Neues Online-Rollenspiel ist auf Steam gestartet – Spieler überschlagen sich mit Lob für das „Old School“-Feeling

Am 9. Juni startete Nevergrind Online auf Steam. Dabei handelt es sich um einen Indie-Dungeon-Crawler, der die Verliese in den Vordergrund stellt. Zwar hat das Spiel derzeit noch keine große Spielerbasis, doch die 65 Reviews sind zu 100 % positiv – auch weil auf einen Echtgeld-Shop verzichtet wird.

Was ist das genau für ein Spiel? Nevergrind Online ist ein Online-Rollenspiel, in dem ihr euch einen Charakter aus 12 verschiedenen Völkern und 14 Klassen erstellt. Jede Klasse hat dabei Zugriff auf 12 einzigartige Fähigkeiten.

Mit eurem Charakter könnt ihr dann aus Städten heraus in verschiedenste Dungeons starten, ähnlich wie in Guild Wars 1 oder Neverwinter.

  • Ihr sollt die Dungeons allein oder zusammen mit einer Gruppe von bis zu 5 Spielern abschließen können.
  • Es gibt eine klassische Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD.
  • Vor dem Beitritt zu einem Dungeon sollt ihr euch mit Waffen, Rüstungen und Tränken in den Städten eindecken.
  • Die Dungeons werden prozedural generiert und sollen immer neue Herausforderungen bieten. Es gibt jeweils einen normalen und einen heroischen Modus.
  • Es gibt ein klassisches Gilden-System mit Bank und eigenem Chat.
  • Es wird komplett in der First-Person-Ansicht gespielt. Eure Mitspieler in einer Gruppe seht ihr nicht, denn sie teilen sich den Standort genau mit euch.

Nach dem Release soll es zudem die Möglichkeit geben, ein Hardcore-Modus zu implementieren, bei dem der Charakter nach einem Tod permanent besiegt ist.

Wie finanziert sich das Spiel? Nevergrind Online ist Buy2Play und kostet im Early Access 16,79 Euro. Dafür verzichtet das Spiel komplett auf einen Echtgeld-Shop. Bank-Erweiterungen, Inventarplätze und Co. sollen komplett mit Ingame-Währung bezahlt werden.

Einen ersten Einblick in das Spiel bietet euch dieser Gameplay-Trailer:

Video starten

Reviews auf Steam sind zu 100 % positiv

Wie kommt das Spiel an? Nevergrind startete am 10. Juni in den Early Access und hatte dort 76 gleichzeitige Spieler im Peak. Am Samstagabend waren immerhin 185 Spieler gleichzeitig online. In der Tendenz sieht es derzeit so aus, als würde diese Zahl heute, am 12. Juni, nochmal überboten (via SteamDB).

Die Reviews auf Steam sind derzeit zu 100 % positiv, wobei man bedenken muss, dass durch die Buy2Play-Hürde und den frischen Release derzeit vor allem Spieler in Nevergrind unterwegs sind, die Lust auf ein solches Rollenspiel haben. Zudem sind viele Reviews dabei, die schon zuvor die Alpha und Beta gespielt haben.

Gelobt werden:

  • Das Old School Feeling, das einige an EverQuest 1 erinnert – vor allem beim Sound und den Animationen
  • Die verschiedenen Klassen mit einzigartigen Buffs und Spielstilen
  • Das leichte finden von Gruppen
  • Die positive Community
  • Die gute Loot-Spirale
  • Der Entwickler, der direkt auf das Feedback der Spieler eingeht und mit ihnen interagiert

Kritik hingegen gibt es für:

  • Einige Bugs
  • Fehlende “Quality of Life”-Inhalte, wie mehr Infos zu den Gruppenmitgliedern

Für wen ist das Spiel interessant? Aus den Reviews lässt sich schließen, dass sich Nevergrind Online vorwiegend an Fans von Old School MMORPGs richtet, die gerne mit anderen Spielern in Dungeons unterwegs sind. Man sollte zudem eine Vorliebe für “Blobbers” haben, also Spiele wie Might & Magic oder Wizardry, wo alle Charaktere nur eine Position einnehmen.

Wer ein klassisches und modernes MMORPG sucht, ist hier falsch. Doch für 2022 stehen auch hier noch einige interessante Releases an:

12 neue MMORPGs, die 2022 noch erscheinen sollen

Diablo 3: Season 26: Beste Klassen, beste Builds – Tier List

In der Tier List für Season 26 in Diablo 3 zeigen wir euch die besten Klassen, Builds und Items. Berücksichtigt werden dabei auch Balance-Änderungen aus Patch 2.7.3.

Was ist los in Diablo 3? Am 15. April startete Season 26 in Diablo 3. Die neue Saison läuft mit dem Patch 2.7.3, der den “Hallenden Alptraum” als Saisonthema mitbringt. Jeder, der mit Season 26 beginnt, fängt mit seinem Charakter bei “null” an und versucht dann, schnell auf Level 70 zu kommen.

Wir zeigen euch hier in der Tier List, welche Klassen in S26 das größte Potenzial in großen Nephalemportalen haben.

Was macht Season 26 besonders? Das neue Saisonthema macht S26 einzigartig. Ein Feature, das 2015 schon mal ähnlich im Spiel war, ist nun in aufpolierter Form zurück. Das Thema nennt sich “Hallender Alptraum” und bringt einen Modus ins Spiel, bei dem ihr Gegnerwellen plattmachen müsst. Die werden aber immer stärker. So funktioniert Echoing Nightmare in Season 26.

Wer erstellt die Tier List? Als Grundlage nehmen wir die Tier-List von maxroll.gg. Die Webseite entwickelt diese Tier-List mit aufwendigen Tests und Mathematik. Dahinter steckt das Team rund um Rob, Wudijo, Northwar, Facefoot, Raxxanterax, und Chewignom.

Wir binden euch die Tier-List hier im Artikel als Grafik ein. Hier und auf den folgenden Seiten des Artikels präsentieren wir euch jeweils die Top-3-Builds für jede Klasse und einen Link zum Build (auf Deutsch) dazu. Damit könnt ihr die Builds problemlos nachbauen und euch damit durch Season 26 schnetzeln.

Diablo-3-Season-26-Tier-Liste-Solo-Beste-Builds-Barbar-Dämonenjäger-Mönch-Zauberer-Totenbeschwörer-Hexendoktor-Kreuzritter
Die Tier List für Season 26 mit den besten Builds für Barbar, Dämonenjäger, Hexendoktor, Kreuzritter, Mönch, Totenbeschwörer und Zauberer – Quelle: Maxroll.gg

Was bedeuten die Einteilungen “S” bis “F”? Mit den Einteilungen zeigen wir euch, welche Builds das größte Potenzial haben. Ein Build im S-Tier hat das meiste Potenzial für die höchsten Greater Rifts. Builds im F-Tier haben weniger viel Potenzial, sind aber immer noch richtig stark.

Nutzt die Tier List also als grobe Orientierung für die stärksten Builds. Bei Diablo 3 zählt immer noch: Wer mehr Zeit ins Spiel steckt und viele Paragonlevel farmt, der schöpft das eigentliche Potenzial der Builds aus.

Das zeigen wir euch hier: Auf dieser und den nächsten sechs Seiten des Artikels findet ihr die drei Top-Builds für Barbar, Dämonenjäger, Hexendoktor, Mönch, Zauberer, Kreuzritter und Totenbeschwörer. Klickt ihr auf die Verlinkungen hinter den Builds, werdet ihr zur Webseite von maxroll.gg weitergeleitet. Dort findet ihr dann die Builds im Detail mit allen Gegenständen, Seelensplittern, Edelsteinen, Fähigkeiten und Runen.

Falls die Builds mit „LoN“ oder „LoD“ benannt sind, dann sind das Abkürzungen für die Vermächtnis-Boni. Diese erhaltet ihr durch einen Edelstein oder ein Set aus Ringen.

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Die 3 besten Builds des Barbars in Season 26

Diablo 3 Barbar Titel
  • A-Tier: Wirbelwind (via maxroll.gg) – Der WW-Build des Barbars schafft es auch in Season 26 nicht ins S-Tier. Dennoch spielt sich das Set nach wie vor gut und sehr einfach. Beim Durchführen von Wirbelwind rast ihr durch die Portale und belegt Gegner auch noch mit “Zerfleischen” (dank Ambos Stolz). Es ist ein Set, das man leicht lernen, aber schwer meistern kann. Genutzt wird dafür das Set “Zorn der Ödlande”, das den Schaden von Wirbelwind und Zerfleischen in die Höhe treibt.
  • A-Tier: LoD Hammer (via maxroll.gg) – Mit diesem Set spielt ihr ganz anders als ein WW-Barb. Die Vorteile des Builds sind, dass ihr viel aushaltet, schnell angreift und dabei viel Schaden rauspumpt. Allerdings habt ihr nur einen kleinen AOE-Radius und der Spielstil ist nicht sonderlich abwechslungsreich. Die hohen Krits sorgen allerdings für viel Spaß. Ihr tragt hier kein grünes Set, da es sich um einen LoD-Build handelt.
  • A-Tier: Raekor Felswurf mit Starterset (via maxroll.gg) – Für Season 26 hat man das Raekors-Set des Barbaren etwas überarbeitet (hier die Patch Notes zu 2.7.3). Ihr erhaltet das Set als Starter-Set und kommt also schnell in den Build rein. Der ist mobil und leicht zu verstehen. Ganz gut also, wenn man Neuling im Spiel oder nur mit dem Set ist. Allerdings haltet ihr mit dem Build nicht wirklich viel aus und müsst euch gut positionieren und eure Skills timen.

Auf der nächsten Seite zeigen wir euch die drei besten Builds des Dämonenjägers in Season 26 von Diablo 3.

Wir brauchen das beste Party-Spiel aller Zeiten zurück

Mario Party, Just Dance, SingStar und viele, viele weitere Spiele fallen einem ein, wenn man an typische “Party-Spiele” denkt. Doch das Beste überhaupt braucht dringend mal ein Comeback. Wo zum Teufel ist eigentlich Guitar Hero auf PS5, Xbox Series X|S oder Steam geblieben?

Ein schleppender Schlagzeug-Beat, ein simples Gitarrenriff, ein im Hintergrund anschwellendes Fiepen aus dem Gitarrenverstärker. Plötzlich der reingrätschende E-Bass, gefolgt von einem kratzig gesungenem, “SLOW RIDE, na naa naa na na, na na an, TAKE IT EASY”.  Wenn ich heutzutage diese kurze Sequenz aus Foghats Single “Slow Ride” höre, huscht mir immer wieder ein kleines Lächeln aufs Gesicht. 

Ich kannte diesen 1975er-Song als 13-Jähriger im Jahr 2007 noch nicht. Ich entdeckte Rockmusik gerade erst. Doch Guitar Hero III: Legends of Rock änderte das. Es war der erste Song, den ich jemals auf dem ikonischen Gitarren-Controller spielte – und der, den ich am meisten mit dem Spiel verbinde. 

Das könnte auch daran liegen, dass ich nie vergessen werde, wie ich nachts um ca. 22:30 Uhr (längst Bettzeit) die Kopfhörer aufsetzte, mich vor meinen Fernseher mit der PS2 setzte und den Gitarrencontroller in die Hand nahm, um meine heftigen Rocker-Skills noch etwas aufzubessern. 

Ich schmiss Slow Ride an und war irgendwie enttäuscht – so richtig ballerte der Song trotz Kopfhörern nicht. Selbst, als ich die Lautstärke auf Maximum gestellt hatte, wollte sich der Sound auf meinem kabelgebundenen Headset nicht so richtig geil einstellen. 

Dass der Grund dafür in dem Umstand lag, dass das Kopfhörerkabel überhaupt nicht in den Fernseher eingesteckt war, stellte ich erst fest, als meine Mutter völlig entsetzt ins Zimmer kam und fragte, was zur Hölle ich da mache. Der Sound dröhnte nämlich ordentlich aus dem TV-Lautsprecher, nur leider nicht durch meine Kopfhörer. 

Gemeinsam abrocken – das konnte man bei Guitar Hero wunderbar

Diese Session war an der Stelle beendet. Doch es sollten viele, viele weitere folgen. Mal alleine, aber oft auch mit Freunden, Familie und wer sonst so auf die Plastikgitarre einhacken wollte. 

Sogar “World Tour” und “Band Hero”, die Ableger mit mehr Instrumenten wie Schlagzeug und Mikrofon, legte ich mir später zu. Auch das war immer ein Riesenspaß. Sich mit allen vor den Fernseher zu stellen und ordentlich abzurocken (auch wenn Band Hero irgendwie etwas poplastig geraten war). Guitar Hero ist einfach ein großartiges Party-Spiel – vielleicht das beste.

Doch irgendwann endete auch für mich die Guitar-Hero-Zeit. Vermutlich zu dem Zeitpunkt, an dem ich meine PS2 gegen eine neuere Konsole eintauschte. Doch letztens, im Urlaub, schaute ich in einer Arcade-Halle vorbei, wo tatsächlich ein Guitar-Hero-Automat stand, an dem meine Freundin und ich direkt “Slow Ride” anwarfen und versuchten, den Rekord zu knacken. 

An den Top-Spielern kratzten wir leider nicht, ein Riesenspaß war es trotzdem. Ich war wieder angefixt und habe mich gefragt: Was ist eigentlich aus Guitar Hero geworden? 

Wann das letzte Guitar Hero erschien und wie es um ein neues steht

Was ist das für ein Spiel? Falls ihr den bisherigen Text nur mit großen Fragezeichen über dem Kopf gelesen habt, hier eine kurze Einführung: Guitar Hero ist ein Spiel, bei dem man mithilfe eines Gitarren-Controllers Songs nachspielen kann. 

Der Controller hat 5 farbige Knöpfe oben am Hals sowie einen Anschlagschalter unten am Korpus. Auf dem Bildschirm laufen dann die Tasten passend zum Song auf euch zu und ihr müsst mit dem richtigen Timing die Tasten und den Anschlagschalter bedienen – als würdet ihr Gitarre spielen. 

Dazu gibt es noch Features wie das Hochreißen der Gitarre, um einen „Abrock“-Modus freizuschalten, der temporär doppelte Punkte bringt oder ein Tremolo an der Gitarre, um Töne vibrieren zu lassen.

Die Songs auf den Spielen kommen aus den unterschiedlichsten Richtungen. Es gibt auch eigene Guitar-Hero-Spiele zu Aerosmith oder Metallica. Das Repertoire bot viele Songs, kam aber vor allem aus der Rockrichtung – da war von KISS über Guns `n Roses oder die Scorpions so ziemlich alles dabei. 

Legendär bis heute ist der Song „Through the Fire and Flames“ von DragonForce, der am Ende von Guitar Hero III über die Credits gespielt werden konnte. Der war aber lächerlich schnell und schwierig – schaut mal hier beim YouTuber GuitarHeroPhenom vorbei, dann wisst ihr Bescheid:

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Wann erschien das letzte Guitar Hero? Das letzte „klassische“ Guitar Hero war Guitar Hero 6: Warriors of Rock, das 2010 erschien. 2015 erschien noch „Guitar Hero: Live“, mit einem überarbeiteten Controller. Danach war weitestgehend Schluss mit Guitar Hero und bis heute gibt es nur wenig wirklich Vergleichbares. 

Ubisoft veröffentlichte mehrere Ableger von „Rocksmith“, für das man aber eine tatsächliche Gitarre verwendet und das eher als Lernplattform fungieren kann.

Was mich vom Prinzip her noch sehr an Guitar Hero erinnert, ist das VR-Spiel „Beat Saber“. Da setzt ihr eine VR-Brille auf und zerschlagt mit zwei Lichtschwerten in der Hand im Takt auf euch zufliegende Blöcke. Im Geiste ist das irgendwie mit Guitar Hero verbunden, aber letztlich doch was völlig anderes.

Ab und zu taucht Guitar Hero noch auf YouTube oder Twitch auf – das fällt aber oft eher in die Kategorie “kurios”, wie etwa in dem Beispiel, als ein Streamer die Songs einfach nachträllerte, um DMCA-Strikes zu umgehen.

Und was ist mit einem neuen Guitar Hero? In der Hinsicht sieht es leider eher schlecht aus – Nach Guitar Hero: Live wurde das Projekt begraben und die Produktion eingestellt, weil es sich nicht mehr rechnete. 

Allerdings ist Retro ja gerade mal wieder in Mode und sowieso kommt alles irgendwann mal zurück – Remakes sind sehr beliebt bei den Entwicklern, siehe The Last of Us beim Summer Game Fest.

Und ein bisschen Hoffnung gab es Anfang 2022: Da sprach Microsoft-Boss Phil Spencer im Zuge der Übernahme von Activision darüber, was für coole IPs die doch im Katalog hätten. Und ja: Auch Guitar Hero wurde explizit von ihm erwähnt.

Das ist zwar weit weg von einer Ankündigung eines neuen Guitar Hero, aber man darf ja ein wenig hoffen. Wer weiß – ich hätte zumindest Lust, die Plastikgitarre mal wieder auszupacken!

Was für Spiele sind in der Versenkung verschwunden, bei denen Ihr gerne ein Comeback sehen würdet? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Das neue Survival-Game Nightingale lässt euch entscheiden, wie eure Open World aussehen soll

Im Rahmen des Summer Game Fests 2022 wurde erstes Gameplay zum neuen Survival-Game Nightingale gezeigt, das auf Steam erscheinen wird. Nun wurde ein weiteres Video veröffentlicht, welches sich intensiver mit den Realm Cards und dem Aufbau der Open World beschäftigt.

Was ist an Nightingale so besonders? Das neue Survival-Spiel legt seinen Fokus auf PvE und kann allein, aber auch im Koop gespielt werden. Ihr sollt erkunden, craften und gemeinsam mit anderen Spielern die Welt bebauen können. Nightingale setzt dabei eine viktorianische Fantasy-Welt, in der Elemente aus dem industrialisierten England mit Feen, Monstern und Magie gemischt werden.

In einem ersten Trailer sind von Spielern gebaute Städte, irre Monster und actionreiche Kämpfe zu sehen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus erinnert das sofort an eine mutigere Version von New World.

Das Highlight des Spiels sind die sogenannten Realm Cards. Mit diesen lassen sich Portale zu neuen Welten öffnen, wobei ihr bestimmt, wie diese Welt aussehen soll. Genau diese Realm Cards wurden nun nochmal genauer vorgestellt.

Den ersten Gameplay-Trailer vom Summer Games Fest könnt ihr hier anschauen:

Video starten

Ihr bestimmt Biome, Rohstoffe und Monster in den Welten

Wie genau funktionieren die Realm Cards? Während eurer Abenteuer in Nightingale findet ihr seltene Materialien, aus denen ihr an Werkbänken die Realm Cards herstellen könnt. Diese Karten wiederum können spezielle Portale öffnen, die in neue Welten führen.

Jede Karte enthält verschiedene Details, die sich dann auf die neue Welt auswirken, wie etwa:

  • Das Biom, in welches ihr euch begebt. Es soll Sümpfe, Wälder, Wiesen, Wüsten und Dschungel geben
  • Die Arten von Monstern, gegen die ihr kämpft
  • Das Wetter
  • Welche Rohstoffe am meisten in der neuen Welt vorhanden sind

Pro Portal lassen sich mehrere Karten kombinieren, was zu einzigartigen Welten führen und die Spieler dazu motivieren soll, möglichst viel auszuprobieren. Die neuen Welten werden komplett prozedural generiert und weisen deshalb immer leicht andere Elemente auf. Das sorgt für ständig neue Inhalte.

Nightingale Realm Cards

Wie unterschiedlich sind die Welten wirklich? Laut den Entwicklern soll es sehr starke Unterschiede geben. Je nach Kombination werden die Gebiete gefährliche, etwa durch starke Monster oder die hohe Population kleiner Gegner. Ihr könnt aber auch ruhige Welten kreieren, wo ihr erstmal verschnaufen könnt.

Auch das Wetter und die Tageszeit sollen einen großen Einfluss haben. Kreiert ihr eine Welt, in der es komplett dunkel ist, dann ist eure Gaslampe die einzige Lichtquelle, um euch fortzubewegen.

Mehr dazu erfahrt ihr in diesem neuen Video von der Future Games Show:

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Noch 2022 soll Nightingale auf Steam und Epic starten

Wann erscheint das Spiel? Nightingale soll noch 2022 im Early Access für den PC erscheinen. Plattformen dafür sind Steam und Epic Games. Ein genaues Datum steht allerdings noch aus.

Was sagt ihr zu Nightingale und dem bisher gezeigten Gameplay? Freut ihr euch auf das Spiel oder habt ihr eher geringe Erwartungen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer jetzt schon ein neues Survival-Game sucht, wird in dieser Liste sicher fündig:

Die besten Survival-Games 2022 für PlayStation, PC und Xbox

3 neue MMORPGs stellen sich vor und ESO bringt eine neue Erweiterung

In dieser Woche gab es für MMORPG-Fans einige Neuerungen. Im Rahmen der Ersatz-Events zur E3 und auch schon zuvor wurden neue Spiele vorgestellt. Außerdem bekam The Elder Scrolls Online eine neue Erweiterung und New World teaserte den neuen Patch an.

Die Highlights der Woche:

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Teuerster MMORPG-Charakter ging für 8.800 € über den Tisch – Schrieb WoW-Geschichte
von Mark Sellner

Der Aufreger der Woche: Blizzard schließt seinen Sitz in Deutschland. Offiziell heißt es, dass sich das operative Geschäft hier nicht mehr lohnt. Alles wird digitaler und globaler.

Die Diskussion der Woche: Die Diskussionen rund um Pay2Win bei Diablo Immortal reißen nicht ab. Trotzdem ist das Spiel ein finanzieller Erfolg und es gibt auch viele Stimmen, die das neue MMORPG von Blizzard stark loben. Wie seht ihr Diablo Immortal?

Neue Dungeons in New World, neue PvP-Arenen in Black Desert

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Video starten

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

Was passierte bei den MMORPGs in Entwicklung?

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight der Woche? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Pokémon GO bringt heute Mini-Event zur Abenteuerwoche mit begrenzter Forschung, Amarino und Balgoras – Alle Inhalte

In Pokémon GO läuft derzeit die Abenteuerwoche. Zum Abschluss des Events erwartet euch am 12. Juni 2022 schließlich ein besonderes Mini-Event, was Amarino und Balgoras in den Mittelpunkt rückt. Wir von MeinMMO zeigen euch alle Inhalte des Events.

Um was für ein Event geht es? In Pokémon GO findet im Moment die Abenteuerwoche statt, bei der sich alles um Gesteins- und Fossil-Pokémon dreht. Zu diesem Anlass feierten die beiden Pokémon Amarino und Balgoras ihr Debüt im Spiel.

Am 12. Juni ist die Event-Woche allerdings auch schon wieder zu Ende. Da ihr zum GO Fest 2022 einen besonderen Hyperbonus erspielt habt, erhaltet ihr zum Abschluss der Abenteuerwoche noch ein Mini-Event, bei dem ihr Amarino und Balgoras auch endlich in der Wildnis begegnen könnt.

Welche Inhalte das Event außerdem für euch bereithält und wann ihr auf die beiden Dinos treffen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Update vom 12. Juni: Wir haben die befristeten Forschungsaufgaben im Artikel für euch ergänzt.

Das Mini-Event zur Abenteuerwoche – Start, Spawns & Forschung

Wann läuft das Mini-Event? Das Mini-Event findet am 12. Juni zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr Ortszeit statt. Ihr könnt von überall auf der Welt daran teilnehmen.

Um was geht es bei dem Event? Im Fokus des Events stehen besondere befristete Aufgaben. Diese erhaltet ihr durch das Drehen der Fotoscheiben an PokéStops. Schließt ihr die Quests ab, dann habt ihr die Möglichkeit auf Schilterus und Koknodon zu treffen. Mit etwas Glück ist sogar ein schillerndes Exemplar dabei.

Pokémon-GO-Kokonodon-Schilterus

Außerdem spawnen während des Mini-Events nochmal ein paar andere Monster, als das in der Abenteuerwoche der Fall war. Ein besonderes Highlight werden außerdem die wilden Spawns von Amarino und Balgoras sein.

Amarino, Balgoras und alle wilden Spawns

Wilde Pokémon: Während der vier Event-Stunden könnt ihr in der Wildnis auf veränderte Spawns treffen. Einige können mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form zu finden sein, weshalb wir diese mit einem (*) markiert haben:

  • Digda*
  • Alola-Digda*
  • Kleinstein*
  • Alola-Kleinstein*
  • Onix*
  • Rihorn*
  • Mogelbaum*
  • Stollunior*
  • Lithomith*
Pokémon-GO-Wilde-Spawns-Abenteuerwoche
Alle wilden Spawns zum Mini-Event

Amarino und Balgoras: Darüber hinaus werden erstmals auch die beiden neuen Pokémon Amarino und Balgoras in der Wildnis spawnen. Diese waren bislang nur durch 7-km-Eier oder aus Feldforschungen zu bekommen.

Pokémon-GO-Balgoras-und-Amarino

Beide Monster spawnen im Event-Zeitraum abwechselnd. Außerdem erwartet euch beim Fangen von Amarino ein besonderes Wetterphänomen. Haltet zu folgenden Zeiten nach den beiden Pokémon Ausschau:

ZeitraumPokémon
11:00 Uhr bis
12:00 Uhr
Amarino
12:00 Uhr bis
13:00 Uhr
Balgoras
13:00 Uhr bis
14:00 Uhr
Amarino
14:00 Uhr bis
15:00 Uhr
Balgoras

Alle Aufgaben der “befristeten Forschung” zum Mini-Event

Im kompletten Event-Zeitraum des Mini-Events findet ihr an den PokéStops verschiedene befristete Aufgaben, die euch jeweils eine Begegnung mit Schilterus oder Koknodon bringen. Welches Exemplar ihr von beiden bekommt, ist dabei Zufall.

Dreht also einfach die Fotoscheibe der PokéStops und bekommt so die Quests zum Mini-Event, wie ihr das von anderen Feldforschungen kennt, in eurer “Feld”-Ansicht angezeigt. Nun könnt ihr sie wie gewohnt lösen.

Mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck, haben wir euch nachfolgend alle befristeten Aufgaben aufgelistet, die ihr während des Mini-Events finden könnt:

  • Fange 3 Pokémon vom Typ Gestein
  • Fange 5 Pokémon mit Wetterverstärkung
  • Nutze 3 Beeren beim Fangen von Pokémon
  • Lande 3 gute Würfe
  • Lande 3 gute Würfe hintereinander
  • Lande 3 großartige Würfe
  • Lande 2 großartige Würfe hintereinander
  • Lande 5 Curveball-Würfe
  • Lande 3 Curveball-Würfe hintereinander
  • Kämpfe in einer Arena
  • Kämpfe in einem Raid
  • Nutze eine effektive Lade-Attacke
  • Entwickle 2 Pokémon vom Typ Gestein
  • Mache 3 Power-Ups bei Pokémon
  • Versende 2 Geschenke mit Sticker
  • Drehe 2 PokéStops
  • Mache einen Schnappschuss eines wilden Pokémon vom Typ Gestein

Damit ihr die Quests von den Feldforschungen aus dem Juni unterscheiden könnt, werden sie in der “Feld”-Ansicht des Spiels entsprechend als Event-Forschungen gekennzeichnet sein.

Lohnt sich das Mini-Event zur Abenteuerwoche?

Darum lohnen sich Amarino und Balgoras: Besonders interessant sollten zu diesem Mini-Event die beiden neuen Pokémon Amarino und Balgoras sein. Da es diese in den vergangenen Tagen nur aus 7-km-Eiern und Forschungsaufgaben gab, werden einige Trainer noch auf der Suche nach entsprechenden Exemplaren sein.

Das Mini-Event bietet euch somit die Gelegenheit euch die Monster und deren Bonbons auch durch wilde Spawns zu sichern. Denn sowohl das Gesteins- und Eis-Pokémon Amarino als auch Balgoras, was vom Typ Gestein und Drache ist, besitzen jeweils eine Weiterentwicklung: Amagarga und Monargoras.

Um sie zu entwickeln benötigt ihr somit von beiden Monstern mindestens 50 Bonbons. Als Shinys sind sie allerdings noch nicht im Spiel zu bekommen.

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Pokémon GO: 4 neue Feldforschungen, die sich zur Abenteuerwoche besonders lohnen
von Franzi Korittke

Darum lohnen sich die befristeten Forschungen: Mit Hilfe der befristeten Forschungen könnt ihr dem Gesteins- und Stahl-Pokémon Schilterus sowie dem Gesteins-Pokémon Koknodon begegnen. Beide konntet ihr zwar in den vergangenen Tagen bereits in der Wildnis fangen, dennoch habt ihr durch die Feldforschungen noch einmal die Gelegenheit auf ein starkes oder schillerndes Exemplar zu treffen.

Vor allem Rameidon, die Weiterentwicklung von Koknodon, gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Bollterus, die Weiterentwicklung von Schilterus, kann hingegen in der Superliga punkten.

Wie findet ihr das Mini-Event als Abschluss der Abenteuerwoche? Werdet ihr euch Amarino und Balgoras sichern? Oder lasst ihr das Kurz-Event eher aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In wenigen Tagen findet bereits das nächste Event in Pokémon GO statt. Wir zeigen euch alle Inhalte und neuen Monster zum Sammelkarten-Event.

Gerade entsteht ein ganz neues Gaming-Genre – Was sind EFT-Likes?

Wer sich in der jüngeren Vergangenheit in Gaming-Foren und -Communitys aufhielt oder viel auf Twitter unterwegs war, ist womöglich über den Begriff EFT-Likes gestolpert. Eine Bezeichnung, die immer größere Anwendung findet und tatsächlich ein neues Genre der Gaming-Welt bezeichnet. Doch was sind EFT-Like-Spiele eigentlich und was hat Escape from Tarkov damit zu tun?

Update: Wir haben den Artikel im Nachhinein angepasst und einen Tweet von Branchen-Insider Tom Henderson hinzugefügt, in dem er den Begriff EFT-Like nutzt und erklärt, weshalb er diese Formulierung wählte.

Wie entsteht ein Genre-Begriff? In der Gaming-Branche gibt es Genres, die ihrem Namen einem großen Vorreiter verdanken.

Das sind meist Spiele oder Spielreihen, die mit einem innovativen oder einzigartigen Ansatz hervorstachen und andere Entwicklerstudios dazu animierten, sich an dem Prinzip des jeweiligen Vorreiters zu orientieren, die Idee zu adaptieren und ein eigenes Spiel zu erschaffen, das in die gleiche Richtung geht.

Folglich entstehen immer mehr Spiele nach dem vorgelebten Kredo und die Branche schafft einen neuen Begriff, um all diese Titel zusammenzufassen. Bekannte Beispiele für die Entwicklung solcher Begriffe sind die heutzutage üblichen Videospiel-Genres Soulslike oder die berühmten Roguelikes (oder Roguelites).

Das neue Gaming-Genre EFT-Likes

Woher stammt der Begriff EFT-Like? Das Buchstabenkürzel “EFT” steht für Escape from Tarkov – ein beliebter Hardcore-Shooter von Battlestate Games.

Der Begriff EFT-Like entstand in den vergangenen Monaten in den sozialen Netzwerken. Gaming-Insider Tom Henderson verwendete ihn beispielsweise in den vergangenen Monaten häufig auf Twitter, wenn er über Leaks berichtete, um Spiele mit dem Spielprinzip von Escape from Tarkov zu beschreiben.

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Tom Henderso via Twitter: “Ich habe morgen neue Details zu einem Shooter.
Es langweilt mich allerdings schon, wenn ich sage “es wird einen Escape From Tarkov-Like Modus haben”. EFT-Like Modi scheinen das neue Battle Royale zu sein. Lassen Sie mich die “EFT-Like” Kommentare umformulieren, bevor sich die EFT-Spieler aufregen. Es scheint, dass viele Entwickler die EFT-Formel über Battle Royale stellen. Im Grunde also ein extraktionsbasierter Modus. EFT ist der einfachste Modus, mit dem man ihn vergleichen kann.”

EFT-Likes sind demnach Shooter, die sich an dem Prinzip von Escape from Tarkov bedienen. Es handelt sich also um Spiele, die ihr spielen solltet, wenn ihr Escape from Tarkov mögt.

Typisch für EFT-Likes ist zudem die Kombination verschiedener Mechaniken bereits bekannter Genres, die nach dem Vorbild von Escape from Tarkov zu einem neuen Spielprinzip kombiniert wurden.

Ein Beispiel für ein Spiel, das anscheinend von EFT inspiriert wurde: das deutsche The Cycle: Frontier:

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Die Besonderheiten von Escape From Tarkov

Das zeichnet Escape from Tarkov aus: Escape from Tarkov hat verschiedene Features, durch die der Titel bei Fans so beliebt wurde. Dabei fällt neben dem Realismus des Hardcore-Shooters vor allem das Spielprinzip als Schlüsselaspekt des Spiels und als Identifikationsmerkmal ins Auge.

Das Spielprinzip dient als Alleinstellungsmerkmal des Shooters und teilweise als Vorbild für bestehende und kommende EFT-Likes.

Wie allerdings schon bei Roguelikes, gibt es auch für EFT-Likes eine Art Liste mit Features und Kriterien, die ein Spiel erfüllen muss, um zum Genre gehören zu dürfen.

EFT-Like: Loot-Extraktion gemischt mit PvEvP

Was muss ein Spiel beinhalten, um als EFT-Like zu gelten? Die von Escape from Tarkov inspirierten Spielen besitzen einige Spielmechaniken, die in jeder gespielten Runde von Bedeutung sind.

MeinMMO zeigt euch 5 entscheidende Aspekte, die das von Escape from Tarkov begründete Genre EFT-Like definieren:

  • PvEvP-Shooter: Ihr seid auf einer Map und spielt zeitgleich sowohl gegen NPCs als auch gegen andere Spieler.
  • Loot: Das Sammeln von Waffen und Ausrüstung ist eines der primären Ziele. Ihr wollt bessere Waffen, Medizin, Ressourcen und vieles mehr finden oder craften.
  • Raid-Matchmaking: Ihr spielt keine kurzen Deathmatch-Runden oder andere bekannte Modi der unterschiedlichen Shooter. Das Match, das ihr startet, ist ein Raid. Ähnlich wie in MMORPGs verfolgt ihr in den Raubzügen das Ziel, ein Match mit besseren Loot und Gütern zu beenden, als ihr vor dem Raid in eurem Inventar oder Lager hattet.
  • Extraktion: Die Bergung von Loot oder Missionsgegenständen ist der entscheidende Faktor, der ausmacht, ob euer Raid erfolgreich war oder nicht. Ihr müsst einen Ausgangspunkt, ein Rettungsschiff oder ähnliches erreichen, mit dem ihr euren Loot und euch selbst aus dem gefährlichen Gebiet befreit und den Raid beendet.
  • Missionen: Um eure Ausrüstung zu verbessern und den Kontostand oder das Level zu erhöhen, gibt es Missionen, die ihr erfüllen könnt. Diese können beispielsweise das Eliminieren von NPCs oder anderen Spielern fordern uns müssen in einem laufenden Raid eigenständig von den Spielenden erledigt werden.

EFT-Like-Spiele beinhalten einen Großteil dieser Kernmechaniken, ohne dabei einem verwandten Genre wie den „Battle Royale“- oder Looter-Shootern, Survival-Games oder MMORPGs anzugehören.

Ein Looter-Shooter hat beispielsweise keinen Perma-Death oder den Verlust der Ausrüstung, Survival-Games haben keine Extraktion oder EFT-Raid-Mechanik und anders als in einem Battle Royal gewinnt nicht die Person oder das Team, das als letztes überlebt.

Wenn ihr Escape from Tarkov noch nicht lange spielt und von den vielen verschiedenen Mechaniken überfordert seid, haben wir von MeinMMO 13 Tipps für euch, die den Einstieg in den Hardcore-Shooter erleichtern.

Mehr zum Thema
Escape from Tarkov: 13 Tipps für Anfänger, die euch 2022 den Einstieg erleichtern
von Maik Schneider

Weitere Genre-Bezeichnungen: Extraction-Shooter und EFT-Lite

Welche Bezeichnungen gibt es für das Genre noch? Ein weiterer Begriff, der neuerdings für das Genre kursiert, lautet Extraction-Shooter. Dieser Name basiert auf der Mechanik, dass ihr den in einem Raid gesammelten Loot sowie den von euch verkörperten Charakter am Ende einer Runde stets aus dem Gefahrengebiet extrahieren müsst.

Da Escape from Tarkov neben der Extraktions-Mechanik zu einem Großteil zusätzlich auf Hardcore-Gameplay setzt, könnte in Zukunft auch eine Abstufung der einzelnen Härtegrade des jeweiligen Spiels vorgenommen werden.

Ein Beispiel für eine Abstufung, die innerhalb des Genres unternommen werden könnte, wäre EFT-Lite. Damit wären dann Spiele gemeint, die das Spielprinzip von Escape from Tarkov ohne Hardcore-Elemente oder zumindest mit leichterem Gameplay umsetzten. EFT-Likes wären dann Spiele, welche die Extraktions- und Loot-Mechaniken mit Hardcore-Gameplay verknüpfen und auf Realismus sowie hohe Schwierigkeit abzielen.

Die Macher von Escape from Tarkov selbst planen bereits ein neues, eigenständiges Spiel:

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Spiele, die direkt aus dem Hause Battlestate Games kommen und in die Fußstapfen von Escape from Tarkov treten, könnten den Namen EFT-Borne tragen. Diese Bezeichnung würde dann der Definition von Soulsborne-Spielen entspringen, die Soulslike-Spiele von FromSoftware als Soulsborne beschreiben.

Findet ihr EFT-Likes interessant und was haltet ihr von dem Konzept von Escape from Tarkov? Kann euch das Prinzip vor den Bildschirm fesseln?

Schaut auch gerne unserer Liste mit den 15 besten Multiplayer-Shootern 2022, falls ihr weitere spannende Shooter entdecken wollt.

10 großartigen Story-Momente in FFXIV, die das MMORPG so einzigartig machen – Teil 1

Final Fantasy XIV ist für seine langjährige Story bekannt, die mit jedem Addon fortgesetzt wird. Hier ist der erste Teil der absoluten Highlights, die die MeinMMO-Autorin Irina Moritz nach vielen schlaflosen Nächten zusammengetragen hat.

Die Geschichte von FFXIV hat sich über 10 Jahre hinweg gezogen, zählt knapp 900 einzelne Quests, Hunderte von Spielstunden und zahllose Cutscenes. Stellenweise kann sie echt zäh sein und an Spannung verlieren, doch ihre Höhepunkte ließen so manchen FFXIV-Spieler oder Spielerin und sogar den Chef selbst in Tränen und emotional völlig erschöpft zurück.

In diesem Artikel-Zweiteiler habe ich die Top 10 zusammengetragen, die bei mir den stärksten Eindruck hinterlassen haben und über die ich Tage später noch nachgedacht habe. Die meisten von ihnen basieren darauf, dass man zu dem Zeitpunkt bereits eine lange Reise durch die Story gemacht und die NPCs darin liebgewonnen hat.

Es war nicht einfach, aus den vielen Momenten nur 10 rauszusuchen, die wirklich die besten waren. Daher habe ich mich nur auf die Hauptstory festgelegt, ohne Nebenquests, und auf 2 Momente pro Addon. Es ist auch kein Ranking, denn sonst würden wir hier noch bis zum Januar sitzen. Hier ist der erste Part.

Achtung: Dieser Artikel enthält natürlich schwere Spoiler zu der kompletten Story von FFXIV. Wenn ihr also noch Interesse daran habt, dann solltet ihr mit dem Lesen definitiv noch warten.

A Realm Reborn: Überfall auf Sonnenwind

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Noraxia ist einer der Charaktere, die beim Überfall auf Sonnenwind ermordet wurden.

Der Überfall auf Sonnenwind, das Hauptquartier des Bundes der Morgenröte, war ein entscheidendes Ereignis in A Realm Reborn und von seinem Timing her sehr gut umgesetzt. Der Spielercharakter ist vorher ewig lang unterwegs, um jede Menge (teils nerviger und belangloser) Quests zu erledigen.

Die Spielercharaktere suchen nach Wein, bestehen irgendwelche willkürlichen Prüfungen, reisen quer durch die halbe Weltgeschichte, nur um gegen den Primae Titan antreten zu können. Wenn sie ihn dann aber besiegen und als große Triumphatoren zum Sonnenwind zurückkehren, finden sie es völlig verwüstet auf. Denn in ihrer Abwesenheit haben die Feinde nicht nur rumgesessen und ihre bösen Monologe geprobt.

In einem Flashback sieht man das grausame Gemetzel, das in dem Hauptquartier in Abwesenheit der Krieger des Lichts stattfand. Genau in diesem Moment wird klar, dass man es hier nicht mit den klischeehaften “Muhaha!”-Bösewichten zu tun hat, die in etwa so gefährlich sind wie Team Rocket.

Der Überfall auf Sonnenwind war der erste große Schockmoment innerhalb der Story und blieb für mich deswegen in Erinnerung. Auch wenn ich zu dem Zeitpunkt noch keine besonders tiefe Verbindung zu den NPCs hatte, so wurde die ganze “Rette Eorzea”-Sache danach 100 % persönlich.

A Realm Reborn: Das blutige Bankett

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Das Ende von A Realm Reborn stellte alles, was die Spieler bis dahin aufgebaut hatten, völlig auf den Kopf.

Während die Story von FFXIV fortlaufend ist und die Addons aufeinander aufbauen, haben sie dennoch ein “Ende” und eine Überleitung zum nächsten Addon. A Realm Reborn legte dafür direkt das Fundament, als es mit dem Patch 2.55 vor über 8 Jahren in Heavensward überging.

Und was für ein Übergang es war. A Realm Reborn war gut darin, den Spielern eine heile Welt vorzugaukeln. Man war der Held, den alle toll fanden und über dessen Taten Lieder verfasst wurden. Die Garlear waren vertrieben, Primae besiegt, es schien alles perfekt. Eigentlich ist es schon fast langweilig.

Aber so langsam schlich sich im Verlauf der Patches das Gefühl ein, dass irgendwas nicht stimmte. Das kulminierte am Ende der Storyline zu dem größten Verrat innerhalb von FFXIV. Die eigenen Kameraden wandten sich gegen den Bund der Morgenröte und der Spielercharakter wurde des Mordes an der Sultana von Ul’dah angeklagt.

Innerhalb weniger Cutscenes nahm FFXIV mir alles weg. Es war bis dahin mit Abstand die bitterste Niederlage, die ich als FFXIV-Spielerin einstecken musste. Nicht nur war die Sultana tot, ihrem treuen Anhänger und guten Freund Raubahn wurde live und in Farbe sein linker Arm abgehackt.

Während der Flucht blieben nach und nach alle Freunde zurück, um die Verfolger aufzuhalten, nur damit der Spielercharakter entkommen kann. Noch lange Zeit nach dem blutigen Bankett wusste man nicht so richtig, ob sie leben oder für immer weg sind. Die Wartezeit zwischen A Realm Reborn und Heavensward war daher wirklich nicht einfach.

Heavensward: Der Tod von Haurchefaunt

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Haurchefaunt opfert sich, um den Spielercharakter zu retten.

Die Entwickler von FFXIV sind gut darin, NPCs in die Story einzuführen, die auf den ersten Blick völlig unscheinbar rüberkommen. Sie geben dem Spieler paar Quests, vielleicht spielen sie in einigen Cut Scenes eine Rolle, aber man geht eigentlich davon aus, dass danach auch Schluss ist.

Entsprechend hatte ich und wahrscheinlich kaum jemand damit gerechnet, dass Haurchefaunt nicht nur schnell zu einem wichtigen NPC aufsteigen, sondern auch noch für viele Tränen innerhalb der FFXIV-Community sorgen würde.

Seine Geschichte knüpft direkt an das brutale Ende von A Realm Reborn an. Er sorgt dafür, dass die Spieler Zuflucht in Ishgard finden und sticht durch seine positive Art und Unterstützung heraus. Am Ende opfert er sein eigenes Leben, um den Spielercharakter zu retten.

Auch an dieser Stelle nutzen die Entwickler den Tod eines Charakters, um die Sache für den Spieler persönlich zu machen. Zwar hat man in Ishgard das edle Ziel verfolgt, einen Tausend Jahre langen Krieg zu beenden, aber persönlich wurde es erst nach Haurchefaunts Opfer.

Ich denke auch, dass nur die wenigsten Spieler mit diesem Tod gerechnet haben. Immerhin hatte es sich herausgestellt, dass die Sultana doch nicht vergiftet wurde und die Situation schien sich etwas zu bessern.

Dieser Schockmoment sorgte dafür, dass ein guter Teil der Story-Fans von FFXIV (mir inklusive) paranoid wurden. Noch Jahre später wurde von beliebten Charakteren befürchtet, dass sie jeden Moment ins Gras beißen könnten, wie etwa der Exarch.

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Heavensward: Die Befreiung von Estinien

Nach dem Ende der ursprünglichen Heavensward-Story wurde Estinien von dem Geist des Drachen Nidhogg besessen und griff Ishgard mit seiner Horde an.

Die Patches mit der Nummer X.3 sind in FFXIV seit Jahren etwas Besonderes. Sie sind immer erstklassig inszeniert und markieren das endgültige Ende der Story des aktuellen Addons. Ich warte immer sehr gespannt auf diese Updates und vielen anderen geht es ähnlich.

Angefangen hat es aber mit dem bombastischen Patch 3.3 von Heavensward, der dafür die Grundlage geliefert hat. In der Story von 3.3 kommt es zum entscheidenden Kampf gegen den rachsüchtigen Geist des Drachen Nidhogg, der die Nation von Ishgard vernichten will.

Dafür übernimmt er die Kontrolle über den Körper von Estinien, einen guten NPC-Freund, mit dem man in Heavendward auf eine Reise geht.

In einem epischen Duell auf der Brücke zu Ishgard kämpfen erst die Brüder Hraesvelgr und Nidhogg gegeneinander, nachdem aber Hraesvelgr besiegt wurde, tritt der Spielercharakter in einem “Badass-Moment” in den Vordergrund.

Doch der eigentliche Schockmoment folgt nach dem Sieg über Estinien, der von Nidhogg besessen ist. In einem verzweifelten Versuch, die Kontrolle des Drachen zu brechen und dessen Augen von der Rüstung zu entfernen, bekommt der Spielercharakter unerwartete Hilfe.

Die beiden verstorbenen Charaktere Haurchefaunt und Ysayle, die sich geopfert hatten, kehren ein letztes Mal zurück, um Estinien zu retten. Es ist auch nach 5 Jahren noch mit Abstand einer meiner liebsten Momente in der Story von FFXIV und ein würdiger Abschluss eines epischen Story-Strangs.

Stormblood: Der Sturm auf Doma

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Yotsuyu ist einer der grausamsten Antagonisten in FFXIV.

Das Addon Stormblood hatte das Pech nach dem extrem beliebten Heavensward zu erscheinen und ist bei vielen FFXIV-Spielern nicht gerade hoch angesehen. Auch ich bin kein großer Fan von Stormblood, es hat aber dennoch einige Momente, in denen seine Story richtig glänzt.

Eins davon ist die Befreiung von Doma von der Herrschaft der Garlear und vor allem der grausamen Vizeregentin Yotsuyu, die die Menschen dort täglich quält und ihren Willen brechen soll. Yotsuyus Aufbau als Bösewicht gelingt direkt mit dem ersten Auftritt und gegen Ende der Cut-Scene hatte ich mich sehr darauf gefreut, ihr in Zukunft eine überzubraten.

Die finale Schlacht um die Burg von Doma war daher ein Highlight. Man stürmte den Dungeon, überall gab es Explosionen und Gebäude stürzten ein und man würde bald endlich mit Yotsuyu abrechnen können.

Die Schlacht wurde gewonnen, aber nicht ohne einen hohen Preis. Der verbündete Charakter Gosetsu, der die Spieler seit A Realm Reborn begleitet, wurde zusammen mit Yotsuyu unter den Trümmern der Burg von Doma begraben.

Ich habe den Handlungsbogen um Doma und dessen Charaktere sehr viel mehr gemocht, als den Ala-Mhigo-Teil der Story von Stormblood und der bittere Sieg über die Garlear war das absolute Highlight davon.

Weitere Highlights aus Stormblood, Shadowbringers und Endwalker folgen dann im zweiten Teil der Liste am Montag, 13. Juni.

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Macht Geld das Gaming kaputt?

Das Finanzierungsmodell von Diablo Immortal hat im Gaming erneut die Diskussion über Pay2Win und Microtransactions ausgelöst. In der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts reden wir daher über das ungeliebte Geld.

Diablo Immortal hat in wenigen Tagen bereits mehr als 10 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht. Und da sind die PC-Version und die Einnahmen aus China noch gar nicht dabei. Dabei gab es förmlich einen Kugelhagel an Kritik und negativen User-Reviews auf Metacritic, die das Finanzierungssystem des Spiels bemängelten.

Genau hier ist ein Knackpunkt. Denn Methoden, die von eingefleischten Gamern und Gamerinnen oft verteufelt werden, funktionieren finanziell dann doch.

Dadurch haben Videospiele für einige an Unschuld eingebüßt. Jetzt machen sich noch mehr Monetarisierungs-Trends breit: NFTs, Kryptowährungen und das Metaverse, die ebenfalls auf Gewinnoptimierung ausgerichtet sind. So gibt es heute sogar Spiele, die nur darauf ausgerichtet sind, durch die Spiele einen großen Haufen Geld verdienen zu können.

Schuhmann, Alex und Leya reden darüber, wie diese Trends entstanden sind und wohin sie uns potentiell führen.

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Wir bieten obendrein Sonderfolgen, in denen Gäste aus verschiedenen Bereichen bei uns im Podcast auftreten. Dazu gehören zum Beispiel der Gründer von Tibia Stephan Vogler oder die Jungs des LoL-E-Sport-Teams Eintracht Spandau.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Eigentlich will ich keine anderen MMORPGs neben WoW haben, aber Starkeepers sieht zu gut aus

Die vorgestellten Spiele auf dem diesjährigen Ersatz der E3 waren bisher eher mau. Einige eher versteckte Titel haben es MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus jedoch angetan. Darunter einer, der das Potential hat, viel Zeit zu verschlucken.

Ich bin leidenschaftlicher WoW-Spieler. Sicher, Survival-Games sind meine Expertise und nehmen einen großen Teil meiner Zeit ein. Aber wegen World of Warcraft kam ich damals zu MeinMMO und bis heute ist das MMORPG das einzige, das ich langfristig spiele.

Es kostet einfach zu viel Zeit, sich einem MMORPG zu verschreiben. Viele Spiele werden angetestet, aber irgendwann kehre ich dann doch zu WoW zurück – dank Gilde, Freunden und der Bindung zu den Charakteren, die mich teilweise 16 Jahre lang begleitet haben.

So etwas kennt sicher jeder von euch. Dumm nur, dass nun ein neues MMORPG angekündigt wurde, das bei mir genau die richtigen Fäden zieht. Starkeepers zeigt im Trailer alles, was ich in meinem Wunsch-MMO sehen wollen würde.

In einer Fantasy-Welt darf ich ein Tierwesen spielen, das sich offensichtlich wie ein Wikinger verhält. Wikinger sind genau mein Ding und dann darf ich auch noch mit anderen meine eigene Stadt bauen? Perfekt!

Dazu sieht das Kampf-System echt hervorragend aus. Ein Action-RPG mit vielen Skills und offenbar verschiedenen Spielweisen. Selbst die etwas verspielte, wenig detaillierte Grafik stört mich wenig. Schon oft zuvor haben Spiele gezeigt, dass Gameplay wichtiger ist als Optik. Seht selbst, es dauert nur 30 Sekunden:

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Wenn Tribes of Midgard ein MMO wäre …

Was ist das für ein Spiel? Wirklich viel ist von Starkeepers noch nicht bekannt. Die Welt orientiert sich an mythologischen Vorbildern und Zusammenspiel ist ein großer Fokus. Wir sollen Städte aufbauen und unser eigenes Epos schreiben.

Dazu treffen wir alleine und gemeinschaftlich Entscheidungen, welche die Welt für alle verändern können. Denn Starkeepers will ein echtes MMO-ARPG sein mit PvP- und Koop-Elementen. Viele Probleme sollen mit Gewalt gelöst werden können.

Zu gewohnten Elementen wie Klassen gibt es nur die Aussage, dass wir Kampf-Fähigkeiten von Relikten lernen und uns in „verschiedene uralte Krieger verwandeln“ können. Attribute, Ausrüstung und okkulte Waffen, die wir selbst herstellen können, dienen zur Anpassung.

Alles in allem wirkt das Spiel ein wenig wie der neue Steam-Hit V Rising oder Tribes of Midgard, das leider zu sehr unter dem Radar läuft. Hoffentlich zieht Starkeepers ein wenig mehr Interesse auf sich.

Wann erscheint Starkeepers? Ein Release ist für 2023 für den PC auf Steam geplant. Wann genau Starkeepers erscheinen wird, steht noch nicht fest. Allerdings freue ich mich schon wahnsinnig darauf, mehr zum Spiel zu sehen.

Ich habe ohnehin eine Schwäche für eher unscheinbare Titel und Indie-Games. Ich bin der Meinung, dass sie oft einfach vieles besser machen als große AAA-Titel. Vermutlich haben mich deswegen auch auf den Events dieses Jahr besonders unabhängige Titel angesprochen.

Das kommende Nightingale etwa sieht furchtbar interessant aus. Es wirkt wie das, was sich New World nicht traut zu sein und verpackt viele fantastische Elemente in ein PvE-Spiel mit Survival-Aspekten und Koop. Hier ein wenig Gameplay:

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Zuletzt überraschte mich außerdem Herr der Ringe mit einem neuen Survival-Game. Zusammen mit anderen Zwergen in den Minen von Moria schürfen und bloß den Balrog schlafen lassen? Das ist genau das, was ich für eine angenehme Runde mit Freunden brauche.

Und all das – Nightingale, Return to Moria und jetzt Stormkeepers – ist ein guter Ausgleich zu dem, was auf dem Summer Game Fest sonst noch zu sehen war. Denn aus irgendeinem Grund denken gerade viele Entwickler, dass sich Gamer gerne fürchten und blutige Metzel-Szenen sehen wollen …

Das Summer Game Fest 2022 war die reinste Horror-Veranstaltung – Was das fürs Gaming-Jahr bedeutet

Destiny 2 könnte so coolen Strike-Loot haben, doch dieser wird lieber für Echtgeld im Shop verkauft

In Destiny 2 führt Bungie zu jeder Season neue Ornamente in den Everversum-Shop ein. In der aktuellen „Saison der Heimgesuchten“ hat der Space-Shooter jetzt sogar legendäre kosmetische -Items mit einem exotischen Synergie-Spezialeffekt auf den Markt gebracht. Doch die Community hat sich darüber gar nicht gefreut hat. MeinMMO sagt euch warum.

Was sind das für Rüstungs-Ornamente? Es handelt sich um die neuen legendären Rüstungs-Ornamente im Everversum-Shop. Jede Klasse besitzt ein Ornament, welches die Spieler für 600 Silber kaufen können.

Falls ihr sie noch nicht gesehen habt, haben wir für euch Bilder der Hingucker eingebunden.

Das Besondere an diesen Ornamenten ist, dass sie sogar spezielle visuelle Effekte bekommen, wenn ihr das richtige Exotic dazu ausrüstet.

  • Für Jäger: „Umhang von Bakris“ passend zum Exo-Helm „Maske von Bakris“
  • Für Warlocks: „Reif der Schlachtharmonie“ passend zur Exo-Brust „Mantel der Kampfharmonie“
  • Für Titanen: „Zeichen der Sternschnuppe“ passend zur Exo-Brust „Harnisch der Sternschnuppe“

Man merkt bei der ersten Betrachtung, dass Bungie sich für diese käuflichen Monturen große Mühe gegeben haben. Doch trotz dessen sind sich viele Spieler einig. Diese Ornamente hätten es besser in der Strike-Playlist ihren Platz gefunden.

Coole Ornamente – Warum nicht in Strikes einfügen?

Genau das fragen sich viele Spieler in Destiny 2. Warum wurden diese Monturen nicht in den Loot-Pool der Strike-Playlist eingefügt, damit Spieler endlich einen Grund haben und einen neuen Anreiz finden diese wieder zu spielen. Sogar der YouTuber nKuch hatte sich unter dem freudigen Post von Community-Manager dmg04 zu den Ornamenten geäußert:

Versteht mich nicht falsch, das ist super cool und ich will es … aber wir brauchen coolen Scheiß wie diesen als Strike-spezifischen/Dämmerungs-spezifischen Loot. Ich möchte dieses Gefühl erleben, etwas super cooles und seltenes zu bekommen, nachdem ich eine Weile gefarmt habe.

Seit Jahren besitzen die normalen Strikes in Destiny 2 keinen Anreiz gespielt zu werden, außer für den wöchentlichen Loot, wenn ein Spieler sich noch aufleveln möchte oder für die Godroll einer Meister-Waffen aus der Dämmerung.

Die Zeiten aus Destiny 1 sind vorbei, in denen in jedem normalen Strike, nach hartem Farmen mindestens ein spezifischer Gegenstand verdient werden konnte. Doch warum nicht sowas wiederbringen? Bungie beweist durch die neu eingeführten Ornamente im Everversum-Shop, dass so ein Loot doch möglich ist und sogar mit besonderen „synergetischen“ Effekten für Exotics realisiert werden kann.

Wie könnte Bungie den Loot verpacken? Da bereits vieles aus Destiny 1 übernommen wurde, könnte man sich auch hier problemlos des alten Systems bedienen. In Destiny 1 gab es beispielsweise die Skelettschlüssel und besondere Truhen. Diese Truhen konnten mit den genannten Schlüsseln am Ende eines Strikes geöffnet werden, um so garantiert etwas Spezifisches zu ergattern. Die Schlüssel waren aber so selten, dass sie nicht endlos genutzt werden konnten und auch nur mit viel Glück zu erspielen waren.

Und selbst wenn man dieses System nicht nutzen will, würde es reichen, die Ornamente einfach als besonders seltenen Loot für jeden einzelnen Strike einzufügen. Viele Hüter sind nicht wählerisch, aber es muss einen Grund geben, um sie auch langfristig zu motivieren, diese Aktivitäten zu spielen.

Destiny 1 hatte erschreckend viele Items im Strike-Loot: Vergleicht man den vorhandenen Strike-Loot in Destiny 1 mit dem in Destiny 2, wird einem bewusst, wie nötig dieser PvE-Modus den Loot braucht.

Wir listen euch hier alle bekannten Items aus Destiny 1 & 2 auf, damit ihr vergleichen könnt, wie viel und was man in der alten Version des Loot-Shooters nachjagen konnte:

Destiny 1: Strike-Loot Destiny 2: Strike-Loot
Des Teufels Morgenrot (Scharfschützengewehr)Pflichtgebunden (Automatikgewehr)
Sepiks Entthront-Reif (Warlock-Reif)Shadow Price (Automatikgewehr)
Kapuze von Malok (Jäger-Helm)Uneinigkeit SR4 (Scout-Gewehr)
Ogermischlings-Griffe (Jäger-Panzerhandschuhe)Des Horrors Mindeste (Impulsgewehr)
Verzehrender Schlund (Warlock-Helm)T.V.O (Handfeuerwaffe)
Ehrgeiz des Barons (Maschinengewehr)Der Palindrom (Handfeuerwaffe)
Imago-Schleife (Handfeuerwaffe)Das Streben des Gedankendrehers (Schrotflinte)
Zeichen des Unsterblichen Geistes (Titanen-Zeichen)Schleudertrauma (Granatenwerfer)
Arkus-Schinder-Übermantel (Jäger-Umhang)PLUG ONE.1 (Fusionsgewehr)
Solar-Schinder-Übermantel (Jäger-Umhang)Silikonneurom (Scharfschützengewehr)
Leere-Schinder-Übermantel (Jäger-Umhang)Der Hitzkopf (Raketenwerfer)
Sternenfäden (Scout-Gewehr)Der Schwarm (Maschinengewehr)
Der sich nicht unterwirft (Automatikgewehr)Trichromatica (Geist-Hülle)
Taniks‘ Umhang (Jäger-Umhang)Universelle Wellenfunktion (Schiff)
Mau’uals Prügler (Titan-Panzerhandschuhe)Neigungszündschnur (Sparrow)
Dunkelklingen-Helm (Titan-Helm)Aufpralltempo (Sparrow)
Bosheit der Dunkelklinge (Fusionsgewehr)Wurmgott-Inkarnation (Teleporteffekt)
Griff von Malok (Impulsgewehr)
Omniguls Reif (Warlock-Reif)
Gestohlener Wille (Schrotflinte)
Theosyions Tasthaare (Warlock-Panzerhandschuhe)
Zeichen des gelösten Nexus (Titan-Zeichen)

Auf den ersten Blick sieht das für Destiny 2 recht solide aus, doch bedenkt dabei, dass die Hälfte der aufgezählten Items im Content-Vault oder nicht in der Strike-Rotation in Season 17 dabei sind.

Die Items in Destiny 1 jedoch, können nach Belieben immer noch und jederzeit ergattert werden, wenn ihr den richtigen Strike in der Playlist erwischt.

In Destiny 2 ist das nicht der Fall. Ihr müsst sogar in die Dämmerung gehen, um die aufgelisteten Waffen zu bekommen, ansonsten erhaltet ihr gar nichts vom aufgelisteten Strike-Loot.

Was auch schwer ins Auge fällt, sind die nicht vorhandenen Rüstungen, die das Entwicklerteam, wie in diesem Fall, lieber in den Everversum-Shop bringt. Möglich wäre es, dass Bungie durch die Dungeons und Raids glaubt diese Lücke im PvE füllen zu können, doch das ist nur eine Vermutung.

Die Spieler möchten sich einfach mit Trophäen aus ihren Schlachten schmücken und dazu gehören nun auch solche besonders coolen Gegenstände von Bossen aus Strikes. Destiny 2 hat inzwischen genug Waffen, sodass solch synergetische Rüstungs-Ornamente für die Hüter sicherlich ein neuer und zudem besonderer Anreiz wären.

Und jetzt zu euch, wie findet ihr die angebotenen Ornamente? Findet ihr sie cool und habt ihr sie euch sogar gegönnt oder findet ihr das ist eine Frechheit und Bungie hätte solch Synergie- Ornamente wirklich besser als ganz besonderen Loot in die Strikes gepackt? Lasst uns eure Meinungen gerne wissen!

Quelle(n):
  1. Twitter-dmg04

Twitch bannt seinen größten MMORPG-Streamer und toxische Spieler in Diablo Immortal sind schuld

Der beliebte MMORPG-Streamer Asmongold durfte 24 Stunden nicht auf Twitch streamen. Grund war die rassistische Aussage eines Fremden im Chat von Diablo Immortal. In einem YouTube-Video macht sich der Streamer Luft und sagt, er empfindet den Bann als „widerlich und eine Beleidigung“.

Wer ist Asmongold? Asmongold ist einer der größten Streamer und YouTuber, die es im MMORPG-Bereich weltweit gibt. Mit über 3,2 Millionen Followern auf Twitch und mehr als 1,4 Millionen Abonnenten auf YouTube zählt er zu den einflussreichsten Persönlichkeiten im Genre.

Bekanntheit erlangte er in erster Linie durch seine Streams im Spiel World of Warcraft, in welchem er seit 2006 aktiv unterwegs ist. Aber in letzter Zeit standen auch andere Games wie Final Fantasy 14 oder Diablo Immortal auf seinem Streaming-Plan.

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von Schuhmann

Auf Twitch musste Asmongold jetzt allerdings 24 Stunden verzichten. Sein Zweit-Kanal „zackrawrr“ (via twitch.tv) wurde gebannt, was auch seinen Haupt-Kanal betraf. Er darf als Streamer dann einen Tag nicht auf der Plattform zu sehen sein. Die strikten Bann-Regeln bei Twitch sorgen öfter mal für Ärger.

Asmongold zeigt sich vom Bann sehr enttäuscht und fühlt sich sogar beleidigt. Erfahrt hier, wie es dazu kam und was er dazu sagt.

Mehr zu Leben und Erfolg des Streamers Asmongold seht ihr im Video:

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Asmongold fühlt sich beleidigt von Twitch

Update vom 13. Juni: Asmongold wurde frühzeitig entsperrt. Etwa 8 Stunden, nachdem er das Statement-Video auf YouTube veröffentlichte. Lest mehr dazu hier auf MeinMMO: Größter MMORPG-Streamer von Twitch frühzeitig entbannt – Findet das Handeln der Plattform „lächerlich“

Der Streamer veröffentlichte auf YouTube ein Video mit einem Statement zur Situation. Fast 9 Minuten spricht Asmongold darüber, wie ihn die ganz Situation verärgert.

Er beginnt noch mit einem Witz, wird dann aber sehr ernst und erklärt seine Enttäuschungen gegenüber Twitch.

Ich hab Diablo Immortal gestreamt. Das allein wäre vielleicht schon ein Grund für einen Bann, aber Twitch hat sich dazu entschieden, etwas noch Dümmeres zu tun.

Er wurde gebannt, weil er einen unmoderierten Chat im Stream zeigte, in dem für Sekunden ein rassistischer Ausdruck zu sehen war.

Dabei handelte es sich nicht um seinen Chat auf Twitch, sondern um die Chat-Box in Diablo Immortal. Der Chat von Diablo Immortal ist schon vielen als besonders toxisch aufgefallen, auch wenn das nur auf einen kleinen Teil der Spieler zutrifft. Asmongolds eigener Chat wies ihn noch darauf hin, doch er wollte keine große Sache draus machen.

Das gibt der Person genau das, was sie will – Aufmerksamkeit. Ich wollte der Person aber keine Aufmerksamkeit widmen. Leider wollte das Twitch aber.

Er beschwert sich in diesem Fall über die Auslegung der Geschichte. Twitch scheint in seinen Augen zu denken, dass er solche rassistischen Aussagen unterstützt.

Asmongold erklärt, dass er sogar sein Mod-Team trainiert, getarnte Codes im Chat zu entdecken, um Diskriminierung zu unterbinden. Twitch-Emotes, die für ihn aufgrund solcher Zweideutigkeiten kritisch sind, lässt er von vornherein sperren.

Dass er jetzt genau wegen unmoderierten Chats gesperrt wird, will nicht in seinen Kopf.

Was sagt das der Community? Geh zum Streamer und spamme rassistische Ausdrücke. Dann wird der gebannt. […] Solche Worte werden damit zu einer Waffe gegen Streamer. […] Am Ende entsteht damit sogar mehr Rassismus.

Für ihn ist klar, dass er von jetzt an all seine Ingame-Chats blockt. Er sieht Twitch nicht mehr in der Lage, den Kontext zu sehen. Er sagt sogar, dass die Twitch-Moderation sonst gute Arbeit leisten – aber das sei „verdammt lächerlich“.

Asmongold würde die Begründung für den Bann sogar ok finden, wenn dann jede andere Person, die ihren Chat nicht versteckt, auch so behandeln würde. Er geht dann auf eine gewisse Doppelmoral ein, dass auch eindeutig rassistische Streamer mit Twitch in einigen Fällen eine Plattform hätten.

Am meisten belaste ihn jedoch, welches Bild Twitch von ihm als Streamer offenbar hat.

Das Schlimmste daran ist für mich die Implikation, dass ich in meinem Stream Rassismus oder Homophobie fördere. […] Ich bin frustriert und verärgert von Twitch.

Wollt ihr euch das Statement von Asmongold selbst ansehen, binden wir euch das englische YouTube-Video hier ein:

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Ein kontroverses Thema – wie seht ihr das? War der Bann gerechtfertigt? Sollte Twitch mehr die Umstände beachten, wie es ja teilweise auch bei den Hot-Tub-Streams passiert oder findet ihr, dass schon allein das Zeigen von solchen Ausdrücken für einen Bann reicht.

Hinterlasst uns gern ein Kommentar mit euren Gedanken zum Thema.

Wollt ihr lieber mehr über Twitch-Streamer lesen, haben wir hier eine Empfehlung für euch: Streamer ruiniert sich mit Twitch fast das Leben, unterzeichnet jetzt einen begehrten Exklusiv-Vertrag

Quelle(n):
  1. Dexerto

Von meinem Trauma mit dem Monster-Spiel „Evolve“ habe ich mich nie ganz erholt

Hobby-Monster Cortyn erzählt aus dem Nähkästchen und erklärt, warum der Tod des asymmetrischen Shooters Evolve (2015) auch nach Jahren noch Spuren hinterlassen hat.

Wer MeinMMO schon seit einigen Jahren verfolgt, der weiß, dass wir eine Vielzahl von Spielen begleitet haben. Das sind nicht immer nur die gerade angesagtesten Games, sondern auch die, an denen die Autoren ein besonders hohes Interesse hatten. Aus diesem Grund, aus persönlichem Interesse, habe ich 2015 eine Weile lang über Evolve berichtet.

Und Evolve war aus meiner Sicht nicht weniger als das perfekte Spiel.

Wer keine Ahnung hat: Evolve war ein Vorreiter im Bereich der modernen, asymmetrischen Spiele. Vier Jäger mussten zusammen gegen ein Monster antreten, alle fünf Figuren waren jeweils von Spielern gesteuert. Zu Beginn einer Partie war das Monster schwach, musste sich verstecken und fressen, um auf neue „Stages“ mutieren zu können. Später änderte sich das Gleichgewicht der Runde und die Jäger sind in der Defensive, wenn sie das Monster nicht frühzeitig ausschalten.

Ich war nicht nur gut – Ich war verdammt gut

Ich war nicht gut in Evolve. Ich war verdammt gut. So gut, dass ich zwischenzeitlich auf der Europa-Rangliste auf Platz 2 mit dem Goliath als Monster stand und das auch nur, weil der Spieler auf Platz 1 bei einer drohenden Niederlage immer schnell einen Disconnect vorgetäuscht hatte und Evolve das dann nicht als Niederlage wertete (So viel zu „Das Spiel war perfekt“ – Ihr merkt’s sicher schon, ich neige zur nostalgischen Verklärung).

Ich kannte jeden Stein, jeden Busch und jedes Wildtier auf der Karte.

Ich wusste exakt, welche Route ich einschlagen musste, um an die stärksten Buffs zu kommen und auf den Hunger-Punkt genau die Entwicklung zur nächsten Stufe einleiten zu können. Ich war dabei so effizient, dass ich auf der Hälfte der Karten die Mutation bereits einleiten konnte, bevor die Jäger überhaupt gelandet waren.

Ich wusste, wo der perfekte Ort für einen Hinterhalt ist, wo ich mich in einen Strauch stellen und ducken konnte, sodass die Jäger einfach an mir vorbeiliefen. Ich wusste genau, welcher Abhang für mich nur ein Sprung ist, aber die Jäger fast ihr ganzes Jetpack aufbrauchen würden.

Evolve Screenshot 2
In Evolve Jäger verdreschen und “das Monster” sein – nie wieder machte es so viel Spaß.

Wenn das Monster atmete, atmete ich auch

Ich kannte jeden Kniff. Ich wusste, welche Schlaganimation ich so zeitlich abstimmen musste, wenn ein Jäger down geht, sodass mein Goliath ihn kurz anhebt und dann wenige Meter weit trägt. Das konnte reichen, um den dann einfach eine Klippe runterfallen zu lassen. Und ich kannte jede einzelne dieser Stellen, an der das möglich war.

Ich habe das Spiel geatmet.

Nein, nicht nur im übertragenen Sinne.

Wenn mein Monster einatmete, um die Welt um sich herum nach Jägern und anderer Beute zu „scannen“, dann nahm auch ich vor dem PC einen tiefen, angespannten Atemzug.

Nach 2 Wochen und viel näher an der „200-Stunden-Spielzeit-Grenze“, als ich hier zugeben mag, gab es auch einfach niemanden, der mich besiegen konnte. Zumindest nicht, wenn ich mir nicht selbst ein Handicap auferlegt hatte. Immer öfter spielte ich Matches nur noch mit Einschränkungen wie „Ich darf keine Kreaturen-Buffs benutzen“, „Schon auf Stage 2 muss ich gewinnen“ oder „Ich darf nur 2 von 4 Fähigkeiten verbessern“.

Ich war selbstsicher, hatte aber auch ein extrem hohes, spielerisches Niveau. Und ihr wisst ja: Niveau sieht nur von unten wie Arroganz aus.

Spaß beiseite. Ich war wirklich gut und echt stolz darauf. Es hat mir ungeheuer viel Spaß gemacht.

Mein ganzes Leben drehte sich um Evolve

War das ein bisschen krankhaft? Nun, vermutlich. Ich habe fast meinen ganzen Tag danach ausgerichtet, meine Spielzeit in Evolve irgendwie maximieren zu können, einfach weil ich so viel Spaß hatte, wie noch nie in einem PC-Spiel zuvor. Ich hab das Schreiben meiner Artikel für die Arbeit so geplant, dass ich schnell was kochen konnte, während ein Kollege meinen Artikel gegenlas. Ich hab’ jede andere spielerische ‘Verpflichtung’, wie etwa meinen WoW-Raid, für die Zeit vollkommen abgeschrieben. Und Sonnenlicht habe ich in den zwei Wochen auch nicht gesehen.

Genossen habe ich es trotzdem und zwar jede Minute davon. Ich habe davor und auch danach nie wieder ein Spiel so „gefühlt“, wie das bei Evolve der Fall war. Egal ob es ein spannendes Horror-Spiel, ein packendes JRPG oder eher cineastische Spiele wie Heavy Rain oder Detroit: Become Human waren. Nicht einmal mein geliebtes Rollenspiel in World of Warcraft kam an diese immersive Erfahrung von Evolve heran.

Auch zur Beta von Evolve Stage 2 hat Cortyn noch gespielt – und alles weggesnackt.

Furchtbare Kommunikation ruinierte erst das Image von Evolve – dann das ganze Spiel

Leider begann der Traum von meinem schönen Evolve dann deutlich schneller zu zerfallen, als mir lieb war. Auch wenn ich, selbst jetzt in Retrospektive, die DLC-Politik echt okay fand, hat der Publisher das schrecklich schlecht aufgezogen. Evolve wirkte durch schlechte Kommunikation wie ein „Rip-Off“, bei dem jeder Content zusätzlich gekauft werden musste und man Hunderte zusätzliche Euros in das Spiel hätte stecken müssen. Das war nicht der Fall und es hatte schon gar nichts mit Pay2Win zu tun. Doch von diesem Ruf erholte sich Evolve nicht.

Die Spielerzahlen brachen ein, aber auch noch aus anderen Gründen.

Während man als Monster alleine sehr gut spielen konnte, ging das als Jäger nicht. Die Gruppe aus 4 Spielern musste sich extrem gut koordinieren.

Ein einziger Troll im Team konnte das Spiel für alle Beteiligten komplett ruinieren. Egal ob aus Sicht des Monsters oder der anderen Jäger: Wenn ein Jäger eine „Ego-Tour“ durchzog, war der Spielspaß im Keller.

Wer als Jäger in Evolve Spaß haben wollte, der brauchte eine Gruppe aus Freunden, die spielerisch alle auf dem gleichen Niveau lagen. Gelang das, gab es die besten und spannendsten Runden und genau das, was Evolve in seinen glanzvollsten Momenten sein wollte. Egal ob als Monster oder Jäger – wenn die Jäger-Gruppe aus einem Team bestand, das sich absprach, dann war Evolve unvergleichlich gut.

Umso schlimmer war es, wenn das nicht der Fall war. Evolve war einfach kein Spiel, das man mit „Randoms“ mal eben so ein paar Runden zocken konnte – zumindest nicht als Jäger.

Evolve Kraken
Der Kraken war das zweite Monster von Evolve und hatte klare C’thulhu-Vibes.

Um es zu retten, machten die Entwickler Evolve zum Schatten seiner selbst

Um diesem Trend dann entgegenzuwirken, bauten die Entwickler das Spiel krass um. In Evolve 2.0 änderten sich viele Mechaniken. Das Spiel wurde nicht nur Free2Play, auch viele der Kernmechaniken änderten sich oder verschwanden. Das Fressen von Kreaturen gab plötzlich keine oder deutlich schwächere Buffs, Jäger waren schneller, Monster verloren einige coole Fähigkeiten, es gab deutlich weniger „Mind Games“ und alles war darauf ausgelegt, das Monster viel schneller zu finden und in längere Kämpfe zu verwickeln.

Komplexität und Taktik wurde geopfert, um mehr schnelle, simple Action zu erzeugen. Das hat zwar auch eine Weile Spaß gemacht, war für mich aber nur noch der Schatten dessen, was Evolve einmal sein wollte.

Und dann starb es unrühmlich vor sich her. Die Server wurden leerer, immer häufiger verließen Spieler auf beiden Seiten die noch laufenden Matches und den glorreichen Kampagnen-Modus spielte niemand mehr.

Evolve Goliath Trick
Frühe Kämpfe, in denen das Monster noch klein ist, sind für den Monster-Spieler besonders anstrengend gewesen.

Ich vermisse diesen Kick, den mir Evolve gegeben hat. Ich vermisse es sogar, ein Spiel zu haben, das mich so vollkommen begeistert, dass ich für eine Weile den Großteil meines Lebens danach ausgerichtet habe.

Das hat mich mehr mitgenommen, als ich eigentlich zugeben mag. Evolve war für mich der persönliche Höhepunkt des Gamings. Jedes andere Spiel messe ich in Gedanken ganz automatisch an Evolve und komme fast immer zu dem Schluss: Es ist einfach nicht so gut. Egal ob ich einige meiner aktuellen Lieblingsspiele mit zumindest ähnlicher Thematik, wie Dead by Daylight heranziehe oder JRPGs wie Persona 5 oder Tales of Arise spiele – immer denke ich unweigerlich: „So gut es auch ist, es zieht mich nicht genau so hinein, wie es Evolve getan hat.“

Ich hab jetzt immer Angst, dass ein Spiel bald sterben kann

Dieses „Evolve-Trauma“ führt bei mir aber gleichzeitig auch dazu, dass mir schon im Vorfeld ein die Bereitschaft fehlt, mich überhaupt so bedingungslos in ein Spiel fallen zu lassen. Immer nagt bei mir der Gedanke im Hinterkopf, dass in wenigen Wochen das Spiel bereits tot sein könnte. Auch wenn, rein rational betrachtet, mir natürlich klar ist, dass ich dann trotzdem vorher ein paar Wochen richtig viel Spaß haben könnte, ist das nun so ein Hemmnis, das ich gedanklich kaum überwinden kann.

Ich hoffe, irgendwann, für ein bis zwei Wochen noch einmal diese „Evolve-Phase“ zu erleben, in der mich ein Spiel so vollkommen flasht, dass ich gar nichts anderes mehr tun will. Zumindest für eine Weile. Bis dahin bleibt Evolve eine schmerzliche Erinnerung, die hoffentlich irgendwann von einer neuen, besseren überschattet wird.

Habt ihr auch eine solche Verbindung zu irgendeinem Spiel gehabt? Oder könnt ihr das gar nicht nachvollziehen?

Experte mit 1.200 Stunden zeigt angebliche Loot-Grenzen in Diablo Immortal – So umgeht ihr sie

Der YouTuber „echohack“ ist Teil der Diablo-Serviceseite maxroll.gg und hat nach eigener Aussage bereits 1.200 Stunden in Diablo Immortal verbracht. Zusammen mit seinem Team fand er dabei wohl Loot-Grenzen, die eure Belohnungen limitieren. MeinMMO zeigt die wichtigsten Infos dazu.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Diablo Immortal ist ein vollwertiges Diablo-Spiel fürs Handy, das jedoch auch einige typische Mobile-Mechaniken verwendet.
  • Deshalb steht das Action-RPG am Pay2Win-Pranger und seit dem Release gibt es wilde Diskussionen darum, ob die seltenen Legendären Edelsteine wirklich so schlimm sind.
  • Bei einem Punkt hat Diablo Immortal am Anfang jedoch auch Lob bekommen – anders als in vielen anderen Mobile-Titeln seid ihr in eurer Spielzeit nicht beschränkt, müsst nicht erst irgendeine Energie sammeln, um einen Dungeon zu spielen.
  • Doch der YouTuber echohack will gemeinsam mit seinem Team und tausenden Spielstunden herausgefunden haben, dass der Fortschritt doch beschränkt ist und Diablo Immortal gibt euch dazu keine Anhaltspunkte.
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„Man sollte Vielspieler feiern, aber sie werden bestraft“

Der YouTuber „echohack“ verfolgt die Entwicklung von Diablo Immortal bereits seit über einem Jahr und war bei allen Test-Phasen dabei, an denen er teilnehmen konnte. Nach eigener Aussage kommt er so schon auf über 1.200 Stunden im Spiel, das meiste davon bereits vor Release. Mit seinem Team hat er, wie er sagt, als erster auf der Welt Stufe 60 erreicht.

Er ist Teil des maxroll-Teams, eine beliebte englische Service-Seite zu Diablo, auf der ihr Builds, Guides und zahlreiche Infos zu den Spielen der Reihe findet (via maxroll.gg). Unsere eigene Tier-List für die besten Klassen in Diablo Immortal basiert teilweise auf den Infos der Seite.

Wie in den Test-Phasen zuvor hat er nach Release heftig reingegrindet und war bereits wenige Tage nach dem Start von Diablo Immortal am Server-Paragon angelangt.

Und auf seiner unendlichen Jagd nach Erfahrungspunkte ist ihm und seinem Team aufgefallen, dass viele Aktivitäten im Spiel stark begrenzt sind.

Er sagt, er findet es super, dass Diablo Immortal sich in vielen Teilen des Spiels direkt an Casual-Spieler richtet, die nicht 10 Stunden am Tag im Spiel sind. Aber leider geht das so weit, dass die Vielspieler, und damit die größten Fans, bestraft werden.

Ebenfalls viel diskutiert werden Legendäre Edelsteine. Infos dazu gibts im Video:

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echohack sagt: So gut wie jede Welt-Aktivität hat ein Soft-Cap

Was sind das für Caps? Der YouTuber zählt sehr viele Caps auf, die er mit seinem Team entdeckt haben will. Das beginnt bei legendärer Ausrüstung und zieht sich über fast jede Aktivität in der offenen Spielwelt.

Das bedeutet: Wenn ihr etwas zu oft macht, dann fallen eure Belohnungen deutlich geringer aus. Doch Diablo Immortal gibt darauf im Spiel kein Hinweis.

Folgende Dinge sind an einem Tag begrenzt:

  • 6x Legendäre Ausrüstung – Chance geht massiv nach unten danach
  • 5x Event: Lila Weltboss – Danach keine Beute-Truhe mehr
  • 5x Event: Verfluchte Truhe – Danach keine Beute-Truhe mehr
  • 5x Event: Töte Gegner im Bereich – Danach keine Beute-Truhe mehr
  • 5x Nebenquest – Danach keine Beute-Truhe mehr
  • 6x Normale Edelsteine – Chance geht massiv nach unten danach
  • 10.000 Marken für Schatten-Fortschritt
Was sind „Caps“? Das steht für Grenzen in einem Spiel, die sich jedoch nicht auf bestimme Mechaniken festlegen lassen. Man unterscheidet dann zwischen „Soft-Cap“ und „Hard-Cap“.

Hier im Beispiel haben wir meist ein Soft-Cap, weil man die Aktivitäten weiterspielen kann, obwohl die Belohnungen beschränkt, nicht aber vollkommen verschwunden sind. Bei einem Hard-Cap könnte man die Aktivität dann gar nicht mehr spielen oder es gäbe überhaupt keinen Loot mehr.

In vielen RPGs gibt es solche Caps bei bestimmten Charakterwerten. Erreicht ihr das Soft-Cap, bringen euch investierte Fertigkeitspunkte danach nicht mehr so viel. Beim einem Hard-Cap geht der Wert gar nicht mehr nach oben.

Zudem bemängelt echohack die geringe Grenze für das Paragon-Level. Erreicht ihr das aktuelle Server-Paragon-Level, verliert ihr viel von euren gesammelten Erfahrungspunkten und steigt deutlich langsamer auf.

Seid ihr 11 Level über dem Server-Paragon, dann kriegt ihr nur noch 20 % der üblichen XP. Da helfen auch keine Tipps zum Leveln mehr, das dauert ewig. Jeden Tag steigt das Server-Level übrigens um 2 Stufen.

Im Gegensatz zu den Aktivitäten oben, wird das mit dem Paragon-Level im Spiel kommuniziert. Doch auch hier stößt man als Vielspieler schnell an dieses Soft-Cap und wird für seine Grind-Leidenschaft bestraft, bemängelt der YouTuber.

Wollt ihr euch die Kritikpunkte von echohack selbst erklären lassen, dann binden wir euch hier sein englisches Video ein. Er erklärt auch, wie man diese Probleme aus seiner Sicht lösen könnte:

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Wie kann man die Caps umgehen? Für Otto-Normal-Spieler dürften viele Caps nur selten eine Rolle spielen. Allerdings solltet ihr nach Stufe 60 weniger auf Aktivitäten in der offenen Spielwelt setzen.

Dungeons, Raids, Portale und generell instanziierte Aktivitäten erscheinen besser, obwohl die Soft-Caps für legendäre Ausrüstung und normale Edelsteine hier ebenfalls gelten, nach Aussage von echohack.

Er findet es schade, dass offenbar genau die Spieler mit der meisten Leidenschaft für Diablo Immortal vom Action-RPG abgestraft werden.

Habt ihr ebenfalls schon Erfahrungen mit den Loot-Caps gemacht und euch gewundert, warum nach einem Event keine Kiste mehr kam? Oder denkt ihr vielleicht sogar, dass es ganz gut ist, wenn die heftigsten Grinder etwas gebremst werden? Lasst uns gern ein Kommentar da.

Wollt ihr euch jetzt lieber selbst in den Grind stürzen, dann findet ihr hier genug zu tun: Alle Set-Items in Diablo Immortal mit Drop-Liste – Wie ihr sie farmt, was sie können

Das neue „Herr der Ringe“-Spiel hat mich in nur 1 Minute davon überzeugt, dass ich es haben will

Auf der Epic Games Show wurde recht überraschend ein neues „Herr der Ringe“-Spiel vorgestellt. Return to Moria ist genau das, was man nicht von Lord of the Rings erwartet: ein Survival-Game. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus könnte kaum glücklicher sein.

Nachdem ich von Nightingale schon so begeistert war, dachte ich nicht, dass die diesjährige – zugegeben etwas enttäuschende – Event-Saison noch viel besser werden kann.

Aber das neue Herr-der-Ringe-Spiel hat mich eines Besseren belehrt. Zwerge, Bärte, Bier. Das Gameplay von Return to Moria zeigt all die Dinge, die jedes Spiel besser machen und baut drumherum ein neues Survival-Game auf.

Der Trailer zum neuen Spiel dauert gerade einmal 1:16 Minuten, aber schon die ersten 30 Sekunden packen mich als Fan vom Herrn der Ringe. Die Filme und Bücher sind für mich das beste Fantasy-Epos überhaupt und Return to Moria lockt direkt mit der legendären „Freund“-Tür.

Direkt darauf folgt das, was jeder Survival-Fan sehen will: Crafting und Bau. Dabei zeigt das Spiel nicht einfach lahme Spitzhacken und Holzhütten, sondern wahre Zwergenkunst: kunstvolle, stabile Rüstungen und Waffen, hoffentlich aus Mithril, und massive Steinbauten zum Schutz.

Alles, was das Herz der Zwergenahnen höher schlagen lässt. Und als i-Tüpfelchen gibt es auch noch Gegner, an denen die neuen Schmiede-Erzeugnisse getestet werden können. Herrlich! Nach einem Gewitter an Horror-Trailern ist Return to Moria genau das Richtige. Aber schaut selbst:

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Überleben auf Gimlis Befehl ab 2023

Was ist das eigentlich für ein Spiel? Lord of the Rings: Return to Moria spielt in der Welt vom Herrn der Ringe. Auf Geheiß von Gimli persönlich kehrt eine Gruppe Zwerge zurück nach Moria, oder Khazad-dûm auf ihrer Heimatsprache.

Wir sind eben diese Gruppe, können uns einen Zwerg nach eigenen Vorlieben erstellen und spielen alleine oder im Koop mit bis zu 8 Spielern. Offenbar liegt der Fokus auf PvE und Erkundung.

Im Spiel selbst geht es vorwiegend darum, die Nebelberge zu erkunden und die verlorenen Schätze und Vorkommen zu sichern. Erze und Edelmetalle gibt es in 3 verschiedenen Bergen, die alle prozedural generiert werden für mehr Abwechslung.

Die große Besonderheit ist jedoch das Geräusche-System. Wer Gestein abbaut, macht Krach und Krach weckt Dinge auf, die man besser schlafen lassen sollte. Dadurch erscheinen Gegner, gegen die wir uns wehren müssen – oder wir verstecken uns in den Schatten, bis wir weitermachen können.

Aber jeder Fan vom Herrn der Ringe weiß, was passiert, wenn Zwerge zu tief graben …

Ob der Balrog auch in Return to Moria zu sehen sein wird? Im MMORPG HdRO gibt es ihn auf jeden Fall und das hat nun viele Inhalte vollkommen kostenlos.

Wann erscheint das Spiel? Bisher gibt es kein konkretes Erscheinungsdatum für Return to Moria, lediglich das „Frühjahr 2023“ ist angepeilt. Das Spiel soll für den PC im Epic Games Store erscheinen. Andere Plattformen sind noch nicht bekannt.

Erschaffen wird Return to Moria übrigens von Free Range Games, die schon an Oddworld: Soulstorm mitgearbeitet haben und aktuell The Callisto Protocol unterstützen, das auf dem Summer Game Fest vorgestellt wurde.

Unterstützt wird das Studio von North Beach Games, die auch schon den Entwicklern von Stranded Deep und 7 Days to Die bei der Veröffentlichung geholfen haben. Wir haben also durchaus erfahrene, wenn auch kleinere Studios an der Hand. Ich hoffe auf einen Erfolg!

7 Days to Die ist übrigens jetzt schon eines der besten Survial-Games überhaupt. Mal sehen, ob sich Return to Moria ebenfalls in die Liste einfinden kann:

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3 unglaublich blöde Dinge, die ihr alle schon in Shootern wie CoD oder Fortnite verbrochen habt

Shooter haben manchmal den unverdienten Ruf, blöde Ballerspiele zu sein. Doch nicht jedes Spiel mit Waffen ist gleich Moorhuhn. Trotzdem können gerade in modernen Shootern wie CoD Warzone, Fortnite oder Valorant ein paar richtig dumme Sachen passieren. Wir von MeinMMO nennen euch die 3 blödesten Dinge, die ihr anstellen könnt.

Egal, wie unterschiedlich Shooter sein können, die Basics sind fast immer identisch. Nehme ‘ne Waffe, ziel auf den Gegner, und drücke zum richtigen Zeitpunkt ab. Klingt simpel, ist es aber nicht immer.

Bei all der Hektik und den komplexen Mechaniken von modernen Shootern können selbst den größten Vollblut-Profis richtig dumme Fehler passieren. Und Hand aufs Herz: welche dieser 3 unglaublich blöden Dinge habt ihr am häufigsten verbrochen?

Gerade in Fortnite können viele doofe Dinge passieren. Der Trailer zu Season 3 zeigt viele Neuerungen, die für viel (ungewolltes) Chaos sorgen werden:

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1. Die Verkettung unglücklichster Ereignisse

twitch-xqc

Vereinzelt schlechtes Gameplay in Shootern gehört selbst bei den absoluten Vollprofis dazu, denn niemand ist immer zu 100 % fehlerfrei. Besonders doof wird es aber, wenn gleich mehrere Patzer hintereinander passieren.

Neulich erst ging ein Clip von xQc viral, der diese Verkettung unglücklicher Umstände perfekt zusammenfasst. Der beliebteste Streamer der Welt und ehemaliger Shooter-Profi spielt in CSGO innerhalb von wenigen Sekunden auf so viele Weisen so grauenvoll schlecht, und alles davon kriegt sein Teammitglied ab. 

  • Erst schmeißt er eine Molotov an den Fensterrahmen statt in das Gebäude, womit sie abprallt und auf seinem Teamkollegen landet.
  • Anschließend wirft er eine so schlechte Blendgranate, dass er sich und seinem Team die Sicht raubt.
  • Dann versucht er mit Shooter-Basics sich zu retten und fängt an zu schießen, trifft aber nur den Kopf seines bemitleidenswerten Mitspielers.
  • Zum krönenden Abschluss wird er auch ohne Gegenwehr gekillt.

Den urkomischen Clip und die sehr nachvollziehbare Reaktion von xQc könnt ihr hier in voller Pracht bestaunen:

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Eine richtig schlechte Gameplay-Sequenz wie dieser ist jedem Shooter-Fan schon einmal passiert. Da kann man nicht viel mehr tun als xQc hier: versuchen, sich in seiner eigenen Handfläche zu verstecken, und das ganze mit (Galgen-)Humor nehmen.

2. Der zu dicke Finger

Destiny 2 Super

Der Plan ist perfekt. Eure Ultimate-Fähigkeit ist aufgeladen, das ganze Team steht bereit für eine gigantische Kombo, die jeden einzelnen Genger auf einmal in die Luft jagen und für den Rest des Spiels demoralisieren wird.

Ihr sammelt euch, wartet im Hinterhalt auf das feindliche Team, wollt euch noch einmal gerader auf den Stuhl setzen … und dann passiert es.

Ihr wisst nicht genau, wie, aber ihr habt den einen Knopf gedrückt, den ihr nicht hättet drücken sollen. Euere Spielfigur schreit laut auf, ein Feuerwerk von tödlichen Effekten erstrahlt auf eurem Monitor, doch alle Raketen landen nur gegen eine komplett harmlose Wand. 

Eure Teamkameraden stehen fragend hinter euch und können es nicht fassen. Im Team-Chat steht jetzt „WTF“, „???“, „wow“ und „SilentKiller47 hat das Spiel verlassen“. Ihr schaut runter auf die Tastatur und versteht nicht ganz, warum dieser vermaledeite Finger auf der Q-Taste liegt. Bevor ihr die Antwort herausfinden könnt, ist euer Team tot. 

Extrem blöd gelaufen. Jetzt hockt ihr in den Tastatureinstellungen und habt die Funktion komplett geändert. So passiert das sicher nicht noch einmal! Das ist zumindest die Idee. Dann müsst ihr im nächsten Match Q drücken und hämmert verzweifelt auf die Taste, während sich nichts tut. Und der Chat füllt sich wieder mit Fragezeichen. 

Mist.

3. Der Nachlade-Wahnsinn

Fortnite Nachladen

Ihr und eure geliebte Maschinenpistole mit dem perfekten Meta-Loadout habt euch bis zur Basis vorgekämpft. Ihr seid genau da, wo ihr sein müsst. Alles, was euch noch fehlt, ist etwas Geduld und Widerstandskraft, damit ihr diese Basis einnehmen und das Match gewinnen könnt.

Mit euren hervorragenden Kopfhörern hört ihr, dass in der Ecke des Raumes ein Bewegungs-Sensor steht, der eure Position verraten könnte. Easy. Ihr zielt, ihr feuert genau einen schallgedämpften Schuss ab – BOOM. Der Sensor ist kaputt, keiner wird wissen, wo ihr seid, eure defensive Position ist brillant. Ihr seid der perfekte Ninja, und ihr zielt auf den einzigen Eingang vor euch. Wer auch immer da durch läuft, wird sofort niedergestreckt.

Aber irgendetwas stimmt nicht. Ihr habt ein extrem mieses Gefühl. Eure Hand beginnt zu schwitzen, der Zeigefinger zuckt nervös, und ihr wisst schon, woran es liegt. Rechts unten in der Ecke zeigt das schlimmste Bild der Welt seine grausame Fratze:

CoD Warzone Magazin fast voll
Munition: 59 von 60

Nachgeladen habt ihr nach dem Schuss auf den Sensor nicht. Wozu auch? Ihr habt mehr als genug Kugeln im Gewehr, um das ganze Team umzunieten. 

Aber was, wenn nicht? Was, wenn genau die eine Kugel fehlt, um zu gewinnen?

Ihr hört die Fußstapfer von mehreren Spielern, die sich in Schritten auf eure Position zubewegen. „Scheiß drauf“, denkt ihr euch, „ich lad’ sicherheitshalber nach! Seit Ewigkeiten hocke ich hier und es ist nichts passiert, was sind da schon wenige Sekunden?“

Mit perfektem Blick auf die Tür, auf die ihr seit Minuten regungslos starrt, drückt ihr mit breiter Brust Viereck auf dem Controller. Es kommt, wie es kommen muss. Noch während das zu 98 % gefüllte Magazin aus euer SMG plumpst, läuft das ganze gegnerische Team durch die Tür. 

Der erste Spieler sieht euch panisch rumfuchteln, zielt auf euren Kopf, und drückt einmal ab. Im beinahe koma-artigen Schockzustand schaut ihr euch seine Killcam an. Er hat nur eine Kugel gebraucht, um euch zu killen. Sein Magazin war beim Betreten des Raumes noch nicht einmal voll.

In eurem Kopf schwirrt jetzt mit voller Deutlichkeit nur eine Frage herum. Es ist der eine Satz, der euch immer wieder euer volles Selbstbewusstsein zurückgibt: „WO WAR MEIN TEAM?!“

Erkennt ihr eine dieser Situationen wieder? Welches Shooter-Verbrechen habt ihr am häufigsten begangen? Und habt ihr noch weitere Dummheiten, die ihr zu dieser Liste hinzufügen würdet? Sagt es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn euch diese blöden Momente zu oft passieren, könntet ihr vielleicht sogar der Shooter-Spieler sein, den keiner im Team haben will. Auch hier haben wir eine Liste für euch, die paar allgemeine Beobachtungen in Ballerspielen aufstellt:

Die 5 nervigsten Mitspieler, die mich in Shootern auf Steam und PS5 in den Wahnsinn treiben

Saltatio Mortis über ESO und die Liebe zu MMORPGs – „Es gibt nichts Geileres als Interaktion mit anderen Spielern“

Gemeinsam mit Bethesda entsteht ein Musikvideo und ein neuer Song von Saltatio Mortis zum MMORPG Elder Scrolls Online. Thematisch passt er zu der neuen Erweiterung High Isle und der Götterwelt. Wir von MeinMMO konnten mit der Band sprechen und erfahren, was sie an dem MMORPG so fasziniert.

Was ist bei ESO passiert? Am 6. Juni erschien mit High Isle die neueste Erweiterung für das MMORPG The Elder Scrolls Online. Doch die bringt nicht nur neue Items, eine spannende Geschichte und offene Dungeons mit, sondern auch spannende Dinge, die außerhalb des Spiels geschehen.

So wurde unter anderem die Band Saltatio Mortis mit ins Boot geholt, um einen neuen Song passend zu ESO zu produzieren. Mit dabei ist ein aufwändiges Video und ein Event, welches von Bethesda begleitet wird. Das Event als auch der Song selbst trägt den Namen “Pray to the Hunter”. Dabei könnt ihr unter anderem Karten für die gamescom und einen Segel-Törn mit der Band gewinnen.

Update: Wir haben das Interview am 7. Juni geführt und den Artikel am 10. Juni um aktuelle Links und das finale Video aktualisiert.

Die Premiere des Songs und des dazugehörigen Videos fand am 10. Juni statt. Jedoch hatten Fans die Möglichkeit, sich den neuen Clip gemeinsam mit der Band in der Schauburg in Karlsruhe bereits am 9. Juni anzuschauen und anschließend darüber zu quatschen (via schauburg.de).

In dem Video dürftet ihr auch sehr ähnliche Rüstungen sehen wie im neuen Trailer zu High Isle:

Video starten

Wer sind Saltatio Mortis? Die aktuell 7-köpfige Band fokussiert sich seit ihrer Gründung vor 22 Jahren auf das Mittelalter und untermalen dabei spannende Geschichten stets mit rockigen Tönen und fetzigen Dudelsäcken. Erst 2020 veröffentlichten sie mit “Für immer frei” ihr mittlerweile 4. Nummer-1-Album in Folge.

Doch auch der Gaming-Welt ist die Gruppe nicht fern. Mit Anfang der Pandemie wurden sie so auch auf Twitch aktiv. Sie streamten neben Dark Souls auch in der Just-Chatting-Kategorie und hatten einen Auftritt im Mittelalter-Camp von Streamer Knossi und Rapper Sido.

Und vielleicht habt ihr sie abseits ihrer Musik auch schon gehört, da einige Bandmitglieder NPCs im Rollenspiel Das Schwarze Auge: Drakensang ihre Stimme als auch ihre Namen liehen. Denn neben ihren bürgerlichen Namen sind die Mitglieder von Saltatio Mortis häufiger unter ihren Künstlernamen bekannt.

Wer sprach mit uns? Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Bethesda und der Band hatten wir auch die Gelegenheit, dieses Interview zu führen. Rede und Antwort standen uns dabei Sänger und Multi-Instrumentalist Jörg Roth aka Alea, der Bescheidene wie auch Schalmei und Drehleier-Spieler Gunter Kopf, besser bekannt als Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein.

Sie erzählen uns, was sie an MMORPGs fasziniert, warum ausgerechnet Elder Scrolls Online als Song-Vorlage dient und wie eine Angel-Quest zum schönsten MMORPG-Erlebnis werden kann.

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„Ich sitze mittlerweile mit Laptop auf Tour und spiele Elder Scrolls Online“

MeinMMO: Im Mittelalter und der Fantasy- und Sagen-Welt fühlt ihr euch ja bekanntlich zu Hause. Aber wie entstand der Sprung zum Gaming als Vorbild für eure Musik?

Falk: Das ist eigentlich gar nicht so weit weg. Wir sind ja größtenteils alle auch Rollenspieler, zumindest Pen & Paper und Brettspieler. Jeder von uns hat auch schon die ein oder anderen Online-Abenteuer durchlaufen. Das war für uns schon immer ein Thema, mit dem wir mal irgendwas machen wollten.

Wir haben nur nie den richtigen Partner gefunden, der gesagt hat „Okay, wir gehen das Wagnis ein“ und arbeiten mal so intensiv mit einer Band zusammen, wie Bethesda das jetzt mit uns gemacht hat. Und das ist einfach so mördermäßig geil. Wir können im Prinzip echt machen, was wir wollen und wir bekommen gutes Feedback. Das ist eine fantastische Zusammenarbeit und besser hätte es nicht laufen können. Deswegen war es vielleicht auch gut, dass wir das nicht vorher einfach mal versucht haben.

Alea: Was man auch an der Stelle noch sagen kann – Der Falk und auch Timo, der bei uns früher mit in der ersten Reihe war, unser Texter. Die haben ja sogar Geschichten geschrieben für Pen & Paper-Spiele. Nämlich für Shadowrun und Das Schwarze Auge. 

Falk: Genau, noch das alte schwarze Auge. Und die haben auch mal so Aventurien-PC-Spiele herausgebracht und dafür waren wir dann sogar Sprecher. Da hab ich also mindestens 30 komplette Zweige vertont. Das war furchtbar, also.. nicht furchtbar, aber furchtbar toll.

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Alea beim Dreh zu “Pray to the Hunter”

MeinMMO: Von Pen & Paper zu MMORPG ist ja doch ein größerer Sprung, vor allem, was die Anzahl der Spieler angeht. Welche 3 Punkte gefallen euch am Genre MMORPG am besten?

Alea: Also ich muss sagen, dass ich, bis ich vor einem Jahr mit Elder Scrolls Online angefangen habe, immer sagte: „Ich bin jemand, der allein diese Geschichte erleben will.“ Das erste Spiel, in dem ich dann wirklich versunken bin, war Daggerfall damals. Da ist man dann von Dorf zu Dorf gelaufen, in Echtzeit! Ein paar Stunden lang ist dann einfach nichts passiert, aber man war ein paar Schritte näher.

In der Corona-Zeit habe ich dann für mich das Gaming voll entdeckt. Dieses Fieber, was ich damals hatte, hat mich jetzt wieder total erwischt. Und dann hatten wir dieses Event mit Bethesda, wo ich natürlich als Skyrim- und Daggerfall-Fan dachte: „Wahnsinn, wie ist das denn jetzt passiert?“

Dann haben wir in dem Stream das erste Mal Elder Scrolls Online gespielt. Und das hat mich so geflasht, dass ich mittlerweile wirklich an mehreren Abenden pro Woche Stunden in ESO verbringe. Die Jungs haben es auch schon erlebt, dass ich mittlerweile mit Laptop auf Tour im Backstage sitze und ESO spiele. Das muss dann schon sein. 

Deshalb, und das ist das absolute Ding für mich, warum ich ESO spiele – Die Community. Die Community ist abartig lieb, das ist der Wahnsinn. Das habe ich echt noch nie erlebt. Habe neulich in einem von meinen Streams erwähnt, dass ich jetzt auf einen Werwolf-Biss sparen möchte und habe kurz gefragt, ob mir jemand vielleicht einen geben kann. Das hat dann keine 2 Minuten gedauert, da kamen die Nachrichten schon reingeballert. Das war echt überhaupt kein Problem.

ESO neue Gefährten High Isles
Nicht nur echte Spieler, sondern auch spannende NPC-Gefährten warten in High Isle auf euch

Oder wenn man in Kämpfen ist. Es wird sich unterstützt, jemand, den man überhaupt nicht kennt, setzt seine Heilungsfähigkeiten ein, damit man eben nicht verreckt. Oder einen halt auch mal wiederbelebt, wenn man es dann doch verkackt, weil man, wie ich, ein Noob ist. Und das habe ich bisher in noch keinem Online- oder Multiplayer-Spiel erlebt. Ich habe immer nur erlebt, dass die Leute, die sich als Team einloggen, sich gegenseitig unterstützen. Ob das in Battlefront war, oder Alien Fireteam Elite – Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass da jemand sehr schnell genervt ist, wenn man so schlecht spielt. 

Und hier bekommt man Nachrichten, die einem Tipps geben. Da steht einfach nur ein generierter Name. Ich bekomme diese Nachrichten nicht, weil ich jetzt der Alea bin, sondern weil da jemand merkt, da ist ein neuer Spieler, der fängt gerade erst an, der hat noch nicht weit gelevelt, dem helfe ich jetzt einfach mal. Das ist wunderschön.

Falk: Das ist definitiv ein Grund. Für mich der zweite Grund: Ich glaube, das war 1997, wir sind in Zeiten von Ultima Online. Das war mein Start für MMORPGs, damals wusste man nur noch gar nicht, was das eigentlich ist, was man da macht. Aber man war online mit anderen Leuten und man konnte sich unterhalten.

Es gibt nichts Geileres, als Interaktion mit anderen Spielern. Und wenn du auf einem RP-Server spielst und kannst dann richtig Rollenspiel machen, dann ist das einfach gut. Was mich daran begeistert ist, dass du nicht nur für deinen Highscore zu Hause auf deinem Rechner zockst, sondern du erschaffst etwas, was größer ist, als das Spiel, was du gerade spielst. 

eso-samo-falk
Falk war schon zu Zeiten von Ultima Online dabei

Du hast mit Leuten zu tun, mit Menschen und du hast Emotionen auf der anderen Seite. Du schaffst Erinnerungen. Und ich werde nie vergessen, wie ich damals am „Lagerfeuer“ Ultima Online saß und mit Leuten über Gott und die Welt geredet habe. Da sind tatsächlich Dinge passiert, die mich fest versaut haben für alles, was Single-Player ist und über Diablo hinausgeht.

Alea: Als 3. Punkt, für mich, auch, weil ich gerade so viel in ESO unterwegs bin, ist die Story-Tiefe und die schiere Größe, die das alles hat. Ich habe jetzt Vvardenfell komplett durchgespielt und die Story war mega. Das hatte spannende Twists und coole Situationen.

Es ist eine spielbare Welt für sich, mit tollen Menschen und ich glaube einfach diese Größe, die verschiedenen Länder, die verschiedensten Quests, die aber doch irgendwie zusammenhängen und die mega Lore, die dadurch entsteht, das fasziniert mich am meisten.

Die Community war der Grund, World of Warcraft zu verlassen

MeinMMO: Was war der schönste Moment für euch, den ihr in einem MMORPG erlebt habt?

Falk: Ohje, das darf ich hier vielleicht gar nicht sagen. Aber für mich war es, als ich Old Ironjaw geangelt habe. Und jeder, der den Namen kennt, den ich gerade nenne, hat wirklich jede Angel-Quest in WoW durchgespielt. Das war für mich der völlig unnötigste, aber absurdeste Moment. Ich kann gar nicht beschreiben, wie geil das war.

Weil ich wirklich ein halbes Jahr hinterher war, diese Quest fertig zu machen. Und durch Zufall habe ich dann den ersten von zwei seltenen Fischen, die man angeln kann, in Orgimmar als Allianz-Spieler geangelt, als wir uns da durch gekämpft haben. Da habe ich einmal meine Angel in den See geworfen, hab den Fisch gefangen und dachte: „Scheiße, jetzt brauche ich den anderen auch.“ Ich wollte sie einfach alle haben. Das ist zwar so ein Mini-Detail, aber das war einfach der Pokémon-Effekt.

Alea: Bei mir war es jetzt die erste Verwandlung zum Werwolf in ESO. Ich habe mich da so tierisch drüber gefreut und es hat so einen Spaß gemacht, da einfach als Wolf durch die Gegend zu rennen. Allein das Gefühl, dass Gegner, die du vorher nie geschafft hättest, plötzlich ängstlich in Deckung gehen, wenn du als Wolf einmal aufheulst.

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MeinMMO: Mit einem Blick auf die andere Seite: Hattet ihr schon besonders negative Erfahrungen im Gaming oder MMORPGs speziell? 

Alea: Overwatch. Einfach Overwatch. Ich fand das Design so geil. Ich habe immer Genji gespielt und fand das so cool und ich wollte dieses Spiel unbedingt zocken, aber es tut mir leid. Nach der 30. Beschimpfung von einer unbekannten Person dachte ich mir einfach nur noch Nein. Nein, dann lasst es eben.

Ich bin da auch der Meinung, dass jemand, der ein Spiel auf den Markt bringt, schauen müsste, dass so etwas nicht passiert. Da passiert einfach Mobbing und ich finde das ganz schlimm. Das ist im realen Leben schon schlimm, aber wenn da irgendwelche Halbstarken sind, und man gar nicht weiß, wer da eigentlich sitzt, und die dann Sachen schreiben, wie „geh sterben“.

Du kannst doch gar nicht wissen, in welchem Moment du jemanden erwischst, der da gerade vorne dran sitzt und zockt. Jemanden, der einfach nur einen scheiß Tag hatte und einfach nur bisschen abschalten und zocken will, und dann bekommt der sowas gesagt. Das finde ich wirklich ganz schlimm.

Falk: Ja, genau aus dem Grund habe ich dann auch World of Warcraft hinter mir gelassen. Nachdem sie geändert hatten, dass man in Instanzen einfach zufällig reingebeamt wird. Da war dann die Situation da, dass du mit Leuten spielst, die einfach nur noch grinden und der ganze Talk wurde nur noch negativ.

Ich habe noch weitergespielt, weil mir eben das Roleplay so wichtig ist, und weil mir das wichtig ist, dass man coole Begegnungen hat. Wenn man als Horde-Spieler nachts um drei einen Allianz-Spieler trifft, der gerade auch sein Kupfer abbaut, und du kommst in so eine Rollenspiel-Situation rein und du versuchst dich irgendwie zu verständigen. Fand ich immer mega schön, aber ich konnte das einfach wirklich nicht mehr ertragen.

Finde da auch, was Alea sagt, dass die Leute, die das online stellen und das Spiel betreiben, da auch eine Verantwortung haben und schauen müssen, worum es überhaupt geht.

Auf Seite 2 des Interviews geht es um die Idee, Musik über Videospiele zu schreiben und was die Band an ESO am meisten fasziniert.

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 10.06.

Heute ist Freitag und ihr wisst, was das für Destiny 2 heißt: Xur, der gutaussehende Händler aus einer fremden Welt, kommt die Hüter erneut besuchen, um sie mit Raritäten zu beglücken. Welche das sind und ob sie sich lohnen, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Diese Woche ging es mit den Gefühlen in Destiny 2 dramatisch hin und her. Der wohl stärkste Charakter und Anführer der Vorhut, Commander Zavala, hat uns Einblicke in sein früheres Ich gegeben. Verzweifelte Momente sich an ein normales Leben zu klammern, in einer kaputten Welt voller Gefahren, haben diesen Mann gebrochen und keiner wusste es.

Zusätzlich wurde im Hotfix 4.1.0.2 der starke Titanen-Nahkampfangriff der Solarklasse generft, doch wie verheerend war der Fix und ist dieser spürbar? Wir zeigen es euch!

Darüber hinaus können Hüter endlich wieder die Prüfungen von Osiris unsicher machen, denn im Gegensatz zu Lord Saladins Rift-Modus erwarten die Hüter im Modus des 14. Heiligen neue Waffen und Rüstungen, eine Geisthülle sowie ein Sparrow. Wir haben euch die affige Rüstung als Bild eingebunden.

Destiny-2-Trials-Neue-Rüstung
Der Jäger hat eine außergewöhnliche Rüstung

Alle Infos zu Xur am 10. Juni 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia

Wann kommt Xur? Der bekannteste Händler aus Destiny 2 startet seinen Verkauf jeden Freitag pünktlich um 19:00 Uhr. Wer ihm ein paar Legendäre Bruchstücke und andere Materialien zum Tauschen mitbringt, darf sich gerne bei ihm etwas aussuchen.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Diesmal befindet sich Xur auf dem Turm im Hangar.

Destiny-2 Xur Turm Hangar

Xurs Inventar vom 10.06. –14.06. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Für alle Hüter, die Xur noch nicht kennen: Er ist ein Exotic-Händler der “Neun”, eine ominöse Rasse in Destiny 2, und liefert in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen.

Waffe:  Doppelschwänziger Fuchs – Raketenwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Wanderfalken-Beinschienen – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +9
  • Belastbarkeit: +9
  • Erholung: +16
  • Disziplin: +8
  • Intellekt: +12
  • Stärke: +11
  • Gesamt: 65

Jäger: Fr0st-EE5 – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +28
  • Belastbarkeit: +2
  • Erholung: +2
  • Disziplin: +7
  • Intellekt: +13
  • Stärke: +12
  • Gesamt: 64

Warlock: Auge einer anderen Welt – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +6
  • Belastbarkeit: +24
  • Erholung: +4
  • Disziplin: +6
  • Intellekt: +13
  • Stärke: +10
  • Gesamt: 63
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So sieht sein Inventar für das Wochenende aus

Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an.

Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ mit dem Perk “Messsucher”
  • Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ mit dem Perk “Gesetzloser”

Solltet ihr einen Guide für Xur benötigen, hat Nexxoss ein Video zu seinem jetzigen Inventar veröffentlicht:

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Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.

Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.

Prüfungen von Osiris am 10.06 – 14.06. – Map, Waffen und Infos

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Ein neuer und cooler Sparrow für die Prüfungen von Osiris

Welche Map ist diese Woche dran? Jedes Wochenende spielt ihr nur auf einer festgelegten Map. Wir ergänzen euch die Map, sobald sie bekannt ist. Diese Woche ist Burnout auf dem Merkur dran.

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Passt auf die Sniper-Schützen auf!

Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.

So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:

  • Sieben Siege
  • 50 Runden
  • sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Diese Woche ist das Leere-Scoutgewehr „Aishas Umarmung“ an der Reihe. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 19 Uhr erspielen.

Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.

Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.

Wann starten die Trials? Die Trials (Prüfungen von Osiris) starten diesen Freitag zum Daily-Reset um 19:00 Uhr.

Wie findet ihr aktuell Xurs-Inventar? Habt ihr jetzt Gründe den Schwarzmarkt-Händler endlich wieder zu besuchen oder ist euch das zu mühsam und ignoriert den guten Kerl lieber? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Pokémon GO: Community Day mit Kapuno bringt Live-Events in 11 deutsche Orte

In Pokémon GO findet am 25. Juni 2022 der Community Day mit Kapuno statt und bringt euch zu diesem Anlass wieder weltweite Community Meetups. Auch in Deutschland wird es welche geben. Wir von MeinMMO zeigen euch wo.

Was sind das für Veranstaltungen? Am Samstag, dem 25. Juni 2022, läuft in Pokémon GO der Community Day Juni mit Kapuno. Wie ihr das gewohnt seid, könnt ihr daran von überall auf der Welt teilnehmen.

Zuletzt hatte Niantic zusätzlich aber auch weltweit verschiedene Community Meetups eingeführt. Dabei handelt es sich zum einen um regionale Live-Events, bei denen ihr auf andere Trainer treffen könnt, aber teilweise auch um besondere PokéStops, die euch während des Community Days verbesserte Boni ausschütten.

Community Day Meetups am 25. Juni – Alle deutschen Orte

In der Übersicht, die Pokémon GO über seinen Blog am 10. Juni veröffentlichte, kann man die weltweit geplanten Live-Events und speziellen PokéStops einsehen. Zum Community Day mit Kapuno werden auch wieder 11 deutsche Städte bei den Meetups dabei sein (via pokemongolive.com).

In der nachfolgenden Übersicht haben wir euch zunächst die Orte aufgelistet, an denen ihr euch zu einem Live-Event treffen könnt. Im zweiten Teil seht ihr dann, wo sich PokéStops mit zusätzlichen Boni befinden.

Meetups:

  • Hamburg: Überseeboulevard
  • Hannover: Platz der Weltausstellung
  • Berlin: Britzer Garten
  • Berlin: Spandau Arcaden
  • Dortmund: Westfalenpark
  • Oberhausen: Westfield Centro
  • Düsseldorf: Düsseldorf Arcaden
  • Bonn: Münsterplatz
  • Leipzig: Burgplatz
  • München: Pasing Arcaden
  • Stuttgart: Pariser Platz

Verbesserte PokéStops mit Boni:

  • Hamburg: City Center
  • Hannover: Steintorplatz
  • Berlin: Spektepark, Stabholzgarten
  • Dortmund: Westfalenpark
  • Bonn-Zentrum: Bornheimer Str. 36
  • Leipzig: Höfe am Brühl
  • Karlsruhe: Schlossplatz
  • Stuttgart: Oberer Schlossgarten

Müsst ihr euch für die Teilnahme registrieren? Nein, eine Anmeldung zum Live-Event ist nicht erforderlich. Ihr könnt also einfach zu den angegebenen Standorten gehen und im Event-Zeitraum teilnehmen. Diese laufen, genau wie der Community Day mit Kapuno, am 25. Juni 2022 von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ortszeit.

Wer kein Live-Event in der Nähe hat oder keine Lust hat, daran teilzunehmen, kann das Event aber auch von jedem anderen Ort wie gewohnt spielen. Auch die normalen C-Day-Boni bekommt ihr weiterhin überall.

Wie findet ihr die Meetups? Werdet ihr zu einem der Events gehen? Oder findet ihr das total uninteressant und spielt lieber allein? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

Der Community Day bringt euch außerdem die Level-4-Raids zurück, allerdings mit einer Einschränkung. Wir erklären, was euch bei den Raids erwartet.

Gewinnt sofort einen Beta-Key für das neue MMORPG Fractured Online – Solange der Vorrat reicht

Holt euch hier den Key für die geschlossene Beta des neuen MMORPGs Fractured Online. Wir von MeinMMO verlosen 600 Keys. Greift also zu, solange noch welche da sind.

Das ist Fractured: Fractured Online ist ein Open-World-Sandbox-MMORPG, das seine Inspiration aus Oldschool-Games wie Ultima Online schöpft. Gespielt wird aus der Iso-Perspektive, wie bei Lost Ark oder Diablo, und das Setting ist klassisches Mittelalter.

Das Kampfsystem ist Action-orientiert, ihr müsst beim Kämpfen eure Skills und Angriffe also auf die Gegner zielen, damit sie Wirkung zeigen. In der Beta werdet ihr die Kontinente Myr und Aerhen erkunden, die aus verschiedenen Biomen bestehen, und müsst euch an das ausführliche Wettersystem von Fractured anpassen.

Die Spielcharaktere sind nämlich unterschiedlich empfindlich gegenüber Temperaturschwankungen, abhängig davon, welchem Volk sie angehören. Sie müssen daher passend gekleidet werden.

https://www.youtube.com/watch?v=ZR6HK0zZ9Z8
Gameplay aus der Beta könnt ihr euch hier anschauen.

Das gibt’s zu gewinnen: In Zusammenarbeit mit gamigo verlosen wir insgesamt 600 Keys mit temporärem Zugang zu der geschlossenen Beta von Fractured Online.

Sobald ihr den Key eingelöst habt, könnt ihr das neue MMORPG 2 Wochen lang kostenlos ausprobieren. Danach ist der Zugang zur Beta nur durch den Erwerb eines Founder’s Packs möglich.

Falls ihr aber beschließt, weiterzuspielen, wird euer Fortschritt übernommen und ihr müsst nicht neu starten.

Wie kann ich mitmachen? Um an dem Giveaway teilnehmen zu können, benötigt ihr zunächst einen MeinMMO-Account. Meldet euch bei uns an, ladet die Seite neu und unten wird ein neues Fenster erscheinen.

In dem Fenster könnt ihr euch für die Verlosung registrieren. Der Key wird kurze Zeit später an die Mail-Adresse verschickt, die bei der Registrierung angegeben wurde.

Das Giveaway endet, sobald alle 600 Keys verschickt wurden. Wenn ihr also einen Blick auf Fractured werfen und eure eigenen Spielerfahrungen mit dem MMORPG sammeln wollt, dann greift schnell zu.

Viel Glück und viel Spaß mit dem Spiel!

Lest außerdem unser “Find Yout Next Game”-Interview mit den Entwicklern von Fractured:

Neues Sandbox-MMORPG Fractured erscheint im Winter auf Steam – Plant bis dahin viele Neuerungen