Viele Old-School-Gamer finden, dass moderne MMORPGs nicht so gut sind wie die alten. Aber war früher wirklich alles besser? Wir reden darüber im MeinMMO-Podcast.
Das ist das Thema: MMORPGs haben eine lange Geschichte, die zurück bis in die 1990er Jahre führt. In den Jahren seit der Entstehung des MMORPG-Genres hat sich darin vieles verändert, die Spiele haben sich weiterentwickelt.
Doch nicht alle diese Veränderungen wurden von Gamern als positiv empfunden. Inzwischen hört man immer wieder, dass die alten Spiele viel besser waren als alles, was heute auf den Markt kommt.
In der neuesten Folge unseres Podcasts vergleichen wir die MMORPGs von früher mit den heutigen. Dabei gehen wir auf die Fragen ein wie:
Was war früher bei MMORPGs anders? Was hat sich verändert?
Haben die Entwickler früher wirklich weniger oder gar keine Fehler gemacht?
Was sind die Pro- und Contra-Argumente für “Früher war alles besser”?
Wird es in Zukunft MMORPGs geben, die die Spieler so begeistern und binden wie früher?
Hört rein und erfahrt die Antworten auf diese Fragen. Dabei sind MMORPGs wie Dark Age of Camelot, Guild Wars 1 und 2, Black Desert Online, WoW und ESO.
Wer ist dabei? Geleitet wird der Podcast von Leya Jankowski aus der Chef-Redaktion, die als Host dabei ist. Redaktionsleiter Gerd Schuhmann und MMORPG-Autor Alexander Leitsch leisten ihr Gesellschaft und philosophieren über die Entwicklung des Genres.
So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem frisch gebackenen Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie euch die aktuelle Folge gefällt.
Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns hören? Dann haut raus und packt es in die Kommentare.
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Der populäre Streamer ludwig bewarb in seinem Stream auf Twitch den Softdrink Game Fuel von Mountain Dew. Allerdings ließ er versehentlich die Anzeige an, die genau aufzeigte, was ihm der Werbe-Deal einbrachte. Erfahrt die ganze Story hier auf MeinMMO.
Um wen geht es? Der Streamer Ludwig „ludwig“ Ahren ist bekannt als Kommentator zu dem Prügelspiel Super Smah Bros. Melee. Auf Twitch kennt man ihn als bekannten Content-Creator, der diverse Games zockt. Darunter den Indie-Hit Among Us oder Call of Duty: Cold War.
Er hat über 800.000 Follower und in der Kategorie „Just Chatting“ hält er laut Twitch Metrics aktuell den zweiten Platz der meistgesehenen Kanäle auf der Plattform.
Diese Verdienste machen ludwig wohl zu einem attraktiven Werbepartner, wie die folgende Situation zeigt.
Streamer zeigt live, dass er gerade über 7.000 Dollar verdient hat
Was ist passiert? Wie lukrativ Werbung für Streamer in der Größenordnung von ludwig wirklich ist, zeigt ein Vorkommnis vom 18. November. Dort hatte ludwig eine sogenannte Twitch-Bounty aktiv. Das sind Werbe-Deals, bei denen Streamer bestimmte Produkte in ihren Streams zeigen müssen.
Im Falle von ludwig war dies der Softdrink Game Fuel von Mountain Dew. Ludwig nahm einen Schluck aus seiner Dose und schwärmte davon, wie erfrischt und „energetisiert“ er sich davon fühle. Doch plötzlich explodierte der Chat in verblüfften Aussagen und Ludwig war ebenfalls baff.
Denn versehentlich hatte der Streamer das Twitch-Bounty-Panel offen gelassen. Und das hatte soeben den Höchstbetrag für die Bounty ausgespuckt: 7.202 US-Dollar war die Summe, die maximal in der Bounty möglich war.
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Ludwig wollte das sicherlich nicht zeigen, denn er stammelte nur ungläubig und sagte Dinge wie „Oh Scheiße!“ und „Ok, Jungs, alles klar, wie geht’s euch.“ Dabei lachte er sichtlich verlegen. Man sieht dem Streamer klar an, dass er diese Info eigentlich lieber für sich behalten hätte.
Die Zuschauer wiederum waren verblüfft, wie viel Geld man als Streamer wohl nur durch das Präsentieren von Softdrinks in Spielen wie CoD Cold War bekäme. Einige der Aussagen findet ihr hier:
Was genau sind Twitch-Bountys? Firmen wie Mountain Dew können auf Twitch sogenannte Bountys ausschreiben. Streamer, die sich dafür bewerben und einen Zuschlag bekommen, müssen dann das Produkt der Firma auf bestimmte Art in ihrem Stream bewerben und vorgegebene Dinge erledigen.
Im Falle von ludwig war das aufgrund seiner versehentlich gezeigten Infos wohl unter anderem, dass CoD Cold War spielen und die Vorzüge von Game Fuel während er Session anpreisen müsse.
Besonders eindrucksvoll fielen die Twitch-Bountys wohl letztes Jahr beim MOBA League of Legends aus. Der inzwischen leider verstorbenen Streamers Reckful hat dort noch demonstriert, wie man mit nur einer Stunde LoL an die 8.000 US-Dollar an Werbeprämien via Twitch-Bountys einnehmen kann. Ludwigs Deal scheint wohl in einer ähnlich lukrativen Sparte zu spielen.
Der Kampf gegen Galactus startet als Live-Event in Fortnite. Der Start ist am 1. Dezember und ihr könnt mitmachen. Wir zeigen euch, was bisher bekannt ist.
Was ist das? Der Nexus-War endet bald mit einem großen Knall. Oder zumindest einem großen Kampf. Die Fortnite-Entwickler kündigten am 21. November an, dass Galactus der Insel bedrohlich nahe kommt und aufgehalten werden muss.
Was wissen wir bereits zum Kampf mit Galactus?
Ihr könnt euch dem Kampf in einem riesigen Live-Event anschließen.
Wann läuft das Live-Event? Der Startschuss fällt am 1. Dezember um 22:00 Uhr deutscher Zeit. Das ist ein Dienstag. Für uns in Deutschland also recht spät und mitten in der Woche, nicht der beste Start-Termin. Hoffen wir, dass die Server mitmachen.
Mit diesem Kampf endet dann das Nexus-War-Event in Fortnite.
So bereitet ihr euch vor: Das Team von Fortnite empfiehlt folgende Schritte, damit ihr bestens vorbereitet seid.
Ladet Houseparty herunter Das ist wohl eher eine optionale Empfehlung. Dadurch könnt ihr einen Videochat in Fortnite nutzen. Damit schaltet ihr auch ein Item frei
Kommt früh genug Epic empfiehlt, sich mindestens 60 Minuten vor dem Start des Events in Fortnite einzuloggen. Der Event-Modus sollte 30 Minuten vor dem geplanten Start für euch verfügbar werden
Wie geht es dann weiter? Das ist bisher noch unklar. Leaks deuten an, dass das schwarze Loch zurückkehren könnte. Das erschien im Oktober 2019 schon mal nach einem Live-Event. Über einen Tag lang war Fortnite offline und Spieler blickten in das schwarze Nichts. Sollte das jetzt wirklich zurückkehren?
Der PlayStation-Boss Jim Ryan erklärt, dass die PS5 wirklich restlos ausverkauft ist. Man bemüht sich allerdings, weitere Kontingente für vor und nach Weihnachten aufzustellen.
Was sagt Jim Ryan? In einem Interview gegenüber der russischen Agentus TASS äußerte sich der PlayStation-Chef zu dem Launch der PS5-Konsole und den Verkäufen der ersten Launch-Woche.
Alles ist verkauft. Absolut alles. […] Ich habe einen Großteil des letzten Jahres damit verbracht, zu versuchen sicherzustellen, dass wir viel Nachfrage für das Produkt [die PS5] generieren. Und jetzt verbringe ich noch mehr meiner Zeit mit Versuchen, den Nachschub zu erhöhen, um diese Nachfrage zu bedienen.
Jim Ryan gegenüber der TASS
Das Interview wurde am 19. November geführt, als es in Deutschland zu einer dritten Vorbestellerwelle kam. Ryan bezieht sich daher wahrscheinlich auf eigene Vorräte von Sony, die aktuell völlig ausgeschöpft sind, auch wenn einige Händler noch einzelne Konsolen haben könnten (etwa wegen Stornierungen).
Ryan erklärte außerdem, dass die aktuelle Pandemie von COVID-19 wohl keine zu große Auswirkung auf die Gesamtmenge der hergestellten PS5-Konsolen hatte.
Wir hätten vielleicht einige mehr zum Verkauf gehabt, aber nicht sehr viele. Die Leute in der Produktion / Manufaktur haben richtige Wunder bewirkt.
Jim Ryan gegenüber der TASS
PS5-Nachschub: Wie geht es jetzt weiter mit Bestellungen?
Doch obwohl alle größeren Händler einen totalen Ausverkauf der PS5 vermelden, suchen Leute weiter nach Konsolen. Auf Ebay führte das unter anderem zu einem Anstieg der Preise der dort angebotenen Konsolen.
Wenn ihr also noch unbedingt eine PS5 abgreifen wollt, dann haltet die Augen offen. Zwar ist die Konsole ausverkauft, aber der Nachschub soll laut Ryan noch kommen.
Nicht alle Stores sind sicher: In den Kommentaren und per Mail haben wir in den letzten Tagen immer wieder Hinweise auf Shops bekommen, die scheinbar noch PS5 vorrätig hatten.
Wenn ihr einen solchen Online-Shop findet, schaut ihn euch genau an. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Fakes, die die Kunden mit der begehrten Konsole locken. Informiert euch vorher am besten bei der Verbraucherzentrale oder werft einen Blick auf die Liste der Fake-Shops auf Watchlist-Internet.at. Gerade wegen dem bevorstehendem Black Friday gibt es aktuell viele neue.
Call of Duty: Black Ops Cold War bekommt bald die beliebte Map Nuketown in einem eigenen 80er-Jahre Look. Dazu könnt ihr euch zusätzlich ein spezielles Item-Bundle inklusive Waffe kostenlos holen. Wie das geht und wie ihr die Items gratis bekommt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Das hat es mit Nuketown auf sich: Unter Nuketown verstehen Fans von Call of Duty eine besondere Map, die in mehreren Titeln der Serie im Multiplayer ihr Debüt hatte. Die Map stellt eine nachgebaute Kleinstadt dar, an der die Auswirkungen einer Nuklearexplosion getestet werden sollen.
Daher stehen auf der Karte überall Schaufensterpuppen herum, die scheinbar typischen Alltagsaktionen nachgehen, bevor die Bombe einschlägt.
Was ist das Nuketown-Bundle? Zum baldigen Start der neuen Nuketown-Map gibt’s von Entwickler Treyarch ein exklusives Item-Set. Das enthält:
Eine spezielle Variante der Hauer 77 Schrotflinte namens „Last Stop“. Die Waffe kommt mit einem 21.6-Lauf, einem erweiterten Magazin, einem Kommando-Schaft und einem Milstop-Reflex-Visier.
6 Waffen-Charms, die den Schaufensterpuppen in der Map nachempfunden sind
Ein Nuketown-Sticker
Eine Nuketown-Calling-Card
Ein Nuketown-Emblem
Pakete wie diese gibt’s im Shop normalerweise für Echtgeld zu kaufen, doch dieses hier spendiert euch Treyarch kostenlos.
Wie bekommt man das Nuketown-Paket kostenlos? Um das Bundle gratis zu bekommen, müsst ihr fast nichts machen. Es reicht, wenn ihr euch bis zum 20.11.2020 um 19:00 Uhr einmal bei CoD Cold War eingeloggt habt. Wer das Spiel vorher schon gezockt hat, bekommt das Paket also auf jeden Fall.
Wer sich Cold War bis zum 3. Dezember 2020 noch kauft, bekommt das Bundle ebenfalls.
Hier findet ihr übrigens ein starkes Starter-Loadout für Cold War:
Wann bekomme ich meine Items? Die Items sind ab sofort verfügbar. Loggt euch ein und ihr bekommt sie.
Was ist mit der Warzone? Auch hier könnt ihr das Item-Paket nutzen. Allerdings müsst ihr euch bis zum 10. Dezember 2020 gedulden, wenn Cold War voll in die Warzone implementiert wird. Denn nach wie vor wird der Battle-Royale-Modus Warzone das verbindende Element der aktuellen und zukünftigen Call-of-Duty-Games bleiben.
Wie in den meisten MMORPGs gibt es in Final Fantasy XIV unzählige NPCs. Manche davon haben so traurige Geschichten, dass die Spieler wegen ihnen Tränen vergießen mussten. Hier sind 5 von ihnen.
In den über 7 Jahren seit dem Reboot hat Final Fantasy XIV mittlerweile unzählige NPCs hervorgebracht. Viele davon tragen keine Bedeutung für die Story des Spiels. Doch einige sind darin stark vertreten und sind den FFXIV-Spielern ans Herz gewachsen.
Wir stellen euch hier 5 NPCs vor, deren Stories so traurig sind, dass wegen ihnen so mancher Krieger des Lichts schon mal geweint hat.
Achtung: Der Artikel enthält schwere Spoiler aus der verschiedenen Bereichen der FFXIV-Story.
Ysayle Dangoulain
Addon: A Realm Reborn und Heavensward
Wer ist Ysayle? Die Spieler begegnen Ysayle zum ersten Mal noch vor der Story des ersten Addons Heavensward. Sie gehört zu der gegnerischen Fraktion der Ketzer, die sich gegen den Stadtstaat von Ishgard auflehnen, und ist unter dem Namen Eisherz bekannt.
Im Verlauf der Geschichte schließt Ysayle sich dem Spielercharakter und seiner Gruppe an, weil sie gemeinsam den 1000 Jahre langen Krieg zwischen Ishgard und den Drachen beenden wollen. Sie wird zu einer Verbündeten und man freundet sich sogar mit ihr an.
Warum ist ihre Story traurig? Ysayle stellt sich in Heavensward als ein tragischer Charakter heraus. Sie wird eingeführt als ein Bösewicht und verwandelt sich sogar in den Primae Shiva. Doch sie hat gute Absichten. Sie möchte den sinnlosen Krieg beenden und die Lügen der Ishgarder Obrigkeit aufdecken.
Sie handelt aber zu unbedacht und wegen ihr kommen auch unschuldige Leute ums Leben, wodurch sie erkennt, dass sie auf dem falschen Weg war. Am Ende opfert sie ihr Leben, um für ihre Verbrechen zu büßen und um den Spielercharakter und seine Begleiter zu retten.
Und selbst nach ihrem Tod hilft ihre Seele uns weiter, als sie dabei hilft, den Dragoon Estinien von dem Einfluss des Drachen Nidhogg zu befreien. Dafür werden wir sie nie vergessen.
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In einer langen und tragischen Cut-Scene wird gezeigt, wie Ysayle sich opfert, um uns zu retten.
Haurchefant Greystone
Addon: A Realm Reborn
Wer ist Haurchefant? Der Bastard-Sohn des Adeligen Edmond de Fortemps ist ein Ritter, der das Camp Drachenkopf leitet. Seine Stiefmutter hatte ihn nie akzeptiert und verlangte, dass ihre eigenen legitimen Söhne sich von ihm fern halten. Doch das hinderte Haurchefant nicht daran, die ritterlichten Tugenden seines Vaters für sich zu übernehmen und hart zu trainieren, um in den Ritterstand erhoben zu werden.
Die Spieler begegnen Haurchefant schon sehr früh im Spiel. Bereits in den Story-Missionen des ersten Reboot-Patches 2.0 trifft man den gut gelaunten Elezen und freundet sich schnell mit ihm an. Wir helfen ihm dabei, die Unschuld seines Freundes zu beweisen und er wird uns viel später in der Story dafür Zuflucht bieten.
Warum ist seine Story traurig? Kaum ein NPC hat für so viele Tränen gesorgt, wie Haurchefant Greystone. Von Anfang an wird er in der Geschichte als treuer Freund der Spieler dargestellt, der immer da ist, wenn wir ihn brauchen. In so manchem Solo-Kampf in Heavensward eilte er uns zur Hilfe und glaubte uns immer aufs Wort.
Auf den FFXIV-FanFests haben die Spieler Andenken an verstorbene NPCs errichtet. Haurchefant ist immer ganz prominent dabei.
Um so größer war der Schock, als Haurchefant sein Leben für uns opferte. Als einer der Azur-Ritter in seiner Primae-Form den Spielercharakter mit einem magischen Speer durchboren wollte, warf sich Haurchefant dazwischen. Doch sein Schild war nicht stark genug und er starb in unseren Armen, vor den Augen seiner Freunde.
Sein Tod traf auch andere NPCs schwer. Sein Vater konnte den Verlust des Sohnes nicht ertragen und trat als das Oberhaupt der Familie de Fortemps zurück. Er schenkte uns den zerstörten Schild von Haurchefant, der nun an seinem Grab ruht.
Hier findet ihr noch weitere spannende Listen zu FFXIV:
Wer ist Rielle? Die Spieler lernen Rielle als ein schweigsames und mysteriöses Mädchen kennen. Sie begleitet den Dunkelritter Sidurgu Orl, der sie vor den Templars beschützt. Sie haben es auf das Mädchen abgesehen und wollen sie unter allen Umständen töten.
Es stellt sich im Verlauf der Geschichte des Dunkelritter-Jobs heraus, dass sie die Tochter einer adeligen Frau ist. Rielles Mutter, Ystride, ist eine fanatische Anhängerin von Halone, ihr Vater ist aber ein Ketzer. Als Ystride davon erfährt, schwört sie ihre Tochter unbarmherzig zu jagen, um diese “Sünde” aus der Welt zu tilgen.
Warum ist ihre Story traurig? Auch wenn Rielle nicht zu den NPCs aus der Hauptstory-Quest von FFXIV gehört, ist ihre Geschichte dennoch sehr tragisch. Sie wird von ihrer eigenen Mutter für etwas verstoßen und beschimpft, für das sie nichts kann.
Bis zu ihrem Tod bleibt Ystride eine wahnsinnige Fanatikerin.
Sie hat niemanden, an den sie sich wenden kann und auch Sidurgu schützt sie anfangs nur deswegen, weil er weiß, dass die Tempelritter Rielle verfolgen werden und er dann Rache an ihnen üben kann. Bis zum Ende hofft sie darauf, dass ihre Mutter doch noch ein wenig Liebe für sie übrig hat.
Doch Ystride bleibt hart und schwört während des letzten Kampfes gegen sie, dass sie Rielle für immer verfolgen wird. Daraufhin betet Rielle noch ein letztes Mal für ihre Mutter, die vor ihren Augen dann getötet wird.
Emet-Selch
Addon: Stormblood und Shadowbringers
Wer ist Emet-Selch? Der mysteriöse Emet-Selch gehört in FFXIV zu der feindlichen Fraktion der Scians. Genau wie seine Brüder hat er über Jahrtausende hinweg die Ereignisse der Weltgeschichte manipuliert, um Katastrophen auszulösen. So war er zum Beispiel verantwortlich für das Allagische Imperium und auch den Aufstieg von Garlemald.
Im Addon Shadowbringers schließt sich Emet-Selch uns an, weil er uns testen will. Er will sehen, ob wir stark genug sind, das überschüssige Licht der ersten Splitterwelt in uns aufzunehmen. Denn vielleicht gibt es dann Hoffnung, dass man den Konflikt mit den Ascians ohne weiteres Blutvergießen beenden könnte.
Warum ist seine Story traurig? Auch wenn Emet-Selch zunächst als Bösewicht ins Spiel eingeführt wird, lernt man während der Reise durch Shadowbringers seine Motivation kennen. Er ist einer der letzten Wesen, die den grausamen Untergang der alten unzersplitterten Welt erlebt haben.
Er sah zu, wie alle, die er geliebt hat und die ihm wichtig waren, entweder starben oder sich opferten, um Zodiark zu beschwören. Der erste Primae war ihre einzige Hoffnung, ihre sterbende Welt noch zu retten.
Angetrieben von Trauer und Verzweiflung will Emet-Selch unter allen Umständen die Wiedervereinigung der Splitterwelten herbeiführen, um seine Brüder und Schwestern zurück ins Leben zu bringen. Selbst wenn er dafür einen einstigen Freund vernichten muss. Am Ende scheitert er dennoch und stirbt mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Wer ist Yotsuyu? Die grausame Regentin von Doma wird uns im Addon Stormblood vorgestellt. Von der ersten Minute an lernt man als Spieler, sie zu hassen. Sie ist sadistisch, erbarmungslos und tötet scheinbar, weil es ihr Spaß macht. Bei der Rückeroberung von Doma wird sie zusammen mit dem Samurai Gosetsu unter den Trümmern des Palastes begraben und kommt scheinbar ums Leben.
Doch sowohl Gosetsu als auch Yotsuyu überleben, auch wenn sie dabei ihr Gedächtnis verliert. Sie wird zu einem unschuldigen Mädchen, das Süßigkeiten mag und sich um den alten Samurai sorgt. Bis ihr Bruder unter dem Deckmantel eines Botschafters in Doma ankommt.
Warum ist ihre Story traurig? Zu Beginn von Stormblood zeigt das Spiel nur die grausame hässliche Seite von Yotsuyu. Im weiteren Verlauf des Addons decken wir aber immer mehr von ihrer schreckliche Vergangenheit auf und den Missbrauch, den sie durch ihre Familie und ihren Ehemann erfahren hat. Sie machten Yotsuyu zu dem Monster machten, das sie ist.
Nach ihrem Gedächtnisverlust wurde Yotsuyu zu einem unschuldigen Mädchen und hätte eigentlich in Ruhe weiter leben können.
Die einzige Warmherzigkeit, die sie in ihrem Leben erfuhr, kam von Gosetsu, der sie nach ihrem Gedächtnisverlust in Schutz nahm. Tief im Inneren fühlt sie aber, dass sie etwas furchtbares getan hat und entschuldigt sich immer wieder dafür.
Am Ende kehren ihre Erinnerungen zurück und sie verwandelt sich in den Primae Tsukuyomi, weil sie ihre monströse Seite akzeptieren will und glaubt, dass sie Gosetsus Güte nicht verdient. Sie stirbt durch unsere Hand, doch nicht ohne vorher ihren Bruder zu töten, der für den Großteil ihres Leids verantwortlich war.
Erzählt mal: Welche NPCs fandet ihr am traurigsten? Fehlen sie hier in der Liste? Schreibt sie in die Kommentare!
Das plötzliche Erscheinen des Multiplayer-Shooters Titanfall auf Steam wurde von den ersten Spielern eher kühl aufgenommen. Was sind die Probleme?
Das ist Titanfall: Der beliebte Shooter von den ehemaligen CoD-Entwicklern Respawn Entertainment erschien im März 2014 für PC und die Xbox-Konsolen. Die Spieler schlüpfen darin in die Rollen von Soldaten, die auf heruntergekommenen und von Kriegen zerstörten Kolonien im Weltraum gegeneinander kämpfen.
Sie setzen dabei riesige Mechs ein, um gemeinsam verschiedene Ziele zu erreichen und vorgegebene Aufgaben zu lösen. Titanfall bietet drei verschiedene “Titan-Klassen” für die Mechs, die sich in der Panzerung und Geschwindigkeit unterschieden.
Das Spiel erhielt überwiegend positive Reviews und gewann über 60 Awards auf der E3 2013 und später während der gamescom und der Tokyo Game Show. Die Kritiker lobten vor allem die Balance des Shooters und die Mobilität.
Das sind die Probleme: Während es auf Steam noch nicht sehr viele Reviews zu Titanfall gibt, so zeichnen sie dennoch ein düsteres Bild.
Bei vielen Bewertern funktioniert der Multiplayer nicht. In den Reviews berichten sie, dass Versuche, mit den Servern zu verbinden, mit einem Kick enden. Sie landen dann wieder im Start-Bildschirm. Wahlweise wird ihnen der Fehler angezeigt, dass ihre Map-Packs nicht installiert sind.
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Ein Spieler auf reddit zeigt den Versuch, einen Multiplayer-Modus zu starten, und wird zurück zum Start-Bildschirm geschickt.
Da Titanfall ein Shooter ist, bei dem man immer online sein muss, können die Spieler das Spiel gar nicht erst starten. Ein weiteres Problem ist, dass es wohl häufig zu Problemen mit dem Sound kommt, der einfach fehlt oder aus nervigem Rauschen besteht.
Einige User auf reddit vermuten, dass dahinter der berühmte Hacker stecken könnte, der in 2019 im Alleingang den Titanfall-Spielern auf PC den Spielspaß vermiest hat. Ob das wirklich stimmt, ist allerdings unbekannt.
Hoffnung auf Fixes
Das sagen die Reviews: Bis jetzt hat Titanfall auf Steam lediglich 68 Reviews gesammelt, was daran liegen könnte, dass der Release ohne Ankündigung über die Bühne ging. Von diesen Reviews sind aber lediglich 27 % positiv.
Während sich viele der Reviewer erst über den Launch von Titanfall auf Steam gefreut haben, wurde diese Freude von den Problemen überschattet.
Mein absolutes Lieblingsspiel.
Leider funktioniert das Audio nicht und in 9 von 10 Fällen schmeißt es mich zum Main Menu, wenn ich auf “Play” klicke. […]
Ich hoffe wirklich, dass das es entweder von Respawn selbst gefixt wird oder von jemandem, der rausfindet, wie man es repariert.
Andere Spieler empfehlen, lieber zu warten, bis die Fixes kommen. In den Steam-Foren bitten einige User, dem Spiel aktuell keine negativen Reviews zu geben, weil es noch repariert werden kann und an sich ein gutes Game ist.
Hey Leute, sie [Respawn] werden die Server fixen. Hört auf, die Reviews des Spiels in den Boden zu stampfen. Ich schwöre, manche von euch haben echt Null Einsicht.
Andere Reviews berichten wiederum, dass sie ohne große Probleme auf die Server kommen und spielen konnten. Sie empfehlen Titanfall als einen der besten Shooter und äußern Unverständnis darüber, dass es so viele negative Reviews erhält.
Es ist schwer einzuschätzen, wie viele Spieler es tatsächlich es bei Titanfall auf die Server schaffen. Die Statistikseite SteamCharts hat noch keine Spielerzahlen zu dem Spiel.
Blizzard greift in World of Warcraft durch. Die ersten Multiboxer wurden gesperrt und ihre Accounts geschlossen.
Nur weniges in World of Warcraft ist so lästig, wie Bots oder Multiboxer. Das hat auch Blizzard nach vielen Jahren eingesehen und das Multiboxing vor einigen Wochen stark eingeschränkt und neuen Regeln unterworfen. Wer sich nicht an die Regeln hält, der muss mit Strafen rechnen – diese wurden jetzt endlich durchgesetzt.
Was war Blizzards Ansage? Vor einigen Wochen hat Blizzard angekündigt, aggressiv gegen Multiboxing vorzugehen – zumindest dann, wenn die Multiboxer bestimmte Software benutzen. Sämtliche Software, die Eingaben an mehrere Clients gleichzeitig überträgt, ist verboten worden.
Normale Spieler sind chancenlos gegen eine Armee von Multiboxern.
Manuelles Multiboxen, also das tatsächliche Spielen mehrere Accounts ohne zusätzliche Software ist auch weiterhin erlaubt. Aber das ist für Farmer natürlich uninteressant, da sich damit nicht so effektiv Ressourcen sammeln lassen.
Warum ist Multiboxing so beliebt gewesen? Nur ein kleiner Prozentsatz der Spieler hat sich dem Multiboxing verschrieben. Häufig sind das Druiden, die mit 5 oder 10 Charakteren gleichzeitig ein ganzes Gebiet abgrasen, um Ressourcen zu sammeln oder sich an bestimmten Stellen durchs Farmen von Mobs dumm und dämlich zu verdienen.
Für „normale“ Spieler mit nur einem Account war das unfair, da Kräuter und Erze etwa sofort verschwanden, nachdem der Multiboxer sie im Alleingang „leer gefarmt“ hatte.
Auch in WoW Classic war Multiboxing beliebt, etwa um bestimmte Dungeons immer wieder leerzuräumen.
Erste Banns bestätigt: Im Subreddit von WoW Classic hat nun ein erster Betroffener gezeigt, dass Blizzard die Strafen offenbar durchsetzt. Im Subreddit zeigte der Nutzer LetMeSpoilThisForU einen Screenshot vom Discord-Server des Earthshrine-Servers (EU). Darin sieht man 8 Accounts eines bekannten Multiboxers, die nun gesperrt wurden. Insgesamt hat der Spieler wohl alle 20 seiner Accounts verloren, die Strafe ist dauerhaft.
In den Foren sorgt das gerade für neue Hoffnung, dass Blizzard diese Regeln strenger durchsetzen wird und zum Launch von Shadowlands aber auch Classic künftig weniger von Multiboxern und Bots, die sich entsprechende Software zunutze machen, geplagt werden.
Kennt ihr auch einen Multiboxer, der nun nicht mehr seinem gewohnten Alltag nachgehen kann oder sogar gesperrt wurde?
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) ist voller verschiedener Spielertypen. MeinMMO-Autorin Larissa Then stellt euch 5 davon vor, die in ihrer Art wohl jeder kennt und worüber sie stets schmunzeln muss.
Ich habe in ESO schon die verschiedensten Spieler getroffen, vor allem in meiner Gilde geht es äußerst bunt zu. Es ist eine große Gilde mit einem relativ harten Kern im Voice-Chat Discord. Uns ist jeder willkommen, weshalb wir Sammler, PvP-ler, Rollenspieler und mehr in unserer Runde haben.
Das sorgt für einiges an Lachern und ich schnuppere mal in die Welten anderer Spieler. Ich selbst bin PvE-Fan und queste gerne, meine liebsten Quests habe ich euch an anderer Stelle vorgestellt. Ich lerne durch meine Gilde jedoch Seiten kennen, mit denen ich in MMORPGs noch wenig zu tun hatte.
Ich möchte euch eine Hand voll Spielertypen vorstellen, auf die ich regelmäßig in meiner Gilde treffe. Das gilt natürlich nicht nur für ESO, diese Arten von Spielern gibt es auch in vielen anderen MMORPGs. Jedoch passen hier auch die Rassen ganz gut, welche die dazugehörigen Gildenmitglieder spielen.
MeinMMO-Autorin Larissa Then spielt am liebsten ihre Waldelfe
1. Der Nord, der immer erst einmal zum Bier greift
Einer meiner besten Freunde im Spiel trinkt zum zocken stets ein Bierchen. Wenn plötzlich das Ploppen durchs Discord dröhnt, wissen wir, er ist da. Dieses Geräusch hat bei ihm über die Zeit das “Hallo” ersetzt, er kommt einfach ins Discord und das Ploppen ertönt.
Alle anderen antworten auf das Biergeräusch dann mit einer Begrüßung, als wäre es das normalste der Welt. Hat sich irgendwie so eingebürgert. Bei einem langen Abend am Wochenende, können es schon einmal ein paar mehr Bierchen werden, das passt irgendwie zu seinem Hauptcharakter. Er spielt am meisten seinen Nord, die beliebteste Rasse in eurem ESO-Ranking.
Dabei gilt stets, umso später der Abend, desto derber die Sprüche. Aber das macht ihn auch ein wenig aus und es sorgt für sehr viel Lacherei im Voice-Chat.
Die Nord gelten als besonders trinkfest
2. Die Waldelfe, die nie aus ihrer Rolle fällt
Die Welt der Rollenspieler ist eine, in die ich vor ESO nie einen Einblick hatte. Ich bin jedoch sehr daran interessiert und will schon lange selbst tiefer einsteigen. Bisher haben mich jedoch die vielen Kleinigkeiten, die ich nach Feierabend in ESO erlebe, leider davon abgehalten.
Umso fröhlicher stimmt es mich, dass ich durch meine Gilde zumindest etwas davon mitbekomme. Einer meiner Gildenkollegen spielt nur Waldelfen. Er hat für jeden Charakter eine Hintergrundgeschichte und ein passend eingerichtetes Haus.
Macht man mit ihm eine Tour durch all seine Anwesen, zeigt er auch die Aspekte davon gerne her. Beispielsweise hat er in jedem Haus einen Grill, um dort Hochelfen zuzubereiten. Das ist zwar ein wenig gruselig, aber immer wieder witzig. Allgemein betont er stets die Feindschaft seiner Waldelfen gegenüber der Hochelfen.
Einer seiner Charaktere ist witzigerweise eine Waldelfe, die lieber eine Hochelfe sein möchte. Dementsprechend ist ihr Kleidungsstil und ihr Haus angepasst.
So sieht das aus, wenn eine Waldelfe lieber eine Hochelfe wäre
3. Der Khajiit, der immer afk ist
Einer meiner Mitspieler sorgt oft eher für Unmut bei vielen Gildenmitgliedern. Er spielt gerne seinen Khajiit und geht grundsätzlich immer erst einmal afk. Manchmal geht er ohne Vorwarnung telefonieren oder zur Tür und wir wissen gar nicht, was jetzt eigentlich los ist.
Gehe ich mit ihm questen, stehe ich meist erst einmal eine halbe Stunde herum, bevor wir starten können. So ist es etwas zum Fluch geworden, dass ich ihn als Menschen so gern mag. Ich habe bereits sehr viel Spielzeit mit sinnlosem Rumstehen verbracht, während ich darauf gewartet habe, dass er wieder auftaucht.
Er ist ein Mensch, auf dessen Hilfe wir immer bauen können. Jedoch sollte man etwas Zeit mitbringen. Immerhin weiß ich ganz genau, wie sein Charakter aussieht, so oft wie ich ihn mir schon anschauen konnte beim Warten.
Die katzenhaften Khajiit gelten als listig und schlau, aber auch vergnügungssüchtig
4. Die Hochelfe mit der Sucht nach dem DPS-Meter
Ein Spielertyp, den garantiert alle von euch aus irgendwelchen MMORPGs kennen, ist der Damage-Dealer mit Hang zum DPS-Meter. Eine Hochelfe bei uns hat stets ihren Schaden im Blick. Wer braucht schon Movement, wenn sie es durch DPS ausgleichen kann.
Das hat durchaus schon für den ein oder anderen Tod gesorgt, wofür sie dann stets die Heiler verantwortlich macht. Fällt sie mal im Schaden zurück, werden Ausreden gesucht, so sehr ist sie von ihren Fähigkeiten überzeugt.
Bei jedem neuen Patch, werden erst einmal die Ankündigungen für die Klassen gecheckt. Sie möchte immer wissen, ob ihr Schaden irgendwie beeinflusst wird und ob sie ihre Rotation anpassen muss.
Man muss ihr auf jeden Fall zugutehalten, dass sie immer auf dem neusten Stand ist und stets an alles engagiert herangeht.
Die erhabenen Hochelfen, die oft etwas zu viel von sich halten
5. Der betagte Argonier, der um 5 Uhr früh erst einmal farmen geht
Wer hat nicht Lust, um 4 oder 5 Uhr früh aufzustehen, um die besten Farmspots einmal abzugrasen? Naja, ich. Aber einer meiner Gildenmitglieder macht das jeden Tag.
Er schwört darauf, jeden Morgen erst einmal eine ganze Stunde farmen zu gehen, wenn auf dem Server wenig los ist. So hat er aber auch schon eine Menge Gold angehäuft und kann seiner liebsten Leidenschaft, dem Housing, nachkommen.
Er gehört schon zu einem etwas älterem Semester und betont gerne seine angebliche senile Bettflucht. Die lässt ihn bereits um 3 oder 4 Uhr nachts wieder aufstehen. Er ist ein typischer Sammler und spielt dafür am liebsten seinen Argonier.
Die Argonier als Jäger und Sammler im Sumpf
Nun habt ihr 5 Spielertypen kennengelernt, denen ich täglich in meiner Gilde begegne. Habt ihr auch alle solche Spieler um euch herum oder ist euch das völlig fremd?
Ein weiteres Klischee, mit dem einige Spieler in ESO konfrontiert sind, ist das des Fake-Tanks. So einen habe ich zwar nicht in meiner Gilde, bin aber dennoch schon oft darauf gestoßen und war sehr genervt von den Fake-Tanks.
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Die Krone der Weisheit in Genshin Impact sorgt für Rätsel. Warum ist sie so teuer und wofür brauchen Spieler sie? Wir klären auf.
Gegenwärtig findet in Genshin Impact das Event „Ferne Sterne“ statt, das die Spieler jeden Tag losschickt, um Meteoriten zu bergen und zu beseitigen. Dafür gibt es dann neben der Heldin Fischl neue Währungen und einen temporären Shop, in dem die Kraft der schwindenden Sterne und die Essenz der schwindenden Sterne eingetauscht werden kann. Ein Gegenstand ist dabei jedoch exorbitant teuer – die Krone der Weisheit. Aber was ist das eigentlich?
Wo gibt es die Krone der Weisheit? Im Event-Shop des „Ferne Sterne“-Events. Dort gibt es zwei Reiter, ihr findet die Krone unter „Essenz tauschen“. Während andere Belohnungen nur zwischen einer und zwölf Essenzen kosten, hat die Krone der Weisheit (“Crown of Sagehood”) einen stolzen Preis von 110 Essenzen. Entsprechend schwierig dürfte es werden, genug von den Essenzen zu farmen. Denn immerhin geht das Event nur noch eine Woche.
Was macht die Krone der Weisheit?
Was macht die Krone so besonders? Die Krone der Weisheit wird benötigt, um Talente von Charakteren auf Stufe 10 zu bringen – das ist das Maximum. Talente haben starken Einfluss auf die Stärke, sie beeinflussen etwa den Schaden oder die Heilung, die eine Figur verursacht. Talente sind neben Waffen und Artefakten die beste Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit eines Charakters weiter zu erhöhen.
Es scheint ganz so, als würde es diese Kronen lediglich über spezielle Events geben, weshalb ihr sie um jeden Preis ergattern solltet, bevor die Gelegenheit verstreicht.
Kann man Essenz der schwindenden Sterne schon bekommen? Nein, das geht noch nicht. Dafür muss das Event „Ferne Sterne“ erst in die dritte und damit letzte Phase übergehen. Das wird am Montag dem 23. November um 04:00 Uhr der Fall sein. Ab dann öffnet das letzte Kapitel „Stern der Bestimmung“ und über neue Events können die Essenzen verdient werden. Es ist davon auszugehen, dass das – wie auch schon bei der Kraft der schwindenden Sterne – ursprüngliches Harz kosten wird. Ihr solltet euch das unter den Spielern umstrittene Harz in den kommenden Tagen gut einteilen.
Haltet also die Augen offen, sobald das Event in die nächste Phase geht und spart auf die Krone der Weisheit. Denn die wird sich noch bezahlt machen.
Die neue Season 22 ist in Diablo 3 gestartet und MeinMMO-Redakteur Patrick Freese meint: Nun ist das Leveln endlich wieder spannend. Erfahrt hier, was der neue Faktor der Season ist, der für Spannung sorgt.
Passend zum Start verabredete ich mich mit Freunden, um gemeinsam die Season zu beginnen und dabei im Teamspeak zu quatschen. Das ist so eine Art Tradition bei uns – zum Start einer Season bei Diablo 3 kommen alle zusammen und zocken ein Wochenende lang intensiv. Das nimmt dann im Verlauf der nächsten Tage konstant ab, bis nur noch vereinzelt gespielt wird.
Was wir auf jeden Fall ausprobieren wollten, ist das neue Thema von Season 22.
Wenn man einen Pylon oder Schrein im Spiel aktiviert, spawnt dadurch ein Schattenklon. Das ist ein Klon eurer Klasse, der einen von drei Klassenspezifischen Builds spielt und beim Schnetzeln der Gegner hilft
In Kanais Würfel sind nun 4 Slots verfügbar
Die große Neugier weckten bei uns die Schattenklone. Denn die werden schon gleich im Level-Prozess genutzt.
Und die konnten unserer großen Erwartungshaltung standhalten. Die Teile sind der Hammer!
Schattenklone beim Leveln – Mit Glück wirds richtig super
Wie funktioniert das mit den Klonen? Blizzard erklärt dazu im Blog, dass die Klone entstehen, sobald man einen Pylon oder Schrein aktiviert. Ich hab das mit meinem Kumpel gleich in einem Nephalemportal ausprobiert und tatsächlich: Direkt nach dem Auslösen stehen die Schattenkumpels neben einem und beginnen kurzerhand auf die Gegner einzuprügeln. Eine ganze Minute bleiben sie bestehen, wenn man nicht vorher die Ebene wechselt. Super!
Hier seht ihr meinen Kumpel mit den wenig Farben
So lief das Leveln für mich: Meine Freunde und ich mussten schnell feststellen, dass die Klone einem nicht nur ein bisschen helfen. Die Dinger sind verdammt stark. In einer Gruppe aus 3-4 Spielern, in der jeder mindestens einen Klon hat, ist der Schadensausstoß riesig. Die Riftbosse platzen selbst beim Leveln auf Qualstufen einfach weg. So stark hatten wir die Teile nicht eingeschätzt.
Dadurch entstand eine interessante Spannung beim Leveln. Die Zeit zwischen den Pylonen war recht zäh, wie man das vom Leveln in Diablo 3 kennt. Doch jeder aus unserer Gruppe war gespannt darauf, ob sich nicht hinter der nächsten Ecke ein Schrein verbirgt, der uns die köstlichen Schattenklone spendiert.
Die Level-Stufe stand bei uns kaum noch im Vordergrund. Hier ging es drum: Wo steckt der nächste Punkt, der uns die Schattenklone spawnt. Genau diese Ungewissheit trägt einen großen Teil zur Spannung bei, die während unserer Level-Phase ein treuer Begleiter war.
Denn, wenn wir welche hatten, marschierten wir durch jede Mob-Gruppe einfach nur so durch. Kein Gegner konnte uns beim Leveln etwas anhaben, weil jeder vorher von den Klonen gegrillt wurde. Sobald wir Klone im Schlepptau hatten, waren wir eine Minute lang im God-Mode. Und das machte beim Leveln schon mächtig Spaß.
Was stört? Obwohl die Klone das Leveln und das Riften echt spannend gestalten, gibt es auch Punkte, die stören.
Wechselt man eine Ebene in einem Nephalemportal, dann folgen die Klone einem nicht. Entdeckt man also kurz vor dem Eingang zur nächsten Ebene einen Schrein oder Pylon und hat die aktuelle Ebene schon abgegrast, dann sind die Klone schnell wieder futsch und helfen einem nicht im neuen Abschnitt. Das hat die Erfahrung für mich und meine Freunde deutlich getrübt.
Außerdem wäre es cool, im Spiel einen Timer zu sehen. Der könnte in der Buff-Leiste über den Skills angezeigt werden. Denn aktuell weiß man zwar aus den Patch Notes, dass die Klone eine Minute lang bestehen bleiben. Doch wann die 60 Sekunden rum sind, wird im Spiel nicht angezeigt. Hier könnte Blizzard mit einem simplen Buff-Timer schon nachhelfen.
Wie gefällt euch die neue Season 22 mit den Schattenklonen? Ist das eine Änderung nach eurem Geschmack?
Wer sich noch nicht sicher ist, welche Klasse er jetzt oder als Nächstes bei Diablo 3 spielen soll, kann unser Schicksalsrad für Season 22 dazu fragen.
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Eine Streamerin aus Portugal spielt trotz einer schweren Behinderung erfolgreich CS:GO. Da sie nur eine Hand benutzen kann, gleicht sie ihr Handicap kreativ aus und gewinnt damit spektakulär.
Um wen geht es? Kika „xirilikika“ Martins kommt aus Portugal und hatte als Kind einen Schlaganfall. Das wiederum führte zu einer teilweisen Lähmung ihres Körpers. Unter anderem kann sie seitdem nur noch eine ihrer Hände nutzen.
So holt sich xirilikika Kills in CS:GO trotz Handicap
Wie spielt sie trotz ihrer Behinderung? Das hat die junge Frau aber nicht davon abgehalten, Games zu zocken und sogar als Streamerin im Shooter CS:GO aktiv zu werden. Da CS:GO am PC mit Maus und Tastatur gespielt wird, musste xirilikika kreativ werden, denn eigentlich müsste man mit einer Hand das Keyboard bedienen, währen die andere Hand mit der Maus zielt und feuert.
Da xirilikika aber nur eine Hand nutzen kann, klemmt sie sich die Maus unter den Oberarm, während sie mit der Hand die WASD-Tasten am Keyboard bedient. Durch die Armbewegung hält sie die Maus stabil.
Will xirilikika einen Gegner aufs Korn nehmen, wechselt sie schnell mit der Hand vom Keyboard zur Maus. Blitzschnell zielt und schießt sie dann, nur um sofort wieder mit der Hand zur Tastatur zu wechseln und sich neu zu positionieren.
Mehr zu Storys über Spieler mit Handicap auf MeinMMO:
Wie sieht das in Aktion aus? Damit ihr euch ein Bild von den Skills von xirilikika machen könnt, haben wir hier einen kleinen Clip von ihren Aktionen eingefügt:
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Ihr seht hier, wie sie durch die Map läuft, einen Gegner erspäht und in die Luft springt. Bevor sie wieder landet, hat sie die Maus ergriffen und einen tödlichen Headshot mit der Desert Eagle hingelegt.
Kurz darauf macht sie den gleichen Stunt nochmal, nur dass sie nach der Landung eine MP5 zückt und den letzten Gegner damit wegrasiert. Das war dann auch der entscheidende Kill, der xirilikika und ihr Team die Runde gewinnen lässt.
Der Clip wurde von einem ihrer tief beeindruckten Gegner auf reddit geteilt und hat dort viel Anklang gefunden. Zum Zeitpunkt dieses Artikels (21. November 2020) waren es schon über 2.500 Upvotes auf reddit. Viele der Leser sind beeindruckt von ihrer Leistung und wundern sich, warum sie sich kein spezielles Equipment speziell für Einhändige Spieler kauft. Xirilikika scheint das jedoch nicht nötig zu haben, da sie offensichtlich auch so klarkommt.
In Destiny 2 startet heute der neue Raid Tiefsteinkrypta in Beyond Light. Wir zeigen euch die Start-Zeit und alles, was euch beim Ereignis um die World’s First erwartet.
Was ist das für ein Raid? Die Tiefsteinkrypta ist der allererste Raid, den Destiny 2 im Zuge der Erweiterung Beyond Light für euch eröffnet. Für euch gibt es da jede Menge zu tun. Ein großes World’s First Rennen macht 6 Hüter zu Legenden.
Wann startet Tiefsteinkrypta? Heute, am 21. November 2020, öffnet die Tiefsteinkrypta um Punkt 19:00 Uhr ihre Pforten. Das entspricht der Umrechnung von 10 AM PST in unsere Zeitzone.
Das sagt Bungie: Die Entwickler stellten den Raid bereits im Oktober per TWaB vor. Darin erklärte man ein paar Rahmenbedingungen, unter denen der neue Raid startet. Denn wie man weiß, fällt mit der Öffnung eines neuen Raids auch der Startschuss für die “World’s First”-Rennen.
Und der Wettkampf soll dieses Mal noch fairer ablaufen. Das erreicht man mit einem Wettkampfmodus, der alle Spieler auf einen gleichen Standard zum Rennen bringt.
Der Wettkampfmodus ist die ersten 24 Stunden nach Öffnung des Raids im Raid selbst aktiv
Jeder Encounter begrenzt das Level aller Spieler auf 20 Stufen unter der empfohlenen Power
Die Artefakt-Power ist deaktiviert
Eine Power-Grenze von 1.230 ist das Ziel eures Teams für alle Kämpfe – Alles darüber wird euch keine Vorteile im Kampf geben
Wann kennt man die Sieger? Viele Hüter verfolgen gespannt das Rennen um die World’s First. Doch die Entwickler wollen diesmal noch sorgfältiger Prüfen, ob da auch alles wie gewollt lief. Darum soll die offizielle Ankündigung des “World’s First”-Titels etwas später kommen als gewohnt. Geplant ist sie für Montag, den 23. November.
Das kriegen die Sieger: Die 6 Hüter, die den Raid als allererstes schaffen und sich den begehrten Titel sichern, erhalten als Belohnung einen fetten Gürtel.
Was springt noch dabei raus? Selbst, wenn ihr nicht die ersten auf der Welt werdet, die den Raid schaffen, gibt es eine Belohnung. Jeder Hüter, der in den Raid in den ersten 24 Stunden nach der Öffnung absolviert (solange, wie der Wettkampf-Modus aktiv ist), schaltet dadurch dieses besondere Emblem frei.
Das Belohnungs-Emblem für die Tiefsteinkrypta
Wer den Raid bis zum 1. Dezember um 18:00 Uhr cleart, der erhält einen Code für den Shop von Bungie. Damit schaltet ihr dann die Tiefsteinkrypta-Raid-Jacke für den Kauf frei:
Wer sich lieber mehr Zeit lässt und auch mal in die letzten Ecken des Raids schaut, statt sich durchzuhetzen, der wird auch belohnt. Jeder, der den Raid Tiefsteinkrypta abschließt, schaltet sich damit dieses Emblem frei:
Damit geht der Champion an den Start: Der größte Destiny-Streamer auf Twitch, Gladd, gehört zum bekannten Clan Redeem. Die konnten schon einige Wolrd’s First für sich entscheiden.
Gladd stellt nun kurz vor Raid-Eröffnung sein Loadout vor, mit dem er an den Start geht:
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Er setzt dabei auf den Warlock, jedoch nicht den neu hinzugekommen den Schattenbinder, sondern die Dämmerklinge mit dem “Brunnen des Glanzes”-Super.
Er geht voll auf den Brunnen, unterstützt durch die Exo-Rüstung Phönix-Protokoll
Dazu investiert er in 100 Erholung und 100 Intellekt
Als Waffen stellt er sich zunächst auf Add-Kontrolle ein: dabei hilft ihm ein Granatwerfer und entweder das MG Donnerlord oder Xenophage (falls stärkere Gegner kommen)
Gladd merkt aber an, dass das nur sein Start-Loadout ist und er nicht wisse, welche Herausforderungen im Raid warten. Es gilt also dynamisch zu sein.
Freut ihr euch schon auf den neuen Raid in Destiny 2? Versucht ihr den Titel um den World’s First zu ergattern oder geht ihr lieber ruhig und gemütlich durch die neue Location? Schreibt uns eure Meinung doch gern hier bei MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Hütern aus.
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Am Freitagabend (20. November) ging ein großer Patch für Call of Duty: Black Ops Cold War online. MeinMMO zeigt euch die umfangreichen Patch Notes, inklusive der Änderung von 12 Waffen und massig Bug-Fixes.
Was ist das los bei CoD? Entwickler Treyarch macht in der ersten Woche nach Release gleich klar, dass ihr Tempo bei Waffen-Anpassungen deutlich höher ist, als beim Vorgänger Modern Warfare.
Schon am Donnerstag (19.11.) kassierte die starke MP5 einen Nerf und Freitagabend waren nun weitere Waffen dran, die nach Release viele Fans sammeln konnten. Dazu bringen Macher von Black Ops Cold War jede Menge Balance-Fixes, von denen euch MeinMMO die wichtigsten zeigt.
CoD Cold War: Update 1.06 vom 20.11. mit Patch Notes auf Deutsch
Wann kommt der Patch? Das Update kam bereits am Freitag-Abend, dem 20. November und ist online.
Wie groß ist der Patch? Die Größe fällt je nach Plattform etwas unterschiedlich aus. Berichte sprechen von:
Er kürzlich musste die MP5 einen Nerf verarbeiten. Nun gibts weitere Anpassungen.
Waffenanpassungen mit 1.06
Besonders spannend sind die Anpassungen bei den Waffen. Auf der Liste stehen ein paar der stärksten Waffen nach Release und auch zum Nerf der MP5 machten die Entwickler zusätzliche Angaben:
Sturmgewehre
Die FFAR 1 hat jetzt einen erhöhten Rückstoß. Zudem ging der Schaden runter (von 28 auf 27) und die Schadensreichweite ging um 34 % zurück (erster Schadensbereich nun 25 statt 38 Meter)
Maschinenpistolen
Die MP5 hat 33 % weniger Reichweite (Patch vom Donnerstag). Zudem schraubten die Entwickler an den Kugelflugbahnen. Der Rückstoß selbst wird dadurch nicht stärker, doch es soll jetzt schwerer sein, die Kugeln auf dem Gegner zu halten. Besonders, wenn die weiter weg sind.
Taktikgewehre
Alle Waffen dieser Klasse wurden überarbeitet. Die starke M16 hat nun 15 % weniger Reichweite (von 25,5 m auf 21,5 m). Ihre “Sprinten zu Feuern”-Zeit wurde verringert, dafür ist ihr “Laufen beim Feuern”-Tempo niedriger. Die Zeit zwischen den Salven ist nun höher und ihre Laser- und einige Lauf-Aufsätze wurden überarbeitet.
Bei der AUG kommt es zu den gleichen Anpassungen bei Aufsätzen und Salven-Feuer, wie bei der M16. Ihre Reichweite wurde zudem um 20 % reduziert (von 38 m auf 30,5 m).
Die Typ 63 hat jetzt eine höhere Feuerrate und Feuerraten-Boni auf ihren Aufsätzen wurden überarbeitet. Beides gilt auch für das DMR 14.
Leichte Maschinengewehre
Die M60 profitiert von einem Buff und hat nun eine höhere Schadensreichweite, sowie bessere Movement-Werte.
Scharfschützengewehre
Die Änderungen treffen alle 3 Sniper-Gewehre: Pelington, Tundra und M82. Die “Sprinten zu Feuern”-Zeiten sind nun spürbar geringer. Damit möchten die CoD-Macher einer Movement-Mechanik entgegenwirken, die es erlaubte, das anfängliche Visierblinken der Sniper-Gewehre zu umgehen. Der angezeigte “Sprinten zu Feuern”-Wert im Waffenschmied ist damit aktuell nicht korrekt. Daran arbeiten sie ebenfalls.
Die Aufsätze der einzelnen Waffen bekamen einige Feinjustierungen, damit sie sich individueller spielen. Zudem sollen sich die Waffen jetzt kraftvoller anfühlen, weil sie einen größeren Einfluss beim Abfeuern auf eure Laufbewegung haben.
Pistolen
Der Magnum-Revolver kriegt einen dicken Buff. Die Feuerrate ist nun höher und auch die Schadensreichweite steigt. Dazu kommt eine bessere Sicht, nachdem der erste Schuss abgegeben wurde.
Schrotflinten
Die Gallo SA 12 ist etwas schwächer und verteilt in ihrem Schadensbereich von 5,8 bis 7,7 Meter weniger Schaden.
Die starken Burst-Taktikgewehre haben nun weniger Reichweite.
Umfangreiche Scorestreak-Anpassungen mit 1.06
Auch bei den Scorestreaks hat sich so einiges geändert und besonders bei den benötigten Punkten setzen die Entwickler an.
Kampfbogen – Munition geht von 5 auf 4 runter
Vorräte – Kosten von 1.800 auf 2.000
Geschütz – Kosten von 2.000 runter auf 1.800
Napalm-Angriff – Kosten von 2.100 auf 2.500
Luft-Patrouille – Kosten von 3.200 auf 2.700
Artillerie – Kosten von 2.500 auf 3.000
Marschflugkörper – Kosten von 2.600 auf 3.500
Kriegsmaschine – Kosten von 3.500 auf 4.000
Angriffshelikopter – Von 4.000 auf 4.500, mehr Kugeln pro Salve, höhere Gesundheit, weniger Kamera-Einschlag bei Treffern, kürzer Dauer
VTOL – Kosten von 8.500 auf 8.000
Helikopter-Schütze – Kosten von 6.000 auf 6.500 und weniger Waffen-Bewegung beim Feuern
Damit kriegen 11 der 16 Streaks Änderungen und auch einige der besten Scorestreaks sind jetzt deutlich teurer als vorher.
Der Granatenwerfer “Kriegsmaschine” ist jetzt um einige teurer.
Umfangreiche Liste mit Bug-Fixes von Update 1.06
Die Patch Notes zeigen massig Fixes, die Treyarch mit dem Patch ins Spiel brachte. Die Wichtigsten zeigen wir euch hier:
Friendly-Fire-System im Hardcore-Modus reflektiert den Schaden nun ordnungsgemäß nach 3 Team-Kills
In Suchen & Zerstören brauchte man manchmal ungewollt länger beim Legen der Bombe, als die angedachten 7,5 Sekunden
Probleme beim Spawn-System wurden behoben, die Spieler manchmal unter dem Boden spawnten
Die Zeit, die ein angeschossener Gegner, der später erst erledigt wird, für euch als Eliminierung zählt, ist nun länger
Vollstecker (Finishing Moves) funktionieren auf manchen Oberflächen nur besser
Mehr als 20 Gründe für einen Spiel-Crash wurden behoben
Auch für den irren Zombie-PvE-Modus, der euch unzählige Untote auf den Hals hetzt, kamen so einige Änderungen ins Spiel. Darunter weitere Bug-Fixes, aber auch Balance-Anpassungen:
Allgemeine Laufwege der Zombies wurden verbessert
Feinde greifen euch jetzt öfter von unerwarteten Stellen außerhalb der Map an
Einige Exploit-Locations sind nun nicht mehr erreichbar
Die Stabilität wurde erhöht und einige Gründe für Spiel-Crashes im Zusammenhang mit Perks wurden behoben
Viele Probleme mit falschen Anzeigen, falsch spawnenden Waffen, mit dem Gunsmith, der Mystery-Box, dem Loot stehen auf der Liste
Es kam zu einigen Problemen bei den verschiedenen Fortschritts-Systemen und auch hier besserten die CoD-Macher nach. Zusätzlich gibt es sogar ein neues Setting:
Die Ziel-Reaktions-Kurve ist nun in den Settings anpassbar
Aufgeklebte Waffen-Sticker erschienen manchmal nicht korrekt
Fadenkreuze konnten manchmal falsch herum im Visier sitzen
Visuelle Probleme beim Splitscreen wurden bearbeitet – für den Zombie-Modus bleibt Splitscreen vorerst deaktiviert
Die Liste hier gibt nur einen Ausschnitt der wichtigsten Inhalte wieder. Für einen vollen Einblick schaut euch die kompletten Patch Notes auf Englisch auf treyarch.com an. Die Änderungen sind wirklich umfangreich und beseitigen massig Fehler, die Spieler in der ersten Woche seit Release entdeckten.
Dazu zeigen die Entwickler, woran sie derzeit noch Arbeiten und stellten ihr Trello-Board vor, in dem weitere Anpassungen der Zukunft zu sehen sind.
Einige der seltensten Camos standen wegen eines Bugs manchmal nicht zur Verfügung.
Besonders bei Tempo und Umfang von Balance-Anpassungen gehen die diesjährigen, hauptverantwortlichen Entwickler von Treyarch offenbar andere Wege und bringen deutlich mehr, als Modern Warfare im letzten Jahr.
Es wird spannend zu sehen, wie sich das in den nächsten Wochen und Monaten fortführt. Habt ihr noch weitere Fragen zum neuen CoD, schaut in unserem FAQ zu Cold War vorbei. Hier klärt MeinMMO wichtige Fragen, zum Beispiel zu Crossplay oder kommenden Content.
Mit der Burst Pro hat Hersteller Roccat eine besonders leichte Gaming-Maus vorgestellt. MeinMMO konnte die Maus testen und verrät, für wen sie sich eignet.
Um welche Maus geht es? Bei der getesteten Maus handelt es sich um die Roccat Burst Pro. Mit nur 68 Gramm bringt diese ein geringes Gewicht auf die Waage und liefert mit den hauseigenen Titan-Switches und einem PhantomFlex-Kabel die neuste Technik von Roccat. MeinMMO hat die Maus getestet und erklärt euch, was uns an dem Gerät gefällt und was weniger.
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Roccat Burst Pro Review: Wie haben wir getestet?
Die Maus war eine gute Woche und im Schnitt 8 Stunden im Einsatz.
Insgesamt haben wir knapp 60 Stunden mit der Maus gearbeitet, gesurft und gezockt. Darunter Spiele wie Overwatch und Apex Legends, die eine hohe Präzision und Schnelligkeit voraussetzen.
Features und technische Details
Sensor
ROCCAT Owl-Eye optischer Sensor, basiert auf Pixart PMW3389
Auflösung
Bis zu 16.000 DPI
Switches
Optical Titan-Switches, 100 Millionen Klicks
Tasten
6
Design
Schwarze oder Weiße Maus, mit einstellbarer RGB-Beleuchtung (16,8 Millionen Farben), AIMO-Lichtsystem
Gleitfüße
2 Gleitfüße (austauschbar)
Kabel
1,8 m PhantomFlex-Kabel
Abmessungen
120 mm x 58 mm x 38 mm
Gewicht
68 g
Preis
59,99 Euro (UVP)
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Roccat Burst Pro im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die Gaming-Maus im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Gewicht und Design
Gleitfüße und Grifftyp
Sensor der Maus
die Software
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Neben der Maus liegt
eine Kurzanleitung
ein Set mit tauschbaren Mausfüßen in der Schachtel.
Das USB-Kabel ist fest an der Maus montiert und lässt sich nicht abnehmen. Wireless unterstützt die Gaming-Maus nicht.
Der Lieferumfang der Burst Pro
Gewicht
Mit 68 Gramm ist die Maus von Roccat besonders leicht ausgefallen und wiegt deutlich weniger als beispielsweise die Roccat Kone Aimo Remastered, die 130 Gramm auf die Waage bringt. Mit 68 Gramm spielt sie etwa in der gleichen Gewichtsklasse wie andere Konkurrenten, die ebenfalls auf ein leichtes Gewicht setzen. Zu nennen wären hier die Glorious “Model O” oder “Model O-” oder die Endgame Gear XM1, welche sogar auf ähnliche Technik wie die Burst Pro setzt. Schaut man sich die Mäuse im direkten Vergleich an, wird der Gewichtsunterschied deutlich.
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Mit dem geringen Gewicht richtet man sich klar an Fingertip- und Claw-Grip-Spieler, die eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit und ein geringes Gewicht schätzen.
Roccat Burst Pro: Gewicht im Vergleich:
Roccat Burst Pro
68 Gramm
Razer Viper
69 Gramm
Endgame Gear XM
70 Gramm
Logitech G Pro Wireless
81 Gramm
RAT Pro X Supreme Edition
105 Gramm
Logitech G 502 Hero
121 Gramm
Roccat Kone Aimo Remastered
130 Gramm
Design
Beim Design erinnert die Burst Pro am ehesten an Mäuse mit Löchern, wie beispielsweise die Glorious Model O oder O-. Die beiden Mäuse setzen auf ein Gittermuster, welches für den Nutzer spürbar ist. Auch die Roccat Burst Pro setzt auf so ein Design, das Gittermuster ist aber von einer dünnen Schicht Kunststoff bedeckt. Das Muster ist daher nicht spürbar, aber durch die RGB-Beleuchtung deutlich sichtbar. Durch den Kunststoff ist die Maus gegen Verschmutzung besser geschützt. Die Beleuchtung lässt sich über die Software anpassen oder sogar ganz abschalten.
Die Roccat Burst Pro: man erkennt deutlich das Wabenmuster.
Gleitfüße und Grifftyp der Maus
Welche Füße nutzt die Maus? Die Maus setzt auf zwei große Gleitfüße, einer sitzt vorn und einer hinten. Roccat hat dem Lieferumfang ein paar Ersatzfüße beigelegt. Ihr könnt die Gleitfüße also austauschen, wenn sie zu stark abgewetzt sind. So etwas ist in dieser Preisklasse von 60 Euro löblich.
Grifftyp: Die Maus lässt sich im Palm-Grip gut umfassen, durch das geringe Gewicht ist sie aber ebenfalls besonders für Claw-Grip und Fingertip-Grip geeignet.
Palm-Grip
Claw-Grip
Fingertip-Grip
Die Hand umschließt die Maus komplett. Finger, Handfläche und Ballen liegen auf der Maus. Kontaktfläche zwischen Hand und Maus ist hier am größten und die aus wird für gewöhnlich wenig bewegt.
Fingerspitzen, Daumen und ein Teil des Handballens liegen an der Maus. Der Rest der Hand berührt die Maus nicht. Die Präzision wird durch das Handgelenk gesteuert, was schnelle Bewegungen ermöglicht.
Nur Daumen und Fingerspitzen liegen auf der Maus. Der Rest der Hand ist frei. Die Bewegung kommt aus den Fingergelenken, was präzise Bewegungen ermöglicht.
Sensor
Welchen Sensor verwendet die Maus? Die Maus von Roccat setzt auf den hauseigenen optischen Owl-Eye-Sensor. Dieser basiert wiederum auf dem PixArt PMW-3389. Das ist ein optischer Sensor und gehört zum besten, was ihr derzeit auf dem Markt findet könnt. Der noch bessere PixArt PMW-3399 ist derzeit Razer vorbehalten. Hohe DPI-Zahlen jenseits der 20.000 spielen aber für Gamer ohnehin keine Rolle.
Roccat Burst Pro: Software
Das gefällt uns an der Software: Roccat setzt bei seiner Burst Pro auf die “Roccat Swarm Software.” Sobald ihr die Maus an den PC anschließt, wird die Maus sofort vom PC erkannt. Die Software lädt das passende Update für die Maus herunter und dann ist die Software direkt einsatzfähig.
Die Software selbst präsentiert sich aufgeräumt und übersichtlich. Über einen Reiter in der oberen Hälfte werden alle Rocat-Geräte gesteuert und hier könnt ihr direkt die Maus anwählen. Hier kann man dann alle Einstellungen vornehmen. Wir können die Helligkeit einstellen oder das Leuchtsystem (AIMO) konfigurieren oder die Tasten belegen. Die Bedienung ist einfach und unkompliziert.
Das gefällt uns weniger: Die Swarm-Software besteht an einigen Stellen aus einem Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch. Während die meisten Texte mittlerweile auf Deutsch sind, präsentieren sich vor allem Buttons in den Menüs auf Englisch. Auch der Auto-Updater spricht nur Englisch. Für eine schlanke Maus mit wenigen Tasten wirkt die Software insgesamt zu umfangreich.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie die Maus sich im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf das Gewicht und die Schnelligkeit ein, aber auch, wie gut der Sensor in der Maus arbeitet und welche Möglichkeiten sich mit der Maus in der Praxis bieten. Dabei gehen wir auf folgende Punkte ein:
Gewicht, Ergonomie und Handling
Die Maustasten und Mausrad
Makro-Funktionen
Der Sensor der “Burst Pro”
Gewicht, Ergonomie und Handling
Das gefällt uns: Das geringe Gewicht der Maus macht sich sofort positiv bemerkbar. Vor allem wer sonst eher schwere Mäuse in der Hand hat, wird sofort den Unterschied spüren. Dank des geringen Gewichts von 68 Gramm lässt sich die Maus leicht über das Mauspad bewegen. Unterstützt wird die Geschwindigkeit der Maus durch die beiden, großen Gleitfüße und das wertige Mauskabel, welches leicht an der Maus anliegt. Das Mauskabel wirkt außerdem viel wertiger als etwas Kabel der Roccat Kone Remastered. Das PhantomFlex-Kabel ist beim Gaming kaum spürbar.
Die vier Füße der Kone Remastered oder der Glorious Model O bieten aber noch ein wenig mehr Bewegung als die beiden großen Füße.
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Die Burst Pro bietet eine symmetrische Form, die jedoch rein für Rechtshänder ausgelegt ist, da die Sondertasten nicht gespiegelt sind, wie etwa bei Logitechs G300s, welche dafür schlechter verarbeitet ist. Die Oberfläche der Maus ist glatt und weich, liegt aber dennoch angenehm in der Hand. Bei der Ergonomie hat Roccat die menschliche Hand sinnvoll nachempfunden.
Die Roccat Burst Pro liegt gut in der Hand.
Das gefällt uns weniger: Die Maus bietet hinter dem Mausrad einen Schalter zum Wechseln des DPI-Wertes. Wer mehrere Werte gespeichert hat, muss die Taste so lange wiederholt drücken, bis er seinen Wunschwert erreicht hat. Eine zweite DPI-Taste hätte das deutlich leichter gemacht. Die Maustasten sind glatt, diese hätten ruhig etwas rauer oder griffiger ausfallen dürfen.
Die Maustasten und Mausrad
Das gefällt uns: Die Maustasten sind präzise und bieten einen klaren Druckpunkt. Die Titan-Switches, die Roccat anstatt der häufig verbauten Omron-Switches verwendet, bieten einen taktilen und knackigen Klickpunkt. Bei schnellen Gefechten bietet die Maus ein spür- und hörbares Feedback.
Bei den Titan-Switches handelt es sich übrigens um optomechanische Schalter, die besonders widerstandsfähig sein sollen. Roccat verspricht hier Klickzahlen von 100 Millionen Anschlägen. Solche Zahlen sind aber in der Realität wenig brauchbar. Fest steht, dass optomechanische Schalter deutlich länger halten und weniger anfällig für das Doppelklick-Problem sind, als klassische Maus-Schalter.
Das Mausrad liegt ebenfalls angenehm unterm Finger, bietet aber nicht die gleiche Haptik, wie das der Naga Pro von Razer, wo sich das Mausrad noch besser anfühlt.
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Die Roccat Bust Pro von der Seite
Das gefällt uns weniger: Die Maustasten sind laut und hörbar. Wer mit einem dichten Headset zockt, dem fällt das nicht weiter auf, in einer stillen Umgebung ist das laute Klicken durchaus störend. Da stammt von den Switches, die mechanische Geräusche machen. Die Razer Naga Pro, die MeinMMO ebenfalls getestet hat, klickt sich hier spürbar leiser. Das Mausrad könnte noch eine Spur präziser sein und greift nicht so präzise wie bei der Naga Pro.
Für User, die ihre Maus vorwiegend mit Fingertip-Grip führen, könnt der Druckpunkt der Maus-Switches etwas weiter hinten in Richtung Mausmitte liegen.
Makro-Funktionen
Die Burst Pro bietet wie die Roccat Kone Remastered “Easy-Shift”. Damit könnt ihr Tasten doppelt belegen. Die Maus bietet zwar keine gesonderte “Easy-Shift”-Taste, über die Software könnt ihr aber leicht eine der Tasten Easy-Shift zuordnen. Wer dann die “Easy-Shift”-Taste gedrückt hält und anschließend eine weitere Taste drückt, führt die Funktion aus, die man selbst hinterlegt hat. So kann man beispielsweise die Lautstärkeregelung auf das Mausrad legen, was praktisch ist.
Mit der Software kann man außerdem Makros erstellen und diese im Gerätespeicher der Maus sichern. Insgesamt bieten die Makros dem Spieler eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten. Mit “Easy-Shift” könnt ihr jede Taste frei belegen. So könnt ihr Spiel- oder System-Funktionen auf die Maustasten oder auf das Mausrad packen. Lichteffekte lassen sich zum Beispiel mit dem “Roccat Sense Aimo”-Mauspad synchronisieren, was cool aussieht.
Der Sensor der Roccat Burst Pro
Roccats Owl-Eye-Sensor basiert auf dem sehr guten Pixart PMW3389. Den Pixart-Sensor hatten wir schon im Test derRAT Pro X Supreme Edition verwendet und lobten hier den präzisen und genauen Sensor. Bei der Burst Pro ist es nicht viel anders. Auch hier erweist sich der Sensor als präzise und genau und zeigt keine Schwächen. Hinzu kommt eine hohe Abtastrate von bis zu 1000 Hz, die sich aber über die Software einstellen lässt.
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Abseits des Mauspads, zum Beispiel auf einer Glasplatte, bleibt die Präzision ebenfalls angenehm hoch.
Die verpackte Maus
Fazit
Für wen ist die Maus geeignet? Die Maus ist vor allem für User geeignet, die nach einer leichten und präzisen Maus suchen, die hohe Geschwindigkeit und schnelle Navigation erlaubt. Mit dem geringen Gewicht richtet sich die Maus an Fingertip- und Claw-Grip-Spieler. Der Preis ist mit 59,99 € ebenfalls fair gestaltet.
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Was gibt es für Alternativen? Im Bereich der leichten Gaming-Mäuse habt ihr verschiedene Möglichkeiten. Mit der Glorious Model O oder O- gibt es gleich zwei Modelle, die leicht und präzise sind. Die O- wiegt sogar noch einmal 10 Gramm weniger. Mit der Endgame Gear XM1 gibt es eine weitere Maus, die ebenfalls wenig wiegt und auf den gleichen, präzisen PMW3389-Sensor setzt, wie auch die Burst Pro. Eine weitere Alternative wäre die Razer Viper.
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Wer stattdessen eher nach einer Maus sucht, die man im Palm-Grip verwenden kann und die deutlich schwer ist, dem würden wir entweder zur Roccat Kone Remastered oder zur Logitech G502 Hero raten.
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Nuka-Cola gehört zu den bekanntesten Inhalten der Fallout-Reihe und darf natürlich auch in Fallout 76 nicht fehlen. Und zweifelsfrei hat sich jeder von euch schon einmal gefragt: Nach welcher Nuka-Cola schmecke ich eigentlich? Findet es hier im Quiz auf MeinMMO heraus!
Was ist Nuka-Cola überhaupt? Bestehend aus Wasser, Farbstoff, Zucker, Koffein und Aromastoffen dient Nuka-Cola als süßes Erfrischungsgetränk. Für viele Menschen gehört sie zum Leben und zum Alltag dazu wie das Brot zum Frühstück.
Sie ist so beliebt, dass sich um das Getränk herum ein richtiger Kult gebildet hat: Maskottchen, Werbung und sogar fanatische Anhänger, die alles sammeln, was mit Nuka-Cola zu tun hat. Für die größten Liebhaber gibt es die Möglichkeit, seine Powerrüstung im Nuka-Cola-Stil zu lackieren.
Wahre Fans kleiden sich in Nuka-Cola! Und baden darin. Habe ich gehört.
Selbst historisch hat Nuka-Cola eine wichtige Bewandtnis. Das erfrischende, koffeinhaltige Getränk nimmt einen wichtigen Platz in der Geschichte von Fallout ein. Nuka-Cola steht für Kapitalismus und westliche Werte und ist ein Symbol der Kultur der Vereinigten Staaten, schon vor dem Fall der Bomben.
Nach dem großen Krieg dient Nuka-Cola als Anker für die Werte der alten Welt, an die sich die Patrioten klammern können. Eine Art Erinnerung an die Welt, wie sie war und wie sie wieder sein kann.
Darum gilt Nuka-Cola für viele Bewohner des Ödlands noch immer als Symbol und als etwas, das es sich lohnt, zu erhalten, zu pflegen und sogar zu ehren.
Fallout-Quiz – Nach welcher Nuka-Cola schmeckst du?
Wozu dieses Quiz? Die Nuka-Cola Corporation hat sich über viele Jahre hinweg ihren Ruf aufgebaut und in dieser Zeit verschiedene Sorten erschaffen. Von der klassischen Nuka-Cola über eine Kirsch-Variante bis hin zur buchstäblich strahlenden Nuka-Cola Quantum gibt es mehr als zehn verschiedene Sorten der beliebten Cola. Acht davon sind ebenfalls in Fallout 76 vertreten sowie einige Abwandlungen.
In unserem Quiz könnt ihr erfahren, welche Nuka-Cola ihr seid – wenn ihr denn ein Erfrischungsgetränk wärt. Ausgelassen haben wir allerdings die medizinische Nuka-Cola, die ihr beim Abschluss der Haupt-Quest von Wastelanders selbst erschafft, da diese nur als Impfstoff dient.
Wie mache ich mit? Wir haben für euch zwölf Fragen zusammengestellt, die eure Persönlichkeit bestimmen. Da jede Nuka-Cola ihren ganz eigenen Charakter hat, könnt ihr so herausfinden, zu welcher Sorte ihr am besten passt.
Beantwortet dafür einfach der Reihe nach die Fragen. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Am Ende wird euch das Ergebnis angezeigt. Wenn ihr das Quiz wiederholen wollt, ladet die Seite einfach neu.
Dieses Quiz ist geschlossen.
Und, welche Nuka-Cola seid ihr? Welche Nuka-Cola würdet ihr gerne sein? Habt ihr coole Ideen für eine neue Sorte, die es noch nicht im Spiel gibt? Schreibt uns einen Kommentar.
Der Spieler unter dem Namen Dizzy war 2019 ein Star in Apex Legends und galt als ein vielversprechendes Super-Talent. Doch bald wurde es still um den Top-Gamer. Was ist aus Dizzy geworden?
Wer ist Dizzy? Coby „Dizzy“ Meadows wurde berühmt über den Battle-Royale-Shooter Apex Legends. Als das Spiel frisch erschienen war, hatte der damals relativ unbekannte 18-jährige Dizzy nach kurzer Zeit den Maximalrang erreicht und einen Solo-Kill-Rekord, bei dem er mit 33 Kills praktisch die halbe Lobby auf dem Gewissen hatte.
Später wurde er durch die Förderung des Profis KingRichard Teil des ersten Apex-Turniers, das er zusammen mit KingRichard und Ninja ebenfalls gewann. Dabei hieß es sogar, dass Dizzy so stark gewesen sei, dass er Ninja „gezogen“ habe.
Außerdem ging Dizzy beim E-Sports-Team NRG unter Vertrag und sein Twitch-Kanal florierte. Doch lange sollte die Sache nicht so weiter gehen …
Dizzy auf dem Höhepunkt seiner Karriere.
Dizzy zieht sich zurück – Was macht er jetzt?
Was passierte als Nächstes? Nach nur 10 Monaten im E-Sport, wo Dizzy für NRG einige Siege errungen hatte, gab er überraschend via Twitter am 11. Dezember 2019 bekannt, dass er sich von nun an aus dem E-Sport zurückziehen werde. Er wollte sich ganz aufs Streamen konzentrieren. Das tat er dann auch, zumindest für einige Zeit.
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Was wurde aus Dizzys Streaming-Karriere? Erst spielte Dizzy weiter treu Apex Legends. Als dann Valorant im April 2020 erschien, wechselte Dizzy zu Riots neuem Team-Shooter. Dort machte er aber nicht groß von sich reden. Er spielte aber unter anderem im Turnier T1 Invitational mit und nahm im Juni 2020 am Twitch Rivals Launch Showdown statt, das zum Start von Valorant im Juni abgehalten wurde.
Von da an wurde es aber immer ruhiger um Dizzy. Das letzte Mal, das man ihn live im Stream sehen konnte, war knapp 3 Wochen später, als er am 28. Juni 2020 eine Auswahl an Spielen live zockte. Das war sein letzter Auftritt. Der Kanal, der immer noch fast 800.000 Follower zählt, ist seitdem verwaist.
Kommt er irgendwann zurück? Die allerletzten Online-Aktivitäten von Dizzy waren am 2. Juli eine Beileidsbekundung zum Tode von WoW-Streamer Reckful sowie ein Instagram-Post am 5. Juli 2020. Dort zeigte er ein paar Clips aus Valorant. Seitdem hat man nichts mehr offiziell von Dizzy im Netz gehört.
Daher ist es auch völlig unklar, wann und ob Dizzy wieder zurückkehrt. Wenn ihr zu seinen Fans gehört habt und auf eine Rückkehr hofft, dann haltet seine Social-Media-Kanäle im Auge. Womöglich meldet er sich ja doch bald wieder und erklärt zumindest, warum er sich so lange zurückgezogen hatte. Ein anderer Streamer, der plötzlich verschwunden ist, ist xQc. Der ist allerdings selbst schuld, da er von Twitch gebannt wurde.
In Pokémon GO gibt’s gerade für etwa 1 € ein Ticket namens “Kein Problem für Magmar”. Das ist eine kaufbare Forschung speziell für den Community Day mit Magmar heute. Wir zeigen euch die Belohnungen.
Was ist das für eine Forschung? Heute, am 21. November 2020, läuft in Pokémon GO der Community Day mit Magmar. Im Shop findet ihr jetzt das Ticket “Kein Problem für Magmar”. Es kostet, je nach Store, etwa 99 Cent.
In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen, die im Ticket stecken. So wisst ihr noch vor dem Kauf, ob euch der Inhalt passt und ihr das Ticket wirklich kaufen möchtet.
Ihr findet das Ticket direkt im Shop von Pokémon GO. Unter dem Bereich mit den verschiedenen Boxen.
Spezialforschung mit Magmar zum Community Day
Woher kommen die Infos? In anderen Teilen der Welt startete der Community Day mit Magmar aufgrund der verschiedenen Zeitzonen bereits. Trainer, die daran teilnahmen, konnten deshalb bereits genau die Aufgaben und Belohnungen aufzählen und teilen (via reddit).
Kein Problem für Magmar 1/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
10 Pokébälle
Fange 15 Magmar
20 Magmar-Bonbons
Lande 5 gute Würfe
Begegnung mit Magmar
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 2.000 Sternenstaub, 10 Sananabeeren und eine Begegnung mit Magmar.
Kein Problem für Magmar 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Magmar
50 Magmar-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
500 Sternenstaub
Nutze 15 Sananabeeren zum Fangen von Pokémon
1 Sinnoh-Stein
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 2.000 Sternenstaub, 1x Rauch und ein Knursp.
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 2.000 Sternenstaub, 3 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Magbrant.
Lohnt sich der Kauf des 1-€-Tickets?
Wie bei den letzten Tickets für 1 € zu den Community Days gilt: Für die Items, die im Ticket als Belohnung enthalten sind, lohnt sich der Kauf. Alleine ein Rocket-Radar würde normalerweise 200 Münzen also umgerechnet etwa 2 € kosten. Ein Knursp kostet 100 Münzen, also etwa 1 €. Dazu kommen dann noch Sternenstaub, Beeren, Bonbons und mehr.
Bedenkt aber beim Sternenstaub, dass ihr für die Forschung auch welchen ausgeben müsst. Macht das am besten bei niedrigstufigen Pokémon, um Staub zu sparen.
Wer sich also generell diese Items kaufen möchte und dabei sparen will, kann das mit dem 1-€-Ticket durchaus. Ob ihr das Ticket für eure Zwecke benötigt, ist euch überlassen.
Die kostenlose Forschung: Wer das Ticket nicht kaufen will, kann trotzdem eine Forschung zu Magmar machen. Während des Community Days heute werdet ihr sie in der Heute-Übersicht im Spiel finden. Sie besteht aus folgenden Aufgaben und Belohnungen:
Nutze 5 Power-Ups bei Pokémon Belohnung: 60 Superbälle
Fange 5 Magmar Belohnung: 1 Sinnoh-Stein
Lande 3 gute Würfe Belohnung: 1 Sinnoh-Stein
Stufen-Abschluss 2 Sinnoh-Steine und 1.000 EP
Werdet ihr das 1-€-Ticket für diesen Community Day mit Magmar nutzen, oder lasst ihr den Kauf aus? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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In Destiny 2 könnt ihr euch das neue Scharfschützengewehr “Verehrt” gleich auf 3 Arten freispielen. Wir zeigen wie es am schnellsten geht und was die Auftragswaffe auf Beyond Light kann.
Um diese Waffe geht’s: Mit dem Start von Beyond Light (Jenseits des Lichts) bringt Destiny 2 endlich die schmerzlich vermissten Spitzenwaffen zurück. Die legendären Knarren heißen jetzt Auftragswaffen und in Season 12 kommt aber erstmal nur eine davon ins Spiel: das Scharfschützengewehr “Verehrt” (eng. Adored).
MeinMMO zeigt euch wie die einzelnen Quests aussehen und wie ihr die neue Sniper am schnellsten freispielt. Dann werfen wir einen Blick darauf, ob es sich lohnt, Verehrt im Inventar mitzuschleppen.
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Das Scharfschützengewehr Verehrt
Die Quest “Ein Weg viele Pfade” lässt euch freie Hand
So gibt’s die neue Sniper: Besucht Waffenmeister Banshee-44 im Turm, er hat gleich 3 Quests für euch, die euch alle mit derselben Waffe belohnen. Verehrt spielt ihr wahlweise im Schmelztiegel, Gambit oder in Strikes frei.
Ihr könnt jedoch nur eine der drei Aufgaben annehmen – ihr wählt euch also selbst aus, in welcher Aktivität ihr auf die Jagd gehen wollt. Jede der drei Quests besteht dabei aus 2 Aufgaben.
Für den ersten Schritt gilt teilweise, dass ihr nur ein Scharfschützengewehr im Inventar haben müsst, die benötigten Kills können aber von jeder anderen Waffe kommen – Präzisionstreffer mit Snipern gewähren aber mehr Fortschritt.
Bei Schritt 2 müsst ihr euch nur auf ein Ziel konzentrieren. Welches ihr auch immer zuerst abschließt, beendet die Quest und ihr könnt die Waffe bei Banshee-44 im Turm abholen.
Verehrt gibts dann direkt als volles Meisterwerk.
Habt ihr das Scharfschützengewehr freigespielt, erhaltet ihr zudem eine Quest “Den eigenen Weg ebnen” für einen neuen Skin. Das Ornament für Verehrt spiegelt dann entweder Lord Shaxx (PvP), den Vagabunden (Gambit) oder die Vorhut (Strikes) wider. Die Quest gibt’s bei den jeweiligen NPCs.
Zeigt eure Zugehörigkeit mit einem speziellen Ornament
Hier alle 3 Quests von Banshee im Überblick:
Strikes: “Weg der Vorhut”
Besiege Bosse (40), Kämpfer (1.000) und sammle Punkte, indem du Kämpfer mit Scharfschützengewehren in Strikes besiegst.
Erziele Präzisions-Todesstöße (20) mit Scharfschützengewehren oder Scharfschützengewehr-Eliminierungssträhnen in Strikes (35), ohne zu sterben.
PvP: “Weg des Schmelztiegels”
Besiege Hüter im Team (500), verdiene Tapferkeits-Ränge (3) und sammle Punkte, indem du Hüter mit Scharfschützengewehren im Schmelztiegel besiegst.
Erziele Distanz- oder Präzisions-Todesstöße (je 5) mit Scharfschützengewehren im Schmelztiegel.
Gambit: “Weg des Gambit”
Besiege Kämpfer mit Präzisionsschaden (300), verdiene Ruchlosigkeits-Ränge (3) und sammle Punkte, indem du Kämpfer mit Scharfschützengewehren in Gambit besiegst.
Besiege als Team Hüter (5) oder Blocker (20) mit einem Scharfschützengewehr im Gambit.
Egal welche Quest-Reihe ihr auswählt, in ein paar Abenden sind alle abgeschlossen und nicht sehr aufwändig.
Wenn ihr euch aber überlegt, welche Aufgabe ihr angehen solltet um möglichst schnell die neue Sniper zu ergattern, haben wir die schnellste Option für euch herausgesucht.
Mehr zu den neuen Waffen aus Destiny 2: Jenseits des Lichts gibt’s hier auf MeinMMO:
Destiny 2: Sniper “Verehrt” schnell erspielen – So geht’s in unter 2 Stunden
Der schnellste Weg zur Auftragswaffe: Wenn ihr in unter 2 Stunden das neue Scharfschützengewehr Verehrt in den Händen halten wollt, wählt die Quest-Reihe für die Vorhut.
Stellt dann sicher, dass ihr einige Licht-Ladungen habt – wer keine hat, kauft sich welche bei Petra Venj
Startet in der Träumenden Stadt den Strike “Die Korrumpierte”
Folgt nicht der Strike-Route, sondern begebt euch in die Aktivität Blinder Quell (Zugang gibt’s über das Gebiet “Divalianische Nebel”)
Im Blinden Quell erledigt ihr haufenweise Adds und schießt alle Bosse mit einem Sniper an
Der erste Quest-Schritt dürfte nach gut 1,5 Stunden geschaffts ein
Den zweiten Questschritt erledigt ihr hier direkt im Anschluss
Nutzt nun eure Sniper und erlegt entweder 35 Ziele ohne zu sterben oder erreicht 20 Präzise Kills
Rüstet im Idealfall Spezial-Munitions-Mods oder Sniper-Munitions-Mods aus und ein Scharfschützengewehr zusätzlich im Power-Slot aus
Hier im Video zeigt euch der YouTuber Jarv, wie ihr am Start von “Die Korrumpierte” den Blinden quell findet (ab Minute 3:13):
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Die beste Methode hier ist es natürlich, mit einem Vorgefertigten Team auf die Jagd zu gehen. So stört ihr niemanden in Strikes und habt garantierte Unterstützung im Blinden Quell. Da es sich um eine öffentliche Aktivität handelt, können aber auch zufällige Hüter zur Hilfe eilen.
Wie gut ist die neue Auftragswaffe auf Beyond Light?
Als kurz vor Beyond Light Verehrt präsentiert wurde, kam Kritik auf: “Das Scharfschützengewehr sieht doch aus wie Geliebt, nur mit einem Tuch drum!” Die optischen Ähnlichkeiten kann man nicht abstreiten, doch was steckt unter der Haube?
Das kann Verehrt: Die Waffe gehört zum 90er Archetyp und verursacht Arkus-Schaden. Sie sitzt damit was Schussrate und Schaden betrifft im mittleren Spektrum und erlaubt euch eine Kinetik-Waffe zur Unterstützung zu führen.
Lauf: Hammergeschmiedeter Drall (+10 Reichweite)
Magazin: Verbesserte Geschosse (+10 Reichweite)
1. Perk-Slot:
Dreifach (3 schnelle Präzisionstreffer geben 1 Schuss zurück ins Magazin) oder
Mörderischer Wind (Kills gewähren kurzzeitig bessere Mobilität, Reichweite und Handhabung)
2. Perk-Slot:
Vorpalwaffe (erhöhter Schaden gegen Bosse, Fahrzeuge und Hüter in ihrer Super)
Schnappschussvisier (Benutzt die Zielvorrichtung schneller)
Meisterwerk: +10 Stabilität
Wofür eignet sich die neue Auftragswaffe nun?
So sieht es im PvE aus: Für Kämpfe gegen Bosse könnt ihr aus der sicheren Entfernung dank Vorpalwaffe und dreifach viel Schaden ohne Nachzuladen anrichten – rüstet dann unbedingt die Mod “Backup-Magazin” bei Verehrt aus. So kommt ihr auf 7 Schuss in Folge.
Was ist mit dem PvP? Im PvP erreicht die neue Sniper jedoch nicht die Power von ihrer Inspirations-Quelle Geliebt. Erst nach einem Kill kommt sie was Handling angeht und Geschmeidigkeit angeht, an die Waffe aus der Menagerie heran – die jetzt jedoch in den Ruhestand geschickt wurde.
Die untere Perk-Reihe aus Mörderischer Wind und Schnappschussvisier leistet euch aber hier dennoch gute Dienste und auch der Aimassisst weiß zu überzeugen. Einige Hüter wird es aber Ärgern, dass Verehrt ein etwas höhere Zoom-Level besitzt.
Unter Strich kann man der Waffe aber attestieren, dass sie in allen Aktivitäten gut performt, wenn auch nicht das Maß aller Dinge ist. Das Gute ist aber, das es für recht wenig Aufwand ein Scharfschützengewehr gibt, das man ruhig stets im Inventar spazieren führen darf.
Habt ihr Verehrt schon freigespielt – wenn ja, welchen Weg habt ihr gewählt? Wie gefällt euch der neue Ansatz, Auftragswaffen nicht an nur eine spezielle Aktivität zu binden, sondern den Hütern die Wahl zu überlassen?
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Passend zum Release von WoW Shadowlands wollen wir von dir wissen, welchem Pakt du die Treue schwörst.
Der Release von World of Warcraft: Shadowlands findet nun am 24. November 2020 statt. Die achte Erweiterung von WoW bietet wieder einmal eine Vielzahl an neuen Features. Die Schattenlande werden von vier Pakten beherrscht, welchen du bereits beim Leveln begegnest. Auf Stufe 60 angekommen, musst du einem von ihnen die Treue schwören.
Diese Pakte erwarten dich:
Kyrianer (Zone Bastion)
Nekrolords (Zone Maldraxxus)
Nachtfae (Zone Ardenwald)
Venthyr (Zone Revendreth)
Es liegt an dir den Pakten zu helfen das Gleichgewicht der Schattenlande wiederherzustellen. Dieses wurde durch Sylvanas Taten und ihrer Zusammenarbeit mit dem Kerkermeister verheerend gestört. Eine epische Kampagne voller Dramen und Überraschungen erwartet dich.
Doch welchem Pakt schwörst du die ewige Treue? Nicht nur im Spiel hat deine Stimme für deinen Pakt eine große Auswirkung. In WoW Shadowlands bestimmt die Wahl deines Paktes, welche besondere Pakt- und welche Klassenfähigkeit du erhältst. Zudem bestimmt deine Paktzugehörigkeit das Sanktum, in dem dein Charakter seine neue Heimat in den Schattenlanden findet.
Mit deiner Stimme sorgst du dafür, dass der Hauptpreis mit immer mächtigerer Hardware bestückt wird. Und: Mit deiner Stimme nimmst du an unserem Gewinnspiel für WoW Shadowlands teil.
So funktioniert das Gewinnspiel:Gib einfach deine Stimme für deinen Pakt ab und fülle das Formular aus, um deine Stimme in den Gewinnspieltopf zu werfen. Jede Stimme trägt zudem dazu Teil, dass der Hauptpreis immer besser wird. Schlussendlich können im Optimalfall somit drei Gaming-PCs unter allen Teilnehmern verlost werden. Zusätzlich gibt es jede Woche einen weiteren Preis zu gewinnen, den wir unter allen Teilnehmern der Woche verlosen. Du kannst also jede Woche einmal für deinen Pakt abstimmen und somit an der Zusatzverlosung teilnehmen.
Deine Stimme für den Hauptgewinn!Sorge mit deiner Stimme dafür, dass am Ende ein absoluter Highend-Gaming-PC als Gewinn zur Verfügung steht. Was dich beim ersten Gewinn-PC erwartet, verraten wir bereits. Zudem geben wir einen kleinen Vorgeschmack auf das, was der zweite Gaming-PC zu bieten hat. Das Gute ist, dass jede weitere Stufe einen weiteren Gaming-PC als Gewinn hervorbringt, und damit mehr zu gewinnende Hauptpreise zur Verfügung stehen. Macht also fleißig mit, und erhöht die Gewinnchancen für alle!
Diese Hardware erwartet dich beim Gaming-PC der Stufe 1:
Grafikkarte: AMD ASUS ROG Strix 5700 XT OC
CPU: AMD Ryzen 5 5600X
Lüfter: be quiet! Pure Rock 2
Mainboard: ASUS B450 TUF-PLUS Gaming
RAM: 16 GB DDR4-3200 Corsair Vengeance
Netzteil: 600 Watt BoostBoxx
Gehäuse: Corsair Carbide 275R
Festplatte: Kingston A2000 1 TB
Windows 10 Home
Diese Hardware erwartet dich beim Gaming-PC der Stufe 2:
Netzteil: be quiet! Straight Power 11 650W ATX 2.4
Gehäuse: Dark Base 700
Festplatte: Kingston SSD A2000 1TB + 2 TB HDD
Windows 10 Home
Diese Hardware erwartet dich beim Gaming-PC der Stufe 3:
Grafikkarte: AMD ROG Strix 5700 XT OC
CPU: AMD Ryzen 9 5950X
Lüfter: Corsair Hydro Series H150i Pro RGB
Mainboard: ASUS ROG Strix X570-F Gaming
RAM: 64 GB DDR4-3200 Corsair Vengeance RGB
Netzteil: be quiet! Straight Power 11 Platinum 750W
Gehäuse: Corsair Crystal Series 680X RGB
Festplatte: 2 TB Samsung 970 EVO SSD + 2 TB HDD
Windows 10 Home
Alles, was du zu WoW Shadowlands wissen musst
Neben den Pakten gibt es bei WoW Shadowlands noch weitere neue Features wie den endlosen Dungeon Torghast oder das neue Seelenband-System mit Medien und herstellbare Legendäre-Rüstungsgegenstände. Damit du keine Neuerung verpasst, haben wir dir alles, was du zu WoW Shadowlands wissen musst, zusammengetragen.