Wir haben mal wieder Skillpunkte für die Website verteilt und mit unseren Devs an einem neuen Feature gearbeitet. Ab sofort könnt ihr bei unseren Artikeln „swipen“.
Nein, keine Sorge. MeinMMO wird nicht Tinder und der Dating-App jetzt Konkurrenz machen. Mit unserem Feature habt ihr die Möglichkeit, unsere Artikel und Videos noch einfacher zu durchstöbern.
Wie funktioniert das neue Feature?
Wie euch der Name schon verrät, wird MeinMMO um eine kleine Funktion erweitert. Ab sofort könnt ihr durch elegante Wischbewegungen auf eurem Handy direkt zu themenverwandten News gelangen. Das erspart den umständlichen Klick auf die Startseite.
Konkret: Habt ihr eine News zu Diablo 4 gelesen und wischt nach rechts oder links, kommt ihr zu einem Artikel, der sich ebenfalls um Diablo 4 dreht.
Damit euch das Feature aber beim Lesen des Artikels nicht auf den Nerv geht, verschwindet das Swipe-Feature, wenn ihr nach unten scrollt. Erst am Ende des Artikels taucht es wieder auf.
Und weil Swipen mit der Maus ungefähr genauso super ist, wie mit ihr digitale Unterschriften zu zeichnen, ist das Feature nur auf eurem Handy verfügbar. Auf Desktop-PCs kriegt ihr davon nichts mit.
Kann ich das Feature abschalten?
Auch wenn wir natürlich viele bittere Dev-Tränen vergießen: Ja, ihr könnt das Feature abschalten, wenn ihr auf MeinMMO registriert und eingeloggt seid. Das geht über euer User-Kontroll-Zentrum. Ihr würdet aber viele wundervolle Webdevs glücklich machen, wenn ihr es zumindest mal ausprobiert.
Buff oder Nerf für die Seite?
Soviel zur Erklärung. Jetzt seid ihr an der Reihe: Probiert das Feature nach Lust und Laune aus und macht bei unserer Umfrage mit, wie euch das Feature gefällt. Ausführliches Feedback und (Gott bewahre!) Bugreports, könnt ihr in den Kommentaren loswerden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mit der neuen Season ist „Vondel“ in Call of Duty: Warzone eingezogen. Demnächst soll die neue Map auch für Battle Royale zur Verfügung stehen, inklusive neuem Gulag. Dieser wurde jetzt geleakt und erfreut die Spieler.
die neue Map „Vondel“ ist zum Start für den Wiederbelebungs-Modus online gegangen und soll bald für die traditionellen Modi im Battle Royale zur Verfügung stehen
Das ist die neue Map: Vondel spielt in den Niederlanden und liegt größentechnisch ungefähr zwischen Al-Mazrah und Ashika Island. Es gibt 15 Points-of-Interest – darunter einen Zoo, ein Fußballstadion und eine mittelalterliche Burg.
Dadurch, dass es sich um eine Stadtmap mit vielen Gebäuden handelt, wirkt Vondel auf den ersten Blick wie das genau Gegenteil von Al-Mazrah. Damit einhergehend ist zudem auch ein neuer Gulag.
Hier der Trailer für die neue Warzone-Map Vondel:
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CoD Warzone zeigt Season 4 mit neuer Map im Trailer – Fans freuen sich: „Wahrscheinlich die beste Saison“
Wie soll der neue Gulag aussehen? Im Subreddit r/CoDWarzone hat u/TheRealPdGaming einen Beitrag gepostet, der einen Einblick in den neuen Gulag bietet. Dieser erinnert durch seinen Aufbau an den beliebten Gulag der ersten Warzone-Map, „Gulag Showers“.
Einen Videoclip aus dem vermeintlichen neuen Gulag findet ihr auf Reddit. Falls ihr nicht gespoilert werden wollt, solltet ihr den Link nicht anklicken. Beachtet dabei aber, dass es sich nur um einen inoffiziellen Leak handelt.
Ob und in welcher Form der neue Gulag ins Spiel kommt, bleibt vorerst abzuwarten.
Die Ähnlichkeiten im Layout zwischen dem neuen Gulag und Verdansks „Gulag Showers“, springen einem förmlich ins Auge. Auch, wenn das Design unterschiedlich ist, haben beide Maps einen ähnlichen Aufbau.
Der mittlere Spot, an dem die Flagge zum Einnehmen erscheint, wirkt wie eine Kopie in einem neuen „Skin“.
Die Fans scheinen zufrieden zu sein, einige Nutzer äußern sich dazu unter dem Reddit-Beitrag. elpipita20 schreibt: „Es sieht ein bisschen aus wie Verdansks Badezimmer-Gulag, da beide das gleiche grundlegende Layout haben“, erhält 306 Upvotes und somit viel Zustimmung.
Hier seht ihr „Gulag Showers“ im Vergleich mit dem neuen Gulag, der auf callofduty.com gezeigt wird:
Gulag in VerdanskGulag in Vondel
ZipToob88 antwortet darauf: „Ich wollte gerade dasselbe sagen – dieselbe Symmetrie und derselbe Flaggenpunkt. Ich liebe es.“
NoNefariousness2144 stimmt zu: „Das ist alles, was ich will; keine ausgefallenen Spielereien, nur Türen und Ecken, die man im Auge behalten kann.“
Wann ist der neue Gulag verfügbar? Laut der Call of Duty Website kommt der neue Gulag mit Season 4 Reloaded ins Spiel, also vermutlich Mitte Juli – 4 Wochen nach dem Seasonstart im Zuge des Mid-Season-Updates. Einen offiziellen Termin gibt es bisher allerdings nicht.
Für viele Spieler scheint es ein kleiner Hoffnungsschimmer zu sein. Für manche ist das Battle Royale nach dem Ende der originalen Warzone allerdings kein Thema mehr – MeinMMO-Redakteur Maik verabschiedet sich von dem Spiel:
Diablo 4 hat einen großen, wichtigen Patch erhalten, der sich unter anderem die Balance der Klassen vorknöpft. Wir zeigen euch hier die Buffs aller Klassen in der Übersicht.
Was ist das für ein Patch? Die Patch Notes teilte Blizzard am Abend des 27. Junis für den aktuellen Build 1.0.3. Teil davon sind Fehlerbehebungen bei Koop-Gameplay und Quests, aber auch Gameplay-Änderungen wie der EP-Gewinn und auch Balance-Änderungen bei allen 5 Klassen.
Wir zeigen euch hier die Balance-Änderungen aller Klassen auf Deutsch mit ihren Buffs.
Was sagt Blizzard dazu? In den Patch-Notes erklärt das Team von Diablo 4 mit einem Entwickler-Kommentar, was hinter den Änderungen steckt (via blizzard.com). Ein großes Ziel dieser Änderungen sei es, dass alle Klassen-Builds Spaß machen und sich dabei mächtig anfühlen.
Aus der Community wurde uns vor allem mitgeteilt, dass die Grundfertigkeiten im Kampf nicht stark genug wirken. Diese Änderungen werden das grundlegende Zwischenspiel zwischen Grundfertigkeiten und Kernfertigkeiten zwar nicht ändern, aber wir hoffen, dass dadurch das Leveln angenehmer wird, solange wir nach weiteren Wegen suchen, sie zu stärken. Wir erhöhen außerdem die Macht einiger Fertigkeiten, die nach Meinung der Spieler vergleichsweise schwach sind. Wir freuen uns schon auf weitere Updates, für die wir kontrovers diskutierte Themen, wie etwa die Überlebenschancen von Dienern und die Gleichwertigkeit verschiedener Builds, genau verfolgen
Buffs beim Barbar
Was ist neu? Blizzard änderte Werte bei Springschlag, Hieb, Raserei, Schinden, Doppelschwung, Tritt, Ansturm, Sprung, Eisenhaut, Ruf der Urahnen, Eiserner Mahlstrom und Sprungschmettern. Dazu gab es Anpassungen bei Legendären Aspekten.
Balance-Änderungen beim Barbar
Fertigkeiten:
Sprungschlag
Der Basisschaden wurde von 30 % auf 33 % erhöht.
Die erzeugte Wut wurde von 9 auf 10 erhöht.
Hieb
Die erzeugte Wut wurde von 10 auf 11 erhöht.
Die Stählung durch Verbesserter Hieb wurde von 10 % auf 20 % erhöht.
Raserei
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Schinden
Der Basisschaden der Blutung wurde von 36 % auf 40 % erhöht.
Die erzeugte Wut wurde von 9 auf 10 erhöht.
Die Verwundbarkeitschance von Verbessertes Schinden wurde von 10 % auf 15 % erhöht.
Doppelschwung
Der Basisschaden wurde von 36 % auf 40 % erhöht.
Tritt
Die Abklingzeit wurde von 17 auf 13 Sek. verringert.
Der Basisschaden gegen ins Terrain zurückgestoßene Gegner wurde von 54 % auf 70 % erhöht.
Ansturm
Der Basisschaden von Verbesserter Ansturm gegen ins Terrain zurückgestoßene Gegner wurde von 15 % auf 30 % erhöht.
Sprung
Die Verlangsamung von Mächtiger Sprung wurde von 50 % auf 70 % erhöht.
Eisenhaut
Die Barriere von Verbesserte Eisenhaut wurde von 10 % auf 20 % des maximalen Lebens erhöht.
Ruf der Urahnen
Der Angriffsgeschwindigkeitsbonus von Oberste Anrufung der Urahnen wurde von 10 % auf 20 % erhöht.
Eiserner Mahlstrom
Die Abklingzeit wurde von 60 auf 45 Sek. verringert.
Der Bonus auf die kritische Trefferchance von Oberster Eiserner Mahlstrom wurde von 10 % auf 30 % erhöht.
Der Bonus auf den kritischen Trefferschaden von Oberster Eiserner Mahlstrom wurde von 20 % auf 40 % erhöht.
Sprungschmettern
Der Basisschaden wurde von 75 % auf 112 % erhöht.
Legendäre Aspekte:
Kommentar der Entwickler: Im Folgenden finden sich Änderungen am Pauschalschaden legendärer Aspekte. Diese Effekte skalieren mit Gegenstandsmacht. Zum Beispiel erhöht sich der Schaden von Bul-Kathos’ Erdbeben mit 820 Gegenstandsmacht von 1.747–3.404 auf 2.687–3.717.
Bul-Kathos
Der Pauschalschaden von Erdbeben wurde von 0,39–0,76 auf 0,6–0,83 erhöht.
Erdbeben
Der Pauschalschaden von Erdbeben wurde von 0,39–0,76 auf 0,6–0,83 erhöht.
Staubteufel
Der Pauschalschaden von Staubteufel wurde von 0,16–0,25 auf 0,22–0,32 erhöht.
Windpeitscher
Der Pauschalschaden von Staubteufel wurde von 0,16–0,25 auf 0,22–0,32 erhöht.
Teuflisch
Der Pauschalschaden von Staubteufel wurde von 0,2–0,36 auf 0,24–0,38 erhöht.
Eiserner Krieger
Die Schadensreduktion wurde von 10–20 % auf 15–25 % erhöht.
Gegenstände
Auslöschung
Der Schaden wurde von 16–30 % auf 24–38 % erhöht.
Höllhammer
Der Pauschalschaden wurde von 0,3–0,5 auf 0,6–0,8 erhöht.
Buffs beim Druiden
Was ist neu? Für die Druiden-Klasse gab es Änderungen bei Erdspieß, Auge des Sturms, Klaue, Anfallen, Gewittersturm, Zerfetzen, Wölfe, Hurrikan, Tollwut, Kataklysmus, Zerreißen, Versteinern und Prügel. Dazu Anpassungen von passiven Fähigkeiten wie Zorn der Natur und legendären Aspekten wie Verbindung des Runenbindenden.
Balance-Änderungen beim Druiden
Fertigkeiten:
Erdspieß
Der Basisschaden wurde von 16 % auf 17 % erhöht.
Die erzeugte Geisteskraft wurde von 10 auf 11 erhöht.
Die Stählung von Grimmiger Erdspieß wurde von 4 % auf 8 % erhöht.
Auge des Sturms
Der Basisschaden wurde von 17 % auf 18 % erhöht.
Die erzeugte Geisteskraft wurde von 12 auf 13 erhöht.
Klaue
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Die erzeugte Geisteskraft wurde von 10 auf 11 erhöht.
Die Chance auf einen doppelten Angriff von Wilde Klaue wurde von 10 % auf 15 % erhöht.
Der Basisschaden der Grimmige Klaue wurde von 10 % auf 15 % erhöht.
Anfallen
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Die erzeugte Geisteskraft wurde von 14 auf 15 erhöht.
Die Stählung von Verbessertes Anfallen wurde von 2 % auf 3 % erhöht.
Gewittersturm
Die Dauer von Verbesserter Gewittersturm wurde von 4 auf 6 Sek. erhöht.
Die Chance von Urtümlicher Gewittersturm, bewegungsunfähig zu machen, wurde von 8 % auf 12 % erhöht.
Zerfetzen
Der Basisschaden des dritten Angriffs wurde von 60 % auf 70 % erhöht.
Der von Verbessertes Zerfetzen geheilte Wert wurde von 1 % auf 2 % des maximalen Lebens erhöht.
Der Basisschaden wurde von 51 % auf 70 % erhöht.
Der Bonus auf den kritischen Trefferschaden von Urtümliches Zerfetzen wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Wölfe
Die Abklingzeit wurde von 14 auf 11 Sek. verringert.
Die Glückstrefferchance von Grausames Wolfsrudel wurde von 10 % auf 40 % verringert.
Hurrikan
Der Basisschaden wurde von 97,5 % auf 134 % erhöht.
Tollwut
Der Basis-Giftschaden wurde von 53 % auf 76 % erhöht.
Kataklysmus
Der Basisschaden wurde von 52 % auf 64 % erhöht.
Zerreißen
Der Waffenschaden wurde von 400 % auf 460 % erhöht.
Versteinern
Der Bonus auf kritischen Trefferschaden wurde von 25 % auf 30 % erhöht.
Prügel
Der Waffenschaden wurde von 140 % auf 180 % erhöht.
Passive Fertigkeiten:
Bestialische Raserei
Der Angriffsgeschwindigkeitsbonus wurde von 20 % auf 25 % erhöht.
Der Schadensbonus wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Zorn der Natur
Chance, einen kostenlosen Zauberspruch wirken, wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Wölfische Wildheit
Der Schadensbonus wurde von 60 % auf 70 % erhöht.
Legendäre Aspekte:
Verbindung des Runenbindenden
Der Pauschalschaden wurde von 1 auf 1,4 erhöht.
Verstümmelung
Die Chance wurde von 20–30 % auf 30–40 % erhöht.
Seismisch
Die Abklingzeit wurde von 2,5–1,5 auf 2–1 Sek. verringert.
Verschwommene Bestie
Der Schaden wurde von 60–90 % auf 70–100 % erhöht.
Buffs beim Totenbeschwörer
Was ist neu? Beim Necromancer passte Blizzard die Fertigkeiten Blutige Ernte, Zersetzen, Blutsturz, Knochensplitter, Schnitter, Blutlanze, Knochengefängnis, Eiserne Jungfrau, Leichenranken, Knochenstacheln, und Skelette beziehungsweise Golem erwecken an. Dazu gibt es Anpassungen bei passiven Fähigkeiten wie Kalans Edikt und legendären Aspekten wie Berstende Knochen.
Balance-Änderungen beim Totenbeschwörer
Fertigkeiten:
Blutige Ernte
Der Basisschaden wurde von 12 % auf 13 % erhöht.
Die Abklingzeit von Blutige Ernte des Akolythen zwischen Leichen wurde von 5 auf 4 Sek. reduziert.
Zersetzen
Der Basisschaden wurde von 30 % auf 33 % erhöht.
Die pro Sekunde erzeugte Basisessenz wurde von 7 auf 8 erhöht.
Leichen werden nicht mehr alle 2,5 Sek., sondern alle 2 Sek. erzeugt.
Blutsturz
Der Basisschaden wurde von 25 % auf 27 % erhöht.
Die erzeugte Essenz wurde von 8 auf 9 erhöht.
Knochensplitter
Der Basisschaden wurde von 8 % auf 9 % erhöht.
Die erzeugte Essenz wurde von 6 auf 7 erhöht.
Schnitter
Der anfängliche Basisschaden wurde von 63 % auf 66 % erhöht.
Der Basisschaden des zurückkehrenden Verbesserten Schnitters wurde von 25 % auf 40 % erhöht.
Blutlanze
Die Bedingung für das Überwältigen von Übernatürliche Blutlanze wurde von 8- auf 6-mal Wirken reduziert.
Knochengefängnis
Die Abklingzeit wurde von 20 auf 18 Sek. verringert.
Die Stählung von Furchterregendes Knochengefängnis wurde von 5 % auf 8 % erhöht.
Eiserne Jungfrau
Der Basisschaden wurde von 10 % auf 20 % erhöht.
Der Schadensbonus der Entsetzlichen Eisernen Jungfrau wurde von 15 % auf 20 % erhöht.
Leichenranken
Die Chance, dass Verpestete Leichenranken eine Blutkugel erzeugen, wurde von 30 % auf 35 % erhöht.
Knochenstacheln
Der Basisschaden wurde von 80 % auf 120 % erhöht.
Skelett bzw. Golem erwecken
Diener greifen nun stets Ziele an, auf die ein Fluch gewirkt wurde.
Passive Fertigkeiten:
Kalans Edikt
Die Zeit, in der kein Schaden erlitten sein worden darf, wurde von 3 auf 2 Sek. reduziert.
Rathmas Kraft
Die Zeit, die man gesund sein muss, wurde von 15 auf 12 Sek. reduziert.
Stachelbewehrte Rüstung
Dornen wurden von 0,08/0,16/0,24 auf 0,1/0,2/0,3 erhöht.
Legendäre Aspekte:
Berstende Knochen
Der Pauschalschaden wurde von 0,022–0,03 auf 0,045–0,06 erhöht.
Zerfleischung
Die erzeugte Essenz wurde von 10–20 auf 20–40 erhöht.
Schnellblütig
Die Abklingzeitreduktion der ultimativen Fertigkeit wurde von 0,5–1 auf 1–1,5 Sek. erhöht.
Buffs beim Jäger
Was ist neu? Beim Jäger nahm Blizzard Anpassungen bei den folgenden Fähigkeiten vor: Belebender Schlag, Gleitklinge, Herzsucher, Kraftvoller Pfeil, Schlaghagel, Krähenfüße, Rauchgranate, Pfeilhagel und Salve. Dazu gibt es eine Anpassung bei der passiven Fertigkeit Auf engem Raum, Änderungen von zwei legendären Aspekten und eine Anpassung für den Gegenstand Augen in der Dunkelheit.
Balance-Änderungen beim Jäger
Fertigkeiten:
Belebender Schlag
Der Basisschaden wurde von 23 % auf 25 % erhöht.
Gleitklinge
Der Basisschaden wurde von 15 % auf 16 % erhöht.
Herzsucher
Der Basisschaden wurde von 22 % auf 24 % erhöht.
Der Schaden von Primärer Herzsucher wurde von 30 % auf 75 % erhöht.
Kraftvoller Pfeil
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Schlaghagel
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Krähenfüße
Das Unterkühlen von Methodische Krähenfüße wurde von 20 % auf 25 % erhöht.
Rauchgranate
Die Abklingzeit wurde von 15 auf 13 Sek. verringert.
Pfeilhagel
Die Abklingzeit wurde von 60 auf 55 Sek. verringert.
Die Infusionsstärke von Oberster Pfeilhagel wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Salve
Der Basisschaden wurde von 70 % auf 105 % erhöht.
Passive Fertigkeiten:
Auf engem Raum
Der Schadensbonus wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Legendäre Aspekte:
Entfesselungskünstler
Die Abklingzeit wurde von 100 auf 45 Sek. verringert.
Schattig
Die Glückstrefferchance auf Erhalt von Dunkler Schleier wurde von 30–50 % auf 40–60 % erhöht.
Gegenstände:
Augen in der Dunkelheit
Die Abklingzeiterhöhung von Todesfalle wurde von 30–15 % auf 20–15 % gesenkt.
Buffs beim Zauberer
Was ist neu? Beim Zauberer gibt es Anpassungen für die Fertigkeiten Funke, Frostblitz, Feuerblitz, Comboblitz, Flammentod, Feuerball, Gefrorene Kugel, Blizzard, Eisklingen, Blitzspeer, Knisternde Energie und Gefrierender Schlag. Dazu Anpassungen für legendäre Aspekte wie Energiefülle und Zündeln. Auch Gegenstände wie Brandnarbe und Stab von Lam Esen erhielten Änderungen.
Balance-Änderungen beim Zauberer
Fertigkeiten:
Funke
Der Basisschaden wurde von 8 % auf 10 % erhöht.
Der Schaden von Verbesserter Funke wurde von 5,6 % auf 7 % erhöht.
Die Chance von Flackernder Funke wurde von 3 % auf 4 % erhöht.
Frostblitz
Der Basisschaden wurde von 35 % auf 38 % erhöht.
Feuerblitz
Der Brandschaden wurde von 40 % auf 44 % erhöht.
Comboblitz
Der Basisschaden wurde von 28 % auf 30 % erhöht.
Flammentod
Der Basisschaden wurde von 49 % auf 54 % erhöht.
Der Schaden von Verbesserter Flammentod wurde von 15 % auf 25 % erhöht.
Die Zeit, die ein Gegner getroffen worden sein muss, wurde von 4 auf 3 Sek. reduziert.
Feuerball
Die Manakosten wurden von 40 auf 35 gesenkt.
Gefrorene Kugel
Der anfängliche Basisschaden wurde von 32 % auf 36 % erhöht.
Der Basisschaden der Explosion wurde von 29 % auf 34 % erhöht.
Die Chance, dass die Große Gefrorene Kugel Verwundbarkeit bewirkt, wurde von 25 % auf 30 % erhöht.
Blizzard
Der Basisschaden wurde von 120 % auf 130 % erhöht.
Eisklingen
Die Chance, dass Verwundbarkeit bewirkt wird, wurde von 30 % auf 40 % erhöht.
Blitzspeer
Der maximale Schadensbonus von Beschworener Blitzspeer wurde von 100 % auf 160 % erhöht.
Knisternde Energie
Der Basisschaden wurde von 15 % auf 20 % erhöht.
Gefrierender Sog
Der Basisschaden wurde von 60 % auf 110 % erhöht.
Legendäre Aspekte:
Energiefülle
Die Chance, auf einen weiteren Gegner überzuspringen, wurde von 20–30 % auf 30–40 % erhöht.
Versengte Extremitäten
Die Verlangsamung wurde von 25–35 % auf 40–60 % erhöht.
Zündeln
Die Chance, Mana wiederherzustellen, wurde von 5–10 % auf 12–17 % erhöht.
Schneewächter
Die Schadensreduktion wurde von 10–15 % auf 20–25 % erhöht.
Konzentration
Die Manaregeneration wurde von 10–20 % auf 20–30 % erhöht.
Gegenstände:
Brandnarbe
Der Pauschalschaden wurde von 0,1–0,2 auf 0,2–0,3 erhöht.
Stab von Lam Esen
Die Schadensreduktion wurde von 40–30 % auf 35–25 % gesenkt.
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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen
Was sagt die Community?
Das sagen Spieler: In den sozialen Netzwerken wird der Patch 1.0.3 fleißig kommentiert. Viele Spieler sind über einen großen Teil der Änderungen glücklich. Die vollständigen Patch Notes zu Patch 1.0.3 findet ihr hier bei uns. Vor allem die Buffs für Erfahrungspunkte kommen gut an.
Obwohl die Zahlen recht klein wirken, muss man bedenken, dass fast alle Punkte bei den Klassen in irgendeiner Form ein Buff sind. Allerdings wünschen sich Spieler für die Zauberer-Klasse noch mehr Liebe von Blizzard. Spieler MasterGosu007 schreibt auf Reddit: „Die Zauberer-Buffs sind enttäuschend. Nicht mal annähernd genug“
Spieler randomgameaccount versucht zu erklären: „Leute, bedenkt zwei Dinge, wenn ihr diese Buffs lest. 1. Kleine Änderungen können große Auswirkungen haben. Manchmal ist das so, manchmal nicht. Seid froh, dass sie die Änderungen stufenweise mit dem Schraubenzieher machen, statt wie sonst mit dem Hammer draufzuhauen. 2. Es werden mehr Änderungen folgen, wenn die Season startet. Das ist nur ein Teil eines großen Ziels und wir werden es erreichen. Aber kleinere Änderungen über einen kürzeren Zeitraum sind viel besser als Monate zu warten und dann einen großen Haufen Änderungen zu erhalten.“
Wie gefallen euch die Buffs für die verschiedenen Klassen? Sind Änderungen dabei, die euch sehr gut gefallen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Behaltet unsere Tier List zu Diablo 4 im Auge. Denn die Buffs werden sich möglicherweise auf die Rankings der verschiedenen Builds auswirken.
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Es gibt in Destiny 2 einen Ort, der unter dem Motto „Stirb vor Lachen“ stehen könnte. Vor allem neue Spieler werden dort nur zu gerne mit einem breiten Grinsen hin mitgenommen, denn dank einiger wirklich fieser Fallen ist diese Aktivität ein Fest für die Lachmuskeln.
Um welche Aktivität handelt es sich? Bei der fiesen, aber auch lustigen Aktivität handelt es sich um den Dungeon „Sog der Habsucht“ aus dem 30-Jahre-DLC von Destiny 2. Er ist diese Woche in der Dungeon-Rotation für Spitzenloot und das bedeutet: Achtung, Ihr könntet in eine Falle tappen!
Schon beim Betreten dieses Dungeons wird man von den Unmengen gelber Exo-Engramme angelockt. Sie liegen überall herum und man will alle mitnehmen. Doch Vorsicht! Diese Engramme explodieren und der Dungeon verwandelt auch noch tapfere Hüter in gemeine Saboteure, denn er ist die perfekte Feuertaufe für ahnungslose Destiny-Einsteiger.
MeinMMO zeigt euch, warum.
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Destiny 2: Im „Sog der Habsucht“-Dungeon werden Teammates zu fiesen Saboteuren
Viele lustige Wege ins Gras zu beißen
Die perfekte Feuertaufe für „Blaubeeren“: In Destiny ist es die Tradition, noch unbedarfte Hüter gebührend ins Spiel einzuweisen. Der alte Loot-Kisten Trick in den Raids ist hierfür eine recht beliebte Feuertaufe für neue Spieler.
Ahnungslos wird man da zu imaginären Kisten in einer etwas zu tiefen Schlucht geschickt und lernt: „Spring nicht ohne nachzudenken irgendwo runter! Schon gar nicht, wenn man es dir sagt.“
Was genau sind denn Blaubeeren in Destiny 2?
„Blaubeeren“ nennen Destiny 2 Veteranen neue Spieler, weil sie auf der Map als blauer Punkt (nicht verbündet) angezeigt werden und ihr erstes Gear im Spiel ebenfalls vollständig blau ist. Ein Neueinsteiger wird daran von langjährigen Spielern auf den ersten Blick erkannt.
Der Dungeon „Sog der Habsucht“ legt bei den Feuertaufen-Optionen für die ahnungslosen Blaubeeren aber noch eine Schippe drauf, denn seine Fallen sind einfach zu gut und nicht ganz so plump.
Er nutzt die Tatsache, dass jeder Hüter in Destiny 2 nicht widerstehen kann, wenn an einer Tür „Aktivieren“ oder „Interagieren“ steht. Hebel, Mechanismen und Dinge, die man öffnen muss, sind schließlich nicht gefährlich. Oder doch?
Am Anfang wähnt man sich noch in Sicherheit. Die beiden erfahrenen Mitspieler kennen sich schließlich aus. Doch bereits der nächste Schritt zeigt, dass einen einfach alles töten will.
Schon direkt im ersten Bereich reicht ein „Klack“ und Zack! Der eigene Charakter wird von spitzen Stacheln aufgespießt. Echt gemein, wenn man so eine Trittfalle auf dem Boden übersieht.
Dann gibt es Hebel, die offensichtlich nur eine Tür öffnen. Rennt man jedoch in diese hinein, klatscht eine herunterfallende Klappe aus und genau die ist dann auch das Letzte, was man sieht.
Wer jetzt auch nur ansatzweise glaubt: „Ha!, nun kenn ich hier aber jeden Trick!“ wird kurz darauf wie eine Kanonenkugel aus einem Gang geschossen, nur um dann wippend mit dem Kopf in einer Wand stecken zu bleiben.
Noch viel verdächtiger ist es jedoch, wenn eure Mitspieler neben euch sagen: „Da musst du rein.“ wohwollend nickend, aber dann nicht mitkommen und stattdessen dezent zwei Schritte nach links und rechts machen. Noch während man sich fragt „Waru…..?“, überrollt einen bereits eine riesige Steinkugel. Ganz so wie man es aus Indiana-Jones-Filmen kennt.
Ja, es lässt sich nicht leugnen: Dieser Dungeon ist eine harte Feuerprobe für ahnungslose Hüter. Und spätestens nach der Hälfte traut man in dieser Aktivität nichts mehr über den Weg. Plötzlich geht man ein bisschen langsamer und schaut sich suchend überall um, während man mit Schlitzaugen seine Teammates beobachtet und sich fragt: „Komm, ihr wisst doch genau, wo ich nicht hintreten darf.“
Die gute Nachricht; Bis jetzt hat es noch jeder durchgeschafft. Aber von Bodenplatten, die einen in die Tiefe stürzen lassen, bis zu raffinierten Fallenmechanismen ist auf diesem Weg wirklich alles dabei. Man wird erschlagen, aufgespießt, zerhackt, weggeschossen, überrollt oder von tickenden Zeitbomben in die Luft gesprengt. Aber es macht auch unheimlich viel Spaß.
Zwar haben oft nur die Eingeweihten etwas zu lachen, weil speziell im „Sog der Habsucht“ die Verbindung von Teamwork und Schadenfreude auf eine neue Ebene gehoben wird.
Aber es ist genau deswegen auch ein Erlebnis, was viele nicht so schnell vergessen und wovon man noch lange spricht. Denn zu den größten Schätzen in Destiny 2 gehört nicht der Loot, sondern genau solche unvergesslichen Lacher und die Erinnerungen an ein fieses Dauersterben mit Freunden in einem Spiel, das über die Jahre schon viele Spieler so zusammengebracht hat.
Und nicht vergessen: Nehmt es den Saboteuren nicht krumm. Irgendwann wird jeder vom Ahnungslosen zum Eingeweihten und kann dann selbst mit neuen Mitspielern seinen Spaß haben. Auch wenn wir mit diesem Artikel einen Teil von ihnen nun vielleicht vorgewarnt haben.
Habt ihr schon mal andere Spieler mit in diesen „Fallen-Dungeon“ genommen und hier und da absichtlich eine kleine, aber wichtige Information mit einem Grinsen im Gesicht verschwiegen? Oder habt ihr andere Dinge, die ihr gerne mit noch ahnungslosen Mitspielern in Destiny 2 anstellt? Dann verratet uns jetzt in den Kommentaren eure lustigsten Aktionen.
Gerade kann man auch im Gambit seine Teammates verblüffen, indem man zum ultimativen Partikelstaubsauger wird:
Im Juli bekommt die Klasse Rufer in World of Warcraft ihre neue Spezialisierung. Damit wird er zu einer Art Supporter und soll den Schaden anderer Spieler verstärken, was es so laut Blizzard bisher noch gar nicht im Spiel gegeben hat. Wir von MeinMMO verraten, was das bedeutet und wie das ankommt.
Was macht die Spezialisierung? Sie trägt den Namen Verstärkung (Augmentation) und ist ein neuer DPS-Spec, allerdings etwas anders als gewöhnlich. Denn die große Stärke liegt eher darin, den Schaden anderer zu erhöhen, statt selbst viel zu verursachen.
Dazu setzt der Rufer auf die Hilfe des bronzenen und des schwarzen Drachenschwarms. Diese geben der Klasse eine Reihe von magischen Fähigkeiten, die sich teilweise über AoE-Effekte, aber auch gezielt auf einzelne Gruppenmitglieder anwenden lassen.
Damit der Rufer trotzdem im DPS-Meter gut dasteht, möchte Blizzard sogar Anpassungen am Kampflog vornehmen, damit der zusätzliche Schaden korrekt zugeordnet werden kann.
WoW: Neues Cinematic „Den Pfad öffnen“ zeigt den neuen Plan der Drachen
Leicht zu lernen, super für die Gruppe, aber definitiv keine Solo-Spec
Welche Fähigkeiten gibt es? Bei den Fähigkeiten habt ihr die Wahl aus Effekten des bronzenen Drachenschwarms, die eher auf die Manipulation der Zeit setzen, oder des schwarzen Drachenschwarms, in denen es eher um rohe Kraft geht. Auch der Talentbaum teilt sich ein wenig auf diese beiden Elemente auf.
Aus den Patch Notes auf den Test-Servern lässt sich außerdem entnehmen, dass der Rufer einige Talente hat, um Schaden zu absorbieren und immun gegen Unterbrechungen zu sein. Deshalb wurde inzwischen das PvP-Talent Lavaschild komplett aus dem Test entfernt (via WoWHead). Dieser sorgte für einen Schild, der Schaden aufnimmt und – solange er aktiv ist – immun gegen Stille und Betäubungen macht.
Wie kommt die neue Spezialisierung an? Das grundsätzliche Konzept als Unterstützer kommt gut an. Immer wieder finden sich Kommentare wie Find ich mega oder Sowas habe ich mir lange gewünscht.
Einziger Kritikpunkt ist, dass dafür der Rufer ausgewählt wurde und nicht eine Art Barde. Der wäre bei vielen noch besser angekommen.
Auf den Test-Servern ist die Spezialisierung bereits seit einiger Zeit spielbar. Dort heißt es, dass der Verstärker-Rufer insgesamt recht leicht zu spielen und starke Fähigkeiten im Gepäck hat. Die Rotationen sollen nicht so anspruchsvoll sein. Wer allerdings das Maximale herausholen möchte, muss viel üben und vor allem an der Positionierung arbeiten. Hier sei die Spezialisierung hart zu meistern.
Hier könnt ihr euch alle Talente vom YouTuber VooDooSaurus zeigen lassen:
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Gerade als Solo-Spieler sollen die Abenteuer aber ähnlich anstrengend sein wie bei Heilern. Man verursache selbst zwar etwas mehr Schaden, habe dafür aber weniger Selbstheilung. Insgesamt komme man aber deutlich langsamer voran als DPS-Klassen, so das allgemeine Feedback.
Was sagt ihr zur neuen Spezialisierung? Habt ihr sie schon getestet? Und freut ihr euch auf einen Supporter?
Immer wieder kommt es vor, dass Spieler schöne Erlebnisse teilen, die ihnen in einem Spiel im Zusammenhang mit anderen Spielern widerfahren sind – schließlich ist nicht jeder, den wir online treffen, toxisch und unfreundlich. Jetzt hat ein Spieler von World of Warcraft eine Geschichte geteilt, in der er positiv von einem Mitmenschen überrascht wurde.
Wieso ist der Spieler überwältigt? Der Reddit-Nutzer „TK_GX“ ist nach eigenen Angaben jahrelanger WoW-Spieler, doch erst seit kurzem setzt er sich mit den Pet Battles auseinander. Das brachte den Spieler dazu, ein Pet auf Level 25 für ungefähr 20.000 Gold im Auktionshaus zu kaufen.
Ein paar Tage nach dem Kauf des Pets habe TK_GX dann eine Mail von dem Verkäufer erhalten. Dieser soll sich in der Nachricht für den Kauf bedankt und ihm zusätzlich drei blaue Geschenkboxen sowie einige Nahrungsmittel-Items geschickt haben.
In den Geschenkboxen seien dann drei Level-1 Pets blauer Seltenheit gewesen, die jeweils zwischen 2.000 bis 3.000 Gold wert sind – also insgesamt fast die Hälfte dessen, was TK_GX für das gekaufte Level-25 Pet bezahlt hat.
Obendrein soll in der Mail gestanden haben, dass TK_GX zwei Achievements erhalte, wenn er die Nahrungsmittel-Items isst, die er von dem Verkäufer bekam. Das habe gemäß TK_GX auch genau so funktioniert, wie es in der Nachricht geschrieben stand.
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WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort
Was sagt der Spieler zu den Geschenken? TK_GX zeigte sich auf Reddit sehr dankbar für die Geschenke und betont, dass es ihm nichts ausmachte, für das Haustier zu zahlen, da es ihm sehr geholfen habe. Er habe dem Verkäufer sogar zusätzliche 1.000 Gold als Zeichen seiner Dankbarkeit geschickt.
Außerdem erzählt TK_GX, dass ihm diese nette Geste des anderen Spielers seinen Tag versüßt habe. Schließlich sei es ihm in all den Jahren, in denen er WoW spielt, noch nicht passiert, dass ihm jemand fremdes so unverhofft Dinge schenkt.
Es hat mir den Tag versüßt. Ich habe diese Art von Mail oder Nachricht noch nie zufällig erhalten. Ich war sehr dankbar und antwortete, dass ich die Freundlichkeit zu schätzen weiß. Ich habe sogar zusätzlich 1.000 Gold geschickt, um zu zeigen, wie dankbar ich war.
Ich spiele WoW schon seit vielen Jahren und so etwas ist mir noch nie passiert. Ich habe mich heute glücklicher gefühlt.
Was passiert aktuell sonst so in WoW? Mit dem im Juli erscheinenden Patch 10.1.5 bekommt die Klasse Rufer eine neue Spezialisierung und wird dadurch zu einer Art Supporter, der den Schaden anderer Spieler verstärken soll.
Als „Asmongold“ ist der 32-jährige Amerikaner Zack der wohl größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Der Content Creator liebt es, zu meckern: ob über Blizzard, seine Streaming-Heimat oder aktuelle Entwicklungen. Nur über Kick möchte er plötzlich nicht herziehen.
Welches Verhältnis hat Asmongold zu Twitch? Asmongold ist schon seit 2011 auf Twitch und kennt sich bestens mit der Streaming-Plattform aus. Gleichzeitig gehört er zu den härtesten Kritikern von Twitch, insbesondere die Werbung ist ihm ein Dorn im Auge.
Was hat es mit Kick auf sich? Die neue Streaming-Plattform Kick hingegen wird von vielen kritisch beäugt. Primär die Nähe zum Online-Casino Stake und damit auch zum Glückspiel stört viele und führt sogar schon zu einer Sperre der Seite in Griechenland.
Auch der deutsche Streamer MontanaBlack weiß: Kick gelte als Casino-Plattform und gefährde seinen guten Ruf. Das ist jedoch gar nicht, wie Kick sich präsentieren möchte.
Vielmehr stilisiert man sich als Alternative zu Twitch, das „den Bezug zur Realität verloren“ habe und will auf Seite der Creator stehen. So lockt die Plattform mit einem Subsplit von 95 %, einem möglichen Stundenlohn für Streamer und persönlichem Support.
Nun gibt es neue Vorwürfe gegen die Plattform, doch Asmongold findet alles halb so schlimm.
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Twitch-Streamer Asmongold ätzt: „Hört auf, um 3 Uhr morgens Streams zu schauen, wenn ihr kein Geld habt!“
„Natürlich werden sie mit Glücksspiel Geld machen“
Was sind das für Vorwürfe? Einem Reddit-Nutzer war offenbar aufgefallen, dass 2 der insgesamt 5 von Kick auf der Startseite empfohlenen Kanäle für Glücksspiel-Streamer reserviert zu sein scheinen. Die Streams sollen immer an 3. und 5. Stelle im Feature erscheinen.
Diese Erkenntnis teilte er am 24. Juni im Subreddit von Asmongold, was auch dem Streamer auffiel. Wir haben den Post hier für euch eingebettet:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mehrere andere Nutzer bestätigen die Erfahrung, auch bei ihnen seien diese Plätze von Glücksspiel-Streamern belegt. Als wir uns die Startseite von Kick angeschaut haben, befand sich allerdings nur auf Platz 3 Glücksspiel-Stream, Platz 5 war von einem CoD-Stream belegt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass Kick in der Zwischenzeit Änderungen vorgenommen hat (Stand: 27. Juni).
Was sagt Asmongold? Der Streamer schließt nicht aus, dass Kick tatsächlich über die empfohlenen Kanäle gezielt Glücksspiel bewirbt. Er hält das jedoch für ganz logisch:
Es gibt eine Möglichkeit, dass das der Fall ist. Ich meinte, hört mir zu. Natürlich werden sie mit Glücksspiel Geld machen. Das ist wahrscheinlich ziemlich clever.
Für diese Strategie möchte Asmongold Kick jedoch keinesfalls kritisieren. Das käme ihm wohl heuchlerisch vor, da Twitch, wo er selbst streamt, zu Amazon gehört, die wiederum eine Partnerschaft mit einem Anbieter von Sportwetten haben:
Die Wahrheit ist, dass … Ich werde nicht hier sitzen und moralisieren, wie schlecht das ist, wenn Amazon eine Partnerschaft mit DraftKings hat.
Asmongold erklärt, dass es sich bei der Platzierung der Streamer um Zufall handeln könnte, es könnte aber auch fest einprogrammiert sein.
Das Argument, man könne Kick nicht für die Nähe zum Glücksspiel kritisieren, da ja jede Plattform irgendwie Dreck am Stecken habe, wird häufiger von Befürwortern der Plattform gebracht.
Es ist auch kein Geheimnis, dass Asmongold die neue Streaming-Alternative durchaus begrüßt. Er glaubt wohl, ein bisschen Konkurrenz täte Twitch ganz gut. Seinerseits flirtet Kick auch offen mit dem MMORPG-Streamer:
In Diablo 4 herrscht, was Season 1 angeht, regelrechte Verwirrung. Ob es nun die saisonalen Charaktere sind oder Mechaniken rund um den Fortschritt, den man für die Seasonreise erzielen kann. Viele glauben, ein erneuter Durchgang durch die Story wäre eine Zeitverschwendung, doch Rod Ferguson, der Diablo-Chef ist anderer Meinung.
Worum geht es? In Diablo 4 können Spieler, nachdem sie das erste Mal die Story rund um Dämonenkönigin Lilith und den verbannten Engel, Inarius, durchgespielt haben, diese überspringen. Viele Spieler haben sich das gewünscht, denn, wenn es um die Seasons geht, möchte man sofort in den neuen Content springen ohne alte Inhalte erneut durchkauen zu müssen.
Trotz dieser Abkürzung rät der Diablo-Chef euch, die Story erneut zu zocken. Nicht um eure Erinnerungen aufzufrischen, sondern um es in Season 1 entspannter zu haben.
In diesem Video zeigen wir euch noch, wie ihr alles aus eurem Emote-Rad rausholen könnt:
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Diablo 4: So holt ihr alles aus dem Emote-Rad heraus
Darum solltet ihr die Story für Season 1 erneut zocken
Das sagt Diablo-Chef über die Kampagne: Auf Twitter gab es Unklarheiten dazu, wie der Fortschritt der Seasonreise sich von der Kampagne beeinflussen lässt und vor allem, ob man für jede Season die Kampagne durchspielen muss. Daraufhin antwortete Rod Ferguson wie folgt:
Ja, um an der saisonalen Questreihe, der Mechanik, der Saisonreise und dem Battle Pass teilzunehmen, müsst ihr einen neuen saisonalen Charakter erstellen. Das Spielen einer Kampagne mit saisonalem Charakter (wenn ihr euch das wünscht oder abschließen müsst) wird auch die Saisonreise und den Battle Pass vorantreiben. […] Ihr müsst es nur einmal für jeden Charakter eures Kontos abschließen und könnt es dann für jeden weiteren Charakter überspringen.
Während nun viele dachten, dass die Kampagne in der Season nur gut für XP ist, der irrt sich. Tatsächlich treibt ihr beim Zocken der Kampagne auch eure Seasonreise voran, denn, ihr könnt Aufgaben während der Kampagne erledigen, die euch Fortschritte in eurem Battle Pass spendieren.
Was ist eine Seasonreise? Die Seasonreise ist in Diablo 4 eine Mechanik, um in einer aktuellen Season Fortschritt für den Battle Pass zu sammeln. Es werden eine Vielzahl an Aufgaben aufgelistet, die Spieler dann im Laufe der Season abschließen können. So können dann Stufen im Battle Pass sowie Boni freigeschaltet werden.
Alles in allem solltet ihr euch also gut überlegen, ob ihr in Season 1 die Story überspringt, denn diese könnte sich für euch lohnen.
Im Juni trefft ihr in den Level-5-Raids von Pokémon GO auf die legendären Bosse Selfe, Vesprit, Tobutz, Anego und Heatran. Dazu kommen in Mega-Raids unter anderem Mega-Sumpex und Mega-Gewaldro. Wir zeigen euch hier, wann ihr welchen Boss finden könnt und was die Raid-Stunden im Juni 2023 bringen.
Was sind das für Raids? In Pokémon GO laufen jeden Monat verschiedene Themen-Events, die oft auch Einfluss auf die Raidbosse haben, die in der Zeit aktiv sind.
In unserer Übersicht zeigen wir euch, zu welcher Zeit welche Bosse in den Stufe-5-Raids aktiv sind und welche Mega-Bosse ihr zu welchen Terminen trefft. Dazu eine Übersicht der Raid-Stunden, die jeden Mittwochabend laufen.
Raid-Stunden und Raid-Bosse im Juni 2023
Die folgenden Raid-Stunden sind im Juni 2023 bei Pokémon GO von jeweils 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr aktiv:
Termin
Raidboss
7. Juni
Selfe* (Asien-Pazifik) Vesprit* (Europa, Naher Osten, Afrika und Indien) Tobutz* (Amerika und Grönland)
14. Juni
Selfe* (Asien-Pazifik) Vesprit* (Europa, Naher Osten, Afrika und Indien) Tobutz* (Amerika und Grönland)
Vesprit* (Region: Europa, Naher Osten, Afrika und Idien) in 5er-Raids
1. Juni bis 15. Juni
Tobutz* (Region: Amerika und Grönland) in 5er-Raids
1. Juni bis 15. Juni
Mega-Raids mit Mega-Sumpex*
Ab 10. Juni
Crypto-Arktos* bei Crypto-Raids an den Juni-Wochenenden
15. Juni bis 29. Juni
Anego*
15. Juni bis 29. Juni
Mega-Raids mit Mega-Gewaldro*
29. Juni bis 6. Juli
Heatran*
29. Juni bis 6. Juli
Mega-Raids mit bisher unbekanntem Pokémon*
Die Sterne (*) hinter den Pokémon bedeuten, dass ihr die Shiny-Form finden und fangen könnt
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer
Was ist besonders? Die Mega-Raids, die ab dem 29. Juni starten, will Niantic noch geheim halten. Euch erwartet also eine Überraschung, die wohl im Laufe des Monats für euch enthüllt wird.
Heute, am 27. Juni, gibt es Probleme mit den Servern von Diablo 4. Mit dem neuen Update kamen ewig lange Downloadzeiten und Warteschlangen auf die Spieler zu. Die Wartungsarbeiten laufen weiterhin.
Was passiert heute bei Diablo 4?
Heute erschien ein großer Patch vor Season 1. Seit dem Update kommt es zu Warteschlangen – insofern der Download überhaupt problemlos klappt.
Einige Spieler berichten im Subreddit von Diablo 4 von langen Download-Zeiten und Warteschlangen. u/arctccz1 fragt in seinem Post, was mit der Geschwindigkeit seines Downloads nicht stimmt.
Auch uns ist die lange Dauer beim Download aufgefallen, teilweise schwankt es von 58 auf 680 kB/s und wieder zurück, oder es scheint kurz stehenzubleiben.
Nach dem Download kommen Spieler bis zur Charakterauswahl, dort werden sie aber mit einer nicht enden wollenden Warteschlange begrüßt:
Wann kann ich wieder spielen? Die Wartungsarbeiten dauern offiziell bis 23:00 Uhr an. Der Login sollte eigentlich trotzdem möglich sein – einfach dran bleiben.
Blizzard schreibt im Kommentar zum heutigen Ausfall (via battle.net): „In diesem Zeitraum kann es zu Einschränkungen und Verbindungsabbrüchen kommen. Ein erneuter Login sollte jedoch möglich sein.“
Wie ist der aktuelle Stand? Um 20:15 Uhr ist der Download bei vielen Spielern erfolgreich abgeschlossen, die Warteschlangen haben sich bisher noch nicht ganz aufgelöst. Das Problem tritt auch auf der PS5 auf.
Bei uns haben die Warteschlangen teilweise bis zu 45 Minuten gedauert, andere hatten erst gar keine.
Was kann ich tun? Bis auf abwarten vermutlich nicht so viel. Bei uns hat es hinsichtlich des stockenden Downloads geholfen, diesen zwischendurch zu pausieren und neu zu starten. Ein Neustart von BattleNet könnte ebenfalls helfen.
In der Zwischenzeit könnt ihr etwas zu einer amüsanten Diskussion über Liliths Kleidung in Diablo 4 lesen:
Neue Woche, neues Glück.Destiny 2 rotiert seine Aktivitäten und setzt seine Belohnungen zurück. MeinMMO gibt euch wie immer einen Überblick, was euch in dieser Woche alles erwartet.
Das passiert diese Woche: In der letzten Woche hat Bungie ein aussagekräftiges Videos in die Story eingebaut, dass unheimlich viele Fragen zu Lightfall beantwortete. In dieser Woche 6 könnte es jedoch ruhiger zugehen.
So erwartet die Hüter wahrscheinlich der nächste Exo-Fisch. Zwei stehen noch aus, sodass entweder der oder der „Vervexter Panzerfisch“ über die Angelstelle auf Nessus oder der „Äonischer Kampffisch“ über die Angelstelle in der Europäischen Todeszone ins Spiel kommt.
Falls ihr die Season 21 noch nicht kennt, dann schaut hier den aktuellen Trailer:
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Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 27.06. bis 04.07.
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Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe
PsiOps-Schlachtfeld: Mond
Die Kabale unterstützen euch in diesem Schlachtfeld in einem umgekehrten Strike dabei die Pläne der Schar zu durchkreuzen, während ihr die Strahlende Brut von Savathun verfolgt.
Und mit dieser Dämmerung kehrt auch eine der legendären Waffen ins Spiel zurück, die Hüter einst für einen Titel wochenlang gejagt haben. Früher gab es ihn nur auf dem Mars im Dämmerungs-Strike “Fremdes Terrain”.
Verdient diese Woche die Dämmerungswaffe: Den Raketenwerfer Braytech Fischadler als Meister-Version.
Schmelztiegel – Das ist die rotierende PvP-Aktivität
Die beiden Modi Zonenkontrolle und Team Versengt laufen diese Woche im PvP.
Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation
Farmbares Endgame im wöchentlichen Wechsel: Im weiteren Endgame warten die Vermächtnis-Rotationen. Dabei sind sowohl der Rotations-Raid als auch der Rotations-Dungeon farmbar. Das bedeutet, ihr könnt die einzelnen Begegnungen immer wieder abschließen, um verschiedenste Items zu erhalten und eure Sammlung zu vervollständigen. Inklusive möglicher Exotics, die in diesen Inhalten erhältlich sind.
Der wöchentliche Vermächtnis-Raid ist Oryx im „Königsfall“ mit dem Exo „Boshafte Berührung“.
Diese Aktivitäts-Rotationen von Inhalten wird Bungie ab Season 22 weiter ausbauen. Dann können Spieler nicht nur Raids und Dungeons als „Vermächtnis“ spielen, sondern auch alte Exotische Missionen. So schließt sich der Kreis immer weiter bis irgendwann wahrscheinlich wieder alle Destiny-Inhalte im Spiel sind.
Weekly-Aktivitäten
Mit dem wöchentlichen Reset wurden erneut einige Aktivitäten und Herausforderungen geupdatet, die den Spielern eine Vielzahl von Belohnungen und Fortschritten bieten und durch Wiederholung bessere Hüter aus ihnen machen.
In der neuen Season 21 müssen die Hüter zum Meeresboden des Titan tauchen, denn der ist von Besessenen und der Schar befallen. Sie suchen auf dem Grund seines Methan-Ozeans nach etwas. Das verspricht die Lösung uralter Geheimnisse und weitere Infos über die Ursprünge des Zeugen.
Lightfall – Wöchentliche Kampagnen-Mission
„Halsbrecherisch“
Diese Mission offenbart mehr Informationen zum CloudArk, welche die Hüter entdecken sollen. Rohan schickt euch deswegen zum Reaktor des Netzwerks und der Infrastruktur von Neomuna.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Falls ihr noch Triumphe aus der Träumenden Stadt benötigt, dann aufgepasst: Die Korrumpierung offenbart euch mit einem Schluck „Königinnenlaub-Tinktur” neue Zugänge.
Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich am Spawn-Punkt – wie immer zur 2. Fluch-Woche. Zeitgleich ist die 6. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 21 von Destiny 2
Der Versuch, dem Zeugen derzeit zu Folgen ist tödlich.
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Tiefe (Season 21) steigt das Powerlevel nicht weiter an. Das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung, das ihr erreichen könnt, bleibt also bei 1.810 und ihr könnt chillig und ohne Stress die neuen saisonalen Inhalte genießen und durch die Angel-Aktivität eure Ressourcen kräftig auffüllen.
In der Lightfall beginnen neue Hüter bei Powerlevel 1.600.
Das Soft Cap liegt bei 1.750.
Das Powerful Cap bei 1.800.
Mit Spitzenloot könnt ihr euch ans Hard Cap von 1.810 bringen.
Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick. Wir listen euch hier die momentan bekannten Aktivitäten auf, die euch schnell ans Powerlevel-Cap bringen – sofern ihr es noch nicht erreicht habt.
Hier erklärt ein Experte, warum Powerlevel in Destiny 2 bereits jetzt nicht mehr so wichtig ist:
Wöchentliche Lightfall-Kampagnen-Mission auf Legendär (+2)
Hawthornes Clan-Aufgabe: Vergebe 5 Wertschätzungs-Karten an andere Hüter (+1)
Eisenbanner (+2)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Wie immer könnt ihr auch bei Tess was Nettes shoppen – natürlich gegen die Ingame-Währung “Glanzstaub”. Ihr seid also nicht gezwungen Echtgeld auszugeben. Wie wäre es mit dem Sparrow “Offroad-Entdecker”?
In dieser Woche könnt ihr zudem noch diese Items erhalten:
Legendäres Emote „Mandolinisieren”
Legendäres Emote „Kleine Kardioübung”
Exotische Geist-Hülle „Exo-Tech-Hülle”
Exotischer Sparrow „Glänzende Nostalgie”
Exotisches Waffenornament „Der Rote Faden des Schicksals” für die HC „Dienstvergehen”
Exotisches Waffenornament „Laune der Zange” für den Bogen „Wunschender”
Legendäres Waffenornament „Überzeugendes Statement” für das Fusionsgewehr „Fangfrage”
Seltenes Emote „Trau Dich nur”
Shader:
„Hitzegeschützt”
„Gefahrenzulage”
„Weichgespült”
„Atmosphären-Schimmer”
„Wein des Goldenen Zeitalters”
„Klar”
Teleport-Effekte:
„Kanonenfutter”
„Vex-Invasions-Effekte”
„Herzensbrecher-Auftritt”
„Abgefangenes Signal”
Eure Hütertaschen sind leer und euch fehlt noch ein bisschen Glanzstaub, um loszushoppen? Dann schaut kurz in diesen Artikel. Dort sagen wir euch, wie ihr schnell welchen farmen könnt.
Werdet ihr euch heute schon ins Angelabenteuer stürzen oder wartet ihr bis alle Teile der neuen Quest bekannt sind? Gerne könnt ihr euch in den Kommentaren mitteilen.
Hier verrät euch der neue “Destiny-Streamer” Asmongold, was er von der Monetarisierungshölle Destiny hält:
Diablo 4 hat am 27. Juni einen großen Patch bekommen, der viele Probleme aus der Community löst. MeinMMO fasst die wichtigsten Infos für euch zusammen und liefert die Patch Notes.
Das sind die wichtigsten Änderungen: Die beiden wichtigsten Themen im Patch sind sowohl die Buffs für alle Klassen als auch die Anpassungen an den Alptraum-Dungeons. Die Dungeons sind eines der Endgame-Features von Diablo 4, galten bisher aber als nicht lohnenswert. Das ändert sich nun:
Das Abschließen eines Alptraum-Dungeons und das Töten von Monstern in diesen Dungeons gewährt nun signifikant mehr EP.
Ihr könnt nun direkt von der Map aus zu einem Alptraum-Dungeon reisen.
Bestimmte Events in Dungeons gewähren nun wie vorgesehen Erfahrung.
Ein wichtiger Punkt bleiben die Edelsteine. Diese werden später angepasst. Ein Trick hilft beim Management:
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Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze
Patch Notes zum großen Balance-Patch vor Season 1
Was steckt noch im Patch? Es gab einen Bugfix, durch den ihr die Truhen von Weltbossen nun auf jeder Stufe öffnen könnt und nicht mehr bis Stufe 80 warten müsst. Außerdem gab es noch ein paar Buffs an den Höllenfluten und anderem Endgame-Content:
Kisten in Höllenfluten gewähren nun mehr Bonus-EP beim Öffnen
die herumstreifenden Bosse in Höllenfluten haben mehr Loot bei sich
Flüstereien gewähren nun allesamt mehr EP
Bei den über 60 Bugfixes gibt es insgesamt vor allem Behebungen von Skill- und Dungeon-Problemen sowie beim Koop und Behebungen visueller Bugs. Ihr findet die komplette Liste mit Bug Fixes und allen anderen Änderungen auf Seite 2 dieses Artikels.
Was kommt noch zu Diablo 4? Ein großes Thema, das die Entwickler ebenfalls angesprochen haben, sind Edelsteine. Diese sollen bald begrenzt als Ressource zählen und so weniger Inventarplatz kosten. Das geschieht aber frühstens rund um Season 2, also grob im Oktober.
Ebenfalls mit Season 2 sollen aber defensive Werte verändert werden: die bislang miesen Resistenzen werden verbessert. Momentan lohnen sich die Werte überhaupt nicht, weil Rüstung und Schadensreduktion ungleich stärker sind, vor allem auf höheren Leveln. Das soll sich ändern.
Außerdem gibt es ein paar Anpassungen am Grind zu Season 1. Bei diesem haben Spieler befürchtet, dass sie alles noch einmal machen müssten. Hier gab es eine Klarstellung:
Das Studio hinter Cyberpunk 2077 spricht über den katastrophalen Launch des Spiels, die neue Expansion „Phantom Liberty“ und Veränderungen innerhalb des Studios.
Wie war nochmal der Launch von Cyberpunk? Das Action-RPG Cyberpunk 2077 hatte nach The Witcher 3 eigentlich der nächste große Hit des polnischen Entwicklers CD Projekt werden sollen. Stattdessen kam es bekanntlich anders:
Nach mehreren Verschiebungen kam das einst „heißeste Spiel des Jahres“ gerade noch so im Dezember raus, doch der Release wurde von Performance-Problemen überschattet.
Wie geht es Cyberpunk heute? Mittlerweile steht das Spiel bei respektablen 83 % der Bewertungen innerhalb der letzten 30 Tage und soll tatsächlich ziemlich gut sein. Mit Phantom Liberty soll 2023 nun auch die erste große Erweiterung erscheinen.
Zum Summer Game Fest sprach GamesIndustry.biz mit Michał Platkow-Gilewski von CD Projekt Red darüber, wie er den Launch erlebte, und welche Lektionen man daraus zog.
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Cyberpunk 2077: Phantom Liberty — Official Trailer
So sieht Platkow-Gilewski die Lage: Der PR-Sprecher sagt, man sei jetzt an einem ziemlich guten Punkt, der Weg dahin sei jedoch schwierig gewesen. Nach dem desaströsen Release habe man gewusst, dass es viel Arbeit erfordern würde, davon zurückzukommen.
Laut Platkow-Gilewski habe es eine große Umstrukturierung bei CD Projekt gegeben. Die Veränderung seien ohnehin überfällig gewesen, so der PR-Sprecher. Die Situation um Cyberpunk sei jedoch zusätzliche Motivation gewesen, ein Weckruf.
Denn um Cyberpunk rechtzeitig zu veröffentlichen, hatten zahlreiche Menschen ohne Ende Überstunden geschoben, der berüchtigte Crunch. Nun arbeite man jedoch an Verbesserungen, dafür gebe es sogar ein eigenes Team:
Wir sind dabei, das Studio auf so vielen Ebenen zu verbessern, umzubauen und neu zu gestalten, dass es schwer ist, genau zu sagen, was passiert. Aber die Work-Life-Balance, die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, wie wir auch kleinere Teams stärken, wie die Pipelines aussehen, wie wir mit dem Management sprechen, all das … das ändert sich ständig.
Gibt es bald den großen Neuanfang?
Für Platkow-Gilewski war das eigentlich Enttäuschende am Release offenbar, dass man die Community im Stich gelassen habe. Zwei Jahre vor dem großen Hype, da seien sie an einem guten Punkt gewesen, so der PR-Sprecher: „Wir hatten unsere Fans. Wir mochten sie, sie mochten uns.“
Das Verhältnis wurde durch den Launch in Mitleidenschaft gezogen, doch der PR-Sprecher glaubt, dass man es kitten kann:
Nach dem Release war es hart, aber ich wusste, dass wir die gleichen Leute hatten. Die Gamer sind dieselben… wir müssen nur unsere Beziehung reparieren. […] Ich habe das Gefühl, dass wir bald in der Lage sein werden, das zu tun und hoffentlich wird es ein Neuanfang für alle.
Platkow-Gilewski ist zuversichtlich, dass man mit der Expansion endlich das abliefern kann, wozu man eigentlich fähig ist. Im Moment sei er einfach gespannt zu sehen, was die Leute sagen, wenn sie Phantom Liberty zocken.
Für die Expansion ist übrigens auch der Schauspieler Idris Elba mit am Start. Damit wolle man zeigen, dass es sich nicht um eine kleine Neben-Mission handelt, sondern um eine eigenständige und bedeutende Story. Auch andere Franchises setzen auf Star-Power:
Bei Destiny 2 steht heute wieder eine Downtime-Phase bevor, die mit dem neuen Update 7.2.0.3 einhergeht. Das Support-Team von Bungie arbeitet weiter daran, Feedback aufzuarbeiten und die Server des Loot-Shooters wieder auf die richtige Umlaufbahn zu bringen. MeinMMO sagt euch, warum ihr euch heute gedulden müsst und wie lange.
Das müsst ihr heute wissen: In der letzten Woche gab es Probleme mit dem Matchmaking in Destiny 2. Auch die Fehlercodes vermehrten sich. In der gestrigen Nacht kam es dann zu einer unerwarteten Notfallwartung, die jedoch nur kurz war.
Doch eins kann man dem Entwickler nicht vorwerfen: Lange Reaktionszeiten. Bereits kurz nachdem das Problem aufgetreten war, meldete sich der Support und untersuchte die auftretenden Fehlercodes, um im Anschluss eine Lösung bereitzustellen.
Bleibt zu hoffen, dass die Spieler heute von einer Notfallwartung verschont bleiben, denn offiziell plant Bungie lediglich das Routine-Update mit der Versionsnummer 7.1.0.3.
Updateverlauf zur Wartung am 27. Juni zu Update 7.1.0.3.:
19:20 Uhr: Wir versuchen den Login. Kleine Warteschlange aufgrund des Netzwerktraffics durch die erhöhten Loginraten der Spieler. Destiny läuft aber wieder. Weekly-Reset folgt.
19:10 Uhr: Mit etwas Verspätung rollt das Update nun auf allen Plattformen aus. Also für PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und auf den PC. Die Dateigröße für PC beträgt 245 MB.
19:00 Uhr: Die Patch Notes sind schon mal da. Wir verlinken sie euch weiter unten in diesem Artikel. Kleiner Vorgeschmack: Es gibt verbesserte Matchmaking-Zeiten auf höheren Fähigkeitsstufen. Die Meldung, dass die Server wieder online gehen, steht jedoch noch aus.
17:14 Uhr: Bungie vermeldet: Server erfolgreich heruntergefahren. Jetzt heißt es warten. Wie lange erfahrt ihr weiter unten, bei der geplanten Ausfallzeit für heute.
16:00 Uhr: Die Hintergrundwartung hat begonnen. Die Spieler schließen bereits erste Wetten ab, die lange die Wartung heute dauern wird. Wie ist euer Tipp?
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Destiny 2: Teaser-Trailer zum DLC “Die Finale Form”
Wartung am 27.06. – Alle Zeiten zum Server Down
Diese Zeiten sind heute wichtig: Alle Supportmeldungen von Bungie laufen auf Twitter zusammen. So kündigte der Entwickler dort auch das neueste Update auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und auf dem PC an und postete die genauen Ausfallzeiten. So werdet ihr heute nach aktueller Planung 1 Stunde und 45 Minuten nicht zocken können.
Diese Downtimes können sich aber noch ändern, da Destiny 2 gerne seinen eigenen Kopf hat. Aber keine Sorge, MeinMMO wird das Update wie gewohnt begleiten und diesen Artikel regelmäßig mit den neuesten Informationen vom Bungie-Support aktualisieren.
So sieht der genaue Zeitplan für die heutige Wartung in Destiny 2 aus:
Um 16:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
Ab 17:15 Uhr gehen die Server offline und Spieler werden automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
Das Update 7.1.0.3 wird in dieser Zeit aufgespielt und wird dann nach und nach ausgerollt.
Der voraussichtliche Login soll dann gegen 19:00 Uhr, zum Weekly-Reset, wieder möglich sein.
Die fortlaufende Hintergrund-Wartung endet um 20:00 Uhr, wenn alles wie geplant abläuft.
Wichtig: Solange die Hintergrundwartung läuft, kann es zu Verbindungsproblemen im Spiel kommen. Außerdem können direkt nach dem Update Warteschlangen beim Einloggen entstehen.
Schnell das Wasser rausschöpfen, bevor das Boot sinkt
Das bringt der Hotfixheute: Bungie arbeitet noch an einigen bekannten Problemen, die gemeldet wurden. Wir geben euch hier einen Überblick und sagen, was diese Liste aktuell beinhaltet.
Bungie untersucht Leistungseinbußen beim Laden der Registerkarte „Everversum/ Store“.
Im Gambit sind Partikelstaubsauger unterwegs, die Sachen ansaugen, die sie nicht ansaugen sollten.
Die saisonale Herausforderung „Kampfrhythmus“ zeigt Hütern fälschlicherweise an, Ziele überall im System zu besiegen. Diese Herausforderung kann jedoch nur im Schmelztiegel-, Gambit- oder Vorhut-Ops-Playlists erfolgreich abgeschlossen werden.
Die Waffen sind durcheinandergekommen. So verzeichnet der Schmelztiegel-Beutezug „Strang-Schlächter“ keinen Fortschritt bei Strang-Primärwaffen-Kills.
Achtung Hüter! Ihr könnt durch Finisher sterben, wenn der Feind stirbt, bevor die Finisher-Animation abgeschlossen ist.
Der Fortschritt in der saisonalen Herausforderung „Effizienter Angler“ ist nicht einheitlich.
In der Kompetitiv-Schmelztiegel-Platzierungsserie wird das Scharfschützengewehr „Sprunghafte Überreichweite“ nicht gedroppt.
Der exotische Titanen-Helm des 14. Heiligen funktioniert nicht wie erwartet.
Hüter können außerhalb der Endgegner-Arena stecken bleiben, nachdem sie sich im Dungeon „Geister der Tiefe“ selbst wiederbelebt haben.
Die Sonnenexplosion des exotischen Titanenkopfes „Khepris Horn“ verursacht nun bei Verwendung weniger Schaden.
Einige Spieler können keine Belobigungen abgeben. Ihr könnt dies aktuell nur beheben, wenn ihr in einen Raid einsteigen und dann in den Orbit zurückkehrt, bis eine dauerhafte Lösung veröffentlicht werden kann.
Der Belastbarkeits-Wert stellt die Schadensresistenz der vorherigen Stufe bereit, wenn er ein Vielfaches von 10 beträgt. 100 Belastbarkeit bietet korrekt den beabsichtigten Vorteil.
Bungie untersucht eine Zunahme von Abstürzen auf Xbox- und PlayStation 5-Konsolen. PC-Spieler sind stabil.
Die Verwendung der exotischen Hexenmeister-Handschuhe „Fluchtkünstler“, um die empfindungsfähige Arkus-Seele aufzufrischen, bevor sie vollständig deaktiviert wird, führt dazu, dass die Feuerrate der Seele sinkt, bis sie vollständig deaktiviert wird.
Nach dem Fokussieren einer Adept-Prüfungswaffe von 14. Heiligen wird bei nachfolgenden Fokussierungen nicht angezeigt, dass die ursprüngliche Anforderung, eine 7-Sieg-Prüfungskarte zu haben, immer noch vorhanden ist.
Das Ausgeben von Bergungsschlüsseln nach einer Legenden-Bergungsaktivität bringt keinen Fortschritt in Richtung des Triumphs „Bergungsschlüssel ausgeben“.
Namensänderungen von Spielern sind nicht unendlich über bungie.net anpassbar. Mehrere „Nummer-Guardians“ warten hier weiter auf die Option, ihren Spielernamen wieder ändern zu können, statt die Meldung „Du hast keine Namensänderungen zur Verfügung“ zu erhalten.
Was steckt in den Patch Notes? Bungie veröffentlicht die Liste aller Änderungen für die Wartung 7.1.0.3 in Form von Patch Notes. Diese erscheinen allerdings erst heute Abend und geben einen vollständigen Überblick über alle behobenen Probleme und Verbesserungen.
Sobald sie veröffentlicht sind, verlinken wir sie in diesem Artikel, da sich daran nachträglich noch etwas ändern könnte.
Da ihr nun wisst, wann die heutige Downtime in Destiny 2 stattfindet, könnt ihr die Ausfallzeit in euren Spieleabend einplanen. Größere Aktivitäten, die ihr vielleicht noch angehen wollt, sind also eher ungeeignet, da die Gefahr besteht, dass ihr auch nach der Wartung noch von den Servern gekickt werdet.
Wie plant ihr den Abend? Seid ihr schon fertig mit allen und schaut euch etwas grünes Gras an? Oder gibt es da noch ein paar Dinge, die ihr erledigen möchtet? Beispielsweise einen neuen Exo-Fische für die letzte exotische Seasonwaffe angeln? Schreibt es uns gern in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Hütern aus.
Lilith ist die große Gegenspielerin in Diablo 4. Sie ist die Tochter des Hasses und Königin der Sukkubi. Doch die Dämonen und vor allem die Sukkubi sind nicht gerade dafür bekannt, in Hemd und Kleid umherzurennen. Deshalb wundert sich ein Spieler nun, wieso Lilith überhaupt Kleidung trägt.
Diese Frage brannte den Diablo-4-Spielern auf der Seele: Der User im reddit-Forum gibt zu, dass er nicht so gut mit der Lore von Diablo 4 vertraut ist. Allerdings fielen ihm keine Dämonen ein, die Klamotten am Leib tragen. Lilith sollte eigentlich genauso nackt sein, wie die anderen Dämonen. Vor allem als Sukkubus solle sie die Menschheit mit ihrer Nacktheit verführen. (via Reddit)
Doch auch angezogen kann Lilith viele Herzen der Spieler für sich gewinnen. Ein Fan hat sogar Blizzard gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, Lilith zu daten. Aber in der Tat ist die Frage berechtigt, denn Lilith befindet sich unter vielen Dämonen, die keine Kleider tragen.
In einem frühen Trailer von Diablo 4 ist Lilith übrigens doch nackt zu sehen. Wie die Tochter des Hasses ohne Kleidung aussieht, seht ihr auf MeinMMO:
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Diablo 4: Der Reveal-Trailer mit Lilith
Welche Erklärung liefern die User? Unter den Antworten befinden sich zahlreiche bescheuerte Kommentare. Viele werfen dem User vor, dass er einfach nur scharf darauf ist, Lilith ohne Klamotten zu sehen.
Ein User erklärt, dass Baal ebenfalls Klamotten getragen habe. Baal ist der Herr der Zerstörung und einer der Großen Übel, zu denen auch Diablo und Mephisto zählen. Da Baal jedochj auch der Onkel von Lilith ist, könne sie ihr Modebewusstsein schließlich von ihm abgeschaut haben.
Und auch Dämonin Andariel trägt Klamotten, die das Nötigste bedecken. Einige Dämonen hätten mehr Stil als andere.
Es gibt aber auch ernsthafte Antworten: Die wohl plausibelste ist, dass Blizzard keinen nackten Dämon auf die Verpackung von Diablo 4 abbilden kann. Mit einem nackten Dämon auf dem Cover hätte sich der Verkauf wohl deutlich komplizierter gestaltet.
Neben dieser recht nüchternen Antwort lieferte der User pebrocks noch eine andere Erklärung. Er denkt, dass Liliths Kleidung mit ihrer Vorgeschichte oder mit ihrem aktuellen Plan zusammenhängt:
Das ist reine Spekulation, aber da sie die Vorläuferin der Menschen war und Zeit mit ihnen verbracht hat, hat sie deren Kleidungskultur übernommen. Oder sie trägt Kleidung, um für diejenigen, die sie zu bekehren versucht, „menschlicher“ zu erscheinen.
Tatsächlich wären beide Möglichkeiten eine plausible Erklärung dafür, wieso Lilith Klamotten trägt. Schließlich versucht Lilith, die Menschen für ihre eigenen Pläne zu nutzen und könnte sich deshalb an ihre Gepflogenheiten anpassen, um sie zu bekehren. Für sie sind Menschen weniger wert als Sklaven.
Im August erscheint die neue Erweiterung “Secrets of the Obscure” für Guild Wars 2. Diese macht endlich den Turm des Zauberers zugänglich, den Fans der Reihe schon seit gut 18 Jahren im Blick haben. Doch auch andere Elemente begeistern unseren Redakteur Alexander Leitsch sehr.
Was steckt in der Erweiterung?
Der Turm des Zauberers kommt als Ausgangspunkt zusammen mit zwei neuen Gebieten ins Spiel.
Im Himmelswacht-Archipel müssen die Spieler klettern und sich hoch am Himmel von Tyria gegen das Dämonen-Volk der Kryptis behaupten.
Amnytas hingegen liegt direkt im Dämonenreich.
Spieler können sich in zwei neuen Angriffsmissionen für 10 Spieler behaupten. Diese ähneln Raid-Instanzen in anderen MMORPGs. Später sollen diese noch einen Herausforderungsmodus bekommen.
Jede Klasse bekommt eine neue Waffenmeister-Ausbildung, worüber sie Zugriff auf die Waffen aller Elite-Spezialisierungen bekommen, auch wenn diese gar nicht ausgerüstet ist. Das soll für mehr Build-Vielfalt sorgen. Zudem wird jede Klasse in einem späteren Patch eine brandneue Waffe bekommen, der Waldläufer etwa bekommt den Streitkolben für Haupt- und Nebenhand.
Es kommt eine neue Beherrschung für die Himmelsschuppe ins Spiel, mit denen ihr Aufwinde nutzen oder aus der Luft Feinde attackieren könnt.
Es wird Monster- und Kopfgeldjagden geben, die von den Astralwachen – der “guten” Fraktion – vergeben werden.
Die Spieler können sich auf neue Währungen, Belohnungen und Erfolge freuen. Das Highlight hier ist ein Satz legendärer Rüstung, der nur über PvE-Aktivitäten in der offenen Welt erhältlich ist.
Wann erscheint die neue Erweiterung? Secrets of the Obscure soll bereits am 22. August veröffentlicht werden. Es liegen also nur knapp 8 Wochen zwischen Ankündigung und Release. Ihr könnt sie ab jetzt vorbestellen.
Die Erweiterung ist zudem der Auftakt von einer ganzen Reihe von Quartals-Updates. Diese sollen dann ein neues Fraktal, eine weitere Karte und neue Story-Inhalte bringen, die die Geschichte von Secrets of the Obscure zum Abschluss bringen, ehe es dann voraussichtlich 2024 mit dem nächsten Addon weitergeht. Laut offizieller Webseite sind nämlich 3 weitere Quartals-Patches geplant.
Wie teuer wird die Erweiterung? In der Grundversion kostet Secrets of the Obscure 24,99 Euro. Als Vorbesteller bekommt ihr Bonusgegenstände, darunter einen Titel, einen Zauberhut und einen gemeinsamen Inventarplatz.
Es gibt zudem zwei weitere Pakete (Deluxe und Ultimate Edition), die weitere Boni und bis zu 4.000 zusätzliche Gems bringen. Diese kosten 49,99 bzw. 74,99 Euro.
Hier könnt ihr euch den Trailer zur Erweiterung anschauen:
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Guild Wars 2: Secrets of the Obscure Trailer
Guild Wars 2 lässt mich endlich wieder etwas Neues erkunden
Der Turm des Zauberers ist ein magischer Ort. Er ist schon seit Guild Wars Prophecies im Jahr 2004 im Spiel zu sehen. Er schwebt über dem Meer südlich der Kessex-Hügel. Doch bisher konnte man nicht damit interagieren, sondern ihn nur aus der Ferne bestaunen.
Spieler haben sich die verrücktesten Mythen und Geschichten ausgedacht, wer oder was da in diesem Turm lauert. Selbst die Entwickler haben im Laufe der Jahre immer wieder Andeutungen und Witze zu dem Turm gemacht. Bei jeder Erweiterung seit 2015 habe ich darauf gehofft, dass er endlich ins Spiel kommen könnte.
Denn er bringt den frischen Wind, den ich seit Jahren im Spiel vermisse. In den Erweiterungen Path of Fire und auch End of Dragons haben wir primär Gebiete erkundet, die ich schon aus dem Vorgänger kannte. Egal, ob Nightfall oder Factions und auch wenn 250 Jahre vergangen sind – im Grunde kannte ich alles schon.
Schon in einer Kolumne im März 2020 habe ich darum gebettelt, dass uns ArenaNet doch bitte mal in ein komplett neues Gebiet führen soll, beispielsweise in den Dschungel im Osten von Tyria. Doch der Turm des Zauberers, der zudem im Trailer und den Screenshots atemberaubend aussieht, macht mich noch viel glücklicher. Denn er löst ein Rätsel auf, dass ich seit 2005 mit mir herumschleppe.
Die Geschichte von Secrets of the Obscure bricht zudem aus dem gewohnten Muster rund um die Drachen aus und bringt plötzlich ganz neue Feinde und einen ganz neuen Story-Arc. Zwar war das im Vorfeld schon klar, doch es tut gut zu lesen, dass sich die Entwickler etwas Neues mit einer komplett neuen feindlichen Rasse ausgedacht haben.
Das allein macht Guild Wars 2 im Jahr 2023 wieder super interessant.
Doch auch die Features drumherum machen einen sehr soliden Eindruck. Nachdem die Entwickler verraten hatten, dass die künftigen Erweiterungen kleiner werden, aber dafür regelmäßiger erscheinen sollen, hatte ich die Sorge, dass sich der Kauf kaum lohnen könnte. Wofür 20 oder mehr Euro ausgeben, wenn am Ende nur ein paar neue Gebiete drin sind?
Mit den zusätzlichen Angriffsmissionen, den freigeschalteten Waffen bei den Klassen und dem neuen Satz legendärer Rüstung hat ArenaNet genügend Anreize geschaffen, um meine Vorfreude auf den August stark ansteigen zu lassen.
Kurios ist natürlich wieder der kurze Abstand zwischen Ankündigung und Release. Das haben die Entwickler von Guild Wars 2 schon 2017 bei Path of Fire ähnlich gehandhabt.
Wir können also jetzt mit relativ vielen Blogposts und kleineren Livestreams bis zum Release rechnen, was die Vorfreude nur noch mehr anfacht.
Wie seht ihr die neue Erweiterung? Klingt Secrets of the Obscure nach einer guten Fortsetzung der Geschichte oder hättet ihr euch etwas anderes gewünscht?
Der Spieler „touchpadwarrior“ hat 40.000 Stunden in World of Warcraft verbracht – und das ganz ohne Maus. Ein TikTok-Video, in dem er seine Spielweise zeigt, geht viral und beeindruckt die Zuschauer.
Wer ist der Spieler? „touchpadwarrior“ ist ein Content Creator auf TikTok, YouTube und Twitch. Er spielt seit 17 Jahren WoW mit Touchpad und Tastatur, aber ohne Maus. Damit beeindruckt er seine Zuschauer.
Auf TikTok hat er einen Clip hochgeladen, in dem er seine Spielweise präsentiert. Der Clip verzeichnet aktuell 1,4 Millionen Aufrufe, über 101.000 Likes und 700 Kommentare.
Was ist das beeindruckende an der Spielweise? Für gewöhnlich benutzt man in World of Warcraft die Maus, um verschiedene Aktionen durchzuführen. Man steuert damit die Kamera, interagiert mit Gegenständen und NPCs, greift Feinde an und klickt sich durch das Menü.
touchpadwarrior steuert seinen Mauscursor mit links, obwohl er Rechtshänder sei, sagt er im Video. Mit rechts führe er die anderen Befehle und Aktionen aus. Seinen Cursor habe er auf die höchste Sensibilität eingestellt, auch im Spiel.
Im Video erklärt touchpadwarrior, dass er seinen linken Daumen benutzt, um die Tasten unter dem Touchpad zu drücken. Mit dem rechten Daumen weiche er seitlich aus und bewege sich hin und her.
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„Die Verwendung einer Maus fühlt sich inzwischen unbeholfen an“
Wie kam er dazu? In den Kommentaren unter dem TikTok-Video schreibt touchpadwarrior: „Der einzige Computer in meinem Elternhaus, der auch die dritte Installations-CD von WoW verarbeiten konnte, war ein Laptop.“
Mehrere Nutzer fragen ihn, warum er nicht irgendwann auf Tastatur und Maus gewechselt hat und ob es nicht total kompliziert sei, so zu spielen – vor allem 17 Jahre lang. Im Video sagt er: „In meinem Kopf ist es gar nicht kompliziert.“ Er habe sich daran gewöhnt.
In einem Kommentar schreibt er: „Es ist meine seltsame, bevorzugte Methode. Die Verwendung einer Maus fühlt sich für mich inzwischen unbeholfen an.“
Der Nutzer Tommy Lundgren kommentiert mit: „Die Frage ist, wie zum Teufel hast du keine Probleme mit deinem Daumen?“ touchpadwarrior antwortet mit: „Ich habe mir selbst jahrelang dieselbe Frage gestellt.“
Am Ende des Clips erklärt er, dass er kein „Top Tier World of Warcraft“ Spieler sei und auch keiner sein wolle. Sein Ziel sei es, seine Zuschauer zum Lachen zu bringen, zu entertainen und dafür zu sorgen, dass die Tage seiner Zuschauer „etwas weniger scheiße“ seien.
Den Tag erhellen konnte auch ein Quest-Item in Diablo 4:
Die Lore von League of Legends hat einige spannende Details über die verschiedenen Champions parat, darunter auch die Größe. Diese ist in dem MOBA allerdings kaum erkennbar.
Was macht LoL falsch? Blickt man auf die Lore von League of Legends, ist die Darstellung vieler Champions im MOBA „falsch“. Das wurde einigen LoL-Spieler im Subreddit des Spiels klar, als der neue Champion „Naafiri“ vorgestellt wurde.
Naafiri ist eine ca. 7 Fuß (2,13 Meter) große Hündin, die mit ihrem Rudel auf der Mid-Lane zum Einsatz kommt. Außerdem handelt es sich bei Naafiri um einen neuen Assassinen, der anfängerfreundlich sein soll.
Die Information, wie groß Naafiri gemäß der Lore ist, rief eine Debatte über die Größen der verschiedenen Champions ins Leben. Der Post sammelte über 320 Kommentare sowie 2.100 Upvotes (via Reddit).
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Naafiri: The Hound of a Hundred Bites -Gameplay Trailer zu League of Legends
Die Hündin ist mit über 2 Metern alles andere als ein Fersenbeißer, den sich eine Familie als Haustier hält. Laut DotEsports ist Naafiri beispielsweise deutlich größer als die magische Katze Yuumi, die nur knapp 0,20 Meter groß ist. In LoL fällt dieser Unterschied allerdings nicht auf.
Naafiri ist zudem nicht der einzige Kämpfer, dessen Statur im Spiel nicht erkennbar ist. Es gibt auch Champions wie den im Subreddit erwähnten Galio, der gemäß Lore 48,8 Meter groß sein soll. Und Malphite ist mit 103,6 Metern sogar noch größer.
Ein solcher Größenunterschied kann natürlich nicht in LoL dargestellt werden und Riot Games wählte für das MOBA eine Skalierung, die spielerisch Sinn ergibt, das merkten auch einige Spieler im Subreddit an. Dennoch äußerte der ein oder andere Fan den Wunsch, dass eine solche Skalierung im kommenden MMORPG aufgehoben werden würde.
Fans hoffen, unterschiedliche Größen sind im LoL-MMO erkennbar
Was wünschen sich Spieler, für das LoL-MMORPG? Das Gespräch über die unterschiedlichen Größen der Champions brachte einige Fans auf den Gedanken, Naafiri und andere Charaktere seien in dem geplanten MMORPG von Riot Games vielleicht gut aufgehoben.
Der Reddit-Nutzer DualitiyDrn hofft beispielsweise, dass das MMORPG eine passende Skalierung finden kann und riesige Champions als Raidboss nutzt (via Reddit). Über 300 Spieler stimmten ihm mit einem Upvote zu.
Ein anderer User sieht in Naafiri die Möglichkeit, ein großartiges Reittier (Mount) für das MMORPG zu schaffen (via Reddit).
Wann ihr mit dem MMORPG, das in der Welt von League of Legends spielen soll, rechnen könnt, ist aktuell noch nicht bekannt. Zudem häuften sich 2023 schlechte Nachrichten für Fans und zwei wichtige Mitarbeiter verließen das Projekt, darunter auch Game Director Ghostcrawler.
Muss es immer teure Hardware sein oder geht auch ein günstiges Setup für Homeoffice und Gaming? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat ein Setup von Streamplify getestet und erklärt, wie gut das System sich eignetund ob es sich um einen Tipp für den eigenen Schreibtisch handeln könnte.
Ob Streaming, Gaming oder Homeoffice: Ein gutes Setup ist mittlerweile Pflicht. Dazu gehören neben einem Mikrofon und guten Kopfhörern mittlerweile auch Kamera und Beleuchtung. Doch wie viel Geld muss man ausgeben, wenn man ein vernünftiges Setup haben möchte?
Caseking bot mir an, ein einsteigerfreundliches Setup von Hersteller Streamplify für unter 260 Euro zu testen. Das Setup besteht aus:
In meinem Test erkläre ich, wie sich die Hardware im Alltag schlägt und ob sich das Upgrade lohnt.
Wer hat da getestet?
Ich habe ein Faible für Gaming-Mäuse und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Mäuse gehören neben Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem absoluten Favoriten, wenn es um Peripherie für PC und Konsole geht und entsprechend umfangreich kenne ich mich aus.
Das 4-teilige Set von Streamplify hat mir Caseking zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Verarbeitung und Aufbau
Verarbeitung: Fast alle Teile des Setups bestehen überwiegend aus Kunststoff. Sowohl der USB-Hub als auch der Korpus vom Mikrofon bestehen aus Kunststoff, wirken aber gut verarbeitet und haben keine scharfen Kanten. Bei der allgemeinen Halterung des Mikrofon-Korpus’ hätte ich mir lieber Metall gewünscht.
Ausnahmen bei der Verarbeitung sind der Mikrofon- und der Teleskoparm für die Beleuchtung, die beide aus Metall bestehen.
Bei Webcams ist viel Kunststoff nicht überraschend, im Mikrofonbereich gibt es jedoch für unter 100 Euro mit Tonor oder Logitech Hersteller, die besser verarbeitete Modelle mit Metall bieten.
Die Hardware kommt in ziemlich unspektakulären Pappschachteln, die in Plastik verpackt sind.
Montage: Sowohl der USB-Hub als auch die Beleuchtung lassen sich ohne große Probleme anbringen. Der Hub kommt mit jeder Menge Zubehör, wie Kabelbindern und Markierungen für die einzelnen Anschlüsse. Erb ist wuchtig, lässt sich aber auch auf engem Raum gut platzieren. Der Gummifuß verhindert ein Verrutschen.
Die Kamera lässt sich entweder auf dem beiliegenden Dreifußständer montieren oder etwa auf dem Monitor befestigen. Für sehr breite Monitore ist die Halterung leider etwas kurz. Hier fällt etwa die Halterung der Logitech C922 besser und stabiler aus.
Die Montage des Mikrofons gestaltet sich als etwas kompliziert: Die verschiedenen Plastikteile müssen richtig ineinander einrasten, damit das Konstrukt auch stabil zusammenbleibt. Ansonsten ist das Teil eine wackelige Angelegenheit. Die Anleitung erklärt die Schritte nicht wirklich, der QR-Code in der Anleitung verweist auf eine tote Seite (Error 404). Nach dem zweiten Anlauf ist das Mikrofon dann sicher an meiner Tischplatte montiert.
Das Mikrofon kommt mit reichlich Zubehör, der Aufbau ist nerviger als gedacht.
Das Setup im Detail
Wie gut schlagen sich die einzelnen Teile des Setups im Praxistest? Ich nehme mir alle 4 Komponenten im Detail vor. Wenn ihr direkt zum bestimmten Gerät springen wollt, klickt auf die entsprechende Sprungmarke:
Das gefällt mir gut: Das Mikrofon bietet eine wirklich gute Klangqualität. Ich bin klar und deutlich verständlich und der Popschutz verhindert komische Geräusche. Die Mikrofonhalterung ist aus Metall und lässt sich auch an dickeren Tischplatten (3 cm) anbringen.
Auch ohne Software und mit minimal möglichen Einstellungen ist die Klangqualität überraschend gut und fast rauschfrei. Für die meisten Gespräche bekommt ihr ein wirklich gutes Mikrofon, für einen Podcast würde ich mir eine Software mit zusätzlichen Einstellungen wünschen.
Eine 30-sekündige Testaufnahme könnt ihr euch hier anhören:
„Streamplifay Microfon Aufnahme mp3“.
Das gefällt nicht so: Das Gerät kommt völlig ohne Software aus. Das finde ich tatsächlich schade, da sich das Mikrofon daher nur in begrenztem Umfang konfigurieren lässt, nämlich über die eingebauten Tasten. Mehr als An, Aus und Beleuchtung Ein oder Aus ist da nicht drin. Hier lässt Streamplify Potenzial liegen.
Obendrein besteht die Halterung für das Mikrofon auf dem Metallarm aus Plastik. Die ist zwar ziemlich stabil, ich bin aber skeptisch, ob der Kunststoff nicht auf Dauer spröde wird.
Ein weiterer Nachteil: Das Mikrofon bietet am Fuß keine Öffnung oder Halterung für andere Schrauben oder Halterungen an. Ihr könnt das Mikrofon daher nur auf die mitgelieferte Halterung montieren. Überlege ich mir, eine andere Halterung zu kaufen, müsste ich auch gleich ein anderes Mikrofon kaufen. Das lösen Logitech und Roccat besser:
Das gefällt mir gut: Das Kabel der Kamera ist angenehm lang und lässt sich auch bei einem größerem Setup problemlos befestigen. Die Halterung ist für die meisten Monitore breit genug, auf meinem UWQHD-Monitor wird es jedoch schon ziemlich knapp. Der Ersteindruck ist auch in Ordnung.
Testbild Logitech C920Testbild Streamplify Cam
Das gefällt nicht so: Die Bildqualität ist für einen Call oder ein schnelles Gespräch in Ordnung, wirkt aber insgesamt ziemlich körnig. Für den groben Überblick ist es ausreichend, für Details braucht es definitiv ein besseres Modell. 70 Euro sind mir hierfür zu viel.
Das Bild meiner ähnlich teuren C920 von Logitech bietet ein deutlich schärferes Bild und eine höhere Tiefenschärfe.
Insgesamt finde ich das jedoch nicht überraschend. Webcams für 25 – 30 Euro bieten eine ähnlich durchschnittliche Qualität. 5 verschiedene Webcams hab ich übrigens auch ausführlich für MeinMMO getestet:
Das gefällt mir gut: Der USB-Hub hinterlässt bei mir einen positiven Eindruck. Die Kabel verlaufen alle nach hinten und lassen den Schreibtisch schön aufgeräumt. Mit dem beiliegenden Kabelset kann man die Kabel auch bündeln. Durch die Plastikkarten kann man den einzelnen Anschlüssen per Bild auch eine Funktion zuordnen.
Was ich am Ende anschließe, bleibt aber weiterhin mir überlassen. Die Beleuchtung der einzelnen Karten ist kräftig genug und lässt sich bei Bedarf auch ausschalten. Der Hub kommt obendrein mit einem Netzteil, welches ich optional anschließen kann. Der Hub funktioniert auch ohne zusätzlichen Stromanschluss, dann laden einige Geräte aber nicht vernünftig oder funktionieren nicht richtig (etwa externe Festplatten).
6 USB-Anschlüsse setzen auf USB 3.0, der 7. Anschluss bietet zusätzlich eine Schnelladefunktion an ( 2.0 A). Die meisten Geräte wie Maus, Tastatur, Mikrofon oder Webcam benötigen ohnehin kein USB-3.0.
Das gefällt nicht so: Wirklich nervig finde ich, dass beim Aktivieren eines USB-Anschlusses ein weißes Licht aufleuchtet. Insbesondere, wenn man abends bei wenig Licht am Schreibtisch spielt oder arbeitet, geht mir das Geleuchte auf die Nerven. Das lässt sich aber, im Gegensatz zur RGB-Beleuchtung, auch nicht abschalten.
Die Lampe (zweiter Anschluss von rechts) lässt sich nicht abschalten. Im Dunkeln ist das nervig.
Beleuchtung
Das gefällt mir gut: Die Beleuchtung kommt mit einem angemessenen langen Kabel, sodass ich auch eine Steckdose in einiger Entfernung nutzen kann. Die Leuchtkraft ist sehr hoch und leuchtet meinen gesamten Arbeitsplatz mit mir gut aus. Auch bei einer Testaufnahme mit Kamera und Beleuchtung kraftvoll genug, sodass ich im Bild schön ausgeleuchtet bin und nicht im Dunkeln des Zimmers verschwinde. Für Streaming oder Office ist das eine gute Voraussetzung.
Mit der kleinen Fernbedienung lässt sich die Beleuchtung schnell an- oder abschalten oder die Wärme des Lichts anpassen. Auf der Rückseite der Lampe lassen sich auch Details über Lichtstärke (in Prozent) und Lichtwärme (in K) anzeigen.
Das gefällt nicht so: Erwähnenswert ist, dass es keine Software-Lösung gibt. Das Licht lässt sich nicht über den Computer steuern, sondern nur über die Lampe selbst oder die Fernbedienung. In meinem Fall war das jedoch ausreichend. Elgatos Keylight bietet zwar eine höhere Helligkeit und lässt sich elegant per App steuern, kostet dafür aber auch allein 150 Euro.
Die Details der Beleuchtungsstärke und der Lichtwärme befinden sich auf der Rückseite. Das ist nur bedingt hilfreich, da ich dafür jedes Mal die Lampe umdrehen müsste, um diese Informationen zu sehen. Hier hätte ich mir eine sinnvollere Lösung für den Alltag gewünscht.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Fazit: Ein tolles Set, wenn man von der Webcam einmal absieht
Lohnt sich das Setup? Für das Mikrofon, die Beleuchtung und den USB-Hub kann ich bedenkenlos eine Empfehlung aussprechen, denn alle drei Produkte können mich am Ende überzeugen:
Der Aufbau des Mikrofons ist zwar mühsam, die Aufnahmequalität ist dafür aber hervorragend.
Die Beleuchtung ist einfach aufgebaut und leuchtet super das Setup und mein Gesicht aus.
Der UBS-Hub kommt mit jeder Menge Zubehör und macht den Job, den ein USB-Hub so tut, ohne Probleme.
Nur die Webcam kann mich nicht völlig überzeugen. Die Aufnahmequalität ist mittelmäßig und das Bild sehr körnig. Ja, für einen schnellen Call ist es ausreichend, aber hier würde ich zu einem teureren Modell greifen, etwa zur C920 von Logitech. Die verwende ich mittlerweile seit über 1 Jahr und bin sehr zufrieden. Hier könnt ihr dank Software auch nachjustieren. Bei Streamplifys günstigem Modell ist das nicht möglich, bei vielen anderen günstigen Modellen aber auch nicht.
In Pokémon GO können sich Trainer auch im Juli wieder über jede Menge Events freuen. Dabei stehen für viele bereits jetzt die Highlights des kommenden Monats fest. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche das sind und erklären, wieso die Trainer sehnsüchtig darauf warten.
Um welche Events geht es? Der Juni neigt sich langsam dem Ende und der Juli steht bereits mit neuen Events in Pokémon GO in den Startlöchern. Neben den typischen Raid- und Rampenlicht-Stunden könnt ihr euch im kommenden Monat auch wieder über einige Themen-Events freuen, wie den Community Day Classic mit Schiggy.
Besonders vier Pokémon haben es den Trainern aber angetan und sind für sie schon jetzt die Highlights des Juli. Welche das sind und wieso die Spieler diese Monster so feiern, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Diese 4 Pokémon können sich im Juli für euch lohnen
Kaum waren die ersten Informationen zu den kommenden Events im Juli bekannt, tauschten sich die Trainer in den sozialen Netzwerken über ihre persönlichen Highlights aus. Nachfolgend haben wir euch ihre vier Favoriten zusammengefasst.
Mega-Despotar
Was sagen die Trainer dazu? Das wohl größte Highlight der Juli-Events ist für die meisten Spieler Mega-Despotar. Dieses feiert nämlich ab dem 25. Juli in den Mega-Raids sein Debüt im Spiel. In der Community können viele den bevorstehenden Release kaum erwarten und warten bereits sehnsüchtig darauf, bei ihren starken Exemplaren eine Mega-Entwicklung auszuführen.
So erklärt auch der User wososo in den Kommentaren auf Reddit: Ich kann es kaum erwarten, mein 99-prozentiges schillerndes Glücks-Despotar zu einem Mega zu entwickeln.
Mega-Despotar
Warum ist Mega-Despotar so interessant? Bei Mega-Despotar handelt es sich um die temporäre Weiterentwicklung des Gestein- und Unlicht-Pokémon Despotar. Dieses kann bereits in seiner normalen Form mit einem hohen Angriffswert und guten Ausdauer- sowie Verteidigungswerten überzeugen. So gehört es mit einem Moveset aus Katapult und Steinkante zu den besten Gesteins-Angreifern in Pokémon GO.
Und auch als einer der stärksten Unlicht-Angreifer kann es sich sehen lassen. Seine Mega-Entwicklung wird also nochmal etwas besser, was sie zu einer der stärksten Mega-Entwicklungen im Spiel macht. Somit reiht sich Mega-Despotar dann unter den besten Angreifern in Pokémon GO ein.
Darüber hinaus haben Trainer im Anschluss an einen gewonnenen Raid die Möglichkeit, einem normalen Despotar zu begegnen. Mit etwas Glück, kann dieses auch als Shiny gefangen werden.
Was sagen die Trainer dazu? Ein weiteres Highlight ist für einige Trainer die Rückkehr der beiden legendären Pokémon Regidrago und Regieleki, die es zuvor nur in den Top-Raids zu fangen gab. So kehrt vom 13. Juli bis 25. Juli zunächst Regieleki in die Level-5-Raids zurück und wird dann ab 25. Juli bis 04. August von Regidrago abgelöst.
Sie sind somit erstmals in den normalen Level-5-Raids zu bekommen. Das freut vor allem die Spieler, die sich die beiden Monster bisher noch nicht sichern konnten. So schreibt unter anderem der Reddit-User Acidshot15 in den Kommentaren: OMG, Ja! Ich kann endlich meine Lieblings-Regis bekommen.
Warum sind Regidrago und Regieleki so interessant? Regieleki und Regidrago sind legendäre Pokémon, die gemeinsam mit Regirock, Regice und Registeel zu den legendären Giganten gehören. Besonders stark sind die beiden Pokémon aber nicht.
Da sie in der Vergangenheit aber ausschließlich in den Top-Raids zu fangen waren, sind sie bei den Trainern jetzt besonders gefragt. Diese konnten nämlich nur vor Ort gespielt werden, eine Teilnahme per Fern-Raid war also nicht möglich. Das machte es für alle Spieler schwierig, die keine lokale Community besitzen.
Somit freuen sich nun viele Spieler, dass sie eine neue Chance bekommen, um sich die beiden Pokémon zu sichern. Durch die Einführung in den normalen Level-5-Raids ist außerdem die Teilnahme per Fern-Raids möglich, weshalb auch Trainer ohne lokale Community endlich die Gelegenheit auf die beiden Monster haben.
Was sagen die Trainer dazu? Ein im ersten Moment überraschender Favorit ist Wailmer. Das Wasser-Pokémon aus der dritten Spiele-Generation wird am 11. Juli in der Rampenlicht-Stunde sein. Dabei überzeugt das Monster vor allem durch seine Größe und die Chance auf fabelhafte Würfe.
So erklärt drnuzlocke in den Kommentaren auf Reddit: Als jemand, der 2 Quests mit fabelhaften Würfen besitzt und EP liebt, werde ich Wailmer 24/7 nutzen.
Wailmer normal (links) und als Shiny (rechts)
Warum kann sich die Rampenlicht-Stunde lohnen? Auch wenn Wailmer und seine Weiterentwicklung nicht sonderlich stark sind, solltet ihr euch die Rampenlicht-Stunde besser nicht entgehen lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Monstern besitzt Wailmer nämlich einen verhältnismäßig großen Fangkreis, der es euch ermöglicht leichter fabelhafte Würfe zu schaffen.
Dadurch erhaltet ihr mehr EP bei einem Fang. Hinzu kommt der EP-Bonus beim Fangen, der während des Kurz-Events freigeschaltet wird. Somit könnt ihr bei eurem EP-Fortschritt auf dem Weg zu Level 50 ordentlich voran kommen.
Hinzu kommen diverse Aufgaben, bei denen ihr eine Reihe von fabelhaften Würfen machen sollt. Das lohnt sich besonders bei der Meisterwerk-Forschung Erfüllter Wunsch, bei der ihr 385 fabelhafte Würfe landen müsst.
Darüber hinaus empfiehlt der Reddit-User Torbeckuz in seinem Beitrag, die Rampenlicht-Stunde zum Entwickeln von Galar-Porenta zu nutzen. Um es zu Lauchzelot entwickeln zu können, müsst ihr nämlich neben 50 Bonbons auch 10 fabelhafte Würfe landen. Wollt ihr euch die Entwicklung sichern, dann nehmt Galar-Porenta während des kurzen Events einfach als Kumpel, um im Anschluss die Würfe zu machen.
Neben den vier Pokémon, die viele Trainer im Juli nicht verpassen wollen, gibt es aber noch das eine oder andere weitere Highlight, was genannt wird. Folgende Events können sich im Juli also außerdem für euch lohnen:
Rampenlicht-Stunde mit Geronimatz: Das Monster aus der 5. Generation ist im Vergleich zu anderen Monstern eher selten zu finden. Es besitzt nicht nur eine starke Weiterentwicklung für den Einsatz in Raids, sondern bringt euch auch die Möglichkeit, es als Shiny zu ergattern.
Rampenlicht-Stunde mit Rihorn: Rihorn besitzt mit Rihornior eine starke Weiterentwicklung, die zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört. Es ist nicht nur eine gute Gelegenheit, um ein starkes Exemplar zu ergattern, sondern durch den Bonbon-Bonus des Events auch die Bonbon-Vorräte aufzufüllen.
Riolu Schlüpf-Tag: Und auch das Kampf-Pokémon Riolu besitzt mit Lucario eine starke Weiterentwicklung, die sich als Top-Angreifer in den Raids sehen lassen kann. Wer sich ein starkes Exemplar sichern möchte, kann den Schlüpf-Tag hierfür nutzen. Vielleicht ist sogar ein Shiny dabei.
Wie gefallen euch die Event-Inhalte im Juli? Welches Monster wollt ihr auf keinen Fall verpassen? Schreibt es uns gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.