Blizzards Sündenfall – Wie schlimm ist Diablo Immortal wirklich?

Blizzards Sündenfall – Wie schlimm ist Diablo Immortal wirklich?

Diablo Immortal und das Finanzierungsmodell von Blizzards neustem Titel sind viel diskutierte Themen in der Welt des Gamings. Diablo Immortal nutzt dabei MMO-Mechaniken und soziale Systeme aus, um Spielern und Spielerinnen Glücksspiel schmackhaft zu machen. Deshalb sprechen Leya, Maik und Schuhmann in dieser Folge des MeinMMO-Podcasts über den Shop von Diablo Immortal und wie Blizzard damit sogar die Gacha Games von Netmarble toppt.

Aktuell gibt es kaum ein größeres Thema im Gaming als Diablo Immortal. Der Mobile-Ableger von Blizzard sorgt für eine negative Schlagzeile nach der anderen in der Gaming-Presse.

Auch bekannte Twitch-Streamer wie Quinn69 haben wenig Gutes über das Action-RPG zu sagen. Der Streamer versenkte 15.000 Euro, bis er ein gewünschtes Item bekam.

Ja, es steht außer Frage: Diablo Immortal ist Pay2Win. Das war relativ schnell nach dem Release klar. Wie tief und perfide die Glücksspiel-Mechaniken jedoch wirklich sind, das konnte man erst nach ein paar Wochen sehen.

Blizzard nutzt die Kernmechaniken von MMOs aus, um Spielern das Glücksspiel in Diablo Immortal so richtig schmackhaft zu machen.

Deshalb entschied sich die MeinMMO-Redaktion, tiefer in das Thema einzutauchen und zu erklären, wie das eigentlich alles so gekommen ist.

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Wir bieten obendrein Sonderfolgen, in denen Gäste aus verschiedenen Bereichen bei uns im Podcast auftreten. Dazu gehören zum Beispiel der Gründer von Tibia Stephan Vogler oder die Jungs des LoL-E-Sport-Teams Eintracht Spandau.

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curry-meister

so, da mein post ja gelöscht bzw. ignoriert wurde mit dem vermerk eines moderators, dass es bitte nicht nur zum spiel sondern auch direkt mit dem artikel passen muss, versuche ich es hier erneut. besser passen kann es wohl kaum.

ich hätte mal eine ernstgemeinte frage an das mein mmo team.
wo setzt ihr bei games eigendlich eine grenze dass ihr aus moralischer sicht nicht mehr darüber berichtet?
ich finde persönlich, und überall wird ja darüber geschrieben und gesprochen, dass das spiel eine neue grenze der geldgier ist. man nenne es wie man will.
ich meine, leute werden durch solche berichte aufmerksam. sie spielen es und unterstützen eventuell solche modelle. oder ,,schwache,, leute verfallen in sucht usw.
seht ihr euch als teil davon? könnt und wollt ihr sowas fördern und unterstützen? wenn nicht, was macht ihr dagegen bzw was könntet ihr machen. reicht es sich mehrfach kritisch zu äußern?
kann man bei sowas überhaupt ,,neutral,, bleiben?
artikel wie normale builds stellen das spiel ja positiv dar.
würde mich wirklich mal interessieren.
mfg 🙂

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von curry-meister
Leya Jankowski

Nein, es gibt keine „moralische Grenze“, um über ein Thema nicht zu berichten. Moral spielt in der Entstehung der Artikel schon eine Rolle. Da halten wir uns an den Pressekodex.

Es gibt Dinge, die wir persönlich als wichtig empfinden und sie deshalb so umsetzen. Da spreche ich zB von Dingen wie Trigger-Warnungen, wenn Themen wie Suizid oder Gewalt in unseren Artikeln auftauchen mit Vermerk auf Seelsorge-Anlaufstellen. Das ist etwas, das finden wir moralisch wichtig und tun es deshalb.

Service-Artikel wie Builds, Klassen-Guides, usw. sind keine positive Darstellung. Das sind neutrale Artikel, die aktiven Spielern und Spielerinnen helfen.

Meine persönliche Meinung dazu ist, die ich als Chefredakteurin natürlich auch mit in die Seite einfließen lasse: Alle müssen für sich selbst entscheiden, ob sie das Spiel spielen wollen oder nicht. Indem wir über Pay2Win sprechen, einen Podcast wie diesen hier veröffentlichen, geben wir den Leuten Entscheidungshilfen dazu an die Hand. Wenn sich Leute entscheiden, das Spiel spielen zu wollen, dann bieten wir auch denen Content.

Es hat noch nie geholfen, ein Thema totzuschweigen. Wenn wir einfach gar nicht darüber berichten würden, dann wären auch Inhalte wie dieser Podcast nicht möglich. Diese Frage wurde uns auch gestellt, als die Skandale um Blizzard bekannt wurden, ob wir denn nun jede Berichterstattung zu Blizzard boykottieren. Das sehen wir nicht als unsere Aufgabe und Ausrichtung.

Wir berichten über die Spiele, im Positiven wie im Negativen und wir geben Service-Hilfen.

curry-meister

vielen dank für die antwort.
ich kann nun vieles besser nachvollziehen.

nur zum thema builds und keine positive darstellung. das finde ich sehr schwierig.
es zeigt das spiel für mich in einem positiven licht da es eben das interesse weckt weiter zu spielen bzw um wieder reinzuschauen. das wiederum animiert die entwickler so weiter zu machen usw. usw. ist am ende wohl auch eine interpretationssache und wie man es auslegt.

aber meinungen sind ja bekanntlich verschieden. 🙂

mfg

Pierre

Es gibt definitiv Fälle, bei denen ich eine solche Kritik für gerechtfertigt halten würde.
Aber nur weil du das Spiel nicht magst es als moralisch falsch darzustellen darüber zu berichten ist – sorry wenn ich das so sage – realitätsfern und Ignorant.

Es wurden hier genügend Artikel über das Pay2Win-System von Diablo: Immortal geschrieben und veröffentlicht. Ebenso wurden Streamer beleuchtet, die Unmengen an Geld für irgendwelche Edelsteine rausgeballert haben (die sie schlussendlich nicht bekommen haben). Es wurde über die verschiedenen Stimmen aus der Community gesprochen, die größtenteils negativ ausfielen.

Mal davon abgesehen, was ist denn moralisch richtig, was ist moralisch falsch?
Ist es moralisch richtig, ein Spiel totzuschweigen dass an die 500.000 Spieler oder mehr hat, nur weil es ein Finanzierungssystem benutzt, dass einige nicht mögen, aber viele Spieler (offensichtlich) gerne nutzen?

Dein moralischer Kompass sagt dir hier was anderes als meiner. Ich würde sagen, wenn es Spieler gibt die das System und Spiel so wie es ist mögen und unterstützen, warum soll ich das A****loch sein, dass es ihnen wegnimmt? Sollen die ihren Spaß damit haben, und ich habe meinen in anderen Spielen 🙂

Und Service-Artikel wie Builds werden sich doch wirklich fast ausschließlich nur von den Leuten angesehen, die auch eine Hilfe in dem Bereich haben oder sich inspirieren lassen wollen. Ein geringer Prozentsatz liest solche Artikel sicherlich auch im sich über das Spiel zu informieren, aber es werden nicht so viele sein wie du dir das wahrscheinlich denkst.

Zumal in solchen Artikeln auch nicht steht „BOAH DIABLO IMMORTAL IST NICE, LAD DIR DAS RUNTER UND SPIEL BARBAR!“, sondern es wird nüchtern beleuchtet was gut und schlecht für die Klasse ist.

curry-meister

das sollte ja auch kein vorwurf sein oÄ. mich hatte es nur mal interessiert wo hier im proffesionellen bereich die grenzen liegen bzw ob es diese überhaupt gibt.

ich glaube eine feste moral gibt es hier nciht. diese ist an gesellschaft, kultur und anerkanntheit gebunden. diablo immortal hat bestimmt sehr viele verschiedene meinungen mit gemeinsamkeiten und unterschieden.

mcih interessiert dies thema aktuell in unsere gesellschaft. Zb die wittenberger ,,judensau,, , das umbennen von straßen oder das aktuelle verbonte kunstwerks von den inonesiern. aber das geht jetzt hier zu weit 🙂

die entscheidungen sind nie einheitlich und immer wird anders begründet.

für mich gibt es themen die man nicht in graustufen legen kann. wegschauen und ignorieren ist nun manchmal auch ein dafür und kein dagegen.

ich sehe solche post wie buildempfehlunegn natürlich etwas übertrieben kritisch, dass weiß ich selber, aber denoch lößt es nunmal etwas aus.

Tornao Joe

Ich habe wirklich gehofft, dass Blizzard ein Mobile Spiel entwickelt, dass nicht zehn verschieden Währungen und Pay-Walls wie Spiele a là RaidShadowLegends etc. hat. Aber nein, Ich erhalte ein Spiel von dem ich von Anfang an weiss, dass ich nie eines der besten Items haben werde. Und was ist die Konsequenz? Bobby Kotick wird mit klarer Mehrheit als CEO bestätigt. Und egal was man macht, Boykott, negative Kritik. Es wir nicht besser oder wenigstens normal. Dieses gierige Verhalten wird noch belohnt! Das geht mir gerade so gegen den Strich, dass ich nur noch schreien möchte! Aaaaaaaahh…!!!😒

ShadowStrike1387

Man könnte tatsächlich vom „Sündenfall Blizzards“ in Bezug auf Diablo Immortal sprechen… Ihr „Sündenfall“ scheint offenbar so groß zu sein, dass selbst China Diablo Immortal als „gebannt“ gebranntmarkt hat… Man darf gespannt sein, was das noch so gibt, das könnte echt noch interessant werden, welche Ausmaße, ja gar Dimensionen an Skandalen sich um dieses Spiel… Verzeihung, Glücksspiel ranken werden…

Azurael

Naja der „Ban“ (angeblich) in China liegt daran, dass ein Mitarbeiter der Zugriff auf den Marketing Account von Diablo Immortal in China hatte eine abfällige Bemerkung über Xi Jinping gemacht hat.

Mit dem Tatsächlichen P2W bzw. Shop-Inhalt hat das wenig zutun.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Azurael
ShadowStrike1387

Das mag sein, der Skandal um Diablo Immortal wird deshalb aber noch weitere Kreise schlagen als bisher angenommen. Es wurde ja darauf gebaut, dass die Einnahmen in China immens zum Launch des Spiels sein würden, denken die asiatischen Spieler ja anders über Pay2Win als wir hier im Westen. Und ja, das wird sicherlich noch eine große Einnahmequelle beim Launch in China werden oder hätte es längst sein können. Hinzu kommt noch, dass die Erwartungen an China – hochgerechnet – angeblich genauso Höhe Ausgaben mit Pay2Win tätigen soll, wie USA und Deutschland zusammen. Da das im Moment ausbleibt, finde ich, dass es ein „medizinischer“ Schlag in den Magen für Activision Blizzard sein wird. Vielleicht ist dies eine heilsame Kur/ Radikalkur für die Aktuonäre um Activision Blizzard, dass sie sowas nicht wieder wagen werden. Man kann es nur hoffen. Die. Entwickler selbst können für die Monetarisierung nix, obliegt es schließlich den Aktionären alles abzusegnen. Wir sind an dem Punkt angelangt, bei dem die Einnahmen MIT DEM SPIEL den Wert des Spiels bestimmen und nicht die Liebe der Spieler zu dem Spiel. Da sind wir seit Jahren drüber hinaus.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von ShadowStrike1387
Ragnar66

Ich habe die Story von DI gespielt und habe 1,98€ ausgegeben, weil ich meinen Spaß hatte und die Items haben wollte. Nun bin ich mit der Story durch und spiele DI nun nicht mehr.
Auf den Cash-Zug muss man nicht aufspringen. Die Story von DI fand ich spannend und spaßig und unter 2€ für einige Stunden Spielspaß fand ich ok.

ps: die 2€ hätte ich auch nicht ausgeben müssen, ich wollte es einfach….

Leya Jankowski

Ja, so habe ich es auch gespielt, nur ohne Geld auszugeben. Ich bin aber auch kein Mensch, der anfällig für diese Suchtspiralen ist, die eindeutig und sehr aggressiv im Spiel zu finden sind. Wenn man da eine gute Kontrolle drüber hat, so wie du, dann ist Diablo Immortal auch echt ein feines Spiel, mit dem man Spaß haben kann. Geht es aber tiefer, dann wird es leider (!) sehr düster.

Luripu

Gute Analyse.
Schon traurig wie das Spiel nur darauf hin ausgelegt/programmiert wurde,
den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Das ganze gepaart mit den absurd niedrigen Dropraten=Gier ohne Grenzen.

Würde ein 10er Run nur 0,25€ kosten,
was immernoch 150€ für ein 5/5 Juwel wären nach Quin69 Beispiel,
Oder würde die 50er Pity ein 5/5 Juwel garantieren,
was dann immernoch 125€ wären,
würde die Gier einen nicht so laut anschreien.

Ich nenne das Spiel nur noch Immortal,
denn mit meiner Diablo Serie hat das Spiel nichts mehr zu tun.

Threepwood

DI ist das Paradebeispiel dafür, dass etwas nicht gut ist, bloß weil es aufgrund dummer Menschen funktioniert und dadurch finanziellen Erfolg hat.
Anstatt sich für schmales Geld D2 oder D3 zu kaufen, wird dieser Lotto-Automat mit Geld zugeworfen, weil….es neu ist!?

Investoren werden mit so einem Blödsinn richtig angefixt und wollen diesen Maßstab wieder sehen. Somit wurden Weichen gestellt. Man darf gespannt sein, wie das in OW2 ausarten wird. F2P (haha) als Grundlage und ab dafür.
Sollen sie halt einen auf Asia-Studio machen…oder besser noch einfach nur noch ihre Bankverbindung in Boxen (CE dann mit tollen NFTs) verkaufen. Dann brauchen sie nicht mal mehr ein Alibi-Spiel in China drumherum bauen lassen. Das erfolgreiche Öffnen einer DVD-Hülle dürfte bei dieser Zielgruppe genug Dopamin produzieren.

NCSoft hat seit Jahren nichts mehr zur Branche Gaming beigetragen. Das war auch nie ein richtig gutes Studio, erst recht nicht im Westen. Tolles Vorbild – aber ja, es wirkt tatsächlich so, als ob Blizz sich an denen orientiert. Das die Firma eine soziale Vollkatastrophe ist reicht wohl noch nicht als Achievement.

Für diese Nummer gehört Blizz eigentlich gecancelt, gehackt und abgestraft. Und ja, da schwellen direkt die Kragen der Polohemden wieder an, sodass die FDP- und Krypto-Buttons durch die Scheibe fliegen. 😄

Pierre

Anstatt sich für schmales Geld D2 oder D3 zu kaufen, wird dieser Lotto-Automat mit Geld zugeworfen, weil….es neu ist!?

Du kannst dir ja mal die Marktanteile von Konsolen und Smartphones in Asien ansehen und dann wirst du wissen warum A) so viele Menschen das Spiel spielen und B) warum diese nicht einfach D2 oder D3 kaufen.

Man darf gespannt sein, wie das in OW2 ausarten wird. F2P (haha) als Grundlage und ab dafür.

Naja, solang es ein Modell wird wie in Valorant, League of Legends oder Rocket League sehe ich da nicht wirklich ein Problem bei, sondern eher nur Vorteile.

Threepwood

Schau dir mal den Umsatz in NA und EU an. Vor allem, sobald die PC-Umsätze öffentlich werden, wird das nochmal für Lacher sorgen. Das hat nichts mit Asien und deren Hardware-Verteilung zu tun. Da kannst du noch weitere Buchstaben auflisten, die nichts damit zu tun haben. 😄

Ja, es gibt halbwegs faire F2P-Spiele. Die sind in der mehr als deutlichen Unterzahl und alles, aber nicht repräsentativ für den Markt. Blizz war selbst auch mal (halbwegs) dort mit HotS und HS angesiedelt.
Es ist naiv zu glauben, dass Blizz nach diesem Geldregen ihren Investoren nicht selbiges erneut versprechen wird und muss und ein Studio mit diesem großen Namen nicht auch Weichen für den gesamten Markt (mit)stellt und das spätestens mittelfristig vielseitig zu spüren sein wird.

Zed

Diablo Immortals Finanzierungsmodell ist ein absoluter Tiefpunkt der Gamingbranche, da gibt es gar nichts schön zu reden. Und es zeigt ganz klar warum man um Mobile Games generell einen weiten Bogen machen sollte und warum seriöse Gamingseiten und-blätter, Mobilegames aus ihrem Artikelsortiment streichen sollten (jaja ich weiß, illusorisch) um diesen dreisten Abzock- und Glücksspielmechaniken keine Bühne zu bieten.

Diablo Immortal hat so ziemlich jedes einzelne Vorurteil gegenüber Mobilegames bestätigt und der Branche insgesamt geschadet.

Die Marke Blizzard ist wohl auch endgültig zerstört worden, wohl mit Absicht, man drängte wohl endlich auf eine Neupositionierung auf Seiten von EA, Activision oder anderen dreisten Abzockvereinen die es nicht und nicht schaffen auch nur ein fertiges Spiel auf den Markt zu bringen.

Und wenn ich da jetzt die ganzen Klagen, Anzeigen etc gegen Blizzard noch dazurechne, muss ich sagen, es passt alles zusammen. Diese Firma und jedes ihrer Produkte ist für mich gestorben. Und im Gegensatz zu den ganzen Teilzeitheuchlern die nach dem Blizzskandal so empört gespielt haben, mein ich das Ernst und zieh das auch durch…wohlwissend das es Blizzard einen Sch…dr… interessiert ^^.

Leya Jankowski

Naja, das mit Mobile-Games kann man jetzt nicht so pauschalisieren. Es gibt auch gute Mobile-Games, die absolut fair und mit dem Gameplay auf hohem Niveau umgesetzt sind. Gute Beispiele sind Fortnite: Mobile oder League of Legends: Wild Rift. Die haben einen Battlepass (für Cosmetics) und es sind direkte Käufe von Cosmetics möglich.

Wenn man die Berichterstattung über Mobile-Games streichen würde, würde es diesen Podcast nicht geben. 😉

Pierre

Die Marke Blizzard ist wohl auch endgültig zerstört worden

Haha, oh manno man.
Danke für den Lacher 🙂

Bevor die Marke Blizzard zerstört ist brauchen die erstmal einen dicken Sexismus-Skandal, solange kann von „Zerstörung“ keine Rede sein. Ach ups, da war ja was…..

Ich glaube Blizzard ist solange unbesiegbar, wie sie zahlende Kundschaft haben 😉

T.M.P.

Durch diese ganzen Mobile -> PC Portierungen schwappt immer mehr von diesem P2W Mist in unsere Gaming-Welt. Ich kann nur hoffen, das ein wenig von dem Shitstorm den es hier gibt zurück in die Mobile-Welt schwappt, und ein paar Leute aufrüttelt.

Jo, 53:20 – 54:30. Mein reden. =)
Das Spiel wird so designt, dass man quasi auf Dauerentzug ist. F2P Games sind schon aus Prinzip schlechter, weil man ja immer irgendwie in Richtung Shop geschubst werden soll.
Aber wahrscheinlich ist es so wie ihr es gesagt habt, viele dieser Mobile-Casuals wissen gar nicht wie ein gutes Spiel aussehen sollte.^^

Was Diablo Immortal und China angeht. Nach dem was ich gehört hab, bekomme ich den Eindruck, das China gerade einen echten Krieg gegen solche Art von „Zeitverschwendung“ kämpft. Die Kinder sollen gefälligst lernen und produktive Menschen werden.
Könnte mir schon vorstellen, dass sie Bizzard da möglichst viele Steine in den Weg legen.

ForeverGamer

Spannender Content wie Immer. Aber der lieber Herr Schuhmann ist wieder viel zu aufgedreht, so ist es manchmal echt anstrengend zuzuhören.

Steed

Empfand ich persönlich jetzt nicht so im Gegenteil, er hat wichtige Dinge unmissverständlich auf den Punkt gebracht.

lIIIllIIlllIIlII

Sehe ich auch so.

Dahoo

Ganz genau !

Leya Jankowski

Wir sind da das genaue Gegenteil voneinander 😅

Keupi

Leider ja 😅

Keupi

Also ein Podcast ohne Schuhmann ist imho nur ein halber Podcast. Sorry an den Rest der Runde, aber ihr seid mir manchmal zu weichgespült und habt zuviel Verständnis für die Spielefirmen und Publisher. Wenn Schuhmann unser Gewerkschaftler wäre, ich würde ihn wählen! 😅

Eine klare Meinung finde ich richtig gut, egal ob sie einem auch immer gefällt. Darum höre ich auch den Podcast und nicht die Nachrichten. Ich möchte Geschichten und Meinungen zum Thema Gaming/MMOs hören, ansonsten wäre ich bei einem Newsletter besser dran.

Leya Jankowski

Genau deshalb haben wir eine unterschiedliche Besetzung, um verschiedene Perspektiven mit drin zu haben. 😉

Keupi

War auch nur spassig gemeint. Deine Meinung ist deine Meinung und ich finde diese „Guter Cop – böser Cop“ Runde trifft es ganz gut. Ich höre Euch alle gerne, aber ich mag, wenn jemand Ecken und Kanten hat.

Higi

Sorry aber das sind keine verschiedene Perspektiven, wenn man die Spielefirmen verhätschelt und immer ein Auge zudrückt und zuviel Verständnis zeigt. Momentan machen viele Spielefirmen einfach nur Mist und das wird durch Fakten belegt. Bin daher auch ganz klar #TeamSchuhman. Ehrlich, knallhart und auf dem Punkt kommend.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Higi
Leya Jankowski

An welcher Stelle verhätschelt denn irgendjemand Blizzard in diesem Podcast? Ich spreche mich klar dagegen aus nur einen Cent in Diablo Immortal auszugeben, um das Spiel nicht zu unterstützen…

Für mich driften die Kommentare hier gerade in eine komische Richtung. Was ich Eingangs meinte mit meinem Kommentar war: Schuhmann wird schnell laut in den Casts und ich bin ein sehr ruhiges Gemüt.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Leya Jankowski
Steed

Der Podcast war sehr gut und jeder hat sein Teil dazu beigetragen, würde man nur eine Person daraus entfernen oder sie zwingen sich nicht so zu verhalten, wie Er/Sie es für richtig halten, wer es nicht der selbe Podcast.

Auch die Dynamik war vollkommen in Ordnung, wenn alle emotional bei ihrer Meinung wären, wers ein einziges Geschrei. Wenn alle ruhig wären wers langweilig gewesen als würde man Politiker beim quatschen zuhören.
Zumindest für mein empfinden war es ein guter Podcast und jedem kann man es sowieso nicht recht machen.

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