Diablo 4 zeigt mit moderner Steuerung: Blizzard ist im Jahr 2020 angekommen

Gute Neuigkeiten für Diablo IV. Die Controller-Steuerung für den PC ist Blizzard wichtig, außerdem gibt’s eine Änderung am Linksklick, die sich viele von euch wünschten. Die Änderungen zeigen: Blizzard ist mit Diablo 4 im Jahr 2020 angekommen.

Woher kommen die Infos? In einem Entwickler-Update auf dem Blog von Diablo plauderte das Team von Blizzard über die Entwicklung von Diablo 4. Dabei sprachen sie über das Interface, Tastenbelegungen und die brutalen Kannibalen als Gegnerklasse.

Gerade die Tastenbelegung zeigt, dass Blizzard mit Diablo 4 im Vergleich zu den Vorgängern wie Diablo 3 einen großen Schritt nach vorne macht. Es wird einiges an der Steuerung verändert. Alte Einschränkungen, die Spieler nervten, fliegen raus.

Diablo 4unterstützt Controller am PC

Das ändert sich: Blizzard erklärt, dass Diablo 4 nun der erste Teil der Serie Diablo ist, der gleichzeitig für PC und für Konsolen entwickelt wird. Eine der größten Änderungen ist die Controller-Unterstützung am PC. Im Jahr 2015 erklärte Blizzard, warum man für Diablo 3 keinen Controller-Support plane.

Spieler sollen die Möglichkeit haben, am PC frei zwischen “Maus und Tastatur” und “Controller” zu wechseln. Dementsprechend muss das Interface auch so angepasst werden, dass es für beide Steuerungen vereinheitlicht wird. Dadurch wird die Komplexität von Diablo 4 laut Blizzard aber nicht eingeschränkt. Man muss einfach nur mehr Faktoren beachten. Beide Eingabemodi sollen sich intuitiv anfühlen.

Wir verfolgen den Ansatz, die etablierten Maus- und Tastaturkonventionen beizubehalten und gleichzeitig im gesamten Spiel für controller-freundliche Bedienmöglichkeiten oder alternative Eingabeoptionen zu sorgen.

Quelle: News.Blizzard.com

Neue Tastenbelegung – Auch für Linksklick!

So ändert sich die Steuerung: Durch die Controller-Unterstützung habt ihr also die Wahl, mit “was” ihr eure Befehle ins Spiel schickt. Doch die Anpassungen gehen noch weiter. Selbst die Tasten sollen viel anpassbarer werden. Das zeigte auch das Feedback der Diablo-4-Demo von der BlizzCon 2019.

Die besondere Neuigkeit: Sogar die linke Maustaste muss jetzt nicht zwingend die Taste für die Primärfertigkeit und für Laufen sein. Blizzard erklärt dazu, dass wohl wahnsinnig viele Spieler danach fragten.

Eine überraschend hohe Anzahl an Spielern hat um die Option gebeten, ihre Primärfertigkeit an irgendetwas anderes als die linke Maustaste zu binden, um Bewegung und Angriff getrennt zu halten. Mehr Flexibilität bei der Tastenbelegung stand schon eine ganze Weile auf unserer Liste, und das Feedback zur Demo hat uns bestätigt, dass es sich dabei um ein Anpassungsfeature handelt, das Spieler wirklich wollen.

Quelle: News.Blizzard.com

Verabschiedet euch also von den Situationen, bei denen ihr beim Wegrennen versehentlich einen Gegner angegriffen habt, weil ihr mit der linken Maustaste wegrennen wolltet.

Die Änderungen zusammengefasst: In Diablo 4 könnt ihr jetzt von Anfang an jede Fertigkeit einem beliebigen Platz zuweisen. In Diablo 3 war das noch nicht möglich. Außerdem kann die Tastenbelegung aller Fertigkeitsplätze angepasst werden.

Geplant ist zudem, die Neubelegung von Fertigkeiten auch bei Controllern zu unterstützen.

Werdet ihr Diablo 4 am PC mit Controller spielen?

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Spieler klagen: Neuer Patch hat Wolcen schon wieder gekillt – Zu wenige Monster

Beim aktuellen Steam-Hit Wolcen kam gestern Abend ein neuer Patch und mit dem Patch 1.0.5. kamen neue Probleme. Das Update soll die „Monster-Dichte“ soweit gesenkt haben, dass es in hochstufigen Expeditionen nicht mehr möglich ist, die instanziierten Dungeons abzuschließen.

Bei Wolcen kam es in den ersten Wochen nach dem Start auf Steam zu vielen Beschwerden, das Game sei unspielbar. Mit Patches wurde das Action-RPG die letzten Tage stabiler, doch jetzt kommen neue Klagen auf.

So funktionieren Expeditionen in Wolcen: Nach dem Abschluss der Kampagne von Wolcen sind die Spieler vor allem in Expeditionen unterwegs. Die entsprechen den „Greater Rifts“ in Diablo 3. Es sind zufällig generierte Dungeons.

Man muss in diesen Expeditionen solange Monster-Gruppen killen, bis ein Fortschrittsbalken gefüllt ist. Danach sucht man den Endboss des Dungeons auf, tötet den und hat dann die Wahl entweder die Expedition zu beenden oder ins nächste Level vorzudringen.

Bis vor kurzem waren so viele Monster in den Instanzen anzutreffen, dass die Monster-Dichte kein Problem darstellen. Es waren eigentlich immer genug Viecher da, um bequem den Balken voll zu haben, bis man am Endboss ankam. Vielleicht musste man noch mal zurück und ein oder zwei Extra-Runden drehen, wenn man irrtümlich zu früh den Boss besucht hatte.

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Monster-Dichte in Wolcen zu niedrig – im High-Level

Das sagen Spieler nun: Die Klagen das neue Update 1.0.5., das am Mittwochabend auf die PC-Server gespielt wurde, hat die Monsterdichte so stark verringert, dass es nicht mehr möglich ist, bestimmte Expeditionen abzuschließen. Auf reddit sagen Spieler:

  • Hab Wolcen nach dem Patch gestartet, hatte sofort das Problem in der Expedition. Werden nicht weiter spielen, bis sie das gefixt haben. Wo waren die Qualitäts-Tester?
  • Ich hab einen Run gemacht. Um den abzuschließen, musste ich ALLE Monster auf der Karte suchen und finden. Es ist furchtbar.
  • Vor allem ab Level 150 ist es extrem schräg.
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Monster verzweifelt gesucht. Quelle: Reddit

Trifft das Problem jeden? Nein, es scheint ein Problem zu sein, das manche Spieler haben, gerade bei hohen Leveln, andere aber nicht.

Ich konnte gestern Abend mit meiner Psylocke-Magierin bequem Expeditionen in Wolcen durchspielen, bin aber auch erst im Bereich von Level 60 Expeditionen. Es scheinen sich vor allem Leute zu beschweren, die in höheren Expeditionen unterwegs sind.

Für diejenigen, die das Problem betrifft, ist das aber sehr ärgerlich, weil die keine Möglichkeit haben, die Expeditionen abzuschließen und es sie frustriert.

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Hat der Fehler-Dämon wieder zugeschlagen?

Spieler müssen warten – nur 1 Update die Woche bei Wolcen

Das ist besonders ärgerlich: Wolcen kann aus technischen Gründen nur einmal die Woche aktualisiert werden. Daher müssen Spieler, die unter dem Problem leiden, wohl bis nächste Woche warten, oder sie müssen besonders gründlich nach den Monstern suchen.

Der Patch nerfte gestern auch den aktuell stärksten Build in Wolcen – der Skill Bleeding Edge war geradezu lächerlich stark.

CoD MW will endlich nervige Spawns überarbeiten – Fängt klein an

Für viele Spieler sind die Spawns bei Call of Duty: Modern Warfare ein echtes Problem. Die Entwickler Infinity Ward melden zwar immer wieder kleinere Änderungen, doch der große Wurf blieb bislang aus. Nun ändert CoD MD wieder am Spwan-System, allerdings nur eine Kleinigkeit.

Was ist das Problem mit den Spawns? Schon seit dem Release des Shooters Call of Duty: Modern Warfare beschweren sich Spieler über ein mangelhaftes Spawn-System.

Die CoD-Soldaten erscheinen nach dem Tod an teils wahllosen Orten, zu weit weg vom Geschehen oder mittendrin, sodass man kaum reagieren kann, bevor man wieder umgelegt wird. Profis der “Call of Duty League” haben sogar einen Weg gefunden, die kaputten Spawns für sich zu nutzen, indem sie sich selbst in die Luft sprengen. Doch Spieler wünschen sich eine handfestere Lösung.

Nun findet sich auf dem offiziellen Trello-Board zu Modern Warfare eine seltene Meldung der Entwickler zu den Spawns. Ein Problem auf der Season-2-Map “Rust” soll behoben werden, durch das Spieler trotz aktiviertem “Taktikeinstieg” auf anderen Position spawnen.

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Rust ist eine eher kleine Map, die erstmals bei CoD: Modern Warfare 2 ins Spiel kam.

Rust mit Verbesserungen bei Spawn und Framerate

Welche Verbesserungen können wir erwarten? Insgesamt kamen zwei neue Einträge ins Board, die sich beide um Probleme auf der Oldschool-Map “Rust” kümmern.

  • Einen Taktikeinstieg an sicheren Orten auf Rust zu platzieren, kann dazu führen, dass Spieler an anderen Orten spawnen.
  • Probleme mit den FPS (Bild-Wiederholungsrate) wenn man auf den zentralen Turm vom Rust klettert.

Neben dem kaputten Taktikeinsteig arbeiten die Entwickler also auch an Framerate-Einbrüchen, die auftreten können, wenn ihr versucht, den Turm in der Mitte der Map hochzuklettern.

Also wird erstmal nur Rust verbessert? Derzeit sieht es danach aus, ja. Obwohl viele Spieler über die Spawns in CoD MW insgesamt meckern, bleibt hier erst einmal fast alles beim alten.

Szenen wie die hier vom Redditor “BabyFaceCase” sollten den Entwicklern allerdings klarmachen, dass etwas in ihrem Spiel nicht ganz so funktioniert, wie gewollt. Oder doch?

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Insgesamt wird der Spieler 8 Mal innerhalb von nicht einmal 30 Sekunden erledigt und bekommt keine Chance, sich aus der fiesen Spawn-Falle zu befreien. Dabei handelt es sich hier nicht einmal um die Mini-Map “Shipment”, auf ihr gleich viermal in der Highlight-Kamera landen könnt.

Wie wahrscheinlich sind weitere Anpassungen bei den Spawns? Aktuell nicht sehr wahrscheinlich. Das Thema mit den Spawns oder auch die Unzufriedenheit mit dem Matchmaking werden von der Community immer mal wieder groß diskutiert, doch die Entwickler lassen sich hier bisher auf nichts ein.

Bei anderen wichtigen Themen gehen die Verantwortlichen allerdings oft schnell auf die Probleme ein und fixen einen Bug schon mal in Rekordzeit. Das große Thema der Spawns bekam jedoch bisher kaum Aufmerksamkeit.

Wie sehen eure Gedanken zum Thema Spawns aus. Sollte Modern Warfare hier nachbessern oder kommt ihr mit dem System zurecht?

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Quelle(n):
  1. Dexerto

Die neuen Formel-Wagen in GTA Online sind echt schnell, aber verdammt teuer

Der Progen PR4 und der Ocelot R88 sind die neuen Formel-Fahrzeuge in GTA 5 Online. Die sind zwar echt schnell, kosten aber auch einiges an GTA-Dollar. Wir zeigen euch, was die Karren draufhaben.

Was ist neu? In GTA Online startete heute, am 27. Februar, die neue Erweiterung “Open-Wheel-Rennserie”. Die bringt einige neue Rennen mit sich, auf denen bis zu 16 Spieler gegeneinander antreten werden.

Zeitgleich wurden zwei Fahrzeuge bei Legendary Motorsports in den Verkaufsraum gefahren. Der Progen PR4, der schon in den letzten Tagen als Podiumsfahrzeug aktiv war, und der Ocelot R88.

Ocelot R88 und Progen PR4 – Preise und Tuning

Auf die neuen Fahrzeuge sind Spieler schon scharf, seit sie im Datamining zum Casino-Heist gefunden wurden.

Die Preise: Wie ihr euch schon denken konntet, werdet ihr diese neuen Rennwagen nicht für ein paar Hunderttausend GTA-Dollar ergattern können. Nein, beim Kauf müsst ihr richtig tief in die Tasche greifen.

  • Der Ocelot R88 kostet 3.115.000 GTA-Dollar
  • Der Progen PR4 kostet 3.515.00 GTA-Dollar

Damit lösen die Karren den Benefactor Krieger ab, der vorher als teuerstes Auto in GTA Online galt.

GTA Online PR4 R88 Vergleich2

Das Tuning: Tunen könnt ihr sie mit Front- und Heckflügeln, Rädern, Reifen und schicken Renndesigns. Auch die gewohnten Panzerungsverbesserungen, Getriebe, Motor- und Turbo-Tunings könnt ihr einbauen lassen.

Die verschiedenen Optionen in der Garage zeigt der YouTuber Astralstate.

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Das macht die Fahrzeuge schnell: Cool ist, dass die Fahrzeuge über ein KERS-System verfügen. Das steht für Kinetic Energy Recovery System. Das ist ein Boost, der sich auflädt, wenn ihr stark bremsen müsst. Auslösen könnt ihr den Schub dann mit dem linken Analogstick. Gerade für die neuen Rennen ein wichtiger, taktischer Schritt.

So habt ihr in Rennen und auch in der offenen Welt einen Boost zur Hand, der euch eine starke Beschleunigung bringt und die Karren besonders schnell macht.

Allein durch diesen Turbo sind die Wagen schon besonders schnell. Die Tests der YouTuber werden in den nächsten Tagen dann zeigen, wie sich die beiden Formel-Wagen unterscheiden und wo sie sich in der Liste der schnellsten Autos aus GTA Online einreihen werden.

Werdet ihr die Teile kaufen? Das nötige Geld dafür gibt’s in unserem Geld-Guide zu GTA Online und auch direkt im Casino-Heist:

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Hearthstone verkauft „besondere“ Karten-Packs – zockt dabei seine Spieler ab

In Hearthstone könnt ihr nun Magier-Packungen kaufen. Davon solltet ihr aber die Finger lassen, denn die sind reine Abzocke – findet zumindest Cortyn.

Während Hearthstone vielen Spielern noch immer Spaß macht, gibt es seit Jahren einen großen Kritikpunkt: Das Spiel ist zu teuer. Wer effektiv „oben mitmischen“ will, der muss entweder jede Woche Stunden im mittleren zweistelligen Bereich in das Spiel investieren oder eine Menge Echtgeld ausgeben.

Mit jeder Erweiterung scheinen neue Möglichkeiten zu kommen, Geld auszugeben und jetzt hat Blizzard meiner Meinung nach den Vogel abgeschossen. Neben neuen Helden und Karten hat das Update aber noch ein besonderes Angebot gebracht. Das „Magierpaket“ ist in meinen Augen genau eine Sache: Abzocke vom feinsten.

Was ist das Magierpaket? Das Magierpaket enthält 5 spezielle „Magierpackungen“. In diesen Packungen können lediglich Karten enthalten sein, die von der Magierklasse genutzt werden können. Auf den ersten Blick ist das also ein gutes Angebot für alle Fans von Jaina, die ihre Magier-Kartensammlung noch ein bisschen aufbessern oder ein solides Deck erschaffen wollen.

Hearthstone Magierpaket

Packungen kosten mehr als sonst: Frech finde ich vor allem den Preis. Für 5 Packungen bezahlt man 10€, also kostet jede Packung knapp 2 Euro. Das liegt deutlich über dem Preis für andere Kartenpackungen und ist alles, aber sicher kein gutes Angebot.

Zum direkten Vergleich: Für 10 Euro bekommt man auch 7 Packungen der aktuellen Erweiterung „Erbe der Drachen“.

Der Preis für das „spezielle Angebot“ des Magierpakets ist also größer als der für normale Kartenpackungen.

Ich kann mir nur vorstellen, dass Blizzard den Preis damit rechtfertigt, dass man als Spieler etwas gezielter nach Karten suchen kann, wenn man Magier-Fan ist. Aber rechtfertigt das, dass man im Magierpaket quasi 28% weniger Inhalt hat als in einem Angebot der aktuellen Packungen? Meiner Meinung nach nicht. Vor allem nicht, wenn man die weiteren Probleme des Packs bedenkt.

Die Hälfte der Karten werden nutzlos: Hinzu kommt, dass die Karten in den Magierpackungen auch aus den Erweiterungen des Vorjahres sein können. Das bedeutet, dass knapp die Hälfte der in den Packungen befindlichen Karten in wenigen Wochen im Standard-Format nicht mehr genutzt werden können.

Besonders bitter: Auf der deutschen Seite wird aktuell (Stand 13:30 Uhr, 27.02.2020) noch damit geworben, dass die Packungen nur Karten aus den Erweiterungen des aktuellen Jahres enthalten. Das entspricht aber nicht der Realität. Auf der englischen Seite hatte man diesen Fehler nach kurzer Zeit behoben.

Warum macht Blizzard das überhaupt? Offensichtlich scheint zu sein, dass das Hearthstone-Team neue Verkaufsstrategien erprobt und das hier nur ein „Testballon“ ist um zu schauen, wie die Community auf Pakete reagiert, die zwar teurer sind, aber nur Karten für eine bestimmte Klasse enthalten. Das erschafft eine Illusion von Kontrolle darüber, was man bekommt. Denn im Regelfall will man „exakt diese eine Karte“ um das eigene Deck zu vervollständigen. Für mich ist das schlicht und ergreifend eine Mogelpackung.

Was sollte Blizzard stattdessen tun? Anstatt solcher halbgarer Methoden solltet ihr den Spielern lieber das geben, was seit Jahren gefordert wird: Eine Option, einzelne Karten gezielt zu kaufen oder alternativ so etwas wie einen „Season Pass“, bei dem man alle Karten des aktuellen Jahres für einen festen Preis nutzen kann. Das sind beides Wünsche, die es schon lange gibt und für mehr Zufriedenheit sorgen würden, denn Hearthstone ist einfach zu teuer.

Solche „Abzock-Angebote“ bringen vielleicht kurzfristig Geld, aber dem Spiel tun sie sicher nicht gut. Und das ist schade, denn Hearthstone war vor einiger Zeit eines meiner Lieblingsspiele für zwischendurch.

Oder wie seht ihr das?

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Was wurde eigentlich aus dem MMORPG mit den vielen verrückten Reittieren?

Riders of Icarus erschien 2017 endlich bei uns im Westen. Es bot die klassischen Inhalte eines MMORPGs, versuchte aber vor allem über Masse an Reit- und Haustieren zu überzeugen. Wir von MeinMMO haben uns angeschaut, wo das Spiel heute steht.

Was ist Riders of Icarus? Riders of Icarus ist ein Themepark-MMORPG vom koreanischen Entwickler WeMade. Es ist Free2Play und bietet euch:

  • 8 verschiedene Klassen
  • Eine lineare Story erzählt in Quests und Cutscenes
  • Dungeons und Raids
  • PvP
  • Eine riesige Zahl von Reittieren

Genau diese Tiere sind ein Alleinstellungsmerkmal des Spiels. Ihr könnt so ziemlich alles in der Wildnis zähmen und sogar von den Reittieren aus kämpfen. Ein Highlight sind dabei die Luftkämpfe, die ihr auf einem Drachen oder einem dämonenartigen Pegasus sitzend bestreiten könnt.

Dieses YouTube-Video gibt euch dabei einen Einblick in die Tierwelt von Riders of Icarus:

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Konstante Spielerzahlen und regelmäßige Updates

Wie geht es dem MMORPG heute? In Deutschland hört man von Riders of Icarus eigentlich nichts mehr. Dabei geht es dem Spiel gar nicht so schlecht.

Auf Steam schauen seit Mai 2018 recht konstant zwischen 200 und 500 Spieler durchschnittlich am Tag in das MMORPG, mit einem Tief im September 2019 (was möglicherweise an dem Publisher-Wechsel lag).

Das Spiel nutzt einen eigenen Client, sodass die Spielerzahl insgesamt höher sein sollte.

Spielerzahlen von Riders of Icarus auf Steam
Die Spielerzahlen von Riders of Icarus auf Steam (Steamcharts)

Zudem bekommt das MMORPG alle 7 bis 14 Tage ein Update. Meist handelt es sich dabei um Events, kleinere Features, Bufixes und Balance-Änderungen.

Doch 2020 erschien bereits ein Patch mit vielen Neuerungen.

Was brachte das große Update? Am 26. Februar erschien ein Patch, der für Veteranen von Riders of Icarus einige Neuerungen parat hielt:

  • Erhöhung des Level-Caps von 67 auf 70
  • Neuer Raid für 10 Spieler
  • Neue Quests ab Stufe 70
  • Ein neues “Mythical Armor Set”
  • Neue Awakening-Skills ab Level 70 für jede Klasse
  • Außerdem endete das Event zum chinesischen Neujahr
Neues Level-Cap seit Februar 2020 in Riders of Icarus
Riders of Icarus bietet jetzt ein Level-Cap bei Stufe 70

Doch der Weg zu dieser Beständigkeit war nicht leicht. Kurz nach Release hörte man nichts mehr von dem MMORPG. Auch danach war die Kommunikation schwierig.

Ein Jahr stille kurz nach Release

Wie lief der Release des MMORPGs? Nach dem offiziellen Release im Sommer 2017 herrsche fast ein Jahr Funkstille. Es gab plötzlich keine Updates mehr und auch gravierende Bugs blieben im Spiel.

Im Sommer 2018 meldeten sich jedoch die Entwickler zurück. Einen Grund für die fehlende Kommunikation nannten sie zwar nicht, doch es wurde über neue Updates gesprochen, die das MMORPG wieder in die richtige Bahn lenken sollten.

Neues Klasse Magican in Riders of Icarus
Magican, die neue Klasse, die 2018 erschien

Was geschah danach? Am 26. Juli erschien die neue Klasse Magician zusammen mit weiteren Inhalten und einem Event.

Im Oktober 2018 wurde dann das Level-Cap im “Shadows of Turimnan”-Update auf Stufe 67 erhöht. Außerdem wurden neue Gebiete, Tiere und Fertigkeiten veröffentlicht.

Wechsel zu neuem Publisher

Was passierte 2019? Im Jahr 2019 gab der Publisher Nexon, der auch für MapleStory 2 verantwortlich ist, das Spiel an die amerikanische Firma VOLOFE ab. Zuvor vertrieb die koreanische Firma das Spiel selbst in Amerika.

Mit dem Wechsel musste auch der Account migriert werden. Dieser Prozess stand vom 28. August 2019 bis zum 26. Februar 2020 zur Verfügung. Nun müssen eventuelle Rückkehrer neue Accounts erstellen.

Zusammen mit dem Wechsel wurden direkt auch neue Inhalte veröffentlicht, darunter ein Dungeon und 50 neue Quests. Entwickler bleibt aber weiterhin die koreanische Firma WeMade.

Riders of Icarus Mount Drache
Eines der Drachen-Reittiere

Hat sich die Kommunikation seitdem verändert? Das MMORPG bekam mit dem neuen Publisher einen Discord-Server für den direkten Austausch.

Auch ein Partnerprogramm, bei dem Spieler Kontakt zu GMs bekommen, mit ihnen diskutieren und frühzeitig Inhalte antesten können, wurde ins Leben gerufen. Darin befinden sich zurzeit jeweils 4 Spieler aus NA und EU.

Zudem gibt es ein Forum, in dem regelmäßig Events und Contests statt. Aktuell soll man darin ein bestimmtes Reittier fangen und eine Geschichte dazu erzählen. Die besten Geschichten bekommen Preise (Forum).

Riders of Icarus 2020 – Lohnt es sich?

Das sagen die Nutzer auf Steam: Zwar hat Riders of Icarus insgesamt nur ausgeglichene Bewertungen auf Steam, doch in den letzten 30 Tagen bewerteten immerhin 82% der 117 Reviews das Spiel positiv, wobei vereinzelte positive Reviews eher negativ klingen.

Gelobt werden:

  • Die Möglichkeit Drachen und generell die verschiedensten Kreaturen zu reiten.
  • Die riesige Spielwelt.
  • Die Geschichte, die jedoch zu Anfang etwas verwirrend sein soll.

Kritisiert werden:

  • Das Migrations-System, bei dem anscheinend einige Charaktere verloren gingen.
  • Technische Probleme seit der Übernahme von VOLOFE. Zwei Stimmen fordern dabei sogar Nexon als Publisher zurück.
  • Die etwas in die Jahre gekommene Grafik.
Riders of Icarus Pegasus
Auf einem Pegasus in den Kampf fliegen

Das sagt unser Autor Alexander Leitsch: Riders of Icarus ist zwar nicht mehr das aktuellste MMORPG, bietet aber mit dem Kampf auf den Reittieren ein wirklich cooles und seltenes Element.

Das MMORPG steht in der deutschen Sprache zur Verfügung und die Spielerzahlen sind hoch genug, um zumindest nicht alleine in der Welt unterwegs zu sein.

Jedoch kam es auch bei neuen Updates zu Bugs und Problem, so beispielsweise beim Winter-Event 2019/20. Jedoch reagierten die Entwickler darauf und verteilten Gegenstände als Wiedergutmachung. Es läuft also nicht alles Fehlerfrei in dem MMORPG, was auch die Kritik an der Migration zeigt.

Da Riders of Icarus jedoch kostenlos über Steam spielbar ist, könnte sich ein Blick in das Spiel für euch lohnen. Vielleicht schafft es das MMORPG die Zeit zu überbrücken, bis eines der neuen Spiele kommt:

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CoD MW: Neues Update nimmt Modus schon wieder raus, der zu viel XP gab

Call of Duty: Modern Warfare brachte am 26. Februar ein Backend-Update und entfernte damit den spaßigen aber fehlerhaften “Infected Ground War”. Außerdem wurden kleinere nervige Fehler behoben.

Was wurde da alles geändert? Nach dem größeren Update 1.15 schob Call of Duty: Modern Warfare am 26. Februar noch ein kleines Backend-Update nach und fixte damit einige nervige Fehler, entfernte aber auch die spaßige Übergrößen-Variante des Infiziert-Modus “Giant Infection”.

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Zusätzlich wurden Fehler in den Matches mit “Call of Duty League”-Regeln und die mysteriösen Aufforderungen entfernt, seinen Rang zurückzusetzen, um beschädigte Dateien zu reparieren.

XP-Exploit im Bodenkrieg und kaputter Perk

Was war mit dem “Infizierten Bodenkrieg” los? Der Spaß-Modus “Infiziert” bekam mit Update 1.15 eine Übergrößen-Variante und konnte in Bodenkrieg-Ausmaßen gespielt werden. Hier nahmen viel mehr Spieler teil, als bei den normalen Infiziert-Matches. Auf das Chaos, das manchmal an Zombie-Horden erinnert, die hinter den letzten schmackhaften Gehirnen der Menschheit her sind, müssen wir erstmal verzichten.

Offenbar gab der Modus mehr XP als gewollt und wurde zur Überarbeitung erstmal wieder aus der Playlist genommen. “InternalExzos” meinte auf reddit: “[…] ich habe es geschafft mit einem Freund zu überleben und wir hatten nicht einen Kill und haben trotzdem knapp über 30.000 XP bekommen.[…].” Den Entwicklern war das offenbar zu viel. Der Modus soll aber nach der Überarbeitung zurückkommen.

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Warum wurde “Zusammenflicken” überarbeitet? Der Perk stärkte eure Gesundheits-Regeneration und war wohl seit einiger Zeit fehlerhaft, wenn ihr ihn als “Spezialisten-Perk” ausgewählt hattet. In dem “schwitzigen” Beitrag des Redditors “-Stun-” seht ihr die Auswirkungen des Fehlers:

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Kills halfen nicht bei der Regeneration und der CoD-Soldat bekam von seinem HUD lange die “blutigen” Bildschirmränder angezeigt, um auf den eigenen Schaden hinzuweisen. Der Perk sollte nun wieder ordentlich funktionieren.

Regimenter und Rank-Reset machen schon wieder Ärger

Was stimmte mit den Regimentern nicht? Hier hatten Spieler wohl vereinzelt Probleme, neue Mitglieder in ihre Gruppen einzuladen. Die Regimenter brachten tolle, neue Funktionen ins Spiel. Zum Beispiel eine Happy Hour die euch für eine Stunde am Tag Doppel-XP bringt, wenn ihr mit einem Regiment-Kumpel zockt. Die Stunde könnt ihr sogar selbst auswählen.

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Die Regimenter machten schon einmal Ärger und ließ Spieler die Farbe ihrer kompletten Nicknames ändern. Feinde konnte so wie Freunde aussehen.

Doch bisher machten die Regimenter auch einige Probleme. Anfangs konnten Spieler die Farbe ihrer Namensplaketten ändern und für einen Tag, zeigten alle Regiment-Tags [3 3] an. Das hielten einige Spieler aber nicht für einen Bug, sondern einen Hinweis auf den Warzone-Release.

Warum taucht der Rank-Reset-Fehler immer wieder auf? Das könnten uns nur die Entwickler verraten. Doch dieser recht gemeine Fehler, der uns auffordert unseren Multiplayer-Fortschritt der aktuellen Season zu löschen, taucht seit Update 1.13 immer mal wieder auf.

Die Entwickler versprachen allerdings, dass der Fehler, auch wenn ihr “JA” auswählen solltet, euren Fortschritt nicht löscht. Ich selbst bekam schon die Meldung, dass mein Fortschritt “erfolgreich” zurückgesetzt wurde, danach war aber alles wie vorher.

cod modern warfare update cdl regeln beschränkung
Bei Matches mit CDL-Regeln gibt es viele Beschränkungen.

Was war mit den Killstreaks los? Diese Änderung betrifft nur Matches, die ihr mit “Call of Duty League”-Regeln startet. Mit dem letzten Update entfernten die Entwickler hier alle Killstreaks und einige waren trotzdem noch verfügbar. Mit den Anpassungen können die Abschussserien jetzt nicht mehr benutzt werden und die Entwickler versprechen sich davon einen besseren Wettbewerb.

Gibt es noch Fehler, die euch besonders nerven? Was sollten die Entwickler am dringendsten angehen? Oder sollen sie lieber erstmal die “Warzone” bringen?

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Eine der schrecklichsten Titanfall-Waffen kommt zum Glück nicht zu Apex Legends

Auf Twitter machte ein möglicher Leak zu Apex Legends die Runde, der eine ganz besondere Waffe aus der Titanfall-Reihe andeutete. Und die Community fürchtete sich schon – Nun gibt es Entwarnung.

Update vom 27.02.: Auf Twitter erklärte Respawn Entertainment, dass die Waffe nicht ins Spiel kommen würde. Der Design-Director Jason McCord schreibt, dass das Fehlinformationen wären, die sagen, dass die Waffe ins Spiel kommen würde. Sie komme nicht zu Apex Legends.

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Weiter gehts mit dem ursprünglichen Artikel, der aufzeigt, warum die Waffe so gefürchtet ist.

Um welche Waffe geht es? Auf Twitter teilte der Dataminer “That1MiningGuy”, der auch zu Season 4 und der vermeintlichen Legende “Forge” erste Infos gesammelt hatte, einen Screenshot.

Auf dem ist ein Ordner zu sehen, der mit “Smart Pistol MK6 Bullet” benannt ist. Bei der Smart Pistol MK6 bzw. MK5 handelt es sich um Waffen aus der Titanfall-Reihe, die die Fähigkeit haben, über automatische Zielerfassung Gegner zu eliminieren. Wie das aussieht, seht ihr beispielsweise hier:

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Dementsprechend stark und gefürchtet war die Kanone in Titanfall. Der Dataminer beschreibt seinen Tweet bereits mit “bitte sei ein Scherz, bitte sei ein Scherz, bitte sei ein Scherz” – und trifft damit auch die ersten Reaktionen aus der Community.

So reagieren die Fans: Unter dem Post von That1MiningGuy gibt es bereits einige Kommentare. Eine Userin, die die Waffe offenbar nicht kennt, antwortete schlicht mit “What?” – woraufhin That1MiningGuy antwortete: “Du kennst die Hölle der Smart Pistol nicht. Und ich bete, dass du es niemals musst.” Weitere Reaktionen klingen ähnlich:

  • “Nein…bitte nein… nein nein nein. Nein gottverdammt”, schreibt ein User.
  • “Oh Gott, nicht nochmal”, sagt ein weiterer.
  • “Ich habe mir gerade ein bisschen Gameplay der Smart Pistol angeschaut”, sagt User ZilkeApex: “Apex Entwickler, wenn ihr das hier lest, bitte nicht, um Gottes Willen, habt Erbarmen.”
  • Und User SkynetOp sieht es positiv: “Ich kann mein 60-Kill-Game mit ihnen allen als Headshots kaum erwarten, wenn das hier zu Apex kommt.”

Klingt insgesamt, als seien zumindest die ersten Reaktionen nicht unbedingt dafür, die Pistole mit Auto-Aim ins Spiel zu bringen. Fraglich wäre auch, ob sie im Falle einer Einführung als Standard-Waffe kommen würde, oder als reine Gold-Waffe aus Drops wie etwa die Kraber.

Insgesamt bleibt aber unsicher, ob die Waffe überhaupt ins Spiel kommt. Der erste Hinweis sorgte jedenfalls für wenig Begeisterung.

Ziemlich gut kam hingegen das Ping-System aus Apex Legends an. Vor allem bei anderen Shootern:

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Quelle(n):
  1. Dexerto

The Division 2: Warlords-Erweiterung bringt neue Skills – 3 sind schon bekannt

Mit der neuen Erweiterung “Warlords of New York” spendiert The Division 2 euren Agenten neue Skills. Einige davon sind bereits bekannt. Zudem lassen sich auch über die Seasons neue Skills verdienen. Wir fassen zusammen, was man bisher dazu weiß.

Was hat es mit der neuen Erweiterung auf sich? Erst vor Kurzem ging der letzte Inhalt von Jahr 1, die Episode 3, an den Start. Doch bereits am 3. März kommen die nächsten neuen Inhalte für The Division 2 – und zwar in Form der großen Erweiterung „Warlords of New York“.

Das Warlords-Addon bringt zahlreiche Änderungen und eine Menge neuer Inhalte ins Spiel: unter anderem eine neue Open World in New York und frische Spielzeuge für die Agenten wie neue exotische Waffen oder neue Skills.

Das nahmen wir uns zum Anlass, um die neuen Fertigkeiten der Agenten näher zu beleuchten.

Diese neuen Skills sind bereits bekannt

Das wissen wir schon: Bisher sind 3 Skills bereits bekannt – dazu ein paar Varianten der jeweiligen Fertigkeiten.

Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube

Dazu zählen

  • die Falle (Trap) mit 2 verschiedenen Ausführungen
  • der Köder (Decoy)
  • sowie die Haftbombe (Sticky Bomb) mit 3 verschiedenen Ausführungen

Insgesamt sind aktuell also 6 neue Skill-Ausführungen bekannt.

Was können die neuen Skills? Im bisher gezeigten Gameplay zur neuen Erweiterung konnte man schon einige neue Skills im Einsatz sehen. Man hat sogar bereits einige Details entdeckt, die Rückschlüsse auf die Funktion mancher Modifikationen zulassen.

Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube

Die Falle:

  • Die Schock-Ausführung der Falle kann ähnlich wie der Drohnenstock geworfen werden. Diese sendet dann Stromschläge aus, die Gegner in der Nähe schocken und mit einer Art Stromkette binden.
  • Was die zweite Ausführung der Falle kann, ist noch nicht genau bekannt. Doch Ingame-Symbole deuten darauf hin, dass es sich um eine Explosiv-Version handeln wird.
Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube

Der Köder:

  • Der Köder verfügt bisher nur über eine bekannte Ausführung. Er kann geworfen werden und erzeugt dabei ein Hologramm mit dem Abbild eures Agenten, das die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich zieht und euch so die Chance zum Rückzug oder zum Flankieren gibt.
Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube

Die Haftbombe:

  • Die bereits aus dem ersten Teil bekannte Sticky Bomb, die aus einem handlichen Werfer abgefeuert wird, kommt mit insgesamt 3 verschiedenen Abwandlungen.
  • In der Grundausführung gleicht sie im Prinzip einer Granate, die verschossen wird, an Gegnern haften bleibt und dann auf Knopfdruck ferngezündet werden kann.
  • Außerdem gibt es eine Feuer-Variante der Sticky Bomb, die dann am Gegner haften bleibt und dann mit Feuer um sich sprüht und alles in einem bestimmten Umkreis in Brand setzt.
  • Abgerundet wird die Sticky Bomb durch eine EMP-Version. Dabei handelt es sich um ein EMP-Störgerät, das verschossen werden kann und feindliche Skills oder beispielsweise die Roboter-Hunde der “Black Tusk” außer Gefecht setzt.
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Wie bekommt man die neuen Skills? Die Schockfalle, der Köder, sowie die reguläre und die Feuer-Sticky-Bomb spielt ihr euch frei, in dem ihr die 4 Warlords aus der Kampagne der neuen Erweiterung besiegt. Dabei handelt es sich im Prinzip um ihre Skills, die ihr dann übernehmen könnt.

Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube

Doch wie bekommt man die anderen Skill-Variationen? Zum einen könnte der Skill beispielsweise über eine neue Spezialisierung kommen, wie es unter anderem beim Geschütz oder der Drohne der Fall war. Doch offenbar gibt es auch noch eine andere Möglichkeit, die bislang unter dem Radar geblieben ist – die Seasons, wie im Falle der EMP-Haftbombe.

Bald lassen sich über die Seasons weitere neue Skills verdienen

Das ist interessant: Die Warlords aus der neuen Erweiterung sind offenbar nicht die einzigen Hochwert-Ziele, auf die wir in Zukunft treffen werden. Darüber sprachen die Entwickler in einem Stream nach dem Reveal der neuen Erweiterung.

Auch die Season 1, die am 10. März startet, wird eine Art eigenen neuen Warlord oder eine Art Spitzengegner haben, den es zu jagen und auszuschalten gilt. Diesen schaltet man frei, indem man 4 kleinere saisonale Gegner ausschaltet, die im Abstand von 3 Wochen live gehen und durchgehend während der Saison verfügbar bleiben. So soll auch die Story nach Warlords of New York vorangetrieben werden.

Die Roadmap für die Season 1

Ist man bei dieser sogenannten saisonalen Global Manhunt erfolgreich und bringt den saisonalen Ober-Schurken zur Strecke, dann gibt es als Belohnung seinen einzigartigen Skill – im Falle der Season 1 die EMP-Variante der Sticky Bomb.

Dafür hat man aber offenbar nur ein bestimmtes Zeitfenster zur Verfügung, sprich die 12 Wochen dauernde Saison. Danach lässt sich der Skill zunächst nicht mehr erspielen.

Dieser soll wohl später auf irgendeinem Wege wieder ins Spiel kommen. Doch wie und wann genau ist bislang nicht bekannt.

So könnte es in Zukunft laufen: Denkbar und naheliegend ist, das mit weiteren Seasons auf diesem Wege auch weitere Skill-Variationen oder möglicherweise sogar komplett neue Skills ins Spiel kommen. Aber auch potenzielle neue Spezialisierungen könnten unsere Agenten in Zukunft weiterhin mit neuen Varianten ausstatten.

Übrigens, weitere Details sowie Gameplay von einigen neuen Skills findet ihr in diesem YouTube-Video von Holy_13 Gaming:

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Was haltet ihr davon, dass einige Skills sich offenbar über zeitlich begrenzte Season verdienen lassen? Eine gute Motivation oder eine Zumutung für Späteinsteiger oder Spieler mit wenig Zeit?

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EA bannt Twitch-Streamer zu FIFA 20, prangert ihn an - „Lächerlich! Hexenjagd!“, ruft der

Electronic Arts hat den 25-jährigen Kurt „Kurt0411“ Fenech aus all ihren Spielen gebannt. Das haben sie öffentlich über Twitter verkündet. Der Malteser ist einer der größten Twitch-Streamer zu FIFA 20. Er beschwert sich über die Art des Umgangs und fühlt sich ungerecht behandelt. Kurt glaubt, EA wollte ihn stoppen, weil er auf Twitch und YouTube zu erfolgreich wurde.

Das sagt Kurt0411 jetzt: Der 25-jährige Profi-Spieler, YouTuber und Twitch-Streamer hat sich in einem Statement auf YouTube an seine Fans gewandt. Er sagt, EA habe eine „persönliche Hexenjagd“ auf ihn eröffnet, die sei „lächerlich.“

EA habe Lügen veröffentlicht, die ihn jetzt dazu zwingen, seinen Freunden und der Familie zu erklären, was da passiert ist. Kurt sagt, EA hätte ihn so hingestellt, als hätte er wen umgebracht. Das Statement sei absolut nicht okay.

Titelbild kurt0411

EA spricht mehr über mich als über ihr kaputtes Spiel

Bereut Kurt das? Es klingt nicht so, als würde Kurt bereuen, was er selbst getan hat. So hat er einen Community-Manager einen „Penner“, “inkompetent” und eine „Verschwendung von Sperma“ genannt, sagt aber, dass er hinter diesen Aussagen steht.

Ein Community Manager sei immerhin eine Person des öffentlichen Lebens.

Allerdings sagt Kurt, ihm ist klar geworden, welche Verantwortung er trägt. Weil er auf YouTube und Twitch so schnell gewachsen ist, hören ihm viele Leute zu. Das letzte Mal, als er sich über EA beschwerte, wären Leute losgezogen und hätten ihn verteidigt oder Videos gemacht, EA solle ihn entbannen. Das wolle Kurt nicht. Seine Fans sollten seine Kämpfe nicht für ihn ausfechten.

Kurt sagt zudem: EA hätte mittlerweile mehr Statements über ihn abgegeben, als über den Zustand des Spiels (FIFA 20). Das sollte ihn eigentlich stolz machen, aber sei nur traurig.

FIFA 20 Allison Frust
FIFA 20 ist immer wieder in der Kritik.

Kurt denkt: Er ist zu erfolgreich, das gefällt EA nicht

So sieht Kurt den Bann: Kurt glaubt, er sei der beste darin, FIFA 20 gut aussehen zu lassen. Daher sei er enorm gewachsen. EA hätte dann entschieden, so jemand könne nicht der größte Streamer auf Twitch zu FIFA 20 werden und sei daher gegen ihn vorgegangen, um ihren “Golden Boy” zu schützen (gemeint ist offenbar der größte Twitch-Streamer zu FIFA Castro_1021).

Seinen Bann sieht er als unfair an. Er fragt:

  • Wie kann es Leute weiter erlaubt sein, FIFA 20 spielen, wenn durch sie Kinder ins Glücksspiel eingeführt wurden?

Das ist in den Augen von Kurt viel schlimmer, als alles, was er getan habe.

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Öffentliches Statement prangerte Verhalten des Streamers an

Das ist der Bann: EA hat am 24. Februar ein öffentliches Statement über ihren Twitter-Kanal veröffentlicht, indem sie sagen, sie hätten den Spieler „Kurt0411“ aus allen Spielen und von der Nutzung all ihrer Dienste gebannt.

Kurt hätte “ausfallende und bedrohliche Nachrichten” an EA-Mitarbeiter und andere eSport-Spieler über Social-Media geschickt und andere aufgefordert, das auch zu tun.

Es heißt, der Spieler hätte damit die Grenze des Anstands überschritten. Bei EA schätze man Feedback und ermutige das, aber wenn das Feedback in Drohungen und persönlichen Angriffen ausufert, dann müsse man Maßnahmen ergreifen.

Das macht den Bann so heikel: Kurt0411 wurde schon im November aus FIFA 20 gebannt, nachdem er auf das Logo von EA gespuckt hatte.

Danach liefen seine Fans Sturm. Sie forderten seine Freilassung und hackten sogar den Twitter-Account von EA Mitarbeitern.

Die öffentliche Erklärung von Electronic Arts zu dem Bann sollte offenbar Reaktionen wütender Fans vorbeugen, hat jetzt aber dazu geführt, dass sich der Streamer an den Pranger geschlagen fühlt und in eine Opfer-Rolle hineinschlüpfen kann.

MontanaBlack findet FIFA 20 schlimmer als Casino Titel
Der deutsche Streamer MontanaBlack ist ebenfalls mit FIFA erfolgreich, sieht aber Gefahren im Spiel.

Der deutsche Streamer MontanaBlack hat ebenfalls viel Erfolg mit FIFA 20 und hier vor allem mit Pack-Openings. MontanaBlack sagt aber: “FIFA 20 sei schlimmer als jedes Casino.”

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. YouTube

Path of Exile wächst und wächst – Chef erklärt, warum das MMO immer beliebter wird

Das Hack ‘n Slay Path of Exile (PC, PS4, Xbox One) ist ein großer Erfolg und wächst immer weiter. Chris Wilson von Grinding Gear Games hat dafür auch eine Erklärung.

Wie entwickelt sich Path of Exile? PoE ist sehr erfolgreich. Das Entwicklerstudio Grinding Gear Games hat eine Grafik veröffentlicht. Diese zeigt, wie sich die Anzahl der gespielten Stunden (in Millionen) des Action-RPGs seit 2015 verändert haben.

Path of Exile gespielte Stunden
So viele Stunden wurde Path of Exile in den einzelnen Jahren gespielt.

2015 waren es knapp 150 Millionen Stunden. 2019 erreichte PoE 500 Millionen gespielte Stunden – und das alleine im Westen. Das heißt, die Spielstunden, welche PoE-Fans in China und Taiwan in den Titel gesteckt haben, sind gar nicht mit eingerechnet.

Ich freue mich sowohl über das Wachstum als auch über die Tatsache, dass die Anzahl der Spieler, die wir zwischen 2018 und 2019 in Bezug auf die Spielstunden hinzugefügt haben, im Grunde der Anzahl der Spieler entspricht, die 2015 gespielt haben. Das ist ziemlich viel Wachstum, und wir hoffen, dass wir so lange weitermachen dürfen, wie wir können.”

Chris Wilson, Grinding Gear Games gegenüber VentureBeat
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Spieler bekommen das, was sie wollen

Wie kam es zu dieser Entwicklung? Grinding Gear Games versorgt die Spieler von PoE regelmäßig mit neuen Erweiterungen. Dabei geht das Team auf das Feedback der Spieler ein. Die Fans bekommen also ständig etwas Neues. Darüber hinaus sorgt die Akte-Struktur dafür, dass man Story-Fans mit neuen Akten eine Freude machen kann.

Es gibt ein Rezept für Path-of-Exile-Inhalte, das für jeden etwas enthält. Wir haben mehrere Spieler-Demografien und wir werden jede mit Inhalten versorgen, die ihnen gefallen. Wir haben eine Weile gebraucht, um diese Mischung zu erarbeiten. Die frühen Erweiterungen konzentrierten sich vollständig auf Ergänzungen der Story, der Charakteranpassung oder des frühen Spiels, wobei nicht genug Wert darauf gelegt wurde, für alle Spieler etwas zu bieten. Und obwohl das diese Gruppe von Spielern wirklich zufriedenstellte, führte es nicht wirklich zu einem tatsächlichen Wachstum der Spielerzahlen, da sich andere Leute unterversorgt fühlten.”

Chris Wilson, Grinding Gear Games gegenüber VentureBeat

Mit der neuen Erweiterung bleibt man der Formel treu: Am Abend des 25. Februar kündigte Grinding Gear Games (GGG) die neue Erweiterung Delirium an. Auch mit dieser versucht das Team, den Spielern wieder Content zu geben, den sie genießen können. Laut Chris Wilson hat man lange überlegt, was man einführen kann, um sicherzustellen, dass der Content auch zu Path of Exile passt.

Delirium führt neue Herausforderungen ein und besinnt sich dabei auf eine der Grundprinzipien von Action-RPGs: Man muss ein großes Risiko eingehen, um die besten Belohnungen zu erhalten.

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Alt und Neu existieren nebeneinander

Wie sieht die Zukunft aus? Neben Delirium arbeitet GGG schon an Path of Exile 2. Es handelt sich um ein vollwertiges Sequel. Wichtig ist den Entwicklern hier aber, dass sie den Spielern nicht nur eine neue Handlung mit sieben Akten, 19 neuen Ascension-Klassen, neue Monster und Gegenstände, Charaktermodelle, Animationen und mehr bieten. Ein wesentlicher Aspekt ist die Möglichkeit, dass Spieler ihre Charaktere und Mikrotransaktionen von Path of Exile zu Path of Exile 2 übertragen können.

Wir wollten eine echte Fortsetzung machen, die neben Path of Exile 1 existiert. Es gibt keine getrennte Community. Es gibt ein gemeinsames Endspiel. Unabhängig davon, welche Handlung man bevorzugt. Es wird einige eingefleischte Leute geben, die sagen: „Nein, ich mag das Original lieber“. Diese Leute können immer noch im Endspiel spielen und sich treffen mit ihren Freunden, die den neuen Inhalt spielen. Dies bedeutet auch, dass viele der Verbesserungen an Path of Exile 2, wie neue Rigs für die Charaktere und neue Effekte, Path of Exile 1 beeinflussen können, da sie sich noch im selben Spiel befinden. Es ist also nicht so, als würde man das Alte zurücklassen und an dem Neuen arbeiten. Es ist eine Anstrengung, das Alte neben dem Neuen zu erhalten.

Chris Wilson, Grinding Gear Games gegenüber VentureBeat

Grinding Gear Games macht derzeit offenbar mit Path of Exile alles richtig. Der Erfolg zeigt das. Mit Delirium und PoE 2 werden wir sehen, wie sich dies noch weiter verändert.

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von Noah Struthoff
Quelle(n):
  1. VentureBeat

Die Xbox Series X nimmt Raytracing für die Ohren – Und die PS5?

Die Xbox Series X will beim Release Ende 2020 mit Raytracing den perfekten Sound liefern, eine Technik, die nur Spiele für die Grafik nutzen. Und was bietet eigentlich die PS5 in Sachen Sound dagegen? Der Sound der zukünftigen Konsolen im Vergleich.

Woher stammen die Informationen? In einem Podcast (via Majornelson.com) mit dem Titel „Was könnt ihr von der nächsten Generation Gaming erwarten?“, sprachen Larry Hryb von Xbox LIVE und Jason Ronald, Director des Product Managments, miteinander.

Die beiden sprachen während des Podcasts über die Möglichkeiten und Fähigkeiten der neuen Xbox Series X. Sie reden über die neu veröffentlichten Specs der Xbox Series X, die damit die stärkste Konsole überhaupt werden soll.

Als jedoch Ronald erklärt, dass die neue Konsole nicht nur hardwarebasiertes Raytracing bietet, sondern auch Raytracing Audio, ist Hryb überrascht: „Davon habe ich noch nie gehört.“

Ronald lacht im Podcast und erklärt, wieso Raytracing Audio so wichtig fürs Gaming sei. So sagt er:

Diese räumlichen Geräusche sind ein gewaltiger Schritt, um dich mitten ins Spielgeschehen zu bringen und dass du verstehst, dass du inmitten von Gegnern stehst.

Jason Ronald, Quelle: Majornelson.com

Xbox Series X setzt 2020 auf Raytracing Audio

Ronald erklärt nun, dass die Xbox Series X erstmals auf eine Technik setzen soll, die Raytracing für Audio verwendet.

Xbox Series X Titel Heller
So soll die neue Xbox Series X aussehen.

Was steckt hinter Raytracing Audio? Mit Raytracing-Technik bot sich bisher die Möglichkeit, Grafiken besonders realistisch darzustellen, also tolles Licht und realistische Beleuchtung. Für Spieler, die ganz in einer Spielwelt versinken wollen, ist das echt cool.

Das Spiel weiß, wo sich der Spieler befindet und kann die richtigen Reflexionen zeigen. Jetzt stellt euch das einmal beim Audio vor:

  • Ihr bewegt euch durch ein Gebäude und könnt den Gegner nicht sehen.
  • Der Ton “weiß” aber genau, wo man steht und kann die Audios perfekt berechnen.
  • Der User kann dann genau hören, wo sich der Gegner befindet – zum Beispiel, dass er der Gegner drei Räume weiter steht und seine Waffe lädt.

Für Spieler wäre dies eine ganz neue Ebene in der Spielwelt zu versinken, da der Ton insgesamt eine wichtige Rolle bei der “Immersion” spielt.

Welche Voraussetzungen gibt es für Raytracing? Ronald erklärte aber nicht, wie genau das funktionieren soll. Funktioniert Raytracing Audio auch ohne Support der Spiele oder müssen Spiele Raytracing voraussetzen? Bisher ist noch nichts genaues bekannt.

PlayStation 5 – Mit 3D Audio gegen Xbox Series X

PlayStation VR
Beispielsweise im PlayStation VR-Headset wird 3D-Audio schon verwendet.

Die PlayStation 4 bietet bisher nur 5.1 Sound. Die PlayStation 5 soll hier neue Akzente setzen und auch endlich guten Sound bieten. Die Lösung steckt in Sonys selbst entwickeltem 3D-Audio

Was genau ist 3D Audio? Laut Sony lassen sich mit 3D-Audio einzelne Geräusche präzise in einem virtuellen Raum platzieren. Die Vorgehensweise ist relativ einfach:

  • Anstatt den Sound auf verschiedene Kanäle zu verteilen, wie das bisher geschieht, bekommen die einzelnen Klangquellen, wie zum Beispiel ein Gewehr oder ein Wasserfall, eine bestimmte Position im Raum zugeordnet.
  • Bei der Wiedergabe der Sounddaten verarbeitet dann spezielle Software den Sound.
  • Das Headset oder die Boxen bekommen dann die Berechnungen, wie laut bestimmte Geräusche sein müssen oder wie sie abgespielt werden müssen
  • Laut Sony funktioniere diese Technik auch mit vergleichsweise einfachen Geräten, es setzt also keine Highend-Hardware voraus.

Der Vorteil an diesem System ist, dass der Ton nicht als Gesamtpaket wie bei mehreren Kanälen kommt. Stattdessen lassen sich einzelne Geräusche präzise positionieren.

Kann man 3D-Audio schon verwenden? Ja, man 3D-Audio schon benutzen. Wer ein PlayStation VR-Headset oder ein normales PlayStation Headset von Sony besitzt, der nutzt Sonys selbst entwickelte 3D-Audio-Technik schon.

Spiele wie Call of Duy: Modern Warfare setzen auf kräftige und wuchtige Soundeffekte. Raytracing Audio könnte die Effekte auf ein ganz neues Level heben.

Wie funktioniert Raytracing – einfach erklärt

Wie funktioniert normales Rendering? Die Grafikkarte rendert die Grafik und geht dabei einfach vor:

  • Zuerst ermittelt die Grafikkarte, welche Objekte alle für den Betrachter sichtbar sind.
  • Anschließend werden diese Gegenstände simuliert. Das anschließende “Shading” liefert dann die Materialeigenschaften, dadurch wirken Oberflächen rauer oder glatter.
  • Abschließend wird das Licht berechnet. Wie fällt das Licht auf die Gegenstände und gibt es weitere Lichtquellen?

Was macht Raytracing anders? Mit der Technik wird die Darstellung von Licht auf Objekten berechnet. Spiele wie Call of Duty: Modern Warfare setzen beispielsweise schon diese Technik.

Beim Rendering wird normalerweise berechnet, wie lange die Strahlen vom Auge zum Gegenstand brauchen. Raytracing geht aber noch einen Schritt weiter:

  • Bei Raytracing wird nicht nur der Weg berechnet, den die Strahlen zum Objekt benötigen. Es wird auch berechnet, wie lang die Strahlen wieder zum Ausgangspunkt zurück brauchen.
  • Mit Raytracing wirken dadurch Licht und Reflexionen besonders realistisch, da sie perfekt auf das menschliche Auge abgestimmt sind und jede Bewegung berechnet wird.

Was ist der Nachteil von Raytracing?: Raytracing setzt viel Leistung voraus, die der Computer benötigt, um diese Darstellung zu berechnen. Aktuell bieten auch nur Grafikkarten von Nvidia die Möglichkeit, Raytracing einzusetzen. AMD möchte irgendwann im Jahr 2020 mit der Technik gleichziehen.

Was meint ihr? Spielt für Euch Audio beim Gaming eine Rolle oder ist es Euch egal, wie realistisch oder genau beispielsweise eine Schusswaffe in einem Spiel klingt?

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CoD MW bringt endlich einen richtig großen Modus ohne nervige Panzer

In Call of Duty: Modern Warfare ist der Modus “Bodenständiger Bodenkrieg” jetzt live und erfüllt den Wunsch zahlreicher Fans: Ein 64-Spieler-Kampf ohne Panzer.

Was genau ist das für ein Modus? Bodenständiger Bodenkrieg, oder auf Englisch “Boots on the Ground War”, bietet euch die Regeln und Maps von Ground War mit einem Unterschied: Es gibt keine Panzer.

Dazu sind noch die Realismus-Regeln aktiviert. Ihr spielt also mit weniger Gesundheit, ohne Fadenkreuz und HUD und auch die Mini-Map gibts nur, wenn ein Mitspieler eine Drohne ruft.

“Bodenständiger Bodenkrieg”-Modus wird gefeiert

Wie kommt die neue “Ground War”-Version an? Der Modus wird von vielen Fans bejubelt. Zahlreiche Soldaten mochten nämlich das Prinzip von Ground War und die riesigen Schlachten, doch die Panzer waren oftmals ein Dorn im Auge.

Call of duty modern Warfare Panzer
Im neuen Modus sind Panzer nur durch Killstreaks zu bekommen

Das ist jetzt anders und streckenweise muss man weite Stücke laufen, ohne einen Gegner zu sehen oder zu hören. Die 64 Spieler auf der Map sorgen aber weiterhin für viel Action und Spannung, was bei den Soldaten gut ankommt.

Schon bei der Veröffentlichung der Patch Notes sagte der reddit-User Jartasm: “Bodenständiger Bodenkrieg hört sich fantastisch an, wirklich.”

Andere Spieler stimmen zu und fügen an, dass man ruhig die Regeln noch verschärfen kann. So könnte man auch den Einsatz von Flugobjekten unterbinden und damit die Killstreaks eindämmen. Der User NeonRain111 fügt an: “Panzer waren der Grund, weshalb ich mit Ground War aufgehört habe”.

Hier gibt es Diskussionen: Die Realismus-Regeln bei Bodenständiger Bodenkrieg sorgen für Diskussionen. Es gibt viele Spieler, die die Regeln gut finden. Im Gegenzug gibt es aber auch stimmen, die dagegen sind.

Der Großteil der Kommentatoren finden die Realismus-Regeln aber gut. Ein Spieler schaffte es sogar, dank der niedrigen Gesundheit der Soldaten, 12 Camper auf einen Streich zu vernichten. So wird man mehr herausgefordert und muss durch die fehlende Mini-Map mehr auf sein Gehör vertrauen.

So heißt es von DustyUK auf reddit: “Ich liebe diesen Modus. Keine Mini-Map, einfach realistischer Bodenkrieg und Panzer sind nur Killstreaks.”

cod modern warfare action close

Was bringt das Update noch? Neben “Bodenständiger Bodenkrieg” gibt es noch weitere Änderungen. So gibt es eine neue Playlist rund um Rust, Shipment und Shoot House und eine neue Gunfight-Map. Alle Neuerungen findet ihr in unserem Artikel zum Update 1.15.

Der neue Modus “Riesige Infektion” musste bereits offline genommen werden.

Eine Map ist in Modern Warfare überhaupt nicht beliebt. Sogar Entwickler wollen sie verlassen:

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Quelle(n):
  1. Kotaku

MMO-Gigant Nexon erwischt korrupten Mitarbeiter, beschlagnahmt 9 Dollar, bestraft ihn hart

Nexon ist eine der größten MMO-Firmen in Südkorea und führt aktuell einen Kampf gegen korrupte Mitarbeiter. In einem Fall geht es um Leaks, in dem anderen um illegal verkaufte Gutscheine.

Was ist los bei Nexon? Nexon vertreibt mit Dungeon Fighter Online eines der erfolgreichsten PC-Spiele der Welt. Doch auch Mobile-Games gehören zum Portfolio der Firma.

Im Zusammenhang mit dem neusten Spiel Counterside, das im Februar erschien, kam es jedoch zu zwei Zwischenfällen:

  • Zum einen soll ein Mitarbeiter Gutscheine für das Spiel illegal verkauft haben. Diese waren eigentlich für Mitarbeiter und Promo-Zwecke gedacht.
  • Zum anderen wurden Details zu zukünftigen Updates des Spiels in Chats geleaked.

Die Probleme wurden am 18. Februar öffentlich und am 26. Februar gab es eine endgültige Stellungnahme von Nexon zu dem Vorfall. Darin wurden weitere Details, auch zur Bestrafung der Mitarbeiter, genannt.

MapleStory 2 - War ein Hit auf Steam
Eines der bekannteren MMORPGs von Nexon – MapleStory 2 war 2018 ein Steam-Hit

Geldstrafen und Ethik-Schulungen

Was ist bei den Gutscheinen passiert? Die koreanische Firma bestätigte, dass es zu einem Zwischenfall bei den Gutscheinen gekommen ist. Ein einzelner Mitarbeiter des Entwickler-Studios soll diese illegal verkauft haben.

Dieser Mitarbeiter ergaunerte mit seiner Aktion rund 8.000 koreanische Won, was umgerechnet etwa 9,20 Dollar entspricht. Dieses Geld konnte Nexon sicherstellen.

Der Mitarbeiter wurde während der Untersuchung suspendiert, darf nun aber wieder zu seiner Arbeit zurückkehren. Trotzdem gab es eine Geldstrafe, die höher lag, als ein monatliches Einkommen. Das war laut Nexon das Maximum, das gesetzlich als Bestrafung möglich war.

Außerdem soll es eine “Ethik-Schulung” für die gesamte Abteilung geben, um zukünftig solche Verhaltensweisen zu verhindern.

Counterside Nexon
Counterside – Das Mobile-Game von Nexon, bei dem es zu den Zwischenfällen kam

Wie steht es um die Leaks? Die Leaks zu Counterside, die sich als falsch herausstellten, wurden anscheinend nicht von einem Mitarbeiter von Nexon, sondern von einer außenstehenden Person, die sich nur als Mitarbeiter ausgab, veröffentlicht.

Trotzdem möchte die koreanische Firma gegen ein solches Handeln vorgehen und hat polizeiliche Ermittlungen eingeleitet.

Nexon verspricht den Spielern außerdem, zukünftig eine bessere Kommunikationspolitik zu ihren Spielen zu führen, um solche Leaks unnötig zu machen.

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Bestechung von Anwälten und Verkauf 2019

Welchen Aufreger gab es bereits bei Nexon? Der Zwischenfall mit den Mitarbeitern ist nicht der erste Aufreger, den es bei Nexon gab. 2016 kam es zu einer Anklage gegen den Mitgründer von Nexon, Kim Jung-Ju.

Er soll zwischen 2005 und 2014 einen Staatsanwalt bestochen haben, mit koreanischer Währung im Wert von 800.000 Dollar. Die Spielefirma hat sich jedoch von dem Vorfall distanziert, da er sich nur auf die Privatperson oder die Firma NXC bezog, die jedoch große Anteile an Nexon besitzt.

Nexon-Bestechung
Kim Jung-ju, Mitbegründer von Nexon

Was passierte 2019? Letztes Jahr gab es dann die Bekanntgabe, dass sich Kim Jung-Ju von seinen Anteilen trennen möchte. Er besaß zu diesem Zeitpunkt immerhin 98,64% der Firma.

Bisher scheint es jedoch noch immer keinen Käufer gegeben zu haben.

Eine andere koreanische Firma, Pearl Abyss, hat sich 2019 dazu entschieden, richtig im MMO-Markt mitzumischen. Der Entwickler von Black Desert hat immerhin 4 neue MMOs angekündigt:

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Destiny 2: Wie es aussieht, kommt die PS5 ohne Destiny 3 zum Release 2020

Wir wissen jetzt, wie es um die Zukunft von Destiny 2 steht und wir wohl noch etwas länger auf den Nachfolger warten müssen. Zudem hat sich Bungie zu weiteren Änderungen in der nächsten Zeit ausgesprochen.

Kein Destiny in 2020? Wer sich Destiny 3 als Starttitel für die Playstation 5 gewünscht hat, muss jetzt stark sein. Die nächste Sony-Konsole soll zum Ende dieses Jahres erscheinen. Aber der nächste große Schritt im Destiny-Universum wird wohl definitiv nicht mehr 2020 stattfinden.

Woher stammen die Infos? Die Informationen, auf die wir uns hier berufen, stammen direkt von Bungie – sogar von oberster Stelle. Luke Smith, der Franchise-Direktor und “Nerd von nebenan”, hat sich in einem langen Schreiben an die Spieler gewandt.

Wie im vergangenen Director’s Cut spricht er sehr persönlich über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Destiny-Universums. Er macht dabei klar, dass Destiny 2 noch ein Jahr 4 erleben wird. Seit dem Herbst 2019 und Shadowkeep befinden wir uns im dritten Jahr von Destiny 2.

Luke-Smith-Destiny
Luke Smith hat sich vom kleinen Schreiberling bis zum Destiny-Chef gearbeitet

Das ist der Fokus für Destiny 2: Aktuell setzt Destiny 2 auf ein sogenanntes Season-Modell. Etwa alle drei Monate erscheint eine neue Season. Im März steht den Spielern Season 10, die Saison der Würdigen, ins Haus.

Die Seasons liefern unter anderem neue Aktivitäten, Loot und einen Season-Pass. Diese Inhalte passen alle thematisch zu einer übergeordneten Story. Dabei sollen die Seasons ineinandergreifen und sich gegenseitig vorbereiten und auf ein größeres Ziel hinauslaufen.

Dann fangen wir an, darüber zu reden, worauf wir die Saisons in Jahr 4 richten.

Luke Smith im Director’s Cut

Die diesjährige Version der Saisons hat zu viel von dieser „Angst, etwas zu verpassen“, so Smith. Bungie wolle ihre (irgendwo begrenzte) Power nicht mehr in Aktivitäten stecken, die schon nach kurzer Zeit verschwinden.

Dennoch kann Destiny 2 nicht endlos wachsen, sei es aus technischen oder kreativen Gründen. Doch mit dem besseren Verständnis von den Seasons und dem Spieler-Feedback kann man jetzt gezielter an langlebigen Inhalten arbeiten.

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So steht es um eine große Erweiterung: Die Seasons können einen Teil der Frische und Langlebigkeit von Destiny 2 stemmen. Aber die größten und gravierenden Änderungen kamen immer von den großen Herbst-Erweiterungen wie Shadowkeep oder Forsaken.

Ob es diesen Herbst eine neue Erweiterung geben wird, sagt Smith nicht explizit. Aber erwähnt, die Erweiterungen seien ein weiterer Weg “fundamentale Änderungen am Spiel und seinen Systemen vorzunehmen”. Es kann also davon ausgegangen werden, dass wir uns in Destiny 2 in Zukunft über eine weitere Erweiterung freuen dürfen.

Forsaken bracht das angeschlagene Destiny 2 auf einen neuen Kurs

Weitere Infos aus dem Director’s Cut

In seinem Director’s Cut ging Luke Smith noch auf einige weitere Thematiken in der nahen und etwas entfernteren Zukunft ein.

Das sagt er zu Gruppenkämpfen und Faction-Rallys: Die Gruppenkämpfe sollen nicht zurückkehren. Die Aktivität kam nicht gut an und passe auch aktuell nicht zu Destiny 2. Die beliebtesten Waffen und Ausrüstungen werden in Season 10 aber in legendären Engrammen ihr Comeback feiern.

Das passiert mit Glanz-Engrammen: Ab Season 10 werdet ihr keine Glanz-Engramme mehr bei Tess kaufen können. Bungie möchte, dass ihr sofort wisst, wofür ihr euer Geld ausgebt und nicht auf einen Zufalls-Drop hoffen müsst.

Die Glanz-Engramme werden aber beispielsweise als Belohnung Season-Pass (freie Schiene) zu finden sein.

destiny 2 tess everis
Tess und ihr Everversum sind immer wieder ein Streitthema

Neuer Einstieg für New Light soll kommen: Man möchte in Zukunft den Hütern ihren Einstieg mit Destiny 2: New Light einfacher machen. Das Starterlebnis soll sich dann runder anfühlen.

Das Quest-Log wird überarbeitet: In Season 10 wird die Übersicht von eurem Quest-Menü übersichtlicher. Eine Kategorisierung soll für mehr Ordnung sorgen:

  • Exotische Quests bekommen eine eigene Einteilung
  • Saisonale Quests bekommen auch eine separate Einteilung
  • Quests aus älteren Inhalten (beispielsweise Forsaken) sollen gesondert kategorisiert werden

Was haltet ihr davon, dass Destiny 2 ein Jahr 4 spendiert bekommt? Hattet ihr euch schon auf Destiny 3 als Starttitel für die Playstation 5 gefreut? Was wir noch zur nahen Zukunft von Destiny und Season 10 wissen, lest ihr hier:

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Hearthstone: 18 starke Karten, denen ihr ab heute begegnet

Recht plötzlich hat Hearthstone eine ganze Ladung neuer Karten bekommen, die jetzt im Schlachtfeld-Modus sind. Hier zeigen wir euch alle davon.

Seit seiner Einführung zur BlizzCon 2019 ist der „Schlachtfeld“-Modus von Hearthstone ziemlich beliebt. Inspiriert von „Autobattlern“ wie Dota Underlords oder Teamfight Tactics gehen die Kämpfe hier automatisiert vonstatten und die Spieler müssen nur ihre Diener passend anordnen und aufwerten. Gestern Abend (26.02.2019) gab es dann ein neues Update, das gleich 18 frische Diener in diesen Modus gebracht hat. Neue Helden gab es ebenfalls.

Erst vor kurzem gab es auch 35 neue Karten im Hearthstone-Abenteuer.

18 neue Diener und 7 neue Helden im Hearthstone-Schlachtfeld

Das sind die 18 neuen Karten: Insgesamt 18 neue Diener könnt ihr künftig im Schlachtfeld einsetzen. Darunter ist auch der – für diesen Modus – neue Einheitentyp „Drache“, der viele neue Synergien ermöglicht. Aber auch Dämonen-Fans können sich freuen, denn es gibt endlich einen Rang-6-Dämon. Zuvor fehlte ein Diener in dieser Kategorie.

Das sind die 7 neuen Helden: Zusätzlich zu den Dienern gibt es auch 7 neue Helden. Die kommen wie gewohnt mit einer eigenen Heldenfähigkeit daher, die großen Einfluss auf den Ausgang der Partien nehmen kann. Darunter sind nicht nur die großen Drachenaspekte, sondern auch ein eher verpeilter Drache namens Renogos – das ist der Forscher Reno Jackson, der sich nach langer Fan-Theorie der Spieler wirklich als Drache entpuppt hat.

Bedenkt, dass alle vorgestellten Karten und Helden lediglich im Schlachtfeld-Modus (Battlegrounds) funktionieren. In den anderen Modi sind sie nicht verfügbar.

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Allem Anschein nach hat Blizzard also vor, diesen Spielmodus lange zu unterstützen und immer wieder mit neuen Dienern, Typen und Helden zu versehen. Wer diesen Spielmodus von Hearthstone mag, der wird daran wohl noch eine lange Zeit seinen Spaß haben.

Wie gefallen euch die neuen Karten und Helden? Frischen sie den Schlachtfeld-Modus gehörig auf?

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Darum kassiert ARK Genesis gerade so viele negative Reviews auf Steam

Die Erweiterung Genesis für das Online-Survivalgame ARK: Survival Evolved ist da – allerdings mit Verzögerung. Doch die ersten Reaktionen fallen alles andere als positiv aus. Was ist da los?

Wann erschien Genesis? Der Release musste kurzfristig um mehrere Stunden verschoben werden. Eigentlich hätte Genesis am 25. Februar um 19:00 Uhr starten sollen, es war dann erst gestern Morgen gegen 7:00 Uhr soweit.

ARK-Genesis-Release-Angriff
ARK Genesis bietet coole neue Feinde, die kleinen Gebiete kommen aber nicht so gut an.

Der Start verlief nicht so gut

Wie reagieren die Spieler? Die Laune von nicht gerade wenigen Spielern ist im Keller. Die Verzögerung hat schon für einiges an Kritik gesorgt. Doch viel mehr ärgern sich Fans über den Zustand der Erweiterung. MeinMMO-Autor Sascha Asendorf hat hierzu auch schon seine Meinung geäußert.

Was wird kritisiert? Die Inhalte von Genesis entsprechen nicht dem, was sich so mancher Fan gewünscht hat.

  • Anstatt einer großen Open World gibt es nur sechs relativ kleine Gebiete
  • Die Missionen sollen vom eigentlichen Spiel ablenken, anstatt es zu unterstützen
  • Die Minispiele können nur im Multiplayer gespielt werden
  • Die Story ergibt keinen Sinn, da es nach der letzten Erweiterung eigentlich keine Simulationen mehr geben sollten, man sich jetzt aber trotzdem wieder in einer befindet
  • Es ist nicht möglich, auf die eigene TEK-Ausrüstung zuzugreifen
  • Flugsaurier lassen sich zwar zähmen aber nicht reiten
  • Es ist nicht möglich, in den Missions-Zonen zu bauen

Was ist das Besondere an der Kritik? Wie man sieht, wird nicht wirklich der technische Zustand der Erweiterung kritisiert, was sich mit Patches beheben lassen würde. Die Spieler sind vielmehr vom Inhalt und dem gesamten Konzept von Genesis enttäuscht. Da wird es für die Entwickler vom Studio Wildcard schwierig, an großen Verbesserungen zu arbeiten.

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Fans zeigen sich bisher wenig begeistert

Was sagen die Fans? Auf Steam finden heftige Diskussionen zum Start von Genesis statt. Die Wertungen auf Steam sacken seit dem Release der Erweiterungen ebenfalls ab.

  • Roachy meint auf Steam: „Grundgütiger, diese Erweiterung ist SCHRECKLICH! Ich dachte mir, wenn es so schlimm ist wie Exctinction, gebe ich sie zurück. Aber es ist viel schlimmer als Extinction!“
  • SprinkCal schreibt auf Steam: „Ich habe ARK noch nie in einem schlechteren Zustand gesehen!“
  • Zerbeiler erklärt auf Steam: „Die Karte nimmt einem das Gefühl von Freiheit. Ich kann mich mit diesen Abgrenzungen nicht anfreunden. Ich hatte mir eine große offene Map erhofft.“
  • Steam-User liberator65853 sieht es nicht ganz so kritisch: „Ich empfehle es, wenn man das Basisspiel mag. Die Biome sind großartig und die neuen Kreaturen sind unglaublich. Ja, es gibt jetzt Missionen, um eine Währung namens Hexagons zu bekommen, mit der man Ressourcen kaufen kann. Aber es gibt tolle neue Kreaturen, Missionen und die Hexagons lassen es meiner Meinung nach nicht weniger wie ein Survivalspiel erscheinen.“

Genesis kam zum Start also nicht so gut an. Das Studio Wildcard muss nun schauen, wie sie die Fans wieder zufriedenstellen können.

Habt ihr Genesis schon gespielt? Was sagt ihr zur neuen Erweiterung von ARK?

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Quelle(n):
  1. Gamestar
  2. Steam

Last Epoch könnte der nächste Steam-Hit wie Wolcen werden

Steht mit Last Epoch schon der nächste Steam-Hit in Sachen Hack and Slay an? Wir stellen euch das Action-RPG vor, das dem beliebten Wolcen durch ein spannendes Feature gefährlich werden und die Zeit bis zum Release von Diablo 4 überbrücken könnte.

Was ist Last Epoch? Das Action-RPG von Eleventh Hour Games möchte das “Hack and Slay”-Genre durch eine interessante Mechanik erweitern: Zeitreisen.

Ihr bereist in Last Epoch eine große Welt, die ihr in vier verschiedenen Zeitepochen erforschen könnt, die sich alle voneinander unterscheiden. In den Gebieten bekämpft ihr, typisch für ein “Hack and Slay”, jede Menge Monster und sammelt viel Loot. Darüber hinaus verbessert ihr euren Helden mithilfe von Skills für seine gewählte Klasse.

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Reise durch die Zeit

Wie funktionieren die Zeitreisen? Innerhalb der Story des Action-RPGs Last Epoch bereist ihr die Welt in vier Zeitebenen. Ihr erlebt mit, wie sich die Welt verändert und bekämpft stets andere Feinde.

Auch außerhalb der Story spielen Zeitreisen eine wichtige Rolle. Es ist beispielsweise möglich, ein Item zu verstecken. Reist ihr dann in die Zukunft, könnt ihr es hier wiederfinden. In der Zwischenzeit ist der Gegenstand mächtiger geworden und damit für euch viel nützlicher.

Zudem nutzt ihr Skills, durch welche ihr eure Gegner entweder einige Sekunden in die Zukunft oder in die Vergangenheit schickt. Das hat taktische Auswirkungen auf die Kämpfe. Machen euch beispielsweise viele Monster das Leben schwer, dann schickt ein paar von ihnen in die Zukunft, um es später mit ihnen aufzunehmen.

Last Epoch Drache
Im Action-RPG Last Epoch stehen knackige Kämpfe an, wie etwa gegen diesen Drachen.

Welche Features bietet Last Epoch noch? Last Epoch ist zwar im Grunde schon ein typisches “Hack and Slay” geht aber auch mit manchen Spielmechaniken eigene Wege.

  • Im Gegensatz zu etwa Wolcen, bei dem ihr Builds über Skills zusammenstellt, wählt ihr zu Beginn eine Basisklasse und könnt später in Meisterklassen aufsteigen.
  • Eure Klasse entwickelt ihr anhand eines Skilltrees weiter, wobei jeder Skill noch seinen eigenen Augment-Tree besitzt. Darüber verändert ihr die Art, wie eine Fertigkeit funktioniert.
  • Die Loot-Hatz ist auch bei Last Epoch ein zentrales Element. Wie in anderen “Hack and Slays” findet ihr Zufalls-generierten Loot, darunter auch wie in Wolcen “Unique Items”, zum Beispiel einzigartige Waffen und Rüstungen.
  • Im Time-Lost Colosseum tretet ihr in PvP-Kämpfen gegen Mitspieler an.

In welchem Zustand befindet sich das Hack and Slay? Momentan ist Last Epoch noch in der Early-Acces-Phase, bei der ihr über Steam für 29,99 Euro mitmachen dürft.

Wann ist der geplante Release? Die Entwickler erklären, dass Last Epoch im vierten Quartal 2020 offiziell erscheint.

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Das Action-RPG kommt gut an

Wie kommt die aktuelle Version an? Es gibt schon einiges an Feedback zur Early-Access-Version von Last Epoch. Die Meinungen fallen größtenteils positiv aus. Auf Steam hat das Hack and Slay momentan eine Wertung von 87% in den vergangenen 30 Tagen und eine Gesamtwertung von 78%.

Die Spielerzahlen sind jedoch noch etwas gering. In den letzten 30 Tagen spielten laut Steamcharts rund 155 Spieler gleichzeitig, der Peak lag bei 1.548 Spielern.

Die flüssige Steuerung, die abwechslungsreichen Gebiete, der viele Loot sowie die unterschiedlichen Gegner kommen positiv an. Es werden sogar schon Parallelen zu Path of Exile gezogen, weil das Skillsystem recht komplex ist und schon jetzt jede Menge Content zur Verfügung steht.

Kritisiert wird noch das Balancing. Der Schwierigkeitsgrad soll ab etwa Level 30 plötzlich extrem anziehen. Auch die Grafik kann nicht ganz mit der von etwa Wolcen mithalten.

  • Perijax schreibt auf Steam: „Kann man das Spiel jetzt schon empfehlen? Denjenigen die sich bewusst sind, dass es noch eine frühe Beta ist und was dies bedeutet: Ja! Alle anderen sollen vielleicht noch ein wenig warten.“
  • Ana Brays milky Tighs meint auf Steam: „Das Spiel befindet sich noch im Test, aber es ist vielversprechend. Ich habe viel Spaß beim Spielen und freue mich auf weitere Updates. Die Grafik könnte etwas Arbeit gebrauchen, und viele Charaktere und Umgebungen sehen veraltet aus, aber das Gameplay und die Charakterentwicklung fühlen sich beide großartig an.“
  • Retromastery erklärt auf Steam: „Wenn alles gut geht, könnte dies ein großer Konkurrent für Path of Exile werden. Es gibt jetzt schon Inhalte von mindestens hundert Stunden und die Entwickler machen einen erstaunlich guten Job.“

Hattet ihr schon die Möglichkeit Last Epoch anzuspielen? Seid ihr der Meinung, dass es das Action-RPG mit Wolcen aufnehmen und die Zeit bis zum Release von Diablo 4 überbrücken kann?

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Quelle(n):
  1. Steam
  2. GamingonLinux

Trainer fordern in Pokémon GO: Lasst uns endlich Event-Pokémon normal verschicken

In Pokémon GO läuft gerade das Event rund um den Pokémon Day. Trotz cooler Spawns haben die Trainer ein großes Problem: das Verschicken von Event-Pokémon.

So läuft das aktuelle Event: In der Wildnis gibt es haufenweise seltene Spawns. Selbst Machomei und Dragoran sind vermehrt zu finden. Dazu gibt es Evoli und Pikachu mit Partyhut.

Genau bei den Partyhut-Pokémon liegt das große Problem, denn sie lassen sich nicht zusammen verschicken und müssen alle einzeln ausgewählt werden. Das kann ziemlich lange dauern und Trainer wünschen sich da endlich eine Änderung.

“Es gibt keinen Grund für diese Funktion”

Das beklagen jetzt Spieler: Auf reddit ist der aktuell beliebteste Thread genau dieses Thema. Dort heißt es vom User JuggernautG1: “Der ärgerlichste Teil der Event-Pokémon. Lasst sie uns einfach massenhaft verschicken. Es gibt einen Grund für die Favoriten-Funktion…”

Damit spricht er vielen Trainern aus der Seele. Ein weiterer User fügt an, dass es noch sinnloser geworden ist, weil es bereits Events gab, wo man solche Pokémon verschicken konnte. An Halloween konnte man alle Starter mit Verkleidung massenhaft verschicken, doch in den Events danach ging das nicht mehr. Das ergebe laut dem reddit-Nutzer doch gar keinen Sinn.

Hut Pokemon
Die Hut-Pokémon lassen sich nur einzeln verschicken

Wieso behält Niantic diese Funktion bei? Offizielle Gründe gibt es dafür nicht. Im Spiel wird immer zweimal gefragt, ob man dieses Event-Pokémon wirklich verschicken möchte.

Das ist dann ähnlich wie bei legendären Pokémon oder Shinys. Dort muss man auch zweimal zustimmen. Niantic sieht die Event-Pokémon also wohl als “besonders” an und deshalb soll man sich sicher sein, ob man sie verschicken möchte.

Das Problem bei vielen Event-Pokémon ist allerdings, dass sie überhaupt nicht selten sind. Im aktuellen Event sitzen Pikachu und Evoli mit Partyhüten an jeder Ecke. Wenn man 100 Pokémon gefangen hat, dann sind dort mindestens 10 dieser Event-Pokémon dabei. Die Monster sind also nicht “besonders”, sondern sogar ziemlich häufig. Das Aussortieren dauert dann oft mehrere Minuten, weil man eben jedes Event-Pokémon zweimal bestätigen muss.

Pokemon GO Party Hut Pikachu

Hier ergibt die Funktion ebenfalls keinen Sinn: Aktuell gibt es die Klon-Pokémon in Raids. Sie gibt es nur diese eine Woche und nur aus Level-4-Raids. Man muss also sogar einen Raid-Pass investieren, um an das Monster zu kommen.

Das Problem hierbei ist: Diese Pokémon kann man massenhaft verschicken. Im Gegenzug die Hut-Pokémon, die an jeder Ecke sitzen, eben nicht. Dort, wo die Funktion also wirklich angebracht ist, funktioniert sie nicht.

Sucht ihr noch das perfekte Team für die PvP-Liga? Dann schaut in unsere Tier-List:

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Destiny 2: Spieler fürchten, Artefakt könnte die Trials zerstören – das sagt Bungie

Bei Destiny 2 fürchten viele Hüter, das saisonale Artefakt könnte die Balance bei den Trials of Osiris komplett zerstören und fordern dessen Abschaltung für den zurückkehrenden PvP-Modus. Nun hat sich Bungie dazu geäußert.

Was hat es mit den Trials auf sich? Darauf haben viele gewartet. Nachdem sich zuletzt die Hinweise auf eine Rückkehr des beliebten PvP-Formats immer weiter häuften, ist es nun offiziell – Die von vielen herbeigesehnten Trials werden endlich mit der Season 10 zurückkehren.

Das sorgt gerade für hitzige Debatten: Doch ein Detail sorgt nun bei der bestätigten Rückkehr der Trials für Aufregung und allerlei Diskussionen, auch hier auf MeinMMO – nämlich die Rolle des saisonalen Artefakts. Man weiß nämlich nicht, ob dieses bei den Prüfungen aktiv sein wird.

Tausende fordern jedoch bereits, dass dieses im Rahmen der zurückkehrenden PvP-Spitzenaktivität abgeschaltet wird. Sonst könnte nach Meinung zahlreicher Hüter die Balance des Modus nach kurzer Zeit komplett zerstört werden.

Destiny-2-Osiris-Look
Die Hüter wollen einen fairen Wettkampf

Ein entsprechender Reddit-Thread, in dem viele ihre Befürchtungen äußern und die Problematik diskutieren, kam in nicht mal 24 Stunden auf über 11.000 Upvotes und fast 3.000 Kommentare.

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Das sagt Bungie zum Artefakt: Die Aufregung ist auch Bungie nicht entgangen. So meldete sich der Community Manager Cozmo23 auf Reddit zu Wort und sorgte nun für Klarheit.

Und das dürfte vielen nicht schmecken, denn das Artefakt wird auch in den Trials aktiv sein.

Wörtlich hieß es dazu von Cozmo: “Die Artefakt-Power (-Level) wird in allen Aktivitäten verfügbar sein – inklusive Trials. Wir sind uns der Sorgen rund um dieses Thema bewusst und werden die Spieler-Daten sowie das Feedback genau im Auge behalten.”

Was ist das Problem mit dem Artefakt bei den Trials? Das Problem mit dem Artefakt hängt mit den Level-Vorteilen zusammen. Denn bei den Trials wird das Powerlevel eine Rolle spielen, die Level-Vorteile sind dort aktiv.

Das heißt: Spieler mit höherem Powerlevel werden dadurch gegenüber Spielern mit geringerem Powerlevel im Vorteil sein, teilen also selbst höheren Schaden aus und erleiden weniger Schaden durch schwächere Hüter.

Zwar starten zu Beginn einer Saison wohl die meisten auf ungefähr dem gleichen Powerlevel, doch über das saisonale Artefakt können Hüter, die mehr Zeit haben schnell zusätzliche Powerlevel freispielen. Nach Erreichen des Power-Caps kann das Powerlevel mit dem Artefakt zudem im Prinzip unendlich weit darüber hinaus erhöht werden – und zwar bis zum Saison-Ende.

Viele fürchten nun, dass Spieler, die sehr viel Zeit zum Spielen haben, sich innerhalb kürzester Zeit mit Hilfe des Artefakts enorme Powerlevel-Vorteile herausspielen werden und anschließend alle anderen in Grund und Boden stampfen. Dadurch würde sich dann schnell ein kleiner Kern von Hardcore-PvP-Pros herausbilden, der dann allen übrigen Spielern den Spaß an diesem Schmelztiegel-Format nimmt und sie dort komplett vergrault.

Zwar gab es auch in Destiny 1 Level-Vorteile in den Trials, doch dort gab es auch ein Level-Cap, das dann nicht überschritten werden konnte. Mit einem aktiven Artefakt gibt es jedoch keine Grenze nach oben. Würde man das Artefakt in den Trials deaktivieren, dann könnte man sein Powerlevel nicht unendlich weit treiben, was für mehr Chancengleichheit und Fairness sorgen würde.

So regieren die Fans: Bei überwiegenden Teil der kommentierenden User stößt diese Entscheidung auf Ärger und Unverständnis. Kaum jemand kann nachvollziehen, wie Bungie die unmittelbaren Folgen dieser Entscheidung übersehen oder ignorieren kann. Einige fragten sogar, ob Cozmo sich hier einen Spaß erlauben und herumtrollen würde.

Destiny-2-Ehre
Nur wer gewinnt, darf mit glänzenden Ornamenten angeben

Es wird weiterhin energisch gefordert, das Artefakt oder gleich die Level-Vorteile komplett zu deaktivieren oder sie zumindest auf einem bestimmten realistischen Niveau zu cappen.

Hüter, die 8-10 Stunden täglich oder mehr spielen können, werden sonst dadurch in kürzester Zeit wegziehen und können dann aufgrund der endlosen Artefakt-Level auch nicht mehr eingeholt werden.

Wenn die Power beispielsweise bis zum regulären Cap einer Saison zählen würde, wäre das für viele kein Problem. Aber so wird das zurückkehrende Format für so manch einen Hüter gleich wieder uninteressant.

Bungie würde zwar betonen, sie wollen die Trials nicht “half-baked”, also nicht halbgar, zurückbringen, doch so würde das beliebte PvP-Format nicht nur halbgar, sondern komplett roh zurückkommen, so zahlreiche Kommentare.

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Wer wird sich das Trials-Gear erspielen können?

Der User xarchangel85x fasst die aktuelle Stimmung gut zusammen. Statt Saison der Würdigen wird es so wohl eher die Saison der Streamer und der Arbeitslosen.

Was haltet ihr davon, dass das Artefakt mit seinem Bonus-Powerlevel in den Trials aktiv sein wird? Richtige Entscheidung? Erstmal abwarten und schauen, wie es wird? Oder der Todesstoß für die Trials?

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  1. Reddit