Einige der neuen Features von World of Warcraft: Shadowlands standen früh in der Kritik – teilweise schon in der Beta. Das größte der neuen Features sind die Pakte, welche die Shadowlands beherrschen. Für diese kommt nun eine willkommene Verbesserung.
Was ist das für ein Feature? In Shadowlands dreht sich alles um die 4 Pakte, das neue Kern-Feature von WoW. Sowohl in der Lore als auch im Gameplay sind Venthyr, Nachtfae, Kyrianer und Nekrolords omnipräsent:
die neuen Legendarys aus Patch 9.1 verstärken die Fähigkeiten noch weiter
Für viele Klassen kommt ihre Stärke nur durch die Synergie mit den Pakt-Fähigkeiten und den wichtigen Medien. Besonders die Medien sind hier ein wichtiger Punkt. Medien verstärken eure „Seelenbande“ mit einem der Charaktere des Paktes und gewähren euch starke Buffs für eure Klassen-Fähigkeiten.
Was ist das Problem damit? Medien müssen erst einmal gesammelt werden. Einige davon gibt es im neuen Schlachtzug Sanktum der Herrschaft, andere in Dungeons oder aus PvP- und Welt-Aktivitäten.
Die Medien haben Gegenstandstufen wie viele Items auch, fallen aber auf der höchsten Stufe nur im mythischen Raid – und hier gibt es nicht immer das beste Medium für eure Spezialisierung.
In der Seelenbande setzt ihr die Medien (rechts) ein.
Um an die höchste Stufe zu kommen, müsst ihr die Medien oft erst aufwerten über verschiedene Gegenstände („Seelenwindungssichel“ und „Todesgebundener Splitter“). Das Problem daran ist, dass diese Items ein zufälliges Medium aufwerten aus denen mit der geringsten Stufe.
So kann es bisher passieren, dass ihr durch die Upgrades Medien aufwertet, mit denen ihr überhaupt nichts anfangen könnt.
Medien für die Spezialisierung statt für die Klasse
Das ist die Änderung: Blizzard hat nun vor, die Aufwertungen auf die ausgewählte Spezialisierung zu begrenzen, statt eine Auswahl aus allen möglichen Medien zu treffen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihr ein nützliches Medium aufwertet.
Habt ihr ein Medium einer anderen Spezialisierung nur auf Stufe 200, ein wichtigeres aber schon auf 226, dann wertet der Upgrade-Gegenstand das schon höhere Item auf. So spart ihr euch haufenweise Grind.
Vor allem Druiden dürfte das freuen, die mit ihren vier Spezialisierungen bisher noch mehr Glück brauchten.
Dazu erhöht das Team die Drop-Chance von Todesgebundenen Splittern in den Adamantitgewölbe in Torghhast, sodass ihr noch schneller an die guten Upgrades kommt.
Wann kommt die Änderung? Mit dem Reset vom Mittwoch, den 18. August, sollen die Änderungen bereits aktiv werden.
In der Community kommt die Änderung bereits jetzt gut an, auch wenn einige kritische Stimmen bemerken, dass sie zu spät kommt. Trotzdem freut es die Fans, dass sie endlich etwas leichter an ihre starken Medien kommen. Möglicherweise ist das sogar ein erster Schritt in Richtung der neusten Forderungen:
Die Welt der Survival-Games bietet eine riesige Bandbreite an unterschiedlichen Spielen, die sich alle zu erkunden lohnen. MeinMMO verrät euch 5 Spiele, mit denen euch der Einstieg ins Genre besonders leicht gelingt.
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Warum Survival-Games spielen? Das Survival-Genre spricht wie kein anderes den uralten Überlebenstrieb der Menschen an. Es spielt mit Adrenalin und Nervenkitzel, dem Wunsch, weiterzukommen und verbindet diese mit einem Entdeckerdrang und Kreativität.
Dabei sind Survival-Games auch dafür bekannt, besonders wenig zu verzeihen und euren Ehrgeiz zu wecken. Eine gewisse Frust-Toleranz sollte also vorhanden sein. Mit unseren fünf Einsteiger-Tipps könnt ihr euch besonders gut ins Genre vorwagen.
Wie haben wir ausgewählt? Bei den Spielen haben wir nach mehreren Kriterien geschaut:
Survival-Mechaniken: Wie schwer ist das Überleben überhaupt?
Community: Wie leicht finde ich Anschluss an andere Spieler?
Koop: Kann ich mit Freunden spielen? Ihr findet allerdings auch Singleplayer-Titel in der Liste.
Miteinander: Gibt es PvP?
Dabei kamen Spiele mit verschiedenen Settings und aus allen möglichen Bereichen zusammen. Die letztendliche Auswahl ist dann schließlich eine Liste basierend auf Erfahrung des Autors, welcher mittlerweile viele hunderte Stunden in alle möglichen Spiele des Genres versenkt hat.
Entwickler/Publisher: Hinterland Studio | Release: 1. August 2017 | Setting: Moderne | Plattform: PC (Steam und Epic), PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch
Die Kriterien:
Wie schwer ist das Überleben? Moderat, ihr müsst auf Nahrung, Temperatur und Nährstoffe achten.
Wie leicht finde ich Anschluss? The Long Dark ist ein Singleplayer.
Kann ich mit Freunden spielen? Nein.
Gibt es PvP? Nein.
Das Fazit der GameStar zur Story von The Long Dark.
Was ist The Long Dark? Ihr spielt den Piloten Will Mackenzie, der nach einem Flugzeugabsturz in der nordkanadischen Wildnis von seiner Partnerin Dr. Astrid Greenwood getrennt wird, nachdem euer Flugzeug von einem Lichtblitz getroffen wurde.
Ihr sollt Dr. Greenwood nun wiederfinden und versuchen, dabei nicht zu sterben. Um zu überleben, müsst ihr euch durch eine unbekannte Schneewüste kämpfen, in der Nahrung und Wärme selten, wilde Tiere dafür häufig zu finden sind.
Was sind die Highlights? Euer Überleben sichert ihr vor allem durch Jagd, Angeln und Fallenstellen. Dabei müsst ihr eure Umgebung erkunden und könnt sogar klettern. Verschiedene Schwierigkeitsstufen bieten unterschiedliche Herausforderungen.
Die Story von The Long Dark ist in verschiedene Kapitel eingeteilt, in denen ihr der Reihe nach die Geschichte erlebt. Die Geschichte führt euch dabei immer weiter und ist der Kern des Spiels.
Ein großer Fokus liegt dabei auf der Erkundung und den Details. Ihr findet etwa in Hütten Notizen und Briefe, später sogar einen kleinen Ort, in dem ihr mehr über die Vorkommnisse herausfinden könnt.
The Long Dark setzt dabei auf ein weitgehend realistisches Setting. Ihr trefft keine Zombies oder Mutanten, sondern wilde Tiere und müsst euch vor den Gefahren der Natur schützen – insbesondere der schneidenden Kälte.
Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Im Story-Modus („Wintermute“) werdet ihr bei entsprechender Schwierigkeit an die Hand genommen und langsam in die wichtigsten Mechaniken des Spiels eingeführt. Vor allem für Genre-Neulinge ist das ein angenehmes Tutorial. Der Story-Modus hat ebenfalls keine Permadeath-Funktion.
Habt ihr euch ein wenig in der Welt zurechtgefunden, könnt ihr die Schwierigkeit anheben oder euch in den Survival-Modus stürzen, in dem ihr ohne richtiges Ziel eine Sandbox erlebt. So können Neulinge selbst entscheiden, wann sie bereit sind für wie viel Survival.
The Long Dark ist noch nicht vollständig, einige der Episoden fehlen noch und werden stetig weiterentwickelt. Die Story ist also bisher nicht abgeschlossen.
Subnautica
Entwickler/Publisher: Unknown Worlds | Release: 23. Januar 2018 | Setting: Sci-Fi | Plattform: PC, Mac, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch
Die Kriterien:
Wie schwer ist das Überleben? Moderat. Ihr müsst vor allem auf Sauerstoff achten und darauf, nicht von Meeresbewohnern gefressen zu werden.
Wie leicht finde ich Anschluss? Subnautica ist ein Singleplayer.
Kann ich mit Freunden spielen? Nein.
Gibt es PvP? Nein.
Der Test der Kollegen zum Standalone-DLC “Below Zero”.
Was ist Subnautica? Im Kern ist Subnautica eine klassische Robinsonade.Ihr notlandet auf einem fremden Ozean-Planeten und versucht, wieder von diesem zu entkommen. Ausgerüstet nur mit den spärlichen Inhalten der Landekapsel, müsst ihr dazu aber erst einmal irgendwie überleben.
Viel mehr als endlose Weiten an Wasser gibt es auf dem Planeten nicht, weswegen ihr ständig unterwegs in die Untersee seid, um dort nach Materialien und Versorgung zu suchen.
Was sind die Highlights? Das große Alleinstellungsmerkmal des Spiels stellt die malerische Unterwasserwelt dar. Ihr erkundet Riffe und trefft auf fremdartige Kreaturen, die man an Land niemals zu Gesicht bekommen würde.
Dabei baut ihr euch immer bessere Geräte, um tiefer und weiter voranzukommen. In der Standalone-Erweiterung Below Zero kommt zu der eher tropischen Tiefsee noch ein gefrorenes Eismeer mit noch mehr Kreaturen zu entdecken.
Dazu erforscht ihr auf eurer Reise durch die Meere des Planeten die Geschichte und Hintergründe. Denn, ohne mehr zu spoilern: euer Absturz war kein Technikversagen eures Schiffs …
Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Subnautica ist weitgehend friedlich und ihr werdet bis auf ein paar gefräßige Meeresbewohner selten auf Konflikte treffen. Dadurch könnt ihr euch mehr auf wichtigere Überlebens-Mechaniken wie den Sauerstoff konzentrieren.
Ihr seid nicht dauernd unter Druck, irgendwie zu überleben, sondern müsst lediglich „auch überleben.“ Die Survival-Aspekte drängen sich sogar gegen späteren Spielverlauf immer weiter in den Hintergrund und ihr könnt euch besser aufs Erkunden konzentrieren.
Valheim
Entwickler/Publisher: Iron Gate/Coffee Stain | Release: 2. Februar 2021 | Setting: nordische Mythologie | Plattform: PC
Die Kriterien:
Wie schwer ist das Überleben? Schwierig, aber Tode sind nicht allzu tragisch
Wie leicht finde ich Anschluss? Mittelmäßig, die Community ist groß, viele Spieler zocken jedoch alleine oder bauen vor allem
Gibt es PvP? Nur, wenn beide Parteien es explizit wollen („consensual PvP“)
Valheim im Test – Warum ist es so erfolgreich?
Was ist Valheim? Ihr spielt einen gefallenen Wikinger, der nach seinem Tod nach Valheim kommt, einer Art Zwischenwelt. Dort sollt ihr für den Allvater Odin gegen dessen Feinde kämpfen und Ruhm und Ehre anhäufen.
Dabei sammelt ihr Ressourcen, um euch eine Basis zu bauen, Ausrüstung herzustellen oder leckere Nahrung zu kochen und Met zu brauen. All das tut ihr, um euch zu stärken und den mächtigsten Gegnern Valheims beizukommen.
Was sind die Highlights? Bosse sind der Höhepunkt von Valheim.In jedem ausgearbeiteten Biom von Valheim gibt es einen Boss – nach aktuellem Stand 5 Stück. Diese Bosse sind so etwas wie der „Abschluss“ eines Kapitels des Spiels.
Ihr erhaltet von den mächtigen Bossen Gegenstände, mit denen ihr neue Ressourcen für bessere Ausrüstung sammeln könnt oder in neuen Biomen überlebt. So werdet ihr schrittweise stärker und erkundet immer mehr von der Welt.
Die Bosse selbst haben besondere Fähigkeiten und können je nach eurem Geschick entsprechend schwierig sein. Viele Spieler vergleichen die Kämpfe und das Kampfsystem gerne mit Dark Souls.
Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Obwohl ihr vermutlich früh und häufig sterben werdet, sind Tode in Valheim nicht weiter schlimm. Ihr verliert eure Ausrüstung, könnt diese jedoch wieder einsammeln oder einfach neu herstellen.
Ressourcen findet ihr ab einem bestimmten Punkt ohnehin überall und ihr werdet schon mit mittelmäßigen Waffen und Rüstungen durchs Spiel kommen – nur Bosse benötigen mehr Vorbereitung.
Valheim eignet sich deswegen vor allem dazu, euch ans Sterben in Survival-Games zu gewöhnen und hilft dabei, zu verstehen, dass ein Charaktertod nicht so schlimm ist, wie er klingt.
Entwickler/Publisher: Bethesda | Release: 14. November 2018 | Setting: Postapokalypse | Plattform: PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S
Die Kriterien:
Wie schwer ist das Überleben? Moderat, ihr müsst Essen und Trinken, aber eher selten. Von der Welt selbst gehen mehr Gefahren aus.
Wie leicht finde ich Anschluss? Sehr leicht, die Community begrüßt neue Spieler offen und herzlich.
Gibt es PvP? Ja, aber nur an umkämpften Gebieten (Werkstätten)
In Fallout 76 lernt ihr die Stählerne Bruderschaft in ihren Anfängen kennen.
Was ist Fallout 76? Nach einem kurzen aber heftigen Atomkrieg liegt die Welt in Trümmern. Oder zumindest die USA. Ihr gehört zu den wenigen Überlebenden, die sich in einem der geschützten Vaults in Sicherheit bringen konnten.
Als einige der ersten, die wieder an die Oberfläche kommen, sollt ihr nun aufräumen und die USA wieder aufbauen – angefangen in Appalachia, West Virginia. Hier beginnt Fallout 76, in welchem ihr langsam das nukleare Ödland zurückerobert.
Was sind die Highlights? Fallout 76 trägt den schrägen Humor der Reihe weiter und bietet haufenweise abgefahrene Waffen (tragbarer Atombombenwerfer, irgendwer?), übertriebene Powerrüstungen (Exoskelette) und Mutanten aller Art. Die meisten dieser Mutanten wollen euch ans Leder, einige … einfach nur mit euch trinken.
Vor allem das Camp-System erfreut sich großer Beliebtheit, mit dem ihr euer eigenes Haus, verrückte Fallen für nichtsahnende Spieler, Restaurants oder eure privaten Vaults erschaffen könnt. Die Camps könnt ihr sogar ganz einfach einpacken und mitnehmen.
Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Vor allem die Community des Spiels macht Fallout 76 ideal für Einsteiger. Egal, wann und wo ihr spielt, wenn ihr neu seid, werden euch Veteranen freundlich grüßen.
Habt ihr Probleme beim Einstieg, wird euch mit großer Wahrscheinlichkeit jemand sauberes Wasser und Nahrung bereitstellen, damit ihr nicht verdurstet oder verhungert. Besonders nette Spieler versorgen euch sogar mit Waffen und Starter-Ausrüstung.
Zwar gibt es immer wieder schwarze Schafe, aber niemand kann euch wirklich „griefen“ oder euch gezielt töten, was das Erkunden des ohnehin gefährlichen Ödlands zumindest menschlich angenehmer macht.
Entwickler/Publisher: Obsidian/Xbox | Release: 28. Juli 2020 | Setting: alternative Realität | Plattform: PC(Steam), Xbox One, Xbox Series X|S
Die Kriterien:
Wie schwer ist das Überleben? Moderat. Trinken und essen sind am Anfang ein echtes Problem, dafür könnt ihr euch von den größten Gefahren fernhalten.
Wie leicht finde ich Anschluss? Sehr leicht. Das Spiel erklärt euch alle Mechaniken und Grounded hat noch immer viele Spieler, auch dank des Xbox Game Pass.
Kann ich mit Freunden spielen? Ja, im Koop mit bis zu 4 Spielern.
Gibt es PvP? Nicht direkt, aber Friendly Fire ist aktiv, sodass ihr euch mit Freunden prügeln könnt.
Ein neues Update bringt coole neue Optionen.
Was ist Grounded? Ein mysteriöser Zwischenfall beim Randalieren im Garten sorgt dafür, dass ihr zu winzig kleinen Menschen schrumpft und selbst Ameisen für euch Fressfeinde sind.
Ihr müsst herausfinden, warum ihr plötzlich so winzig seid und dabei die typischen Gefahren eines Gartens überstehen. Denn euren Status als Alpha-Tier habt ihr definitiv verloren. Spinnen, Marienkäfer, ein fieser Vogel und anderes Getier rückt euch dabei auf die Pelle.
Zu eurem Schutz baut ihr eine Festung aus den Halmen des guten englischen Rasens und Stöcken, erforscht und craftet neue Waffen und Rüstungen und müsst darauf aufpassen, dass die Ameisen-Kolonie nicht all eure Vorräte klaut.
Grounded ist noch in der Entwicklung, bietet aber schon eine ordentliche Menge an Content für Survival-Spieler.
Was sind die Highlights? Grounded nimmt die typischen Survival-Mechaniken und packt sie in süße Comic-Grafik mit einem tollen Setting, das wohl jeder von uns gut nachvollziehen kann. Die „großen“ Tierchen wirken vertraut. Es bringt Spaß, die Details im Garten zu entdecken und eine Festung aus Gras-Resten zu bauen.
Mit der Zeit lernt ihr, wie ihr die Ressourcen eures Gartens für euch nutzt. Tau hilft beim Durst, Käfer beim Hunger und später sorgen Pilze für die Aufbesserung eurer Festung. Neue Feinde bringen euch neue Rohstoffe, mit denen ihr weitere Gegenstände herstellen könnt.
Eine Story bietet Grounded ebenfalls, die aber derzeit noch nicht abgeschlossen ist. Im Rahmen der Quests findet ihr heraus, warum ihr Winzlinge seid und vielleicht sogar, wie ihr wieder auf eure normale Größe kommt.
Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Grounded nimmt euch bei der Einführung gut an die Hand und erklärt euch alles. Ihr habt beim Start Quests, die euch die Mechaniken erklären und durch die Anfänge führen. Auch später werden neue Möglichkeiten gut vom Spiel erklärt.
Der Kampf gegen die Krabbler kann aber auch fies sein. Besonders am Anfang seid ihr vielen Kreaturen noch nicht gewachsen und solltet lieber Sicherheitsabstand halten. Doch wenn ihr mal sterbt, könnt ihr euch euer Zeug wiederholen und verliert dabei nichts.
Grounded könnt ihr außerdem zusammen mit 3 Freunden im Koop spielen und den Garten gemeinsam erkunden. Andere Spieler brauchen euch dabei keine Sorgen bereiten – PvP gibt es nicht. Ihr könnt aber bei euren Team-Kameraden Schaden verursachen – was freundschaftliche Gefechte möglich macht.
Trotzdem kann sich Rust aus mehreren Gründen als Einsteiger-Survival-Game eignen.
Warum eignet sich Rust für Einsteiger?
Offizielle Server werden regelmäßig zurückgesetzt (durch „Wipes“), sodass kein Veteran dauerhaft einen Vorteil hat.
Durch die Wipes sind auch Tode und zerstörte Basen weniger schlimm – es ist ohnehin nichts von Dauer.
Ihr werdet nach kurzer Zeit herausgefunden haben, wo es einigermaßen sicher ist und wo eher weniger.
Survival-Mechaniken und der Drang, zu überleben, sind äußerst ausgeprägt.
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Rust ist nicht unbedingt einsteigerfreundlich, kann euch aber trotzdem sehr effizient ins Survival-Genre einführen, wenn ihr genügend Frust-Toleranz besitzt. In unserer Liste wäre es der „Sprung ins kalte Wasser“, wenn man so will. Alternativ bieten sich andere „große Survival-Games“ an, die sich über die Jahre etabliert haben, wie etwa:
Bei allen gilt, dass sie es Einsteigern nicht gerade leicht machen, aber den Überlebens-Gedanken gut tragen. ARK hat sogar noch einen größeren Fokus auf PvE, ist jedoch durch umfangreiche Dino-Mechaniken etwas unübersichtlich.
War in unserer Liste ein Survival-Game dabei, das ihr euch ansehen werdet? Welches Spiel würdet ihr euren Freunden empfehlen, um mit dem unbestreitbar härtesten Gaming-Genre anzufangen? Schreibt es in die Kommentare!
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Die League of Legends wird normalerweise von Teenagern dominiert, die grundsätzlich Single sein müssen. Für eine Frau scheint einfach kein Platz. Doch in der besten LoL-Liga der Welt, der chinesischen LPL, wurde jetzt ein 24-jähriger zum besten Spieler gewählt. MVP Doinb hat den „Wife“-Buff – er ist verheiratet.
Wer ist Doinb?
Doinb ist gebürtiger Koreaner. Doch seine LoL-Karriere begann der Midlaner zu einer Zeit, als viele LoL-Profis aus Korea verschwanden, weil große Organisationen nur noch ein Team stellen durften. Daher gingen viele junge Koreaner nach China – so auch Doinb, der mit 19 das Land wechselte.
In China lief’s für Doinb aber nicht gut. Er geriet 2016 mit seinem Jungler aneinander und galt seitdem als Unruhestifter, der nichts gebacken bekommt. Statt wie viele Teenager voll durchzustarten, war Doinb mit 20 eigentlich schon am Ende. Im September 2018 gab er seinen Rückzug aus dem Profi-Geschäft bekannt. Doinb spielte auch irgendwie schräg, war kein klassischer Midlaner, der brav auf seiner Lane blieb und Kills und Gold sammelte, sondern roamte über die Karte. Wer macht denn sowas?
Doch im Dezember 2018 landete Doinb plötzlich bei FunPlus Phoenix in einer perfekten Situation: Dort bildete er mit dem genialen Jungler Tian ein Spitzen-Team. FunPlus Phoenix baute seinen Stil jetzt um das verrückte Roamen von Doinb auf und formte plötzlich das beste Team der Welt, das 2019 die LoL Worlds gewann. Sie spielten mit Doinb als “Super-Carry”, über den die europäische Konkurrenz nur ehrfürchtig staunen konnte.
Doinb wird wertvollster Spieler in China im Summer Split 2021
So läuft es 2021 für ihn: Nach einem schwachen Jahr 2020 ist Doinb nun wieder da: Er wurde zum wertvollsten Spieler 2021 im Summer Split der LPL gewählt.
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In 39 Spielen holte Doinb die meisten Kill, nur Knight (21) von Top-Esports war noch vor ihm. Doinb hatte aber die höchste KDA in der Liga. Denn er starb nur 70-Mal und holte sich 260 Assists. Knight hatte hingegen 90 Assists weniger.
Bei den 39 Spieler holte sich Doinb übrigens 13-Mal den MVP-Titel des Matches, Knight schlug 14-Mal zu.
Auch dieses Jahr gilt FunPlusPhoenix mit Doinb, Tian und dem neuen Top-Laner Nuguri wieder als einer der Favoriten auf die Weltmeiusterschaft., wobei die chinesischen Playoffs noch ausstehen.
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Im MeinMMO-Podcast stellten wir uns die Frage: Ist der E-Sport nur eine Blase, die bald platzt? Seine größten Probleme analysiert.
„Wenn Faker keine Freundin hat, hab ich auch keine“
Was ist mit diesem Wife-Buff? Eine Besonderheit von Doinb ist es, dass er als einer der wenigen LoL-Profis überhaupt ein Ehemann ist. Er ist seit 2018 mit Li “Umi” Youzi verheiratet, einer früheren Casterin des MMOs “Dungeon Fighter Online”.
Doinb zieht viel Kraft und Energie aus dieser Ehe. Seine Frau hatte an ihn geglaubt, als er selbst seine Karriere schon innerlich aufgegeben hatte. 2018 hatte Doinb seine Profi-Karriere eigentlich schon beendet. Ein Jahr später wurde er Weltmeister.
Bei der Worlds 2019 ging das Bild der vor Stolz weinenden Ehefrau im Publikum um die Welt. Schon vor Doinb glänzte Kang „Ambitition“ Chan-yong als Ehemann in der League of Legends.
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Das ist deshalb so besonders, weil viele LoL-Spieler dafür bekannt sind, nicht mal eine Freundin zu haben. Viele junge LoL-Spieler sind mit dem koreanischen Midlaner Faker als Vorbild aufgewachsen. Sie kopieren den asketischen Lebensstils des „unsterblichen Dämonenkönigs“.
Für viele junge Profis gilt seitdem die Regel: „Wenn Faker keine Freundin hat, hab ich auch keine.“
Aber Faker hat 2016 das letzte Mal eine WM gewonnen und scheint in den letzten Jahren doch einiges an Kraft eingebüßt zu haben, vielleicht sollten sich LoL-Spieler dann doch lieber an Doinb orientieren und sich nach einem Wife-Buff umsehen. Scheint was dran zu sein:
Mit diesen Snacks wird der Community Day mit Evoli in Pokémon GO zum Erfolg. In der Community von reddit wird ein Bild geteilt, das Snacks in der Optik von Evoli zeigt. Sogar an Shinys wurde gedacht.
Um was geht es? In Pokémon GO läuft heute, am 15. August, der zweite Tag des Community Days mit Evoli. Während des Events erwarten Trainer Boni wie einer verkürzte Schlüpfdistanz und haufenweise Spawns von Evoli.
Passend zum Event begannen Fans des Pokémon zu backen. Sie zauberten damit die perfekten Snacks zu den Feierlichkeiten.
Evoli-Snacks sehen zum Anbeißen aus – Sogar mit Shiny
Das sind die Snacks: Auf reddit teilt JoeyC5011 am Abend des 14. August ein Foto der Macarons, die extra zum Community Day angefertigt wurden (via reddit.com).
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Zu dem Bild schreibt JoeyC5011: “Ich hoffe, ihr genießt euren Tag. Ich hatte Schwierigkeiten, die richtige Farbe für das Shiny zu finden, also habe ich mich für das hier entschieden… . Ich habe selbst ein paar Shinys gefangen und ein gutes Shiny bekommen. Habt einen sicheren und schönen Tag.”
Auf dem Tumblr-Profil von JoeyCannon511 findet man noch weitere Pokémon-Snacks, die offenbar passend zu den Community Days gebacken wurden. Wie Kaumalat oder auch Wablu.
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Das ist gerade los: Im August läuft der Community Day an zwei Tagen, statt nur an einem Tag. Heute, am 15. August, steht Evoli dabei nochmal im Fokus. Wir haben für euch einige Inhalte, die euch helfen, das beste aus dem Event zu machen.
Namenstricks und Entwicklungen von Evoli in Pokémon GO – In diesem Beitrag zeigen wir euch alle Namenstricks für gezielte Entwicklungen von Evoli. Dazu weitere Tipps und eine Übersicht aller Shinys. Wenn ihr Evoli entwickeln wollt, solltet ihr vorher reinschauen
Alle Inhalte von “Du hast die Wahl” für Evoli – Das Ticket könnt ihr auch heute, am Sonntag, noch im Shop erwerben und alle Aufgaben lösen. Wir zeigen euch, welche Quests und Inhalte es freischaltet
Die stärkste Evoli-Entwicklung: Wir haben uns alle möglichen Entwicklungen von Evoli angeschaut und eingeteilt, welches die stärkste Entwicklung ist. Wenn ihr das meiste aus dem Event rausholen wollt, dann ist das eine gute Grundlage
Das Ticket ist zwar “gut, aber die kriegen mein Geld nicht” – Eine Zusammenfassung der Stimmung in Teilen der Community von Pokémon GO. Trainer finden, dass das 1-€-Ticket einen guten Wert hat, doch wollen nichts vor dem 1. September kaufen. Denn dann könnte eine wichtige Änderung anstehen.
Wie verbringt ihr den Community Day im August mit Evoli? Spielt ihr von Zuhause aus oder seid unterwegs? Habt ihr auch so coole Evoli-Snacks dabei?
Schreibt uns eure Erfahrungen mit dem aktuellen Community Day doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community aus.
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Aktuell läuft die Multiplayer-Beta von Diablo 2 Resurrected auf PC, PlayStation und Xbox. Wer jedoch auf den Konsolen mit anderen Spielern zocken möchte, der könnte auf ein Problem stoßen, denn ein wichtiges Feature fehlt dort: die Lobby.
Was ist die Lobby? In der Lobby könnt ihr Spiele erstellen und bereits erstellte Runden durchsuchen, um ihnen beizutreten. So findet ihr in Diablo 2 schnell und einfach Mitspieler, ohne Freunde direkt einladen zu müssen.
Bereits früher, im originalen Diablo 2, gab es diese Option über das Battle.net. Die PC-Version des Remasters bietet ebenfalls noch immer eine Lobby an. In der aktuellen Early-Access-Beta fehlt das Feature allerdings auf PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S.
In der Lobby könnt ihr ganz einfach Spiele suchen und finden.
Warum ist sie wichtig? Das eigene Spiel lässt sich frei benennen. Der Name einer Lobby beschreibt im Regelfall, was dort geplant ist. Dadurch ist es leicht, Gruppen für bestimmte Aktivitäten zu finden, wie etwa:
Quests und Leveln
PvP
Handel
Boss-Runs und Farming
Die berühmten „Baal-Runs“, bei denen gezielt der Endboss von Lord of Destruction gefarmt wird, sind nur durch die Lobby wirklich effizient gewesen. Nun fehlt Spielern auf der Konsole diese Option.
Fans auf Konsole brauchen Alternativen
Wie kann man auf Konsole trotzdem zusammenspielen? Diablo 2 Resurrected bietet auf PlayStation und Xbox die reguläre Party-Funktion der jeweiligen Plattform. Ihr könnt also wie gewohnt Freunde einladen und mit ihnen direkt spielen.
Das bedeutet aber: wenn ihr Farmgruppen oder Spieler zum Handeln sucht, müsst ihr euch erst auf einer Drittplattform wie reddit oder dem Forum finden und dann als Freunde hinzufügen. Auch der Chat ist an die Plattform gebunden.
Alternativ funktioniert der Multiplayer des Remasters auf Konsolen wie der von Diablo 3. Ihr könnt zufälligen, offenen Spielen von anderen beitreten, habt dann aber keine Garantie, dass ihr die richtige Gruppe erwischt.
Kommt die Lobby noch? Das ist schwer zu sagen. Das Feature gehört zum ursprünglichen Spiel, allerdings hat Diablo 3 mit der Konsolen-Portierung ebenfalls keine Lobby spendiert bekommen. Bis zum Release am 23. September könnte sich hier aber noch etwas tun.
Der Trailer von Diablo 2. Der Release ist am 23. September.
Für den Augenblick ist Diablo 2 auch nicht im Couch-Koop spielbar, sondern nur online auf Konsolen. Mit diesem Feature könntet ihr euch wenigstens direkt mit Freunden für einen Zock-Abend treffen.
Das Feature hat schon Diablo 3 zu einem der besten Couch-Koop-Games auf MeinMMO gemacht:
Destiny 2 will nicht länger, dass ihr übermächtig durchs PvE rennt und alles mit Mini-Atombomben wegballert. Daher werden die starken Kriegsgeist-Zellen generft. Damit hat Bungie seit Langem gedroht, in Season 15 machen sie aber jetzt tatsächlich ernst.
Hüter können sich in Destiny 2 mächtige Builds aus verschiedenen Klassen, heftigen Exotics und Mods basteln, die einen gewaltigen Einfluss auf die Power des Spielers haben. Gerade die Mods spielen dabei eine wichtige Rolle und man unterscheidet zwischen 3 Builds, je nach Mods.
Die mächtigen Kriegsgeist-Zellen-Mods waren Bungie aber ein Dorn im Auge und erhalten in der am 24. August startenden Season 15 heftige Nerfs. Als Ausgleich werden die ungeliebten Elementarquellen-Mods gebufft. MeinMMO erklärt euch die Änderungen im Detail und sagt auch, wie Bungie die Entscheidung begründet.
Hier die Mod-Optionen für Builds in der Übersicht:
Kriegsgeist-Zellen: Hier wird auf die kleinen Kugeln gesetzt, die aber eigentlich eine Art Mini-Atombomben sind. Denn die Murmeln explodieren bei Beschuss und befördern ganze Add-Horden auf einmal ins virtuelle Jenseits. Dazu verleihen Kriegsgeist-Zellen auch noch Buffs für Hüter und debuffen Feinde.
Mit Licht aufgeladen: Hüter sammeln Stapel von Energie und können diese für Boni wie mehr Schaden oder höhere Verteidigung verbrauchen. Diese Mechanik bleibt erstmal unverändert.
Elementarquellen: Die neuste Mechanik funktioniert ähnlich wie Lichtladung, setzt etwas mehr auf Teamwork, ist aber deutlich schwächer.
Besonders gerne wurden Kriegsgeist-Zellen-Builds mit “Licht geladen”-Builds kombiniert. Die Elementarquellen wurden bislang meist links liegen gelassen, daher will Bungie sie in Season 15 etwas attraktiver machen.
Das passiert mit Kriegsgeist-Zellen im Detail
So sehen die Nerfs in Season 15 aus:
Basis-Kriegsgeist-Zellen
Der Radius der Explosions-/Auswirkungsreichweite von Kriegsgeist-Zellen wurde von 10 auf 6 Meter verringert.
Der Schaden der Explosion von Kriegsgeist-Zellen wurde reduziert (von 200–400 auf 50–250).
Globale Reichweite
Die Kosten des Mods „Globale Reichweite“ wurden auf 3 erhöht (war vorher nur 1).
Der Wert, wie weit sich der Radius vergrößern kann, wurde von 20 auf 10 Meter reduziert.
Zellulare Unterdrückung
Die Dauer des unterdrückenden Effekts, wenn ihr „Zellulare Unterdrückung“ benutzt, wurde von 3 auf 2 Sekunden reduziert.
Rasputins Zorn
Der Bonus-Solarschaden wurde reduziert (von 100–200 auf 25–100).
Eine Seraphwaffe und eine gleich explodierende Kriegsgeist-Zelle
Bungie schraubt vor allem an der Reichweite und dem allgemeinen Schaden. Es fällt euch ab Season 15 also deutlich schwerer, einen ganzen Raum mit einer Explosion zu säubern. Dazu wird auch die beliebteste und günstige Mod “Globale Reichweite” gezielt generft.
Das ist der Buff für Elementarquellen: Um die eher selten genutzten Elementarquellen attraktiver zu machen, werden zunächst 2 Mods stärker gemacht. Wirklich krass sind die Änderungen nicht, aber wer weiß, ob nicht noch neue Elementarquellen-Mods in Season 15 hinzukommen, die obendrauf Anreize für entsprechende Builds geben.
Bei „Elementarbewaffnung“ besteht jetzt eine höhere Chance, basierend auf der Stärke des besiegten Feindes, eine Elementarquelle zu erzeugen.
Die Basisdauer von „Quelle der Macht“ wurde auf 10 Sekunden und der gewährte Schadensbonus von 10 % auf 25 % erhöht.
“Das ist keine Überraschung – Kriegsgeist-Zellen sind einfach zu mächtig”
So erklärt Bungie die Änderungen: Bungie spricht im Zuge der angekündigten Änderungen davon, dass die Nerfs für Kriegsgeist-Zellen “keine Überraschung sind” (via Bungie.net). Schon bei der Einführung der Mechanik im Frühjahr 2020 war den Entwicklern klar, dass diese Builds einfach “viel zu mächtig” werden.
Man hat Kriegsgeist-Zellen damals mit dem Gedanken erschaffen, dass sie nach einem Jahr von alleine aus dem Spiel verschwinden. Da man seitdem aber den Waffenruhestand abgeschafft hat, blieben die Kriegsgeist-Zellen (und die dazugehörigen Seraph-Waffen) ohne Beschränkungen relevant.
Bungie sagt dann abschließend zum harten Nerf an den Mods: “Wenn wir das nicht machen würden, hätten wir bald dauernd Probleme mit Aktivitätsdesign und Waffenprämien”. Ihr würdet also neue Waffen kaum nutzen und man müsste bei allen Missionen immer einplanen, dass jemand gleich eine Atombombe zündet.
Ihr solltet also jetzt noch alles in die Luft jagen und euch an den Atombomben erfreuen, denn ab dem 24. August hauen eure Kriegsgeist-Zellen weniger heftig rein, haben einen verringerten Explosionsradius und die meistgenutzte Mod wird teurer.
Was sagt ihr zu den Änderungen? Bleiben die Zellen trotzdem Meta im PvE oder probiert ihr jetzt tatsächlich mal Elementarquellen in euren PvE-Builds aus? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Mortal Online 2 gilt als eines der unfairsten MMORPGs überhaupt. Der zweite Teil hat nun endlich ein Release-Datum auf Steam: im Oktober könnt ihr loslegen, bisher aber nur im Early Access. Das Team verzichtet dabei betont auf ein Free2Play-Modell.
Das MMORPG soll eine „echte Sandbox-Erfahrung“ werden. Ihr könnt in der Welt herumlaufen, erkunden und bauen wie ihr lustig seid, seid jedoch jederzeit anfällig für Angriffe. Es gibt keine dedizierten PvP-Zonen, nur eine offene Welt, in der alles möglich sein soll.
Kämpfe werden laut des Entwicklerteams nicht durch Ausrüstung entschieden, sondern rein durch Skill. Wer besser spielt, der gewinnt. Damit soll der Fokus auf Realismus und Echtzeit gelegt werden. Zu den Haupt-Features zählen:
Action-Combat in First-Person-Perspektive
Nahkampf, Fernkampf, Magie und sogar berittener Kampf
keine Level, dafür über 600 Skills, die zumeist durch Benutzung gesteigert werden
Full Loot (ihr könnt beim Tod geplündert werden)
Crafting und offene Wirtschaft zwischen Spielern
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Wie unfair wird es? Durch die offene Welt hatte Mortal Online 1 schon immer den Ruf, ein Fest für Ganker zu sein, also Spieler, die gezielt Schwächere angegriffen haben. Offenbar strebt Mortal Online 2 eine ähnlich offene Welt an.
Allerdings will man hier anscheinend gegen den Ruf des unfairen PvP-Spiels angehen. Wer grundlos andere Spieler tötet, wird etwa als Mörder gebrandmarkt und hat mit Nachteilen zu kämpfen.
Trotzdem müsst ihr aufpassen, wo ihr euch etwa ausloggt. Wenn ihr das Spiel einfach mitten in der Wildnis beendet, steht euer Charakter noch eine Weile herum und kann getötet werden. Sicher seid ihr nur etwa in euren Häusern oder in Gasthöfen.
Wann und wo kann ich spielen? Am 26. Oktober erscheint Mortal Online 2 im Early Access auf Steam (via Steam). Eine Konsolen-Version für PlayStation oder Xbox ist nicht geplant, Mortal Online 2 soll rein für den PC und bisher nur über Steam erscheinen.
Wie mache ich mit? Ihr müsst euch das Spiel einmalig kaufen und anschließend ein Abonnement zahlen, wenn ihr spielen möchtet, ähnlich wie in World of Warcraft.
Alle weiteren Inhalte sollen dann aber kostenlos sein und es wird keinen Cash-Shop oder Pay2Win geben. Ein genauer Preis steht allerdings im Moment noch aus.
Werdet ihr euch Mortal Online 2 ansehen?
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In Destiny 2 jährt sich der Gjallahorn-Tag zum 6. Mal. Wir schauen, warum es den Feiertag gibt, werfen einen nostalgischen Blick auf die bekannteste Waffe aus dem Destiny-Universum und zeigen, dass die Community auch heute noch ausrastet.
Dieser Beitrag stammt aus dem August 2020. wir haben ihn aber heute, am 14. August 2021 aufgrund des Jahrestags rausgekramt – euch einen frohen G-Day!
Was ist der G-Day? Vor 6 Jahren, am 14. August 2015, schien es ein Freitag wie jeder andere für die Hüter in Destiny 1 zu werden. Auf der To-do-Liste standen keine besonderen Events, einzig Xurs wöchentlicher Turnbesuch stand an und der sollte in die Geschichte eingehen.
Der NPC-Händler hatte das Exotic Gjallarhorn im Gepäck!
Seitdem wird vom 14. bis 15. August der G-Day gefeiert (fällt der Kalander blöd, wird der Besuch von Xur genommen, der am nächsten an diesem Datum liegt – ja, das ist alles genau geregelt).
Die eine Waffe, die auch weit über die Grenzen von Destiny hinaus bekannt ist
Übrigens hatte der NPC Gjallahorn am G-Day in Wirklichkeit schon zum zweiten Mal im Gepäck – bereits in Woche 2 von Destiny befand sich das Exotic unter seinen Mitbringseln. Damals konnte aber keiner Ahnen, wie viel Power unter der Haube steckte und die wenigsten Spieler hatten ausreichend Ressourcen, um darin zu investieren.
Am Gjallarhorn-Day stand Destiny vor 6 Jahren auf dem Kopf
Ein Jahr lang dominierte das Gjallarhorn: Das erste Jahr von Destiny stand ganz im Zeichen der Entdeckungen. Die Spieler erlebten zum ersten Mal in einem Shooter einen Raid inklusive Rätsel und nie geahnter Bosskämpfe, mit bockschweren Gameplay-Mechaniken. Die Spieler entdeckten aber auch, dass das Gjallarhorn auf alle Mechaniken pfiff.
Das Gjallarhorn hatte so viel Power mit seinem Rudel aus zielsuchenden Raketen, dass es Bosse in Sekunden atomisierte. Das brachte dem Raketenwerfer Namen wie die goldene Brechstange ein. Auch Hörnchen oder G-Horn hörte man oft – das lag aber an dem unaussprechlichen Namen, den man noch schwerer schreiben kann.
Aufgrund der Feuerkraft galt es für die härtesten Endgame-Aktivitäten quasi als goldene Eintrittskarte. Wer sich für einen Raid via LFG anmeldete, musste oft vorweisen, dass ein Gjallarhorn im Inventar auf seinen Einsatz wartete. Dies wird von vielen als die Schattenseite der mächtigen Waffe gesehen, sie fühlten sich ohne ausgeschlossen.
Mit Rise of iron gab es eine Jahr-3-Version von Gjallarhorn in Destiny 1
Kurzum: Jeder Hüter wollte das Teil. Aber die Waffe war genauso selten wie sie overpowert war. Droppte das Hörnchen dann zufällig im Raid oder nach einer PvP-Runde, gab es kein halten mehr.
In Jahr 1 gab es massig Reaction-Videos, die den Jubel zeigten, wenn man endlich zum exklusiven Club der G-Horn-Hüter zählte:
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Sogar der damals größte Destiny-Streamer Professor Broman kann sein loot-Glück kaum fassen
So reagieren die Spieler Jahr für Jahr: Auch 2021 rastet die Community pünktlich zum G-Day aus. Sie erinnern sich traditionell nostalgisch zurück und lassen ihre schönsten Momente aus Destiny Revue passieren.
Im größten Sammelbecken für Hüter im Internet, dem Destiny-reddit, gelten beispielsweise keine der sonst so strengen Regeln. Die Community darf das Subreddit vom 14. bis 15. August mit unsinnigen Post zuspammen.
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Hüten wollen sich selbst auferlegen, 100 Gambit-Matches zu spielen … ob Feiern so aussieht?
Wir sehen uns sahen in den Vorjahren aber auch Glückwünsche, die Aufforderung das Subreddit von Destiny in Club Penguin zu verwandeln und noch anderes wirreres Zeug:
Teilweise regnet es absurde 54.000 Upvotes im Destiny-reddit am G-Day
Wie steht es um das Gjallarhorn in Destiny 2?
Mittlerweile sind viele ikonische Waffen aus dem Erstling auch in Destiny 2 verfügbar:
Das letzte Wort
Dorn
Falkenmond
Vex Mythoclast
Auch in der bald startenden Season 15 dürften die Hörnchen-Chancen gering sein. Aber wer weiß, ob Bungie nicht zur großen Erweiterung 2021, mit Witch Queen, das kultige Exo als Werbetrommel nutzt?
Aber den Kult um die Waffe machen sich auch Leaker immer wieder zunutze. Sogar Bungie trollte die Hüter mit mysteriösen Bildern und irreführenden Datenbank-Einträgen zum Exotic:
Destiny führte die Spieler mit gemeinen Scherzen aufs Glatteis
Erinnert ihr euch noch an euren ersten G-Day? Denkt ihr, dass das Gjallarhorn in Destiny 2 noch funktionieren könnte oder wollt ihr es lieber für immer in der nostalgischen Erinnerung von damals behalten?
Das Entwickler-Team hat jetzt in Call of Duty: Warzone einen Teaser für das neue Call of Duty 2021 eingebaut, das wohl Vanguard heißen wird. Seht im Video den Teaser.
Das ist aufgefallen: Am 13. August startete Warzone die neue Season 5 und brachte viele Änderungen und neue Inhalte ins Spiel. Ein Teil dieser Änderungen ist wohl auch eine neue Sieges-Szene, die bereits wenige Stunden nach Start der neuen Season auf YouTube geteilt wird.
Es dreht sich dabei wohl um den ersten Teaser zum neuen Call of Duty für 2021, das laut Leaks wohl Vanguard heißen wird.
CoD Vanguard-Teaser in Warzone
Das ist der Teaser: Den ersten Blick auf das neue Call of Duty gibt es während einer Siegesszene in Warzone. Eigentlich sollten alle vier Charaktere durch ein Seil in den rettenden Helikopter fliehen. Doch die letzte Person wird während des Heraufziehens von einem Schuss getroffen und rutscht vom Seil ab. Der Helikopter fliegt weg.
Danach erkennt man eine Scharfschützin, die mit einem zufriedenen Blick ihre Wumme nachlädt. Wir binden euch das Video, das die Szene zeigt, hier im Artikel ein (via Polygon.com):
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Die Bilder, die dabei geleakt wurden, kamen wohl aus Warzone selbst. Darauf erkennt man verschiedene Schauplätze wie Palmen in der Nähe des Ozeans und eine Windmühle, die für einen europäischen Schauplatz stehen könnte. Dazu Sonne wie in Afrika, Winter wie in Russland und ein Dschungel, wie man ihn von einer pazifischen Insel kennt.
Hinweise für ein Setting im zweiten Weltkrieg sammeln sich und es scheint, dass der Teaser in Warzone die gleiche Sprache spricht.
Habt ihr diesen oder andere Teaser schon selbst in CoD Warzone gesehen? Welches Setting wünscht ihr euch für das CoD, das 2021 erscheinen soll? Schreibt und eure Meinung zum Thema doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Mitgliedern der Community darüber aus.
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Der YouTuber und Streamer Frazier „Kay“ Khattri ist in eine große Kontroverse um den Betrug mit der Krypto-Währung „Save the Kids“ verwickelt. In einem neuen Video erklärt er: Jeder, der auf die Masche hereingefallen ist, soll entschädigt werden – von ihm persönlich.
Das ist die Situation:
Vier Mitglieder des berühmten FaZe Clan haben für die Krypto-Währung „Save the Kids“ Werbung gemacht. Diese „Charity Coin“ soll automatisch einen Teil der Transaktionskosten an einen wohltätigen Zweck spenden.
Jetzt meldet sich Kay erneut in einem Video und erklärt: Auch er habe Verlust gemacht, aber er wolle jedem, der mit „Save the Kids“ Geld verloren hat, nun persönlich das Geld zurückzahlen.
Wer ist der YouTuber? Kay, früher bekannt als FaZe Kay, ist eine berühmte YouTube-Persönlichkeit. Der Streamer und Influencer arbeitete als Content Creator für den FaZe Clan.
Dort hat er alle möglichen Videos gedreht, in denen es häufiger um seinen Tesla ging. Dabei sind jedoch auch Videos viraler Trends, wie etwa das Verspeisen eines vergoldeten Burgers für 10.000 Dollar. Seine Videos erhalten regelmäßig weit über eine Million Aufrufe.
Zuletzt war er in die Kontroverse um die Krypto-Währung „Save the Kids“ verwickelt und wurde von FaZe gefeuert.
„Ich habe 37.000 $ mit Save the Kids verloren“
Das sagt Kay: Laut eigenen Aussagen habe Kay entgegen der Behauptungen Anderer keine Gewinne mit „Save the Kids“ gemacht, sondern sogar Verluste. Er zeigt in einem neuen Video einen Screenshot seiner entsprechenden Wallets.
Wallets nennt man digitale „Geldbörsen“, in welche in der Regel vor allem Kryptowährungen gehalten und getauscht werden. Kay sagt, dass er durchaus noch Wallets habe, in denen er „Save the Kids“ hält.
„Ich habe das schon in meinem alten Video erklärt, aber ich breche es hier noch einmal genau herunter: Ich habe 37.000 Dollar mit Save the Kids verloren. […] Leute behaupten, ich hätte für reinen Profit verkauft und das Projekt dann aufgegeben. Das stimmt nicht. […] Ich habe immer noch ein Wallet mit all den Save the Kids darin – wenn es mir wirklich um Profit ginge, warum habe ich das dann nicht verkauft?“
Kay sagt, er habe das Projekt unterstützt, indem er etwa Mitarbeiter bezahlt habe und sorge noch immer dafür, dass der Coin irgendwie hält. Er stehe voll und ganz dahinter.
Kay selbst habe gar keine Ahnung von Kryptowährungen, der Freund jedoch schon, weswegen er ihm vertraute. Das habe sich als Fehler herausgestellt, denn laut Kay sei das einzige Ziel des Freundes gewesen, Millionär zu werden.
Im Video veröffentlicht er die Adresse eines Wallets, das angeblich diesem Freund gehören soll. In diesem Wallet sind tatsächlich Transaktionen über mehr als eine Million Dollar zu sehen. Laut Kay sei das ein Beweis für die Schuld des Freundes.
Das ist nun sein Plan: Im Video verspricht Kay, dass er allen Geschädigten ihr verlorenes Geld zurückzahlen wolle. Wer Geld verloren hat, solle sich bei ihm mit der Adresse der entsprechenden Crypto-Wallet melden.
Wenn diese Wallet zwischen Juni und Juli 2021 mit „Save the Kids“ Verluste gemacht hat, wolle er den entsprechend verlorenen Betrag aus eigener Tasche zurück auf diese Wallet überweisen.
In Pokémon GO läuft gerade der Community Day mit Evoli. Obwohl das passende 1-€-Ticket dazu seinen Preis wert ist, wollen Mitglieder der Community es nicht kaufen. Grund dafür sind kontroverse Änderungen, die das Entwickler-Team durchführte.
Was ist das für ein Ticket? Passend zu den Community Days in Pokémon GO, die jeden Monat an einem Wochenende stattfinden, können Trainer sich ein Ticket für 1 € kaufen. Das schaltet dann eine Spezialforschung mit Aufgaben und mehr Belohnungen frei.
Die Inhalte des Tickets variieren von Monat zu Monat etwas. Obwohl sich das Ticket in diesem Monat eigentlich lohnt, will ein Teil der Community dafür kein Geld ausgeben. Sie verzichten auf die Extra-Inhalte. Aber warum? Das Ticket gibt es gerade passend zum Community Day im August mit Evoli.
Community will Ticket nicht kaufen – warum?
Das sind die Stimmen: Im Forum von reddit wird das neue 1-€-Ticket für den Community Day von Evoli diskutiert. Eine Grafik zeigt die Inhalte des Tickets. Rein rechnerisch ist das Ticket ein guter Kauf, weil man die enthalten Gegenstände deutlich günstiger bekommt.
Doch trotzdem weigert sich ein Teil der Community, den Inhalt zu kaufen (via reddit.com).
Caitsith31: “Ist es das wert? Wahrscheinlich. Werden sie mein Geld bekommen? Nein”
bamfor: “Vor zwei Monaten hätte ich das Ticket sofort gekauft. Aber dieses mal setze ich aus”
Myrkull: “Dito. Das ist die erste Aktivität, die meine Freundin und ich überspringen werden, seit wir vor einem Jahr anfingen zu spielen”
step207: “Seit ich vor einem Jahr wieder mit dem Spiel anfing, kaufte ich jedes Ticket. Das wird das erste sein, das ich nicht [kaufe]. Hoffentlich ist das bei vielen der Fall”
Fake_Engineer: “Das gilt auch für mich. Ich bezweifle, dass es eine Rolle spielen wird, aber ich kann mich immer noch nicht dazu durchringen, Niantic mehr Geld zu geben.”
srozo: “Selbst, wenn es nur 1 $ ist. Ich weigere mich bis zum 1. September, Geld auszugeben. Zusammenhalten, [TheSilphRoad]!”
OrganicMasonJars: “Ja, mir ist egal, was drin ist. Ich kaufe es nicht”
Der Hintergrund: Doch was bringt die Community dazu, so ein Angebot auszuschlagen? Der Hintergrund ist eine Änderung im Spiel, die das Entwicklerteam Anfang August aktivierte.
Das Team von Niantic entschied zum Anfang August 2021, einige Corona-Boni wieder zu deaktivieren. So muss man in den USA und Neuseeland wieder deutlich näher an PokéStops herantreten, um mit ihnen zu interagieren. Weil die Community hier große Sicherheitsprobleme, auch in Bezug auf Corona sieht, folgte ein offener Brief an Niantic. Darin fordert man, die Änderungen rückgängig zu machen.
Bekannte Gesichter wie Brandon Tan, der für manche als bester Pokémon-GO-Spieler der Welt gilt, YouTuber wie Trainer Tips und ZoëTwoDots und viele Webseiten teilten den Brief.
Es dauerte nur wenige Stunden, bis das Entwickler-Team von Niantic antwortete. Allerdings kam diese Antwort nicht besonders gut an. Die Kernaussage ist, dass Niantic ein Team zusammenstellt, das Vorschläge ausarbeiten soll, die auf die Bedenken bezüglich der reduzierten Interaktionsdistanz bei PokéStops eingehen. Und dafür lässt man sich bis zum 1. September Zeit. Die vollständige Antwort von Niantic auf den offenen Brief findet ihr hier.
Aus diesem Grund warten nun einige Köpfe aus der Community von Pokémon GO auf den ersten September. Je nachdem, wie dann die Entscheidung von Niantic ausfällt, würden sie wieder Geld ausgeben – oder eben nicht. Dass sie jetzt weniger Geld ausgeben, soll ein Zeichen der Community gegenüber dem Entwickler-Team sein. Man würde sich nicht alles gefallen lassen.
Wie steht ihr zu dem Thema? Seid ihr Teil der Bewegung und unterstützt Niantic aktuell nicht mit Ingame-Käufen, oder seht ihr das lockerer, weil die Änderungen in Deutschland noch gar nicht aktiv seid? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit unserer Community zu dem Thema aus.
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Mit Blood of Heroes erscheint ein neues PvP-Spiel im Stil von Dark Souls und For Honor. Mit eurem Helden stellt ihr euch in Duellen anderen Spielern oder kämpft in Gruppen um die Herrschaft. Die Open Beta startet schon am 26. August.
Was ist das für ein Spiel? Blood of Heroes wird vom weißrussischen Indie-Studio Vizor Games entwickelt und spielt in einem „düsteren, mittelalterlichen, nordischen Reich.“ Das Spiel setzt voll auf PvP in verschiedenen Modi und auf brutalen Nahkampf.
Der Slogan des Spiels ist bereits „Töte sie schnell und grausam“ – wobei vermutlich die Gegner gemeint sein dürften.
Was sind die Features? Ihr spielt einen der verschiedenen Helden mit seinen eigenen Waffen und Fähigkeiten und kämpft gegen andere Spieler. Dabei prügelt ihr euch in bisher drei bekannten Spielmodi:
Duell – Ein 1-gegen-1-Kampf gegen einen anderen Spieler in der personalisierten Arena; hier könnt ihr auch Freunde herausfordern
Brawl – Ein Deathmatch-Modus für Dreierteams
Domination – 2 Teams aus 5 Spielern treten gegeneinander an und kämpfen um die Herrschaft auf der Map – offenbar ähnlich wie in For Honor
Die Arenen sind eines der Kern-Features des Spiels und sollen angepasst werden können. Durch Beute sollt ihr etwa die Optik und sogar den Aufbau eurer Arena verändern können. Das kann sogar spielrelevante Elemente beinhalten.
Baut ihr etwa mehrere Ebenen in eurer Arena ein, könnt ihr Gegner einfach in ihr Verderben treten, indem ihr sie über eine Kante befördert. Auch das Wetter könnt ihr in eurer Arena verändern.
Der Gameplay-Trailer zur Open Beta von Blood of Heroes.
PvP im Dark-Souls-Stil, Open Beta startet im August
Wie läuft das Spiel ab? Das Kampf-System sieht aus wie eine Mischung aus Dark Souls und For Honor. Ihr kämpft aktiv mit Äxten, Speeren und Schilden, könnt blocken und parieren. Geschick und Timing stehen dabei offenbar im Vordergrund.
Im Gameplay sind Mechaniken wie das „staggering“ aus Dark Souls zu sehen, bei dem Gegner kurz betäubt und so angreifbar werden. Auch das beliebte Feature der Hinrichtungen aus For Honor scheinen eine Rolle zu spielen.
Wann und wo kann ich spielen? Die Open Beta für den PC startet bereits am 26. August. Ihr könnt euch für den Test auf der offiziellen Seite anmelden (via bloodofheroes.online). Das Spiel wird komplett auf Deutsch spielbar sein.
Zu Release wird Blood of Heroes ein Free2Play-Titel für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S. Ein konkretes Release-Datum steht allerdings noch aus.
Das nordische Fantasy-Setting, in dem Blood of Heroes spielen soll, erfreut sich übrigens in letzter Zeit immer mehr Beliebtheit und hat schon etliche starke Spiele hervorgebracht:
Am 13. August startete die Beta von Diablo 2: Resurrected. Allerdings gab es einige Probleme mit den Servern, die der Masse der Community nicht standhielten. Wir fassen für euch die ersten Reaktionen zur Beta von D2R zusammen.
Was ist los bei Diablo 2: Resurrected? Gestern, am 13. August, startete die Beta für Vorbesteller des Remasters von Diablo 2. Gegen 19:00 Uhr deutscher Zeit öffneten sich die Pforten und bleiben bis zum 17. August um 19:00 Uhr geöffnet.
Allerdings gab es kurz nach dem Start der Test-Phase schon Gründe zur Frustration. Denn die Server hielten nicht Stand. Vielerorts kam es zu Problemen. Ein größerer Kritikpunkt ist vor allem das Fehlen der wichtigen Lobbys auf PlayStation und Xbox.
Über die meisten Inhalte freuen sich Tester und Testerinnen allerdings. Wir fassen euch hier zusammen, wie die ersten Stunden der Beta liefen.
Serverprobleme zum Start der D2R-Beta
Das war das Problem: Schon kurz nach dem Start der Beta beschwerten sich Teile der Community über starke Probleme beim Spielen. Sie flogen aus den Spielen, hatten hohe Pings oder kamen gar nicht erst ins Spiel hinein. In den Foren, auf reddit und Twitter gab es viele Beschwerden.
Gegen 23:20 Uhr entschied sich das Team von Blizzard dazu, einen Neustart der EU-Server durchzuführen. Man sei sich über die Probleme der EU-Spieler bewusst. Der Server-Neustart solle dabei helfen, die Probleme zu beheben (via Forums.blizzard.com)
Auf reddit schreibt Im-German-Lets-Party “Die Beta ist 1 zu 1 wie das Original-Spiel. Sie nutzten sogar die Server aus 2000” (via reddit.com). Als Erklärung wird dem Post beigefügt: “Echte Diablo-Erfahrung. Ich spielte 45 Minuten, dann fror das Spiel ein. […]. Ein neues Spiel konnte dann erstmal nicht erstellt werden.”
Viel Zustimmung findet man in den Kommentaren. Dort schreibt Danielspoa (via reddit.com): “Mein Chat verliert die Verbindung, mein Gameplay laggt. Mein Ping zeigt 266 ms. Ich wohne in Brasilien, Blizzard hat Server in Brasilien, USA Ost und West, Asien, Oceanien usw. 266 ms ist höher als mein Ping nach Russland in Path of Exile, nur um das zu verdeutlichen.”
Andere betonen in dem Thread, dass es sich um einen Beta-Test handelt und man eben davon ausgehen muss, dass es dabei zu Problemen kommt.
Das Fazit nach der technischen Alpha von Diablo 2 Resurrected seht ihr im Video der GameStar
Was sagt die Community zu den Inhalten?
Das ist das positive Feedback: Abgesehen von den Serverproblemen gibt es viele positive Rückmeldungen zur Beta von Diablo 2 Resurrected. So schreibt NauticalPhoenix positiv darüber, dass Blizzard beim Remake nicht vor dem “Gore” zurückschreckte. Zur Verdeutlichung wurden zwei Bilder geteilt, die einen auseinandergerissenen Leichnam auf einem Tisch zeigen:
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Außerdem wird die Möglichkeit positiv hervorgehoben, dass man einfach so zwischen der überarbeiteten Grafik und der “alten” Grafik wechseln kann. “Das ist zwar ein nutzloses Feature”, schreibt Valdearg20 auf reddit, “aber es bringt ein großes, nostalgisches Lächeln in mein Gesicht” (via reddit.com).
Gelobt wird außerdem, dass das Remaster dem Original-Spiel treu blieb und nicht zu viel veränderte. Das automatische Gold-Aufheben und die erweiterte Beutretruhe seien beides solide Quality-of-Life-Verbesserungen.
Das allgemeine Gameplay wird gelobt. “Aufheben von Items und das Spiel zu spielen, fühlt sich gut an”, schreibt Ziffibert (via reddit.com).
Das ist negativ: Negativ hingegen bemerkt die Community die Temperaturen der Grafikkarten. Die gingen vor allem in den Lobbys stark nach oben, wie im Forum und auf reddit bemerkt wird. Man vermutet, dass es in den Lobbys kein Frame-Limit gibt und die Grafikkarten deshalb mit allem feuern, was ihnen zur Verfügung steht. Das treibt dann unweigerlich die Temperaturen auf um die 100 Grad Celsius.
Außerdem bemängeln viele, dass es keinen Support mehr für Ultrawide-Monitore gibt. Stattdessen spielt man nun mit schwarzen Balken am Rand, die den Spielspaß beim Gegnermetzeln trüben sollen. Mit Abstand ist der fehlende Ultrawide-Support das Thema, das im Feedback-Thread im Diablo-reddit am meisten genannt wurde (via reddit.com)
Spielt ihr schon die Beta von Diablo 2: Resurrected und konntet ausprobieren, ob das Remaster euch in diesem Zustand schon zusagt? Schreibt uns eure Erfahrungen mit dem Test doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit unserer Community hier zum Thema aus.
Vielleicht habt ihr ja auch ein paar Tipps parat, die anderen helfen können.
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In Final Fantasy XIV bekommen neue Spieler eine weite Auswahl an Content, den sie freischalten können. Es gibt aber einige Features, Inhalte und Gameplay-Elemente, die für Neulinge sehr nützlich sind. Wir verraten euch, wie ihr sie freischalten könnt.
Um diese Quests geht’s: Grundsätzlich gilt in FFXIV die Regel, dass ihr als neue Spieler die besonderen Quests, die mit blauen Plus-Icons markiert sind, möglichst immer annehmen solltet. Die Markierung signalisiert, dass solche Quests am Ende einzigartige Belohnungen bieten. Oft schalten sie neue instanzierte Inhalte wie Raids und Dungeons frei oder neue Gameplay-Mechaniken, wie etwa das Färben eurer Ausrüstung.
Diese Quests sind oft sehr leicht und kurz. Es kann aber passieren, dass sie unter den Bergen von sonstigem Content, den FFXIV zu bieten hat, untergehen. Wir haben daher hier für euch eine Liste nützlicher Features, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
So sehen die Quests aus, die besondere Inhalte freischalten
1. Die aktuelle Agenda
Was ist das? Die aktuelle Agenda (auch genannt Challenge Log) ist eine Liste an Aufgaben, die Spieler wöchentlich in FFXIV abschließen können, um Boni wie EXP oder Gil zu erhalten. Die Agenda ist für neue Spieler besonders nützlich, da ihr dadurch automatisch Belohnungen bekommt, wenn ihr einfach das Spiel spielt und verschiedene Inhalte erledigt.
Die Agenda bezieht sich nicht nur auf Kampfinhalte wie Dungeons oder PvP, sondern auch auf Handwerker- und Sammlerklassen sowie das Kasino Gold Saucer. Je nach Inhalt bekommt ihr die entsprechende Belohnung, die auch mal in Form von PvP-Wolfsmarken oder MGP ausfallen kann.
Voraussetzungen: Level 15. Für Spieler, die in den Städten Gridania oder Ul’dah gestartet haben müssen zuerst den Auftrag des Hauptszenarios “Der Ruf des Meeres” erledigt haben, um nach Limsa Lominsa reisen zu können.
Nach dem Freischalten findet ihr die Agenda in eurem Hauptmenü unter “Notizbücher”.
So sieht das Menü der aktuellen Agenda aus.
2. Färben und Projizieren
Was ist das? Neue Spieler haben das Pech, dass die Ausrüstung auf niedrigen Leveln nicht gerade super aussieht. Oft haben die Sachen, die man beim NPC kaufen oder aus Quests erhalten kann, die unterschiedlichsten Farben. Damit ihr nicht die ganze Zeit in einer grünen Hose und einem lila Oberteil durch die Welt schlendert, gibt es die Funktionen fürs Färben und Projektionen (Transmog von FFXIV).
Während das Färben es euch lediglich ermöglicht, die Farbe eurer Ausrüstung zu ändern, verändert die Projektion das komplette Aussehen eines Rüstungsstücks. Ihr könnt euch also ein cooles Outfit zusammenstellen und es über eure aktuelle Rüstung drüberprojizieren, sofern alle Voraussetzungen erfüllt wurden.
So schaltet ihr Färben und Projizieren frei:
Quest-Namen: Farbenlehre und Schöner Schein
Ort: Westliches Thanalan (X: 12,6 / Y: 14,3). Nicht weit weg von dem Eingang zum Sonnenwind.
NPC: Swyrgeim
Voraussetzungen: Level 15
Alle wichtigen Infos zum Färben und Projizieren sowie Tipps über coole Rüstungen auf niedrigen Leveln findet ihr in unserem Guide dazu:
Was ist das? Um das Fashion-Thema fortzuführen, könnt ihr in FFXIV auch einen Kosmetiker freischalten. Der minimal exzentrische Herr hilft euch dabei, bestimmte Aspekte am Aussehen eures Charakters für etwas Kleingeld zu verändern. Dazu gehören Dinge wie Frisur, Haarfarbe, Make-Up und einige andere Anpassungen.
Wenn ihr also nicht direkt das Geschlecht und die Rasse eures Charakters ändern, sondern nur kleine Änderungen vornehmen wollt, dann müsst ihr nicht Geld für eine Fantasia-Potion zahlen. Der Kosmetiker reicht dafür vollkommen aus.
Quest-Name: Schön ist nicht schön genug
Ort: Limsa Lominsa, Obere Decks (X: 11,1 / Y: 11)
NPC: S’dhodjbi
Voraussetzungen: Level 15.
4. PvP
Was ist das? Wenn ihr Lust darauf habt, euch mit anderen Spielern in FFXIV gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, dann könnt ihr es ab Level 30 in den verschiedenen PvP-Modi machen. Die Modi umfassen neben dem 4v4-Turnier-Modus FEAST auch große Schlachten mit bis zu 72 Leuten und MOBA-ähnliches “Rival Wings”.
Das PvP ist aber auch für die Leute interessant, die daran normalerweise kein Interesse haben. Denn die Belohnungen, die man gegen PvP-Währung Wolfsmarken eintauschen kann, können sich sehen lassen. Dazu gehört zum Beispiel schickes kosmetisches Gear, Mounts, Frisuren oder andere coole Items.
So schaltet ihr PvP-Inhalte frei: Jede staatliche Gesellschaft bekommt eine eigene Freischalt-Quest für das PvP in FFXIV. Ihr wendet euch also jeweils an den NPC, der zu eurer Gesellschaft gehört. Zunächst müsst ihr den Zugang zum Wolfshöhlen-Pier freischalten, dem PvP-Hub von FFXIV:
NPCs: Trachraet (Mahlstrom), Scarlet (Bruderschaft der Mordenviper) oder Mimio Mio (Legion der Unsterblichen)
Voraussetzungen: Level 30
Um den MOBA-ähnlichen PvP-Modus “Stahlschwingen” freizuschalten, braucht ihr Zugang zum Wolfshöhlen-Pier und folgende Quest:
Quest-Name: Schwingen aus Stahl
Ort: Wolfshöhlen-Pier (X: 5,7 / Y: 5,4)
NPC: Sanftbox
Voraussetzungen: Level 30
5. Gehilfen-Unternehmungen
Was ist das? Gehilfen sind im Grunde euer Verkaufskiosk und Item-Lager in FFXIV. Ihr schaltet sie automatisch im Verlauf der Hauptstory des MMORPGs frei und könnt ihnen euren Kram anvertrauen, den sie dann wahlweise einfach nur aufbewahren oder für euch am Marktbrett verkaufen.
Eure Gehilfen können aber auch gelevelt werden. Ihr könnt ihnen eine Waffe oder Sammelwerkzeug in die Hand drücken und sie in die weite Welt rausschicken, damit sie für euch Items sammeln. Es ist ein praktisches Feature, dass euch zum Beispiel beim Farmen bestimmter Materialien zum Craften hilft oder mit etwas Glück coole und seltene Gegenstände einbringt.
So schaltet ihr die Unternehmen frei: Es gibt 3 NPCs mit dem gleichen Namen, bei denen man sich die Quest holen kann. Sie befinden sich in je einem der drei Starter-Städte. Bei welchem ihr das Feature freischaltet, spielt keine Rolle:
Was ist das? Das Tiefengewölbe unterscheidet sich stark von den üblichen Dungeons von FFXIV. Im Palast der Toten steigt ihr hinab in einen Abgrund, der bis zu 200 zufällig generierte Stockwerke für euch bereithält. Das Interessante daran ist, dass ihr dort nicht eure übliche Ausrüstung nutzt, sondern ätherische Waffen und Rüstungen, die ihr durch das Öffnen besonderer Kisten auflevelt.
Palast der Toten ist auf niedrigen Leveln vor allem dadurch interessant, dass darin keine feste Gruppenzusammensetzung benötigt wird. Das heißt, ihr könnt theoretisch mit 4 DDs zusammengewürfelt werden. Wenn ihr also keine Lust auf lange Warteschlangen in Dungeons habt, könnt ihr im Palast der Toten ebenso eure Nahkämpfer und Magier aufleveln, ohne auf Heiler und Tanks angewiesen zu sein.
So schaltet ihr den Palast frei:
Quest-Name: Hinab in die Tiefe
Ort: Neu-Gridania (X: 12 / Y: 13,1)
NPC: Nojiro Marujiro
Voraussetzungen: Level 17
Da das Tiefengewölbe anders funktioniert als restliche Dungeons, könnt ihr darauf nicht über die Inhaltssuche zugreifen. Ihr müsst euch dafür am Eingang im Südwald beim Teleport Mühlenbruch befinden.
In FFXIV gibt es viele Orte, an denen man schöne Screenshots machen kann
Was ist das? Die Nebenaufgabe Eorzea Incognita richtet sich an die Wanderer und Entdecker unter euch. Es handelt sich dabei um eine Ansammlung von Orten in FFXIV, die ihr besuchen müsst, um ein Notizbuch zu vervollständigen. Dabei müsst ihr für die Einträge in dem Buch an ganz bestimmte Stellen auf den Maps gehen und euch dort umschauen oder andere Bedingungen erfüllen.
Bei Eorzea Incognita gilt das Motto: Der Weg ist das Ziel. Das Entdecken cooler Landschaften und schöner Aussichten steht hier im Vordergrund. Als Belohnungen für den Abschluss winken euch Errungenschaften und Begleiter, aber keine richtig dicken Preise.
So schaltet ihr die Notizbücher frei:
Quest-Name: Unbekanntes Eorzea
Ort: Neu-Gridania (X: 11,8 / Y: 13,4)
NPC: Naoh Gamduhla
Voraussetzungen: Level 20, Abschluss der Hauptszenarioquest “Die Absichten der Sylphen”
An die Veteranen hier: Welche Inhalte und Features würdet ihr neuen Spielern noch empfehlen? Schreibt sie uns in die Kommentare und wir werden den Artikel gegebenfalls ergänzen.
Vor Kurzem haben Hacker über 600 Millionen Euro in diversen Kryptowährungen von der Plattform Poly Network gestohlen. Wirklich bereichert hat sie der Diebstahl nicht, denn mit dem Geld können sie nichts anfangen.
Update: Mittlerweile hat sich der Hacker, der anscheinend alleine handelte, selbst zu Wort gemeldet. Er behauptet, das alles nur aus Spaß gemacht zu haben. Wir haben den Artikel um seine Aussage erweitert.
Wer sind die Hacker? Am 10. August brachte eine einzige Meldung den gesamten Kosmos der Kryptowährungen ins Wanken. Einer oder mehrere Hacker unter dem Namen ,,Mr. White Hat” (zu Deutsch: Herr Weißhut) haben in einem digitalen Raubzug über 600 Mio. Euro in Form von Bitcoin, Ethereum und anderen Währungen erbeutet.
Als “White Hat” bezeichnet man einen Hacker, der mit seinen Aktionen gutmütig auf Sicherheitslücken hinweist – im gegensatz zu den “Black Hats”. Zwischen den beiden liegen “Gray Hats”, welche ungefragt nach Lücken suchen und dann nach einem Obulus fragen, um sie zu begeben. Ob es sich bei dem Hacker jedoch um einen “White Hat” handelt oder ob er sich nur so nennt, ist unklar.
Ziel dieser Attacke war die Handelsplattform Poly Network, bei der Sicherheitslücken ausgenutzt wurden. Die Plattform stellte sich als besonders lukrativ heraus, da sie Handel zwischen unterschiedlichen Kryptowährungen erlaubt — kaum eine andere Plattform bietet das. So konnten die Hacker gleich mehrere Währungen in weniger Überweisungen transferieren.
Um das Geld der über 10.000 betroffenen Kunden zurückzuerhalten, schrieb Poly Network einen offenen Brief an die Hacker:
Liebe Hacker,
Wir sind das Poly Network Team.
Wir möchten mit euch kommunizieren und bitten euch darum, die gehackten Assets zurückzugeben.
Die Menge an Geld, die ihr gestohlen habt, ist die größte in der Geschichte der dezentralisierten Finanzen. Strafverfolger und Gerichte aller Länder werden das als schwerwiegende Wirtschaftskriminalität behandeln und euch verfolgen. Es wäre sehr unklug von euch, weitere Transaktionen durchzuführen. Das Geld, das ihr gestohlen habt, stammt von über 10.000 Mitgliedern unserer Krypto-Community.
Ihr solltet mit uns reden, um eine Lösung zu finden.
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Poly macht mehr Druck: Um die Hacker weiter dazu zu drängen, die Assets zurückzuzahlen, veröffentlichte die Handelsplattform die Wallet-Adressen der Hacker auf Twitter. Damit können sich die Hacker von Mr. White Hat weitere Transaktionen an den Weiß-Hut stecken. Sollten sie jetzt versuchen, jemanden mit der erbeuteten Kryptowährung zu bezahlen oder Krypto- in herkömmliche Währung zu tauschen, ist allen Beteiligten sofort klar: Das Geld ist gestohlen.
Vergleichbar ist das mit Geldscheinen, die beim Versuch, einen Geldkoffer aufzubrechen, von einem Markierungsfarbe sprühenden Sprengsatz wertlos gemacht werden.
Hacker zahlen Geld zurück: Poly Network hat nur kurze Zeit später eine Nachricht erhalten, die an eine Transaktion gekoppelt war. In der schreiben die Hacker ,,ready to transfer”. (zu Deutsch: ,,Bereit für die Transaktion”)
Und tatsächlich, das Geld landete Stück für Stück in den Wallets von Poly Network. Bis zum 13. August 2021 hatten die Hacker etwa 340 Mio. € von 600 Mio. € zurückgezahlt — mehr als die Hälfte. Erfolg genug? Keineswegs: Die Verantwortlichen von Poly versprechen ihren Mitgliedern, dass sie nicht aufhören, bis auch der letzte Cent wieder dort ist, von wo er gestohlen wurde.
Hacker behauptet: “Das war immer der Plan”
Das sagt der Hacker: Nach der Attacke und dem Angebot von Poly, hat sich der Angreifer selbst zu Wort gemeldet. Er sagt, er habe das alles nur “aus Spaß” gemacht und dass es ihm nie um Geld gegangen sei (via CNBC.com). Es sei ihm tatsächlich um den Fehler gegangen, den er gefunden hatte:
Als mir der Bug aufgefallen ist, hatte ich gemischte Gefühle. Fragt euch selbst, was ihr tun würdet, wenn ihr ein solches Vermögen vor euch seht. Das Team höflich fragen, ob sie es fixen? Jeder könnte ein Verräter sein angesichts einer Milliarde! Ich kann niemandem vertrauen. Die einzige Lösung, die mir einfiel, war, es in einem gesicherten Account zu verwahren während ich selbst anonym und sicher bleibe.
“Mr. White Hat” cia CNBC
Er behauptet weiter, dass er von Anfang an das Geld zurückgeben wollte. Er sei “nicht sonderlich interessiert” in das Geld, aber er wisse, wie sehr es Leute treffe, wenn sie angegriffen werden: “Sollten sie nicht aus einem solchen Angriff lernen?”
Auch, wenn wir nicht prüfen können, ob der Hacker das alles ernst meint, stammen doch zumindest die Nachrichten offenbar eindeutig von ihm. Ein Spezialist erklärt: Die Nachrichten seien in Transaktionen eingebettet gewesen, die eindeutig zum Account des Hackers gehören. Nur der Besitzer der gestohlenen Assets hätte sie senden können.
Mitglieder und Twitter-Nutzer: Stellt den Hacker ein
Die Reaktion auf den offenen Brief von Poly Network sind eindeutig. Ein großer Teil der User macht sich schlichtweg darüber lustig. Andere drücken ihr Mitgefühl für Betroffene aus. Doch ein Nutzer hat eine abstruse und doch geniale Idee: ,,Stellt den Hacker ein”, verlangt der User CryptoPittie001 und bekommt für diese Idee schnell Zuspruch.
Immerhin hat er die Betreiber der Seite auf eine wichtige Sicherheitslücke hingewiesen. Poly sollte den Hacker bezahlen, damit er noch mehr gefährliche Löcher in den Sicherheitsmaßnahmen findet, findet CryptoPittie.
Eine Idee, die tatsächlich funktionieren könnte. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Firma einen Hacker einstellt, der erfolgreich durch die eigene Sicherheit gedrungen ist. Denn wer kann potenzielle Gefahrenquellen besser erkennen als der eigene Feind?
Im Shop von Pokémon GO findet ihr das Evoli Ticket „Du hast die Wahl” für den Community Day im August 2021. Wir zeigen euch auf MeinMMO alle Quests und Belohnungen, die ihr für den Preis erhaltet. So stellt ihr leicht fest, ob sich der Kauf für euch lohnt.
Was ist das für ein Ticket? Seit einigen Monaten erhaltet ihr in Pokémon GO zu den monatlichen Community Days auch Tickets im Shop. Diese sind optional und geben euch in einer Spezialforschung weitere Aufgaben und Belohnungen, die ihr leicht während des Events lösen könnt. Die Spezialforschung bleibt aber auch nach dem Community Day aktiv.
In der folgenden Übersicht zeigen wir euch die Spezialforschung zum Community Day mit Evoli, die ihr durch das Ticket freischalten könnt.
Wo gibt es das Ticket? Wer kaufen möchte, der öffnet den Shop von Pokémon GO. Unterhalb der Boxen findet ihr die Kategorie “Weltweite Events”, wo ihr auch das Ticket „Du hast die Wahl” seht. Je nach Shop kostet das Ticket etwa 1 Euro.
Ticket für Community Day mit Evoli – Forschung
Woher stammen die Infos? Der Community Day mit Evoli ist bereits auf Teilen der Welt gestartet. Trainer machten Screenshots der freigeschalteten Spezialforschung und teilten diese in der Community und auf reddit. Die folgende Übersicht stammt von der Webseite Leekduck.com.
Evoli-Forschung „Du hast die Wahl” 1/5
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Sananabeeren
Fange 15 Evoli
Begegnung mit Evoli
Lande 7 gute Würfe
50 Evoli-Bonbons
Stufenbelohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben, dann erhaltet ihr außerdem 2.000 Sternenstaub, 25 Pokébälle und ein Rauchmodul.
Evoli-Forschung „Du hast die Wahl” 2/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Evoli
Begegnung mit Aquana
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Blitza
Entwickle 3 Evoli
Begegnung mit Flamara
Stufenbelohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben, dann erhaltet ihr außerdem 1.500 Erfahrungspunkte, 50 Evoli-Bonbons und ein Rauchmodul.
Evoli-Forschung „Du hast die Wahl” 3/5
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
Begegnung mit Psiana
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Evoli
Entwickle 2 Evoli
Begegnung mit Nachtara
Stufenbelohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben, dann erhaltet ihr außerdem 2.500 Erfahrungspunkte, 15 Superbälle und ein Rocket-Radar.
Evoli-Forschung „Du hast die Wahl” 4/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Evoli
Begegnung mit Folipurba
Nutze 15 Beeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Evoli
Entwickle 2 Evoli
Begegnung mit Glaziola
Stufenbelohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben, dann erhaltet ihr außerdem 3.500 Erfahrungspunkte, 15 Hyperbälle und eine Ei-Brutmaschine.
Lohnt sich das Ticket zum Community Day im August 2021?
Das müsst ihr beachten: Allein vom Gegenwert der Items, die ihr durch das Ticket erhaltet, lohnt sich der Kauf. Denn das Ticket kostet grob 1 € und enthält unter anderem:
Ein Rocket-Radar, der schon alleine 2 € kostet
Eine Ei-Brutmaschine, die 1,50 € kostet
Dazu kommen 5.000 Sternenstaub, von denen ihr allerdings die benötigten Power-Ups abziehen müsst. Außerdem Beeren, Bälle, Erfahrungspunkte und Begegnungen mit allen Evoli-Entwicklungen. Für Evoli-Fans, die sich sowieso diese Items kaufen würden, lohnt sich der Kauf also durchaus.
Habt ihr an den Items kein Interesse und könnt auf die starken Pokémon in den Pokémon-Begegnungen verzichten, dann lohnt sich der Kauf für euch nicht wirklich.
Wie gefällt euch diesmal das Ticket für den Community Day? Findet ihr es gut, dass Niantic dafür sorgt, dass Käufer jede Entwicklung antreffen können? Spielt ihr diesmal kostenlos oder schlagt ihr beim Ticket zu? Lasst es uns hier in den Kommentaren auf MeinMMO wissen.
Bungie hat bekannt gegeben, dass sie in Season 15 gehörig an euren kostbaren Rüstungen in Destiny 2 schrauben werden. Die Exo’s, die euch Super-Energie zurückgeben, erhalten ordentliche Nerfs. Andere alte Exo’s bekommen Buffs und sogar neue Perks. Welche das sind und ob es die Meta auf den Kopf stellen könnte, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Um welche Exotic’s handelt es sich? Diesmal sind ausschließlich Rüstungs-Exotics dran. Da Bungie die PVE Meta von Season 15 umgestalten und andere verstaubte Exo’s aus dem Ruhestand holen möchte, werden sie übernutzte Rüstungen schwächen und vergessene Exo’s wieder neu aufpolieren. Andere starke Exo-Rüstungen, die gerade im Endgame Pflicht waren, werden aber schwächer.
Alle Rüstungen die in Season 15 von Änderungen betroffen sind auf einem Blick
Im groben wurden nur Rüstungs-Exotics generft die für die Zurückgewinnung eurer Super-Energie verantwortlich waren. Da solche Exo’s die PVE Meta meist dominiert haben, hat Bungie nun den Entschluss gefasst sie zu nerfen. Wir stellen euch alle geänderten Rüstungen separat für Jäger, Titan und Warlock übersichtlich vor.
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Das sind die Jäger-Exotic’s Änderungen:
Galanor-Bruchstücke: Die Menge an Super-Energie, die für Treffer gewährt wird, wurde erhöht. Die Grenze der zurückerstatteten Energie liegt bei 50 %. Vorher war deutlich mehr möglich.
Die Kanonenschützen: Die Bombe, die nach der Ausweichrolle fallengelassen wird, hat jetzt basierend auf dem Fokus der ausgewählt wurde noch einen zusätzlichen Effekt:
Arkus: Blendet Feinde
Solar: Steckt Gegner in Brand
Stasis: Verlangsamt alles umliegende
Leere: Unterdrückt Fähigkeiten
Das gibt es zu beachten: Die leere Bombe haut keinen Hüter aus seiner Super.
Graviton-Buße: Bonus-Unsichtbarkeitsdauer wurde erhöht. Je mehr Feinde einen umzingelt haben, desto schneller lädt sich die Nahkampf-Fähigkeiten auf. Während ihr Unsichtbar seid, erhaltet ihr erhöhte Erholung und ladet eure Wummen schneller nach.
Vielleicht wird die Graviton-Buße endlich die Lindwurmkrone vom Thron stoßen.
Glückshose: Eine intrinsische Handfeuerwaffen-Holster-Mod wurde hinzugefügt der es euch ermöglicht geholsterte Waffen nachzuladen. Des Weiteren wurde die Funktionalität des Exo-Perks verändert. Nun macht ihr mit eurer geliebten kinetischen oder passend zu eurem Fokus ausgewählten Handfeuerwaffe pro Treffer mehr Schaden.
Lässt sich gar nicht ausmalen, was es für ein Chaos im Schmelztiegel geben wird, wenn das Jäger mit dem letzten Wort benutzen. Bungie sagt aber, dass beispielsweise Falkenmond nicht zum Ober-Killer dadurch wird.
Das sind die Titan-Exotic’s Änderungen:
Kostbare Narben: Erzeugt jetzt zusätzlich einen Heilungsschub und Bonus-Erholung um euch herum – jedes Mal, wenn ihr einen Feind mit einer Waffe tötet, deren Schadenstyp eurem Fokus entspricht.
Damit lassen sich bestimmt gute Paladin-Build’s, also Unterstützer, kreieren, um euch zum Supporter des Einsatztrupps zu machen.
Ursa Furiosa: Die Menge an Super-Energie, die ihr zurückerhalten könnt, sobald die Super endet, beträgt maximal 50 %. Vorher war deutlich mehr möglich.
Eislawinen-Übermantel: Das langsamere Aufladen der Klassenfähigkeit wurde entfernt.
Die Warlock-Exotics hat’s am härtesten getroffen:
Schädel des schrecklichen Ahamkara: Die Menge an Super-Energie, die pro Kill zurückerstattet wird, wurde erhöht. Die Grenze der zurückerstatteten Energie liegt aber bei maximal 50 %.
Phönix-Protokoll: Die Menge an Super-Energie, die ihr zurückerhalten könnt, sobald die Super endet, beträgt maximal 50 %.
Sturmtänzerstrebe: Gestattet jetzt ebenfalls bis zu 50 % eurer Super-Energie zurück, nachdem die Super endet (basierend auf der Anzahl an Kills).
Dieser Effekt ist neu und kommt zu dem normalen Effekt, der Schadenssteigerung, hinzu.
Geomag-Stabilisatoren: Eure Super wird jetzt nicht mehr schnell zu Ende aufgeladen, wenn ihr sprintet. Ihr behaltet aber den Effekt, dass die Super länger dauert, wenn ihr Feinde trefft.
Warlocks können immer noch länger Damage auf Bosse machen aber im PVP, wird euch sicher auffallen, dass ihr weniger Chaospannungen einsetzten werdet
Braue der Wahrheit: Triggert jetzt, wenn ihr einen Waffenkill landet, der eurem Fokus-Energietyp entspricht. Granaten-Schadensbonus wurde auf 20 % pro Stapel erhöht (war vorher 10 %).
Da wäre ein Handheld-Nova Build vielleicht vom Vorteil. Vielleicht wird das in der Spitzenreiter-Dämmerung der nächste Champion-Killer.
Der Hirsch: Gewährt verbündeten Hütern Schadensreduzierung, die in euren Rifts stehen. 25 % gegen Pc-gesteuerte Kämpfer, 15 % gegen Spieler.
Ein interessanter Perk, der sich eventuell noch beweisen muss, da Warlocks schon ihren Brunnen haben. Ob sich das durchsetzten wird, bleibt abzuwarten.
Promethium-Spur: Während ihr in einem Rift steht, gewähren euch Solarwaffen-Kills Klassenfähigkeits-Energie. Wenn eure Klassenfähigkeits-Energie voll ist, nutzen Solarwaffen-Kills diese Energie und erzeugen ein hybrides heilendes/stärkendes Rift an der Stelle des Ziels.
Da dieses Exotic sehr in Vergessenheit geraten ist, ist es umso besser zu sehen das Bungie versucht etwas draus zu machen. Das könnte eventuell in Dungeon’s einen Platz finden, wo genug Gegner-Massen auf einen zukommen.
Wie ihr seht, bekommen alle Exotics, die für die Super zuständig waren, einen Nerf der nur eine maximale Superrückgewinnung von 50 % ermöglicht. Ob sich das verändernd auf Hüter wirkt, bleibt abzuwarten. Tatsache ist jedoch, das es definitiv der PVE-Sektion in Destiny 2 einen frischen Wind bescheren wird.
Was haltet ihr von den ganzen Änderungen? Machen sie eurer komplettes Loadout kaputt oder seid ihr bereit auch neue Build’s auszuprobieren? Lasst es uns wissen. Bungie hat auch schon angekündigt, dass sie die beliebten Kriegsgeist-Zellen nerfen müssen, da sie einfach zu mächtig waren. Dazu bald mehr auf MeinMMO.
In Destiny 2 steht heute, am 13. August ein Besuch von Xur an. Der bekannteste Händler im Spiel bringt exotische Waffen und Rüstungen mit, doch wo steht er diesmal? MeinMMO liefert alle Infos zu Xurs Standort, seinem Inventar sowie den Trials of Osiris an diesem Wochenende.
Das ist in Destiny 2 los: Die laufende Saison des Spleißers neigt sich dem Ende. Seit dieser Woche könnt ihr den Epilog spielen, der auch ein Cinematic wie aus einem Avengers-Film beinhaltet – aber reicht das als Finale? Die Spieler haben in der Mission genau hingesehen und sogar einen totgeglaubten Charakter gefunden.
So langsam kommt auch Schwung in die am 24. August startende Season 15. Bungie rückt immer mehr offizielle Infos über das nächste Kapitel im Action-MMO raus. Mit dabei sind Buffs und Nerfs aber über manche Entscheidungen diskutieren die Hüter hitzig:
Wer immer kommt, egal ob es nun Season 14 oder 15 ist, ist Xur. Das Nudelgesicht versorgt euch stets mit Exotics. Sind diesmal welche dabei, die bald richtig stark werden? Zu erwähnen ist noch, dass diesmal wieder der G-Day in Destiny gefeiert wird.
Alle Infos zu Xur am 13. August 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Bis zur Umstellung auf Winterzeit ist und bleibt die Xur-Zeit immer freitags um 19:00 Uhr. Dann lässt er sich auf einem Planeten seiner Wahl nieder und bringt von dort aus seine exotischen Waren an die Hüter. Bis zum nächsten Reset am 17. August findet ihr Xur dann hier.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur in der ETZ (Europäische Todeszone). Schaut in der Gewundenen Bucht oben auf dem Berg:
Xurs Position in der ETZ
Xurs Inventar vom 13.08. bis zum 17.08. – Alle Exotics im Überblick
Was hat Xur im Angebot? Das Nudelgesicht hat regelmäßig exotische Waffen und Rüstungen für alle Warlocks, Jäger und Titanen dabei. Jede Woche gibt es ein zufälliges Angebot, bei den Exo-Rüstungen werden dabei auch die Statuswerte zufällig ausgewürfelt. Wir werfen nachfolgend einen Blick auf Xurs aktuelles Angebot und liefern die wichtigsten Daten zu den einzelnen Items, damit ihr keinen potenziellen Pflichtkauf verpasst.
Waffe: Prometheus-Linse – Spurgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Synthozeps – Handschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +21
Belastbarkeit: +3
Erholung: +7
Disziplin: +2
Intellekt: +20
Stärke: +8
Gesamt: 61
Jäger:Graviton-Buße – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
An dieser Stelle übergeben wir immer das Wort an Nexxoss Gaming. Der zeigt euch im Video alles zu Xurs aktuellem Angebot:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 13.08. – 17.08.
Welche Karte ist aktiv? Wer sich am Wochenende bei hitzigen PvP-Gefechten beweisen will, sollte sich in die Trials wagen.
Es wird diesmal auf der Map “Endloses Tal” (eng. Endless Vale) und Dämmerbruch (eng. Twilight Gap) gespielt. Die Karten rotieren.
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Wir ergänzen euch im Laufe des Abends auch alle Belohnungen.
3 Siege und Endgame-Beutezug: Auge von Sol (Scharfschützengewehr)
5 Siege: Igneous-Hammer (Handfeuerwaffe)
7 Siege: Der Bote (Impulsgewehr)
Makellos: Shayuras Zorn in der Meister-Version (SMG)
Wann laufen die Trials? Die Prüfungen von Osiris starten heute um 19:00 Uhr deutscher Zeit. Diese PvP-Spitzenaktivität kann dann bis Dienstag, den 17. August angegangen werden. Denkt aber daran, alle erspielten Token bei Saint-14 im Hangar des Turms einzutauschen.
Seid ihr mit Xur zufrieden und hofft einfach nur jede Woche erneut auf gute Exo-Rolls? Oder hat das Nudelgesicht mal ein Lifting nötig, um wieder relevant zu werden? Sagt uns eure Meinung zu der Destiny-Konstanten doch in den Kommentaren. Hättet ihr wirklich gedacht, dass Xur zur Feier des heutigen Tages ein Gjallarhorn mitbringt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat im Juni 2021 die Erweiterung Blackwood erhalten. Seither kann man sich im Kampf von Gefährten unterstützen lassen. Die friedlichen Begleiter, die es seit Release gibt, können hingegen keine Fähigkeiten im Kampf wirken, aber dir das Spielerlebnis dennoch versüßen. MeinMMO stellt euch die drei schrägsten Begleiter vor.
Was genau sind friedliche Begleiter (engl. Non-Combat Pets)? So nennt man die Wesen, welche ein Spieler über die Sammlung herbeirufen kann. Meistens sind es vergleichsweise kleine Lebewesen, die euch auf eurer Reise durch Tamriel folgen. Allerdings greifen sie nicht ins Kampfgeschehen ein, sondern unterstützen euch lediglich moralisch bei euren Schlachten.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
Auch wenn es die Begleiter schon seit Release gibt, kann man sich trotzdem immer wieder an ihnen erfreuen. Im März 2019 erschien schließlich ein friedlicher Begleiter im Kronenshop, der sich ein wenig von den anderen Begleitern unterscheidet.
Der Kieselfreund “Rocky”
Während des Fests der Narren gab es in dem Zeitraum vom 21. März bis zum 02. April den etwas pflegeleichteren Begleiter “Kieselchen” (engl. Rocky) im Kronenshop. Als ich ihn entdeckte, kaufte ich ihn nicht nur für mich. Ich kaufte ihn direkt mehrmals als Geschenk für Freunde dazu.
Bei mir bekam er den liebevollen Spitznamen “Kumpelstein” und hat mich etliche Spielstunden durch Tamriel begleitet.
Anders als die friedlichen Begleiter bisher folgt er euch allerdings nicht permanent. Wenn ihr ein Stück lauft, ploppt er urplötzlich in der Luft neben euch auf und fällt auf den Boden.
Beim Housing könnt ihr ihn leider nur platzieren und nicht dazu bringen sich Hin und Her zu bewegen. Das kann allerdings der nächste Begleiter, den ich euch vorstelle.
Die schläfrige Seelenfäule
Dies ist ebenfalls ein skurriler Begleiter, der eher an Rotzklumpen erinnert als an ein Lebewesen. Man erhält ihn als Belohnung für den Abschluss der Errungenschaft “Blick in den Abgrund” im Reik. Es wird also das Gebiets-DLC Markarth benötigt.
Für die Errungenschaft müsst ihr zuerst die Errungenschaft “In weiter Ferne” abschließen. Dafür müsst ihr die Quest “Das Ende der Ewigkeit” im Reik absolvieren. Erst dann könnt ihr die Errungenschaft Blick in den Abgrund” durch die Quest “Königreich der Asche” bekommen.
Die Leerenfäule hat den Spitznamen “Glotzglibber”. Da ich diesen Namen ziemlich treffend und witzig fand, habe ich ihn auch direkt übernommen.
Anders als der Kumpelstein sind die Bewegungen der Seelenfäule recht vielseitig. Mal kriecht sie, manchmal hoppst sie aber auch ein paar Meter hinter euch her. Platziert ihr sie in einem eurer Häuser, macht sie merkwürdige Formen. Sie zieht sich auseinander und verändert ihre glibberige Form.
Es gibt außerdem einen weiteren Begleiter, der der schläfrigen Seelenfäule sehr ähnlich sieht. Das Voriplasma, welches es während der Feierlichkeiten zu Murkmire gab.
Der Schneeballfreund
Den Schneeballfreund gab es als Belohnung beim Neujahrsevent. Dort konnte man ihn aus den jeweiligen Runenkisten erhalten. Diese Kisten gibt es aber noch immer für wenig Gold massenhaft in den Gildenläden. Falls ihr also noch kein glücklicher Halter eines Schneeballs seid, habt ihr noch die Möglichkeit, es zu werden.
Passend zu meinem Charakter “Dúmmbatz” bekam dieser Begleiter bei mir den liebevollen Spitznamen “Dummball”. Der ursprüngliche Spitzname ist “Flocke”. Diesen fand ich aber viel zu unspektakulär und irgendwie nicht flach genug.
Die Bewegung ähnelt dem Kieselfreund. Auch der Schneeball erscheint nach einiger Zeit in der Luft neben euch und fällt auf den Boden. Allerdings ist hier noch das schöne Detail, dass er wie ein richtiger Schneeball auch auf dem Boden aufschlägt und als eher halbe Kugel liegen bleibt.
Leider kann man auch ihm keinen Bewegungspfad beim Housing zuweisen. Aber wer weiß, vielleicht kommt das noch.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was ist eure Meinung zu friedlichen Begleitern? Habt ihr auch einen kleinen Freund, der euch schon seit einiger Zeit durchs Spiel begleitet? Oder überlegt ihr schon euch einen der drei pflegeleichteren Begleiter zu holen? Schreibt es gerne in den Kommentaren.
In einem 3,5-stündigen Podcast stellte sich der Chef-Entwickler von Path of Exile, Chris Wilson, den Fragen der aufgebrachten Community. Der letzte Patch 3.15 hatte viel Unmut unter den Spielern gestreut, da er den Schwierigkeitsgrad des Spiels deutlich anhob. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Warum der Podcast? Mit dem letzten großen Update startete die Liga-Expedition und die drehte ordentlich am Schwierigkeitsgrad des Spiels. Manche Builds verloren bis zu 40 % an Schaden. Doch offenbar waren nicht alle Änderungen so geplant und viele von ihnen kamen bei der Community nicht gut weg.
Scheinbar verlor Path of Exile etwa 30 % seiner Einnahmen nach Expedition, wie Chris im Podcast erzählt und das größtenteils aufgrund der Änderungen in diesem Update. Bisher hielt sich Entwickler Grinding Gear Games jedoch zurück und hat wenig Antworten an die Fans gegeben. In diesem Podcast will sich Chris allen Fragen der Community stellen.
Was ist das für ein Podcast? Beim Podcast handelt es sich um die 75. Ausgabe des “Baeclast”, einem Podcast der von YouTuber und Community-Mitglied Tarke Cat geführt wird. Die Twitch-Streamer und PoE-Experten Octavian, RaizQT, Nugiyen und ZiggyD schlossen sich dem Podcast an und redeten mit Chef-Entwickler Chris Wilson über den Stand des Spiels.
In diesem Video könnt ihr euch die vollen 3,5 Stunden ansehen:
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Was sagt Chris Wilson? Neben den Themen Path of Exile 2 und der langfristigen Zukunft von Path of Exile ist ein möglicher Hardcore-Modus im Gespräch. Das große Thema sind aber die Änderungen von Expedition (auch Patch 3.15 genannt), welche davon gut und welche schlecht waren.
Chris spricht unter anderem davon, dass sie alle Nerfs in einen Patch packen wollten, und sie teilweise während der Planung fahrlässig wurden, und mehr Nerfs machten, als sie hätten tun sollen. Mit anderen Änderungen ist er aber sehr zufrieden. Besonders entschuldigt er sich für die fehlerhafte Kommunikation zwischen Community und Entwickler.
Es ist schwierig. Wenn ich mir den Live-Stream, den wir zu Expedition gemacht habe, ansehe, stehe ich voll hinter allen Aussagen. Sie sind alle richtig. Aber sie wurden nicht so aufgenommen, wie wir dachten. Es wäre leicht, zu sagen, dass ihr das einfach alle falsch verstanden habt, aber der Fehler lag bei uns. Wir haben uns falsch ausgedrückt, und das tut uns leid.
Er spricht darüber, einige der Änderungen mit den nächsten Updates 3.16 und 3.17 erneut anzugehen und teilweise zurückzurudern. Ein sehr wichtiges Thema sei für die Community demnach die Änderungen am Mana und an den Flasks, also Tränken, die einen kurzfristigen Bonus gewähren und dann durch Kills wieder aufgefüllt werden müssen. Außerdem kritisiert Wilson die Schnelligkeit von Path of Exile.
Wir haben in einer Konferenz darüber gesprochen [das neue Flask-System] und ich muss zugeben, wir haben einfach komplett versagt. Die Änderungen bewirken nicht das, was wir wollten, sie funktionieren schlichtweg nicht und wir mögen sie nicht. […] Wenn unser Spiel jetzt auf 1500 % läuft [Geschwindigkeit] wollen wir ungefähr 800 % erreichen. Wir wollen, dass ihr wirklich kämpft. Momentane Builds töten Gegner, die ihr nicht einmal auf dem Bildschirm sehen könnt. Das macht doch keinen Spaß.
Was sagen die Profis? Besonders auf diese Aussage erntet er harsche Kritik von den Profis in der Runde. Der Streamer Nugiyen wirft GGG vor, eine Sache zu sagen, aber eine andere zu tun und geht dabei besonders auf Tank-Builds ein und Menschen, die explizit langsamer spielen wollen.
Ihr wollt das Game langsamer machen, das kann ich verstehen, aber derzeit tut ihr nichts dafür. Eure Änderungen an den Flasks bewirken sogar das Gegenteil. Töte ich schneller Monster, kann ich schneller Flasks benutzen und noch schneller Monster töten. Ihr macht das Spiel nicht langsamer, wenn ihr starke Speed-Builds abschwächt, ihr müsst langsamen Builds eine Chance geben, zu existieren. Viele Fans wollen langsamer spielen, sie wollen sich Zeit nehmen, aber die momentane Meta lässt das schlichtweg nicht zu. Ihr müsst grundlegend überarbeiten, wie Flasks sich wieder aufladen, nicht nur, wie sie sich aktivieren lassen.
In diesem Video seht ihr den Trailer zum letzten Update:
Entwickler verspricht: „Keine weiteren Abschwächungen“
Wie geht es weiter? Bereits im nächsten Update 3.16 sollen erneut umfangreiche Änderungen auf das Flask-System zukommen. Ihr sollt leichter die Flasks bekommen können, die ihr benötigt. Außerdem werden Pro-Aktive und Re-Aktive Flasks in Zukunft von Modifikationen anders behandelt, um mehr Spielstile zu unterstützen.
Auch andere Änderungen möchte sich das Team von GGG erneut genauer anschauen und einiges wieder verstärken. Chris Wilson verspricht aber, dass es nächster Zukunft keine weiteren Abschwächungen mehr für irgendwelche Mechaniken geben wird.
Wir wollten einen großen Patch machen, der alles ändert, damit sich Spieler nicht viermal hintereinander umgewöhnen müssen. Wir haben alles abgeschwächt, was wir wollten. Absolut alles. Es wird in nächster Zukunft keine Nerfs mehr geben, weder in Patch 3.16, noch in Patch 3.17. Alles, was jetzt noch kommt, macht euch wieder stärker.
Was ist das mit dem Masochisten-Modus? Chris spricht außerdem über einen extrem harten Modus, der vielleicht seinen Weg ins Spiel finden soll. Die Idee dazu kam dem Team bei den Änderungen von 3.15. Wenn dieser Modus tatsächlich in Path of Exile kommt, soll er vollkommen freiwillig sein und wirklich extrem schwer werden. Chris Wilson erklärt das wie folgt:
Es soll ein Modus sein, wo man sich über ein blaues Item richtig freut. Wo man mit 3 Orbs in die Stadt kommt, und nicht mit 50. Ausrüstung soll hier enorm an Bedeutung gewinnen und Werte lassen sich nicht einfach ändern. Hier müsst ihr mit dem zurechtkommen, was ihr findet und sollt euch über jedes Item freuen. Selbst für erfahrene Spieler wird Akt 1 eine Herausforderung. Akt 3 wird verflucht schwer, und ich selbst habe es noch nicht zu den Maps geschafft.
Es ist aber noch nicht sicher, ob es dieser Modus tatsächlich in Spiel schaffen wird. Chris hält es für eine Verbesserung für alle. Die Streamer wiederum befürchten eine Spaltung der Community, auch wenn sie es selbst gerne spielen würden.
Der Hard-Mode würde wohl eher für euch blutig enden
Was sagen die Spielenden? Nach herber Kritik freuen sich viele darüber, dass sich Chris ins Kreuzfeuer begibt und wirklich alle Fragen beantwortet. Die Stimmung in den Kommentaren, ob auf YouTube, auf reddit oder im Forum ist durchweg positiv. Die Community ist dankbar dafür, dass GGG hier den Austausch sucht und sieht der Zukunft wieder optimistischer entgegen.
So schreibt der User PCMau5 (via YouTube): „Ich muss zugeben, das war unglaublich transparent von Chris. Viel ehrlicher kann ein Spieleentwickler gar nicht sein. Sich offen der Diskussion zu stellen und neue Inhalte vor den nächsten Updates zu besprechen […] ist großartig.“
GoodGuyGaming3 schreibt (via YouTube): „Ich bin beeindruckt von der Diskussion. […] Das ist bei Weitem die beste und konstruktivste Interaktion, die man jemals finden wird, während so dicke Luft in der Community herrscht. […] Das hier sollte ein Vorbild für andere in der Industrie sein, wie man mit seiner Community umgeht.“
Der User killy2 schreibt (via pathofexile.com): „Nach dem Podcast habe ich insgesamt ein gutes Gefühl. Natürlich macht es das Spiel jetzt im Moment nicht besser, aber es könnte wieder auf die richtige Bahn kommen.“
Was haltet ihr von den Änderungen, dem Podcast und der allgemeinen Stimmung in der Community? Spielt ihr noch Path of Exile, oder habt ihr aufgehört nach 3.15? Wie findet ihr die Interaktion mit der Community? Schreibt es in die Kommentare.