Lasst uns zusammen an unsere ersten MMORPG-Erfahrungen erinnern. Erzählt uns, was diese Games für euch so besonders gemacht hat.
Wisst ihr, was ich gerne mache, wenn es draußen kalt und nass ist? Mich an die schöne Zeit von früher erinnern. Zum Beispiel an die ganzen coolen Games, die ich früher gespielt habe. Erinnert ihr euch an euer erstes richtiges MMORPG? Bestimmt tut ihr das. Das eine Game, das so groß und überwältigend war, dass es euch länger gefesselt hat als alle anderen.
Jeder von uns Multiplayer-Spielern hat dieses eines MMORPG, das ihn oder sie in das Genre reingezogen hat. Es hatte damals die Magie, die seit dem kaum ein anderes Spiel vermitteln konnte.
Wir erinnern uns immer wieder gern an dieses eine Spiel und das kann uns keiner nehmen. Die Gründe dafür können aber völlig unterschiedlich sein.
Das erste richtige MMO-Erlebnis mit anderen Leuten
Die Erkundung einer riesigen neuen Welt
Schwere Herausforderungen in den Dungeons und Raids, die man zusammen mit Freunden meistern konnte
Unvergessliche Triumphe und epische Massenschlachten im PvP
Vollständige Dominanz des Marktes als der eine große Crafter auf dem Server, dem alle huldigen müssen
Das Kennenlernen von neuen Leuten, mit denen man auch viele Jahre später noch im Kontakt steht und befreundet ist
Auf MeinMMO findet ihr außerdem weitere spannende Artikel zum Thema MMORPGs:
Die Liste könnte noch unendlich so weiter gehen, denn wir alle haben unsere eigenen Vorlieben und Prioritäten. Entsprechend sind auch die Dinge, die unser erstes MMORPG für uns besonders gemacht haben auch unterschiedlich.
Also schießt los: Es ist Samstag, draußen ist alles dicht. Die perfekte Zeit, um ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen.
Erzählt uns hier auf MeinMMO, was euer erstes MMORPG war, das euch so richtig verzaubert hat. Seid ihr zufällig darauf gekommen oder hat euch vielleicht ein Freund oder eine Freundin eingeladen? Was hat euch an dem Spiel so gefesselt und es zu einem besonderen Erlebnis gemacht?
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Genshin Impact bringt immer mehr neue Charaktere, die ihr spielen könnt. In einem neuen Trailer wird nun Xinyan vorgestellt.
Wer ist Xinyan? Dass Xinyan bald zu Genshin Impact kommen würde, ist aus zahlreichen Leaks bekannt. Über den Charakter selbst wusste man lange Zeit nur wenig.
Sie ist eine Musikerin aus Liyue, die sich gänzlich dem Rock’n’Roll verschrieben hat. Das rockige Genre ist in der Hafenstadt noch eher selten und Xinyan gehört daher eher zur Avantgarde des Rocks. Sie ist nämlich die einzige, die Rock’n’Roll in Liyue spielt.
In dem Trailer bietet sie dem Spielcharakter aber an, sie auf eine Welt-Trounee um Teyvat zu nehmen, damit sie ihre Liebe für Rock an andere weitergeben kann. Den Trailer könnt ihr euch hier anschauen:
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Was kann Xinyan? In dem Trailer sieht man deutlich, dass Xinyan ein Feuer-Charakter ist, der als Waffe ein Großschwert führt. Damit ähnelt sie zumindest aus der Sicht dem starken Charakter Diluc.
Sie wird ein 4-Sterne-Charakter sein, was aber nicht unbedingt heißt, dass sie mies sein wird. Fischl, die es bis zum 30.11. kostenlos gibt, gehört ebenfalls zur 4-Sterne-Kategorie und ein starker Support.
Dank der Leaks gibt es einige Infos zu den Fähigkeiten von Xinyan. Hier sind die Namen ihrer Skills:
Normaler / Charge-Angriff – Dance on Fire
Elemental Skill – Sweeping Fervor
Elemental Burst – Riff Revolution
Für ihren Elemental Burst beschwört sie ihre Gitarre und haut einen großen Flächenangriff raus. Der Radius des Angriffs scheint ziemlich groß zu sein, was sich für größere Gegnergruppen gut eignen sollte.
Es ist möglich, dass das Banner für Xinyan zusammen mit Zhongli kommt
Wann wird Xinyan verfügbar sein? Das Banner für Xinyan kommt voraussichtlich am 30. November zusammen mit Zhongli. Sie ist einer der 4 Charaktere, die für das Update 1.1 angekündigt wurden. Aktuell sind Tartaglia und Diona erhältlich.
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) habt ihr die Möglichkeit, durch Diebesgut reich zu werden. Ein Spieler hat das 5 Jahre lang gemacht, weil er sich eine Errungenschaft in den Kopf gesetzt hat, und wurde dabei Millionär.
Der Reddit-Post mit dem Titel “Nach 5 Jahren habe ich die Schwarzmarktmogul-Errungenschaft abgeschlossen!” hat von der Community 2,3k Upvotes erhalten und einiges an Kommentaren. Dort erklärt der diebische Khajiit, wieso er das getan hat.
Viel Gold und eine seltene Errungenschaft
Was ist das für eine Errungenschaft? Der Reddit-User ist zum Millionär geworden, weil er sich die seltene Errungenschaft Schwarzmarktmogul in den Kopf gesetzt hat. Diesen Erfolg haben in ESO laut der Webseite eso-database.com weniger als 1% der Spieler erreicht.
Das Ziel dieser Errungenschaft ist es, geklaute Gegenstände im Wert von 1.000.000 Gold an Hehler zu verkaufen. Dafür kann man Taschendiebstahl begehen, Truhen und Schränke ausräumen, die Bevölkerung ermorden und vieles mehr.
Das ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden, da man pro Tag, je nach Skill, nur bis zu 140 Items überhaupt an einen Hehler verkaufen kann. Wird man erwischt, verliert man seine gestohlenen Gegenstände, außerdem wird ein Kopfgeld ausgesetzt. Bei so viel Diebesgut oder Morden, kann das auch mal im dreistelligen Bereich sein.
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Hier seht ihr die Errungenschaft und die hübsche Farbe, die es dafür gibt
Wieso wollte er das so dringend? Für den Abschluss dieser Errungenschaft gibt es läppische 50 Erfolgspunkte und keinen Titel. Der Aufwand klingt also im ersten Moment nicht wirklich lohnenswert. Jedoch bekommt man dafür die wunderschöne Farbe Schmugglerviolett, die jotaEHequis unbedingt haben wollte.
Der Reddit-User gibt selbst zu, dass das natürlich schneller gegangen wäre als in einem Zeitraum von 5 Jahren. Er sei jedoch eher casual unterwegs und habe zudem ein paar Pausen hinter sich:
Es ist nicht schwer, nur zeitaufwändig. Ich habe hier und da mal Pausen gemacht, also hat es 5 Jahre gedauert. Ich bin mir sicher, wenn man im Lockdown zu Hause sitzt, kann man es auch in einem Monat schaffen.
Er hat dennoch ein beeindruckendes Durchhaltevermögen bewiesen, indem er in diesen 5 Jahren stetig an seiner Million Diebesgut gearbeitet hat. Ein gemächlicher Farmer, wie einer unserer 5 Klischee-Spielertypen aus ESO.
Die Community steht mit Rat und Tat zur Seite
Was sagt die Community? Der Post hat sehr viele Upvotes bekommen und die meisten Spieler gratulieren jotaEHequis. Viele interessieren sich für die coole neue Farbe und vor allem auch für das Outfit des stylischen Khajiit. Außerdem sind einige motiviert, sich selbst der Errungenschaft zu widmen:
Das ist buchstäblich das Outfit mit den besten Farben, das ich in ESO je gesehen habe. Ich bin neidisch. Ich will die Errungenschaft selbst und bin ungefähr bei 15% des Weges. Wenn ich das Spiel für weitere 25 Jahre spiele, sollte ich es schaffen…
So teilt sich die Community in zwei Camps. Wie hier im Zitat gibt es Spieler, die sich Zeit lassen mit dem Erfolg. Sie verkaufen einfach nebenher, was sie so in die Finger bekommen. Andere Spieler jedoch, arbeiteten aktiver an der Errungenschaft und teilen über Reddit gerne ihre Strategie:
Wenn ihr Gegenstände an den Helher verkauft, dann priorisiert solche, die höhere Seltenheit haben. Es gibt pro Tag eine Obergrenze von 140 Items, die ihr verscherbeln könnt (aber nur mit der höchsten Skill-Stufe, ohne sind es nur 50 oder so) und wenn ihr eure Prioritäten auf die selteneren Items legt, könnt ihr so viel Gold wie möglich machen, bevor ihr am Limit ankommt.
So berichten ein paar User, dass sie es in unter einem Monat geschafft haben, mit geklauten Items zum Millionär zu werden. Der diebische Khajiit, der den Beitrag erstellt hat, kann jedoch zufrieden sein und einfach froh, diesen riesen Batzen Gold zusammenbekommen zu haben.
Fortnite und Call of Duty: Warzone prügeln sich nun schon seit einiger Zeit um den Thron im Battle-Royale-Genre. Der CoD-Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff ist vor kurzem wieder in Fortnite eingestiegen und erklärt, warum das gerade die Nase vorn hat.
Wer ist der Profi? Nickmercs arbeitet als Content Creator für den bekannten FaZe Clan und zählt zu den größten Streamern auf Twitch. Er ist laut sullygnome unter den Top 15 der Kanäle mit den meisten Followern auf der Plattform und auch auf YouTube sehr aktiv. Zuvor war er selbst Pro-Gamer.
Seit einigen Monaten erstellt er vor allem Inhalte für das Battle Royale Warzone. Zuletzt stellte er etwa ein Setup für die CR-56 AMAX vor, das offenbar so gut ist, dass andere Profis ihn darum baten, das Video wieder zu löschen.
Nickmercs hat einen großen Teil seiner Bekanntschaft früher durch Fortnite aufgebaut, ehe er zu Warzone wechselte. Jetzt spielt er wieder Fortnite und zeigt auf, was dieses besser macht als die Konkurrent von Call of Duty.
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In diesem Video vergleich Nickmercs Fortnite mit Warzone.
„Bei Call of Duty sieht‘s nicht so gut aus“
Das macht Fortnite besser als Warzone: Laut Nickmercs ist der große Vorteil von Fortnite gegenüber Warzone die Häufigkeit der Updates. Ständig komme etwas Neues und immer sei irgendwas in Planung:
Hört zu, der aktuelle Zustand drüben bei Call of Duty sieht nicht gut aus. Es sollte ein großes Update im Dezember kommen und wir haben noch nichts dazu gehört. Echt nicht gut. […]
Bei Fortnite dagegen liegen riesige Updates und Map-Änderungen direkt voraus, noch vor Weihnachten.
Woran liegt‘s? Nickmercs gibt keine genaue Erklärung für seine Beobachtung ab. Ein Grund könnte das Erscheinen des neuen Call of Duty: Black Ops Cold War sein. Das ist zwar von einem anderen Entwickler-Studio, allerdings teilen sich Cold War, Modern Warfare und Warzone die Inhalte und sogar den Fortschritt.
In Warzone wurde bereits eine neue Season 1 angekündigt, die am 10. Dezember startet und die eng mit CoD: Cold War zusammenhängt. Bisher steht da aber noch nicht so genau fest, was alles kommt – worauf sich Nickmercs in seinem Video vermutlich bezieht. In der Roadmap ist lediglich die Rede von einer „geheimen Warzone-Erfahrung.“
In dem neuen Trailer zum Patch 5.4 von Final Fantasy XIV haben sich einige coole Details versteckt, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Hier sind die 5 spannendsten.
Was bringt Patch 5.4? In dem Live Letter des Produzenten Yoshida, den wir gestern auf MeinMMO getickert haben, wurden eine Menge neuer Inhalte für den kommenden Patch 5.4 angekündigt.
Story-Fortsetzung
Neue Raid-Bosskämpfe
Dungeons
Anpassungen der Kampf- und Crafter-Jobs
Der Patch erscheint bereits am 8. Dezember und es wurde auch schon der Trailer dazu gezeigt. In diesem Trailer sind einige spannende Infos versteckt, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. Hier sind 5 davon.
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Achtung: Der Artikel enthält Spoiler zur Story von FFXIV.
Ala Mhigo brennt
Auch wenn es direkt der erste Shot ist, den man im Trailer sieht, ist dieses Detail trotzdem leicht zu übersehen, wenn man seine ganze Aufmerksamkeit auf den Ascian in der Mitte konzentriert.
Ja, Ala Mhigo brennt. Wenn man sich den Schauplatz anschaut, über den der neue Ascian Fandaniel schreitet, dann merkt man schnell, dass es die Königliche Menagerie ist.
Und genau wie im Addon Stormblood haben wir wieder einen riesigen Drachen, der das Dach des königlichen Palastes von Ala Mhigo anzündet. Auch, wenn der neue Drache ein paar mehr Tentakel im Gesicht hat als Shinryu.
Man beachte den sehr verdächtigen Stachel in seiner Brust…
Sein komplettes Design ist stark an die Dunkelheit und die Ästhetik der Nichtsgesandten orientiert. Er sieht aus wie ein Boss, dem man in der Nichtsarche begegnen könnte. Und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er von Fandaniel beschworen wurde.
Es ist möglich, dass es sich dabei um einen neuen Primae handelt. Ein Hinweis, der dafür sprechen könnte, ist die kurze Szene, in der ein Ala-Mhigo-NPC mit blau leuchtenden Augen gezeigt wird (Zeitpunkt: 1:41). Das ist normalerweise ein Zeichen dafür, dass er von einem Primae versklavt wurde.
Ob das jetzt zutrifft oder nicht. Wir können trotzdem in jedem Fall davon ausgehen, dass Ala Mhigo erneut angegriffen wird.
Ascian Mitron zeigt sich
Der neue Ascian Fandaniel hat sich uns mittlerweile mehr als ausgiebig präsentiert, es gibt aber noch einen weiteren “neuen” Ascian, der im Trailer gezeigt wurde.
Es handelt sich dabei um Mitron, einem der beiden Ascians, die auf der ersten Splitterwelt ihre Intrigen geschmiedet haben. Man erkennt ihn anhand seines Zeichens, das zur Esper Chaos gehört.
Wegen einigen Lore-Aussagen aus dem Shadowbringers-Addon glaubten Fans, dass sowohl Mitron als auch sein Partner Loghrif tot sind. Sie wurden von Ardbert und seinen Freunden ausgelöscht, was letztendlich zur Lichtflut führte.
Ist Mitron und damit auch Loghrif doch nicht so tot, wie man vermutet hätte? Zwar ist der Trailer an der Stelle, wo er gezeigt wird, ziemlich dunkel, aber dennoch erkennt man deutlich Eden und den großen Kristall im Hintergrund.
Das bedeutet auch, dass der Ascian direkte Verbindung zu der Eden-Storyline und somit zu Ryne und Gaia haben wird.
Reisen wir in die Vergangenheit?
In dem Trailer fallen immer wieder Hinweise dazu, dass wir erneut durch die Zeit reisen könnten. Da wäre die Welt der Dunkelheit, die ursprünglich die 13. Splitterwelt war und die in dem Trailer deutlich präsentiert wird.
Einer der Bosse, gegen die wir im Raid kämpfen werden, ist die Wolke der Dunkelheit, die vielen schon aus dem Kristallturm-Raid bekannt sein wird. Allerdings ist sie hier um einiges kleiner, fast so als wäre es ihre schwächere Form.
Ein weiterer Hinweis wurde in der Umgebung eines Kampffeldes im Trailer versteckt. Während eines weiteren Bosskampfes scheint man sich in dem Gebiet Seenland zu befinden an einer spezifischen Stelle:
Der reddit-User Blazen_Fury hat die Stelle aus dem Trailer gefunden und verglichen.
Allerdings sieht man im Trailer Teile von Gebäuden, die auf der aktuellen Map fehlen beziehungsweise zerstört sind. Fans vermuten daher, dass die Spieler hier in die Vergangenheit versetzt werden.
Ein dritter Hinweis aus dem Trailer sind die tickenden Uhren ganz am Ende. Hier bezieht man sich auf den Hintergrund von Eden, der ursprünglich aus FFVIII stammt.
In FFVIII kämpfen die Charaktere gegen eine Hexe, die durch Zeitkompression alles Leben auslöschen wird. Eine Fan-Theorie besagt aktuell daher, dass in FFXIV Gaia diese Rolle einnehmen wird. Immerhin drehen sich viele ihrer Fähigkeiten um die Manipulation der Zeit.
Weitere coole Lore-Infos zu FFXIV findet ihr in unseren Artikeln:
Bevor ihr weiter lest, noch eine Warnung. Es folgen schwere Spoiler für den nächsten Boss aus dem Raid.
Gut versteckt in dem Trailer liegt der Hinweis für die eigentliche Identität des neuen Wolf-Gegners aus dem Eden-Raid. Denn anscheinend sah dieser Gegner nicht immer so grässlich und bestialisch aus.
In einem kurzen Shot im Trailer sieht man, wie das Biest sich auf die Hinterbeine stellt und ein rot leuchtendes Schwert zieht. Dieses Schwert ist es, das uns den Hinweis gibt, wer das Biest sein könnte.
Dasselbe Schwert wird von dem NPC Cylva geführt, den man im Verlaufe einiger Shadowbringers-Nebenquests begegnet. Sie war einst eine Kameradin von Ardbert, verriet ihn allerdings.
Cylva stammt ursprünglich aus der 13. Splitterwelt, die uns als die Welt der Dunkelheit bekannt ist. Sie war einer der Krieger des Lichts, die die Welt hätten retten sollen, aber sie hat versagt.
Wegen der Versprechen der Ascians Mitron und Loghrif, glaubte sie, dass der Verrat an Ardbert und die Flut des Lichts ihre eigene Welt retten könnten. Am Ende wurde sie besiegt und wandert nun als Geist seit 100 Jahren die erste Splitterwelt.
Ob sie es wirklich ist, die sich in das Boss-Monster verwandelt, werden wir am 8. Dezember erfahren.
Spannende Bossgegner
Es gibt außerdem eine Reihe von Bossen, die zwar in dem Trailer gezeigt werden, auf die aber nicht näher eingegangen wird. Sie tragen allerdings einige coole Lore-Implikationen, wenn sie sich als das herausstellen, was die Fans vermuten.
Der erste dieser Bosse sieht aus wie eine Form der Ascians. Wir kennen diese Form aus dem Kampf gegen Lahabrea-Igeyorhm oder aus einer Cut-Scene der 1.0-Version.
Ein Ascian? Oder doch etwas anderes
Interessant ist, dass die Kampfarena hier aussieht wie das neue Gebiet von Bozja, das mit 5.45 kommen wird. Es wirkt daher eher unwahrscheinlich, dass es sich hierbei um einen richtigen Ascian handelt. Sie waren in die Bozja-Storyline bis jetzt nicht verwickelt.
Ein weiterer interessanter, aber unbekannter Boss scheint ebenfalls aus dem neuen Bozja-Dungeon zu stammen. Mit seinen 4 Armen erinnert er stark an Ravana, sieht sonst aber völlig anders aus.
Auf reddit vermuten einige Fans, dass es sich dabei um den Primae Asura aus früheren FF-Spielen handeln könnte. Die Menge der Arme würde zumindest passen. Asura hat allerdings auch mehrere Gesichter, was man in dem Shot nicht erkennen kann. Es ist daher schwer zu sagen, ob diese Theorie handfest ist.
Als letztes gibt es noch einen kleinen Boss, der nur für wenige Sekunden auf dem Bildschirm gezeigt wurde. Er erscheint in der Szene, als der Blaumagier im Trailer den Kick von Suzaku einsetzt. Der Charakter heißt Gogo und stammt ursprünglich aus FFV.
Später in FFVI wird er zu einem spielbaren Charakter. Man trifft ihn in der Welt der Ruinen und kann ihn in seine Gruppe aufnehmen. Seine besondere Fähigkeit erlaubt es ihm aber, die Aktionen der Gruppenmitglieder zu kopieren. Daher passt er gut zum Job-Thema des Blaumagiers.
Welche coolen oder spannenden Details habt ihr noch in dem Trailer gefunden? Erzählt es uns in den Kommentaren!
World of Warcraft: Shadowlands führt viele neue Features ein, welche die Spieler erst einmal kennenlernen müssen. Eines davon ist aber nur eine Erweiterung von einem bekannten Feature aus der Vergangenheit: der Missionstisch. Den habt ihr bisher aber vermutlich gar nicht richtig genutzt.
Was ist das für ein Feature? Der Missionstisch ist eines der ersten Dinge, die ihr freischaltet, wenn ihr die Kampagne eures jeweiligen Paktes spielt. Er gewährt euch Zugriff auf verschiedene Missionen („Abenteuer“), bei denen eure Begleiter mit Erfahrung oder Beute zurückkehren können.
Das Feature ist bereits aus Warlords of Draenor bekannt, wo der Tisch eingeführt wurde, und hat sich seitdem durch jede Erweiterung gezogen. Wer will, kann die Missionen sogar unterwegs mit der WoW Companion App starten und beobachten.
Wie schalte ich den Tisch frei? Um Zugriff auf den neuen Missionstisch zu bekommen, benötigt ihr zuerst die entsprechende Aufwertung im Sanktum eures Paktes. Die kostet 500 Anima und eine Erlöste Seele. Er wird im Verlauf eurer Pakt-Kampagne ohnehin freigeschaltet für den Fortschritt.
Was habe ich bisher falsch gemacht? Jetzt, mit der neuen Erweiterung Shadowlands, hat der Tisch allerdings neue Funktionen bekommen. Ihr müsst eure Truppen setzen, die dann gegen Gegner kämpfen, fast wie in einem Autobattler wie Teamfight Tactics.
Was nun viele Spieler nicht wissen: Truppen, die keine Helden sind, könnt ihr mehrmals setzen. Die Standard-Kämpfer und -Heiler können also häufiger vertreten sein, wenn ihr sie aus der Auswahl verfügbarer Truppen in eure Mission zieht.
Eigentlich wird dies sogar im Spiel erklärt. Allerdings gibt es viele Veteranen, die den Missionstisch noch aus alten Erweiterungen kennen und das Tutorial deswegen überspringen. Schließlich sind das “bekannte” Mechaniken …
Was nutzt mir das? Viele von euch werden sich vermutlich schon gewundert haben, warum sie so viele Elite-Abenteuer an ihrem Missionstisch finden, die sich nur schwer abschließen lassen. Mit nur drei oder vier Teilnehmern sind sie nahezu unmöglich.
Ihr könnt einfach die gleichen Truppen mehrmals setzen. Mit einer Verteilung wie hier verteilt Niya sogar einen Buff für alle.
Viele Spieler nahmen deswegen an, dass sie ihre Begleiter erst leveln oder neue finden müssen. Wenn ihr aber einfach mehrere Truppen einsetzt und dabei ein wenig auf die Positionierung achtet, könnt ihr selbst schwerere Missionen ganz leicht abschließen. Dadurch bekommt ihr bessere und teilweise sogar seltene Belohnungen.
Dass das möglich ist, war in der Community teilweise unbekannt, wie man an den Kommentaren auf wowhead erkennt. Dort schreibt etwa der Nutzer Silverhistle: “Na das ändert alles. Die Leute wundern sich vermutlich, warum ihre Elite-Missionen ständig fehlschlugen.”
Wie ist es bei euch, wusstet ihr, dass ihr es euch leichter machen könnt? Oder haben wir euch gerade die Augen geöffnet? Und welchen Pakt spielt ihr überhaupt?
MeinMMO-Autor Jürgen Horn wird derzeit geradezu magisch von einem Spiel angezogen, neben dem er alle anderen Games hart vernachlässigt. Erfahrt hier, warum Assassin’s Creed Valhalla den Vikings-Fan Jürgen so begeistert und warum das Solo-Game auch ein optimales MMO abgeben würde.
Doch aktuell fesselt mich weder das MMORPG ESO noch lockt mich die an sich tolle Season von Apex Legends. Und auch die launige Kampagne von CoD Cold War habe ich noch nicht komplett durch.
Grund ist das Spiel Assassins Creed Valhalla. Ein Spiel, auf das ich schon seit Monaten sehnsüchtig warte und dessen Release Datum ich mir im Kalander notiert habe.
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Wer Vikings und Last Kingdom mag, kommt hier nicht vorbei
Darum gefällt mir Valhalla so gut: Wem der Undercut und der dicke Thorshammer um meinen Hals noch nicht aufgefallen ist, dem sei gesagt, dass ich großer Wikinger-Fan bin und daher auch Serien wie Vikings und Last Kingdom sehr schätze.
Wer hier eine typische Folge im Kopf hat und danach sofort in Valhalla einsteigt, merkt kaum einen Unterschied. Die Optik, der Soundtrack und die ganze Präsentation schreien geradezu „Vikings!“
Ivar der Knochenlose ist auch in Valhalla ein bisschen irre.
Doch anders als in den Serien erlebe ich hier alles selbst und kann mich als stoische Wikinger-Kriegerin Eivor im mittelalterlichen England umsehen und unter anderem Leuten wie dem irren Ivar, dem stoischen Ubba, dem ambitionierten Harald Schönhaar oder dem listigen König Alfred von Wessex gegenübertreten.
Das Spiel fängt die Atmosphäre dieser rauen Zeit und ihrer Bewohner einfach perfekt ein und mixt alles nochmal mit einer ordentlichen Portion Fantasy, indem unter anderem Götter wie Allvater Odin und grausige Monster aus der Mythologie auftauchen.
Doch mich als MMO-Fan fasziniert vor allem auch der Aufbau des Spiels. Der entspricht ungefähr dem, was ich mir von einem perfekten Open-World-MMO erwarte und wenn man sich auf diese “MMO-like” Präsentation einlässt, macht die virtuelle Saga zumindest mir noch viel mehr Spaß!
Asassin’s Creed Valhalla erinnert an das Open-World-MMO, das ich gerne hätte
Darum könnte AC Valhalla ein optimales MMO sein: Assassin‘s Creed Valhalla ist keineswegs der Vorgänger Odyssee mit Wikingern statt Spartanern. Denn wo Odyssee ein klassisches Rollenspiel mit zig Quests war, gibt es bei Valhalla nur wenige Hauptaufgaben. Alle Nebentätigkeiten sind keine Quests, sondern kleine, launige Events. Die kann man spielen, als wäre das Game ein MMO.
Darum sind die Quests so gut: Hier geht das Spiel den Weg, den auch das MMORPG Guild Wars 2 geht. Dort hat mich immer besonders gefreut, wenn auf der Map dynamische Events stattfinden und man halt mitmacht oder es sein lässt. Das nimmt aus dem Spiel die stressige Dringlichkeit, dass man jetzt verdammt nochmal diesen blöden NPC mit dem Fragezeichen auf dem Kopf ansprechen muss.
Das nervt mich immer, denn ich will ja eigentlich die Quest machen, aber vielleicht nicht gleich. Aber das Fragezeichen zwingt mich!
Die Welt-Events in Valhalla sind ein echtes Highlight. Hier fragt ein Krieger, warum er Kopfweh hat. Sagen wir ihm die Wahrheit?
In GW2 oder eben jetzt Valhalla ist dem nicht so. Wenn ich auf meinem Streifzug durch England plötzlich einen Bauern sehe, der über eine Rattenplage jammert, dann kann ich den Knilch einfach ignorieren und weitergehen, weil mich die Hauptstory um eine vertriebene Wikingerfürstin gerade mehr reizt. Da der kein nerviges Fragezeichen überm Kopf hat, fühle ich mich nicht genötigt, jetzt sofort ihm zu helfen.
Oder ich entscheide mich dafür, dass ich stehen bleibe und höre mir das Gejammer des Bauern an. Wenn mir die Sache zusagt, suche ich für ihn Hilfe bei der Nachbarsfrau. Die ist nämlich das frühmittelalterliche Äquivalent der irren Katzenlady und hortet eine Horde wilder Katzen in ihrem Haus. Nachdem ich die alte Vettel überredet habe, „Freyas Heerscharen“ rauszulassen, hat sich die Rattenplage auch erledigt.
All diese Events gehen flott und locker von der Hand und haben fast immer eine witzige oder überraschende Pointe. Darin erinnern sie mich auch an die teils grandiosen Quests aus meinem Lieblings-MMORPG ESO, nur das die Entwickler es bei Valhalla geschafft haben, das alles kurz und knapp zu halten, ohne dass die Qualität leidet. Sowas würde ich mir für die teils sehr langwierigen ESO-Quests auch wünschen.
Diese malerischen Regionen laden zum Erkunden ein.
Darum macht das Erkunden so viel Spaß: Die offene Struktur der Quests und Errungenschaften im Spiel machen richtig Lust darauf, diese wunderbare Spielwelt komplett zu entdecken. Ich will auf jeden Fall wissen, was noch hinter dem nächsten Hügel liegt.
Oh, ein alter Wachturm mit einem Aussichtspunkt! Den nehme ich noch mit. Ui, von da oben sehe ich alte römische Ruinen am Horizont! Da gibt es sicher was zu holen! Und da im Westen ist ein alter Steinkreis, da ist sicher was Mystisches im Gange!
Raubzüge wären optimaler Coop-Content: Bei anderen Aspekten des Spiels denke ich mir jedes Mal “Wie geil wäre das jetzt als Multiplayer-Content?” Das wird vor allem bei den Raubzügen offenbar, die auch noch “Raid” heißen.
Mit dem Schiff könnt ihr auch Klöster und am Wasser gelegene Orte überfallen. Das wäre ein optimaler Coop-Content.
Dabei handelt es sich um ein besonders Event, in dem man ein Kloster oder eine Burg überfällt und zusammen mit anderen Wikingern sämtliche Schätze raubt, die man vor Ort finden kann. Da die NPC-Wikinger aktiv mithelfen und unter anderem Gegner bekämpfen und mit uns zusammen Türen oder Truhen aufbrechen, kommt hier sogar ohne Mitspieler ein cooles MMO-Feeling auf.
Wäre Valhalla jetzt ein richtiges MMO, dann könnte man den Raid wie einen Heist in GTA V aufziehen. Zumindest fühlt es sich ein bisschen so an.
Warum kann Assassins Creed Valhalla kein MMO sein?
All diese Aspekte würden super zu einem MMO á la ESO passen. Das frühmittelalterliche England zur Zeit der Wikinger-Invasion wäre auch das perfekte Setting. Da gibt es was für Erkunder und PvE-Fans und wer auf Raubzug gehen will, kann sich im PvP austoben.
Die Hauptstory würde wie bei ESO oder Guild Wars mit aufwändigen Dialogen erzählt werden und da Valhalla auch mystische Elemente ins Spiel einbaut, wären Wesen wie Trolle, Riesen, Walküren oder Zwerge kein Problem.
Man könnte für Endgame-Raids sogar nach Asgard oder andere mythische Regionen wie Jötunheim oder Muspelheim reisen.
Außerdem gäbe es genug Raum für ausgiebiges Rollenspiel und die Möglichkeit, einfach seine eigenen Storys zu schreiben. Ein Housing-System, in dem man seine eigene Wikinger-Siedlung aufbaut, hat Valhalla ja jetzt schon.
Sollte also Ubisoft jemals seine Assassin’s-Creed-Reihe als MMO aufziehen, dann hoffe ich, dass es „Vahalla Online“ heißen wird und sich an Spielen wie GTA V orientiert.
In der Weekend League, dem härtesten Wettbewerb in FIFA 21, haben Meta-Spieler das Sagen. Wenn ihr mithalten wollt und viele Siege euer Ziel sind, dann kommt ihr an Meta-Spielern nicht vorbei. Wir zeigen euch, welche Karten sich besonders lohnen.
Was sind das für Karten? Diese Karten sind in FIFA 21 Ultimate Team besonders beliebt und dominieren vor allem die Weekend League. Das liegt daran, dass die Karten hervorragend zum aktuellen Gameplay von FIFA 21 passen und auf ihren Positionen genau die richtigen Werte bieten.
Daher werdet ihr solchen oder ähnlichen Spielern oft in der Weekend League begegnen und solltet für bessere Ergebnisse ebenfalls auf Meta-Spieler setzen.
Diese Meta-Karten sind besonders stark
Diese Karten zeigen wir euch: Wir stellen euch hier Meta-Karten vor, die zum aktuellen Zeitpunkt (28.11.2020) besonders gute Optionen in der Weekend League darstellen.
Federico Valverde
So stark ist Valverde: Valverde ist ein Mittelfeldspieler mit guten Werten in wirklich jedem Bereich. Doch vor allem bei der Geschwindigkeit, beim Dribbling und bei der Physis kann der Spieler punkten. Damit ist er ein Allrounder, den ihr sogar als ZDM spielen könnt. Eine Seltenheit, besonders für den Preis.
Das kostet die Karte: Ihr kriegt den Mittelfeldspieler aktuell für ca. 11.000 Münzen (PS4).
Marcus Rashford
So stark ist Rashford: Die Gold-Karte von Marcus Rashford ist die ideale Lösung für den linken Flügel in der Weekend League. Er ist pfeilschnell, extrem dribbelstark und hat einen fantastischen Abschluss. Zudem hat er 5-Sterne-Skill-Moves, 4-Sterne beim schwachen Fuß und einen herausragenden Ausdauer-Wert von 87.
Wenn ihr ihn euch leisten könnt und er in euer Team passt, dann solltet ihr diese Karte unbedingt holen.
Das kostet die Karte: Günstig ist Rashford allerdings nicht. Auf der PS4 müsst ihr aktuell 245.000 Coins für ihn ausgeben.
Ousmane Dembélé
So stark ist Dembélé: Warum Dembélé eine fantastische Ergänzung für euer Team ist haben wir euch hier schon einmal erklärt. Kurz zusammengefasst: Er ist sauschnell, komplett beidfüßig, dribbelstark und dabei nicht zu teuer.
Das kostet die Karte: Momentan könnt ihr euch die Karte für knapp 9.500 Coins (PS4) auf dem Transfermarkt kaufen.
Ferland Mendy
So stark ist Mendy: Schnelle Außenverteidiger sind in FIFA 21 extrem wichtig und besonders in diesem Bereich lässt euch Mendy nicht im Stich. Er ist sehr schnell und hat zudem herausragende Physis-Werte. Alles was ein Meta-Außenverteidiger aktuell braucht. Doch das schlägt sich auch im Preis nieder.
Das kostet die Karte: Mendy ist eine äußerst teure 83-er Karte, denn er kostet zurzeit satte 98.000 Münzen (PS4).
Joe Gomez
So stark ist Gomez: Die Werte von Joe Gomez lassen kaum Wünsche übrig, denn er ist schnell genug, um die meisten Stürmer einzuholen und seine Physis- und Defensiv-Werte helfen dabei diese zu stoppen. Das einzige Problem: Der hohe Preis.
Das kostet die Karte: 79.000 Münzen (PS4) müsst ihr aktuell für Joe Gomez auf den Tisch legen.
Heung Min Son
So stark ist Son: Der ehemalige Hamburger ist sehr beliebt in FUT 21 und das nicht ohne Grund. Die Werte von Son sind über jeden Zweifel erhaben und bieten in der Offensive alles, was man sich von einem Flügelstürmer wünschen kann. Highlights sind hier die extreme Geschwindigkeit, die sehr starken Schuss-Stats sowie die hohen Dribbling-Werte.
Doch vor allem die 5-Sterne beim schwachen Fuß machen Son so torgefährlich.
Das kostet die Karte: Für diese Top-Karte sind aktuell ca. 87.000 Münzen (PS4) fällig.
Timo Werner
So stark ist Werner: Die Gold-Karte von Timo Werner ist in vielen Teams im Sturm gesetzt und dort kaum wegzudenken. Denn Werner macht vor allem eines: Tore schießen. Dabei helfen ihm seine enorme Geschwindigkeit sowie die grandiosen Schuss- und Dribbling-Werte.
Wenn ihr ihn euch leisten könnt, dann muss er unbedingt in euer Team. Die Tore sind garantiert.
Das kostet die Karte: Für einen Spieler dieser Klasse sind die nötigen 110.000 Münzen (PS4) durchaus angebracht.
In Red Dead Redemption 2 nutzen Spieler Brücken, um sich damit quer über die Map zu schießen. Damit erreichen sie sogar Orte, die noch gar nicht im Spiel begehbar sind.
Was passiert da? In der Story von Red Dead Redemption 2 spielt ihr Arthur Morgan, der auf der weitläufigen Map viele spannende Geschichten erlebt. Abseits dieser Missionen lädt die große Welt zum Erkunden ein. Gerade ist ein Brücken-Glitch das große Thema bei den Cowboys der Community. Der funktioniert im Online-Modus von RDR 2, der nun ein Standalone wird.
Wenn man die Hängebrücke mit Wurfwaffen abballert, beginnt diese unkontrolliert zu zittern. Berührt man das wackelige Etwas dann, schießt es einen kilometerweit durch die Luft.
Wie läuft der Brücken-Glitch in RDR 2?
So sieht das aus: Auf Twitter zeigt Emma Kent von Eurogamer, wie dieser Glitch in Action aussieht. Zunächst wirft sie ein Wurfmesser auf das Holzkonstrukt, das sofort zu wackeln beginnt. Ein weiteres Messer fliegt auf die Brücke.
Und nur wenige Augenblicke später fliegt ihr Charakter schon durch die Luft. Dabei überwindet sie Berge und Flüsse. In wenigen Sekunden legt sie sportlich mehrere Kilometer zurück.
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Schließlich kommt ein Punkt in der Luft, an der die Katapultwirkung aufhört. Der Charakter bemerkt, dass es jetzt bergab geht, fuchtelt wild mit den Armen in der Luft, schreit und dreht sich dabei unkontrolliert um die eigene Achse.
Obwohl der Fall aus gefühlt 100 Metern mit dem Aufprall auf hartem Stein endet, überlebt sie.
Wie macht man das? Um die Brücke zu glitchen, soll man am besten einen Tomahawk oder ein Wurfmesser nehmen und damit auf die dritte oder vierte Planke (von außen gezählt) werfen. Die Brücke findet ihr westlich von McFarlane’s Ranch. Ihr seht dort zwei Brücken – die südliche davon ist die mit dem Glitch.
Der YouTube-Kanal OnlyPVPCat hat nachgeforscht und den Glitch ausprobiert. Dabei kam heraus, dass man sogar mit seinem Pferd zusammen in die Luft katapultiert werden kann, wenn der Brücken-Glitch aktiviert wird.
Im Video zeigt der YouTuber, dass Sprünge in verschiedenste Höhen möglich sein. Man kann aber auch komplett durch die Texturen der Map nach unten fallen. Ein größere Gruppe kann allerdings nicht gleichzeitig katapultiert werden.
Spieler geraten nach Mexiko: Durch den Brücken-Glitch erreichen Spieler sogar Orte, die gar nicht für einen Besuch gedacht sind.
Auf reddit screhbit Nutzer BlackPearlCalvus “Mit Teamwork und dem Brücken-Glitch schafften wir es, meinen Kumpel nach Mexiko und aufs Fort zu bekommen”.
Nutzer TurboTavia verglich den Ort außerhalb der Map, an dem er landete, mit einem Set aus Star Wars (via reddit).
Seid ihr selbst auch schon mal aus der Map von Red Dead Redemption 2 geglitcht und habt dort etwas cooles Entdeckt? Schreibt es uns doch hier in die Kommentare auf MeinMMO und lasst uns daran teilhaben.
Shadowlands, die neuste Erweiterung für World of Warcraft, ist nun seit einigen Tagen live. Direkt zum Start gibt es acht neue Dungeons, die Spieler erkunden können. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sie sich alle angesehen und zieht nun sein persönliches Fazit.
Vorweg: Die neuen Dungeons von Shadowlands finde ich allesamt wirklich gut gelungen. Lediglich zwei davon gehen mir etwas auf die Nerven: Die Andre Seite und Die Blutigen Tiefen, wobei das vor allem mit einigen Bugs zusammenhängt, die Mechaniken unspielbar gemacht haben.
Nachdem ich mich recht schnell auf Stufe 60 hochgespielt habe – wenn auch nicht gerade in drei Stunden – habe ich sämtlichen Dungeons einen Besuch abgestattet. Drei davon sind mir besonders im Gedächtnis geblieben.
Wenn ihr jetzt zum Wochenende oder auch später damit anfangt, euch die neuen Inhalte von Shadowlands einmal genauer anzusehen, solltet ihr meinen Top 3 auf jeden Fall etwas mehr Beachtung schenken und euch umsehen. Es lohnt sich!
Übrigens: Jeder Dungeon ist einem Gebiet und damit einem der vier Pakte von Shadowlands zugewiesen. Mitglieder dieses Paktes können in „ihren“ Dungeons mit besonderen Gegenständen interagieren, was der ganzen Erfahrung um die Instanzen ein gewisses Etwas verleiht.
Platz 3: Hallen der Sühne
Was ist das für ein Dungeon? Die Hallen der Sühne stehen im Osten von Revendreth und sind einer der beiden Instanzen der Venthyr. Sie sind der Ort, an dem Anima aus der Geißelung von Seelen gewonnen wird und möglicherweise sogar der Ort, an dem man Garrosh im „Nachleben“-Cinematic von Revendreth sehen kann.
Nachdem ihr die Kampagne von Revendreth abgeschlossen habt, findet ihr den Kämmerer als letzten Boss in diesem Dungeon. Der hat sich dort eingerichtet, nachdem er die Anklägerin vertrieben hat, um für seine eigenen Pläne Anima zu sammeln.
Was macht die Hallen so besonders? Vor allem die Optik dieses Dungeons hat es mir angetan. Der viktorianische Gothic-Stil von Revendreth gefällt mir ohnehin schon wahnsinnig gut, die düstere Atmosphäre macht das nur noch besser.
In den Hallen der Sühne kommt das noch besser durch. Der Dungeon beginnt in einem weitläufigen Hof vor einer schaurigen Kirche, die wiederum durchflutet ist von blutrotem Licht, das durch getöntes Glas fällt.
Darin finden sich hunderte Kerzen, dunkle Mauern, gruselige Altäre, ganze Kapellen, gezackte Torbögen und im Vampir-Stil verzierte Fenster. Einige meiner Charaktere werden nur wegen der Belohnungs-Rüstung den Venthyr beitreten, weswegen die Optik der Hallen den Dungeon auf den dritten Platz befördern konnte.
Schicker Altar für eine blutige Messe.
Gotische Türme sind einfach geil!
Eine ganze Kapelle im Dungeon.
Blutiger Bosskampf in düsterem Rot.
Der Endboss steht auf einem schicken Balkon mit Statuen.
Auch Ausblick und Hintergrund passen super.
Schon der Hof hat was.
Diese Fenster will ich in meiner Wohnung!
Platz 2: Die Nebel von Tirna Scithe
Was ist das für ein Dungeon? Die Nebel von Tirna Scithe befinden sich im Westen von Ardenwald und gehören zu den Nachtfae. Eigentlich sind sie ein undurchdringlicher Schleier, in dem sich Seelen verirren und auf ewig verloren gehen können. Seit der Anima-Dürre läuft hier aber etwas gewaltig schief.
Viele Wesen des Waldes versuchen, die verbleibende Macht der Nebel für sich zu beanspruchen und selbst die aus Battle for Azeroth bekannten Drust, ein Volk dunkler Zauberer und Druiden, sorgt hier für Unruhe.
Die Nebel von Tirna Scithe haben übrigens als einziger Dungeon von Shadowlands nur drei Bosse. Alle anderen haben vier – mit Ausnahme des Theaters der Schmerzen.
Das ultimative Kompendium zu WoW: Shadowlands
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive XXL-Poster. Alles, was ihr zu Dungeons, den neuen Pakten, Torghast und den Klassen wissen müsst praktisch in der Hand.
Was macht ihn so besonders? Die Nebel erzählen eine interessante, kleine Geschichte und schlagen einen Bogen zum alten Addon BfA. Für einen Story-Liebhaber wie mich ist es schön, hier zu überlegen, was die Drust im Ardenwald und in diesem Dungeon zu suchen haben. Sehen wir vielleicht sogar Gorak Tul wieder?
Was die Instanz aber so richtig gut macht, ist eine einzige Mechanik: das Nebel-Labyrinth. Nach dem ersten Boss müsst ihr euch durch mehrere Nebelwände kämpfen und die richtige aus mehreren Möglichkeiten auswählen. Gelingt das nicht, muss die ganze Gruppe von vorne beginnen.
Zum Lösen sollten die Spieler kommunizieren, weil ein einzelner Fehler die ganze Gruppe zurückwirft. Dabei müssen verschiedene Muster erkannt werden, die später auch beim Boss wichtig werden.
Welcher Weg ist der Richtige? Diese Mechanik macht den Dungeon richtig cool.
Bereits in der Beta waren die Nebel mein Lieblings-Dungeon und ich wusste da schon, dass ihr ihn hassen werdet. Allerdings scheint die Mechanik etwas abgeschwächt zu sein oder es wird schlicht leichter, mit genügend Übung die richtigen Muster zu entdecken, weswegen es nur für einen zweiten Platz reicht.
Was ist das für ein Dungeon? Genau im Zentrum von Maldraxxus steht das Theater der Schmerzen, eine der Instanzen der Nekrolords und einer der Dungeons, die ihr erst mit Erreichen von Stufe 60 betreten könnt.
Die Nekrolords sind bekannt dafür, Stärke zu schätzen und dabei merzen sie Schwäche durch Kampf aus. Das Theater der Schmerzen ist genau so ein Ort, an dem geprüft wird, ob ihr tatsächlich die besten Kämpfer der Schattenlande seid.
Mit fünf Bossen ist das Theater der Schmerzen der größte Dungeon in Shadowlands, was Kämpfe angeht. Schließlich sollt ihr beweisen, dass ihr auch wirklich, wirklich die Besten der Besten seid!
Was macht das Theater so besonders? Auch, wenn die Optik und Story des Dungeons schon ziemlich cool sind, haben mich die Mechaniken darin dazu gebracht, das Theater der Schmerzen auf den Thron zu setzen.
Besonders zwei Bosse blieben mit dabei im Gedächtnis: Bluthack und Xav der Unbesiegte. Bluthack ist eine Monstrosität, gegen die ihr im Keller antreten müsst und die wie ihre Verwandten auf Azeroth mit Haken kämpft.
Der Kampf gegen Bluthack hat einen Haken. Viele sogar, um genau zu sein.
Allerdings zieht er euch mit diesen Haken nicht wie gewohnt an sich heran, sondern lässt sie als Vorhänge in dem ziemlich kleinen Raum von der Decke hängen und ihn einmal durchkämmen. Wer getroffen wird, den schieben sie an den Rand und in die schädliche Suppe. Das bringt enorm viel Dynamik in den Kampf.
Xav ist allerdings noch cooler. Der Kampf findet eigentlich nur auf einer kleinen Plattform statt. Jedoch schickt Xav zwei Spieler in die Kampfgrube unter sich, sobald er 100 Energie hat. Dort müssen sie sich bekämpfen, was weitere Mechaniken mit sich bringt:
jede Sekunde wird „Ruhmreicher Kampf“ gestapelt, der erlittenen Schaden um 3% erhöht
der Sieger erhält „Verherrlicht“ und richtet 20 Sekunden lang 10% mehr Schaden an
der Verlierer erhält „Blutig geschlagen“ und richtet 20 Sekunden lang 10% weniger Schaden an
gibt es nach 45 Sekunden keinen Sieger, bekommen beide Spieler den Debuff „Feigheit“ und verursachen 20 Sekunden lang 10% weniger Schaden
nach dem Kampf kommen beide Spieler wieder mit voller Gesundheit in die Schlacht zurück
Wer hier auf Leistung spielt, der opfert vermutlich einen Spieler, damit der stärkere schneller den Boss töten kann. Aber verdammt, es ist so lustig, wenn man sich während einem Bosskampf gegenseitig die Fresse polieren kann! Ich hatte selten so einen Spaß in einem Dungeon.
PvP mitten im Dungeon: Hier kloppe ich mich mit einem Freund aus der Gilde, nachdem ich zuvor schon unseren Hexer vermöbelt habe.
Es ist möglich, dass sich die Mechaniken im mythischen Modus oder in Mythic+ noch einmal ändern, aber cool bleiben sie so oder so. Ich finde: WoW hat hier sehr viel sehr richtig gemacht.
Wenn ihr eine Einschätzung zu Shadowlands generell hören möchtet, lauscht unserem Podcast auf MeinMMO. Ich spreche dort mit Redakteurin und WoW-Noob Leya Jankowski sowie mit GameStar-Community-Managerin Marylin Marx über die verschiedenen Features der neuen Erweiterung und darüber, ob sich der Einstieg in WoW nach 16 Jahren noch lohnt. Den Podcast findet ihr hier bei uns, auf Spotify und iTunes.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Shooter-Experte Sven Galitzki von MeinMMO hält Destiny 2: Jenseits des Lichts trotz des holprigen Starts und Kritik nach 2 Wochen für eine richtig gute, gelungene Erweiterung, die aber erst spät zeigt, was wirklich in ihr steckt.
Neue Aktivitäten wie beispielsweise Imperium-Jagden oder legendäre Verlorene Sektoren
Das erwartet euch im Artikel: In diesem Artikel nehme ich explizit die “Jenseits des Lichts”-Erweiterung und ihre Inhalte unter die Lupe, wobei ich möglichst wenig von der Story oder dem Content spoilern werde. Die parallel laufende Season 12 und deren Content steht hier nicht im Fokus.
Über den Autor: Sven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.
Er ist Destiny-Fan der ersten Stunde und hat enorm viel Zeit in beiden Teilen des Franchise verbracht. Wenn es ein Spiel gibt, das für immer einen Platz in seinem Herzen hat, dann ist das Destiny. Doch auch unzählige Stunden in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern, sowie der Division- und der Battlefield-Reihe gehören zu seinem Portfolio.
Beyond Light – Viel Kritik zum Start
So lief der Start: Der Start von Beyond Light lief nicht optimal – auch wenn er sehr erfolgreich war. Zunächst gab es zum Launch technische Schwierigkeiten – vor allem mit den Servern. Am ersten Tag kam so manch ein Hüter deshalb nicht mal richtig zum Spielen, mich eingeschlossen. Zudem klagten nach dem Release zahlreiche PC-Spieler noch über Performance-Probleme.
Generell wurde die Vielfalt bei neuen Waffen und Rüstungen bemängelt. Es gab aber einfach viel zu wenig Neues, um den massiven Entfall bisheriger Ausrüstung zu kompensieren. Kurzum: Zu wenig neuer Loot.
Bis auf Rüstungsteile gab es bei den Händlern keinen Refresh, wobei die jeweiligen neuen Rüstungen im Prinzip nur Reskins eines Sets sind.
Jenseits des Lichts ist nun seit mehr als 2 Woche da – Zeit für ein Fazit
So sehe ich Jenseits des Lichts nach 2 Wochen
Vorweg: Auch wenn ich am Anfang ebenfalls durchaus Zweifel sowie Bedenken hatte – mittlerweile halte ich Jenseits des Lichts rein für sich betrachtet für eine gute, gelungene Erweiterung. Für eine richtig gute sogar. Auch wenn sich das erst nach 2 Wochen richtig zeigt. Sie wird allerdings in meinen Augen durch einige grundsätzliche, teils fragwürdige Entscheidungen, die bei Destiny 2 getroffen wurden, überschattet und kann dadurch unter dem Strich nicht immer so glänzen, wie sie es in meinen Augen eigentlich teils verdient hätte.
So ist beispielsweise der unpopuläre Waffenruhestand kein Feature von Beyond Light – auch wenn die Erweiterung gerade dafür stark kritisiert wurde und zum Teil immer noch wird. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Grundsatzentscheidung, die für Destiny 2 getroffen und die Hand in Hand mit Jenseits des Lichts eingeführt wurde. Sie ist aber nicht an Beyond Light geknüpft. Auch, wenn ihr die neue Erweiterung nicht kauft, wird eure bisherige Ausrüstung also in Teilen davon betroffen sein.
Gleiches gilt für den entfallenen Content, der mit Release von Beyond Light aus dem Spiel in die Destiny Content Vault rotierte. Nicht Jenseits des Lichts hat diese Inhalte entfernt. Auch das war eine grundlegende Design-Entscheidung, die dabei parallel mit Release der neuen Erweiterung in einem Update umgesetzt wurde und den Weg für die nächsten Jahre von Destiny 2 ebnen soll. Sie ist aber an sich nicht Teil der Erweiterung.
Die Kritik mag gerade in bei diesen Punkten durchaus berechtigt sein – aber dann an Destiny 2 als Ganzes, als Gesamtpaket und nicht explizit an der neuen Erweiterung alleine.
Neue Quests gibt es unter anderem von der fremden Exo
Das ist nach Launch passiert: Beyond Light hat nicht all seine Inhalte und Details direkt zum Launch offenbart. Deshalb habe ich auch mit meinem Fazit länger gewartet. Denn der ungefähre Umfang der neuen Erweiterung wurde im Prinzip erst nach 2 Wochen so richtig ersichtlich.
So gingen beispielsweise einige neue Inhalte und Quests live, die Story wurde vorangetrieben, der neue Raid ging an den Start. Die neue Stasis-Power kann nun in vollem Umfang freigespielt werden. Zudem hat Bungie auch auf den größten Kritikpunkt reagiert und den relevanten Waffen-Lootpool vergrößert. Und auch die anfangs noch teils trübe Stimmung rund um Beyond Light hat sich damit gebessert. So manch einer findet die Erweiterung an sich mittlerweile wirklich gelungen – auch ich.
Das finde ich klasse
Die Story: Die Story von Jenseits des Lichts finde ich wirklich stark. Die Kampagne ist gut und spannend erzählt, bietet nicht nur schwarz und weiß, sondern auch Grauzonen. Sie bringt mit der fremden Exo einen der coolsten Charaktere der Reihe zurück und erklärt zahlreiche spannende Zusammenhänge rund um Destiny.
Dabei erlebt man einige der besten Story-Momente von Destiny 2. Es wird das erste Mal seit Langem sein, dass ich wieder alle 3 Charaktere ausgiebig spiele – nicht nur, um Stasis freizuschalten.
Beyond Light spielt auf dem vereisten Jupiter-Mond Europa
Neue Location: Der neue Schauplatz auf dem Jupiter-Mond Europa ist richtig gut gelungen. Der eisige Mond mit seinen Hightech-Forschungseinrichtungen, Ruinen des Goldenen Zeitalters sowie seinen Schneestürmen ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern bietet auch viel für das Entdecker-Herz.
Ich muss gestehen, dass ich auch nach 2 Wochen dort immer noch neue Sachen für mich entdecke und die weggefallenen Schauplätze bislang nicht einmal im Ansatz vermisst habe. Kurzum: Europa ist schnell zu meinem neuen Lieblingsschauplatz geworden.
Stasis: Das neue Element Stasis macht mir ebenfalls viel Spaß. Ja, im PvP ist es nicht immer die reinste Freude, doch im PvE habe ich ehrlich gesagt bislang nicht mal an die alten Fokusse und Super gedacht. Fast schon entnervt musste ich den Fokus für die “mächtige Belohnung” in der Strike-Playlist umstellen, ansonsten bin ich aber durchgehend mit Stasis unterwegs.
Neuer Raid: Vor allem der neue Raid ist meiner Meinung nach ein wirkliches Highlight geworden – audiovisuell aber auch vom Gameplay und von den Belohnungen her.
Für mich ist das seit langem endlich mal ein Raid, den ich mit allen 3 Charakteren hoch und runterspielen werde. Sei es nun für die coolen Rüstungen, die guten Waffen, das mächtige Raid-Exotic oder einfach nur, weil die Tiefsteinkrypta endlich optisch und Gameplay-technisch das vereint, was mich am meisten anspricht.
Der Fokus liegt mehr auf chaotischer Action und dem einzelnen Spieler. Im Prinzip bekommt jeder im Team etwas Wichtiges, etwas Spannendes zu tun. Der Schwierigkeitsgrad ist diesmal zudem so getroffen, dass Raid-Neulingen mehr verziehen wird. Auch wenn ihr bislang von Raids abgeschreckt wurdet – schaut diesmal unbedingt rein.
Hier 2 der neuen Exotics aus Beyond Light – der Helm Maske von Bakris und die Sniper Wolkenschlag
Umfang: Auch wenn ich die neuen Inhalte aus Jenseits des Lichts größtenteils klasse finde: Der Umfang ist überschaubar. Gerade, was einen der wichtigsten Aspekte anbetrifft – den Loot. Selbst mit den Raid-Waffen und den neuen Wummen aus der Season 12 gibt für meinen Geschmack zu wenig neue Ausrüstung, was in Anbetracht des Sunsettings (Waffenruhestand) noch stärker zum Tragen kommt.
Highlight von Beyond Light ist nicht jedermanns Sache: Es ist sichtlich viel Mühe in den neuen Raid geflossen, den traditionell aber nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Hütergemeinschaft spielen dürfte. Das in meinen Augen größte Highlight von Beyond Light wird also nicht jeder zu Gesicht bekommen – genauso wie einige der besten Waffen und Rüstungsteile. Für die anderen Hüter fallen die Inhalte von Beyond Light neben der Story eher übersichtlich aus.
Langzeitmotivation: Die Erweiterung ist zwar gelungen und gut, wird aber als solche mit ihren begrenzten Inhalten nicht auf lange Sicht unterhalten können. Hier werden dann die Seasons wieder unterstützen müssen – inwiefern das aber gelingt, wird sich erst noch zeigen müssen.
Das erwartet euch in der laufenden Season 12
Künstliches Strecken: Auf dem neuen Schauplatz gibt es nur 2 Landeplätze im unteren Bereich der Karte, die gefühlt 10 Sekunden Fahrzeit auseinanderliegen. Für viele Missionen und Quests muss man aber in den mittleren oder oberen Bereich. Das heißt, diese Wege müsst ihr jedes Mal in voller Länge abfahren oder ablaufen. Dadurch wirken viele Inhalte einfach künstlich in die Länge gestreckt.
Balance: Bei Stasis ringt Bungie noch um die richtige Balance – gerade im PvP. Zwar hat man da schon Fortschritte erzielt, doch komplett gelungen ist das meiner Meinung nach immer noch nicht ganz.
Stasis stellt momentan im Prinzip alle bisherigen Fokusse in den Schatten. Ich hoffe daher, dass unsere alten Hüter-Kräfte noch eine Überarbeitung spendiert bekommen, da sie nun in ihrer aktuellen Form Stasis “etwas” hinterherhinken – gerade, was die Freiheit bei der Fähigkeiten-Zusammenstellung angeht.
Vieles beim Alten: Auch wenn die Missionen und Quests coole Geschichten erzählen – vieles von Beyond Light ist Destiny in gewohnter Form und bietet abseits von Stasis wenig Innovatives. Es liegt wieder Fokus auf Bounties, viele Aufgaben laufen nach dem Motto: “Geht dort und dort hin und schieß so und so viele Feinde von dem und dem Typ mit den und den Waffen nieder” ab.
Stasis ist zwar cool, doch alleine deshalb lohnt sich Beyond Light noch längst nicht für jeden
Lohnt sich Beyond Light – und wenn ja, für wen?
So sehe ich das persönlich: Für mich persönlich kann ich diese Frage mit einem Klaren Ja beantworten. Ich sehe die neue Erweiterung als einen guten Start in das nunmehr 4. Jahr und als eine solide, neue Basis für das kommende Jahr in Destiny 2 – ob und was Bungie nun am Ende gerade mit den Seasons daraus macht, ist eine andere Geschichte.
Denn Jenseits des Lichts bringt eine echt gute Story mit denkwürdigen Momenten, einen tollen neuen Schauplatz sowie das neue Stasis-Element. Und das alles hat in meinen Augen enorm viel Potenzial. Zudem brachte Beyond Light auch einen starken neuen Raid, der zu dem Besten gehören dürfte, was Destiny im Hinblick auf diese Engame-Aktivität je auf die Beine gestellt hat.
Das lässt mich unter dem Strich auch über einige eher enttäuschende Aspekte der neuen Erweiterung hinwegblicken – auch wenn ich gleichzeitig durchaus noch einiges an Verbesserungspotential sehe.
Für neue Spieler: Auch hier kann ich mit gutem Gewissen sagen – es lohnt sich. Ja, Destiny 2 ist kleiner geworden, bietet aktuell weniger Inhalte, als noch vor Beyond Light. Doch daran ist nicht Beyond Light Schuld. Es ist die grundsätzliche Richtung, die Bungie Destiny 2 nun mal eingeschlagen hat – ob man es nun befürwortet oder nicht.
Und die Erweiterung selbst bietet zahlreiche neue Inhalte, an denen auch neue Spieler ihre Freude und Spaß haben dürften, wenn ihnen die Grundidee sowie das generelle Gameplay von Destiny 2 gefallen. Einen kostenlosen, ersten Eindruck davon kann man sich übrigens über die Free-to-Play-Version Destiny 2: New Light holen.
Für Veteranen und Rückkehrer: Hier kommt es drauf an, was ihr erwartet – vor allem generell von Destiny 2. Denn im Prinzip bringt Beyond Light mehr von dem, was Destiny schließlich ausmacht – bloß in frisch und stellenweise verbesserter oder zumindest anderer Form. Und so manch einem kann das bereits ausreichen.
Schaut euch hier den Launch-Trailer zu Destiny 2: Jenseits des Lichts an:
https://www.youtube.com/watch?v=QdOvfMtHc4M&t=50s
Wem Destiny 2 also generell in letzter Zeit zugesprochen hat und wer in den letzten Monaten noch seinen Spaß hatte, der dürfte auch mit Jenseits des Lichts auf seine Kosten kommen und einige coole, neue Abenteuer als Hüter erleben – auch wenn das Spiel jetzt spürbar geschrumpft ist. Weiter geht es nach der Erweiterung dann in der aktuellen Season 12.
Wer aber aufgehört hat, weil Destiny 2 an sich ihm keinen Spaß mehr gemacht hat und unter Umständen zu eintönig wurde, für den dürfte auch Beyond Light nur wenig, wenn überhaupt etwas daran ändern. Ja, die neue Story ist spannend, Stasis ist cool, der neue Raid ist echt klasse. Aber ob ich nun als Nachtpirscher-Jäger einen Strike in der ETZ auf der Erde laufe oder als neuer Stasis-Jäger auf dem verschneiten Europa durch die Bray-Forschungseinrichtungen mit einem neuen Exotic streife … Destiny 2 bleibt im Kern auch mit Jenseits des Lichts das Destiny 2, das ihr bisher kanntet.
Kurzum: Wer mehr von dem will, was Destiny 2 generell ausmacht, kann bedenkenlos zugreifen und wird meiner Meinung nach durch Beyond Light für eine ganze Weile gut unterhalten. Wer sich einen innovativen Durchbruch, eine großartige Richtungsänderung oder eine komplett revolutionäre Erfahrung von Beyond Light erwartet, der dürfte eher enttäuscht werden.
Wie blickt ihr auf Jenseits des Lichts, nachdem nun einige Zeit nach dem Launch vergangen ist und so manch einer sich nun ein gutes eigenes Bild machen konnte? Ist es euch das Geld wert? Oder wurdet ihr enttäuscht? Wie seht ihr die Zukunft von Destiny 2?
In Pokémon GO ist gerade die begrenzte Forschung mit Nidoran (w) und Nidoran (m) aktiv. Wir zeigen euch hier alle Aufgaben und Belohnungen, die ihr für die Forschung erhaltet.
Was ist los in Pokémon GO? Heute, am 28. November 2020, läuft in Pokémon GO eine begrenzte Forschung mit Nidoran (in weiblicher Form) und Nidoran (in männlicher Form).
Dabei handelt es sich um ein eintägiges Event. Im Spiel gibt es neue Forschungen, die euch Begegnungen mit Nidoran bescheren.
Mit Glück trefft ihr sogar auf Shiny Nidoran. Die sind allerdings nicht neu, sondern können schon seit Jahren von Trainern gefangen werden.
Wie lange geht das Event? Die begrenzten Forschungen mit Nidoran (w und m) laufen von 08:00 Uhr Ortszeit bis 22:00 Uhr Ortszeit.
Was zeigen wir hier? Passend zum Event gibt es neue begrenzte Forschungsaufgaben, die ihr in Pokémon GO in der Heute-Übersicht findet. Wir zeigen euch hier alle Quests und deren Belohnungen. So findet ihr leicht heraus, wie lange ihr da mitspielen wollt und ob sich das für euch lohnt.
[toc]
Nidoran-Forschung: Alle Aufgaben
Die Aufgaben drehen sich um das Fangen oder verschicken von Pokémon sowie besondere Würfe.
Nidoran-Forschung 1/16
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange ein Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Lande 2 gute Würfe
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Pokébälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 2/16
Aufgabe
Belohnung
Verschicke ein Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Lande einen guten Wurf
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Sananabeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 3/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 2 Sananabeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Lande 3 gute Würfe
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Sananabeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 4/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 Sananabeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Lande einen guten Wurf
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Pokébälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 5/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Würfe
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange ein Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Pokébälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 6/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 großartige Würfe
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 4 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Himmihbeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 7/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 Himmihbeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Himmihbeeren und 750 EP.
Tipp: Nidoran selbst ist von Typ Gift. Wenn ihr fleißig mit Sananabeeren gefangen habt, dürftet ihr jetzt mehr als genug Bonbons zum Entwickeln von Nidoran besitzen.
Nidoran-Forschung 8/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 Himmihbeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, eine Begegnung mit Nidoran (w) und 750 EP.
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, eine Begegnung mit Nidoran (m) und 750 EP.
Nidoran-Forschung 10/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 gute Curveball-Würfe
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Verschicke ein Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Superbälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 11/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 gute Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Superbälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 12/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 gute Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Nanabbeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 13/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 2 Nanabbeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Lande 2 Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Nanabbeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 14/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 2 Nanabbeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Lande 2 Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, eine Begegnung mit Nidoran (w) und 750 EP.
Nidoran-Forschung 15/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, eine Begegnung mit Nidoran (m) und 750 EP.
Nidoran-Forschung 16/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 großartige Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 25 Bonbons für Nidoran (m), 25 Bonbons für Nidoran (w) und 3.000 EP.
Bald geht es in Pokémon GO bis Stufe 50. Doch die Level-Erfahrung ändert Niantic. Ihr sammelt nicht mehr einfach nur Erfahrungspunkte, sondern müsst für jedes Level-Up Aufgaben lösen.
Mit dem neuen Update “Stählerne Dämmerung” (engl. Steel Dawn) erhält Fallout 76 auf Steam jede Menge positive Bewertungen. Hat Bethesda mit NPCs und der Rückkehr der Stählernen Bruderschaft endlich die langersehnte Wende geschafft?
Zum Release gab es gemischte Meinungen: Als Fallout 76 im April 2020 auf Steam erschien, konnten sich die Bewertungen mit 73 % positiv durchaus sehen lassen. Dennoch gab es Kritik.
Zum damaligen Zeitpunkt beschwerten sich die Spieler auf Steam über folgendes:
Die Leute hätten sich ein „Fallout 4 Multiplayer“ gewünscht, aber dann Fallout 76 bekommen
Ein Steam-Reviewer ist enttäuscht, weil Fallout 76 kein „Open World“-Spiel wie Fallout 4 ist.
Wastelanders, hoffte ein anderer, sollte die epische Tiefe von Fallout 4 bringen, aber hat jetzt nur „typische MMO“-Quests gebracht.
Kurzum: Ein Kritikpunkt der Spieler an Fallout 76 ist es, dass es ein MMO und kein Singleplayer-RPG ist.
MeinMMO-Chefredakteur Gerd Schuhmann hat sich der Thematik im April 2020 angenommen und auf die “Franchise Falle” hingewiesen.
Steel Dawn bringt die Wende bei den Steam Bewertungen: Das Release von Stählerne Dämmerung sorgte für einen Peak bei den Fallout 76 Spielern auf Steam. Mit Ausnahme des Free Weekends Ende Oktober, lagen die Spielerzahlen knapp über 7.000. Mit dem Release am 24. November 2020 stiegen die Spielerzahlen laut steamdb.info auf 9.765.
Der Anstieg der Spielerzahlen hat auch einen positiven Effekt auf die Steam-Bewertungen von Fallout 76. Mit Stand vom 27. November 2020 liegen die postiven Bewertungen der letzten 30 Tage bei 85 % und damit deutlich über dem Durchschnitt aller Bewertungen, welcher aktuell bei 77 % liegt.
Seit dem Release von Steel Dawn steigen die positiven Reviews rasant an.
Was die Steam Nutzer zu Fallout 76 sagen: Die neuesten Bewertungen zu Fallout 76 auf Steam zeigen auf, dass immer mehr Spieler das MMO neu entdecken und ihm eine zweite Chance einräumen. “Toxic_Pixie” schreibt in seinem Review: “Liebe es mehr, als ich zugeben will”. Etwas ausführlicher wird “Nagilum”, welcher den schlechten Start von Fallout 76 anspricht und darauf hinweist, dass es jetzt “richtig gut geworden ist”. Er erläutert weiter, dass man sowohl als Solo-Spieler, als auch im Team sehr viel Spaß haben kann und ein sehr hoher Wiederspielwert vorhanden ist. Er empfiehlt Fallout 76 jeden Fallout-Fan.
Ein Großteil der Bewertungen hebt positiv hervor, dass Fallout 76 nach langer Zeit ein vollwertiges Multiplayer-Spiel ist, welches mit Freunden wesentlich mehr Spaß macht.
Was macht Steel Dawn so gut? Die neue Questreihe der Stählernen Bruderschaft macht von Anfang an Spaß und ist sowohl fordernd, als auch abwechslungsreich. Mit Steel Dawn erschien der erste Teil der Story und zeigt die Stählerne Bruderschaft in ihrer frühen Ära.
Weitere Highlights sind:
C.A.M.P. Unterkünfte: Erstmal kann man seinen eigenen Vault im Untergrund bauen. Dabei lässt sich die Einrastfunktion deaktivieren und Gegenstände können auch schwebend platziert werden
Verbesserung der Überlebens-Mechaniken: Hunger und Durst haben keinen negativen Effekt mehr. Es gibt Boni auf AP-Regeneration, max TP und Krankheitsresistenz, sobald ihr teilweise genährt und hydriert seid. Sind beide Balken voll, erhaltet ihr +1 Ausdauer und Stärke
Neue Waffen und Rüstungen: Die neuen Waffen Plasmaschneider, die Kreuzritterpistole und den Hellstorm-Raketenwerfer können im Verlauf der Questreihe freigeschaltet und nach belieben gemoddet werden
In Vorbereitung auf Saison 3 gibt es vom 01. Dezember, 18 Uhr MEZ bis 07. Dezember, 18 Uhr MEZ die doppelte Menge an S.C.O.R.E. Points für tägliche und wöchentliche Challenges. Am 15. Dezember startet dann das “Gelehrter von Avalon”-Spielbrett und läutet die neue Saison ein.
Fallout 76 macht den “No-Man’s-Sky-Move”
Die parallelen zu No Man’s Sky: Ähnlich wie Fallout 76 erging es im Jahr 2016 auch der Weltraum-Simulation No Man’s Sky. Diese legte zum Start auf Steam eine Bruchlandung hin und Hello Games versprach Änderungen und neuen Content. Sowohl Bethesda als auch Hello Games hielten an den jeweiligen Games fest und versorgten es über die Zeit mit neuen Inhalten und Quality-of-Life-Verbesserungen.
Im Jahr 2020 legte Bethesda den Grundstein für die Zukunft von Fallout 76 – es gibt mehr als 5 Gründe, um zur „Stählernen Dämmerung“ wieder mit Fallout 76 anzufangen. Neben NPCs, welche mit Wastelanders ihren Weg nach Appalachia fanden, gibt es mit der Stählernen Dämmerung eine neue Quest und mit One Wasteland dynamische Gegnerstufen.
Noch ist die Roadmap von Fallout 76 für 2021 nicht bekannt, wenn Bethesda sich an der Roadmap von 2020 orientiert, könnte Fallout 76 gut die 90 % Marke von positiven Bewertungen auf Steam knacken.
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Derzeit gibt es die Fritzbox 7590 im Angebot. Diese gehört zu den besten Geräten des Herstellers AVM. Doch für wen lohnt sich das Gerät und was steckt alles drin?
Um was geht‘s? Derzeit gibt es die Fritzbox 7590 im Angebot. Der normale Verkaufspreis liegt bei etwas mehr als 200 Euro. Dank Black Friday bekommt ihr das Gerät momentan aber auch für gut 150 Euro. Doch lohnt sich das Gerät überhaupt?
Update: 27.11.2020: Artikel um weitere Alternativen und Inhalte ergänzt.
Was ist das für ein Gerät? Die Fritzbox 7590 ist das Topmodell des Berliner Herstellers AVM, der sich auf Router, Repeater und andere Geräte spezialisiert hat. Es handelt sich dabei zwar um keinen Gaming-Router, das Gerät bietet aber jede Menge moderne Funktionen.
Das bietet die Fritzbox: Das Gerät unterstützt unter anderem die sogenannte Supervectoring-Technik für besonders schnelle DSL-Anschlüsse. Diese Technik ist vor allem langfristig für Leute interessant, die ein zukunftssicheres Gerät suchen. Das Gerät bietet einige interessante Features an:
MU-MIMO ist vor allem für User interessant, die viele Geräte gleichzeitig mit ihrem Router verbinden. PC, Smartphone und Konsole können gleichzeitig vom Router mit Daten versorgt werden.
Das Gerät bietet umfangreiche Telefonie- und Smart-Home-Funktionen. So lassen sich auch weitere kompatible Geräte mit der Fritzbox verbinden.
Mit (11ac 5 GHz) und 800 Mbit/s (11n 2,4 GHz) bietet euch das Gertät moderne WLAN-Technik an.
Ebenfalls erwähnenswert: Analog- und ISDN-Anschlüsse kann man ebenfalls an der Fritzbox anschließen, auch wenn sie nicht mehr so weit verbreitet sind.
Die 7590 unterstützt jedoch nicht das neue WiFi 6 (802.11ax), sondern bietet stattdessen nur WiFi 5 (802.11ac). WiFi 6 bietet mehr Leistung als WiFi 5.
Fritzbox 7590: Das sagen Tester
Stiftung Warentest hatte für ihre Ausgabe 3/20 acht Router untersucht. Hier war die Fritzbox 7590 als Testsieger mit „Sehr gut“ (1,6) hervorgegangen. Dahinter folgten die Fritzbox 7530 mit Gut (1,6) und der TP-Link Archer VR2800v ebenfalls mit Gut (2,1). Auch in weiteren Tests schneidet das Gerät sehr gut ab:
ComputerBild lobt die hohe Leistung und Zukunfssicherheit des Geräts: „Wer jetzt einen DSL-Router kauft, sollte die Fritzbox 7590 ins Auge fassen. Kaum ein anderer Router ist so zukunftssicher, vor allem für DSL.“ Kritik gibt es nur an den langsamen USB-Anschlüssen der Box.
Chip.de lobt das Gerät ebenfalls. So schreiben die Tester: „Die Fritzbox 7590 performt in unserem Test äußerst stark. Die Datenraten lassen fast keine Wünsche offen. Dazu kommt einmal mehr die kompletteste Ausstattung innerhalb der Bestenliste. Und dank FritzOS ist die Bedienung auch wunderbar einfach.“
Laut PC Magazin bietet das Gerät einen enormen Funktionsumfang. Kritik gibt es am hohen Preis von über 200 Euro: „Das AVM-Topmodell für VDSL2-Kunden lässt bei Ausstattung und Funktionen kaum Wünsche offen. Auch die WLAN-Leistungen überzeugen auf ganzer Linie. Doch all dies hat seinen Preis.“
Die Fritzbox 7590 hat aber noch einen kleinen Bruder, den wir uns nun ansehen wollen.
Fritzbox 7590 vs 7530 – Wo liegen die Unterschiede?
Die Fritzbox 7530 ist der kleine Bruder der Fritzbox 7590 und bietet etwas weniger Funktionen, kostet dafür auch rund 100 Euro weniger als die 7590. Die 7530 bietet ebenfalls eine gute WLAN-Leistung und unterstützt Super-Vectoring.
Weniger Leistung: Im WLAN bietet die Fritzbox 7530 etwas weniger Leistung als das größere Modell, denn sie kann nur mit zwei Datenströmen arbeiten, die Fritzbox 7590 arbeitet mit 4 Datenströmen. Für die meisten Nutzer dürfte sich der Unterschied kaum bemerkbar sein.
Weniger Anschlüsse: Ein weiterer Unterschied sind die Anschlüsse. Die kleinere Box bietet nur einen USB-3.0-Anschluss und keinen Anschluss für ein Modem. Einen ISDN- und WAN-Anschluss bietet sie ebenfalls nicht.
Fritzbox 7590 – Für wen lohnt sich das Gerät?
Für wen lohnt sich das Gerät? Sucht ihr nach einem modernen Router, der fast alle modernen Standards unterstützt und eine einfach zu bedienende Software bietet, dann solltet ihr euch die Fritzbox 7590 ansehen. Außerdem lassen sich weitere Geräte von AVM ebenfalls mit der Fritzbox verbinden. Vor allem die Supervectoring-Technik ist langfristig eine zukunftssichere Investition.
Supervectoring bietet aber auch der günstige, kleinere Bruder. Die meisten User können daher auch ohne Probleme zur Fritzbox 7530 greifen. Die Unterschiede fallen im Hausgebrauch kaum auf.
Was kostet das Gerät? Der Preis lag beim Marktstart im Herbst 2018 bei 249 Euro. Mittlerweile bekommt man die Fritzbox 7590 auch schon für unter 200 Euro im Angebot.
Als Black-Friday-Angebot bekommt ihr den Router auf Amazon derzeit für 159,00 Euro und spart rund 20 Euro zum normalen Preis:
Wie wird das Gerät von Usern bewertet? Der Router wird mit 4,8 von 5 Sternen bei über 10.000 Bewertungen rezensiert. Die Rezensenten loben die sehr einfache Einrichtung und die gute Performance des Geräts.
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Gute Alternativen zur Fritzbox
Wer auf eine Fritzbox und FritzOS verzichten kann, der kann sich auch anderweitig umsehen. Hier bieten andere Anbieter ebenfalls interessante Geräte an.
So bietet beispielsweise ASUS mit dem RT-AX58U einen Router für rund 120 Euro, der ebenfalls MU-MIMO unterstützt und außerdem auch den neuen “Wifi 6”-Standard bietet. Die Performance ist ebenfalls gut und für die meisten Haushalte mehr als ausreichend.
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Günstigere Alternative: Mit dem TP-Link Archer VR600v gibt es eine günstige Alternative für rund 100 Euro. Das Gerät bietet ebenfalls Unterstützung der Supervectoring-Technik (VDSL2) und bietet 2,4- und 5-Ghz-Funk.
Schade ist hier, dass das Gerät nur auf USB-2.0 setzt und nicht USB-3.0 bietet. Von PC-Magazin bekommt der Router eine gute Bewertung und ist ein Preis-Leistungs-Tipp.
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Weitere Empfehlungen: Ihr sucht nach weiterer Gaming-Hardware für euren PC? Hier stellen wir euch weitere gute Hardware rund ums Gaming vor, einiges ist momentan auch im Angebot:
Mehr Tipps zu Black Friday: Ihr sucht noch ein Geschenk für Freunde (oder euch selbst) für Weihnachten? Hier stellen wir euch einige Dinge vor, über die sich Gamer freuen werden. Darunter findet ihr neben Games für eure Konsole auch einige Hardware-Schnäppchen.
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Bei Destiny 2 gibt es heute, am 27.11., Besuch von Xur. Wo lässt sich der Exotic-Händler mit dem Nudelgesicht diesmal nieder? Und welche Exotics hat er für euch im Gepäck? Lest hier alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Das passiert gerade in Destiny 2: Die Hüter haben diese Woche viele neue Spielzeuge bekommen, mit denen sie mächtig Schaden anrichten können. Hier zeigt euch MeinMMO alle 7 Raid-Waffen aus der Tiefsteinkrypa und welche Perks sich besonders lohnen:
Wer es lieber persönlich mag, sollte das coole Kettensägen-Schwert benutzen. Denn das ist eine der stärksten Waffen in Destiny – wenn man sie denn richtig spielen kann.
Heute kommt zudem Xur vorbei und wir schauen gemeinsam auf sein Inventar.
Alle Infos zu Xur am 27. November 2020 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Heute kommt Xur um 18:00 Uhr. Er erscheint auf einem zufälligen Planeten und bietet den Hütern dort sein Inventar an. Zum Weekly Reset am 1. Dezember, um 18:00 Uhr, verschwindet er wieder.
Was hat Xur diesmal im Gepäck?
Was hat Xur im Angebot? Bringt Xur an diesem Wochenende starke Ausrüstungsteile mit? Oder vielleicht sogar ein seltenes Waffen-Exotic?
Wir werfen gemeinsam einen Blick auf sein Inventar und verraten euch, was der mysteriöse Händler diesmal im Angebot hat.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet den mysteriösen Händler an diesem Wochenende auf dem Turm beim Hangar.
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 27.11. bis zum 01.12. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Hartes Licht – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan:Unbändiger Löwe – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +9
Belastbarkeit: +9
Erholung: +15
Disziplin: +6
Intellekt: +2
Stärke: +21
Gesamt: 62
Jäger:Khepris Stachel – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +7
Belastbarkeit: +8
Erholung: +16
Disziplin: +7
Intellekt: +13
Stärke: +8
Gesamt: 59
Warlock: Phönix–Protokoll – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Hier führt euch Nexxoss Gaming wie gewohnt zu Xur und durch sein Inventar:
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Was ist mit den Trials? Die Prüfungen sollten eigentlich heute, am 27. November, weitergehen. Doch Bungie hat diese nun spontan abgesagt. Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner sagt, dass die kurzfristige Absage mit einem Stasis-Bug zu tun hat (via Twitter)
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The Elder Scrolls Online gibt es zum Black Friday besonders günstig. Am so genannten „Schwarzen Fredas“ sind Grundspiel sowie das neue Kapitel Greymoor mit den bislang größten Rabattaktionen in der Geschichte des Spiels zu haben. Was es kostet und wie ihr am schwarzen Fredas teilnehmt, erfahrt ihr hier.
Wie lautet das Angebot zum „Schwarzen Fredas“: Neben Feiertagen wie Weihnachten, Halloween und Fasching gibt es in Tamriel mit dem „Schwarzen Fredas“ ein Äquivalent eines irdischen Events im Spiel. Wie in unserer Welt dreht es sich hier um Schnäppchen, weswegen man unter anderem das Spiel und das neue Addon Greymoor besonders günstig bekommt.
Auf das Grundspiel bekommen User von PC, Mac, Stadia und Xbox einen satten Rabatt von 60 Prozent. Das neue Kapitel Greymoor wird sogar 67 Prozent günstiger angeboten. So große Nachlässe gab es bisher noch nie bei ESO Greymoor.
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Seht hier den Gameplay-Trailer zum finalen DLC von ESO
Die Preise und Infos zum Black-Friday-Deal für ESO und Greymoor
Die Preise sind je Plattform unterschiedlich und das Angebot hat auch jedes Mal eine andere Geltungsdauer. Der erstgenannte Preis bezieht sich auf die reguläre Version (in der alle Kapitel inklusive Greymoor enthalten sind), der zweite Betrag auf die jeweilige Collector’s Edition (CE), die zusätzliche Inhalte bietet. Im Store von Bethesda.net erhaltet ihr das aktuell beste Angebot.
Version
Standard / CE
Gültigkeitbis
Grundspiel + Greymoor PC/Mac
21,00/27,00 €
1. Dezember
Greymoor-Erweiterung PC/Mac
12,00/16,50 €
1. Dezember
Grundspiel + Greymoor Stadia
23,09/29,69 €
3. Dezember
Greymoor-Erweiterung Stadia
13,19/18,14 €
3. Dezember
Grundspiel + Greymoor Xbox
23,09/29,69 €
4. Dezember
Greymoor-Erweiterung Xbox
13,19/18,14 €
4. Dezember
Grundspiel + Greymoor PlayStation
23,09/29,69 €
30. November
Wo kann ich das Angebot kaufen? Geht einfach auf die Shop-Page von ESO und wählt euer gewünschtes Produkt und eure Plattform aus. Ihr werdet dann direkt zum Angebot weitergeleitet.
Ist das nur das Grundspiel? Die Deals zum „Grundspiel“ enthalten übrigens zusätzlich noch die Kapitel Morrowind, Summerset, Elsweyr und auch Greymoor. Wer also noch nie ESO gespielt hat, sollte hier zuschlagen.
Welche Collector’s Inhalte bekomme ich? Wer die Collector’s Edition des Grundspiels kauft, bekommt die zugehörigen digitalen Spezial-Inhalte nicht nur für Greymoor, sondern auch für die anderen enthaltenen Kapitel. Ihr könnt also unter anderem die coolen Katzen-Emotes aus Elsweyr oder das Assassinen-Outfit aus Morrowind so bekommen.
Wer das Grundspiel-Paket bestellt, bekommt noch zusätzlich zu den Greymoor-Goodies die aus Morrowind, Summerset und Elsweyr.
Wo bekomme ich die ganzen anderen DLCs zu ESO? Die Dungeon- und Zonen-DLCs, wie Orsinium, Murkmire oder die Stadt der Uhrwerke gibt’s nach wie vor nur gegen direkten Kauf im Spiel mit der Kronen-Echtgeldwährung oder indem ihr ein ESO-Plus-Abo abschließt. Dann habt ihr für 12,99 Euro für 30 Tage Zugang zu allen weiteren Inhalten im Spiel.
Ich will aber nur Greymoor auf der PlayStation! Leider gibt es für die PlayStation nur einen Deal über das Grundspiel samt allen Kapiteln. Das Upgrade auf Greymoor alleine wird auf dieser Plattform leider nicht verbilligt angeboten.
Wie sich Greymoor spielt und ob es sich überhaupt lohnt, könnt ihr womöglich leichter entscheiden, nachdem ihr unseren Anspielbericht zum großen 2020-Kapitel von The Elder Scrolls Online gelesen habt. Für unseren MeinMMO-Autor Jürgen Horn sind die düstere Stimmung und die verheerenden Events der Gramstürme die großen Highlights in Greymoor.
Auch in FIFA 21 wird der Black Friday zelebriert. Das dazu passende Event ist am Freitag, den 27. November gestartet. Was steckt drin?
Wann beginnt das Event? Das Event ist am 27. Oktober gestartet. Anstatt der gewohnten 19-Uhr-Starts beginnt der Black Friday aber schon um 15 Uhr.
In Ultimate Team wird das Event angekündigt
Update, 27. November, 15:00 Uhr: Das Black-Friday-Event nimmt eine Ausnahmerolle ein. So kam das Best-of-TOTW schon am Donnerstagabend in Packs, das komplette Event startete dann schon Nachmittags. Ab sofort sind die Inhalte des Events also aktiv.
Traditionell dreht sich der Black Friday um spezielle Angebote, und das ist auch in FIFA der Fall. Klassischerweise gibt es am Black Friday spezielle Packs, die man normalerweise nicht bekommen kann. Dazu kommen Inhalte wie wie:
Lightning Rounds, also spezielle Packs, die es weltweit nur in begrenzter Zahl und damit nur sehr kurzzeitig gibt.
Promo Packs, die es nur selten im Spiel gibt.
Flash-SBCs, also Squad Building Challenges, die nur kurze Zeit verfügbar sind. Dort könnt ihr Teams gegen spezielle Belohnungen eintauschen.
Record Breakers landen in Packs: In Ultimate Team kündigte ein neuer Ladebildschirm 5 Record-Breaker-Karten an, die in Packs landen sollten. Die sind seit dem Freitagnachmittag auch verfügbar.
Das sind die Recordbreakers
Bei den Record Breakers handelt es sich um Karten, die sich um Rekorde der jeweiligen Spieler drehen. Diese Rekorde gibt EA Sports dafür an:
Mbappé schoss als jüngster Spieler 10 Tore in der Champions League (Dezember 2017)..
David Silva holte als schnellster Spieler überhaupt 200 Siege in der Premier League (Herbst 2019).
Jadon Sancho ist der jüngste Spieler, der 30 Bundesliga-Tore erreichte (Mai 2020).
Falcao schoss die meisten Tore innerhalb einer Europa-League-Saison (Mai 2011).
Oscar lieferte die meisten Assists innerhalb einer einzigen Saison der CSL (Oktober 2018).
Die besten TOTW-Spieler sind zurück: Der Black Friday folgt den Vorbildern aus den letzten Jahren und bringt ein “Best of TOTW” mit sich. Das ist aber tatsächlich schon seit Donnerstagabend, 19 Uhr, in Packs verfügbar und bleibt bis zum 1. Dezember. Über Twitter teilte EA Sports mit, welche Spieler im Best of TOTW stehen:
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Abzuwarten ist hingegen, ob es zu einem Markt-Crash kommt. Früher sorgte der Black Friday für fallende Marktpreise, was in den letzten Jahren aber immer weniger wurde. Dazu kommt außerdem, dass der Markt dieses Jahr sowieso schon sehr niedrig steht und viele Spieler günstig zu kriegen sind.
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Jeder braucht Erlöste Seelen in WoW: Shadowlands. Wir verraten, wie ihr sie bekommt und wofür sie eigentlich gut sind.
Zum Start von WoW: Shadowlands herrscht noch ein wenig Verwirrung über die vielen neuen Ressourcen vor, die mit der Erweiterung eingeführt wurden. Neben Anima, Stygia und Seelenasche gibt es auch Erlöste Seelen – eine besonders wertvolle Währung. Doch was hat es mit den Erlösten Seelen auf sich und wie bekommt man sie eigentlich?
Was sind Erlöste Seelen? Die Erlösten Seelen (“Redeemed Souls”) in World of Warcraft Shadowlands sind eine neue Währung, die für das Voranbringen des eigenen Pakt-Sanktums notwendig sind. Neben Anima benötigt ihr auch immer eine gewisse Menge an erlösten Seelen, um neue Features eures Sanktums zu nutzen und ausbauen zu können.
Kann man Erlöste Seelen gezielt farmen? Nein, das ist nicht möglich, zumindest nicht im traditionellen Sinne. Erlöste Seelen erhält man lediglich über eine wöchentliche Quest. Für diese müsst ihr in den Schlund reisen und Seelen befreien. In der ersten Woche gibt es diese Quest jedoch nicht. Stattdessen bekommt ihr einmalig 5 erlöste Seelen im Verlauf eures Pakt-Beitritts. Erst mit dem Beginn der nächsten WoW-Woche (2. Dezember 2020) gibt es wieder neue Erlöste Seelen.
Auch in der zweiten Woche könnt ihr 5 Seelen sammeln.
Wofür braucht man die Seelen? Das hängt grundsätzlich von eurem gewählten Pakt ab, auch wenn sich viele Features ähneln. In eurem Sanktum habt ihr unterschiedliche Möglichkeiten, verschiedene Features auszubauen. So könnt ihr etwa den Abenteuer-Tisch freischalten (quasi die neuen Anhänger-Missionen) oder ein Teleportations-Netzwerk innerhalb eures Gebiets aktivieren.
Sämtliche Features haben noch weitere Ausbaustufen, die noch mehr Seelen benötigen – bis zu 70 davon. Alles freizuschalten wird also einige Monate in Anspruch nehmen und dürfte viele Spieler bis zum Patch 9.1 beschäftigen.
Euer spezielles Pakt-Feature kostet übrigens 6 Seelen, weshalb es nicht in der ersten Woche freigeschaltet werden kann. Das sollte demnach euer Fokus in Woche 2 sein.
Wie findet ihr euer Pakt-Sanktum und das System mit den Seelen? Eine coole Sache, auf die man sich freut oder ein nerviges Time-Gating?
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Call of Duty: Black Ops Cold War feiert bald seine große Vereinigung mit der Warzone. Dabei kommen auch Waffen des CoDs von 2020 ins Battle Royale. MeinMMO zeigt euch, welche Knarren zu neuen Überfliegern werden könnten.
Mit dem Start der ersten Season von Black Ops Cold War am 10. Dezember, rücken das neue CoD 2020 und das Battle Royale Warzone näher zusammen. Die Entwickler machten schon früh klar, dass die Warzone eher auf offene Beziehungen steht und auch mit den neuen CoDs anbandelt, die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen.
Wie groß das Battle Royale durch den neuen Content der jährlichen Premium-CoDs dann tatsächlich wird, lässt sich heute schwer abschätzen. Doch die Entwickler von Treyarch meinten, dass es bisher geplant ist, alle Waffen, die bei Cold War erscheinen, auch in die Warzone zu bringen. Ob das am 10. Dezember auf einen Schlag passiert oder die neuen Schießeisen Schritt für Schritt ins Spielen kommen, ist dabei ebenfalls noch nicht abschließend geklärt.
Doch die Ansage klingt spannend und MeinMMO hat sich, mit Blick auf die bevorstehende Ausweitung des Warzone-Arsenals, ein paar Waffen von Cold War rausgesucht, die wir uns auch gut im Battle Royale als neue Überflieger in Warzone vorstellen können. Hier findet ihr 4 Waffen, auf die ihr ein Auge haben solltet. Schaut hier vorbei, wenn ihr mehr über die Zusammenlegung von Warzone und Cold War wissen wollt.
Krig 6 – Die Grau 5.56 von Cold War
In der Kategorie der Sturmgewehre könnte die Krig 6 einen bleibenden Eindruck in der Warzone hinterlassen. In Cold War feuert sie vergleichsweise langsam, bringt durchschnittlichen Schaden, dafür aber eine überragende Stabilität, besonders mit ein paar Aufsätzen für besseres Rückstoß-Kontrolle. Das einnert an die Grau 5.56 aus CoD MW.
Die Grau war in der Warzone für einige Zeit das Gewehr, mit dem alle unterwegs waren. Zusätzlich zu ihrem gut kontrollierbaren Charakter bietet die Grau ein starkes Iron-Sight (Kimme & Korn), was oftmals einen Aufsatz sparte. Die Krig 6 kommt hier mit einem Ring-Korn, das sich ebenfalls gut spielt.
Die Krig 6 könnte mit ihren Eigenschaften nah an die Grau 5.56 rücken, die in der Warzone immer noch viele Anhänger versammelt. Bietet sie vielleicht ein wenig mehr Schaden, als die Season-2-Waffe von CoD MW, sind die Grau-Tage vielleicht bald endgültig vorbei.
Die Krig 6 wirkt wie ein valider Grau-Ersatz.
M16 & AUG – Die Ära der Burst-Gewehre
Als “Burst” bezeichnet man in CoD eine Salve von Kugeln, die mit nur einem Druck auf den Abzug Richtung Gegner fliegen. Meist handelt es sich dabei um eine Salve aus 3 Kugeln, doch auch mehr oder weniger Kugeln gelten als “Burst” (Aufsatz der MP Striker 45 aus CoD MW hat einen 2-Schuss-Burst).
Doch in Modern Warfare waren die Burst-Waffen nur selten im Gespräch. Die einzige, reinrassige Salven-Waffe ist hier die FR 5.56. Die Waffe machte mal wegen eines heftigen One-Shot-Aufsatzes von sich reden, bleib aber sonst verdientermaßen unter dem Radar. Mit der Einführung der Waffen von Cold War könnten Burst-Waffen aber mehr in den Fokus rücken.
Denn im Multiplayer-Modus punkten die beiden Knarren AUG und M16 mit Top-Werten bei der Time-to-Kill (TTK) und bieten dazu auch Reichweite. Die M16 ist dabei etwas mobiler und die AUG bringt mehr Reichweite mit. Gut möglich, dass eine neue Ära der Burst-Waffen in der Warzone anbricht. Je nachdem, was sie von ihrer Stärke nach dem Re-Balancing für die Warzone behalten dürfen.
M16 & AUG könnten in der Warzone richtig einschlagen.
Pelington & LW3-Tundra – Neues Sniper-Futter
Es gibt in der Warzone bereits 4 Waffen, die als starke Scharfschützengewehre durchgehen und mit den Waffen von Cold War dürfte sich diese Auswahl auf 6 erweitern.
Die Pelington ist dabei etwas mobiler und könnte sich in eine Reihe mit der SP-R 208 und der Kar 98k stellen. Diese Waffen schicken einen Gegner mit einem Headshot in die KO-Phase, doch wenn ihr Brust oder Kopf nicht trefft, verursachen diese Kandidaten eher wenig Schaden.
Die Pelington könnte sich zu den starken Warzone-DMRs gesellen.
Die LW3-Tundra gehört eher zu den großen Sniper-Waffen, wie AX-50 und HDR in der Warzone. Diese Waffen könnt ihr mit Aufsätzen sehr stabil einrichten und Feinde über große Entfernungen sicher anvisieren und oft auch erwischen. Egal, wo die Kugeln beim Gegner landen – sie tun immer weh.
Womöglich bekommt ihr es auf großen Distanzen dann mit 2 neuen Werkzeugen zu tun, die in der Sniper-Kategorie mitmischen. Beide haben auf jeden Fall das Potenzial, in der Warzone einzuschlagen wie ein gut platzierter Headshot.
Die Tundra ist ein großes Sniper-Gewehr, das man in der Warzone wohl bald öfter sieht.
Es sind noch einige Fragen ungeklärt, wenn es um die Einführung der Waffen aus Cold War in die Warzone geht:
Kommen alle Waffen auf einmal?
Bekommen die Knarren neue Aufsätze?
Auf welche Art regeln die Entwickler das Balancing?
Wie komme ich als Anfänger dann an Waffen aus CoD MW?
Was aber feststeht: Die Warzone wird nach dem 10. Dezember nicht mehr dieselbe sein. Die Waffen, das neue Level-System, womöglich eine frische Map, neue Aufträge und Killstreaks – das alles steckt aktuell in der Content-Pipeline, die mit der ersten Season von Cold War geöffnet wird. Eine spannende Zeit für alle Warzone-Spieler.
Die Ängste so mancher Spieler drehen sich dabei besonders um die Einführung der neuen Waffen. Schon die Freischaltung von 2 Waffen machte mit dem Start der Season 6 mächtig Ärger und nun könnten potenziell knapp 30 neue Knarren auf einen Schlag ins Spiel kommen.
Es bleibt vorerst abzuwarten, wie sich das auf die besten Waffen in der Warzone auswirkt. Doch es wird sicherlich ein kleines Beben bei den Meta-Waffen auslösen. Vielleicht sogar ein komplettes Umdenken. Das wissen wir allerdings erst sicher, wenn es am 10. Dezember so weit ist.
Dass die Natur in RDR 2 wunderschön umgesetzt wurde, dürfte einigen klar sein. Doch wie realistisch das Ganze aussieht, beweist eine Verwechslung, bei dem ein TV-Sender einen Screenshot aus dem Spiel für ein echtes Natur-Bild hielt.
Was ist passiert? Auf reddit postete ein Spieler, dass seine Tochter einen Screenshot in RDR 2 gemacht habe und diesen an ihren lokalen Fernsehsender KTVT 21 aus Oregon schickte. Die haben ein Programm, das sich “Out&About” nennt. Dabei senden Leute ihre Bilder aus der Natur von verschiedenen Ausflügen ein und die Bilder werden dann ausgestrahlt.
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Die Tochter wollte sich wohl einen Spaß erlauben, doch es funktionierte tatsächlich. Der TV-Sender nahm den Screenshot mit dazu und fügte ihn zwischen den echten Fotos aus der Natur mit ein. Das Ganze wurde dann auch so bei Out&About ausgestrahlt.
Laut dem reddit-Nutzer soll das auch nicht das erste Mal gewesen sein, dass seine Tochter ein Bild aus RDR 2 einschickt und der Fernsehsender darauf reinfällt.
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Hier seht ihr den Clip von Out&About, bei dem der Screenshot von RDR 2 ausgestrahlt wurde. Das Bild ist ab der 20. Sekunde zu sehen
“Das zeigt, wie realistisch RDR 2 ist”
In euren Abenteuern als Arthur Morgan in Red Dead Redemption 2 werdet ihr zwangsläufig erleben, wie viel Liebe zum Detail in der Natur und Umgebung steckt.
Sei es der Sonnenschein, der durch den nebligen Wald scheint oder der Wasserfall, der so realistisch wirkt, dass er sogar imponiert. In RDR 2 lassen sich hervorragende Bilder knipsen, wie Spieler immer wieder beweisen.
Das findet auch ein Spieler, der unter dem YouTube-Video, bei dem der Out&About-Clip gezeigt wird, kommentiert: “Einen Screenshot aus RDR 2 zu zeigen, ist irgendwie schon lustig, aber es zeigt auch, wie realistisch das Spiel einfach ist.”
Schaut man nicht genauer hin, könnte man das schnell für ein reales Foto halten
Ein 65-Jähriger scheint ebenfalls von RDR 2 und seiner Natur gefesselt zu sein. Er hat nämlich den Story-Modus schon über 30-mal durchgespielt und interessiert sich überhaupt nicht für andere Spiele, obwohl sein Sohn ihn schon mehrmals für Andere begeistern wollte.