Harte Kritik an Trials in Destiny 2 – Bungie will 3 große Probleme lösen

Die beliebten Trials of Osiris sind noch nicht lange in Destiny 2, sorgen aber schon für so manche Probleme – 3 davon möchte Bungie bald angehen. Auf der Agenda stehen Loot, Cheater und Verbindungsabbrüche.

Im aktuellen TwaB (03. April) wendet sich Destiny-Entwickler Bungie an die Spieler und reflektiert die kürzlich angelaufene Season 10. Ein Großteil des Feedbacks dreht sich um die zurückgekehrten Trials of Osiris.

Auf drei große Probleme, die in der Community hitzig diskutiert werden, geht Bungie nun erstmals näher ein.

Bungie reagiert auf Feedback zu den Prüfungen von Osiris

Loot-Probleme nerven die Spieler: Die Waffen und Rüstungen aus den Trials zählen zu den begehrtesten Ausrüstungen im ganzen Spiel. Doch aktuell ist der Erhalt des mächtigen Loots nicht so ganz rund und zufriedenstellend gestaltet.

Das möchte Bungie verändern:

  • Verhindern, dass starke Spieler in den unteren Rängen farmen und ihr Ticket zurücksetzen.
  • Aktuell gibts Belohnungen erst nach 3 Siegen – In Zukunft möchte Bungie “sicherstellen, dass jeder Destiny-Spieler, der Prüfungen spielen möchte, etwas hat, das dies am Ende eines Wochenendes auch zur Schau stellt.”
  • Die Belohnungen für einen makellosen Durchlauf (7 Siege in Folge) sollen lohnender und besser mit den Dämmerungs-Belohnungen vergleichbar werden.

Wie genau die Umsetzung des Feedbacks aussehen wird, ist nicht endgültig geklärt. Im Twab heißt es: “Wir besprechen zurzeit, was für die Prüfungen auf lange Zeit das Beste wäre.”

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Das tut sich zum Thema Verbindungsabbrüche: In den Trials ist es nicht möglich einem laufenden Match nachträglich beizutreten, auch nicht, wenn ihr bereits daran teilgenommen habt und rausgeflogen seid. Das soll sich aber in Update 2.8.1 ändern.

In den anderen PvP-Modi ist diese Funktion gang und gäbe. Das bisherige Fehlen wird damit erklärt: “Die Punktzahl eines Spielers konnte zurückgesetzt werden, wenn dieser Spieler ein Match verlassen und ihm dann wieder beigetreten ist.” Dieses Problem wurde jetzt behoben.

Die Hauptpriorität liegt jedoch daran die Verbindungsabbrüche auszumerzen. Dazu heißt es:

Zusätzlich befassen sich unsere Teams weiterhin mit der steigenden Anzahl an Fehlercodes, seit die Saison veröffentlicht wurde. Dies ist eine unserer Hauptprioritäten und wir haben schon beachtliche Fortschritte dabei gemacht, dieses Problem zu identifizieren.

Wir müssen nur noch eine Reparatur entwickeln und sie testen. Wir wollen uns dafür ausreichend Zeit nehmen, um zu vermeiden, noch mehr Probleme ins Spiel einzufügen

Der Kampf gegen Cheater: Konkreter wird Bungie zum Thema “Fairplay”. Um einen fairen Ablauf der Trials zu gewährleisten wurden nun Maßnahmen getroffen, weitere sollen in Zukunft folgen.

Bei Destiny 2 sind die Sicherheitsmaßnahmen gewollt nicht “so gut sichtbar”. Laut Bungie werden jedoch tausende”böswillige Konten aus dem PvP-Ökosystem entfernt”.

Zusätzlich heißt es im TWaB:

  • Zusammen mit den Updates werden weitere versteckte Anti-Cheat-Systeme implementiert
  • Die Anpassungen werden nicht in den Patch Notes erläutert, um die genauen Mechanismen nicht für Schummler ersichtlich zu machen
  • Die Sicherheitsmaßnahmen werden stets weiterentwickelt und angepasst
  • Bungie möchte in Zukunft näher mit den verschiedenen Plattformbetreibern zusammen arbeiten und so die Sicherheit weiter auszubauen
  • Es wird an Wegen gearbeitet den Spielern mitzuteilen, ob ihre Meldungen bei Cheatern zu Sperren geführt haben
Fairplay ist Ehrensache, nicht nur in den Trials

Weiterhin rät euch Bungie wie ihr nach einer Begegnung mit einem unfairen Cheater handeln solltet. Ihr sollt im Idealfall das offizielle Kontaktformular nutzen und Infos zur Identifikation bereitstellen (Namen, Videobeweise etc.). Laut Bungie sollt ihr dem Schummler keine Bühne bieten und seine Aktionen öffentlich machen.

Wann kommen die Veränderungen? Ein genaues Datum kann Bungie derzeit nicht nennen. Im TWaB heißt es aber, dass einige der Punkte schon in den nächsten Wochen ihren Weg ins Spiel finden werden. Andere werden noch etwas auf sich warten lassen.

Auch wenn man teils keine konkreten Daten oder Lösungen bieten kann, ist es dem Destiny-Team wichtig, dass die Spieler wissen, sie werden gehört. Da diese Aussagen von manchen Hütern abgetan werden, schreibt Community-Manager dmg04 im TWaB:

Ich weiß, dass einige von euch unsere Aussage „Wir hören zu!“ vielleicht für ein sich wiederholendes Klischee für Community-Management halten, aber der erste Schritt hin zur Handlung ist das Zuhören. Wir haben Feedback gesammelt und versuchen, die Wurzel der erkannten Probleme zu verstehen, die von Spielern da draußen diskutiert werden.

Eure Stimmen sind wichtig für uns und helfen uns dabei, den Pfad dorthin weiterzulaufen, was in Destiny 2 noch kommt. Wir halten euch auf jeden Fall über unsere Pläne auf dem Laufenden, sobald diese konkreter werden, und bedanken uns bei euch für euer fortlaufendes Feedback über das Spiel.

Was haltet ihr von der Reaktion auf das Feedback der letzten Wochen? Könnt ihr Bungie Reaktion nachvollziehen? Wie die Arbeit an Destiny 2 aus dem Home-Office aussieht, könnt ihr hier lesen.

Quelle(n):
  1. Bungie

CoD MW & Warzone: Steigt jetzt kostenlos 10 Stufen im Battle Pass

Call of Duty: Modern Warfare & der F2P-Ableger Warzone zeigen sich in der letzten Woche der Season 2 großzügig. Fürs Wochenende gibts Double XP und vorher schon 10 Stufen für den Battle Pass geschenkt.

Wie krieg ich die Gratis-Stufen? Um jetzt die kostenlosen Stufen einzusacken, braucht ihr den aktuellen Battle Pass von Call of Duty: Modern Warfare. Ihr müsst also die 1.000 CoD-Points investiert haben, um jetzt von dem kräftigen Stufen-Sprung zu profitieren.

Die Einlösung ist dabei ganz einfach.

  • Geht auf den Menü-Reiter „Shop“
  • Hier solltet ihr vorher schon die verführerisch blinkende Anzeige „Gratis-Bundle“ sehen
  • Im Shop findet ihr dann unter dem Punkt „Individuell“ die Kachel mit dem „Gratis-Bundle“
  • Aktiviert es und ihr erhaltet direkt die 10 Stufen geschenkt
cod modern warfare warzone battle pass sprünge gratis
„Gratis ist immer noch der beste Preis!“

Was, wenn mein BP schon voll ist? Selbst dann lohnt sich die Aktivierung des Bundles für euch. Activision erklärte, das die Aufstiege auch für die Stufen des zukünftigen Passes zählen. Seid ihr also bereits Stufe 100 und habt vor, euch den Season-3-Pass ebenfalls zu holen, dann steigt ihr direkt mit den 10 kostenlosen Stufen ein.

Wenn ihr also schon ziemlich weit mit dem BP seid und dieses Wochenende eh zocken wollt, dann holt euch das Geschenk erst kurz vor Schluss. Es gibt ab heute Abend, 3. April – 19:00 Uhr, Double-XP auf alle 3 Fortschritts-Säulen (Battle Pass, Account-Stufe, Waffen-Level). Solltet ihr dann beim Zocken von Stufe 87 auf Stufe 95 aufsteigen, könnt ihr euch am Sonntag den Bonus holen und 5 Stufen in den nächsten Battle Pass mitnehmen.

Call fo Duty Modern Warfare Warzone Solo Titel
Es gibt Spieler, die von Problemem mit den kostenlosen Stufen berichten.

Was ist, wenn man ein Problem hat?

Update 3. März 12:00 Uhr – Es gibt Berichte auf Reddit und auch hier bei uns auf MeinMMO, dass einige Spieler mit einem hohen Battle-Pass-Level die kostenlosen Stufen nicht erhalten. Es scheint Soldaten zu treffen, die bereits Stufe 90 oder höher sind, den Bonus also in die nächste Season mitnehmen würden.

Activision und Infinity Ward haben sich zu dem Problem mit den 10 Gratis-Stufen mittlerweile geäußert.

Wie lange habe ich dafür Zeit? Laut des entsprechenden Blogposts von Activision könnt ihr euch das BP-Geschenk bis zum Montag, dem 6. April, 8:00 Uhr morgens abholen. Ihr habt also das ganze Wochenende Zeit, um dem CoD-Shop einen Besuch abzustatten.

Lohnt sich der Battle Pass jetzt? Wenn ihr den Battle Pass jetzt noch nicht habt, lohnt es sich auch kaum. Es sei denn, ihr habt in der Season 2 ordentlich gezockt und seid jetzt auch schon ziemlich weit.

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Habt ihr jetzt schon Stufe 70 erreicht und von den CoD-Points, die der BP auch auf dem kostenlosen Belohnungs-Pfad ausspuckt, noch nichts ausgegeben, dann finanziert ihr nämlich auch direkt den nächsten Battle Pass von Season 3.

Insgesamt könnt ihr euch 1.300 CoD-Points aus dem Pass freispielen, bei 1.000 CoD-Points Kosten. Ein faires Modell, wenn ihr den BP so weit leveln könnt.

Was gibts sonst mit Season 3? Schon am Dienstag, dem 7. April, könnte die nächste Season starten.

Dank Leaks, Daten-Analysen und aufmerksamen Spielern wissen wir schon ungefähr, was uns in der Season 3 erwartet. Davon ist aber bisher nichts bestätigt. Activision hält sich hier, wie bei bisher allen neuen Inhalten für Modern Warfare, mit neuen Informationen zurück.

Quelle(n):
  1. Blogpost Activision

Vater sagt: Kids gaben 14.700€ für Fortnite aus – Bis die Kreditkarte gesperrt wurde

Der ehemalige NBA-Star Kendrick Perkins erzählt, dass seine beiden Söhne ihm eine Kreditkarten-Rechnung über 16.000$ beschert haben, das sind etwa 14.720€. Sie haben sich in Fortnite endlos viele Skins gekauft, ohne dass der Vater etwas davon mitbekommen hatte.

Der frühere NBA-Center Kendrick Perkins (35) ist mittlerweile für den US-Sender ESPN tätig. Die machen wegen der Corona-Pandemie kein normales Programm, sondern improvisieren. In einer 4er-Talk-Runde aus dem Home Office kam das Gespräch auf Fortnite.

Man weiß von Perkins, dass er zwei Söhne hat. Er wurde 2007 zum ersten Mal Vater. Einer der Söhne ist daher 12 Jahre alt.

Die 3 Skins kamen Weihnachten 2018 raus. Sie kosteten 25€ – das war noch ein “Schnäppchen.”

Ich hasse Videospiele

Das erzählt Perkins: Im Plauderton erklärt Perkins, warum er Videospiele hasst. Seine Kinder machten ihn damit einfach verrückt. Während er mit Gaming nichts zu tun habe, gehe es bei den Kids den ganzen Tag nur um Fortnite und NBA2K.

Einmal war der ehemalige Basketball-Star in einem Laden, um was zu kaufen, da wurde seine Kreditkarte nicht angenommen. Perkins wunderte sich, dann fand er raus: Er hatte auf seiner Kreditkarte eine Rechnung über 16.000$ für Fortnite-Skins.

Er sagt: „Sie haben Skins gekauft. Jeden Tag. Was immer das auch ist.“ Er musste dann die Zahlung anfechten und sagte: „Vergesst das mit diesem Videospiel-Kram.“

Die anderen Teilnehmer in der Talkrunde verziehen das Gesicht und sind erstaunt über diese hohe Summe. Wenn’s nach ihnen geht, hätten die Kinder nun ausgiebigen Hausarrest bekommen.

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Perkins sagt, wenn er sich Fortnite anschaue: Das wäre, so als würden sie einen austricksen. Die sagten, das Spiel wäre kostenlos, aber dann müsse man Skins und allen anderen möglichen Kram kaufen.

Perkins sagt, sie [seine Söhne] sagten ihm gar nichts über Videospiele. Offenbar ist es an seiner Frau, sich um den Videospiel-Kram zu kümmern.

So ging das aus: Auf Twitter ergänzte Perkins später: Er hätte jeden Pfennig zurückbekommen. Er habe heute noch “Albträume deswegen.”

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Für welche Skins genau seine Söhne derart viel Geld ausgegeben haben, ist nicht klar.

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Das steckt dahinter: Es muss sich keiner Skins oder andere Kosmetika in Fortnite kaufen, die geben keinen spielerischen Vorteil. Allerdings ist Epic mit seinem Monetarisierungs-Konzept in Fortnite enorm erfolgreich und nimmt viel Geld ein:

Fortnite Skins S6 Titel
In Fortnite kommen immer wieder neue Skins ins Spiel, die zum Kauf einladen.

Kendrick Perkins ist nicht der erste Eltern-Teil, der sich plötzlich über eine hohe Rechnung in Fortnite wundert. So hatte im Januar 2019 ein 11-jähriger Junge mit dem Geld seiner Eltern für 1200$ Skins in Fortnite gekauft. Die kontaktierten damals die Entwickler von Epic und schalteten die Verbraucherschutzbehörde ein. Sie bekamen das Geld zurück.

Offenbar gibt’s häufig das Problem, dass Eltern ihre Kreditkarte mit den Konten verknüpfen und dann keine Übersicht mehr darüber haben, wie viel ihre Kinder genau in den Spielen ausgeben. Und den Kids fehlt jegliches Verständnis dafür, was Geld genau wert ist.

Unser Autor, Andreas Bertits, selbst mehrfacher Vater, hat mal in einem Artikel erklärt, wie er als Gamer damit umgeht, wenn seine Kinder von ihm mehr Geld brauchen, um sich in Spielen ihren Kram zu kaufen.

Amazon präsentiert überraschend neuen Shooter Crucible, Release schon im Mai

Amazon arbeitet derzeit mit seinem Gaming-Studio an mehreren neuen Titeln. Neben New World steht auch schon seit Jahren ein Shooter mit dem Namen Crucible im Raum. Der soll nun im Mai 2020 erscheinen.

Woher stammt die Info? Die Webseite der New York Times berichtete am 2. April davon, dass Amazon nun damit beginnt, neue Spiele zu veröffentlichen. Dabei nannten sie das Spiel Crucible, ein Spiel, über das man bisher wenig weiß.

Der Science-Fiction-Shooter soll im Mai 2020 erscheinen, nachdem der Release bereits mehrfach durch das Coronavirus verschoben wurde. Ein genaues Datum nannte die New York Times jedoch nicht.

Da der Artikel vom offiziellen Twitter-Account von Crucible retweetet wurde, kann man also davon ausgehen, dass der Shooter tatsächlich schon in wenigen Wochen herauskommen wird, obwohl Amazon bisher kaum Werbung für das Spiel gemacht hat.

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Ein Battle Royale von Amazon?

Was ist Crucible? Bisher ist über den Shooter relativ wenig bekannt. Das Spiel wurde erstmals 2016 erwähnt. Damals erschien der oben verlinkte Trailer. Doch danach war es lange still um das Spiel.

Auf der offiziellen Webseite heißt es lediglich:

Crucible ist ein Third-Person-Shooter mit Battle-Royal-Charakter über Vertrauen und Verrat. Jedes Match lässt Menschen- und Alien-Kämpfer mit einzigartigen Waffen und Fähigkeiten auf einer detailreichen, fremden Welt gegeneinander antreten. Spieler schmieden und brechen Allianzen spontan.

In Crucible brauchst du eine Mischung aus Kampffähigkeiten, Taktikgeschick und sozialer Finesse, um zu überleben.

Woran arbeitet Amazon noch? Im Fokus der Öffentlichkeit steht derzeit vor allem das MMO New World, das am 26. Mai erscheinen soll. Es war ursprünglich ein vor allem auf PvP fokussiertes Spiel. Inzwischen wurden auch einige PvE-Inhalte angekündigt.

Außerdem wissen wir von einem “Herr der Ringe”-MMO, das auch die New York Times aufgegriffen hat. Es soll laut Artikel am gleichen Standort in Irvine entwickelt werden wie New World.

In dem Artikel wird außerdem eine Cloud-Gaming-Plattform mit dem Codenamen Project Tempo erwähnt. Was es genau damit auf sich hat, wissen wir jedoch nicht.

Neben Crucible wurde heute ein weiterer neuer Shooter angekündigt. Dieser legt seinen Fokus auf schwerelose Kämpfe im All.

CoD Warzone: Auf diese 10 Dinge achtet ihr im Gulag bestimmt nicht

Das Battle Royale Call of Duty: Warzone bietet euch mit dem Gulag die einzigartige Chance, nach einem Tod selbstständig wieder in den Kampf um die Spitze einzusteigen. Wir geben euch Tipps, wie ihr diese Chance richtig nutzt.

Was sind das für Tipps? Mit unseren 10 Tipps fürs Gulag in Warzone wollen wir euch verschiedene Methoden für eine Runde, versteckte und besondere Tricks als auch allgemeine Hinweise zum Kampf in der Arena geben.

Sie sollen euch dabei helfen, die 1v1-Duelle zu gewinnen, um so wieder an der Schlacht teilnehmen zu können.

Warum muss ich im Gulag gewinnen? Ins Gulag kommt ihr erst, wenn ihr bis zu einer gewissen Zeit in der Runde ins Gras beißt. Ihr habt dort dann die Möglichkeit, euch durch einen Sieg im Duell wieder über dem Kampfgebiet abwerfen zu lassen, um neu zu starten.

Diese Möglichkeit habt ihr aber nur ein mal. Spielt ihr im Solo-Modus, ist das eure zweite Chance, doch noch zu gewinnen. Spielt ihr im Squad, erspart ihr euren Team-Mitgliedern damit, eine teure Wiederbelebung für euch kaufen zu müssen.

Woher kommen die Tipps? Die Tipps haben wir aus eigener Erfahrung und mit Hilfe des Videos vom YouTuber und CoD-Experten TheXclusiveAce zusammengestellt. Wenn ihr euch einige der Tipps in Bewegtbildern ansehen wollt, haben wir das Video hier für euch eingebunden:

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1. Nutzt die richtige Strategie

Um im Gulag zu gewinnen, ist es wichtig, eine Strategie zu verfolgen. Die kann von verschiedenen Faktoren abhängen, etwa von eurer Erfahrung mit dem gegebenen Waffen-Loadout oder sogar euren eigenen Fähigkeiten mit dem jeweiligen Eingabegerät.

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Welche Strategien gibt es? Es gibt zwei Strategien, die euch mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Sieg verhelfen, weil der Gegner entweder nicht damit rechnet, oder genau in eure Falle läuft:

  • rennt so schnell es geht zum Gegner und feuert, ehe er reagieren kann
  • rennt zur Mitte und zielt dorthin, wo ihr den Gegner erwartet für einen Vorteil. Montiert gegebenenfalls eure Waffe

Was ihr jedoch auf keinen Fall tun solltet, ist zu warten. Wenn ihr einfach nur in eurem Spawn campt, wird der Gegner euch mit Sicherheit überrennen. Ihr gebt damit jeden Vorteil aus der Hand.

2. Achtet auf euer Loadout

Dieser Tipp ist zwar eigentlich offensichtlich, wird von einigen Spielern aber gerne übersehen. Während der Vorbereitungszeit wird euch das gesamte Loadout eingeblendet, inklusive der Waffen und Ausrüstungen, die ihr bekommt.

Das Loadout ist für beide Spieler identisch. Das hilft euch zum einen dabei, einzuschätzen, was der Gegner damit anstellen kann, aber auch dabei, eine eigene Taktik zurechtzulegen.

Besonders wichtig dabei ist, dass ihr euch einprägt, was ihr dabei habt. Solltet ihr versehentlich eine Rauchgranate werfen und denken, es sei eine Betäubungsgranate, werdet ihr vermutlich schnell da Zeitliche segnen.

CoD Warzone Gulag Loadout
Achtet auf euer Loadout (rechts). Bildquelle: TheXclusiveAce

3. Arbeitet mit eurer Ausrüstung

Viele Spieler verlassen sich im Kampf nur auf die Waffen, die ihnen gegeben werden. Ihr solltet jedoch das ganze Arsenal nutzen, das euch zur Verfügung gestellt wird.

Mit tödlicher Ausrüstung (Granaten, Molotows, Semtex etc.) könnt ihr den Gegner direkt töten oder aus seiner Deckung locken, um ihn dann zu überrumpeln.

Mit nicht-tödlicher Ausrüstung wie Betäubungsgranaten könnt ihr ihn sowohl kurze Zeit blenden, als auch über einen Marker im HUD erkennen, ob ihr ihn getroffen habt.

So oder so könnt ihr ihn mit der Ausrüstung lokalisieren. Trefft ihr ihn, wisst ihr, wo er ist. Trefft ihr nicht, könnt ihr einen Bereich ausschließen und mit dieser Information arbeiten.

4. Sprüht Leute vor dem Match an

Das klingt zwar eher nach einem Troll als nach einem Tipp, hilft aber tatsächlich. Während der Vorbereitungszeit vor einem Match könnt ihr euch mit anderen Zuschauern prügeln, Steine werfen oder ihnen einfach einen neuen Anstrich verpassen.

Das ist ein besonders cleverer Trick, der euch aber dabei hilft, euren Gegner schneller zu erkennen. Rüstet dazu möglichst grelle Sprays aus, etwa gelbe oder rote, und stellt euch vor einen Gegner. Nutzt dann das Spray und er ist eingefärbt.

Quelle: Reddit-User PublicWest

Sprüht ihr genau den Gegner an, der gegen euch antritt, wird er sich deutlich stärker vom Hintergrund abheben und ihr erkennt ihn möglicherweise eine wichtige Millisekunde schneller als er euch.

5. Nutzt eure Silhouette und verwirrt Gegner

Seid ihr schon in der Arena und habt die kurzen Sekunden vor dem Start des Matches, könnt ihr eure Gegner durch eine Silhouette durch die Wände hindurch sehen. Das hilft euch auf zwei Weisen:

  • achtet ihr darauf, in welche Richtung er schaut, könnt ihr abschätzen, wohin er sich bewegen wird
  • dreht ihr euch selbst in eine Richtung und lauft dann in die andere, könnt ihr den Gegner damit verwirren

Dieser Trick ist ein wenig verzwickt, da er ein zweischneidiges Schwert ist. Zum einen muss der Gegner nicht auf eure Silhouette achten, zum anderen könnte er euch auch verwirren. Zudem ist es schwer, sich selbst „falsch“ zu positionieren und zugleich auf den Gegner zu achten.

6. Verteilt Headshots mit den richtigen Waffen

Das gilt vor allem für zwei Waffen: die Pistolen .50 GS (Desert Eagle) und .357. Beide Waffen sind bei einem Kopftreffer sofort tödlich und beenden das Match mit einem gezielten Schuss.

Befindet ihr euch in einem Duell mit einer dieser beiden Waffen, versucht, möglichst schnell in eine gute Position zu kommen. Visiert dann sofort über Kimme und Korn (ADS) und zielt schon vorher auf die Kopfhöhe.

Call fo Duty Modern Warfare ADS Deagle im GUlag
Zielt ihr bereits auf Kopfhöhe, sind Treffer schneller garantiert. Bildquelle: TheXclusiveAce

Seht ihr dann euren Gegner aufrecht, könnt ihr schneller zielen und feuern und sollte er sich euch geduckt nähern, ist die Entfernung nicht viel weiter als vom Torso. Das gibt euch den möglicherweise entscheidenden Vorteil, um schnell zu gewinnen.

Beachtet allerdings, dass ihr euch nicht zu sehr darauf versteifen solltet. Vermasselt ihr die ersten Schüsse, versucht es schnell mit einer anderen Taktik, ehe ihr doch verliert.

7. Bewegt euch richtig

Dieser Tipp dürfte vielen Spielern ebenfalls schon bekannt sein, jedoch wird er besonders im Eifer des Gefechts schnell verdrängt: Die richtige Bewegung kann euch nicht nur das Leben retten, sondern auch den Sieg bescheren.

Dabei solltet ihr vor allem auf zwei Dinge achten:

  • Erstens lohnt es sich, sich ständig zwischen etwas hin und her zu bewegen oder sogar gegebenenfalls um Ecken zu springen. Ein bewegliches Ziel ist schwerer zu treffen.
  • Zweitens verändert Schlittern eure Hitbox so, dass kein „normal“-gezielter Schuss auf Torso-Höhe euch ohne nachzuziehen trifft. Das ist insbesondere in Schrotflinten-Runden vorteilhaft, wenn euch ein Schuss sonst möglicherweise sofort aus dem Leben pustet. Schlittert um die Ecke, um dem Gegner den sofortigen Kill zu verwehren.

8. Nutzt den Nahkampf

Etwas, das häufig vergessen wird, ist der Nahkampf. Dieser fügt mit einer ausgerüsteten Waffe 90 Schaden zu. Das ist in den Matches im Gulag häufig direkt tödlich, wenn ihr vorher nur eine einzige Kugel auf den Gegner trefft.

Im Gulag seid ihr ohnehin die meiste Zeit in nächster Nähe zu eurem Gegner und müsst nur einen Schritt auf ihn zu sprinten, um ihn zu treffen. Besonders mit Waffen wie der .357, die etwas verzögert schießen, kann der Nahkampf das schnellere Ende des Matches bedeuten.

Die .357 schießt etwas langsamer, weil sich der Hahn erst noch spannt.

Aber aufgepasst: Versucht das besser nicht in Schrotflinten-Runden. Auch hier kann es zwar funktionieren, aber die meisten Schrotflinten können euch schon nur grob gezielt auf die Nahkampf-Distanz mit einem Schuss zurück in die Lobby befördern.

9. Achtet auf Steine

Steine sind im Gulag nicht nur ein lustiges Feature, sondern auch nützlich. Zum einen können sie euren Gegner töten, wenn er ohnehin schon dem Tode nahe ist. Zum anderen helfen sie euch dabei, den Gegner ausfindig zu machen.

Wenn ihr in der Arena seid und Zuschauer Steine werfen, zielen sie in der Regel auf die Spieler in der Arena. Achtet ihr ein wenig darauf, wo sie hinfliegen, könnt ihr schon grob ausmachen, wo sich der Gegner befindet.

Denkt dabei daran, euch selbst ständig zu bewegen wie in Tipp 7. Ihr selbst könnt Ziel der Steine werden und um nicht getroffen zu werden, hilft es, sich selbst zu einem schwierigeren Ziel zu machen.

10. Regeneriert eure Lebenspunkte

Das ist etwa, was viele Spieler vermutlich nicht wissen: im Gulag regenerieren sich eure Lebenspunkte fast so wie im regulären Multiplayer. Das dauert allerdings einige Zeit.

Seid ihr angeschlagen und wollt euch regenerieren, müsst ihr euch dazu einen sicheren Ort vor dem Gegner und den Zuschauern suchen. Denn jeglicher Schaden, den ihr erleidet (selbst von Steinen), setzt den Timer für eure Regeneration zurück.

Trotz all dieser Tipps kann es natürlich immer noch vorkommen, dass ihr verliert – besonders, wenn der Gegner durch einen Glitch einen unfairen Vorteil hat. Sie sollten euch aber dabei helfen, häufiger Siege im Gulag einzufahren.

Verrückter neuer Shooter für PC & PS4 lässt euch schwerelos im All rumballern

Auf dem Blog von PlayStation wurde der neue Shooter Boundary angekündigt. Er soll 2020 erscheinen und hat eine Besonderheit: Ihr kämpft schwerelos im All. Der Trailer dazu zeigt einige verrückte Szenen.

Was ist das für ein Spiel? Boundary wird vom chinesischen Indie-Studio Surgical Scalpels entwickelt und wird ein Multiplayer “Zero-Gravitity-Shooter”. Während des gesamten Spiels werdet ihr also ohne Schwerkraft im All kämpfen.

Spieler schlüpfen dabei in die Rolle eines “Astroperators”, auch AO genannt. Dabei habt ihr Zugriff auf einen Raketen-Rucksack sowie verschiedene Waffen. Manche davon erinnern eher an moderne, realistische Waffen, während andere sehr futuristisch wirken.

Der Trailer gibt bereits einen guten Einblick in das Spiel:

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Ein verrückter Shooter in einem interessanten Setting

Was sieht man im Trailer? Im Trailer erkennt man bereits, dass die Kämpfe tatsächlich mitten im Weltraum ausgetragen werden. Man sieht wie sich schwebende Spieler bekämpfen, die in alle beliebigen Richtungen ausweichen können.

Außerdem sieht man Schiffe und Raumstationen, in denen sich die Spieler ebenfalls bewegen können. Dabei schweben auch Trümmerteile herum, durch die die Charaktere aber anscheinend hindurchgleiten und nicht behindert werden.

Schwierig an diesem Setting könnte der komplette Kampf in einer dreidimensionalen Welt werden. Das ist aufgrund der Koordination nicht für jeden Spieler geeignet.

Boundary Screenshot Charakter
Lucas ist einer der Astroperator im Shooter.

Was wissen wir sonst über das Spiel? Die Charaktere nehmen besondere Rollen ein, die sie für ein Match klassifizieren, etwa Scharfschütze, Angreifer oder Verteidiger. Jeder Astroperator hat eine aktive und passive Fertigkeit, sowie verschiedene Funktionen Werte bei Rüstungen und Lebenspunkten.

Viele Astroperator können mehrere Rollen im Kampf ausführen. Lucas, der im Screenshot gezeigt wird, kann gleichzeitig Angreifer und Sniper sein.

Boundary soll noch 2020 erscheinen

Was steckt hinter Boundary? In einem Blogpost wandte sich Yongliang “CT” Cui, der Producer des Studios, an die Leser. Darin berichtet er, wie die Idee zum Shooter entstand:

First-Person-Shooter sind ein klassisches Genre, das von Spielern in verschiedenen Umgebungen, Zeitaltern und verschiedenen Orten, Städten … und Planeten genossen wurde.

Das brachte uns zum Nachdenken: Warum können wir sowas nicht im Weltraum ausführen?

In der Tat gab es bisher viele Shooter, die zwar ein Weltraum-Setting haben, wie Destiny 2 oder das eingestellte Project Nova. Keines der größeren und bekannteren Projekte spielt im freien Weltraum, zumindest nicht mit frei schwebenden Astronauten.

Wann erscheint Boundary? Boundary soll im Laufe des Jahres 2020 für PC und PS4 erscheinen. Die Key-Features des Spiels sollen bereits fertig sein, doch einen genauen Termin gibt es noch nicht.

Wer jedoch schon jetzt Lust auf Shooter hat, findet hier Empfehlungen von unserer Redaktion.

Quelle(n):
  1. PS4 Blogpost

PS4-Störung hält an – Spieler fliegen weiter wegen Netzwerkfehler aus der Party

Das PlayStation Network (PSN) hat offenbar gerade Probleme und wirft Spieler auf der PS4 immer wieder aus der Party. Dabei hat Sony selbst noch keine Server-Probleme festgestellt. Woran liegt’s?

Update vom 2. April: Am heutigen Abend vom zweiten April scheint sich die Störung zu wiederholen. Mehrere Nutzer auf Allestörungen.de und auch der offizielle Twitter-Kanal der Seite vermelden eine Störung zwischen 16:00 Uhr und 18:00 Uhr:

Bereits gestern, am 1. April, kam es zur ähnlichen Zeit zu einer Störung. Das Problem mehrt sich nun schon über mehrere Abende. Wie MeinMMO-Leser Boyka bereits kommentiert hat, scheint das Problem bei der Telekom zu liegen.

Dort gibt es bereits einen Support-Thread im Forum, in dem eine Mitarbeiterin antwortete, dass an dem Problem gearbeitet werde (via Telekom).

Originalmeldung vom 31. März – Was ist das Problem? Es berichten aktuell mehrere Spieler davon, dass sie aus ihren Gruppen im PSN gekickt werden – ohne ersichtlichen Grund. Sie fliegen aus dem Chat oder teilweise ganz aus der Gruppe.

Wie die GamePro berichtet, ist das mittlerweile schon der sechste Tag in Folge, an dem das passiert. Jeden Tag etwa um die gleiche Zeit am Abend käme es zu diesen Problemen. Auch laut den Störungs-Diensten von Allestörungen.de und Netzwelt.de zeigt sich, dass Spieler regelmäßig von diesem Problem berichten.

PSN Störung Allestörungen
Bildquelle: Allestörungen.de

Keine Server-Probleme bei Sony

Woran liegt es? Laut der offiziellen Service-Seite vom PSN gibt es allerdings keine Störungen im Netzwerk. Alle Dienste sollen einwandfrei laufen. Es gibt lediglich den Hinweis darauf, dass die Download-Geschwindigkeit der PS4 gedrosselt wird, in Zusammenarbeit mit einigen Internet-Anbietern.

Das sollte jedoch eben nur die Downloads betreffen und nicht die Gruppen. Die Spieler vermuten dennoch, dass es zumindest teilweise mit den Internet-Anbietern zusammenhängt. Besonders die Telekom steht offenbar im Verdacht:

Was kann ich tun? Wenn ihr die Party-Funktion der PlayStation nicht nutzen könnt, stehen euch aber weiter die Gruppen-Features der einzelnen Spiele offen. Ihr solltet problemlos in den Spielen selbst Gruppen bilden können.

In Spielen wie CoD: Modern Warfare oder dem neuen BR-Modus Warzone geht das sogar mit Crossplay zusammen mit PC und Xbox One. Diese Funktion sollte laut GamePro weiterhin nutzbar sein.

„Wegen Netzwerkfehler nicht mehr in der Party“

Spieler, die gekickt werden, bekommen die Meldung: „Wegen Netzwerkfehler nicht mehr in der Party“. Das hindert sie daran, mit anderen zu spielen und zu kommunizieren, zumindest über die Gruppen-Funktion des PSN. Teilweise können sie gar nicht beitreten.

Einige PS4-Nutzer berichten davon, dass sie sogar den PS Store nicht mehr aufrufen können. Dabei scheinen die Probleme nur einzelne Nutzer zu betreffen. Andere können anscheinend ohne Probleme weiter in der Gruppe bleiben.

Anders als bei einer weitreichenden Störung im Juni 2019 fehlt ein Fehler-Code. Auf dem offiziellen Twitter-Account von PlayStation Deutschland gibt es keine aktuellen Infos zum Problem.

Der größte WoW-Streamer ist zurück auf Twitch, weil er Selbstgespräche führt

Der größte Streamer auf Twitch zu World of Warcraft ist Asmongold. Doch legt seit Monaten eine Pause vom Streaming ein, nachdem er durch WoW Classic im Herbst 2019 zum angesagtesten Streamer der Plattform aufgestiegen war. Nun ist Asmongold wieder auf Twitch aktiv.

Seit wann ist Asmongold weg? Seinen letzten Stream auf Twitch hatte Asmongold am 12. Dezember 2019.

Danach verlor er die Lust am Streamen. Er kündigte eine kurze Pause an, die immer länger wurde. Erst hieß es, er sei „morgen“ wieder da, daraus wurde eine Woche, mittlerweile sind 107 Tage vergangen.

Seit mehr als dreieinhalb Monaten konnten seine 1,27 Millionen Follower auf Twitch nicht mehr hören, wie Asmongold WoW spielte, sich über was aufregte oder wild schwadronierte.

Wann kommt Asmongold wieder? Der Streamer hat seine Rückkehr zu Twitch für den 2. April angekündigt. Dann wird er nach knapp 4 Monaten wieder auf der Streaming-Plattform zu sehen sein.

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WoW Classic brachte den Streamer bis an die Spitze von Twitch – aber danach schien er ausgebrannt.

„Ich rede mit mir selbst im Auto wie früher im Stream“

Das sagt er zu seiner Rückkehr: Asmongold sagt, es sei jetzt an der Zeit, dass er zurückkehrt. Denn er sitzt in seinem Auto und führt Selbstgespräche. Er redet da mit sich selbst, wie er normalerweise im Stream reden würde. Daher glaubt er, das könne er dann auch wieder vor laufender Kamera machen.

Asmongold hat sich zum Ziel gesetzt, die Alpha von Shadowlands bei WoW zu streamen. Sollte die noch vor dem 2. April online gehen, wird er eben früher mit dem Streaming beginnen.

Der Streamer sagt, er plane aus der Rückkehr kein großes Ding zu machen, er werde einfach wieder anfangen, auf Twitch zu streamen und WoW zu zocken.

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Darum war Asmongold so lange weg: Asmongold hatte Ende Februar erklärt, warum er so eine lange Pause eingelegt hatte. Das große Wachstum durch WoW Classics hat ihm nicht behagt und dazu geführt, dass er sich verstellen musste, um nicht ständig anzuecken. Außerdem hätte es in WoW Classic eine Menge Drama gegeben, das ihm zugesetzt hätte.

Es scheint, als war Asmongold nach seinem Höhenflug als Nummer 1 auf Twitch für drei Monate einfach ausgebrannt und brauchte genauso lange Zeit weg von der Kamera, wie er an der Spitze der Plattform verbracht hatte.

Bei WoW Classic hatten es Twitch-Streamer nicht leicht. Einige Puristen fanden, solche Twitch-Streamer würden “ihr Spiel” stören. Immerhin hätte es sie vor 15 Jahren auch nicht gegeben. Manche wollten die Twitch-Streamer in WoW Classic sogar von ihren Servern vertreiben.

So läuft die Rückkehr von Asmongold

Update 2.4.; 19:12 Uhr: Asmongold ist tatsächlich wieder live auf Twitch. Seit etwa 16 Uhr heute Nachmittag streamt er wieder. Im Moment schauen ihm 61.085 Leute zu. Das ist auch für seine Verhältnisse richtig stark. Bei seinem letzten Streamern vor der Pause schauten im Schnitt nur 25.081 Leute zu.

Profi-Gilde farmt in WoW so viel Gold, wie ihr niemals haben werdet – Aber für Andere

Die Profi-Gilde Limit hat in World of Warcraft in kürzester Zeit einen Haufen Gold gefarmt. Dabei ist das noch nicht einmal für sie selbst, sondern für Gläubiger, denen sie die Kohle zurückzahlen müssen.

Wie viel Gold hat Limit gefarmt? Etwa 257 Millionen Gold hat die Gilde Limit in WoW gefarmt und das in einem Zeitraum von sieben Wochen, wie @maximumwow in einem Tweet verraten hat. Das entspricht fast 37 Millionen Gold pro Woche oder etwas über 5 Millionen Gold am Tag.

Allein der tägliche Betrag ist mehr, als vermutlich die meisten Spieler in ihrer ganzen WoW-Karriere auf einmal zu Gesicht bekommen.

Wie die Gilde so schnell an das Gold gekommen ist, hat sie nicht verraten. Es ist aber gut möglich, dass etliche Spieler dafür bezahlt haben, sich durch den neuen Raid Ny’alotha oder hochstufige Mythic+-Keys ziehen zu lassen.

Warum mussten sie das Gold farmen? Das erfarmte Gold hat Limit allerdings nicht behalten. Denn kurz vor dem Firstkill auf N’zoth im mythischen Modus am 6. Februar 2020 hat die Gilde einen dicken Gold-Kredit aufgenommen.

WoW Nyalotha NZoth the Corruptor
Der Kill auf N’zoth war ganz schön teuer.

Insgesamt 257 Millionen Gold hat Limit für den Firstkill ausgegeben. Und die Anleihen muss die Gilde eben auch wieder zurückzahlen.

Das ist übrigens keine Seltenheit. Profi-Gilden leihen sich häufig große Summen Gold, um einen Vorteil im World-First-Rennen zu haben und vor allen anderen Gilden die Kills einzuheimsen. Schon im Firstkill auf Jaina hat sich Konkurrent Method über 100 Millionen Gold geliehen.

Warum ist das so viel? Einen großen Teil der Schulden hat Limit den mit Patch 8.3 eingeführten verderbten Gegenständen zu verschulden. Diese „corrupted items“ haben eine neue, besondere Eigenschaft: Verderbnis.

Verderbnis hat zwar einen negativen Effekt auf euren Charakter, liefert aber auch extrem starke Boni. Je nach Verderbnis kann diese den Schaden eines Charakters um ein Vielfaches steigern.

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Da Verderbnis auch auf beim Anlegen gebundenen Items (BoE) vorhanden sein kann, hat die Gilde auf mehreren Realms die stärksten Corruptions aufgekauft und dann via Charaktertransfer auf den Heimatrealm verfrachtet.

So kamen dann flugs 257 Millionen zusammen – die sich anscheinend gelohnt haben. Als “Casual” würde man sich diese Arbeit aber eher nicht aufbürden.

Quelle(n):
  1. buffed

Wastelanders ist jetzt das Spiel, das Fallout 76 werden sollte - Fazit nach 15 Stunden Spielzeit

Nach dem holprigen Start von Fallout 76 haben viele Fans und Spieler gehofft, dass das kommende Wastelanders-Update alles besser macht. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat Wastelanders schon gespielt und kann sagen: Ja, das tut es!

Was ist Wastelanders? Wastelanders wird das nächste große Update, das nun nach den bereits erschienenen Inhalts-Patches Wild Appalachia und Nuclear Winter zu Fallout 76 kommt. Es wird das bislang größte Update und krempelt das Spiel um.

Die größte Änderung: Mit Wastelanders kommen die NPCs zurück und damit wird einer der größten Kritikpunkte beseitigt, den Fans der Singleplayer-Spiele in Fallout 76 gesehen haben. Zudem wird die Story fortgeführt und es kommen weitere Features und Inhalte.

Benedict von MeinMMO
MeinMMO-Autor Benedict Grothaus konnte Wastelanders bereits testen

Wastelanders erscheint am 14. April als kostenloses Update für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Mit Wastelanders startet Fallout 76 auch seinen Release auf Steam.

Über 15 Stunden Spielzeit in Wastelanders: Bereits vorab konnten Spieler auf dem neuen Test-Server Wastelanders spielen und den Entwicklern dabei helfen, Fehler auszubessern.

Ich habe von Bethesda einen Vorab-Zugang erhalten und mittlerweile knapp 15 Stunden lang Wastelanders erkundet.

Beim Anspielen habe ich sowohl mit einem ganz neuen Charakter die Anfänge von Wastelanders erkundet, als auch mit meinem eigenen High-Level-Charakter sowie einem vorgefertigten und von Bethesda zur Verfügung gestellten Charakter auf Stufe 80 gespielt, um möglichst viel zu sehen.

Beachtet bitte, dass einige Inhalte möglicherweise noch Änderungen unterliegen. Ich habe auch noch nicht alle Inhalte von Wastelanders gesehen, weil ich beim Testen einige Bereiche mehrmals besucht habe, um mir Unterschiede anzuschauen.

Was muss Wastelanders alles besser machen?

Bereits beim ersten Einloggen mit meinem neuen Charakter und den ersten Schritten nach dem Vault sind mir NPCs begegnet, mit denen ich reden konnte. Im Gespräch mit ihnen habe ich verschiedene Optionen: von ehrlich über schnippisch bis hin zum Lügen.

Schon hier ist mir etwas aufgefallen: Das hat mir gefehlt. Obwohl ich selbst Fallout 76 gerne gespielt habe, hat mir allein dieser Moment gezeigt, dass NPCs und die Möglichkeit, Gespräche zu führen, das Spiel wahnsinnig aufwerten.

In den ersten Minuten ist mir deswegen schon klar geworden, dass Wastelanders vieles besser macht. Aber um das zu erklären, ein kurzer Rückblick auf die Probleme von Fallout 76 in der Vergangenheit.

Fallout 76 Wastelanders Siedler HQ
Auf den ersten Blick sieht Appalachia fast gleich aus – aber einige Veränderungen finden unter der Oberfläche statt, wie hier das Hauptquartier der Siedler.

Die Probleme von Fallout 76

Schon vor und besonders nach dem Release von Fallout 76 im November 2018 stand das Spiel stark in der Kritik. Es waren nicht nur Bugs und Fehler, die Spieler genervt haben, sondern auch Features, die Hardcore-Fans offenbar gegen den Strich gingen:

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Das alles führte zu schlechten Bewertungen von Fallout 76 und vielen Shitstorms, die das Spiel und das Studio über sich ergehen lassen mussten. Das hat sich nur langsam gelegt, als sich eine Community eingependelt hat, die das Spiel genießt und von dem wachsenden Hass nichts wissen wollte.

Allerdings ist auch diese Community über die Zeit kleiner geworden. Einige Spieler fanden nicht mehr genug zu tun und haben das Spiel auf Eis gelegt, bis das neue Update kommt. Da herrscht allerdings einiges an Vorfreude und die Spieler wollen wieder zurückkehren, wie etwa MeinMMO-Leser P1nhead: „Sieht gut aus. Hört sich auch nett an. Da muss ich doch noch mal reinschauen.“

Die Lösungen, die Wastelanders bringt

Wie will Wastelanders die Probleme beheben? Der erste Schritt, um Fallout 76 mit Wastelanders besser zu werden, war die Einrichtung des Testservers (PTS). Seit in der Vergangenheit Patches immer wieder zu Problemen führten, war einer der größten Wünsche der Spieler, helfen zu dürfen.

Dadurch, dass Wastelanders vorab von vielen Spielern getestet wurde, die Feedback gegeben haben, läuft auch Wastelanders deutlich runder. In meinen 15 Stunden stolperte ich nur über drei kleine Fehler, die durch ein schnelles Neuladen der Welt behoben wurden. Die Beta kurz vor Release hatte da deutlich größere Probleme und mehr Abstürze.

Inhaltlich bekommt Fallout 76 nun das, was sich viele Fans der Fallout-Reihe wünschen:

  • Neue Quests und mehr Story
  • Entscheidungen, die den Spielverlauf beeinträchtigen
  • NPCs, die als Händler, Questgeber und Begleiter fungieren können

Die alte Story ist dabei in die neue eingebettet. Die neuen Aufgaben schließen direkt an die alten an – es geht noch immer darum, Appalachia zu retten, nur dieses Mal mit Menschen. Sie ist für neue Spieler allerdings noch immer zu finden, insofern es sie interessiert. Wenn nicht, gibt es immer wieder kleine Zusammenfassungen von den Questgebern mit Infos am Rande.

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Wird Wastelanders ein vollwertiger Singleplayer-Titel? Das vermutlich nicht. Obwohl Fallout 76 nun wirkt wie Fallout 4, ist noch immer ein Online-Spiel und ihr seid dort nun einmal nicht „der Held, der alles bestimmen kann“ wie etwa in Fallout 3 oder New Vegas.

Ihr teilt euch die Welt mit anderen Vaultbewohnern und eure Aufgabe ist es, gemeinsam Appalachia wieder aufzubauen. Dementsprechend klappt es natürlich nicht, dass ihr einfach eine Stadt dauerhaft in die Luft sprengt, schließlich müssen andere Spieler sie noch betreten.

Fallout 76 Wastelanders Red Rocket
Überall in Appalachia gibt es wichtige Orte, wie diese Werkstatt beim Red Rocket. Die könnt ihr nicht einfach dauerhaft für alle Spieler zerstören.

Auch die Auswirkungen eurer Entscheidungen sind zwar da, aber das Endergebnis bleibt bei den Quests das Gleiche, zumindest so weit ich gespielt habe. Ihr könnt euch nur mehr oder weniger den Weg verbauen und verpasst so zusätzliche Inhalte oder Belohnungen, wenn ihr euch „falsch“ entscheidet.

Wer sich dennoch von anderen Spielern abgrenzen möchte, kann mit dem „Fallout 1st“-Abo seine eigene, private Welt betreten, in der nur er, Mitglieder seiner Gruppe, sowie die NPCs hausen. Aber auch hier gilt: Städte sprengen ist nicht möglich.

Mehr Details dazu, ob sich Wastelanders für Singleplayer-Spieler lohnt, findet ihr bei den Kollegen der GamePro.

Eine neue Story, Herzrasen und Bedauern

Wie bereits geschrieben, habe ich Wastelanders erst einmal mit einem neuen Charakter angefangen und würde auch jedem Spieler raten, das zu tun.

Zum einen macht ihr euch so vertraut damit, welche Entscheidungen ihr treffen könnt und solltet, und welche lieber nicht. Zum anderen stehen euch damit urkomische Reaktionen der NPCs offen – und ein dicker Anschiss, dass ihr monatelang gepennt und andere die Arbeit habt machen lassen.

Die Story knüpft direkt an das an, was ihr in Fallout 76 erleben konntet. Für neue Spieler bedeutet das aber nicht, dass ihr etwas verpasst habt. Die Suche nach der Aufseherin ist nach wie vor das erste Ziel, nur mit einem Zwischenschritt über Duchess und Mort.

Benedict rät: Wer sich Fallout 76 ohnehin kaufen will, dem rate ich an dieser Stelle dringend, es bereits jetzt zu tun und die Story noch zu spielen. Das macht einige Momente später sehr viel intensiver, als ich sie mir als neuer Spieler je vorstellen könnte. Ich versuche es so spoilerfrei wie möglich: Das Treffen mit einem namenhaften NPC, den ich zum ersten Mal sehen durfte, hat mein Herz höher schlagen lassen. Ein toller Moment, den niemand missen sollte.

Die Story selbst geht sonst ähnlich weiter wie gehabt. Die Aufseherin, die euch schon vorher über Holobänder Quests gegeben hat, schickt euch erneut quer durch Appalachia. Diese mal aber sollt ihr den Menschen helfen, die dort siedeln.

Konkret geht es dabei um die zwei größten Fraktionen, die Raider und die Siedler. Die sollen vor einer Bedrohung gewarnt werden. Damit die auf euch hören, müsst ihr aber erst einmal dafür sorgen, dass sie euch überhaupt mögen – eine Einführung in das neue Ruf-System.

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Ich konnte mir lediglich die erste Haupt-Mission nach dem Start von Wastelanders ansehen, habe aber hier schon gemerkt: Meine S.P.E.C.I.A.L.-Attribute und Entscheidungen haben eine Auswirkung auf das, was ich erlebe.

Ich entscheide, was passiert

In den Gesprächs-Optionen gibt es erstmals Skill-Checks, die mit etwas anderem zu tun haben als etwa der Fähigkeit, Computer zu hacken. Je nachdem, auf welchen Wert der Charakter baut, stehen ihm andere Wege zur Verfügung:

  • Mit Stärke schüchtert ihr NPCs ein oder bedroht sie
  • Intelligenz und Wahrnehmung ermöglichen „kluge“, alternative Lösungswege
  • Charisma hilft bei der Diplomatie und dabei, Dinge auch ohne Kampf zu lösen – oder mehr Kronkorken aus einer Sache zu schlagen
  • Glück bringt … naja, Glück eben – kann klappen oder auch nicht

In meinen verschiedenen Durchgängen habe ich dabei jeweils andere Optionen bei den NPCs gesehen. Wenn ich sie eingeschüchtert oder belogen habe, kam ich zwar schneller ans Ziel, aber niemand wollte mehr mit mir reden – keine Zusatz-Quests, keine besonderen Informationen von den Leuten.

Fallout 76 Wastelanders Erste NPCs
Eines meiner ersten Gespräche ist mit diesen beiden Damen. Ich habe sie einmal belogen und das gefiel ihnen überhaupt nicht.

Mit einem diplomatischeren Ansatz dagegen habe ich zwar deutlich länger gebraucht, aber auch mehr Belohnungen herausschlagen können. Lediglich einige Eckpunkte der Story blieben gleich, weil die NPCs dann einlenken.

Fehler können übrigens teilweise wieder ausgeglichen werden. Ich habe versehentlich eine wichtige Person durch eine Granate viel zu früh getötet und wurde daraufhin von allen Umstehenden böse angestarrt.

Das habe ich sehr bedauert, zumal es ein Unfall war – aber da in bestimmten Quests und gebieten seltener gespeichert wird, kann eine Rückkehr ins Hauptmenü solche Entscheidungen rückgängig machen, wenn es noch nicht weitergegangen ist.

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Appalachia wird mit NPCs zu einem besseren Ort

Sind NPCs wirklich so gut? Ich habe versucht, möglichst viele NPCs zu finden, mit ihnen zu reden und auszuprobieren, was ich so mit ihnen anstellen kann. Dabei ist mir klar geworden, wie viel Potential an dieser Stelle in Fallout 76 vor Wastelanders liegengeblieben ist.

Kurz gesagt: Ja, die NPCs sind wirklich so gut. Bethesda hat bereits zuvor gesagt, dass sie mit der Erschaffung etwas übertrieben haben. Und ja, tatsächlich sind die Charaktere viel besser, als ich es erwartet habe, aber „übertrieben“ finde ich es nicht. Jedes Detail macht es einfach nur noch besser.

Das Beste steckt im Detail

Wie in jedem RPG können in Fallout 76 die NPCs in grob drei Gruppen unterteilt werden:

  • Relevante Haupt-Charaktere
  • Namenlose Neben-Charaktere
  • Gegner

NPCs reagieren darauf, wie ich mich verhalte: Was Wastelanders nun von anderen RPGs unterscheidet ist, dass selbst die unwichtigsten Charaktere vergleichsweise viel Tiefgang haben. Sie sind nicht nur vertont, sondern reagieren auch auf den Spieler, je nachdem, wie er sich verhält und sogar was er trägt.

Als ich mit meinem frischen Charakter das erste Mal ins „Waywards“-Diner gestolpert bin, um mit Duchess und Mort zu schnacken, haben mich schon vor dem Diner die Leute auf meinen Vault-Jumper angesprochen. Nur im Vorbeigehen, ganz ohne richtiges „Gespräch“.

Fallout 76 Wastelanders Screenshot Duchesse
Duchess und ihr Stammkunde Mort sind wichtige Charaktere.

Mit meinem Main in Powerrüstung und Gatling fielen dann schon Kommentare wie: „Hehe, du stehst auf die dicken Wummen, he? Sauber.“ Oder: „Na, mit den Waffen brauchst du ja keine Angst hier draußen zu haben.“ Selbst über den Zustand meiner Rüstung haben sie mich informiert.

Tagesabläufe und versteckte Tipps! Dabei haben die NPCs sogar ein richtiges, eigenes Leben. Einer der Siedler sprach mich mit einem breiten Dialekt an (ein Englischer, den ich nicht kenne) und hat mir seine Geschichte erzählt. Später saß er mit seiner Frau und weiteren Personen vor der Kneipe und hat musiziert.

In einer anderen Szene haben sich zwei NPCs unterhalten – einer von ihnen brauchte Holz. Im Gespräch haben sie ganz nebenbei erwähnt, wo man eigentlich am besten Holz sammeln kann. Nützliche Informationen selbst für Spieler, wenn man denn zuhört.

Solche Details machen Wastelanders einfach zu einem immersiven Erlebnis. Die Welt fühlt sich lebendig an, wie eine Welt nach einem Atomkrieg sich eben anfühlen sollte, wenn die Menschen dort wieder „normal“ leben wollen.

Fallout 76 Wastelanders Raiders HQ
Das Hauptquartier der Raider und deren Anführerin – Wie der Alltag bei den Ganoven wohl aussieht?

Begleiter sind die ideale Sidequest

Ein Feature, das mir besonders gut gefallen hat, sind die Begleiter. Mit der ersten Begleiter-Quest für eine abgestürzte Astronautin habe ich über drei Stunden verbracht, nur, um sie überhaupt zu meiner Begleiterin zu machen.

Ihre Questreihe beginnt mit einem Notsignal, das mich zu ihr führt. Sie erklärt, dass sie abgestürzt ist und Hilfe braucht und sich fragt, was eigentlich passiert ist – denn sie hat den ganzen Krieg nicht mitbekommen.

Seit vor dem Atomkrieg von Fallout ist sie im Weltraum und im Tiefschlaf gefangen gewesen, bis zum Absturz. Nun liegt es an mir, ihr zu helfen, in der neuen Welt zurechtzukommen. Nach einigen Quests kann ich ihr dann auch anbieten, bei mir zu „wohnen“.

Begleiter haben dazu einen besonderen Gegenstand, der im C.A.M.P. aufgebaut werden kann. Sie bleiben dann dort und versorgen euch weiter mit Quests. Ich kam noch nicht so ganz weit, aber mit jedem Quest-Schritt hat sie mehr von sich erzählt.

Es heißt, dass es irgendwann möglich sein soll, sich sogar in seine Begleiter zu verlieben. Da sie ohnehin stets Aufmerksamkeit erfordern für Nebenquests, baut das allein schon eine Bindung auf, die ich liebend gerne verfolge neben meiner Aufgabe, die Welt zu retten!

Fallout 76 Wastelanders Eskorte NPC
Begleiter kann ich mir erarbeiten und ihr Vertrauen erlangen.

Lohnt es sich nun, einzusteigen oder zurückzukehren?

Alles in Allem ändert sich am Spielprinzip von Fallout 76 nicht viel. Ich erledige noch immer aufgaben, sammle Ressourcen für mein C.A.M.P. oder farme Gegenstände für meine Ausrüstung.

Die Art und Weise, wie das alles in die Welt eingefügt ist, ist aber ganz anders. Es passt einfach. Statt zufällig gefundener Holotapes irgendwelcher Toten ohne Gesicht gibt es nun Auftraggeber mit Emotionen und Persönlichkeit. Ein Gefühl, das mich dazu bringt, mehr spielen zu wollen.

Grundsätzlich kann ich jedem, der Fallout 76 ohnehin besitzt, empfehlen: Schaut es euch an. Das Update ist ohnehin kostenlos und ihr habt nichts zu verlieren. Gerade jetzt, während das Coronavirus wütet und sich alle nach MMOs zum Spielen umsehen, bietet sich ein Blick an.

Wer bereits vorher mit Fallout 76 liebäugelt hat, hat nun nur umso mehr Grund, einzusteigen. Fallout 76 bietet eine hilfsbereite Community und wahnsinnig viel zu entdecken:

Mit Wastelanders wird das nur noch mehr und der Einstieg ist meiner Meinung nach deutlich flüssiger.

Wem Fallout 76 zuvor nicht „Singleplayer-Fallout“ genug war, der muss dagegen abwägen, ob ihm die oben beschriebenen Änderungen tatsächlich reichen. Wenn euch ein Multiplayer-Aspekt nicht stört, könnte es euch viele tolle Stunden bescheren. Wenn ihr aber mit MMOs gar nichts anfangen könnt, wird euch auch Wastelanders vermutlich nicht überzeugen.

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Auch die GameStar konnte Fallout 76: Wastelanders rund 25 Stunden lang ausprobieren und im Video erklärt Michael Graf, warum das Online-Rollenspiel jetzt endlich auf dem richtigen Weg ist – und warum das hier trotzdem kein Fallout 5 wird.

Fortnite bestätigt: Der Skin, für den ihr so hart gearbeitet habt, kommt morgen

Auf Twitter wurde bestätigt, was viele bereits lange vermutet haben. Der Deadpool-Skin in Fortnite erscheint morgen, am 3. April. Um ihn euch freizuschalten, müsst ihr jedoch einige Aufgaben erledigen.

Was ist das für ein Skin? Bei diesem Skin handelt es sich um den Anzug vom bekannten Marvel-Charakter Deadpool. Er ist als verstecktes Easteregg im Battle-Pass der Season 2 von Fortnite zu finden.

Update 3. April 12:00 Uhr: Heute startet das Live-Event zu Deadpool und der Skin wird verfügbar. Hier findet ihr alle Informationen, die ihr zum Deadpool-Event wissen müsst.

Seit Wochen warten die Spieler auf den Skin und erledigen verschiedene Aufgaben. Nun steht fest, dass der Skin tatsächlich morgen, am 3. April, erscheinen wird.

Dies wurde bereits lange vermutet und lässt sich nun aus dem Retweet des offiziellen Twitter-Accounts von Fortnite schließen:

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Was für Aufgaben müssen erledigt werden? Seit dem 28. Februar weiß man bereits, dass der Skin einige Voraussetzungen hat:

  • Zuerst benötigt ihr den Battle-Pass.
  • Dann müsst ihr über eine Herausforderung Deadpools Brief an Epic Games finden.
  • Im Anschluss daran musstet ihr jede Woche neue Aufgaben erledigen.

Alle Schritte und Aufgaben, die ihr für den Deadpool-Skin erledigen müsst, haben wir in einem Guide gesammelt.

Eine letzte Aufgabe wartet noch: Am Freitag, dem 3. April, wird es voraussichtlich noch eine letzte Wochen-Aufgabe zu lösen geben. Ein Dataminer hat die Infos dazu bereits geteilt (via Twitter):

  • Zuerst müsst ihr die beiden Pistolen von Deadpool finden.
  • Danach müsst ihr eine Telefonzelle oder ein Pixi-Klo aufsuchen, um euch in Deadpool zu verwandeln.
Fortnite-deadpool-skin
So cool sieht der neue Deadpool-Skin in Fortnite aus.

Deadpool übernimmt die Kontrolle über das Spiel

Was passiert noch? Derzeit deutet viel darauf hin, dass am 3. April nicht nur der Skin freigeschaltet wird, sondern Deadpool selbst die Kontrolle über verschiedene Inhalte des Spiels übernimmt.

So zeigten die Dataminer bereits, wie die Yacht aussehen wird, nachdem Deadpool sie in sein persönliches Schiff umgewandelt hat:

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Zudem gibt es Hinweise darauf, dass auch der Battlebus angepasst wird und einen Deadpool-Heißluftballon bekommt (via Twitter).

Wann genau das alles passiert und wie es abläuft, ist bisher nicht bekannt. So wie man den Charakter kennt, könnte es jedoch ein überraschendes und unterhaltsames Event werden.

Sea of Thieves startet bald auf Steam, sogar mit Crossplay

Auf Steam könnt ihr bald das Piraten-MMO Sea of Thieves zocken. Der Release wurde nun angekündigt. Und sogar Crossplay gehört mit zur Steam-Version.

Was ist neu? Im Store von Steam ist überraschend das Piraten-Abenteuer “Sea of Thieves” aufgetaucht. Microsoft erklärt, dass man mit dem Spiel ein Crossplay zwischen Windows 10 (Microsoft-Store), Steam und Xbox One unterstützen wird. Und das, sobald SoT auf Steam startet. Das verrät auch der Punkt “Plattformübergreifender Mehrspieler” auf der Shop-Seite.

Wann ist Release? Ein genaues Release-Datum für Sea of Thieves auf Steam steht leider noch nicht fest. Auf der Store-Seite gibt es einen Hinweis, dass es “bald” (coming soon) erscheinen wird. Wenn ihr das Spiel schon mal günstig testen wollt, findet ihr Sea of Thieves im Xbox Game Pass auf für PC.

Auf Twitter schreiben die Entwickler, dass man “bisher noch kein Datum” zum Teilen haben. Trotzdem sei man aufgeregt, diesen Schritt nun anzukündigen.

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Was erwartet euch bei Sea of Thieves?

Was ist das für ein Spiel? Sea of Thieves zählt den besten Piraten-MMOs, die derzeit auf dem Markt sind. Im Fokus stehen die Schiffe, mit denen ihr die Meere erkunden und andere Piratenschiffe ausrauben könnt.

Doch auch außerhalb der Segel-Touren gibt es viel zu erleben. So könnt ihr euch in Bars betrinken, Seemans-Shantys zum Besten geben oder mit der Hilfe von Karten und Rätseln verborgene Schätze finden.

Dabei könnt ihr mit bis zu 4 Spielern zusammen eine Crew bilden und Aufträge von NPCs annehmen. Ihr könnt aber auch alleine losziehen und die große Welt von Sea of Thieves erleben.

Das sagt Microsoft: In einem Post auf dem Xbox-Blog schreibt Microsoft, dass Spieler nun seit zwei Jahren die Geheimnisse von Sea of Thieves erkunden. Man sei jetzt gespannt darauf, das Spiel mit der Community von Steam zu teilen und diese ins Spiel zu bringen.

Warum ist das gut? Für die Spieler von Sea of Thieves dürften das gute Nachrichten sein, denn gemeinsam mit anderen Piraten erlebt man dort spannende Abenteuer. Gemeinsam auf Servern sind mehrere Piraten-Crews unterwegs und kämpfen um die verborgenen Schätze. Spielt ihr so fies wie dieser Streamer, verbreitet ihr bei den anderen Crews Angst und Schrecken.

Dass man jetzt durch die Steam-Community noch mehr Spieler ins Boot holt und diese auch alle untereinander zusammen spielen lässt, dürfte für volle Server und jede Menge Mitspieler sorgen.

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Wie liefs bisher für Sea of Thieves? Seit seinem Launch hat sich in Sea of Thieves einiges verändert.

Auch im Jahr 2020 startet Sea of Thieves weiterhin Events und bringt neuen Content. Erst Ende März startete das Jubiläums-Event mit besonderen Piraten-Aufträgen.

Werdet ihr euch die Steam-Version von Sea of Thieves holen?

Fortnite: Das sind die 3 Oster-Skins, die euch 2020 erwarten

In Fortnite werden bald die Ostern-Skins verfügbar sein. Dataminer fanden schon einige Skins zum Oster-Thema und noch weitere geleakte Skins in den Daten von Fortnite. Wir zeigen euch, wie sie aussehen.

Um welche Skins geht es? In den kommenden Tagen werden zahlreiche neue Skins in den Shop von Fortnite kommen. Einige davon wurden im neuen Update 12.30 gefunden und von Dataminern gezeigt.

Die Cosmetics sind also noch gar nicht oder nur teilweise im Spiel und werden erst nach und nach eingefügt. Mit dabei sind auch einige coole Oster-Skins.

Alle Oster-Skins aus dem Update 12.30

Das sind die Skins: Insgesamt wurden Bilder zu 3 Skins gefunden, die zum Oster-Thema passen und in dieser Zeit wohl in den Shop kommen werden.

Die folgenden Bilder wurden von Dataminer VastBlastt auf Twitter gepostet.

Außerdem gibt es neue Stil-Varianten für 2 Oster-Skins, die schon seit langem im Spiel verfügbar sind. Die Spieler, die diese beiden Skins schon besitzen, werden die Variante automatisch erhalten.

Das bedeutet aber auch, dass die beiden Skins zu Ostern vermutlich in den Shop zurückkehren werden und wieder erhältlich sind.

So sehen sie aus:

Diese Skins werden ebenfalls bald im Item-Shop sein

Welche Skins wurden noch geleakt? Es wurden noch 4 weitere Skins nach dem Update 12.30 gefunden, die bald im Item-Shop erhältlich sein werden.

Mit dabei sind 2 Karton-Krieger-Skins und ein lustiges “Pay to lose”-Outfit.

So sehen die Skins aus:

Das ist wichtig beim Kauf: Alle diese Objekte sind rein kosmetisch. Ihr erhaltet also keine besonderen Fähigkeiten, nur weil ihr einen solchen Skin tragt.

Wann kommen die Outfits in den Shop? Normalerweise finden solche Skins und Cosmetics immer im Laufe der Folgetage nach dem Update ihren Weg in den Shop. Bis zum nächsten Update sollten die meisten Cosmetics bereits erhältlich gewesen sein.

Die Oster-Skins werden vermutlich um die Oster-Zeit herum, im Item-Shop erhältlich sein.

Fortnite deadpool katanas titel

Einen weiteren Skin, den ihr euch wohl schon bald freischalten könnt, ist der Deadpool-Skin. Es handelt sich dabei um den geheimen Skin der Season 2.

Nachrichten aus New York in der Corona-Pandemie erinnern mich an The Division 2

Das Videospiel The Division 2 spielt in der neuen Erweiterung in New York. Die aktuellen Nachrichten aus New York wecken beunruhigende Parallelen – auch wenn sich die Realität erheblich von der Fiktion unterscheidet, sagt unser Autor Schuhmann.

Das ist die Situation in der echten Welt: New York gilt manchem als Hauptstadt unserer modernen Welt. In den letzten Tagen entwickelt sich die Stadt, die man als pulsierendes Zentrum kennt, aber auch zur Welthauptstadt der Corona-Pandemie:

  • In den USA sind mehr als 200.000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert – 4.800 Todesfälle sind bekannt
  • In New York sind 83.889 Corona-Fälle registriert – es gab 1.941 Tote

Das sind die aktuellen Daten der „The New York Times“. Die Zahlen und das Schaubild mit dem großen roten Kreis im Nordosten der US-Karte machen klar: New York ist das Epizentrum des Virus in den USA.

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Parallelen und Unterschiede im echten New York zum fiktiven

Diese Nachrichten kommen aus den USA: Der Gefängnis-Komplex Riker’s Island ist stark vom Corona-Virus betroffen. Wie die Times berichtet, waren 167 Insassen und 137 Mitarbeiter des Gefängnisses bis Montag, den 30. März, positiv auf Corona getestet worden. Das Gefängnis wird als „unsauber“ und „überbevölkert“ beschrieben.

Bei The Division 2 sind die „Rikers“ eine Gruppe von Gefangenen, die ehemals auf Riker’s Island inhaftiert waren:

  • Im Spiel sind das skrupellose Gegner, die New York in Teil 1 und in der “The Division 2”-Erweiterung “Warlords of New York” unsicher machen und die Macht an sich reißen wollen
  • In der „echten Welt“ sind es Opfer des Virus. Sie müssen die Pandemie unter noch schwierigeren Bedingungen überstehen als die meisten anderen von uns.
The-Division-2-Rikers
Die Rikers sind Standard-Gegner in The Division und The Division 2.

Feldlazarett im Central Park

Im Central Park von New York wurde gerade ein Feldkrankenhaus mit 68 Betten eingerichtet. Das provisorische Krankenhaus soll Patienten aufnehmen, die das Mount Sinai Hospital nicht mehr unterbringen kann.

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In The Division 2 sehen die Spieler häufig solche Noteinrichtungen, in denen zum Höhepunkt der Dollar-Grippe die Patienten versorgt wurden. Das “Madison Field Hospital” war etwa die Einstiegs-Instanz in The Division 2.

In der fiktiven Welt von The Division wurde der “Madison Square Garden”, das berühmte Sportzentrum von New York, in ein Feld-Lazarett umgewandelt. Den Central Park kann man in The Division nicht betreten.

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Mobile Leichenhallen

Wie die Times berichtet, hat New York City 45 mobile Leichenhallen bereitgestellt. Außerdem hat man den örtlichen Krematorien erlaubt, rund um die Uhr zu arbeiten. Das sind notwendige Maßnahmen, weil die hauseigenen Leichenhallen der Krankenhäuser überfordert sind.

In The Division 2 begegnen Spieler, wenn sie durch New York laufen, „Body Bags“, Leichensäcken, die sich türmen je näher man den kontaminierten Zonen kommt.

Beides sind Sinnbilder dafür, dass die Zahl der Toten innerhalb einer kurzen Zeit so weit steigt, dass die normale Praxis zur Bestattung eines Leichnams nicht mehr eingehalten werden kann.

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Das ist wohl die traurigste Geschichte, die The Division 2 erzählt
von Tarek Zehrer

Das steckt dahinter: Es ist klar, dass sich die Fiktion aus The Division 2 erheblich von der Realität der USA unter dem Corona-Lockdown unterscheidet. Man sollte Realität und Fiktion trennen.

Dennoch wird sich der ein oder andere Spieler von The Division 2 gerade seine Gedanken machen, wenn er durchs fiktive New York läuft und danach die aktuellen Bilder aus den USA sieht.

Ich hatte etwa ein mulmiges Gefühl, als ich im Fernsehen sah, dass die USA ein Lazarett-Schiff nach New York schickt. Denn am Tag vorher hatte ich in The Division 2 eine Mission auf einem Schiff abgeschlossen, das in New York auf Grund gelaufen ist und das nun einer Terroristin als Basis diente.

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Die Entwickler von The Division 2 waren vorm Ausbruch der Pandemie auf die Parallelen zum Corona-Virus und dem Virus in The Division 2 eingegangen. Sie sagten, die Spiele der „Tom Clancy“-Reihe befassten sich mit realen Bedrohungen. Zudem habe man intensiv recherchiert, wie die Behörden und Helfer auf den Ausbruch einer solchen Pandemie reagieren würden.

Event in Pokémon GO lässt Trainer endlich Quest lösen, die seit Monaten bremst

In Pokémon GO brachte ein überraschendes Event Tarn-Pokémon wie Ditto. Das dürfte viele Trainer freuen – denn der Formwandler ist teilweise sehr wichtig.

Das ist das Event: Zum 1. April startete Pokémon GO das „Tricky-Pokémon-Event“, das verschiedene Scherzbold-Pokémon vermehrt spawnen lässt. Dazu gehören Monster wie Tarnpignon, Mogelbaum oder Voltobal – aber eben auch Ditto.

Der Formwandler ist quasi die Mutter aller Tarnpokémon. Und für einige Trainer dürfte die erhöhte Spawnrate des Glibber-Monsters eine ziemlich gute Nachricht sein. Denn nun hat man eine Woche Zeit, sich mit guten Chancen ein Ditto zu sichern – und endlich alte Quests abzuschließen.

Pokemon DItto Wald Titel Banner
Ditto gibt es gerade richtig oft

Endlich Ditto für Spezialforschungen

So sieht es sonst bei Ditto aus: Ditto sind normalerweise schwer zu fangen. Denn erstens spawnen sie extrem selten – und zweitens sehen sie auf der Karte auch nicht wie Ditto aus. Stattdessen muss man ganz bestimmte Pokémon von der Ditto-Liste fangen und hoffen, dass sich eines davon am Ende als Ditto entpuppt. Aktuell finden Trainer das Monster aber oft.

Deswegen ist Ditto wichtig: Im Kampf ist Ditto nicht unbedingt spannend, auch wenn es sich in das gegnerische Pokémon verwandeln kann. Interessant ist es aber für alle, die noch an monatelangen Quests hängen.

Denn alte Spezialforschungen wie „Eine mysteriöse Entdeckung“ hängen von Ditto ab. Um in dieser Questreihe das mysteriöse Pokémon Mew zu kriegen, müsst ihr auf Stufe 5 von 8 ein Ditto fangen.

Dasselbe gilt für die Spezialforschung „Mehr zu Meltan“, in der ihr eben jenes Monster fangen müsst. Beide Quests tauchten erstmals 2018 auf – wer aber richtig Pech mit den Ditto-Spawns hatte oder längere Spielpausen eingelegt hat, hängt hier schon lange.

Für alle Trainer, die hier noch hängen, könnte sich das Scherz-Event zu einem echten Gewinn mausern. Denn Ditto taucht gerade so oft auf, dass selbst die „Fange-3-Ditto“-Aufgabe der aktuellen Eventquests machbar ist. Und es gibt noch mehr neue Feldforschungen.

GTA Online: Schnappt euch jetzt 306.000 GTA$ in 2 Minuten – beeilt euch

In GTA 5 Online habt ihr jetzt die Chance, in nur 2 Minuten über 300.000 GTA-Dollar zu verdienen. Mit einer bestimmten Einrichtung sogar über 600.000 GTA-Dollar in etwas mehr Zeit. Aber das funktioniert nicht lange.

Was ist da los? In GTA Online startete heute, am 2. April, eine neue Bonus-Woche. Neben einigen Rabatten und einem neuen Podiumsfahrzeug, wartet ein dicker Geldbonus bei Zeitrennen auf euch. Und den solltet ihr unbedingt nutzen.

Wie ihr das am geschicktesten anstellt, zeigen wir euch hier.

Zeitrennen beim Sägewerk – in 2 Minuten 306.000 GTA-Dollar

Was ist das? Jede Woche wechseln in GTA Online die Zeitrennen als Rotation. Dabei sollt ihr von Ort A nach Ort B fahren und dürft dabei nicht mehr als die vorgegebene Zeit benötigen. Schafft ihr das, winkt euch eine hohe Geldsumme.

Wie geht das? In dieser Woche ist das Rennen “Sägewerk” aktiv. Das bleibt aber nur bis nächsten Donnerstag, den 9. April, verfügbar. Es ist wichtig, dass ihr es vorher schafft. Beeilt euch also.

Die 306.000 GTA-Dollar erhaltet ihr pro Woche 1x bei einem Rennen. In unserem Guide zeigen wir euch, wie ihr das Sägewerk-Zeitrennen in GTA Online ganz leicht gewinnt.

GTA Online Zeitrennen Sägewerk Win
Wir haben das Rennen gleich mit dem neuen Bonus für euch gestestet -> Funktioniert!

RC-Zeitrennen – Nochmal 300.000 in 1 Minute

Was ist das? Neben den “großen” Zeitrennen, gibt es auch die zeitlich begrenzten Strecken für kleine Autos – die ferngesteuerten RC-Wagen. Die könnt ihr jede Woche zusätzlich zu den Zeitrennen fahren. Und hier gibt es auch die dreifachen GTA-Dollar, also über 300.000 GTA-Dollar für ein Rennen.

Absolviert ihr beide Rennen, winken also über 600.000 GTA-Dollar.

Wie geht das? Das Zeitrennen La Fuente Blanca findet ihr an einem bekannten Ort in Vinewood Hills, an dem ein Kartellboss haust. Da habt ihr dann 1 Minute und 27 Sekunden Zeit, um ins Ziel zu kommen. In unserem Guide zu La Fuente Blanca zeigen wir euch, wie ihr das Rennen gewinnt.

GTA Online Bandito Titel

Tempesta auf dem Podium – Neue Eventwoche

Zusammengefasst bringt die neue Eventwoche in GTA Online folgendes:

  • Tempesta auf dem Podium
  • Declasse Vamos jetzt bei Southern San Andreas Super Autos zu kaufen
  • Dreifache Belohnungen für Arena Wars
  • Dreifache Belohnungen für Zeitrennen

Angebote:

  • RC Panzer für 1.365.000 GTA-Dollar (gab es als Weihnachtsgeschenk kostenlos)
  • Stromberg für 958.000 GTA-Dollar / 1.274.140 GTA-Dollar
  • X80 Proto für 1.350.000 GTA-Dollar
  • Arena Wars Werkstatt mit 50 % Rabatt
  • RC Bandito für 954.000 GTA-Dollar
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Der Pegassi Tempesta – Jetzt auf dem Podium im Casino. Mit dieser Methode gewinnt ihr häufig das Casino-Fahrzeug

Mit den verdienten GTA-Dollar habt ihr jetzt eine gute Grundlage, um noch mehr Geld zu verdienen. Das Spiel bietet euch dafür verschiedenste Möglichkeiten vom Drogenschmuggel bis zum Handel mit geklauten Autos. Wir zeigen euch hier 12 Wege, um in GTA Online jetzt schnell viel Geld zu verdienen.

Fortnite: Skye’s Küstenlager besuchen – Fundorte

In Fortnite: Battle Royale sind die Skye-Challenges aktiv. In dieser Woche müsst ihr 3 Küstenlager besuchen. Wir zeigen euch, wo ihr diese Orte findet.

Was ist das für eine Aufgabe? Diese Challenge gehört zum Set der Skye-Missionen. Damit könnt ihr euch eine Stil-Variante für die Teams Ghost oder Shadow freischalten.

In der ersten Woche müsst ihr 3 verschiedene Skye-Camp-Lager besuchen. Dabei handelt es sich um Orte, die nicht auf der Map benannt sind.

Fundorte auf der Fortnite-Map:

Fortnite-camp-platz-map

Damit ihr diese Caming-Lager sicher findet, stellen wir sie euch hier nochmal einzeln vor.

1. Küstenlager – Fundort

Wo müsst ihr landen? Den ersten Campingplatz, der von Skye aufgestellt wurde, findet ihr im südlichen Teil der Map. Landet dafür im Gitterfeld D8.

Der Platz befindet sich auf einem Hügel, in der Nähe der Küste. Dort seht ihr 3 Bäume und dazwischen findet ihr den Campingplatz. Dort müsst ihr einfach landen.

Fortnite-campingplatz-1

2. Küstenlager – Fundort

Wo müsst ihr landen? Den nächsten Campingplatz findet ihr nordwestlich von Sweaty Sands, gleich in der Nähe der Küste. Landet dafür im Gitterfeld A3.

Hier findet ihr eine Reihe von Bäumen und direkt unter dem Größten befindet sich der Campingplatz. Dort müsst ihr landen.

Fortnite-campingplatz-2

3. Küstenlager – Fundort

Wo müsst ihr landen? Der letzte Campingplatz befindet sich im nordöstlichen Teil der Map zwischen der Yacht und Dirty Docks. Landet dafür im Gitterfeld H3.

Dieser Platz befindet sich direkt an der Küste und ist leicht zu erkennen.

Fortnite-campingplatz-3

Wenn ihr euch die 3 Fundorte der Küstenlager lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:

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Was bringt das Erledigen dieser Aufgabe? Diese Mission ist Teil des ersten Packets der Skye-Challenges. Insgesamt müsst ihr mindestens 18 Aufgaben gelöst haben, bevor ihr eure Agentin den Teams Ghost oder Shadow zuteilen könnt. Den Skin gibts über den Battle Pass.

Habt ihr diesen Skin noch nicht freigeschaltet? In unserem Level-Guide findet ihr einige Tipps, wie ihr euren Battle-Pass schneller auf Stufe 100 leveln könnt.

Unfaire Banns bei Division 2? Das sagen jetzt die Entwickler

The Division 2 griff hart durch und zog Glitcher per Bann aus dem Verkehr. Viele Spieler beschwerten sich danach auf den sozialen Plattformen, sie hätten zu Unrecht eine Strafe kassiert. Die Entwickler klärten auf.

Der große Loot-Shooter The Division 2 zog die Reißleine und bestrafte Glitcher, die einen Exploit nutzten, um sich unfassbare Schadens-Werte zu besorgen. Die Cheater kassierten einen 1-wöchigen Bann und verloren dazu noch 2 Wochen ihres Fortschritts. Die Accounts der betroffenen Spieler wurden auf den 17. März zurückgesetzt.

Im wöchentlichen „State of the Game“-Community-Stream vom 1. April gingen die Macher vom Entwicklerstudio Massive nun auf Vorwürfe ein, dass Spieler zu Unrecht bestraft wurden. Auf Twitter und Reddit meldeten sich, laut Chris Gansler, dem Community-Dev von Division 2, viele Spieler die behaupteten, sie wären nur mit einer Gruppe unterwegs gewesen, die den Exploit ausnutzten. Sie selbst wären unschuldig.

Entwickler sagen: Wer gebannt wurde, hat auch gecheatet

Was haben die Entwickler dazu zu sagen? Der deutsche Com-Dev widersprach den Anschuldigen und stellte klar: Wer gebannt wurde, der hat auch geglicht. Er meinte weiter, man solle nicht nur auf die sozialen Plattformen schauen, wo die Gegner der Bannwelle offenbar in lautstarker Überzahl vorhanden waren.

Auch Aussagen wie: „Wenn ihr jetzt alle bannt, die den Glitch genutzt haben, dann sind 50 % der Spieler weg!“ widerspricht er direkt. Genaue Zahlen verrät er zwar nicht, doch es sind wohl nicht einmal annähernd so viele Spieler. Der genaue Wortlaut: „Absoluter Unsinn“. Hier der komplette Stream als Video auf YouTube:

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Wie haben die Entwickler die Glitcher gefunden? Auch hier geht Gansler nicht ins Detail. So wollen die Entwickler verhindern, dass erfinderische Agenten einen Weg finden, dieses Tracking zu umgehen.

Er deutete an, dass es etwas mit ihren Daten zu tun hat. Sie können also bestimmte Werte unserer Accounts einsehen und entsprechend reagieren.

Kann es trotzdem falsche Banns gegeben haben? Bei einer solch großen Aktion können aber auch Fehler passieren. Gut möglich, dass es hier vielleicht den ein oder anderen erwischt hat, der tatsächlich unschuldig ist. Aber nicht in dem Ausmaß, wie es die Reaktionen auf die Bannwelle vermuten lassen.

Gansler meinte, wenn ihr euch unfair behandelt fühlt oder sonst etwas mit eurem Account nicht stimmt, dann meldet euch. Markiert ihn auf Twitter, öffnet einen Thread auf Reddit oder wendet euch an den Ubisoft-Support.

TU 8.5 wohl schon nächste Woche

Welche Infos gabs im SotG noch? Seit der großen Warlords-Erweiterung Anfang März arbeiten die Entwickler mit Hochdruck an nervigen Fehlern, Balance-Problemen und eben dem DPS-Glitch.

Dementsprechend vollgepackt sind die SotG’s in den letzten Wochen. Auch dieses Mal verrieten sie im Stream so einiges über die Zukunft des Titels:

  • Titel Update 8.5 erscheint nächste Woche.
    • Aufgrund der aktuellen Home-Office-Situation fällt es ihnen wohl schwer, einen exakten Termin zu nennen. Doch im Laufe der nächsten Woche sollte TU 8.5 kommen.
  • Items, welche die Build-Vielfalt beeinträchtigen, werden angepasst.
  • Komplette Raid-Sets ohne Raid finden.
    • Eigentlich war das als Ankündigung für nächste Woche geplant, doch Game Designer Bruce Kelly kündigte jetzt schon an: Auch die Westen und Rucksäcke werden bald ohne Raid verfügbar sein.
division 2 bekleidungs event urban jungle outfits
Diese Outfits gibts beim Bekleidungs-Event „Urban Jungle“.

Was geht sonst grad bei Division 2? Derzeit läuft die erste Season des Loot-Shooters, die jede Woche neue Events oder ein bisschen frischen Content ins Spiel bringt.

Aktuell können wir bis zum 21. April mit dem Bekleidungs-Event „Urban Jungle“ besondere kosmetische Items einsacken. Doch offenbar sind nicht alle Agenten an den Season-Inhalten interessiert – Manche sind trotz Bannwelle schon wieder am glitchen.

Quelle(n):
  1. YouTube - Ubisoft

Borderlands 3: So mächtig sehen Builds auf dem neuen Max-Level aus

In Borderlands 3 können Spieler dank des neuen Max-Levels neue Builds bauen. Dadurch werden ziemlich starke Kombinationen möglich – wie sehen neue Builds für Amara, FL4K, Zane und Moze aus?

Was hat sich verändert? Mit dem neuen Maximallevel 57 gibt es mehr Skillpunkte zu verteilen. Zum Beispiel kann man zwei Endfähigkeiten der Kammerjäger freischalten oder generell die Skills aufmotzen. Außerdem brachte der DLC neuen Loot, der ebenfalls coole Builds ermöglicht.

Wir haben uns in der Community umgeschaut und einige starke Builds gefunden. Hier zeigen wir euch ein paar, die besonders stark sind.

Level 57 FL4K Build

Das hat der Build drauf: Der neue Max-Level-Build von YouTuber “Chadly99” bringt immensen Schaden mit einem guten Durchhaltevermögen. Er ist in der Lage, Bosse in kürzester Zeit dahinzuraffen und teilweise im Mayhem-4-Modus mit einem Schuss zu legen. Auch im True-Takedown-Modus von Maliwan Takedown funktioniert er. Wie das aussieht, seht ihr hier im Video:

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Quelle: YouTube/Chadly99

So funktioniert der Build: Das Schöne an dem Build ist, dass er nicht komplett auf bestimmte Waffen oder Kill Skills angewiesen ist. Allerdings braucht es drei bestimmte Dinge:

  • Möglichst starke Gamma-Burst-Salbungen bei der Ausrüstung
  • Einen „Red Fang“ Class Mod
  • Eine Hunter-Seeker-Granate

Bei den Skills setzt Chadly99 zum Großteil auf den Jäger-Baum, doch auch der Meister-Baum bekommt viele Skillpunkte. Als Pet nutzt er den Skag. Dank Level 57 könnte man zwei Endfähigkeiten auswählen, doch darauf verzichtet der YouTuber und verwendet nur „Megavore“ als Endskill.

Stattdessen werden die übrigen Skills teilweise an ihre Punktegrenze gebracht – was mit Level 50 noch nicht möglich war. Hier seht ihr die komplette Skill-Verteilung:

Borderlands 3 FL4K Skills

Level 57 Zane Build

Das hat der Build drauf: Der Build stammt von YouTuber „Ki11er Six“. Er ist vielleicht nicht in der Lage, wie der FL4K-Build Bosse mit einem Schuss zu legen, ist aber ebenfalls sehr Schadens-intensiv. Feinde wie Captain Traunt halten nicht lange Stand.

Auch der Takedown ist mit dem Build möglich. Das liegt vor allem an der Drohne, die euch jede Menge Boni verschafft. Viele Gegner werden eingefroren, bevor sie euch schaden können. Außerdem ist eure Bewegungsgeschwindigkeit und damit der Schaden sehr hoch. So sieht das aus:

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Quelle: YouTube/Ki11erSix

So sieht der Build aus: Der YouTuber verwendet eine Menge starke Ausrüstung, unter anderem aus dem neuen, spaßigen DLC. Er nutzt die „Little Yeeti“, „Skullmasher“, „Anarchy“ und die „Unseen Threat“. Aber auch die „Lob“ und „Maggie“ kommen zum Einsatz. Am besten sucht man nach Waffen, die die SNTL-Salbung mitbringen, die euch 100% Cryo-Schaden einbringen. Dazu nutzt er:

  • It’s Piss oder Recurring Hex Granate
  • Snowdrift Victory Rush Artefakt
  • Seein Dead Class Mod

Entscheidender ist aber die Skillung. Die sorgt für den hohen Bewegungsschaden, eine mächtige Drohne und letztlich jede Menge Boni. Als Actionskills nutzt er die Barriere und die SNTL – und kurioserweise keine der Endfähigkeiten. Diese Aufgabe übernimmt der „Seein Dead“ Class Mod aus dem ersten DLC, der die Endfähigkeit „Rotsehen“ ersetzt. So hat man die Chance, seine Punkte an vielen anderen Stellen zu verteilen:

Level 57 Zane Skills

Level 57 Amara Build

Das hat der Build drauf: Der Build stammt von YouTuber Moxsy und ist ebenfalls in der Lage, Schaden ohne Ende anzurichten. Bosse sind kein Problem, auch der Takedown ist im “True Takedown”-Modus mit dem Build machbar. Der Build setzt auf viel Elementarschaden und abprallende Geschosse. Das hilft gerade in Räumen mit vielen Gegnern. 

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So sieht der Build aus: Der Build setzt auf Fähigkeiten aus allen drei Bäumen. Aus dem „Elementarfaust“-Baum holt ihr euch die „Phasenumklammerung“ und die Endfähigkeit „Starker Ausdruck“. Eine zweite benötigt ihr auch in diesem Build nicht. Gut gebrauchen könnt ihr hingegen das Artefakt „Pearl of Ineffable Knowledge“ aus dem neuen DLC, das den Waffenschaden in diesem Build massiv erhöht. Dazu kommen Gegenstände wie:

  • Recursion
  • Unseen Threat
  • Clairvoyance
  • Spritual Driver Class Mod

Die komplette Skillung von „Moxsy“ findet ihr hier:

Level 57 Amara Build

Level 57 Moze Build

Das hat der Build drauf: Auch dieser Build stammt von „Moxsy“ und steht dem Amara-Build in nichts nach. Moze ist in der Lage, Bosse und Takedown zu plätten. Der Build sorgt dafür, dass man im Grunde nie nachladen muss und viel Schaden austeilt. Das sieht so aus:

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So sieht der Build aus: Der Moze-Build von Moxsy nutzt die Möglichkeit von zwei Endfähigkeiten perfekt aus. Sowohl der grüne als auch der blaue Skillbaum werden zum Großteil ausgenutzt – inklusive ihrer Endfähigkeiten. Er ist nicht auf bestimmte Waffen angewiesen, funktioniert aber besonders gut mit:

  • Kyb’s Worth
  • The Lob
  • Soulrender
  • Anarchy

Auch hier kommt das Artefakt „Pearl of Ineffable Knowledge“ aus dem DLC zum Einsatz. Kombiniert wird die Ausrüstung mit folgenden Skills: 

Level 57 Moze Build

Alle vier Builds eignen sich perfekt für Spieler, die auf dem Maximallevel was neues ausprobieren möchten. Wenn ihr noch nicht auf Level 57 angekommen seid, dann solltet ihr die 2 Orte besuchen, an denen man das Max-Level am schnellsten erreicht.

Experten in Destiny 2 sagen: Ehemals schwächstes Exotic ist nun heftiger Boss-Killer

Bei Destiny 2 ist Xenophage jetzt eine absolute Top-Waffe. Lest, warum selbst Raid-Bosse das Exotic fürchten und welche anderen Waffen die besten fürs Endgame sind.

Um dieses Exotic geht’s: Als das exotische Maschinengewehr Xenophage ins Spiel kam, fragten sich die Hüter: Ist die Waffe verbuggt oder wirklich so schlecht. Für die meisten war klar, dass die Waffe weder den Power- noch den Exo-Slot wert war.

Doch in der aktuellen Season 10 gehört das ehemals belächelte Exotic zu den stärksten Waffen im ganzen Spiel und kann selbst Raid-Bosse in einer Phase aus dem Weg räumen. Wir werfen einen Blick auf die Gründe für den Wandel und zeigen euch die anderen aktuellen Top-Waffen fürs Endgame.

Wer bislang Xenophage noch nicht in seine Finger bekommen hat, findet hier unseren umfassenden Guide:

Mehr zum Thema
Destiny 2: Das mächtige MG Xenophage bekommen – So geht die exotische Quest
von Philipp Hansen

Warum ist Xenophage jetzt ein Boss-Killer? Der Aufstieg von Xenophage in Season 10 fußt auf zwei Säulen:

Beide Faktoren zusammen lassen das Exotic nun in den Schadens-Olymp aufsteigen.

Das Beste daran ist, dass die Waffe nichts von ihren ursprünglichen Komfort-Funktionen verloren hat. Nach wie vor richtet ihr maximalen Schaden beim Feind an, egal ob ihr einen kritischen Treffer landet oder nur den kleinen Zeh streift. Dazu kommt die Tatsache, dass Xenophage im Prinzip auf alle Reichweiten effektiv ist und selbst, wenn ihr daneben schießt, eine Explosion auslöst und so Feinde in der Umgebung schädigt.

Exotic überrascht im Raid: Der PvE-Experte Datto hat sein aktuelles DPS-Test-Video passenderweise mit „Xenophage Vs. Izanagi’s Burden“ betitelt. Er ist für seine Tests und Schadens-Analysen in Destiny bekannt und muss mit etwas Überraschung zugeben, dass das Xenophage nun zu den absolut besten Waffen für das Endgame zählt.

Xenophage hat nun einen festen Platz bei den Hütern

Besonders im Kampf gegen den finalen Boss im Garten der Erlösung macht das Exotic eine herausragende Figur. Der riesige Vex-Krieger zappelt während der Schadensphase teilweise umher, versteckt seinen Crit-Spot und schwebt durch die Luft. Gerade in diesen Phasen erlaubt Xenophage konstanten und starken Schaden. Dafür muss dank vollautomatischem Feuer nur der Abzug gehalten werden.

So holt ihr das Maximum aus Xenophage: Die einzige Schwäche von Xenophage ist die langsame Nachladezeit. Durch einen Brunnen mit Lunafaktur-Stiefeln, eine Titanen-Barrikade oder den Ausweichsprung des Jägers lässt sich dieses Problem aber gut in den Griff bekommen. Laut Datto schaffen selbst durchschnittliche Einsatztrupps den Boss problemlos in 2 Phasen.

Titanen sollten unbedingt auf den exotischen Brustpanzer Actium-Kriegsausrüstung zurückgreifen. Die Rüstung lädt Xenophage automatisch nach und erlaubt es euch ununterbrochen auf den Raid-Boss zu ballern. Mit 4 „Verbesserten Relais Verteidiger“-Mods ist es Titanen sogar möglich den letzten Boss aus dem Garten der Erlösung in nur einer Phase zu besiegen.

Wie es aussieht, wenn der Geweihte Geist problemlos von Xenophage in einer Phase gelegt wird, könnt ihr euch hier ansehen:

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Die besten Waffen für hohen Schaden in Season 10

Viele der bekannten Boss-Killer wurden zwar hart von den Nerfs getroffen, gehören aber nach wie vor zu den stärksten Waffen von Destiny 2.

Andere Top-Waffen fürs Endgame:

  • Izanagis Bürde – Das exotische Sniper im Spezial-Slot galt lange als der unangefochtene DPS-King, diese Tage sind vorbei. Izanagi ist noch immer sehr stark, wenn es darum geht viel Schaden in kurzer Zeit rauszuhauen. Aber durch die nun deutlich längere Nachlade-Animation und Pause bis zum nächsten Schuss werden Fehl- und Folgetreffer mit ordentlichem Schadensabfall bestraft.
  • Whispern des Wurms – Der exotische Fanliebling feiert ein Comeback und ist nun die wohl stärkste Sniper im Spiel. Gerade in Bosskämpfen und durch Unterstützung von Göttlichkeit ist die Whisper eine Top-Waffe.
  • Legendäre Granatwerfer – Auch diese Schadens-Monster wurden generft, stecken die Änderung aber erstaunlich gut weg. Wer also auf seinen Wendigo GL3 schwört, macht nichts verkehrt. Die Vorteile sind, dass sie mit anderen Exotics gepaart werden können und einen hohen DPS-Wert besitzen.
  • Eintausend Stimmen – Das berüchtigte Raid-Exotic benötigt ähnlich wie Xenophage keine Crits und richtet gewaltigen Bereichs-Schaden an. Datto empfiehlt die Waffe in seinem aktuellen Video gegen Raid-Bosse.
  • Der vierte Reiter – Die exotische Schrotflinte ist im Nahkampf der DPS-King der Season 10 und macht den Power-Slot für starke Unterstützung frei.

Werdet ihr Xenophage jetzt auch im Raid spazieren führen? Warum mich die Rolle des schweren MGs als Boss-Killer besonders freut, lest ihr in meiner Liebeserklärung an das ehemals belächelte Exotic.