Die Firma hinter Funko Pops hat zu viele Lagerbestände und plant wohl, Sammel-Figuren im Wert von bis zu 36 Millionen Dollar zu entsorgen.
Hinweis: Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.
Die Firma Funko ist vor allem für ihre Funko Pops bekannt. Das sind kleine bis mittelgroße Figuren, die Charaktere aus bekannten Franchises der Film-, Serien- und Spielelandschaft abbilden.
So gibt es Anime-Figuren bis hin zu Charakteren aus „The Office“ oder Apex Legends. Funko bietet eine riesige Auswahl an bunten Charakteren. Jedoch gingen in letzter Zeit die Verkaufszahlen anscheinend so weit zurück, dass Lagerbestände aufgelöst werden müssen.
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Was sagt das Unternehmen? In einer Pressemitteilung am 1. März 2023 veröffentlichte der Hersteller der Funko Pops einen Finanzbericht zum 4. Quartal in 2022 und einen Ausblick auf 2023.
In einem Absatz heißt es: „Die Vorräte beliefen sich zum Jahresende auf insgesamt 246,4 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 48 % im Vergleich zum Vorjahr.
Darin enthalten sind Bestände, die das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte 2023 abzubauen beabsichtigt, um die Kosten zu senken, indem die Lagerbestände an die Betriebskapazität unseres Vertriebszentrums angepasst werden.
Es wird erwartet, dass dies in der ersten Hälfte des Jahres 2023 zu einer Abschreibung in Höhe von etwa 30 bis 36 Millionen US-Dollar führen wird“. (via investor.funko.com)
Was bedeutet das? Die Firma beschreibt damit ein Problem: Die Lagerbestände nehmen überhand und werden nun verringert. Dabei ist es jedoch offenbar günstiger, die Figuren auf Müllhalden zu entsorgen, statt sie zu verramschen.
Das legt zumindest auch das reddit-Video nahe, das ihr oben sehen könnt.
Wie kommt es zu dem überflüssigen Bestand? Die letzten Jahre verkauften sich die Figuren wohl recht gut. Vor allem im Rahmen der Pandemie liefen die Verkäufe besonders glänzend für das Unternehmen.
Doch jetzt scheint die Nachfrage nach den kleinen Figuren deutlich geringer auszufallen, sodass man offenbar auf den Beständen sitzen bleibt.
Das neue Saisonthema von Season 28 bei Diablo 3 kommt in der Community richtig gut an. Spieler fordern, dass es für immer bleibt. Aber nur einzelne Funktionen davon wollen sie permanent.
In Season 28 brachte Diablo 3 den Altar der Riten. Im Grunde ein großer Skillbaum, dessen Freischaltungen saisonweit für alle Charaktere gelten (Hardcore und Softcore sind getrennt). Die Season ist zwar noch einige Wochen lang mit dem Feature aktiv, aber jetzt fordern Spieler, dass der Altar für immer bleibt. Ein paar Inhalte daraus würden aber schon reichen.
Manche Features “hätten schon immer im Spiel sein sollen”
Was fordern die Spieler? Auf reddit fragt Nutzer MrRodesney “Findet noch jemand, dass der Altar der Riten permanent sein sollte?”
Auf die Frage gibt es bereits über 120 Kommentare und viele davon pflegen dem Ersteller bei:
“Ich denke, ein paar seiner Features sollten permanent sein. Wie die Gefährten, die Sachen aufheben. Oder die Fortschrittskugeln, die automatisch eingesaugt werden”, schreibt LordOverBomber. Da stimmt Nutzer Sage-Like_Wisdom zu und sagt: “Ja, das hätte schon immer im Spiel sein sollen, genauso wie Edelsteine [die aktuell nicht automatisch eingesammelt werden], um ehrlich zu sein. Ich würde lieber keine Gefährten haben (es ist wirklich manchmal langsam für mich) und alles, was wir aufheben, sollte automatisch gesammelt werden, egal wie weit wir entfernt sind.”
Andere sagen, dass nicht “alles” am Altar bleiben soll. So schlägt Nutzer jkanoid vor, dass man den Altar mit seinen Quality-of-Life-Änderungen gerne permanent im Spiel lassen könnte. Allerdings sollten die Buffs nur saisonal bleiben. So könnte man jede Season den Altar etwas anpassen und neue Skill-Reihenfolgen für sich ausprobieren.
Das steckt dahinter: Gerade das automatische Einsammeln von Items war schon immer ein Punkt, den sich Spieler gewünscht haben. Flitzt man mit seinem Speedbuild durch die verschiedenen Akte oder Nephalemportale, muss man immer wieder den Anker werfen und stehenbleiben, um gewisse Items aufzusammeln. Das wird im Verlauf des Spiels weniger wichtig, doch Items wie Atem des Todes, die man für das Crafting nutzt, hat man immer gerne. Dennoch steht es dem “Speed” etwas im Weg.
Das Automatische Einsammeln von Fortschrittskugeln ist in Nephalemportalen und Großen Nephalemportalen ein nettes Quality-of-Life-Feature.
Atems des Todes, Gelbe Rüstungen – das sammelt mein Gefährte nun für mich auf. Ich selbst muss nur noch legendäre Items, fertige Mats und die Edelsteine anklicken
Beides kann man im Altar nun permanent freischalten und sich damit das Spiel-Erlebnis in dieser Saison vereinfachen.
Die Gefährten sammeln durch die Freischaltung dann weiße, blaue und gelbe Items auf und zerlegen diese sofort. Dadurch spart man sich das Aufsammeln und behält zugleich mehr Platz im Inventar.
Die erste Woche im neuen DLC Destiny 2: Lightfall ist fast rum. Spieler konnten damit nicht nur die Story-Kampagne, sondern auch die neuen Inhalte ausgiebig begutachten. Aber Euphorie kam bis jetzt nur bei den Wenigsten auf. Bungies „Anfang vom Ende“ wurde stattdessen mit jeder Menge Unmut zu allen Aspekten des Spiels überschüttet. Der DLC-Slogan war damit fast prophetisch.
Wie kommt das neue Lightfall-DLC bei den Spielern an? Der Hype zu Destiny 2: Lightfall war bereits im Vorfeld vorsichtig. So mancher Spieler wollte nach den vielen Ankündigungen von Bungie und den Problemen zum Ende des letzten DLC lieber abwarten, wie sich Lightfall schlägt.
Die Trailer waren zwar cool und Interviews bei Bungie versuchten die letzten Bedenken auszuräumen. Trotzdem gab es 2023, anders als beim letzten DLC „Die Hexenkönigin“, keinen Hype.
Inzwischen ist fast eine Woche vergangen. Spieler konnten alles ausgiebig testen und die Story erleben. Aber ihr Feedback fällt derzeit verheerend aus für Bungies „Anfang vom Ende“ der großen Saga um Licht und Dunkelheit. Die Enttäuschung über das DLC ist so groß wie nie.
Die Lightfall-Erweiterung von Destiny 2 hat auf Steam den Bewertungsdurchschnitt „Größtenteils negativ“.
Zum Zeitpunkt dieses Artikels hatten 2.930 Lightfall-Spieler auf Steam eine Rezension für die Standard-Version des DLCs verfasst – also nur 29 % positive Bewertungen.
Die Deluxe-Edition mit Jahrespass, die mehr Content bieten wird und an die Cliffhanger-Story anknüpft, steht ebenfalls nicht gut da. Von 1085 Spieler urteilen nur 31 % positiv.
Mit solchen “Die Hexenkönigin”-Trailern hypte Destiny 2 2022 seine Spieler. Es gilt als das bislang beste DLC nach Forsaken:
Video starten
Destiny 2 zeigt Launch-Trailer zur neuen Erweiterung Hexenkönigin
Lightfall enttäuscht selbst eingefleischte Fans
Destiny 2 scheint mit Lightfall die Erwartungen seiner Spieler nicht erfüllen zu können. Weder die neuen Wolkenläufer-NPCs noch die neue Location Neomuna konnten den Großteil der Spieler abholen. Die positiven Stimmen waren zwar auch da, aber teilweise eher verhalten.
Und am Ende der Story waren dann auch noch mehr Fragen offen als beantwortet wurden, was die Hüter ratlos zurückließ.
Diese Kritik wird an Lightfall geäußert: Bungie hat auch in Lightfall eine Kampagne geschaffen, die sich auf Cutscenes stützt. Doch anders als bei „Die Hexenkönigin“ steht der Hauptgegner, der Zeuge, eigentlich gar nicht im Mittelpunkt. Spieler hatten während der Kampagne selten das Gefühl, dass es um Alles oder Nichts geht, so wie das die große Weltraumschlacht und die Endzeitstimmung im Vorfeld der Ankündigungen und Trailer es vermittelt haben.
So lautet die Kritik von DelishNightmarePie auf Steam: Viel zu kurz, viel zu komprimiert, viel zu wenige Erklärungen und kein Spaß. Es wirkt alles so, als ob es völlig egal ist was man im Spiel macht, der Zeuge macht einfach, was der Zeuge machen will, und den Rest muss man sich in „Die Finale Form“, dem letzten DLC in 2024 zur Licht und Dunkelheits-Saga, wieder kostenpflichtig abholen.
Das sind die Negativ-Rezensionen aus der Community
Bungie enttäuscht selbst seine treuesten Fans: Die Stimmung in der Community ist entsprechend verhalten. Denn man scheint sich einig. Sogar Lore-Experten von Destiny 2 „MyNameisByf“ oder „AndyEdition“ stehen nach der Lightfall-Story enttäuscht da und äußern dies auch.
Erster Eindruck … Ich hasse es“ – „An das Bungie-Erzählerteam: Ich hoffe, mein Feedback kam als solches an […]. Wie dem auch sei, jetzt ist es an der Zeit, zuzuhören, und ich weiß, dass Sie zuhören werden.
schreibt der Destiny-Loreexperte Byf nach seiner harten Story-Kritik auf YouTube via Twitter
Und auch der deutsche Destiny-2-Chronist AndyEdition urteilt kurz und knapp: “Ich bin enttäuscht von der Lightfall Kampagne. […]“.
Diese Grundstimmung aus Lightfall herrscht auch auf Steam und schlägt sich in einer großen Menge der Rezensionen nieder.
So rezensiert Tonimann via Steam: „Die Story ist leider von vorne bis hinten absolut belanglos. […] Die Stadt Neomuna wirkt einfach komplett tot. […] Der komplette Charakter [des Wolkenläufer Nimbus] lässt sich in folgendem Dialog zusammenfassen: “Hey wer seid ihr? Seid ihr Feinde? Hier ist eine Invasion!” […] und die komplette Subklasse hätte man sich sparen und stattdessen das “Hangeln” als extra Fähigkeit einführen können.“
Loky sieht das ähnlich und schreibt auf Steam in seiner Bewertung: „Meiner Meinung nach das bisher enttäuschendste DLC in Destiny 2. In der Story wird nichts erklärt und man verlässt sich allein auf ein paar Cutscenes. Alle NPCs wissen, was los ist, erläutern es aber einfach nicht. Ganz nach dem Motto tue dies, weil es wichtig ist und es ist wichtig, weil ich es so sage. Strang macht in manchen Momenten Spaß, nimmt aber insgesamt eine zu präsente Rolle ein, ohne zu erklären, wieso, weshalb, warum. Jetzt könnte man sagen ja gut, da kommt noch ein Raid und ein paar Quests abseits der Kampagne, aber bei einer Vollpreiserweiterung darf der zentrale Teil (die Kampagne) nicht so schlecht sein.“
Destiny 2: Lightfall wird von vielen Spielern hart kritisiert
Das sagen die Leser von MeinMMO
Auch die Destiny-2-Community auf MeinMMO hat sich ein Urteil zum neuen DLC gebildet und ihre Meinungen auf unserer Seite kommentiert.
Unser Leser Millerntorian findet dabei treffende Worte:
Für mich ist dieser DLC eine deutliche Verschlechterung der spielerischen Qualität. Mit Tendenz nach unten? […] Wo ist die eher düstopische Stimmung geblieben, die Destiny immer getragen hat und zum Beispiel mit Witch Queen hervorragend in der Kampagne transportiert wurde? […]
Und die Destiny-2-Spieler Chris sowie CandyAndyDE, ebenfalls langjährige Destiny-Veteranen, hinterlassen in unseren Kommentaren ihre Meinung.
Gerade das Ende [der Kampagne in Lightfall] lässt einen mit einem “War’s das jetzt? O.o” zurück. Ich finde einige Dinge echt nicht schlecht. Aber grade das Ende ist recht unbefriedigend. Bungie meinte ja damals, dass sie das Finale nun in 2 Teile (Lightfall und Final Shape) aufteilen und genauso fühlt sich Lightfall an. Es wirkt, als hätte man die Story da ganz abrupt mitten drin unterbrochen. […] Mit Lightfall wird Bungie erst mal viel grade rücken müssen, bevor man überhaupt über Final Shape reden kann.
Insgesamt bin ich enttäuscht vom DLC. Ich habe mehr erwartet. Das wurde so groß angekündigt und dann puff. Es ist belanglos und fühlt sich wie ein Lückenfüller an. Vieles wird nicht erklärt oder ergibt keinen Sinn.
Auch wenn mancher Spieler diese Kritik nicht zu 100 % nachvollziehen kann und hier und da doch noch etwas Gutes in Lightfall findet, so ist sich die Destiny-2-Community inzwischen wohl einig, dass dieses DLC bis jetzt kein Meisterstück von Bungie ist.
Falls ihr mehr zu Destiny 2 findet ihr das jeden Tag auf MeinMMO:
Der Steam-Rekordstart war damit noch das verhältnismäßig beste, was das DLC seinem Entwickler bisher, neben jeder Menge Kritik nach dem Release, bescheren konnte. Bungie hat zwar bereits zur aktuellen Lage Stellung genommen. Aber ob sich die Spieler damit besänftigen lassen, vor allem mit Blick auf die hohen Kosten der jeweiligen DLC-Editionen, bleibt abzuwarten.
Wie seht ihr die Zukunft von Destiny 2? Hat Bungie mit Lightfall den letzten Nagel in den Sarg gehauen? Oder glaubt ihr, das lässt sich irgendwie noch mal geraderücken? Hinterlasst uns gerne eure Meinung im Kommentarfeld.
Falls ihr Lightfall noch zockt: Diese exotische Quest belohnt euch mit einem starkem Maschinengewehr, dass auch einen Katalysator besitzt:
Der Schwede Martin „Rekkles“ Larrson (26) hat sein Leben dem E-Sport von League of Legends gewidmet, hat eine glänzende Karriere hinter sich und gilt als einer der besten Spieler, die Europa je hervorgebracht hat. In einem Twitch-Stream wählte er Runen für Senna aus, sprach über ein mögliches Karriere-Ende, sein Leben und da brach es aus ihm heraus.
Das ist Rekkles:
Der Schwede begann seine Profi-Karriere in der Season 2 von LoL, vor 11 Jahren. Er hat das Wachstum von League of Legends von den bescheidenen Anfängen bis zum heutigen E-Sport-Titan voll mitgemacht.
Auch Rekkles ist in der Zeit gewachsen: Er gilt heute als einer der bekanntesten LoL-Spieler in Europa: Der 26-Jährige hat 600.000 Follower auf Twitter, mehr als 1 Million folgen ihm auf Twitch, sein Vermögen wird auf rund 5 Millionen $ geschätzt. Der Mann ist mit 26 Jahren ein Star.
Doch sportlich läuft es seit einigen Jahren nicht mehr rund: Mit 26 Jahren ist Rekkles einer der ältesten Profis in LoL, hat schwere Jahre hinter sich. Vor allem die letzte Saison lief desaströs bei seiner alten Liebe Fnatic.
Vorm Start eines Matches kommen Rekkles die Tränen
Das sagte er jetzt in einem Twitch-Stream: Wenn Rekkles nicht als Profi spielt, zeigt er auf Twitch gerne seine Spiele in der Solo-Queue. Zuletzt streamte er am 28. Februar vor mehr als 8.000 Zuschauern.
Zweieinhalb Stunden war er auf Sendung und suchte Runen für die Heldin Senna aus, als er plötzlich einen sentimentalen Moment erwischte.
An der Stelle merkt man, wie es in ihm arbeitet, man hört ihn schluchzen. Plötzlich, als die Charaktere eingeloggt sind, bricht es aus ihm heraus:
„Eine große Erkenntnis, die ich hatte, ist es, dass mein Leben … also … ich hab nicht das Gefühl, dass da viel los ist außer – Entschuldigt.“
Rekkles kämpft mit sich, hält eine Hand über die Augen, fängt dann an zu weinen, als das Spiel beginnt, und versucht sich zu sammeln. Das sei ganz schön viel, sagt er den Zuschauern.
Die Zuschauer schreiben in den Chat: „Es ist alles gut Mann“ – „Es ist alles okay“ – „Wir lieben dich Rekkles“ – „Wir stehen dir bei, egal, was ist.“ – „Wir sind für dich da.“
Aber Rekkles hat sich schon im Stuhl weggedreht, braucht einen Moment, um sich zu sammeln.
Rekkles sagt, das wollte er nicht. Er versteht auch gar nicht, wie das passiert ist, während er sich wieder dem Spiel zuwendet.
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Wie ging das weiter? Rekkles spielt schweigend sein Match runter, verteidigt mit Senna den Turm auf der Botlane. Als er das erste Mal, nach fünf, sechs Minuten, zurück in die Basis portet, um Items zu kaufen, steht er kurz vom Stuhl auf und als er zurückkommt, ist er offenbar bereit, das Gespräch weiterzuführen:
„Sorry, das kam jetzt, weil ich angefangen habe, darüber zu reden. Ich hab begriffen, dass ich in meinem Leben nicht viel habe außer zu spielen. Wenn das nicht klappt, ist es einfach hart, glaube ich. Gerade während der letzten Saison war es schwierig, stark zu bleiben. Aber es ist okay. Ich kann jetzt eh nichts daran ändern.
Der Schwede spielt dann eine gute Partie mit Senna, aber sein Team ist schwächer, sie verlieren das Match. Der ADC ist offenbar schuld.
Es ist selten, dass LoL-Profis so einen Einblick in ihr Innenleben geben. Was in Faker vorgeht, weiß wohl nur er selbst:
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Das Leben von Faker u0026#8211; Darum ist er eine lebende Legende
Ein einziges Mal geht er während des Streams noch auf das Thema ein. Er sagt später, es habe ihn nach dem Winter einfach hart getroffen. Es war ein Gefühl des Verlusts, zu sehen, wie seine Karriere enden könnte. Das sei schräg oder vielleicht auch nicht, vielleicht sei es nur eine neue Erfahrung. Er habe versucht daran zu arbeiten, als er Zeit in seiner Heimat, in Schweden, verbracht hat.
„Ich hab versucht, ein Leben jenseits des Spiels aufzubauen, aber ich kam nicht sehr weit.“
Wie schnell so eine Karriere auch für die Weltbesten in LoL zu Ende gehen kann, hat man immer wieder gesehen:
Patch 10.0.7 von World of Warcraft startet bald. Wir haben alle Infos zum nächsten Content-Update von Dragonflight.
World of Warcraft Dragonflight will ordentlich Content abliefern und das noch im Jahr 2023. Damit das gelingt, muss Blizzard deutlich häufiger als früher neue Updates raushauen. Der Patch 10.0.7 steht dabei quasi schon in den Startlöchern und bringt ein neues Gebiet und jede Menge neue Inhalte, die zumindest für eine Weile unterhalten dürften. Wir haben alle Informationen zum Patch 10.0.7 für euch gesammelt.
Das wichtigste zu Patch 10.0.7 in Kürze:
Patch 10.0.7 erscheint am 22. März
Der Patch bringt die „Verbotene Insel“ als neues Endgame-Gebiet.
Es gibt einen neuen, stark anpassbaren Ring, der für alle wohl „Best in Slot“ sein wird.
Der Patch 10.0.7 bringt keinen neuen Raid und auch keinen Dungeon.
Orcs und Menschen erhalten ihre Traditions- bzw. Vermächtnisausrüstung.
Mönche sind für mehr Völker verfügbar.
Wann erscheint Patch 10.0.7? Der offizielle Release-Termin von Patch 10.0.7 ist der 22. März 2023.
Neue Spielinhalte in Patch 10.0.7
Auch wenn Patch 10.0.7 nur ein „kleiner“ Content-Patch ist, der keinen Raid oder Dungeon mit sich bringt, gibt es doch eine Menge zu tun, das zumindest für ein paar Wochen unterhalten dürfte. Wir stellen euch die Haupt-Features des Updates vor.
Die Verbotene Insel – Rückkehr in das Startgebiet der Dracthyr
Die Verbotene Insel war bisher nur das Startgebiet der Dracthyr, wird mit Patch 10.0.7 aber für alle zugänglich. Es gibt viele neue Quests und einige frische Mechaniken, sowie natürlich „das Übliche“ – also Weltquests, jede Menge Schätze und seltene Feinde, die einzigartige Beute droppen können.
Die Gewölbe von Zskera
Die Gewölbe von Zskera werdet ihr nur Stück für Stück erforschen können, denn um neue Räume zu öffnen, braucht ihr Schlüssel, die ihr überall auf der Insel finden könnt.
Die Gewölbe bringen nicht nur einige interessante Rätsel mit sich, sondern auch interessante Details zur Story der Dracthyr, den Titanen und sogar den Naga und deren Königin.
Doch auch für alle anderen lohnt das Erforschen der Gewölbe, denn hier findet ihr die begehrten urzeitlichen Steine für den Onyxsockelring.
Die Schlüssel sind übrigens accountgebunden. Ihr braucht also keine Sorge haben, dass ihr etwas verpasst, wenn ihr einen Twink spielt – dieser kann seine gefundenen Schlüssel einfach an den Hauptcharakter weiterschicken.
Die Gewölbe von Zskera – ein ‘Dungeon’ nur für euch.
Der Onyxsockelring
Ein besonderes, neues System ist der Onyxsockelring. Der dürfte Veteranen ein wenig an die Lochkarte aus Mechagon erinnern, die man mit verschiedenen coolen Effekten füllen konnte. Ganz ähnlich funktioniert auch der neue Ring, der viele verschiedene Effekte mit sich bringen kann.
Die Sockel des Rings („Urzeitliche Steine“) müsst ihr euch erst auf der Verbotenen Insel verdienen, ihr könnt sie vornehmlich im Gewölbe von Zskera finden. Zwar gibt es hier einen gewissen Zufallsfaktor, allerdings könnt ihr auch gezielt auf spezielle Effekte hinarbeiten und diese nach Beliebten austauschen – die Sockelsteine verschwinden nämlich nicht, sondern können sicher herausgenommen werden.
Es ist davon auszugehen, dass der Ring für den Rest von Saison 1 das „Best in Slot“-Item für alle Klassen und Spezialisierungen sein wird, aber schon kurz nach dem Start von Saison 2 deutlich an Bedeutung verliert.
Es soll eine kleine Spielerei zum Ende der Saison sein, mit der Charaktere ihre Kraft etwas steigern können.
Neue Fraktion: Die Winterpelzfurbolgs
Bereits zum Launch von Dragonflight konntet ihr erste Bekanntschaft mit den Winterpelz-Furbolgs machen und den Ruf bei ihnen zumindest auf „Unfreundlich“ anheben. Mit Patch 10.0.7 geht es endlich weiter und die Furbolgs werden zu einer vollwertigen Fraktion.
Der erste Schritt ist allerdings, die ungewohnt komplizierte Sprache der Furbolgs zu entschlüsseln, um langsam aber sicher besser in Kontakt mit den pelzigen Kreaturen treten zu können. Für den Start der neuen Quest müsst ihr die Winterpelzfurbolgs aber bereits im Azurblauen Gebirge kennengelernt haben – wenn ihr das noch nicht erledigt habt, solltet ihr diese Nebenmissionen jetzt noch nachholen.
Die Verbotene Insel – ein neues Endgame-Gebiet für Dragonflight.
Neue Questreihe um Baine Bluthuf
Eine neue Questreihe dürfte vor allem Tauren-Fans auffallen, denn Baine Bluthuf reist in die Ebenen von Ohn’ahra. Dabei geht es stark um die Vergangenheit der Tauren, die ursprünglich fast von den Zentauren ausgelöscht wurden – aber auch einige spannende Geschichten der Vergangenheit treten ans Tageslicht und bringen mehr Hintergrundinformationen zu einem der ältesten Völker von World of Warcraft.
Traditionsrüstung der Orcs und Menschen
Nach langem Warten bekommen endlich auch Menschen und Orcs ihre Traditionsausrüstung spendiert. Damit einher geht eine besondere Questreihe, die sich mit dem Vermächtnis der Menschen und Orcs beschäftigt. Während Orcs einige Clans zusammenführen und Traditionen ehren müssen, geht es bei den Menschen darum, den Wald von Elwynn, Nordhain und ganz Sturmwind vor einem Feind zu retten.
Orcs und Menschen bekommen endlich ihre Traditionsrüstung.
Mit Dragonflight hat Blizzard damit begonnen, immer mehr Klassen für alle Völker freizuschalten. Dieser Trend wird in Patch 10.0.7 fortgesetzt und bringt die Klasse „Mönch“ für weitere Völker. Künftig könnt ihr auch Mönche der folgenden Völker erstellen:
Goblins
Lichtgeschmiedete Draenei
Worgen
Damit sind alle Völker (außer den Dracthyr) in der Lage, Mönch zu spielen. Wer die verschiedenen Volks-Vorteile der Goblins, Lichtgeschmiedeten und Worgen mit einem Mönch kombinieren will, hat künftig die Gelegenheit dazu.
Überarbeitung von „Werbt einen Freund“
Kein wirkliches Hauptfeature, aber doch erwähnenswert: Das „Werbt einen Freund“-Programm wird überarbeitet und bekommt neue Belohnungen spendiert. Wie genau die aussehen werden, ist noch nicht bekannt, wird aber sicher in den nächsten Tagen veröffentlicht. Dann reichen wir diese Informationen nach.
In Version 3.5 kam Dehya als spielbarer Charakter in Genshin Impact. Doch viele in der Community äußern sich enttäuscht über die Fähigkeiten der Figur.
Wer ist Dehya? Sie ist eine Söldnerin, der man im Rahmen der Sumeru-Archon-Quest das erste Mal begegnet. Dehya ist eine knallharte Kämpferin, die jedoch auch bereit ist, Opfer zu bringen, um anderen zu helfen.
Viele Spieler freuten sich auf den Release der Figur in Version 3.5. Doch nun, da Dehya in Genshin Impact angekommen ist, äußern sich zahlreiche Fans in der Community enttäuscht und wünschen sich sehnlichst eine Verbesserung ihrer Fähigkeiten.
Hier seht ihr einen Trailer zu der Söldnerin und ihren Fähigkeiten:
Video starten
Genshin Impact: Collected Miscellany – Dehya: „Passion of the Burning Sands”
„Gebt Dehya einen Buff, bitte!“
Wie reagiert die Community? Aktuell klagen viele Spieler über die Söldnerin in verschiedenen reddit-Threads oder etwa auch unter dem Youtube-Video, das Dehyas Kampffähigkeiten zeigt:
ReineGalena: „Ich interessiere mich normalerweise nicht für die Meta, aber selbst ich kann sagen, dass sie sich klobig anfühlt. Dehya hat besseres verdient“. (via YouTube)
Webbed Shadow: „Gebt Dehya einen Buff, bitte! Gebt ihr nicht einfach später ein Artefakt-Set oder bringt einen zukünftigen Charakter heraus, der sie unterstützt, wir meinen damit, dass ihr Dehyas Schadenswerte direkt verbessert!“ (via YouTube)
nickelflowers: „Ich stimmte zu, Kit eines Nischen-4 Sterne-Charakters, alles andere ist 5-Sterne-Niveau […]“ (via reddit).
Was sind die Kritikpunkte der Community? An Dehya wird haufenweise Kritik geübt. So würden ihre Attacken-Werte für einen 5-Sterne-Charakter ziemlich gering ausfallen. Und ihre Fähigkeiten seien einfach unterirdisch.
Der Hauptpunkt: Ihr Kit an sich sei viel zu schwach. Daneben werden auch einige Mechaniken ihrer Fähigkeiten kritisiert, wie etwa, dass ein Sprung ihren Elemental Burst unterbricht. Zudem fällt dieser einigen Spielern zu kurz aus, um genug Schaden zu machen. Im Gegensatz dazu sei der Cooldown zu lang (via reddit).
Obendrauf kommt die automatische Ausführung des Elemental Burts, die bei vielen Spielern nicht gut ankommt und laut einigen auch zu Problemen beim Targeting führt.
Spieler geben Hoyoverse nun Feedback und hoffen auf einen Buff, der Dehya deutlich stärker machen soll (via reddit). Zudem gibt sich die Community gegenseitig einige Tipps, was die besten Builds und Teamzusammensetzungen für Dehya sind, um noch das beste aus der Figur herauszuholen.
Der Grund, warum Dehyas Verbesserungen für viele so ein großes Anliegen zu sein scheint: Obwohl Dehyas Kampfwerte nicht die besten sind, ist sie dennoch eine recht beliebte Figur in Genshin Impact, wie in den Diskussionen immer wieder durchscheint.
Viele loben etwa den tollen Charakter der Figur oder mögen ihr Aussehen und wünschen sich, dass die Söldnerin in Zukunft auch im Kampf so richtig glänzen kann.
Was plant Hoyoverse für Dehya? Bisher gab es noch keine Informationen darüber, wie man weiter mit dem Kit der Figur verfahren möchte. Jedoch ist schon sicher: Dehya wird ab Version 3.6 dem Standardbanner hinzugefügt.
Pokémon GO hat das neue Monster „Resladero” veröffentlicht, aber nicht überall. Und noch während es im Spiel landete, wurde es direkt abgeschwächt.
Was ist das für ein Pokémon? Resladero ist eines der Pokémon aus der sechsten Generation, die Pokémon GO bislang noch fehlten. Es ist ein Monster vom Typ Kampf und Flug, dessen Aussehen und Namensgebung an das mexikanische Wrestling, “Lucha Libre”, angelegt sind. Im Englischen heißt der Vogel “Hawlucha”.
Allerdings landet Resladero nicht bei allen Trainern.
Resladero erscheint erstmal nur in Mexiko – aber kriegt schwächere Moves
Wie kriegt man Resladero? Das neue Pokémon wurde zum Start der neuen Season “Rising Heroes” eingeführt, allerdings als regionales Monster.
Es soll nach aktuellem Stand nur in Mexiko auftauchen, wobei manche Trainer es auch schon in den USA nahe der Grenze zu Mexiko fanden, etwa im Ort “Chula Vista” (via reddit). Das kam auch schon bei anderen regionalen Pokémon vor, dass die Grenzen eher fließend sind. Zudem wurde in Mexiko anlässlich des Releases auch eine neue Forschung freigeschaltet.
Was steckt hinter dem Nerf? Dass Resladero als regionales Pokémon erscheint, sorgte erstmal für Sorgenfalten bei einigen Trainern – denn es wurde als sehr starkes Monster für die PvP-Liga eingeschätzt.
“Das wird die Meta im PvP erschüttern, und es ist regional”, schrieb ein User im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” zum Release und bekam einigen Zuspruch (via reddit). So wäre es stark gegen gegen beliebte Monster wie Registeel, Galar-Flunschlik, Trombork, Sumpex und viele andere Favoriten (via reddit). Dass so ein Monster regional veröffentlicht wird, ärgerte einige.
Doch Niantic hat quasi umgehend eine Änderung vorgenommen. So wurden bei Resladero die Attacken “Flügelschlag” und “Himmelsfeger” aus dem Move-Pool genommen, stattdessen lernt es nun “Aero-Ass”. Entsprechende Infos teilten dieDataminer von den Pokeminers:
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Dadurch wird das Monser direkt weniger gefährlich für das PvP:
„Und plötzlich sticht es deutlich weniger”, kommentiert User Mettbr0etchen (via reddit).
“Also haben sie das Ding erledigt, bevor es geboren war” meint ein anderer (via reddit).
“Das ist cool und so, aber mir wäre es lieber, es wäre nicht regional” (via reddit).
Gleichzeitig ärgern sich aber auch ein paar Spieler, die meinen, dass ein starkes, spezielles Pokémon so deutlich weniger interessant würde. Dadurch falle das Besondere an Resladero quasi direkt weg.
Mit der neuen Season kommen so manche neue Inhalte und auch Events zu Pokémon GO. So wurde zum Start etwa das Pokémon Gierspenst eingeführt, das nur über eine Verbindung mit der Nintendo Switch zu bekommen ist. Auch hier gibt es also eine “spezielle” Art des Releases.
Was haltet ihr von regionalen Pokémon wie Resladero? Motiviert es euch, zu versuchen, sie irgendwie zu bekommen – über Reisen oder Tausch mit anderen Spielern? Oder findet ihr es eher ärgerlich, das Monster nicht auch direkt in der Umgebung zu bekommen?
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Einige Fans waren von dem Rollenspiel-Hit The Elder Scrolls V: Skyrim so begeistert, dass sie daraus ein eigenes Spiel entwickelt haben. Enderal startete als Mod auf Steam und ist mittlerweile eigenständig – und kostenlos für alle Besitzer von Skyrim.
Was ist das für ein Spiel? Enderal: Forgotten Stories ist eine sogenannte „Total Conversion Mod“ für Skyrim. Das heißt: nur das Grundgerüst und die Engine sind gleich geblieben. Alles andere sind Eigenkreationen der Modder. Die Mod erschien bereits 2019 auf Steam und stammt vom Studio SureAI.
Skyrim ist, wie fast alle Spiele von Bethesda auf Steam, bekannt für seine enorme Bandbreite an Mods, die so gut wie jeden Aspekt verändern können. Das haben die Macher von Enderal zum Vorteil genutzt und das eigene Spiel erstellt. Zu den Features des Spiels zählen:
vollständige deutsche und englische Vertonung mit professionellen Sprechern
eine eigene Story und Lore sowie eine eigene Welt mit verschiedenen Gebieten
ausgearbeitete Charaktere
eigene Klassen mit einem neuen Skill-System und Spezialfähigkeiten
Survival-Elemente, Möbel und Housing
Enderal soll zwischen 35 und 125 Stunden Spielzeit bieten, ist allerdings ein reiner Singleplayer. Den Story-Trailer seht ihr hier:
Video starten
Enderal: Forgotten Stories – Der Cinematic-Story-Trailer
Wie bekomme ich Enderal? Da es sich hier um eine Mod handelt, müsst ihr für Enderal nichts zahlen. Allerdings müsst ihr die Grundversion von The Elder Scrolls V: Skyrim besitzen.
Enderal kommt in 2 Versionen, Standard und Special Edition, für die ihr jeweils die entsprechende Version von Skyrim benötigt:
So kommt Enderal an: Auf Steam kommt Enderal ausgesprochen gut an. Die beiden Versionen haben über die gesamte Zeit Reviews von 93 % bzw. 94 % bei insgesamt über 15.000 Bewertungen angesammelt.
Die Spieler überschütten es mit Lob. So heißt es etwa: selbst wenn man Skyrim nicht besitzt und es sich kauft, aber nie anfasst, lohnt es sich nur für Enderal. Der Nutzer salomeya schreibt:
„Das ist kein Spiel. Das ist eine Erfahrung. Das habe ich ehrlich nicht erwartet. Eine Skyrim-Mod? Nein, das ist ein absolut eigenständiges Juwel, das mit Skyrim nichts gemein hat, außer vielleicht ein paar Texturen. Enderal ist definitiv besser als Skyrim und Oblivion. […]
Die Story selbst ist komplex, hält die Spieler beschäftigt. Die Haupt-Story ist einzigartig. Durch all die Hoffnung und Verzweiflung, Liebe und Schrecken, gehst du weiter, bis du herausfindest, was du wirklich am Anfang gesehen hast und was hinter dem Zyklus steht. Die Nebenquests, obwohl es nicht viele von ihnen gibt, […] sind gut geschrieben und designed. […]
Das Spiel zieht dich so in die Enderal-Realität, wie der Protagonist gewaltsam hineingezogen wurde.“
Die vereinzelte Kritik, die am Spiel geäußert wird, bezieht sich zum größten Teil auf den Schwierigkeitsgrad. Enderal sei ziemlich hart, für Casuals unter Umständen sogar unmöglich. Wer es spielt, müsse sich auf eine große Herausforderung einlassen.
Habt ihr Enderal schon gespielt? Was ist eure Meinung zu dem Spiel?
Falls ihr noch weitere Spiele dieser Art sucht, stellt MeinMMO euch hier die besten Rollenspiele auf Steam vor:
Zenonia Chronobreak ist ein plattformübergreifendes MMORPG, das sich derzeit in Entwicklung befindet. Es spielt in der Welt von Zenonia, einem bekannten Mobile-RPG.
Die Entwickler Com2us Holdings kündigten Zenonia Chronobreak vor knapp einem Monat erstmalig an, zuerst sollte es „World of Zenonia“ heißen, doch den Titel änderten sie. Nun erschien der erste Teaser zum MMORPG.
Was ist das für ein Spiel? Bisher wissen wir, dass Zenonia Chronobreak ein MMORPG mit Cartoon-Grafik werden soll, das die Geschichte von Zenonia weiterführt. Beim Kampfsystem setzt es auf Non-Targeting, ihr müsst also nicht allzu viel selbst tun.
Viele Infos zum Gameplay gibt es noch nicht. Das MMORPG soll allerdings Play2Earn-Mechaniken wie Blockchain und NFTs nutzen (via MassivelyOP).
Auf eine Reihe von RPGs folgt nun ein MMORPG
Im sogenannten „Legacy-Teaser“ seht ihr zunächst rückblickend alle Zenonia-Titel, die es bisher gibt: Zenonia 1-5 sowie Zenonia S. Letzteres erschien 2017, ist der erste Teil der Reihe, der komplett online verfügbar ist.
Das erste Zenonia-Game wurde 2008 veröffentlicht und erschien für Playstation Portable, Nintendo DSi und die allerersten Smartphones. Seitdem erhält Zenonia regelmäßig Fortsetzungen, die aber alle nur für mobile Endgeräte erschienen.
Zenonia Chronobreak wird hingegen bereits im Titel des Teasers als „Cross-Plattform MMORPG“ bezeichnet. Dadurch ist zu vermuten, dass das Spiel für Mobile aber auch für den PC erscheint.
Nach der Auflistung aller Zenonia-Games kündigt das Video Zenonia Chronobreak mit den Worten „Ich werde dich endlich treffen“ als kommenden Teil der Reihe an.
Hier seht ihr den Trailer:
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Zenonia Chronobreak – Trailer zum kommenden MMORPG
reddit-Nutzer reagieren mit nostalgischen Gefühlen
Unter einem Post auf reddit zur Ankündigung des MMORPGs teilen Spieler ihre Nostalgie miteinander.
Wir fassen ein paar der Stimmen hier für euch zusammen:
Mizar8: „An das Spiel habe ich schon ewig nicht mehr gedacht!“
NebulousTree: „Die Nostalgie trifft mich hart.“
CoolVictory04: „Ich habe lange nach dem Spiel gesucht, weil ich den Namen vergessen hatte. Es war Zenonia. Ich hatte als Kind so viel Spaß daran.“
Lisa-Imai: „Ich vermisse Zenonia 3. Hoffentlich kommt es eines Tages zurück.“
Wann erscheint Zenonia Chronobreak? Das MMORPG soll schon sehr bald erscheinen – Im 2. Quartal 2023, also zwischen April und Juni. Vermutlich findet der Release dann aber erstmal im Heimatland Korea statt und bekommt später eine globale Version.
Was sagt ihr zu dem MMORPG? Habt ihr Zenonia mal gespielt? Welcher Teil gefiel euch am besten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Bei Humble Bundle gibt es aktuell ein Paket mit 72 Spielen, das nur 28 € kostet und dessen Erlös der Erdbebenhilfe in der Türkei und Syrien zugutekommt.Eines der enthaltenen Spiele ist einer des besten Koop-Shooter auf Steam.
Was ist das für ein Bundle? Auf der Internetseite Humble Bunde gibt es derzeit ein Paket mit 72 Spielen für 28,03 €. Der Erlös soll laut Humble Bundle zu 100 % an die Erdbebenhilfe in der Türkei und Syrien gehen.
Zum aktuellen Zeitpunkt hat das Paket bereits 1,3 Millionen € für wohltätige Zwecke gesammelt und ist noch 5 Tage verfügbar (Stand: 03. März, 11:30 Uhr). Käufer des Bundles können zudem frei entscheiden, ob sie den Mindestbetrag von 28,03 € oder eine höhere Summe bezahlen.
Koop-Shooter ist zu 90 % positiv auf Steam bewertet
Welches Koop-Spiel ist enthalten? Das Bundle enthält den beliebten Koop-Shooter Payday 2, der im Jahr 2013 veröffentlicht wurde. Payday 2 kommt auf Steam sehr gut an, hat dort über 397.000 Rezensionen, davon sind starke 90 % positiv.
In Payday schlüpft ihr in die Rolle von Verbrechern und raubt mit bis zu vier Spielern Banken aus oder vollzieht andere illegale Pläne und verfolgt stets das Ziel, das große Geld zu erbeuten. Wie ihr dabei vorgeht, ist bis zu einem gewissen Grad euch überlassen. So bestimmt die von euch gewählte Ausrüstung, ob ihr eher leise oder extrem laut agiert.
Falls ihr einen Blick auf das Spielprinzip von Payday 2 werfen wollt, binden wir euch hier den Trailer zu dem “Midland Ranch Heist”-DLC ein.
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PAYDAY 2: Midland Ranch Heist Trailer
Welche Spiele sind sonst noch in dem Bundle enthalten? Neben PayDay 2 sind weitere bekannte Spiele in dem Bundle enthalten. Hier seht ihr eine kleine Auswahl einiger bekannter Titel:
Gotham Knights – Superhelden RPG, Release: 2022
Ghostrunner – Hardcore-Slasher im Cyberpunk-Stil, Release: 2020
Humble Bundle bietet Angebote und unterstützt wohltätige Zwecke
Was ist Humble Bundle? Humble Bundle ist eine Internetseite, bei der ihr Spiele, Bücher oder Software digital erwerben könnt. Immer wieder gibt es auf der Seite Pakete mit mehreren Inhalten wie Spielen und DLCs, bei denen ihr einen selbst gewählten Preis zahlt.
Der Preis, den ihr für ein komplettes Bundle oder Teile davon zahlen müsst, variiert von Angebot zu Angebot, ist gibt aber stets einen Mindestbetrag.
Lost Ark ist ein riesiges MMORPG. Es gibt an jeder Ecke etwas zu tun und zu lernen. Wenn man dann noch mit mehreren Charakteren spielt, kann das schnell unübersichtlich werden. MeinMMO-Autor Mark Sellner hat fünf nützliche Tools für euch herausgesucht, die den Alltag in Lost Ark vereinfachen.
Was ist das für eine Liste? Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von praktischen Tools für das MMORPG Lost Ark. Aber welche davon lohnen sich eigentlich wirklich? MeinMMO-Autor Mark Sellner hat mittlerweile über 1.700 Stunden in dem Spiel verbracht und verrät euch, auf welche Hilfsmittel er regelmäßig zurückgreift.
Da wir in unserer Version von Lost Ark noch keine offizielle API haben, also eine Schnittstelle, um Daten eures Accounts aus dem Game herauszutransportieren, muss man bei einigen der Tools noch ein wenig Arbeit betreiben, um sie korrekt einzustellen. Sie sind jedoch allesamt legal und eine Gefahr irgendwie gebannt zu werden, besteht nicht.
Update: Dieser Artikel erschien ursprünglich im April 2022. Wir haben ihn angepasst und zwei weitere Tools hinzugefügt.
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1. BynnArk – Der Allrounder mit einer Schwäche
Was ist das für ein Tool? BynnArk kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn ihr viele Charaktere habt und dort den Überblick behalten wollt. Ihr könnt dort eure Charaktere auflisten, tägliche Aufgaben hinzufügen und abhaken.
Gleichzeitig bietet BynnArk aber auch weitere Komfortfunktionen, wie einen Timer für bestimmte Events und einen Alarm, bevor diese passieren. Ihr könnt dem Tool also sagen, dass Charakter X gerne Event Y farmen möchte, und erhaltet dann rechtzeitig eine Benachrichtigung auf der Website.
Gleichzeitig bietet das Tool aber auch ganz generelle Funktionen, wie verschiedene Rechner für Chancen im Auktionshaus, bei Raids oder in Mari’s Shop. So könnt ihr euch auf einen Blick ausrechnen lassen, wie viel Gold ihr täglich für bestimmte Aktivitäten und Gegenstände benötigt.
Wo kommt das Tool zum Einsatz? BynnArk ist perfekt, um es permanent nebenher geöffnet zu haben. Ich selbst spiele aktuell 16 Charaktere aktiv und ohne dieses Tool wäre es oft schwierig im Auge zu behalten, welcher Charakter noch was genau zu tun hat.
Außerdem lassen sich gezielte Events, Daily Quests, Rapport und sogar der Rest-Bonus, den ihr für Chaos-Dungeons und Guardian Raids habt, so leicht im Blick behalten. Dank BynnArk weiß ich jederzeit, was ich noch zu tun habe und tun könnte, ohne selbst auf die Charaktere einloggen zu müssen.
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Außerdem bietet mir das Tool einen befriedigenden Effekt, wenn ich auf der To-do-Liste meine Aufgaben abhaken kann. BynnArk gehört definitiv zu den aktuell besten Tools für das MMORPG.
Die größte Schwäche: Leider kommt das Tool gleichzeitig mit einer großen Schwäche daher, nämlich das User-Interface. Da BynnArk bereits in Korea benutzt wurde, sind nicht alle Übersetzungen vollständig und richtig, auch wenn es mittlerweile eine englische Version der Seite gibt.
Danach werdet ihr aber trotzdem ins kalte Wasser geworfen, da ihr erst einmal alles selbst einrichten müsst. Das funktioniert wenig intuitiv und ist erneut mit einigen Stolpersteinen verknüpft. Wer das Tool nicht wirklich nutzen möchte, wird vermutlich relativ schnell das Handtuch werfen.
Doch auch hierfür gibt es Hilfestellungen. In diesem Video zeigt euch der Lost Ark-YouTuber SenderFN auf Deutsch, wie ihr BynnArk richtig einstellt und nutzt:
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2. Lost Ark Timer – Wenn der Kompass im Spiel nicht reicht
Was ist das für ein Tool? Der Lost Ark Timer kommt dem Kompass im Spiel schon ziemlich nah, nur ist er übersichtlicher gestaltet und bietet ein paar mehr Funktionen, die im Spiel selbst fehlen. So könnt ihr nicht nur für Events auf das Tool zurückgreifen, sondern auch für die fahrenden Händler in Lost Ark.
Grundsätzlich bietet das Tool aber zwei wichtige Funktionen:
Ihr könnt euch einen Wecker für bestimmte Events setzen
Ihr könnt die fahrenden Händler im Blick behalten
Das Ganze kommt beim Lost Ark Timer mit einer ansprechenden Benutzeroberfläche daher und lässt sich sehr intuitiv bedienen. Wenn ihr aber nicht ständig eine weitere Website für diese Funktionen geöffnet haben möchtet, gibt es den Timer auch als praktischen Discord-Bot für euren Server.
Wie benutzt ihr das Tool richtig? Bei eurem ersten Besuch auf der Seite ist es wichtig, dass ihr in der oberen, rechten Ecke des Timers euren Server anpasst. Sonst wird das Tool schnell verwirrend und spuckt die falschen Zahlen aus. Anschließend könnt ihr in der oberen Leiste zwischen den Weckern und den Händler navigieren.
Bei den Weckern seht ihr, ähnlich wie beim Ingame-Kompass, wann welche Events als Nächstes anstehen. Der Time zeigt euch die Zeiten aber in eurer lokalen Uhrzeit, wodurch es zu weniger Verwirrung kommt. Die grauen Zahlen zeigen die Uhrzeit laut Server-Zeit, die grünen Uhrzeiten sind in eurer Zeitzone und die gelben Zeiten sind Countdowns bis zum nächsten Event.
Für die fahrenden Händler ist das System ähnlich. Hier könnt ihr für jeden möglichen Händler sehen, wann er als nächstes spawnt, was er dabei hat und wo er potentiell stehen kann. Dann müsst ihr nur noch die richtige Zeit abwarten und die verschiedenen Standorte checken, was sehr schnell geht.
Achtet auch hier darauf, dass ihr den richtigen Server eingestellt habt.
Der Timer hilft beim Finden der reisenden Händler
3. Tooki App – Für die Zahlenjunkies und Theorie-Crafter
Was ist das für ein Tool? Die Tooki App hat aktuell vier verschiedene Funktionen und richtet sich vor allem an die Spieler, die gerne mit Zahlen hantieren. Dabei ist Tooki aber auch nützlich, wenn ihr einfach nur Gold sparen möchtet.
Ich möchte ich in dieser Zusammenfassung aber nur auf 3 der 4 Funktionen beziehen. Die 4. ist eine einfache Möglichkeit, tägliche Aufgaben anzulegen und abzuhaken, was aber BynnArk deutlich übersichtlicher für euch erledigen kann. Die anderen 3 sind jedoch spannend:
Mari vs Market-Rechner
Aufwertungsmaterial-Rechner
Gear Checker
Was ist der Mari vs. Market-Rechner? In Lost Ark gibt es den berühmten Mari’s Secret Shop. Dort könnt ihr alle 6 Stunden neue Gegenstände für blaue Kristalle kaufen, eine der Echtgeld-Währungen von Lost Ark. Diese blauen Kristalle könnt ihr euch aber auch für Gold kaufen, und genau hier kommt der Rechner von Tooki ins Spiel.
Wenn ihr ihn öffnet, tragt ihr ganz oben den aktuellen Goldpreis für blaue Kristalle ein. Das Tool berechnet euch nun für die abgebildeten Items, wie viel Gold ihr pro Stück bezahlen würdet, wenn ihr die Items bei Mari für Kristalle einkauft. Dann könnt ihr exakt vergleichen, ob es günstiger ist, bei Mari für Kristalle oder doch im Markt für Gold zu shoppen. Ein sinnvolles Tool für nicht ganz so volle Taschen.
Was ist der Aufwertungsmaterial-Rechner? Diese Funktion von Tooki hilft euch dabei, möglichst kosteneffizient eure Ausrüstung zu verbessern. Dazu müsst ihr als Erstes auswählen und einstellen, um welches Item es sich genau handelt. Anschließend füllt ihr die Variablen und Preise aus, die das Tool von euch verlangt. Beispielsweise wie teuer euer nächster Versuch ist und wie viel Gold ein Gegenstand kostet, um die Chance auf Aufwertung zu verbessern.
Habt ihr alles ausgefüllt, klickt ihr auf den großen Button “Submit”. Tooki zeigt euch nun, ob es sich lohnt, Material zu kaufen, um die Chance auf Erfolg zu erhöhen oder ob es günstiger ist, einfach den Versuch zu starten. Das Tool ist zwar ein wenig unhandlich in der Bedienung, kann euch auf lange Sicht aber viel Gold sparen.
Dank Tooki wisst ihr immer, wie es weitergeht
Was ist der Gear Checker? Diese Funktion von Tooki hilft euch dabei herauszufinden, ob ihr etwas wertvolles gedroppt habt, oder eher doch nicht. So könnt ihr mit ein wenig Aufwand verhindern, dass ihr viel Gold einfach wiederverwertet.
Dazu schaut ihr euch den Drop an, den ihr gerade bekommen habt. Nun füllt ihr die Werte des Schmuckstücks in den Gear Checker ein. Dabei sind die Stats und die beiden Gravuren wichtig. Habt ihr alle 4 ausgefüllt, reicht ein einzelner Klick auf „Check Gear“.
Das Tool zeigt euch nun an, für welche Klassen und welche Builds das ausgewählte Schmuckstück relevant ist. Auf je mehr Klassen das zutrifft, desto teurer ist potentiell euer Schmuckstück. Gerade, wenn ihr nicht sehr viele Builds im Kopf habt, ist der Gear Checker ein Lebensretter für euren Goldbeutel.
Engraving-Checker: Ebenfalls sinnvoll, aber nicht groß genug, um ein eigener Punkt zu sein, ist der Engraving-Checker von loa-todo. Hier könnt ihr bequem euren Build bauen und seht schnell und auf einen Blick, welche Steine, Ausrüstung und Bücher ihr benötigt, um das zu erreichen, was ihr haben möchtet.
4. Refinement Optimizer – Wenn die Steine zu teuer werden
Was ist das für ein Tool? Der Lost Ark Ability Stone Refinement Optimizer hat einen sehr langen und komplizierten Namen, erfüllt aber eine einfache und tolle Funktion. Er hilft euch nämlich dabei, eure Fähigkeitssteine möglichst erfolgreich zu schleifen.
Denn das kann oft zur Farce werden und ist im Spiel nur unzureichend erklärt. Wie genau schleift ihr eure Edelsteine jetzt? Was bedeuten die Prozentangaben und wie zum Geier erreiche ich die Werte, die ich auf meinem Stein haben möchte? Das Tool ist die Antwort auf jede dieser Fragen. Es wird dazu noch wichtiger, je höher ihr im Gearscore steigt, da spätere Steine auch Pheons kosten und somit entsprechend teuer ausfallen. Ihr möchtet also optimalerweise wenige Steine verbrauchen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen.
Wie funktioniert das? Der Refinement Optimizer ist in der Benutzung denkbar einfach. Ihr benutzt ihn parallel zum Schleifen im Spiel und öffnet ihn am besten, bevor ihr anfangt, den Stein zu bearbeiten. Nun wählt ihr in der obersten Reihe nur aus, wie viele Slots euer Fähigkeitsstein maximal hat. Der Standard ist hier auf 8 gesetzt, es gibt aber durchaus Steine mit mehr und weniger Slots.
Anschließend wählt ihr in der Kategorie “Weights” noch aus, welche der beiden Gravuren auf dem Stein euch wichtiger ist. Wenn euch die Zahlen dabei verwirren, könnt ihr auch ein vorgefertigtes Preset auswählen, bei dem sich das Tool dann beispielsweise nur auf Gravur 1 konzentriert oder darauf, möglichst wenig negative Effekte zu sammeln.
Wenn auch optisch nicht sehr ansprechend, ist der Optimizer eines der besten Tools für Lost Ark
Nun zeigt euch das Tool mit Hilfe eines grünen Rahmens oder auch der Bemerkung BEST in der Reihe darunter, welche Gravur ihr am besten als Nächstes anklickt. Anschließend macht ihr das auch im Spiel und tragt das Ergebnis dann mit “+1” oder “fail” in den Optimizer ein. Das Tool sagt euch dann, welche Gravur ihr als Nächstes anklicken sollt. Wiederholt die Prozedur, bis der Stein fertig ist.
In der unteren rechten Ecke des Optimizers findet ihr außerdem eine Anzeige, die sich mit jedem Klick aktualisiert. Sie sagt euch jederzeit, was das wahrscheinlichsten Endergebnis eures Steins sein wird.
5. Reputation & Rapport Tracker – Wenn man leicht den Überblick verliert
Was ist das für ein Tool? Strenggenommen handelt es sich bei dem Lost Ark Reputation & Rapport Tracker gar nicht um ein Tool, sondern nur um eine Google Tabelle. Dennoch nutzte ich die Seite täglich, um meinen Fortschritt festzuhalten. Mittlerweile bin ich zwar mit allen Rapports und Reputations fertig, ich möchte euch das Tool dennoch vorstellen.
Im Prinzip ist diese Funktion ebenfalls über das Tool BynnArk möglich, ich selbst finde die Google-Tabelle des Trackers hier aber ansprechender und einfacher zu bedienen. Dafür öffne ich gerne eine Seite mehr am Tag. Die Tabelle hilft euch, dabei im Auge zu behalten, wie weit ihr bei euren Ruf-Missionen und NPC-Rapports seid. Außerdem zeigt sie euch, welche Belohnungen euch noch erwarten.
Dank dem Tracker immer alles im Auge behalten
Wie verwendet ihr das Tool? Um den Tracker selbst zu verwenden, müsst ihr in der Tabelle oben auf “Datei” gehen und anschließend eine Kopie für euch selbst erstellen. Die eigentliche Tabelle könnt ihr nämlich nicht bearbeiten.
Habt ihr eure eigene Kopie erstellt, beginnt erst einmal ein wenig Arbeit. Denn nun gilt es einzutragen, wie weit ihr mit welchen Aufgaben seid. Das macht ihr bei der Reputation-Seite als auch bei der pink markierten Rapport-Seite. Ein Mal alles ausgefüllt, könnt ihr auf einen Blick sehen, was ihr als Nächstes tun solltet.
Außerdem habt ihr den benötigten Gearscore im Überblick, wie viele Tage ihr benötigt, um euer Ziel abzuschließen und auch, welche Belohnungen auf euch warten. Das hilft vor allem dabei zu entscheiden, welcher Aufgabe ihr euch als Nächstes widmen möchtet.
Wo ist der Nachteil? Im Vergleich zu den anderen Tools in dieser Liste müsst ihr bei dem Tracker relativ viel selbst ausfüllen und updaten. Hier passiert weniger automatisiert als beispielsweise bei BynnArk oder Tooki. Dennoch finde ich selbst den Tracker schlichtweg übersichtlicher als die Ansicht der anderen Tools oder gar die im Spiel.
6. Lost Merchants – Immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Was ist das für ein Tool? Bei Lost Merchants handelt es sich um ein großartiges Community-Projekt, dass euch an vielen Stellen im Spiel auch langfristig helfen kann. Es dient zum Aufspüren und Nachverfolgen von fahrenden Händlern.
Das Prinzip ist dabei denkbar simpel. Das Tool trackt von selbst, wann in welchem Gebiet der nächste fahrende Händler auftaucht. Hat ein Spieler diesen dann gefunden, meldet er das auf Lost Merchants und wählt in einer einfachen, vorbereiteten Liste aus, was der Händler gerade zum Kauf anbietet.
Sendet er das ab, wird der Händler, sein Standort und seine Waren auf der Seite für alle geteilt. Als User selbst könnt ihr euch dann Wecker nur für bestimmte Items stellen, wie z.B. die legendäre Wei-Karte oder legendäre Rapport-Items.
So sieht das Tool in Benutzung aus
Wie verwendet ihr das Tool? Mit Lost Merchants loszulegen, ist denkbar einfach. Ihr ruft die Seite auf, wählt eure Region und euren Server aus und schon seid ihr weitestgehend einsatzbereit. Nun musst ihr das Tool nur noch für die Items sensibilisieren, die ihr haben wollt.
Dafür klickt ihr in der obersten Auswahlleiste auf “Settings”. Nun seht ihr jeden einzelnen Händler und die möglichen Gegenstände, die er dabei haben kann. Klickt einfach auf den kleinen Lautsprecher neben den Gegenständen und ihr erhaltet eine Benachrichtigung, sobald sie zum Kauf verfügbar sein.
Weiter oben könnt ihr dann noch einstellen, welche Art von Benachrichtigung ihr erhalten möchtet. Ich selbst nutze eine relativ laute Soundbenachrichtigung, damit ich die Seite einfach ungeöffnet im Hintergrund laufen lassen kann und dennoch nichts verpasse.
Wenn ihr selbst dazu beitragen möchtet und einen Händler gefunden habt, könnt ihr einfach auf “Suggest Location” drücken und anderen Usern mitteilen, wo der ist und was er dabei hat. Doch Achtung – Damit es nicht zu viele falsche Nachrichten gibt, könnt ihr keine legendären Items melden, ohne euch mit eurem Discord-Account auf der Seite anzumelden.
Wo ist der Nachteil? Der Nachteil besteht eigentlich nur darin, dass die Seite auf Spielerinput angewiesen ist. Daher kommt es vor allem nachts oft vor, dass gar nicht alle Händler gefunden werden. Außerdem kommt es ab und an zu Falschmeldungen.
Auf diese ist Lost Merchants jedoch vorbereitet. Durch ein einfaches Up- und Downvote verfahren, könnt ihr auf falsche Einträge hinweisen. Passiert das oft genug, zieht die Seite sie zurück.
7. Maxroll’s One Page Cheat Sheet – Für jeden Raid perfekt vorbereitet
Was ist das für ein Tool? Maxroll ist eine Anlaufstelle für die allermeisten Lost-Ark-Spieler. Die Seite bietet hilfreiche Tipps für nahezu jede Situation, ist jedoch häufig nicht unbedingt übersichtlich. Das “One Page Cheat Sheet” ist allerdings ein wahrer Quell der Übersichtlichkeit und allein deswegen Pflicht für jeden Spieler im Endgame.
Es zeigt euch alle wichtigen Mechaniken, aller großen Raidbosse auf nur einer Page und erfordert dazu nur minimale Navigation, sodass man, mit einem zweiten Monitor, auch im Kampf noch schnell auf der Page umherklicken kann.
Zu beachten ist dabei aber, dass euch das Cheat Sheet die Mechaniken nicht ausreichend erklärt. Es hilft euch also nur kurz auf die Sprünge, wenn ihr euch bei einer der Bossmechaniken nicht mehr 100 % sicher seid.
Hier seht ihr das Cheat-Sheet in Aktion, im Beispiel: Vykas Gate 2
Wie verwendet ihr das Tool? Ihr öffnet die Seite, wählt den entsprechenden Boss aus, den ihr machen möchtet, und schon ist eigentlich alles zur Verwendung gesagt. Das Cheat Sheet zeigt euch dann schnell und auf einen Blick, welche Items ihr mitnehmen müsst und bei wie viele Lebenspunkten welche Mechanik anfängt.
Zusätzlich gibt es euch einen schnell zu erfassenden Rundown über die einzelnen Mechaniken. Diese Übersichten sind so kurz und visuell einprägend gestaltet, dass häufig ein kurzer Blick auf den zweiten Monitor oder das Handy während des Bosses reicht, um zu wissen, was als Nächstes ansteht.
Außerdem sind für jedes Gate auch ausführliche Guides direkt verlinkt, wenn ihr euch vor einem Kampf diese nochmal ins Gedächtnis rufen wollt. Das “One Page Cheat Sheet” ist also gerade für Raid-Anfänger genial, aber auch nach hunderten Raids habe ich die Seite eigentlich noch immer geöffnet.
Ebenso genial ist Maxroll’s “Kakul Bingo”-Tool. Das ist jedoch so spezifisch, dass wir es nur hier kurz erwähnen und nicht als eigenen Punkt aufführen. In der dritten Phase des Bosses Kakul-Saydon, müsst ihr im Kampf Bingo spielen, um ihn zu besiegen.
Auf dem interaktiven Bingospielfeld von Maxroll könnt ihr anklicken, wo die beiden ersten Felder erscheinen, wenn der Kampf losgeht. Dann sagt euch das Tool präzise, wo ihr am besten die nächsten Bingo-Bomben ablegen solltet.
Bingo! Damit ihr besiegt ihr den Clown Kakul-Saydon mit Links
Wo ist der Nachteil? Ihr benötigt für das Cheat-Sheet und für das Bingo-Tool zwingend einen zweiten Monitor oder ein Handy, was immer angeschaltet ist. Das ist oft fummelig in der Handhabung. Außerdem müsst ihr die Mechaniken der Bosse bereits kennen.
Wenn ihr nur das Cheat-Sheet als Vorbereitung auf einen Raid nutzt, dann liegt ihr vermutlich schneller auf dem Boden, als ihr das nächste Bingo-Feld ablegen könnt. Beide Tools helfen aber auch geübten Spielern immer wieder auf die Sprünge, wenn eine Mechanik noch nicht zu 100 % sitzt.
Was haltet ihr von dieser Liste? Konnten wir euch ein neues Tool zeigen, was ihr noch nicht kanntet und dessen Funktion ihr für sinnvoll erachtet? Nutzt ihr selbst vielleicht noch weitere Websites, um euer Erlebnis zu verbessern? Und wenn ja, welche?
Schreibt uns gerne in die Kommentare, wie ihr persönlich Lost Ark spielt. Wir freuen uns auf eure Meinung.
Elden Ring hat plötzlich ein Teaser zu einem kommenden DLC veröffentlicht. Das Team arbeitet daran, eine brandneue Erweiterung fertigzustellen. Während der Teaser nun wenig darüber erzählt, was tatsächlich im DLC passieren wird, hat MeinMMO-Autor Christos Tsogos schon eine Idee, was ihr erwarten könnt.
Was wurde für Elden Ring bekannt gegeben? Am 28. Februar 2023 hat From Software in einem Twitter-Post ein Bild bezüglich Elden Ring gepostet. In diesem kündigte das Studio an, es arbeite an einem DLC für Elden Ring und dieses läuft unter dem Namen “Schatten des Erdenbaums”. Das Team jedoch hat weder einen Release-Zeitraum noch nähere Infos bezüglich dem DLC angekündigt.
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Während From Software die Spieler bislang im Dunklen tappen lässt, verrät das Bild der Entwickler schon einiges über das kommende DLC.
Teaser zu Elden Ring zeigt mehr als ihr denkt
Was zeigt das Bild zum DLC? From Software hat zu seiner Ankündigung ein Bild mit dem Titel des DLCs veröffentlicht. Dieses Bild nimmt, wie auch vorige Teaser zu Elden Ring, Bezug auf die kommenden Inhalte.
Im Bild ist ein Kind mit langen blonden Haaren zu sehen, das auf dem Reittier Torrent sitzt. Das Kind befindet sich inmitten eines Getreidefeldes, welches mit vielen geisterhaften Gräbern bespickt ist. Zusätzlich lässt sich in der Ferne ein toter Erdenbaum erkennen, der langsam zerfällt, doch trotz seines Zustandes besitzt er immer noch die göttliche Kraft der Goldenen Ordnung.
Kennt man sich jetzt in der Lore von Elden Ring aus, so weiß man, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit bei dem Kind um Miquella handelt. Miquella ist einer der Empyrean der mit dem Fluch belegt wurde, nie zu altern. Er ist der Zwillingsbruder von Malenia und hat versucht, durch den Haligbaum seinen Fluch aufzuheben.
Miquella in den Armen von Mohg (via fextralife.com)Das Kind auf TorrentBeide Figuren haben dasselbe an und besitzen dieselben geflochtenen Haare
Viele Spieler haben nach Mohgs Entführung darauf gehofft, dass Miquella trotz dessen einen Auftritt in Elden Ring erhält, denn dieser ist laut Malenia einer der furchteinflößendsten Empyreans, die es gibt.
Es ist also gut möglich, dass From Software die Story hinter Miquella mit dem neuen DLC auflösen möchte. Vor allem weil man, nachdem der Bosskampf mit Mohg vorbei ist, das Kokon von Miquella bereits anschauen konnte.
Ich gehe deshalb davon aus, dass Spieler in den Traum oder Schlaf von Miquella hineingezogen werden, um den schlummernden Empyrean zu wecken oder ihm zu helfen.
Wann könnte das DLC erscheinen? Der Schatten des Erdenbaums hat noch kein Releasedatum, es ist jedoch bekannt das From Software für seine DLCs maximal ein halbes oder sogar ein Jahr braucht um diese zu entwickeln. Es handelt sich hierbei jedoch nur um eine Ankündigung, dass die Entwickler am DLC arbeiten. Fertig könnte es also noch lange nicht sein.
Da Elden Ring ein komplexeres, nicht lineares Spiel ist, kommt das DLC vermutlich erst Ende 2023 oder Anfang 2024. Sollten weitere Infos bezüglich des DLCs erscheinen, werden wir euch natürlich davon berichten.
Was meint ihr zum DLC? Glaubt ihr wie ich, Miquella rückt endlich ins Rampenlicht und wird genauer durchleuchtet? Lasst es uns gerne eure Theorien in den Kommentaren erfahren!
Housing in World of Warcraft? Das hoffen viele und wurden bisher enttäuscht. Oder gehen die Entwickler hier „heimlich“ einen ganz neuen Weg?
Wenn man die Fans von World of Warcraft fragt, welches Feature das Spiel ganz dringend braucht, dann gibt es dazu fast so viele Meinungen wie Spieler. Doch eines wurde über Jahre und bald Jahrzehnte immer wieder gefordert: Housing. Bisher war Blizzard da eher zurückhaltend, jetzt hat ein Tweet für neues Feuer und eine Meenge Frust gesorgt.
Was hat es mit dem Housing auf sich? Housing ist ein Feature, das sich Spielerinnen und Spieler von World of Warcraft im Grunde schon seit den Zeiten von Vanilla wünschen, doch bisher wurde es nie erfüllt. Bei der Ankündigung jeder neuen Erweiterung gibt es immer kurz einen Hoffnungsschimmer, dass es dieses Mal soweit sein würde.
Doch bisher gab es lediglich die Garnison in „Warlords of Draenor“, die weit hinter den Erwartungen zurückblieb. Das war im besten Fall „Housing Light“, hatte realistisch betrachtet aber doch eher wenig damit zu tun.
Was ist jetzt passiert? Über Twitter veröffentlichte World of Warcraft in mehreren Sprachen einen Tweet, indem es hieß hieß: „Erschafft euch euer eigenes Zuhause – alles mit neuen Spielzeugen, die ihr auf den Dracheninseln finden könnt!“
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Bei dem Wort „Zuhause“ wurden viele bereits hellhörig und der Puls schoss in die Höhe – allerdings umsonst. Denn das Bild zeigt „nur“ die Verwendung von mehreren Spielzeugen, die sich in WoW gut miteinander kombinieren lassen. Gerade über die Zelte haben wir bereits berichtet, aber auch andere Spielzeuge bringen Flair und ermöglichen zumindest das temporäre Erschaffen eines Lagerplatzes.
Doch die Kritik in den Antwort-Tweets war ziemlich deutlich. Viele haben bei dem Wort „Zuhause“ direkt an Housing gedacht und wurden dann bitter enttäuscht. Einige kritisieren auch, dass einige der Spielzeuge lediglich für wenige Minuten bestehen bleiben. Man verbringt daher mehr Zeit mit dem Aufstellen der Spielzeuge, als dass man das Lager wirklich nutzen kann – auch wenn die Zelte da eine angenehme Ausnahme sind.
Vermutlich unbeabsichtigt hat Blizzard damit die Housing-Debatte wieder neu eröffnet.
Wie wahrscheinlich ist es, dass WoW noch Housing bekommt? Das lässt sich wohl schwer sagen. In der Vergangenheit hat Blizzard immer wieder betont, dass man grundsätzlich die Rufe der Community hört, aber Housing verdammt viel Arbeit erfordern würde. Im Grunde würde eine korrekte Umsetzung dieses Features so viel Zeit verschlingen, wie ein Großteil der Entwicklung einer ganzen Erweiterung.
Allerdings muss man auch festhalten, dass Blizzard im vergangenen Jahr deutlich gezeigt hat, dass sie zu Veränderungen bereit sind und Anpassungen in World of Warcraft vornehmen. Egal ob das die „Cross-Faction“-Gruppen sind oder die massive Twinkfreundlichkeit von Dragonflight. WoW befindet sich allgemein auf einem guten Weg und 100 zusätzliche Mitarbeiter könnten den Traum vom Housing wahrmachen. Die Hoffnung auf das Feature bleibt bestehen.
Würdet ihr euch über Housing freuen?
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In Pokémon GO startet am 8. März 2023 das Farbfestival-Event. Es bringt 2 neue Pokémon ins Spiel. Dazu gibt es Chancen auf ein Shiny, das nach dem Event wieder verschwindet. Wir zeigen euch alle Boni.
Was ist das für ein Event? Das Farbfestival ist ein wiederkehrendes Event in Pokémon GO, das auch schon im Jahr 2022 lief. Das Holi-Event brachte letztes Jahr ein neues Pokémon aus Gen 7. Dieses Mal treten Mega-Meditalis und Knirfish das erste Mal im Spiel auf und ihr könnt sie fangen.
Dazu habt ihr die Chance auf Shiny Farbeagle, aber nur für kurze Zeit. In der Übersicht zeigen wir euch alle Zeiten und Inhalte.
Farbfestival 2023 in Pokémon GO – Start, Boni, Shinys und Releases
Wann ist Start und Ende? Das Farbfestival 2023 beginnt Mittwoch, am 8. März, um 10:00 Uhr Ortszeit. Es ist dann bis Dienstag, den 14. März, aktiv und endet um 20:00 Uhr.
Welche neuen Pokémon-Releases gibt es? Mega-Meditalis und Knirfish sind die beiden neuen Pokémon, die zum Event das erste Mal in Pokémon GO aktiviert werden.
Mega-Meditalis findet ihr in den Mega-Raids. Auch die schillernde Version wird aktiviert.
Knirfish erscheint zunächst ohne Shiny-Version. Ihr findet es während der Events in der Wildnis und in Raids.
Welche Boni gibt es?
An PokéStops soll euch eine “Farbenfrohe Überraschung” erwarten
Lockmodule, die ihr während des Events aktiviert, halten 3 Stunden lang an
Ihr könnt eine Sammler-Herausforderung lösen, die euch mit 20.000 EP und einem Lockmodul belohnt
Wenn ihr Glück habt, könnt ihr schillernde Farbeagle treffen. Allerdings erscheinen Farbeagle pro Tag nur begrenzt durch Schnappschüsse.
Niantic erklärt, dass schillernde Farbeagle nach dem Event nicht mehr erscheinen. Es soll in zukünftigen Events dann wieder die Chance geben, ihnen zu begegnen.
Pokémon in der Wildnis und in Forschungen: In der Wildnis trefft ihr während des Farbfestivals 2023 auf:
Paras*
Krabby*
Smogon*
Natu*
Woingenau*
Pottrott*
Wingull*
Burmy (Pflanzenumhang)*
Burmy (Sandumhang)*
Burmy (Lumpenumhang)*
Skunkapuh
Knirfish
Mit Glück trefft ihr auf Schlurp* und Galar-Zigzachs*
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny treffen.
Wenn ihr Feldforschungen abschließt, die ihr während des Events erhaltet, dann könnt ihr dort folgenden Pokémon begegnen:
Alola-Sleima*
Formeo*
Formeo (Sonnenform)*
Formeo (Regenform)*
Formeo (Schneeform)*
Burmy (Pflanzenumhang)*
Burmy (Sandumhang)*
Burmy (Lumpenumhang)*
Choreogel (Flamenco-Stil)
Choreogel (Cheerleading-Stil)
Choreogel (Hula-Stil)
Choreogel (Buyo-Stil)
(Bei Choreogel ist es von der Fang-Region abhängig, in welchem Stil ihr es trefft)
Choreogel
Region
Flamenco-Stil
Europa, Mittlerer Osten & Afrika
Cheerleading-Stil
Amerika
Hula-Stil
auf afrikanischen, asiatischen, pazifischen & karibischen Inseln
Buyo-Stil
Asien-Pazifik
Raids:
In Raids der Stufe 1 könnt ihr gegen Psiau*, Wuffels*, Garstella und Knirfish kämpfen
In Raids der Stufe 3 könnt ihr gegen Kokowei, Alola-Kokowei*, Frigometri und Shardrago* kämpfen
In Legendären Raids trefft ihr auf Ho-Oh*
In Mega-Raids erwartet euch Mega-Meditalis*
Avatar-Pose: Zum Start des Events und auch danach findet ihr die “Farbwurf-Pose” im Shop von Pokémon GO. Dabei nimmt euer Charakter bunten Farbstaub in die Hand und wirft diesen in die Luft. Dort formt sich dann kurz eine bunte Wolke.
Das MMORPG Lost Ark startete im Februar im Westen, doch wir spielen nicht dieselbe Version, wie Korea sie zockt. Denn dort gibt es bereits viele weitere Klassen, die den Abenteurern in Arkesia zur Auswahl stehen und weitere werden folgen. Wir zeigen euch, was euch noch erwartet.
Kommen alle Klassen nach Europa? Offiziell bestätigt ist das noch nicht, wir können aber stark davon ausgehen. Der ehemalige Game Director erwähnte in einem Interview, dass es sein Traum wäre, dass irgendwann alle Versionen von Lost Ark auf dem gleichen Stand sind.
Das bedeutet wohl, dass wir uns auf alle weiteren Klassen freuen dürfen. Denn bereits zwei weitere wurden für Korea schon angekündigt.
Update: Der Artikel erschien ursprünglich im Februar zum Release des Spiels. Wir haben ihn zuletzt am 3. März 2023 aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.
Wann kommen die Klassen zu uns? Geplant ist es, eine neue Klasse alle 2 bis 3 Monate nach Europa zu bringen. Wir könnten also noch im Jahr 2023 alle Klassen auch in unserer Version haben.
Was ist das für eine Klasse? Die Painter, oder auch Artist genannt, je nach Übersetzung, ist die erste Klasse der neuen Hauptklasse der Spezialisten. Diese erste Subklasse der Spezialisten ist der Painter, welcher eine Brücke zwischen Schaden und Support bilden soll.
Die Klasse benutzt einen großen Pinsel als Waffe und kann damit zwischen weißer und schwarzer Tinte wechseln, um entweder Support oder Schaden spielen zu können. Das macht die Painter zu einer guten Ergänzung für jede Gruppe.
Was sind die Stärken der Klasse? Die Painter ist eine sehr agile Klasse und kann ihre Gruppe somit schnell unterstützten und trotzdem für einigen Schaden sorgen. Sie ist sogar in der Lage, Portale für ihre Mitspieler zu legen, welche die Gruppe dann direkt zum Standort der Painter teleportieren kann.
Dazu verfügt sie über soliden Schaden und ganze fünf Skills, die ihrer gesamten Gruppe Schilde verleihen können. Die Painter ist somit eine extrem starke Ergänzung für einen Raid oder Abyss Dungeon.
Die Painter sammelt weiße Kugeln
Wie funktioniert die Klassen-Mechanik? Auch die Identitätsfähigkeit der Painter macht deutlich, dass die Klasse zwischen DPS und Support steht. Ihr sammelt im Kampf Energie, mit der ihr drei Kugeln auffüllen könnt. Anschließend könnt ihr eure Fähigkeit mit X oder Z verwenden.
Bei jeder Verwendung der Fähigkeit wird dann eine vollständige Kugel verbraucht und einer von beiden Effekten aktiviert. Während ihr mit dem Z-Skill einen Schadensbuff von 10 % für die gesamte Gruppe auslöst, könnt ihr mit dem X-Skill alle Verbündeten heilen.
Ihr müsst also immer entscheiden, ob man in der aktuellen Situation eher auf Schaden oder auf Unterstützung gehen will, was die Painter vergleichsweise schwieriger macht, als viele andere Klassen.
In diesem Video seht ihr die Painter in Action:
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Wann kommt die Klasse zu uns? Die Artist ist für das Update im März angekündigt, also schon in rund 2 Wochen startet die neue Grundklasse auch bei uns im Westen.
Aeromancer
Was ist das für eine Klasse? Bei der Aeromancer handelt es sich um die zweite Unterklasse der neu eingeführten Spezialisten. Sie ist seit Juli 2022 in Korea spielbar und gilt dort als sehr beliebt. Ungewöhnerlicherweise setzt sie dabei auf einen Regenschirm als Waffe, um das Wetter zu kontrollieren.
Mit ordentlich viel Reichweite ist die Aeromancer also eine Art Wettermagierin, die es zum Regnen, Schneien und Stürmen bringen kann. Neben den Wetter-Skills kann sie mit ihrem Regenschirm aber auch ordentlich zuschlagen, dann jedoch auf kürzere Distanz.
Was sind die Stärken der Klasse? Die Aeromancer soll in erster Linie Schaden verursachen, kann allerdings auch in einigen Belangen ihre Gruppe unterstützen. Sie ist also ähnlich einzuordnen, wie der Pistolenlanzer, der eine vergleichbare Rolle erfüllt.
Gameplay der Aeromancer könnt ihr hier sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=mHz6Iw8vRVU
Jedoch versorgt sie ihre Gruppe eher mit Buffs und steht nicht als Tank vorne, da die zierliche Magierin relativ wenig aushält. Ihre Stärke ist es also, auf Distanz sehr großen Schaden zu verursachen und dabei dennoch ihr Team zu verstärken.
Außerdem punktet sie mit hoher Mobilität, auch wenn sie mit ihrer Klassenverwandten, der Painter, da nicht ganz mithalten kann.
Wie funktioniert ihre Klassen-Mechanik? Die ist bei der Aeromancer vergleichsweise simpel. Mit allem, was Schaden verursacht, füllt ihr eure Identitätsanzeige langsam auf. Ist sie voll, könnt ihr euren Spezial-Skill aktivieren.
Dann regnet es um euch herum, wodurch umliegende Feinde Schaden bekommen und verlangsamt werden. Je nachdem, welche Klassengravur ihr einsetzt, könnt ihr diesen Skill aber auch dafür nutzen, um eurer Gruppe innerhalb des Kreises Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit oder aber mehr Rüstung zu spendieren.
Ihre Identitätsanzeige füllt die Aeromancer mit Angriffen
Dabei wird die Dauer des Skills verkürzt, wenn ihr den Angriffsbuff wählt und verlängert, wenn ihr die Verteidigungsvariante einsetzt. Situationsbedingt wechseln könnt ihr aber nicht, da dieser Effekt nur durch eure Klassengravur beeinflusst werden kann.
Wann kommt die Aeromancer zu uns? Das ist aktuell noch völlig unklar. Noch hat es keine der neuen Spezialisten in unserer Version geschafft. Zuerst kommt die Painter im März-Update, wann die Aeromancer dann nachfolgt, steht bisher noch in den Sternen.
Slayer
Was ist das für eine Klasse? Bei der Slayer handelt es sich um das weibliche Gegenstück zum Berserker. Das bedeutet, dass sie, ähnlich wie Kunstschützin und Kampfmönch, auf ein überwiegend gleiches Repertoire an Fähigkeiten zurückgreift. Mit einem Großschwert ausgestattet zerschmettert sie ihre Feinde also ebenso gut wie mit roher Gewalt.
Die Slayer ist dem Berserker dabei auch in der Spielweise ähnlich, unterscheidet sich aber durch die unterschiedlichen Klassengravuren. Eine “Mayhem”-Gravur, gibt es beispielsweise bei ihr nicht. Ihr braucht auf der Slayer also keine Panik vor dem zu schnellen Ableben zu haben.
Was sind die Stärken der Klasse? Ähnlich wie auch bei dem Berserker sind die Stärken der Slayer ganz klar im Schaden. Sie ist eine reine DPS-Klasse und dient dazu, volles Pfund auszuteilen. Dabei ist sie nicht unbedingt mobil, haut jedoch kräftig zu, wenn sie trifft.
Denn noch ist sie etwas schneller als der schwerfällige Zerstörer. Wenn ihr gerne vorne mit dabei steht und am liebsten armen Dämonen die Nase verbiegt, ist die Slayer eine Klasse für euch.
Gameplay der Slayer im Kampf gegen einen Endgame-Boss könnt ihr hier sehen:
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Ansonsten hat die Slayer, logischerweise, viele Parallelen zum Berserker. Auch sie setzt zum Beispiel auf Angriffe von Hinten, um ihren Schaden zu maximieren. Einige der Skills wurden zwar leicht angepasst, jedoch sollte ein Berserker-Spieler den Spin der Slayer schnell rausbekommen und damit dann eine neue Klasse genießen können.
Wie funktioniert die Klassenmechanik? Genau wie beim Berserker auch sammelt ihr Wut mit normalen Angriffen und füllt dabei eine Anzeige. Wenn diese voll ist, erlaubt sie euch, für kurze Zeit einen Modus anzuwerfen, in dem ihr deutlich stärker und schneller seid. Zudem habt ihr eine erhöhte, kritische Trefferchance.
Die beiden Gravuren funktionieren dann aber unterschiedlich zum Berserker. Während die “Executioner”-Gravur sehr ähnlich wie “Berserkers Technique” funktioniert und darauf bedacht ist, in diesem Modus mehr Schaden anzurichten, bringt die “Predator”-Gravur frischen Wind in das Großschwertgeschwinge.
Im Spiel sieht das dann so aus
Mit ihr sammelt ihr sogenannte Fatique-Punkte mit jedem Schlag, der einen Gegner trifft. Für jeden dieser Punkte erhaltet ihr 10 % eurer Wut und 3 % eures Manas zurück. Außerdem ist der kritische Schaden von Wut-Skills um 40 % erhöht.
Gleichzeitig verbraucht ihr mit jedem Fatique-Punkt auch 10 % mehr eurer Wut. Dafür ist der Cooldown auf den Berserker-Modus komplett entfernt. Ihr könnt euch die Spielweise ähnlich vorstellen wie die Surge-Gravur der Todesklinge.
Wann kommt die Slayer zu uns? Das ist aktuell noch nicht klar. Im März erscheint die Artist als neue Klasse und was danach kommt, hat Amazon noch nicht bestätigt. Es wäre aber denkbar, dass sie den Genderlock, an dem sich westliche Spieler generell mehr stören, weiter aufbrechen, und die Slayer schon als übernächste Klasse bringen.
Welche Klassen kommen noch?
Was erwartet euch? Obwohl es derzeit insgesamt 24 Klassen in Korea gibt, haben die Entwickler bereits zwei weitere in Aussicht gestellt, die wir hier ebenfalls kurz erwähnen möchten.
Zum einen ist mit der “Soul Eater” eine weitere Subklasse der Assassinen angekündigt. Von ihr wissen wir bisher nicht viel, außer, dass sie mit einer Sense bewaffnet ist und die Seelen ihrer Opfer dazu nutzen soll, im Kampf noch stärker zu werden.
Zum anderen scheint es eine männliche Version des Scrappers zu geben. Diese wurde jedenfalls auf der letzten LOA ON, einem Event zu Lost Ark, kurz gezeigt. Das Feedback der Spieler war allerdings eher negativ, weswegen Smilegate ankündigte, diese Klasse zu überdenken.
Was haltet ihr von den Klassen, die uns in unserer Version noch fehlen? Welche vermisst ihr am meisten, wenn ihr Lost Ark spielt und auf welche freut ihr euch so richtig?
Gibt es auch Klassen, die euch überhaupt nicht gefallen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, wir freuen uns auf eure Meinung.
Als “Pokimane” gehört die Streamerin Imane Anys (26) zu den erfolgreichsten Frauen auf Twitch und hat eine riesige Community. Nun berichtet sie von der perfiden Masche, mit der sich ein Mitarbeiter der Streaming-Industrie an ihre Zuschauerinnen herangemacht haben soll.
In einem Stream am 1. März berichtete Pokimane von einer fiesen Masche, mit der Männeer Frauen in ihrer Community ins Visier nehmen und sie manipulieren. Ein Angestellter einer großen Firma in der Streaming-Industrie habe eine Beziehung mit ihr fingiert, um sich an ihre Zuschauerinnen heranzumachen.
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Twitch-Streamerin will als Miss Germany die Sicht auf’s Gaming ändern: „Darf man nicht verteufeln, aber auch nicht glorifizieren“
Mann fabriziert Beziehung, um bei Zuschauerinnen zu landen
Wer ist der Verantwortliche? Die Streamerin nannte keinen Namen. Es soll sich allerdings um eine Person gehandelt haben, die in der Streaming-Branche gut vernetzt war. Sie und andere Content Creator hätten über Jahre mit dem Mann zusammen gearbeitet.
Was war das für eine Masche? Wie Pokimane berichtet, soll der Mann seine Kontakte in der Streaming-Branche genutzt haben, um vertrauenswürdig zu wirken, wenn er Frauen anschrieb. Dabei war er offenbar immer wieder nach demselben Muster vorgegangen:
Zunächst einmal habe der Mann behauptet, er kämpfe mit seiner psychischen Gesundheit und so Mitleid von den Frauen erhalten. Anschließend habe er über Monate ein Vertrauensverhältnis aufgebaut und dabei behauptet, er kenne Pokimane und ihre Freunde persönlich und würde Zeit mit ihnen verbringen.
Schließlich soll er vermeintliche Chat-Verläufe zwischen ihm und der Streamerin und sogar gefälschte, explizite Fotos von ihr verschickt haben. Das tat er wohl in der Hoffnung, solche Aufnahmen von seinen Opfern zu erhalte.
Der Schwindler soll so weit gegangen sein, damit zu drohen, sich etwas anzutun, um das Stillschweigen der Frauen zu gewährleisten.
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“Es macht mir Angst, was er als nächstes tun könnte”
Wie kam das Ganze ans Licht? Pokimane berichtet, einige junge Frauen aus ihrer Community hätten sich vor einigen Monaten gemeldet, um mit ihrer Managerin zu sprechen. Sie hätten zahlreiche Screenshots von Gesprächsverläufen mit dem vermeintlichen Vertrauten der Streamerin präsentiert.
Um ihre eigene mentale Gesundheit zu schützen, habe sie sich die Gesprächsverläufe jedoch nicht angeschaut und kenne auch keine weiteren Details, so die 26-Jährige.
Was sagt Pokimane dazu? Die Streamerin betont, sie habe den Mann nie persönlich getroffen, aber in den letzten zwei Jahren mehrmals mit ihm zusammen gearbeitet. Die Beziehung soll jedoch rein professionell gewesen sein. Die Handlungen des Mannes verurteilt sie scharf:
Das ist jemand, den ich noch nie getroffen habe … Das ist wirklich das widerlichste und verabscheuungswürdigste Verhalten, von dem ich je gehört habe.
Welche Konsequenzen gibt es? Der Betrüger soll laut Pokimane mittlerweile entlassen worden sein, nachdem eine Untersuchung seines Verhaltens durchgeführt wurde. Dennoch fühlt sie sich offenbar nicht sicher:
Selbst jetzt macht mir der Gedanke daran, was er als Nächstes tun könnte, Angst. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn die Mädchen nicht miteinander geredet hätten und herausgefunden hätten, dass er gelogen hat.
Es ist nicht bekannt, ob der Betrüger mit seiner Stratgie Erfolg hatte und ob er es auch in den Communitys anderer Streamerinnen versucht hat.
Pokimane war selbst bereits das Ziel eines ähnlichen Versuchs. Betrüger gaben sich als Mitarbeiter einer Unterwäsche-Firma aus, um Fotos von ihr zu erhalten.
Amazon Music verlost zusammen mit GameStar, GamePro und PlayStation insgesamt 50 PS5-Pakete, bestehend aus je einer PlayStation 5 mit zwei DualSense-Controllern, einem PULSE 3D-Headset sowie dem Spiel „Horizon Forbidden West“.
So könnt ihr eines von 50 PS5-Paketen gewinnen
Wie ihr am Gewinnspiel teilnehmen könnt? Streamt zwischen dem 3. und 16. März unseren GameStar Podcast für mindestens 60 Sekunden kostenlos bei Amazon Music und klickt auf der Gewinnspielseite auf „Jetzt teilnehmen“, um Eure Teilnahme zu registrieren.
Die Teilnahmebedingungen und weitere Infos findet ihr ebenfalls auf der Gewinnspielseite, den GameStar Podcast hört ihr natürlich bei Amazon Music. Viel Spaß beim Mitmachen!
Hinweis: Die Gewinnziehung und das Versenden der Preise werden von Amazon durchgeführt.
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Riot Games hat im Zuge der Vorsaison von League of Legends Änderungen im Jungle vorgenommen. Diese Änderungen bestehen schon seit einigen Monaten. Twitch-Streamer Tyler1 kritisiert die Änderungen und fordert, dass die Änderungen der Vorsaison zurückgenommen werden.
Anfang des Jahres hatte er sich über den stärksten Jungle Champion aufgeregt. Doch damit hört es nicht auf, da er wieder was zu beanstanden hat, nun mit Videobeweis. Die Jungle-Rolle ist mittlerweile viel zu stark geworden und bedarf drastische Änderungen.
Denn jeder kann wohl Jungle spielen und eine Minute lang afk (“away from keyboard”) im Busch hocken, ohne einen Nachteil, wenn nicht sogar einen Vorteil zu bekommen.
Wenn ihr mehr über Tyler1 erfahren wollt:
Video starten
Der Dschungel übt zu viel Druck auf alle Lanes aus
Was passiert im Video? Tyler1 analysiert im Stream sein Verhalten und das von beiden Junglern aus dem Spiel.
Zunächst spricht er davon, dass er den Busch auf der Botlane auf Seiten der Gegner aufdeckt, damit er nicht böse überrascht werden kann. Danach erklärt er den normalen Dschungelablauf auf der blauen Seite in der Kluft der Beschwörer. Der Spieler im Video tut genau das und stellt sich nach den Golems in den aufgedeckten Busch auf der Botlane. Dort bleibt der Spieler fast eine Minute lang stehen.
Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Tyler1 spricht über die viel zu starke Jungle-Position.
Eigentlich sollte dieser Spieler in der Minute einen Farm-, Gold- und Erfahrungsnachteil gegenüber seinem Gegenspieler erfahren, doch der Sylas aus dem anderen Team spielt das nicht sauber.
Er nimmt weder alle Dschungelcamps, noch zieht er das 3-vs-3 auf der Botlane in Betracht. Dies sind beides Punkte, die Tyler1 in seinem Video kritisiert.
Alleine dadurch, dass Tyler1 wusste, dass der gegnerische Jungler da ist, kann er keine riskanten Taktiken versuchen, um seiner Lane einen Vorteil zu verschaffen. Durch das potenzielle Risiko kann Tyler1 jedoch nichts unternehmen und bekommt einen Nachteil. Das alles nur, weil sein Gegner eine Minute lang im Busch rumstand.
Zum Abschluss meint der Streamer noch, wenn Riot Games die Spieleranzahl aus dem Jungle betrachtet, dann würden sie einen Zuwachs sehen. Das läge aber daran, dass die Spieler nicht mehr auf den Lanes spielen wollen.
Sogar der deutsche Streamer Noway findet die Jungle-Rolle viel zu stark. Er betont jedoch, dass es in dem Zuge keinen Spaß macht, da der direkte Gegenspieler fehle (via Twitch).
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Wie reagieren die Entwickler darauf? Nachdem Riot Games sich mehr in die Kommunikation mit ihren Spielern stellten und es so schafften eine riesige, interne Krise zu überwinden, zeigen sie die Lösung auf, für die Probleme, die Tyler1 nannte. Die Anpassungen für den Jungle teilten sie auf Twitter:
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RiotPhlox hat auf reddit erklärt, dass sie für den Patch 13.5 bereits weitere Anpassungen auf den PBE Server hochgeladen haben, diese jedoch erst später live gingen, weil das Wochenende dazwischen lag.
Der Entwickler spricht ebenso seine Begeisterung aus, dass Tyler1 sich so große Gedanken über die Balance im Jungle macht. Auch die Kommentare unter den Posts zeigen auf, dass die Jungle-Camps keine große Rolle im Spiel spielen.
Wie steht ihr zu der aktuellen Jungle-Rolle und was erwartet ihr euch von den Anpassungen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Pantheon: Rise of the Fallen ist ein MMORPG, das seinen Fokus voll auf PvE und Gruppenspiel legt. Aufgrund der Ausrichtung und des bekannten Entwicklers Brad McQuaid machten sich viele Spieler seit 2014 große Hoffnungen. Doch das neuste Gameplay enttäuscht.
Was hat es mit dem Spiel auf sich? Brad McQuaid, der schon an EverQuest und Vanguard: Saga of Heroes entscheidend mitgearbeitet hatte, kündigte 2014 sein neues MMORPG an. Das sollte an Old School Spiele anknüpfen und einen großen Fokus auf die soziale Komponente legen:
Die Level-Phase soll lang und nicht überspringbar sein.
Quests werden nicht durch leuchtende Ausrufezeichen markiert, sondern man muss mit den NPCs sprechen. Viele Quests sollen zudem nicht alleine abschließbar sein, sondern eine Gruppe benötigen.
Die Erkundung der Welt und versteckte Geheimnisse sollen eine Rolle spielen.
Viele Spieler konnten sich mit den Ideen sofort identifizieren und setzten große Hoffnungen in das Spiel. Doch die Entwicklung verlief zäh und der Tod von Brad McQuaid im Jahr 2019 warf das Projekt ebenfalls zurück. Erst im Januar 2023 gab es erste Pre-Alpha-Tests für die Spieler, die zuvor im Crowdfunding unterstützt haben. Die Inhalte durften jedoch nicht gezeigt werden.
Was ist jetzt neu? Der YouTuber PantheonPlus hat nun die Erlaubnis bekommen, Gameplay zeigen. In knapp zwei Stunden präsentiert er einige Kämpfe mit einer Gruppe von Spielern, Inhalte der offenen Welt und das Kletter-Feature. Doch das gezeigte Gameplay bekommt Kritik.
Hier könnt ihr euch den Livestream anschauen:
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“Es sieht aus wie ein Spiel für die PlayStation 2”
Was wird kritisiert? Als erster großer Kritikpunkt wird von vielen die Grafik genannt. Diese sieht im aktuellen Pre-Alpha-Stadium sehr altbacken aus. Im MMORPG-reddit vergleichen Spieler diese mit Titeln aus den frühen 2000ern wie Old School RuneScape oder Spielen auf der PlayStation 2.
Doch auch das Gameplay kommt nicht gut an. Dass man etwa für ein Skelett in der offenen Welt 6 Spieler und knapp 90 Sekunden Kampfzeit benötigt, bezeichnet ein Nutzer als “das langweiligste Spielgefühl überhaupt”.
Für besonders viel Irritation sorgt aber, dass dieses Gameplay das Ergebnis von knapp 8,5 Jahren Entwicklungszeit ist. Auch inhaltlich hat das MMORPG längst nicht so viel vorzuweisen, wie sich viele Spieler erhofft hatten.
Ein Screenshot aus dem Kampf gegen das Skelett aus dem Livestream.
Gibt es auch Lob? Ja. Unter dem YouTube-Video selbst finden sich viele positive Kommentare, was wohl auch daran liegt, dass sich dort vor allem Fans des Spiels sammeln.
So wird etwa das Gruppenspiel gleich mehrfach lobend erwähnt. Hier sei es wichtig, sie richtig zu positionieren und abzustimmen, wann wer welche Fertigkeiten einsetzt. Die generelle Gruppendynamik sei eine der großen Stärken von Pantheon.
Auch die Grafik, einige Bugs und fehlende Inhalte wurden damit verteidigt, dass sich das Spiel schon enorm weiterentwickelt habe und noch in einer Pre-Alpha befände. Somit gäbe es noch genug Zeit, für den nötigen Feinschliff zu sorgen.
Gleich mehrfach wird es als kommender Nachfolger von EverQuest gefeiert.
Was sagt ihr zu Pantheon: Rise of the Fallen? Spricht euch das Gameplay an und habt ihr weiterhin große Hoffnungen? Oder geht das MMORPG eher in eine falsche Richtung? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Der Streaming-Dienst Twitch ist für seine Verschwiegenheit bekannt. Normalerweise äußern sie sich nie dazu, warum sie einen Streamer bannen. Bis heute bleibt es ein Rätsel, warum DrDisrespect im Juni 2020 der Plattform verwiesen wurde. Aber im Fall von Adin Ross (22) machen sie nun eine Ausnahme.
Das sagte Adrin Ross zu seinem Bann: Der 22-jährige Streamer sagt, Twitch habe ihn völlig ohne Grund gebannt. Er habe gar nichts gemacht.
Twitch wolle ihn wegen seiner unbequemen Ansichten „canceln“ Schon vorher hatte er Andeutungen erhoben, Twitch wolle ihn mundtot machen – genau wie seinen Mentor Andrew Tate.
Banngrund: Rassistische und antisemitische Nachrichten im Twitch-Chat
Das sagt Twitch: In einem Statement an die US-Seite Dexerto erklärt Twitch nun, Ross sei dafür gebannt worden, dass hasserfüllte Inhalte in seinem Twitch-Chat unmoderiert geblieben waren.
Nachrichten mit „rassistischen oder antisemitischen Nachrichten“ seien auf Twitch nicht erlaubt – die müssten moderiert, also gelöscht, werden.
Video starten
DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch u0026#8211; Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
Was war da genau passiert? Wie Dexerto weiß, hatte Ross am 24. Februar willentlich auf Twitch den Chat seines Kick-Kanals für 20 Minuten geteilt und ihn dort unmoderiert gelassen. Es hätte mehrere „rassistische und antisemitische Nachrichten“ dort gegeben.
Das habe letztlich zu seinem achten und offenbar permanenten Bann von Twitch geführt.
Warum ist das so selten? Normalerweise gibt Twitch selbst keine Bann-Gründe bekannt. Sie teilen den Streamern, die sie bannen, den Grund des Banns in einer E-Mail mit, geben aber selbst kein Statement ab. Ob die Streamer den Bann publik machen oder nicht, bleibt ihnen überlassen.
Bei Adin Ross machen sie jetzt aber eine Ausnahme. Es waren ihnen offenbar zu viele Gerüchte im Umlauf, der Streamer könnte aus niederen Beweggründen gebannt worden sein.
Es gibt einen bekannten Fall, bei dem Twitch mitteilte, warum sie wen bannen: Das war im Juni 2020. Damals sperrten sie den Account von Donald Trump, dem damaligen Präsidenten der USA.