Der Streamer Mizkif spricht in einer Fragerunde von einem Angebot über 3 Millionen US-Dollar, das ihm Twitch gemacht haben soll und erklärt, weshalb er es ablehnte.
Um wen geht es?
Matthew „Mizkif“ Rinaudo ist ein 28-jähriger Streamer aus den USA. Auf Twitch hat er 2 Millionen Follower.
Mizkif ist Mitglied der Streamergruppe OTK (One True King), zu der auch Asmongold gehört.
Am 02. März veranstaltete Mizkif zusammen mit der OTK-Streamerin „ExtraEmily“ eine Fragerunde auf Twitch und sprach dort über ein 3-Millionen-Dollar-Angebot von Twitch und weshalb er es ablehnte.
Was war das für ein Angebot? Während der Fragerunde erzählt Mizkif, Twitch habe ihn vor zwei Jahren 3 Millionen US-Dollar pro Jahr geboten. Dafür hätte die Streaming-Plattform jedoch alle Einnahmen seiner Twitch-Streams kassiert, darunter auch Subs.
Zudem wäre Mizkif verpflichtet gewesen, 150 Stunden im Monat zu streamen und Twitch hätte eine bestimmte Anzahl an Minuten pro Stunde Werbung auf seinem Kanal abgespielt.
Ich erzähle euch Folgendes. Twitch bot mir vor zwei Jahren einen Vertrag an und sagte: “Miz, wir zahlen dir 3 Millionen Dollar im Jahr”, oder so ähnlich, “und du musst 150 Stunden im Monat streamen. Aber […] Subs spielen keine Rolle. Wir schalten Werbung auf deinem Kanal”, etwa 4 Minuten pro Stunde oder was auch immer es war, “und du verdienst kein Geld durch Twitch, wir nehmen alles. Aber wir werden dir am Ende des Jahres garantiert 3 Millionen zahlen.”
Mizkif via Twitch
Warum hat er abgelehnt? Wie Mizkif erklärt, lehnte er das Angebot von Twitch ab, weil er dann nicht mehr das Gefühl gehabt hätte, sich weiterentwickeln zu müssen. Der Deal hätte ihm das Gefühl gegeben, er könne einfach herumsitzen und nichts tun.
Seiner Meinung nach sei es für ihn nicht interessant, wenn er die Garantie hätte, dass er nur streamen muss und er bevorzuge es, zielorientiert zu arbeiten. Ein Sub-Goal beispielsweise motiviere ihn dazu, mehr zu streamen.
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Ich habe Nein gesagt, weil ich dann nicht das Gefühl hätte, weiter wachsen zu müssen. Es würde mir das Gefühl geben, dass ich einfach nur dasitzen und nichts tun kann, und das will ich nicht. Versteht ihr? Ich brauche einen Anreiz, um zu wachsen. Sonst würde ich mich langweilen. Denn wenn ich die Garantie hätte, dass ich einfach nur streamen und Mist machen könnte, wäre das für mich nicht so interessant. Ich mag es also, zielorientierter zu sein.
Mizkif via Twitch
Das heißt, das Angebot, beziehungsweise das damit einhergehende garantierte Einkommen, passt nicht zu der zielorientierten Arbeitsweise von Mizkif. Ein Ziel, an dem er sich orientieren könne und das er versuchen würde zu erreichen, würde komplett wegfallen, wenn er unabhängig von der Qualität der Streams 3 Millionen Dollar pro Jahr bekommen würde.
Ehe Mizkif in der Fragerunde über das Angebot von Twitch sprach, wurde er gefragt, ob er für 10 Millionen Dollar zu der kontroversen Streaming-Plattform “Kick” wechseln würde. Die Frage beantwortete er mit „Nein“ und erklärte, er würde nicht mal für 50 Millionen wechseln (via Twitch).
Für die Aussage nannte er gleich mehrere Begründungen. Zum einen würde der Wechsel der Gruppe OTK schaden, zum anderen sei er an einem Punkt in seiner Karriere angekommen, an dem er sich keine Gedanken mehr über Geld machen müsse.
Mehr Geld würde sein Leben nicht verändern, sagte Mizkif. Er mag keine „fancy“ Kleidung, spiele Valorant und kaufe nicht mal Skins und er schaue Animes. Er brauche die 10 Millionen nicht und habe genug Geld.
Auch der deutsche Streamer MontanaBlack sprach über die Streaming-Plattform Kick und was er haben will, damit er Twitch verlässt:
League of Legends bringt in regelmäßigen Abständen neue Champions heraus. Jetzt haben sie den neuen Charakter vorgestellt: Milio, die schützende Flamme, ist als Verzauberer für die Support-Rolle geplant.
Was macht ihn einzigartig? Unter den mehr als 160 Champions gibt es aktuell mehrere männliche Supporter. Milio zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass er als “Enchanter” (Verzauberer) gilt. Das ist bislang nur weiblichen Champions vorbehalten.
Die schützende Flamme ist ein Charakter aus der Region Ixtal. Zu der Region zählen auch schon andere Elementarmagier, wie Qiyana oder Neeko. Während Qiyana aufgrund verschiedener Elemente andere Effekte bekommt, kann Neeko sich tarnen und verwandeln. Ein Bug führte sogar dazu, dass Neeko zu einem Turm werden kann.
Milio beherrscht die Flammen-Magie und seine kleinen Feuergefährten nennt er “Fuemigos”. Diese nutzt er sowohl zum Heilen, als auch, um Schaden zu machen.
Von Milio wurden Design-Ideen und die musikalische Thematik bereits veröffentlicht:
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Milio, die schützende Flamme – Champion Thematik
Was kann der Supporter? Der Charakter ist als Verzauberer gedacht und unterstützt seine Lane-Partner in vielen verschiedenen Situationen.
Im Leak-Video (via YouTube) werden die Fähigkeiten des Champions vorgestellt. Mit seiner Q-Fähigkeit kann Milio die gegnerischen Champions betäuben. Trifft er einen Charakter nicht direkt, wird dieser lediglich verlangsamt.
Mit seiner W-Fähigkeit kann er seinen Fuemigo an einen Verbündeten anhängen. Der folgt dem Champion dann und verstärkt dessen Angriffe und Reichweite. Betroffene Verbündete bekommen eine Markierung über ihrem Charakter.
Die E-Fähigkeit ist ein Schild, das schon in dem Trailer-Video von League of Legends gesehen werden kann. Milio und ein Verbündeter bekommen beide einen Schild.
Außerdem bringt die ultimative Fähigkeit viele Möglichkeiten zur Unterstützung. Damit kann Milio Champions, die von Massenkontroll-Effekten getroffen wurden, befreien. Zudem werden seine Verbündeten geheilt. Im Video sieht man, wie der Supporter die Caitlyn aus der ultimativen Fähigkeit von Urgot befreit. Bislang ist dies nicht möglich gewesen.
Zu seiner passiven Fähigkeit können wir noch nichts sagen, da hierzu nicht genug Informationen im Leak-Video zu sehen sind.
Wie geht es weiter? Riot Games hat auf Twitter die Geschichte von Milio begonnen. Dort werden seine Tagebucheinträge geteilt. Der Charakter befindet sich auf einer Reise, um seine Familie stolz zu machen.
Auf dem Kanal von League of Legends (via YouTube) wurde bisher die Champion-Musik veröffentlicht und wir können weitere Neuigkeiten von Milio erwarten.
Über die Social-Media-Seiten von League of Legends wird die Reise von Milio weiter geteilt, bis er in der Kluft der Beschwörer ankommt.
Wie steht ihr zum neuen Charakter aus Ixtal? Schreibt es uns in die Kommentare.
Bellatores ist ein kommendes MMORPG auf der Unreal Engine 5, das im Mittelalter spielt. Nach vielen Monaten Stille verraten die Entwickler neue Infos.
Bereits 2017 begann das koreanische Studio Nyou mit der Entwicklung von Bellatores. 2020 kündigten sie es ursprünglich an, damals noch unter dem Titel “Project N1”.
Was ist das für ein Spiel? Bellatores ist ein MMORPG, das im Mittelalter spielt und Fantasy-Elemente beinhaltet. Ihr erstellt einen Charakter und wählt aus verschiedenen Rassen, legt aber keine Klasse fest.
Das MMORPG bietet eine Kombination aus Survival, PvE und PvP, wobei es möglichst realistisch sein will. “Es erlaubt Spielern, zu leben, als wären sie wirklich in einer mittelalterlichen Fantasywelt”, sagen die Entwickler in einem Interview mit WCCFTech.
In Bellatores wird es verschiedene Fraktionen geben, die miteinander konkurrieren – Konflikte, Kriege und politische Aktivitäten sind relevant. PvP in der offenen Welt ist möglich und wird klar im Fokus stehen.
Beim Kampfsystem setzen die Entwickler auf Tab-Targeting. Dabei sollen Spieler strategisch vorgehen und schnelle Entscheidungen treffen.
Zudem spielt die Wirtschaft, die von den Spielern geführt wird, eine wichtige Rolle. Ihr jagt, sammelt und craftet, um anschließend mit euren Mitspielern zu handeln.
Diese Inhalte bietet es noch:
Innerhalb der Story sollt ihr Entscheidungen treffen können, die Auswirkungen auf den Spielverlauf haben.
Eine dynamische Spielwelt, die sich mit der Zeit verändert.
Dungeons und Raids in der offenen Welt anstatt in geschlossenen Instanzen. Durch das offene PvP können Spieler sich währenddessen gegenseitig angreifen.
Es soll Mounts geben, von deren Rücken ihr allerdings nicht angreifen könnt.
Im Video seht ihr eine neue Möglichkeit, tief in MMORPGs einzutauchen:
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Der “Deep Dive” soll uns so tief in MMORPGs eintauchen lassen, wie nie zuvor – Was ist das eigentlich?
Soll viel Geld für die Entwicklung bekommen haben
Für die Umsetzung des MMORPGs haben die Entwickler angeblich viel Geld bekommen, wie sie auf ihrer Website preisgeben. Durch Investoren habe Bellatores bereits 2020 mehr als 44 Millionen Euro gekostet. Hinzu kommen bei Nyou eigene Einnahmen durch Mobile-Games.
Nachdem Nyou die hohe Summe verkündete, verstummte das Studio monatelang. Im April 2022 erschien eine Meldung über die weiteren Investitionen, seitdem hörte man nichts.
Eine kleine Gruppe von Fans, die Bellatores gern spielen wollen, fragte immer mal wieder im Discord nach, ob es denn neue Infos gäbe. Über das Gameplay war generell sehr wenig bekannt – Bis jetzt.
Für Fans von Mittelalter und PvP könnte Bellatores ein durchaus vielversprechender Titel werden.
Wann erscheint das Spiel? Bellatores soll in der zweiten Hälfte von 2024 erscheinen. Ob der Release direkt global oder erst im Heimatland Korea stattfindet, haben sich die Entwickler noch nicht überlegt, wie sie im Interview verraten. Vorher wird es sehr wahrscheinlich Beta-Tests geben.
Was sagt ihr zu Bellatores? Wollt ihr es anspielen, wenn das MMORPG erscheint? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Jimmy Donaldson betreibt den größten YouTube-Kanal einer Einzelperson. Viele kennen ihn eher als „MrBeast“. Seit gut einem Jahr kann man auch Schokolade des YouTubers kaufen, die Marke nennt sich „Feastables“. Damit die Verkäufe besser laufen, hat sich MrBeast etwas Interessantes ausgedacht.
Wer ist MrBeast? Der größte YouTuber der Welt. Mit seinen aktuell 136 Millionen Abonnenten besitzt MrBeast einen der größten Kanäle auf YouTube und kommt mit seinen Videos regelmäßig auf über 100 Millionen Aufrufe.
MrBeast ist bekannt für verrückte Aktionen, die sich kein normaler Mensch leisten kann. So hat er mal 1.000 Leuten eine Augen-OP bezahlt oder zeigte seinen Zuschauern, was man in Hotels bekommt, die 1 Million US-Dollar pro Nacht kosten.
Typisch in der Branche sind heutzutage Differenzierungs-Strategien. YouTuber möchten sich weitere finanzielle Standbeine aufbauen. MrBeast versucht das unter anderem mit Schokolade und veranschaulicht nun, welche Marktvorteile sich dort als großer Influencer ergeben.
Auch in Deutschland versuchen sich Influencer mit eigenen Produkten – darunter der „König des Internets“ Knossi. Erfahrt im Video mehr über seine Karriere:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
MrBeast verlost 5.000 US-Dollar an Supermarkt-Helfer
Welchen Vorteil nutzt MrBeast? Schon zum Start seiner Schokoladen-Marke „Feastables“ nutzte der YouTuber seine Reichweite. Er kündigte Anfang 2022 an, dass man auf der Feastables-Website für 10 Minuten kostenlos Schokolade bekommen könnte. Das kostete MrBeast über 1 Million Dollar.
Die derzeitige Feastables-Aktion ist weniger kostspielig, dafür aber möglicherweise ebenfalls wirksam. MrBeast fordert seine Follower auf Twitter auf, die Displays der Feastables-Schokolade in den Supermärkten aufzuräumen:
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Er schreibt, es würde ihn glücklich machen. Ganz nebenbei auch der Hinweis, dass die Schokolade bald nicht mehr exklusiv bei Walmart zu bekommen ist. Demnach baut MrBeast derzeit ein Team auf, dass sich um die Displays in den Supermärkten kümmern soll – aber bis dahin brauche er die Hilfe seiner Viewer und Follower.
Kurze Zeit später ging dann auf der Website von Feastables das „Feastables Shelfie Clean-Up Sweepstakes“ online – ein Gewinnspiel (via feastables.com). Wenn man hier seine Daten hinterlegt sowie „Voher-Nachher-Fotos“ des aufgeräumten Supermarkt-Regals, hat man eine Chance auf 5.000 US-Dollar.
Wie kommt das an? Unter dem Tweet von MrBeast posten viele User, dass sie die Aktion unterstützen. Allerdings tummeln sich hier auch viele Trolle. Die Antwort mit den meisten Likes hat etwa einfach die Bilder von MrBeast kopiert und dazu geschrieben: „Gerade bei Walmart und dieses Regal aufgeräumt“.
Die Stimmung ist jedoch positiv, auch wenn viele Trolle das Projekt ins Lächerliche ziehen.
Eine interessante Diskussion wird dann noch vom Twitter-User „@mws“ angestoßen (via twitter.com). Er meint, dass Marken von Influencern und Content Creator in Zukunft die Supermärkte übernehmen könnten. Andere Marken würden es nicht schaffen, eine so große Verbundenheit zum Produkt herzustellen.
Wie seht ihr das? Habt ihr schon Influencer-Produkte probiert? Welche Produkte würdet ihr auf den Markt bringen, wenn ihr die Reichweite dazu hättet? Lasst einen Kommentar zum Thema da.
In Destiny 2 haben Hüter die neue Cyberpunk-Stadt Neomuna betreten. Damit ihr jedoch nicht unvorbereitet in die Schlacht zieht, gibt euch Bungie 9 neue Exotics, die ihr in Lightfall ergattern könnt. Wir zeigen euch, welche das sind und was sie drauf haben.
Was hat Bungie angekündigt? Am 31. Januar hat Bungie um 16 Uhr einen Trailer vorbereitet, indem neue Ausrüstungen sowie Waffen vorgestellt wurden. Dabei handelt es sich vorwiegend um Exo-Items, die Hüter im neuen DLC “Lightfall” erspielen werden können. Wir erklären euch im folgenden Absatz, welche Exos es gibt und vor allem, was sie drauf haben.
Update, 06. März 2023: Wir haben alle neuen Exos, die vor dem Release von Lightfall noch nicht angekündigt wurden, ergänzt.
Den Trailer zu den Exos und das sogar in Aktion bekommt ihr hier von uns spendiert:
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Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
Alle 9 neuen Exos für Lightfall in der Übersicht
Welche Exos werden mit Lightfall kommen? Laut dem Trailer erscheinen insgesamt sechs neue Exos mit Lightfall. Zu den Exos gehören drei neue Waffen, sowie drei neue Rüstungen. Folgende sind bekannt:
Wichtig ist zu beachten, dass Witch Queen bei seinem Release insgesamt zwei Exo-Rüstungen für jede Klasse anbot. In Lightfall hat sich somit, was die Summe an Exo-Rüstungen für die erste Season angeht, halbiert. Dies könnte sich zum Start der Season 20 noch ändern. Oder Bungie hat die Exotics wieder auf 3 Stück pro Season aufgeteilt, nachdem in Witch Queen zuletzt keine neuen Exotics erspielt werden konnten.
Destiny 2 Lightfall: Exotics – Alle Waffen
Letzte Warnung – Eine neue fokusorientierte Pistole
Letzte Warnung
Was kann die Waffe? Die Letzte Warnung verschießt mit ihrem modernen Design Patronen, die aus Strang bestehen. Wenn ihr den intrinsischen Perk ausgelöst habt, könnt ihr eine große Salve voller zielsuchender Projektile abfeuern. Zusätzlich gehen wir anhand der Aufnahmen davon aus, dass sie eine 3-Schuss-Salve im normalen Modus abfeuert.
Deterministisches Chaos – Ein mächtiges MG für Crowd-Control
Deterministisches Chaos
Was kann die Waffe? Dieses MG verschießt Leere-Projektile, die je nach Schuss etwas anderes bewirken.
Der 4. Schuss schwächt Ziele
Der 16. Schuss destabilisiert Gegner
Die Waffe macht einen guten ersten Eindruck und könnte vor allem für den Crowd-Control sich hervorragend eignen.
Winterbiss – Ein frostiger Stab mit einem coolen Kumpel
Winterbiss
Was kann die Waffe? Diese Waffe verschießt Stasis-Schockwellen, kleine Frostkugeln, die sich Gegner langsam nähern. Diese verschießen Stasis-Projektile, verlangsamen Gegner und können sogar bei Berührung diese einfrieren.
Was kann der Helm? Der Helm erzeugt laut Bungie eine geflochtene Panzerung beim Hangeln. Diese geflochtene Panzer erhöht euren Zurückweichen-Widerstand und könnte vor allem für Sniper-Schützen oder Impulsgewehr-Spieler im Schmelztiegel interessant sein.
Speedloader-Stoffhose – Jäger-Beinschutz
Speedloader-Stoffhose
Was kann der Beinschutz? Ausweichen aktiviert euch und euren Verbündeten in der Nähe einen Boost für Nachladetempo, Handhabung und Effektivität in der Luft. Zusätzliches Ausweichen oder Todesstöße erhöhen den Effekt bis zu 5-mal und setzten den Timer sogar zurück.
Cadmus-Bergkamm-Lanzenhelm – Titan-Helm
Cadmus-Bergkamm-Lanzenhelm
Wann kann der Helm? Der Helm verbessert eure Diamantlanze des Stasis-Fokus. Sie erzeugen beim Einschlag Stasis-Kristalle. Treffer auf Bosse oder Fahrzeuge erschaffen mehr Kristalle. Wenn ihr euch hinter einer Schusswechsel-Barrikade befindet, erzeugen schnelle Präzisionstreffer und Kämpfer-Todesstöße mit einer Stasiswaffe eine Diamantlanze in eurer Nähe.
Schwebesprung – Titan-Beinschutz
Schwebesprung
Was kann der Beinschutz? Der Schwebesprung erzeugt bei Benutzung der Barrikade zusätzliche Sucher-Projektile, die eure Gegner mit Strang in der Luft fesseln.
Da die Beschreibung annehmen lässt, dass die Barrikade mehr Projektile erzeugt, könnte es sein, dass die Barrikade im Strang-Fokus schon Sucher erzeugt, jedoch nicht die Menge, die im Trailer zu sehen ist.
Eiszapfen-Zornweber – Warlock-Panzerhandschuhe
Eiszapfen-Zornweber
Was können die Panzerhandschuhe? Eure Winterzorn-Schockwellen verursachen erhöhten Zersplittern-Schaden. Verbündete in Reichweite eurer Schockwelle erhalten einen Überschild und verursachen erhöhten Schaden mit Stasiswaffen.
Schwärmer – Warlock-Beinschutz
Schwärmer
Was kann der Beinschutz? Der Warlock kann mit Strang neuartige Gewirre erzeugen, die dann in der Luft schweben. Mit der Schwärmer-Exo des Warlock erzeugen dann die Zerstörung eines solchen Gewirrs ein Fädling. Diese Fädlinge suchen sich nahe Gegner, verfolgen sie und entmaterialisieren diese dann.
Wichtiges zum Schluss: Im Trailer sind nicht nur neue Gegner wie Vex und Kabale zu sehen, sondern auch eine angepasste Variante des Exo-Gewehrs “Quecksilberansturm”. Dieses Automatikgewehr kann durch die Vorbestellung von Lightfall ergattert werden, doch besitzt bislang nur das kinetische Element.
Im Trailer jedoch ist ein anderes Design sowie auch das Element “Strang” anhand grüner Geschosse zu erkennen. Es handelt sich dabei um den Katalysator, welcher der Waffe das Strang-Element verleiht. Diesen müsst ihr nur freispielen.
Was haltet ihr aber von den neuen Exos? Habt ihr jetzt schon einen Favoriten auserkoren? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
Destiny 2: Lightfall hatte keinen guten Start. Auch wegen der neu eingeführten Subklasse, die sich in ihrer Standardversion einfach schlecht anfühlte. Doch nur 1 einziges Fragment macht gleich alles besser. Wir sagen euch welches und warum.
Warum ist die neue Subklasse Strang so unbeliebt? Bereits während der Kampagne fühlte sich die Fähigkeit nicht stark genug an. In vielen Missionen, wo man “Strang” verwenden sollte, war es nichts als ein massives Handicap.
Der zweite Killer waren die langen Abklingzeiten der neuen Lightfall-Fähigkeit “Strang”. Man hatte zwar eine erstklassige Mobilität, die wirklich gut ist, aber die langen Cooldowns töteten diesen Schwung.
Immerhin reagierte Bungie schon 4 Tage nach dem Launch mit ersten Änderungen, gab alle Fragmente von “Strang” sofort frei.
Die Aufhebung des Timegates war somit eine gute Idee. Denn bereits 1 einziges der neuen Strang-Fragmente macht jetzt alles wesentlich besser und könnte eine große Rolle bei der Entscheidung von Bungie gespielt haben. Wir zeigen es euch und sagen, wie es am besten funktioniert.
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Destiny 2: Trailer zu Lightfall zeigt neue Rasse u0026#8211; Hüter kriegen cooles Lasso, schwingen wie Spider-Man
“Faden der Generierung” rettet fast die ganze Subklasse
Was macht es jetzt besser? Spieler und Content-Creator haben sich gleich daran gemacht die neuen Fragmente, welche Bungie freigeschaltet hat, umgehend zu testen und wurden schnell fündig.
Das Strang-Fragment „Faden der Generierung“ generiert eure Granaten-Energie, wenn ihr Schaden verursacht.
Nutzt ihr dieses Fragment in einem Strang-Build generiert wirklich jeglicher Schaden – also Waffenschaden, Fähigkeitsschaden und auch Schaden über Zeit – eure Granaten-Energie.
Das Fragment “Faden der Generierung” macht vieles besser – auch wenn es euch Disziplin kostet
Das Fragment funktioniert bereits bei normalen Waffen hervorragend. Noch bessere Ergebnisse gibt es allerdings mit Optionen die Schaden über Zeit verursachen, wie die exotische Maschinenpistole „Osteo-Striga“, der Exo-Bogen „Le Monarque“ oder auch die Warlock Handschuhe „Nektrotischer Griff“. Damit summiert sich die regenerierte Fähigkeitsenergie recht solide und die Greifer-Abklingzeit wird mit jedem Tick anständig verkürzt.
Gut zu wissen: „Faden der Generierung“ funktioniert auch mit allen Granaten. Man kann es also ebenso für die Fädlings-Granate wie auch die Fessel-Granate verwenden – nicht nur für den Greifhaken.
Unterstützend können auch noch Mods wie „Granaten-Kickstart“ genutzt werden, da das „Faden der Generierung“-Fragment von Strang -10 Disziplin Abzug für euer Build bedeutet.
Wer das Fragment also noch nicht freigeschaltet hat, solltet es spätestens jetzt priorisieren. Da ihr die Fragmente nur mit einer bestimmten Ressource kaufen könnt, haben wir euch ein paar effektive Wege gezeigt, wie ihr schnell “Strang-Meditationen” farmen könnt.
Wenn dich mehr zu Lightfallinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie sieht es mit eurer Beziehung zu Strang aus? Hängt die am dünnen Faden oder habt ihr bereits mit den vorzeitig freigeschalteten Fragmenten experimentiert? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.
Falls ihr die neuen Exotics vermisst – einige davon sind derzeit gesperrt und hier sagen wir euch, warum:
Für Fans von Anime- und Asia-MMORPGs ist Blue Protocol die große Hoffnung im Jahr 2023. Das Online-Action-RPG soll in der 2. Jahreshälfte für PC, Xbox Series X|S und PS5 als kostenloser Download erscheinen. Fans erwarten starkes Action-Gameplay und coole Grafik. Aber die Vorfreude scheint jetzt getrübt zu werden.
Wie ist der Stand?
Nach einer aktuellen Umfrage ist „Blue Protocol“ unter den Lesern von MeinMMO – und alle anderen zählen sowieso nicht – das MMORPG, das die zweitmeisten Spieler erwarten und spielen möchten. Nur „Throne and Liberty“ stand in der Gunst unserer Leser noch höher. Aber zu Throne and Liberty gab’s neulich Infos, die den Hype eher abgeschwächt haben.
Das Spiel soll im „Frühjahr 2023“ in Japan erscheinen; bei uns ist ein Release in der 2. Jahreshälfte 2023 geplant. Bandai Namco entwickelt – Amazon veröffentlicht im Westen. Mittlerweile scheint der Versand-Gigant über seine Gaming-Sparte alle großen MMORPGs zu veröffentlichten
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Blue Protocol: Gameplay-Trailer
Datamining-Bild bestätigt Zensur-Verdacht der Spieler
Das verunsichert Spieler nun: Ein Nutzer hat auf reddit jetzt Screenshots gepostet, die einen Unterschied bei weiblichen NPC-Modellen zwischen der US-Version und der japanischen Version deutlich machen:
In der japanischen Version trägt das Modell einen kurzen Rock und ein dazu passendes bauchfreies Oberteil
In der US-Version werden aus dem Rock deutlich längere Shorts und der Bauch der Frau ist bedeckt
Auch bei einem zweiten Modell sieht man einen deutlichen Unterschied zwischen dem Original und der globalen Version, die wir im Westen spielen werden
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Es scheint, als bekommen wir hier im Westen nicht die Version von Blue Protocol, wie sie für Japan gedacht ist, sondern eine „angepasste, zensierte Version“.
Es sieht zudem so aus, als wäre das nicht nur im „Datamining“ so, sondern reddit-Nutzer haben Modelle der NPCs in den US-Trailern entdeckt, die sich von den Modellen in japanischen Trailern unterschieden.
In Trailern war ein Unterschied bei NPCs auch bereits zu sehen (via imgur):
In der japanischen Version trägt das Modell bauchfrei.In der US-Version ist der Bauch bedeckt.
Das ist die Reaktion: Auf reddit empören sich einige Leute über diese Änderung:
„Das bestätigt genau das, was wir vermutet haben: Es gibt unterschiedliche Modelle für die originale Version und die zensierte globale Version des Spiels: Und das bestätigt, dass es nicht nur ungenutzte Datamining-Modelle sind, sondern das ist genau das, was Amazon uns geben wird.“
„Ehrlich gesagt, ist das ein bisschen deprimierend für mich. Ich hasse Zensur und ich weiß, wen sie sowas Winziges zensieren, dann wird das noch viel schlimmer werden. Die beste Sache, die Amazon machen könnte, wäre es, uns eine Option zu geben, damit wir zwischen Outfits wählen können, aber ich weiß, dass sie das nicht tun werden.“
Zensiert Amazon nur “kindliche” Modelle?
Wie kann man das auch sehen? Das Modell, das dort zensiert wird, ist als “Desert NPC” bekannt. Die Figur wirkt kindlich.
Man könnte jetzt mutmaßen, dass Amazon lediglich bei Modellen, die sehr jung wirken, das Modell verändert, um “Pädophilie”-Vorwürfen entgegenzutreten.
Einige bei reddit glauben: Amazon würde ganz gezielt vermeiden, diese kindlichen Charaktere, die es in den japanischen Trailern gibt (via imgur), im Westen zu zeigen, weil Amazon wisse, dass es eine Zensur-Diskussion auslösen würde.
Solche kindähnlichen “Loli”-Charaktere und ihre Darstellung in Asia-Spielen sind im Westen ein heikles Thema, weil sich die Ansichten von West zu Ost hier stark unterschieden.
In der Diskussion auf reddit sprechen die Spieler über die Figur lediglich als “S-Size-Character”, dass es ein Kind sein könnte, das da bauchfrei dargestellt wird, spielt in der Diskussion keine Rolle.
Auf reddit verweigert sich ein Großteil der Spieler gegen den generellen Eingriff von Amazon. Die sollten das Spiel lassen, wie es von den Entwicklern gedacht.
Die exakt selbe Diskussion gab es vor dem Release bereits zu Lost Ark. Auch das ein MMORPG, das aus Asien stammt, und das in Europa von Amazon vertrieben wurde:
Das MMORPG Runescape (Steam) ist für seine knallharte Community bekannt. Aber das, was ein Spieler auf reddit jetzt postete, nötigte sogar den härtesten Fans Respekt ab: Der YouTuber Devious hat 19.100 Stunden damit verbracht, sich durch alle vier „Ironman“-Modi des MMORPG zu quälen. Aber es kamen auch einige bissige Nachfragen, was der Mann nur mit seinem Leben anstelle.
Das muss man wissen, um zu verstehen, was ihm gelungen ist:
Oldschool Runescape ist eine Version des MMORPGs Runescape (2001), die darauf basiert, wie das MMORPG 2007 war. Auch diese Version wird aber weiterentwickelt, ähnlich wie WoW Classic.
Im Oktober 2014 bekam das Spiel verschiedene „Ironman-Modi“. Diese Modi kann man aktivieren, wenn man die Tutorial-Insel verlässt und Lust hat, sich so richtig zu quälen.
Jeder dieser Modi macht Runescape schwerer, weil er bestimmte Features ausschließt, wie man sich sonst Items besorgen und das Spiel erleichtern kann:
Auf „Standard Iron Man“ kann man nicht handeln, keinen Loot durch Playerkills erhalten, kann keine gedroppten Items zerlegen und bestimmte Multiplayer-Modi sind verschlossen.
Beim „Hardcore Iron Man“ haben Spieler zusätzlich dazu nur ein Leben. Wenn man stirbt, fällt man auf Standard Iron Man zurück. Diese Hardcore-Mechanik kennen (und hassen) viele aus Diablo.
Beim „Ultimate Iron Man“ kann man nicht mal mehr die Bank nutzen und hat noch weitere Einschränkungen.
Zudem gibt es noch „Hardcore Group Iron Man“ – hier darf man mit einer Gruppe von engen Freunden zusammenspielen.
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Old School RuneScape u0026#8211; Trailer zum Steam-Release
Spieler stellt sich selbst extrem harte Aufgabe – Sitzt dann 19.217 Stunden dran
Was hat der Mann gemacht? Der Reddit-Nutzer und YouTuber Devious (104.000 Abos) hat 4 Ironman-Charaktere in den 4 beschrieben Varianten aufs Maximum gebracht.
“Maximum” heißt bei OldSchrool Runescape: Er hat jeweils alle Skills der Charaktere auf 99 gelevelt: Das ist also schwerer und aufwändigen, als in einem anderen Spiel einfach nur das Maximal-Level zu erreichen.
Um alle 4 Modi zu durchlaufen und die Charaktere aufs Maximum zu bringen, hat er 19.217 Stunden gebraucht. Das habe er in achteinhalb Jahren gemacht, sagt er:
Der Mann hat also 8,5 Jahre lang täglich mehr als 6 Stunden Runescape gespielt – inklusive Sonn- und Feiertagen
Dass er es geschafft hat, Charaktere in alle 4 Iron-Man-Modi zu maximieren, wird allgemein als unfassbare Leistung angesehen. Als etwas, was unheimlich viel Anstrengung und Hingabe erfordert und was nicht mal die Macher so vorhergesehen haben.
Der Post erhielt denn auch über 10.000 Upvotes auf reddit und mehr als 1.000 Kommentare:
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Das sagt der Spieler: In einem Interview mit Gamsradar sagt Devious:
Ich spielte casual, als ich ein Kind war. Hab nie einen Account in R3 ans Maximum gebracht, hab aber viele 99er. Als Oldschrool Runescape rauskam, hab ich ziemlich hart gegrindet. Ich war einer der ersten 10 Leute, die 99 in Smithing erreichten nach dem Release des Spiels, und war bei den Top 200 von Slayern.
So richtig los ging’s für ihn aber erst, als Iron Man zu Oldschoool Runescape hinzukam.
Da hatte er sich vorgenommen, der erste zu sein, der alle 3 Solo-Varianten ans Maximum bringt, habe aber das Rennen knapp verloren.
Als dann die „Group-Variante“ erschien, wollte er es noch mal wissen und hat durchgezogen.
Wofür hat er am längsten gebraucht? Die längste Zeit hat Devious tatsächlich für den „einfachsten“ Modus gebraucht, den Standard-Iron-Man.
Er sagt, das lag daran, dass damals alles neu und Runescape noch viel härter war als heute:
Um 99 Runecrafting zu kriegen, musstest du 10.000 Zulrah-Bosse killen, um an 1 Million Pure Essence zu kommen und dann hast du die Essenz genutzt, um Lava Runen bis 99 zu schmieden. Das alleine war völlig irre im Vergleich dazu wie es heute ist, heute kannst du einfach Runecrafting-Minigames machen.
Viel Anerkennung, aber auch beißende Angriffe: “Traurig und mitleiderregend”
Wie reagieren denn Leute? Auf reddit zeigen sich viele begeistert und beeindruckt von der Leistung. Aber es gibt auch einige ätzende Kommentare. Da ist von Bots die Rede oder von Multi-Accounts.
Und es gibt auch persönliche Angriffe. Es schwingt mit: Wer so spielt, dessen Leben muss doch einfach viel schlechter als das eigene sein.
Der Spieler selbst zeigt auf Twitter einige reddit-Posts, die ihn angreifen, er habe “0 persönliche Kontakte” – “Würde nie duschen” und ähnliches. Ein reddit-Nutzer schrieb sogar, das sei “traurig und mitleiderregend.”
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Spieler sagt: Er zockt sogar noch mehr Shooter als MMORPGs
Auch andere fragen: Wie kann es sich der Mann leisten, so viel Zeit in ein MMORPG zu stecken? Was er denn beruflich mache?
Devious sagt: Er sei professioneller YouTuber, daher beziehe er sein Einkommen. Außerdem nehme er an verschiedenen E-Sports-Turnieren teil (via esportearnings). Er spiele sogar noch mehr Shooter als MMORPGs: Alleine mit Counter-Strike habe er seit 2004 etwa 15.000 Stunden verbracht.
Nachdem er angegriffen wird, dass sein Leben so mies sei, sagt er: Er habe einen Bachelor-Abschluss in Computer Science, habe keine Schulden, über 100.000 $ auf der Bank und sei sein eigener Boss, suche sich seine eigenen Arbeitsstunden aus und gehe zweimal die Woche mit Freunden aus.
Aber selbstironisch schreibt er dann auch: Ein Leben? Nein, das habe er nicht.
Und ja, er wisse, dass er, wenn er in den 19.100 Stunden einen „Standard-Job“ erledigt hätte, dann hätte er in der Zeit wohl mehr Geld verdienen können.
Der mächtigste Charakter in Smash Bros ist Steve aus Minecraft. Die Veranstalter von Turnieren ziehen nun die Konsequenzen und schließen den “Helden” direkt aus.
Super Smash Bros. ist wohl eine der bekanntesten Prügelspiel-Reihen und begeistert schon seit Generationen die Spieler. Hier gibt es absurde Kombinationen an Gegnern, die aufeinandertreffen – da prügelt sich Link aus dem Zelda-Universum mit verschiedenen Pokemon oder Ganondorf gibt Bowser ordentlich eines auf den Stachelpanzer. Doch auch einige ungewöhnliche Charaktere sind in „Super Smash Bros. Ultimate“ zu finden, wie etwa der Minecraft-Charakter „Steve“.
Der hat sich jetzt allerdings als so übermächtig herausgestellt, dass er auf Turnieren verboten wird.
Hitstun-Canceling wird Steve zum Verhängnis
Was macht Steve so op? Der blockige Steve aus dem Minecraft-Universum ist schon seit seiner Einführung kontrovers diskutiert. In den Augen vieler galt er schon lange als „op“, da er absurd lange Kombos raushauen kann, aus denen es quasi kein Entkommen gibt. Einmal getroffen, bleibt den meisten nichts anderes übrig, als das Elend zu ertragen, das sich dann entfaltet.
Ein zweiter Punkt ist, dass Steve kaum reine „Konter“ besitzt. Es gibt also nur wenige andere Charaktere, die von Grund auf eine solide Position gegen ihn einnahmen.
Das mit Abstand schlimmste ist allerdings, dass Steve in der Lage ist, ein sogenanntes „Hitstun Canceling“ zu betreiben. Er kann damit aus vielen Betäubungen deutlich früher freikommen, als andere Charaktere – und so zum Gegenschlag ansetzen, bevor der eigentliche Angreifer überhaupt eine Chance zum Reagieren hatte. Selbst vermeintliche Todesstöße kann Steve damit recht locker überleben und seine eigenen Kombos entfesseln.
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Was wurde nun entschieden? Mehr und mehr Turnierbetreiber haben sich daher nun dazu entschieden, Steve aus den Turnieren auszuschließen. Er darf demnach bei solchen Veranstaltungen nicht mehr gewählt werden und Spieler müssen auf andere Charaktere ausweichen.
Ist das überhaupt „offiziell“? Nein, zumindest nicht im strengeren Sinne. Denn die ganze Turnier-Szene um Super Smash Bros. hat mit Nintendo nichts zu tun und wird von anderen Veranstaltern ausgetragen. Daher stehen die Turnierveranstalter hier vor einem Dilemma und müssen sich auf eines von zwei Szenarien einigen:
Steve wird aus allen Turnieren gebannt und darf nicht mehr verwendet werden, weil er zu übermächtig ist.
Steve darf weiter verwendet werden, aber dieser „übermächtige“ Trick zum Abbrechen der Animation darf nicht genutzt werden.
Gerade das zweite Szenario würde einen sehr großen Mehraufwand bedeuten, denn bei Online-Turnieren müsste jedes Spiel einzeln überprüft werden, ob der entsprechende Trick nicht genutzt wurde.
Warum macht Nintendo nichts dagegen? Der Grund, warum von Seiten Nintendos nichts gegen den übermächtigen Steve gemacht wird, ist recht simpel: Super Smash Bros. Ultimate wird nicht länger mit Updates und Patches versorgt.
Das Spiel ist demnach „fertig“ und alle noch im Spiel existierenden Balance-Probleme werden wohl für immer im Spiel bestehen bleiben.
MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist ein großer Fan verschiedener Shooter und legt Wert darauf, die Schritte seiner Gegner frühzeitig zu hören. In den vergangenen 6 Wochen hat er In-Ear-Kopfhörer für unter 30 € getestet und war überrascht, wie gut er damit seine Gegner orten kann.
Nachdem meine alten Kopfhörer das Zeitliche gesegnet haben, musste ich mich nach neuen umschauen. Mein Ziel dabei war es, welche zu finden, die zum Orten von Schritten in Spielen geeignet sind. Denn guter Sound kann in einem Shooter einen großen Unterschied machen. Wenn ihr eure Gegner präzise hören könnt, wisst ihr teilweise ganz genau, wo sie stehen.
Ich habe mir also In-Ear-Kopfhörer gekauft, deren Sound von dem bekannten Audio-Experten „Crinacle“ abgemischt wurde. Crinacle selbst hat viele verschiedene Kopfhörer getestet und bezeichnet sich als „audiophil“. Er ist ein Verfechter von neutralem Sound und klaren sowie detailreichen Klangbildern. Mit übermäßig starkem Bass gewinnen Hersteller nicht seine Gunst.
Er selbst empfiehlt zudem, normale Kopfhörer und ein externes Mikrofon fürs Zocken zu nehmen und sagt, dass es keine Gaming-Kopfhörer gibt. Für mich waren das genug Gründe, um die in einer Kooperation mit Crinacle entstandenen IEMs in verschiedenen Shootern zu testen.
7Hz Salnotes Zero – Kopfhörer für unter 30 €
Bei den Kopfhörern handelt es sich um die 7Hz Salnotes Zero. Das sind sogenannte IEMs, also „In-Ear-Monitors“ – eine Art von Kopfhörer, die häufig von Musikern und Tontechnikern genutzt wird, um eine präzise und möglichst neutrale Wiedergabe des Klangs zu gewährleisten.
Die 7Hz Salnotes Zero kosten gerade mal 28,99 € und kommen mit einem austauschbaren Kabel sowie Ear-Tips (den Gummikappen von In-Ear-Kopfhörern) in verschiedenen Größen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Wichtig zu erwähnen ist allerdings, dass die Salnotes Zero kein Mikrofon haben. Es gibt sie zwar auch mit einem Kabel zu kaufen, an dem ein Mikrofon befestigt ist, doch kann dieses bei Kontakt mit der Kleidung nervige Störgeräusche verursachen. Ich selbst nutze ein externes USB-Mikrofon – das Marantz Pod Pack 1 für knapp 51 €.
Phänomenaler Sound für wenig Geld… in Shootern
Ich habe die Salnotes Zero jetzt knapp sechs Wochen in verschiedenen Shootern getestet. Allen voran in den Taktik-Shootern Rainbow Six: Siege und Valorant. In beiden Spielen hat mir der Sound der Kopfhörer extrem gut gefallen. Mir ist schon nach wenigen Runden aufgefallen, dass ich Details höre, die mir zuvor nicht aufgefallen sind.
In Rainbow Six: Siege kann man beispielsweise die Geräusche, die man beim Gehen verursacht, senken. Dazu bewegt man sich etwa in der Hocke fort oder drückt die „Gehen“-Taste. Hockend oder gehend ist man in dem Shooter zwar merklich langsamer, aber auch deutlich leiser. Mit den Salnotes Zero habe ich selbst das über mehrere Meter hören können. Das ganze ging so weit, dass gegnerische Spieler mir mehrmals vorwarfen, ich würde cheaten. Und eines kann ich versichern, an meinem Aim lag das definitiv nicht.
Ich weiß ganz genau, wo ein Gegner steht, weil ich ihn extrem präzise hören kann. Selbst wenn sich jemand nur minimal bewegt, sich beispielsweise in eine andere Richtung dreht oder die Waffe anwinkelt, höre ich das, weil der Ingame-Charakter dann minimale Bewegungen ausführt. Manchmal ist es der Stoff der Kleidung, der Geräusche von sich gibt. Manchmal sind es kleine Tippelschritte – völlig egal, ich höre es.
Wer Shooter auf der Konsole spielt, der profitiert auf einem guten Controller. Besonders Zusatztasten werden gerne zum Hinhocken oder Dropshotten genutzt. Solche Zusatztasten bietet auch der DualSense Edge:
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u003cstrongu003eDualSense Edge für die PS5 im Unboxing u0026#8211; Unsere ersten Eindrücke zum Pro-Controller im Videou003c/strongu003e
Der Einfluss des Experten ist spürbar
Dieses außergewöhnliche Empfinden des Sounds ist – da bin ich mir sicher – dem Einfluss von Crinacle zu verdanken. Er selbst erklärt in einem Video, dass ein ausgeprägter Bass vielleicht gut für das immersive Gefühl bei einem Spiel oder einem Film sein kann, aber für das Orten von Schritten eher schädlich ist. Genau hier glänzen die Salnotes Zero, denn der Bass ist sehr neutral gehalten und verdeckt keine wichtigen Schritt- oder Schussgeräusche.
Dieser Einfluss ist allerdings auch beim Musikhören spürbar. Dort gefallen mir die Salnotes Zero nicht so gut. Zwar ist der Sound weiterhin sehr klar und detailliert, doch der geringe Bass fällt auf. Audiophile wie Crinacle mögen das, ich bin jedoch eher der Casual-Hörer und nehme den Bass gerne mit. Das ist für mich aber kein Kritikpunkt, da ich die Kopfhörer speziell für das Spielen von Shootern gekauft habe.
Und da erfüllen sie ihren Zweck nicht nur – sie haben meine Erwartungen übertroffen.
Seid ihr allerdings auf der Suche nach Kopfhörern zum Musik hören und legt Wert auf einen deutlichen Bass, dann sind die Salnotes Zero möglicherweise nicht die perfekte Wahl für euch. Ich für meinen Teil habe mich jedoch mit der Zeit an den vergleichsweise geringen Bass der Salnotes Zero gewöhnt, weshalb mich das nicht mal mehr beim Musikhören stört.
Gaming-Kopfhörer und IEM-Konkurrenten verlieren den direkten Vergleich
Meine alten IEMs und Gaming-Kopfhörer können beim Orten von Schritten nicht ansatzweise mit den Salnotes Zero mithalten, obwohl ich schon verschiedene Kopfhörer getestet habe.
Nachdem ich von Gaming-Kopfhörern von Triton und Turtle Beach enttäuscht war, landete ich bei dem deutlich teureren Steelseries Arctis Pro Wireless. Das empfand ich als Gaming-Headset immer gut, den Sound sogar besser als bei der renommierten Konkurrenz von HyperX und Astro. Aber bereits meine ersten IEMs, die KZ ZS 10 Pro, verfrachteten das Headset in den Schrank, wo es fortan nur noch als Staubfänger dient.
Die KZ ZS 10 gaben mir bereits das Gefühl, dass ich in Shootern plötzlich Dinge höre, von denen ich nicht wusste, dass man sie hören kann. Dabei waren sie allerdings eine Ecke basslastiger als die Salnotes Zero. Das gefiel mir beim Hören von Musik, doch ist auch der Grund dafür, dass ich mit den Zero deutlich besser Schritte orten kann.
Einer der größten Konkurrenten der Saltontes Zero waren vor dem Kauf für mich die Moondrop Aria, von denen auch Shooter-Experte Marko Jevtic begeistert war. Die liegen preislich allerdings bei knapp 80 € und kosten somit mehr als das Doppelte. Die Moondrop Aria galten unter Audiophilen zwar einige Zeit als unangefochtener Preis-Leistungs-Sieger, wurden allerdings von dem hauseigenen Konkurrenten, den Moondrop Chu, vom Thron verdrängt.
Die Moondrop Chu kosten nur knapp 20 € und zeigten bei ihrem Release, für welchen Preis es hochwertigen Sound geben kann. Im Endeffekt wollte ich mich zwischen den Chu und den Salnotes Zero entscheiden. Der ausschlaggebende Punkt war für mich dann einerseits das austauschbare Kabel der Zero, andererseits die Mitarbeit von Crinacle. Der hat die Moondrop Chu ebenfalls getestet und hatte bei den Salnotes Zero die Möglichkeit, selbst noch eine Schippe draufzusetzen.
Das Kabel der 7Hz Salnotes Zero ist austauschbar
Abstriche in der Bequemlichkeit
So gut wie der Sound der Salnotes Zero ist, so schlecht fand ich die mitgelieferten Ear-Tips. Für mich ist es allerdings völlig verständlich, dass es vorkommen kann, dass nicht jeder eine perfekt passende Größe findet. Ich habe anschließend auf die glücklicherweise passenden Ear-Tips meiner alten IEMs zurückgegriffen und das Problem war gelöst. Alternativ hätte ich mich im Internet nach Ersatz umsehen müssen. Meine Wahl wäre dabei wohl auf eine von diesen zwei Varianten gefallen:
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Die Moondrop Chu kommen mit einer Auswahl an Ear-Tips, die vergleichbar mit den SpinFit W1 sind. Man könnte also statt den SpinFit die Moondrop Chu kaufen, deren Ear-Tips nutzen und hätte ein Paar Kopfhörer für unterwegs, als Ersatz oder als Geschenk für ein Familienmitglied, das eine andere Größe bei Ear-Tips benötigt.
Das heißt aber auch: Wem die Ear-Tips nicht gefallen, muss für ca. 20 € andere Aufsätze für die Salnotes Zero kaufen. Damit kann das Gesamtpaket der Kopfhörer auf bis zu 50 € steigen.
Das wirkt in der Preisklasse zwar unverhältnismäßig teuer, doch meiner Meinung nach haben die Salnotes Zero besseren Sound als Gaming-Kopfhörer für beispielsweise 80 € aufwärts. Den Gesamtpreis von ca. 50 € empfinde ich deswegen trotzdem als sehr gut, da passende Ear-Tips den Sound – vor allem das Bassempfinden – positiv beeinflussen. Zudem passen die Ear-Tips auf die meisten IEMs und können dadurch auch bei einer Vielzahl anderer Kopfhörer verwendet werden.
Die 7Hz Salnotes Zero mit den mitgelieferten Ear-Tips
Fazit: Klare Kaufempfehlung für Shooter-Fans
Die 7Hz Salnotes Zero sind sehr gut zum Hören von Schritten, weshalb sie explizit für Shooter-Spieler geeignet sind. Wer damit keine Storygames spielt, Musik hört oder Filme schaut und dabei den Bass spüren möchte, dem kann ich die Kopfhörer wirklich ans Herz legen – vor allem für den Preis von unter 30 €.
Der einzige Kritikpunkt, den ich beim Spielen von Shootern mit den Salnotes Zero habe, sind die mitgelieferten Ear-Tips und der damit einhergehende Tragekomfort. Doch auch mit zusätzlich erworbenen Ear-Tips für 20 € ist das Gesamtpaket meiner Meinung nach besser, als bei Gaming-Headsets, die für einen vergleichbaren Sound häufig ein Vielfaches kosten und letztendlich trotzdem schlechter sind.
Selbst wenn ich ein USB-Mikrofon in die Rechnung mitaufnehme, kostet alles zusammen unter 150 Euro, teilweise sogar unter 100 €, und ein USB-Mikrofon wie das Marantz ist dem eines Gaming-Headsets weit überlegen.
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung für die 7Hz Salnotes Zero zum Spielen von Shootern, selbst wenn zusätzliche Kosten für Ear-Tips und Mikrofon anfallen.
Gaming-Headsets haben natürlich trotzdem eine Daseinsberechtigung. Sie sind eine einfache und bequeme “All-in-one”-Lösung. Wenn ihr also keine Lust auf den Kauf von In-Ear-Kopfhöpfern, USB-Mikrofon und anderen Zusatzmaterialien habt, findet ihr vielleicht in unserer Liste mit den besten Gaming-Headsets 2023 ein für euch passendes Produkt.
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Im aktuellen Steam-Survival-Hit „Sons of the Forest” haben viele Spieler Gefallen an den KI-Kumpels Kelvin und Virginia gefunden. In einer Frage-Runde haben die Entwickler Endnight jetzt angekündigt, dass die Helfer in Zukunft noch nützlicher und eigenständiger werden sollen. Man spricht auch darüber, wie sich Sons of the Forest auf dem Weg zum Release weiterentwickeln soll und nennt acht konkrete Punkte. Aktuell ist das Survival-Spiel auf Steam noch im Early Access.
Das sagen die Entwickler zu Kelvin: In einem QA der Entwickler mit Fans von Discord und den 2 Subreddits zum Spiel sagen die Entwickler zu jedermanns Lieblings-Kelvin:
Wir haben große Pläne, Kelvin weitere Aufgaben zu geben, die er erledigen kann. Einige der Sachen, an denen wir arbeiten, ist es, dass er dabei helfen kann eine Mauer um Eure Basis zu errichten oder dass er die Basis verstärken und reparieren kann, wenn es gebraucht ist.
Für Virginia planen wir mehr zu ihrer Künstlichen Intelligenz hinzuzufügen, sie etwa mutiger zu machen, wenn sie eine Waffe trägt, und das auch abhängig davon zu gestalten, wie viele Mutanten und Kannibalen sie bereits getötet hat.
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Sons of the Forest: Angst, Gelächter und ein Teamkill nach 30 Sekunden u0026#8211; So verrückt sind unsere ersten Stunden
5 Dinge, die in Zukunft zu Sons of the Forest kommen sollen
Was ist sonst noch geplant? Die Entwickler verraten:
Es werden noch mehr Cutscenes und Details in die Story von Sons of the Forest hinzugefügt
Auf öffentlichen Servern soll es mehr Werkzeuge geben, die das „Griefing“ einschränken – also ein Verhalten, das andere Spieler benachteiligt
Es kommen mehr Crafting-Items zu Sons of the Forest
Es soll eine höhere Varianz bei den Camps der Kannibalen geben
Der „Holzschlitten“ soll zurückkommen, den hatte man wegen zu vielen Bugs erstmal gestrichen und ist jetzt verwundert, wie viele ihn unbedingt zurück haben möchten
Worüber freuen sich Fans am meisten? „Dedizierte Server“ werden ebenfalls erwähnt. Daran arbeite man im Team, aber habe noch kein genaues Datum, wann sie wieder kommen.
In einem YouTube-Video zum QA ist das der Punkt, der den meisten gefällt. Man habe damit schon gerechnet, aber es sei sehr schön, jetzt noch mal die Bestätigung zu hören.
Addons sind aus World of Warcraft nicht mehr wegzudenken. So gut wie jeder nutzt sie für alle möglichen Bereiche: Rollenspiel, Raids, Dungeons, PvP. Ab und an gibt es Stimmen, die behaupten, mit solchen Modifikationen würde WoW kaputt gehen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus meint: Das Gegenteil ist der Fall. Ohne Addons wäre Dragonflight heute nicht so gut.
Addons machen WoW leichter. Das ist die Aufgabe der meisten dieser Zusatzprogramme: Boss-Mechaniken vereinfachen, leichteren Überblick verschaffen oder die Fähigkeiten der eigenen Klasse besser einordnen.
Ich zocke seit Ende Classic WoW und seit Anfang Burning Crusade ausschließlich mit Addons. Damals habe ich, im jugendlichen Leichtsinn, mit einem der kontroversen Damage-Meter, damals noch Recount, meinen Schaden gemessen oder mit Bossmods in Raids gespielt.
Heute nutze ich noch deutlich mehr: WeakAuras, Method Raid Tools, NeatPlates … selbst unser Raid funktioniert nur durch Addons wirklich gut. Unser Leiter verteilt die Beute mit Hilfe von RCLootCouncil, weil es ja keinen echten Plünderemeister mehr gibt.
Trotzdem taucht immer wieder die Diskussion in Foren oder auf reddit auf, ob man Addons eigentlich braucht, ob sie WoW nicht kaputt gemacht hätten. Schließlich machen sie so vieles leichter. Ihr vergesst dabei aber eines: ohne Addons wäre vieles heute gar nicht möglich.
Der Trailer zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight in der Übersicht:
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Bosse sind nur dank DBM überhaupt anspruchsvoll
WoW war früher und ohne Addons nicht schwerer. Im Gegenteil: Classic war wirklich einfach. Im Geschmolzenen Kern gab es kaum anspruchsvolle Mechaniken, nur war das Spiel einfach neu und jeder musste sich erst einmal daran gewöhnen.
Sieht man sich die Races to World First an, sind die mythischen Bosse einfach viel härter als früher. Das merke ich selbst als Mythisch-Raider immer wieder. Und sie sind deswegen schwerer, weil sie das sein können.
Raids sind bis heute die für mich besten Inhalte des Spiels. Hätten Spieler nicht durch Addons wie Bossmods gelernt, welche Mechaniken es gibt und wie man sie richtig spielt oder umgeht, dann wäre es Blizzard nicht möglich gewesen, Mechaniken weiterzuentwickeln.
WoW hätte sich über die Jahre nicht gehalten und wäre so gut geworden, wie es heute ist. Denn Dragonflight ist verdammt gut. Ich habe seit Jahren nicht mehr so viel Spaß in einem Raid gehabt wie im Gewölbe der Inkarnationen.
3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight
Ich spiele die neue Klasse mit einem Rotations-Helfer und es ist großartig
Bossmods oder Hilfen wie WeakAuras sind dabei nicht das einzige, was ich bei Addons feiere. Mit Dragonflight kam eine neue Klasse ins Spiel, der Rufer. Seit 12 Jahren spiele ich erstmals wieder einen Caster und ich liebe alles daran.
Sowohl als Heiler als auch als DD macht mir der Rufer enormen Spaß. Allerdings ist es immer schwer, eine neue Klasse von Grund auf zu lernen. Ich habe Guides gelesen, den Rufer getestet und mich selbst verbessert.
Was mir aber am meisten geholfen hat, ist das Addon Hekili. Hekili zeigt an, welche Fähigkeit als nächstes eingesetzt werden sollten, um das Maximum an Schaden rauszuholen. Die Berechnung läuft in Echtzeit.
Einige werden jetzt sagen: Du spielst also im Easy Mode! Nein, tue ich nicht. Ich nutze Hekili, um mir die Empfehlung für den nächsten Cast zu holen, aber ich entscheide immer noch selbst, ob ich den Zauber nun nutze, ausweichen muss oder mir meine Abklingzeiten für eine besondere Stelle aufsparen sollte.
So wurde ich recht schnell ziemlich gut mit dem Rufer und nach einem ziemlich üblen Tief in Shadowlands, habe ich wieder richtig Freude an World of Warcraft.
Ich hätte ohne Addons aber deutlich weniger Spaß am Spiel, weil ich einfach gerne gut spiele. Und das Meiste hole ich aus meiner Klasse, wenn ich mein Spiel auf sie zuschneiden kann. Wer sie nicht will … braucht sie ja nicht zu nutzen.
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Die neuste Warframe-Erweiterung hat endlich einen Zieltermin für den Release. Allerdings wird es recht absurd – und erstaunlich farblos.
Warframe ist ein gutes Beispiel für Games, die sich über Jahre massiv weiterentwickeln und nur noch wenig mit ihrer Ursprungsversion gemein haben. Aus einem reinen Multiplayer-Action-Gemetzel aus 2013 hat sich bis ins Jahr 2023 ein vielschichtiges Spiel mit zahlreichen Modi und Erweiterungen entwickelt. Die nächste Erweiterung steht nun kurz vor dem Release, denn die Entwickler haben endlich die Veröffentlichung von „Das Duviri-Paradox“ angekündigt.
Für diese Erweiterung sollte man sich allerdings auf ein paar eher unübliche Ansätze gefasst machen, denn Warframe bricht mit einigen Konventionen der letzten Jahre. So spielt „The Duviri Paradox“ in der zersplitterten Welt des Verstand von „Dominus Thrax“, dem „verrückten Kindskönig“. Weil das nicht nur sonderbar klingen, sondern sich auch sonderbar spielen soll, ist die ganze Spielwelt zu Beginn in Schwarz-Weiß und in allgemein trister, monotoner Farbgebung gehalten.
Je weiter ihr die Rätsel entschlüsselt und Aufgaben bewältigt, desto mehr Farben – und damit auch Emotionen – bringt ihr in die Spielwelt zurück. Neue Farben haben aber nicht nur optische Auswirkungen, sondern verändern auch das Verhalten der NPCs und Feinde, die sich hier antreffen lassen.
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Warframe: Das Duviri-Paradox Teaser Trailer
3 Spielmodi sollen im Duviri-Paradox für Spaß sorgen
Warframe versucht schon lange, mit unterschiedlichen Spielmodi verschiedene Spielergruppen anzusprechen. Daher gibt es in der neuen Erweiterung eine Menge zu erledigen und 3 Spielmodi stehen im Fokus.
The Circuit: Ein endloser Spielmodus nur für die Warframes.
The Duviri Experience: Das ist der Hauptspielmodus mit sämtlichen Nebenzielen und die Art, wie die Erweiterung eigentlich gespielt werden soll.
The Lone Story: Das ist die Kampagne der Erweiterung, die nur im Alleingang erlebt werden kann. Wer sich für die – zugegeben, recht sonderbare – Geschichte der Erweiterung interessiert, kann hier ein paar interessante Stunden in der Psyche von Dominus Thrax verbringen und die Geheimnisse hinter den Farben und der Dramatik erkunden.
Interessant ist auch, dass die Erweiterung sowohl für Veteranen als auch neue Spieler zur Verfügung stehen soll. Wie groß euer Fortschritt in Warframe ist, sollte also keine Auswirkungen darauf haben, ob ihr das „Duviri-Paradox“ spielen könnt.
Wann erscheint die Erweiterung? Auch wenn ein exakter Release-Termin noch aussteht, wurde die Veröffentlichung inzwischen auf „im April 2023“ festgelegt. Demnach dauert es im schlimmsten Fall noch rund 2 Monate, bis sich Warframe-Fans in dieses neue und etwas abgedrehte Abenteuer stürzen können, um sich dem Verstand von Dominus Thrax zu stellen.
Dem Frankfurter Studio Crytek ist mit dem Fantasy-Western „Hunt: Showdown“ (PS4, Xbox One, PC) ein Spiel gelungen, das immer mehr Spieler und Fans gewinnen kann. Im Januar 2023 erreichte es auf Steam den höchsten Spieler-Durchschnitt seiner Laufzeit. 2023 wird man dem Spiel ein Engine-Upgrade auf die aktuelle Version der CryEngine gönnen. Die Entwickler sagen: Sie sind gespannt, wie weit der Shooter noch wachsen kann.
Was ist das Besondere an Hunt: Showdown?
Das Spiel erschien direkt nach einer Closed Alpha am 22. Februar 2018 auf Steam als „Early Access“-Titel. Zu der Zeit konnte der Fantasy-Western-Shooter nur relativ wenige Leute interessieren: Bis Juli 2019 spielten es durchschnittlich zwischen 1.000 und 3.200 Leute gleichzeitig (via steamcharts).
Zwischen 2019 uns März 2021 sprach sich aber herum, dass es ein ungewöhnliches spannendes Spiel ist. Der Ego-Shooter entwickelte sich zum Geheim-Tipp, und Hunt: Showdown gewann an Fahrt. Jetzt lag man zwischen 6.000 und 10.000 Spielern.
Seit April 2021 ging es noch mal eine Stufe höher: Nun pendelte sich das Spiel bei etwa 15.000 Spielern ein, die im Durchschnitt online sind. Im Januar 2023 erreichte man mit 17.933 Spielern sogar einen neuen Höchstwert und das 5 Jahre nach Release.
Hunt: Showdown kriegt Upgrade auf aktuelle CryEngine 5.11
Das sagen die Entwickler nun: Das Frankfurter Studio Crytek spendiert dem Shooter ein Upgrade der Engine, von 5.6 geht es auf 5.11 hoch. David Fifield, der General Manager von Crytek, erklärt der Seite PC-Gamer
Das Spiel läuft zurzeit auf einer Legacy-Version der CryEngine von vor 4 Jahren. Eine der Sachen, über die wir 2023 am meisten reden, wird es sein, das Spiel auf die neueste Version der CryEngine, 5.11, aufzuwerten, die 4 Jahre jünger ist.
“Engine-Upgrade” – die Deluxe-Pflege bei Videospielen
Darum ist ein Engine-Upgrade so begehrt und selten: Wie PCGamer weiß, ist ein Engine-Upgrade eine Sonder-Behandlung, in deren Genuss Videospielen sehr selten kommen, weil sie so aufwändig ist. Es sei so, als würde man die Karosserie eines Autos gegen eine neue austauschen. Das sei technisch schwierig, häufig könnten dabei auch neue Probleme entstehen.
Viele Fans, gerade von älteren Spielen, wünschen sich für ihre Games so eine Behandlung, aber sie ist praktisch nie drin. Fans des MMORPGs World of Warcraft träumen seit Jahren, wie WoW wohl in “hübsch und modern” aussehen würde.
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Hunt: Showdown u0026#8211; „The Inferno“
“Neugierig, wie hoch die Spielerzahlen noch gehen können”
Was sagen die Entwickler dazu? Wann genau das Upgrade kommen wird, verrät man noch nicht. Es sei eine „lange Strecke“, aber jetzt eben unterwegs. Wenn man Meilensteine erreiche, werde man den Fans das mitteilen.
Crytek werde auch weitere Updates zu Hunt: Showdown bringen, etwa das Tutorial überarbeiten und freundlicher für Einsteiger gestalten.
In Pokémon GO bringt der März einige neue Events und Monster mit. So manches Pokémon ist aber nur kurzzeitig verfügbar – deswegen sollte man sich einige Termine im Kalender vormerken.
Was ist gerade in Pokémon GO los? In Pokémon GO startete am 01. März die neue Season “Rising Heroes”. Die brachte direkt ein paar Neuerungen, wie etwa den Release von Gierspenst in Pokémon GO, aber wird im Laufe der Zeit weitere Events über den Kalender verteilen. Die Season läuft bis zum 01. Juni 2023.
Nun steht aber erstmal der März an, und für diesen Monat sind schon einige Inhalte bekannt gegeben worden. Und gerade Sammler sollten die Augen offen halten, denn bei einigen der Events im März von Pokémon GO gibt es Pokémon, die man sich rechtzeitig sichern sollte – denn sonst wird es schwieriger oder im schlimmsten Fall unmöglich, sie erneut zu bekommen.
Einige dieser „Pflicht-Termine“ stellen wir euch hier vor.
Welche Pokémon-GO-Termine sollte man im März mitnehmen?
Hier zeigen wir euch 5 Pokémon nach Terminen geordnet, die ihr euch rechtzeitig schnappen solltet, bevor sie wieder verschwunden sind oder voraussichtlich schwieriger zu bekommen sind.
1. Rampenlicht-Stunde mit Evoli
Wann findet die Rampenlichtstunde mit Evoli statt? Am 07. März 2023
Was sollte ich mir sichern? Grundsätzlich ist Evoli kein besonders seltenes Pokémon mehr, aber dennoch beliebt. Vor allem hat es aber eine ganze Reihe an Entwicklungen, die man sich für den Pokédex sichern sollte.
Die Rampenlicht-Stunde ist die ideale Gelegenheit, sich ein paar starke Evoli-Exemplare und die nötigen Bonbons für die Entwicklungen zu sichern. Wenn ihr eine Entwicklung das erste Mal freischaltet, könnt ihr sie euch übrigens mit den Entwicklungstricks zu Evoli gezielt aussuchen. Jeder Trick klappt aber nur ein Mal – danach ist die Entwicklung dem Zufall oder bestimmten Entwicklungs-Faktoren überlassen.
Auch für Trainer, die sich auf dem Weg in Richtung Level 42 befinden (oder es zumindest langfristig einplanen), lohnt sich das Evoli-Sammeln. Denn für Stufe 42 muss man Evoli in jede seiner Entwicklungen verwandeln – und angesichts des Zufallsfaktors wird man da eine Menge Evoli brauchen.
2. Farbfestival mit Shiny Farbeagle
Wann findet das Farbfestival statt? Vom 08. März bis 14. März 2023
Was sollte ich mir sichern? Ganz oben auf der Liste steht Shiny Farbeagle. Das gab es zwar schonmal als Shiny, doch seine Shiny-Version ist seit seinem Debüt nicht wie bei anderen Monstern jederzeit verfügbar.
Die schillernde Variante des Malermonsters kann man nämlich nach aktuellem Stand gar nicht bekommen, bis das Farbfestival in Pokémon GO startet. Und auch danach wird das schillernde Pokémon wieder verschwunden sein – bis zum nächsten Event, wo die Variante angeschaltet wird.
Wer Shiny Farbeagle also bislang noch nicht einsammeln konnte, sollte versuchen, es zum Farbfestival zu bekommen. Dafür muss man Schnappschüsse machen und hoffen, dass Farbeagle sich davon anlocken lässt – und dann auch noch Shiny ist.
Zudem kommen während des Events Mega-Meditalis und das neue Pokémon Knirfish ins Spiel. Da auch Mega-Monster rotieren und über die Spawns nach dem Event bisher kaum etwas bekannt ist, sollte man sich die sicherheitshalber auch sichern, wenn man auf einen vollen Pokédex abzielt.
3. Top-Raids mit Regieleki und Regidrago
Wann laufen die Top-Raids im März? Am 11. März 2023.
Was sollte ich mir sichern? Regieleki und Regidrago sind die neuen Bosse in den Top-Raids und folgen damit auf das entfesselte Hoopa. Diese Raids sind extrem schwierig zu schaffen, denn zum einen braucht man sehr viele Trainer, um sie zu schlagen, und zum anderen kann man nicht per Fern-Raid an den Top-Raids teilnehmen.
Den Termin sollte man sich also vormerken und im Idealfall vielleicht eine Gegend ansteuern, in der viele Arenen und Trainer unterwegs sind, etwa in Großstädten – zumindest, wenn man die beiden Regis für den Pokédex haben möchte.
Beide Monster könnt ihr hier im Trailer sehen:
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Pokémon GO startet neue Season „Rising Heroes”
Gibt es noch eine Chance? Ja, am 09. April kommen die beiden nochmal in die Top-Raids, also einen knappen Monat später. Aber danach, so Niantic, werden sie in dieser Season nicht mehr zu bekommen sein – also mindestens bis Juni.
4. Community Day mit beiden Shiny-Flegmon & Galar-Lahmus
Der Community Day mit Flegmon ist was für Sammler
Wann findet der Community Day statt? Am 18. März 2023.
Was sollte ich mir sichern? Wie immer ist der C-Day eine sehr gute Chance, sich die Shiny-Variante eines Pokémon zu sichern. Doch gerade der Community Day mit Flegmon ist spannend, da mit Galar-Flegmon eine neue Shiny-Variante ihr Debüt in Pokémon GO gibt.
Das Fangen lohnt sich, denn Flegmon und Galar-Flegmon haben jeweils zwei Entwicklungen zu bieten: Lahmus und Laschoking, beziehungsweise deren besondere Galar-Varianten.
Ein weiterer Vorteil des C-Day: Für Galar-Lahmus muss man normalerweise 30 Gift-Pokémon sammeln, wenn man Galar-Flegmon als Kumpel dabei hat, damit es sich entwickeln kann. Am Community Day wird das aber auf “Psycho”-Pokémon geändert.
Für Galar-Laschoking wiederum muss man sowieso 30 Psycho-Pokémon sammeln, und das bleibt auch zum Event so. Das ist praktisch, da mit Flegmon jede Menge Psycho-Pokémon in der Wildnis unterwegs sein werden. Somit ist die Entwicklung beider Varianten an diesem Tag leichter zu schaffen, als sonst.
Wann findet das nächste Rocket-Takeover statt? Zwischen dem 21. und 29. März.
Was sollte ich mir sichern? Dieser Eintrag ist in gewisser Weise andersherum zu verstehen: Merkt euch den Termin des Rocket-Takeovers, weil dann möglicherweise die aktuellen Rocket-Teams wieder durcheinander gewirbelt werden.
Sollte das der Fall sein, solltet ihr euch nämlich bis dahin noch ein starkes Crypto-Tanhel von Sierra sichern. Das kann man in Crypto-Metagross verwandeln, einen der besten Angreifer in Pokémon GO. Anzunehmen ist außerdem, dass man in diesem Zeitraum “Frustration” verlernen kann, wie bei früheren Rocket-Übernahmen.
Bisher sind aber noch keine Details zum nächsten Rocket-Takeover bekannt – lediglich, dass es eine neue Übernahme im Rahmen des Events “Ein Alltagsheld” geben soll, das zwischen dem 21. und 29. März läuft.
Sobald hier mehr bekannt ist, halten wir euch bei MeinMMO auf dem Laufenden.
Steam nimmt sich bei jedem Verkauf einen großen Teil der Einnahmen. Aber ist das so ungerecht? Ein Indie-Entwickler ist damit extrem zufrieden.
Wenn ihr ein Spiel über die Plattform Steam kauft, dann haben nicht nur der Entwickler und der Publisher des Spiels etwas davon – auch Steam selbst nimmt sich ein großes Stück vom Kaufpreis. Satte 30 % verleibt sich Valve jedes Mal ein, wenn ein Spiel verkauft wird. „Viel zu viel“, sagen manche und beschreiben das Vorgehen als gierig. Es gibt allerdings auch Entwickler, die mit den 30 % sehr glücklich sind – wie etwa Bellular.
Warum spricht Bellular darüber? Der YouTuber und Entwickler Bellular, den viele vor allem wegen seiner WoW-Analysen kennen, hat vor einigen Tagen ein Spiel auf Steam veröffentlicht. In einem Stream sprach er danach über die Verkaufszahlen und Ideen, was man beim nächsten Mal besser machen könnte. Er zeigte dabei recht offen die Daten von Steam zu seinem Spiel und sprach auch den „30-%-Anteil“ an, den Steam sich bei jedem Verkauf einbehält.
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Was sagt Bellular dazu? In einem seiner neusten Videos zeigt Bellular nicht nur die Verkaufszahlen seines Spiels „The Pale Beyond“, sondern geht auch auf die Frage ein, ob der 30-%-Anteil von Steam gerechtfertigt sei:
Die Frage, die sich viele stellen: Verdient Valve diese 30 %? Es gibt einen Grund, warum das ein ganz kurzer Abschnitt [in diesem Video] ist. Denn der Grund ist: Ja. Aus unserer Sicht eines Indie-Entwicklers, bei dem Valve 30 % bekommt und erst danach der Rest des Geldes an Publisher und Mitarbeiter verteilt wird – wir sind sehr glücklich mit den 30 % von Valve.
Was auf den ersten Blick unverständlich erscheinen mag, erklärt Bellular noch etwas mehr. Natürlich sei 30 % ein großer Anteil, aber man müsse dabei mehr bedenken:
Die Menge an Aufmerksamkeit, die „Click-Through-Rate“ und all [die anderen Vorteile] … sie haben zwar 30 % genommen. Aber es sind 30 % von einem viel größeren Kuchen.
Oder anders gesagt: Die 30 % sind zwar viel, aber durch Steam wird das Spiel auch von viel mehr Leuten gesehen und gekauft, sodass am Ende die Entwickler noch immer deutlich mehr Geld machen, als wenn sie nicht auf Steam werben und verkaufen würden. Mit diesen 30 % kauft man sich quasi die Reichweite und Aufmerksamkeit, die am Ende überhaupt zum Verkauf von Spielen führt.
Steam bringt noch mehr Vorteile: Bellular und sein Kollege Matt diskutieren im Anschluss noch, dass Steam auch weitere Vorteile bringt. Denn Steam sei eine Plattform, die sich in erster Linie um die Kunden kümmere, die stünden immer an oberster Stelle. Daher wären auch Systeme wie „Refunds“ bei Steam besonders einfach durchzusetzen – wie etwa die „2 Stunden“-Regel, mit der man Spiele bei Nichtgefallen zurückgeben kann.
Auch wenn Entwickler hier nachträglich wieder etwas Geld verlieren, wäre das eine gute Sache, denn wer ein Spiel einfach zurückgeben kann, verfasst danach mit geringerer Wahrscheinlichkeit eine wütende, negative Review.
Von anderer Seite steht Steam für die 30 % immer in der Kritik. So hat der Epic Games Store bei seiner Einführung aggressiv damit geworben, dass man einen viel kleineren Anteil nehmen würde.
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Einige Tester von Throne and Liberty haben wohl die NDA gebrochen und Details verraten. Vor allem das Kampfsystem macht Sorge. Zudem hat New World den neuen Battle Pass gezeigt, bei WoW gibt es Diskussionen ums Endgame und Guild Wars 2 hat einen neuen Patch gebracht. Alles dazu im Wochenrückblick.
Blue Protocol hat ein neues Benchmark-Tool herausgebracht. Das könnt ihr euch auf der japanischen Webseite herunterladen und hat auch keine regionale Einschränkung. Dort könnt ihr zum einen testen, ob euer System das neue MMORPG gut verpackt, zum anderen könnt ihr euch einen Charakter erstellen und sogar das Setting speichern (via Blue Protocol).
Die Diskussion der Woche: Ein MMORPG-Streamer sagt, man habe ihm 250.000 Euro für seinen Haupt-Charakter geboten, doch er hat abgelehnt. Hättet ihr zugeschlagen?
Embers Adrift hat den bisher größten Patch seit Release veröffentlicht. In einem neuen Video wird er vorgestellt und es gibt auch einen Ausblick für das März-Update (via YouTube).
In EVE Online könnt ihr Teil eines Jubiläums-Mosaiks werden. Dafür müsst ihr euch nur bis zum 22. März einloggen und 3 Aufgaben bewältigen (via MassivelyOP).
Mad World, ein gruseliges MMORPG in 2D-Perspektive, ist zuversichtlich, im Juni 2023 zu erscheinen (via Discord).
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Wer die aktuell besten MMORPGs sucht, wird hier fündig:
In Pokémon GO erwartet euch direkt zu Beginn des neuen Monats ein Fangkunst-Event. Wir von MeinMMO zeigen euch, auf welche Spawns und Boni ihr euch bei diesem Event freuen könnt und verraten euch, welche Shinys ihr euch mit etwas Glück sichern könnt.
Dabei liegt der Fokus auf dem Fangen von Kampf-Pokémon, weshalb die Spawns dementsprechend angepasst werden. Welche Monster euch konkret erwarten und welche Boni es geben wird, haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst.
Wann läuft das Event? Das Fangkunst-Event läuft am Sonntag, den 05. März 2023, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Kampf-Pokémon zum Fangkunst-Event – Alle Spawn und Boni
Die Pokémon des Tages: Ähnlich wie bei einem Community Day werden auch zum Fangkunst-Event ganz bestimmte Pokémon im Mittelpunkt stehen. So könnt ihr an diesem Tag auf Rabauz sowie seine Weiterentwicklungen Kicklee, Nockchan und Kapoera treffen. In der nachfolgenden Übersicht zeigen wir euch, welchen der Monster ihr wo begegnet:
In der Wildnis: Kicklee & Nockchan
7-km-Eier: Rabauz
Event-Feldforschungen: Kapoera
Dabei werdet ihr alle mit etwas Glück auch in ihren schillernden Formen fangen können. Wie die Shinys aussehen, seht ihr im nachfolgenden Bild:
Rabauz, Kapoera, Kicklee und Nockchan normal (oben) und als Shiny (unten)
Besondere Event-Boni: Neben den vier Kampf-Pokémon könnt ihr euch während des kurzen Events außerdem über ein paar Boni freuen:
doppelte EP, beim Fangen von Monstern mit einem guten, großartigen oder fabelhaften Curveball
erhöhte Shiny-Chance auf Kicklee, Nockchan und Kapoera
Event-Feldforschungen, in denen ihr euer Wurfgeschick beweisen müsst
Befristete Forschung rund um eure Treffsicherheit beim Werfen
Wer sollte das Event nutzen? Besonders interessant ist das Event für alle Shiny-Jäger, denn die Chancen auf ein schillerndes Exemplar sind an diesem Tag bei drei der vier Pokémon erhöht. Wer sich eines davon sichern möchte, sollte das Event auf jeden Fall nutzen.
Aber auch der EP-Bonus kann sich sehen lassen. Wenn ihr eure Monster mit einem Curveball fangt, der gut, großartig oder fabelhaft geworfen wurde, erhaltet ihr die doppelten Erfahrungspunkte. Wer an diesem Tag viel fängt und ein Talent für’s Werfen besitzt, kommt so seinem Ziel von Level 50 ein Stück näher.
Besonders stark sind Rabauz und seine Weiterentwicklungen nicht, weshalb sie in der GO-Kampfliga und in Raids keine besondere Rolle spielen. Wer auf der Suche nach einem starken Pokémon für die Raids ist, sollte lieber auf einen der besten Angreifer in Pokémon GO setzen. Eine Auswahl zeigen wir euch im nachfolgenden Video:
Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Wie gefällt euch der Auftakt in den März? Werdet ihr das Event mit den Kampf-Pokémon nutzen? Oder hattet ihr euch etwas anderes erhofft? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Die englische Twitch-Streamerin “Sweet Anita” (32) kritisiert die Regierung in Großbritannien, nicht genug gegen Stalking zu unternehmen. Sie kämpfe für eine Änderung, wisse aber nicht, wo sie anfangen solle.
Was hat es mit dem Stalking auf sich? Unter Stalking versteht man das “wiederholte widerrechtliche Verfolgen, Nachstellen, penetrante Belästigen, Bedrohen und Terrorisieren einer Person gegen deren Willen”. Bei Stalkern handelt es sich oft um ehemalige Beziehungspartner (via polizei-beratung), doch gerade bei Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, können auch vermeintliche Fans eine ungesunde Obsession entwickeln.
So hatte die Streamerin Kaitlyn “Amouranth” Siragusa im Juni 2022 von einem Stalker berichtet, der ihretwegen aus Estland in ein Hotel in ihrer Nähe gezogen sei. Am 2. März 2023 teilte sie auf ihrem persönlichen Twitter-Account mit, der Mann sei zurück und habe versucht, bei ihr einzubrechen, während sie auf einer Pressekonferenz für ihr Box-Event war.
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Am 3. März meldete sich auch die englische Streamerin Sweet Anita via Twitter und berichtete von ihren Stalking-Erfahrungen sowie ihren Versuchen, etwas an der Gesetzeslage zu ändern.
Welche Erfahrungen hat die Streamerin mit Stalkern? Wie die Streamerin berichtet, habe sie sich vor Jahren gegen einen Einbrecher in ihrem Haus zur Wehr setzen müssen. Später habe jemand in ihrem Garten geschlafen, darauf gewartet, dass sie das Haus verlasse und sie vor Zeugen angegriffen.
Die Polizei habe in beiden Fällen nichts unternommen, so die 32-Jährige. Wir haben euch den Anfang des Threads hier eingebunden:
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Was hat sie unternommen? Sweet Anita erklärt, sie habe sich mit der “Stalking Situation” direkt an die Gesetzgeber des Vereinigten Königreichs gewendet. Gemeinsam mit einem Abgeordneten habe Vorschläge zur Strafverfolgung von Stalkern vorgelegt.
Die Vorschläge der Streamerin seien jedoch abgelehnt worden. Offenbar habe die Regierung den Eindruck, bereits genug zu tun, so Sweet Anita. In der Zwischenzeit würden Menschen sterben oder ihr Leben würde ruiniert.
Meine Freunde und Menschen, die ich bewundere, werden völlig ignoriert, während ihr Leben auf dem Spiel steht. Verhaltensweisen, die “technisch” illegal sind, werden nicht geahndet.
Sweet Anita betont, dass es sich nicht nur um ein Problem in ihrem Land handle. Der Fall von Amouranth würde zeigen, dass es sich um ein globales Problem handle.
In den Kommentaren berichten viele Frauen von ihren eigenen Erfahrungen mit Stalkern. Auch die deutsche Streamerin Baso äußerte sich zu dem Thema und verurteilte, womit Frauen sich im Internet herumschlagen müssten (via Twitter).
Wie geht es jetzt weiter? Sweet Anita will nicht aufgeben: Sie sei willens, alles zu tun, um eine Veränderung zu bewirken. Allerdings wisse sie nicht, wo sie anfangen solle. Sie sei jedoch da, um zu helfen, sollte jemand eine Idee haben (via Twitter).
Solltet ihr oder Menschen in eurem Umfeld von Stalking betroffen sein, wendet euch an die Polizei. Beratung findet ihr auch auf der Website der Hilfsorganisation Weißer Ring. Das allgemeine Opfer-Telefon ist unter der 0116 006 täglich zwischen 7:00 Uhr und 22:00 Uhr zu erreichen.
Auch sonst müssen sich Frauen im Internet mit Allerhand herumschlagen. So berichtete die YouTuberin Gnu von der Sexualisierung, die sie und andere erfahren und fordert Plattformen wie reddit auf, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Nur 5 Tage nach dem Start von Lightfall muss Destiny 2 ein weiteres Exotic, die Stasis-Glefe “Winterbiss” deaktivieren. Zuvor ist bereits das Exo-Fusionsgewehr Jötunn dem Bannhammer zum Opfer gefallen. MeinMMO sagt euch, warum die Waffen jetzt nicht mehr im Spiel sind.
Bei Destiny 2 sind vor Kurzem die neue Erweiterung Lightfall sowie die neue Season 20, die Saison des Widerstands, gestartet. Diese bringen allerlei neue Inhalte mit sich, aber offenbar haben sich damit auch Probleme eingeschlichen. So sah sich Bungie am heutigen Abend erneut gezwungen, eine exotische Waffe zu deaktivieren.
Was für ein Exotic wurde jetzt in Destiny 2 gesperrt? Wie Bungie über den offiziellen Twitter-Kanal mitgeteilte, wurde die exotische Glefe “Winterbiss” gesperrt. Dabei handelt es sich um eine neue Lightfall-Waffe, die man sich erst seit 5 Tagen erspielen konnte. Sie war außerdem die erste Glefe, welche im Power-Slot geführt wurde.
Die exotische Stasis-Glefe im Heavy-Slot feuert eine große Kugel Energie, die nahe Feinden folgt und sie einfriert.
Spieler, welche die Lightfall-Kampagne abgeschlossen hatten, konnten die Glefen-Quest bei Quinn Laghari, der Archivarin in der Halle der Helden, beginnen. Sie forderte Spieler auf, ihr beim Wiederherstellen von 5 Denkmälern helfen.
Das letzte Denkmal namens “Strider” beschert dann das eisige Exo-Schmuckstück in Form der Heavy-Glefe “Winterbiss”.
Kaum erspielt war für die Hüter dann aber schon wieder Schluss mit dem frostigen Glefen-Spaß, denn Bungie sperrte eiskalt das neue Neptun-Zepter.
Video starten
Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
“Winterbiss” deaktiviert – Doch warum?
Was hat die Sperrung ausgelöst? Die Glefe galt bei Spielern nicht umsonst als “frostiges Monster” und das bereits vor dem Release von Lightfall.
Am gestrigen Abend teilte der YouTuber Luckyy10P dann ein kurzes Video auf Twitter, das ihn im Oger-Encounter des Dungeons “Sog der Habsucht” zeigt. Mit dabei die neue exotische Glefe “Winterbiss” für den Härtetest. Im Video sieht man, wie die Waffe den Boss in Windeseile schmilzt. Bereits nach einer Phase segnet er das Zeitliche. Anscheinend zu viel des Guten.
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Hier machte der YouTuber Lucky10P auf das Glefen-Problem aufmerksam
So schnell reagiert Bungie mit der Deaktivierung: Keine 40 Minuten später reagiert der Entwickler mit einer Sperrung. Die schwere Glefe “Winterbiss” wurde aufgrund eines Problems deaktiviert, bei dem sie mehr Schaden verursachte als vorgesehen.
Allerdings wurde sie nicht im gesamten Spiel, sondern nur in Raids, Dungeons sowie im PvEvP-Modus Gambit deaktiviert.
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Derzeit nicht die einzige Deaktivierung in Lightfall
Diese Waffe ist derzeit ebenfalls gesperrt: Auch die “Jötunn” das Fusionsgewehr aus dem “Schwarze Waffenkammer”-DLC, ist derzeit im Schmelztiegel, dem PvP von Destiny 2, sowie in Raids und Dungeons deaktiviert. Sein Schuss verfolgt nicht nur Feinde, sondern explodiert und verbrennt diese beim Aufprall.
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Die Jötunn wurde bereits 1 Tag nach Erscheinen von Lightfall im PvP deaktiviert
Hier teilte Bungie jedoch nicht mit, warum das Exo im PvP deaktiviert wurde. Allerdings glauben Destiny-2-Spieler, dass sie das Problem kennen. So soll bei der Verwendung der Jötunn in Kombination mit dem “Solar-Plünderer”-Mod mehr Munition als beabsichtigt erzeugt worden sein.
Normalerweise gewährt der “Solar-Plünderer”-Mod 2x Spezialmunition statt 1x, wenn man Munition aufsammelt, die von der betreffenden Waffe verwendet wird.
Bei dem Bug mit der Jötunn soll jedoch jeweils 10x Spezialmunition generiert worden sein.
Wenn das stimmt dann wurde das Exotic offenbar entfernt, um die Balance im Schmelztiegel, also im PvP, zu wahren. Außerdem wollte man wohl sicherstellen, dass nicht jeder Boss und Gegner unter den Schüssen von mehreren Jötunn-Toastern mit extrem viel Munition gleich das Zeitliche segnet.
Wenn dich mehr zu Lightfallinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wann kommen die Waffe wieder zurück? Das hat Bungie leider nicht mitgeteilt. Damit sind die Exos wahrscheinlich so lange weg, bis dafür ein Fix bereit gestellt werden kann. Wir werden euch aber diesbezüglich hier auf MeinMMO auf dem Laufenden halten und diesen Artikel entsprechend updaten.
Keine Deaktivierung. Aber dieses neue Lightfall-Exo steht vielleicht ebenfalls kurz vor einem Nerf: