Das PvP-System von Fallout 76 hat von Anfang an für Diskussionen gesorgt. Wie Bethesdas Pete Hines erklärte, hat es das Team sehr überrascht, wie negativ die Spieler auf das PvP reagiert haben.
Was meinte Pete Hines? Auf der Spielemesse PAX East erklärte Pete Hines, Senior-Vizepräsident von Global Marketing & Communications, dass die Entwickler überrascht davon waren, wie wenige Spieler PvP in Fallout 76 mochten.
Nun, ich meine, letzten Endes war unsere Absicht immer, dass wir das Spiel veröffentlichen und sehen, was die Spieler denken. Dann wollten wir spätere Spielelemente auf ihre Reaktion ausrichten. Ich denke, wir waren ein wenig überrascht, wie wenige Leute am PvP teilnehmen wollten und wie viele sich für PvE interessierten. Es gibt einige Spieler, die PvP mögen, versteht mich nicht falsch, aber ich glaube, es ist ein kleinerer Prozentsatz unserer Spielerbasis als wir dachten.
Pete Hines, Bethesda, auf der PAX East
PvP in Fallout 76 kommt nicht so gut an, wie es sich die Entwickler erhofften.
Was wollen Fallout-Fans?
Was wollten die Fans dann? Wie Pete Hines selbst erklärt, ist PvE eher angesagt, als PvP. Das sieht man auch anhand der Diskussionen auf Reddit. Dort diskutiert die Community schon über das Statement von Hines.
rather_be_a_hobbit meint: „Stellt euch Koop-Morrowind, -Skyrim, -Oblivion, -Fallout 3 vor… Das wollten die Leute im Mehrspielermodus. Nicht Fallout 76.“
Tylorw09 erklärt: „Es ist doch offensichtlich, was Fallout so interessant macht: Es sind die Single-Player-Rollenspiel-Aspekte, nicht die Kämpfe.“
Fimbulvetr schreibt: „Wenn mir das jahrzehntelange Spielen von MMOs etwas beigebracht hat, dann ist es das: Die meisten Leute mögen die Idee hinter PvP mehr, als selbst daran teilzunehmen.“
Spieler verbringen lieber Zeit mit ungewöhnlichen Aktivitäten, als mit PvP, wie man etwa an dieser Geschichte sieht:
In Fallout 76 versuchen die Spieler, möglichst jede Krankheit zu bekommen, die es im Spiel gibt. Das hat mehrere Gründe:
Bekommt derjenige, der als Erstes eine Krankheit bekommt, einige Atome Ingame-Währung geschenkt
Hat es sich zu einer Art Community-Challenge entwickelt, alle Krankheiten zu bekommen
Es sind solche PvE-Dinge, an denen Spieler ein Interesse haben.
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Andreas meint: Open PvP in ein Spiel zu integrieren, in dem es PvE gibt und Spieler Quests erledigen, ist immer schwierig. Wer möchte schon ständig attackiert werden, während er versucht, eine Mission abzuschließen?
Fallout 76 richtete sich in erster Linie nun einmal an die Fallout-Fans. Klar, Bethesda wollte die Zielgruppe erweitern und neue Fans finden. Doch zunächst mal spricht ein weiterer Teil in der postapokalyptischen RPG-Reihe die Fans an. Und von diesen brachte wohl kaum einer Fallout mit PvP in Verbindung. Zumindest nicht auf die Weise, wie Fallout 76 die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe umsetzte.
Fallout drehte sich doch immer um spannende Geschichten, interessante NPCs, gute, abwechslungsreiche Quests und die Endzeit-Atmosphäre. Da wirkt es schon etwas seltsam auf mich, wenn Bethesda wirklich überrascht davon war, dass PvP so schlecht ankam.
Die Profis von FIFA 20 sind aufgebracht. So berichten zwei von ihnen, dass sie mit Verbindungsproblemen bei einem Turnier zu kämpfen hatten und deshalb als Alternative Schere-Stein-Papier spielen sollten, um herauszufinden, wer gewonnen hat.
Als Alternative sollten dann ein paar Runden Schere-Stein-Papier entscheidend sein. So berichtete der deutsche Spieler Hasan Eker, dass er 3:1 gegen seinen Kontrahenten gewann, aber eben nicht in FIFA 20, sondern in Schere-Stein-Papier.
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Profis sauer – Wollen FIFA spielen und nicht knobeln
Wie kommt diese Aktion an? Der betroffene Profi, der verloren hat, ist stinksauer. Er könne nicht verstehen, wie man FIFA-Matches nicht durch Gegentore verlieren kann, sondern weil man in Schere-Stein-Papier verloren hat.
Shaun “Brandsha” Galea, der aktuell zweitplatzierte in der Malta ePremier League schrieb auf Twitter: “Ich kann es nicht glauben! Wir mussten eine Runde Stein-Papier-Schere spielen, weil wir uns gegenseitig nicht finden konnten, um uns zu einer EA-lizenzierten Qualifikation einzuladen. WTF! Ich bin fertig.”
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Danach schrieb er noch, dass er auch sauer gewesen wäre, wenn er die Runde Schere-Stein-Papier gewonnen hätte, denn er spiele FIFA. Auf anderen Wegen, zu gewinnen oder zu verlieren, sei erbärmlich.
EA sagt: Pros hätten eigentlich beide verlieren müssen
Wie reagiert EA auf die Vorwürfe? Nach einiger Zeit hat sich der Entwickler von FIFA ebenfalls zu Wort gemeldet.
So sagte man, dass kein Profi aus dem Wettbewerb geflogen sei, weil er in Schere-Stein-Papier verloren habe. Beide hätten weitergespielt und wären dann von anderen Spielern aus dem Turnier geworfen worden.
Es sei nicht vorgesehen, dass Spieler zu Stein-Schere-Papier greifen, um einen Sieger zu ermitteln. Wenn ein Match durch einen “doppelten Verbindungsfehler” nicht zu Stande kommen, würde das für beide Spieler als Niederlage zählen.
Sie nannten die Situation “einzigartig” und wollen sich jetzt anschauen, weshalb es zu diesen Problemen kam.
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Was könnte dahinter stecken? In den letzten Tagen kam es bei EA zu massiven Serverproblemen. Viele Spieler in FIFA 20 konnten sich nicht miteinander verbinden.
Ob die beiden Profis dasselbe Problem hatten, ist nicht bestätigt, doch könnte durchaus sein.
Die Sticheleien zwischen Fortnite und Apex Legends gehen weiter. Jetzt reagiert der Senior Animator “Moy Parra” von Respawn auf eine angebliche Kopie von einer ihrer Legenden.
Diese Legende wurde angeblich von Fortnite kopiert: Fortnite hat kürzlich einen Skin plus Set in den Item-Shop gepackt. Das Set heißt Crypto und besteht aus einem “Hacker”, der schwarz, weiß und grün angezogen ist.
Senior Animator von Respawn stichelt gegen Fortnite
Was meint der Senior Animator Moy Parra? Der Animator von Respawn hat auf den Tweet, bei dem Crypto in Fortnite vorgestellt wurde, reagiert.
Er sagte: “Ich habe das Gefühl, dass ich schon mal von diesem Typen gehört habe, aber kann es einfach nicht einordnen.”
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Mit dieser Antwort will er aber klar auf die Legende Crypto aus Apex Legends anspielen. Das soll wohl eine “versteckte” Andeutung sein, dass Epic ihnen die Idee gestohlen hat.
Ist nicht die erste Idee, die von Apex “gestohlen” wurde
Dass sich die Battle-Royale-Konkurrenten Ideen “stehlen oder kopieren”, ist nichts Neues. So gibt es einige Dinge, bei denen die beiden Spiele Überschneidungen haben wie:
das Battle-Pass-System, das von Fortnite zuerst eingeführt wurde
das Ping-System, das Apex Legends zuerst einführte
Die Seite Dexerto zeigt auf Twitter einen Vergleich zwischen den Tresoren der beiden Spiele:
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Auf der Spielemesse PAX East präsentierte Bethesda das neue Wastelanders-Update für Fallout 76 und konzentrierte sich dabei vor allem auf die Dialoge. Uns erwartet fast schon ein neues Spiel.
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Was verändert sich durch Wastelanders? Ein Jahr ist vergangen, seit die Brandbestien besiegt wurden. Ihr seid in den Vault 76 zurückgekehrt und habt dort ein Jahr lang geschlafen.
Schon beim Verlassen des Vaults bemerkt ihr die Veränderung: NPCs begrüßen euch und haben direkt die erste Quest parat. Überall trefft ihr nun Nichtspieler-Charaktere, die mit euch plaudern, Missionen anbieten und die euch verraten, was in dem vergangenen Jahr alles passiert ist: Appalachia wurde besiedelt.
So laufen die Dialoge ab: Mit NPCs kommen natürlich auch Gespräche ins Spiel. Während der Dialoge könnt ihr typisch für die Fallout-Serie – oder für Rollenspiele im allgemeinen – aus mehreren Antwortmöglichkeiten wählen. Entsprechend verändert sich das Gespräch. So erhaltet ihr mehr Hintergrundinfos.
Eine alternative Möglichkeit zur Lösung einer Quest zu finden.
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Spielen Attribute bei den Gesprächen eine Rolle? Eure Stats werden sehr wichtig. Darunter der Charisma-Wert. Denn durch ihn könnt ihr neue Dialog-Optionen freischalten, die euch mehr Infos oder gewisse Vorteile bescheren. Ihr könnt beispielsweise versuchen, einen Feind zu beschwichtigen und ihn zu überreden, euch nicht anzugreifen. Klappt das nicht, kommt es zum Kampf, wodurch die Quest dann aber ebenfalls gelöst ist, nur eben auf eine andere Weise.
Das erinnert extrem an die Single-Player-Teile der Fallout-Reihe. Vielleicht sogar mehr an Fallout 3 als an Teil 4, da ihr ganze Sätze seht und aus diesen eure Reaktionen in den Gesprächen wählt.
Wie wirkt sich das auf die bisherigen Quests aus? Gespräche mit Robotern wie Rose oder MODUS laufen anders ab. Ihr unterhaltet euch richtig mit den Blechkameraden, was die Gespräche lebendiger wirken lässt. Die Quests selbst bleiben aber gleich.
Andreas meint: Die Gameplay-Videos aus Wastelanders zeigen, dass uns schon beinahe ein neues Spiel erwartet. Fallout 76 fühlt sich durch die NPCs und die Dialoge nun viel mehr wie ein „echtes“ Fallout an. Als Fan spüre ich jetzt auch, wie sehr mir diese Interaktionen mit den Nichtspieler-Charakteren gefehlt haben. Nun heißt es, bis zum 7. April abzuwarten, um dann bei Release von Wastelanders, Fallout 76 erneut eine Chance zu geben.
Weil Blizzard keinen Anime zu World of Warcraft erschafft, übernehmen das die Fans. Wie genial das aussehen könnte, seht ihr hier.
World of Warcraft als Anime-Umsetzung. Allein beim Lesen dieser Worte dürfte so manch einem WoW-Fan ein vorfreudiger Schauer über den Rücken laufen. Bisher gibt es allerdings keine Anzeichen dafür, dass Blizzard diesem Wunsch nachkommen würde. Deswegen setzen sich die Fans immer wieder an diese Aufgabe und erschaffen Anime-Openings nach bekannten Vorlagen, allerdings mit den Charakteren von Warcraft. Genau so eines könnt ihr hier bestaunen. Der Reddit-Nutzer starduke999 hat eine Menge Arbeit investiert, um diese nahezu perfekten 90 Sekunden zu kreieren:
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Das ist zu sehen: Das „Anime-Opening“ zu World of Warcraft zeigt die bekannten Hauptcharaktere, die vor allem in Battle for Azeroth eine Rolle gespielt haben. Zu sehen sind Anduin, Thrall, Jaina, Sylvanas und auch Tyrande, die in typisch überdramatischen Anime-Posen inszeniert werden. Szene für Szene ist dabei einem bekannten Anime nachempfunden und akribisch genau umgesetzt worden.
Zum Vergleich: Das hier ist das Original, das als Inspiration dafür diente:
https://www.youtube.com/watch?v=OchozLuSHM0
Es gehört zum Anime „JoJos Bizarre Adventure“, der in den letzten Jahren nicht nur für extrem viele Memes genutzt wurde, sondern auch schon als Vorlage für einen coolen Overwatch-Modus herhalten musste.
Was
würdet ihr von einem Anime in der Warcraft-Welt halten? Wäre das
ein passendes Format für die Geschichte? Oder sollte Warcraft nach
dem eher schlecht aufgenommenen Film lieber einen Bogen um TV und
Kino machen?
Bei Destiny 2 startet am 10. März die neue Season 10. Wir haben euch zusammengefasst, welche saisonalen Inhalte in einer Woche verschwinden und was ihr unbedingt noch erledigen solltet, bevor die Saision der Dämmerung endet.
Warum verschwinden die Inhalte? Aktuell setzt Destiny 2 auf ein sogenanntes Season-Modell. Alle drei Monate erscheint eine neue thematische Saison und bringt neue Aktivitäten, Inhalte und frischen Loot.
Seit dem Dezember 2019 läuft Season 9, die Saison der Dämmerung, diese wird sich am 9. März jedoch verabschieden. Danach startet am 10. März die Saison der Würdigen.
Diese saisonalen Inhalte verschwinden:Bungie veröffentlichte eine Liste, mit allen Inhalten denen die Hüter in der nächsten Season “good bye” sagen müssen. Auf der Liste sind über 20 Inhalte, unter anderem Quests, Aktivitäten und auch Waffen.
Saint-14 hat noch die ein oder andere Aufgabe für euch
Das solltet ihr erledigen: Wer sich mit der aktuellen Season bisher nicht näher oder intensiv befasst hat, wird in der verbleibenden Woche nur schwerlich alles nachholen können. Wir haben einige Aktivitäten und Aufgaben zusammengefasst, die sich besonders lohnen, interessant oder schnell zu meistern sind:
Wer auf der Jagd nach den aktuellen Ritual-Waffen ist, sollte bedenken: Die benötigten Ränge im PvP, den Strikes und Gambit werden mit der nächsten Season zurückgesetzt. Wer schon Zeit in die Quests investiert hat, sollte den Fortschritt nicht verstreichen lassen.
Die Rettung von Saint-14 gehört zu den coolsten Aufgaben der jüngsten Destiny-Geschichte. Ihr habt noch eine Woche Zeit, um euch auf die toll inszenierte Zeitreise zu begeben.
Die Exo-Quest für “Des Teufels Ruin” ist nicht lang, dafür aber sehr witzig. Ihr solltet daher mehr als genug Zeit haben euch eine interessante Waffe zu erspielen und dem Gesang von Lord Shaxx zu lauschen.
Zu guter Letzt solltet ihr die verbleibende Zeit nutzen, um euer Waffen-Arsenal aufzustocken. Auch wenn das angekündigte “Mindesthaltbarkeitsdatum” für Waffen aktuell für Furore sorgt, so schnell habt ihr nicht mehr die Gelegenheit bequem sogenannte God-Rolls zu ergattern.
Wer Inotam noch nicht herausgefordert hat, sollte sich sputen
Habt ihr alle Quests, Aufgaben und Triumphe aus der Saision der Dämmerung erledigt? Alle Waffen und Items erspielt oder steht noch so manches auf der To-do-Liste?
In welche Richtung Destiny 2 im kommenden Jahr geht, hat der Chef höchstpersönlich bekannt gegeben:
In FIFA 20 steht demnächst das TOTW 25 (Team of the Week) an. Hier erfahrt ihr, welche Spieler im nächsten Team der Woche dabei sein könnten.Gute Chancen haben Mbappe und Coutinho.
Das sind TOTW Predictions: Die Predictions zum Team der Woche werden von der FUT-Community erstellt und helfen dabei einen Überblick über die Spieler zu erhalten, die in das nächste TOTW kommen könnten.
Oft treffen die Vorhersagen sogar ins Schwarze und viele Spieler werden richtig prognostiziert. Als Garantie sollten die Predictions allerdings nicht angesehen werden.
Vorhersage zum Team of the Week 25 in Ultimate Team
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Aus der Bundesliga könnten es diese Spieler schaffen:
Philippe Coutinho machte ein herausragendes Spiel und steuerte 2 Tore zum 6:0 Endstand gegen Hoffenheim bei. Zudem hatte er fantastische Passwerte (93 %). Dafür dürfte er mit seiner dritten Inform-Karte in FUT 20 belohnt werden.
So könnte die 3. Inform von Coutinho aussehen
Lars Stindl war der stärkste Spieler auf dem Platz. Ihm gelangen 2 Tore und eine Vorlage beim 3:2 Sieg seiner Gladbacher gegen den FC Augsburg. Eine 2. TOTW-Karte sollte ihm also sicher sein.
Wann kommt das TOTW 25: Ab Mittwoch, den 4. März um 19:00 Uhr, könnt ihr die neuen TOTW-Karten in FUT 20 finden.
So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Solltet ihr euch ein paar Münzen in FUT verdienen wollen, dann könnt dazu die Predictions nutzen. Was ihr dabei beachten solltet, erfahrt ihr hier:
Der März bringt Pokémon GO wieder neue Feldforschungen. Diesmal dreht sich viel um Pflanzen-Pokémon. Wir zeigen euch alle Belohnungen.
Das ist neu: Ähnlich wie im Februar haben sich diesmal wieder nur eine handvoll Quests geändert. Während es sich letzten Monat noch viel um pinke Pokémon gedreht hat, stehen diesmal die Pflanzen-Monster im Mittelpunkt.
Dieser Wechsel bestätigt, dass Niantic tatsächlich monatlich die Feldforschungen ändert und nicht mehr alle 4 Monate, wie es 2019 noch der Fall war.
Alle Feldforschungen und Quests im März 2020
Alle Feldforschungen wurden auf reddit zusammengetragen und bestätigt. Dort haben fleißige Trainer die ganze Nacht über die Aufgaben gesammelt.
Eigentlich soll die neue Erweiterung “Warlords of New York” bei The Division 2 erst am 3. März starten. Doch PC-Spieler können schon heute loslegen. Wann genau und wie es bei den beiden anderen Plattformen PS4 und Xbox One aussieht, erklären wir hier.
Das steht heute bei The Division 2 an: The Division 2 erhält heute, am 2. März, ein neues großes Update. Mit an Bord sind sowohl das Title Update 8 als auch bereits der Preload für Warlords of New York, das am 3. März starten soll.
Viele können es kaum noch abwarten, sich in die neuen Inhalte zu stürzen. Und PC-Agenten können sich ganz besonders freuen. Denn für sie startet die neue Warlords-Erweiterung nicht am 03.03., sondern schon heute, am 2. März.
Warlords of New York: Genaues Release-Date und Preload für PC, PS4 und Xbox
Wie kommt man überhaupt nach New York? Bevor ihr zum Hubschrauber-Piloten am Weißen Haus eilen und euch von ihm nach New York bringen lassen könnt, gibt es Plattform-anhängig einiges zu beachten:
Wann kann man Warlords of New York auf dem PC spielen? Auf dem PC wird die Warlords-Erweiterung weltweit zur gleichen Zeit veröffentlicht. Hier bei uns in Deutschland wird es am 2. März spielbar sein – und zwar bereits gegen 12:00 Uhr mittags.
Habt ihr euch das neue Update heruntergeladen, kann es im Prinzip schon mit Warlords losgehen, sobald die Server wieder online kommen und die heutige Wartung abgeschlossen ist. Offiziell wird es mit 12:00 Uhr angegeben.
UPDATE 12:03 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden um 30 Minuten, also bis 12:30 Uhr, verlängert. Auch PC-Spieler müssen sich also noch ein wenig in Geduld üben.
UPDATE 12:34 Uhr: Die Wartung wurde nochmals um 30 Minuten, also ungefähr bis 13:00 Uhr, verlängert.
UPDATE 13:04 Uhr: Die Wartung ist nun abgeschlossen und die Server wieder online – zumindest auf der PS4. Viel Spaß und guten Loot, Agents!
Wann kann man Warlords of New York auf der PS4 und der Xbox One spielen? Konsolenspieler auf der PS4 und der Xbox One können zwar auch schon nach der Wartung spielen, allerdings nur die neuen Inhalte von Title Update 8.
Für Warlords müssen sie sich hingegen noch etwas länger gedulden. Die neue Erweiterung startet bei uns nämlich erst um 0 Uhr des 3. März (deutscher Zeit), also in der Nacht von Montag auf Dienstag.
Warum können PC-Spieler früher mit Warlords loslegen? Massive begründet das Ganze mit technischen Umständen.
So seien die Konsolen-Versionen von Warlords of New York an lokale Zeiten der jeweiligen Release-Regionen gebunden und starten dort jeweils um Mitternacht. Bei der PC-Version sei der Start jedoch an das Ende der entsprechenden Wartung gebunden. Dadurch würde der Unterschied zustande kommen.
Weitere Infos zu Title Update 8 und Warlords of New York:
Freut ihr euch bereits auf die neuen Inhalte? Und wann legt ihr mit Warlords los?Direkt zum Start? Oder wartet ihr erste Reviews ab und entscheidet dann, ob ihr es euch überhaupt holt?
Ein Leak hat 8 Screenshots zu Valorant enthüllt. Das ist der heiß erwartete, neue Shooter von Riot Games, den LoL-Machern. Der Shooter war als Project A bekannt, wird aber wohl Valorant heißen. Es soll eine Mischung aus Overwatch und CS:GO sein.
Woher sind die Screens? Offenbar hat die Gaming-Seite IGN einen Fehler begangen und zu früh die Bilder freigegeben. Der Internet-Journalist Rod Breslau hat sie daraufhin auf Twitter gepostet.
Angeblich waren Presse-Vertreter schon bei Riot Games eingeladen, um das Spiel zu sehen und eine Berichterstattung vorzubereiten. Angeblich soll ein Presse-Embargo am Montagmorgen deutscher Zeit enden, um 9 Uhr morgens.
Breslau bezieht sich auf Quellen, die sagen: Riot Games will bald mehr Informationen veröffentlichen.
Valorant soll so gut wie CS:GO sein
Was ist das für ein Spiel? Riot Games hat „Project A“ oder „Project Ares“ im Oktober 2019 als eines der 6 neuen Spiele angekündigt, die sie in Entwicklung haben. Mittlerweile scheint klar, dass das Spiel den Titel „Valorant“ tragen wird. Mit diesem Namen sind einige Social Media-Kanäle online gegangen.
Offenbar war der Twitter-Kanal irrtümlich zu früh von Riot Games als “echt” bestätigt worden.
Die Spieler hatten den Twitter-Account rasch entdeckt.
Nachdem, was an Gerüchten, Leaks und offiziellen Informationen von Riot Games kursiert, soll Valorant ein 5vs5 taktischer Shooter werden, der auf den eSport abzielt. Er ist offenbar als „Nachfolger“ von CS:GO geplant, das aktuell wahnsinnig erfolgreich auf Steam ist.
Laut ersten Informationen soll Riot Games viel Wert auf Dinge legen, die eSportlern wichtig sind:
eine perfekte Balance
ein starkes Gameplay
und einen blitzsauberen Cheater-Schutz
Das sollen die Skills einer Heldin sein, sie erinnern an Overwatch.
Er will der beste Spieler in Valorant werden und gibt dafür das Spiel CS:GO auf.
Warum gibt’s um das Spiel so viel Aufregung? Riot Games ist durch LoL bekannt dafür, große eSport-Spiele aufziehen zu können. Die erfolgreichen eSport-Shooter, die es aktuell gibt, sind mit CS:GO (2012) und Rainbow Six Siege (2015) schon relativ alt. Bei ihnen ist die eSport-Szene etabliert und der Kuchen schon verteilt. Daher wird “Project A” von Shooter-Cracks gerade mit Spannung erwartet.
Ob die Leaks und das, was man über Valorant munkelt, wirklich wahr sind, dürften wir in den nächsten Tagen erfahren.
Update 2.3. 9:06 Uhr: Um 9 Uhr heute morgen ist tatsächlich das Presse-Embargo gefallen und der Shooter von Riot Games wurde offiziell vorgestellt. Wir werden auf MeinMMO weiter über den Shooter berichten – dann eben nicht mehr mit Leaks sondern mit offiziellen Informationen.
Ist der weibliche Charakter, mit dem man gerade den Dungeon geschafft hat, in Wirklichkeit ein Mann? Wie viel Wahrheit steckt in dem Klischee? Lasst es uns gemeinsam rausfinden.
Worum geht’s hier? Es ist ein gängiges Klischee in MMOs und MMORPGs, dass ein großer Teil der weiblichen Charaktere, die sich in den Hubs und in Dungeons herumtummeln, eigentlich von Männern gespielt werden.
Es entstand ungefähr in den 1990er Jahren, als es in der Gaming-Szene tatsächlich noch weniger Frauen gab, als es heutzutage der Fall ist. Die Games gaben ihren Spielern die Wahl, ob sie als ein Mann oder eine Frau spielen wollen und es gab rein statistisch mehr Fälle, in denen sich weibliche Charaktere als Männer entpuppten. (via statista.com)
Mit der Zeit stieg die Menge der weiblichen Zocker sowohl bei Single- als auch bei Multiplayer-Spielen an. Doch das Klischee blieb.
Die Gründe dafür, dass man sich in einem Spiel für ein Geschlecht entscheidet, das dem eigenen nicht entspricht, können vielfältig sein:
Man findet das Geschlecht äußerlich ansprechender
Man möchte einfach etwas anderes ausprobieren
Weil man Rollenspiel betreibt und sich einen interessanten Charakter ausgedacht hat
Oder man hat keine Präferenzen und hat einfach irgendwas genommen, das gut aussieht
Es gibt zahllose Memes und Witze darüber, dass weibliche Charaktere eigentlich von Männern gespielt werden
So könnt ihr abstimmen: Die Abstimmung findet ihr unter diesem Beitrag in einer Box. Jeder hat nur eine Stimme, die er vergeben kann.
Also erzählt mal: Haben eure Spielcharaktere grundsätzlich das gleiche Geschlecht wie ihr selbst oder gibt es da Unterschiede? Wovon hängt eure Wahl ab? Oder ist euch das Geschlecht eigentlich vollkommen egal?
Die Umfrage ist beendet! Vielen Dank für eure Beteiligung.
Was war passiert? Spieler von Ana bemerkten nach dem letzten Overwatch-Patch eine merkwürdige Sache. Wenn sie Spieler mit dem Schlafpfeil erwischten, dann wurden diese zwar noch wie üblich eingeschläfert, doch konnte man sich nicht mehr über diese Spieler bewegen. Ein „Teabagging“, also das wiederholte Ducken auf dem Gesicht des wehrlosen Gegners, war nicht mehr möglich. Das lag daran, dass die Hitbox der Charaktere ihre volle Größe behielt, auch wenn der Charakter am Boden lag.
Warum ist Teabagging so kontrovers? Teabagging kommt in so ziemlich allen Shootern vor und zählt als eine respektlose Geste, die in vielen Fällen sogar als unsportlich angesehen wird. In jedem Fall ist sie aber dafür gedacht, den Gegner zu demütigen und zu verspotten. Daher dachten einige Spieler, dass diese Änderung von Blizzard beabsichtigt war, um solch ein Verhalten nicht länger zu ermöglichen. Warum man auch frustriert niemals aufgeben sollte, zeigt dieser unglaubliche Sieg.
Andere Spieler sehen das aber als ganz normales Verhalten und sind der Ansicht, dass es zu einem Spiel einfach dazu gehört.
Einige Fans reagierten wütend: Für manch einen Spieler scheint das teabaggen sogar ein so essenzieller Bestandteil des Spiels zu sein, dass sie ohne einfach nicht mehr können. So gab es etwa den Nutzer „assembler“, der im offiziellen Forum dazu schrieb:
Ich hab’s überprüft. Sie haben es tatsächlich getan. Es ist live. Ich habe [Overwatch] deinstalliert. Das ist mein letzter Beitrag. Auf Wiedersehen Overwatch, nach 3 Jahren in denen ich jeden Tag gespielt habe. Ich werde eine Zensur dieses Grades nicht unterstützen.
Das typische Bild, wenn man eingeschläfert wurde.
Allerdings gab es auch einige Spieler, die diese Änderung begrüßten. Teabagging sei “asoziales Verhalten” und habe in einem Spiel nichts verloren.
Das sagt Blizzard dazu:Kotaku hatte bei Blizzard direkt nachgefragt und eine Antwort erhalten. Darin bestätigte Blizzard, dass es sich schlicht um einen Bug handelt, der schon zeitnah gefixt werden soll. Demnach soll dieser Fehler bereits innerhalb der nächsten beiden Wochen mit einem neuen Patch behoben werden.
Danach
darf Ana dann auch wieder fröhlich ihre Opfer teabaggen und diese so
zum Rage-Quit treiben.
Hättet
ihr diesen Bug gerne als permanente Änderung gesehen? Oder findet
ihr es gut, dass „Teabagging“ in den meisten Spielen möglich
ist.
Das MMORPG Allods Online hat ein riesiges Update bekommen. Um das Spiel, das stark an WoW erinnert, ist es hierzulande zwar ruhig geworden. Doch der neue Patch kann sich trotzdem sehen lassen.
Was ist Allods Online? Das MMORPG spielt in einer Welt, die aus im Weltraum schwebenden Inseln besteht. Ihr bereist darin die sogenannten Allods, die Überbleibsel des Planeten Sarnaut, der vernichtet wurde.
Was brachte das neuste Update? Der Patch 11.0 mit dem Namen “Soul of Darkness” erschien am 27. Februar und brachte viele Neuerungen für Veteranen mit sich:
Neues Level-Cap auf Stufe 90
Neue Talentpunkte und Ausrüstungen passend zur erhöhten Stufe
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Im Februar schauten durchschnittlich 23 Spieler am Tag in das MMORPG, im Peak sogar 53 (Steamcharts). Damit machte Allods Online sogar einen Sprung nach vorne. Das waren die besten Zahlen, die das MMORPG seit Februar 2018 hatte.
Spielerzahlen von Allods Online auf Steam
Ist Allods Online wirklich tot? Das MMORPG scheint durchaus eine Spielerbasis zu haben, sie liegt nur nich auf Steam. Das Spiel von MY.GAMES, dem Publisher von Spielen wie Conqueror’s Blade oder Ashes of Creation, lässt sich in einem eigenen Client spielen.
Es soll besonders in Russland sehr beliebt sein. Das zeigt sich auch im neuen Trailer, der zwar auf Englisch vertont wurde, doch am Ende den russischen Schriftzug von Allods Online zeigt.
Im Durchschnitt bekam das MMORPG 2019 etwa zwei Updates pro Monat, wobei es keine im Dezember und Januar gegeben hat. Da wurde anscheinend viel für den großen Patch im Februar 2020 zurückgehalten.
Der Twitch-Streamer k3soju hat sich in einem Livestream darüber ausgelassen, wie Riot Games mit Teamfight Tactics, dem LoL-Auto Chess, umgeht. Dabei beschwert er sich über das aktuelle Champion-Set, aber auch über ein kommendes Turnier.
Worüber beschwert sich k3soju? In seinem “Rant” auf Twitch meckert der Streamer k3soju vor allem über Entscheidungen, die von Riot Games in letzter Zeit im Zusammenhang mit TFT getroffen wurden.
Zwei Dinge stören ihn besonders:
der Umgang mit der kompetitiven Szene von Teamfight Tactics
Er kritisiert dabei, dass Riot Games kaum Turniere veranstaltet und die kompetitive Szene nicht fördert. Sein Livestream sorgt im reddit aktuell für viel Gesprächsstoff.
Viele Profi-Spieler springen ihm zur Seite, besonders bei dem Thema Turniere, während andere zumindest das Set 2 noch verteidigen.
Name, einer der stärksten und meistgehassten Champions aus Set 2
Wer ist k3soju? Michael “k3soju” Zhang ist ein ehemaliger LoL-Spieler und vertritt die Organisation Cloud9 in TFT. Aktuell befindet er sich auf Platz 15 aller TFT-Spieler in Amerika (via LoLChess), wobei vor ihm Spieler mit mehreren Accounts liegen.
Auf Twitch hat er derzeit mehr als 30.000 Follower und streamte in den letzten 90 Tagen 556 Stunden Teamfight Tactics und 2 Stunden LoL und kam dabei auf durchschnittlich etwas über 1.000 Zuschauer (via Sullygnome).
Was kritisiert er im Umgang mit der kompetitiven Szene? Zum Start von Set 3 wird es ein Turnier von Riot Games geben, an denen bekannte Streamer und Persönlichkeiten rund um TFT teilnehmen werden.
k3soju ist jedoch nicht eingeladen worden, genauso wenig wie viele erfolgreiche und bekannte TFT-Spieler. Zwar ist die Liste mit den Teilnehmern offiziell noch nicht bekannt, doch der Streamer scheint sie zu kennen und sich an ihr zu stören.
Ein Clip aus dem Stream verdeutlicht, dass es k3soju nicht nur um sich, sondern um allgemein erfolgreiche TFT-Spieler wie Kurum geht:
[Kurum hat den] Meist geschauten TFT-Kanal und er ist konstant hoch im Ranking. Er schafft durchschnittlich 1.700 Zuschauer. Er streamt jeden einzelnen Tag für 8 Stunden.
Wo zur Hölle ist seine [Kurum] Einladung? Er ist der einzige, der Set 2 streamt!
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Was ist das Problem? Bereits bei dem Turnier zum Start von Set 2 wurden viele “Promis” eingeladen, anstatt auf die erfolgreichen Spieler zu setzen. Riot Mortdog, der Lead-Designer von TFT, versprach daraufhin Verbesserungen für die kompetitive Szene.
Doch es wurde kein einziges Turnier mehr von offizieller Seite veranstaltet, obwohl einige Spieler sogar bei bekannten Organisationen unter Vertrag stehen.
“Ich streame nur noch, weil ich eine kompetitive Person bin”
Was stört k3soju am Spiel allgemein? Der Twitch-Streamer kritisiert Riot jedoch nicht nur für den Umgang mit der kompetitiven Szene, sondern für das Set 2, das im November 2019 erschien.
Dies sei in seinen Augen zwar deutlich besser gebalanced als das Set 1, aber die Mechaniken sollen deutlich langweiliger und abgenutzter sein. Zudem gäbe es einige Legendaries, die zu stark sind und die dafür sorgen, dass Skill keine so große Rolle mehr spielt.
Außerdem fehlen angeblich ordentliche Belohnungen zum Abschluss einer Season. Das wurde schon am Ende von Set 1 beklagt. Laut k3soju hätten kompetitive Spieler einfach keinen Grund TFT zu spielen. Dabei vergleicht er die Situation mit Fortnite und Escape from Tarkov.
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Wieso spielt k3soju noch TFT? In seinem Livestream erklärt der Streamer auch, warum er überhaupt noch TFT spielt:
Der einzige Grund, warum ich streame, ist, weil ich meine Community mag und gerne mit meinen Zuschauern chatte. Ich streame den Scheiß nicht, weil ich das Spiel gerade mag, ich streame nur noch, weil ich eine kompetitive Person bin und gerne mit dem Chat interagiere.
Teamfight Tactics hingegen scheint ihn gerade nicht glücklich zu machen.
Mortdog gesteht einige Fehler ein
Was sagt Riot Games? Lead Designer Mortdog hat sich ebenfalls in einem Livestream zur Kritik von k3soju geäußert. Dabei betont er jedoch, dass es seine eigene Meinung und nicht zwingend die von Riot sei.
Er stimmt dem Profi-Spieler in einigen Punkten zu und verstehe die Frustration:
Fehlende Turniere während des Sets 2 sind ein Problem
Es fehlt der Spectator Mode, der unbedingt gebraucht wird
Er versteht den Frust, dass es für Profi-Spieler aktuell nicht viel gibt, um das gekämpft werden kann
Er betrachtet das ganze aus der Designer-Perspektive. Für sie sei es etwas Neues, dass Streamer versuchen, von ihren Spielen zu leben. Das sei eine ganz andere Design-Philosophie. Früher hätte sich niemand Gedanken darüber gemacht, wie ein Spiel funktioniert, wenn es jemand 8 Stunden täglich spielt.
Mortdog kritisiert k3soju jedoch für seine Kritik an den eingeladenen Gästen und für die falsche Interpretation des Turniers. Das Invitational ist mehr ein Showmatch, als ein wirklich kompetitives Turnier.
Zu der Kritik am Set äußert sich der Riot-Mitarbeiter jedoch nicht. Eine große Rolle spielt dieses Set aber nicht mehr, da es im März komplett ausgetauscht wird:
Seit 2017 kann man in Pokémon GO in Raids gegen besonders starke Pokémon antreten. Unser Autor Noah findet, dass die Raids aber dringend überholt werden müssen, denn sie sind nur noch langweilig.
Ich habe bereits über 2000 Raids absolviert, doch so gelangweilt bei Raids, wie aktuell, habe ich mich noch nie. Total uninteressante Raid-Bosse, viel zu lange verfügbar und einfach keine Abwechslung.
Ich finde, dass Raids eine Überholung brauchen. Es muss etwas Neues passieren, damit die Raids endlich wieder spannend werden.
Sehen das andere Trainer auch so? Mit meiner Meinung bin ich nicht alleine. Es gibt viele Spieler, die ähnliches berichten. So gibt es immer wieder Stimmen auf reddit zu den Raid-Bossen, die sagen, dass sie diese total langweilig finden.
Das Interesse an Raids geht spürbar zurück. In meiner eigenen Community, die zumindest täglich einige Raids zusammenbekommen hat, findet seit Wochen nichts mehr statt. Jeder spielt nur noch für sich und Raids werden nur noch in der Raid-Stunde gemacht.
5 Vorschläge, um Raids endlich wieder spannend zu machen
Was ist das Problem bei Raids? Es gibt so einige Dinge, die die Raids gerade so langweilig machen. Dazu gehören:
Langweilige legendäre Raid-Bosse
Immer wieder die gleichen Bosse in niedrigeren Raids
EX-Raid zu schlechten Zeiten
Immer mehr Raid-Tage, die normale Raids entwerten
Ich finde allerdings, dass Pokémon GO viel an ihren Raids ändern könnten, damit sie spannender werden. Das sind keine riesigen Änderungen, doch Kleinigkeiten, die das Feature wieder aufleben lassen würden.
Ich will endlich wieder gerne Raid-Pässe ausgeben!
Vorschlag 1: Langweilige Bosse kürzer in Raids packen
Das ist das Problem: Zuletzt gab es mit Boreos, Viridium und Kobalium allein 3 Raid-Bosse, die für die Meta nicht interessant sind. Dennoch waren die jeweils einen knappen Monat in den Level-5-Raids zu finden.
Das ist in meinen Augen viel zu lang, denn viele Trainer wollen sich hier nur den PokéDex-Eintrag sichern und danach wird der Boss für mehrere Wochen ignoriert.
Viridium war fast einen Monat lang in Raids verfügbar
Das wäre eine Lösung: Warum lässt man also so schwache Raid-Bosse nicht einfach kürzer in Raids? Kobalium, Viridium und Boreos – jedes Pokémon einfach für eine Woche in die Raids und danach kommt ein neues Pokémon.
Eine Alternative wäre, wenn man das Pokémon gleich als Shiny herausbringt. Ich kann hier nur für mich sprechen, doch ich hätte weitaus mehr Kobalium-Raids gemacht, um zumindest ein Shiny zu bekommen.
Vorschlag 2: Macht die niedrigeren Raids spannender
Das ist das Problem: Nicht nur der legendäre Raid-Boss ist seit Wochen eine Enttäuschung. Es gibt nur selten eine gute Alternative zu einem legendären Raid. Schaut man sich die 1er- bis 4er-Raids an, dann ist es genauso enttäuschend.
Die letzten Wochen gab es Raids von Waaty, Miltank oder Mantax. Ich frag mich ganz ehrlich: Wer zum Teufel macht solche Raids gerne? Waaty und Miltank saßen zum Valentinstagsevent an jeder Ecke und Mantax lasse ich oftmals in der Wildnis stehen, weil es nur noch nervt.
Das wäre eine Lösung: Die Raids brauchen definitiv wieder neue und nützlichere Pokémon. Es gibt immer noch kaum Raids aus Gen 5 oder Gen 5.
Wo ist das Problem ein Rameidon oder Bollterus in Raids zu packen? Ich würde es auch gut finden, wenn man Pokémon, die man sonst durch Entwicklungsitems bekommt, auf diesem Wege erhält. Stahlos, Tangoloss oder Togekiss wären spannende Abwechslungen.
Ich würde sogar noch weiter gehen und vor allem bei nutzlosen legendären Pokémon richtig gute Raid-Bosse als Ausgleich geben. Lichtel ist ein guter Anfang, doch auch Kaumalat oder Flampion würde mich anlocken.
So hätte man nicht das Gefühl man müsste für mehrere Wochen die Raids pausieren, sondern kann eben auf andere Raid-Bosse umsteigen.
Vorschlag 3: Weiterentwicklungen endlich als Shiny bringen
Das ist das Problem: Es gibt haufenweise Raids von Weiterentwicklungen, die aber leider nicht Shiny sein können. So gibt es regelmäßig Raids von Arkani, Despotar oder Machomei, doch die sind für mich uninteressant, denn man kann sie nicht als Shiny bekommen.
Fukano gibt es als Shiny, doch warum nicht Arkani?
Das wäre eine Lösung: Niantic könnte ihre Regel brechen und Weiterentwicklungen endlich auch als Shiny bringen, zumindest für Raids.
Für mich würden dann zahlreiche Raids interessant werden und ich würde definitiv Raid-Pässe bei Arkani oder Machomei investieren – zwei Shiny, die mir noch fehlen.
Damit würde Niantic nämlich endlich ihre ziemlich unlogische Regel brechen: Während man zahlreiche Grundformen als Shiny antreffen kann, gibt es Weiterentwicklungen überhaupt nicht als Shiny. Ein Prinzip, was andere Pokémon-Spiele nicht verfolgen.
Vorschlag 4: EX-Raids effektiv überarbeiten
Das ist das Problem: EX-Raids waren zu Beginn eines der größten Highlights in Pokémon GO. Mit Mewtu war ein spannender Boss gefunden und nicht selten standen in unserem kleinen Ort 50 Leute bei nur einem EX-Raid.
Jetzt sind die EX-Raids allerdings fast ausgestorben. Wenn man ein solcher Raid ausgelöst wird, dann sind meist nur 5-6 Spieler vor Ort, denn der Rest muss arbeiten. Die EX-Raids liegen mittlerweile nämlich fast ausschließlich unter der Woche und zur Mittagszeit.
EX-Raids sind oftmals mittag, doch da können viele Trainer nicht
Das wäre eine Lösung: Ein großer Anfang wäre es, wenn die EX-Raids nicht mehr unter der Woche zur Mittagszeit stattfinden. Dieses System ist damals bei der legendären Mittagspause gescheitert und auch die EX-Raids sterben deshalb immer mehr aus.
EX-Raids können entweder an Wochenenden stattfinden oder aber unter der Woche zur Abendstunde. Zu solchen Zeiten können die meisten Trainer spielen und danach sollte sich auch Niantic richten.
Ein interessanterer Raid-Boss als Regigigas wäre ebenfalls wünschenswert. Die Einführung von Arceus oder Shiny Darkrai in den EX-Raids dürften wieder haufenweise Trainer zu den Raids locken. Hier sollte man auch meine 1. Vorschlag berücksichtigen: Langweiligere EX-Raid-Bosse einfach direkt als Shiny einführen oder deutlich kürzer bringen.
Vorschlag 5: Spannende Raid-Tage bringen
Das ist das Problem: Normalerweise sind Raid-Tage in Pokémon GO ein Highlight und auch ich bin gerne dabei. In letzter Zeit wurden diese Event aber verdammt langweilig, weil es einfach die falschen Pokémon gab.
Raid-Tage mit den Startern, Schlurp oder jetzt sogar mit Partyhut-Pokémon sind einfach nicht wirklich spannend. Dort gab es früher bessere Raid-Tage, die jetzt durch diese zahlreichen nutzlosen Pokémon einfach entwertet werden.
Der Raid-Tag mit den Gen-1-Startern hat mich nicht rausgelockt
Das wäre eine Lösung: Es gibt noch so viele Pokémon, die gute Kandidaten für spannende Raid-Tage wären. Ein Simsala oder Rameidon würden mich nach draußen locken, doch bei Partyhut-Nidorinos werde ich mich auf die kostenlosen Pässe beschränken.
Generell muss man Raid-Tage nicht jeden Monat machen, doch dafür sollte die Qualität dann stimmen. So könnte man durchaus auch wieder einen Raid-Tag mit den legendären Vögeln aus der ersten Generation machen.
Sucht ihr noch ein gutes Team für die PvP-Liga? Dann schaut doch mal in unserer Tier-List vorbei:
Wenn man ihnen gegenüber steht, dann läuft der Kampf genauso ab, wie gegen einen normalen Rüpel. Die gewählten Pokémon sind nur etwas stärker und daher ist der Kampf etwas kniffliger.
Rocket-Bosse zu schwer? Nutzt diese Infos
Das sollte man über die Teams wissen: Jeder der drei Bosse wählt sein Team aus 7 Pokémon aus. Ihr kämpft also nicht immer gegen dieselben Pokémon, sondern es variiert. Eure Konter sollten darauf also ausgelegt sein.
So läuft der Kampf ab: Anders als die Rüpel, verwenden die Bosse auch ihre beiden Schilde. Diese setzen sie aber immer zu euren ersten Lade-Attacken ein. Ihr könnt sie also recht schnell loswerden, wenn ihr zunächst zwei schnelle Lade-Attacken einsetzen könnt.
Wertvolle Tipps gegen die Rocket-Bosse
Diese Tipps könnt ihr anwenden: Der Kampf gegen die Bosse kann ganz leicht gehen, wenn ihr einige Tipps anwendet:
Nehmt ein Pokémon mit schnellen Lade-Attacken, um zunächst die Schilde vom Boss loszuwerden
Setzt nicht sofort die Lade-Attacke ein! Wenn ihr seht, dass das gegnerische Pokémon fast besiegt ist, dann könnt ihr die aufgeladene Attacke auch mit zum nächsten Pokémon nehmen und dort direkt reindrücken
Effektivität ist alles: Wer einfach seine Pokémon mit den meisten WP nimmt, kommt hier nicht weit. Ihr solltet die Gegner eiskalt auskontern
Als erstes Pokémon setzt Sierra immer auf Tanhel, welches ihr danach auch mit Glück als schillerndes Crypto fangen könnt.
So solltet ihr vorgehen: Setzt zu Beginn auf ein effektives Pokémon gegen Tanhel, wie etwa Giratina oder auf ein Monster mit schnellen Lade-Attacken, wie etwa Scherox. Kampf und Käfer ist auch gegen den Großteil der Monster von Sierra effektiv. Sie sollten also nicht in eurem Team fehlen.
Wenn ihr nicht mit Giratina anfangt, dann solltet ihr es aber dennoch im Team dabei haben.
Wenn ihr weiterhin Probleme mit Sierra habt, dann schaut doch in unseren Guide zu dem Rocket-Boss.
Käfer-Pokémon – wie die Entwicklung von Sichlor – sind hier eine gute Wahl.
Das ideale Team: Euer Team sollte im besten Fall so aussehen:
Erstes Pokémon
Zweites Pokémon
Drittes Pokémon
Scherox
Urform von Giratina
Lucario
Cliff besiegen – Die besten Konter
Diese Pokémon hat Cliff dabei:
Erstes Pokémon: Pinsir
Zweites Pokémon: Knogga, Elevoltek oder Amoroso
Drittes Pokémon: Despotar, Chelterrar oder Sumpex
Als erstes Pokémon wählt Cliff immer Pinsir. Dies werdet ihr anschließend auch fangen können, mit Glück auch als Shiny.
So solltet ihr vorgehen: Pinsir solltet ihr im besten Fall mit Geowaz angreifen. Danach ist es ganz abhängig von den Pokémon. Pflanze oder Eis ist oftmals gebraucht. Wenn Cliff Elevoltek nutzt, dann braucht ihr ein Boden-Pokémon.
Die komplette Übersicht über die besten Konter und alle Alternativen findet ihr im großen Konter-Guide zu Cliff.
Lucario ist hier immer eine gute Wahl
Das ideale Team: Das beste Team dürfte von euch also wie folgt aussehen:
Erstes Pokémon
Zweites Pokémon
Drittes Pokémon
Geowaz
Glaziola
Chelterrar
Arlo besiegen – Die besten Konter
Diese Pokémon hat Arlo dabei:
Erstes Pokémon: Flunkifer
Zweites Pokémon: Glurak, Turtok, Stahlos
Drittes Pokémon: Brutalanda, Scherox oder Dragoran
Als erstes Pokémon wird hier immer Flunkifer gewählt. Dies könnt ihr dann auch als Shiny antreffen.
So solltet ihr vorgehen: Flunkifer kann man gut mit einem Feuer-Pokémon wie Entei besiegen.
Danach sind vor allem Gestein- und Feuer-Pokémon nützlich. Eis-Monster sind aber auch zu gebrauchen.
Die genaue Übersicht über alle Konter und die besten Alternativen findet ihr im Konter-Guide zu Arlo.
Das ideale Team: Wenn ihr das optimale Kampfteam wollt, dann solltet ihr diese Pokémon nehmen:
Erstes Pokémon
Zweites Pokémon
Drittes Pokémon
Entei
Geowaz
Magbrant
Giovanni zu besiegen ist ebenfalls nicht ganz so leicht. Wir zeigen euch hier die besten Konter:
Die Waffen von Call of Duty: Modern Warfare kriegen ständig Updates und es kommen mit jeder Season neue Knarren dazu. Damit ihr wisst, was in Season 2 so angesagt ist, findet ihr hier die 5 Top-Waffen mit richtig starken Setups.
Was gibts hier zu sehen? Hier findet ihr eine Zusammenstellung der derzeit besten Waffen mit OP-Setups, die ihr unbedingt mal in normalen, öffentlichen Matches ausprobieren solltet.
Top 5 der Waffen mit Season 2 mit besten Aufsätzen
Die Setups kommen von dem YouTuber und Streamer „Inkslasher“, der schon für CoD: Black Ops 4 viele Analysen und Videos mit Tipps auf seinem Kanal veröffentlicht hat und nun für Modern Warfare mit jeder Season neue Videos zu den besten Waffen rausbringt. Hier seine komplette Analyse:
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Was sind die 5 stärksten Waffen mit Season 2? Sturmgewehre bleiben, zusammen mit der MP5, das Maß der Dinge. Doch auch eine Schrotflinte kann sich dieses Mal behaupten:
RAM-7 – Sturmgewehr
MP5 – SMG
M4A1 – Sturmgewehr
Grau 5.56 – Sturmgewehr
R0-9 – Schrotflinte
5. Platz: R0-9 – Schrotflinte zum Drauf halten
Was macht die R0-9 so stark? Diese Schrotflinte kommt mit einem Doppellauf und lässt euch zweimal direkt nacheinander feuern. Den Schaden, den ihr mit diesen Salven anrichten könnt, ist beachtlich.
Richtig stark macht die Flinte aber, dass ihr nicht ins Visier gehen müsst, um gute Treffer zu landen. Wenn ihr euch auf die geringe Schrotflinten-Reichweite einstellt, kriegt ihr hier ein heftiges Kill-Werkzeug, das komplett ohne Visier funktioniert.
Mündung: Würgebohrung
Lauf: FORGE TAC Geschütz
Laser: 5mW-Laser
Griff: Gemustertes Griffband
Extra: Fingerfertigkeit
Wieso funktioniert das Setup so gut? „Inkslasher“ spielt diese Konfiguration sehr mobil und meint, am wichtigsten ist bei dieser Waffe die Schadensreichweite und die „Sprint-out-Time“, also die Zeit, die ihr braucht, um nach einem Sprint wieder feuern zu können.
Da ihr das Visier nicht braucht und demnach unbesorgt Aufsätze wählen könnt, welche die ZV-Geschwindigkeit verringern, kriegt ihr so manchen Boni ohne einen Nachteil.
Das Problem mit Schrotflinten sind Kills auf größere Distanzen. Nehmt eine starke Zweit-Waffe mit oder packt regelmäßig eine Handfeuerwaffe aus. Auf den kürzesten Entfernungen macht euch hiermit aber keiner was vor.
Hier noch ein weiteres, starkes Setup und eine Analyse, was die Waffe besser macht als die 725:
4. Platz: Grau 5.56 – Battle-Pass-Waffe mit Ambitionen
Was kann die Grau 5.56 gut? Dieses Sturmgewehr kam frisch mit Season 2 ins Spiel und kann sofort oben mitreden. Die Waffe hat eine außerordentliche Reichweite und kann mit den richtigen Aufsätzen 4-Schuss-Treffer auf über 50 Meter machen.
Dabei hat sie im Vergleich einen geringen Rückstoß und macht sichere Kills auf beinahe allen Entfernungen. An den beiden Top-ARs kommt sie aber nicht vorbei, da ihre Feuerrate die Time-to-Kill, die Zeit vom ersten Treffer bis zum Kill, knapp 20 % über dem Top-Wert der RAM-7 liegt.
Lauf: FSS 26,4″ Archangel
Laser: Taktischer Laser
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 50-Schuss-Magazin
Griff: XRK Void II
Wieso ist das Setup stark? Diese Zusammenstellung macht die Grau 5.56 auf alle Entfernungen gefährlich und lässt dabei die Zeit ins Visier (ADS) auf einem erträglichen Level.
Wenn ihr nicht grade im „Ground War“ unterwegs seid, macht diese Waffe auf quasi jeder Entfernung Kills mit 4 Treffern, dazu habt ihr einen erträglichen Rückstoß und ordentlich Kugeln im Magazin.
Die Grau 5.56 ist sehr wandelbar und bietet so einige richtig starke Setups. Schaut euch hier einen tiefergehenden Werte-Vergleich der Top-Sturmgewehre an und welche Setups für die Grau 5.56 noch richtig reinhauen:
Warum ist die M4 so gut? Dieses Sturmgewehr gehört schon seit dem Release zu einer Top-Wahl und zählt selbst nach ein paar kleineren Nerfs weiterhin zu den Spitzenwaffen.
Die M4 bringt ausgeglichene Werte bei ADS-Zeit, Feuerrate und Reichweite mit und vereint das alles mit einem beherrschbaren Rückstoß. Eine rundum ausgeglichene Waffe, die in jeder Situation einen guten Job macht, aber nirgendwo richtig überragend ist. Doch genau diese Vielseitigkeit zeichnet sie aus und macht sie zu einer der Top-Waffen.
Lauf: Corvus maßgefertigt Meisterschütze
Schaft: Ohne Schaft
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Munition: 50-Schuss-Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Warum dieses Setup? Mit dieser Mischung aus Reichweite und Mobilität unterstreicht „Inkslasher“ die Stärken der Waffe und gleicht mit dem fehlenden Schaft und dem Griffband die Nachteile der Lauf- und Vordergriff-Aufsätze wieder aus.
Diese Modifikation kann auf jeder Reichweite überzeugen und ihr braucht kaum darauf achten, wie weit weg der Gegner ist. Die M4 kommt, wie die Grau 5.56, mit vielen guten Aufsätzen und kann auf unterschiedliche Arten angepasst werden. Hier findet ihr noch mehr Setups und die Werte der M4:
Warum ist die MP5 so stark? Diese Maschinenpistole konnte sich bisher, wie die M4, seit dem Release von Modern Warfare immer einen oberen Platz der besten Waffen sichern.
Das SMG bringt eine, für Maschinenpistolen, starke Reichweite mit und kann auf kurzer Entfernung 3-Schuss-Kills landen, im Gegensatz zu den Sturmgewehren. Die Schnelligkeit und Mobilität dieser Waffe machen sie zu einem optimalen Begleiter an vorderster Front.
Lauf: Schalldämpfer (integriert, Monolith)
Laser: Taktischer Laser
Munition: 45-Schuss-Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Extra: Fingerfertigkeit
Wieso sollte ich dieses Setup nehmen? Wenn ihr auf Run&Gun steht und euch am liebsten nah beim Gegner aufhaltet, bringt dieses Setup alles mit, was ihr braucht. „Inkslasher“ ist begeistert von dieser Zusammenstellung und hat eine Menge Spaß damit.
Da ihr versuchen solltet die Gegner höchstens auf mittlerer Entfernung zu erwischen, braucht die Waffe keinen Reichweiten-Boost. Stattdessen setzt dieses Setup voll auf Schalldämpfer, ADS-Zeit und viel Munition. Noch mehr Setups und Daten zur MP5 findet ihr hier:
1. Platz: RAM-7 – Bessere M4, aber schwieriger zu spielen
Lauf: XRK Ranger
Visier: Mini-Reflexvisier Cronen LP945
Schaft: XRK Nahkampf-Schaft
Munition: 50-Schuss-Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Wieso belegt die RAM-7 den Top-Platz? Die RAM-7 ist die bessere M4. Sie bietet zwar nicht die umfassenden Konfigurations-Möglichkeiten der M4, macht dafür aber im typischen Kampfbereich der Sturmgewehre einen besseren Job.
Allerdings spielt sich die Waffe etwas schwieriger, da sie einen interessanten Rückstoß aufweist, der auch ein wenig stärker ist, als bei den anderen 5.56 Kaliber Sturmgewehren. Dafür kriegt ihr aber guten Schaden, hohe Reichweite und eine verdammt schnelle Waffe.
Welche Stärken bringt dieses Setup? Bei dieser Konfiguration wird die Zeit ins Visier kaum beeinträchtigt, dafür bekommt die Reichweite einen ordentlichen Boost. Das Visier hilft bei dieser Waffe ungemein, so könnt ihr selbst auf größeren Distanzen sichere Kills landen.
Die RAM-7 kam mit dem Battle Pass der Season 1 ins Spiel und hat sich Stück für Stück an die Spitze gesetzt. Schaut euch hier noch weitere gute Setups und die Details der Waffe an:
Der 16-jährige Fortnite-Profi Daniel „Dubs“ Walsh nutzte auf Twitch ein rassistisches Schimpfwort, das mit „N“ beginnt. Sein Clan, FaZe, hat ihn daraufhin erstmal kaltgestellt. Er soll ein Sensibilitäts-Training besuchen. Auch die anderen Spieler müssen das vorsorglich absolvieren.
Was hat er gemacht? Der Fortnite-Profi FaZe Dubs war im Voice-Chat eines anderen Twitch-Streamer zu hören, der gerade Fortnite spielte. Bei einer normalen Aktion des Streamers hörte man im Hintergrund die Stimme von Dubs, wie er ein rassistisches Schimpfwort gegen Schwarze verwendete.
Der Streamer rief daraufhin panisch: „Ich streame! Ich streame!“
Man konnte noch hören, wie Dubs selbst begriff, was er da gesagt hat und was das für Konsequenzen haben würde.
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MontanaBlack regte sich grade über FIFA 20 auf und ihm entfuhr das „N“-Wort. Er erhielt dafür einen 7-Tage-Bann von Twitch.
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Das ist die Reaktion von FaZe: Der Clan FaZe hat angekündigt, dass der Spieler Dubs bis auf Weiteres suspendiert ist. Er wird den Clan Faze fürs Erste nicht mehr repräsentieren.
Man verlangt von Dubs, dass er ein „Sensibilisierung-Training“ absolviert, das sollen vorsorglich auch alle weiteren Mitglieder des FaZe-Clans durchlaufen.
Der Fortnite-Profi Dubs bittet um Entschuldigung, dass so ein Wort in seinem Vokabular ist.
Profi entschuldigt sich dafür, dass er das Wort kennt
So reagiert Dubs: Der hat sich über Twitter entschuldigt. Es sei nicht seine Absicht gewesen, jemanden zu verletzten, aber seine Aussage sei falsch gewesen.
Dieses Wort sollte er nicht in seinem Wortschatz haben. Er entschuldigt sich von Grunde seines Herzens bei jedem, den er damit beleidigt hat.
Auf Twitch ist der Kanal von Dubs noch nicht gebannt.
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Er hat mit Fortnite bereits 416.091 $ verdient, das meiste davon mit seinen zwei guten Platzierungen bei der Fortnite-WM (via esportsearning). Auf Twitch hat er 226.000 Follower.
Das ist Bizzle, einer der Freunde von Dubs. Mit dem war er schon im Trio unterwegs.
Twitch und das verbotene Wort mit N
Das steckt dahinter: Mittlerweile wissen alle professionellen Twitch-Streamer, was passiert, wenn man das „N“-Wort sagt und dabei auf Twitch live ist: Jeder weiß, dass Twitch Banns verteilt, wenn es klar rassistische Äußerungen sind. Daher kommen im Alltag solche Entgleisungen kaum noch vor und daher war die Reaktion von Dubs und dem anderen Streamer so deutlich.
Offenbar ist das ein Wort, das im Wortschatz vieler Streamer ist. Sie nutzen das ohne erkennbar rassistisch Zusammenhang, als Schimpfwort oder Ausdruck für jemanden, der sie gerade gekillt hat. Die Twitch-Streamer wissen aber, dass sie es öffentlich auf gar keinen Fall sagen dürfen.
FaZe Jarvis, er gehört auch zu FaZe, ist aber auf Lebenszeit von Fortnite verbannt.
Mal sehen, ob ein Sensibilitätstraining den jungen Profis verständlich macht, warum sie das Wort aus ihrem Vokabular streichen sollten. Ganz gleich, ob grade Twitch an ist oder nicht.
Der MMO-Shooter Warframe bekommt ein dickes Update verpasst. Und das ist dermaßen umfangreich, dass die meisten Spieler sich ziemlich beeindruckt zeigen – denn es erfüllt eine Menge Wünsche.
Was ist das für ein Update? In einem sehr umfangreichen Blogeintrag haben die Entwickler das Update vorgestellt, das im Laufe der nächsten Woche auf PC live gehen soll. Es handelt sich dabei vor allem um zahlreiche „Quality-of-Life“-Änderungen, die das Spielerlebnis verbessern sollen.
Ursprünglich hatte das Warframe-Team geplant, das Update mit dem im März startenden Event „Operation Scarlet Spear“ ins Spiel zu bringen. Das soll die größte Operation in Warframe bisher sein – und wird die Spieler schon vor genügend neue Herausforderungen stellen.
Daher entschied man sich, das Update früher zu bringen, damit Spieler sich schonmal an die umfassenden Änderungen gewöhnen können. Zuletzt hatte das “Empyrean”-Update schon eine Menge neues gebracht.
Unter anderem wird die Railjack günstiger
Was steckt im Update? Neben vielen Bugfixes wurden mehrere Gameplay-Elemente optimiert. Eine kleine Auswahl:
Man benötigt weniger Ressourcen für den Bau der Railjack.
Die Wirkungsweise der Schadenstypen Slash- und Toxin wurden abgeändert.
Spieler können sich selbst keinen Schaden mehr zufügen.
Die Gegner-KI soll sich nicht mehr anfühlen, als hätte sie einen Aimbot, wenn sie besonders stark sind.
Spieler können nicht mehr auf einen Schlag besiegt werden, wenn sie einen Schild haben.
Die Fähigkeiten von Titania wurden generalüberholt.
Arcanes können jetzt 5 statt 3 Rängen erreichen.
Das Sichtfeld wurde erweitert.
Dazu kommen jede Menge weitere Änderungen, die die Entwickler in ihrem Post ansprachen.
Spieler sind nahezu komplett begeistert
So reagieren die Spieler: Die überwiegende Mehrheit der Spieler freut sich in den Kommentaren sehr über die Änderungen. Viele äußern sich positiv darüber, dass Warframe mit dem Update einen Schritt nach vorne macht:
„Diese Änderungen werden das Spielgeschehen mit Sicherheit enorm verbessern. Ich habe das Gefühl, dass das Update verdammt genau ins Schwarze trifft. So kleine Dinge wie das 90er Sichtfeld sind riesig und verändern die Sicht der Spieler auf das Gameplay dramatisch“, freut sich User Voltage.
„Das sind einige der größten Veränderungen, die das Spiel seit Langem erlebt hat, und ich freue mich auf jede einzelne davon. Fantastische Sachen“, stimmt User –Q–Dioxety zu.
„Endlich, einige dieser Sachen hat es schon lange gebraucht“, findet User PETI258.
Es gibt auch einige Spieler, die sich weitere Änderungen wünschen oder nicht ganz mit dem Update einverstanden sind. Beispielsweise die Anpassung der Arcanes hätte es für manche Spieler nicht gebraucht.
Ja, im aktuellen Pokémon-GO-Event „Pokémon Day“ steckt nicht besonders viel Neues. Max Handwerk von MeinMMO findet es trotzdem super. Der Nostalgie-Faktor ist nämlich ziemlich hoch!
Das ist das Pokémon-Day-Event: Der Pokémon Day feiert den Geburtstag der Spielereihe – und in Pokémon GO läuft deswegen gerade eine ganze Woche lang ein Event. Das läuft vom 25. Februar bis zum 02. März – also noch bis Montag.
Ihr habt also quasi noch den Rest des Wochenendes Zeit, euch ein paar Event-Monster einzusacken. Doch einige Spieler scheinen daran kein Interesse zu haben – zumindest wurde das Event auf Reddit viel kritisiert. „Zu viele Partyhüte, keine neuen Pokémon“ – Kommentare dieser Art gibt es dort öfter. Mich hat das Event aber tatsächlich eher begeistert – und durchaus etwas mehr auf Pokémon-Tour geschickt, als sonst.
In Pokémon GO wird der Pokémon Day gefeiert. Natürlich auch mit Partyhüten.
Ein Trip in die Vergangenheit
Warum ich das Event genial finde: Der Hauptgrund dafür, dass mir das Event so gefällt, ist der Nostalgie-Faktor. Hier sollte ich vielleicht aufklären: Ich bin nicht gerade ein kompetitiver Pokémon-GO-Spieler. Ich spiele das Spiel vor allem nebenbei und unterwegs. Dass ich irgendein bestimmtes Ziel beim Spielen verfolge, kommt eher selten vor. Am ehesten noch bei Community Days, die ich echt gerne mag – dass echte Pro-Spieler mit dem Event vielleicht weniger anfangen können, kann ich also nachvollziehen.
Aber mich hat das aktuelle Event direkt begeistert. Warum? Na, weil überall die alten Pokémon unterwegs sind.
Die Gen1 ist gerade ziemlich stark vertreten
Die erste Generation hat vermutlich bei vielen Spielern, die mit Pokémon Rot und Blau aufgewachsen sind, einen ganz speziellen Nostalgie-Faktor. Klar sind auch neue Monster mal cool, und gerade wenn man in der PvP-Liga unterwegs ist oder immer auf der Jagd nach schwierigen Raids ist, können sie besonders nützlich sein. Aber die 1. Generation – da hängen so viele Erinnerungen dran.
Dazu gehört auch der allererste Pokémon-Film, der Mewtu, Mew und die Klon-Pokémon in den Vordergrund stellte. In dem Film, dessen Remake jetzt bei Netflix läuft, tauchte das Rüstungs-Mewtu erstmals auf.
Genau wie die „bösen“ Varianten der Gen1-Starter-Entwicklungen Turtok, Glurak und Bisaflor. Als ich die plötzlich in Pokémon GO gesehen habe, hat mich das echt gefreut – und dementsprechend motiviert war ich, mir die Monster irgendwie zu schnappen (was allerdings gar nicht so einfach ist).
So sahen die Klon-Pokémon im ersten Film aus
Dazu kommen weitere Verweise auf die Pokémon-Vergangenheit. Starke Monster wie Gallopa, Dragoran oder Machomei sind plötzlich in der Wildnis zu finden – und die zu bekommen, gerade Dragoran, dauert normalerweise ziemlich lang. Dazu kommt der Nidorino-Gengar-Raid-Tag – was übrigens ein Hinweis auf das Intro der ersten Editionen sein dürfte:
So starteten die Editionen Rot & Blau
Alles Dinge, die einen zurück in die Kindheit werfen – und so das Event ziemlich cool gemacht haben. Auch, wenn man vielleicht nicht unbedingt 30 Partyhut-Monster gebrauchen kann.
Und richtig gute Raid-Bosse könnte es ja nach dem Event wieder geben. Vermutet zumindest MeinMMO-Kollege Noah Struthoff: