In Pokémon GO wurden Shiny Corasonn und neue Kostüm-Pikachu angekündigt. Allerdings nicht auf der ganzen Welt, sondern an Regionen gebunden. Trainer zeigen sich enttäuscht und bezeichnen das “Event” als ideal für Spoofer.
Was ist neu? Pokémon GO kündigte ein Event rund um Shiny Corasonn an. Ab dem 22. Juli wird es möglich sein, zum ersten Mal überhaupt Shiny Corasonn in Pokémon GO zu fangen. Dabei gibt es kein Zeitlimit, die Möglichkeit bleibt für immer bestehen. Corasonn findet ihr in der Nähe oberhalb und unterhalb des Äquators.
Außerdem findet ihr ab dem 22. Juli in Okinawa (Japan) ein spezielles Pikachu mit Okinawa-Kariyushi-Shirt. Das soll für ein Jahr verfügbar bleiben. Für viele Trainer sind diese beiden neuen Inhalte fast schon “Einladungen” für Spoofer.
“Herzlichen Glückwunsch, Spoofer”
Was ist das Problem? In der Community von Pokémon GO wird das “Event” heiß diskutiert. Es handelt sich dabei nicht um ein klassisches Event, das eine oder zwei Wochen aktiv ist, sondern um Boni, die dauerhaft oder sogar für Jahr aktiv sind.
Allerdings sehen Trainer das so, dass “normale Spieler” erstmal nicht an diese Boni kommen. Spoofer hingegen große Anreize bekommen.
Was sind Spoofer? In Pokémon GO bezeichnet man Spieler als “Spoofer”, wenn sie mit verbotenen Hilfsmitteln an Orten auf der Welt spielen, an denen gar nicht ihr echter Standort ist. Normalerweise spielt man Pokémon GO dort, wo man sich gerade befindet. Mit GPS-Fake-Apps und anderen Mitteln kann man dem Spiel aber vortäuschen, dass man sich gerade in Japan befindet, obwohl man Zuhause in Castrop-Rauxel auf der Couch sitzt.
So können sich Spoofer mit ihren Hilfsmitteln einfach ab dem 22. Juli im Spiel nach Okinawa teleportieren und dort die Kostüm-Pikachu fangen und auch die Shiny-Corasonn jagen.
Spoofen ist in Pokémon GO verboten und Spieler werden dafür bestraft und gebannt, wenn sie erwischt werden.
Das sagen Trainer: Auf reddit wird das Thema in der Community von TheSilphRoad besprochen (via reddit.com). Nutzer FearMeIAmLag1 schreibt:
Herzlichen Glückwunsch Spoofer, Niantic gibt euch jetzt ein Pokemon, das in einem Event in einem Land vorkommen wird, das immer noch für Reisen geschlossen ist und nirgendwo anders auf der Welt verfügbar sein wird. Sicher, es ist für ein ganzes Jahr verfügbar, aber wer weiß, wann Reisen nach Japan wieder möglich sein werden. Ich hasse auch absolut den Fall, dass jetzt Kostüm-Pokemon nur in bestimmten Regionen zu fangen sind – und das nur für eine begrenzte Zeit.
Andere schreiben:
“Ich war wirklich aufgeregt, als ich ein Event mit Corasonn sah, weil ich dachte, es würde für ein paar Tage weltweit sein. Aber nö. Jetzt muss ich mich weiterhin fragen, ob ich jemals die Johto Dex vervollständigen werde.”
“Noch ein Spoofer-Event”
“Ein Shiny nur für bestimmte Regionen ist eine mutige Entscheidung. Corasonn ist seit wann draußen? 4 Jahre? […] Das ist eine unglaublich schlechte Entscheidung in Bezug darauf, dass Covid noch lange nicht vorüber ist und Tourismus nirgends gefördert wird, außer in Amerika. WoW.”
Wieder andere Trainer entgegnen den Trainern, dass es bestimmt irgendwann ein Event geben wird, bei dem man Corasonn auf der ganzen Welt fangen kann und dafür nicht an seine natürlichen Spawnpunkte reisen muss. Es würde dann eben einfach länger dauern.
Wie gefällt euch das Event? Teilt ihr die Meinung der Trainer, dass das ein Event für die Spoofer ist oder findet ihr das nicht schlimm und könnt darauf warten, bis das Shiny Corasonn vielleicht bei einem Event auf der ganzen Welt erscheinen wird?
Teilt eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in den Kommentaren und sprecht mit anderen Trainern darüber.
In Fortnite: Battle Royale gibt es Gleiter, die wohl nicht jeder besitzen wird. Es handelt sich nämlich um besondere Schirme, die nur Spieler haben, die Fortnite schon seit Beginn lieben und bis heute noch fleißig unterstützen. Wir zeigen euch, welche Gleiter das sind.
So steht es mittlerweile um Fortnite und seine Cosmetics: Im Jahr 2017 erschien der Battle-Royale-Modus zum ersten Mal und nun fast 4 Jahre später sind wir inzwischen bei Season 7 des 2. Kapitels gelandet. In diesen 17 Seasons hat Fortnite immer wieder neue Skins und Cosmetics gebracht, so das es mittlerweile über Tausend davon gibt.
Es gibt verschiedene Wege, wie man sich Cosmetics ergattern kann, wie:
Da es aber viele Möglichkeiten gibt und jeder Spieler wohl seinen eigenen Geschmack hat, wie er am liebsten zu Skins und Cosmetics kommt, wird wohl kaum ein Spind gleich aussehen. Doch es gibt ein paar Fallgleiter, die jeder besitzen könnte, wenn er Fortnite wirklich liebt.
Was sind das für Gleiter? Wie der Name “Siegesschirme” schon sagt, handelt es sich um Gleiter, die man nur bekommt, wenn man eine Runde gewonnen hat. Jede Season wird ein neuer Schirm zur Verfügung gestellt, den ihr euch ergattern könnt. Aber warum ist das besonders, wenn man alle Siegesgleiter hat?
Sollte ein Spieler tatsächlich alle Siegesschirme in seinem Spind haben, bedeutet das, dass er seit dem Beginn von Fortnite dabei ist, jede Season gespielt hat und dann auch noch in jeder Season mindestens ein Mal gewonnen hat. Eine Errungenschaft, die wohl nicht jeder Spieler von Fortnite vorzeigen kann. Aber schauen wir mal, welche Siegesschirme es schon gibt – dabei starten wir mit dem aktuellsten und arbeiten uns zum allerersten Siegesgleiter vor.
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Siegesgleiter von Season 7 – Kapitel 2
Das ist der Schirm: In Season 7 – Kapitel 2 bekommt ihr den “Invasion”-Schirm. Der sieht aus wie das riesige Ufo, das über der Map von Season 7 schwebt. Mit diesem Schirm werdet ihr euch sicher noch lange an die Invasion der Aliens in Fortnite erinnern können.
Siegesgleiter von Season 6 – Kapitel 2
Das ist der Schirm: In Season 6 – Kapitel 2 bekommt ihr den “Fundament”-Gleiter. Das hängt wohl zusammen mit dem Zero-Point und dem Charakter der 7, der sich Fundament nennt. Ihn konnten wir im Start-Event der Season 6 besser kennenlernen.
Siegesgleiter von Season 5 – Kapitel 2
Das ist der Schirm: In Season 5 – Kapitel 2 drehte sich alles um Kopfgeldjäger. Dazu gibt es auch den passenden Schirm “Kopfgeldschirm”. Eine Erinnerung ans Colossal Coliseum, in dem Kämpfe stattgefunden haben.
Das ist der Schirm: In Season 3 des 2. Kapitels gab es einen Blechschirm, der euch an den Ort Fortilla erinnern soll. Der “Fortilla-Flieger” scheint wohl aus Teilen gemacht zu sein, die von dem besagten Ort stammen.
Siegesgleiter von Season 2 – Kapitel 2
Das ist der Schirm: Den Gleiter “Geheimsache” konntet ihr euch in Season 2 – Kapitel 2 freischalten. Damals drehte sich alles um die Agentur und den Chef Midas, der alles in Gold verwandeln konnte – so zeigt sich der Schirm auch in Schwarz und Gold.
Siegesgleiter von Season 1 – Kapitel 2
Das ist der Schirm: Für die 1. Season von Kapitel 2 gab es einen Schirm, der gleich ein neues Feature repräsentiert – in dieser Season wurden nämlich die Fähigkeit zu schwimmen und Boote eingeführt.
Siegesgleiter von Season 10/X
Das ist der Schirm: In Season X gab es zwar viel Chaos auf der Map, doch dafür ist der Siegesschirm “X” recht simpel. Er zeigt lediglich das X auf der Haube.
Siegesgleiter von Season 9
Das ist der Schirm: Den Gleiter “Holographie” gab es in Season 9, als die Fortnite-Map plötzlich ganz modern wurde und die Themen “Neon und Zukunft” im Vordergrund standen.
Siegesgleiter von Season 8
Das ist der Schirm: Der Siegesschirm von Season 8 passt zum Thema Dschungel, als plötzlich ein Vulkan auf der Map auftauchte und ein Dschungel-Gebiet entstand.
Siegesgleiter von Season 7
Das ist der Schirm: In Season 7 befanden wir uns in der Weihnachtszeit und so ist auch der Siegesschirm passend dazu gestaltet – dort ist nämlich ein Schneemann mit Rüben-Nase abgebildet.
Siegesgleiter von Season 6
Das ist der Schirm: Während Season 6 aktiv war, kam gerade die Halloween-Zeit. Damals gab es nicht nur einen Battle-Pass mit gruseligen Skins – der “Webenschirm” war damals der Siegesschirm.
Siegesgleiter von Season 5
Das ist der Schirm: In Season 5 drehte sich alles um den Sommer und viel Badespaß. Passend dazu gab es den “Strandschirm”, der ein bisschen wie ein Strandball wirkt.
Siegesgleiter von Season 4
Das ist der Schirm: In Season 4 gab es den “Feuchte Farbe”-Schirm als Belohnung. Dieser soll wohl an die Graffiti-Skins erinnern, die sich durch Map kämpften.
Siegesgleiter von Season 3
Das ist der Schirm: Der Siegesschirm von Season 3 war der “Papierschirm”. Sein Aussehen passte damals zur Season, in der das chinesische Neujahr im Vordergrund stand.
Siegesgleiter von Season 2
Das ist der Schirm: In Season 2 befanden wir uns ebenfalls im Winter und so zeigte sich auch der Siegesschirm “Schneeflocke”. Er war recht simpel gestaltet mit blauer Farbe und ein paar Schneeflocken.
Siegesgleiter von Season 1
Das ist der Schirm: Nun kommen wir zum ersten Siegesschirm, den man sich verdienen konnte. Der “Regenschirm” zeigt eine default Version der Schirme und ist wohl der simpelste Gleiter in Fortnite.
Das waren alle Siegesgleiter, die man sich bisher in Fortnite mit einem Win verdienen konnte. Jeder Schirm hat ein passendes Aussehen, das an die jeweilige Season erinnern soll. Schaut man sich alle nochmal im Spind an, kommen einige Erinnerungen hoch und man kann in Nostalgie schwelgen.
Einige der Schirme könnten schon fast so selten sein, wie die seltensten Skins in Fortnite. Wie viele habt ihr ergattert? Seid ihr ein treuer Fan, der jeden einzelnen Schirm im Spind hat?
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Ein kleines Video vom sonst so lustigen Carbot treibt den WoW-Spielern Tränen in die Augen. Das ist nichts für Spieler, die nah am Wasser gebaut sind.
World of Warcraft hat sich im Laufe der Jahre deutlich verändert. Ob die Änderungen zum Guten oder zum Schlechten waren, das muss wohl jeder Spieler für sich selbst entscheiden. Doch ganz unabhängig davon, können die meisten ein bisschen in Nostalgie schwelgen, wenn sie sich an die „alte Zeit“ erinnern.
Genau auf diesen Umstand macht das neuste Video von „CarbotAnimations“ aufmerksam. Es ist eine Zusammenfassung der Wahrnehmung eines WoW-Spielers, der von Anfang an dabei war und die ganzen Veränderungen im Laufe der Jahre durchlebt. Er beginnt dabei mit der Installation von World of Warcraft, wie sie damals war – noch frisch vom CD-Laufwerk. Er erlebt seine ersten Abenteuer, findet Mitspieler, durchstreift die ersten Dungeons und baut immer mehr soziale Kontakte auf.
Doch im Laufe der Erweiterungen verändert sich das Erlebnis. Es gibt mehr und mehr Änderungen, die den bisherigen Spielstil abwandeln: Gruppenfinder für Dungeons, weniger Notwendigkeit für gemeinsames Spielen und immer mehr Angebote, die mit Echtgeld bezahlt werden können. Nach und nach verschwinden Mitspieler und das „schöne Gefühl“ von damals schwindet.
Kurz flackert die Nostalgie mit WoW Classic dann noch einmal auf – doch es hält nicht lange.
Obwohl der Video-Stil, wie bei Carbot üblich, niedlich und bunt ist, sind die gezeigten Bilder doch voller Emotionen. Am besten schaut ihr euch die knapp drei Minuten selbst einmal an:
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So reagieren andere WoW-Spieler: Egal ob im Subreddit von World of Warcraft oder direkt unter dem YouTube-Video, es gibt jede Menge Kommentare von Spielern, die ebenso in Nostalgie schwelgen und verschiedene Umstände betrauern. Während einige die Veränderungen kritisieren, wie den Shop oder Boosts, vermissen andere ihre alten Gildenmitglieder von damals, die man aus den Augen verloren hat.
„Verdammt, Carbot. Ich kam hierher um zu lachen, nicht um zu weinen“
„MMORPGs sind nicht einfach nur Spiele, sondern Verbindungen mit anderen Menschen. Und wenn die weg sind, wird es eine Zeitverschwendung. Und Zeit ist Geld.“
„Kein Mensch tritt in denselben Fluss zweimal, denn es ist dann nicht mehr derselbe Fluss und nicht mehr derselbe Mensch.“
Cortyn meint: Das Video hat auch mich ziemlich berührt. Obwohl ich der alten Classic-Zeit nicht wirklich nachtrauere, weil ich weiß, dass das Spiel von damals heute einfach nicht mehr zu meinem Lebensstil passen würde, bewegt es mich doch. Sofort kommen Erinnerungen an die eigenen, ersten Gruppen und Gilden wieder hoch. Vor allem der Spam im Chat, als Ragnaros das erste Mal besiegt wurde – ich habe noch heute das Geschrei von allen 40 Leuten im Ohr, als das endlich gelang.
Doch ehrlich gesagt hatte ich nicht den Eindruck, dass das Video die Schuld nur bei den Entwicklern sucht, sondern auch bei den Spielern. Denn mehrfach wird gezeigt, dass die Entwickler Angebote wie Mounts oder Boosts anbieten, aber auch mehr als genug Spieler bereit sind, für diese Annehmlichkeiten zu zahlen.
Welche Reaktionen hat das Video bei euch ausgelöst?
Ein fieser Schamane holt auch vermeintlich sichere Spieler in WoW Burning Crusade Classic aus dem Himmel. Wir zeigen, wie er das macht.
Flugmounts sind in World of Warcraft schon immer ein umstrittenes Thema gewesen. Seit ihrer Einführung in Burning Crusade wird wild über sie diskutiert. Vor allem PvP-Freunde haben sich lange darüber beschwert, da man mit einem Flug-Reittier ja jeder Gefahr einfach entgehen kann und damit die Spannung verloren geht. Dass das aber nicht zwingend der Fall sein muss, zeigt ein Spieler in Burning Crusade Classic.
Durch „cleveren Einsatz der Spielmechaniken“ holt er auch fliegende Spieler vom Himmel und bereitet ihnen ein rasches Ende.
Was ist passiert? Im Subreddit von WoW Classic hat der Nutzer BloodSeekerWhitemane einen kleinen Clip aus Burning Crusade Classic veröffentlicht. Das zeigt seinen Schamanen am Flugpunkt von Area 52. PvP scheint in diesem Augenblick nicht möglich, denn die Spieler der Allianz fliegen auf ihren Flugreittieren außerhalb der Reichweite.
Doch das hält den Schamanen-Spieler nicht auf. Der feuert sich einfach in die Luft, zündet all seine großen Cooldowns und zerlegt einen Druiden in Flugform innerhalb knapp einer Sekunde.
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Wie macht er das? Das wichtigste Item hierbei ist der Helm „Raketenhelm X-52“. Den gibt es am Ende einer Questreihe im Nethersturm. Der Helm hat zwar keine Werte, dafür aber einen Benutzen-Effekt. Einmal pro 30 Minuten kann er verwendet werden, um den Spieler wie eine Rakete in den Himmel zu schießen, von wo aus er dann langsam hinabschwebt.
Kombiniert mit den vielen blitzschnellen Angriffen eines Schamanen – und einer Menge Procc-Glück beim Sturmschlag – zerlegt ein Spieler damit sein Opfer in Windeseile.
Der arme Druide dürfte wohl ziemlich verwirrt an den PC zurückgekommen sein und sich beim Betrachten des Chatlogs fragen, wie ihn Sturmschlag denn auf dieser Höhe erwischt haben kann.
So reagiert die Community: Unter dem Beitrag gibt es viel Lob für die kreative Nutzung einer ansonsten eher unnützen Questbelohnung, die eigentlich nur eine Spielerei ist.
Andere hingegen gehen damit ein wenig zynischer um und meinen: „Das muss der erste Hordler sein, der ohne Verstärkung im Nacken angreift und tatsächlich gewinnt.“
Besonders „op“ ist das übrigens nicht, denn der Helm kann nur einmal pro 30 Minuten genutzt werden und feuert nur senkrecht in den Himmel, was es für (anwesende) Spieler leicht macht, der Attacke auszuweichen.
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MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann hat sich jetzt In-Ear-Kopfhörer gekauft und stellt fest, dass guter Sound nicht unbedingt teuer sein muss.
So bin ich vorgegangen: Am Arbeitsplatz und in der Freizeit höre ich gern Musik. Ich gehöre aber auch zu den Menschen, die dabei nicht immer ihr schweres Gaming-Headset tragen müssen, wenn sie Musik hören wollen.
Aus diesem Grund bin ich immer wieder auf der Suche nach In-Ear-Kopfhörern. Kabelgebundene In-Ear-Kopfhörer lebten bei mir nur wenige Monate, denn entweder verschwanden sie in der Waschmaschine, blieben irgendwo hängen oder die Katze meiner Freundin verlegte sie. Kabellose In-Ear-Kopfhörer erschienen mir als Lösung der Probleme.
Mittlerweile hatte ich schon ein knappes Dutzend dieser Kopfhörer privat und beruflich auf meinem Schreibtisch liegen. Die Palette reicht von sehr günstigen Discounter-Kopfhörern über Gaming-Geräte bis zu Highend-Modellen. Ich bin jedoch ein neugieriger Mensch, der gern mal neue Geräte ausprobiert.
Für welche Kopfhörer habe ich mich entschieden? Ich habe mich hier für die In-Ear-Kopfhörer von HolyHigh entschieden. Zum einen kosten sie nur knapp 40 Euro (35,99), zum anderen lagen die Bewertungen der Kopfhörer auf Amazon bei 4,4 Sternen bei mehr als 1600 Kundenrezensionen, was ebenfalls für den Kauf sprach.
40 Euro und gute Kundenrezensionen weckten also sogleich meine Neugier und ich wollte sie einmal ausprobieren. Denn viel falsch machen könnte man bei so einem Preis ohnehin nicht.
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Überraschend guter Klang für gerade mal 40 Euro
Das gefällt mir gut: Der Klang kann mich insgesamt überzeugen. Er ist zwar kein Vergleich zu hochwertigen Geräten wie etwa dem EPOS GTW 270, was MeinMMO testen konnte, aber es reicht für den täglichen Gebrauch. Ob nun beim schnellen Einkaufen oder in der Straßenbahn, um das Geschrei der Schulkinder ausblenden zu können, die Kopfhörer tun ihren Job:
Angenehmer bassiger Klang und klar differenzierbare Klänge (Händels Deborah, Sanctus aus dem Requiem von Johannes Ockeghem).
Instrumente und Stimmen lassen sich klar einem Ohr zuordnen, Tastenanschläge beim Klavier oder das Zupfen einer Violine (Brahms: The Three Violin Sonatas).
Eine Soundbühne ist im Klang fast nicht vorhanden. Musik klingt immer gleich entfernt, ohne große Tiefe. Das liegt aber auch an der Bauweise von In-Ear-Kopfhörern.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die Ergonomie der kleinen Kopfhörer. Sie sitzen wirklich bequem. Das Paar von HolyHigh setze ich beim Thema “Bequemlichkeit” auf Platz 2. Dicht hinter dem EPOS GTW 270. Die HolyHigh-Kopfhörer kann ich mir eben mal schnell in die Ohren stecken und problemlos mehrere Stunden Musik hören, ohne dass sie mich nerven.
Im Vergleich dazu konnte ich etwa mit “Razers Hammerhead True Wireless”-Kopfhörern keine volle Stunde Musik hören, weil mich der Druck auf den Ohren verrückt machte.
Die Akkulaufzeit ist ebenfalls ein positiver Aspekt. Laut Hersteller schaffen die Kopfhörer rund sechseinhalb Stunden Laufzeit, mit dem Case schafft man so insgesamt 24 Stunden. Gut 6 Stunden Akkulaufzeit schaffen meine Kopfhörer problemlos.
Mit Bluetooth-Adapter lassen sich die Kopfhörer auch ohne große Probleme am Desktop-PC oder Laptop fürs Zocken verwenden. Es gibt aber keine App oder Einstellungen, die man vornehmen kann. Am PC klingt der Klang vernünftig, ist aber nicht mit meinem normalen Gaming-Headset zu vergleichen.
Das gefällt mir nicht: Die Verarbeitung kann wie erwartet mit hochwertigen Kopfhörern nicht mithalten. In-Ear-Kopfhörer von Sony, Sennheiser und Co setzen beim Case häufig auf wertige Materialien wie Aluminium. Hier wirkt das dünne Plastik der HolyHigh wenig wertig.
Das Ladecase besteht aus Plastik und wirkt wenig wertig. Fingerabdrücke oder feine Kratzer kann man ebenfalls gut erkennen. Der Deckel ist mit einem Plastikverschluss am Case befestigt.
Auch die Touch-Steuerung der Kopfhörer kann mich nur bedingt überzeugen. Will ich mir die Kopfhörer fester ins Ohr drücken, dann schalte ich die Musik lauter oder leiser, obwohl in das zu dem Zeitpunkt gar nicht wollte. Mit irgendeiner Kombination starte ich auch aus Versehen das nervige Bixby von Samsung.
Kratzer sind am Ladecase deutlich zu erkennen.
Für wen sind die Kopfhörer empfehlenswert? Mit den In-Ear-Kopfhörern von HolyHigh bekommt ihr ordentliche Kopfhörer mit gutem Klang und vor allem angenehmer Ergonomie für die Ohren. Dazu bekommt ihr eine wenig wertige Verarbeitung, was man bei diesem Preis aber auch erwarten sollte.
Wenn ihr einen immersiven und breiten Klang haben wollt, dann schaut in unsere Gaming-Headset-Kaufberatung. Hier findet ihr übrigens auch Kopfhörer.
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Gaming-Funktionen oder App-Einstellungen bekommt ihr mit diesen Kopfhörern übrigens nicht, dafür einen ordentlichen Klang und einen guten Komfort.
Ist euch ein Dungeon in World of Warcraft zu schwer? Bald müsst ihr keine Schlüsselsteine mehr „depleten“, sondern könnt sie bei einem NPC abschwächen.
Mythische Schlüsselstein-Dungeons sind für kleine Gruppen häufig der anspruchsvollste Inhalt von World of Warcraft. Immerhin werden die Dungeons immer härter und es locken ständig neue und bessere Belohnungen. Doch je nach den wöchentlichen Affixen, kann ein „Mythisch +15“ oder auch nur „Mythisch +10“ für den eigenen Charakter zu hart sein.
Was wurde geändert? Beim NPC Ta’hsup in Oribos können Spieler ihren Schlüsselstein für „Mythisch+“-Dungeons vorzeigen. Eine neue Dialog-Optionen erlaubt es, das Level des Schlüsselsteins abzusenken, um die Herausforderung – und auch die damit verbundenen Belohnungen – hinabzusetzen. So könnt ihr einen Schlüsselstein der Stufe 16 etwa auf 15 reduzieren – oder jede andere, beliebige niedrigere Stufe.
Was bringt das? Damit kann man die Schwierigkeit des Dungeons den eigenen Wünschen anpassen. Das ist vor allem nützlich, wenn die Affixe in der Woche besonders kritisch sind und man bereits absehen kann, dass man den Dungeon mit der Kombination an Affixen und den vorhandenen Klassen nicht bewältigen kann. Ebenfalls kann es nützlich sein, wenn man etwas schwächer ausgerüstete Spieler mitnehmen möchte und selbst keinen Wert auf einen hochstufigen Dungeon legt.
Den Schlüsselstein abschwächen – bald in Oribos möglich.
Wie musste man das bisher machen? Bisher war der Prozess eher etwas umständlich und nicht einmal allen Spielern bekannt. Man musste mit dem Schlüsselstein den entsprechenden Dungeon betreten, die „Mythisch+“-Variante starten, dann den Dungeon verlassen und zurücksetzen. Dadurch zählte der Run als gescheitert und der Schlüsselstein verlor eine Stufe. Das musste man so oft wiederholen, bis die Schwierigkeit auf das gewünschte Niveau abgesenkt wurde.
Diese Methode erwies sich als richtiger Zeitfresser, denn jedes Mal musste man den Dungeon betreten, den Run starten, dann den Dungeon verlassen und das Prozedere erneut durchführen. Künftig geht das mit wenigen Klicks.
Mehr zu Patch 9.1 und World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Wann kommt die Änderung? Schon in wenigen Tagen, denn Patch 9.1 Ketten der Herrschaft hat endlich ein Release-Datum. Ab dem 30. Juni geht es in die neuen Inhalte, wie Tazavesh oder den Raid Sanktum der Herrschaft. Damit gehen auch diese Änderungen am „Mythisch+“-System einher.
Auch wenn es nur eine kleine Änderung in Patch 9.1 ist, dürfte es ein Feature sein, von dem viele Spieler profitieren.
Nachdem MeinMMO-Autor Sven Galitzki erst kürzlich wieder auf seiner PS5 entnervt Spiele löschen musste, nur um ein Update zu installieren, gehört eine Erweiterung des schnellen SSD-Speichers zu seinen aktuell größten Wünschen rund um die PlayStation 5.
So blicke ich aktuell auf die PS5: Bereits mehr als ein halbes Jahr ist die PlayStation 5 nun auf dem Markt, aber immer noch verdammt schwer zu bekommen. Noch immer haben es bei weitem nicht alle Interessenten geschafft, sich Sonys neueste Konsole zu kaufen. Und noch immer kommt Sony nicht damit hinterher, den Bedarf zu decken.
Doch wer es schafft, eine PS5 zu ergattern, kann sich freuen. Denn die Konsole bietet im Großen und Ganzen ein Klasse-Erlebnis für Gamer – ob nun bei Next-Gen-Titeln, älteren Games mit besserer Qualität und Leistung, oder mit generell deutlich schnelleren Ladezeiten bei PS4-Spielen über das Abwärtskompatibilitäts-Feature.
Bis auf stellenweise laute Lüfter oder Spulenfiepen gibt es keine größeren Probleme mit Sonys neuester Konsole. Ich selbst bin davon beispielsweise nicht mal betroffen. Meine PS5 ist ganz selten zu hören – und das auch wirklich nur minimal. Doch eine Sache nervt mich enorm – und das immer stärker.
Bitte keine 2 Spiele mehr löschen, nur um ein Update zu installieren
Sony, das nervt: Ich habe schon nicht besonders viele Games auf der SSD meiner PS5:
ESO
Destiny 2
The Division 2
Call of Duty (nur MP von Modern Warfare und Warzone)
Ghost Recon Breakpoint
Doch selbst diese an sich begrenzte Auswahl wird für mich regelmäßig zum Problem. Das alles (vielleicht Ghost Recon etwas außen vor) sind Live-Games, die regelmäßig mit frischen Updates versorgt werden. Teils echt großen Updates. Und sobald ich eines dieser Updates laden und installieren muss, heißt es für mich fast immer: Spiele von der SSD löschen.
Mal eben ein Update neues Update für Warzone installieren? Nicht immer ohne weiteres bei mir möglich
Als Beispiel: Beim letzten ESO-Update war es nur ein Spiel. Für das neue Season-4-Update von Warzone mussten dann schon 2 Spiele temporär von der Platte runter. Ist der Patch dann geladen und installiert, können die gelöschten Spiele (meistens) wieder drauf.
Das Problem: Der nutzbare freie Speicher der PS5 ist echt knapp bemessen, wenn man bedenkt, wie groß einige Spiele wie beispielsweise Call of Duty heutzutage sind. Die PS5 hat zwar eine ultraschnelle, interne SSD, doch darauf stehen Nutzern effektiv lediglich 667 GB freier Speicher für Spiele, Apps oder Medien zur Verfügung. Und die sind teils schneller voll, als man schauen kann.
Für meinen Geschmack ist es das größte Manko der sonst überwiegend echt guten, neuen Konsole.
Zudem machen noch andere mysteriöse Daten den schon knappen Speicherplatz noch knapper – teils mit über 100 GB. Dadurch bleibt unter Umständen nochmals weniger Platz für Spiele der PS5.
Könnte eine Alternative für die PS5-Speicherweiterung werden – die 980 Pro von Samsung
Seitens Sony ist es immer noch komplett still um dieses Thema – auch wenn es laut Insidern eigentlich im Sommer so weit sein sollte. Doch die Erweiterung ist aktuell leider immer noch nicht in Sicht, und das wohlgemerkt mehr als ein halbes Jahr nach Start der Konsole. Bei der Xbox Series X ist die Speichererweiterung übrigens längst möglich.
Und ja, ich weiß: Man kann auch externe Festplatten oder SSDs an die PS5 anschließen und auch mittlerweile PS5-Spiele darauf auslagern. Und PS4-Games kann man auch von diesen externen Datenträgern zocken. Doch nur auf der internen PS5-SSD lassen sich PS5-Titel abspielen, da sie auf deren hohe Geschwindigkeit ausgelegt sind und die deutlich kürzeren Ladezeiten bei anderen Games merkt man ehrlich gesagt auch nur dort. Ich möchte das alles auf der schnellen SSD meiner PS5 – schließlich sind die ultraschnellen Ladezeiten doch einer der Gründe, warum ich mich überhaupt für eine PS5 entschieden habe.
Mein aktuell größter Wunsch bei der PS5: Das mit dem Spiele-Löschen passiert mir leider ziemlich oft und deshalb gehört zu meinen größten Wünschen für die PlayStation 5, dass endlich eine offizielle Speichererweiterung in Form einer gleich schnellen, kompatiblen SSD auf den Markt kommt. Und damit stehe ich nicht allein. Gerade bei Fans von Service-Games hört man öfters, dass sie sich über diesen Umstand beklagen – wie beispielsweise in einem beliebten Reddit-Thread zum letzten Update von Call of Duty Warzone.
Denn ständig Spiele löschen, nur damit ich ein neues Update laden kann – das nervt gehörig! Und ab und an würde ich gerne auch noch einige weitere Titel genießen, was ich aktuell durch den ziemlich begrenzten Speicher aber nur bedingt kann.
Wie denkt ihr über dieses Thema? Wünscht auch ihr euch sehnlichst eine Erweiterungsmöglichkeit für den schnellen Speicher der PS5? Oder kommt ihr bestens mit dem zur Verfügung stehenden Speicher zurecht? Was ist euer größter Wunsch bei der PlayStation 5 – mal abgesehen von besserer Verfügbarkeit? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Das südkoreanische MMORPG Lost Ark (PC) hat einen neuen Raid vorgestellt: Der Raid werde so ambitioniert in der Grafik und bei Mechaniken, dass es das ganze MMORPG-Genre voranbringen wird. Jeder Entwickler und Spieler werde sich das anschauen, sagt der Lead-Entwickler. Das klingt wie eine Kampf-Ansage an westliche MMORPGs wie The Elder Scrolls (ESO), Final Fantasy XIV oder World of Warcraft (WoW).
Das ist die Situation:
Das MMORPG Lost Ark läuft bereits in Japan, Südkorea und Russland. Im Herbst soll Lost Ark auch nach Europa kommen: Eine erste Alpha ist gestartet, aber man darf noch nicht öffentlich aus ihr berichten.
In Südkorea läuft bereits die Season 2 des MMORPGs und ein großes Sommer-Update steht an. Smilegate hat eine neue Klasse vorgestellt und vor allem einen neuen Raid präsentiert.
Auf den Raid ist man offenbar besonders stolz. So gibt es eine starke Ansage des Lead-Entwicklers: Der Raid solle das ganze MMORPG-Genre voranbringen.
Was ist das für ein Raid? Der Raid stammt aus dem neuen Sommer-Update von Lost Ark. Das Update heißt „Astalgia.“
Der Trailer zum Update zeigt eine neue Klasse, die Sorceress, die eine klassische Magierin zu sein scheint. Und einen neuen Raid „Abrelldshud“, in dem Boss-Kämpfe gegen einen Drachen und einen riesigen Affen zu sehen sind.
Laut einer Fan-Übersetzung (via google.docs) soll der Raid am 28. Juli erscheinen und da Item-Levelcap erhöhen. Der Raid habe 6 Phasen und sei der längste Raid in Lost Ark bisher.
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Wir wollen die Aufmerksamkeit von jedem MMO-Entwickler und Spieler
Das ist die Aussage eines Entwicklers zum Raid: Im englischen Forum „resetera“ heißt es, der Lead-Designer habe über den Raid gesagt:
„[Der Raid ist] so ambitioniert. Wir wollen die Grafik und Mechaniken von MMO-Raids für das ganze Genre nach vorne bringen. Wir wollen die Aufmerksamkeit von jedem MMO-Entwickler und Spieler für diesen Raid.“
Lead Entwickler Lost Ark, (zitiert nach Fan-Übersetzung ResetEra)
Lost Ark wird auch 3 Jahre nach Full-Release stark weiterentwickelt
Das steckt dahinter: Das MMORPG-Genre wirkt in den letzten Jahren etwas eingeschlafen. Der letzte große Versuch, das „Raiden in MMORPGs voranzubringen“ war wahrscheinlich WildStar mit einem Fokus auf mehr Action. Das MMORPG scheiterte aber schon, bevor die meisten in der Raid-Phase angelangt waren.
Das andere große MMORPG der letzten 5 Jahre, Black Desert, hatte keinen Fokus auf PvE.
Die etablieren „PvE“-MMORPGs wie Final Fantasy XIV, WOW oder ESO haben ihre Raid-Systeme lange gefunden. Ein neues MMORPG wie Lost Ark, das sich noch bewiesen will und einen größeren Fokus auf Action hat, könnte hier wirklich das Genre voranbringen. Durch die ISO-Perspektive sind ohnehin andere Ideen möglich.
In jedem Fall scheint Lost Ark das spannendste neue MMORPG zu sein, das wir seit 5 Jahren bekommen. Und wir sehen bereits jetzt: In Südkorea wird das MMORPG auch 3 Jahre nach seinem Full-Relesae noch gut weiterentwickelt. Das sollte uns positiv stimmen.
In Destiny 2 könnt ihr euch eine neue Eisenbanner-Waffe holen. MeinMMO-Autor Philipp Hansen hat direkt alle seine 5.000 Token auf den Kopf gehauen. Hat er dafür den God-Roll von Riiswandler erhalten und wie lange dauert sowas überhaupt?
Um diese seltene Waffe geht’s: Im Eisenbanner von Season 14 könnt ihr eine starke, aber auch seltene Waffe erhalten. Die neue Shotgun wird von vielen als das neue Must-have für fiese Pumpenrutscher angepriesen.
Riiswandler ist eine legendäre 80er Schrotflinte im Kinetikslot.
Sie hat also automatisch “Leichtgewicht” verbaut, was euch schneller laufen lässt, und kommt immer mit einer hervorragenden Handhabung daher.
Da die beiden schwerfälligen Platzhirsche Felwinters Lüge und Astralhorizont etwas generft wurden, schwärmen gerade viele Hüter von der flinkeren Alternative.
Das Problem: Riiswandler ist eine neue Eisenbanner-Waffe und nur in diesem PvP-Event zu bekommen. Beim ersten Eisenbanner von Season 14 konnte man pro Charakter sogar nur ein einzelnen Exemplar finden – da war der God-Roll in weiter Ferne. Das hat Bungie inzwischen gefixt und nur erhaltet ihr die Waffe auch zufällig durch Token oder selten nach Eisenbanner-Matches.
Ihr lest hier, welche God-Rolls der Waffe ihr braucht. Aber auch, wie unser Autor Philipp Hansen sich durch etliche Menüs klickte, zu RNG-Jesus betete und wie die Ausbeute nach 5.000 Token aussah.
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Mit 5.000 Token in der Tasche zum God-Roll
Ich spiele das Eisenbanner regelmäßig, aber gebe die durch Beutezüge und Teilnahme erhaltenen Token nie aus. Irgendwie hatte Lord Saladin seit etlichen Seasons nichts dabei, was ich interessant fand. So sammeln sich in meinem Inventar über 5.000 der Token, die nur drauf warten, in Eisenbanner-Loot verwandelt zu werden.
Also habe ich mir gedacht: “Haust du Mal alle deine Token auf den Kopf und gönnst dir ein paar starke Rolls von Riiswandler!”.
Wessen Meinung lest ihr hier? Philipp Hansen spielt Destiny seit 2014. In beiden Serienableger hat er zusammen deutlich über 3.000 Stunden versenkt. Seit 2019 betreut er das Franchise als Fachautor intensiv für euch auf MeinMMO. Auch privat sammelt er bis heute Exotics oder testet Waffen im Schmelztiegel.
Nach diesem God-Roll suche ich: Schrotflinten sollen im PvP mit einem Schuss auf möglichst große Distanz einen feindlichen Hüter umhauen – also sind Reichweite und enge Streuung wichtig. Zudem will man, dass die meist schwerfälligen Waffen diesen Nachteil ausgleichen und eine gute Handhabung bekommen (meist durch Perks).
Lauf: Vollchoke (verengte Streuung), Kleinkaliber (+7 Reichweite und Stabilität) oder Korkenzieher-Drall (+5 Reichweite, Stabilität, Handhabung)
Magazin: Verbesserte Geschosse (+10 Reichweite) oder Angriffsmagazin (Erhöht die Feuerrate, +15 Stabilität)
Slot 1: Wuuusch (Im Rutschen lädt die Waffe nach und verbessert kurz Stabilität und Handhabung) oder Fixer Zug (Waffe kann sehr schnell gezogen werden – gilt nur noch für 1 Sekunde)
Slot 2: Eisenspannung (+20 Reichweite aber -30 Stabilität) oder Mörderischer Wind (Kills gewähren bessere Reichweite, Handhabung und Tempo)
Meisterwerk: Reichweite
Season 14 brachte 4 frische Waffen zum Eisenbanner – unten Riiswandler
Was ist mit dem PvE? Riiswandler ist primär eine Waffe für den Schmelztiegel. Mit dem richtigen Roll kann man aber auch im PvE aufräumen. Erwartet nur nicht, mit den dominanten Slug-Schrotflitnen mitzuhalten (ein Langstrechen-Projektil statt der Streuung-Ladung), die gerade gegen Bosse Meta sind.
Lauf: Kleinkaliber (+7 Reichweite und Stabilität) oder Korkenzieher-Drall (+5 Reichweite, Stabilität, Handhabung)
Magazin: Angriffsmagazin (Erhöht die Feuerrate, +15 Stabilität)
Slot 1:
Stabilität ist quasi unnötig, wir wollen Reichweite und etwas Handhabung. Da die Basis-Handhabung bei Riiswandler schon starke 74 beträgt, ist hier ein Investment nicht so wichtig wie bei anderen Schrotflinten.
75 Minuten Tastendrücken für Langeweile und den God-Roll
So lief das mit den Token: Auf den öden “Token-Abgeben-Marathon” hatte ich null Bock. Doch von alleine verwandeln sich die 5.000 Token nicht in Eisenbanner-Engramme. Da Lord Saladin, der Eisenbanner-NPC, jeden Monat nur einmal im Turm ist, war eine einzelne intensive, aber hoffentlich ertragreiche Session geplant.
Ich war gut vorbereitet: Der Postmeister war komplett leer, mein Inventar völlig leergefegt und selbst die Umbral- und Primus-Engramme versperrten das Menü nicht. Viel Platz für potenzielle Riiswandler.
So stellte ich mich drauf ein, fleißig die X-Taste des DualSense zu hämmern und alle 10 Minuten die Ausbeute anzusehen, den Postmeister zu leeren und den Schrott-Loot auszumisten. Als Hintergrund-Bespaßung hatte ich mir den Film “The Big Short” ausgesucht. Ich sah schon vor dem geistigen Auge, wie ich meine Kollegen mit meinem relevanten Fachwissen zur Finanzkrise von 2007 belehrte.
Doch Destiny mag’s nicht einfach, Destiny mag Plan C. Das heißt in diesem Fall, man kann überhaupt nicht durchgehend eine Taste Hämmer, um Token abzugeben und die Belohnung einsacken. Nein, man muss erst 2-Mal Token abgeben in (10er Schritten) drücken, dann nach rechts mit dem Cursor schwenke und hier oben rechts wieder “Bestätigen” drücken. – im Anschluss geht’s von vorne los.
Wie lange hat’s gedauert? Also entspannt Filmgucken war nicht drin, ich musste brav alle paar Sekunden den Controller anständig bedienen, mich durch Saladins Inventar manövrieren und etwa alle 15 Minuten zur Poststelle. Ganz auf Hintergrund-Beschallung wollte ich nicht verzichten. So schaute ein Video dazu an “warum 120er Handfeuerwaffen denn noch immer viel zu heiß im Schmelztiegel sind” (via YouTube).
Bis die 5.000 dann endlich weg waren, dauerte es gut eine sehr lange Stunde und 15 Minuten. Doch hat sich das Token- und Zeit-Investment gelohnt?
Das ist meine Eisenbanner-Beute: 19 Riiswandler, aber kein God Roll
Aus den etwas mehr als 5.000 Token (je 20 pro Engramm) zog ich 19 Riiswandler.
Mit dieser Ausbeute bin ich eigentlich zufrieden. Als Beiprodukt habe ich auch ein paar ansehnliche Archon-Donner – das neue MG – und auch gute Rolls von anderen Eisenbanner-Waffen erhalten. Obendrauf gab es ein paar Rüstungen mit 64er und 65er Werten.
Den God-Roll von Riiswandler habe ich leider nicht erhalten. Aber viele Semi-God-Rolls waren dabei. Sprich, hier ist ein Perk falsch. Zum Meisterwerk habe ich dieses Baby gemacht:
Eigenspannung boostet die Reichweite massiv – auf Schrotflinten ist der Malus auf Stabilität zu vernachlässigen
Das Magazin ist kein Knüller. Persönlich hätte ich auch lieber Wuuusch statt Fixer Zug gehabt. Da mit Schrotflinten-Zielen und Schrotflinten-Geschick auf meiner Rüstung in Kombination mit dem hohen Handhabungs-Wert das Nachladen im Rutschen mir lieber gewesen wäre – aber ich will nicht meckern.
Was hat die neue Eisenbanner-Schrotflinte auf dem Kasten?
So spielt sich Riiswandler: Natürlich wollte ich mein neues Spielzeug auch gleich ausprobieren. Ich bin nahezu immer mit dem Warlock unterwegs, einen Ikarus-Griff brauche ich daher nicht auf der Shotgun – bin ja kein hüpfender Jäger.
Als Map wurde “Witwenhof” ausgewürfelt. Toll, eine der größten PvP-Karten überhaupt. Hier fühlen sich doch die Scharfschützen zu Hause. Egal, ich zog den Pumpen-Lifestyle voll durch – mit mittelmäßigem Erfolg. Doch was mir sofort positiv auffiel, war das erhöhte Bewegungstempo. So macht das Umherflitzen und sich dem Feind auf Oneshot-Distanz nähern richtig Spaß.
Als nächste Karte war “Der Kessel” dran. Auf der verzweigten Zwergen-Map gab es dann kein Halten mehr. Dank Schrotflinten-Plünderer benötigte ich meine Primär-Waffe nicht wirklich und konnte jeden voll Schrot pumpen, der blöd genug war, sich mir in den Weg zu stellen.
Mein Fazit: Schrotflinten müssen generft werden, es ist einfach so einfach … macht aber auch viel Spaß. Ob Riiswandler jetzt die neue Meta-Waffe ist, weiß ich nicht so recht. Gefühlt haut Felwinter noch auf etwas größere Distanzen den Feind um und durch Rüstungs-Mods kann man die Handhabung auch nach dem Nerf gut ausgleichen.
Doch falsch macht man mit Riiswandler wirklich nichts. Besonders das Movement fühlt sich deutlich besser als bei den schwerfälligen Kollegen an.
Mein Exemplar hat 87/100 Reichweite und kratzt zudem schon am Maximum und hat mich einige Mal richtig überrascht (den Feind sicher auch). Gerade als starke Alternative für den Kinetikslot bietet sich die Shotgun an, um sie beispielsweise mit der noch immer viel zu heißen 120er Igneous-Hammer zu kombinieren.
Weglegen möchte ich die neue Pumpe nicht mehr und kann sie nur empfehlen. Vor allem, was wollt ihr sonst mit den Token anfangen? Endlich gibt es neue und auch starte Eisenbanner-Waffen, also gebt ruhig wie ich ein kleines Vermögen aus.
Konnten ihr euch einige Rolls von Riiswandler sicher und findet die Schrotflinte ist die neue Meta? Sag uns doch, ob ihr Pumpenrutscher/Springen im Schmelztiegel praktiziert oder doch eher hasst, da es oft einfach aber effektiv ist. Tauscht euch gerne in den Kommentaren mit den anderen Lesern aus.
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World of Warcraft steht immer wieder in der Kritik, häufig von einer lauten Minderheit. Zu Shadowlands jedoch häufen sich anscheinend die Beschwerden, besonders in letzter Zeit. Ein Spieler kann das gar nicht nachvollziehen. MeinMMO sprach mit ihm und fragte, wie er das alles sieht.
Die Kritik an Shadowlands zieht sich von technischen Problemen und der Politik von Blizzard über Design-Entscheidungen bis hin zum Gameplay. Alles mögliche wird kritisiert, mal stärker, mal weniger stark.
In den letzten Monaten kamen dabei Beschwerden aus recht vielen Richtungen und von bekannten Personen aus der Community:
Zwar ist offenbar nicht der größte Teil der Community mit allem unzufrieden, aber die Themen kommen immer wieder auf und werden auch immer wieder diskutiert. Selbst auf MeinMMO haben wir häufiger Meinungen und Kritik am Spiel:
Einen unserer Leser stört die ständige Kritik am Spiel. Er findet Shadowlands gut und deutlich besser als vorhergehende Erweiterungen. Seine Einstellung ist: Das meiste, was kritisiert wird, betrifft doch die meisten Spieler ohnehin nicht.
MeinMMO: Würdest du dich kurz vorstellen? Wer bist du, wie lange spielst du schon WoW?
Patrik: Hallo, mein Name ist Patrik, ich bin 30 Jahre alt und der Gildenleiter der Semi-Hardcore Gilde „Antimate Social Club“. WoW spiele ich seit 2006 – natürlich auch mit einigen kürzeren, aber auch längeren Pausen. Ich habe also alles miterlebt, auch die berühmt-berüchtigte „gute, alte Zeit“.
MeinMMO: Was machst du in WoW und jetzt in Shadowlands am häufigsten?
Patrik: Ganz klar gruppenbezogener PvE-Content. Ich schätze WoW sehr für seine Raids und auch die Einführung von Mythic+ war eine großartige Änderung. Ich hatte zu Beginn von Legion eine Pause eingelegt und ein alter WoW-Freund schrieb mir: „Hey, es gibt was Neues. Mythic+. Das ist wie raiden nur mit 5 Leuten!!“. Eines der Argumente was mich wieder zurück zu WoW gebracht hat.
Shadowlands hat daran nichts geändert. Wir raiden Mythic 2-Mal die Woche. Daneben spiele ich auch heroische Raids mit Zweitchars und natürlich Mythic+ – mal nur 15er für die Kiste und manchmal auch höher, je nach Laune.
MeinMMO: Wie ist deine generelle Einschätzung zu Shadowlands? Wie hat es sich seit Release entwickelt?
Patrik: Ich halte Shadowlands für eine großartige Erweiterung und nicht nur, weil Battle for Azeroth eine nicht so gute Erweiterung war. Ich finde wirklich, dass Shadowlands sehr gelungen ist. Natürlich haben wir hier auch die gleichen Probleme, die wir in anderen Addons davor auch schon hatten – Blizzard hört ungern im Vorfeld auf die Community.
Mit Community meine ich nicht die ewigen Nörgler auf Reddit und Co., sondern vor allem die Speerspitzen der Community, die eigentlich immer Recht hat mit ihren Einschätzungen – egal ob es Klassen- und Raid-Balancing oder andere Aspekte des Spiels betrifft.
Mir ist aber auch klar bewusst, dass ich eindeutig zu den milderen Stimmen gehöre und dass nicht alle Shadowlands so toll finden. Die aktuelle Entwicklung finde ich aber dennoch okay. Blizzard hat eingesehen, dass die Einführung von Tapferkeitspunkten eine gute Sache sein könnte (was sie übrigens ist) und haben es dann auch wirklich gemacht. In meiner Brust schlagen aktuell zwei Herzen:
Hallo, wo ist Patch 9.1? Ich will etwas NEUES!
Hallo, bitte doch nicht so schnell 9.1., dann schaffen wir noch den Spitzenreiter-Erfolg!
Patch 9.1 dauert noch – aber wie lang eigentlich?
„Die Casualisierung von WoW ist im Endeffekt nicht schlimm“
MeinMMO: Was ist deine Meinung zu dem Patch 9.1?
Patrik: Ich freue mich darauf, aber wann kommt er? Im November 2020 begann Shadowlands und jetzt ist schon Juni 2021. Okay, Schloss Nathria ist ein knackiger erster Raid, wir haben noch daran zu knabbern, aber langsam wird es ja doch irgendwie Zeit.
Ich betrachte den Patch dennoch ziemlich unaufgeregt. Man weiß ja eigentlich, wenn man Legion und BfA gespielt hat, was auf einen zukommt. Neuer Raid, 10 Bosse. Finde ich gut, ist eine solide Anzahl, ich freue mich darauf.
Die neue Zone Korthia … naja, das Zeug für den „täglichen Spielspaß“ gehört eben dazu. Neue Mythic+-Season mit einem neuen, sehr spannend wirkenden Affix. Das wird wohl, neben dem Raid, mein Highlight sein.
Das Konzept der Mega-Dungeons finde ich auch sehr gut und freue mich auf den Hardmode, auch wenn das nur ein sehr kurzweiliges Feature sein wird. Wir hatten damals sehr viel Spaß am Release-Tag von 8.2, als wir uns um 9:00 Uhr Morgens nach Mechagon wagten und dreienhalb Stunden für den Hardmode gebraucht haben.
PvP-Schmuckstücke und -Waffen sind mit 9.1 im PvE nicht mehr so essentiell! Oder zumindest hoffe ich das sehr.
Vielleicht eine sehr unpopuläre Meinung, aber ich freue mich auf Torghast! Das hatte ich vorhin gar nicht erwähnt, aber ich finde Torghast wirklich gut und habe wirklich Spaß daran! Die Gewundenen Korridore haben mir unfassbar Spaß gemacht. Ich bin aber auch ein großer Fan von Solo-Abenteuern, an denen man auch mal krachend Scheitern kann (gestählt durch Dark Souls!). Nicht jede Spieler hat daran Spaß, kann ich verstehen.
MeinMMO: An welche Spieler richtet sich Shadowlands deiner Meinung nach im Moment am meisten?
Patrik: Puh, dass ist keine einfache Frage. WoW ist ein gewaltiges Spiel und es gibt so viel zu entdecken und zu erledigen. Der Raid bietet 3 Schwierigkeitsstufen, Mythic+ ist dynamisch und außerhalb von Gruppencontent gibt es ja auch reichlich zu erledigen. Sei es Anima farmen, Pet Battle, Mounts und Transmog sammeln, Erfolge abschließen …
Ich war vor 5 bis 10 Jahren auch jemand, der sich über die „Casualisierung“ von WoW aufgeregt hat, aber im Endeffekt ist das doch nicht schlimm. Alles geht inzwischen viel schneller, man muss nicht mehr so unfassbar viel Zeit in das Spiel stecken. TBC Classic zeigt es mir gerade wieder.
Ich muss viel Ruf farmen, damit ich HC-Dungeons machen darf. War früher voll okay, heute würde ich Blizzard fragen, ob sich noch ganz dicht sind, wenn ich Mythic+ freigrinden müsste. Ich mag beide Welten.
TBC Classic ist entschleunigter Farmingsimulator und von Shadowlands erwarte ich Action! Ich mag den schnellen und unkomplizierten Spielstil vom modernen WoW. Es findet wohl jede etwas in diesem Spiel, zumindest im PvE. Lasst uns lieber nicht über PvP reden, da habe ich keine Ahnung von und bin auch froh, dass das mit 9.1 auch stärker vom PvE getrennt wird.
„Warum regen wir uns über Sachen auf, die uns überhaupt gar nicht betreffen?“
MeinMMO: Was ist eine Beschwerde, die andere häufig äußern, die du gar nicht nachvollziehen kannst?
Patrik: Auf diese Frage habe ich gewartet. Es sind einige Punkte die ich nicht unbedingt nachvollziehen kann, ich versuche mich kurz zu halten. Erstens, das Paktsystem in Verbindung mit Raid, Mythic+ und PvP.
Leute beschweren sich darüber, dass die Paktfähigkeiten zu restriktiv sind? Warum? Es gibt eben 4 Gruppierungen und du schließt dich einer an. Willst du wechseln, dann muss du eben Zeit reinstecken. Aktuell hat WoW einen guten Vergleich hierfür in TBC Classic. Wechsel mal von Seher zu Aldor, wenn du aus Unwissenheit die falsche Fraktion gewählt hast.
Aber hey, ich weiß schon. Nicht jeder Pakt ist für jede Spezialisierung der beste. Beispiel: Der Schattenpriester möchte im PvP immer Venthyr sein, weil Mindgames eine heftig gute Fähigkeit ist, im PvE allerdings möchte er Nachtfae spielen. Er kann aber nicht einfach den Pakt wechseln und das finden Spieler blöd.
Ja, finde ich auch blöd, aber Blizzard möchte eben auch 2021 noch so tun als wäre WoW ein RPG, was es nun wirklich nicht mehr ist. Doch ist das wirklich so blöd? Dann spielst du eben Venthyr Shadow im Weekly Key, wo ist das Problem?
Das ist nicht das beste? Ja und? Spielst du +15 oder +25? Es ist wirklich egal. Du kannst +15 mit jeder Kombination an Spieler und Klassen schaffen. Natürlich haben es einige Gruppen leichter als andere. Es wird immer eine META geben, egal wie dumm oder gut man das findet.
Irgendwer ist immer FOTM [Anm. d. Red. „Flavor of the Month“, beschreibt aktuell beliebte und starke Kombinationen] … aber hey, auf dem Niveau, auf dem die allermeisten Spieler spielen, ist das wirklich egal.
Dazu gehören die Casuals, aber auch Leute die Semi-Hardcore mythic raiden. Wir sind alle Durchschnitts-Spieler oder darunter, warum regen wir uns über Sachen auf, die uns überhaupt gar nicht betreffen?
Klar, Gegenargument ist immer – Wenn du nicht META spielst, dann findest du keine Gruppen – stimmt auch oft. Ich spiele aktuell einen Todesritter, hab ca. 1.600 Raider.io-Score und eine Gegenstandstufe von 226. Auch ich werde für +15 Keys abgelehnt.
Sucht euch eine Community und spielt mit denen zusammen, das ist doch immerhin ein Gesellschaftsspiel. Hand aufs Herz: Wer lieber allein spielt, der hat doch zigtausende bessere Games dafür als WoW.
Zweitens, der Anima-Grind. Wie kann man sich denn überhaupt darüber beschweren? Man braucht doch Anima ausschließlich für kosmetische Items. Wo ist das Problem, wenn das zwei statt einer Woche dauert? Man kann doch Anima immer farmen, wenn man Lust hat, man ist doch weder an andere Spieler noch an Uhrzeiten gebunden. Vielleicht bin ich auch die falsche Zielgruppe dafür, ich habe schließlich nur 100 Mounts.
Anima braucht man für viele Aufwertungen – aber einen praktischen Nutzen hat es nicht wirklich.
„Shadowlands macht sehr vieles sehr viel besser“
MeinMMO: Was macht Shadowlands jetzt besser als früher?
Patrik: Im Vergleich zu Legion und BfA macht Shadowlands sehr vieles sehr viel besser. Legion gilt bei vielen Spielern als grandioses Addon. War es auch, Mythic+ hat sicher dazu beigetragen, dass WoW sich nach WoD erholen konnte.
Aber Freunde, vergesst doch nicht das Legendary-System. Das war nicht cool, das war furchtbar. Also nicht die Möglichkeit, coole orangene Items zu haben – die wollen wir alle -, aber wie man sie bekommen hat.
Ich kann ZUFÄLLIG bei JEDER AKTIVITÄT, die ich mache, EIN ITEM aus einer LANGEN LISTE bekommen. Wer hat das bitte abgenickt? Das ist doch quasi die Abo-Falle der 2010er Jahre.
Für manche Bosse in Mythic+ auf tyrannisch brauchte man eine bestimmte Halskette, die ein dickes Schild gewährt hat. Ohne diese Halskette wurde man einfach, ganz ohne Streit, geonehittet. Was macht man wenn man diese Halskette nicht hat? Schade.
Am Ende konnte man Legendarys dann gezielt kaufen, das war cool. Jetzt kann man in Shadowlands Legendarys gezielt herstellen, finde ich sehr gut.
Legendarys waren schon ein wirklich dummes System, aber noch nicht das dümmste. Titanforging war, für mich, das mit Abstand schlimmste System, das sie jemals in WoW eingeführt haben. Es gibt „persönlichen Loot“ und trotzdem ist Titanforging schlimmer.
Legendarys lassen sich in Shadowlands einfach craften
Legion war überschattet von diesem furchtbaren System. T-Set-Teile konnten titanforgen. Eine schreckliche Idee. Titanforging ist jetzt weg. Danke Blizzard, danke!
Apropos T-Sets. Die wurden ja für Azerit-Gear in BfA geopfert. Gut das der Quatsch auch wieder vorbei ist. Das System war ja kompletter Quatsch und wurde komplett BfA ständig verändert. Es war ein Herumdoktoren am ohnehin schon falschen System. Quasi vergebene Liebesmüh’. T-Sets werden soon™ wiederkommen. Find ich gut, freue ich mich darauf. T-Sets gehören zu WoW!
Wollen wir nochmal über komischen Grind sprechen? Was ich persönlich begrüße ist, dass der eklige Grind aus 8.3 verschwunden ist. Es ist einfach kein gutes System Daily-Quests zu grinden um einen limitierten Zugang zu einem zeitbegrenzten Content zu bekommen, den man auch grinden muss und bei dem man scheitern konnte. Das war wirklich unfassbar nervig.
Klar, das war Content, der nur die Mythic-Spieler wirklich gejuckt hat und da auch nur die Semi-Hardcore Leute, weil die World-First-Spieler das nicht in diesem vollen Umfang nötig hatten. In Legion war es die Artefaktwaffe, die für jede Spezialisierung gelevelt werden musste und in BfA das Azerit, um seine Azerit-Rüstung komplett aktivieren zu können.
Der Grind heute ist bei weitem nicht mehr so schlimm und es ist sehr viel einfacher, weitere Charaktere zu spielen.
„Für mich gibt es nur ein Problem: Langzeitmotivation“
MeinMMO: Was sind deiner Meinung nach die 3 größten Probleme von Shadowlands im Moment?
Patrik: Für mich gibt es nur ein Problem: Langzeitmotivation.
Warum logge ich mich überhaupt noch in WoW ein, außer um zu Raiden? Durch Mythic+ bekomme ich alle Items auf 220 – habe ich bereits erledigt. Warum sollte ich höhere Keys laufen als +15? Doch nur fürs eigene Ego.
Mich interessieren die anderen Aspekte in diesem Spiel nicht. Ich mach keine Pet Battles, ich spiele kein PvP, Transmog und Mounts kümmern mich auch nicht. Vielleicht spiele ich WoW auch nur noch aus Community-Gründen, ist aber auch nicht schlimm, ich spiele gerne mit Leuten, die ich mag. Während 8.3 hab ich (leider) viel LoL gespielt und jetzt gerade eben TBC Classic.
MeinMMO: Wie könnten diese Probleme behoben werden?
Patrik: Blizzard führt ein neues Reward-System für Mythic+ ein. Ich glaube das wird meine Langzeitmotivation steigern, ich freue mich sehr darauf.
MeinMMO: Ist jetzt gerade ein idealer Zeitpunkt, um mit WoW anzufangen? Warum oder warum nicht?
Patrik: Es ist der bestmögliche Zeitpunkt! Wir stehen gerade an einem unfassbar guten Punkt innerhalb von WoW. Der große Content-Patch 9.1 steht vor der Tür. Man kann jetzt noch entspannt einen Charakter hochspielen und sich auf den nächsten Patch vorbereiten.
TBC Classic ist erschienen. Freunde, wollt ihr die vermeintlich beste Zeit in WoW erneut oder überhaupt mal erleben? Fangt an und spielt!
MeinMMO: Danke für das Gespräch.
Wie steht ihr zu dem Thema? Beschweren sich zu viele Spieler zu häufig oder gibt es Punkte, an denen WoW wirklich nochmal die Feile ansetzen muss? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!
In Pokémon GO endet am heutigen Sonntag das Event zur Sonnenwende 2021. Erfahrt hier, welche Events als Nächstes kommen und was ihr dazu wissen müsst.
Wann endet das Event? Ihr habt noch bis 20:00 Uhr heute Abend Zeit, das Sonnenwende-Event in Pokémon GO mit seinen Boni auszunutzen. Danach nehmen die Spawns von Lunastein und Sonnfel weltweit wieder ab, eure Kumpel bringen euch wieder seltener Gegenstände vorbei und brauchen auch wieder die vollen Kilometer zum Verdienen von Herzen.
Doch für die nächsten Tage und Wochen hat Niantic noch einiges für euch geplant. Was das ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Nach der Rampenlichtstunde folgt diese Woche das Bidiza-Event
Rampenlichtstunde am Dienstag: Am Dienstag, dem 22. Juni, findet eine Rampenlichtstunde mit dem Pokémon Quiekel statt. Außerdem erhaltet ihr doppelt so viele EP für das Entwickeln von Pokémon.
Dieses Event ist für viele von euch besonders interessant, denn Mamutel gehört zu den besten Eis-Angreifern in Pokémon GO. Und die kann man immer wieder gebrauchen (beispielsweise gegen Drachen). Wenn ihr also noch auf der Suche nach Verstärkung für euer Eis-Team seid, dann solltet ihr euch Dienstagabend nichts anderes als Pokémon vornehmen.
Bidiza-Event: Am Freitag, dem 25. Juni, startet ein neues Event in Pokémon GO – der Bidiza-Ausbruch. Ihr bekommt die Möglichkeit, schillernde Bidiza zu fangen. Das Besondere an diesem Event sind aber nicht nur die wilden Biber. Ihr erhaltet gestaffelt zunächst doppelte Erfahrungspunkte für Fänge, dann dreifache Erfahrungspunkte für Fänge und am 29. und 30. Juni sogar die vierfachen EP für das Fangen von Pokémon.
Das ist die ideale Gelegenheit für Trainer, die sich auf dem Weg von Level 41 auf 50 in Pokémon GO befinden, viele EP zu sammeln. Das gilt natürlich auch für Trainer unter Level 41. Kombiniert die Boni mit einem Glücks-Ei und holt euch damit die achtfachen EP.
Community Day im Juli: Der nächste Community Day in Pokémon GO wird am 3. Juli stattfinden. Das ist ein Samstag. Unklar ist noch, welches Pokémon dabei auftreten wird. Die Entwickler von Pokémon GO verrieten bisher nur die Termine für die C-Days im Juli und August – jedoch nicht die Teilnehmer.
GO Fest 2021: Am 17. und 18. Juli findet das große Sommer-Event in Pokémon GO statt. An zwei Tagen findet ihr spannende Spawns, Shinys und Herausforderungen. Alles, was wir zum GO Fest 2021 und dessen Boni kennen, findet ihr bei MeinMMO.
Aus dieser Übersicht kennt ihr jetzt die nächsten großen Events in Pokémon GO. Im Juni folgen noch Raidstunden und eine weitere Rampenlichtstunde. Auf welches der nächsten Events freut ihr euch am meisten und wie hat auch das Event zur Sonnenwende in Pokémon GO gefallen?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
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Der Loot-Shooter Outriders (PC: PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series, Stadia) hat seit seinem Release im April auf Steam 11 von 12 Spielern verloren. Nun greift das Team zu drastischen Maßnahmen: In einem Update wird man das Loot-System für legendäre Items so überarbeiten, dass die Spieler glücklich werden. Die Drop-Rate wird um 100 % erhöht. Der Patch soll schon in den nächsten Tagen kommen.
Jetzt kündigen die Entwickler an, das Loot-System radikal zu verändern: Man verdoppelt die Anzahl der legendären Items und macht das System deutlich freundlicher für die Spieler
Neuer Shooter verliert in 3 Monate fast alle Spieler
So verliefen die Spielerzahlen von Outriders: Wir kennen die Spielerzahlen von Outriders über Steam. Man kann davon ausgehen, dass sich die Zahlen auf PlayStation und Xbox ähnlich entwickelt haben:
Zum Release, im April 2021, hatte Outriders im Schnitt 46.290 Spieler und im absoluten Spitzenwert sogar 125.000 gleichzeitige Spieler
Schon im Mai waren 80 % der Spieler weg: Nun spielten noch 9000 im Schnitt
In den letzten 30 Tagen hat sich auch diese Zahl halbiert: Es spielen noch etwa 3850 Menschen im Schnitt Outriders auf Steam
Verkürzt kann man sagen: Von 12 Leuten, die im April 2021 den neuen Shooter Outriders gespielt haben, ist jetzt, im Juni 2021, nur noch einer übrig.
Die Spielerzahlen von Outriders auf Steam: Keine gute Entwicklung. Quelle: Steamcharts
5 Änderungen am Legendären Loot in Outriders
Das ist jetzt der radikale Schritt: In einem Post auf reddit haben die Entwickler radikale Änderungen an den „Legendären Items“ in Outriders angekündigt, die mit dem nächsten Patch kommen sollen (via reddit):
Die Drop-Rate der legendären Items wird um 100 % erhöht
Das „Level-Bracket“-System fällt weg – alle legendären Items können jetzt bei jedem Level fallen
Es kommt ein „Anti-Duplication“-System. Wenn Spieler ein legendäres Item erhalten würden, das sie schon haben, wird es neu ausgerollt. Dadurch erhalten Spieler einen „zweiten Roll“. Es wird allerdings nur einmal neu gerollt, nicht so lange, bis das Item wirklich neu ist. Das System verringert die Chancen auf „doppelte Items“, schließt doppelte Items aber nicht vollständig aus
Das „Scripted Boos Loot“ (Chrysaloid, Yagak) soll die Möglichkeit erhalten, alle legendären Items zu droppen, die nicht Klassen spezifisch sind
Das “Glücks-System” wird überarbeitet. Spieler sollten keine sehr langen Dürre-Phasen mehr im Endgame erleben
Wann soll der Patch kommen? Das Update ist für „Anfang nächster Woche“ vorgesehen, sollte also schon in den nächsten Tagen kommen.
So sind die Reaktionen: Generell sind die Reaktionen auf diese Drop-Rate positiv. Leute sagen, das sei ein „Super-Move“. Es gibt aber auch einige Spötter, die anmerken, dass Doppelte einer 0,01 % Chance sei 0,02 %.
Man muss wohl abwarten, wie das System dann in der Praxis ankommt und ob es die Spielerzahlen von Outriders noch mal anheben kann.
Die schlechte “Legendary-Droprate” war tatsächlich ein großes Problem für Outriders. Das ist ein typisches Problem vieler Loot-Shooter: Spieler hassen es, wenn zu wenig Beute gibt und wissen sich dann zu helfen:
Ihr spielt gerne mit eurem Kumpel oder dem Partner zu zweit, aber ihr trefft euch nicht so oft, wie ihr es gerne hättet? Dann werdet ihr euch sicher über unsere Liste von nützlichen Free-to-Play Mobile Apps für Android und iOS freuen: Es sind Spiele, mit denen ihr trotz räumlicher Distanz viel Spaß zu zweit haben könnt.
Wie haben wir ausgewählt? Uns waren bei der Auswahl an Games für diese Liste mehrere Parameter wichtig, darunter die folgenden:
Die Spiele sollten populär sein und mindestens 4 Sterne in den App-Shops vorweisen
Die Spiele sollten kostenlos herunterladbar und spielbar sein, damit niemand dazu genötigt wird, Geld auszugeben
Ein bunter Mix aus Genres ist wichtig, da nicht jeder dieselben Vorlieben aufweist
Die Spiele müssen einen kompetitiven oder kooperativen Multiplayer-Modus haben, der auch über weite Distanzen funktioniert. Freilich könnt ihr die Games aber auch lokal spielen, wenn ihr beide doch mal zusammen seid.
Optimal ist auch ein integrierter Voice-Chat, doch da gibt es praktische Workarounds.
Wie kann man auch ohne Voice Chat miteinander sprechen? Spiele machen mehr Spaß, wenn man miteinander sprechen kann. Daher ist ein Voice-Chat ideal, doch nicht alle Spiele haben solch ein Feature integriert. Aber das lässt sich leicht beheben, beispielsweise mit der praktischen App Discord. Damit könnt ihr eine Gesprächsgruppe gründen, aber auch via Text kommunizieren. Discord gibt’s kostenlos bei GooglePlay oder im AppStore unter den angegebenen Links.
LUDO King – Beliebte Brettspiele für Zwischendurch
Was ist das für eine App? Ludo King ist eine populäre Brettspiel-App aus Indien. Bis zu 4 Spieler (6, wenn man lokal spielt) müssen durch Würfeln vier Spielfiguren aus dem Startgebiet in das Zentrum bugsieren. Das Spiel erinnert an “Mensch ärgere ich nicht” und basiert auf dem alten indischen Brettspiel Parchisi.
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Außerdem ist mittlerweile das ebenfalls populäre „Leiterspiel“ (Snakes & Ladders) in der App integriert, bei dem man seine Spielfigur über Leitern fortbewegen muss und dabei vermeiden soll, die Schlangen auf dem Brett zu betreten.
Für das Spiel gibt es diverse Themen und Skins, die es in alternativen Looks erscheinen lassen. Außerdem könnt ihr einen integrierten Voice-Chat nutzen und via Facebook weitere Mitspieler finden.
Wie ist die Bewertung? Ludo King hat im Google Play-Store über 75 Millionen Bewertungen (Stand 09.06.2021) und ein Rating von 4,2.
Ihr könnt euch die App unter den folgenden Links bei GooglePlay oder bei Apple im AppStore herunterladen.
Warum ist die App gut für Zwei? Launige Brettspiele wie Ludo oder das Leiterspiel sind immer eine witzige Freizeitbeschäftigung und eignen sich ideal dafür, ein paar Runden mit dem Partner zu zocken. Dazu kommen die praktischen Voice-Chat Features und die niedrigen Hardware-Anforderungen.
Die App läuft nämlich auch auf älteren Geräten flüssig, falls nur einer in eurer Beziehung ein High-End-Phone hat. Jedenfalls ist Ludo King ein schönes Spiel für zwei, um abends bei einem Voice-Chat-Gespräch nebenher ein launiges Spielchen zu zocken.
Battle Royale bedeutet: Meist springen 100 Spieler über einer großen Map ab, sammeln Waffen und bekämpfen sich bis zum bitteren Ende.
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Wie ist die Bewertung? Auf Google-Play hat PUBG Mobile 4,3 Sterne und mehr als 37.000.000 Bewertungen (Stand 09.06.2021). Wenn ihr das Spiel zocken wollt, könnt ihr es hier kostenlos im Google Play Store und im Apple App Store herunterladen.
Warum ist die App gut für Zwei? PUBG lässt sich als großes „Alle-gegen-Alle“-Gemetzel spielen, doch es gibt auch einen Duo-Modus. Darin spielen zwei Spieler als Team miteinander und können auch gemeinsam gewinnen, wenn mindestens einer von ihnen sich am Ende durchsetzen kann.
Der gemeinsame Kampf ums Überleben ist sicherlich eine starke Methode, um eine Beziehung zu verbessern, vorausgesetzt ein Partner zieht den anderen nicht ständig mit schlechter Leistung runter. Doch auch dann kann es die Beziehung stärken, wenn man als besserer Spieler dem Partner hilft und Tipps gibt (Nehmt unsere Beziehungs-Tipps aber nicht zu ernst).
Pro
Große Battle-Royale-Kämpfe mit bis zu 100 Spielern
Integrierter Voice Chat
Ständig neue Inhalte und Events
Contra
Teilweise Verbindungsprobleme
Cheater sind ein Problem
Auf der nächsten Seite geht es weiter mit noch mehr coolen Spielen für Zwei!
Der PR-Chef von Bethesda hat sich bei Spielern auf PlayStation 4 und 5 entschuldigt, dass sie nicht Starfield spielen können, das neue SF-Epos. Aber Pete Hines stellt klar: Man bedauert zwar, dass sich diese Spieler schlecht fühlen, doch entschuldigt sich nicht für die Exklusivität des neuen Spiels. Das soll nur für PC und Xbox erscheinen.
Das ist die Situation:
Auf der E3 2021 stellte Bethesda das neue SF-RPG „Starfield“ vor. Das Spiel gilt als eine Art inoffizieller Nachfolger von The Elder Scrolls: Skyrim und soll ähnlich „episch“ werden. Starfield soll 2022 erscheinen.
Während Skyrim 2011 und Fallout 4 im Jahr 2015 noch für alle Plattformen erschienen, haben sich die Zeiten seitdem geändert: Microsoft hat Bethesda für 7,5 Milliarden US-Dollar gekauft. Starfield soll daher exklusiv für PC und Xbox erscheinen und nicht für PlayStation 4 und 5
In einem Interview hat sich Hines danach bei den Spielern auf PS4 und PS5 entschuldigt. Viele verstanden die Entschuldigung aber nicht. Nun erklärt Hines, wie genau er das meint.
„Wenn ihr Starfield spielen wollt: PC und Xbox. Sorry“
Das war die Entschuldigung von Hines: In einem Interview mit Tamoor Hussain (GameSpot) sagte Pete Hines:
„Ich weiß nicht, wie ich die Sorge der PS5-Spieler beschwichtigen soll, außer zu sagen: Ich bin auch ein PS5-Spieler und ich hab dort Spiele gespielt und werde sie weiter spielen, aber wenn Ihr Starfield spielen wollt: PC und Xbox. Sorry. Alles, was ich sagen kann: Ich entschuldige mich.“
Pete Hines, Bethesda Vice President, zuständig für PR und Marketing
Das war die Reaktion: Auf den Satz gab es einige Reaktionen. Viele verstanden die Entschuldigung nicht. Auf Twitter kommentierten Nutzer:
„Die Leute müssen damit klarkommen. Es gibt keinen Grund, sich zu entschuldigen.“
„Exklusiv-Titel sind normal. Warum sollte man sich da entschuldigen?“
Allerdings posten Leute auch Aussagen von Xbox-Chef Phil Spencer, der sagte „Exklusiv-Titel seien gegen das, wofür Gaming steht“
Die meisten sind aber der Ansicht, Bethesda und Xbox müssten sich für nichts entschuldigen: Sony halte den Xbox-Nutzern ja schon ewig Titel vor. Am schlimmsten scheint es die Fans zu schmerzen, dass man „Spiderman“ nicht bekam.
Mir tut es für unsere Fans leid, aber ich entschuldige mich nicht für Exklusivität
Das sagt Hines nun: Der hat auf die vielen Tweets reagiert und sich noch mal geäußert (via twitter):
„Ich entschuldige mich nicht für Exklusivität.
Ich bin nicht dazu gezwungen, irgendwas zu tun.
Manche unserer Fans waren wütend/sauer und für sie tut es mir Leid. Das ist nicht falsch oder schräg. Ich erkenne nur ihre Gefühle an.
Das war’s. Darum ging’s mir.“
Pete Hines
Das steckt dahinter: Als bekannt wurde, dass Microsoft die Firma Bethesda kauft, ahnte man schon, dass die neuen Titel wie The Elder Scrolls 6, Redfall oder eben Starfield dann exklusiv werden würden. Und „exklusiv“ heißt eigentlich nur: Sie kommen nicht für PlayStation.
Dieses Gefühl „Ich will ein Spiel spielen, aber kann nicht“ kennen PlayStation-Spieler sonst nicht, daher ärgern sich einige darüber. Die müssen sich aber bei jeder Diskussion vorhalten lassen, dass Sony schon immer auf Exklusivität gesetzt.
Auch für Bethesda scheint es jetzt ungewohnt zu sein, dass man plötzlich einem Teil der Spielerschaft ins Gesicht sagen muss: „Ihr bleibt hier draußen.“
Das ist etwas, das auch Leuten wie Hines offenbar ehrlich schwerfällt und eine neue Erfahrung für Bethesda ist. An „Exklusivität“ als Konzept kann Bethesda nicht rütteln, denn das war sicher ein wichtiger Teil des riesigen Milliarden-Deals mit Microsoft.
Einen anderen Einsatz als Hines nutzte einer der Chefs von Bethesda, Todd Howard:
Die E3 2021 ist vorbei und in der neuesten Folge unseres Podcasts reden wir ausführlich darüber, was auf der digitalen Messe so präsentiert wurde. Schaltet ein!
Das sind unsere Themen: Diese Woche gibt es ein Special zur E3 2021, in dem wir ein abschließendes Urteil fällen. Wir sprechen etwas müde, aber fröhlich über alle großen Pressekonferenzen der E3 und das Summer Game Fest. Immerhin wurde dort jede Menge neues Gaming-Material gezeigt.
Besonders sticht die Show von Microsoft + Bethesda hervor, als ein Exklusiv-Spiel das andere jagte. Dabei sind große Titel wie Forza Horizon 5, Halo Infinite, das neue RPG von Bethesda namens Starfield, der Koop-Shooter Redfall und viele mehr. Besonders spannend war für uns, dass es diesmal einen stärkeren Fokus auf Online-Multiplayer-Games gab, bei einer sonst so Singleplayer-fokussierten Veranstaltung.
Hier ist eine Übersicht über die großen Themen der E3 2021:
Ihr könnt uns auch gerne eure eigene Meinung zu der E3 in die Kommentare posten. Wir werden nämlich nicht nur die Ankündigungen runterbeten, sondern auch unsere eigene Expertensicht auf die E3 darlegen. Diskutiert mit uns!
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Vom 14. bis 20. Juni gab es bei den MMORPGs wieder einige Neuigkeiten. So haben WoW, Elyon und Bless Unleashed jeweils ein Highlight für den Sommer angekündigt. Wir von MeinMMO haben alle wichtigen News der Woche zusammengefasst:
Guild Wars 2 hat den Release für das Event Drachen-Gepolter für den 22. Juni angekündigt. Außerdem wurden wieder 2 Episoden der Lebendigen Welt Staffel 2 verschenkt. Dafür müsst ihr euch bis zum 22. Juni einloggen.
Bei Black Desert fand der Heidel Ball statt. Dort wurden Infos zur Zukunft und der neuen Klasse Corsair geteilt.
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Immer wieder stellen die Entwickler von Black Desert bei ihrem Event Heidel Ball Neuerungen vor, die in den kommenden 6 bis 12 Monaten ins Spiel kommen. Eine dieser neuen Ankündigungen war die Klasse Corsair, die noch im Juni veröffentlicht wird. Und die kommt richtig gut an.
Was ist das für eine Klasse? Die Klasse Corsair ist weiblich und erinnert optisch erstmal an einen Piraten. So wird ein Säbel als Waffe genutzt und im Trailer trägt sie eine Piraten-Uniform samt Hut. Doch schnell wird deutlich, dass die Corsair eine sehr enge Bindung zum Wasser hat:
In jeder ihrer Angriffs- und Ausweich-Animationen gibt es Wasser-Effekte.
Sie ruft im Laufe des Trailers verschiedene Kreaturen aus dem Meer zu Hilfe, darunter Delfine und einen riesigen Wal.
Außerdem hat sie eine Meerjungfrauen-Form, in der sie in einer Schwimmanimation eine große Strecke zurücklegen kann.
Die Corsair ist damit eine sehr einzigartige Klasse und kommt richtig gut bei den Fans von Black Desert an.
Wann erscheint die Corsair? Der Release der neuen Klasse findet bereits am 29. Juni statt. Dort erscheint sie auf allen Plattformen (PC, PlayStation, Xbox) gleichzeitig. Die Klasse Sage, die erst im März erschien, kam noch zuerst für den PC und erst später für Konsolen.
Schon ab dem 23. Juni könnt ihr euch vorab eine Corsair erstellen. Zusammen mit der Corsair erscheint am 29. Juni zudem eine neue Season, in der ihr die Klasse schneller leveln und ausrüsten könnt.
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“So hab ich mir die Klasse nicht vorgestellt, aber ich mag sie sehr”
Was sagen die Spieler über die neue Klasse? Der Trailer zur Corsair hat innerhalb von 4 Stunden über 40.000 Aufrufe gesammelt. Zudem wurden 1.612 Daumen nach oben und nur 31 Daumen nach unten gegeben (Stand vom 19. Juni um 19:30 Uhr).
Unter dem Video sammeln sich viele positive Kommentare, von denen wir euch einige zusammengestellt haben:
Josh schreibt: “Wow. Das könnte eine der einzigartigsten Klassen sein, die ich je in einem MMO gesehen habe. Ich liebe die kurzen Verwandlungen in ihre ‘wahre’ Natur und ihren Einsatz von Wassermagie und einem Schwert. Es wird schwer sein, mich von dem starken Gameplay meiner Awakened Nova loszureißen, aber ich werde definitiv eine Corsair auf den kommenden Saison-Servern spielen.”
V. Israel ist von den Animationen beeindruckt: “Ziemlich cool, ich kann es nicht erwarten, die Klasse auszuprobieren. Die Animationen auf dem Wasser sehen hervorragend aus, ich hoffe, dass sie auch Pistolen oder so etwas tragen wird.”
Dean Sim hat etwas anderes erwartet, ist jedoch begeistert: “So hab ich mir die Klasse nicht vorgestellt, aber ich mag sie sehr.”
Shiro “Vellis” schreibt: “Ich werde mit aufgedrehtem Bass Wellerman und Drunken Sailor rocken, während ich diese coole Klasse spiele.”
Eine negative Aussage haben wir unter den ersten 100 Top-Kommentaren überhaupt nicht gefunden.
Was wurde noch beim Heidel Ball angekündigt? Neben der neuen Klasse und der neuen Season wurden beim Heidel Ball weitere Neuerungen angekündigt, darunter:
Terror of the Deep Sea – Ein Singleplayer-Event im August
Der globale Release vom neuen Dungeon
Eine neue Map
Ein Reboot der alten Klassen
Einen ersten Überblick über den Heidel Ball bietet euch dieser reddit-Post (via reddit). Wir von MeinMMO werden am Montag die wichtigsten Ankündigungen nochmal ausführlicher vorstellen.
Was sagt ihr zur neuen Klasse Corsair? Spricht euch die Mischung aus Pirat und Meerjungfrau an? Schreibt es gerne in die Kommentare.
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Wie farmt man am besten Anima in World of Warcraft? Unser Guide gibt euch wertvolle Tipps und Tricks zur begehrten Ressource der Schattenlande.
In WoW: Shadowlands gibt es eine Menge für die Spieler zu tun. Eine der größten und langfristigsten Beschäftigungen ist das Sammeln von Anima, um unzählige Belohnungen freizuschalten. Unser Guide verrät euch, wie das Anima-Sammeln besonders leicht geht und welche Dinge ihr dafür beachten solltet.
Update: Dieser Artikel erschien ursprünglich im Februar 2021. Wir haben ihn am 20. Juni 2022 aktualisiert, um die neusten Änderungen an den Pakt-Sankten, Korthia und Zereth Mortis zu berücksichtigen.
Was lernt ihr in diesem Guide? Dieser Artikel soll euch ein paar Fähigkeiten vermitteln und Tipps geben. Ihr lernt hier:
Wie ihr Anima möglichst effizient farmt.
Welche wiederholbaren Quellen an Anima es gibt.
Welche Addons beim Farmen von Anima hilfreich sind.
Wie ihr unnötige Anima-Ausgaben vermeidet.
Wie ihr euch motivierende, erreichbare Anima-Ziele setzt.
Dank Anima blühen die Schattenlande wieder auf – und eure Sammlung auch.
Wofür braucht man Anima? Grundsätzlich muss man sich klar machen, dass Anima in WoW: Shadowlands zu weiten Teilen eine optionale Ressource ist. Man benötigt sie zwar in geringen Mengen für eine wöchentliche Quest oder das Aufwerten des Pakt-Sets, was vor allem Twinks zugute kommt.
Doch grundsätzlich ist Anima eine Währung, die vor allem für kosmetische Belohnungen bei vielen Händlern notwendig ist. Fast sämtliche kaufbaren Gegenstände sind für den Charakter-Fortschritt nicht notwendig und nur optionale Spielerei.
Tipps vor dem Farmen von Anima
Bevor ihr euch ans Farmen macht, solltet ihr euch ein paar Vorbereitungen treffen. Langfristig sparen die Zeit und sorgen für weniger Frustration.
Hilfreiche Addons: Grundsätzlich benötigt man keine Addons, um effizient Anima zu farmen. Hilfreich kann jedoch das Tool „World Quest Tracker“ sein. Das listet nämlich alle aktiven Weltquests auf, sodass man auf einen Blick sehen kann, wo es gerade welche Anima-Belohnungen zu verdienen gibt. Das spart ein paar Sekunden, in denen man ansonsten die Karte manuell scannen würde. Außerdem ist so eine Übersicht einfach praktisch und hat man sich einmal daran gewöhnt, will man es nicht mehr missen.
Das Addon “World Quest Tracker” verrät euch, wo ihr gerade wie viel Anima bekommen könnt – sauber aufgelistet.
Kriegsmodus aktivieren – und zwar immer: Der Kriegsmodus ist der PvP-Modus von World of Warcraft und kann nur in Orgrimmar (Horde) oder Sturmwind (Allianz) aktiviert werden. Ihr könnt ihn aber in jeder Ruhezone deaktivieren, sollte er euch lästig werden. Für das effektive Farmen von Anima ist der Kriegsmodus unerlässlich. Denn je nach Region bekommt ihr dafür 10 % bis 30 % zusätzliches Anima aus Weltquests. Selbst ein kleiner Bonus von 10 % läppert sich im Laufe der Zeit deutlich. Immerhin reduziert es eure Farm-Zeit massiv, wenn ihr für das Farmen von 10.000 Anima noch einen netten Bonus von 1.000 Anima „oben drauf“ bekommt.
In vielen Fällen wird im Kriegsmodus auch kaum PvP gemacht und Spieler gehen “friedlich” aneinander vorbei.
Solltet ihr doch einmal zu viel Stress im Kriegsmodus durch PvP-Handlungen haben, könnt ihr ihn temporär wieder deaktivieren. Gewöhnt euch aber lieber daran, mit aktiviertem Kriegsmodus die Quests zu erledigen.
Im Kriegsmodus gibt’s zwar die Gefahr von PvP – dafür aber auch mehr Anima.
Wiederholbare Quellen an Anima
Die meiste Anima holt ihr aus den wiederholbaren Quellen. Das sind Missionen oder Schätze, die ihr täglich oder in bestimmten Intervallen abschließen oder öffnen könnt. Darunter fallen:
Sämtliche Inhalte in Korthia
Weltquests
Tägliche Quests
Wöchentliche Quests
Besondere Event-Quests
Schätze
Seltene Feinde (Rare Mobs)
Anima in Zereth Mortis
In Zereth Mortis, dem Endgame-Gebiet von Patch 9.2. und 9.2.5 gelten im Grunde die gleichen Regeln wie weiter unten für Korthia. Hier könnt ihr absurde Mengen an Anima in recht kurzer Zeit verdienen, indem ihr einfach tägliche Quests abschließt, seltene Feinde tötet oder Schatztruhen öffnet. Das besondere an den Schatztruhen ist hier aber, dass sie kein tägliches Limit haben sondern ihr viele davon unendlich oft öffnen könnt.
Mit Patch 9.1 hat sich das Sammeln von Anima in WoW: Shadowlands drastisch geändert. Während alle anderen Abschnitte dieses Guides auch weiterhin grundsätzlich ihre Gültigkeit behalten, gibt es jedoch eine Quelle an Anima, die alle anderen aussticht: Korthia.
Das neue Gebiet Korthia findet ihr im Schlund und wird im Verlauf der Questreihe von Patch 9.1 freigeschaltet.
In Korthia werdet ihr förmlich mit Anima überschüttet. Egal ob über tägliche Quests, überall im Gebiet verteilte (tägliche) Schätze oder die zahllosen seltenen Feinde.
Korthia steckt voller Schätze und seltener Feinde. Hier findet ihr verdammt viel Anima.
Wer auf Korthia an einem Tag „alles“ erledigt, der geht gut und gerne mit 4.000 bis 5.000 Anima nach rund 90 Minuten nach Hause.
Selbst wenn man Korthia nur sporadisch ein wenig erkundet, dann kommen noch gut und gerne 1.500 bis 2.000 Anima innerhalb von knapp 45 Minuten zustande.
Wer effizient Anima farmen will, der kommt an Korthia aktuell nicht vorbei. Nirgendwo gibt es mehr und leichter Anima.
Das ist besonders lukrativ, weil so ziemlich alles auf Korthia auch noch zusätzliche Belohnungen wie Ausrüstung, Transmog, Twink-Ausrüstung und Ruf gewährt. Anima ist hier sogar eher ein „Abfallprodukt“, das ganz nebenbei im Inventar landet.
Wer jeden Tag also nur ein paar Minuten oder eine Stunde Zeit hat und Anima sammeln will: Begebt euch nach Korthia. Nirgendwo gibt es mehr Anima.
Wie geht man auf Korthia am besten vor? Grundsätzlich ist das simpel. Nehmt alle verfügbaren täglichen Quests im Lager an und macht euch dann einfach auf den Weg, dieses abzuarbeiten. Dabei solltet ihr aber ständig einen Blick auf den Chat werfen, denn das Erscheinen der meisten seltenen Feinde wird mit einem Emote oder einem anderen Satz im Chat angekündigt. Öffnet dann einfach eure Karte und haltet nach einem Stern Ausschaut – dort ist der seltene Feind. Reitet schnell hin, da viele Spieler vermutlich schon auf den raren Feind einprügeln.
Wenn ihr in Korthia besonders schnell reisen wollt, empfehlen wir euch diese Pfeife – die ist ein unerlässliches Spielzeug, um besonders schnell zu reisen.
Anima im Rest der Schattenlande
Solltet ihr Korthia für diesen Tag abgeschlossen haben, gibt es noch viele weitere Wege, euer Anima-Einkommen zu maximieren.
Anima aus Weltquests
Weltquests sind Missionen, die ab Stufe 60 verfügbar sind und überall in den Schattenlanden auftauchen. Ihr seht sie schon auf der Weltkarte im Vorfeld. Rund alle 6 Stunden gibt es neue Weltquests, während alte Quests aus dem Spiel rotieren. Weltquests bleiben in der Regel zwischen 24 Stunden und 72 Stunden aktiv, bevor sie verschwinden. Die einzige Ausnahme ist hier die PvP-Weltquest, diese ändert alle 6 Stunden ihren Standort.
Manche Weltquest geben Anima als Belohnung. Sie gewähren bei Abschluss Abzeichen, die 35 Anima gewähren. Als Belohnung gibt es immer zwischen 1 und 4 dieser Abzeichen, also zwischen 35 Anima und 140 Anima. Wer nur wenig Zeit hat, sollte lediglich Missionen abschließen, die 3 oder 4 dieser Abzeichen gewähren, um den maximalen Ertrag für minimalen Aufwand zu erhalten.
Weltquests wie diese geben 140 Anima (+Kriegsmodus-Bonus). Sie sind besonders lukrativ.
Grundsätzlich gilt: Längere Weltquests lohnen sich immer, wenn sie 4 Anima-Abzeichen gewähren. Selbst wenn ihr eine Weile damit beschäftigt seid, ist der Ertrag die Anima wert.
Elite-Weltquests, die im jeweiligen Elite-Gebiet einer Zone stattfinden, haben zudem eine hohe Chance, 250 Anima als Belohnung auszuschreiben. Diese Quests sind demnach besonders lukrativ und sollten Priorität genießen. Im Regelfall könnt ihr einfach per Gruppenfinder Mitspieler finden, die diese Quests abschließen wollen. Zusammen mit dem Kriegsmodus-Bonus geben diese Quests rund 300 Anima.
Habt ihr bereits Ruhm-Stufe 47 erreicht, sind diese Quests noch lukrativer – denn dann gewähren sie die doppelte Belohnung, also 2 Abzeichen für je 250 Anima.
Die Arena-Quest in Maldraxxus lohnt sich besonders, weil ihr sie mit der Daily “Wettet auf euch selbst” kombinieren könnt.
Übrigens: Ihr solltet auch Quests abschließen, die euch Medien für eure Klasse gewähren. Habt ihr nämlich alle Medien freigeschaltet, dann haben die Weltquests eine gute Chance, statt der Medien künftig Anima als Belohnung anzubieten.
Tägliche Quests
Aktuell gibt es nur wenige tägliche Missionen. Eine davon ist „Wettet auf euch selbst“ aus Maldraxxus. Ihr könnt sie jeden Tag östlich der Arena annehmen, wenn ihr die Vorquest-Reihe abgeschlossen habt. Die Mission möchte, dass ihr einen bestimmten Feind in der Arena besiegt und lockt dafür ausnahmslos jeden Tag mit 105 Anima.
Das ist besonders lukrativ, wenn gleichzeitig auch noch die Arena-Weltquest aktiv ist und ebenfalls Anima gewährt. So schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe.
Abgesehen von dieser Quest gibt es noch weitere tägliche Missionen, die allerdings an euren Pakt gebunden sind und nicht immer Anima gewähren. Nachtfae können etwa mit dem Pilz Marasmius sprechen und bis zu drei tägliche Missionen erhalten. Die gibt allerdings nicht immer Anima.
Wöchentliche Quests
Wöchentliche Dungeon-Quests könnt ihr in Oribos unter dem Gasthaus bekommen. Dort gibt es jede Woche 2 Missionen für unterschiedliche Dungeons. Die Quests geben Ruf und beide jeweils 5x 35 Anima, also zusammen 350. Da die Quests auf jeder Schwierigkeit (Normal, Heroisch, Mythisch, Mythisch+) absolviert werden können, dürfte das für PvE-Spieler ohnehin „im Vorbeigehen“ erledigt werden.
Weitere wöchentliche Quests dürften vor allem für PvP-Spieler interessant sein. Bei den PvP-Händlern in Oribos könnt ihr unterschiedliche Quest annehmen, die jede Woche variieren. Zumeist müsst ihr dafür eine bestimmte Art von PvP absolvieren. Das können Arena-Kämpfe, Schlachtfelder oder heroische Schlachtfelder sein. Manchmal müsst ihr nur Ehre ergattern, in anderen Fällen sogar gewinnen.
Die Quests locken mit Anima zwischen 250 und 500. Der Zeitaufwand dafür ist aber vergleichsweise hoch, immerhin müsst ihr viele Schlachten schlagen.
Das lohnt sich also nur für Spieler, die ohnehin gerne PvP spielen. Wer sich nur für die Anima dazu zwingt, könnte schnell gefrustet sein und sollte lieber einen Bogen um diese Quests machen.
Sowohl PvP-Quests als auch Dungeon-Quests werden ab Ruhm-Stufe 73 noch einmal deutlich attraktiver, denn dann wird die Menge der erhaltenen Belohnungen deutlich erhöht.
Besondere Event-Quests
In WoW gibt es regelmäßig besondere Bonus-Events. Hier ist vor allem die Weltquest-Bonuswoche interessant. Dort gibt es eine übergeordnete Quest, die ihr in Oribos oder direkt aus dem Abenteuerführer annehmen könnt. Diese große Quest will, dass ihr im Verlauf von einer Woche 20 Weltquests abschließt. Das belohnt dann mit zusätzlichen 750 Anima. Eine große Menge für Spieler, die ohnehin jeden Tag 2-3 Weltquests abschließen, um ihre Anima-Reserven aufzufrischen.
Schaut einfach jeden Mittwoch in den Kalender, welches Bonus-Event gerade aktiv ist. Das nächste Weltquest-Event beginnt am 28. Juli 2021.
Schätze
Zahlreiche Schätze in den Schattenlanden können täglich neu geplündert werden und das in allen 4 Gebieten. Zumeist bekommt ihr hier nur kleine Mengen an Anima, im Regelfall in Form von Abzeichen, die 5 Anima gewähren. Ein Schatz gibt zwischen 0 und 6 dieser Abzeichen, also bis zu 30 Anima – in seltenen Fällen auch mehr.
Schätze sind verlockend – für Anima lohnen sie aber kaum.
Als zuverlässige Quelle für Anima lohnen sich die Schätze demnach nicht. Wer allerdings „sowieso in der Nähe ist“, kann den Schatz natürlich mitnehmen. Eine richtig große Anima-Ausbeute sollte man hier allerdings nicht erwarten.
Seltene Feinde (Rare Mobs)
Wie auch Schätze sind seltene Feinde täglich verfügbar und können jeden Tag wieder bekämpft werden. Auch sie können kleine Mengen an Anima hinterlassen, im Regelfall zwischen 5 und 35.
Der reine Ertrag lohnt sich hier also nicht. Es kann aber lukrativ sein, wenn ihr die seltenen Feinde ohnehin abfarmen wollt, etwa weil ihr zusätzliche Belohnungen von ihnen möchtet, wie Reittiere, Spielzeuge oder Haustiere. Nur für die Anima lohnt es sich nicht, die seltenen Feinde gezielt zu jagen.
Dungeons und Raids
Auch Bosse in Dungeons und Raids können Anima hinterlassen, allerdings in sehr kleinen Mengen. Seit dem 9. Februar gibt es mehr Anima aus schwierigen Dungeons – je nach Stufe 35, 70 oder 105. Auch das Anima aus den Raids wurde erhöht, da droppt jeder Boss dann zwischen 105 und 175 Anima, was ein wöchentliches Abfarmen durchaus lukrativ macht.
Raidbosse, etwa in Schloss Nathria, geben ein wenig Anima. Wirklich lohnenswert ist das aber nur selten.
Einmalige Quellen
Abgesehen von den ganzen wiederholbaren Quellen gibt es auch noch ein paar einzigartige Quests, die nur einmal erledigt werden können. So gibt es etwa eine Dungeon-Quest für das Theater der Schmerzen, die einmalig mit 750 Anima belohnt. Auch andere Dungeons haben solche Quests, die ihr im Laufe der Gebiete freischaltet und auf der Maximalstufe abschließen könnt.
Für den Abschluss von Schloss Nathria gibt es sogar 1.250 Anima, wenn ihr Remornia von Denathrius plündert.
Auch wenn diese Quests nur einmal abgeschlossen werden können, geben sie einen netten Boost, den ihr auf eurem Charakter mitnehmen solltet.
Pakt-Sanktum bringt mehr Anima
Blizzard im Verlaufe von Patch 9.0.5 eine Reihe neuer Erfolge ins Spiel eingebaut, die euren Anima-Gewinn noch weiter steigern. Dafür ist es notwendig, das Pakt-Sanktum möglichst gleichmäßig auszubauen.
Was für Boni gibt es? Je nachdem, wie weit ihr eure Gebäude im Pakt-Sanktum ausgebaut habt, bekommt ihr neue Erfolge. Diese Erfolge erhöhen die Menge an gewonnenen Anima-Belohnungen aus den meisten Quellen (Weltquests, Schätze, Tisch-Missionen, Mythisch+ und Raidbosse) um 1 pro Stufe.
Das bedeutet:
Alle Gebäude auf Stufe 1: Anima-Abzeichen +1
Alle Gebäude auf Stufe 2: Anima-Abzeichen +2
Alle Gebäude auf Stufe 3: Anima-Abzeichen +3
Im Klartext heißt das: Eine Weltquest, die vorher nur 1 Abzeichen gab (35 Anima) kann bei voll ausgebautem Sanktum bis zu 4 Abzeichen geben (140 Anima). Weltquests, die vorher 4 Abzeichen gewährten (140 Anima), klettern auf bis zu 7 Abzeichen (245 Anima).
Lang- und Mittelfristig ist es also extrem ratsam, das Pakt-Sanktum auszubauen, denn die Boni steigern eure Anima-Einnahmen, je nach Quest, um 25 % bis 300 %!
Beachtet hierbei, dass der Bonus nur für Quests und Inhalte gilt, die von Natur aus bereits Anima gewähren. Weltquests, die etwa Gold als Belohnung versprechen, gewähren keine zusätzlichen Anima-Abzeichen.
Wie sollte man vorgehen? Um möglichst schnell den größten Nutzen beim Sammeln von Anima aus den Erfolgen zu ziehen, solltet ihr das Pakt-Sanktum gleichmäßig ausbauen. Bringt zuerst alle 4 Gebäude auf Stufe 1, bevor ihr sie auf Stufe 2 und anschließend auf Stufe 3 aufwertet. Erst danach solltet ihr euer spezielles Pakt-Feature bis Stufe 5 ausbauen.
Unnötige Anima-Kosten vermeiden
Um mit dem Farmen von Anima ins Plus zu kommen, sollte man auch eine Reihe von Spielinhalten beachten, die große Mengen an Anima verschlingen. Wer hier unaufmerksam klickt, der kann mehrere Tausend Anima verschwenden, ohne davon einen wirklichen Nutzen zu haben. Diese Fallen an Anima-Kosten gilt es zu vermeiden. Wenn ihr könnt, gebt Anima also niemals für folgende Dinge aus:
Das Heilen von Abenteurern am Abenteuertisch: Wenn ihr eure Anhänger und Abenteurer auf Missionen schickt, dann werden sie unweigerlich auch mal verletzt oder besiegt. Mit nur zwei Klicks kann man Anima ausgeben, um sie sofort wieder zu heilen. Das solltet ihr jedoch niemals nutzen. Die komplette Heilung kann zwischen 2.000 und 3.000 Anima kosten.
Wartet stattdessen lieber einfach ab. Die Abenteurer heilen sich über Zeit von ganz alleine. Lasst eure Recken einfach 12-24 Stunden ausruhen und sie sind wieder topfit – ganz ohne den Einsatz von wertvoller Anima.
Abenteurer heilen ist richtig teuer. Einfach ein paar Stunden abwarten ist hier die bessere Alternative.
Vermeidet teure Missionen: Auch das Absolvieren der Abenteuer-Missionen kann wertvolle Anima kosten. Grundsätzlich gilt hier:
Zusätzlich gibt es kleine Erhöhungen, wenn ihr Truppen hinzufügt. Vermeidet seltene und Elite-Missionen, während ihr Anima spart. Die normalen Missionen solltet ihr nur annehmen, wenn sie Anima als Belohnung anbieten. Wenn ihr das macht, geht ihr bei den Abenteuern sogar mit einem Plus an Anima raus!
Aufwertungen vermeiden, wenn sie unnötig sind: Eigentlich ist das selbsterklärend, sollte hier aber nochmal gesagt werden. Ihr könnt Anima für zwei Arten von Aufwertungen ausgeben.
Volle Anima-Reserven bekommt ihr vor allem, wenn ihr es nicht für unnötigen Kram ausgebt.
Zum einen könnt ihr das Pakt-Set auf Gegenstandsstufe 197 aufwerten. Das lohnt sich nur dann, wenn ihr Zweitcharaktere ausrüsten wollt oder aber sonst keine PvE- oder PvP-Inhalte spielt. Dann ist das durchaus eine lohnende Investition, mit der sich das Farmen von Anima langfristig beschleunigen lässt. Denn mit besserer Ausrüstung schließt ihr auch Weltquests schneller ab.
Die zweite Art von Aufwertungen sind die verschiedenen Gebäude eures Pakt-Sanktums. Die verschlingen immer große Mengen an Anima. Zwischen 1.000 und 15.000 Anima kostet eine einzige Aufwertung. Das ist eine Investition, die ihr euch gut überlegen solltet.
Grundsätzlich ist es nämlich nicht notwendig, das Pakt-Sanktum vollends aufzuwerten. Fast alles hier ist reine Kosmetik, mit wenigen Ausnahmen wie einem Portal direkt nach Oribos. Allerdings sollte jeder Spieler über die Aufwertung nachdenken, denn seit April gibt es einen dicken Anima-Bonus, wenn ihr euer Sanktum gleichmäßig aufwertet (siehe oben).
Einer der großen Vorteile und zugleich größten Nachteile sind die schiere Menge an Gegenständen, die mit Anima gekauft werden kann. Je nach Pakt und Klasse sind das rund 300 unterschiedliche Objekte, die es zu kaufen gibt. Das kann erschlagend wirken und die Motivation hemmen.
Daher solltet ihr euch kleine, erreichbare Ziele setzen und diese dann Stück für Stück abarbeiten.
Sucht euch aus, was ihr mit eurer Anima zuerst kaufen wollt. Vielleicht ist das ein bestimmtes Transmog-Set, die Aufwertung eines Pakt-Gebäudes oder ein schickes Reittier.
Es ist für die Motivation viel besser, sich kleine Ziele zu setzen, die auch in absehbarer Zeit erreicht werden können. Ihr werdet sehen, dass ihr eure Anima-Ziele viel einfacher erfüllen könnt, wenn ihr in kleinen Etappen denkt und immer wieder kleine Belohnungen abstaubt.
Letzten Endes solltet ihr euch klarmachen, dass Anima eine langfristige Ressource ist. Sie ist von Blizzard so entwickelt worden, dass ihr vermutlich über die komplette Dauer der Erweiterung Shadowlands immer etwas habt, das ihr mit Anima kaufen könnt. Wer wirklich alles haben möchte, sollte also viel Zeit einplanen und sich genau überlegen, wie er vorgeht.
Farmt ihr noch Anima? Habt ihr weitere Tipps und Tricks, wie man an die Ressource kommt?
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Zombies sorgen in Dead by Daylight für jede Menge chaotische Momente. Doch ein Zombie zieht alle Register, landet fast 4 Kills.
Zombies terrorisieren aktuell die Überlebenden in Dead by Daylight. Zumindest ein bisschen. Eigentlich sind die schlurfenden Untoten gar nicht so bedrohlich, doch alle paar Matches kommt es zu eindrucksvollen Augenblicken, in denen die KI-Zombies plötzlich zu richtigen Killer-Maschinen mutieren und dem Killer-Spieler die Arbeit abnehmen. Doch so stark, wie in einem aktuellen Clip, werdet ihr Zombies wohl nur selten erleben.
Was sind Zombies? Zombies gehören in Dead by Daylight zum neusten Killer Nemesis. Der stammt aus dem „Resident Evil“-Universum, infiziert Überlebende mit dem T-Virus, hat fiese Tentakel-Angriffe – und eben Zombies. Die schlurfen zumeist passiv und gemütlich durch die Map und werden nur aktiver, wenn ein Überlebender in Reichweite kommt. Dann gehen sie auf diesen zu und attackieren, sollten sie ihn erreichen. Das verursacht entweder eine Infektion mit dem Virus oder, wenn man schon infiziert ist, Schaden.
Doch manch ein Zombie ist dabei unbeabsichtigt so klug, dass er mit dem Killer eine perfekte Symbiose eingeht.
Was ist passiert? Im Subreddit von Dead by Daylight hat der Spieler Simalf einen Clip veröffentlicht, der ihn bei einer Runde als Nemesis zeigt. Er spielt auf der Karte „Father Campbell’s Chapel“ und befindet sich in einer guten Position, denn er hat einen Überlebenden im Keller aufgehangen.
Einer der beiden Zombies beginnt plötzlich, zielstrebig in den Keller zu schlurfen und der Killer folgt ihm. Gemeinsam können sie die Treppe blockieren. Simalf muss nur dabei zusehen, wie die Zombie-Dame die ganze Arbeit für ihn erledigt und beide Überlebenden attackiert und dann noch einen Nahkampftreffer ansetzen.
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Das alleine kommt schon selten genug vor – doch kurz darauf passiert eine ähnliche Szene erneut!
Durch den Perk „Territorial Imperative“ wird die Nemesis darauf aufmerksam gemacht, dass ein weiterer Überlebender in den Keller gelaufen ist, um seine Freunde zu retten.
Die Zombie-Dame von zuvor ist direkt wieder zur Stelle und erscheint ebenfalls zu einem erneuten Besuch im Keller. Wieder gelingt es ihr, zwei Überlebende niederzuknüppeln, während die Nemesis den 3. Spieler aus dem Schrank zieht.
Als wäre das noch nicht genug, kommt die untote Lady noch ein weiteres Mal zu Hilfe – denn sie verrät, in welchem Schrank sich ein Überlebender versteckt hält.
Einen effektiveren Zombie werdet ihr in Dead by Daylight wohl niemals treffen.
Mehr Aktuelles zu Dead by Daylight auf MeinMMO gibt’s hier:
Passiert so etwas oft? Nein. In den allermeisten Runden haben die Zombies nur einen geringen Einfluss auf den Spielverlauf. In den meisten Fällen sind sie schlicht zu langsam oder am falschen Ort, um den Überlebenden gefährlich zu werden. Sie dienen dann vor allem als Indikator, um zu erkennen, wo die Überlebenden sind oder, um ein bisschen zusätzlichen Druck beim Reparieren der Generatoren aufzubauen.
Dass ein Zombie sich so „perfekt“ benimmt, kommt selten vor. Das ist wohl auch der Grund, warum der Clip mehr als 4.200 Upvotes kassiert hat.
Hattet ihr auch schon so eine Begegnung mit einem Zombie? Oder konntet ihr die Untoten bisher immer leicht austricksen?
Der Juni bringt gleich zwei neue MMORPG-Erweiterungen und den Release von zwei komplett neuen Spielen. Wir von MeinMMO stellen euch die wichtigsten MMOs und Online-Spiele vor, die für euch in diesem Monat interessant sein könnten.
Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Spiele sind Online-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder wildfremden Spielern erleben könnt. Jedes Spiel feiert im Juni 2021 seinen Release oder bekommt ein großes Update, das allerhand Neuerungen bringt.
Die ausgewählten Titel haben wir bunt gemischt und die Reihenfolge spiegelt keine Wertung wider. Generell geht es in dieser Liste darum neue Spiele zu entdecken und einen Überblick über den kommenden Monat zu geben.
Auf der letzten Seite gibt es zudem einen kleinen Ausblick, was noch im Juni passiert.
[toc]
The Elder Scrolls Online – Release der Erweiterung Blackwood
Genre: MMORPG | Entwickler: ZeniMax Online | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, Stadia | Release-Datum: 04. April 2014 | Modell: Buy-to-Play
Was ist das für ein Spiel?The Elder Scrolls Online ist ein Themepark-MMORPG von ZeniMax und spielt in der Welt Tamriel etwa 1.000 Jahre vor TES V: Skyrim.
Die Story des MMOs könnt ihr dabei mit anderen Spielern erleben oder auch allein abschließen. Durch eine besondere Technologie passt sich die Welt eurem Level und eurem Fortschritt in der Story an, während andere Spieler sie anders wahrnehmen können.
Dadurch könnt ihr direkt zum Start mit den Gebieten der neusten Erweiterung anfangen oder aber die Welt ganz von vorn erkunden. Bei der Charaktererstellung habt ihr die Wahl aus 10 Völkern und 6 Klassen. Ergänzt wird das System von Fertigkeitslinien durch verschiedene Gilden, die das Repertoire eures Charakters erweitern.
Regelmäßige Updates, jedes Quartal mindestens eins
Eine wirklich große Spielwelt
Voll vertonte Quests und spannende Geschichten
Abwechslungsreiche Dungeons
Große Massenschlachten im PvP-Gebiet Cyrodiil
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Am 1. Juni erschien die neue Erweiterung Blackwood für PC/Stadia und am 8. Juni kommt sie für die Konsolen. Mit Blackwood gibt es allerhand neuen Content, darunter:
Neue Antiquitäten, die mit Greymoor eingeführt wurden
Zusätzlich gibt es neue Storys, Quests, Häuser fürs Housing, Sets und vieles mehr. Mit Blackwood wird außerdem das Tutorial von ESO überarbeitet, sodass gerade Neueinsteiger dem MMORPG eine Chance geben sollten. Doch auch Veteranen kommen aufgrund der vielen neuen Inhalte auf ihre Kosten.