Mit The Legend of Neverland (Android, iOS) wurde in Korea ein neues MMORPG vorgestellt, das stark an Genshin Impact erinnert. Angeblich soll es bald zu uns kommen. Wir von MeinMMO verraten, was hinter dem Spiel steckt.
Was ist das für ein Spiel? The Legend of Neverland ist ein Mobile-MMORPG, das für Android und iOS geplant ist. Entwickelt wird es von der koreanischen Frima GameArk Global. Es setzt auf eine bunte und offenen Spielwelt und erinnert optisch und spielerisch an Genshin Impact:
Ihr erstellt euch zum Start einen Charakter in einem Editor und könnt dort Geschlecht und Aussehen bestimmen
Es gibt verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Waffen und Fähigkeiten
Das Spiel setzt auf ein actionreiches Kampfsystem
Ihr werdet von verschiedenen Feen begleitet, die euch im Kampf unterstützen
Euch erwarten typische Quests wie “Sammel Beeren” oder “Töte Füchse”
Ihr könnt euch Reittiere besorgen
Im Endgame warten PvP-Elemente, Gilden und ein umfangreiches Kostüm-System auf euch
Wann erscheint das Spiel? The Legend of Neverland befindet sich in einer Pre-Registrierung in Korea und soll wohl bald auch bei uns erscheinen:
Im App Store ist die Rede von einem erwarteten Release am 15. Juli 2021 (via App Store)
Auch im Google Play Store wurde das Spiel bereits gelistet (via Play Store).
Einen ersten Einblick in das MMORPG bietet euch dieses YouTube-Video von Gaming Mobile. Dort wurde das Spiel Ende 2020 in einer Beta getestet:
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The Legend of Neverland erinnert an Genshin Impact, nutzt gleiche Monetarisierung
So kommt das Spiel an: Bisher ist The Legend of Neverland bei uns im Westen noch nicht spielbar, doch unterhalb der vielen Gameplay-Videos auf YouTube zeigt sich ein klares Bild. Zwar wollen die Leute gerne ein MMORPG, das an Genshin Impact erinnert, doch sie stören sich hier gleich an mehreren Dingen:
Die Kämpfe und Quests scheinen kaum Abwechslung zu bieten
Die Performance ist in vielen Videos eher schwach
Das Spiel erscheint nur auf Mobile-Plattformen
Die Grafik und generell das gesamte Spiel erinnert zu stark an Genshin Impact, aber eher an eine schlechtere Version davon
Auf TapTap, einer Spieleplattform aus Asien, bekommt The Legend of Neverland bisher 7,2 von 10 Sternen, allerdings hat es dort nur 25 Reviews (via TapTap).
Woher kommt der Vergleich zu Genshin Impact? Beide Spiele setzen auf einen fast identischen Art-Style und eine bunte Spielwelt. Auch das Kampfsystem und die Fortbewegung erinnern sofort an das Action-RPG von miHoYo. Zu Beginn begleitet euch zudem eine Fee, die viele an Paimon erinnert.
Außerdem scheint das Spiel einige der Stimmen von Charakteren aus Genshin Impact zu nutzen, wie einige Nutzer unterhalb der Videos anmerken.
Wie ähnlich sich die beiden Spiele tatsächlich sehen, zeigte der Videospiel-Analyst Daniel Ahmad mit verschiedenen Bildern auf Twitter:
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Auch bei der Monetarisierung ähneln sich die beiden Titel sehr. In The Legend of Neverland könnt ihr euch Feen besorgen, die euch im Kampf begleiten. Diese sind an ein Gacha-System gebunden und setzen den Einsatz von Echtgeld-Währung voraus.
Allerdings gibt es auch etliche Unterschiede zwischen den Spielen, darunter der MMORPG-Aspekt, das PvP und die eigene Charaktererstellung.
Was sagt ihr zu The Legend of Neverland? Interessiert euch das Spiel oder seid ihr von der Kopie eher abgeschreckt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Die Bundesliga-Saison ist vorbei, doch die nächste wird nicht lange auf sich warten lassen. Einige Spieler überzeugten in der lezten Saison so sehr, dass ihre Ratings aus FIFA 21 im nächsten Teil definitiv angepasst werden müssen. Welche Bundesliga-Spieler sollten in FIFA 22 besser werden?
Was ist das für eine Liste? Jedes Jahr spielen die FIFA Ratings eine große Rolle bei Fans. Welche Spieler haben sich verbessert? Welche werden schwächer? Wer eignet sich für das eigene Ultimate Team oder als Star der Mannschaft im Karrieremodus? Sie sorgen immer wieder für große Diskussionen.
Die Ratings basieren auf den Fähigkeiten der Spieler im realen Fußball. Heute werfen wir einen Blick auf einige Spieler aus der Bundesliga, die in der vergangenen Saison auf sich aufmerksam gemacht haben – und die in FIFA 22 verbesserte Ratings bekommen sollten.
André Silva
Deswegen muss André Silva besser werden: Der Frankfurter überzeugte in der vergangenen Saison mit einer richtig starken Quote. 28 Tore und 8 Vorlagen innerhalb von 32 Spielen sprechen eine deutliche Sprache und halfen der Frankfurter Eintracht dabei, auf den Europa-Rängen zu landen.
Der zweitbeste Torschütze der Saison hinter Lewandowski sollte eine bessere Karte kriegen
Um Silva drehen sich bereits Transfergerüchte dank dieser starken Leistung. Doch wo auch immer Silva spielen wird: Sicher ist, dass er ein merklich besseres Rating bekommt als seine 79 in FIFA 21.
Silas Wamangituka
Deswegen muss Wamangituka besser werden: Der pfeilschnelle Offensivspieler des VfB Stuttgart hatte eine richtig gute Saison mit 16 Scorerpunkten in 25 Spielen. Allerdings endete die Spielzeit mit einer schweren Verletzung bitter für ihn – sonst wären die Zahlen womöglich noch etwas stärker.
Der talentierte Angreifer sollte ein Upgrade bekommen
Auch in FIFA 21 war der 5-Sterne-Skiller unter anderem in den Silber-Modi beliebt, überzeugte aber auch mit einer starken TOTS-Karte. Seine normale Silberkarte ist mit 70 Punkten allerdings doch recht schwach aufgestellt. In FIFA 22 wäre ein Upgrade definitiv verdient.
Angeliño
Deswegen muss Angeliño besser werden: Der Spanier im Dienste von RB Leipzig ist auf der linken Seite des Feldes so ziemlich überall zu finden. Sowohl defensiv als auch offensiv war er unterwegs, verhinderte Gegentore und sorgte gleichzeitig vorne für Gefahr.
So sah die Karte in FIFA 21 aus
In FIFA 21 hatte er allerdings nur ein Grundrating von 80, das seinem Wert aber schon lange nicht mehr entspricht. Hier dürfte ein Upgrade anstehen – wie übrigens auch für einige andere Leipzig-Spieler, die letztlich dafür sorgten, dass der Verein hinter Bayern zum Vizemeister wurde. Als Mitglied des Bundesliga-TOTS dürfte Angelino gute Karten auf ein Upgrade haben.
Wout Weghorst
Deswegen muss Weghorst besser werden: Der Wolfsburger ist ebenfalls ein Spieler, bei dem man im Grunde einfach die nackten Zahlen sprechen lassen kann. 20 Tore und 9 Vorlagen in 34 Bundesliga-Spielen sind eine starke Quote, die einen deutlichen Anteil am Abschneiden des VfL hatte. Zum Schluss stand Wolfsburg auf Platz 4 der Tabelle.
Der große Weghorst war in der Liga brandgefährlich
In FIFA 21 hatte Weghorst eine 81er-Karte, deren Tempo ihre größte Schwäche war. Damit war Weghorst vergleichsweise ungefährlich im Spiel. Hier sollte FIFA 22 nachbessern.
Marvin Friedrich
Deswegen muss Friedrich besser werden: Union Berlin überraschte diese Saison alle und spielte richtig weit oben in der Tabelle mit. Am Ende landeten die Berliner auf Platz 7 – auch aufgrund der starken Leistungen von Marvin Friedrich.
Der Unioner dürfte eine stärkere Karte bekommen
Der Verteidiger sorgte für eine schwer zu überwindende Defensive, hat mittlerweile den höchsten Marktwert bei Union (via Transfermarkt.de) und ist auch Notenbester Spieler des Vereins im Ranking des Kicker (via Kicker.de). In FIFA 21 hat er aber nur eine 74er-Karte – hier ist ein Upgrade im nächsten Ableger fällig.
Kramaric hatte eine starke POTM-Karte bekommen – geht seine Gold-Karte in FIFA 22 eher in diese Richtung?
Kein Wunder: 28 Spiele, 20 Tore, 6 Vorlagen – die Zahlen sind auch beim Hoffenheimer deutlich positiv. Seine Gold-Karte in FIFA 22 dürfte damit merklich besser ausfallen als seine aktuelle 82er-Karte.
Ob all diese Spieler überhaupt nächste Saison in der Bundesliga verbleiben, ist natürlich offen – schließlich steht im Sommer neben der EM auch noch ein Transferfenster an. In FIFA 21 läuft derweil noch das Team-of-the-Season-Event, das aber langsam auf sein Ende zu geht.
Welche Spieler haben eurer Meinung nach ein Upgrade verdient? Schreibt es in die Kommentare!
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Das Team SoloMid (TSM) ist die größte und wertvollste E-Sport-Organisation der Welt und vor allem in League of Legends enorm bekannt. Auch in Valorant sind sie unterwegs. TSM hat in einem riesigen Werbe-Deal seinen Namen nun an eine Börse für Kryptowährungen verkauft. Doch Riot schränkt den Deal ein.
Das Team hat jetzt 210 Millionen US-Dollar für einen 10-Jahres-Deal mit der Kryptowährungs-Handelsseite FTX eingenommen. Der Deal sieht vor, dass TSM seinen Namen in TSM FTX ändert.
Riot verbietet aber, dass TSM unter diesem Namen bei der LoL-Liga LCS oder anderen Events von Riot Games in Nordamerika auftritt.
FTX ist ein Handelsplatz für Kryptowährungen. Auf einer Rangliste all dieser Börsen liegt FTX auf Platz 271. Die erfolgreichsten Börsen, laut dieses Rankings, sind Firmen wie Binance, Huboi Global und Coinbase Exchange (via coinmarketcap).
TSM heißt ab sofort TSM FTX, lässt sich das fürstlich bezahlen
Das ist der Deal: In einer Presse-Mitteilung vom 4. Juni heißt es, dass FTX Trading Limited und West Realm Shires Services Inc einen „Mehrjährigen Deal über 210 Millionen US-Dollar“ mit TSM eingegangen sind. Im Zuge dieses Deal sichert sich FTX die Namensrechte an TSM, die ab sofort als „TSM FTX“ bekannt sein werden.
Zusätzlich zu den 210 Millionen US-Dollar soll jeder der Spieler und jeder Angestellte von TSM eine Million US-Dollar in FTT erhalten, der Kryptowährung von FTX.
TSM sagt, sie wollen die neuen Finanzmittel in den nächsten 5 Jahren weiter in Gaming und Esports investieren. Sie planen, Büros in Asien, Europa und Südamerika zu öffnen. Ferner wollen sie die Infrastruktur und die Talent-Entwicklung fördern.
Der Chef von TSM, Andy „Reginald“ Dinh, erklärt in der Pressemitteilung, wie toll und innovativ er den Chef von FTX, Sam Bankman-Fried, findet, und wie wichtig der Deal für TSM ist.
TSM erklärt Deal seinen Fans in irrwitzigem Video im Ant-Man-Stil
So verkauft man das den Fans: In einem Video parodiert man die Figur des “Luis” (Michael Peña) aus den Marvel-Filmen “Ant-Man” und seinen einzigartigen Erzählstil (via youtube).
Der Gag dabei ist, dass in verschachtelten Rückblenden eine komplexe Geschichte erzählt wird, dabei alle Figuren wild gestikulieren, während der Erzähler mit seiner eigenen Stimme drüber spricht, sich jede Figur genauso anhört wie der Erzähler und sich eigentlich atypisch verhält.
Im Endeffekt läuft die Story aber auf einen einzigen Satz raus: “Wir ändern den Namen.”
Das sagt Riot Games: Der Betreiber von LoL und Valorant, Riot Games, hat die eigene Stellung zu dem Deal in einem Statement klar gemacht.
Der E-Sports-Chef für Nord Amerika, Chris Greeley, sagt gegenüber der US-Seite Dotesports:
„Der Sponsor-Deal von TSM und FTX verstößt zwar nicht gegen die Sponsor-Regeln der LCS; aber eine Krypto-Börse fällt unter die Kategorie von Sponsoren, die Beschränkungen unterliegen. Daher darf TSM seinen neuen Namen und die Firmenwerbung von FTX auf Trikots nicht in der LCS oder bei anderen E-Sports-Events von Riot Games in Nordamerika verwenden.“
Chris Greeley
So reagiert TSM: Der Chef von TSM sagt, der Deal würde das Verwenden des Namens und der Trikots in den offiziellen Streams von Valorant und League of Legends ausklammern. Aber FTX bleibe der Sponsor des LoL-Teams und der Valorant-Teams von TSM.
Die Spieler würden daher den neuen Namen in eigenem Content, im Live-Streaming, auf Social-Media-Plattformen und bei persönlichen Events tragen.
Das habe ohnehin mehr Sichtbarkeit als der offizielle Stream von Riot Games.
Kryptowährungen sind aktuell unter den größten Influencern im Gaming und auch bei den E-Sport-Leuten offenbar ein riesiges Thema:
Aktuell ist bei Destiny 2 die Saison des Spleißers in vollem Gange und mittlerweile haben sich einige Waffen-Exotics klar als Meta herauskristallisiert. MeinMMO zeigt euch, auf welche exotischen Waffen in der Season 14 setzen solltet – im PvE und PvP.
Neue Saison, neue Meta: Destiny 2 befindet sich gerade in seiner nunmehr 14. Saison. Und in jeder Season stechen immer wieder exotische Waffen – neu und alt – hervor, die sich im Rahmen einer Saison als besonders effektiv für gängigsten Aktivitäten im PvP und PvE herausstellen. Sie definieren dann die Meta – ob nun durch einen Buff, saisonale Mods, einen neuen exotischen Meisterwerk-Katalysator oder auch einfach nur durch dauerhaft solide Eigenschaften.
Wir zeigen euch, welche Waffen im Hinblick auf die laufende Season 14 gerade im Trend liegen und aufgrund ihrer Stärke unter den Hütern besonders angesagt sind.
Was heißt Meta? Der Ausdruck kann als Abkürzung für “most effective tactics available” benutzt werden – also die effektivsten Taktiken, die zur Verfügung stehen. Ist etwas Meta, dann gehört es im aktuellen Patch zur den stärksten Waffen oder Skills, die deutlich mehr Vorteile als Nachteile haben – daher nutzen viele informierte Spieler die Meta. Alternativ kann Meta auch benutzt werden, um etwas zu beschreiben, dass über das eigentliche Spiel hinaus geht. Der Begriff kann aus dem Griechischen mit “über” oder “darüber hinaus” übersetzt werden.
Bedenkt dabei: Die Auswahl basiert sowohl auf aktuellen Trends und Experten-Meinungen als auch auf eigenen Erfahrungswerten. Sollten wir eurer Meinung nach irgendeinen Top-Performer vergessen haben, lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Wir werden diese Liste bei Bedarf gerne Hand in Hand mit euch erweitern.
Meta-Waffen-Exotics für das PvE
Die PvE-Meta wird aktuell vor allem durch exotische Waffen im Heavy-Slot definiert, generell sind aber vor allem Granaten- und Raketenwerfer im Hinblick auf Effektivität im Endgame angesagt. Die Auswahl ist aber nicht sonderlich vielfältig. Folgende Waffen sind hier in Season 14 besonders empfehlenswert.
In den meisten Fällen immer die richtige Wahl für das PvE-Endgame: Die Anarchie
Heavy Slot:
Anarchie: Dieser Granatenwerfer ist immer noch absolut unangefochten, wenn es um passiven Schaden über Zeit bei Kämpfen gegen Bosse oder Champions geht. Verbindet diese Waffe jetzt noch mit der saisonalen Mod “Durchbrechen und Räumen” und ihr werdet zum übermächtigen Boss-Killer.
Todbringer: Seit der Einführung des entsprechenden Katalysators ist dieser Raketenwerfer absolut Top-Tier, was Boss-Schaden angeht. Und mit der saisonalen Mod “Erlass des Kriegsgeistes”, wodurch ihr mit dieser Waffe Unmengen an Kriegsgeist-Zellen erschaffen könnt, seid ihr aktuell sogar in der Lage, gewaltige Trashmob-Ansammlungen in Sekunden zu pulverisieren.
Xenophage: Dieses schwere MG ist immer noch sehr stark auf nahe bis mittlere Entfernungen gegen Bosse. Egal ob die Bosse zappeln oder nur kleine Crit-Spots haben, mit der Xeno heizt ihr entspannt drauf, denn ihr müsst keine besonderen Punkte treffen, um den maximalen Schaden rauszuhauen.Im neuen Raid könnt ihr damit sogar die Orakel mit One-Shots aus dem Weg räumen.
Die Klage: Dieses Monster von einem Schwert teilt immer noch gewaltig aus, hat einen guten Munitions-Haushalt und ist mit seiner Schilddurchdringung immer noch absolute Top-Wahl, wo auch immer es gegen Schild-Champions geht.
Energie-Slot:
Göttlichkeit: Zum Debuffen von Bossen und harten Gegnern ist dieses Spurgewehr immer noch ein Must-have für Gruppen. So könnt ihr eure DPS aus sicherer Entfernung nochmal ordentlich in die Höhe treiben. Euer Team dankt euch auch, dass der feindliche Crit-Sport deutlich größer wird.
Risikoreich: Diese Maschinenpistole ist zwar immer noch recht situativ einsetzbar, doch extrem nützlich und selbst im Endgame noch sehr mächtig, wenn ihr gegen Arkus-Gegner spielt oder euch generell Arkus-Schaden entgegenwirkt. Dank saisonaler Mod auch gut gegen Überladungs-Champions.
Kinetik-Slot:
Dürresammler: Ob nun zum Clearen von Ads oder in Verbindung mit der saisonalen Mod “Durchbrechen und Räumen” auch zum Debuffen von Champions und Bossen – dieser exotische Granatenwerfer ist absolut empfehlenswert und den begehrten Exo-Slot definitiv in jeder Gruppe (oft auch solo) wert.
Rasiert alles auf Nahdistanz im PvP: Das Letzte Wort
Meta-Waffen-Exotics für das PvP
Bei den Empfehlungen für den Schmelztiegel sieht es genau andersherum aus. Hier findet man die meisten gängigen Alternativen im Kinetik-Slot. Energie- und Schwere Waffen bieten hier weniger effektive, exotische Optionen als noch im PvE. Generell hat sich an der PvP-Meta seit längerem nicht besonders viel verändert, da sich im PvP selbst seit geraumer Zeit kaum etwas bis gar nichts tut.
Heavy Slot:
Wardcliff-Spule: Zum Ausheben ganzer Feind-Gruppen ist dieser Raketenwerfer immer noch erste Wahl im Schmelztiegel – gerade als Meisterwerk.
Energie-Slot:
Wolkenschlag: Wer mit dieser Sniper umgehen kann, ist mit etwas Glück (abhängig von der Feind-Formation) in der Lage, ganze Gruppen auszulöschen – mit nur einem Schuss. In den Trials kann euch so ein Schuss schon den Runden-Sieg bescheren.
Kinetik-Slot:
Das Letzte Wort: Diese Handfeuerwaffe ist gerade in Verbindung mit einer Sniper empfehlenswert und knipst auf Nahdistanz Feinde aus, wie keine andere Hand Cannon.
Erzählung eines Toten: Dieses Scout-Gewehr hat sich schnell in die Herzen der PvP-Fraktion gespielt und ist in den richtigen Händen ein absolut tödliches und präzises Werkzeug, das locker selbst im 1vs.1 den von vielen bevorzugten Handfeuerwaffen die Stirn bieten kann. Mit Kat wird es präzise aus der Hüfte gefeuert und kann richtig fies sein.
Scharlach: Die Gesundheitsregeneration und das automatische Nachladen nach einem Kill machen diese besondere Handfeuerwaffe zum Favoriten zahlreicher Hüter.
Pikass: Bereits seit einer ganzen Weile ist diese Handfeuerwaffe mit ihrem Extraschaden und dem Radar in der Visier-Ansicht sehr beliebt im PvP. Nach dem Nerf der 120er kann sie aktuell noch etwas mehr glänzen.
Chaperone: Könnt ihr mit Schrotflinten umgehen, ist diese Waffe gerade auf weitere Distanzen mit nur einem Präzisionstreffer sofort tödlich und deshalb bei vielen immer noch sehr beliebt.
Bastion: Dieses Fusionsgewehr ist immer noch eine Top-Wahl für Hüter-Duelle. Denn mit gutem Aim und richtigem Timing putzt man damit mit nur einem Schuss so ziemlich alles weg, was einem auf Nahdistanz über den Weg läuft – inklusive Schrotflinten-Rusher und aktiver Super.
Haben wir eine starke Wumme komplett vergessen oder fehlt vielleicht sogar euer absoluter Top-Favorit unter den aktuell besten Waffen-Exotics? Lasst es doch uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen. Wofür opfert ihr euren wertvollen Exo-Slot?
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Das neue MMO Palia setzt auf Angeln, Farmen und Housing. Es möchte diese Elemente mit den sozialen Aspekten aus MMOs kombinieren. Entwickelt wird es von Veteranen, die vorher bei Blizzard und Riot Games gearbeitet haben. Im Discord haben sie etliche Fragen beantwortet und neue Details zu Palia verraten.
Was ist das für ein Spiel? Palia stellt die gemütlichen Aspekte eines MMOs in den Vordergrund. Statt dauernd riesige Monster zu bekämpfen und durch stickige Dungeons zu kriechen, sollt ihr in Palia lieber ein eigenes Haus errichten und die Nachbarn kennenlernen.
Ihr spielt einen Menschen, der sein Haus mit mehr als 1.000 Gegenständen dekorieren kann
Im Spiel warten verschiedene Aktivitäten wie Angeln, Farmen oder Jagen
Ihr könnt NPCs heiraten oder Freundschaften mit ihnen schließen
Kämpfe sind zwar möglich, spielen jedoch eine untergeordnete Rolle
In weiteren Interview und im Discord zum Spiel wurden jedoch viele neue Details bekanntgegeben. Dabei wird deutlich, dass sich Palia vor allem an Fans von Spielen wie Animal Crossing oder Stardew Valley richtet und diese in eine MMO-Welt holen möchte.
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Das wissen wir über die Spielwelt: Palia soll auf eine große Welt setzen, die jedoch teilweise Instanzen enthält. Die Welt lässt sich zu Fuß, aber auch mit einem Gleiter erkunden. Dabei wird es ein Schnellreise-System geben, damit ihr nicht immer riesige Wege zurücklegen müsst.
Insgesamt legt die Spielwelt einen großen Fokus auf die Lore. Die könnt ihr beispielsweise durch Gespräche und Bücher erleben. Zudem sollen die Spieler selbst Einfluss auf die Geschichte nehmen können.
Eine Stunde in der realen Welt soll einem Tag in Palia entsprechen. Es gibt also jeweils 15 Minuten für den Morgen, den Mittag, den Abend und die Nacht.
Stand jetzt sind alle Häuser in der Spielwelt betretbar. Allerdings wird es bestimmte Uhrzeiten geben, in denen die NPCs ihre Häuser abschließen, etwa in der Nacht, wenn sie schlafen wollen. Außerdem versprachen die Entwickler viele Easter Eggs, die die Spieler in der Welt entdecken können werden.
Palia verspricht eine offene Welt mit verschiedenen Kreaturen und Geheimnissen, die es zu entdecken gilt.
Das wissen wir über die Charaktererstellung: Wer sich in Palia einen Charakter erstellt, hat die Wahl zwischen zwei Körperformen, von denen eine etwas männlicher und eine weiblicher ist. Feste Geschlechter wird es jedoch nicht geben. Beide Körperformen teilen sich die gleichen Frisuren, haben jedoch unterschiedliche Gesichter.
Derzeit ist die Charaktererstellung noch einfach gehalten, für die Zukunft sind jedoch viele Optionen geplant. So soll es neben den Menschen auch die Elfen als Volk geben. Ob es weitere Völker geben wird, wollten die Entwickler noch nicht verraten.
Das wissen wir über das Crafting: Die Entwickler betonen, dass es keine Optionen wie Ausdauer, Geldeinsatz oder Wartezeiten geben wird, die euch im Crafting oder beim Sammeln einschränken könnten. Die bisher bekannten Inhalte rund um das Sammeln und Crafting sind:
Die Jagd
Die eigene Farm
Kochen
Angeln
Holzfällen
Das Herstellen eigener Ausrüstung
Ein mögliches System zu Zähmen von Tieren, das jedoch erst für die Zukunft angedacht ist
Besonders über das Thema Angeln wurde intensiv gesprochen. Das soll sich grob am System von Stardew Valley orientieren und mit einem Minispiel verbunden sein. Der Einstieg in das Angeln soll recht leicht sein, jedoch gibt es eine Lernkurve, sodass ihr euch intensiv mit der Mechanik auseinandersetzen müsst.
Das wissen wir über das Housing: Ihr verdient euer eigenes Haus, indem ihr Quests für Dorfbewohner erfüllt. Euer Haus und auch der Garten sind instanziiert und euer Rückzugspunkt, jedoch können euch andere Spieler besuchen und zukünftig auch beim Dekorieren helfen.
Möbel sollen zwar nicht zwingend überall platziert werden können, aber wer sein Bett in der Küche haben möchte, kann dies tun. Insgesamt soll es kein Maximum an Gegenständen geben, die ihr in eurem Haus platzieren könnt.
Euer Land gehört immer euch und es soll keine Möglichkeiten geben, diese irgendwie zu verkaufen. Auch das Stehlen von Gegenständen wird nicht möglich sein.
Das Housing spielt in Palia eine wichtige Rolle.
Das wissen wir über das Kampfsystem: In der derzeitigen Version von Palia gibt es noch keine richtigen Kämpfe. Der actionreichste Inhalt ist die Jagd, bei der ihr Tiere für die Nahrungsproduktion erlegen könnt. Dazu nutzt ihr den Bogen mit einem Fadenkreuz.
Für die Zukunft ist ein Kampfsystem geplant, allerdings soll es dabei keinen Tod von Spielern geben und auch auf Magie wird verzichtet. Zudem wird es keine Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD geben.
Dungeons sind für die Zukunft geplant, allerdings sollen diese locker und ohne viel Vorbereitung erledigt werden können. Eine Gruppe soll aus bis zu 4 Spielern bestehen.
Allerdings betonten die Entwickler mehrfach, dass alle Inhalte rund um das Kämpfen und alle schwierigeren Herausforderungen optional sind. Wer möchte, soll Palia ganz entspannt erleben können. Das gilt auch für mögliches PvP, das zwar in Form von Herausforderungen möglich ist, aber niemals in der offenen Welt stattfinden soll.
Der erste Test steht unter NDA, der Release soll auf möglichst vielen Plattformen stattfinden
Das wissen wir über die Pre-Alpha: Die Pre-Alpha soll in wenigen Monaten, aber nicht erst in “Quartalen oder Jahren” stattfinden. Für diese Pre-Alpha könnt ihr euch anmelden (via Palia) und werdet später per E-Mail benachrichtigt, wenn ihr teilnehmen dürft.
Der erste Test steht unter NDA und wird noch nicht alle wichtigen Features enthalten. Die erspielten Fortschritte sollen jedoch vor dem Release gelöscht werden.
Das wissen wir zum Release: Palia soll für den PC erscheinen. Zudem hat eine Mobile-Version hohe Priorität. Allgemein ist aber der Release auf so möglichst vielen Plattformen geplant. Sofern Crossplay möglich ist, soll dies auch umgesetzt werden.
Auch zum Release-Zeitraum wurde sich bereits geäußert. Palia soll in “weniger als 3 Jahren” veröffentlicht werden.
Wo erfahre ich mehr zu Palia? Die meisten dieser Infos stammen aus dem Discord zum Spiel (via Discord). Dort könnt ihr in einem Chat Fragen an die Entwickler stellen.
Was haltet ihr von dem neuen MMO Palia? Spricht euch das Konzept an oder sind Kämpfe für euch zwingend mit MMOs verbunden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Eigentlich wollte MeinMMO-Autor Benedict Grothaus im neuen WoW BC Classic nur ein paar Runden drehen und in Erinnerungen schwelgen. Jetzt zockt er fast täglich. Wie kann ein 14 Jahre altes MMORPG, das man schon viele hundert Stunden gespielt hat, so faszinierend sein?
Als The Burning Crusade damals 2007 zum ersten Mal erschien, habe ich es vermutlich häufiger gespielt als meine Eltern es gerne gehabt hätten. Mehrere Charaktere auf Maximalstufe, täglich Dungeons, jede Woche die Raids … und es war großartig.
Ich habe sicherlich mehrere Hundert oder sogar Tausend Stunden investiert, regelmäßig Karazhan besucht, selbst als ich dort nichts mehr brauchte und bin sogar ins Rollenspiel eingestiegen. Burning Crusade ist das Addon, das mich zum dauerhaften WoW-Fan gemacht hat.
Dementsprechend glücklich war ich als 2019 erst WoW Classic und 2021 endlich Burning Crusade Classic angekündigt wurde. Seit dem 2. Juni lässt sich die erste Erweiterung von World of Warcraft erneut auf den Classic-Servern spielen.
Natürlich war mir von vornherein klar, dass es nicht so sein würde wie früher. Trotzdem wollte ich es mir ansehen. Nur dass mich The Burning Crusade zum zweiten Mal so in seinen Bann ziehen kann, hätte ich nicht erwartet.
Ich habe mich verliebt – zum zweiten Mal
Ich hatte mir vorgenommen, meine alten Charaktere wiederzubeleben: Einen Gnom-Hexer und eine Draenei-Paladin. Ich habe einen der teilweise doch sehr verhassten Boosts gekauft, denn mein Plan war:
schon einmal den Hexer boosten – wird ohnehin der Main
die Paladin zocken, bis BC dann endlich startet
zum Release wechseln und den Pala irgendwann später nachziehen
Die Sache ist nun … ich habe mich in meine Paladin verliebt. Zum zweiten Mal. Die ersten Level waren noch etwas anstrengend, aber je weiter ich kam, desto mehr habe ich mich daran erinnert, warum ich die Klasse damals so mochte.
Meine Draenei sollte nur ein Twink werden – Jetzt ist sie mein Main.
Das Leveln dauert lang, ich habe ab Stufe 30 oder 40 sicherlich eine Stunde pro Level gebraucht, teilweise mehr. Aber das war es wert. Die Erfahrung war nicht einfach langsam, sondern entschleunigend.
In einer Zeit, in der ständig das nächste große Ding ansteht und man erwartet, dass immer irgendetwas passiert und man ständig unter Strom steht … ist es schön, sich Zeit zu nehmen. Nehmen zu müssen, um etwas zu erreichen, das man erreichen möchte. Netter Bonus: Jedes neue Ausrüstungsteil ist ein kleines Highlight für den Extra-Schub an Dopamin – oder wie auch immer dieses Zeug heißt, das glücklich macht.
… und dann erreichte ich Level 40
Als Tank ist der Pala in BC richtig stark. Durch den Pre-Patch erhält er einen richtigen Spott und einige Anpassungen, dank der die Paladine in einer Gruppe echt gut die Aggro halten können – also verhindern, dass die DPS-Kollegen die Hucke vollkriegen, indem sei selbst ihr Gesicht für die Schläge der Gegner hinhalten.
Anfangs ist das noch etwas schwierig, weil die tatsächlich starken Fähigkeiten noch fehlen. Die ersten paar Level habe ich auch trotz Tank-Ausrichtung mit Zweihänder gespielt – ging leichter.
Dann erreichte ich Level 40 und bekam ein Kern-Talent des Tank-Paladins, den heiligen Schild. Durch die Fähigkeit erhöht der Paladin seinen Block-Wert und erzeugt mit jedem Block Heilig-Schaden, der zusätzliche Bedrohung erzeugt.
Mit 2-3 Sekunden Zeit zum „antanken“ ist es für DDs jetzt fast unmöglich, mir die „Aggro“ noch zu klauen. Das war so der Punkt, an dem ich gemerkt habe, was mir eigentlich in MMORPGs heute generell und in Retail-WoW grundsätzlich fehlt: Kommunikation.
Heiliger Schild ist eine enorm wichtige
Ich rede wieder mit Leuten – Wie seltsam … und toll
Als Tank in Classic ist es wichtig, mit seinen Mitspielern zu reden. In der Gruppe kurz zu sagen, was man mit den Gegnern vorhat, wo man sie positioniert oder wann die DPS-Spieler mit ihrem Schaden anfangen können, gehört einfach dazu.
In Retail passiert das kaum noch. In zufälligen Dungeons reicht es als Tank mittlerweile meist, sich einfach in die Gegner zu stellen und sie böse anzugucken. Probleme mit der Bedrohung gibt es kaum noch. Chats in Dungeons zeigen nicht selten nur ein „hey“ und ein „bye“, wenn sie denn überhaupt genutzt werden.
Die einzig große Ausnahme sind gewertete PvP-Matches, mythische Raids und die härtesten Dungeons. Hier spreche ich immer noch mit meiner Gilde und der Gruppe, auch über das Mikro, aber generell ist Kommunikation in WoW und in vielen MMORPGs auf diese Art und Weise kaum noch notwendig.
Im Classic-Content als auch in den BC-Inhalten kam es aber immer wieder vor, dass ich mit irgendwelchen Leuten aus der Umgebung kurz eine Quest zusammen erledigt oder mich nach Dungeons sogar noch mit ihnen unterhalten habe. Besonders in Zeiten, in denen viel Kommunikation nur noch digital ist, wenn überhaupt, sind solche Begegnungen einfach etwas Schönes.
Die Welt ist voll und ich will mehr davon
Was mir schon beim Leveln, später aber insbesondere in der Scherbenwelt aufgefallen ist, sind die Spieler und ihre schiere Masse. Obwohl es „Layering“ gibt, das die Spieler auf verschiedene Phasen aufgeteilt, stehen überall haufenweise Charaktere.
Das Gasthaus der Ehrenfeste auf der Höllenfeuerhalbinsel ist proppevoll.
Das ist etwas, was man in Retail so nicht mehr sieht. Wenn überhaupt, dann trifft man sich noch in Dungeons aber die Außenwelt und die Städte sind weitgehend leer durch Phasing und dadurch, dass jeder irgendwo herumgurkt aber kaum Grund hat, sich zu sammeln.
Hier wurde mir klar, warum so viele Leute Classic lieber mochten und mögen als Retail. Es ist ein schönes Gefühl, zu sehen, dass die Welt belebt ist und man nicht mehr oder weniger alleine dasteht.
Vor dem Release schrieb ich schon darüber, dass ich die Änderungen von BC Classic begrüße und habe mir sogar Crossrealm-Features gewünscht. Mittlerweile muss ich diese Meinung revidieren: Ich verstehe wirklich, warum man die Mischung nicht will, sondern genießt, „seine eigenen Leute“ zu sehen und immer wieder zu treffen.
Meine große Befürchtung zu BC Classic war, dass einfach nur ein paar alte Erinnerungen wieder hochkommen und ich das Spiel nach einer Weile wieder zur Seite lege. Kurz den Nostalgie-Kick abholen und dann weiter zum nächsten Game.
Womit ich nicht gerechnet habe, ist, dass ich völlig neue Erfahrungen machen würde. Schließlich habe ich TBC damals quasi durchgespielt, was sollte ich also noch Neues entdecken können?
Tatsächlich hatte ich aber beim Leveln alleine ein paar Situationen, die sich mir jetzt schon ins Gedächtnis gebrannt haben. Dinge, die ich früher nie mitbekommen oder vielleicht auch schon wieder verdrängt habe.
Dabei hat mit unter anderem Questie geholfen, eines der besten Addons, die ich für BC Classic finden konnte. Questie zeigt verfügbare Quests an – selbst völlig abseits des Weges. Damit habe ich einige Aufgaben gefunden, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existieren.
„Fuck, die nehmen mir den Zorn weg?!“
Eine besonders denkwürdige Situation ergab sich aber in Burning Crusade selbst, genauer im Blutkessel, einem der ersten Dungeons der Erweiterung. Dort gibt es nämlich Gegner, die Verstärkungen („Buffs“) von Spielern entfernen können („purgen“).
Der Eingang zum Blutkessel auf der Höllenfeuerhalbinsel.
Beim Paladin-Tank kann es passieren, dass sie hier Zorn der Gerechtigkeit entfernen. Der Zauber erhöht die Bedrohung, die der Paladin mit Heilig-Schaden erzeugt und ist der Grund, warum er überhaupt tanken kann.
Früher war ich Heiler, kein Tank. Es hat darum sicherlich drei, vier DD-Tode gedauert, bis ich bemerkt habe, dass mir wichtige Buffs fehlen. Lästig, aber nach dem „Aha“-Moment habe ich wieder etwas über meine Klasse gelernt. Ein schönes Gefühl!
Jetzt freue ich mich umso mehr darauf, sämtliche Instanzen und vor allem meine liebsten Raids noch einmal zu erleben – diesmal aus einer ganz anderen Perspektive.
So sehr ich mich darauf freue, die heroischen Instanzen zu grinden, Karazhan zu besuchen und sowohl Illidan als auch Kil’jaeden (erneut) in den Hintern zu treten, weiß ich genau: Es geht irgendwann zu Ende.
TBC ist abgeschlossener Content, genau wie WoW Classic. Ich weiß, was alles kommen wird und mich wird kaum etwas überraschen, selbst wenn ich neue Erfahrungen machen kann. Bereits jetzt weiß ich, welche Gegenstände ich später einmal brauche und auf was ich hinarbeiten muss.
Das Gefühl von „Neuem“ ist also nicht mehr vollkommen da, aber das brauche ich auch nicht. Ich will nicht daran denken, dass das alles einmal vorbei ist, sondern einfach im Moment leben.
Darum nehme ich mir nun auch Zeit zum Leveln, suche mir auf 70 eine Gilde zum Spielen, schnappe mir ein paar Freunde und erlebe BC Classic einfach … zum zweiten Mal. Denn auf was ich auf jeden Fall keine Lust habe, ist ein absoluter „Rush“ auf Stufe 70 und alles sofort erleben – wie die Spieler, die schon nach 24 Stunden mit sämtlichen Inhalten durch waren.
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In der vergangenen Woche drehten sich die Diskussionen im Gaming um das Aussehen von Aloy aus Horizon Forbidden West und ein Kickstarter-MMO, das zu einem Fiasko wurde.
Das sind die Themen: Einen großen Streit hat in der vergangenen Woche das Aussehen der Protagonistin Aloy aus Horizon Forbidden West ausgelöst, die auf einem bearbeiteten Bild Make-up verpasst bekam. Das MMORPG Dreamworld hat während der Kickstarter-Kampagne seinen Backern wohl etwas zu viel versprochen. Die unendliche Welt mit absoluter Freiheit hat dicke Probleme mit geklauten Assets und Vetternwirtschaft.
Ein anderes MMORPG, Swords of Legends Online, hat ebenfalls für Diskussionen gesorgt, als es kurz vor dem Start des 2. Beta-Tests das Open-World-PvP vorstellte. Bei Minecraft gab es einen Skandal ums Cheaten in Speedruns.
Schreibt uns außerdem eure Meinung zu den Themen der Woche. Wir stellen sie nämlich nicht nur vor, sondern diskutieren darüber und geben unseren Senf dazu. Redet mit uns in den Kommentaren.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Vom 31. Mai bis 6. Juni war bei den MMORPGs einiges los. Zwei neue Erweiterungen feierten ihren Release und gleich 2 neue Spiele haben ihr Release-Datum verkündet, 2 weitere zumindest einen Release-Zeitraum. Wir von MeinMMO haben alle wichtigen News der Woche zusammengefasst.
Auch die Entwickler von Swords of Legends haben über den Release gesprochen. Hier ist die Rede von “ein paar Wochen nach der Beta 2”. Bless Unleashed wiederum verzögert seinen Release etwas. Mitte Juli sollen weitere Optimierungen abgeschlossen sein und der Release noch “im Sommer 2021” stattfinden (via Steam).
Was waren weitere Highlights?
Am 1. Juni erschien die neue Erweiterung Blackwood für The Elder Scrolls Online
Pantheon: Rise of the Fallen hat ein neues Video zum Thema NPC-Combat veröffentlicht (via YouTube)
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Im Shop von Pokémon GO findet ihr gerade das 1-€-Ticket für den Community Day mit Kaumalat. Seht hier auf MeinMMO alle Quests und Belohnungen, um herauszufinden, ob sich der Kauf für euch lohnt.
Was ist das für ein Ticket? Zu den Community Days in Pokémon GO veröffentlicht Niantic schon seit langer Zeit Tickets, die für etwa 1 € im Shop des Spiels erscheinen. Mit dem Kauf des Tickets schaltet ihr für euren Account eine Spezialforschung frei, die zum Community Day passt.
In der folgenden Übersicht zeigen wir euch alle Quests und die damit verbundenen Belohnungen, die ihr erhaltet, wenn ihr das Ticket “Nur ein Häppchen” für den Community Day mit Kaumalat erwerbt. Mit dieser Hilfe könnt ihr dann leichter entscheiden, ob sich der Kauf des Tickets für euch lohnt.
Wo gibt es das Ticket? Öffnet Pokémon GO und besucht dort den Shop. Unterhalb der Boxen findet ihr die Kategorie “Weltweite Events”. Hier findet ihr das Ticket für das GO Fest 2021 und auch das Ticket “Nur ein Häppchen”. Sollte das Ticket bei euch einen anderen Namen tragen, müsst ihr die App möglicherweise neu starten.
Ticket für Community Day mit Kaumalat – Forschung
Woher stammen die Infos? Aufgrund der Zeitverschiebung startete der Community Day mit Kaumalat bereits in anderen teilen der Welt. Trainer machten Screenshots der freigeschalteten 1-€-Forschung und teilten diese unter anderem auf reddit. Die folgende Übersicht stammt von der Webseite Leekduck.com.
Kaumalat-Forschung zum C-Day 1/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 Kaumalat
Begegnung mit Kaumalat
Lande 5 gute Würfe
20 Kaumalat-Bonbons
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Sternenstaub, 1 Rauch und eine Begegnung mit Kaumalat.
Kaumalat-Forschung zum C-Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Kaumalat
30 Kaumalat-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Knarksel
Entwickle 3 Kaumalat
10 Sananabeeren
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 1.500 Erfahrungspunkte, 1 Rauch und eine Begegnung mit Kaumalat.
Kaumalat-Forschung zum C-Day 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
50 Kaumalat-Bonbonbs
Entwickle 1 Knarksel
1 Glücks-Ei
Verschicke 10 Pokémon
15 Superbälle
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte, 1 Rocket-Radar und 15 Hyperbälle.
Das müsst ihr beachten: Der reine Gegenwert der Items, die ihr durch die Belohnungen bekommt, übertrifft den Kaufpreis von 1 €.
Ein Rocket-Radar kostet 200 Münzen, also etwa 2 €
Ein Glücks-Ei kostet 80 Münzen, also etwa 80 Cent
Dazu kommen 5.000 Sternenstaub (abzüglich der Power-Ups), Beeren, Bälle, EP und Begegnungen mit starken Kaumalat. Wenn ihr sowieso vorhattet, die Gegenstände aus den Belohnungen zu kaufen, dann bekommt ihr die aktuell günstiger.
Wer an den Gegenständen aus den Belohnungen gar nicht interessiert ist und keine weiteren starken Kaumalat in seiner Sammlung braucht, der kann das Ticket auch ignorieren.
Wie gefällt euch diesmal das Ticket für den Community Day? Ist das etwas, das ihr euch kaufen wollt, oder spielt ihr das Event kostenlos? Schreibt uns eure Meinung doch hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Nvidia hat die schnellste Grafikkarte nach der GeForce RTX 3090 vorgestellt. Doch für wen lohnt sich die Grafikkarte überhaupt?MeinMMO stellt die GeForce RTX 3080 Ti ausführlich vor und erklärt, worauf Interessierte achten sollten.
Mit der RTX 3080 Ti hat Nvidia eine Grafikkarte veröffentlicht, die sich zwischen den bisher schnellsten Grafikkarten ansiedelt:
Die GeForce RTX 3080, die 4K-Leistung bietet und offiziell für 699 Euro UVP im Handel erhältlich ist
Und die GeForce RTX 3090, die bisher schnellste Grafikkarte, die sich vor allem an Enthusiasten und professionelle Anwender richtet und 1.499 Euro UVP kosten soll
Die RTX 3080 Ti will sich mit ihren 1.199 Euro UVP zwischen den beiden Grafikkarten einordnen und eine Nische füllen.
Doch wie sieht es bei der GeForce RTX 3080 Ti aus? MeinMMO schaut sich die ersten unabhängigen Tests an und erklärt euch, für wen sich der Kauf der Grafikkarte lohnen könnte. Außerdem nennen wir euch Alternativen, die es aktuell für Interessierte gibt.
Hohe Leistung der RTX 3080 Ti – Der Preis: viel zu hoch
Mittlerweile haben einige unabhängige Tester Nvidias neue Grafikkarte testen dürfen. Wir stellen euch an dieser Stelle einige Ergebnisse vor:
Unserer Kollegen von der GameStar bezeichnen die RTX 3080 Ti als das „eigentliche Spielerflaggschiff aus der RTX-3000-Reihe” (via GameStar.de). Mit der Grafikkarte bekommen Gamer die beste Performance
Auch die Tester von PCGamer loben die neue Grafikkarte: Ihr bekommt mehr oder weniger die Gaming-Performance einer RTX 3090 und das für einen geringen Preis (via PCGamer.com). Hinzu kommt eine hervorragende Leistung bei aktiviertem Raytracing.
Das deutsche Magazin ComputerBase hat die Grafikkarte ebenfalls getestet (via Computerbase.de). Hier fällt das Fazit weniger positiv aus: Die RTX 3080 Ti sei viel zu teuer und die RTX 3080 in den meisten Fällen die deutlich bessere Alternative. Denn die RTX 3080 Ti biete kein „Killer-Feature“ und einen Grund, warum Gamer nicht gleich zur RTX 3090 greifen sollten.
Wie schnell ist die RTX 3080 Ti? Die RTX 3080 Ti zeigt vor allem in einer Auflösung wie 4K ihre starke Performance. Denn hier liegen Custom-Modelle (Grafikkarten, die von Partnern und nicht von Nvidia stammen) wenige Prozent vor der RTX 3090.
In der Gesamtperformance liegt die Founders Edition der RTX 3080 Ti nur 2 Prozent hinter der RTX 3090, aber 11 Prozent vor der RTX 3080.
In kleineren Auflösungen wie WQHD (1440p) und Full-HD ist der Leistungsvorsprung kaum noch zu sehen. In WQHD liegt die RTX 30880 Ti nur noch 9 Prozent vor der RTX 3080, in Full-HD sogar nur 7 Prozent. Gegenüber der RTX 3090 hängt die RTX 3080 Ti dann 3 Prozent (WQHD) und 1 Prozent (Full-HD) hinterher.
Die durchschnittliche Performance der RTX 3080 Ti im direkten Vergleich. Bildquelle: ComputerBase.de
Der Preis steht in der Kritik: Einige Tester kritisieren vor allem den Preis der neuen Grafikkarte. Denn die RTX 3080 Ti kostet 1.199 US-Dollar und liegt damit 500 Euro höher als die UVP der GeForce RTX 3080.
Es gibt aber auch Stimmen, die sagen, dass Preise in der aktuellen Situation ohnehin keine Rolle spielen würden. Die Preise seien zwar ohnehin schon nicht angebracht, die Grafikkarte würde aber in zwei Wochen ohnehin bereits das Doppelte kosten.
Dennoch fragen große Hardware-Experten auf YouTube wie etwa JayzTwoCents, welchen Sinn es denn überhaupt habe, eine weitere Highend-Grafikkarte zu einem Preis auf den Markt zu bringen, die sich kaum ein Käufer leisten könne (via YouTube.com). In einer Umfrage hier auf MeinMMO wurde zum Beispiel deutlich, dass die wenigsten von euch bereit sind, viel mehr als 1.000 Euro für eine Grafikkarte auszugeben:
Reicht der Speicher der RTX 3080 Ti? Die RTX 3080 Ti bietet 12 GB Videospeicher und damit 2 GB mehr als die RTX 3080, aber weniger als die RTX 3090. Denn diese bietet 24 GB.
Im Test zeigt sich aber, dass bei der RTX 3080 Ti 12 GB Speicher durchaus ausreichend sind (via pcgameshardware.de). In anspruchsvollen Spielen sorgt vor allem Nvidias effizientes Speicher-Management dafür, dass man mit 12 GB Videospeicher kompromisslos zocken kann.
In Auflösungen höher als 4K (5K und mehr) sind die 12 GB der RTX 3080 Ti jedoch auch knapp bemessen, aber besser als die RTX 3080 mit ihren 10 GB Videospeicher.
RTX 3080 Ti oder doch die RX 6900 XT – Welche Grafikkarte ist die bessere Wahl?
Wer hauptsächlich in Full-HD und WQHD zockt, der kann auch zur RX 6900 XT von AMD greifen, denn die bietet eine ähnlich starke Performance, für die ihr 200 Euro weniger zahlt. In höheren Auflösungen wie 4K hat dann die RTX 3080 Ti wieder die Nase vorn. Auch wenn ihr hohen Wert auf Effizienz leg, dann ist die Radeon RX 6900 XT die bessere Wahl, da sie weniger Strom frisst. Der größere Speicher der RX 6900 XT (16 vs 12 GB) ist ebenfalls ein Punkt, der für die Radeon-Grafikkarte spricht.
Wollt ihr hingegen das Meiste aus Raytracing herausholen, dann führt noch kein Weg an Nvidia vorbei. Mit DLSS spricht noch ein weiterer Punkt für Nvidias Grafikkarte, doch AMD ist hier dem Konkurrenten dich auf den Fersen.
Ihr solltet euch vor dem Kauf jedoch klarmachen: Lohnen sich für euch die 10 bis 15 % Mehrleistung im Vergleich zur RTX 3080 für einen Aufpreis von 500 Euro wirklich?
Denn wenn ihr bereit seid, vierstellige Beträge für eine Grafikkarte auszugeben, dann könntet ihr auch gleich zur RTX 3090 greifen, die dann preislich gar nicht mehr so weit weg liegt. Denn die RTX 3090 bietet mit 24 GB VRAM vor allem noch mehr Videospeicher als die RTX 3080 Ti, die nur mit 12 GB ausgestattet ist.
Für wen lohnt sich die RTX 3080 Ti?
Ihr wollt kompromisslose Gaming-Performance, dann bekommt ihr mit der RTX 3080 Ti ähnlich viel Power wie mit der RTX 3090, aber für einen günstigeren Preis und kleinerer Baugröße (nur Founders Edition).
Wenn ihr das Geld für die Grafikkarte habt und ausgeben wollt. Ihr bekommt eine der schnellsten Grafikkarten, die ihr aktuell kaufen könnt (wenn sie kaufbar ist).
Ihr möchtet die bestmögliche Raytracing-Performance.
Ihr spielt in 4K oder wollt in WQHD (1440p) mindestens dreistellige FPS-Werte haben.
Für wen lohnt sich die RTX 3080 Ti nicht?
Wenn ihr keine 1200 Euro für eine Grafikkarte übrig habt. Die RTX 3080 Ti gehört zu den teuersten Grafikkarten, die ihr aktuell kaufen könnt.
Wenn ihr weitere Komponenten vorher aufrüsten müsst, damit diese die Grafikkarte nicht limitieren. Wollt ihr von einer RTX 2080 Ti auf eine RTX 3080 Ti aufrüsten, dann benötigt ihr vermutlich ein stärkeres Netzteil.
Wenn ihr auf eine hohe Raytracing-Performance oder ausgereiftes DLSS verzichten könnt
Beim Thema DLSS dürfen sich sowohl Besitzer von AMD- als auch Nvidia-Grafikkarten bald freuen. Denn AMDs DLSS-Alternative kommt bereits Mitte Juni und will sowohl AMD- als auch Nvidia-Hardware unterstützen.
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Rumpelt ihr nicht gerade mit einer dicken Bertha durch den Solo-Modus, ist Call of Duty: Warzone voll auf Team-Play ausgelegt. Doch es gibt so einige Spielertypen in den Weiten des Internets, die man lieber nicht in der Lobby hat. Mit einem Augenzwinkern wollen wir euch auf MeinMMO 5 davon vorstellen.
Ein Battle Royale wie Call of Duty: Warzone macht im Team am meisten Spaß. Klappt die Kommunikation und ist man bei den Fähigkeiten ungefähr auf demselben Level, gibt es selten Frust und die meisten Matches machen Spaß – auch ohne Sieg.
Doch es gibt da diese Typen von Mitspielern, auf die man auch gerne verzichten kann. In unserer nicht ganz ernst gemeinten Liste stellen wir euch 5 nervige Spielertypen vor, die man in seiner Lobby nicht unbedingt braucht. Womöglich wird sich der ein oder andere sogar selbst wiederfinden.
Knabber-Fritze – Die Störung in der Leitung
Was ist das für ein Spielertyp? Ein lauter, oft auch hungriger Spielertyp. Der Knabber-Fritze beschäftigt sich neben dem Spielen oft mit anderen Dingen. Dabei ist dieser Spielertyp meist gut vorbereitet – Futter steht bereit, Getränke sind am Start und auch der Controller ist voll geladen. Eigentlich ein optimaler Mitspieler; wäre da nicht das ständige Rascheln und die andauernden Geräusche aus dem Hintergrund.
Ständig mit der Chipstüte am Mund, ist beim Knabber-Fritzen immer was los und selbst ein spontaner Besuch im Real-Life hält ihn nicht davon ab, weiter mit seiner genervten Truppe zu zocken. Fehlt eigentlich nur noch laute Musik im Hintergrund. Ah, da ist sie ja schon …
Wie schlägt sich dieser Spielertyp in Warzone? Nicht schlecht, aber ein Knabber-Fritze lässt immer Potenzial liegen. Dieser Spielertyp lässt sich leicht von seiner Umgebung ablenken. So kann man schon mal einen Wiedereinstieg verpassen, weil das Handy wichtiger ist. Oder in einem kritischen Feuergefecht kommt der Knabber-Fritze zu spät, weil er sich erst die Pfoten abwischen muss, bevor die Chips-Hand zurück an das Eingabegerät geht (die Hände nicht abzuwischen wäre noch schlimmer).
Doch wenn der Knabber-Fritze voll dabei ist, dann ist er fit und kann dem Team auch helfen. Man muss nur den richtigen Moment erwischen – irgendwo zwischen 12 und Mittags.
Eine Ladung Chips im Ohr ist meist unangenehm.
Besserwisser – Oft nerviger, als down zu gehen
Was ist das für ein Spielertyp? Mit Sicherheit einer der gesprächigsten Spielertypen. Der Besserwisser hat zu allem eine Meinung und liebt es, sie jedem auf die Nase zu binden. Das Interesse an den Aussagen spielt dabei erstmal eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass jemand zuhört und dass es vom Besserwisser gesagt wird. Im Gespräch merkt man leider oft erst zu spät, dass einem gerade heiße Luft als Weisheit des Tages verkauft wird.
Doch wehe, man sagt ihm gegenüber mal seine eigene Meinung. Dann bekommt man sofort in einem 20-Minütigen Monolog erklärt, warum das genau Gegenteil viel mehr Sinn ergibt. Hauptsache dagegen.
Wie schlägt sich dieser Spielertyp in Warzone? Besser als erhofft. Tatsächlich kennt ein Besserwisser oft interessante Mechaniken oder Spielweisen, die man mal ausprobieren sollte. Dieser Spielertyp pflegt schon sein Leben lang seine „Besserwisserei“ und, um nicht wie ein Depp dazustehen, hat er sich wirklich viel Wissen angeeignet.
Doch es kann verdammt nervig sein, wenn selbst bei gelungenen Aktionen ein herausforderndes „Aber“ die eigene Laune belastet. Geht eine Aktion schief, wird es einfach nur stressig.
Auch beim Autor kommt gern mal der Besserwisser durch …
Voll-Noob – Wir haben alle mal angefangen, aber…
Was ist das für ein Spielertyp? Ein unaufmerksamer, aber immerhin kommunikativer Spielertyp. Ein Voll-Noob stolpert von einer „unglücklichen“ Situation in die nächste und lässt sich sein komplettes Denken von seinen Mitspielern abnehmen. Das ist grundsätzlich beim Start eines neuen Spiels auch kein Problem – doch die Lern-Resistenz ist der frustrierende Faktor beim Voll-Noob. Man kann ja mal etwas zweimal erklären. Spätestens beim 5. Mal ist aber Schluss.
Wir haben ja alle mal angefangen, aber wenn ein und derselbe Fehler nach zig Stunden immer noch vorkommt, dann bleibt man für immer ein Anfänger – das ist der Voll-Noob. Man sollte Noobs immer helfen. Sie sorgen dafür, dass das eigene Lieblings-Spiel größer wird und am Leben bleibt. Doch manchmal ist der Preis zu hoch.
Wie schlägt sich dieser Spielertyp in Warzone? So mies wie erwartet. Und leider stört das oft auch. Man bekommt ein mieses Gefühl, wenn das Versprechen „ich deck dich“ von einem Voll-Noob kommt. Man sollte dann immer den Killfeed im Auge behalten und schauen, ob der voll-noobige Teamkamerad down geht. Einen Call, dass ein Gegner unterwegs ist, bekommt man nämlich nicht. Das wäre ja fast hilfreich.
Merkt man jedoch schnell, dass der Mitspieler bereit ist, zu lernen und an den eigenen Fehlern zu wachsen, dann sollte man durchhalten. Am Ende könnte ein neuer Team-Kamerad auf dem eigenen Level herauskommen.
Was ist das für ein Spielertyp? Ein Tee-trinkender und eher gemächlicher Spielertyp. Nach jeder Runde muss man schnell die nächste starten und hoffen, dass der Chiller gerade kurz abgelenkt ist. Zwischen den Matches findet er sonst immer einen Grund, um schnell was zu erledigen. Zum Beispiel Tee kochen, den Abwasch machen, Futter vorbereiten oder Mutti anrufen. All die Sachen, die normale Spieler vernachlässigen, weil wir zocken wollen.
Der Chiller erledigt das alles zwischendurch. Man soll doch auch immer 15 Minuten Pause machen, nachdem man 60 Minuten gespielt hat – haltet ihr euch da etwa nicht dran?
Wie schlägt sich dieser Spielertyp in Warzone? Schon hilfreich, aber in wichtigen Moment oft abwesend. Timing ist bei vielen Aktionen in Warzone die Basis für erfolgreiche Spielzüge, doch hier versagt der Chiller total. Mal verpasst er den Call zum Angriff, mal hängt er eine ewige Minute an der Loadout-Kiste und kann sich nicht entscheiden.
Damit bringt er sich und seine Team-Kameraden oft in Zeitnot und Stress – Kryptonit für den Chiller. Denn sobald der Kreis drückt oder stressige Stationen eine gute Absprache benötigen, hat man den Chiller verloren.
Eine kleine Pause ist was Feines – aber bitte erst später.
Rager – Wenn Schreien das einzige Mittel ist
Was ist das für ein Spielertyp? Wahrscheinlich der hilfreichste Spielertyp auf der Liste, aber auch ein unangenehmer. Der Rager schwitzt gern und ist immer auf den Sieg fokussiert – fast immer. Zu oft sprudelt der Zorn aus ihm heraus, was auch die Leistung des Ragers beeinflusst. Ging etwas schief, läuft das fast immer auf eine Schimpf-Tirade heraus.
Dabei ist es egal, wenn die eigenen Team-Mitglieder noch voll im Spiel sind – erstmal muss die Wut entweichen und der Rager muss sich lautstark beschweren. Vorzugsweise natürlich bei den Kameraden. Wäre ja noch schöner, wenn der Rager selbst an dem Schlamassel schuld wäre. Wenn dann noch der berüchtigte „Tilt“ einsetzt, wird nur noch getrollt und geschrien.
Wie schlägt sich dieser Spielertyp in Warzone? Ein starker Mitspieler, der mithalten kann. Doch die regelmäßigen Wutausbrüche machen es schwer, den Kollegen lange zu ertragen. Die größte Trigger-Falle des Ragers ist der Gulag, weil die Respawn-Mechanik den Hass verdoppelt: Erst der K.O. im Match und dann auch noch das Duell um den Wiedereinstieg versaut. Da kann man den Countdown bis zu nächsten, übertriebenen Beleidigung im Kopf runterzählen.
Erwischt ihr aber einen guten Tag, an dem die Sonne im Herz des Ragers scheint, dann kann es richtig Spaß machen. Könnt ihr das Geschrei eures Rage-Mitspielers überhaupt nicht ertragen, dann ghostet den Rager für ein paar Jahre. Im Alter werden sie alle ruhiger.
Zu welchen Spielertypen zählt sich der Autor? Ich versuche (fast) immer, ein netter und hilfreicher Mitspieler zu sein. Doch regelmäßig ertappe ich mich dabei, dass ich eigentlich zu allen Kategorien gehöre:
Knabber-Fritze: Eine Handvoll Chips geht doch klar, wenn ich down bin. Man kann die Schritte der Feinde sicher auch so hören.
Besserwisser: Ich arbeite als Warzone-Autor – ist doch ganz logisch, dass alle immer und sofort meine Tipps hören wollen.
Chiller: Wer ist denn wirklich gleich wieder da nachdem man „bin gleich wieder da“ gesagt hat?
Rager: Manchmal muss es eben raus – sind eh alles Cheater.
Wie man es dreht und wendet – wir alle sind nicht perfekt und haben auch nicht immer die beste Laune. Denkt aber daran, dass ihr in MMOs nur selten allein seid und auch eure Kameraden von eurer Stimmung betroffen sind. Lasst den Dampf nicht an eurem Team aus. Versucht, mit jedem Match ein wenig besser zu werden und macht euch bewusst, wie wichtig Kommunikation im Gaming ist.
Musstet ihr beim Lesen direkt an einen eurer Mitspieler denken? Oder findet ihr euch selbst vielleicht in den Kategorien wieder? Erzählt es uns den Kommentaren auf MeinMMO.
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Mit dem Start von Burning Crusade erlebt WoW Classic auf Twitch einen neuen Hype. Der ist zwar dieses Mal nicht so groß wie 2019, als Classic erstmals erschien, verhilft dem Spiel aber trotzdem zu einem Top-Trend und einigen Streamern zu einem Haufen Zuschauern.
So kommt BC Classic auf Twitch an: Im Moment befindet sich World of Warcraft auf Platz 7 der meistgesehenen Spiele auf Twitch (via sullygnome.com; die Kategorie Just Chatting wird ignoriert). Damit steht das MMORPG sogar vor den Dauerrennern Fortnite und CS:GO.
In den Trends steht WoW sogar auf Platz 1, ist also aktuell das Spiel mit dem größten Wachstums-Potential auf der Streaming-Plattform. Im Vergleich zu vor dem Release von Burning Crusade konnte WoW einige Plätze im Ranking nach oben klettern.
Insgesamt wurden in der vergangenen Woche über 17,3 Millionen Stunden zugeschaut und im Schnitt schalten 103.002 Zuschauer ein. Der größte Streamer ist mit Abstand Asmongold mit fast 3 Millionen Stunden an Zuschauerzeit insgesamt. Platz 2, sodapoppin, kommt gerade einmal auf knapp eine Million Stunden.
Asmongold hat zur Release-Nacht am 2. Juni fast 130.000 Zuschauer gleichzeitig anlocken können – das ist 3-Mal so viel wie sein Durchschnitt sonst (via sullygnome.com).
Asmongold ist der größte WoW-Streamer der Welt. Er profitiert aktuell von BC Classic.
BC Classic stark auf Twitch, aber Classic war stärker
Warum ist Burning Crusade schwächer? Die Daten lassen wenig bis keine Rückschlüsse darauf zu, warum die Zuschauer weniger Interesse an Burning Crusade haben als an WoW Classic. Es ist jedoch denkbar, dass die Faszination der Neuheit einfach aufgebraucht ist.
Burning Crusade baut auf dem Hype von Classic auf, was jedoch nun schon einmal da war. So viel Neues gibt es eben nicht zu sehen. Dazu ist zu erkennen, dass das Interesse an WoW im Moment generell sinkt. Cortyn von MeinMMO hat sogar eine ziemlich düstere Prognose für das aktuelle Addon Shadowlands:
Lohnt sich BC Classic? WoW-Fans, die Burning Crusade zu seinem ersten Release vor 14 Jahren nicht gespielt haben, sollten das unbedingt nachholen. Das Spielgefühl von Classic ist ein gänzlich anderes und BC macht noch einige Dinge besser als WoW Classic zuvor.
Selbst ganz neue Spieler können mit BC Classic noch einmal entdecken, wie MMORPGs früher funktioniert haben und warum bis heute Millionen Spieler World of Warcraft die Treue schwören. Auf MeinMMO könnt ihr in Kürze auch lesen, warum BC Classic unseren Autor Benedict Grothaus deutlich stärker fesselt, als es eigentlich dürfte.
Microsoft hat erklärt, dass die Xbox Series X offiziell AMDs DLSS Alternative unterstützten wird. Das dürfte bald für mehr FPS in Spielen sorgen. Vor allem schnelle Spiele wie Shooter dürften davon profitieren.
AMD hatte nicht nur seine DLSS-Alternative FidelityFX Super Resolution (kurz: FSR) ausführlich vorgestellt, sondern außerdem erklärt, dass FSR bereits im Juni 2021 verfügbar sei. Viele hatten vermutet, dass FSR erst deutlich später erscheinen werde.
Was hat das mit der Xbox zu tun? Der Hersteller Microsoft setzt bei seiner Xbox Series X und S auf Hardware von AMD. In einem Gespräch mit dem Online-Magazin IGN erklärte ein Mitarbeiter von Microsoft, dass die Xbox Series X|S AMDs FidelityFX Super Resolution unterstützen werde:
Bei Xbox sind wir begeistert von dem Potenzial der “FidelityFX Super Resolution”-Technologie von AMD als eine weitere großartige Methode für Entwickler, die Framerate und Auflösung zu erhöhen. Wir werden bald mehr darüber berichten.
Microsoft hatte bereits Entwicklern bestimmte Tools zur Verfügung gestellt, um FSR einfacher in Xbox- und Windows-Spiele zu integrieren (via gpuopen.com). Auf diese Weise sei eine Integration von FSR um so leichter gefallen.
Damit besteht also die Möglichkeit, dass FSR sowohl in alte als auch in neue Titel integriert werden könnte. Auf diese Weise würden dann wiederum Gamer an Xbox und PC davon profitieren.
AMDs DLSS-Alternative ist ein wichtiger Schritt für die Xbox Series X
Was ist DLSS und FidelityFX Super Resolution überhaupt? Mit Nvidia DLSS (Deep Learning Super Sampling) wird das Spiel intern in einer niedrigeren Auflösung berechnet und per KI-Algorithmus zu einer höheren Auflösung wie etwa 4K skaliert, um die FPS zu steigern. Bei der RTX 3060 liegt der Leistungsgewinn bei bis zu 30 %.
AMD möchte hier mit FidelityFX Super Resolution eine ähnliche Technik bieten. Anstatt auf eine KI-Berechnung zu verwenden, will AMD auf OpenSource setzen. Auf diese Weise funktioniert FSR sowohl mit Nvidia- als auch mit AMD-Grafikkarten. Nvidias DLSS funktioniert wiederum nur auf RTX-Grafikkarten, die bestimmte Rechenkerne (sogennante Tensor-Kerne) besitzen.
Darum ist FRS für die Xbox wichtig: In den ersten offiziellen Benchmarks, die AMD mit der RX 6800 XT und der GTX 1650 vorgestellt hatte, liefert die neue Technik einen ordentlichen FPS-Boost. Je nach Einstellungen bekommt ihr zwischen 20 und 50 % mehr FPS ohne Performance-Verluste.
Das ist vor allem für Spiele gut, für welche hohe FPS-Zahlen eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehören zum Beispiel kompetitive Shooter, wo höhere FPS nicht nur ein flüssigeres Spielerlebnis, sondern auch höhere Trefferchancen bedeuten kann.
Der Shooter-Profi shroud hat zusammen mit dem Tech-Experten Linus bereits geprüft, wie wichtig mehr FPS fürs Zocken von Shootern sind. Dort kamen die Experten schon zu dem Ergebnis, dass eine höhere Wiederholrate tatsächlich hilfreich ist.
Wie groß die Auswirkung von deutlich höheren FPS fürs Gaming ist, könnt ihr euch auch in diesem YouTube-Video ansehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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60 vs 144 vs 240 Hz im YouTube-Video von The Tech Chap
Denn durch höhere FPS bekommt ihr ein deutlich flüssigeres Spielerlebnis, was sich unter anderem auf eure Treffsicherheit auswirkt.
Was ist der Haken an der Sache? Bisher wissen wir noch nicht, wie AMDs Technik genau funktionieren wird. Außerdem gibt es noch keine unabhängigen Benchmarks.
Hier müssen wir dann den 22. Juni 2021 abwarten, denn hier erscheint FidelityFX Super Resolution ganz offiziell. Hier wird sich dann auch die Frage klären, ob AMDs Fidelity Super Resolution mit Nvidias DLSS konkurrenzfähig ist. Denn noch liegt der Konkurrent Nvidia deutlich vorn, wenn es um DLSS und Raytracing geht:
In Destiny 2 solltet ihr die neue Waffe “Shayuras Zorn” ausprobieren, wenn ihr im Schmelztiegel Erfolg haben wollt. MeinMMO schaut, was die kleine MP zu einem Favoriten macht und warum sie ihren Vettern von Natur aus überlegen ist.
Um diese neue Waffe geht’s: Shayuras Zorn ist eine legendäre Maschinenpistole, die in Season 14 neu zu Destiny 2 kam. Ihr führt die Waffe im Energie-Slot und richtet damit Leere-Schaden an. Von der seltenen MP schwärmen die Schmelztiegel-Profis gerade. MeinMMO schaut, was die Waffe im Detail so stark macht und was die God-Rolls sind.
Mit Shayuras Zorn habt ihr eine der besten Duell-Waffen im ganzen Schmelztiegel zur Hand – und das nicht nur auf dem PC. Seit einiger Zeit profitieren auch Controller-Nutzer von einem Buff für MPs, der die vollautomatischen Waffen auf Konsolen deutlich besser in der Handhabung macht.
Warum ist die unscheinbare, kleine Knarre so stark?
Hier liegt der Vorteil: Schon ohne irgendwelche Perks, Verbesserungen der Tödlichkeit oder dergleichen ist Shayuras Zorn nahezu allen Maschinenpistolen überlegen. Viele Spieler erinnern sich noch an die PvP-Dominaz von Antiope-D in den Anfangstagen von Destiny 2. Genau wie damals bei der Antiope liegt es jetzt bei Shayuras an der krassen Reichweite und dem Zoom, der so untypisch für Maschinenpistolen ist.
Shayuras Zorn hat für eine MP fast unglaubliche Reichweite und spielt sich eher wie ein Automatikgewehr.
Ihr könnt den starken Schaden dabei auf große Distanz raushauen, aber müsst nicht auf Stabilität und Komfort verzichten.
Doch warum ist das bei dieser Waffe so?
Das Zauberwort heißt Zoom. Der liegt bei Shayuras standardmäßig bei 17.
Zudem liegt die Reichweite bei 63 und die Stabilität bei 50 von 100 – ohne Perks oder Visiere.
Bei den versteckten Statuswerten überzeugt die Rückstoßrichtung mit enormen 95 von 100.
Sieht unscheinbar aus, teilt aber auf hohe Distanzen hart aus
Deswegen braucht ihr viel Zoom: Gerade der Zoom, also die Vergrößerung beim Schauen durchs Visier, ist enorm wichtig. Dieser Wert dient als wichtigster Multiplikator für Reichweite. Bungie hat den Zoom der MPs jetzt lange im Zaum gehalten, meist liegt der Wert bei 13. So wird sichergestellt, dass MPs wirklich nur im Nahkampf stark sind.
Mit guter Reichweite ist der Schadensabfall und Aim-Aissts bei Shayuras noch besser, als es bei Antiope-D je der Fall war: 26 bis 28 Meter sind locker drin, bevor ihr Nachteile spürt – bei der Antiope waren es mit dem berühmten Roll “nur” 25 Meter. Ihr könnt die neue Waffe mit Perks aber noch tödlicher machen.
Profis wie Aztecross sagen jetzt:” Shayuras Zorn ist fieser, als die ungenerfte Einsieder-Spinne” (via YouTube). Die präzisen MPs, zu denen Shayuras Zorn zählt, bieten eine gute TTK von 0,80 Sekunden. Aggressive MPs haben mit 0,67 Sekunden einen besseren optimalen TTK-Wert, lassen sich aber schwerer kontrollieren. Zur Erinnerung: die aktuell angesagten 120er Handfeuerwaffen haben eine TTK von 1,0 Sekunden.
Was heißt TTK? Die „TTK“ ist die „Time to kill“, also die Zeit, wie lange man braucht, einen Gegner von vollen Lebenspunkten auf 0 zu bringen. In Destiny 2 bewegen sich Primär-Waffen meist zwischen 0,8 bis etwas über eine Sekunden, wenn man das Optimum an Head-Shots trifft.
Den God-Roll für Shayuras Zorn finden
So bekommt ihr Shayuras Zorn: In Season 14 brachten die Trials of Osiris die MP neu zu Destiny 2. Nur in diesem PvP-Modus könnt ihr Shayuras Zorn bekommen, wenn die Waffe denn im wöchentlich wechselnden Loot-Pool ist. Bisher war die Waffe noch recht selten. Bis zum 8. Juni habt ihr aktuell die Chance, Shayuras Zorn nur fürs Mitmachen zu erhalten.
Sollte Saint-14 die Waffe beispielsweise als Belohnung fürs “Durchsterben” (Beutezug fürs Mitmachen) anbieten, dann schlagt unbedingt zu. Das Tolle an Shayuras Zorn ist, dass eigentlich alle Perks gut sind, wirklich einen schlechten Roll zu ziehen, ist schwer. Doch was wäre der God-Roll?
Hammergeschmiedeter Drall (+10 Reichweite) oder Kleinkaliber (+7 Reichweite und Stabilität)
Verbesserte Geschosse (+10 Reichweite)
Slot 1: Tunnelblick (Nachladen nach dem Besiegen eines Ziels verbessert die Zielerfassung und die Zielvorrichtungsgeschwindigkeit für kurze Zeit erheblich)
Slot 2: Kill-Clip (Wenn man nach einem Kill nachlädt, verursacht man erhöhten Schaden)
So kitzelt ihr enorm viel Reichweite aus der MP, ohne auf Stabilität oder Handhabung zu verzichten. Nach einem Kill ladet ihr nach und zack – die Waffe zielt quasi von alleine. Der Folge-Kill dürfte dank der TTK von nun 0,6 Sekunden einfach fallen. Die Synergie aus Tunnelblick und Kill-Clip ist wirklich stark – beide Perks aktivieren sich zeitgleich und halten gleichlang an.
Alternativ könnt ihr auch voll auf die Performance von Shayuras Zorn gehen. Dann braucht ihr auch keinen Kill, sondern habt immer eine stabile MP in den Händen. Lauf und Magazin bleiben dabei identisch, setzt aber auf diese Perks:
Slot 1: Dynamische Schwungreduktion (Je länger ihr den Abzug drückt, desto genauer wird die Waffe)
Slot 2: Tipp Mal an (Beim ersten Drücken des Abzugs wird die Waffe präziser)
Jeder Schuss der Waffe ist so genauer und der Rückstoß quasi nicht vorhanden.
Da die MP aber auch so schon hervorragend performt und die meisten Hüter keine Probleme beim Führen der Knarre haben dürften, empfiehlt es sich hier, auf Tödlichkeit mit dem ersten Roll zu gehen.
Die MP hat starke Konkurrenz im PvE
Allein schon durch die hervorragenden Statuswerte spielt sich Shayuras Zorn natürlich auch im PvE einwandfrei. Doch als Mord-Werkzeug gegen Monster und Zeitreise-Roboter gibt es gleich 2 starke Konkurrenten, die sich etabliert haben.
Die Ikelos-MP im Energie-Slot kann Kriegsgeist-Zellen erschaffen und ist für viele daher gesetzt. Im Kinetik-Slot wartet die Kabal-MP Außergewöhnliche Darbietung, die mit Raserei und Auskommen pausenloses Dauerfeuer mit erhöhtem Schaden gewährt. Mit diesen beiden Waffen kann Shayuras Zorn nicht ganz mithalten.
Dieser Roll ist fürs PvE:
Mörderischer Wind
Kill-Clip
Wer ein Granaten-Build spielt, setzt alternativ auf Adrenalin-Junkie
So verwandelt ihr die Trials-Waffe in eine gute Option fürs PvE. Nach einem Kill steigert ihr die Reichweite und seid flinker unterwegs, um den Bonus-Schaden besser an die Aliens zu bringen.
Habt ihr euch schon ein Exemplar der seltenen MP sichern können und bestätigt, dass sich Shayuras Zorn hervorragend spielt und wirklich so tödlich ist? Oder hattet ihr die Trials-Waffe noch gar nicht auf dem Schirm und wartet jetzt artig, bis Saint-14 das Ding wieder mitbringt? Sagt uns eure Meinung dazu doch in den Kommentaren.
Das Survival-Spiel ARK: Survival Evolved hat kürzlich seinen letzten DLC bekommen: Genesis Part 2. Pünktlich zum Update kommt das Spiel kostenlos auf Steam, jedoch nur für kurze Zeit.
Was ist ARK? In ARK landet ihr auf einer seltsamen Welt, die von Dinos und anderen Geschöpfen bewohnt ist. Ihr startet mehr oder weniger nackt und sollt überleben, zähmt euch die riesigen Urzeit-Echsen und erforscht Technologien, um euch letztendlich mit Sci-Fi-Waffen knackigen Bossen zu stellen.
Auf dem Weg dorthin baut ihr euch alleine oder mit Freunden eine Basis und erkundet von dort aus die Welt und ihre verschiedenen Biome. Mit verschiedener Nahrung sichert ihr euch euer Überleben. Dabei stehen euch mehrere Maps in verschiedenen DLCs zur Verfügung.
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Wann und wo kann ich ARK kostenlos spielen? Bis zum 7. Juni ist ARK noch kostenlos spielbar für den PC auf Steam. In der gleichen Zeit könnt ihr euch ARK für einen um 80 % reduzierten Preis für 10,99 € kaufen – oder im Bundle mit allen DLCs für 40,80 €.
eine neue Starter-Zone, die Eden Zone mit allen notwendigen Ressourcen
neue Waffen, Werkzeuge, Strukturen und Kosmetika
Auch wenn Genesis Part 2 der letzte DLC von ARK ist, wird das Spiel mit Updates noch durch 2022 hinweg versorgt. Wer Genesis Part 1 und 2 spielen möchte, muss sich allerdings einen Season Pass kaufen. Die DLCs sind nicht in der kostenlosen Version enthalten.
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Für wen lohnt sich ARK? Jeder, der sich für Dinosaurier, Sandbox-Spiele und Survival-Games im Allgemeinen interessiert, sollte sich ARK einmal ansehen. Im Moment ist ARK das zweitgrößte Survival-Spiel auf Steam nach Rust (via steamcharts.com). An Mitspielern mangelt es also ebenfalls nicht.
Von den eigentlichen Mechaniken her unterscheidet sich ARK nicht stark von der Konkurrenz, die Features sind jedoch einzigartig. Einige der Dinos sind groß genug, als dass ihr eure Basis sogar auf ihnen bauen könnt – selbst auf Flugsauriern. In unserem Guide erfahrt ihr, wie ihr die Dinos in ARK zähmt.
Zudem bietet ARK eine interessante Story rund um den leicht irren Wissenschaftler Edmund Rockwell, der mehr oder weniger die Welt kontrolliert, auf der ihr euch befindet. Ihr kämpft auf eurem Weg, die Geheimnisse aufzudecken, immer wieder gegen mächtige Bosse und einzigartige Gegner.
Allerdings gibt es immer wieder Kritik, dass Bugs oder Performance-Probleme das Spielgefühl trüben. Ihr solltet also eine gewisse Frust-Toleranz mitbringen, wenn ihr euch ARK anseht. Probleme tauchen nicht immer auf, aber wenn, dann können sie sehr nervig sein.
ARK ist im Moment dabei, einen Nachfolger zu entwickeln. Der Einstieg lohnt sich also im Moment auch, um sich auf den zweiten Teil vorzubereiten, in dem sogar Hollywood-Legenden mitspielen:
Der beliebte Shooter Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) ist kostenlos auf Steam spielbar, bietet aber optional einen Prime-Status gegen Geld. Mit einer neuen Änderung hat Entwickler und Publisher Valve nun jedoch entschieden: Free2Play-Spieler verlieren viele Features.
Was sind das für Features?Seit Dezember 2018 ist CS:GO kostenlos für alle spielbar – zuvor war eine einmalige Gebühr fällig. Free2Play-Spieler hatten Zugang zu allen Inhalten des Spiels, die „Prime“-Spieler erhielten aber ein besonderes Matchmaking und Belohnungen.
Jetzt wurden die Inhalte für Spieler der kostenlosen Version allerdings beschnitten. Wer CS:GO nicht gekauft hat, kann fortan:
nicht mehr im Rang aufsteigen
keine Drops (Belohnungen) mehr erhalten
wird keiner Skill-Gruppe mehr zugewiesen
und hat nicht mehr die Möglichkeit, sich den Prime-Pfad zu erspielen.
Besonders Ranglisten-Spiele und der Rang sind wichtig für viele Spieler, die zeigen wollen, wie gut sie sind. Ranked ist einer der beliebtesten Modi.
Zuvor war es möglich, sich die Prime-Vorteile durch Erreichen des 21. Rangs in CS:GO zu erspielen. Das geht nun auch nicht mehr. Die Änderung ging mit einem Update vom 3. Juni live und gilt ab sofort.
Wer zur Global Elite aufsteigen will, muss jetzt für CS:GO zahlen.
Was dürfen Free2Play-Spieler noch? Sämtliche Free2Play-Spieler können weiterhin an jedem Spielmodus teilnehmen, erhalten dafür aber weder Erfahrungspunkte noch Ränge. Diese Features sind nun exklusiv Prime-Spielern vorbehalten.
Außerdem hat Valve im Zuge des Updates einen neuen „Ungewertet“-Spielmodus eingeführt, in dem weiterhin skillbasiertes Matchmaking stattfindet, aber keine Ränge gewertet werden. Prime-Spieler können hier ebenfalls nach Ranked-Regeln zocken, ohne im Rang auf- oder abzusteigen.
Wer CS:GO in den kommenden zwei Wochen, also bis zum 17. Juni kauft, behält seinen erspielten Rang. Die Änderung betrifft zudem keine Spieler, die bereits vor dem Update einen Prime-Status erspielt haben.
Änderung bekämpft Cheater und Trolle, Spielern gefällt’s
Warum kam die Änderung? Laut Valve sei die Free2Play-Option zu oft ausgenutzt worden um „die Erfahrung von neuen und bestehenden Spielern zu trüben“ (via counter-strike.net). Offenbar gab es also zu viele toxische Mitspieler, Trolle und Cheater, die andere Spieler belästigt haben.
Mit dem Schritt soll offenbar verhindert werden, dass ehrliche Spieler weiter belästigt werden. Da jedoch Spieler, die sich Prime zuvor erspielt haben, ihren Status behalten, kann es eine Weile dauern, bis die Änderung tatsächlich einen Effekt zeigt.
So reagieren Spieler: Die Aktion kommt bei der Community von CS:GO erstaunlich gut an. Auf reddit gibt es einen Thread mit mittlerweile über 7.600 Upvotes, unter dem sich die Spieler über die Entscheidung unterhalten (via reddit.com).
Dort heißt es etwa vom Nutzer DeanGillBerry: „Das ist genau so, wie Prime-Matchmaking anfangs war und wie es immer hätte sein sollen. Ich wünschte, es gäbe noch eine weitere Stufe der Authentifizierung über Telefonnummern, aber davon kann man nur träumen“ (via reddit.com).
Offenbar waren Cheater tatsächlich ein so großes Problem, dass dieser rigorose Schritt so gut ankommt. Im Communtiy-Hub von CS:GO etwa amüsiert sich ein Nutzer: „Danke, Valve, dass ihr die Cheater und Farmer heulen lasst. Das ganze Forum ist voller Leute, die heulen“ (via steamcommunity.com).
Dabei sind Cheater nicht die einzige Schwierigkeit, mit der CS:GO aktuell zu kämpfen hat. Auch Betrüger machen sich in dem mittlerweile 9 Jahre alten Spiel breit. Die sind dabei schon so organisiert, dass selbst riesige US-Behörden Valve beim Kampf unterstützen:
Nicht jedes Spiel sollte man auf Steam öffentlich spielen. Diese 5 irrwitzigen PC-Titel und Geheim-Tipps zockt ihr lieber im Verborgenen, um unangenehmen Fragen eurer Freunde auszuweichen.
Auf Steam gibt es so ziemlich alles. Nicht nur die großen Blockbuster, von denen auf absolut jeder Gaming-Seite berichtet wird und die jeder im Laufe der Jahre mal gespielt haben muss. Auf Valves PC-Plattform verstecken sich auch eine ganze Menge kleinerer oder unbekannterer Titel. Manche davon wirken auf den ersten Blick absurd oder langweilig, entfalten jedoch eine Faszination, wenn man sie denn ausprobiert.
Deshalb wollen wir euch hier 5 Spiele vorstellen, die absolut spielenswert sind – aber vielleicht schiefe Blicke eurer Freunde ernten, wenn ihr sie öffentlich in Steam spielt.
Catherine Classic
Die hübsche Catherine stellt euch vor viele unangenehme Entscheidungen.
Genre: Story-Puzzler | Entwickler: ATLUS | Release-Datum: 10.01.2019 | Steam-Bewertung: 89 % positiv | Preis: 19,99 € | Link zur Steam-Seite: Catherine Classic auf Steam
Catherine ist ein Sex-Spiel.
So, jetzt wo ich eure Aufmerksamkeit habe, kann ich mit der Wahrheit rausrücken. Es ist wirklich ein Sex-Spiel. Zumindest ist das der Dreh- und Angelpunkt der Handlung.
Was auf den ersten Blick wie eine etwas verdrehte Anime-Erotikfantasie klingt, entpuppt sich allerdings rasch als ziemlich tiefgründige Reise mit jeder Menge Geschichte und moralischen Dilemmata.
Der Protagonist Vincent muss sich nämlich langsam entscheiden, was er in seiner Beziehung eigentlich will. Seine Freundin Katherine drängt ihn dazu, die langjährige Partnerschaft endlich mit einer Hochzeit zu besiegeln. Wie passend ist es da doch, dass nach einer langen Nacht in der Kneipe plötzlich die verboten heiße „Catherine“ auftaucht und Vincent für ein paar Stunden von allen Sorgen ablenkt.
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Gepaart wird die Story um Seitensprünge, Treue und Sehnsüchte mit anspruchsvollen Puzzle-Games und einigen der wohl unheimlichsten Bosskämpfe aller Zeiten. Denn wenn Vincents Angst vor der Vaterschaft sich in einem Albtraum als gigantisches Horror-Baby manifestieren, das noch an der Nabelschnur hängt und mit monströser Stimme „Daddy“ kreischt, während es seinen Vater zu zerquetschen versucht, dann weiß man, warum das Spiel ab 16 freigegeben ist.
Und glaubt mir: Am Ende von Catherine habt ihr viel mehr über Euch selbst gelernt als über die Protagonisten dieser Handlung.
Auf eBay wird ein Chicken McNugget für tausende US-Dollar verkauft. Dahinter steckt ein Spiel, welches vor allem durch Streamer bekannt geworden ist.
Was ist das für in Nugget? Ein McDonald’s-Kunde, der auf eBay unter dem Namen Polizna bekannt ist, hat sich ein BTS-Menü (Promo-Aktion für die südkoreanische Boygroup Bangtan Boys) bei der örtlichen Filiale bestellt. Im Menü waren auch ein paar Chicken Nuggets enthalten.
Eines davon erinnerte ihn schwer an eine bekannte Figur aus dem Spiel “Among Us”. Das Spiel wurde so richtig erfolgreich, als zahlreiche Streamer begannen, Among Us zu zocken. Mittlerweile ist der Hype wieder etwas abgeflacht, aber viele Personen zocken das Spiel weiterhin.
Das Chicken McNugget scheint zumindest den Hype im übertragenen Sinne wieder bei den Leuten zu wecken. Denn das Endgebot für das Fleischstück liegt am Ende weit über dem eigentlichen Preis, den man sonst an der Theke der Filiale dafür zahlen müsste.
Das Startgebot liegt bei 99 Cent, am Ende wird das Nugget für 100.000 Dollar verkauft
Der Verkäufer hatte den Chicken McNugget als Scherz für 99 US-Cent eingestellt und war sicher nicht davon ausgegangen, was als Nächstes passieren würde.
Insgesamt haben 45 Personen für das besondere Formfleisch geboten.
Nach 184 Geboten ging das Chicken McNugget dann an den Meistbietenden.
Der höchstbietende Käufer will jetzt 99.997 US-Dollar (rund 82.190 Euro) für das Formfleisch zahlen.
Wie geht es weiter? In der Produktbeschreibung gibt der Verkäufer an, dass er das McNugget noch vor dem Verfallsdatum verschicken werde. Außerdem werde er das Nugget vor dem Versand einfrieren und Vakuum-verpacken, damit die Frische und Genießbarkeit erhalten bleibe.
Als Bonus dazu gibt es eine Dose mit “Szechuan Sauce”, denn der offizielle Twitter-Account von Xbox hatte gemeckert, dass diese Sauce bei dem Preis nicht fehlen dürfe:
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Verrückte Gebote sind in der digitalen Welt keine Seltenheit
Das Gebot von fast 100.000 US-Dollar wirkt auf den ersten Blick ziemlich verrückt, es gibt aber auch andere Gegenstände, die für viel Geld versteigert werden.
So wurde das Beat ’em Ups Kizuna Encounter aus dem Jahr 1996 für mehr als 70.000 Euro verkauft. Dabei handelte es sich um ein extrem seltenes Videospiel für die PlayStation (via Netzwelt.de).
Konsolenspiele und Pokemon-Karten kann man jedoch wenigstens langfristig in den Schrank stellen. Mit dem Chicken McNugget dürfte das vermutlich weniger gut gehen.
Fortnite Season 6 Kapitel 2 neigt sich dem Ende. Was ist aber mit dem Live-Event, das normalerweise zum Ende einer Season stattfindet? Kriegen wir kein Event oder wird es wieder ein spezielles Solo-Event geben? Wir zeigen euch, was bisher dazu bekannt ist.
Was ist das für ein Live-Event? Seit Season 3, im März 2017, gibt es in Fortnite Live-Events, die eine Season abschließen. Es gab bisher nur wenige Ausnahmen, in denen eine Season nicht mit einem solchen Event verabschiedet wurde. Das konnten wir schon erleben:
Season 6 Kapitel 2 wird am 8.06.2021 enden. Somit müssen wir noch 3 Tage warten, bis es dann mit der nächsten Season 7 weitergeht. Bisher gibt es aber keinerlei Hinweise, wie Season 6 enden wird.
Welche Hinweise sprechen gegen ein Live-Event?
Diese Hinweise fehlen bisher: Epic hat das Start-Datum von Season 7 schon mehrmals in verschiedenen Blog-Posts erwähnt, doch bisher fehlt dort jede Spur von Infos zu einem Live-Event – da die Season nur noch ein paar Tage dauert, ist es seltsam, dass bisher noch nichts zum Event erwähnt wurde. Das würde dafür sprechen, dass es kein Live-Event zum Ende der Season 6 geben wird.
Außerdem scheinen sich zuverlässige Dataminer wie HYPEX einig zu sein, dass es kein Live-Event geben wird, nachdem sie keine versteckten Daten zu einem Event im letzten Update der Season finden konnten. Es könnte aber sein, dass wieder ein Solo-Event zum Start von Season 7 stattfindet – das meint zumindest der Leaker.
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Schaut man sich die Lage an, dann wirkt es eher so, als würde zum Ende der Season 6 eher kein Live-Event stattfinden, bei dem wir alle gleichzeitig zuschauen können. Das schließt jedoch noch nicht aus, dass es eine Form von “Event” geben wird.
Welche Hinweise gibt es für ein Event?
Wie könnte das Event trotzdem ablaufen? Auch wenn die Chancen für ein “Live”-Event momentan nicht so gut stehen, könnten wir trotzdem noch ein Solo-Event wie zum Start von Season 6 erhalten.
Zum Start von Season 6 probierte Epic, nämlich eine andere Variante des Events: Es gab zwar ein Cinematic und man musste Agent Jones bei der Rettung der Fortnite-Insel helfen, doch jeder machte dies individuell für sich, sobald Fortnite zum ersten Mal in der neuen Season gestartet wurde. Das Ganze fand also nicht live für alle gleichzeitig statt.
Es könnte also sein, dass wir zum Start von Season 7 wieder so eine Art von Event erleben werden. Immerhin sind jetzt Ufos und Aliens auf der Fortnite-Insel unterwegs, um Spieler zu entführen. Es wäre spannend zu sehen, ob die Außerirdischen in einem Event zur Story beitragen werden. Bedenkt aber, dass dies nicht offiziell bestätigt ist und es sich erstmal nur um eine Theorie handelt.
Werden die Aliens in einem Event noch eine große Rolle spielen?
Wir werden wohl sehen, ob Epic noch Infos zum “Live”-Event der Season 6 preisgeben wird. Wir werden euch aber hier auf MeinMMO informieren, sobald es mehr Informationen gibt. Alles, zum Ende von Season 6 und dem Start von Season 7 haben wir euch in einem Artikel zusammengefasst.
Was meint ihr? Werden wir ein Live-Event bekommen oder doch wieder ein Solo-Event? Teilt uns doch eure Gedanken und Wünsche in den Kommentaren mit!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO wurde durch Aufbewahrung Plus das Limit für die maximale Anzahl an gelagerten Pokémon angehoben. Im Shop gibt es dazu ein Bundle. Wir zeigen euch, was das bringt.
Was ist neu? Am Abend des 4. Juni 2021 verkündete Niantic in den sozialen Kanälen, dass Trainer ihre Pokémon-Aufbewahrung jetzt auf 4.500 aufstocken können. Vorher lag das Limit bei 4.000. Ihr habt jetzt also die Möglichkeit, 500 Plätze mehr freizuschalten.
Mit einem besonderen Angebot im Shop könnt ihr eure Aufbewahrung gerade für kurze Zeit günstiger aufstocken.
Aufbewahrung Plus gerade als Angebot in Box – Lohnt sich das?
Das ist im Shop: Wer jetzt den Shop von Pokémon GO öffnet, findet dort mehrere Boxen im Angebot. Die haben alle verschiedene Münz-Preise. Eine von ihnen kostet 200 Münzen (etwas unter 2 Euro) und nennt sich “Event-Box”. Schaut ihr euch den Inhalt der Box an, findet ihr darin zweimal Pokémon-Aufbewahrung-Plus.
Lohnt sich das? Wenn ihr sowieso vorhabt, Aufbewahrung-Plus zu kaufen, dann lohnt sich dieses Bundle auf jeden Fall für euch. Denn hier erhaltet ihr 2 Aufbewahrungs-Erhöher zum Preis von einem. Für gewöhnlich kostet eine Pokémon-Aufbewahrung-Plus im Shop von Pokémon GO 200 Münzen. Kauft ihr das Bundle, erhaltet ihr also Aufbewahrung obendrauf.
Wer nicht vorhat, seine Sammlung zu vergrößern, weil er mit seinem aktuellen Platz hinkommt, der muss auch hier nicht zuschlagen.
Das müsst ihr wissen: Diese Box mit zweimal Pokémon-Aufbewahrung-Plus könnt ihr jetzt nur einmalig kaufen. Nach eurem ersten Kauf verschwindet das Bundle wieder aus dem Shop.
Eine Pokémon-Aufbewahrung-Plus erhöht das Aufbewahrungslimit um 50 Pokémon. Ihr erhaltet durch die Box also 100 Plätze mehr für eure gefangenen Monster.
Die besondere Box für 200 Münzen bleibt noch bis Montagabend, dem 7. Juni, um 22:00 Uhr im Shop von Pokémon GO. Wer das Angebot nutzen will, sollte sich also beeilen.
Für viele Trainer ein perfektes Timing
Warum ist das jetzt gut? Am Sonntag, dem 6. Juni, steht der Community mit Kaumalat an. Bei Events dieser Art ist es üblich, dass Trainer viele Hundert Pokémon fangen. In unserem großen Guide zum Community Day mit Kaumalat empfehlen wir euch, entsprechend viele Bälle zu sammeln.
Doch wer in Pokémon GO ein recht kleines Lager hat, der muss während des Events immer mal wieder Pokémon verschicken. Und das kostet Zeit, in der man keine neuen Pokémon fangen kann.
Dass es dieses Bundle jetzt kurz vor dem Start des großen Events gibt, kommt einigen Trainern gelegen. Das liest man unter anderen auch auf reddit.
Spieler Jalieus schreibt (via reddit.com): “Genau richtig für den Kaumalat CD [Community Day]. Ich hatte schon Angst, dass ich Stunden damit verbringen müsste, meine Sammlung aufzuräumen. Das kann ich jetzt auf 2022 verschieben!” Doch andere Spieler erinnern den Trainer, dass in diesem Jahr ja auch noch das GO Fest 2021 stattfindet und es da wieder viel zu fangen gibt.
vonggyy schreibt auf reddit (via reddit.com): “Ich wollte mir schon mit der begrenzten Anzahl an Münzen, die ich hatte, Aufbewahrung kaufen. Ich bin so froh, dass ich das bis jetzt vergessen hatte.”
Wie gefällt euch die Erhöhung des Pokémon-Platzes und das passende Bundle dazu? Wart ihr bereits am Limit und konntet jetzt endlich erhöhen, oder tragt ihr weniger als 4.000 Pokémon mit euch herum?
In den nächsten Wochen plant Niantic einige Ereignisse, die im Spiel starten werden. Damit ihr den Überblick nicht verliert, haben wir euch alle Events bei Pokémon GO im Juni 2021 aufgelistet.
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