Ausgerechnet ein Europäer pulverisiert Allzeit-Rekord für meiste Zuschauer auf Twitch – 3,35 Million

Am Samstag, dem 25. Juni, wurde der Allzeit-Rekord für die meisten gleichzeitigen Zuschauer auf Twitch gebrochen. Mit 3,35 Million Zuschauern hält den Rekord jetzt der Spanier Ibai Llanos Garatea (27): Er organisierte und übertrug fünfeinhalb Stunden lang eine Mischung aus Box-Event und Show. Populär wurde Ibai 2014 mit seinen Streams zu League of Legends, seitdem ist er explodiert und gilt in Spanien als Internet-Berühmtheit.

Um welchen Rekord geht es? Es geht um die meisten gleichzeitigen Zuschauer bei einem Stream auf Twitch.

Hier in der Statistik geht es um die Spalte “All Time Peak Viewers”:

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Bei dem Event von Ibai sahen viel mehr Leute zu, als bei der Vorstellung der neuen PlayStation oder der LoL WM (via twitchtracker).

Fortnite und die USA dominierte Twitch für Jahre – Das ist vorbei

Wo stand der Rekord bisher?

Das waren die Vorgänger von Ibai:

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5,5 Stunden lang ein riesiges Spektakel auf Twitch

Wie hat er diesen Rekord aufgestellt? Am 25. Juni hatte Ibai ein großes Box-Event organisiert „La Velada Del Año II”. Es sollte das „Event des Jahres“ sein. Bereits 2021 hatte er so ein Event gehostet und große Erfolge erzielt.

Das Event dauerte fünfeinhalb Stunden und solange streamte Ibai das auch auf seinem riesigen Twitch-Kanal mit 11 Millionen Followern:

  • Bei dem Event gab es 5 Boxkämpfe, dazwischen immer wieder andere Acts, wie Kurzkonzerte (via twitter).
  • Zu den Sponsoren des Events gehört Disney+, Spotify, Samsung und PlayStation Plus.
  • Das Event fand in der Mehrzweckhalle „Badalona Olympic Pavillion“ statt, die Halle fasst über 12.000 Zuschauer. Sonst spielt dort ein Basketballverein.

Die meisten Zuschauer hatte der Stream während des dritten Kampfes zwischen Momo und Viruzz.

Da war richtig was los:

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Spanischsprachiges Twitch wächst extrem stark

Warum ist das so riesig? Es kommen drei Faktoren zusammen:

  • Das spanischsprachige Twitch überflügelt im letzten Jahr das englischsprachige Twitch – die Creators dort sind riesig auf Social Media. Offenbar werden sie nicht nur in Spanien gesehen, sondern auch in Südamerika. Ibai ist kein Einzelfall: Einige spanisch- und portugiesisch-sprachige Streamer gehören heute zu den weltweit größten Streamer und wachsen extrem
  • Gaming ist aktuell in einer Krise: Es kommen kaum große Spiele raus. Aber Twitch ist während der Pandemie stark gewachsen. Es gibt offenbar eine große Lust auf Twitch jetzt „typische TV-Events“ zu sehen – wie eben „Promi-Boxen.“ In Deutschland hat der Streamer Knossi mit Events à la RTL 2 ähnliche Erfolge erzielt.
  • Bei anderen Events, wie der Vorstellung der PS5, verteilen sich die Zuschauer auf mehrere Kanäle – Ibai ist es aber gelungen, die Zuschauer bei seinem Event auf sich zu konzentrieren

Einige deutsche Twitch-Streamer sind bekannt dafür, Trends aus dem Ausland zu importieren:

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2 Twitch-Streamer boxen gegeneinander – Sieht aus, wie David gegen Goliath und es fließt Blut
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Vom LoL-Streamer zum Mainstream-Entertainer

Wer ist Ibai? Ibai hat eine „typische Streamer“-Karriere hinter sich: Er wurde mit Inhalten zu einem ganz bestimmten Spiel bekannt, in seinem Fall mit League of Legends.

Mit den Jahren emanzipierte er sich von dem Spiel, ging immer stärker in eine „allgemeine“ Richtung, entfernte sich auch ein Stück vom Gaming, wurde zum Entertainer und baute sich eine gewaltige Medien-Präsenz auf.

Heute zockt er nur noch ab und an mal in seinem Twitch-Stream die größten Spiele wie LoL, Minecraft oder FIFA, sonst ist er viel in „Just Chatting“ unterwegs.

Ibai hat mittlerweile ein eigenes LoL-Team. Dem Beispiel folgen deutsche Influencer

Popularität von LoL explodiert 2022 nach einer Änderung in Europa

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. elmundo

Ihr hasst es, dass euch Destiny 2 eure Lieblings-Waffen wegnimmt? Ich sage: Es ist notwendig

Seitdem Destiny 2 das Sunsetting entfernt hat und eure Waffensammlung nicht mehr veraltet, kommen immer mehr erspielbare Waffen in den Loot-Shooter. Hüter freuen sich darüber, aber vergessen dabei, dass der Loot Shooter damit langsam in eine Problematik hineinrast. MeinMMO-Autor Christos Tsogos ist der Meinung, dass Sunsetting für Waffen zurückkehren muss.

Zuerst, was ist Sunsetting? In Destiny 2 wurde Sunsetting das erste Mal im November. 2020 eingeführt. Damals haben bekannte Waffen und Rüstungen ein “Mindeshaltbarkeitsdatum” bekommen und konnten danach nicht mehr auf das aktuelle Licht-Level aufgelevelt werden. Kurzum, betroffene Waffen waren nach dem Sunset unbrauchbar und für das Endgame ungeeignet.

Doch Bungie bekam nach der Einführung dieses Systems heftige Kritik von den Hütern. Sie wollten unbedingt ihre geliebten und hart erarbeiteten Waffen zurück und auch benutzen können. Nach drei Monaten voller Beschwerden gab Bungie nach und entfernte das Sunsetting wieder. Knarren und Rüstungen, die zuvor aber schon in den Tresor gewandert sind, blieben erstmal dort.

Nun ist mehr als ein ganzes Jahr vergangen und es wird spürbar, wie schlecht diese Entscheidung war. Bungie hätte das Sunsetting für Ausrüstungen beibehalten sollen.

Unnötig viele Waffen, denn jeder benutzt seine Favoriten

Destiny 2 soll Spaß beim Looten bieten, doch was soll ich Looten wenn ich schon alles Notwendige besitze? Diese Frage stelle ich mir jedes Mal, wenn eine neue Season mit „coolen“ neuen Waffen erscheint. Die meisten Waffen ordnen sich in einer Gruppe der Feuerrate ein, besitzen mit Glück noch besondere Perks und das war’s.

Wieso soll ich also meine treuen und bekannten Waffen in meinem Inventar gegen neue Schießeisen austauschen, wenn sie noch gut funktionieren und sich durchsetzen können? An diesem Punkt ging für mich leider der Anreiz verloren, neue Waffen zu erspielen und zu erfarmen.

Ich kenne meine Knarren im Inventar gut, weiß, wie ich sie am besten nutzen kann und muss mich deswegen nicht mehr durch Aktivitäten quälen, die mir eine neue Waffe geben, deren Handling ich neu erlernen muss.

Was mich in Destiny 1 verzaubert hat, besitzt Destiny 2 nicht mehr. Jede Waffe fühlt sich fast gleich an und kaum eine Knarre löst bei mir den bekannten „Wow-Effekt“ aus.

Klar definieren neue Waffen in fortwährenden Seasons auch eine neue Meta, aber bislang gibt es keine krassen Änderungen, die für mich einen Waffenwechsel notwendig machen würden.

Meiner Meinung nach hat das Destiny 1 mit seinem Sunsetting besser geregelt und die Spieler mit neuen Waffen dazu animiert diese zu sammeln, da die alten sowieso nicht mehr benutzt werden konnten.

Manchmal ist Trennung schwer, aber sorgt für Spannung im Spiel und Anreize erneut coole Waffen zu sammeln. Würde Bungie meine momentanen Lieblingsknarren in den Tresor packen, wäre ich gar nicht erbost, sondern würde mich freuen neue Waffen zu sammeln. Dadurch lerne ich sie schätzen, da es keine bekannten Alternativen im Waffenarsenal gibt.

Ich werde zwar gezwungen sein, neue Waffen zu sammeln, aber so fühlt sich das Looten auch wieder lohnend an. Wenn ich in Season 17 nach einer Albtraumeindämmung die Präsenz gebunden hab, um so mehr Waffen zu erhalten, bin ich erstmal damit beschäftigt diese sofort zu zerlegen. Es sollte normalerweise nicht so sein, aber die Waffen kommen einem wie Blätter im Herbst entgegen.

Sie sind nichts Besonderes und solange Bungie nicht mit dem Sunsetting um die Ecke kommt wird sich dabei, zumindest für mich, auch nichts ändern. Das Entwicklerstudio selbst betonte die Wichtigkeit des Content Vaults, auch in Bezug auf die Waffen.

Ende 2020 hab ich das aber nicht verstanden und war genau, wie der Großteil der Hüter verärgert über diese Entscheidung. Langsam jedoch wird mir klar, dass Bungie recht hatte und für mich durch ihre Aufhebung des Sunsetting ein wichtiger Teil von Destiny 2 gestorben ist, nämlich die Freude am neuen Loot.

Genug von mir. Seid ihr auch der Meinung, dass Sunsetting zurückkehren sollte? Oder findet ihr, dass Bungie lieber weiterhin Waffen bringen sollte, die nicht einmal der Großteil der Spieler benutzt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Sparfuchs kauft Grafikkarte RTX 3080 zum halben Preis – Aber die Freude vergeht ihm rasch

Wer eine Grafikkarte kaufen möchte, der kann sich über fallende Preise freuen. Ein User hat bei einem vermeintlich tollen Deal zugeschlagen und sich eine RTX 3080 gekauft, doch die Freude währte nicht lange.

Grafikkarten waren über die letzten Monate richtig teuer und ihr musstet kräftig drauf zahlen, wenn ihr mit aktueller Hardware zocken wolltet. Doch aktuell fallen die Grafikkartenpreise: Ehemalige Krypto-Miner überfluten den Markt mit günstigen Grafikkarten-Angeboten und verkaufen Grafikkarten noch unter der unverbindlichen Preisempfehlung.

Ein User konnte bei einem dieser Angebote von gebrauchten Grafikkarte einfach nicht widerstehen und holte sich eine GeForce RTX 3080 für den halben Preis. Auf den ersten Blick ein verdammt gutes Angebot, doch bereits nach wenigen Stunden vergeht ihm die Freude an der neuen GPU.

User kauft RTX 3080 für 500 Euro, doch die ist vom Mining beschädigt

Was hat der User gemacht? Ein User hatte sich eine gebrauchte MSI GeForce RTX 3080 SUPRIM X für umgerechnet 500 Euro gekauft. Diese Grafikkarte hatte ihm ein Krypto-Miner zu diesem Preis angeboten und da hatte er dann zugeschlagen. Denn 500 Euro für eine gebrauchte RTX 3080, die sonst eher das Doppelte kostet, schien ein guter Deal gewesen zu sein. Doch der User hatte in einem chinesischen Forum berichtet, warum der Deal nicht so super gewesen war (via wccftech.com).

Der User fand schnell heraus, warum er die RTX 3080 so günstig bekommen hatte. Denn der Verkäufer hatte die Grafikkarte wohl schon einmal auseinander genommen. Die Siegel auf den Schrauben der Grafikkarte waren gebrochen. Das bedeutet, dass die Grafikkarte schon einmal aufgeschraubt worden war.

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Die Tests der neuen RTX 3080 schnell zusammengefasst – Lohnt sie sich?
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Was sind genau die Probleme? Der Vorbesitzer hatte wohl die Wärmeleitpads ausgetauscht, die sich auf dem Videospeicher der Grafikkarte befanden. Das ist nicht unüblich, denn der GDDR6X-Speicher der RTX 3080 ist dafür bekannt, sehr hohe Temperaturen zu erreichen.

Doch das größte Problem war ein anderes: Denn zuerst bootete die Grafikkarte gar nicht erst. Mit einem Trick konnte der Sparfuchs die Grafikkarte dennoch starten. Denn mit sogenanntem “Memory Shielding” kann man kaputten Speicher verschleiern. Anleitungen dazu findet ihr etwa auf der chinesischen Plattform Bilibili in Videoform (via bilibili.com).

Als er die Grafikkarte mit dem kleinen Tool GPU-Z prüfte, stellte er fest, dass von den 10 GB Videospeicher nur 8 GB erkannt werden. Anscheinend waren wohl zwei der zehn Speichermodule beim Mining-Betrieb kaputtgegangen und funktionierten nun nicht mehr ordnungsgemäß.

Zwar kann der User eine günstig erworbene Grafikkarte mit einigen Tricks und Kniffen also nutzen. Richtig Freude hat er damit nicht: Sind Speichermodule erst hinüber, ist das Risiko hoch, dass weitere Speichermodule defekt ausfallen. Das Schnäppchen entpuppte sich für den Sparfuchs als Problemkauf.

Grafikkarte kaputt RTX 3080
Bei der gekauften Grafikkarte werden nur noch 8 GB anstatt 10 GB angezeigt.

Was sollte ich tun, wenn ich eine GPU gebraucht kaufe? Schaut euch Angebote von gebrauchten Grafikkarten genau an und fragt lieber beim Verkäufer nach, wenn ihr euch nicht sicher seid. Denn dann spart ihr euch Umstände und jede Menge Probleme.

Auch wenn euch ein Verkäufer eine kaputte Grafikkarte verkauft, habt ihr als Käufer noch gute Chancen. Denn auch Amazon und eBay geben klar an, dass Produkte wie beschrieben funktionieren müssen. Ansonsten muss der Verkäufer nachbessern, einen Rabatt gewähren oder das Produkt zurücknehmen. Das gilt auch für Privatanbieter, die sich hinter „keine Rücknahme“ verstecken.

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Grafikkarten können dauerhaft betrieben werden – wenn man sich an Regeln hält

Normalerweise könnt ihr eine Grafikkarte auch dauerhaft laufen lassen. Voraussetzung ist jedoch, dass ihr die GPU innerhalb der empfohlenen Spezifikationen betreibt. Die werden normalerweise von Nvidia oder den Bordpartnern (MSI, ASUS und Co) festgelegt. In diesem Bereich kann nichts passieren.

Seid ihr euch unsicher, ob ihr eine Grafikkarte kaufen wollt, dann beachtet, dass bald auch die nächste Generation von AMD und Nvidia kommen wird. Ob die Preise in Zukunft noch besser werden, können wir euch nicht sagen:

Das solltet ihr unbedingt über die nächste Generation an Grafikkarten wissen, bevor ihr jetzt eine neue kauft

Quelle(n):
  1. WCCFTech.com

Mama nahm 15-Jährigen aus der Schule, damit er Fortnite spielen kann – Jetzt hört er auf

Im Mai 2019 machte der englische Teenager Benjy „Benjyfishy“ Fish von sich reden: Seine Mutter nahm den damals 15-Jährigen aus der Schule, damit er nachts mit seinen Freunden gemeinsam in den USA zocken und sich auf die WM in Fortnite vorbereiten kann. 3 Jahre später ist es aber vorbei mit der Profi-Karriere in Fortnite.

Diese Geschichte machte Bejyfishy bekannt: Im Mai 2019 hörte man das erste Mal weltweit von Benjyfishy:

  • Der hatte sich damals für die Fortnite-WM im Solo und Duo qualifiziert. 100.000 $ Antritts-Prämie waren ihm sicher und er hatte zudem die Möglichkeit, Millionen von US-Dollars bei der WM zu verdienen
  • Seine Mutter, die gleichzeitig auch seine Managerin war, nahm ihn von der Schule, da sei er ohnehin immer „müde und unkonzentriert“ gewesen, weil er ja nachts die Turniere nach US-Zeit spielte
  • Statt der normalen Schule sollte er sich jetzt auf Fortnite konzentrieren und zu Hause unterrichtet werden – Benjyfishy sollte den Stoff von 2 Jahren Schule nun in 3 Jahren lernen

Fortnite war vor allem in den Jahren 2018 und 2019 ein riesiges Thema im Gaming:

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Teenager gewinnt 600.000 $ Preisgeld, baut großen Twitch-Kanal auf

Wie lief das für Benjyfishy? Unmittelbar nach der Geschichte damals, im Jahr 2019, lief es für Benjyfishy erst mal sehr gut:

  • Im Jahr 2019, als er von der Schule ging, verdiente er alleine 393,736 $ an Preisgeld.  Bei der WM gab es zwar keine Millionen-Gewinne, aber 2-mal die 50.000 $ Antrittsgeld, dazu gewann er später im Jahr immer wieder mehrere zehntausend Dollar für gute Platzierungen
  • 2020 verdiente er mit E-Sport immerhin noch 113.000 $, da nahm der Fornite-Hype schon ab
  • 2021 sah es dann nicht mehr so toll aus, 60.000 $ kamen noch an Preisgelder rein

Mit dem Fortnite-Hype gingen auch die Zuschauer

Mittlerweile ist Benjyfishy eher auf Twitch aktiv, dort hat er mit 3,8 Millionen Followern einen großen Kanal aufgebaut.

Allerdings hat er im letzten Jahr über 60 % seiner Zuschauer verloren und ist von einem der 20 am schnellsten wachsenden Kanäle, jetzt beim Follower-Wachstum auf Platz 188 gerutscht.

Bereits vor anderthalb Jahren, im Januar 2021 sah Benjyfishy die Zukunft des E-Sports in Fortnite kritisch:

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73 % weniger gesehene Stunden – in den letzten 365 Tagen ist ein wenig die Luft raus aus der Twitch-Karriere.

“Liebe an Fortnite verloren” – Benjyfishy beendet Profi-Karriere mit 18

Das sagt Benjyfishy nun: Der heute 18-jährige Benjyfishy scheint mittlerweile endgültig die Nase voll von Fortnite zu haben, nachdem er schon früher die Szene und den E-Sport kritisiert hatte.

Jetzt sagt er: Mit Chapter 3 Season 2 habe er „seine Liebe für Fortnite verloren“, für ihn sei es, „sinnlos, mit etwas weiter zu machen”, das ihm keine Freude mehr bereite.

Er sei aber unheimlich dankbar für die letzten Jahre und will sie nicht missen. Immerhin habe ihm Fortnite seinen Kindheitstraum erfüllt, E-Sport-Profi zu werden.

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Was macht er jetzt? Benjyfishy will sich voll dem E-Sport-Titel Valorant widmen. Dort habe er so viel Spaß wie seit seiner WM-Zeit bei Fortnite nicht mehr.  

Der junge Mann bedankt sich ausdrücklich bei seiner Mutter: Ohne sie wäre all das nicht möglich gewesen.

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In einem Video vom Freitag beendete Benjyfishy seine Karriere in Fortnite.

Das steckt dahinter: Die Entscheidung der Mutter, ob es richtig war, ihren Sohn aus der Schule zu nehmen, wurde damals heiß diskutiert. Im Nachhinein hat sich die Entscheidung ausgezahlt. Trotzdem sollten Mütter vorsichtig sein, wenn ihr Sohn von einer E-Sport-Karriere träumt:

  • Zum einen war Benjyfishy damals schon weit, er hatte sich als einer von 100 weltweit für die Fortnite-WM qualifiziert
  • Zum anderen war Fortnite damals so angesagt und mit Geld aufgeladen, wie es seitdem kein Spiel mehr geschafft hat. Dieser Hype konnte relativ lange gehalten werden

Man sieht am Beispiel von Benjyfishy aber auch, wie schnell so ein Hype wieder vorbei sein kann: Die Preisgelder fallen stark, auch die Twitch-Zuschauer sind bei den nächsten aufsteigenden Stars.

Ob es Benjyfishy in den nächsten Jahren gelingen kann, seinen Ruhm, den er sich mit 15 aufgebaut hat, zu halten, ist offen. Denn viele, die jetzt Valorant spielen, haben dort schon einen enormen Vorsprung zu Benjyfishy aufgebaut und viele Twitch-Streamer, die für ein Spiel bekannt waren, haben große Probleme, zu einem neuen zu wechseln.

Manche Eltern übertreiben es gravierend mit E-Sport-Hype:

Fortnite statt Schule: Vater erzieht Sohn zum Pro-Gamer, seit er 3 ist

LoL: Chef von G2 erklärt, warum andere Teams so mies sind: – „Was machen die nur die ganze Zeit?“

Carlos „Ocelote“ Rodriguez ist der heißblütige Besitzer von G2, dem stärksten europäischen Team in League of Legends. Er schaut auf den E-Sport und darauf, was andere LoL-Teams so machen, um ihre Marke aufzubauen und Geld zu verdienen: Er kann da nur den Kopf schütteln.

Das ist die Situation:

In Deutschland entsteht mit “Eintracht Spandau” ein Team, das ebenfalls stark auf seine Marke setzt:

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G2 bei LoL im Umbruch, trotzdem verdoppelt man Firmen-Wert in 2 Jahren

Warum ist das Wachstum von G2 so bemerkenswert? Von 2020 bis 2022 lief es für G2 bei League of Legends gar nicht so stark, wie in den Jahren zuvor, als man ein festes Team zusammen hatte und eigentlich ständig gewann, es sogar bis ins Finale der Worlds 2019 schaffte:

  • 2020 war alles in Ordnung – das Team wurde im Sommer 2020 souverän Meister in Europa und schaffte es wenigstens bis ins Halbfinale der WM
  • 2021 war aber der Wurm drin – man gab Top-Spieler Perkz vor der Saison ab, wurde in den Sommer-Playoffs 2021 nur Vierter und verpasste die WM-Qualifikation: Das erste Mal in der Geschichte der Franchise
  • Nun gab das LoL-Team von G2 3 weitere Spieler ab, stellte sich neu auf und konnte dann im Frühling 2021 doch wieder überzeugen

Es war aber keinesfalls so, als lief zwischen 2020 und 2022 alles glänzend. Im Gegenteil: Von 5 Stamm-Spielern, mit denen man die Phase begann, sind jetzt nur noch 2 da.

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Von November 2018 bis November 2020 spielten diese 5 zusammen für G2. Eine Seltenheit, dass ein Team über 4 Spielzeiten unverändert zusammenbleibt.

Wer zu stark auf einzelne Creators setzt, wird für große Marken unattraktiv

Was ist ihr Schlüssel zum Erfolg? Der Chef des Teams erklärt im Interview mit Forbes, was man anders macht als die Konkurrenz:

Wir monetarisieren ganz anders als unsere Konkurrenz: Sie monetarisieren häufig nur ihre einzelnen Creators, was eine sehr geringe Marge bringt, und sich weder skalieren lässt, noch aufrechtzuerhalten ist.

Laut Rodriguez habe eine Firma mit derart großem Schwerpunkt auf Creators zudem Probleme, hochwertige Partner zu finden, mit denen man zusammenarbeiten kann. Wohingegen G2 mit Schwergewichte zusammenarbeite wie Red Bull, BMW, Mastercard oder Phillips.

G2 setze darauf, mit unterhaltsamem Storytelling die eigene Marke und das Logo aufzubauen. Wenn man erfolgreich Teams aufbaue, und sich aufs Storytelling spezialisiere, sei man selbst in der Kontrolle des eigenen Erfolgs und werde auch für Werbepartner extrem attraktiv:

Sponsor-Deals sind ein großes Element, wie man ein Geschäft aufrechterhalten kann. Wir sind in der Lage mehr Wert für unsere Partner zu erschaffen, als sie uns zahlen, das führt letztlich dazu, dass sie gewillt sind, ihre Deals zu erneuern. Das ist etwas, auf das wir stolz sind, und es zeigt, wie wir in der Lage waren, ihnen über die Jahre mehr Wert zu verleihen.

Man muss nicht nur gewinnen, sondern man muss unterhaltsam gewinnen

Laut Rodriguez, sei es nicht nur wichtig zu gewinnen, sondern man müsse dabei auch unterhalten. Das schaffe man etwa durch spannendes Storytelling. Alles müsse immer mit der Marke verbunden.

Alles ist ein schlechtes Investment, wenn du keine Marke aufbaust.

Laut Rodriguez funktioniere ein E-Sport-Team nicht wie ein typisches Sport-Team: Dort würden einfach die Leute auftauchen, die vor Ort leben, um ihr Team zu unterstützen. Im E-Sport sei das nicht so. So lange man Inhalte auf Englisch erstelle und Videospieler anspreche, würden Leute aus aller Welt die Inhalte sehen und sich in Fans verwandeln.

Mittlerweile würden einige in Nordamerika bei einem internationalen Turnier lieber zu G2 halten als zu einem US-Team, weil die Marke wichtiger sei als die Nationalität.

Wir haben uns in einem Podcast intensiv mit den Machern des deutschen LoL-Teams Eintracht Spandau unterhalten:

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“Was machen andere Teams die ganze Zeit – vielleicht eine Menge Parties?”

Das sagt er zu anderen Teams? Rodriguez führt aus:

So viele Teams schaffen es nicht Profit zu machen, und das überrascht mich gar nicht groß. Manche Teams haben zweistellige Millionenbeträge an US-Dollar verloren. Das ist ungefähr das, was ich seit der Gründung von G2 investiert habe. Ich hab keine Ahnung, was unsere Konkurrenz so macht – vielleicht eine Menge Partys? Aber was genau feiern sie da?

Einige Teams nimmt er von der harschen Kritik aus:

  • 100Thieves etwa sei ganz dicht an der modernen Kultur dran, verstehe Gaming, Hype, Street und Fashion
  • Team Liquid habe eine extrem ambitionierte Besitzer-Gruppe und würde irre viel Geld investieren, um die Firma relevant zu halten
  • FaZe sei mittlerweile „too big to fail” – die würde es mit Sicherheit noch lange geben
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Galt über Jahre als Franchise-Player von G2: Perkz. Er war von 2015 bis 2020 im Team.

Wenn du ein neues Spiel entwickelst, brauchst du G2

Für sein eigenes Team plant Rodrigeuz nun das, was FaZe schon erreicht hat:

„Wenn ich ehrlich bin, kommen wir jetzt auch an den Punkt, wo wir zu groß werden, um zu scheitern. Wir haben einen zu großen Vorsprung beim Ruf – zu viel Glaubwürdigkeit über die Jahre aufgebaut, beim Geschäfts- und Fan-Niveau. Das gilt auch für Publisher: Wenn du ein neues Spiel entwickelst, brauchst du G2“.

Wer sich für E-Sport interessiere, der werde sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zu G2 hingezogen fühlen. Wer eine Marke sei, das gerne ein Top-Team sponsoren will, werde man mit hoher Wahrscheinlichkeit bei G2 landen.

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Das meint G2 mit “Story-Telling” – der ganze Kader macht bei einem Hype-Video mit.

Das steckt dahinter: Was G2 gelingt und anderen Teams nicht: G2 hat zwar große Namen im Team, wie Perkz oder Caps, achtet aber immer darauf, dass die Marke „G2“ das wichtigste ist und ist für einen „eigenen Stil“ bekannt:

  • Den früher “großen Name” Team SoloMid erwähnt Rodriguez gar nicht mehr. TSM steckt in einer Krise steckt, nachdem dort alle Stars und Franchise-Player wie Bjergsen verschwunden sind.
  • Aber G2 kann ihren Franchise-Player, Perkz, abgeben, und 3 relativ unbekannte Spieler in die Start-Fünf stecken und dabei trotzdem ihren Marktwert verdoppeln. Die Marke G2 bleibt konstant.

G2 hat sich einen Ruf als “cooles, etwas trolliges Team” aufgebaut, die LoL nicht so ernst nehmen und gerne mal Gegner verspotten und sich auch untereinander frotzeln. Diesen Ruf pflegt man seit Jahren:

LoL: Koreaner zerschellen am Druck der Worlds – G2 Esports blödelt ihn weg

Eine Einstellung aktiviere ich auf jedem Handy – Darum solltet ihr es auch tun

Fast jeder besitzt ein Handy, das ihn den ganzen Alltag über begleitet. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann aktiviert bei jedem Handy, welches er kauft, eine bestimmte Einstellung: die Stromsparfunktion.

Euer Handy oder Smartphone ist am Tag sicher einer der treuesten Begleiter. Denn das Gerät habt ihr ständig bei euch, selbst es den ganzen Tag nur neben euch liegt.

Immer, wenn ich mir ein neues Handy kaufe, stelle ich direkt eine bestimmte Funktion ein. Denn der Vorteil davon ist groß und die Nachteile sind für mich nur sehr gering.

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Dank simpler Funktion spare ich mehrere Stunden Akkulaufzeit am Tag

Was ist das für eine Funktion? Die Stromsparfunktion ist eine Funktion, die ihr auf jedem Android-Gerät in den Systemeinstellungen finden könnt. Das ist daher keine Besonderheit von Herstellern. Im Normalfall wird die Funktion automatisch aktiviert, wenn euer Handy-Akku einen Stand von 15 % Ladung erreicht. Ihr könnt den Modus aber auch selbst dauerhaft aktivieren. Und das hat bei mir und meinem Alltag tatsächlich Vorteile.

Bei jedem Hersteller sehen die Einstellungen als auch die Optionen leicht anders aus. So nutzen Samsung, Sony, Xiaomi als auch Google unterschiedliche Nutzer-Interfaces für ihre Menüs und Overlays. Hinzu kommt: Je nachdem, welche Android-Version ihr verwendet, desto unterschiedlicher fallen die Optionen aus. Meine Beispiele beziehen sich hier vor allem auf verschiedene Samsung-Geräte, die ich im Alltag nutze, hier kommen aktuell Android 10 und 11 zum Einsatz.

Hinweis: Moderne Android-Geräte wie das Pixel 3 bieten heutzutage auch einen Extrem-Energiesparmodus an. Bei diesem werden etliche Funktionen deaktiviert, die meisten Apps pausiert und Prozesse verlangsamt. Dieser Modus ist hier nicht gemeint.

Was bringt das? Im Stromsparmodus wird die Leistung des Prozessors und die maximale Beleuchtung des Displays um 10 % reduziert. Außerdem wird die Auflösung auf FullHD+ gesenkt.

Auf den ersten Blick klingt das wie ein Nachteil, doch im Alltag spüre ich absolut nichts davon. Denn die meisten Apps, die ich täglich nutze, verbrauchen ohnehin kaum Performance und den meisten von euch wird es nicht anders gehen. Apps, die ihr regelmäßig benutzt, bleiben überdies aktiv. Android schaltet nur Hintergrundapps aus, die ihr lange nicht mehr genutzt habt:

  • Für WhatsApp, Telegram und Co braucht ihr nicht die volle Performance eures Geräts.
  • Das Gleiche gilt für Hilfsapps wie E-Mails, Musik-Apps wie etwa Spotify oder Gesundheitsapps.

Das Ergebnis aus dem aktivierten Stromsparmodus ist dafür um so beachtlicher. Denn im Schnitt kann ich mein Smartphone rund 4 Stunden später an das Ladekabel hängen, als wenn ich den Stromsparmodus nicht nutzen würde. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn ich unterwegs bin und keine Steckdose in der Nähe habe.

Wer Akku sparen möchte, kann sich auch folgende Tipps und Tricks durchlesen, die wir für euch auf MeinMMO gesammelt haben:

Handy-Akku richtig laden – 8 Tipps, wie ihr eure Batterie schonen könnt

Sowohl auf meinem Galaxy Note 9 (Android 10, One UI 2.5) als auch auf meinem Galaxy Note 10+ (Android 11, One UI 3.1) bekomme ich sämtliche Benachrichtigungen. Dazu gehören Threema und Telegram, aber auch meine E-Mail-Apps (GMX und Gmail). Meine Gesundheitsapp (Samsung Health) sammelt ebenfalls ihre Daten und melde sich bei mir per Push. Google Maps funktioniert bei mir auch ohne Einschränkungen, wenn ich draußen spazieren bin.

Ab Android 11 könnt ihr auch selbst einstellen, ob Hintergrundapps abgeschaltet werden sollen. Bei mir befindet sich der Punkt unter “Akku” > “Grenzen der Hintergrundnutzung” Als Beispiel auch noch mal als Bild:

Kann die Funktion meinem Handy schädigen? Nein. Zum einen werden im ersten Schritt Animationen beendet, die Strom verbrauchen. Wie oben erwähnt werden nur Hintergrundprozesse abgeschaltet, die ihr lang nicht mehr genutzt habt oder die ihr abschalten möchtet. Im zweiten Schritt wird Helligkeit und Performance reduziert. Damit könnt ihr weder den Akku noch euer Handy schädigen.

So aktiviert ihr die Funktion: Die Funktion befindet sich unter Einstellungen und dann unter Gerätewartung. Je nach Modell und Benutzeroberfläche kann das leicht variieren. Anschließend wählt ihr den Unterpunkt „Akku“ aus. Hier gibt es dann den Energiesparmodus oder den Energiemodus. Hier könnt ihr dann wählen, ob ihr die volle Leistung nutzen wollt, oder ob ihr Energie sparen wollt.

Ihr könnt euch bewusst entscheiden, Apps in ihrer Hintergrundaktivität zu begrenzen. Das solltet ihr aber nicht tun, wenn ihr Push-Benachrichtigungen wollt! Macht also keinen Haken bei “Apps und Startbildschirm begrenzen.”

Unter Android 12 kommt noch eine weitere Möglichkeit hinzu, nämlich den Sparmodus unter bestimmten Aspekten anzupassen. So kann das Handy den Modus automatisch aktivieren, wenn es bis zur nächsten voraussichtlichen Aufladung nicht mehr reichen würde. Die Einstellung findet ihr unter Akku >Energiesparmodus > Zeitplan festlegen:

  • Keine Aktivierung nach Zeitplan: Manuelle Aktivierung des Energiesparmodus
  • Anhand meiner üblichen Abläufe: Der Energiesparmodus wird aktiviert, wenn der Akku voraussichtlich vor der nächsten zu erwartenden Aufladung leer ist.
  • Anhand des Ladestands: Der Energiesparmodus wird aktiviert, wenn der Akku einen bestimmten Ladestand erreicht. Also zum Beispiel 15 %.
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Für viele Apps braucht ihr gar nicht die volle Leistung eures Handys

Kann man mit dem Energiesparmodus spielen? Ich lasse den Energiesparmodus dauerhaft aktiv und schalte ihn auch nicht ab, wenn ich auf meinem Handy zocke. Bisher habe ich noch keine Nachteile feststellen können:

  • Leistungshungrige Spiele wie Diablo Immortal oder Genshin Impact laufen absolut flüssig ohne Einbrüche der Framerate. Außerdem habe ich das Gefühl, dass das Handy nicht mehr so heiß wird wie früher. Es könnte aber sein, dass ich mir das auch nur einbilde.
  • Nutze ich GeForce Now zum Streamen von etwa Hollow Knight oder anderen PC-Spielen, dann merke ich ebenfalls keine negativen Aspekte der Stromspar-Funktion. Denn die Spiele werden nicht auf meinem Handy, sondern in der Cloud von Nvidia berechnet.

Bei mir und in meinem Alltag hat sich diese Einstellung als äußerst hilfreich erwiesen, sodass ich sie regelmäßig nutze. Wie seht ihr das? Kennt ihr die Funktion oder lasst ihr lieber die Finger davon?

Es gibt weitere Tipps, die ihr beachten solltet, wenn ihr mit eurem Handy unterwegs seid. Eine beliebte Methode ist etwa, inaktive Apps im Hintergrund abzuschalten, weil man damit angeblich Strom spart. Wir erklären euch, warum ihr das lieber lassen solltet:

Darum solltet ihr auf eurem Handy nicht ständig inaktive Apps abschalten

Zwei neue MMORPGs und eine Erweiterung verraten Details zu ihrem Release 2022

Die neue WoW-Erweiterung Dragonflight soll noch 2022 erscheinen. Zwei neue MMORPGs haben ebenfalls ihren Release für dieses Jahr angekündigt. Außerdem gab es Infos zu neuen Updates in New World und Lost Ark, sowie weitere MMORPG-News, die wir in diesem Wochenrückblick für euch gesammelt haben.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: In Lost Ark haben viele Spieler in der vergangenen Woche mit dem Release des Juni-Updates gerechnet. Doch Amazon blieb lange Zeit stumm und kommunizierte nicht. Dann verriet eine Community-Managerin, dass das Team seit Wochen blockiert werde.

Am Ende jedoch hatte Amazon gute Nachrichten. Der neue Patch kommt am 30. Juni und er streicht ein Pay2Win-Feature, das es in Korea schon gibt.

Die Diskussion der Woche: Kommt der Release von Dragonflight zu früh? Ist die Erweiterung zu teuer? Beides wird in der Community derzeit diskutiert:

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Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

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Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight der Woche? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Blizzards Sündenfall – Wie schlimm ist Diablo Immortal wirklich?

Diablo Immortal und das Finanzierungsmodell von Blizzards neustem Titel sind viel diskutierte Themen in der Welt des Gamings. Diablo Immortal nutzt dabei MMO-Mechaniken und soziale Systeme aus, um Spielern und Spielerinnen Glücksspiel schmackhaft zu machen. Deshalb sprechen Leya, Maik und Schuhmann in dieser Folge des MeinMMO-Podcasts über den Shop von Diablo Immortal und wie Blizzard damit sogar die Gacha Games von Netmarble toppt.

Aktuell gibt es kaum ein größeres Thema im Gaming als Diablo Immortal. Der Mobile-Ableger von Blizzard sorgt für eine negative Schlagzeile nach der anderen in der Gaming-Presse.

Auch bekannte Twitch-Streamer wie Quinn69 haben wenig Gutes über das Action-RPG zu sagen. Der Streamer versenkte 15.000 Euro, bis er ein gewünschtes Item bekam.

Ja, es steht außer Frage: Diablo Immortal ist Pay2Win. Das war relativ schnell nach dem Release klar. Wie tief und perfide die Glücksspiel-Mechaniken jedoch wirklich sind, das konnte man erst nach ein paar Wochen sehen.

Blizzard nutzt die Kernmechaniken von MMOs aus, um Spielern das Glücksspiel in Diablo Immortal so richtig schmackhaft zu machen.

Deshalb entschied sich die MeinMMO-Redaktion, tiefer in das Thema einzutauchen und zu erklären, wie das eigentlich alles so gekommen ist.

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Wir bieten obendrein Sonderfolgen, in denen Gäste aus verschiedenen Bereichen bei uns im Podcast auftreten. Dazu gehören zum Beispiel der Gründer von Tibia Stephan Vogler oder die Jungs des LoL-E-Sport-Teams Eintracht Spandau.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Ein einfacher Aufsatz für 20 € macht jeden Controller für PS5, PS4, Xbox und Switch deutlich besser

Teure Spezial-Controller sind sehr beliebt, kosten aber auch oft weit über 200 €. Für nur knapp 20 € könnt ihr aber eines der wichtigsten Features dieser ‘Pro-Controller’ nachbauen. MeinMMO-Autor Marko Jevtic sagt euch, warum ihr das tun solltet.

Insbesondere für Konsolen-Gamer sind ihre Controller das absolut wichtigste Werkzeug in ihrem Lieblings-Hobby. Doch gerade bei Shootern offenbaren sich die Tücken von einem Analog-Stick im Vergleich zu der Maus.

Teure Pro-Controller wie von SCUF wollen mit paar cleveren Tricks diese Lücke schließen. Eines der wichtigsten Features von so ‚Pro-Controllern‘ ist die Fähigkeit, eure Analog-Sticks mit längeren Alternativen auszutauschen. Solche Features machen diese Controller sehr beliebt, aber auch wahnsinnig teuer.

Doch gerade dieses wichtige und beliebte Feature könnt ihr selbst für eure Standard-Controller ganz einfach nachbauen. Das kostet euch auch nur 20 €. Die Rede ist von den Thumbstick-Aufsätzen von der Firma KontrolFreek. Seit fast 10 Jahren nutze ich diese Aufsätze und kann sie nicht genug empfehlen.

In ihrem Werbe-Video erklärt KontrolFreek kurz, wie diese Aufsätze helfen und wie man sie richtig nutzt:

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Plastik-Aufsätze für bis zu 20 € erhöhen Präzision in Shootern

Was ist das Problem? Wenig Kontrolle, ruckartige Ziel-Bewegungen und fehlende Feinmotorik – die meisten, die Shooter mit Controller zocken, kennen diese Probleme. Der rechte Stick ist häufig einfach zickiger und schwerer zu bändigen, als man gerne möchte.

Auch deshalb sind so Controller wie der SCUF Reflex für die PS5 so beliebt. Dieser Pro-Controller hat in nur 3 Stunden nach Release über 100.000 Exemplare verkaufen können. Und das, obwohl die billigste Version davon 220 € kostet, die teuerste sogar 270 €.

Das ist für die meisten Spieler sehr viel Geld, doch Features wie austauschbare Thumbsticks machen für andere Gamer einen so großen Unterschied, dass sich das Investment lohnt.

Die Aufsätze von KontrolFreek wollen genau da aushelfen und nutzen dafür die einfachsten Gesetze der Physik.

Was machen diese Aufsätze? Für etwa 20 € (wobei es auch billigere Versionen gibt) bekommt ihr 2 Plastik-Aufsätze für eure Controller. Diese könnt ihr ganz einfach an die Sticks von eurem Original-Gamepad dranklemmen, womit die Thumbsticks in der Höhe wachsen.

Das erhöht dann auch die Hebelwirkung auf euren Sticks. Je länger die Thumbsticks sind, desto mehr Kontrolle habt ihr über die Bewegungen mit eurem Daumen. 

Genau auf diesem Prinzip beruhen die austauschbaren Thumbsticks bei teuren Controllern wie von SCUF. Für viele Shooter-Fans ist das das wichtigste Feature an diesen Pro-Controllern. Für etwa 20 € könnt ihr jeden beliebigen Controller ganz einfach so nachrüsten, dass ihr diesen Vorteil auch nutzen könnt.

Es gibt mehrere Versionen von den Aufsätzen von KontrolFreek, die sich in Farbe, Form und Höhe voneinander unterscheiden. Auch, auf welchen Controller sie passen, müsst ihr vor dem Einkauf entscheiden. 

Ich empfehle, die höchst-möglichen Aufsätze zu kaufen, entweder in Konkav- oder Hybridform. Diese eignen sich meiner Erfahrung nach am besten für Shooter. Die Aufsätze für die PS4-Controller passen auch auf die PS5- und den Switch Pro Controller, allerdings nicht auf die Switch JoyCons oder Xbox Controller. Hier müsstet ihr die speziell dafür entwickelten KontrolFreeks kaufen.

Es reicht meiner Erfahrung nach allerdings, wenn man nur den rechten Stick nachrüstet. Da ihr in einer Packung gleich 2 Aufsätze bekommt, könnt ihr so gleich 2 verschiedene Controller aufmotzen.

Hier sind ausgewählte KontrolFreek-Aufsätze für PS4, PS5 und Switch Pro Controller:

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Hier dieselbe Auswahl für die Xbox:

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Was sind die Vorteile der Aufsätze? Sanftes Drücken in jede Richtung wird somit deutlich erleichtert, da ihr weniger Druck mit dem Daumen ausüben müsst, um feinfühlige Bewegungen abzuliefern.

Das ist gerade in Shootern ein Segen. Mit mehr Feinmotorik könnt ihr präziser die Sticks steuern, wie ihr wollt. Das macht es auch einfacher, nicht in die Extremen der Stick-Bewegungen zu kommen – was im Gegenzug bedeutet, dass ihr auch den starken Aim Assist in Spielen wie CoD Warzone nicht so einfach abbrecht, weil eure Bewegung zu stark war.

Nach einer kurzen Gewöhnungsphase und vielleicht etwas Rumspielerei in den Steuerungs-Settings von eurem Lieblingsshooter werdet ihr schnell merken, wie viel besser ihr durch diese Extra-Hebelkraft ballern könnt. Euer Aim Assist klebt besser an den Gegnern, der starke Rückstoß euer Wummen kann einfacher gebändigt werden, und auch vor Headshots mit Snipern fühlt ihr euch mehr in der Kontrolle.

Wenn ihr was zockt, wo diese Aufsätze stören, ist das auch kein Problem. Ihr könnt sie ruckzuck und ohne Mühen abnehmen und auch wieder aufsetzen. Damit habt ihr mehr Flexibilität bei der Höhe eures Sticks als bei manchen SCUF-Produkten, wo ihr euch im Voraus fest für eine Stick-Höhe entscheiden müsst.

Kurz: Kontrolfreek verspricht mehr Präzision, und diese einfachen Plastik-Aufsätze für maximal 20 € können dieses Versprechen halten. Damit habt ihr eines der wichtigsten Features von Controllern, die das 11-fache oder mehr kosten.

Was sind die Nachteile der Aufsätze? Der vielleicht wichtigste Nachteil, den ihr vor dem Kauf kennen müsst, ist die Umgewöhnungszeit. Da die Sticks nun höher liegen, ändert sich auch euer Griff am Controller, je nach persönlicher Haltung sogar deutlich. Ihr werdet zum Beispiel schnell merken, dass euer rechter Daumen selbst in der Ruheposition deutlich gestreckter auf dem Stick liegt, als ohne die Aufsätze.

Das hat zwar auch den Nebeneffekt, dass euer gestreckter Daumen die verbesserte Hebelwirkung weiter erhöht, kann aber vor allem zu Beginn sich unangenehm ‘angespannt’ anfühlen. Auch die Distanz zu den Knöpfen ist so höher. Das kann in den ersten Stunden dafür sorgen, dass ihr etwa den Nachlade-Knopf verfehlt.

Wenn das Gummi von eurem Standard-Stick schon etwas abgenutzt ist, könnte es aus kleinere Probleme mit dem Sitz geben. In besonders intensiven Momenten kann es deshalb passieren, dass der Aufsatz vom Stick abfällt und auf eurem Schoß landet. Das sollte in den seltensten Fällen vorkommen, aber es kann passieren.

Fazit: Das beste Investment für meine Controller in knapp 10 Jahren

Pro
  • Erhöhte Hebelwirkung sorgt für mehr Präzision in Shootern
  • Tolles Preis-/Leistungsverhältnis
  • Aufsätze für PS4 und PS5 passen auch auf die Switch Pro Controller
  • Viele Farben und Optionen
  • Sie sind sehr gut verarbeitet und halten ewig
Contra
  • Etwas Umgewöhnungszeit am Anfang
  • Kann in seltenen Fällen vom Controller abfallen
  • „Gamer-Look“ der Aufsätze könnte manchen nicht gefallen

Meine KontrolFreek-Aufsätze habe ich mir damals für Battlefield 4 gekauft, das war 2013 und kurz nach dem Launch der PS4. Seitdem habe ich denselben Aufsatz nicht nur für die PS4-Controller genutzt, sondern auch die PS5 und meinen Switch Pro Controller. Seit also fast 10 Jahren ballere ich also dank meines einmal gekauften KontrolFreeks für 20 € besser, und das über gleich mehrere Konsolen-Generationen und -Hersteller.

Klar, sie ersetzen nicht jedes beliebte Feature von diesen Pro-Controllern wie von SCUF, wozu etwa die sogenannten Paddles, also die Knöpfe auf der Rückseite der Controller gehören. Aber wenn ihr nicht 200 € oder mehr locker habt nach dem Einkauf eurer PS5, oder wenn ihr mehrere Controller gleichzeitig aufrüsten wollt, sind diese Plastik-Aufsätze eine großartige Wahl.

Auch deshalb kann ich die KontrolFreek Thumbstick-Aufsätze problemlos jedem empfehlen, der in Shootern besser werden möchte.

Gerüchten zufolge soll auch Sony demnächst einen ‚Pro-Controller‘ für die PS5 auf den Markt bringen. Leaks berichten, dass auch das die beliebten, längeren Sticks bietet:

Sony bringt laut Leak bald Pro-Controller für PS5 mit neuen Features und zusätzlichen Tasten

Euer Tresor in Destiny 2 ist zu voll? – 7 Tipps, mit denen ihr richtig aufräumt

Zum Start der Season 17 spendierte Destiny 2 den Hütern 100 Extraplätze im eigenen Tresor. Doch kaum einen Monat später sind die Tresore der Spieler bereits wieder brechend voll. MeinMMO hat ein Herz für Tresor-Messies, Godroll-Horter und Item-Nostalgiker und verrät euch, wie ihr es schafft immer genug Platz in eurem Tresor zu haben.

Wohin nur mit den ganzen neuen Waffen und Rüstungen? Für diesen Fall hat jeder Hüter in Destiny 2 einen eigenen Tresor. Lange konnten in diesem Speicher nur 500 Items abgelegt werden. Doch dann hat Bungie zum Start der Season 17 endlich 100 weitere Plätze für euch freigemacht.

Am Anfang war es herrlich: Bei dem gewonnenen Platz war es verlockend jede neue Waffe oder Rüstung, die man wirklich noch testen will, irgendwann, irgendwo einfach in den Tresor zu packen.

5 Wochen nach dem Start der Season 17 steht fest: Hüter in Destiny lieben ihre Sachen und so haben die Tresor-Messies, Godroll-Horter sowie Item-Nostalgiker das aktuelle Höchstlimit längst wieder erreicht. Status: 599 von 600 Items.

Limit erreicht – Tresore wieder fast voll.

Warum haben viele Hüter nie Platz im Tresor? Eigentlich braucht man überhaupt nicht so viele Sachen in Destiny 2, um das Spiel zu spielen. Aber erneut liegen viele Hüter mit 580–599 Items permanent am Limit des Tresors. Die Gründe dafür sind dabei ganz unterschiedlich.

  • Neue Spieler in Destiny 2 wissen nicht genau, was sollen sie aufheben und was nicht? So heben sie viele Items auf, die man eigentlich nicht braucht und löschen auch nichts, weil die denken, das könnte wertvoll sein, sie wissen es aber (noch) nicht.
  • Bei Veteranen ist es eher umgekehrt. Sie haben nicht selten drei Chars und über die Jahre so viele gute Waffen und Rüstungen verwahrt, dass das Maximum des Tresors fast immer erreicht ist.

Es hilft also alles nichts: Zeit aufzuräumen! Hier sind unsere 7 Tipps, wie ihr es schaffen könnt, Ordnung in euren Tresor zu bringen.

Tipp 1: Schiebt Waffen-Tests nicht auf die lange Bank

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Wenn ihr neue Waffen gleich ausprobiert, müsst ihr sie vielleicht gar nicht im Tresor lagern.

Wenn ihr in Destiny 2 eine legendäre Waffe bekommt, dann stürzt euch bei der erstbesten Gelegenheit damit in ein Gebiet mit vielen Gegnern und probiert sie zeitnah aus.

Meistens merkt ihr so recht schnell, ob euch die Waffe grundsätzlich liegt. Schießt sie euch beispielsweise zu langsam oder fehlt euch die Präzision damit, dann probiert nochmal andere Perk-Kombis, die ihr vielleicht noch tauschen könnt, darauf aus. Wenn ihr alles nur in den Tresor werft, werdet ihr sie nie testen und irgendwann vergessen.

Wer zudem absolut sicher gehen will, der schaut zusätzlich online nach. Top Waffen aus den jeweiligen Seasons gehen in Destiny 2 schnell viral, wie beispielsweise die Maschinenpistolen Trichternetz oder das Calus-Mini-Werkzeug. So könnt ihr nochmal ausschließen, dass ihr da nicht gerade vorhabt ein echtes Schmuckstück zu zerlegen.

Tipp 2: Waffen-Exotics nicht im Tresor lagern

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Die „Göttlichkeit“ kann man immer wieder aus der Sammlung herstellen, wenn man sie braucht.

Von Zeit zu Zeit werden euch auch Waffen-Exotics in Destiny 2 droppen. Also gelbe Waffen mit besonderen, intrinsischen Eigenschaften.

Die Tendenz diese unbedingt aufbewahren zu wollen ist hoch. Aber das müsst ihr gar nicht.

Exotische Waffen können jederzeit wiederhergestellt werden: Jede exotische Waffe, die ihr einmal erhalten habt, könnt ihr euch immer wieder aus der Sammlung herstellen. Das gilt übrigens auch für verschiedene legendäre Waffen, wie die Ritualwaffen der verschiedenen Seasons.

Solltet ihr also eine Waffe einmal erhalten haben, sie aber nicht regelmäßig spielen, zerlegt sie. Hier sollten wirklich nur die Exo-Waffen gelagert werden, die ihr auch zu dem Zeitpunkt spielt.

Falls ihr die exotische Waffe dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder braucht, weil sie wieder Meta ist, könnt ihr sie aus der Sammlung, gegen etwas Verbrauchsmaterialien, ziehen und mit einem legendären Item schnell annähernd an euer Powerlevel hochinfundieren.

Tipp: Holt hierzu beim Waffenmeister Banshee-44 die Belohungen für eure Rufrangaufsiege nicht alle ab. 5-10 könnt ihr da immer liegen haben über die Season. Wenn ihr dann nämlich mal schnell eine Waffe annähernd an eurer Powerlevel infundieren müsst, habt ihr dort eine gute Quelle, die eben nur Waffen hergibt.

Tipp 3: Waffen craften oder solche mit Doppel-Perks nutzen

Eine Waffe, die mehrere Perks zur Auswahl bietet (Bildquelle: SoupTime/reddit)

In jeder Season gibt es Waffen-Perks, die gut funktionieren und eure Builds ergänzen. Doch bis vor kurzem waren die Hüter damit auch sehr eingeschränkt. Seit der Veröffentlichung von Witch Queen hat Bungie jedoch “Stealth-Möglichkeiten” geschaffen, die ebenfalls etwas helfen, mehr Platz im Tresor zu haben, sozusagen mehrere Optionen vereinen.

  • Zum einen könnt ihr Waffen-Crafting nutzen. Hergestellte, gelevelte Waffen sind flexibel und können jederzeit umgeformt werden. So habt ihr immer das zur Hand, was ihr gerade benötigt.
  • Daneben gibt es auch ohne das Crafting Möglichkeiten, Waffen mit mehreren auswählbaren Perks zu erhalten. Das erhöht die Waffenflexibilität und erlaubt euch mit Glück oftmals 2 starke Optionen in einer Waffe gedroppt zu bekommen.

Eine solche Waffe sind beispielsweise die Season-Ritualwaffen, wie „Befehlskette“.

Außerdem konnte man sich, während der Hüterspiele 2022 die Maschinenpistole „Der Titel“ erspielen. Jede angezündete Fackel erhöhte die Chance, die Waffe mit zwei Vorteilen in jeder Spalte droppen zu lassen. Und auch Xur verkaufte bereits das Impulsgewehr „Sterne im Schatten“ mit doppelten Perk-Vorteilen.

Diese praktische Option hat Bungie in Season 14 hinzugefügt, wo Spieler jede Woche in Tilgung-Missionen eine Quelle für saisonale Ausrüstung mit hohen Stats/ und Waffen mit zwei Perks bekommen konnten.

Wer darauf achtet, kann sich ebenfalls ein paar doppelte Waffen-Versionen im Tresor sparen. Wichtig ist hier aber, dass ihr die Waffen auch inspiziert, bevor ihr sie zerlegt, denn in der ersten Ansicht der Waffe sieht man diese zusätzlichen Optionen nicht.

Tipp 4: Keine Rüstung unter 60er-Gesamtwert aufheben

Das Exotic „Glücksbeere“, mit nur 51er-Gesamtwert kann weg.

Neben den Waffen bewahren Hüter natürlich auch Rüstungen im Tresor auf. Darunter exotische und legendäre Versionen.

Leider ist es bei den exotischen Rüstungen nicht so simpel wie bei den Waffen möglich diese im Bedarfsfall wieder über die Sammlung herzustellen. Zieht ihr die Rüstungen wieder aus der Sammlung sind die Gesamtwerte immer unterirdisch schlecht, sodass dies nicht infrage kommt. Aber man kann dennoch aussortieren.

  • Bei exotischen Rüstungen müsst ihr nicht mehr alle Versengen, also Solar, Arkus und Leere, aufbewahren. Die Kosten für das Ändern der Affinität wurden dafür drastisch gesenkt. Achtet deswegen auf die Verteilung, was gut in euer Build passt, und behaltet nur diese.
  • Alle Rüstungen in eurem Tresor, egal ob legendär oder exotisch, die unter dem Gesamtwert von 60 liegen könnt ihr eigentlich immer bedenkenlos zerlegen.
  • Hin und wieder gibt es zwar auch Rüstungsteile, die sich mit einem niedrigeren Rüstungswert gut in ein Build einfügen, aber das kann auch bei Rüstungen über 60er-Gesamtwert möglich sein, wovon ihr am Ende mehr habt.

Tipp 5: Rüstungen nicht wegen der Optik aufheben

Transmog-Menue-Anpassung-Destiny-2
Alle Rüstungen, die ihr jemals erhalten habt, könnt ihr mit Transmog nutzen.

In Destiny 2 gibt es viele verschiedene Rüstungen, mit denen ihr euren Hüter definieren könnt. Als neuer Spieler findet man Unmengen und so kommt man in Versuchung gerne mal Rüstungen nur wegen der Optik aufzuheben. Das ist jedoch auch ein Platzfresser in eurem Tresor, den ihr euch sparen solltet.

Besser ihr erspielt euch die Materialien für Bungies Transmog-System. Habt ihr nämlich ein Rüstungsdesign einmal erlangt, könnt ihr es über jede andere Rüstung legen und somit immer den gewünschten Look erhalten. Das betrifft auch die speziellen Leucht-Rüstungen aus den Sonnenwende-Events.

Woher erhalte ich das Transmog-Material “Synthethikgewebe”? Ada-1 bietet euch spezielle Beutezüge an, die Rüstungen in Ornamente verwandeln.

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Tipp 6: Weg mit den alten Erinnerungsstücken

Ja, jetzt müsst ihr stark sein, denn mehr Platz im Tresor zu haben bedeutet auch, dass man sich inzwischen von seinen angestaubten, geliebten Schätzen trennen sollte. Auch wenn ihr da über 35.000 Kills drauf verbucht habt.

Letztes Erinnerungsfoto einer “21 % Delirium”

Also entfernt das Schloss von eurer „Hammerhead“, von der „21 % Delirium”, der „Einsiedlerspinne“ oder auch von eurem „Klingenden Nagel“ oder der „Halsbruch“ zwinkert ihr nochmal zu und zerlegt sie.

Season 17 hat gezeigt: Bungie bringt euch alte Schätze immer mal wieder zurück, sodass der Trennungsschmerz, dank Recycling, schnell vergessen ist. Zudem könnt ihr diese Waffen teilweise wieder aus der Sammlung ziehen, falls ihr beispielsweise die „Einsiedlerspinne“ gerne mal wegen der alten Zeiten wieder im Eisenbanner oder PvP ausführen wollt. Denn das geht immer noch, weil dort die Powerlevelvorteile nicht aktiv sind.

Tipp 7: Nutzt Drittanbieter-Tools zum Aufräumen

Wenn ihr alle diese Tipps befolgt habt, dann könnt ihr auch zum Aufräum-Profi werden und das Management eures Tresors einem professionellen Tool überlassen.

Dieses praktische Tool hilft euch dabei, euren Tresor zu bereinigen.

Der „Tresor-Reiniger“ von DestinyRecipes.com ist nicht nur praktisch, sondern verspricht euch in weniger, als 5 Minuten euren Tresor auf Vordermann zu bringen.

Damit habt ihr zwei Möglichkeiten:

  • Lass das Tool die Ausrüstung sperren, um sie zu behalten, oder entsperren, um sie zu entfernen.
  • Exportiert eine DIM-Abfrage, um mit den zu entfernenden Gegenständen selbst zu arbeiten.
  • Ihr braucht auch keine Angst haben, dass etwas dadurch verloren geht. Das Tool löscht keinen eurer Gegenstände. Das Löschen der gesperrten Items müsst ihr selbst im Spiel vornehmen.

Kennt ihr noch weiterere Tipps, die man unbedingt beherzigen sollte, wenn man seinem Tresor etwas Luft verschaffen will oder habt ihr vielleicht selbst das ultimative Geheimrezept dafür? Dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen und sagt uns, wieviele Items habt ihr derzeit im Tresor?

Twitch-Streamer kehrt nach 4 Jahren Pause zum E-Sport zurück – Hört nach 24 Stunden wieder auf

Der Streamer Ilya “Illidan” Pivcaev kündigte nach 4-jähriger E-Sport-Pause seine Rückkehr an. Im Team Empire wollte er wieder professionell Dota 2 spielen. Einen Tag später stieg er jedoch aus – weil er mit dem Spiel nicht zurechtkam.

Um wen geht es? Illidan war ein Profispieler im Game Dota 2. Von 2013 bis 2018 war er im E-Sport-Bereich aktiv. 2018 stieg er aus und konzentrierte sich auf seine Karriere als Streamer auf Twitch.

Vor kurzem machte der Streamer auf sich aufmerksam, als er dem E-Sport Team Empire offiziell beitrat, nur um in weniger als 24 Stunden wieder seinen Ausstieg bekannt zu geben.

Wie kam es zum erneuten Ausstieg von Illidan?

  • Illidan war einige Male bereits als Ersatz in Team Empire eingesprungen
  • Am 23. Juni trat er dem Team offiziell bei und ersetzte Arslan „Retrograde“ Shadzhanv
  • Zweimal gewann das Team mit diesem Roster
  • Danach verlor Team Empire dreimal hintereinander
  • Einen Tag nachdem Illidan seine Rückkehr angekündigt hatte, stieg er aus

“Ich fühle mich, als ob ich es nur schlimmer machen würde”

Wie begründete Illidan seinen Ausstieg? Illidan nannte in einem Post am 24. Juni über seinem Telegram-Kanal den Grund für seinen Ausstieg bei Team Empire.

Er meinte, er habe Probleme zu erfassen, was gerade im Spiel passiere. Deshalb würde er nicht so gut abschneiden, wie er es wolle. Er wolle nicht mehr professionell spielen und auch das Team nicht mit seiner Leistung hinunterziehen (via t.me).

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Welche Konsequenzen hat das für Team Empire? Team Empire fehlt nun der Carry-Spieler. Bisher wurde noch kein Ersatz für Illidan angekündigt. Problematisch ist jedoch, dass die Season bereits gestartet ist.

Viele Teams sind bereits festgelegt und die Auswahl der möglichen Spieler ist dadurch verringert.

Es wird vermutet, dass die nächsten Spiele vorerst ein Ersatz in Team Empire einspringen wird. Das nächste Match für das Team wird am ersten Juli gegen PuckChamp stattfinden.

Warum hatte Illidan so große Probleme? Während seiner Auszeit vom professionellen E-Sport war Illidan weiterhin als Streamer tätig. Interessant ist die Aussage aus seiner Erklärung, er komme mit dem Spiel Dota 2 nicht zurecht.

Dota 2 ist mit Apex Legends zusammen einer der Hauptinhalte auf seinem Kanal. Allein in den letzten sieben Tagen streamte er 13 Stunden Dota 2 (via sullygnome.com).

Auf der anderen Seite braucht es wahrscheinlich doch mehr gezieltes Training als ein bisschen Streaming, um in einem Wettkampf professionell spielen zu können. Und nach jahrelanger Pause könnte der Wiedereinstieg tatsächlich schwerfallen.

Wie reagiert die Community auf Illidans spontanen Wiederausstieg? Im reddit reagierte die Community belustigt und schrieb Kommentare wie „Illidone“ von IvarSnow oder „WTF, ich dachte, ich sei jemand, der schnell den Job wechselt“ von HiveMindKing.

Was haltet ihr von der ganzen Sache? Schreibt es gerne in die Kommentare

Wenn ihr euch für eine E-Sport-Karriere interessiert, solltet ihr diese 5 Spiele kennen, die ihr beruflich spielen könntet.

Lost Ark zeigt die nächste Klasse in Korea – Nutzt einen riesigen Regenschirm und Wetter-Magie

In Korea fand in der Nacht die LOA ON statt. Dabei handelt es sich um ein Event zu Lost Ark, bei dem ein Ausblick auf die Zukunft gegeben wird. Ein Highlight war dabei die neue Klasse Aeromancer, die noch 2022 in Korea erscheinen soll.

Was ist das für eine Klasse? Der Aeromancer gehört zur Grundklasse “Spezialist”. Diese wurde in Korea mit der Klasser Painter im Januar 2022 eingeführt. Sie ist nur mit einem weiblichen Charakter spielbar und nutzt als Waffe einen riesigen Regenschirm.

Ihre Angriffe kontrollieren das Wetter. So kann sie Regen, Tornados, Sonnenstrahlen und Wind erzeugen, um damit Gegner zu kontrollieren oder der eigenen Gruppe zu helfen. Das ist auch generell ihre Rolle. Alle Spezialisten sollen Klassen sein, die eine Art Supporter-Rolle in ihrer Gruppe einnehmen.

Genaue Details zu den Fähigkeiten gibt es bisher jedoch noch nicht. Der Release in Korea ist für den 6. Juli geplant.

Auf der LOA ON wurde erstes Gameplay der Aeromancer gezeigt, das wir für euch hier eingebunden haben:

Video starten

Viel Lob für die Animationen, aber Kritik für das kindliche Aussehen

Wie kommt die neue Klasse an? Im reddit bekommt die Aeromancer viel positives Feedback. Gelobt werden vor allem die detailreichen Animationen, die bei der Wetter-Magie genutzt werden:

  • Suhtiva schreibt: “Beide, sowohl der Painter als auch der Aeromancer sind so wunderschön. Respekt an das Design-Team.”
  • SakanaAtlas ist totabl begeistert: “Heillige Scheiße, sie sieht wirklich unglaublich gut aus.”

Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. NobleN6 nennt die Aeromancer etwa “Loli-Class”, also eine Klasse, die bewusst auf ein kindliches Aussehen getrimmt ist. Schon bei der Klasse Painter gab es ähnliche Kritik. Trotzdem sorgte diese für Rekorde in den Spielerzahlen in Korea.

Einigen gefällt zudem das reine “Mage-Feeling” nicht. Sie hätten sich lieber eine Mischung aus Magier und Assassine gewünscht. Die Mehrheit jedoch feiert die neue Klasse.

Was wurde noch auf der LOA ON vorgestellt? Im reddit haben die Nutzer die wichtigsten neuen Infos des Events zusammengefasst:

  • Das Tripod-System wird überarbeitet und soll einen Sammeleffekt wie die Gravuren bekommen.
  • Ein großer Balance-Patch für die Klassen ist geplant.
  • Der Training-Room wird überarbeitet, um verschiedene Gems, Tripods, Kartensets und mehr ausprobieren zu können.
  • Die Welt-Karte soll überarbeitet werden.
  • Es wurden neue Guardian- und Legion-Raids angekündigt.
  • Es ist neuer Content für die eigene Insel geplant.

Was sagt ihr zur neuen Klasse Aeromancer? Spricht euch das Konzept an? Und was glaubt ihr, wie schnell wir sie im Westen sehen werden?

Mit dem großen Juli-Patch bekommen wir im Westen die nächste Klasse. Alles dazu findet ihr in der Roadmap:

Lost Ark: Neue Roadmap für das MMORPG zeigt die nächste Klasse

Einer der besten Shooter auf Steam bekam jetzt das größte Update überhaupt

Der Shooter Squad ist einer der beliebtesten Shooter auf Steam. Nun gab es mit dem neuesten Update „Amphibious Assault“ die bisher größten Neuerungen im Spiel. Neben einer neuen Map gabs auch Waffen, Fahrzeuge und eine weitere spielbare Fraktion.

Was ist Squad für ein Spiel? Squad ist ein Hardcore-Shooter auf Steam, der 2015 erschienen ist. Er gilt als wahrer Geheimtipp unter Shooter-Fans, weil er auf Realismus und starkes Gunplay setzt.

Hier die wichtigsten Informationen, falls ihr Squad noch nicht kennt:

  • Team-basierter Shooter: 50vs50 und Squads bestehend aus 9 Personen
  • Ähnelt einer Kombination aus Militär-Simulator Arma und Battlefield
  • Taktik im Fokus: Kommunikation innerhalb des Teams ist wichtig
  • Bau von Befestigungen, um sich vor Gegnern zu schützen
  • Besonders bekannt für seinen hohen Grad an Realismus

Wenn ihr genaueres zu Squad wissen wollt, gibt es hier alle ausführlichen Infos zum Spiel.

Hier seht ihr den Launch Trailer zu Squad:

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Das gibts im neuen Squad-Update

Was ist das neue Update? Das neueste Update 3.0 trägt den Namen Amphibious Assault. Neu im Spiel sind eine weitere spielbare Fraktion, Waffen, Amphibienfahrzeuge und eine Küsten-Map.

Damit ist Amphibious Assault das bisher größte Update mit den wohl interessantesten Neuerungen in Squad.

Welche neue Fraktion gibt es? Passend zur neuen Map gibt es als neue spielbare Fraktion die US-Marines. Diese verfügen über marines-typisches Equipment und sind mit Amphibienfahrzeugen ausgestattet.

Generell bestimmt die ausgewählte Fraktion, auf welche Waffen und Fahrzeuge ihr Zugriff habt. Manche Fraktionen sind zudem auf bestimmten Maps nicht spielbar.

Wie sieht die neue Map aus? Die Black Coast Map ist eine Küstenlandschaft. Zusätzlich verbesserten die Entwickler Offworld Industries die Wasser-Mechanik im Spiel.

Die neue Map Black Coast, Quelle: Offworld Industries

Was hat es mit den Amphibienfahrzeugen auf sich? Bisher konnten Fahrzeuge im Spiel ausschließlich über Land fahren. Mit dem Update wird aber nun auch der Wasserweg für Fahrzeuge freigeschaltet.

Mit den neuen Amphibienfahrzeugen kann man sich in tieferen Gewässern fortbewegen, in denen normale Fahrzeuge nicht mehr vorankommen.

Welche neuen Waffen gibt es? Als Ergänzungen im Waffenarsenal gibt es die M16 und M27 Sturmgewehre und die Maschinengewehre Typ M38 DMR, M249 SAW und M240. Auch den SMAW Raketenwerfer gibt seit dem Update.

Hier könnt ihr euch den Trailer zum Update ansehen:

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Squad kommt auf 90 % positive Reviews

Wie gehts Squad gerade auf Steam? Squad ist ein absoluter Hit auf Steam. Die Rezensionen sind sehr positiv. Sowohl was die letzten 30 Tage angeht, als auch insgesamt ist der Shooter in der Community beliebt (90 % positiv bei 79.581 Rezensionen, Stand 25.06.2022).

Auch die Spielerzahlen überzeugen. Der Peak lag bei 13.850 Spielern, die gleichzeitig im Game waren, Tendenz steigend. (via steamdb.info)

Der Shooter Squad bietet eine interessante Alternative für Spieler, die gerne als Team einen Shooter erleben wollen. Vor allem mit dem neuen Update lohnt sich ein Blick auf Steam.

Wenn ihr immer auf der Suche nach guten Shootern seid, könnte euch interessieren, welche aussichtsreichen Shooter 2022 herauskommen werden.

Kanntet ihr den Steam-Hit Squad bereits? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Neuer Patch in LoL macht einen der meistgehassten Champions wieder stärker

In den letzten Updates wurde die Meta in League of Legends ein wenig aufgerüttelt. Im Fokus standen vor allem der Schaden, die Heilung und die Defensive, die wahlweise gestärkt oder geschwächt wurden. Unter den Änderungen litt Master Yi, ein von vielen gehasster Champion. Doch genau der soll mit dem kommenden Patch 12.13 deutlich gestärkt werden.

Wie ist die Situation von Master Yi?

  • In fast jeder Umfrage gehört Master Yi zu den Top 10 der meistgehassten Champions in LoL. Das liegt daran, dass ein guter Yi viel Schaden verursachen und vor allem vielen gegnerischen Angriffen entgehen kann. Mit der Heilung aus seinem “W” werden zudem Teamkämpfe unter dem feindlichen Turm deutlich leichter.
  • Die letzten Updates meinten es jedoch nicht gut mit ihm. Feinde haben mehr Defensive bekommen, während die Heilung allgemein geschwächt wurde. Das trifft gerade Master Yi hart. Mit Patch 12.11 wurden zudem seine Basis-Stats abgeschwächt und der True Damage vom “E” reduziert.
  • Den Absturz sieht man sogar deutlich in der Siegesrate. Gewann Master Yi mit Patch 12.9 noch 51,01 % seiner Matches im Ranked ab Eisen aufwärts, ist die Rate in Patch 12.12 auf 49,49 % gesunken (via MetaScr).

Doch mit dem kommenden Patch 12.13 könnte Master Yi wieder zu einem echten Monster werden. Denn Riot Games plant Buffs für den Champion.

In LoL läuft derzeit das Star Guardian Event. Im Trailer erfahrt ihr alles Wichtige:

Video starten

Größere Angriffsreichweite und häufigere Heilung

Was ändert sich? Mit dem kommenden Update wird die Angriffsreichweite von Master Yi deutlich erhöht. Konnte er bisher Feinde in einer Reichweite von 125 treffen, wird diese künftig 175 betragen.

Die größte Änderung betrifft jedoch seine Fähigkeit Meditate (W):

  • Die Kosten werden verändert. Statt 50 Mana zahlt ihr nun 40 Mana + 6 % des maximalen Manas pro Sekunde (maximal 4 Sekunden).
  • Dafür wird die Wiederaufladezeit von 28 auf 9 Sekunden reduziert.
  • Die Fähigkeit verleiht außerdem 60 % Tenacity (Immunität gegen CC) für die ersten 0,5 Sekunden.

Auf dem Test-Server sind die Änderungen an Master Yi bereits spielbar.

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Wann erscheinen die Änderungen? Patch 12.13 wird voraussichtlich am 13. Juli veröffentlicht. Allerdings können noch Anpassungen vorgenommen werden, bevor das Update erscheint.

Fans fürchten starken Yi der Low-Elo

Wie kommen die Änderungen an? Gemischt. Viele sind sich einig, dass Master Yi einen Buff benötigt, da seine Winrate in Platin oder höher auf unter 47 % liegt. In der hohen Elo ist er also nahezu nutzlos.

Doch die Änderungen an dem “W” machen einigen Sorgen. Der Champion könnte damit unerfahrene und schwache Spieler in der niedrigen Elo dominieren, wie es derzeit der neue Champion Bel’Veth tut. Gerade Tower Dives dürften so immer häufiger möglich werden.

Was bringt das Update noch? Mit Patch 12.13 erscheint voraussichtlich der neue Champion Nilah. Dieser AD-Carry setzt auf eine Peitsche, Dashes und zusätzliche Erfahrungspunkte für einen Last Hit. Das macht Nilah brandgefährlich.

Die kompletten Infos zu dem AD-Carry bekommt ihr hier:

LoL bringt mit Nilah eine mobile, neue Heldin, doch ihre Stärken liegen woanders – Das sind ihre Skills

Außerdem wird ein neuer Spielmodus – Ultimate Spellbook – getestet, das Mid-Scope-Update für Sivir wird veröffentlicht und das Item Divine Sunderer bekommt eine Überarbeitung.

Quelle(n):
  1. Earlygame

WoW nerft den neusten Raid 25-Mal in 3 Monaten – Warum ist Balance so schwer?

Der aktuellste Raid von World of Warcraft wurde über zwei Dutzend Male angepasst. Kann Blizzard einfach kein Balancing? Oder ist das Absicht?

Raids sind in World of Warcraft nach wie vor die Königsdisziplin des Contents. Selbst über andere MMORPGs hinweg gelten die Schlachtzüge in Blizzards MMORPG als ziemlich gut und werden oft als Vergleich für richtig starke Gruppen-Inhalte herangezogen. Doch so cool die Raids auch sein mögen, bei jedem neuen Raid zeigt sich ein bekanntes Muster. Die Entwickler sehen sich gezwungen, einen neuen Schlachtzug zahlreiche Male zu nerfen.

Der aktuelle Raid, Mausoleum der Ersten, bildet dabei ein besonders eindrucksvolles Beispiel. Satte 25-Mal haben die Entwickler Nerfs angekündigt und implementiert.

Aber warum ist das so? Sind die Spieler „zu schlecht“ für die Raids? Ist Blizzard nicht in der Lage, Raids direkt passend zu balancen? Wir wagen eine kleine Analyse.

Was ist im aktuellsten Raid passiert? Der gegenwärtig neuste Raid in World of Warcraft ist das „Mausoleum der Ersten“, das die Geschichte von Shadowlands zu einem Ende führt. Insgesamt 11 Bosse warten darauf, von den Spielern verdrescht zu werden – in Schwierigkeitsgraden von LFR bis Mythisch, die alle ganz andere Ansprüche an die Spieler stellen.

Der Raid heute ist jedoch ganz anders als zur Veröffentlichung. Das liegt vor allem daran, dass Blizzard sehr oft nachjustiert und Anpassungen vorgenommen hat. Satte 25-Mal hat Blizzard zwischen dem 1. März und dem 17. Juni Anpassungen angekündigt und danach implementiert (via wowhead).

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So viele Nerfs – ist das noch schwer?

Warum nerft Blizzard einen einzigen Raid so oft?

Das hat eine Vielzahl von Gründen, die alle miteinander in Verbindung stehen. Der wohl offensichtlichste und bekannteste Grund dürfte das „World First“-Rennen sein. Hier treten die besten Gilden der Welt in einem inoffiziellen Wettstreit gegeneinander an und versuchen, den Endboss als weltweit erstes auf der höchsten Schwierigkeit (mythisch) zu bezwingen.

Dass dieses Rennen spannend ist, kommt allen zugute. Die Community kann mit ihren Lieblingsgilden mitfiebern, diese verdienen durch die Streams zugleich an Werbeeinnahmen. Blizzard selbst profitiert dadurch, dass World of Warcraft für einige Tage wieder in aller Munde ist und Aufmerksamkeit generiert.

Doch Bosse zu balancen ist ziemlich schwierig, vor allem dann, wenn man sie so erschaffen muss, dass die Elite-Spieler sie „gerade so“ bezwingen könnten. Es gibt nur ein recht kleines Fenster, bei dem Bosse genau diese perfekte Schwierigkeit haben. Schon kleinere Abweichungen könnten dazu führen, dass die Bosse schlicht unbesiegbar sind oder von den Profis nicht erst nach 100 Versuchen, sondern nach 10 bezwungen werden.

Weil ein einmal bezwungener Boss allerdings sofort das Ende des Wettrennens bedeuten würde und sich das nachträgliche Stärken der Bosse negativ auf alle anderen Spieler auswirken würde, hat Blizzard diese zu Beginn eher ein wenig zu stark als ein wenig zu schwach gemacht.

Nachträglich etwas abzuschwächen ist einfach – nachträglich etwas zu buffen hingegen könnte zu einem Aufschrei führen. Denn „wie unfair“ wäre es, wenn eine Gilde den Kerkermeister recht einfach bezwingt und alle anderen einen härteren Bosskampf hätten?

Ein weiterer Grund ist die beschränkte Möglichkeit von Blizzard, Inhalte vorab testen zu können. Die letzten Bosse im Mausoleum der Ersten waren auf dem Testrealm gar nicht für die Spieler zugänglich. Immerhin wollte man nicht alle Geheimnisse im Vorfeld verraten.

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Das bedeutet jedoch, dass Blizzard beim Testen dieser Bosse auf die eigenen, internen Tester angewiesen ist. Und auch, wenn das sicher kompetente Spieler mit viel Erfahrung sind – vermutlich werden sie nicht auf Weltniveau spielen und können demnach nicht alle Eventualitäten genau so erleben, wie es die Profi-Gilden würden.

Auch ist die Anzahl der internen Tester begrenzt. Man bekommt einfach ganz andere Datensätze, wenn vielleicht 20 bis 100 interne Spieler etwas ausprobieren als wenn in einer Live-Umgebung Zehntausende oder gar Hunderttausende Spieler auf die Bosse einströmen.

Zu guter Letzt darf man auch nicht vergessen, dass World of Warcraft ein recht komplexes Spiel ist – zumindest, was ineinander verschachtelte Systeme angeht. Nicht nur die reinen Werte eines Charakters sind entscheidend, auch unterschiedliche Systeme wie legendäre Gegenstände, Tier-Set-Boni, Seelenbande und deren Medien, Pakte und Talentauswahl sind entscheidend. Hinzu kommen auch noch verschiedene Interaktionen der Spielerklassen. So erhöht ein Dämonenjäger im Raid den magischen Schaden, den alle anderen Spieler am Feind verursachen, um 5 %.

Bosse müssen erreichbar bleiben: Dass nicht alle Spieler sämtliche Bosse bezwingen, ist von Blizzard sicher so gewollt – sonst würde der Schwierigkeitsgrad nicht im Laufe eines Raids deutlich anziehen. Wenn sich allerdings herausstellt, dass bestimmte Bosse vor allem im vorderen Teil des Raids eine so große Hürde darstellen, dass viele Gilden daran verzweifeln, ist Blizzard quasi zum Handeln gezwungen. Denn über Wochen oder gar Monate an dem gleichen Boss zu sterben, daran hat nur ein Bruchteil der Spieler wirklich Spaß.

Ein besonders prominentes Beispiel hier ist Anduin Wrynn, der 9. Boss, der selbst auf normaler Schwierigkeit richtig schwer war und viele Gilden in den ersten Wochen vor riesige Probleme stellte. Selbst Spieler, die sonst für gewöhnlich in heroischen Raids unterwegs sind, haben sich an Anduin Wrynn eine ganze Weile lang die Zähne ausgebissen – und das, obwohl noch 3 Bosse nach ihm anstanden. Entsprechend wurde kaum ein Boss so oft angepasst wie Anduin, bis er einiges seiner Härte verloren hat. Er ist auch heute noch einer der anspruchsvolleren Feinde im Mausoleum, doch von seinem einstigen Schrecken hat er viel verloren.

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Anduin wurde sehr oft generft – auf allen Schwierigkeiten.

Kritiker sehen „Ressourcenverschwendung“: Während viele Spieler sich natürlich darüber freuen, dass Raids mit voranschreitender Zeit einfacher werden und so auch Gruppen Bosse bezwingen können, die das vorher nicht geschafft haben, gibt es auch viel Kritik an diesem System. Nicht nur fühlen sich einige in ihren Erfolgen „entwertet“, sondern auch ein zweites Argument wird immer wieder angeführt: Es bindet viele Ressourcen der Entwickler.

Wenn Bosse zu Beginn so entwickelt werden, dass nur die besten 0,1 % der Spieler überhaupt in den ersten Wochen eine Chance auf den Kill haben, ist das zwar ein spannendes Rennen, benötigt dann aber viel Feinjustierung im Nachhinein. Das wiederum heißt, dass Entwickler sich auch lange nach Release eines Patches noch mit den Bossen und deren Balancing beschäftigen müssen. Diese Bosse fressen also auch noch Entwicklungszeit, die eigentlich in neue Inhalte fließen könnte.

Wie viel Zeit braucht das Balancing wirklich? Ob der notwendige Aufwand beim nachträglichen Anpassen von Bossen tatsächlich so groß ist, dürfte sich nur schwer feststellen lassen. Blizzard gibt dazu keine Zahlen raus. Wenn es lediglich um kleine Anpassungen der Zahlen geht, wie etwa, dass eine Fähigkeit nun weniger Schaden verursacht, dürfte der Aufwand im Bereich weniger Minuten sein. Wenn sich jedoch Mechaniken ändern oder Zeitfenster von Bossfähigkeiten verschieben, dann wird das einen größeren Testaufwand nach sich ziehen, der mehr Ressourcen bindet.

Klar ist, dass Blizzard mit diesem Vorgehen immer ein relativ spannendes „World First“-Rennen nahezu garantieren kann, bei dem sie Bosse erst nahezu unbezwingbar schwer gestalten und später auf das Niveau einer größeren Menge an Spielern anpassen. Ob man das nun als “Casualisierung” oder einen geplanten Prozess ansieht, bei dem Bosse zu Beginn absichtlich “zu schwer” sind, ist wohl der eigenen Interpretation überlassen.

Was haltet ihr von dieser Art des Balancing? Ist es gut, dass im Nachhinein noch so viel angepasst wird? Oder sollte Blizzard Bosse lieber grundsätzlich etwas leichter gestalten, auch wenn das World-First-Rennen dann weniger spannend ausfällt?

Auf Steam ist gerade ein MMORPG im Angebot, das sonst nie reduziert wird

Im Rahmen des Steam Summer Sales gibt es auch bei den MMORPGs einige interessante Angebote. So wurde unter anderem die Trilogie von Guild Wars 1 reduziert. Die gibt es seit mittlerweile 14 Jahren, doch sie wurde in dieser Zeit so gut wie nie reduziert. Jetzt könnt ihr 50 % sparen.

Wie sieht das Angebot aus? Auf Steam bekommt ihr die Trilogie für 14,99 statt 29,99 Euro. Enthalten sind:

  • Guild Wars Prophecies
  • Guild Wars Factions
  • Guild Wars Nightfall

Für die komplette Erfahrung von Guild Wars 1 fehlt euch dann nur noch die Erweiterung Eye of the North – der einzige Teil, der nicht als Standalone gespielt werden kann. Diese Erweiterung kostet derzeit 19,99 Euro auf Steam und bringt insgesamt am wenigsten Inhalte.

Warum ist der Sale so besonders? Guild Wars 1 bekommt zwar seit dem Release von GW2 keine großen Content-Updates mehr, wird aber trotzdem weiter betrieben. Unregelmäßig werden “Quality of Life”-Updates vorgenommen und auch die Spielerbasis ist noch solide.

Doch obwohl das Spiel keine Updates bekommt, wurde der Preis seit Jahren nicht reduziert. Auch Sales sind die Ausnahme. Im MMORPG-reddit zeigen sich Nutzer überrascht, dass GW1 jetzt im Angebot ist:

  • ZanshinMindState schreibt: “Das ist eine große Sache, da es fast nie reduziert wird.”
  • ZenfulRPG sagt: “Ich bin schockiert, dass es tatsächlich im Sale ist.”

Einige teilen im reddit auch ihre guten Erinnerungen, die sie an Guild Wars 1 haben.

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Guild Wars 1 hat besonderes Fertigkeiten-System, ist auch heute noch gut spielbar

Was macht das Spiel so besonders? Guild Wars 1 ist kein klassisches MMORPG, denn ihr trefft andere Spieler nur in Städten. Betretet ihr ein Gebiet, seid ihr nur mit eurer Gruppe unterwegs, wie ihr es sonst aus Dungeons kennt.

Diese Besonderheit hat aber auch große Vorteile: In den Gebieten gibt es keinen Respawn, einen Hardmode und sogar Erfolge, wenn ihr sämtliche Gegner darin bezwingen könnt.

Hinzu kommt das besondere Fertigkeiten-System:

  • Jede der 10 Klassen hat Zugriff auf über 250 eigene Fähigkeiten.
  • Jeder kann neben seiner Hauptklasse auch eine Zweitklasse lernen und bekommt Zugriff auf weitere 250 Fähigkeiten.
  • In ein Gebiet könnt ihr jedoch lediglich 8 Fähigkeiten mitnehmen. Ihr müsst also vorab genau entscheiden, welche Fähigkeiten für das jeweilige Gebiet gebraucht werden.

Durch das Helden-System könnt ihr theoretisch alles im Spiel komplett allein erledigen. Helden sind NPCs, die ihr freischalten, ausrüsten, skillen und mit in die Gebiete nehmen könnt. Ihr habt Zugriff auf mehrere Heiler, Tanks oder DDs, je nachdem, wie ihr eure Gruppe bauen möchtet.

Guild Wars 1 Löwenstein Interface
Guild Wars 1 ist grafisch nicht mehr auf dem neusten Stand, hat aber viele taktische und einzigartige Elemente.

Das Max-Level im Spiel liegt bei 20. Das ist in der Regel nach wenigen Spielstunden erreicht. Auch die maximale Ausrüstung lässt sich als Veteran bereits in kurzer Zeit erfarmen. Im Gegenzug lohnt es sich, mehrere Rüstungssets mit verschiedenen Attributen anzulegen.

Wie steht es um die Spielerzahlen? Im April 2022 verrieten die Entwickler, dass sich die Spielerzahlen im Jahr 2021 verdreifacht haben. In den großen Städten trifft man noch immer etliche Spieler an und man kann sogar jederzeit zwischen europäischen und amerikanischen Servern wechseln. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man in Schichtarbeit zu schwachen Zeiten in Europa spielt.

Eine ausführliche Vorstellung von Guild Wars 1 und eine Einschätzung zum Einstieg bekommt ihr hier:

Mehr zum Thema
Warum Guild Wars 1 auch 15 Jahre nach Release noch interessant ist
von Alexander Leitsch

7 weitere MMORPGs sind im Steam Summer Sale

Welche MMORPGs sind noch im Angebot?

Was sagt ihr zu den Angeboten auf Steam? Werdet ihr bei einem der MMORPGs zuschlagen? Oder habt ihr weitere Empfehlungen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Ultimativer Waffen-Crafting-Guide – So formt ihr in Destiny 2 eigene Waffen

In Destiny 2 gibt es ein neues cooles Feature: das Waffen-Crafting. Seit Witch Queen können die Hüter ihre Lieblings-Waffen nach Wunsch formen. Was zunächst ein wenig komplex wirkte, hat sich im Spiel als richtig großartiges Feature herausgestellt und wurde zudem weiter verbessert. MeinMMO zeigt euch, wie einfach der Weg zu eurer persönlichen Godroll ist.

Bisher war eine Godroll reines Glück. Stundenlang farmten die Hüter Strikes, Trials oder Dungeons nur, um vielleicht, wenn der RNG-Gott ihnen gnädig war, Waffen oder Rüstungen zu bekommen, die sie haben wollten. Enorm zeitaufwendig und oft frustrierend, vor allem wenn es nicht funktionierte. Diese Zeiten sind, zumindest für die Waffen, jetzt vorüber.

  • Waffen-Crafting lässt euch Waffen individuell zusammenstellen
  • Es bietet Verbesserte Perks für Waffen, die Bonus-Vorteile haben
  • Auch Exotics, wie die Maschinenpistole „Osteo Striga“, können geformt werden
Zum Start der Season 17 hat Bungie das Waffen-Crafting System vereinfacht. Wir haben diesen Artikel mit den neuesten Informationen am 25. Juni für euch aktualisiert.

Warum können die Hüter jetzt ihre Waffen formen? Bungie hat das Problem des Loot-Frusts erkannt und mit dem Waffen-Crafting in Witch Queen ein Feature geschaffen, von dem die Hüter derzeit nicht genug bekommen. Es soll euch den Grind einfacher machen.

RNG-Gott war gestern, jetzt wird der Dunkelheit gehuldigt: Im Spiel erhalten die Hüter diese Technik direkt von der Dunkelheit. Sie hat auf dem Mars eine alte Reliktstätte zurückgelassen und wie sich herausgestellt hat kann man damit die persönliche Godroll formen.

Die Möglichkeiten dazu sind zwar vielfältig, aber man bekommt genau das, was man haben will. Die persönlichsten Waffen, welche dank verbesserter Perks und Eigenschaften zu Monstern im Kampf gegen Feinde und andere Hüter werden können. Und das macht sie zu starken Optionen.

MeinMMO erklärt euch, wie ihr eure eigene Waffe formt und was dazu nötig ist.

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Spieler überlegen sich genau welche Eigenschaften sie wählen wollen.

Wie stelle ich eigene Waffen in Witch Queen her?

Um mit der Waffen-Herstellung zu beginnen, braucht euer Hüter Zugriff auf die Enklave auf dem Mars. Aber keine Sorge, es ist nicht notwendig dafür die neue Erweiterung „Die Hexenkönigin“ zu besitzen. Die erste Mission, welche für alle Spieler kostenlos ist, macht euch bereits mit der Herstellung von Waffen vertraut.

Während der Kampagne bekommen die Spieler eine Resonanzwaffe, die Glefe, und genug Material, sodass man mit dieser Waffe seine ersten Erfahrungen beim Formen und Umformen machen kann. Danach müsst ihr euch alle weiteren Resonanzwaffen und das Material selbst erspielen.

Wie erkennt man Resonanzwaffen? Alle Hüter haben in Witch Queen die neue Fähigkeit “Tiefenblick” erhalten. Sie hilft euch Reliktwaffen, die über eine Tiefenblick-Resonanz verfügen, zu erkennen. Die Waffen sind speziell mit einem roten Rahmen gekennzeichnet und besitzen eine “Tiefenblick-Resonanz”.

Resonanzwaffen sind mit rotem Rahmen gekennzeichnet.

Wann und wo ihr eine solche Resonanzwaffe entdeckt, ist purer Zufall. Ihr müsst aber oft nicht lange darauf warten, denn die Waffen droppen in allen Aktivitäten, sodass man zügig welche bekommt. Wir empfehlen jedoch die Baupläne möglichst während der einzelenen Seasons freizuschalten, da die Waffen später vielleicht nicht mehr verfügbar sind.

So stimmt ihr Resonanzwaffen ein: Eure neue Resonanzwaffe muss zunächst eingestimmt, also gespielt, werden. Nur so kommt ihr an ihre Crafting-Materialien und könnt später auch Baupläne freischalten. Bungie nennt das „resonante Waffen erwecken“ und „latente Merkmale aktivieren“.

Damit ihr wisst, was genau zu tun ist, inspiziert eure neue Resonanzwaffe. Das System ist vergleichbar mit den Aufgaben für das Aktivieren von Katalysatoren. Erledigt die gestellte Waffenquest-Aufgabe und ihr könnt das Material extrahieren. Danach werden die Waffen mit einem roten Ausrufezeichen markiert und ihr könnt zur Extraktion in die Mars-Enklave zum Relikt fliegen.

Gut zu wissen: Diese Resonanzextraktion zerstört eure Waffe nicht. Die Waffe ist also noch im Inventar, nachdem ihr die Extraktions-Aufgabe erledigt habt.

Levelt ihr eure Resonanzwaffen in der Thronwelt, könnt ihr nebenbei auch eure Tiefenblick-Fähigkeit bei Fynch auf Stufe 2 und 3 leveln:

Mehr zum Thema
Destiny 2: So levelt ihr eure Tiefenblick-Stufe 2 und 3, um versteckte Geheimnisse zu entdecken
von Britta ♤ BeAngel

Wie erhalte ich das Materialien fürs Waffen-Crafting? Nachdem ihr eure Resonanzwaffe also eine Weile gespielt und die Aufgabe auf der Waffe erledigt habt, erhaltet ihr zur Belohnung das Crafting-Material Resonanz-Element.

Eine fertige Extraktion (Einstimmung) bringt euch 300x Resonanz-Element. Das Erhöhen des Levels einer Waffe schaltet hochwertigere Frames und zusätzliche Perks frei.

Alle Waffen-Crafting-Materialien im Überblick

Wir haben euch alle Materialien aufgelistet, die ihr derzeit in Destiny 2 zum Waffen-Crafting erhalten könnt, wie es sie gibt und auch aufgezeigt, wozu diese verwendet werden.

ItemMaterialQuelleWird benutzt für:
Resonanz-Element
urspr. Neutrales-Element
(Maximum: 10.000)
Abschluss von Tiefenblick-Resonanz-Aufgaben auf einstimmbaren WaffenPerks und Waffen-Herstellung
Aszendenzlegierung
engl. Ascendant Alloy
(Maximum: 10 Stück)
Wöchentlichen Kampagnen-Missionen, Kryptarch, Banshee-44Wird für die Waffenformung und zur Verbesserung von Attributen verwendet
Resonanzlegierung
engl. Resonant Alloy
(Maximum: 80 Stück)
Ressourcen-Drop bei der Zerlegung legendärer Waffen oder durch Abschließen von Aktivitäten.Notwendig, um mit der intrinsischen Spalte zu beginnen. Einige sind spezifisch für bestimmte Aktivitätstypen, wie z. B. Raids.
Die Materialien für Waffen-Crafting im Überblick

Wie bekomme ich Baupläne fürs Waffen-Crafting? Wenn ihr Waffen am Mars-Relikt in der Enklave formen wollt, müsst ihr erst den Bauplan einer bestimmten Waffe freischalten. Waffen-Baupläne werden hauptsächlich durch das Einstimmen von Waffen mit rotem Rand freigeschaltet. Einige Baupläne können auch durch den Abschluss bestimmter Quests freigeschaltet werden. Seit Season 19 könnt ihr die Waffen aber auch direkt zerlegen, um ihren Bauplan zu extrahieren.

  • Es gibt derzeit insgesamt 78 Baupläne, die Spieler erhalten können.

Der Fortschritt bei der Freischaltung eines Bauplans kann im Bereich „Triumphe“ unter „Baupläne & Katalysatoren“ verfolgt werden. Er hängt davon ab, wie oft ihr eine legendäre oder exotische Waffe erhalten und eingestimmt habt.

Der Bauplan des legendären Scoutgewehrs „Gezielte Befragung“ beispielsweise kann durch das Erledigen von 3 Tiefenblick-Resonanz-Aufgaben, freischaltet werden. Die Handfeuerwaffe “Falkner” aus Season 17 benötigt dagegen 5 Tiefenblick-Resonanz-Extraktionen. Ebenso wie die IKELOS_MP_V1.0.3 aus Season 19 ebenfalls.

Der Bauplan “Gezielte Befragung” muss 3x gefunden und die Aufgabe erledigt werden.

Warum bekomme ich keine rot-umrandeten Resonanzwaffen? Der Weg ein Set für den Bauplan einer Waffe zu erhalten ist mit etwas Aufwand verbunden. Es braucht eine Weile bis man beispielsweise 5 Resonanzwaffen erhalten hat und das ist manchmal an Zufall geknüpft.

Aber wie immer könnt ihr auch hier nachhelfen. Bungie gibt euch beispielsweise an verschiedenen Stellen, wie der H.E.L.M., einmal pro Woche Waffen mit rotem Rahmen, die ihr mit Saisonmaterial kaufen könnt. So könnt ihr dort, auch ohne Grind, über mehrere Wochen zuverlässig eine Waffe erhalten und diese einstimmen.

Zudem lohnt es sich auch in Season 17 die Vorteile der Krone des Leids zu nutzen. Dort habt ihr die Möglichkeit euch zuverlässiger die Calus-Resonsonanzwaffen, wie was Mini-Werkzeug oder die Falkner, ins Inventar zu klicken indem ihr Umbralengramme darauf fokussiert.

Auch Raid-Waffen könnt ihr craften: Beim Waffen-Crafting gibt es auch starke Optionen, die ihr euch zulegen könnt. Dazu gehören auf jeden Fall die Raid-Waffen aus dem “Schwur des Schülers”-, “Königsfall”- oder dem “Tiefsteinkrypta”-Raid.

Zukünftig werden zudem sicher weitere Raid-Waffen als Option von Bungie dem Crafting hinzugefügt. So könnt ihr damit ein enorm starkes Arsenal aufbauen.

  • Für den Bauplan einer Raid-Waffe müsst ihr je 5 Resonanzwaffen erhalten und einstimmen.
  • Die Drops sind teilweise reiner Zufall.
  • Allerdings kann euch aus allen Truhen eine solche Resonanzwaffe droppen und die Aktivität ist zudem farmbar, wenn die Vermächtnis-Raids in der aktuellen Rotation sind.

Aktuell könnt ihr diese Raid-Waffen in der Enklave craften:

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von Britta ♤ BeAngel

Waffen in der Enklave formen und umformen

Wenn ihr euren gewünschten Bauplan und genügend Material erspielt habt, könnt ihr damit wieder in die Enklave auf dem Mars reisen. Waffen können derzeit nur dort geformt werden. Interagiert mit dem Relikt und ihr könnt zwischen zwei Optionen wählen.

  • Formen: Ihr stellt eine neue Waffe her und nutzt dazu die erspielten Baupläne und Materialien.
  • Umformen: Ihr ändert die Vorteile einer bereits hergestellten Waffe.

So formt man eine Waffe: Über die Datenbank des Relikts habt ihr Zugriff auf die von euch freigespielten Waffen und könnt diese nun für das Formen auswählen, um ihre Eigenschaften auszuwählen.

  • Im ersten Slot bestimmt ihr den Rahmen. Verbesserte Rahmen werden verfügbar, wenn ein bestimmtes Waffenlevel erreicht wurde.
  • Im zweiten Slot legt ihr den Lauf der Waffe fest. Die verfügbare Auswahl hängt von der Art der Waffe ab, die ihr formen wollt.
  • Im dritten Slot wählt ihr das Magazin. Auch hier ist die Auswahl von der Art der Waffe abhängig.
  • Der vierte und fünfte Slot bieten Zugriff auf verfügbare Perks. Die Auswahl ist wieder von der Art der Waffe abhängig. Hier stehen euch dann auch Verbesserte Perks zur Verfügung.
  • “Mementos” bieten euch die Option, eure Waffe mit Cosmetics oder Trackern zu personalisieren.

Danach braucht ihr die Waffe nur noch zu formen. Die Kosten für alle Slots werden erst dann fällig, wenn ihr die Waffe abschließend formt. Ihr könnt also bedenkenlos verschiedene Perks reinklicken, ohne dass euch Kosten entstehen.

Die fertig geformte Waffe wird euch dann direkt in den passenden Inventarslot gelegt. Achtet also darauf, dass ihr auch entsprechend einen Slot dafür im Inventar freihabt, sonst könnt ihr nicht formen. Die geformte Waffe besitzt zudem ein Herstellungsdatum.

Die Resonanzwaffe ist fertig konfiguriert und kann geformt werden.

Nur hergestellte Waffen können umgeformt werden: Durch diese Kennzeichnung mit Herstellungsdatum wird es möglich, die selbst hergestellten Waffen auch wieder umzuformen. Normale Waffen besitzen das nicht und sind daher auch nicht für eine Umformung auswählbar.

Die Umformung selbst funktioniert dabei wie das Formen der Waffe. Ihr könnt alle Slots erneut anpassen und das gibt euch die Option solche Waffen beispielsweise schnell auf eine veränderte Waffen-Meta anzupassen.

Zum Umformen darf die Waffe nicht ausgerüstet sein und natürlich behält die Waffe auch das aktuelle erspielte Waffenlevel bei, auch wenn ihr sie umformt.

Verbesserte Perks machen eure Waffe immer stärker

Je länger und öfter ihr eine geformte oder umgeformte Waffe spielt, desto eher werdet ihr das volle Potenzial der Wumme aktivieren können.

Wie erhöht man den Level einer geformten Waffe? Verbesserte Perks werden mit der Zeit freigeschaltet. Damit der Level eurer Waffe weiter ansteigt, müsst ihr sie weiter spielen. Auch das Abschließen von Aktivitäten mit der ausgerüsteten Waffe erhöht ihr Level. So schaltet ihr hochwertigere Frames und zusätzliche Perks frei.

Bestimmte Perks sind an Waffen-Level gebunden: Verschiedene Perks sind an das Level eurer Waffe geknüpft und können deshalb nur durch den Umformungsprozess auf die Waffe angewendet werden. So könnt ihr dann auch Verbesserte Perks einsetzen.

Abhängig vom Level der Waffe kostet dies Aszendenzlegierung und weitere Materialien. Was genau wird euch aber immer im Menü des Waffen-Craftings am Relikt angezeigt. Dort seht ihr auch, wenn euch noch etwas fehlen sollte.

Warum kann ich nicht alle Perks auf allen Waffen nutzen? Derzeit scheinen nicht alle Baupläne mit jedem Perk/ Verbesserten Perk kompatibel zu sein. Vermutlich, weil das die Waffen zu stark machen würde. Was ihr verwenden könnt, wird euch aber am Relikt angezeigt und kann dann frei zusammengestellt werden. Es ist zudem nicht ausgeschlossen, dass hier in Zukunft noch weitere Perks dazukommen.

Wie hoch ist der maximale Waffen-Level? Ihr könnt den Level eurer Waffen ab Stufe 20 immer weiter erhöhen. Dies wird euch jedoch derzeit keine weiteren Waffenvorteile einbringen und dient sozusagen nur dem Prestige der Waffe und ihres Trägers, weil es zeigt wie engagiert der Spieler mit dieser Waffe war. Es macht die Waffe selbst aber nicht mehr besser.

Das Relikt in der Enklave auf dem Mars kann Waffen formen.

Was sind Mementos und was bringen sie? Neben den nutzbaren Normalen und Verbesserten Perk-Vorteilen könnt ihr eure geformte Waffe auch individualisieren. Dafür gibt es ganz verschiedene Mementos.

  • Spezielle Shader und Tracker, beispielsweise aus Gambit
  • Prestige-Optionen
  • Besondere Erinnerungsstücke

Wie viele Mementos gibt es? Die Spieler können sich in Destiny 2 derzeit 3 verschiedene Mementos sichern.

ItemMemento-BeschreibungQuelle
Gambit-ErinnerungGambit-Playliste
destiny2-strikemementoDämmerung-ErinnerungVorhut-Dämmerungen
trials.memento-destiny2Trials-ErinnerungPrüfungen von Osiris
Endgame PvP-Event

Wenn es in eine geformte Waffe beim Relikt in der Enklave eingesetzt wird, verleiht es der jeweiligen Waffe zusätzliche Prestige-Optionen. Derzeit sind das einzigartige, animierte Shader, die euch der Spieler Blank in seinem YouTube-Video zeigt.

Aber bedenkt: Jedes Memento, das ihr erhaltet, könnt ihr nur einmal nutzen, danach ist es verbraucht. Überlegt euch also gut, wo ihr es einsetzen wollt.

Die Mementos sind zwar nur rein kosmetischer Natur, aber sie werden eure Waffe einzigartig machen und an tolle Erlebnisse in Destiny 2 erinnern. Jeder der eure Waffe inspiziert kann sehen, dass ihr damit schon viel erlebt habt und wo.

5 effektive Tipps zum Waffen-Crafting

Damit ihr das Waffen-Crafting optimal nutzen könnt, haben wir noch fünf Tipps für euch.

  • Farmt Waffen-Crafting Materialien: Wenn ihr in der Open World unterwegs seid, rüstet am besten drei rot umrandete Resonanzwaffen aus. So kommt ihr schnell an die benötigten Materialien.
  • Erst leveln dann verbessern: Holt euch nicht sofort die Verbesserten Perks. Günstiger ist es, wenn ihr die Waffe erst levelt und sie dann in ein Godroll-Monster verwandelt.
  • Wöchentlich wiederholbare Aktivitäten nutzen: Die wertvolle Aszendenzlegierung bekommt ihr aus der wöchentlich wiederholbaren Hexenkönigin-Kampagnen-Mission und der Urquell-Aktivität.
  • Besucht Meister Rahool jede Woche: Er bietet euch 1x Aszendenzlegierung für 400 Legendäre Bruchstücke pro Woche an.

Habt ihr beim Waffen-Crafting schon den vollen Durchblick oder konnten wir euch noch ein paar Tipps geben? Welche Waffe habt ihr als erstes geschmiedet und gelevelt? Und was sagt ihr insgesamt zum neuen Waffen-Crafting Feature in Destiny 2? Cool oder langweilig? Hinterlasst uns eure Meinung in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Pokémon GO: „Feldnotizen: Kapuno“ für 1 € – Alle Inhalte im Event-Ticket

In Pokémon GO gibt es im Moment wieder ein 1-€-Ticket zum Community Day mit Kapuno, mit dem ihr euch eine besondere Spezialforschung sichern könnt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Aufgaben und Belohnungen euch dabei erwarten und ob sich das Event-Ticket lohnt.

Um was für ein Ticket geht es? In Pokémon GO findet heute, am 25. Juni 2022, der Community Day mit Kapuno statt. Bei diesem habt ihr wieder die Gelegenheit, euch eine exklusive Spezialforschung zu dem kleinen Drachen- und Unlicht-Pokémon zu sichern. Nachfolgend zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen.

Wie bekommt man das Ticket? Das Event-Ticket zum Community Day mit Kapuno steht euch für 1 € im Ingame-Shop bereit. Wenn ihr es euch kaufen wollt, müsst ihr also nur euren Shop im Spiel öffnen und findet das Ticket direkt ganz oben, unter der Kategorie „Weltweite Events“. Das Ticket trägt den Namen „Feldnotizen: Kapuno“

Ticket für „Feldnotizen: Kapuno“ – Die Forschung

Woher kommen die Infos? Aufgrund der Zeitverschiebung ist der Community Day in anderen Teilen der Erde bereits gestartet. So haben diese Trainer schon jetzt Zugriff auf die Spezialforschung rund um Kapuno und haben die Infos zu den einzelnen Quests und Belohnungen in den sozialen Netzwerken geteilt. Mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck haben wir euch alle Infos zusammengefasst:

Kapuno-Forschung „Feldnotizen: Kapuno“ 1/4

AufgabeBelohnung
Verdiene 3 Herzen
mit deinem
Kumpel
15 Pokébälle
Fange 3 Kapuno3 Hypertränke
Lande 3 gute Würfe
hintereinander
10 Nanabbeeren

Stufenbelohnung: Habt ihr die oben genannten Aufgaben gelöst und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr außerdem 2.000 Sternenstaub, ein Glücks-Ei und eine Begegnung mit Kapuno.

Kapuno-Forschung „Feldnotizen: Kapuno“ 2/4

AufgabeBelohnung
Verschicke 3
Pokémon
10 Superbälle
Versende 3 Geschenke
mit Sticker
10 Sananabeeren
Nutze 3 Sananabeeren
zum Fangen von
Pokémon
20 Kapuno-
Bonbons

Stufenbelohnung: Habt ihr die oben genannten Aufgaben gelöst und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr obendrein 1.500 EP, ein Lockmodul und eine Begegnung mit Kapuno.

Kapuno-Forschung „Feldnotizen: Kapuno“ 3/4

AufgabeBelohnung
Lande 3 gute
Curveball-Würfe
hintereinander
20 Kapuno-
Bonbons
Mache 3 Power-Ups
bei Drachen-
Pokémon
1 Rauch
Entwickle 3
Kapuno
15 Superbälle

Stufenbelohnung: Habt ihr die oben genannten Aufgaben gelöst und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr zudem 2.500 EP, 15 Hyperbälle und eine Begegnung mit Kapuno.

Kapuno-Forschung „Feldnotizen: Kapuno“ 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt!3 silberne
Sananabeeren
Bereits erledigt!3 goldene
Himmihbeeren
Bereits erledigt!3.000 EP

Stufenbelohnung: Habt ihr die oben genannten Aufgaben gelöst und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr außerdem 3.000 Sternenstaub, 3 Top-Beleber und eine Begegnung mit Trikephalo.

Lohnt sich das Event-Ticket zu Kapuno?

Das müsst ihr beachten: Der Gegenwert, den ihr in Form von Items aus der Spezialforschung erhaltet, überschreitet allein den Wert des Tickets von 1 €. So würdet ihr im Shop für diese Gegenstände folgendes zahlen:

  • Ein Rauch hat einen Wert von 40 Münzen, das entspricht circa 0,40 Euro
  • Ein Lockmodul kostet im Shop 100 Münzen, das ist rund 1,00 Euro
  • Für ein Glücks-Ei zahlt ihr im Shop 80 Münzen, was etwa 0,80 Euro entspricht
  • Drei Top-Beleber sind rund 90 Münzen wert, also ungefähr 0,90 Euro

Ebenso erhaltet ihr noch Bälle, silberne Sananabeeren, goldene Himmihbeeren, Sternenstaub sowie wertvolle Erfahrungspunkte.

Wer sollte sich das Ticket holen? Das Ticket ist besonders interessant für Spieler, die sich diese Items sowieso im Ingame-Shop gesichert hätten. Ihr spart damit nämlich ordentlich Münzen. Die Aufgaben sind obendrein auch relativ schnell gelöst.

Wenn ihr an den Items allerdings kein Interesse habt, dann könnt ihr euch das Geld auch getrost sparen. Alle Spawns und Boni des Community Days stehen euch dennoch wie gewohnt zur Verfügung.

Werdet ihr euch das Event-Ticket zu Kapuno sichern? Wie gefallen euch die Aufgaben und Belohnungen? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

Im Anschluss an den Community Day bringt euch Pokémon GO die Level-4-Raids zurück, aber mit einer Einschränkung. Welche das sein wird, haben wir euch zusammengefasst.

ESO war zu Release richtig mies und gehört jetzt zu den besten MMORPGs – Was ist da passiert?

The Elder Scrolls Online feierte im April 2014 seinen Release. Und auch wenn es inzwischen zu den besten MMORPGs auf dem Markt gehört, sah das zu Beginn noch etwas anders aus. Es gab Reviews, die nur eine 4/10 vergeben haben. Was war damals das Problem und was macht es heute besser? MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch schaut sich das an.

Wie lief der Release von ESO? Durchwachsen. Einerseits verteilten die Entwickler geschickt die Masse an Spielern durch einen geteilten Headstart. Das verhinderte größere Warteschlangen und Server Downs. Anderseits machte ESO trotzdem viele der bekannten Kinderkrankheiten durch, die man von anderen MMORPGs kennt:

  • Nach dem Start wurden immer mehr Bugs entdeckt. In verschiedenen Gebieten kam es zu langen Ladezeiten, Abstürzen oder Lags. Das PvP-Gebiet Cyrodiil sorgte bei vielen Spielern für Abstürze.
  • Die Server-Technik war noch schlechter, sodass viele Gebiete ständig nachgeladen haben. Es ploppten plötzlich Landschaften auf, die vorher nicht zu sehen waren.
  • An Bossen und Quest-Mobs bildeten sich riesige Ansammlungen von Spielern, die diesen Gegner besiegen mussten oder ein Item von ihm farmen wollten.
  • Einige Quests waren schlecht erklärt oder hatten keine Marker, sodass Spieler ratlos zurückblieben.
  • Es gab eine große Anzahl von Goldsellern und Bots.
  • Es kam zu einem großen Dupe, der der Wirtschaft richtig geschadet und fast zu einem Rollback geführt hatte. Im Anschluss wurden tausende Exploiter gebannt.

Doch nicht nur diese Kinderkrankheiten machten ESO zu einem schwachen MMORPG. Es fehlten unheimliche viele Features, die heute kaum wegzudenken sind. Hinzu kamen Probleme mit dem Phasing, der Hauptgeschichte und strikte Trennung bei den Fraktionen.

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ESO kämpfte mit Problemen beim Phasing, Dungeons und fehlendem Endgame

Wo lagen die großen Probleme? Die ursprüngliche Welt Tamriel hatte harte Level-Beschränkungen. Man konnte ganz klassisch nur die Gebiete und Inhalte betreten, die zum eigenen Level passten. Das führte aber auch zu kuriosen Situationen.

Denn ich selbst hab mich damals für das Dolchsturz-Bündnis entschieden, zwei meiner Freunde jedoch für den Ebenherz-Pakt. Und wir konnten nicht zusammenspielen. Das hatte gleich zwei Gründe:

  • Zum einen lagen unsere Gebiete zu weit voneinander entfernt. Ich hätte durch Level-50-Zonen laufen müssen, um diese überhaupt zu erreichen.
  • Zum anderen konnten Spieler unterschiedlicher Fraktionen nicht ordentlich zusammen spielen. Man konnte keine gemeinsame Gruppe bilden.

Kontakte waren sowieso ein Problem in der Anfangszeit von ESO. Denn Quests in der offenen Welt führten oft dazu, dass man in eine “andere Phase” bzw. Instanz gewechselt ist. Bin ich in der Story weiter fortgeschritten als andere, dann konnte es passieren, dass wir am gleichen Ort standen und uns doch nicht sehen konnten.

Was ESO heute ausmacht, erfahrt ihr hier:

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Was mich ebenfalls zum Start sehr abgeschreckt hat, waren die Aufwertungen von Ausrüstungen. Wie heute gab es auch damals eine Chance auf Erfolg bei der Aufwertung, die erhöht werden konnte, indem mehr Materialien eingesetzt werden.

Wenn eine Aufwertung schiefging, wurde der Ausrüstungsgegenstand jedoch zerstört – so wie ihr es aus vielen Asia-MMORPGs kennt. Diese Mechanik wurde zum Glück abgeschafft, denn heute verliert ihr lediglich die eingesetzten Materialien.

Wie stand es um die Hauptgeschichte? Zum Start von ESO folgten die meisten Spieler der Story. Die war jedoch nicht so rund, wie sie heute ist. Sie wurde früher durch teilweise sehr lange Wartephasen unterbrochen und wenn man ein Levelup bekam, tauchte plötzlich ein NPC neben einem auf und setzte die Geschichte fort.

Meist erledigte man dann eine Mission und wenig später musste man wieder zu Nebenquests oder Grind in Cyrodiil wechseln. Wie eingangs erwähnt gab es zudem viele Quests, die nicht klar verständlich waren und immer wieder musste ich auf Google zurückgreifen, um eine Lösung zu finden.

Leichte Dungeons und zu wenig Endgame-Inhalte

Wie sah das Endgame aus? ESO bot vor allem Dungeons, in die man sich stürzen konnte, und Cyrodiil als Endgame-Inhalte an. Die Dungeons waren anfangs viel zu leicht und boten quasi gar keine Herausforderung. Zudem war es schwierig, überhaupt Mitspieler zu finden – auch weil es hier immer wieder zu Bugs kam.

Inhalte wie Housing, PvP-Arenen, Sammlungen oder Champion-Punkte, die man nach dem Erreichen des Max-Levels skillen konnte, gab es nicht. Nicht mal das Gebiet Kargstein konnte man zu Release betreten.

Ich weiß tatsächlich nicht mehr, wie ich damals genau gegrindet habe. Ich erinnere mich daran, dass das Erreichen der ersten Veteranen-Level und das Kaufen vom ersten Mount schrecklich lange gedauert haben. Genau hier bin ich dann auch ausgestiegen und hab das Spiel bis 2019, als ich zu MeinMMO kam, nicht mehr angerührt.

Heute hat man eine riesige Auswahl aus Aktivitäten wie Dungeons, Trials, PvP, Antiquitäten oder zuletzt dem Sammelkartenspiel, das mit High Isle veröffentlicht wurde. Zu Release bot ESO nicht ansatzweise so viel.

ESO Kartenspiel
Mit High Isle wurde das Kartenspiel neu eingeführt.

Lob für Grafik, Vertonung und Story

War zu Release alles schlecht? Nein, absolut nicht. Damals gab es vor allem Lob für die atmosphärische Welt, die guten Storys in den Quests und die geniale Vertonung. Auch der Charakter-Editor wurde von vielen positiv hervorgehoben.

Das Kampfsystem spaltete die Gemüter etwas. Auf der einen Seite fanden viele die actionreichen Schlachten gut und es brachte frischen Wind in ein Genre, das noch immer von Tab-Targeting dominiert wurde. Doch wie heute gab es auch damals Stimmen, denen das Kampfsystem nicht responsiv genug war.

ESO setzte auf ein Abo-Modell – Konnte trotzdem viele begeistern

Wie war das Bezahlmodell von ESO? Anfangs war ESO ein Pay2Play-Spiel, wie etwa WoW oder FFXIV. Ihr musstet eine Version von ESO kaufen und hattet danach 30 Tage kostenlose Spielzeit. Im Anschluss daran musste ein Abo für 13 Euro abgeschlossen werden, um auf die Inhalte zugreifen zu können.

Wie sahen die Spielerzahlen zu Release aus? In den verschiedenen Beta-Phasen sollen etwa 5 Millionen Spieler ESO ausprobiert haben. Zum Start rechnete man mit etwa zwei Millionen Spielern. Im Juni 2014 sollen noch 770.000 Menschen ein Abo für ESO gehabt haben.

Trotz der Probleme konnte ESO also erstmal viele Spieler begeistern. Doch im Anschluss daran sanken die Zahlen ab und ZeniMax begann damit, grundlegende Änderungen an ESO vorzunehmen.

Tamriel Unlimited, One Tamriel und die Konsolen-Versionen brachten die Wende

Wie wurde die Wende eingeleitet? Der erste Umschwung kam am 17. März 2015, also fast ein Jahr nach dem Release. Denn mit Tamriel Unlimited wechselte das Spiel auf Buy2Play mit optionalem Abo und Shop. Damit wurde es zugänglicher für neue Spieler.

Zudem brachte das Update viele Anpassungen für das Endgame:

  • Die Champion-Punkte wurden eingeführt, um den Spielern mehr Charakter-Fortschritt nach Level 50 zu geben.
  • Das Tutorial wurde überarbeitet.
  • Das Gerechtigkeits-System mit Taschendiebstählen wurde eingeführt.
  • Viele Animationen und die Optik der Ausrüstung wurde überarbeitet.
  • Die Sammlungen für Reittiere, Kostüme und Begleiter wurden implementiert.

Im August 2015 kam mit Imperial City dann der erste offizielle DLC. Dieser brachte eine neue Zone, neue Dungeons, neue Story-Inhalte und vor allem neue Inhalte für PvP-Fans. Der Grundstein war damit gelegt.

ESO Imperial City
Mit Tamriel Unlimited und Imperial City wurden erste Grundsteine für den Wandel gelegt.

Die richtig große Wende kam jedoch mit One Tamriel im Herbst 2016, also mehr als zwei Jahre nach dem Release. Denn mit diesem Patch wurden die Level-Grenzen entfernt und ihr konntet direkt nach dem Tutorial dort starten, wo ihr wolltet. Auch die Restriktionen zwischen den Allianzen wurden aufgehoben.

Gleichzeitig wurden wichtige Änderungen gebracht, darunter Veteranen-Modi für Dungeons, eine Duell-Funktion, die Drops von Items wurden transparenter gemacht und es gab 30 neue Sets, die man sich erspielen konnte. Außerdem wurde der Grundstein für das Housing gelegt, das einen Patch später erscheinen sollte.

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Was war noch ein wichtiger Schritt? Neben den vielen Änderungen, die ESO erst zu dem MMORPG gemacht haben, das es heute ist, spielten die Konsolen-Versionen eine wichtige Rolle. Dieser wurde jedoch aufgrund der Probleme mehrfach verschoben.

Am 9. Juni 2015 erschien das MMORPG für PS4 und Xbox One. Damit hatte es Zugriff auf eine neue Zielgruppe, die gerade durch Spiele wie Destiny auf das Genre “MMO” aufmerksam geworden war. Hinzu kamen viele Skyrim-Fans, die ebenfalls auf Konsolen unterwegs waren.

Damit konnte ESO einfach eine größere Zahl von Spielern erreichen, als es WoW oder Guild Wars 2 noch heute können. Insgesamt sollen sich über 18 Millionen Accounts erstellt worden sein.

Im Juni erschien die neue Erweiterung High Isle für ESO:

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ESO gehört zu den Top-MMORPGs, auch wenn sich Routine eingeschlichen hat

Wo steht ESO heute? ESO gehört zu den besten MMORPGs auf dem Markt. Laut Google Trends ist das Interesse in Deutschland an Final Fantasy XIV und ESO etwa gleich groß. Nur WoW und derzeit Lost Ark sorgen für ein größeres Interesse in den letzten 12 Monaten.

Immer wieder wird das Spiel für seine konstanten Updates, seine gute Story und die brillante Vertonung gelobt. ZeniMax lieferte stets gute Qualität ab, auch während der Corona-Pandemie.

Einziges Manko bei vielen ist, dass sich Routine eingeschlichen hat. Alle Updates sind fest durchgetaktet und klar strukturiert:

  • Anfang des Jahres kommt ein DLC mit zwei Dungeons und einem Story-Prolog
  • Im Sommer kommt die große Erweiterung mit neuen Gebieten, mehr Story, einem Trial und einem neuen Feature
  • Im Herbst kommt ein DLC mit zwei Dungeons
  • Im Winter wird ein Gebiets-DLC zum aktuellen Kapitel und dem Ende der zusammenhängenden Story veröffentlicht

ESO überrascht seine Spieler nicht und kämpft zudem mit Performance-Problemen im PvP. Auch heute ist also nicht alles perfekt, aber es ist kein Vergleich zu dem MMORPG, das ich 2014 ausprobiert und für schlecht befunden habe.

Wie habt ihr ESO im Laufe der Zeit erlebt? Was waren Probleme oder Momente, die euch in Erinnerung geblieben sind? Gibt es Dinge, die ihr euch von früher zurückwünscht, die heute nicht mehr in ESO enthalten sind?

Pokémon GO: Community Day im Juni mit Kapuno – So nutzt ihr ihn richtig aus

Am 25. Juni 2022 findet in Pokémon GO der Community Day mit Kapuno statt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Besonderheiten euch an diesem Tag erwarten und erklären, wie ihr das Event am besten nutzen könnt.

Was ist das für ein Event? In Pokémon GO wird jeden Monat ein besonderer Community Day veranstaltet. Bei diesem wird dann ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt und spawnt für einen Zeitraum von 3 Stunden überall im Spiel.

Darüber hinaus wird das Event mit verschiedenen Boni aufgewertet und auch die Shiny-Quote ist für das C-Day Pokémon erhöht. Am Samstag ist es nun wieder soweit und ihr könnt auf das Unlicht- und Drachen-Pokémon Kapuno treffen. Nachfolgend haben wir euch alle wichtigen Infos zum Community Day mit Kapuno zusammengefasst.

Community Day im Juni 2022 – Start, Boni und Shiny

Was? Community Day mit Kapuno
Wann? Samstag, 25. Juni 2022, von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ortszeit
Pokémon des Tages: Kapuno, spawnt häufiger in der Wildnis
Exklusive Attacke: Wirbler, wenn ihr Duodino bis zu 5 Stunden nach dem Event zu Trikephalo entwickelt
Boni:
– Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden
– Eier schlüpfen 4-mal so schnell
– doppelte Bonbons beim Fangen
– doppelte Chance auf XL-Bonbons, wenn ihr Kapuno fangt
– Überraschungen bei Schnappschüssen
– 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tausch (bis 5 Stunden nach dem Event)
– zusätzlicher Spezialtausch bis 5 Stunden nach dem Event (3 pro Tag)
– Kapuno-Sticker aus Geschenken und beim Drehen am PokéStop
– Bonus-Raid-Kämpfe von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Besonderer Gruppen-Boni:
– wenn genügend Pokémon an einem PokéStop mit Lockmodul gefangen werden, dann spawnen dort Duodino

Mit Ausnahme von einzelnen Boni, die über das eigentliche Event hinaus gehen, wie dem reduzierten Sternenstaub beim Tauschen, dem zusätzlichen Spezialtausch und der exklusiven Event-Attacke, könnt ihr alle anderen Boni wieder die vollen 3 Stunden des Community Days nutzen.

Bonus-Raid-Kämpfe: Zusätzlich zu den genannten Boni, wird es nach dem Community Day noch einen weiteren Bonus geben: die Bonus-Raid-Kämpfe. Dabei bringt euch Pokémon GO die Level-4-Raids zurück, jedoch mit einer Einschränkung.

So könnt ihr dort in der Zeit von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit gegen Duodino kämpfen. Eine Teilnahme ist allerdings nur mit Raid-Pässen oder Premium-Kampf-Pässen möglich. Ihr könnt also keine Fern-Raids machen und müsst deshalb unmittelbar an der Arena spielen.

Als Belohnung erwartet euch im Anschluss nicht nur eine Begegnung mit Duodino, sondern ihr erspielt euch auch für 30 Minuten wilde Kapuno-Spawns in einem Radius von 300 Metern um die Arena. Die Shiny-Chance soll dabei genauso hoch sein, wie beim eigentlichen C-Day.

Hier findet ihr die 20 besten Konter gegen Duodino im Raid-Guide.

Angebote im Ingame-Shop: Auch im Ingame-Shop könnt ihr euch wieder den einen oder anderen Bonus sichern:

  • Event-Ticket zur Spezialforschung “Feldnotizen: Kapuno” für etwa 1 Euro
  • Kapuno-Hut für euren Avatar für 150 PokéMünzen
  • Community-Day-Box mit 50 Hyperbällen, 5 Super-Brutmaschinen, einer Top-Lade-TM sowie 5 Glücks-Eiern für 1.350 PokéMünzen

Community Day Meetups: Wer den Community Day nicht alleine spielen möchte, der kann sich im Rahmen der Community Day Meetups auch mit anderen Trainern treffen. Diese finden wieder in Form von Live-Events in 11 deutschen Städten statt. Hier lest ihr, wo ihr sie finden könnt:

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So könnt ihr den Community Day mit Kapuno optimal nutzen

Bereitet euch vor: Wie vor jedem Event, solltet ihr auch zum Community Day mit Kapuno verschiedene Vorbereitungen treffen. Dazu gehört natürlich in erster Linie, dass ihr genügend Platz in eurer Pokémon-Aufbewahrung schafft. Sortiert also eure Monster bereits vor dem eigentlichen Event aus, um am Samstag wertvolle Zeit zu sparen.

Gleiches gilt auch für euren Item-Beutel. Auch hier solltet ihr zunächst Platz für die wichtigsten Items schaffen und euch dann einen Vorrat an Bällen zulegen. Wer den ganzen Community Day mit Kapuno nutzen möchte, sollte mindestens 200 Bälle in seinem Item-Beutel haben. So könnt ihr erstmal eine Weile fangen und müsst nicht ständig an Stops und Arenen drehen.

Über welche Wege ihr außerdem Bälle in Pokémon GO bekommt, lest ihr in unserem Guide.

Wollt ihr nach dem Community Day noch die Raids mit Duodino nutzen, dann sprecht euch am besten schon vorher mit Freunden ab. Anders als ihr das von anderen Raids kennt, könnt ihr nämlich keine Freunde zu Fern-Raids einladen. Somit bietet es sich an, sich schon vor dem C-Day zu überlegen, mit wem ihr gemeinsam raiden wollt.

Items, die ihr zum Community Day mit Kapuno nutzen solltet

Um den Community Day optimal zu nutzen, reichen die Bälle allein allerdings nicht aus. Wollt ihr nämlich besonders viele Kapuno fangen, dann solltet ihr auch Rauch und Lockmodule dabei haben. Auch Sananabeeren sollten an diesem Tag auf keinen Fall fehlen, um ordentlich Bonbons zu farmen.

Diese benötigt ihr, um eure Kapuno über Duodino zu Trikephalo entwickeln zu können und euch so die exklusive Lade-Attacke zu sichern. Habt ihr außerdem ein starkes Exemplar gefangen, könnt ihr es damit schneller hochleveln.

Wer im Anschluss an den Community Day noch Level-4-Raids spielen möchte, sollte zusätzlich genügend Premium-Kampf-Pässe dabei haben. Eure Fern-Raid-Pässe bringen euch bei diesen Raids leider nichts.

Diese Items solltet ihr zum Community Day mit Kapuno nutzen

Weitere Tipps zum Community Day mit Kapuno

Um den Community Day mit Kapuno optimal zu nutzen, bietet es sich darüber hinaus an, für das Event die richtige Mega-Entwicklung durchzuführen sowie Pam-Pam als Kumpel zu nutzen.

Warum solltet ihr Mega-Entwicklungen nutzen? Wenn ihr eine Mega-Entwicklung aktiviert habt, dann erhaltet ihr beim Fangen von Pokémon des gleichen Typs einen zusätzlichen Bonbon. Inzwischen könnt ihr Mega-Pokémon sogar kostengünstig aktivieren, wenn ihr dieses bereits einmal mit Hilfe der Mega-Energie entwickelt habt.

Aber auch wer im Anschluss gegen Duodino in den Raids kämpfen möchte, kann ein Mega-Pokémon, was seine Angriffe verstärkt, gut gebrauchen. Aus diesem Grund lohnt es sich auf jeden Fall, das richtige Mega-Pokémon während des Community Days aktiviert zu haben.

Kapuno und Duodino gehören zu den Typen Unlicht und Drache, weshalb sie besonders schwach gegen Angriffe des Typen Fee sind. Aber auch Kampf-, Eis-, Käfer- und Drachen-Angreifer machen ihm zu schaffen. Setzt daher am besten auf Mega-Altaria, denn dieses ist ein Drachen- und Feen-Pokémon.

Alternativ könnt ihr auf Mega-Ampharos, Mega-Latios und Mega-Latias setzen, da diese zum Typen Drache gehören. Für das reine Fangen eignen sich auch die Unlicht-Pokémon Mega-Glurak X, Mega-Garados, Mega-Hundemon und Mega-Absol.

Warum lohnt sich Pam-Pam als Kumpel? Anders als die meisten anderen Pokémon, kann man Pam-Pam nicht allein durch Bonbons entwickeln. Ihr müsst es nämlich zuvor zum Kumpel-Pokémon nehmen und so eine gewisse Anzahl Unlicht-Pokémon fangen.

Da Kapuno zu den Typen Unlicht und Drache gehört und ihr während des Events Unmengen davon fangen werdet, ist das die optimale Gelegenheit eure Pam-Pam zu Pandagro zu entwickeln.

Lohnt sich der Community Day mit Kapuno?

Gibt es Shiny-Kapuno? Ja, ihr könnt auch Shiny-Kapuno fangen. Dieses erkennt ihr an seinem grünen Körper. Zu Community Days sind die Shiny-Quoten für das jeweilige Monster in der Regel erhöht, weshalb ihr gute Chancen habt, einem schillernden Kapuno zu begegnen.

Pokémon GO Shiny Kapuno
Kapuno, Duodino & Trikephalo normal (links) und als Shiny (rechts)

Wie stark sind Kapuno und seine Weiterentwicklungen? Das Unlicht- und Drachen-Pokémon Kapuno stammt aus der 5. Spiele-Generation und lässt sich über Duodino zu Trikephalo weiterentwickeln. Selbst ist das kleine Monster allerdings nicht besonders stark. Auch Duodino kann sich lediglich in der Superliga auf Platz 54 behaupten.

Anders ist das jedoch bei Trikephalo. Dieses Monster kann vor allem mit hohen Angriffs- und Ausdauerwerten punkten. So schafft es das Pokémon zwar laut PvPoke in der Meisterliga gerade einmal auf Rang 68, gehört allerdings in Bezug auf Raids zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Wer sollte den C-Day mit Kapuno nutzen? Kapuno war bisher ein Pokémon, was man nur gelegentlich in der Wildnis von Pokémon GO gefunden hat. Vor allem ist es aus Eiern geschlüpft oder war in diversen Belohnungen zu finden. Deshalb ist der C-Day eine gute Gelegenheit, sich Exemplare davon zu sichern.

Jeder der noch einen starken Unlicht-Angreifer für Raids braucht, sollte sich den Community Day mit Kapuno daher nicht entgehen lassen. Auch Shiny-Jäger kommen an diesem Tag voll auf ihre Kosten.

Darüber hinaus bietet der Bonbon-Bonus die Möglichkeit richtig viele Bonbons und XL-Bonbons von Kapuno zu farmen, um Trikephalo schließlich hochzuleveln. Durch die reduzierten Tausch-Kosten, lohnt es sich außerdem einige Kapuno zu tauschen und so die Chance auf ein Glücks-Kapuno zu bekommen.

Wie findet ihr die Inhalte des Community Days mit Kapuno? Werdet ihr die besonderen Duodino-Raids nutzen? Oder interessiert euch das Pokémon überhaupt nicht und ihr hofft lieber auf den nächsten C-Day? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

Trainer in Berlin haben im Anschluss an den Community Day mit Kapuno die Gelegenheit bei den geführten Touren auf ihren Lieblings-Content-Creator zu treffen. Wir zeigen euch, wer vor Ort ist und von wem ihr zum GO Fest in Berlin sogar ein Autogramm abstauben könnt.