5 Dinge, die Destiny 2 für 2020 richtig stark machen würden

Woran mangelt es Destiny 2 Ende 2019 am meisten? Und was könnte das Spiel tun, um abtrünnige Veteranen zurückzuholen und mehr Hüter in 2020 zu begeistern? Diese 5 Punkte würden Bungies Shooter für viele attraktiver machen.

Quo vadis, Destiny 2? Das Jahr 2019 neigt sich langsam dem Ende. Wir gingen deshalb nochmal inne und blickten auf das scheidende Destiny-Jahr zurück. Wie hat sich Destiny 2 entwickelt? Woran mangelt es noch? Was wird am stärksten von der Community gefordert?

Dabei haben sich unter anderem folgende 5 Punkte herauskristallisiert, die für viele aktive Hüter aber auch abtrünnige Spieler Destiny 2 um einiges attraktiver machen würden.

Dabei geht es nicht um irgendwelche utopischen Fan-Fantasien wie einen niemals abreißenden Content-Fluss oder exorbitante, unrealistische Forderungen wie Dedicated Server oder 60 FPS auf Current-Gen-Konsolen. Letztendlich sind das alles Dinge, die entweder schon mal so oder in ähnlicher Form im Spiel gewesen sind oder die sogar noch der Vorgänger Destiny 1 besser umgesetzt hat.

So hat sich Destiny 2 in 2019 entwickelt: Die Forsaken-Erweiterung brachte Destiny 2 im Herbst 2018 endlich in einen Zustand, den sich viele bereits zum Release des Spiels gewünscht oder erhofft hatten. Mit Hilfe von Seasons wurde Destiny 2 dann über den Forsaken-Anual-Pass bis zum Herbst 2019 mit neuen Inhalten versorgt. Es folgten thematisch inspirierte Seasons rund um die Schwarze Waffenkammer, den Vagabunden sowie den Kabal-Imperator Calus.

Dann erfolgte der Launch von Shadowkeep, womit Destiny 2 neben frischem Content an einigen weiteren kritischen Stellen Verbesserungen erhielt – beispielsweise in Form des neuen Rüstungssystems Armor 2.0, der universellen Ornamente oder den saisonalen Artefakten.

Weiteren Content gibt es immer noch über Seasons, allerdings fallen diese nach der Trennung von Activision nun kleiner aus als noch im zweiten Jahr von Destiny 2.

destiny 2 shadowkeep

Zudem wurde die Grund-Version des Spiels mit einigen zusätzlichen Inhalten Free-to-Play – und zwar in Form von Destiny 2: New Light, wodurch zahlreiche neue Hüter ihren Weg ins Destiny-Universum fanden.

So steht’s um Destiny 2 Ende 2019: Im Großen und Ganzen kann man durchaus sagen, dass Destiny 2 sich seit dem Launch in 2017 massiv gewandelt hat und nach und nach viel stärker an den Wünschen der Fans ausgerichtet wurde – dieser Weg wurde auch 2019 konsequent verfolgt.

Allerdings gibt es weiterhin Verbesserungspotential – gerade im Hinblick auf die Langzeit-Motivation, sowie Content-Fluss und Menge. Denn aktuell bieten die Seasons nicht für jeden Hüter ausreichend Inhalte, um über eine ganze Saison dauerhaft zu unterhalten. Zudem sorgen noch immer einige Kern-Elemente des Spiels für Kritik.

Doch genau diese Problemfelder könnte man an sich leicht lösen oder zumindest stark verbessern – und das mit vergleichsweise simplen Ideen.

Diese 5 Punkte würden Destiny 2 im neuen Jahr stärker machen – auch auf lange Sicht.

destiny-gjallarhorn

1. Mehr herausstehende Nägel

So manch ein Hüter bemängelt, dass viele Waffen – an sich das Hauptaugenmerk eines Shooters – in Destiny 2 immer mehr zu Einheitsbrei verkommen. Oft macht es im Prinzip kaum noch einen Unterschied, mit welchen Waffen man spielt – gerade im PvE.

Es fehlt das besondere Etwas, DIE eine Waffe, die jeder haben will und der die meisten hinterherjagen, auch wenn es Wochen oder Monate dauert – wie die Gjallarhorn aus Destiny 1.

Diese Waffen gab es durchaus – auch in Destiny 2 und auch im Jahr 2019. Doch anstatt (wie eigentlich angekündigt) mehr herausstehende Nägel zuzulassen, verfolgt Bungie konsequent die Politik, eben diese Nägel einzuschlagen und für eine möglichst glatte Erfahrung zu sorgen.

So hat man beispielsweise zahlreiche Waffen-Exotics in Grund und Boden generft, sodass sie (wenn überhaupt) nur noch im Tresor verstauben. Auch hat das Studio jüngst das Konzept der Spitzenwaffen über den Haufen geworfen und diese seit der Season 8 mit Ritual-Waffen ergänzt, weil man Schießeisen wie die Einsiedlerspinne oder Nicht Vergessen für zu stark hielt. Die Ritual-Waffen sind jedoch kaum mit den Spitzenwaffen aus den vorherigen Seasons vergleichbar und entsprechend spürbar weniger begehrt.

Viele wünschen sich deshalb wieder mehr Wow-Erlebnise in Bezug auf Waffen. Klar, im PvP sollte die Balance schon einigermaßen eingehalten werden – wenn möglich separat. Doch im PvE wollen zahlreiche Hüter sich lieber mit der Wahl quälen, mit welchen übermächtigen Knarren man diesmal die Aliens pulverisiert und Spaß hat – nicht damit, welche Waffe man heute nimmt, obwohl es eigentlich eh im Prinzip keine große Rolle spielt.

Herausstehende Nägel sind besonders und hatten schon immer eine magische Wirkung auf Hüter. So hat die Jagd auf die Gjallarhorn in Destiny 1 so manch einen Spieler über Monate oder gar mehr als ein Jahr auf Trab gehalten und immer wieder dazu motiviert, Destiny zu spielen.

Solche Waffen gibt es aktuell kaum noch. Und selbst wenn, haben viele gar keine Lust mehr, sie zu jagen, weil man (aus Erfahrung) fürchtet, dass Bungie die Waffe dann in absehbarer Zeit von einem Top-Schießeisen zu einem Staubmagneten verwandelt.

(Quelle: @saboe627 auf Twitter)

Und genau hier könnte das Studio ansetzen. Mehr herausragende, starke, einzigartige Waffen für das PvE – ob nun Exotics, Spitzenwaffen oder reguläre Legendarys mit starken Perk-Kombo-Möglichkeiten. Auch der Wunsch nach Mod-Slots für exotische Waffen steht bei den Hütern ganz hoch im Kurs.

Sollte Bungie den Hütern wieder mehr solch leckerer Karotten vor die Nase hängen, dürfte eine ganze Menge Spieler diesen unermüdlich hinterherlaufen. Hier müsste nicht mal wirklich neuer Aufwand betrieben werden. Ein Umdenken in der Grundphilosophie und ein wenig Zuhören würde bereits genügen.

2. Strike-spezifischer Loot

Reguläre Strikes und die Vorhut-Strike-List verkümmern förmlich in Destiny 2. Es gibt im Prinzip keinerlei wirklich attraktiver Anreize, sie zu spielen.

Die Dämmerungsstrikes bieten zwar die Chance auf Strike-spezifischen Loot (wurde erst nachträglich eingeführt), doch es gibt dort lediglich Waffen und einige Cosmetics. Thematisch-inspirierte Rüstungsteile wie noch in Destiny 1 sucht man vergebens. Die Waffen sind dabei mit sehr wenigen Ausnahmen nicht besonders stark, Schiffe oder Geist-Hüllen nicht wirklich speziell.

destiny-2-arms-dealer-strike

Zudem ist der Fokus in den Nightfalls (Feuerprobe) auf das Farmen von bestimmten Materialien oder Ressourcen umgeschwenkt. Ja, es gibt auf höheren Schwierigkeitsgraden auch eine erhöhte Chance auf Exotics. Doch wirklich spannend sind die Belohnungen auch dort nicht. Kurzum: Strikes, gerade den regulären, fehlt es allgemein an Attraktivität.

Hier wünschen sich zahlreiche Spieler den besonderen Strike-Loot aus Destiny 1 zurück. So manch ein Hüter hat Unmengen an Zeit damit verbracht, den perfekten Roll der Handfeuerwaffe Imago Loop zu jagen oder sich ein gut gerolltes „Griff von Malok“-Impulsgewehr zu sichern. Das alles sind keine komplizierten oder Ressourcen-intensiven Aktivitäten, doch sie hielten viele auf lange Sicht bei der Stange – auch wenn es keinen richtigen Content mehr gab.

Viele fanden es zudem richtig cool, sich den Schädel eines erlegten Schar-Strike-Bosses oder andere entsprechend inspirierte Rüstungsteile exklusiv über die Strikes zu erspielen. Auch die später eingeführten speziellen Rüstungssets (Schneeleuchten, Hochgefühl, sterbender Stern) kamen gut an. Ich selbst bin gezielt weit über 100 Mal den Strike Schatten-Dieb gelaufen, um meinen Jäger endlich mit Taniks‘ Umhang, einem cool aussehenden Jäger-Klassen-Item ohne Kapuze, ausstatten zu können.

Cloak-of-Taniks-Destiny

Doch das fehlt in Destiny 2 bisher komplett. Denn der Strike-Loot umfasst bisher keine besonderen Rüstungsteile. Genau hier wünschen sich viele Hüter einfach das gleiche System wie in Destiny 1 und genau so könnte Bungie mit vergleichsweise wenig Ressourcen eine Langzeitbeschäftigung für viele Hüter schaffen – ohne einen neuen Raid oder eine andere neue Aktivität auf die Beine stellen zu müssen.

Denn das Grundgerüst, also die Strikes, sind bereits da. Sie brauchen nur noch attraktive Belohnungen – Waffen, Rüstungen und Cosmetics. Alleine, wenn man dabei das Niveau von Destiny 1 hält, was die Qualität der Waffen und Rüstungsteile angeht, dürften viele hieraus neue Motivation schöpfen, die Strike-List bis zum Erbrechen unsicher zu machen.

3. Mehr PvP-Liebe und Trials

In Destiny 1 war es für viele im Prinzip ein ungeschriebenes Gesetz: Hat das Spiel seinen PvE-Content aufgebraucht, so hielt das PvP Destiny bis zum nächsten Content-Schub am Leben.

Bei Destiny 2 ist das jedoch nicht mehr der Fall – zumindest gefühlt nicht in dem Ausmaß, wie es noch bei Vorgänger war. Generell sind sich viele Spieler einig (nicht nur die PvP-Liebhaber), dass der Schmelztiegel in Destiny 2 zu wenig Liebe bekommt und viel zu stark vernachlässigt wird.

Meta, Waffen, Karten, Modi, Balance und mehr – das fanden viele in Destiny 1 besser. Zwar will man dem PvP in Zukunft mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen, so Bungie vor kurzem, doch aktuell bietet es eben nicht genug, um Spieler auf Dauer zu fesseln.

Die Prüfungen der Neun, die Neu-Interpretation der Trials of Osiris aus dem Vorgänger, sollten das große Highlight für die PvP-Elite werden. Getreu dem Vorbild aus Destiny 1. Doch die Aktivität floppte in Destiny 2 und wurde bis auf Weiteres aus dem Spiel entfernt – zwecks Generalüberholung. Auf die Rückkehr warten die Hüter bereits seit Ende August 2018 immer noch vergebens, haben die Hoffnung aber noch nicht ganz aufgegeben: Hüter hat seltsame Erscheinung im All – Denkt nun, Trials kommen wieder

Dabei würde es vielen bereits reichen, wenn man, ohne das Rad neu zu erfinden, einfach eins zu eins das bewährte Trials-Format aus dem ersten Destiny übernehmen und es mit attraktiven spezifischen Belohnungen ausstatten würde, die man sonst nirgendwo bekommt.

Warum Bungie sich gegen die Einführung eines bewährten Systems wehrt oder warum man die Prüfungen der Neun bis zu ihrer Überarbeitung nicht zumindest im ursprünglichen Zustand im Spiel belassen hat, ist vielen bis heute ein Rätsel.

Sollte Bungie bald doch noch die Neuauflage der Trials zurückbringen, wären zahlreiche Spieler darüber wohl sehr glücklich. Wenn nicht, könnte das Studio einfach das Studio einfach das Format aus Destiny 1 übernehmen – alleine das dürfte viele PvP-Fans zurück ins Boot holen und sie langfristig und regelmäßig binden.

Und auch dafür müsste Bungie keine neuen Ideen sammeln und keine wirklich großen Ressourcen aufbringen. Denn das gesamte Erfolgskonzept hat das Studio seit Jahren bei sich Zuhause liegen.

destiny-2-fraktionen

4. Fraktionen und bessere Händler

In Destiny 1 verfügten Händler-NPCs über größere Loot-Pools, zudem rotierten die angebotenen Items wöchentlich. Alleine deshalb fieberten viele dem Weekly Reset Woche um Woche mit Spannung entgegen.

Fast schon traditionell machte man sich auf und klapperte erstmal alle Händler ab, um zu sehen, ob es diesmal einen attraktiven Roll zu erwerben gab.

Auch die Fraktions-Vertreter lockten mit wechselnden Angeboten bei ihren Items und lockten Hüter mit besonders viel Hingabe mit exklusiven Exotics.

Das alles fehlt in Destiny 2. Das Inventar der Händler bietet nicht nur fixe Rolls – es hat sich mit Ausnahme der Umstellung auf Armor 2.0 im Prinzip überhaupt nicht verändert. Hier wünscht sich so manch ein Spieler den Flair und die Spannung aus Destiny 1 zurück. Das wäre ein weiteres Element, das dem Spiel jede Woche aufs Neue einen zusätzlichen Reiz verleihen würde.

Destiny-Toter-Orbit

Auch die Fraktionen, die genau wie die Trials (zum wiederholten Male) zwecks Generalüberholung aus dem Spiel genommen wurden, hätte man gerne einfach mit dem System aus dem Vorgänger zurück – zumindest bis zu ihrer nächsten Neuauflage.

Aktuell würde es vielen genügen, wenn man bei den Gruppen-NPCs einfach dauerhaft Fortschritt erzielen und dafür im Gegenzug mit fraktionsspezifischer Beute belohnt werden könnte. Das, in Verbindung mit Armor 2.0 und Random Rolls, würde bereits zahlreiche Hüter glücklicher machen und sie auch auf lange Sicht stärker beschäftigen.

5. Coole Fashion – Aber bitte nicht nur aus dem Everversum

Mit dem Release von Shadowkeep und der Umstellung auf Free-to-Play rückte in Destiny 2 der Ingame-Shop Everversum verstärkt in den Fokus – beziehungsweise noch stärker, als bereits zuvor.

Grundsätzlich sehen es zahlreiche Spieler ein, dass Bungie sein Geld auch über den Shop verdienen muss, und hätten generell kein Problem damit – doch die Verteilung der Ressourcen stößt so manch einem Hüter echt bitter auf.

destiny-2-everversum-rüstungen

Was viele nervt: Wer in Destiny 2 gut aussehen und die coolsten Cosmetics haben will, der muss nicht etwa die schwersten Aktivitäten wie die Raids bestreiten, sondern kann sich im Prinzip fast schon direkt in den Ingame-Shop begeben. Ich, der Sven, kritisierte diesen Zustand bereits: Lohnt es sich, mit Season 9 wieder Zeit und 10€ in Destiny 2 zu stecken?

Gerade mit Shadowkeep ist diese Diskussion wieder verstärkt aufgeflammt. Denn im neuen Raid gab es beispielsweise als Loot nur Reskins bekannter alter Sets. Auch sonst würden viele Ressourcen im Spiel wiederverwertet, so die Fans.

Doch bei den regulären Inhalten reichen die Kapazitäten offenbar nicht für mehr als für eine Handvoll Neuheiten aus. Das Everversum quillt hingegen fast schon über vor hübschen Rüstungs- sowie Ornamenten, coolen Schiffen, Geist-Hüllen oder alternativen Finishern.

Diese gibt es zwar nicht nur gegen Echtgeld, sondern auch mit Ingame-Währung, doch im Spiel ist der Währungsnachschub knapp gehalten. Einige Items gibt es außerdem nur gegen Silber (Echtgeld-Währung). Zudem regt es Spieler auf, dass sich die Entwickler bei Everversum-Items sichtlich mehr Mühe geben und diese in vielen Fällen deutlich hübscher ausfallen, als die regulären Belohnungen aus dem Spiel – selbst aus den schwersten Aktivitäten.

Das sei alles andere als motivierend – schließlich geht es in Destiny 2 für so manch einen Spieler auch verstärkt um cool aussehenden Loot und Fashion für seine Hüter.

Man sollte die optisch ansprechendsten Items nicht nur über das Everversum bekommen können, sondern auch direkt aus dem Spiel. Am besten entsprechend der Aktivitätsschwierigkeit. So wünschen es sich viele Spieler aus der Community.

Attraktiver Loot ist einer der Stützpfeiler von Destiny 2 und das, was die meisten im Spiel antreiben dürfte – das gilt nicht nur für die Funktionalität, sondern auch für die Optik. Wenn man die Optik aber verstärkt über den Ingame-Shop bestimmt, fördere das nicht unbedingt den Spielspaß. Hier wünschen sich viele eine andere Gewichtung – also, dass man das ein oder andere coole Cosmetic wie Schiff oder Geist-Hülle auch mal im Spiel verdient.

Dazu sei kein neues System oder ein komplettes Umdenken seitens Bungie nötig. Eine Anpassung der Balance zugunsten des Gameplays würden viele begrüßen. Denn klar, satt wird man schon. Aber die Karotten schmecken vielen besser, wenn man sie jagen muss und nicht, wenn sie jedes Mal aus dem gleichen langweiligen Futter-Trog kommen.

Destiny 2 tess everis

Nur als exemplarischer Anhalt: In Season 9 gibt es 11 neue exotische Schiffe und Sparrows. Nicht einer davon wird über Gameplay verdient – allesamt kommen über das Everversum. Auch 7 von 8 exotischen Geist-Hüllen bekommt man nur im Ingame-Shop. Die andere stammt aus dem Season Pass.

Wie geht’s mit Destiny 2 in 2020 weiter? Bis auf die geplanten Inhalte der Season 9 ist aktuell nicht viel über Bungies Pläne für das Jahr 2020 bekannt. Ob dann Destiny 2 im Herbst 2020 weiter geht oder ob es dann möglicherweise bereits ein Destiny 3 gibt, bleibt abzuwarten.

Doch würde Bungie gezielt an diesen 5 Punkten schrauben, dann könnte man einige akute Mängel von Destiny 2 beseitigen oder diese zumindest ohne viel Aufwand bis zur richtigen Lösung in versöhnlicher und annehmbarer Form überbrücken.

Alleine das dürfte Destiny 2 für 2020 dann für so manch einen Hüter wieder attraktiver machen und sie dazu bringen, sich wieder stärker im Spiel zu engagieren, bis dann nach den bereits geplanten Seasons 10 und 11 hoffentlich weitere größere Inhalte – in welcher Form auch immer – auf uns warten.

Was denkt Ihr? Würden diese 5 Punkte auch in Euren Augen bereits reichen, damit Destiny 2 stark für das Jahr 2020 aufgestellt ist? Muss Bungie an weiteren Dingen basteln, damit das Spiel an Attraktivität gewinnt? Oder seid Ihr auch mit dem aktuellen Zustand von Destiny 2 zufrieden? Was wünscht Ihr Euch für das neue Jahr für diesen Shooter?

Destiny 2: PvP-Spieler sind wegen Trials in den 5 Phasen der Trauer und zwar in allen
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CologneKeul
6 Monate zuvor

Ich kann das Wort Trials einfach nicht mehr hören ^^

Dat Tool
6 Monate zuvor

Ein toller Artikel 👍🏽

FakeTales
6 Monate zuvor

Alle aufgeführten Punkte wären eine Bereicherung für Destiny 2 und, wie schon im Bericht gesagt, leicht umzusetzen.
Für mich am Wichtigsten ist Punkt 3, da ich schon seit D1 gerne Zeit im PVP verbracht habe. Jedoch nervt mich immer mehr die Peer-to-Peer Struktur im PVP. Es ist mir unbegreiflich, wie ein so großes Unternehmen keine dedizierten Server haben kann.
Spieler mit einer mittelmäßigen oder schlechten Internetleitung (einen Gruß an die Franzosen) haben dadurch erfahrungsgemäß oft Vorteile. Dabei unterteilt sich das in die offensichtlichen Lagger (porten sich über die Map) und solche, bei denen die Verbindung stark schwankt und man es im Laufe des Matches bemerkt. Diese haben zum Beispiel noch halbes Leben nach einem Volltreffer mit dem Granatwerfer (Heavy Slot), fangen an zu rutschen und können das Rutschen vorzeitig durch einen Sprung beenden oder schießen mit der NF drei Schüsse, während du in der selben Zeit bei zwei Schüssen bist und zur gleichen Zeit angefangen hast zu schießen. Das liegt vermutlich daran, dass bei denen im Spiel der Granatwerfer kein Volltreffer war, weil er an einem anderen Punkt war als es mir angezeigt wurde, das Rutschen bereits beendet war und dadurch ein Sprung möglich war oder er wirklich drei Schuss abgegeben hat.
Daher hoffe ich, dass Bungie irgendwann dedizierte Server einführt, neben all den anderen aufgeführten Punkten.

WooDaHoo
6 Monate zuvor

Verbindungsqualität und Matchmaking sind wirklich ein Graus. Ich hab gestern zum ersten Mal in dieser Saison mal fast den kompletten Abend im Eisenbanner verbracht und es ist lächerlich, wie schwankend da das Feedback ankommt. Der Schulterstoß trigger nicht, man verpasst dem Gegenüber ne Schrotladung und er nimmt null Schaden, die Luna benötigt vier oder fünf präzise Treffer, der Fusischuss macht keinen Schaden, Gegner lagporten durch die Bretagne etc. pp. Ich ging erst davon aus, es läge an meiner Leitung aber ein paar DSL-Tests zeigten Top-Werte. Letzte Saison war das noch nicht so krass und es hat mir ganz schön den Spaß vermiest…

CandyAndyDE
6 Monate zuvor

Stimme den oben genannten Punkten zu.

Was mir noch fehlt: Nachladen während des Sprintens. Das fehlt mir vor allem im PVP oder Strikes. Das Nachladen fühlt sich immer wie eine Vollbremsung an und es ist so altbacken. Da hängt Destiny anderen Shootern hinterher.

v AmNesiA v
6 Monate zuvor

Die Punkte 1,2 und 4 klingen gut, werden so aber nicht kommen. Sonst wäre das schon im Spiel.

Punkt 3 mit dem PvP interessiert mich nicht, aber da die nächste Saison einen PvP Fokus bekommen wird, wird da bestimmt auch einiges passieren. Mich reizt es aber nicht.

Punkt 5 wird genau so bleiben, da es eine Einnahmequelle für Bungie ist und sonst kaum was über den Season Pass reinkommt.

Das laufende Jahr wird sowieso nur von einem kleinen Live-Team betreut. Von daher erwarte ich keine Quantensprünge, was Änderungen angeht. Das Jahr wird nur noch nach dem Motto „Dienst nach Vorschrift“ abgearbeitet.

Torchwood2000
6 Monate zuvor

Das Everversum bekommt keinen müdenCent von mir! Da können sie ihren blöden Shop noch solange markieren, ich geh nicht hin. Im übrigen ist das nicht mehr das Destiny der ersten Stunde. Viel zu wenig Story, zu viel Kommerz und nur noch hirnloses gegrinde. Ich habe immer weniger Lust zu spielen, warum auch? Gibt kein Ziel zu erreichen außer Max-level. Alles wiederholt sich doch, mit nur geringen Änderungen. Es fehlt einfach an neuen Ideen, immer nur recyceln ist nur noch langweilig.

GameFreakSeba
6 Monate zuvor

Komisch. Gerade das Max Level ist überhaupt nicht mein Ziel. Nach drei Monaten hat es eh jeder erreicht – also wozu der Aufwand. Spaßige und einzigartige Waffen wären mal was, wenn schon Storymässig nichts gerissen wird – aber auch da Fehlanzeige.

Jokl
6 Monate zuvor

Wichtigster Punkt wäre mal wirklich auf die Leute zu hören und nicht nur zu behaupten man hätte den Ruf vernommen.
Der Support ist einfach super schwach, da will ich gar nicht über neue Sachen reden, denn dann kommen wieder zig Fehler dazu.
Die sollen bitte erst mal den aktuellen Zustand des Spiels hinbekommen.
Baboons und Weasel haben scheinbar nachgelassen, auch wenn wir gestern 2x aus dem IB geflogen sind, generell kommt es nicht mehr so häufig vor.
Aber das der ETZ Obilisk, ein neue Feature…, 1 Woche nicht richtig funzt, ist son Ding, da hab ich einfach kein Verständnis mehr für.
Wenn mans seine Klamotten modet, ruckelt es wie Sau auf der PS4, in der Navigation zum Questlog landet man plötzlich bei den Leviathan Raids, man fliegt beim backen von einem scheiß Keks 3x aus dem Backofen…
Im Gambit und im Garten Raid versinken Partikel im Boden, was im Gambit wenig juckt, bedeutet im Raid evtl. nen Wipe…
Telesto
Die Liste ginge noch weiter, doch das weiß eh jeder Spieler und so lange dem so ist, überzeugt Destiny2 einfach nicht in dem Umfang, den das Spiel potentiell bieten könnte.

Beim Everversum bekomm ich mittlerweile einen leichten Hass, Gesten kosten mehr als eine Season, wie Sven schon geschrieben hat, scheinen hier alle kreativen Kräfte bestens zu funktionieren.
Dazu ist das Ding komischerweise so gut wie Bugfrei, Integration ins standard Menu war scheinbar kein Thema, damit wir brav überall Geld rausballern können.

Ich hab das bei NBA2K erlebt, die Firma wurde mit den Möglichkeiten von Echtgeld ingame rauszuballern immer gieriger und dreister, was letztendlich das game an sich kaputt gemacht hat..

Jürgen Janicki
6 Monate zuvor

Ja das mit den everversum engramm en ist mir auch iwie ein Dorn im Auge, vorallem weil die Preise halt nicht gerechtfertigt sind… Ich mein als Beispiel :das trust Ornament sieht schon echt nice aus, aber ich werd auf jedenfall keine 5euro für n waffenornament ausgeben.
Ich weiß nicht wie es in anderen Spielen ist, vllt sind destiny Spieler dahingehend etwas verwöhnt, aber Fakt ist halt, dass man sich wirklich coole Alternative so gar nicht mehr erspielen kann 🤷‍♂️
Hinzu kommt, dass die Kreativität außerhalb des eververse einfach massiv zu sinken scheint🙄

Alex
6 Monate zuvor

Alles richtig aber Bungo kennt all diese Forderungen, interessieren tut es sie aber herzlich wenig, ist leider nichts neues, Bungie tut was es schon immer tut, einen dreck auf die Wünsche der Com geben. Die machen schon immer was sie wollen und feiern sich dann für Sachen die keiner gewollt hat oder nicht in der Art gewollt hat wie es am Ende umgesetzt wurde, siehe Armor 2.0 und die Ornamente.

Franz-Peter
6 Monate zuvor

Du hast zwar recht, aber das ist hier schon eintausendmal gefordert und in Beiträgen dargelegt worden. Das erinnert mich an „Täglich grüßt das Murmeltier“.

Schicksalsbruder
6 Monate zuvor

Bring back Sparrow-Hupen!!!!!!!!

Willy Snipes
6 Monate zuvor

Fraktionen sind eh nurnoch ein Schatten ihrer selbst. Egal wie sie diese einbinden ( wenn überhaupt nochmal ), wie in D1 wird es nicht sein.

Wenn ich überlege wie viele Rufpakete ich abgegeben hab, um ,,DEN EINEN“ Shader von Rahool zu bekommen. 100e gingen für sowas drauf. Oder die Exotischen Klassengegenstände.

Es ist erstaunlich und traurig zugleich, dass solch kleine aber feine Selbstverständlichkeiten zu D1 gehörten, man sowas aber warum auch immer komplett gestrichen hat. Das ist im Grunde so billig, das müsste den Kings Of Recycling doch eigentlich in die Karten spielen.

Gorm-GER
6 Monate zuvor

Ich kenne Destiny 1 nicht, habe aber viel darüber gelesen und gesehen. Verstehe das auch nicht warum Bungie so viel heraus geschnitten hat aus dem zweiten teil was so gut funktionierte und beliebt war.

Aber das gibt es komischerweise auch bei vielen anderen Nachfolgern. Etwas das gut funktioniert oder was der spieler mag wird im zweiten oder dritten Teil entfernt, oder Mechaniken komplett über den Haufen geworfen. Warum? Tja, dafür muss man wohl Spiele-Entwickler sein um das zu verstehen.

Alex
6 Monate zuvor

In den meisten Fällen weil Entwickler denken sie müssten unbedingte neue Sachen bieten wofür alte Dinge wegrationalisiert werden. Warum Entwickler 2019 immer noch nicht verstanden haben das genau das zum scheitern so vieler Spielereihen geführt hat, verstehe wer will für mich ist das Realitätsverweigerung.

sir1us
6 Monate zuvor

the good old days

chemigon
6 Monate zuvor

Bzgl. 1 muss ich widersprechen… Ja, gerne mal wieder eine herausstechende Waffe, aber keinen monatelangen Grind, insbesondere nicht via RNG. Sonst passiert das selbe wie eben bei Gjallarhorn, oder 1K oder Anarchy… Wer sie früh bekommt ist der King und wird in allen LFGs mit Kusshand genommen, wer Pech hat bekommt sie dann endlich mal, wenn sie wieder out ist…. Wenn, dann muss eine solche Waffe ohne den Faktor Glück konkret erspielbar sein, gerne auf ähnliche Weise wie Outbreak, Whisper oder Bad Juju.

GameFreakSeba
6 Monate zuvor

Wenn diese Waffe aber für jedermann konkret erspielbar ist, ist sie irgendwie auch nichts besonderes 🤷‍♂️

Gorm-GER
6 Monate zuvor

So sieht’s aus.

Scofield
6 Monate zuvor

Alles fantastische Vorschläge aber ich hätte mir das besser nicht durchlesen sollen. Bekomme schon wieder Aggressionen auf den sauhaufen Namens bungie…

kotstulle7
6 Monate zuvor

Zu Punkt 1

Am Ende würde doch die Community wieder rumheulen. War schon immer so, wird wieder so sein und ist überall so.
Die Destiny Com ist halt viel mimimi, erkennt man relativ häufig, wenn man auf einer ganz bestimmten Social-Media Seite unterwegs ist. Und am Ende muss Bungie halt auch einknicken, denn wenn derjenige, der rumheult nicht zufrieden gemacht wird, dann bezahlt der ja kein Geld mehr.

Marki Wolle
6 Monate zuvor

Ja die groben 5 Dinge😅 dazu müssten auch noch einige neue Inhalte kommen😅

kotstulle7
6 Monate zuvor

Zu Punkt 5

Spitzenaktivitäten sollten Silber/Glanzstaub geben und zwar ein gutes Stück. Zu „zwingt“ Bungie die Leute in die Raids und 980er Aktivitäten. Und wer darauf kein Bock hat, kann ja immer noch sich durch sein Geld investieren.

Antester
6 Monate zuvor

Ich werde nie verstehen warum 4 raus fiel, das war doch in D1 das Ding, zu schauen wo gibt es coole Waffen und auch immer ein Grund mal andere zu Probieren.

GameFreakSeba
6 Monate zuvor

Die 5 Punkte würden sowas von reichen, um sich für das kommende Jahr zu stärken, allerdings glaube ich nicht mal, das die Hälfte kommt und selbst dann. Was soll das ? Das wäre nicht mal was neues oder kreatives !
Mir macht Destiny 2 nach über 3000 Stunden immer noch Spaß und ich hab zu tun, allerdings bin ich ja trotzdem nicht blind und seh alles rosarot. Bungie muss sich auf jeden Fall deutlich steigern, sonst kann das ein sehr schwaches Jahr werden, welches Konsequenzen mit sich bringen wird.

Missed Chance
6 Monate zuvor

Ich verstehe nicht, wieso eine Forderung nach dedizierten Servern „exorbitant“ sein soll. Das derzeitige Netzwerk-Modell von Destiny 2 ist eines seiner ganz großen Mängel und Ursache vieler, z.T. gravierender Probleme, angefangen bei Glitches im Raid bis zu Lag und Cheats im PvP, die es teilweise zu einer Qual machen. Bungie wird es nur deshalb wohl nie machen, weil es sich für sie auszahlt und die Millionen Destiny-Spieler es schlucken. Selber schuld, Community, kann man da nur sagen.

Selbst wenn die 5 Punkte aus dem Artikel umgesetzt würden, würde das aber trotzdem das Problem nicht lösen, das Destiny hat: Dass es zu einem digitalen Briefmarken-Album verkommen ist, wo es nur noch darum geht, noch eine Waffe mit God Roll, noch einen Titel, noch einen Geist, Sparrow, Flieger zu farmen. Und dann? Hat man die Top-Ausrüstung und max. Power Level, aber nichts, wo es sich lohnen würde, das einzusetzen. Mehr PvP kann da doch auch nicht die Lösung sein, denn das bedeutet nur, noch öfter dieselbe Aktivität auf denselben Maps zu spielen.

Nichts Neues.

Und das ist das Problem von Destiny (2). Es kommt nichts wirklich Neues, und wenn, dann in homöopathischen Dosen, um de Community wieder anzuheizen, die sich auf jeden kleinen Brocken stürzt, als gäbe es außer Destiny keine guten Computerspiele. Selber schuld, Community, kann man da nur sagen. Oder seid Ihr damit etwa wirklich zufrieden?

Nein, Bungie tut das, was sie seit Destiny 1 perfekt beherrschen: Der Community was vormachen, große Dinge versprechen, aber in Wirklichkeit immer wieder zum Grundrezept des inhaltsarmen Einheitsbreis zurück zu kehren. Season of Dawning ist der traurige Tiefpunkt dieser Entwicklung. Noch nie wurde Destiny in so starker Verdünnung verabreicht wie hier. Diese Season hat nur noch ein einziges Ziel: Den Power Level wieder auf’s Maximum zu bringen. Aber wofür? Für einen Raid, den man schon zig mal gespielt hat und in 30 Minuten abspult, einen Dämmerungs-Strike aus der Liste der Strikes, die man bis zum Erbrechen abgenudelt hat, einen Dungeon, wo man sich den Boss-Checkpunkt holt, damit man nur einmal ganz durch muss, weil er nichts mehr wirklich her gibt außer die Spitzenausrüstung am Ende, den Alptraum, den man routiniert in Rekordzeit erledigt? Bis man auf 970 ist und man aufatmend aufhören kann, sich in dutzende Malen abgespielten Aktivitäten nach oben zu langweilen.

Was ich nicht verstehe ist, was Bungie davon hat. Was bringt es Ihnen, Spieler noch länger an ihr Spiel zu fesseln, indem sie dafür sorgen, dass man für den selben Fortschritt wie eine Saison oder ein Jahr früher noch mehr alten Kram spielen muss? Was passiert denn, wenn man sich totspielt, aber den God Roll einfach nicht kriegt? Man geht weg, frustriert, denkt „Scheiß-Spiel“ und erzählt das rum, und kommt irgendwann nicht mehr zurück. Was würde denn passieren, wenn man mit überschaubarem Aufwand „alles“ bekommen würde, was Destiny zu bieten hätte? Genau, man würde auch weggehen. Aber man würde denken „geiles Spiel, hab alles gekriegt“, würde es rumerzählen und zur nächsten Season zurückkommen. Solch einfache Logik scheint für Bungie aber zu hoch zu sein. Man wird das Gefühl nicht los, dass dort bis kurz vor’s Ziel konsequent gerade aus gedacht und dann im letzten Moment rechtwinklig Richtung Wald abgebogen wird.

Nein, Bungie hat kein wirklich gutes Spielkonzept, nur sinnlose Sammelei. Sie haben keinen guten, stetigen Content-Fluss, nur Getröpfel, um die Spieler irgendwie zu halten, die sich nach dem Motto „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ an jedem Strohhalm festklammern, die ihnen diese riesige, aber seltsam unfähige Spieleschmiede zuwirft. Zum leben zu wenig, zum sterben zu viel.

Wenn man genau hinsieht, belügt Bungie die Destiny-Community und verkauft sie für dumm, und das seit den ersten Tagen von Destiny 1. Und es funktioniert. Der Rubel rollt, und das ist das Ziel jedes Geschäftsunternehmens. Man muss die Kunden nur so glücklich machen, dass sie fleißig weiterzahlen, egal wie unglücklich sie dann doch sind.

Die Community ist selber schuld.

Rinini
6 Monate zuvor

Einfach Cayde-6 wiederholen.

Snake
6 Monate zuvor

Ha. Nein.

Der_Frek
6 Monate zuvor

Die Nägel können meiner Ansicht nach so eben bleiben wie sie gerade sind. Aktuell darf es doch sowieso nirgendwo so etwas geben, das OP ist, da irgendeine Gruppe gleich wieder anfängt zu schreien, da sie dafür etwas machen muss, worauf sie keinen Bock hat, oder aber jene Waffe dann alle Aktivitäten dominiert.

PvP hat noch ganz andere Probleme. Es ist weder lohnenswert dieses zu spielen, da das einzige was man bekommt 10 Meisterwerkskerne bei Reset sind und durch den Fokus aufs SBMM hat Bungie für nen Großteil der Spieler den Schmelztiegel verschlimmbessert. Trials alleine helfen da auch nicht.

StephanGer74
6 Monate zuvor

Deaktiviere D2 und aktiviere wieder D1, Problem für Konsole gelöst. Dann noch PC Version entwickeln und D2 Welt ins D1 intrigieren.
Aber wie war das, Bungie macht es ja eh anders.

Lightningsoul
6 Monate zuvor

Eigentlich traurig, dass keiner der Punkte in D1 fehlte. Die sollen mal ne remastered Destiny 1 PC Version rausbringen mit der Balance und dem Spezisystem von Y1 D1. Dann würd ich erstmal meine Vex-Mythoclast auf Rostlande auspacken. PEW PEW

Ada-1
6 Monate zuvor

Das problem ist dass trials of Osiris overhyped ist und egal wie gut es ist enttäuschen wird. Ich wäre für die Rückkehr von trials of the nine mit den Regeln von trials of Osiris . So Bleibt der alte flare und außerdem sehen die trials of the nine Waffen vieeeel besser aus als die osirs themed Waffen.

Felwinters Elite
6 Monate zuvor

Also die Punkte sind seit d2 gefragt und werden gekonnt ignoriert . Von daher wird da auch nichts mit . Solange das Season Modell existiert sowieso nicht . Da muss in Mitarbeiter investiert werden und dann alle Monate wieder nen passabler dlc kommen . Zu jeder Jahres Erweiterung müssen Hürden für Neueinsteiger und zurück kehrende Hüter so gering wie möglich sein. Alles was bis dahin gekostet hat wird free 2 Play und alle habe das min. Power Level

chack
6 Monate zuvor

Was das Genre für mich atraktiv machen würde wäre das loslösen von der reinen Ballerbude im PvP und PvE und mehr zu einem MMO. So mit richtigen Klassen und Skillbäumen und ein paar mehr Fähigkeiten. Ein Lootsystem mehr orientiert an einem klassischen MMO oder sogar vllt an PoE mit Spielerhandel etc. Ich frag mich bei Destiny immer, warum sollte ich das spielen? Es gibt zig Spiele die auch eine gute PvE erfahrung bieten wie zum Beispiel Borderlands und PvP zum Beispiel CS oder CoD. Destiny wirkt immer so auf mich als wolle es diese Genre mixen ohne aber Systeme und Mechaniken anpassen zu wollen damit das auch funktioniert. Daraus resultieren dann immer Probleme die man als Entwickler auch gar nicht beheben kann, zumindest nicht ohne an einer anderen Ecke Probleme neu zu produzieren. Dazu kommt die fokusierung auf Casual Gamer, damit wird man langzeit Spieler kaum zufrieden stellen können.

press o,o to evade
6 Monate zuvor

danke bungo, hat nur jahre gedauert bis ich einen solar raketenwerfer mit zielsucher und clusterbomben bekomme.

yeah pyroclastic flow mit precision frame, ambitious assasin, cb + black powder!!

meine neue lieblingswaffe!!

Hegh
6 Monate zuvor

Nichts davon kann meiner Meinung nach langfristig die Lage verbessern, denn all diese Ansätze sind altbacken und haben keine Innovationen. Meiner Meinung nach sollte Bungie für Destiny die Entscheidung treffen reines PVE oder reines PVP. Koexistenz funktioniert so überhaupt nicht und mit Fokussierung stünden auch mehr Möglichkeiten und Mitteln…

Dave
6 Monate zuvor

gerade punkt 4 und 5 stören mich persönlich ganz besonders und halten mich derzeit davon ab, dem spiel nochmal eine chance zu geben. anfangs dachte man noch, die werden das schon nachreichen. aber so richtig wurde da nie was draus. dann kam der season pass und ich hab mich geweigert, dem entwickler einen zuschuss zu geben für inhalte, die mir möglicherweise gar nicht gefallen werden (was sich bestätigt hat).
aber die entscheidung, auf free-to-play zu setzen ist in meinen augen der todesstoß für die marke. unterm strich bleibt für mich, seit day one der eindruck, bungie versteht sein eigenes spiel und deren kunden nicht. schade drum.

Hans Dornauer
6 Monate zuvor

ich fände es wirklich gut wenn jede exotic sich nicht nur durch seinen speziellen perk sondern auch durch ihre stärke zu allen anderen waffen abheben würden, man kann sowiso nur eine tragen warum sollte diese dann nicht auch stärker sein wie legendäre?

aktuell ist es doch eher so dass man keine exotics ausrüsten muss weil die legendären meistens stärker sind

Cameltoetem
6 Monate zuvor

Na wenn das die 5 Punkte sind die dich am meisten ärgern steht es um das Spiel ja gar nicht so schlecht. Das deckt sich auch mit meiner Erfahrung. Bei uns im Clan sind in diesem Jahr mehr Leute online gewesen als zu D1 Zeiten.

Daniel
6 Monate zuvor

Die technischen Probleme sollten sie auch mal in den Griff bekommen. Qualitätskontrolle sollte besser werden und mehr aufmerksamkeit was Cheater und Exploiter angeht. Eisenbanner müsste mal komplett überarbeitet werden und vielleicht mal eigene PvP Server.
Im allgemeinen sollte der Content in Richtung anspruchsvoll gehen.

Andreas Straub
6 Monate zuvor

Dem kann ich so uneingeschränkt zustimmen. Was ich vielleicht ergänzen würde ist mehr Wert auf eine wirklich zusammenhängende Story zu legen und diese auch im Spiel zu realisieren und nicht versteckt in irgendwelcher Lore.

Hisuinoi
6 Monate zuvor

Ich war eigentlich mit Destiny 2 zufrieden zumindest in der anfänglichen Fassung, dann wurde alles verändert. Allerdings nach dem durchlesen dieses Artikels muss ich eindeutig zustimmen das Zufällige Perks auf Waffen die Spannung deutlich mehr ansteigen lassen würde.

Ich widme mich in Destiny 2 zwar kein PvP, da ich das nur immer mal wieder spiele.
Die Story/Quests weitermache oder einfach nur Just4Fun die Gegner niedermetzel.
Allerdings kann ich die Punkte vollkommen nachvollziehen.
Für mich selber würde ich gerne ein dauerhaften Inhalt wünschen wie es bei Halloween gab ein PvE Inhalt dort ständig per Zufall weitere Maps angehangen werden. Sowas hat mir wirklich sehr gefallen.

Vor allem die bringen mehrere Erweiterungen pro Jahr raus und dann kommen in den Season fast nur ShopSachen. Das ist in der tat sehr unfair^^

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