Zusammen mit unseren Kollegen von GameStar und GamePro präsentieren wir euch unseren Adventskalender 2020! Es gibt tolle Preise im Wert von mehr als 20.000 Euro zu gewinnen – nehmt vom 1. bis 24. Dezember an der täglichen Verlosung teil und schnappt euch fantastische Gewinne!
Welche Preise das genau sind, verraten wir natürlich nicht im Voraus. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es aber trotzdem, denn der Gewinn des jeweils nächsten Tages wird auf der Kalenderübersicht bereits angezeigt.
Um einen der 24 Preise zu gewinnen, müsst ihr einfach nur das Teilnahmeformular am unteren Ende des täglichen Kalendertürchens ausfüllen!
Kleiner Tipp: Falls ihr euch über GameStar.de oder GamePro.de als User einloggt ist es nicht nötig, die Daten jedes Mal neu einzugeben. Stattdessen trägt das System diese automatisch ein, sofern diese im User-Kontrollzentrum auf den jeweiligen Seiten hinterlegt wurden.
Hinweis zum Gewinnspielversand: Alle Daten werden nur für das Gewinnspiel erhoben und danach wieder gelöscht. Eine Weitergabe an Dritte findet nur im Rahmen des Versands des Gewinns statt, entweder an den jeweiligen Gewinnspielpartner bzw. für die physische Auslieferung, an den Versandpartner des Gewinns.
Fragen & Antworten
Warum taucht bei mir die Meldung »Sie haben bereits teilgenommen auf«?
Gemessen an den Teilnehmerzahlen taucht dieser Fehler nur in kleinem Umfang auf. Nach unserer Recherche hat das mit dem notwendigerweise eingesetzten Spam-Schutz vor ungewollter Massenteilnahme zu tun.
Helfen kann es, die Cookies im Browser zu löschen, den Browser zu wechseln oder testweise eine andere Internetverbindung (beispielsweise Handynetz statt DSL/Kabel oder umgekehrt) zu nutzen. In der Regel erscheint diese Fehlermeldung, wenn mehrere teilnehmende Nutzer dieselbe IP-Adresse (Uni, WG, Familie, etc.) verwenden.
Wo und wann werden die Gewinner bekannt gegeben?
Wir ziehen gesammelt jeweils die Gewinner einer Woche und geben sie am Ende des verlinkten Artikels jeweils ungefähr wöchentlich bekannt.
Darauf folgt eine persönliche Gewinnbenachrichtigung an die bei der Teilnahme angegebene E-Mail-Adresse mit Details oder manchmal auch Fragen zum Versand (manche Gewinne kommen aufgrund ihrer Größe per Spedition).
Was passiert mit meinen Daten?
Die angegebenen Daten werden unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ausschließlich für die Zwecke dieses Gewinnspiels elektronisch verarbeitet und genutzt. Weitere Details gibt es in unserer Datenschutzerklärung.
Was gilt es bei der Teilnahme aus der Schweiz zu beachten?
Obwohl es sich eindeutig um Gewinnspielpreise handelt, kennt der Schweizer Zoll unseren Erfahrungen nach keine Ausnahmen in dieser Hinsicht und erhebt spürbare Nachzahlungen (mit Gebühren teils bis zu ca. 10 Prozent des Warenwertes/UVP) bei Einfuhren in die Schweiz. Bei den häufig sehr hohen Werten der Einzelgewinne können wir das leider nicht selbst abdecken.
Um unsere geschätzten User aus der Schweiz aber trotzdem teilnehmen zu lassen, haben wir uns für folgendes Vorgehen entschieden: Wenn wir einen Gewinner aus der Schweiz ziehen, fragen wir diesen zunächst, ob er bereit ist, den Gewinn anzunehmen, auch wenn er dafür eventuell Zollgebühren nachzahlen muss. Sollte das nicht der Fall sein, ziehen wir erneut einen Gewinner für den jeweiligen Tag.
Kann ich meine Teilnahme nachträglich per E-Mail, Facebook, PM usw. einreichen?
Leider nein. Aus Gründen der Chancengleichheit und der Durchführbarkeit ist die Teilnahme ausschließlich über das Online-Formular des Adventskalenders möglich.
Ab dem 1. Dezember wird es in Pokémon GO wieder richtig spannend. Entwickler Niantic rollt das Update “GO Beyond” aus. Es wartet die 6. Generation, Level 50 und die erste Jahreszeit auf euch.
Update 20:00 Uhr: Level 50 ist ab sofort verfügbar! Ihr könnt ab jetzt von Level 40 noch 10 weitere Level erreichen. Außerdem wurden die Platin-Medaillen freigeschaltet, die ihr für einige Levelaufstiege benötigt.
Wir werden euch morgen, also am 1. Dezember, ausführlich über die Neuerungen informieren. Außerdem gibt es Guides für die Levelaufstiege.
Was ist GO Beyond? Dieses Update hatte Niantic Mitte November angekündigt. Damit bringen sie ihr größtes Update aller Zeiten ins Spiel. Heute, also am 30. November, erwarten euch erste Neuerungen. Die Tage darauf wird es ebenfalls spannend.
Damit ihr eine Übersicht über die nächsten Tage habt und was dort passieren wird, gehen wir mit euch den nächsten Tage chronologisch durch.
30. November 2020 – Was passiert da?
Diese Neuerungen am Level kommen: Die ersten Neuerungen zu Level 50 sollen schon ab dem 30. November eingeführt werden. Als Uhrzeit wird 22:00 Uhr vermutet – da passiert in der Regel das Meiste in Pokémon GO.
Wir könnten also damit rechnen, dass ab 20:00 Uhr dieses Pokémon in den Raids erscheinen wird. Das bleibt allerdings abzuwarten.
1. Dezember 2020 – Was passiert da?
Diese Neuerungen kommen bei den Jahreszeiten: Die Jahreszeiten selbst sind die große Neuerung, denn bisher gab es so etwas noch nicht in Pokémon GO. Ab dem 1. Dezember um 8:00 Uhr Ortszeit wird die erste Jahreszeit aktiv sein.
Die trägt den Namen “eine festliche Jahreszeit”. Sie soll sich um die Festtage, aber auch um die 6. Generation drehen. Hier kommt es jedoch zu einem Widerspruch. Niantic meint, dass zum Start der Jahreszeit auch erste Pokémon aus Gen 6 erscheinen werden. In ihrer Ankündigung zur Gen 6 schreiben sie allerdings, dass die Pokémon aus der Kalos-Region erst am 2. Dezember erscheinen werden.
Es wird sich also spätestens am 1. Dezember um 8:00 Uhr zeigen, ob erste Pokémon aus Gen 6 auftauchen oder ob wir noch einen Tag warten müssen.
Generell sollen die Jahreszeiten Spawns, Eier und Raids beeinflussen und auch die nördliche und südliche Hemisphäre spielt bei den Spawns eine Rolle. Zudem sollen die Mega-Entwicklungen je nach Jahreszeit unterschiedlich stark sein.
In dieser Jahreszeit sollen vor allem Pokémon wie Alola-Sandan, Alola-Vulpix, Lapras, Jurob, Teddiursa und die Winter-Form von Sesokitz erscheinen.
Wir werden euch morgen auf MeinMMO über die Jahreszeit aufklären und auf die Neuerungen schauen.
Diese Neuerungen kommen beim PvP-Modus: Zusammen mit den Jahreszeiten wird auch ein neues Ränge-System in der PvP-Liga eingeführt. Ihr werdet dann 24 Ränge erklimmen können und es gibt Medaillen, wenn ihr die Ränge 21-24 erreicht.
Außerdem wird das Belohnungssystem in der Liga überarbeitet und die Belohnungen richten sich nach euren Rängen und den Jahreszeiten.
Eine genaue Uhrzeit zum Release gibt es allerdings noch nicht. Zudem weiß man noch nicht, welche Monster in der Wildnis fangbar und welche beispielsweise nur durch Raids zu bekommen sind.
Am 2. Dezember um 10:00 Uhr Ortszeit wird dann ein Event rund um die 6. Generation gestartet. Dort erscheinen Monster aus der Kalos-Region häufiger. Genauere Infos zum Event gibt es noch nicht.
Wenn ihr schon mal mehr Infos zu den Starter der 6. Generation haben wollt, dann schaut hier vorbei:
In League of Legends findet ab heute Abend, dem 30. November, das Essenz-Wunderland statt. Bei diesem speziellen Event könnt ihr eure Blauen Essenzen, die Ingame-Währung im Spiel, gegen coole Skins, Chromas, Icons und Emotes umtauschen. Wir von MeinMMO verraten, was es cooles gibt.
Was ist das für ein Event?
Beim Essenz-Wunderland dreht sich 14 Tage lang alles darum, dass ihr eure erspielte Ingame-Währung in coole Objekte tauscht. Das ist besonders für die Spieler interessant, die bereits alle Champions freigeschaltet haben und darum mit den Blauen Essenzen nicht viel anfangen können.
Wie lange geht das Essenz-Wunderland?
Das Event beginnt am 30. November um 22:00 Uhr und geht bis zum 14. Dezember um 22:00 Uhr deutscher Zeit.
Was bekommt man beim Essenz-Wunderland?
Als Belohnungen warten auf euch besondere Symbole, Chroma-Skins, Summoner-Icons, Emotes und ein exklusiver Skin, der nur über dieses Event zu bekommen ist.
Wann kehrt das Event zurück?
Wer das Essenz-Wunderland verpasst hat, braucht nicht allzu traurig zu sein. Das Event findet zweimal pro Jahr statt – einmal im Winter zum Start der Pre-Season und einmal im Sommer, meist im Mai/Juni. Allerdings wechseln die Chroma-Skins im Angebot.
Alle Skins und Chromas vom Essenz-Wunderland
Welche Skins bietet das Event? Das Highlight des Events ist der URFWick-Skin. Dabei handelt es sich um einen besonderen Skin für Warwick, der nur über das Event gekauft werden kann. Allerdings kostet dieser stolze 150.000 Blaue Essenzen.
Dabei handelt es sich jedoch nicht um den ursprünglichen Urf-Skin, der 5.000 Riot Points kostete, sondern um eine angepasste Version. Diese kam bereits 2017 ins Spiel. Dieser Skin konnte bereits in vergangenen Versionen des Essenz-Wunderlands gekauft werden.
Der kostenlose Skin des Events – URFWick in der Ingame-Ansicht (Artwork im Titelbild).
Ansonsten könnt ihr über das Event etliche Chroma-Skins freischalten. Dabei handelt es sich um besondere Farb-Versionen zu Skins, die es bereits im Spiel gibt. Wer beispielsweise die K/DA-Ahri nicht in rosa, sondern grün haben möchte, der kann sich einen Chroma für 250 Riot Points, umgerechnet 2,50 Euro, kaufen.
Allerdings müsst ihr zuvor natürlich den ursprünglichen Skin und/oder den Champion in eurem Besitz haben.
Während des Events gibt es jedoch etliche Chroma-Skins für 2.000 Blaue Essenzen. Dabei handelt es sich um Chromas, die im Zeitraum Januar bis Juni erschienen sind, so wie es in der Vergangenheit üblich war.
Im Dezember wird Pokémon GO wieder einen besonderen Community Day veranstalten! Insgesamt werdet ihr 22 unterschiedliche Pokémon fangen können. Wir von MeinMMO geben die Übersicht.
Wann läuft der Community Day? Dieses Event wird gleich an 2 Tagen laufen. Am 12. und 13. Dezember wird der Community Day im Dezember stattfinden. Eine genaue Uhrzeit dafür gibt es noch nicht.
Der Community Day wird gleich 22 Pokémon in den Mittelpunkt stellen. Es sind die Monster, die 2019 und 2020 jeweils einen Community Day hatten.
Alle Infos zum Community Day im Dezember
Welche Pokémon werden erscheinen? Niantic spricht davon, dass alle Monster, die 2019 und 2020 einen Community Day hatten, im Dezember erneut erscheinen werden. Sie tauchen in der Wildnis und Raids auf.
Dazu gehören:
Karnimani
Quiekel
Geckarbor
Flemmli
Hydropi
Trasla
Bummelz
Knacklion
Kindwurm
Chelast
Panflam
Plinfa
Rihorn
Abra
Samurzel
Hornliu
Nebulak
Karpador
Porygon
Glumanda
Magmar
Elektek
Das muss sich noch zeigen: Bereits in den letzten Jahren hatte Niantic ähnliche Community Days stattfinden lassen. 2019 gab es jeweils dreistündige Events, die immer die Hälfte der Event-Pokémon hervorgebracht haben. Die andere Hälfte gab es dann am anderen Tag.
In diesem Jahr gibt es dazu bisher noch keine Infos. Es kann aber gut sein, dass auch dieses Jahr die Spawns auf die Tage aufgeteilt werden.
Außerdem wurde noch nichts über die exklusiven Attacken verraten. Bislang war es so, dass man am Community Day im Dezember alle exklusiven Attacken der Community Days erlernen konnte.
Was passiert noch im Dezember? In diesem Monat steht eine Menge auf dem Programm. Niantic rollt das Update “GO Beyond” aus, welches Gen 6, Jahreszeiten und Level 50 bringt.
Ihr könnt also auch außerhalb der Community Days eine Menge erleben im Dezember:
Das Ende von Kapitel 2 Season 4 nähert sich und Epic Games hat XP Xtravaganza Challenges Woche 14 veröffentlicht, über die wir noch alle Cosmetics freischalten können, die wir in Fortnite haben wollen.
Sie tragen zwar nicht den Titel “Overtime Challenges”, aber das Ziel bleibt dasselbe: Euch zu ermöglichen, vor dem Ende dieser Fortnite-Season mit einer letzten Serie von Herausforderungen alle Cosmetics eures Battle-Passes freizuschalten.
Durch diese Serie von Herausforderungen könnt ihr spüren, dass der letzte Kampf gegen Galactus kurz bevorsteht! Einige Challenges finden im Bundesstaat Upstate New York statt – wo Tony Starks Industrien angesiedelt sind – die an vorderster Front gegen den Verschlinger der Welten kämpfen werden.
Im Februar 2018 kündigten die Entwickler von Guild Wars 2 eine große Überarbeitung des Spielmodus Welt gegen Welt an. Doch das ist bis heute nicht erschienen und so manch ein Spieler verzweifelt inzwischen.
Was ist das für ein Update? Das Welt gegen Welt (WvW) ist ein großer PvPvE-Modus, in dem immer 3 Server um die Vorherrschaft auf bestimmten Karten kämpfen. Dazu gibt es Lager, Türme und Festungen, die erobert werden können, um darüber Punkte für den Server zu verdienen. Zudem gibt es eine Rangliste mit den besten Servern.
Doch der Modus kränkelt bereits seit Langem, was vor allem an den wenigen Belohnungen, den immer gleichen Abläufen und Ungerechtigkeiten in der Population liegt. Doch genau hier sollte das neue Update ansetzen.
Durch das Allianz-System sollen sich alle 8 Wochen komplett neue Teams finden, die dann gemeinsam in die Schlacht ziehen – so wie es bisher die Server waren. Dabei sollen die Gilden eine größere Rolle spielen, denn diese Spieler bleiben stets zusammen im Team. Neben den großen Gilden sollen kleine Gilden und Einzelspieler so hinzugefügt werden, dass die Teams in etwa gleich groß ausfallen.
Aus einem Cluster von Allianzen, kleinen Gilden und Solo-Spielern soll sich ein Team für 8 Wochen formen. Dann wird neu gewürfelt.
Passend dazu soll ein Season-System für genau diese 8 Wochen eingeführt werden, das mehr Langzeitmotivation und neue Belohnungen bringen soll.
Wie steht es um das Update? Die letzte größere Aussage zum Allianz-Update gab es von einem Entwickler am 29. November 2018. Vor exakt 2 Jahren teilte Raymond Lukes den Spielern mit, was sie vom Update erwarten können und das es einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Doch mit mehr als 2 Jahren Wartezeit haben wohl die wenigsten Spieler gerechnet. Zum traurigen Jubiläum gab es nun einige Beschwerden in den sozialen Medien und auf reddit.
“Ich habe akzeptiert, dass es wahrscheinlich nie kommen wird”
Was sagen die Spieler? In dem Thread “Heute feiern wir 2 Jahre ohne Updates zu den Allianzen” äußern sich etliche Spieler negativ über ArenaNet.
Sie sind enttäuscht darüber, dass das Update noch immer nicht erschienen ist, aber auch über die Kommunikation der Entwickler. Immerhin gab es seit 2 Jahren keine konkreten Informationen mehr:
Typical-user-Name hat die Hoffnung inzwischen aufgegeben: “Ich habe akzeptiert, dass es wahrscheinlich nie passieren wird, und wenn doch, wird es eine angenehme Überraschung sein.”
DeltaTimo nimmt es sogar mit Galgenhumor: „Wenn wir niemals die Allianzen bekommen, dann ist die Aussage ‚WvW wird mit Allianzen so viel besser werden‘ niemals falsch.“
Tatsächlich spekulierten viele im Februar 2018 darauf, dass das Update in 6 bis 18 Monaten erscheinen würde. Doch diese Hoffnung war wohl trügerisch.
Im Fokus des WvWs stehen die Kämpfe zwischen den Spielern und um Festungen und Türme.
Das Welt gegen Welt selbst jedoch wird seit dem Release der ersten Erweiterung Heart of Thorns sehr stiefmütterlich behandelt. Damals erschien eine neue Map, die die Spieler jedoch nicht gut fanden. Auch die Seasons, die es früher einmal gab, wurden auf Eis gelegt.
Gibt es Hoffnung für das Update? Ja, denn noch in einem Livestream im November äußerten sich die Entwickler ganz kurz in einem Satz dazu, dass das Update noch immer in Arbeit ist. Ein Release-Date gibt es aber noch nicht.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online bietet euch 6 Waffenarten zur Auswahl. Wir wollten von euch wissen, welche ihr davon am besten findet. Hier sind eure Ergebnisse im Ranking.
Jede der sechs Waffen bei The Elder Scrolls Online hat ihren Charme und vor allem auch ihre eigenen Skills. In dem MMORPG könnt ihr mit jeder Klasse auch jede Waffe spielen, weswegen eure Auswahl nicht eingeschränkt ist. Wir wollten in einer Umfrage von euch wissen, welche der sechs Waffenarten in ESO ihr am besten findet.
An der Umfrage haben 605 MeinMMO-Leser teilgenommen, wobei jeder von euch nur eine Stimme vergeben konnte und sich für die allerbeste Waffe entscheiden musste. Wir verraten euch auf den kommenden Seiten, wie eure Wahl ausgefallen ist.
Die Liste beginnt mit der für euch schlechtesten Waffe und endet bei der besten.
6. Heilungsstab
Das Schlusslicht bildet der Heilungsstab mit 21 Stimmen
Was ist das für eine Waffe? Ein Heilungsstab ist, wenig überraschend, fürs Heilen gedacht und somit die erste Wahl für Healer. Damit könnt ihr sowohl im PvP als auch im PvE bestehen.
Aber auch als zweite Waffe für einen Schadensausteiler kann so ein Heilungsstab sehr praktisch sein. Packt ihr ihn euch in eure zweite Leiste als Backup, könnt ihr gerade beim Leveln sehr gut eure Überlebensfähigkeit verbessern.
Welche Skills bringt die Waffe mit?
Ultimative Fertigkeiten
Wundermittel – Heilt über 5 Sekunden euch oder einen Verbündeten
Champion des Lichts – Erhöht zusätzlich den kritischen Schaden
Lebensspender – Wirkt zusätzlich die Skills Regeneration, Segen des Schutzes und standhafter Schutz
Aktive Fertigkeiten
Große Heilung – Heilt in einem ausgewählten Bereich und zusätzlich 8 Sekunden weiter
Erhabene Heilung – Erhöht die Heilung und Wirkdauer
Heilende Quellen – Stellt zusätzlich Magicka her
Regeneration – Heilt euch oder einen Verbündeten 10 Sekunden lang
Rasche Regeneration – Die Heilung über Zeit ist kürzer, aber häufiger
Regeneration – Heilt zwei weitere Ziele
Segen des Schutzes – Heilt Verbündete vor euch und erhöht die physische Resistenz und Magieresistenz
Segen der Wiederherstellung – Erhöht die Größe, Heilung und Wirkdauer
Kampfgebet – Gewährt zusätzlichen Schaden und verringert mit höherem Rang die Kosten
Standhafter Schutz – Gibt dem Verbündeten mit dem wenigsten Leben einen Schild
Verbündeten schützen – Erschafft auch einen Schild auf euch selbst
Heilender Schutz – Heilt das Ziel zusätzlich
Kraftabsaugung – Belegt Feinde mit Lebensraub
Geistabsaugung – Belegt zusätzlich mit Magickaraub
Schnelle Absaugung – Bufft zusätzlich Verbündete, die das Zeil angreifen
Passive Fertigkeiten
Essenzdieb – Bei einem schweren Angriff mit maximaler Stärke wird eure Heilung erhöht und heilt euch oder einen Verbündeten
Wiederherstellungsexperte – Erhöht die Heilung auf Ziele mit wenig Leben
Kreislauf des Lebens – Schwere Angriffe mit maximaler Stärke stellen Magicka wieder her
Absorbieren – Stellt Magicka wieder her, wenn ihr einen Zauber abblockt
Wiederherstellungsmeister – Erhöht die gewirkte Heilung mit Fähigkeiten für Heilungsstäbe
Rund um FIFA 21 ist ein Streit um die Spielerlizenzen im Spiel ausgebrochen. Nachdem Zlatan Ibrahimovic auf Twitter gefragt hatte, wer sein Mitwirken im Spiel eigentlich erlaubt hat, führte Berater Mino Raiola die Diskussion weiter. Was sagen die beteiligten Seiten, wie EA und FIFPro, dazu?
Seit Jahren wird in der FIFA-Reihe virtueller Fußball gespielt. Von jeher ist die Masse an Lizenzen, die im Spiel stecken, eine ihrer größten Stärken. EA kann die echten Namen und das Aussehen von Fußballspielern und Vereinen aus aller Welt ins übernehmen, mit nur wenigen Ausnahmen.
Nun entsteht aber ausgerechnet um diese Lizenzen ein Streit, in dem es um die Rechtmäßigkeit der Darstellung der Spieler geht.
Die Fußball-Legende Ibrahimovic kritisierte, es werde ohne Erlaubnis mit seinem Namen Geld verdient.
EA Sports meldete sich wenig später in einem Statement zu Wort. Demzufolge arbeite man seit Jahren mit Ligen, Teams und Talenten zusammen, um sich die Rechte zu sichern. Dazu gehöre auch die Verbindung mit der FIFPro, die mit einer Reihe von Lizenzgebern zusammenarbeite.
Ibrahimovic erklärte via Twitter, kein Mitglied der FIFPro zu sein, oder zumindest nichts davon zu wissen. Auch Spurs-Angreifer Gareth Bale tweetete: “Interessant – was ist FIFPro?”
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Berater Raiola führt Diskussion um Spielerrechte weiter
Wer ist Mino Raiola? Mino Raiola ist der Berater von Zlatan Ibrahimovic und in der Fußballwelt als knallharter Verhandlungspartner bekannt. Er betreut jede Menge weiterer großen Namen im Weltfußball, wie Paul Pogba oder auch Dortmunds Star Erling Haaland.
Das sagt der Berater: Raiola antwortete kurz nach Ibrahimovic’ erstem Tweet ebenfalls via Social Media, sagte: “Ich hoffe, wir kriegen jetzt Antworten auf unsere Briefe” (via Twitter).
Es folgten weitere Tweets. Unter anderem wirft er EA Sports vor, ihm seit Jahren in Sachen Spielerrechte auszuweichen. Außerdem sagt er, weder FIFPro noch der Verein AC Mailand hätten die individuellen Spielerrechte (via Twitter).
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Raiola setzte die Diskussion in einem Interview mit dem britischen “Telegraph” fort. In dem Interview deutete er an, 300 weitere Spieler neben Bale und Ibrahimovic wären an einer Untersuchung der Thematik interessiert.
EA sagt: In dem Streit geht es nicht um sie – Problem von FIFPro
EA Sports reagiert auf Vorwürfe: Gegenüber “Forbes” gab EA Sports ein Statement ab, in dem man auf den Angriff Raiolas einging: “Der Lizenzstreit, der in sozialen Medien ausgetragen wird, ist kein Thema für EA oder EA Sports. Dies ist eine Angelegenheit zwischen der FIFPro, den Spielern innerhalb ihres Verbandes und ihren Vertretern. Die FIFPro hat uns gesagt, dass dies ihr Problem ist, und sie kümmern sich darum – wir erwarten in Kürze eine Erklärung in diesem Sinne”, erklärte dort ein Sprecher von EA.
Von der FIFPro bezieht EA Sports einen großen Teil der Rechte, um Spieler und ihre Eigenschaften darzustellen. EA Sports sprach in dem Statement auch über Mino Raiola. Es gehe nicht um EA Sports oder Videospiele, sondern sei ein Kampf zwischen Fußball-Agenten und FIFPro. Außerdem erklärte der Sprecher:
Mino Raiola ist ein respektierter Spielervertreter, mit dem wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten, auch in diesem Jahr, als unsere Beziehung sicherstellte, dass sein Klient Erling Haaland Teil unserer FIFA 21-Marketingkampagne sein würde. Auch mit Zlatan Ibrahimović, der seit 2002 in jedem FIFA auftritt und im Rahmen von FUT regelmäßig Auszeichnungen erhält, verbindet uns eine großartige Zusammenarbeit.
Dortmunds Haaland taucht im Marketing immer wieder umfassend auf
Raiola: “Sie sprechen mit einer Partei, die nicht über die Rechte verfügt”
An dieser Stelle war der Streit noch nicht beendet. In einem Interview im Rahmen von “talkSPORT” mit Simon Jordan und Jim White führte Raiola die Diskussion weiter aus. In einer hitzigen Debatte mit Jordan stellte er fest, das Statement von EA Sports sei “Nonsense” und die Firma würde ihm schon lange in dieser Frage ausweichen.
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Das Problem: Aus Sicht Raiolas hat die FIFPro überhaupt nicht die Grundlage, die Rechte an EA Sports zu geben: “Sie sprechen mit einer Partei, die nicht über die Spielerrechte verfügt. Denn die FIFA hat sie nicht, und die FIFPro hat sie nicht. Die Bildrechte liegen nur bei den Spielern”, so Raiola.
“Deshalb haben sie auch einen Deal mit, sagen wir, Beckham gemacht. Weil sie einen Deal mit Beckham machen müssen, wenn sie seinen Namen benutzen wollen”, behauptet Raiola. Beckham, der im Gegensatz zu Ibrahimovic oder Bale kein aktiver Spieler mehr ist, hatte erst kürzlich einen Deal mit EA Sports abgeschlossen.
Raiola zufolge müsste EA Sports so auch beispielsweise mit Ibrahimovic verfahren: “Zu Parteien zu gehen, die behaupten, dass sie [die Rechte] haben, obwohl sie wissen, dass sie sie nicht haben, ist auf beiden Seiten falsch”, so Raiola.
Im weiteren Verlauf des Interviews wird Raiola gefragt, weshalb er in all den Jahren noch keine einstweilige Verfügung erwirkt habe. Er sagt: “Alles zu seiner richtigen Zeit”. Am Ende läuft die Diskussion zwischen Raiola und Jordan aus dem Ruder und der Berater legt auf. Zuvor erklärte er noch: “Sie [EA Sports] sagen, dass sie diese Rechte gekauft haben, während wir jahrelang gesagt haben, dass diese Rechte nicht von diesen Parteien gekauft werden können.”
Was sagt FIFPro? Die FIFPro, die letztlich als Mittler hinsichtlich der Rechte zwischen Spielern und EA Sports agiert, meldete sich ebenfalls zu der Thematik. Gegenüber dem “Mirror” erklärten sie:
“Angesichts der jüngsten Medienberichte möchte die FIFPro klären, auf welche Weise sie die Bildrechte der Spieler erhält und welche Rolle sie bei der Verteidigung der Arbeitsrechte von Profifussballern weltweit spielt. FIFPro, eine gemeinnützige Organisation, erwirbt die Bildrechte über Spielergewerkschaften in fast 60 Ländern. Diese Rechte werden Electronic Arts und anderen Kunden in der Videospielindustrie zur Verfügung gestellt.”
Die Beziehungen zwischen FIFPro und Videospielunternehmen würden dabei separate Vereinbarungen durch Vereine oder Ligen ergänzen. Die Einnahmen daraus würden unter anderem an Spieler gehen, aber auch für Rechtsberatungen oder Karrereplanung und Unterstützung eingesetzt werden: “Die FIFPro wendet sich an die Spieler und ihre Vertreter, die in letzter Zeit Bedenken geäußert haben, damit wir uns mit ihren Fragen befassen können”, so das Statement.
Wie endet dieser Streit? Insgesamt stecken in diesem Streit drei Parteien: Die Spieler und Raiola, EA Sports und die FIFPro. Hier muss geklärt werden, wie die Rechtslage eigentlich genau aussieht – nachdem die Frage nach mehreren Jahren plötzlich aufgeworfen wurde.
Die Lizenzfrage ist für EA Sports definitiv eine wichtige Angelegenheit, schließlich sind die realen Namen, Vereine und Umgebungen eine der größten Stärken der Reihe.
Inwieweit sich der Streit auflöst, ist nach aktuellem Stand aber noch nicht abzusehen.
Im RPG Genshin Impact gibt es viel zu tun und gerade Neulinge könnten sich überfordert fühlen. Wir nennen 5 Aufgaben, die ihr jeden Tag erledigen solltet.
Auch wenn Genshin Impact im Herzen ein RPG für Solo-Spieler mit kleiner Koop-Komponente ist, gibt es einige Parallelen zu MMORPGs. So lohnt es sich etwa, in Genshin Impact manche Aufgaben Tag für Tag zu erledigen, was an den täglichen Grind aus MMOs erinnern kann. Doch in Genshin Impact bringt das langfristig Vorteile.
Wir haben hier also 5 Dinge aufgelistet, die vor allem Neulinge (aber auch Veteranen) jeden Tag erledigen sollten, wenn die Zeit es denn zulässt. Die Aufgaben helfen euch langfristig im Spiel und beschleunigen euren Fortschritt, wodurch ihr später schneller vorankommt.
Erledigt die täglichen Aufträge der Abenteuergilde
Im Grunde sagt der Name „tägliche Aufträge“ bereits alles, doch es soll hier dennoch erwähnt werden. Jeden Tag bekommt ihr ein zufälliges Set aus 4 Aufträgen, entweder in Mondstadt oder in Liyue. Die Aufträge benötigen im Regelfall nur wenige Minuten eurer Aufmerksamkeit, sind aber extrem lohnenswert.
Jeder Auftrag gewährt nämlich 250 Abenteuer-Erfahrung, 10 Urgestein und ein paar Mora.
Schließt ihr alle 4 täglichen Aufträge ab, könnt ihr danach zur Abenteuergilde zurückkehren und eine zusätzliche Belohnung von 20 Urgestein und 500 Abenteuer-EP abholen.
Für tägliche Missionen solltet ihr jeden Tag ausziehen. Es lohnt sich langfristig.
Tägliche Aufträge sind die schnellste Möglichkeit, um Abenteuer-EP zu sammeln. Vor allem im späteren Verlauf des Spiels ist das wichtig, wenn Quests rar gesät sind und ihr im Grunde nur noch durch tägliche Missionen spürbare Fortschritte erzielt.
Gebt euer Ursprüngliches Harz aus
Über Ursprüngliches Harz haben wir schon häufig berichtet. Doch ganz gleich, was man von dieser Mechanik hält, ist sie nunmal im Spiel und sollte genutzt werden. Ursprüngliches Harz generiert automatisch über Zeit, auch wenn ihr nicht im Spiel eingeloggt seid. Ihr könnt maximal 160 Harz haben, weiteres Harz „verfällt“ dann einfach – das solltet ihr nicht zulassen.
Harz könnt ihr ausgeben, indem ihr unterschiedliche Aktivitäten macht und im Anschluss die Belohnung beansprucht. Nur für Harz lässt sich die Belohnung einsammeln. Die Ressource limitiert quasi, wie oft ihr Beute aus bestimmten Quellen bekommen könnt. Harz könnt ihr für folgende Dinge verwenden:
Ley-Ausstöße: Das sind die „Wolken“ auf der Map. Die gelben Wolken gewähren Mora, die blauen XP-Items für eure Charaktere. Jeder Ley-Ausstoß kostet 20 Ursprüngliches Harz.
Weltbosse: Die verschiedenen Hypostasen, Pflanzen und der Okeanid kosten jeweils 40 Ursprüngliches Harz. Da sie gute Ausrüstung und Aufwert-Materialien für eure Charaktere hinterlassen, solltet ihr sie regelmäßig bekämpfen und ihren Schatz beanspruchen.
Sphären: Diese Mini-Dungeons seht ihr überall auf der Karte. Sie belohnen mit Ausrüstung oder Aufwert-Gegenständen für Waffen oder Talente und jeder Durchlauf kostet 20 Ursprüngliches Harz.
Die großen Bosse: Bisher gibt es 3 richtig dicke Bosse in Genshin Impact. Das sind Sturmschrecken, Tartaglia und die Wolf-Herausforderung. Alle diese Bosse könnt ihr nur einmal pro Woche bezwingen und ihr Schatz kostet 60 Ursprüngliches Harz. Die Beute ist diese Menge an Harz aber wert, ihr solltet sie jede Woche bekämpfen.
Ursprüngliches Harz regeneriert über Zeit – gebt es also immer brav aus.
Beachtet jedoch, dass ihr viele dieser Aktivitäten – besonders die Bosse – erst freischalten müsst. Das geschieht ganz automatisch im Verlauf der Story. Sobald ihr die Bosse zum ersten Mal in der Story bekämpft habt, könnt ihr sie danach wöchentlich auf steigenden Schwierigkeitsstufen herausfordern.
Zusätzlich zu den täglichen Missionen gibt es auch noch tägliche Aufträge beim Battle Pass. Das wird zwar erst auf Abenteuerrang 20 freigeschaltet, solltet ihr aber nicht außer Acht lassen.
Selbst wenn ihr nur ein Free2Play-Spieler seid, gibt es einen kostenlosen Belohnungspfad beim Battle Pass. Wenn ihr eine neue Stufe erreicht, schaltet ihr nützliche Belohnungen frei, wie etwa Mora, Erfahrungspunkte für eure Charaktere oder sogar Schicksal, die ihr bei Wünschen investieren könnt.
Die täglichen Missionen sind immer die gleichen:
Loggt euch ins Spiel ein.
Baut 10 Erze ab.
Schließt 4 tägliche Aufgaben ab.
Gebt 150 Ursprüngliches Harz aus.
Die ersten drei Aufgaben solltet ihr jeden Tag ohne Probleme abschließen können, da ihr tägliche Missionen ohnehin abschließt und 10 Erze kann man „im Vorbeigehen“ einsammeln.
Die täglichen und wöchentlichen Aufgaben im Battle Pass können lohnend sein.
Vergesst nur nicht, die Erfahrungspunkte für den Battle Pass dann auch einzusammeln, damit sie zu eurem Fortschritt hinzuaddiert wird.
Schickt Charaktere auf Expeditionen
Wenn ihr bei der Abenteuergilde seid, solltet ihr auch gleich Charaktere auf Expeditionen schicken. Am Anfang könnt ihr nur 2 Charaktere aussenden, doch nach und nach erhöht sich dieses Limit bis auf 5 Charaktere.
Charaktere auf einer Expedition können seit Patch 1.1 auch weiterhin im Kampf verwendet werden, ihr müsst also nicht auf sie verzichten. Eine Expedition dauert bis zu 20 Stunden und je länger sie dauert, desto besser sind auch die gefundenen Materialien. Vor allem geht es dabei um Ressourcen für den Schmied (Erze) oder Materialien zum Kochen. Ihr könnt Charaktere auch nach Mora aussenden, doch dort ist die Ausbeute ziemlich gering – das lohnt nur selten.
Die Expeditionen laufen übrigens auch weiter, während ihr nicht im Spiel eingeloggt seid. Es lohnt sich also, vor dem Ausloggen noch ein paar Charaktere auszusenden, damit sie am nächsten Tag mit ihrer Belohnung auf euch warten.
Expeditionen bringen euch jeden Tag Beute – ihr müsst sie nur anklicken.
Das ist übrigens besonders nützlich, wenn ihr die Charaktere nach Erzen suchen lasst. Von euren Charakteren auf Expeditionen gefundene Erze zählen nämlich auf für die tägliche „Battle Pass“-Mission. Wer nur einloggt und seine Charaktere auf Missionen schickt, schließt damit innerhalb weniger Sekunden schon 2 von 4 täglichen Battle-Pass-Missionen ab.
Sammelt lokale Materialien
In Genshin Impact gibt es nahezu unendlich viel zu sammeln. Überall blinkt und blitzt etwas. Schon nach kurzer Zeit fühlt man sich überladen und beginnt, immer mehr links und rechts am Wegesrand liegen zu lassen.
Doch das sollte man nicht. Viele Gegenstände, die man zu Beginn nicht benötigt, sind später richtig wichtig, um Charaktere aufzuwerten. Items wie Löwenzahnsamen oder Philanemo-Pilze solltet ihr immer mal wieder sammeln, wenn ihr sie seht.
Die zusätzlichen Schritte lohnen sich, denn sonst werdet ihr später ausgebremst. Auf den höheren Stufen benötigen Charkatere gerne mal 60 Einheiten von einer Pflanze oder einem besonderen Erz. Da diese besonderen Pflanzen und Erze aber oft eine Respawn-Zeit von mehreren Tagen haben, kann das Farmen dann frustrierend werden.
Materialien wie Löwenzahn solltet ihr niemals liegenlassen.
Es lohnt sich also, gelegentlich einen Abstecher zu machen, um Materialien zu sammeln und schon im Vorfeld ein prall gefülltes Inventar zu haben. Eure Charaktere werden es euch bei der nächsten Aufwertung danken.
Viele lokale Materialien findet ihr immer an den gleichen Stellen. Philanemo-Pilze wachsen etwa vor allem an Häusern in Mondstadt, während Seidenblumen nur in Dörfern von Liyue zu finden sind oder Wolfshaken nur in der Nähe von Wolfenlauf. Es lohnt sich, diese Bereiche alle paar Tage abzuklappern.
Ganz nebenbei erfüllt ihr dabei auch eine der wöchentlichen Aufgaben des Battle Pass – nämlich 100 Spezialitäten aus Liyue oder Mondstadt zu sammeln. Es lohnt sich also gleich doppelt.
Wer diese 5 Tipps beachtet, der sollte in Genshin Impact auf absehbare Zeit keine Probleme bekommen und locker die hohen Abenteuerränge von 45 oder noch mehr erreichen können, ohne dass es eine besondere Blockade beim Leveln der Charaktere gibt.
Habt ihr noch weitere Tipps und Tricks für Anfänger in Genshin Impact?
Nachdem schon die PlayStation 5 unter Massenhändlern gelitten hatte, die sich Konsolen mit Bots schnappten, soll nun auch die Xbox Series betroffen sein. Offenbar hat die selbe Gruppe, die schon bei der PS5 zuschlug, erneut eine große Menge Konsolen angegriffen.
Viele Spieler versuchten sich in diesem Herbst eine der neuen Konsolen zu schnappen. Doch sowohl Xbox Series X wie auch die PS5 erzeugten einen riesigen Andrang und sind bisweilen schwer zu bekommen. Ein weiteres Problem: Neben “normalen” Spielern schlagen auch andere Gruppen zu.
So kam es beispielsweise auf eBay zu geradezu lächerlichen Preisen, nachdem erfolgreiche Konsolen-Käufer entschieden, ihre neuen Geräte mit Gewinn weiterzuverkaufen.
Dazu kommen Scalper-Netzwerke wie “CrepChiefNotify”. Diese Gruppe hatte bereits vor kurzem erklärt, sich ganze 3.500 PlayStation-5-Konsolen gesichert zu haben. Die Mitglieder von Netzwerken wie CrepChiefNotify verwenden dabei Bots, die in kürzester Zeit ganze Bestände von Konsolen (oder auch anderen technischen Geräten oder Produkten) aufkaufen, die normalerweise schwer verfügbar sind.
Xbox Series X folgt der PS5
Das ist nun passiert: Nachdem das Netzwerk bereits bei der PS5 umfassend zugeschlagen hatte, soll es nun auch die Microsoft-Konsole in großen Mengen eingesackt haben. Wie “Dual Shockers” berichtet, soll sich CrepChiefNotify am vergangenen Sonntag von einem unbekannten Retailer 1.000 Konsolen gesichert haben. Das erklärte die Gruppe selbst in den sozialen Medien (via Instagram).
Nun… wir haben es wieder geschafft! Wir haben gerade unsere Mitglieder über eine neue X-Box-Series-X-Lieferung bei einem sehr bekannten Onlinehändler informiert. Sie haben es jetzt geschafft, sich 1000+ zu sichern und es sind noch viele Stunden übrig.
Wer verpennt, verliert [You snooze, you lose]
crepchienotify via Instagram
Durch die Pandemie sollen Scalper umso mehr profitieren, da in den Läden kaum Produkte angeboten und Bots im Netz mitunter bessere Chancen haben, auf die Kontingente zuzugreifen.
Übrigens sind nicht nur die neuen Konsolen von Scalping betroffen, dies kann auch Produkte anderer Arten erwischen. Auch die Grafikkarte RTX 3080 war etwa sehr schnell ausverkauft – und landete zu hohen Preisen auf eBay.
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Mit dem “Stählerne Dämmerung”-Update (engl. “Steel Dawn”) von Fallout 76 kehrt die Stählerne Bruderschaft nach Appalachia zurück. MeinMMO stellt euch 3 Neuerungen vor, die richtig gut und besonders erwähnenswert sind.
Steel Dawn erschien eine Woche zu früh, bereits am 24. November. Der eigentliche Release war für den 01. Dezember geplant. Die Patchnotes sind umfangreich und neben der Bruderschaft gibt es einige interessante Neuerungen.
Warum die neue Questreihe hier keine Beachtung findet: Die Rückkehr der Stählernen Bruderschaft ist das Highlight des Updates. Eine brandneue Questreihe mit Fokus auf Paladin Rahmani, Ritter Shin und der Gelehrten Valdez. Im ersten Teil der Story erfahrt ihr mehr über die Geschichte der Bruderschaft in Appalachia. Die Quests führen euch zu neuen Orten überall auf der Karte und ihr trefft ebenfalls auf die Raider in Crater und die Siedler in Foundation. Mit einem Charakter über Stufe 20 könnt ihr die neue Questreihe direkt in Fort Atlas starten. Fort Atlas befindet sich in der Savage Divide und kann nach der ersten Entdeckung kostenlos per Schnellreise erreicht werden.
Highlights des Stählernen Dämmerung-Update
Mit der Version 1.5.0.19 finden zahlreiche Änderungen ihren Weg ins Spiel. Das Update erscheint für alle Plattformen und bringt neben der neuen Questreihe der Stählernen Bruderschaft auch Änderungen am Balancing und der Performance mit. Drei Highlights des Updates möchten wir an dieser Stelle besonders hervorheben.
Baut eure eigenen Vaults
Das sind die C.A.M.P.-Unterkünfte: Mit dem Update erschien der Vault-Versorgungsraum, welcher für alle Spieler kostenlos verfügbar ist. Die zwei weiteren Unterkünfte sind ab Dienstag, dem 01. Dezember im Atomic Shop verfügbar.
Wer gerne im Untergrund bauenund dabei seiner Kreativität freien Lauf lassen möchte, reist zu einem der zahlreichen Bahnhöfe und sucht am schwarzen Brett nach dem Unterkunftszentrum-Plakat. Die kurze Quest “Ausbau des Zuhauses” führt euch zu Vault 51. Dort angelangt steigt ihr in einen vorhandenen Vault-Versorgungsraum hinunter und erhaltet von einem Mr. Handy eine Einweisung in eure persönliche Vault. Der Eingang zur persönlichen C.A.M.P.-Unterkunft kann dann innerhalb des eigenen C.A.M.P.s platziert werden. C.A.M.P.-Unterkünfte von anderen Spielern werden auf der Karte durch ein extra Symbol gekennzeichnet.
Warum C.A.M.P.-Unterkünfte so gut sind: Die Behausung im Untergrund ist instanziert und Gegenstände können entweder frei oder wie gewohnt in der Rasterbauweise platziert werden. Jede Unterkunft nutzt dabei ein eigenes Budget, welches unabhängig vom C.A.M.P. an der Oberfläche ist. Dadurch eröffnen sich für Spieler vollkommen neue Möglichkeiten bei der Gestaltung der Unterkunft. Wer schon immer einen Jump’n’Run Parcours bauen wollte, hat jetzt die Möglichkeit dazu.
Diese drei Varianten gibt es:
Vault-Versorgungsraum: Für alle kostenlos verfügbar
Vault-Foyer: Vorerst nur für Fallout 1st-Mitglieder, später im Atomic Shop für alle
Vault-Atrium: Ab 01. Dezember im Atomic Shop erwerbbar
In den C.A.M.P.-Unterkünften sind derKkreativität fast keine Grenzen gesetzt.
Weniger Hunger und Durst
Verbesserungen der Überlebens-Mechaniken: In einer postapokalyptischen Welt sind Hunger und Durst vermutlich allgegenwärtig. Auch in Fallout 76 war der Konsum von Vorkriegsnahrung, wie der heiß begehrte perfekt erhaltene Kuchen, oder eigenen “Delikatessen” ein notwendiges übel um zu Überleben. Damit ist jetzt Schluss. Mit dem Stählerne-Dämmerung Update wurden die negativen Effekte von Hunger und Durst entfernt. Stattdessen gibt es jetzt einen Bonus auf die AP-Regeneration, maximalen TP und Krankheitsresistenz, sobald ihr teilweise genährt und hydriert seid. Wer sich den Bauch mit Nuka-Cola und leckerem Essen vorschlägt, erhält einen Bonus von +1 Ausdauer und Stärke, wenn beide Balken komplett gefüllt sind.
Eine relativ simple Survival-Mechanik wird dadurch zu einem nützlichen Feature. Zumindest achte ich als Spieler darauf, dass ich vernünftige Nahrung durch die Welt schleppe und es nicht sinnlos zumülle. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat einige sehr nützliche Tipps zum Inventar-Management für euch gesammelt.
Bereits vor dem Release von Fallout 76 haben wir von MeinMMO bereits über Essen und Trinken in Fallout 76 berichtet. Viele Spieler hatten bedenken, dass man alle paar Minuten panisch zu einem Fluss rennt um verseuchtes Wasser zu trinken, oder man statt zu erkunden, die ganze Zeit Nahrung sammelt. Nach dem Release wurde klar, dass die Nahrungsmittelaufnahme zwar ein wichtiger Faktor ist, jedoch kein ausschlaggebender.
Die Community auf reddit ist beim Thema Essen und trinken immer noch gespalten. Es gibt viel Pro und Contra zu der neuen Mechanik. reddit-Nutzer AFUSMC74 schreibt, dass Fallout 76 nie wirklich ein Surivalgame war, sondern nur Suvival-Elemente beinhaltete.
Was kommt nun dazu? Die neuen Waffen aus der Questreihe der Stählernen Bruderschaft haben es in sich. Mit dem Plasmaschneider erhalten Nahkämpfer ein neues Spielzeug des Todes. Durch Modifikationen lässt sich der Plasmaschneider zusätzlich mit einer Feuer-, Elektrizität- oder Cryoklinge ausstatten. Die jeweiligen Pläne dafür lassen sich in den täglichen Operationen finden und sind nicht handelbar.
Den Plasmaschneider selbst erhaltet ihr nach Abschluss der letzten Mission der neuen Questreihe.
Eine der drei neuen Waffen: Der Plasmaschneider
Die Kreuzritterpistole ist eine 10mm-Pistole die durch zahlreiche Modifikationen erweitert werden kann. Den Bauplan erhalten Spieler über Stufe 50 als Belohnung innerhalb der täglichen Operationen. Die Drop-Chancen sind eher gering:
Anwärter: 0,08 %
Ritter: 0,17 %
Ältester: 1,33 %
Je weniger Zeit ihr zum Abschließen einer täglichen Operation benötigt, desto höher ist euer Rang.
Der Hellstorm-Raketenwerfer: Auf ihrem Weg nach Appalachia fand die Stählerne Bruderschaft in einer nicht näher definierten staatlichen Einrichtung Hellstorm-Raketenwerfer. Spieler erhalten den Raketenwerfer, welcher vier Raketen gleichzeitig abfeuern kann, innerhalb der neuen Questreihe. Einzigartig ist die Eigenschaft, dass der Schaden sowohl mit explosiven als auch mit schweren Waffen Buffs gesteigert werden kann.
Am 15. Dezember startet die dritte Saision in Fallout 76 und bringt dabei das neue Spielbrett “Gelehrter von Avalalon”. Mit dem Spielbrett gibt es neue Belohnungen wie einzigartige Items für euer C.A.M.P., Atome, Lunchboxen sowie spezielle Lackierungen für Waffen und Rüstungen und vieles mehr. Vom 01. Dezember bis zum 07. Dezember erhaltet ihr außerdem bei täglichen und wöchentlichen Challanges die doppelte Menge an S.C.O.R.E., ideal für alle Spieler, die noch Saison-2-Belohnungen brauchen.
Für einige hat es sich bereits angedeutet, nun ist es offiziell: 2 legendäre Hüter aus Destiny 2 sind tatsächlich homosexuell und ineinander verliebt.
Das hat Bungie nun bestätigt: Da es in letzter Zeit einige Diskussionen rund um dieses Thema gab, meldete sich nun der Narrative Designer Robert Brookes von Bungie und machte unmissverständlich klar: Ja, die Charaktere Saint-14 und Osiris sind schwul. Und sind es schon immer gewesen.
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Auf Twitter eröffnete Brookes, dass er diese zwei Charaktere als schwul schreibt, seit er bei Bungie ist. Denn das waren sie Lore-technisch auch vor seiner Zeit schon. Es wurde nur nie eindeutig gesagt.
Doch als er sah, wie viele Unklarheiten in der Community schon bei Dingen wie “Ist Zavala ein Erwachter?” bestehen, dachte er nun kürzlich, er sollte vielleicht einfach hierzu was sagen.
Denn dass die zwei NPCs schwul sind, ist ihm zufolge kein Geheimnis, keine Spekulation oder kein Puzzle, das die Community lösen soll. Es sind einfach die beiden.
Was hatte es mit den Spekulationen auf sich? Vermutet hatten das einige Fans schon seit längerer Zeit, doch seit Beginn der neuen Saison 12 stießen aufmerksame Spieler auf Hinweise in der Lore, dass der mysteriöse Warlock und die Vex-Vernichtungsmaschine Saint mehr als nur Kumpels sein könnten. So einiges deutete auf Romantik oder gar Liebe zwischen den beiden hin.
So hat Osiris beispielsweise Notizen von Saint gefunden, die dieser auf seinem Schiff versteckt hatte. Dort spricht Saint von Osiris als “seinem feurigen Phönix”. Unter anderem machte auch der Vagabund in einem Dialog Anmerkungen zu den beiden – dass sie wohl zusammen seien.
Der Warlock Osiris
Entsprechend gab es dann einige Diskussionen in der Community, ob da tatsächlich mehr im Spiel sein könnte, als reine Kameradschaft, wenn Osiris schon die Zeit bricht, um seinen Freund vor dem Tod zu retten und dabei das Schicksal der gesamten Welt aufs Spiel setzt.
Mit den neuen Hinweisen sah das für einige immer mehr nach Liebe aus – und nun haben wir auch offiziell die Gewissheit.
So kommt es an: Bei der Community kommt diese Nachricht bisher gut an. Viele halten das für wichtig – nicht nur für das Spiel, sondern auch als generelles Statement von Bungie als weltoffenes Studio, das öffentlich für Toleranz und Vielfalt einsteht.
Zwar hatte Destiny in der Vergangenheit bereits homosexuelle Charaktere angedeutet, doch keine solch zentralen Figuren wie Osiris oder Saint-14. So hat Ana Bray, die jetzt im Rahmen der “Beyond Light“-Story nun wieder etwas stärker ins Rampenlicht rückte, eine Beziehung mit einer anderen Frau. Der Erwachten-Königin Mara Sov werden immer wieder Liebeleien mit Lord Shaxx nachgesagt, doch laut Lore gilt ihre wahre Liebe Sjur Eido, die während der Riff-Kriege getötet wurde.
Saint-14
Wer sind die beiden überhaupt genau? Dabei handelt es sich um zwei wichtige Lore-Charaktere aus dem Destiny-Universum
den Warlock Osiris – den Mentor von Ikora Rey und einstigen Vorhut-Commander (bevor er vom Sprecher ins Exil geschickt wurde).
und den Titanen Saint-14 – einen der berühmtesten Titanen in der Geschichte der Letzten Stadt, der sich selbst ganz beiläufig als „den größten Titanen, der jemals gelebt hat“ bezeichnet. Er diente als erster Titan-Vorhut-Anführer und war die rechte Hand des Sprechers.
Beide haben eine fesselnde, mystische Hintergrundgeschichte und rückten in der Season 9 im Rahmen der Story verstärkt in den Fokus. Dort mussten wir Osiris dabei helfen, Saint-14 zu retten (woran der Warlock selber scheiterte). Seit seiner Rettung steht der 14. Heilige nun im Turm-Hangar und leitet die Prüfungen von Osiris. Und auch Osiris ist im Rahmen der Season 12 wieder da und arbeitet mit uns sowie mit Uldren zusammen, um neue Schar-Konstrukte auszuschalten.
Doch wie wir nun wissen, verbindet die beiden offenbar weit mehr als nur “die Arbeit als Hüter”. Was haltet ihr von dieser Bekanntgabe? Blickt ihr nun anders auf Saint und Osiris beziehungsweise könnte einige Lore-Fetzen oder Story-Entwicklungen besser nachvollziehen? Mehr zu den beiden Charakteren erfahrt ihr übrigens hier: Warum die Season 9 wichtig für Lore-Fans werden könnte
Mit Lands of Kehliel entsteht derzeit ein neues MMORPG, das bei den Quests eine Besonderheit biete: Ihr müsst euch beeilen, sie vor den anderen Spielern abzuschließen.
Was genau ist Lands of Kehliel? Das MMORPG Lands of Kehliel versetzt euch in eine Fantasywelt, in der ihr von der Hauptstadt Arquebus aus Abenteuer erlebt. Die Stadt dient dabei als Hub, wo ihr euch mit anderen Spielern trefft, ein Haus baut, euren Helden mit besserer Ausrüstung ausstattet und Missionen annehmen.
Eure Helden könnt ihr anhand eines Berühmtheits-Levels verbessern. Berühmtheit erlangt ihr, indem ihr Missionen erfolgreich abschließt.
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Das MMORPG Lands of Kehliel setzt auf ein interessantes System bei den Quests.
In Lands of Kehliel müsst ihr euch bei den Quests beeilen
Was ist das Besondere? Nehmt ihr eine Quest an, dann schließt ihr euch dafür mit drei anderen Spielern zusammen. Nun müsst ihr euch beeilen: Denn drei andere Spielergruppen wollen diese Quest ebenfalls absolvieren. Es geht nun darum, die erste Gruppe zu sein, welche die gestellte Quest meistert.
Da es nicht möglich ist, Quests zu wiederholen, müsst ihr schnell sein und dabei auch strategisch vorgehen. Pro Reise ins Umland der Stadt Arquebus könnt ihr maximal drei Quests annehmen. Scheitert ihr also an einer, müsst ihr nicht gleich zurück in die Hauptstadt, sondern könnt euch an einer anderen Mission versuchen.
Ihr habt dabei die Wahl zwischen großen und kleinen Aufträgen. Manchmal braucht ihr sogar Fortbewegungsmittel wie Schiffe, um schnell zum Zielort zu gelangen.
Warum ist Taktik nötig? Ihr könnt die anderen Gruppen aufhalten und verlangsamen, indem ihr sie im PvP bekämpft. Stellt euch das vielleicht wie eine Runde Fall Guys vor: Ihr müsst so schnell wie möglich das Ziel erreichen, bevor es die anderen tun. Dabei greift ihr zu jedem Mittel, um die Gegner auszuschalten und zu verlangsamen.
Denn jeder getötete Spieler muss bei der zuletzt besuchten Stadt neu spawnen und verliert dadurch wertvolle Zeit.
Während eurer Missionen findet ihr zudem Ressourcen, um daraus dann in Arquebus neue, bessere Ausrüstung herzustellen.
In Lands of Kheliel gilt es, Missionen abzuschließen und Monster zu töten, bevor andere Spielergruppen das tun.
Wie laufen die Kämpfe ab? Lands of Kehliel spielt ihr aus der Perspektive von schräg oben. Dadurch erinnert es etwas an Hack and Slays wie Diablo oder das 2021 erscheinende MMORPG Lost Ark. Auch die Kämpfe laufen schnell und actionreich ab.
Wann erscheint das Spiel? Zunächst plant das Team eine Kickstarter-Kampagne, die derzeit noch keinen Termin hat. Sobald das Crowdfunding erfolgreich war, soll innerhalb eines Jahres die Alpha-Phase starten. Diese Phase soll ebenfalls ein Jahr andauern. Danach ist eine Beta für Lands of Kehliel geplant.
Der Release soll dann nach dieser Beta über Steam erfolgen.
Kommt das MMORPG auch für Konsolen? Ein Release auf Konsolen ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht geplant.
In der Call of Duty: Warzone führen viele Wege zum Sieg – manche sind mehr, manche weniger effizient. Eine neue Taktik mit dem Loot-Zug gehört zu den effizienteren Methoden. MeinMMO zeigt euch die Strategie und warum ein Experte meint, dass sie bald generft wird.
Was ist das für eine Taktik? Im Battle Royale Call of Duty: Warzone dreht sich alles darum, im Laufe eines Matches die beste Ausgangs-Position für die letzte entscheidende Schlacht einzunehmen. Dafür müsst ihr manchmal lange Wege in Kauf nehmen, die richtigen Aufträge erledigen und viel Ausrüstung sammeln.
Zumindest die langen Wege könnt ihr euch aktuell sparen, denn mit der Loot-Zug-Taktik müsst ihr nur die Warzone-Lok unter Kontrolle halten und bekommt trotzdem, was ihr braucht, um am Ende der Runde womöglich als Sieger vom Platz zu fliegen.
Denn derzeit gibt einen Aufklärungs-Auftrag auf dem Zug zu finden, den ihr auch auf dem Zug erledigen müsst. Das Besondere hier: Nach dem Erledigen spawnt der Auftrag erneut und ihr könnt ihn wieder und wieder abschließen und müsst den Zug dafür nicht einmal verlassen.
Warum ist das so stark? Aufklärungs-Aufträge bringen euch in der Warzone eine Vorschau auf die kommenden Gas-Kreise im Match. Ihr seht also, wie sich das Spielfeld mit der Zeit entwickelt. Erledigt ihr mehr Aufklärungen, bekommt ihr die Vorschau von weiteren Kreisen.
Mit der Loot-Zug-Taktik braucht ihr dafür nicht mehr wie wild durch Verdansk reisen, sondern müsst “nur” den Zug verteidigen und könnt dann immer wieder die nächste Aufklärung starten. Das bringt euch ganz nebenbei noch einen Haufen Cash und Loot, mit dem jeder erledigte Auftrag belohnt wird.
Sobald ihr euch genug Vorschau-Kreise erspielt habt, könnt ihr den Zug verlassen, die besten Waffen der Warzone mit euren Loadouts einsacken und eine starke Position für den Endkampf einnehmen.
Wieso ist es gar nicht so einfach? Der Loot-Zug ist eine spannende Mechanik im Spiel, die euch zum Rundenstart sichere Ausrüstung verspricht. Hier findet ihr gute Kisten, Munition und auch den Auftrag. Ein lohnendes Ziel für viele Teams im Spiel.
Den Loot-Zug einzunehmen ist deshalb manchmal gar nicht so leicht. Wenn sich 2, 3 Teams gleich zum Start auf die Bahn stürzen, sind die Chancen auf einen Abstecher in den Gulag meist besser, als auf eine gemütliche Stadt-Rundfahrt.
Und auch, wenn ihr den Zug eingenommen habt, kann es weiter zu Angriffen kommen. Die Loot-Lok macht ordentlich Lärm und wenn sie vorbeidüst, werfen viele Spieler einen Blick auf das mechanische Ungetüm und bearbeiten die Soldaten auf dem Gefährt mit Kugeln.
Warum könnte die Taktik generft werden? Der YouTuber und CoD-Experte JGOD stellt die Taktik in einem englischen Video vor und glaubt nicht, dass die Strategie lange möglich sein wird. Hier sein Video dazu:
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Er meint, die Vorteile durch die Zug-Taktik sind einfach zu mächtig. Das Team hat ein viel geringeres Risiko, als wenn es sich über die Karte bewegen müsste, um so viele Aufklärungs-Aufträge zu erledigen.
Zu der starken Kreis-Vorschau durch die Aufklärungs-Aufträge kassiert das Team zudem massig Geld und Ausrüstung. Seiner Meinung nach steht das nicht im Verhältnis zu anderen Warzone-Taktiken und er denkt, dass die Zug-Taktik schon bald wieder verschwindet.
Um im Battle Royale erfolgreich zu sein, solltet ihr alle möglichen Taktiken mal ausprobieren und jeden Vorteil mitnehmen. Dazu zählen zum Beispiel auch verschiedene Loadouts, die in bestimmten Situationen besser funktionieren, als die Standard-Ausrüstungen, die ihr sonst rumschleppt. Hier findet ihr 6 Loadouts, die ihr immer dabei haben solltet.
The Elder Scrolls Online hat mittlerweile ein beeindruckende Fülle an Content erreicht. Doch da man diesen nicht filtern kann, sind neue Spieler oft hoffnungslos überfordert und wissen teilweise gar nicht, wie sie der Story in der richtigen Reihenfolge spielen sollen.
ESO bietet schon seit gut 6 Jahren stetig neuen Content und wer das Spiel neu kauft, bekommt im Grundspiel meist auch noch sämtliche vorigen Kapitel dazu, inklusive dem aktuellen Kapitel-Addon Greymoor.
Wer dann noch ein Abo zu ESO-Plus draufwirft, hat außerdem noch Zugang zu allen anderen DLCs, darunter so dicke Brummer wie Orsinium, der Diebesgilde und der Dark Brotherhood. Das ist genug Content, um viele Stunden in Tamriel zu verbringen, aber gerade für neue Spieler bringt es auch Probleme mit sich.
Was ist das Problem mit dem vielen Content? Der reddit-User LemonLimine fasst zusammen, was wohl vielen Spielern bei ESO durch den Kopf geht – Nämlich, dass es gerade echt schwer ist, der Story in der chronologisch richtigen Reihenfolge zu folgen:
Man kauft z.B. einen DLC und fängt damit an. Das ist seit Morrowind der Fall und ist wirklich nervig, wenn man nur die Vestige-Handlung [aus dem Grundspiel] durchspielen will. Man muss sich anstrengen, um die Hauptquest zu beginnen. Was offensichtlich verwirrend für neue Spieler ist, die einfach an dem Punkt landen, an dem sich der letzte DLC befindet.
Aber wenn man tatsächlich versucht, die Handlung der Reihe nach zu erledigen (d.h. nach Kalthafen zu gehen und den Propheten zu treffen usw.) [wird es kompliziert]. Sobald man aus den Startzonen herauskommt, gibt es überall eine Million Questsymbole, die einen dazu bringen wollen, einen der DLCs zu starten. Es ist frustrierend, so viele Quests zu durchforsten, wenn man eigentlich nur diejenigen finden will, die man eigentlich machen soll, wenn man die Story in der richtigen Reihenfolge haben will.
Wie komplex die Story von ESO sein kann und wie man sie „richtig“ spielt, erfahrt ihr hier:
Spieler wünschen sich Filter für die Content-Fülle
Spieler sind frustriert von aufdringlichen NPCs: Der Thread von LemonLimine hat bei vielen ESO-Spielern einen Nerv getroffen. Denn er ist bei weitem nicht der einzige Spieler, der sich von der Content-Fülle und den nervigen NPCs, die ihn anpreisen, überrollt fühlt:
MadMartigan808 sagt: „Die Prolog-Quests sind so verdammt invasiv!“
TempestM geht es ähnlich: „Ja, mit einem neuen Charakter durch Vulkhelwacht zu schlendern, ist die Hölle. So viele NPCs [die etwas von mir wollen] bei den Wegschreiben, der Bank usw.“
Gryphin hat sogar ein konkretes Beispiel eines besonders nervigen NPCs, der ums Verrecken will, das man JETZT nach Elsweyr zur Drachenjagd geht: „Weißt du, was du machen wirst? Ich suche dich wegen Drachen in deiner Heimat! – Das kommt jedes verdammte Mal, wenn ich mich zum Wegschrein in Vulkhelwacht porte.“
Spieler VayneArior fing damals ESO mit Morrowind an und wusste nicht Mal, dass das Startgebiet das Gebiet des DLCs war: „Ich hatte keine Hilfe, als ich anfing, ESO zu spielen, und ich habe in Vvardenfell angefangen, völlig ohne zu wissen, dass es überhaupt ein DLC ist.“
Das wünschen sich die Spieler: Da das Problem viele nervt, gab es im Thread auch diverse Ideen, wie man es lösen könnte. So sagt ein User, dass man womöglich einfach verschiedene Farben für die Quest-Maker aus den unterschiedlichen DCLs und Kapiteln nehmen könnte. Dann wäre zumindest klar, dass die Quest mit den Drachen nicht zum Grundspiel, sondern zum Elsweyr-Kapitel gehört.
Außerdem sollte man als neuer Spieler die Wahl haben, wo man in die Story einsteigt. Denn bisher gelangt man automatisch in den Prolog von Greymoor und muss umständlich die Start-Quest des Grundspiels suchen, wenn man mit dieser beginnen will. Diese Wahlmöglichkeit würden sich viele Spieler in ESO wünschen. Ebenso eine Option wäre es, zumindest die nervigen NPCs stumm zu stellen, die einen sonst die ganze Zeit die neuesten DLC-Quests zuplärren.
Wenn ihr übrigens zu ESO zurückkehren wollt, könnte euch dieser Artikel weiterhelfen:
Ein Spieler hat übrigens einen besonderen Vorschlag: ESO soll sich doch an World of Warcraft orientieren. Denn auch WoW hat zig Addons und eine verschlungene Story. Doch dank des Features „Chromie Zeit“ kann man vergangenen Content gezielt aussuchen und nochmal erleben. Solch ein Feature wäre bei ESO und seiner verwirrenden Content-Fülle sicherlich nicht verkehrt.
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World of Warcraft: Shadowlands steckt voller neuer Geheimnisse, die Spieler entdecken können und auf die sie teilweise schon recht früh treffen. Eines dieser Geheimnisse ist der „ungewöhnlich große Pilz“, den es im Ardenwald gibt. Den könnt ihr nutzen, um ein geheimes Mount zu bekommen. MeinMMO verrät euch, wie das geht.
Was ist das für ein Pilz? Der ungewöhnlich große Pilz ist ein Gegenstand, den ihr vermutlich recht früh beim Questen im Ardenwald das erste Mal findet. Er hat lediglich eine Dauer von 20 Minuten und kann nicht direkt benutzt werden.
Ihr benötigt ihn, um durch eine versteckte Aufgabe das Reittier „Waldschlucker“ zu bekommen, einen reitbaren Frosch. Der Pilz selbst sieht allerdings seltener aus, als er tatsächlich ist.
Diesen schicken Frosch gibt’s als Belohnung.
Wo bekomme ich ihn? Der ungewöhnlich große Pilz droppt überall im Ardenwald und in den dazugehörigen Dungeons, Die Andre Seite und Nebel von Tirna Scithe. Letztere gehören übrigens zu den drei besten Dungeons in Shadowlands.
Jeder Gegner dort hat die Chance, diesen Pilz als Beute fallenzulassen. Er ist nicht sonderlich selten und ihr müsst ihn nicht explizit farmen. Wenn ihr einfach nur Weltquests oder andere Aktivitäten erledigt, solltet ihr schnell einen finden. Ansonsten könnt ihr beliebige Gegner in den Gebieten töten.
Häufig gestellte Fragen zu WoW Shadowlands auf MeinMMO:
Ungewöhnlich großen Pilz einpflanzen und Waldschlucker abstauben
So nutzt ihr den Pilz: Wenn ihr euch einen Pilz organisiert habt, bringt ihn im Ardenwald zu den Koordinaten 32 / 30 im Nordwesten, nordwestlich vom Traumsang Fenn. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr euch Koordinaten anzeigen lasst.
An der Stelle findet ihr das Objekt „Feuchter Lehm“. Benutzt den Lehm, während ihr den Pilz im Inventar habt und ein „schnell wachsender Pilz“ erscheint. Dieser wird nach wenigen Sekunden zum seltenen Gegner Ri‘sig.
Hier findet ihr den Lehm, um den Boss zu beschwören.
Ri‘sig hat eine ganze Menge Trefferpunkte, ihr solltet also Freunde mitbringen. Es reicht, wenn einer den Pilz einpflanzt. Habt ihr Ri‘sig besiegt, hat er garantiert das Reittier „Waldschlucker“ dabei.
Welche Geheimnisse gibt es noch? In Shadowlands gibt es an allen Ecken irgendwelche verborgenen Quests, NPCs oder Geheimnisse, die ihr entdecken könnt. Ein neuer NPC etwa hat MeinMMO-Autor Benedict Grothaus an seinen traurigsten Moment in WoW erinnert.
Da wir mit der neuen Erweiterung ins Reich der Toten eindringen, bietet das viele Möglichkeiten, um alte Bekannte wiederzutreffen und zugleich völlig neue Wege zu gehen. Das scheint aber nicht allen Spielern zu gefallen.
Auch, wenn Shadowlands voller Inhalte steckt, gab es gerade zu Release enorm schlechte Bewertungen auf Metacritic. Das bessert sich zwar langsam, aber noch immer gibt es unzufriedene Spieler. Wie sieht‘s bei euch aus: ist Shadowlands Top oder Flop?
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Das neue PC-MMORPG Age of Wushu 2 sah in ersten Screenshots richtig gut aus. Doch wie steht es eigentlich um das Spiel, von dem wir schon sehr lange nichts mehr gehört haben?
Was sollte Age of Wushu 2 eigentlich werden? Das MMORPG von Snail Games war als Survival-MMORPG geplant, wobei Survival in dem Fall nicht mit Spielen wie Conan Exiles oder Rust gleichzusetzen ist.
Snail Games erklärte, dass ihr in der offenen Spielwelt dadurch überleben müsst, indem ihr euren eigenen Weg geht. Ihr folgt einer Martial-Arts-Schule und erlernt deren Kampfkunst. Age of Wushu 2 sollte genau wie der Vorgänger im antiken China spielen. Durch eure gewählte Schule solltet ihr an Quests kommen, die euch durch die Welt geführt hätten. Außerdem wären Beat ’em Up-ähnliche PvP-Kämpfe gegen Spieler verfeindeter Schule möglich gewesen.
Darüber hinaus hättet ihr eine eigene Kampfsportschule gründen und dort NPCs ausbilden können. Deswegen wäre es so wichtig gewesen, mit der Bevölkerung zu interagieren, Quests für sie zu erledigen und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Age of Wushu sah auf den ersten Bildern richtig gut aus.
Keine guten Neuigkeiten zu Age of Wushu 2
Moment, wieso wird das aus der Vergangenheit erzählt? So, wie es aussieht, kommt Age of Wushu 2 nicht mehr. Aktuell machen Gerüchte die Runde, denen zufolge Snail Games das Projekt und dessen Finanzierung eingestellt hat. Angeblich fehlte dem Spiel eine klare Richtung. Bestätigt wurde dies offiziell noch nicht.
Wie wahrscheinlich ist das? Die Gerüchte klingen durchaus plausibel. Immerhin gab es seit über einem Jahr keine neuen Informationen zum MMORPG. Es gab noch nicht mal einen Trailer zu sehen.
Warum ist das schade? Age of Wushu 2 sah auf den ersten Screenshots dank Unreal Engine 4 traumhaft schön aus. Es gab zwar noch kein Gameplay zu sehen, dennoch machten die Bilder Lust darauf, das antike China in dieser Pracht erkunden und erleben zu können.
Außerdem besaß der Vorgänger (hierzulande als Age of Wulin bekannt) eine fantastische Atmosphäre dank schöner Landschaften und stimmiger, chinesischer Musik. Diese Vorzügen in modern und mit neuen Gameplay-Elementen erleben zu können, hätte durchaus Spaß machen können.
Die Streaming-Plattform Twitch hat den Streamer Sebastian „forsen“ Fors (29) permanent gebannt. Der gehört zu den 100 größten Streamern auf Twitch und ist ein Urgestein der Plattform. Grund des Banns ist ein Bild, das Sodomie zeigt. Offenbar wurde Forsen von einem Troll reingelegt. Fans kritisieren den Bann und werfen Twitch vor, mit zweierlei Maß zu messen.
Wer ist Forsen? Mit 1,4 Millionen Followern ist Forsen einer der 100 größten Streamer auf Twitch. Forsen ist zudem ein einflussreicher Streamer: Der ist bereits seit 2011 auf der Plattform. Aus seinem Kanal entstammen viele Memes der Twitch-Kultur.
Forsen zeigt unschuldiges Bild, das pornografisch wird
Wofür wurde Forsen permanent gebannt? Forsen veranstaltete einen „React-Stream“. Dort schicken ihm Zuschauer Links, die er sich dann anschaut und live darauf reagiert. Er klickte dort auf einen imgur-Link, dem ihm offenbar ein Fan geschickt hatte.
Dieser Imgur-Link zeigt eigentlich ein unschuldiges Meme, schaltete aber nach etwa 9 Sekunden auf ein pornografisches Bild um, bei dem ein sodomistischer Akt vollzogen wurde. Auf dem Bild waren eine junge Frau und ein Pferd zu sehen.
Den Vorfall mit dem Bild, seht ihr hier. Das Bild ist hier zensiert, sonst wäre es auf YouTube gelöscht worden:
https://www.youtube.com/watch?v=0f5iapecNU0
Forsen machte den Link sofort zu und sagte: „Deshalb dürfen wir keine schönen Dinge haben“, im Sinne von „Ihr macht hier alles kaputt.“ Aber obwohl das nur so kurz war, gab es offenbar den permanenten Twitch-Bann dafür, dass er dieses Bild zeigte, wie er später über Twitter bestätigte.
Forsen sagt: Der Bann kam wegen des “Pferde-Bildes.” Der Bann habe kein festgesetztes Ende. Das sei “unlucky” – “dumm gelaufen.”
Das ist die Diskussion: Es gibt eine Diskussion um diesen Twitch-Bann: Die meisten Follower von Forsen auf Twitter haben das Gefühl, der Bann von Forsen sei nicht gerechtfertigt.
Die Streamerin Pokimane habe auf ihrem Kanal irrtümlich Pornos gezeigt und sei lediglich verwarnt worden. Forsen werde aber permanent gebannt. Bei Twitch würden offenbar nur „Simps“ arbeiten.
Ein Nutzer sagt: Es könne nicht sein, dass Pokimane und Alinity frei sind und Forsen gebannt.
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Die vielleicht schönste Reaktion hatte der WoW-Streamer Asmongold.
Der wusste offenbar nicht, was das Bild genau zeigt und ging davon aus, es zeigte nur ein nacktes Pferd. Er echauffierte sich dann: Das sei total normal: „Pferde tragen keine Kleider.“
Als er dann erfuhr, um was es wirklich bei dem Bild ging, lachte er und bemerkte: „Na gut, das sei dann doch etwas anderes.“
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Das steckt dahinter: Diese Reaction-Streams auf Twitch laufen so ab, dass Zuschauer dem Streamer einen Link schicken und er den klickt, seinen Zuschauern das entsprechende Material zeigt und live darauf reagiert.
Trolle wollen Streamern immer wieder vergiftete Links unterschmuggeln, durch die Streamer dann Ärger mit Twitch bekommen. Streamer wissen das und prüfen diese Links vorher oder lassen sie durch Mods prüfen.
Das Gif, um das es hier geht, war eine Art tickende Bombe, die erst nach 9 Sekunden scharf wurde und hochging. Offenbar konnte Forsen so überlistet werden.
Bislang bekam Forsen lediglich vorübergehende Sperre. Der “endlos”-Bann diesmal ist ein anderes Kaliber.
In ständiger Gefahr, gebannt zu werden: xQc
Der bekannteste “Reaction”-Streamer auf Twitch ist xQc. Auch der ist ständig in Gefahr, dass ihm die Fans einen “vergifteten” Link unterschieben. Im Juni 2020 ist xQc für etwas ähnliches gebannt worden wie Forsen nun. Der hatte mal ganz kurz zwei Gorillas gezeigt, die miteinander Sex hatten:
Der Boss von Bungie hat in einem Interview über die Entwicklung neuer Projekte gesprochen, für die sie massiv Talente anheuern. Die Hüter fragen sich jetzt aber: hat das Auswirkungen auf Destiny 2?
Der CEO von Bungie, Pete Parsons, hat in einem Interview über das Studio hinter Destiny 2 sowie deren Pläne für die Zukunft gesprochen. Dabei ging er stolz darauf ein, dass seit 3 Jahren an anderen Projekten gearbeitet wird, für die das Studio aktuell große Investments tätigt. Gerade das sorgt jetzt für Kritik bei den Hütern.
Um dieses Interview geht’s: Am 27. November sprach Peter Parsons mit GameCentral (via Metro). Gegen Ende des Interviews rückte der Fokus deutlich weg von Destiny 2 und der neuen Erweiterung Beyond Light, hin zu Bungies Zukunft als Studio und neuen Projekten.
Den Titeln wolle man massig von “Bungies Secret Sauce” beimischen – dem Geheimrezept, dass Bungie-Games so köstlich mache. Laut Parsons wird schon seit 3 Jahren, also seit 2017, an den neuen Titeln gebrütet.
Fing man zunächst mit einem kleinen Team die Arbeit an, heuert man in letzter Zeit mit rasender Geschwindigkeit neue Mitarbeiter an. Die “neuen Talente” und das daraus resultierende Team sind für Bungie die wichtigste Ressource im ganzen Studio.
Pete Parsons
Noch wichtiger als neue Games rauszubringen, ist laut Parsons die Frage:
Wie bauen wir Teams auf, die wissen, wie man zusammenarbeitet und – was am wichtigsten ist – magische Dinge erschafft?
Im Interview hieß es, Bungie heuere so viele neue Mitarbeiter an, dass „fast ein Viertel davon noch nie einen Fuß ins Studio gesetzt hat“. Dies bezieht sich darauf, dass Bungie seit einiger Zeit zu großen Teilen im Home-Office arbeitet – auch Destiny 2 wird von zu Hause weiterentwickelt.
Der starke Fokus auf die neuen Projekte, deren Früchte wir irgendwann vor 2025 sehen sollen, erhitzt jetzt aber auch die Gemüter einiger Destiny-Spieler.
Mehr zu dem Studio hinter Destiny 2 und seinen Mitarbeitern findet ihr hier auf MeinMMO:
Parsons ist seit 2016 der CEO von Bungie. Sein Vorgänger Harold Ryan hat übrigens inzwischen eine neue Spiele-Schmiede ins Leben gerufen, die mit mittlerweile 100 Mitarbeitern an der Revolution von Blockbuster-Titeln arbeitet:
Weil es Destiny 2 schlecht geht, regnet es Kritik für Bungies Politik
Dass Bungie wächst und sich als Studio weiterentwickelt, sollte eine frohe Kunde sein. Doch stattdessen regnet es teils harsche Kritik für die Aussagen Parsons und die Pläne für Bungies Zukunft.
Warum sind die Hüter sauer? Der Tenor der Kritik ist dabei einhellig (via PCGamer):
“Deshalb sind D2-Veröffentlichungen also nur das absolute Minimum, sie leiten Ressourcen in ein anderes Spiel.”
“Es ist erstaunlich, zu sehen, wie ein Entwickler innerhalb der Spanne von zwei Veröffentlichungen von der Produktion unglaublicher Spiele bis zum totalen Absturz fällt.”
“Es muss ein tolles Gefühl sein, zum Destiny-2-Team zu gehören, mit dem Minimum an Unterstützung und Ressourcen, die ihnen zur Verfügung gestellt werden. Soweit ich weiß, konzentriert sich die überwiegende Mehrheit von Bungies Entwicklern auf diese neuen Titel, wobei das D2-Team nur ein Minimum an Unterstützung erhält.”
Die Hüter fühlen sich betrogen, ihr Destiny 2 wird gefühlt zurückgelassen und die neuen Talente und Investments kommen den neuen Projekten zugute.
Würde es Destiny 2 blendend gehen, sähen die Reaktionen womöglich anders aus. Doch seit 2018 der Heilsbringer Forsaken an den Start ging und dem Split zwischen Bungie und Activision Blizzard kein halbes Jahr später, herrscht im Prinzip eine Phase der Dauer-Kritik.
Ob die Entwicklung anderer Spiele bei Bungie einen Einfluss – positiv wie negativ – auf Destiny 2 hat, kann wohl aktuell niemand mit Gewissheit sagen.
Kürzlich erschien die Erweiterung “Beyond Light” (November 2020), die als Auftakt einer Trilogie dient.
2021 erscheint dann das nächste Kapitel “Witch Queen”.
2022 beendet “Lightfall” dann die Trilogie und führt die Saga von Licht gegen Dunkelheit (vorerst) zu Ende.
Wie es dann weitergeht, ist bisher ungewiss. Wir wissen aber, dass Bungie an Destiny 2 festhält und es zu einem Action-MMO ausbauen will, dass die Highlights von Destiny 1 und dem Nachfolger vereint. Und offenbar ist die Geschichte von Destiny 2 mit Lightfall noch nicht komplett zu Ende erzählt, wie Bungie gegenüber MeinMMO in einem Interview verriet.
Bring Beyond Light genug mit, um die Hüter zu versöhnen?
Für viele gilt Beyond Light jetzt als eine Art letzte Chance für Destiny 2. Wenn Bungie bei dem DLC versagt, drohen so manche Spieler damit, ihre Hüter-Karriere an den Nagel zu hängen.
Wie seht ihr das? Denkt ihr, dass Bungie Destiny 2 stiefmütterlich behandelt oder kommen die neuen Talente und das vernetze Team dem ganzen Studio, also auch Destiny 2, zugute? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Call of Duty: Black Ops Cold Warhält der Profi Envoy nichts von der Waffengattung der Maschinenpistolen (SMGs). Laut ihm sind sie derzeit im Spiel unnütz und der Klasse der Sturmgewehre weit unterlegen. Warum das laut dem Profi so sei, erfahrt ihr hier.
Wer ist Envoy? Dylan „Envoy“ Hannon ist ein 20 Jahre alter Pro-Gamer, der aktuell für das Team OpTic Chicago in der CDL spielt. Nach dem Release von Cold War gab es nun die ersten E-Sport-Runden und laut Envoy scheint sich schon ein recht rigides Meta-Spiel abzuzeichnen.
Was ist die Meinung von Envoy? Im Gegensatz zu Modern Warfare, in dem sowohl Sturmgewehre als auch Maschinenpistolen einen festen Platz im Meta hatten, scheint es beim Multiplayer von Cold War auf eine brutale Dominanz der Sturmgewehre rauszulaufen.
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In einer Gesprächsrunde mit seinen Teamkollegen erklärte der SMG-Spieler Envoy, dass „SMGs in diesem Spiel einfach nichts taugen“. Der Grund dafür ist wohl, dass sie ein gemischtes Setup am Start hatten und von Teams absolut dominiert wurden, die mit vier Sturmgewehren angerückt waren.
Wir hatten mit [dem Team aus] New York zu tun und die hatten vier AK74er in Moskau am Start. Das hat mich umgehauen. Die SMGs sind viel schwerer in diesem Spiel. Wir sind dann auf die AK-74u umgestiegen, die ist etwas leichter zu spielen, aber die MP5 war einfach unmöglich.
Die deutsche Maschinenpistole wurde übrigens zuletzt generft:
Das sind die Gründe, die gegen SMGs sprechen: Wie Envoy und seine Kameraden angaben, ist es sehr schwer mit den aktuellen SMGs gegen Sturmgewehre auf den Maps zu bestehen. Die Maps seien auch mehr auf Sturmgewehre ausgelegt. So sagt Envoy dazu:
„So viele Head-Glitches, so viele offene Gassen und Hügel, von denen man sie gut sehen kann.“ Da sei es teilweise unmöglich, manche der Missionsziele einzunehmen.
Einer der Gründe, warum Maschinenpistolen gerade so schwer zu spielen sind, liegt sicherlich an der seltsamen Kugelgeschwindigkeit, die in Cold War bei diesen Waffen implementiert wurde. SMGs schießen nämlich deutlich langsamere Geschosse, als in anderen CoD-Spielen. Warum dem so ist und was ihr dagegen tun könnt, erfahrt ihr hier bei uns auf MeinMMO.