Ausgerechnet Regen macht den Geheimtipp Hunt: Showdown auf Steam beliebter als je zuvor

Das neue Event im Horror-Shooter Hunt: Showdown hört auf den Namen Tide of Shadows und bringt neben einem kleinen Alligator als neuen Boss auch einen neuen Spielerrekord des Geheimtipps mit.

Was passiert bei Hunt: Showdown? Gestern, am 28. Juni, startete Crytek das neueste Event in seinem Horror-Extraction-Hit. Das hat eine ganze Menge neue Features dabei, als auch einen Battle-Pass. Das Tide of Shades-Event samt dem Pass bleibt bis zum 23. August im Spiel, ihr habt also knapp 60 Tage Zeit, alles zu erledigen.

Obwohl man sich also Zeit lassen könnte, wollten sich wohl schon heute alle auf den armen Alligator stürzen. Am 28. Juni um 19 Uhr, knapp 7 Stunden nach dem Start von Tide of Shadows, knackte Hunt: Showdown seinen bisherigen Spielerrekord.

Ganze 45.091 Menschen zockten den Shooter gleichzeitig auf Steam. Das schlägt den bisherigen Rekord nicht nur um fast 10.000 Leute, es katapultierte Hunt auch in die Top 20 auf Steam und zog dabei sogar an Dauerbrennern wie Warframe oder Lost Ark vorbei.

Das Event Tide of Shadows ist also ein voller Erfolg für die Entwickler bei Crytek.

Etwas neidisch schauen aktuell Konsolen-Jäger, denn auf Xbox und PlayStation verschiebt sich das Update noch um mehrere Tage. Als Grund werden technische Schwierigkeiten genannt. Das verregnet einem dann doch etwas die Stimmung.

Den Trailer zum Event könnt ihr hier sehen:

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Hunt: Showdown – Rotjaw Wild Target Trailer

Elektro-Alligator und regnerisches Wetter machen alles besser

Was bringt das Event? Tide of Shadows zieht vor allem mit zwei Features große Aufmerksamkeit auf sich. Zum einen ist das der neue Boss Rotjaw, der als sogenanntes „Wild Target“ ins Spiel kommt. Er ist der erste neue Boss im Spiel seit März 2021 und generell erst der 5. Boss in Hunt seit dem Release 2018.

Noch dazu verhält er sich erstmals anders, als die bisherigen Bosse in den schmuddeligen Sümpfen des Bayou. Statt in einer Location darauf zu warten, dass ihr genug Hinweise sammelt, um seinen Aufenthaltsort auf der Karte angezeigt zu bekommen, ist Rotjaw mobiler unterwegs.

Um ihn zu finden, gibt es eigene Hinweise auf der Karte. Diese streichen nicht, wie sonst, einen Teil der Karte weg, sondern weisen euch die Himmelsrichtung zum Alligator, sonst nichts. Der fiese Geselle selbst ist dann irgendwo im Wasser anzutreffen, und richtig gefährlich.

Durch das neue Wetter kommt auch eine neue Lichtstimmung ins Bayou. Die sieht richtig schick aus!

Während andere Bosse häufig nur Beiwerk waren und bereits nach kurzer Zeit ins Gras beißen, stellt Rotjaw euch vor neue Herausforderungen. Ihr braucht länger, um ihn zu töten, während er euch mühelos mit nur zwei Angriffen in die Tiefen zieht.

Noch dazu seid ihr während des Kampfes leicht angreifbar, weil er eben draußen unterwegs ist. Das macht den Kampf gegen ihn zum echten Adrenalinkick.

Was kann das zweite Feature? Mit Tide of Shadows wirds außerdem richtig nass im Bayou. Also, noch nasser, als in einem Sumpf sowieso schon. Es kommt nämlich eine neue Witterung ins Spiel, zwei verschiedene Formen von Regen.

Zu Beginn eines Matches wird per Zufall entschieden, ob es in selbigem regnen wird oder nicht. Wenn es denn regnet, wechselt die Karte über den Verlauf des Matches hinüber immer wieder zwischen leichtem und starkem Regen.

Der macht den Shooter, der stark auf Audio ausgelegt ist, nicht nur viel atmosphärischer, sondern sieht dabei auch genial aus. Obendrein bietet er einige Gameplay-Neuerungen, so ändert starker Regen zum Beispiel, wie sich Feuer verhält und unter Dächern aus Blech bin ich praktisch taub.

Community bettelt schon am ersten Tag, das Event zu verlängern

Wie reagieren die Fans? Die sind von dem Update hellauf begeistert. Neben den beiden großen Features gab es auch zahlreiche kleine Änderungen, die gut bei der Community ankommen. Bisher schlägt den Spielern nur eins auf den Magen, nämlich, dass das Event wieder aufhören könnte.

Aktuell plant Crytek, sowohl den Regen als auch den Boss nach Tide of Shadows wieder aus dem Spiel herauszunehmen, zumindest vorerst. In einem Stream vor dem Event hieß es, beides soll „nicht dauerhaft“ in Hunt: Showdown bleiben. Bereits jetzt schreien zahlreiche Threads im Hunt-Reddit danach, zumindest den Regen für immer zu behalten, aber am besten eigentlich beides.

Nicht so gut kommt aktuell noch der Battle-Pass an. Fans kritisieren, dass er zu grindy sei und man viel zu lange bräuchte, ihn überhaupt abzuschließen. Eventuell bessert Crytek hier noch per Patch nach, das wäre nicht das erste Mal, dass sie ein Event nach Kritik im Grind abschwächen. Die allgemeine Stimmung ist aber trotzdem eine gute.

Was haltet ihr von dem Event? Seid ihr einer der über 45.000 Leute, die sich direkt zum Release ins gefährliche Nass gestürzt haben? Oder wollt ihr in das Event gar nicht reinschauen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

6 Waffen und Loadouts für den Start in Hunt: Showdown – So gewinnt ihr eure ersten Runden

Pokémon GO startet heute „Dunkle Flammen“-Event – Alle Spawns, Boni und neue Pokémon

In Pokémon GO läuft ab heute, dem 29. Juni, das Dunkle Flammen-Event. Dieses bringt euch wieder neue Monster, coole Spawns, starke Boni sowie die Möglichkeit, selbst zu wählen, was passiert. Wir von MeinMMO zeigen euch alle Inhalte des Events.

Was ist das für ein Event? In Pokémon GO endet der Juni mit dem Dunkle Flammen-Event, bei dem Feuer- und Unlicht-Pokémon im Mittelpunkt stehen werden. Passend dazu wird es deshalb wilde Spawns und verschiedene Boni geben. Und auch die beiden Pokémon Tortunator und Mega-Zobiris feiern ihr Debüt im Spiel.

Anders als bei anderen Events dieser Art, habt ihr darüber hinaus erstmals die Möglichkeit, bestimmte Inhalte des Spiels selbst zu bestimmen. Wie das geht, welchen Einfluss eure Entscheidung hat und welche Spawns und Boni euch außerdem erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wann startet das Event? Das Dunkle Flammen-Event startet am 29. Juni 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit und ist bis zum 02. Juli 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit aktiv.

Wählt erstmals zwischen Feuer- und Unlicht-Pokémon

Über welche Inhalte kann man mitbestimmen? Das Dunkle Flammen-Event hält für euch erstmals eine Besonderheit bereit: Ihr könnt selbst wählen, welchen Pokémon-Typen ihr favorisiert. Dabei könnt ihr euch zwischen Feuer und Unlicht entscheiden. Je nachdem, welche Wahl ihr getroffen habt, hat das Einfluss auf die folgenden Inhalte des Events:

  • Der gewählte Typ spawnt aus dem Rauch häufiger (außer durch Abenteuerrauch)
  • Aufgaben in der befristeten Forschung
  • Inhalte der Sammler-Herausforderung

Wo kann man den Typ wählen? Eure Wahl könnt ihr in der befristeten Forschung wählen, die mit dem Start des Events in eurer Heute-Ansicht aktiv sein wird. Das funktioniert dann so, wie ihr das von anderen Forschungen mit verschiedenen Wegen bereits kennt.

Update:

Alle Boni zum Dunkle Flammen-Event

Selbstverständlich dürfen zu dem Dunkle Flammen-Event auch die passenden Boni nicht fehlen. Dabei könnt ihr euch besonders über verschiedene Forschungen freuen, aber auch Raids können sich lohnen. Folgende Inhalte erwarten euch:

  • 25 % mehr EP für einen gewonnen Raid
  • 3 zusätzliche Bonbons für gewonnene Raids
  • zusätzliches XL-Bonbon für gewonne Raids (ab Trainer-Level 31)
  • Rüpel von Team GO Rocket erscheinen häufiger mit Feuer- und Unlicht-Pokémon
  • Lade-Attacke Lavasturm, wenn ihr Heatran aus dem Raid fangt
  • Rauch lockt häufiger Unlicht- oder Feuer-Pokémon an (abhängig vom gewählten Typen)
  • Befristete Forschung
    • Belohnung: Premium-Kampf-Pass, 15.000 EP und Begegnung mit Event-Pokémon
  • Sammler-Herausforderung
    • Belohnung: 5.000 EP und 100 Mega-Energie für Hundemon
  • Event-Feldforschungen

Alle Spawns und Shinys zum Dunkle Flammen-Event

Neben der Wahl eures Lieblingstypen, dessen Typ ihr häufiger aus Rauch bekommen könnt, werden aber auch allgemein wieder jede Menge Feuer- und Unlicht-Pokémon im Spiel unterwegs sein. Haltet also in der Wildnis, in Raids und in Event-Feldforschungen nach ihnen Ausschau.

Wilde Spawns: In der Wildnis könnt ihr sowohl Feuer- als auch Unlicht-Pokémon treffen. Diese spawnen dort unabhängig von euer Typen-Wahl. Einige von ihnen können mit etwas Glück auch in ihren schillernden Formen entdeckt werden. Diese haben wir euch nachfolgend mit einem Stern (*) markiert.

  • Vulpix*
  • Hunduster*
  • Fiffyen*
  • Galar-Zigzachs*
  • Kanivanha*
  • Camaub*
  • Skunkapuh
  • Lichtel*
  • Flamiau

mit etwas Glück begegnet ihr außerdem:

  • Hundemon*
  • Zobiris*

Neue Raid-Bosse: Auch die Raid-Bosse werden pünktlich zum Event-Start angepasst. Bei diesen werden vor allem die beiden neuen Pokémon interessant sein: Mega-Zobiris sowie Tortunator, ein Feuer- und Drachen-Pokémon aus der 7. Spiele-Generation.

Dabei ist Mega-Zobiris hilfreicher als gedacht und kann euch in Raids durchaus nützlich sein. Beide neuen Monster können zudem nach dem Kampf mit etwas Glück auch in ihren schillernden Formen gefangen werden. Folgende Raid-Bosse erwarten euch zum Event:

RaidPokémon
Level-1-RaidsSniebel*
Flampion*
Zurrokex*
Kapuno*
Level-3-RaidsAlola-Knogga*
Flamara*
Nachtara*
Tortunator*
Level-5-RaidsHeatran* mit Attacke Lavasturm
Mega-RaidsMega-Zobiris*

Das legendäre Feuer-Pokémon Heatran bringt euch darüber hinaus die neue Event-Lade-Atatcke Lavasturm, wenn ihr es im Anschluss an den Raid fangt. Diese macht folgenden Schaden:

  • Trainerkämpfe: 65 Schaden
  • Raids und Arena-Kämpfe: 75 Schaden

Nutzt im Kampf auf jeden Fall die richtigen Konter, dann könnt ihr euch das Pokémon schnell sichern.

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Heatran Konter – Die 20 besten Angreifer im Raid-Guide
von Patrick Freese

Monster aus Feldforschungen: Und auch spezielle Feldforschungen wird es während des Events wieder geben, bei denen ihr ebenfalls auf Tortunator treffen könnt. Folgende Monster findet ihr hier ebenfalls:

  • Alola-Mauzi*
  • Alola-Sleima*
  • Alola-Knogga*
  • Magmar*
  • Sniebel*
  • Lichtel*
  • Tortunator*
Pokémon-GO-Tortunator
Tortunator (via pokemon.com)

Wie gefallen euch die Inhalte des Events? Für welchen Typen werdet ihr euch entscheiden? Und auf welches Monster habt ihr es besonders abgesehen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.

In den kommenden Wochen ist in Pokémon GO einiges los. Wir zeigen euch alle Events im Juli und welche sich besonders lohnen.

7 vs Wild Staffel 3: Alle Teilnehmer stehen fest und das sind sie

Das erfolgreiche YouTube-Format “7 vs Wild” geht in die nächste Runde. Wir informieren euch über Drehort, Neuerungen und alle Teilnehmer der dritten Staffel von 7 vs Wild.

Was ist 7 vs Wild? 7 vs Wild ist eine Survival-Show des YouTubers Fritz Meinecke, die seit 2021 auf YouTube ausgestrahlt wird. In den ersten beiden Staffeln mussten 7 Teilnehmer je 7 Tage lang allein in der Wildnis ausharren.

Für die dritte Staffel wurden ein paar Änderungen durchgeführt, unter anderem gibt es jetzt 7 Zweiergruppen anstatt 7 einzelne Teilnehmer. Die Show soll zudem nicht mehr auf dem YouTube-Kanal von Fritz Meinecke laufen.

Das sind die Teilnehmer der dritten Staffel von 7 vs Wild:

  • Fritz Meinecke und „Survival Mattin“
    • Produzent Fritz Meinecke geht zum dritten Mal an den Start und holt sich Survival Mattin in sein Team. Der Outdoor-YouTuber Survival Mattin war bereits in der 1. Staffel dabei.
  • Die „Naturensöhne“ Andreas Schulze und Gerrit Rösel
    • Andy und Gerrit teilen ihre Begeisterung für die Wildnis auf YouTube. Die gebürtigen Berliner lieben die Natur und das (Über)Leben im Wald (via steady).
  • Joey Kelly und Andreas Kieling
    • Joseph „Joey“ Kelly ist ein Musiker, der als Mitglied der Pop- und Folkband The Kelly Family bekannt geworden ist. In seiner Jugend begann er mit Kickboxtraining. Auch danach nahm er an verschiedenen sportlichen Wettbewerben teil. Andreas Kieling ist ein Dokumentarfilmer mit dem Schwerpunkt auf Natur-, Tier- und Abenteuerthemen.
  • Hannah Assil und Ann-Kathrin „Affe auf Bike“ Bendixen
    • Hannah Assil bezeichnet sich auf ihrer Website als „Naturvermittlerin mit Leib und Seele“. Abgeschlossen hat sie Ausbildungen zum Nationalpark Ranger sowie zur Bergwanderführerin in Tirol. Zudem habe sie fast 20 Jahre lang Theater gespielt und 10 Jahre in Budapest gelebt. Ann-Kathrin Bendixen schreibt auf ihrer Website, dass sie seit 2 Jahren auf einer Motorradtour sei. Ihr Name „Affe auf Bike“ entstand aus Mobbingerfahrungen in der Schule – dort wurde sie aufgrund ihrer Segelohren Dumbo und Affe genannt. „Nach dem Motto „In your Face Haters“, so Ann-Kathrin.

Auch Twitch-Bekanntheit MontanaBlack wurde angefragt, sagte aber ab, da er „nicht die Eier dazu“ habe.

Infos zu Start und Ort von 7 vs Wild

Wann beginnt die dritte Staffel von 7 vs Wild? Die dritte Staffel der Survival-Show soll im November oder Dezember 2023 auf YouTube laufen (via Rheinische Post). Dafür soll es dann einen YouTube-Kanal geben, der extra für das Format erstellt wird.

Wo wird 7 vs Wild gedreht? In einem YouTube-Video erklärte Fritz Meinecke im April das neue teambezogene Format der Survival-Show und offenbarte den neuen Schauplatz der kommenden Show: Kanada.

Während Staffel 1 in Schweden und Staffel 2 in Panama gedreht wurde, geht es für die Teilnehmer der dritten Staffel von 7 vs Wild nach British Columbia (Kanada), was an Alaska grenzt.

Das sind die Änderungen für die dritte Staffel:

  • Es wird keine „Spiele“ mehr geben, der Fokus liegt auf dem Überleben
  • Alle Teilnehmer erhalten den gleichen Schlafsack und eine Trinkflasche, die sie nach eigenem Bedarf füllen können – auch mit Messern oder Feuersteinen
  • Die Teilnehmer treten jetzt in 7 Zweiergruppen gegeneinander an, die sie selbst festlegen
  • Die dritte Staffel soll 14 Tage andauern, also doppelt so lange, wie die Staffeln davor

Wer steckt hinter 7 vs Wild?

Fritz Meinecke ist ein deutscher Webvideoproduzent aus Magdeburg. Auf YouTube folgen über 2,7 Millionen Menschen seinen Survival- und Bushcrafting-Abenteuern. 2022 geriet Meinecke des Öfteren in die Kritik.

Wodurch ist Fritz Meinecke in die Kritik geraten? Der Produzent der Survival-Show 7 vs Wild äußerte sich während einer Fahrrad-Tour in Ungarn sexistisch gegenüber einer Frau, nutzte ihr Gesicht für ein Thumbnail eines seiner Videos.

Für seine Äußerung und das Verwenden des Fotos kassierte er Kritik.

Von dieser Kritik war er jedoch offenbar genervt und ließ sich auf Instagram über die „verweichlichten Gutmenschen“ aus. Auf die Frage, wieso er „immer so toxic“ sei, reagierte er mit einem Rundumschlag gegen alles und jeden.

In einer Instagram-Story schrieb er auf die Frage, dass er sich oft extrem zurückhalte, denn wenn er wirklich aussprechen würde, was er denkt, würde er überall gebannt werden. Das Wort „Shitstorm“ würde „ein neues Level erreichen.“

„Mir geht diese völlig verweichlichte Gutmenschen Gesellschaft so auf die Eier. […] Immer politisch korrekt.“, so Fritz Meinecke.

Weiteres erfahrt ihr hier: Schöpfer des YouTube-Hits „7 vs Wild“ macht Rundumschlag auf Instagram, wettert gegen alles und jeden

Clan erstellen in Diablo 4: Gibt es Vorteile?

In Diablo 4 könnt ihr Clans erstellen, diese nach euren Wünschen anpassen oder Fremden einfach beitreten. Wir zeigen euch, wie ihr einen Clan erstellen könnt und ob es irgendwelche Vorteile gibt.

Was ist ein Clan in Diablo 4? Ein Clan ist in Diablo 4 eine Funktion, mit der ihr einer Gruppe von Spielern beitreten könnt. Diese Gruppe kann eurem Gusto entsprechen und so könnt ihr Gleichgesinnte treffen, die entweder Bock auf Quests, Dungeons oder dem bloßen Erkunden von Sanktuario haben.

Ihr müsst nicht zwingend mit ihnen zocken, habt aber so die Möglichkeit euch leichter mit Spielern euresgleichen zusammenzutun. Wir zeigen euch nun, wie auch ihr einen Clan erstellen könnt.

Ihr wusstet nicht, wie man effektiv sein Emote-Rad umbauen kann? Hier gehts zum Video:

Video starten
Diablo 4: So holt ihr alles aus dem Emote-Rad heraus

So erstellt ihr einen Clan in Diablo 4

Jeder Spieler, egal welches Level er besitzt, kann einen Clan erstellen. Geht dazu wie folgt vor:

  • Öffnet eure Karte
  • Wechselt den Reiter auf „Clan“
  • Nun habt ihr die Wahl zwischen „Clan beitreten“ oder „Clan erstellen“
Diablo-4-Clan-Menü
Ihr habt die Wahl
  • Wählt nun „Clan erstellen“
    • Es öffnet sich ein Fenster bei dem ihr verschiedene Dinge wie:
      • Clan-Namen
      • Clan-Kürzel
      • Beschreibung
      • Sprache
      • Kennzeichnung
        eingeben könnt.
Diablo-4-Clan-Menü-Erstellen
Hier könnt ihr die groben Einstellungen festlegen

Nun bestätigt ihr euren Clan. Dieser wird dann automatisch erstellt. Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit viele Kleinigkeiten anzupassen und den Feinschliff eures Clans zu übernehmen.

Diablo-4-Wappen-Anpassen
Eine große Auswahl an Wappen

Ihr könnt euer Clan-Banner anpassen, einstellen, wer euren Clan sehen kann, Spieler einladen und festlegen, wer Nachrichten des Tages schreiben und Bewerbungen bearbeiten kann. Ihr habt als Leiter die volle Gewalt über euren Clan.

Obendrauf könnt ihr Spieler, die ihr rekrutiert habt, befördern, damit sie euch helfen, euren Clan zu leiten.

Gibt es Vorteile im Clan? In Diablo 4 haben Clans nur einen Vorteil und das ist die Zusammenführung der Spieler. Ihr bekommt weder extra Loot noch XP, wenn ihr euch einem Clan anschließt. Trotz dessen könnte sich ein Clan lohnen. Ihr könnt so Gleichgesinnte treffen oder schneller Spieler finden, um mit ihnen vom XP-Gruppen-Bonus zu profitieren.

Habt ihr schon einen Clan erstellt oder seid ihr lieber wie der zerfetzte Wolf allein unterwegs? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren!

Alle Guides zu Diablo 4 findet ihr hier: Diablo 4 Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Spiel mit 92 % positiven Reviews auf Steam fällt auf 23 %: „Zensiert das, mit dem es geworben hat“

Das Spiel „Skullgirls“ (PC, PS3, Xbox 360, PS4, Switch, Xbox One, Xbox Series X) ist seit 2013 auf Steam. Bis vor wenigen Tagen hatte es exzellente Reviews auf Steam, stand bei 92 %, doch seit einem Patch vom 26. Juni laufen Spieler gegen die Änderung Sturm. Nur noch 23 % der letzten Reviews sind positiv. Einige Spieler haben das Gefühl, die neuen Entwickler würden sich am Spiel vergreifen.

Was ist das für ein Spiel?

  • Skullgirls ist ein 2D-Fighting-Game, das eine ruppige Entwicklungsgeschichte hinter sich hat. Ein junger Mann, der gerne Comics zeichnete, und ein Fighting-Fan taten sich zusammen und entwickelten ab 2009 das Spiel.
  • Die Entwicklung stand 2012 vor dem Aus, weil das Studio, dem sich die Entwickler angeschlossen hatten, durch einen Rechtsstreit in Schwierigkeiten geriet. Letztlich hat die Community Skullgirls mit mehreren hunderttausend Dollar über Crowdfunding finanziert und das Spiel konnte im August 2013 auf Steam erscheinen.
  • Im Juni 2020 kamen aber Vorwürfe wegen sexuellen Missverhaltens gegen den Lead Designer auf, den Fighting-Fan, der das Spiel 10 Jahre zuvor aus der Taufe gehoben hatte. Der wollte aber nicht gehen, daher kam es zu einem Eklat, bis er letztlich der einzige Entwickler in seinem Studio war, während alle anderen gefeuert worden waren und ein neues Studio gegründet hatten, das jetzt – ohne ihn – an Skullgirls weiterarbeiten würde.
Video starten
Trailer zu dem 2D-Kampfspiel Skullgirls 2nd Encore auf Steam

Patch sollte Skullgirls an „aktuelle Werte des Teams” anpassen

Was kam jetzt für ein Patch? Die Entwickler von Skull Girls haben am 26. Juni 2023 einen Patch für das Spiel gebracht, um es „moderat den heutigen Werten“ anzupassen. Man spricht von einigen, problematischen Inhalten, die jene Sachen unterlaufen, die Skullgirls einzigartig und zu was Besonderem machen (via skullgirls):

  • Man hat Anspielungen auf Hassgruppen in der echten Welt entfernt: Rote Armbänder, die an Nazi-Symbole erinnerten
  • Das Team hat in manchen Fällen Bilder verändert, in denen Charaktere „sexualisiert“ dargestellt werden, um kinderfreundlicher zu werden
  • Man hat einige Inhalte entfernt, die man jetzt als Ausdruck von „schlechten Geschmack“ empfand

Das Team sagt, mit den Änderungen sei man zuversichtlich, dass man neue Spieler gewinnen kann und dass die Zukunft von Skullgirls heller erstrahlt als je zuvor.

Das hat sich genau geändert.:Übersetzt heißt das soviel wie:

  • In einem Bild, in dem vorher der Slip einer Figur zu sehen war, ist der Rock jetzt länger und das Höschen blitzt nicht mehr auf
  • Im Story-Modus wird ein schwarzer Charakter nicht länger von der Polizei verprügelt
  • Ein Announcer-Pack „Soviet Annoucer” wurde entfernt

Die Änderungen hat ein YouTuber in diesem Video zusammengefasst. Das meiste ist subtil und man muss genau hinschauen, um die Änderungen zu sehen:

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Spieler rufen „Zensur”, schreiben negative Reviews auf Steam

Was sorgt da für Aufregung? Das Spiel stand vorher bei starken 92 % positiven Reviews auf Steam über die ganze Zeit gesehen.

Die Reviews in den letzten 30 Tagen sind jetzt auf „größtenteils negativ“ gesunken, nur 23 % sind positiv.

skullgirls

Ein Kritiker in den Reviews unterstreicht, wie viel Geld und Zeit er schon in Skullgirls gesteckt habe. Er sagt: Diese Änderungen würden jetzt Inhalte entfernen, für die er schon bezahlt habe. Warum würden Inhalte entfernt, die einen selbst doch nicht stören würden.

Viele andere negative Reviews begründen ihre Abneigung einfach mit dem Wort „Zensur“ – „Zensur schlecht“ – „Zensur-Update“.

Ein Nutzer sagt, das Spiel habe sich 2011 selbst als „etwas anstößiges Spiel mit Höschen-Shots beworben, in dem Mädchen mit großen Brüsten gegeneinander kämpfen”. Man stelle sich vor, man kaufe ein Spiel, das sich auf diese Art selbst darstellt und dann ändert man genau dieses „beworbene Feature”.

Ein anderes Review spricht davon, dass man den ursprünglichen Künstler hinausgeworfen habe und sich jetzt die neuen Entwickler an der Leiche des Spiels vergehen.

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Eine schwarze Figur wird von Polizisten verprügelt: Das ist ein Bild, das gestrichen wurde.

Allgemein scheint die Kritik so hart auszufallen, weil man eine Bevormundung durch die Entwickler sieht, so eine Art „Woke-Diktatur.“ Das seien Änderungen, nach denen keiner gefragt habe.

Einige betonen auch, man habe für ein „anderes Spiel“ bezahlt und stört sich jetzt daran, dass jemand an der „Original-Version“ etwas verändert.

Es melden sich auch einige Stimmen aus alten „Gamergate“-Tagen zurück, wie etwa Mark Kern, ein früherer Entwickler an WoW. Kern empört sich besonders gerne über alles, was in seinen Augen „woke” und „politisch korrekt” ist.

Er sagt: Skullgirls habe die ursprünglichen Entwickler gefeuert und jetzt angefangen, Bilder aus dem Artbook zu löschen, für das „ihr gezahlt“ habt. Auch er spricht von Zensur.

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„1 % weniger lüstern – und schon soll das ganze Spiel schlecht sein?”

Gibt es auch andere Stimmen? PC Gamer zitiert einen User mit 2000 Stunden, der sagt: Er will mit seinem positiven Review Leuten widersprechen, die nur 5 Stunden gespielt haben und ein negatives Review schreiben und sagen: Das ganze Spiel sei nun schlecht, wenn es 1 % weniger lüstern sei.

Er deutet also an, dass es hier gar nicht um das Spiel geht, sondern darum, dass hier aus Prinzip eine Welle geschoben wird, weil man eine Verschiebung von kulturellen Werten vermutet, die man nicht möchte.

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Im Original-Bild (rechts), ist das Kleid zerrissen, im neuen Bild ist es noch aus einem Stück.

Entwickler sagen: Sie haben mit Ärger rechnet, bleiben bei der Entscheidung

So reagieren die Entwickler: Die haben gesagt, sie wussten, was kommt. Alle Entscheidungen habe man sich sorgfältig überlegt und intern lange diskutiert. Man werde sich nicht weiter zu den Änderungen äußern.

Das steckt dahinter: Das ist dieselbe Diskussion, die geführt wird, wenn Asia-MMORPGs nach Europa portiert werden und Entwickler Röcke länger machen und jugendlich wirkende Charaktere entschärfen.

Für Spieler, die nicht beteiligt sind, sind die Änderungen so subtil, dass sie kaum auffallen. Aber für einige Leute ist selbst die winzige Änderung Zensur und eine Schande, da vergeht sich jemand an der Kunst eines anderen.

Ob man dem Spiel jetzt seinen Kern nimmt, weil man in einem Shot den Rock 3 Zentimeter länger macht, darüber kann man sicher streiten. Ob ein Spiel 10 Jahre nach Release neue Spieler anlockt, weil der Rock jetzt 3 Zentimeter länger ist, scheint aber auch fraglich.

YouTuber sagt: Amazon zensiert und verändert MMORPG Lost Ark stark im Westen

Microsoft will „Offline-Modus“ von Windows 11 abschaffen, schockiert damit tausende Gamer: Denn die fühlen sich an Probleme mit Diablo 4 erinnert

Ein internes Dokument von Microsoft sagt: Windows soll langfristig vollständig in die Cloud wandern. Doch das ist für viele Gamer erschreckend.

In einer internen Microsoft-Präsentation zur Lage des Unternehmens vom Juni 2022 diskutierte Microsoft die Weiterentwicklung von Windows 365, um ein vollständiges Betriebssystem zu ermöglichen, das aus der Cloud auf jedes Gerät gestreamt wird. Das berichtet TheVerge.

Die Präsentation wurde im Rahmen der laufenden Anhörung zwischen der FTC und Microsoft veröffentlicht. Denn es wird immer noch darüber gestritten, ob Microsoft wirklich Activision/Blizzard übernehmen darf.

Die zunehmende Verlagerung von Windows 11 in die Cloud wird als langfristige Chance in Microsofts “Modern Life”-Konsumentenbereich genannt, einschließlich der Nutzung “der Leistungsfähigkeit der Cloud und des Clients, um verbesserte KI-gestützte Dienste und ein vollständiges Roaming der digitalen Erfahrungen der Menschen zu ermöglichen.”

Doch genau diese Gaming-Strategie macht vielen Gamern Angst. Denn viele Gamer wollen kein “Windows in der Cloud” haben, dass man nur noch Online nutzen kann. Viele fühlen sich an Diablo 4 erinnert, wo es ebenfalls keinen “Offline-Modus” gibt.

Gamer fühlen sich an die Probleme mit Diablo 4 erinnert

Was sind die Befürchtungen? Auf reddit wird die Vorstellung eines Windows-Systems, welches vollständig in der Cloud liegt, mit Sorge diskutiert. So erklärt jemand:

Jedes PornHub-Video, das du dir ansiehst. Und jeder Tastenanschlag, den du machst. Jedes DCMA, das du brichst. Jedes Telefonat mit Oma, das du führst. Ich werde dich beobachten. Microsoft.

Für viele Gamer ist es ein rotes Tuch, dass jemand jede Tätigkeit beobachten könnte, die man gerade auf seinem Computer macht. Schließlich würde jede Aktion nicht nur in der Cloud landen, sondern Microsoft könnte jeden Tastenanschlag und jedes geschaute Video auswerten.

Obendrein gibt es noch weitere Sorgen:

  • Wenn die Server von Microsoft stundenlang versagen, wie soll man dann arbeiten oder spielen können?
  • Microsoft könnte dann monatlich für die Nutzung vom Cloud-Windows Geld verlangen. Eine einmalige Lizenz wäre dann auch „veraltet.“

Viele Gamer fühlen sich auch an die Probleme mit Diablo 4 erinnert, welches auf einen Always-Online-Kopierschutz setzt. So meint jemand sarkastisch:

Ich hatte kürzlich so viel Spaß, als ich Diablo 4 aufgrund der Online-Anforderungen nicht im Einzelspieler-Modus spielen konnte… Als ich den einen Computer ohne Online-Anforderungen nicht hochfahren konnte… Als ich den einen Computer nicht starten konnte…

Viele fragen sich: Muss ich dann auch stundenlang warten, wenn ich einfach nur spielen möchte, weil Microsoft seine Server nicht in den Griff bekommt?

Plötzlich liebäugeln einige Gamer mit Linux

Was wäre die Alternative? Einige Gamer überlegen tatsächlich, ob man nicht mal Linux eine Chance geben könnte. Denn wenn Windows langfristig in die Cloud wandern soll, wäre Linux zumindest eine kostenlose und dauerhaft offline verwendbare Alternative.

Und viele Spiele laufen mittlerweile dank Proton und anderen Programmen problemlos auf Linux. Auch das Steam Deck arbeitet mit Linux als Betriebssystem und tausende Spiele laufen mittlerweile problemlos.

Auch Spiele wie Diablo 4 lassen sich problemlos auf dem Steam Deck installieren und vor allem auch spielen. Und das ist nur eins davon.

Tipps und Trick rund um Windows: Solltet ihr aktuell (noch) aktiv Windows verwenden, dann schaut doch mal in folgende Liste. Hier stellen wir euch eine ganze Reihe kostenloser Programme vor, die jeder auf seinem Computer installiert haben sollte:

8 kostenlose Programme, die ihr unbedingt auf jedem Computer installieren solltet

Spieler in Diablo 4 bemerkt, die Schwerter heißen völlig falsch: „Jemand bei Blizzard hat das übel vermasselt“

In Diablo 4 könnt ihr Waffen ohne Ende einsammeln. Doch plötzlich merken Spieler: Bei den Namen scheint etwas nicht zu stimmen. 

Seltene Items, nützliche Waffen, starke Ausrüstung – Gegenstände gibt es in Diablo 4 nun wirklich in Hülle und Fülle. Ihr findet sie in verschiedenen Ausführungen und Seltenheiten, und hat man ein cooles neues Item eingesackt, dann geht der Blick in der Regel erstmal auf die Werte der neuen Waffe. 

Doch ein paar User im Diablo-4-reddit haben den Blick mal etwas schweifen lassen und sich die Waffen genauer angeschaut – und etwas Ungewöhnliches festgestellt. 

Denn offenbar hauen die Bezeichnungen im Spiel in einigen Fällen gar nicht hin, wie nun auch weitere User in ihrem Inventar bemerken.

Weitere Tipps zum Inventarmanagement gibt es auf MeinMMO:

Video starten
Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze

Warum ist der Säbel gerade? Spieler wundern sich über Bezeichnungen in Diablo 4

Das ist bei den Schwertern los: Der User „Funslinger“ teilte im subreddit zu Diablo 4 eine Übersicht einiger Schwerter, auf die er im Spiel gestoßen ist. Das Kuriose: Die Bezeichnungen passen gar nicht zu den Waffen, die dort zu sehen sind. 

So führt der User aus, dass das „Zweihänder“ genannte Schwert im Bild eigentlich ein Claymore ist, während das Claymore eher ein Bastard-Schwert (Anderthalbhänder) zu sein scheint. Auch bei den Waffen Flamberge, der eigentlich eine gewellte Klinge haben müsste, dem Gothic Blade und anderen Waffen findet er Designs, die gar nicht zu den Bezeichnungen passen. 

Das Bild könnt ihr euch hier anschauen: 

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Was sagen andere Spieler? Mit dem Post hat der User einige Spieler auf den Trichter gebracht, mal nachzuschauen, ob die Item-Bezeichnungen hinkommen. In den Kommentaren zeigen sich Spieler ziemlich überrascht, dass dies seit dem Release von Diablo 4 nicht früher aufgefallen ist – aber viele stimmen zu, dass da etwas nicht stimmen kann. 

So betonen einige, dass die Bezeichnungen gar nicht bei den Schwertern aufhören, sondern beispielsweise auch Äxte und andere Items betreffen. Sie glauben: Da muss bei der Benennung irgendwie etwas durcheinander gekommen sein. 

Hier einige der Stimmen: 

  • „Verdammt, du hast tatsächlich zu 100 % recht! Jemand bei Blizzard hat das übel vermasselt. Erst gestern habe ich mich gefragt, warum das Flamberge Kingslayer und die Gothic Blade Flamberge heißt, habe aber nicht weiter nachgeforscht. Aber jetzt, wo ich deinen Beitrag sehe, hast du 100 % Recht, es scheint, dass jeder einzelne Name irgendwie vertauscht wurde“ so User cela_ch (via reddit). 
  • „Das gilt nicht nur für Schwerter, ich habe das bei so gut wie jeder Waffenkategorie festgestellt. Ein weiteres Beispiel ist die ‚Doppelaxt‘, die nur eine Axtklinge hat, oder die ‚Poleaxe‘, die nur ein Speer ist, ohne Axtkopf“, meint User Swordbreaker925 (via reddit).
  • „Lol, so habe ich mich auch bei ‚kurzen‘ Schwertern gefühlt, die aussehen, als wären sie mindestens Langschwerter (oder sogar ‚eineinhalbhändige‘ Schwerter, wenn man sich anschaut, wie viel Platz am Griff vorhanden ist, wenn man ihn hält)“ meint User stofiski-san (via reddit).
  • „Ja, einige der regulären Schwerter sind auch falsch beschriftet. Sie haben ein gebogenes Schwert namens ‚War Sword‘, das in Ordnung ist, aber direkt daneben in der Liste ist ein ‚Säbel‘ und das Modell ist ein demoliertes, gerades Schwert/Langschwert. Es sieht definitiv so aus, als ob einige falsch beschriftet wurden. Ich finde es auch witzig, dass sie das einfache Langschwert als ‚Kurzschwert‘ bezeichnen“ stimmt User simplemalk zu (via reddit).

Hier scheint es generell ein paar Schwierigkeiten zu geben. Eine kuriose Geschichte, doch solange zumindest die Werte stimmen, ist vermutlich alles halb so wild. Alle einzigartigen Gegenstände in Diablo 4 findet ihr hier.

Wieso die Bezeichnungen teilweise nicht hinkommen, dazu gibt es derzeit keine Informationen. Einige Spieler witzeln noch, vermutlich wäre in der entsprechenden Excel-Tabelle jemand in der Zeile verrutscht – doch eine offizielle Info, was das Problem ist, fehlt bislang. 

Konntet ihr in Diablo 4 auch schon Items feststellen, bei dem der Name nicht zum Gezeigten passt? Wenn ja: Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ansonsten ist ein neuer Patch in Diablo 4 verfügbar, alle Infos gibt es hier.

FIFA 23: Endlich könnt ihr mit Manuel Neuer auf Torejagd gehen: Die Community ist begeistert

Dass Manuel Neuer nicht nur zwischen den Pfosten eine gute Figur macht und auch fußballerisch einiges drauf hat, wissen viele Fußballfans. Nun könnt ihr den Torwart in FIFA 23 Ultimate Team sogar im Sturm spielen und wir zeigen euch, wie gut das funktioniert.

Unvergessen sind Manuel Neuer’s Ausflüge bei der WM 2014, als der Torhüter der ganzen Fußballnation den Atem raubte und den Strafraum mehrere Male verließ, um die angreifenden Algeriern in letzter Sekunde zu stoppen. Jetzt könnt ihr selbst mit Neuer den Strafraum verlassen und anstatt Tore zu verhindern, könnt ihr sogar welche mit ihm schießen und im besten Fall: so einige.

Was ist das für eine Karte? Im Zuge des zweiten Teams des Shapeshifters-Events hat EA Sports zum ersten Mal in der FUT-Geschichte Torhüter auf den Platz geschickt und Manuel Neuer im Zuge dessen eine extrem starke Stürmer-Karte verpasst.

Die Karte bietet unfassbar starke Stats in den Bereichen Tempo (94), Schießen (96), Dribbling (94) und Physis (96) und ist mit dem einzigartigen Bodytyp ganz anders als viele Stürmer, die es bereits Spiel gibt. Zudem ist Manuel Neuer sehr trickreich und besitzt 5 Sterne bei den Skill Moves und kann ebenso mit 4 Sternen beim schwachen Fuß überzeugen.

Alles in allem handelt es sich um eine absolute Spaßkarte mit Endgame-Werten, die vor allem mit Geschwindigkeit, Physis und fantastischen Schuss-Werten punkten kann. Wer also kuriose Karten und Stürmer vom Typ TOTS-Kane oder TOTS-Lewandowski mag, sollte auch mit Manuel Neuer viele Tore schießen können.

Wie teuer ist die Karte? Ganz günstig ist es leider nicht, sich die neue Stürmer-Karte von Manuel Neuer in den eigenen Kader zu holen. Aktuell (Stand 28. Juni) müssen circa 560.000 Münzen für ihn hingeblättert werden.

Stürmer-Karte von Manuel Neuer begeistert die Community

So kommt die Karte an: Der bekannte FUT-Reviewer Inception FC hat die Karte ausgiebig getestet und attestiert besonders seinen Laufwegen, den Skill Moves und vor allem den Schuss-Stats richtig stark zu sein. Einzig das Dribbling könnte laut Inception FC etwas besser sein, wobei das bei physischen Stürmern wie Neuer nicht allzu wichtig ist.

Hier könnt ihr euch das komplette Review anschauen:

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Das sagt die Community: Bei Reddit wird die neue Spezialkarte von Neuer ausgiebig diskutiert und wir haben euch hier ein paar spannende Kommentaren zusammengestellt:

  • Shadowbanned24601: „Ich habe das ganze Jahr auf eine Spezialkarte von Neuer gewartet und jetzt ist er sogar ein Stürmer. Ich will die Karte unbedingt, obwohl ich Shapeshifters-Karten normalerweise hasse.”
  • Its_Sammo: „Stürmer-Neuer sieht so spaßig aus.”
  • Captinglorydays: „Ich brauche diesen Neuer. 5 Sterne Skill Moves, Stürmer mit 99 Kopfball, Sprungkraft, Stärke und Aggression. Außerdem hat er noch Aussenrist-Schuss, Finesse-Schuss und Power-Kopfball. Ich muss ihn einfach haben.”
  • Arabong420: „Neuer ist der absurdeste und irgendwie realistischste Shapeshifter zugleich.”

Was sagt ihr zur neuen Stürmer-Karte von Manuel Neuer? Habt ihr sie schon probiert? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr wissen wollt, welche Spieler im FIFA-Nachfolger EA Sports FC nicht mehr dabei sein werden, dann schaut doch mal hier rein:

5 berühmte Spieler aus FIFA 23, die in EA Sports FC nicht mehr dabei sein werden

Warum begeistert gerade ein faltbares Handy für 1.000 Euro so viele Tester auf der ganzen Welt?

Mit dem Motorola Razr+ (oder Motorola Razr 40 Ultra ) ist vor wenigen Tagen ein neues faltbares Handy auf den Markt gekommen. Die meisten Tester zeigen sich von dem neuen Gerät begeistert. Viele sagen, das sei das erste bezahlbare „Foldable“.

Klapp- oder faltbare Handys gewinnen zunehmend an Beliebtheit, dabei galten sie lange als sehr spezielle Nische. Und diese Nische lassen sich Hersteller teilweise fürstlich bezahlen: Für ein Foldable von Samsung zahlt ihr locker 1.500 Euro, für das kleinere Flip von Samsung sind es immerhin noch 1.100 Euro.

Mit dem Razr+ hat jetzt Motorola ein weiteres Gerät veröffentlicht. Etwas irritierend: Während das Gerät in den USA unter dem Namen Razr+ vermarktet wird, könnt ihr es in Deutschland als Motorola Razr 40 Ultra kaufen. Der Preis schwankt zwischen 1.000 und 1.100 Euro.

Und die ersten Tests fallen sehr positiv aus. Doch warum zeigen sich so viele von dem neuen Handy begeistert? Denn solche “Falthandys” sind erst einmal keine Neuheit. Motorola scheint mit seinem Modell allerdings den Nerv vieler Leute zu treffen.

Viel Lob für Form und Design, Kritik an der Kamera

Wovon zeigen sich viele begeistert? Das meiste Lob bekommt Motorola für die gute Form und das Design seines neuen Smartphones. Das Gerät sei klein und kompakt, trotz seiner Displaygröße von 6,9 Zoll. Die Redaktion von Androidpolice erklärt, dass sich das mattierte Glas auf der Rückseite einfach großartig anfühle. Auch die Kollegen von zdnet erklären, das Design wirke gut durchdacht.

Die Performance des Modells sei für den Alltag völlig ausreichend und die Form des Motorola Razr+ liege sehr gut in der Hand.

Insgesamt sind die meisten Kollegen auf der Welt sehr positiv gestimmt, wenn sie über das neue Handy berichten:

  • Die Kollegen von nextpit schreiben, dass es sich um das derzeit beste Foldable auf dem Markt handelt, „zumindest so lang, bis am 26. Juli das Samsung Galaxy Z Flip 5 erscheint.“ Und das für einen Preis von rund 1.000 Euro.
  • Die Redaktion von zdnet schließt sich an und erklärt, dass es sich um das “derzeit beste Foldable” handelt, welches gerade auf dem Markt erhältlich ist.
  • Der Redakteur von 9to5google.com erklärt ebenfalls, dass der „König“ des Flip-Handys wiedergeboren sei.

Gibt es auch Kritik? Abseits vom großen Lob wird über die Qualität der Kamera gestritten. Einige finden die Fotos gut, andere kritisieren die fehlende Tele-Kamera und die schlechten Nachtaufnahmen. Die Fotos seien zwar immer brauchbar, aber man solle nicht zu viel erwarten.

Die Akkulaufzeit würde zwar für einen Tag reichen, aber insgesamt sei der Akku zu klein. Andere kritisieren, dass Motorola keine topaktuelle Hardware mehr verbaut.

2020 hatte Motorolas Klapphandy noch keine Chance bei den Testern

Insgesamt zeigt sich in den Tests, dass Motorola die Idee eines Klapphandys immer weiter verbessert hat. Denn vor ein paar Jahren sah es bei Motorola noch alles andere als rosig aus: Das Razr 5G (2020) fiel bei vielen internationalen Tests durch und hatte keine Chance gegen die stärkere Konkurrenz aus dem Haus Samsung (via spiegel.de):

  • Das Razr 5G war zu klobig
  • die Handhabung zu kompliziert
  • der Akku war zu schwach
  • und ein viel zu hoher Preis (1.500 Euro) störte ebenfalls das Gesamtbild.

Doch mit dem neuen Razr+ beziehungsweise Motorola Razr 40 Ultra hat man jetzt viele Fehler und Probleme gelöst und den Nerv der Tester getroffen.

Das zeigen auch die positiven Reaktionen: Das Handy sei eine Empfehlung, wenn man ein schlankes Handy für die Hosentasche sucht, aber auf ein großes Display nicht verzichten möchte.

Mehr zu Handys: Man muss nicht unbedingt 1.100 Euro ausgeben, wenn man ein gutes Handy haben möchte. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat ein Handy für unter 100 Euro getestet und erklärt, was damit machbar ist:

Ich habe ein Handy für 100 Euro getestet – Ist es wirklich so schlimm, wie man es sich vorstellt?

Einige Items in Diablo 4 sind so selten, dass Spieler nicht mal an sie glauben, Blizzard muss eingreifen

Nicht alle legendären Gegenstände lassen sich in Diablo 4 schnell finden. Blizzard hat sechs der seltensten Uniques vorgestellt, von denen viele Spieler nicht dachten, dass sie überhaupt existieren würden. Die einzigartigen Items kommen so selten vor, dass die Fans mittlerweile frustriert sind.

Um welche Items geht es? Die sechs seltensten Uniques haben ganz besondere Boni und können dementsprechend erst mit hohem Level ergattert werden. Dazu zählen die folgenden Gegenstände:

  • Verhängnisbringer
  • Der Großvater
  • Ring der sternenlosen Himmel
  • Andariels Antlitz
  • Harlekinskrone
  • Geschmolzenes Herz von Selig

Da die Existenz dieser Gegenstände von Spielern angezweifelt wurde, rückte Blizzard einige Informationen zum Erhalt dieser Items heraus. Ein Blizzard-Mitarbeiter erklärte, dass es die Gegenstände erst beim Töten von Level 85+ gibt und sie wirklich sehr selten sind.

Solltet ihr es geschafft haben, überhaupt ein Unique zu ergattern, besteht immer noch eine sehr geringe Chance, dass es sich dabei um eines der sechs eingangs erwähnten Uniques handelt.

Damit ihr immer Platz für die Uniques habt, geben wir euch einen Tipp zum Organisieren eures Inventars:

Video starten
Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze

Die Items soll es überall dort geben, wo es auch andere Uniques gibt. Ein User hat sich die Mühe gemacht, die möglichen Fundorte all dieser sechs Gegenstände aufzulisten. Doch selbst mit diesem Wissen braucht es eine große Portion Glück, damit eines der begehrten Items vor eure Füße fällt.

Was sagen Spieler dazu? Auf Twitter macht sich großer Unmut breit. User maximum schreibt beispielsweise, dass diese Gegenstände für ihn physisch gar nicht existieren würden, da er so lange dafür farmen müsste:

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Ein anderer User beschwert sich darüber, dass die Droprate für diese Items erhöht werden müsse. Wenn Blizzard schon deren Existenz beweisen müsse und nach Millionen von Spielstunden nur wenige Spieler eines der sechs seltensten Uniques besitzen, sollte die Prozentchance gesteigert werden.

Paul Tassi vergleicht die Chance auf ein solches Unique damit „vom Blitz getroffen zu werden“. Die Uniques hätten nichts mehr mit Farmen, sondern mit Glück zu tun. Bislang seien nur zwei der Items von Millionen von Spielern gefunden worden.

Sind die Items denn so wichtig? Die Seltenheit der einzigartigen Items hat einen Grund: Der jeweilige Bonus auf den Gegenständen ist äußerst nützlich. Die Harlekinskrone gewährt euch beispielsweise +4 auf alle Fähigkeiten eurer Klasse und sollte deshalb in keinem Build fehlen.

Auch der zweite Effekt ist ganz nett: Er gewährt prozentuale Schadensreduktion. Demensprechend bauen die meisten Builds in der Tier List von Diablo 4 auf diesen legendären Gegenstand.

Auch Der Großvater ist nicht zu verachten, da er eine große Menge zusätzlichen Schaden gewährt. Andariels Antlitz und der Verhängnisbringer geben zusätzlichen Flächenschaden, was sie ebenfalls zu äußerst nützlichen Uniques macht.

Falls ihr überhaupt keine Ahnung habt, was Uniques eigentlich sind, hilft euch MeinMMO weiter: „Uniques“ in Diablo 4: Das sind die besonders starken Items und so bekommt ihr sie

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Auf Netflix könnte bald eine beliebte Abo-Option verschwinden: Einige Leute trifft es dabei besonders hart

Eine Netflix-Änderung wurde vor kurzem in Kanada umgesetzt. Auch in Deutschland könnte bald ein Abo-Modell wegfallen, was einige Zuschauer hart treffen würde.

Netflix testet immer wieder neue Änderungen seiner Abomodelle. So wurde etwa in Kanada vor kurzem das Basis-Abo ganz gestrichen.

Das könnte auch den deutschen Netflix-Nutzern winken. Vor allem Leute, die die Plattform alleine nutzen, hätten einen großen Nachteil durch die Änderung.

Einige der besten Videospiel-Adaptionen könnt ihr auf Netflix schauen:

Video starten
Die 5 besten TV-Serien, die auf Videospielen basieren

Droht bald auch in Deutschland der Wegfall des Basis-Abos?

Um welches Abo geht es? Die Änderung in Kanada betrifft das Basis-Abo für 9,99 kanadische Dollar. Die User können dabei über ein einzelnes Gerät gleichzeitig streamen. Wer also alleine Netflix nutzt, kommt mit dem Abo gut zurecht.

Will man über 2 Geräte gleichzeitig Netflix schauen, etwa wenn man sich den Account mit einer weiteren Person teilt, so muss man bereits auf das Standard-Abo hochstufen.

Bei der Community kommt die Änderung in Kanada überhaupt nicht gut an, wie ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen könnt.

Welche Abos haben wir in Deutschland zur Verfügung? Schließt ihr ein Abo bei Netflix ab, stehen euch aktuell vier verschiedene Modelle mit unterschiedlichen monatlichen Kosten zur Auswahl (via help.netflic.com, Stand: 28. Juni 2023) :

  • Standard-Abo mit Werbung: Auf 2 Geräten gleichzeitig schauen für 4,99 €
  • Basis: Auf 1 Gerät gleichzeitig werbefrei schauen für 7,99 €
  • Standard: Auf 2 Geräten gleichzeitig werbefrei schauen für 12,99 € (Zusatzmitgliedsplätze können für je 4,99 € hinzugefügt werden)
  • Premium: Auf 4 Geräten gleichzeitig werbefrei schauen für 17,99 € (Zusatzmitgliedsplätze können für je 4,99 € hinzugefügt werden)

Im Mai diesen Jahren gab es bereits eine Preiserhöhung für zusätzliche Haushalte eines Accounts. Mehr dazu findet ihr hier bei unseren Kollegen von der Gamepro. Nun könnte es erneut zu einer indirekten Preiserhöhung kommen.

Wird bald auch bei uns das Basis-Abo wegfallen? Bisher gibt es noch keine offiziellen Informationen seitens Netflix, ob das Modell auch in Deutschland gestrichen wird.

Jedoch gibt es erste Anzeichen, dass die Änderung auch auf uns zukommen könnte. Schließt ihr ein Netflix-Abo ab, so wird euch das Basis-Abo erst nach einem weiteren Klick gezeigt; es ist quasi etwas versteckt.

Das legt die Vermutung nahe, dass die Plattform das Modell nicht so sehr bewerben möchte, wie die anderen drei Optionen und es weniger Leute auswählen sollen. Es wäre daher denkbar, dass Netflix das Basis-Abo irgendwann ganz aus dem Programm nimmt.

Außerdem hieß das Standard-Abo mit Werbung vor kurzem noch „Basis-Abo mit Werbung“ (via Filmstarts). Man passte also den Namen auf das teurere Modell an. Auch das deutet auf einen Wegfall des Basis-Modells hin.

Was würde der Wegfall des Basis-Abos bedeuten? Netflix-Zuschauer, die nur über ein Gerät gleichzeitig schauen, müssten sich zukünftig entscheiden, ob sie entweder das günstigere Modell (Standard-Abo mit Werbung) wählen, dafür aber Werbepausen in Kauf nehmen oder monatlich 5 € mehr zahlen (Standard-Abo).

Für alle Netflix-Abonnenten, die möglichst viele Serien in kurzer Zeit durchbingen wollen, gibt es hier noch eine Liste mit Empfehlungen:

5 Serien auf Netflix, die ihr an einem Wochenende durchschauen könnt

Quelle(n):
  1. gamepro.de

Pokémon GO hat jetzt endlich ein Werkzeug, damit ihr leichter Raids findet – So funktioniert Campfire

Ihr könnt nun die App Campfire herunterladen und verwenden, um Raids in Pokémon GO besser zu organisieren. Alle Infos zur App.

Was ist das für eine App? Campfire ist eine App von Niantic, die dabei helfen soll, dass sich Trainer in Pokémon GO (und anderen Niantic-Spielen) besser zusammenschließen können. Dort ist etwa ein Raid-Finder, aber auch eine Chat-Funktion enthalten.

Die App ist schon länger in verschiedenen Teilen der Welt für einige Trainer-Gruppen verfügbar, nun wurde aber der globale Launch vollzogen.

Campfire Download: Die App könnt ihr wie gewohnt in den Stores eures jeweiligen Gerätes finden.

Was die App bringt, stellen wir euch hier kurz vor.

Das kann die App Campfire in Pokémon GO

So nutzt ihr die App: Ihr öffnet die App über das normale App-Icon, oder auch direkt in Pokémon GO über die neue Schaltfläche auf der rechten Seite.

Aktuell gibt es verschiedene Funktionen in der App, die ihr nutzen könnt, um euch mit anderen Trainern zu vernetzen.

Übersicht: Ihr könnt in Campfire die Raid-Karte verwenden. Hier findet ihr eine detaillierte Map, in denen Arenen und aktive Raids in Pokémon GO angezeigt werden. So findet ihr einen schnellen Überblick, wo möglicherweise für euch interessante Raid-Bosse sind.

Gruppen: Zudem werden euch lokale Communities angezeigt, denen ihr euch anschließen könnt, genannt “Gruppen”. Dort findet ihr dann verschiedene Chat-Channels, in denen ihr euch miteinander austauschen könnt. Bei einigen Testern gab es bei Chats allerdings Probleme.

Signale setzen: Interessiert ihr euch für einen Raid oder seid in der Nähe einer Arena, könnt ihr hier draufklicken und ein “Signal” setzen, um andere Spieler zu informieren, dass ihr antreten möchtet. Zudem ist auch hier ein lokaler Chat möglich, um sich abzusprechen.

Wie ihr miteinander chatten und euch zu Raids vor Ort verabreden könnt, hat unsere Autorin Franzi ausprobiert und zeigt es euch hier.

Verbünden: Über diese Funktion könnt ihr einen Raid hosten oder einem Raid beitreten. Um einen Raid zu hosten, müsst ihr in der Nähe eines entsprechenden Raids sein. Dann können euch andere Spieler beitreten, die auf der Suche nach einer Gruppe sind, wenn ihr ihnen Freundesanfragen schickt. Das funktioniert über entsprechende Anfragen in der App.

Wollt ihr hingegen einem Raid beitreten, ist es egal, wo ihr seid. Das ist sogar per Fern-Raid möglich und ähnelt damit Apps wie etwa PokeGenie. Campfire sucht für euch dann Raidgruppen. Nach einer gewissen Wartezeit könnt ihr euch dann einem Raid anschließen, der euch interessiert.

Insgesamt soll Campfire dabei helfen, lokale Communities in Pokémon GO zu finden und beispielsweise Raids besser abschließen zu können. Überhaupt legt Niantic in diesem Jahr einen verstärkten Wert auf eine Stärkung des Gameplays in der “realen Welt”. Dazu äußerte sich ein Entwickler in Pokémon GO im Interview.

Twitch: 20-Jähriger rasiert sich den Kopf für 2.500 €, nur, um das Geld wieder weggenommen zu bekommen

Ein Twitch-Streamer zum beliebten Battle Royale Fortnite wurde das Opfer eines fiesen Tricks, nachdem er sich für eine große Spende die Haare abrasiert hatte.

Was war das für eine Aktion? Lacy ist ein 20-jähriger Streamer, der hauptsächlich Fortnite zeigt. Laut seiner Kanal-Beschreibung hat er die Uni abgebrochen, um eine Karriere als Content Creator zu verfolgen. Seit Sommer 2022 ist er regelmäßig auf Sendung.

Am 18. Juni 2023 startete Lacy einen Subathon, einen Marathon-Stream, bei dem jede eingehende Spende die Länge des Streams erhöht. Um die Spenden-Bereitschaft zu erhöhen, lieferte der Streamer zusätzliche Anreize, sollten bestimmte Ziele erfüllt werden.

Bei einer Gesamtsumme von 750.000 Bits, versprach Lacy, sich den Schädel zu rasieren, Augenbrauen inklusive. Das entspricht bei einem Kaufpreis von 100 Bits für rund einen Euro ungefähr 7.500 €. Allerdings werden Bits in Paketen gekauft und günstiger, je mehr davon auf einmal gekauft werden.

Video starten
Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch

Lacy: „Mir ist ganz schlecht“

Wie lief das für den Streamer? Am 3. Tag seines Marathon-Streams erreichte Lacy das Ziel und zückte tatsächlich kurzentschlossen den Rasier-Apparat. Nachdem er sich schweren Herzens von seinen Locken, getrennt hatte, musste der Streamer jedoch feststellen, dass er offenbar das Opfer eines fiesen Tricks geworden war.

Denn die höchste Spende, die dem 20-Jährigen geholfen hatte, sein Ziel zu erreichen, war zurückgezogen worden. Somit fehlten plötzlich 251.092 Bits. Der Streamer war sichtbar enttäuscht und überlegte sogar, den Marathon-Stream abzubrechen.

Auf Twitter schrieb Lacy, ihm sei ganz schlecht, er wisse nicht, was er dazu sagen solle:

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Twitch persönlich hilft dem Streamer aus

Wie ging die Aktion aus? Seine Zuschauer hielten zu Lacy und versuchten, die fehlenden Bits durch eigene Spenden auszugleichen. Weitere Aufmerksamkeit erhielt der Fall durch Jake Lucky, der auf seinem Twitter-Account darüber berichtete.

Schnell fanden sich weitere Spender und sogar Twitch selbst überraschte den Streamer mit 50 Geschenk-Abos.

Wie ist der aktuelle Stand? Mit Ausnahme einer halbstündigen Unterbrechung aufgrund eines Internet-Ausfalls ist Lacy mittlerweile seit 10 Tagen auf Sendung (Stand: 28. Juni, 11:15). Aktuell steht er bei 1,2 Millionen Bits – für den Meilenstein von einer Million gab es ein Tattoo (via Twitter).

Gegenüber Kotaku sagte Lacy, er wisse nicht, warum der Zuschauer seine Spende zurückgezogen habe. Er soll jedoch von Bekannten aus der Streaming-Szene erfahren haben, dass dieselbe Person ihnen Hunderte von Dollar gespendet und diese Spenden ebenfalls rückgängig gemacht haben soll.

Subathons sind zwar noch vergleichsweise neu, aus der Streaming-Landschaft mittlerweile aber kaum noch wegzudenken. Ludwig Ahgren brach mit einem solchen Marathon-Stream 2021 den Abo-Rekord des Fortnite-Streamers Tyler „Ninja“ Levins und machte das Konzept damit bekannt.

Ehemaliger Twitch-Streamer macht sich zum Clown, sammelt 300.000 € für den guten Zweck

Quelle(n):
  1. GameRant
  2. Kotaku

PS Plus Leak für Juli 2023 zeigt alle 3 Spiele, mit CoD und starkem Action-Adventure

Das Lineup für die “PlayStation Plus”-Spiele im Juli wird erst am Mittwoch offiziell enthüllt, doch nun ist ein Leak von der bekannten Seite dealabs aufgetaucht. Darin werden drei Spiele für PS4 und PS5 gezeigt, die sich richtig lohnen könnten.

Welche Spiele stecken laut dem Leak in PS Plus? Für Juli erwarten euch laut Leak:

  • Call of Duty Black Ops Cold War (PS5 | PS4)
  • Alan Wake Remastered (PS5 | PS4)
  • Endling – Extinction is Forever (PS5 | PS4)

Wie verlässlich ist der Leak? Dealabs leakt regelmäßig die kommenden Spiele für PS Plus und die Informationen sind normalerweise sehr zuverlässig. Etwa im Januar 2023 hatte der Leak von Deallabs richtig gelegen.

Mit Call of Duty und Alan Wake gleich 2 starke Spiele im Lineup

Die Kollegen von der GamePro erklären, dass der Shooter die beste Kampagne seit Jahren abliefert und sich daher für jeden Shooter-Fan lohnt. Sollte sich der Leak bewahrheiten, dann solltet ihr auf jeden Fall einen Blick auf die Solo-Kampagne werfen, bevor ihr euch in den Multiplayer stürzt.

Mit dem Alan Wake Remaster bekommt ihr obendrein ein sehr gutes Mystery-Adventure für die PS4 und PS5. Auch hier erklären die Kollegen der GamePro, dass es sich um einen „Pflichtkauf für alle Mystery-Fans“ handelt. Ihr bekommt trotz kleinerer Macken ein hervorragendes Remaster.

Das dritte Spiel im Bunde ist “Extinction Is Forever”. In diesem Survival-Abenteuer steuert ihr eine Füchsin und müsst mit ihr vor Feinden flüchten. Das Spiel setzt auf einen atmosphärischen, gezeichneten Comic-Stil. Die Kollegen von 4Players bezeichnen das Spiel als süßes und wunderschönes Adventure, welches aber spielerisch nicht völlig überzeugen könne. Dafür sei es einfach spielerisch zu reptitiv.

Was haltet ihr von dem Leak? Sprechen euch die Spiele an oder gab es schon einmal ein besseres Bundle für PS Plus? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Mehr zu PS Plus: Weitere Infos rund um PS Plus findet ihr in folgendem Artikel. Hier erklären wir euch af MeinMMO, was ihr zum neuen Service wissen müsst:

PS Plus Essential: Alle Infos zum neuen Standard-Abo auf PS4 & PS5 – Spiele, Kosten & Services

Diablo 4: Zauberer-Spieler schimpfen über unfairen neuen Patch – „Der reiche Cousin bekommt ein Steam Deck und du nur Socken“

Vor Season 1 gab es einen großen Patch für Diablo 4. Das Update hat unter anderem Änderungen am Balancing aller Klassen vorgenommen. Die Community sieht den Zauberer dabei als klaren Verlierer und ärgert sich über fehlende Buffs.

Was ist mit dem Zauberer passiert? Die gesamten Patch Notes findet ihr in unserer MeinMMO-Übersicht. Für den Zauberer wurden im Allgemeinen folgende Änderungen vorgenommen:

  • Der Schaden sämtlicher Skills wurde leicht erhöht
  • Manakosten wurden gesenkt
  • Chance auf das Auslösen von negativen Effekten wurde erhöht

Somit wurden die Zauberer vor allem in der Offensive gestärkt. Viele Fertigkeiten wurden um einen einstelligen Prozentbetrag erhöht und teilen deshalb mehr Schaden aus. Doch das ist vielen Spielern nicht genug.

Im Vergleich zu anderen Klassen soll der Zauberer die geringsten Buffs erhalten haben, weshalb viele Spieler nun überlegen, eine neue Klasse anzufangen. So diskutieren sie deshalb, zu welcher der anderen vier Klassen sie wechseln sollten (via reddit.com).

Im folgenden Video seht ihr einen beispielhaften Build für die Zauberer-Klasse:

Video starten
Diablo 4: Zauberin mit Schock-Build gegen Malnok Stützpunkt

Was stört Spieler am Zauberer? Zum einen stören sich viele Spieler daran, dass der Zauberer keine defensiven Buffs erhalten hat. Der Zauberer könne zwar guten Schaden austeilen, doch gerade im direkten Kampf hat er aufgrund seiner geringen Verteidigung wenig Chancen, gegnerische Angriffe zu überstehen.

Die größten Sorgenkinder sind die Paragonknoten, die dem Zauberer Resistenz gegen alle Elemente gewähren. Ab Level 50 ist es möglich, Paragon-Punkte zu sammeln und damit zusätzliche Effekte auf der Paragontafel freizuschalten.

Doch die Effekte seien laut der Community entweder verbuggt oder zu schwach, um sich bemerkbar zu machen. Laut User KingLemming können die Resistenzen nämlich nur auf ein Maximum von 30 Prozent auf Weltstufe 4 erreichen.

Zum anderen haben viele Spieler bereits Tickets an Blizzard geschrieben und im offiziellen Forum von Diablo 4 gepostet, dass es einen bestimmten Aspekt nicht im Spiel zu finden gibt. Der legendäre „Mage Lord’s Offensive Aspect“ wurde bislang von keinem Spieler gefunden. Der Aspekt sorgt ebenfalls für höhere Verteidigung und wäre deshalb eine tolle Ergänzung für den Zauberer.

Die Community davon aus, dass sich der Aspekt nicht im Spiel befindet. Ein User hat bereits gedacht, dass er extrem viel Pech hat, weil er bis Level 100 keinen solchen Aspekt gefunden hat.

Verratet uns eure Meinung zu den Änderungen im Diablo 4 Patch:

Das hält die Community vom Zauberer

Andere Stimmen aus der Community sind ebenso negativ gestimmt:

  • amazonjazz: „Es ist wie zu Weihnachten, wenn deine Großeltern deinen reichen Cousins ein Steam Deck schenken und du Armer bekommst Socken.“
  • GhostCalib3r: „Es stand 50/50 zwischen Jäger und Zauberer. Wenn ich nur damals gewusst hätte, wie falsch meine Wahl war.“
  • GlumpsAlot: „Ich bin Zauberer auf Stufe 70 und heiliger Mist, sie brauchen wie überall eine Überarbeitung. Sie sind matschig und schwach, selbst mit der Glaskanonen-Fertigkeit.“

Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard einen Hotfix nachreicht und weitere Änderungen am Zauberer vornimmt. In der Vergangenheit hat Blizzard schon oft auf das Feedback der Community gehört, weshalb eine Chance besteht, dass die Verteidigung des Zauberers nachträglich gebufft werden könnte.

Doch ein User geht davon aus, dass der Buff das Balancing durcheinanderwerfen würde und Blizzard den Zauberer deshalb nicht mehr anrühren würde. Wir dürfen gespannt sein, was Blizzard in den kommenden Patches bereithalten wird.

Solltet ihr euch weiterhin für den Zauberer in Diablo 4 entscheiden, haben wir einen Vorschlag für einen Feuer Build: Diablo 4: Endgame Feuer Build für Zauberer – Skillung & Paragon auf Deutsch

Quelle(n):
  1. reddit.com

Nach 50 Jahren erscheint nun ein Fantasy-Film, der einen „lebenslangen Traum“ erfüllen soll

Die Produktion von The Primevals begann in den frühen 1970ern. Nach rund 50 Jahren wurde der Fantasy- und Sci-Fi-Film nun fertiggestellt. Ein erster Trailer wurde bereits veröffentlicht.

Nach Jahrzehnten erscheint mit The Primevals schon bald ein Fantasy-Film mit Stop-Motion-Elementen, voller mystischer Kreaturen.

Der Vater des Filmprojekts war David Allen, ein bekannter Animator im Bereich Stop-Motion und Special-Effects. So arbeitete er an bekannten Projekten wie The HowlingTwilight Zone: The Movie oder Young Sherlock Holmes.

Hier seht ihr den Trailer zu The Primevals:

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The Primevals soll David Allens Traum wahr machen

Gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahren startete der Animator mit seinem absoluten Traumprojekt und wollte darin alle Elemente einbringen, die er aus der Science-Fiction und Fantasy-Bereich spannend fand.

1994 arbeiteten Charles Band, der Gründer von Full Moon und David Allen gemeinsam an der ambitionierten Filmidee, die das bisher größte Projekt des Studios werden sollte.

Die Szenen mit dem echten Cast wurde in Rumänien und den Alpen gedreht. Danach war eine lange Post-Production geplant, in der Allen zahlreiche Special Effects einbauen wollte.

Jedoch erkrankte David Allen und verstarb schließlich im Jahr 1999.

The Primevals lag lange auf Eis und Fans fragten sich, ob sie jemals das fertige Ergebnis zu sehen bekämen. Doch dann schloss sich Chris Endicott gemeinsam mit Charles Band zusammen, um das letzte Projekt seines Mentors fertigzustellen.

Der Film soll dabei eine Hommage an den verstorbenen Animator werden, und die „die einzigartige Vision und den Lebenstraum von David Allen erfüllen“ (via indiegogo.com).

Worum geht es in Primevals? In dem Fantasyfilm macht sich eine Gruppe Forscher zu einer Expedition auf, um einen Yeti zu finden. Dabei stoßen sie auf eine Zivilisation von Echsenmenschen, die den Menschen nicht besonders wohlgesonnen scheinen.

Wann erscheint The Primevals? Am 23. Juli 2023 wird der Film seine Welt-Premiere in Montreal im Rahmen des Fantasia International Film Festivals haben.

Wenn ihr immer auf der Suche nach guten Fantasy-Filmen seid, schaut in unserer Liste vorbei:

Das sind die 7 besten Fantasy-Filme aller Zeiten via IMDb

Diablo 4: Neuer Patch vereinfacht härtesten Grind für euren Helden noch vor Season 1

In Diablo 4 ist der Grind um die XP und der Weg bis zum maximalen Level hart, doch das sollte nicht für immer so bleiben. Blizzard hatte das gemerkt und änderte nun mit seinem neuen Patch viele Dinge, die euch zugutekommen sollen.

Was war das Problem? Der Grind um die Maximalstufe. Der Weg von Level 1 – 50 ist leicht, doch wenn ihr Stufe 100 erreichen wollt, müsst ihr viel Zeit investieren. Das ist nicht nur nervenzerreißend, sondern auch öde. Viele Spieler fingen deshalb an, Alptraumdungeons zu grinden, um XP und auch die seltensten Items im Spiel zu ergattern, doch der Fortschritt war minimal.

Dem wollte Blizzard mit seinem neuesten Patch entgegenwirken und das noch bevor Season 1 das Licht der Welt erblickt.

Vergesst zudem nicht Elixiere zu verwenden, diese helfen euch beim Grind für die XP:

Video starten
Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch

Diablo 4 lässt im Endgame XP regnen

Was hat sich geändert? Schon im Campfire-Stream hatte Game Director von Diablo 4, Joe Shely, klargestellt, dass Alptraumdungeons ein Ort sein sollten, indem man gerne farmen geht und diese immer und immer wieder durchzockt. Das war jedoch bislang nur bedingt der Fall, doch mit Patch 1.03 hat sich vieles geändert. So schreibt Blizzard in den Patch Notes:

  • Die Erfahrung, die man für den Abschluss von Alptraumdungeons erhält, wurde deutlich erhöht.
  • Die Erfahrung, die man für das Töten von Monstern in Alptraumdungeons erhält, wurde deutlich erhöht.
  • Höllenfluttruhen gewähren nun einen deutlich höheren Erfahrungsbonus, wenn sie geöffnet werden.
  • Die Erfahrung, die man für den Abschluss von Einzelgeflüstern erhält, wurde allgemein deutlich erhöht.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den keine Erfahrung gewährt wurde, wenn nach Abschluss von Dungeonzielen Durchhalte-Events abgeschlossen wurden.

Blizzard nennt in seinen Patch Notes keine Zahlen, wie stark „deutlich“ tatsächlich ist, doch Spieler haben nach dem Patch schon einige Tests durchgeführt und sind jetzt schon begeistert von den Änderungen.

Was sagt die Community? Auf Reddit offenbarte der User Lofus1989 seine Gedanken zum XP-Buff des Endgames. Dabei spricht er von einem „riesigen“ XP-Buff, den Blizzard spendiert hat. Er selbst meinte zu seinen Tests folgendes:

Okay, ich habe ein paar Tests im Dungeon „Niedergang des Champions“ gemacht. Ich bin Level 99 und die Gesamt-XP bis 100 beträgt etwa 22 Millionen. Ich habe ein Level-46-Champions-Siegel gemacht, das Level-100-Gegnern entspricht, nur ein Level über mir, und nach dem Lauf habe ich 2,5 Millionen XP bekommen, was bedeutet, dass ich nur etwa 9-10 Läufe von 99 auf 100 brauchen würde!!! Das war alles komplett Solo und ich würde sagen, dass es jetzt sehr einfach ist, auf 100 zu kommen.

(via reddit.com)

Doch nicht nur Lofus ist der Meinung, dass der Grind entspannter geworden ist, sondern auch weitere User. Sie meinen Folgendes:

  • ravearamashi meint – „Ja, es ist deutlich mehr. Im Ernst, sehr viel. […]“
  • svanxx fügt hinzu – „Ich habe sechs T35 gebraucht, um von 79 auf 80 zu kommen. Ich kann mich nicht einmal erinnern, wie lange ich gebraucht habe, um von 78 auf 79 zu kommen, aber jetzt ist es viel besser.“
  • Glittering-Cut-2741 deckt auf – „Nach meinen bisherigen Tests liegt die Steigerung bei ca. 45 %, was eine wirklich enorme Steigerung darstellt.“
  • Acozz85 korrigiert und meint – „Es wurde festgestellt, dass es sich um einen Anstieg von 80 % handelt.“

So oder so lohnt sich vor allem jetzt nach den Änderungen der Grind umso mehr. Solltet ihr also noch nicht Level 100 erreicht haben, wäre jetzt der passende Zeitpunkt.

Hier haben wir euch zudem einen Level-Guide herausgesucht, mit dem ihr schnell auf Level 100 kommen könnt: Diablo 4: Schnell leveln – Guide bis Level 100

Pokémon GO erklärt: Die tolle Wildnis-Änderung ist doch ein Bug und darf nicht bleiben

In Pokémon GO freuten sich Trainer in den vergangenen Tagen über eine wichtige Änderung bei den wilden Spawns. Doch nun ist klar: Es war doch ein Fehler und sie wird wieder verschwinden. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es dabei geht und was die Spieler daran besonders frustriert.

Update, 29.06.2023: Mittlerweile hat sich Game Director Michael Steranka genauer zum Thema geäußert. Mehr zur Entscheidung rund um die Wildnis-Änderung erfahrt ihr hier.

Mit dem ursprünglichen Artikel geht es hier weiter.

Um welche Änderung geht es? Mit dem Update 0.275.0 in Pokémon GO stellten einige Spieler fest, dass sich ihre Reichweite der wilden Spawns verändert hatte. Diese war plötzlich um einiges größer als zuvor und ermöglichte Trainern deshalb, in ihrem Umkreis mehr Monster angezeigt zu bekommen und somit fangen zu können.

Nachdem sich die Trainer zunächst gefreut hatten, dass diese Änderung wohl langfristig im Spiel bleiben wird, stellte Niantic am Abend des 27. Juni 2023 über Twitter klar, dass dies nicht so ist. Dabei wiesen sie darauf hin, dass es sich bei dieser Funktion doch um einen Fehler handelt, der nun zurückgenommen wird.

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So kann man auf Twitter folgendes lesen: Bei einigen Trainern hat sich der aktuelle Interaktionsradius möglicherweise vergrößert. Dies war die unbeabsichtigte Auswirkung einer Fehlerbehebung, die das Pokémon-Begegnungserlebnis verbessern sollte, wenn dein Gerät eine GPS-Abweichung aufweist. Wir machen diese Änderung zwar wieder rückgängig, werden aber euer Feedback berücksichtigen, um das Pokémon-Begegnungserlebnis in Zukunft zu optimieren.

Trainer sind sauer: Etwas, das Spaß macht, können wir nicht haben

Warum sind die Trainer so frustriert? Nachdem die Änderungen durch die Spieler entdeckt wurden, waren einige bereits skeptisch. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass Niantic diese Anpassung absichtlich vorgenommen hatte, zudem diese nicht kommuniziert wurde.

Ihre Bedenken wurden insbesondere durch die große Protestwelle verstärkt, die es 2021 im Rahmen der PokéStop-Änderungen gab. Auch bei diesen wollte Niantic den Interaktionsradius zu den Stops reduzieren, hatte aber schließlich dem Druck der Spieler nachgegeben.

Am Dienstag, den 27. Juni herrschte dann aber kurze Zeit Erleichterung, denn wie einige Content-Creator bekanntgaben, habe Niantic ihnen gegenüber bestätigt, dass die Änderung bleibt und die Anpassung läuft, wie beabsichtigt. So konnte man diese Meldung auf einer Vielzahl von Seiten lesen, wie LeekDuck oder PokéDaxi, die in der Regel als zuverlässige Quellen angesehen werden. Umso frustrierender kommt die Meldung seitens Niantic an, dass es doch ein Fehler war und nun wieder verschwindet.

Wie reagieren die Trainer? In den sozialen Netzwerken ist das Statement aktuell ein großes Thema und sorgt für wenig Begeisterung. Stattdessen erhalten die Entwickler für den Umgang mit dieser Situation vor allem Spott und Hohn. So kann man auf Reddit folgende Kommentare finden (via reddit.com):

  • Previous_Beautiful27: Schnell! Etwas, das Spaß macht und den Spielern gefällt! Das können wir nicht haben!
  • MommotDE: Liebe Trainerinnen und Trainer: Wir haben euer Spielerlebnis versehentlich verbessert. Keine Sorge, wir werden das in Kürze korrigieren.
  • JRE47: So viel zur Bestätigung von vorher… Meine Damen und Herren, erlauben Sie mir, Ihnen Niantic Labs vorzustellen, das schnellste Unternehmen der Welt, das auf unbeabsichtigtes Gameplay (das sich positiv auf die Spieler auswirkt) reagiert.
  • jdpatric: An diesem Punkt ist es unheimlich vorhersehbar. Ich benutze meinen Meisterball beim ersten Galar-Vogel, den ich sehe, für den Fall, dass sie versuchen, auch diesen zurückzunehmen.

Warum es zu dieser fehlerhaften Information kam, ist aktuell nicht bekannt. Es bleibt derzeit nur zu hoffen, dass Niantic diese Änderung noch einmal überdenkt – schließlich soll das Feedback laut Statement aufgenommen werden. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.

Wie findet ihr die Reaktion von Niantic? Hattet ihr auch gehofft, dass diese Funktion dauerhaft im Spiel bleibt? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern aus.

In den kommenden Wochen steht aber wieder einiges in Pokémon GO an. Wir zeigen euch alle Events im Juli und welche sich lohnen.

Starfield arbeitet mit AMD zusammen, will Spiel besser machen: Doch viele Gamer befürchten jetzt das Schlimmste

AMD hat eine Partnerschaft mit Bethesda und Starfield angekündigt. Doch einige Spieler befürchten, dass das keine gute Idee ist. Denn im Hintergrund schwelt ein Konflikt.

AMD ist eine Partnerschaft mit Bethesda und Starfield eingegangen. Gemeinsam möchte man das heiß erwartete Spiel weiter entwickeln. Todd Howard von Bethesda hatte bestätigt, dass „AMD-Ingenieure in unserer Code-Basis an FSR2-Bildverarbeitung und Upscaling arbeiten und es sieht unglaublich aus.“ Obendrein heißt es, dass das Spiel für „Ryzen-7000-Prozessoren und Radeon-7000-Grafikkarten“ optimiert sein soll.

Doch viele Gamer zeigen sich eher skeptisch über die Vorstellung. Denn die befürchten, dass bestimmte Features wie DLSS jetzt nicht mehr zu Starfield kommen. Denn im Hintergrund gibt das Gerücht, dass AMD verbieten soll, DLSS in bestimmte Spiele einzubauen. Das berichtet etwa das Online-Magazin TheVerge.

Aktuelle „Politik“ von AMD sorgt für Ärger unter Gamern

Nach der Ankündigung fragen sich viele, ob das jetzt bedeutet, dass DLSS nicht für Starfield erscheinen werde. DLSS ist eine Upscaling-Technologie. Einfach formuliert, werden Spiele in niedriger Auflösung berechnet und anschließend auf die richtige Auflösung hochskaliert. Das bringt deutlich mehr Performance und lässt Spiele besser laufen. Viele glauben jedoch, dass DLSS ein Grund ist, warum Entwickler ihre Spiele nicht wirklich optimieren.

AMD bietet mit FSR 2.0 zwar mittlerweile eine Alternative für DLSS, doch DLSS von Nvidia gilt für viele weiterhin als die bessere Option. DLSS ist exklusiv für Nvidia-Grafikkarten, während FSR sowohl mit AMD, Intel- als auch Nvidia-Grafikkarten funktioniert.

Viele Spieler glauben jetzt, dass es eine gezielte Taktik von AMD sei, andere Technologien wie DLSS (Nvidia) und XeSS (Intel) zu blockieren. Das berichtet zumindest das britische Magazin PCGamer: AMD hatte die Vorwürfe bisher weder dementiert noch bestätigt. Wir stehen aber im Kontakt mit den Entwicklern und AMD und fragen diesbezüglich nach.

Warum fordern viele DLSS? DLSS gilt für viele Spieler immer noch als eine Art “Heilsbringer”, weil man damit auch katastrophal optimierte Spiele halbwegs flüssig spielen kann. Selbst das neue Star Wars: Jedi Survivor war mit einer RTX 3090 nicht vernünftig spielbar.

Die Mehrheit der Spieler ist mit Nvidia-Grafikkarte unterwegs

Die Mehrheit der Spieler ist mit einer Grafikkarte von Nvidia unterwegs. Wirft man etwa einen Blick auf die aktuellen Umfragewerte bei Steam, dann spielen 76 % aller Umfrageteilnehmer mit einer Nvidia-GPU.

Die beiden „Sieger“ sind jedoch eine GeForce GTX 1650 und eine GeForce GTX 1060 – beides Grafikkarten, die DLSS nicht unterstützen. Erst die dritte GPU, die GeForce RTX 3060 bietet dann aktive Unterstützung für DLSS an.

Neben all den Zweifeln könnte es immerhin eine gute Neuigkeit geben. Sollte AMD wirklich die Entwicklung von Starfield und von FSR 2.0 unterstützen, dann könnten langfristig auch Xbox-Spieler davon profitieren:

Spiele sollen auf der Xbox Series X bald flüssiger laufen – Ideal für Shooter

Patch-Notes: MeinMMO bekommt ein Update mit neuem Feature für die Seite

Wir haben mal wieder Skillpunkte für die Website verteilt und mit unseren Devs an einem neuen Feature gearbeitet. Ab sofort könnt ihr bei unseren Artikeln „swipen“.

Nein, keine Sorge. MeinMMO wird nicht Tinder und der Dating-App jetzt Konkurrenz machen. Mit unserem Feature habt ihr die Möglichkeit, unsere Artikel und Videos noch einfacher zu durchstöbern.

Wie funktioniert das neue Feature?

Wie euch der Name schon verrät, wird MeinMMO um eine kleine Funktion erweitert. Ab sofort könnt ihr durch elegante Wischbewegungen auf eurem Handy direkt zu themenverwandten News gelangen. Das erspart den umständlichen Klick auf die Startseite.

Konkret: Habt ihr eine News zu Diablo 4 gelesen und wischt nach rechts oder links, kommt ihr zu einem Artikel, der sich ebenfalls um Diablo 4 dreht. 

Damit euch das Feature aber beim Lesen des Artikels nicht auf den Nerv geht, verschwindet das Swipe-Feature, wenn ihr nach unten scrollt. Erst am Ende des Artikels taucht es wieder auf. 

Und weil Swipen mit der Maus ungefähr genauso super ist, wie mit ihr digitale Unterschriften zu zeichnen, ist das Feature nur auf eurem Handy verfügbar. Auf Desktop-PCs kriegt ihr davon nichts mit.

Kann ich das Feature abschalten? 

Auch wenn wir natürlich viele bittere Dev-Tränen vergießen: Ja, ihr könnt das Feature abschalten, wenn ihr auf MeinMMO registriert und eingeloggt seid. Das geht über euer User-Kontroll-Zentrum. Ihr würdet aber viele wundervolle Webdevs glücklich machen, wenn ihr es zumindest mal ausprobiert.

Buff oder Nerf für die Seite?

Soviel zur Erklärung. Jetzt seid ihr an der Reihe: Probiert das Feature nach Lust und Laune aus und macht bei unserer Umfrage mit, wie euch das Feature gefällt. Ausführliches Feedback und (Gott bewahre!) Bugreports, könnt ihr in den Kommentaren loswerden.