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Heute, am Mittwoch, den 20. Januar, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 15.21 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Update 13:10 Uhr: Das Update 15.21 ist jetzt da. Wir haben euch die wichtigsten Änderungen zusammengefasst und in Form von deutschen Patch Notes auf MeinMMO veröffentlicht.
Was passiert heute in Fortnite? Die Entwickler von Epic Games bringen heute das Update 15.21 für Fortnite. Den Server-Down kündigten die Entwickler bereits auf Twitter an.
Obwohl es sich eigentlich um einen einfachen Patch handelt, nannten sie schon ein paar größere Änderungen. Bevor sich Spieler aber auf Entdeckungstour begeben können, werden erst die Server heruntergefahren.
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 15.21 startet heute wie gewohnt vormittags, um 10:00 Uhr deutscher Zeit. Um 9:30 Uhr könnt ihr also zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach werden die Server heruntergefahren und Fortnite wird für unbestimmte Zeit down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten etwa um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Bei technischen Problemen oder anderweitigen, unvorhergesehenen Hürden könnten die Wartungsarbeiten auch länger dauern. Wir informieren euch dann hier auf MeinMMO darüber.
Wann kommen die Patch-Notes? Fortnite Status hat die Änderungen schon im Voraus angekündigt. Es scheint also unwahrscheinlich, dass dazu noch ausführliche Patch Notes veröffentlicht werden.
Sollten aber weitere Neuerungen auftreten, werden wir die für euch sammeln und bei MeinMMO in Form von deutschen Patch Notes veröffentlichen.
Was gibt es neues für den Battle-Royale-Modus?
Beim Patch 15.21 scheint der Predator im Vordergrund zu stehen. Es scheint, als würde er schon bald im Dschungel vorzufinden sein, wenn er der Boss-Charakter wird, der heute erscheint.
Es bleibt spannend, was das Update 15.21 noch bringen wird. Sobald die Server wieder erreichbar sind, lohnt sich wohl ein Ausflug zu Stealthy Stronghold, denn dort scheint sich heute einiges zu ändern.
Nach dem Patch könnten wir aber auch noch mehr Informationen zum nächsten Jäger-Skin erhalten. Dort wird vermutet, dass es sich um Lara Croft aus dem Spiel Tomb Raider handelt könnte.
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Auf den ersten Blick wirkt Rust wie ein typisches Survival-Spiel. Neulingen fällt der Einstieg in die postapokalyptische Welt oft schwer, denn ein Tutorial gibt es nicht. Ihr findet hier Tipps und Taktiken, die euch den Start in Rust erleichtern – schnell und einfach erklärt.
In Rust werden Fehler oft knallhart bestraft: Zu Beginn startet ihr nackt, nur mit einer Fackel und einem Stein ausgerüstet, in Küstennähe und kämpft sofort ums Überleben. Damit ihr überhaupt bis zur ersten Nacht in Rust überlebt, haben wir 7 Tipps zusammengestellt, die euch zu Beginn helfen.
Mit unserer leicht zu merkenden “SURVIVE”-Formel bekommt ihr eine Auflistung der wichtigsten Aufgaben in Rust. Die Formel lautet wie folgt:
Die “SURVIVE”-Formel solltet ihr im Idealfall in der genannten Reihenfolge durchführen. Dadurch erhöhen sich eure Chancen, auf Rust-Island zu überleben. Im Nachfolgenden erklären wir euch die einzelnen Punkte.
Durch den PvP-Fokus von Rust seid ihr permanent der Gefahr ausgesetzt, von anderen Spielern verprügelt, erschossen oder erschlagen zu werden. Fokussiert euch zu Beginn daruf, möglichst in Bewegung zu bleiben und entfernt euch zügig vom Spawn-Punkt. Mit gedrückter ALT-Taste könnt ihr euch während des Laufens umsehen, ohne dabei die Laufrichtung zu verändern.
Auto-Run in Rust aktivieren: Um in Rust automatisch zu rennen, müsst ihr im Spiel die Konsole öffnen. Geht dazu wie folgt vor:
Drückt ihr im Spiel die Taste “q”, rennt ihr automatisch los. Um anzuhalten, drückt “w” und die SHIFT-Taste gleichzeitig. Um den Autorun zu deaktivieren, geht wie folgt vor:
Behaltet die Umgebung im Auge: Achtet beim Laufen auf andere Spieler oder deren Bauwerke. Eine Vielzahl von Spielern tötet in Rust, ohne mit der Wimper zu zucken. Dabei wird auch keine Rücksicht auf “Bambis”, also Anfänger genommen.
Die wichtigste Regel in Rust: Vertraue niemanden!
Sucht auf der Karte (Taste “G”) nach einem Fluss oder See und setzt euch mit der rechten Maustaste einen Marker. Der Marker erscheint auf im HUD auf eurem Kompass und ihr verliert dadurch euer Ziel nicht aus den Augen.
Im Idealfall findet ihr in der näheren Umgebung eine Straße, die parallel zu einem Fluss verläuft. Am Ufer von Flüssen findet ihr häufig Nahrung in Form von Mais, Kartoffeln oder Beeren. Vorratskisten am Straßenrand enthalten ebenfalls oft Nahrung und ihr solltet diese bei der Suche nach Nahrung gründlich durchsuchen.
Sucht die Umgebung nach nützlichen Items und Ressourcen ab. Steine und Hanf sind für die ersten Werkzeuge und Waffen sehr wichtig. Nachdem ihr einen Fluss oder See gefunden habt und ausreichend Flüssigkeit zu euch genommen habt, solltet ihr die Augen nach einem Handelsposten offen halten. Diese erscheinen auf der Karte mit einem grünen Icon. Achtet darauf, dass es sich nicht um einen Spieler-Shop handelt, da beide Symbole identisch sind. Die Shops von Spielern erkennt ihr am Namen und an den angebotenen Gütern.
Während ihr euch in Richtung des Shops begebt, könnt ihr am Straßenrand Kisten öffnen, um diese nach Nahrung zu durchsuchen. Bleibt dabei in Deckung und meidet es, zu lange auf offener Straße herumzulaufen. In der Nähe der NPC-Shops gibt es oft Mais und andere Feldfrüchte, die ihr abernten könnt. Die Bereiche rund um NPC-Händler sind oft Safe Zones und werden von Geschütztürmen und teilweise auch von NPC-Soldaten gesichert. Betretet diese Bereiche daher nicht mit gezogener Waffe.
Das müsst ihr bei Safe Zones in Rust beachten: Sobald ihr eine Safe Zone in Rust betretet, erhaltet ihr einen Hinweis im HUD. Dieser Hinweis erscheint über der Anzeige eurer Gesundheit. Betretet eine Safe Zone nicht, wenn ihr 30 Sekunden zuvor einen Spieler oder Tier angegriffen habt. Die Geschütztürme und NPCs werden euch ansonsten angreifen. Ihr könnt die Zonen betreten, sofern im oberen rechten Bereich kein Fadenkreuz zu sehen ist. Solltet ihr beschossen werden oder selbst schießen, könnt ihr die Safe Zones für 30 Minuten nicht mehr betreten.
Diese Gebiete sind nichts für Anfänger: Zu Beginn solltet ihr die Wüsten- und Schnee-Biome meiden, da diese nicht nur von extremem Wetter heimgesucht werden, sondern auch von feindlichen Spieler-Gruppen. Diese suchen in dem Gebiet vorwiegend nach wertvollen Erzen. Das Umlegen eines Neulings ist für diese Gruppen oftmals eine gefundene Abwechslung.
Auf Dauer werden euch Mais und Kürbisse nicht sättigen. Die Jagd auf Wildschweine ist mit der richtigen Ausrüstung und etwas Geschick schnell zu meistern. Mit eurem Stein könnt ihr an Bäumen Holz abbauen. Schlagt dabei auf die markierte Stelle, um Ressourcen schneller und effizienter abzubauen. Durch die gezielten Schläge erhaltet ihr nicht nur bei Bäumen mehr Ressourcen.
Habt ihr genug Holz und Steine gesammelt, craftet euch eine Axt und Spitzhacke. Dadurch könnt ihr effektiver Ressourcen farmen. Die Axt wird zum Fällen von Bäumen eingesetzt, die Spitzhacke hat mehrere Anwendungsgebiete:
Sobald ihr genug Ressourcen habt, könnt ihr Jagd auf Wildschweine machen. Mit eingesammelten Hanf könnt ihr euch einen Bogen craften. Wer im Umgang mit dem Speer geübt ist, kann auch mit 3 Speeren Jagd auf Wildschweine machen. Wildschweine greifen Spieler direkt an, fliehen jedoch nach dem ersten Treffer. Werft euren Speer also mit bedacht und nur dann, wenn ihr euch sicher seid, das Ziel auch zu treffen.
Das erlegte Wildschwein zerlegt ihr dann mit der Spitzhacke. Ihr erhaltet Tierfett, Knochenfragmente, Stoff, Leder und Fleisch. Stellt euch aus den Knochenfragmenten ein Knochenmesser her, um Tierkadaver schneller zerlegen zu können und gleichzeitig mehr Ressourcen zu erhalten.
Nachdem das erste Wildschwein fachgerecht zerlegt wurde, sehnt sich der Magen bereits nach einem saftigen Stück gegrilltem Wildschwein. Es wird Zeit für Lagerfeuerromantik und der ersten warmen Mahlzeit in Rust seit eurem Start. In eurem Inventar könnt ihr im Bereich “Crafting” ein Lagerfeuer herstellen und es fast überall platzieren. Um nicht bereits aus weiter Entfernung entdeckt zu werden, solltet ihr das Lagerfeuer an einen nicht gut einsehbaren Ort platzieren.
Das Lagerfeuer verfügt über 5 Inventarplätze: einen für Holz als Brennstoff, einen zweiten für Kohle und einen weiteren für durchgebratenes Fleisch. Die beiden noch freien Plätze könnt ihr für das rohe Fleisch verwenden, da Nahrung unabhängig vom Slot gebraten wird. Ihr spart wertvolle Zeit beim Kochen und könnt eure Reise schneller fortsetzen. Fleisch kann in Rust auch verbrennen, nehmt das fertige Fleisch also rechtzeitig aus dem Feuer.
Gewöhnt euch besser daran, das eine oder andere Mal zu sterben. Um das Frustlevel nicht zusätzlich zu belasten, solltet ihr einen Schlafsack herstellen. Schlaf wird in Rust überbewertet, das Spawnen auf dem eigenen Schlafsack hingegen nicht. Ein Schlafsack kostet 30 Stoff und kann frei platziert werden. Wie beim Feuer solltet ihr bei der Wahl des Ortes ebenfalls darauf achten, dass dieser nicht direkt einsehbar ist.
Euer erstes Outfit besteht aus Stoff und Leder, dazu reicht der Loot von drei Wildschweinen aus. Craftet euch zum Start die folgende Kleidung:
Die Ausrüstung gewährt geringe Widerstände gegen Umwelteinflüsse sowie radioaktive Strahlung und fungiert außerdem als Rüstung.
Stoff kann außerdem für Bandagen verwendet werden. Diese können euch in brenzligen Situationen das Leben retten und ihr solltet mindestens drei im Inventar bereithalten.
Nach der ersten Nacht in Rust wird es Zeit für die eigene Base. Diese solltet ihr zu Beginn eher einfach halten. Denkt nicht in zu großen Dimensionen, sondern kümmert euch um eine sichere Behausung. Als Standort bietet sich die Grenze zum Schnee-Biom an, da hier viele Ressourcen zu finden sind. Nehmt euch Zeit und besichtigt mehrere Standorte, bei denen ihr prüft, ob es feindselige Nachbarn in der Nähe gibt.
Gleichzeitig ist es wichtig, dass sich euer erstes Zuhause nicht an einem Hang oder direkt an Felsen befindet. Durch den Höhenunterschied ist eine Erweiterung der Base nicht mehr möglich.
Habt ihr den passenden Standort gefunden, könnt ihr das erste Fundament setzen. Strukturen werden in Rust über “Building Plans” hergestellt. Ihr müsst also nicht verschiedene Strukturen craften, sondern wählt die jeweilige Struktur über den Building Plan beim Platzieren aus.
Die Ausrichtung der Wände ist entscheidend: Beim Platzieren einer Wand solltet ihr darauf achten, dass die richtige Seite nach außen zeigt. Die Hard-Side sollte dabei nach außen zeigen, die Soft-Side nach Innen. Platziert ihr die Wände falsch, können Angreifer die Wände mit primitiven Äxten und Spitzhacken binnen kürzester Zeit zerstören.

Fenster eignen sich hervorragend, um in eine Base einzubrechen. Verzichtet aus diesem Grund darauf, im Erdgeschoss Fenster zu verwenden. Den Eingang zur Basis sollte zusätzlich mit einer Schleuse gesichert werden. Dadurch haltet ihr schlecht gelaunte Feinde länger auf und verhindert spontane Besuche. Wenn ihr alleine spielt, solltet ihr die Türen durch Drücken der “E”-Taste verschließen. Die Verwendung eines Pin-Codes ist nur dann sinnvoll, wenn ihr in einer Gruppe spielt. Dabei sollten beide Türen mit verschiedenen Codes gesichert werden. Viele Gruppen testen gängige Pin-Codes an feindlichen Basen und mit etwas Glück erraten sie eure Kombination.
Sobald die Basis steht, ist es ratsam, das untere Stockwerk zu verstärken. Durch verstärkte Fundamente, Wände und Türen benötigen Angreifer mehr Zeit, um in eine Basis einzudringen.
Damit das eigene Zuhause nicht von alleine zerfällt, muss ein Werkzeugschrank platziert werden. Dieser schützt den Verfall und in einem Umkreis von 50 Metern ist es anderen Spielern nicht mehr möglich, selbst zu bauen. Der Schrank selbst benötigt Ressourcen, damit die Schutzzone aufrechterhalten werden kann. Ihr erhaltet eine Anzeige, wie viel Material für die nächsten 24 Stunden benötigt werden. Zur Aufrechterhaltung werden Holz, Schrott oder Metallfragmenten genutzt.
Wenn alles steht, beginnt der eigentliche Überlebenskampf in Rust. Genießt den Sonnenaufgang in eurer Basis und erkundet dann die Gegend. Sammelt Loot ein, stellt mehr Pfeile für euren Bogen her und haltet bei euren Touren Ausschau nach Bauplänen, Sicherungen und Keycards. Baupläne ermöglichen euch die Herstellung von fortschrittlichen Items, Sicherungen und Keycards hingegen benötigt ihr, um High-Loot-Bereiche zu betreten.
Die wichtigsten Items in Rust haben wir für euch in einem Special zusammengestellt: C4 und 4 weitere wichtige Items in Rust.
Wenn euch Rust bis hier hin gefällt, solltet ihr auf Steam oder in gängigen Foren Ausschau nach Mitspielern halten. In einer Gruppe macht Rust wesentlich mehr Spaß!
Verinnerlicht “SURVIVE” für einen guten Start, sonst greift schnell die “RUST”-Formel:
Weitere Tipps gibt es von MeinMMO-Autor Benedict Grothaus, der euch zeigt welche Fehler ihr in Rust auf jeden Fall vermeiden solltet.
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In FIFA 21 könnt ihr euch gerade ganz leicht ein gutes Pack schnappen. Dafür müsst ihr lediglich einige Matches spielen.
Was ist das für ein Pack? Aktuell könnt ihr euch ein “Seltene-Mega-Pack” über die Aufgaben in Ultimate Team sichern. Das Seltene-Mega-Pack ist dabei eines der besseren Packs in Ultimate Team und könnte euch mit viel Glück gute Spieler für euer Team bescheren.
Was ist das Seltene-Mega-Pack wert? Im Shop kostet euch das Pack normalerweise ganze 55.000 Münzen. Über die Aufgabe kriegt ihr es kostenlos.
Wichtig: Die Belohnung ist untauschbar, die Inhalte können also nicht auf dem Transfermarkt verkauft werden. Dennoch: Sowohl in eurem Team, als auch in Squad Building Challenges können die Spieler aus dem Pack zum Einsatz kommen.
Gerade jetzt, wo das TOTY bald ansteht, kann es sich lohnen, ein paar Packs zu sammeln und zum Event zu öffnen. Da kommt diese Aufgabe gerade recht. Wo ihr noch mehr Packs bekommt, ohne Geld zu bezahlen, erfahrt ihr hier.
Diese Aufgabe müsst ihr lösen: Aktuell findet ihr die Aufgabenreihe “Mega-Duell” unter den “Zielen”. Darin stecken vier einfache Teilaufgaben:
Hier gibt es für die Teilaufgaben nochmal ein paar nette (aber ebenfalls untauschbare) Belohnungen, am Ende winkt dafür das Seltene-Mega-Pack. Insgesamt braucht ihr einfach nur Rivals-Spiele zocken und gewinnen, sowie ein wenig darauf achten, dass auch eure Mittelfeldspieler ein paar Tore schießen. Mit der Zeit erledigt ihr das Ziel also von alleine.
Alternativ könnt ihr auch in Squad Battles einen Großteil der Aufgaben erledigen, wenn euch die Siege gegen die KI leichter fallen. Übrigens: Aktuell läuft noch die Aufgabe “Die Silber-Experten”, die ebenfalls Siege und Tore in Squad Battles oder Rivals erfordern – allerdings mit Silberspielern.
Hier könnt ihr ein weiteres Seltene-Mega-Pack einsacken, allerdings nur noch bis Mittwochabend, den 20. Januar. Allerdings könntet ihr die Aufgaben miteinander verbinden.
Ihr sucht noch Verstärkung für euer Bundesliga-Team? Dann holt euch den Verteidiger Sinkgraven, den es aktuell ohne Münzeinsatz zu bekommen gibt.
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Der klassische League of Legends Champions Rammus soll demnächst ein paar Anpassungen bekommen. Was ist für das Panzergürteltier geplant?
Das ist Rammus: Der Tank Rammus ist schon seit Ewigkeiten im Spiel dabei, er kam ursprünglich 2009 zu League of Legends. Sein “OK” hat sich bei Fans als Meme durchgesetzt, und auch zum Mobile-Ableger Wild Rift soll Rammus im Laufe des Jahres kommen. Bisher fehlte er noch bei den Wild-Rift-Champions.
Im Zuge der Pläne, Rammus in der Mobile-Version auftauchen zu lassen, haben sich die Entwicklerteams vom klassischen LoL sowie Wild Rift Gedanken dazu gemacht, wie man Rammus ein wenig modernisieren könnte. In den sogenanten “Quick Gameplay Thoughts” berichten die Entwickler, welche Ziele sie hinsichtlich des Champs verfolgen.
Das planen die Entwickler: Grundsätzlich arbeiten die Entwickler beider Teams gemeinsam daran, Rammus zu verbessern, “um die Teile seines Gameplays zu verbessern, die am meisten gealtert waren, während sein ikonischer, schneller Kern intakt bleibt”, so die Entwickler. Man achte darauf, dass sich beide Spiele insgesamt möglichst stark ähneln – allerdings soll Rammus auf dem PC nochmal spezielle Änderungen bekommen. Übrigens sollen auch ganz neue Champions noch 2021 kommen.
Ein Ziel der Entwickler lautet, dass Rammus insgesamt etwas abwechslungsreicher zu spielen sein soll. Er soll mehr Entscheidungsmöglichkeiten bekommen und ein breiteres Gameplay, das mehr bietet als “auf jemanden zuzulaufen und ihn zu verspotten”, so die Entwickler.
Wichtig: Bei diesen “Gameplay Thoughts” handelt es sich nicht um Patch Notes oder feststehende Pläne, sondern eher Gedanken, wie man den Champ anpassen könnte. Sie unterliegen der Möglichkeit, noch geändert zu werden – das betonen die Entwickler in dem Post. Die aktuelle Liste mit Änderungen sieht dabei so aus:
Die Änderungen sollen Rammus in einem hohen MMR, also für gute Spieler, insgesamt besser machen, während er sonst seine Stärke in etwa beibehält. Besonders der “Roaring Slam” dürfte das bewirken.
Die neue Ultimate ist im Vergleich zum bisherigen “Beben” vielseitiger und richtet mehr Schaden an, ist aber auch insgesamt etwas komplizierter einzusetzen. Starke Spieler sollten hiervon aber profitieren, wenn sie “Soaring Slam” perfekt beherrschen.
Aktuell ist übrigens ein bestimmtes Item in LoL sehr beliebt – und wird auf allen Lanes genutzt.
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Anima ist ein leidiges Thema in World of Warcraft. Viele Spieler hätten gerne mehr davon oder beschweren sich, dass es zu wenig davon gibt. Mit einer täglichen Quest könnt ihr zumindest etwas mehr von dem wichtigen Zeug farmen. Die müsst ihr aber erst einmal freispielen.
Was ist das für eine Quest? „Wettet auf Euch selbst“ ist eine tägliche Quest in Maldraxxus (keine Weltquest). Für diese müsst ihr einen bestimmten Boss im Theater der Schmerzen besiegen – dem Außenbereich, nicht der Instanz.
Ihr nehmt die Quest genau vor dem Theater an und findet den entsprechenden Boss dann auch schon direkt in der Arena. Dort rotieren insgesamt vier verschiedene Gegner. Es kann also sein, dass ihr erst ein paar andere Bosse aus dem Weg räumen müsst.
Die Quest ist ausgelegt für fünf Spieler. Wenn ihr Schwierigkeiten habt, sucht am besten im Gruppen-Tool nach Mitspielern oder eröffnet selbst eine Gruppe. Auch mit nur drei oder vier Spielern sollte die Quest gut funktionieren, solange ihr einen Tank habt.
„Wettet auf Euch selbst“ gewährt euch 105 Anima sowie Ruf bei der Unvergänglichen Armee. Ihr müsst allerdings erst eine Questreihe abschließen, ehe ihr Zugriff auf die tägliche Quest habt.
So schaltet ihr sie frei: Um „Wettet auf Euch selbst“ freizuschalten, müsst ihr zuvor einige weitere Quests erledigen. Die Starter-Quest „Ich könnte ein Streiter sein“ könnt ihr bei Anzio der Unfehlbare annehmen. Der steht etwa bei den Koordinaten 50/51 in Maldraxxus. Folgt anschließend der Questreihe und den Folge-Quests:
Es kann passieren, dass ihr nicht direkt nach Abschluss von „Die Leiter“ Zugriff auf die tägliche Quest „Wettet auf Euch selbst“ erhaltet. Wartet in diesem Fall bis zum nächsten wöchentlichen Reset mittwochs. Anschließend solltet ihr täglich die Quest abschließen können.
Wozu brauche ich Anima? Mit der Quest erhaltet ihr täglich für wenige Minuten Aufwand 105 Anima – oder 735 Anima pro Woche. Das ist fast so viel wie für das wöchentliche Event, das nur selten auftaucht.
Anima benötigt ihr, um etwa das Sanktum eures Paktes aufzuwerten oder Kosmetika und sogar legendäre Effekte zu kaufen. Daher kommt auch die Kritik: es gibt zu wenig von der Ressource, um sich alles zu kaufen, was man gerne hätte.
Das Abschließen eines mythischen Schlüsselsteindungeons etwa gewährt lediglich 35 Anima. Hauptsächlich erhaltet ihr Anima sonst in Weltquests und dort auch eher wenig und nicht immer.
Allerdings ergibt die Knappheit zumindest von der Geschichte her einen Sinn. Schließlich geht es in der Story von Shadowlands genau um das Problem, dass kaum noch Anima verfügbar ist. Mit der versteckten Quest wirkt ihr dem zumindest etwas entgegen.
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Heute, am 19. Januar ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen sowie eine frische Feuerprobe. Doch was können die Hüter sonst noch erledigen?
Was passiert in Destiny? Die frische Destiny-Woche startet mit dem neuen Update 3.0.2, das zahlreiche Probleme fixt und so langsam das Ende der aktuellen Saison der Jagd einläutet. Nach dem Update stellt sich die Frage: Dürfen die Hüter in dieser Woche endlich Falkenmond mit Zufalls-Rolls jagen?
Schon im Februar startet dann das nächste Kapitel im MMO-Shooter: Die Season 13. Die neue Saison will mehr Loot ins Spiel bringen, greift dabei aber auch auf alte Waffen als “neuen” Loot zurück.
In Dämmerung: Die Feuerprobe gilt es den Strike
zu meistern. Den Schwierigkeitsgrad passt ihr bei dieser Aktivität selber an. Außerdem sind alle Spitzenreiter-Dämmerungen in dieser Woche aktiv. Ihr könnt euch also den prestigereichen Eroberer-Titel gezielt erspielen.
Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:
Zu beachten ist hier, dass der Versengen-Modifier sich die ganze Woche lang nicht ändert. Die anderen Modifikatoren rotieren jedoch täglich.
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi könnt ihr im PvP spielen:
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 1) am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“. Zudem könnt ihr die 5. Aszendenten-Herausforderung angehen.
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 12:
Stufe 1:
Stufe 2:
Stufe 3:
Spitzen-Loot:
Das sind die Glanzstaub-Highlights dieser Woche:
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Heute, am 19.01., hat Destiny 2 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und S sowie auf dem PC und Google Stadia das neue Update 3.0.2 spendiert bekommen. Der Patch behebt zahlreiche Probleme und hat einen Jäger-Nerf mit an Bord. Erfahrt hier alles zu den Wartungsarbeiten, dem Server-Down und den Patch Notes.
Das passiert heute bei Destiny 2: Neben dem traditionellen Weekly Reset gibt es heute ein neues Update im Rahmen der Season 12. Zudem gehen damit Wartungsarbeiten und ein Server-Down einher, es gibt also eine kleine Zwangspause für die Hüter – wenn auch nur eine kurze, sollte alles wie geplant laufen.
Das Update ist übrigens mittlerweile live und auf der PS5 323,2 MB groß.
MeinMMO führt euch durch den Ablauf samt relevanter Zeiten und wirft einen Blick auf die geplanten Änderungen. Dieser Artikel wird übrigens wie gewohnt im Laufe des Tages ergänzt und aktualisiert, damit ihr nichts Wichtiges wie beispielsweise die Patch Notes verpasst.
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Bedenkt dabei: Bis zum Ende der Wartungsarbeiten um 19:00 Uhr kann es unter Umständen zu Warteschlangen oder Problemen beim Login kommen. Auch Drittanbieter-Anwendungen oder auch die offizielle Gefährten-App sind in diesem Zeitraum gar nicht oder nur eingeschränkt nutzbar.
Das wissen wir bisher: Bungie hat bereits im Vorfeld zum heutigen Update einen ersten Blick auf die kommenden Änderungen und Fixes gewährt.
So sollen unter anderem folgende Fehler behoben werden:
Zudem wird der Stasis-Jäger abgeschwächt. Weitere Details findet ihr hier: Bungie bringt harten Nerf für die Klasse, die Destiny 2 tyrannisiert
Dabei dürfte es sich jedoch noch nicht um alle Änderungen handeln, die uns heute Abend erwartet. Weiteren Aufschluss werden da die Patch Notes liefern.
Einige halten es beispielsweise auch für möglich, dass mit dem heutigen Update endlich auch die Möglichkeit ins Spiel kommt, die exotische Handfeuerwaffe Falkenmond (Hawkmoon) mit Zufalls-Rolls zu erspielen – möglicherweise auch in einem neuen Gebiet.
In der Wartezeit könnt ihr euch ja mit der Meinung von Destiny-Autor Philipp vergnügen:
Was sagen die Patch Notes? Die offiziellen Patch Notes mit der Auflistung aller Änderungen für das neue Update sind jetzt da – allerdings noch nicht auf Deutsch. Bis die deutschen Patch Notes veröffentlicht werden, haben wir an dieser Stelle für euch den originalen, englischsprachigen Change Log für euch verlinkt:
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Ashes of Creation wird ein neues MMORPG mit einem Abo-Modell. Doch da soll es mit den verplichtenden Kosten auch schon enden, wie Game Director Steven Sharif verriet. Trotzdem gibt es Diskussionen rund um die Monetarisierung des Spiels, was vor allem am Shop liegt.
Wie finanziert sich Ashes of Creation? Schon zur Kickstarter-Kamapgne verriet das MMORPG, dass es ein Pay2Play-Spiel wird. Ihr werdet also monatlich etwa 15 Dollar bezahlen müssen, um Ashes of Creation zu spielen.
Wie Steven Sharif nun in einer Diskussion im reddit verriet, soll es jedoch keine weiteren Kosten geben. Wer zu Release mit dem MMORPG einsteigen möchte, wird keine Spiele-Box kaufen müssen. Auch zukünftige Erweiterungen sollen kostenlos werden:
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Ashes ein Abo-Spiel ohne Anschaffungskosten ist mit einem optionalen kosmetischen Shop. Dadurch erreichen wir einige Dinge mit unserem Monetariesierungsmodell.
Eine niedrigere Einstiegshürde für Spieler zu haben, um das Spiel auszuprobieren, wenn diese nicht 60 $ für den Boxpreis berappen müssen, ist gut – unser Boxpreis ist 0 $. Das legt auch einen Schwerpunkt auf die Bindung an das Spiel und unsere kontinuierlichen Updates und die Erstellung von Inhalten, um die Spieler zum Spielen und Bleiben zu bewegen. […].
Es bedeutet auch, dass die Spieler nicht jedes Mal 60 $ ausgeben müssen, wenn es eine Erweiterung gibt.
Damit wirkt das Monetarisierungsmodell von Ashes of Creation auf den ersten Blick sehr fair und hat sogar Platzhirschen wie WoW oder Final Fantasy XIV etwas voraus. Beide setzen regelmäßig auf neue Erweiterungen, die zusätzlich gekauft werden müssen.
Doch die Aussage von Sharif entstand aus einer Diskussion rund um den Shop von Ashes of Creation. Und der wird kritisch gesehen.
Worum ging es in der Diskussion? Auslöser für die Aussage von Steven Sharif war eine Kontroverse um den Shop in Ashes of Creation. Der soll kein Pay2Win enthalten, aber viele kosmetische Inhalte bringen. Doch genau diese bereiten einigen Spielern Sorge.
Eine Aussage aus dem Entwickler-Livestream im Dezember interpretierten die Spieler so, dass gleiche oder sehr ähnliche Sets ebenfalls im Spiel vorhanden sein und von NPCs getragen werden. Einige haben deshalb das Gefühl, dass sie Geld bezahlt haben, um am Ende wie ein beliebiger NPC auszusehen.
Konkret sagte Marketing Lead Margaret Krohn dazu:
Wir werden häufig gefragt, inwieweit das [die Cosmetics im Shop] der Welt helfen soll, die wir erschaffen. Wir erklären dann immer, dass sie uns helfen, die Kreaturen der Welt zu erzeugen, die Wachen, die ihr im Spiel seht und solche Dinge.
Ihr werdet nicht die exakt gleichen Sets kreieren wie in den Exklusives, die sind speziell für die, die uns unterstützen. Aber ihr werdet Varianten davon in der Welt sehen. Diese Varianten werdet ihr in der Welt sehen, bei NPCs sehen, aber nicht bei anderen Spielern.
Shop wird allgemein kritisch gesehen: Schon vor dem Release gibt es verschiedene Ingame-Sets, die für Echtgeld zusammen mit einem Alpha- oder Beta-Zugang erworben werden können. Diese Sets rotieren monatlich, wodurch es schon jetzt etliche bezahlte Cosmetics gibt, die sich kaum ein Spieler leisten können wird.
Der reddit-Nutzer efrenenverde befürchtet deshalb, dass es zu wenig erspielbare Rüstungen geben könnte:
Das macht mir wirklich Sorgen. Es gibt bereits mehr von diesen Ausrüstungs-Sets als die meisten MMOs in den ersten Jahren insgesamt an Endgame-Ausrüstung bekommen, also bin ich ein wenig besorgt darüber, welche Optionen wir noch haben werden.
Wenn die so weitermachen, werden wir zum Start etwa 40 dieser Ausrüstungs-Sets haben. Werden wir auch 40 im Spiel erhältliche, gut aussehende Sets haben? Oder werden wir 4 von Stoff-, Leder- und schweren Sets haben und mit einem 40/16-Verhältnis enden?
Was sagt Sharif zu dem Vorwurf? In seinem Statement erklärt der Game Director, dass es keine einfachen Umfärbungen geben soll. Es soll jedoch Varianten geben, bei denen auch schon vorhandene Rüstungssets zerlegt werden und deren Einzelteile neu kombiniert bei einem NPC landen.
Außerdem betont Sharif, dass es in Ashes of Creation eine große visuelle Vielfalt geben soll:
Die Absicht hinter unserer Herangehensweise an kosmetische Inhalte sowie die Cosmetics, die im Spiel erreichbar sein werden, ist es, eine reichere Erfahrung an visueller Vielfalt zu bieten, als wir es in den MMORPGs, die wir in der Vergangenheit gespielt haben, gewohnt sind.
Es wird legendäre Kosmetika geben, die NUR im Spiel erreichbar sind und von denen die Spieler wissen können, dass sie in Zukunft nicht in irgendeinem Kosmetikshop angeboten werden, der ihre Leistung untergräbt.
Was sagen die Spieler dazu? Einige Spieler zeigen sich auch nach dem Statement noch immer kritisch. Mit jedem Unterstützungs-Set gibt es auch spezielle Möbel, Fortbewegungsmittel und andere Besonderheiten. Ob es diese anderweitig im Spiel gibt, erklärte Sharif nicht.

Neben dem Shop gibt es seit dem Kickstarter-Start Diskussionen über das Referral-System, das Ashes of Creation anbietet. So kann jeder Spieler andere Spieler mit Hilfe eines eigenen Links werben. Ein solches Prinzip bieten auch andere Spiele und Firmen an.
In Ashes of Creation erhaltet ihr jedoch Echtgeld, das ihr wahlweise in Abo-Zeit umwandeln oder euch sogar auszahlen lassen könnt.
Einige Spieler sorgen sich darum, dass das MMORPG deshalb von YouTubern und Influencern hoch beworben wird, damit diese Cash machen können. Ob das Spiel aber tatsächlich diesen Erwartungen gerecht wird, könnte zur Nebensächlichkeit werden.
Was denkt ihr über das Finanzierungsmodell von Ashes of Creation? Findet ihr es fair oder bereitet euch der Fokus auf den Shop auch Sorgen?
Ab dem 1. April wird es übrigens endlich mehr Gameplay von Ashes of Creation zu sehen geben. Dort soll offiziell die Alpha 1 starten, mit der dann die NDA für Tester fällt.
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Der NPC Laurent in WoW: Shadowlands sorgt für Ärger – denn er hindert die Spieler am Abschluss ihrer Pakt-Kampagne. Wir verraten, wo ihr Laurent finden könnt.
Die Pakt-Kampagne ist in WoW: Shadowlands seit rund einer Woche vollständig spielbar. Das neunte Kapitel aller vier Pakte ist zugänglich, wenn die vorherigen Missionen abgeschlossen wurden und das Ansehen beim Pakt hoch genug ist. Doch bei Venthyr-Spielern macht die Pakt-Kampagne einige Probleme – denn sie geht womöglich nicht weiter. Wir verraten, wie ihr das Problem behebt und den NPC Laurent findet.
Was ist das Problem? Venthyr-Spieler, die ihre Kampagne bis zum Schritt 8 von 9 abgeschlossen haben, können plötzlich nicht weiterspielen. Im Questlog steht nur der kurze Zusatz, dass man “Laurent aus dem Glutdistrikt retten soll” – allerdings keine genaue Angabe, wie und wo das geht.
Wer ist Laurent? Laurent ist einer der Venthyr, die in den Glutdistrikt verbannt wurden. Für die Hauptstory ist er im Grunde irrelevant, denn er hat lediglich eine Nebenquest-Reihe, die man für ihn erledigen kann. Genau diese Questreihe ist allerdings notwendig, um Laurent dazu zu bewegen, sich in Sündensturz aufzuhalten und somit das finale Kapitel der Venthyr-Kampagne einzuleiten.
Wo findet ihr Laurent? Laurent wird euch standardmäßig nicht als Questhub auf der Karte angezeigt. Er und seine Missionen gehören zu den Nebenquests in Revendreth, die ihr suchen und finden müsst. Allerdings ist Laurent nicht sonderlich versteckt. Wenn ihr noch keine Aufgaben für ihn erledigt habt, dann findet ihr Laurent bei den Koordinaten 26 / 49 in Revendreth.
Alternativ könnt ihr seine Position auf dieser Karte sehen:
Was muss man tun? Laurents Questreihe ist relativ simpel. Ihr eskortiert ihn und sammelt dabei Scherben von Spiegeln ein, die später noch Verwendung finden. Danach befreit ihr Venthyr aus Folterwerkzeugen und sammelt letztlich Splitter, um einen neuen Spiegel zu erschaffen. Verteidigt Laurent und seine Freundin beim finalen Kampf und ihr erhaltet Zugang zu einem neuen Spiegeln.
Habt ihr alle Aufgaben für Laurent erledigt, dann ist er künftig in Sündensturz anzutreffen und das finale Kapitel der Pakt-Kampagne kann abgeschlossen werden. Das belohnt am Ende sogar mit einer Waffe auf Itemlevel 187 und ist damit besonders für Twinks lohnenswert.
Habt ihr die Pakt-Kampagne schon abgeschlossen? Wie hat euch das Finale bei den Venthyr gefallen?
Wie die Geschichte rund um Sylvanas weitergehen soll, haben 1.300 von euch beantwortet.
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Daley Sinkgraven hat eine Top-Karte in FIFA 21 bekommen. Und das beste: Die Spezialkarte könnt ihr euch ohne Münzen sichern.
Das ist die Karte: Bei der neuen Karte für Daley Sinkgraven handelt es sich um eine Ligaspieler-Spezialkarte. Diese könnt ihr bekommen, indem ihr die Aufgabenreihe “Bundesliga-Ligaspieler” abschließt. Dafür habt ihr noch bis zum 12. Februar 2021 Zeit – und ihr solltet die Chance nicht verpassen.
Sinkgraven spielt als Linksverteidiger bei Bayer Leverkusen und ist somit gut in Bundesliga-Teams einsetzbar. Außerdem kommt er aus den Niederlanden, wodurch Verbindungen zu starken Spielern mit dieser Nationalität möglich werden – und davon gibt es einige.
Was die Werte angeht, ist Sinkgraven in der Bundesliga kaum zu toppen. Er hat sehr hehe Werte bei Pace (91) und Dribbling (88), außerdem gute Werte in den übrigen Bereichen. Er bringt vier Sterne bei den Skills und drei beim schwachen Fuß mit. Vergleicht man ihn innerhalb der Bundesliga, gibt es nur noch einen LV, der stärker ist: Die RTTF-Karte von Davies, die mal locker eine halbe Million Münzen kostet. Sinkgraven hingegen kostet nur etwas Mühe.
Das müsst ihr für die Karte tun: Insgesamt müsst ihr vier Teilaufgaben abschließen, die sich allesamt im “Manager-Meisterstück”-Modus von FUT abspielen. Das bedeutet: Ihr müsst Freundschaftsspiele absolvieren, keine Rivals oder Squad Battles. Der Clou: Es dürfen nur Teams genutzt werden, die einem Gesamtwert von bis zu 77 haben. Die Aufgaben lauten dann so:
So schafft ihr die Aufgaben: Bereitet euch darauf vor, dass ihr ein paar Stunden brauchen werdet – 15 Siege sind nicht wenig. Es kommt im Freundschaftsspiel-Modus zwar öfter vor, dass Gegner frühzeitig aufgeben, aber es gibt auch ziemlich umkämpfte Matches.
Die Tore und Vorlagen kommen normalerweise mit den Siegen von selbst. Entscheidender sind die 4 Flanken-Tore: Die können zwar auch von selbst kommen, erfordern aber möglicherweise etwas gezielteres Vorgehen.
Tipp: Versucht nicht, auf Teufel komm raus von Anfang an Flanken-Assists zu liefern, sondern konzentriert euch darauf, sobald ihr schon etwas in Führung liegt. Sonst vergebt ihr möglicherweise Torchancen, weil ihr einen einfacheren Weg nicht nutzt. Auch Eckbälle sind gute Gelegenheiten für Flanken-Tore.
Entscheidend ist, dass ihr ein gutes Team zusammenstellt, das die Maximalwertung nicht übersteigt. Ihr könnt zwar stärkere Spieler verwenden, müsst dies dann aber durch andere mit schwacher Wertung ausgleichen.
Tipp: Auch die Bank zählt in die Wertung, setzt hier also am besten schwache Spieler hin (allerdings könnt ihr keine Bronze- und nur drei Silberspieler verwenden).
Gute Spieler mit höchstens 77, die ihr für diese Aufgaben einbauen könntet, sind beispielsweise:
Schaut aber am besten einmal in eurem Verein, was ihr an untauschbaren Spielern habt und baut aus diesen einen ersten Kader zusammen. Schließlich sollte man nicht allzu viel Geld für die Aufgaben ausgeben.
Aktuell kommt auch das TOTY in FIFA 21 immer näher. Das Team of the Year wird noch diese Woche enthüllt.
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In Fortnite wird es schon bald neue Fußball-Skins geben, mit denen ihr echte Vereine repräsentieren könnt. Außerdem soll Fußball verstärkter in Fortnite verfügbar werden. Wir zeigen euch, was schon dazu bekannt ist.
Was sind das für Skins? Epic wird bald neue Fußball-Skins in den Item-Shop bringen. Dort können Spieler dann 10 Skins, entweder weiblich oder männlich, auswählen. Dazu kommt noch die Option, dass ihr 23 verschiedene Vereine aus aller Welt auswählen könnt, damit euer Outfit so angepasst wird.
Insgesamt 23 Vereine können als Stil-Option ausgewählt werden. Es sind mit Gladbach, Schalke und Wolfsburg sogar drei Bundesliga-Vereine dabei:
Wann werden die Skins im Item-Shop erscheinen? Das “Anpfiff”-Set wird ab Samstag, dem 23. Januar 2021 für alle Spieler erhältlich sein. Mit dazu wird ein besonderer Emote: “Pelés Luftsprung” von der brasilianischen Fußballlegende Pelé im Item-Shop zu ergattern sein.
Mit diesem Emote könnt ihr euren Sieg als Fußballlegende in Fortnite feiern. Anders war es als Griezmann mit einem Emote aus dem Spiel sein Tor im echten Match feierte.
Was gibt es noch? Nicht nur das “Anpfiff”-Set wird neu in Fortnite erscheinen. Es wird auch einen Cup und mehr Fußball im Kreativmodus geben. Ihr werdet nicht nur die Möglichkeit erhalten, das Set zu gewinnen, sondern könnt es so auch gleich zur Schau stellen.
Was ist damit gemeint? Am Mittwoch, dem 20. Januar wird der Fußball-Spaß schon mit dem Pelé-Cup beginnen. Bei diesem Turnier werden Spieler gegeneinander antreten und die Chance haben, sich das Anpfiff-Set zu sichern. Außerdem kann man das spezielle Emote “Pelés Luftsprung” gewinnen, das sich am Torjubel der Fußball-Legende orientiert. Das wird dann später auch im Shop landen.
Die großen Gewinner mit den meisten Punkten können ein besonderes, signiertes T-Shirt gewinnen. Mehr Informationen zum Cup und den Regeln werden noch bekannt gegeben.
Was ist damit gemeint? Für die Fußball-Fans unter euch wird es noch eine weitere Möglichkeit geben, wie ihr euer Hobby in Fortnite umsetzen könnt. Es wird eine passende Insel geben, auf der ihr gegeneinander in 4er-Teams antreten könnt.
Die Gewinner steigen auf und die Verlierer kämpfen um den 3. Platz. Falls ihr also eure Freunde mal anders herausfordern wollt, habt ihr schon bald die Chance dazu.
Ein weiterer Skin, auf den ihr euch vielleicht schon bald freuen könnt, ist der nächste Jäger-Skin, der in Fortnite einziehen wird. Einige Hinweise und Leaks deuten darauf hin, dass der nächste Jäger “Lara Croft” aus dem Spiel Tomb Raider werden könnte.
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In Pokémon GO läuft heute die Rampenlichtstunde mit Knilz. Doch Vorsicht! Spieler warnen vor Bugs bei Raids, beim Entwickeln und mit Rayquaza.
Um was geht es? Die Rampenlichtstunde heute mit Knilz ist für Trainer ein Highlight. Denn ein versteckter Bonus macht die Stunde nochmal schmackhafter. Doch Spieler, die das Event bereits wegen der Zeitverschiebung an anderen Orten auf der Welt spielen konnten, berichten von gravierenden Fehlern und warnen jetzt die Community.
In Ländern wie Australien lief die Rampenlichtstunde bereits und Spieler berichten von einigen Problemen, die dabei stattfanden.
Heute startete auch das Hoenn-Event und offenbar sorgt die Verkettung dieser beiden Events für Probleme.
Rayquaza: Durch das Hoenn-Event gibt es eine befristete Forschung, die euch am Ende mit einem Rayquaza belohnt. Das soll eigentlich die Orkan-Attacke erlernen, wenn ihr es als Forschungsbelohnung fangt. Doch dieser Bonus funktioniert während der Rampenlichtstunde nicht. Bestätigt wurde das auch auf reddit.
Metagross: Entwickelt ihr euch während des Hoenn-Events ein Metagross, soll dieses die Attacke Sternenhieb erlernen. Das funktioniert laut Trainer-Berichten nicht während der Rampenlichtstunde. Trainer auf reddit erklären, dass ihr entwickeltes Metagross während der Rampenlichtstunde Lichtkanone erlernte (via reddit).
Ampharos: Hier ist das Ausmaß durch verschiedene Berichte von Trainern schwer einzuschätzen. Offenbar sorgen Raids mit Mega-Ampharos dafür, dass euer Spiel abstürzt. (via reddit)
Achtet darauf: Trainern wird geraten, diese Aktionen während der Rampenlichtstunde heute mit Knilz nicht durchzuführen. Wartet also mit dem Abschluss der befristeten Forschung und dem Fangen von Rayquaza, dem Entwickeln von Metagross und Raids mit Mega-Ampharos, bis die Rampenlichtstunde vorüber ist oder macht das vor dem Event.
Es ist unklar, ob Niantic die Probleme beheben wird, bis die Rampenlichtstunde heute bei uns in Deutschland startet.
Das nächste, große Event startet im Februar bei Pokémon GO. Für wen sich das 12-Euro-Ticket für die Kanto-Tour lohnt, zeigen wir euch hier.
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Im Dezember 2011 erschien Star Wars: The Old Republic, damals nur mit einem Abo-Modell. Heute ist das MMORPG kostenlos spielbar. Doch wo steht SWTOR im Jahr 2021? Und lohnt es sich heute noch damit anzufangen? Diese Fragen beantworten wir von MeinMMO im Rahmen von Find Your Next Game.
Star Wars: The Old Republic zählt zu den besten Free2Play-MMORPGs auf dem Markt. Es legt einen starken Fokus auf die Story, die mit moralischen Entscheidungen und voll vertonten Quests begeistert. Zwar bietet das Spiel ein optionales Abonnement an, aber ein beachtlicher Teil des Spiels ist nutzbar, ohne einen Cent zu investieren.
Auch knapp 9 Jahre nach Release erhält das Spiel regelmäßige Updates, darunter die große Erweiterung Onslaught, die im Oktober 2019 erschien. Diese rückte den Krieg zwischen dem Sith-Imperium und der Republik wieder mehr in den Fokus und brachte neue Welten und instanziierte Gruppen-Inhalte.
Über die Jahre hat SWTOR BioWare fast 1 Milliarde Dollar an Umsatz beschert, was wohl auch an der Lizenz und der Tatsache liegt, das ihr mit einem Lichtschwert in der Hand Abenteuer erleben könnt. Doch lohnt es sich noch 2021 in das MMORPG einzusteigen?
So funktioniert das Gameplay: Zum Start des Spiels erstellt ihr einen Charakter, der wahlweise zur Republik oder dem alten Sith-Imperium gehört. Dabei stehen euch jeweils 8 Klassen zur Verfügung, sowie jeweils 13 Völker, wobei viele davon hinter einer Paywall oder dem Abonnement versteckt sind.
Mit diesem Charakter macht ihr euch auf die Reise, um verschiedene Planeten zu entdecken, der Story zu folgen und im Endgame Raids, Dungeons oder PvP zu erleben. Das Max-Level liegt seit 2019 bei Stufe 75.
SWTOR setzt dabei auf klassisches Tab-Targeting, weswegen ihr euren Feind fest anvisieren, aber nicht direkt mit den Fertigkeiten darauf zielen müsst. Es erinnert vom Kampfsystem an World of Warcraft, bietet jedoch etwas mehr Dynamik.
Das erwartet euch in SWTOR: SWTOR ist im Grunde ein klassisches Themepark-MMORPG und bietet euch:
Das Besondere an SWTOR ist jedoch der Aufbau der Quests. Diese sind vollvertont, meist mit Filmsequenzen versehen und bieten euch verschiedene Entscheidungen, die auch Einfluss auf den Verlauf der Quest nehmen können. So könnt ihr an einigen Stellen entscheiden, ob ein Charakter weiterleben darf oder sterben soll.
Das führt zu einer unglaublich guten Atmosphäre, macht aber das Spielen in Gruppen zumindest in der Level-Phase etwas komplizierter, denn eigentlich möchte man sich voll und ganz auf die Story fokussieren. Da stören Mitspieler eher.
So finanziert sich das MMORPG: Das Grundspiel von SWTOR ist kostenlos und lässt sich bis Stufe 60 und mit allen zum Release vorhandenen Inhalten spielen. Zudem gibt es die ersten Erweiterungen “Rise of the Hutt Cartel” und “Shadow of Revan” kostenlos.
Allerdings gibt es einige Einschränkungen für kostenlose Spieler:
Einige dieser Einschränkungen lassen sich umgehen, indem ihr “bevorzugter Spieler” werdet. Dazu müsst ihr nur irgendwann ein Abonnement besessen oder etwas im Ingame-Shop gekauft haben. Damit könnt ihr 12 Charaktere besitzen und erhaltet mehr Fertigkeitsleisten.
Der Ingame-Shop bietet euch die Möglichkeit für Echtgeld besondere Skins für die Ausrüstung zu erwerben, neue Völker freizuschalten und neue Dekorationen für das Housing zu bekommen.
Wer alle Erweiterungen und Inhalte spielen möchte, benötigt ein aktives Abonnement, das 12,99 Euro im Monat kostet. Damit erhaltet ihr zudem automatisch Zugriff auf alle spielbaren Völker.

Das macht SWTOR gut: Wer 2021 mit SWTOR anfängt, hat auch als kostenloser Spieler viel zu tun. Euch erwarten viele Quests, eine spannende Geschichte und erste Dungeons und PvP.
Besonders die Interaktionen mit Gefährten und NPCs ist typisch BioWare und zählt auch heute noch zu den besten in einem MMORPG. Wer sich dann noch für eine kurze Zeit ein Abo zulegt, hat Zugriff auf viele Raids, neue Welten und weitere Geschichten.
2020 erschien das alte MMORPG auf Steam und bekam nochmal einen Spielerschub und vor allem gute Bewertungen auf der Plattform.
Hier hat das Spiel Probleme: Das Gameplay und die Grafik sind etwas altbacken und nicht mehr zeitgemäß. Wer ein modernes und dynamisches MMORPG sucht, der wird hier leider enttäuscht. Zudem ist das Niveau der Quests etwas schwankend und der Ausrüstungs-Prozess ist klassischer und eintöniger Grind.
Ein weiterer Kritikpunkt liegt im Free2Play, das durch fehlendes Max-Level und einigen weiteren Einschränkungen die Spielerbasis separiert.
Das passiert gerade in SWTOR: Im September 2020 erschien das bisher letzte Update 6.2 – Echoes of Vengeance. Darin wurde die Geschichte von Onslaught fortgesetzt und dabei spielen auch die Mandalorianer eine Rolle im neuen Flashpoint.
Im Januar 2021 fanden bereits einige Events statt und es gab einen Ausblick auf das kommende Update 6.2.1, das bereits auf die Test-Server gespielt wurde. Doch was für 2021 von den Entwicklern geplant ist, ist bisher noch unbekannt.
Hoffnung macht den Spielern jedoch, dass im Dezember das 10-jährige Jubiläum des MMORPGs ansteht. Das sehen viele als idealen Zeitpunkt, um neuen Content oder eine komplett neue Erweiterung herauszubringen.
Fazit: Auch Jahre nach Release noch ein Highlight
Star Wars: The Old Republic lohnt sich in erster Linie für Fans von guten Geschichten. Die Quests sind von den Storyteller-Experten von BioWare exzellent in Szene gesetzt und mit hochwertigen Sprechern vertont. Die Atmosphäre, die Story und die NPCs sind die großen Pluspunkte des MMORPGs.
Doch man muss kein Star Wars-Fan sein, um mit dem MMORPG Spaß zu haben. Durch den leichten Einstieg und die vielen kostenlosen Inhalte eignet sich das Spiel auch für komplette Anfänger oder Spieler, die gerne Solo unterwegs sind. Durch die Mega-Server trifft man noch immer regelmäßig auf andere Spieler.
Wer kurz nach dem Release aufgrund von zu wenig Content aufgehört hat, sollte sich das Spiel unbedingt nochmal anschauen. Durch die vielen Erweiterungen gibt es massig zu tun. Sogar die Grafik hat sich in den neuen Inhalten etwas gebessert.
Mich persönlich zieht es immer wieder zu SWTOR zurück, vor allem wenn neue Story-Inhalte veröffentlicht werden. Zwar gibt es noch keine Roadmap für 2021, aber durch das 10-jährige Jubiläum besteht eine große Chance darauf, dass Ende des Jahres etwas Spannendes passiert.
Was denkt ihr über STWOR im Jahr 2021? Und was erhofft ihr euch an Neuerungen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
The Old Republic gehört zu den derzeit besten westlichen MMORPGs auf dem Markt. Wer jedoch eine Alternative sucht, wird hier sicherlich fündig: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2021
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In Call of Duty: Cold War müsst ihr nicht zwingend andere Spieler töten, um voranzukommen. Das beweist jetzt ein geduldiger Spieler, der mit einer beachtlichen Leistung Prestige 1 erreichte.
Was zeigt der Spieler? Auf reddit zeigt Nutzer Pilgore1 einen Screenshot aus Call of Duty: Black Ops Cold War. Man sieht das Ranking im Multiplayer mit dem Prestige Level 1. Diese Leistung an sich erreichen zahlreiche Spieler im Shooter. Das Besondere daran ist der Blick auf die “Kill or be Killed”-Sektion. Sage und schreibe 0 Eliminierungen wurden erzielt.
Und das, obwohl Kills eigentlich im Fokus des Shooters stehen.
Viel Geduld und Objectives: Laut dem Screenshot benötigte Pilgore1 etwa 37 Stunden, um Prestige 1 zu erreichen. Es dauerte etwas mehr als 200 Spiele, um ohne Eliminierung diesen Rang zu erreichen.
Da bewies Pilgore1 also eine große Menge an Geduld.
Um Prestige 1 zu erreichen, musste der Spieler Rang 55 erreichen. Das Prestige-System in Cold War erklären wir euch hier. Im Fokus lagen Objectives, statt Eliminierungen. Auf reddit fragen Spieler im Thread, wie man die nötigen Punkte ohne Kills zusammenkriegt.
Um es mit den Objectives leichter zu haben, wählte er die folgenden Perks:
Dazu wurden alle 3 LMGs verwendet, die durch Aufsätze mehr Schaden an Fahrzeugen verursachen. Er fokussierte sich darauf, die Objectives zu erfüllen und Scorestreaks aus dem Himmel zu ballern. Als Zweitwaffe griff der Spieler zur Cigma 2. Ein Raketenwerfer, der automatisch Fahrzeuge anvisiert.
Warum macht man das? Ein reddit-Nutzer stellte die Frage, die jedem durch den Kopf schießt: Wie macht dir das Spaß? Pilgore1 schreibt dazu “Ich weiß es nicht. Mir macht das einfach Spaß. Ich hab außerdem (vielleicht zu viel) Geduld. Das hilft auch dabei.”
Bei euch ist das anders und ihr liebt Waffen und Eliminierungen? Dann schau bei unserem Special mit den besten Waffen für den Multiplayer von Cold War vorbei.
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Mit dem Start der 10. Season von PlayerUnknowns’s Battlegrounds (PUBG) ändert sich im Battle Royale einiges. Eine neue NPC-Fraktion treibt ihr Unwesen auf der bisher kleinsten Karte “Haven” und stellt Spieler vor neue Herausforderungen. Im Interview mit MeinMMO gibt uns Dave Curd, Creative Director von PUBG, Einblicke in die Entstehung von Haven und wie die Zukunft des Battle-Royal-Titels aussieht.
Mit dem Start der neuen Season am 16. Dezember hat PUBG fiese PvE-Gegner und die neue Map “Haven” bekommen. Die neue Map ist mit 1×1 km die bisher kleinste Map und bis zu 32 Spieler kämpfen um das ersehnte Chicken Dinner. Intensive Häuserkämpfe stehen hier auf der Tagesordnung und lassen Teams kaum Zeit zum Verschnaufen.
Im Interview mit MeinMMO sprach Dave Curd, Creative Director bei PUBG über die neue Karte, Camper und die Zukunft des Battle Royale.
MeinMMO: Haven ist die bisher kleinste Karte in PUBG und verspricht intensive Kämpfe. Könnten kleinere Karten ein Trend für PUBG sein?
Dave Curd: Letztes Jahr ging es um Erkundung und Innovation. Wir wollten einige neue Dinge ausprobieren, weshalb wir kleinere Maps für die Spieler erstellt haben. Es hat Spaß gemacht, wir haben viel gelernt und sehr viel positives Feedback von unserer Community erhalten.
Im Jahr 2021 werden wir weiterhin innovativ sein, aber der Fokus wird tatsächlich auf größeren Welten liegen. Für uns braucht die Quintessenz des PUBG-Erlebnisses sowohl spannendes Gunplay als auch Ruhephasen. Das funktioniert besser auf größeren Karten – 8×8 oder noch größer.
MeinMMO: Haven hat viele vertikale Kämpfe, man spielt also in ungewöhnlichen Höhen. Plant ihr solche Elemente auch für die anderen Karten?
Dave Curd: PUBG ist ein sich ständig weiterentwickelnder Titel und wir probieren gerne regelmäßig neue Arten von Gameplay aus und beobachten jedes Mal sehr genau die Reaktion unserer Community.
Was die Vertikalität betrifft, so wurde das Feature den Fans zuerst durch Los Leones vorgestellt – eine kleine Stadt auf Miramar. Sie wurde gut angenommen und wir entschieden uns, Haven zu bauen – eine Karte, die sich komplett um hohe Gebäude und Strukturen dreht.
Wir haben im Moment eine Menge Spaß mit dieser Art von Gameplay, und wenn wir die Gelegenheit bekommen, eine weitere große Karte zu erstellen, wären wir definitiv offen dafür, die Vertikalität weiter voranzutreiben.
MeinMMO: Wer sollte die neue Map unbedingt ausprobieren? Für welche Art von Spieler ist die Karte am besten geeignet?
Dave Curd: PUBG hebt sich auf dem Markt durch die einzigartigen Erfahrungen ab, die wir den Fans bieten. Wir verschieben ständig die Grenzen des Spiels und erfinden neu, wie Battle Royale aussieht. Haven ist der aufregende nächste Schritt in unserer Entwicklung, und ich denke, dass jeder Fan dieses Genres daran interessiert sein wird, es zu spielen.
Wie bei jeder anderen Karte gibt es auch hier bestimmte Merkmale, die bestimmte Spieler ansprechen. Die Karte ist kleiner, was bedeutet, dass Kämpfe regelmäßiger auftauchen werden als auf größeren Karten. Haven wird außerdem von verschiedenen KI-Charakteren patrouilliert, die das Gameplay bereichern und neue und einzigartige Storylines schaffen werden. Wir haben KI-Wachen, Waffentransporter und Hubschrauber über Haven verteilt – und wie man mit diesen Herausforderungen von Dritten umgehen, wird einen großen Einfluss darauf haben, wie erfolgreich man ist.
MeinMMO: In den ersten Reaktionen äußern Spieler ihre Befürchtungen, dass die neue Karte Camper bevorzugen könnte. Teilt ihr diese Bedenken und was unternehmt ihr dagegen?
Dave Curd: PUBG ist ein Survival-Spiel und es gibt viele verschiedene Ansätze und Taktiken, die Spieler verwenden, wenn sie versuchen, sich bis zum Ende des Matches durchzukämpfen. Das Campen macht uns keine großen Sorgen, da es in der Natur von PUBG liegt, dass man plündern muss, um zu überleben, also schadet zu viel Campen den Chancen des Campers auf dem Schlachtfeld.
Wir sind jedoch ständig in den Foren unterwegs und tauschen uns mit unserer Community aus, um wichtige Erkenntnisse über das Spiel zu sammeln. Wenn wir das Gefühl haben, dass es ein Problem gibt oder das Gameplay in irgendeiner Weise negativ beeinflusst wird, stehen uns viele Tools zur Verfügung, die wir nutzen können, um Matches positiv zu beeinflussen.
MeinMMO: Die Notfallschirme scheinen einigen Spielern Probleme zu bereiten. Sie werden manchmal übersehen, oder es gibt Schwierigkeiten, sie zu öffnen. Hast Du Tipps? Gibt es andere Möglichkeiten, von den Dächern von Haven zu entkommen?
Dave Curd: Es ist wichtig, daran zu denken, dass sich die Notfallschirme genauso verhalten wie die Fallschirme beim Sprung aus dem Flugzeug. Das bedeutet, dass Stromleitungen, Bäume oder Wände den Fallschirm zerstören, wenn man mit ihnen kollidieren. Macht also einen großen Sprung, um euch etwas Platz zu verschaffen, entfaltet ihn und versucht nicht abzustürzen!
Für andere Fluchtmöglichkeiten sind viele unserer hohen Strukturen absichtlich neben kleineren Gebäuden platziert, was bedeutet, dass ihr euch auch im Parkour einen Weg nach unten bahnen könnt.
MeinMMO: Die Pillar Organization ist eine neue Art von PvE-Feind auf der neuen Karte. Sind solche Gegner auch eine Option für andere Karten?
Dave Curd: Das Schöne an PUBG ist, dass alles möglich ist. Wir haben derzeit keine Pläne, The Pillar auf anderen Karten einzuführen, aber sag niemals nie.
MeinMMO: Sind zukünftig Events mit wechselnden PvE-Gegnern geplant? Oder ist das eher ein einzigartiges Feature, das exklusiv für Haven reserviert ist?
Dave Curd: Wir möchten, dass jede Karte ihre eigene, einzigartige Atmosphäre hat, und wir denken, dass “The Pillar” ein wirklich cooles Feature ist, das Haven von anderen abhebt. Was zukünftige Karten angeht, haben wir noch keine Entscheidungen über PvE-Gegner getroffen.
MeinMMO: Einige Fans würden sich mehr Optionen wünschen, um die Karten genauer auszuwählen. Ist dafür ein Feature geplant?
Dave Curd: Es gibt definitiv den Wunsch, mehr Optionen anzubieten, und wir diskutieren intern, wie genau wir das machen wollen. Wir wollen Matchmaking-Optionen anbieten, die auf bestimmte Regionen zugeschnitten sind, basierend auf einzigartigen Vorlieben und Spieleranzahl.
MeinMMO: Danke für das Interview!
Haven ist die bisher kleinste Map in PUBG und bringt frischen Wind in das Battle Royale. Seit Juli 2016 kämpfen die Spieler bereits um das virtuelle Chicken Dinner und so ist es nicht verwunderlich, dass PUBG in unserem Ranking der 10 besten Battle-Royale-Games vertreten ist.
Habt ihr Haven bereits ausprobiert und wie gefallen euch die neuen Features? Teilt es uns in den Kommentaren mit.
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Das Survival-MMO Rust läuft seit einiger Zeit besser als je zuvor. Das ist vor allem Projekten auf Twitch mit großen Streamern der Plattform zu verdanken. shroud, einer der größten Streamer auf Twitch, erklärt nun, warum er außer Rust eigentlich gar nichts braucht.
Rust erfährt aktuell einen großen Hype durch den es mehr Spieler auf Steam zocken als je zuvor. Unter diesen Spielern sind etliche bekannte Streamer, wie etwa der Shooter-Gott shroud.
Der spielt selbst seit einiger Zeit Rust, wo er anfangs noch als “Sheriff” den Schurken xQc bekämpft hat. Mittlerweile widmet er sich immer mehr dem Rollenspiel auf dem großen Streamer-Server.
Er hat in einem kürzlichen Stream erklärt, was ihm eigentlich am Survival-MMO so gefällt und warum es für ihn aktuell das perfekte Spiel ist. shroud ist aktuell auf Platz 3 der Streamer auf Twitch mit den meisten Followern (8.888.230 Stück) nach Ninja und Tfue (via sullygnome).
Das macht Rust laut shroud so gut: Aktuell ist shroud von Rust einfach fasziniert. Es scheint die genau richtige Kombination an Inhalten zu haben, die ihm gefällt und die ihn alle anderen Spiele vergessen lässt:
Ich wollte etwas anderes neben Rust spielen. Aber wie ich schon sagte, Rust ist einfach so leicht zu spielen. Du gehst rein, läufst herum, kannst auf Dinge ballern oder mit Leuten reden …
Damit ist nicht gemeint, dass der Einstieg leicht sei. Selbst Rust-Veteranen raten: Gewöhnt euch dran, zu sterben. Aber das Spielprinzip selbst ist leicht zu verstehen und intuitiv.
Ihr beginnt nackt und findet Materialien um euch herum. Mit denen könnt ihr euch die ersten Gegenstände craften und werdet dann immer stärker – fast selbsterklärend. Ihr solltet lediglich darauf achten, bestimmte Fehler in Rust zu vermeiden.
Was bietet Rust? Einer der wichtigsten Gründe für shroud ist, dass Rust so viel bietet. Egal, was man machen möchte, man könne es einfach tun:
Es gibt so viel Content in Rust wie Rollenspiel-Server und was nicht sonst noch alles. Du kannst so viele verschiedene Sachen machen. Was auch immer du willst. Was sonst könntest du gerade spielen, dass dir die gleiche Menge an Spaß bringt.
Der Sandbox-Aspekt ist ein wichtiges Feature vieler moderner Survival-Games. Kern dieser Spiele ist es, dass Spieler mit nichts anfangen und irgendwie überleben müssen. Wie sie das tun, ist ihnen überlassen. Wollen sie andere ausrauben? Irgendwo siedeln, bauen und sich selbst versorgen? Oder die Welt erkunden und sich unterwegs mit dem versorgen, was sie finden? Die besten Survival-Games bieten all das und Rust macht es offenbar besonders gut.
Mit dem Rollenspiel spielt shroud auf den Server von OfflineTV an, der sich nach seiner Teilung in einen RP- und einen PvP-Server aufgespalten hat. Solche Server gibt es in Rust häufiger, auf denen Spieler sich lieber dem Rollenspiel verschreiben und Geschichten erleben, als sich gegenseitig über den Haufen zu ballern.
Wird Rust nicht langweilig? Einer seiner Zuschauer fragte shroud, ob ihm Rust nicht langweilig wird. Ihm mache es aber noch immer Spaß und wenn man den richtigen Leuten zusehe, sei auch das Zusehen noch spannend. Außerdem gebe es zumindest für ihn ohnehin gerade nichts anderes zu tun:
Was kannst du sonst spielen? Das ist ja die Sache. Wenn es jetzt Spiele gäbe, die man unbedingt zocken will, dann vielleicht. Dann würde ich was anderes spielen. Aber was kannst du gerade anderes spielen?
Zwar erschienen Ende 2020 noch große Titel wie die neue Erweiterung Shadowlands für World of Warcraft oder Cyberpunk 2077, die shroud aber nicht zu fesseln scheinen. Die Faszination am mittlerweile sieben Jahre alten Rust ist größer, wohl auch dank des neuen Hypes um das Spiel.
Ein wichtiger Aspekt für den Spielspaß in Rust sind die Mitspieler. Rust hatte zwar bereits zuvor schon viele Spieler, seit dem großen Server-Projekt von OfflineTV geht das Interesse am Survival-MMO aber absolut durch die Decke.
Durch die Streamer hat Rust neue Bekanntheit erlangt trotz seines Alters und viele Spieler beginnen nun neu, entdecken das Spiel und was es zu bieten hat. Mittlerweile haben sogar spanische und deutsche Influencer ein ähnliches Projekt begonnen.
Zumindest in Deutschland ging das aber nach hinten los. Schon zu Beginn des ersten Projekts gab es eine Sexismus-Debatte, die das Event überschattete und die immer weiter eskalierte. Schlussendlich wurde der Server vorerst wieder offline genommen.
Nun wurde der deutsche Twitch-Server zu Rust ist in drei kleinere Projekte geteilt, an denen unter anderem der Internet-Sender Rocketbeans und die Gaming-Organisation Bonjwa mitwirken.
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Die FFAR 1 ist eines der Sturmgewehre, die mit Cold War zur Call of Duty: Warzone kamen, und wird im Battle Royale nun immer beliebter. MeinMMO zeigt euch ein geprüftes FFAR-Setup und erklärt, warum dieses Schnellfeuer-Gewehr jetzt gern in den Loadouts landet.
Was ist das für eine Waffe? Die FFAR 1 gilt als eine modifizierte Version der früheren französischen Ordonnanzwaffe “FAMAS” und war bis 2017 das vorherrschende Gewehr in den Streitkräften der französischen Nation. Das Bullpup-Gewehr ist besonders gut für mittlere Entfernungen um die 300 Meter geeignet und fällt durch seinen auffälligen Tragegriff auf, der auch Kimme & Korn (Ironsight) enthält (via Wikipedia).
In der Call of Duty: Warzone fällt der Tragegriff weniger auf, dafür verschafft sich das Sturmgewehr durch seine Stärke Aufmerksamkeit. Die FFAR 1 paart hohen Schaden auf dem Niveau der Maschinenpistolen mit kontrollierbarem Handling. Dadurch erlangte das Gewehr immer mehr an Beliebtheit im Battle Royale und zählte schon kurz nach der Integration von Cold War zu unseren besten Waffen der Warzone – als starke Sturmgewehr-Alternative.
Damit ihr wisst, wie ihr die schnell feuernde FFAR 1 in der Warzone mit Aufsätzen bändigt und wie die wichtigsten Werte aussehen, stellt euch MeinMMO die passenden Infos hier vor. Dazu zeigen wir ein geprüftes Setup und wo die Waffe im Vergleich zu anderen starken Alternativen steht.
Wie sieht ein starkes Setup aus? Die FFAR bietet eine der höchsten Feuerraten der Warzone und kann mit ihrem Schaden locker bei den Maschinenpistolen mithalten.
Wichtig ist, dass ihr mit eurem Setup den horizontalen Rückstoß, der die Waffe beim Feuern zur Seite springen lässt, so gering wie nur möglich haltet und eure Kugelgeschwindigkeit erhöht. So könnt ihr selbst auf Distanzen bis 60/70 Meter noch gute Treffer setzen und habt damit eine Allround-Waffe, die euch auf kurzen und mittleren Entfernungen starke Leistungen liefert.
Warzone FFAR 1 Setup
Was bringt dieses Setup? Die FFAR verliert mit größerer Entfernung zum Gegner an Effektivität und um ihren Einsatzbereich zu maximieren, setzt das Setup auf den Vordergriff zur Rückstoß-Verringerung und auf den Zugriff-Lauf für eine ordentliche Steigerung der Kugelgeschwindigkeit.
Sehr wichtig ist außerdem ein größeres Magazin, da ihr sonst nur 25 mickrige Kugeln zu Verfügung habt. Das Setup wird durch den Plünderer-Schaft abgerundet, der zwar das Hüftfeuer der Waffe komplett killt, dafür aber zusammen mit dem Lauf einen ordentlichen Boost auf eure Mobilität gibt. Besonders euer “Strafing”, also die Seitwärtsbewegungen, wenn ihr im Visier seid, ist mit diesem Setup richtig stark.
Das Setup empfiehlt der Warzone-YouTuber “IceManIsaac”, der regelmäßig starke Guides und Tipps für das Battle Royale veröffentlicht. Wenn ihr das Setup in Action sehen wollt, schaut euch hier sein englisches Video zur FFAR 1 in Warzone an:
Was könnte ich noch am Setup anpassen? Der Plünderer-Schaft bringt euch zusammen mit dem Zugriff-Lauf spürbar mehr Mobilität, was aber durchaus verzichtbar ist. Wollt ihr noch mehr Kugelgeschwindigkeit, dann setzt den “Schwer Verstärkt”-Lauf oder den “Ranger”-Lauf. Zudem könnt ihr ein Visier anbringen, wenn euch das “Iron-Sight” nicht zusagt oder einen der Laser, die euch ein besseres Hüftfeuer versprechen.
Wo steht die FFAR bei Schaden & Reichweite? In Sachen Schaden spielt die FFAR in der Warzone ganz oben mit. Nur eine automatische Waffe im Spiel bietet eine geringere Time-to-Kill (TTK) – die AS VAL. Doch die Magazine der VAL sind so winzig, dass sie maximal in Solo-Runden zum Einsatz kommt. Von den Allround-Waffen der Warzone, die euch in allen Modi starke Leistungen bringen, steht die FFAR beim Schaden ganz oben.
TTK-Werte starker Warzone-Waffen (Brusttreffer / Feinde mit 3 Platten):
Auch bei der Reichweite braucht sich das Sturmgewehr nicht zu verstecken. Mit dem hier vorgeschlagenen Setup geht die FFAR erst bei knapp 43 Meter in ihren zweiten Schadensbereich. Hier seht ihr den Vergleich mit den Waffen in der Grafik:
Wie sollte ich die Waffe nutzen? Die FFAR ist ein Biest im Nahkampf und sorgt auch auf mittlere Entfernung für Terror bei euren Feinden. Darüber hinaus wird die Waffe jedoch aufgrund ihrer sehr hohen Feuerrate von ca. 900 Kugeln/Minute zu wackelig.
Besorgt euch als Zweitwaffe etwas mit Reichweite, wie die Kar 98k oder die SP-R 208, damit ihr wechseln könnt, wenn Gegner weiter weg sind.
Experimentiert mit der FFAR herum und findet heraus, ab welcher Entfernung die Waffe für euch zu ungenau wird. Bis zu einer Entfernung von 50 bis 70 Meter solltet ihr die Knarre aber ohne Probleme für sichere Treffer nutzen können. Wenn ihr wissen wollt, welche Waffen aus Cold War sonst noch in der Warzone ordentliche Leistungen bringen, schaut euch unser Special dazu an: Experte zeigt die 6 besten “Cold War”-Waffen in Warzone.
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Destiny 2 ist für MeinMMO-Autor Philipp Hansen zum einfachen Spaziergang geworden, bei dem er nicht mehr sterben kann. Und das macht’s ihm schwer, Spaß zu haben.
Kennt ihr das Gefühl? Ein wütender Boss hat kaum noch Leben übrig aber dann trifft euch der Fiesling mit einem harten Treffer. “Unfair, ich war doch in Deckung!” schimpft ihr, obwohl ihr eigentlich wisst, dass ihr wieder zu aggressiv wart (so wie die x Versuche zuvor). Wie durch ein Wunder überlebt ihr mit einem Fitzel Lebenskraft und streckt den Boss mit einem Konter nieder.
Das Duell ist vorbei und eure Faust schnellt nach oben, um den Sieg zu feiern.
Deswegen wollen wir das: Diese Momente sind umso intensiver, je härter ihr dafür gekämpft habt. Und das danach ausgeschüttete Glückshormon fließt umso sprudelnder, je knapper der Sieg errungen wurde. Für einen kurzen Moment feiern wir den Sieg gegen einen virtuellen Boss, wie den Sieg der Nationalmannschaft im Finale.
Doch gerade in meinem Lieblingsgame, Destiny 2, da verspüre ich diese Belohnung kaum noch.
Haben die Gegner kein Zielwasser getrunken? Die Feinde in Destiny 2 treffen meist so schlecht, wie die zum Meme gewordenen Sturmtruppler aus Star Wars. Selbst im neuen Tiefsteinkrypta-Raid, einer Endgame-Aktivität, fällt es mir schwer, zu sterben. Für Tode sorgen dort eigentlich nur falsch ausgeführte Mechaniken oder ein Instant-Wipe vom Boss, aber nie wirklich die Waffen der Gegner.
Extrem aufgefallen ist mir das, wenn man eine Phase im Raid neu starten will/muss und sich zum ultimativen Opfer bereit vor eine Gegnerhorde stellt. Trotz völliger Wehrlosigkeit brauchen die Feinde dafür eine Ewigkeit – wenn sie euch denn überhaupt niederstrecken. Nicht verwunderlich, dass manche in der Party einen Raketenwerfer zücken und sich selbst in die Luft jagen – geht nunmal schneller. Um einiges…
Das sind die zuverlässigen Killer: In Strikes oder im Patrouillengebiet ist das Sterben für mich und viele andere Hüter ein Fremdwort. In Windeseile rusht man blind durch die Aktivitäten. Es sei denn als Strike ist “Die Korrumpierte” an der Reihe – aber auch hier liegt es gefühlt eher an (für manche Hüter unbekannten) Mechaniken und Sprungpassagen, die für Herzklopfen sorgen.
Das einzige, was in Destiny 2 tödlich zuhaut, sind die Architekten. Die Meldung “von den Architekten eliminiert” taucht immer dann im Killfeed auf
Destiny 2 hat zudem eine Mechanik, bei der sich der Bildschirm blutrot färbt, wenn wir kurz vorm Ende stehen. Der Überlebenskampf wird so intensiver – doch leider ist das etwas gemogelt: Der letzte Millimeter Lebensbalken zieht sich nämlich gewaltig in die Länge. Einmal durchschaut, verliert das gehörig an Reiz.
Was in Destiny lange fehlte, sorgt jetzt dafür, dass ich tatsächlich im Prinzip ein unsterblicher Gott bin. Schuld sind Builds und Mods.
Zu schnell, zu mächtig: Wer sich auch nur ein bisschen mit diesen Mechaniken beschäftigt, der rasiert problemlos alles im Spiel weg. Ein cooles Build-System habe ich mir in Destiny immer gewünscht. Doch momentan sorgt es nur dafür, dass ich noch schneller die viel zu einfachen Gegner abfrühstücke.
Außerhalb von Radis oder anderen Aktivitäten, bei denen ich mit Freunden spiele und keine Zeit verschwenden möchte, verzichte ich daher auf die Mods und Builds. Einfach nur ein Schwert ausrüsten ist eh schon OP genug.
Dazu kommt, dass die neuen Exotics richtig krass stark sind. Richtig so, immerhin will man neue Spielzeuge, die ordentlich reinhauen. Doch
sind alle samt Best-in-Slot und machen mit ihrer Übermacht den eh nicht wirklich schweren Content noch einfacher. Ich möchte auch Inhalte, in denen ich meine seltenen und coolen Waffen artgerecht ausführen kann und wo ich sie wirklich brauche.
Das war genial am DLC-Start: Die Kampagne der Erweiterung Beyond Light schmiss mich – so wie alle anderen Hüter auch – schlecht vorbereitet auf den Eismond Europa. Schnell war das alt gediente Gear nicht mehr stark genug, die Feinde überlevelt und man lief mit blauen Schrottknarren rum.
Die neuen Stasis-Kräfte von Eramis und den Gefallenen waren eine unbekannte Gefahr, die einen vor neue Herausforderungen stellte. Leider hielt die nicht lange.
Bald war man wieder deutlich stärker als die Gefallenen, hatte entsprechend gutes Gear (oder sein altes hochinfundiert) und auch die fiesen Eiskräfte verloren doch recht schnell ihren frostigen Biss.
Gibt es denn keine Herausforderung? Doch schon, aber die muss man leider oftmals fast schon mit der Lupe suchen.
Für mich ist die derzeit angemessenste Herausforderung mit Beyond Light ins Spiel gekommen: Die legendären Verlorenen Sektoren. Der abgestufte Schwierigkeitsgrad ist auf für Feierabendhüter mit Übung machbar, man wird gezwungen sich etwas mit seinem Loadout auseinander zu setzen und die knackigen Missionen sind kurz genug, um auch nach dem Scheitern einen neuen Versuch zu wagen.
Zudem stimmt hier die Belohnung – man kann solo gezielt Exotics farmen und bekommt sogar nur hier die 6 neuen Rüstungs-Exotics des DLC. Davon gerne mehr!
Ich genieße Destiny 2 auch nach etlichen Stunden noch, gerade mit Freunden. Oder weil ein neues Rätsel oder Exotic lockt. Doch leider sehne ich mich dann auch nach dem verlorenen Gefühl, etwas wirklich geleistet, das Universum vor einer Gefahr bewahrt zu haben.
Ist euch Destiny 2 auch zu einfach und ihr wisst nicht, wo sich euer hochgezüchteter Killer austoben soll? Oder denkt ihr, dass mein Problem nur für wenige Veteranen gilt, die einfach zu viel gesehen haben und mal eine Pause machen sollten? Sagt es uns doch bitte gesittet in den Kommentaren.
Ihr könnt aktuell auch auf MeinMMO darüber abstimmen, welcher Raid und welches Raid-Exotic denn das Beste aus Destiny 1 und Destiny 2 sind.
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In Pokémon GO startet heute, am 19. Januar, die Rampenlichtstunde mit Knilz. Wir zeigen euch die Boni und verraten, warum das Event gar nicht so schlecht ist.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Ihr könnt für eine Stunde ein besonderes Pokémon überall vermehrt finden. Außerdem gibt es einen Bonus, der die Rampenlichtstunde abrundet.
In dieser Woche steht Knilz im Rampenlicht. Das Pokémon stammt aus der 3. Generation und passt damit zum Hoenn-Event, was heute gestartet ist.
Diese Fehler gibt es: Die Rampenlichtstunde ist diese Woche von 3 Bugs geplagt. Wir geben euch hier mehr Aufschluss dazu:
Achtung – Spieler bemerken 3 fiese Bugs bei Rampenlichtstunde
Wann startet die Rampenlichtstunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Das Event läuft dann genau eine Stunde und endet um 19:00 Uhr.
Das sind die Boni: Die Spawns sind erhöht und Knilz wird überall erscheinen. Ihr werdet in der Stunde problemlos über 200 Pokémon fangen können.
Als Bonus gibt es die doppelten Bonbons für das Fangen von Pokémon. Ihr erhaltet also 6 anstatt 3 Bonbons. Mit Sananabeere gibt es sogar 12 Bonbons.
Es gibt aber noch einen weiteren Bonus, den ihr ausnutzen könnt. Seit Dezember 2020 gibt es einige Pokémon, die beim Fangen mehr Sternenstaub bringen. Dazu zählt auch Knilz. Pro Knilz bekommt ihr 500 anstatt nur 100 Sternenstaub.
Solltet ihr ein Sternenstück nutzen, dann gibt es sogar 750 Sternenstaub pro Knilz. Wenn ihr das auf die 200 Pokémon hochrechnet, die ihr problemlos in der Stunde fangen könnt, dann gibt es bis zu 150.000 Sternenstaub in nur einer Stunde.
Gibt es Shiny Knilz? Nein, das Pokémon könnt ihr nicht in der schillernden Form fangen. Der große Bonus bei dieser Rampenlichtstunde ist also der Sternenstaub und nicht die Shiny-Form.
Wie geht es weiter? Auch in den nächsten Wochen wird es dienstags eine Rampenlichtstunde geben. Die letzte Rampenlichtstunde im Januar läuft am 26.01.
Außerdem werden die nächsten Wochen noch als Vorbereitung für die Kanto-Tour genutzt. Alle Events, die bereits bekannt sind, findet ihr hier: Alle Events im Januar von Pokémon GO – Welches lohnt sich?
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