Der Twitch-Streamer Jaryd „Summit1g“ Lazar (32) ist ein Meister des Scheiterns auf Twitch. Einer seiner Fails aus CS:GO ist legendär. Im Hardcore-Shooter Escape from Tarkov“ überzeugt der ehemalige CS:GO-Profi erneut: Niemand stirbt und regt sich so schön darüber auf wie Summit1g.
So scheitert Summit1g in Escape from Tarkov: Tarkov ist das ideale Spiele, um darin zu scheitern, weil sich die Spannung langsam und übe reinen längeren Zeitraum aufbaut, es dann aber nur Momente dauert, bis man stirbt.
Dann verliert man alles, was man ins Match an Ausrüstung mit hinein genommen hat. Der Frust-Faktor ist also auch noch schön hoch.
In einer Szene liefert sich Summit1g ein Feuergefecht und ist eigentlich am Drücker. Er schießt aber mehrfach vorbei, gibt dem Gegner die Chance zu antworten und wird mit einem Schuss niedergestreckt.
Die Reaktion ist: Er steht aus seinem Sessel auf, scheint sich zu überlegen, was er jetzt macht, ruft irgendwas und rennt dann einfach aus dem Bild.
In der zweiten Szene ist Summit1g wieder am Drücker und feuert auf einen Gegner, den er entdeckt hat. Dann aber fällt er irgendwie von seiner Position und gibt dadurch einen Vorteil her.
Nun will er den Gegner, den er über sich vermutet, mit einer Granate erwischen, vermasselt aber den Wurf und stirbt selbst an der Explosion. Wieder steht Summit1g auf, guckt sich um und rennt dann aus dem Bild. Diesmal scheint er kurz innezuhalten und Anlauf zu nehmen wie eine Comic-Figur.
Warum ist Summit1g so gut im Scheitern? Summit1g gilt als kompetenter und grundsolider Gamer, bei dem Gameplay im Mittelpunkt steht und keine großen Gimmicks. Dennoch sind gerade seine Fails und Reaktionen darauf die Dinge, die ihn bekannt gemacht haben, vielleicht weil er eben sonst so souverän und kompetent wirkt.
Es gibt zwei legendäre Szenen, in denen Summit1g live scheitert:
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Hier ist das Scheitern an sich fantastisch, weil es eigentlich nach dem Gewinnen passiert.
Die andere Szene ist „Summit1g schlägt die Kamera“, die ist mittlerweile ebenso Kult.
https://www.youtube.com/watch?v=2YjKGqpe7Ak
Da stirbt er in H1Z1 und boxt aus Protest die eigene Kamera KO, ruft danach noch “Bin jetzt offline, Jungs. Bis später”: Hier ist die Reaktion auf das eigene Scheitern das Faszinierende, weil es aus dem Moment kommt und etwas Ästhetisches hat.
Das Scheitern von Summit1g wird von seinen Fans verehrt. Immer wieder spielen die mit Geschenken und Witzchen darauf an.
Als Summit1g vor einiger Zeit das Spiel Warframe ausprobierte, bekam der Streamer dort von einem Fan ein Geschenk überreicht:
Das “Ash Agile Animation Set” – da sah das Icon genauso aus, wie die legendäre “Summit1g schlägt auf die Kamera ein”-Pose.
Das Gegenteil von Summit1g ist der junge Fortnite-Profi und Twitch-Streamer Mongraal. Der ist furchtbar schlecht darin, zu scheitern:
2020 könnte für MMO-Fans ein interessantes Jahr werden. Der Release einiger Spiele, oder zumindest einer Alpha oder Beta davon, sind für dieses Jahr geplant. Unser Redakteur Alexander Leitsch stellt euch 3 MMOs vor, die in seinen Augen 2020 Erfolg haben werden.
Auch diese Liste beruht wieder auf meiner eigenen Meinung und natürlich besteht die Möglichkeit, dass sie floppen oder sogar 2020 nicht erscheinen. Doch ich habe mir 3 Spiele rausgesucht, bei denen ein Erfolg durchaus möglich ist.
[toc]
New World
Genre: MMORPG | Entwickler: Amazon Game Studios | Plattform: PC | Release-Datum: 26. Mai 2020 | Modell: Buy2Play
Was ist New World? New World ist ein neues MMOPRG von Amazon, in dem ihr im 17. Jahrhundert die fiktive Insel Aeternum entdeckt. Dabei schließt ihr euch einer von drei Fraktionen an, die jeweils um Festungen auf der Insel kämpfen.
New World bietet ein klassenloses System, bei der eure Rüstungen und Waffen Einfluss auf euren Spiel-Stil haben. Das Kampfsystem soll dabei sehr actionreich sein. Mit der Zeit lernt euer Charakter nicht nur den Umgang mit den Waffen, sondern steigt Level auf (1-60) und erhält dabei Attributspunkte, die ebenfalls euren Spiel-Stil beeinflussen sollen.
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Wie lief die Entwicklung von New World? Das MMO von Amazon war bereits in der Alpha, die im Juni 2019 endete, ein sehr solides Spiel. Es bekam viel Lob für:
Die Grundlagen des Spiels
Die Grafik
Die Kritikbereitschaft der Entwickler
Die Permonace des Spiels
Generell den Fortschritt, den das Spiel in der Alpha machte
Kritik gab es für:
Das langsame Kampfsystem
Die Tatsache, dass zu große Gilden das Geschehen dominiert haben.
Die Probleme von New World hätte man also schnell beheben und das MMO dann veröffentlichen können. Mit dem starken PvP-Fokus drohte New World aber eher ein Nischenspiel zu werden, als eines für die große Masse.
Warum könnte New World Erfolg haben? Das “neue” New World soll mehr PvE-Inhalte und mehr Charakterentwicklung bieten. Gleichzeitig fällt der PvP-Zwang weg, was den PvE-Fans entgegenkommt. Damit öffnet sich eine komplett neue und größere Zielgruppe für das MMO.
Gleichzeitig könnten die PvP-Fans aber behalten werden, wenn die Belagerungen und Kämpfe im Spiel wirklich gut umgesetzt werden. Viel hängt nun von dem Spagat zwischen PvE und PvP ab. Weitere Infos dazu sollen noch vor Release veröffentlicht werden.
Was ist Crowfall?Crowfall setzt auf eine Mischung aus MMORPG und Strategiespielen und nutzt dafür verschiedene Welten. So gibt es eine “soziale Welt”, in der ihr Housing betreiben und mit anderen Spielern interagieren könnt. Diese ist persistent und bleibt dauerhaft bestehen.
Die anderen Welten hingegen bestehen aus Szenarien, in die ihr geworfen werdet und in denen ihr Abenteuer erleben könnt. In den Szenarien kämpft ihr gegen andere Spieler, aber auch den Hunger, der die Welt verschlingt. Jedes Szenario endet mit der Zerstörung der Welt, bringt euch aber Belohnungen für die soziale Welt.
God’s Reach ist eine reine PvE-Welt, die Spieler an Crowfall heranführen soll.
The Infected ist eine PvP-Welt, in der drei Fraktionen gegeneinander kämpfen.
Dregs ist eine Welt spezifisch für den Kampf Gilde gegen Gilde.
Durch diese Szenarien soll Crowfall niemals langweilig werden. Mehrere Kampagnen laufen gleichzeitig und zudem lassen sich die Welten und Inhalte der Szenarien immer wieder anpassen.
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Wie lief die Entwicklung von Crowfall? Ursprünglich sollte Crowfall schon vor einigen Jahren erscheinen, jedoch verzögerte sich die Veröffentlichung mehrfach. Das lag auch an neuen Finanzspritzen, die den Entwicklern mehr Zeit verschafften, wodurch wiederum neue Inhalte ins Spiel gekommen sind.
Warum könnte Crowfall 2020 Erfolg haben? Mit den verschiedenen Welten und den geplanten Szenarien geht Crowfall einen ungewohnten Weg für ein MMORPG. Sie probieren etwas Neues und Innovatives und könnten damit vor allem zum Start viele Spieler ansprechen.
Zwar nutzen viele ihrer Welten PvP, was einen beachtlichen Teil der Spieler abschrecken könnte. Doch durch die soziale Welt und die PvE-Welt ist zumindest die Einstiegshürde nicht groß.
Ich glaube, dass Crowfall bereits mit der Beta 2020 für Aufmerksamkeit sorgen wird. Sollte der Release in diesem Jahr stattfinden, dann könnte Crowfall erfolgreich werden. Vielleicht wird es nur ein Erfolg in einer Nische von PvP-Fans. Doch das Konzept von Crowfall klingt spannend genug.
Genre: MMORPG | Entwickler: Smilegate| Plattform: PC | Release-Datum: November 2018 in Korea| Modell: Free2Play
Was ist Lost Ark? Lost Ark ist ein Action-MMOPRG aus Korea, welches bisher nur dort und in Russland erschienen ist. Es mischt die Genres Action-RPG und MMO, um daraus etwas Eigenes zu kreieren:
Es nutzt Elemente aus Diablo, wie die ISO-Perspekte und das Klicken zur Fortbewegung
Es hat MMORPG-Inhalte wie eine Open World, Dungeons, Raids, Crafting, Housing und PvP.
Auch durch die sozialen Elemente und das Gruppenspiel erinnert mehr an ein MMO als an ein klassisches Hack’n Slay.
Vom optischen her mischt Lost Ark eine Fantasy-Welt mit Elfen und Dämonen mit vielen Steampunk-Elementen. Dabei gibt es 4 Basis-Klassen, die sich auf Level 10 in jeweils drei Spezialisierungen aufsplitten.
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Das Spiel erlebte zu Anfang einen Hype, der dann erstmal abflaute. Trotzdem hielt sich das MMORPG 5 Monate lang in den Top 5 Spielen in Korea.
Doch auch nach dem Release gab es weiterhin regelmäßige Updates für Lost Ark, darunter ein riesiges Update im Sommer 2019 mit neuen Gebieten, Dungeons, einem Raid und vielen weiteren Inhalten.
Ich hoffe darauf, dass Lost Ark 2020 zu uns kommt, wenigstens in einer Open-Beta, wie sie in Russland läuft. Wenn nicht, lohnt es sich trotzdem die russische Version zu spielen, so wie unsere Redakteurin Irie das macht:
MMOs, die 2020 große Sprünge in der Entwicklung machen könnten
Neben den MMOs, die 2020 bereits erfolgreich starten könnten, gibt es auch einige Spiele, die in diesem Jahr einen großen Sprung in ihrer Entwicklung machen könnten. Auch über diese möchte ich kurz sprechen.
In diesen Gebieten wachsen aus kleinen Zelt-Dörfern riesige Städte und Metroploen heran, sofern sie nicht wieder von anderen Spielern attackiert werden.
Da auf dieser Alpha kein NDA liegen wird, dürft ihr euch auf Videos und Livestreams zu dem MMOPRG freuen. Zudem sind Developer-Blogs und regelmäßige Info-Streams der Entwickler für 2020 geplant.
Genre: MMORPG | Entwickler: City State Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: Unbekannt | Modell: Pay2Play
Was ist Camelot Unchained?Camelot Unchained ist ein MMORPG, welches an die alten Zeiten von Dark Age of Camelot anknüpfen möchte. Verantwortlich für das Spiel ist Marc Jacobs, der Erfinder von DaoC.
Im Fokus stehen das PvP und Kämpfe um Festungen. Dazu schließt ihr euch einer von drei Fraktionen an. Seit 2018 befindet sich das Spiel bereits in einer Beta, wobei es sich um einen Test im klassischen Sinne handelt. Viele Funktionen des Spiels sind noch immer nicht fertiggestellt, stattdessen werden einzelne Inhalte und Module getestet.
Dabei wird es sich zwar noch nicht um ein Release-Datum handeln, doch die Entwickler gaben sich ungewohnt enthusiastisch. Wir dürfen also gespannt sein, wie sich Camelot Unchained 2020 weiterentwickelt.
So schlüpft ihr während der Kampagne in die Rolle von unterschiedlichen Söldnern, die alle ihre eigenen Probleme und Sorgen mit sich herumtragen.
Neben den PvE-Inhalten sind Handel zwischen den Spielern, Life Skills und Schlachten um Festungen geplant.
Was passiert 2020 in Crimson Desert? 2020 soll die erste Beta zu Crimson Desert in Korea beginnen. Wann wir das Spiel zu sehen bekommen, ist bisher nicht klar. Trotzdem dürfte es in diesem Jahr viele neue Informationen zu dem MMORPG geben.
Das YouTube-Video „The Engoodening of No Man’s Sky“ ist ein Lobgesang auf das so schlimm gestartete Survival- und Erkundungs-Game No Man’s Sky (PC, PS4, Xbox One). Das Video hat über 3 Millionen Views und die Verkaufszahlen auf Steam erhöht, aber Sean Murray möchte am liebsten die letzten Minuten des Videos aus dem Internet löschen.
Was ist das für ein Video? „The Engoodening of No Man’s Sky“ erschien am 8.1. auf YouTube und hat bereits 3,26 Millionen Views. Es ist von „Internet Historian“ und dauert knapp 54 Minuten.
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In dem Video wird mit Humor, vielen Memes und im Detail beschrieben,
wie sich No Man’s Sky über Jahre nach dem furchtbaren Release berappelt und erholt
hat:
es gab einen riesigen Hype um No Man’s Sky und den charismatischen Chef des Studios, Sean Murray, der sogar in Talkshows eingeladen wurde
der Release kam dann für PS4 und PC im August 2016 und das Spiel blieb weit unter den Erwartungen
es braute sich ein riesiger Shitstorm zusammen, was die Entwickler für Betrüger wären. Das Spiel wurde zerrissen, die Käufer waren wirklich sauer auf das Team: Das ging bis hin zu Morddrohungen
aber dann wurde No Man’s Sky nach und nach verbessert und mit großen Updates erweitert, bis es ein richtig gutes Spiel war
diese Verbesserungen nehmen den Hauptteil des Videos ein – immer mehr neue Features werden gezeigt, sogar gänzlich neue, die vorher nicht versprochen worden waren. So unterstreicht das Video etwa, dass No Man’s Sky kostenlos eine VR-Version bekam, während andere große Spiele diese extra verkauften
Mit der Plaktwand bedanken sich fans bei Hello Games
Es ist eine „Redemption“-Story, eine Geschichte der Wiedergutmachung und des Aufstiegs nach einem Fall. Die Leute lieben das Video.
Das Video endet auf einer seltsam homoerotischen Note.
Homoerotische Fan-Fiction mit Sean Murray
Was stört Sean Murray? Das YouTube-Video endet mit einer FanFiction aus der Zeit vor dem Release. Da hat ein Fan fantasiert, wie er zu einer Privat-Audienz bei Hello Games eingeladen wird. Dort darf er gleichzeitig als erster No Man’s Sky spielen und schwulen Sex mit Sean Murray haben.
Diese Fantasie ufert immer weiter aus, bis hin zu einer Virtual-Reality-Version von No Man’s Sky, in der es viele Sean Murrays gibt, die prozedural generierte Genitalien haben.
Murray stürzte das Video am 9. Januar scheinbar in ein Wechselbad der Gefühle:
Erst hieß es „Schaut auf keinen Fall über die 45-Minuten-Marke hinaus“ – er verlinkt das VIdeo dabei aber, ein Zeichen, dass die Empörung wohl nicht ganz so groß sein kann.
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Schließlich fragte Murray, wie man Dinge aus dem Internet löschen kann
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Letztlich postete Murray aber einen Screenshot, der No Man’s Sky plötzlich wieder auf der Topseller-Liste von Steam zeigte, und wirkt versöhnt
In den Kommentaren zum YouTube-Video überwiegt die Anerkennung für das, was No Man’s Sky in den letzten Jahren geleistet hat. Das Studio und Sean Murray hätten Nehmerqualitäten bewiesen: Sie mussten so viel Kritik einstecken, haben daraus aber die richtigen Lehren gezogen. Das nötigt vielen großen Respekt ab.
Nach der Verschiebung des heiß erwarteten Wastelanders-Updates für Fallout 76 steht für diesen bald ein Testserver zur Verfügung. Bethesda lädt euch dazu ein, bei der Entwicklung zu helfen, aber ihr müsst euch beeilen und etwas Glück haben.
Wie kann ich helfen? Bethesda plant, für das kommende Wastelanders-Update von Fallout 76 Spieler einzuladen, um bei der Entwicklung zu helfen. Das wurde ursprünglich verschoben, um es besser zu machen. Dazu könnt ihr euch auf der offiziellen Website von Fallout 76 für den Test registrieren.
Die Anmeldung läuft noch bis zum 14. Januar 2020 um 23:59 Uhr. Ausgewählt werden laut dem Blogpost „ein paar hundert Spieler“. Wie genau ausgewählt wird, steht nicht dabei, aber Bethesda wünscht sich „so viele aktive und erfahrene Spieler wie möglich.“
Darauf müsst ihr achten: Es gibt einige Dinge zu beachten, wenn ihr mitmachen wollt. Dazu hat Bethesda eine kleine Liste erstellt mit wichtigen Infos zum Test:
Der Wastelanders-Test läuft nur auf dem PC
Es gibt eine Vertraulichkeitsvereinbarung, ihr dürft also keine Inhalte oder Erfahrungen teilen.
Die gespielte Wastelanders-Version ist in Entwicklung und dazu gedacht, Fehler zu finden und das Update für den Release zu verbessern. Erwartet keine fertige Version.
Was ihr im Test seht, entspricht nicht unbedingt der fertigen Version.
Der Fortschritt wird
dabei während des Tests gespeichert und abseits von Wartungsarbeiten
könnt ihr jederzeit spielen. Lediglich einige Tests können
erfordern, sämtliche Fortschritte zu löschen („wipes“). Der
Fortschritt wird auch nicht aufs fertige Update übertragen.
Was kann ich testen? Das Ziel des Tests ist es, dass ihr möglichst viel Feedback und eure Meinung mit den Entwicklern teilt, um Wastelanders gutzumachen. Bisher hat Bethesda noch nicht verraten, was der Test alles beinhaltet, aber wir wissen schon einiges zu Wastelanders:
In Destiny 2 entdecken findige Spieler immer wieder Wege, den Hüter-Alltag leichter zu machen. Erfahrt bei uns, wie ihr mit einem Glitch den nervigsten Part im Dungeon umgehen und wie jede der drei Klassen das anstellt.
Was ist der Zerbrochene Thron?Der Zerbrochene Thron ist der erste Dungeon in Destiny 2 und lädt seit Forsaken zum Erkunden ein. In der Aktivität wollen knifflige Rätsel und Sprungpassagen sowie knackige Bosse bezwungen werden.
Die Dungeons kommen bei den Spielern hervorragend an, aber einige Passagen sind dennoch nervig. Vor allem der Boss-Kampf gegen Oger Vorgeth verhagelt dem ein oder anderen Hüter den Solo-Flaweless-Run. Mit der vorgestellten Methode habt ihr in weniger als zwei Minuten das Problem beseitigt.
Auch im Raid dienen Oger als Boss-Gegner
Den Kampf gegen Oger Vogeth überspringen
Der Glitch zum Überspringen ist mit allen drei Hüter-Klassen möglich. Für jede Klasse sieht die Umsetzung allerdings ein wenig anders aus. Weitere wichtige Information dazu sind:
Springt bloß nicht in die Boss-Arena hinab. Dann seid ihr schon zu weit und müsst den Kampf regulär bestreiten.
Habt ihr es auf den Exo-Bogen Wunschender abgesehen, müsst ihr nach dem Glitch einfach in den Abgrund springen. So spart ihr euch einige Sprünge sowie Zeit und könnt mit der Quest-Statue interagieren.
Strebt ihr einen makellosen Dungeon-Durchlauf an, erwartet euch einige zusätzliche Sprünge und ihr dürft nicht zur Quest-Statue zurücklaufen.
So geht’s mit dem Titan: Der Titan hat es von allen Klassen am einfachsten. Rüstet ein Schwert und den mittleren Arkus-Baum (Donnerkrachen) aus. Los geht’s an der Stelle wo ihr in die Boss-Arena springen würdet.
Geht vom Vorsprung einige Schritte zurück und betrachtet den Torbogen, in dem ihr eben noch standet. Ihr seht zwei Vasen und Rankengewächs. Zu eurer Rechten seht ihr im benachbarten Torbogen ganz oben eine Lücke – da wollt ihr hindurch.
Springt auf eine der Vasen oder in die Ranken an der Wand und aktiviert eure Super. Manövriert durch den Spalt und haltet euch links, um auf einem Vorsprung außerhalb der Map zu landen. Von hier aus heißt es immer geradeaus und leicht nach links. Den genauen Laufweg seht ihr euch im eingebetteten Video an:
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So geht’s mit dem Warlock: Als Warlock packt ihr ein Schwert ein und müsst zwischen Gleiten und Kurzteleport (Blink) wechseln. Hohe Mobilität und beispielsweise die Transversiven Schritte helfen euch bei eurem Vorhaben.
Ihr startet abermals am mit Ranken überwucherten Torbogen. Gleitet bis ihr euch an den Ranken hochzieht. Rüstet den Blink aus und schaut nach links. Teleportiert euch durch den schmalen Spalt oben im Torbogen.
Sobald ihr durch die Lücke seid, schwingt euer Schwert und manövriert so nach links auf die Plattform. Hüpft nach rechts und begebt euch an der Außenwand immer höher um das Gebäude. Wer es sich leichter machen will, wechselt auf die Dämmerklinge und nutzt den “Ikarus Haken”-Ability.
So geht’s mit dem Jäger: Auch mit dem Jäger ist der Glitch möglich, aber deutlich anspruchsvoller auszuführen. Ihr benötigt euer Klingenfeuer und viel Mobilität – rüstet also die ST4MP-F3R (Stompees) aus.
Euer Startpunkt ist Richtung Eingang. Lauft also vom Balkon der Boss-Arena ein gutes Stück zurück, bis dorthin wo sich der Weg in zwei Gänge aufteilt. Dort erblickt ihr mittig eine große Statue. Hüpft ganz frech auf ihren Kopf.
Verzeihung, Gnädigste – wir brauchen ein Sprungbrett – Quelle: Cheese Forever
Euch gegenüber liegt eine Empore, springt dorthin. Ihr bemerkt, dass euch eine unsichtbare Wand nicht passieren lässt. Kehrt der Barriere den Rücken zu und aktiviert in der rechten Ecke eure Klingenfeuer-Super. So schiebt ihr euch in einen neuen Bereich.
Hier angelangt müsst ihr weitere Barrieren mithilfe von Schwertschwüngen überwinden.
Wie genau ihr dabei vorgeht, zeigt dieses Video. Darin wird ausführlich der Weg und das Vorgehen für Warlocks, Titanen und auch Jäger gezeigt.
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Wie sieht’s in der Praxis aus – Mein Fazit: Zwar liebe ich den gesamten Dungeon doch wollte ich wissen: Wie praktikabel ist der Glitch in der Realität? Ich habe mich als Warlock-Main dafür entschieden, Vorgeth mit meinem Hexer auf der Playstation 4 zu überspringen.
Ich bin kein Experte für das Thema Glichtes oder Bereiche außerhalb der Spielkarte. Aber in den Raids habe ich mich schon etwas jenseits der üblichen Pfade bewegt.
Und siehe da, nach nur wenigen Versuchen teleportierte ich mich treffsicher an Vorgeth vorbei. Für die folgende Sprung-Passage habe ich mich an den Videos der Glitch-Experten orientiert. Aber ich denke, in Zukunft kann ich diesen Weg auch ohne visuelle Unterstützung beschreiten.
An dieser Quest-Statue befinden wir uns im Prinzip nach dem Skip
Was haltet ihr vom Erkundungsdrang mancher Hüter? Werdet ihr den Oger auch überspringen oder kämpft ihr lieber gegen den Boss?
Auch Online-Freunde können zu wichtigen Lebensrettern werden. Das zeigt diese schöne Geschichte zweier Gamer aus Texas und England.
Durch
das Spielen von Online-Games entstehen oft Bekanntschaften und
Freundschaften, die weit über Landes- oder Kontinentgrenzen
hinausgehen. Selbst wenn man diese Leute vielleicht nie in der
Realität trifft, können sie doch einen großen Einfluss haben und
sogar zu Rettern werden. Das hat vor einigen Tagen eine junge Frau
aus Texas bewiesen, die Hilfe für einen Mitspieler organisierte –
knapp 6.000 km weit entfernt.
Was ist passiert? Aidan Jackson (17) aus England spielte gerade mit einer seiner Online-Bekanntschaften, Dia Lethora (20) aus Texas, zusammen ein Spiel. Nach einer Weile erklärte Aidan, dass er sich „merkwürdig fühle“ und einen Moment lang hinlegen wolle. Er drehte das Mikrofon in Richtung seines Bettes, sodass die beiden noch immer miteinander sprechen konnten. Allerdings kam von Aidan schon nach kurzer Zeit keine Rückmeldung mehr.
Dia reagierte geistesgegenwärtig und vermutete hinter dem plötzlichen Verstummen einen Anfall. Sie suchte sofort nach Notfall-Telefonnummern in Cheshire. Sie kannte zwar die Addresse von Aidan, nicht aber seine Telefonnummer. Also kontaktierte sie die knapp 6.000 km entfernten Rettungskräfte. Dabei soll sie gesagt haben:
Hi, ich rufe aus den Vereinigten Staaten an, ich bin gerade in einem Gespräch mit einem Freund. Er hatte einen Anfall und reagiert nun nicht mehr. Ich habe seine Adresse, er lebt in Widnes, Cheshire. (…)
Wo waren die Eltern von Aidan? Während Polizei und Notarzt sich auf den Weg zum Haus von Aidan machten, hatten Aidans Eltern von dem Vorfall nichts mitbekommen. Sie befanden sich weiter unten im Haus. Weil Aidan seine Zimmertür verschlossen hielt, hörten sie auch nichts Verdächtiges.
Als die Polizei dann an der Tür klopfte und den Eltern erklärte, dass es nach Meldungen einen reglosen jungen Mann geben sollte, eilten alle zusammen nach oben, um Aidan zu finden, der tatsächlich einen Anfall erlitten hatte. Später wurde er dann ins Krankenhaus gebracht.
Warum
genau Aidan an diesen Anfällen leidet, ist noch nicht klar. Bisher
habe man bei ihm nur das Asperger-Syndrom (eine Form von Autismus)
und ADHS festgestellt.
Im Krankenhaus nutzte Aidan das Tablet seiner Mutter und dankte Dia „mindestens 5 bis 10 Mal“ und dann noch „jedes Mal, wenn [er] sie sehe“.
Künftig muss Aidan seine Zimmertür beim Spielen übrigens geöffnet lassen.
Eine schöne Geschichte mit gutem Ausgang. Hättet ihr in einer solchen Situation auch so gut reagiert?
Zum Release gab es allerdings einen Fehler, wodurch ein weiteres regionales Pokémon, Jiutesto, auch in Europa verfügbar war.
Jiutesto für wenige Minuten in Deutschland
Darüber berichten Spieler: Als um 22 Uhr deutscher Zeit plötzlich neue Schatten in der Nähe waren, war sicherlich hier und da auch ein Jiutesto dabei. Nach einige Zeit fragten dann Spieler, welches der Monster überhaupt regional war. Immerhin wurde Jiutesto für Amerika und Afrika angekündigt, doch zahlreiche Spieler aus Europa fanden es auch.
Jiutesto (links) gab es kurzzeitig in Deutschland
Andersherum berichteten auch Amerikaner davon, dass sie Karadonis bei sich fangen konnten, obwohl dies ein regionales Pokémon für Australien, Europa und Asien ist.
Das steckt dahinter: Nach wenigen Minuten war klar, dass es sich hier um einen Fehler gehandelt hat. Niantic hatte fälschlicherweise die Spawns der beiden Pokémon vertauscht und ließ sie in den jeweils anderen Regionen auftauchen.
Nach nur ein paar Minuten war der Fehler behoben. Wer also direkt zum Release gespielt hat, der könnte Glück gehabt und hier in Deutschland ein Jiutesto eingetütet haben.
Ein ähnliches Problem gab es damals mit Schalellos. Das Pokémon tauchte direkt zum Release für wenige Minuten mit beiden Formen weltweit auf. Man konnte hier also auch das rote Schalellos fangen. Nach wenigen Minuten war der Fehler behoben.
Ein ähnliches Problem gab es bereits mit Schalellos.
Was bedeutet das für die Spieler? Wer nun ein Jiutesto im PokéDex hat, der kann sich glücklich schätzen. Immerhin muss man nun dafür in andere Regionen auf der Welt reisen.
Möglicherweise kann man auch bei der nächsten Welle von neuen Pokémon auf eine solche Chance spekulieren. Es scheint so, dass Niantic nach Schalellos und Jiutesto damit Probleme hat.
Habt ihr schon von diesem Spieler gehört? Er spielt unheimlich effektiv, trotz seiner Kleinstadt:
Obwohl wir alle MMOs und Multiplayer-Games zocken, sind nicht alle von uns automatisch Gruppenspieler. Seid ihr in den Games lieber alleine unterwegs oder mit anderen Leuten?
Worum geht’s hier? Das Spielen mit anderen Leuten ist ein, wenn nicht das Kernkonzept von MMOs. Wir loggen uns ein und wissen, dass sich hinter den Figuren auf dem Bildschirm keine KI versteckt, sondern richtige Menschen.
Seit der Geburt des Online-Gamings schließen sich die Spieler daher in Gilden und Clans, um zusammen in die virtuelle Welten hinauszuziehen und Gegner zu vermöbeln und Abenteuer zu erleben.
In ESO könnt ihr sowohl alleine als auch in Gruppe unterwegs sein.
Doch kaum einer von uns wird online immer und ständig in einer Gruppe von Leuten oder ausschließlich solo unterwegs sein.
Manchmal will man seine Ruhe, manchmal hat man einfach keine Lust groß Party zu machen und grinded nur ein wenig vor sich hin. Und manchmal hat auch ein Einzelgänger nichts gegen etwas Gesellschaft.
Wie sieht da bei euch der Mix aus? Zu was tendiert ihr?
Welche MMOs geben euch die Wahl zwischen Solo und Gruppe? Während die Spieler in MMOs früher oft in Gruppen gezwungen wurden, geben viele moderne Games euch die Wahl, ob ihr mit anderen Leuten oder alleine unterwegs sein könnt.
Vor allem in Shooter-MMOs wie Destiny oder Fortnite haben die Spieler dank des automatischen Matchings die freie Wahl, ob sie einige Runden alleine spielen oder sich lieber mit Freunden in einen Team zusammen tun.
Wie die meisten MMOs hat auch Destiny mittlerweile eine Auto-Group-Funktion für die meisten Inhalte
Das Parade-Beispiel unter MMORPGs ist The Elder Scrolls Online, das in unserer Liste der Top-Solo-MMORPGs auf Platz 1 steht. Mit dem Update “One Tamriel” wurden die Level-Grenzen innerhalb des Spiels aufgehoben und die Spieler konnten sich überall frei bewegen, ohne befürchten zu müssen, dass sie alleine von Monstern überwältigt werden.
Aber erzählt mal: Wie sieht’s bei euch aus? Spiel ihr MMOs spezifisch wegen dem Gruppen-Aspekt oder seid ihr lieber alleine unterwegs? Spielt ihr mit Freunden in einer Gruppe oder auch häufig mit fremden Leuten?
Hohe Temperaturen und eine anhaltende Dürre führte in den letzten Monaten zu starken Buschbränden auf dem australischen Kontinent. Viele Menschen und Organisationen unterstützen das Land bei der Bekämpfung und dem Wiederaufbau der verwüsteten Gegenden, auch Call of Duty: Modern Warfare spendet jetzt alle Einnahmen aus dem Skin-Paket “Outback Relief”.
Was passiert da in Australien? Schon seit Monaten breiten sich Buschbrände in vielen Gegenden Australiens aus und die Zerstörung nimmt ungeahnte Ausmaße an.
Buschfeuer sind in Australien etwas ganz normales und sogar Teil der vegetativen Entwicklung. So nutzen zum Beispiel einige Pflanzen die regelmäßigen Feuer zur Fortpflanzung.
Doch anhaltend hohe Temperaturen und eine lange Dürre führten zu extremen Bränden, die sich einfach nicht unter Kontrolle bringen lassen wollen. Viele Tiere, Ortschaften und Menschen wurden bereits Opfer der großen Brände.
Die Bilder der Zerstörung gehen um die Welt und viele Menschen bzw. Organisationen wollen die Helfer und Opfer vor Ort unterstützen. Call of Duty: Modern Warfare steigt ebenfalls mit ein und spendet die Einnahmen des “Outback Relief”-Skin-Paketes komplett für Hilfen in Australien.
Infinity Ward spendet Umsätze für Australien-Hilfen
Was ist das für ein Skin-Paket? Das Skin-Paket “Outback”, das im Zuge der CoD-Spendenaktion in “Outback Relief”-Paket umbenannt wurde, bietet eine Rundum-Ausrüstung für den Operator “D-Day”.
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Wie funktioniert die Spende? Infinity Ward verspricht in einem Post auf Twitter, dass alle Umsätze aus diesem Paket bis zum 31. Januar 2020 direkt als Hilfe in die betroffenen Regionen gehen.
Wenn ihr das Paket also vor dem 31. Januar kauft, geht das Geld Richtung Australien. Wenn ihr das Paket schon früher erworben habt, zählen auch diese CoD-Points als Spende.
Jedoch gab Infinity Ward bisher keine Auskunft darüber, an welche Organisation die Spenden gehen. Auch nicht, wie viel Geld konkret pro Paket als Hilfe gedacht sind.
Warum sind die Buschbrände dieses Jahr so schlimm? Australien kämpft schon seit vielen Jahren mit den Auswirkungen des sich verschärfenden Klimawandels. In unserer Klimazone führt das dazu, dass wir aufgrund der steigenden Temperaturen keine Schneeballschlachten mehr machen können.
Doch für Australien sind die Auswirkungen bedeutend gravierender.
Schon seit Oktober sind die Temperaturen in den Buschbrand-Regionen selbst für australische Verhältnisse ungewöhnlich hoch. Dazu kommt eine anhaltende Dürre. Der fehlende Regen hat die Vegetation vor Ort zu einem optimalen Brandbeschleuniger gemacht und führten zu den extremen Buschbränden.
Wenn ihr euch eine Spenden-Organisation ausgesucht habt, prüft deren Hintergründe. Es gibt leider viele schwarze Schafe.
Passt beim Spenden gut auf
Wo kann ich noch spenden? Geld ist immer gut und es gibt genügend seriöse Hilfsorganisationen, die ihr unterstützen könnt.
Wenn ihr euch für eine Organisation entschieden habt, solltet ihr allerdings noch ein wenig nachforschen und schauen, wie seriös die Unternehmen wirklich sind.
Organisationen, die nicht konkret sagen, für was das Geld verwendet wird, solltet ihr vermeiden. Leider gibt es viele schwarze Schafe, die das Leid anderer ausnutzen und dann vielleicht nur einen kleinen Teil der Spenden wirklich in die betroffenen Regionen weiterleiten.
Behaltet auch eventuelle Gebühren der Spende im Auge. Zu hohe Gebühren können ein Hinweis auf Abzocke sein.
Spiele-Konsolen verbrauchen einen Haufen Strom. Geht aus dem Spiel oder beendet wenigstens die Anwendung, wenn ihr das Sofa eine Weile verlasst.
Jeder kann helfen, auch ohne Geld
Was kann ich sonst noch machen? Achtet mehr auf eure Lebensweise, vermeidet Müll, unnötigen Stromverbrauch und denkt an die Folgen eures Handelns.
Die hohen Temperaturen sind eine direkte Folge des globalen Klimawandels und betrifft jeden von uns. Schon mit kleinen Maßnahmen im Alltag könnt ihr hier einiges ausrichten.
Schaltet eure Geräte ab oder beendet das Spiel, wenn ihr ein paar Minuten nicht am Rechner/Konsole seid
Laufende Spiele erhöhen den Stromverbrauch der Geräte stark, im Zeitalter der SSDs könnt ihr die Spiele oder Geräte häufig schnell wieder starten und spart so einiges an Strom
Esst weniger Fleisch / Fertigzeug
Ihr müsst ja nicht komplett auf Fleisch verzichten, doch der Anbau von Futtermittel und die Weideflächen der großen Schlachttiere verdrängen auf der Welt viele wichtige Waldflächen, die den Anteil des Kohlendioxid in der Atmosphäre auf einem vertretbaren Niveau halten
Eine geringere Nachfrage nach Fleisch führt irgendwann zu niedrigeren Preisen, sodass sich Fleischhersteller doppelt überlegen, ob es sich lohnt eine weitere Weide zu bewirtschaften
Fertigzeug kommt meist mit viel Verpackung und ist dadurch um einiges schädlicher für Umwelt, als selber zu kochen
Schmeißt weniger Essen weg
Überlegt euch beim Einkauf genau, was ihr braucht und ob ihr es überhaupt verbrauchen könnt.
Lebensmittel werden mit Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht direkt schlecht. Achtet eher auf eure Sinne, wenn ein Lebensmittel abgelaufen ist und schmeißt nicht schon den geschlossenen Joghurt-Becher in den Müll, nur weil er ein paar Tage drüber ist.
Einer allein kann gegen die globalen Veränderungen nichts ausrichten. Wenn wir jedoch alle anfangen, ein wenig mehr auf unsere Umwelt und Lebensweise zu achten, helfen wir nicht nur den Menschen und Tieren in Australien – Sondern der gesamten Erde. Wir haben nur die Eine.
Was sagt ihr zu den Spenden-Aktionen, die derzeit von so einigen Unternehmen gefahren werden? Habt ihr auch schon mal gespendet?
Legends of Aria wollte eine Art modernes Ultima Online werden. Ein Sandbox-MMORPG, in dem die Spieler eine zweite Heimat finden und in der auch PvP eine wichtige Rolle spielt. So ganz klappte das nicht. Könnte es aber dem kommenden MMORPG Fractured gelingen?
Was wollte Legends of Aria erreichen? Legends of Aria (LoA) versuchte, das Spielgefühl von Ultima Online (UO) wieder aufleben zu lassen. UO lebte davon, den Spielern im Grunde nur die Welt zur Verfügung zu stellen. Was dort passierte, lag in den Händen der Community.
Ultima Online schaffte es, eine virtuelle Gesellschaft aufzubauen. Es gab tatsächlich Spieler, die Tavernen betrieben, Fischer waren oder Schmied. Diese versorgten die Abenteurer mit selbst hergestellten Items wie Waffen, Nahrung und mehr. In Ultima Online konnte man sich eine Art zweites Leben aufbauen.
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Warum scheiterte Legends of Aria mit seinem Ansatz? Ein Grund ist der unfertige Zustand, in dem das Spiel erschien. Zwar handelt es sich noch um eine Early-Access-Fassung, dennoch stellt diese den ersten Eindruck dar, den man vom MMORPG bekommt. Und dieser ist selbst für eine EA-Fassung einfach viel zu unfertig.
LoA macht den Eindruck einer kürzlich gestarteten Baustelle. Es gibt jede Menge Bugs, teilweise starke Lags, die Steuerung wirkt undurchsichtig und wenig intuitiv und auch von der Grafik her kann Legends of Aria nicht überzeugen. Viel schwerer wiegt aber, dass es viel zu wenig Content gibt.
PvP ist ein weiterer Grund. In vielen Gebieten werdet ihr nicht zum PvP gezwungen, dieser Ansatz spaltet die Community aber etwas. Zu Beginn war Ultima Online eine große PvP-Zone, in der jeder Schritt gefährlich war. Dann musste das Spiel in zwei Server aufgeteilt werden, um auch denjenigen einen Anreiz zu bieten, die nicht ständig angegriffen werden wollten.
LoA hat PvP-Zonen, in denen ihr jederzeit ohne Strafe attackiert werden könnt, sowie sichere Gebiete. Manchen Fans von Ultima Online missfällt dies aber. Sie hätten lieber eine Unterteilung in PvP- und PvE-Server.
Fractured tritt in die Fußstapfen von Ultima Online.
Fractured will es wissen
Was ist Fractured? Im MMORPG lebt ihr in einer von drei Welten, welche nicht nur euer Volk bestimmt, sondern außerdem, wie viel Fokus PvP erhält. In dieser Welt geht ihr euren eigenen Weg und versucht, es so weit wie möglich zu bringen.
Jede der drei Welten ist riesig und es gibt sehr viel zu erkunden
Indem ihr Rohstoffe abbaut, baut ihr Items und Häuser
Ihr könnt euch am Wirtschaftssystem beteiligen, welches komplett von den Spielern gesteuert wird
Gemeinsam errichtet ihr Städte und sogar ganze Königreiche und gründet Gilden
Die Kämpfe laufen schnell und actionreich ab
PvP ist je nach Wahl euer Welt wichtig
Spielt ihr einen Menschen, dann ist PvP stark eingeschränkt und es unterliegt den Regeln eines Justiz-Systems
Spielt ihr die Beastmen, dann gibt es in ihrer Welt kein PvP
Bei den Dämonen dagegen dreht sich alles um PvP und Territorialkämpfe
Es ist möglich, unter strengen Regeln die Welten der anderen Völker zu bereisen
Welches Ziel verfolgt Fractred? Im Grunde will euch auch Fractured eine Sandbox-Welt bieten, in der ihr euren eigenen Weg geht. Das Spiel orientiert sich damit auch stark an Ultima Online. Quests spielen keine Rolle. Ihr erlebt eure eigene Geschichte in den drei Welten.
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Warum könnte Fractured dies eher gelingen als Legends of Aria? Die bisherigen Videos zum MMORPG zeigen einen flüssigeren Spielablauf. Es sieht weniger kompliziert aus, scheint aber einen ähnlichen Tiefgang zu besitzen. Dies sieht man beispielsweise an den Kämpfen, die schneller und aktiver ablaufen als im eher behäbigen Legends of Aria.
Hinzu kommt der Ansatz mit den drei Welten, in denen es entweder gar kein PvP, nur eingeschränkte Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe oder Harcore-PvP gibt. Jeder kann sich die Welt aussuchen, die ihm am meisten zusagt. Es ist im Grunde so, als würde man auf einem PvP- oder einem PvE-Server spielen.
Der Einsatz der Spatial-OS-Technologie könnte ebenfalls dazu beitragen, dass die Entwickler es schaffen, drei große Welten verwalten zu können, in denen sich die Spieler richtig austoben dürfen:
Was ist noch das Problem des MMORPGs? Das Spiel sieht optisch noch nicht wirklich beeindruckend aus. Die Iso-Perspektive ist für moderne Online-Rollenspiele zwar nicht mehr zeitgemäß, stellt aber nicht das größte Problem dar. Spiele wie Wolcen oder Diablo 4 zeigen, dass auch Titel aus der Vogelperspektive optisch überzeugen können.
Die Landschaften in Fractured wirken momentan aber noch sehr karg, die Welt fühlt sich leer an. Hier müssen die Entwickler noch eine ordentliche Schippe drauflegen. Denn Grafik spielt einfach immer eine große Rolle.
Wann erscheint Fractured? Das MMORPG befindet sich momentan in der Alpha. Wer jetzt schon mitmachen möchte, kann sich auf der offiziellen Website das Legend-Founder-Pack für rund 90 Euro kaufen. Sofern alles gut läuft, soll die Beta noch in diesem Jahr beginnen, der Release ist aber nicht vor 2021 geplant.
In Call of Duty: Modern Warfare dürfte schon bald ein ikonisches Spielzeug der 90er-Jahre Einzug finden. Erste Spieler berichten über eine Tamagotchi-Uhr, die im Shop aufgetaucht ist.
Was ist das für eine Uhr? Auf dem Bild auf reddit heißt das Gadget “Tomogunchi Watch” und war laut Aussagen des Spielers für 1000 CoD-Points zu kaufen
Auf der Uhr sieht man ein Ei und die gesamte Aufmachung erinnert an die Tamagotchis, die in den 90ern sehr beliebt waren.
Das sagen die Entwickler dazu: Joel Emslie, Art Director für Infinity Ward, meldete sich darauf und meinte, dass es sich hierbei um einen Fehler handele. Die Uhr sei noch gar nicht im Shop verfügbar und würde auch noch nicht so funktionieren.
Die Uhr ist also aktuell noch nicht verfügbar. Es scheint aber so zu sein, dass ein Großteil des Tamagotchis fertig ist und es schon bald in den Shop kommen könnte.
Was soll die Uhr können? Der Spieler, der fälschlicherweise die Uhr testen konnte, berichtet darüber, dass sie keine großen Effekte hat. Sie macht nur Geräusche, wenn man Gegner eliminiert hat.
Infinity Ward meinte aber auch, dass sie eben nicht richtig funktionieren würde. Es scheint also so, dass die Tamagotchi-Uhr noch mehr Features hat, die bislang noch nicht bekannt sind.
Bereits vor Release von Modern Warfare äußerte sich Joe Emslie zur Funktion der Uhr und meinte, dass das Tamagotchi sich von Kills im Multiplayer ernähren soll. Es würde also wachsen, wenn man Gegner ausschaltet.
Am Handgelenk dürfte bald schon das Tamagotchi glänzen
Wann könnte die Uhr kommen? Auf Nachfrage von Spielern antwortete Emslie nur, dass sie gerade an der Entwicklung sind. Aktuell braucht die Uhr noch umfangreiche Tests. So sagte er auch, dass in dem kleinen Gerät mehr Aufwand steckt, als so mancher denkt.
Es dürfte also noch einige Tagen dauern, bis wir die Tamagotchi-Uhr kaufen können. Nun weiß man aber, dass Modern Warfare ernst macht und tatsächlich ein solch buntes Gadget in das doch so dunkle Spiel bringt.
Das neue Update ist da. Wir zeigen euch die Patch Notes:
Noch diesen Monat soll es weniger frustrierend werden, eines der besten Scharfschützengewehre in Destiny 2 zu bekommen. Dafür wird eine seltene und oft nervige Bounty angepasst.
Ein Schritt dieser Quest verlangt von euch dabei, einen sogenannten Obsidian-Kristall zu finden. Diesen bekommt man nur aus einem seltenen Beutezug der Schwarzen Waffenkammer. Den gibt es wiederum nur als Zufallsdrop aus den täglichen und wöchentlichen Bountys der Schwarzen Waffenkammer von Ada-1.
Was ist das Problem mit dem seltenen Beutezug? Der Beutezug an sich ist problemlos machbar. Das Problem mit dem seltenen Beutezug: dieser ist stark vom Zufall, also RNG, abhängig. Für so manch einen Spieler macht er seiner Bezeichnung alle Ehre und kann sich im wahrsten Sinne des Wortes als selten erweisen – manchmal auch äußerst selten.
Wie selten ist diese Bounty? Wie selten, das zeigt das Beispiel des Reddit-Nutzers Herraeme. In einem Reddit-Post mit über 5.000 Upvotes klagte er kürzlich sein Leid über genau dieses Problem.
So hat er eigenen Angaben zufolge erst 89 Tage, nachdem er angefangen hat, alle täglichen und wöchentlichen Beutezüge für die seltene Bounty von Ada-1 abzugrasen, die begehrte exotische Waffe endlich ausrüsten können.
Beachtet dabei: Der Rest der Quest ist dann vergleichsweise einfach und kann problemlos an 1 bis 2 Abenden gemütlich abgearbeitet werden, nachdem der Zerbrochene Thron (auch einer der Quest-Schritte) nun dauerhaft spielbar ist. Der Großteil der fast 3 Monate dürfte also rein für die Jagd nach dem seltenen Beutezug draufgegangen sein.
Was soll sich ändern? Auch Bungie wurde auf diesen Reddit-Beitrag aufmerksam und meldete sich dazu in Person des Community Managers dmg04 zu Wort.
Dieser entschuldigte sich zunächst beim Verfasser des Threads und zollte Respekt für sein Durchhaltevermögen. Anschließend teilte dmg04 mit, dass Bungie an einer Änderung für dieses Problem arbeitet. Es soll dann nicht mehr so nervig sein, an diesen seltenen Beutezug für die Izanagi-Quest zu kommen. Konkrete Zahlen oder Ideen nannte er jedoch nicht.
Wann soll diese Änderung kommen? Einen genauen Zeitpunkt nannte Bungie nicht. Es hieß allerdings, dass die Änderung nach aktuellem Stand noch diesen Monat, also im Januar, mit einem neuen Update Einzug bei Destiny 2 halten soll.
Die nächste Möglichkeit wäre beispielsweise das Update 2.7.0.2 am morgigen Dienstag, den 14. Januar. Dieser Hotfix soll einige Probleme von Destiny 2 angehen – vielleicht wird ja dort schon die seltene Bounty angepasst.
Was haltet ihr davon, dass dieser Quest-Schritt vereinfacht wird? Wird Destiny 2 generell immer leichter?
Mit einem kleinen Trick lassen sich Verbände in WoW: Classic auch während der Bewegung nutzen. Wir verraten, wie das geht.
In
World of Warcraft Classic sind viele Aspekte des Spiels noch nicht so
stark ausbalanciert wie in späteren Versionen. Manche Dinge
funktionieren schlicht anders. Die eine oder andere Sache, die heute
eindeutig ein Bug wäre, war damals tolerierte Ausnutzung einer
Spielmechanik. So auch dieser Trick, den wir euch hier vorstellen:
Ihr
könnt andere Spieler mit Verbänden heilen und euch dabei
gleichzeitig bewegen.
Wie funktioniert das? Der YouTuber Nohitjerome hat das in seinem Video demonstriert. Damit der Trick mit den Verbänden funktioniert, muss man die Verbände auf eine der Aktionstasten legen, den entsprechenden Spieler anvisieren und dann die Taste zum Benutzen des Verbandes hämmern, bis zwei Verbände verbraucht wurden – das sollte nach ungefähr 2 Sekunden der Fall sein.
Sobald der zweite Verband verbraucht wurde, kann sich der heilende Charakter bewegen und dem anderen Spieler folgen. Die Heilung wird dabei nicht abgebrochen.
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Wofür ist das nützlich? Mit ein bisschen Übung können zwei Spieler sich absprechen und die Heilung „im Laufen“ recht gezielt nutzen. Das kann zum Beispiel im PvP nützlich sein, wenn man eine Flagge trägt, aber auch im PvE, wenn man in Bewegung bleiben muss. Besonders nützlich ist das aber auch bei Pet-Klassen (Jäger und Hexenmeister), die ihren Begleiter so verbinden können, während er neben ihnen herläuft.
Hinzu kommt, dass Verbände in WoW: Classic noch recht mächtig sind. Stoffklassen wie Magier können auf Stufe 60 durch einen Verband um rund 80 % ihrer Lebenspunkte geheilt werden – je nach Ausrüstungsstand.
Welche Einschränkungen gibt es? Zuerst kann diese Art der Heilung nur bei anderen Charakteren angewandt werden. Sich selbst verbinden und dabei bewegen geht folglich nicht. Darüber hinaus gelten bei dieser Art der Verwendung von Verbänden die üblichen Einschränkungen. Das bedeutet, dass die Heilung durch den Verband abbricht, wenn:
der geheilte Spieler Schaden erleidet
einer der beiden Charaktere aus der Reichweite läuft
Ob
das wirklich so von den Entwicklern gewollt ist, bleibt natürlich
fraglich. Fakt ist allerdings, dass es möglich ist und mit etwas
Übung einen kleinen aber feinen Boost im PvP oder PvE ermöglicht.
Was sind TOTW Predictions eigentlich? Die von der FUT-Community erstellten TOTW Vorhersagen helfen dabei einzuschätzen, welche Spieler im nächsten Team der Woche landen könnten.
Dabei wird versucht anhand realer Leistungen der Spieler zu prognostizieren, welche Spieler EA Sports für das TOTW auswählen könnte.
Deshalb fehlen Bundesligaspieler: Noch immer befindet sich die Bundesliga in der Winterpause, weshalb erst im TOTW 19 wieder Bundesligaspieler dabei sein werden.
In diesem Team der Woche sind sie noch nicht enthalten.
Vorhersage zum Team of the Week 18 in Ultimate Team
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Der Release des TOTW 18: Am nächsten Mittwoch, den 15. Januar 2020, erscheinen die neuen Inform-Karten in FIFA 20 Ultimate Team.
So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Die TOTW-Predictions eignen sich hervorragend, um ein paar Münzen in FUT zu verdienen. Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr hier:
Der Pokémon GO-Trainer TZPokemon98 gehört zu den besten Spielern in Deutschland. Dabei wohnt er in einer Kleinstadt mit 9000 Einwohnern. Wir zeigen euch seine Spielweise.
Wer ist TZPokemon98? Bereits vor einigen Tagen haben wir über seine 500-km-Challenge berichtet. Dies ist allerdings nur eines seiner vielen Ziele, die er erreicht hat. Aktuell ist er der Spieler mit den meisten Fängen und Entwicklungen in Deutschland, zumindest von den Spielern, die bekannt sind.
TZ kommt aus Wertingen, einem Ort mit knapp 9000 Einwohnern. Er beweist also auch, dass die Größe einer Stadt nicht ausschlaggebend ist, um effektiv Pokémon GO zu spielen.
So spielt TZPokemon98 effektiv
Das verriet uns der Trainer: TZ spielt oftmals in seinem kleinen Ort und verlässt ihn also nicht extra, um effektiv zu spielen. Dabei legt er sich eine feste Route zurecht und weiß genau, um welche Uhrzeit er loslaufen muss, um die meisten Fänge rauszuholen.
Über 700.000 Pokémon hat TZ schon gefangen – Viele davon in seiner Kleinstadt
Seine Runde dauert genau eine Stunde lang. Dadurch fängt er immer wieder zur richtigen Uhrzeit an der gleichen Stelle an und kann die gleiche Menge an Spawns mitnehmen. Mit diesem Prinzip fängt er pro Stunde in etwa 150 Pokémon.
Als einzigen Kritikpunkt bemägelt TZ, dass er dort schnell Ballmangel hat. Deshalb weicht er oftmals auch nach Augsburg aus, wo er dann mit dem Bus hinfährt. Dort hat er eine ähnliche Runde, wo er zwischen 150 und 160 Pokémon fängt. Die Spawns unterscheiden sich also nicht großartig. Hier baut er aber Bälle auf, denn es gibt mehr PokéStops.
Was kann man daraus mitnehmen? TZ ist das beste Beispiel dafür, dass man nicht in einer Großstadt leben muss, um effektiv zu spielen. Man muss sich nur mit den Spawns in seinem Ort auskennen.
Lauft also euren Ort ab und schaut wo die meisten Pokémon auftauchen. Macht euch daraus eine gute Runde und lauft sie dann immer ab. So kann man auch im kleinsten Ort effektiv spielen.
Ist TZ der beste Trainer in Deutschland? Das ist immer schwer zu bestimmen. Wenn man den besten Trainer anhand der Fänge misst, dann steht TZ auf der 1.
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Die meisten EP hat er allerdings nicht. Dort liegt der Spieler “EeveeJoerg92” vor allen anderen deutschen Spielern. Er hat mittlerweile über 540 Millionen EP. Das ist das Maximallevel 40×27.
Natürlich muss man bei all den Zahlen beachten, dass es kein offizielles Leaderboard gibt. Spieler tragen sich immer selbst in ein Board ein. In dem Board versammeln sich zwar alle bekannten Spieler, die so erfolgreich spielen, doch es kann immer noch jemand geben, der sich dort nicht einträgt.
Welche Erfolge hat TZ erreicht? Neben der 500 km, die er in einer Woche gelaufen ist, hat TZ noch viele weitere Ziele erreicht.
So hat er insgesamt über 100.000 Entwicklungen durchgeführt. Dazu kommt, dass er im vergangenen Monat weltweit gesehen die meisten EP gemacht und die zweitmeisten Pokémon gefangen hat. Dort war nur HelsinkiTrolli vor ihm, über den wir ebenfalls berichtet haben.
Viel EP dürften ihm auch seine über 400 besten Freunde beschert haben, die er mittlerweile angesammelt hat.
Ein anderer Spieler liebt Pikachu. So hat er schon über 19.000 Pikachu gefangen:
Dieser PvE-Build von The Division 2 lässt euch nicht im Stich und bringt genug Schaden, Heilung und Panzerung, um auch die fiesesten Jungs zu verhaften. Selbst dann, wenn ihr nur allein unterwegs seid.
The Division 2 versetzt die Spieler in eine gefährdete Welt kurz vor dem Abgrund. Um die staatliche Ordnung zu retten und dabei möglichst noch etwas Spaß zu haben, hilft ein guter Allround-Build.
Mit dem hier vorgestellten Build habt ihr genug Schaden, Heilung und dazu noch starke Fertigkeiten, um jeden Banditen in der Stadt in seine digitalen Schranken zu weisen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr allein oder im Team unterwegs seid.
Man brauch nicht immer ein gutes Team in Division 2. Einen guten Build aber schon.
Techniker-Build mit ordentlich Schaden und Rüstung
Was ist das für ein Build? Der Allround-Build basiert auf den Stärken der Spezialisierung Techniker und nutzt deren spezielle Boni.
Spezialisierung: Techniker
+10 % Fertigkeiten-Schaden
+50 % Fertigkeitenstärke
Eigene zerstörte/abgelaufene Fertigkeiten bringen 20 % Rüstung zurück
Gute Werte für den Build
450.000 Rüstung
60.000 Gesundheit
3.000 Fertigkeitenstärke
Diese stabile Ausrüstungs-Kombo wurde von dem Division-YouTuber “NothingButSkillz” vorgestellt und bringt, nach seinen Worten, das Beste aus allen Welten zusammen.
Ihr teilt ordentlich Schaden mit euren Waffen aus, habt eine Menge Rüstung und dazu noch Fertigkeiten, die regelmäßig ein Feuerwerk des Chaos in den Reihen der Gegner verursachen.
Der Techniker bringt euch richtig starke passive Fähigkeiten für Solo-Builds.
Welche Waffen und Waffentalente sollte ich nutzen? “NothingButSkillz” vertraut bei diesem Build komplett auf seine Hauptwaffe. Zum Einsatz kommt ein Sturmgewehr, während Sekundär- und Nebenwaffe nur ein passives Holster-Talent einbringen.
Hauptwaffe: M4 Polizeiversion
Aktives Talent: Sadist
Handling-Talent: Allegro
Ausrüstungs-Talent: Verwurzelt
Zweit-Waffe: Nemesis
Holster-Talent: Kann Headshot-Treffer verstärken
Neben-Waffe: Keine Vorgaben
Die M4 kommt bei ihm auf 18.900 Schaden pro Treffer und pustet selbst Elite-Gegner schnell und zuverlässig um. Mit der Nemesis im Holster wird der Headshot-Schaden erhöht und “Verwurzelt” bringt euch in Deckung eine Menge Extra-Schaden für eure Fertigkeiten.
Das Talent “Sadist” bringt Gegner zum Bluten und erhöht auch den Schaden auf diese verletzten Gegner. Da Bluten mittlerweile durch “Schaden gegen Elite-Gegner” gebufft wird, bleibt kaum ein Gegner lange stehen.
Für den Build braucht ihr fast nur Gila Guard. Dank des Loot-Targeting dürftet ihr so schnell passendes Zeug finden.
Gila Guard bringt genau die Attribute, die ihr braucht
Wie wird die Rüstung zusammengestellt? Für den Build nutzt “NothingButSkillz” kaum die Vorteile der Marken-Boni und setzt fast nur “Gila Guard” ein. Die angebenden Werte sind ungefähre Vorgaben. Mehr ist immer besser, doch auch mit weniger funktioniert der Build gut.
Maske: Gila Guard
Schaden gegen Elite-Gegner: 40 %
Fertigkeitenstärke: 200
1x gelber Mod-Slot
Weste: Gila Guard
Rüstung: 5 %
Rüstung: 35.000
Fertigkeitenstärke: 300
Aktives Talent: Blutsauger
2x blauer Mod-Slot
1x gelber Mod-Slot
Holster: Fenris-Group
Fertigkeitenstärke: 600
Gesundheit: 15.000
Passives Talent: Verheerend
Rucksack: Gila Guard
Rüstung: 20.000
Rüstung: 10 %
Waffenschaden: 5 %
Aktives Talent: In den Seilen
Passives Talent: Gehärtet
1x blauer Mod-Slot
1x gelber Mod-Slot
Handschuhe: Gila Guard
Gesundheit: 5.000
Sturmgewehr-Schaden: 10 %
Aktives Talent: Kompensiert
1x gelber Mod-Slot
Knieschoner: Gila Guard
Rüstung: 10 %
Passives Talent: Schonungslos
2x blauer Mod-Slot
Um den extra Waffenschaden für das Sturmgewehr mitzunehmen, setzt “NothingButSkillz” auf ein Fenris-Holster, ansonsten aber nur auf Gila-Guard-Rüstung. Diese Marke kommt oft mit blauen Attributen, die in dem Build besonders wichtig sind.
Welche Rüstungs-Mods soll ich verwenden? Stopft die blauen Mod-Slots voll mit weiterer Rüstung und pusht so euren Armor-Wert noch höher. In die gelben Slots packt ihr Skillpower für eure eingesetzten Fertigkeiten, um das Maximum von 3.000 zu erreichen und so jede Fertigkeiten-Mod einsetzen zu können.
Größere Gegner-Gruppen könnt ihr mit dem Stecher-Hive aufhalten.
Fertigkeiten bringen Heilung und Schaden
Welche Fertigkeiten werden empfohlen? Um Gegner in Schach zu halten und regelmäßig die Techniker-Heilung nutzen zu können, könnt ihr hier die Cluster-Minen und den Stecher-Drohnenstock einsetzen.
Cluster-Sucherminen
2x Mod für Fertigkeitentempo
1x Mod für Schaden
Stecher-Drohnenstock
1x Mod für Ladungen
1x Mod für Wirkzeit
1x Mod für Schaden
Was sind die Stärken des Builds? Die Zusammenstellung bringt euch ausgeglichene Werte und macht sowohl solo als auch im Team einen guten Job.
Ihr könnt ganz Gegner-Wellen direkt konfrontieren ohne gleich Angst haben zu müssen, dass euch ein gut platzierter Raketenwerfer-Treffer eines motivierten Banditen aufs Kreuz legt.
Und was die Schwächen? Jedoch solltet ihr mit diesem Build immer einen Fluchtplan in der Hinterhand haben, da ihr euch nicht direkt selbst heilen könnt.
Mit diesem Build könnt ihr volles Risiko fahren, solltet euch aber immer einen Fluchtweg freihalten.
Wie spiele ich den Build? Der Build spielt sich denkbar einfach und zwingt euch kaum spezielle Verhaltensweisen anzuwenden.
Achtet darauf, dass ihr mit dem Bonus des Talents “Blutsauger” eure Rüstung bufft und denkt daran, regelmäßig die Clusterminen für einen Heilungsschub einzusetzen.
Wenn ihr in Bedrängnis geratet, werft den Stecher-Hive auf die pushenden Gegner und verschafft euch so genug Zeit, um einen Ausweg zu finden oder die nächste Runde Clusterminen loszuschicken. Das Talent “In den Seilen” verstärkt so lange euren Angriff, bis wieder eine der Fertigkeiten zum Einsatz bereit ist.
Mit dem Feuerteufel funktioniert der Build ebenfalls hervorragend.
Auch als LMG-Build stark, aber die Talente müssen passen
Was gibt es noch für Möglichkeiten? Wenn euch der Build zu wenig Sicherheit liefert, nehmt den Wiederbeleber-Drohnenstock mit.
Auf der Maske könnt ihr noch ein passendes Talent zur Stärkung eures Spielstils einsetzen. “NothingButSkillz” benutzt hier das benannte Item “Nightstalker”, das ihm allerdings keine Vorteile bringt.
Bei der Waffe habt ihr auch freie Hand. “Sadist” funktioniert zwar sehr gut, jedoch kann es auch ein anderes Talent sein, das regelmäßig Statusveränderungen auslöst. Der “Feuerteufel” ist derzeit eines der angesagten Sturmgewehre und würde hier auch passen, genau wie in gutes LMG mit entsprechenden Talenten.
Was sagt ihr zu dem Hybrid-Build? Seid ihr solo mit etwas ganz ähnlichem unterwegs oder setzt ihr lieber auf noch mehr Schaden oder Sicherheit?
Welche Formation und Taktik in FIFA 20 ist die beste? Wir haben bei Profi-Spieler Marcel Deutscher nachgefragt, wie man seine Mannschaft in FIFA 20 am besten einstellt.
Deswegen ist die richtige Formation so wichtig: Je nachdem, wie Ihre eure Mannschaft aufstellt, entscheidet sich, wie offensiv oder defensiv Ihr agieren könnt. Wählt Ihr eine Aufstellung, die viele Spieler im vorderen Drittel positioniert, seid Ihr offensiv stark besetzt, könnt aber defensive Lücken aufweisen.
Die richtige Formation führt zum Erfolg
Andersherum sorgen zu viele Spieler in der eigenen Hälfte dafür, dass Ihr weniger Zugriff auf das Tor des Gegners habt. Die eine, beste Formation gibt es in dem Sinne also nicht unbedingt. Es kommt also darauf an, die richtige Balance zu finden und die geeignete Formation für den eigenen Spielstil auszuwählen.
FIFA 20: Beste Formationen & Taktik Guide
Diese Formationen empfiehlt Marcel “DonChap” Deutscher: Marcel Deutscher von L4K eSports gehört zu den besten FIFA-Spielern in Deutschland. Seit diesem Jahr spielt er für die eSports-Mannschaft von Hannover 96 in der Virtuellen Bundesliga.
FIFA-Profi Marcel Deutscher / Quelle: L4K eSports
Im Interview hat DonChap uns einige Tipps gegeben, mit welchen Formationen man in FIFA 20 aktuell besonders erfolgreich ist. Wir stellen Euch seine Tipps zur richtigen Aufstellung und Taktik hier auf MeinMMO vor.
4-2-3-1 – Der Klassiker unter den Formationen
Das zeichnet diese Formation aus: Das 4-2-3-1, quasi der “Tannenbaum”, entwickelt sich so langsam zum Klassiker unter den Ultimate-Team-Formationen. Schon in FIFA 19 gehörte sie zu den Favoriten, ebenso wie in FIFA 18.
“Das normale 4-2-3-1 funktioniert immer”, erklärt Deutscher. Die Formation ist kompakt und ermöglicht viel Ballbesitz.
Bei Bedarf kann man sie anpassen: “Es kommt immer darauf an, wie der Spielstand ist. Wenn man in der 80. Minute in einem engen Spiel 1:0 führt, dann würde ich sogar das breite 4-2-3-1 wählen, um ein bisschen mehr Sicherheit reinzubringen.” Dann kann man noch etwas tiefer stehen und noch mehr an Ballbesitz gewinnen.
Diese Formationen eignet sich für: Spieler, die gerne das Spiel dominieren. Sie stellt keine klassische Konter-Taktik dar, sondern setzt auf spielstarke Akteure im Zentrum.
4-1-2-1-2 – Die Raute als offensive Formation
Das zeichnet diese Formation aus: Die Raute basiert auf einer klassischen Viererkette und einem Sechser in der der Defensive. Offensiv kann man auf einen Zehner, zwei Stürmer und zwei Flügelspieler zurückgreifen. Die Flügelspieler können im Zweifel schnell zurückkommen, um defensiv zu unterstützen.
“Die Raute ist dieses Jahr sehr gut”, erklärt der Profi. Die breite Variante machte sich vor allem in der Beta bezahlt. Die vielen Möglichkeiten in der Offensive eröffnen viele Wege, um Druck auf das Tor des Gegners auszuüben. Und das kann entscheidend sein: “Die Offensive ist sehr schwer dieses Jahr. Viele Spieler spielen die Bunkertaktik im Moment. Sich Chancen zu erarbeiten, ist nicht einfach.”
Diese Formation eignet sich für: Spieler, die viele Möglichkeiten in der Offensive brauchen. Über die Außen kann man sehr schnell nach vorne kommen, der Zehner ermöglicht das Spiel durch die Mitte. Mit zwei Stürmern hat man auch in der Spitze gute Anspielmöglichkeiten. In der Defensive kann es im Konterfall aber zu Engpässen kommen.
4-4-2 – Die ausgewogene Formation
Das zeichnet die Formation aus: Die 4-4-2 Formation ähnelt der Raute, allerdings ist sie im Zentrum etwas ausgewogener. Es ist schwieriger für den Gegner, die Mitte zu überspielen. Vorne verliert man aber nur ein wenig an Durchschlagskraft: “Ich spiele 4-4-2 sehr gerne”, so Deutscher: “Dieses Jahr sind zwei Stürmer schon wichtig. Du kannst schnelle, kurze Doppelpässe spielen und hast zwei Anspielstationen. Bei 4-4-2 hast du aber auch noch zwei über die Außen.”
Das zeichnet die Formation aus: Das 3-5-2 unterscheidet sich insofern von den anderen Formationen, als dass sie nur drei echte Verteidiger aufweist. Dadurch werden die Rollen in der Mannschaft ein wenig anders verteilt.
Vor allem die Außenspieler müssen mehr denn je in einer Doppelrolle agieren: “Wenn du in der Defensive bist, kannst du den Außenspielern die Anweisung geben, dass sie die Defensive verstärken sollen. Dann spielt man eine Art Fünferkette mit zwei Sechsern vorne dran. Dadurch wirst du unheimlich kompakt”, erklärt Deutscher. Im Spiel nach vorne allerdings “brauchst du die zwei Außen, die Betrieb machen. Die Innenverteidiger stellen sich dann ein bisschen breiter hin.”
Wenn das aufgeht, hat man einen Vorteil: “Wenn du es gut machst, hast du sowohl in der Defensive als auch in der Offensive sehr viele Spieler. Aber du brauchst halt auf den Außen zwei Spieler, die eine enorme Ausdauer haben. Nach einer Halbzeit sind die kaputt”, erklärt Deutscher. Man muss also aufpassen, dass die Außen nicht zu schnell ihre Ausdauer runterlaufen – sonst ist man hinten plötzlich nur schwach besetzt. Das gilt vor allem, sobald der eigentlich ganz beliebte Fitness-Bug behoben ist.
Diese Formation eignet sich für: Spieler, die jederzeit viele Optionen brauchen. Gerade im Angriffsspiel gibt euch das 3-5-2 wahnsinnig viele Anspielstationen, wenn Ihr euch in der Offensive befindet. Wenn der Gegner allerdings den Ball erobert, muss es schnell nach hinten gehen. Sonst läuft man massiv Gefahr, ausgekontert zu werden.
Die richtige Taktik
Diese Taktik verwendet DonChap: Abgesehen von der Formation kann man auch einige Anpassungen bei der Team-Taktik vornehmen. Deutscher empfiehlt: “Ich mag es nicht, so tief zu stehen. Mir fehlt da der Zugriff.” Man müsse so immer hinterherlaufen und auf Fehler warten: “Ich will aktiv den Ball erobern und nach vorne umschalten.”
Die richtige Aufstellung kann zum Erfolg führen
Dafür wählt er folgende Einstellungen: “Ich spiele Defensiv meistens auf ‘Ausgeglichen’, ganz normal. Wenn ich hinten lieg, stelle ich um auf ‘Pressing’ oder ‘ständiger Druck’.” In der Offensive wechselt Deutscher zwischen “Ausgeglichen” und “Schneller Aufbau”. Letzterer begünstigt Konter: “Mit dem Schnellen Aufbau schalten die bei Balleroberung sofort um. Mit Steilpässen kann man dann schnell Raum gewinnen und ist zügig vor dem Tor.”
Sucht Ihr noch weitere Tipps, wie Ihr in FIFA 20 besser werdet? Dann werdet Ihr hier fündig:
Wenn ihr in FIFA 20 Ultimate Team bestimmte Belohnungen haben wollt, dann kommt ihr an den Squad Battles nicht vorbei. Allerdings finden die wenigsten Spieler Matches gegen die CPU wirklich spannend – So macht ihr sie angenehmer.
Aktuell können sich FUT-Spieler mit den Icon-Swaps 2 wieder selbst Icon-Karten erspielen. Doch das ist mit viel Aufwand verbunden, besonders die Squad Battles können hier sehr anstrengend und nervig sein.
Vor allem, wenn momentan 18 Squad Battles auf dem Schwierigkeitsgrad Legendär oder Weltklasse erledigt werden müssen, um das Maximale aus den Icon Swaps herauszuholen.
Was sind Squad Battles überhaupt? Bei den Squad Battles handelt es sich um den Einzelspieler-Modus in Ultimate Team. Dabei tritt man gegen den Computer auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen an, um wöchentliche Belohnungen zu erhalten, Münzen zu verdienen oder Aufgaben abzuschließen.
Darum nerven die Squad Battles: Das größte Problem bei den Squad Battles ist für viele Spieler, dass der Spielspaß gegen die CPU etwas auf der Strecke bleibt. Und sich die erforderlichen Spiele daher eher wie Arbeit anfühlen.
Aus diesem Grund ignorieren viele FUT-Spieler die Squad Battles komplett.
So werden die Squad Battles erträglicher
So funktioniert der Trick: Um die Squad-Battles-Spiele so angenehm wie möglich zu gestalten, gibt es einen Trick, mit dem ihr dafür sorgen könnt, dass der Gegner euch in Ruhe lässt und nicht mehr angreift.
So müsst ihr vorgehen:
Sucht euch das einfachste Team aus. Am besten eins mit einer Gesamtwertung zwischen 60 und 70
Startet das Spiel und schießt schnell mindestens ein Tor, oder gleich 2 um auf der sicheren Seite zu sein
Wenn ihr nun den Ball habt, stellt euch in die Hälfte des Gegner
Drückt nun die Schuss-Taste und danach schnell die Pass-Taste um einen Schuss anzutäuschen – das wars schon
Das Ergebnis: Wenn ihr alles richtig gemacht habt, greift euch der Gegner nun nicht mehr an die Zeit läuft normal weiter. Nach der Halbzeit könnt ihr den Trick direkt nochmal anwenden, um auch in den zweiten 45 Minuten Ruhe zu haben.
Auf diesem Video von YouTuber “Der KC” ist der Trick gut dargestellt.
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Während das Spiel läuft habt ihr jetzt Zeit euch zu entspannen, und etwas anderes zu tun. Werft aber trotzdem ab und zu einen Blick auf den Bildschirm, denn es kann schon vorkommen, dass die CPU den Ball trotzdem erobert.
Das ist allerdings recht selten, wenn ihr alles richtig gemacht habt.
Was haltet ihr von dem Trick, nutzt ihr ihn schon? Erzählt es uns doch bei Facebook.
Ein Service-Game wie Destiny 2 will seine Spieler immer wieder mit neuen Inhalten zum Zocken animieren. Der Loot-Shooter hat sich dabei schon an unterschiedlichen Modellen versucht. Sagt uns: Wie sollte Destiny 2 das Thema Erweiterungen handhaben?
Als im Herbst 2017 Destiny erschien, war die Euphorie zunächst groß. Zwar mussten Veteranen des Erstlings ihr gesamtes Arsenal zurücklassen und sich gegen die neuen Bedrohungen neu ausrüsten. Dennoch wusste die Geschichte um die Kabal-Invasion zu gefallen.
Gut einen Monat später wurde vielen Hütern vor Augen geführt, dass die Inhalte der sogenannten Vanilla-Version keine langanhaltende Motivation boten. Wie würde Bungie die Zeit bis zu den großen Herbst-Erweiterungen überbrücken?
Denn traditionell gilt bei Destiny, wenn die Blätter im September fallen, wird ein großes Content-Paket fällig. Die Hüter können sich dann an haufenweise Quest, Anpassungen, neuen Ausrüstungen und cineastischen Kampagnen erfreuen. So auch bei Destiny 2:
Mit Forsaken wurden große Teile des Games generalüberholt und gleich zwei neue Planeten gesellten sich dabei als Schauplatz einer coolen Rache-Story dazu.
Shadowkeep lud die Spieler auf einen alten Bekannten ein: den Mond. Die schaurig-schöne Atmosphäre des Erdtrabanten war neben den neuen Inhalten das Highlight dieser Erweiterung.
Aber auch abseits der großen Erweiterungen wollen die Hüter unterhalten werden. Bungie hat bisher mit verschiedenen Modellen versucht den schier unendlichen Hunger der Spieler zu stillen. Bevor wir unsere Umfrage starten, werfen wir einen Blick auf die bisher veröffentlichten Zusatzinhalte.
Forsaken gilt als Wendepunkt von Destiny 2
Das boten die DLCs: Das erste Jahr von Destiny 2 setzte auf ein DLC-Modell. Dabei orientierte man sich am Vorgänger, auch dort handhabte man die Content-Nachschübe ähnlich. Ein DLC schlug dabei mit etwa 20 € zu Buche. Alternativ konnten beide DLCs im Bundle für 35 € erworben werden.
Den Anfang machte Fluch des Osiris im Dezember 2017. Mit von der Partie war der neue Planet Merkur und der zufällig generierte Immerforst. Im Fokus der kleinen Kampagne stand der Warlock Osiris. Zusätzlich zu neuen Items durften die Spieler neue Strikes und PvP-Maps erforschen.
Im Mai 2018 folgten die Spieler mit Kriegsgeist einem Ruf auf den Mars. Neben der Story beschäftigte die neue Location Hüter mit einem Horde-Modus. Abermals gab es neben cooler Ausrüstung frisches Strike- und Schmelztiegel-Futter. Generell fiel dieser DLC umfangreicher als der Erstling aus.
Beide DLCs boten hartgesottenen Spielern auch Zugang zu neuen Abschnitten des Leviathan Raids. Daneben gab es einige Events, welche auch ohne den Besitzt von kostenpflichtigen Inhalten für alle verfügbar waren.
Besonders die neuen Kriegsgeist-Waffen waren ein Highlight
Das bot der Jahrespass: Als das nächste Kapitel im Destiny-Universum mit Forsaken geschrieben wurde, änderte sich auch die Art der Zusatzinhalte. Statt auf separate DLCs zu setzen, sollte ein sogenannter Jahrespass die Hüter bei der Stange halten.
Die einzelnen Inhalte gab es nicht länger einzeln zu kaufen. Für 30 € durften die Spieler:
sich in Erweiterungen des Gambit-Modus und der Abrechnung auf die Seite des Vagabunden schlagen
die umfangreichen Inhalte der “Saison der Opulenz erleben”. Mit der Menagerie erschien eine der beliebtesten Destiny-Aktivitäten überhaupt.
Mit von der Partie waren auch zwei nagelneue Raids. Mittlerweile sind sehr viele der genannten Inhalte für alle Interessierten dank Destiny: New Light komplett kostenlos spielbar.
Das bieten die Seasons: Aktuell befinden wir uns im dritten Jahr von Destiny 2 und in der Saison der Dämmerung. Eingeläutet hat diese Phase Shadowkeep. Und abermals stellt Entwickler Bungie das Modell der Zusatzinhalte um.
Destiny setzt jetzt voll auf einzelne Saisons. Im Prinzip liefen im Hintergrund von Destiny 2 schon immer Seasons, aber deutlich “contentärmer”. Die neuen Episoden können einzeln für etwa 10 € erworben werden und setzen keine Erweiterung oder sonstigen Inhalte voraus.
Solch eine Season läuft etwa drei Monate und bereitet story-technisch auf das folgende Kapitel vor. Destiny soll sich nicht mehr abgehakt und separat entwickeln, sondern eine zusammenhängende Welt bilden. Auch für die nahe Zukunft möchte Destiny an dem aktuellen System festhalten.
Jede neue Season bietet über ihre Dauer verteilt immer wieder kleinere Inhalte. Mit dabei sind neben den größeren Patches und Season-Passes auch thematische Quests, Exotics sowie Story-Missionen als auch saisonale Aktivitäten.
Jede Season bietet thematisch passende Items
Was sagt die Community dazu?
Welches Erweiterungs-Modell ist das Beste? Einzelne DLCs, doch eher auf einen strikten Jahrespass setzten oder lieber Seasons mit verteiltem Content? Die Wahl, welchen Weg Destiny 2 idealerweise gehen sollte, um die Spielerschaft mit zusätzlichen Inhalten zu versorgen, ist nicht leicht.
Für die unterschiedlichen Varianten gibt es Vor- aber auch Nachteile. Zwar bietet ein DLCs zum Start viele Inhalte und erschlagen eventuell sogar manche Hüter. Aber nach wenigen Wochen intensiven Zockens folgt allzu schnell die Content-Dürre. Rufe nach Nachschub hallen nach Seattle in die Bungie-Zentrale.
Die Herangehensweise der Seasons verspricht Woche für Woche neue Anreize Zeit in Destiny zu verbringen. Beim nächsten Reset gibt’s wohl möglich eine neue coole Story-Mission oder eine kreative Exo-Waffe. Wer sich allerdings gleich mehrere Wochen Urlaub genommen hat, dürfte da mit Destiny 2 nicht ausgelastet sein.
Auch hier auf Mein-MMO.de diskutiert ihr des Öfteren über diese Thematik. So lassen sich in den Kommentaren der Artikel Aussagen wie diese finden:
Was hat mir die Season bisher gebracht: – eines der schönsten Ornamente Sets als Rüstung – die Sundial Waffen lassen sich super farmen, neue Archetypen hinzugekommen…warum nicht immer so!
“3” via Mein-MMO.de
Sowohl “Der_Frek” kann sich mit dem aktuellen Seasons anfreunden und schreibt: “Ich bin zugegeben ein wenig gespannt, was noch kommt. […] Das Season-Modell gefällt mir persönlich eigentlich von daher, dass der Content ein wenig überschaubarer ist.”
Für die meisten eine positive Überraschung: Saint-14
Doch der aktuelle Weg für mehr Spielspaß zu sorgen, stößt bei weitem nicht überall auf Gegenliebe. MeinMMO-Leser “Ron” schreibt enttäuscht: “Also für mich ist die Season seit erster Stunde gelaufen.”
Und auch Der-Frek ergänzt seine vorherige Aussage um diese Facette: “Gerade was den Schmelztiegel angeht, ist das Spiel gerade einfach nicht lohnenswert.” Er spricht damit vielen Hütern aus der Seele. Denn das PvP liegt schon länger brach. Ob das Gemunkel um eine Rückkehr der Trials das ändern können?
Wie man es dreht und wendet, Destiny 2 wird nie all seine Spieler zu 100 % zufriedenstellen können. Und die Annahme, dass irgendwann große Erweiterungen wie Forsaken und Shadowkeep in kurzen Abständen erscheinen könnten, bleibt wohl eine Utopie.
Die Dungeon aus Shadowkeep und Forsaken sind eines der Prunkstücke von Destiny
Umfrage – jetzt seid ihr gefragt
Was ist eure Meinung zum Thema Content-Nachschub? Sagt uns an dieser Stelle wie Destiny 2 zukünftig den Appetit der Hüter stillen soll. Bedenkt, ihr habt nur eine Stimme. Vielen Dank für die Teilnahme und eure Zeit.
Welche Antwort habt ihr gewählt oder welche Ideen habt ihr für die Zukunft von Destiny 2? Sagt es uns in den Kommentaren.
Immer wieder fordern Nutzer der Plattform Twitch einen Bann der Streamerin „Sweet Anita“. Die 29-Jährige leidet unter dem Tourette-Syndrom. Das führt dazu, dass sie Worte sagt, für die andere auf Twitch gebannt wurden. Doch Twitch bezieht jetzt klar Stellung.
Das ist die Situation: Die 29-jährige Twitch-Streamerin Sweet Anita (Overwatch, Apex Legends) leidet unter dem Tourette-Syndrom. Sie hat Tics, die sich auch in Koprolalie äußern, in dem Gebrauch von Fäkalsprache und Schimpfwörtern.
Diese Tics sorgen häufig für Gelächter bei den Twitch-Zuschauern und Freunden von Sweet Anita.
Es hieß dann, die Umständen seien ganz egal, das Worte müsse zu einer Strafe führen.
Immer wieder liest man auch den Vorwurf, die Tics seien nicht echt, sondern eine Marketing-Masche. Leute haben Schwierigkeiten damit, die Krankheit zu akzeptieren.
Twitch sagt: Streamer mit Tourette sind willkommen
So sieht Twitch das: Bislang gab es von Twitch keine Anstalten, Sweet Anita irgendwie zu bannen oder einzuschränken.
Am 8. Januar kam nun ein Tweet von Dale Cruse. Der ist bei Amazon für Inklusion zuständig, also dass keiner mit Handicap ausgeschlossen wird. Er sagt ausdrücklich: Streamer mit Tourette-Syndrom wie Sweet Anita oder NarinDipity gehörten zu Twitch und seien auf der Plattform willkommen.
So reagiert Sweet Ania: Die bedankt sich bei Twitch für die Unterstützung von Leute mit dem Tourette-Syndrom. Es sei nicht einfach zu arbeiten, für sich selbst zu sorgen und mit Leuten in Kontakt zu bleiben, wenn man unter Koprolalie leidet, aber Streaming habe es ihr erlaubt, all diese Dinge zu tun.
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Die Akzeptanz und Unterstützung erlaubten es, Barrieren zu brechen. Schon vorher hatte Sweet Anita gesagt, dass sie trotz aller Probleme, die sie durch das Tourette-Syndrom hat, sich über die viele Unterstützung freut, die dazu führt, dass Tourette stärker ins öffentliche Bewusstsein dringt und Leute darauf aufmerksam macht.
Auch wenn die Tics von Sweet Anita oft lustig aufgenommen werden und für Lacher in der Community sorgen, gehen solche Situationen privat nicht immer gut für Sweet Anita aus.
So litt Sweet Anita unter dem Vorfall: Sie sagte, sie kann gar nicht fassen, dass Leute ihr vorwerfen, diese Tics zu faken. Gerade den Tic mit dem “N”-Wort habe sie offenbar durch das Streamen entwickelt. Jetzt fürchte sie sich davor, mit ihrem Vater, der schwarz ist, zu reden aus Angst, ihn zu beleidigen. Durch den Eklat habe sie fast 1000 Subscriber verloren, das sind die Twitch-Unterstützer, die regelmäßig Geld bringen.
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Sweet Anita sagt, sie hatte einen Tic beim Einkaufen, wurde dann aus dem Laden geworfen und müsse jetzt immer in einem weiter entfernten Laden einkaufen, um Dinge für ihre behinderte Mutter zu besorgen.
Da erschienen Kommentare, sie würde Tics für Aufmerksamkeit vortäuschen, besonders schmerzhaft.