Destiny 2: Was macht die Trials so besonders? Wir sprachen mit Bungie

Pünktlich zur Rückkehr der Trials of Osiris bei Destiny 2 plauderten wir mit Bungie im Interview ein wenig über den beliebtesten PvP-Modus der Reihe. Hat man den Erfolg des Modus in Teil 1 bereits vorher geahnt? Was ist für die Entwickler das ikonischste Feature der Trials? Werden die Trials sich entwickeln oder ein fixes Format bleiben?

Darauf hatten viele gewartet: Am 13. März 2020, war es endlich so weit. Nach langer Abstinenz hat mit der Season 10 nun auch das PvP in Destiny 2 eine richtige Spitzenaktivität – die Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) sind zurück.

Für viele PvP-Fans handelt es sich dabei um den beliebtesten Schmelztiegel-Modus von ganz Destiny. Was für die PvE-Elite die Raids sind, verkörpern für PvP-Cracks im Prinzip die Trials.

Wie dieser Modus genau funktioniert und wie seine überarbeitete Form nun aussieht, erfahrt ihr hier: Destiny 2: Trials of Osiris erklärt – Alles Wichtige zum Start der Prüfungen

Was hat es mit dem Interview auf sich? Kurz vor dem Start der Trials bekamen wir die Gelegenheit, uns mit Entwicklern von Bungie in einem Interview über die Entwicklung und die Geschichte der Trials zu unterhalten.

Als Interview-Partner boten sich dabei Lars Bakken, der Creative Lead der Season 10, und Rob Adams, Associate Art Director bei Bungie, an, mit denen wir dann über das Mythos Trials sprachen. Die interessantesten Fragen und Antworten haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst.

Übrigens, bevor ihr fragt, warum wir nichts zu X gefragt haben, oder weshalb Thema Y komplett außen vor blieb: Bedenkt, dass im Rahmen des Interviews nur Fragen zu bestimmten Themenbereichen zugelassen waren.

Bungie im Interview zum Mythos „Prüfungen von Osiris“

Zwar gab es bei dieser gemütlichen Plauderstunde weder geheime Details zu dem beliebten Modus, noch Tipps zur Meta oder ähnliches, doch dafür erhielten wir einige interessante Einblicke in die Sichtweise der Entwickler.

Frage: Als Trials in Destiny 1 ihr Debüt feierten – habt ihr da bereits gedacht, dass ein reiner Wochenend-Modus des PvP sich im Prinzip zu einer der beliebtesten Aktivitäten des Spiels entwickeln würde?

Antwort: Hier übernahm Lars Bakken die Antwort. Und wie er erklärte, hielt man die Trials bei Bungie schon damals intern für richtig cool und fesselnd. Doch richtig vorhersagen lasse sich sowas natürlich nie.

Um so angenehmer war dann die Überraschung, als man merkte, dass Spieler diesen Modus liebten und, dass dieser zu ihrer Wochenend-Aktivität, im Prinzip zu einer Art Ritual wurde. Dass man sowas mit den Trials geschaffen hatte, war ein cooles Gefühl, so der Creative Lead.

Titel Season würdig Trials Destiny 2

Frage: Die Prüfungen der Neun aus Destiny 2 erreichten nie die Beliebtheit der Trials aus Destiny 1. Was glaubt ihr, war das Wichtigste, was den Trials of the Nine gefehlt hat?

Antwort: Hier antwortete zunächst Rob Adams. So würden die Entwickler mit jedem neuen Release versuchen, das Spiel zu verbessern. Man wollte damals entsprechend viel Neues mit Destiny 2 ausprobieren.

Bei den Arbeiten an den neuen, den aktuellen Trials, hat man sich jedoch darauf besonnen, was die Spieler an den Trials am liebsten mochten – und zwar über ihre ganze Lebensspanne gesehen. Darauf hat man sich nun bei der Überarbeitung der Trials in Destiny 2 fokussiert.

Dann ergriff Lars Bakken nochmal das Wort und betonte, dass die neuen Trials für Bungie eine gute Gelegenheit waren, nochmal in sich zu gehen und wirklich zu verstehen, was die Spieler in Destiny 1 so an den Trials fesselte. Das hat man dann bestmöglich als Grundlage übernommen und mit einige Änderungen versehen, die im Prinzip für mehr „Quality of Life“ beim bewährten Format sorgen sollen.

Trials of Osiris Season 10 Destiny

Frage: Wie kam es aus Lore-Sicht dazu, dass die Prüfungen der Neun nun zu Prüfungen von Osiris wurden? Gibt es da eine Verbindung?

Antwort: Hier fuhr Lars Bakken gleich fort. So bekommt man vieles bereits erklärt, wenn man sich in der Season 10 erstmals einloggt und dann mit Saint-14 im Turm spricht.

Dort wird dann deutlich, warum es wichtig ist, die Osiris-Regeln zurückzubringen und warum die Hüter für den bevorstehenden Krieg trainieren und sich darauf vorbereiten müssen.

Osiris wird dabei die Waffen und Rüstungen stellen und Saint-14 wird dann im Prinzip das Trainings-Regiment übernehmen. Dieser findet es nämlich beachtlich, was Osiris mit seinen Prüfungen auf die Beine gestellt hat, in der Zeit, in der Saint nicht da war.

Frage: Was ist das ikonischste Feature oder der ikonischste Aspekt bei den zurückgekehrten Trials of Osiris?

Antwort: Auch hier fuhr Lars Bakken direkt fort. Für ihn sei das Ikonischste an den Trials das Ticket, also der Prüfungen-Pass. Vieles würde sich um dieses Ticket drehen.

Es ist zunächst wichtig zu verstehen, was für Ticket man sich holt, für welches der speziellen Features man sich entscheidet. Dann ist da die Spannung, wie weit man im Ticket kommt, eine Art Achterbahnfahrt der Gefühle.

Ich hab hier mein Team – wie weit kann ich kommen? Schaffe ich es ganz bis zum Ende? Bis in den Leuchtturm? Bekomme ich 7 Siege ohne Niederlagen auf dem Ticker zusammen? Die Begeisterung bei einem Sieg die Höllenqualen nach einer Niederlage – und das bei jedem Ticket. Das sei ziemlich cool und genau das mache für ihn die Trials zu Trials.

Rob Adams konnte hier nur nickend beipflichten. Er könne der Ausführung Bakkens nicht wirklich etwas hinzufügen.

´titel-trials-osiris-destiny-2

Frage: Werden die zurückgekehrten Trials ein fixes Format bleiben – wie in Destiny 1? Oder werden sie sich mit der Zeit weiterentwickeln, um sich besser in die sich verändernde Welt von Destiny 2 einzugliedern? Wird es abseits von Eliminierung neue Modi geben? Wird es weitere Formate geben? Beispielsweise 2vs2?

Antwort: Lars Bakken meint, im Moment sei es noch zu früh, zu beurteilen, wie oder warum die Trials sich ändern könnten. Aktuell sei es nur wichtig, dass sie erstmal zurückkommen – und zwar in einer Art und Weise, wie Spieler es in der Vergangenheit geliebt haben mit einigen „Quality of Life“-Verbesserungen. Und dann werde man weiterschauen.

Er denke, Bungie habe bereits mit Destiny 2 bewiesen, dass man durchaus bereit ist, Dinge zu ändern, zu aktualisieren und herumzuexperimentieren. „Wenn Trials es mal nötig hat, einen neuen Weg einzuschlagen, werden wir es uns anschauen. Das wird dann eine gemeinsame Reise von uns mit unserer Player-Base.“

Anschließend fügte Rob Adams hinzu, dass es bei der Rückkehr der Trials für Bungie wichtig war, den Modus nicht nur zurückzubringen, sondern auch auf lange Sicht zu unterstützen. Man sei also entschlossen, auch weiterhin an den Trials zu arbeiten und auf Spieler-Feedback zu reagieren. Man bringe den Modus nicht zurück und belasse es dabei, sondern werde diesen auch in Zukunft unterstützen.

Trials-rüstung

Frage: Lars, im ViDoc sagtest Du im Prinzip, Trials wären die Raids des PvP. Könntest Du das etwas weiter ausführen?

Antwort: In Bakkens Augen lassen sich die Trials ziemlich gut mit dem Raid vergleichen. So gibt es im Spiel sogenannte rituelle Kern-Aktivitäten, wie Schmelztiegel, Strikes, Gambit, Open World. Und dann gibt es im PvE die High-End-Aktivitäten wie Dämmerung: Die Feuerprobe und eben die Raids.

Im PvP spuckt zwar das Eisenbanner Spitzenbelohnungen aus, aber es gibt keine richtige Herausforderung, die Spielern wirklich alles abverlangt, für die sie in jedem Bereich von Destiny 2 gut sein müssen (beispielsweise Jagd nach höherer Power, tiefes Verständnis für das aktuelle Meta) und die für sie aber letztendlich in einer „Spieler gegen Spieler“-Erfahrung kulminiert. Und das bieten nun die Trials.

„Wir sehen die Trials also auf der gleichen Ebene wie Raids. Es sind Dinge für Leute, die wirklich tief in Destiny 2 eintauchen – nicht nur für PvP-Spieler. Es ist für Spieler, die Destiny 2 als Ganzes verstehen und dabei ein Endgame-Ziel auch im Schmelztiegel wollen.“

Rob Adams fügte noch hinzu, dass, wenn man die Aktivitäten als eine Art Pyramide betrachtet, man bei Bungie die Raids im Prinzip als Spitze der PvE-Aktivitäten-Pyramide sieht und die Trials entsprechend als Spitze der PvP-Pyramide.

Trials-loot

Frage: Habt ihr zum Abschluss noch irgendeine Community-Story oder Insider-Story zu den Trials? Irgendwas aus der Entwicklung der Prüfungen, was für euch bis heute besonders heraussticht, was ihr nie vergessen werdet? Etwas, an das ihr euch auch heute noch gerne erinnert?

Antwort: Nach einigen Witzen, Lachern und Hin-und-Her-Geschiebe der Frage übernahm Rob Adams hier zunächst das Wort und erinnerte sich an eine Sache rund um die „neuen“ Trials. Dabei schnitt er die drei klassischen PvP-Karten aus Destiny 1 an, die nun im Zuge der Season 10 auch mit und für die Trials of Osiris zurückkehrten – Exodus Blue, Cauldron und Anomaly.

So hatten die Entwickler lange überlegt, welche Fan-Lieblinge man zurückbringen sollte. Schließlich standen eine Menge Karten zur Auswahl. Man schaute also, was die besten kompetitiven Karten sind, die man bei Destiny entworfen hat. Man hatte schon eine entsprechende Liste vorbereitet.

Anschließend schaute man nicht nur auf Daten und Spieler-Feedback, sondern machte auch eine interne Umfrage im Studio. Dort spielten nämlich eine Menge Entwickler und Mitarbeiter selber aktiv Trials.

Das Coole dabei: Als diese interne Umfrage dann ausgewertet wurde, deckte sie sich im Prinzip mit den Maps auf der Liste und den Karten, die bei der Community am besten ankamen. So sah man sich in der Wahl der Karten also nochmals kräftig bestätigt.

Destiny-2-Ehre

Dann ergriff Lars Bakken nochmal abschließend das Wort und sprach über seinen denkwürdigsten Moment als Entwickler in Bezug auf die Trials. Für ihn war es der Moment, als er den ersten Teams in Destiny 1 dabei zusah, wie sie zum ersten Mal den Leuchtturm erreichten. Die Reaktionen der Spieler, die am ersten Trials-Tag dort landeten, erstmals das Intro sahen, wo ihr Hüter den flammenden Merkur erblickte – das war für ihn ein ganz besonderer Moment.

Was ihm auch im Gedächtnis bleibt, ist die Tatsache, wie die Community im Rahmen der Trials zusammenrückte. So verhalfen viele Content-Creators auf Twitch und anderen Plattformen zahlreichen Hütern auf den Leuchtturm, die ihn sonst niemals aus eigener Kraft betreten hätten – und zwar Woche für Woche. Diese Hilfsbereitschaft war in Bakkens Augen echt cool und hat ihn sehr inspiriert.

Was macht für euch die Trials besonders? Was war euer denkwürdigster Moment rund um die Prüfungen? Und was haltet ihr bislang von den zurückgekehrten Trials?

Übrigens, wie es unserem Destiny-Autor Philipp nach jahrelanger Trials-Abstinenz am ersten Wochenende der zurückgekehrten Prüfungen erging, erfahrt ihr hier: Destiny 2: Ich habe die Trials gespielt – Bungie, gib mir mehr davon!

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Kastello
2 Monate zuvor

Hahahaha soooo lächerlich. Die glauben vermutlich den Mist auch noch😂 quality of Life, ja die 0,8 sek die Hard light braucht um dich um 2 Ecken einzuäschern ohne das dich der pve mokel sieht.

Die trials sind ein Witz, alter Käse- 3klassig aufgesetzt, ne Engine die so reudig läuft das die hitbox immer 3-4meter hinter mir herläuft, matchmaking…ja welches matchmaking…stehst 1sieg vor makellos wird dir ein Trupp zugelost der dich wegatmet 3x Hard light und Dauerhardscope…wow, mega Leistung Bob.

Trials sollen das Mekka für pvp cracks sein…mit den Waffen die es gibt und die die Spitze anführen kannste deine pvp Crack Attribute zuhause lassen, skill und movement ist mega abgemeldet,- eine Beleidigung sind die trials. Kannste dir 30 spliffs ins die Birne Semmeln und gehst mit ner 10er kd raus. Was soll das mit pvp zu tun haben.

Noobladen…ihr habt’s kaputt gemacht, mein geliebtes Destiny ist nur noch recycelter trash oder dogshit!

So ich gehe wieder Division spielen bis Destiny wieder heile ist oder diese Diven von bungo nen anderen entwicklerladen ruinieren…so Long

Mizzbizz
2 Monate zuvor

Ich hab die Trials diese Woche noch nicht gespielt. Mein PL ist noch zu niedrig denke ich, um da irgendeine Chance zu haben. Außerdem wollte ich das WE nutzen, um dann endlich etwas zu leveln. Ich hab Gambit+ Schmieden gemacht und Strike Playlist. Hab in der Abrechnung auf Stufe 3 endlich den curatierten Weltuntergang bekommen juhu!
Bin aber gespannt auf die Spiele nächste Woche. Da schaue ich mal rein. Vorrausgesetzt ich finde einen Trupp. In der Companion App wird immer nur „gute Spieler“, „keine Noobs“, „KD 1,5 check“, usw angeboten. Da hat man direkt keine Lust sich bei solchen Hoschis „zu bewerben“. LOL
Ach so PS bzgl des Interviews, um das sich dieser Artikel drehen soll: Es gibt also wirklich keinerlei konkrete Aussagen von Bungie zu den Trials außer, dass sie 3 Karten genommen haben, die in D1 die beliebtesten waren. Danke für den Artikel. Sind mal wieder viele Worte über wenig Inhalt von Bungie. wink

Itzzz_staxx
2 Monate zuvor

Ich finde es persönlich extrem schade, dass es keinen wirklichen makellos loot gibt.
In destiny 1 wollte man unbedingt die Adept Waffen haben oder selbst in PDN die Prüfungen Prestige Ornamente, wofür man 7 makellos Siege bspw. für den Helm brauchte. Das hat motiviert.
Jetzt kann jeder alles bekommen, egal ob makellos oder nicht. Man farmt sozusagen nur eine Zahl auf dem Emblem und freut sich nicht wirklich so, wie noch in PDN oder damals in Osiris, wenn man es geschafft hat.
Die Waffen an sich, sind auch nicht grad der Burner und die Rüstung die gleiche, wie in D1.

Was ich widerrum gut finde ist, dass man die PDN Rüstung als Ornament auf die Osiris Rüstung anwenden kann. Wurde auch mal Zeit nach all den Jahren.

Cool, dass sie zurück gekommen sind, wenn auch viel zu spät. Aber es gibt noch einiges zu verbessern wie ich finde.

Muss ehrlich gestehen, PDN hat mir fast mehr Spaß gemacht, als das jetzige Osiris.
Der loot war besser, von Waffen bis Rüstung und Ornamente.
Wenn sie so 1:1 wieder früher gekommen wären mit den aktuellen Änderungen mit den Tickets (1. Niederlage zählt nicht, ab dem 3. Sieg doppelt, etc), wäre es eigentlich perfekt gewesen.

Mal schauen, ob und in wie fern es sich noch ändert… Sollte es aber auf jeden Fall

Mausermaus
2 Monate zuvor

Also gestern Abend haben die Trials extrem Bock gemacht. Richtig geile Spiele. Ob verloren oder gewonnen. Es ist einfach nur geil. Und für mich somit ganz klar. Die Magie aus destiny 1 ist zurück.freu mich schon wieder die ganze Woche für die Trials zu spielen. Perfekt so wie es ist smile

Roland
Roland
2 Monate zuvor

Natürlich fühlt man sich wie in D1, ist ja auch von dort recycelter Müll.

Cameltoetem
2 Monate zuvor

Ich hatte richtig Spaß damit. Bin froh das die Trials wieder da sind.

Mausermaus
2 Monate zuvor

Ich auch:-)

Scofield
2 Monate zuvor

Wenn ihr schon mit denen sprecht dann sagt ihnen beim nächsten Mal, sie sollen sich schämen.

Spieler verarschen. Einen Modus erstmal so reinzubringen in d2 vanilla wie ihn kein Mensch gefordert hat und von vornherein gefordert wurde, diesen einfach auf d1 system zu ändern.

Und dann 1,5 Jahre im Prinzip Funkstille, nur dafür, dass der modus dann doch wie in d1 zurück kommt. Unverständlich!

Noch dazu muss ich sagen, dass bungie Anfangs als sie die trials of the nine rausgenommen haben behauptet haben sie wollen den modus überarbeiten und er würde nicht wie in d1 zurück kommen da man das als Rückschritt sieht. So oder so ähnliches zeug hat bungie damals von sich gegeben.

Und noch eins, ich behaupte, wenn activision noch da wäre und bungie ansatzweise mal im zeitplan wäre, dann hätte es eher eine d3 Ankündigung gegeben als eine trials Rückkehr.

So musste mal gesagt werden. Ich spiels ja trotzdem. 3 mal flawless die Woche. Bis nächsten Freitag Saint-14!

Chris
2 Monate zuvor

Also Trials macht mir zwar spaß ABER:
-Wie konnte man eigentlich Trials so lange raus nehmen und es dann einfach nur 1:1 zurück zu bringen? Ist ein wenig lächerlich
-Von Verbindungsorientierten Matchmaking merke ich 0, jede 3. Lobby laggt mindestens ein Gegner.
-Das mit Hartes Licht und Shotgun+Short Map macht das ganze Gameplay recht noobfreundlich.

Der_Frek
2 Monate zuvor

Das schlimme ist doch eher, dass es trotz allem nicht 1:1 ist. Wo sind denn nun z.B. Die Adept Waffen?

Das sind so die Kleinigkeiten, die die Leute dann aufregen und Bungie macht sich abermals grundlos das Leben schwer.

Dieser besondere Trials Perk sollte intrinsisch auf den Adept Waffen sein. Das macht sie nicht OP, hebt sie aber trotzdem von anderen Waffen ab und gibt ihnen dann in dem Modus, in dem man sie erspielt hat, auch eine Daseinsberechtigung.

Nero00i
2 Monate zuvor

Was macht die Trials so besonders?

Keine Ahnung …

Wahrscheinlich weils es im zukünftigen Destiny 3 (sofern es das geben wird) wieder weg ist.

MagicDragon
2 Monate zuvor

OT
Verdammt ich schaffe es nicht den Bunker in der ETZ von den Feinden zu säubern. Am Schluss kommen die 3 überladungs Captains und ich hab null Chancen obwohl ich ne MP mit Schielddurchbrechung benutze. Bin erst lvl 963, mach ich was falsch oder bin ich einfach so kacke?

Big Spatz
2 Monate zuvor

Wenn du den normalen ( nicht legendären ) Bunker meinst: am Ende die Captains benötigen „Störung“. Mit Schilddurchbrechung wirst du bei denen nichts erreichen.

RaZZor89
2 Monate zuvor

Copy & Paste….. Wir machen was besonderes

vv4k3
2 Monate zuvor

plauderten wir mit Bungie im Interview

wie lief das ab? Online? Wegen Corona halt 😂
Machen ja alle HomeOffice grad.

btw

„Quelity of Life“-Verbesserungen

Irina Moritz
2 Monate zuvor

Danke, ist gefixt ^^

Und ja, solche Interviews laufen eigentlich sehr häufig per Mail oder über Video-Konferenzen ab.

Lightningsoul
2 Monate zuvor

Das e steht für error.

Takumidoragon
2 Monate zuvor

Mal schauen. Wenn dann in nächster Zeit mehr Waffen, Adeptwaffen und vielleicht sogar Ornamente hinzukommen könnte das noch lange bleiben. Ansonsten halt was anderes aus Flawless statt nur ein Rüstungsteil und ich hab mein Wochenendritual (Wird es glaube ich jetzt schon werden)

kotstulle7
2 Monate zuvor

Was hat man denn auch sonst schon zu tun ^^

Takumidoragon
2 Monate zuvor

Comp muss ich definitiv spielen, nachdem ich jetzt die letzte Season immer von 5400 auf 4900 hin und her gegangen bin (Ich verfluche dich, Lobbybalancing)

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