Dragon Ball Super bekommt zum 4. Mal eine Neuauflage, verändert mit neuen Szenen die Optik komplett

Dragon Ball Super Beerus Titel title

Vor etwa drei Monaten kündigten die Verantwortlichen hinter Dragon Ball nicht nur die Fortsetzung des Animes von Dragon Ball Super an, sondern auch eine Neuauflage. Damit ist es schon die vierte Version, die Fans vom Anfang des Animes sehen können. Einer der Macher erklärt nun, was sich alles im Detail geändert hat. 

Was wird sich mit dem Remake alles ändern? Bislang war nur bekannt, dass der Anime unter dem Namen Dragon Ball Super: Beerus eine erweiterte Version bekommt, die die Geschichte ab DB Super komplett von vorne erzählt. Es soll verbesserte visuelle Ausdrücke in jeder Szene geben und eine noch immersivere und detailliertere Reproduktion des Originalwerks sein. 

Im Livestream zu Dragon Ball Games Battle Hour 2026, der am 19. April 2026 stattfand, verriet Executive Producer Akio Iyoku, warum das Remake nötig sei. Er nennt die Gründe, was sich mit der Neuauflage alles ändern soll:

  • Der Anfang von Dragon Ball Super liegt zehn Jahre in der Vergangenheit. Seitdem haben sich die visuellen Ausdrücke stetig weiterentwickelt und diese Neuheiten zu integrieren sei ein wichtiger Faktor gewesen. 
  • Man wolle sich näher an das Original halten, also den Manga von Akira Toriyama. 
  • Es werde neue Szenen geben und auch die alten sollen re-rendert werden, also von Grund auf neu gerendert. 
  • Der Zeichenstil soll verbessert worden sein.
  • Die Story soll völlig rekonstruiert werden. 

Einen ersten Trailer dazu könnt ihr euch hier ansehen:

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Dragon Ball Super Beerus zeigt den Anfang des Animes in neuem Gewand

Als Beispiel für die Änderungen nennt der Produzent die Präsenz von Beerus. Da es sich dabei um den Gott der Zerstörung handelt, soll seine Stärke und Präsenz mit den modernen visuellen Techniken noch besser hervorgehoben werden. 

Leider geht Akiyō Iyoku nicht mehr darauf ein, was mit der rekonstruierten Story gemeint sein soll. Es kann nämlich sein, dass sich dadurch das Erzähltempo verbessert, auch wenn es keine drastischen Änderungen der Haupthandlung gibt. 

Die vierte Neuauflage derselben Story

Für wen lohnt sich das? Das Remake eignet sich wirklich nur für Hardcore-Fans oder für Personen, die bislang noch nicht eine Version von Dragon Ball Super gesehen haben. Denn es gab bislang drei Möglichkeiten, Dragon Ball Super zu erleben.

Zum einen gibt es den originalen Manga von Akira Toriyama, zum anderen ist da noch der Kinofilm Dragon Ball Z: Kampf der Götter zum Anime und dann noch der Anime selbst. Das Remake ist jetzt also die vierte Version derselben Story. 

Solltet ihr einer dieser Hardcore-Fans sein, habt ihr auch bestimmt schon von der einen Folge von Dragon Ball gehört, die nur ein einziges Mal ausgestrahlt wurde. Sie war damals nur in Japan zu sehen: Eine Folge von Dragon Ball ist so selten, dass sie nur ein einziges Mal ausgestrahlt wurde, und das nur in Japan

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