Roccat Torch vs Blue Yeti Nano – Welches ist das beste Mikrofon für 100 Euro?

Mit dem Torch hat Roccat sein erstes USB-Mikrofon veröffentlicht. Wir vergleichen das Roccat Torch im Test mit dem Yeti Nano und verraten euch, welches das bessere Gerät für 100 Euro ist.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Roccat Torch und das Yeti Nano sind beides Tisch-Mikrofone für unter 100 Euro. Ihr schließt die Geräte über USB an euren Desktop-PC oder Laptop an.
  • Das Yeti Nano wirkt im Test besser verarbeitet und bringt eine deutlich ausgereiftere Software mit. Das Roccat Torch bietet dafür eine Beleuchtung und besseren von Werk eingestellten Klang.

Darum geht‘s: Mit dem Torch hatte Roccat sein erstes USB-Mikrofon veröffentlicht. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99,99 Euro möchte man viele potentielle Käufer erreichen.

In eine ähnliche Richtung orientiert sich das Yeti Nano. Das Gerät orientiert sich mit 120 Euro leicht oberhalb der 100-Euro-Marke und spricht damit ebenfalls vor allem Einsteiger an. Mittlerweile bekommt ihr das Gerät für rund 90 Euro.

MeinMMO hat sich beide Geräte angesehen und vergleicht sie in einem umfangreichen Test miteinander. Im Fazit erklären wir euch, welches Mikrofon uns am Ende eher überzeugen konnte.

Roccat Torch   Blue Yeti Nano
Samplingrate 48 Khz48 Khz
Wortbreite24-Bit, wahlweise mit 44,1 Khz24 Bit
Kapseln2 mal 14×6,5mm Kondensatorkapseln2 mal 14 mm Kondensatorkapseln
RichtcharakteristikCardioid (Niere), Stereo, WhisperCardioid (Niere) und Kugel
Frequenzgang       20 Hz – 20 Khz20 Hz – 20 Khz
Schalldruck110 dB120 dB
Preis (UVP)   99,99 Euro   119,99 Euro

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Design und Aufbau

In diesem Abschnitt beschäftigen wir uns mit dem Design des Roccat Torch und des Yeti Nano. Wie sehen die Mikrofone aus und welche Funktionen sind am Mikrofon angebracht?

Roccat Torch

Das Roccat Torch steht auf einer quadratischen Platte, auf welcher alle Steuerfunktionen für das Mikrofon integriert sind. Hier könnt ihr die Aufnahmelautstärke (Gain) des Mikrofons einstellen, die Richtcharakteristika ändern oder das Gerät vollständig abschalten. Die Bedienelemente sind intuitiv und leicht verständlich. Die Elemente haben eine gute Haptik und lassen sich außerdem gut bedienen.

Auf Rückseite des Mikrofons könnt ihr übrigens noch ein Headset über den 3.5mm-Klinkeanschluss verbinden. Auf der Oberseite des Mikrofons befindet sich noch eine Quick-Mute-Funktion. Berührt ihr das Mikrofon an der Oberseite, dann stellt ihr das Mikrofon entweder stumm oder an.

Beim Roccat Torch wird das Mikrofon mit den Bedienelementen verbunden. Anschließend wird die Platte mit den Elementen an den PC angeschlossen. Solltet ihr das Mikrofon aufhängen wollen, müsst ihr das Mikrofon weiterhin mit der Platte verbinden.

Das Roccat Torch leuchtet, wenn es aktiv ist. Die Roccat-Katze lässt sich mit anderen Roccat-Geräten synchronisieren.

Yeti Nano

Das Yeti Nano sitzt in einer runden Halterung und ist dort montiert. Auf der Vorderseite befindet sich am Korpus des Mikrofons ein runder Schalter, mit welchem ihr die Lautstärke der angeschlossenen Kopfhörer umschalten und das Mikrofon stummschalten könnt. Auf der Rückseite befindet sich ein weiterer Schalter, mit dem ihr die Richtcharakteristika ändern könnt. Auf der Unterseite des Mikrofons könnt ihr übrigens noch ein Headset über den 3.5mm-Klinkeanschluss verbinden.

Falls ihr das Mikrofon aufhängen wollt, könnt ihr das Mikrofon direkt mit dem PC verbinden. Der Ständer hat beim Yeti Nano nur eine stützende Funktion ohne zusätzliche Features. Das Yeti Nano gibt es übrigens in verschiedenen Farbvariationen zu kaufen. Auf Farbspielereien oder RGB verzichtet das Mikrofon völlig.

Das Yeti Nano ist schlicht und zurückhaltend und verzichtet auf RGB-Beleuchtung.

Fazit zu Design und Aufbau

Das Design und auch der Aufbau des Roccat Torch gefällt uns im Vergleich besser als das Yeti Nano. Insbesondere der modernere USB-C-Anschluss beim Torch gefällt uns besser als die Mikro-USB-Option beim Yeti Nano.

Beim Torch erreichen wir alle wichtigen Einstellungen über das Panel unterhalb des Mikrofons, das Yeti Nano bietet hier deutlich weniger Einstellungsmöglichkeiten direkt am Mikrofon. Von Nachteil ist hier jedoch, dass das Torch auf dem Schreibtisch etwas mehr Platz benötigt und immer mit dem Panel verbunden sein muss.

Solltet ihr das Mikrofon aufhängen wollen, dann müsst ihr das aufgehängte Torch erst mit der Schaltfläche verbinden und steckt diese wiederum an den PC an. Beim Yeti Nano entfällt dieser Schritt.

Gewinner: Roccat Torch

Verarbeitung

In diesem Abschnitt schauen wir uns die Verarbeitung der beiden Geräte an und vergleichen sie. Anschließend erklären wir euch, welches der beiden Geräte einen besseren Eindruck macht.

Roccat Torch

Die Platte mit den Bedienelementen und auch das Mikrofon selbst bestehen vollständig aus Kunststoff. Die Oberfläche der Platte wirkt durch ihren metallischen Look jedoch sehr wertig und erinnert an die Roccat Pyro, wo Roccat auf ein ähnliches Design setzt. Das Korpus des Mikrofons ist mit einem Metallgewinde auf dem Gehäuse montiert.

Yeti Nano

Das Yeti Nano setzt auf ein robustes Tischstativ aus Metall, was dem Mikrofon einen hochwertigen Eindruck gibt. Die Knöpfe auf der Vorder- und Rückseite sind groß genug, sodass man sie problemlos und leicht erreichen kann.

Wenig überzeugen kann die Kabelführung auf der Unterseite, sobald das Mikrofon auf dem Tisch steht. Hier wird das Anschlusskabel stark geknickt, was für die Haltbarkeit des Kabels langfristig nicht förderlich sein dürfte.

Fazit zur Verarbeitung

Bei der Verarbeitung hat das Yeti Nano die Nase vorn und gefällt uns insgesamt besser als das Roccat Torch. Der Ständer des Yeti Nano ist aus Metall und auch das Mikrofon selbst wirkt hochwertiger verarbeitet als das überwiegend aus Kunststoff bestehende Torch. Eine Ausnahme stellt nur das Anschlusskabel beim Yeti Nano dar.

Gewinner: Yeti Nano

Software

Hier schauen wir uns an, welche Software die Mikrofone bieten. Dabei gehen wir auf die Funktionen der Software ein und wie intuitiv sich die Software bedienen lässt.

Roccat Torch

Roccat setzt wie beim Syn Air Pro auf die neue NEON-Software. Wir nutzen die Version 0.91.6-beta. Zum aktuellen Zeitpunkt (27.10.2021) bietet die Software nur eine einzige Funktion. Denn mit der Software könnt ihr derzeit nur die Beleuchtung des Mikrofons an- und abschalten. Mikrofon-Funktionen oder ein Equalizer stehen uns nicht zur Verfügung.

In der Neon-Software könnt ihr die Beleuchtung an- und ausschalten. Das war’s.

Yeti Nano

Das Yeti Nano setzt auf Logitech G-Hub-Software. Wir nutzen die Version 2021.10.8013. Zum aktuellen Zeitpunkt können wir innerhalb der Software etliche Funktionen des Mikrofons einstellen. So können wir die Eingangsverstärkung einstellen oder auch einen Equalizer für die Stimme nutzen. Alternativ können wir aus mehreren Voreinstellungen eine Version auswählen.

In einem weiteren Punkt können wir das Signal des Mikrofons noch anpassen und etwa die Rauschunterdrückung anpassen oder einstellen, unter welcher Schwelle das Gerät keine Geräusche aufnehmen soll. Das ist etwa praktisch, wenn ihr nicht wollt, dass eure Zuhörer das Tippen eurer Tastatur hören.

Fazit zur Software

Bei der Software ist das Yeti Nano der klare Gewinner. Ihr könnt über die G-Hub-Software etliche Einstellungen beim Mikrofon vornehmen und die Software ist umfangreich. Die Software des Torch fällt hier sehr dürftig aus: Hier könnt ihr nur die Beleuchtung an- und abschalten.

Gewinner: Yeti Nano

Preis

Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für das Roccat Torch liegt bei 99,99 Euro und günstiger bekommt ihr es aktuell nicht.

Die UVP für das Yeti Nano liegt bei 120 Euro, mittlerweile bekommt ihr das Mikrofon im Schnitt für rund 90 Euro. In den vergangenen 6 Monaten lag der Preis zwischen 90 und 110 Euro.

Beim Preis gibt es keinen richtigen Gewinner, da beide preislich zum Zeitpunkt des Reviews eng beieinander liegen (Stand: 27.10.2021). Für das Torch bezahlt ihr 99,99 Euro und für das Yeti Nano rund 9 Euro weniger.

Gewinner: Unentschieden

Sprachqualität

Die Aufnahmequalität stellt das wohl wichtigste Bewertungskriterium dar. Schließlich soll ein Mikrofon vor allem Aufnahmen in annehmbarer Qualität produzieren. In diesem Abschnitt wollen wir erklären, ob die Mikrofone die Erwartungen erfüllen können.

Als Probetext für die Aufnahme haben wir die 29. Fabel von Aesop, “von dem Esel und dem Löwen” genommen. Die Aufnahmen sind mit dem Hilfsprogramm Audacity entstanden.

Roccat Torch Sound-Test

Das Roccat Torch bietet drei verschiedene Aufnahmemodi. Neben der Nierencharakteristik bietet das Gerät einen Stereo-Modus und einen Whisper-Modus.

Der Stereo-Modus soll vor allem hilfreich sein, wenn es auf räumlichen Klang ankommt oder man ein Gespräch mit mehreren Personen führen möchte. Der Whisper-Modus soll laut Roccat das Eingangssignal verstärken und gleichzeitig komprimieren. Auf diese Weise soll es auch bei leiser Stimme noch gut Aufnahmen geben.

Im Test können uns sowohl Nieren- als auch Stereo-Modus überzeugen. Unsere Stimme ist klar verständlich und das Mikrofon gibt die Stimme des Sprechers neutral und unverzerrt wieder. Wir haben das Mikrofon in rund 20 Zentimetern Entfernung aufgestellt und klingen klar und verständlich.

Roccat Torch – Nierencharakteristik
Roccat Torch – Stereocharakteristik

Beim Whisper-Modus kann man die Komprimierung deutlich hören, weswegen wir den Modus kaum genutzt haben. Außerdem klingen wir ungleichmäßig laut und es wird nicht alles übertragen.

Roccat Torch – Whisper-Modus

Das Roccat Torch ist jedoch störempfindlich. Der Standfuß mit den Bedienelementen nimmt etwa Vibrationen wahr und überträgt diese ins Mikrofon. Nehmt ihr Einstellungen am Mikrofon vor, können das eure Zuhörer wahrnehmen. Sitzt ihr in einem größeren Raum und steht das Mikrofon weiter weg, dann leidet ebenfalls die Klangqualität.

Für Aufnahmen erweist sich das Torch nicht immer unbedingt praktisch, da ihr Sound und andere Eigenschaften nicht über die Software einstellen könnt. Hier setzen wir darauf, dass Roccat noch eine umfangreichere Software nachreicht.

Yeti Nano Sound-Test

Das Mikrofon bietet zwei verschiedene Aufnahmemodi. Neben der Nierencharakteristik gibt es noch den Modus Kugel (omnidirektional). Während sich der erste Modus vor allem für Podcasts und Streaming eignet, wo eine Person spricht, soll sich der Kugelmodus für Instrumente und mehrere Stimmen und Gesang eignen. Einen bidirektionalen Modus, also einen Modus für ein Gespräch zwischen zwei Personen, bietet das Mikrofon nicht.

Im Test funktionieren beide Aufnahmemodi sehr gut, wir nutzen aber hauptsächlich die Nierencharakteristik. Die Aufnahmequalität ist hoch und es ist problemlos möglich, das Mikrofon 20 Zentimeter vom Kopf wegzustellen. Die Qualität leidet darunter nicht. Dafür hört man in der Aufnahme das Klicken beim Betätigen des Mute-Schalters. Auch ein leichter Hall ist in der Tonspur zu hören.

Blue Yeti Nano – Nierencharakteristik
Blue Yeti Nano – Kugelcharakteristik

Uns ist jedoch aufgefallen, dass es ein wenig Zeit braucht, bis das Mikrofon wirklich richtig gut klingt. Wer sich jedoch Zeit nimmt und sich durch die Software klickt und das Mikrofon auf seine Stimme einstellt, bekommt ein wirklich gutes Mikrofon.

Fazit zur Sprachqualität

Klanglich bieten beide eine hohe Qualität: Mit beiden Geräten sind wir klar und deutlich verständlich und unsere Stimme klingt natürlich, bei einem gleichen Abstand von 20 Zentimetern. In beiden Fällen steht eine Gaming-Tastatur zwischen uns und dem Mikrofon. Ab einer gewissen Raumgröße hört ihr bei beiden Geräten einen gewissen Hall. Der Hall ist beim Yeti Nano noch etwas ausgeprägter.

Die Nierencharakteristik kann uns sowohl beim Roccat Torch als auch beim Yeti Nano überzeugen. Der Stereo-Modus des Roccat Torch gefällt uns wiederum besser als der Kugel-Modus des Yeti Nano. Der Kugel-Modus klingt zu gedrungen. Einen Whisper-Modus hat das Yeti Nano nicht, der exklusive Roccat-Modus kann uns jedoch auch nicht unbedingt überzeugen.

Gewinner: Unentschieden

Roccat Torch oder Yeti Nano – Welches ist das bessere Mikrofon?

Beide Mikrofone bieten unterschiedliche Stärken und Schwächen, doch insgesamt gefällt uns das Yeti Nano besser. Ausschlaggebend hierfür ist am Ende vor allem die ausgereiftere Software beim Yeti Nano. Hier könnt ihr etliche Einstellungen vornehmen, während ihr euch beim Roccat Torch bisher darauf verlassen müsst, dass die Grundeinstellungen in Ordnung sind.

Bei der Kaufentscheidung kommt es daher am Ende auch darauf an, was ihr von eurem Mikrofon erwartet. Wollt ihr gute Grundeinstellungen, ohne dass ihr viel einstellen müsst, dann ist das Roccat Torch die bessere Wahl. Hier könnt notwendige Einstellungen auch übers Gerät vornehmen. Das Roccat Torch ist ein gutes Mikrofon für Einsteiger im Bereich Podcast oder Streaming, die nicht viel Zeit mit Einstellungen verlieren wollen.

Wollt und nehmt ihr euch jedoch Zeit, um euch durch die vielen Einstellungen des Yeti Nano zu klicken, dann bekommt ihr mit dem Yeti Nano insgesamt auch das bessere Mikrofon. Denn ihr habt hier mit BlueVo!ce und Equalizer deutlich mehr Möglichkeiten.

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Roccat Torch

Wer sollte zum Roccat Torch greifen? Sucht ihr nach einem Mikrofon mit guten Grundeinstellungen und guter Stabilität auf dem Schreibtisch, dann ist das Roccat Torch eine gute Wahl. Das Mikrofon sieht hübsch aus und lässt mit weiterer Roccat-Hardware synchronisieren. Die neue NEON-Software hat grundsätzlich hohes Potential, bietet aber zum aktuellen Zeitpunkt noch zu wenig Funktionen. Der Preis für Aufnahmequalität und Verarbeitung ist fair angesetzt.

Pro
  • Gute Grundeinstellungen
  • stabil und gute Haptik
  • gute Sprachqualität mit drei Aufnahmetypen
  • hübsches Design
Contra
  • hauptsächlich aus Kunststoff
  • unausgereifte Software

Yeti Nano

Wer sollte zum Yeti Nano greifen? Sucht ihr ein Mikrofon mit guter Verarbeitung und vielen Einstellungsmöglichkeiten für rund 100 Euro, dann ist das Yeti Nano eine gute Option für euch. Die Software ist ausgereift und bietet etliche Funktionen und das Mikrofon benötigt wenig Platz auf dem Schreibtisch. Auf eine bunte Beleuchtung wie beim Roccat Torch müsst ihr jedoch verzichten.

Pro
  • Hochwertige Verarbeitung
  • schlanker Standfuß
  • ausgereifte und umfangreiche Software
Contra
  • wenige Funktionen direkt am Mikrofon einstellbar
  • Mikro-USB-Anschluss am Mikrofon

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Fazit & Bewertung
Bei der Ton- und Aufnahmequalität können mich sowohl das Roccat Torch als auch das Yeti Nano überzeugen. Beide Geräte haben ihre Stärken und ihre Schwächen. Beim Torch klinge ich etwas gedrungener, dafür kommt das Gerät mit Hall deutlich besser zurecht als das Yeti Nano. Während die Nierencharakteristik bei beiden Geräten überzeugen kann, können mich beim Nano der Kugel-Modus und beim Torch der Whisper-Modus nicht zufriedenstellen.

Das Yeti Nano kann mich im direkten Vergleich zum Torch vor allem in der Verarbeitung und in der Software überzeugen. Zumindest bei der Software sehe ich bei Roccat zumindest starkes Potential. Sollte es Roccat gelingen, in Zukunft eine gute Software mit ordentlichem Umfang und Funktionen zu liefern, dann könnte das Torch für mich ein echter Geheimtipp werden.

Solltet ihr jedoch die Software zwingend brauchen, weil ihr euch mit Voreinstellungen nicht zufriedengeben könnt oder wollt, dann ist das Yeti Nano einfach die bessere Option.
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