Konkurrenz für AMD und Nvidia? Intel stellt Highend-Grafikkarte mit DLSS-Alternative vor

Intel stellt mit “Arc” sein Brand für Highend-Grafikkarten vor. Die GPUs sollen im Frühjahr 2022 kommen. Wir stellen euch die Infos vor.

Worum geht’s? Intel hat unter dem Brand “Arc” handfeste Informationen zu seinen Highend-Grafikkarten vorgestellt. Mit diesen Grafikkarten möchte man ab kommendem Jahr den Markt aufmischen.

Diese Vorstellung von Intel dürfte User, die sich für Grafikkarten interessieren, wenig überraschen. Denn Intel hatte bereits seit einigen Jahren deutlich gemacht, dass man Interesse daran hat, ein ernstzunehmender dritter Akteur im Bereich moderner Gaming-Grafikkarten zu werden. Bisher kämpfen hauptsächlich AMD und Nvidia um mögliche Käufer einer Grafikkarte.

Wann soll die Grafikkarte kommen? Hersteller Intel hat zumindest ein Zeitfenster genannt, wann die Grafikkarte kommen soll: Die Rede ist von Anfang 2022. Die ersten Arc-Grafikkarten, die auf der “Alchemist”-Generation basieren, werden im ersten Quartal 2022 auf den Markt kommen und den offiziellen Start für Intels Einstieg in den Grafikkartenmarkt bedeuten.

Intel will sowohl Grafikkarten für Desktop-PCs als auch für Gaming-Laptops vorstellen und sich damit ähnlich breit aufstellen wie die Konkurrenz, die ebenfalls für verschiedene Geräte Grafikkarten anbieten.

Was wird die Grafikkarte kosten? Hier gibt es derzeit kaum handfeste Informationen. Preise kennen wir nicht, aber es ist durchaus wahrscheinlich, dass sich Intel an der Konkurrenz orientieren wird. Nvidias beliebte GeForce RTX 3080 soll es beispielsweise für eine UVP von 729 Euro geben, die aktuellen Marktpreise liegen jedoch deutlich höher.

Ob sich die Preise bis Anfang 2022 beruhigen, ist ebenfalls noch fraglich.

Wann gibt es mehr Infos? Intel hatte in seiner Konferenz erklärt, dass man Ende 2021 mehr Informationen rund um die neuen Highend-Grafikkarten veröffentlichen möchte. Wir müssen uns also noch ein wenig gedulden, bis wir genaueres wissen.

Dennoch fällt die erste Resonanz zu Intels Vorstellung durchaus positiv aus. MeinMMO fasst euch die erste User-Reaktionen für euch zusammen:

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Anfang 2021 hatte Intel Low-End-Grafikkarten für Fertig-PCs veröffentlicht

Anfang des Jahres hatte Intel für vorgefertigte Computer Low-End-Grafikkarten vorgestellt. Hierbei handelt es sich um die DG1-Grafikkarte Intel Iris Xe Max. Diese richteten sich vor allem an Office-Nutzer und waren für Gaming eher weniger geeignet und auch nicht gedacht. Vor allem die Software machte noch große Probleme.

Intels kommende Arc-Grafikkarten basieren zwar auf der Xe-Microarchitektur, auf welcher auch die Low-End-Grafikkarten basieren, die Architektur nennt sich hier aber Intel Xe-HPG. Das HPG steht für High Performance Gaming und wird unter dem Codenamen DG2 entwickelt.

Wie viel Leistung die neue Grafikkarte von Intel bieten wird, wissen wir bisher noch nicht. Die Grafikkarte soll auf jeden Fall hardwarebasiertes Raytracing und KI-gesteuertes Super-Sampling bieten. Außerdem gibt es volle Unterstützung für DirectX 12 Ultimate.

Mit KI-Technik will man Konkurrenz für Nvidia und AMD sein

Was bietet Intels Grafikkarte? Intel will mit seinen Grafikkarten direkt von Release an “KI-gesteuertes Super Sampling” anbieten. Das setzt bereits Nvidia in seiner Nvidia’s Deep Learning Super Sampling (DLSS) -Technik sehr erfolgreich ein.

Auch AMD hatte im Juni 2021 sein FidelityFX Super Resolution (FSR) als Antwort auf DLSS veröffentlicht. Hier wächst von Monat zu Monat die Anzahl der unterstützten Spiele. Mittlerweile unterstützen auch zwei große Game-Engines AMDs Technik

Wie genau Intels Technik funktionieren wird, wissen wir aktuell noch nicht. Nvidias DLSS-Technik lässt sich nur auf Nvidia-Grafikkarten mit Tensor-Kernen einsetzen. AMD hat sich für eine offene Variante entschieden, die auch mit Grafikkarten der Konkurrenz funktioniert.

Was bringt diese Technik überhaupt? Das Ziel all dieser Technologien ist es, Spiele von einer niedrigeren Auflösung hochzuskalieren, um flüssigere Bildraten ohne spürbare Einbußen bei der Bildqualität zu erzielen. Auf diese Weise läuft das Spiel deutlich flüssiger, ohne dass ihr eine schnellere Grafikkarte benötigt.

Mit DLSS gibt es eine leichte Möglichkeit, bei gleich bleibender Qualität die FPS deutlich zu steigern. Das hilft vor allem dann, wenn die Grafikkarte bereits stark ausgelastet ist. Bei der GeForce RTX 3060 liegt der Leistungsgewinn bei bis zu 30 %.

Overwatch-Fans fordern Umbenennung von McCree, Asmongold findet’s bescheuert

Der Overwatch-Held McCree steht in der Kritik. Viele fordern eine Umbenennung, denn sie stören sich an dem Namen.

In den letzten Wochen hat der Diskriminierungs- und Sexismus-Skandal bei Blizzard so ziemlich alles überschattet. Im Zuge der Aufarbeitung wurde sich auch von einigen Mitarbeitern getrennt, so auch von Jesse McCree. Bei dem gibt es jedoch ein größeres Problem, denn er war der Namensgeber für einen Overwatch-Charakter. Viele Fans fordern nun die Umbenennung von McCree.

Was ist das Problem? Der Cowboy Jesse McCree ist einer der bekanntesten Overwatch-Charaktere. Er teilt sich seinen Namen jedoch mit einem der Entwickler, von denen sich Activision Blizzard erst kürzlich getrennt hat und der mit im Sexismus-Skandal verstrickt war. Jesse McCree war in den letzten Jahren vor allem für Diablo verantwortlich und hat, abgesehen von der Namensgleichheit mit dem Cowboy McCree in Overwatch, nichts mit dem Spiel zu tun gehabt.

In verschiedenen Streams haben die Caster bei Matches bereits damit begonnen, den Namen von McCree nicht mehr auszusprechen und nennen ihn stattdessen nur noch „den Cowboy“ (via dotesports.com).

Gab es etwas ähnliches zuvor? Ja, bei World of Warcraft. Dort trugen mehrere Charaktere und Gegenstände den Namen des Entwicklers Alex Afrasiabi. Die entsprechenden Items und Charaktere wurden von Blizzard kurzerhand umbenannt, nachdem Spieler den Afrasiabi-NPC tagelang bespuckten und immer wieder töteten.

Streamer Asmongold findet das Verhalten bescheuert

Allerdings gibt es für die Forderung nicht nur Zustimmung. Der Streamer Asmongold hat sich zu dieser Thematik geäußert. Asmongold kennt man vor allem wegen World of Warcraft oder in den letzten Wochen Final Fantasy XIV. Er erklärte im Stream, dass er es bescheuert fände, wenn McCree in Overwatch umbannt würde und erklärt das recht ausführlich:

Ich hoffe, dass sie McCrees Namen in Overwatch nicht ändern. Aus meiner Sicht wäre das einfach dumm. McCree ist ein existierender Charakter mit viel Geschichte drumherum. Die verdammten NPCs von Alex Afrasiabi hatten so etwas nicht, das waren einfach nur irgendwelche NPCs mit seinem Namen.

Wenn man das also macht, fände ich das einfach komisch. Das ist, als wenn du versucht es zu verstecken, als wenn du Dinge retconnest [=Story nachträglich änderst], damit es so aussieht, als wäre das nie passiert.

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Auch darauf, dass die Caster McCrees Namen vermeiden, reagiert Asmongold. Dazu sagt er:

Ich finde, das ist einfach dumm. Das ist einfach so eine Sache, wo es so ist … ja, also es war zwar ursprünglich nach diesem Kerl benannt der ein Arschloch war, aber das ist nicht wirklich was [der Overwatch-Charakter McCree] ist. Der Charakter hat sich entwickelt. Zumindest sehe ich das so.

Zum Ende hin wird Asmongold sogar ein bisschen ungehalten:

Was passiert denn [wenn man seinen Namen sagt]? Nennst du ihn drei Mal und dann kommt er zurück? Ist das jetzt wie beim verdammten Voldemort oder Beetlejuice?

Wie wahrscheinlich ist eine Umbenennung? Eher unwahrscheinlich. Der Aufwand einer Umbenennung wäre massiv im Vergleich zur Umbenennung der Afrasiabi-Änderungen. So müsste nicht nur McCree in den Texten geändert werden, sondern auch in den zahlreichen Dialogen und Comics. Das würde wiederum bedeuten, dass Blizzard sämtliche Medien rund um Overwatch noch einmal durchsehen muss oder über zwei Dutzend Synchronsprecher ihre Sätze mit McCrees neuem Namen einsprechen lässt.

Ein Aufwand, der kaum im Verhältnis zum Nutzen zu stehen scheint.

Wie steht ihr zu dieser Sache? Sollte McCree umbenannt werden?

Open Beta zu Diablo 2 Resurrected startet bald – So startet ihr den Preload und seid dabei

Am Wochenende startet die Open Beta in Diablo 2 Resurrected und lässt euch drei Tage lang umsonst in das Remake reinspielen. Wie ihr mitspielen könnt und was die Beta bietet, verraten wir von MeinMMO euch hier.

Wann startet die Beta? Die offene Beta von Diablo 2 Resurrected startet am 20. August um 19:00 Uhr und läuft bis zum 23. August um 19 Uhr. Ein Preload ist ab dem 17. August verfügbar, also sobald die geschlossene Beta zu Ende geht. Damit könnt ihr die knapp 25 GB bereits herunterladen und um Punkt 19 Uhr am Freitag loslegen.

Wie könnt ihr mitmachen? Die Open Beta ist für PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation 5 und PlayStation 4 verfügbar. Die Nintendo Switch Version kommt erst zum Release des Spiels am 23. September.

Um bei der Open Beta mitzumachen, benötigt ihr den Online-Service eurer jeweiligen Plattform, auch wenn ihr nur den Single-Player spielen möchtet. PSPlus, Xbox Live oder Battle.net sind also Pflicht für die Beta.

Seid ihr damit ausgestattet, könnt ihr euch die Beta ab dem 17. August einfach herunterladen und am 20. August spielen.

Was könnt ihr in der Open Beta spielen? In der Beta ist nicht das gesamte Spiel verfügbar, ihr könnt nur die ersten beiden Akte des Games spielen und auch nur 5 der 7 Klassen. Diese 5 Klassen sind dabei:

  • Der Druide
  • Der Barbar
  • Die Zauberin
  • Die Amazone
  • Der Paladin

Nekromanten- und Assassinen-Spielende müssen sich also noch gedulden, um sich Ende September mit ihren Lieblingsklassen ins Gefecht stürzen zu können.

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Diablo 2: Resurrected als Remaster – Alles, was ihr zum Release wissen müsst
von Patrick Freese

Welcher Fortschritt wird übertragen? Habt ihr bereits die Closed Beta bzw. Early Access Beta gespielt, könnt ihr in der Open Beta weiterspielen, wo ihr aufgehört habt. Ins fertige Spiel lässt sich aber kein Fortschritt mitnehmen.

Crossplay gibt es trotz der breiten Verfügbarkeit übrigens auch nicht, weder in der Beta, noch im finalen Release.

In diesem Video seht ihr Gameplay zu Diablo 2 Resurrected:

Technische Probleme zum Start

Welche Probleme gab es? Bereits seit dem 13. August können ausgewählte Fans Diablo 2 Resurrected spielen, doch die erste Beta hatte zum Start technische Probleme. Außerdem fehlen Lobbys auf den Konsolen, was einer der größten Kritikpunkte ist.

Viele Spieler waren enttäuscht davon, dass die Server dem Ansturm nicht standhielten. Andere entgegneten ihnen, dass man bei einer Beta mit technischen Problemen rechnen müsse. Gerade zum Start konnten sich viele User gar nicht erst verbinden, oder hatten mit massiven Lags zu kämpfen.

Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard die Probleme bis zum Start der Open Beta in den Griff bekommt.

Was sagt die Community? Inhaltlich kommt das Remaster bei den Spielern gut an. Einige Spielende freuen sich über die Möglichkeit, jederzeit zwischen der alten und der neuen Grafik wechseln zu können. So wird schnell deutlich, wie viel Blizzard dort geschraubt hat.

Gleichzeitig wird aber auch gelobt, wie viel Blizzard eben nicht getan hat, nämlich am Gameplay. Das Remaster bleibt dem Original in vielen Punkten treu und fügt sinnvolle Quality-of-Life-Verbesserungen hinzu, wie User Ziffibert auf reddit schreibt.

Negativ bewertet die Community allerdings noch weitere technische Probleme. Es scheint, als gäbe es in den PC-Lobbys kein Limit für die Bilder pro Sekunde, was dazu führt, dass Grafikkarten heiß werden. Ein ähnliches Problem hatte das neue MMORPG New World erst vor Kurzem in seiner Beta.

Das am meisten genannte Problemthema ist aber mit Abstand das Fehlen von Ultrawide-Support. Diese Bildschirme werden nämlich nicht optimal erkennt, statt mehr zu sehen, sieht man nur schwarze Balken. Das stört entsprechend viele Nutzer.

Auch viele Bugs scheinen ein Problem zu sein, wie der User TechnicalNobody via reddit bemerkt: „Als ein Veteran habe ich allein in diesen 2 Akten mindestens 3 Dutzend Fehler gefunden. Und dabei handelt es sich nur um die 10 % des Inhalts bei dem sie [Blizzard] selbstbewusst genug sind, es zu zeigen. Das ist nichts, was sie in einem Monat hinkriegen können.“

Konntet ihr die Beta schon spielen oder wartet ihr noch auf die kostenlose open Beta? Oder habt ihr nach dem Warcraft 3 Debakel erst einmal genug von Blizzard’s Remastern? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.

Mittlerweile sagt sogar der Vater von Diablo: “Blizzard ist für mich gestorben.”

Eines der schönsten Mobile-MMORPGs wird bald noch hübscher und größer

In Black Desert Mobile steht bald das neue Update „To the Sea“ an. Darin kommt ein großer, neuer Ozean ins Spiel, den ihr erkunden und erforschen könnt. Dadurch wird das ohnehin schon schöne und umfangreiche Spiel noch hübscher und größer.

Was steckt im kommenden Update? Nachdem die coole Meerjungfrau-Piraten-Klasse „Corsair“ schon im Juli 2021 ins Spiel kam, gibt es jetzt neue Infos zum zugehörigen Meeres-Update „To the Sea“. Das ist laut Roadmap ebenfalls noch für die 2. Hälfte von 2021 geplant und wird die ohnehin schon große und schöne Welt von Black Desert Mobile noch hübscher und weitläufiger machen.

Denn der neue Ozean kann frei erkundet werden und ihr könnt dazu spezielle Schiffe nutzen oder in die Tiefen des Ozeans hinabtauchen.

Schiffe, Seemonster und neue Währung zum Grind

Wie funktionieren die Schiffe? Um den Ozean zu befahren, braucht ihr ein Schiff. Das sind keine kleinen Boote, sondern mächtige Segelschiffe. Die Schiffe sind nötig, um das Meer zu durchqueren und die Inseln zu erkunden, die wiederum weitere Teile der Weltkarte offenbaren. Die Schiffe steuern sich dabei fast wie richtige Segelschiffe und ihr müsst die Winde bedenken, wenn ihr effektiv Reisen wollt.

Doch zu langes Segeln macht eure Schiffe kaputt und die Ausdauer des Schiffs wird nur einmal pro Woche am Montag wieder aufgefüllt. Wenn ihr euer Schiff effektiver nutzen wollt, müsst ihr einen bestimmten Segel-Skill steigern, mit dem die Schiffe insgesamt weniger Energie verlieren und somit weiter pro Woche kommen.

Was gibt es im und auf dem Ozean zu tun? Den Segel-Skill wiederum steigert ihr durch die typischen Aufgaben im Ozean, darunter sind:

  • Schätze suchen
  • Neue Gebiete erkunden
  • Fischen
  • Seemonster bekämpfen

Außerdem könnt ihr euch eine neue Währung namens „Oquilla Münzen“ verdienen und damit Handel treiben.

Wenn ihr mit dem kommenden Meeres-Update in Black Desert Mobile einsteigen wollt, schaut euch doch mal unsere 11 Tipps an, die man am besten vor dem Start gewusst hätte.

Quelle(n):
  1. PocketGamer

5 Dinge, die Back 4 Blood bis zum Release noch beheben muss

Die Beta von Back 4 Blood ist rum. Doch bis zum Release muss dringend nachgearbeitet werden – 5 Aspekte benötigen noch Verbesserung.

Die offene Beta von Back 4 Blood neigt sich dem Ende zu und jeder, der mal in den Koop-Zombie-Shooter reinschauen wollte, hatte die Gelegenheit dazu. Doch die Beta hat auch offengelegt, dass für den Launch im Oktober noch nicht alles perfekt ist. Eine Reihe von Verbesserungen und Feineinstellungen sind noch notwendig, damit Back 4 Blood ein Erfolg werden kann. Wir stellen euch die 5 Dinge vor, die Back 4 Blood noch vor dem Launch verbessern oder klarstellen sollte.

1. Bessere KI für die Bots

Klar, Back 4 Blood macht am meisten Spaß, wenn man es mit 3 Freunden zusammen in einer festen Gruppe spielt. Aber das ist nicht immer möglich. Hin und wieder verschwindet auch ein Mitspieler aus der laufenden Partie, immerhin kann eine einzelne Kampagne mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

In dem Fall „hilft“ ein Bot aus und übernimmt den Platz des Überlebenden.

Das funktioniert allerdings mehr schlecht als recht. Die Bots in Back 4 Blood schwanken in ihrem Können zwischen „absoluten Skillgöttern, die jeden Zombie oneshotten“ und „hirntoten Fleischsäcken“, die selbst an Zombies erinnern.

So bleiben die Bots gerne mal in der giftigen Spucke der Zombies stehen, heilen sich im Safe-Room nicht, obwohl sie für 100 Kupfer über 50 Lebenspunkte regenerieren könnten oder laufen ganz komische Umwege, um am Boden liegende Mitspieler zu retten.

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Die Bots ballern gerne mal durch Wände – oder gar nicht.

In anderen Fällen ruinieren sie die Spannung des Spiels, da sie besondere Zombies bereits durch Wände sehen können und gerne mal ein ganzes Magazin auf eine harmlose Hauswand ballern, hinter der sich ein Tallboy oder Hocker versteckt.

Die Qualität der KI-Cleaner ist in jedem Fall stark ausbaufähig und benötigt noch eine Menge Feinschliff. Denn sonst werden sie auch künftig für viel Frust sorgen und zahlreiche Runden lieber direkt beendet, anstatt sie mit einem Bot weiterzuspielen.

2. Besseres Balancing der Schwierigkeitsgrade

Back 4 Blood bietet zum Launch 3 Schwierigkeitsgrade, die sich massiv in ihrem Anspruch unterscheiden. Während „Veteran“ eine echt solide Herausforderung bietet, die bereits gute Koordination benötigt, ist „Albtraum“ nur etwas für richtige Masochisten, die planvoll und taktisch vorgehen wollen und sich für jede noch so kleine Aktion viel Zeit lassen.

Der einfachste Schwierigkeitsgrad „Überlebender“ hingegen ist ein schlechter Witz. Auf diesem Level ist das Spiel so simpel, dass man im Grunde nichts anderes tun muss, als die linke Maustaste gedrückt zu halten. Freude kommt dabei nicht auf und auch wenn das Zerplatzen von Zombie-Köpfen natürlich eine gewissen Grundzufriedenheit mit sich bringt, reicht das nicht aus, um wirklich Spaß zu bereiten.

Ein besseres Balancing zwischen den Schwierigkeitsgraden oder ein paar weitere Abstufungen könnten den Spielspaß für alle langfristig verbessern.

3. Fein-Tuning des „AI Directors“

Auch wenn der „AI Director“ mit seinen Corruption-Cards, die quasi „Affixe“ für den Durchlauf sind, bereits viele coole Möglichkeiten hat, um den Durchlauf schwieriger oder einfacher zu gestalten, fehlt hier noch etwas Feintuning.

In der Beta fühlte es sich häufig nicht so an, als würde der AI-Director wirklich dynamisch reagieren.

So kam es häufig vor, dass das ganze Team im Verlauf einer Mission ausgelöscht wurde und mit einem „Continue“ die Karte erneut spielen musste. Warum der AI-Director es dann für sinnvoll hielt, noch weniger Beute und weniger „Bonus-Räume“ zu implementieren, aber dafür die Anzahl der Snitcher-Zombies zu erhöhen, ist einfach fragwürdig – denn so war auch der zweite und dritte Durchlauf zum Scheitern verurteilt.

Feinjustierung des AI-Directors könnte hier eindeutig helfen, damit die Runs auch weiterhin knackig anspruchsvoll bleiben, ohne dass man sich benachteiligt fühlt oder schlicht „unfairen“ Situationen gegenübersieht.

4. Klare Worte zu den DLCs

Eine große Unbekannte zu Back 4 Blood sind noch die anstehenden DLCs. Denn es gibt einen Season Pass, der zumindest im ersten Jahr immer wieder neue Inhalte bringen soll. Das sind neue Missionen, aber auch neue Spezial-Zombies mit neuen Eigenschaften und Fähigkeiten.

Besonders fragwürdig: Selbst jetzt ist noch nicht bekannt, welche Inhalte alle zum Start in Back 4 Blood enthalten sein werden.

So wurden bereits in einem früheren Trailer die Zombie-Varianten „Breaker“ (ein schneller, starker Nahkämpfer) und „Hag“ (ein riesiger Zombie, der Überlebende am ganzen Stück frisst) vorgestellt. Das ist Content, der schon im Mai in einem Trailer gezeigt wurde, bisher aber nicht im Spiel zu entdecken war. Der entsprechende Trailer ist auf YouTube zu sehen, die Spezial-Zombies seht ihr ab Minute 2:18.

Hier stellt sich die Frage, ob diese Inhalte in der Launch-Version verfügbar sein werden, oder ob das Inhalte sind, die erst mit den DLCs kommen werden. Wenn das der Fall ist, wäre das womöglich auch ein Indiz dafür, dass „fertige“ Inhalte aus der Start-Version rausgeschnitten wurden – etwas, das man Evolve (ebenfalls von Turtle Rock Studios) oft vorgeworfen hatte.

Es gibt noch zu viele unbekannte Punkte zu den Inhalten und den DLCs. Mehr Klarheit ist hier dringend nötig.

5. Das Beheben des PvP-Modus

Der letzte Punkt ist zugleich einer der wichtigsten, aber auch der wohl unrealistischte: das PvP. Der Schwarm-PvP-Modus war in der Beta bereits extrem unbeliebt und enttäuschte viele Fans von Left 4 Dead, die sich einen ähnlichen Kampagnen-Versus-Modus gewünscht hatten. Auch wir haben den Modus harsch kritisiert.

In Left 4 Dead war das ein Herzstück des Spiels und wurde von vielen geliebt. Dass dieser Modus in Back 4 Blood gar nicht existiert und alles quasi nur auf ein „Verteidige den Punkt, bis du überrannt wirst“ hinausläuft, schmeckt vielen nicht.

Zudem krankt der Schwarm-Modus an vielen Dingen. Die lange Vorbereitungszeit ist extrem langweilig, die Partien sind viel zu kurz und richtig Action kommt nur selten auf. Zumeist sind Partien bereits nach 2 oder 3 Minuten entschieden.

Wenn Back 4 Blood diese Punkte beheben kann, steht einem guten Release aber nichts mehr im Wege.

Was denkt ihr, welche Aspekte von Back 4 Blood müssen noch verbessert werden?

Streamer wartet 74 Stunden auf Trailer zu geheimnisvollem, neuen PS5-Spiel

Der Streamer Rex Sterling wollte eigentlich nur einen „3 Stunden“-Stream zum neuen Trailer für das mysteriöse PS5-Spiel „Abandoned“ machen, das manche für das verdeckte „Silent Hill“-Projekt von Hideo Kojima halten. Es wurden 74 Stunden daraus und am Ende wartete eine große Enttäuschung.

Was ist das mit „Abandoned?“ Man weiß sehr wenig über den Titel, das macht ihn aber noch spannender. Im April 2021 meldete sich Hasan Kahraman über den PlayStation-Blog. Er sagte: Sein Team arbeite in den Niederlanden an einem neuen Spiel, das exklusiv für die PS5 erscheint.

Das soll eine „Survival-Simulation“ sein, die sich um die Frage dreht: „Kann man alleine in der Wildnis überleben?“ Das neue PS5-Spiel solle ein „First-Person-Horror-Survival-Shooter“ werden. Im April kam dann ein erster Teaser.

Ein Horror-Spiel eines kleinen Studios – eigentlich ist das nicht so spannend.

Verschwörungs-Theorie um neues PS5-Spiel Abandoned

Was ist das Mysterium um das Spiel? Schon früh kam das Gerücht auf, dieses Spiel würde gar nicht existieren, sondern sei eine Art Trick, ein Deckmantel für ein viel spannenderes Spiel.

Eigentlich wäre das gar kein neues Spiel aus den Niederlanden, sondern es wäre das „Silent Hill“-Projekt, an dem die Videospiel-Legende Hideo Kojima gearbeitet hat. Auch wenn die Entwickler sagen, an dem Gerücht wäre nichts dran, Abandonded sei ein neues Spiel, hält sich diese Legende seitdem und macht „Abandoned“ für einige Leute im Internet unglaublich faszinierend.

„Silent Hill – P.T. (Playable Teaster) war ein Appetit-Häppchen des legendären Entwicklers Hideo Kojima, das im August 2014 als kostenloser Download für die PlayStation erschien. Der Teaser wurde vom Netz genommen, als Kojima das Projekt aufgab. Doch alleine der Teaser war schon so gut, dass es “P.T.” immer wieder auf Listen zu den „Besten Horror-Spielen aller Zeiten“ brachte.

Streamer plante 3-Stunden-Livestream zum neuen Trailer

Das war der Plan eines Streamers: Das Team von Blue Box Game Studios hatte einen neuer Trailer für „Abandoned“ versprochen.  

Der Streamer Rex Sterling hatte vor:

  • Eine Stunde vom Release des Trailers auf YouTube live zu gehen und ein bisschen Hype aufzubauen
  • den Trailer zusammen mit seinen Fans zu schauen
  • den Trailer dann im Nachhinein mit seinen Zuschauern zu besprechen und zu analysieren

Er dachte: Die ganze Aktion dauert maximal 3 bis 4 Stunden.

Streamer sendet 74 Stunden am Stück “aus Protest”

So war es dann wirklich: Der Trailer kam einfach nicht. Das versprochene Erscheinungs-Datum verstrich.

Sterling beschloss dann, „aus Protest“ zu warten und auf Sendung zu bleiben, denn er dachte, die Verschiebung könne ja nur ein paar Stunden dauern.

Am Ende wartete Sterling aber 74 Stunden, bis der Trailer erschien – er war mehr als 3 Tage auf Sendung. Leute kamen zu seinem Stream und hatten das Gefühl: Da passiert was Besonderes – ein Event.

Endlich war der bis dahin relativ unbekannte Sterling relevant – er war der Typ, der seit x Stunden auf den Trailer wartet.

So war der Trailer dann: Der war enttäuschend. Es war lediglich Musik zu hören und ein paar Bilder waren zu sehen, bevor die Ankündigung kam: „Ein spielbarer Prolog werde bald erscheinen“.

Der Streamer ringt mit Fassung nach diesem Trailer, auf den er so lange gewartet hat, und brüllt dann: „Was zum Geier war das?“

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Streamer sagt: Er ist nicht irre – nur sehr engagiert

Bedauert er, dass er so lange gewartet hat? Nein, tut er gar nicht. Sterling erklärt in einem YouTube-Video, dass er mit diesem „Warte-Stream“ endlich relevant wurde (via youtube). Es hätte eine tolle Stimmung im Chat geherrscht:

  • 50% der Nutzer glaubten, Kojima verberge sich tatsächlich hinter dem Spiel
  • 50% hielten das für Quatsch

Einige große Streamer hatten nachher den Kopf geschüttelt über den “Verrückten”, der 74 Stunden auf einen Trailer wartet, selbst wenn das Studio dahinter keinen Namen hat. Die hätten ihn für einen “irren Kojima-Fan” gehalten. Dem sei aber nicht so, sagt Sterling. Er sei einfach ein kleiner Streamer, der es unbedingt zu was bringen will und er ist bereit, viel in seinen Kanal zu investieren.

Für Sterling war der 74-Stunden-Dauerstream offenbar ein Event, durch den er das Gefühl hatte, Teil einer Community zu sein, und sich einen Namen gemacht zu haben. Er glaubt, er hat viele neue Zuschauer gefunden – das gemeinsame Warten und Leiden verbindet offenbar.

Die 5 besten Horrorspiele im Multiplayer für PC, PS4 und Xbox One

Quelle(n):
  1. dexerto

Ist E-Sport nur eine Blase, die bald platzt? Die größten Probleme analysiert

Was ist der aktuelle Stand von E-Sport? Mit welchen Schwierigkeiten hat es zu kämpfen? In einem Special unseres MeinMMO-Podcasts reden wir mit einem Experten über die größten Probleme des E-Sports.

Das Thema des Specials: In der Gaming-Blase kennen wir den E-Sport schon sehr gut. Hier wird er gerne als der Sport der Zukunft angesehen, mit starken Investoren und E-Sport-Stars, die im Millionen-Bereich verdienen. Trotzdem scheint der elektronische Sport es zumindest im Westen nicht so richtig in den Mainstream zu schaffen und sich durchzusetzen. Ist am Ende doch alles nur eine Blase?

In dieser Special-Folge gehen wir den größten Problemen des E-Sports auf den Grund. Genauso beleuchten wir was passieren muss, damit sich der E-Sport durchsetzen kann.

Dazu ziehen wir einen Vergleich zum herkömmlichen Sport, sehen uns die Zahlen im Bezug auf Marktrelevanz an, analysieren, warum der E-Sport in Asien größer ist als im Westen. Wir reden über die Definition von Sport und beleuchten, wer denn nun eigentlich vom E-Sport profitiert. Wir behandeln den Interessen-Konflikt zwischen dem Spiel für die “normalen” Endverbraucher und -verbraucherinnen und dem E-Sport. Auch die Geschlechterverteilung im E-Sport spielt eine Rolle für die Marktrelevanz.

Für die Analyse hat sich Leya den E-Sport-Experten Timo Schöber eingeladen. Timo Schöber ist Autor des Bestsellers „Bildschirm-Athleten“. Darüber hinaus ist er als Dozent der Europa-Universität Viadrina und Leiter der Denkfabrik Esportionary forschend tätig.

Dabei sind:

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Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Neben dem Special haben wir in der vergangenen Woche wieder eine News-Show aufgezeichnet. Die Themen waren diesmal die Verschiebung von New World, Diablo 2 Resurrected, die Senkung der Sub-Preise bei Twitch und mehr.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!

Pokémon GO will bald Power-Ups bei PokéStops ermöglichen – So funktioniert’s

Dataminer haben in Pokémon GO erste Informationen zu der Funktionsweise der Power-Ups von PokéStops gefunden. Wir haben uns diese angesehen und zeigen euch, was euch die Funktion bringen soll.

Woher kommen die Infos? Die PokeMiners, eine Gruppe von Dataminern, schaut regelmäßig in den Code von Pokémon GO, um nach neuen Informationen im Spiel zu suchen. Diese veröffentlichen sie im Anschluss, um sie allen Spielern zugänglich zu machen.

Bereits seit längerem stoßen die PokeMiner im Spielcode auf das Thema Power-Ups bei PokéStops. Nun sind auch erste Informationen zur Funktionsweise in Pokémon GO gefunden wurden.

Power-Ups bei PokéStops

Wie aus den aktuellen Veröffentlichungen der PokeMiners hervorgeht, wurden nun weitere Informationen rund um das Thema Power-Ups bei PokéStops im Spiel gefunden. Der Trainer martycochrane hat diese nun auf reddit für andere Trainer bereitgestellt (via reddit.com).

So soll es funktionieren: Aus dem Spielcode geht hervor, dass die Power-Ups durch das Scannen der PokéStops ausgelöst werden. Dazu muss eine bestimmte Anzahl von Scans erfolgen. Wie hoch diese ist, geht aus den derzeitigen Informationen aber nicht hervor.

Das Power-Up soll dann für einen gewissen Zeitraum aktiviert sein. Es müssen also regelmäßig weitere Scans erfolgen, um einen PokéStop für längere Zeit hochgelevelt zu lassen.

Das sollen die Power-Ups bringen

Wie die PokeMiners mitteilten, wurden bislang im Spiel-Code keine Hinweise zu einer erhöhten Reichweite bei Power-Ups gefunden. Aus diesem Grund gehen sie davon aus, dass es diese, entgegen Vermutungen, nicht geben wird.

Allerdings soll es bei den PokéStops durch die Power-Ups Bonusgegenstände geben. Dazu zählen unter anderem alle regulären Items. Es könnten aber auch PokéMünzen oder Sternenstaub sein. Laut den PokeMiners könnte es sich dabei um mehrere Gegenstände handeln, ähnlich wie beim Team-Bonus in den Arenen.

Mögliche Bonusgegenstände

Außerdem wurden Hinweise auf spezielle Spawns gefunden. Das bedeutet, dass es im Spiel dann je nach Art des Stops unterschiedliche Monster zu fangen geben könnte. Im Spielcode wurden darüber hinaus Informationen gefunden, dass es für die Trainer eine Statistik geben soll. Aus dieser soll hervorgehen, wie oft ihr PokéStops gescannt habt.

Wann es die Power-Ups bei PokéStops im Spiel geben wird, ist bislang noch nicht bekannt. Sobald es hierzu offizielle Informationen gibt, könnt ihr es hier auf MeinMMO lesen.

Das haben die Dataminer noch gefunden

Neben den neuen Details zu den Power-Ups bei PokéStops haben die PokeMiner noch weitere Informationen im Spiel-Code gefunden. Demnach soll es für die Nutzung von Tags ein Tutorial geben. Außerdem gibt es erste Hinweise für Neuerungen im Zusammenhang mit den Raids und eurem Kumpel. Wir haben diese für euch nachfolgend zusammengefasst:

  • Für den Einsatz des Kumpels in Raids soll es nun auch eine Kategorie in den Trainer-Erfolgen am Ende des Raids geben.
  • Es gibt zwei neue Unterteilungen bei Raids: Ex-Raids und “Event Legendary”.
  • Legendäre Event-Pokémon, wie Lugia mit Hut, sollen nun extra Bälle bringen.
  • Es wurde ein Hinweis auf ein neues Item im Zusammenhang mit dem Fangen des Raid-Bosses gefunden.

Wie auch bei anderen Funden der Dataminer solltet ihr die Informationen immer mit einer gewissen Skepsis betrachten. Diese Daten wurden lediglich im Spiel-Code gefunden und sind somit nicht offiziell bestätigt. In der Vergangenheit haben sich viele Hinweise der PokeMiners bewahrheitet, sie können allerdings jederzeit durch Niantic noch angepasst oder gar nicht eingeführt werden.

Wie findet ihr die Funde der Dataminer? Werdet ihr nach dem Release der Power-Up-Funktion häufiger PokéStops scannen? Was denkt ihr über die Belohnungen, die ihr dadurch bekommt? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

In wenigen Tagen gibt es 7 coole neue Galar-Pokémon im Spiel. Wir haben uns angesehen, welche das sind und zeigen sie euch.

6 Dinge, die ihr über Windows 11 wissen solltet

Windows 11 soll 2021 offiziell erscheinen. MeinMMO stellt euch 5 Dinge vor, die ihr zu Windows 11 wissen solltet.

Irgendwann 2021 soll Windows 11 erscheinen und langfristig auch Windows 10 ablösen. Microsoft verspricht für den Wechsel neue Features und einige Verbesserungen.

Doch was ist eigentlich wichtig und was sollte jeder User wissen, der sich überlegt, Ende 2021 auf Windows 11 zu wechseln?

MeinMMO stellt euch 5 Dinge vor, die ihr zum neuen Betriebssystem wissen solltet.

Der Artikel wurde am 7. August 2021 veröffentlicht. Am 16. August 2021 haben wir den Artikel um einen weiteren Punkt zu TPM (Trusted Platform Module) ergänzt und ein paar Windows-Versionen ergänzt.

Windows 10 und Windows 11 ähneln sich stark

Wer Windows 10 mit dem zukünftigen neuen Windows 11 vergleicht, wird schnell feststellen, dass einem auf den ersten Blick viele Dinge bekannt vorkommen.

Bei früheren Windows-Versionen hatte Microsoft gern einmal das Betriebssystem komplett überarbeitet. So hatte man von Windows XP zu Vista starke Anpassungen vorgenommen, die dann beim Wechsel von Vista auf 7 wieder kleiner ausfielen.

Auch beim Wechsel von Windows 7 zu Windows 8 konnte man größere Unterschiede bemerken. Die Unterschiede von 8 zu 10 fielen dann wieder deutlich kleiner beim Design aus.

Bei Windows 11 halten sich diese Anpassungen ingesamt in Grenzen. Zwar hat Microsoft vor allem beim Design einige Anpassungen vorgenommen und einige Features ergänzt. Viele User, die von Windows 10 kommen, dürften sich aber auch in Windows 11 schnell zurechtfinden.

Das Windows 11 Upgrade ist zum Release kostenlos

Microsoft stellt das Upgrade auf Windows 11 allen Usern kostenlos zur Verfügung, die bereits Windows 10 haben. Zum Windows 11 Release, der irgendwann im Winter 2021 stattfinden soll, könnt ihr euch das Upgrade dann kostenlos herunterladen.

Wie update ich Windows? Ihr benötigt keine zusätzliche Software, denn Windows könnt ihr direkt über das Update-Menü auf Windows 11 aktualisieren. Es wirkt damit eher wie ein etwas größeres Windows-Update.

Die einzige Voraussetzung ist jedoch, dass euer System die Mindestanforderungen für Windows 11 erfüllen muss. Die Mindestanforderungen könnt ihr euch hier in unserem Übersichtsartikel durchlesen:

Mehr zum Thema
Windows 11 – Alles, was wir über Microsofts Betriebssystem wissen
von Benedikt Schlotmann

Windows 11 setzt zwingend Trusted Platform Module 2.0 (TPM) voraus

Was ist TPM? TPM steht für Trusted Plattform Module. Dieses Modul ist häufig als kleiner Chip auf eurem Mainboard verbaut und ist für verschiedene Sicherheitsaufgaben zuständig:

  • Der Chip signiert digitale Zertifikate und prüft, ob sich etwas im System verändert
  • Der Chip speichert unter anderem Hashes und erkennt, wenn die Firmware manipuliert wird.
  • Die Windows-Defender-Funktionen Device Guard und Credential Guard setzen ebenfalls auf TPM und auch biometrische Indentifikationsmöglichkeiten setzen darauf.

Wo findet man TPM? TPM kann entweder bereits auf eurem Mainboard verbaut sein, ist als Gerät zugeschaltet oder in einer Sonderform (fTPM) in eurem Prozessor verbaut. Vor allem neue Prozessoren unterstützen in Form eines Firmware-TPMs diesen Sicherheitsstandard.

Häufig sind diese Funktionen jedoch deaktiviert, weswegen es oft ein BIOS- oder UEFI-Update braucht, um die Funktion zu aktivieren.

Welches Modul habe ich? Öffnet mit der Tastenkombination Windows + R das Ausführungsmenü und gebt dann devmgmt.msc ein. Auf diese Weise landet ihr im Geräte-Manager. Hier sucht ihr den Eintrag „Sicherheitsgeräte“, dieser befindet sich recht weit unten. Wenn hier „Trusted Platform Module 2.0“ steht, dann seid ihr auf der sicheren Seite und könnt Windows 11 problemlos installieren.

Einige alte Prozessoren unterstützen jedoch nur TPM-1.2, was für eine Installation von Windows 11 jedoch nicht ausreichend ist. Grundsätzlich kann man den Zwang zu TPM-2.0 derzeit noch mit inoffiziellen Mitteln umgehen. Ob das in der offiziellen Version noch möglich ist, können wir euch nicht sagen. Eine Modifikation eures Systems ist aber immer mit einem Risiko verbunden und kann euer System instabil machen.

Kann man alte Hardware nachrüsten? Insbesondere alte Hardware unterstützt entweder noch kein TPM-2.0 oder ihr habt auf eurem Mainboard keinen Chip.

Einige Mainboards bieten auch die Möglichkeit, TPM mithilfe eines TPM-Header-Moduls nachzurüsten. Dafür muss es aber auf eurem Mainboard einen entsprechenden Steckplatz (Header) geben und jeder Steckplatz sieht anders aus, da es hier keinen einheitlichen Standard gibt.

Wofür braucht Windows 11 überhaupt TPM? Bisher hat Microsoft nicht erklärt, wofür Windows 11 ein TPM überhaupt benötigt. Aktuell kommt TPM vor allem bei der Laufwerksverschlüsselung BitLocker bei den Pro- und Enterprise-Versionen von Windows zum Einsatz. Auch für die Geräteverschlüsselung (Device Encryption) nutzt Windows ein TPM. Das sind vor allem Funktionen, die die meisten Otto-Normal-Verbraucher vermutlich nie einsetzen werden.

Auf Windows 11 könnt ihr Android-Apps verwenden

In Zukunft könnt ihr auf Windows 11 Android-Apps verwenden. Diese installiert ihr direkt über den Microsoft-Store. Hier ist dann der offizielle Amazon-AppStore integriert. Eine Integration des Google PlayStore ist bisher noch nicht vorgesehen.

User, die hauptsächlich am PC zocken und arbeiten und nebenbei mal eine App auf dem Smartphone verwenden, könnten in Zukunft ihre Apps auch direkt am PC oder auf ihrem Tablet-Computer mit Windows 11 verwenden.

Android-Apps wie hier die Tiktok-App laufen auf Windows 11 .

Ihr könnt viele Fenster gleichzeitig verwenden und anordnen

Windows 11 soll es euch in Zukunft deutlich leichter machen, wenn ihr mit mehreren Fenstern, Benutzeroberflächen oder Monitoren arbeitet. Das ist vor allem eine gute Neuigkeit für User, die mit zwei oder mehreren Monitoren arbeiten. Es gibt eine neue Möglichkeit, Fenster auf dem Desktop anzuordnen. Über die Taskleiste könnt ihr dann direkt auf eure zugeordneten Fenster zugreifen.

Windows 11 merkt sich außerdem, wie ihr eure Fenster angeordnet habt. Sind eine Reihe von Fenstern auf zwei Monitoren geöffnet und stellt ihr euren Rechner auf Standby oder zieht den zweiten Monitor ab, dann soll sich Windows wieder an den Aufbau eurer Fenster erinnern, sobald ihr den PC wieder startet oder den Monitor wieder ansteckt.

Windows 11 bekommt viele neue Gaming-Funktionen

Mit Windows 11 spendiert Microsoft seinem Betriebssystem einige neue Features, die vor allem für Gamer interessant sein sollen:

  • Auto-HDR soll für hübschere Grafik und vor allem eine bessere Ausleuchtung des Spiels sorgen.
  • DirectStorage soll vor allem für kürzere Ladezeiten sorgen, setzt aber kompatible Hardware voraus.
  • XboxCloudGaming ist bei Windows 11 ebenfalls offiziell mit dabei.

Diese Funktion könnt ihr bereits mit Windows 10 nutzen: Microsoft hat in seinem offiziellen Blog erklärt, dass “DirectStorage” bereits zu Windows 10 kommen solle. Dabei handelt es sich jedoch um eine nicht ganz so leistungsfähige Version. Wollt ihr DirecStorage im gesamten Umfang nutzen, dann braucht ihr weiterhin Windows 11.

Microsoft hat jetzt außerdem die offene Beta für Xbox Cloud Gaming veröffentlicht. Das hat vor allem Vorteile für Leute, die keine schnelle Grafikkarte kaufen konnten, aber dennoch mit ordentlich Details zocken wollen. Ab Windows 11 ist der Cloud-Service übrigens richtig in Windows integriert.

Battlefield 2042: Playtest-Leaks haben Folgen – EA droht sogar mit Bann zum Release

Wer aktuell den geschlossenen Playtest von Battlefield 2042 spielt, sollte sich lieber streng an die NDA halten und keine Details zur Alpha leaken. Sonst kann man sogar den Zugang zum Spiel bei Release verlieren.

Was ist gerade los bei Battlefield 2042? Gerade läuft beim neuen Battlefield der sogenannte technische PlayTest – im Prinzip eine Alpha. Das Ganze wurde heute (16. August) sogar noch um 8 weitere Stunden verlängert. Hier werden verstärkt technische Infrastruktur und die Server getestet, Spieler können erste eigene Erfahrungen mit einer sehr frühen Version des neuen Battlefield-Ablegers sammeln.

Das Problem dabei: Dieser PlayTest unterliegt einer strengen NDA, einer Verschwiegenheitserklärung, die es an sich verbietet, jegliche Inhalte aus der Alpha zu streamen, darüber zu reden oder als Video zu veröffentlichen. Teilnehmen kann man nur mit Einladung. Doch nichtsdestotrotz kursieren massenweise Clips und Infos aus dem Test im Netz.

EA scheint zwar streng dagegen vorzugehen, entsprechende Videos und Streams werden gefühlt am laufenden Band gelöscht, doch trotzdem finden sich immer noch zahlreiche Details im Internet – beispielsweise auf Reddit.

Leakt lieber nichts, wenn ihr zum Release noch dabei sein wollt

So reagiert EA: Da so einige es mit der NDA offenbar ziemlich locker nehmen, wurde seitens des Publishers Electronic Arts nochmal an die Konsequenzen erinnert und damit gedroht. So meldete sich vor Kurzem Adam Freeman, der Lead Community Manager bei den EA Studios Europe, auf Twitter und verlor ein paar deutliche Worte zu dieser Angelegenheit.

Er forderte alle Teilnehmer dazu auf, sich die Email mit ihrer Einladung nochmal genau durchzulesen und sich an die dortigen Infos zu halten. Er erinnerte daran, dass das Ganze einer Verschwiegenheitserklärung unterliegt – sprich, es sind keine Videos, Screenshots oder Streams erlaubt und führen zu Strikes.

https://twitter.com/PartWelsh/status/1426299590299504643?s=20

Abschließend führte Adam nochmal vor Augen, welche Strafen bei NDA-Bruch drohen. Hält man sich nicht an die Verschwiegenheitsklausel, verliert man den Zugang zum PlayTest selbst, zu künftigen EA-Tests und als härteste Konsequenz möglicherweise auch den Zugang zu Battlefield 2042 selbst, wenn es erscheint.

Kurzum: Auch wenn der PlayTest nun fast vorbei ist: Wenn ihr keinen Account-Bann zum Release von Battlefield 2042 riskieren wollt, solltet ihr lieber davon absehen, Details aus dem Technical PlayTest zu leaken – auch wenn Fans und Spieler, die nicht an der Alpha teilnehmen können, förmlich danach gieren.

Warum das Ganze überhaupt? Wie EA betont, handelt es sich bei dem technischen PlayTest nicht um einen Gameplay Test, sondern, wie der Name es bereits verrät, um einen technischen – und das mit einem sehr frühen Build.

Die Erfahrung dort dürfte also nicht repräsentativ für das finale Gameplay-Erlebnis sein, das Spieler zum Launch haben werden – oder sogar schon in der Beta. Selbst EA sagt dazu: „Wenn ihr aufs eigentliche Gameplay neugierig seid, dann freuen wir uns, euch bei der Open Beta begrüßen zu können.“

Mit den Maßnahmen versucht der Publisher aktuell offenbar zu verhindern, dass durch die Leaks vielen wartenden Fans ein falscher Eindruck zum Spiel vermittelt wird, der möglicherweise ihr Interesse oder ihr Bild von Battlefield 2042 negativ beeinflussen könnte.

Wie findet ihr die harte Linie von EA und DICE? Nachvollziehbar oder total übertrieben? Habt ihr die Leaks verfolgt oder macht ihr euch am liebsten selbst einen Eindruck – beispielsweise in der kommenden Open Beta? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Übrigens, falls ihr einen groben Überblick haben wollt: Battlefield 2042: Fans wegen Leaks zum Alpha-Gameplay begeistert und besorgt

Spieler zeigt den luxuriösen Vorteil, alle 1214 Skins in LoL zu besitzen

In League of Legends gibt es mittlerweile über 1200 verschiedene Skins. Ein Vielspieler zeigt jetzt, wie luxuriös es ist, derart viele Skins in LoL zu besitzen. Ein Vorteil: Wenn neue Skins kommen, kann man die sich problemlos und kostenlos ziehen.

Wie ist das mit Skins in LoL? Die Skins sind verschiedene rein kosmetische Outfits, mit denen man Champs in LoL ein anderes Aussehen verpassen kann.

Im Laufe der Jahre sind über 1200 Skins zu LoL gekommen: Es gibt sogar verschiedene Skin-Reihen, mehrere Champs haben dann dasselbe „Thema“ für Skins.

In LoL gibt es verschiedene Arten an Skins ranzukommen:

  • Man kann sie schnöde im Cash-Shop für Riot-Punkte kaufen, die man vorher für Euros erworben hat
  • Man kann sie über bestimmte Mechanismen kostenlos erhalten (zu bestimmten Events, Jubiläen und so weiter)
  • Man kann sie über ein Crafting-System herstellen – das ist ein relativ komplexes System
Mehr zum Thema
Ein Skin in LoL ist so cool, dass er 7 Mio $ für den guten Zweck einspielt
von Schuhmann

Je 3 Skin-Shards geben einen neuen Skin in LoL

Was ist, wenn man alle Skins in LoL hat? Den Vorteil, alle über 1200 Skins in LoL zu besitzen, demonstriert ein Spieler auf reddit. Gerade sind in League of Legends neue Skins erschienen und der Spieler IngarOW zeigt, wie es ihm in dieser Situation geht.

Er muss nur jeweils drei Skin-Shards in seinem Besitz umtauschen und schaltet mit jedem Umtausch einen der neuen Skins frei, die ihn sonst Geld kosten würden.

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Wie funktioniert das? Das ist Teil des Crafting-Systems. Wenn man in LoL drei Skin-Shards „rerollt“, verwandeln die sich in einen einzigen permanenten Skin beliebiger Qualitäts-Stufe.

Wer eine große Sammlung dieser Skin-Shards besitzt und nur noch „Neue Skins“ noch nicht hat, der kann so zuverlässig alle neuen Skins freischalten.

Im Video sieht man, wie der Spieler immer drei Skin-Shards in einen neuen, begehrten Skin kombiniert.

Wie viele Skins gibt es in LoL denn überhaupt? Das ist ein schwierig zu sagen, weil es auch Skins gibt, die nicht mehr erhältlich sind und daher für das Crafting-System keine Rolle spielen.

Im April 2021 stand die Zahl bei 1251 Skins (via leaguefeed). Die Zahl dürfte mittlerweile auf etwa 1300 Skins angestiegen sein – wobei “Chroma-Skins” dann noch mal neue Varianten erlauben.

Spieler rechnen mit 5.000 Euro für “alle Skins” in LoL

Was kostet das denn, alle Skins in LoL zu haben? Auf reddit diskutiert man den teuren Spaß, erstmal so weit zu kommen.

Verschiedene Spieler schätzen, dass sie zwischen 4.000 und 6.000 US-Dollar ausgegeben haben, um sich alle Skins in LoL zu besorgen, wobei das davon abhängt, wie effizient man das System ausgenutzt hat.

Einige bedanken sich bei den Skin-Jägern: „Danke, dass ihr das Spiel für den Rest von uns kostenlos haltet.“

Denn Free2Play-Spiele wie LoL setzen darauf, dass einige sehr viel Geld im Cash-Shop lassen, während ein guter Teil der Spieler keinen einzigen Cent ausgibt.

Ein neuer Skin in LoL sorgte kürzlich für hitzige Diskussionen:

LoL: Spieler sind irritiert, weil ihr liebster Geister-Serienkiller nun ein sexy E-Boy ist

Quelle(n):
  1. dotesports

CoD Vanguard zeigt 4 neue Teaser zu den Schauplätzen – Hier werdet ihr kämpfen

Glaubt man den Leaks, könnte die Vorstellung des neuen Call of Duty 2021 kurz bevorstehen – vielleicht sogar wieder in CoD: Warzone. Nun kippen auch die Entwickler Öl ins Spekulations-Feuer und verteilen kleine Teaser unter Content Creator, in denen offenbar Schauplätze für ein mögliches „CoD Vanguard“ zu sehen sind.

Worum gehts? Der August ist zur Hälfte geschafft und bisher lässt die Vorstellung des neuen Call of Duty 2021 noch auf sich warten. Wie in 2020 lassen sich die Entwickler Zeit mit der Enthüllung des neusten CoDs, doch so langsam tut sich was.

Über das Wochenende sind 4 Teaser zum neuen Call of Duty aufgetaucht, die das „Zweiter Weltkrieg“-Setting unterstreichen und Hinweise auf mögliche Schauplätze für das neuste CoD zeigen, das wohl „Vanguard“ heißt. MeinMMO zeigt euch die 4 Clips.

Teaser 1 – Die Westfront

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Der erste Clip zeigt in 5 Sekunden das vertraute Bild eines europäischen Waldes und ist ein deutlicher Hinweis auf die Westfront. Ein Schild mit dem deutschen Schriftzug „ACHTUNG“ und ein kaputter Wegweise mit der Aufschrift „Merville“ deutet darauf hin, dass Vanguard einen Schauplatz in Frankreich hat – irgendwann nach der Übernahme durch das Deutsche Reich. Bei Merville war eine große Artillerie-Batterie der Nazis, die nach der Landung der Alliierten in der Normandie während der Operation Tango vernichtet wurde.

Teaser 2 – Die Ostfront

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In Clip Nummer 2 geht es kühler zu. Russische Content Creator bekamen diesen Clip zugeschickt, der auf die Ostfront hindeutet. Zu sehen ist ein zerstörtes Haus, womöglich in der Nähe eines Bahnhofes. Als die Kamera einen Schritt zurückgeht, kann man erkennen, dass der Blickwinkel aus dem Haus gegenüber stammt. Dann ist ein Scharfschützengewehr zu sehen mit einem eingeritzten Namen: Petrova.

Das ist schon der zweite Teaser mit einem sowjetischen Scharfschützen. Am Ende eines Warzone-Matches könnt ihr derzeit sehen, wie eine Scharfschützin einen eurer Kollegen beim Evakuieren hindert.

Teaser 3 – Afrika-Front

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Der 3. Teaser bringt die Kämpfe um den Norden Afrikas ins Spiel. Als die Achsenmächte die ersten Operationen in Afrika starteten, erwartete das Vereinigte Königreich eine Invasion der britischen Inseln durch die Nazis. Die Hauptstreitmacht konnte deshalb nicht verlegt werden und die Briten waren auf Hilfe aus dem Commonwealth angewiesen. Truppen aus Australien, Neuseeland, Südafrika und Britisch-Indien sammelten sich im Nahen Osten, um gegen die Achse zu kämpfen. Der Teaser kam entsprechend von australischen Content Creatorn.

Teaser 4 – Pazifik-Front

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Der bisher letzte Teaser zeigt wohl die Pazifik-Front. Zu sehen sind zerstörte, amerikanische Flugzeuge an einem Strand. Der Schriftzug „No Guts, No Glory“ (Wer nicht wagt, der nicht gewinnt) ist auf einer zerfledderten Flieger-Jacke zu sehen. Im Pazifik kämpfen vor allem die Amerikaner gegen japanische Truppen um kleinere und größere Inseln. Schon vorher gaben geleakte Bilder der Ultimate-Edition Hinweise auf Kämpfe im Pazifik-Raum.

Task Force Vanguard – Gehts hier um die Story?

In jedem Teaser sind kurz Aufnäher der „Task Force Vanguard“ zu sehen:

Möglicherweise dreht sich die Story des neuen CoDs um diese Einheit, die offenbar an jeder Front ihre Finger im Spiel hat. Das wäre ein interessantes Szenario für die Kampagne, die uns als Mitglied der Vanguard-Truppe an unterschiedliche Schauplätze des Zweiten Weltkriegs schickt.

Ob CoD 2021 tatsächlich Vanguard heißt und wie diese Truppe ins Spiel passt, lässt sich aktuell noch nicht sicher sagen. Doch die Infos werden konkreter und eine Enthüllung dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Im letzten Jahr zu dieser Zeit gab es den Reveal von Cold War – am 20. August kam der erste Teaser, der den Namen und das Setting offiziell bestätigte. Gut möglich, dass „Vanguard“ einen ähnlichen Zeitplan fährt. Die wichtigsten Infos dazu findet ihr auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. Charlie Intel

Wie Mischung aus The Witcher und Kingdom Come – Neues MMORPG startet letzte Tests

Das kommende MMORPG RISE (PC/Konsolen/Mobile) von Entwickler und Publisher NXN startet die letzten internen Tests bevor die öffentlichen Betas losgehen sollen. RISE sieht aus wie eine Mischung aus The Witcher und Kingdom Come. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Was ist RISE? Das Spiel ist zwar bei einem koreanischen Entwickler in Produktion, RISE soll sich aber gezielt an ein westliches Publikum richten. Es verspricht eine dunkle Mittelalter-Welt mit Fantasy-Elementen, will dabei aber auch mit Realismus punkten.

Als Setting für die Geschichte von RISE, die einen großen Teil des Games einnehmen soll, dient ein fiktives Land, das an ein Europa des Mittelalters erinnert. Dabei wirkt RISE dann wie eine Mischung aus The Witcher und Kingdom Come: Deliverance.

Der Name ist eventuell etwas unglücklich gewählt, denn es besteht Verwechslungsgefahr mit dem Spiel Rise Online, es handelt sich jedoch um zwei völlig andere und eigenständige Titel.

Was steckt drin? Eine genaue Auflistung an Gameplay-Elementen ist derzeit leider nicht bekannt, dennoch teilen wir euch mit, was wir schon über RISE wissen:

  • Fokus auf eine realistische, düstere Story, die Emotionen bei euch auslösen soll
  • Quests und Dungeons mit Gruppen aus bis zu 5 Leuten
  • Festungsschlachten mit wesentlich mehr Menschen
  • Auch einige Echtzeit-Strategie-Elemente soll RISE bieten
  • Der zweite große Fokus ist das PvP, da wollen die Entwickler in den E-Sport eintreten

Einen Trailer mit Cinematics als auch Gameplay-Elementen könnt ihr hier sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=WbAyKX8-TcI&

Was wird getestet? Glaubt man den Berichten, dann ist RISE Feature-Complete. Es soll also bereits alle wichtigen Elemente im Spiel haben. Laut NXN handelt es sich dabei um die letzten Tests vor einer offenen Testphase, die aber vorerst nur für Korea geplant ist.

Wann könnt ihr spielen? RISE sollte ursprünglich bereits 2021 erscheinen, dass das aber passiert, halten wir für unrealistisch. Viel mehr ist ein Erscheinen im Jahr 2022 oder sogar 2023 denkbar, unter anderem abhängig davon, wie die Tests laufen.

Auch wenn das Spiel erst einmal exklusiv für Korea erscheint, können wir davon ausgehen, dass das nicht lange so bleibt. Da RISE mit einem Fokus auf westliche Spieler mit einem europäischen Setting entwickelt wird, ist davon auszugehen, dass RISE zeitnah auch zu uns kommt.

Bestätigt ist das allerdings noch nicht. Auch bei den Plattformen hält sich NXN noch bedeckt. Der Titel soll zwar für PC, Konsolen und Mobile herauskommen, unklar ist aber noch, ob es Crossplay geben wird oder ob sogar jede Plattform eine ganz eigene Version von RISE erhält.

Was haltet ihr von dem Spiel? Habt ihr Lust, eine düstere Welt im Witcher-Stil als MMORPG zu erleben? Schreibt es uns in die Kommentare.

Das Spiel nimmt sich ein deutliches Vorbild an The Witcher, ähnlich tut das, das neue MMORPG Crimson Desert mit Game of Thrones.

Hacker entdeckt Exploit, um auf Steam unendlich Geld zu erzeugen – Bekommt 6.300 €

Ein Hacker entdeckte jüngst einen vernichtenden Exploit. Über einen einfachen Trick konnte man Steam dazu bringen, den Wert von Geld im Steam-Guthaben zu vervielfachen. Er meldete den Exploit und kassierte eine vergleichsweise geringe Summe als Belohnung.

Was war das für ein Exploit? Ein Bug im System der Steam-Software lies eine Art von Geldvermehrung zu. Wer den Begriff „amount100“ in seinem User-Name für Steam stehen hatte, konnte Zahlungen, die via „Smart2Pay“ getätigt wurden, auf dem Weg zum Server abfangen und sie dann künstlich aufblähen. So konnte man problemlos aus einem Dollar 100 Dollar machen, die dann im Steam-Guthaben legitim auftauchten.

Damit hätte man sich wiederum allerlei Spiele in Steam kaufen und zur Geldwäsche wieder verkaufen können. So hätten Kriminelle das gesamte Wirtschaftssystem von Valves Distributionsplattform lahmlegen können.

Hacker bekommt vergleichsweise geringe Belohnung

Was war der Lohn der Ehrlichkeit? Der Hacker, der den Nickname Drbrix trägt, fand den Exploit, doch anstatt ihn selbst zu nutzen und sich zu bereichern, postete er die ganze Sache mit ausführlichen Beispielen auf der Anti-Hacking-Seite Hackerone.

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Hacker erbeuten 600 Mio. € in Kryptowährung – ,,Aus Spaß”
von Kevin Willing

Dort kann man Exploits und andere Sicherheitslücken in Software veröffentlichen und so den Kampf gegen kriminelle Hacker und Cheater unterstützen. Ironischerweise wurde der Exploit von Dbrix selbst erst als „mittelschwer“ eingestuft, ein Valve-Mitarbeiter stufte die Sache aber schnelle auf den Status „kritisch“ hoch, da es sich um einen wahrhaft schädlichen Exploit handelte.

Dank der guten Dokumentation von Drbrix konnte man bei Valve die Sache dann auch schnell beheben und zum Dank wurden 7.500 US-Dollar (6362,89 €) an Prämie an Drbrix ausbezahlt.

Das ist zwar eine hübsche Summe, doch recht wenig, wenn man bedenkt, wie viel Geld man durch das Ausnutzen des Exploits bekommen konnte. Bei Riot gab es 2020 bei Valorant sogar Job-Angebote für das Finden von Exploits im Spiel.

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. Eurogamer
  3. NME

Twitch bannt seinen größten Streamer xQc erneut – Hohn, Spott und Kanye West

Félix „xQc“ Lengyel ist der größte Streamer auf Twitch. Aber zuletzt hat er keinen guten Lauf. Nach Problemen in seinem Haus in Texas ist er zurück nach Kanada gezogen. Die Beziehung mit seiner Freundin Adept ist zu Ende. Und jetzt kam der nächste mysteriöse Twitch-Bann. Es ist der mittlerweile fünfte Bann von Twitch. Fans spotten und unken, mit wem er es sich diesmal verscherzt hat: Mit dem Olympischen Komitee oder Rapper Kanye West?

Das war bei xQc zuletzt passiert:

xQc erhält Twitch-Bann Nr. 5 – Niemand kennt den genauen Grund

Warum wurde xQc diesmal gebannt? Man weiß es nicht: xQc wurde am Samstag für 4 Stunden gebannt. Aber es lag kein konkreter Verstoß vor, was passiert war. Er selbst schweigt auf Twitter dazu.

Die seltsame Sperre von 4 Stunden ist erneut mysteriös: Das ist keine reguläre Bann-Dauer auf Twitch. Es wirkt so, als sei die Sperre händisch aufgehoben werden.

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In seinem Stream erklärt er, dass Dinge, die er im Stream macht, in der Situation klar als Scherz zu erkennen sind (via twitch). Aber diese Dinge würden dann aus dem Kontext gelöst auf reddit oder YouTube gepostet und dann würden sich Leute darüber aufregen. Die öffentliche Empörung sei dann das Feuer für den Ärger, den er bekommt.

Als Beispiel nennt er den “großen fetten Wal”-Kommentar. Da hatte xQc sich in einem VR-Chat im April 2020 mal über eine virtuelle Person so geäußert und hat dafür einen Shitstorm wegen Body-Shaming kassiert.

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Mit dem Vorfall hatte xQc im April 2020 einmal Ärger.

Ärger mit Olympie und Kayne West

Das ist die Spekulation: xQc war in letzter Zeit in  zwei Konflikte verwickelt, die jetzt auf reddit hochkochen:

  • Zum einen sein Streamen von „Olympia“ – Hier erhielt xQc offenbar eine Urheberrechts-Beschwerde. xQc sah sich aber selbst total im Recht sieht und kündigte eine „Klage“ an, die er angeblich mit seinem Rechtsanwalt/Manager durchdrucken will
  • eine seltsame Nicht-Interaktion mit dem Rapper Kanye West: xQc hatte dessen neuen Almbum „Donda“ im Stream gespielt. Vorher hatte er West angeschrieben, aber keine Antwort bekommen. Das Album hat er dann dennoch auf Twitch gestreamt.
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Auf die Frage gab es keine Erlaubnis von Rapper Kanye West. xQc streamte die Musik dennoch.

Das sind die schönsten Kommentare zum Bann:

Der Bann von xQc wird auf reddit heiß diskutiert, immerhin ist er der aktuell größte Twitch-Streamer der Welt. Rasch waren über 1400 Kommentare geschrieben:

  • „Das Olympische Komitee lässt grüßen” – Das ist eine Anspielung auf die Serie „Game of Thrones“ – im Prinzip heißt das so viel wie: Das IOC steckt hinter dem Bann.
  • „Hat die Klage verloren” – “Pokimane war nicht gut genug als Anwältin“ – Das spielt auf die Diskussion um das Olympische Komitee an. Da hatte sich Pokimane dazu geäußert, dass xQc von seinem Manager anwaltlich vertreten wird. Das hielt sie für eine miese Idee.
  • „Lasst euch nicht verarschen – xQc versucht nur den Rekord von Indiefoxx für 6 Banns in 6 Monaten zu brechen“ – Das ist eine Anspielung auf die mittlerweile dauerhaft gebannte Twitch-Streamerin Indiefoxx, zu der sich xQc geäußert hat
  • „Keine Freundin – Check. Kein Twitch-Kanal – Check. Arbeitet bald bei Target – Check. Muss xQc sein“ – Böser Kommentar.

Was könnte da denn wirklich passiert sein? xQc ist jetzt zweimal hintereinander für nur 4 Stunden gebannt worden. Das ist rätselhaft.

Es könnte sein, dass es automatische Banns sind, die später aufgehoben wurden. Vielleicht genießt xQc als größter Streamer der Welt eine Sonderbehandlung.

Vielleicht hat xQc im Moment auch einfach keinen guten Lauf.

Twitch bannt seinen größten Streamer – Aber die Sperre ist ganz seltsam

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. reddit

Heute startet die Beta von Diablo 2 Resurrected auf PS4, PS5, Xbox und PC - Start, Download, Anmeldung

Am 13. August startete der erste von zwei Beta-Tests für Diablo 2 Resurrected auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und PC. Damit konnten Vorbesteller bereits einen ersten Blick auf das Remaster werfen. Nun startet am 20. August die kostenlose Beta für alle. MeinMMO verrät euch alles, was ihr zum Start, dem Download und der Anmeldung wissen müsst.

Blizzard hat kürzlich die Beta von Diablo 2 Resurrected angekündigt, welche über einen Monat vor Release stattfinden wird. Gleich zwei Tests wird’s geben: ein Early Access für Vorbesteller und eine Open Beta für alle. Wir haben für euch alle Informationen zusammengefasst, die ihr kennen müsst, wenn ihr euch bereits vor Release in das Remaster stürzen wollt.

Update: Serverprobleme zum Start der Beta – Was die Community zum Test von Diablo 2 Resurrected sagt, haben wir für euch im neuen Artikel zusammengefasst.

Start, Anmeldung, Twitch-Drops und Preload für PlayStation, Xbox und PC

Wann startete die Early-Access-Beta?

Am Freitag, den 13. August, um 19:00 Uhr deutscher Zeit ging es los. Die Early-Access-Beta läuft bis zum Dienstag, den 17. August – ebenfalls um 19:00 Uhr.

Wann startet die Open Beta?

Am Freitag, den 20. August, um 19:00 Uhr deutscher Zeit startet die Open Beta für alle. Sie läuft bis zum Montag, den 23. August, um 19:00 Uhr.

Auf welchen Plattformen kann ich spielen?

Beide Beta-Tests sind für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und den PC verfügbar. Eine Switch-Version von Diablo 2 Resurrected gibt es erst zum Release.

Wie kann ich mich anmelden?

Um im Early Access zu spielen, müsst ihr Diablo 2 Resurrected oder die Prime Evil Collection vorbestellen. Die Standard-Edition gibt es ab 39,99 €.
Alternativ könnt ihr am 13. August bei Streamern in der Kategorie “Diablo 2 Resurrected” auf Twitch zuschauen. Nach 2,5 Stunden Zuschauerzeit erhaltet ihr Zugang, wenn eure Konten verknüpft sind. Die kostenlose Open Beta ist für alle zugänglich und benötigt keinen Kauf. Für die Open Beta auf der PlayStation benötigt ihr allerdings ein gültiges PS-Plus-Abo – auch wenn ihr die Multiplayer-Features nicht nutzen wollt.

Wann kann ich die Beta herunterladen?

Ab dem 17. August könnt ihr die kostenlose Beta herunterladen und dann ab dem 20. August spielen. Die Early Access Beta konnte man auch bereits vor Erscheinen herunterladen.

Wie groß ist die Beta?

Für PC und PlayStation 5 beträgt die Größe etwa 25 GB (30 GB Speicherplatz sind empfohlen). Die PS4-Version benötigt ca. 10 GB. Für die Xbox haben wir noch keine Zahlen, schätzen die Größe aber ähnlich groß ein wie bei den PlayStation-Versionen. Auf der Nintendo Switch wird Diablo 2 Resurrected zum Release ca. 10 GB benötigen.

Das ebenfalls remasterte Cinematic vom ersten Akt in Diablo 2.

Fortschritt und Release von Diablo 2 Resurrected

Kann ich den Fortschritt übernehmen? Alles, was ihr im Early Access erreicht, wird in die Open Beta übernommen. Zwischen Beta und Release wird es jedoch einen Wipe geben, ihr könnt also erspielte Inhalte nicht übertragen.

Wann erscheint Diablo 2? Der Release von Diablo 2 Resurrected ist am 23. September 2021 auf PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S, PC und Nintendo Switch. Alles, was ihr zum Remaster wissen müsst, findet ihr in unserem Hub:

Diablo 2: Resurrected als Remaster – Alles, was ihr zum Release wissen müsst

Die Inhalte der Beta

Welche Klassen kann ich spielen? Von den insgesamt 7 Klassen aus Diablo 2 Resurrected werden 5 spielbar sein:

  • Amazone – Eine wilde Kriegerin, die bevorzugt Speere wirft
  • Barbar – Ein brutaler Nahkämpfer
  • Zauberin – Die klassische Magie-Nutzerin
  • Druide – Ein urzeitlicher Kämpfer, der sich in Tiere verwandeln kann
  • Paladin – Ein heiliger Streiter mit der Kraft des Lichts

Zu Release kommen dann noch die Assassine und der Nekromant hinzu. Die Assassine kämpft mit Krallen im Nahkampf. Der Nekromant nutzt seine Kräfte, um Tote zu erwecken, die für ihn kämpfen.

Welche Akte kann ich spielen? Akt I und Akt II werden vollständig in der Beta enthalten sein, inklusive aller Cinematics. Im fertigen Spiel werden insgesamt 5 Akte enthalten sein mit Baal als dem finalen Boss von Lord of Destruction.

Kann ich mit Freunden spielen? Ja, die Beta wird Koop-Gameplay für Gruppen aus bis zu 8 Spielern zulassen. Auch PvP soll möglich sein in Form von Duellen. Crossplay gibt es nach aktuellem Stand aber nicht.

Das Cinematic von Akt 2.

Mit den Betas sollen die letzten Fehler aus dem Remaster ausgemerzt werden, damit der Release reibungslos verläuft. Seht sie also als Tests an und nicht als Vorab-Zugang, zumal erspielter Fortschritt ohnehin nicht übernommen wird.

Ihr könnt aber zumindest die Open Beta auch nutzen, um euch ein Bild vom Remaster oder Diablo 2 generell zu machen. Der zweite Teil gilt in der Community als die Hochzeit von Diablo und kann sich selbst dann lohnen, wenn ihr ohne nostalgische Gefühle herangeht:

Diablo 2 nach 21 Jahren zum ersten Mal spielen – Warum ist es so faszinierend?

Welche Koop-Games sind die besten? Wählt aus 45 Titeln eure Favoriten

Welche Spiele mit dem Koop-Feature spielt ihr am liebsten? Macht mit bei unserer Umfrage und stellt mit uns ein gemeinsames Ranking auf.

Wir von MeinMMO wollen mit euch zusammen ein Ranking der besten Koop-Games erstellen, die aktuell auf dem Markt verfügbar sind. Um das zu machen, haben wir nicht eine, sondern gleich zwei Umfragen aufgestellt, in denen wir die besten und spaßigsten Spiele zusammengefasst haben.

Wie ist die Zusammensetzung der Liste entstanden?

  • Wir orientierten uns an unseren Listen der besten Koop- und Couch-Koop-Games
  • Wir nahmen uns außerdem diverse Rankings unserer Kollegen auf anderen Gaming-Seiten zum Rat gezogen
  • Der Koop-Aspekt der Spiele in der Umfrage sollte für die Spiele zentral sein oder das Spielgefühl deutlich bessern

Die erste Umfrage seht ihr gerade vor euch. Die Zweite ist aber geheim und wird in unserer Redaktion stattfinden. Auch unsere Autoren und Redakteure werden über die 45 Games abstimmen und ihre Favoriten wählen, wodurch dann unser gemeinsames Ranking mit den Lesern entstehen wird.

So wird die Abstimmung ausgewertet: Sobald die Umfrage beendet wurde, wird sie in ein Ranking einfließen. Dabei werden die Umfrageergebnisse der Leser, also euch, mit den Ergebnisse unserer internen Redaktionsumfrage kombiniert und zu einer Top 25 vereint.

Abhängig davon, welchen Platz die verschiedenen Spiele in den beiden Umfragen erreicht haben, erhalten sie verschiedene Menge an Punkten:

  • Platz 1 erhält 25 Punkte
  • Platz 2 erhält 24 Punkte
  • Platz 3 erhält 23 Punkte
  • etc.

Die Punkte, die sich aus den User- und Redaktionsumfragen ergeben haben, werden zusammengezählt und ergeben dann das finale Ranking der besten Koop-Games.

So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Wahl in dem Umfrage-Tool weiter unten treffen. Da sich in unserer Liste viele Games versammelt haben, bekommt ihr von uns satte 10 Stimmen, die ihr vergeben könnt. Ihr könnt also aus den 45 Spielen in der Liste 10 Favoriten wählen.

Update 17. August 2021: Die Umfrage ist beendet. Das Ergebnis findet ihr hier:

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Stimmt also fleißig ab, haut alle eure 10 Stimmen raus und schreibt uns auch direkt in die Kommentare, was eure liebsten Koop-Spiele sind. Habt ihr vielleicht Geheimntipps oder besondere Games, die in der Liste fehlen? Schreibt sie dazu und sie könnten es als besondere Erwähnungen auf die Liste schaffen.

Viel Spaß beim Abstimmen und wir freuen uns schon auf die Ergebnisse!

Final Fantasy XIV: So schaltet ihr alle optionalen Dungeons frei

Die Dungeons sind einer der vielen Gruppeninhalte im MMORPG Final Fantasy XIV. Inzwischen gibt es eine große Anzahl an Dungeons, von denen ein Teil optional ist. Wir verraten euch hier, wie ihr alle von ihnen freischaltet.

Worum geht es hier überhaupt? Seit dem Release des Basis-Spiels “A Realm Reborn” gibt es in FFXIV 38 optionale Dungeons, die ihr über Nebenquests freischaltet.  Manche von dieser Quests sind gut versteckt, aber mit unserem Guide werdet ihr sie alle schnell finden.

Um direkt zu den Freischaltquests der Dungeons und ihren Fundorten zu springen, könnt ihr die “Inhalt”-Funktion oben nutzen.

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Das sind Dungeons und so funktionieren sie

Was sind Dungeons? Dungeons sind ein instanzierter Gruppeninhalt in Final Fantasy XIV für 4 Spieler. Eine Gruppe setzt sich dabei aus 1 Heiler, 1 Tank und 2 Damage Dealern (DDs) zusammen. Dungeons können nur ab einem bestimmten Level betreten werden und müssen über Quests freigeschaltet werden.

Ein Dungeon ist so aufgebaut, dass ihr euch zusammen mit eurer Gruppe euren Weg an Gegnergruppen vorbeibahnt, Zwischenbosse bekämpft und dann am Ende einen Endboss besiegt und so den Dungeon abschließt.

Jeder Dungeon hat eine bestimmte Level-Reichweite, für die es ausgelegt ist. Spieler mit niedrigerem Level, können das Dungeon nicht betreten und Spieler, die ein höheres Level haben, als die Level-Reichweite, werden zusammen mit ihrer Ausrüstung auf das höchste zugängliche Level herunterskaliert.

Wie schalte ich die Dungeons frei? Um einen optionalen Dungeon freizuschalten, müsst ihr eine bestimmte Quest annehmen. Die Quests, bei denen ihr etwas im Spiel freischalten könnt, unterscheiden sich durch ihre Farbe von normalen Aufträgen: Das Questzeichen ist blau gefüllt und hat ein “+” ins Symbol integriert. Die Quests sind nicht schwer. Meistens müsst ihr nur an einen bestimmten Ort laufen.

Die “Blauen Quests” schalten immer etwas frei. Ob es aber eine einzelne Quest ist, oder eine längere Reihe ist unterschiedlich.

Was für Belohnungen gibt es? In Dungeons erhalten Spieler Belohnungen in Form von Ausrüstungsgegenständen, Erfahrungspunkten, etwas Geld und ab den Dungeons für Level 50 Allagischen Steinen. 

Die Belohnungen gibt es dabei über den ganzen Dungeon verteilt. So erhaltet ihr zum Beispiel nach jedem Zwischenboss eine Schatztruhe, die ihr öffnen könnt. Zusätzlich könnt ihr Truhen mit Ausrüstung, Materia oder anderen Gegenständen im Dungeon verteilt finden. Eine letzte Schatztruhe gibt es nach dem Sieg über den Endboss.

Weitere nützliche Infos:

  • Alle Dungeons, die nicht aus dem aktuellen Addon sind, können “unsynched” gespielt werden. Das bedeutet, dass ihr auf eurem aktuellen Level und mit eurer aktuellen Ausrüstung spielen könnt. Das vereinfacht den Dungeon sehr.
  • Wenn ein Spieler aus eurer Gruppe das erste Mal einen Dungeon abschließt, dann erhaltet ihr eine zusätzliche Belohnung in Form von viel Bonus-Exp und Allagischen Steinen.

Optionale Dungeons unter Level 50 in “A Realm Reborn”

A Realm Reborn hat die größte Zahl an optional freischaltbaren Dungeons in Final Fantasy XIV. Es gibt 5 Dungeons für Spieler unter Level 50 und ganze 15 optionale Dungeons für Spieler mit Level 50.

Die Dungeons unter Level 50 empfehlen sich zum Leveln. Ihr bekommt beim ersten Abschluss eines Dungeons einen EXP-Bonus. Zudem füllen die optionalen Dungeons die “Level-Lücken” zwischen den Pflichtdungeons. So könnt ihr nach dem Leveln im Haukke-Herrenhaus direkt in den Tempel von Quarn übergehen, weil er vom Level her die besten EXP verleiht.

Halatali

  • Freischaltquest: Die Stätte der Totgeweihten
  • Questgeber: Nedrick Ironheart
  • Ort: Westliches Thanalan (X: 12.0 / Y: 14.3)
  • Level: 20
  • Vorausgesetzter Auftrag: Die Falle schnappt zu
  • Beschreibung im Spiel: Um die Gladiatoren besser ausbilden zu können, ließ die Betreibergesellschaft des Kolosseums von Ul’dah diese Trainingsstätte einrichten, wo auch speziell für den Kampf in der Arena abgerichtete Monster gezüchtet wurden. Nach der Katastrophe wurde Halatali jedoch aufgegeben und man nahm an, dass die Monster darin längst verhungert sein müssten. Doch das Expeditionsteam, das nach fünf Jahren nachsehen wollte, ob sich die Trainingsstätte wieder nutzen ließe, stieß dort auf blutrünstige Bestien, die aus einem langen und unerbittlichen Überlebenskampf siegreich hervorgegangen sind.

Versunkener Tempel von Qarn

  • Freischaltquest: Jäger des Versunkenen Tempels
  • Questgeber: Nedrick Ironheart
  • Ort: Westliches Thanalan (X: 12.0 / Y: 14.3)
  • Level: 35
  • Vorausgesetzter Auftrag: Keiner
  • Beschreibung im Spiel: Süd-Thanalan, verbrannt von der glühenden Sonne: Im Osten liegen langsam verfallend die halb im Boden versunkenen Tempelruinen von Qarn. Die Könige von Belah’dia, der Stadt, auf deren Trümmern dereinst Ul’dah errichtet werden sollte, beteten zu der Sonnengöttin Azeyma, und ihr zu Ehren wurde auch dieser Tempel errichtet, der ein besonderes Geheimnis birgt. Um Plünderern vorzubeugen, wurde die Anlage mit einer Reihe von tödlichen Fallen versehen …

Sägerschrei

  • Freischaltquest: Die Tragödie von Sägeschrei
  • Questgeber: Sibold
  • Ort: Thal-Kreuzgang (X: 14.0 / Y: 10.1)
  • Level: 38
  • Vorausgesetzter Auftrag: Keiner
  • Beschreibung im Spiel: Am Rande eines Wirtschaftswegs der Holzfäller in Richtung Coerthas liegt eine Höhle, in deren dämmrige Kühle sich schon viele Unwissende vor der sengenden Mittagshitze geflüchtet haben. Sie alle kamen nie wieder zurück, die Legende schreibt ihr Verschwinden einem dreiköpfigen Ungeheuer, der Chimära, zu. Ihre Schreie sollen weithin zu hören gewesen sein, und so nannte man den Ort des Verderbens den Sägerschrei. Die Schwarzlichtreiter, einst Eorzeas stärkste Söldner, sollen das Untier einmal besiegt haben – und doch wissen wir von keinem Überlebenden, der jemals den Sieg verkündet hätte …

Die Feste Dzemael

  • Freischaltquest: Die Feste Dzemael
  • Questgeber: Carrilaut
  • Ort: Zentrales Hochland von Coerthas (X: 24.7 / Y: 28.8)
  • Level: 44
  • Vorausgesetzter Auftrag: Keiner
  • Beschreibung im Spiel: Das Haus Dzemael, bedeutender Teil des hohen Ritteradels von Ishgard, begann einst, eine natürlich entstandene Höhle zu einer unterirdischen Feste zum Schutz gegen die Drachen auszubauen. Das Auftreten einer großen Zahl von Nichtsgesandten brachte die Konstruktionsarbeiten allerdings zum Stillstand, und kurz darauf gelang es auch noch den Garlearn, in die Feste einzudringen. Heute sind die Garlear spurlos verschwunden, doch verschiedene dämonische Kreaturen nutzen das Gemäuer als Brutstätte. Bevor sie nicht vertrieben sind, ist an die Fortsetzung der Bauarbeiten nicht zu denken.

Goldklamm

  • Freischaltquest: Gold aus der Goldklamm
  • Questgeber: Nedrick Ironheart
  • Ort: Westliches Thanalan (X: 12.0 / Y: 14.3)
  • Level: 47
  • Vorausgesetzter Auftrag: Keiner
  • Beschreibung im Spiel: Von den golden schimmernden Sümpfen erhebt sich ein geheimnisvoller Dunst, der die ganze Goldklamm mystisch erglitzern lässt. Doch dieser Nebel entsteht durch eine Reaktion des Schwefels im Gestein mit dem kostbaren Mithrilerz, wegen dessen einst Minenarbeiter aus dem ganzen Reich herbeiströmten – ein lebensbedrohliches Giftgas, das den Atem abschnürt und die Haut verbrennt. So mancher sucht hier dennoch nach Mithril, mancher auch nach den Hinterlassenschaften der Opfer der giftigen Goldgalle. Zurückkommen sieht man allerdings nur wenige …

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit ARR-Dungeons für Level 50.

Destiny 2 will Controller-Spieler wendiger machen – Neue Optionen in Season 15

Destiny 2 will sich beim Controller-Input dem Niveau von Maus und Tastatur annähern. Dazu wird eine Mod komplett aus dem Spiel entfernt und es kommen neue Steuerungs-Optionen.

Was hat es mit den Änderungen auf sich? In Kürze startet bei Destiny 2 die neue Season 15. Damit bekommt Bungies Action-MMO nicht nur allerlei neue Inhalte spendiert – es kommen auch eine Menge Änderungen ins Spiel. Dazu gehören unter anderem auch neue Steuerungs-Optionen für alle, die Destiny 2 mit Controller spielen.

Bungie dreht an Controller-Empfindlichkeit und Mod “Bodenhaftung” 

Warum die Änderungen? Die Entwickler versuchen hier, sich in einigen Bereichen dem Niveau von Maus und Tastatur weiter anzunähern – gerade im Hinblick auf die Wendigkeit eurer Hüter.

So ist es für Controller-Spieler im PvP beispielsweise im Prinzip schon Pflicht, die Mod “Bodenhaftung” auszurüsten, damit man zumindest etwas wendiger ist und flotter drehen kann, wobei es sich immer noch nicht so wie mit Maus und Tastatur anfühlt. Für Spieler, die dann mit Maus und Tastatur unterwegs sind, ist das hingegen komplett unnötig. Wie die Entwickler nun im aktuellen “This Week at Bungie”-Blog erklärten, sollte diese Mod an sich eine Option dafür sein, sich besser bewegen zu können und keine Notwendigkeit im Hinblick auf die Balance.

Zudem hat man festgestellt, dass der aktuell maximal mögliche Empfindlichkeitswert von 10 für so manch einen Controller-Spieler noch nicht genug ist. Deshalb wird es diesbezüglich mit dem Balance-Patch zum Start der Season 15 einige Änderungen geben.

destiny-2-hüter-pvp
Wenn ihr mit Controller spielt, sollen eure Hüter bald wendiger werden

Was ändert sich bei der Mod Bodenhaftung? Die Bodenhaftung-Mod wird in Season 15 komplett entfernt. Kompensieren werden das einige neue Input-Optionen.

Das sind die neuen Steuerungs-Optionen: Folgendes werdet ihr ab Season 15 bei der Steuerung zusätzlich konfigurieren können:

  • Es kommt eine Anpassungsoption für die Wende-Geschwindigkeit beim Sprinten. Diese kann zwischen 0,3 und 0,8 eingestellt werden.
  • Es wird zusätzliche Controller-Empfindlichkeitsoptionen geben. Die bisherigen Stufen 1 bis 10 bleiben dabei unverändert, die Stufen 11 bis 20 werden darüber hinaus neu hinzugefügt.
  • Ein Zielvorrichtungs-Sensibilitätsmodifikator (für die Empfindlichkeitseinstellung beim Blick durch ein Visier) wird hinzugefügt. Dieser kann zwischen 0,5 und 1,5 eingestellt werden.

Übrigens, auch beim Nahkampf wird es in Season 15 neue Optionen geben: So will Destiny 2 mit einem neuem Steuerungs-Feature den Nahkampf verbessern

Was haltet ihr von diesen Änderungen ab der kommenden Season 15? Gern gesehene “Quality of Live”-Verbesserung oder lediglich unnötige Spielerei? Habt ihr am Controllerelr auch immer einen wertvollen Mod-Slot für Bodenhaftung verbrauchen müssen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Bungie

Leak zu CoD Vanguard kündigt „Mini Battle Royale” an – Was könnte das sein?

Das neue Call of Duty für 2021, das angeblich Vanguard heißt, soll viele Maps zum Start bringen. Darunter auch “Mini Battle Royale”. Aber wie kann das aussehen?

Was wissen wir zu Vanguard? In den letzten Tagen häuften sich die Leaks und Teaser für den neuen Teil der Call-of-Duty-Serie. Laut Leaks soll es bei dem Eintrag für 2021 um den Titel “Vanguard” gehen.

Der Leaker Tom Henderson machte sich in der Community einen Namen, weil er Infos zu neuen Shootern akkurat und weit vor dem offiziellen Release teilte. Er will nun mehr über die Maps von Call of Duty 2021 wissen.

Leak spricht von “Mini Battle Royale”

Das ist neu: Leaks sprechen davon, dass CoD 2021 direkt zum Launch mit 24 Multiplayer-Maps starten will.

  • 16 von den 20 Maps sollen 6v6-Multiplayer sein
  • Das sind mehr als Call of Duty: Black Ops Cold War zum Start bot
  • 4 der 20 Maps sollen ein neues “Mini Battle Royal” sein

Diese Map-Informationen teilte der Leaker Tom Henderseon am Abend des 13. August auf Twitter (via Twitter.com). Dabei soll das Mini-Battle-Royale dieselben Mechaniken wie Warzone nutzen. In der Community spekuliert man, dass es sich dabei um vier Ausschnitte der großen Battle Royale-Map von Warzone handeln könnte, die dann in einer “kleineren” Partie mit weniger Leuten gespielt wird.

Andere vermuten, dass es sich dabei schlicht um den Fireteam-Modus handeln könnte (via Twitter.com). Wer es nicht kennt: In Call of Duty: Black Ops Cold War ist Fireteam ein Spielmodus für 40 Teilnehmer, die in 10 Teams mit jeweils 4 Leuten eingeteilt werden. Die Teams müssen Objectives spielen und haben dort auch Fahrzeuge zur Verfügung.

Mit “denselben Mechaniken” könnten Fahrzeuge, Rüstung und Lootkisten gemeint sein.

Der Leaker TheGhostOfHope schreibt auf Twitter zu dem Modus: “Denkt an Fire Team: Elimination 2.0 aber mit Warzone-Mechaniken. Du kannst deine Freunde zurück ins Spiel kaufen. Sei der letzte Überlebende” (via Twitter.com).

Der neue Modus “Double Agent” aus Season 5.

Was stellt ihr euch unter dem “Mini Battle Royale” vor und was für einen Modus wünscht ihr euch für das Call of Duty für 2021? Schreibt uns eure Spekulationen und Wünsche doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community zum Thema aus.

Da inzwischen ja auch schon die ersten Teaser zu CoD 2021 in Warzone gezeigt werden, sollte es nicht mehr lange dauern, bis offizielle Informationen zu “Vanguard” vom Entwickler-Team veröffentlicht werden.