Wastelanders ist jetzt das Spiel, das Fallout 76 werden sollte

Nach dem holprigen Start von Fallout 76 haben viele Fans und Spieler gehofft, dass das kommende Wastelanders-Update alles besser macht. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat Wastelanders schon gespielt und kann sagen: Ja, das tut es!

Was ist Wastelanders? Wastelanders wird das nächste große Update, das nun nach den bereits erschienenen Inhalts-Patches Wild Appalachia und Nuclear Winter zu Fallout 76 kommt. Es wird das bislang größte Update und krempelt das Spiel um.

Die größte Änderung: Mit Wastelanders kommen die NPCs zurück und damit wird einer der größten Kritikpunkte beseitigt, den Fans der Singleplayer-Spiele in Fallout 76 gesehen haben. Zudem wird die Story fortgeführt und es kommen weitere Features und Inhalte.

Benedict von MeinMMO
MeinMMO-Autor Benedict Grothaus konnte Wastelanders bereits testen

Wastelanders erscheint am 14. April als kostenloses Update für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Mit Wastelanders startet Fallout 76 auch seinen Release auf Steam.

Über 15 Stunden Spielzeit in Wastelanders: Bereits vorab konnten Spieler auf dem neuen Test-Server Wastelanders spielen und den Entwicklern dabei helfen, Fehler auszubessern.

Ich habe von Bethesda einen Vorab-Zugang erhalten und mittlerweile knapp 15 Stunden lang Wastelanders erkundet.

Beim Anspielen habe ich sowohl mit einem ganz neuen Charakter die Anfänge von Wastelanders erkundet, als auch mit meinem eigenen High-Level-Charakter sowie einem vorgefertigten und von Bethesda zur Verfügung gestellten Charakter auf Stufe 80 gespielt, um möglichst viel zu sehen.

Beachtet bitte, dass einige Inhalte möglicherweise noch Änderungen unterliegen. Ich habe auch noch nicht alle Inhalte von Wastelanders gesehen, weil ich beim Testen einige Bereiche mehrmals besucht habe, um mir Unterschiede anzuschauen.

Was muss Wastelanders alles besser machen?

Bereits beim ersten Einloggen mit meinem neuen Charakter und den ersten Schritten nach dem Vault sind mir NPCs begegnet, mit denen ich reden konnte. Im Gespräch mit ihnen habe ich verschiedene Optionen: von ehrlich über schnippisch bis hin zum Lügen.

Schon hier ist mir etwas aufgefallen: Das hat mir gefehlt. Obwohl ich selbst Fallout 76 gerne gespielt habe, hat mir allein dieser Moment gezeigt, dass NPCs und die Möglichkeit, Gespräche zu führen, das Spiel wahnsinnig aufwerten.

In den ersten Minuten ist mir deswegen schon klar geworden, dass Wastelanders vieles besser macht. Aber um das zu erklären, ein kurzer Rückblick auf die Probleme von Fallout 76 in der Vergangenheit.

Fallout 76 Wastelanders Siedler HQ
Auf den ersten Blick sieht Appalachia fast gleich aus – aber einige Veränderungen finden unter der Oberfläche statt, wie hier das Hauptquartier der Siedler.

Die Probleme von Fallout 76

Schon vor und besonders nach dem Release von Fallout 76 im November 2018 stand das Spiel stark in der Kritik. Es waren nicht nur Bugs und Fehler, die Spieler genervt haben, sondern auch Features, die Hardcore-Fans offenbar gegen den Strich gingen:

Fallout 76 unter Feuer – Das stört die schärfsten Kritiker

Das alles führte zu schlechten Bewertungen von Fallout 76 und vielen Shitstorms, die das Spiel und das Studio über sich ergehen lassen mussten. Das hat sich nur langsam gelegt, als sich eine Community eingependelt hat, die das Spiel genießt und von dem wachsenden Hass nichts wissen wollte.

Allerdings ist auch diese Community über die Zeit kleiner geworden. Einige Spieler fanden nicht mehr genug zu tun und haben das Spiel auf Eis gelegt, bis das neue Update kommt. Da herrscht allerdings einiges an Vorfreude und die Spieler wollen wieder zurückkehren, wie etwa MeinMMO-Leser P1nhead: „Sieht gut aus. Hört sich auch nett an. Da muss ich doch noch mal reinschauen.“

Die Lösungen, die Wastelanders bringt

Wie will Wastelanders die Probleme beheben? Der erste Schritt, um Fallout 76 mit Wastelanders besser zu werden, war die Einrichtung des Testservers (PTS). Seit in der Vergangenheit Patches immer wieder zu Problemen führten, war einer der größten Wünsche der Spieler, helfen zu dürfen.

Dadurch, dass Wastelanders vorab von vielen Spielern getestet wurde, die Feedback gegeben haben, läuft auch Wastelanders deutlich runder. In meinen 15 Stunden stolperte ich nur über drei kleine Fehler, die durch ein schnelles Neuladen der Welt behoben wurden. Die Beta kurz vor Release hatte da deutlich größere Probleme und mehr Abstürze.

Inhaltlich bekommt Fallout 76 nun das, was sich viele Fans der Fallout-Reihe wünschen:

  • Neue Quests und mehr Story
  • Entscheidungen, die den Spielverlauf beeinträchtigen
  • NPCs, die als Händler, Questgeber und Begleiter fungieren können

Die alte Story ist dabei in die neue eingebettet. Die neuen Aufgaben schließen direkt an die alten an – es geht noch immer darum, Appalachia zu retten, nur dieses Mal mit Menschen. Sie ist für neue Spieler allerdings noch immer zu finden, insofern es sie interessiert. Wenn nicht, gibt es immer wieder kleine Zusammenfassungen von den Questgebern mit Infos am Rande.

Wie gut kennt Ihr die Story von Fallout 76? Testet im Quiz Euer Wissen

Wird Wastelanders ein vollwertiger Singleplayer-Titel? Das vermutlich nicht. Obwohl Fallout 76 nun wirkt wie Fallout 4, ist noch immer ein Online-Spiel und ihr seid dort nun einmal nicht „der Held, der alles bestimmen kann“ wie etwa in Fallout 3 oder New Vegas.

Ihr teilt euch die Welt mit anderen Vaultbewohnern und eure Aufgabe ist es, gemeinsam Appalachia wieder aufzubauen. Dementsprechend klappt es natürlich nicht, dass ihr einfach eine Stadt dauerhaft in die Luft sprengt, schließlich müssen andere Spieler sie noch betreten.

Fallout 76 Wastelanders Red Rocket
Überall in Appalachia gibt es wichtige Orte, wie diese Werkstatt beim Red Rocket. Die könnt ihr nicht einfach dauerhaft für alle Spieler zerstören.

Auch die Auswirkungen eurer Entscheidungen sind zwar da, aber das Endergebnis bleibt bei den Quests das Gleiche, zumindest so weit ich gespielt habe. Ihr könnt euch nur mehr oder weniger den Weg verbauen und verpasst so zusätzliche Inhalte oder Belohnungen, wenn ihr euch „falsch“ entscheidet.

Wer sich dennoch von anderen Spielern abgrenzen möchte, kann mit dem „Fallout 1st“-Abo seine eigene, private Welt betreten, in der nur er, Mitglieder seiner Gruppe, sowie die NPCs hausen. Aber auch hier gilt: Städte sprengen ist nicht möglich.

Mehr Details dazu, ob sich Wastelanders für Singleplayer-Spieler lohnt, findet ihr bei den Kollegen der GamePro.

Eine neue Story, Herzrasen und Bedauern

Wie bereits geschrieben, habe ich Wastelanders erst einmal mit einem neuen Charakter angefangen und würde auch jedem Spieler raten, das zu tun.

Zum einen macht ihr euch so vertraut damit, welche Entscheidungen ihr treffen könnt und solltet, und welche lieber nicht. Zum anderen stehen euch damit urkomische Reaktionen der NPCs offen – und ein dicker Anschiss, dass ihr monatelang gepennt und andere die Arbeit habt machen lassen.

Die Story knüpft direkt an das an, was ihr in Fallout 76 erleben konntet. Für neue Spieler bedeutet das aber nicht, dass ihr etwas verpasst habt. Die Suche nach der Aufseherin ist nach wie vor das erste Ziel, nur mit einem Zwischenschritt über Duchess und Mort.

Benedict rät: Wer sich Fallout 76 ohnehin kaufen will, dem rate ich an dieser Stelle dringend, es bereits jetzt zu tun und die Story noch zu spielen. Das macht einige Momente später sehr viel intensiver, als ich sie mir als neuer Spieler je vorstellen könnte. Ich versuche es so spoilerfrei wie möglich: Das Treffen mit einem namenhaften NPC, den ich zum ersten Mal sehen durfte, hat mein Herz höher schlagen lassen. Ein toller Moment, den niemand missen sollte.

Die Story selbst geht sonst ähnlich weiter wie gehabt. Die Aufseherin, die euch schon vorher über Holobänder Quests gegeben hat, schickt euch erneut quer durch Appalachia. Diese mal aber sollt ihr den Menschen helfen, die dort siedeln.

Konkret geht es dabei um die zwei größten Fraktionen, die Raider und die Siedler. Die sollen vor einer Bedrohung gewarnt werden. Damit die auf euch hören, müsst ihr aber erst einmal dafür sorgen, dass sie euch überhaupt mögen – eine Einführung in das neue Ruf-System.

Fallout 76 Persönlichkeits-Quiz: Bist du ein Raider oder ein Retter?

Ich konnte mir lediglich die erste Haupt-Mission nach dem Start von Wastelanders ansehen, habe aber hier schon gemerkt: Meine S.P.E.C.I.A.L.-Attribute und Entscheidungen haben eine Auswirkung auf das, was ich erlebe.

Ich entscheide, was passiert

In den Gesprächs-Optionen gibt es erstmals Skill-Checks, die mit etwas anderem zu tun haben als etwa der Fähigkeit, Computer zu hacken. Je nachdem, auf welchen Wert der Charakter baut, stehen ihm andere Wege zur Verfügung:

  • Mit Stärke schüchtert ihr NPCs ein oder bedroht sie
  • Intelligenz und Wahrnehmung ermöglichen „kluge“, alternative Lösungswege
  • Charisma hilft bei der Diplomatie und dabei, Dinge auch ohne Kampf zu lösen – oder mehr Kronkorken aus einer Sache zu schlagen
  • Glück bringt … naja, Glück eben – kann klappen oder auch nicht

In meinen verschiedenen Durchgängen habe ich dabei jeweils andere Optionen bei den NPCs gesehen. Wenn ich sie eingeschüchtert oder belogen habe, kam ich zwar schneller ans Ziel, aber niemand wollte mehr mit mir reden – keine Zusatz-Quests, keine besonderen Informationen von den Leuten.

Fallout 76 Wastelanders Erste NPCs
Eines meiner ersten Gespräche ist mit diesen beiden Damen. Ich habe sie einmal belogen und das gefiel ihnen überhaupt nicht.

Mit einem diplomatischeren Ansatz dagegen habe ich zwar deutlich länger gebraucht, aber auch mehr Belohnungen herausschlagen können. Lediglich einige Eckpunkte der Story blieben gleich, weil die NPCs dann einlenken.

Fehler können übrigens teilweise wieder ausgeglichen werden. Ich habe versehentlich eine wichtige Person durch eine Granate viel zu früh getötet und wurde daraufhin von allen Umstehenden böse angestarrt.

Das habe ich sehr bedauert, zumal es ein Unfall war – aber da in bestimmten Quests und gebieten seltener gespeichert wird, kann eine Rückkehr ins Hauptmenü solche Entscheidungen rückgängig machen, wenn es noch nicht weitergegangen ist.

Fallout 76: Wenn ihr in Wastelanders ein Drecksack seid, finden euch sogar NPCs doof

Appalachia wird mit NPCs zu einem besseren Ort

Sind NPCs wirklich so gut? Ich habe versucht, möglichst viele NPCs zu finden, mit ihnen zu reden und auszuprobieren, was ich so mit ihnen anstellen kann. Dabei ist mir klar geworden, wie viel Potential an dieser Stelle in Fallout 76 vor Wastelanders liegengeblieben ist.

Kurz gesagt: Ja, die NPCs sind wirklich so gut. Bethesda hat bereits zuvor gesagt, dass sie mit der Erschaffung etwas übertrieben haben. Und ja, tatsächlich sind die Charaktere viel besser, als ich es erwartet habe, aber „übertrieben“ finde ich es nicht. Jedes Detail macht es einfach nur noch besser.

Das Beste steckt im Detail

Wie in jedem RPG können in Fallout 76 die NPCs in grob drei Gruppen unterteilt werden:

  • Relevante Haupt-Charaktere
  • Namenlose Neben-Charaktere
  • Gegner

NPCs reagieren darauf, wie ich mich verhalte: Was Wastelanders nun von anderen RPGs unterscheidet ist, dass selbst die unwichtigsten Charaktere vergleichsweise viel Tiefgang haben. Sie sind nicht nur vertont, sondern reagieren auch auf den Spieler, je nachdem, wie er sich verhält und sogar was er trägt.

Als ich mit meinem frischen Charakter das erste Mal ins „Waywards“-Diner gestolpert bin, um mit Duchess und Mort zu schnacken, haben mich schon vor dem Diner die Leute auf meinen Vault-Jumper angesprochen. Nur im Vorbeigehen, ganz ohne richtiges „Gespräch“.

Fallout 76 Wastelanders Screenshot Duchesse
Duchess und ihr Stammkunde Mort sind wichtige Charaktere.

Mit meinem Main in Powerrüstung und Gatling fielen dann schon Kommentare wie: „Hehe, du stehst auf die dicken Wummen, he? Sauber.“ Oder: „Na, mit den Waffen brauchst du ja keine Angst hier draußen zu haben.“ Selbst über den Zustand meiner Rüstung haben sie mich informiert.

Tagesabläufe und versteckte Tipps! Dabei haben die NPCs sogar ein richtiges, eigenes Leben. Einer der Siedler sprach mich mit einem breiten Dialekt an (ein Englischer, den ich nicht kenne) und hat mir seine Geschichte erzählt. Später saß er mit seiner Frau und weiteren Personen vor der Kneipe und hat musiziert.

In einer anderen Szene haben sich zwei NPCs unterhalten – einer von ihnen brauchte Holz. Im Gespräch haben sie ganz nebenbei erwähnt, wo man eigentlich am besten Holz sammeln kann. Nützliche Informationen selbst für Spieler, wenn man denn zuhört.

Solche Details machen Wastelanders einfach zu einem immersiven Erlebnis. Die Welt fühlt sich lebendig an, wie eine Welt nach einem Atomkrieg sich eben anfühlen sollte, wenn die Menschen dort wieder „normal“ leben wollen.

Fallout 76 Wastelanders Raiders HQ
Das Hauptquartier der Raider und deren Anführerin – Wie der Alltag bei den Ganoven wohl aussieht?

Begleiter sind die ideale Sidequest

Ein Feature, das mir besonders gut gefallen hat, sind die Begleiter. Mit der ersten Begleiter-Quest für eine abgestürzte Astronautin habe ich über drei Stunden verbracht, nur, um sie überhaupt zu meiner Begleiterin zu machen.

Ihre Questreihe beginnt mit einem Notsignal, das mich zu ihr führt. Sie erklärt, dass sie abgestürzt ist und Hilfe braucht und sich fragt, was eigentlich passiert ist – denn sie hat den ganzen Krieg nicht mitbekommen.

Seit vor dem Atomkrieg von Fallout ist sie im Weltraum und im Tiefschlaf gefangen gewesen, bis zum Absturz. Nun liegt es an mir, ihr zu helfen, in der neuen Welt zurechtzukommen. Nach einigen Quests kann ich ihr dann auch anbieten, bei mir zu „wohnen“.

Begleiter haben dazu einen besonderen Gegenstand, der im C.A.M.P. aufgebaut werden kann. Sie bleiben dann dort und versorgen euch weiter mit Quests. Ich kam noch nicht so ganz weit, aber mit jedem Quest-Schritt hat sie mehr von sich erzählt.

Es heißt, dass es irgendwann möglich sein soll, sich sogar in seine Begleiter zu verlieben. Da sie ohnehin stets Aufmerksamkeit erfordern für Nebenquests, baut das allein schon eine Bindung auf, die ich liebend gerne verfolge neben meiner Aufgabe, die Welt zu retten!

Fallout 76 Wastelanders Eskorte NPC
Begleiter kann ich mir erarbeiten und ihr Vertrauen erlangen.

Lohnt es sich nun, einzusteigen oder zurückzukehren?

Alles in Allem ändert sich am Spielprinzip von Fallout 76 nicht viel. Ich erledige noch immer aufgaben, sammle Ressourcen für mein C.A.M.P. oder farme Gegenstände für meine Ausrüstung.

Die Art und Weise, wie das alles in die Welt eingefügt ist, ist aber ganz anders. Es passt einfach. Statt zufällig gefundener Holotapes irgendwelcher Toten ohne Gesicht gibt es nun Auftraggeber mit Emotionen und Persönlichkeit. Ein Gefühl, das mich dazu bringt, mehr spielen zu wollen.

Grundsätzlich kann ich jedem, der Fallout 76 ohnehin besitzt, empfehlen: Schaut es euch an. Das Update ist ohnehin kostenlos und ihr habt nichts zu verlieren. Gerade jetzt, während das Coronavirus wütet und sich alle nach MMOs zum Spielen umsehen, bietet sich ein Blick an.

Wer bereits vorher mit Fallout 76 liebäugelt hat, hat nun nur umso mehr Grund, einzusteigen. Fallout 76 bietet eine hilfsbereite Community und wahnsinnig viel zu entdecken:

Mit Wastelanders wird das nur noch mehr und der Einstieg ist meiner Meinung nach deutlich flüssiger.

Wem Fallout 76 zuvor nicht „Singleplayer-Fallout“ genug war, der muss dagegen abwägen, ob ihm die oben beschriebenen Änderungen tatsächlich reichen. Wenn euch ein Multiplayer-Aspekt nicht stört, könnte es euch viele tolle Stunden bescheren. Wenn ihr aber mit MMOs gar nichts anfangen könnt, wird euch auch Wastelanders vermutlich nicht überzeugen.

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JhaZix
4 Monate zuvor

Also ich hab es mir extra gekauft vor Wochen nur für diesen Patch. Ich werd einsteigen und hab echt ziemlich Lust mal wieder in ein Fallout einzusinken. Ich bin echt gespannt wie es läuft. Achso und echt krasser Artikel, gut geschrieben 👌🏼

Mandario
4 Monate zuvor

Es Lohnt sich jetzt schon reinzuschauen. Ich bin vor ca 3 Wochen angefangen und bereue es nicht schon eher gespielt zu haben. Jetzt gerade läuft ein dreifach XP Wochenende. Ich finde bis jetzt das fehlen der NPCs garnicht so schlimm. Ich hab mir sogar ein Monat FO First geleistet. Weil ich soviel Schrott gesammelt habe und ich nicht weiß was ich alles fürs Endgame brauche.

Loccorocco
4 Monate zuvor

„holpriger start“ nette Umschreibung für katastrophaler letzter sargnargel für Bethesda.. ka ob man den rest des Artikels bei dem anfang noch ernstnehmen kann.

TNB
4 Monate zuvor

Letzter Sargnagel? Stimmt das neue DOOM ist überhaupt nicht erfolgreich. Wir sprechen uns auch wieder sobald das neue Elder Scrolls oder Fallout erscheint. Auch ESO ist natürlich komplett tot.

Man immer diese Leute mit ihren Sprüchen, die aber überhaupt kein Plan haben … Dich kann man leider nicht ernst nehmen, sorry ist aber so smile

Nein
4 Monate zuvor

Aber Online ist sicher immer noch voller Cheater ^^

Weizen
4 Monate zuvor

Und wie viele Bugs kommen mit oben drauf? 2000? 5000?

Bodicore
4 Monate zuvor

Bei Gratiscontent ist das doch eigentlich egal…
Eh ein Wunder das überhaupt noch was kommt.

TNB
4 Monate zuvor

Nicht wirklich verwunderlich. Es gibt viele Spieler und es wurden viele Einheiten verkauft. Der BR Part hat auch noch mal etliche neue Spieler zu F76 gebracht. Das Update ist einfach nur der konsequente Weg der Weiterentwicklung und das hören auf die Fans. Warum sollte man so ein Projekt sterben lassen?

P1nhead
4 Monate zuvor

Feiner Artikel, sehr gute Beschreibung. Danke!

Bodicore
4 Monate zuvor

Ich freue mich drauf… Seit ein paar Wochen spiele ich wieder F76 und hab viel Spass.

Bei Release hatte ich auch den Fehler gemacht und mich zu wenig auf die Welt eingelassen, weil ich mit den Kollegen mithalten wollte beim leveln.
Das hab ich inzwischen korrigiert und viele Quests völlig entschleunigt nachgeholt indem ich nochmal neu angefangen habe.

Holzhaut
4 Monate zuvor

Ich habe es schon zu Release Recht gerne gespielt. Aufgehört habe ich eigentlich nur, weil ich ständig vom Server geflogen bin. Macht halt keinen Spaß wenn man zu Beginn der zock Session erstmal Workshops erobert um diese abfarmen zu können, dann rausfliegt und alles ist futsch. Und das immer und immer wieder. Zu wastelanders schau ich aber auch wieder rein, eigentlich mag ich das Spiel

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