Mit Dreadlands erscheint ein interessantes MMO, welches euch in Runden-Kämpfen auch gegeneinander antreten lässt.
Was ist das für ein Spiel? Das MMO Dreadlands versetzt euch in die Endzeit, in welcher die Überlebenden um die Ressource Glow kämpfen. Mit eurer Truppe von Kämpfern schließt ihr euch einer Fraktion an, für die ihr euch einsetzt. Aktuell sind 2 Fraktionen im Spiel, eine Dritte wurde bereits angekündigt.
Während eurer Abenteuer in der post-apokalyptischen Welt begegnen euch nicht nur gefährliche Mutanten, sondern zudem andere Spieler. In taktischen Runden-Kämpfen tretet ihr gegen eure Feinde an.
Ihr erlebt eine Story, in deren Verlauf ihr mit eurer kampfbereiten Gang immer besser werdet. Je stärker ihr seid, desto weiter könnt ihr euch dann in gefährlichere Gebiete vorwagen.
Die Kämpfe in Dreadlands laufen rundenweise ab.
Runden-Kampf im MMO
Was ist das Besondere an Dreadlands? Das Spiel mixt MMO und Runden-Kämpfe, was doch ziemlich ungewöhnlich ist. Ihr teilt euch die Welt also mit anderen Spielern, die für ihre Fraktion Aufträge erledigen. Kommt es zu einem Kampf – sei es im PvE oder im PvP – fechtet ihr diese Auseinandersetzung runden-weise aus, was ein wenig an XCOM erinnert.
Ihr müsst sehr taktisch vorgehen und die Fähigkeiten eurer Gruppe klug einsetzen. In den Kämpfen kommen „Action Points“ zum Einsatz, die ihr frei einsetzt. Beispielsweise, um euch zu bewegen oder zu feuern.
Über Karten kommt eine weitere taktische Komponente ins Spiel. Ihr könnt spezielle Power-Karten ausspielen, welche den Verlauf eines Kampfes maßgeblich beeinflussen. Daher solltet ihr diese Karten strategisch einsetzen.
Wann geht es los? Ihr dürft ab morgen, den 10. März, Dreadlands in der Early-Access-Fassung spielen. Der Titel startet über Steam. Der Preis steht momentan noch nicht fest.
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Wie läuft das überhaupt ab? Ihr könnt euch nicht so recht vorstellen, wie Runden-Taktik und MMO zusammenpassen? Dann schaut euch den neuen Gameplay-Trailer an. Dieser gewährt euch einen ziemlich guten Einblick in Dreadlands.
Wie das Video zeigt, könnte der Mix richtig gut funktionieren.
Wer steckt hinter dem Spiel? Entwickler sind die Blackfox Studios, die mit Dreadlands ihr Debüt abliefern. Als Publisher fungiert aber Fatshark, die vor allem durch das beliebte Onlinespiel Warhammer: Vermintide 2 bekannt sind.
In Fortnite: Battle Royale wurde eine bekannte Waffe wieder aus dem Tresor genommen und ins Spiel gepackt. Doch Spieler fordern jetzt schon einen Nerf der Waffe oder dass sie gleich ganz verschwindet. Wir zeigen euch, warum Spieler dies Heavy Sniper zu stark finden.
Was ist das für eine Waffe? Die Heavy Sniper ist mit dem Start von Season 2 in Fortnite zurückgekehrt, nachdem sie für eine Weile in den Tresor gepackt wurde.
Das schwere Scharfschützengewehr findet man jetzt oft bei den Handlanger-Unterschlüpfen.
Kaum ist die Sniper zurück, fordern Spieler einen Nerf
Die Heavy Sniper ist eine der stärksten Waffen: Die Heavy Sniper hat Vor- und Nachteile im Spiel. Es handelt sich bei dem Scharfschützengewehr um eine der stärksten Waffen in Fortnite.
So viel Schaden kann ein schweres Scharfschützengewehr verursachen:
Wer eine Heavy Sniper findet und damit umgehen kann, hat einen klaren Vorteil. Doch einige Spieler fordern einen Nerf für diese starke Waffe.
Der Spieler scorch_725 ärgert sich über die Rückkehr der Heavy Sniper und postete seinen Unmut auf reddit:
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Er meint, das Spiel wäre viel besser gewesen, als die Heavy Sniper nicht im Spiel war. Sie wäre viel zu stark, da schon die “schwächere” Variante 150 Schaden verursacht.
Sogar Profi Tfue denkt, Sniper wäre zu stark
Twitch-Streamer Turner “Tfue” Tenney hat die Stärke der Heavy Sniper zu spüren bekommen. Als er sich gerade in einem Duo-Match befand, wurde er von einem doppelten Sniper-Angriff eliminiert.
Ein Gegner-Duo hatte sich abgesprochen und sie schossen fast gleichzeitig auf Tfue, der sich gerade in einer eingebauten Box befand.
Der erste Schuss zerstörte seine schützende Wand und der zweite Schuss traf den Twitch-Star, der dabei eliminiert wurde:
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Diese Killer-Kombination von 2 Heavy Snipern ist nicht zum ersten Mal ein Problem. Spieler hatten schon zur Fortnite-Weltmeisterschaft, gehofft, dass sie aus dem Spiel entfernt wird:
Diese Schurkin in WoW Classic ist quasi unsterblich – und das auf Stufe 10. So kann sie auch den Endboss der Todesminen solo besiegen. Wir zeigen, wie das geht.
In World of Warcraft Classic ist es mit der Spielbalance in einigen Bereichen noch nicht so weit her, wie in späteren Versionen des Spiels. Doch genau das macht für manche Spieler auch den Reiz aus, die Grenzen des Möglichen zu sprengen. Einen Beweis liefert eine Schurkin auf Level 10, der einen alten WoW-Traum erfüllt. Sie kann von Gegnern einfach nicht mehr getroffen werden und ist dadurch sogar in der Lage, einen Dungeon-Endboss solo zu bewältigen – auch wenn das dauert.
Was hat die Schurkin gemacht? Die Schurkin Exehnr hat den Endboss der Todesminen, Edwin VanCleef, im Alleingang besiegt. Eigentlich benötigt man dafür eine vollständige Gruppe, die ungefähr auf Level 20 ist. Exehnr macht das jedoch im Alleingang und das bereits auf Stufe 10. Der Kampf dauert zwar mehrere Minuten, doch ist Exehnr im Grunde unsterblich, weil die Schurkin niemals Schaden kassiert, denn sie hat einen Ausweichen-Wert von 100%. Physische Angriffe können sie also auf normalem Wege niemals treffen. Das Ergebnis seht ihr hier:
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Warum ist das möglich? In World of Warcraft geben die Primärattribute eine unterschiedliche Menge an verschiedenen, nützlichen Werten. Auf Level 10 gibt etwa 1 Punkt Beweglichkeit eine zusätzliche Ausweich-Chance von 0,57%. Auf höheren Leveln sinkt dieser Wert immer weiter ab. Dann gibt 1 Punkt Beweglichkeit vielleicht nur noch 0,3% Ausweich-Chance oder noch weniger. Je früher man hohe Werte auf dem eigenen Charakter erreicht, desto verheerender sind die Auswirkungen.
Erreicht
wurde der Wert von 173 Beweglichkeit, was 98% Ausweichen entspricht,
durch zahlreiche Verzauberungen. So hat die Schurkin Exehnr sämtliche
Gegenstände mit den bestmöglichen Verzauberungen versehen. Einige
dieser Verzauberungen, wie etwa 15 Beweglichkeit auf die Waffen, sind
eigentlich für Spieler der Stufe 60 vorgesehen. Normalerweise könnte
ein Charakter auf Stufe 10 sich das gar nicht leisten.
Die fehlenden 2% Ausweichen bekam Exehnr dann nur den passiven Nachtelfenbonus und den ersten Talentpunkt, den sie auf Stufe 10 verteilen konnte.
Hinzu kommt, dass VanCleef keinerlei Zauber benutzt. Sonst würde Exehnr nämlich wohl direkt sterben.
Etwas Hilfe war notwendig: Ganz „solo“ hat es Exehnr dann aber doch nicht geschafft, denn ein Paladin musste bereitstehen und dem Charakter immer wieder „Segen der Könige“ geben – ein Zauber, der alle Attribute um ein paar Prozent erhöht. Nur so konnte Exehnr dauerhaft auf 100% Ausweichen kommen. Anderweitig hat der Paladin aber nicht in den Kampf eingegriffen.
Am Ende des Kampfes erklärt der Spieler hinter der Schurkin auch, welche Verzauberungen und Items er genutzt hat, falls ihr dieses Kunststück nachmachen wollt – das dürfte dank der Verzauberungen aber knapp 1.000 Gold oder mehr kosten.
2018 hat Destiny 2 ein Super-Puzzle veröffentlicht. Das letzte Teil dieses Puzzle wurde jetzt erst gelöst. Das Rätsel verbarg sich auf einer Wand: Es war aber nur zu sehen, wenn man die exotische Waffe Schläfer Simulant genau richtig platzierte.
Das Puzzle zerfiel in 6 Teile, man musste etwa Blindenschrift anwenden oder den Morsecode, um einzelne Teile zu entschlüsseln und Codewörter zu erhalten.
Das war das Puzzle in Rasputins Kammer.
Dieses Puzzle wurde im Mai 2018 zwar geknackt, aber nie so richtig gelöst. Spieler hatten zwei von drei Teilen ausgeknobelt und die Lösung für das fehlende 3. Wort einfach mit dem „Trial and Error“-Prinzip rausbekommen. Es war das Wort „Mechanized.“
Als Belohnung für das Puzzle gab es damals einen Lore-Text und Koordinaten. Spieler sind dann in der echten Welt in einen National Park im US-Bundesstaat New York gefahren und haben ihre Belohnung ausgebuddelt: einen Dankesbrief von Vicarious Visions und eine Menge „Drei der Münzen.“
Die Belohnung holten sich Hüter im Mai 2018, ohne das Rätsel “richtig” gelöst zu haben.
Wand verbirgt Rätsel
Das war die fehlende Lösung: Zwei Rätsel-Finder haben sich jetzt erneut dran gemacht, herauszufinden, wo in Destiny 2 das Wort „Mechanized“ versteckt war. Offenbar ließ ihnen das keine Ruhe. Auf Twitter tauschten sie Gedanken und Informationen aus, wo in Destiny 2 das Wort versteckt sein könnte.
Man ahnte, dass es irgendwas mit der exotischen Waffe „Schläfer Simulant“ zu tun haben musste, denn das Icon der Waffe wurde im Puzzle erwähnt. Das Symbol, das noch keinem der gelösten Teil-Rätsel zugeordnet war, entsprach dem Symbol auf der Linse der Schläfer-Simulant.
Das war das Twitter-Gespräch, das zum Erfolg führte.
Einer der Rätsel-Freaks hatte dann einen Geistesblitz. Er zielte mit der Schläfer-Simulant auf eine Wand in der Mars-Location. Und tatsächlich: Wenn er die Linse genau dorthin hielt, wo auf der Wand das Ziel-Symbol der Schläfer-Simulant zu sehen war, markierten die Abstandsmesser auf der Linse Buchstaben, die „Mechanized“ ergaben, wenn man sie in die richtige Reihenfolge brachte.
Das wäre das Rätsel gewesen, das Hüter vor 2 Jahren hätten lösen müssen, um sich die Beute auf dem vorgesehen Weg zu holen. Doch die ist mittlerweile lang geplündert worden.
Für die beiden Rätselfinder bleibt jetzt die Genugtuung, eines der letzten Rätsel von Destiny 2 gelöst zu haben.
Diese Rätsel von Destiny 2 sind außerordentlich komplex und so designet, dass sie nur die “Schwarmintelligenz” des Internets lösen kann. In Destiny hat sich eine Community um diese Rätsel entwickelt, die den Geheimnissen auf der Spur ist.
Er hat über das letzte Rätsel ein wenig den Verstand verloren: Twitch-Streamer Gladd.
Viele Spieler beschweren sich aktuell über einen Bug in Call of Duty: Modern Warfare. Dieser verhindert, dass ihr Erfahrungspunkte (EP) erhaltet oder Fortschritte machen könnt. Besonders ärgerlich ist das, wenn ihr gerade an Challenges arbeitet.
Was ist das Problem? Seit Sonntag, den 8. März, berichten Spieler, dass sie keine Fortschritte mehr in CoD: Modern Warfare machen können. Auf Twitter hat Entwickler Infinity Ward bestätigt, dass ein solcher Bug vorliegt.
Wie sie im Tweet schreiben, seien die Entwickler noch immer dabei, an einem Fix zu arbeiten. Im Moment gibt es aber noch keine Neuigkeiten oder Fortschritt. Das letzte Update ist bereits etwa von 23 Uhr am Sonntagabend:
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Infinity Ward hat noch nicht bestätigt, dass die verlorene EP von den Spielern, die vom Bug betroffen sind, nachträglich gutgeschrieben wird. Wir werden euch darüber informieren, sobald neue Infos kommen.
Das sagen die Spieler: Obwohl der Bug viele Gemüter reizt und sich zahlreiche Spieler beschweren, gibt es doch auch erstaunlich viel Verständnis, gerade auf Twitter. Die Spieler bedanken sich, dass die Entwickler auch am Sonntag an solchen Probleme arbeiten (in den USA war es etwa Nachmittag, als das Problem auftrat).
The Dark Soul Ascends auf Twitter schreibt: „Ihr seid die besten, keine Sorge. Black Ops 2 ist zu Tode voll mit Hackern. Euer Spiel ist wenigstens noch spielbar. Lasst die Leute nicht zu hart zu euch sein, die haben einfach einen erbarmungslosen Harten, den sie nicht loswerden können.“
DarkMage auf Twitter schreibt: „Danke. Ich weiß, es ist frustrierend. Danke dafür, dass ihr an einem Sonntag arbeitet. Hoffentlich wird das bald gelöst, damit ihr zu euren Familien zurückgehen könnt!“
In der Zwischenzeit erfreuen sich die Spieler bereits an geleaktem Gameplay zum neuen Battle Royale Warzone, das ein Spieler wohl viel zu früh hochgeladen hat:
Am 7. April erscheint das große Wastelanders-Update für Fallout 76. Endlich trefft ihr NPCs. Die quatschen sogar so viel mit euch, dass die Entwickler ihr Budget für die Sprachausgabe sprengten.
Was ist Wastelanders? Das große Update für Fallout 76 führt NPCs in das Spiel ein. Ihr könnt mit diesen reden, erfahrt mehr über sie und bekommt Quests von ihnen. Es gibt sogar Gefährten, die im Lage auf euch warten.
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Wie viel haben die NPCs zu sagen? Offenbar erwarten euch keine kurzen Dialoge, denn Pete Hines von Bethesda erklärte, dass die Entwickler sogar das Budget sprengten.
Sie gingen weit über das hinaus, wofür sie Budget hatten, weil Designer eben einfach nicht anders können. Also haben sie ihre Budgets für die Wörter überschritten.
Pete Hines, Bethesda im Interview mit USGamer
Ihr braucht also nicht zu befürchten, dass ihr zwar auf NPCs trefft, diese aber wenig zu sagen haben. Offenbar könnt ihr recht lange Gespräche mit den neuen Bewohnern Appalachias führen. Das sollte vor allem denjenigen gefallen, die Fallout 76 bei Release vor allem wegen der fehlenden NPCs kritisiert haben.
Wie viel Content erwartet uns eigentlich? Es ist momentan noch etwas unklar, wie umfangreich der Content genau ausfällt. Allerdings hat Pete Hines hierzu auch etwas zu sagen:
Es gibt einfach keine vernünftige Frequenz, mit der man große Mengen an Questinhalten veröffentlichen kann, um mit den Spielern Schritt zu halten. Man braucht sechs Monate, neun Monate, ein Jahr, um Inhalte zu erstellen, durch welche die Spieler dann in zwei Wochen rennen.
Pete Hines, Bethesda im Interview mit USGamer
Die Dialoge in Fallout 76 sollen sehr umfangreich werden.
Quests müssen sich wiederholen lassen
Was bedeutet das für die Quests? Die Missionen müssen wiederholbar sein. Sonst ist der Content einfach zu schnell abgegrast und dann stellt sich Langeweile ein, bis neue Inhalte folgen.
Der Fokus bei der Erstellung der Missionen liegt daher darauf, dass man diese immer wieder erledigen kann.
Was heißt das für die Sprachausgabe? Es ist momentan unklar, wie dies mit der Wiederholbarkeit der Quests bei den Gesprächen abläuft. Gibt es vielleicht zusätzlich Quests, die man nicht wiederholen kann, wenn diese eine wichtige Story erzählen?
In Destiny 2 läuft vom 10. März bis zum 9. Juni die Season 10, die Saison der Würdigen. Welche neuen Inhalte erwarten euch dort? Was ist über den Season Pass und neue Exotics bekannt? Wohin führt uns die Story? Und was weiß man über die Rückkehr der Trials of Osiris? In diesem Übersichtsartikel fassen wir alle wichtigen Infos zur neuen Saison zusammen.
Was sindSeasons in Destiny 2? Aktuell setzt Destiny 2 auf ein Season-Modell, um das Spiel mit neuen Inhalten zu versorgen. Eine Season erstreckt sich über etwa drei Monate. Im Gegensatz zu den klassischen DLCs erscheinen die Inhalte dabei nicht auf einmal, sondern über die gesamte Season verteilt.
Solch eine Season ist im Vergleich nicht so teuer wie ein DLC und bietet auch zahlreiche komplett kostenlose Inhalte für alle. Ihr könnt eine Season separat kaufen, aber auch überspringen, falls sie euch nicht anspricht, und mit der nächsten Season trotzdem problemlos einsteigen.
Kurzum: Als Seasons bezeichnet man neue Inhalte, die über einen bestimmten Zeitraum ins Spiel gebracht werden.
In Season 10 brauchen Ana Bray, Commander Zavala und die ganze Welt unsere Hilfe
Was hat es mit der Season 10 auf sich? Am 10. März, startet die neue Season 10. Sie trägt den Namen Saison der Würdigen (eng. Season of the Worthy) und läuft bis zum 9. Juni.
Für Spaß und Beschäftigungen sorgen unter anderem:
eine neue Story
mehreren neuen PvE-Aktivitäten
Die Rückkehr des beliebtesten PvP-Modus – Trials of Osiris
frischen Battle-Pass-Belohnungen aus dem neuen Season Pass
neue exotische Quests und Loot
Events für alle Hüter
sowie zahlreichen Änderungen und Anpassungen
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Alles, was Ihr zur Season 10 von Destiny 2 wissen müsst
Wann genau startet die Season 10? Los geht es am Dienstag, den 10. März 2020. Zusammen mit dem Reset um 18:00 Uhr deutscher Zeit ist es dann so weit. Die Saison der Würdigen läuft dann etwa drei Monate, bis zum 9 Juni 2020.
Wie üblich werden die Destiny-Server kurz vor dem Start offline gehen und ihr werdet ein Update laden müssen. Wir werden euch morgen mit frischen Informationen diesbezüglich versorgen und den Release begleiten.
Rüstet euren Hüter mit neuen thematischen Waffen und Rüstungen aus
So geht die Story von in der Saision der Würdigen weiter: Die Kabale lassen in ihrer Verzweiflung ihr gewaltiges Flottenschiff, die Allmacht, auf die letzte Stadt stürzen. Um die drohende Gefahr aus dem Orbit abzuwenden, benötigen die Hüter die Hilfe des Kriegsgeistes Rasputin.
Schaut euch hier den klasse inszenierten Trailer zur Saison der Würdigen auf Deutsch an:
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Im Trailer ist zu sehen, dass wir um Rasputins Hilfe zu erlangen, überall Kriegsgeist-Anlagen aktivieren. Ob wir uns im Laufe der Season 10 bei Rasputin als würdig erweisen oder doch noch eine andere Macht auf den Plan tritt, bleib abzuwarten.
Dort erfahrt Ihr ebenfalls, welcher Content allen Spielern, also auch mit der kostenlosen Free-to-Play-Version Destiny 2: New Light, frei zur Verfügung steht – und auf welche speziellen Inhalte sich ausschließlich die Season-Pass-Besitzer in Season 10 freuen können.
Eine Vorschau auf die nächsten drei Monate in Destiny 2
Beachtet, dass die Roadmap nicht alle kommenden Inhalte mit Datum zeigt, sondern eher die generelle Marschrichtung für Season 10 vorgibt.
Das beschäftigt euch im PvEin der Saison der Würdigen: Damit der mächtige Kriegsgeist Rasputin uns helfen kann, müssen wir seine Systeme online bringen. Dies tun wir in drei Aktivitäten:
In den Legendären Verlorenen Sektoren warten hartnäckige Feinde auf euch
Die Trials of Osiris feiern in Season 10 ihre Rückkehr: Die Hüter haben lange auf neues PvP-Futter gewartet. Mit der Saison der Würdigen kehrt ein richtiges Schwergewicht in den Schmelztiegel zurück: Die Prüfungen von Osiris.
Gespielt werden die Trials als 3 vs. 3 Eliminierung. Am 13. März geht der wöchentliche Wettkampf los. Ihr müsst ein Power-Level von 960 mitbringen, um mitmachen zu dürfen.
Die Trials bringen das beliebte Osiris-Gear zurück
Season 10 bringt einen neuen Season Pass: Durch Rangaufstiege schaltet ihr im Season Pass allerlei thematisch inspirierten Loot frei. Mehr als 100 Belohnungen warten auf euch. Unter anderem dabei sind:
Waffen
Exotics
Rüstungen
Kosemtische Items
Der Season Pass bietet für alle Destiny-Spieler Inhalte. Käufer der Season freuen sich dabei auf deutlich mehr Prämien. Aber die Highlights (wie ein neues Exotic) sind auch für nicht zahlende Hüter zugänglich.
Unseren Blick auf die Schmuckstücke aus dem aktuellen Season Pass findet ihr hier:
Der neue Titel der Season 10: In der Saison der Würdigen habt ihr erneut die Möglichkeit, mit prestigereichen Titeln anzugeben. Wie der saisonale Titel lauten wird, ist aktuell noch nicht bekannt, ihr könnt aber bald mit einem Guide von uns rechnen.
Zudem kommen zwei weitere, nicht saisonale Titel mit Season 10 zu Destiny 2:
Ein Titel für die schwersten Vorhut-PvE-Aktivitäten
Auch die Trials of Osiris bringen einen eigenen Titel für das PvP mit sich
Die neuen Exotics der Season 10: Die neue Saison bringt unter anderem neue Waffen-Exotics und neue exotische Rüstungsteile mit.
Das Spitzen-Cap (Pinnacle Cap) wird dann bei 1.010 liegen
Zusätzlich wird es neue Quellen für Spitzen-Loot geben, damit ihr schneller zum neuen Max-Level kommt. Durch das Artefakt wird es weiterhin möglich sein, theoretisch grenzenlos zu leveln.
Alles Wichtige zum neuen saisonalen Artefakt „Kriegsgeist-Kindschal“:
Das saisonale Artfekat gibt euch wieder Zugang zu den mächtigen Artefakt-Mods und erhöht euer Powerlevel theoretisch endlos. Diesmal orientiert sich das Item an einem Schwert im Kriegsgeist-Look.
Diese Inhalte verschwinden aus Destiny 2 mit Start der Season 10: Bereits vor dem Release von Shadowkeep und dem Start von Jahr 2 hat Bungie angekündigt, dass Destiny 2 alte saisonale Inhalte unter Umständen streichen könnte.
Warum Season Pass? Season 10 bietet zahlreiche Inhalte, Aktivitäten und freie Updates für alle Spieler von Destiny. Wer aber alles in der Saison der Würdigen erleben möchte, kommt um den Kauf des Season Pass nicht herum.
Im Season Pass gibt es eine freie und eine Premium-Schiene
Wie kann man den Season 10 Season Pass in Destiny 2 kaufen? Grundsätzlich kann ein Season Pass für jede Saison in Jahr 3 von Destiny 2 einzeln gekauft werden. Das macht man dann ingame über das Everversum beziehungsweise das entsprechende Menü im Navigator.
Ein Season Pass – auf für die Season 10 – kostet im dritten Jahr aktuell 1.000 Silber, also rund 10€.
Käufer der Collectors Edition oder der Digital Deluxe Edition von Shadowkeep haben dabei sofortigen Zugriff auf alle vier Seasons von Jahr 3.
Season 10 bringt viele Änderungen für Destiny 2
Nicht nur neue Inhalte stehen in der Saision der Würdigen auf der Tagesordnung. Zahlreiche Anpassungen der Sandbox, Patches und “Quality of Life”-Anpassungen sollen euch das Hüter-Leben erleichtern.
Dieser Artikel wird über die Dauer der Saison der Würdigen ständig aktualisiert und auf den neusten Stand gebracht.
Sorgen die Trials für neuen Glanz in Season 10?
Seid ihr schon gespannt auf den Start der Sesaon 10? Was sind eure Highlights der Saision der Würdigen? Sagt uns in den Kommentaren auch, was ihr euch für die nächsten drei Monate in Destiny 2 wünscht.
Bei The Division 2 setzt aktuell so manch ein Spieler auf LMGs – gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden. Wir stellen euch zwei Talente vor, mit denen ihr die stärksten Maschinengewehre noch besser machen könnt.
Warum überhaupt LMGs? Habt ihr euch bei der Warlords-Erweiterung durch die Story rund um Aaron Keener gespielt und seid im Endgame angekommen, so dürfte euch aufgefallen sein – gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden können die Gegner zu richtigen Kugelschwämmen werden.
Deshalb greifen zahlreiche Spieler dort gerne zu leichten Maschinengewehren (LMGs). Diese hauen ordentlich DPS raus und haben ein großes Magazin, womit sich die stärkeren Gegner effektiver bekämpfen lassen. Dadurch stellen sie mit dem richtigen Build durchaus eine starke Alternative zu Sturmgewehren oder SMGs dar.
Was sind aktuell die stärksten LMGs? Dazu gehören im Moment das MG5 sowie das IWI Negev – trotz seines kürzlichen Nerfs. Beide MGs sind sehr stark, doch das MG5 hat einen einfacher zu kontrollierenden Rückstoß, außerdem ist ein höherer Grundschaden möglich. Die IWI hat dafür aber ein größeres Magazin.
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Mit diesen Talenten könnt ihr die stärksten LMGs noch besser machen
Die größte Schwäche von LMGs: Maschinengewehre sind generell eine solide Waffengattung, haben jedoch einen großen Nachteil – die extrem langen Nachladezeiten. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die DPS, sondern ist in manchen Situationen einfach tödlich.
Um diese 2 Talente geht’s: Doch es gibt 2 Talente, mit denen sich diese Schwäche entweder reduzieren oder sogar komplett aushebeln lässt. Dabei handelt es sich um:
Ruhige Hände (steady handed)
und Flinke Hände (fast hands)
Diese Talente haben viele Agenten jedoch nicht auf dem Schirm oder ignorieren sie zugunsten vermeintlich stärkerer Talente. Zu Unrecht.
Das macht Ruhige Hände so gut: Hat man dieses Talent beispielsweise auf dem IWI Negev drauf, so wird diese High-End-Waffe bei richtiger Spielweise im Prinzip genauso stark, wie das Waffen-Exotic Bullet King – ihr müsst dann also überhaupt nicht mehr nachladen.
Durch dieses Talent bekommt ihr bei einem Treffer einen Stapel (Stack) von +1% auf Präzision und Stabilität. Erreicht ihr 100 Stacks, erlischt zwar der Bonus-Effekt, doch dafür wird das Magazin komplett aufgefüllt.
Ihr müsst mit dem IWI also nicht mal jeden Schuss ins Ziel bringen. Solange ihr 100 Treffer mit dem 150er Magazin der IWI landet, wird es automatisch aufgefüllt. Da dieses High-End-MG aber mehr Präzision und mehr Stabilität als der Bullet King aufweist, ist es unter dem Strich also sogar noch besser, als das Exotic und hält euch den Platz für eine andere exotische Waffe offen.
Das Interessante dabei: Einigen Spielern ist aufgefallen, dass die Munition dabei nicht aus den Reserven gezogen, sondern im Prinzip, aus dem Nichts generiert wird. Euch geht also nie die Munition aus. Ob das allerdings so gewollt ist, bleibt abzuwarten. Eigentlich ist das etwas, was das Bullet-King-Exotic einzigartig machen sollte.
Bullet King
Das macht Flinke Hände so gut: Dieses Talent sorgt bei richtiger Verwendung dafür, dass ihr euer MG schneller wieder einsatzbereit habt und in den Kampf eingreifen könnt, wenn ihr es nachladen müsst.
Hat man beispielsweise Flinke Hände auf dem MG5, das aktuell über einen der höchsten DPS-Werte im Spiel verfügt, so kann man dadurch das MG teils schneller nachladen, als so manch ein Sturmgewehr.
Durch Flinke Hände bekommt ihr durch einen kritischen Treffer einen 4%-Stapel auf das Nachladetempo. Bis maximal 40 Stacks lässt sich dieser Effekt stapeln. Das kann die Nachladezeit, also die größte Schwäche eines MGs, enorm reduzieren.
Lädt man schneller nach, steigert das auch indirekt die DPS, da man weniger Zeit mit Nachladen und mehr Zeit mit Schaden austeilen verbringt.
Die beiden Talente in Aktion: In diesem Video von NothingButSkillz könnt ihr euch anschauen, wie die beiden nicht zu unterschätzenden Talente sich in der Praxis schlagen:
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Spielt auch ihr gerne MGs? Was haltet ihr von diesen beiden Talenten? Setzt auch ihr darauf? Werdet ihr sie mal ausprobieren? Oder sind in euren Augen andere Alternativen stärker?
Nun ist es passiert, ein YouTuber hat das erste echte Gameplay-Video des Battle Royale „Warzone“ von Call of Duty: Modern Warfare veröffentlicht, obwohl er wahrscheinlich noch unter NDA steht. Es sieht so aus als wären fast alle Leaks wahr.
Die Hinweise auf eine zeitnahe Veröffentlichung des Battle Royals von Call of Duty: Modern Warfare nehmen zu.
Nachdem bereits am Morgen des 9. März kurz eine Werbung der „Warzone“ auf Twitch zu sehen war, brachte nun ein YouTuber ein Video mit Gameplay und vielen Infos auf seinem Kanal.
Was ist im Video zu sehen? Der YouTuber zeigt einige Szenen aus dem neuen Modus und gibt Infos über den Aufbau und das Spielgefühl.
„Chaos“ meint, das Gameplay fühlt sich sehr schnell an. Das Looten geht fix, die Übersicht ist gut und die Items lassen sich schnell verwenden. Er spricht auch über einen besonderen Modus, namens „Plunder“, der aber erst in einem kommenden Video behandelt werden soll.
Die Map bietet dabei einen hohen Grad an Individualität. Er konnte kein Gebäude entdecken, dass es zweimal gibt. Zudem fand er schon so einige bekannte Maps, die auf der Karte verbaut waren, darunter Terminal und Broadcast.
Eine Auswahl an CoD-Klassiker, aber auch neue Maps wurden auf der BR-Map verbaut.
Zudem konnte er das Gulag-Feature testen. Gehen wir in der Warzone down, bekommt man wohl die Chance, sich selbst wieder in den Kampf zu bringen. Dafür muss ein 1vs1-Duell auf der Feuergefecht-Karte „Gulag Showers“ gewonnen werden. Vorher schauen wir bereits anderen Spielern zu, die sich diesen Kampf liefern. Die Duellanten können wir dann sogar mit Steinen bewerfen, um ihnen das Leben schwer zu machen.
Wann kommt nun die Warzone? Der Release könnte am 10. März stattfinden.
Voraussichtlich werden wir heute Abend (09. März) die ersten offiziellen Infos bekommen. Vielleicht werden wir sogar ein zeitnahes Release-Datum erfahren.
Schon am Morgen des 9. März ging kurz eine Werbung auf Twitch online.
Durfte er das einfach so online bringen? Da es bisher keine offiziellen Infos gibt, kann es gut sein, dass der YouTuber noch unter einer Geheimhaltungs-Verpflichtung stand, also einem NDA.
Publisher geben häufig YouTubern, Streamern oder Journalisten neue Inhalte vorab, damit sie pünktlich neue offizielle Infos veröffentlichen können. Dafür müssen sie in der Regel aber einen Vertrag unterzeichnen, dass sie die Infos nicht vor einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlichen. Es könnte sein, dass der YouTuber nun mit Konsequenzen rechnen muss, sollte das Video verfrüht veröffentlicht worden sein.
Wie geht es jetzt weiter? Wenn man den Aussagen des YouTubers und dem üblichen Veröffentlichungs-Schema bei CoD folgt, könnte heute Abend, am 03. März, gegen 19 Uhr auf dem offiziellen CoD-YouTube-Kanal ein Video zur „Warzone“ online gehen und den Release offiziell machen.
Vielleicht können wir dann schon am Dienstag in den neuen Battle Royale eintauchen und auf der riesigen Map mit 150 Spielern oder vielleicht sogar mehr, gegeneinander antreten.
Oha, der Arme wird wohl ordentlich Ärger bekommen. Seid ihr noch heiß auf die Warzone oder hat sich das Thema für euch erledigt?
In der League of Legends trafen die beiden Top-Teams aus Europa aufeinander. Letztlich war es eine Aktion von G2 Esports, die das Spiel zu ihren Gunsten kippte und sie zum Sieg über Fnatic führte. G2 Esports steht damit wieder auf Platz 1 in der LoL-Liga LEC.
Was für eine Aktion entschied das Spiel? Es war ein klassischer Baron-Steal durch den Jungler von G2, Marcin “Jankos” Jankowski. Nach 27 Minuten lag Fnatic vorne, die hatten 4000 Gold mehr und es lief eigentlich alles zu ihren Gunsten.
Das ist Jankos. Er entschied das Match mit seinem Baron-Steal.
Doch Fnatic entschied sich zu einer relativ unkontrollierten und nicht vorbereiteten Attacke auf den Baron. Die Aktion nennt man in LoL einen „Coinflip Baron“ – zu 50% funktioniert das und man kann sich den starken Buff holen, zu 50% funktioniert es nicht und man schenkt den Buff her. Es ist wie ein Münzwurf.
Und die Münze fiel für Fnatic auf die falsche Seite. Fnatic stand brav am Baron und kloppte den auf 2000 HP runter, dann sprang Jankos mit Olaf ins Baron Pit, indem er eine Blast Cone nutzte und klaute den Baron. Bei der Flucht starb Jankos zwar, aber das Match ging von da an nur noch in eine Richtung.
8 Minuten später hatte G2 Esports das Match mit 11-6 gewonnen.
So wird das diskutiert: Die Fans von Fnatic sind enttäuscht von der Aktion und dem Matchverlauf Ihrer Ansicht nach war Fnatic klar auf der Siegerstraße: Die Baron-Aktion sei einfach hohl gewesen.
Es wird etwa diskutiert, dass Olaf keinen Flash mehr hatte und den Blast Cone nutzen musste, um zum Baron zu springen. Diesen Blast Cone hätte Fnatic vorher zerstören müssen, sagten Beobachter im Nachhinein.
Fnatic gilt als das Team im europäischen LoL mit dem besten Early Game, aber solche Entscheidungen im Mid Game kosten den Sieg.
G2 nutzt reddit zum Sieg über Fnatic
Das war sonst noch bemerkenswert: Der Top-Laner von G2, Wunder, hatte Janna gewählt, eine Supporterin, einen ungewöhnlichen Pick für ihn. Das führte dazu, dass G2 Esports mit 2 Supportern und ohne Tank antrat.
Das ist Wunder. Er spielte mit Janna einen Support auf der Top-Lane.
Er sagte nachher, er hätte sich für Janna entschieden, weil er auf reddit gelesen hatte, dass sie eine 56% Winrate hatte. Wunder hat dann 1 oder 2 Spieler mit ihr gemacht und fühlte sich wohl dabei, sie zu spielen.
Ich hab Janna nie wirklich gespielt, also heißt das wohl, dass man nicht viel Skill für sie braucht. Oder ich bin im Herzen einfach ein Supporter.
Martin “Wunder” Hansen
Zum MVP wurde Jankos gewählt. Stark spielte aber auch Caps auf Ezreal. Der schaffte am Ende ein 6-0-4.
So sieht die Tabelle jetzt aus: G2 Esports hat sich nach einer Schwächephase, in der man unter anderem gegen Schalke verlor, wieder den Platz 1 im europäischen LoL zurückgeholt. Mit 11-3 stehen sie auf Platz 1. Fnatic liegt mit 10-4 auf Platz 2.
Das LoL-Team, das nur aus Frauen bestand, wurde aus der Liga geworfen.
Die neuesten Gameplay-Video zum MMORPG Chronicles of Elyria rufen einiges an Kritik hervor. Wir schauen uns die Situation an.
Was ist Chronicles of Elyria? Das MMORPG befindet sich bereits seit 2016 in Entwicklung und wurde sehr erfolgreich über eine Kickstarter-Kampagne finanziert.
Eines der interessantesten Features des Sandbox-Spiels ist, dass ihr unweigerlich sterbt. Euer Charakter altert und muss irgendwann für Nachkommen sorgen, denen er seinen Besitz vererbt. Mit diesem Nachkommen spielt ihr dann weiter.
Chronicles of Elyria spricht viele MMORPG-Fans an, die auf eine Art neues Highlight im Genre warten. Doch die Entwicklung schreitet so langsam voran, dass manche schon glauben, das Spiel erscheint nie.
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Wie sieht die Situation aktuell aus? Eigentlich hätte schon längst die Pre-Alpha für die Kickstarter-Backer beginnen sollen, doch die Version wurde immer wieder verschoben. Nun zeigten die Entwickler endlich wieder Gameplay, doch das stößt auf Kritik.
Was wurde gezeigt? Es ist eine Szene in einem Dungeon zu sehen, welche aber weniger an ein MMORPG als an ein Action-Adventure erinnert. Der Held muss Fallen überwinden und dabei schnell vorgehen, auf dem Boden schlittern und über Balken balancieren. Das jedoch ist nur einer der Kritikpunkte.
Viel mehr sieht das MMORPG nicht so aus, wie sich das so mancher Fan erhofft hat. Es gibt keine Texturen, alles wirkt eckig und kantig. Das soll ein MMORPG aus der heutigen Zeit sein? Was ist da los?
Wie regieren die Spieler?Die Kommentare unterhalb des aktuellen Gameplay-Videos von Chronicles of Elyria zeigen, wie enttäuscht einige aus der Community sind.
hamyncheese schreibt: „Ich dachte, das soll ein MMORPG sein? Es erinnert mich aber mehr an Donkey Kong 64 auf dem Nintendo 64.“
MrPercipience meint: „Das sieht aus wie aus dem Jahr 2000. Schauen wir uns etwa ein Tomb Raider an, das für die PlayStation 2 herauskommt?“
dim smol zeigt sich schwer enttäuscht: „Nach vier Jahren und acht Millionen Dollar habt ihr jede Deadline verpasst und das ist es, woran ihr arbeitet?“
Cinnamon Bun sieht die Situation nicht ganz so dramatisch: „Nett! Ich kann es kaum erwarten, bis Elyria endlich Wirklichkeit wird. Aber wenn ich mir das so ansehe, dann dauert es wohl noch einige Jahre.“
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Warum sieht das Gameplay schlechter aus als vor vier Jahren? Die Entwickler von Chronicles of Elyria haben erklärt, dass zunächst nicht wirklich an der Grafik des Spiels arbeiten. Deswegen sieht das Spiel aktuell untexturiert und kantig aus. Es kommen Platzhalter zum Einsatz, um die Spielsysteme testen zu können. Erst zu einem späteren Zeitpunkt soll dann die „richtige“ Grafik hinzukommen, die dann auch schön werden soll.
Dass Chronicles of Elyria aktuell so unfertig aussieht, ist also gewollt.
Dieses Parcours-Gameplay, das immer wieder gezeigt wird, soll demonstrieren, dass euch mehr als ein klassisches MMORPG erwartet. Es gibt viel mehr zu tun als nur Monster zu bekämpfen, durch Dungeons zu laufen, Beute einsacken und Crafting zu betreiben. Die Dungeons sollen eine echte Herausforderung darstellen, spannend sein, Fallen bieten und euch auch richtig fordern.
Die Community Days in den Monaten April bis September in Pokémon GO werden voraussichtlich wieder von euch, den Trainern, bestimmt. Dataminer haben entsprechende Pokémon dafür gefunden.
Für die kommenden Monate wird es wohl ganz ähnlich aussehen. Dataminer haben Textpassagen gefunden, die solche Abstimmungen für die nächsten 6 Monate vorsehen. Für jeweils 2 Monate stehen 4 Pokémon zur Auswahl. In welchem Monat dann der Community Day stattfindet, ist nicht ganz klar.
Diese Pokémon warten in den Abstimmungen auf euch
Wie sieht es im April/Mai aus? Für diesen beiden Monate wurden folgende Pokémon für die Auswahl in den Dateien gefunden:
Schiggy
Nebulak
Sandan
Hornliu
So sehen die potenziellen Shinys aus
Schiggy könnte dann wieder mit Sonnenbrille auftauchen. Das Starter-Pokémon hatte bereits im Juli 2018 einen Community Day, wo man es auch mit Sonnenbrille fangen konnte.
Nebulak gibt es bereits als Shiny, doch bringt mit Gengar eine starke Weiterentwicklung mit. Sollte es eine starke Attacke lernen, dann könnte es nochmal interessant werden.
Sandan hat auch eine Alola-Form und dort könnte ein Community Day ähnlich ablaufen, wie Niantic es bei Vulpix geplant hatte. Dort sollten beide Formen erscheinen und eine interessante Attacke für PvP-Liebhaber lernen. Beide Sandan-Formen gibt es allerdings schon als Shiny.
Hornliu ist hier das einzig neue Shiny. Richtig stark dürfte Bibor selbst mit einer guten Attacke nicht werden, doch wer gerne ein neues Shiny haben möchte, der sollte wohl auch Hornliu setzen.
Wie sieht es im Juni/Juli aus? In den Sommermonaten stellt Niantic vermutlich folgende Pokémon zur Auswahl:
Glumanda
Raupy
Sleima
Porygon
In 2018 hatten wir bereits einen Community Day mit Glumanda, doch wer gerne nochmal die gute Chance auf ein schwarzes Glurak haben möchte, der dürfte diese Wahlmöglichkeit spannend finden.
Raupy ist als Shiny bereits im Spiel verfügbar, doch war bisher nicht übermäßig häufig. Richtig stark dürfte die Entwicklung Smettbo aber wohl selbst mit einer guten Attacke nicht werden.
Sleima ist auch in der Alola-Form im Spiel verfügbar. Beide Formen gibt es allerdings schon als Shiny. Für Raids dürfte Sleimok dann nicht spannend werden, doch mit einer guten Attacke könnte es im PvP-Modus noch stärker werden. Dort zählt die Alola-Form schon zu den besten Monstern.
Porygon ist hier das einzig neue Shiny, was dazukommen würde. Seine Entwicklung Porygon-Z ist in Raids nicht wirklich zu gebrauchen, da es vom Typ Normal ist und damit gegen keinen Typ richtig effektiv ist. Es bleibt abzuwarten, ob Niantic hier mit einer starken Attacke aushelfen kann.
Wie sieht es im August/September aus? In diesen beiden Monaten stehen wieder 4 Pokémon mit ähnlichen Kriterien zur Auswahl:
Owei ist ein komplett neues Shiny. Es hat mit Alola-Kokowei allerdings schon eine Form, die es bereits als Shiny gibt. Mit einer starken Attacke könnte Kokowei richtig nützlich werden.
Karpador war das erste Shiny, was mit in Pokémon GO fangen konnte. Wer allerdings noch Karpador-Bonbons für die Entwicklung braucht oder gerne seine Medaille mit den XL-Karpador voll machen möchte, der sollte auf Karpador setzen. Ein Garados mit guter Attacke könnte sehr nützlich werden.
Staralili ist das einzige Pokémon in der Abstimmung, was nicht aus der 1. Generation kommt. Das Shiny wäre, genau wie Owei, komplett neu. Staraptor ist ein solider Flug-Angreifer und könnte mit neuer Attacke noch besser werden. Dennoch ist der Typ Flug nicht allzu wichtig in der Meta.
Warum wird jeweils für 2 Monate abgestimmt? Darüber kann man nur spekulieren. Vielleicht möchte Niantic in einem Monat ein Pokémon zur Wahl stellen und im anderen Monat wird es dann von Niantic bestimmt. So war es jetzt auch mit Rihorn und Abra der Fall.
Es kann aber auch gut sein, dass Niantic einen Gang zurückschraubt und nur noch alle zwei Monate einen Community Day stattfinden lässt.
Wie sicher ist dieser Dataminer-Fund? Bestätigt von Niantic ist bisher noch nichts. Man muss also mit einer Portion Skepsis diesen Leak sehen.
Dennoch muss man sagen, dass solche Leaks oftmals stimmten und auch die Pokémon, die zur Wahl gestellt werden könnten, scheinen legitim zu sein.
Spätestens in ein paar Wochen wissen wir dann mehr. Dann muss Niantic nämlich den Community Day für April bekannt geben.
Habt ihr schon von der Einführung der Elite-TMs gehört?
Ein möglicher Termin für den Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare ist der 10. März und der ist nun wieder wahrscheinlicher geworden. Twitch schaltete eine kleine Warzone-Werbung, die aber sofort wieder verschwand.
Was ist da los? In den frühen Morgenstunden des 9. März schaltete die Streaming-Plattform Twitch eine Banner-Werbung für Warzone, dem möglichen Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare.
Das Bild war gegen 5 Uhr morgens kurz auf der Twitch-Homepage online und verschwand so schnell wieder, wie es da war. Das Banner konnte allerdings gespeichert werden und dreht seitdem seine Runden im Internet. Genauso wie das Video eines YouTubers, das erste Ausschnitte des Gameplays zeigt.
Wie sieht das aus? Die Seite „CoD Tracker“, die als Teil des „Tracker Network“ Spieler-Daten auswertet und aufbereitet, veröffentlichte den Bild-Ausschnitt auf ihrer Homepage:
Die Twitch-Homepage mit der Warzone-Werbung oben hinter dem Stream-Karussell.
Ist das echt? Eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sich hier ein Hobby-Designer ausgetobt hat, besteht. Doch das Bild wirkt sehr authentisch, da ein ähnlicher, geleakter Bildausschnitt seit einigen Wochen durch das Netz geistert. Es war sogar Teil einer gerichtlichen Eingabe von Activision an reddit, Daten eines Nutzers herauszugeben.
Der Vorder- und Hintergrund wurden etwas verschoben, doch die Chance ist hoch, dass diese Werbung tatsächlich aus Versehen etwas zu früh online ging. Auch die Kooperation mit PlayStation wird deutlich und bringt einen weiteren Hinweis auf die Echtheit.
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Die Frage aller Fragen – Wann kommt die Warzone? Laut „CoD-Tracker“ bedeuten solche Anzeigen bei CoD, dass in Kürze etwas bekannt gegeben wird. Eine Ankündigung oder sogar der Release könnten innerhalb der nächsten 48 Stunden stattfinden, so die Seite.
Bereits vor einigen Wochen berichtete ein amerikanisches News-Portal über einen möglichen „Free to Play“-Release am 10. März. Das Datum bleibt damit aktuell und stellt jetzt den letzten geleakten Termin dar, der noch vor dem Start der nächsten Season 3 Anfang April angesetzt ist.
Bisher gingen viele Spieler von einer Veröffentlichung am 3. März aus. Als wir hier aber nur das Tomogunchi bekamen, zankten sich einige Spieler. Die Stimmung wird schlechter und langsam sollten einige der kursierenden Infos von den Entwicklern bestätigt oder dementiert werden. Sonst ist auch der letzte Schwung des Hypes dahin.
Wenn ihr euch eine Übersicht verschaffen wollt, was alles mit der Warzone kommt und wie Matches dort ablaufen könnten, schaut hier mal rein:
Der Twitch-Streamer Diogo Pé spielt FIFA 20, obwohl er keine Hände hat. Im Interview erklärt er, wie das funktioniert – und wieso er es tut.
Das ist Diogo Pé: Diogo Pé ist ein brasilianischer Streamer, der vor allem FIFA 20 spielt. Ganz einfach ist das aber nicht: Von Geburt an hat Diogo Pé keine Hände und Arme – und spielt deshalb mit den Füßen.
Das macht er so gut, dass er in der Weekend League ziemlich stark abschneidet: „In der Regel erreiche ich Rang Gold 2, mein Rekord liegt bei Gold 1“, erzählt der Streamer. Wie das überhaupt möglich ist, hat er uns im Interview erzählt.
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Gamer von Kindheit an: Diogo Pé ist kein Neuling, was das Zocken angeht. Schon in jungen Jahren fing er an, sich für Videospiele zu begeistern – und spielte sie eben mit den Füßen, anstatt mit den Händen: „Ich spiele FIFA seit ich ein Kind war. Ich hab mit 12 angefangen, vielleicht 13. Mein erstes FIFA war FIFA 06“, erzählt er. Mittlerweile hat er sein Repertoire erweitert: „Ich liebe es, FIFA zu spielen. Ich spiele auch gerne PUBG oder Counter Strike – aber am meisten FIFA.“
Allein FIFA mit den Füßen zu spielen, klingt schon schwierig. Aber Shooter? Das mag fast unmöglich klingen – ist es aber nicht: „Ich spiele FPS-Spiele lieber mit Maus und Keyboard. Es ist sonst schwer, Gegner zu treffen“, so Diogo, der FIFA nur mit dem Controller spielt. Aber wie funktioniert es überhaupt, derart präzise Spiele mit den Füßen zu kontrollieren?
FIFA 20 mit Füßen spielen – wie funktioniert das?
So meistert Diogo Pé FIFA 20: Eines vorweg: Nein, Diogo Pé benutzt keinen besonderen, umgebauten Controller. Er spielt mit einem völlig handelsüblichen Xbox-Controller, den er mit den Zehen bedient. Eine Technik, die mit der PS4 übrigens nicht so gut funktioniert – denn der Controller ist dafür nicht ideal: „Da hatte ich Probleme, die Trigger zu benutzen. Ich hab versucht das Layout anzupassen, aber es ist schwierig. Ich kann auf PS4 spielen, aber nicht kompetitiv.“
Der Xbox-Controller eignet sich für Diogo Pé besser
Der Xbox-Controller liegt dem Streamer einfach besser. Ganz einfach war der Start aber nicht: „Ich hab eine Menge Layouts ausprobiert, genau so wie verschiedene Fuß- und Sitzpositionen“, erzählt Diogo, der sich am Ende auf das „Alternativ“-Layout festgelegt hat. Das bedeutet, er schießt mit der X-Taste und flankt mit der B-Taste.
Darüber hinaus legte er ein paar Funktionen um: „Ich benutze RB um den Spieler zu wechseln. RT bleibt die Sprint-Taste, LT wird der Finesse-Schuss. Und LB benutze ich für „Containing“ beim Verteidigen. Ich habe also nur die Trigger-Tasten ausgetauscht.“ Insgesamt also ein Layout, das sich gar nicht so sehr von den Standard-Einstellungen unterscheidet. Wie das am Ende aussieht, zeigt er in seinen Streams:
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Dass man damit absolut mithalten kann, beweist Diogo Pé immer wieder in beeindruckenden Streams. Gold 2 in der Weekend League zu erreichen ist nicht gerade einfach – und das schafft er im Durchschnitt immer: „Es gibt ein paar kleine Bewegungen, die ich nicht ausführen kann. Aber die Skills, die man braucht, sind kein Problem“, erzählt er.
Das ging früher übrigens noch besser: „Früher waren die Spiele nicht so komplex wie heute. Sie haben sich aber weiterentwickelt. Heute musst du alle Knöpfe benutzen, auch oft zwei oder drei gleichzeitig, Manchmal ist das mit den Füßen etwas schwer.“ Dennoch meistert Diogo Pé das Spiel erfolgreich – und will es benutzen, um mehrere Probleme zu lösen.
Zwischen Arbeit und Streaming
Warum Diogo Pé streamt: Diogo Pé ist bei Twitch unterwegs, auch einen YouTube-Kanal betreibt er – und versucht dort zu zeigen, welche Herausforderungen er im täglichen Leben zu meistern hat. Mit dem Streaming hat Diogo Pé vor drei Jahren begonnen: „Ich hab 2017 angefangen. Damals hab ich noch mit den Karrieremodus gestreamt“, erzählt er.
Mit dem Karrieremodus begann Diogo Pés Streaming-Karriere
Allerdings musste er dann eine Pause einlegen – wegen schwerer finanzieller Probleme: „Am Anfang habe ich das Streaming zum Spaß benutzt, und um Leuten meine Geschichte zu erzählen. Damals musste ich aber für sechs Monate mit dem Streaming aufhören, weil ich einfach keine Zeit neben der Arbeit hatte“, so Diogo, der sein Geld als Software-Entwickler verdient – allerdings nicht genug.
Deswegen entschied er sich, beides zu versuchen und auch über das Streaming Geld zu verdienen – zu Lasten seines Privatlebens: „Ich schlafe nur vier Stunden pro Nacht“, erzählt er.
Mit dem Stream machte er aber auf sich aufmerksam. Auch in der Fußballwelt: Der FC Chelsea lud ihn beispielsweise nach London ein:
„Ich sollte Teil eines Films sein und wurde eingeladen, um in London FIFA zu spielen. Das war meine erste Reise raus aus Brasilien. Um England kennenzulernen, die Stamford Bridge zu sehen – das war unglaublich“, erzählt der Streamer. Mehr Menschen wurden auf ihn und seine Geschichte aufmerksam: „Ich habe die Spieler kennengelernt. Es hat viel Spaß gemacht, gegen sie zu spielen.“ Auf Twitter gab er bekannt, zuletzt einen Werbedeal mit einer großen brasilianischen Firma abgeschlossen zu haben.
Mit dem Streamer macht er weiter – und hat auch für FIFA 20 einen Wunsch: „Ich bin ein Botafogo-Fan, mein Lieblingsspieler ist Garrincha. Ihn zu ziehen wäre genial“, hofft Diogo Pé, der kein Geld in Packs investiert. Vielleicht hat er mit den Packs aus den Gold-Rängen der Weekend League ja Glück – denn die dürften bei Diogos Fähigkeiten konsequent weiter reinkommen.
Was ist ansonsten bei FIFA 20 los? Beispielsweise ist die Copa Libertadores jetzt am Start:
Demnächst erscheint in FIFA 20 das TOTW 26 (Team of the Week). Bei uns erfahrt ihr, wie das nächste Team der Woche aussehen könnte. Mane und Havertz stehen dabei hoch im Kurs.
Was sind TOTW Predictions? In jeder Woche spekuliert die FUT-Community über das nächste Team of the Week. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau beobachtet und Vorhersagen erstellt.
Die fertigen Predictions verschaffen dann einen guten Überblick, wie das offizielle TOTW aussehen könnte. Eine Garantie sind sie allerdings nicht.
Vorhersage zum Team of the Week 26 in Ultimate Team
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Diese Bundesligaspieler könnten dabei sein: In dieser Woche empfehlen sich nicht gerade viele Spieler aus der Bundesliga für einen Platz im neuen Team of the Week:
Kai Havertz von Bayer Leverkusen könnte aber dabei sein, denn er machte ein gutes Spiel als Stürmer gegen Eintracht Frankfurt. Er steuerte ein Tor, eine Vorlage und eine hervorragende Passquote von 94% zum 4:0 Sieg bei. Seine 2. Inform-Karte in FUT scheint also wahrscheinlich.
So könnte die neue Inform-Karte von Havertz aussehen
Wann kommt das TOTW 26? Am 11. März um 19:00 Uhr ist es so weit, dann erscheinen die neuen Inform-Karten in FUT 20.
So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Wenn ihr euer FUT-Konto ein wenig aufstocken wollt, dann könnt ihr dazu die Predictions zum TOTW nutzen. Hier erklären wir, wie das funktioniert:
In WoW: Battle for Azeroth wurden einige Inhalte niemals veröffentlicht. Wir stellen ein paar der gestrichenen Content-Ideen vor.
Auch wenn Battle for Azeroth wohl nicht die beliebteste Erweiterung war, hatte sie doch zumindest eine Fülle von Features und jede Menge Inhalte. Doch wie auch schon in vorangegangenen Addons wurde nicht alles veröffentlicht, was von den Entwicklern auch geplant war. Einige Inhalte waren in frühen Fassungen in den Spieldateien, haben es dann jedoch niemals auf die Live-Server geschafft.
Kriegsfronten
– Nur eine kam noch ins Spiel
Kriegsfronten
waren auf der Vorstellung von WoW: Battle for Azeroth eines der
großen Features und Verkaufsargumente. Die Entwickler wollten
epische Schlachten zwischen zwei Parteien inszenieren, die irgendwie
ein bisschen an MOBAs erinnern sollten und gleichzeitig
Taktik-Elemente aus Warcraft III in die World of Warcraft bringen
wollten. Doch so richtig gut kam das bei den Fans nie an.
Das
einzige, was von den Spielern immer wieder positiv hervorgehoben
wurde, war der Umstand, dass man sehr leicht an gute Ausrüstung kam.
Das ist auch jetzt noch im Fall der heroischen Dunkelküste so, die
mit Itemlevel 460 lockt.
Doch wenn die Belohnung das einzige ist, was an der Kriegsfront überzeugen kann, dann spricht das nicht wirklich für diese Art von Inhalt. Daher ist es wohl wenig verwunderlich, dass weitere Kriegsfronten kurzerhand gestrichen und nicht mehr implementiert wurden. Das Feature galt wohl als „unrettbar“ und daher war die einzige Konsequenz, es früh einzustampfen.
Deshalb haben wir nach dem Launch wohl auch nur noch die Dunkelküste gesehen – andere Kriegsfronten kamen nicht mehr.
Zu
den nicht veröffentlichten Kriegsfronten gehörten auf jeden Fall:
Die Schlacht um Silbermond
Angriff auf Mulgore (Brachland)
Angriff auf den Bilgewasserhafen (Azshara)
Nicht
erzählte Story des Krieges
Inzwischen ist auch wohl klar, dass die Kriegskampagne einen ganz anderen, kürzeren Verlauf genommen hat, als zu Beginn von den Story-Schreibern geplant. Das geht auch Hand in Hand mit den zuvor erwähnten, gestrichenen Kriegsfronten. So wurde in einer Q&A-Runde auf der BlizzCon danach gefragt, was denn mit Silbermond wäre. Die Stadt der Elfen ist immerhin das letzte Bollwerk der Horde in den Östlichen Königreichen. Eigentlich sollte hier eine Kriegsfront spielen (die wurde in den Spieldaten zum Teil gefunden) und das hätte wohl auch eine Menge Blutelfen-Story und zugleich eine Überarbeitung des Immersangwaldes bedeutet – etwas, das Blutelfen-Spieler seit Jahren fordern.
Wie
wir wissen, kam beides nicht.
“Donnerfels wird brennen … genau wie Teldrassil” – Ach ne, doch nicht.
In die gleiche Kerbe schlägt wohl auch die Kriegsfront, die im Brachland geplant war und Mulgore zur Eroberung freigeben sollte. Das hätte nicht nur zu einem Angriff der Allianz gepasst, sondern auch zu der bedrohlichen Stimmung nach der Rettung von Baine aus Orgrimmar. Hier wurde in einem Cinematic bereits angedeutet, dass der nächste Angriff der Banshee-Königin auf Donnerfels hätte stattfinden sollen. Das blieb allerdings aus und wurde nie wieder aufgegriffen – offenbar ein weiterer Story-Punkt, der einfach gestrichen wurde.
Gestrichene
Questreihen
Die
Dataminer waren immer gut dabei, die Inhalte von einem Patch schon
vor der Veröffentlichung auszulesen. Dabei sind sie auf viele
Dialoge und Quests gestoßen, die dann niemals veröffentlicht
wurden. Das sind vor allem zwei Questreihen, die zwar nicht direkt
mit der Hauptstory zu tun hätten, aber auf jeden Fall eine
Bereicherung für die Spielwelt gewesen wären:
Scharlachrote in Lordaeron: Es gibt mehrere Items und Dialoge, die darauf hinweisen, dass der Scharlachrote Kreuzzug versucht hätte, sich Lordaeron unter den Nagel zu reißen, nachdem das Gebiet verseucht und von Horde und Allianz verlassen wurde. Schon seit einer Weile gibt es Hinweise, dass der Scharlachrote Kreuzzug neue Leute rekrutiert und nach Verstärkung sucht – etwa auf dem Dunkelmondjahrmarkt findet sich ein NPC, der um „Spenden“ für den Kreuzzug bittet.
Auf dem Jahrmarkt steht eine Abgesandte des Kreuzzugs – schon seit einer Weile.
Mord im Druidenhain: Über eine weitere Questreihe hatten wir ausführlich berichtet. Das sollte eine eher lustig bis alberne Questreihe bei den Druiden sein. Hier galt es einen Mordfall an kleinen Wildtieren zu lösen und die verschiedenen Begleiter des Druiden hätten versucht, den Täter zu finden. Dabei wird mit Eichhörnchen gesprochen und in bester „Detektiv Conan“-Manier geschlussfolgert und die Lorbeeren für die geleistete Arbeit von anderen eingestrichen. Doch auch diese Questreihe hat es niemals ins Spiel geschafft und wartet noch immer auf eine Veröffentlichung.
Mord im Druidenhain – wer hat die Kaninchen umgebracht?
Natürlich
wäre es möglich, dass einige der Inhalte, wie etwa die
Detektiv-Quest, noch „versteckt“ sind und einfach nicht gefunden
wurden. Die meisten Inhalte dürften aber wohl niemals das digitale
Licht der Welt erblicken.
Auf
welcher dieser Inhalte hättet ihr euch gefreut? Oder ist es gut,
dass Blizzard einen großen Teil davon weggelassen hat, um jetzt
stärker an Shadowlands zu arbeiten?
Nicht jede Creeper-Explosion in Minecraft muss den Untergang bedeuten. Manchmal sprengen sich die Kreaturen und helfen dem Spieler dabei deutlich …
Creeper dürften in Minecraft zu den Kreaturen gehören, die jedem Spieler schon schlaflose Nächte bereitet haben. Kein Wunder, sind sie doch immerhin vor allem für Tod und Zerstörung bekannt, die sie über achtlose Spieler bringen. Doch manchmal können Creeper auch richtig nützlich sein und einem Spieler den Weg zu jeder Menge Diamanten weisen.
Das sind Creeper in Minecraft: Creeper gehörten zu den ersten Feinden, die es in Minecraft überhaupt gab und sind quasi das Aushängeschild des Spiels geworden. Die großen, grünen Monster sind im Regelfall vollkommen lautlos und schleichen sich, wenn sie können, von hinten an den Spieler an oder warten um Ecken auf ihn. Erst wenn sie ganz nahe sind, hört man ein leises Zischen, bevor die Kreaturen sich schon selbst in die Luft jagen. Dabei sprengen sie nicht nur sich selbst, sondern auch den Spieler und sämtliche in der Umgebung befindliche Blöcke.
Creeper – die Top-Bedrohung für unaufmerksame Minecraft-Spieler.
So können Creeper helfen: Im Subreddit zu Minecraft gibt es ein paar Beispiele zu Creepern, die den Spielern (wenn auch unfreiwillig) geholfen haben. So etwa diese Szene vom Reddit-Nutzer uwuVolv, der eine große Fläche im Untergrund freigelegt hat. Als er gerade zurück in die Mine kehren wollte, sind dort Zombies und Creeper gespawnt. Den Zombie tötet er, doch der Creeper schafft es, zu explodieren. Doch das erweist sich als ziemlich nützlich:
Auch
andere Spieler hatten schon Begegnungen mit Creepern, die ihnen eher
geholfen haben und Diamanten freilegten, wie dieser kleine Clip
zeigt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Creeper können euch täuschen: Von vermeintlich „freundlichen“ Creepern sollte man aber Abstand halten. Denn offenbar täuschen sie auch gerne mal friedliches Verhalten vor, wie dieses kurze Video zeigt:
Hattet ihr auch schon so einen Augenblick, wo ihr erst panisch schreien wolltet und dann im nächsten Moment dachtet: „Hey … das war ja richtig nützlich. Danke, Creeper!“?
In Pokémon GO können sich Trainer die neuen Elite-TMs sichern. Die dürften einen ordentlichen Einfluss auf das Spiel haben – und alles ein bisschen entspannter gestalten.
Das sind Elite TMs: Elite-TMs kamen mit der gerade gestarteten, ersten richtigen Saison der PvP-Kampfliga in Pokémon GO ins Spiel. Sie gehören zu den Belohnungen, die ihr euch für die Teilnahme an der Liga sichern könnt.
Trainer können sich etwa eine Elite-Lade-TM sichern, wenn sie am Ende der 1. Saison Rang 7 oder höher erreichen. Das Besondere daran: Mit den neuen Elite-TMs könnt ihr auswählen, welche Attacke eure Pokémon lernen sollen. Mit den bisherigen TMs bekamen eure Monster nur zufällige Attacken zugewiesen.
Darüber hinaus wird es auch möglich sein, euren Pokémon mit den neuen TMs Attacken beizubringen, die eigentlich nur zu Events wie Raid-Tagen oder den Community Days verfügbar waren.
Das bedeutet: Wenn ihr beispielsweise ein Rizeros zu Rihornior entwickelt und die Spezial-Attacke Felswerfer wollt, könnt ihr das mit Elite-TMs problemlos zustande bringen. Auch, wenn ihr den Community Day vielleicht verpasst habt oder nicht ausreichend nutzen konntet. Und das könnte das Spiel merklich verändern.
Monster wie Rihornior könnt ihr jetzt nachträglich verbessern
Weniger Stress dank Elite-TMs
So war die Situation vor den Elite-TMs: Wer das Spiel nur um des Pokémon-Sammelns Willen spielt, wird durch die Elite-TMs vermutlich keinen großen Unterschied bemerken. Doch für alle, die auf Attacken, Werte und Nützlichkeit der Monster schauen, könnten die Elite-TMs einen großen Unterschied bedeuten.
Viele der besten Angreifer werden nur durch die richtige Attacken-Kombination nützlich. Neben den Arenen, Raids und Rocket-Kämpfen gegen Giovanni und Co. gibt es nun auch noch die PvP-Liga, die nicht nur starke Werte der besten Monster verlangt – auch die Attacken sind extrem wichtig. Insofern geht der Blick immer mehr in Richtung korrekt ausgerüsteter Monster.
In der Liga braucht ihr gute Attacken
Da man manche Attacken aber eben nur zu bestimmten Events bekommen kann, musste man sich an den Niantic-Zeitplan halten. Ihr wollt ein Sumpex mit Aquahaubitze? Community Day! Ihr wolltet ein Metagross mit Sternenhieb? Leider zu spät. Euer Gewaldro kommt nicht vom Community Day und hat deshalb nicht Flora-Statue gelernt? Schade!
Wer die richtigen Pokémon nicht zum richtigen Zeitpunkt fängt oder entwickelt, verpasst auch gute Attacken. Und selbst wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt, braucht man immer noch ein Monster mit guten Werten. Damit es sich auch lohnt, die Attacke zu lernen – also alles ganz schön stressig.
Sumpex ist ziemlich stark – mit der richtigen Attacke
Das könnten Elite-TMs verändern: Da die Elite-TMs nicht in rauen Mengen verteilt werden, werden sie den Stress nicht komplett aus dem Spiel nehmen. Schließlich kann man immer nur einen Move ändern – man muss sich also genau überlegen, für was man die seltenen Items benutzt.
Aber zumindest ermöglichen sie es, auch außerhalb von Events starke Attacken zu bekommen. Das bedeutet auch, dass man beim ganz normalen Spielen vielleicht mal ein Monster mit perfekten Werten erwischt, und diesem dann auch noch eine richtig gute Attacke beibringen kann. Somit könnten Elite TMs dabei helfen, ein bisschen den Zwang des Event-Terminplans zu lockern. Was sich bei den vielen Events durchaus anbietet.
Fans freuen sich auf Elite-TMs
Das sagt die Community: Auch bei den Spielern kommt die Ankündigung der neuen TMs gut an. Es wird bereits diskutiert, welche Monster als erstes eine neue Attacke bekommen sollen – Mewtu ist ein Favorit bei vielen Spielern. Einig ist man sich jedenfalls, dass die neuen Items das Spiel angenehmer machen werden:
“Sobald der Rückstand aufgeholt ist, können wir uns für Spezialattacken eindecken und uns nicht mehr so sehr um Community-Day-Moves sorgen. Das gefällt mir. Es ist längst überfällig”, freut sich Reddit-User Tidea, der noch ein paar starke Pokémon in der Hinterhand hat.
“Durch die Knappheit von Elite-TMs bleiben die Community-Days relevant. Ich denke, der Zweck ist für Leute, die Fehler gemacht haben, indem sie ihre Monster zu früh entwickelt haben. Ich denke, dass dies dem Spiel langfristig zugute kommen wird”, findet User Tweak8.
“Mein altes 100% Lohgock, ich kann es endlich benutzen!”, freut sich User oceano7.
Die Elite-TMs dürften vielen Spieler die Möglichkeit geben, ihre Monster für Kämpfe besser auszurüsten. Ebenfalls nützlich sind mittlerweile auch die Crypto-Monster:
Der Start von Season 20 in Diablo 3 ist nur wenige Tage entfernt. Doch welche Klasse spielt man? Stimmt bei uns ab. Wer sich selbst unschlüssig ist, fragt bei uns das Rad des Schicksals.
Was passiert bei Diablo 3? Aktuell befinden wir uns kurz vorm Start von Season 20. Einige Spieler, Neu-Anfänger aber auch Veteranen, stellen sich dabei die Frage, mit welcher Klasse sie diesmal loslegen.
Für euch binden wir hier eine Entscheidungshilfe sowie eine Umfrage ein.
Das hat sich geändert – Patch 2.6.8
Diese neuen Sets gibt es: Für die Klassen Zauberer, Hexendoktor und Barbar findet ihr im aktuellen Patch jeweils ein neues Set. Zauberer legen da mit den Hydras los, die Hexendoktoren kämpfen mit Geisterspeerfeuer und Manaregeneration und die Barbaren klatschen sich mit Raserei durch die Dungeons.
Was ändert sich noch? Zu diesen neuen Sets gesellt sich in Season 20 von Diablo 3 auch wieder eine spannende Mechanik um Kanais Würfel. Das neue Saisonthema wird wohl alle Builds in S20 verändern. Grund also, mit Builds, die ihr vorher schon gut fandet, in der neuen Season nochmal zu experimentieren.
Welche Klasse spielt ihr in S20?
Stimmt ab: Von euch wollen wir jetzt vor dem Start von S20 wissen, mit welcher Klasse ihr zocken wollt. Wir binden euch hier eine Umfrage ein, bei der ihr nur eine Stimme habt.
Plant ihr, in Season 20 mehrere Klassen zu spielen, dann wählt bei der Umfrage einfach nur die Klasse aus, mit der ihr beginnen wollt oder auf die ihr euch am meisten freut.
Noch unschlüssig? Fragt das Schicksal
Was sollt ihr spielen? Wer noch gar keine Vorstellung davon hat, was er in Season 20 spielen will und die Entscheidung lieber abgibt, der dreht einfach am Rad des Schicksals.
Darauf sind alle Klassen zu finden. Die Klasse, bei der das Rad zum Schluss stehenbleibt, ist dann eure Wahl für Season 20 in Diablo 3.
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Um in den Skillbäumen weiterzukommen, müsst Ihr im Level aufsteigen. Hier sind einige Tipps, wie Ihr möglichst schnell die nächsten Stufen erreicht.
Max Level erreichen – So geht’s
Das ist die maximale Stufe: In Borderlands 3 könnt Ihr euren Charakter seit dem neuesten Update bis auf Level 57 bringen. Zuvor lag die Maximalstufe bei Level 53. Auch in den kommenden Monaten wird es immer wieder Erweiterungen der Maximalstufe geben.
Danach muss mit dem Verbessern aber noch nicht Schluss sein. Habt Ihr die Story durchgespielt, könnt Ihr euren Charakter anhand der Guardian Ranks weiter optimieren.
Aber die maximale Stufe zu erreichen, wird erst einmal schwierig genug. Befolgt diese Tipps, um schnell voran zu kommen.
Quests zum Leveln – Was mach ich zuerst?
Deswegen solltet Ihr die Story priorisieren: Die Kampagne versorgt euch nicht nur zuverlässig mit XP und stärker werdenden Gegnern, sie bringt euch auch unterschiedliche Fähigkeiten, die das Leveln erleichtern.
Die Story wird euch zu Bossen und neuen Orten bringen, wo stärkere Gegner und damit mehr XP warten. Der schnellste Weg zum höchsten Level führt also über die Main Quest.
Die Story führt euch am schnellsten zum Top-Level
Sidequests aufsparen: Die Nebenmissionen in Borderlands 3 gestalten sich abwechslungsreicher als in den Vorgängern und laden damit zum Spielen ein. Wenn Ihr es aber ausschließlich auf das Leveln abgesehen habt, solltet Ihr die Nebenmissionen auch erstmal liegen lassen und die Hauptgeschichte in den Vordergrund stellen.
Das mag kurzfristig überraschend wirken, da auch die Sidequests XP bringen. Die könnt Ihr aber auch noch nachholen, wenn Ihr bereits ein höheres Level erreicht habt und die Nebenquests dadurch einfacher bewältigen könnt. Das gibt euch die Möglichkeit, schneller XP zu farmen. Alternativ könnt ihr die Nebenquests nach der Story per Mayhem-Modus auf euer Level bringen und im Zweifel mehr XP einsacken.
Optionale Objectives beachten: In manchen Quests bekommt Ihr optionale Nebenziele. Auch diese bringen euch weitere XP für den schnellen Levelaufstieg. Das Abhaken von Sammelquests, wie etwa im Rahmen der “Tote-Claptraps-Quest” oder das Jagen seltener Monster für Sir Hammerlock, bringt euch ebenfalls Erfahrungspunkte.
Challenges mitnehmen: Der “Ring des Gemetzels” und das “Prüfungsgelände” halten für euch Herausforderungen verschiedener Schwierigkeitsstufen bereit. Diese könnt Ihr immer wieder absolvieren und so ordentlich XP farmen. Gerade auf den Mayhem-Stufen lohnt sich das.
Im Mayhem-Modus werden die Challenges übrigens an euer Level angepasst – falls Ihr eine richtige Herausforderung sucht.
Bosse erneut herausfordern: Einige Bosse im Spiel könnt Ihr mehrfach herausfordern. Der Katagawa Ball beispielsweise taucht erneut auf, wenn Ihr zu einem späteren Zeitpunkt wieder zum Ort des Bosskampfes zurückkehrt.
Sie bringen euch nicht mehr so viele XP wie zuvor, aber doch immer noch viel. Da bei Bossen oft auch der Loot gut ist, lohnt sich vielleicht ein zweiter Blick.
So solltet Ihr Gegner angehen: Da Ihr gerade durch das Besiegen vieler Gegner an die zum Levelaufstieg nötigen XP kommt, solltet Ihr darauf achten, möglichst viel Schaden anzurichten. Wenn es euch nur darum geht, auf Höchstlevel zu kommen, wählt vor allem Fähigkeiten, die euch helfen, die gegnerischen Reihen auszudünnen.
Nehmt möglich viele Feinde auf’s Korn
Das gilt selbstverständlich auch für die Waffen. Hier könnt Ihr allerdings auch noch Extra-Boni abgreifen. Manche Waffen und Class Mods bieten euch Erfahrungs-Boni von einigen Prozent. Das macht vielleicht nicht den Löwenanteil der XP aus, aber trägt zum schnellen Leveln bei.
Leveln im Koop
Das ist der Vorteil am Koop: Wenn Ihr euch mit Freunden zusammentut, anstatt Solo zu spielen, gibt es grundsätzlich schonmal mehr XP. Vor allem macht Ihr auch mehr Gegner in kürzerer Zeit nieder, was ebenfalls Punkte bringt.
Zu zweit könnt Ihr schneller leveln
Wenn Ihr euch zu einem Freund ins Spiel gesellt, der schon ein deutlich höheres Level hat, könnt Ihr euch sogar zum nächsten Level tragen lassen. Lasst euren höherstufigen Partner starke Gegner auseinandernehmen und streicht dafür die XP ein – dann geht es vor allem zu Anfang richtig schnell mit dem Leveln.
Bedenkt aber: Bei dieser Variante seht Ihr vermutlich Orte, Quests und Gegner, die Ihr aus eurem Lauf noch nicht kennt. Also: Spoilergefahr. Diese Möglichkeit nützt euch also eher etwas, wenn Ihr eine zweiten, dritten oder vierten Charakter auf Max Level ziehen wollt.
Mit diesen Tipps solltet Ihr möglichst schnell das Höchstlevel erreichen. Wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr gezielt Eridium farmt, erfahrt Ihr das hier: