Survival-MMO Rust ist noch nicht hart genug – Bringt Haie, die euch fressen

Das Survival-MMO Rust (Steam, PS4, Xbox One) arbeitet seit einiger Zeit an einem neuen Update. Teile davon sind nun bereits im Spiel und so gefährlich wie sie klingen. Offenbar ist Rust noch nicht hart genug – darum machen die Entwickler nun auch noch das Wasser tödlich.

Wie hart ist Rust bisher? Rust gilt gemeinhin als eines der härtesten Survival-Games bisher. Das liegt mitunter daran, dass viele Spieler gerne PvP betreiben und Neulingen so einen „leichten“ Einstieg versperren. Zum anderen ist auch das Spiel selbst eine Herausforderung:

  • ihr beginnt jedes Mal nackt nur mit einem Stein und müsst erst einmal einen Ort für eine sichere Bleibe finden
  • eure Basis wird durch regelmäßige „Wipes“ gelöscht und ihr müsst jedes Mal neu anfangen
  • Gebäude verfallen, wenn ihr sie nicht pflegt
  • NPC-Lager können euch im Weg sein und gerade, wenn ihr ahnungslos erkundet, könnt ihr hier auf tödliche Gefahren treffen
  • gute Materialien für stärkere Ausrüstung findet ihr erst in späteren Gebieten oder in verstärkten Lagern
  • Biome, wie Berge mit ihrer Kälte, bieten zusätzliche Herausforderung, zumal die Ressourcen hier unter Spielern hart umkämpft sind

Selbst die erfahrenen Veteranen warnen: Gewöhnt euch daran, zu sterben, wenn ihr mit Rust anfangt.

Wie wird Rust noch härter? In einem neuen Update machen die Entwickler Rust nun noch gefährlicher – genauer, sie machen Wasser tödlich. In Rust steckt ihr auf einer von Wasser umgebenen Insel fest und in genau diesem Wasser tummeln sich nun Haie.

Schwimmt ihr zu weit heraus, zu tief oder einfach an der falschen Stelle, könnte euch eines dieser Meeresraubtiere unverhofft angreifen. Gerade ohne Vorbereitung findet ihr euch dann schnell am Respawn wieder.

Allerdings haben die Haie auch einen Grund für ihre Existent. Denn das Update macht Wasser grundsätzlich interessanter.

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Der YouTuber SHADOWFRAX gibt einen kleinen Einblick in die Features des Updates.

Das Meer als neues Biom mit vielen Feautres

Was kommt noch? Das ganze Update dreht sich um das Meer und dessen Inhalte – wortwörtlich. Denn ihr werdet unter anderem neue Unterwasser-Labore bekommen, die ihr erkunden könnt. Diese sind prozedural generiert, sehen also nach jedem Wipe anders aus.

In den Laboren findet ihr starken Loot und könnt auf Gegner treffen, ähnlich wie in Tunneln. Die Labore haben einen „Moonpool“, also einen Eingang an der Unterseite. Dort könnt ihr einfach herein schwimmen oder neue Uboote nutzen, denn im Update stecken außerdem:

  • Uboote als neue Fahzeige für 1-2 Personen – zu kaufen beim Bootshändler
  • Torpedos an den Ubooten in zwei Varianten: zum Kampf gegen Ziele unter der Oberfläche und darauf
  • Fischen als neues Feature, um Fische zu fangen, die ihr ausnehmen oder verkaufen könnt
  • Harpunen als neue Waffe für Unterwasser, damit ihr euch gegen die Haie zur Wehr setzen könnt

Die Unterwasser-Sicht ist zudem verbessert, sodass ihr die Labore und Haie auch besser sehen könnt. Das Meer wird damit ein neues Biom voller Leben, das ihr erkunden könnt – und ein wenig mehr wie das friedliche Subnautica, nur eben weniger friedlich.

Wann kann ich das Update spielen? Die Inhalte sind auf den Testservern von Rust bereits spielbar und das Update wird voraussichtlich am Donnerstag, dem 5. August live gehen.

Ihr findet mehr zum Update mit Sicherheit auch bald bei euren Lieblings-Streamern auf Twitch oder sogar bei den großen Rollenspiel-Projekten, insofern diese denn lang genug überleben:

Twitch-Streamer fürchtet, dass kleine Streamer das neue Rust-Projekt ruinieren

Quelle(n): PCGamer
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