ESO High Isle: Der neue Raid macht mir richtig Spaß, aber eine Sache nervt

Das neue Kapitel High Isle für das MMORPG The Elder Scrolls Online ist seit dem 06. Juni 2022 auf den Live-Servern für PC. Mit dem neuen Kapitel wurde auch ein neuer Raid für 12 Spieler hinzugefügt. MeinMMO-Autorin MiezeMelli hat sich dem “Grauenssegelriff” im Veteran-Modus gestellt und teilt hier mit euch ihre Erfahrung.

Was ist das für ein Raid? Der neue Raid “Grauenssegelriff” befindet sich im neuen Gebiet von High Isle und ist eine Prüfung für 12 Spieler. Der Name beschreibt es schon ganz gut, denn in diesem Riff findet ihr ein Haufen von Schiffwracks, aber auch einige gefährliche Gegner.

Das neue Kapitel High Isle ist seit dem 06. Juni 2022 auf den ESO-Servern für PC. Das Kapitel umfasst neben dem neuen Raid auch noch ein komplett neues Gebiet: Die Hochinsel und Amenos. Außerdem gibt es noch eine Menge an Story-Content und die beiden Gefährten Funke und Isobel.

Wenn ihr mehr Infos über die Inhalte des neuen Kapitels haben wollt, dann schaut hier vorbei:

Mehr zum Thema
ESO: Alles zur neuen Erweiterung High Isle und den Inhalten 2022
von Alexander Leitsch

Wer hat gespielt? MeinMMO-Autorin MiezeMelli, zusammen mit Teilen ihrer Raidgruppe “Joghurt Intolerant” aus ihrer Gilde “Legenden in vier Wänden” und ein paar weitere Spieler aus dem Bekanntenkreis der Gruppe.

Ein wirres Labyrinth aus Hebeln, Strudeln und Schiffen

Schon der Eingang des neuen Raids ist ein wirklicher Hingucker. Wenn ihr den Raid betretet, dann steigt ihr aus der Kajüte eines mächtigen Schiffes und euer Weg beginnt mit einem tiefen Sprung ins Meer. Insgesamt ist die Instanz sehr offen gestaltet. Das finde ich zwar hübsch, aber für jeden Spieler mit weniger Orientierung wäre manchmal ein Navi nicht schlecht.

ESO - Sprung Grauenssegelriff 1280

Und Vorsicht! Denn die Add-Gruppen haben es in sich. Auch ich musste erneut feststellen: Immer schön Abstand halten und nicht hinter dem Tank stehen.

Wie sieht der erste Boss aus? Den Zwillingsbossen “Lylanar & Turlassil” begegnet man als erstes. Beim Sprung auf die Boss-Plattform ist uns erstmal die halbe Gruppe flöten gegangen, weil der Abgrund doch etwas breiter ist als gedacht. Das hat für kollektives Lachen gesorgt.

Der Bosskampf an sich ist noch relativ einfach und wir kamen nach wenigen Wipes zurecht, ohne dass wir die Mechanik wirklich verstanden hatten. Er ist also eher unspektakulär.

Nachdem wir die Zwillingsbosse besiegt hatten, geht es weiter durch eine hölzerne Tür und wieder einem Sprung ins Wasser. Dort unten freute ich mich über die Strudel-Mechanik, die mich auch schon im Anspielbericht der neuen Dungeons aus Ascending Tide überzeugte.

Aber leider geht es direkt danach auch mit der nervigsten Sache im ganzen Raid los: Hebel! Andauernd ist ein Durchgang blockiert und mehrere Spieler müssen sich aufteilen, um gleichzeitig mehrere Hebel zu bedienen. Das stört extrem den Spielfluss und man muss eigentlich vorab schon Hebel zuteilen.

Ansonsten fühlt sich bei der Ansage keiner angesprochen oder ist (wie ich!) ein wenig überfordert, orientierungslos und bleibt lieber bei der Gruppe, bevor sich der Charakter für alle Ewigkeiten verirrt.

Wirklich, ich frage mich, wer im Entwicklerteam verschiedene Hebel für spannend oder spaßig hält.

Was erwartet euch beim ersten Miniboss? Die Minibosse sind eher vergleichbar mit “großen Adds”. Der “Bogenbrecher” ist eine große Schildkröte, oder besser gesagt, ein Haj-Mota. Er stürmt von Zeit zu Zeit von rechts nach links und fiel innerhalb von 51 Sekunden und das obwohl ich meine Drachenritter-Standarte raushaute, als er gerade abhauen wollte.

Hinter der nächsten Tür warten wieder Adds und Hebel …

Wie lief der 2. Boss? Der Riffwächter hat es ordentlich in sich und die nennenswerteste Mechanik in dem ganzen Raid. Er beschwört immer wieder Abbilder und in bestimmten Zeitabständen müssen Spieler den Abgrund hinab stürzen, um eine Mechanik zu spielen. Dabei trifft man wieder auf meine geliebten Wasserstrudel, die ich bereits im Krallenhorst so super fand.

ESO - GR Riffwächter

Aber als meine Gruppe die ganze Zeit von Portalen sprach, wusste ich absolut nicht, was hier gemeint sein könnte. Aus dem Raid Wolkenruh und Felshain war ich gewohnt, dass “Portale” leuchtende, auffällig sichtbare Mechaniken sind. Mein Portal-Partner durfte daher 3 Trys in Folge die Mechanik alleine spielen, während ich entweder tot war oder verwirrt nach meiner Vorstellung von Portalen gesucht habe.

Glücklicherweise hab ich im darauf folgenden Run verstanden, dass mit den Portalen der Abgrund in der Mitte der Boss-Map gemeint war und konnte mir dann das Geschehen auch von unten anschauen. Das klappte dann eigentlich relativ gut.

Generell hatten wir aber ein ordentliches Problem mit der Positionierung der Gruppe. Irgendwie wusste keiner so richtig, wohin mit den eigenen Füßen. Deshalb stand die Gruppe kreuz und quer, wie eine Gruppe aufgescheuchter Hühner und die Spieler wurden oft nacheinander von den vielen Blitzen oder Giftflächen exekutiert.

Einmal, als ich auf dem Weg zum Abgrund war, onehittete mich sogar ein Blitz mit ca. 22,6 k Schaden. Es kommt also wirklich ordentlich was auf die Gruppe hinab und die Heiler haben kein leichtes Spiel.

Und danach kommen wieder… Hebel…

Was erwartet euch beim 2. Miniboss? Die Segelreißerin ist, ähnlich wie der Bogenbrecher nicht sonderlich nennenswert. Hier treffen wir wieder auf eine Korallenhorst-Mechanik. Und zwar vom 1. Boss, von Maligalig. Unter einem Spieler erscheint eine Fläche, die man etwas weiter weg in einer ringförmigen Fläche abglegen muss.

Ich bin immer happy, wenn ich Mechaniken aus anderen Bereichen wiedererkenne. Das gibt ein wenig Orientierung, auch wenn man das 1. Mal in einem Raid ist.

Eine ganz besonders fiese Add-Gruppe vorm Endboss

Die Add-Gruppe vor dem Endboss hat unsere Gruppe wirklich jedes Mal zum Wipen gebracht. Die ist richtig übel und im 2. Run hat sie sich einfach schwieriger angefühlt als der darauf folgende Endbosskampf.

Dieser Endboss wartet auf euch! Die “Gezeitengeborene Taleria” ist ein riesiger Sturmatronach. Sieht also dementsprechend beeindruckend aus. Allerdings ist er viel leichter als der Riffwächter. Das finde ich ein wenig schade, da ja eigentlich der Endboss eine besondere Herausforderung darstellen sollte.

ESO - GR Gezeitengeborene Taleria

Wenn man aber an andere Raids, wie z.B. Felshain (aus Blackwood) oder die Hallen der Fertigung (aus Morrowind) denkt, dann ist das generell ein Phänomen, welches die Spieler in ESO häufig zu sehen bekommen.

Die Mechaniken kennen wir teilweise aus dem Endbosskampf des Korallenhorsts. Auch hier treffen wir auf die “Gezeitenkraft”. Diese ist aber relativ leicht mit einer Dodgerole gekontert, sollte man sich innerhalb der roten Fläche befinden, die den großen AOE ankündigt.

Fazit: Der neue ESO-Raid ist trotz nerviger Kleinigkeiten trotzdem ein echter Hingucker!

Jedes Jahr bringt ESO einen neuen Raid für 12 Spieler raus. Natürlich ist das erste worauf ich schaue: Wie schwierig ist der Raid? Ist es eine Herausforderung, die mich ein ganzes Jahr beschäftigen kann? Und das ist er!

Aber auch neue Mechaniken und Mechaniken, die wir seit dem Release von Ascending Tide kennen, überzeugen vollkommen! Vorallem die Strudel-Mechanik, die man auch von dem 1. Boss aus dem Dungeon Korallenhorst kennt, ist ein absolutes Highlight für mich. Sie ist einfach zu witzig.

Ich freue mich schon auf die etlichen Stunden, die ich in dem Raid verbringen werde, um alle Errungenschaften zu bekommen!

MiezeMelli

MiezeMelli
Autorin bei MeinMMO

Wie sind eure Eindrücke des neuen Kapitel High Isle? Habt ihr euch auch schon den neuen Raid angeguckt oder nicht? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Wenn ihr euch für Events in und um ESO interessiert, dann schaut doch auch mal bei unserem ESO Event-Ticker vorbei.

CoD Warzone: Neue Anti-Cheat-Maßnahme macht Cheater völlig hilflos

Die besondere Anti-Cheat-Software Ricochet von CoD Vanguard und Warzone wird um eine neue Funktion erweitert. Das “Disarm”-Feature soll den Cheatern in Zukunft noch mehr auf den Zeiger gehen.

So funktioniert Disarm: Die Funktionsweise von Disarm (Entwaffnen) ist so simpel wie witzig. Wenn ein Spieler vom System als Cheater identifiziert wird, nimmt ihm das Spiel sofort seine Waffen weg.

Das bezieht sich nicht nur auf die Schusswaffen oder Nahkampfwaffen, sondern sogar sie Fäuste. Dadurch werden die Cheater völlig hilflos und sind eine leichte Beute für die anderen Spieler. Die Funktion dreht also den Spieß um.

Diese Features gibt es außerdem: Disarm reiht sich problemlos ein zu den bisherigen, äußerst nervig klingenden Funktionen, die das Anti-Cheat-System Ricochet zu bieten hat. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Damage Shield: Wenn ein Cheater identifiziert wird, erhalten ehrliche Spieler in dem Match einen Schutzschild, der den Schaden des Cheaters drastisch verringert. Es sorgt dafür, dass er seine Munition verschwendet und von den Spielern durch das Treffer-Feedback entdeckt werden kann.
  • Cloaking: Die Funktion sorgt dafür, dass die Schüsse der Cheater, normale Spieler unsichtbar machen. Das bezieht sich auch auf die Geschosse und den Sound der Spieler, sodass es unmöglich ist, sie zu entdecken.

Die Funktionen sind also nicht nur darauf ausgelegt, die Cheater zu identifizieren und zu sperren, sondern ihnen vor allem das Erfolgsgefühl rauben, das ihnen das Cheaten bereitet. Viele von ihnen werden auch hart gedemütigt.

Ricochet funktioniert, aber…

Diese Ergebnisse gibt es: In dem Blogpost mit den Infos zu Ricochet verlautet das Team außerdem, dass seit dem letzten Cheater-Report am 26. April es in Warzone und Vanguard zu weiteren 180.000 Sperren kam. Die Banns passieren sowohl täglich als auch in größeren Wellen.

In einer Grafik zeigt das Team, dass die Matches, in denen die Maßnahmen von Ricochet aktiv waren, um einiges weniger Cheater-Meldungen verzeichneten, als Matches, in denen diese Maßnahmen fehlten. Es zeigt also, dass das Anti-Cheat funktioniert.

cod warzone matches mit ricochet und ohne
Blaue Linie zeigt Matches mit Ricochet-Schutz, rote zeigt Matches mit Cheater-Meldungen.

Der Kampf gegen das Cheating ist jedoch nie vorbei, wie es im Blog-Post heißt. Sobald neue Cheat-Software entwickelt wird, gibt es erneut einen Anstieg an Fällen und Meldungen. Ricochet hilft den Entwicklern aber, die neuen Cheater-Wellen schneller zu identifizieren und entsprechend zu reagieren.

Was meint ihr? Ist die Menge der Cheater eurer Erfahrung nach spürbar zurückgegangen oder hat sich nichts geändert? Was haltet ihr von den Maßnahmen des Ricochet-Anti-Cheats? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

In der Zwischenzeit bereitet sich Acitivision auf den Release von CoD Modern Warfare 2:

Call of Duty 2022 heißt Modern Warfare 2: Alles, was wir bisher wissen – Release, Setting, Spielmodi

10 Arten, auf die jeder MMORPG-Spieler schon gestorben ist

In MMORPGs kann man auf viele Arten sterben. Aber wetten, auf diese 10 Varianten hat jeder von euch schon das Zeitliche gesegnet?

In MMORPGs gehört der Tod einfach dazu. Egal, wie gut man auch ist, irgendwann erwischt es jeden Recken einmal und er sieht sich nach der Niederlage beim Geistheiler, einem Friedhof, einer Kapelle oder irgendeinem anderen Ort der Wiedergeburt wieder.

Doch was davor passiert, ist oft das Spannende. Denn wie ist man eigentlich umgekommen? Obwohl die MMORPGs so unterschiedlich sind, gibt es wiederkehrende Methoden, um ins Gras zu beißen.

Natürlich lassen sich nicht alle Todesarten auf alle MMORPGs übertragen, doch die meisten dürften euch zumindest bekannt vorkommen.

1. Ertrunken

Simpel und direkt. Man hat sich beim Questen ein wenig verkalkuliert und ist ein paar Sekunden zu lange in einem Schffswrack getaucht. Oder man wollte nur eben schnell das Telefonat annehmen, während der eigene Charakter wenige Zentimeter unter der Wasseroberfläche immer mehr nach Atem ringt.

Wie es sich gehört, erreicht man dann auch nur ganz knapp nicht mehr die Wasseroberfläche. So treibt der eigene Recke dann leblos im Meer, einem See oder einfach einem kleinen Tümpel. Kein ruhmreicher Tod – aber das sind sie in MMORPGs ja ohnehin selten.

2. Auto-Laufen in den Tod

Lange Strecken gehören in MMORPGs zum Alltag. Laufwege von mehreren Minuten, bei denen ganze Gebiete durchquert oder sogar halbe Kontinente durchwandert werden, sind einfach eine Begleiterscheinung von großen, immersiven Spielwelten. Doch wo der erste Gang noch interessant war, ist es der zweite und dritte schon lange nicht mehr.

Wie praktisch ist es da doch, dass man in vielen Spielen eine „Automatisch Laufen“-Funktion hat, bei der unser tapferer Recke stur geradeaus läuft, bis wir ihm etwas anderes sagen. Das ist gut, dadurch kann man aus dem Spiel tabben und sich ein kurzes Video auf YouTube anschauen. Danach bleibt sogar noch Zeit, eben im Discord dem einen ungeduldigen Freund zu antworten. Oh, und da ist ja auch schon das nächste YouTube-Video.

Es kommt, wie es kommen muss. Erst nach vielen Minuten wechselt man wieder in das Spiel und starrt auf den Bildschirm. Der Held ist seiner Aufgabe mit akribischer Perfektion nachgegangen und für dich bis an das Ende der Welt gelaufen – und darüber hinaus. Jetzt liegt sein lebloser Körper weit, weit in der Erschöpfungszone oder irgendeinem Feindeslager.

3. Zwischen zwei Feindesgruppen entlanggelaufen

Kämpfe sind in MMORPGs ein wichtiger Bestandteil. Doch nicht jeder Kampf muss auch ausgetragen werden. Viele Feinde lassen sich einfach umgehen, solange man nicht mit dem eigenen Charakter in den Aggro-Radius der Mobs gerät, lassen die einen auch in Ruhe.

Doch MMORPG-Spieler werden gierig. Zu gierig. Wo man eine Mob-Gruppe umgehen kann, da könnte man auch sicher an zwei davon unbeschadet entlangreiten, wenn man nur genau den Mittelweg findet …
Und tatsächlich findet man den goldenen Mittelweg.

Der ist allerdings so perfekt, dass man weder die eine, noch die andere Gruppe umgeht, sondern beide direkt in einen Kampf verwickelt. Von dieser Überzahl recht schnell in die Grenzen der Realität zurückgeholt, findet man den eigenen Charakter schnell tot am Boden.

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Erst meckern und dann selbst daran sterben – wer kennt es nicht?

4. An der Bossfähigkeit sterben, über die man gerade noch gespottet hat

Es ist ein langer Raidabend. Eigentlich ist dieser Boss hier gar nicht so schwierig. Doch jedes Mal schaffen es irgendwie die zwei Deppen im Raid, an der gleichen Fähigkeit zu sterben. Dabei müsste man nur rechtzeitig einen Schritt ausweichen.

Du bist unzufrieden. Und jetzt bist du auch im Discord mal etwas lauter geworden. Es kann doch echt nicht so schwierig sein, dieser Fähigkeit zu entgehen. Ein bisschen weniger von YouTube ablenken lassen, dann wird das schon klappen.

Und dann kommt es, wie es kommen muss. Beim exakt nächsten Versuch bist du selbst ein wenig abgelenkt oder versuchst, doch noch eine Fähigkeit vor dem Ausweichen zu benutzen – und du stirbst.

Peinliches Schweigen im Discord. Aber manchmal ist das ja auch ganz heilsam.

5. Vom Fahrstuhl gefallen …

Die Welten von MMORPGs sind groß. Und das meistens auch in die Vertikale. Fast in jedem Spiel gibt es also Fahrstühle, die den Helden von einer Ebene auf die nächste bringen. Ohne Pause, 24 Stunden und 7 Tage die Woche, fahren diese Fahrstühle auf und ab, wieder und immer wieder.

Doch das beinhaltet Warten. Und wenn MMORPG-Spieler eine Sache nicht können, dann stillstehen bleiben und geduldig abwarten, dass das Spiel etwas von allein erledigt. Also bewegt man sich vor und zurück, hüpft ein wenig herum, nutzt einen kleinen Sprung-Zauber oder eine Sprint-Fähigkeit …

… und schon landet man auf dem Boden, exakt vor dem Fahrstuhl. Selbstverständlich kommt genau in diesen Augenblick auch die beste Gilde des Servers vorbei, um diese Schmach live und in Farbe mitzuerleben.

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WoW-Spieler aus “Burning Crusade” kennen diesen Fahrstuhl. Da lagen jeden Tag Leichen vor.

6. … und vom Fahrstuhl erschlagen

Inzwischen habt ihr gelernt. Fahrstühle sind Todes-Maschinen und man kann nur gegen sie gewinnen, wenn man sich möglichst nicht bewegt. Gerade als du ankommst, fährt der Fahrstuhl nach oben. Also stellst du dich genau auf die Stelle, an welcher die Plattform landen wird. Du hast dir geschworen, dich dieses Mal nicht zu bewegen, um nicht ein weiteres Mal als Pfannkuchen am Boden zum Spott des Servers zu werden.

Der Fahrstuhl senkt sich wieder hinab. Gleich rauscht er durch das Modell deines Charakters und du musst nur einmal springen, um – Matsch. Da hat euch der Fahrstuhl einfach zerdrückt und euer Held ist mal wieder tot. Das ist natürlich auch der einzige Fahrstuhl im ganzen Spiel, der das kann.

Wie man es macht, macht man es verkehrt.

7. Mal eben dem Freund helfen …

Gute Freunde helfen einander – auch in MMORPGs. Wenn der kleine Level-20-Magier Hilfe bei einer zu schweren Quest braucht, dann kommt man als großer, weiser Level-50-Priester doch gerne und hilft.

Das macht man natürlich nur aus reiner Nächstenliebe und nicht, weil man auch ein klitzekleines Bisschen mit dem eigenen Charakter und der Stärke angeben möchte.

Heroisch kommt man angerannt, erfragt mit strahlendem Lächeln, welcher böse Elite-Gegner denn Probleme verursacht und nimmt schon Anlauf, um ihn zu töten. Gerade als der erste Zauber losfliegen will – Rumms.

Ein Schurke einer feindlichen Spielergruppe ist aus den Schatten aufgetaucht. Natürlich auf Stufe 70. Mit drei Schlägen pustet er deinen Charakter aus den Latschen und lässt den Level-20-Kollegen unversehrt zurück. Ein wenig peinlich berührt schaut ihr euch beide an und entschließt euch zwei Minuten später, einfach so zu tun, als wäre gar nichts vorgefallen.

8. Disconnect im Kampf

Die meisten Kämpfe in MMORPGs sind nicht sonderlich schwer, sondern gehören zum Alltag. Gerade, wenn es um tägliche Missionen geht, bei denen einfach ein paar gewöhnliche Wald-und-Wiesen-Bösewichte verdrescht werden müssen, sorgt das nur selten für Probleme. Immerhin hat man diese Feinde schon zu Hunderten, wenn nicht gar zu Tausenden erledigt. Und mit der überlegenen Ausrüstung dürfte es auch gar kein Problem sein. Einfach ein oder zweimal den Standard-Angriff und … nanu?

Irgendwie wird der Zauber nicht ausgeführt und der Feind reagiert auch deutlich weniger auf den Angriff, als man es eigentlich gewohnt ist. Und der nächste Zauber will auch nicht. Panisch weiten sich die Augen, als eines der deutschesten aller Probleme wieder zuschlägt: Schlechtes Internet und damit ein Disconnect.

Immerhin: Die meisten Spiele scheinen genau so progammiert zu sein, dass man exakt so schnell wieder einloggen kann, um den wütenden Mob noch dabei zu sehen, wie er das letzte Prozentpunkt an HP aus dem Helden prügelt.

9. Der Tod im sicheren Gebiet

MMORPGs sind zeitraubend und manchmal muss man einfach ein wenig weg vom PC. Zwar könnte man ausloggen, aber dann muss man später erst wieder neu einsteigen und mit etwas Pech gibt es dann eine Warteschlange.

Also parkt man stattdessen den Charakter an einem sicheren Punkt – etwa in einer Hauptstadt oder einem kleinen Dorf oder weit oben auf einem Hügel, wo weit und breit kein Feind auftaucht.

10 Minuten vergehen und man kommt zurück an den PC, nur um komplett verwirrt auf den Bildschirm zu starren, warum man denn schon wieder tot ist. Es gibt keinen Hinweis darauf, was vorgefallen ist und es ist ein Mysterium, das niemals gelöst wird.

10. Mit geöffnetem Chat-Fenster gestorben

Kennt ihr das Gefühl der sich langsam anstauenden Panik, wenn der Mob freudestrahlend auf den eigenen Charakter zurennt und ihm mit wachsender Begeisterung auf die Nase haut, während euer Held sich einfach nicht wehrt? Nicht immer ist ein Disconnect daran schuld – manchmal ist es auch viel simpler, nämlich ein geöffnetes Chat-Fenster.

Das Ende vom Lied ist, dass der eigene Recke mal wieder ins Gras gebissen hat und der Rest der Spielerschaft im Allgemeinchannel nun die Nachricht „1122wwwssad22234121122132212312314124132“ lesen kann. Das zaubert aber wenigstens jedem ein Grinsen auf die Lippen. Denn jeder MMO-Veteran weiß ganz genau, was gerade passiert ist.

Habt ihr noch weitere, typische „Methoden“ auf die man in MMORPGs das Zeitliche segnet?

WoW: Massive Nerfs für’s Mausoleum der Ersten – Sogar mythisch wird viel leichter

Neue Nerfs werden den aktuellen WoW-Raid deutlich vereinfachen. Vor allem der fiese Kerkermeister, aber auch Anduin Wrynn verlieren beide an Kraft.

Seitdem der aktuelle Raid „Mausoleum der Ersten“ in World of Warcraft veröffentlicht wurde, sind bereits ein paar Monate vergangen. Doch obwohl die Schwierigkeit durch zusätzliche Ausrüstung nach und nach gesunken ist, schiebt Blizzard erneut einige Änderungen nach, um die Schwierigkeit drastisch zu reduzieren. Vor allem Bosse wie Anduin Wrynn oder auch der Kerkermeister bekommen deutliche Abschwächungen – manche sogar nicht nur auf mythischer Schwierigkeit.

Wir verraten euch, was sich mit den Wartungsarbeiten vom 22. Juni ändern wird.

  • Lihuvim
    • Die Lebenspunkte von Lihuvim wurden auf mythischer Schwierigkeit um 15 % reduziert.
    • Resonanzkaskade verursacht 90 % weniger Schaden auf mythischer Schwierigkeit.
    • Die Abklingzeit wurde erhöht, mit der Beschützerautoma Spähautoma erschaffen wurde auf mythischer Schwierigkeit erhöht.
  • Halondrus
    • Der Schaden von Nachwirkungen wurde auf mythischer Schwierigkeit um 75 % reduziert.
    • Der Schaden von Planet Cracker Beam wurde auf mythischer Schwierigkeit um 65 % reduziert und er wird nun seltener gewirkt.
  • Anduin Wrynn
    • Die Dauer von Hoffnungslosigkeit und Übermut wurde auf 16 Sekunden auf allen Schwierigkeiten erhöht (vorher 12 Sekunden).
    • Blasphemie wird auf mythischer Schwierigkeit nicht mehr ausgelöst, wenn sie in Kontakt mit einem unmarkierten Spieler kommt. Der Tooltip wird erst in einem kommenden Patch angepasst.
    • Marsch der Verdammten verursacht 75 % weniger Schaden auf allen Schwierigkeiten.
    • Der Schaden und die Reisegeschwindigkeit von Seelenexplosion wurde auf allen Schwierigkeiten um 30 % reduziert.
    • Die Zauberzeit von Seele verbannen wurde auf mythischer Schwierigkeit auf 16 Sekunden erhöht (vorher 12 Sekunden).
    • Die Zauberzeit von Nekrotische Detonation wurde auf mythischer Schwierigkeit um 30 % erhöht.
  • Rygelon
    • Verdunkelung visiert auf mythischer Schwierigkeit nur noch 3 Spieler an (vorher 4).
    • Die Lebenspunkte von Instabiler Materie wurden auf mythischer Schwierigkeit um 25 % reduziert.
  • Der Kerkermeister
    • Der Schaden von Qual wurde auf mythischer Schwierigkeit um 30 % reduziert.
    • Der Schaden von Unheiliger Eruption wurde auf mythischer Schwierigkeit um 30 % reduziert.
    • Der Absorptionseffekt von Rune des Zwangs wurde auf mythischer Schwierigkeit um 30 % reduziert.
    • Kettenbrecher visiert nun die nächsten 3 Verbündeten auf mythischer Schwierigkeit an (vorher die nächsten 4).
    • Inkarnation der Qual hat 20 % weniger Lebenspunkte auf mythischer Schwierigkeit.
    • Umgeleiteter Lebensschild ist auf mythischer Schwierigkeit nun 75 % weniger effektiv.
    • Ketten der Pein wird verbundene Ziele nicht mehr neu positionieren, wenn das primäre Ziel auf mythischer Schwierigkeit außer Reichweite läuft.

Warum macht Blizzard das? Es ist üblich, dass Blizzard die Schwierigkeit eines Raids nach und nach reduziert, wenn dieser etwas älter geworden ist. Nachdem die Profi-Gilden sich die Zähne an dem Raid ausgebissen haben, macht Blizzard selbst die härtesten Kämpfe ein wenig einfacher, sodass auch andere Gilden die Gelegenheit haben, einige der Bosse bezwingen zu können.

Obwohl die Nerfs auf dem Papier natürlich riesig klingen, sollte man nicht vergessen, dass die Kämpfe auf mythischer Schwierigkeit noch immer extrem fordernd sind und auch mit den Nerfs alles andere als „Free Loot“ sind – aber das weiß jeder aktive WoW-Spieler wohl selbst.

Was haltet ihr von den Anpassungen? Sinnvolle Nerfs? Oder hättet ihr die Bosse gerne noch auf alter Stärke erlebt?

Die Nerfs dürften auch vor allem für die neuen Cross-Faction-Gruppen interessant sein, die nun gemeinsam gegen den Kerkermeister in die Schlacht ziehen können.

Spielerin benutzt Harfe als Controller in Elden Ring – Besiegt Bosse damit besser als die meisten von uns

Die Musikerin Anna Ellsworth zeigt auf ihrem YouTube-Channel, wie sie Bosse in Elden Ring auf Level 1 besiegt, indem sie ihre Harfe als Controller benutzt. Dabei erklärt sie, wie diese irre Steuerung funktioniert.

Bei den Fans von Fromsoftware-Spielen ist es nach vielen Jahren mittlerweile zur Tradition geworden, die SoulsBorne-Games mit absurdesten Controllern zu meistern. Auf der langen Liste der verrückten Ideen befinden sich Tanzmatten, Donkey-Kong-Bongos und sogar Bananen.

Die Musikerin Anna Ellsworth hat diese Liste nun um ihre Harfe erweitert, mit der sie in aller Ruhe Bosse in Elden Ring und Dark Souls 1 vermöbelt.

Auf ihrem YouTube-Channel finden sich nicht nur Harfen-Cover von Anime- und Gaming-Songs, sondern auch Videos von ihren Kämpfen gegen Margit oder den viel verhassten Tree Sentinel.

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Anna spielt dabei einen Charakter auf Level 1, der keine Rüstung trägt. Während sie bei Margit bereits ein Katana benutzt, vermöbelt sie den Tree Sentinel mit der guten alten Keule.

Aber auch andere Souls-Bosse sind vor Annas Harfe nicht sicher. In einem älteren Video zeigt sie, wie sie das berühmte Duo Ornstein und Smough aus Dark Souls 1 besiegt und dabei wieder ihre Harfe als Controller nutzt.

Die beiden Bosse haben schon so manchen Spieler in den Wahnsinn getrieben:

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Wer ist Anna Ellsworth? Anna ist eine professionelle Harfenspielerin und Sängerin, die für ihre Auftritte bereits mehrere Auszeichnungen erhalten hat. Neben klassischer Musik ist sie auch sehr an Gaming interessiert und war Teil der beliebten “The Legend of Zelda: Symphony of the Goddesses”- Tour. Mehr Infos findet ihr auf ihrer Seite.

“Es ist nicht so zuverlässig, wie der Druck einer Taste”

Wie funktioniert die Steuerung? In ihrem Video auf YouTube verrät Anna einige Details zu der Funktion ihres Harfen-Controllers. Ihre Harfe ist über einen Dusty-Strings-Tonabnehmer mit dem PC verbunden. Tonabnehmer werden normalerweise benutzt, um die Lautstärke von Saiteninstrumenten wie Gitarren oder auch Harfen zu verstärken.

Mit der Musik-Software MiGiC und Bome MIDI Translator wurden die Töne der Harfe dann in Controller-Befehle umgewandelt. Mit einer Saite kann Anna ihren Charakter etwa in den Auto-Run schicken. Das heißt, er wird die ganze Zeit geradeaus laufen, bis dieselbe Saite den Charakter stoppt oder andere Befehle folgen.

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Weiteren Saiten wurden die verschiedenen Richtungstasten zugeordnet, sowie der normale Angriff, Heilung und Ausweichen. In einem Kommentar auf YouTube erzählt Anna, dass sie für die Zukunft über zusätzliche Tastenbelegungen nachdenkt, die zum Beispiel den Wechsel von Items und Spezialangriffe ermöglichen.

Diese Probleme gibt es: Während Anna definitiv Spaß mit ihrem ausgefallenen Controller hat, erklärt sie dennoch, dass die Saiten einer Harfe nicht so zuverlässig sind, was die Eingabe angeht. Manchmal erkennt die Software nicht den richtigen Ton und der Charakter greift an, anstatt zu heilen.

Auch gibt es das Problem, dass die Saiten einer Harfe weiter klingen, bis man sie physisch stoppt. Das kann von dem Programm ebenfalls als Befehl interpretiert werden.

Dennoch schlägt sie sich besser durch die SoulsBorne-Spiele als die meisten von uns es an ihrer Stelle tun würden.

Viele SoulsBorne-Spieler stellen sich gerne Herausforderungen und meistern die Spiele auf eine ungewöhnliche Weise. Der YouTuber Bushy hat zum Beispiel eine Mod benutzt, um Elden Ring in eine Hölle voller Frauen mit Schwertern zu verwandeln:

Ihr wollt in Elden Ring richtig leiden? – Eine Mod verwandelt jeden Gegner in einen der schlimmsten Bosse des Spiels

5 Spiele, die auf Steam überraschend explodiert sind

Manche Spiele hat man gar nicht auf dem Schirm und plötzlich sind sie riesig. MeinMMO stellt euch 5 dieser Titel vor, die auf Steam förmlich explodiert sind.

Was sind das für Spiele? Wir zeigen euch hier Titel, die auf Steam plötzlich eine enorme Menge an Spielern anlocken konnten. Dabei gehen wir sowohl auf Multiplayer-Titel als auch auf reine Singleplayer ein.

Wichtig ist, dass sie einen ordentlichen Boom erlebt haben, entweder zu Release oder etwa durch ein Update. Dazu stützen wir uns unter anderem auf unsere Erfahrung mit der Berichterstattung, aber auch auf Zahlen für die Spiele mit den meisten Spielern aller Zeiten auf Steam (via steamdb.info). Wir gehen dabei vom kleinsten zum größten Titel nach Spielerzahlen.

Was ihr hier allerdings nicht findet, sind Spiele, von denen ein Erfolg eigentlich erwartet wurde – wie etwa bei Lost Ark oder New World. Zu diesen und ähnlichen Titeln findet ihr mehr in unserer Liste der Top-MMORPGs auf Steam:

Mehr zum Thema
Die 10 MMORPGs auf Steam mit den besten Bewertungen im Mai 2025
von Alexander Leitsch

V Rising 

Entwickler/Publisher: Stunlock Studios | Genre: Survival | Steam-Release: 17. Mai 2022 (Early Access) | Spieler-Peak: 150.645 | Art: Singleplayer, Koop, PvP

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Was ist V Rising? Ihr spielt als Vampir, der seiner Macht beraubt wurde und müsst zu eurer alten Stärke zurückfinden. Dazu sammelt ihr Ressourcen, baut euer eigenes Schloss und saugt natürlich fleißig Blut.

Das Besondere an V Rising ist das Kampf-System des Spiels. Mit verschiedenen Waffen und Zaubern kämpft ihr zu Fuß oder zu Pferde gegen dutzende Gegner und/oder andere Spieler. Dabei sind Positionierung und der Einsatz verschiedener Skills wichtig, um zu siegen.

Alleine, im Koop, mit einem Clan oder auf großen Servern im PvE oder im PvP beansprucht ihr euer eigenes Land und jagt Tiere, Menschen und Bosse. Gespielt wird in isometrischer Perspektive („schräg von oben“).

Mehr zu V Rising und warum es selbst in netten Menschen fiese Sadisten weckt, hört ihr im Podcast:

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Wie ist es explodiert? V Rising erschien zu einer Zeit, als die Gaming-Landschaft sonst recht brach war. Der letzte große Release war Elden Ring und die großen Ankündigungen standen erst noch an. Dementsprechend waren viele Gamer heiß auf einen neuen Titel.

Zugleich konnte V Rising mit seinem einzigartigen Vampir-Setting als auch mit seinem Gameplay überzeugen. Indie-Entwickler Stunlock hat über Jahre Erfahrungen mit Arena-Schlachten in Battlerite und Bloodline Champions gesammelt.

Viele Fans lobten, dass sich V Rising trotz des Early-Access-Status erstaunlich vollständig und schlicht gut anfühlt. Die Steuerung ist eingängig und leicht zu lernen, ohne langweilig zu sein. Zusammen mit der düsteren Gothic-Optik, die nur wenige Spiele zeigen, wurde V Rising schnell zu einem beliebten Geheimtipp.

Among Us 

Entwickler/Publisher: Innersloth | Genre: Party-/Detektiv-Spiel | Steam-Release: 16. November 2018 | Spieler-Peak: 447.476 | Art: Multiplayer

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Was ist Among Us? Ihr spielt als eine Gruppe von Astronauten und sollt ein Raumschiff zum Start vorbereiten. Dazu stehen verschiedene Aufgaben an, die ihr erledigen müsst – etwa aufräumen oder kaputte Kabel wieder verbinden.

Einige eurer Mitspieler sind aber insgeheim getarnte Aliens, die euch sabotieren: die berühmten Impostor. Diese versuchen, Crew-Mitglieder zu töten und dabei unbemerkt zu bleiben. Um sich selbst zu schützen, streuen sie Missinformationen und Zwietracht in der Crew.

Kommunikation und Täuschung sind die wichtigsten Instrumente im Spiel. Denn in Gesprächen mit der Crew entscheidet ihr, wer für seinen vermeintlichen Mord bestraft wird. Sind alle Impostor verschwunden, gewinnt die Crew. Ist keiner aus der Crew mehr am Leben, gewinnen die Impostor.

Among Us hat sogar die Sprache beeinflusst:

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von Kevin Willing

Wie ist es explodiert? Among Us war auf Steam eigentlich ein sehr unscheinbares Spiel. Vor seinem Aufstieg spielten nur wenige Hundert Leute überhaupt, zumindest bis zum Mai 2020.

Als die Covid-Pandemie zum ersten Mal weltweit größere Auswirkungen hatte, starteten einige Streamer auf Twitch damit, Among Us auf ihren Kanälen zu zeigen. Das löste eine virale Welle aus, die im September des gleichen Jahres in ihrem All-Time-Peak gipfelte. Mittlerweile gibt es sogar eine VR-Umsetzung:

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Die simple Idee des Spiels, gepaart mit unterhaltsamen Reaktionen der Streamer und dem Drama um Verrat und Täuschung, sorgte für den Erfolg – insbesondere zu einer Zeit, in der soziale Kontakte immer weiter eingeschränkt wurden. So wurde Among Us sogar 2 Jahre nach seinem Release quasi über Nacht zum absoluten Hit und hält sich bis heute.

In Pokémon GO läuft heute der GO Kampftag mit Menki und dieser befristeten Forschung

In Pokémon GO läuft am 18. Juni der GO Kampftag mit Menki. Dazu gibt es besondere Boni, eine befristete Forschung und eine besondere Attacke für Rasaff. Wir zeigen euch alle Boni des Events.

Was ist das für ein Event? Der GO Kampftag gehört mit zu den Events aus der 11. Saison der GO-Kampfliga. Der Kampftag ist einen Tag lang aktiv, bringt euch Sternenstaub-Boni und dazu eine bekannte Attacke, die Rasaff erlernen kann.

Wir zeigen euch in der Übersicht die befristete Forschung, die Boni und alles, was ihr zum Kampftag im Juni wissen müsst.

Kampftag mit Menki – Alle Inhalte

Wann geht es los? Der Kampftag startet direkt um Mitternacht am Samstag, dem 18. Juni. Er ist aktiv bis 23:59 Uhr. Ab Sonntag ist das Event also vorbei. Die Uhrzeiten gelten als Ortszeit.

Welche Boni gibt es? Ihr erhaltet die vierfache Menge an Sternenstaub für Siege. Dazu könnt ihr in der Event-Zeit 20 statt 5 Kampfsets bestreiten. Insgesamt sind das 100 Kämpfe.

Welche Ligen sind aktiv? Während des Kampftags laufen die Meisterliga und der Fossil-Cup.

Von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr: Während dieses Zeitfensters ist Menki die garantierte Pokémon-Begegnung bei Belohnungen in der Kampfliga. In jedem der Kampfsets ist die erste Belohnung bei Standard-Kämpfen eine Pokémon-Begegnung. Die Belohnungen für die zweiten bis fünften Siege ändert sich nicht.

Bei Premium-Kämpfen belohnen euch alle Siege eines Kampfsets mit Pokémon-Begegnungen.

Entwickelt ihr Menki während des dreistündigen Zeitfensters oder bis zu zwei Stunden danach (also spätestens um 15:59 Uhr), dann erlernt Rasaff die Lade-Attacke Kreuzhieb.

Befristete Forschung zum GO Kampftag am 18. Juni

Wie lange geht das? Ihr habt den ganzen Tag lang Zeit, die befristete Forschung zu lösen.

AufgabeBelohnungen
Kämpfe gegen einen anderen Trainer
in der Superliga
7.500 EP
Kämpfe 10-mal einen anderen Trainer
in der Superliga
7.500 EP
Nutze 10 sehr effektive
Lade-Attacken
7.500 EP
Nutze 10 Power-Ups bei
Pokémon
7.500 EP

Belohnungen: Habt ihr alle Aufgaben erfüllt und euch die einzelnen EP-Belohnungen abgeholt, dann erhaltet ihr zusätzlich 3 Sonderbonbons, 1 Top-Lade-TM und Handschuhe im “Saida”-Stil für euren Avatar.

Die Kämpfe gegen einen anderen Trainer in der Superliga könnt ihr zum Beispiel im Fossil-Cup durchführen.

Wie gefällt euch das Event? Freut ihr euch auf die PvP-Kämpfe und Belohnungen oder hättet ihr euch andere Inhalte gewünscht? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den nächsten Tagen stehen noch weitere Ereignisse an: Alle Events im Juni 2022 bei Pokémon GO.

FIFA 22: Shapeshifters ist jetzt da – mit 99er-Messi und mehr irren Karten

In FIFA 22 startet heute, am 17. Juni 2022, das Shapeshifters-Event in Ultimate Team. Wir zeigen euch alle Spieler und die Änderungen der Weekend League.

Wann startet Shapeshifters? Das Shapeshifters-Event startet am 17. Juni um 19:00 Uhr. Ab dieser Zeit könnt ihr die neuen Spezialkarten in Packs finden.

Was ist das für ein Event? Shapeshifters bringt neue Karten zu Ultimate Team, die sich durch völlig wirre Positionen auszeichnen. So können Spieler, die normalerweise Stürmer sind, Verteidiger-Karten bekommen. Flügel-Spieler könnten im Zentrum landen, Mittelfeldspieler nach hinten gehen – und so weiter.

Dazu bekommen sie veränderte Werte, die dann zu diesen neuen Positionen passen. Somit können sie interessante Optionen für eure Teams darstellen.

Wie kriegt man Shapeshifters-Karten? Der Großteil der Karten wird in den Packs von FIFA 22 landen, aber dort braucht ihr eine Menge Glück, um eine der Karten zu ziehen. Dazu wird es voraussichtlich auch in den Aufgaben und SBCs Event-Spieler geben.

Wir zeigen euch hier alle Karten.

FIFA 22 Shapeshifters – Diese Spieler sind dabei

FIFA 22 Shapeshifters
Die FIFA 22 Shapeshifters in der Übersicht

Diese Karten bringt Shapeshifters: Im neuen Event sind einige richtig heftige Karten dabei. Das Highlight ist der 99er-Messi als Mittelstürmer, doch auch Alphonso Davies als Angreifer dürfte bei vielen Spielern begehrt sein.

Hier seht ihr alle Spieler:

  • Lionel Messi (MS / 99)
  • Son (ST / 97)
  • Hazard (ZOM / 96)
  • Davies (ST / 96)
  • Aubameyang (LF / 95)
  • Atal (ZM / 95)
  • Spinazzola (95 / ZDM)
  • Kalulu (IV / 95)
  • St. Juste (RF / 93)
  • Mukiele (IV / 92)
  • Hector Bellerin (LV / 92)

Weekend League wird zu Shapeshifters verändert

Das passiert bei der Weekend League: Während des TOTS-Events gab es neue Spielzeiten für die Weekend League, sie lief merklich länger. Nun geht es wieder zurück auf die alten Zeiten.

  • Die Weekend League startet freitags um 09:00 Uhr
  • Und sie endet montags um 09:00 Uhr

Zudem werden die Belohnungen der Weekend League angepasst. Ihr könnt nach aktuellem Stand aber weiterhin TOTS-Spieler aus der Weekend League bekommen.

So langsam nähert sich die FIFA-22-Saison aber ihrem Ende – und FIFA 23 rückt näher. Dort werden wir wohl eine Rückkehr der Helden-Karten sehen. Welche 12 Heros in FIFA 23 dabei sein müssen, erfahrt ihr hier.

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 17.06.

Erneut tritt in Destiny 2 Xur aus den Schatten und versucht euch seine seltenen Waren zu veräußern. Welche Dinge er diesmal mitbringt und ob sie sich auch lohnen, erfahrt ihr heute Abend bei uns auf MeinMMO.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? In Destiny 2 ist diese Woche nicht viel passiert. Die saisonale Story schreitet langsam voran und Commander Zavala hat es endlich geschafft, seinen Albtraum zu besiegen.

Da die Story in Season 17 nur langsam vorankommt, bemühen sich Spieler um die Triumphe und Challenges in neuen Dungeon Dualität. Wir haben euch 5 nützliche Tipps deshalb zusammengetragen, die euch euren Solo-Run vereinfachen.

Alle Infos zu Xur am 17. Juni 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia

Wann kommt Xur? Der bekannteste Händler aus Destiny 2 startet seinen Verkauf jeden Freitag pünktlich um 19:00 Uhr. Wer ihm ein paar Legendäre Bruchstücke und andere Materialien zum Tauschen mitbringt, darf sich gerne bei ihm etwas aussuchen.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Xur befindet sich auf Nessus im Wächtergrab auf dem großen Baum.

Destiny-2_nessus-wächtergrab
Dort befindet sich Xur

Xurs Inventar vom 17.06. –21.06. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Für alle Hüter, die Xur noch nicht kennen: Er ist ein Exotic-Händler der “Neun”, eine ominöse Gruppe in Destiny 2, und liefert in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen.

Waffe:  Scharlach – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Äonensicher – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +9
  • Belastbarkeit: +4
  • Erholung: +19
  • Disziplin: +7
  • Intellekt: +13
  • Stärke: +9

Gesamt: 61

Jäger: Zwillingsnarr – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +18
  • Belastbarkeit: +14
  • Erholung: +2
  • Disziplin: +16
  • Intellekt: +2
  • Stärke: +13

Gesamt: 65

Warlock: Abendandacht von Radius – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +7
  • Belastbarkeit: +9
  • Erholung: +16
  • Disziplin: +2
  • Intellekt: +18
  • Stärke: +9

Gesamt: 61

Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an.

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Das ist Xurs Inventar am 17.06

Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ mit dem Perk “Schnappschussvisier”
  • Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ mit dem Perk “Alle guten Dinge sind Vier”

Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.

Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.

Prüfungen von Osiris am 17.06. – 21.06. – Map, Waffen und Infos

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Ein neuer und cooler Sparrow für die Prüfungen von Osiris

Welche Map ist diese Woche dran? Jedes Wochenende spielt ihr nur auf einer festgelegten Map. Diesmal ist die Konvergenz im Immerforst dran.

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Diese Map erwartet euch am 17.06 in Osiris

Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.

Beachtet, dass diese Woche “Eroberungszone” als Feature in den Prüfungen aktiv sind. Achtet also auf die Zonen. Um eure zusätzlichen Anstrengungen zu belohnen, gewährt euch Bungie, zusätzliche Prüfungs-Rang-Punkte, um schneller beim 14. Heiligen aufsteigen zu können.

So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:

  • Sieben Siege
  • 50 Runden
  • sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Diese Woche ist die neue Arkus-Pistole „Vergebung“ an der Reihe. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 19:00 Uhr, erspielen.

Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.

Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.

Wann starten die Trials? Die Trials (Prüfungen von Osiris) starten diesen Freitag zum Daily-Reset um 19:00 Uhr.

Was sagt ihr diesmal zu seinem Inventar? Findet ihr Xur hat sich verbessert und es lohnt sich endlich ihn zu besuchen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Quelle(n):
  1. TWaB

Destiny 2 gewinnt Millionen-Klage gegen Cheat-Anbieter – Bekommt 1.900 Euro für jeden Cheater

Cheats sind eine Last, die heutzutage viele Online-Games und Multiplayer tragen. Zahlreiche PvP-Titel leiden unter Spielern, die mit unfairen Mitteln den Spielspaß ihrer Kontrahenten dämmen. Besonders Free2Play-Spiele wie Destiny 2 sind von den Störenfrieden betroffen. Doch jetzt willigte ein Cheat-Anbieter ein, Schadensersatz an Bungie zu zahlen.

Wie kam die Summe zustande? Die Cheat-Anbieter “Elite Boss Tech” und “11020781 Canada Inc.” sowie der Eigentümer Robert James Duthie Nelson erklärten sich laut dem Online-Magazin TorrentFreak.com bereit, Schadensersatzzahlungen an “Destiny 2”-Enwickler Bungie wegen Urheberrechtsverletzungen zu zahlen.

Jeder Download der Cheat-Software soll einen Verstoß gegen die Urheberrechtsbestimmungen darstellen und trägt demnach maßgeblich zur Gesamtsumme der Schadensersatzzahlung bei.

Wie TorrentFreak.com berichtet, geht aus den Gerichtsunterlagen hervor, dass die Cheat-Software 6.765 Mal heruntergeladen wurde und der Cheat-Anbieter für jeden Verstoß 2.000 US-Dollar (1.901,60 € / Stand 17.06.22) Schadensersatz zahlen muss. Das ergibt die seitens Elite Boss Tech zu zahlende Gesamtsumme von 13.530.000 US-Dollar (12.864.324 Euro).

Wollt ihr euch einen Eindruck vom Space-MMO Destiny 2 machen, schaut in unser Video:

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Wie lief der Prozess ab? Die Cheat-Software-Entwickler haben gemäß dem Bericht eine Einigung mit Bungie zur Beendigung ihres Rechtsstreits wegen Urheberrechtsverletzung erzielt.

Der Cheat-Anbieter räumte 6.765 Verstöße gegen das Urheberrecht ein und akzeptierte eine Schadensersatzzahlung in Höhe von 13,5 Millionen US-Dollar sowie eine dauerhafte Unterlassungsverfügung.

Zuvor lief es dem Anschein nach auf einen Prozess hinaus, da Bungie und Elite Boss Tech weit von einer Einigung entfernt schienen. Diese Woche soll dann jedoch ein Vergleichsantrag bekannt geworden sein, in dem das Gericht aufgefordert wird, ein Einverständnisurteil zu erlassen, um die Klage von Bungie zu beenden.

Elite Boss Tech räumte in Folge dieser Vereinbarung ein, dass die Cheat-Software ein grafisches Overlay anzeigt, das in Destiny 2 integriert wurde. Da Destiny 2 seitens Bungies urheberrechtlich geschützt ist, stand somit der vorsätzliche Verstoß gegen das Urheberrecht fest. Außerdem gaben sie zu, dass die Cheat-Software Bungie Schutzmaßnahmen umgeht.

Bereits im Mai 2022 berichteten wir auf MeinMMO über eine Klage von Bungie gegen den Cheat-Anbieter AimJunkies. Die sollen ebenfalls gegen das Urheberrecht verstoßen haben, da die Cheats auf Systeme zurückgreifen würden, die unter Kopierschutz stehen und nicht modifiziert werden dürfen:

Destiny 2: Bungie wollte Cheat-Anbieter vor Gericht bringen, doch das geht erstmal schief

Overwatch 2 wird Free2Play und streicht Lootboxen – So will der Shooter euer Geld verdienen

Blizzard meldet sich nun mit neuen Infos zu Overwatch 2. Eine der größten Veränderungen zum Vorgänger: Das Loot-System wird es nicht mehr geben. Stattdessen setzt Blizzard auf andere Monetarisierung-Strategien.

Overwatch 2 kommt am 4. Oktober 2022 und bietet seinen Multiplayer-Modus im Free2Play-Modell an. Im Vergleich zum ersten Teil des Helden-Shooters hat das Entwicklerstudio jetzt in einem Reveal-Event einige grundlegende Veränderungen bekannt gegeben.

Eine der größten Neuerungen betrifft die Monetarisierung-Strategien innerhalb des Spiels. So wird es keine Lootboxen mehr geben. Zudem werden große Teile Free2Play sein. Wie möchte sich Overwatch 2 also finanzieren?

Overwatch 2 setzt auf Battle Pass und Ingame-Shop

Mit welchen Mitteln möchte OW2 Geld verdienen? Mit dem Wegfall der herkömmlichen Einnahmequellen benötigt Overwatch 2 neue Features, die finanziellen Gewinn bringen. Hierzu wurden im Reveal-Event folgende zwei Features vorgestellt:

  • Ingame-Shop
  • Battle Pass

Als Ersatz für das Loot-System wird es einen Ingame-Shop geben, über den ihr euch die Helden-Posen, Skins, Sprüche und andere Cosmetics holen könnt.

Der Vorteil für euch: Ihr seid nicht länger dem Zufallsverfahren der Lootboxen ausgeliefert und bekommt für euer Geld die Goodies, die ihr auch wirklich haben wollt.

Daneben habt ihr noch die Option, Battle Passes zu kaufen. Über diese gelangt ihr ebenfalls an exklusive Ingame-Inhalte und könnt eure Helden individualisieren.

Möglicherweise ist auch der geplante PvE-Modus ebenfalls Teil der Finanzierungs-Strategie. Ob ihr dafür bezahlen müsst oder nicht, ist bisher noch nicht bekannt.

Übrigens wurde zum Reveal-Event eine neue Heldin angekündigt. Den Trailer binden wir euch hier ein:

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Warum wird das Loot-System abgeschafft? Durch den Wegfall der Lootboxen haben die Spieler einen größeren Einfluss darauf, welche Items sie erwerben möchten.

Lead Hero Designer Geoff Goodman sagte dazu während des Overwatch 2 Reveal Events: „Spieler werden sehr viel mehr Kontrolle darüber haben, wie sie mit dem Spiel interagieren und wie sie neuen Content kaufen möchten (via theverge.com).

Dazu kommt noch, dass Lootsysteme allgemein keinen besonders guten Ruf unter Spielern haben. Grund dafür könnte unter anderem der Glücksspiel-Charakter der Loot-Mechanik sein.

Es gab damals sogar große Kontroversen, was das Thema Lootboxen in Overwatch betrifft.

Ob man Lootboxen gerne kauft und sich überraschen lässt oder lieber gezielt Items kauft, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Aufgrund der Ähnlichkeit von Lootbox-Systemen zum Glücksspiel kann es aber auch seitens der Entwicklerstudios zu großen Problemen kommen. So wurde beispielsweise das erfolgreiche MMORPG Lost Ark in Belgien und den Niederlanden wegen ebendieser Ähnlichkeit verboten.

Was haltet ihr von Lootboxen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Diablo Immortal: Platin bekommen und ausgeben – Alle Quellen & Händler

Platin ist eine Premium-Währung in Diablo Immortal, die ihr über Echtgeld-Käufe erhaltet, aber auch ohne Geld-Einsatz erspielen könnt. Ihr bekommt dafür Legendäre Edelsteine, erstellt einen Clan oder bastelt starke Zauber für euren Build. Wie ihr Platin bekommt und wofür ihr es ausgeben könnt, zeigen wir euch auf MeinMMO.

Diablo Immortal basiert im Grunde auf drei Währungen:

  • Gold – Findet ihr überall in der Welt
  • Platin – Echtgeld-Shop, Markt, Quests
  • Ewige Kugeln – Reine Echtgeld-Währung

Hier im Artikel kümmern wir uns um die Währung „Platin“. Ihr erfahrt, woher ihr die Währung bekommt, wie ihr sie farmt und welche Möglichkeiten euch Platin bietet, stärker zu werden. So könnt ihr damit unter anderem Legendäre Edelstein kaufen und verbessern.

Mehr zu den Legendären Edelsteinen findet ihr in unserem Video:

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Diablo Immortal: Platin bekommen – Echtgeld, Markt, Quests

Platin ist eine Art Semi-Premium-Währung. Ihr könnt sie mit Echtgeld kaufen, aber auch im Spiel verdienen. Drei Quellen beschreiben wir euch:

  • Für Echtgeld im Shop kaufen
  • Über tägliche Belohnungen verdienen
  • Spekulation am Spieler-Markt

Für Echtgeld im Shop kaufen: Über den Umweg der „Ewigen Kugeln“ lässt sich Platin in Diablo Immortal kaufen.

  • 500 Platin für 50 Ewige Kugeln
    • rund 1 Euro
  • 5.000 Platin für 500 Ewige Kugeln
    • rund 9 Euro
  • 50.000 Platin für 5.000 Ewige Kugeln
    • rund 70 Euro

Geht im Ingame-Shop auf „Währungen“ und unten rechts könnt ihr zwischen den Ewigen Kugeln und Platin wählen.

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Über tägliche Belohnungen verdienen: Platin ist Teil der „Belohnungen für tägliche Aktivität“. Die findet ihr in eurem Kodex beim „Battle Pass“ unter dem Menü-Punkt „Aktivitäten“.

Verdient ihr hier an einem Tag 120 Kampfpunkte, dann geht euer Platin-Konto um 300 nach oben. Kampfpunkte heißen die Fortschritts-Punkte für den Battle Pass.

Spekulation am Spieler-Markt: Wenn ihr euch mit dem Spieler-Markt auseinandersetzt, ist Platin die wichtigste Währung. Alle Transaktionen werden hier mit der Währung abgewickelt.

Insgesamt lassen sich hier drei Arten von Items handeln:

  • Legendäre Edelsteine
  • Normale Edelsteine
  • Fertigkeiten-Steine

Habt ihr einen Legendären Edelstein, den ihr nicht braucht, solltet ihr immer genau abwägen: Nutzt ihr ihn zum Aufwerten von anderen Steinen oder verkauft ihr das Teil auf dem Markt.

Es lassen sich jedoch nicht alle Edelsteine auf dem Markt verkaufen. Erhaltet ihr einen Normalen oder Legendären Edelstein aus einem Ältestenportal und habt dabei ein kostenloses Seltenes oder Legendäres Emblem verwendet, dann ist der Stein nicht handelbar.

Ihr erkennt die Handel-Fähigkeit an einem kleinen Symbol auf dem Bild des Edelsteins:

diablo immortal platin handelbare edelsteine
Ohne das Handels-Symbol lassen sich die Steine nicht handeln.

Hier beginnt die Spekulation: Kurz nach Release gibt es viele Anbieter und Nachfrager – der Preis dürfte damit generell etwas höher liegen und sollte langsam fallen. Langfristig kann es aber auch zu einer Verknappung der Edelsteine kommen, was die Preise nach oben treibt.

Ihr müsst selbst entscheiden, ob ihr direkt einstellen oder noch warten wollt. Mit den Normalen Edelsteinen solltet ihr nicht handeln, solange ihr sie noch aufwerten könnt.

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Platin farmen: Viel Potenzial für Spekulanten

Trader-Tipp für Platin: Interessant für Spekulanten sind zudem die Zauber. Aus Zauber lassen sich Fertigkeiten-Steine extrahieren, die sich ebenfalls verkaufen lassen. Sucht dafür den Händler „Zauberhersteller“ in Westmark.

Jeder gefundene Zauber lässt sich hier upgraden mit dem Material „Alchemistisches Pulver“. Das Material erhaltet ihr von zerlegten Zaubern.

Bei jedem Upgrade kommt ein zufälliger Fertigkeits-Bonus dazu. Dieser Bonus ist nicht auf eure Klasse begrenzt. Es kann ein Bonus für jede Fertigkeit von jeder Klasse sein.

Sobald der Zauber auf Rang 5 ist, könnt ihr daraus einen Fertigkeits-Stein extrahieren. Das kostet 500 Platin. Der Stein wiederum lässt sich auf dem Markt für gutes Platin verkaufen.

Wollt ihr den Zauber nicht selbst behalten, dann verkauft das Teil. Beobachtet dafür die Preise beim Markt auf eurem Server. Zum Zeitpunkt des Artikels sahen die Preise auf dem Server El’Druin so aus:

  • Marktpreise Fertigkeits-Steine
    • 1 Fertigkeit für eine Klasse: 1.000 Platin
    • 2 Fertigkeiten für eine Klasse: 1.500 Platin
    • 3 Fertigkeiten für eine Klasse: 2.000 Platin

Wollt ihr euch auf die Spekulationen am Markt einlassen, dann besucht regelmäßig den „Hilt-Händler“ in Westmark. Hier bekommt ihr täglich Zauber im Tausch gegen Hilt, die ihr entweder verwerten oder aufwerten könnt.

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Diablo Immortal: Platin ausgeben – Markt, Clan, Zauber & Edelsteine

Ausgeben ist wie immer leichter, als verdienen. Folgende Dinge könnt ihr mit Platin anstellen:

  • Einkäufe auf dem Markt
  • Echokristalle kaufen
  • Einen Clan erstellen
  • Fertigkeits-Steine erstellen

Einkäufe auf dem Markt: Wollt ihr euch Normale oder Legendäre Edelsteine auf dem Markt besorgen, braucht ihr Platin in der Tasche. Ohne geht nichts auf dem Spieler-Markt.

Echokristalle kaufen: Der „Kristallhändler“ steht im Gebäude mit den Edelstein-Handwerkern und verkauft euch Echokristalle für 500 Platin. Mit den Kristallen lassen sich Normale Edelsteine über Rang 5 aufwerten.

Fertigkeits-Steine erstellen: Wie oben beschrieben, braucht ihr 500 Platin, um aus einem Rang-5-Zauber einen Fertigkeits-Stein zu extrahieren. Den Stein könnt ihr am Markt verkaufen oder auf einen anderen Rang-5-Zauber anwenden, um mit etwas Glück den richtigen Bonus zu übertragen.

Einen Clan erstellen: In Diablo Immortal könnt ihr für 3.000 Platin einen Clan erstellen für bis zu 100 Mitglieder. Passt auf, wenn ihr den Schatten beitreten wollt und vorher einen Clan erstellt habt. Das kann euch aus dem Clan werfen und das Edelmetall ist futsch.

Wer sich richtig reinfuchst in den Platin-Handel, kann hier viel Währung verdienen und bekommt Zugriff auf die stärksten Legendären Edelsteine. Allerdings ist das ein spekulatives Geschäft und ihr müsst abwägen und kalkulieren.

Wenn ihr selbst noch Tipps für Patin auf Lager habt, schreibt sie uns gern in die Kommentare. Möchtet ihr euch lieber den besten Edelstein ansehen, den ihr über Platin kaufen könnt, dann schaut hier vorbei: Der beste Legendäre Edelstein in Diablo Immortal und wieso ihn alle haben wollen

Quelle(n):
  1. YouTube

Hearthstone nerft Krieger und Dämonenjäger massiv – Kommt jetzt die neue Meta?

Ein neuer Patch in Hearthstone wurde aufgespielt und sorgt vor allem dafür, dass zwei Klassen nun häufiger verlieren. Krieger und Dämonenjägern geht’s an den Kragen.

Seitdem Hearthstone das Mini-Set zur aktuellen Erweiterung „Reise in die Versunkene Stadt“ veröffentlicht hat, ist die Meta des Kartenspiels recht eintönig geworden. Die besten Decks sind noch stärker geworden, sodass aktuell vor allem Krieger und Dämonenjäger vorkommen, die überdurchschnittlich oft Siege einfahren. Zu oft – findet Blizzard. Ein neuer Patch hat nun mehrere Karten angepasst und dabei vor allem diese beiden Klassen deutlich abgeschwächt.

Das sind die Nerfs am Krieger

Der Zauber Schildzersplitterung verursacht künftig nur noch 4 Schaden an allen Dienern anstelle von 5 Schaden. Das sollte dafür sorgen, dass deutlich mehr Diener diesem Angriff standhalten und nicht so oft das ganze Spielfeld aufgeräumt wird.

Der Diener Klagegeist der Gezeiten hat zu viel Rüstung erzeugt und hier gibt es eine deutliche Absenkung. Anstelle von 8 Rüstung gewährt der Geist künftig nur noch 5 Rüstung. An seiner Schadens-Komponente wird nichts geändert.

Ein deutlich spürbarer Nerf trifft Nellies Piratenschiff. Das ist die Gliedmaße, die gerufen wird, wenn jemand Nellie, der große Drescher ausspielt. Künftig werden die Kosten der gewonnenen Piraten nicht mehr auf 1 gesenkt, sondern lediglich um 1 Mana gesenkt. Es wird also deutlich teurer, die Piraten aus Nellies Piratenschiff auszuspielen.

Der Zauber Aus den Tiefen kostet künftig 4 Mana und nicht mehr 3 Mana. Er kommt also später zum Einsatz und blockiert mehr Ressourcen des Kriegers.

Das sind die Nerfs am Dämonenjäger

Die legendäre Dienerin Caria Teufelsseele wird ein wenig abgewandelt. Anstatt 6 Mana zu kosten und Werte von 6/6 zu besitzen, kostet sie künftig 7 Mana und besitzt Werte von 7/7, was auch für ihren Kampfschrei-Effekt zählt. So wird sie erst später zum Einsatz kommen, aber dafür ein wenig stärker sein.

Der Diener Kampferprobte Vorhut dürfte vielen Spielern ein ziemlicher Dorn im Auge sein, sorgte das frühe Ausspielen der Vorhut doch oft für einen Schneeball-Effekt, bei dem der Dämonenjäger sehr früh gewann. Seine Lebenspunkte werden von 2 auf 1 reduziert, sodass er an viel mehr Effekten stirbt und selten länger als einen Zug auf dem Schlachtfeld bestehen kann.

Was ändert sich sonst noch?

Auch ein paar andere Karten bekommen noch Änderungen spendiert, die einzelne oder alle Klassen betreffen.

Der Schurken-Diener Gnoll der Wildpfoten verliert einen Angriffspunkt und hat künftig nur noch 3 Angriff anstelle von 4.

Die Heldenkarte des Paladin, Lichtgeschmiedete Cariel, steigt in ihren Kosten. Statt 7 Mana kostet sie künftig 8 Mana und betritt damit erst einen Zug später das Schlachtfeld. So bleibt dem Gegenspieler mehr Zeit, sich auf die Karte vorzubereiten und dem Paladin ein Zug weniger, um bereits von Cariels Stärke zu profitieren.

Der Magier-Diener Grollflossensirene wird angepasst. Anstelle von 4 Manakosten für 2/5 hat die Naga-Dame künftig 2/6 für 5 Mana. Dadurch sollte sie erst später auf dem Schlachtfeld einschlagen, ist aber ein bisschen widerstandsfähiger.

Der Druiden-Zauber Irdene Schuppen wird generft. Die Manakosten steigen von 1 auf 2 an, werden also verdoppelt. Dadurch sollte es Druiden seltener möglich sein, die Schuppen noch irgendwie „in den Zug zu quetschen“ und von massiver Rüstung zu profitieren.

Der neutrale Pirat Handlanger Pein wird teurer. Seine Manakosten steigen von 6 auf 7 an, sodass er künftig erst einen Zug später ausgespielt werden kann. Auch das ist vor allem als Nerf für Krieger zu verstehen, wenngleich auch andere Klassen von Handlanger Pein profitieren könnten.

Der neutrale Diener Schullehrer wird ein wenig schwächer. Seine Werte schrumpfen von 5/4 auf 4/3. Gemessen daran, dass er aber eine recht starke Karte erschafft, dürfte dieser Nerf wohl zu verkraften sein.

Was haltet ihr von diesen Anpassungen? Wurde es Zeit, dass Krieger und Dämonenjäger einen Riegel vorgeschoben bekommen? Oder sind die Klassen jetzt „totgenerft“?

MMORPG TERA bringt vor dem Shutdown eine letzte Quest, aber ihr könnt sie nicht spielen

Ende Juni schalten die Entwickler das MMORPG TERA nach über 10 Jahren ab. Um die Story zu beenden, bringen sie eine letzte Quest ins Spiel. Diese könnt ihr allerdings nicht spielen, sondern nur anschauen.

Koreanische Spieler hatten Glück: Sie konnten TERAs letzte Quest tatsächlich spielen, während der Rest der Welt dabei zusehen muss. Der offizielle Youtube-Account des Spiels hat dazu ein Video hochgeladen, das ihr euch hier anschauen könnt:

https://www.youtube.com/watch?v=Whbw3WKdS7Y
So geht TERAs Geschichte zuende.

Ein NPC richtet sich im Video an eine Menge aus Charakteren und sagt auf Englisch zu ihnen: „Du bist das Schild, das Arborea verteidigt hat. Trotzdem müssen wir leider getrennte Wege gehen. Dein Mut, deine Willensstärke…wir werden dich nie vergessen“. 

Was ist TERA für ein Spiel? In TERA, was übrigens die Abkürzung für “The Exiled Realm of Aborea” ist, könnt ihr Quests abschließen und Gegner besiegen. Dafür wählt ihr aus 13 verschiedenen Klassen euren Helden.

Das MMORPG bietet eine Vielzahl an Dungeons und ein actionreiches Kampfsystem. Im Kampf müsst ihr ständig in Bewegung bleiben und Attacken blocken oder ihnen ausweichen.

TERA schließt, obwohl es dem Spiel nicht sonderlich schlecht ging

Der Abschluss von TERA kam für viele Fans überraschend. Das letzte große Update kam im Februar 2022 und brachte neue Dungeons, während alte überarbeitet wurden. Außerdem startete ein neuer Season-Pass. Regelmäßige Events gab es in TERA ebenfalls.

Warum schließt TERA trotzdem? Im April teilte der westliche Publisher Gameforge mit, dass der Entwickler Bluehole keinen neuen Content produzieren wird. Deshalb sahen sie sich gezwungen, auch die westliche Version des Spiels abzuschalten.

TERA gehörte zwar nicht mehr zu den größten MMORPGs, es ging ihm aber deutlich besser als anderen Spielen aus diesem Genre. Die Steam-Version, die 2017 erschien, verzeichnete bis zuletzt noch mehrere Hunderte gleichzeitige Spieler.

Was haltet ihr von dem endgültigen Ende von TERA? Habt ihr das MMORPG mal gespielt, oder wart sogar noch aktiv dabei? Ist es für euch schade um das Game, oder war es sowieso Zeit für etwas Neues? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Falls ihr nun ein neues Spiel sucht, schaut hier vorbei.

Knossi führt super süßes Gespräch mit seinem 3-jährigen Sohn zur Teilnahme an 7 vs. Wild

YouTuber und Abenteurer Fritz Meinecke hat offiziell bekannt gegeben, dass es eine zweite Staffel seiner Serie 7 vs. Wild geben wird. Zu den 6 Teilnehmern, die neben Fritz selbst eine Einladung zu der Survival-Show erhalten haben, zählt auch der unter anderem als Twitch Streamer bekannte Knossi. Dieser reagiert auf die Einladung in einem unfassbar süßem Gespräch mit seinem 3-jährigen Sohn.

Wieso ist das Gespräch so süß? Knossi hat eine Einladung zu der Serie 7 vs. Wild erhalten und fragt seinen 3-jährigen Sohn in einem Video, ob er an dem Event teilnehmen soll. Dieser antwortet zuckersüß und mit aller Liebe, die ein Kind ausstrahlen kann: “Wenn du willst, kannst du das machen.”

Knossi scheint allerdings noch nicht überzeugt zu sein und weist den Kleinen auf die Gefahren hin. Er wiederholt die Frage und sein Sohn antwortet “Ja”, er soll die Einladung annehmen.

Anschließend realisiert der YouTuber und Twitch-Streamer, dass Staffel 2 der Serie auf einer tropischen Insel mit wilden Tieren wie Schlangen und Insekten stattfinden soll. Knossi informiert seinen Sohn über die neue Erkenntnis, doch der bleibt bei seiner Meinung: Papa soll teilnehmen. Auf dessen Frage, warum er teilnehmen soll, antwortet der kleine gönnerhaft: “Weil es gemütlich ist”.

Er möchte offensichtlich nur das Beste für seinen Vater und stellt sich das ganze wie eine Art Urlaub vor. Doch in Knossis Gesicht ist zu erkennen, dass er weiß, dass ihn dort eine echte Herausforderung erwarten würde. Auch die Erwähnung, dass er nicht mal ein Bett zum Schlafen hätte, bringt den Kleinen nicht von seiner Meinung ab.

Nachfolgend seht ihr das Video mit der unheimlich süßen Reaktion des Kindes. Das Gespräch zu 7 vs. Wild Staffel 2 beginnt bei 09:28.

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Wer ist Knossi? Jens Knossalla alias Knossi ist mit 2 Millionen Followern einer der 5 größten deutschen Streamer auf Twitch und für verschiedene Show-Formate sowie Glücksspiel-Streams bekannt, derentwegen sich sogar schon Jan Böhmermann Knossi vorknöpfte.

Überleben in der Wildnis: 7 vs. Wild

Was ist 7 vs. Wild? Bei 7 vs. Wild handelt es sich um eine Serie, die im November 2021 auf dem Kanal des YouTubers Fritz Meinecke startete. Dieser ist für Videos bekannt, in denen er Abenteuer in der Wildnis antritt.

In 7 vs. Wild schickte Meinecke 7 Teilnehmer – sich einbegriffen – mit lediglich 7 Gegenständen und der Kleidung am Körper für 7 Tage lang an abgelegene Orte der schwedischen Wildnis. Dort müssen Sie sich selbst um Verpflegung und Unterkunft kümmern und bis zur Abholung in vollständiger Isolation von der Außenwelt überstehen.

Die Serie lief insgesamt 16 Folgen und hatte zwischen 3,5 Millionen und 6,5 Millionen Aufrufe pro Video. Die letzte Folge der ersten Staffel lief am 29. Dezember 2021.

Bisherige Informationen zu 7 vs. Wild Staffel 2

Wo findet 7 vs. Wild Staffel 2 statt? Die zweite Staffel von 7 vs. Wild wird auf einer tropischen Insel stattfinden. Genauere Informationen zu dem Standort möchte Fritz Meinecke und das Organisationsteam aus Sicherheitsgründen noch nicht bekannt geben.

Wer ist bei Staffel 2 dabei? Anders als in Schweden wird es in der zweiten Staffel zu 7 vs. Wild einen Wildcard-Teilnehmer geben. Dieser Platz wird an einen Zuschauer vergeben, der in seiner Bewerbung am meisten überzeugen kann. Nachfolgend verlinken wir euch die 6 bereits eingeladenen Teilnehmern:

  1. Fritz Meinecke als Gastgeber
  2. Jens ‘Knossi’ Knossalla via YouTube
  3. Robert Marc Lehmann via YouTube
  4. Sabrina Outdoor via YouTube
  5. Sascha Huber via YouTube
  6. Starlet Nova via YouTube

Wann beginnt Staffel 2? Die Dreharbeiten zu 7 vs. Wild Staffel 2 haben derzeit noch nicht begonnen und sollen ähnlich wie im vergangenen Jahr ca. im August 2022 starten.

Auch die ersten Folgen werden laut Fritz Meinecke voraussichtlich wieder im darauffolgenden November oder Dezember (2022) auf YouTube veröffentlicht werden.

Das Szenario in einer einsamen Region ohne Nahrung, moderne Technik oder andere Hilfsmittel und Menschen gestrandet zu sein, ist anscheinend für viele Menschen eine interessante Vorstellung. Neben 7 vs. Wild erfreuten sich auch Survival-Games in der jüngeren Vergangenheit immer größerer Beliebtheit.

Wenn ihr Gamer seid und euch für das Survival-Projekt von Fritz Meinecke interessiert, habt ihr jetzt sicherlich Lust auf einen Überlebenskampf bekommen, mit dem ihr die Zeit zu dem Release von Staffel 2 totschlagen könnt. Schaut dazu gerne auf MeinMMO unsere Liste mit den 25 besten Survival-Games 2022 an.

Trainer in Pokémon GO sagen:„Ihr wollt mehr Spieler draußen? Nicht ohne die 3 Features“

In Pokémon GO gab es in den vergangenen Monaten einige Veränderungen, da die Entwickler die Spieler wieder stärker nach draußen schicken wollen. Nun stellen Trainer hierzu eine klare Forderung und wollen alte Features zurück. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, um was es dabei geht.

Welche Veränderungen durchlebt Pokémon GO? Das Augemented Reality-Spiel wurde 2016 unter dem Fokus veröffentlicht, dass die Spieler nicht nur still vor einem Bildschirm sitzen und zocken, sondern nach draußen gehen.

So sollte es den Trainern einen Anreiz geben, ihre Komfortzone zu verlassen, die Umgebung zu erkunden, neue Spieler kennenzulernen und nebenbei gemeinsam die kleinen Monster zu fangen. Durch den Beginn der Corona-Pandemie war Niantic 2020 allerdings gezwungen, von diesem ursprünglichen Konzept wegzugehen und hat gewisse Corona-Boni eingeführt.

Diese ermöglichten den Trainern auch von zu Hause aus zu spielen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Nun möchte Niantic die Spieler allerdings seit einigen Monaten wieder verstärkt nach draußen schicken und hat die Corona-Boni systematisch wieder entfernt.

Das sorgte für viel Kritik in der Community. Einige Trainer äußern nun aber eine klare Forderung, die das Spielen auch ohne Corona-Boni wieder interessanter machen soll.

Niantic soll 3 beliebte Features zurückbringen

Dass Niantic einige Corona-Boni, wie den effektiven Rauch bei Stillstand, entfernt oder zumindest etwas verschlechtert hat, ist vielen Trainern sauer aufgestoßen. Immerhin hatten sie in den letzten beiden Pandemie-Jahren Gefallen an diesen Funktionen gefunden.

Nun soll es für die Trainer, vor allen in der Season of GO, wieder verstärkt nach draußen gehen. Besonders das Erkunden der Umgebung und das gemeinsame Spielen in lokalen Communitys wird von Pokémon GO dabei immer wieder in den Vordergrund gerückt.

Nun hat sich der Reddit-User Parker4815 dazu Gedanken gemacht und stellt an die Entwickler in einem Reddit-Beitrag eine klare Forderung: “Wenn Niantic das Spiel wieder so machen will, wie es vor der Pandemie war, muss es die Funktionen zurückbringen, die es gestrichen hat! Weiter erklärt er, welche Funktionen er konkret damit meint.

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1. Legendäre Monster im Forschungsdurchbruch

Allen voran wünscht er sich die legendären Pokémon in den Forschungsdurchbrüchen zurück: “Wenn man das Spiel 7 Tage lang spielt, sollte man etwas Seltenes und Aufregendes bekommen. Legendäre Forschungsdurchbrüche waren tolle Belohnungen.”

Diese besonderen Durchbrüche waren bis Ende 2019 ein fester Bestandteil des Spiels. So konnten Trainer die beliebten und vor allem seltenen Monster nicht nur in Raids ergattern, sondern hatten durch regelmäßiges Spielen auch die Chance, ein starkes Exemplar aus der wöchentlichen Belohnung zu bekommen.

Im Vergleich dazu kommen die aktuellen Durchbrüche bei den Trainern nämlich deutlich schlechter an, weil häufig nur noch schwache oder uninteressante Pokémon zu bekommen sind, wie Alola-Sleima im Forschungsdurchbruch vom Mai.

Das sagt die Community dazu: Dass Parker4815 dabei bei vielen Trainern auf einen wunden Punkt trifft und diese ähnlicher Meinung sind, zeigt sich in den Kommentaren unter seinem Beitrag. Aber es gibt auch Bedenken (via reddit.com):

  • lewisisb: “Ich habe nie wirklich verstanden, warum Niantic die Legendären aus den wöchentlichen Forschungsbelohnungen entfernt hat. Abgesehen davon, dass es einfach eine tolle Belohnung ist, ist es ein guter Weg, um mehr Legendäre zu erhalten, wenn man einige in Raids und einige in der Forschung hat. Man braucht auch so viele Bonbons, um sich hochzuleveln, dass ich nicht glaube, dass es irgendeinen Effekt auf Raids haben würde. Leider sehe ich aber nicht, dass Niantic dies ändern wird. Sie scheinen es nicht zu mögen, Änderungen zum Wohle der Spieler rückgängig zu machen.”
  • Novrev: “Zu viele legendäre Begegnungen könnten das Spiel ‘entwerten’.”
  • turbobuddah: “Es besteht dann kein Bedarf mehr, Raid-Pässe zu kaufen”
  • House_Of_ell: “Das andere Schöne daran, die Legendären in der Forschung zu haben, ist, dass man sie dann niedrig genug für die Super-Liga bekommen kann. Nur diejenigen, die Cressellia für die Super-Liga haben, sind diejenigen, die es bekamen, als es im Forschungsdurchbruch war.”

2. Rückkehr von Ex-Raids

Ein weiteres Highlight, was viele Spieler schon seit einigen Monaten vermissen, sind die Ex-Raids. Diese gab es bis zum Frühjahr 2020 und wurden wegen der anhaltenden Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie zunächst nicht mehr angeboten.

Zuvor waren diese, für ausgewählte Spieler, mit einer speziellen Einladung, an entsprechend festgelegten Ex-Raid-Arenen zugänglich. Dort konnten sich die Trainer auf ganz besondere Raid-Bosse wie Mewtu freuen.

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Da Pokémon GO nun die Trainer wieder mehr nach draußen schicken möchte und diese auch mit anderen Spielern interagieren sollen, wäre es laut Parker4815 der optimale Zeitpunkt, um die Ex-Raids endlich zurückzubringen. Und in diesem Zusammenhang hat er gleich noch einen Verbesserungsvorschlag.

Er schreibt: “Schaltet Ex-Raids wieder frei. Man kann es sogar so einrichten, dass das Qualifizieren zu einem Ex-Raid nur vor Ort möglich ist, aber man kann den Raid selbst aus der Ferne machen. Auf diese Weise könnte ich eine andere Stadt erkunden und würde nicht eine Woche später den Raid verpassen.”

Warum könnte dieser Vorschlag sinnvoll sein? Grund für diesen Vorschlag ist das ursprüngliche Vorgehen von Ex-Raids. Trainer konnten an dieser Form von Raids nämlich nicht einfach teilnehmen, sondern mussten dazu eingeladen werden. Diese bekam man, wenn man selbst und viele weitere Trainer an einer Ex-Raid-Arena Raids gespielt hat.

Der Ex-Raid fand dann meist in den darauffolgenden Tagen an dieser Arena statt. Das war vor allem ein Problem für Trainer, die nur kurzzeitig in einer Stadt waren und sich für einen solchen besonderen Raid qualifiziert hatten. Diese konnten den Raid dann unter Umständen nicht wahrnehmen.

3. Häufigere Begegnungen mit Giovanni

Und auch der Team GO Rocket-Boss Giovanni kann seit einer längeren Pause nur noch gelegentlich im Spiel gefunden werden. Als der Bösewicht 2019 sein Debüt in Pokémon GO feierte, war bereits klar, dass ihr keine tägliche Begegnung mit ihm haben werdet.

Allerdings sollte es monatliche Spezialforschungen geben, durch die ihr euch das entsprechende Super-Rocket-Radar, welches ihr zum Aufspüren von Giovanni benötigt, sichern konntet. Während ihr also in der ersten Zeit zumindest monatlich auf den großen Anführer von Team GO Rocket treffen konntet, sind die Begegnungen inzwischen deutlich seltener.

So hattet ihr im Laufe des letzten Jahres gerade einmal um die 5 Begegnungen mit dem Rocket-Boss. Dass das viel zu wenig ist, findet auch Parker4815 und schreibt: “Bringt Giovanni zurück. Gegen ihn zu kämpfen und ihn zu finden war eine gute Herausforderung. Jetzt kämpft man nur gegen ihn, wenn Niantic es erlaubt.”

Was sagen die anderen Trainer dazu? In der Community wird dabei vor allem kritisiert, dass es sehr undurchsichtig ist, wann Giovanni überhaupt das nächste Mal verfügbar sein wird. Und auch das dadurch langsame Voranschreiten der “Ultraheld”-Medaille ist für einige ein Dorn im Auge (via reddit.com):

  • Upper_Pomegranate359: “Ich möchte, dass Giovanni öfter angeboten wird. Die Trainer müssen rausgehen und ihn aufspüren.”
  • nanaki_: “Und 0 Beständigkeit, wann er verfügbar ist”
  • FearMeIAMLag1: “Meine Ultraheld-Medaille steht derzeit bei 15. Ich bin mir nicht sicher, ob es ein Ticket-Event gab, bei dem ich ihn nicht bekommen habe, aber ich glaube, ich habe so viele, wie man haben kann. Ich glaube, er tauchte zum ersten Mal beim GO Fest 2019 auf, also vor etwa 3 Jahren. Wenn das so weitergeht, muss ich das Spiel noch 7 Jahre lang spielen, nur um die Platin-Ultrahelden-Medaille zu bekommen…”

Um die Ultraheld-Medaille auf Platin zu bekommen, müsst ihr Giovanni mindestens 50 Mal besiegt haben. Bleibt die Menge der Begegnungen auch in Zukunft so selten, dann kann das also noch eine Weile dauern.

Die Ultraheld-Medaille

Weitere Vorschläge der Community

Neben den Vorschlägen von Parker4815 schwelgen auch andere Trainer in den Ursprüngen von Pokémon GO. Vor allem die Track-Funktion von Pokémon zu den Anfängen des Spiels waren bei den Spielern sehr beliebt, weshalb sie sich von einigen zurückgewünscht wird.

So konnte man mit Hilfe von Fußabdrücken das entsprechende Monster orten. Diese Funktion wurde allerdings nach wenigen Monaten bereits wieder aus dem Spiel genommen, was viele Trainer sehr traurig fanden. So kann man in den Kommentaren folgendes lesen (via reddit.com)::

  • Hobo-man: “Wer erinnert sich noch an den originalen Pokémon-Tracker?”
  • Laszlo: “Das war so cool. Ich fand es toll, ein Pokemon anhand der Anzahl der Schritte zu orten. Es ist eine Schande, dass sie nicht einmal versucht haben, das neu zu implementieren.”
  • Elrathias: “Mann, bei dieser Karte bin ich wie ein verdammter Idiot durch die Stadt gerannt. Gott, die Nostalgie schlägt hart zu.”
  • point_of_you: “Der ursprüngliche Tracker war so viel besser als das aktuelle System.”

Ob Niantic diese Funktionen in der Zukunft wieder im Spiel implementieren wird, bleibt aber vorerst abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es selbstverständlich bei uns, auf MeinMMO.

Wie findet ihr die Vorschläge der Community, die alten Features wieder einzuführen? Auf welche Funktion würdet ihr euch am meisten freuen? Oder habt ihr sogar weitere Vorschläge? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

Am 25. Juni bringt Pokémon GO zumindest eine Sache kurzzeitig zurück. So könnt ihr zum Community Day mit Kapuno wieder Level-4-Raids machen. Wir zeigen euch, was ihr dazu wissen müsst.

Overwatch 2 Beta: So meldet ihr euch an, das steckt drin

In wenigen Tagen startet die Beta von Overwatch 2 in die nächste Runde. Wir verraten, wie ihr euch anmeldet – und sogar, wie ihr garantiert mitspielen könnt.

Etwas spontan hat Blizzard in den vergangenen Tagen eine ganze Menge zu Overwatch 2 verraten. Nicht nur der Release-Termin im frühen Oktober wurde mitgeteilt, sondern auch der Start einer neuen Beta-Phase und damit auch die Option, viele neue Inhalte vor dem Launch testen zu können. Wir verraten euch, wie man in die Beta kommt und was für Inhalte es dort gibt.

Wann startet die Beta für Overwatch 2? Die nächste Beta von Overwatch 2 startet am 28. Juni 2022 um 20:00 Uhr. Sie läuft bis zum 18. Juli.

Wie kann man sich zur Beta von Overwatch 2 anmelden? Das geht am simpelsten über die offizielle Website von Overwatch 2. Meldet euch auf der Seite mit eurem Battle.net-Account an, scrollt nach unten und wählt im Drop-Down-Menü, für welche Plattform ihr den Beta-Zugang von Overwatch 2 beantragen wollt. Klickt anschließend auf „Betazugang beantragen“ – Fertig! Die Seite sollte nun neu laden und der Button für die Anmeldung verschwunden sein. Stattdessen sollte die Nachricht: „Danke fürs Anmelden, [Accountname]!“ in grüner Schrift auf dem Bildschirm stehen.

Kommt man garantiert in die Beta, wenn man in der ersten war? Nein. Nur, weil ihr einen Zugang zur ersten Beta von Overwatch 2 hattet, ist ein Zugang zur zweiten Beta nicht garantiert. Ihr müsst euch wieder anmelden und auf einen erneuten Zugang hoffen.

Video starten

Gibt es eine garantierte Möglichkeit für die Beta? Ja. Wer nicht auf das Glück hoffen will und sich schon sicher ist, dass er Overwatch 2 auch zum Launch spielen möchte, der kann sich im Shop das „Overwatch 2 Watchpoint-Paket“ kaufen. Das garantiert den sofortigen Zugang zur Beta, sobald sie am 28. Juni startet. Außerdem enthält das Paket:

  • Zwei legendäre Heldenskins „Weltraumräuber“ für Soldier: 76 und Cassidy.
  • Den Premium Battle Pass für die erste Saison, die im Oktober mit dem Frühzugang startet.
  • 2.000 Einheiten der Ingame-Währung von Overwatch 2 für den kosmetischen Shop.
  • Ein Spieler-Icon, das es nur für den Vorverkauf von Overwatch 2 gibt.
  • Die Legendary-Edition für Overwatch (1) mit 5 epischen und 5 legendären Skins (die auch in Overwatch 2 verfügbar sind).

Muss man Overwatch 2 kaufen? Nein. Overwatch 2 wird, zumindest was den Multiplayer-Modus anbelangt, ein Free2Play-Spiel mit optionalen kosmetischen Käufen. Daher ist es nicht notwendig, das Spiel jetzt im Vorverkauf oder später zu kaufen. Wer es nicht eilig hat und nicht Teil der Beta sein möchte, muss demnach auch kein Geld ausgeben.

Was steckt in der Beta? In der Beta wird der Multiplayer-Modus und die neue Heldin „Junker Queen“ getestet. Da Overwatch sein Format von 6vs6 auf 5vs5 umstellt, wird es einige Neuerungen geben und für Verschiebungen der Rollen sorgen.

Die PvE-Kampagne ist in der Beta übrigens nicht verfügbar und wird auch nicht zum Launch von Overwatch 2 erscheinen. Der PvE-Modus soll nämlich erst im Jahr 2023 an den Start gehen.

Habt ihr euch schon für die Beta von Overwatch 2 angemeldet? Oder wartet ihr lieber auf den Release, bevor ihr euch näher mit dem Spiel beschäftigt?

Ihr wollt in Elden Ring richtig leiden? – Eine Mod verwandelt jeden Gegner in einen der schlimmsten Bosse des Spiels

Der bekannte Modder und YouTuber Bushy hat eine neue Herausforderung in Elden Ring aufgestellt. (Fast) Jeder Gegner wird durch eine Mod in den schwersten Boss Malenia verwandelt.

Um diese Herausforderung geht’s: In der Elden-Ring-Community ist der YouTuber Bushy für seine knallharten Herausforderungen bekannt. So spielte er das ohnehin schwere Spiel nur mit einer Fackel als Waffe oder ohne je einen Ort der Gnade genutzt zu haben.

Seine neueste Spielerei hat (mal wieder) den optionalen Boss Malenia ins Visier genommen, der bei vielen Elden-Ring-Spielern einen fast legendären Status eingenommen hat. Sie gilt als einer der, wenn nicht der schwerste Boss im Spiel und hat schon viele in den Wahnsinn getrieben.

Nun hat Bushy aber beschlossen, dass eine Malenia ihm nicht genug ist und hat das Problem mit einer Mod gefixt:

  • Jeder Boss in dem Spiel wird zu Malenia
  • (Fast) Jeder normale Gegner wird zu Malenia
  • Jedes Tier, egal ob aggressiv oder nicht, wird ebenfalls zu Malenia.
elden ring horde von malenias 2
So viele Malenias…

Die einzigen Ausnahmen bilden die Mistkäfer, die weiterhin als laufende Schatzkisten agieren, und Invader-NPCs.

Während die Mod das Spiel zweifelsfrei um einiges schwerer macht, sorgt sie auch für extrem witzige Situationen, in denen Bushy von einer Horde Frauen mit Schwertern verfolgt und zerlegt wird. In dem Video auf seinem Channel sieht man, dass sogar harmlose Hunde und Schafe zu Malenia werden:

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In seinen Aufnahmen sieht man, dass nicht jede Malenia gleichstark ist. Während das Scaling immer noch brutal ist, sind einige von ihnen schwächer oder haben weniger HP, abhängig davon, welchen Gegner sie ersetzen.

Trotz der Schwierigkeit schafft es der YouTuber, Elden Ring innerhalb von etwa 7 Stunden durchzuspielen. Dabei ignoriert er zunächst die Horde von Frauen, die ihn verfolgt und sammelt Gegenstände, die ihm in den Kämpfen helfen wie Goldene Samen, Heilige Tränen und bestimme Ausrüstungsgegenstände. Es ist also keine unmögliche Herausforderung.

So bekommt ihr die Mod: Wenn ihr ebenfalls masochistisch veranlagt seid, könnt ihr die Mod auch selbst herunterladen und installieren, vorausgesetzt ihr spielt auf dem PC:

Um Malenia selbst haben sich mittlerweile ganze Legenden gebildet. Die Entwickler From Software entfernten eine beliebte Cheese-Strategie gegen sie aus dem Spiel und sie war kurzzeitig durch einen Glitch quasi unbesiegbar.

Ein Spieler wurde in der Community zur Legende, weil er anderen seine Hilfe im Kampf gegen Malenia anbot.

Ein halbnackter Spieler in Elden Ring wurde zur Community-Legende – Das ist seine Geschichte

Mounts in Lost Ark: So bekommt ihr alle kostenlosen Reittiere

In Lost Ark gibt es zahlreiche Mounts, die euch auf ihrem Rücken durch Arkesia tragen. Pferde, Käfer, Dinos, Wolken – Von allem ist etwas dabei. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Reittiere ihr kostenlos bekommt.

Niemand muss in Lost Ark auf seinem Starter-Pferd umher reiten. Schon nach wenigen Leveln bietet euch das Spiel zusätzliche Reittiere, ganz ohne Echtgeld zu investieren.

Um euer Reittier-Verzeichnis zu öffnen, drückt ihr Alt+V. Mit Rechtsklick könnt ihr dann das erhaltene Mount auswählen. Alternativ zieht ihr es euch direkt in die Schnellleiste und mit dem entsprechenden Tastenkürzel aufsatteln.

Das sind die Mounts:

Alle Gratis-Reittiere

Chamkuri

Chamkuri, eine Art Küken.

Das Chamkuri ist ein Küken und erinnert ein Wenig an die Chocobos aus Final Fantasy. Ihr erhaltet das Mount, indem ihr die Questreihe in Rohendel abschließt, also relativ früh. Deshalb begegnet euch dieses Reittier vermutlich recht häufig.

Borea Renner

Ein dunkles Mount mit schicker Panzerung.

Der Borea Renner erinnert an das Starter-Pferd, allerdings mit einer Panzerung. Dadurch sieht es gleich viel abenteuerlicher aus.

Ihr bekommt das Mount, indem ihr den Abenteuerfolianten in Ost-Luterra zu 40 % abschließt. Mehr zum Abenteuerfolianten könnt ihr in unserem Guide dazu nachlesen.

Terpeion

Terpeion bei der Rast

Terpeion ist eine Art Pegasus. Ihr könnt mit ihm drei verschiedene Emotes ausführen: Eine Siegesposte, Rast und einen Tritt nach hinten.

Das Mount haben alle Spieler erhalten, die zu der Zeit gespielt haben, als die EU-West-Server starteten. Wenn ihr das Geschenk öffnet, gibt es eine Auswahltruhe mit einem Terpeion darin.

Frostwolf

Ein Wolf mit frostig weißem Fell.

Neben verschiedenen Pferden und einem Küken könnt ihr auch auf Wölfen reiten. Der Frostwolf hat schneeweißes Fell und blickt mit offenem Maul gefährlich in seine Umgebung.

Ihr bekommt den Frostwolf, indem ihr die Hauptquests auf Shushire abschließt.

Schattenwolf

Der Frostwolf in schwarz. Quelle: Youtube

Der Schattenwolf ist quasi die dunkle Version vom Frostwolf, er sieht bis auf die Farbe nicht anders aus.

Ihr erhaltet das Mount, wenn ihr einen hohen Beziehungsrang mit dem NPC Poppy erreicht, einem weißen Wolf auf Shushire.

Rotmähnenwolf

Die rote Version des Wolf-Mounts. Quelle: Youtube

Der dritte und letzte Wolf trägt eine rote Mähne und ist offensichtlich ein Hingucker.

Den Rotmähnenwolf könnt ihr droppen. Ihr erhaltet ihn zufällig im Chaosdungeon, die Itemstufe ist dabei unwichtig.

Marienkäfer

Den Marienkäfer gibt es in rot, blau und gelb.

Im Mokoko-Dorf ist alles winzig klein und euer normales Pferd wird nicht mit euch geschrumpft, wenn ihr das Dorf betretet. Ihr seid also zunächst zu Fuß unterwegs, erhaltet aber nach ein paar Quests einen Marienkäfer, um darauf zu reiten.

Woanders seid wiederum ihr zu groß für den kleinen Käfer, deshalb könnt ihr ihn nur benutzen, wenn ihr im Mokoko-Dorf seid.

Raptor

Der Raptor! Quelle: Youtube

Den niedlichen Dino, der etwas aussieht wie ein T-Rex, bekommt ihr relativ leicht. Im Endgame und somit in Nord-Vern angekommen, müsst ihr lediglich den Abenteuerfolianten dort auf 30 % bringen. Durch den Abschluss der Story schafft ihr mindestens 10 % davon.

Moosschildkröte

Schneller als sie aussieht!

Sogar auf einer Schildkröte könnt ihr reiten. Um die Moosschildkröte zu erhalten, müsst ihr zur Schildkröteninsel segeln. Wenn ihr die dortige Questreihe abgeschlossen habt, erhaltet ihr ein Item, welches ihr beim Luxusgüterhändler in Vern eintauschen könnt. Dieser gibt euch die Schildkröte.

Fliegender Nimbus

lost ark nimbus mount
Eins der coolsten Mounts in Lost Ark: Die Wolke

Auch auf einer Wolke könnt ihr “reiten”, also umherfliegen. Dafür müsst ihr euch auf die Insel Shangra begeben, die nur zu bestimmten Zeiten erscheint.

Dort farmt ihr unter Anderem den Tau von Shangra-Blumen. 7.500 davon müsst ihr beim NPC auf der Insel eintauschen, um den fliegenden Nimbus zu erhalten. Habt Geduld, das wird eine Weile dauern.

Mokoboard

Ein fliegendes Board mit süßem Gesicht.

Auch bei diesem Mount handelt es sich um ein Geschenk von Amazon und Smilegate. Nach langen Wartungsarbeiten fanden alle Spieler mehrere Auswahltruhen in ihrem Inventar. Darunter gab es das fliegende Mokoboard in verschiedenen Farben.

Weißer Skarabäus

Ein edler heller Käfer. Quelle: Youtube

Den weißen Skarabäus erhaltet ihr im Tausch gegen eine Ignea-Marke. Diese erhaltet ihr, wenn ihr einen beliebigen Kontinent im Abenteuerfolianten auf 100 % gebracht habt. Dauert eine Weile, lohnt sich aber.

Welche der kostenlosen Reittiere habt ihr bereits gefarmt? Habt ihr ein Lieblingsmount – Wenn ja, welches? Oder findet ihr die Mounts aus dem Echtgeld-Shop cooler? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Ich dachte, NFTs sollen die Zukunft des Gamings sein? Sah auf den Shows anders aus

Mehrere Shows haben die E3 2022 ersetzt und neue Spiele vorgestellt. Jetzt sind die Ankündigungen durch und ein Genre hat überhaupt keine Bühne bekommen: NFT- und Krypto-Spiele. Dabei sollen die doch das nächste große Ding sein. Ist der Trend schon wieder tot?

NFTs, oder „Non-Fungible Tokens“, tauchten als Gaming-Trend schon vor einem Jahr auf. Einige Firmen stiegen quasi aus dem Nichts auf mehrere Milliarden an US-Dollar an Wert. Streamer, YouTuber und Entwickler sprangen plötzlich auf den Zug auf.

Selbst große und bekannte Publisher wie Ubisoft waren überzeugt von NFTs. Einige Stimmen sprachen sogar davon, dass Krypto-Gaming die Zukunft der Videospiele sein wird. Ein paar Spiele haben sogar richtig Reibach gemacht.

Im vergangenen Jahr hat sich viel getan in der Branche. Und mehrere Events als Ersatz für die E3 dienten Publishern und Entwicklern dazu, ihre neuen Ideen zu zeigen. Jetzt, da viele Firmen ihre Pläne für 2022 und 2023 vorgestellt haben, fehlt aber ein Thema komplett: Krypto-Gaming.

Nightingale war eines der Highlights auf dem Summer Game Fest und ist einer der meistgeschauten Trailer:

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Kein einziges NFT-Spiel auf den Events

Das wurde auf den Events gezeigt: Am 9. Juni startete der Event-Marathon 2022 mit dem Summer Games Fest. Das Trailer-Gewitter zeigte haufenweise neue Spiele und sogar Dwayne „The Rock“ Johnson hatte einen kleinen PR-Auftritt für seine Rolle als DC-Held Black Adam.

Ein paar interessante Spiele waren durchaus dabei, etwa Metal Hellsinger oder das Remake von The Last of Us für PS5 und PC. Vor allem aber war das Summer Game Fest eine riesige Horror-Show, buchstäblich:

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von Leya Jankowski

Von NFT-Games aber keine Spur. Nicht ein Spiel warb damit, dass ihr darin irgendetwas verdienen könnt. Auch in den unkonventionellen Indie-Shows: nichts. Für Liebhaber von kleineren Spielen gab es jedoch viel zu sehen, etwa einen meiner persönlichen Juwelen: Lord of the Rings: Return to Moria:

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Aber auch hier, kein Krypto-Gaming.

Die größte Show zum Abschluss war der Xbox & Bethesda-Showcase, der mit richtig dicken Ankündigungen punkten konnte. Neues Gameplay zu Starfield, der neue Koop-Shooter Redfall und sogar eine Vorstellung von Diablo 4, mit der wohl keiner gerechnet hat.

Warum zeigt niemand NFTs? Die Shows haben Spaß gemacht, selbst wenn man wie wir bei MeinMMO bis nachts an den Tickern sitzt und sich die Finger wund tippt. Für uns sind die Shows harte Arbeit, aber immer wieder schön, vor allem als Rückblick.

Und nun blicke ich zurück und sehe keine NFT-Games, die ich aber auch nicht vermisse. Warum sich keiner der Publisher und auch kein Indie-Entwickler mehr an das Thema traut, steht in den Sternen.

Vielleicht liegt es daran, dass der Krypto-Markt generell gerade Probleme hat oder daran, dass einige große Influencer groben Unfug mit der Technologie getrieben haben. NFTs und Krypto haben an Glaubhaftigkeit eingebüßt.

Der Hintergrund ist eigentlich interessant, aber basiert eben auf Spekulation. Für viele Gamer sind die Krypto-Techniken etwas, das sie in ihrem Hobby einfach nicht sehen wollen. Deswegen gab es auch so viel Gegenwind in den vergangenen Monaten. Der war, wie es aussieht, wirksam.

TitanReach etwa starb noch vor der Veröffentlichung und auch einige nahmafte Entwickler der Industrie bezogen Stellung. Naoki Yoshida, der Chef von Final Fantasy XIV und so etwas wie eine Ikone im MMORPG-Bereich, sprach sich gegen NFTs in seinem Spiel aus.

Auch Warren Spector, der Erschaffer von Wing Commander, System Shock und Deus Ex, hält NFTs und das damit verbundene Metaverse für eine schlechte Idee. Von ihm heißt es:

NFTs sind lächerlich. Ich verstehe nicht, wieso jemand da mitmachen möchte. Eigentum an virtuellen Gütern, die man sofort in unbegrenzter Menge reproduzieren könnte. Wer hält das für eine gute Idee?

Es wird ruhiger um Krypto-Gaming, aber es wird erstmal bleiben

Rund um den Krypto-Markt, Krypto-Gaming und NFTs gab es in den vergangenen Wochen ohnehin recht wenig Nachrichten. Die Agentur Reuters berichtete über einen Crash am Krypto-Markt, der offenbar einige Investoren hart getroffen hat.

Der CEO von Mythical Games, einer Firma, die Blockchain-Gaming vorantreiben will, hofft auf eine positive Entwicklung mithilfe von Web3 (via coindesk.com). Das ist der neue Trend, auf den nun viele umsteigen und der wohl auch irgendwie mit Krypto-Gaming zusammenhängt.

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Der Markt bleibt interessant für eine Menge Entwickler und Nutzer, die sich in der Technologie die Zukunft versprechen. Besonders MMOs sind oft das Ziel von Krypto-Technologien.

Schließlich kann hier mit den besonderen Gegenständen gehandelt werden, die in sich einzigartig sind. Die interessierten Spieler steigen dann natürlich früh ein, um potentiell wertvolle Inhalte noch günstig zu bekommen.

Da NFTs und Co. ein großes Potential haben, wird stetig an neuen Möglichkeiten gearbeitet, die Technologie umzusetzen. Einige große Namen des Gamings planen etwa neue Möglichkeiten zur Umsetzung, wie Peter Molyneux (Black & White, Fable, Dungeon Keeper) oder der Ultima-Entwickler Richard Garriot, der ein neues NFT-MMORPG in Planung hat.

In der Gaming-Community allgemein wird das Thema aber kaum noch aufgegriffen oder diskutiert. Wenn, dann in Form von Memes oder vereinzelt zu Aussagen. Ob Krypto-Gaming noch einmal wichtig wird? Keine Ahnung. Wenn ich irgendwann in 20 Jahren Affen-Bilder in Paint malen muss, um mein Geld zu verdienen, wisst ihr Bescheid.