Beim chinesischen Entwicklerstudio NetEase entsteht derzeit das MMORPG The Ragnarök. Die Entwickler haben nun ein wenig mehr über das interessante Onlinespiel gesprochen und eine Beta für 2021 angekündigt.
Was genau ist The Ragnarök: Das MMORPG, das früher als Projekt: Ragnarök bekannt war, versetzt euch in die Rolle eines Menschen, der eigentlich tot ist. Doch ihr müsst zurück in die Welt der Lebenden und macht euch deswegen auf den Weg von Walhalla nach Midgard.
Dort erwartet euch Ragnarök, der Kampf zwischen Göttern und Riesen. Doch es steckt etwas mehr hinter diesem Krieg, was ihr herausfinden sollt.
Ihr erkundet eine große Open World, in der ihr schwimmen, klettern und fliegen dürft.
Überall gibt es Geheimnisse und versteckte Schätze zu finden
NPCs versorgen euch nicht nur mit Quests, ihr könnt sie auch zur Unterstützung anheuern
Die Entwickler setzen auf Abwechslung. So gibt es keine wiederholbaren tägliche Quests, sondern einzigartige Herausforderungen
Klassen gibt es keine. Ihr steigert eure Skills, wie ihr diese braucht und sammelt für euren Spielstil die entsprechende Ausrüstung ein
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Was ist besonders am Spiel? Wie die Entwickler jetzt in einem Interview mit der Website WCCFTech bekannt gegeben haben, steht die Abwechslung im Vordergrund. Das bemerkt ihr beispielsweise an den Dungeons. Denn diese sollen zufallsgeneriert sein. Jedes Mal, wenn ihr ein Dungeon betretet, erwartet euch eine neue Herausforderung.
Auch sollen Bosskämpfe nicht immer vorhersehbar ablaufen. Ihr müsst auf neue Situationen reagieren und euren Teammitgliedern in Raids immer wieder neue Befehle geben.
Nutzt das Spiel die Unreal Engine 5? Nein. The Ragnarök wird mit der Unreal Engine 4 entwickelt. Und da das Team bereits seit über 4 Jahren am MMORPG arbeitet, wäre ein Engine-Wechsel zu diesem Zeitpunkt mit vielen Problemen verbunden.
Was verriet das Interview noch?
Spieler sollen allein, aber auch mit anderen die Welt erkunden können
Es wird Gilden und soziale Interaktionen geben
An einem Kampf sollen 40 bis 50 Spieler teilnehmen können, die genauen Kapazitäten der Server werden noch getestet
Housing ist für die Zukunft, aber nicht zwingend für den Release geplant
Für welche Plattformen erscheint das MMORPG? The Ragnarök ist für PC, Mobile, PS4/PS5 sowie Xbox One und Xbox Series X/S geplant. Derzeit hat die Mobile-Fassung jedoch Priorität.
Wann startet die Beta? Das Team nennt zwar noch keinen konkreten Termin. Noch in diesem Jahr ist aber eine kleinere Beta geplant. Das bedeutet, dass The Ragnarök erst im kommenden Jahr offiziell startet.
In der neuen Folge unseren Podcasts haben wir zwei Experten eingeladen, um mit ihnen über The Elder Scrolls Online zu sprechen. Das MMORPG bekommt mit Blackwood seine 6. große Erweiterung. Erfahrt mehr darüber in unserem Experten-Talk.
Darum geht’s hier: Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt 2021 seine 6. große Erweiterung: Blackwood. Das neue Kapitel bringt einige Änderungen mit sich. Begleiter-NPCs können bald mit einem Quests erledigen, wie man es aus Skyrim kennt. Sie können ausgerüstet und zum Tank, Heiler oder Schadensausteiler gemacht werden. Genauso wurde das Fortschrittsystem um die Champion-Punkte großflächig überarbeitet.
Doch das MMORPG ist seit bereits 7 Jahren auf dem Markt. Lohnt es sich noch für neue Spieler, in ESO einzusteigen? Was sind die Besonderheiten des Addons, die den frischen Einstieg interessant gestalten könnten? Wir reden darüber mit zwei Experten in unserer besonderen Podcast-Folge.
Wer ist dabei? Moderiert wird die Talk-Runde von der MeinMMO-Chefredakteurin Leya. Wir haben für diese Folge zwei Gäste eingeladen, die sich beide ausgezeichnet in ESO auskennen und Experten auf dem Gebiet sind. Alex0s und MiezeMelli spielen beide schon seit der Beta. Sie gehören auch zum offiziellen Streamer-Programm von Bethesda und werden euch erklären, warum sich Blackwood für den Einstieg in ESO lohnt.
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So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns natürlich über konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu unserer neuen News-Show! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie ihr das neue Format findet. Ihr könnt uns auch über E-Mail erreichen unter [email protected].
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Microsoft hat kürzlich etliche Spiele von Bethesda in den Xbox Game Pass aufgenommen, darunter Fallout 76. Wer das Survival-MMO noch nicht ausprobiert hat, sollte das jetzt tun – der Game Pass ist nur einer der Gründe dafür.
Was ist Fallout 76? Im neusten Teil der Fallout-Reihe von Bethesda spielt ihr zusammen mit anderen Spielern im großen Ödland von Appalachia, West Virginia. Als einer der ersten Vault-Bewohner, die wieder in die Nachkriegswelt kommen, sollt ihr euch um den Wiederaufbau kümmern.
Fallout 76 setzt auf Survival-Elemente wie Hunger und Durst, lässt euch eure eigenen Basen („C.A.M.P.s“) bauen und bietet eine große Welt voller verschiedener Gegner und Bosse. In der offenen Welt, in Dungeons und Events könnt ihr Waffen, Rüstungen und legendäre Gegenstände ergattern, um euch zu verbessern.
Als Survival-MMO setzt Fallout 76 vor allem auf den Multiplayer-Aspekt. Ihr sollt gemeinsam mit Freunden und Fremden den Gefahren der Welt trotzen. Wer will, kann sich aber auch alleine dem Ödland stellen. Wir stellen euch hier 5 Gründe vor, warum ihr es auf jeden Fall ausprobieren solltet.
Was ist eigentlich Survival? Survival-Games sind ein Genre von Videospielen, die den Überlebensinstinkt von Menschen ansprechen sollen. Sie haben oft keine konkreten Ziele, sondern werfen Spieler in eine tödliche Welt ohne Vorbereitung und zwingen ihn dazu, irgendwie zu überleben.
In den meisten Survival-Games startet ihr vollkommen nackt und sollt euch aus dem Nichts eine Basis bauen, nach Rohstoffen und Nahrung suchen und euch vor Gefahren verteidigen. Bei einem Tod verliert ihr häufig alles. Dieser Nervenkitzel reizt viele Survival-Fans.
Fallout 76 geht einen etwas leichteren Weg. Ihr verliert nicht alles und startet auch nicht vollkommen nackt, sondern bereits ausgestattet mit grundlegendem Wissen, Vorräten und Ausrüstung, sodass der Einstieg etwas leichter wird.
1. Fallout 76 ist jetzt günstig im Game Pass
Am 11. März haben Microsoft und Bethesda 20 neue Spiele in den Xbox Game Pass aufgenommen, darunter Fallout 76. Damit habt ihr die Möglichkeit, das Survival-MMO zu spielen, ohne den vollen Preis dafür zu bezahlen. Stattdessen kostet der Game Pass pro Monat:
9,99 € für jeweils PC oder Xbox
12,99 € als Game Pass Ultimate für PC und Xbox inklusive Cloud für Android-Geräte
Im Moment könnt ihr also äußerst günstig in Fallout 76 einsteigen, besonders wenn ihr nur für einen Monat schnuppern wollt. Gefällt euch das Spiel, könnt ihr es anschließend einmalig kaufen. Habt ihr Spaß an den anderen Spielen im Game Pass, könnt ihr das Abo behalten.
Besitzer einer Xbox Series X haben noch einen weiteren Vorteil. Fallout 76 bekommt ein Upgrade auf 60 FPS, statt den bisher üblichen 30 FPS. Sobald ihr den FPS-Boost in den Einstellungen aktiviert, könnt ihr Fallout 76 auf der Next-Gen-Konsole flüssiger spielen.
Übrigens: Laut Todd Howard ist Fallout 76 sogar eines der meistgespielten Spiele auf Xbox. Ihr solltet also keine Probleme damit haben, Mitspieler zu finden.
2. Eine der wichtigsten Storys fängt gerade erst an
Als letztes großes Update 2020 erschien am 24. November das Update „Stählerne Dämmerung“ (engl. „Steel Dawn“). Das brachte die legendäre Stählerne Bruderschaft mit sich, die nun in Appalachia mit einem eigenen Stützpunkt Fuß gefasst hat.
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Die Bruderschaft ist in allen Fallout-Teilen vertreten und eine der wichtigsten Fraktionen im Fallout-Universum. Sie hat sogar ein eigenes Spiel erhalten, das allerdings nicht zum offiziellen Kanon der Reihe gehört.
Fallout 76 spielt zeitlich vor allen anderen Teilen der Reihe, die Bruderschaft ist hier also noch nicht die mächtige Organisation, die ihr vielleicht aus Fallout 4 kennt. Das bringt euch in die einzigartige Situation, miterleben zu können, wie die Paladine und Ritter langsam mächtiger werden.
Da das Update noch aktuell ist, habt ihr jetzt die Möglichkeit, von Anfang an dabei zu sein und in kommenden Updates noch mehr Story der Bruderschaft zu erleben. Noch ist es nicht möglich, Ruf bei ihnen zu erlangen – künftige Features könnten das aber ändern.
Wenn ihr seit Release nichts mehr zu Fallout 76 gelesen habt, könnte euch das Spiel noch als totaler Flop in Erinnerung sein. Das Survival-MMO hatte einen schweren Start mit vielen Bugs und schlechten Rezensionen.
Selbst der Chef Todd Howard hat sich mehrfach für den Zustand des Spiels entschuldigt und sagte kürzlich während der Vorstellung zum Game Pass: „Es gibt nur wenig, was wir [mit Fallout 76] nicht vermasselt haben“ (via YouTube).
Allerdings haben die Entwickler die beiden Jahre 2019 und 2020 dazu genutzt, ordentlich an Fallout 76 zu verbessern und zu polieren:
Mit Wastelanders kamen die NPCs zurück. Damit verschwand einer der größten Kritikpunkte, da die Welt ohne sie tot und öde erschien.
Über die Updates hinweg wurden Fehler behoben und die Performance verbessert, auch wenn das laut einiger Spieler noch immer ein Manko bleibt.
Bethesda hat bereits bestätigt, dass das neue Update „Geladen und Entsichert“ (engl. „Locked and Loaded“) am 27. April 2021 erscheinen wird. Das bringt unter anderem endlich die Skill-Loadouts, die Spieler schon lange wollen und die schon seit langer Zeit versprochen sind.
Außerdem bekommt ihr mit C.A.M.P.-Plätzen die Möglichkeit, bis zu drei Basen zu bauen. Ihr könnt zwar nur eine davon gleichzeitig aktiv haben, die anderen werden jedoch dort gespeichert, wo ihr sie gebaut habt. So könnt ihr nach Belieben wechseln. In einem neuen Video erklären die Entwickler, wie die neuen Features aussehen und funktionieren:
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Die Änderungen sind jetzt bereits auf dem Test-Server von Fallout 76 und ihr könnt sie euch ansehen. Oder ihr nutzt die Zeit, um euch auf das kommende Update vorzubereiten, indem ihr noch fehlende Perks oder C.A.M.P.-Gegenstände sammelt.
5. Die Community ist einzigartig freundlich
Einer der größten Pluspunkte für Fallout 76, besonders für neue Spieler, ist die Community des Spiels. Die gilt gemeinhin als äußerst freundlich. Der Head of Games Marketing bei Xbox, Aaron Greenberg, spricht sogar von „einer der beträchtlichsten Gaming-Communitys, die es gibt“ (via YouTube).
Wenn ihr bei irgendetwas im Spiel Hilfe braucht, könnt ihr sicher sein, dass ihr sie auch bekommt. Häufig besuchen höherstufige Spieler das Startgebiet und verteilen Wasser, Nahrung und sogar Waffen an Neulinge.
Durch öffentliche Gruppen könnt ihr euch ganz leicht anderen Mitspielern anschließen und mit ihnen zusammen Leveln, Bauen oder Events erledigen. Und solltet ihr irgendwo einmal feststecken, findet ihr auch außerhalb des Spiels immer Unterstützung – etwa im subreddit oder in unserer Facebook-Gruppe für Fallout 76.
Das alles macht Fallout 76 zu einem der besten Survival-Games, die es gerade gibt und besonders mit dem Angebot des Game Pass lohnt es sich, dem Spiel eine Chance zu geben.
Es gab neue Entlassungen bei Activision Blizzard. Knapp 190 Mitarbeitern aus allen Bereichen soll gekündigt worden sein.
Seit fast 2 Jahren hört man immer wieder von Entlassungen bei Activision Blizzard. Jetzt gab es wohl eine neue Welle, bei der fast 200 Leute entlassen wurden. Dabei wird wohl vor allem in den Bereichen der Entwicklung von Live-Events und E-Sports-Veranstaltungen eingespart.
Wie viele Leute wurden entlassen? Eine exakte Zahl gibt es nicht. Im Gespräch mit Jason Schreier von Bloomberg sagte eine Quelle, die nicht genannt werden will, allerdings, dass es „unter 2%“ der Mitarbeiter sein sollen. 2% wären ungefähr 190 Mitarbeiter, die Anzahl wird also knapp darunter liegen.
Warum wurden die Leute entlassen? Auch wenn es wohl Entlassungen in fast allen Bereichen von Activision Blizzard gab, hatte ein großer Teil der Mitarbeiter mit dem E-Sports zu tun. 50 Mitarbeiter waren für die Entwicklung von „E-Sports-Veranstaltungen und anderen Live-Events“ verantwortlich.
Nach einem Jahr der Corona-Pandemie, in dem viele Events abgesagt, verschoben oder nur noch digital ausgetragen wurden, scheint man einen Schritt Abstand von großen Live-Veranstaltungen zu nehmen. Von einem Sprecher des Unternehmens hieß es (via Bloomberg):
Die Anzahl der Spieler, die sich dazu entscheiden, sich mit unseren Spielen und den E-Sports-Teams zu verbinden, tun das digital, so wie auch der traditionelle Sport, die Unterhaltungs- und Übertragsungsindustrie ihre Unternehmungen im Zuge der Auswirkungen der Pandemie auf Live-Events anpassen mussten.
Die Entlassungen betrafen allerdings nicht nur Mitarbeiter bei Blizzard, sondern auch etwa Leute von King.com, die für das Spiel Candy Crush verantwortlich sind – die gehören ebenfalls zu Activision Blizzard.
Es gab Abfindungen und Geschenkkarten: Die US-Mitarbeiter, die von den Entlassungen betroffen waren, bekamen Abfindungen, die mindestens einem Gehalt von 90 Tagen entsprachen, sowie „Health Benefits“ (Krankenversicherung) für ein weiteres Jahr und Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Anstellung. Obendrauf gab es noch 200-$-Geschenkkarten für das Battle.net.
Trotz dieser Entlassungen, hat Activision Blizzard für das Jahr 2021 einen grundsätzlichen positiven Ausblick gegeben. So erwartet das Unternehmen, im Verlauf des Jahres 2021 bis zu 3.000 neue Mitarbeiter einzustellen.
Was haltet ihr von diesen Entlassungen? Ein logischer Schritt in den Zeiten von weniger Live-Events aufgrund der Pandemie? Oder seht ihr das anders?
ScudzTV, ein YouTuber zu FIFA 21, hat auf Twitter vorgerechnet, wie teuer ein Traum-Team im Ultimate Team sein kann. Er kam darauf, dass man 100.000 Euro oder 900 Tage reine Spielzeit investieren muss. EA hingegen meint, dass man alles ohne Echtgeld erreichen kann.
Um diese Aussage geht es: In einem Interview mit dem Mirror äußerte sich EA zu einigen Fragen. So wurde auch über das Ungleichgewicht in der E-Sports-Szene von FIFA 21 gesprochen. Der Mirror fragte, ob EA wisse, dass Profis teilweise tausende Euros ins Spiel stecken, um überhaupt wettbewerbsfähig zu sein.
EA antwortete, dass man alle Gegenstände im Spiel “erwerben kann, ohne jemals Geld auszugeben, wobei Käufe “völlig optional sind”. Diese Aussage nahm sich der YouTuber ScudzTV zu Herzen und rechnete den Entwicklern von EA vor, dass ein Traumteam eben nicht ohne Echtgeld zu bekommen ist.
Ikonen-Team kostet bis zu 100.000 Euro
Um dieses Team geht es: Der YouTuber zeigt sein “Traum-Team”. Es besteht nur aus Ikonen, wobei keiner der Spieler weniger als ein Rating von 90 besitzt. Nach eigenen Aussagen kostet dieses Team 100 Millionen Coins.
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So wurde gerechnet: ScudzTV hat die verschiedenen Wege dargestellt, wie man an die 100 Millionen Coins für das Team kommt. Dabei hat er 3 unterschiedliche Möglichkeiten begutachtet:
Einzelne Games spielen – Pro Spiel rechnet der YouTuber mit 1500 Coins. Das wären dann 66.666 Spiele, um 100 Millionen Coins zu verdienen. Ein Spiel dauert etwa 20 Minuten, was wiederum für eine reine Spielzeit von 916 Tagen spricht – also fast 3 Jahre
Münzen durch Trading erhalten – Dort rechnet er mit 10.000 Münzen Gewinn pro Trade, was wiederum 10.000 Trades für die 100 Millionen Coins bedeuten würden. Pro Trade rechnet der YouTuber 10 Minuten an Zeit ein – das wären insgesamt 69 Tage an Spielzeit, die nur für Trades investiert werden müssten
Echtgeld investieren – Hier rechnet der YouTuber mit 100.000 Münzen Gewinn pro 12.000 FIFA-Points. Um dann auf die 100 Millionen Münzen zu kommen, müsste man 1000x die 12.000 Punkte kaufen. In Großbritannien kostet diese Menge an Punkten 79,99 Pfund, in Deutschland sogar 99,99 Euro. Rechnet man das hoch, dann wäre man in Deutschland bei einem Preis von 100.000 Euro.
Wenn dich mehr zu FIFA 21 interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Erscheint diese Rechnung realistisch? Durchaus. Natürlich wurde hier nur der Mittelwert genommen und es ging um das reine Verdienen von Coins. Investiert man beispielsweise tatsächlich 100.000 Euro in FIFA, dann könnte man dort durch das Ziehen von Packs möglicherweise auch eine der Ikonen ziehen, die der YouTuber gerne in seinem Team haben möchte.
Interessant ist es aber vor allem bei der Spielzeit, die man investieren müsste. EA spricht davon, dass man alles ohne Echtgeld verdienen kann, was zwar auch stimmt. Allerdings muss man dafür dann über 900 Tage reine Spielzeit investieren – in ein Spiel, was nach einem Jahr durch einen Nachfolgerteil irrelevant wird.
FIFA und die unfairen Packs: In jedem FIFA-Teil aufs Neue gibt es Diskussionen um die Wahrscheinlichkeiten beim Ultimate Team. So wird EA immer wieder Pay2Win vorgeworfen, denn die Chancen auf seltene Karten in FIFA sind extrem gering.
Der YouTuber Trymacs hatte beispielsweise zum Release von FIFA 21 ein Experiment gewagt. Er investierte insgesamt über 10.000 Euro in das Spiel und wollte damit beweisen, dass die Drop-Raten für seltene Spieler-Karten einfach viel zu gering sind und EA seine Spieler abzockt.
Die jetzige Diskussion mit ScudzTV zeigt ein ähnliches Bild. Der YouTuber zeigt in seiner Rechnung, wie schwer und unwahrscheinlich es ist, an ein solches Team zu kommen.
Braucht man ein so starkes Team? Das ist natürlich immer Auslegungssache. Selbst mit dem stärksten Team benötigt ihr immer noch viel Skill, um erfolgreich zu sein. Dennoch zeigen vor allem die Profis, dass ein starkes Team ein Schlüssel zum Erfolg ist. Dafür reicht ein Blick in die Spieler-Reihen der Profis. Dort finden sich ausschließlich starke, aber auch teure Karten, die zwar teilweise mit guten Leistungen, aber auch durch Echtgeld verdient worden sind.
Zuletzt gab es einen großen Skandal rund um die Ikonen in FIFA 21. So wurde aufgedeckt, dass diese teuren Karten von EA-Mitarbeitern verkauft wurden:
Im MMORPG Metin2 wurden Hunderte von Spielern gesperrt. Jetzt überprüfte das Team erst, ob diese Sperren überhaupt gerechtfertigt waren und entschuldigt sich bei den Betroffenen.
Wie kam es zu den Sperren? Das inzwischen auch auf Steam erhältliche MMORPG Metin2 nutzt eine Software namens CheatBlocker. Diese soll verhindern, dass Cheater oder Bots im Spiel überhand nehmen. Die Software arbeitet automatisch und sperrt Spieler dann auch anhand von bestimmten Richtlinien.
Nun kam es zu einer Welle an Beschwerden, weil Metin2-Fans nicht nachvollziehen können, warum sie gesperrt wurden. Sogar Charaktere, die überhaupt nicht gespielt wurden, bekamen plötzlich einen Bann.
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Metin2 ist zwar schon über 16 Jahre alt, bekommt aber noch immer neue Erweiterungen.
Metin2-Team entschuldigt sich für ungerechtfertigte Banns
Wie reagierte das Team darauf? Das Community Management erklärte, sehr viele Anfragen und Beschwerden von Kunden erhalten zu haben und deswegen nun diese Sperren zu überprüfen. Es heißt, dass auch die CheatBlocker-Software überprüft werden soll, damit diese in Zukunft Betrugsfälle besser erkennt.
Weiter erklärt das Team, dass natürlich echte Cheater entdeckt wurden, doch sowohl im Dezember als auch bei der aktuellen Bannwelle jetzt im März kam es tatsächlich zu ungerechtfertigten Sperren.
Wie wird jetzt verfahren? Das Team wird die Konten, die im Dezember und auch März gebannt wurden, jetzt überprüfen und im Falle eines nicht gerechtfertigten Banns schnellstmöglich entsperren. Das kann aber einige Zeit dauern.
Wir werden alle Konten, die im März und Dezember gesperrt wurden, so schnell wie möglich entsperren. Leider kann es einige Zeit dauern, bis alle betroffenen Accounts entsperrt sind, aber der Vorgang wurde bereits gestartet.
Es heißt, dass bitte keine Nachfragen an das Team geschickt werden sollen, da das Support-System sonst überlastet werden könnte. Man bittet um Geduld und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.
Darum ist das Problem noch schwerwiegender: Es sollen nun sogar gesperrte Konten überprüft werden, die im Verlauf des letzten Jahres einen Bann erhalten haben. Es scheint also so, als hätte die CheatBlocker-Software schon länger nicht akkurat genug gearbeitet.
Zusätzlich werden wir uns frühere Sperren ansehen (beispielsweise vom letzten Jahr). Wir geben weitere Details bekannt, sobald wir die Ergebnisse haben.
Damit besteht für manche Spieler Hoffnung, ihre Charaktere nach vielen Monaten wieder zurückzubekommen und so auch die neueste Erweiterung spielen zu können.
Wie sieht es mit einer Entschädigung aus? Das Team möchte eine Entschädigung überprüfen, da unter Umständen manche Kostüme, Pets oder Items nicht mehr vorhanden sein könnten. Hierzu soll es aber später weitere Details geben.
Was sagt ihr zu der Situation? Haltet ihr automatische Sperren trotzdem für gut, um Cheater und Bots im Zaum zu halten?
Sucht ihr noch nach anderen interessanten MMORPGs, die sich 2021 lohnen? Dann schaut euch die MeinMMO-Liste der aktuell besten MMORPGs in 2021 an.
New World hat ein neues Update in der Alpha veröffentlicht, dass den Namen “Die Kaiserin von Ebenmaß” trägt. Darin enthalten sind bereits angekündigte Neuerungen wie der erste Dungeon und der PvP-Modus, aber auch etliche weitere Anpassungen.
Was sind die Highlights des Updates? Die Patch Notes zum neuen Alpha-Update im März enthalten insgesamt über 7.000 Wörter und packen im Grunde jeden Aspekt des Spiels an:
Mit Ebonscale Reach gibt es ein neues Gebiet.
Der Garten der Genese ist der erste Dungeon in New World. Dazu wurden nun Details und Bilder veröffentlicht
Es gibt neue Quests für die Stufen 1 bis 40, für Rüstungen, Waffen und Angeln
Die komplette Übersicht über das Update findet ihr auf der offiziellen Seite von New World. Wir von MeinMMO erklären euch im Folgenden die Neuerungen und warum sie so wichtig sind.
Neue Inhalte in New World haben asiatische Züge
Was ist Ebonscale Reach? Das neuste Gebiet in New World richtet sich an Spieler der Stufe 51 oder höher und liegt nördlich von Königsfels. Den Namen hat die Zone von einem schwarzen Pilz, der dort im Überfluss wächst.
Optisch hat es einige asiatische Züge und euch erwartet eine gefallene Kaiserin, die in den Ruinen der Stadt ihr Unwesen treibt. Ihr untersteht eine Armee von Verderbten, gegen die ihr im Gebiet kämpfen müsst.
So sieht es in dem neuen Gebiet aus.
Was ist das für ein Dungeon? Der Garten der Genese wird offiziell als “Expedition für 5 Spieler” beschreiben. Darin erwarten euch jedoch zwei Bosskämpfe, die in der Übersicht kurz vorgestellt werden:
Der Wächter: Vorsicht in den trüben Gewässern im Reich dieses einst sanften Riesens.
Der Fäulnisgärtner: Diese von der Fäulnis befallene Seele wacht über das Herz des Gartens der Genese.
Der Eingang zu der Expedition befindet sich im Nordwesten des Kraters in Edenheim. Außerdem müssen zwei Vorquests erledigt werden, ehe man den Dungeon betreten kann. Darin sollt ihr als Beute benannte Ausrüstungsgegenstände finden können.
Dungeons und generell Endgame-Content waren ein Kritikpunkt in den ersten Tests zu New World. Hier gab es zuvor lediglich eine Arena mit einem Bossgegner darin. Inzwischen wurden zwei neue Gebiete und der Garten der Genese vorgestellt, was wichtige Schritte für die Langzeitbeschäftigung sind.
Neues PvP-Gebiet: Schon bei der Verschiebung des Release-Dates von New World wurde ein neuer 20v20-PvP-Modus angekündigt. Der Außenposten-Ansturm ist nun ebenfalls im Spiel. Weitere Informationen dazu sollen in der Zukunft bekanntgegeben werden.
Neue Bilder zu New World: Im Rahmen des Updates wurden etliche Bilder zu neuen Inhalten gezeigt. Unklar ist derzeit, ob diese zum neuen Dungeon, dem PvP-Modus oder dem Gebiet Ebonscale Reach gehören:
Laut dem Update wurden die gesamten Quests der Haupthandlung bis Stufe 40 überarbeitet. Dabei wurde außerdem eine englische Sprachausgabe für die ersten Aufgaben hinzugefügt.
Gleichzeitig hat Amazon 5 neue Rüstungs- und 3 Waffen-Quests erstellt. Die Ausrüstung richtet sich an Spieler auf mindestens Stufe 40, soll jedoch dem Endgame-Gear keine Konkurrenz machen. Ein positiver Aspekt ist jedoch, dass ihr keine Materialien farmen, sondern nur die Quests abschließen müsst.
Auch beim Angeln wurden neue Quests hinzugefügt. Außerdem gibt es jetzt neue Angelrüstung und spezielle Angelruten.
Die benötigten Erfahrungspunkte von Stufe 8 bis 60 wurde um 10 % reduziert
Die Erfahrungspunkte aus PvP-Missionen wurde um 5 bis 18 % reduziert
Es gibt nun 40 % weniger EP für Monster, die 10 bis 19 Stufen unter dem Spieler liegen.
Was ändert New World am Loot? Generell soll die Beute in dem MMO zukünftig “logischer” und “relevanter” sein. So sollen Truhen zukünftig immer zwischen 2 und 3 Ausrüstungsgegenstände fallenlassen. Auch aus den Quest-Belohnungen soll es mehr Ausrüstung geben.
Gleichzeitig wurde die Ausrüstung so angepasst, dass sie beim Aufheben oder spätestens beim Ausrüsten an den Spieler gebunden wird. Damit soll die Wirtschaft im Spiel intakt bleiben.
Das neue Inventar-Interface: Das Inventar wurde optisch stark überarbeitet, aber auch inhaltlich angepasst:
Man kann sich nun die angelegte Ausrüstung besser anschauen
Es wurde besseres Drag-and-Drop umgesetzt, sodass ihr Gegenstände nicht mehr versehentlich wegwerfen könnt
Es wurden Werte für das Ausrüstungsgewicht hinzugefügt, damit man die Grenzwerte besser erkennt
Das neue Inventar in New World (derzeit nur in kleiner Auflösung).
Anpassungen am Kampfsystem, den Attributen und der Balance
Was wurde noch geändert?
Wie auch schon in den vorherigen Alpha-Updates hat New World weiter an der feindlichen KI geschraubt. Diese sollen nun eine bessere Spielerfahrung bieten.
Das Ausrüstungsgewicht hat neue Einflüsse auf euren Spielstil und bringt beispielsweise einen Schadensbonus bei leichter und mittlerer Auslastung, im Gegenzug aber auch eine längere Betäubung, wenn ihr schwere Ausrüstung tragt.
Zusätzlich wurden die Attribute überarbeitet, die nun größeren Einfluss auf die Waffen haben sollen. Im Gegenzug wurde der Basisschaden der Waffen reduziert.
Im Grunde hat jede Rüstungsart und jede Waffe mit dem Patch neue Balance-Anpassungen bekommen. Wie diese sich auf das Spiel auswirken, ist bedingt durch die NDA nur schwer einschätzbar.
Was sagt ihr zu den bisherigen Neuerungen bei New World? Spricht euch etwas besonders an oder vermisst ihr eine Überarbeitung?
Cortyn will wieder meckern. Besonders in World of Warcraft zücken Spieler gerne den „13-€-Joker“. Und das geht tierisch auf die Nerven.
Ja, ein Mecker-Mittwoch. Lange ist’s her, aber es wird mal wieder Zeit. Über die letzten Wochen, Monate und Jahre haben sich einfach zu viele Themen angestaut, die mal wieder rausmüssen und über die ich einfach ein bisschen herziehen muss. Wirkt für mich therapeutisch und für euch vielleicht unterhaltsam. Also könnt ihr euch grob alle 2 Wochen darauf freuen, mich wieder meckern zu hören. Oder zu lesen. Ihr versteht schon.
Selbstverständlich fangen wir wieder mit meinem Hauptspiel an – World of Warcraft. Wir reden aber nicht über das Spiel selbst, sondern über eine ganz besondere Fraktion von Spielern, die man einfach nicht los wird:
Die Spieler, die gerne mal den „13€-Joker“ zücken.
Was ist der 13 €-Joker? Für alle Unwissenden: World of Warcraft kostet monatlich Geld, es ist immerhin ein Abo-Spiel. Neben den Grundkosten für die jeweils aktuelle Erweiterung bezahlt man also noch monatlich ein Abo. Ein Abo über einen Monat kostet 13 €. Wann immer etwas im Spiel nicht so ist, wie man das gerne hätte, kann man argumentativ den „13€-Joker“ ziehen. Immerhin bezahlt man 13 Euro pro Monat, dann darf das Spiel doch bitte exakt genau so sein, wie man es gerne hätte.
Unzufrieden und wütend. Perfekte Kandidaten für den 13-€-Joker.
Beim Nether, gehen mir diese Leute auf den Zeiger.
Egal ob im offiziellen Forum, im Subreddit von World of Warcraft, in den Chatkanälen des Spiels oder auf jeder erdenklichen Internet-Plattform. Wann immer irgendetwas nicht gefällt, dann wird der 13-€-Joker gezückt.
Wartungsarbeiten am Mittwochmorgen um 3:00 Uhr in der früh? Wofür bezahlt man eigentlich 13 €?
Ein Bug zum Launch einer Erweiterung sorgt dafür, dass 30 Minuten Gameplay nochmal nachgeholt werden müssen? Wofür bezahlt man eigentlich 13 €?!
Deine Klasse wird generft, weil andere sich über ihre Leistung im PvP beschwert haben? Wofür bezahlt man eigentlich 13 €?!?!
Der Blizzard-Support antwortet erst nach einem Tag und kann dir dein gelöschtes Item nicht wiederherstellen? WoFüR bEzAhLt MaN eIgEnTlIcH 13 €?!?!
Andere Spieler nehmen dich nicht mehr in Dungeons mit, weil du dich wie ein unsympathischer Idiot verhältst? WOFÜR BEZAHLT MAN EIGENTLICH 13 €?!?!111
Dabei gibt es eine ganz einfache Antwort, wofür man 13 € zahlt: Für den Zugriff auf World of Warcraft. Für das Spiel, das die Entwickler gebaut haben. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich mag die „Das sind doch die gleichen Leute, die dann …“-Beschreibungen eigentlich nicht. Aber hier ist es einfach so passend. Denn die 13€-Joker-Fraktion dürften die gleichen Spieler sein, die im Handelschannel jeden Tag rumheulen, dass es in WoW ja gar nichts mehr zu tun gibt und das Spiel sowieso immer mehr in Richtung Abgrund geführt wird.
Eben so typische Spieler, die ewig in Phase 6 ihrer WoW-Laufbahn festhängen. Überhaupt sei man ja sowieso nur noch hier, um sich von dem Elend live zu überzeugen und dem ganzen „dummen Schlafschafen“ dabei zuzusehen, wie sie sich von Blizzard das Geld aus der Tasche ziehen lassen.
Oder du bist einfach unfähig, deine Freizeit mit einem spaßigen Hobby zu füllen und dich von alten Gewohnheiten zu lösen, die dir schon lange keine Freude mehr bereiten. Ah, sorry. Wieder einmal laut gedacht.
Da frage ich mich immer, ob diese Leute bei anderen Diensten auch so vorgehen. Bezahlen die auch für 2 Jahre ein Netflix-Abo, um sich dann Monat für Monat darüber aufzuregen, dass es bei Netflix ja gar nicht ihre größten Kindheitsserien wie Dragon Ball Z oder Sailor Moon gibt? Haben die auch weiterhin eine Dauerkarte in der Studierenden-Kantine, obwohl die schon vor drei Jahren auf rein veganes Essen umgestiegen sind – wobei man am liebsten jeden Tag ein Stück Fleisch will?
Irgendwann muss doch der Punkt kommen, an dem man einfach feststellt: „Ich bezahle hier für etwas, das mir keinen Spaß mehr macht. Diese 13€ wären an anderer Stelle besser investiert. Vielleicht schaue ich mal lieber in ein anderes MMO rein oder gönne mir ein Spiel auf Steam.“
Mir drängt sich da der Verdacht auf: Diese Leute bezahlen die 13€ nicht, um World of Warcraft zu spielen. Sie bezahlen 13 €, um sich das Recht zu erkaufen, unzufrieden zu sein.
Wenn all diese Spieler, die eigentlich nur noch unzufrieden sind und sich bisher nicht von WoW lösen konnten, ihre 13 Euro nehmen und einfach damit tun, das ihnen Freude bereitet, dann wäre allen geholfen. Ihnen selbst und all den genervten Mitspielern, die sich das Rumgeheule nicht mehr jeden Tag anhören wollen.
Ihr würdet uns damit echt einen Gefallen tun. Danke.
Das VR-MMORPG Zenith zeigt sich mit neuem Gameplay. Das macht einen sehr interessanten Eindruck und zeigt, wie wir in Zukunft MMORPGs spielen könnten.
Was ist Zenith? Das Crossplattform-MMORPG wurde erfolgreich mit einer Kickstarter-Kampagne finanziert und versetzt euch in eine bunte Cyberpunk-Welt. In dieser Welt erwarten euch viele Abenteuer, die ihr dank Virtual-Reality-Headset noch immersiver erlebt, als das bei herkömmlichen Online-Rollenspielen der Fall ist.
Es gibt keine Klassen, ihr bestimmt euren Spielstil über eure Ausrüstung
Die Kämpfe sind schnell und actionreich
Ihr könnt gleiten und klettern
Housing spielt eine Rolle
Ihr dürft euch Ausrüstung selbst craften
Welt-Events, Quests und auch Raids bringen Abwechslung ins Spiel
Das MMORPG nutzt die SpatialOS-Technologie, um die große Spielwelt erzeugen und verwalten zu können. Dadurch soll es keine Ladebildschirme geben
Das MMORPG erscheint sowohl für PC als auch für die Playstation.
So könnte die VR-Zukunft der MMORPGs aussehen
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Das Video zeigt 30 Minunten Gameplay aus dem VR-MMORPG Zenith.
Was ist im neuen Video zu sehen? 30 Minuten lang bekommt ihr Gameplay zu sehen. Das zeigt, wie die Spieler die große, bunte Welt erkunden und dort gegen Monster kämpfen. Ihr seht, wie schnell und dynamisch die Kämpfe ablaufen.
Auch ein Dungeon wird kurz gezeigt, in dem die Gegner deutlich härter sind. Interessant ist zudem die Chat-Funktion. Der Chat ploppt direkt im Sichtfeld auf und ihr könnt dann regulär schreiben.
Das, was gezeigt wird, ist noch nicht so viel. Außer kämpfen und herumlaufen, ist derzeit noch nicht viel möglich. Zenith befindet sich erst in einer sehr frühen Alpha-Phase.
Dennoch ist gut zu sehen, wie VR dazu beiträgt, dass man sich noch tiefer in die Spielwelt hineinversetzt fühlt. Dies zeigt, wie die Zukunft des Gamings aussehen könnte. Wir sind dank VR noch näher am Spielgeschehen dran, erleben die Welt intensiver und fühlen uns noch mehr mittendrin. Das hebt Spiele auf die nächste Stufe.
Wie kommt das Gezeigte an? Die Reaktionen zum Video fallen sehr positiv aus. Die Spieler haben richtig Lust darauf bekommen, Zenith endlich selbst ausprobieren zu können.
Gaming Robot x y w schreibt auf Youtube: „Ich kann es kaum erwarten, das Spiel in meine Hände zu bekommen!“
Shawdaw W Haicks möchte endlich spielen: „Es hat so viel Spaß gemacht, das anzuschauen. Ich kann es kaum erwarten, selbst die Welt von Zenith zu betreten.“
Weed stimmt zu: „Ich bin so gespannt und kann es kaum erwarten, viele Stunden im Spiel zu verbringen.“
VR-gaming freut sich ebenfalls: „Wow, kann es sein, dass es genau das ist, worauf ich warte?“
Clestra cha ist noch etwas zurückhaltender: „Es sieht zwar gut aus aber manches am Gameplay macht den Eindruck, als sei es sehr vereinfach worden.“
Wie könnt ihr mitspielen?Eine Pre-Alpha hat bereits stattgefunden. Auf der offiziellen Website ist es aber möglich, dass ihr euch Gründerpakete kauft, die euch Zugang zur Alpha und Beta gewähren. Mit 39,99 US-Dollar seid ihr schon bei der nächsten Early-Bird-Alpha dabei, die am 19. April startet.
Ist ein VR-Headset zwingend nötig? Neben Headsets wie Steam VR, PlayStation VR, Oculus Quest und Oculus Rift wird die PC-Version auch das Spielen ohne VR-Hardware ermöglichen. Ihr braucht also nicht zwingend ein Headset.
Bei Destiny 2 sind 6 neue Waffen richtig selten, das hat sich geändert. Leider hat Bungie vergessen, das den Hütern auch in den Patch Notes mitzuteilen.
Um diese Änderung geht’s: Am 16. März bekam Destiny 2 das Update 3.1.1 spendiert. Wie immer gibt es dazu umfangreiche Patch Notes, die auf alle Änderungen eingehen. Nur die Info, dass die Playlisten-Waffen jetzt häufiger droppen, die hat man vergessen den Hütern mitzuteilen.
Das diese neuen und bisher sehr seltenen Waffen jetzt häufiger nach Aktivitäten in eurem Inventar landen, hat der Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner auf Twitter bestätigt. Laut ihm habe das Team bei Bungie ihn angestoßen, dass den Spielern mitzuteilen:
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Letzter Dollar: 120er Handfeuerwaffe mit Leere-Schaden aus Gambit – der Revolver gilt als das Highlight und hat quasi im Alleingang die Gambit-Playliste belebt
Das dritte Axiom: 390er Impuls-Gewehr mit Arkus-Schaden aus Strikes
Die Totenklage: 300er Pistole mit Arkus-Schaden aus dem Schmelztiegel
Vereister Orbit: 72er Scharfschützengewehr mit Leere-Schaden aus dem Schmelztiegel – Die langsame Sniper gilt als richtiger Geheimtipp bei den PvP-Enthusiasten
Trinärsystem: 660er Fusionsgewehr mit Solar-Schaden aus Gambit
Königlicher Einzug: 15er Raketenwerfer mit Leere-Schaden aus Strikes – Das Teil hat automatische eine Zielsuche integriert und sollte in keiner Sammlung fehlen
Bekomme ich jetzt endlich eine Letzter Dollar aus Gambit?
Darum sind das so gute Nachrichten: Besagte Playlist-Waffen wurden mit dem Start von Season 13 zu den Kernaktivitäten Gambit, Schmelztiegel und Strikes hinzugefügt. Sie können dort nur nach Abschluss der jeweiligen Aktivität droppen. Die Chance, einen God-Roll zu bekommen, ist aber wohl mit einem Lottogewinn zu vergleichen.
Die Knarren sind richtig selten und manche Hüter haben schon einen kompletten Rang-Reset hinter sich und nur eine der neuen Waffen oder schlimmer: gar keine, gesehen.
Zudem ist der potenzielle Perk-Pool auf den Playlisten-Waffen riesig, ihr braucht also gleich doppelt Glück: erst Mal muss die seltene Waffe droppen, dann müssen die Perks auch stimmen.
Im Ausgleich sind aber wirklich starke Kombinationen möglich.
Für alle Hüter, die sich hauptsächlich im PvP rumtreiben dürfte schon nächste Woche die wichtigste Änderung seit dem Start von Season 13 kommen. Denn am 23. März schraubt Bungie kräftig an den Stasis-Klassen und fiesen Eis-Fähigkeiten, die den Schmelztiegel in einen gefrorenen Albtraum verwandelt haben.
Wie lange geht Season 13 in Destiny ? Die Saison der Auserwählten ist am 9. Februar gestartet und läuft noch bis zum 11. Mai. Damit ist sie eine “typische” im MMO-Shooter die 3 Monate lang andauert. Die nächste Season 14 geht dann nahtlos am 11. Mai weiter und bringt beispielsweise das Raid-Highlight aus Destiny 1, die Gläserne Kammer, in neuem Gewand zurück.
So reagiert die Community: Die Community zeigt sich sichtlich erfreut davon, dass die Waffen häufiger erscheinen sollen. Manche prophezeien unter der Twitter-Meldung von dmg04 aber auch, dass die Drop-Chance nach wie vor viel zu gering ist.
Gerade für die attraktivste der 6 Knarren, Letzter Dollar, scheint die Chance extra niedrig zu sein – erzählen manche Hüter. Eine genaue Zahl vermissen die Hüter schmerzlich.
Neue Waffen werden euch in Destiny 2 nicht mehr hinterhergeworfen
War es das jetzt? Der Community Manager versprach, dass man sich in der nächsten Season noch weiter um das Problem kümmert. Und auch weitere solche Playlisten-Waffen sollen zukünftig ihren Weg ins Spiel finden.
Zuvor sprach Bungie aber schon darüber, warum die Waffen überhaupt so selten sind. Man möchte den Hütern eine Loot-Karotte vor die Nase halten und bei jedem Drop sollen die Spieler sofort den Roll checken. Würde man die neuen Waffen zu großzügig an Spieler aushändigen, hätten diese nicht das Gefühl, etwas Besonderes gefunden zu haben. In Jahr 1 von Destiny 2 überflutete man die Spieler mit Exotics, das kam auf lange Sicht nicht gut an – hier geht man jetzt den gegenteiligen Weg.
Unser Ziel beim Einführen dieser Prämien war es, Raum für längere Zeit sowie Ritual-spezifische Ziele für Spieler zu schaffen, wenn sie dem perfekten Wurf einer Waffe nachjagen, und den möglichen Platz für Perk-Würfe an einem Waffen-Archetyp auf gleiche Weise zu erkunden, wie es Waffendesigner tun.
Chris Proctor Waffen Lead bei Bungie (via Bungie.net)
So sollen die Hüter dauerhaft eine Belohnung verspüren, wenn sie die Kernaktivitäten zocken – jetzt bei der erhöhten Drop-Chance ist das hoffentlich auch endlich so möglich, wie es von Bungie geplant war.
Habt ihr schon etwas von der gebufften Drop-Chance gespürt oder habt ihr nur auf das “Go” gewartet, um fleißig nach God-Rolls zu farmen? Versteht ihr überhaupt den Hype um die Waffen oder kommt ihr auch ohne sie gut zurecht? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Pokémon GO startet nächste Woche die allererste Wetterwoche. Die bringt Shiny Formeo in der Regenform, die Tiergeistform von Voltolos und einen Sternenstaub-Bonus. Wir zeigen euch auf MeinMMO die Details zum Wetter-Event.
Was wurde angekündigt? Die Wetterwoche in Pokémon GO soll ein Event sein, das regelmäßig stattfinden wird. Die Boni und Pokémon beziehen sich dann auf das aktuelle Wetter. Das erste Event bringt die wichtige Tiergeistform von Voltolos ins Spiel. Dazu schillernde Formeo in der Regenform.
Erfahrt hier in der Übersicht auf MeinMMO, wie sich die Spawns, Eier und Raids verändern. Und, wie ihr während des Events mehr Sternenstaub verdient.
Spawns, Raids und Shiny in der Wetter-Woche
Wann läuft das Event? Die Wetterwoche startet in Pokémon GO am Mittwoch, dem 24. März, um 10:00 Uhr und läuft bis Montag, dem 29. März, um 20:00 Uhr Ortszeit.
So verändern sich Spawns: Generell erscheint Formeo häufiger in der Wildnis. Bei stürmischem Wetter oder Regen erscheinen Wingull und Piccolente. Wer Glück hat, kann zum ersten Mal Shiny Formeo in der Regenform begegnen.
Besonderheiten bei den Wetter-Spawns: Vom Event-Start bis zum 27. März um 10:00 Uhr erscheinen häufiger Pokémon wie Aquana, Loturzel oder Flunschlick, die Regen bevorzugen. Vom 27. März um 10:00 Uhr bis zum Ende des Events erscheinen häufiger Pokémon, die es stürmisch mögen. Dazu zählen Panzaeron, Schwalbini und Dusselgurr.
Das steckt in 5-km-Eiern: Aus 5-km-Eiern, die ihr während des Events erhaltet, können die folgenden Pokémon schlüpfen: Enton, Quapsel, Wablu, Driftlon, Mantirps, Schallquap und Piccolente.
Wen trefft ihr im Raid? Passend zum Event verändern sich auch die Bosse, die ihr in den verschiedenen Schwierigkeitsgraden der Arenen trefft. Bisher stehen noch nicht alle Bosse fest. Wir zeigen euch hier, welche Niantic bereits nannte:
Raid-Stufe
Bosse
Stufe 1
Unter anderem Flegmon und Zapplardin
Stufe 3
Unter anderem Schwalboss und Pelipper
Stufe 5
Voltolos in der Tiergeistform
Mega-Raid
Mega-Hundemon, Mega-Voltenso und Mega-Rexblisar
Neues Shiny: Für die Shiny-Jäger unter euch wird die Wetterwoche spannend. Formeo kennt ihr bereits in Pokémon GO, doch die schillernde Regenform wird wohl das Shiny-Highlight der Wetterwoche. In der folgenden Grafik zeigen wir euch die normale Regenform und die schillernde Variante dazu:
Der Sternenstaub-Bonus
Wie funktioniert es? Der Sternenstaub-Bonus wirkt sich auf die Fänge von Pokémon aus. Allerdings zählt das nur bei Pokémon mit Wetterboost. Fangt ihr während des Events Pokémon mit Wetterverstärkung, dann erhaltet ihr für sie “zusätzlichen” Sternenstaub. Wie groß die Menge an zusätzlichem Sternenstaub ist, ist bisher noch unklar.
Wie gut wird das Event?
Das sagt Niantic: In der Ankündigung schreibt Niantic “Freut euch auf die allererste Wetterwoche, bei der Pokémon häufiger in der Wildnis erscheinen, die Regen und Sturm genießen.” Dass sie von der “allerersten” schreiben, spricht dafür, dass in Zukunft noch weitere folgen.
Für Shiny-Jäger: Euch erwartet hier ein neues Shiny, das ihr vor allem bei Regen finden könnt. Nutzt also das “schlechte” Wetter aus, wenn ihr das Shiny fangen wollt.
Das neue Voltolos: Die Tiergeistform von Voltolos ist stärker als seine Inkarnationsform. Erst vor wenigen Tagen fanden Dataminer neue Infos zu seinem Moveset. Durch seinen hohen Angriffswert verteilt Voltolos in der Tiergeistform viel Schaden. Doch seine geringen Werte in DEF und STA sorgen dafür, dass es in Kämpfen nicht lange aushält.
Wie gefällt euch die Aussicht auf die Wetterwoche? Ist das ein Event, das ihr in Zukunft gerne öfter sehen wollt oder findet ihr das nicht aufregend genug? Schreibt es uns doch hier in die Kommentare auf MeinMMO.
In den nächsten Wochen ist in Pokémon GO noch viel los. Darunter auch ein spezielles Raid-Wochenende, an denen ihr fleißig Bosse bekämpfen könnt. Seht in unserer Übersicht alle Events im März 2021 bei Pokémon GO.
In World of Warcraft bekommt ihr nun jede Woche 1.600 Gold „im Vorbeigehen“. Eine Questbelohnung wurde deutlich verbessert.
Mit dem Start dieser WoW-Woche (17.03.2021), gibt es eine neue Methode, um ein wenig zusätzliches Gold zu verdienen. Eine Quest, die bisher quasi als wöchentliche Pflicht galt, ist nun optional geworden. Dafür gibt sie aber eine nette Stange Gold, die ihr quasi im Vorbeigehen mitnehmen könnt.
Um welche Quest geht es? Es geht um die wöchentliche Quest eures Paktes, bei der ihr 1.000 Anima sammeln müsst. Bisher gewährte diese Quest jede Woche eine Ruhmstufe und war deshalb für den Charakterfortschritt wichtig. Jetzt, auf Ruhmstufe 40, entfällt das und die Quest ist für den Fortschritt irrelevant. Damit die Spieler diese Mission aber dennoch abschließen, hat Blizzard die Questbelohnung angepasst. Wer die wöchentliche Quest abschließt, der bekommt ab jetzt 1.600 Gold.
Gilt das für alle Spieler? Nein, nur für alle Spieler, die bereits Ruhmstufe 40 erlangt haben. Wer noch aufholen muss – etwas auf einem Zweitcharakter – der erhält nach wie vor eine Ruhmstufe als Belohnung. Erst wenn die maximale Ruhmstufe erreicht ist, gibt es in der darauffolgenden Woche die Goldbelohnung aus der Quest.
Anima für den Pakt sammeln – ab jetzt gibt es dafür Cash!
Lohnt sich das überhaupt? Das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Grundsätzlich ist der Aufwand von 1.000 Anima für 1.600 Gold recht hoch. Wer jedoch ohnehin in der Woche seine 1.000 Anima sammelt – egal ob durch Weltquests, Dungeons oder Raids – der sollte die Mission einfach annehmen und sie nebenbei abschließen. Denn wer lässt schon 1.600 Gold liegen, die man einfach so geschenkt bekommt?
Wie kann man sonst noch Gold verdienen? Aktuell gibt es eine ganze Reihe von Wegen, um Gold zu verdienen. Alleine das Abschließen von Weltquests und den täglichen Berufungs-Quests sorgt schon für ein nettes Sümmchen. Allerdings gibt es auch Methoden, mit denen Spieler angeblich bis zu 47.000 Gold pro Stunde verdienen – einen Versuch ist es allemal wert.
Nehmt ihr das Bonusgold mit? Oder werdet ihr die Quest ohnehin vergessen, wo sie nun keine Pflicht mehr ist?
Ab Donnerstag könnt ihr offiziell AMDs RX 6700 XT kaufen. Damit stehen euch von AMD und Nvidia jede Menge neue Grafikkarten zur Verfügung. MeinMMO will von euch wissen, welche Grafikkarte euch am meisten interessiert.
Wer anspruchsvolle Spiele zocken oder hohe Frameraten in Spielen haben will, der braucht eine schnelle Grafikkarte (GPU). Eigentlich kommen uns da AMD und Nvidia mit ihren neuen Grafikkarten gerade recht.
Denn in den vergangenen Monaten hat sich auf dem Markt für Hardware einiges getan:
AMD hat die Radeon RX 6700 XT vorgestellt, ab dem 18. März ist sie auch im Handel erhältlich. Hierbei handelt es sich um eine Grafikkarte, die sich an Spieler mit WQHD-Auflösungen richtet
Nvidia hat kürzlich mit der GeForce RTX 3060 seine kleinste RTX-3000-Grafikkarte veröffentlicht. Das ist eine Grafikkarte für Full-HD.
AMD hat außerdem die Radeon RX 6800 und RX 6900 vorgestellt und Ende November 2020 veröffentlicht. Das sind AMDs neue Highend-Modelle, die mit Nvidias GeForce RTX 3080 und RTX 3090 konkurrieren wollen. Nvidia hatte diese etwas früher auf den Markt gebracht.
Doch aktuell läuft nicht alles glatt, denn viele Grafikkarten sind völlig ausverkauft und viele Spieler müssen entweder saftige Preise zahlen oder bekommen gar nicht erst die gewünschte Hardware. In unserer letzten Umfrage über Grafikkarten-Preise hattet ihr uns mit einer hohen Grenze überrascht und ihr seid durchaus bereit, viel Geld für neue Hardware zu bezahlen.
Eure Meinung ist gefragt: Wir von MeinMMO wollen nun von euch wissen, welche Grafikkarte euch von der neuen Generation am meisten interessiert. Insgesamt stehen 11 Grafikkarten zur Auswahl:
5 Radeon-Grafikkarten von AMD
6 GeForce-Grafikkarten von Nvidia
In unserer Umfrage könnt ihr alle neuen Grafikkarten und auch die Mobile-Varianten auswählen.
Erzählt es uns doch in den Kommentaren, warum ihr euch bei eurer Auswahl so entschieden habt und für welche Grafikkarte ihr euch entscheidet.
Wie kann ich abstimmen? Ihr könnt eure Wahl wie immer in dem Umfrage-Tool in diesem Artikel treffen. Außerdem könnt ihr unter unserem Artikel mit anderen Lesern diskutieren.
Falls ihr euch für euren nächsten Gaming-PC noch inspirieren lassen wollt: Hier stellen wir euch 7 coole Gaming-Gehäuse vor, die Fans entworfen haben.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Minispiel “Zu Gast im Restaurant Wanmin” zu Genshin Impact ist gestartet. Das kann euch einige Belohnungen bringen – unter anderem auch Urgestein.
Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich um ein Browser-Spiel, das vom 16. März bis zum 25. März 2021 verfügbar sein soll. “Zu Gast im Restaurant Wanmin” versetzt euch in das namengebende Restaurant Wanmin in Liyue. Dort sollt ihr der Köchin Xiangling beim Kochen zur Hand gehen. Für eure Hilfe könnt ihr euch auf Belohnungen freuen, die ihr bis zum 30. März abholen könnt.
Wie nimmt man daran teil? Das Spiel ist im Webbrowser eurer Wahl verfügbar. “Zu Gast im Restaurant Wanmin” findet ihr unter diesem Link (via MiHoYo). Dort könnt ihr euer Charakter-Konto verbinden und einen QR-Code zum Teilnehmen scannen. Auf der PlayStation könnt ihr die Aktionsnachricht im Paimon-Menü unter “Nachrichten” abrufen.
Das müsst ihr tun: Insgesamt gibt es 9 Menüs zu kochen, die wiederum jeweils aus 6 Gerichten bestehen. Die Zubereitung der Menüs bringt euch verschiedene Belohnungen. Jede Gericht-Zubereitung verbraucht eine Zubereitungsmöglichkeit, die ihr täglich bekommen könnt. Insgesamt könnt ihr im Aktionszeitraum bis zu drei Menüs kochen und die entsprechenden Belohnungen abholen. Außerdem bekommt eure Figur im Spiel eine Portion des Gerichts per Nachricht ab.
Von den 9 Menüs könnt ihr also bis zu 3 Stück auswählen, wenn ihr konsequent spielt. Die Menüs und ihre Belohnungen findet ihr hier:
Menü 1 – Zusammenkunft Urgestein ×50 + Mora ×90.000 + Eines Helden Weisheit ×1 + mystisches Verstärkungserz ×2
Menü 2 – Glück Urgestein ×50 + Mora ×80.000 + Eines Helden Weisheit ×2 + mystisches Verstärkungserz ×2
Menü 3 – Gesundheit Urgestein ×50 + Mora ×70.000 + Eines Helden Weisheit ×3 + mystisches Verstärkungserz ×2
Menü 4 – Erfolg Urgestein ×50 + Mora ×60.000 + Eines Helden Weisheit ×4 + mystisches Verstärkungserz ×2
Menü 5 – Besserung Urgestein ×50 + Mora ×40.000 + Eines Helden Weisheit ×6 + mystisches Verstärkungserz ×2
Menü 6 – Karriere Urgestein ×50 + Mora ×30.000 + Eines Helden Weisheit ×7 + mystisches Verstärkungserz ×2
Menü 7 – Frieden Urgestein ×50 + Mora ×20.000 + Eines Helden Weisheit ×8 + mystisches Verstärkungserz ×2
Menü 8 – Reichtum Urgestein ×50 + Mora ×10.000 + Eines Helden Weisheit ×9 + mystisches Verstärkungserz ×2
Menü 9 – Zufriedenheit Urgestein ×50 + Mora ×50.000 + Eines Helden Weisheit ×5 + mystisches Verstärkungserz ×2
Jedes der Menüs bringt euch auf jeden Fall 50 Urgestein, wodurch sich eine Gesamtmenge aus 150 Urgestein ergibt. Dazu kommen verschiedene Belohnungs-Zusammensetzung, aus denen ihr die für euch passenden auswählen müsst.
In Fortnite hat die Season 6 mit einem wilden Event begonnen, in dem jeder gegen jeden kämpfte. Unter den Verlusten befand sich auch eine freundliche Banane – mal wieder.
In einem hektischen Kampf rund um den Nullpunkt machen sich verschiedene Charaktere die Hölle heiß. Fortnite-Agent Jones stürzt sich ins Gemetzel und wird von einem Xenomorph attackiert, Kriegsgott Kratos kämpft gegen einen Pfannkuchenmann und der Predator liefert sich ein Duell mit dem Muskelkater. Kurz: es geht ziemlich wild zu.
Mitten im Chaos winkt eine Figur, die sich mittlerweile zu einem Dauerbrenner bei Fortnite entwickelt hat, dem herumrennenden Agent Jones entgegen. Es handelt sich dabei um Schali – ein Bananen-Mensch-Hybrid, der ursprünglich in Season 8 kam und später in verschiedenen Versionen immer wieder auftauchte. Es gab Sommer-Schali, Agent Schali – ihr könnt es euch vorstellen.
Doch das Wiedersehen von Jones und Schali ist nur von kurzer Dauer. Denn noch während Schali freundlich winkend in die Kamera starrt, trifft ihn von rechts ein “Hadouken” – ein Energieball der Street-Fighter-Legende Ryu.
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Der Kampf geht ziemlich wild zu – und fordert (bei Minute 1:18) ein Vitamin-reiches Opfer
Den übersteht das humanoide Obststück nicht. Schali zerplatzt und sein Inneres verteilt sich auch noch über den gestressten Jones. Ryu feiert den tückischen Angriff im Hintergrund noch mit einer Siegerpose, wird dann aber selbst von einer Rakete erwischt.
Im Fortnite-Subreddit wird Schalis Ende in mehreren Posts diskutiert. Einige User glauben aber, dass der Abschied nicht von langer Dauer sein wird. Denn es ist nicht das erste Mal, das Schali den Geschehnissen der Fortnite-Story zum Opfer fällt.
Die Unendliche Banane
Nicht Schalis erster Tod: Mal ganz abgesehen davon, dass der Bananenskin vermutlich sowieso in unzähligen Fortnite-Matches über den Haufen geschossen wird, hat Schali auch den Story-Szenen-Tod bereits erfolgreich überstanden.
Als die Season 9 in Kapitel 1 startete, erwischte es das Obststück nämlich schon einmal. Da steckten die Banane und der Charakter Jonesy in einem Bunker fest. Während sie anfangs noch eine lustige Zeit miteinander verbrachten, ging irgendwann der Proviant aus.
Zumindest schien Schali sein Ableben damals nicht zu persönlich zu nehmen
Da entschied sich Jonesy offenbar, jegliche moralische Bedenken fahren zu lassen und machte aus Schali einen Smoothie. Aus der Schale bastelte er sich auch noch einen Umhang. Ein recht brutales Ende einer kurzen Freundschaft, das MeinMMO-Autor Jürgen Horn damals echt finster fand.
Später meldete sich die Banane dann in einer knochigen Halb-Skelett-Halb-Vitaminlieferant-Version zurück: Zu den Fortnitemares, also nach dem Mixer-Zwischenfall, kam er als Horror-Skin zurück.
Die Horror-Banane. Richtig… gruselig?
Der Mixer-Tod hielt Schali also nicht davon ab, zurückzukehren und dann auch – wieder in seiner ursprünglichen Form – im Kampf um den Nullpunkt dabei zu sein. Also … zumindest kurz.
In den Aufgaben von FIFA 21 wird ein flacher Vollspannschuss verlangt? So funktioniert der Abschluss richtig.
Wofür braucht man den flachen Vollspannschuss? Abgesehen davon, dass der Abschluss sehr effektiv für Tore sorgen kann, braucht man ihn als Spieler auch häufiger für Aufgaben. Die verlangen dann eine bestimmte Anzahl an Toren durch den speziellen Schuss.
Den flachen Vollspannschuss braucht man immer mal wieder für Wochenaufgaben oder Spieler-Herausforderungen. Es lohnt sich also, ihn in sein Repertoire aufzunehmen.
Der richtige Torabschluss für die jeweilige Situation kann entscheidend sein
So geht der flache Vollspannschuss in FIFA 21
Tastenkombination in FIFA 21: In der Schussübersicht finden ihr den “flachen Vollspannschuss” unter dem Namen “Flachschuss”. Die Kombination dafür ist sehr leicht:
Auf PS4 führt ihr einen flachen Vollspannschuss durch Drücken von L1 + R1 + Kreis gleichzeitig durch.
Auf Xbox One entspricht dies der Kombination aus LB + RB + B.
Nutzt ihr diese Kombination während einer Flanke für einen Kopfball, kommt dieser ebenfalls flach auf den Kasten eures Gegners.
Wann lohnt sich der flache Vollspannschuss? Der flache Vollspannschuss ist recht vielseitig einsetzbar, eignet sich aber vor allem als druckvolle Abschluss-Variante aus kurzer Distanz. In FIFA 20 sorgte er vor allem für Treffer, wenn man ihn im kurzen Eck am Keeper vorbeischoss. In FIFA 21 kann sich auch ein flacher Vollspannschuss ins lange Eck lohnen.
Allerdings eignet er sich nicht wirklich als Fernschuss. Wenn ihr außerhalb des Sechzehners versucht, mit dem Flachschuss Erfolg zu haben, kann es passieren, dass er noch auf dem Weg in Richtung Tornetz austrudelt und einfach vom Keeper aufgesammelt werden kann.
Für GTA Online ist jetzt ein neuer Patch live. Der hat die Ladezeiten auf verkürzt, zumindest auf dem PC. Die Änderung ist zwar nun offiziell, aber kommt ursprünglich von einem Fan. Erste Berichte von Spielern zeigen, dass die Ladezeiten drastisch kürzer sind.
Was ist das für ein Patch? Heute, am 16. März 2021, hat Rockstar ein neues Update für GTA Online aufgespielt. Das beinhaltet unter anderem:
eine Verbesserung der Netzwerk-Konnektivität für PS4, Xbox und PC
So kurz sind die Ladezeiten nun: Der Twitter-Kanal GTA Series Videos hat einen kurzen Clip gepostet, in dem die neuen Ladezeiten von GTA Online zu sehen sind. Laut dem Tweet dauert das Starten des Online-Modus aus dem Intro Screen gerade einmal eine Minute und 56 Sekunden.
Seid ihr bereits im Singleplayer-Modus, soll der Start sogar nur 36 Sekunden dauern und ist damit noch einmal deutlich kürzer. Der eingebundene Clip von Twitter liefert den Beweis:
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Die zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten liegenden Ladezeiten sind eine deutliche Verbesserung gegenüber den Ladezeiten von früher. Da dauerte es häufiger zwischen 10-15 Minuten, um vom Intro Screen ins Spiel zu kommen.
Zumindest auf dem PC sollte damit nun Schluss sein. Mit dem Fix sind die Ladezeiten rund 70 % kürzer, auch wenn die ersten Reaktionen auf Twitter ein wenig darüber spotten, dass Rockstar ganze 8 Jahre für eine Implementierung brauchte.
Habt ihr euch den Patch schon geladen? Wie kurz sind die Ladezeiten nun bei euch?
Heute, am 16. März ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen sowie eine frische Feuerprobe. Doch was gibt es sonst noch für die Spieler zu tun?
Was passiert gerade in Destiny 2? Heute ist Update-Tag in Destiny 2. Das bedeutet, dass ihr zuerst das Update 3.1.1 herunterladen und installieren müsst, bevor ihr in die neue Destiny-Woche starten könnt. Wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr beweisen, wie hart ihr seid und die neuen Meister-Waffen im PvE erspielen.
auf euch. Den Schwierigkeitsgrad könnt ihr selbst auswählen.
Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:
Solar-Versengen
Schwergewicht
Eisen
Wichtig ist aber, dass der Versengen-Modifikator die ganze Woche lang gleich bleibt. Die übrigen Modifikatoren rotieren täglich.
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi sind im PvP aktiv:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Konflikt
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 3) eine Woche lang im Gebiet „Rheasilvia“, der Träumenden Stadt. Außerdem ist aktuell die 1. Aszendenten-Herausforderung aktiv.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)
Destiny 2 erhält heute, am 16.03., das Update 3.1.1 auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia. Der Patch bringt Wartungsarbeiten und einen kurzen Server-Down mit sich. Wir liefern euch die Zeiten und eine Preview der Änderungen.
Das kommt heute: Bevor ihr euch heute in der Spitzenreiter-Dämmerung quälen könnt oder die Attentats-Geschichte um Zavala und der Kabal-Imperatorin von Season 13 weiterverfolgt, steht heute eine Zwangspause auf der Tagesordnung.
Aktualisierung 18:05 Uhr: Update 3.1.1 ist nun auf allen Plattformen verfügbar. Auf der PlayStation 5 ist es 492 MB groß.
Das Update 3.1.1 erscheint am 16. März und behebt viele Spielfehler. Damit gehen aber auch Wartungsarbeiten und ein Server-Down einher.
Ihr findet hier alle wichtigen Zeiten und Änderungen. MeinMMO hält diesen Artikel im Laufe des Tages frisch, damit ihr heute nichts verpasst.
Wartung am 16.03. – Alles zum Ablauf und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 17 Uhr deutscher Zeit beginnen die Wartungsarbeiten.
17:45 Uhr gehen die Server dann ganz offline. Seid ihr noch in Destiny 2, werdet ihr gekickt.
Schon 18 Uhr gehen die Server wieder online und Update 3.1.1 steht zum Download bereit.
Habt ihr das Update geladen (und auch kopiert), könnt ihr euch wieder in Destiny 2 einloggen.
19 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig komplett abgeschlossen sein. Bis zum Ende kann es zu Login-Problemen oder Warteschlangen kommen.
Wie immer gilt: Die geplanten Zeiten sind nicht in Stein gemeißelt. In der Vergangenheit gab es immer wieder Abweichungen, über die wir auf MeinMMO dann berichten. Außerdem stehen euch während der Wartung Drittanbieter-Anwendungen oder auch die offizielle Gefährten-App nicht mit allen Funktionen zur Verfügung.
Welche Änderungen bringt heute Update 3.1.0.2 zu Destiny 2?
Bungie hat bereits eine Preview zu den Änderungen von Update 3.1.1. gegeben. Wer heute jedoch schon mit den Balance-Anpassungen für Stasis im PvP rechnet, muss noch bis zum 23. März warten.
Diese Fixes kommen heute:
“Arbalest” hat weniger Zielhilfe, was explizit präzise Treffer im Schmelztiegel schwerer machen soll.
Im Strike “Gefallener S.A.B.E.R.” wurden zahlreiche Probleme behoben: Der Boss erscheint nun korrekt, Fehler im Dialog der Mission und andere Ärgernisse sind Geschichte.
Der Strike “Höhle der Teufel” soll runder laufen: Der Boss hat eine Gesundheitsleiste, die Physik der Mission und Spawns funktionieren wie vorgesehen.
Diese exotische Rüstungen erhalten Fixes: “Harnisch der Sternschnuppe” gibt den Überschild nur beim Donnerkrachen, “Dünenwanderer” lösen ihren Schock nun richtig aus, “Omnioculus” gewährt Nahkampf-Energie wie geplant und einige fehlerhafte Beschreibungen wurden korrigiert.
Bei zahlreichen Waffen und deren Perks werden Beschreibungen oder Effekt-Anzeigen korrekt dargestellt.
Der Triumph “Doppelter Ärger” der Träumenden Stadt kann jetzt erhalten werden.
Der Abschluss der Aszendenten-Herausforderung “Bußschrein”gewährt jetzt korrekten Fortschritt für die Triumphe “Aszendenten-Champion” und “Auf Tempo geschliffen”.
Gerade auf den Konsolen hat sich Arbalest für viele Hüter im PvP zur Hass-Waffe entwickelt
Das solltet ihr auch wissen: Derzeit haben die Spieler reichlich Spaß mit einem Glitch, der übergroße Einsatztrupps in beispielsweise Raids und Dämmerungen erlaubt.
Bungie nennt den Fix humorvoll: “Ein Problem wurde behoben, bei dem Spieler sich mit 12 Leuten in eine Aktivität quetschen konnten, die offensichtlich der Macht so vieler Hüter nicht standhalten konnte.”
Weiterhin meldet Bungie, dass ihr heute, am 16. März kurzzeitig keine Clan-EP sammeln könnt (bis 20:00 Uhr). Wer in der Vorzeichen Mission Fehler beim Scannen von Objekten hat, muss erst das “analysierbare Set aus der Vorwoche komplett scannen und den entsprechenden Triumph erhalten”.
Was sagt die offizielle Liste? Bungie veröffentlicht zu jedem Update auch offizielle Patch Notes. Hier sind dann alle Änderungen aufgelistet und erst dann wissen wir, was sich alles in Destiny 2 getan hat.
Mittlerweile liegen uns die deutschsprachigen Patch Notes vor. Hier haben wir euch den Change Log verlinkt:
haben wir an dieser Stelle für euch den originalen, englischsprachigen Change Log für euch verlinkt:
Was haltet ihr von den Änderungen? Hättet ihr lieber heute schon die Stasis-Änderungen oder reicht euch der Nerf für Arbalest erst mal völlig aus, um wieder einen schritt in den Schmelztiegel zu wagen? Denkt ihr, dass Bungie sich an der großen Beliebtheit des 12-Spieler-Glitches ein Beispiel nimmt und zukünftig größere Aktivitäten bringt?
Das PC-Gehäuse schützt sensible Hardware vor Schäden. Doch wer sagt, dass das Gehäuse nicht cool aussehen darf? MeinMMO stellt euch 7 PC Gehäuse vor, die richtig gut aussehen und euch sicher neidisch machen werden.
Warum entwerfen Personen solch aufwendige PCs? Das Entwerfen oder Verändern von PC-Gehäusen ist mittlerweile eine ganz eigene Leidenschaft von bestimmten Personen geworden. Diese Art der Kunst nennt man auch Case-Modding. Die Personen (oder “Modder”) stecken manchmal Wochen oder Monate harte Arbeit in ihre Computer.
Mittlerweile gibt es sogar eigene Meisterschaften, die unter Case-Moddern ausgetragen werden. Dort oder auf Gaming-Messen wie der E3 oder Gamescom werden dann die Gehäuse (oder Cases) präsentiert. Hier zählt dann nicht nur eine gute Idee, sondern auch Können und ein geschicktes Händchen.
Dabei geht es außerdem nicht nur darum, dass das Gehäuse klasse aussieht, sondern auch darum, dass der PC auch funktioniert und man problemlos damit zocken kann. Was ihr auf den folgenden Bildern seht, ist also nicht nur Theorie. Ihr könnt mit diesen Computern grundsätzlich auch zocken.
Worum geht’s in diesem Artikel? MeinMMO hat sich verschiedene Gehäuse angesehen und stellt euch 7 coole PC Cases vor. Seht sie euch in Ruhe an und verratet uns, welches euch am besten gefällt.
Wir haben dabei bewusst eine Vorauswahl getroffen. Da wir euch nicht dutzende Gehäuse vorstellen können, haben wir uns 7 herausgesucht, die uns besonders gut gefallen haben.
Und am Ende seid ihr gefragt, denn wir wollen von euch wissen, welches der vorgestellten Gehäuse euch am besten gefällt.
Fallout 76 Casemod
Was ist das für ein Gehäuse? Der User “Pause_Hardware” nennt sein Gehäuse „Fallout 76 Casemod“. Als Thema hat sich der Modder das Spiel Fallout 76 herausgesucht und das Gehäuse auf Builds.gg vorgestellt.
Bei dem ursprünglichen Gehäuse handelt es sich übrigens um das Phanteks – Enthoo Evolve X. Von dessen ursprünglichen Zustand ist aber nur noch wenig zu erkennen. Dabei hat Modder Pause_Hardware am Gehäuse nur kleine Anpassungen vorgenommen. Dabei entstanden ist ein farblich perfekt abgestimmtes Build entstanden.
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Diese Hardware steckt im Gehäuse: Im Inneren sind leistungsfähige Komponenten verbaut:
RTX 2080 Ti
Intel Core i9-9900K
16 GB Arbeitsspeicher
Hier könnt ihr euch das Gehäuse ansehen:
Das Fallout-Gehäuse des Modders Pause_Hardware. Quelle: Builds.gg
Das gefällt uns besonders gut: Die vielen Details sind richtig beeindruckend. Wer sich mit Fallout auskennt, der wird sofort vieles wieder: Das Gehäuse setzt vor allem auf Blau und Gelb-Gold und man sieht, wie tief der Modder im Thema steckt. So hat er im Gehäuse das Wappen der Stählernen Bruderschaft eingebaut und an der Seite könnt ihr einen Nuka-Cola-Automaten bewundern.
Das seht ihr auf der nächsten Seite: Euch hat das Fallout-Gehäuse gefallen, aber es sah euch zu sehr nach einem richtigen PC aus? Dann geht auf die nächste Seite.
Hier findet ihr ein weiteres Gehäuse, welches von Fallout inspiriert worden ist. Doch dieses Mal ist das “Gehäuse” etwas ganz besonderes. Lest weiter und lasst euch überraschen.