Tausende Spieler trauern in WoW um Reckful (31), eine Inspiration für viele

Der Twitch-Streamer und bekannte WoW-Spieler Byron „Reckful“ Bernstein ist gestern Abend im Alter von 31 Jahren verstorben. Das melden Menschen aus seinem Umfeld. Spontan kamen tausende von Spielern in der World of Warcraft zusammen, pilgerten zur Kathedrale in Sturmwind und gedachten ihres Helden. Es kommen Beileidsbekundungen von Twitch, Blizzard und vielen prominenten Streamern.

Reckful war wahrscheinlich einer der berühmtesten WoW-Spieler überhaupt. Er war in 6 aufeinander folgenden Seasons der PvP-Spieler mit dem höchsten Rang in WoW und hat einige Turniere gewonnen. 2014 wurde er allerdings permanent aus WoW gebannt, weil ihm Account-Sharing vorgeworfen wurde.

Die Nachricht über den Tod von Reckful ging gestern Abend durchs Internet. Eine Ex-Freundin und sein Mitbewohner bestätigten den Tod des legendären Spielers und Streamers. Sie sprechen davon, dass er sich selbst getötet hat (via twitter).

Reckful hatte über 920.000 Follower auf Twitch und widmete sich in den letzten Jahren vor allem Strategie-Spielen wie dem Trend um Auto Chess. Er war das letzte Mal vor einem Monat live auf Twitch zu sehen. Da spielte er Schach und war in Just Chatting unterwegs. Der 31-jährige arbeitete zudem an seinem eigenen Spiel „Everland“.

Als sich die Nachricht vom Tode Reckfuls verbreitete, pilgerten in WoW spontan tausende von Spielern auf den verschiedenen Servern zur Kathedrale nach Sturmwind oder zum NPC „Byron Burnside“ in der Stadt „Bridgeport“ – der NPC in WoW ist ihm nachgestaltet.

Es gibt viele beeindruckende Szenen und Bilder, in denen Spieler um Reckful trauern.

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Die Fanseite WoWhead zeigt trauernde Spieler auf verschiedenen Servern.

Der Twitch-Streamer Asmongold ist ergriffen, als er in die Kathedrale von Sturmwind schreitet und sieht, wieviele Spieler sich versammelt haben, um Reckfuls Leben zu gedenken:

WoW-Team schreibt: Rest in Peace

Das WoW-Team hat eine Trauernachricht veröffentlicht und spricht von Reckful als einem der WoW-Spieler, an den man sich am meisten erinnern wird.

Er solle in Frieden ruhen.

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Der Twitch-Streamer Asmongold war live auf Sendung, als sich die Nachrichten vom Tode Reckfuls verbreiteten. Sein WoW-Stream erreichte in der Folge über 120.000 Zuschauer.

Asmongold entschied, dass jeder „Dollar, den er an dem Abend verdient“, der Suizid-Hilfe gespendet wird.

Twitch-Streamer sehen Reckful als große Inspiration

Einige bekannte Streamer äußern sich zum Tod von Reckful und nennen ihn eine Inspiration und Legende:

  • Der heute so beliebte Streamer xQc nennt ihn eine „große Inspiration für sich und eine Menge anderer Leute und Streamer“ (via twitter).
  • Der WoW-Streamer Sodapoppin sagt: „Byron, du hast was viel Besseres verdient. Das Leben ist nicht fair […] Du bist und du wirst immer eine Legende in meinem Leben sein“ (via twitter).
  • Der Hearthstone-Experte Amaz schreibt: „Reckful war einer der ersten Streamer, die ich auf Twitch abonniert habe, und obwohl wir in den letzten Jahren nicht mehr viel gesprochen haben, habe ich es genossen, mit ihm zu reden, vor allem damals in den Hearthstone-Tagen bei Events und Gatherings“ (via twitter).
Twitter Twitch Reckful
Das ist das Statement von Twitch.

Twitch selbst nennt ihn einen „Streaming-Pionier“: Er hätte die ganze Industrie nach vorne gebracht.

Reckful sei auch jemand gewesen, der immer über seine Probleme gesprochen habe, damit andere das auch tun können.

Reckful sprach seit Jahren über seine bipolare Störung.

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Kurz vor seinem Tod schrieb er seiner ehemaligen Freundin, der Streamerin „BeccaTILTS“, eine Liebesbotschaft und fragte, ob sie ihn heiraten würde. Später entschuldigte er sich bei jedem, der mit seinem Wahnsinn umgehen müsste.

Becca hat mittlerweile geantwortet: Sie hat den Heiratsantrag nicht gesehen, bevor es zu spät war. Sie sagt Reckful war „Größer als das Leben, zu groß für diese Welt“ (via twitter).

Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/11 0 22 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.

Quelle(n): PC Gamer, Dotesports
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Knut Berg
1 Monat zuvor

Bei allem Respekt. Wenn ein Mensch schon so krank ist und phys. Probleme hat muss das übers Internet noch getragen werden? Ich bin 52 Jahre alt und ich denke da vielleicht nostalgisch aber solch Krankheiten hat man früher mit Stille begegnet. Man hat den Betroffenen gegenüber Respekt gezeigt indem man Zurückhaltung und Diskretion wahrte. Wenn dieser Mensch sich mit 31 Jahren selber umbringt dann sind Dinge in seinen Leben schief gelaufen. Das ist traurig. Die Perversion des ganzen liegt nicht in der eigentlichen Sache ( der Tod eines jungen Menschen) sondern darin wie es medial ausgeschlachtet wird. Und das ist viel ekelerregender. Man braucht nur im WoW Forum zu diesem Thema lesen und möchte das Internet am liebsten ausschalten.

Benutzer_Throwaway
1 Monat zuvor

Hallo!
Als langjähriger stiller Leser von mein-mmo.de, habe ich mich entschlossen heute ein Account zu erstellen.
Dies geschah, da mich diese traurige Geschichte an mich selbst erinnert hat.

Etwas zu mir:
Zum Zeitpunkt wo ich es verfasse, nähere ich mich stark der Zahl 30 und leide an chronischen Depressionen, die zusätzliche depressive Phasen auslösen können. Man spricht hierbei von einer Dysthymie (Doppeldepression).

Es war vor einigen Jahren als ich in einer WoW-Gilde sehr aktiv war.
Ich habe Videospiele immer sehr ernst genommen, weil es für mich eine Flucht aus der Realität war.
Zudem war ich schon wegen Depressionen krank geschrieben und habe auch meine Anstellung verloren. Dass ich jedoch an Dysthymie leide war noch nicht klar. Ich nahm nur „einfache“ Depressivas und war in keiner Therapie.
Freunde hatte ich keine mehr. Der Kontakt zur Außenwelt bestand nur daraus, von meiner Mutter mal angerufen zu werden. Da sie wusste, dass ich meine Ruhe haben möchte, hat sie es auch nur alle 14 Tage gemacht.
Auch wenn es ihr das Herz gebrochen hat. (Sie hat alles für mich getan nur damit es mir besser ging. Jedoch ist sie einfach nur überfordert gewesen weil sie nicht wusste wie man mir helfen kann ohne dass man es schlimmer macht)

Es war eine recht kleine aber wirklich familiäre Gilde. Von 16/17 bis 50 war jedes Alter vertreten, sodass die Jugend ihre Energie an die Älteren teilen und die Älteren das Wissen an die Jugend weiter geben konnte. War eine schöne Zeit.

Irgendwie wurde ich mit einem Typen ziemlich dicke. Wir kamen richtig gut zurecht, hatten Spaß, hatten gute Gespräche, ernste aber auch lustige. Irgendwann habe ich dann erfahren, dass er erst 16 oder 17 ist. Fand ich krass. Aber für mich wurde er zum „Besten Freund“ den ich eigentlich nie wirklich hatte.

Irgendwann kam jedoch der Zeitpunkt, wo die „Droge WoW“ (bitte, fasst es nicht negativ auf! Videospiele sind KEINE Drogen ala Heroin!!!! Für manche ist Musik ihre Droge, für andere schnelles Autofahren, oder sonstige andere Aktivitäten, die sie von der Realität flüchten lassen) einfach nicht mehr ausgereicht hat.

Da diese Geschichte eventuell für andere Verstörend, nicht verständlich oder ähnliches sein könnte, werde ich es im Spoiler setzen, da ich niemanden meine Sicht, zur damaligen Zeit, aufzwingen möchte!

——————————————————————————————————————————

Spoiler
Ich lag also im Bett und hatte urplötzlich die Idee, wie ich mir am einfachsten das Leben nehmen könnte ohne weitere Probleme. Da depressive Menschen sehr stark dazu neigen in so genannten Gedankenkreisen zu landen, wurde die Idee ganz automatisch von meinem Hirn, zu einen Plan ausgearbeitet.
(Nein dazu werde ich mich nicht weiter äußern, da ich NIEMANDEN dazu animieren möchte!)

Kennt ihr dieses Gefühl, als man ein Kind war und man sich richtig auf etwas gefreut hat? Also RICHTIG? Sprich Weihnachten und Geburtstag wegen den Geschenken oder der Ausflug Richtung Freizeitpark?

Genau so ging es mir in den Moment.
Ich habe einen Ausweg für alles gefunden. Das Licht wonach man solange gesucht hat.
Dieses Zeichen, dass alles gut wird.

Ja verdammt, ich hatte plötzlich diese Freude in mir, ich hatte diese Energie die mir fehlte. Dieses Ziel vor Augen!

Da ich ein Mensch bin, der gerne etwas weg wirft (auch wenns kaputt ist, kann man noch etwas reparieren smile ) und es lieber dadurch Menschen weiter gibt die noch etwas Spaß daran haben können, hab ich zumindest angefangen meine Besitztümer (war nicht viel, ich bin ein einfacher Mensch der sich an Kleinigkeiten erfreuen kann.) nieder zu schreiben und was sich noch an Wert bringen könnten. Dies sollte meinen Eltern helfen etwas Geld noch raus zu holen damit nichts umsonst weg geworfen wird, oder sie von anderen abgezogen werden.

Einige werden sich jetzt denken „Ach am nächsten morgen hat er es bestimmt vergessen und alles war gut“.
Dieser Zustand hielt mindestens tagelang, wenn nicht sogar wochenlang. Weil es schon paar Jährchen her ist, kann ich mich nicht so gut daran erinnern.

Ich war in dem Moment schon so weit, dass ich nur noch schauen musste, was mit meinen Onlinen Konten passieren soll. Es blieb zuletzt eigentlich nur mein WoW Account mit seinen Chars, Gold, Erfolgen, Mounts usw.
Zu dem Zeitpunkt habe ich für meinen DH einen 4 stelligen Bereich von einer Topgilde angeboten bekommen, da ich die BiS Legendarys bereits hatte. Ob die es auch wirklich für den Preis gekauft hätten, weiß ich nicht. Damals war es für mich schon ziemlich realistisch. Jetzt, einige Jahre später, hört es sich nicht mehr so realistisch an.

Ich war online in WoW. Mein bester Freund ebenfalls. Um ehrlich zu sein, weiß ich garnicht wieviel er eigentlich von mir wusste. Ich weiß nicht ob er wusste, dass ich depressiv war, wie alt ich war oder sonst was. Ich weiß jedoch, dass er nicht wissen konnte wo ich zu dem Zeitpunkt gewohnt habe.

Nach einem kurzen Smalltalk wie so üblich, habe ich ihn gefragt ob er meinen WoW Account haben möchte.
Als Grund gab ich an, dass ich damit aufhören will. Er wollte es nicht haben hat mich weiter ausgequetscht usw.
Es war irgendwie komisch, irgendwann hat er nicht mehr geantwortet.

Ich dachte mir nichts weiter und die Zeit verging.

Ich glaub es war so gegen 2 Uhr Nachts als es an der Tür geklingelt hat. WTF???? Ich ging nicht an die Tür, weil das mach ich niemals. Warum sollte jemand unangekündigt um diese Uhrzeit klingeln.

Das klingeln hörte einfach nicht auf bis ich die Tür aufgemacht habe, jedoch hat das Klingeln nicht aufgehört.
Meine Nachbarn haben zu dem Zeitpunkt Nachts immer die Tür unten im Hausflur abgeschlossen.
(Ich schwöre euch, solltet ihr das in einem Mehrfamilienhaus machen, hört damit auf. Ihr tötet im Ernstfall Menschen damit!!!!!!!!!!)

Ich mach meine Haustür auf, gehe in den Hausflur und mach das Fenster auf. Ein Rettungswagen mit Blaulicht.
Hier die Konversation die stattgefunden hat.

„Ja Hallo?“
„Sind Sie Herr X?“
„Ehm ja?“
„Wir haben einen Suizidversuch gemeldet bekommen kommen sie bitte runter!“

So bin ich also runter gegangen, wurde ausgefragt (Ich sags euch, dieses Personal war einfach großartig!) und hatten etwas Smalltalk über ganz andere Dinge. Die recht junge Dame hat sogar selbst WoW mal gespielt!

Ich wusste nicht was mit mir passiert. Es war alles so unecht. Die Reise endete nach einigen Minuten jedoch in einem Krankenhaus mit einer psychatrischen Abteilung für Notfälle.

Was ich da gesehen habe, wünsche ich niemanden. Ich habe starke Medikamente bekommen und könnte mit dem Rauchen einfach nicht aufhören. Das Feuerzeug war an einer Kette gebunden. Fürs Rauchen gabs ein extra Raum. Alle Fenster waren wie in einem Keller vergittert. Den Rest möchte ich euch wirklich ersparen…..

Ich bin also irgendwann mal eingeschlafen im Bett auf dem Flur und wurde irgendwann mal unsanft geweckt und in einen Raum „getrieben“ wie ein Vieh.

Ich war mir sicher, ich will hier raus. Ich will hier nicht sein. Ich bin nicht wie die, die da waren. Nein so kaputt bin ich nicht. Ich weiß es hört sich total unlogisch an, aber selbst meine Depression hat sich dagegen gewehrt. Ja richtig. Meine Depression hat sich dagegen gewehrt. Was ich damit meine, werde ich weiter unten erleutern.

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Arzt wurde ich entlassen, da ich ihnen versprochen habe, dass ich mir nichts antun werde und wenn doch ich mich bei ihnen melde.

Ich also irgendwie ohne Hilfsmittel Nachhause finden.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich kein Geld und mein Handy hatte kein Guthaben und auch keine Datenflat,
da ich nur Zuhause war.

Ich Nachhause und erst mal meinen besten Freund angeschrieben. Es hat sich herausgestellt, dass er natürlich den RTW gerufen hat. Wie er an meine Adresse sowie Namen gekommen ist, wollte er mir nicht verraten.
Er hat mir nur gesagt, dass ich niemals einfach so von jetzt auf gleich mit etwas aufhören würde ohne vorher mich darüber aufzuregen oder das Thema anzusprechen.

Nun einige Jahre und Therapien später, leide ich weiterhin unter meiner Krankheit. Ein Teil des Krankheitbildes ist, dass man die Depression als seine Persönlichkeit nimmt. Viele Menschen leiden teilweise jahrelang an ihrer Krankheit, ohne dass sie es als Krankheit sehen.

In der Öffentlichkeit bringen sie Menschen zu lachen, setzen sich für Menschen ein und man denkt sich „Woah denen gehts gut. Die sind so Glücklich“. NEIN! Sobald der Vorhang schließt, sind diese Menschen sie selbst.
Robin McLaurin Williams. Wer hätte gedacht, wie schlecht es Mr. IchBringeDieWeltZumLachen wirklich geht.

Ich selbst, habe mittlerweile meine Depression anders angenommen. Sie wird immer ein Teil von mir sein. Ein ständiger Begleiter. Aber anstatt mich darüber zu beschweren versuche ich mit ihm zu arbeiten und mir durch meine Krankheit ein Vorteil zu schaffen. Warum sich von etwas kaputt machen lassen? Mach das Beste aus der Sache was du machen kannst.

Wenn du Nachts im Bett liegst und dir deine Depressionen sagen, dass du ein niemand bist, sag ihm er soll die Fresse halten und beweis das gegenteil. Egal wie schwer es ist. Zeig ihm was du bist. Mach es nicht für andere Menschen die eventuell nicht wirklich ein Teil von dir sind sondern mach es für dich.

Lass es nicht dazu kommen, dass dein Leben ein Teil einer Krankheit ist. Mach aus der Krankheit ein Teil von deinem Leben. Ich selbst habe die Musik gefunden. Ich kann meine Gedanken nieder schreiben die mich verfolgen. Ich kann meine Stimmung in Melodien bringen. Ob es anderen gefällt? Mir egal.

Versucht Therapien! Verlasst euch nicht nur auf Medikamente! Öffnet euch! Erzählt eure Geschichten! Schähmt euch für nichts!

Sollte es hier jemand lesen und die Person hat in ihrem Bekanntenkreis eine Person die darunter leidet, SCHAUT NICHT WEG! Auch wenn die Person von sich aus nicht meldet, meldet euch bitte bei der Person! Vergisst die Person nicht!

Denkt immer daran, das Leben ist viel zu schön um es weg zu werfen. Auch wenn es euch jetzt in dem Moment nicht bewusst ist.

Einen schönen Tag noch und sorry falls ich euch mit dem Text Lebenszeit verschwendet haben sollte.

Benutzer_Throwaway
1 Monat zuvor

Das wichtigste habe ich natürlich im ersten Post nicht geschrieben:

Sollte die Person, der ich mein Leben noch zu verdanken haben, dies hier lesen, dann danke ich dir für alles.

Loki
1 Monat zuvor

Könnt ihr bitte noch auf die verschiedensten Seelsorgentelefone bzw. Stellen hinweisen. Solche Meldungen können triggern.

Ausgeknubbelt
1 Monat zuvor

Ich kenne ihn zwar nicht, aber R.I.P.
Es ist immer traurig, sowas zu lesen.

Sanix
1 Monat zuvor

R.I.P er war der erste Streamer dem ich gefolgt bin. Er brachte mich zum Schurken PvP und später zum Krieger <3

Ähre
1 Monat zuvor

Rip byron

Eismeer
1 Monat zuvor

Ich werde dich vermissen Byron. Ich habe deine Streams immer gerne gesehen. Es tut mir leid, was du alle mitmachen musstest, egal ob es die schrecklichen Vorkommnisse in deiner Familie waren oder die Idioten in deinen Streams. Ruhe in Frieden. <3

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