New World lässt Spieler komplett von vorne anfangen und hat so viele Fans, wie seit einem Jahr nicht mehr

New World ist wieder richtig groß geworden und WoW-Spieler meckern so lange, bis sie etwas von Blizzard zurückbekommen. Auch diese Woche ist wieder einiges in der Welt der MMORPGs passiert. Die Übersicht hier bei uns im Wochenrückblick.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Ist auch in WoW zu finden. Denn dort verschenkt Blizzard nun ein Mount, das vorher mal 3.000 $ wert war und das nervt vor allem reiche Fans.

Die Diskussion der Woche: Unser Redakteur Alexander Leitsch findet, dass Ashes of Creation das einzig Richtige macht, und von New World klaut – und löst damit eine Diskussion aus.

Das Wichtigste zu Ashes of Creation könnt ihr in diesem Video sehen:

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Ashes of Creation: Das Wichtigste zu dem MMORPG in 49 Sekunden

In ESO könnt ihr jetzt endlich süße Tiere streicheln

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Seit 12 Jahren stirbt WoW vor sich hin, aber jetzt macht Blizzard wieder (fast) alles richtig
von Benedict Grothaus

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Auch RuneScape startete neue Fresh-Start-Server, doch Spieler fanden eine Möglichkeit, Gold auf diese zu schmuggeln. Die Entwickler bannten sie daraufhin permanent, nun protestieren sie dagegen.
  • Astellia wurde eigentlich bereits abgeschaltet, nachdem es 2019 erschien. Nun soll es als Blockchain-MMO unter dem Namen Astel of Atra neu erscheinen (via massivelyop).
  • Albion Online startet seinen ersten großen Playtest für das neue Feature The Mists (via mmorpg.com).
  • Der postapokalyptische MMO-Shooter Ashfall verbessert seine Optik und bringt neue Spielmodi (via massivelyop).
  • Herr der Ringe Online verschiebt sein großes „Before the Shadow“-Update um einige Tage auf den 15. November (via massivelyop).
  • Mortal Online 2 zeigt in seiner Roadmap Grafik-Updates und große Schlachten um die Kontrolle von Gebieten (via massivelyop).

Das VR-MMORPG Zenith wird immer größer:

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VR-MMORPG war ein Überraschungshit auf Steam u0026#8211; Stellt erstes großes Update im Teaser vor

VR-MMORPG wird Launch-Titel für PSVR 2

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Das erfolgreiche VR-Projekt Zenith: The Last City wird ein Launch-Titel für die PlayStation VR2 und erscheint dort direkt am ersten Tag, dem 15. November (via mmorpg.com).
  • Auch Ilysia, ein weiteres VR-MMORPG, zeigt vor allem visuelle Fortschritte, während es sich auf die Beta vorbereitet (via massivelyop).
  • Ares: Rise of Guardiands zeigt einen neuen Trailer und stellt damit eine visuell sehr schicke, neue Klasse vor (via massivelyop).
  • Das neue Survival-MMO Frozen Flame startet schon in zwei Wochen seinen Early-Access auf Steam. Dabei setzt es auf ein Konzept, für das es sogar Preise gewonnen hat.
  • Bandai Namco bestätigte in dieser Woche, dass Blue Protocol nach wie vor in Entwicklung ist und versprach eine Ankündigung für die kommende Woche (via mmorpg.com).
  • Profane erklärt, wie ihr in dem Spiel überhaupt vorankommt und zeigt euch dabei auch gleiche neue Rüstungen (via mmorpg.com).
  • Nachdem Epic Games das MOBA Paragon eingestellt hatte und viele Fans ihm nachtrauern, kommt es nun unter dem Namen Paragon The Overprime zurück, unter der Aufsicht von Netmarble (via massivelyop).

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer Highlight? Habt ihr in dieser Woche etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Die besten 4 MMORPGs für die Nintendo Switch im Jahr 2022

Top-RPG mit Koop lässt euch eine Helden-Familie spielen – Kostet gerade nur 7 € auf Steam

Das RPG „Children of Morta“ gibt es aktuell im Sonderangebot auf Steam und kostet rund 7 €. Das Spiel schneidet sowohl auf Steam als auch auf metacritic sehr gut ab und ist auf verschiedenen Plattformen verfügbar, wie PS4, Xbox One, Switch und PC.

Was ist Children of Morta für ein Spiel? Es handelt sich um ein Action-RPG, in dem Spieler nicht nur einen einzigen Charakter kontrollieren, sondern im Wechsel eine ganze Helden-Familie, mit der man sich durch Dungeons kämpft und Gegner erledigt.

Dabei ist es ein Roguelite, dessen Dungeons prozedural generiert werden – das bedeutet, dass sich die Umgebung während des Spielens anhand von Algorithmen aufbaut und damit immer wieder anders aussieht.

Worum geht es in Children of Morta? Ihr spielt die Bergson-Familie und kämpft gegen die Fäulnis, die sich im Land ausbreitet. Das erreichen die Haupfiguren, indem sie drei Naturgeister befreien und mit deren Hilfe den Schurken des Spiels, Ou, erledigen. Er residiert in dem Berg mit dem Namen „Morta“.

Das Game behandelt Themen wie Liebe, Hoffnung und Sehnsucht, aber auch Ungewissheit und Verlust. Im Mittelpunkt des Spiels steht die Frage: Welche Opfer müssen wir erbringen, um die Personen zu retten, die uns am nächsten stehen?

Hier seht ihr einen Trailer zu Children of Morta:

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Children of Morta – Final Trailer

Das erwartet Spieler in Children of Morta

Wie sieht das Gameplay in Children of Morta aus? Das Spiel kombiniert Elemente eines Action-Adventure-RPGs mit Rogue-Lite und Hack-n-Slash.

Wenn ihr eine Stufe auflevelt, wird nicht nur ein Spielcharakter, sondern die gesamte Familie stärker. Einen Permatod gibt es nicht in Children of Morta und bevor ihr in einen Dungeon geht, könnt ihr zwischen den einzelnen Figuren auswählen, wen ihr spielen möchtet.

Immer, wenn ihr Gegner besiegt, bekommt ihr Fertigkeitspunkte. Diese wiederum könnt ihr verwenden, um eurer Charaktere noch stärker zu machen.

Innerhalb der Dungeons begegnen euch verschiedene Typen an Feinden, welche von kleinen Tieren, bis hin zu gewaltigen Bossen reichen können. Außerdem müsst ihr euch vor versteckten Fallen in Acht nehmen, welche ihr aber auch im Kampf für euch nutzen könnt, da sie dem Gegner ebenfalls Schaden zufügen.

Unsere Kollegen von der Gamestar haben Children of Morta ausgetestet und ein ausführliches Review zum Spiel verfasst.

Wer sind die Familienmitglieder in Children of Morta? Ihr habt die Wahl zwischen sieben verschiedenen Familienmitgliedern, welche alle über jeweils eigene Fähigkeiten verfügen:

  • John ist Krieger, der mit Schild und Schwert kämpft
  • Linda ist Fernkämpferin, die einen Bogen nutzt
  • Kevin ist ein schurkenhafter Charakter und nutzt Schatten und Dolche
  • Lucy ist eine Magierin, die Feuer und Stürme einsetzt
  • Mark ist ein Kampfkunst-Meister, der im Nahkampf agiert
  • Joey ist ein Berserker und erledigt Gegner mit einem Hammer
  • Apan ist eine Supporterin und nutzt Selbstheilung und Crowdcontrol.

Wie funktioniert der Koop im Spiel? Ihr könnt Children of Morta im Online-Koop mit anderen zocken. Euch steht hierbei sowohl der Storymodus als auch der sogenannte Familienprüfungsmodus (Family Trials) zur Auswahl. Auch ein lokaler Koop-Modus ist verfügbar.

Wie schneidet Children of Morta auf metacritic ab? Das Spiel hat für jede Plattform, auf der das Spiel verfügbar ist, eine eigene Wertung auf der Webseite metactritic. Der Metascore liegt bei der PS4-, Xbox One- und Switch-Version bei 80 und für PC bei 82, was sehr positiv ist.

Der User Score fällt über die Plattformen hinweg zwischen 8.2 und 8.4 und damit ebenfalls sehr gut aus (Stand: 04. November 2022, via metacritic).

Auf Steam scheint das Spiel besonders durch seine emotionale Geschichte zu punkten, was gemeinsam mit dem Stil häufig gelobt wird. Auch das Gameplay überzeugt die Spieler und viele haben ihren Spaß an dem Dungeon-System in Children of Morta.

Wie viel kostet Children of Morta auf Steam? Aktuell gibt es ein Sonderangebot, das jedoch am 9. November 2022 endet. Bis dahin könnt ihr euch Children of Morta mit einem Rabatt von 70 % holen. Statt 21, 99 € zahlt ihr nur 6,59 €. Im Bundle mit weiteren zusätzlichen Inhalten gibt es das Spiel momentan für 8,88 € statt 28,97 € (Stand 04. November 2022, via Steam).

Escape Game mit 89 % positiven Bewertungen auf Steam lässt euch im Koop knifflige Rätsel lösen – Kommt bald für PS5 und PS4

Mein liebstes Gadget in CoD MW2 ist ein fieser Camper-Schreck – 3 Tipps für den Einsatz

MeinMMO-Autor Maik Schneider entwickelt sich in Call of Duty: Modern Warfare 2 zum professionellen Camper-Stresser. Ganz besonders eines der neuen Gadgets spielt dabei eine Hauptrolle – die Bohrgranate.

Headglitches, schlecht einsehbare Ecken oder jeder beliebige Raum mit einer Tür (also alle) – Camper können überall sitzen und anders als im echten Leben, geben sie sich nicht durch ein freundliches „Guten Morgen“ zu erkennen, während sie auf ihrem Grill Köstlichkeiten räuchern.

Mit der Zeit kennt man jedoch die beliebten Stellen, an denen gern mal ein Zelt steht. Früher musste man endlose Wege gehen, um die Camper-Nester ausräuchern – jetzt reicht ein gezielter Wurf mit der Bohrgranate.

Was das Teil so stark macht und ein paar Tipps zur sicheren Anwendung zeige ich euch hier. Wollt ihr euch gleich auch über die neue Warzone 2.0 informieren, startet das Video:

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CoD: Warzone 2.0 wird größer und besser u0026#8211; Auf eine Sache müsst ihr aber verzichten

CoD MW2: Bohrgranaten – Unerwartet hohe Reichweite

Werft ihr eine Bohrgranate an eine Wand, versucht das Teil mit aller Gewalt, die andere Seite zu erreichen. Dort plumpst dann ein Explosiv-Körper heraus, der beim nächsten Kontakt explodiert. Die Explosion ist dabei in Sachen Reichweite und Schaden in etwa so stark wie einen Splittergranate.

Kann sich die Granate nicht durchbohren, passiert Folgendes:

  • Das Teil geht direkt dort in die Luft, wo ihr es befestigt habt
  • Die Granate bohrt sich ein paar Meter in die Wand und springt dann seitlich raus
  • Die Granate geht tief in die Wand und explodiert mit wenig Schaden mittendrin

Generell bin ich aber immer wieder überrascht, wie dick die Wände sein können. Die Bohrgranate kann mehrere Meter locker überwinden, nicht nur dünne Spanplatten:

cod modern warfare 2 bohrgranate dicke wand
Die Bohrgranate schiebt sich hier von links nach rechts komplett durch.

Die Mauer hier auf der Map „Mercado Las Almas“ lässt sich etwa in ihrer kompletten Länge durchbohren. Das sind gut 3 Meter.

Zudem wirft sich die Bohrgranate wie Thermit – eine sehr flache, kräftige Flugkurve. Damit könnte ihr euer Ziel selbst aus großer Entfernungen sicher treffen. Berührt die Granate ihr Ziel, stellt sie sich automatisch auf und beginnt ihre eindringliche Arbeit.

CoD MW2: Bohrgranaten – Funktionieren in alle Richtungen

Fühlt euch nicht vom Winkel oder Beschaffenheit einer Wand eingeschränkt.

Die Bohrgranate ist nicht wählerisch: Sie bohrt durch Wände, Decken, Böden, schiefe oder gerade Flächen. Versucht euch ein wenig durch und ihr werdet überrascht sein, was die Granate durchdringen kann. Manchmal aber auch enttäuscht, weil dann doch nicht alles funktioniert.

Nutzt auch die Eigenschaft, dass die Bohrgranate seitlich aus Wänden herausspringt, wenn ihr sie an dicken Wänden platziert. Werft die Granate an den Rand der Wand und säubert so eine Gasse oder einen Tunnel.

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von Christos Tsogos

CoD MW2: Bohrgranaten – Kleben wie Semtex

Die Flugkurve ist nicht das Einzige, das sich die Bohrgranate bei ihren Verwandten abschaut. Während sie fliegt wie Thermit, klebt sie auch wie Semtex.

Das kann in stressigen Situationen extrem hilfreich sein, weil sich die Bohrgranate auch sehr schnell werfen lässt. Erwischt euch ein Feind auf dem falschen Fuß, kriegt ihr die Granate oft noch raus und holt euch bei einem direkten Treffer den Kill.

Zudem habt ihr hier auch ein hervorragendes Werkzeug gegen Fahrzeuge. Ob Panzer, Humvee oder Combi – die Bohrgranate frisst sich durch Lack und Panzerung bis in die Fahrerkabine, kann Steuermann und Insassen mit einem Schlag erledigen.

Behaltet im Hinterkopf, dass die Bohrgranate nicht nur Wänden ein fieses Loch verpassen kann.

Sicherheits-Hinweis: Ist die Oberfläche nicht zum Bohren geeignet, hört sich das Bohrgeräusch anders an und ihr habt direkt die optische Explosionswarnung auf dem Bildschirm. Kommt ihr nicht weg, könnt ihr davon sogar down gehen.

Haltet deshalb einen respektvollen Abstand von der Bohrgranate, wenn ihr nicht sicher seid, ob ihr durch die Oberfläche kommt.

Habt ihr auch ein paar Gadgets-Tipps auf Lager, dann lasst uns einen Kommentar zum Thema da.

Es ist übrigens möglich, dass in Zukunft noch weitere Gadgets ins Spiel kommen. Mit CoD: Vanguard & Cold War gabs etwa neue Granaten über den Battle Pass.

Für MW2 ist das noch nicht angekündigt. Was euch in Season 1 stattdessen erwartet, könnt ihr hier nachlesen: CoD MW2: Season 1 bringt mehr neuen Content als jemals zuvor – Start, Battle Pass, Warzone 2.0

Seit 12 Jahren stirbt WoW vor sich hin, aber jetzt macht Blizzard wieder (fast) alles richtig

World of Warcraft hat einige schwierige Jahre hinter sich. Selbst Hardcore-Fans haben sich zumindest zeitweise vom MMORPG-Platzhirsch abgewandt. Nun kommt aber die Wende, behauptet MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Denn die neue Erweiterung Dragonflight und sogar das 14 Jahre alte Wrath of the Lich King sorgen für Aufwind, den WoW dringend braucht.

Ich habe wieder Spaß an World of Warcraft. Ganz ehrlich und mit der kindlichen Freude, die ich damals empfunden habe, als ich Azeroth und die Scherbenwelt zum ersten Mal erkundet habe. Im Moment ist WoW ohne Zweifel wieder eines meiner Lieblingsspiele und ich hätte gerne mehr Zeit, ausgiebig verschiedene Klassen zu spielen.

Ich freue mich wahnsinnig auf Dragonflight. Der Rufer macht mir so viel Spaß, dass ich im nächsten Addon die Klasse wechseln und das erste Mal seit 12 Jahren wieder einen Caster spiele. Wrath of the Lich King Classic ist dazu noch genauso fantastisch wie vor 14 Jahren. Ich bin glücklich.

Dass ich eine solche Einleitung einmal wieder schreiben kann, damit hätte ich in den letzten Jahren nicht gerechnet. Denn in letzter Zeit sah es nicht danach aus, als wisse Blizzard, warum Millionen Fans eigentlich World of Warcraft lieben. Bevor ich euch erklären kann, warum ich WoW wieder liebe, will ich erst einmal erklären, warum das überhaupt so eine große Sache ist.

Blizzard macht auch mit einer Kurzfilm-Reihe gerade ziemlich Lust auf Dragonflight. Hier ist Teil 1 von “Vermächtnisse”:

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WoW: Neuer Kurzfilm zeigt in 5 Minuten, wie aus dummen Bestien die mächtigsten Kreaturen Azeroths wurden

2021 und 2022 waren keine schönen Jahre für das MMORPG, auch abseits des großen Sexismus-Skandals. Shadowlands hat viele Fans enttäuscht. Tausende wanderten zur japanischen Konkurrenz von Final Fantasy ab, darunter sogar der Twitch-Streamer Asmongold, den eine tiefe Hassliebe mit WoW verbindet.

Ich sagte damals, dass World of Warcraft stirbt – aber zu langsam. Auch MeinMMO-Dämon Cortyn meinte, Shadowlands habe verloren, egal was Blizzard noch daran dreht. Der Verfall fing aber schon viel, viel früher an.

Seit spätestens Mists of Pandaria stirbt WoW vor sich hin

Viele sehen Cataclysm als den Anfang vom Ende von World of Warcraft. Die ganze Idee eines Reworks der gesamten Welt wurde eher negativ aufgenommen. Und tatsächlich schlug sich das auch in den Spielerzahlen nieder.

Wrath of the Lich King hatte vor knapp 12 Jahren mit über 12 Millionen Abonnenten so viele Spieler wie nie zuvor und auch wie nie wieder seither. Zumindest nicht laut offiziellen Zahlen, die irgendwann nicht mehr erschienen. Und seit Cataclysm gingen die Zahlen zurück. Das lag sicherlich daran, dass mit dem Tod des Lichkönigs Warcraft 3 zu Ende erzählt war. Aber nicht nur, denn auch der MMOPRG-Faktor wurde Stück für Stück weniger.

Für mich ist Mists of Pandaria der Punkt, an dem WoW zu sterben begann. Konkret: die Beschneidung der Talente in ein viel simpleres System. Das war der erste Schritt dazu, das Gefühl, eines RPGs aus dem MMORPG zu streichen.

Der MMO-Aspekt wurde dazu durch den Raid Finder („LFR“) stark reduziert. Der LFR wurde am Ende von Cataclysm eingeführt – war also in MoP eines der Features, welches sich durch das ganze Addon gezogen hat.

Gilden wurden immer unwichtiger für Casuals, zugleich verloren viele Klassen ihre Tiefe. Man musste sich nicht mehr mit dem Spiel beschäftigen, um trotzdem alles sehen zu können.

Sicherlich, für „WoW-Touristen“ war das super. Zu jedem Patch für 2-3 Wochen zocken und dann wieder zu verschwinden klappte hervorragend. Aber diese Spieler halten das Spiel nicht am Leben. WoW begann für mich ab diesem Zeitpunkt, zu sterben. Und dabei blende ich Warlords of Draenor schon großzügig aus, wie die meisten WoW-Spieler …

WoW Warlords of Draenor Garnison seltsame Wache
In meinen Archiven habe ich noch ein ziemlich seltsames Bild aus meiner Garnison in WoD gefunden …

BfA und Shadowlands waren bestenfalls „meh“

Als Legion 2016 erschien, kehrte etwas von dem zurück, was WoW wirklich zu einem MMORPG macht. Artefaktwaffen und Legendarys sorgten wieder für Tiefgang und dafür, dass man sich mit seinen Klassen beschäftigen muss – selbst wenn das nur hieß, sich die hunderten Traits anzusehen, die man mit Artefaktmacht grinden musste. Es sah aus, als würde es mit WoW nach einer Dürre wieder aufwärtsgehen.

Aber dann kamen Battle for Azeroth (2018) und Shadowlands (2020).

BfA nahm das schlechteste System von Legion und hat es noch schlimmer gemacht. Mehr Grind für noch weniger Auswahl, keine Tier-Sets mehr und trotzdem waren 4 Ausrüstungs-Slots durch Azerit-Gear und das Herz von Azeroth gesperrt.

WoW Legion Ordenshalle Schurken Jorach Ravenholdt
An Legion und vor allem die Ordenshallen habe ich gute Erinnerungen. An BfA … weniger.

Nie bot WoW weniger Möglichkeiten für Spieler, sich selbst zu entfalten. Ich habe in BfA 5 verschiedene Klassen gespielt und alle fühlten sich gleich an. So sehr, dass ich mein Interface einmal eingestellt habe und dieselben Tasten mit Skills belegen konnte, die immer die gleiche Funktion hatten.

Shadowlands war ein Lichtblick. Torghast klang vielversprechend, die Pakte als großes Feature klangen wie eine neue Möglichkeit zur Anpassung. Am Ende war das aber alles mit so viel Grind verbunden, dass man bei dem einen Pakt blieb, den man gewählt hat , um sich einfach nur durch die Story zu beißen, die durch Timegating zerstückelt wurde.

Dragonflight lernt aus den Fehlern der Vergangenheit

Sowohl Shadowlands als auch BfA haben aber zumindest das richtig gemacht, im Laufe der Erweiterungen die Features so anzupassen, dass man auf einer guten Note enden konnte. Vor allem Season 4 von Shadowlands war so gut, dass selbst die größten Kritiker es loben:

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von Benedict Grothaus

Und wie es aussieht, hat Blizzard aus den Fehlern der letzten 4 Jahre gelernt. Denn viele der Systeme und Entscheidungen, die einfach nicht gut ankamen, fehlen in der kommenden Erweiterung vollständig oder wurden überdacht.

Zwei prominente Beispiele sind hier besonders auffällig. Das erste sind die neuen Talentbäume für alle Klassen. In den letzten Jahren wurde so viel Arbeit in die Balance der Klassen gesteckt, dass einige von ihnen fast vollständig ihre Identität verloren. Jeder konnte irgendwie alles und nur die Farbe der Zauber unterschied sich. Mit Dragonflight kann ich meine Klasse endlich wieder so spielen, wie ich will – selbst, wenn das heißt, nur einen Talentpunkt anders zu setzen und damit vielleicht mathematisch 2 % schlechter zu sein. Aber es ist MEIN Charakter, den ich da auf MEINE Weise spiele.

Die Entwickler erklärten mir übrigens kürzlich, dass die Talente so etwas wie das “Best Of seit Legion” seien.

Das zweite Beispiel sind die Tier-Sets, die von Anfang an im Spiel sein werden. Zugegeben, die Effekte sind ziemlich lahm im Vergleich zu früher. Aber Sets zu streichen, war die dämlichste Idee, die Blizzard je hatte. Diese besonderen Items waren für mich und viele andere immer der größte Ansporn, zu zocken. Leistungssprünge machen einfach Spaß und durch den LFR ist es leicht genug, selbst als Casual an die wichtigen Effekte zu kommen.

Wo ich mir noch nicht sicher bin, ist das Ruf-System. Der ewige Grind mit dem Ruhm bei den Pakten in Shadowlands war lästig. Ich hoffe inständig, dass der Fortschritt in Dragonflight nicht so stark gedrosselt wird, aber das sehen wir dann noch.

Ich muss hier dazu sagen, dass ich bei Shadowlands ein ähnliches Gefühl hatte wie jetzt bei Dragonflight. Damals hat Blizzard aber viele Features wie das endlose Torghast kurz vor Release entfernt, obwohl sie in der Beta waren. Ich hoffe, Blizzard macht diesen Fehler nicht noch einmal.

Dragonflight hat das, was WoW seit Jahren fehlt

Was Talente und Sets zu Dragonflight bringen, ist das, was World of Warcraft seit fast 20 Jahren so großartig macht: das Gefühl des Spiels. Als ich die Alpha und Beta von Dragonflight gespielt habe, fühlte sich WoW wieder an wie ein MMO und vor allem wie ein RPG.

Mehr noch, die Idee des „Back to the Roots“ zieht sich durch die gesamte Erweiterung. Mir fiel überall auf, dass Blizzard seinen schrägen Humor an jeder Ecke der Dracheninseln eingebaut hat. Ich wurde wieder daran erinnert, warum ich World of Warcraft eigentlich liebe. Shadowlands hatte zwar seine eigene Art von Humor, aber buchstäblich im Totenreich herumzugeistern und mit bierernsten Kyrianern, humorlosen Nekrolords oder selbstgefälligen Venthyr zu verkehren, war nicht gerade eine Einladung zum Lachen.

Ein weiterer Grund, warum Dragonflight mir so viel Spaß macht, ist eigentlich viel offensichtlicher und naheliegender: Es gibt wieder eine neue Klasse und ein neues Volk.

Der Rufer würfelt die Balance der Klassen vollkommen durcheinander. Jeder muss sich neu entdecken, seine Nische wiederfinden und, was den Rufer so besonders macht, eine neue Spielweise aneignen . Denn Rufer sind auf 30 Meter Reichweite begrenzt, dafür aber enorm mobil, was es vor allem in Raids spannend machen wird, wie sich die Gruppendynamik nun entwickeln wird.

Hier haben wir ein wenig Gameplay vom Rufer aus der Alpha zusammengeschnitten:

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3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight

Ich verstehe, dass eine neue Klasse immer viel Arbeit bedeutet, damit alle Spieler sich noch gerecht behandelt fühlen. Aber überlegt mal … jedes der „guten Addons“ von WoW hat immer eine neue Klasse ins Spiel gebracht, oder nicht?

Dazu ist das neue Volk so stark anpassbar, wie kein anderes Volk bisher. Das macht Hoffnung auf mehr Möglichkeiten, seinen eigenen Charakter zu erschaffen und seine Vision wahr werden zu lassen.

Wrath of the Lich King hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können

Um noch einmal die anfängliche Aussage aufzugreifen, warum ich gerade wieder so einen großen Spaß an World of Warcraft habe, muss ich hier auch WoW Classic erwähnen. Seit dem 27. September ist Wrath of the Lich King Classic die aktuelle Erweiterung der Classic-Version.

Damit befindet sich WotLK zeitlich genau zwischen Season 4 von Shadowlands und dem Release von Dragonflight. Wenn man nicht gerade zu den Verrückten zählt, die einfach nur durch die Erweiterung rasen, braucht allein die Levelphase viele Stunden, Tage oder sogar Wochen.

Eine der größten Stärken von Wrath of the Lich King ist der Kontinent Nordend. Dort sind so viele Geschichten versteckt, dort liegt so viel Nostalgie und Liebe zum Detail, dass jeder Besuch einfach begeistert. Noch einmal sehen, wo Arthas die verfluchte Klinge Frostgram aufhebt, noch einmal sehen, wie Sindragosa erweckt wird, noch einmal die Frostzwerge entdecken. Schöne Erfahrungen, die jeder mindestens einmal machen sollte.

Classic ist für mich schon immer die „Feelgood“-Version von WoW gewesen. Retail ist schnell, da geht es um Leistung. WoW Classic entschleunigt. Schon Burning Crusade als mein liebstes Addon habe ich verschlungen, aber in WotLK bin ich gerne einfach Casual und spiele in meinem Tempo.

Ich lasse mir Zeit mit WotLK, war aber damals auf dem allerersten Schiff überhaupt nach Nordend. Zusammen mit hunderten anderen Spielern, ein irres Gefühl:

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Zum Release von WotLK Classic quetschen sich hunderte Spieler auf ein Boot und ich bin mittendrin

Ob ich meinen Charakter „gemaxt“ habe, bis Dragonflight erscheint, weiß ich nicht. Vermutlich nicht, ist mir aber auch egal. Sollte ich je in Dragonflight auf eine Grenze stoßen, an der ich gerade keine Lust mehr habe, packe ich meinen Classic-Paladin aus und fliege durch Nordend, ziehe meinen Todesritter nach oder farme irgendetwas. Einfach die Welt zu sehen, das reicht mir schon.

Dragonflight und WotLK zusammen sind im Moment die beste Kombination, die WoW überhaupt haben kann. Die beiden Spiele ergänzen sich hervorragend und sind für mich so perfekt, dass ich gerade kaum etwas anderes für meine Freizeit brauche.

Übrigens überzeugt Dragonflight nicht nur mich:

Twitch-Streamer Preach beschäftigt sich wieder mit WoW, der MMO-Chef fragt: „Hattest du nicht aufgehört?“

Lol: 26-Jähriger kann heute Weltmeister werden – Muss nur alten Schulfreund schlagen, der schon vor 10 Jahren viel besser war [Update]

Heute in der Nacht auf Sonntag, dem 6. November, findet in San Francisco das Finale der LoL Worlds 2022 in League of Legends statt: Der 26-jährige Kim „Deft“ Hyuk-kyu kann mit DRX Weltmeister werden. Im Weg steht ihm aber ein alter Schulfreund. Der ist heute leider der beste Spieler aller Zeiten: Faker.

Das sind die beiden Spieler:

  • Deft (26) ist ein Botlaner, der über Jahre durch 6 verschiedene Teams tingelte: Nie hat’s für den ganz großen Erfolg gereicht. 2020 und 2021 war er mit DRX und Hanwha Life zwar bei der Worlds dabei, flog aber jeweils früh raus. Dieses Jahr brauchte es zwei mittelgroße Wunder, damit er mit seinem Team voller Underdogs ins Finale zog.
  • Der gleichaltrige Faker hingegen spielt seit 9 Jahren beim selben Team, für „T1“, ist dort dreimal Weltmeister und zur lebenden Legende geworden. Sein Team galt als Mitfavorit, die Worlds 2022 zu gewinne. Wie stark das Team jetzt aber wirklich ist, hat kaum jemand erwartet. Faker spielt plötzlich wieder so stark wie zu seiner Glanzzeit, eine junge Botlane scheint ihn zu beflügeln.

Update vom 6. November: Deft und DRX haben die Weltmeisterschaft gewonnen. Nach 5 knappen Runden, einem harten Kampf beim Elder Drake und einem gescheiterten Backdoor-Versuch von Faker selbst, unterlag T1 im Finale 2:3.

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Das Leben von Faker u0026#8211; Darum ist er eine lebende Legende

Warum ist das Match so besonders? Faker und Deft besuchten vor 9 Jahren die gleiche High School in Südkorea. Beide gingen auf die Mapo High School, und waren schon damals Rivalen. Das geht aus einem Video-Interview der Seite Inven aus dem Jahr 2019 hervor.

Deft sagte damals: „Ich war der beste Spieler meiner Klasse. Aber in einer anderen Klasse war ein Spieler namens Faker, der war auf Rang 1.  Ich lag so auf Rang 100.“

Faker hingegen sagt: Er wusste damals gar nicht, wer Deft überhaupt war. Natürlich glaubte er, er sei der beste Spieler an der Schule gewesen.

Aus dem Interview ging hervor:

  • Deft wusste sehr genau, wer Faker war und dass er mit ihm konkurrierte, Faker wurde immerhin schon mit 17 Weltmeister. Er war “schon sehr berühmt.”
  • Aus Fakers Antworten hingegen geht hervor, dass er sich an Deft kaum erinnert und gar nicht groß weiß, wer das eigentlich ist
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“Der Anime-ähnlichste Plot aller Zeiten – ich liebe es”

Wie wird das jetzt gesehen? Seit man weiß, dass Deft und Faker im Finale der Worlds aufeinandertreffen, sind die Fans auf reddit ganz verzückt von der Idee, dass Deft gegen seinen alten Rivalen aus der Schulzeit antreten muss, der ihm damals schon immer so weit überlegen war.

Sie sagen:

  • „Wie in einem Anime“
  • “Highschool Reunion.  Worlds 2022 Finals“
  • „Das ist der Plot, der am nächsten an einem Anime dran ist und ich liebe es!“
  • „Deft und Faker gingen auf dieselbe Schule und jetzt treffen sie sich im Finale der Worlds. Das alleine macht die Finals so viel aufregender, gerade wenn man schon lange dabei ist und diese Spieler bereits 2013 gesehen hat, als sie das erste Mal antreten.“

Das Finale der Worlds findet in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 6.11., um 1 Uhr in der Nacht statt.

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von Schuhmann

Für Faker könnte diese Story-Line ein Problem werden: 2017 sah er mit T1 wie der sichere Favorit aus, die Worlds zu gewinnen. Aber es wurden dann die Worlds von „Ambition“: Das war ein Midlaner, der über Jahre im Schatten von Faker stand, dann seine Liebe fand, sie heiratete und mit dem „Wife“-Buff im Rücken Faker bezwang.

Mal sehen, ob sich der „untötbare Dämonenkönig“ diesmal gegen die Macht einer echt guten Geschichte stemmen kann:

LoL: 5 Jahre nach der bitteren Niederlage greift Faker nach dem 4. Worlds-Titel – Klappt es diesmal?

DRX gleich zum 1:1 aus nach 2 Matches

Update, 6.11., 3:38: Nach den ersten 2 Matches steht es 1:1 für den Außenseiter. DRX konnte Spiel 2 gewinnen. Das Finale erweist sich als knapper und spannender, als es sich die meisten Experten gedacht haben:

  • wenn T1 und Faker das Spiel noch gewinnen, dann war es hart erkämpft
  • wenn DRX wirklich gewinnt, ist es eine Sensation

DRX schlägt T1 3:2 im Finale der LoL Worlds 2022

6.11., 6:26 Uhr: DRX hat es tatsächlich geschafft. Die Underdogs haben 3:2 gewonnen. Faker und T1 gehen trotz großen Kampfes leer aus.

Ich nutze Google-Umfragen, um mir Münzen in Pokémon GO zu finanzieren – So könnt ihr das auch

In Pokémon GO könnt ihr hin und wieder kostenpflichtige Tickets erwerben, um euch weitere Inhalte freizuschalten. Unsere MeinMMO-Autorin Franzi Korittke finanziert sich diese mithilfe von Google-Umfragen. Wie ihr das auch machen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Um welche Inhalte geht es? Trainer haben in Pokémon GO nicht nur die Möglichkeit kostenlos am Spiel teilzuhaben, sondern können sich auch verschiedene Items oder auch spezielle Event-Zugänge im Ingame-Shop erwerben.

Einen Großteil dieser Artikel erhält man im Tausch gegen sogenannte PokéMünzen, die Ingame-Währung im Spiel. Reichen die gesammelten Münzen aber nicht aus oder möchte man sich beispielsweise für den nächsten Community Day eine Spezialforschung sichern, dann muss man echtes Geld dafür ausgeben.

Genau wie viele andere Spieler möchte ich aber möglichst wenig richtiges Geld für Pokémon GO ausgeben, allerdings habe ich mit Google-Umfragen nun einen Weg gefunden, wie ich die Münzen “kostenlos” bekomme. Wie das funktioniert und welche Vor- sowie Nachteile es dabei gibt, habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.

Hier erklären wir euch, wie ihr in Pokémon GO Münzen verdienen könnt.

So sichert ihr euch mit Google-Umfragen Münzen in Pokémon GO

Was sind Google-Umfragen? Wer ein Android-Gerät nutzt, der hat die Möglichkeit die sogenannte “Google-Umfragen”-App aus dem Play Store herunterzuladen. Diese stellt euch hin und wieder Umfragen zur Verfügung, die sich unter anderem um eurer Kaufverhalten, besuchte Orte oder eure persönlichen Lebensumstände drehen.

Nehmt ihr an diesen Umfragen teil, dann erhaltet ihr Prämien in Form eines Guthabens, was ihr wiederum für Käufe über den Play-Store einlösen könnt. Je nach Art der Befragung belaufen sich diese Belohnungen bei mir in der Regel zwischen 0,08 Euro und 0,49 Euro. Hin und wieder ist es auch etwas mehr.

Streng genommen sind die Prämien also nicht kostenlos, da man seine persönlichen Daten an Google mit Hilfe der Umfragen verkauft. Das solltet ihr also auch in jedem Fall beachten, bevor ihr die App nutzt und für euch entscheiden, ob das für euch in Frage kommt.

So funktioniert es: Habt ihr die Umfrage-App installiert, mit eurem Google-Konto verbunden und gemäß der Anweisungen in der App eingerichtet, dann müsst ihr nur noch warten. Je nachdem, in welche Nutzergruppe euch Google eingeordnet hat, bekommt ihr nun entsprechende Push-Benachrichtigungen, sobald eine Umfrage für euch bereit liegt.

So könnt ihr die Google Umfrage-App nutzen

Diese müsst ihr jetzt nur noch öffnen und gelangt so direkt zum Fragebogen, den ihr beantworten könnt. Meist umfasst die Umfrage zwischen einer und vier Tafeln und ist durch die Nutzung von Multiple-Choice-Fragen in wenigen Sekunden auch schon wieder vorbei. Am Ende der Befragung wird euch schließlich eure jeweilige Prämie angezeigt.

Damit die App richtig funktioniert, empfiehlt es sich die Standortdaten freizugeben. Ich bekomme nämlich häufiger Umfragen, wenn ich zuvor irgendwo einkaufen war.

Wie kann man das Guthaben für Pokémon GO nutzen?

Wie bereits erwähnt nutze ich die Umfrage-App von Google ausschließlich dafür, um mir die Münzen in Pokémon GO zu finanzieren, denn ich möchte so wenig echtes Geld wie möglich dafür ausgeben. Um nun die Münzen oder besonderen Event-Tickets im Ingame-Shop zu kaufen, müsst ihr zunächst wie gewohnt vorgehen und den entsprechenden Inhalt auswählen.

Hier könnt ihr im Zahlvorgang eurer Guthaben nutzen

Bevor ihr dann den Zahlvorgang fortsetzt, müsst ihr jedoch unbedingt darauf achten, dass euer Guthaben berücksichtigt wird. Das seht ihr daran, dass euch das aktuelle Guthaben auf eurem Play-Store-Konto unterhalb des ausgewählten Artikels angezeigt wird. Ist dies der Fall, wird zuerst das Guthaben-Konto belastet.

Habt ihr einen Artikel der teurer ist, als euer Guthaben auf dem Play Store-Konto, könnt ihr es anteilig anrechnen lassen und der Restbetrag wird dann von eurem Bankkonto abgebucht. Achtet auch in diesem Fall darauf, dass euer Guthaben im Zahlvorgang aufgelistet wird.

Bedenkt hierbei, dass es manchmal ein paar Stunden dauern kann, bis ein neues Guthaben im Play-Store zum Einlösen verfügbar ist.

Wie viele Umfragen bekommt man über die App? Wie viele Umfragen man durch Google bekommt, ist sehr verschieden und hängt maßgeblich davon ab, zu welcher Nutzergruppe ihr zugeordnet wurdet. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mehr Umfragen bekomme, wenn ich mich längere Zeit in der nähe von größeren Läden aufgehalten habe oder eben dort einkaufen war.

Im Monat bekomme ich normalerweise um die 7 Befragungen, weshalb ich mir das Event-Ticket zum Community Day meisten auch ohne Probleme darüber finanzieren kann. Das kann aber auch von Monat zu Monat stark variieren.

Wie lange ist das Guthaben gültig? Wer nicht so häufig Einkäufe über den Play Store tätigt, kann sich das Guthaben aber auch ansparen. Die Prämien sind ab dem Tag, an dem ihr sie erhalten habt, ein Jahr gültig. Ihr könnt euch also auch ein größeres Guthaben zusammensammeln, wenn ihr lieber höhere Münzpakete haben wollt oder euch ein teureres Ticket kaufen möchtet, wie zum GO Fest 2022.

Eine weitere Möglichkeit, um mit Google an Münzen zu kommen

Wer seine Daten nicht an Google “verkaufen” möchte oder sein Guthaben noch mehr aufbessern will, der sollte im Google Play Store außerdem die Play Points nutzen. Das sind eine Art Treuepunkte, ähnlich wie ihr es von Supermärkten oder Drogerien kennt.

Diese erhaltet ihr, wenn ihr Käufe über den Play Store tätigt. Je nachdem wie viele Punkte ihr bereits gesammelt habt, könnt ihr im Rang steigen und so noch mehr Punkte kassieren.

Mit Play Points könnt ihr euch Gutscheine für Pokémon GO generieren

Außerdem habt ihr die Möglichkeit euch einmal pro Woche bei einer Art Tombola eine zusätzliche zufällige Prämie in Form von Play Points zu sichern. Die gesammelten Punkte könnt ihr dann wiederum in ein Guthaben für eurer Spiel eintauschen.

So gibt es immer wieder Angebote durch den Play Store, bei dem ihr beispielsweise für den Einsatz von 150 Play Points einen Gutschein in Höhe von 3 Euro für Pokémon GO bekommt. Diesen könnt ihr dann beim Kauf in eurem Ingame-Shop entsprechend anrechnen lassen.

Durch besondere Bonus-Aktionen könnt ihr euch in diesem Zusammenhang dann auch direkt nochmal ein paar zusätzliche Play Points sichern. Aus diesem Grund schaue ich vor einem Kauf immer einmal kurz im Play Store vorbei und aktiviere gegebenenfalls eine solche Aktion, sofern sie gerade vorhanden ist.

Mein Fazit zu Google Umfragen und Play Points

Das gefällt mir daran: Ich finde es eine gute Möglichkeit, mir mit wenig Aufwand auf diesem Weg ein bisschen Guthaben für den Play Store zu sichern und diese dann im Spiel verwenden zu können. So ist es bei mir inzwischen die Ausnahme geworden, dass ich echtes Geld für die monatlichen Event-Tickets in Pokémon GO ausgebe. Das ist eigentlich nur noch bei größeren Investitionen der Fall oder wenn ich mir höhere Münzpakete kaufen will.

Durch die Play Points, die man ohnehin bei Käufen über den Play Store sammeln kann, wird mein Guthaben zusätzlich noch einmal aufgebessert, ohne dass ich wirklich etwas dafür tun muss. Da ich hierbei nichts verschenken möchte, nehme ich auch jede Woche an der zufälligen Prämienvergabe der Play Points teil, wo ich meistens nochmal um die 5 Punkte dazubekomme.

Nachteile von Google Umfragen: Ein Nachteil, den es vor allem bei Google Umfragen gibt, ist, dass man mit seinen persönlichen Daten bezahlt. Man wird zu einer Art gläsernen Nutzer. Mich persönlich stört das aber weniger. Für Spieler, die hierbei jedoch viel Wert auf ihren Datenschutz legen, sind die Google Umfragen aber eher weniger geeignet.

Darüber hinaus ist die Anzahl der Umfragen und die Höhe der Prämien davon abhängig, wie interessant man als Nutzer für Google ist. So kann man also Glück haben und wird mit Umfragen überhäuft, kann aber auch Pech haben und bekommt nur alle Nase lang mal eine Befragung. Das hat letztlich dann auch Auswirkungen darauf, wie oft und wie viele Münzen man sich schließlich in Pokémon GO leisten kann.

Trotz der beiden genannten Nachteile wird für mich Google Umfragen aber auch weiterhin eine gute Möglichkeit bleiben, um mir Pokémon GO zu einem Großteil zu finanzieren.

Wie ist eure Meinung zu Google Umfragen? Habt ihr auf diese Weise auch schon Münzen für Pokémon GO gesammelt? Oder kommt die Nutzung einer solchen App für euch auf keinen Fall in Frage? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern zu diesem Thema aus.

Übrigens: In Pokémon GO sind vor allem die schillernden Monster für viele Trainer interessant. Hier erkläre ich euch, welche Shinys in meiner Sammlung nicht fehlen dürfen und warum.

Warum ihr euren teuren Gaming-Fernseher nicht vom Netz nehmen solltet, um Strom zu sparen

Aufgrund der aktuellen Energiekrise hat Stromsparen für viele mittlerweile eine hohe Priorität. Allerdings gibt es auch einige Geräte, die ihr besser nicht vom Netz nehmen solltet.

Die Strompreise stiegen infolge der Energiekrise zuletzt stark an. Viele stellen sich deshalb aktuell die Frage, wie man am effektivsten Strom sparen kann. Am Naheliegendsten erscheint natürlich zunächst einmal, einfach alle Elektrogeräte, die gerade nicht in Betrieb sind, vom Netz zu nehmen.

Tatsächlich handelt es sich hierbei allerdings um einen Trugschluss. Gewisse Geräte, wie moderne Fernseher, solltet ihr besser nicht vom Strom abstecken, da euch das unter Umständen mehr Schaden als Nutzen bringen kann.

Warum das so ist und um welche Fernsehgeräte es sich handelt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Wollt ihr wissen, wie viel euch das Zocken mit eurer PS5 bei den aktuellen Strompreisen kostet? Dieser Artikel liefert euch die Antwort.

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Warum ihr OLED- und Smart-TVs nicht vom Netz nehmen solltet

Nicht wenige werden sich in den letzten Monaten der Energiekrise gefragt haben, ob sie ihren Fernseher vom Netz nehmen sollen, wenn dieser nicht im Betrieb ist, um Strom zu sparen. Dies erscheint vor allem nachts sinnvoll zu sein, wenn eh nicht ferngesehen oder gezockt wird. Das ist aber keine gute Idee.

OLED-Fernseher regenerieren oft nachts das Display

Während man bei LCD-Fernsehern bedenkenlos den Stecker ziehen kann, gilt das nicht für Geräte mit einem OLED-Display. Das liegt an den unterschiedlichen Arten, wie Fernseher das Bild erzeugen. Während bei einem LCD-TV die Hintergrundbeleuchtung dafür zuständig ist, leuchten bei einem OLED-Gerät die einzelnen Pixel selbst.

Folglich müssen sich diese sich aber auch bei jedem Neustart zunächst einmal regenerieren. Entfernt ihr euren OLED-TV also häufiger vom Strom, bedeutet das eine enorme Belastung für die einzelnen Leuchtdioden. Hierbei kann es auch zu langfristigen Schäden kommen.

Einen teuren OLED-Fernseher solltet ihr nachts lieber am Netz lassen.

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Die Stromersparnis im Standby-Modus ist minimal

Obwohl moderne Fernsehgeräte während des Betriebes zwar durchaus einen merklichen Energieverbrauch haben können, verbraucht im Standby-Modus kaum noch ein aktueller TV viel Strom. In der Regel liegt der Bedarf an Energie hierbei lediglich zwischen 0,1 und 0,7 Watt. Das ist wirklich nicht hoch.

Smart-TVs laden häufig wichtige Updates herunter

Viele Smart-TVs laden häufig über ihre interne Internetfunktion auch nachts Updates für die Firmware herunter. Diese Updates sind enorm wichtig und sollten unter keinen Umständen unterbrochen werden. Andernfalls riskiert ihr ernsthafte und – im schlimmsten Fall – bleibende Schäden bei eurem Smart-TV.

Viele User haben ihren PC an einer Steckdosenleiste angeschlossen. Doch das kann der Hardware schaden, wenn man die Steckdose am Ende des Tages abschaltet? Dieser Artikel liefert euch die Antwort:

Kann es schaden, wenn ich die Steckdosenleiste am PC abschalte?

Familienfreundlicher Twitch-Streamer will gute Laune in CoD MW2 verbreiten, schaltet Chat nach 1 Sekunde ab

Der Twitch-Streamer NickEh30 macht eigentlich Content zu Fortnite, versucht sich gerade aber auch am neu erschienenen Call of Duty: Modern Warfare 2. Zuletzt wünschte er mit seiner fröhlichen Art allen ein gutes Spiel. Seine Mitspieler waren dafür aber eher nicht so offen.

Wer ist der Streamer?

  • Nicholas „NickEh30“ Amyoony ist einer der größten Content-Creators zum Spiel auf YouTube (6,62 Mio. Abonnenten) und Twitch (4,2 Mio. Follower).
  • NickEh30 gehört aber auch zu den besten Fortnite-Spielern der Welt. Zweifelhafte Bekanntheit erlangte er 2020, als er in einem Wohltätigkeits-Turnier offen cheaten wollte.
  • Nun versucht sich NickEh30 am Image des familienfreundlichen Streamers, der mit Good Vibes und Optimismus punkten will.

Was ist nun passiert? In einem seiner kürzlichen Streams spielte NickEh30 einige Runden Modern Warfare 2. Schon beim Spielen fiel dem Streamer auf: „Gute Stimmung zu verbreiten, funktioniert hier anscheinend nicht.“

In den Runden war der Sprachchat oft weniger erfreulich anzuhören. Aber in einer Runde kamen besonders fiese Mitspieler durch. NickEh30 lobte alle nach einem Sieg noch einmal mit einem „Good Game“ und erhielt, wie von ihm prophezeit, ziemlich wüste Antworten.

Die Erste Reaktion eines anderen Spielers war: „Du bist scheiße, N**. Halt’s Maul, Schlampe.“ Ein anderer merkte an: „Du bist der Boden des Scoreb-“, kam aber nicht weiter. NickEh30 verließ den Voice Chat mit einem etwas resignierten Lächeln.

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„Du bist scheiße, N**, halt’s Maul“

Dass Teile der CoD-Community ziemlich toxisch sein können, ist immer wieder ein Thema und ein großer Kritikpunkt am Spiel. Schon in Modern Warfare (2019) kam es teilweise zu einem so groben Umgangston, dass Kindern von Entwicklern der Tod gewünscht wurde.

Die Macher von Call of Duty sehen dieses Verhalten offenbar ebenfalls als Problem an. Erst im September 2022 gab es die Nachricht, dass über 500.000 Accounts toxischer Spieler gebannt wurden, weitere 300.000 mussten ihren Namen ändern. Schon 2021 wurden 350.000 Accounts für toxisches Verhalten gesperrt.

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Wie am Clip von NickEh30 zu sehen ist, hilft das aber vermutlich nur begrenzt und der Kampf gegen toxische Spieler dürfte ähnlich endlos sein wie der gegen Cheater. Es kommen schlicht immer wieder welche nach.

In der Community gibt es sogar gerade eine andere, ziemlich seltsame Diskussion zwischen sturen Parteien:

CoD MW 2: Das Internet streitet sich gerade darum, ob es okay ist, einen Mann mit Maske sexy zu finden

Der Macher von Deus Ex und System Shock will jetzt ein Multiplayer-Spiel rausbringen

Warren Spector, der sich mit seinen Science-Fiction-Games als Creator weltweit einen Namen machte, arbeitet aktuell an einem Multiplayer-Spiel. Es gibt bereits erste Infos, was uns darin erwarten wird.

Wer ist Warren Spector? Warren Spector ist ein Videospielmacher, der als Entwickler und Produzent an mehreren Projekten beteiligt war.

Vor allem für den Shooter „System Shock“ (1994) und die dystopische Game-Reihe „Deus Ex“ wurde der Macher international bekannt und gilt sogar als eine Art Pionier im Bereich des Science-Fiction-Genres.

Zuletzt machte Warren Spector mit einer Aussage zum Thema NFTs auf sich aufmerksam, als er Kritik äußerte.

Welches Spielstudio steckt hinter dem Projekt? An dem neuen Spiel von Warren Spector arbeitet das Unternehmen OtherSide Entertainment. Ein Gamestudio, in dem er und Paul Neurath als Co-Gründer agierten.

Wenn ihr Fans von Spectors Sci-Fi-Reihe seid, könnte euch ein Spiel vom Artdirektor hinter Deus Ex interssieren:

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Mysteriöses Action-Adventure vom Artdirector hinter Deus Ex kommt auf Steam – Zeigt 1. Trailer

„ARGOS: Riders on the Storm“ lässt euch mit Freunden bedeutungsvoll Entscheidungen treffen

Was wissen wir bisher über sein Multiplayer-Spiel? Das Game soll den Titel „ARGOS: Riders on the Storm“ tragen und wird in einer „fremden und doch seltsam vertrauten Welt“ spielen, wie auf der Webseite von OtherSide Entertainment verraten wird.

Bisher gibt es nur ein Bild, was im Zusammenhang mit dem Spiel gezeigt wird. Die Bilddatei trägt den Namen „Mothership Exterior“, also auf Deutsch: Mutterschiff – Außenbereich.

Hier sehr ihr das Bild:

Was erwartet uns im Gameplay? In der Spielankündigung wird auf Warren Spectors Erfahrung im Bereich des Genres „Immersive Simulation“ eingegangen. Denn ARGOS: Riders on the Storm soll dem Spieler die Möglichkeit geben, mit einer tiefen Umgebung interagieren zu können.

Auch System Shock und Deus Ex fallen in den Bereich der immersiven Simulation – ein besonderes Interessensgebiet von Warren Spector.

Weiter wird betont: Die Entscheidungen, die man im Spiel trifft, werden Konsequenzen haben, sowohl im kleinen als auch im großen Umfang und auch das Spielerlebnis beeinflussen.

Der Aspekt, dass der Spieler unterschiedliche Möglichkeiten hat, wie er eine Mission erledigen möchte, kommt Fans von Warren Spector vielleicht bekannt vor. Denn bereits in vorherigen Games nahm das eine große Rolle im Spiel ein und wurde, neben der Storyaspekte, häufig gelobt.

Ihr seid aber nicht allein in ARGOS: Riders on the Storm, sondern könnt das Spiel gemeinsam mit euren Freunden zocken.

Das war für Warren Spector ein ganz bewusster Schritt, wie er in einem Interview mit IGN verriet:

Ich bin ein unermüdlicher Verfechter von immersiven Simulationen. Ich habe nun schon seit Jahren darüber nachgedacht: ‘Was ist der nächste Schritt bei immersiven Simulationen?’ Ich glaube, das habe ich herausgefunden […] Es ist an der Zeit, dass ich Multiplayer ausprobiere.”

Warren Spector via IGN.com

Das klingt erfolgversprechend für die Fans von Warren Spectors Spielen, die gleichzeitig gerne Multiplayer zocken.

So hatte sich zum Beispiel 2019, als der erste Trailer zu System Shock 3 veröffentlicht wurde, Mein-MMO-Redakteur Andreas Bertits sofort gefragt, ob es einen Mehrspieler-Modus gebe.

Im Interview mit IGN erzählte der Spielmacher außerdem, dass Dungeons and Dragons einen großen Einfluss auf sein Schaffen als Game-Designer habe. Er möchte den Spielern dasselbe Gefühl geben, das er hatte, als er das erste Mal D&D gezockt hat.

Wann erscheint ARGOS: Riders on the Storm? Bisher wurde noch kein Release-Datum für Warren Spectors Multiplayer veröffentlicht. Aufgrund der bisher noch recht wenigen Informationen, die aktuell auf der Webseite von Otherside zu finden sind, wird es wohl noch etwas dauern, bis das Spiel veröffentlicht wird.

Auch zu den möglichen Plattformen, auf denen ARGOS: Riders in the Storm erscheinen soll, gibt es bisher noch keine Details.

Hier findet ihr noch ein kommendes Action-RPG, in dem ihr entweder epische Kämpfe bestreiten oder die Erkältung euer Mitspieler kurieren könnt.

New World: Wie kommt man in das neue Gebiet Brimstone Sands?

Im Oktober 2022 erschien das neue Gebiet Brimstone Sands in New World. Doch Schwefelsand verhindert, dass ihr es sofort betreten könnt. Wir von MeinMMO verraten, was ihr tun müsst.

Wie betrete ich das neue Gebiet? Wer einfach in das neue Gebiet Brimstone Sands laufen möchte, erlebt eine böse Überraschung. Durch den Schwefelsand stirbt man sofort.

Deshalb müsst ihr zuerst eine Quest abschließen. Der Start davon fällt jedoch unterschiedlich aus, abhängig von eurer Fraktion.

Außerdem müsst ihr zuerst Level 60 erreichen, damit die Quest freigeschaltet wird.

Startpunkte und Ablauf der Quests für Brimstone Sands

Woher bekomme ich die Quest?

  • Als Marodeur startet eure Quest in Ebenmaß. In der Siedlung müsst ihr mir dem NPC Tomash Kovalenko sprechen.
  • Als Mitglied des Bündnisses trefft ihr Tomash Kovalenko im Gebiet Tiefe Schlucht in der linken Siedlung.
  • Mitglieder des Syndikats müssen nach Bruchberg. Dort erwartet euch Tomash Kovalenko in der linken Siedlung.

Die Quest, die ihr im Anschluss erledigen müsst, ist für alle drei Fraktionen jedoch identisch. Ihr müsst einen Trank brauen.

Dieser Trank besteht aus: 2x Fischöl und 3x Frostcliff Berries. Die Beeren findet ihr je nach Fraktion an unterschiedlichen Orten, die jedoch auf der Karte markiert sind. Sie befinden sich im gleichen Gebiet wie der passende NPC.

Wie geht es dann weiter? Habt ihr alle Materialien zusammen, müsst ihr nur noch eine Handwerksstation vom Beruf Arkana aufsuchen.

Dort stellt ihr den Trank her. Danach müsst ihr ihn nur noch benutzen. Die Quest gebt ihr dann im ersten Außenposten im neuen Gebiet Brimstone Sands ab.

Mit dem neuen Gebiet kamen auch die Herzjuwelen ins Spiel. Was das ist und woher ihr sie bekommt, verraten wir hier:

New World: Guide zu den Herzjuwelen, der neuen ultimativen Fähigkeit

CoD MW 2: Das Internet streitet sich gerade darum, ob es okay ist, einen Mann mit Maske sexy zu finden

Call of Duty: Modern Warfare 2 ist ein realistischer Shooter im rauen Militär-Setting. Eigentlich nicht der Ort, bei dem man nach Ästhetik sucht. Dennoch fühlen sich offenbar eine handvoll Gamer zum Charakter Ghost hingezogen, der durch seine ikonische Totenkopf-Maske bekannt wurde. Einigen Fans schmeckt das überhaupt nicht. Es herrscht Streit.

Um welchen Mann geht es? Simon „Ghost“ Riley ist ein wichtiger Charakter in der Kampagne von Modern Warfare, einer der Protagonisten der Story und Mitglied der berühmten Task Force 141. Seine Markenzeichen sind ein Headset, eine Sonnenbrille und eine Totenkopfmaske – er taucht also voll vermummt auf.

Im originalen Modern Warfare wurde Ghost eigentlich durch einen Verrat getötet. Als Fan-Liebling kehrt er aber später als spielbarer Operator in Modern Warfare (2019) zurück und ist nun auch im neusten CoD-Ableger wieder dabei. Denn Modern Warfare 2 spielt in einer alternativen Zeitlinie, in der Ghost noch lebt.

Das erfreut viele Fans, von denen einige allerdings nicht nur am coolen Soldaten Ghost ein Interesse haben, sondern auch am attraktiven Mann Simon Riley.

Was ist da los? In einigen, mittlerweile nicht mehr nachvollziehbaren, Tweets und Videos auf TikTok drückten ein paar Fans ihr Interesse an Ghost aus. Sie finden ihn „sexy“, stellen sich den Soldaten in erotischen Momenten vor.

So etwas ist im Gaming nicht unbedingt unüblich, kommt aber häufiger bei weiblichen Charakteren vor. Besonders Overwatch hat regelmäßig mit einer wahren Porno-Flut zu kämpfen. Bei Ghost aber scheiden sich die Geister, wie weit „Sexualisierung“ gehen sollte.

Hier ein kleiner Einblick in die Kampagne von Modern Warfare 2:

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CoD: Modern Warfare 2 zeigt die Kampagne im Launch-Trailer u0026#8211; Fans glauben, „das wird eines der besten Call of Duty-Spiele“

Community ärgert sich über zweierlei Maß: „Aber bei Frauen ist es okay?“

Angefangen hat die Diskussion lediglich mit der Frage, ob es okay ist, Ghost sexy zu finden oder nicht. Schließlich sei der Mann Soldat und man könne von ihm ja ohnehin nichts erkennen. Gerade dieses Geheimnisvolle scheint aber durchaus ansprechend zu sein.

Einige Nutzer steigern sich aber sehr in die Debatte hinein und bringen teils fragwürdige Argumente vor. Langjährige Fans der Reihe etwa echauffieren sich darüber, dass diejenigen, die Ghost anziehend finden, offenbar einfach keine Ahnung von Call of Duty und Modern Warfare hätten.

Dort gehe es um Krieg und ernste Themen, da sei kein Platz für Sexualisierung. Ein mittlerweile gelöschter Kommentar geht sogar so weit, zu behaupten, Ghost zu sexualisieren sei schlimmer, als Kinder zu sexualisieren (via TikTok).

Auf TikTok hat sich auch schon so mancher Streamer in Call of Duty blamiert:

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CoD MW2: Cheater streamt live auf TikTok mit aktivierten Hacks, versagt trotzdem, wird ausgelacht
von Benedict Grothaus

Auf TikTok finden sich unter der Kategorie „ghost sexualized“ mittlerweile viele Clips, welche die Diskussion ad absurdum führen wollen. Sie kreiden etwa an, dass sich Leute darüber aufregen, Ghost als Soldaten zu sexualisieren – bei weiblichen Militärs und Polizisten wie D.Va und Tracer aus Overwatch, Tifa Lockhart aus Final Fantasy oder Jill Valentine aus Resident Evil sei das allgemein akzeptiert (via TikTok).

Die Diskussion bläht sich aktuell immer weiter auf und es sieht so aus, als verhärten sich die Fronten eher, als dass ein Kompromiss gefunden werden kann. Glücklicherweise scheinen sich aber die meisten Mitglieder der Community einfach rauszuhalten oder sorgen für erfreulichere News:

Fan von CoD MW2 verkauft gratis Skins auf Ebay – Verdient über 4.000 $ für die Geburt seines Kindes

Quelle(n):
  1. TheGamer

Ein 4 Jahre altes Koop-Spiel ist gerade ein Top-Trend auf Steam, hat 51.000 Spieler – Was macht es so gut?

Durch zwei Aktionen ist Warhammer: Vermintide 2 gerade der Top-Trend auf Steam. Über 51.000 Personen zocken das Game und bewerten es dabei auch noch “sehr positiv”. Woher kommt der plötzliche Hype?

Um welches Koop-Spiel geht es? In Warhammer: Vermintide 2 schnetzelt ihr mit bis zu 4 Spielern in einer Gruppe durch Horden von Ratten, Kultisten und Tiermenschen, die eure Heimat zerstören wollen. Dabei stehen euch 5 unterschiedliche Helden mit besonderen Fähigkeiten und Klassen zur Auswahl.

In verschiedenen Missionen müsst ihr Aufgaben erledigen und könnt Geheimnisse entdecken, um Stufen aufzusteigen, Loot zu finden und so eure Helden zu verbessern.

Das Gameplay erinnert grob an Left 4 Dead, aber mit mehr Schwertern als Knarren und in einem düsteren Fantasy-Setting.

Hier seht ihr einen Gameplay-Trailer zu Warhammer: Vermintide 2:

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Warhammer: Vermintide 2 Gameplay Trailer

Das steckt hinter dem Erfolg von Warhammer: Vermintide 2

Wie erfolgreich ist Warhammer: Vermintide 2 aktuell auf Steam? Auf der Analyse-Webseite SteamCharts befindet sich das Spiel momentan auf dem ersten Platz der Games, die aktuell trenden.

In der Kategorie „24-Stunden-Veränderung“ sieht man einen Zuwachs der Spielerzahlen, um 735 %. Als der Artikel verfasst wurde, befanden sich gerade 51.809 Personen im Game (via SteamCharts).

Während im Oktober 2022 der Peak an Spielern gerade einmal 6.460 Personen betrug, ist er in den letzten 30 Tagen in die Höhe geschossen auf 53.966 (Stand 05. November 2022, via SteamCharts).

Warhammer ist ein riesiges Universum, das bis heute viele Fans hat. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus meint, dass Warhammer sogar locker die leitende Fantasy-Welt hätte werden können:

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In einer perfekten Welt wäre das größte MMORPG heute World of Warhammer
von Benedict Grothaus

Warum trendet Warhammer: Vermintide 2 aktuell auf Steam? Momentan läuft im Spiel das kostenlose Wochenende. Das bedeutet: Noch bis zum 7. November 2022, um 19:00, könnt ihr euch Warhammer: Vermintide 2 gratis auf Steam holen. Normalerweise kostet das Spiel 27,99 €.

Wir hatten zu Beginn der Aktion in einem Artikel darauf aufmerksam gemacht, dass es aktuell Warhammer: Vermintide 2 kostenlos auf Steam gibt.

Diese Möglichkeit lassen sich anscheinend viele Steam-Spieler momentan nicht entgehen und zocken Warhammer: Vermintide 2 so fleißig, dass es zum Trend wurde.

Jedoch ist das nicht die einzige Sonderaktion, die zum Erfolg des Spiels beigetragen hat. Auf der Internetseite „Humble Bundle“ gab es vor kurzem ein Paket unter 20 €, in dem neben Warhammer: End Times – Vermintide auch Warhammer: Vermintide 2 sowie zahlreiche DLCs enthalten waren.

Was macht Warhammer: Vermitide 2 so gut? Auf Steam wird das Spiel sehr gut bewertet. Von insgesamt 91.682 Reviews fallen 83 % positiv aus (Stand: 05. November 2022).

Viele Spieler loben das Combat, vor allem im Nahkampf, als gutes und spaßiges Gameplay. Auch die Welt des Spiels gefällt vielen und überzeugt durch unterschiedliche Orte, wie Wälder, Sümpfe, Minen und Städte. Einige meinen dazu, dass ihnen die Atmosphäre im Game zusagt. Ein Spieler erklärt genauer, was das für ihn bedeutet:

Was gibt es zu Warhammer Vermintide 2 zu sagen?

Es ist ein grafisch sehr gutes Spiel, das mit vielen kleinen Details und stimmungsvoller Beleuchtung für eine sehr tolle Spiel-Atmosphäre sorgt. Grafik-Fans kommen also voll und ganz auf ihre Kosten.

Aber die “Atmosphäre” des Spiels wird nicht allein von guter Grafik genährt, sondern auch von 5 spannenden Charakteren, die dem Spieler mit verschiedenen Skills zur Verfügung stehen.

Und alle durchweg toll synchronisiert sind. (In Englisch, mit Untertitel). Die Synchronisation der Charaktere reagiert auf Situationen aller Art – sei es bei anstürmenden Gegner-Horden, Boss-Monstern oder Elite-Gegner – beim Entdecken von Heiltränken oder Granaten, einfallenden Gebäuden oder sonstige Map spezifische Ereignissen.

Auch führen die Charaktere während dem Spielverlauf miteinander kleine, teils amüsante Dialoge und verstärken damit den Eindruck in einer lebendigen Spielwelt zu sein.

User Dunstwolke auf Steam

Vor allem für eingefleischte Warhammer-Fans scheint das Spiel eine gute Möglichkeit zu sein, in die Fantasy-Welt einzutauchen und sie zu entdecken.

Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob das Spiel für euch das richtige ist, findet ihr hier eine Checkliste zu Warhammer Vermintidee 2.

Quelle(n):
  1. steampowered.com

AMDs neue 7900 XT lässt mich hoffen, dass Gaming auch in Zukunft für uns bezahlbar bleibt

AMD hat endlich die Radeon RX 7000 vorgestellt. Die Ankündigung lässt MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hoffen, dass Gaming weiterhin bezahlbar bleibt. Denn die Preise der neuen Karten wirken vernünftiger.

Mittlerweile haben sowohl AMD als auch Nvidia ihre neuen Grafikkarten für PC-Spieler vorgestellt. Und beide buhlen damit um mögliche Kunden, welche die neue Hardware kaufen sollen:

  • Nvidia hat mit der RTX 4090 und der RTX 4080 vorgelegt. Und bisher sieht es so aus, als ob Nvidia 2022 die Krone für die schnellste Grafikkarte behält.
  • AMD hat mit der Vorstellung der RX 7900 XTX und der RTX 7900 XT nachgezogen. Damit möchte man der Konkurrenz Paroli bieten.

Wer schreibt da?

Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser und schreibe über Hardware. Gaming-PCs schraube ich seit einigen Jahren für Freunde und Familie zusammen und optimiere auch mein eigenes System.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Nvidia glaubt: Grafikkarten werden nicht mehr günstiger

Wo kommen diese hohen Preise her? Nachdem Nvidia die RTX 4080 und RTX 4090 vorgestellt hatte, gab es jede Menge Kritik an den hohen Preisen für die neue Hardware. Anlässlich der großen Vorstellung von RTX 4000 hat Nvidias Chef Jensen Huang mit den Leuten gesprochen und wurde auch über die Preise gefragt. Er erklärte, dass Grafikkarten nicht mehr günstiger werden, denn Moores Gesetz sei tot und Grafikkarten werden nicht mehr billiger.

Moores Gesetz besagt, dass sich die Komplexität und die Leistung von Schaltkreisen bei minimalem Kostenaufwand verdoppeln lassen. Einfach formuliert bekommt ihr immer mehr Leistung, müsst aber nicht viel mehr zahlen. Also mehr Leistung für weniger Geld.

Laut Nvidia funktioniert das jetzt nicht mehr. Grafikkarten müssten einfach teurer werden: Schließlich stecke Aufwand, Entwicklungszeit und Komponenten in den Modellen und das würde auch Geld kosten. Dafür bekäme man aber auch tolle Produkte.

Warum ist der Preis ein Problem? Von unseren Lesern auf MeinMMO sind etwa unter 20 % bereit, mehr als 1000 Euro für eine Grafikkarte auszugeben. Und das lag vor allem daran, weil die Preise für Hardware über Monat viel zu hoch gewesen sind. Die Mehrheit unserer User ist nicht bereit, mehr als 800 Euro für eine Grafikkarte zu zahlen.

AMD kündigt RX 7000 an und das lässt mich hoffen

Was hat AMD jetzt angekündigt? AMD hat am 3.11.2022 gleich zwei neue Grafikkarten vorgestellt: Die RX 7900 XTX und die RX 7900 XT. Außerdem hat man obendrein die Preise für die neuen Radeon-GPUs genannt:

  • Die RX 7900 XTX soll bei 999 US-Dollar starten.
  • Die RX 7900 XT soll zum Release 899 US-Dollar kosten.

In Deutschland dürften die Preise mit Steuern und Inflation höher liegen. Aber damit liegen diese Grafikkarten für mich in dem Rahmen, den ich von Highend-Grafikkarten erwarten würde. So wie das bereits bei einer GeForce RTX 3080 oder einer Radeon RX 6900 XT der Fall gewesen ist.

Warum lässt mich das hoffen? Doch genau diese Preise für das Highend von AMD lassen mich hoffen, dass Gaming auch in Zukunft bezahlbar bleibt. Denn bei den vorgestellten Grafikkarten handelt es sich um die Highend-Produkte für 4K und 8K. Mich interessieren eher die Midrange-Karten. Das sind Grafikkarten wie eine mögliche RX 7700 XT, die sich an Spieler richtet, die Full-HD mit 165 HZ oder in WQHD zocken möchten.

Denn wenn AMD den Preis fürs Highend bei 999 US-Dollar anlegt, dann dürften sich weitere Grafikkarten preislich darunter orientieren. Hier habe ich die Hoffnung, dass ich auch in Zukunft nicht mehr als 500 bis 600 Euro ausgeben muss, wenn ich mit anderen Gamern „mithalten“ möchte. Und ich muss nicht mehr als 1000 Euro investieren, wie das etwa Nvidia von mir erwartet, wenn ich aktuelle Features wie DLSS 3.0 nutzen möchte.

Und ich bin jemand, der gern auf Features verzichtet, wenn ich dafür mehrere hundert Euro sparen kann. Auch wenn mich DLSS von Nvidia wahnsinnig gut ist und AMD bei der Raytracing-Performance deutlich hinter Nvidia liegt, das bringt mich nicht dazu, 400 Euro mehr zu zahlen.

Was spricht noch dafür? Auch sonst zeigt AMD momentan eher eine freundliche Preispolitik. Mittlerweile hat AMD die Preise für viele RX-6000er-Karten gesenkt und aktuell kann ich sogar eine Radeon RX 6950 XT, das aktuelle Top-Modell von AMD, für unter 800 Euro kaufen. Wer bisher noch keine Grafikkarte gekauft hat, könnte zumindest bei den bisherigen 6000er-Modellen fündig werden.

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Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?
von Benedikt Schlotmann

Schlechte Verfügbarkeit könnte mir einen Strich durch die Rechnung machen

Was könnte meine Hoffnungen trüben? Schlechte Verfügbarkeit, gierige Scalper oder ein neuer Mining-Boom: Das sind alles Begleiterscheinungen, die momentan gefühlt jeden Release von Konsolen und Grafikkarten mit sich bringen.

Denn im ärgerlichsten Fall sind die neuen Radeon-Grafikkarten kaum verfügbar und ich müsste wieder einmal tausende Euro auf eBay für eine einzelne Grafikkarte zahlen. Was habe ich von einem Preis-Leistungs-Tipp, wenn die Grafikkarten doch nirgendwo zu kaufen sind? Bei der RTX 4090 gibt es wieder diese eBay-Problematik mit viel zu teuren Scalping-Angeboten.

Hier heißt es deswegen erst einmal abwarten. Spätestens am 13. Dezember 2022 wissen wir mehr, denn dann ist der offizielle Release der Grafikkarten. Wollt ihr euch weiter zu AMDs und Nvidias neuen Grafikkarten informieren, dann schaut einmal hier vorbei:

Das solltet ihr unbedingt über die nächste Generation an Grafikkarten wissen, bevor ihr jetzt eine neue kauft

Twitch-Streamerin entdeckt geheimen Schlafplatz unter ihrem Haus – „Der schlimmste Geburtstag aller Zeiten“

Die beliebe Twitch-Streamerin Rebecca alias “JustaMinx” entdeckte am Morgen des 3. Novembers, dass ein Fenster in ihrem Haus eingeschlagen worden war. Das sollte jedoch erst der Anfang sein, denn im Verlauf des Tages fand sie einen verlassenen Schlafplatz unter ihrem Haus. Das alles an ihrem 26. Geburtstag.

Wer ist JustaMinx? Die Streamerin, die oft nur als “Minx” auftritt, ist seit 2016 auf Twitch aktiv. Ursprünglich kommt sie aus Irland, mittlerweile lebt sie jedoch in den USA. Seit Dezember 2021 lebt Minx in Los Angeles.

Auf Twitch hat Minx 2 Millionen Follower, 1.800 sehen ihr im Durchschnitt zu, wenn sie Overwatch zockt, oder in Just Chatting mit ihren Fans plaudert. Minx nimmt kein Blatt vor den Mund, was ihr in der Vergangenheit schon den ein oder anderen Bann einbrachte (via sullygnome).

Wenn Minx zockt, dann gerne Shooter wie Valorant oder aktuell Overwatch 2.

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Overwatch 2: Der animierte Kurzfilm zur Fuchs-Heldin Kiriko

Katzen der Streamerin verschwinden nach Einbruch

Was geschah an Minx Geburtstag? Am Morgen 3. November, ihrem 26. Geburtstag, fand die Streamerin ein Fenster ihres Hauses eingeschlagen vor. Offenbar hatte es einen Einbruch oder zumindest den Versuch dazu gegeben.

Von den beiden Katzen der Streamerin, Cornelius und Sylum, fehlte jede Spur. Auf Twitter sprach Minx vom wohl schlimmsten Geburtstag aller Zeiten:

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Zu diesem Zeitpunkt wusste Minx allerdings noch nicht, was ihr noch bevorstand. Immerhin einen ihrer Kater, Cornelius, konnte sie offenbar wohlbehalten einfangen.

Minx entdeckt „Drogenhöhle“ unter ihrem Haus

Was war unter ihrem Haus? Doch auf der Suche nach dem verschwundenen Sylum machte die Streamerin eine gruselige Entdeckung unter ihrem Haus: Dort schien sich mindestens eine Person eingerichtet zu haben.

Minx berichtete, sie habe Schlafsäcke und Alkohol in dem Zwischenraum gefunden. Auch von Drogen ist die Rede.

So fasste Minx ihren Geburtstag zusammen: eingeschlagenes Fenster, auf die Suche nach den Katzen gemacht, Drogenhöhle unter dem Haus entdeckt.

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Was weiß man zu den Einbrechern? Wie Minx berichtete, soll es Aufnahmen der Sicherheitskameras geben, auf denen zwei Männer zu sehen seien. Diese hätten jedoch Handschuhe getragen, was die Suche nach Fingerabdrücken erschweren würde (via Twitter).

Unterdessen hat die Streamerin auch die Polizei eingeschaltet. Von den Beamten fühlte Minx sich jedoch im Stich gelassen. Denn die ließen sie zunächst nicht unter das Haus, um ihre verschwundene Katze zu suchen. Offenbar bestand Sorge, Minx könne unbeabsichtigt Beweismaterial zerstören.

In weiteren Posts auf Twitter erhebt die Streamerin Vorwürfe gegen die Polizei: Der Einbruch, das Verschwinden der Katze und sogar der Schlafplatz unter dem Haus sei ihnen egal gewesen, bis sie die Drogen gefunden habe.

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Das Video, das dem Tweet beigefügt ist, soll Minx und ihren Katzensitter beim Erkunden des Zwischenraums unter ihrem Haus zeigen. Die Polizisten hätten sich währenddessen nur draußen unterhalten.

Konnte sie ihre Katze finden? Wenig später postete Minx ein Update, das zunächst positiv wirkte. Es schien so, als habe sie endlich auch ihren zweiten Kater ausfindig gemacht.

Später stellte die Streamerin jedoch klar, sie habe ihn nur unter dem Haus entdeckt. Er sei aber sehr verängstigt gewesen und habe sich nicht einfangen lassen (via Twitter).

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Wurden die Täter gefasst? In der Nacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall: Wie die Streamerin am 4. November berichtete, soll der Einbrecher an ihrer Haustür erschienen sein, da sie sein Drogenversteck enttarnt habe. Es gibt noch kein Update dazu, ob jemand festgenommen wurde.

Minx scheint die Situation und insbesondere das Verschwinden ihrer Katze sehr zuzusetzen. Auf Twitter schreibt sie, sie habe die ganze Nacht draußen verbracht, um auf ihren Kater zu warten. Jetzt wisse sie nicht, was sie noch tun solle.

Aktuell ist auch noch nicht bekannt, ob Minx in dem Haus bleiben wird, das sie wohl erst seit kurzem bewohnt. Sie berichtete jedoch, ihren Kater Sylum noch nicht gefunden zu haben und will den Ort nicht verlassen, ehe er nicht wieder Zuhause ist (via Twitter).

Minx ist nicht die erste Streamerin, bei der eingebrochen wird. 2021 war die russische Streamerin “girl__fighter” gerade live auf Twitch, als ein Mann sich Zugang zu ihrer Wohnung verschaffte und begann, zu randalieren. Dabei warf er sogar ihren Schreibtisch um, während sie immer noch streamte.

Mann bricht live bei Twitch-Streamerin ein, randaliert und zerstört ihr Setup

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. sportskeeda

Der neue Held von Overwatch 2 ist ein Terrorist, vor dem ihr echte Angst haben sollt

Die Macher von Overwatch 2 haben verraten, wer der neue Held in Season 2 werden soll. Ramattra ist der Anführer der Terror-Organisation Null Sector, mit der ihr schon früher zu tun hattet. Damit steht ihr das erste Mal so richtig auf der „bösen Seite“.

Wer ist der Held? Ramattra ist ein Omnic und guter Freund des friedvollen Mönchs Zenyatta. Er wird nach Sojourn, Kiriko und Junker Queen als neuer Tank-Held in Overwatch 2 spielbar sein, sobald Season 2 startet.

Der neue Tank-Held soll am 6. Dezember erscheinen.

Ramattra ist außerdem der Anführer von Null Sector, der Terror-Organisation, gegen die ihr im Event „Aufstand“ (engl.: „Uprising“) kämpft. Null Sector ist eine Vereinigung von Omnics, die mit sehr drastischen Methoden für mehr Rechte kämpft und vor allem in London für viele Tote verantwortlich ist. Sie wurde im animierten Kurzfilm „Rise and Shine“ mit Mei als Terror-Organisation bezeichnet.

Während der Finalspiele der Overwatch League wurde ein kurzer Teaser zu Ramattra veröffentlicht, der dessen Hintergrundgeschichte beleuchtet. Ursprünglich vermuteten viele Fans schon seit 2019 den stämmigen Mauga als neuen Tank-Helden.

Vor dem Teaser konnten wir von MeinMMO an einem Reveal-Event zu Ramattra teilnehmen. Dabei haben die Entwickler von Blizzard uns einige Fragen zum neuen Helden beantwortet.

Seht hier den Teaser zu Ramattra:

Video starten
Overwatch 2: Story und Teaser zum neuen Helden aus Season 2

„Ramattra wird die größte Bedrohung auf dem Schlachtfeld“

Das macht Ramattra besonders: Die größte Besonderheit an Ramattra ist, dass er zwei Formen haben wird: seine normale Omnic-Form und seine „Nemesis-Form“. Ähnlich wie Bastion kann er sich regelmäßig für kurze Zeit verwandeln.

Als Nemesis soll er zur buchstäblich größten Bedrohung des Spiels werden, indem seine Größe enorm anwächst. Wie genau das aussehen soll, wissen wir noch nicht, aber es gab schon einige Infos zu Ramattras Fähigkeiten:

  • als Omnic soll er auf Distanz „poken“, also Gegner piesacken und zugleich sein Team mit einer Barriere schützen
  • als Nemesis soll Ramattra in die Gegner stürmen und heftige Schläge austeilen, um zu den Gegnern in der hinteren Reihe durchzubrechen
  • insgesamt soll Ramattra mehr Fähigkeiten haben als die meisten Helden
  • die Rolle ist voraussichtlich ähnlich wie die von Winston oder D.Va als „Dive-Tank“

Die Idee an Ramattra ist, dass Gegner echte Angst vor ihm haben sollen, wenn sie sehen, dass er bald zur Nemesis wird. Kontern könnt ihr ihn wohl wie alle „großen“ Gegner, also etwa mit Bastion, Anas Schlafpfeilen oder Zenyattas Schadens-Debuff.

Was aktuell noch aussteht, ist die Freischaltung von Ramattra. Die neue Heldin Kiriko war für Free2Play-Spieler erst auf Stufe 55 des Battle Pass von Season 1 verfügbar. Ob Ramattra ebenfalls so viel Grind benötigt, wird laut Devs im Moment noch diskutiert.

Mehr zum Thema
Blizzard erklärt, warum neue Helden bei Overwatch 2 im Battle Pass verschlossen sind
von Max Handwerk

Die neue Map von in Season 2 soll ebenfalls etwas mit Ramattra zu tun haben – dazu gab es aber noch keine Infos. Die Entwickler versprachen außerdem weitere Helden in der kommenden Zeit, vor allem Unterstützer, bei denen die Auswahl aktuell recht eingeschränkt ist. Mehr Infos zu Ramattra und weiteren Features sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

Falls ihr euch übrigens bestimmte Sachen in Overwatch 2 erspielen wollt, könnte es sich lohnen, das in World of Warcraft zu versuchen:

In WoW könnt ihr euch schneller Overwatch-Skins verdienen, als in Overwatch

Pokémon GO: Nach Community Day mit Dratini kommt neues Pokémon und goldene Stops

Goldene PokéStops, rätselhafte Münzen und ein neues Pokémon, das euch überall folgt? Das sind die Änderungen, die ihr in Pokémon GO nach dem Community Day erleben werdet.

Update, 06. November: Mittlerweile gibt es weitere Hinweise zum neuen Monster und den Münzen. Wir haben alle Infos zum Rätsel in Pokémon GO hier zusammengefasst.

Was sind das für Änderungen? Kurz vor dem Start des Community Days in den frühen Zeitzonen berichteten Dataminer davon, dass ein brandneues Pokémon in den Daten des Spiels gefunden wurde. Es trägt die Pokémon-Nummer 1080.

Inzwischen haben erste Trainer den C-Day hinter sich und bestätigen, welche großen Überraschungen die Spieler danach erwarten.

Goldene PokéStops, neues Pokémon, viele Items aus den Stops – Was passiert da?

Das berichten Trainer: Direkt im Anschluss an den Community Day mit Dratini am 5. November sollen sich die Stops in euren Spielen gold färben. Davon sind wohl nicht alle, aber viele Stops betroffen. Laut ersten Berichten soll es daraus viele Items geben. “Ich erhalte VIELE Gegenstände aus den goldenen PokéStops. Etwa 15 pro Stop”, erklärt Trainer aljamzz auf reddit.

Pokémon GO Neues Münz Pokémon Reddit2
Auf dem Screenshot seht ihr die goldenen Stops und links unten das neue Pokémon, das einem folgt – Quelle: okangorang auf reddit

Das neue Pokémon, das ihr auf dem Screenshot des Trainers auf der linken Seite über dem Spieler-Avatar seht, ist noch recht unbekannt. Der Nutzer okangorang, der das Bild teilte, schreibt dazu: Ich habe einen goldenen PokéStop gedreht und danach mit Willow gesprochen. Dann bekam ich eine Münze und dieser Kerl folgt mir jetzt.

Was man bisher weiß:

  • Die goldenen Stops erscheinen nach dem Community Day mit Dratini, also um 17:00 Uhr
  • Dreht man einen goldenen Stop, erscheint beim ersten Mal Professor Willow und führt einen kurzen Dialog
  • Dazu erhält man eine rätselhafte Münze
  • Willow erzählt, dass man nicht viel über die Münzen weiß und sie erstmal sammeln soll
  • Danach folgt einem das neue Pokémon, das eine Münze auf dem Rücken trägt
  • Spricht man das neue Pokémon an, erscheint eine Sprechblase mit einer Münze

Man vermutet, dass diese Änderungen mit dem Release von Pokémon Karmesin und Pokémon Purpur zusammenhängen.

Pokémon GO: „Community Day Classic mit Dratini“ – Das steckt im 1-€-Ticket

Heute, am 05. November 2022, läuft in Pokémon GO der Community Day Classic mit Dratini, zu dem ihr euch wieder eine Spezialforschung im Ingame-Shop sichern könnt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Aufgaben und Belohnungen euch dabei erwarten.

Was ist das für ein Ticket? In Pokémon GO findet heute, am 05. November 2022, der Community Day Classic mit Dratini statt. Genau wie ihr es von den regulären Community Days kennt, wird es auch heute wieder ein entsprechendes Event-Ticket geben, was euch eine besondere Spezialforschung rund um das kleine Drachen-Pokémon bringt.

Diese steht euch für knapp einen Euro im Ingame-Shop des Spiels unter dem Namen “Community Day Classic mit Dratini” zur Verfügung. Finden könnt ihr das Ticket dort in der Kategorie “Weltweite Events”. Welche Inhalte euch im Ticket erwarten und ob sich der Kauf lohnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Community Day Classic mit Dratini – Alle Inhalte

Woher stammen die Informationen? Da der Community Day Classic mit Dratini aufgrund der Zeitverschiebung in einigen Teilen der Welt schon voll im Gange ist, haben diese Trainer auch bereits einen Einblick in die Aufgaben und Belohnungen der Spezialforschung.

Diese teilen sie fleißig in den sozialen Netzwerken. Demnach wird es auch bei diesem Event wieder insgesamt 4 Aufgaben-Tafeln geben, die jeweils 3 Quests beinhalten. Welche das sind und über welche Belohnungen ihr euch freuen könnt, haben wir euch nachfolgend mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck zusammengefasst.

Forschung zu Dratini 1/4

AufgabeBelohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon15 Pokébälle
Fange 15 DratiniBegegnung mit Dratini
Lande 5 gute Würfe20 Dratini-Bonbons

Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel erledigt und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr außerdem 2.000 Sternenstaub, einen Rauch und eine Begegnung mit Dratini.

Forschung zu Dratini 2/4

AufgabeBelohnung
Fange 15 Dratini30 Dratini-Bonbons
Verschicke 10 PokémonBegegnung mit Dragonir
Entwickle 3 Dratini10 Sananabeeren

Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel erledigt und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr 1.500 EP, ein Lockmodul sowie eine Begegnung mit Dratini.

Forschung zu Dratini 3/4

AufgabeBelohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe50 Dratini-Bonbons
Entwickle ein Dragonir1 Glücks-Ei
Verschicke 10 Pokémon15 Superbälle

Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel erledigt und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr 2.500 EP, ein Rocket-Radar sowie 15 Hyperbälle.

Forschung zu Dratini 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt!2 silberne Sananabeeren
Bereits erledigt!Begegnung mit Dratini
Bereits erledigt!3.500 EP

Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel erledigt und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr 3.000 Sternenstaub, 3 Sonderbonbons sowie eine Begegnung mit Dragoran.

Lohnt sich das Ticket zum C-Day Classic mit Dratini?

Das müsst ihr beachten: Vergleicht man den Ticket-Preis von knapp einem Euro mit dem eigentlichen Wert der Gegenstände im Ingame-Shop, dann wird schnell klar, dass ihr mit dem Ticket einen deutlich höheren Gegenwert bekommt. So würdet ihr im Shop für die einzelnen Items folgendes zahlen:

  • Für einen Rauch bezahlt ihr im Shop 40 Münzen, also ungefähr 0,40 Euro.
  • Das Rocket-Radar hat einen Wert von 200 Münzen, was etwa 2,00 Euro entspricht.
  • Gegen 80 Münzen erhaltet ihr ein Glücks-Ei. Das sind circa 0,80 Euro.
  • Um euch ein Lockmodul zu sichern, müsst ihr 100 Münzen zahlen, was rund 1,00 Euro entspricht.

Hinzu kommt, dass ihr aus der Spezialforschung außerdem noch jede Menge Bälle, Beeren, Sonderbonbons, Erfahrungspunkte und Sternenstaub erhaltet, die ihr für euren Fortschritt in Pokémon GO gut gebrauchen könnt.

Für wen lohnt sich das Ticket? Das Event-Ticket ist vor allem für Spieler interessant, die sich die Items aus der Belohnung ohnehin im Ingame-Shop gekauft hätten. Dadurch könnt ihr einige Münzen sparen.

Wer diese Items derzeit aber nicht benötigt, der kann den Community Day Classic aber auch ganz ohne die Spezialforschung und den Kauf des Tickets spielen. Euch entstehen dadurch keine Nachteile.

Wie findet ihr die Spezialforschung zu Dratini? Werdet ihr euch das Event-Ticket kaufen? Oder spart ihr euch das Geld lieber für den Community Day mit Teddiursa am 12. November? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.

WoW: Die Geschichte der Drachen – Was ihr wissen müsst, um die Story von Dragonflight zu verstehen

Was sind Drachen in World of Warcraft eigentlich und was ist ihre Geschichte? Wir fassen die wichtigsten Infos zu den Drachen für euch zusammen.

In World of Warcraft steht bald der Release der neusten Erweiterung „Dragonflight“ an. Es geht auf die Dracheninseln, wo wir den verschiedenen Drachenschwärmen dabei helfen müssen, unterschiedlichste Probleme zu lösen. Doch wer die Geschichte von Blizzards MMORPG nicht von Anfang an verfolgt hat, der kann mit den Drachen vielleicht nicht so viel anfangen.

  • Haben die Farben eine besondere Bedeutung?
  • Wer sind die Anführer der Drachen?
  • Warum sind Drachen so wichtig für Azeroth?
  • Sind Drachen nicht eigentlich böse?

Mit diesem Artikel wollen wir die Story der Drachen von World of Warcraft zusammenfassen – sodass ihr genug Wissen habt, um anschließend in Dragonflight zu verstehen, was da eigentlich abgeht. Beachtet dabei, dass wir nicht explizit auf jedes Detail der Drachen-Geschichte eingehen können, immerhin füllt das bereits mehrere Bücher. Dieser Artikel soll euch stattdessen mit den wichtigsten Informationen versorgen, um die großen Zusammenhänge zu verstehen.

Die Entstehung der Drachenschwärme

In den frühen Tagen von Azeroth, allerdings deutlich nach dem Kampf der alten Götter gegen die Titanen, begannen Proto-Drachen in Azeroth aufzutauchen. Der Legende nach entwickelten sich diese Drachen langsam aus Elementar-Wesen und eroberten so die Lüfte und wurden zur dominanten Spezies auf Azeroth.

Diese Proto-Drachen hatten optisch noch wenig mit den heute bekannten Drachen zu tun – ihr Aussehen war grobschlächtiger, ihr Wesen weitaus chaotischer und sie waren noch nicht so intelligent, wie sie es später sein würden. Doch schon damals formten sich unterschiedliche Farben unter den Proto-Drachen aus, die später einmal die Farben der bekannten Drachenschwärme sein würden.

Unter all den Proto-Drachen gab es eine Bestie, die als Galakrond bekannt war. Ein gigantischer Drache, der immer weiter wuchs und alle anderen Drachen zu verschlingen drohte. Korrumpiert von den alten Göttern in der Erde, wurde dieses Monster immer riesiger und abscheulicher, sodass die eigentlich verfeindeten Drachenschwärme keine andere Chance sahen, als ihren Instinkt nach Flucht zu überkommen und sich gemeinsam gegen Galakrond zu stellen.

World of Warcraft Dragon Lore Galakrond
Der gigantische Galakrond war so riesig, dass er selbst die größten anderen Drachen mit einem Biss verschlingen konnte.

Den fünf größten Drachen gelang es, Galakrond letztlich zu bezwingen. Beeindruckt von dieser Leistung, erwählten die Titanen diese fünf großen Drachen aus, um sie mit einem Teil ihrer Macht zu versehen. Sie sollten künftig die Wächter von Azeroth sein. Das war die Geburtsstunde der fünf großen Drachenschwärme:

  • Der rote Drache Alextrasza wurde zur Lebensbinderin und Königin aller Drachen.
  • Ihre grüne Schwester Ysera wurde zur Herrin der Träume und Wächterin über den smaragdgrünen Traum.
  • Der blaue Drache Malygos wurde zum Herr der Magie und Wächter über das Arkane.
  • Der bronzene Drache Nozdormu wurde zum Meister der Zeit und Wächter der Zeitlinien.
  • Der schwarze Drache Neltharion wurde zum Erdwächter.

Diese Drachen waren künftig als „Aspekte“ bekannt. Die fünf großen Aspekte von Azeroth, jeder mit seinem eigenen Aufgabenbereich, teilten sie aber die Mission, den Planeten zu beschützen.

Im Cinematic “Vermächtnisse – Kapitel 1” erzählt Nozdormu aus seiner Sicht, wie die Aspekte entstanden sind:

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WoW: Neuer Kurzfilm zeigt in 5 Minuten, wie aus dummen Bestien die mächtigsten Kreaturen Azeroths wurden

Durch die Macht der Titanen veränderte sich das Aussehen der Proto-Drachen hin zu den majestätischen Drachen-Gestalten, wie man sie heute kennt. Ihre Intelligenz nahm weiter zu und auch waren die Drachen künftig in der Lage, eine humanoide Form anzunehmen, etwa wenn sie mit anderen Völkern interagierten.

Für viele Jahrtausende gedeihten die Drachenschwärme unter Alexstraszas Herrschaft und sie beobachteten, wie die sterblichen Völker Azeroths langsam das Licht der Welt erblickten. Die Aspekte arbeiteten Hand in Hand und nahmen ihre Rolle als Wächter von Azeroth sehr ernst.

Zu diesem Zweck bevölkerten sie auch eine bestimmte Inselgruppe, auf der sie ihre Heimat errichteten – die Dracheninseln.

Der Verrat des Erd-Wächters

In all der langen Zeit begann jedoch Neltharion sich langsam von seinen Brüdern und Schwestern zu entfremden. Das lag daran, dass der schwarze Drache von leisen Einflüsterungen heimgesucht wurde, die aus dem Inneren des Erdreichs zu ihm drangen und gerade ihn als Erd-Wächter erreichten. Langsam aber sicher verfiel er den Einflüsterungen der Alten Götter und begann einen Plan zu schmieden, um sich und seinen Schwarm über alle Drachen zu erheben.

Als die Brennende Legion dann beim „Krieg der Urahnen“ vor über 10.000 Jahren angriff, setzte Neltharion seinen Plan in die Tat um. Die Drachenschwärme halfen den Sterblichen dabei, sich gegen die Dämonen der Legion zu verteidigen, doch genügte ihre Kraft nicht. Also verlangte Neltharion von den anderen Aspekten, einen Teil ihrer Essenz in ein Artefakt zu geben – die Drachenseele.

Dieses Relikt besaß unvorstellbare Macht, allerdings schwächte der Prozess die Aspekte – außer Neltharion, der seine Macht gänzlich für sich behielt.

Neltharion fiel seine Brüder und Schwestern an, der gesamte schwarze Schwarm stellte sich gegen die anderen Drachen. Viele Drachen starben dabei, vor allem der blaue Schwarm wurde drastisch dezimiert.

Obwohl es Neltharion nicht gelang, die anderen Aspekte auszulöschen und die Weltherrschaft an sich zu reißen, war er fortan eine von Azeroths größten Bedrohungen. Er legte seine Rolle als Erdwächter ab und nannte sich selbst künftig „Todesschwinge“ („Deathwing“) oder auch „Aspekt des Todes“.

In “Vermächtnisse – Kapitel 2” erzählt Nozdormu vom Verrat des Erd-Wächters:

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WoW: Neues Cinematic zeigt, wie Todesschwinge zum finsteren Verräter wurde

In den kommenden 10.000 Jahren ist nur recht wenig über die Drachen bekannt. Die verbliebenen Aspekte kamen weiter ihren Aufgabe nach, während Todesschwinge mit seinen schwarzen Drachen versuchte, die verschiedenen Völker von innen heraus zu manipulieren, um sie immer wieder in Krieg versinken zu lassen.

Die Unterwerfung der Roten durch die Orcs

Ein besonders einschneidender Moment für die Drachen ist die Geschichte rund um Alexstrasza zur Zeit des zweiten Krieges (Warcraft II). Die Drachenseele – die man nun „Dämonenseele“ nannte – wurde vom Orc Zuluhed gefunden, den Todesschwinge zur Dämonenseele geführt hatte. Mit der Dämonenseele gelang es den Orcs vom Drachenmal-Clan, Alexstrasza zu unterwerfen. Die anderen roten Drachen konnten Alexstrasza nicht retten, aus Angst, der Orc würde sie mit der Dämonenseele vernichten.

Alexstrasza wurde in dieser Zeit von den Orcs dazu gezwungen, permanent Eier zu legen. Die daraus entstandenen Drachen und Welplinge wurden wiederum von den Orcs abgerichtet und ihres Willens beraubt, um als treue Reittiere zu dienen, die wiederum Tod und Verwüstung über alle Feinde der Orcs brachten.

Als Wächterin des Lebens quälte Alexstrasza dieser Missbrauch besonders – nicht nur der Zwang, immer neue Nachkommen zu erschaffen, sondern auch die Tatsache, dass ihre Kinder nun für den Tod unzähliger Wesen verantwortlich waren.

WoW Chronicle Alexstrasza Freeing herself
Alexstrasza, als sie sich aus der Gefangenschaft der Orcs befreit.

Als Alexstrasza von einem Gefängnis zu einem anderen gebracht werden sollte, griff Todesschwinge an, um sich einige Eier der Drachenkönigin zu stehlen – er wollte daraus Kinder für seinen eigenen Schwarm erschaffen. Dieser Angriff führte allerdings dazu, dass Alexstrasza letztlich befreit werden konnte und die Drachenseele vom Menschenmagier Rhonin vernichtet wurde.

Die roten Drachen verschwanden daraufhin von der Bildfläche und zogen sich zurück, um sich körperlich und emotional von den Torturen zu erholen, die sie und ihre Königin erlitten hatten.

Der Nexus-Krieg und der Tod des blauen Aspekts

Seit Malygos bei Todesschwinges Verrat einen großen Teil seines Schwarms eingebüßt hat, war er nicht mehr der selbe. Er lebte zurückgezogen mit den verbliebenen blauen Drachen und wurde fokussierter. Letztlich kam er zur Ära von „Wrath of the Lich King“ zu dem Schluss, dass die Magie etwas ist, das den sterblichen Völkern weggenommen werden muss. Immerhin hatte die Magie über Umwege für viel Leid gesorgt.

Malygos begann also, die Magier der sterblichen Völker einzusperren und zu töten und gleichzeitig die Magie der Welt und ihrer Relikte zu horten.

Obwohl die anderen Aspekte davon abrieten und vor allem Alexstrasza versuchte, Malygos zu überzeugen, stand sein Plan: Er wollte alle „bösen“ Magie-Nutzer von der Welt tilgen, was auch die Kirin Tor von Dalaran und alle anderen sterblichen Magienutzer umfasste.

Malygos, der blaue Aspekt.

Alexstrasza scharte daraufhin die anderen Drachenschwärme um sich und es kam zum „Nexuskrieg“ – dem Kampf gegen Malygos, der mit dem Tod des blauen Aspekts endete.

Für einige Jahre blieb der Posten des Apekts dann unbesetzt, bevor im Verlauf von „Cataclysm“ der blaue Drache Kalecgos diese Position einnahm.

Der Untergang der Aspekte

Erst vor einigen Jahren haben die Aspekte einen großen Teil ihrer titanischen Kraft eingebüßt. Während der Erweiterung „Cataclysm“ kam es zum finalen Kampf gegen Todesschwinge. Der brach aus der Erde hervor und verwüstete Azeroth, um die „Stunde des Zwielichts“ herbeizuführen – eine verdrehte Version der Welt, in der die alten Götter gewonnen haben und sogar Todesschwinge selbst gestorben ist.

Um den einstigen Erdwächter aufzuhalten, holten die verbliebenen Aspekte mithilfe der Helden die Drachenseele aus der Vergangenheit und lenkten erneut ihre Energie hinein. So gelang es, Todesschwinge letztlich zu bezwingen und seinem Kataklysmus ein Ende zu setzen.

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Allerdings hatte das erneute Aufladen der Drachenseele einen Preis, denn die Aspekte verloren dabei ihre Unsterblichkeit und auch viel der Macht, die ihnen von den Titanen verliehen worden war. Damit einher ging auch der Verlust der Fruchtbarkeit – seit dem Kataklysmus können die großen Drachenschwärme keine Eier mehr legen, sodass ihre Zahl limitiert ist und nur noch abnimmt.

Die Drachen zogen sich daher ein wenig aus dem Weltgeschehen zurück und konnten ihrer Aufgabe, die Welt zu beschützen, nur noch in geringerem Umfang nachkommen.

Eines großen Teiles ihrer Kraft beraubt, gelang es einige Jahre später dem Satyr Xavius, die grünen Aspekt Ysera zu verderben und sie zu einem Wesen des Alptraums werden zu lassen. Ysera griff daraufhin den Tempel der Elune an und wurde von Tyrande und den Helden erlegt. Die Seele Yseras wurde allerdings von der Mondgöttin gerettet und direkt in den Ardenwald, ein Reich der Schattenlande, gebracht. Dort konnten Spieler in „Shadowlands“ erleben, wie Ysera wiedererweckt wurde und nun einen Platz im Jenseits eingenommen hat.

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Es gibt bereits Spekulationen, dass Ysera künftig zurück in die Welt der Lebenden kehren könnte.

Die 5 großen Drachenschwärme

Insgesamt gibt es 5 große Drachenschwärme. Die wichtigsten Infos haben wir hier in aller Kürze, damit ihr wisst, was ihr von den jeweiligen Drachen zu erwarten habt.

Der rote Drachenschwarm

Aktuelle Anführerin: Alexstrasza

Der rote Drachenschwarm kümmert sich um den Schutz des Lebens und der Schöpfung als solches. Entsprechend wird die Drachenkönigin auch oft als „Mutter allen Lebens“ bezeichnet und viele Mütter Azeroths „beten“ sogar zu Alexstrasza, wenn sie um den Schutz ihrer Kinder bitten.

Bekannte Mitglieder: Korialstrasz

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Alexstrasza ist die Anführerin des roten Drachenschwarms.

Der grüne Drachenschwarm

Aktuelle Anführerin: Keine, Anwärterin ist Merithra (Tochter von Ysera)

Frühere Anführerin: Ysera

Der grüne Drachenschwarm wacht über die Natur und damit auch den Smaradgrünen Traum. Dementsprechend haben vor allem Druiden der sterblichen Völker eine starke Verbindung zu diesem Drachenschwarm. In der physischen Welt befinden sich diese Drachen häufig in tiefem Schlaf, da sie sich mehr im Smaradgrünen Traum als in der wachen Welt aufhalten. Das macht diese Drachen allerdings auch anfällig für den Alptraum, der bereits viele grüne Drachen verschlungen und letztlich das Leben gekostet hat.

Bekannte Mitglieder: Merithra

Der blaue Drachenschwarm

Aktueller Anführer: Kalecgos
Frühere Anführer: Malygos

Der blaue Drachenscharm ist der Wächter der Magie und der Leylinien. Viele von ihnen sammeln magische Artefakte, um sie vor allem vor den „unvorsichtigen Sterblichen“ zu verstecken. Sie sehen Magie als ihre Domäne an und sind häufiger in kalten Gebieten anzutreffen. Der blaue Drachenschwarm wurde am stärksten im Laufe der Jahre dezimiert – einmal durch Todesschwinges Verrat und einmal durch den Nexuskrieg („Wrath of the Lich King“).

Bekannte Mitglieder: Azuregos

Der bronzene Drachenschwarm

Aktueller Anführer: Nozdormu

Die bronzenen Drachen bewachen die Zeitlinien und sorgen dafür, dass die Geschichte so stattfindet, wie sie ablaufen soll. Ihre großen Widersacher sind die Anhänger des „Ewigen Drachenschwarms“, die versuchen, Azeroth von der tatsächlichen Zeitlinie abzubringen und andere Ereignisse herbeizuführen. Daher sind die bronzenen Drachen immerzu damit beschäftigt, die Vergangenheit und Zukunft zu beobachten, um Fehler im Ablauf ausfindig zu machen und zu beseitigen, bevor es Folgen für die Gegenwart hat.

Bekannte Mitglieder: Chronormu (bekannt als Gnomin „Chromie“)

Der schwarze Drachenschwarm

Aktueller Anführer: Keiner, Anwärter ist Furorion
Frühere Anführer: Neltharion, später bekannt als Todesschwinge

Der schwarze Drachenschwarm herrscht über das Land und die Berge und ist in der Lage, ganze Landstriche zu formen. Allerdings hat das die Mitglieder dieses Schwarms auch anfällig für die Alten Götter gemacht, die sich tief in der Erde eingenistet hatten. Fast alle schwarzen Drachen sind Feinde und viele haben versucht, die sterblichen Völker zu unterwandern, um etwa die Geschicke der Menschen zu lenken und Zwietracht zu säen.

Bekannte Mitglieder: Onyxia, Nefarian, Furorion

Die kleineren Drachenschwärme

Abgesehen von den 5 großen Drachenschwärmen, gibt es noch eine Reihe von kleineren Drachenschwärmen, die zumeist aus den anderen hervorgegangen sind. Sie spielen nur eine kleinere Rolle in der Geschichte von World of Warcraft, nehmen oft die Seite der Antagonisten ein – aber ihr Einfluss ist dennoch erwähnenswert.

Der chromatische Drachenschwarm

Ein kleiner, experimenteller Schwarm, der von den schwarzen Drachen gezüchtet wurde. Neltharion und Nefarian (Neltharions Sohn) versuchten, alle fünf Drachenschwärme zu vereinen und erschufen dabei einige Entartungen, von denen nur wenige lebensfähig waren. Doch eine Handvoll Experimente gelang zumindest teilweise und wurde zu furchteinflößenden Kreaturen.

Der ewige Drachenschwarm

Diese Drachen waren früher bronzene Drachen, wurden aber durch verschiedene Einflüsse korrumpiert. Sie sind die direkten Gegenspieler der bronzenen Drachen und versuchen die Zeitlinien aus dem Gleichgewicht zu bringen, um eine andere Geschichtsschreibung herbeizuführen.

WoW Murozond Infinte Dragon
Murozond – ein Anagramm zu “Nozdormu”.

Die Netherschwingen

Einige schwarze Dracheneier wurden in den wirbelnden Nether gebracht und dort von dessen wilden Magien durchzogen. Die daraus entstandenen Drachen nennt man „Netherschwingen“, die nun vor allem in der Scherbenwelt leben und dort von den Orcs als Reittiere benutzt wurden. Inzwischen ist der „Schwarm“ zwar frei, über den Verbleib ist aber wenig bekannt.

Alptraumdrachen

Bei den Alptraumdrachen handelt es sich um ehemals grüne Drachen, die der Verderbnis des Alptraums anheimgefallen sind. Sie sind somit die direkten Gegenspieler der grünen Drachen und versuchen die Verderbnis des Alptraums weiter auszubreiten. Die Verderbnis ist so mächtig, dass selbst der grüne Aspekt Ysera von ihr verschlungen wurde.

WOW Legion Nightmare Dragons
Die Alptraumdrachen sind die Gegenspieler der Grünen.

Seuchendrachen

Kein tatsächlicher „Schwarm“, sondern der Versuch des Kults der Verdammten, Drachen mit der Seuche schon im Ei zu manipulieren. Die Drachen haben anschließend nekromantische Fähigkeiten und sollen dem Kult dabei helfen, die Seuche des Untodes stärker zu verbreiten.

Zwielichtdrachen

Ein weiteres Experiment der schwarzen Drachen, ausgeführt von Sintharia, einer früheren Gefährtin von Neltharion. Sie versuchte einige schwarze Dracheneier mit dem Wissen über die Netherdrachen zu verändern und erschuf dabei die Zwielichtsdrachen, die besonders große Zerstörung hervorrufen können, aber ebenfalls dem Wahnsinn der alten Götter sehr nah sind.


Mit Dragonflight wird die Geschichte der Drachen weiter ausgeschmückt und neue Details kommen ans Tageslicht. Doch mit all dem Wissen aus diesem Artikel solltet ihr zumindest die Grundlagen kennen, um am Ende zu verstehen, was auf den Dracheninseln eigentlich so abgeht.

Eine Geschichte von Drei Drachen: World of Warcraft Lore

Genshin Impact: Achtung! Bestimmte Quests verhindern euren Fortschritt in der Story

Manche Quests in Genshin Impact sorgen dafür, dass Spielerinnen und Spieler in der Hauptstory nicht vorankommen. Ihre Charaktere sind zu “beschäftigt” und können am Geschehen nicht teilnehmen, bis die Quests abgeschlossen sind.

Um diese Quests geht’s: Genshin Impact bietet seinen Fans zahlreiche Nebenquests, die sie zusätzlich zu der Haupstoryquest erledigen können. Dazu gehören auch Charakter-Quests.

Sie geben einen tieferen Einblick in die Hintergrundgeschichten von spielbaren Charakteren und in den meisten von ihnen kann man die jeweiligen Charaktere auch anspielen, sofern man sie noch nicht besitzt. Um sie freizuschalten, benötigt man ab dem 32. Abenteurererrang besondere Schlüssel, die durch Daily-Quests erspielt werden können.

Man kann maximal 8 Schlüssel besitzen. Das führt dazu, dass manche Spielerinnen und Spieler die Charakter-Quests freischalten, damit ihre zusätzlichen Schlüssel nicht verfallen. Sie erledigen sie aber nicht sofort und das stellte sich mit dem neuesten Update als ein Problem heraus.

Video starten
Genshin Impact: Nahida – Vorschau der Fähigkeiten

“Nilous ist beschäftigt”

Das ist das Problem: Die Charaktere in Genshin Impact folgen der spielinternen Logik, dass sie nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein können. Das heißt, dass wenn ein Charakter bereits in eine Quest verwickelt ist, muss sie erst abgeschlossen werden, bevor er in die nächste Quest hüpfen kann.

Wenn ihr also etwa die Story-Quest von Nilou angenommen und noch nicht abgeschlossen habt, dann werdet ihr bei den neuen Haupt-Quests nicht weit kommen. Diese Quests benötigen für ihren Fortschritt die Anwesenheit bestimmter Charaktere, doch wenn sie bereits in einer Charakter-Quest stecken, kommt eine Fehlermeldung und sie werden als “beschäftigt” angezeigt.

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“Sorry, gerade keine Zeit!”

Auf reddit und Social Media wurden diverse Spielerinnen und Spieler kalt erwischt, als sie sich nach dem letzten Update am 2. November in die neuen Hauptquests stürzen wollten. Zu den Charakteren, die bis jetzt als zu beschäftigt gemeldet wurden, gehören:

  • Collei
  • Nilou
  • Tighnari
  • Cyno

Wer also am Wochenende gemütlich durch den neuen Story-Abschnitt spielen wollte, sollte vorher seine Quest-Liste überprüfen, ob dort keine Überraschung auch euch wartet.

Wie vermeide ich das? Die einfachste Lösung für das Problem ist natürlich, keine Charakter-Quests anzunehmen, bevor die Hauptgeschichte abgeschlossen wurde. Falls ihr eine solche Quest aber schon angenommen habt, bleibt euch nichts anderes übrig, als sie erst zu beenden. Danach könnt ihr die Hauptstory weiterspielen.

Es scheint aber auch eine andere Option für geduldige Fans zu geben, die genug Schlüssel besitzen. In einigen Posts auf Twitter wird berichtet, dass sich bestimmte Dialoge in der Hauptstory verändern, wenn man vorher die Charakter-Quests erledigt hat.

Es könnte sich also lohnen, vorher alle entsprechenden Nebenquests abzuschließen, um das meiste aus der Hauptstory rausholen zu können. Diese Information ist allerdings noch nicht bestätigt.

Hat es euch auch erwischt oder erledigt ihr eure Neben-Quests immer sofort? Schreibt es uns in die Kommentare.

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Pokémon GO: Heute startet der Community Day Classic mit Dratini – So nutzt ihr das Event

Am 05. November findet in Pokémon GO der Community Day Classic mit Dratini statt. Wir von MeinMMO zeigen euch welche Boni euch an diesem Tag erwarten und wie ihr das Event optimal für euch nutzen könnt.

Um welches Event geht es? Neben den monatlichen Community Days, die in Pokémon GO stattfinden, veranstaltet Niantic hin und wieder auch einen sogenannten Community Day Classic. Genau wie beim normalen C-Day wird dabei ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt, was dann während des Events gefühlt an jeder Ecke zu finden ist.

Im Gegensatz zum “Original” trefft ihr beim Community Day Classic jedoch auf Monster, die in der Vergangenheit bereits einen C-Day hatten und nun in die zweite Event-Runde gehen. Aus diesem Grund erwartet euch am Samstag das Drachen-Pokémon Dratini.

Alle Inhalte des Community Day Classic mit Dratini haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Community Day Classic im November 2022 – Start & Boni

Was? Community Day Classic mit Dratini
Wann? Samstag, 05. November 2022, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit
Pokémon des Tages: Dratini ist häufiger in der Wildnis zu finden
Exklusive Attacke: Draco Meteor, wenn ihr Dragonir bis zu 2 Stunden nach dem Event zu Dragoran entwickelt
Boni:
– dreifacher Sternenstaub beim Fangen
– Rauch und Lockmodule halten 3 Stunden
– Überraschungen bei Schnappschüssen
Update: Nach dem C-Day erwarten euch goldene Stops und ein neues Pokémon

Genau wie der normale Community Day erstreckt sich auch der C-Day Classic wieder über 3 volle Event-Stunden. Allerdings könnt ihr euch die Event-Attacke nur bis 19:00 Uhr Ortszeit sichern.

Welche Inhalte gibt es im Shop? Auch im Ingame-Shop könnt ihr wieder Inhalte passend zum Event finden:

Wird es Gruppenboni und 4er-Raids geben? Nein, zum C-Day Classic mit Dratini wird es, anders als zu den normalen Community Days, keine Gruppenboni oder besonderen Event-Raids geben.

So nutzt ihr den Community Day Classic mit Dratini am besten

So bereitet ihr euch vor: Wer den ganzen Tag spielen möchte und haufenweise Dratini ergattern will, der sollte auf jeden Fall Platz in seinem Pokémon-Beutel schaffen. Sortiert also bereits jetzt kräftig aus. Nutzt dazu am besten die Filter-Funktion im Spiel. So werden euch beispielsweise durch die Eingabe “0*,1*,2*” nur Monster gezeigt, die eine Bewertung von 2 Sternen oder weniger haben.

Pokemon Go Filter Pokémon-Box
Nutzt die Filter-Funktion im Spiel

Während des Events könnt ihr diese Filter außerdem um die Eingabe “Alter0” ergänzen, um nur die Monster zu sehen, die nicht älter als 24 Stunden sind.

Darüber hinaus solltet ihr auch das eine oder andere Item bereithalten. Schafft also auch etwas Platz in eurem Item-Beutel und legt entsprechende Vorräte der wichtigsten Gegenstände an.

5 Items, die euch zum C-Day Classic mit Dratini nützlich sind

Bälle: Das wichtigste Item zum Community Day Classic sind selbstverständlich Bälle, denn ohne sie könnt ihr euch die Monster sonst nicht sichern. Wer die vollen 3 Stunden spielt, sollte mindestens 200 Bälle als Vorrat haben, um nicht direkt Nachschub ordern zu müssen.

Hier erklären wir euch wie ihr Bälle in Pokémon GO bekommt.

Rauch & Lockmodule: Um besonders viele Dratini anzulocken, bietet es sich an auf Rauch und Lockmodule zurückzugreifen. Da beides wieder 3 Stunden aktiv sein wird, reicht euch jeweils eins aus. Wer mehr als einen PokéStop mit Lockmodulen bestücken will, braucht entsprechend mehr.

Haltet diese Items zum C-Day Classic bereit

Sternenstücke: Da ihr während des Community Day Classic einen Sternenstaub-Bonus erhaltet, lohnt es sich, ein paar Sternenstücke bereitzuhalten. Mit diesen erhaltet ihr nämlich für 30 Minuten nochmal 50 % mehr Sternenstaub. Diesen benötigt ihr, wenn ihr Pokémon hochleveln wollt oder mit einem Freund Monster tauscht.

Sananabeeren: Wer das Event nutzen möchte, um ordentlich Bonbons zu sammeln, der sollte auf jeden Fall einen Vorrat an Sananabeeren haben. Mit diesen erhaltet ihr beim Fangen doppelte Bonbons. Das lohnt sich besonders dann, wenn ihr euer Monster auf Level 50 bringen wollt.

Aktiviert die richtige Mega-Entwicklung

Warum lohnt sich eine Mega-Entwicklung? Ist während des Community Days die richtige Mega-Entwicklung aktiv, dann könnt ihr euch pro gefangenen Dratini über einen weiteren Bonbon freuen.

Welche Entwicklung ist die richtige? Da Dratini ein Drachen-Pokémon ist, benötigt ihr also auch eine Mega-Entwicklung vom Typ Drache. Setzt dazu auf eines der folgenden Monster:

  • Mega-Glurak X
  • Mega-Ampharos
  • Mega-Altaria
  • Mega-Latios
  • Mega-Latias

Lohnt sich der Community Day Classic mit Dratini?

Gibt es Shiny-Dratini? Ja, Dratini ist auch in seiner schillernden Form im Spiel zu bekommen. Während des Community Days sind die Wahrscheinlichkeiten auf ein Shiny in der Regel erhöht, also habt ihr gute Chancen auch am Samstag einem entsprechenden Exemplar zu begegnen. Ihr erkennt es an seinem pinkfarbenen Körper.

Dratini, Dragonir & Dragoran normal (oben) und als Shinys (unten)

Wie stark ist Dratini? Das Drachen-Pokémon aus der ersten Spiele-Generation hat selbst keine sonderlich hohen Werte und ist deshalb für den Einsatz in Raids und der GO-Kampfliga uninteressant. Es lässt sich jedoch über Dragonir zu Dragoran weiterentwickeln.

Dragoran kann im Gegensatz zu Dratini mit hohen Angriffs- und Ausdauerwerten punkten und auch seine Verteidigung ist solide. Mit einem Moveset aus Drachenrute und Drachenklaue kommt es zwar nicht an den Top-Drachen-Pokémon Rayquaza und Dialga vorbei, gehört aber dennoch zu den besten Drachen-Angreifern im Spiel.

Und auch in der GO-Kampfliga ist Dragoran mit einem Moveset aus Feuerodem, Drachenklaue und Kraftkoloss ganz vorn dabei. So sichert es sich sich in der Meisterliga den 2. Platz im Ranking von PvPoke.

Weitere starke Angreifer in Pokémon GO zeigen wir euch im nachfolgenden Video:

Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Wer sollte den C-Day Classic nutzen? Der Community Day Classic lohnt sich besonders für Spieler, die noch auf der Suche nach einem starken Kandidaten für Raids oder PvP-Kämpfe sind. Vor allem in der Meisterliga ist Dragoran bestens für den Einsatz geeignet, aber auch im Raid kann es sich sehen lassen.

Darüber hinaus kommen Shiny-Jäger an diesem Tag voll auf ihre Kosten. Wer sich bisher noch kein schillerndes Exemplar sichern konnte, sollte diese Gelegenheit also nicht verpassen. Durch den Sternenstaub-Boni könnt ihr außerdem euren Vorrat ordentlich aufbessern.

Warum der Community Day Classic mit Dratini für viele Spieler ein absoluter Pflichttermin ist, lest ihr hier.

Wie gefallen euch die Inhalte des Community Day Classic mit Dratini? Werdet ihr das Event nutzen? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Im November steht noch ein weiteres Event dieser Art an. Wir zeigen euch, welche Boni euch zum Community Day mit Teddiursa im November erwarten.