Sony hat neue Systemsoftware-Update für PS5 und PS4 veröffentlicht. Mit dabei sind Verbesserungen beim Party-Chat und mehr Möglichkeiten für die PS App und PS Remote Play. Die Inhalte stellen wir euch auf MeinMMO vor.
Darum gehts:
Ein neues Systemsoftware-Update für PS5 und PS4 steht zur Verfügung
Diesmal steckt mehr drin als reine „Performance-Verbesserungen“ – unter anderem eine bessere Handhabung der Party-Chats
Welche Neuerung und Anpassungen in den Updates stecken, erklären wir euch hier
PS5 / PS4 Systemsoftware-Update 23.03. schraubt an Party-Chats
Wann kommt das Update? Die neue Systemsoftware ist online und kann jederzeit runtergeladen werden. Normalerweise startet der Download automatisch.
Wie groß ist das Update? Auf der PS5 war das Update nur wenig mehr als 1 GB groß.
Ein Update für die DualSense-Controller ist mit am Start. Hängt den Controller am besten direkt per USB an die Konsole, damit euch das Update die nächsten Tage nicht immer wieder vorgeschlagen wird.
Was steckt im Update? Im Blogpost zum Update listet PlayStation 3 Verbesserungen auf:
Verbesserung der Party-Chat-Funktionen
PS5: Anpassungen bei der Benutzeroberfläche / Game Base
Verbesserungen für PS App und PS Remote Play
Wollt ihr euch den Blogpost selbst anschauen, dann findet ihr ihn hier (via playstation.com). In den folgenden Absätzen zeigen wir euch, was die Anpassungen bedeuten.
Verbesserung der Party-Chat-Funktionen
Seit dem Release der PS5 ist das Chatten in einer Party unnötig kompliziert. Besonders das Verlassen eines Sprachchats war schon fast eine Herausforderung.
Mit dem neusten Update hat sich das ein wenig geändert. Denn die aktiven Party-Chats sind nun gebündelt in einem Menü zu finden und lassen sich auch einfacher verlassen.
In der Game Base gibt es jetzt ein Party-Menü – Wählt ihr eine Party, könnt ihr sie schnell wieder verlassen.
Auch neu sind „offene“ und „geschlossene“ Partys. Beim Einrichten einer Party könnt ihr nun auswählen, ob ihr selbst bestimmt, wer teilnehmen darf oder ob einfach jeder Zutritt hat.
PS5: Anpassungen bei Benutzeroberfläche
Hier gab es ein paar kleine Anpassungen bei der Bedienung, aber keine großen Änderungen. So könnt ihr jetzt leichter Apps oder Videos an eure Bildschirm-Übertragungen anheften.
Hinweise dazu soll es in den „Profitipps“-Karten geben – eine neue Funktion im Control Center. Allerdings konnten wir nach dem Update keine neue Kachel für die „Profitipps“ entdecken. Womöglich kommen die doch erst später.
Verbesserungen für PS App und PS Remote Play
Für die PS App gibt es morgen (24. März) ein starkes Update, für das nun auch PS4 und PS5 die Grundlage geschaffen wurde. Ihr könnt Partys erstellen und beitreten. Das war bisher teilweise auch schon möglich, aber umständlich.
Dafür wird auch die Benutzeroberfläche in der PS App angepasst.
Benutzer der mobilen App PS Remote Play bekommen einen „Dark Mode“ spendiert, was die Helligkeit der Anzeige reduziert. Außerdem gibt es neue viele Sprachen für den Screenreader der Remote-App.
Was gibt es noch zu wissen? Der Blogpost gibt auch einen kleinen Ausblick auf zukünftige Updates.
Für die PS5 gibt es demnach bald die Option einer „variable Bildwiederholfrequenz (VRR)“. Das soll bei HDMI-2.1-kompatiblen Anzeige-Geräten für eine bessere visuelle Leistung sorgen.
Sony schreibt dazu: „Das Spielen bei vielen PS5-Titeln wirkt reibungsloser, da Szenen sofort wiedergegeben werden, Grafiken schärfer aussehen und die Eingangsverzögerung reduziert wird“.
Ein Datum gibt es dafür aber noch nicht. Allerdings sollen auch ältere Spiele, die VRR nicht unterstützen, durch einen Patch ebenfalls von der Funktion profitieren können.
In World of Warcraft steht eine große Veränderung bevor: Die Grenzen zwischen den Fraktionen werden teilweise abgeschafft. Es gibt allerdings Beschränkungen. Im Moment wird das neue Cross-Faction-Feature wird auf dem PTR getestet.
Schon seit Jahren fordern Fans das immer wieder und auch bekannte Streamer erklären, warum das wichtig ist. Denn obwohl die gesamte Warcraft-Reihe auf dem Krieg zwischen den Fraktionen aufbaut, wollen die MMORPG-Spieler eben mit Freunden zusammen zocken.
Mit dem kommenden Patch 9.2.5 wird das nun möglich sein. Aber schon jetzt lässt sich das Feature auf dem PTR testen.
Wie kann ich Cross Faction testen? Ihr müsst euch den öffentlichen Testrealm von WoW (PTR) herunterladen. Zuvor benötigt ihr jedoch einen Account dafür. Diesen erstellt ihr in der Account-Verwaltung unter Spiele & Abonnements beim Eintrag „Starter Edition & Öffentliche Testregionen.“
Den eigentlichen Client müsst ihr dann noch einmal über den Battle.net-Client herunterladen. Nutzt am besten den gleichen Ordner wie für eure WoW-Installation, so könnt ihr Platz sparen. Im Spiel selbst funktioniert das Feature dann recht leicht:
Gruppenleiter können Freunde beider Fraktionen direkt über den BattleTag oder die Real ID einladen
in organisierten Gruppen für Raids, mythische Dungeons und gewertetes PvP könnt ihr einstellen, ob ihr Cross Faction oder nur mit der eigenen Fraktion spielen wollt
Communitys haben die Option, Mitglieder beider Fraktionen aufzunehmen
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Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten
Cross Faction in WoW – Nicht alles geht gemeinsam
Welche Einschränkungen gibt es? In einem Bluepost im Forum erklärt Community Manager Linxy, dass nicht alle Aktivitäten von WoW das neue Feature unterstützen. Gilden etwa bleiben an die Fraktion gebunden.
Auch Inhalte mit Matchmaking wie heroische Dungeons und zufällige Schlachtfelder bieten keine Option für das Spiel zwischen den Fraktionen. Alle anderen Dungeons Schlachtzüge dagegen können alle mit Horde und Allianz besucht werden, außer einige spezielle Fälle:
Die Instanzen haben spezielle Mechaniken, welche an die Fraktion gebunden sind. Dementsprechend müssen die Gruppen hier der gleichen Fraktion angehören, da sie sonst theoretisch gegeneinander antreten müssten.
Wie geht es weiter? Mit Patch 9.2.5 wird Shadowlands voraussichtlich enden, denn 9.2 ist bereits der letzte Inhalts-Patch der Erweiterung. Danach wird das nächste Addon anschließen.
Welches Addon genau das sein wird, wissen wir noch nicht, aber die Erweiterung wird im April vorgestellt. Ein Release-Datum steht noch aus, jedoch wird es wohl 2022 nicht mehr erscheinen.
Wann genau Cross Faction auf die Live-Server kommt, können wir ebenfalls noch nicht sagen. Es könnte jedoch noch etwas dauern, denn Shadowlands wird wohl noch länger dauern als gedacht. Es kommt zwar nach Patch 9.2 kein offizielles, neues „Content-Update“, aber eine neue Season, welche große Änderungen bereithält, erscheint noch 2022:
TheGrefg ist einer der Streamer mit den meisten Followern auf Twitch. Nun wurde er jedoch gebannt. Wie lange genau, weiß man noch nicht, ebenso wenig wie den Grund. Die Vermutung ist aber: der Bann kommt von einer seltsamen Regel, die wegen Dr Disrespect aufgestellt wurde.
Das ist die Situation
TheGrefg ist einer der größten Streamer auf Twitch und auf Platz 7 der Streamer mit den meisten Followern (via sullygnome).
Laut Streamer Bans wurde er am 22. März 2022 gebannt, vorerst ohne genaue Angabe, wie lange der Bann halten wird.
Seine Fans vermuten nun, dass der Bann mit einer Regel zusammenhängt, die wegen Dr Disrespect aufgestellt wurde, der jahrelang mit Twitch im Streit lag.
Update 23. März: TheGrefg selbst bestätigt die Vermutung der Fans, dass er gebannt wurde, weil er mit einem gebannten Streamer zusammengespielt hat (via Twitter).
Wer ist der Streamer? TheGrefg ist ein spanischsprachiger Streamer und YouTuber, der vor allem mit Variety punktet. Er zeigt alle möglichen Spiele auf seinem Livestream und hat damit großen Erfolg. 2021 bekam er sogar seinen eigenen Skin in Fortnite.
Seine Bekanntheit verdankt er unter anderem der Verknüpfung seiner Videos mit seinem Content auf Twitch sowie seinem Sprachangebot. Viele Gamer weltweit haben Spanisch als erste oder zweite Sprache, darunter viele Einwohner südamerikanischer Länder, wo Twitch äußerst beliebt ist.
Der neuerliche, zweite Bann hat dementsprechend viele Spekulationen nach sich gezogen. Der genaue Grund ist nicht bekannt. Einige Fans von TheGrefg vermuten, dass der Bann mit einem Post auf Social Media zusammenhängt, bei dem der Streamer sein Hinterteil zeigt.
Eine plausiblere Theorie ist jedoch, dass er gegen eine Regel verstoßen hat: die „Dr Disrespect“-Regel.
Seltsame Regel führt zu Bann – Grund ist Dr Disrespect
Warum wurde TheGrefg gebannt? Auf Twitch ist es verboten, mit Leuten live im Stream zu spielen, die auf der Plattform gebannt sind. Das heißt: gemeinsame Streams und sogar schlicht Spiele wie Fortnite im Team mit gebannten Streamern können einen Bann zur Folge haben.
TheGrefg soll mit Brunenger zusammengespielt haben, welcher seit März 2021 auf Twitch gebannt ist (via Streamer Bans). Brunenger scheint permanent von der Plattform ausgeschlossen zu sein. In einem Tweet bestätigt TheGrefg selbst, dass er mit Brunenger gespielt habe und das vermutlich der Grund für den Bann gewesen sei.
Twitch hat die eigenen Regeln so drastisch verschärft, weil nach dem prominenten Bann von Dr Disrespect einfach viele Leute trotzdem mit im sprachen. Da das anscheinend unerwünscht war, werden nun auch Streamer bestraft, die Gebannten eine Plattform jedweder Art bieten.
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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Die Regel stieß schon früher auf Kritik, da sich in Spielen mit Matchmaking wie Fortnite oder CoD Warzone nicht immer beeinflussen lässt, wer im Team spielt und wer nicht. Der Zufall kann hier also entscheiden, wer gebannt wird und wer nicht.
Wann wird TheGrefg entbannt? Je nachdem, wie hart Twitch das „Vergehen“ abstraft, kann die Länge des Banns variieren. Besonders prominente Streamer sind jedoch bei kleineren Bagatellen eher selten lang gebannt. TheGrefg wird also vermutlich höchstens mit ein paar Tagen Bannzeit rechnen müssen.
Anders geht es dabei gerade über 200 Partnern aus dem mittleren Osten. Hier gab es anscheinend einen größeren Konflikt, bei dem Twitch plötzlich hart durchgegriffen hat:
In Elden Ring habt ihr ein treues Reittier, mit dem ihr flott reisen könnt. Doch wusstet ihr schon, dass dieses seltsame Tier auch “fliegen” kann? Doch um das hinzubekommen, müsst ihr den treuen Gaul erst auf perfide Art opfern. Erfahrt alles zu diesem seltsamen Glitch hier auf MeinMMO.
Was hat es mit dem Flugmount auf sich? Torrent ist eine Art Geisterpferd, das aussieht, als wenn man ein Pferd, eine Kuh und eine Ziege vermischt hätte. Das treue Reittier erlaubt schnelle Reisen durch die offene Welt von Elden Ring, wo grausame Fallen und furchtbare Bosse auf euch lauern.
Doch dank eines sehr bizarren Glitch kann Torrent euch auch durch die Lüfte tragen. Dazu müsst ihr aber dem armen Tier erst einen grausigen Tod erleiden lassen.
Sieht einfach aus, ist aber sehr schwer
So funktioniert der Glitch: Um Torrent zum Fliegen zu bewegen, muss er erst sterben. Wenn ihr das übers Herz bringt, dann geht dazu wie folgt vor:
Geht zu den steilen Abhängen an den Orten „Bestial Sanctum“ oder „Haus Vulkan“
Reitet steil den Abhang hinauf
Findet heraus, wo die „Death Plane“ beginnt, also der Punkt ab dem man zu Tode stürzen würde
Springt dann vom Rücken des Tiers und lasst es hilflos und verzweifelt in den Tod stürzen
Rettet euch derweil, indem ihr auf einen sicheren Ort springt
Ruft Torrent erneut. Es taucht zunächst nicht auf, stattdessen wird jetzt beim Spawn des Pferdes ein Heiltrank verbraucht. Daran merkt ihr, ob es geklappt hat
Macht das Ganze nochmal und ruft Torrent erneut.
Das Reittier erscheint jetzt doch und seine grausame Todeserfahrung hat ihn wohl verändert. Denn jetzt könnt ihr mit ihm ohne Sorge einfach durch die Luft reiten.
Wie das alles in Aktion aussieht, könnt ihr in diesem Video hier sehen.
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So reagieren die Spieler: Was im Video sehr einfach aussieht, ist in Wahrheit bockschwer auszuführen. Denn ihr müsst das alles an einer ganz speziellen Stelle absolvieren und gutes Timing haben, um nicht Torrent in seinen grausigen Untergang nachzufolgen.
Diverse User in den Kommentaren auf YouTube beklagen daher, dass sie trotz eifriger Pferde-Metzgerei trotzdem nicht fliegen können:
„Ich kann das Pferd zum Sterben bringen, aber ich falle auch runter, wenn ich es erneut beschwöre.“
„Das 2. Mal klappt nicht. Ich hab’s probiert und bin gestorben.“
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In unserem Podcast geht es darum, ob man Elden Ring “falsch” spielen kann.
Laut dem Ersteller des Videos ist es aber trotzdem möglich und das Video beweist es auch. Es sei nur extrem schwer nachzumachen.
Ein User nimmt es aber mit Humor: „Noch ein Spiel, in dem ein Pferd sich durch die Gesetzte der Physik glitcht. Jetzt ist Elden Ring endlich spielbar!“
In Lost Ark startet am 24. März die erste PvP-Saison. Welche Ränge es genau gibt, welche Belohnungen auf euch warten und was die Season sonst so bringt, verraten wir euch hier.
Was ist das für eine Season? Die erste PvP-Saison wird im Modus “Team-Deathmatch” ausgetragen:
Gespielt wird im 3v3 und es gibt ein festes Zeitlimit
Das Team, das innerhalb dieses Zeitlimits die meisten Kills holt, gewinnt
Wer stirbt, wird nach einer kurzen Zeit wiederbelebt
Den Modus Team-Deathmatch könnt ihr außerhalb der Rangliste problemlos mit einer Gruppe aus Freunden betreten. In der Rangliste jedoch müsst ihr euch alleine anmelden und trefft so auf zwei komplett zufällige Teammitglieder. Das fehlende Zusammenspielen in einer Gruppe haben wir bereits kritisiert.
Wie lange geht die Season? Die Season startet am 24. März und soll etwa sechs Monate dauern. Ein konkretes Datum für das Ende soll künftig noch geteilt werden.
Um an der Season teilnehmen zu können, müsst ihr jedoch die Klasse 1 in den Arenen ohne Rangliste erreichen.
Lohnt es sich die Season zu spielen? Für das Spielen der Season winken euch spezielle Münzen, die ihr bei einem Händler eintauschen könnt. Diese Händler bietet verschiedene Belohnungen an, darunter Verstärkungsmaterialien und EP-Tränke. Die Materialien sollen auch dafür sorgen, dass ihr schneller die Dead Zone im Gearscore überwinden könnt.
Außerdem wird es exklusive kosmetische Belohnungen wie Reittiere und Titel geben. Das Highlight ist natürlich das Erklimmen der höchsten Ränge, die nur wenigen Spielern vorbehalten sind. Basierend darauf wird es auch eine spezielle Belohnung am Ende der Saison geben, die die Entwickler aber erst später ankündigen werden.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Wer den höchsten Rang im PvP will, muss sich ordentlich anstrengen
Wie sind die Ränge aufgebaut? Die Ränge in der ersten PvP-Saison sind an eine Wettkampf-Wertung gebunden. Diese Wertung verbessert ihr, indem ihr Spiele gewinnt und sie nimmt ab, wenn ihr verliert oder wenn ihr zwei Wochen lang an keinem Ranglisten-Spiel teilnehmt.
Die besten 200 Spieler in einer Region werden in einer speziellen Rangliste angezeigt. Für die besten 30 gibt es außerdem einen komplett eigenen Rang. Hier seht ihr die genaue Verteilung mit einer Platzierung oder der jeweiligen Wettkampf-Wertung:
Großmeister: Top 30 Spieler der Region
Meister: Top 31-100 Spieler der Region
Diamant: 2000+
Platin: 1800 – 1999
Gold: 1600 – 1799
Silber: 1400 – 1599
Bronze: 1399
Für die Matches kommt eine Kombination aus regions- und skillbasierter Matchsuche zum Einsatz, um ausgewogene Spiele zu ermöglichen.
Was sind die besten Klassen fürs PvP? Wer ganz oben mitspielen möchte, sollte die Klassen Bardin, Paladin, Todesklinge oder Kunstschützin perfekt beherrschen. Diese gehören zu den stärksten Klassen im Endgame-PvP.
Wer allerdings gerade erst mit dem PvP anfängt, kann sich zuerst an “Einsteiger-Klassen” wie Berserker oder Artillerist probieren.
FIFA 22 muss mit Maradona eine der größten Fußball-Legenden aus dem Spiel nehmen. Wie genau das im Spiel aussieht, erfahrt ihr hier.
Um wen geht es? Diego Maradona (1960-2020) war ein argentinischer Fußball-Star, der oft in einem Atemzug mit Spielern wie Pelé genannt wird, wenn es darum geht, wer wohl der beste Spieler aller Zeiten war.
Dementsprechend stark war er auch in FIFA 22: Seine vier Ikonen-Karten in Ultimate Team, die verschiedene Stufen seiner Karriere repräsentieren, haben die Werte 91, 95, 97 und 98.
Er gehörte also zu den besten Spielern im Spiel.
Maradona ist einer der besten Dribbler im Spiel
FIFA 22 muss Maradona wegen Klage aus dem Spiel nehmen
Darum wird Maradona entfernt: Im Spiel ist eine Nachricht vom FIFA-Team zu sehen, die erklärt, dass Maradona aufgrund einer Klage Dritter weitestgehend aus FIFA 22 entfernt werden muss.
Die Preisspanne der Maradona-Items wird festgelegt
Außerdem wird er aus dem “Soccer Aid World XI Team” entfernt
Letzteres ist das Legenden-Team, das ihr im Anstoß-Modus spielen könnt. In der Live-Version des Teams steht Maradona jetzt schon nicht mehr zur Verfügung – seine vorherige Position im Angriff hat jetzt Puskas eingenommen.
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FIFA 22: 10 hilfreiche Tipps, die euer Gameplay verbessern werden
Was passiert, wenn ich Maradona schon habe? Wenn ihr bereits eine Maradona-Karte in Ultimate Team habt, sieht es nach aktuellem Stand danach aus, dass ihr sie weiter verwenden könnt. Bisher wurde Maradona nur aus den Packs in Ultimate Team und dem Draft genommen.
Bereits aktive Karten können voraussichtlich weiter aufgestellt werden. Tauschbare Maradona-Karten dürften auch weiter auf dem Transfermarkt landen.
Möglich aber, dass die Karten demnächst noch seltener auf dem Markt zu finden sind, als zuvor – schließlich kommen keine “neuen” mehr nach.
Abschließend wird in der Mitteilung betont, dass man bei EA hofft, Maradona künftig wieder im Spiel zu haben. Möglich also, dass hier weiter nach einer Lösung gesucht wird – aktuell ist Maradona aber erst einmal nicht mehr verfügbar.
Shadowlands wird eine weitere Saison bekommen, obwohl gar kein Patch mehr geplant ist. Was heißt das für World of Warcraft? Ist das gut?
Eigentlich steht die große Enthüllung von World of Warcraft und seiner nächsten Erweiterung noch einige Wochen in der Zukunft, doch Blizzard hat den Spielern schon jetzt ein paar Änderungen in Aussicht gestellt, um die Wartezeit zu überbrücken. Gerade Fans von instanzierten Endgame-Inhalten dürften sich freuen: Es wird eine Season 4 in Shadowlands geben.
Mit Season 4 startet Blizzard gleich mehrere Experimente. Nicht nur wird der „Mythisch+“-Pool deutlich verändert, sondern auch die Shadowlands-Raids werden überarbeitet.
Was ist passiert? Blizzard hat recht überraschend eine weitere Saison für Shadowlands angekündigt, die nach der aktuellen, dritten Saison stattfinden wird. Zwar gibt es keine neuen, großen Content-Patch mehr für Shadowlands, allerdings wird der Patch 9.2.5 wohl zahlreiche kleine Anpassungen bringen, sodass zumindest Raid- und Dungeon-Fans etwas geboten bekommen.
Was geschieht mit den Raids? Die Entwickler planen, für die Saison 4 sämtliche Shadowlands-Raids relevant zu machen. Das heißt in den Raids Schloss Nathria, Sankum der Herrschaft und Mausoleum der Ersten wird es Bosskämpfe geben, die auch mit aktueller Ausrüstung noch recht knackig sind. Damit einher geht Beute, die noch einmal über dem Itemlevel vom aktuellen Mausoleum der Ersten liegt.
Oder anders gesagt: In Saison 4 könnt ihr in allen Raids von Shadowlands gute Beute ergattern, die euren Charakter stärker macht.
Nochmal Denathtrius verprügeln – in Season 4 lohnt sich das sogar.
Werden die Raids härter? Ja. Damit die Raids bessere Beute abwerfen, wird auch der Schwierigkeitsgrad angehoben. Das soll durch ein „thematisch an die Progenitor angelehntes Affix-System“ funktionieren. Es wird also wohl so sein, dass Nathria, das Sanktum und das Mausoleum in Season 4 zusätzliche Affixe haben, die Bosskämpfe besonders knifflig gestalten und einen neuen Twist mitbringen. Es ist aber auch recht wahrscheinlich, dass die grundsätzliche Stärke der Bosse passend dazu angehoben wird.
Welche Affixe es geben wird, ob es gleich mehrere davon gibt und die in gewisser Weise rotieren – das ist alles noch nicht bekannt.
Was verspricht sich Blizzard davon? Vermutlich gleich mehrere Dinge. Zum einen ist das vergleichsweise einfacher Content, um die Zeit bis zur nächsten Erweiterung zu überbrücken und zumindest einem Teil der Spielerschaft etwas Frisches zu bieten.
Zum anderen ist das schlicht und ergreifend ein Experiment – das sagt Blizzard auch selbst. Man möchte herausfinden, wie eine Saison in World of Warcraft aussehen kann und was für Änderungen vorgenommen werden können, um den Content anspruchsvoll und attraktiv zu halten.
Damit reagiert Blizzard auch auf einen großen Kritikpunkt der letzten Jahre. Denn immer wieder wurde den Entwicklern – mit einiger Berechtigung – vorgeworfen, dass alte Inhalte viel zu schnell entwertet werden und quasi gar keine Relevanz mehr haben, sobald ein neuer Patch veröffentlicht wird. Das liegt in einem MMORPG wie WoW zwar in der Natur der Dinge, doch eine aufgepeppte finale Saison zum Ende einer Erweiterung könnte hier für frischen Wind sorgen.
Mehr Aktuelles rund um WoW: Shadowlands gibt’s hier:
Was haltet ihr von dieser Idee einer „finalen Saison“, in der sämtliche Raids der aktuellen Erweiterung nochmal für ein „letztes Hurra“ relevant gemacht werden? Ist das eine gute Möglichkeit, um den Content noch einmal aufzufrischen und allen Spielern einen letzten Rückblick auf die Erweiterung zu geben? Oder ist das nur aufgewärmter Content, den man schon lange satthat?
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Warhammer: Odyssey ist ein MMORPG für Android und iOS, das echtes PC-Feeling auf das Smartphone bringen wollte. Entsprechend verzichtet es auf Autoplay. Seit knapp einer Woche sind die Server jedoch offline. Grund dafür ist ein Angriff auf die Datenbank des Spiels. Der Entwickler beauftragt nun eine Firma von außen, um das Problem zu lösen.
Was hat es mit dem Angriff auf sich? Am 17. März gab der Entwickler Virtual Realms bekannt, dass die Server der beiden Spiele Celtic Heroes und Warhammer: Odyssey offline genommen werden. Als Grund nannte die Firma eine Sicherheitsverletzung.
So sollen die Datenbanken von einer oder mehreren Personen gehackt worden sein. Der komplette Code der Spiele wurde ausgelesen und sogar öffentlich geleakt.
Anfangs war zudem unklar, ob auch Accountdaten davon betroffen sind, doch die würden auf den Servern von Apple, Google und Facebook selbst gespeichert und seien sicher, so die Entwickler.
Inzwischen hat Virtual Realms eine Firma von außen eingeschaltet, die die Sicherheitslücke schließen soll. Da es jedoch zusätzlich zu DDoS-Attacken auf die Spiele kommt, bleiben die Server von Warhammer: Odyssey vorerst offline.
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Wo kommt der Begriff MMORPG her? Die Geschichte des Genres in 2 Minuten
Rückkehr von Warhammer: Odyssey hat noch keinen festen Zeitpunkt
Was sagen die Entwickler genau? In einem Statement haben sich die Entwickler über Discord an ihre Spieler gewandt. Darin heißt es:
Letzte Woche haben wir festgestellt, dass eine oder mehrere unbefugte Personen auf unser internes Netzwerk zugegriffen und sich die Quelldateien von Warhammer: Odyssey und der Datenbank geholt haben. Dieses Wochenende wurden diese Informationen hochgeladen und öffentlich zugänglich gemacht. Unser Team hat sich diese Daten beschafft und wir untersuchen nun das Ausmaß des Leaks und ob sensible Spielerinformationen darin enthalten sind.
Weil Warhammer: Odyssey eine einmalige Anmeldung für die Erstellung von Konten (Google Play, Apple und Facebook) verwendet, speichern wir keine Kennwörter für diese Konten und Ihre Google Play-, Apple iCloud- und Facebook-Konten sind nicht gefährdet.
Allerdings wird es zu einem Rollback der Server kommen, und zwar auf den Zeitpunkt, bevor der Angriff stattgefunden hat. Wann genau das ist, wissen die Entwickler derzeit noch nicht:
Wie bereits erwähnt, wird Warhammer: Odyssey einen Rollback der Datenbank auf einen Zeitpunkt vor dem Einbruch erfordern, aber dieser Zeitpunkt ist noch nicht festgelegt. Alle seither gekauften und erworbenen Sovereigns werden vollständig zurückerstattet. Sobald die Server wieder online sind und wir die Situation beobachten, werden wir die Downloads im Google Play und Apple App Store wieder freigeben, sobald es sicher ist.
Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten, die dies allen Spielern bereitet hat, und wir verstehen eure Frustration, dass ihr noch ein paar Tage warten müsst, um wieder spielen zu können.
Wann genau Warhammer: Odyssey wieder online geht, ist noch nicht bekannt. Fest steht nur, dass es heute, am 23. März, nicht mehr passieren wird.
Warhammer: Odyssey wollte ein PC-MMORPG für Mobile sein
Was ist das überhaupt für ein Spiel? Warhammer: Odyssey ist im Grunde ein klassisches MMORPG, das ihr aber auf dem Smartphone oder Tablet spielt:
Ihr erstellt euren Helden aus den 6 Klassen Archmage, Shadow Warrior, Witch Hunter, Warrior Priest, Slayer, Engineer.
Ihr erledigt sehr viele Quests, darunter auch Nebenmissionen von bekannten NPCs aus der Warhammer-Welt.
Ihr erkundet Orte wie die Stadt Marienburg oder den Drakwald Forest, die aus dem Warhammer-Universum bekannt sind.
Es ist möglich, eine Mercenary Company gründen. Dabei handelt es sich um eine Gilde.
Das Besondere im Vergleich zu vielen Mobile-MMORPGs ist, dass ihr wirklich aktiv spielen und kämpfen müsst. Auto-Play gibt es nicht, nicht mal das automatische Laufen zu Questzielen.
Einen Einblick in das Gameplay bekommt ihr in diesem Video vom YouTuber Gaming Hardcore:
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Wie kam Warhammer: Odyssey an? Durchwachsen. In den ersten Reviews bekam es einiges an Lob. Inzwischen ist das Spiel jedoch mit 3,0 Sternen im Play Store und 3,5 Sternen im App-Store eher im Mittelfeld der Mobile-MMORPGs.
Kritisiert werden unter anderem eintönige Quests, der hohe Grind bei schlechten Drop-Raten und die eher schwache Grafik.
Wer jedoch richtig gute Mobile-MMORPGs sucht, wird in dieser Liste fündig:
Bei League of Legends hat sich der Midlaner Faker einen Ruf als bester Spieler aller Zeiten erarbeitet. Jetzt hat er die Heldin, Kai’Sa, in einer neuen Variante für die Midlane als Meta-Pick etabliert, dabei ist sie eigentlich eine Botlanerin, die kaum noch wer spielen wollte. Doch normale Spieler rätseln: Ist die Heldin wirklich so gut, wie sie in den Händen von Faker aussieht?
Was ist das für ein Champion?
Kai’Sa, die „Tochter der Leere“, ist ein ungewöhnlicher ADC-Champion, der vor allem auf Skillshots mit langer Reichweite setzt, auf ihren W. Der besondere Gag der Heldin ist es, dass ihre Fähigkeiten „sich weiter entwickeln“, wenn sie über ihre Items bestimmte Schwellenwerte erreicht: Bei 100 AD verändert sich ihr Q, bei 100 AP ihr W.
Kai’Sa war 2020 rum beliebt, wurde aber 2021 derart in LoL generft, dass sie kaum noch gespielt wurde. Ihr Laning-Phase gilt als zu schwach, sie hat keine Crowd-Controll und praktisch keine Fluchtmöglichkeit, wenn’s ihr mal an den Hintern geht, der in den Augen einiger Fans ohnehin viel zu sexy ist.
Die aktuell in LoL angesagten Botlane-Champs sind Jinx oder Aphelios. Kai’Sa wurde in der Botlane vor allem als Artillerie aus dem Hintergrund gespielt. Sie hat zwar hohen „Burst Damage“, aber keinen hohen dauerhaften Schaden. Jetzt aber taucht eine neue Variante von Kai’Sa auf: Sie wird als „AP-Champion“ in der Midlane gespielt.
Jinx ist nicht nur eine beliebte in LoL, sondern hat sogar “ihre eigene” Netflix-Serie:
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LoL: Wir stellen euch die Champions aus Arcane im Gameplay vor
AP Kai’Sa ist eine Killerin aus der Distanz – Zumindest in Fakers Händen
Wie kam es zu dem Trend? Der Trend kommt vor allem wegen Superstar Faker. Der südkoreanische Nationalheld packte Kai’Sa in der Midlane in einer Serie gegen Kwangdong Freecs Mitte März aus und schloss das Match mit dem ungweöhnlichen Pick mit einer KDA von 4-3-5 ab. In den Händen des ultratalentierten Midlaners sah Kai’Sa plötzlich aus, wie der neue Meta-Überpick oder auch einfach „unfair“.
Faker spielte Kai’Sa in der LCK zwar nur zweimal, griff aber auch in der SoloQ immer wieder zur Heldin und legte dort starke Aktionen hin.
Wie macht Faker das? Faker spielt Kai’Sa mit einem AP-Build und nutzte spät im Spiel ihren ungeheuren Burst-Damage aus, um aus dem Hintergrund viel Schaden auszuteilen.
Damit erfüllt er eine Machtphantasie eines Midlaners, der aus der Sicherheit einer großen Entferung, das Match entscheidend beeinflusst, indem er Gegner schon vorm Start des eigentlichen Kampfes an den Rand des Todes bringt und sie weichklopft.
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Viele versuchen Kai’Sa, aber scheitern an Problemen
Ist Kai’Sa wirklich so stark wie es aussieht? Das ist im Moment noch in der Schwebe. Die Seite Inven hat mit einigen Profis gesprochen, die im Moment hohes Potential in Kai’Sa sehen, aber auch klare Schwächen:
Kai’Sa ist eine Heldin, die klare Stärken und Schwächen hat und bestimmte Situationen braucht, um perfekt zu funktionieren.
Profi Palafox erklärt etwa: Kai’Sa kann einen Punkt erreichen, wo sie über die halbe Karte 1.000 Schaden mit ihrem W austeilt, das sei schon super.
Allerdings braucht das eine Weile. Erst wenn sei 100 AP hätte, gehe ihr W wirklich gut ab, wie Inven weiß. Vorher hat sie eine eher schwache Laning-Phase. Das wird alles erst besser, wenn sie ihre ersten Items hat.
Inven folgert weiter: Auch in langen Teamfights kann Kai’Sa nicht wirklich überzeugen, weil ihr der dauerhafte Schaden typischer Scharfschützen fehlt. Sie hat eher die Rolle eines Assassinen.
Wie schwer sich viele „normale Spieler“ mit Kai’Sa tun, sieht man an ihren durchwachsenen Statistiken. Wie die Seite AFKGaming meldet, hat sie als Midlaner in der Solo-Queue eine Win-Rate von nur 44,8 %. Man glaubt: Viele „normale Spieler“ verstehen gar nicht, wie diese Heldin gespielt werden muss.
Midlaner Faker gilt als größter LoL-Spieler aller Zeiten.
Faker jedoch glaubt daran, dass sich „seine Heldin“ durchsetzen könnte. Im Interview mit Inven sagt er:
Ich denke, es macht sehr viel Spaß, Kai’Sa zu spielen. Ich hatte eine Menge Spaß mit ihr und ich denke andere Profis werden sie auch spiel, wenn sie begreifen, wieviel Spaß das macht.
Faker
Die Saison bei LoL geht jetzt mit den Playoffs in die heiße Phase. Es wird spannend sein, ob Kai’Sa sich als interessanter Pick in der Midlane durchsetzen kann.
Eines der wichtigsten Themen war dabei der Charakter-Creator. Ein Debüt für die Borderlands-Reihe: Zum ersten Mal überhaupt kann man sich nämlich seinen eigenen Charakter in der verrückten Welt der Reihe von Grund auf erstellen – unabhängig davon, welche Klasse ihr in Wonderlands spielt.
Natürlich konnte man auch in der Vergangenheit recht ausgefallene Kostüm-Veränderungen an den Kammerjägern der Borderlands-Spiele vornehmen. Doch in den “Wonderlands” geht das Ganze nun einen Schritt weiter.
So sieht der neue Charakter-Creator in Wonderlands aus
Das steckt im Charakter-Editor: Im Charakter-Editor von Tiny Tina’s Wonderlands habt ihr zahlreiche Möglichkeiten, eure Figuren anzupassen.
Im Wondercast-Stream wurde viel rumprobiert (via Twitch)
Ihr könnt Haare, Bärte und Gesichter anpassen
Körper-Typ und Größe sind anpassbar
Auch eine Persönlichkeit könnt ihr wählen
Details an Augen wie Wimpern, Augenfarbe, Form – all das ist anpassbar
Das selbe gilt für Ohren, Lippen, Nase & Co.
Dabei muss nichts symmetrisch sein
Hautfarben und -formen sind auswählbar
Make-Up kann auch angepasst werden
Die Rüstung kann dekoriert werden
Schon im November 2021 erklärten uns die Entwickler im Wonderlands-Interview, dass es ihnen wichtig sei, dass Spieler sich in Anlehnung an Tabletop-Rollenspiele voll in ihren Charakteren ausleben können sollen.
Zahlreiche Optionen stehen zur Verfügung (via Twitch)
Dementsprechend käme der Editor auch nur mit wenig Grenzen: „Man bekommt Tattoos, Make-up, Haare, Helme, nicht nur Hautfarben, sondern auch Haut-Typen – wie Diamant oder Gold. Du kannst ein Fischmensch oder ein Drachenwesen sein. Du kannst ein großes und ein kleines Auge haben. Das muss auch nicht symmetrisch sein. Du kannst alles mischen, was du willst“, erklärte Art Director Adam May damals im Interview: „Wahrscheinlich werden da eine Menge Monster erschaffen.“
Anpassungsgegenstände für euer Äußeres werdet ihr dabei neben dem gewohnten Waffen-Loot über die ganze Welt verstreut finden.
Video starten
Insgesamt bringt ein Editor-Element in Wonderlands auch mehr als beispielsweise in Borderlands. Denn in Borderlands sieht man seinen Charakter – bis auf wenige Ausnahmen – in der Regel nicht, sondern spielt aus der Ego-Perspektive. Da können sich dann nur Mitspieler am coolen, neuen Outfit erfreuen. Das geht in Wonderlands dank Multiplayer und Crossplay natürlich auch.
Dieses Mal gibt es neben den gewohnten First-Person-Elementen aber auch noch eine zusätzliche Map im Tabletop-Stil, die einen wichtigen Part im Spiel einnimmt. Auf der wird euer Charakter als kleine Figur dargestellt – inklusive der Anpassungen.
Blizzard hat für World of Warcraft größere Änderungen angekündigt. Zum Ende von Shadowlands soll noch eine Season starten, die jedoch anders läuft, als ihr es bisher kennt. Im beliebten Mythic+ werden alte Dungeons zurückkehren – und das System wird sogar noch ausgeweitet.
Das sagt Blizzard: In einem neuen Post in den US-Foren spricht Community Manager Kaivax von den zukünftigen Änderungen von WoW Shadowlands. Eigentlich sollte die Erweiterung nach Patch 9.2 zu Ende sein, aber offenbar kommt nach der aktuellen Story zumindest noch mehr Inhalt.
„Später in diesem Jahr“ soll die 4. Season von Shadowlands starten. Die gilt sowohl fürs PvP als auch fürs PvE. Im PvP wird es mit dem „Ewigen Gladiator“ einen neuen Titel geben und im PvE wollen die Entwickler mit einem ganz neuen Ansatz an das Mythic+-System herangehen.
Welche Dungeons kommen zurück? In Season 4 von Shadowlands werden 8 Dungeons im Pool der M+-Instanzen sein, darunter 6 Stück aus vergangenen Erweiterungen:
Tazavesh: Straßen der Wunder und So’leahs Gambit (Shadowlands)
Mechagon: Schrottplatz und Werkstatt (Battle for Azeroth)
Oberes und Unteres Karazhan (Legion)
2 Dungeons von Warlords of Draenor
Welche Dungeons von Draenor zurückkehren, wird durch eine Abstimmung entschieden. Ihr könnt bei einer Umfrage im offiziellen Forum mitmachen, um aus den 8 Dungeons der Erweiterung auszuwählen. Die beiden mit den meisten Stimmen werden dann aufgenommen.
Die Ankündigung der neuen Season und der zurückkehrenden Dungeons ist dabei noch nicht alles. Im Bluepost spricht der Community Manager auch über ein ganz neues System: Schlachtzüge mit zusätzlichen Mechaniken.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten
WoW teasert M+-Raids an, aber wann kommt das alles?
Das steckt noch in der Ankündigung: Im letzten Absatz spricht Kaivax davon, einige „mechanische Kniffe“ in die Schlachtzüge von Shadowlands einzuführen: Schloss Nathria, das Sanktum der Herrschaft und das Mausoleum der Ersten.
Ziel sei es, alle drei Raids in Season 4 wieder relevant zu machen. Mit steigenden Schwierigkeiten soll es auch besseren Raid-Loot in allen drei Schlachtzügen geben. Welche Affixe jedoch kommen werden und wie genau die funktionieren, wurde noch nicht verraten.
Wann kommt Season 4? Bisher gibt es kein konkretes Datum für Season 4. Die aktuelle Season 3 startete erst mit Patch 9.2 am 1. März und wird sicherlich einige Monate laufen. Der Spätsommer oder Herbst 2022 wären wahrscheinlich für den Start.
Dass eine weitere Season kommt, bedeutet jedoch auch, dass die neue Erweiterung wohl länger auf sich warten lässt. Der Content von Shadowlands wird also noch ein wenig gestreckt, bis Patch 10.0 schließlich erscheint.
Dafür hat es Season 4 in sich mit Änderungen, auf welche Spieler schon seit einer Weile warten. Was haltet ihr davon, alten Content wieder interessant zu machen?
New World hat permanente Banns gegen gleich 500 Spieler ausgesprochen. Doch wie viele Spieler sind aktuell, ein knappes halbes Jahr nach Release, eigentlich noch an Bord?
Das ist der Bann: In New World machte vor kurzem ein Duplication-Bug die Runde. Der war zwar schnell wieder entfernt, führte aber dennoch dazu, dass einige Spieler sich einige wertvolle Item-Duplikate sichern konnten.
“Wir haben eine beträchtliche Anzahl von doppelten Gegenständen aus dem Spiel entfernt”, beschreibt Community Manager “Luxendra” im New-World-Forum. Dazu gehörten auch einige überaus wertvolle Items, die nun wieder entfernt wurden. Ein paar Gegenstände sind dabei offenbar übrig geblieben: “Das Team ist der Ansicht, dass die verbleibenden Gegenstände keine langfristigen Auswirkungen auf die Wirtschaft haben werden” (via New-World-Foren).
Allerdings beschränkte sich das “Entfernen” nicht nur auf Items, sondern auch auf einige der Übeltäter: “Was Banns betrifft, so haben wir insgesamt über 500 Spieler, die am häufigsten gegen die Regeln verstoßen haben, dauerhaft gesperrt”, erklärt Luxendra.
Darüber hinaus wurden auch einige temporäre Banns verteilt, die mittlerweile aber auch schon wieder ausgelaufen seien.
Für die Accounts von über 500 Spielern ist nun allerdings erstmal Schluss mit New World. Doch wie viele sind eigentlich noch da?
So sehen die Zahlen von New World derzeit auf Steam aus
Wie viele spielen noch New World? Betrachtet man die Zahlen bei “SteamCharts”, ist schnell zu sehen, dass ein großer Teil der Spielerschaft mittlerweile offenbar anderen Spielen zugewandt hat.
In den “letzten 30 Tagen” zählt New World einen Spieler-Durchschnitt von etwa 22.807 (via SteamCharts) und einem Peak von 43.078 gleichzeitigen Spielern. Zum Vergleich:
Im Februar 2022 waren es noch 32.387 im Schnitt und 67.943 im Peak
Januar 2022 hatte New World 65.107 Spieler im Schnitt und 117.042 aktive Spieler im Peak.
Nach aktuellem Stand reiht sich New World in den Steam Charts aktuell auf Platz 42 der Top-Spiele ein – umgeben von Games wie
New World wird also durchaus noch gespielt, doch die Rekordzeiten mit sechsstelligen Spielerzahlen sind vorerst vorbei. Ob die Zukunft da was dran ändern kann? Auf jeden Fall hat New World gerade erst eine Roadmap vorgestellt, die zeigt, was man in den kommenden Monaten von dem Spiel erwarten kann.
Destiny 2 verabschiedet sich diese Woche vom Eisenbanner. Lord Saladin wird den Turm wieder verlassen und sich seinen saisonalen Aufgaben widmen, denn es starten die legendären PsiOps-Schlachtfelder. Was euch in dieser Woche in Destiny 2 genau erwartet, sagt euch MeinMMO.
Das passiert diese Woche: In der Story ist die letzte Rotation bei Operation Elbrus in der saisonalen Kampagne auf dem Mond erledigt. Nun stellt sich die Frage, ob das Bündnis mit den Kabalen dauerhaft bestehen kann. Zumindest Caiatl, die derzeitige Anführerin der Kabale, ist bereit Commander Zavala das Vermächtnis ihres Volkes blind anzuvertrauen und bis zum letzten Kämpfer alles zu opfern.
Diese Woche bekommen die Spieler zudem einen Rufrang-Boost vom Vagabund. Allerdings ist das derzeit nicht die Lieblingsbeschäftigung der Hüter, denn eine Waffe führt im Gambit gerade eine Herrschaft des Schreckens. Aber keine Sorge, das endet heute, denn Bungie ist den Bug im heutigen Hotfix 4.0.0.4 noch rechtzeitig angegangen.
In der Thronwelt von Savathun und in der Enklave auf dem Mars sind die Hüter nebenbei mit dem Waffen-Crafting etwas warm geworden. Sie haben entdeckt, dass sie sich damit sogar verbesserte Varianten ihrer alten Lieblingswaffen, die einst dem Sunsetting zum Opfer gefallen sind, bauen können.
Ihr müsst in dieser Woche erneut verhindern, dass die Teufel die Kontrolle über Rasputins Kriegssatelliten erlangen. Würde das passieren, wären innerhalb von Minuten Geschütze aus dem Goldenen Zeitalter auf den Turm und die Letzte Stadt gerichtet.
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Arkus-Versengen Schwergewicht
Blackout
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Diese Waffen bekommt man aus Dämmerungen: Jede Woche können die Spieler bestimmte Waffen aus den Dämmerungsstrikes erhalten. Im aktuellen Beutepool befinden sich derzeit acht Waffen in Rotation. Zwei davon sind pro Woche verfügbar.
Der Komödiant, Leere-Schrotflinte
Der Hitzkopf, Arkus-Raketenwerfer
Das Palindrom – 140er Leere-Handfeuerwaffe
Pflichtgebunden – 600er Kinetik-Automatikgewehr
Silikonneurom – 72er Kinetik-Scharfschützengewehr
Plug-One.1 – Arkus-Fusionsgewehr
Spitzenreiter-Dämmerungen: Am 05. April startet der Hardcore-Modus in den Dämmerungen. Dann könnt ihr euch die jeweils aktuelle Dämmerungswaffe auch als verbesserte Meister-Version (Adept) erspielen.
In der Gläsernen Kammer könnt ihr die Herausforderung “Wart’s ab…” annehmen. Dabei dürft ihr während des Encounters die Wyvern erst töten, wenn diese starten sich am Konflux zu opfern. Was gar nicht so einfach ist. Gelingt es nur einer sich zu opfern, müsst ihr von vorne beginnen.
Als Belohnung wartet im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe “Vision der Konfluenz”. Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot. Bedenkt aber, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Die Rüstungsfokussierung im Raid „Gläserne Kammer“ diese Woche: Intellekt
Diese Woche starten auch im neuen Raid „Der Schwur des Schülers“ die Herausforderungen. Wie diese genau aussehen und was ihr dafür erledigen müsst, ist derzeit jedoch noch nicht bekannt.
„Die letzte Chance“: Diese Woche könnt ihr die achte Kampagnen-Mission von Witch Queen als wiederholbare Story-Mission spielen. Es geht darum, der vertrauenswürdigen Quelle von Eris zu folgen, die euch über ein Artefakt in der Thronwelt informiert, das vielleicht die Antwort darauf enthält, wie Savathun das Licht erlangte.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Konflikt
Prüfungen von Osiris (ab 25. – 29.03./ 18 Uhr)
Aktiver Bonus in dieser Woche: Der Vagabund lässt die Urzeitler los und gewährt euch diese Woche dafür auch noch einen Bonus-Gambit-Rufrang Boost.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich am Spawn-Punkt – wie immer zur 2. Fluch-Woche. Zeitgleich ist die 6. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 16 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Auferstandenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.560. Damit ist das Powerlevel zum Start des DLCs um +230 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 15 gestiegen. Allerdings werden alle Spieler auch auf ein Grund-Powerlevel 1.350 angehoben zum Start und es gibt viele Quellen um schnell zu leveln.
Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Prüfungen von Osiris (+2)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Ein Hüter in Destiny 2 schaut gerne bei Tess Everes vorbei und holt sich ein schickes Cosmetic für seinen Char. Dort könnt ihr mit eurer erspielten Ingame-Währung (Glanzstaub) bezahlen.
Ein Highlight in dieser Woche aus dem Everversum.
Das bekommt ihr diese Woche sonst noch für Glanzstaubbei Tess:
Ein weiteres Ornament für das “Abgrundwandler-Set”
Exotische Geste “Frühlingsregen”
Exotische Geisthülle “Gelände Hülle”
Exotischer Sparrow “Canopus-Trireme”
Exotischer Sparrow “Terranischer Beiwagen”
Exotisches Schiff “Sternbildzeichner”
Exotisches Waffenornament „Gjnkr“ für den Raketenwerfer „Gjallarhorn“
Seltene Geste „TaaDaa“
Legendäre Geist-Projektion “Stasis-Projektion”
Shader “Klar“
Werdet ihr euch diese Woche in die Raid-Herausforderung beim “Schwur des Schülers” wagen oder beschränkt ihr euch noch auf die sonstigen Spitzenloot-Herausforderungen im Normalmodus? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny 2 steht am heutigen Dienstag, den 22. März, ein Server Down für Hotfix 4.0.0.4 an. Damit verbunden ist auch eine Downtime auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia. MeinMMO begleitet die Downtime und sagt euch, wann genau ihr heute nicht zocken könnt.
Das müsst ihr heute wissen: Neue Inhalte bringen auch einige Möglichkeiten für Fehler zu Destiny 2. Derzeit sind davon bereits einige bekannt, sodass Bungie hierfür am heutigen Dienstag den Hotfix 4.0.0.4 ins Spiel bringt. Allerdings ist der Server-Down heute auch wieder sehr kurz, sodass ihr heute hoffentlich nicht lange aufs Zocken verzichten müsst.
MeinMMO begleitet den Hotfix 4.0.0.4 und aktualisiert diesen Artikel stets mit frischen Informationen.
Update-Verlauf für Hotfix 4.0.0.4: 19:00 Uhr: Die Wartung verlief planmäßig und wurde soeben abgeschlossen. Konsolenspieler, die Probleme beim Aktualisieren auf 4.0.0.4 haben, sollten ihre Konsole neu starten und versuchen, das Update herunterzuladen. 18:00 Uhr: Das Update wurde abgeschlossen und wird nun auf allen Plattformen ausgerollt. Auf dem PC hat das Update 126,9 MB. 17:45 Uhr: Die Wartungsarbeiten haben begonnen und die Spieler wurden aus allen Aktivitäten entfernt. Bungie hat zudem die Patch-Notes für das Update bereits veröffentlicht. Ihr findet sie weiter unten im Artikel.
Wartung am 22.03. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 17:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen.
Ab 17:45 Uhr gehen die Server offline. Ihr werdet aus den Aktivitäten gekickt, die Downtime beginnt.
Gegen 18:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Hotfix 4.0.0.4 kann geladen werden.
Um 19:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten dann vollständig beendet sein.
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 19:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht mit Warteschlangen beim Login rechnen.
Heute müssen sich die Jäger, Titanen und Warlocks eine Weile gedulden.
Das ändert sich mit Hotfix 4.0.0.4 in Season 16
Das bringt der Hotfixheute: Fest geplant ist für heute die Aufhebung der Ressourcen-Caps beim Waffen-Crafting. Was darüber hinaus noch im neuesten Hotfix 4.0.0.4 angegangen wird, wissen wir noch nicht. Bungie hat jedoch im letzten TWaB- Blog (This Week at Bungie) bereits eine Liste mit bekannten Problemen veröffentlicht, die man auf der To-do-Liste stehen hat.
Das steht aktuell bereits bei Bungie auf der Hotfix-Liste:
Vermehrte Auftreten der Fehlercodes Marmot, Centipede und Calabrese.
Spieler, die in den Prüfungen Makellos werden, erhalten keine Waffen oder Prämien nach ihrem Sieg. Auch droppen keine Mementos in den Prüfungen von Osiris.
Die Fortschrittsverzeichnung für „Der Schwur des Schülers“-Raid-Begleitungen scheint defekt.
Saison-15-Pfadfinder- und Saison-14-Lichtvolk-Rüstungssets können nicht mehr als Ornamente angewendet werden, wenn sie zuvor durch die Rüstungssynthese freigeschaltet wurden.
Die gelben Untertitel auf der PS5-Plattform sind entweder nicht zu sehen oder erscheinen nicht mehr und werden nur noch als weißer Text angezeigt.
Die Aufladebanner in der Aktivität “Urquell” auf Großmeister und im Raid “Schwur des Schülers” funktionieren nicht immer ordnungsgemäß. Manchmal dauert es eine Weile, bis Spieler sich daran aufladen können.
In der Aktivität “Vox Obsucura” auf Großmeister treten Fehler auf, bei denen Spieler mit dem Panzer durch die Map fallen können und von vorne beginnen müssen.
Solltet Ihr auch Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um darauf aufmerksam zu machen.
Damit euch beim Server-Down nicht langweilig wird:
Was steckt in den Patch Notes? Für das heutige Update werden die Patch Notes erst noch veröffentlicht. Traditionell erscheinen die Informationen zusammen oder etwas später nach dem Update selbst. Sobald uns diese vorliegen, ergänzen wir sie euch hier als Link.
Viele Hüter warten vor allem auf die Fehlerbehebung der schlechten Rüstungswerte bei den NPC, damit sich der Besuch bei den Händlern wieder lohnt. Geht es euch genauso? Und sind euch auch noch Fehler im Spiel aufgefallen, die Bungie vielleicht übersehen hat? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Zumindest könnt ihr nach dem Update mit den ersten Verbesserungen zum Waffen-Crafting rechnen:
Das Oldschoo-MMORPG Gran Skrea Online (PC) muss schließen, nur 4 Jahre, nachdem es überhaupt gestartet war. Die Entwickler erklären, was mit dem Spiel passiert ist und wie es nach dem Ende des MMORPGs weitergehen soll. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist das für ein Spiel? Gran Skrea Online sollte die Oldschool-Community ansprechen. Es setzte auf eine mittelalterliche Fantasywelt und ein Rollenspiel-Konzept, wie man es eher von älteren Spielen gewohnt ist. Man kann etwa seine Skillpunkte selbst verteilen und sich somit auch komplett verskillen.
Weiterhin bot das Spiel folgende Aktivitäten:
Ein Fokus auf Story und eine gut erzählte Geschichte
PvE für Solo-Spieler und Gruppen
Open-World-PvP mit Full-Loot, ihr verliert also Gegenstände, wenn ihr sterbt
Ein komplexes Crafting-System, durch das ihr bessere Ausrüstung machen konntet
Ein Moral-System, in dem schlechte Taten bestraft werden
Player-Housing
In der Zukunft sollten noch Schiffe, mehr Städte und Gilden kommen, doch das ist nun Geschichte.
Gran Skrea startete mit großen Plänen im Juni 2018 in den Early-Access auf Steam und verbleibt dort bis heute. Das MMORPG hatte bis zuletzt mit schweren, technischen Problemen zu kämpfen und konnte nur wenige Spieler für sich gewinnen.
Dennoch hat es auf Steam größtenteils positive Bewertungen, denn die wenigen Fans, die das Game gewinnen konnte, waren begeistert. Jedoch befanden sich die Entwickler in einer Sackgasse, die nun dazu führt, dass das Spiel schließen muss.
In diesem Video spielt der YouTuber TheLazyPeon das MMORPG an:
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“Das Spiel hätte niemals funktioniert ohne bedeutende Investitionen”
Warum schließt das Spiel? In einer Mitteilung über Steam mit dem Titel “Gran Skrea Offline” verraten die Entwickler aufrichtig und ehrlich, warum Gran Skrea nicht mehr zu retten war. Sie erklären, dass das MMORPG 2014 als Hobby-Projekt startete und man die laufenden Kosten für ein Online-Rollenspiel schlichtweg unterschätzt hatte.
Sie sagen, dass ihr Team es zwar hätte schaffen können, neue Inhalte zu entwickeln und das Spiel regelmäßig mit Updates zu versorgen, es aber nicht gleichzeitig mit den technischen Problemen hätte umgehen können.
So kam es immer wieder zu Lags und Server-Crashes, von denen klar war, woran sie liegen und was man hätte tun müssen. Diese Aufgaben seien aber so riesig gewesen, dass man wesentlich mehr Manpower benötigt hätte, um sie zu beheben. Diese zusätzliche Arbeitskraft hätte auch mehr Geld benötigt, was die nächste Herausforderung darstellte.
Zuletzt spielten nur noch durchschnittlich 2 Spieler das MMORPG gleichzeitig auf Steam. (via Steamcharts.com).
Sich darauf zu fokussieren mehr Spieler in das Game zu bekommen, was auch mehr Umsatz bedeuten würde, hätte nicht funktioniert. Das Spiel war technisch nicht in der Lage größere Spielerzahlen zu handhaben. Hätten wir uns darauf konzentriert, die Fehler Stück für Stück zu reparieren, hätte es keinen neuen Content mehr gegeben und damit auch keine neuen Spieler, das war also auch keine echte Option.
Wir haben das alles noch eine Weile lang laufen lassen, aber die Wahrheit ist, dass das Spiel niemals richtig funktioniert hätte ohne bedeutende finanzielle Investitionen.
Wie geht es jetzt weiter? Am 1. Juni, also fast genau 4 Jahre nach dem Start des Early-Access, wird Gran Skrea Online eingestellt und die Server werden ein für alle Mal heruntergefahren. Das Spiel könnt ihr aber bereits jetzt schon nicht mehr erwerben.
Sie verraten außerdem, dass es keine realistischen Pläne dafür gibt, das MMORPG in der Zukunft noch einmal zu starten. Stattdessen möchte man sich auf ein Singleplayer-Projekt fokussieren, was der Größe des Teams und den finanziellen Ressourcen gerechter werde, so die Entwickler.
Das neue Spiel trägt den Titel The Black Grimoire: Cursebreaker und möchte ähnliche Schwerpunkte setzen wie Gran Skrea. Die Entwickler versprechen, dass ihr Spaß mit dem neuen Spiel haben werdet, wenn ihr ihn in Gran Skrea hattet.
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Wo kommt der Begriff MMORPG her? Die Geschichte des Genres in 2 Minuten
Die Community reagiert überraschend positiv
Wie reagieren die Fans? Die Kommentare unter der Ankündigung im Steam-Forum sind durchweg positiv. Viele der Spieler bedanken sich für die gemeinsame Zeit und die entgegengebrachte Ehrlichkeit.
Einige geben auch zu, dass sie sich auf das Singleplayer-Projekt ebenso freuen, wie auf das MMORPG und sichern dem Entwicklerteam weiterhin Unterstützung zu. Natürlich sind die Fans aber trotzdem traurig, dass Gran Skrea endgültig abgeschaltet wird. Der allgemeine Ton ist aber ein positiver und verständnisvoller.
Was sagen die Spieler? So reagieren die letzten Spieler des MMORPGs im Forum (via Steam):
Helecaraxe schreibt: “Ich danke euch so sehr für das Spiel. Es war mir eine Ehre, euch und das Game kennenzulernen und ich freue mich darauf, euer neues Spiel bald zocken zu können.”
Auch torac bedankt sich: “Gran Skrea habe ich wirklich sehr genossen. Danke euch für all die harte Arbeit an dem Spiel. Ich werde garantiert die Augen nach eurem neuen Projekt offen halten.”
Bungus und seine Freunde nehmen Abschied: “Ich liebte dieses Spiel so sehr. Schade, dass es nie wirklich groß wurde, aber wenigstens konnte ich fünf meiner Freunde dazu überreden mit mir zu spielen. Es war wirklich eine Gran Skrea-Zeit! Danke für das Spiel und den unerbittlichen Support über die Jahre.”
Was haltet ihr von dem MMORPG? Habt ihr Gran Skrea Online jemals selbst gespielt? Seid ihr traurig darüber, dass das Spiel abgeschaltet wird oder habt ihr es, wie einige der Fans, bereits kommen sehen? Was haltet ihr von dem Statement der Entwickler? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In Guild Wars 2 erschien vor Kurzem die neue Erweiterung End of Dragons. Nun haben die Entwickler einen Ausblick auf die Zukunft des MMORPGs gegeben. Die sieht ziemlich rosig aus. Neben der Rückkehr der Lebendigen Welt Staffel 1 sind auch eine neue Erweiterung und der Steam-Release geplant.
Was haben die Entwickler angekündigt?
In den kommenden Monaten sollen Anpassungen am Spiel vorgenommen werden, um den Release auf Steam umzusetzen. Dieser soll nochmal einen neuen Schwung Spieler in das MMORPG bringen. Der Release ist fest für 2022 geplant, wobei es noch kein festes Datum gibt.
Die Lebendige Welt Staffel 1 wird in 5 Episoden verteilt im Laufe des Jahres 2022 zurückkehren. Damit wird endlich eine wichtige Lücke in der Story geschlossen. Die erste Episode erscheint am 19. April.
Es sind weitere Karten und Story-Inhalte für den Kontinent Cantha geplant.
Zum Abschluss des Blogposts verrieten die Entwickler, dass Guild Wars 2 langfristig weiterlaufen wird. Entsprechend wurde bereits die 4. Erweiterung angekündigt, die jedoch noch ein Stück in der Ferne liegen soll.
Was passiert in den kommenden Wochen in Guild Wars 2? Passend zu den großen Ankündigungen rund um die nächste Erweiterung und den Steam-Release haben die Entwickler auch einen Einblick in die kommenden Updates gegeben.
Die Roadmap zeigt dabei 7 Patches bis zum 28. Juni:
15. März – Feinschliff-Build von End of Dragons
29. März – Super Adventure Festival und Feinschliff-Build von End of Dragons
19. April – Episode 1 für Staffel 1 der Lebendigen Welt und Herausforderungsmodus für Ätherklingen-Unterschlupf
10. Mai – Herausforderungsmodus für Xunlai-Jade-Schrottplatz
24. Mai – Episode 2 für Staffel 1 der Lebendigen Welt, Herausforderungsmodus für Kaineng-Aussichtspunkt und neue Variante für legendäre Waffen
7. Juni – Drachen-Gepolter-Fest und Herausforderungsmodus für Erntetempel
28. Juni – Balance-Update und neue Variante für legendäre Waffen
Neben diesen Updates sind Anpassungen am Welt gegen Welt und der Balance der Klassen geplant, für die es jedoch noch kein festes Datum gibt.
Die Roadmap für die kommenden Wochen in Guild Wars 2.
Guild Wars 2 verdreifacht Spielerzahlen im Vergleich zur vorherigen Erweiterung
Was sagen die Entwickler zu End of Dragons? Die Erweiterung soll laut den Chefs von ArenaNet, TJ und Colian Johanson, ein riesiger Erfolg sein:
Im Blogpost heißt es, dass sich die aktiven Spielerzahlen in den letzten zwei Jahren verdreifacht hätten.
End of Dragons habe sich schon jetzt häufiger verkauft, als die vorherige Erweiterung Path of Fire.
Dies sei auch einer der Gründe, warum das Studio auf die Weiterentwicklung von Guild Wars 2 setzt.
Kommt bald ein neues Spiel von ArenaNet? Im Blogpost heißt es außerdem, dass die Kommunikation mit den Fans von Guild Wars 2 künftig von Josh “Grouch” Davis als neuer Game Director und Amy Liu als Executive Producer geführt wird.
Die Chefs von ArenaNet wiederum werden sich um den Betrieb und die Führung des Studios auf Makro-Ebene kümmern. Das ArenaNet an neuen Spielen arbeitet, wird aufgrund von Stellenausschreibungen schon länger vermutet:
Mit dem Update 33 Ascending Tide hat das MMORPG The Elder Scrolls Online zwei weitere Dungeons dazu bekommen. Darunter auch der Dungeon Gram des Schiffbauers. Hier erfahrt ihr alles zu den Mechaniken mit Tipps von MeinMMO-Autorin MiezeMelli.
Was ist das für ein Dungeon? Den Gram des Schiffbauers findet man in Kluftspitze. Es erwarten euch nicht nur die regulären 3 Bosse, sondern auch Secret-Bosse, die euch für die normalen Bosskämpfe Boni geben.
Dieser Guide beschreibt die Mechaniken im Veteran Hardmode. Der gewöhnliche Veteran-Modus ist deutlich einfacher und im normalen Schwierigkeitsmodus könnt ihr viele Mechaniken ignorieren. Generell gilt: wildes Rumgerenne bring euch bei den Bossen keine Vorteile.
Wenn ihr euch die ganzen Mechaniken als Video anschauen wollt, könnt ihr dies ebenfalls tun:
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Wichtige Vokabeln, die ihr für diesen Guide wissen solltet
Was ist eine Synergie? Eine Synergie könnt ihr mit X aktivieren (Standard-Belegung). Dadurch löst ihr einen bestimmten Effekt aus. Hier sind es die Kristalle, die einen Secret-Boss herbeirufen oder die Flammen, die ihr mit dem Synergieren aufnehmen könnt. Es gibt aber auch Fähigkeiten verbündeter Spieler, die ihr synergieren könnt. Damit aktiviert ihr oft einen positiven Effekt auf euch oder einen zusätzlichen negativen Effekt auf den Gegner.
Was ist ein Execute? Damit sind Fertigkeiten gemeint, die besonders viel Schaden anrichten, wenn das Ziel wenig Leben besitzt.
Was bedeutet spawnen? Dieser Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet “auftauchen” oder “erscheinen”.
Was bedeutet das Wort Cleave-Damage? Damit ist der Schaden gemeint, welcher nicht ausschließlich das Hauptziel, sondern weitere Ziele nebenbei trifft.
Was bedeutet rezen? Einen Spieler in der Gruppe mit einem Seelenstein wiederbeleben.
Was bedeutet Rez-Ulti? Dieser Begriff ist angelehnt an die ultimative Fähigkeit der Nekromanten-Klasse. Diese Fähigkeit belebt alle toten Gruppen-Mitglieder wieder.
Was ist ein Spott? Damit bezeichnet man einen Skill, der den Gegner verspottet. Das bewirkt, dass nur der Spieler angegriffen wird, der diesen Skill auf ihn gewirkt hat.
Was bedeuet HM? HM steht für Hardmode.
Was bedeutet stacken? Das bedeutet, dass ihr und eure Gruppenmitglieder am selben Punkt steht. Ihr bekommt damit wichtige Buffs sicher ab, die der Healer oder der Tank auf euch castet. Genau das Gleiche gilt für AOE-Heilung.
Was ist eine K.O.-Mechanik? Sobald diese Mechanik kommt, wird die Gruppe sterben. Ihr müsst diese also unbedingt verhindern.
Was bedeuet dodgen? Das ist der englische Begriff für die Ausweichrolle in ESO. Standardmäßig aktiviert ihr sie mit Doppelklick auf eure Bewegungstasten W, A, S und D. Diese Steuerung könnt ihr in den Einstellungen aber auch anpassen, sodass ihr nur einmal klicken müsst.
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So findet ihr Secret-Bosse im Gram des Schiffbauers
Den ersten Secret-Boss erreicht ihr, wenn ihr eines der Häuser betretet. Ihr erkennt den richtigen Weg immer an den Geist-NPCs, die auch mit euch reden.
Betretet dieses brüchige Haus, um zum Secret Boss zu gelangen.Bei einem Skelett findet ihr dieses Schriftstück.
Den Raum für den Secret-Boss erreicht ihr über eine Luke zur eisigen Kaverne. Dort trefft ihr wieder auf Vanessas Geist und wenig später auf die Zwielichtmutter “Vergessene Jungfer”.
Nach Absolvieren dieses Bosses bekommt ihr einen Buff und könnt den Raum über ein Portal wieder verlassen. Ihr findet vor jedem Boss einen Secret-Boss. Achtet dabei auf Personen in Geistform.
Hier ist eine Übersicht der Secret-Bosse:
Vergessene Jungfer – Buff: Schutz der Jungfer
Erhöht eure maximale Magicka um 10 %. Verfügt ihr über 10 % oder weniger Leben, zaubert ihr “Ausbruch”, was euch vorübergehend einen Schild gewährt. “Ausbruch” hat eine Abklingzeit von 30 Sekunden.
Verhüllter Axtschwinger – Buff: Verhüllung des Axtschwingers
Erhöht euer maximales Leben um 10 %. Werdet ihr von einem Angriff getroffen, der mindestens 50 % eures Gesamtlebens vernichtet, zaubert ihr “Verhüllt”, was eure gewirkte Heilung 5 Sekunden lang um 100 % erhöht. “Verhüllt” hat eine Abklingzeit von 30 Sekunden.
Sturmverfluchter Seefahrer – Buff: Fluch des Sturms
Erhöht eure maximale Ausdauer um 10 %. Eure schweren Angriffe bewirken “Fluch des Sturms”, wodurch ihr an eurem Ziel 6.000 zusätzlichen Blitzschaden verursacht.
Der 1. Boss (Gram des Schiffbauers) Vorarbeiter Bradiggan in ESO
Bei diesem Boss solltet ihr auf jeden Fall in einer Gruppenkonstellation mit einem Tank, einem Heiler und zwei DDs spielen. Ihr benötigt in manchen Boss-Phasen sehr viel Heilung.
Die Mechanik des Vorarbeiters Bradiggans:
Add-Spawns: bei ca. 80 %, 60 %, 40 % und 20 % spawnen 5 Geister (grauenvolle Heimsucher) und ein Fernkämpfer. Spielt diese Adds, bevor ihr mit dem Boss weitermacht. Der Fernkämpfer (Skelett-Flammenwerfer) muss unterbrochen werden, wenn er seinen Feuerskill wirkt. Ihr erkennt es daran, dass von ihm aus roten Streifen zu erkennen sind. Wenn möglich, sollte der Tank dieses Add (sowie die anderen Adds) zum Boss ziehen.
Fleischkoloss: Der Fleischkoloss richtet üblen Schaden an. Fokussiert ihn also, damit er schnell erledigt ist. Während dieser Phase ist auch auf jedem Gruppenmitglied eine schädliche Fläche, die stark gegen geheilt werden muss. Diese Flächen sollten sich nicht überlappen, also nicht mit jemand anderem stacken.
Seelenbombe: Bei dieser Mechanik erscheint eine Fläche auf einem Gruppenmitglied. Um den Schaden zu minimieren, müsst ihr mit genau einem anderen Gruppenmitglied stacken. Es dürfen aber nicht mehr in der Fläche sein.
Betäubende Furcht: Vom Boss aus laden sich AoE-Flächen aus, die sich schnell vom Boss wegbewegen, sobald diese voll ausgefüllt sind. Diesen Flächen könnt ihr ausweichen, wenn ihr euch nah am Boss befindet. Alternativ könnt ihr auch anderweitig ausweichen. Das geht aber meistens nur, wenn ihr weiter vom Boss entfernt seid.
Für das Absolvieren dieses Bosses im Veteran HM bekommt ihr die Errungenschaft: Gemeinschaftliches Niederstechen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Kurzer Dienstweg”
Ich empfehle euch dringend, diese Errungenschaft nicht im Hardmode zu machen.
In nur einer Add-Phase muss jeder Spieler die grauenvollen Heimsucher einzeln auf einen der vier Grabsteine ziehen, die sich am Rande des Kampfgeschehens befinden. Dann müsst ihr sie töten. Ob dies geglückt ist, erkennt ihr daran, dass der Rabe den Grabstein verlässt und davonfliegt.
Der 2. Boss Nazaray (Gram des Schiffbauers) in ESO
Auch bei diesem Boss ist eine feste Gruppenkonstellation wichtig. Besonders der Tank benötigt hin und wieder starke Heilung. Auch benötigt ihr zeitweise hohen DPS, also starke DDs, um eine K.O.-Mechanik zu umgehen.
Die Mechanik von Nazaray:
Ungebändigte Verwandtschaft: Es erscheinen vier “verwandte Geister”. Ihr müsst zwei davon ihr innerhalb kurzer Zeit besiegen, ansonsten hinterlassen sie einen großen AoE, der euch mit Sicherheit tötet. Wenn ihr zwei dieser Flächen verhindert, wird ein Bereich für euch frei bleiben.
Schlurfer: Dieser Gegner richten starken Schaden an dem Tank an. Die DDs sollten ihn also in den Fokus nehmen.
Quälender Donnerzweig: Der Schlurfer castet diesen AoE, aus dem ihr euch schnell rausbewegen solltet.
Zahlreiche AoE-Flächen: Aus diesen Flächen müsst ihr immer rausgehen. Blocken oder Ausweichen ist zu unsicher.
Boss-Schild: Nazaray lässt Flächen erscheinen, die einen blauen Rauch von sich geben. Diese geben dem Boss kurzzeitig ein Schild. Der Tank sollte den Boss daher immer aus den Flächen bewegen.
Der Endboss Kapitän Numirril (Gram des Schiffbauers) in ESO
Dieser Boss erfordert Selbstheilung von den DDs, Fokus-Schaden auf den Adds und Kiten von den Gruppenmitgliedern.
Das sind die Mechaniken von Numirril:
Hervorsprudeln: Der Boss lässt mehrere AoE-Flächen erscheinen, denen ihr hintereinander ausweichen müsst und die euch verfolgen.
Ertrunkener Koloss: Fokussiert dieses Add.
Verfolgen: Bei dieser Mechanik stürmt der Koloss auf einen zufälligen Spieler zu und richtet Kegel-förmigen Schaden an: Diesen müsst ihr dodgen.
Ertrunkener Leichnam: Diese Adds müsst ihr unterbrechen. Sie können nicht vom Tank rangezogen werden, ihr müsst euch also über die Plattform bewegen, um sie zu töten.
Ertrunkener Leichnam, Welle: Diese AoE bewegt sich geradlinig fort. Er lässt euch schwanken und unterbricht euch, wenn ihr in ihm steht und richtet Schaden an.
Ertrunkener Leichnam, Schleudern: Diese Adds lassen viele Giftflächen zurück, daher solltet ihr sie immer ein wenig dezimieren. Nach einer Zeit explodieren diese Flächen.
Für den Abschluss des HM bekommt ihr die folgenden Errungenschaften und Gegenstände:
Sieger des Grams des Schiffbauers (Errungenschaft)
Eroberer des Grams des Schiffbauers (Errungenschaft)
Leinen los! (Errungenschaft)
Ohne geistlichen Beistand (Errungenschaft)
Körperbemalung der abgründigen Umarmung (Sammlung: Körperbemalung)
Einige Errungenschaften gibt es noch für weitere Aktionen im Dungeon. Hier reicht in der Regel der normale Veteranen-Modus, ohne Hardmode.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Nass bis auf die Kiemen sicher”
Ihr müsst in der Welle, die ein ertrunkener Leichnam spawnt stehenbleiben bzw. sogar mitgehen. Werdet ihr von ihr dreimal durchtränkt, bekommt ihr die Errungenschaft. Das benötigt einen Heiler, der euch konstant gegenheilt.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Sicherer Hafen”
Dafür reicht der gewöhnliche Veteranen-Modus. Ihr müsst den Endboss in dem Moment besiegen, wenn weniger als 10 Gallelachen in der Arena sind. Die Gallelachen sind die Giftflächen, die die ertrunkenen Leichname hinterlassen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Letzter Segen”
Für diese Errungenschaft müsst ihr euch den drei Secret-Bossen stellen und dadurch den jeweiligen Buff erhalten.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
So bekommt ihr die Errungenschaft “Herausforderer des Grams des Schiffbauers”
Schließt die folgenden Errungenschaften ein:
Eroberer des Grams des Schiffbauers
Leinen los!
Klarschiff
Werftsprint
So bekommt ihr die Errungenschaft “Maormerschlächter”
Diese Errungenschaft könnt ihr im Veteran-Modus ohne Hardmode machen. Ihr werdet mehrere Runs dafür brauchen, denn ihr müsst insgesamt 200 Maormer besiegen. So vielen Maormern werdet ihr wahrscheinlich nicht in einem einzelnen Run begegnen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Schlurferschlächter”
Diese Errungenschaft könnt ihr im Veteran-Modus ohne Hardmode machen. Ihr werdet mehrere Runs dafür brauchen, denn ihr müsst insgesamt 50 Schlurfer besiegen. So vielen Schlurfern werdet ihr wahrscheinlich nicht in einem einzigen Run begegnen.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Werftsprint”
Diese Errungenschaft könnt ihr im Veteran-Modus ohne Hardmode machen. Absolviert den Dungeon innerhalb von 25 Minuten.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Klarschiff”
Diese Errungenschaft könnt ihr im Veteran-Modus ohne Hardmode machen. Es darf im gesamten Run kein Gruppenmiglied sterben.
So bekommt ihr die Errungenschaft “Kein Bedauern”
Das ist das Triple – Veteran HM, Speedrun, No Death. Als Belohnung gibt es den Titel: Freibeuter.
Habt ihr euch schon den neuen Dungeon angeschaut? Gefällt er euch oder fällt euch im Gram des Schiffbauers langsam die Decke auf den Kopf? Dann schaut doch mal bei unserem ESO Event-Ticker vorbei. Vielleicht ist ja gerade auch noch etwas anderes interessantes in ESO zu erledigen.
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In World of Warcraft werden die doppelten Legendarys freigeschaltet. Wir verraten, was ihr wissen müsst – und wie es funktioniert.
Mit dem Abschluss der Kampagne auf Zereth Mortis in dieser Woche, schalten Azeroths Helden ein neues Feature frei: Doppel-Legendarys. Doch wie funktioniert das Feature eigentlich genau? Welche legendären Items kann man kombinieren? Ist das Ganze accountweit?
Das wichtigste in Kürze:
Jeder Charakter kann zwei legendäre Items tragen.
Nur ein ganz bestimmtes Legendary kann das zweite sein.
Ihr bekommt einen legendären Gürtel am Ende der Quest geschenkt.
Ihr könnt den legendären Effekt auf andere Items als einen Gürtel bannen.
Wie schaltet man doppelte Legendarys frei?
Das geht im Grunde ganz einfach. Ihr müsst dafür lediglich die aktuelle Pakt-Kampagne von Patch 9.2 abschließen, bis zur letzten Mission „Ein Neuanfang“. Diese Questreihe belohnt euch am Ende mit einem legendären Gürtel, der automatisch als euer zweites Legendary fungiert.
Die Questreihe kann ab dem 23.03.2022 abgeschlossen werden – direkt nach den wöchentlichen Wartungsarbeiten.
Was kann der legendäre Gürtel? Das coole am legendären Gürtel und dem „Einigkeit“-Effekt ist, dass er immer zu eurem aktuellen Pakt passt. Wenn ihr also den Pakt wechselt, dann ändert auch der Gürtel seine Wirkung. So hat jede Klasse gleich mehrere potenzielle legendäre Effekte und der Pakt-Wechsel kann nach Belieben durchgeführt werden.
Ist die Freischaltung accountweit? Darauf gibt es ein klares „Jain“ als Antwort. Grundsätzlich ist die Freischaltung des Gürtels für jeden eurer Charaktere individuell. Die an den Gürtel gebundene Kraft „Einigkeit“ ist jedoch an den Ruf bei den Erleuchteten gebunden und kann dort accountweit freigeschaltet werden.
Wenn ihr bisher fleißig in Zereth Mortis gespielt und zumindest eure wöchentlichen Aufgaben erledigt habt, dann dürftet ihr bereits einen respektvollen Ruf bei den Erleuchteten haben oder zumindest kurz davor stehen.
Das ist auch wichtig, denn erst mit einem respektvollen Ruf schaltet ihr die legendäre Kraft „Einigkeit“ als accountweite, legendäre Kraft frei. Ihr könnt die „Einigkeit“-Kraft beim Rüstmeister der Erleuchteten in Zereth Mortis kaufen, sobald ihr respektvollen Ruf erlangt und die Kampagne abgeschlossen habt. Danach können auch eure Twinks von den Doppel-Legendarys profitieren – ohne jemals einen Fuß in Zereth Mortis gesetzt zu haben.
Sobald die Kampagne abgeschlossen ist, könnt ihr die legendäre Kraft kaufen – wenn ihr den Ruf habt.
Diese Twinks müssen dann natürlich ein legendäres Roh-Item verwenden, um daraus das Einigkeit-Legendary zu bauen.
Alternativ können sie ebenfalls die Questreihe auf Zereth Mortis abschließen und so ganz kostenlos den legendären Gürtel auf Itemlevel 265 abstauben.
Kann man alle Legendarys miteinander kombinieren? Nein, das ist nicht möglich. Ihr könnt zwar zwei legendäre Gegenstände tragen, seid aber lediglich auf ein „freies“ Legendary beschränkt. Das zweite muss unweigerlich immer „Einigkeit“ („Unity“) sein. Das andere Legendary könnt ihr aber frei wählen. Wer bereits ein legendäres Item hat, kann nun also einfach den Gürtel mit dem „Einigkeit“-Effekt des gewählten Paktes kombinieren.
Kann man den Gürtel aufwerten? Nein, das ist nicht möglich. Der Gürtel der Questbelohnung ist auf Stufe 265 beschränkt.
Allerdings könnt ihr einfach ein weiteres Legendary craften, um den Gürtel zu ersetzen. Das ist auch recht einfach möglich, denn die legendäre Kraft „Einigkeit“ kann auf sämtliche Rüstungsslots übertragen werden. Ihr könnt also frei wählen, welchen Slot ihr mit dem Einigkeit-Effekte belegen wollt.
Im besten Fall nehmt ihr dafür einen Slot, der nicht von eurem anderen Legendary oder einem potenziellen Tier-Set-Teil belegt wird. Bei vielen Klassen bieten sich hier vor allem Ringe an.
Freut ihr euch schon auf doppelte Legendary-Items? Oder ist das für euch noch weit entfernte Zukunftsmusik?
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Das neue MMORPG Lost Ark ist in der letzten Wochen enorm erfolgreich. Das bringt leider auch Probleme mit sich. Eines der größten ist dabei die Menge an Bots, die einfach nicht aufzuhören scheint. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist die Situation in Lost Ark? Das Spiel legte einen enorm starken Start hin und konnte dabei über 1,3 Millionen Fans gleichzeitig in das MMORPG locken. Auch Wochen später macht Lost Ark immer noch einen guten Eindruck, hat jedoch mit Problemen zu kämpfen.
Doch auf die eine Million gesperrten Bots folgten, wenn man einigen Spielern im reddit Glauben schenken sollte, mehr als zwei Millionen neue. Die genauen Zahlen sind dabei reine Spekulation, fest steht nur, dass Lost Ark derzeit von Bots förmlich überrannt wird.
Die Situation wird schlimmer: Anfänglich waren nur die Startgebiete massiv von dem Botproblem betroffen, was dazu führte, dass es in der Community gar nicht so richtig ankam. Viele User der Foren und des Sub-Reddits sind bereits im Endgame und haben daher lange nichts von Bots mitbekommen.
Nun aber erreichen immer mehr Bots ebenfalls Stufe 50 und farmen dort die Chaos Dungeons, in denen es wertvolle Upgadematerialien zu ergattern gibt, die ihr benötigt, um eure Ausrüstung zu verbessern.
Das macht sich bereits jetzt im Preis der Materialien bemerkbar, denn die Upgrademats für den ersten Tier sind im Preis mittlerweile sehr deutlich gesunken. Das liegt nicht nur an den Bots, da auch immer mehr echte Spieler T1 und mehr erreichen, dennoch ist es gut denkbar, dass die Bots auch in diesen Preis mitreinspielen.
Szenen wie diese sind keine Seltenheit, sondern Alltag in Lost Ark:
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Wieso sind sie so ärgerlich? Das hat mehrere Gründe. Zum einen wird der Area-Chat durch eine Vielzahl von Bots quasi unbenutzbar. Die automatisierten Chatprotokolle spammen die Areale völlig mit dubiosen Gold-Angeboten zu. Ein normaler Austausch zwischen Spielern wird dabei häufig schwierig.
Zum anderen ist es durch die schiere Anzahl an Bots schwieriger und nerviger geworden, neue Charaktere selbst auf Level 50 zu spielen. Das ist vor allem für ganz neue Spieler abschreckend. Oft muss man sich mit Bots ein Duell um bestimmte Monster liefern, die man für Questabschlüsse benötigt.
Diese Duelle verliert man meistens, da die Bots häufig auch eine Art Speed- oder Teleport-Hack verwenden. Die Erfahrung für neue Spieler leidet unter den Bots extrem.
Video starten
Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Was stört im Endgame? Da viele der automatisierten Charaktere nun ebenfalls das Endgame erreicht haben, hört die Farce aber nicht auf, sobald ihr Vern erreicht. Im Gegenteil, es wird noch schlimmer. Denn im Endgame von Lost Ark sind Gruppen-Inhalte relevant.
Viele Spieler berichten im Sub-Reddit davon, dass sie vom Spiel automatisch mit Bots zusammengeworfen wurden, welche sich im Raid eher als nutzlose Mitstreiter herausstellen. Auch in Chaos Dungeons bekommt ihr mittlerweile häufig Bots mit in euer Team, wenn ihr sie über das automatische Matchmaking spielt.
Die Bots waren also schon seit Release ein Problem in Lost Ark, seit sie das Endgame erreicht haben, eskaliert die Situation aber völlig und macht vielen Fans das Leben in Arkesia schwer.
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In dieser Podcast-Folge redet die MeinMMO-Redaktion darüber, was Lost Ark auch jetzt noch so erfolgreich macht
“Jeder neue Spieler wird sofort wieder aufhören”
Wie reagiert die Community? Das ist sehr unterschiedlich und reicht bis in verschiedene Extreme. Während sich viele Fans sehr über die Bots aufregen, versuchen einige, es einfach mit Humor zu nehmen. Einige suchen sogar kreative Wege, diese Bots gefangen zu nehmen.
Doch auch wenn man Witze macht und über viel Sarkasmus verfügt, ist die Situation für alle Spieler schwierig, die regelmäßig Zeit in dem MMORPG verbringen möchten. Viele stören sich auch an der Reaktion von Amazon, die neben der großen Bannwelle bisher scheinbar wenig gegen die Bots unternehmen (via reddit).
Der User rigsta schreiben: “Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie sich die Erfahrung für neue Spieler anfühlt. […] IN den ersten Gebieten gibt es mittlerweile ohne Frage mehr Bots als echte Spieler.”
Auch TheKingsDM ist enttäuscht: “Ich level gerade einen neuen Charakter mit meinem Sohn und wir müssen uns ständig mit teleportierenden Berserkern um Quests streiten. Es ist so dumm, jeder neue Spieler wird sofort wieder aufhören.”
KingCPB schreibt: “Die Bot-Situation wird schlimmer. Manche tauchen schon in Raids und PvP-Matches auf. Sobald Bots gewertete PvP-Matches erreichen, wird das Spiel die gesamte PvP-Community verlieren.”
Wie reagiert Amazon? Es gibt immer wieder kleinere und größere Bannwellen von Amazon. Außerdem haben sie in einem Update bereits einige Goldeinnahmequellen aus dem Early-Game entfernt in der Hoffnung, Bots so einen Anreiz nehmen zu können, überhaupt zu botten.
Sie versprechen, weiter an dem Problem zu arbeiten, gegen die Bots vorzugehen und weitere Taktiken zu entwickeln.
Wie seht ihr das Ganze? Spielt ihr noch Lost Ark und wenn ja, was sagt ihr zu den Bots im Endgame? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Destiny 2 hat einst einige der besten Waffen in den Ruhestand geschickt, weil sie zu stark waren. Darunter auch viele Lieblingswaffen der Hüter. Doch statt weiter zu trauern, bauen sich die Spieler, über das neue Waffen-Crafting in Witch Queen, einfach verbesserte Versionen ihrer Lieblinge. MeinMMO sagt euch, wie ihr jetzt den schnellsten Bogen in Destiny 2 craften könnt.
Seit einem Monat können die Spieler die Inhalte des neuesten DLCs „Die Hexenkönigin“ ausprobieren. Neben einer frischen Kampagne, die eine atemberaubende Story ins Spiel brachte, können die Spieler auch eigenen Waffen herstellen und diese auch wieder verändern.
Genug Zeit also, sich alle benötigten Materialien für das Waffen-Crafting und die letzten Resonanzwaffen mit moderatem Zeitaufwand aus der Aktivität Urquell zu erspielen.
Warum hat das so lange gedauert? In der Aktivität Urquell durchlaufen die benötigten Resonanzwaffen für den Erhalt eines Waffen-Bauplans eine 4-Tages-Rotation. Das bedeutet man muss immer ein paar Tage warten, bis die gewünschte Waffe wieder verfügbar ist. Zudem braucht man auch etwas Glück, denn die Waffen müssen auch als Resonanzwaffe droppen.
Tag 1 (Angriff): Arkus-Automatikgewehr „Begebenheit“ (Come to Pass)
Tag 2 (Verteidigung): Arkus-Granatenwerfer „Verdammung“ (Tarnation)
Tag 3 (Angriff): Kinetik-Bogen „Das Blaue vom Himmel“ (Fel Taradiddle)
Tag 4 (Verteidigung): Leere-Scharfschützengewehr „Vatersünden“ (Father‘s Sins)
Neben dem Automatikgewehr „Begebenheit“ wird vor allem der Bogen „Das Blaue vom Himmel“ derzeit bei den Spielern immer beliebter, und das aus gutem Grund.
Nachdem sie zunächst die gewünschten Waffen ergattert hatten, haben die Spieler inzwischen damit begonnen, sie in der Enklave auf dem Mars zu formen und beim Crafting zu experimentieren. Dank des neuen Waffen-Craftings kann eine geformte Waffe immer wieder umgeformt werden, bis man mit ihr zufrieden ist. Und so wird es auch möglich, die Eigenschaften sehr nahe, oder sogar darüber hinaus, an die einstigen, besten Eigenschaften der persönlichen Lieblingswaffen zu bringen.
In unserem Guide findet ihr hierzu alles, was ihr zum Waffen-Crafting in Destiny 2 wissen müsst:
Spieler craftet verbesserte Version des einst schnellsten Bogens
Das hat auch der Destiny-2-Spieler TheSoulChainer gemacht und dann ein Video auf reddit gepostet, wo er seine geformte Version des Kinetik-Bogens „Das Blaue vom Himmel“ zeigt und schreibt dazu: „Ich habe [den Bogen] auf SPEED optimiert und bin mir sicher, dass andere “Geschwindigkeitsgenießer” das zu schätzen wissen.“
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Hier zeigt der Spieler “TheSoulChainer” seinen neuen Bogen in Aktion.
Der Bogen punktet von Haus aus bereits mit einer anständigen Anspannzeit und einem leichten Rahmen, sodass er mit den richtigen Perks Pfeile in wahnsinniger Geschwindigkeit abfeuern kann.
Mit diesen Eigenschaften wurde der Bogen geformt:
Polymer-Sehne: Sie ermöglicht etwas schnelleres Ziehen.
Glasfaser-Pfeilschaft: Das erhöht die Präzision nochmal deutlich.
Tempo des Schützen: Die Spannzeit verringert sich nach jedem Präzisionstreffer.
Erfolgreiches Warmlaufen: Jeder Todesstoß erhöht das Lade- und Spanntempo.
Dazu kombiniert er den Mod „Freihändiger Griff“.
Hinweis: Um die Verbesserten Perks auf eurem neuen Bogen nutzen zu können, muss die Waffe über Level 20 verfügen. Ihr müsst sie also eine Weile spielen, bevor ihr die Perks einsetzen könnt.
“Das ist kein Bogen, das ist ein Maschinengewehr“, findet der Spieler “TrueComplaint8847” unter dem Beitrag auf reddit. Und in der Tat macht diese Kombination den neuen Kinetik-Bogen aus Savathuns Thronwelt damit sogar schneller als den bisher schnellsten Bogen „Schweigen“.
Das “Schweigen” musste man sich einst über eine quälend lange Quest im Gambit erspielen. Wer ihn aber erstmal ergattert hatte, konnte durch den Perk „Gambit des Schützen“ für kurze Zeit (7 Sekunden) einen riesigen Zieh-Tempo-Bonus (3x so schnell) Pfeile raushauen, wenn man mit dem Bogen Präzisionstreffer aus der Hüfte landete.
Er galt damals als der beste, legendäre Bogen im Spiel. Der Bogen brauchte, optimal verwendet, nur knapp 0,2 Sekunden (statt 0,617), bis er wieder voll gespannt war und erneut abgefeuert werden konnte. Ein Traum für Liebhaber dieser Waffengattung.
Nach dem Sunsetting war dieser Bogen jedoch nicht mehr nutzbar, da man ihn nicht mehr infundieren konnte.
Was bedeutet der Begriff “Sunsetting” in Destiny 2? Sunsetting ist das verhassteste Feature, dass Destiny 2 jemals hatte. Der Begriff wurde von Bungie geprägt, als der Entwickler ankündigte, Waffen aus dem Spiel zu nehmen, wenn sie ihren Zenit “in der Sonne” erreicht haben. Das sollte dafür sorgen, dass diese starken Waffen irgendwann automatisch aus der Endgame-Meta herausfallen würden. Es war quasi ein Ruhestand für zu starke Waffen, die keine Spieler freiwillig weglegen wollte.
Doch die Community hasste es und so wurde Sunsetting im Jahr 2021 von Bungie wieder zurückgenommen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren jedoch bereits einige, starke Waffen dem Sunsetting zum Opfer gefallen, wie beispielsweise die Einsiedlerspinne, der Gipfel oder auch der jetzt nachgebaute Gambit-Bogen „Schweigen“.
Wenn ihr also einen Bogen wollt, der fast schneller schießt als ein Maschinengewehr, dann solltet ihr diese Perk-Kombi für „Das Blaue vom Himmel“ unbedingt ausprobieren. Vor allem, da Bögen auch vom Artefakt in Season 16 unterstützt werden und stark gegen Champions sind.
Diese Waffen sind derzeit in Destiny 2 auch stark:
Was sagt ihr zu dem Bogen? Seid ihr Fans der Waffengattung? Oder habt ihr euch lieber eine andere, für euch perfekte Waffe geformt? Falls ihr noch experimentiert, was eine gute Kombination für eure Lieblingswaffe ist, verratet uns doch eure Ideen in den Kommentaren.
Übrigens: Mit dem heutigen Update könnt ihr in Zukunft vor allem öfter eure Waffen umformen, denn die bisher gesetzten, künstlichen Caps für Waffen-Crafting Materialien werden dann erhöht.