In Südkorea ist man besessen von einem Fall in der League of Legends: Der LoL-Coach Kim „cvMax“ Dae-ho soll seinen Spieler Choi „Sword“ Sung-won gewürgt haben. Der Fall wird untersucht wie ein Gerichtsfall. Nun standen 2 Zeugen im Kreuzverhör.
Das ist die Vorgeschichte: Der Coach cvMax ist so etwas wie die „Lichtgestalt“ im südkoreanischen LoL. Der gilt als „Über-Coach“, der Talente entdeckt und fördert. Der Quereinsteiger hat das Team Griffin aus der zweiten Liga bis zur WM geführt. cvMax wurde aber unmittelbar vor den Worlds 2019 entlassen.
Das Team Griffin selbst spielt keine Rolle mehr, es wurde nach einem Skandal 2019 aufgelöst. Doch cvMax hat 2020 mit zwei seiner Spieler bei DRX weitergemacht, wieder die Worlds erreicht, aber auch das Team brach nun auseinander.
Was macht den Fall so faszinierend? Die koreanische Seite Inven hat jetzt das Protokoll von zwei Kreuzverhören veröffentlicht. Dort wurden zwei Assistenz-Coaches von Team Griffin penibel über den Vorfall befragt, ob cvMax den Toplaner Sword gewürgt hat oder nicht.
Die Verhöre lesen sich wie Szenen aus einem Gerichtsdrama á la „Law and Order.“
Der Ankläger will nachweisen, dass cvMax wiederholt seine Spieler körperlich angefasst hat und dass dieses Verhalten exzessiv ist. Andere Coaches würden sich so nie verhalten
Der Verteidiger will nachweisen, dass das nur im Besten der Spieler war und die das Verhalten „irgendwie verdient“ hatten, weil sie schwach gespielt haben. Das Anfassen soll als Coaching-Methode gedient haben, nicht als Verlust der Impulskontrolle.
Der Verteidiger versucht Berichte der Zeugen als unglaubwürdig darzustellen, weil die sich nicht sofort an Details erinnern konnten. Es geht etwa um Würgemale am Hals.
Laut den Aufzeichnungen haben Sie sagt: “Ich denke, ich sah, dass er dich am Hals angefasst und dich geschüttelt hat”, aber in der Befragung sagten sie, sie sahen lediglich, dass er den Stuhl geschlagen hat. Als wir zum Essen gingen, sah ich, dass Swords Hals rot und geschwollen war. Ich sah blutige Abdrücke von Fingernägeln an seinem Hals. Wann war das? Ich denke, es war im Frühling, ich bin mir beim genauen Datum aber nicht sicher. Ich sagte Sword, er solle die Stelle mit Salbe behandeln, aber ich habe sie nicht selbst aufgetragen. Sword erwähnte keine Blutspuren an seinem Hals. Ist ihnen das grade erst eingefallen? Ich habe es vorher schon gesagt, aber ich weiß nicht mehr, ob es reinkam. Haben Sie gesehen, dass cvMax das getan hat? Ich habe es nicht gesehen. Hat Sword gesagt, dass cvMax das getan hat? Sword hat nicht mal gewusst, dass er Blutspuren am Hals hatte.
Das Schwierige dabei ist, dass den eigentlichen Vorfall, das Würgen, offenbar keiner so recht gesehen hat. Der Coach soll Spieler an den Schultern gehalten und geschüttelt haben. Zudem soll er den Gaming-Stuhl der Spieler geschlagen haben. Das ist häufiger vorgekommen, darüber scheint man sich einig. Ob es aber noch weiterging und er einen Spieler wirklich gewürgt hat, ist der entscheidende Punkt.
Der Verteidiger konstruiert es so, dass Toplaner Sword ein schwacher Spieler war, der in einem Trainingsmatch 10-mal starb und später durch einen besseren Spieler, Doran, ersetzt wurde. Sword hätte daher, wird impliziert, ein Motiv, um dem Coach was anzuhängen.
Hier umarmt cvMax Sword freudig – er soll ihn aber auch gewürgt haben.
Das macht den Fall so heikel: Die öffentliche Stimmung in Südkorea scheint völlig aufseiten von cvMax zu stehen. Der wird als jemand gesehen, der absolut ehrgeizig ist und der sein Team zum Erfolg führt.
Sword ist in der Geschichte der „Buhmann“, der sich als Opfer darstellt, weil er einfach zu schwach war. Es wird unterstellt: Sword habe intrigiert und beim Management gejammert, um wieder ins Team zu kommen. Doch ohne den neuen Star-Toplaner und den genialen Coach hatte Team Griffin bei den Worlds 2019 keinen Erfolg, so ist die Sichtweise vieler Fans.
Im Dezember soll es eine fünfte und letzte Anhörung geben: Offenbar wird noch ein Spieler befragt, der cvMax zum neuen Team folgte, also Chovy oder Doran. Danach soll ein Urteil gefällt werden.
Auch das neue Team von cvMax, DRX, ist bereits zerbrochen.
Nach dem Ende von Team Griffin startete cvMax mit DRX einen neuen Versuch, Weltmeister zu werden. Das Team war unter seiner Führung erfolgreich und wurde sofort zur Nummer 2 in Südkorea. Allerdings hielt auch dieses Team nicht lange. Schon nach einem Jahr brach DRX völlig auseinander:
In League of Legends gibt es die sogenannte Elo-Hölle, in der viele Spieler landen. Um sich aus dieser herauszuspielen, braucht es viel Geduld und Kraft. Die U.S.-Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez berichtete in einem Livestream auf Twitch, dass sie selbst in dieser Hölle steckte und davon nun in ihrem Job profitiert.
Um wen geht es? Die US-Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez (31, auch AOC genannt) gilt in den USA als die große Hoffnung der politisch Linken. Die New Yorkerin gewann 2018 die Wahl in den Kongress, obwohl sie ohne finanzielle Mittel und als absoluter Underdog angetreten war.
In ihrem zweiten Livestream auf Twitch sprach AOC nun über ihre Erlebnisse in der Elo-Hölle von LoL und wie diese Erfahrung sogar im Job als Politikerin hilft.
“Es stärkt wirklich die Geduld”
Was sagt AOC im Stream? In dem Livestream spielte AOC zusammen mit anderen das beliebte Indie-Spiel Among Us. Doch während einer Wartephase auf weitere Mitspieler wurden ihr verschiedene Fragen gestellt.
Auf einer Frage, ob ihre Erfahrungen in LoL ihr im Kongress helfen würden, antwortete AOC:
In der Elo-Hölle gefangen zu sein, erfordert so viel Geduld. Ich habe… mit etwa 12-Jährigen gespielt, die nach 5 Minuten wutentbrannt das Spiel verlassen haben.
Also ja, es stärkt wirklich die Geduld.
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Im weiteren Verlauf des Livestreams sprach sie darüber, wie viel besser es ist, wenn man die Elo-Hölle einmal verlassen hat. Dann könne man endlich mit Spielern zocken, die ähnlich gut wie man selbst sind. Ab da würden die Spiele dann richtig Spaß machen.
Was ist die Elo-Hölle? Als Elo Hell (oder auch MMR Hell) wird ein bestimmter Bereich in der Rangliste von kompetitiven Spielen bezeichnet, aus dem man sich nur schwer herausspielen kann. Es befinden sich in der Regel die meisten Spieler dort, was zu stark schwankender Qualität der Matches führt.
Einige von ihnen halten sich für besser, als sie eigentlich sind, während andere nur zum Spaß spielen und gar nicht besser werden wollen. Zudem setzen viele in der Elo-Hell auf Einzelaktionen, statt auf eine gute Teamleistung, was gerade in LoL fatal sein kann.
In welcher Elo ist AOC unterwegs? Das ist derzeit schwer zu sagen. Zuletzt teilte sie ihren Fortschritt im Juli 2020. Dort erreiche sie Silber 3 und verglich das “rechte Twitter” mit dem Kampf gegen 13-Jährige in LoL (via Dot Esports).
Allerdings verriet sie im Stream, welche Rolle sie im Ranked einnimmt. So ist AOC am liebsten als Support unterwegs, meist mit defensiven Charakteren wie Janna, Lux, Morgana oder Sona. Die spielt sie jedoch gerne aggressiv, was nach eigener Aussage aber auch manchmal schiefgeht.
Über 100.000 sehen den zweiten Livestream
Wie viele schauten AOC zu? Als die Politikerin im Oktober das erste Mal live ging, schauten ihr 439.000 Menschen in der Spitze zu. Das war ein richtig starker Wert. Damals spielte sie zusammen mit bekannten Persönlichkeiten wie:
Den zweiten Livestream schauten in der Spitze 104.000 Menschen. Das bringt AOC in die Top 10 der meisten gleichzeitigen Zuschauer auf Twitch in den letzten 7 Tagen (via Sullygnome).
Alexandria Ocasio-Cortez verbringt ihre Zeit allerdings nicht nur mit dem Streamen auf Twitch, sondern versuchte die Plattform bereits aus ihrer Sicht besser zu machen.
So wollte AOC verhindern, dass die US-Armee Twitch nutzt, um “hip und trendy” zu erscheinen und so junge Gamer für den Militärdienst zu gewinnen:
Die ersten Runden im Zombie-Modus von Call of Duty: Black Ops Cold War können erschreckend verwirrend sein. MeinMMO zeigt und erklärt euch die wichtigsten Mechaniken zum Start auf der Zombie-Map “Die Maschine”.
Der Koop-Modus in Call of Duty: Black Ops Cold War schickt euch zu einer gruseligen Anlage in Polen, die komplett mit Zombies verseucht ist. Eure Aufgabe hier: Enthüllt die düsteren Geheimnisse der Map “Die Maschine”.
Doch bevor ihr auch nur eines der irren Easter Eggs der Map lösen könnt, müsst ihr euch für den Kampf gegen immer stärkere Zombie-Horden rüsten. MeinMMO zeigt euch hier im Guide die Grundlagen des Zombie-Modus und wie ihr genug Feuerkraft ansammelt, um viele Runden zu überstehen.
Um den Guide zu erstellen, haben wir uns Einsteiger-Videos von CoD-Zombie-YouTubern angeschaut und selbst ein paar Runden gedreht, um die Mechaniken besser zu verstehen. Die Links findet ihr in den Quellen, am Ende einer Seite.
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Cold War Zombies: Einsteiger-Guide mit Tipps zum Überleben
Was ist das Ziel im Zombie-Modus?
Im Koop-Modus von Black Ops Cold War sollt ihr die Geheimnisse einer alten Bunkeranlage lüften, die in den Zombie-verseuchten Tiefen versteckt sind. Die Story verläuft dabei nicht linear, sondern ist versteckt in Rätseln und Easter Eggs, die ihr mit jedem neuen Match tiefer erforscht.
Worin liegt die Schwierigkeit?
Die Zombies rollen in Wellen auf euch zu und mit jeder neuen Welle erwartet euch eine größere Herausforderung. Ihr könnt der Story folgen und euch nebenbei die Untoten vom Hals schaffen oder versuchen, so viele Wellen zu vernichten, wie möglich.
Wobei hilft dieser Guide?
Um der Story folgen zu können, braucht ihr eine gewisse Grundstärke, die ihr durch die Mechaniken im Match erhaltet. Ohne diese Aufwertungen haltet ihr nur wenige Runden durch, da die Zombies mit der Zeit stärker werden. Der Guide zeigt euch die Grundlagen der Mechaniken, wie ihr an starke Ausrüstung kommt und die ersten Quest-Schritte bis zur Pack-a-Punch-Maschine.
Mechaniken im Zombie-Modus
Die Mechaniken im Zombie-Modus unterscheiden sich teilweise grundsätzlich von denen des Multiplayer. Der Waffenschaden ist zum Beispiel von der Seltenheit abhängig und Zombies bringt seine eigenen Feldausrüstungen und Perks mit. Ein paar Erklärungen der Grundlagen:
Zombies
Alle Feinde auf der Map sind Zombies und stellen die Hauptquelle für eure Währungen dar. Sie stehen euch also nicht nur im Weg, sondern sind gleichzeitig eure Quelle für Fortschritt.
Im Laufe eines Matches begegnen euch so einige Arten von Untoten, manche mehr Humanoid als andere, die teilweise auch ihre eigenen Attacken und Mechaniken mitbringen. Mit jeder Runde bekommen die Zombies mehr Gesundheit und erhöhen mit der Zeit auch ihren Schaden:
Runde 1 bis 10: 30 Schaden
Runde 11 bis 30: 50 Schaden
ab Runde 51: 80 Schaden
Das macht es mit jeder Welle schwieriger, den Horden standzuhalten und ihr braucht Upgrades, damit ihr am Leben und die Zombie-Horde tot bleibt.
Ihr trefft auf unterschiedliche Arten der fiesen Untoten.
Währungen & Material
Insgesamt gibt es 3 Währungen innerhalb des Matches, die wichtig für euch sind, um Zombies besser zu bekämpfen:
Essenz
Schrott
Hochwertiger Schrott
Essenz ist die Hauptwährung im Zombie-Modus, die ihr auch bei jedem Zombie-Kill kassiert. Ihr könnt damit Barrikaden beiseite schaffen, Waffen kaufen, Munition besorgen oder auch eure Waffen mit Pack-a-Punch-Upgrades versehen.
Schrott bringt euch am Handwerkstisch ein paar Items, darunter taktische und explosive Ausrüstung. Zudem braucht ihr das Material, um eure Waffen und Rüstung aufzuwerten.
Hochwertiger Schrott gibt euch Zugriff auf Unterstützungen, die ihr im Zombie-Modus nutzen könnt. Diese Items bieten einen starken Bonus, darunter sind beispielsweise ein durchschlagskräftiger Gefechtsbogen, ein lebensrettendes Selbst-Wiederbelebungs-Kit oder der Zombie-schlachtende Helikopter-Schütze, der euch sogar kurz von der Map entfernt. Zudem braucht ihr hochwertigen Schrott, um eure Waffen und Rüstung auf die höchsten Stufen zu bringen.
Wie kriegt man Ätherium-Kristalle?
Die Kristalle bekommt ihr, wenn ihr eine gewisse Anzahl an Wellen im Zombie-Modus erledigt. Nach 10 Runden gibts den ersten und dann alle 5 Runden einen weiteren. Wenn ihr euch evakuieren lasst, gibt’s einen weiteren obendrauf. Auf höheren Wellen könnt ihr noch mehr Kristalle sammeln.
Mit dieser Währung könnt ihr außerhalb des Matches eure Ausrüstung permanent verbessern:
Waffenklassen
Feldaufrüstungen
Extras
Munitionsmodifikationen
Geht zum Aufwerten ins Zombie-Menü auf den Tab “Ausrüstungen” und wählt “Fähigkeiten”.
Waffen-Seltenheit & Aufwertungen
Im Zombie-Modus könnt ihr alle Waffen aus dem Multiplayer verwenden. Doch eure Loadout-Waffen helfen euch nur in den ersten paar Runden, da der Schaden direkt von der Seltenheit der Waffen abhängig ist. Insgesamt gibt es 5 Seltenheiten in der Reihenfolge:
Rot
Grün
Blau
Lila
Orange
Um eure Feuerkraft zu verbessern, habt ihr mehrere Möglichkeiten während des Matches:
Für Schrott oder hochwertigen Schrott im Arsenal aufwerten
Waffen mit Essenz kaufen, die an den Wänden hängen (Umriss-Farbe zeigt Seltenheit)
Die Mystery-Box aktivieren, um eine zufällige Waffe zu erhalten
Quests erledigen, um gezielt Waffen freizuspielen
Je weiter ihr in den Wellen fortgeschritten seid, desto bessere Waffen bekommt ihr von den Wänden und aus der Mystery-Box. Die Waffen haben auch Aufsätze drauf, welche die Werte der Waffe verbessern. Diese könnt ihr beim Arsenal neu ausrollen lassen.
Die ultimativen Upgrades erhaltet ihr durch die Aufwertungen an der Pack-a-Punch-Maschine und über das Hinzufügen von Munitions-Modifikationen.
Im Zombie-Modus gibt es viele Wege, eure Feuerkraft zu erhöhen.
Feldaufrüstungen
Feldaufrüstungen sind aktive Fähigkeiten, die starke Effekte auslösen. Ihr wählt sie vor dem Match in eurem Loadout aus. Nach der Benutzung stehen sie nach einer gewissen Abklingzeit wieder zur Verfügung:
Frostschuss: Verteilt Schaden, macht Zombies anfälliger und langsamer
Energie-Mine: Annäherungsmine, die hohen Schaden verursacht
Ätherschleier: Zombies greifen euch für ein paar Sekunden nicht an
Heilaura: Heilt euch und eure Mitspieler in der Umgebung
Feuerring: Erzeugt einen Ring, der euren Schaden erhöht und Zombies Schaden zufügt
Alle Aufrüstungen könnt ihr mit Ätherium-Kristallen weiter verstärken, die dadurch zusätzlich Boni erhalten.
Feldaufrüstungen laden nach der Benutzung wieder auf.
Extras / Perks
Die Perks im Zombie-Modus wählt ihr nicht vorher aus, sondern ihr müsst sie euch im Match kaufen – in Form von Erfrischungsgetränken. Überall auf der Map verteilt stehen 6 Automaten, an denen ihr euch die stärkenden Getränke für Essenz kaufen könnt:
Jugger-Nog: Bessere Gesundheit
Tempo-Cola: Schneller Nachladen
Schnellwiederbelebung: Schneller Heilen
Stehvermögen: Geschwindigkeit erhöht
Elementar-Limo: Schüsse können Elementar-Schaden austeilen
Todes-Daiquiri: Aim-Assist für kritische Treffer
Auch die Perks können durch Ätherium-Kristalle umfangreich verbessert werden. Jeder Perk, den ihr innerhalb des Matches aus den Automaten zieht, verteuert den nächsten Perk-Einkauf. Dafür behaltet ihr die Extras und könnt euch so alle Perks in einem Match auf einmal anlegen.
An bunten Automaten gibt es noch buntere Perk-Getränke.
Munitionsmodifikatoren
Im Zombie-Modus von Cold War habt ihr Zugriff auf 4 verschiedene Munitions-Elemente. Sobald ihr die Pack-a-Punch-Maschine aufgebaut habt, könnt ihr euren Waffen an dem Gerät mit Essenz ein Element verpassen:
Napalm-Salve (Feuer): Chance auf mehr Schaden über Zeit
Tote Leitung (Elektro): Kann Zombies betäuben
Kryo-Starre (Eis): Kann Zombies verlangsamen
Hirnfäule (Gift): Kann Zombies kurz zu Verbündeten machen
Mit Ätherium-Kristallen verbessert ihr die Elementar-Munition, sodass ihr mehr Schaden verursacht oder die Wirkung der Effekte verstärkt.
Evakuierung
Am Ende eurer Matches müsst ihr nicht immer angeknabbert am Boden liegen. Durch die Abholung kassiert ihr eine ordentliche Menge an Bonus-Erfahrungs-Punkten und einen zusätzlichen Ätherium-Kristall.
Sobald ihr Runde 10 abgeschlossen habt, könnt ihr am Start der Runde 11 eine Evakuierung anfordern. Danach könnt ihr das ab Runde 16 alle 5 Runden starten. Das Terminal zur Evakuierung findet ihr im ersten Bereich, rechts neben der Tür.
Startet die Evakuierung nur, wenn ihr das Match auch wirklich beenden wollt.
Habt ihr die Anforderung aktiviert, führt euch der Questmarker zu einer Abholzone, die in der vorgegebenen Zeit komplett von Zombies gereinigt werden muss. Schafft ihr das nicht, explodiert der Abhol-Helikopter und die Bonus-Belohnungen gehen verloren.
Handwerkstisch
Auf der Map verteilt stehen Werkbänke, an denen ihr euch Ausrüstungen aus eurem Schrott und hochwertigem Schrott craften könnt:
Taktische Ausrüstungen, die heilen oder Zombies ablenken
Primäre Ausrüstungen, die Zombies viel Schaden zufügen
Unterstützungs-Ausrüstung, darunter ein Wiederbelebungs-Kit und große Waffen
Die Gadgets helfen euch im Kampf gegen die Zombies und gehören zu den stärksten Items, die ich euch besorgen könnt. Das Wiederbelebungs-Kit ist quasi ein Respawn, da euch die Zombies im KO-Modus nicht angreifen. Eine gut platzierte Ladung C4 kann ein Dutzend Zombies mit einem Knopfdruck aus dem Weg räumen. Als Krönung gibt’s den Helikopter-Schützen, der euch für einige Zeit mit einer Minigun aus sicherer Höhe die Karte terrorisieren lässt.
Hier lassen sich starke Items craften.
Arsenal für Rüstungs- und Waffen-Upgrades
Am Eingang in den Raum zur “Maschine” steht eine Werkbank, die nach dem Anschalten des Stroms zum Leben erwacht. Eine freundliche Puppe lacht euch an und bietet Waffen- und Rüstungs-Upgrades im Tausch für euren Schrott und hochwertigen Schrott, den ihr im Laufe der Matches sammelt.
Hier gibt’s Upgrades und Reparaturen für eure Rüstung. Durch die Upgrades bekommt ihr maximal 3 Rüstungsplatten an eure Weste geschraubt, was eure Gesundheit deutlich erhöht. Doch die Platten regenerieren nicht automatisch, sondern ihr müsst sie durch Items von gefallen Zombies oder hier am Arsenal wieder aufladen.
Zudem könnt ihr eure Waffen auf höhere Seltenheits-Stufen bringen und die Aufsätze auf den Waffen neu ausrollen.
Am Arsenal steigert ihr eure Überlebensfähigkeit und Waffen-Seltenheit.
Pack-a-Punch
Um eure starken Schießeisen zu den perfekten Anti-Zombie-Waffen auszubauen, müsst ihr die Pack-a-Punch-Maschine aktiveren und mit eurer Essenz ein Waffen-Upgrade freikaufen. Mit jedem Upgrade müsst ihr tiefer in die Tasche greifen und könnt alle Waffen im Spiel bis auf Stufe 3 aufwerten:
5.000 Essenz für Stufe 1
15.000 Essenz für Stufe 2
30.000 Essenz für Stufe 3
Eure Waffen sind mit dem Tuning deutlich stärker und effektiver gegen die Zombies und der Effekt stapelt sich mit der Seltenheit eurer Waffen. Gebt die Kohle für die Verbesserung also nur für Waffen aus, die ihr upgraden wollt oder die schon eine hohe Seltenheits-Stufe haben.
An der Maschine gibt’s irre Upgrades für alle Waffen. Quelle: YouTube
Weitere Mechaniken
Folgende Mechaniken solltet ihr ebenfalls gleich zu Beginn kennen.
Munitions-Boxen
Hier könnt ihr eure Munitions-Reserven auffüllen, die unter dem Ansturm der unzähligen Zombies schnell mal leer sind. Achtet auf eure Munition und merkt euch die Postionen der Muni-Boxen, die ihr auch auf der Mini-Map sehen könnt.
Power-Ups
Im Laufe eines Matches erscheinen immer mal wieder solche sammelbaren Boni, die euch einen mächtigen Boost bringen. “Schreiner” repariert zum Beispiel alle Hindernisse vor Barrikaden oder eine “Nuke” grillt alle Zombies, die gerade auf der Map unterwegs sind. Sammelt sie ein, bevor sie verschwinden.
Barrikaden
Der Spielfortschritt wird am Anfang durch Barrikaden behindert. Das sind manchmal Türen, oft aber auch Schutt, der im Weg liegt. Mit Essenz entfernt ihr diese Barrikaden und kommt so in einen neuen Bereich der Map.
Mystery-Kisten
Auf der Map verteilt findet ihr diese Mystery-Kisten, die euch für Essenz eine zufällige Waffe in die Hand drücken. Je höher eure aktuelle Wellenzahl, desto höher sind eure Chancen auf starke Waffen aus den Kisten. Sie sind eine gute Quelle für Knarren mit höherer Seltenheit, es bleibt aber Zufall, was ihr bekommt.
Zombie-Loadout – Starke Waffen & Feldaufrüstungen
Noch bevor es überhaupt in die Schlacht geht, bastelt ihr euch ein Loadout. Hier packt ihr eine Waffe rein und sucht euch eine besondere Zombie-Feldaufrüstung aus.
Cold War – Zombie-Modus: Starke Loadout-Waffen
Gallo 12 / Hauer 77 – Schrotflinten funktionieren gut gegen Zombies
Leichte Maschinengewehre – Viel Munition & Schaden, aber langsames Nachladen
AUG / M16 – Die präzisen 3-Schuss-Salven sparen Munition und steigern die Headshot-Quote
Cold War – Zombie-Modus: Starke Feldaufrüstungen
Ätherschleier – Ihr habt einen kurzen Moment komplett Ruhe vor den Zombies
Heilaura – Besonders mit einigen Upgrades sehr stark im Team für Heilung
Feuerring – Gibt einen dicken Bonus auf den Waffenschaden
Ihr habt aber nur Zugriff auf die Waffen und Gadgets, die ihr bereits über euren Military-Rank freigespielt habt. Steigt ihr frisch bei Cold War ein, müsst ihr vieles erst freispielen. Euer Level ist dabei nicht von eurem Multiplayer-Level getrennt. Mit dem Start von Season 1 könnt ihr eure Stufen sogar in der Warzone erhöhen.
Repariert zerschlagene Barrikaden, das bringt Punkte und hält Zombies auf.
Auf Seite 2 findet ihr den Guide für die Map “Die Maschine”, mit dem ihr das Pack-a-Punch-Gerät aktiviert, um euch für die Story und die Easter Eggs bereit zu machen.
Das Hack and Slay Wolcen: Lords of Mayhem bekommt endlich neuen Content. Manche Fans sehen dieses Update sogar als letzte Chance für das Spiel an.
Was ist das für ein Update? Nach Abschluss der großen Überarbeitung des Spiels soll „Chronicle 1: Bloodtrail“ zum einen neue Inhalte in das Action-RPG Wolcen: Lods of Mayhem einführen und zum anderen einige Gameplay-Verbesserungen vornehmen. Allerdings möchten die Entwickler noch nicht über die genauen Änderungen und Neuerungen sprechen. Das soll erst in der nächsten Zeit passieren.
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Endlich bekommt Wolcen ein Content-Update. Darauf warten Spieler seit Release.
Ein wichtiges Update mit einem Nachteil
Warum ist dieses Update so wichtig? Die Fans von Wolcen warten seit dem Release des Spiels im Februar 2020 darauf, endlich neue Abenteuer erleben zu können. Das ist eine lange Zeit ohne Content-Nachschub, die gemeinsam mit Bugs das Spiel sehr viele Spieler gekostet hat. Das Hack and Slay hat dieses Update also vor allem in Sachen neuer Inhalte dringend nötig, um die Spieler zufriedenzustellen.
Aus der Community heißt es nämlich schon, dass dieses Content-Update die vielleicht letzte Chance für das Action-RPG sein könnte.
arielv82 schreibt auf Steam: „Das ist vermutlich eure letzte Chance, das Spiel zu retten. Viel Glück!“
Dennoch gibt es auch Spieler, die sich auf das Update freuen:
⭐⭐⭐Lenin⭐⭐⭐ meint: „Sieht gut aus. Macht weiter so!“
aveferrum freut sich: „Ich bin so gehyped! Gute Arbeit, Leute!“
Owling [UA] ist ebenfalls begeistert: „WoW! Wir sind am Leben! Danke! Ich warte schon soooo sehr darauf!“
Welchen Nachteil bringt das Update mit sich? Die Entwickler erklären, dass „Chronicle 1: Bloodtrail“ die Spiel-Ökonomie zurücksetzt. Das bedeutet, dass alle, welche die neuen Inhalte und Gameplay-Verbesserungen erleben wollen, mit einem neuen Charakter von vorne beginnen müssen. Im Grunde handelt es sich also um einen Wipe – und das nach dem offiziellen Release.
Auch das hat schon zu einiger Kritik geführt:
kolma84 meint auf Steam: „Dieses Update stellt den Start einer neuen Wolcen-Reise dar = jetzt endlich veröffentlichen wir Version 1.0 des Spiels.“
Muss man wirklich von vorne beginnen? Die Entwickler wissen, dass viele an ihrem Charakter hängen und führen deswegen einen Legacy-Modus ein. Mit diesem ist es möglich, einfach mit eurem bisherigen Charakter auf einem separaten Legacy-Server weiterzuspielen. Das heißt aber auch, dass ihr die neuen Inhalte und Gameplay-Verbesserungen nicht nutzen könnt und, dass kein Handel mit Spielern möglich ist, welche die neue Version spielen.
Wann kommt das Update? Das Team hat noch keinen Releasetermin genannt. Es heißt nur, dass es „bald“ soweit ist. Bald soll es auch nähere Informationen zu den neuen Inhalten und den Änderungen am Gameplay geben.
Wie steht es derzeit um Wolcen? Die Bewertungen auf Steam haben sich in den vergangenen 30 Tagen auf 70% und Größtenteils Positiv hochgearbeitet. Die generellen Bewertungen liegen jedoch noch bei 55% und Ausgeglichen.
Die Spieler warten einfach auf neuen Content und es gibt noch ein paar Bugs, die den Spielspaß trüben. Mit dem neuen Update „Chronicle 1: Bloodtrail“ können die Entwickler nun für einen Umschwung sorgen und Wolcen vielleicht endlich zu der Diablo-Alternative machen, die sich mancher gewünscht hat.
In Pokémon GO werden wir wohl bald das Debüt vom Psycho-Pokémon Psiau erleben. Das Monster aus der 6. Generation wird aktuell als neuer Raid-Boss angeteasert.
Das ist am Wochenende passiert: Das ganze Wochenende über hat Niantic kleine Teaser veröffentlicht, die immer eindeutiger wurden:
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Das ist Psiau: Dieses Psycho-Pokémon ist die Vorentwicklung von Psiaugon. Es stammt aus der Kalos-Region und ist bisher noch nicht erhältlich in Pokémon GO.
So stark wird Psiaugon: Psiau selbst ist nicht relevant für die Meta von Pokémon GO. Wir blicken daher auf die Entwicklung Psiaugon. Die Werte sehen wie folgt aus:
Angriffswert: 166
Verteidigungswert: 167
KP-Wert: 179
Maximale WP: 2124
Ein Blick auf die Werte reicht, um zu sehen, dass auch Psiaugon keine große Rolle spielen wird. Der Angriffswert ist schwach und vor allem unter den Psycho-Pokémon herrscht eine große Konkurrenz.
Ihr werdet Psiau und seine Entwicklung also nur für den PokéDex-Eintrag brauchen. Ansonsten werden die Monster keine große Rolle spielen.
Wann wird Psiau kommen? Der Raid-Timer im Teaser auf Twitter läuft heute, am 30. November, um 20:00 Uhr ab. Dann schlüpft zumindest das Ei im Video.
Es ist wahrscheinlich, dass Psiau dann ebenfalls in Pokémon GO erscheinen oder zumindest offiziell bekanntgegeben wird. Der Release des neuen Pokémon wird auf alle Fälle nicht mehr lange dauern.
Bis zum Release der 6. Generation ist es ohnehin nicht mehr lange hin. Wir blicken hier auf die Starter-Pokémon der Kalos-Region:
Cortyn von MeinMMO findet viel Gutes an WoW: Shadowlands. Doch drei Aspekte sind ganz besonders gelungen in der neuen Erweiterung.
Knapp eine Woche ist der Release von WoW: Shadowlands jetzt her. Nachdem ich in der Release-Nacht alle Vernunft aus dem Fenster geworfen und eiskalt durchgezockt hatte, konnte ich mir in den letzten Tagen alles in Ruhe anschauen. Inzwischen habe ich die Quests in allen Gebieten abgeschlossen, Torghast mehrfach unsicher gemacht, einige Dungeons besucht und auch schon so manch ein Geheimnis für mein Sanktum freigeschaltet.
Um es kurz zu machen: Ich habe Spaß. Und zwar so viel Spaß, dass ich auf der Arbeit daran denke, was ich nachher in WoW mache. So viel Spaß, dass ich nachts um 2:00 Uhr wieder den albernen Gedanken „ein Stündchen geht noch“ habe, obwohl ich das nach 15 Jahren langsam besser wissen müsste.
Es gibt so viel zu tun und so viel in Shadowlands zu erleben. Doch vor allem drei Änderungen und Verbesserungen haben dazu geführt, dass ich aktuell quasi jeden Tag an der 10-Stunden-Grenze beim Zocken kratze und so ziemlich alles andere vernachlässige.
Eine der besten Änderungen wurde an den Schätzen vorgenommen, denn die fühlen sich inzwischen wieder richtig gut an.
In den letzten Erweiterungen waren Schätze fast nur lieblose Truhen, die mitten in der Pampa standen und dann Müll im Wert von 7 Gold enthielten. Das fühlte sich weder nach einem Schatz an, noch hatte man den Eindruck, dass sich jemand da besonders viele Gedanken drum gemacht hat.
In Shadowlands ist das anders. Fast immer sind Schätze belohnend, enthalten ein Stück Rüstung, ein Spielzeug, ein Reittier oder ein cooles Transmog – im schlechtesten Fall immer etwas Anima. Obwohl man Schätze auf der Karte bereits im Vorfeld sehen kann, ist der Weg zu ihnen nicht immer ganz leicht. Oft liegen sie tatsächlich versteckt hinter einem geheimen Pfad oder benötigen die Lösung eines besonderen Rätsels, um geöffnet werden zu können.
Hinter vielen Schätzen steckt ein Rätsel – diese Truhe geht nur auf, wenn 2 Spieler ein Musikinstrument spielen.
Bei den Kyrianern kann man einen Schatz etwa nur öffnen, wenn man „rein“ ist. Mehr verrät die Kiste nicht. Dafür muss man erst eine der Glocken läuten und sich anschließend für einige Sekunden unter einen Wasserfall stellen.
Für ein anderes Rätsel muss man eine „uralte Opfergabe“ finden. Wenige Meter davon entfernt sitzen zwei Provosten mit einer „uralten Weinschale“, die man aber ohne Wein nicht benutzen kann. Spricht man mit den Provosten, geben sie den Hinweis, dass sie noch auf jemanden warten, der den Wein bringen sollte. So folgt man einer kleinen Detektivgeschichte, bis man alles beisammen hat, um den Schatz dann öffnen zu können.
Klar kann man des Rätsels Lösung auch einfach im Netz nachschlagen – aber damit macht man sich das Spiel und die Erforschung selbst ein wenig kaputt.
PvP macht wieder Spaß, dank offensichtlicher Belohnungen
Ich bin nicht gerade eine Offenbarung im PvP – das ist mir klar. Im gewerteten PvP kam ich niemals auf eine besonders hohe Wertung, selbst wenn ich auch Arena-Spiele als Zuschauer durchaus genießen kann und verstehe, worauf es ankommt.
Doch das gelegentliche „sich ein bisschen Verprügeln“ in WoW hat mir immer Spaß gemacht, egal ob im Schlachtfeld oder im Kriegsmodus.
Vor allem Schlachtfelder hatte ich in Battle for Azeroth aber vollständig gemieden. Es machte mir schlicht keinen Spaß, was vor allem an den Belohnungen lag, die zum großen Teil zufällig waren. Was ich am Ende eines Schlachtfelds bekam, war dem Zufall überlassen. Gezielt auf etwas hinarbeiten ging nicht.
Der PvP-Händler zeigt seine Ware direkt – Das ist ein klares, einfach verständliches Ziel.
Wenn ich jetzt in WoW einlogge und mir meinen Charakter anschaue, dann kann ich glasklar sagen: Meine Schulter-Rüstung ist noch nicht gut, da brauche ich etwas Besseres. Der PvP-Händler lockt direkt mit einem Upgrade und dem Versprechen, das Item noch weiter aufwerten zu können. So konnte ich meine veralteten 135er-Schultern gegen frische Schultern vom PvP-Händler eintauschen und die direkt auf Stufe 171 aufwerten. Das geht ganz simpel über verdiente Ehre beim NPC direkt neben dem Händler.
Das ist eingängig, lockend und lohnenswert. Ich weiß, worauf ich hinarbeite und bin mir sicher, es auch zu bekommen. Mit einigen Siegen recht fix, wenn ich nur Niederlagen einfahre, dauert es ein wenig länger.
Das wäre auch ein Tipp an alle: Macht zumindest eure wöchentliche PvP-Quest in den Schlachtfeldern, die gibt nochmal 500 Ehre und ein bisschen Anima.
PvP lohnt wieder – auch wenn man nur 1 oder 2 Items braucht, kann der Ehre-Händler helfen.
Ja, wer jetzt schon volle Ausrüstung aus mythischen Dungeons hat und diese von morgens bis abends läuft, der wird da nicht mehr viel Interessantes bekommen. Wer aber ein wenig gemütlicher gelevelt hat oder sich gerade in der Fülle der Inhalte von Shadowlands umschaut, der findet im PvP ein paar leicht verdiente Verbesserungen für den Charakter. Vor allem zum Beginn einer Erweiterung ist jede Verbesserung noch deutlich zu spüren.
Weltquests sind besser, weil sie länger dauern
Ja, einige Spieler stört es, dass Weltquests nun deutlich länger sind. Es gibt quasi keine Missionen mehr, die nur noch „Töte einen Mob und verschwinde dann wieder“ sind. Weltquests benötigen mehr Zeit und wer sie abschließen will, muss Zeit investieren.
Doch ganz ehrlich? Ich finde das klasse. Mich hat dieses panische „von A nach B fliegen und einen Mob onehitten“ immer genervt. Es fühlte sich nicht so an, als würde ich meinen Charakter spielen, sondern eine Fluglinie, die maximale Effizienz zwischen den Landepunkten anstrebt. Jetzt sind Weltquests länger, benötigen das Töten von zahlreichen Feinden oder haben sogar unterschiedliche Phasen – genau so, wie es die Quests beim Leveln hatten.
Es gibt weniger aktive Weltquests – aber die dauern länger und sind umfangreicher.
Ganz grundsätzlich habe ich aber auch den Eindruck, dass die Weltquests mehr Abwechslung haben als zuvor. Klar sind die Quests im Kern noch oft „Töte X“ und „Sammel Y“ – aber das ist nun mal der Hauptaspekt von MMORPG-Quests. Doch es gibt zahlreiche Weltquests, die alles etwas auflockern. Ob es die „Flappy Bird“-Mission für die Kyrianer ist, das Monstrositäten-Schnetzeln in Maldraxxus oder ein Fallschirm-Flug in Revendreth – es gibt genug Abwechslung, wenn man nur seine 3 Missionen am Tag machen will und nicht auf Kill-Quests steht.
Fazit: Vieles wurde mit Shadowlands besser
Nach einer Woche habe ich nun Zeit, um mit etwas mehr Ruhe und weniger „Launch-Hype“ auf das Spiel zu schauen. Doch allein wenn ich darüber nachdenke, was ich alles tun kann, muss ich zufrieden lächeln. Mehr noch, weil kaum etwas davon sich wie eine Pflicht anfühlt. Ich kann recht frei entscheiden, was ich in WoW zu welcher Zeit tun möchte und kann überall Fortschritte erzielen und vorankommen. Das habe ich lange vermisst.
Meiner Meinung nach hat Shadowlands einen grandiosen Start hingelegt und macht verdammt viel richtig. An allen Ecken und Enden fühlt es sich so an, als hätten die Entwickler aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und eine Erweiterung geschaffen, in der sich nur wenig wie Arbeit anfühlt und das meiste einfach offene Angebote und Möglichkeiten sind, von denen nur wenig zur Pflicht wird.
Wenn Shadowlands diesen Kurs beibehalten kann, wird mich die Erweiterung auch im Jahr 2021 wohl noch sehr, sehr lange beschäftigen.
Was ist das Team der Woche? Für das Team der Woche wählt EA Sports in jeder Woche 23 Spieler aus, die im realen Fußball gute Spiele abgeliefert haben. Diese Spieler werden dann mit verbesserten Inform-Karten belohnt, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Was sind TOTW-Predictions? Bei den Predictions versucht die FIFA-Community einzuschätzen, welche Spieler es in EAs Team der Woche schaffen könnten.
Dazu werden die realen Leistungen der Fußballspieler vom Wochenende begutachtet. Je besser die Leistung des Spielers war, desto wahrscheinlicher ist ein Platz im Team of the Week.
Man sollte jedoch bedenken, dass die Predictions keine Garantie sind und durchaus vom richtigen TOTW abweichen können.
Sie verschaffen aber einen guten Überblick und können zudem hervorragend genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Hier verraten wir euch, wie das geht:
Die Vorhersage zum Team of the Week 10 in Ultimate Team
Der bekannte FIFA-YouTuber KieronSFF (via YouTube) hat Vorhersagen zum nächsten Team der Woche getroffen.
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Diese Bundesligaspieler könnten im TOTW 10 landen:
Kingsley Coman: Beim 3:1 Sieg von Bayern gegen den VfB Stuttgart war Coman einer der stärksten Spieler auf dem Platz. Mit einem Tor und einer Vorlage empfiehlt sich der Franzose für das nächste Team der Woche.
So stark könnte die erste Inform-Karte von Coman werden
Ellyes Skhiri: Skhiri machte ein starkes Spiel und sicherte den Kölnern den ersten Sieg nach 18 sieglosen Partien. Dabei schoss er 2 Tore gegen Borussia Dortmund. Eine Inform-Karte wäre also absolut gerechtfertigt.
Angelino: Der Linksverteidiger von RB Leipzig lieferte eine starke Vorstellung beim 2:1 Sieg gegen Arminia Bielefeld. Zusätzlich schoss er noch ein Tor. Eine TOTW-Karte wäre dementsprechend vorstellbar.
Florian Neuhaus: Ob Neuhaus tatsächlich seine erste Inform-Karte in FUT 21 erhält, erfahren wir am Mittwoch. Ein Tor und eine Vorlage gegen Schalke 04 sind jedenfalls gute Argumente.
Bei Destiny 2 wurden offenbar Bauarbeiten am alten Turm aus Teil 1 aufgenommen, der zu Beginn des Spiels zerstört wurde. Was könnte es damit auf sich haben?
Das hat man entdeckt: Einigen aufmerksamen Spielern ist nach dem Release von Beyond Light und dem Beginn der Season 12 ins Auge gesprungen, dass sich beim alten Turm aus Destiny 1 offenbar etwas tut.
Dieser ist aktuell nicht mehr zu besuchen, denn die Inhalte, die dort spielten (Red-War-Kampagne und “Stunde Null”-Mission), rotierten mit Start von Jenseits des Lichts aus dem Spiel in die Destiny Content Vault. Doch wirft man einen Blick darauf, stellt man fest, dass dort derzeit Bauarbeiten im Gange sind.
Allerlei gelbe Baugerüste stehen an der Struktur des alten Towers und erstrecken sich an der am stärksten beschädigten Stelle bereits weit in die Höhe.
Hier der alte Turm, an dem offenbar nun gebaut wird
Zudem hat man vor Kurzem in den Daten von Destiny 2 die neue Eisenbanner-Quest für die aktuelle Saison der Jagd entdeckt. Und auch diese macht eine starke Andeutung in diese Richtung. Denn Quest heißt “A Tower rebuilt” oder auf Deutsch “Ein wiederaufgebauter Turm”.
Warum das Ganze? Einige fragen sich nun: warum? Warum der Wiederaufbau des alten Turms? Und so richtig klar ist es im Moment nicht. Man weiß auch nicht, ob es eine Sache ist, die sich über Zeit aufbaut und zur lebenden und sich entwickelnden Welt von Destiny 2 gehört – wie beispielsweise einst das Vex-Portal im Turm.
Nur für das Eisenbanner oder aus Nostalgie-Gründen erscheint das aber als zu viel Aufwand. An sich würde es durchaus Sinn ergeben, denn die Inhalte, die uns in den aktuellen Turm führten, sind nicht länger im Spiel. Aber eine alte Zone komplett aufarbeiten, nur um ein paar Händler neu zu verteilen und den Hütern einen nostalgischen Blick zu gewähren? Das klingt eher unwahrscheinlich.
Am ehesten denkbar wäre, dass die saisonale Story sich unter Umständen in diese Richtung entwickeln könnte – beispielsweise, wenn die Vorhut sich im Kampf gegen die Dunkelheit endlich vereint und neu formiert (Die Jäger-Vorhut hat seit Caydes Tod immer noch keinen neuen Commander). Doch das bleibt bislang pure Spekulation.
Wir werden die Sache aber im Blick behalten und euch schnellstmöglich über neue Entwicklungen informieren, sollte es welche geben.
Was hat es mit dem alten Turm überhaupt auf sich? Der alte Turm dürfte so ziemlich jedem Destiny-Veteranen in Erinnerung geblieben sein. Denn dabei handelt es sich um den großen Social Space aus Teil 1. Dieser wurde jedoch im Rahmen der Kampagne von Destiny 2 zerstört, sodass die Hüter ihre Zentrale in einen anderen Turm bei der Letzten Stadt auf der Erde verlegen mussten.
Später konnte man den alten Tower noch im Rahmen der speziellen Mission “Die Stunde Null” (Zero Hour) besuchen. Doch seit dem Release von Beyond Light ist beides nicht mehr im Spiel. Doch so wie es aussieht, ist ein erneuter Ausflug in den alten Turm durchaus wahrscheinlich.
Was denkt ihr? Warum baut Destiny 2 den alten Turm aus Teil 1 wieder auf? Und in welchem Rahmen werden wir diesen wieder zu Gesicht bekommen? Sagt es uns und anderen Lesern von MeinMMO in den Kommentaren. Und übrigens, was haltet ihr bisher von Jenseits des Lichts?
Fortnite hat das Crew-Abo angekündigt, das zum Start von Season 5 aktiv werden wird. Wir haben euch hier alles zusammengefasst, was ihr dazu wissen müsst. So könnt ihr dann selbst entscheiden, ob sich das Abo für euch lohnt oder nicht.
Was ist das für ein Abo? Fortnite stellte mit einem Trailer das neue Crew-Abo vor, welches ab dem 2. Dezember 2020 aktiv sein wird. Für Spieler, die sich dazu entscheiden Teil der Crew zu werden, gibt es monatlich ein paar Goodies in Form von Skins und Cosmetics, die auch exklusiv für Abo-Besitzer sein werden.
Aber wie funktioniert das Abo und was erwartet euch, wenn ihr es abschließt? Wir fassen hier die wichtigsten Informationen für euch zusammen und klären Fragen, die ihr vielleicht noch dazu habt.
Alle Informationen zum Crew-Abo
Die wichtigsten Fragen schnell geklärt: Zunächst wollen wir euch die grundlegenden Fragen kurz beantworten:
Wie viel kostet das Abo?
Das Abo gibt es für 11,99 Euro
Was ist im Abo enthalten?
Zugriff zum Battle-Pass, V-Bucks und ein Skin-Paket
Wann wird jeweils das nächste Paket angekündigt?
Jeweils immer am Ende des Monats
Wie kündigt man das Abo?
Im Spiel selbst, beim Menü-Tab: Fortnite-Crew
Wie viel kostet das Crew-Abo? Solltet ihr euch für ein Abo entscheiden, dann werden monatlich 11,99 Euro Kosten anfallen. Entscheidet ihr euch später doch dagegen, könnt ihr es jederzeit wieder künden.
Was ist im Abo enthalten? In dem Abo könnt ihr euch für einen monatlichen Beitrag verschiedene Inhalte sichern. Das sind:
Zugriff auf den aktuellen Battle Pass. Der wechselt zwar nicht monatlich, ist aber stets im Abo enthalten. Der Battle Pass kostet in der Regel 950 V-Bucks, also etwa 8 Euro. Außerdem stecken darin noch mehr V-Bucks und jede Menge Cosmetics.
1.000 V-Bucks pro Monat. Das entspricht ebenfalls etwa 8 Euro Gegenwert – Mit denen könnt ihr Skins, Cosmetics und Emotes erwerben.
Zusätzlich gibt es jeden Monat ein exklusives Skin-Paket, das nur für Abo-Besitzer verfügbar ist. Skins im Shop kosten in der Regel auch zwischen 10 und 20 Euro.
Wie sieht so ein Crew-Paket aus? Ein Beispiel, wie so ein Crew-Paket aussieht, das nur exklusiv für Abonnenten sein wird, zeigt das erste Skin-Paket, das bereits angekündigt wurde.
Das wird direkt zum Release des Abos im Dezember verfügbar sein und bringt “Galaxia”. Das weibliche Outfit bringt noch ein Rückenaccessoire und eine Einhorn-Spitzhacke mit dazu.
Galaxia wird der erste Skin, den es mit dem Abo gibt
Spare ich mit dem Abo Geld? Rechnet man aus, wie viel man sonst für alle enthaltenen Gegenstände ausgeben würde, kommt man ungefähr auf 26-36 Euro. Wenn ihr also sowieso regelmäßig Geld in Fortnite für Skins und Cosmetics investiert und zu jeder Season den Battle-Pass kauft, spart ihr sogar die Hälfte der Kosten.
Wichtig: Solltet ihr euch für das Crew-Abo entscheiden, müsst ihr den Battle-Pass nicht separat kaufen. Ihr werdet also nicht das Abo und dazu den Pass bezahlen müssen. Es bleibt bei den 11,99 Euro.
Falls ihr gerne V-Bucks in Fortnite ausgebt, lohnt sich das Abo für euch
Wann wird jeweils das nächste Paket angekündigt? Das Skin-Paket, das jeweils im Abo enthalten ist, wechselt monatlich. Das nächste Paket soll dabei immer am Ende des Monats angekündigt werden.
Beim zweiten Paket dieser Reihe wird es also gleich Ende Dezember angekündigt. Da das erste am 2. Dezember erscheinen wird.
Wie kommt man zum Abo?
Wie schließt man ein Crew-Abo ab? Beim “Kauf” eines Abos, solltet ihr keine großen Schwierigkeiten haben. Laut Epic wird das gleich im Item-Shop angeboten oder ihr findet es gleich im Kaufbereich des Battle-Passes.
Wie das Ganze dann aber aussehen wird, werden wir wohl erst genau sehen, wenn es ab dem 2. Dezember 2020 im Spiel verfügbar ist.
Wie kann man das Abo wieder kündigen? Habt ihr das Abo abgeschlossen, aber seid nicht damit zufrieden, könnt ihr es jederzeit wieder kündigen.
Der Kündigungsablauf erfolgt ebenfalls gleich im Spiel. Dafür müsst ihr zum Menü-Tab, das mit Fortnite-Crew angeschrieben ist, und könnt direkt von dort aus das Abo kündigen. Ihr werdet durch den Prozess geleitet, sollte also recht einfach zu erledigen sein.
MeinMMO hat weitere Fragen, die noch unklar sind gesammelt und diese bei Epic eingereicht. Sobald die Antworten da sind, werden wir den Artikel für euch weiter ausbauen und aktualisieren.
Bei Destiny 2 könnt ihr jetzt in Season 12 den exotischen Bogen “Leviathan-Hauch” zum Meisterwerk machen. Wir sagen euch, wo ihr den Katalysator findet und was die Waffe dann auf dem Kasten hat.
Um dieses Exotic geht’s:Der Kampfbogen “Leviathan-Hauch” kam im Herbst 2019 mit Season 8 ins Spiel. Bis heute, ein Jahr später, ist das Exotic der einzige schwere Bogen in Destiny 2 – er benötigt also Power-Munition.
Dafür feuert Leviathan-Hauch aber auch keine dürren Pfeile, sondern gewaltige Bolzen.
Diese schlagen dank des Perks “Großwildjäger” so hart ein, dass Feinde mehrere Meter zurückgestoßen werden.
Doch weder das, noch der doch recht hohe Schaden oder die intrinsische Anti-Champion-Funktion konnten dem Bogen zur Beliebtheit verhelfen.
Jetzt ist die Saison der Jagd in Destiny 2 gestartet und bringt passenderweise einen Katalysator für das angeschlagene Exotic. MeinMMO sagt euch, wie ihr Leviathan-Hauch zum Meisterwerk macht und was der Bogen dann kann.
Schlagkraft und Präzision sind hoch, aber bei der Spannzeit hat die Beute viel Zeit um davonzulaufen.
Der Meisterwerk-Katalysator für Leviathan-Hauch in Destiny 2
Wo findet ihr den Katalysator? Der Katalysator für Leviathan-Hauch ist ein Zufalls-Drop. Ihr erhaltet ihn nicht über eine Quest oder während einer Mission. Bei jedem mächtigen Gegner, den ihr mit dem Exo-Bogen erlegt, besteht eine Chance das Item zu finden.
So geht’s schneller: Wenn ihr es nicht erwarten könnt und den Katalysator schnellstmöglich in den Händen halten wollt, gibt es einen Farm-Trick:
Besucht den Verlorenen Sektor Witwenweg in der ETZ
Erledigt hier den Captain und seine 4 Albtraum-Schweber mit dem Bogen
So habt ihr in einer Minute 5 mächtige Feinde abgefrühstückt
Verlasst den Sektor wieder und startet erneut – nach wenigen Läufen habt ihr den Katalysator
Stockt schwere Munition zwischendurch bei einem der vielen öffentlichen Events in der ETZ via Flagge auf
Optisch konnte das Exotic immer überzeugen – wie sieht es jetzt mit der Leistung aus?
Wenn ihr euch damals in Season 8 den Bogen nicht besorgt habt, dann müsst ihr nicht verzweifeln. Besucht im Turm den Exotic-Kiosk und kauft ihn dort.
Wie wird der Bogen zum Meisterwerk?
Das müsst ihr tun: Um Leviathan-Hauch zum vollen Meisterwerk zu machen, müsst ihr den Katalysator leveln. In diesem Fall habt ihr dafür 2 Möglichkeiten, die ihr auch mixen könnt:
Erzielt Kill mit dem Bogen selbst (1500)
Erledigt spezielle Zorngeborene (gibt circa 15 % Fortschritt): Hier ist egal, wie ihr die Jagdziele erlegt – wichtig ist nur, dass der Bogen irgendwo im Inventar ist
Beachtet: Die speziellen Zorngeborenen-Jagden startet ihr mit eurem Köder aus Season 12. Achtet dann darauf das ihr dort in den ersten Slot einen Mod einfügt, der als Paket-Inhalt anzeigt: “Leviathan-Hauch-Katalysator-Fortschritt”. So wie hier im Bild:
Wie gut ist Leviathan-Hauch nach seinem Upgrade?
Das bewirkt das Meisterwerk: Das Exotic erhält nur eine Verbesserung als Meisterwerk: +80 Inventargröße.
Das bedeutet in der Praxis, dass ihr 5 weitere schwere Pfeile tragen könnt.
Statt 10 Schuss habt ihr 15 Schuss in der Reserve
Wie gut ist das in der Praxis? Die deutlich größere Reserve kommt dem Bogen definitiv zugute. Dieses Upgrade reicht aber nicht Ansatzweise aus, um Leviathan-Hauch salonfähig zu machen.
Viele Hüter hätten sich eher gewünscht, dass die elendig lahme Spannzeit oder die langsame Handhabung als Meisterwerk angegangen werden würden. Denn die größte Kritik am Bogen bleibt auch jetzt bestehen: Gegen die starke exotische Konkurrenz kann sich Leviathan-Hauch nicht durchsetzen.
Hier findet ihr auf MeinMMO die exotische Konkurrenz aus Beyond Light:
Gerade mit Hinblick auf den Meisterwerk-Katalysator für einen anderen Exo-Bogen ist das doch sehr traurig. Denn derBogen Dreifaltigkeitsghoul bekam letzte Season 11 sein Upgarde spendiert und stieg damit sofort zum Top-Exotic auf.
Seid ihr ein Exo-Sammler und braucht jeden Katalysator in eurer Sammlung? Oder seid ihr ein Jäger und findet Leviathan-Hauch einfach super passend zur aktuellen Season? Sagt es uns eure Meinung doch in den Kommentaren.
Viele Spieler kritisieren gerade Hearthstone. Doch Cortyn von MeinMMO erklärt, warum das Spiel gerade so viel Spaß macht, wie schon lange nicht mehr.
Ich möchte ehrlich sein, eigentlich hatte ich mit Hearthstone gedanklich schon abgeschlossen. Ich hatte echt viele Jahre lang Spaß mit Blizzards Kartenspiel und es war der perfekte Lückenfüller, um immer mal wieder 20 oder 30 Minuten zu überbrücken, während man auf andere Spiele wartet.
Doch mit dem neuen Patch zur Veröffentlichung von „Der Dunkelmondwahnsinn“ und den 135 neuen Karten hat mich Blizzard wieder voll eingefangen. Sie drücken einfach exakt die richtigen Knöpfe, die notwendig waren, um mich wieder an das Kartenspiel zu fesseln.
Mit Yogg-Saron kann man gut aufräumen.
Ich weiß auch, dass ich mit dieser relativ alleine dastehe. Ein großer Teil der Hearthstone-Community findet das neue Level-System nicht gut, den Gasthaus-Pass zu teuer und generell die Belohnungen zu frustrierend. Viele fühlen sich abgezockt. Ich kann die meisten Kritikpunkte durchaus nachvollziehen, sehe es aber dennoch anders – selbst wenn Blizzard sich für einige Dinge entschuldigt hat.
Mich motivieren Balken, die ich füllen kann. Deshalb gefällt mir das neue Level-System wohl auch so gut. Auf über 50 Stufen immer wieder neuen Goldbelohnungen, Packungen oder sogar Heldenskins entgegenzuspielen, das macht mir Spaß.
Der Belohnungspfad in Hearthstone – viele hassen ihn, Cortyn motiviert er.
Ich teile allerdings die Kritik, dass die letzten Stufen des Belohnungspfades zu viele XP benötigen. Wenn ich gleich mehrere wöchentliche Quests für ein einziges Level-Up abschließen muss, ist das ein wenig ermüdend. Die notwendigen XP sollten ein wenig gesenkt oder die gewonnenen XP ein wenig erhöht werden. Ich glaube, damit wäre den meisten Spielern schon geholfen.
In die gleiche Kerbe schlagen bei mir die Erfolge. Wenn ich am Ende eines Matches eine kleine Nachricht bekomme, dass ich wieder einen Erfolg freigespielt habe, lässt mich das zufrieden lächeln. Ich mag das einfach, das war schon in World of Warcraft der Fall. Das gute Gefühl, eine Liste langsam aber sicher abzuarbeiten, motiviert mich ungemein und sorgt dafür, dass ich Erfolge auch gezielt angehe. Anders hätte ich wohl nicht so oft versucht, alle von Yogg-Sarons Schicksalsrädern zu erhalten oder ein Match auf Krampf so zu gewinnen, dass ich nur noch einen Lebenspunkt habe.
Erfolge – für Cortyn ein Grund, etwas mutiger zu spielen.
Natürlich ist das in gewisser Weise „Fake-Content“, denn die meisten Erfolge geben nur Erfolgspunkte, mit denen man gar nichts anfangen kann. Ein paar der Erfolge geben zwar auch Belohnungen wie zusätzliche XP, das ist aber eher die Ausnahme.
Zuletzt ist es der „Duelle-Modus“, der mich schwer begeistert. Er kombiniert all das, was ich an Hearthstone mag.
Ein konstruiertes, kleines Starterdeck,
zusammen mit den mächtigen Schätzen der Abenteuer,
noch einmal gemischt mit semi-zufälligen Kartenbelohnungen nach jeder Schlacht.
Das ganze noch im Arena-Format – nach 3 Niederlagen ist Schluss.
Besonders im heroischen Modus, der Gold (oder Echtgeld) kostet und dafür mit Gold und Kartenpackungen belohnt, macht das ungeheuer viel Spaß. Zumindest mir, trotz all der Kritik.
Der Duelle-Modus macht Laune.
Ob mein neu gefundenes Interesse an Hearthstone letztendlich von Dauer sein wird, kann ich jetzt noch nicht sagen. Immerhin buhlt auch World of Warcraft mit Shadowlands um mein Interesse. Doch mit den aktuellen Neuerungen ist sichergestellt, dass ich immer mal wieder für die eine oder andere Partie einloggen werde, wenn sich Wartezeiten ergeben.
Wenn der Duell-Modus und der Belohnungspfad auch in Zukunft so interessant bleiben, wie es jetzt schon in der Vorab-Phase der Fall war, stehen die Zeichen echt gut, dass Hearthstone wieder zu einem Dauerbrenner-Spiel wird.
Wie haben euch die Neuerungen in Hearthstone gefallen? Findet ihr Erfolge, Belohnungen und den Duelle-Modus sinnvoll und gut? Oder ist das nicht euer Fall?
Im neuen Call of Duty: Black Ops Cold War könnt ihr euch eigene Loadouts zusammenstellen, zu denen auch Extras gehören, sogenannte Perks. Die bringen besondere Effekte mit sich. Der Perk Splitterschutzweste (engl. „Flak Jacket“) ist aktuell jedoch offenbar etwas zu stark.
Was ist das für ein Perk? Die Splitterschutzweste sorgt dafür, dass ihr weniger Schaden von gegnerischen Sprengstoffen, Feuer von Molotows und Gefechtsbögen erleidet. Sie hilft also gegen Granaten, Raketen und Minen.
Der Perk ist schon in vielen CoD-Spielen vertreten gewesen und recht beliebt. Seine Vielseitigkeit macht ihn für die meisten Klassen stark, egal ob ihr einen schnellen „Run&Gun“-Build spielt oder eher taktisch und mit einem Sturmgewehr.
Die Weste gehört auch auf MeinMMO zu den besten Perks und Wildcards in Cold War. Jetzt allerdings gibt es Videos von Spielern, die zeigen, dass sie vielleicht etwas zu stark ist. Auch die Entwcikler reagieren.
Flak Jacket lässt Spieler Raketen überleben
So stark ist sie wirklich: In mehreren Videos, die im Netz aufgetaucht sind, zeigen Spieler, wie ihre Gegner mehrere teilweise direkte Treffer mit Raketen oder Granaten überleben. Der reddit-Nutzer strategy- zeigt das in seinem Clip besonders eindrucksvoll:
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Laut dem Nutzer soll sich das im Hardcore-Modus abgespielt haben, wo die Lebenspunkte der Spieler auch noch drastisch verringert sind. Trotzdem schafft er es mit drei Raketen nicht, den gegnerischen Spieler zu töten.
Spieler spotten, Devs reagieren
Soll das so sein? Schwer zu sagen, ob es sich dabei um einen Glitch, einen Exploit oder eine gewollte Mechanik handelt. Die Spieler sind sich einig, dass die Splitterschutzweste genau so funktionieren soll und schlicht zu stark geworden ist.
Treyarch hat schon an anderer Stelle auf etwas eigenartige Weise für Balance gesorgt. Wenn ihr etwa mit euren Waffen nichts trefft, dann liegt das an einer bestimmten Waffen-Eigenschaft, die besonders Maschinenpistolen etwas ausgleichen soll.
Ein Mitarbeiter von Treyarch hat sich auf reddit bereits gemeldet und berichtet, dass genau dieses Thema im Team schon besprochen wurde. Er will die Kritik der Community weiterleiten, aber noch nicht sagen, was genau passieren wird.
So reagieren die Spieler: Die Reaktion der Community auf die Wirkung der Splitterschutzweste ist gespalten. Einerseits ärgert es sie, dass Raketenwerfer dadurch nahezu nutzlos werden und es enorm schwer ist, sie zu leveln und sich die seltenen Skins in Cold War zu erarbeiten.
Andererseits freuen sie sich, dass Treyarch es geschafft hat, die „Noob Tubes“ so aus dem Spiel zu nehmen. Sprengstoffe sind in CoD jeher ein Streitthema. Sie gelten als Noob-Waffen, da sie töten können, ohne dass Spieler wirklich zielen müssen. Unter dem Tweet von CharlieIntel sammeln sich spottende Kommentare:
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Besonders der Hardcore-Modus in den Spielen war so für viele Spieler eine Qual. In Cold War hat die Splitterschutzweste das bisher verhindert. Einige zynische Spieler raten nun dazu, einfach „richtige Schusswaffen“ zu nutzen.
Wenn ihr lieber keine Raketenwerfer einsetzen wollt, bis der Nerf für die Weste kommt, solltet ihr unbedingt auf die M16 umsteigen. Das ist eine der besten Waffen im Moment.
Auf Twitter hat Pokémon GO zwei mysteriöse Teaser rund um einen Raid-Boss gezeigt. Das Ei zum Raid-Boss soll 44 Stunden lang aktiv sein. Was könnte das bedeuten?
Update – 15:00 Uhr: In einem neuen Tweet zeigt Pokémon GO ein Flugzeug, das um die Arena fliegt. Darauf ist die Zahl 677 zu sehen:
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Spieler waren sich recht schnell sicher, dass das die Pokédex-Nummer des entsprechenden Pokémon ist. Die Nummer 677 gehört zu Psiau, der Psycho-Katze.
Psiau gehört zur Generation 6, die am 2. Dezember veröffentlicht wird. Das würde also gut passen.
Originalmeldung – Das ist passiert: Am Samstag hat sich Niantic via Twitter an die Community gewandt. Sie haben zwei kurze Videos gezeigt, die eine weiße Arena mit einem Raid gezeigt haben. Zunächst sah man ein Raid-Boss-Symbol und einen Timer von 6 Stunden:
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Danach ging Niantic noch einen Schritt weiter und zeigte ein rotes Raid-Ei, welches ganze 44 Stunden aktiv ist. Wir binden euch den Tweet hier ein:
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Das ist spannend am Teaser: Einen solchen Raid gab es bisher noch nie in Pokémon GO. Aktuell tauchen die Eier maximal eine Stunde vor dem Raid auf der Arena auf. Ein Raid-Boss ist dann zwischen 45 Minuten oder 3 Stunden (an Raid-Tagen) aktiv. Ein Raid-Boss, der 6 Stunden aktiv ist, gab es noch nie.
Was könnte der Teaser bedeuten? Zur Ankündigung rund um das große “GO Beyond”-Update in Pokémon GO gab Niantic bekannt, dass ein mysteriöser Raid-Boss in die Level-1-Raids kommen wird. Das Update wird ab dem 1. Dezember ausgerollt. Der mysteriöse Raid-Boss könnte also ebenfalls in diesem Zeitraum erscheinen.
Was für ein Pokémon könnte kommen? Welches Pokémon sich allerdings hinter dem Raid-Ei verbirgt, ist noch völlig unklar.
Trainer haben im Hintergrund der Arena allerdings Schatten entdeckt, die nicht natürlich aussehen. Sie zeigen eine Art Kringel.
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Wann weiß man mehr? Niantic schrieb in den Teasern, dass sie diese Entdeckungen weiter untersuchen werden. Wir dürften also schon bald mehr Infos dazu haben.
Spannend wird es auf jeden Fall werden, denn diese Raid-Art ist ganz neu in Pokémon GO. Ein Ei, was bereits 44 Stunden vorher erscheint, könnte die Planung der Trainer erleichtern und ein 6-stündiger Raid-Boss sorgt dafür, dass nicht zu viele Trainer auf einmal zur Arena pilgern werden.
Wenn ihr noch mehr zur 6. Generation erfahren wollt, dann schaut hier:
Die neue Erweiterung Shadowlands für World of Warcraft sammelt gerade haufenweise schlechte Kritiken auf der Review-Seite Metacritic. Nutzer beschweren sich über alles Mögliche. Wie kommt es zu der schlechten Note?
Das passiert auf Metacritic gerade: Die Nutzer-Kritiken für die neue Erweiterung Shadowlands sind auf Metacritic aktuell im Keller. Stand 29. November stehen sie bei 6,2 und sind damit schon gestiegen – vor einigen Tagen waren sie noch auf 5,5.
Auf 127 positive Reviews kommen 105 negative und 10 neutrale. Dabei sind viele Bewertungen von Nutzern dabei, die schlicht mit 0 Punkten bewerten und entweder nur wenig Erklärung abgeben oder gar nicht wirklich erklären, was sie stört.
Es hagelt schlechte Bewertungen für Shadowlands. Warum?
Etliche dieser Bewertungen erschienen sogar schon am Release-Tag, dem 24. November. Es gibt zwar Spieler, die schon nach 3 Stunden die Maximalstufe erreicht haben, der Großteil dürfte aber nicht so schnell alles von den Shadowlands gesehen haben.
Kritik an Features – Was ist dran?
Das wird kritisiert: Fundierte Kritik in den negativen Reviews zu finden, erweist sich als ausgesprochen schwer. Viele der Nutzer meckern nur, dass Shadowlands langweilig sei oder was ihnen fehlt. Angebrachte Punkte sind etwa:
keine neuen Rassen und Klassen
sich wiederholende Aufgaben
aufgewärmte Inhalte aus alten Erweiterungen
angebliche Probleme zum Release
Der Nutzer Khatmar gibt ein etwas ausführlicheres Review ab. Er bemängelt das Fehlen neuer Inhalte, die Begrenzung und das „Timegating“ von kosmetischen Gegenständen und die Story, die ihm nicht gefällt. Er vergibt aber immerhin noch drei Punkte.
Bekannte Charaktere tauchen tatsächlich wieder auf und die Story muss auch nicht jedem gefallen. Aber sind 0 Punkte gerechtfertigt?
Selbst das Thema „recycelter Content“ ist nur bedingt richtig. Einige Mechaniken kehren mit Shadowlands tatsächlich zurück und viele alte Charaktere sind ebenfalls wieder im Spiel. Allerdings befinden wir uns schließlich im Reich der Toten und das Wiedersehen mit geliebten NPCs kann vor allem für Veteranen etwas Schönes sein:
Der Release lief zudem äußerst glatt. Erst kurz nach dem Launch gab es einige Probleme, die zwar noch anhalten, aber eher vereinzelt auftreten. Die meisten Spieler, selbst auf großen Servern, können problemlos spielen.
Auch allgemein ist die Stimmung sowohl in der Presse als auch in den Foren eher positiv bis sehr positiv. Im Test der GameStar zu Shadowlands etwa bekommt die neue Erweiterung starke 84 Punkte.
Beim Spielen selbst hört man kaum jemanden meckern, im Forum finden sich immer wieder Posts von Nutzern, die das Addon loben. Etwa in diesem Thread von Shahrivar, der eigentlich selbst kritisch eingestellt ist.
Auf Metacritic haben sich nun ebenfalls Spieler eingeschaltet, die gegen das „Reviewbombing“ vorgehen. Sie schreiben positive Rezensionen, in denen sie teilweise die negativen Reviews kritisieren. Nutzer niyatimk etwa schreibt:
Ich habe mir einen Metacritic-Account angelegt, nur um dieses Spiel zu bewerten, nachdem ich die schrecklichen (und kindischen) Reviews gesehen habe. […] Es hat mich umgehauen. Die Grafik ist unglaublich, die Welt ist immersiv […] die Quests alternieren zwischen „einfach nur Spaß“ und ernsthafter Story. […] Mehr davon bitte, Blizzard!
Die schlechten Bewertungen auf Metacritic haben bei World of Warcraft einen gewissen Trend. Seit Wrath of the Lich King ging es hier bergab mit wenigen Ausnahmen. Die Nutzer-Scores der Erweiterungen sind (chronologisch):
Dieses Phänomen tritt nicht nur bei WoW auf. Metacritic und andere Plattformen wie Steam haben immer wieder Probleme mit „Reviewbombing“, also Nutzern, die enorm schlechte Bewertungen geben, ohne wirklich eine Kritik zu haben. Einzelne Punkte stören sie, sodass sie sich weigern, dem Spiel überhaupt eine Chance zu geben.
Zuletzt bei The Last Of Us Part II ging Metacritic gegen Reviewbombing vor – aber zu spät. Und offenbar besteht das Problem noch weiterhin. Was haltet ihr von der Sache? Wie steht ihr zu Shadowlands und seinen schlechten Bewertungen?
Das kommende und heiß erwartete RPG Cyberpunk 2077 erscheint erst in weniger als zwei Wochen, am 10. Dezember 2020, und trotzdem gibt es schon jetzt eine absurde VR-Porno-Parodie zum Titel. Entwickler CD Projekt Red nimmt es jedoch mit Humor.
Die Porno-Industrie wollte aber wohl nicht bis zum 10. Dezember warten und hat kurzerhand ihre eigene Version von Cyberpunk veröffentlicht. Eine 8K-Porno-Parodie für Virtual-Reality-Geräte mit dem einfallslosen Titel “Cyberpunk 2077 XXX Parody”.
So reagieren die Entwickler: Rafal Jaki, seines Zeichens Business Development Director bei CD Projekt Red, meldet sich via Twitter zu Wort und nimmt das Ganze mit Humor. So schreibt er “Ich denke, Nachahmung ist die höchste Form des Lobes?”
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In den Kommentaren erwähnt Rafal außerdem, dass es bereits zu The Witcher 2 eine Porno-Parodie gab. Hier war der Titel eindeutig kreativer gewählt: “The Bitcher: The Dildo of Destiny has two ends”.
Der russische Twitter-Account von CD Projekt Red äußert sich dazu ebenfalls und meint, dass es in Moskau eine anzügliche Cyberpunk-Themenparty gab und fragt sich, wie gut wohl die Cosplays vor Ort waren.
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Die Community sieht es ebenfalls mit Humor und ist lediglich vom Namen enttäuscht. Sie geben eigene Vorschläge ab, die zumindest etwas kreativer und treffender sind:
Cyberfuck 2069
Cyberspunk
Cyberbang 2069
Das Thema Cyberpunk scheint also auch außerhalb des Gamings oder der Film-/Bücherwelt gefallen zu finden. Was meint ihr, was wird Cyberpunk 2077 noch alles in der Medienwelt inspirieren?
Das Koop-RPG Genshin Impact wechselt in wenigen Tagen erneut seine Aktionsgebete aus. In den neuen Gebeten, also den Lootboxen, besteht eine erhöhte Chance auf den 5-Sterne-Charakter Zhongli und den 4-Sterne-Charakter Xinyan. Beide gibt es außerhalb dieser Gebete aktuell nicht im Spiel zu ergattern.
Das müsst ihr wissen: Die Aktionsgebete, die regelmäßig durchgetauscht werden, erhöhen die Chance auf gewisse Charaktere und Waffen. Das müsst ihr über die neuen Gebete wissen:
Die aktuellen Gebete stellen am 01. Dezember 2020 um 15:59 Uhr ihren Dienst ein
Die neuen Gebete starten anschließend am 01. Dezember 2020 um 18:00 Uhr
Diese laufen dann drei Wochen und enden am 22. Dezember um 14:59 Uhr
Zhongli und Xinyan im „Abgeschiedener Adel“-Gebet
Das Charakter-Aktionsgebet bietet zwei neue Charaktere an, die es aktuell nicht im Spiel zu ergattern gibt. Zhongli und Xinyan stehen hier ganz im Fokus und sind nicht im Standardgebet enthalten.
Das ist das „Abgeschiedener-Adel“-Gebet: Mit diesem Gebet tritt der 5-Sterne-Charakter Zhongli in den Vordergrund. Der Leiter des Bestattungsunternehmens in Liyue setzt auf die Kraft der Erde und attackiert mit einem Speer. Der 4-Sterne-Char Xinyan gehört zum Element Feuer. Wir haben die Rockerin bereits näher vorgestellt.
Außerdem gibt es noch weitere Charaktere mit erhöhter Dropchance:
5-Sterne-Charakter „Besucher bei den Sterblichen“ Zhongli (GEO)
4-Sterne-Charakter „Spuren im schmelzenden Schnee” Chongyun (Eis)
In unserer Charakter-Tier-List reihen sie sich noch im oberen Mittelfeld ein.
So hoch ist die Dropchance: Die Basis-Wahrscheinlichkeit, einen 5-Sterne-Helden zu ziehen, liegt weiterhin bei mickrigen 0,6 %. Lediglich die Chance, dass dann Zhongli erscheint, liegt bei 50 %. Solltet ihr dennoch einen anderen 5-Sterne-Helden ziehen, beträgt die Chance für Zhongli beim nächsten glücklichen Treffer 100 %.
Die 4-Sterne-Charaktere erscheinen mit einer Basis-Wahrscheinlichkeit von 5,1 %. Zieht ihr einen 4-Sterne-Helden, liegt die Chance für einen der drei Aktionshelden ebenfalls bei 50 % und beim 2. Versuch bei 100 %.
Während Zhongli nur in diesem Aktionsgebet verfügbar sein wird, kann Xinyan mit dem nächsten Update 1.2 auch im Standardgebet “Wanderlust” erscheinen.
Zhonglis passende Waffe gibts im “Göttliches Werk”-Gebet
Das ist das „Göttliches Werk“-Gebet: Das zweite Aktionsgebet erhöht eure Chance auf zwei 5-Sterne-Waffe sowie auf fünf 4-Sterne-Waffen. Darunter befindet sich auch “Regenbogenstecher”, ein Speer. Also eine passende Waffe für Zhongli.
In diesem Gebet erhöht sich die Dropchance folgender Objekte:
5-Sterne-Waffe Regenbogenstecher (Stangenwaffe)
5-Sterne-Waffe Grobes Schwert (Zweihandschwert)
4-Sterne-Waffe Drachenschrei (Einhänder)
4-Sterne-Waffe Glocke (Zweihänder)
4-Sterne-Waffe Favonius Kodex (Katalysator)
4-Sterne-Waffe Favonius Jagdbogen (Bogen)
4-Sterne-Waffe Drachenschreck (Stangenwaffe)
So hoch ist die Dropchance: Die Basis-Wahrscheinlichkeit zum Ziehen einer 5-Sterne-Waffe beträgt weiterhin nur 0,7 %. Zieht ihr eine legendäre Waffe, ist hier die Chance für Regenbogenstecher oder Grobes Schwert um 75% höher, als bei den restlichen legendären Waffen. Habt ihr dennoch Pech und zieht eine andere 5-Sterne-Waffe, so erhaltet ihr beim 2. Mal garantiert eine der Aktionswaffen.
Die Basiswahrscheinlichkeit der 4-Sterne-Waffen liegt bei 6 % und auch hier liegt die Chance eine der 5 Aktionswaffen im ersten Versuch zu erhalten bei 75 %. Die zweite Ziehung einer 4-Sterne-Waffe ist dann eine garantierte Aktionswaffe, wenn es beim 1. Mal nicht geklappt hat.
In World of Warcraft: Shadowlands gibt es viele Dinge zu entdecken und etliche Geheimnisse, die nicht so offensichtlich sind. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat eines davon entdeckt und wurde an eine harte Szene aus einem vergangenen Addon erinnert.
Was ist das für ein NPC? Es geht um Kearnen die Klinge. Sie ist eine Aranakk, eines der Spinnenwesen vom Haus der Augen in Maldraxxus. Sie steht an der Straße zur abgestürzten Nekropole am Rand und kann von Spielern angesprochen werden.
Das Haus der Augen sind die Spione von Maldraxxus, denen auch Draka angehört, wie in ihrem zugehörigen „Nachleben“-Cinematic erklärt wird. Bereits das deutet darauf hin, dass Kearnen zu Lebzeiten wohl irgendetwas mit Spionage zu tun hatte.
An sich hat sie aber keine größere Bewandtnis, sie dient keiner Quest und keiner bisher bekannten Aufgabe. Allerdings dürfte der Name insbesondere Schurken-Spielern und Veteranen ein Name sein. Der Name „Kearnen“ sollte dort klingeln.
Wer ist Kearnen die Klinge? Der NPC war in früheren Erweiterungen als Amber Kearnen bekannt, eine Agentin des SI:7, dem Geheimdienst von Sturmwind. Dort hat sie über etliche Erweiterungen und Quests den Spielern geholfen oder ihnen Aufträge gegeben.
Selbst in der Story ist sie ein relativ wichtiger Charakter. Als Agentin tritt sie nicht häufig in Erscheinung – das wäre schließlich schlecht für ihren Beruf, in dem sie besser unerkannt bleibt. Allianz-Spieler könnten sie noch aus ihren frühen Tagen kennen. Sie rettet euch einmal in Westfall das Leben.
Sie war außerdem die „beste Freundin“ von SI:7-Meisterspion Mathias Shaw, wie er selbst im neuen Buch „World of Warcraft: The Eastern Kingdoms: Exploring Azeroth“ schreibt (via wowhead).
Was macht sie so besonders? Kearnen die Klinge spricht nur kurz mit den Spielern – außer, es handelt sich um Schurken. Nun hat eine einzige Änderung diese Klasse für mich versaut, im Herzen bin ich aber noch immer ein Schurke. Und als solcher traf ich auf Kearnen.
Wenn man sie als Klingendreher anspricht, bekommt man eine einzigartige Gesprächsoption mit ihr:
Gespräch mit Kearnen
Kearnen die Klinge: „Moment… Ihr… seid aus Azeroth. Sagt, haben die Ungekrönten meine Nachricht erhalten?“
Antwortet mit: Ja, ich habe sie überbracht.
Kearnen die Klinge: „Danke… Es freut mich, dass meine letzten Anstrengungen nicht vergebens waren.“
Diese einzigartige Gesprächsoption ist eine Anspielung an WoW: Legion und auf Kearnens Auftrag zu Lebzeiten, mit dem Schurken eng verbandelt waren.
Ein tragisches Ende …
Was war ihr Schicksal? Im Verlauf der Schurken-Kampagne von Legion stirbt Amber Kearnen. Das bekommen nur Schurken überhaupt mit, für alle anderen ist sie einfach verschwunden.
Die Kampagne erzählt die Geschichte davon, wie sich der Schreckenslord Detheroc als Mathias Shaw tarnt und Sturmwind und die Allianz infiltriert. Als Schurke sollt ihr das verhindern und den echten Shaw befreien.
Kearnen deckt die Tarnung als erste auf und Detheroc (als Shaw) ordert ihre Eliminierung an – mit Erfolg. Amber Kearnen wird von ihren eigenen Leuten und ihrem „besten Freund“ ermordet. Man findet sie mit einem Dolch im Rücken in ihrem eigenen Blut.
Dieser Anblick hat mich ganz schön schlucken lassen. Bildquelle: wowhead.
Für mich war das der traurigste Moment, den ich in WoW jemals erlebt habe. Schließlich habe ich besonders als Schurke eng mit ihr zusammengearbeitet, um die Allianz, vielleicht sogar ganz Azeroth vor der Legion zu schützen. Sie auf diese Weise sterben zu sehen, traf mich hart.
Ein kleiner Trost ist es jetzt immerhin, dass ich ihr sagen konnte, dass ihr Auftrag erledigt worden ist – und dass sie im Nachleben eine Aufgabe gefunden hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie in Zukunft noch in einer kleinen Schurken-Quest vorkommt.
Die Shadowlands sorgen für Flashbacks
Warum treffen wir sie wieder? Die Shadowlands sind das Totenreich von Azeroth, dementsprechend ist es nicht verwunderlich, Verstorbene hier zu treffen oder ihnen zu helfen. Mehr dazu haben wir hier zusammengefasst: Was ist die Story von Shadowlands und worum geht es überhaupt?
Wen kann ich noch treffen? Amber Kearnen ist nicht der einzige namenhafte NPC, den wir in Shadowlands wiedersehen. Bereits Uther und Draka sind als prominente Gestalten vertreten, aber einige unscheinbare NPCs verstecken sich dort ebenfalls noch:
Hundemeister Loksey aus dem Scharlachroten Kloster
Die Liste ist nicht abgeschlossen, aber wir wollen euch auch nicht den ganzen Spaß am eigenen Entdecken nehmen. Welchen NPC habt ihr bereits getroffen, der euch einen Flashback verschafft hat oder welchen würdet ihr gerne wiedersehen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Shadowlands macht mir persönlich bisher enorm Spaß. Die neuen Features und die Story sind genau das, was ich im Moment will und was ich mir von WoW wünsche. Mehr dazu erfahrt ihr im Podcast auf MeinMMO. Dort spreche ich mit Redakteurin Leya Jankowski und GameStar-Community-Managerin Marylin Marx über die vielen Inhalte und darüber, ob sich der Einstieg in WoW mit Shadowlands nach 16 Jahren noch lohnt.
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Der bekannte Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm sorgt wieder für Aufsehen. Nicht mit einem Bann oder Plattform-Wechsel, sondern mit einem Troll-Tweet gegen Mobile-Gamer. Diese fordern ihn nun heraus.
Das ist los: Auf Twitter geht Dr Disrespect Mobile-Gamer an und prahlt mit seinem Multi-PC-Setup für 200.000 US-Dollar. Er habe 3 topaktuelle Monitore mit 1 ms Reaktionszeit, eine mechanische Tastatur mit optischen Tastenschlägen sowie eine Maus, die so gut wie nichts wiegt. Und da wollen Mobile-Gamer wirklich behaupten, dass Mobile-Gaming eine ernsthafte Sache sei?
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Offensichtlich ein Troll-Post, der lediglich provozieren soll. Dr Disrespect hat sich bereits öfter gegen Mobile-Gamer geäußert, sich aber auch dafür in Streams entschuldigt.
Allerdings sollte schon der Preis seines Multi-PC-Setups stutzig machen. 200.000 $ sind eine Menge Geld. Dennoch besitzt Dr Disrespect ein wahres Monster und hat sein 10.000 $ Setup bereits genauer vorgestellt.
Mobile-Gamer fordern Dr Disrespect heraus
Der Tweet von Dr Disrespect schlägt aber Wellen und Mobile Gamer reagieren auf die Ansage vom Streamer. So gibt es einige Kommentare, die Mobile-Gaming verteidigen. Gerade Personen, die sich kein teures PC-Setup oder eine Konsole leisten können, greifen auf ein Smartphone zurück. Aber auch Herausforderer melden sich zu Wort.
Das sind die Herausforderer: Zwei namhafte Mobile-Gamer stellen sich der Aussage von Dr Disrespect entgegen und fordern ihn direkt heraus. Zum einen wäre das Elijah Jackson, ein Content-Creator für die Mobile-E-Sport-Organisation Tribe Gaming, der 10.000 $ in den Topf wirft und Doc zu CoD Mobile herausfordert.
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Zum anderen stellt sich Ferg dem Doc entgegen, ebenfalls ein Mitglied von Tribe Gaming, der schon etliche nützliche Tipps für CoD Mobile geliefert hat. Ferg bietet sogar 100.000 $ für ein 1v1 in CoD Mobile, wobei Dr Disrespect auf seinem PC antreten darf.
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Dr Disrespect hingegen hat noch auf keine dieser Anfragen reagiert. In einem aktuelleren Tweet wettert er hingegen weiterhin gegen Mobile-Gamer und fragt, wie man überhaupt mit einem Smartphone via OBS Streamen könne.
Was Dr Disrespect noch vor hat, um die Mobile-Community auf die Palme zu bringen oder ob er sich tatsächlich auf die Herausforderungen einlassen wird, bleibt abzuwarten. Wir bleiben für euch dran.
Oft hört man, dass der neue Controller der PlayStation 5 eines der besten Features von Sonys neuer Konsole ist. Auch MeinMMO-Autor Max Handwerk liebt den neuen DualSense mit seinen schicken Effekten. Nur was das Gegner besiegen angeht, da sind sich Max und der PS5-Controller noch nicht so einig.
Richtig gute Optik, schnelle Ladezeiten, eine Konsole, die nicht beim kleinsten Aufwand klingt, als würde sie gleich abheben: Die PS5 macht vieles richtig. Zumindest hab ich in meiner ersten Woche noch keinen Anlass gehabt, zu meckern. Im Gegenteil: Mit der neuen Konsole zu spielen macht einfach verdammt viel Spaß.
Das liegt auch am neuen DualSense-Controller, über den schon viel geredet und geschrieben wurde. Deswegen fasse ich mich hier einmal kurz: Das tolle Spielgefühl, dass der Controller bei neuen Games vermittelt, muss man mal erlebt haben.
In Astro’s Playroom gibt’s eine beeindruckende Controller-Demo
Gerade das “Direkt-zum-Start-Installiert-und-überraschend-spaßig”-Spiel Astro’s Playroom sollte man unbedingt anwerfen, wenn man trotz des Vorbesteller-Chaos Glück hatte und eine PS5 zuhause hat.
Astro’s Playroom bringt die Features des PS5-Controllers voll zur Geltung, wie
adaptive Trigger
Bewegungssteuerung
und dieses verrückte Kribbeln in den Händen
Der PS5-Controller lässt das PS4-Pad alt aussehen
Man muss es dem Controller wirklich zugestehen: Im Falle von Astro’s Playroom steuert er das Spiel nicht nur, er macht es besser. Das Gefühl, als würde euch Sand über die Hände kribbeln, wenn man am Kühler-Strand ein paar Körner ins Gesicht des kleinen Roboters geblasen bekommt, oder die je nach Aufgabe unterschiedlich reagierenden Trigger – das kannte ich vorher einfach nicht. Und ich liebe es.
Der Playroom ist detailverliebt und sehr unterhaltsam
Dass der Controller auch abseits der neuen Features einfach richtig gut in der Hand liegt, merke ich vor allem dann, wenn ich nach einer Runde FIFA 21 auf der PS5 auf der PS4 weiterspiele.
Dort benutze ich dann den alten Controller und merke: Der DualShock, der jahrelang meine Spiel-Sessions begleitet hat, fühlt sich in der Hand irgendwie nicht mehr richtig an. Und das nach nur einer Woche mit der PS5!
Das Spiel bietet Details ohne Ende für langjährige PlayStation-Fans
Wo liegt also das Problem? Während ich den Controller schon jetzt liebe, scheint er mich manchmal ein bisschen linken zu wollen. Denn während er im freundlichen Astro-Spiel ein lieber Begleiter ist, der das Spiel besser macht, haben wir offenbar unterschiedliche Ansichten, was das Vernichten von Feinden in anderen Spielen angeht.
Dass wir uns in der Hinsicht nicht so einig sind, habe ich in meinen ersten Runden Fortnite auf der PS5 gemerkt (das auf der neuen Konsole übrigens richtig gut aussieht). Hier sei gesagt, dass ich ganz offen und ehrlich ein miserabler Fortnite-Spieler bin.
Das gilt vor allem für das Bauen: Ich kann zwar ab und zu mal ein paar Wände hochziehen, klar. Doch während ich noch am Schutzwall bastel, hat mein Gegner bereits eine ganze Festung errichtet. Inklusive Wachturm und vermutlich noch einer Trophäenkammer, in denen er den Loot seiner lächerlichen Opfer wie mir an die Wand nageln kann. Wie der Zweikampf aus der Deckung heraus ausgeht, brauch ich wohl nicht näher darstellen.
Verstecken und schnell zuschlagen – das klappte noch
Kurz: Für das direkte Bau-Duell bin ich in Fortnite kaum zu gebrauchen. Was aber zumindest klappt, ist das schnelle Reagieren, wenn ich mal wieder überfallen werde (oder selbst Feinden auflauere). Bei freier Sicht im Nahkampf schnapp ich mir die Pumpgun und schicke den Gegner direkt zurück in die Lobby. Schritte hören, umdrehen, Feind wegblasen, in Deckung gehen – das ging meistens noch ganz gut. Aber jetzt nicht mehr.
Denn: Wie es aussieht, ist mein PS5-Controller Pazifist. Das merkte ich, als ich letztens aus dem Nichts von einem Feind attackiert wurde.
Wie immer drehte ich mich zu ihm, drückte blitzschnell auf R2 und erwartete, dass er sich vor meinen Augen auflöst… aber Pustekuchen. Nix kam aus meiner Flinte raus – im Gegensatz zu seiner Waffe. Die verpasste mir eine komplette Ladung und schickte mich ins Jenseits. Was mich zur Frage führte: Was zum Teufel, PS5-Controller?
Die Flinte im Anschlag, aber dann nicht abdrücken: Garantierter Misserfolg
An diese Situation muss ich mich wohl gewöhnen
Das war passiert: Vermutlich wollte mein neuer Controller sich dafür rächen, dass ich ihn letztens einfach so lange nicht aufgeladen habe, dass er völlig entkräftet ausging. Oder ihm gefällt der Platz in meinem Wohnzimmer nicht. Vielleicht hat ihn auch mein Gegner bezahlt. Keine Ahnung – jedenfalls entschied er sich, meinen Feind zu verschonen und mich zu vernichten. Definitiv. Mein schnelles Ableben kann nicht mein Fehler gewesen sein. Ähem.
Während mein Controller die Flinte blockiert, feuert der Gegner drauf los
Spaß beiseite, denn mein Problem ist klar: Mit seinen adaptiven Triggern hat der Controller mich ausgetrickst. Die fühlen sich im PS5-Fortnite jetzt nämlich an “wie ein echter Abzug” und halten ein bisschen dagegen, wenn man schießen möchte. Man muss doller auf den Trigger drücken, um abzudrücken. Und offenbar hab ich so wenig Kraft im rechten Zeigefinger, dass die hektische Reaktion auf den Überfall einfach zu lasch ausfiel. Die gewohnte Reaktion von der PS4 reicht jedenfalls nicht mehr aus, um ihn durchzudrücken.
Das Fiese ist, dass man diesen Effekt auf dem Trigger nur hat, wenn man auch eine Schusswaffe verwendet. Die Spitzhacke etwa kommt komplett ohne Triggereffekt aus, weswegen ich dauernd vergesse, dass ich jetzt stärker draufdrücken muss, als früher.
Dieses Bild seh ich im Moment noch öfter, als früher
Das ist natürlich alles eine Frage der Umgewöhnung, und schon bald werde ich wieder nur noch aus den 1000 anderen Gründen in Multiplayer-Matches verlieren. Ich könnte den Effekt übrigens auch einfach ausschalten, weiß ich. Das Ding ist: Ich mag dieses neue Feature ja eigentlich gerne. Nur im direkten Duell in Multiplayer-Spielen, wenn es um Sekunden gehen kann, ist es vielleicht sogar ein Nachteil.
Übrigens: Auch in FIFA 21 wird sich der Controller bald bemerkbar machen. Zum Beispiel wird der rechte Trigger, der in FIFA 21 zum Sprinten gut ist, immer schwerer zu drücken sein, wenn die Spieler müde werden. Das ist insofern super, dass ich dann eine neue Ausrede habe, warum ich dauernd in FIFA verliere! Und was sonst im NextGen-Upgrade von FIFA 21 steckt, erfahrt ihr hier.
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Der Release der 6. Generation in Pokémon GO rückt immer näher und es wird Zeit einen ersten Blick auf die Starter-Pokémon aus der Kalos-Region zu werfen. Wir stellen euch Igamaro, Fynx, Froxy und ihre Weiterentwicklungen vor.
Damit ihr einen Überblick über die neuen Starter habt, zeigen wir euch hier die Werte und Brauchbarkeit von Igamaro, Fynx, Froxy und ihren Entwicklungen.
Igamaro, Igastarnish und Brigaron
Das sind die Werte: Wir blicken hier auf die Werte der End-Entwicklung Brigaron:
Angriffswert: 201
Verteidigungswert: 204
KP-Wert: 204
Maximale WP: 2954
So lohnenswert ist Brigaron: Der Pflanzen-Starter ist in etwa zu vergleichen mit Chelterrar aus der Gen 4. Die Werte sind ähnlich und auch die Attacken lassen sich vergleichen.
Mit Brigaron bekommt ihr also einen soliden Pflanzen-Angreifer, der auch im PvP-Modus zu gebrauchen ist. Sollte es dann noch die Community-Day-Attacke Flora-Statue lernen, dann könnte Brigaron richtig nützlich werden.
Fynx, Rutena und Fennexis
Das sind die Werte: Wir blicken hier auf die Werte der End-Entwicklung Fennexis:
Angriffswert: 230
Verteidigungswert: 189
KP-Wert: 181
Maximale WP: 3059
So lohnenswert ist Fennexis: Der Feuer-Starter lässt sich mit Glurak vergleichen. Die Werte sind ähnlich und Fennexis könnte eine gute Alternative unter den Feuer-Angreifern werden. An die Top-Angreifer, wie etwa Reshiram oder Lavados kommt es allerdings nicht ran – nicht mal mit der möglichen Community-Day-Attacke Lohekanonade.
Das sind die Werte: Wir blicken hier auf die Werte der End-Entwicklung Quajutsu:
Angriffswert: 233
Verteidigungswert: 152
KP-Wert: 176
Maximale WP: 2654
So lohnenswert ist Quajutsu: Unter den Wasser-Startern ist Quajutsu das Monster mit dem höchsten Angriffswert. Sein Nachteil ist allerdings die Fragilität, denn der KP- und vor allem der Verteidigungswert sind niedrig. Es teilt also viel Schaden aus, kassiert aber genauso schnell Schaden.
Es gibt allerdings noch eine abgewandelte Form von Quajutsu, nämlich Ash’s Quajutsu. In dieser Form könnte das Pokémon nochmal deutlich stärker werden.
Wenn ihr einen Überblick über richtig starke Monster aus der Gen 6 haben wollt, dann schaut hier vorbei: