In Kürze startet bei The Division 2 die neue Erweiterung “Warlords of New York”. Wie kann man sich im Hinblick auf Ausrüstung am besten darauf vorbereiten? Worauf sollte man achten? Und was soll man mit seiner ganzen bisherigen Ausrüstung tun? Das erfahrt ihr hier.
Was hat es mit der neuen Erweiterung auf sich? Nachdem noch vor Kurzem mit Episode 3 der letzte Inhalt aus Jahr 1 veröffentlicht wurde, geht bereits am 3. März die große Erweiterung “Warlords of New York” an den Start, gefolgt von der Season 1 am 10.03..
Das neue Addon bringt allerlei Änderungen und eine Menge neuer Inhalte ins Spiel. So gibt es unter anderem
Das fragen sich gerade viele Spieler: Da zum einen das Maximal-Level steigt, sich zum anderen aber auch einiges bei der Ausrüstung und beim Crafting ändert, fragen sich viele Agenten nun, was sie mit ihrer bisherigen Ausrüstung machen sollen.
Was soll man behalten? Was kann man zerlegen? Mit welcher Ausrüstung sollte man in die neue Erweiterung starten? Und worauf sollte man noch achten?
Die folgenden 5 Tipps verraten euch alles, was ihr dazu wissen müsst – vorausgesetzt, ihr holt euch die neue Erweiterung.
Mit welcher Ausrüstung sollte ich in Warlords starten?
Legt einfach euer aktuell bestes Gear an und bleibt dabei. Aber selbst, wenn ihr nur Schrott anzieht, ist das im Prinzip egal. Kurze Zeit später ist es absolut belanglos, ob ihr Trash-Items tragt oder rundum mit God-Rolls aus der Zeit vor Warlords ausgestattet seid.
Da das neue Maximal-Level in der Warlords-Erweiterung von 30 auf 40 hochgesetzt wird, wird euch die alte Ausrüstung nur auf den ersten 1-2 Level der neuen Inhalte weiterbringen. Alles, was ihr darüber hinaus findet, selbst grüne Waffen und Ausrüstungsteile, werden auf Level 32 bereits besser sein, als eure stärksten God-Rolls auf Level 30/Gear Score 500.
Was soll man mit Ausrüstung auf Gearscore 500 und darunter machen?
Das ist ganz einfach. Bis auf die Sachen, mit denen ihr in die neue Erweiterung starten wollt und mit Ausnahme von Exotics, könnt ihr komplett alles ohne Bedenken für Materialien und Credits zerlegen.
Macht ihr das nicht, behaltet ihr im Prinzip Kram, den ihr aufgrund des neuen Level-Caps nie wieder ausrüsten oder nutzen werdet.
Zudem werden die Talente der Ausrüstung Level 1-30 (bis Gearscore 500) in einer anderen Bibliothek gespeichert, als die von Level 31-40. Ihr werdet also keine alten Talente auf “Level 31+”-Gear aus dem Addon durch Rekalibrieren übertragen können und andersherum. Eure alten God-Roll-Talente und -Ausrüstung werden also absolut nutzlos sein.
Es gibt aber eine Ausnahme. Die Mods auf Level 40 werden nur geringfügig besser sein, als die aktuellen Stufe 30 Mods. Laut Aussage der Entwickler lohnt es sich hier, die besten Stücke zu behalten. Das System wird allerdings so grundlegend geändert, dass letztendlich auch viele eurer aktuell besten Mods nutzlos werden könnten. Hier solltet ihr also besser erst nach der Erweiterung ausmisten.
Was soll man mit seinen alten Exotics machen?
Auch das ist relativ einfach: Zerlegt all eure alten Exotics für Teile fürs Crafting – mit Ausnahme eurer besten Rolls des jeweiligen Exemplars (wie zum Beispiel bei der Chamäleon). Die solltet ihr nämlich auch für und in Warlords behalten.
Warum? Später soll ein Upgrade-System implementiert werden, das euch erlauben soll, eure alten Exotics auf Level 40 zu heben. Dann könnten auch eure bislang stärksten Rolls wieder wichtig werden. Allerdings soll das “irgendwann” passieren, sprich, das Feature wird nicht zum Launch von Warlords verfügbar sein.
Ab Level 40 könnt ihr dann wieder gezielt auf Jagd nach euren exotischen Favoriten gehen, da es sie dort auf dem entsprechend höchsten Level geben wird.
Wann soll man am besten Exotics craften oder exotische Quests zu Ende bringen?
Habt ihr aktuell ausreichend Materialien und wollt ein Exotic craften oder seid ihr mitten in einer exotischen Quest und wollt sie fertig machen? Wartet damit, bis ihr das neue Maximal-Level von 40 erreicht habt.
So wird es auf Level 40 exotische Blueprints (Baupläne) geben, die euch die Chance geben, eure Exotics auf Maximal-Level zu fertigen.
Die Material-Anforderungen bleiben dabei unverändert und sobald die Werkbank entsprechend aufgewertet wurde, können alle Exotics, die als solche im Werkbank-Menü aufgeführt sind, auf Level 40 erlangt werden, wenn sie dann neu gecraftet werden. Mit Upgrades funktioniert das ganze wie gesagt (noch) nicht.
Das müsst ihr generell beim Crafting beachten
Spätestens jetzt solltet ihr nichts mehr vor Warlords craften. Das wird euch eine Menge Materialien und schnell belanglos werdendes Gear sparen.
Denn beim Crafting wird sich einiges ändern. So wird unter anderem die Werkbank in Warlords of New York zunächst auf blaue Items zurückgesetzt und muss aufgewertet werden, bis ihr Ausrüstung mit höchster Item-Qualität und bis zum Maximal-Level craften könnt.
Selbst im komplett aufgewerteten Zustand wird die Werkbank nicht länger Items mit garantiertem Max-Level 40 ausspucken. Die Items werden sich in einem zufälligen Wertebereich von knapp unter bis hin zum Maximal-Level mit zufällig gerollten Stats bewegen. Crafting lohnt sich also erst ab Level 40.
Was ihr aber jetzt schon tun könnt: Farmt nach Materialien und Komponenten für das Crafting wie beispielsweise Elektronik-, Titan- oder Kohlefaser-Teilen und füllt eure Vorräte möglichst weit damit auf – gerade, wenn ihr generell oft auf das Crafting-Feature zurückgreift.
Falls ihr euch schonmal auf die neue Erweiterung einstimmen wollt, solltet ihr euch den neuen animierten Kurzfilm zu Aaron Keener anschauen:
Bei Destiny 2 geht der Loot mit Twitch Prime in die nächste Runde. Lest, wie ihr an die Prämien kommt und welcher Fan-Liebling diesen Monat auf euch wartet.
Insgesamt soll die Aktion noch 5 Monate laufen. Ihr erhaltet jeden Monat 4 neue Items. Mit dabei sind unter anderem Waffen-Exotics, exotische Gesten, Sparrows, Schiffe und andere kosmetische Items für eure Hüter.
Geht das auf allen Plattformen? Kurz gesagt: Ja! Egal ob ihr auf der Playstation 4, der Xbox One, dem PC oder Google Stadia Destiny 2 zockt, alle können von der Aktion profitieren.
So funktioniert das mit Twitch Prime: Wer von den Items profitieren möchte, muss über eine Twitch-Prime-Mitgliedschaft verfügen. Als Kunden von Amazon-Prime ist diese bereits im Preis von Amazon-Prime inklusive.
Im Anschluss besucht ihr die Twitch-Seite und wählt oben rechts die “Krone” aus. Hier findet ihr immer alle Prämien und Aktionen wie den Prime-Loot.
Von der Hauptseite aus auf die Krone klicken und voilà
Wo holt ihr den Loot im Spiel ab? Besucht im Turm-Hangar Amanda Holliday. Habt ihr die Konten verknüpft und den Loot bei Twitch eingesackt, hat die Mechanikerin eure Prämien ingame für euch parat.
Auf euch wartet ein Fanliebling im März 2020
Diese Items gibt’s im März 2020: In diesem Monat ist kein Waffen-Exotic dabei. Aber ihr dürft euch über allerhand kosmetische Exotics freuen:
Exotische „Federvieh-Faible“-Geste
Exotischer „Praxianische Pracht“-Sparrow
Legendäre „Zeitalter von Morgen“-Geisthülle
Exotisches „Segel von Osiris“-Schiff
Mit der Geste hat es ein richtiger Fanliebling in die Auswahl geschafft. Die Henne “Colonel” ist eine Art Maskottchen von dem (leider verschiedenen) Space-Cowboy Cayde. Das Chicken-Emote hat inzwischen Kultstatus bei den Hütern erlangt.
Die Hüter gedenken mit dem Emote ihrem verstorbenen Helden Cayde
Habt ihr euren Loot schon eingesackt und erweist Cayde-6 die letzte Ehre? Für alle Hüter heißt es im März: Die Season 10 und die Trials kommen. Lest hier alles wissenswerte dazu:
In Fortnite: Battle Royale gibt es einen Bug, der gerade für Chaos und Verwirrung im Modus Gruppenkeile sorgt. Wir zeigen euch, was das für ein Bug ist.
Was ist das für ein Bug? Normalerweise werden die Teammitglieder klar gekennzeichnet. Über den Köpfen von einem Teammate erscheint ein weißer Pfeil.
Nun ist aber ein Bug im Fortnite-Modus Gruppenkeile aufgetaucht, bei dem diese Pfeile nicht mehr richtig angezeigt werden. So kann man nicht mehr unterscheiden, ob es sich um einen Verbündeten handelt oder doch ein Gegner vor einem steht.
Der Spieler lurker17066 postete einen Clip auf reddit, der zeigt, wie verwirrend das Ganze ist:
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Hier sieht man klar, wie sich Verbündete gegenseitig abschießen, weil ihnen der Pfeil nicht angezeigt wird.
Warum kann dieser Bug mühsam sein?
Dieser Bug kann eigentlich ziemlich witzig sein, wenn man ihn erlebt. Man schießt auf eine Person und merkt, dass es sich um einen Verbündeten handelt.
Alle Events im März 2020 bei Pokémon GO wurden jetzt vorgestellt. Darunter der neue Boss Voltolos, 4 besondere Spezial-Raid-Wochenenden und ein geheimnisvolles Ereignis.
Was ist neu? Niantic stellte jetzt Events vor, die euch Trainer im März 2020 in Pokémon GO erwarten. Und das sind ganz schön viele.
Voltolos kehrt als Boss ein
Giovanni hat ein neues Crypto-Pokémon
Ein neuer Forschungsdurchbruch im März
4 Spezial-Raid-Wochenenden
Ein geheimnisvolles Event
Ein Rocket-Event
Das Psycho-Spektakel kehrt zurück
Neue Infos zur Spotlight- und Mystery-Bonus-Stunde
Wer im März 2020 also alle Events in Pokémon GO mitnehmen will, der hat einiges zu tun. Wir zeigen euch jetzt, was die Ereignisse euch bringen.
Neuer Feldforschungsdurchbruch im März 2020 – Ab 1. März
Wann geht’s los? Ab dem 1. März um 22:00 Uhr erhaltet ihr eine neue Belohnung in den Forschungsdurchbrüchen. Die ist dann bis zum 1. April um 21:59 Uhr aktiv.
Was ist neu? Das Dornenpokémon aus der 5. Generation, Kastadur, ist die neue Belohnung im Feldforschungsdurchbruch für März 2020. Dazu gibt es für den Durchbruch eine zusätzliche Menge an Sternenstaub.
Niantic erklärt, dass Kastadurs Weiterentwicklung, Tentatel, ein wichtiger Kandidat für die Trainerkämpfe in Pokémon GO wird.
Wann geht’s los? Am Montag, dem 2. März, betritt Volotos die 5-Sterne-Raids in Pokémon GO. Wie üblich, sucht Niantic sich hier 22:00 Uhr deutscher Zeit als Start-Termin aus, was für euch bedeutet, dass ihr Volotos dann am 3. März in den legendären Raids bei Pokémon GO vorfindet.
Der neue Raidboss Voltolos in Pokémon GO
Was passiert da? Volotos ist ein legendäres Pokémon von Typ Elektro und Flug. Es gehört zur 5. Generation und stammt damit aus der Einall-Region. Aufgrund seiner Typen ist Voltolos anfällig gegen Eis- und Gestein-Angriffe. Stellt Pokémon mit solchen Attacken also in euer Angriffs-Team gegen Voltolos auf. Die besten Angreifer in Pokémon GO findet ihr hier.
Dass Voltolos sein Debüt in Pokémon GO feiert, kommt nicht ganz überraschend:
Was ändert sich bei Giovanni? Wenn ihr die neuste Team-GO-Rocket-Spezialforschung abgeschlossen habt, dann erhaltet ihr Zugriff auf die März-Forschung “The Shadowy Threat Grows”. Besiegt ihr dann Giovanni, habt ihr die Chance, Crypto-Entei zu befreien. Dafür müsst ihr die Forschung bis Ende März abgeschlossen haben.
Event um Team GO Rocket – Ab 6. März
Wann startet das Rocket-Event? Das globale Ereignis mit Team GO Rocket läuft vom Freitag, dem 6. März bis Montag, dem 9. März von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr lokaler Zeit.
Was passiert da? Gift- und Unlicht-Pokémon sowie weitere Pokémon, die man mit Team GO Rocket in Verbindung bringt, erscheinen häufiger in der Wildnis.
Wer Glück hat, kann einem schillernden Pionskora begegnen
Auch Absol erscheint in der Wildnis
Während des Rocket-Events findet ihr auch die 6 alten Crypto-Pokémon, die Team GO Rocket in ihren ersten Teams nutzte
Mit Lade-TMs könnt ihr Crypto-Pokémon die Attacke “Frustration” während des Events verlernen lassen – sie erlernen dann andere Lade-Attacken, die für das Pokémon typisch sind. Nachdem ihr die Crypto-Pokémon dann erlöst, lernen sie aber weiterhin “Rückkehr” als Lade-Attacke und ersetzen damit den Angriff, den sie per TM erlernten
Das Besiegen von Rocket-Rüpeln und -Anführern beschert euch beim Event doppelt so viel Sternenstaub
In der Event-Zeit läuft in Pokémon GO die Team-GO-Rocket-Musik
Am 7. März (von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr) findet ihr viel mehr Rocket-Rüpel an den Stops. Auch Sierra, Cliff, Arlo und Giovanni zeigen mehr Aktivität
Alle Spezial-Raid-Wochenenden – Ab 9. März
Was passiert da? An jedem Wochenende im März erwartet euch ein spezielles Event in Pokémon GO. Jedes Mal tritt ein anderes legendäres Pokémon in den 5-Sterne-Raids auf. Außerdem erhaltet ihr im gesamten Monat einen Angriffkraft-Bonus, wenn ihr mit Freunden an Raids teilnehmt.
Alle Event-Wochenenden laufen von jeweils 08:00 Uhr am Start-Tag bis 22:00 Uhr am End-Tag an den aufgezählten Terminen.
6. März bis 9. März – Darkrai mit der Chance auf Shiny
20. März bis 23. März – Kobalium mit der Chance auf Shiny und der exklusiven Attacke Sanctoklinge
27. März bis 30. März – Lugia mit der Chance auf Shiny und der exklusiven Attacke Luftstoß
Shiny Giratina in Pokémon GO
Was ist das geheimnisvolle Wochenende? Ab 20. März
Wann geht’s los? Von Freitag, dem 20. März um 08:00 Uhr bis Montag, den 23. März um 22:00 Uhr läuft dieses Event.
Was passiert da? Euch erwarten veränderte Pokémon-Spawns, ein seltenes Pokémon in der Wildnis, Eier-Veränderungen und veränderte Raidbosse.
Pokémon von Typ Normal, Wasser, Feuer und Eis spawnen häufiger in der Wildnis
Nincada spawnt in der Wildnis und aus 5-KM-Eiern
Laukaps und Schnuthelm schlüpfen häufiger aus 5-KM-Eiern
In den Raid-Schwierigkeiten 1 bis 4 trefft ihr Käfer- und Stahlpokémon
Ihr erhaltet doppelten Sternenstaub fürs Fangen und Ausbrüten
Dazu kommt eine besondere Spezialforschung, die Niantic nicht weiter vorstellte. Erste Hinweise darauf fand man schon beim Datamining.
Nincada könnt ihr aus Eiern ausbrüten
Psycho-Spektakel – Ab 27. März
Wann geht’s los? Das Psycho-Spektakel 2020 läuft ab Freitag, dem 27. März um 08:00 Uhr lokaler Zeit, bis zum 30. März um 22:00 Uhr lokaler Zeit.
Mollimorba (links) und Monozyto (rechts) – Quelle: YouTube
Was passiert da? Erstmals kommen weitere Psycho-Pokémon aus der Einall-Region ins Spiel. Tagsüber findet man Monozyto in der Wildnis, abends dann Mollimorba. Beide werden nach dem Event auch in 5-KM-Eiern zu finden sein.
Außerdem schlüpfen Abra, Traumato, Trasla, Spoink, Puppance, Isso, Tanhel, Monozyto und Mollimorba während des Events häufiger aus 2-KM-Eiern
In Raids werdet ihr häufiger auf Psycho-Pokémon treffen
Besondere Feldforschungen zum Psycho-Spektakel wird es auch geben
Was ist mit der Rampenlicht-Stunde und Wunderbonusstunde im März?
Was ist neu? In den letzten Wochen testete Niantic die Rampenlicht– und Wunderbonusstunden in Pokémon GO mit verschiedenen Boni. Die Entwickler danken den Spielern für das bisherige Feedback, wollen im März 2020 aber noch weiter testen.
Vorab geben sie jetzt schonmal bekannt, wie das ablaufen wird, damit ihr auch darauf vorbereiten könnt.
Die Spotlight-Stunden laufen jeden Dienstag im März ab 18:00 Uhr für eine Stunde und bringen eine überraschende Menge an Pokémon in der Wildnis
Die Wunderbonus-Stunden laufen im März jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr für eine Stunde. Sie bringen dann Boni auf Sternenstaub, Bonbons oder Erfahrungspunkte.
Wie gefällt euch die Auswahl der Events im März 2020? Der Community Day wurde bereits im Code gefunden:
Obwohl man noch nicht viel über Riots neuen Shooter Project A weiß, verlässt Profi-Spieler “swag” sein CS:GO-Team, um sich voll aufs neue Spiel zu konzentrieren.
Um wen geht es? Der bekannte CS:GO-Spieler Braxton “swag” Pierce kündigte am 28. Februar auf seinem Twitter-Account an, dass er sein Team Swole Patrol verlassen habe. Er schreibt:
Ich habe mich entschieden, vom kompetitiven CS:GO zurückzutreten. Und auch, wenn ich in Zukunft vielleicht Counter-Strike streame, ist mein Hauptziel, die Veröffentlichung von Project A abzuwarten und meine Ambitionen, der Beste der Welt zu sein, zu verwirklichen.
Ich danke euch allen für eure Unterstützung und hoffe, dass ihr meine Reise weiterhin unterstützen werdet. Es waren lustige 8 Jahre und 22.000 Stunden von 1.6 zu GO (Yikes, aber ich bereue keine davon)
Was ist der Hintergrund? Wie DotEsports berichtet, zählte der 23-jährige Spieler vor Jahren zu den besten Talenten aus Nordamerika. Er spielte bei Teams wie Complexity und iBuyPower. Doch er gehörte auch zum Match-Fixing-Skandal im Jahr 2014, bei denen Spieler von iBuyPower wegen Spielmanipulation von CS:GO gebannt wurden (via Sport1.de). Zwar hoben die ESL und DreamHack die Banns im Jahr 2018 wieder auf, doch der kompetitive Bann von Valve blieb.
Er ist der erste bekannte CS:GO-Profi, der dem Spiel dem Rücken kehrt, um jetzt Project A zu verfolgen. Sollte Riots Shooter so gut einschlagen, wie dieser CS:GO-Profi hier schwärmt, könnten später noch weitere Pros dem Weg von Swag folgen.
Wie reagiert die Szene? Auf Twitter bekommt Swags Statement viel Aufsehen. So schreibt CS:GO-Observer David “prius” Kuntz, dass er ihm auf dem Server als Obeserver zusehen werde. “[…] außerdem viel Glück. Kluge Entscheidung, übrigens. RIOT wird sehr glücklich sein, dich und AZK in ihrem Spiel zu haben und vielleicht werdet ihr irgendwann mal als Spieleentwickler für sie arbeiten, wenn ihr vollständig in den Ruhestand [als Profispieler] geht.” (via Twitter)
Andere Spieler und Team-Mitglieder wünschen dem Profi viel Erfolg:
Was ist Project A? Im Oktober 2019 kündigte Entwickler Riot Games, bekannt für League of Legends, gleich sechs neue Spiele an. Mit dabei auch der Shooter Project A. Da stellten die Entwickler schon früh klar: Das wird nicht wie Overwatch, eher wie Counter-Strike. Kein Wunder also, dass sich ehemalige CS:GO-Pros jetzt zu dem neuen Titel hingezogen fühlen.
In FIFA 20 geht das Shapeshifters-Event in die 2. Runde. Es erscheinen 10 weitere Spezialkarten im zweiten Shapeshifters-Team. Hier erfahrt ihr, wer alles dabei ist.
Nachdem am letzten Freitag das neue Shapeshifters-Event gestartet ist, geht es heute direkt mit frischen Shapeshifter-Karten weiter. Werden wir noch stärkere Karten sehen?
Das sind Shapeshifter-Karten: Diese neuen, grünen Spezialkarten glänzen vor allem durch starke Werte-Upgrades und teilweise ungewöhnliche Positionswechsel. Wodurch sich viele neue Möglichkeiten beim Team-Bau eröffnen.
Wann erscheinen die neuen Karten? Ab heute, den 28.02. um 19:00 Uhr, sind die Karten in FIFA 20 Ultimate Team verfügbar.
Das ist das zweite Shapeshifters-Team
Diese Karten sind interessant: Die mit Abstand stärkste Shapeshifter-Karte im zweiten Team erhält Cristiano Ronaldo (RF) mit einem Gesamtrating von 95. Stark und ungewöhnlich sind aber auch die Karten von Kante (95) als Innenverteidiger sowie Ribery mit einer sehr starken Stürmer-Karte.
Bundesliga-Fans dürfen sich auf eine weitere Alternative für die Innenverteidigung freuen, Alaba ist mit einem Rating von 88 dabei. Zudem erhält Rashica (86) eine ordentliche RF-Karte.
So sieht das zweite Team aus:
Ronaldo (95) – RF
Kante (92) – IV
Ribery (91) – ST
Richarlison (90) – ZOM
Alaba (88) – IV
Alexander-Arnold (88) – ZM
Ricardo Pereira (88) – LV
Rashica (86) – RF
Mendy (86) – ZDM
Vinicius Jr. (85) – ST
So kommt ihr an die neuen Shapeshifter-Karten
Spieler in Packs: Die neuen Shapeshifter-Spieler könnt ihr wie üblich in Karten-Sets finden. Dabei ist allerdings eine große Portion Glück notwendig.
Zum Event wird es auch wieder verschiedene Promo-Packs und Lightning Rounds geben.
Spieler auf dem Transfermarkt: Zusätzlich könnt ihr die neuen Spezialkarten auch auf dem FUT-Transfermarkt kaufen. Wartet aber vor dem Kauf ein paar Tage ab und vergleicht die Preise. Denn oft sinkt der Wert der Karten nach ein paar Tagen deutlich.
In Pokémon GO haben Dataminer Hinweise auf ein neues Event gefunden. Der Name offenbart Rätsel – und möglicherweise eine Andeutung, welches Pokémon euch demnächst erwarten könnte.
Woher kommen die Infos? Ein Datamining der „Pokeminers“ (via Reddit) förderte gleich mehrere mögliche Informationen zu Tage. Unter anderem scheinen die gefundenen Code-Zeilen den Community Day mit Abra zu bestätigen. Das ist aber nicht alles, was die Pokeminers fanden.
Neues Event gefunden: Gleich mehrere gefundene Einträge weisen auf ein neues, bezahltes Event für Pokémon GO hin. Die sehen so aus:
string Key = “general1.ticket.1_description”
string Key = “badge_event_0001”
string Key = “badge_event_0001_title”
Hinter diesen Codes sollen sich Hinweise auf ein Event namens „A Drive to Investigate“ verstecken. Dieses soll am 22. März zwischen 10:00 und 20:00 Uhr stattfinden und über ein Ticket zugänglich sein. Datamining-Funde sind immer mit Vorsicht zu genießen – dennoch rätselt die Community auf Reddit bereits: Worauf könnte der Titel des Events hinweisen?
Neues Event mit Genesect?
Was könnte der Titel bedeuten? Allzu viel steckt in der einen Textzeile „A Drive to Investigate“ nicht, allerdings reichte es für Spekulationen. Bei Reddit vermuten einige Spieler, dass sich hinter dem Titel ein bezahltes Event für das mysteriöse Pokémon Genesect verbirgt. Warum?
Der Schlüssel liegt im „Drive“. Drives sind Trage-Items, die in Pokémon Schwarz und Weiß eingeführt wurden – ebenso wie Genesect. Die Drives heißen auf Deutsch „Module“ und beeinflussen den Typen von Genesects Spezialattacke „Techblaster“.
Sollte das „Drive“ im Titel tatsächlich auf das Item anspielen, würde Genesect als Event-Pokémon Sinn ergeben. Möglicherweise wäre es dann auch eine Option für EX-Raids, wie die Spieler vermuten. Schließlich wurde auch Regigigas über ein spezielles Ticket-Event freigeschaltet und später zu einem EX-Raid-Boss.
Genesect gehörte schon länger zu den Kandidaten, die für EX-Raids in Frage kommen könnten. Ob es im März tatsächlich so weit ist, erfahren wir vielleicht in den nächsten Tagen, wenn Niantic etwas dazu bekannt gibt.
Heute, am 28.02., ist es in Destiny 2 an der Zeit für einen Besuch vom Exotic-Händler Xur. Doch auf welchen Planeten hat er sich niedergelassen und welche Items bietet er zum Verkauf an? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was ist los in Destiny 2? Lange wurde darüber spekuliert und jetzt ist es endlich Gewissheit – Die Trials of Osiris kehren zurück! Die neuen Prüfungen starten am 13. März und bringen einige Änderungen mit.
Zudem reagiert Bungie auf die Kritik der Hüter und deaktiviert das saisonale Artefakt für die anstehenden Trials, sodass es keine unfairen Level-Vorteile geben wird.
Doch erstmal kommt Xur vorbei und wir sind gespannt, was er den Hütern diesmal mitgebracht hat.
Alle Infos zu Xur am 28. Februar 2020 – PS4, PC, Xbox One
Was hat Xur im Angebot? Hat das Nudelgesicht an diesem Wochenende begehrenswerte Ausrüstungsteile dabei? Oder ein besonders seltenes Waffen-Exotic, dass euch noch fehlt?
Wir sind gespannt und schauen uns sein Inventar an.
Wann erscheint Xur?
Das ist die Xur-Zeit: Der mysteriöse Händler sucht sich wie gewohnt einen Planeten aus und macht es sich ab 18:00 Uhr dort gemütlich.
Dort wartet er bis zum nächsten Weekly Reset, am 3. März, auf interessierte Hüter und tauscht seine Exo-Waren gegen legendäre Bruchstücke.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur an diesem Wochenende auf dem Turm beim Hangar.
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 28.02 bis zum 03.03. – Alle Exotics im Überblick
Waffe:Sonnenschuss – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan:Dünenwanderer – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +13
Belastbarkeit: +7
Erholung: +6
Disziplin: +6
Intellekt: +6
Stärke: +12
Gesamt: 50
Jäger:Äonenflink – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Unser Autor Benedict Grothaus war auf der PAX East in Boston und hat sich dort für euch Magic: Legends angesehen. Sein Fazit nach dem ersten Anspielen: Das Magic-ARPG kann es vermutlich auch mit Diablo 4 und Path of Exile 2 aufnehmen.
Während der PAX East habendie Entwickler von Magic: Legends, Perfect World, MeinMMO zu einem Anspiel-Test eingeladen. Das ist das erste Mal, dass Magic Legends außerhalb des Dev-Teams offiziell angespielt werden durfte.
Aufnahmen durfte ich dabei zwar nicht machen, aber zumindest ein Bild mit mir neben einem großen Flammendämon, der an den Fürsten der Unterwelt („Lord of the Pit“) angelehnt ist, konnte ich für euch schießen (siehe Titelbild). Außerdem konnte ich dem Principal Lead Designer, Adam Hetenyi, einige Fragen stellen.
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Über den Autor: Benedict Grothaus spielt ARPGs schon seit frühen Zeiten. Diablo 1 hat er zwar verpasst, dafür aber Dungeon Siege und Sacred 1 und 2 gespielt sowie mehrere hundert Stunden in Diablo 3 versenkt. Auch eher unbekannte ARPGs wie Warhammer: Chaosbane hat Benedict sich angesehen. Magic: The Gathering spielt er zwar auch, aber nicht unbedingt gut. Dennoch kann er sagen: Legends vermittelt das Magic-Feeling richtig gut.
Benedict Grothaus, Autor bei MeinMMO
Magic: Legends fühlt
sich an wie Magic – und wie ein ARPG
Wie spielt sich Magic: Legends? Als ich das erste Mal mit dem Geomagier ins Spiel eingestiegen bin, war mein erster Gedanke: „Das sieht aus wie am Anfang bei Diablo 3.“ Die Umgebung ist Düster, irgendwelche Zombies wollen mir ans Leder und ich muss mich erst einmal zurechtfinden. Gespielt habe ich übrigens mit dem Controller – Maus und Tastatur geht zwar auch, sei laut Adam aber noch nicht ausgereift und tatsächlich macht es mit Controller großen Spaß.
Sieht erst mal aus wie Diablo – Ist aber doch ganz anders.
Mit dem ersten Eindruck endet die Ähnlichkeit mit Diablo dann aber auch schon. Bei den ersten Gruppen der Gegner merke ich, dass hier etwas ganz anders läuft. Die Art und Weise, wie ich meine Skills einsetze, ist anders als in allen ARPGs, die ich bisher gespielt habe.
Statt stumpf zu
zielen und meine Knöpfchen auf Abklingzeit zu drücken, verändern
sich meine Zauber nach jedem Wirken und ich muss mein Mana aufladen,
um sie überhaupt einzusetzen. Ich merke schnell: Hier braucht es
Übung und Wissen um die Karten.
Meine Zauber wirke ich nicht einfach so vor mich her. Die meisten Zauber, selbst Beschwörungen, können gezielt auf eine Gruppe Gegner angewandt oder einfach „schnell“ in Blickrichtung gewirkt werden. Hier kann ich selbst bestimmen, ob ich präzise Gegner ausschalten will oder im Eifer des Gefechts einfach zaubern muss.
Genau zielen oder einfach rauspusten? Das fragte ich mich oft.
Was macht das Spiel besonders? Dieses System mit den verschiedenen Karten („Decks“), die meine Fähigkeiten bestimmen, ist es dann auch, was mich denken lässt, dass Magic: Legends eine richtige Konkurrenz für die kommenden ARPG-Riesen Diablo 4 und PoE 2 sein könnte.
Decks sind der “Build” meines Charakters. Aus zwölf Karten (bzw. Skills) baue ich es zusammen (bei mir sind die Decks schon fertig) und ziehe dann damit los, ähnlich wie bei anderen ARPGs mit dem Build.
Das Prinzip funktioniert fast exakt wie Magic. Ich benötige Mana, um einen Zauber zu wirken. Habe ich ihn gewirkt, ist er weg und ich muss eine neue Karte ziehen. Die ist dann zufällig (den Zauber-Slot nimmt dann ein zufälliger Zauber aus dem Deck ein).
Das setzt voraus,
dass ich genau weiß, was meine Karten tun (was bei mir nicht der
Fall war und mich fast das virtuelle Leben gekostet hat). Es dauert
eine Weile, bis ich verstanden habe, welcher Zauber welchen Effekt
hervorruft – aber dann hat auch kein Gegner mehr Freude an seinem
nicht mehr allzu langen Leben.
Habe ich kein Mana, schaue ich in die Röhre und muss zusehen, dass mich die Zombies nicht verknuspern, während ich auflade. Um das etwas genauer zu beschreiben: Ich warte nicht auf eine etwas diffuse Ressource wie der Hexendoktor in Diablo, sondern habe tatsächlich Mana-Punkte und jeder Zauber kostet eine bestimmte Menge Mana – wie auf den Karten eben auch.
Mana lädt sich im Kampf auf und durch Einsammeln von Kristallen. Außerdem gibt es eine “Mana Surge” oder Manaflut, die ich als “Ultimate” aktivieren kann und die mir eine kurze Zeit einen großen Schub Mana verleiht.
Unten seht ihr das Mana. Die ausgegrauten Zauber rechts bedeuten, dass Mana fehlt.
Glücklicherweise
sind viele mögliche Zauber Kreaturen-Zauber, die Gehilfen
beschwören. Die kämpfen dann immerhin, bis sie tot sind und sorgen
für Schutz.
Die Zauber haben
dabei eine innere Synergie. Bestimmte Zauber können Gegner
kontrollieren, wenn sie schwach genug sind oder haben besondere
Effekte, wenn sie etwa betäubt sind oder brennen. Andere Zauber
buffen meine Skla- äh, Kreaturen, heilen sie oder nutzen ihre
Stärke, um meine Angriffe zu modifizieren.
Wie schwierig ist das Spiel? Das Spiel richtet sich nach meiner Performance. Das heißt: Bin ich gut, kommen mehr Gegner. Bin ich schlecht, wird es mir etwas leichter gemacht.
So habe ich immer einen angenehmen Schwiergkeits-Level, der sich meiner aktuellen Leistung anpasst.
Zusätzlich dazu soll es wohl aber auch noch Schwierigkeitsgrade geben, die ich bisher nicht umstellen konnte. Auch im Spiel mit einer Gruppe soll sich das etwas verändern – wie genau, daran arbeiten die Entwickler aber noch.
Je besser ich schlachte, desto mehr kommt nach.
Wie sieht es aus mit Loot? Beute, oder Loot, gibt es an sich nicht wirklich. Am Ende meiner Runden habe ich neue Zauber (oder Karten) als auch Gold bekommen.
Zauber sind dazu da, neue Decks zu bauen und meinen Planeswalker mit neuen Fähigkeiten zu versehen – allerdings konnte ich dieses Feature nicht testen.
Gibt es Mikrotransaktionen? Mit Gold können etwa Kosmetika gekauft werden, von denen ich allerdings nichts gesehen habe. Das legt nahe, dass diese auch mit Echtgeld gekauft werden können.
Auf diese Anmerkung hin fragte ich Adam auch nach Mikro-Transaktionen, denn Magic: Legends soll ja Free2Play werden. Er sagte mir nur, dass es Kosmetika aus vielen Quellen geben wird. Genauere Infos gebe es aber noch nicht, dazu sei es zu früh.
Einzigartige Klassen
– ohne Klassen
Wie spielen sich die Klassen? Wie bereits gesagt, hatte ich die Chance, drei Klassen zu spielen: Den Geomagier, den Gedankenmagier und den Bestienrufer. Alle drei haben einen unterschiedlichen Ansatz in meinem Spiel gehabt:
Der Geomagier baut auf günstigere Zauber mit hohem Durchschlag und viel Schaden.
Der Gedankenmagier kontrolliert die Gegner, betäubt oder betört sie.
Der Bestienrufer beschwört viele Kreaturen, heilt und stärkt sie und überrennt mit ihnen die Gegner. Außerdem hat er einen Äther-Fuchs als permanenten Begleiter.
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Verschiedene Klassen werden über Zeit freigeschaltet. Ingesamt startet Magic: Legends mit fünf Klassen. Weitere Klassen sollen nach dem Release dazukommen.
Die Klassen haben
aber nur einen geringen Einfluss aufs Spiel, wie Adam mir später
erklärt hat. Im Prinzip sind sie nur dafür zuständig, grundlegende
Status-Werte zu definieren und gewähren zwei Grund-Zauber (einen
Angriffs- und einen Mobilitäts-Zauber) sowie einen Standard-Angriff.
Alles andere wird dann von den ausgerüsteten Decks gesteuert, die mit der Farbe des Planeswalkers (der Klasse) nichts zu tun haben. Die Decks bestimmen dann erst, wie genau sich der Charakter eigentlich spielt.
Wie funktionieren die Decks? Decks sind die ausgerüsteten Karten oder Zauber, die der Planeswalker zur Verfügung hat. Ein Deck besteht aus zwölf Karten und bis zu drei der fünf Farben:
schwarz
rot
blau
weiß
grün
Der Bestienrufer hier hat viele grüne Kreaturen – es geht aber auch anders.
Später, verrät mir
Adam, könnten es auch noch mehr Farben in einem Deck sein. Der
Deckbau war für mich aber noch nicht zugänglich – Ich hatte
vorgefertigte Decks, die meine Klassen wie oben beschrieben
definieren können.
In der Hand befinden
sich maximal vier Karten. Diese sind dann die Zauber, die ich aktiv
wirken kann.
So viel „Magic“
steckt in Legends
Sind das Decks wie in Magic? Als Kartenspiel-Fan und dilettantischer Magic-Spieler hat mich dann aber interessiert, ob klassische Deck-Archetypen aus Magic möglich sind. Die meisten dürften vermutlich schwarze Friedhofs-Decks, grüne Gift-Decks oder weiß-blaue Kontroll-Decks kennen.
Adam sagte mir dazu:
Das Herz des Spiels, wegen dem Spieler am Ball bleiben werden, ist, neue Zauber freizuschalten und neue Decks aus ihnen zu bauen und neue Synergien zu finden. […] Vieles von dem, was wir tun ist, dass wir die Essenz des Magic-Kartenspiels nehmen und sie in ein Action-RPG zu übersetzen.
Es sollen dabei
viele Decks und Typen möglich sein. Ich fragte Adam nach meinem
Lieblings-Deck: schwarz-rote Vampire. Auch das soll möglicherweise
noch kommen, je nachdem, wie es umgesetzt werden kann und ich freue
mich darauf, das erkunden zu können!
Wer sich bereits mit
Magic auskennt, hat hier einen riesigen Vorteil. Er kann auf ein
Vorwissen für den Deckbau zurückgreifen, weiß aber auch schon in
etwa, was seine Zauber machen. Decks können übrigens nur in der
Ruhezone (Stadt) gewechselt werden.
Multiplayer, aber
kein MMO – oder?
Wie sieht es mit Multiplayer und MMO aus? Magic: Legends kann mit bis zu drei Spielern im Koop gespielt werden, was ich allerdings noch nicht testen konnte. Zauber der verschiedenen Spieler können sich dabei mit ihren Effekten ergänzen.
Das bedeutet auch,
dass ihr beim Zusammenspiel die Decks so gestalten könnt, dass ihr
euch exakt ergänzt. Wenn etwa ein Spieler sein Deck so baut, dass er
Gegner ständig betäubt, kann der andere mächtigere Zauber
mitnehmen, die davon profitieren, wenn Gegner betäubt sind. So baut
ihr im Prinzip ein Deck aus zwei Decks.
Magic: Legends soll
ein „modernes MMO“ sein und „viele MMO-Elemente“ haben. Adam
verglich die Features etwa mit Destiny, an dem besonders die
Social-Features angelehnt sein sollen.
Adam vergleicht Magic: Legends vom MMO-Aspekt her mit Destiny.
Es gibt Social-Hubs,
in denen sich Spieler treffen und gemeinsam auf Missionen gehen
können, einen Chat und das Koop-Spiel. Sie sollen sich aber nicht
„störend“ anfühlen. So wird es etwa zwar eine Art
Handels-System geben, aber nicht in dem Ausmaß wie das Auktionshaus
von Diablo damals.
Adam arbeitete vor Magic: Legends bereits an den MMORPGs RIFT und Vanguard: Saga of Heroes sowie an Trove und The Surge (1 & 2). Seine Erfahrung fließt auch in Magic: Legends ein, wie er mir sagte. Das Spiel solle sich gut anfühlen und Tiefe haben.
Was ist mit PvP? PvP hat einen wichtigen Stellenwert in Magic: Legends, allerdings gibt es noch nicht viele Infos darüber. Adam versicherte mir, dass es eher im „Arena-Stil“ laufen wird, ähnlich wie Duelle in MTG eben, und weniger im Open-PvP.
Magic: Legends als Konkurrenz zu Diablo 4
Warum wird Magic eine Konkurrenz? Es ist etwas schwer, das zu vermitteln, denn auf Bildern sehen sich die Spiele sehr ähnlich. Beim Spielen allerdings fühlt sich Magic: Legends nach einem ARPG an, wie ich es vorher noch nie gespielt habe. Richtig wie Magic, nur eben als ARPG.
Wird Magic: Legends Diablo schlagen? Vermutlich nicht. Wird Diablo es vertreiben? Auch das nicht, behaupte ich.
Ich denke aber, dass das Spiel sowohl Fans von Magic fesseln wird, als auch generell ARPG-Fans ansprechen. Denn Legends verleiht dem hauptsächlichen Endgame-Inhalt von ARPGs (dem Loot) noch eine weitere Ebene an Tiefe.
Ähnlich wie bei PoE baut ihr euch mit dem Loot nicht einfach neue Builds zusammen, sondern vollständig neue Klassen. Mit neuen Zaubern habt ihr die Möglichkeit, neue Synergien zu erschaffen und Artefakte (die ich ebenfalls noch nicht testen konnte) sollen einen großen Einfluss darauf haben, was ihr alles anstellen könnt.
Der Bau neuer Decks (und damit neuer “Klassen”) ist das, was Magic: Legends Tiefe verleiht und das, was schon Magic: The Gathering seit fast 27 Jahren am Leben erhält. Und die Entwickler planen schließlich, genau diese Stärke des Kartenspiels ins ARPG zu übertragen, was bisher ziemlich gut geklappt hat in meinen Augen.
Außerdem steckt hinter Magic: Legends Cryptic Studios. Die haben schon Star Trek Online und Neverwinter begleitet, die beide schon seit Jahren laufen und immer noch Nachschub bekommen – selbst als Underdog.
Bei Fortnite: Battle Royale scheint es 2020 nicht mehr so gut zu laufen wie 2018 und 2019. Ein Marktforschungs-Institut berichtet, die Umsätze seien im Januar 2020 stark eingebrochen und auf dem niedrigsten Stand seit über 2 Jahren. Doch Epic sagt, das stimme nicht, und greift das Institut harsch an.
Das ist der Bericht: Die Marktforscher von SuperData haben am 21. Februar ihren Bericht über die weltweiten, digitalen Einnahmen der Top-Spiele veröffentlicht (via SuperData). Die Zahlen beziehen sich auf den Januar 2020.
Marktforscher sagt: Umsatz von Fortnite kriselt
Laut diesen Zahlen ist Fortnite aus den Top 10-Spielen bei PC schon rausgeflogen, und auf Platz 7 bei den Konsolen (PS4, Xbox One, Switch) gefallen, was die digitalen Einnahmen angeht.
Das sind die Zahlen von SuperData für den Januar 2020. Quelle: SuperData
Es heißtsogar: Die Einnahmen von Fortnite seien konstant gefallen und auf dem niedrigsten Stand seit November 2017, also auf dem tiefsten Stand seit über 2 Jahren.
Epic sagt: Die kennen unsere Umsatz-Zahlen gar nicht
Das sagt Epic: Die Betreiber von Epic haben sich bei GamesIndustry.biz gemeldet und dort gesagt:
SuperData habe und hatte nie Zugang zu Epics Daten zum Umsatz von Fortnite. Die Berichte von SuperData würden nicht korrekt die Umsätze von Fortnite widerspiegeln.
Epic sagt: Man sei enttäuscht, dass SuperData wiederholt „wild
unzutreffende“ Berichte über Fortnite veröffentlicht hat, die auf einer Methode
beruhen, die man bei Epic in Frage stellt.
Man habe bei Epic keine Umsatz-Zahlen zu Fortnite
veröffentlicht und werde das auch nicht tun, aber die Berichte von Superdata
entsprächen nicht der Realität. Dabei bezieht man sich aber nicht auf einen
speziellen Bericht, sondern hält es allgemein.
Das sagt SuperData: Die sagen in einem Statement, ihre Methode sei bewährt. Man stehe zu den Zahlen.
Sie sollen wieder Schwung in Fortnite bringen: Die Agenten der Season 2.
Das steckt dahinter: Fortnite hatte eine überlange Saison, die im Oktober 2019 begann und erst im Februar 2020 endete. In dieser Zeit sind die Zahlen von Fortnite auf Twitch erheblich eingebrochen. Das sind die öffentlich messbaren Zahlen, die man kennt.
Es gibt keine aktuellen Zahlen zu den aktiven Spielern von Fortnite: Das Spiel ist nicht auf Steam. Der Epic Game Store gibt keine Spielerzahlen raus.
Mit solchen Skins verdiente Fortnite im Dezember 2018 ein Vermögen. Doch im Januar 2020 soll es sehr ruhig in Fortnite gewesen sein.
Doch bei Twitch waren die Zahlen von Fortnite im Januar 2020 auf den schwächsten Stand seit Januar 2018 gefallen. Es liegt nahe, dass sich das sinkende Interesse auch in sinkenden Umsatzzahlen widerspiegelt, aber das lässt sich nicht final bestätigen. Offenbar geht SuperData davon aus. Wie die ihre Zahlen über digitale Umsätze genau ermitteln, ist letztlich ein Geschäftsgeheimnis.
Es heißt, sie hätten „Data-Partnerships“ und könnten jeden Monat die Daten von 160 Millionen einzigartigen Nutzern weltweit analysieren und was die für digitale Spiele ausgeben. Zudem würden sie Daten und Berichten von „Großen Playern“ erhalten.
Tim Sweeney, der Chef von Epic Games.
Offenbar gehört Epic Games nicht zu diesen „großen Playern“. Die Entwickler aus North Carolina scheinen keine Fans von SuperData zu sein.
Es fällt auf, dass es um Fortnite 2019 ruhiger wurde – 2018 endete für Fortnite mit einem Riesen-Knall. Fortnite soll im Dezember 2018 einen Rekord-Monat hingelegt haben. Unter anderem mit tollen Skins im Shop.
Das MMORPG ArcheAge hat in dieser Woche den Patch 6.2 bekommen, der neue Inhalte und einige Balance-Änderungen gebracht hat. Unter den Neuerungen befinden sich auch Reittiere, die ihr euch aber besser nicht zulegen solltet.
Was sind das für Reittiere? In ArcheAge Unchained könnt ihr euch seit dem neusten Update über die Währung Eifer (Dilligence) neue Reittiere kaufen. Dabei handelt es sich um die Währung, die ihr über den Battle Pass verdienen könnt.
Diese Reittiere haben jedoch entscheidende Nachteile, wie der reddit-Nutzer mayumaru berichtet:
Alle Reittiere aus dem Shop kommen ohne Rüstung. Sie können nur eine speziell für sie hergestellte Rüstung tragen. Diese erhaltet ihr für 30 Manastorm Crystals.
Die Reittiere sind verhältnismäßig langsam. Die hübschen Kitsus kommen nur auf 11,5m/Sekunde. Das schnellste Reittier, Emberwild Charger, kommt auf 16m/Sekunde.
Trotzdem sind die Reittiere mit 400 Eifer recht teuer. Der Nutzer warnt deshalb vor dem Kauf und bekommt im reddit Zustimmung.
Was brachte der Patch noch? Patch 6.2 brachte ArcheAge einige Neuerungen, darunter ein Single-Player-Dungeon und den neuen Weltboss Charybdis.
Außerdem gibt es eine ganze Reihe von Balance-Änderungen an Klassen, Dungeons und Belohnungen. Positiv hervorgehoben werden im reddit die Änderungen am Bogenschützen, der bisher in Raids nicht nützlich gewesen sein soll.
Rückkehr vom Battle Royale? Mit dem neuen Patch kehrte auch der Modus Stillwater Gulf zurück, ein Battle Royale mit Schiffen.
Der Modus erschien bereits mit Patch 6.0 im Oktober, wurde jedoch aufgrund von Problemen wieder deaktiviert. Nun soll anscheinend alles besser laufen und Spieler können bis zu fünfmal am Tag die Arena aufsuchen.
Eine Runde kann bis zu 60 Minuten dauern und bringt nützliche Belohnungen für die besten 10 Spieler, darunter Kyrios Badges und Radiant Infusion Supply Kits.
Ladescreen von Stillwater Gulf, dem Battle Royale auf dem Meer
Allerdings brachte das Update auch eine Änderung, die bei EU-Spielern negativ aufgenommen wird.
Fans aus Europa stören sich an Event-Zeiten
Was stört die EU-Spieler? Die Zeiten, zu denen bestimmte Raids stattfinden, wurden angepasst. Dadurch rutschten einige Inhalte nach hinten.
Die neuen Open-Wheel-Rennen in GTA Online starteten jetzt. Und sofort brach das Chaos aus. Crash-Videos zeigen, dass viele Spieler nicht bereit für die taktischen Rennen sind.
Was ist neu? Am 27. Februar 2020 startete in GTA Online eine neue Rennserie. Dort fahren Autos, die an Formel-1-Wagen erinnern. Gleichzeitig veröffentlichten die Entwickler auch zwei passende Rennwagen dazu, die verdammt teuer sind.
Das Besondere an den neuen Rennen der Open-Wheel-Serie ist, dass ihr viel Skill benötigt. Ihr müsst auf den Zustand eurer Reifen und der Karosserie achten. Denn wenn Teile kaputt sind, wirkt sich das direkt aufs Fahrverhalten aus. Wenn etwas kaputt oder besonders abgenutzt ist, sollte man bei den neuen Rennen über einen Boxenstopp nachdenken. Da verliert man zwar Zeit, erhält aber eine Reparatur.
Doch Spieler sind es gewohnt, anderen Rennteilnehmern mit den schnellsten Fahrzeugen aus GTA Online in die Karre zu fahren, um sich so Vorteile zu bescheren. Das klappt in den neuen Rennen nicht mehr so und gleichzeitig sorgt das für besonders lustige Szenen in den Rennen.
Schaut euch dieses Crashes an und lernt
Das zeigen die Spieler: In der Community von GTA Online teilt man jetzt fleißig seine Erfahrungen mit der neuen Rennserie. Und die sind, gelinde gesagt, chaotisch.
Ein Spieler zeigt einen 13-Sekunden-Clip seines ersten Open-Wheel-Rennens. Schon in der ersten richtigen Kurve gibt’s einen Massen-Crash.
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Von derselben Strecke gibt es noch mehr Bildmaterial. Mit dieser ersten Kurve kommen wohl einige Spieler nicht richtig klar.
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Ein anderes Problem zeigt dieser Reddit-Clip. Ein Rennwagen hebt ab, weil er über einen loses Karosserieteil eines Konkurrenten fuhr. Und das in einem Non-Contact-Rennen.
Der Twitter-Nutzer @exkyouu fasst seine typische Renn-Erfahrung der neuen Racing-Series in diesem Video zusammen (Achtung, laut!):
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Wenn ihr selbst an den Rennen teilnehmen wollt, dann müsst ihr jetzt umdenken.
Achtet auf die Anzeigen: Beachtet den Zustand eurer Räder, der unten rechts angezeigt wird. Ist die Anzeige niedrig, haben die Reifen kaum noch Grip und lass euren Wagen schon bei den kleinsten Huckeln oder engen Kurven ausbrechen.
Der Gesamt-Zustand eures Wagens spielt auch eine wichtige Rolle. Ohne Spoiler verliert ihr wichtige Traktion, die in den schnellen Kurven wichtig ist. Fahrt also in die Box – auch wenn ihr hinten liegt. Mit einem heilen Fahrzeug habt ihr bessere Chancen, eure Gegner zu überholen.
Die Anzeige für den Fahrzeugzustand, Reifen-Grip und Position
Nutzt die Bremsen: Für viele Rennfahrer in GTA Online kommt das jetzt überraschend, doch das Bremsen lohnt sich. Während man bei vielen Stunt-Races und anderen Rennmodi in GTA Online meist für 5-10 Minuten durchgehend Vollgas gibt, müsst ihr bei den Formel-Rennen auch mal scharf bremsen.
Das ist erstmal wichtig, um das crashende Feld vorbeifahren zu lassen. Aber auch, um den Turbo wieder aufzuladen.
Habt ihr die neuen Rennen schon ausprobiert?
Wenn euch noch das nötige Geld für die Rennwagen fehlt, dann verdient es doch schnell mit unserem Geld-Guide:
Der 20-Mann-Raid Zul’Gurub startet schon bald in WoW Classic. Aber auch ein „frisches“ Schlachtfeld steht an, zusammen mit vielen neuen Weltbossen.
Vor einigen Tagen berichteten wir über den Start eines Testrealms für World of Warcraft Classic und jetzt ist dieser endlich verfügbar. Hier werden kommende Inhalte getestet, darunter befinden sich der Raid Zul’Gurub und auch das Schlachtfeld Arathibecken. Gleichzeitig hat Blizzard auch verraten, wann diese Inhalte von „Phase 4“ des Release-Plans an den Start gehen sollen und allen Spielern zur Verfügung stehen.
Was ist das Arathibecken? Das Arathibecken ist ein Schlachtfeld für insgesamt 30 Spieler (15 gegen 15). Es handelt sich um einen Kontrollpunkt-Modus, bei dem beide Fraktionen insgesamt 5 Kontrollpunkte einnehmen und halten müssen, um dadurch Punkte zu generieren. Je mehr Punkte von einer Fraktion gleichzeitig gehalten werden, desto mehr Punkte sammelt das Team und erlangt folglich schneller den Sieg.
Das Arathi-Becken dürfte viele Fans erfreuen.
Wann erscheint das Arathibecken? Das Arathibecken erscheint laut Blizzard in der Woche vom 10. März 2020. Bei uns dürfte das dann der 11. März sein, also unmittelbar nach den Wartungsarbeiten vom Mittwochmorgen. Dann bekommen PvP-Fans endlich etwas Abwechslung vom Alteractal und der Warsongschlucht.
Was ist Zul’Gurub? Zul’Gurub ist der erste 20-Mann-Raid den es in World of Warcraft Classic gab. Er liegt im Schlingendorntal und stellt eine knackige Herausforderung für mittelgroße Raidgruppen dar. Der bekannteste Boss aus diesem Raid dürfte der Hakkar der Blutgott sein. Der war nicht nur für seinen coolen Kampf bekannt, sondern auch für die Blutseuche, die in WoW Classic ganze Server ausgerottet hat.
Der Blutgott Hakkar – Einer der coolsten Bosse aus WoW Classic.
Wann erscheint Zul’Gurub? Zul’Gurub hat noch keinen festen Release-Termin, soll laut Blizzard aber im April starten. Es dauert also weniger als 2 Monate, bis ihr endlich eure Füße in die große Trollstadt setzen und neue Beute abgreifen könnt.
Wie kann man mitspielen? Wer die neuen Inhalte schon jetzt ausprobieren will, muss sich dafür auf einen der Testrealms einloggen. Dafür stellt ihr im Launcher bei der Version von WoW einfach von „World of Warcraft Classic“ auf „PTR: World of Warcraft Classic“. Nach einem Download könnt ihr direkt loslegen, die Teilnahme ist allen Spielern gestattet.
So könnt ihr mitspielen.
Freut
ihr euch schon auf die neuen Inhalte in WoW Classic? Ist die
Geschwindigkeit der neuen Veröffentlichungen gut? Oder geht euch das
alles zu schnell?
Während wir noch darauf warten, dass Lost Ark endlich hierzulande erscheint, tauchen Spieler in Korea schon in ein neues Unterwasser-Dungeon hinab und freuen sich auf weitere, kommende Inhalte für das MMORPG.
Was ist das für ein Dungeon? Auch, wenn wir hierzulande noch auf den Release von Lost Ark warten, bekommt die Version in Korea neue Inhalte. Gate of Paradise führt euch in ein Dungeon, welches unter Wasser liegt. Ihr müsst zu acht sein, um das Verlies betreten zu können.
Das Dungeon besteht aus drei Gebieten, in denen euch sieben Bossmonster erwarten. Zu diesen gehört Wächter Arcadia, um den sich die neue Story dreht.
Gate of Paradise führt Taucheranzüge und Unterwasser-Skills ein. Ihr müsst beim Tauchen darauf achten, genug Luft zu haben, und gut zusammenarbeiten, um dieses neue Dungeon zu meistern. Seefahrt ist ja sowieso ein großes Thema in Lost Ark, da passen Unterwasser-Inhalte sehr gut.
Unterwasser kämpft ihr in Gate of Paradise gegen mehrere Bossmonster.
Was ist das Besondere an Gate of Paradise? Während des Abenteuers findet ihr Hinweise auf die nächste große Story, die in Lost Ark startet. Man könnte das Dungeon also als eine Art Vorgeschichte für den kommenden Handlungsbogen bezeichnen.
Wie sieht das neue Abenteuer aus? Das Entwicklerstudio Smilegate hat einen Trailer zum neuen Dungeon veröffentlicht, der zeigt, was euch unter Wasser erwartet.
Ihr erkundet den Meeresboden, der mit Korallen schön gestaltet ist, flitzt durch Strömungen, begegnet einem riesigen Meeresungeheuer und tretet schließlich dem Wächter Arcadia gegenüber, der ein wenig an Poseidon erinnert.
Die Unterwasser-Areale sind sehr schön gestaltet und bringen eine ganz eigene Atmosphäre mit. Die Spielmechaniken mit dem Luft holen und tauchen sollten für einige Abwechslung sorgen.
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Wie geht es weiter? Die Entwickler haben bereits ein wenig über die noch in diesem Jahr kommenden Inhalte von Lost Ark gesprochen. Zu den Highlights gehören:
2 neue Klassen
Langsame Abschaffung des Genderlocks durch Einführung von männlichen und weiblichen Versionen bisheriger Klassen
Eine Battle Royale Insel
Die Möglichkeit, dass Gilden Inseln erobern können
Neuer Content „Papunica“ mit einem Abyss-Raid
Legionnaire-Raid
Anpassungen am Kartensystem und am Interface
Zu einem Europa-Release des MMORPGs wurde aber wieder nichts Neues gesagt.
Wie findet ihr das neue Dungeon von Lost Ark? Würdet ihr euch gleich in die Fluten stürzen?
Bei Borderlands 3 kündigten die Entwickler die Roadmap für die nächsten Monate an – und die hat es in sich. Fans und Spieler sind begeistert.
Die Community wird bald größer: Auf der PAX East hatte Borderlands 3 eine Menge zu präsentieren. Den Start machte der Steam-Release für Borderlands 3, dank dem die Community in zwei Wochen wohl um einige Spieler anwachsen wird. Schließlich haben viele Spieler darauf gewartet, dass der Loot-Shooter nicht mehr exklusiv beim Epic Game Store zu bekommen sein würde.
Borderlands 3 kommt endlich auf Steam
Doch auch Spieler, die schon etwas länger in den Borderlands unterwegs sind, können sich auf die nächsten Monate freuen. Denn das Spiel bringt jede Menge Inhalte, die nach nach viel Chaos, aber auch viel Spaß aussehen.
Das passiert in den nächsten 3 Monaten bei Borderlands 3
„Meine Gänsehaut hat Gänsehaut, ich bin so aufgeregt“, freut sich beispielsweise Reddit-User Nevertoolatetogame schon auf den düsteren DLC.
„Ich freue mich sehr darauf. Wainwright & Hammerlock hatten eine tolle Geschichte im Hauptspiel (…) und ich mochte ihre Kameradschaft & Partnerschaft (…). Außerdem ist Gaige zurück, die Art sieht toll aus“, findet User Goldfishie17.
Einen ersten Eindruck vom DLC findet ihr hier im Trailer:
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Doch der DLC ist nicht das Einzige, das in den nächsten Monaten ansteht. Es wird eine Menge neuer Inhalte geben, die im Gegensatz zu „Guns, Love & Tentacles“ völlig gratis sein werden.
Die Roadmap hat eine Menge zu bieten
Mayhem 2.0 und mehr
Völliges Chaos im April: Im April wird Borderlands 3 den Mayhem Modus 2.0 bekommen. Und der wird nicht einfach nur eine neue Schwierigkeitsstufe werden, sondern das Mayhem-System verändern. Diesmal werden offenbar nicht nur Modifier für Schadenswerte eingeführt, sondern völlig irre Sachen wie riesige Köpfe oder Lava-Böden.
Randy Pitchford sprach von über 25 neue Modifier, die das Spiel wohl ordentlich auf links drehen werden. Und damit nicht genug: Der neue Mayhem Modus wird 10 Stufen haben! Wer also mit Mayhem 1, 2, 3 und 4 noch nicht genug zu tun hatte, wird sich wohl auf eine völlig neue Herausforderung freuen können.
„Mayhem 2.0 klingt genau nach dem, was ich wollte. Riesenkopf-Modus? The Floor is Lava?! Über 25 solche Modifier?!?! 10 Level Mayhem?!?!?!“, kann es User A_Little_Quarky offenbar kaum fassen.
„Ich freue mich darauf ehrlich gesagt genauso sehr, wie auf den DLC. M4 wird schnell langweilig. Keine Herausforderung, es ist nur eine Frage der richtigen Ausrüstung“, findet User Critical_Switch
Der Mayhem-Schalter wird demnächst ein paar weitere Möglichkeiten bieten
Selbst Mayhem 2.0 ist noch nicht mal alles im April: Es wird ein neues Event geben, in dem ihr Kartelle hochnehmen müsst und euch Event-Gear sichern könnt. Und im Mai steht dann auch noch der „Guardian Takedown“ an. Wer den Maliwan Takedown bereits geschafft hat, kann sich in etwa vorstellen, wie schwer das werden dürfte. Vor allem, wenn man da nochmal 10 Stufen Chaos oben drauf packt.
„Sie machen wirklich einen guten Job mit diesem Spiel, das fast jeden Monat Updates veröffentlicht. Selbst wenn es nur ein kleines Event ist, bedeutet es immer noch, dass sie sich um das Spiel kümmern“, ist ein User beeindruckt.
Abschließend kommen auch noch DLC 3 und 4 in diesem Jahr – und weitere Updates wie bisher sind wohl auch zu erwarten. Sieht aus, als wäre Borderlands 3 noch lange nicht am Ende angekommen!
Übrigens wird es auch einen Borderlands-Film geben. Ob der so irre wird, wie die Spiele?
In seinem 2. Jahr wird The Division 2 erstmals Seasons einführen, die manche schon von Destiny 2 kennen dürften. Die erste Saison soll bereits kurz nach dem Start der neuen Erweiterung “Warlords of New York” an den Start gehen. Wir fassen alles Wissenswerte zum Start-Datum, den Inhalten und den Belohnungen der Season 1 zusammen.
Was hat es mit den Seasons überhaupt auf sich? Durch Seasons sollen die Agenten bei The Division 2 durchgehend bei der Stange gehalten werden. Es soll ständig etwas Neues zu tun geben.
Die Seasons bringen dabei unter anderem neue Events, Inhalte oder Belohnungen und sollen sowohl das Endgame ergänzen, als auch die Story des Spiels nach der Warlords-Erweiterung vorantreiben.
So manch einer dürfte dieses Modell bereits aus Destiny 2 kennen. Denn auch Bungies MMO-Shooter setzt seit seinem Jahr 2 auf das Seasons-Modell, um einen besseren Content-Fluss zu gewährleisten – ein Problem, mit dem auch The Division 2 verstärkt nach dem Launch zu kämpfen hat. Es bleibt spannend, ob der Umstieg von DLCs auf ein saisonales Modell hier entgegenwirken kann.
Alles, was ihr zum Start der Season 1 von The Division 2 wissen müsst
Beachtet dabei: Auch wenn wir uns hier auf die Season 1 fokussieren – das Grund-Konzept dürfte sich von Saison zu Saison nicht wirklich ändern. Die Season 1 steht also stellvertretend dafür, wie auch die weiteren Seasons bei The Division 2 ablaufen werden.
Wann startet die Season 1? Start der Season 1 ist am 10. März 2020, also nur eine Woche nach dem Release der “Warlords of New York”-Erweiterung.
Wer kann die Seasons überhaupt spielen? Um Zugang zu den Seasons zu erhalten, müsst ihr die Warlords-Erweiterung besitzen und das neue Maximal-Level von 40 erreichen (unmöglich ohne neue Erweiterung).
Wie läuft die Season 1 ab? Nach dem Start wird die Season 1 sich über insgesamt 12 Wochen erstrecken und umfasst nicht nur das neue New-York-Gebiet, sondern auch Washington D.C..
Sie macht einen gehörigen Teil des neuen Endgames aus und ist im Prinzip eine Art 3-monatige Mini-Kampagne. Die erste Saison wird jede Woche neue wöchentliche Aktivitäten bieten, die jeweils dienstags starten und enden.
Jede bestrittene Aktivität wird euch dabei XP für die SHD-Level (mit denen ihr bestimmte Attribute eures Agenten nach Level 40 verbessern könnt) aber auch für die saisonalen Stufen einbringen.
All das kommt übrigens zusätzlich zu den bisherigen Endgame-Aktivitäten wie Raid oder Invasionen.
Hier die Roadmap für die Season 1:
Die Roadmap für die Season 1
Alles zu den Belohnungen der Season 1
Gibt es einen Season- oder Battle-Pass für die Season 1? Ja, auch wenn Massive und Ubisoft das Ganze einfach nur Seasons nennen und die Saison an sich kostenlos ist: es gibt eine Art Battle Pass, für den man auch Geld zahlen kann, aber nicht muss – den Season 1 Pass.
Die Seasons, also auch Season 1, bieten nämlich einen freien, also für alle Spieler kostenlosen Belohnungszweig, aber auch einen kostenpflichtigen Premium-Zweig als Form des saisonalen Fortschritts. Über diese Zweige könnt ihr euch saisonale Belohnungen erspielen.
Diese verteilen sich auf 100 saisonale Stufen, die man durch Sammeln von XP levelt.
Quelle: JokerUnique auf reddit
Der Season 1 Pass, also der Zugang zum Premium-Zweig einer Saison, kostet 10€, für die Season 1 ist dieser bereits beim Kauf der Warlords-Erweiterung mit inbegriffen.
Wie sieht’s mit saisonalen Belohnungen aus? Über den freien Belohnungszweig könnt ihr euch im Rahmen der Season 1 unter anderem folgendes erspielen:
neues Gear, darunter 2 neue Gear-Sets (Striker und System Corruption)
Alles, was Gameplay-relevant ist, wie beispielsweise die neuen Gear Sets, bekommt man also auch über die kostenlose Schiene.
Über den Premium-Zweig könnt ihr unter anderem diese Prämien freischalten:
alles, was es im freien Belohnungszweig gibt
ein einzigartiges, saisonales Outfit
einzigartige, benannte Waffen-Skins
zusätzliches, zufälliges Season-Gear
Crafting-Materialien
Bekleidungs-Schlüssel
Emotes
einzigartige Farben für Ausrüstung
Fraktions-Schlüssel
Textilien
Übrigens, die Belohnungszweige sind so designt, dass der Großteil der saisonalen Items relativ früh ausgegeben wird. Die ersten 35 Stufen umfassen fast durchgehend neue Gear-Set-Items, benannte Waffen und ein neues Exotic. Spieler sollen sich nicht gezwungen fühlen, die Saison fertigzuspielen, damit man möglichst viel Gegenwert wieder rausholt. Nichtsdestotrotz soll es etwas ganz Besonderes sein, Level 100 zu erreichen.
Zudem lassen sich über Global Events und eine saisonales Liga-System im Rahmen der Season beispielsweise bis zu 10 garantierte Belohnungen pro Event abstauben – darunter 2 einzigartigen kosmetischen Belohnungen sowie 8 Ausrüstungsbehälter.
Über die saisonale Manhunt lässt sich zudem noch ein einzigartiger saisonaler Skill-Mod (in Season 1 wohl die EMP-Version der Sticky Bomb) erspielen. Nach Ende der Saison soll es aber einen Weg geben, diesen nachträglich zu erspielen. Wie genau, weiß man bisher jedoch nicht.
Wie lange braucht man für Season-Level 100? Die Entwickler peilen an, dass man für ein saisonales Level ungefähr so lange braucht, wie für eine Stufe im Rahmen des Feld-Expertise-Systems – also so lange, wie ihr zum Freispielen eines Feld-Experte-Behälters nach Erreichen des Maximal-Levels aktuell benötigt.
Spieler, die regelmäßig dabei sind, sollten also keine Probleme haben, dieses Level im Rahmen der 12 Wochen zu erreichen. Je nach eigenem Tempo und aktiven Boni braucht man dafür im Schnitt zwischen 50 und 100 Stunden.
Da jedoch nicht jeder Spieler immer die entsprechende Zeit aufbringen kann, wird es auch die Möglichkeit geben, kostenpflichtig abzukürzen und sich saisonale Stufen zu erkaufen – als eine Art Aufholmechanik. Diese wird jedoch erst zum Ende der Saison angeboten, sprich in den letzten paar Wochen.
Diese Events bringt die Season 1 von The Division 2
Welche Events kommen mit der Season 1? Insgesamt wird es in Season 1 fünf verschiedene Arten von Events geben:
saisonale Manhunts
Saison-Events
Globale Events
Ligen
Bekleidungs-Events
So soll es in jeder der 12 Saison-Wochen etwas Frisches zu tun geben.
Seasonal Manhunts: Hier wird die Story aktiv fortgeführt. Es wird narrative Briefings geben, in denen bestimmte Ziele (Personen) vorgegeben werden, die es zu finden und zu eliminieren gilt.
Quelle: JokerUnique auf reddit
Alle 3 Wochen wird dabei ein neues Ziel freigeschaltet und bleibt nach der Freischaltung aktiv. Ihr müsst hier also nicht auf Zwang durchgehend dabei bleiben. Sobald die ersten 4 Ziele ausgeschaltet wurden, wird das Hauptziel, eine Art neuer Warlord, freigeschaltet.
Für ihn wird es eine besondere Mission geben, in der neue Fraktionen das Zielgebiet besetzen, um ein einzigartiges Erlebnis sicherzustellen. Schaltet man dieses Ziel aus, gibt es als Belohnung den einzigartigen Skill-Mod dieses speziellen Gegners.
Die Manhunts können nach Abschluss auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen wiederholt werden, ohne den Fortschritt zu verlieren.
Saison-Events: In diesen Events wird eine Woche lang die Ankunft eines neuen Ziels gefeiert. Es werden XP-Boni aktiv sein, die gleichermaßen für Seasons, SHD-Level sowie die Feld-Expertise gelten.
Globale Events: Dabei handelt es sich um weitere saisonale Aktivitäten, die im Verlauf der 12 Wochen 3x aktiv sein werden. Hier kommen jeweils für eine Woche spezielle Gameplay-Modifikatoren zum Einsatz, die mit ihren einzigartigen Effekten für mehr Abwechslung sorgen sollen.
Quelle: JokerUnique auf reddit
Durch das Erfüllen täglicher Challenges könnt ihr so spezielle Event-Belohnungen freischalten, die nichts mit den Belohnungen für SHD- oder saisonale Level zu tun haben.
Quelle: JokerUnique auf reddit
Die Global Events sind jedoch keine Pflicht. Ihr müsst eure Teilnahme aktiv bestätigen, um an dem Event teilzunehmen. Sie werden übrigens im Verlauf weiterer Seasons zurückkehren. Ihr werdet also mehrere Versuche haben, um sie bei Wunsch abzuschließen.
So funktioniert das erste Global Event Polarity Switch: Das erste Global Event wird dabei Polarity Switch sein. Spieler und Gegner werden dabei eine sichtbare positive oder negative Ladung haben.
Positive Ladung (Quelle: JokerUnique auf reddit)
Greift man einen Gegner mit der gleichen Ladung an, die man auch selbst hat, teilt man erhöhten Schaden aus. Greift man Gegner mit anderer Polarität an, soll das “schockierende” Konsequenzen haben.
Ladungen bei Feinden (Quelle: JokerUnique auf reddit)
Eure Polarität wird übrigens durch das Wechseln von Waffen, durch Nachladen und durch Nahkampf-Angriffe verändert. Die Signatur-Waffen aus den Spezialisierungen, Skills oder Granaten haben hingegen keinen Einfluss auf die Ladungs-Polarität.
Polarity Switch (Quelle: JokerUnique auf reddit)
Ligen: Während die Global Events eher auf abgedrehte Modifier und frische Gameplay-Mechaniken setzen, haben die Ligen einen anderen Fokus.
Sie dauern jeweils 2 Wochen an und haben ihren Schwerpunkt auf fraktionsbasierten PvE-Herausforderungen, bei denen ihr eure Skills als Agent testen und mit anderen vergleichen könnt.
Quelle: JokerUnique auf reddit
Die erste Liga, die an den Start geht, ist dabei die Westside League. Dort dreht sich alles um das Ausschalten der Outcasts-Fraktion. In einer Art “Time Trial”-Challenge sollt ihr dort Missionen und Stützpunkte mit Outcasts so schnell wie möglich auf Zeit absolvieren, die dann in den Leaderboards festgehalten wird.
Quelle: JokerUnique auf reddit
Durch das Absolvieren von Challenges steigt ihr auf und schaltet weitere neue Belohnungen frei. Der Fortschritt ist hier unabhängig von saisonalen und SHD-Stufen, trägt aber dort ebenfalls mit zum Fortschritt bei.
Bekleidungs-Events: Habt ihr euren Agenten auf Stufe 40 gebracht, dann könnt ihr auch an diesen Bekleidungs-Events teilnehmen. Traditionell könnt ihr euch dort im Verlauf von jeweils 3 Wochen durch XP allerlei neue Cosmetics verdienen oder auch kaufen.
Alle paar SHD-Level wird es dabei einen Schlüssel geben, mit dem ihr einen Event-Bekleidungsbehälter öffnen könnt. Aus diesem könnt ihr einzigartige neue Waffen-Skins oder Kleidungsstücke im jeweiligen Event-Look ziehen.
Was haltet ihr von den kommenden Inhalten der Season 1? Macht das Lust auf mehr? Oder lässt euch das alles absolut kalt? Werdet ihr euch den Premium-Zweig für 10€ holen?
Die Welt der MMORPGs steckt voller Dinge, in die man sich verlieben kann und die man genießt. Doch die gleichen Sachen werden auch schnell richtig ätzend …
MMORPGs gehören wohl zu den zeitfressenden Hobbys, in die wir Hunderte oder Tausende Stunden investieren. Doch obwohl es definitiv eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen ist, gibt es auch jede Menge Dinge, die wir mögen und gleichzeitig nicht ausstehen können. Wir haben hier die 7 Dinge in MMORPGs, von denen ihr sicher auch einige liebt und gleichzeitig hasst.
1. Random Loot
Vermutlich erinnert sich noch jeder daran, wie er zum ersten Mal ein besonderes Item aus einem Mob gezogen hat. Sei es der erste epische Gegenstand in World of Warcraft oder das erste Stück einer Vermächtnisrüstung in Star Wars: The Old Republic. Die Euphorie über den Fund und die Glückwünsche oder neidischen Blicke, die es von Freunden und Gildenmitgliedern regnete, kennen wohl die meisten noch. Ein wunderbares Erlebnis, das zu den meisten MMORPGs dazugehört.
Random Loot bekommen prinzipiell immer “die anderen”.
Gleichzeitig jedoch haben Random Drops bereits das Wort „Random“ im Namen und das ist bei MMO-Spielern nur selten etwas Gutes. Denn im Umkehrschluss bedeutet dies, dass sich die entsprechenden Gegenstände nur schwer gezielt farmen lassen. Es können Stunden, Tage, Wochen oder gar Monate vergehen, wenn man genau diesem einen Gegenstand hinterherjagt, der aber niemals zu droppen scheint. Natürlich mit der Ausnahme von allen anderen Spielern, die das Item gefühlt schon nach dem 3. Gegner haben.
2. Auktionshäuser
Auktionshäuser
sind Fluch und Segen in einem MMORPG. Zum einen ist es ein toller
Ort, um ein bisschen Ingame-Geld zu verdienen und den einen oder
anderen Gegenstand an den Mann zu bringen. Dabei kann man vielleicht
einen unerfahrenen Spieler etwas über den Tisch ziehen und sich an
ihm bereichern – ganz legal, nur mit dem Hauch eines schlechten
Gewissens. Immerhin hat ihn ja niemand zum Kauf gezwungen, nicht
wahr?
Diese positive Einstellung ändert sich jedoch schlagartig, wenn man selbst der bedürftige Spieler ist und nach einem ganz speziellen Gegenstand sucht. Da wird man rasch zornig und stellt infrage, wie deppert man denn sein muss, um eine „Bronzene Kupferröhre“ für 30 Gold zu verkaufen, die an allen anderen Tagen sonst für 20 Silberlinge angeboten wird?
3. Andere Mitspieler
Ja,
MMORPGs sind per Definition darauf ausgelegt, dass man sie mit
anderen Menschen zusammen spielt und sich eine Welt teilt. Das macht
zugleich auch den großen Reiz der Spiele aus. Immerhin ist soziale
Interaktion ein wichtiger Bestandteil und viele Aufgaben lassen sich
zumeist nur in einer Gruppe erledigen.
Jeder der in einem MMO seiner Wahl häufiger nach einer Randomgruppe für einen Dungeon sucht, hat sich schon einige Male gefragt: „Hilfe, mit welchen Deppen wurde ich denn hier zusammengewürfelt? Das war wohl wieder ein Sechser im Trottel-Lotto.“ Bei einigen Gruppen ist es schwer, bis zum Ende zu bleiben und sich dann noch freundlich zu verabschieden. Aber das schöne ist ja auch: Wenn man denkt, dass die anderen alle Deppen sind, denken sie das höchstwahrscheinlich auch von einem selbst.
4. Eine belebte Spielwelt
Die
Spielwelten von MMORPGs sind riesig und an jeder Ecke gibt es etwas
zu entdecken. Damit eine Welt sich wirklich „lebendig“ anfühlt,
müssen Spieler möglichst in allen Gebieten vertreten sein. Es ist
immer schön, einen anderen Spieler auf dem Weg zu treffen,
vielleicht ein paar Worte auszutauschen und sich gegenseitig mit
Stärkungszaubern zu versehen. Es sind kurz aber schöne Begegnungen,
die das Spielgefühl verbessern und zu der Wahrnehmung beitragen,
dass man in einer lebendigen Welt unterwegs ist.
Wenn es so voll ist, dann kann man lange auf den richtigen Mob warten.
Doch exakt dieser Reiz verschwindet, sobald die „belebte Spielwelt“ darin resultiert, dass man sich mit anderen Spielern eine begrenzte Anzahl von Feinden teilen muss. Wohl jeder kennt das nervige Problem, wenn es zu wenig Mobs gibt, damit alle Spieler ihrem Spielfluss in Ruhe nachgehen können. Das jüngste Beispiel dürfte hier wohl WoW Classic sein. Hier mussten Spieler mitunter eine Stunde auf ihren Mob warten, weil auf einen Quest-Feind mehr als zwei Dutzend Spieler kamen. Da war die Spielwelt zwar belebt – aber alles andere war permanent tot.
5. Die ewige Itemspirale
Den
eigenen Charakter immer weiter zu verbessern ist eine der größten
Aufgaben in einem MMORPG. Es ist die ewige Karotte am Stil, die uns
vor der Nase baumelt. Durch neue Gegenstände oder das nächste
Level-Up locken 1% mehr Schaden, eine etwas verbesserte Heilung oder
die Fähigkeit, noch einen Gegner mehr gleichzeitig als Tank an sich
binden zu können. Jedes Upgrade verbessert den Charakter und jedes
Item bringt uns ein wenig näher an die perfekte Ausrüstung, mit dem
unser Charakter „fertig“ ist.
Die nächste Beute lockt bereits!
Doch
dieses „fertig“ hält in den meisten Spielen nicht sonderlich
lange an. In der Ferne ist immer schon der nächste Content-Patch
oder die nächste Erweiterung, die all unsere Mühe der letzten
Monate „entwertet“. Die Suche nach neuer Ausrüstung wird in
regelmäßigen Abständen zurückgesetzt und lässt oft das Gefühl
von Leere zurück, gepaart mit der Frage: Was zur Hölle habe ich
eigentlich die letzten 3 Monate getan, wenn ich nun wieder von vorne
anfangen muss?
6. Fame – Ein bisschen angeben
Was gibt es schöneres, als sich nach Tagen oder Wochen der langen Arbeit mit einem besonderen Schwert mitten auf den Marktplatz zu stellen und von anderen Spielern angehimmelt zu werden? Nichts. Man badet im Glanz der eigenen Leistung, schaut immer wieder schnell nach, wer den eigenen Charakter ins Visier nimmt und lässt sich von den Glückwünschen oder neidischen Blicken der anderen Spieler überschütten. Der schöne, erfüllende Gedanke „Schaut her, was ich geleistet habt, ihr kleinen Unterlinge“ führt doch immer zu einem erhebenden Gefühl. Etwa dann, wenn man mit einem riesigen Baum spazieren geht.
Mit dicken Mounts angeben? Das darf man nur selbst … niemals die anderen.
Wenn
jedoch dieser nervige Druide, den man noch nie leiden konnte, mit der
legendären Waffe und dem Reittier für 5 Millionen Goldstücke den
ganzen Tag schön prominent vor dem Gasthaus steht, dann sieht die
Geschichte anders aus. Der ist dann nämlich ein verdammter Poser,
der vermutlich nichts anderes im Leben hat, weil er ja den ganzen Tag
zockt, keine Freundin hat, sozial inkompetent ist, seit 5 Tagen nicht
geduscht hat, bestimmt noch bei Mutti im Keller lebt und gerade sein
Studium für dumme Erfolge in einem MMORPG schmeißt. Aber so sind
zum Glück immer nur „die anderen“ …
7. Gilden
Ein fester Pool an Mitspielern, ein entspannter Gildenchat, mit dem man auch einige Späße machen kann und eine große Gildenbank, die für alle Eventualitäten vorbereitet ist. Eine Gilde bietet viele Vorteile und sorgt zugleich für eine bessere Bindung an das Spiel. Wie schön ist es doch, wenn man sich jeden Abend einloggen kann und nicht erst ewig nach Tanks und Heilern suchen muss, weil in der Gilde immer ein paar davon verfügbar sind und nur darauf warten, dass man sie in Dungeons und Raids begleitet.
Gilden sind toll – bis sie zur Pflicht werden …
Doch diese Freude darüber wird schnell zu Frust und einer lästigen Angelegenheit, wenn die Teilnahme an Inhalten eine Pflicht geworden ist. Nach Monaten sind „3 Raidabende die Woche“ irgendwie nicht mehr so der Knaller. Der soziale Druck, auch weiterhin für die Gilde da zu sein, obwohl man eigentlich viel lieber etwas anderes spielen oder entspannt eine Serie schauen würde, kann ziemlich nerven. Aber zum Glück gibt es da ja die gute, alte Ausrede vom defekten Router oder dem inkompetenten Internet-Anbieter. Ärgerlich aber auch, dass der seine Ausfälle immer genau auf montags, donnerstags und samstags jeweils von 20:00 Uhr bis 23:00 Uhr legt!
Habt ihr euch in diesen Punkten wiedergefunden? Oder welche Dinge liebt ihr an MMORPGs, hasst sie aber zu bestimmten Zeiten auch?
In Fortnite Season 2 ist eine der stärksten Waffen zurückgekehrt. Doch sie ist so schwer zu finden, dass sie kaum einer findet. Wir zeigen euch, welche Waffe das ist.
Was ist das für eine Waffe? In Fortnite Season 2 wurde die Hunting Rifle aus dem Tresor gepackt. Das Jagdgewehr funktioniert ähnlich wie eine Sniper, hat jedoch kein Zielfernrohr.
Sie ist sehr schwer zu finden, da sie nur selten vorkommt. Die Hunting Rifle ist aber nicht nur wieder zurück im Spiel, sondern auch stärker als je zuvor.
Das Jagdgewehr ist jetzt noch stärker
Wie stark ist das neue Jagdgewehr? In Season 2 gibt es eine neue, noch stärkere Version der Hunting Rifle. Das neue Jagdgewehr zählt zu den mythischen Waffen in Fortnite.
So viel Schaden verursacht die neue, goldene Hunting Rifle:
Körpertreffer: 100 Schaden
Kopftreffer: 250 Schaden
Mit dieser Waffe könnt ihr einen Gegner eliminieren, der kein Schild hat, wenn ihr nur einen Körpertreffer landet.
Trefft ihr sogar den Kopf des Gegners, könnt ihr ihn direkt eliminieren, auch wenn er eine volle Konditions- und Schildanzeige hat.
Wo findet man das goldene Jagdgewehr? Die Hunting Rifle findet man zwar in gewöhnlichen Truhen, doch sie zu finden ist echt schwierig. Man könnte fast meinen, dass es sie gar nicht gibt.
Sie scheint sehr selten zu sein und sie zu finden ist echtes Glück. Vielleicht gibt es nur ein goldenes Jagdgewehr pro Runde – und um sie finden müsste man jede Truhe, Vorratslieferung und jeden Gegner durchsuchen.
In Season 2 von Fortnite gibt es noch mehr versteckte Waffen, die nicht so leicht zu finden sind:
Es gibt aber schon Spieler, die das Jagdgewehr gefunden haben. Der Spieler Selar G hatte den Modus: One Shot, bei dem nur mit Scharfschützengewehre gekämpft wird, genutzt um sich auf die Suche zu machen.
In seinem YouTube-Video sieht man wie er das goldene Jagdgewehr findet und damit spielt:
https://youtu.be/Sy-ghm7Bdaw?t=29
Mobile-User spulen bitte auf 30 Sekunden vor.
Was meint ihr zu dieser starken Waffe? Habt ihr sie schon entdeckt?
Bei Destiny 2 stehen die Trials bevor. Daher werden die Klassen-Fokusse und Fähigkeiten wie der Schulterangriff oder die Hand-Supernova überarbeitet. Wir zeigen, wie die Anpassungen für Season 10 aussehen.
Warum die Anpassungen? In Season 10 werden endlich die Trials of Osiris zurückkehren. Da die Prüfungen ihre Rückkehr nicht “halbgar” feiern sollen, wird Bungie Anpassungen an der Sandbox und der PvP-Balance vornehmen.
Als eine Grundlage für die Änderungen dienen gesammelte Ingame-Daten. Bungie verfolgt die “Gewinnraten jedes Fokus in jedem Schmelztiegel-Spielmodus bis zu den Kills-pro-Minute”, heißt es im TWaB vom 28. Februar.
Aber neben den kühlen Daten sammelt der Destiny-Entwickler auch das Feedback der Spieler. Zu welchen Änderungen bei den Trials die hitzigen Diskussionen jüngst geführt haben, lest ihr hier:
Den mächtigsten Fähigkeiten geht’s in Season 10 an den Kragen
Um für mehr Fairness im PvP zu sorgen, werden bei allen drei Hüter-Klassen Änderungen an den sogenannten “One-Shots”, also den sofort tödlichen Fähigkeiten, vorgenommen. Zudem gibt es grundlegende Veränderungen an einem Nahkampf und einer Klassen-Fähigkeit.
Änderungen für den Jäger
So wird das Ausbalancierte Messer überarbeitet: Mit dem Weg des Scharfschützen (3-Schuss Golden Gun) steht dem Jäger das Ausbalancierte Messer zur Verfügung.
Das passiert mit der Fähigkeit:
Die Zielsuche wird deutlich reduziert
Eine neue Zieltechnik soll das Messer bei seiner anfänglichen Wurfbahn verbessern
Der Distanz-Nahkampf wird weiterhin mit einem Treffer im PvP töten, jetzt aber das Zielen mehr in den Vordergrund stellen.
Beim Scharfschützen-Jäger steht Präzision stärker im Fokus
Änderungen für den Titanen
So wird der Schulterangriff überarbeitet: Bei allen drei Sub-Klassen des Titanen wird der Schulterangriff angepasst. Er bleibt weiterhin sofort tödlich, aber das ändert sich:
Der Winkel für die automatische Zielerfassung wird um 50 % reduziert
Die generelle Reichweite wird auf 5,5 Meter festgelegt. Zuvor hatten Angriffe mit Zielerfassung (ein Gegner in der Nähe) 6 Meter Reichweite und ein nicht-anvisierter Angriff 4,5 Meter Reichweite.
Laut Bungie, konnten “akrobatische Titanen” ihr Ziel aus einer schnellen 90° Drehung erfassen. Durch die einheitliche Reichweite soll sich die Fähigkeit allgemein runder anfühlen.
Das ändert sich an der Barrikade: Der Titan kann mit seiner Klassen-Fähigkeit eine Schutzwand, die Barrikade, aufstellen. So wird die Fähigkeit überarbeitet:
Die Lebenspunkte der Barrikade werden von 500 auf 600 erhöht
Es wird eine Art Lebensanzeige (Barrikaden-Zähler) für die Fähigkeit eingeführt
Zudem werden ab Season 10 einige Waffen und Anti-Barriere-Geschosse zusätzlichen Schaden an der Barrikade anrichten. Durch gelbe Schadenszahlen wird der Bonus-Schaden signalisiert.
Diese Waffen verursachen 30 % zusätzlichen Schaden an Barrikaden:
Scharfschützengewehre
Granatwerfer
Linear-Fusionsgewehre
Maschinengewehre
Spurgewehre
Anti-Barriere-Waffen
Diese Waffen verursachen 60 % zusätzlichen Schaden an Barrikaden:
Schrotflinten
Fusionsgewehre
Die Änderungen finden statt, weil die Barrikade in den Trials ein mächtiges Hilfsmittel zur Wiederbelebung sein wird. Spieler können dann abwägen, ob sie ihre wertvolle Spezial-Munition dafür nutzen, die etwas stärke Schutzwand schneller zu durchbrechen.
Die Barrikade schützt euch und das Team
Änderungen für den Warlock
So wird die Hand-Supernova überarbeitet: Der Warlock hat mit der Einstimmung der Spaltung (Nova-Warp) eine sofort tödliche Fähigkeit: die Hand-Supernova. Das ändert sich bei der umgewandelten Granate:
Aktivierungszeit um 0,6 Sekunden erhöht
Haltedauer von 3,5 auf 2,5 Sekunden reduziert
Reichweite um 20 % reduziert
Horizontale Streuung der Kugeln um 25 % verengt
Kugelexplosion verursacht nun Selbst-Schaden
Kugelexplosionsradius von 3 m auf 2,5 m reduziert
Durch die Anpassungen wird die Fähigkeit etwas riskanter zu nutzen sein, aber immer noch sehr mächtig bleiben. Zusätzlich werden die exotischen Handschuhe Kontroversaler Halt überarbeitet. Diese sind auf die Hand-Supernova spezialisiert.
Der Warlock Nahkampf wird verändert: Der Nahkampf-Angriff des Warlocks bekommt einen Buff spendiert:
Die Nahkampf-Reichweite wird um einen Meter erhöht (auf 5,5, Meter)
Der Warlock war den anderen beiden Klassen im Nahkampf unterlegen. Denn er hat eine ungleich längere Erholung-Phase nach einem Nahkampf. So waren Folgetreffer und andere Aktion zu langsam.
Die nun größte Nahkampf-Reichweite wird aber von Bungie genau im Auge behalten. Schon in Destiny 1 besaß der Warlock übrigens die größte Nahkampf-Distanz.
Der Warlock wird wieder gefährlich im Nahkampf
Ausblick auf weitere Änderungen bei den Fokussen
Unbeliebte Klassen werden verbessert: Laut Bungie werden mit dem Start der Saison der Würdigen viele Klassen überarbeitet. Der Grund dafür ist, dass einige Fokusse schon seit mehreren Seasons sehr dominant sind und andere kaum genutzt werden.
Daher kommt es unter anderem zu Anpassungen bei:
Sturmbeschwörer Warlock (oben) – Einstimmung der Übertragung
Stürmer Titan (unten) – Code des Juggernaut
Arkusakrobat Jäger (unten) – Weg des Windes
Diese Klassen-Pfade bekommen “ein bisschen Zuneigung”:
Leere-Läufer Warlock (unten) – Hungereinstimmung
Leere-Läufer Warlock (Mitte) – Einstimmung der Spaltung
Nachtpirscher Jäger (unten) – Weg des Pfadfinders
Stürmer Titan (Mitte) – Code der Rakete
Bald soll sich der Superman-Titan besser spielen
Der Destiny-Entwickler möchte weitere Änderungen und Anpassungen für die nächste Season in den kommenden Tagen und Wochen vorstellen. Zudem werden die genauen Details wie immer in den Patch Notes am 10. März erwartet.
Was haltet ihr von den präsentierten Änderungen? Werden die Trials jetzt fair ablaufen oder geht’s eurer Lieblings-Fähigkeit an den Kragen? Welche Änderungen noch bekannt sind, lest ihr hier:
Das neuste Update von Call of Duty: Modern Warfare stärkte so einige Schrotflinten, doch bei dem „Modell 680“ haben die Entwickler es etwas zu gut gemeint. Die Waffe lässt sich derzeit endlos abfeuern.
Was ist da los? Der beliebte Shooter Call of Duty: Modern Warfare bringt regelmäßig Updates mit neuen Inhalten, Balancings und Bugfixes. Das letzte größere Update 1.15 verbesserte einige Schrotflinten, besonders die Pumpe „Modell 680“ bekam viel Aufmerksamkeit.
Doch die Waffe macht jetzt Probleme. Einer der Aufsätze spielt ein bisschen verrückt, ändert das Nachladen der Waffe und gibt ihr dazu noch unendlich Munition. Schaut euch an, wie diese Schrotflinte gegen so einige physikalische Gesetze verstößt und welche Auswirkungen das auf öffentliche Spiele hat.
Reload-Loop führt zu unendlich Munition – Bringt aber wenig
Wie sieht das mit der unendlichen Munition aus? Mit einem etwas wackligen Clip zeigte der User „Dinjur“ auf reddit, wie die Schrotflinte „Modell 680“ derzeit auf begrenzte Magazin-Reserven pfeift und Kugeln ohne Ende aus dem Lauf feuert.
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Was ist da kaputt? Die „Modell 680“ könnt ihr mit einem Munitions-Aufsatz auf „Flintenlaufgeschosse“ umstellen. Dadurch wird die Reichweite stark erhöht, aber die für Nahkampf-Schrotflinten typische Streuung verschwindet fast komplett.
Genau dieser Aufsatz macht jetzt den Ärger und bringt gleich 3 Fehler mit.
Ihr müsst den Knopf zum Nachladen gedrückt halten, um die Geschosse nachzuladen.
Wenn das Magazin leer ist und ihr nachladen wollt, bleibt die Waffe in einem Reload-Loop stecken und hört mit dem Nachladen nicht mehr auf, bekommt allerdings immer nur ein Geschoss ins Magazin.
Während des Reload-Loops könnt ihr allerdings feuern. Immer wenn die nächste Patrone nachgeschoben wurde, könnt ihr sie gleich wieder raushauen.
Wie schlimm ist das? Ich hab das direkt getestet und muss sagen, der Glitch ist nicht so schlimm. Um die Kugeln in einer Endlos-Schleife rauszufeuern, braucht es gutes Timing. Sobald ihr einmal aus dem Rhythmus seid, feuert die Waffe nicht mehr und ihr müsst den korrekten Punkt wieder finden.
Für öffentliche Spiele dürfte das kaum Vorteile bringen, da hier jeder Augenblick zählt und ihr nicht darauf warten könnt, bis der richtige Moment zum Abfeuern gekommen ist.
Wann wird das gefixt? Die Erfahrung hat gezeigt, dass solche Fehler beim Waffen-Balancing relativ schnell behoben werden. Die Striker 45 kam zum Beispiel mit einem fehlerhaften Lauf ins Spiel. Hier mussten wir 2 Wochen warten, bis das ausgebessert wurde.
Die RAM-7 sollte laut Patch-Notes beim Update 1.13 ein 50-Schuss-Magazin bekommen. Der Clip mit den Extra-Murmeln kam allerdings erst 3 Wochen später. Dieses Update kam aber auch mit ein paar versteckten Änderungen und musste sich daher einiges an Kritik gefallen lassen.
Gut möglich, dass die Entwickler auch dieses Mal wieder ein paar Wochen brauchen, um das Problem aus der Welt zu schaffen. Bis die Schrotflinte „Modell 680“ richtig funktioniert, können wir uns wahrscheinlich schon im neuen Battle Royale austoben: