Das MOBA TERA Battle Arena hatte kein langes Leben. Nach nur 27 Tagen schaltet Publisher Gameforge die Server wieder ab. Lest hier, was da passiert ist.
Ihr konntet mit voll ausgerüsteten, vorgegebenen Helden aus der TERA-Welt starten und euch voll auf das nach wie vor hochgelobte Action-Kampfsystem von TERA konzentrieren.
Der neue Modus startete hoffnungsvoll am 31. Oktober 2020, doch lange sollte die Freude nicht anhalten.
https://youtu.be/HjEGx1BAndc
Feedback der Spieler führt zum Tod des TERA-MOBA
Was ist jetzt mit TERA Battle Arena? In einer Nachricht an die Spieler gab Publisher Gameforge am 26. November 2020 bekannt, dass man den Modus TERA Battle Arena wohl nicht mehr weiter aktiv halten wolle. Mit dem nächsten Update B102 im kommenden Jahr werden die Server für Battle Arena offline gehen und der Spielmodus nicht mehr verfügbar sein.
Darin ausgegeben Echtgeldwährung namens Tikat wird als solche wieder zurückerstattet und kann dann in TERA weiterverwendet werden. Echtes Geld gibt es wohl nicht zurück.
Was sind die Gründe für die Abschaltung? Laut der Ankündigung von Gameforge war das Feedback der vergangenen 27 Tage wohl der Grund, dass man die Battle Arena wieder streichen werde:
Wir möchten allen danken, die uns während der TBA-Beta-Phase ein so großartiges Feedback gegeben haben! Auf der Grundlage der Antworten mussten wir jedoch die schwierige Entscheidung treffen, sowohl die TBA als auch die Core-Zone zu schließen.
Wie ist die Reaktion der Spieler? Sieht man sich Beiträge auf reddit zu dem Thema an, wird schnell ein Bild klar, was bei TBA schief lief. So berichtet ein Spieler namens biome3 schon nach wenigen Tagen, dass kaum jemand den neuen Modus gespielt habe. Außerdem sei TBA nur das reguläre TERA-PvP mit weniger Skills, die man nicht verändern könne und einem Mangel an innovativen Ideen. Seine ausführliche Meinung steht daher stellvertretend für viele Spieler aus der TERA-Community:
Es ergibt wirklich keinen Sinn über das Gameplay zu sprechen, es ist einfach nur Tera-PvP mit sechs Fertigkeiten, statt wie viele eine bestimmte Klasse auch immer hat. Das Spiel hat so gut wie keine Features und seine Benutzeroberfläche ist bizarr, so als wäre es dafür gemacht, auf einem Telefon gespielt zu werden. Und wenn ich keine Funktionen sage, meine ich buchstäblich keine, keine Freundesliste, keine Tasten zum Neubelegen, kein Skalieren der Benutzeroberfläche, kein Austauschen von Fertigkeiten in der Fertigkeitsleiste, keine Möglichkeit zum Scrollen, so dass die Kamera die ganze Zeit im Arsch des Charakters bleibt.
Das gesamte Spiel besteht aus wiederverwendeten Assets von Tera, die zu einem totalen Durcheinander zusammengesteckt wurden, die Lobby ist ein riesiger Kreis mit zufälligen Requisiten und NPCs, die verstreut sind, in der Mitte steht ein großer, dumm aussehender Baum, und um den ganzen Ort herum ist eine riesige Mauer, die ihn wie Allematheia aussehen lässt, gefolgt von einem zufälligen Wald, zu dem man nicht einmal gelangen kann. Und die Karte, auf der ihr spielt, ist nur ein zufälliges grünes Feld ohne wirkliche Variation.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die TBA das schlechteste Stück Inhalt ist, das je zu Tera hinzugefügt wurde, es hat buchstäblich keinerlei Vorzüge, es hat nichts Gutes an sich. Die einzigen Leute, die ich mir vorstellen kann, es zu spielen, sind Leute, denen das normale PvP in Tera zu schwer fällt und die eine abgespeckte Version wollen, oder Leute, die Tera gespielt haben, die den Kampf mochten, aber nicht leveln oder grinden wollten. Und diese beiden Gruppen sind so winzig, dass Teras aktuelle PvP-Szene wie die von World of Warcraft aussieht.
Der Twitch-Streamer Sean “Gladd” Gallagher (32) leidet unter dem Liebesentzug der Fans von Destiny 2. Er hatte sich abfällig über den niedrigen Schwierigkeitsgrad des neuen Raids geäußert. Wenn 5.000 Teams einen Raid an Tag 1 schaffen, laufe was falsch. Das kam überhaupt nicht gut an.
Am 23. November schrieb Gladd: Der Raid wäre eigentlich super, aber: Die Schwierigkeit stimme nicht. Es sei zu leicht gewesen, am Leben zu bleiben, und der Raid fühle sich nicht so super schwierig an, selbst wenn man noch nicht das Level für den Raid hatte. Gladd hatte gehofft, der Raid würde sich mehr nach „End-Game“ anfühlen.
Er sagte: Der Raid sei auch ein bisschen kurz. Eine Handvoll Top-Teams sei da in 6-7 Stunden durch, die sollten eher 8-12 Stunden brauchen.
Wenn 5.000 oder 6.000 Teams den Raid an Tag 1 schaffen, fühlt sich das falsch an
Gladd auf Twitter
Als sich Leute beschwerten, präzisierte Gladd weiter, was ihn störte. Er sagte: Ein Tag-1-Emblem, also eine Belohnung für Leute, die den Raid am ersten Tag schaffen, sollte was ganz Besonderes sein. Das sollte die „harte Arbeit und Zeit“ widerspiegeln, die jemand in Destiny 2 steckt.
Wenn 5.000 bis 6.000 Teams so ein Emblem kriegen und das 1. Team in 6 Stunden durch ist – dann fühle sich etwas falsch an.
So ein “Emblem” sollte kein Geschenk sein, das Bungie einfach rausgibt, sondern das sollte man sich hart verdienen müssen (via twitter).
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das war die Kritik: Einige Follower auf Twitter, die Destiny 2 spielen, warfen Gladd vor, hier eine verzerrte Perspektive zu haben:
Gladd würde ja wie irre farmen, hätte die beste Ausrüstung und zudem ein Team um sich geschart, das genauso irre farmt und genauso gut ausgerüstet ist – Klar fühle sich ein „Tag 1“-Clear für Gladd dann leicht an
Aber „normale Destiny“-Spieler hätten weder so gutes Gear, noch so ein starkes Team – für die sei der Raid herausfordernd
Ein anderer Spieler sagte: Er arbeite 5 Tage die Woche 9 Stunden lang und hätte auch einen „Day One“-Clear geschafft. Gladd solle aufhören rumzuheulen und einfach besser sein
Eine Spielerin sagte: „Vielen Dank, dass du mich und mein Team beleidigst und sagst, wir wären mies, dass wir den Raid erst an Tag 2 geschafft haben.“ Sie kündigte Gladd die Folgschaft auf und fühlte sich als „Konsolenspielerin“ ohnehin herabgesetzt, weil der Raid ja „zu leicht“ war
Überhaupt beschwerten sich Konsolenspieler: Gladd könne ja auch mal den Controller einstöpseln und die Frame-Rate cappen, wenn ihm Destiny 2 am PC zu leicht sei
Gladd versucht, Worte wieder einzufangen, als Shitstorm tobt
So ging das weiter: Gladd merkte offenbar, dass er mit seinem ursprünglichen Tweet viele negative Reaktionen auslöste und ruderte zurück.
Er twitterte: Die Leute sollten sich nicht mit anderen vergleichen. Jeder habe hier seine Meinung. Es wäre auch okay, mal anderer Ansicht zu sein. Niemand wolle ihnen ihre Leistungen madig machen.
Aber das schien alles nicht zu helfen. Am 26. November twitterte er dann: Es gäbe so viele Leute, die ihre Energie dafür einsetzen, jemanden zu verletzten und sein Leben komplett zu ruinieren. Er nehme sich jetzt ein paar Tage frei.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Letztlich postete Gladd dann eine Entschuldigung. Er fühle sich „über einige Sachen richtig schlecht.“
Nun klingt das bei Gladd alles ganz anders: Jeder, der einen Tag 1 Clear geschafft oder zumindest versucht habe, sei jemand, auf den er stolz sei. Die würden „Zeit und Arbeit“ in Destiny 2 stecken.
Er verstehe ja, dass man ihn anders verstehen könne. Aber so sei das alles nicht gemeint.
Ich hoffe, wir können unsere Beziehung fortsetzen
Gladd auf Twitter
Gladd sagt, er fühle sich schrecklich, wenn Leute ihm gefolgt seien und jetzt das Gefühl hätten, er habe da Brücken eingerissen. Die Leute sollten seine Entschuldigung akzeptieren, versuchen ihn zu verstehen. Er hofft, man könne „die Beziehung fortsetzen.“
Destiny 2 für die besten 50, nicht die besten 5.000
Das steckt dahinter: Gladd gehört zur PvE-Elite von Destiny 2. Deshalb schauen ihm auch so viele Fans zu, weil er eben einer der Besten ist. Allerdings hassen Leute es, wenn jemand seinen Elite-Status raushängen lässt.
Mit den Tweets legt er Bungie nahe, doch den Endgame-Content an die Elite auszurichten, also an den „besten 50 Spielern“ und nicht an den „besten 5.000“. Dass ihm das um die Ohren flog, ist verständlich.
Die Interessen klaffen hier einfach auseinander:
Gladd will was extrem Schweres in Destiny 2, das nur ganz Wenige schaffen, weil das dann Ruhm und Anerkennung bringt. Nur mit mega-hartem Content können sich die besten 50 von den besten 5.000 abheben.
Ein Gros der Viel-Spieler will aber was, das für sie schwierig zu meistern, aber nicht unmöglich ist, damit sich auch ihre Leistung auszahlt. Die wollen auch was, das deutlich macht „Ich bin schon besser als wer, der völlig ohne Ehrgeiz spielt“. Sie wollen was, mit dem sich die besten 5.000 von den besten 50.000 abheben.
Gladd hat da offenbar in den letzten Tagen bitter gespürt, was passiert, wenn man das sagt, was die eigenen Interessen fördert, ohne zu bedenken, wie das auf andere wirkt.
Will, dass ihn alle wieder lieb haben.
Ironischerweise hatte Bungie einmal geplant, den Twitch-Streamern wie Gladd wirklich was extrem Schweres zu geben, mit dem sie sich abheben und wirklich glänzen können. Aber das war Gladd dann auch nicht recht:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat eine große Auswahl an Klassen und Rassen, die alle eigene Vorteile haben. Abhängig von eurer Spielweise gibt es jedoch einige Klassen, die sich besser eignen als andere. Wir haben ein paar Vorschläge für euch zusammengestellt.
The Elder Scrolls Online hat eine große Vielfalt an Klassen-Rassen-Kombinationen. Die wirklich “beste” Klasse ist hier kaum auszumachen. Sie ist von eurem Spielstil abhängig und natürlich auch von eurem eigenen Geschmack.
In ESO könnt ihr zudem jede Klasse verschieden skillen und ausrüsten. Ihr seid absolut nicht eingeschränkt. Eure Helden können dabei alles an Rüstung und Waffen tragen und jede Klasse kann jede Rolle einnehmen.
Das sind die sechs spielbaren Klassen in ESO:
Drachenritter (Dragonknight)
Nachtklinge (Nightblade)
Nekromant (Necromancer)
Hüter (Warden)
Templer (Templar)
Zauberer (Sorcerer)
Ihr könnt diese Klassen verschieden skillen, die Hauptattribute sind dabei jedoch stets Magicka, Ausdauer oder Leben.
Wir geben euch in diesem Guide ein paar Empfehlungen mit auf den Weg, welche Klasse am besten zu euch und eurem Spielstil passen könnte. Hinterlasst uns gern ein Kommentar, welche Kombination ihr bevorzugt, und teilt so euer Wissen mit neuen Spielern.
Dieser Guide ist auf dem Stand des Markarth-DLC. Mit kommenden Updates wird er angepasst.
Welche ist die beste Solo-Klasse?
Wenn ihr euch solo durch ESO kämpfen wollt, solltet ihr euch den Templer und Zauberer genauer anschauen. Mit diesen Klassen könnt ihr entspannt alleine leveln. Sie werden jeweils auf Magicka geskillt, obwohl der Zauberer auch auf Ausdauer eine gute Wahl ist.
Magicka-Templer
Viel Selbstheilung
Gute Verteidigung (je nach Rüstung)
Hoher Schaden auf Einzelziele
Früh starke Flächenschaden-Angriffe
Magicka-Zauberer
Hoher Schaden gegen Einzelziele
Sowohl Nah- als auch Fernkampfschaden
Ein starkes Pet (je nach Skillung)
Viele Flächenschaden-Angriffe
Gute Selbstheilung
Ob ganz alleine oder mit einem Begleiter, hier habt ihr zwei gute Solo-Alternativen.
Welche Klasse ist der beste DD?
Im momentanen DLC Markarth zählen laut Tier-Lists der Templer, die Nachtklinge, der Zauberer und der Drachenritter zu den besten Schadensklassen. Der Templer und die Nachtklinge sind mit beiden Skillungen vertreten, also Ausdauer und Magicka. Drachenritter und Zauberer überzeugen laut Liste eher auf Magicka.
Das kann esologs.com: Ausgelesen haben wir die Tier-Lists anhand der Website esologs.com. Hier können Spieler ihre Kampfstatistiken hochladen. Sie werden gespeichert und analysiert. Somit können Daten echter Spieler ausgewertet werden und keine theoretischen Berechnungen. Anhand dieser Daten werden den Klassen Score-Punkte zugeordnet. Also wie gut sie in welcher Situation performen. Ihr könnt euch bei esologs.com auch einzelne Berichte ansehen und sogar das Equipment der beteiligten Spieler betrachten.
Dadurch ergeben sich Tier-Lists der besten Klassen. Je nach Umgebung, beispielsweise in den Dungeons, sind daher auch Heiler und Tanks vertreten, nicht nur die DDs. Es werden alle Rollen und Klassen mit den Score-Punkten versehen. Es spielt also nicht nur der Schaden eine Rolle. Jedoch kann man bei den DDs mit der besten Performance auch vom meisten Schaden ausgehen.
Das ist die Tier-List für den Trial Kynes Ägis: Der Magicka-Templer ist in den Logs etwas vorne. Die weiteren Klassen liegen oft nah beieinander. Will man sich allerdings festlegen, gewinnen der Magicka-Drachenritter und die Magicka-Nachtklinge. Eine genauere Auflistung seht ihr hier:
Die Tier-List laut esologs.com nach prozentualer Perfomance
Das ist die Tier-List für Dungeons: Schaut ihr euch die besten DDs in Hard-Mode-Dungeons an, steht der Ausdauer-Templer an oberster Stelle. Die Ausdauer-Nachtklinge kann sich ebenfalls sehen lassen. Außerdem können hier auch der Magicka-Zauberer und die jeweils andere Skillung des Templers und der Nachtklinge punkten:
Die Tier-List laut esologs.com nach prozentualer Perfomance
In Arenen oder Trials kann sich eine solche Statistik auch verschieben. Ihr könnt selten einfach stehen bleiben und euren Schaden auskosten. Das ist jedoch der Vorteil an esologs.com, hier werden echte Kampfdaten ausgewertet. Außerdem ist der maximale Schaden natürlich immer von eurer Spielweise und der Übung abhängig.
Welche Klasse eignet sich am besten als Tank?
Als Tank bietet es sich in ESO an, auf Leben zu skillen. Das ist allerdings von eurer Ausrüstung abhängig. Als Klassen könnt ihr euch für den Drachenritter, den Hüter, den Zauberer oder die Nachtklinge entscheiden. Diese zählen zu den besten Klassen für Tanks.
Drachenritter
Sehr gute Schildfähigkeiten
Große Selbstheilung
Gute Überlebensfähigkeit
Sehr zäh
Guter Support
Große Anpassungsfähigkeit für alle Aufgaben
Nachtklinge
Gute Überlebensfähigkeit
Sehr zäh
Guter Support
Viel Gesundheit
Mittlere Anpassungsfähigkeit
Hüter
Gute Anpassungsfähigkeit für Dungeons und Trials
Gutes Durchhaltevermögen
Gute Selbstheilung
Guter Support
Zauberer
Großartiges Durchhaltevermögen
Sehr gute Überlebensfähigkeit
Unfassbar gutes Ressourcenmanagement
Gute Schilde
Sehr gute Selbstheilung
Sowohl der Drachenritter als auch die Nachtklinge, der Zauberer und der Hüter sind sehr zäh. Für Tanks ist das unabdingbar. Außerdem sind sie alle ein guter Support für die Gruppe.
Der Drachenritter ist etwas anpassungsfähiger, was seine Skillung angeht. Vor allem im neuen Raid Kynes Ägis hat sich jedoch der Zauberer gut bewährt.
Welche Klasse ist der beste Heiler?
Wenn ihr in Elder Scrolls Online einen Heiler spielen wollt, skillt ihr am besten auf Magicka. Zu den aktuell besten Klassen gehören dabei der Hüter, der Nekromant und der Templer.
Hüter
Für alle Aufgaben gut gewappnet
Sehr gute Heilung
Hervorragendes Durchhaltevermögen
Guter Support
Nekromant und Templer
Für alle Aufgaben gut gewappnet
Sehr gute Heilung
Klasse Gruppen-Support
Hohe Zähigkeit
Große Anpassungsfähigkeit
Gute Überlebensfähigkeiten
Der Nekromant, der Hüter und Templer kommen als Heiler ähnlich daher. Sie performen im neusten Kapitel alle sehr gut und mit allen drei Klassen könnt ihr euch gut an Trials und Dungeons anpassen.
Welche Klasse macht sich am besten im PvP?
Im PvP ist es am schwierigsten, eine Empfehlung auszusprechen. Es bieten sich für PvP Klassen mit hoher Überlebensfähigkeit und gutem Burst-Schaden an. Außerdem macht es einen Unterschied, was ihr spielen wollt. Ihr könnt Duelle bestreiten, Small-Scale oder großes Gruppen-PvP spielen.
Am besten spielt ihr hier eine Klasse, die ihr sehr gut beherrscht. Andere Spieler sind unberechenbarer als normale Feinde. Ihr könnt also nur gewinnen, wenn ihr eure Klasse blind spielen könnt oder ein Naturtalent seid.
Die Empfehlungen in diesem Guide sind subjektiv und von eurem Spielstil und -skill abhängig. Viele Klassen sind schwierig zu spielen und fordern einiges an Übung.
Solltet ihr jedoch neu in ESO sein oder etwas anderes ausprobieren wollen, findet ihr hier einige erste Tipps. Und falls ihr euch fragt, welche Rasse die beste für eure Spielweise ist, werdet ihr auch bei uns von MeinMMO fündig.
Gerade einmal drei Tage nach dem Release von World of Warcraft: Shadowlands hat eine Gruppe nicht nur alle mythischen Dungeons bezwungen, sondern auch noch alle Erfolge dort abgeschlossen. Das belohnt sie als erste mit einem coolen, neuen Mount.
Was ist das für ein Erfolg? Der „Ruhm des Helden der Schattenlande“ ist ein Meta-Erfolg, für den ihr alle möglichen Erfolge in den acht Dungeons der neuen Erweiterung Shadowlands abschließen müsst.
Für den Erfolg müsst ihr ganz schön was leisten.
Was ist daran so besonders? Das Knifflige daran ist, dass diese Erfolge nur auf mythischer Schwierigkeit abzuschließen sind – dem höchsten Schwierigkeitsgrad für Dungeons, der zum Start verfügbar ist. Bereits für heroische Dungeons sollte man eine Gegenstandstufe von durchschnittlich 155 angelegt haben, für mythische Dungeons dementsprechend noch mehr.
Mythische Dungeons gewähren dabei aktuell die höchste Beute. Spieler müssten die Erfolge also machen, noch während sie eigentlich Ausrüstung sammeln und während andere gerade noch leveln. Nicht jeder ist schließlich nach nur drei Stunden auf Stufe 60.
Eine Gruppe an Spielern hat nun jedoch gerade einmal drei Tage nach Release sämtliche mythischen Erfolge abgeschlossen. Im Gespräch mit wowhead verrieten die fünf, welche Erfolge ihnen am schwersten fielen.
Das fiel ihnen besonders schwer: Der Druide der Gruppe, Dirtyb, schreibt von vier Erfolgen, die besonders hart waren. Das sind:
Kaalschlag in den Blutigen Tiefen: Bezwingt Generalin Kaal, während „Schmetterschlag“ aktiv ist. Den Buff gibt es nur, wenn ihr eine Laterne vor dem Kampf anklickt, die 1.800 Schaden pro Sekunde zufügt.
Schleimiger Ritt in Seuchensturz: Bezwingt alle Bosse, während der Effekt „Seuchensturz“ aktiv ist. Der Debuff verringert Tempo um 10% und Geschwindigkeit um 45%.
Rückstände des Bösen in den Blutigen Tiefen: Besiegt 8 trostlose Gefangene mit dem Effekt „Rückstände“. Dieser Effekt fügt auch Spielern hohen Schaden zu.
ExSPEERte in den Spitzen des Aufstiegs: Trefft Devos, den Paragon des Zweifels, mit fünf Speeren der Pflicht. Hier kommt es offenbar zu Bugs, durch die Treffer nicht richtig gezählt werden.
Für den Abschluss all dieser Erfolge wurden sie mit dem Reittier „Gieriger Fresser“ belohnt.
Dieses Mount gab’s als Belohnung.
Wie haben sie das angestellt? Die Gruppe besteht aus zwei Jägern, einem Dämonenjäger, einem Schurken und einem Druiden. Damit haben sie starke Schadens-Klassen dabei, die auch im DPS-Ranking für Shadowlands auf die oberen Plätze kommen.
Bei einigen Erfolgen mussten sie allerdings tricksen. Für einen Boss in Seuchensturz etwa haben sie auf einen Heiler verzichtet und sind mit vier DDs in den Kampf gezogen. An anderer Stelle mussten sie einen Spieler austauschen, damit sie eine zweite Hybridklasse mitnehmen können.
Das zeigt, dass viel Planung dahintersteckt. Auch, wenn die Truppe nur drei Tage gebraucht hat, dürfte ihnen das also nicht allzu leicht gefallen sein. Dabei hat ihnen sicher auch die Wahl des richtigen Paktes geholfen. Die beiden Jäger etwa gehören den Nachtfae an, dem stärksten Pakt für alle Jäger.
In der westlichen Welt zocken MMORPG-Fans gerade WoW Shadowlands. Schaut man ans andere Ende der Welt, nach Korea, sind die Spieler dort nach einem ganz neuen MMORPG süchtig.
So sieht es in Korea aus: Am 25. November ist in Südkorea das MMORPG Mir4 erschienen. Das Spiel ist hauptsächlich an Mobile-Spieler gerichtet und dominiert dort gerade die App-Store-Charts.
WoW Shadowlands, welches aktuell bei uns wohl das MMORPG der Stunde ist, spielt dort also weniger eine Rolle.
Neues Mobile-Game dominiert Korea
Was ist Mir4? Dieses MMORPG ist bisher nur in Korea erschienen. Es punktet mit einem dynamischen Kampfsystem und einer schönen Grafik.
Mir4 spielt im Universum der Spiele-Reihe “Legend of Mir”, welche in Südkorea sehr populär ist. Damit ihr einen Eindruck vom Spiel und den Mechaniken habt, binden wir euch hier ein Video mit Gameplay ein:
https://www.youtube.com/watch?v=PLkbVJHyfSk
Wie üblich sind die MMORPGs auf dem asiatischen Markt vor allem für Mobile entwickelt worden. Mir4 gibt es für iOS und Android in Südkorea. Durch einen Emulator können es die Spieler aber auch auf dem PC zocken.
Bislang gibt es noch keine Infos über eine englische Version des Spiels.
So erfolgreich ist Mir4: Die Website MMORPG.org.pl berichtet darüber, dass das Game innerhalb von wenigen Stunden das beliebteste Game im Apple Store wurde und in die Top 3 der Google-Play-Charts stieg. Der Spielerstand wird bereits in Millionen gezählt. Die Nachfrage ist sogar so groß, dass die Entwickler weitere Server eröffnen mussten.
Was ist bei uns stattdessen erfolgreich? Aktuell spricht jeder MMORPG-Fan über die WoW-Erweiterung Shadowlands. Erste Stimmen zum Spiel sind positiv und die Spieler sind seit dem 24. November fleißig am Zocken.
Umso interessanter ist der Gegenspruch in der asiatischen Welt. Dort dominiert nun ein neues Mobile-MMORPG den Markt.
Wenn ihr selber Fan von asiatischen MMORPGs seid, dann schaut doch mal hier vorbei:
Der nächste Stream mit dem Brief des Produzenten von Final Fantasy XIV wird sich gänzlich um das kommende Update 5.4 drehen. Wir tickern live mit.
Was ist der Brief des Produzenten? Vor jedem größeren Update zu Final Fantasy XIV macht der Direktor des MMORPGs, Naoki Yoshida, mindestens einen mehrstündigen Stream.
Darin werden im Detail (fast) alle Inhalte des Updates gezeigt. Wenn der Stream kurz vor dem Release des Updates stattfindet, dann wird zudem ein schicker Trailer gezeigt und das Release-Datum verraten.
Diese Streams werden aber normalerweise auf Japanisch gehalten. In diesem Artikel werden wir heute live tickern und die deutsche Übersetzung der neuen Infos liefern.
Wann startet der Stream? Der heutige Stream zum “Brief des Produzenten – Teil 61” startet um genau 12:00 Uhr deutscher Zeit.
Wo kann ich den Stream schauen? Ihr könnt den Stream auf folgenden Kanälen mitverfolgen:
15:11: Das wären alle Infos zum Patch 5.4 und anderen Updates von FFXIV. Es folgen nun Ankündigungen zu
Kooperationen mit japanischen Brands Pusheen und Lawson
Black Friday Sale
einem Mahjong-Turnier mit Yoshida
Damit endet der Stream.
15:03: Am 6. Februar wird es einen Announcement Showcase zu FFXIV geben. Der Showcase wird sowohl auf Japanisch als auch auf Englisch gehalten und live gestreamt, ihr könnt den also bequem anschauen.
Es ist ein Teil des 14-Stunden-Live-Streams, der normalerweise zum Jubiläum von FFXIV abgehalten wird. Der Rest des 14-Stunden-Streams wird nur japanisch sein.
Es scheint eine Art Ersatz für die abgesagten Fan Festivals zu sein. Es besteht die Chance, dass dort die neue Erweiterung von FFXIV angekündigt wird.
14:53: Kleiner Bequemlichkeits-Update für Materia. Wenn man Materia an einen Gegenstand anbringen will, kann man ab 5.4 die Option auswählen, dass der gesamte Vorrat eines bestimmten Materia-Typs dafür genutzt werden kann.
Wenn man also einen verbotenen Slot in der Ausrüstung füllen will, muss man nicht ständig die richtige Materia aus der Liste auswählen, sondern klickt nur ein Mal auf “weiter”. Das wird den Melding-Vorgang um einiges beschleunigen.
14:49: Es folgen einige neue Emotes:
14:44: Es werden Screenshots von neuen Möbeln und Häuserdekorationen gezeigt:
14:36: Weitere Infos zu dem neuen Dungeon der Bozja-Südfront: Damit die Spieler sich auf die epische Version von Delubrum Reginae vorbereiten können, werdet ihr am Anfang des Dungeons eure Bozja-exklusiven Fähigkeiten umtauschen und anlegen können.
Am Ende wird jeder Spieler eigene Belohnungen aus der Schatztruhe erhalten. Die Wiederbelebung wird in der schweren Version des Dungeons eingeschränkt sein. Es kann also sein, dass die Gruppen nach und nach Spieler verlieren.
Es ist aber nicht das letzte Update für die Königinnenwache-Quests. Es kommt noch ein weiteres mit dem Patch 5.5. Wenn die Spieler es nicht schaffen, den schweren Dungeon in 5.4 zu meistern, können sie in 5.5 ihre Waffen und Rüstungen verstärken und noch mal versuchen.
Delubrum Reginae wird ähnlich ablaufen wie ein 24-Mann-Raid, allerdings werden die Trash-Mobs um einiges stärker sein. Für den Abschluss gibt es neue Belohnungen und Errungenschaften.
14:30: Es folgen neue Infos zu der Quest-Reihe “Die Königinnenwache” und den Waffen des Widerstandes. Der nächste Update der Quest kommt mit dem Patch 5.45.
Es wird einen neuen Dungeon namens Delubrum Reginae geben. Er kommt in zwei unterschiedlichen Schwierigkeiten: Normaler für 24 Spieler und Epischer für 48 Spieler. Der epische Modus wird über die Gruppensuche laufen.
Die normale Version muss abgeschlossen werden, um in der Story der Quest-Reihe voranzukommen. Man wird in beiden Versionen die besonderen Fähigkeiten der Bozja-Front nutzen können, in der epischen Schwierigkeit sollen sie laut Yoshida sogar notwendig sein.
14:27: Weitere Infos zum Explorer Mode: Man wird in den Dungeons außerdem eine Trainingspuppe beschwören und an ihr Fähigkeiten ausprobieren können, damit ihr später coole Action-Screenshots machen könnt.
Dazu gehören zum Beispiel auch die Limitbreaks. Ihr werdet aus einem Menü die drei verschiedenen Stufen auswählen und sie gegen die Puppe einsetzen können.
Da es immer noch ein Dungeon ist, könnt ihr auch in Gruppen von bis zu 4 Spielern reingehen.
14:16: Es geht weiter mit dem Explorer Mode für die Dungeons. Der Modus wird zunächst nur in den Shadowbringers-Dungeons verfügbar sein. Sobald man einen der Dungeons normal durchgespielt hat, kann man den im Explorer Mode betreten. Das geht ganz normal über den Content-Finder, wie bei einer Teilgruppe.
Yoshida zeigt in dem Modus den Dungeon Chateau Cosmea und einen neuen Mount, der wahrscheinlich beim Weihnachts-Event verfügbar sein wird.
Mit diesem Modus können sich die Spieler viel Zeit bei der Erkundung der Dungeons nehmen und sie genau anschauen. Yoshida meinte, dass viele Details in den Dungeons übersehen werden.
14:09: Der Wiederaufbau von Ishgard soll im Patch 5.41 abgeschlossen werden. Es wird neue Skybuilder-Rankings geben und die neuen Items werden eure Seasonal Score erhöhen.
Die besten Handwerker und Sammler werden mit den gleichen Titeln ausgezeichnet, wie schon bei den letzten Rankings, die Errungenschaften dafür werden aber neu sein.
Es wird in Ishgard ein Denkmal errichtet, für den Handwerker-Job, mit dem die Spieler am meisten zum Wiederaufbau beigetragen haben. Es wird das Werkzeug des entsprechenden Jobs abbilden. Die Denkmäler werden daher auf verschiedenen Servern unterschiedlich sein.
14:04: Es folgen Änderungen an den Sammelstücken. Es wird ab 5.4 Gegenstände geben, die direkt als Sammelstücke abgebaut werden. Aufgrund der Anpassungen aus dem Patch 5.4 werden die Belohnungen für die aktuellen Sammelstücke drastisch reduziert, also liefert sie ab bei den NPCs, falls ihr noch welche habt.
Im Patch 5.4 wird es für die Sammelstücke ein eigenes spezielles Interface geben.
Der Status “Wear” wurde entfernt.
Die Fähigkeiten, die die Qualität der Sammelstücke erhöhen, wurden überarbeitet.
Spieler müssen die Qualität erhöhen, während sie auf den Zustand der Sammelstelle achten
Höhere Statuswerte des Sammel-Jobs entsprechend effizienteren Abbau von Sammelstücken erlauben.
13:54: Die Verliese von Lhe Ghiah, in denen die Spieler nach Schätzen jagen können, bekommen in 5.4 ebenfalls ein Update. Der Schatzkarten-Dungeon bekommt ein ähnliches Update, wie schon zuvor die Kanäle von Uznair.
Ihr werdet in einen Raum teleportiert und startet dort ein Roulette. Je nach dem, auf welchem Feld der Kreis landet, gibt es Kämpfe, Belohnungen oder Überraschungen.
Wenn ihr auf einem Atomos-Feld landet, dann schmeißt euch das Biest aus dem Dungeon raus und ihr müsst einen neuen Eingang suchen.
13:49: Als nächstes kommen die Infos zum Prüfungskampf gegen die Smaragd-Waffe. Das Intro zum Kampf enthält zu viele Spoiler, deshalb wird es im Stream nicht gezeigt.
Final-Fantasy-Fans werden die Waffe aus FFVII kennen. Es war dort einer der schwersten Bosskämpfe.
Der Kampf wird wieder zwei Phasen haben und die zweite Phase wird sich sehr von der ersten unterscheiden. Ähnlich wie es bei Rubin-Waffe schon der Fall war.
13:47: Es geht weiter mit dem Kampf gegen Titan. Dieser soll auf Level 80 sehr schwer sein, fast wie ein zusätzlicher epischer Raid-Bosskampf. Deswegen wird es auch neue Belohnungen geben.
Die Gruppensuche wird entsprechend angepasst mit der neuen Funktion, die nur Spieler in eure Gruppe reinlässt, die die Traumprüfung gemeistert haben.
13:35: Der Stream geht nun weiter. Es wird die neue Traumprüfung gezeigt: Titan. Die Traumprüfung behält alle Mechaniken der ursprünglichen Extrem-Version von Titan, ist aber Level 80.
Es wurde explizit nichts an dem Kampf geändert. Wenn die Spieler also von der Kampfarena runterfallen, können sie auch nicht mehr wiederbelebt werden.
Yoshida nutzt den Developer-Modus, um den Kampf zu demonstrieren. Man kann sehen, dass Titan mit einem normalen Angriff fast 30.000 HH an Schaden austeilt.
Yoshida kommentierte das mit: “Jeder Job wird in diesem Kampf sehr beschäftigt sein. Schilde sind sehr wichtig.”
13:20: Der Stream macht eine kurze Pause.
13:15: Triple Triad wird neue offiziellen Turniere bekommen, die im Spiel alle 2 Stunden stattfinden werden. Dafür werden 8 Spieler, die sich angemeldet haben, in einer Gruppe gepackt und werden gegeneinander spielen. Derjenige, der die meisten “Best-of-3”-Matches gewonnen hat, ist der Sieger.
Falls sich keine 8 Spieler für eine Turnier-Gruppe finden, werden NPCs die leeren Plätze füllen. Im Turnier ist immer die neue Draft-Regel aktiv.
13:00: Der nächste Teil des Updates ist das Kartenspiel Triple Triad. Zunächst werden kurz die Spielregeln des Mini-Games wiederholt.
Das Update wird es einfacher machen, die Karten zu finden, die sich noch nicht in eurer Sammlung befinden. Dafür wird das Interface überarbeitet. Die fehlenden Karten werden mit einem Fragezeichen markiert und es werden Tipps angezeigt, wo ihr sie finden könnt.
Desweiteren werden die Einschränkungen des Spiel-Decks überarbeitet. Ab dem Patch 5.4 wird es keine Einschränkungen über die Menge der 1 bis 3-Sterne-Karten in eurem Deck geben. zudem wird nur eine Karte mit 4 oder mehr Sternen pro Deck erlaubt sein.
Neue Regeln werden eingeführt:
Fallen Ace: Die Karten-Stärke A kann von einer 1 geschlagen werden
Draft: Man hat keinen Zugriff auf sein Karten-Deck und muss mit den Karten spielen, die vom Game vorgegeben werden. Dabei könnt ihr auch Karten erhalten, die ihr selbst noch nicht erspielt habt.
12:51: Es geht weiter mit den Job-Anpassungen. Yoshida sagt dazu: “Wir haben nichts generft.”
Samurai wurden nicht generft
Barden, Rotmagier, Dragoons und Gelehrten bekommen leichte Buffs. Nicht alle Jobs werden gebufft, aber einige
Mönche bekommen sehr große Veränderungen, die sich um den Status Geölter Blitz drehen. Das Ziel war den Stress/ die Last auf die Spieler zu reduzieren und das Spielgefühl des Mönches beizubehalten.
Geölter Blitz wird daher zu einem passiven Skill, den man beim Leveln erhält.
Die Angriffskraft der Fähigkeiten wird erhöht, um den Verlust des Blitz-Buffs auszuhebeln.
Die Effekte der Fähigkeiten, die vom Geölten Blitz beeinflusst wurden, wurden entsprechend verändert.
Im Stream wurden die neuen Mechaniken des Mönches von Yoshida demonstriert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
12:48: Der letzte Boss des Raids wurde von Tetsuya Nomura entworfen. Das Design ist einzigartig und wird geheim gehalten. Yoshida merkte an, dass es aus PR-Sicht klug gewesen wäre, das Design zu zeigen und für den Patch zu verwenden, aber er will, dass die Spieler einen “WOW!”-Effekt haben, wenn sie den Boss zum ersten Mal sehen.
Die Fans sollen laut ihm außerdem nicht “zu viel FFVIII erwarten, immerhin ist das hier FFXIV”. Die epische Schwierigkeit soll gegen Ende stark ansteigen. Die ersten beiden Bosskämpfe sind “wie immer”. Aber der 3te Kampf könnte eine Barriere darstellen.
12:42: Yoshida zeigt einen Kampf aus dem neuen Raid “Edens Verheißung”. Es scheint sich dabei um die Wolke der Dunkelheit zu handeln, die schon im 24-Mann-Raid Welt der Dunkelheit in einer viel größeren Form vorkam.
Die Musik, die während des Kampfs spielt, ist ein Remix von “Don’t be Afraid” aus FFVIII. Yoshida kommentiert, dass es eine andere Wolke der Dunkelheit ist, als die die wir kennen. Das Gebiet sähe laut ihm aber aus wie die Welt der Dunkelheit?
12:38: Neue Ausrüstung aus dem Patch 5.4:
12:34: Die Shadowbringers-Dungeons erhalten einen “Explorer-Mode”. Um diesen Modus freizuschalten, muss man den entsprechenden Dungeon vorher normal gemeistert haben.
Der Modus erlaubt es den Spielern, den Dungeon alleine zu betreten und dort zum Beispiel Screenshots zu machen. Es wird keine Gegner in dem Dungeon geben, die dabei stören könnten. Ihr werdet außerdem eure Reittiere und Begleiter nutzen können.
12:32: Die nächste Phase vom Wiederaufbau von Ishgard kommt im Patch 5.41. Es wird voraussichtlich das letzte Update zu sein und den Wiederaufbau abschließen. Mit der neuen Phase kommen aber auch neue Rankings.
Die “Crafting-Relikte” werden eine neue Upgrade-Stufe erhalten. Sie werden pro Waffe zwei unterschiedliche Leuchteffekte haben.
12:30: Ozeanangeltour bekommt neue Routen und neue Aufgaben.
12:25: Updates für die Klassen der Sammler und Handwerker :
Wenig genutzte Fähigkeiten werden angepasst
Eine neue Crafting-Bedingung wird für Rezepte mit hohem Level hinzugefügt.
Diie Systeme um Sammelstücke und Aetherial Reduction werden umgewälzt
Die Höhe der Sammelpunkte wird auf der Map angezeigt.
Der Skill Fischaugen wird angepasst. Es wird nicht mehr benötigt, um Fisch zu fangen. Die Schwierigkeit für den Fang einzelner Fische wird angepasst. Die neue Version des Skills wird den Spielern erlauben, die Zeitbedingungen für den Fischfang zu ignorieren
12:22: Update zum Content-Finder. Ab 5.4 wird es möglich sein, in Inhalte als Teilgruppe reinzugehen und dennoch die Level-Einschränkungen zu behalten. Dadurch soll das Erlernen von Blaumagie leichter und effizienter werden. Man braucht keine volle Gruppe für einen Level-50-Dungeon als Blaumagier.
12:18: Blaumagier bekommt ein großes Update im Patch 5.45. Neben der Erhöhung des Level-Caps von 60 auf 70 bekommt der Job auch eine neue job-spezifische Ausrüstung.
Auch wird es wieder möglich sein, mit einer vollen Blaumagier-Gruppe an schweren epischen Raids teilzunehmen. Laut Yoshida werden sie richtig herausfordernd sein. Mit neuen Zaubern zum Sammeln können die Fans natürlich auch rechnen.
12:13: Es folgt eine kurze Zusammenfassung der bisher bekannten Infos. Ihr findet sie weiter unten in unserem Live-Ticker.
Bei dem Dungeon handelt es sich um das Atelier der alten Matoya, die in der Erweiterung Heavensward eingeführt wurde.
Den Prüfungskampf gegen Smaragd-Waffe wird es in normal und extrem geben
Der neue Raid wird die Story um Eden abschließen und alle Fragen über Ryne und Gaia beantworten. Man muss die Story vom Patch 5.3 abgeschlossen haben, um den neuen Raid freizuschalten.
12:10: Es wird erneut der japanische Trailer gezeigt, dieses Mal kommentieren Yoshida und Foxklon mit.
Die Synchronsprache soll in diesem Update besonders cool sein und zwar in allen Sprachausgaben. Yoshida kommentiert, dass die Fans im Twitch-, YouTube- und Nico-Chat von dem Trailer verwirrt sind: “Alle sind überrascht. Was ist das? Was passiert mit der Welt?”
12:07: Hier ist der deutsche Trailer zum Patch 5.4 –
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
12:04: Das Release-Datum des Patches 5.4 “Futures Rewritten” ist am Dienstag, den 8. Dezember.
12:00 Uhr: Der Live Letter eröffnet mit dem japanischen Trailer zum Patch 5.4. Gezeigt werden die kommenden Story- und Gameplay-Inhalte. Der deutsche YouTube-Trailer sollte erfahrungsgemäß in wenigen Minuten online gehen und wird in dem Artikel verlinkt.
Willkommen im FFXIV-Live-Ticker auf MeinMMO. Die Informationen und Screenshots stammen aus dem FFXIV-reddit-Discord, wo eine Live-Übersetzung auf Englisch erfolgt.
Das ist bis jetzt bekannt
Was weiß man schon über den Patch 5.4? Mittlerweile sind schon einige Sachen über das kommende Update bekannt. Das Release-Datum wurde vom Direktor Yoshida für Anfang Dezember angekündigt.
Die Chancen stehen also gut, dass wir heute nicht nur das konkrete Release-Datum erfahren, sondern auch den offiziellen Trailer zum Patch sehen werden.
Hier sind außerdem die ungefähren Inhalte von Update 5.4:
Fortsetzung der Hauptstory von FFXIV
Der letzte Teil des normalen und epischen Raids “Eden”
Der neue Dungeon Matoyas Atelier
Die neue Prüfung “Kampf gegen Smaragd-Waffe”
Screenshots zum Patch 5.4
Später im Patch 5.45 kommen zudem:
Fortzsetzung der Quest-Reihe um die Waffen des Widerstandes mit einer neuen Großschlacht
Schnell die Maximalstufe in World of Warcraft: Shadowlands zu erreichen, ist für neue Spieler und für alte Hasen nützlich. Mit den Tipps von MeinMMO fällt euch die Levelphase leichter.
Schneller Leveln in WoW: Es gibt viele Gründe, um in WoW einen neuen Charakter zu leveln. Egal, ob ihr einen Twink für Berufe, den Raid oder PvP braucht, die verbündeten Völker hochspielen wollt oder neu anfangt. Es ist immer nützlich, zu wissen, wie ihr euren Charakter schnell auf die Maximalstufe bringt.
[toc]
Wenn ihr zurückkehrt, könntet ihr euch wundern, was mit euren Charakteren passiert ist, denn mit Shadowlands gab es einen Level-Squish. Statt wie noch zu BfA auf 120, levelt ihr in der neuen Erweiterung nur noch bis Stufe 60.
MeinMMO gibt euch einen praktischen Leitfaden an die Hand, mit dem ihr leicht und schnell das neue Max-Level erreicht.
Dieser Artikel entstand am 4. Juli 2018 und wurde am 27. November 2020 für dne Level-Squish und Shadowlands aktualisiert.
Der Weg von der Charakter-Erstellung ist mit der neuen Erweiterung Shadowlands deutlich schneller geworden. Wer sich richtig reinhängt, kann sogar innerhalb eines Tages von Level 1 auf die neue Stufe 60 kommen.
Um einen Charakter aufzuleveln, stehen euch viele verschiedene Wege offen. Wir zeigen euch, wie ihr diese Möglichkeiten am effektivsten einsetzt.
Der Boost: Wer sich die neue Erweiterung Shadowlands kauft, bekommt sofort einen Charakter-Boost für Stufe 50 geschenkt. Mit diesem Boost könnt ihr einen neu erstellten Charakter sofort auf Level 50 setzen und erhaltet zugleich einen Satz Rüstung und Waffen. Der Boost kostet sonst im Shop regulär 60€.
Story-Liebhaber? Als Neuling wird es euch generell schwerer fallen, in WoW schnell und effektiv zu leveln – und ihr verpasst unter Umständen viel von der Story des Spiels. Interessiert ihr euch für die Welt und das Spiel, raten wir euch, euren eigenen Weg zu gehen. Ihr könnt ohnehin kaum etwas falsch machen.
Main und Twink: Wenn es euch nur darum geht, möglichst schnell neue Charaktere auf die Maximalstufe zu setzen, nutzt diesen Boost sofort und sorgt mit eurem Hauptcharakter für die Grundlagen. Mit einem Charakter auf Maximalstufe (das ist dann euer “Main”), könnt ihr den Weg für neue Charaktere (die nennen sich “Twinks” oder “Alts”) ebnen.
Zusammen leveln: Wenn ihr euch nicht alleine durch die World of Warcraft schlagen wollt, sucht euch am besten einen Partner. Im MeinMMO-Discord und in unseren WoW-Communitys findet ihr sicherlich schnell Mitspieler.
Vorbereitungen zum schnellen Leveln
Der schnellste Weg zur höchsten Stufe benötigt ein wenig Vorarbeit. Alles für einen neuen Charakter vorzubereiten, kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Wenn ihr allerdings plant, mehrere Twinks zu leveln, lohnt sich der Aufwand – ihr müsst ihn nur ein Mal betreiben.
Ein gut vorbereiteter Twink levelt schneller!
Schneller Leveln durch Erbstücke: Ein wichtiger Punkt für schnelleres Leveln sind Erbstücke. Erbstücke sind Rüstungsteile und Waffen, die an den Account gebunden sind und von jedem Charakter auf dem Account genutzt werden können, wenn die Rüstungsklasse stimmt.
Die Items wachsen mit euch: Erbstücke steigen zusammen mit euch im Level und haben so immer Werte, die eurem Level entsprechen. Sie sind manchmal nicht mehr die besten Gegenstände was Schaden und Ausdauer angeht, dafür haben bieten die Rüstungsteile einen Bonus, wenn ihr mehrere davon tragt, einen sogenannten “Set-Bonus”:
2 Teile: Erholung wird 30% langsamer verbraucht
3 Teile: Erhöht die Regeneration in der Außenwelt, in normalen Dungeons und Schlachtfeldern, wenn ihr nicht im Kampf seid
5 Teile: Wenn ihr eine neue Stufe erreicht, fügt ihr nahen Gegnern Schaden zu und erhaltet 40% eures Haupt-Attributs für 2 Minuten. Das Töten von Gegnern verlängert diesen Bonus um bis zu weiteren 2 Minuten
6 Teile: Erholung wird weitere 30% langsamer verbraucht
Seit dem Pre-Patch von Shadowlands gewähren die Erbstücke keine Bonus-Erfahrung mehr, sondern verringern stattdessen den Verbrauch von Erholung. Erholung erhaltet ihr in Städten und Gasthäusern und sie erhöht eure ehraltene Erfahrung für das Töten von Gegnern. Dabei wird sie bis zu einem Maximalwert verbraucht. Ihr habt länger etwas davon, wenn ihr Erbstücke tragt.
Wo gibt’s die Items? Erbstücke erhaltet ihr beim Gildenhändler in den Hauptstädten und bei Estelle Gaundry in Orgrimmar auf dem Wall (Horde) und bei Krom Starkarm in Eisenschmiede (Allianz). Für einige Erbstücke benötigt ihr Ruf bei eurer Gilde und einen Gildenerfolg – sucht am besten über den Gilden-Browser nach Level-Gilden und erarbeitet euch den Ruf mit Quests oder durch PvP und PvE mit anderen Gildenmitgliedern.
Sobald ihr Erbstücke gekauft habt, könnt ihr sie in eurer Sammlung im Reiter “Erbstücke” auf jedem Charakter einfach erzeugen. Die hergestellten Gegenstände landen direkt in eurem Inventar und ihr könnt sie dann anlegen.
Flugrouten freischalten: Um in der Levelphase schnell in der Welt Reisen zu können, müsst ihr für einen großen Teil der Zeit auf Flugmeister zurückgreifen. Neue Routen müsst ihr dazu aber erst entdecken oder freischalten. Dazu haben die Erbstück-Händler ebenfalls Gegenstände an der Hand:
Allianz
Modernisierung der Nachschublinien Azeroths – Östliche Königreiche, 10.000 Gold
Kalimdor, auf den Spuren der Erdenmutter – Kalimdor, 10.000 Gold
Die Gegenstände sind Spielzeuge und müssen nur ein mal gekauft werden. Ab dann gelten sie für jeden aktuellen und zukünftigen Charakter, es sind also einmalige Investitionen.
Level Guide für Shadowlands – So geht’s
Shadowlands hat das Leveln in World of Warcraft collkommen neu erfunden. Statt euch durch verschiedene Erweiterungen zu boxen, könnt ihr nun über die “Chromie-Zeit” eine Erweiterung aussuchen und diese durchspielen, um bis zu der Starter-Quest für die neue Erweiterung zu kommen.
Selbst in Shadowlands selbst ist das Leveln anders, als ihr es bisher kennt. Als neuer Charakter müsst ihr dort die Kampagne durchspielen und habt keine Wahl über die Gebiete. Am Ende tretet ihr einem der neuen Pakte bei, die euch dann langsam ins Endgame einführen.
Startet ihr WoW als ganz neuer Spieler, werdet ihr eure ersten 10 Stufen auf der “Insel der Verbannten” spielen. Das ist eine neue Zone speziell für Neueinsteiger, in der euch viele Mechaniken des Spiels und eurer Klasse erklärt werden.
Ihr erledigt hier etliche Quests, sammelt eure ersten Stufen und Beute und erlebt eine spannende, kleine Geschichte. Am Abschluss der Insel steht ein Dungeon, der euch in verschiedene Mechaniken von Bossen einführt.
Die Insel ist optional für alle, die bereits einen Charakter hochgespielt haben. Wer sie nicht sehen will, kann sich stattdessen bei der Charaktererstellung für die Level-Erfahrung seines eigenen Volks entscheiden.
Leveln mit der “Chromie-Zeit” in einem Addon eurer Wahl
Mit Erreichen von Stufe 10 könnt ihr euch bei Chromie in den Hauptstädten eine Erweiterung aussuchen, mit der ihr leveln möchtet. Alle sechs Addons vor Battle for Azeroth stehen euch zur Verfügung – BfA spielt ihr automatisch, wenn ihr nichts Anderes wählt.
Die Wahl bestimmt, welche Starter-Quest ihr bekommt, um dann die jeweilige Erweiterung quasi erneut zu spielen und dort von Stufe 10-50 zu spielen. Außerdem gibt sie an, für welche Dungeons ihr euch mit dem Dungeonbrowser anmeldet.
Alleridngs kann es passieren, dass nicht genügend Spieler für eure Erweiterung gelistet sind. Sucht ihr zu lange, wird der Suchradius auf Instanzen aller Erweiterung erhöht.
In der Chromie-Zeit könnt ihr euch eure Lieblings-Erweiterung aussuchen. Ihr Standort wird mit einer großen Sanduhr auf eurer Karte markiert.
Welche Erweiterung ihr spielen möchtet, liegt ganz bei euch. Allerdings bietet sich BfA an, damit ihr den Story-Anschluss herstellen könnt oder Warlords of Draenor, in der sich durch die Dichte von Bonuszielen und anderen Extras die Level-Geschwindigkeit etwas erhöhen lässt.
Tipps zum Leveln von 1-50
Leveln durch Dungeons: Sobald ihr Stufe 10 erreicht, könnt ihr den Dungeonbrowser benutzen. Ab hier lohnt es sich, stets nach einem “zufälligen Dungeon” zu suchen. Dungeons skalieren, wie auch die Gebiete, mit eurem Level. Der Abschluss eines zufälligen Dungeons gewährt euch Bonuserfahrung.
Wichtige Quests: In Dungeons findet ihr Dungeon-Quests, die ihr auf jeden Fall erledigen solltet. Mit voller Erbstück-Ausrüstung kann euch ein Dungeon dadurch grob ein bis zwei Level bescheren. Beachtet allerdings, dass sich ein Dungeon prinzipiell nur lohnt, wenn ihr die Quests noch abschließen könnt. Habt ihr sie bereits erledigt, sind Quests außerhalb dieses Dungeons effektiver.
Die Wartezeiten: Heiler und DPS-Klassen warten prinzipiell recht lange auf die nächste Einladung. Die Wartezeiten könnt ihr am besten überbrücken, indem ihr weitere Quests in der Welt abschließt.
Achtung: Wenn ihr eine Klasse spielt, die tanken kann, aber nicht tanken wollt, nutzt diese Option im Dungeonbrowser nicht aus! Es ist unwahrscheinlich, dass ihr Dungeons ohne einen richtigen Tank abschließen könnt und ihr kostet euch selbst und die anderen Spieler damit im Endeffekt unnötig Zeit.
Der Dungeonbrowser. Zufällige Dungeons geben euch mehr Erfahrung.
Leveln durch seltene Gegner: Ihr solltet euch beim Leveln nicht nur auf Dungeons beschränken. In der offenen Welt erhaltet ihr ähnlich viel Erfahrung, und habt zudem noch eine weitere Quelle an schnellen Erfahrungspunkten: seltene Gegner (“Raremobs”).
Seit der Überarbeitung belohnen euch seltene Gegner mit einem großen Batzen Erfahrung. Einen Raremob zu erledigen, kostet euch in der Regel nur wenige Sekunden und ihr werdet mit grob etwas über der Hälfte an Erfahrungspunkten belohnt, die euch eine Quest gewähren würde.
Raremobs findet ihr in der ganzen Welt an verschiedenen Orten. Viele Spieler achten nicht auf die Gegner und ignorieren sie, sodass ihr häufig auf sie treffen werdet. Wenn dennoch bereits ein Spieler eurer Fraktion dabei ist, gegen einen zu kämpfen, macht einfach mit. Ihr erhaltet beide die Erfahrung. Die Gegner erkennt ihr an ihrem silbernen Drachen ums Portrait.
Leveln durch Bonus-Ziele und Gegenstände
In Mists of Pandaria, Warlords of Draenor, Legion und Battle for Azeroth habt ihr zusätzlich zu normalen Quests noch weitere Möglichkeiten, schnell und einfach an Erfahrung zu kommen.
Wertvolle Schätze: In Pandaria findet ihr allerorts Schätze, die ihr auch für den Erfolg “…ist des anderen Brot” benötigt. Das Finden solcher Schätze bringt euch Gold, seltene Gegenstände und immer ein ordentliches Stück Erfahrung.
Bonus-Ziele: Solche Schätze gibt es in Draenor und späteren Erweiterungen auch. Hier ist allerdings noch interessanter, dass es “Bonusziele” gibt. Bonusziele sind offene Quests, die ihr nicht annehmen oder abgeben müsst. Ihr geht in das gekennzeichnete Gebiet und erfüllt die Aufgaben. Die Erfahrung aus diesen Zielen wurde mittlerweile abgeschwächt, sie lohnen sich aber noch immer.
Die Bonusziele werden euch direkt angezeigt.
Invasionen: Sowohl in den Gebieten von Legion als auch in denen von Battle for Azeroth kommt es immer wieder zu Invasionen (Legion) bzw. Übergriffen (BfA). Diese werden auf der Karte mit einem großen Symbol über dem Gebiet markiert.
Das zeigt an, dass dort nun bestimmte Weltquests verfügbar sind. Diese gewähren viel Erfahrung, Ressourcen und sogar einen Buff für 10% mehr Erfahrung für eine Stunde.
Schneller Leveln für verbündete Völker
Was sind Verbündete Völker? Mit Battle for Azeroth kam durch die Verbündeten Völker ein neuer Gameplay-Aspekt zu World of Warcraft. Verbündete Völker sind neue Rassen mit neuen Fähigkeiten, die zu den Fraktionen stoßen und sie unterstützen.
Besondere kosmetische Ausrüstung: Verbündete Völker starten unabhängig von ihrer Klasse auf Stufe 10. Wenn ihr einen Charakter aus einem Verbündeten Volk von Stufe 10 bis zur Maximalstufe levelt, ohne einen Boost einzusetzen, erhaltet ihr die “Heritage Armor”, spezielle kosmetische Ausrüstung, die dem Stil der Völker nachempfunden ist.
Besonders für die seltenen Gegner und die Schätze lohnt es sich, Addons zu nutzen, die euch die Standorte anzeigen oder euch auf Gegner in der Nähe hinweisen. Einige Addons sind deswegen besonders nützlich zum Leveln.
Mit dem nützlichen Addon-Manager WoWUp könnt ihr eure Addons ganz leicht verwalten. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr Addons mit WoWUp installiert.
NPCScan: NPCScan ist ein Addon, das stets eure Umgebung nach seltenen Gegnern absucht. Es zeigt euch die Pfade von Raremobs auf der Karte an und warnt euch mit Tönen und Blinken, wenn ein Gegner in der Nähe ist. Hat NPCScan einen Raremob gefunden, versieht es ihn mit einem Totenkopf und ihr könnt ihn direkt jagen. NPCScan könnt ihr euch auf der Webseite curse herunterladen.
HandyNotes: HandyNotes zeigt euch Schätze auf der Karte an. Damit ihr nicht ständig nachsehen müsst, wo der nächste Schatz liegt, der euch Erfahrung gibt, könnt ihr mit HandyNotes einfach im Spiel nachsehen. HandyNotes fügt zu den Icons auf der Karte auch kleine Notizen dazu an, was ihr bei dem Schatz konkret erhaltet – so lauft ihr nicht unnötige Wege, um nur einen Umhang zu ergattern. Handynotes erhaltet ihrebenfalls bei curse.
Gorgrond mit eingezeichneten Schätzen und Raremobs.
Tipps und Tricks zum Leveln
Mit unserem Guide habt ihr bereits einen soliden Leitfaden an der Hand, mit dem ihr schnell und angenehm die Maximalstufe erreichen könnt. Es gibt allerdings noch einige Tipps und Tricks, mit denen ihr noch mehr aus den Methoden rausholen könnt.
Dunkelmond-Jahrmarkt nutzen: Einen dicken Erfahrungsbonus bekommt ihr, wenn der Dunkelmondjahrmarkt stattfindet. Besucht ihr die Insel und setzt euch dort auf eines der Tiere auf dem Karussel, bekommt ihr für bis zu einer Stunde den Buff “Jippie!” Dieser gewährt euch 10% Bonus-Erfahrung und -Ruf. Den gleichen Effekt ruft auch der Dunkelmond-Zylinder hervor, den ihr kaufen und verbrauchen könnt (nicht stapelbar).
Reiten lernen: In einigen Abständen solltet ihr euren Reitlehrer besuchen, um schneller reisen zu können. Je schneller ihr euch bewegt, desto schneller könnt ihr Quests abschließen und abgeben.
Unerfahrener Reiter – 4 Gold (Stufe 10): Ihr könnt Boden-Reittiere mit +60% Bewegungsgeschwindigkeit reiten. Einige Klassen und Rassen erhalten diese Fähigkeit umsonst. Erhaltet ihr den Skill nicht umsonst, sucht einfach den Reitlehrer auf.
Geübter Reiter – 50 Gold (Stufe 20): Ihr könnt Boden-Reittiere mit +100% Bewegungsgeschwindigkeit reiten.
Erfahrenes Reiten – 250 Gold (Stufe 30): Ihr könnt Flug-Reittiere mit +150% Bewegungsgeschwindigkeit in der Luft und +100% auf dem Boden reiten.
Meisterhaftes Reiten – 5000 Gold (Stufe 40): Ihr könnt Flug-Reittiere mit +310% Bewegungsgeschwindigkeit in der Luft und +100% auf dem Boden reiten.
Erbstücke verzaubern: Ihr könnt auf einige Erbstücke Verzauberungen legen. Seit Shadowlands können die meisten Ausrüstungsteile wieder verzaubert werden.
Erstellt die Erbstücke auf einem Charakter mit Maximalstufe und besorgt euch die gewünschten Verzauberungen. Auf Umhänge und Brustteile können Attribute wie Stärke verzaubert werden, auf den Hals etwa das Mal des verborgenen Satyrs, das Schaden an Gegnern anrichtet. Die verschiedenen Erweiterungen bieten verschiedene Verzauberungen, die euch nützlich sein könnten beim Leveln.
Die Gegenstände könnt ihr dann dem Charakter schicken, der sie tragen soll – auch fraktionsübergreifend. Die Verzauberungen bleiben den Gegenständen erhalten, auch wenn ihre Gegenstandstufe sinkt.
Für Heiler lohnt sich auch das Mal der uralten Preisterin.
Level-Boosts kaufen: Es besteht die Möglichkeit, für 60€ einen Level-Boost im Ingame-Shop zu kaufen, der euren Charakter sofort auf Stufe 50 setzt. Je nachdem, ob euch die Zeit oder das Geld wichtiger sind, kann auch diese Option in Erwägung gezogen werden.
Shadowlands revolutioniert die Level-Erfahrung in WoW und es lohnt sich selbst für Veteranen, noch einmal einen neuen Charakter anzufangen, um sich das alles anzusehen. Mit unserem Guide kommt ihr schnell und bequem durch die Level-Phase und verpasst dennoch nichts.
Als Neuling kann WoW ein wenig überfordernd sein, aber wenn ihr euch ein wenig Zeit nehmt, die wichtigsten Dinge zum Spiel lernt und euch vorbereitet, ist auch der Einstieg keine Hürde mehr. Im MeinMMO-Podcast sprechen Redakteurin Leya Jankowski, GameStar-Community-Managerin Marylin Marx und WoW-Experte Benedict Grothaus darüber, ob es sich nach 16 Jahren noch lohnt, in WoW einzusteigen. Den Podcast fidnet ihr auf Spotify, iTunes und hier auf MeinMMO.
Cyberpunk 2077 wird am 10. Dezember 2020 seinen Release haben. Einen Multiplayer-Modus wird es zum Start nicht geben. Der Chef von CD Projekt Red, Adam Kiciński, erklärt jetzt, wo man mit dem Cyberpunk-2077-Multiplayer steht und was der Plan ist.
Woher stammen die Informationen? Die Aussagen stammen von Adam Kiciński, dem CEO von CD Projekt Red. Der hat bei einem Investoren-Call am 25. November auf Fragen von Vertretern des Kapitals geantwortet (via seekingalpha).
Der Multiplayer sei aber nicht völlig von Cyberpunk losgekoppelt. Er entspringt der Welt von Cyberpunk und hängt mit dem Singleplayer-Cyberpunk sehr stark zusammen
Im Moment rede CD Projekt Red nur über den Singleplayer-Modus von Cyberpunk und weil man den Multiplayer als eigenes Produkt sieht, redet man darüber nicht
Neue Informationen zum Multiplayer können Fans im 1. Quartal 2021 erwarten. Dann stellt CD Projekt Red die weiteren Pläne für Cyberpunk 2077 vor. Also auch die DLCs. Hier sei es möglich, dass man auch über den Multiplayer-Modus reden will.
Was heißt das im Klartext? Es spricht viel dafür, dass „Cyberpunk 2077 Online“ oder wie immer das heißen wird, sich zu Cyberpunk 2077 so verhält wie Red Dead Online zu Red Dead Redemption 2.
Es wird wohl ein Online-Spiel sein, das in der Welt von Cyberpunk 2077 spielt und über die Singleplayer-Welt einen eigenen Layer von Quests, Aufgaben und täglichen Tasks drüberzieht. Dazu wird man wahrscheinlich die Assets des Singleplayer-Spiels nutzen und weitere hinzufügen. Das würde zu der Aussage des CEOs passen.
Im Moment soll der volle Fokus der Öffentlichkeit auf dem Singleplayer-Spiel liegen. Jetzt Pläne für den Online-Modus vorzustellen, würde das verwässern.
Release von Cyberpunk 2077 Multiplayer wohl noch weit weg
Wann könnte Cyberpunk 2077 Multiplayer seinen Release haben? Interessant ist, dass der CEO von einer „großen Produktion“ spricht. Im Januar 2020 nannte CD Projekt Red das Projekt “Cyberpunk 2077 Multiplayer” sogar ein “eigenes AAA-Projekt” – das zweite, an dem man neben Cyberpunk 2077 arbeitet.
Die Frage ist, wie weit CD Projekt Red mit dem Multiplayer-Modus schon ist und wann wir damit rechnen können. Wahrscheinlich erforderte der Singleplayer-Modus alle Ressourcen in letzter Zeit, damit das Team den Release-Termin noch schafft.
Im Juli 2019 berichtete eine polnische Seite, es würden 40 Mitarbeiter am Multiplayer-Modus arbeiten. Gut möglich, das einige der Mitarbeiter vom Multiplayer-Modus abgezogen wurden, um beim Singleplayer-Modus zu helfen, und dass es da zu weiteren Verzögerungen kommt.
Im Januar 2020 hatte CD Projekt Red erklärt, den Multiplayer-Modus könne man frühestens 2022 erwarten. Gut möglich, dass sich der Termin noch weiter nach hinten verschiebt. Aber das ist Spekulation.
Nähere Details zum Release erfahren wir offenbar frühestens im 1. Quartal 2021, wenn sich der Staub um Cyberpunk 2077 etwas gelegt hat.
Bei Cyberpunk 2077 beginnt jetzt die heiße Phase vorm Release. Zwischenzeitlich wurde die Phase sogar ein bisschen heißer, als es dem Entwickler-Team lieb war. Denn ein Spieler hat Cyberpunk 2077 bereits gestreamt:
In Call of Duty: Black Ops Cold War ärgern sich manche Spieler darüber, dass sie scheinbar nichts treffen und ihre Kugeln wie in Zeitlupe durch die Luft dümpeln. Ist das ein Bug oder gehört das so? Erfahrt es hier bei MeinMMO.
Was hat es mit dem Schussverhalten auf sich? Im Multiplayer von Cold War ist euch vielleicht schon aufgefallen, dass bei einigen Waffen etwas mit der Treffer-Registrierung nicht zu stimmen scheint. Gerade bei Maschinenpistolen (SMGs) kommt es vor, dass ihr auf mittlere Distanz kämpft, den Gegner aufs Korn nehmt, schießt und irgendwie eure Kugeln daneben gehen.
Das wirkt auf den ersten Blick wie ein fieser Bug, ist aber ein gewolltes „Feature“, mit dem die Entwickler auf unorthodoxe Weise bestimmte Waffengattungen ausbalancieren wollen.
Entwickler „balancen“ Waffen mit niedriger Kugelgeschwindigkeit
Das steckt hinter dem „Problem“: Ein Blick in die Waffenwerte offenbart schnell, wo das Problem liegt. Es ist eben kein unerwünschter Bug, sondern ein gewolltes Feature der Entwickler.
Da SMGs in den früheren Testphasen von Cold War wohl zu stark waren, wurden sie von den Werten her heruntergeschraubt, um sie beispielsweise gegenüber den Sturmgewehren auszubalancieren. Die wichtigste Stellschraube, an der hier gedreht wurde, war wohl die Kugelgeschwindigkeit (Bullet Velocity).
Die ist allgemein in Cold War geringer als in vergangenen CoD-Spielen und bei SMGs fällt es wirklich stark auf. Da also eure Kugeln relativ langsam fliegen und auch noch ein spürbarer Geschossabfall auf mittlere Distanz auftritt, ist es schwerer, mit diesen Waffen etwas zu treffen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das mag zwar der Balance der Waffen dienen, aber durch das seltsame und ungewohnte Schussverhalten der SMGs werden laut den hier eingebetteten YouTubern Drift0r und TheXclusiveAce die Spieler eher verwirrt und denken sinngemäß eher „Meine Waffe spinnt!“ als „Ah, die Waffe schießt so komisch, weil sonst das Balancing nicht passt“.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bullet Velocity ist der wichtigste Wert in CoD Cold War
Wie kann man die Sache mit der Bullet Veloctity verbessern? Laut den beiden YouTubern gibt es in Cold War einen Wert, der auf jeden Fall in der Waffenschmiede bevorzugt werden sollte: Kugelgeschwindigkeit.
Denn bestimmte Läufe für eure Guns bieten Boni von bis zu 100 Prozent auf die Kugelgeschwindigkeit. Das macht die SMGs dann endlich wieder vernünftig spielbar, ohne dass man das Gefühl hat, dass die Waffe irgendwie buggy sei.
Ein Lauf wie der 9.5 Ranger bietet einen Bonus von 100 % auf die Kugelgeschwindigkeit. Damit schießt dann die MP5 wieder so, dass es sich “richtig” anfühlt.
Während also in früheren CoD-Spielen eher die Reichweite der Waffe entscheidend war und bevorzugt geboostet wurde, solltet ihr in Cold War immer auf Waffen-Aufsätze setzten, welche einen Bonus auf die Kugelgeschwindigkeit geben.
Das gilt auch, wenn ihr eine Hybrid-Lösung zur Verfügung habt, welche z.B. Reichweite, Schaden und Kugelgeschwindigkeit ein bisschen erhöhen. Geht da lieber rein auf die Bullet Velocity, da habt ihr laut Drift0r den besten Effekt.
Ein gutes Setup für die M16 findet ihr übrigens hier:
Bullet Velocity ist nicht nur für SMGs: Während klar SMGs am meisten von der verbesserten Kugelgeschwindigkeit profitieren, ist durch die Bank jede Waffe im Spiel gut mit einer Verstärkung des Wertes beraten.
Laut Drift0r verwandeln sich gerade Sniper-Rifles so in quasi Hitscan-Waffen, also Wummen, mit denen ihr im Prinzip sofort einen Treffer habt, wenn ihr den Abzug betätigt. Wenn ihr also die Wahl habt, welche Upgrades ihr an eure Lieblingswaffen pappt, dann nehmt immer welche mit mehr Bullet Velocity!
Doch welche Waffen sind überhaupt gerade gut in Call of Duty: Black Ops Cold War? Die besten Waffen in CoD Cold War mit Setups findet ihr hier bei MeinMMO. Damit solltet ihr euch die für euch ideale Wumme samt Upgrades aussuchen können. Viel Spaß damit!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Item-Level geben in einem MMO nicht nur an, wie mächtig eine Waffe oder Rüstung ist. Sie zeigen zudem auch an, welches Level ihr als Held braucht, um diesen Gegenstand überhaupt nutzen zu können. Doch wie kam dieses System überhaupt auf?
Was sind Item-Level? Ursprünglich haben Item-Level oder auch ilvl genannt euch erklärt, ob ihr das erbeutete Item mit eurem Level nutzen könnt. Findet ihr also beispielsweise ein mächtiges Schwert, das ein ilvl von 30 besitzt, euer Held hat aber erst Stufe 27 erreicht, dann ist es nicht möglich, das Schwert zu führen. Ihr müsst euch erst noch etwas aufleveln.
Das ilvl zeigt euch zudem, wie mächtig dieser Gegenstand ist. Ihr bekommt also einen Eindruck davon, wie gut ihr mit der neuen Waffe kämpfen könnt, sobald ihr sie nutzen dürft.
Item-Level gibt es nicht nur in MMORPG, auch Onlinespiele wie The Division nutzen das Prinzip.
Woher stammt das Prinzip der Item- Level?
Schon zu den Anfangstagen der Pen&Paper-Rollenspiele in den 1970er Jahren wollten Spielleiter oder Dungeon Master (DM) den Spielern Beute geben, mit denen sie etwas anfangen konnten. Schließlich gehört es selbst heute mit zum Spielspaß, immer bessere Waffen und Rüstungen zu finden. Das motiviert die Abenteuer abzuschließen. Spieler freuen sich über gute Belohnungen, die sie voranbringen.
In einem Pen&Paper-RPG kann der Spielleiter anhand der Stufe der Spieler selbst bestimmen, welche Beute es gibt und ob es an der Zeit für eine mächtigere Waffe ist. Früher gab es keine Item-Level. Der Spielleiter konnte die Ausrüstung selbst erschaffen und dadurch selbst bestimmen, für wen sie geeignet ist. Vorgefertigte Gegenstände hatten in den Regelbüchern dann vielleicht Empfehlungen, ab welcher Stufe sie genutzt werden sollten.
Dennoch konnte der DM bestimmen, dass ein niedrig-stufiger Spieler eine sehr mächtige Waffe führen durfte. Es lag ganz in seinem Ermessen. Als Spielleiter ist es jederzeit möglich, einzugreifen und das Spiel und das Balancing zu verändern.
Mehr Trivia-Artikel zu MMOs und MMORPGs auf MeinMMO:
Computerspiele besitzen keinen Dungeon Master, der eigene Entscheidungen treffen und die Kampagne entsprechend anpassen kann. Es müssen feste Regeln gelten, damit das Balancing passt. Die Spieler treffen mit der Zeit auf Gegner, die immer schwerer zu besiegen sind und brauchen dazu die passende Ausrüstung. Also muss es ein System geben, welches im Hintergrund bestimmt, ab welchem Spieler-Level bestimmte Items als Beute auftauchen.
Man könnte sagen, dass sich Item-Level organisch entwickelt haben und aus einem logischen System heraus entstanden sind. Allerdings waren diese Systeme zumindest zu den Anfangstagen der Rollenspiele und auch der MMORPGs nicht ersichtlich. Item-Level arbeiteten im Hintergrund.
In WoW sind Item-Levels seit Patch 3.2 sichtbar.
Diablo und WoW veränderten das Spielen mit Item-Levels
Dass es sie aber gab, zeigte Diablo aus dem Jahr 1997. Dort führte der Händler Gegenstände, die man nicht sofort nutzen konnte. Auch waren manche Items von der Stärke des Charakters abhängig. Allerdings war nicht ersichtlich, ab welchem Level man „gesperrte“ Items einsetzen durfte. In Diablo 2 von 2000 wurde dies von Blizzard noch weitergeführt. Das ilvl wurde zwar noch nicht in Zahlen angegeben, dafür aber in der Qualität der Gegenstände. Spieler fanden dann selbst Wege, um das Item-Level über komplizierte Formeln zu berechnen.
Sogar in World of Warcraft, das 2004 erschien, war das ilvl ursprünglich noch gar nicht offen zu sehen. Erst mit dem Patch 3.2 aus dem Jahr 2009 machte Blizzard die Item-Level sichtbar. Sie waren allerdings schon vorher im Spiel, nur konnten Spieler sie nicht sehen und mussten alles selbst berechnen. Es gab beispielsweise vor Patch 3.2 sogar Addons, die den Gearscore berechneten.
Andere Spiele übernahmen das Prinzip, das sich inzwischen durchgesetzt hat – und das nicht nur im Bereich der MMORPGs. Sogar Loot-Shooter wie Destiny 2 oder The Division setzen das System ein. Durch das ilvl wissen Spielern, wie weit sie noch leveln müssen, um den neuen, coolen Gegenstand endlich benutzen zu können. Und sie erfahren, wie mächtig ein Item ist. Es stellt eine Motivation dar, weiterzuspielen, um die Waffe oder die Rüstung endlich anzulegen und zu sehen, wie sich der Held durch sie verbessert.
In FFXIV kann das Item-Level weit über das eigentliche maximale Level des Spiels hinausgehen. Die Dolche hier sind zum Beispiel Ilvl 360 bei einem Max-Level von 70 (in Stormblood).
Heutzutage geht das Item Level aber über die Funktion hinaus, anzuzeigen, ab welchem Level ein Gegenstand von einem Charakter genutzt werden kann. Es ist viel mehr zu einem Indikator dafür geworden, wie mächtig ein Item ist. Es ist also durchaus in MMORPGs möglich, dass ein Gegenstand Level 120 besitzt, aber schon von Helden mit Stufe 80 geführt werden kann. Das ilvl muss also nicht zwingend aussagen, dass euer Held die Waffe oder Rüstung noch nicht tragen kann – es gibt aber an, wie stark das Item ist.
Das ilvl beeinflusst so die Itemspirale mit. Spieler machen sich auf die Jagd nach immer besserer Ausrüstung und sehen anhand des Item Levels, wie gut die Waffe oder Rüstung ist, die sie gefunden haben. Updates und Addons führen dann neue Gegenstände ein, die ein höheres Level besitzen und die Jagd nach der Beute beginnt von vorne. Über das ilvl erhalten Spieler dann auf einen Blick einen Eindruck davon, wie mächtig der Gegenstand ist.
Ilvl beschreibt also zwei Dinge: Ein Mal, wie gut ein Item im Vergleich zu anderen Gegenständen ist und, ab wann ein Charakter einen Ausrüstungsgegenstand benutzen kann. Beides funktioniert in MMOs oft getrennt voneinander.
Wollt ihr noch mehr Hintergrundinformationen zu MMOs und MMORPGs? Vielleicht wollt ihr wissen, was eigentlich das erste MMORPGs überhaupt war? Wir verraten es euch.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO sind jetzt die Aufgaben bekannt, die ihr für Level 48 abschließen müsst. Spieler aus Australien teilten diese. Nun ist klar: Das ist ein großer Zeitfresser.
Was ist los beim Leveln? Kürzlich gab Niantic offiziell bekannt, dass man die Level-Grenze von Stufe 40 um zehn weitere Level anhebt. Das neue Level 50 ist dann die höchste Grenze, die Spieler erreichen können. Gerade wird das System in Australien getestet und Spieler berichten, welche Aufgaben mit den Level-Ups zusammenhängen.
Nachdem Tester für Level 46 eine Woche lang Schnappschüsse von ihrem Kumpel machen sollten, sind nun die neuen Aufgaben bekannt.
Stufe 48 zieht sich über acht Wochen. Sofern ihr fleißig seid. Sonst könnte es noch länger dauern.
Anforderungen für Level 48
Was wurde gezeigt? Der Trainer dabomerest teilte auf reddit einen Screenshot aus Pokémon GO. Darauf erkennt man die vier Aufgaben, die ein Trainer erfüllen muss, um Stufe 48 zu erreichen.
Dazu wird klar, dass man auf dieser Stufe 21.000.000 Erfahrungspunkte sammeln muss.
Die Aufgaben:
Erhalte 20 Geschenke von deinem Kumpel
Verdiene 300 Herzen mit deinem Kumpel
Gehe 200 km mit deinem Kumpel
Gehe 25 km in einer Woche – Acht Mal
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das ist das Besondere: Die Aufgabe mit der Kilometer-Anforderung benötigt mindestens acht Wochen für den Abschluss. Vorausgesetzt, ihr lauft auch wirklich jede Woche 25 Kilometer.
Sollte man es in einer Woche mal nicht schaffen, müsst ihr automatisch wieder eine weitere Woche warten, bis am Montag dann die Wochenbelohnungen für euch gutgeschrieben werden.
Das ist noch unklar: Manche Trainer hoffen darauf, dass die Aufgabe anders gezählt wird. Sie fragen sich: Wenn man 50 Kilometer in einer Woche zurücklegt, zählt das dann gleich zweimal?
Aktuell geht man aber davon aus, dass man acht Wochen lang mindestens 25 Kilometer zurücklegen soll. Der Tester aus Australien, theesado, schreibt auf Twitter: “Ich vermute, dass sie mit ‘in einer Woche’ den Adventure-Sync-Rhythmus meinen. Ich werde versuchen, die nächsten 50 Kilometer schnell zurückzulegen, falls eine doppelte Zählung möglich ist.”
Wie gefallen euch die Anforderungen für Level 48? Ist das etwas, das euch motiviert, viele Kilometer zurückzulegen oder findet ihr es doof, dass es so eine zeitfressende Aufgabe werden soll?
Gerade laufen bei Amazon, MediaMarkt, Otto und Co die „Black-Friday“-Angebote. Diese 6 Angebote könnt ihr Zockern unter euren Freunden schenken.
Was sind das für Angebote? Derzeit ist die „Black Friday“-Aktion bei verschiedenen Anbietern. Hier könnt ihr auch günstig Gaming-Hardware für euren PC ergattern. Wir haben hier 6 Tipps für euch, falls ihr Gamer unter euren Freunden habt, die ihr zu Weihnachten beschenken wollt.
Update 27.11.20: Die Nintendo Switch bei ebay-Partner-Shop sbdirect24 ist mittlerweile ausverkauft.
DualSense-Controller für PS5
DualSense-Controller
Für wen ist das Gerät geeignet? Einige eurer Freunde haben mittlerweile ihre PlayStation 5 erhalten, besitzen aber nur einen neuen DualSense-Controller? Dann schenkt ihnen doch einen zweiten PS5-Controller.
Die neuen Features des Controllers werden auch bereits von einigen Spielen unterstützt. Vor allem die Tester der PS5 loben den neuen Controller als enormen Fortschritt im Vergleich zum alten DualShock-4.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Alternative: PS Plus für PS4 und PS5
Konsolenspieler und Multiplayer-Fans sollten sich auch das Angebot für “PlayStation Plus” bei verschiedenen Händlern ansehen.
Denn aktuell zahlt ihr anstatt 59,99 € für das Jahresabonnement nur 44,99 €. Habt ihr Freunde, die online auf ihrer Konsole zocken oder gerade überlegen, ein Abo abzuschließen, dann ist das ein gutes Angebot:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
PlayStation-5-Besitzer, die PS Plus abonnieren, haben übrigens Zugriff auf eine ganze Reihe starker Titel aus der Zeit der PlayStation 4. Das Bundle nennt sich “PS Plus Collection” und bietet jede Menge Spielzeit für die eihnchtszeit und die Zeit danach:
Für wen ist die Maus geeignet? Ihr habt Freunde, die am liebsten alles zocken und keinen richtigen Schwerpunkt setzen wollen? Hier ist die Logitech G 502 Hero eine gute Wahl. Sie bietet ein gelungenes Paket für Spieler, die sich auf kein Spiel festgelegt haben.
Logitechs G 502 Hero findet ihr auch auf unserer Liste der besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell bekommen könnt. Das liegt vor allem am guten Sensor, der Möglichkeit das Gewicht zu tauschen und an den vielen Funktionen.
Als Tipp ist hier wichtig: Die Maus bietet je nach Hand eine sehr unterschiedliche Ergonomie. Bewahrt also den Beleg auf, falls die Maus nicht gut in der Hand des Beschenkten liegt.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Für wen ist die Maus geeignet? Eure Gaming-Freunde ärgern sich immer über das hohe Gewicht ihrer Maus, die “Logitech G 502 Hero” ist euren Kumpels zu schwer und wollen keinen schweren Klotz mehr haben? Die DeathAdder V2 ist hier ein geeigneter Kandidat, die durch einen guten Sensor und ihr geringes Gewicht überzeugen kann.
Die DeathAdder V2 zählt MeinMMO übrigens zu den besten Shooter-Mäusen, die ihr aktuell bekommen könnt. Das liegt vor allem am sehr guten Sensor und dem niedrigen Gewicht. Im Vergleich hat Razer viele sinnvolle Verbesserungen im Vergleich zum alten Modell gemacht, dazu gehört auch der bessere Sensor.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Sucht ihr eine noch leichtere Maus mit guter Haptik und angenehmer Ergonomie, dann könnt ihr euch beispielsweise die Roccat Burst Pro ansehen, die MeinMMO getestet hat.
Gaming-Tastatur: ROCCAT Vulcan 120 AIMO
Interface: Kabelgebunden | Tastenart: Mechanisch | Tastenbeleuchtung: Ja | Programmierbare Tasten: Ja | Besonderheiten: offenes Design, abnehmbare Handballenauflage und EasyShift | Preisspektrum (laut Geizhals): 129 bis 149 Euro
Für wen ist die Tastatur geeignet? Ihr habt Freunde, die sowohl gerne zocken als auch derzeit im HomeOffice viel am PC sitzen und schreiben? Dann schaut euch die Vulcan 120 von Roccat an, wenn ihr nach einem guten Kompromiss zwischen Schreiben und Gaming sucht. Wir zählen Roccats Tastatur übrigens zu den besten Gaming-Tastaturen, die ihr aktuell bekommen könnt.
Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit kostet die Gaming-Tastatur 89,68 € (159,99 €), ihr spart 43 %.
Für wen ist das Spiel geeignet? Eure Freunde sitzen den ganzen Tag am PC und brauchen dringend mal etwas Bewegung? Dann schaut euch “Ring Fit Adventure” als Geschenk an. Das kombiniert Fitness-Übungen mit Abenteuern, in welchen ihr Monster bezwingen müsst. Damit bekommen eure Freunde neben HomeOffice oder sonstiger Sitzerei wieder Bewegung.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Bei MediaMarkt kostet das Gadget gerade 69,99 € (89,99 €), ihr spart 22 %.
Falls ihr Freunde habt, die noch Nachschub für die Feiertage benötigen, dann schaut euch die PS4- und PS5-Spiele im Angebot an. Mit diesen Spielen könnt ihr wenig falsch machen:
Marvel’s Spider-Man: Wer Fan von Spider-Man und Co ist oder schon immer mal in die Haut eines Superhelden schlüpfen wollte, der dürfte mit dem Spiel viel Freude haben. Vor allem das Kampfsystem und das Schwingen durch die Straßen macht viel Spaß.
Detroit: Become Human: Bei dem Spiel handelt es sich um einen Science-Fiction-Thriller, der in der nahen Zukunft angesiedelt ist. Das Spiel bietet eine lebendige und mitreißende Geschichte mit interessanten, ethischen Fragen. Viele Entscheidungen wirken sich langfristig auf das Spiel aus und jeder Protagonist kann sterben.
The Last of Us Part II: Eure Freunde haben bereits Teil 1 gezockt und wollen wissen wie es weiter geht? Dann solltet ihr The Last of Us Part II ins Auge fassen – nicht umsonst wird der PS4-exklusive Titel hochgelobt.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Tony Hawk’s Pro Skater 1 + 2: Dabei handelt es sich um das Remaster der alten Spiele. Unsere Kollegen von der GamePro loben das Remaster, welches viele Kindheitserinnerungen weckt. Aktuell bekommt ihr das Spiel bei MediaMarkt für 34,99 € (42,99 €), ihr spart 18 %.
Star Wars Squadrons: Das Spiel bietet euch Weltraumschlachten uund spannende Dogfights. Im Multiplayer treten Spieler in 5er-Gruppen gegeneinander an. Unsere Kollegen von der GameStar loben vor allem den überraschend guten Singleplayer.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Marvel’s Spider-Man: Miles Morales: Hierbei handelt es sich um den offiziellen Nachfolger zu Marvel’s Spiderman. Das Spiel bietet eine emotionale und persönliche Geschichte und bietet eine große, offene Spielwelt, in der es viel zu entdecken gibt. Unsere Kollegen von der GamePro loben vor allem die Spielwelt mit den vielen Aktivitäten und den starken Cast der Charaktere.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Gaming-Headset: TURTLE BEACH Elite Pro 2
Wireless: Ja | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 12Hz-20KHz | Besonderheiten: abnehmbares Mikrofon, Turtle Beach Elite SuperAmp Audio Controller, Windows Sonic Surround Sound | Kompatiblität: PC, PS4, Xbox One | Preisspanne (laut Geizhals): 199 – 257 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Ihr habt Freunde oder Verwandte, die am liebsten Shooter zocken und dabei Wert auf bombastischen Klang legen und die dank Sound sofort hören, dass ihre Gegner hinter der nächsten Tür auf sie warten? Dann findet ihr im Turtle Beach Elite Pro 2 einen geeigneten Kandidaten.
Das Gaming-Headset findet ihr übrigens auch auf unserer Liste der besten Gaming-Headsets. Das liegt unter anderem an der hochwertigen Verarbeitung und dem hohen Komfort dank Trageband und Polsterung. Der externe Audio-Controller (Super AMP) bietet insgesamt zu wenig Funktionen.
Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Gaming-Headset für 116,97 € (169,99 €), ihr spart 31 %.
Weitere Empfehlungen: Ihr sucht nach weiterer Gaming-Hardware für euren PC? Hier stellen wir euch weitere gute Hardware rund ums Gaming vor, einiges ist momentan auch im Angebot:
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im September 2020 wünschte sich die Fallout 76 Spielerin Kytahl in einem Thread auf reddit einen Rollstuhl für das eigene C.A.M.P.. Mit dem Steel Dawn Update erfüllt Bethesda ihren Wunsch.
Wie ist es dazu gekommen? In einem Thread auf reddit hat “Kytahl” über ihre Einschränkung berichtet und sich ein “Stück von sich” in Fallout 76 gewünscht. Durch zwei chronische Erkrankungen ist die 23 jährige Kelly aus den Niederlanden seit mehreren Jahren in ihrer Mobilität stark eingeschränkt. Der Beitrag erhielt auf reddit binnen kürzester Zeit mehr als 2.800 Upvotes und viel Unterstützung aus der Community.
Mit dem nesuten Update “Stählerne Dämmerung” hat Bethesda reagiert und einen Rollstuhl als C.A.M.P. Gegenstand implementiert.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie Kytahl selbst reagierte: Die englischsprachige Website Kotaku kontaktierte nach Bekanntwerden die in den Niederlanden lebende Spielerin. Diese war gerührt von der Aktion:
Dass eines meiner Lieblingsspiele auf mich hört und so etwas umsetzt .. da fehlen mir die Worte. Ich habe wortwörtlich eine Träne vergossen, als ich das Baumenü öffnete und den Rollstuhl sah. […] Ich weiß, es ist nur ein Einrichtungsgegenstand, aber ich hoffe, wir bekommen in der Zukunft des Gaming mehr benachteiligte Charaktere.
Kelly zu Kotaku via Twitter DM
Wie die Community reagiert: Aus der Fallout 76 Community erhält sowohl Kelly, als auch Bethesda viel positiven Zuspruch. Twitter User Matt Lorden lobt die Aktion und sie berührt sein Herz. Ähnlich äußert sich auch TipToePigeon200: “Das ist dein Stempel, den du auf unserer Community hinterlässt. Großartiger Vorschlag, ich habe mich sehr gefreut, es heute (im Spiel) zu sehen.”
Auch auf reddit sind die Spieler von der Idee und Umsetzung begeistert. Renacious schreibt dazu auf reddit: “Ich bin der Story bis hier zur Quelle auf reddit gefolgt und feier die Idee! Ich werde einen Rollstuhl in meinem C.A.M.P. platzieren und hoffe es wird ein Symbol der Inklusion.”
“Ich fühlte mich oft nutz- und hilflos”
Kelly führt weiter aus, dass sie bedingt durch ihre zwei Erkrankungen, eine schwere Zeit als Teenager hatte und eine verzerrte Wahrnehmung ihrer selbst. Sie selbst fühlte sich oft nutzlos und hilflos. Fallout-NPCs wie Proctor Ingram der Stählernen Bruderschaft, welche ihre Beine im Kampf verloren hat und seither eine Powerrüstung trägt, dienen ihr als Inspiration.
Kelly betreibt ein kleines Motel in Fallout 76: In Fallout 76 betreibt Kelly ein kleines Motel und freut sich über Besucher. Der Rollstuhl hat in ihrem C.A.M.P. bereits einen Ehrenplatz erhalten. Wer also im Spiel auf Kytahl’s C.A.M.P. stößt, trifft auf eine Lebensbejahende und stolze Spielerin. Die Screenshots ihres Motels sehen beeindruckend aus und hätten gute Chancen bei einem Community Event einen der vorderen Plätze im Ranking zu belegen.
Die Horde in WoW staunt nicht schlecht, als eine Armee von Katzen sie überrennt. Dabei sind die Larions aus Bastion doch eigentlich so niedlich …
Mit der Erweiterung Shadowlands blüht das PvP in der offenen Welt wieder ein wenig auf. Im Kriegsmodus tummeln sich viele Spieler und es kommt oft zu kleineren und größeren Scharmützeln. Doch wie die Horde dieses Mal zu Tode kam, dürfte zu so manch einem verwirrten Augenreiben geführt haben. Rextroy hat mal wieder eine Methode entdeckt, die Feinde komplett zu zerlegen – mit einer Armee aus eigentlich niedlichen Katzen.
Was ist passiert? Rextroy hat auch jetzt mit Shadowlands noch nicht genug und sucht immer wieder neue Wege, um die feindliche Fraktion (meistens die Horde) zu peinigen und im Bruchteil einer Sekunde zu vernichten. Dieses Mal zweckentfremdet er dafür die niedlichen Larions aus dem neuen Gebiet Bastion. Mit einer ganzen Armee davon zieht er durch das Gebiet, um einzelne Hordler in seine riesige Larion-Truppe zu ziehen, die kurzen Prozess aus dem Opfer machen.
Obwohl Rextroys Charakter nur auf Stufe 52 ist und auch die Larions in der Levelreichweite sind, zerlegen sie Horde-Spieler bis hin zu Level 60 innerhalb von wenigen Augenblicken. Aber seht am besten selbst:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie bekommt man die Larions als Begleiter? Für die Larions muss die Nebenquestreihe in Bastion abgeschlossen werden, die mit der Mission „Rudel oder Einheit“ endet. Hier entscheidet ihr euch für die Larions. Das erlaubt es euch, wenn ihr zuvor einen bestimmten Schatz geplündert habt, Leckerlis für die Larions zu kaufen. Diese könnt ihr auf sämtliche neutrale und feindliche Larions in Bastion anwenden – einschließlich der Elite-Larions – um sie für 10 Minuten zu einem Begleiter zu machen. Sie kämpfen dann für euch.
Ein Limit gibt es nicht, ihr könnt in der Theorie unendlich viele Larions als Begleiter haben, solange das Limit von 10 Minuten nicht ausläuft und ihr genug Leckerlis gekauft habt.
Mehr zu Rextroys irren Leistungen in WoW gibt’s hier:
Ist das so gewollt? Vermutlich nicht. Im Regelfall funktionieren solche Gegenstände nur mit einem einzigen Begleiter. Wenn man einen zweiten ruft, dann verschwindet der erste. Bei den Larions scheint das jedoch nicht der Fall zu sein, weshalb sich die Mechanik ausnutzen lässt, um eine riesige Armee zu erschaffen und damit gigantische Mengen an Schaden anzurichten. Es ist aber davon auszugehen, dass Blizzard das mit einem Hotfix bald eindämmen wird.
Was haltet ihr von dieser Aktion? Eine coole Sache oder einfach nervig, von so einem Katzenrudel überrollt zu werden?
Pokémon GO sortiert bei den Mega-Raids aus! Insgesamt 4 Mega-Pokémon verschwinden im Dezember aus den Raids. Wir zeigen euch, ob diese Bosse sich jetzt noch lohnen.
Am 1. Dezember um 22:00 Uhr werden die Bosse verschwinden.
Stattdessen wird Mega Rexblisar dann direkt im Anschluss in die Raids kommen und ist erstmalig verfügbar. Wir zeigen euch, was euch im Dezember bei den Mega Raids erwartet und was die Änderung für Auswirkungen hat.
4 Mega-Raid-Bosse fliegen raus – Warum?
Das steckt hinter dem Rauswurf: Ab Dezember beginnt die Zeit des “GO Beyond”-Updates. Damit werden auch die Jahreszeiten eingeführt, welche auf Mega-Raids Auswirkungen haben werden.
Niantic bestätigte bereits, dass manche Mega-Pokémon in einer Jahreszeit stärker werden als andere. Ein Mega Rexblisar wird wohl von der ersten Jahreszeit verstärkt werden und die rausgeworfenen Pokémon könnten eher schwächer werden. In der nächsten Jahreszeit dürfte sich das dann wieder ändern.
Mega Tauboss wird aus den Raids geschmissen
Welche Mega-Raids gibt es im Dezember? Sollten nicht noch mehr Bosse rausfliegen, dann dürfte die Liste der Mega-Raids im Dezember wie folgt aussehen:
Mega Glurak X
Mega Gengar
Mega Rexblisar
Die Auswahl ist also beschränkt. Ihr müsst dann aber nicht auf einen besonderen Boss hoffen, sondern die Chance ist deutlich größer, dass ihr euren gewünschten Boss bekommt.
Lohnen sich die Bosse jetzt noch? Die 4 Bosse, die im Dezember verschwinden, sind durchaus lohnenswert. Mega-Pokémon sind generell immer stärker als die normalen Formen und sind in Raids eine gute Wahl.
Der Aufwand für ein Mega-Pokémon und die wenigen Stunden, die ein Mega-Pokémon verfügbar ist, sprechen aber gegen diese Entwicklungen.
Für den Mega-Dex solltet ihr allerdings jede Mega-Entwicklung zumindest einmal besessen haben. Wenn euch also noch die Energie für die Entwicklungen fehlt, solltet ihr die Mega-Raids noch schnell absolvieren.
Wenn ihr euch im Winter schwer zum Spielen motivieren könnt, dann schaut doch mal hier vorbei:
Der Winter ist in Deutschland eingebrochen und für Trainer von Pokémon GO bedeutet das kalte Finger. Wir zeigen euch, wie ihr effektiv im Winter spielen könnt.
Das zeigen wir euch hier: Wer draußen unterwegs ist und Pokémon GO spielt, hat es aktuell nicht leicht. Das schlechte Wetter und die Kontakt-Beschränkungen wegen Corona erschweren das Spielen.
Damit ihr trotzdem weiterhin erfolgreich seid, geben wir euch hier Tipps für das Spielen. So haltet ihr euch an die Corona-Regeln, trotzt dem schlechten Wetter und seid dennoch erfolgreich.
Tipps für Pokémon GO im Winter
Das sollte klar sein: Auch wir von MeinMMO kennen kein Zaubermittel, um die Kälte zu vertreiben. Es gibt allerdings einige Gadgets, die euch im Winter helfen oder Möglichkeiten, wie ihr die Kälte umgehen könnt.
Tipp 1: Corona erleichtert das Spielen von Zuhause
Rauch ist deutlich verbessert. Bleibt also einfach mal Zuhause und zündet für eine Stunde einen Rauch. Die Pokémon kommen zu euch und die Finger bleiben warm.
Euer Kumpel bringt Geschenke und generell könnt ihr mehr Geschenke tragen. Das erleichtert das Verschicken und Öffnen der Geschenke von Zuhause.
In 2020 ist es also so leicht wie noch nie, um effektiv von Zuhause zu spielen. Dafür geben wir hier Tipps:
Seit Sommer 2020 könnt ihr in Pokémon GO auch Fern-Raids machen. Das ist für das Spielen von Zuhause perfekt, denn ihr könnt auf dem Sofa sitzen, während ihr am anderen Ende der Welt in Raids eingeladen werdet.
2 Minuten in der Kälte stehen bis die Lobby abgelaufen ist, gehört also der Vergangenheit an. Fern-Raids sind ideal für den Winter geeignet und wer effektiv spielen möchte, sollte die Fern-Raids in Betracht ziehen.
Tipp 3: Bewegt euch, um warm zu bleiben
Wer doch noch draußen unterwegs ist, sollte immer in Bewegung bleiben. Das ist essenziell, denn sonst friert man deutlich schneller. Wenn ihr irgendwo auf einen großen Spawnpunkt von vielen Pokémon trefft, dann solltet ihr eher nur eure Lieblinge rauswählen und den Rest stehen lassen.
Wer lieber alles fängt, sollte auf den Fangtrick setzen. Dieser Trick ermöglicht euch das schnellere Fangen von Pokémon. So könnt ihr selbst große Spawnpunkte innerhalb von Sekunden leer fangen.
Tipp 4: Kleider machen Leute
Dicke Klamotten im Winter sind natürlich logisch, doch wer auch im Winter allen Leuten zeigen möchte, dass er ein Pokémon-Trainer ist, sollte auf die richtigen Kleidungsstücke setzen.
Wir binden euch hier ein paar stylische Pokémon-Dinge ein, die anderen Trainern eure Liebe zum Spiel signalisiert. Es gibt sogar Masken mit Pokémon-Motiven:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Nutzt die richtigen Handschuhe: Die kalten Fingen sind das größte Problem beim Spielen im Winter. Wir empfehlen euch daher, dass ihr Touchscreen-Handschuhe tragt. Damit könnt ihr auf dem Handy tippen und werfen und habt zeitgleich warme Finger:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Ist euer Handy winterfest? Spätestens im Winter zeigt sich immer, ob euer Handy noch wirklich gut funktioniert. Wenn es kalt ist, dann verlieren Handys gerne mal schneller Akku und dort kristallisiert sich dann ein Problem heraus. Wir binden euch hier 3 Handys ein, die wir euch zum Spielen von Pokémon GO empfehlen:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Tipp 5: Nutzt ein GO Plus
Wer trotz Handschuhen immer noch kalte Hände hat, der kann auf ein nützliches Gadget von Pokémon GO zurückgreifen: Das GO Plus oder alternativ der Pokéball Plus.
Damit fangt ihr per Knopfdruck Pokémon und könnt eure Hände in der Tasche lassen. Das Handy kann dabei sogar auch in der Tasche bleiben – vorausgesetzt das Gadget ist mit eurem Gerät verbunden.
Das GO Plus hilft auch nicht nur im Winter. Wenn ihr mal einen Spaziergang machen wollt, ohne auf das Handy zu starren, bietet sich das GO Plus an.
Ihr müsst aber aufpassen. Diese Gadgets sind oftmals ausverkauft. Wir binden sie euch hier ein:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Tipp 6: Spielt im PvP-Modus
Der PvP-Modus geht entspannt von Zuhause und ihr müsst nicht einmal rausgehen. Aktuell ist der PvP-Modus auch für alle Einsteiger perfekt geeignet, denn man kann so schnell leveln wie noch nie.
Es lohnt sich also durchaus einen PvP-Abend auf dem Sofa zu verbringen und die dortigen Belohnungen abzustauben.
Tipp 7: Tauscht die Pokémon-Box leer
Das Tauschen von Pokémon ist wichtig und bringt euch unter anderem sogar Glückspokémon mit guten IV. Passend dazu testet Niantic auch immer wieder einen erhöhten Tauschradius. Ihr könnt also mit Freunden tauschen ohne direkt in der Nähe zu sein.
Ihr solltet diese Chance im Winter also nutzen und eure Pokémon-Box aussortieren und jegliche Pokémon, die nützlich sind, aber ihr nicht mehr benötigt, vertauschen.
Das Level 50 kommt zu Pokémon GO und damit auch die Platin-Medaillen. Das sind Medaillen, die nochmal besser als die Gold-Medaillen sind. Außerdem braucht ihr diese Medaillen dann, um auf Level 50 aufzusteigen.
Ihr könnt also im Winter an den Medaillen arbeiten, die ihr noch nicht so weit habt. Das könnten beispielsweise die Medaillen rund um PvP-Kämpfe sein oder die Medaille für Wayfarer-Bewertungen.
Arbeitet fleißig an euren Medaillen und ihr habt zur Einführung des Maximallevels schon einen Vorteil erarbeitet.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht, sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das bekannte E-Sports-Team Team SoloMid hat sich einen neuen Spieler in League of Legends geangelt: Hu „SwordArt“ Shuo-Chieh aus Taiwan. Der soll für eine Summe von 6 Millionen $ unter Vertrag genommen worden sein – ein Rekord in LoL, vor allem für einen Support-Spieler.
Wer ist der Spieler? SwordArt wurde schon einige Zeit lang als neuer Spieler von TSM vermutet, zuletzt nach dem Rücktritt von LoL-Star Doublelift. Nun hat Team-Besitzer Reginald bestätigt, dass er bei Team SoloMid unter Vertrag steht (via Washington Post).
Jetzt soll SwordArt in Nordamerika dabei helfen, das neue Roster von Team SoloMid aufzubauen. Die strukturieren sich gerade um, nachdem kurz vor Doublelift auch der Star-Spieler Bjergsen aufgehört hat, um stattdessen ins Management zu gehen.
Das Titelbild stammt von Riot Games.
Vertrag sorgt wohl für Rekord-Summe
Wie viel Geld bekommt SwordArt? Laut der Washington Post läuft der Vertrag zwischen TSM und SwordArt auf zwei Jahre und der Spieler bekommt dabei 6 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 5 Millionen Euro). Das sind 3 Millionen $ pro Jahr.
Damit verdient SwordArt mehr als ein Bundesliga-Spieler im Durchschnitt. Bei den deutschen Fußball-Profis lag das durchschnittliche Jahresgehalt 2018 bei 1,4 Millionen Euro, der Median liegt sogar „nur“ bei 821.000 Euro (via spox.com).
Bisher lag der Rekord-Vertrag laut Gerüchten beim “LoL-Rentner” Jensen.
Dazu kommt, dass SwordArt ein Support-Spieler ist. Traditionell bekommen die Spieler in dieser Rolle die wenigste Aufmerksamkeit und das wenigste Geld. Der Fokus liegt meist auf den Top-Stars auf der Mid-Lane oder bei den AD-Carrys, seltener auch bei Junglern oder Top-Lanern.
An anderer Stelle sieht es dagegen im Moment nicht so rosig aus. Das wichtigste LoL-Team der Welt, T1, sollte einen neuen Coach bekommen, den 27-jährigen Nick “LS” De Cesare. Über den spülte aber eine riesige Hasswelle hinweg.
Der Streamer Sebastian Hans Eli “forsen” Fors wurde von Twitch gebannt. Es ist mittlerweile sein 3. Bann in diesem Jahr. Die genauen Hintergründe sind noch nicht bekannt.
Update 30.11 2020, 13:04 Uhr: Mittlerweile ist bekannt, warum Forsen von Twitch gebannt wurde. Der Twitch-Bann soll sogar permanent sein:
Das ist passiert: Am 26. November berichtete der Twitter-Kanal “StreamerBans”, dass der Twitch-Partner forsen gebannt sei. Sein Kanal auf Twitch ist auch nicht mehr erreichbar.
Genaue Gründe für den Bann nannte Twitch bisher nicht. Erste Fans vermuten allerdings die DMCA-Regularien dahinter.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Warum kam es zum Bann? Das ist bislang völlig offen. Der Streamer hat sich in den letzten Wochen auch keine großen Skandale geleistet, sodass ein Bann deshalb rausfallen dürfte.
Sowohl forsen als auch Twitch schweigen bisher zum Vorfall und zahlreiche Fans diskutieren bereits über den Grund.
Dabei wird immer wieder das Thema rund um die DMCA-Regularien genannt. Dabei geht es um die Clips der Streamer, die möglicherweise Musik enthält, deren Rechte sie nicht besitzen.
Auf Twitter berichten dann einige Zuschauer von forsen, dass der PUBG-Stream von forsen ein Grund für den Bann gewesen sein könnte. Dort haben andere Spieler die Lobbys der Streamer gejagt und dort gezielt Musik gespielt, die zu einem Bann führen könnte.
Im September folgte ein weiterer Bann, der allerdings nur einen Tag anhielt – Grund hierfür war sein schwedischer Akzent, wodurch Twitch ein Schimpfwort verstand, welches er aber gar nicht nutzte
forsen gehört mit über 1,4 Millionen Followern zu den größten Streamern auf Twitch. Er zeigt dort unterschiedlichste Spiele. In letzter Zeit waren es vor allem Tekken 7 und PUBG.
Wer nach Abwechslung auf Twitch sucht, sollte sich diese weiblichen Streamer anschauen:
Eine Familie traf es dann aber hart. Der Amazon-Fahrer, der die Konsole bringen sollte, hatte sie schon in der Hand, doch stieg dann wieder mit dem Paket in sein Auto und verschwand. Die PS5 kam nie an und wurde vom Zulieferer geklaut.
Amazon-Fahrer wird nach Diebstahl gefeuert
Hier wird der Diebstahl gefilmt: Der Familienvater filmte die Aktion vom Paketzusteller. Auf Twitter teilte er dann das Ganze. Wir binden euch hier den Screenshot vom Magazin Eurogamer ein, die den Fall auf Twitter entdeckt haben:
Im Video sieht man, wie der Zusteller mehrere kleinere Amazon-Päckchen an Nachbarn verteilt. Dann stellt er ein größeres Paket auf die Straße, welches er kurze Zeit später dann wieder einlädt. Dort soll die PlayStation 5 enthalten gewesen sein.
So wurde danach vorgegangen: Eurogamer berichtet, dass die betroffene Familie danach im Kontakt mit dem Kundensupport von Amazon stand. Dieser bot der Familie eine Rückerstattung und Geschenkgutscheine als Entschädigung an.
Die Tochter der Familie fuhr allerdings noch in das Amazon-Lager und zeigte dem Leiter von dort das gefilmte Material. Amazon versichterte der Familie und anschließend auch in einem Statement in der örtlichen Presse, dass sie den Fahrer entlassen werden und sie hohe Standards an die Fahrer haben.
So lief der Launch für viele Fans: Der Launch der PS5 verlief für viele Fans im Chaos. Die Nachfrage war riesig und Sony konnte nur einen kleinen Teil davon abdecken. Die Kontingente waren teilweise nach Minuten vergriffen.
Dementsprechend hoch sind auch die Preise, die nun Anbieter auf eBay für die neue Konsole verlangen. Dort wird teilweise weit über das Doppelte des Originalpreises für die PS5 verlangt:
Das Waffen-Leveln in Call of Duty: Black Ops Cold War nimmt ordentlich Zeit in Anspruch. Mit einem neuen Update geht es jetzt etwas schneller, doch ihr müsst den richtigen Modus spielen.
Welcher Modus bringt nun mehr Waffen-Level? Ihr könnt eure Waffen nun im PvE-Modus “Zombies” schneller auf höhere Stufen leveln.
Mit einem Update am 25. November überarbeiteten die Entwickler bei Treyarch eigentlich einen Exploit, der Spieler während 2XP-Events mehr XP als gewollt auf die Waffe schob. Doch die Entwickler veränderten gleich komplett das Waffen-Leveln im Zombie-Modus und meinen, das ginge hier jetzt spürbar schneller:
Ein Problem wurde behoben, das es Spielern erlaubte, mehr Waffen-XP zu sammeln, als es in Zombies während 2XP-Events vorgesehen war. Der Fix enthält auch generelle Waffen-XP-Optimierungen, was zu einem schnelleren Waffen-Leveln in Zombies führt.
Die Entwickler gehen nicht im Detail darauf ein, warum es schneller geht oder wie viel mehr XP der Zombie-Modus jetzt bringt. Doch offenbar sehen die CoD-Macher die Beschwerden der vielen Spieler, die sich über zu langsam fortschreitende Waffen-Stufen beschweren.
Update 27. November: Der YouTube-Kanal “COD Zombies HQ” gibt an, dass ihr mit knapp 2.000 Zombie-Eliminierungen vor dem Patch Waffenstufe 12 erreichen konntet und nach dem Update kommt ihr schon auf Stufe 16. Die Tests fanden während eines Doppel-XP-Events statt.
Cold War: Update am 25.11. – Weitere Patch Notes
Das Update vom 25. November hat jedoch noch mehr zu bieten. Die Entwickler schraubten an Stabilitätsproblemen:
Ein Problem mit Abstürzen im Spielmodus “Stellung” wurde behoben
Es kam manchmal zu Abstürzen, wenn man den Ping benutzt hat
Beim Laden in ein Multiplayer-Match gab es ein Problem, das zu Abstürzen führen konnte
Auch bei diesen Punkten geht Treyarch nicht weiter ins Detail, doch es sind wieder mindestens 3 Gründe für Spiel-Crashes aus Cold War verschwunden. Ein großes Update am letzten Wochenende (20. November), beseitigte ebenfalls schon 20 solcher Probleme und änderte 12 Waffen.
Abschließen brachte das Update noch einen weiteren Spielmodus für die neue Chaos-Map “Nuketown”:
Hardcore Nuketown 24/7 wurde bei der Auswahl “Schnelles Spiel” hinzugefügt
Hardcore-Spieler müssen nun nicht mehr die normalen Modi ertragen, wenn sie sich auf der kleinen Map ins Chaos stürzen wollen. Die kompletten Patch Notes könnt ihr auf Englisch im Treyarch-Blog nachlesen.