Mit Blood Money bekommt Red Dead Online endlich wieder ein großes Update spendiert. Dort werdet ihr Teil eines kriminellen Netzwerkes und müsst Verbrechen begehen. Dazu gehört auch ein Feature, auf das Spieler schon lange gewartet haben: Raubzüge!
Darum geht es im neuen Update zu RDO: Blood Money bringt zahlreiche Neuerungen zu Red Dead Online. Dazu gehören neue Geschichten, die sich rund um kriminelle Netzwerke in Saint Denis drehen. Im Laufe dieser Geschichte werdet ihr im Auftrag der Gangstern Angelo Bronte und Guido Martelli Verbrechen ausüben.
In der Handlung von Blood Money hat Gangsterboss Angelo Bronte die eigene Währung “Capitale” in Umlauf gebracht, um das Steuersystem des Staates zu umgehen und seine Macht auszubauen.
Die Währung wurde eigentlich für die kriminelle “Oberschicht” entworfen, ist aber schnell in den Händen von gewöhnlichen Verbrechern und Dieben gelandet, die Capitale in allen 5 Staaten von RDO nutzen. Dadurch ist die Polizei ziemlich schnell darauf aufmerksam geworden.
Sein Unterboss Guido Martelli setzt nun alles daran, so viele Capitale-Briefe wie möglich zurückzuholen. Und da kommt ihr als Gesetzlose ins Spiel. Ihr sollt in Martellis Auftrag Verbrechen ausüben und das Capitale einsammeln.
Habt ihr genug Capitale, verdient ihr euch Martellis Respekt und ihr erhaltet eine Einladung zu sogenannten “Gelegenheiten”. Das ist ein neues, heiß ersehntes Feature in Red Dead Online.
Red Dead Online bekommt endlich seinen ersten Heist – ein Zugüberfall
Was sind Gelegenheiten? Das ist in dem Fall schlicht ein anderes Wort für Raubzüge und es wird insgesamt drei davon geben, die nacheinander erscheinen.
Gelegenheiten kommen in drei Schwierigkeitsgraden: Normal, Hoch und Schonungslos
Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto höher die Belohnung
Sie können alleine, oder mit bis zu drei anderen Spielern abgeschlossen werden
Gelegenheitsmissionen kosten euch Capitale
Das wird der erste Raubzug in RDO: Habt ihr die erste Gelegenheit freigeschaltet, erhaltet ihr den Auftrag, die wertvollen “Juwelen des Westens” zu stehlen. Um das erste Juwel zu ergattern, müsst ihr den ersten Zugüberfall von RDO durchführen. Es handelt sich hierbei um den Covington-Smaragd, der auf einem schwer bewaffneten Zug transportiert wird und sehr begehrt ist.
Genaue Details fehlen dazu zwar noch, es dürfte sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit um eine umfangreiche und mehrteilige Mission handeln, wie man es aus GTA Online kennt: Ihr plant den Überfall, bereitet ihn vor und führt ihn schließlich durch.
Warum ist das so besonders? Während Heists in GTA Online schon lange dazugehören, gibt es in RDO noch keine umfangreicheren Raubzüge. Obwohl Spieler ein derartiges Feature schon lange fordern. Um das zu sehen, muss man nur einmal im Subreddit zu Red Dead Online nach Heists suchen und man bekommt eine endlose Liste an Threads (via reddit.com).
Es sieht ganz danach aus, als würde dieser Wunsch wohl nun endlich erfüllt. Die Gelegenheit ist nur die erste von drei Missionen, es werden als noch weitere Raubzüge folgen. Auch die Verbrechen bieten wohl mehr als nur kurzes Geballer.
In Blood Money müsst ihr einen Zug überfallen, um ein Juwel zu stehlen.
Verbrechen bringen mehrteilige Missionen im Freeroam-Modus
Was steckt hinter den Verbrechen? Diese werden zwar nicht so umfangreich wie die Gelegenheits-Raubzüge, doch auch Verbrechen werden offenbar Möglichkeiten geben, Überfälle durchzuführen.
Sobald ihr Martinelli getroffen habt, könnt ihr fünf seiner Mitarbeiter treffen, um die Verbrechen mit bis zu 6 anderen Spielern zu starten. Dazu gehört beispielsweise auch Sean Macguire, der vorrübergehend von der Van-der-Linde-Gang getrennt ist.
Laut Rockstar handelt es sich dabei um Missionen mit mehreren Abschnitten, die ihr im freien Modus starten könnt. Zum Start von Blood Money wird es drei verschiedene Verbrechen gebenn:
The Railroad Contract
The Jeb Phelps Contract
The Bluewater Contract
Drei weitere Varianten sollen anschließend nach Release des Updates folgen. Jedes der Verbrechen bringt euch Capitale und andere nützliche Dinge als Belohnung. Ihr könnt aber auch außerhalb der Auftragsverbrechen Höfe und Lager überfallen und Capitale einsacken.
Was erwartet euch im großen Update? Neben der Geschichte rund um Capitale, die “Verbrechen und Gelegenheiten” heißt, bringt Blood Money noch einige weitere Inhalte und Neuerungen.
Neben den oben bereits erwähnten Verbrechen und Gelegenheiten bringt das Update ein neues Menü-System, das Spieler im freien Modus eine direkte Auswahl zwischen Free-Roam- und Blood-Money-Missionen ermöglicht.
Mit der Nominierungsserie gibt es außerdem eine neue Matchmaking-Funktion, mit der ihr einen bestimmten Spielmodus nominieren und eine Serie starten könnt. Eine Serie besteht dann aus eurem und den von anderen Spielern nominierten Modus.
Mit DLSS kommt außerdem ein Grafik-Tool von Nvidida zu Red Dead Redemption 2, das die Performance und Qualität der Grafik verbessert. Diese Funktion gibt es allerdings nur für Besitzer der RTX-Karten.
Mit dem Quick-Draw-Club kommt außerdem eine Serie von 4 Battle Passes zu RDO, die ab heute bis zum 27. Oktober nacheinander erscheinen. Jeden Monat gibt es einen neuen Pass mit neuen Belohnungen. Diese kosten 25 Goldbarren pro Stück (entspricht 9,99 Euro), die Goldbarren lassen sich mit jedem Pass allerdings wieder erspielen.
Hier eine Übersicht zu den weiteren Inhalten des Updates:
Eine im Spiel kaufbare Söldnerausrüstung, die Capitale, Munition, Vorräte und ein passendes Halstuch beinhaltet
Harraway-Outfit und Rebellenponcho sind nun im Angebot bei Madam Nazars Laden
Neue Farbvarianten für den Torras-Poncho
Fähigkeits- und Taschenbroschüren gibt es jetzt beim Hehler zum Kauf
Im Spiel könnt ihr außerdem auf einen mysteriösen Gitarristen treffen, der vom amerikanischen Blues-Musiker Christone “Kingfish” Ingram vertont wird. Der Trailer zu Blood Money wurde bereits mit dessen Musik untermalt und die Figur ist ebenfalls zu sehen:
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Übrigens: Wenn ihr in dieser Woche erfolgreich den Smaragd stehlt, erhaltet ihr einen Gutschein für einen kostenlosen Patronengurt. Schließt ihr die Gelegenheitsmission auf Schnungslos ab, erhaltet ihr eine Pacific-Union-Kappe zum Kauf bei Madam Nazar frei.
Wer gerne mit seiner Bande einen auf den Putz haut, bekommt diese Woche in den Saloons kostenlos Getränke ausgeschenkt. Im Vorteilsbereich wartet außerdem ein Gutschein für ein kostenloses Accessoire auf euch.
Wann erscheint Blood Money? Der offizielle Release ist der 13. Juli. Das Update erscheint für PS4, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One und PC.
Muss man für das Update bezahlen? Nein. Blood Money ist kostenlos. Nur die Quick-Draw-Passes kosten Goldbarren, die mit echtem Geld gekauft werden können.
Was meint ihr? Werdet ihr wegen Blood Money einen Blick in Red Dead Online werfen? Oder ist im Update nichts dabei, das euch interessiert? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
Die ersten Infos zu FIFA 22 sind bekannt und ein Wort dominiert die Werbekampagne: HyperMotion. Doch was genau soll das sein? Wir schauen uns das stark beworbene Feature mal etwas genauer an.
Zu den neuen Inhalten und Features von FIFA 22 wissen wir aktuell noch relativ wenig. Es gibt bisher einen ersten Trailer sowie eine Homepage (via EA) mit ersten Details zum neuen FIFA-Ableger. Ein Feature wird von EA aber jetzt schon besonders angepriesen: HyperMotion.
Was ist HyperMotion? Laut EA handelt es sich bei HyperMotion um eine neue Gameplay-Technologie, die das Spielgeschehen auf dem virtuellen Rasen deutlich realistischer gestalten soll. Dafür hat EA 22 Fußballprofis in sogenannte Xsens-Suits gesteckt, um Bewegungen und Bewegungsmuster detailliert aufnehmen zu können.
Die Spieler strampeln also in ähnlichen Anzügen wie Hollywood-Schauspieler, wenn sie digitalen Monstern ihre Bewegungen leihen. Das Ergebnis der Xsens-Suits sind 4.000 neue Animationen, die den Weg ins Spiel finden sollen.
Doch neben den neuen Animationen soll HyperMotion noch mehr verbessern:
Machine Learning soll für flüssigere Animationen in Echtzeit sorgen.
Die neue „Taktische K.I.“ verspricht mehr Intelligenz der Spieler im Angriffs- sowie im Abwehrspiel. CPU-Mitspieler sollen im Angriff mehr Entscheidungen pro Sekunde treffen können und die Abwehr-KI soll Lücken besser schließen und als taktische Einheit agieren können.
“Player Humanization” soll die Animationen abseits des Balls verbessern und Spieler, die gerade nicht am Spielgeschehen teilnehmen, realistischer erscheinen lassen.
Mit den “Kinetic Air Battles” sollen Zweikämpfe in der Luft realistischer werden und die Animationen besser aufeinander abgestimmt sein.
“Composed Ball Control” soll die Ballkontrolle verbessern und dafür sorgen, dass man den Ball agiler annehmen dribbeln kann.
Hier könnt ihr euch im FIFA-Trailer bewegte Bilder zur neuen HyperMotion-Technologie anschauen:
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HyperMotion gibt es nicht für jeden: Einen Wermutstropfen gibt es für zukünftige FIFA-22-Spieler – HyperMotion kommt nur für Next-Gen-Plattformen. Das bedeutet: Spieler auf der PS5, Xbox Series sowie Google Stadia könnten ein deutlich anderes Spielerlebnis haben, als FIFA-Spieler auf dem PC und den alten Konsolen PS4 und Xbox One, wo es die neuen HyperMotion-Features nicht geben wird.
Wir bleiben gespannt, ob das neue Feature tatsächlich hält, was EA verspricht und am Ende des Tages einen spürbaren Unterschied ausmacht. In der FIFA-Community gibt es allerdings jetzt schon erste Stimmen, die der neuen Technologie, aufgrund von ersten Szenen, skeptisch gegenüberstehen:
Am 18. Juli 2021 findet in Pokémon GO der zweite Tag des GO Fests statt. An diesem Tag könnt ihr in Raids allen legendären Pokémon begegnen, die bereits im Spiel waren. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche ihr auf jeden Fall fangen solltet.
Um was geht es? Am Wochenende vom 17. Juli und 18. Juli 2021 findet das GO Fest 2021 in Pokémon GO statt. Wie Niantic angekündigt hat, könnt ihr am zweiten Event-Tag, also dem 18. Juli, auf alle legendären Pokémon treffen, die bereits im Spiel waren (via pokemongolive.com). Diese findet ihr in der Zeit von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr in den Level-5-Raids.
Was ist das für eine Liste? Wir haben und die legendären Monster des 18. Juli einmal genauer angesehen. Um genau zu sein stehen 37 zur Auswahl, davon 3 nur in bestimmten Regionen. Mit Hilfe der Übersichten von gamepress und Pokebattler haben wir zusammengefasst, welche Monster ihr euch an diesem Tag unbedingt sichern solltet (via gamepress & Pokebattler).
Wir geben euch eine Übersicht über 10 legendäre Pokémon, die ihr definitiv fangen solltet, wenn euch starke Exemplare fehlen. Außerdem findet ihr darunter eine weitere Liste mit legendären Monstern, die ebenfalls gut, aber nicht ganz Top-Tier sind. Zuletzt gehen wir noch auf Monster ein, die ihr vielleicht vernachlässigen könnt, wenn ihr sie schon habt.
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Diese legendären Pokémon solltet ihr euch unbedingt schnappen
Hier findet ihr die 10 legendären Pokémon, die ihr auf jeden Fall schnappen solltet.
Mewtu
Bei Mewtu handelt es sich um eines der begehrtesten Pokémon im Spiel. Es stammt aus der ersten Generation und gehört zum Typ Psycho. Mewtu gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Auch die schillernde Version ist bereits im Spiel zu finden.
Da es dieses Pokémon eher selten im Spiel gibt, solltet ihr die Chance grundsätzlich nutzen. Allerdings ist Mewtu im Zeitraum vom 16. Juli bis 23. Juli 2021 regulär in allen Level-5-Raids zu finden. Aus diesem Grund solltet ihr euch gut überlegen, ob ihr an diesem Tag gegen Mewtu kämpfen wollt oder eure Raid-Pässe lieber für ein anderes legendäres Pokémon verwendet.
Eines der interessantesten legendären Pokémon an diesem Tag wird wahrscheinlich Reshiram sein. Dieses Monster ist bislang im Spiel außerordentlich selten zu finden gewesen. Darüber hinaus gehört das Pokémon vom Typ Feuer und Drachen zu einem der besten Angreifer im Spiel.
Aufgrund seiner hohen Werte im Angriff und der Ausdauer ist es besonders gut als Kandidat für Raids geeignet. In der PvP-Liga spielt es hingegen keine Rolle. Leider gibt es dieses Monster bisher nicht als Shiny im Spiel. Aber trotzdem lohnt es sich, gegen Reshiram im Raid anzutreten.
Das legendäre Wasser-Pokémon Kyogre gehört zu den besten Wasser-Angreifern im Spiel. Es kann in allen Bereich hohe Werte aufweisen, weshalb es auch ein geeigneter Kandidat in Raid- und PvP-Kämpfen ist. Aus diesem Grund erfreut es sich auch bereits seit einiger Zeit starker Beliebtheit bei den Trainern.
Wenn ihr also noch ein starkes Kyogre benötigt, dann solltet ihr diese Chance nutzen. Mit etwas Glück könnt ihr außerdem einem schillernden Exemplar begegnen.
Auch Groudon reiht sich aufgrund seiner hohen Werte im Bereich Angriff, Verteidigung und Ausdauer bei den besten Angreifern des Spiels ein. Es ist ein Pokémon vom Typ Boden und stammt aus der 3. Generation. Groudon ist sowohl für den Einsatz in Raids, als auch der PvP-Liga sehr gut geeignet.
Um es in der PvP-Liga effektiv einzusetzen, ist es empfehlenswert eine Top-Lade-TM zu nutzen, um die Spezial-Lade-Attacke Feuerstoß zu bekommen. Darüber hinaus ist auch Groudon bereits seit einiger Zeit in seiner schillernden Variante im Spiel zu fangen. Die Investition eures Raid-Passes in dieses legendäre Monster lohnt sich also auf jeden Fall.
Zekrom gehört aufgrund seiner starken Werte in Pokémon GO zu den besten Angreifern. Dabei kann es sich nicht nur mit seinem Typ Drachen, sondern auch als Elektro-Pokémon behaupten. Vor allem in Raid-Kämpfen ist es ein geeigneter Kandidat.
Eine schillernde Variante gibt es von Zekrom bislang im Spiel noch nicht. Dennoch lohnt es sich, ein starkes Exemplar in den Raids zu sichern.
Im Gegensatz zu Rayquaza handelt es sich bei Dialga um ein eher seltenes Pokémon im Spiel. Es gehört zum Typ Drache und Stahl. Es weist starke Werte im Bereich Angriff und Ausdauer auf, weshalb es eines der stärksten Stahl-Angreifer in Pokémon GO ist.
Dieses Monster ist ideal für den Einsatz in der PvP-Liga oder in Raids geeignet. Es lohnt sich also, ein besonders starkes Exemplar zu fangen. Eine schillernde Variante ist bislang noch nicht im Spiel erhältlich. Es gibt jedoch Spekulationen in der Community, dass diese im Hyperbonus zu finden sein soll. Welche Theorien es zum Hyperbonus gibt, haben wir für euch zusammengefasst.
Auch das legendäre Pokémon Rayquaza reiht sich bei den besten Angreifern im Spiel ein. Das spiegelt sich auch in seinem hohen Angriffswert wider. Interessant ist es jedoch nur für den Einsatz in Raids. Dieses Monster stammt aus der 3. Generation und gehört zum Typ Flug und Drache.
Rayquaza war in der Vergangenheit bereits häufiger in Raids erhältlich, weshalb einige Spieler bereits starke Exemplare ergattern konnten. Auch eine schillernde Variante ist im Spiel verfügbar. Ihr solltet euch hierbei also überlegen, ob ihr noch ein starkes und/oder schillerndes Exemplar benötigt, oder euch euren Raid-Pass lieber für ein anderes Monster aufhebt.
Demeteros gehört zu den Formwandlern, weshalb es mehrere verschiedene Formen annehmen kann. Während des GO Fests erhaltet ihr Demeteros ausschließlich in seiner Tiergeistform. Dieses Pokémon stammt aus der 5. Generation und gehört zum Typ Boden und Flug.
Es kann mit seinen besonders starken Angriffswerten überzeugen, weshalb es zu den besten Boden-Angreifern im Spiel gehört. Dabei ist es sowohl in Raids, als auch in der PvP-Liga ein geeigneter Kandidat. Die schillernde Version wird leider noch nicht im Spiel zu fangen sein.
Cresselia gehört zu den Pokémon der 4. Generation und ist vom Typ Psycho. Dieses Monster weist hohe Werte im Bereich Verteidigung und Ausdauer auf. Die Angriffswerte sind hingegen eher durchschnittlich. Aus diesem Grund ist es vor allem für die PvP-Liga geeignet. Im Raid habt ihr jedoch die Möglichkeit einem schillernden Exemplar zu begegnen.
Das Feuer- und Flug-Pokémon Lavados gehört ebenfalls zu den legendären Monstern der ersten Generation. Es überzeugt mit hohen Werten beim Angriff und der Verteidigung. Somit ist es eines der besten Angreifer im Spiel. In der PvP-Liga ist es zwar weniger geeignet, jedoch in Raids umso mehr. Außerdem ist Lavados in Pokémon GO als schillernde Variante verfügbar.
Die Raids zum GO-Fest bieten euch darüber hinaus noch weitere lohnenswerte legendäre Pokémon. Auch wenn das eine oder andere Monster nicht ganz oben auf der Favoriten-Liste steht, kann es sich unter Umständen trotzdem lohnen, an den Raids mit den nachfolgenden Pokémon teilzunehmen.
Palkia
Bei Palkia handelt es sich um ein legendäres Pokémon vom Typ Drache und Wasser aus der 4. Generation. Seine Angriffswerte sind sehr hoch, weshalb es zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört. Seine Werte bei der Ausdauer und Verteidigung sind hingegen durchschnittlich.
Es ist aber sowohl für den Einsatz in Raids, als auch in der PvP-Liga geeignet. Dennoch gibt es andere legendäre Pokémon wie Dialga oder Rayquaza, die beim Typ Drachen einfach bessere Werte vorzeigen und damit etwas stärker sind.
Palkia ist jedoch eines der selteneren Monster im Spiel. Wer dieses Pokémon also noch nicht hat, der sollte die Möglichkeit nutzen und an einem Raid teilnehmen. Wie bei Dialga wird jedoch auch bei Palkia vermutet, dass es im Rahmen des Hyperbonus erneut in die Raids kommt und seine schillernde Variante mitbringt.
Ho-Oh ist das Regenbogen-Pokémon aus der 2. Generation. Es gehört zum Typ Feuer und Flug. Derzeit könnt ihr es in seiner Crypto-Variante beim Team-GO-Rocket-Boss Giovanni antreffen – das ist also eine Alternative, wenn ihr keinen Raid-Pass ausgeben wollt. Ho-Oh verfügt über hohe Werte im Bereich Angriff, Verteidigung und Ausdauer.
Aus diesem Grund ist es ein geeigneter Kandidat für die Meister-Liga und in Raids. Allerdings gibt es zum GO Fest noch andere legendäre Pokémon, wie Reshiram, die stärker sind als Ho-Oh, weshalb ihr diese vorziehen solltet.
Das legendäre Pokémon Entei gehört zu den besten Feuer-Angreifern im Spiel. Vor allem seine Verteidigung ist sehr gut. Allerdings gibt es im Spiel noch bessere Monster, die ihr an diesem Tag ebenfalls im Raid bekommen könnt. Solltet ihr also nicht auf der Jagd nach einem schillernden Exemplar sein, dann lohnt sich der Raid mit Reshiram mehr.
Das legendäre Pokémon vom Typ Gestein und Kampf gehört zu den besten Gesteins-Pokémon. Seine Werte im Angriff sowie der Ausdauer sind in Ordnung und aufgrund seiner Attacken Katapult und Steinhagel ist es ein starkes Pokémon. Allerdings können andere Monster wie Rameidon noch besser überzeugen.
Da es Terrakium schon häufiger im Spiel zu fangen gab, könnt ihr eure Raid-Pässe auch in andere Pokémon investieren, die euch einen größeren Nutzen bringen. Für alle Shiny-Jäger gibt es Terrakium auch in seiner schillernden Form.
Das Unlicht- und Flug-Pokémon Yveltal gehört zu den legendären Pokémon der 6. Generation. Es ist ebenfalls eines der besten Angreifer im Spiel. Vor allem für den Einsatz in der PvP-Liga ist es sehr gut geeignet, aber auch im Raid kann es überzeugen.
Yveltal war bereits vor wenigen Wochen als Raid-Boss in den Level-5-Raids erhältlich. Wer zu diesem Zeitpunkt kein starkes Pokémon fangen konnte, sollte seine Chance zum Go-Fest nutzen. Eine schillernde Variante gibt es leider noch nicht im Spiel.
Raikou gehört zu den besten Elektro-Pokémon im Spiel. Es hat gute Werte und kann bedenkenlos im Raid eingesetzt werden. Allerdings ist Zekrom ein nochmal besserer Elektro-Angreifer, weshalb ihr im Raid lieber auf ihn zurückgreifen solltet. Mit etwas Glück können Shiny-Jäger jedoch bei Raikou auf ein schillerndes Exemplar treffen.
Das legendäre Vogel-Pokémon Zapdos gehört zum Typ Flug und Elektro. Es stammt aus der ersten Generation. Durch seine starken Werte im Bereich Angriff und Ausdauer ist es ein guter Angreifer im Raid. In der PvP-Liga nimmt Zapdos eher eine geringere Rolle ein.
In der Vergangenheit war Zapdos schon mehrfach über verschiedene Wege im Spiel erhältlich. Auch auf die schillernde Variante könnt ihr bereits seit längerem treffen. Beim GO Fest solltet ihr eure Raid-Pässe deshalb lieber in andere Pokémon investieren.
Das Pokémon Lugia gehört zu den legendären Monstern der 2. Generation. Es stammt vom Typ Psycho und Flug. Es hat eher durchschnittliche Werte im Bereich Angriff und Ausdauer. Bei der Verteidigung kann es aber überzeugen. Es ist somit ein geeigneter Vertreter in der PvP-Liga.
In Raids kann es zwar auch eingesetzt werden, dort gibt es jedoch deutlich bessere Angreifer. Aus diesem Grund solltet ihr an diesem Tag lieber andere Pokémon in Raids fangen. Solltet ihr doch an einem Lugia-Raid teilnehmen, dann könnt ihr mit etwas Glück einem schillernden Exemplar begegnen.
Arktos gehört neben Lavados und Zapdos zu den drei legendären Vogel-Pokémon der ersten Generation. Es ist vom Typ Flug und Eis. Arktos kann zwar höhere Verteidigungswerte aufzeigen, aber im Angriff ist es eher durchschnittlich. Dadurch ist dieses Pokémon eher für die PvP-Liga geeignet.
In der Vergangenheit gab es bereits mehrere Gelegenheiten Arktos im Spiel zu erhalten. Auch die schillernde Variante ist bereits verfügbar.
Das Pokémon vom Typ Geist und Drache gehört zu den Monstern, die verschiedene Formen annehmen können. Während des GO Fests werdet ihr es nur in der Wandelform fangen können. Es ist dabei auch als Shiny verfügbar. Giratina in der Wandelform spielt allerdings nur in der PvP-Liga eine Rolle.
Für Raids gibt es andere Kandidaten, die besser überzeugen können. So beispielsweise die Urform von Giratina, die zu den besten Angreifern gehört. Wenn ihr also PvP spielt und noch ein starkes Giratina benötigt, dann solltet ihr diese Raids auf jeden Fall nutzen. Ansonsten investiert eure Raid-Pässe lieber in andere Monster.
Heatran gehört zu den Pokémon der 4. Generation und stammt vom Typ Feuer und Stahl. Aufgrund seiner starken Angriffswerte kann es als Feuer-Pokémon besonders gut von sich überzeugen und ist bestens für den Einsatz in Raids geeignet. In der PvP-Liga spielt es eher eine untergeordnete Rolle.
Heatran gab es in der Vergangenheit bereits öfters in Raids zu fangen und auch eine schillernde Variante ist im Spiel bereits erhältlich. Wer trotzdem noch ein starkes Exemplar benötigt, kann diese Chance nutzen.
Registeel gehört zu den Stahl-Pokémon. Ähnlich wie seine Geschwister Regice und Regirock hat es eher durchschnittliche Angriffswerte und sollte im Raid nicht zum Einsatz kommen. In der PvP-Liga ist dieses Monster laut gamepress allerdings ein guter Kandidat (via gamepress.gg).
Wer also noch ein starkes Registeel für die PvP-Liga benötigt, könnte zum Go Fest sein Glück versuchen. Ein Shiny-Exemplar gibt es von diesem Monster ebenfalls im Spiel. Wer daran kein Interesse hat, sollte lieber einen anderen Raid machen.
Wie Demeteros gehört auch Voltolos zu den Formwandlern. Aus diesem Grund könnt ihr während des Go Fests nur die Tiergeistform in Pokémon GO erhalten. Voltolos in der Tiergeistform gehört zu den legendären Pokémon vom Typ Elektro und Flug.
Seine Angriffswerte sind in Ordnung, um im Raid eingesetzt zu werden. In der PvP-Liga spielt es jedoch keine Rolle. Eine schillernde Variante ist bislang im Spiel auch noch nicht erhältlich. Aus diesem Grund solltet ihr eure Raid-Pässe lieber für andere Pokémon wie Zekrom aufsparen.
Nicht alle der legendären Pokémon werden am 18. Juli 2021 in Deutschland zu fangen sein. Das Seen-Trio wird es an diesem Tag nur in ihren Regionen geben. Wer sie also noch nicht im Pokédex hat, sollte die Möglichkeit nutzen und sich von anderen Spielern im Ausland zu einem Raid einladen lassen.
Auch Trainer aus dem Ausland, werden sich eventuell über eine Raid-Einladung von euch freuen, um die europäische Variante des Seen-Trios zu bekommen. Wo ihr welches Pokémon finden könnt, haben wir für euch zusammengefasst.
Pokémon
Region
Selfe
Asien
Vesprit
Europa
Tobutz
Amerika
Alle drei Pokémon gehören zum Typ Psycho. Starke Monster sind sie allerdings, mit Ausnahme von Tobutz, nicht. Tobutz könnt ihr als guten Angreifer einsetzen, wobei es bessere Pokémon von diesem Typ gibt. Aus diesem Grund dienen sie lediglich der Vervollständigung des Pokédex. Die Shiny-Varianten sind leider auch noch nicht im Spiel.
Für diese Pokémon lohnt sich der Raid-Pass nicht
Doch es gibt auch legendäre Pokémon, die aufgrund ihrer Werte weder für die PvP-Liga noch für Raids genutzt werden sollten. Es gibt hier häufig bessere Alternativen. Sie sind somit nur für das Vervollständigen des Pokédex geeignet oder zum Sammeln von Shinys. Alle legendären Monster, die ihr davon als Shiny fangen könnt, haben wir mit (*) markiert.
Latias*
Latios*
Regigigas*
Viridium*
Boreos in der Tiergeistform
Regirock*
Suicune*
Regice*
Kyurem
Kobalium*
Xerneas
Wenn dich mehr zu Pokémon GOinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
An welchen Raids werdet ihr zum GO Fest auf jeden Fall teilnehmen? Und welches Pokémon darf auf gar keinen Fall in eurer Sammlung fehlen? Schreibt uns gern einen Kommentar, hier auf MeinMMO, und tauscht euch mit anderen Trainern zu diesem Thema aus.
Dank einer interaktiven Story zum “Sentinels Of Light”-Event von League of Legends kennen wir wohl einen weiteren Champion: Vex, die düstere Magierin. MeinMMO fasst zusammen, was wir bisher über sie wissen.
Woher stammt die Info? Vex wird im Rahmen der Storyline zum “Sentinels Of Light”-Event gezeigt. Dabei handelt es sich um eine interaktive Story die sich seit Event-Start am 8. Juli im Clienten spielen lässt.
In dieser Geschichte wird die düstere Magierin erwähnt. Der Twitter-Kanal lol_insider spricht in einem Tweet von einem Leak, strenggenommen handelt es sich dabei aber eher um eine Enthüllung des Champions, als um einen Leak. Schließlich hat Riot diese Infos bewusst veröffentlicht.
Hier ist dennoch der Twitter-Post mit einem Bild von Vex:
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Das wissen wir bisher über den Champion: Leider geht aus den preisgegebenen Informationen nicht viel Handfestes hervor. Wir wissen, dass Vex eine Magierin ist. Sie wurde bereits in einem früheren Leak gezeigt, damals war ihr Design noch ein wenig anders (via dexerto.com).
Es gibt Spekulationen, dass sie die verschwundene Meisterin von Yuumi sein könnte. Aus einigen Lore-Fetzen geht hervor, dass Vex gerne auf Reisen durch die materiellen und spirituellen Welten geht. Sie ist offenbar lieber alleine, als in Gesellschaft.
Aus ihrer ersten Beschreibung kann man möglicherweise bereits Hinweise zu ihren Fähigkeiten ziehen: “Es nervt sie tierisch, wenn hyperaktive Champions um sie herumschwirren. Das nervt sie so sehr, dass sie ernst wird und anfängt, alle Lebensformen voller irritierender Fröhlichkeit, die um sie herumschwirren, wie lästige Fliegen zu zerquetschen”.
Sie ist also womöglich ein sehr eigensinniger und aggressiver Charakter. Laut einem früheren Leak sollte Vex eine Art “Artillerie-Magierin” werden und sollte eigentlich schon früher veröffentlicht werden. Ihre Rolle wurde seitdem aber wohl überarbeitet, sodass sie eher ein traditioneller Mage wird. Das führte wohl zu dem späteren Release (via Twitter).
Wann könnte Vex ins Spiel kommen? Das ist aktuell nicht bekannt. Über einen möglichen Release lässt sich aktuell nur spekulieren. Da der Champion Akshan als Nächstes ins Spiel kommt, solltet ihr nicht so bald mit der Magierin rechnen.
Sie soll aber auf jeden Fall eine Rolle im “Sentinel Of Light”-Event spielen, wie der Lead Champion Producer Ryan Mirales auf reddit bestätigt hat (via reddit). Man wird also wahrscheinlich nochmal Neuigkeiten zu ihr bekommen.
Was haltet ihr von Vex? Gefällt euch das Charakter-Design? Oder entspricht das eher nicht eurem Geschmack? Welche Fähigkeiten erhofft ihr euch? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
Bei League of Legends steht der neue Patch 11.15 an: Das Update bringt einen Nerf für den LoL-Champion Aurelion Sol. Der blaue Drache wird eigentlich nur wenig gespielt, doch jetzt stellt sich raus: Die Besten der Besten gewinnen zu häufig mit dem unbeliebten Champ.
Was ist das mit Aurelion Sol? Laut Statistik wird der blaue Drache, Aurelion Sol, in der Lague of Legends eigentlich kaum gespielt (via leaguegraphs).
In der Midlane kommt der Champion auf 1% Beliebtheit, damit liegt er auf Platz 41. Die beliebtesten Champs wie Sylas (12,9%), Zed (10,9%) oder Yasuo (10,7%) werden etwa zehnmal häufiger gespielt als der Drache: Der hat für einen Magier ein eher ungewöhnliches Skill-Set und muss nahe an Gegner rankommen, um die dann mit einem Schadens-Feld, das ihn umkreist, zu treffen.
Obwohl er so selten gespielt wird und eher unbeliebt ist, steht jetzt ein Nerf für Aurelion Sol an, der im Patch 11.5 kommen soll. Die genauen Details des Nerfs sind noch nicht bekannt.
Für die 0,1% der Besten hat Aurelion Sol die höchste Winrate
Das sagt Riot Games: Die sagen: Aurelion Sol hätte die höchste Win-Rate aller Champions im „Elite Match-Making Ranking“. In den letzten beiden Wochen hätten Spieler mit Aurelion 57,3 % und 57,4 % ihrer Partien gewonnen.
Man hätte die Win-Rate bei Riot Games überprüft, das sei tatsächlich ein Ausreißer nach oben: Das sei nicht einfach nur, weil sich jetzt wenige Spieler, die “One Trick Ponys”, auf Aurelion Solo spezialisiert hätten. Das gebe die Statistik nicht her, der Drache sei einfach zu stark.
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Die “Win-Rate” als Grundlage für Buffs und Nerfs ist umstritten.
So wird das diskutiert:
Ein LoL-Fan sagt, das sei schon schräg, den Drachen zu nerfen, obwohl er so selten gespielt wird. Offenbar sei die Stimmung gegen Aurelion Sol so negativ, dass ihn kaum wer spielt.
Ein anderer Nutzer sagt sogar: Die Win-Rate wäre eine bescheuerte Metrik, um danach Nerfs auszunutzen. Der Held sei „absolut nicht tauglich“, Riot Games verstünde ihre eigene Balance nicht.
Ein dritter Nutzer sagt: Aurelion Sol sei absolut nicht als „Main-Charakter“ zu gebrauchen.
Was ist das mit Aurelion Sol, das ihn so seltsam machen? Der Drache Aurelion Sol hat in LoL ein schräges Skill-Set: Ihn umkreisen Sterne, die Schaden an jedem machen, den sie treffen. Dieses „Schadensfeld“ kann er dann erweitern.
Aber irgendwie scheint das eine seltsam statische „Magier muss nah an Gegner rein“-Spielweise zu sein, bei denen man noch die Rotation der Sterne beachten muss, die viele als nicht so attraktiv empfinden, obwohl der Drache statisch offenbar extrem stark ist.
Die meisten LoL-Spieler bevorzugen einen mobilen oder dynamischen Magier, der Gegner am besten noch stunnen kann, während sie den Feind in Millisekunden mit Skill-Shots oder Combos ins Jenseits schickt.
Schon die letzten Patches in LoL wurden kontrovers diskutiert:
Heute, am 13. Juli 2021, startet die Rampenlichtstunde mit Glumanda in Pokémon GO. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welcher Bonus euch heute erwartet und ob ihr die Rampenlichtstunde nutzen solltet.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Jeden Dienstag findet für die Trainer in Pokémon GO ein einstündiges Event statt, bei dem ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt steht. Während des kurzen Events spawnt dieses Monster besonders häufig. Darüber hinaus erhalten die Spieler in dieser Zeit einen besonderen Bonus, der ebenfalls wöchentlich wechselt.
In dieser Woche trefft ihr während der Rampenlichtstunde auf Glumanda. Es gehört zu den Starter-Pokémon der ersten Generation und ist vom Typ Feuer. Beim Fangen von Pokémon erhaltet ihr in dieser Zeit außerdem doppelte Bonbons.
Lohnt sich Glumanda in Pokémon GO? Glumanda und seine erste Weiterentwicklung Glutexo gehören zu den schwächeren Monstern im Spiel. Sie sollten deshalb im Raid und in der PvP-Liga nicht eingesetzt werden. Die zweite Weiterentwicklung Glurak könnt ihr hingegen als solides Feuer-Pokémon in PvP-Kämpfen verwenden. Für Raid-Kämpfe gibt es jedoch stärkere Angreifer vom Typ Feuer. Die deutlich besten Werte der Glumanda-Familie weisen die beiden Mega-Entwicklungen von Glurak auf.
Rampenlichtstunde mit Glumanda – Startzeit und Boni
Wann geht es los? Die Rampenlichtstunde startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit und dauert genau eine Stunde. Um 19:00 Uhr ist das Event somit schon wieder vorbei.
Das ist der Bonus: Während der Rampenlichtstunde könnt ihr nicht nur vermehrt Glumanda begegnen, sondern erhaltet zusätzlich doppelte Bonbons beim Fangen von Pokémon.
Gibt es Glumanda als Shiny? Ja, mit etwas Glück könnt ihr der schillernden Variante von Glumanda begegnen. Es unterscheidet sich farblich jedoch nur gering vom normalen Glumanda.
Glumanda, Glutexo und Glurak normal (oben) und als Shiny (unten).
Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Glumanda?
Glumanda gab es in der Vergangenheit bereits häufiger im Spiel zu fangen. Und in seiner Grundentwicklung ist dieses Pokémon auch nicht sonderlich stark. Allerdings könnt ihr Glumanda über Glutexo zu Glurak weiterentwickeln. Glurak gehört zu den Feuer-Pokémon im Spiel und ist für den Einsatz in der PvP-Liga geeignet. Außerdem hat es zwei Mega-Entwicklungen.
Des Weiteren könnt ihr mit etwas Glück auch einem schillernden Glumanda begegnen. Wer also noch ein starkes oder schillerndes Exemplar benötigt, sollte die Rampenlichtstunde in jedem Fall nutzen. Durch die doppelten Bonbons beim Fangen, könnt ihr außerdem euren Vorrat auffüllen, um euch ein Glurak zu entwickeln oder hochzuleveln.
Wenn dich mehr zu Pokémon GOinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was haltet ihr von Glumanda? Welches ist euer Lieblings-Starter-Pokémon der ersten Generation? Und werdet ihr die heutige Rampenlichtstunde nutzen oder habt ihr bereits genügend Glumanda-Bonbons? Schreibt uns gern eure Meinung dazu in die Kommentare.
Am Wochenende kam es zu einem kuriosen Ereignis im MMORPG Final Fantasy XIV. Man konnte das Spiel im offiziellen Store nicht mehr online kaufen, mit der Fehlermeldung, dass es ausverkauft sei. Außerdem konnte man auf keinem der US-amerikanischen Server neue Charaktere erstellen. Wir von MeinMMO schauen uns an, was da passiert ist.
Worum geht es? Das MMORPG FFXIV erlebt gerade eine große Hype-Welle. Den Eindruck hat man, wenn man momentan sich die Spielerzahlen bei Steam anschaut und die Zuschauerzahlen bei Twitch (via TwitchTracker). Dass es aber so weit geht, dass die digitalen Kopien von Final Fantasy 14 ausverkauft sind, damit rechnet man nicht unbedingt.
Doch genau dazu kam es am Wochenende. Wollte man sich eine PC-Version von FFXIV bei Square Enix kaufen, so wurde man in eine Warteschlange gesetzt und bekam die freundliche Meldung, dass es derzeit leider keine Kopien gäbe. Sie seien schlichtweg ausverkauft.
Diese Meldung erhielten User für einige Zeit im Square Enix Store am Wochenende.
Wie ist das passiert? Eine klassische ausverkauft-Situation wie man sie beispielsweise im Einzelhandel gibt, ist mit Spiele-Keys eher untypisch. Die Keys werden generiert und das in der Regel schnell genug, um den Markt zu bedienen. (via Steam)
Auf Twitter äußerte sich der bekannte Analyst Daniel Ahmad zu der ungewöhnlichen Situation:
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Er geht davon aus, dass die Server nicht schnell genug erweitert werden können, um den vielen neuen Spielern Platz zu bieten, und es daher nur die Lösung gab, kurzfristig eben keine neuen Spieler mehr reinzulassen. Seine Vermutung wird von der Tatsache gestützt, dass die US-Server von FFXIV in den vergangenen Tagen so überfüllt waren, dass dort keine neuen Charaktere erstellt werden konnten.
Das ist die Status der Server: Auf reddit und posteten Spieler am Wochenende Screenshots des Serverstatus. Die US-Datenzentren waren voll, die Erstellung neuer Charaktere nicht möglich (via reddit). Bereits Anfang Juli konnte FFXIV einen neuen Spielerrekord auf Steam aufstellen, so spielten am 4. Juli rund 48.000 Spieler gleichzeitig, einige tausend mehr als zum Start des letzten großen Add-ons Shadowbringers. Dieser Trend scheint sich nun fortzusetzen und es strömen immer mehr neuer Spieler ins MMORPG.
Am Samstag konnte das Spiel erneut seinen Spielerrekord brechen und sammelte erstmals über 50.000 gleichzeitig aktive Spieler, am Sonntag wurde dieser Rekord erneut gebrochen als über 58.000 Spieler gleichzeitig online waren. Das sind noch einmal 10.000 mehr als zum Rekord vergangene Woche und ganze 17.000 mehr als zum Start des letzten Add-ons (via SteamCharts)
Wir können uns hier nur auf die Spielerzahlen von Steam beziehen. FFXIV verfügt noch über einen eigenen Launcher sowie über eine aktive Community auf PS4 und PS5. Die tatsächlichen Spielerzahlen sollten also noch weitaus höher liegen.
Eine offizielle Stellungnahme zu dem Verkaufsstopp seitens Square Enix gibt es derzeit noch nicht. Auf die Anfrage von PCGamer sagte man, dass man noch nichts zu der Situation sagen könne (via PCGamer). Es ist aber wahrscheinlich, dass der Verkauf von neuen Accounts hier absichtlich gestoppt wurde, um auf die Flut der neuen Spieler zu reagieren.
Die Community nimmt es mit Humor
Wie sehen die Spieler die Situation? Die Community von FFXIV sieht die ganze Situation größtenteils mit einer gesunden Portion Humor. Im Vorfeld der Spielerflut war es innerhalb der Community ein bliebtes Meme, den Werbeslogan des Spiels absurd oft zu erwähnen. Der Satz “Das von Kritikern gefeierte MMORPG Final Fantasy XIV mit einer erweiterten, kostenlosen Testversion bis Level 60” fiel häufig auf reddit und Social Media.
Nun lachen die Spieler darüber, dass es wohl funktioniert hat. So schreibt der user sparrows415 scherzend(via Twitter):
Okay wir haben unsere Meinung geändert. Bitte probiert das von Kritikern gefeierte MMORPG Final Fantasy XIV mit einer erweiterten, kostenlosen Testversion bis Level 60 NICHT aus. Da sind zu viele von euch.
Andere geben neuen Spielern Tipps zur Charaktererstellung oder freuen sich einfach über frisches Blut im MMORPG:
Der User paintstream schreibt (via reddit): “Kleiner Tipp für neue Spieler: Speichert euren angepassten Charakter in der Charaktererstellung ab. Es macht es euch viel leichter das Einlogfenster nachts um drei zu erwischen!”
Demselben Thread schließt sich User deathbotly an: “Ich hatte gerade fast einen Wipe in Sycrus. Die alten Gebiete fühlen sich derzeit an wie Crazytown.”
Generell kann man sagen, dass sich die Community im Spiel über den Ansturm an neuen Spielern freut. Ältere Gebiete werden dadurch wiederbelebt, und die erfahrenen Spieler freuen sich, den Anfängern helfen zu können. Der User HondaS2000AP1 schreibt auf reddit, dass er eine Aufgabe darin gefunden hat, allen Neuankömmlingen 999 Eier zu schenken. Diese geben einen Erfahrungsbonus von 3 %.
Wie sieht es mit euch aus? Könnt ihr den Hype verstehen und seid selbst voll dabei, oder betrachtet ihr die Situation eher mit Skepsis? Was haltet ihr von der Entscheidung, neue Spieler kurzzeitig auszusperren? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
In den letzten Tagen sorgte ein Bug in The Division 2 für Unruhe. Denn die Marauder-Drohnen konnten dafür sorgen, dass Spieler aus dem Spiel gekickt wurden.
Was war da los? Seit dem 10. Juli gab es Meldungen über einen schwerwiegenden Bug in The Division 2. Zahlreiche Spieler klagten darüber, dass sie immer wieder aus dem Spiel geschmissen wurden.
Dahinter steckten die fiesen Marauder-Drohnen, die euch auf bestimmten Missionen und auch auf der offenen Map von The Division begegnen können.
Was war das für ein Bug? Wie zahlreiche Spieler im Subreddit von The Division 2 und im entsprechenden Ubisoft-Forum meldeten, trat der Bug immer dann auf, wenn man gegen eine der großen Marauder-Drohnen kämpfte.
Dabei reichte es offenbar schon, wenige Schüsse auf den Feind abzugeben. Der Bug konnte plattformübergreifend auftreten und machte einige Missionen wie das Pentagon unspielbar, da solche Drohnen dort als Bossgegner vorkommen.
Hier könnt ihr sehen, wie dieser Bug mehrmals hintereinander auftritt:
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So reagierten die Betroffenen: Auf reddit, Twitter und Facebook diskutieren zahlreiche Spieler über den Bug. Dieser wird auf allen Plattformen gemeldet und bisher scheint er noch nicht behoben worden zu sein.
Manche wie irishorion fragen sich, wie es zu so einem Fehler kommen kann: “Wie ist es möglich, dass solche Dinge passieren, wenn sie eigentlich nichts am Spiel machen? Sind die Bugs jetzt empfindungsfähig und entwickeln sich?” (via reddit)
Einige Spieler wussten nicht mal genau, dass Drohnen die Ursache für Delta-Fehler sind, wie brakerion: “Oh, das ist also der Grund, warum meine drei Freunde und ich um die 48 Mal einen Delta-Fehler hatten, während wir letzte Nacht die Pentagon-Mission gespielt haben.” (via reddit)
Tritt der Bug noch auf? Entwickler Massive hat reagiert und den Fehler heute, am 13. Juli in einer Serverwartung behoben. Das meldet das Studio zumindest auf dem Twitter-Account zu The Division 2:
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Spieler befürchteten schon, dass TU12.1 das letzte Update für The Division 2 gewesen sein könnte. Dann kündigte Publisher Ubisoft an, dass der Shooter auch in 2021 noch weiter unterstützt werden soll.
In der Zwischenzeit wurde mit The Division: Heartland ein Free2Play-Ableger aus dem Division-Universum enthüllt. Dazu gibt es bisher allerdins auch nur spärliche Infos.
Aus einem Gameplay-Leak wissen wir, dass es gewisse Ähnlichkeiten zum Survival-Modus aus The Division 1 haben wird. Außerdem erinnerte das gezeigte Material an den Shooter Scavengers.
Ember Sword ist ein neues MMORPG, das an alte Klassiker wie Ultima Online und RuneScape erinnert. Allerdings wird die Technik sehr modern, denn das Spiel setzt auf Blockchain und Krypto-Währungen. Nun startet der sogenannte Land Rush im Spiel, bei dem sich Nutzer einen Platz zum Bauen sichern können. Das kostet jedoch ordentlich Geld und erinnert einige an Chronicles of Elyria.
Was ist das für ein Spiel? Bei Ember Sword handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG in Entwicklung, in dem ihr die Freiheit genießt, euren eigenen Weg in der bunten Spielwelt zu gehen:
Gespielt wird in der ISO-Perspektive und die welt setzt auf einen sehr bunten Grafik-Stil
Es gibt keine Klassen, sondern die Spieler entwickeln sich durch verschiedene Skills weiter
Crafting spielt eine wichtige Rolle
Die Wirtschaft der Spielwelt wird von den Spielern getrieben
Es wird PvP in der offenen Welt geben
Ember Sword soll Free2Play werden und komplett auf Lootboxen und Pay2Win verzichten. Stattdessen möchte es mit Blockchain den Spielern ermöglichen, ein Item wirklich zu besitzen. Der kosmetische Aspekt kann dann an andere Spieler über einen eigenen Shop verkauft werden.
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Was hat es mit dem Land Rush auf sich? Ein wichtiger Aspekt des neuen MMORPGs ist der Besitz von eigenem Land. Dort könnt ihr ein Haus bauen oder einen Shop errichten, in dem ihr Dinge verkauft.
Dieses Land wird nun über eine Krypto-Währung zu teilweise extrem hohen Summen und unter Zeitdruck verkauft. Dabei ist der Release des Spiels noch nicht in Sicht. Das Spiel soll sich derzeit in einem Pre-Alpha-Stadium befinden.
Hohe Summen und gute Begründungen für Grundstücke
Was kostet ein Grundstück in Ember Sword? Ember Sword bietet die Grundstücke in mehreren Variationen an:
Ein reguläres Grundstück kostet etwa 32,30 Euro – Davon gibt es 5.657
Ein Siedlungsgrundstück kostet etwa 323 Euro – Davon gibt es 223
4 Stadtgrundstücke im Paket kosten etwa 6.750 Euro – Davon gibt es 14
16 Stadtgrundstücke im Paket kosten etwa 67.500 Euro – Davon gibt es 4
Diese Grundstückspreise sind bereits die reduzierte Version, denn der Land Rush befindet sich gerade im Sale. Normalerweise soll der Preis doppelt so hoch liegen, also bei bis zu 135.000 Dollar.
Bezahlt werden diese Grundstücke jedoch nicht in normaler Währung und per Banküberweisung oder Paypal, sondern in der Kryto-Währung USDC. Diese Währung orientiert sich am Dollar-Kurs und gilt als “stabile Krypto-Währung” und soll Handel ohne Gebühren ermöglichen.
Auffällig ist außerdem, dass man ein Bewerbungsformular ausfüllen muss, wenn man eines der Grundstücke kaufen möchte. Darin muss man begründen, warum man der Besitzer eines solchen Grundstücks werden möchte. Erst nach der Bestätigung durch die Entwickler ist der Kauf dann möglich.
Warum sollte man sich ein Grundstück kaufen? Laut den Entwicklern werden die Besitzer von Grundstücken an 50 % der Verkaufssteuern in den jeweiligen Gebieten beteiligt.
Wenn also jemand Gegenstände im Wert von 100 Euro im Shop kauft, sollen darauf 7 % Shop-Gebühren anfallen, also 7 Euro. 3,50 Euro davon gehen an die Entwickler, 3,50 Euro an Landbesitzer, wobei es hier nochmal eine Aufteilung für globale Besitzer und den direkten Landbesitzer gibt, wie dieses Bild erklärt:
So funktioniert der Verdienst über Landbesitz.
Die komplette Mathematik hinter diesem System könnt ihr euch in einem Blogpost durchlesen (via Ember Sword).
Wie lange läuft der Land Rush? Der läuft noch bis zum 31. Juli. Am 16. August erfahren die Interessenten dann, ob sie ihr Grundstück wirklich kaufen können.
Die besten MMORPGs 2021 – Was kommt, was ist neu?
Wer vorab in ein MMORPG investiert, kann viel verlieren
Was sollte man bei solchen Kauf-Aktionen bedenken? Immer wieder gibt es MMORPGs, die sich vor dem Release über Crowdfunding finanzieren, sei es durch Kickstarter oder durch den Verkauf von virtuellen Items, die es noch gar nicht gibt. Doch das geht nicht immer gut aus und es besteht das Risiko, alles Geld zu verlieren.
2020 jedoch kündigte der Chef erstmal das Aus für das MMORPG an und entließ alle Mitarbeiter. Als die Spieler jedoch ihr Geld zurückforderten, ruderte er zurück und sagte, dass er das Spiel nun alleine zu Ende bringen wolle. Mehr zu der Geschichte erfahrt ihr hier:
Die vielen Blutpunkte in Dead by Daylight zeigen Probleme auf. Denn nach dem Event könnte das Spiel an Bedeutung verlieren.
In Dead by Daylight finden aktuell noch die Feierlichkeiten zum 5. Geburtstag des Horror-Spiels statt. Das Event wurde nun sogar verlängert, da viele Spieler das gefordert haben. Das zeigt zum einen, wie gut das Event ankommt – auf der anderen Seite aber auch, wie notwendig eine Überarbeitung des Grinds im Spiel ist.
Was ist gerade in Dead by Daylight los? Aktuell verdienen die Spieler in Dead by Daylight jede Menge Blutpunkte. Das ist die Währung, die benötigt wird, um Charaktere zu leveln und damit Perks, Opfergaben und Addons freizuschalten – alles Dinge, die Überlebende und Killer in den Matches effektiver vorgehen lassen. Bis man erstmal einen soliden Grundstock an Perks aufgebaut hat, können viele Tage vergehen. Deswegen ist das Event gerade so beliebt, weil man da bis zu 525 % mehr Blutpunkte bekommt und den nervigen Grind echt angenehm macht.
Genau dieses Event wurde nun noch einmal verlängert. Eigentlich sollte das Event am 14. Juli enden, doch die Entwickler haben es noch einmal auf den 22. Juli verlängert.
Es regnet Blutpunkte – das nutzen gerade viele.
Spieler fordern: „So muss das immer sein“
Grind ist seit Jahren in der Kritik: Der massive Grind in Dead by Daylight schreckt viele Spieler ab und stellt auch eine große Hürde für Neulinge dar. Denn wer einen Charakter mit soliden Perks ausstatten will, muss erst Dutzende oder Hunderte Stunden in das Spiel stecken, damit die Perks auch bei dem Charakter verfügbar sind, den er gerne spielen möchte. Ein Charakter muss quasi erst „ausgeskillt“ sein, damit seine Perks auch für andere Charaktere verfügbar sind.
Die Menge der Blutpunkte, die wir gerade bekommen sollte die Norm sein, um ehrlich zu sein.
Allein dieser Kommentar hat über 1.250 Upvotes bekommen, ebenso wie viele der Reaktionen darauf.
So sagt „Sectrosempre“ etwa:
Ich habe keine Ahnung, wie ich jemals einen [Charakter] vor diesem Event leveln konnte.
Spieler gewöhnen sich an die Blutpunkte: Inzwischen gewöhnen sich die Spieler an dieses Event und die vielen Blutpunkte, die damit einhergehen. Das macht Dead by Daylight außerhalb des Events deutlich unattraktiver, was wiederum die Probleme am Grind-System nur noch deutlicher aufzeigt.
Es wird Zeit, dass Dead by Daylight sich diesem Problem dauerhaft annimmt. Denn die Events und die Notwendigkeit dieser zeigt sehr schön, dass der aktuelle Grind kaum zu ertragen ist. Veteranen mit vielen Tausend Stunden Spielzeit können darüber hinwegsehen, doch Neulingen werden damit riesige Steine in den Weg geworfen.
Denn auch solche Kommentare finden sich vermehrt, wie etwa der von DylonL4:
Das Spiel wird sich so schlecht anfühlen, wenn das Event vorbei ist … dann [werde ich] wohl wieder keine Addons benutzen.
Mehr Aktuelles zu Dead by Daylight auf MeinMMO gibt’s hier:
Ob die Entwickler ihre Lehren aus dieser ganzen Sache ziehen werden, erleben wir vermutlich im Laufe des nächsten Jahres. Denn in der Regel braucht das Team von Dead by Daylight (leider) eine ganze Weile, um eigentlich simple Wünsche der Community umzusetzen.
Habt ihr Spaß an dem aktuellen Event? Spielt ihr mehr als sonst? Und werdet ihr auch nach dem Event noch spielen?
FIFA 22 will dieses Jahr ein neues Level an Realismus bieten. Doch in der Community wird gerade ein Clip diskutiert, der diesen nächsten Schritt aus Sicht der Spieler noch nicht so richtig wiedergibt.
Worum geht es? Am 11. Juli wurde FIFA 22 offiziell mit einem neuen Trailer vorgestellt. Der Trailer fokussierte sich dabei vor allem auf ein neues Feature: HyperMotion, das mit über 4.000 neuen Animationen den Realismus auf dem Platz auf ein neues Level heben soll.
Die Verbindung aus Motion-Capturing und Machine Learning soll ein Spielerlebnis schaffen, das sich näher am realen Fußball bewegt. Darüber hinaus kündigte EA eine verbesserte K.I. an, die allen Spielern auf dem Platz größere Intelligenz verleihen soll und für mehr taktischen Realismus sorgen soll.
Auf der offiziellen Website von EA Sports wird derzeit eine Liste mit Features gezeigt, die unter anderem diese Elemente von FIFA 22 näher vorstellt. Dazu gehört auch ein Clip zum Thema “Authentische Bewegungen” – und der scheint einige Fans noch nicht zu überzeugen.
Kurzer Clip löst Diskussion aus
Das ist der Clip: Im FIFA-Subreddit wird der Clip von der offiziellen Website gerade von Spielern durch analysiert. Der Post steht unter dem Titel: “Das einzige FIFA 22 Gameplay, das EA vorgestellt hat, zeigt ‘authentische Team-Bewegungen’, aber keine einzige Person bewegt sich wie ein echter Spieler” (via reddit).
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Es handelt sich dabei laut dem User “noah_whit3” um den Clip von der Feature-Seite, der allerdings verlangsamt wurde, da er nur drei Sekunden lang war. Er kritisiert: “Der Spieler mit dem Ball scheint sich hinter dem Verteidiger in eine gefährliche Position in Tornähe zu bringen, aber alle anderen schlurfen nur über das Feld und niemand bewegt sich mit Tempo, um sich offensiv oder defensiv in eine bessere Position zu bringen” (via reddit).
Unter dem Post wird das Verhalten der Spieler auf dem Platz teilweise stark kritisiert und Spieler diskutieren nun über das Feature:
“Sie krabbeln seitwärts wie Krabben”, findet User “marren12” (via reddit).
“Irgendwie ärgerlich, dass ihr neues großes Feature dieses Hyper-Motion-Ding ist, das man nie bemerken wird. Sie sollten den Trailer über den neuen Karrieremodus mit eigenem Team machen, der viel interessanter ist”, findet ein anderer User (via reddit). Dieses Feature wurde ebenfalls angekündigt und kam gut an.
“Es ist definitiv bedenklich. Auf der einen Seite bewegen sie sich jetzt mehr wie ein Team. Auf der anderen Seite gibt es in diesem kurzen Clip immer noch einige große Positionsprobleme. Wieder einmal machen die ZDMs ihren Job nicht. Die Hintermannschaft ist je nach Taktik vielleicht ganz gut”, findet ein anderer User (via reddit).
Wie viel zeigt der Clip? Tatsächlich sieht das Verhalten einiger Spieler mit den Side-Steps sehr kurios aus. So würde sich eine (gute) Hintermannschaft im realen Fußball wohl nicht unbedingt verhalten, wenn ein Außenspieler gerade durch die Defensivreihe zu brechen droht. Vor allem die Mittelfeldspieler sind hier relativ inaktiv.
Gleichzeitig sieht der Zweikampf oben im Bild zwischen dem ballführenden Angreifer und den zwei Verteidigern durchaus intensiv aus. Diese Bewegung sieht man im realen Fußball schon eher.
Dazu kommt, dass sich die Verteidiger-Kette hinten konsequent nach hinten verschiebt und nicht plötzlich in alle Windrichtungen verstreut, Gegner zu decken. Das sieht ebenfalls recht realistisch aus.
Festzuhalten bleibt, dass es sich hier letztlich um einen dreisekündigen Clip handelt, der noch wenig Aufschluss über das komplette Feature gibt. Wie intensiv sich HyperMotion im Spiel bemerkbar macht, wird sich wohl erst zu einem späteren Zeitpunkt sagen lassen – etwa, wenn eine Beta, Tests oder möglicherweise eine Demo veröffentlicht werden.
Bekannt ist mittlerweile hingegen das Release-Datum von FIFA 22 sowie viele verschiedene Inhalte, die man erwarten kann. Alles dazu findet ihr in unserer Übersicht zum FIFA 22 Release.
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Am 9. Juli erschien Swords of Legends Online (SOLO) auf Steam, Epic und im Gameforge-Launcher. Obwohl der Release hervorragend verlief und das neue MMORPG überwiegend positive Bewertungen bekommt, bekommt man von dem Spiel relativ wenig zu hören.
Was ist da los? Swords of Legends ist ein neues Themepark-MMORPG, das 2019 in China erschien und nun von Gameforge in den Westen gebracht wurde. Es setzt auf eine traditionelle Geschichte zwischen Gut und Böse, bietet verschiedene PvE- und PvP-Inhalte und macht vor allem mit der Grafik und dem Kampfsystem auf sich aufmerksam.
Der Start am 9. Juli verlief überraschend problemlos für europäische Spieler. Wir von MeinMMO hatten uns eigentlich auf Server-Probleme und einen entsprechenden Live-Ticker zum Release eingestellt, der jedoch nicht nötig war, weil es den gesamten Tag über zwar zu Lags aufgrund der vielen Spieler, aber nie zu einem Server-Absturz kam. In NA kam es zu ein paar Problemen, die jedoch mit einem Fix behoben wurden.
Genau das wurde auch in den ersten Steam-Reviews gelobt. Der Nutzer Sera schreibt beispielsweise (via Steam): “Nach nun mehr als 20 Jahren MMORPG Erfahrung muss ich sagen, dass dies bisher der beste Launch von einem Spiel war, den ich erlebt habe.”
Wie steht SOLO gerade dar? Obwohl der Release erst wenige Tage her ist, hört man überraschend wenig von dem neuen MMORPG. Dabei kommt es gar nicht schlecht an.
Im Peak kam SOLO am 12. Juli auf 18.701 Spieler auf Steam (via SteamCharts). Damit liegt es auf der Plattform von Valve vor Spielen wie SWTOR, Albion Online oder RuneScape. Hinzu kommen zudem die Spieler im Gameforge-Client selbst und die Nutzer auf Epic, sodass die gesamten Spielerzahlen höher liegen.
Wir von MeinMMO fassen für euch die ersten Reaktionen der Spieler zusammen. Einen ausführlichen Anspielbericht zu SOLO könnt ihr euch zudem hier durchlesen:
Kampfsystem, Grafik und Shop sind Top, Quests und Übersetzungen Flop
Was sagen die ersten Reviews zu SOLO? Viele Nutzer auf Steam loben das Spiel für den traditionellen Ansatz eines Themepark-MMORPGs, das ohne Sandbox- und Pay2Win-Aspekte daher kommt:
Jagerdelights schreibt (via Steam): “Ich mag das Spiel bisher. Ich bin zwar noch Level 23, aber alles fühlt sich wie ein traditionelles MMO an. Schließe Quests in einem bestimmten Bereich ab und bewege dich zum Nächsten. Von dem, was ich bisher sehe, konzentriert sich das Spiel vor allem auf Dungeons und Raids im Endgame. Die Leute loben es außerdem dafür, dass es nicht Pay2Win ist. Ich sehe bisher nur Kosmetika im Shop.”
Hex Girl würde das Spiel schon jetzt allen MMORPG-Fans empfehlen (via Steam): “Amazing Game. Ich muss noch den Endgame-Content erleben, aber bisher ist alles, was ich gespielt habe, großartig. Ich würde dieses Spiel auf jeden Fall denen empfehlen, die ein neues MMORPG suchen, um ihre Zeit damit zu verbringen, egal ob casual oder hardcore.”
Assblaster69 hat nach 46 Stunden Spielzeit lediglich die Performance als Kritikpunkt (via Steam): “Wahrscheinlich das beste MMO, das ich je gespielt habe. Nicht ein einziger Pay2Win-Aspekt oder ein Vorteil für echtes Geld. PvP macht Spaß und PvE ebenfalls. Der einzige Nachteil ist schlechte Performance in einigen bevölkerten Gebieten, aber es ist nicht gamebreaking, zumindest nicht für mich…”
Der Nutzer AkiLLez bezeichnet das neue MMORPG in seiner ausführlichen Review zwar nicht als perfekt, aber genau als den frischen Wind, den er gerade gebraucht hat (via Steam):
Ist es perfekt? Nein. Aber es ist ein frischer Wind für jemanden wie mich, der MMORPGs liebt. Ich habe lange Zeit ausschließlich WoW gespielt, und wie viele andere habe ich in letzter Zeit das Gefühl, ausgebrannt zu sein und nach etwas Neuem zu suchen.
Ich werde mit dem Positiven beginnen: Es gibt scheinbar keine Pay2Win-Inhalte. Die Grafik und die Szenerie der Welt sind fantastisch. Das Kampfsystem ist flüssig und flexibel und es gibt tonnenweise Quests […]. Das einzige Negative, das mir auffällt, ist, dass es in großen Gebieten und großen Städten ein bisschen laggy sein kann […].
Ich genieße dieses Spiel wirklich und bin froh, dass ich es gekauft habe. Es ist schön zu wissen, dass ich etwas neben WoW spielen und es genießen kann.
Einen Einblick in das MMORPG und eine erste Einschätzung bietet euch das Video vom YouTuber KiraTV:
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Was sagen kritische Stimmen? Die negativen Bewertungen stören sich vor allem an fehlenden Übersetzungen, dem schwachen Einstieg und teilweise auch an dem generellen Setting des Spiels:
CLdumbAS sieht das Spiel eigentlich eher neutral, gibt am Ende aber eine negative Bewertung aufgrund von drei Dingen (via Steam): “1. Die Übersetzung/Lokalisierung ist schlecht […]. 2. die Fähigkeiten sind zwar einigermaßen interessant, aber die Beschreibungen grenzen an Nutzlosigkeit […]. 3. Die Geschichte ist generisch, unfokussiert und schwer zu verfolgen…”
Der Nutzer Boom SwagZ kämpft vor allem mit dem Einstieg (via Steam): “Aktuell bin ich Level 22 und das Spiel bereitet mir Kopfschmerzen. Derzeit ist meine Erfahrung: Es ist schlecht optimiert, einige Übersetzungen in den Menüs ergeben keinen Sinn und es ist ein extrem schlechtes Questing-System, das manchmal Quest-Ziele anzeigt und manchmal nicht […]. Ich werde weiterspielen, da ich schon so viele Stunden darin versenkt habe und ich es jetzt nicht zurückgeben kann. Ich werde also sehen, ob dieses “Endgame” es wirklich wert ist.”
Der Nutzer Astorolus schreibt (via Steam): “Das Kampfsystem hat Potential, aber die Geschichte, die schlechten Charakter-Anpassungen (alle sehen aus, als wären sie gerade 18?) und die sehr lineare Story schrecken mich ab. Die Karten sind sehr linear entwickelt, um von Punkt A nach Punkt B zu kommen. Es ist keine Phantasie erforderlich, es ist ein No-Brainer-Spiel, ein massives Singleplayer-Action-Spiel.”
Einige negative Bewertungen weisen außerdem darauf hin, dass es keine westlichen Server in Amerika gibt, dass es das Spiel auf anderen Plattformen als Steam günstiger zu kaufen gibt und dass der Support derzeit sehr langsam reagiert.
Gameforge hat keine riesige Marketing-Kampagne geschaltet und auch Events wie die E3 nicht dafür genutzt.
SOLO erschien gerade in einer Zeit, in der die Corona-Einschränkungen gelockert wurden, die EM stattfand und das Wetter besser wurde.
Falls ihr euch fragt, was alles in SOLO drinsteckt und ob das MMORPG etwas für euch sein könnte, haben wir hier eine Übersicht mit den wichtigsten Inhalten zusammengestellt:
Am Donnerstag, dem 15. Juli startet das Mid-Season-Update bei Call of Duty: Warzone und bringt ein paar Neuerungen ins Spiel. Mit dabei ist ein neuer Killstreak, ein regelmäßiges Event und ein komplett neuer Modus. MeinMMO zeigt euch die Roadmap und alle bekannten Details.
Was geht bei Warzone? Die Hälfte der Season 4 ist geschafft und am 15. Juli geht Call of Duty: Warzone mit dem „Season Four Reloaded“-Update in die zweite Runde. Nun ist eine aktualisierte Roadmap für das sogenannte Mid-Season-Update online und zeigt die geplanten Neuerungen für Warzone:
Killstreak: Automatisches Geschütz
Modus: Payload-Modus mit 2 Teams
Event: Blueprint Blitz lässt euch Cosmetics jagen
Waffen: Maschinenpistole OTs 9 und Nahkampfwaffe „Keule“
MeinMMO erklärt euch die einzelnen Ankündigungen und zeigt den Download-Fahrplan. Die neue Roadmap binden wir hier für euch ein:
Infos zum Mid-Season-Update – Download & Pre-Load
Wann kommt das Mid-Season-Update? Der Content wird am 15. Juli freigeschaltet. Der Blogpost zum Mid-Season-Update bleibt hier etwas ungenau (via callofduty.com). Möglich wäre ein Release um 9 Uhr morgens, aber auch erst am Abend gegen 18 oder 19 Uhr.
Gibt es einen Pre-Load? Die Entwickler kündigen einen Pre-Load an, der in unserer Zeitzone ab 6 Uhr morgens am 15. Juli starten sollte. Jedoch waren die Pre-Loads der Warzone in letzter Zeit eher unzuverlässig – manche Spieler konnten den Download starten, andere nicht. Wir halten euch bei MeinMMo auf dem Laufenden.
Wie groß ist das Update? Auch zu den Download-Größen haben die Entwickler Infos veröffentlicht:
Warzone Mid-Season-Update
PlayStation 5: 8,9 GB
PlayStation 4: 8,9 GB
Xbox Series X / Xbox Series S: 9,2 GB
Xbox One: 9,2 GB
PC: 9,2 GB / 10.4 GB (mit Modern Warfare)
Content der Mid-Season in CoD Warzone
Was ist das für ein neuer Killstreak? Warzone bekommt ein automatisches Geschütz. Mit dem neuen Killstreak stellt ihr ein Geschütz auf, das Feinde in Reichweite unter Feuer nimmt. Der Geschütz operiert dabei in einem Winkel von annähernd 180° und bleibt knapp eine Minute stehen, bevor es mit einer harmlosen Explosion verschwindet.
Ein spannender Killstreak der neue, taktische Möglichkeiten ins Spiel bringt. Allerdings gehört das Geschütz zum seltenen Loot und nach dem Release könnt ihr den Killstreak nur in den Loot-Räumen des „Red Door“-Systems finden.
Was kann der neue Modus? Mit dem „Payload“-Modus kommt mal wieder ein Fahrzeug-Modus ins Spiel. Zwei Teams mit je 20 Spielern treten gegeneinander an und versuchen, die Payload-Fahrzeuge entweder zu zerstören oder ans Ziel zu bringen. Respawns sind dabei nicht begrenzt und ihr habt eure Loadouts direkt zum Start.
Als Inspiration nennen die Entwickler den „Krieg“-Modus von CoD: WWII, dem CoD aus 2017. Damals gab es ein Angriffs- und ein Verteidigungs-Team und die Angreifer mussten Checkpoints einnehmen und Schritt für Schritt vorrücken. Auch Payload soll mit Checkpoints funktionieren – die Angreifer sollen mehrere Fahrzeuge zu den Checkpoints auf der Map bringen und die Verteidiger stehen dabei im Weg.
Mehr dazu, wie der neue Payload-Modus funktioniert, hier:
Was ist „Blueprint Blitz“? Das sind kleine Events, ähnlich den Double-XP-Events, die über einen begrenzten Zeitraum laufen und einen kleinen Kniff ins Spiel bringen. Läuft ein „Blueprint Blitz“-Event, dann spawnt nach jedem 2. erledigten Auftrag während eines Matches ein Schmuggelware-Auftrag.
Mit der Schmuggelware könnt ihr euch eine Menge Cash für euer Match sichern, aber auch Waffen-Skins einsacken. Das Besondere während des Blitz-Events: Die Schmuggelware-Aufträge liefern euch auch Waffen-Skins von früheren Seasons. Habt ihr einen Waffen-Skin aus den Schmuggelware-Aufträgen verpasst, bekommt ihr während der Events die Chance, den Waffen-Skin doch noch mitzunehmen.
Wann das erste Mal ein „Blueprint Blitz“-Event läuft, ist bisher aber noch nicht bekannt.
Was sind das für neue Waffen? Zur Mid-Season kommen zwei neue Waffen ins Spiel: die Maschinenpistole OTs 9 und die Nahkampfwaffe Keule. Der Beschreibung im Blog nach zu urteilen, könnte die OTs 9 eine Alternative zur Bullfrog werden, mit kleineren Magazinen, aber einer höheren Feuerrate. Auch die starken Headshots der Bullfrog übernimmt die OTs 9 demnach.
Die Keule ist eine weitere, brutale Nahkampf-Alternative für die Warzone. Im Multiplayer soll der Metall-Prügel eure Feinde mit einem Hieb von der Map tilgen und erinnert an den Baseball-Schläger. Ähnlich wie der Baseball-Schläger dürfte die Keule auch in Warzone werden. Die Keule soll erst im Laufe der Mid-Season zu Warzone kommen.
Was gibt es noch zu wissen? Neben den konkreten Ankündigungen stellen die Entwickler Änderungen für die „Red Doors“ in Aussicht – bleiben aber ungenau. Wie bei der Vorstellung zum Season-Start gibts nur einen kurzen Text mit geschwärzten Stellen:
„Mutige Operator sind in ganz Verdansk durch die Roten Türen gegangen und in unbekannte Areale vorgedrungen… Neue Informationen deuten darauf hin, dass diese roten Türen [[ANONYMISIERT]] erscheinen und euch nach [[ANONYMISIERT]] bringen. Da es in Verdansk noch immer viele Perseus-Schläferzellen gibt, warnen wir euch vor [[ANONYMISIERT]].“
Demnach könnte es neue Standorte für die roten Türen geben und auch am Zielpunkt hat sich etwas verändert. Wie die Neuerungen konkret aussehen, werden wir wohl aber erst nach dem Release wissen.
Warzone legt im Jahr 2 ein deutlich höheres Tempo vor als noch im letzten Jahr und zeigt mit dem Mid-Season-Update weiter Engagement. Allerdings kann der beste Content kaum über das aktuell größte Problem in Warzone hinwegtäuschen: Die Cheater-Flut.
In Destiny 2 verraten jetzt schon legendäre Waffen die Zukunft, sprechen von Tod und Zerstörung. Was hat Bungie da vor unseren Augen versteckt und welche Rolle spielt die fiese Hexe Savathûn dabei?
Um welche Waffen geht’s? Seit einem halben Jahr spoilert Bungie die Story von Destiny 2 vor unser aller Augen im Spiel. 2 legendäre Waffen verraten viel über die Zukunft. MeinMMO schaut sich die Botschaften mal genauer an.
Dabei handelt es sich um das Scharfschützengewehr “Ferne Zukunft” aus der vergangenen Season 13 und die Maschinenpistole “Stochastik-Variable” aus der laufenden Season 14.
Wie es sich für ein waschechtes Orakel gehört, sind die Botschaften aus der Zukunft natürlich kryptisch. Obendrauf scheint es, dass die Vorhersagen sich nicht ganz einig sind und wir gleich mehrere Parallel-Zukünfte präsentiert bekommen. Der Hüter Hurrystorm hat als einer der ersten die geheimen Botschaften aus der Zukunft entdeckt und geordnet (via reddit).
Es folgen nun potenzielle Spoiler zur Story der laufenden Season 14 und sogar darüber hinaus, ihr wurdet gewarnt.
Jetzt spoilern schon legendäre Waffen die Story von Destiny 2
Was verraten die Knarren? Die beiden Waffen berichten von Visionen, die Lakshmi (fremdenfeindliche Roboter-Dame und Anführerin des Kriegskults der Zukunft) und Ixel (Kabal-Attentäter und Hüter-Killer) haben. In die Zukunft können beide dank Vex-Technik schauen.
Überraschend viele Prophezeiungen drehen sich um den Angriff auf die Letzten Stadt.
Der Angriff soll wohl im Botza-Distrikt stattfinden. In diesen großräumigen Bereich hausen nun die Gefallenen-Flüchtlinge von Mithrax – wir kennen die Zone auch aus dem Raid Geißel der Vergangenheit.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit findet der Angriff tatsächlich bald statt – spätestens am 10. August. Hier deutet die Roadmap der Season 14 einen “Epilog” an.
Generell nimmt der Turm Schaden, die Menschheit trauert und auf den Straßen herrscht Chaos.
Die Hüter spekulieren schon lange, dass wir hier bald mit einem Angriff rechnen sollen. Lakshmi wird nicht müde, uns vor dem Angriff zu warnen und ordentlich Hetze gegen die flüchtigen Gefallenen zu treiben. Die Zukunft variiert aber, in manchen Prophezeiung werden die Vex als Angreifer aus einem Portal genannt – das passt zu einem Promobild der Season 14, welches Bungie selbst veröffentlichte.
Wer stirbt? Glaubt man den Prophezeiungen, ist Zavala so gut wie tot: “Beisetzungsprozession : Zavala stirbt : Zavala stirbt : Zavala stirbt” ist dabei die wohl deutlichste Prophezeiung, sie endet damit, dass die Hexenkönigin flieht und Verwunderung darüber herrscht wie “sie hereingelangt” sind. Aber auch sonst soll “Zavala weg” sein.
Die Vex marschieren in die letzte Stadt ein
Dass Zavala wohl nicht im Laufe der Laufenden Season 14 stirbt, haben geleakte Lore-Texte aus Triumphen ingame schon bestätigt. Doch Die Prophezeiungen der Waffen können sich ja auf eine weiter entfernte Zukunft beziehen. Der Lore-Text von Ferne Zukunft stammt immerhin vom Februar 2021 und spricht von Ereignissen, die erst August 2021 geschehen.
Lügt uns eine Hexe fies ins Gesicht?
Das sind Kuriose Vorhersagen:
Asher Mir taucht wieder auf. Seltsam, denn der stets schlecht gelaunte Wissenschaftler starb, als die Dunkelheit einfiel.
Aus radioaktivem Staub erhebt sich die Dunkelheit – schmeißt unser Feind also einfach eine Atombombe, um alle Hüter zu beseitigen?
Der Kriegskult der Zukunft, von dem Laksmi die Chefin ist, flieht und Ikora triumphiert darüber. Die beiden Damen können sich so gar nicht leiden.
Den kompletten Lore-Text beider Waffen könnt ihr euch hier durchlesen. Klickt einfach auf das “+”-Symbol um die Prophezeiungen zu lesen:
Lore Text von Ferne Zukunft:
Ixel : Meuterin : Weitreichende : Mörderin : Psionin : Prophetin 1: der Turm brennt : Gefallene in den Straßen : Schreie : die Schar-Hexe verbirgt sich : knisterndes Portal : Verrat : Vex erscheinen : Zavala befiehlt– 2: der verlassene Turm : vertrocknete Leichname : Wind : Sporen der Dunkelheit : der Reisende verschwindet : Pyramide am Himmel : eine Stimme hinter der Dunkelheit– 3: der ramponierte Turm : zischender Arkus : Psions brennen : Fregatten stürzen ab : Zavala stirbt : die Schar-Hexe tröstet : Opfer erwacht : der Einhörnige greift an : die Kabale ziehen sich zurück– 4: der Turm in Trümmern : Legionäre patrouillieren : zerrissene Banner : Hinrichtungen : ein Landpanzer donnert : Gefallenen-Plünderer : eine Übertragung : die Flotte ist zerstört : Zorn der Schar : wir sind ausgestorben– 5: der Turm zerfällt : der Wurm der Schar-Hexe : Geister im Krieg : eine Stimme hinter der Dunkelheit : der Reisende hat uns verlassen : Besessenen-Kabale : eine neue Schar frohlockt– 6: der Turm ist still : Beisetzungsprozession : Zavala stirbt : Zavala stirbt : Zavala stirbt : Kerzen : leiser Streit : wie sind sie hereingelangt : die Hexenkönigin flieht : sie kommen– 7: der belagerte Turm : zertrampelte Blumen : Porträts : Zavala ist tot : Ataxie : Heulen : unser Attentäter : der Reisende am Himmel : die Kaiserin blickt hinab : das Licht gehört uns : Primus Ixel– Ixel : Primus : Weitreichende : Prophetin : Eroberin : Heldin
Lore Text von Stochstik-Variable:
Lakshmi-2 : Gruppen-Chefin : Exo : Politikerin 1: das Eliksni-Viertel : Schreie : ein knisterndes Portal : Verrat : Gefallenen-Angriff : wir werden überrannt : wo sind die Hüter– 2: die Letzte Stadt : der Turm in Trümmern : Gefallenen-Plünderer durchkämmen den Schutt– 3: die Letzte Stadt : radioaktiver Staub : die Dunkelheit erhebt sich in den Ruinen : wo ist der Reisende : mutierte Geister– 4: das Eliksni-Viertel : ein knisterndes Portal : Asher spricht : Gefallene werden angegriffen : Toter Orbit im All : 14. Heiliger belagert : KDZ gibt sich geschlagen– 5: das Eliksni-Viertel : die Endlose Nacht : ein knisterndes Portal : Mithrax feuert wie wild : der Kult flieht : Ikora triumphiert– 6: das Eliksni-Viertel : ein knisterndes Portal : Scharfschützenfeuer von oben : Blut im Rinnstein : ein Äther-Tank explodiert : die Endlose Nacht : Asher spricht : die Verräter vom KDZ– 7: der Botza-Distrikt : ein knisterndes Portal : die Gefallenen fliehen : KDZ-Banner : Zavala ist weg : Mithrax vor Gericht : Lakshmi-2 blickt auf die Menge– Lakshmi-2 : Staatschefin : Exo : Prophetin : Erlöserin
Und was ist mit Savathûn? Als so gut wie bestätigt gilt, dass Savathûn Osiris umgedreht hat – oder seine Gestalt angenommen hat. Der einst so mächtige Osiris scheint am Ende der Season 14 zu fehlen. Die Hüter und ein trauernder Saint-14 begeben sich auf die Suche nach dem Warlock.
Dass die Hexenkönigin Savathûn sich vor unseren Augen in der letzten Stadt versteckt, hätten wir also schon in Season 13 wissen können. Die Prophezeiung sind sich nicht ganz einig: Sie sprechen davon, dass ihre “neue Schar frohlockt”, aber auch, dass die Hexe flieht (wohl in der Form von Osiris?).
Es bleibt jedoch zu bedenken, dass Savathûn dank des korrumpierten Vex-Geistes Quria die Zukunftsvisionen manipuliert haben könnt. Manipulation und Lügen sind immerhin ihr Fachgebiet. Genaueres erfahren wir erst am 24. August. Für dieses Datum hat Bungie den wichtigsten Stream des Jahres für alle Hüter angekündigt und die neue Season 15 startet.
Was sagt ihr zur Zukunft von Destiny 2? Findet ihr es clever, dass Bungie solche Botschaften in Waffen-Texten versteckt oder ist euch die Story egal und ihr wollt mit Waffen nur ballern? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Der durch Fortnite populär gewordene Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins wird ein spielbarer Charakter im Action-RPG Raid: Shadow Legends (Mobile, PC). Das Spiel hat er, soweit man weiß, noch nie gespielt. Aber er ist jetzt „Echt aufgeregt“, dass er diese Gelegenheit erhält, sagt er.
In den letzten Jahren ist es ruhiger um Ninja geworden: Er wechselte für viel Geld zu Mixer, kam dann zu Twitch zurück, als sich Microsofts Plattform auflöste. Mittlerweile ist Ninja ein relativ normaler Streamer, der so mittelgut LoL zockt: Von seiner großen Popularität sind vor allem riesige Social-Media-Accounts geblieben.
Das Spiel „Raid: Shadow Legends“ ist bekannt dafür, viel Werbung zu schalten und Streamern hohe Summen zu zahlen, damit sie für das Spiel werben. Jetzt haben sie offenbar einen Deal mit Ninja ausgehandelt: Der soll als spielbarer Held zu „RAID“ kommen.
Raid: Shadow Legends ist bekannt dafür, Influencer für Werbung zu bezahlen
Was ist Raid: Shadow Legends? Es ist ein “Freemium Mobile“-Game, das 2018 für iOS und Android erschien, 2020 erhielt es dann eine PC-Version. Das Spiel ist ein Fantasy-RPG.
Raid: Shadow Legends ist so bekannt dafür, Streamer und YouTuber anzuheuern, um für das Spiel zu werben, dass ein Meme daraus wurde.
Es gibt zahlreiche Bilder, die diese “Sponsor-Wut” von Raid: Shadow Legends veralbern:
Auf YouTube wimmelt es von Werbung für das Spiel. Entweder sind die Werbespots normal geschaltet oder ein YouTuber, der ein beliebiges Thema behandelt, unterbricht sein Video plötzlich, um einem zu sagen, wie dringend man Raid: Shadow Legends spielen muss.
Das passiert jetzt mit Ninja: Der Streamer Ninja wird ein spielbarer Held in Raid: Shadow Legends.
Der Marketing-Chef der Firma hinter dem Spiel freut sich über diesen Coup: Ninja sei eine „fantasiche Ergänzung“ zu den Champions, weil er so einen „positiven Einfluss auf die Gaming-Industrie hat“.
Ninja habe ein eigenes einzigartiges Skill-Set und eine Spezial-Attacke. Mit dem neuen Charakter werde er auch RAID erkunden und dabei seine Fans mitbringen.
Der Charakter soll kostenlos ins Spiel kommen, aber nur für drei Monate – danach wird er nicht mehr erhältlich sein. Ninja gibt es ab dem 16. Juli.
Das sagt Ninja: Der sagt, er sei „wirklich begeistert den Fans von RAID seinen Champion zu zeigen, der so designet wurde, wie sich Ninja selbst in einem Spiel sieht. Er liebe das RPG-Genre und sich selbst als Fantasy-Charakter zu sehen, mit Special-Skills, sei fantastisch.“
Wer schon immer wissen wollte, sie sich Ninja selbst sieht: Der Charakter ist offenbar an den Final-Fantasy-Schurken Sephiroth angelehnt.
Die Figur hat ein Katana und einen Bogen, aber auch Flügel.
So sieht sich Ninja also selbst.
Ninja hat so ein Ding mit “mein Skin im Spiel” laufen
Das ist bemerkenswert: Es ist nicht bekannt, dass Ninja das Spiel vorher gespielt hat. Es ist offensichtlich ein Marketing-Deal. Ninja lässt sich diesen Auftritt sicher fürstlich bezahlen. Offenbar ist auch abgesprochen, dass er im Zuge dieses Deals Raid: Shadow Legends seinen Fans auf Twitch zeigt.
Es ist ein bisschen ironisch, weil Ninja zu seiner Glanzzeit ständig darüber gemeckert hat, dass Epic Games ihm keinen eigenen Skin in Fortnite spendiert. Denn er ging davon aus, dass er damit Unsummen an Geld verdienen würde.
Als er den Skin dann tatsächlich bekam, war da aus seiner Sicht viel zu spät: Der Hype war schon vorbei und Epic hätte die Chance versäumt, dass er und die Firma eine Menge Geld verdienen.
Offenbar hat Ninja diese Möglichkeit, „eine Menge Geld mit einem Skin“ zu verdienen, jetzt doch noch nachgeholt. Wenn auch irgendwie anders, als damals gedacht:
CoD Warzone bekommt mit dem kommenden Update “Season 4 Reloaded” einen komplett neuen Spielmodus namens Payload. Was diesen Modus ausmacht und wie er sich vom üblichen Battle Royale unterscheidet, erfahrt ihr hier.
Was ist der neue Modus? Am 15. Juli 2021 kommt das Update Season 4 – Reloaded in die CoD Warzone. Darin wird es einen neuen Spielmodus namens Payload geben.
Darin kämpfen zwei Teams aus je 20 Spielern um einen Konvoi von Trucks.
Aber anders als im schon früher einmal verfügbaren Modus Panzer-Royale hat nicht jedes Team einen Truck, sondern es geht um eine ganze Kolonne.
20vs20 mit Trucks – So läuft Payload
Wie funktioniert Payload? Im neuen Modus Payload geht es nicht um den klassischen Finalsieg im Battle-Royale, bei dem nur noch ein Spieler oder Team übrig ist.
Vielmehr habt ihr je nach Team ein festes Ziel: Die Angreifer müssen die Trucks zerstören, die Verteidiger wiederum sie beschützen und ins Zielgebiet geleiten.
Unterwegs zum Ziel rumpeln die Trucks gemütlich durch die Warzone und halten regelmäßig an Checkpoints. Wer Spiele wie Overwatch oder Paladins kennt, sollte mit dem Spielprinzip von Payload also vertraut sein.
Spieler haben hier Respawns, müssen aber jedes Mal erneut aus der Luft abspringen und sich Ausrüstung zusammensuchen. Außerdem können die Angreifer sich nicht nur Waffen und Gear kaufen, sondern auch spezielle Hindernisse für den Konvoi aufstellen und so tödliche Hinterhalte legen.
Was kommt noch an Neuerungen? Zusätzlich zum neuen Spielmodus Payload gibt’s in Season 4 Reloaded außerdem noch eine neue SMG namens OTs 9. Die hat ein 20-Schuss-Magazin, das sie schnell raushaut. Dazu gibt’s noch eine dicke Stahlkeule als tödliche Nahkampfwaffe.
Außerdem könnt ihr euch über einen automatisierten Geschützturm als weiteren Killstreak freuen.
All diese Goodies kommen am 15. Juli 2021 in die Warzone als Teil des großen Mid-Season-Updates. Wer allerdings mehr auf gammlige Gestalten in Berlin steht, wird sich über das Zombies-Update „Mauer der Toten“ freuen dürfen.
In Pokémon GO sollte demnächst Shiny Corasonn im Rahmen einer neuen Aktion veröffentlicht werden. Doch der Release wird nun wohl noch etwas auf sich warten lassen.
Worum geht es? Bereits im Juni kündigte Pokémon GO eine Aktion namens “Pokémon Luftabenteuer” an, die am 22. Juli beginnen sollte. Im Rahmen dieser Aktion sollten zwei spezielle Pokémon veröffentlicht werden.
Die Shiny-Form von Corasonn
Ein neues Sommerzeit-Pikachu
Das spezielle daran: Beide Monster sind auf bestimmte Regionen beschränkt. Corasonn ist generell ein regionales Pokémon, das man in der Nähe des Äquators finden kann – etwa in Süd-Florida, Latein-Amerika, Südasien, Nordaustralien oder auf den kanarischen Inseln.
Das spezielle Pikachu, das ein “Okinawa-Kariyushi-Shirt” trägt, soll derweil im japanischen Okinawa zu fangen sein. Es soll dort ein Jahr lang auftauchen – laut Ankündigung aus dem Grund, dass Trainer Zeit haben es zu fangen, sobald Reisen wieder möglich sind (via Pokémon GO Live). Generell soll es sich bei den “Luftabenteuern” um eine Initiative handeln, “die gestartet wurde, um wundervolle Reiseerinnerungen zu erschaffen. Wir hoffen, dass dies bei vielen Menschen die Freude am Reisen wieder erweckt, sobald Reisen wieder möglich sind”, so die ursprüngliche Ankündigung.
Verschiebung auf vorerst unbestimmte Zeit
Das ändert sich nun: Wie über Twitter bekannt gegeben wurde, wird die Initiative “Luftabenteuer” und damit auch der Release von Shiny Corasonn und Okinawa-Shirt-Pikachu erstmal ausgesetzt.
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“Aufgrund der letzten Entwicklungen werden wir die Pokémon Luftabenteuer, die am Donnerstag, den 22. Juli beginnen sollten, verschieben”, so die offizielle Ankündigung: “Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die dadurch entstehen. Wir werden weitere Informationen teilen, sobald die Details feststehen.”
Eine nähere Begründung wird nicht geliefert, auch ein neues Datum für die Aktion fehlt. Es ist aber denkbar, dass steigende Fallzahlen in Japan eine Rolle bei der Entscheidung gespielt haben könnten. So wurde etwa in Tokio gerade erst der erneute Notstand ausgerufen, und auch die Olympischen Spiele wurden in Sachen Zuschauerzahlen begrenzt (via Tagesschau).
So reagiert die Community: Schon zur Bekanntgabe der Aktion gab es Kritik seitens einiger Trainer, das Event würde Spoofer begünstigen – schließlich stecken beide Bonus-Pokémon hinter regionalen Grenzen. Auf die Verschiebung wird nun allerdings großteils positiv reagiert:
“Ausnahmsweise haben sie etwas richtig gemacht”, findet User “dabomerest” (via reddit).
“Wer hätte das je kommen sehen können”, kommentiert User “Alpha Rocker” (via reddit).
“Zumindest ist es schön zu wissen, dass jemand bei Niantic bemerkt hat, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist”, kommentiert User “wilbertfire” (via reddit).
Gleichzeitig gibt es Kommentare auf Twitter und reddit, dass Niantic nun möglicherweise nochmal über die Reduktion der Heim-Boni der letzten Monate nachdenken könnte. Ebenfalls im Juni hatte Niantic angekündigt, Dinge wie die erhöhte Interaktionsrate zu Stops und Arenen wieder zurücksetzen zu wollen – und erntete Kritik dafür.
Wie seht ihr das Thema? Tauscht euch hier auf MeinMMO in den Kommentaren mit anderen Trainern aus!
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CoD Warzone hat einen neuen, fiesen Glitch. Der ermöglicht es Spielern, in den Gulag einzudringen und dort unverwundbar die Gegner aufzumischen. Ein Streamer hat den Glitch entdeckt und will sicherstellen, dass er bald gefixt wird.
Was macht der Glitch? In Call of Duty: Warzone ist der Gulag eine willkommene letzte Chance für eliminierte Spieler, nochmal in die laufende Runde einzusteigen. Im Lager muss ein 1vs1 Gefecht gewonnen werden, damit man wieder ins Spiel kommt.
Doch ein Glitch ermöglicht es, dass sich Spieler irgendwie mit dem Fallschirm ins Gulag glitchen können und dort unerwartet auftauchen. Noch schlimmer: Man ist nach der Landung im Gulag unverwundbar und kann den hilflosen Gegner genüsslich mit bloßen Fäusten zu Tode prügeln. Keine Gegenwehr hilft, man ist völlig schutzlos dem Gegner ausgeliefert.
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Wer hat den Glicht entdeckt? Der YouTuber NTrippy hat den Glitch herausgefunden und in einem Video festgehalten. Er demonstriert, wie er im Gulag auftaucht und einen hilflosen Gegner tot schlägt. Das tut ihm aber sichtbar leid und er entschuldigt sich auch für seine Schandtat.
Ist der Glitch reproduzierbar? Anscheinend lässt sich dieser Glitch zuverlässig nachmachen, doch NTrippy hat diese Passage aus dem Video auf YouTube gestrichen. Er will nämlich nicht unfaire Vorteile erglitchen, sondern die Devs darauf aufmerksam machen, wie er am Ende des Videos sagt.
Da es aber anscheinend zuverlässig funktioniert, sollten fiese Exploiter es wahrscheinlich bald herausfinden und unschuldige Gulag-Insassen quälen. Solltet ihr den Glicht zufällig entdecken, dann nutzt ihn bitte nicht und versucht ihn nicht zu reproduzieren. Es ist zum einen unfair und könnte einen Bann nach sich ziehen.
Ihr farmt seltene Feinde in Korthia, dem neuen Gebiet in World of Warcraft? Dann braucht ihr dringend die Silberne Splitterfellpfeife. Wir zeigen, wo es sie gibt.
Im Gebiet Korthia, der neuen kleinen Zone aus Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gibt es viel zu tun. Vor allem die zahlreichen seltenen Feinde (Rare Spawns) sind begehrt. Immerhin droppen die mitunter echt gutes Zeug. Darunter nicht nur Rüstung, sondern auch viel Anima, Ressourcen für den Archivar, Spielzeuge und Reittiere. Doch nach dem Spawn eines seltenen Feindes rechtzeitig dort anzukommen, ist schwer. Aber es gibt ein Item, das euch dabei extrem hilft.
Was ist das für ein Item? Es geht um die Silberne Splitterfellpfeife („Silver Shardhide Whistle“). Die ist ein Spielzeug, verbraucht also keinen Inventarplatz. Bei Benutzung beschwört sie für 2 Minuten ein Splitterfell, auf dem ihr Reiten könnt. Der Clou daran: Die ersten 20 Sekunden beschleunigt euch das Splitterfell auf eine Geschwindigkeit von satten 410 %! Damit könnt ihr große Distanzen in wenigen Augenblicken zurücklegen.
Mit diesem Spielzeug düst ihr durch den Schlund und Korthia.
Nach Ablauf der 20 Sekunden könnt ihr zwar weiter auf dem Splitterfell reiten, allerdings ist die Bewegungsgeschwindigkeit dann verlangsamt. Dann solltet ihr den Buff wegklicken und wieder auf ein normales Reittier wechseln.
So bekommt ihr das Spielzeug “Silberne Splitterfellpfeife”
Wie findet man die Silberne Splitterfellpfeife? Die Silberne Splitterfellpfeife benötigt nur wenige Minuten Aufwand und es gibt keine schwierigen Voraussetzungen, um sie zu bekommen. Ihr begebt euch einfach nach Korthia zu den Koordinaten 47 / 29. Wenn ihr den Baum betrachtet, seht ihr oben ein lila leuchtendes Nest. Das ist der Schatz.
Um den Schatz aus dem Baum zu holen, müsst ihr allerdings einen Trick benutzen. Schaut euch in der Umgebung um. An mehreren Stellen sollte es ein wenig funkeln, dort könnt ihr eine „Giftige Motte“ aufheben.
Mit der Motte bekommt ihr für 5 Minuten eine neue Fähigkeit, die ihr aber nur einmal einsetzen könnt. Ihr könnt einen der Splitterfelle temporär zähmen, um auf ihm zu reiten. Dafür gilt aber:
Das Splitterfell darf nicht mit jemanden im Kampf sein, ihr müsst die Motte also auf Distanz nutzen.
Das Reiten bricht ab, sobald das Splitterfell attackiert wird. Räumt also den Bereich um den Baum großzügig frei.
Zähm nun ein Splitterfell und reitet damit direkt gegen den Baum! Dadurch fällt der Schatz zu Boden und ihr könnt ihn plündern, womit die Silberne Splitterfellpfeife sofort in euren Besitz übergeht.
Diese Peife werdet ihr lieben lernen.
Sollte der Versuch scheitern, keine Sorge. Ihr könnt die Motte quasi sofort erneut bekommen. Sie ist dann an einer anderen Stelle in der Gegend wiederzufinden.
Wobei hilft das? Der massive Speedboost für 20 Sekunden ist genug, um knapp die Hälfte von Korthia zu überbrücken. Die Geschwindigkeit ist gleichauf mit der eines Flug-Reittieres – dabei sind die in Korthia gar nicht erlaubt. Wer sich häufig darüber ärgert, dass er wenige Sekunden zu spät bei einem seltenen Feind ankommt, der sollte sich die Pfeife auf jeden Fall sichern. Schon nach wenigen Tagen werdet ihr sie nicht mehr missen wollen.
Seid ihr noch fleißig in Korthia unterwegs? Oder habt ihr dort bereits alles erledigt und gesammelt, was euch interessiert hat?
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Hersteller Roccat stellt sein neues USB-Mikrofon „Torch“ vor. MeinMMO hat sich das Mikrofon angesehen und zeigt euch außerdem, welche Mikrofone es sonst auf dem Markt gibt.
Roccat hat mit dem “Torch” ein neues USB-Mikrofon vorgestellt. Das Gerät kostet 99,99 Euro und soll im August 2021 erscheinen.
MeinMMO hat sich das neue Mikrofon genauer angesehen und vergleicht, was ihr sonst an Mikrofonen für 100 Euro bekommt. Denn mit Razer und Logitech gibt es bereits namhafte Konkurrenz, die ebenfalls Mikrofone für Gamer im Angebot hat.
Roccat will Gamer mit einem USB-Mikrofon mit jeder Menge Funktionen überzeugen
Was bietet das Mikrofon? Roccat hat das neue Mikrofon außerdem im Detail vorgestellt.
RGB-Beleuchtung und eine Gestensteuerung, mit der ihr etwa das Mikrofon stummschalten könnt.
Außerdem soll das Gerät mit sämtlichen Mikrofonarmen kompatibel sein.
Auf der Rückseite befindet sich außerdem ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, über welchen ihr eure Sprachaufnahme überprüfen könnt. Das Mikrofon bietet euch drei verschiedene Richtcharakteristika, die ihr für die Aufnahme verwenden könnt.
Cardioid soll sich vor allem als Einstellung für Gaming und Streaming eignen.
Stereo soll für Stimmen und Instrumente geeignet sein.
Der Whisper-Modus soll sich an Personen richten, die leise sprechen oder Flüstern. Dieser Modus soll Roccat-exklusiv sein.
Für wen ist das Mikrofon geeignet? Mit dem Torch will Roccat ein Mikrofon für alle Gamer bieten, denn das Gerät soll leicht bedienbar sein und ihr könnt das Mikrofon individuell auf eure Stimme einstellen. Laut Roccat wurde das Mikrofon “für Gamer, Streamer und aufstrebende Content Creators entwickelt”.
Gibt es schon erste Tests? Da das Gerät erst im August 2021 erscheint, gibt es bisher auch noch keine Aussagen, wie gut das Mikrofon ist. Da es sich um Roccats erstes USB-Mikrofon handelt, können wir auch keine Rückschlüsse von anderen Produkten schließen. Hier müsst ihr euch also noch bis August gedulden.
Das Mikrofon könnt ihr euch außerdem im offiziellen Trailer ansehen, den wir hier für euch eingebettet haben:
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Auf welche Technik setzt das Mikrofon? Roccat setzt hier auf ein USB-Mikrofon mit Kondensator-Technik. Diese Technik sorgt dafür, dass der Klang normalerweise klar und natürlich eingefangen wird. USB-Mikrofone sind außerdem häufig günstig und problemlos zu verwenden. Sie sind dadurch häufig für Podcasts, Twitch oder YouTube geeignet.
Kondensatormikrofone sind zwar anfällig für Hintergrundgeräusche, dafür werden selbst leise Schallwellen oder Geräusche sehr präzise aufgenommen. Der Nachteil davon ist, dass ihr eine sehr ruhige Umgebung benötigt und dass USB für ein leichtes Grundrauschen sorgt.
Was kostet das Gerät und wann kann man es kaufen? Das Mikrofon ist ab dem 15. August 2021 erhältlich. Ihr könnt es aber bereits jetzt für 99,99 Euro bei Roccat selbst oder verschiedenen Einzelhändlern bestellen.
Roccat hat mit Logitech und Razer bereits starke Konkurrenz
Was bietet die Konkurrenz? Wer nicht mehr als 100 Euro für ein Mikrofon ausgeben möchte, der bekommt bereits einige gute Produkte geboten. Denn neben Roccat gibt es Razer, Logitech und HyperX, die ebenfalls ihre Mikrofone anbieten:
Razers Seiren X ist sehr kompakt, ist einfach zu bedienen und liefert eine gute Verarbeitung. Für knapp 100 Euro bekommt ihr hier ein gutes Gesamtpaket.
Logitechs Yeti Nano liegt mit etwa 110 Euro knapp drüber und ist der kleine Bruder vom Yeti X. Das Gerät bietet euch eine gute Aufnahmequalität und eine ordentliche Verarbeitung.
Das HyperX Solocast kostet rund 80 Euro und bietet euren Zuhörern eine ordentliche Sprachqualität. Dank Plug-and-Play ist das Gerät schnell eingerichtet.
Weitere Mikrofone und Gaming-Headsets findet ihr außerdem in unserer umfangreichen Kaufberatung hier auf MeinMMO. Hier erklären wir euch auch, worauf ihr beim Kauf eines Mikrofons oder eines Headsets achten solltet: