In Pokémon GO suchen Trainer verzweifelt nach Minun und Plusle. In diesem Guide zeigen wir euch, wo ihr die beiden gerade findet und wann die Chancen noch viel größer sind.
Was ist die Aufgabe? In Pokémon GO läuft gerade das Hoenn-Event und das bringt euch wieder eine befristete Forschung mit Sammel-Aufgabe. Ihr sollt also bestimmten Arten von Pokémon fangen, um eure Hoenn-Sammler-Herausforderung abzuschließen.
Die Aufgabe verlangt von euch das Fangen von 9 unterschiedlichen Spezies. Darunter auch die beiden Monster Minun und Plusle. Doch gerade diese bereiten Trainern Kopfzerbrechen. Denn man findet sie nur schlecht.
In dieser Übersicht zeigen wir euch, wo ihr Minun und Plusle fangen könnt und warum ihr euch am Sonntag dafür Zeit nehmen solltet.
Wo gibt es Minun und Plusle?
Feldforschung: Wer sich aktuell Minun und Plusle fangen will, hat es schwer. Eine Möglichkeit habt ihr beim Erledigen einer bestimmten Feldforschung.
Fange 11 Pokémon
Für das erfolgreiche Erledigen erhaltet ihr dann eine Begegnung mit Minun oder Plusle. Die Chancen sollen da etwa bei 50 % für jede Begegnung stehen. Doch es kann durchaus passieren, dass ihr die Quest mehrfach erledigt und mehrfach hintereinander dieselbe Spezies erhaltet. Bringt also Geduld mit, wenn ihr sie über die Forschung fangen wollt.
Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit, um an die begehrten Pokémon zu kommen.
Rauch-Tag mit Voltilamm scheint ideal für Herausforderung
Was ist das? Dieses Event kündigte Niantic erst kürzlich an. Am Sonntag, dem 24. Januar 2021, läuft der Rauch-Tag mit Voltilamm, Elektro- und Drachen-Pokémon.
Der Startschuss für das Event fällt um 11:00 Uhr Ortszeit. Dann wechseln sich die Spawns zwischen Elektro- und Drachen-Pokémon ab. Während der Elektro-Stunden können Minun und Plusle spawnen.
Habt ihr schon Minun und Plusle gefangen oder seid ihr auch noch auf der Suche? Nutzt ihr dafür den Rauch-Tag am Wochenende mit Voltilamm oder werdet ihr dabei nicht spielen?
Schreibt es uns doch hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Das vielversprechende PvE-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen (PC) hat eine Finanzspritze erhalten. Damit soll die Entwicklung weitergehen. 2021 will das Online-Rollenspiel noch einige Meilensteine erreichen.
Was ist Pantheon? Das PC-MMORPG tritt in die Fußstapfen des Klassikers Everquest 1 und möchte eine Spielererfahrung bieten, die sich hauptsächlich an Gruppen richtet. Das Team will im Prinzip ein Online-Rollenspiel bieten, das zeigt, wie sich das Genre von Everquest 1 aus hätte entwickeln können, wenn es kein World of Warcraft gegeben hätte – auch, wenn es grafisch aktuell nicht ganz so modern rüberkommt.
Im Fokus stehen Quests, Story, Dungeons und Raids, die ihr im Team erlebt. Das MMORPG bietet eine klassische Erfahrung mit dem Holy Trinity aus Tank, Damage Dealer und Heiler und taktischen Tab-Targeting-Kämpfen.
Pantheon: Rise of the Fallen setzt auf klassische MMORPG-Tugenden und vor allem auf Gruppen-Content.
Mehr Geld für das MMORPG Pantheon
Was ist das für ein Investment? Das Entwicklerstudio Visionary Realms gab bekannt, dass sie eine siebenstellige Summe als private Investition in das MMORPG erhalten haben (also zwischen 1.000.0000 und 9.999.999 US-Dollar). Genaue Details zu diesem Deal wurden aber keine genannt.
Als ersten Schritt, stellte das Studio Christopher R. Kronenthal, Experte für Architektur von globalen Lösungen und Omni-Channel-Umgebungen, als neues Mitglied des Managements ein.
Wir sind sehr glücklich, dass Chris Kronenthal zu uns gestoßen ist und uns beim Abschluss der Finanzierungsrunde unterstützt. Die Partnerschaft ergibt einfach Sinn. Er hat einen unglaublichen Einblick und einen seltenen Scharfsinn, der mit all unseren Zielen für Pantheon und Visionary Realms als Unternehmen übereinstimmt.
Statement von Christopher Rowan, Chairman und CEO Visionary Realms
Kronenthal selbst erklärt, dass er Visionary Realms in allen Dingen, die mit Spieldesign und Ökosystem, Technologie und Architektur zu tun haben, für sehr engagiert und kompetent hält. Er glaubt, dass Spieler aller Art das epische Abenteuer von Pantheon genießen werden.
Was wird mit dem Geld gemacht? Das Team gab bekannt, dass es sich bei dem siebenstelligen Betrag nicht um die volle Finanzierungssumme handelt, die nötig, ist um Pantheon fertigzustellen.
Das Studio plant, die Mittel zu verwenden, um die Entwicklung des Spiels fortzusetzen, Vorbereitungen zu treffen, um die über 8.000 Spieler zu unterstützen, die sich bereits für eine Alpha-Version des Spiels angemeldet haben, und seine Back-End-Systeme zu stärken, die den Spiel-Client, die Accounts und die Front-End-Web-Plattformen unterstützen.
Statement von Visionary Realms
Wie steht es derzeit um das MMORPG? Das Team zeigt immer wieder neue Versionen, die langsam auch den Charakter eines vollwertigen MMORPGs annehmen. In einem kürzlichen Livestream mit dem Youtuber und Rollenspiel-Experten Ben „CohhCarnage“ Cassell, war ein Dungeon-Run zu sehen, bei dem sich die Entwickler besonders stolz auf die nun – größtenteils – funktionierende Musik im Spiel zeigten.
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Youtuber CohhCarnage spielt die aktuellste Version von Pantheon.
Die zeigt deutlich, dass zwar am Spiel gearbeitet wird, die Arbeiten aber langsam vorankommen.
Das hat auch einen Grund. Denn Ende 2019 musste Visionary Realms den plötzlichen Tod des Studiogründers Brad McQuaid bekannt geben, der für seine Arbeiten an den MMORPG-Klassikern Everquest und Vanguard: Saga of Heroes bekannt wurde. Das hat zu einigen Umstrukturierungen geführt, das Team ist nun aber langsam wieder auf Kurs.
Wann ist mit dem Release zu rechnen? Pantheon: Rise of the Fallen wird wohl nicht vor 2022 erscheinen. Die Alpha könnte noch in diesem Jahr an den Start gehen, doch ein Releasetermin ist aktuell nicht abzusehen. Das Team nimmt sich die Zeit, um die Vision des verstorbenen Brad McQuaid umzusetzen und Fans klassischer MMORPGs zufriedenzustellen.
Bei Destiny 2 könnt ihr euch auch nach Patch 3.0.2 in der Tiefsteinkrypta locker solo die erste versteckte Raid-Kiste holen. MeinMMO zeigt, wie ihr jetzt dauerhaft “Zuflucht vor dem Sturm” aktiviert.
Das ist passiert: Am 19. Januar erschien der Patch 3.0.2 für Destiny 2. Der brachte viele Verbesserungen und auch einen geforderten Jäger-Nerf. Entfernte aber auch die Möglichkeit, sich in der Tiefsteinkrpyta dauerhaft durch einen Exploit von „Zuflucht vor dem Sturm” zu schützen.
Das traf viele Spieler hart, denn so wird die Möglichkeit, sich die wertvolle erste Solo-Kiste im Raid zu holen, deutlich schwerer.
Doch nach gut einem Tag, haben findige Hüter schon eine neue Methode erkannt, die den Frostbeulen-Debuff umgeht und im Prinzip wie der ursprüngliche Cheese funktioniert.
Kiste aus dem Tiefsteinkrypta-Raid einfach solo holen ohne Frostbeulen
So klappt’s nach Patch 3.0.2: Begebt euch ganz normal in den Tiefsteinkrypta-Raid auf Europa und startet die Aktivität. Besiegt im ersten Bereich alle Adds sowie die 2 Gefallenen-Captains und öffnet so die große Tür.
Fahrt dann den kurzen Weg bis zur Luftschleuse, bei der ihr die 6 Gefallenen-Gleiter (Moskitos) seht.
Diese Luftschleuse ermöglicht die Frostbeulen-Immunität
Jetzt wirds interessant:
Fahrt langsam auf eurem Sparrow zur 2. Tür in der Schleuse, bis sich diese öffnet.
Richtet den Sparrow so aus, das ihr langsam durch die Schleuse fahrt und direkt hinter der Schleuse bei den Gleitern zum Stehen kommt.
Der Sparrow sollte nach links gerichtet stehen – so steigt ihr nämlich zurück in die Luftschleuse ab.
Steig jetzt schnell ab (ihr seid nun in der Luftschleuse, aber euer Sparrow ist im offenen Schneegebiet).
Sobald sich die Schleuse wieder öffnet, steigt ihr wieder auf euren Sparrow.
Das ganze dauert 10 Sekunden und schon seid ihr immun gegen den nervigen Frostbeulen-Debuff und genießt dauerhaft „Zuflucht vor dem Sturm”.
Bleibt so stehen und steigt vom Sparrow ab
Das ganze muss recht zügig gehen. Denn sonst schließt sich das Schleusentor und ihr könnt nicht mehr hindurch. Packt sonst einen Raketenwerfer rein und jagt euch selbst in die Luft, um einen neuen Versuch zu starten.
Wir haben diese Methode bei MeinMMO selbst getestet und schon beim 2. Versuch hat es problemlos geklappt (21.01.21 gegen 8 Uhr)
Kleiner Tipp: Um euch den Cheese so einfach wie Möglich zu machen, solltet ihr einen kleinen Sparrow auswählen. Der eckt weniger doll am Durchgang an. Durchwühlt also eure Sammlung (unter Equipment findet ihr Sparrows).
Hier seht ihr den ganzen Ablauf im Video:
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Beachtet bitte: Sobald ihr euren Frostbeulen-Schutzt habt, solltet ihr sehr vorsichtig sein. Denn ihr könnt euch jetzt die Immunität vor der Kälte nicht mehr so leicht wieder holen, wie vor dem Patch.
Alternativ steigt ihr einfach vom Sparrow und bewältigt den Weg zu Fuß – immun bleibt ihr auch ohne euer Gefährt den kompletten Weg. Das dauert etwas länger, ist aber deutlich sicherer, da ihr so nicht aus Versehen zu schnell über eine Gletscherspalte rast und in den Abgrund segelt.
Wer sich für den Fahrtweg durch den Schneesturm interessiert, findet ihr hier auf MeinMMO mehr Informationen:
Darum ist das so gut: Der Cheese war sehr beliebt und wurde sowohl von Teams als auch von Solisten gerne genutzt. Durch die neu gefundene Möglichkeit könnt euch so jetzt problemlos ohne Raid-Erfahrung die erste, versteckte Kiste sichern.
Hier gibts pro Charakter einmal die Woche Eroberungs-Beute (10 Stück).
Damit kauft ihr am Exotic-Kiosk im Turm seltene Raid-Waffen wie die Anarchie oder Tarrabah ein.
Schließt ihr den Raid ab, könnt ihr mit der Eroberungs-Beute zusätzliche Raid-Drops mit zufälligen Rolls kaufen.
Teams nutzen den Exploit, um die Vorphase abzukürzen und so direkt in den eigentlichen Kampf zu starten.
Seid ihr froh, dass die Hüter so schnell eine neue Möglichkeit gefunden haben? Gehören Raid-Glichtes einfach seit 2014 zu Destiny oder findet ihr das unehrenhaft? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Warum sich die Spielzeuge aus der Tiefsteinkrpyta lohnen und jedes Arsenal bereichern, lest ihr hier:
Alle, die noch eine PlayStation 5 kaufen wollen, sollten in den kommenden Tagen verstärkt aufpassen. Denn die Chancen stehen gut, dass man die PS5 bald wieder bestellen kann. Doch dabei wird man wohl schnell sein müssen und auch einiges an Glück brauchen.
So steht’s aktuell um die Verfügbarkeit der PS5: Auch im neuen Jahr ist die PS5 in Deutschland aktuell immer noch ausverkauft und im Prinzip fast ausschließlich über teure Wiederverkäufer zu bekommen. Offiziell gibt es seitens Sony noch keine Info, wann genau mit Nachschub zu rechnen ist. Doch so wie es aussieht, kommt nun endlich Bewegung in die ganze Sache.
Kann man die PlayStation 5 demnächst endlich wieder kaufen?
In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen, gibt es tatsächlich realistische Chancen, dass man die PS5 schon bald wieder bestellen kann.
Das spricht dafür: Seit einigen Tagen kursierten bereits Gerüchte, deutsche Händler könnten in dieser (3. Kalenderwoche) oder in der kommenden Woche (4. Kalenderwoche) wieder PS5-Nachschub erhalten. Die Seite Gameswirtschaft hatte das unter Berufung auf Insider berichtet. Und das ist offenbar auch tatsächlich geschehen.
Die PS5 ist auch 2021 für viele Mangelware
Denn beispielsweise Saturn hat nun mit dem Versenden ausstehender PS5-Bestellungen begonnen oder bietet die Möglichkeit, die Konsole im Markt abzuholen. MediaMarkt hat damit begonnen, Geld bei Bestellern abzubuchen, sodass davon auszugehen ist, dass auch hier ausstehende PS5-Konsolen bald ausgeliefert werden. Mehr dazu lest ihr hier: MediaMarkt und Saturn liefern wieder PS5 aus – Wann gibt es mehr davon?
Es sieht also so aus, als wenn aktuell tatsächlich neue PS5-Kontingente die deutschen Händler erreichen. Zudem haben in dieser Woche einige große Händler in den USA und auch in Europa bereits neue PS5 angeboten. Es tut sich also endlich etwas und auch Deutschland dürfte da keine Ausnahme sein.
Wann startet die 4. Welle? Gameswirtschaft rechnet damit, dass die PlayStation 5 im Zuge dieser frischen Nachschublieferungen bei uns in Deutschland schon in der kommenden Woche (Kalenderwoche 4, vom 25. bis zum 31.01.) wieder zum Kauf angeboten werden könnte. Ab dem 25. Januar solltet ihr also verstärkt bei entsprechenden Händlern aufpassen.
Offiziell ist das zwar bislang nicht bestätigt, doch die Seite Gameswirtschaft gilt als gut informiert und lag in den meisten Fällen mit ihren Einschätzungen und Vorhersagen rund um die PS5 richtig.
Bedenkt dabei: Der Großteil des neuen PS5-Kontingents soll dafür reserviert sein, um Kunden zu beliefern, die bereits bestellt und bezahlt haben, aber immer noch auf ihre Ware warten. Einige Händler werden deshalb unter Umständen keine neuen Konsolen zum Kauf anbieten.
Es sollen zwar wieder neue Konsolen bestellt werden können, doch dafür stehen offenbar nur sehr kleine Mengen zur Verfügung. Denn noch nicht ausgelieferte (Vor)Bestellungen genießen laut Gameswirtschaft Priorität.
Sollte die 4. Welle also tatsächlich demnächst starten, werdet ihr schnell sein müssen und braucht auch eine ordentliche Portion Glück. Denn die bisherigen Bestellwellen liefen allesamt chaotisch ab und die Konsolen waren teils in Minuten komplett ausverkauft.
Bei welchen Händlern sollte man schauen? Wollt ihr euch eine PS5 sicher, dann solltet ihr verstärkt bei folgenden Händlern schauen:
Amazon
Expert
Euronics
Otto
GameStop
Medimax
Müller
MediaMarkt
Saturn
Ja, auch MediaMarkt und Saturn. Beide sollen Gameswirtschaft zufolge diesmal wieder in den Verkauf mit einsteigen – anders als noch bei den beiden Wellen zuvor (Welle 3 und die Mini-Welle 3.5).
Unter Umständen könnte es sich lohnen, diese Händler nicht erst ab nächste Woche, sondern jetzt schon im Auge zu behalten. Denn der Nachschub hat die ersten Händler offenbar bereits in der aktuell laufenden Woche erreicht.
Die 4K-Auflösung hat sich im Gaming mittlerweile fest etabliert. Sie wird nicht nur von Grafikkarten, sondern auch von den neuen Konsolen unterstützt. Aber wie wichtig ist sie für euch?
So steht es um die 4K-Geräte: Die Technologie zur Wiedergabe der 4K-Auflösung existiert seit bereits vielen Jahren.
Einen richtigen Boost erfuhr die 4K-Auflösung allerdings im vergangenen Jahrzehnt und fand auch ihren Weg ins Gaming. TVs und Monitore, die “Gaming-Ready” sind und entsprechende Auflösung anbieten, wurden in den Jahren 2014-2015 günstiger und für mehr Gaming-Enthusiasten erschwinglich.
Mittlerweile unterstützen immer mehr Games die 4K-Auflösung und große Publisher versuchen, ihre teuren AAA-Spiele möglichst bombastisch aussehen zu lassen.
So verhält sich die 4K-Auflösung im Vergleich zu anderen (Bildquelle: Wikipedia)
PC-Spieler können diese Technologie dank ihrer starken Grafikkarten nutzen und mit dem Release der PS5 und Xbox Series X kommen auch die Konsolenspieler in den vollen Genuss der schicken Auflösung. Doch das kann nur dann richtig rüberkommen, wenn die Spieler über die entsprechenden Geräte verfügen, die 4K wiedergeben können.
Grundsätzlich bieten 4K-TVs und Monitore schärfere Bilder, stärkere Farben und Kontraste, und verbessern allgemein das visuelle Erlebnis des Zuschauers.
Aber wie wichtig ist euch das eigentlich? Wie viel tragen richtige 4K-fähige TVs und Monitore zu eurer Gaming-Erfahrung bei? Habt ihr schon einen 4K-Monitor oder Fernseher oder ist es für euch nur ein verzichtbares Gimmik? Stimmt ab und schreibt es uns in die Kommentare!
Wie kann ich abstimmen? In der Umfrage unter dem Artikel könnt ihr zwei Stimmen zu dem Thema 4K-Gaming abgeben:
Auf dem ersten Slide geht es um die Frage, wie wichtig es für euch ist, ein richtiges 4K-Gerät fürs Gaming zu besitzen
Auf dem zweiten könnt ihr uns verraten, ob ihr schon eins habt oder nicht
Ihr habt bei beiden Fragen je eine Stimme, die ihr vergeben könnt. Die Umfrage endet am Samstag, den 23. Januar.
In WoW Classic steht der Patch 1.13.7 an. Der ändert vor allem für PvP-Freunde eine Menge, aber auch im PvE gibt es Neuerungen, die ihr beachten solltet.
In World of Warcraft Classic ist die Wartezeit auf die Ankündigung von „The Burning Crusade Classic“ angebrochen. Doch Blizzard hat vorher offenbar noch etwas anderes im Sinn. Auf einem neuen PTR wird der Patch 1.13.7 getestet. Der enthält bisher nur eine einzige Änderung, doch die hat es in sich. Denn sie verändert maßgeblich, wie Zauber und Fähigkeiten in WoW Classic abgehandelt werden.
Was wird geändert? Blizzard ändert die Verzögerung für das sogenannte „Spell Batching“ testweise von 400 Millisekunden auf 10 Millisekunden. Wer diese Änderung selbst erleben will, kann sie auf dem PTR ausprobieren und schauen, wie es sich anfühlt.
Spell Batching gehört für viele zu Classic einfach dazu.
Was ist Spell Batching? Als „Spell Batching“ bezeichnet man in WoW das gleichzeitige Abhandeln von mehreren Fähigkeiten, die zu unterschiedlichen Zeiten ausgeführt werden. Dadurch werden Server weniger belastet und laufen flüssiger, allerdings kann es so zu Überschneidungen kommen.
Aktuell gibt es in WoW Classic ein Spell Batching von 400ms. Das bedeutet, dass sämtliche Zauber und Fähigkeiten, die innerhalb von 0,4 Sekunden abgeschlossen werden, vom Server behandelt werden, als würden sie gleichzeitig stattfinden. So ist es etwa möglich, dass zwei Magier sich gegenseitig in ein Schaf verwandeln oder ein Krieger einen Magier anstürmt und betäubt, aber gleichzeitig von ihm noch in ein Schaf verwandelt wird.
Was bedeutet die Änderung? Im Klartext heißt das, dass Fähigkeiten mit zeitlicher Verzögerung nicht mehr zusammengefasst werden und es so viel mehr Intervalle gibt, in denen Fähigkeiten zum Einsatz kommen. Besonders im PvP ist das interessant, da es hier auf schnelle Reaktionen ankommt und ein Zeitfenster von 0,4 Sekunden als viel zu groß erachtet wird.
Vor allem im PvP dürfte eine Änderung am Spell Batching viel ausmachen.
Warum macht Blizzard das? Warum Blizzard diese Änderung nun testet und einführen will, wird nicht klar genannt. Sicher ist aber, dass Blizzard erst einmal herausfinden will, ob diese Änderung überhaupt mit WoW Classic kompatibel ist und alle Fähigkeiten überhaupt korrekt funktionieren oder es zu Fehlern kommt.
Viele Fans hoffen, dass Blizzard hiermit die erste Vorbereitung für „The Burning Crusade Classic“ vornimmt. Denn dort gibt es Arena-Matches und in denen wäre ein Spell Batching von 400ms nahezu unvorstellbar.
Findet ihr diese Änderung gut und sinnvoll? Oder sollte WoW Classic bis zum Ende die erhöhten Werte beim Spell Batching benutzen?
Im LoL Auto Chess Teamfight Tactics startet am 20. Januar das Set 4.5 mit dem Namen “Schicksale – Das Festival der Bestien”. Wir haben für euch eine Übersicht zu den neuen Champs und aktuelle Cheat Sheets herausgesucht.
Was änderte sich durch Season 4.5? Passend zur Mitte von Set 4 hat Riot Games ein großes Update mit Patch 11.2 veröffentlicht. Damit wurden 20 Champions und 6 Attribute aus dem Spiel entfernt und im Gegenzug 21 neue Champions und 7 Attribute eingeführt.
Damit ihr euch im Dschungel der ganzen Neuerungen nicht verlauft, haben wir für euch einige gute Übersichten gesammelt. Dazu gehören Cheat Sheets für Champions und Items.
Cheat Sheets für Set 4.5
Was sind Cheat Sheets? Cheat Sheets sollen euch helfen, eine Übersicht über die aktuelle Situation im Spiel zu bekommen. Sie zeigen euch, welche Champions eine bestimmte Herkunft oder Klasse haben, welche Synergien diese Attribute bringen oder wie Gegenstände kombiniert werden.
Cheat Sheet für die Champions: Eine gute Übersicht über die Champions, Herkünfte und Klassen bietet das Cheat Sheet von Riot Games selbst. Darin findet ihr das wichtigste auf einen Blick.
Cheat Sheet auf Deutsch:
Cheat Sheet auf Englisch:
Items von Set 4.5
Cheat Sheet für die Items: Bei den Items hat sich im Vergleich zu Set 4 nur eine Kleinigkeit geändert. Anstelle des Spatula-Items für Dämmerung erzeugt die Kombination mit dem Übergroßen Stab nun einen zusätzlichen Charakter mit der Herkunft Drachenseele.
Wer trotzdem eine grobe Übersicht darüber haben möchte, welche Items derzeit erstellt werden können und wie diese aussehen, kann auf das Cheat Sheet von den reddit-Nutzern Feight0 und dpbeets zurückgreifen:
Zwar werden die Tools mitunter ein wenig brauchen, um sich zu aktualisieren, aber auch diesmal empfehlen wir wieder die Nutzung von TFTactics oder Blitz.gg.
Der E-Sportler “ZooMaa” war in den vergangenen Jahren als Profi in Call of Duty tätig, muss seine Karriere nun aber früh beenden. Eine Verletzung zwingt ihn zu diesem Schritt.
Das ist ZooMaa: Thomas “ZooMaa” Paparatto begann seine Karriere als Call-of-Duty-Profi bereits 2013 und wechselte in den folgenden Jahren mehrfach die Teams. Dann verbrachte er vier Jahre als Mitglied des FaZe-Clans, bevor er zuletzt für die New York Subliners antrat.
Doch in Zukunft wird der erst 25-Jährige Profi diese Karriere nicht weiter verfolgen können. Das erklärte er in einem Post (via TwitLonger).
“Weiß nicht, was ich an diesem Punkt noch tun soll”
Das bedeutet der Rücktritt für ZooMaa: Wie der Spieler erklärt, war der Post das “schwerste, was er jemals schreiben musste”. In der absehbaren Zukunft werde er nicht mehr im kompetitiven Call of Duty antreten können, weil eine alte, langwierige Verletzung wieder aufgebrochen ist.
Ich weiß nicht, ob sich viele von euch erinnern, aber vor ein paar Jahren, als ich bei FaZe war, kämpfte ich mit einer Schwäche in meinem Daumen/Handgelenk und musste operiert werden. Der Prozess, wieder gesund zu werden, war eines der schwierigsten Dinge, die ich je tun musste, sowohl körperlich als auch mental, was zu einer Menge Stress und Angst führte.
ZooMaa via TwitLonger
Nun sei die Verletzung zurückgekehrt und mache es ihm unmöglich, auf dem höchsten Level anzutreten. Es sei aufgrund der Schmerzen einfach nicht möglich, diese Leistung zu erreichen.
Er sei so nicht “der echte ZooMaa” und habe das Gefühl, dass es ihm und seinem Team gegenüber nicht fair sei, das alles noch einmal durchzumachen. Eine weitere Gefahr sei es, dass die Hand noch mehr Schaden nehmen könne.
Es bricht mir das Herz, mich von einem Spiel zu trennen, in das ich acht Jahre lang jeden einzelnen Tag mein Herz und meine Seele gesteckt habe. Mir kommen die Tränen, wenn ich das schreibe, aber ich weiß nicht, was ich an diesem Punkt noch tun soll.
ZooMaa via TwitLonger
Er habe aber einen fantastischen Lauf gehabt und es geliebt, eine so lange Karriere als Spieler gehabt zu haben. Auch in Zukunft wolle er die Szene unterstützen – auch, wenn er noch nicht wisse, was als Nächstes kommt.
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Somit endet ZooMaas Karriere bereits mit 25 Jahren – ein Alter, in dem manch andere Menschen gerade erst anfangen, sich so richtig in ihrem Job zurechtzufinden.
Allerdings sind viele E-Sportler nochmal deutlich jünger, als ZooMaa. Der Fortnite-Pro Benjy Fish etwa ist gerade mal 16 Jahre alt und verbrachte die vergangenen zwei Jahre damit, sich voll in den E-Sport zu werfen – kritisierte aber gerade den zuletzt deutlich.
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Das League of Legends Team TSM aus Nordamerika hat den Support Hu “SwordArt” Shuo-Chieh aus China verpflichtet. Der hat bereits bei den ersten Spielen für TSM überzeugt. Nun erreichte dieser sogar Platz 1 in der SoloQ.
Im November 2020 wechselte er dann für die stolze Ablösesumme von 6 Millionen Dollar nach Amerika zu TSM. Inzwischen trainiert SwordArt auch in der Solo-Rangliste der Region und erreichte dort jetzt Rang 1, mit einem knappen Vorsprung von 39 Punkten auf den zweiten Platz.
Dies gelang ihm nur mit Support-Champions wie Bard, Alistar und Pantheon sowie einer Siegesrate von stolzen 64 % (via OP.gg).
SwordArt belegt zum Zeitpunkt der News (20. Januar um 19:30 Uhr) Platz 1 in NA.
Was ist so besonders an SwordArt? Der taiwanesische Spieler erreichte im Laufe seiner Karriere zwar mehrfach die Worlds, kam aber selten über die Gruppen-Phase hinaus.
Erst im letzten Jahr und mit 24 Jahren machte er mit Team Suning so richtig auf sich aufmerksam. Allerdings zählt er damit schon fast zum Rentenalter was E-Sports und LoL angeht.
Hinzu kommt eine kuriose Situation rund um den Wechsel zum amerikanischen Team SoloMid. Denn eigentlich wollte der ebenfalls schon in die Jahre gekommene Yilang „Doublelift“ Peng ihn unbedingt an seiner Seite haben. Doch kurz vor dem Wechsel entschied dieser sich für ein Karriereende.
Der Midlaner Søren „Bjergsen“ Bjerg beendete daraufhin seine Karriere, Doublelift jedoch wollte weitermachen, sofern er einen guten Supporter an die Seite gestellt bekommt. Das sollte SwordArt sein.
Doch der Deal drohte zu platzen und Doublelift kündigte ebenfalls sein Karriereende an. Nur einen Tag später jedoch gab TSM den Wechsel von SwordArt bekannt. Trotzdem beschloss der ehemalige AD-Carry von TSM nicht zurückzukehren.
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Wie schlägt sich SwordArt für TSM? In Amerika begann bereits am letzten Wochenende das neue Lock In Turnier der LCS. Team SoloMid schaffte in ihrer Gruppe 2 Siege und 1 Niederlage und startete insgesamt durchwachsen:
Das Auftaktmatch gegen 100 Thieves verloren sie dabei deutlich. Sie holten lediglich einen Kill und wurden 8 Mal getötet. Schon nach 26 Minuten hatten sie verloren.
In den folgenden Matches trat TSM etwas stärker auf, wobei das Duell gegen CLG über weite Strecken sehr ausgeglichen war.
SwordArt machte dabei über weite Strecken gute Spiele, war jedoch oftmals sehr aggressiv in der Spielweise, womit nicht alle seine Teammates mithalten konnten. Auf Leona war er jedoch ein entscheidender Spieler gegen CLG.
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Lost aus dem eigenen Academy-Team übernahm die Rolle des AD-Carrys
Nur der Jungler Spica blieb aus dem alten Team bestehen
Wie sich TSM schlussendlich mit dem neuen Roster schlägt, werden die kommenden Wochen zeigen. Die werden auch insgesamt für die amerikanische LCS sehr spannend. Die hat ihren kompletten Spielplan verändert, um kompetitiver im Vergleich zu anderen Regionen zu werden:
Das neue TOTW 17 in FIFA 21 ist ab sofort verfügbar und bringt mit Ben Yedder eine Karte, die vermutlich jede Abwehr kaputt spielen kann.
Wann kommt das TOTW 17? Das TOTW 17 ist ab sofort, den 20. Januar um 19:00 Uhr, live. Es ist eine Woche lang verfügbar und kann aus Packs gezogen werden.
Wie immer gibt es die schwarzen, verbesserten Inform-Karten der Spieler, die im realen Fußball durch starke Leistungen geglänzt haben. Sie haben höhere Werte als die Standardkarten und sind auf dem Transfermarkt mehr wert.
So kommt ihr ans TOTW: Um die Karten zu bekommen, könnt ihr es mit Packs versuchen – dort ist die Chance aber sehr klein. Auf dem Transfermarkt gibt es die Spieler auch kurz nach Release, sie sind aber in der Regel recht teuer.
Das sind die Top-Spieler: Nach den Gesamtwerten sind folgende drei Spieler die Top-Karten im TOTW.
Im Trio der 3 besten Karten hat er zwar den “niedrigsten” Gesamtwert, aber zu Wissam Ben Yedder muss man wohl nicht mehr viel sagen. Der Angreifer gilt schon länger als OP-Stürmer in den FIFA-Spielen und sorgt regelmäßig für Albträume in den Defensiven argloser Spieler. Wer ihn im Team hat, kann sich auf Tore freuen. Wer gegen ihn spielt, darf sich schonmal warm anziehen. Ben Yedder ist fast eine Art Meme geworden, was der reale Spieler auch schon humorvoll ausgenutzt hat. Er hat außerdem auch noch eine Headliners-Karte, die sich mit der neuen TOTW-Karte um einen Punkt verbessert. Hoffen wir einfach alle, dass wir ihm in den nächsten Tagen nicht zu oft begegnen.
Nur ein bisschen weniger zum Fürchten ist die “Paul Pogba”-Karte im neuen TOTW. Der Franzose hat extrem starke Werte für einen Mittelfeldspieler und eignet sich perfekt als Dreh- und Angelpunkt in Premier-League-Teams. Dürfte aber auch entsprechend teuer werden.
Thomas Müller holt sich ebenfalls eine neue TOTW-Karte, die ebenfalls brauchbare Werte hat. Nur die Geschwindigkeit ist nicht allzu hoch, weswegen er etwas weniger nützlich ist, als andere Offensiv-Kandidaten.
Die Bundesliga im TOTW 17
Acuh einige Bundesligisten sind wieder dabei. Neben Thomas Müller haben es zwei Kandidaten geschafft.
Luka Jovic setzte bei seiner Rückkehr für Eintracht Frankfurt direkt mal ein Ausrufezeichen und bekommt folgerichtig eine TOTW-Karte, die vor allem starke Schuss- und Dribbelwerte aufweist.
Mainz-Keeper Zentner ist ebenfalls dabei, ist aber mit einer 81er-Karte nicht allzu hoch bewertet.
Außerdem ist mit George von Jahn Regensburg auch noch ein Zweitligist im aktuellen TOTW 17. Diese Karten bleiben aber nicht die einzigen Spezialkarten in dieser Woche: Am Freitag beginnt das Event zum Team of the Year.
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Im Bethesda-Store könnt ihr gerade Eheringe zu The Elder Scrolls bestellen. Diese bestehen aus 10-karätigem Gold und können bis zum 14. Februar bestellt werden. Kostenpunkt: 1.000 Dollar.
Was sind das für Ringe? Die Eheringe “Ritual of Mara” sind der wohl teuerste Merch, den ihr derzeit im Shop von Bethesda finden könnt.
Für 1.000 Dollar erhaltet ihr einen 10 Karat-Ringe in Gelbgold, die glänzend poliert wurden. Sie enthalten außerdem die Inschrift “With this ring and Mara’s blessing” auf der Innenseite.
Besonders auffällig ist das robuste, nordische Aussehen, das man wohl als Ehering mögen muss.
Was gibt es bei den Ringen zu beachten? Die Ringe gibt es laut Bethesda nur als einmalige Aktion und nur bis zum 14. Februar 2021 in der Vorbestellung. Ausgeliefert werden sie jedoch erst im April 2021.
Wer sie nur wegen der Optik cool findet, kann sich das gleiche Modell auch für 85 Dollar in Silber bestellen.
Mit dem Segen der Göttin der Liebe
Was steckt hinter Mara? Mara ist im Universum von Elder Scrolls eine der 9 Götter. Sie repräsentiert die Liebe, ist die Schutzheilige der fruchtbaren Erde und Quelle von Mitleid und Verständnis unter den Sterblichen.
Das Hochzeitsritual in ESO wird immer an einem Schrein von Mara oder an einem Schrein von Mutter Morrowind durchgeführt.
Wer bisher noch nie mit ESO in Kontakt gekommen ist, hat gerade einen günstigen Zeitpunkt erwischt. Die neue Erweiterung Greymoor ist in vielen Shops bereits deutlich reduziert worden und derzeit gibt es sogar ESO+, die Premium-Version des Spiels, für eine Woche umsonst:
Donnerstag, der 21. Januar, ist der MMO- und Multiplayer-Tag bei Find Your Next Game: Winter Edition. Erfahrt hier, wer in den Streams dabei ist und wann ihr einschalten könnt.
Worum geht’s? Die Woche vom 18. bis zum 24. Januar steht ganz im Zeichen von Find Your Next Game: Winter Edition. Zusammen mit unseren Schwesterseiten GameStar und GamePro versorgen wir euch erneut mit Previews, Interviews, Empfehlungen und vor allem Streams zu Themen rund ums Gaming.
Und der kommende Donnerstag, 21. Januar, ist prallgefüllt mit MMO- und Multiplayer-Content. Auf den Streaming-Kanälen von Monsters and Explosions (MAX) und GameStar werden Online-Games auftauchen wie:
New World
The Elder Scrolls Online
Lost Ark
Scavengers
Monster Hunter Rise
Außerdem werdet ihr mehr über die MMO-Hits erfahren, die wir 2021 erwarten und auf die wir heiß sind.
Alle wichtigen Infos um Überblick
Wer ist dabei? Vom MeinMMO-Team werden Leya Jankowski aus der Chefredaktion und Alexander Leitsch, unser MMORPG-Autor, in den Streams und Talks zu sehen sein.
Wann wird gestreamt? Streams mit Alex und Leya könnt ihr am Donnerstag zu folgenden Zeiten anschauen:
Es geht aber danach noch weiter und zwar bis zum Ende der Woche. Am Freitag, dem Community-Day von FYNG, könnt ihr im “Ask Me Anything”-Stream unsere Leya mit euren Fragen löchern.
Wenn ihr aber jetzt schon eure Fragen stellen wollt, dann schreibt sie in die Kommentare unter diesem Artikel:
Der geheime Skin von Season 5 Kapitel 2 in Fortnite: Battle Royale ist der Predator. Wir zeigen euch, welche Challenges und wie ihr sie erledigen müsst, um den Skin freizuschalten.
Was ist das für ein Skin? Bisher war noch nicht klar, welches Outfit für den geheimen Skin verfügbar sein würde, doch nach dem Update 15.21 ist es jetzt ganz klar.
Im Spiel wurden alle geheimen Challenges aufgedeckt und als Belohnungen sind Gegenstände zu sehen, die mit dem Predator in Zusammenhang stehen. Außerdem landete sein Schiff auf der Fortnite-Map, wie Fortnite selbst auf Twitter zeigte:
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Damit man sich den Skin und Cosmetics freischalten und als Predator spielen kann, muss man zuerst ein paar Aufgaben erledigen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Einige Herausforderungen sind selbsterklärend, wir werden aber die schwierigen Challenges für euch näher erklären.
Das sind die Challenges, die für die Predator-Gegenstände erledigen sollt:
Sammle Medikits (3)
Finde die mysteriöse Kapsel
Sprich mit Beefboss, Genesung und Dummy
Besuche in Hunter’s Haven als Predator das Apartment des Predators
Verursache Schaden, während du als Predator die Infrarotsicht aktiviert hast (100 Schaden)
Verbringe als Predator 30 Sekunden in einem 10-Meter-Umkreis eines Spielers
Finde die mysteriöse Kapsel: Bei einer der ersten Aufgaben sollt ihr die Kapsel finden, die auf der Insel gelandet ist. Dafür müsst ihr euch auf den Weg nach Stealthy Stronghold machen. Dort befindet sich die mysteriöse Kapsel in der Mitte des Dschungels.
Sprich mit Beefboss, Genesung und Dummy: In einer anderen Aufgabe der ersten Woche sollt ihr mit 3 verschiedenen NPCs sprechen. Diese Aufgabe könnte euch vielleicht ein paar Versuche kosten, da sie nicht immer am gleichen Aufenthaltsort spawnen.
Wenn ihr aber Glück habt, trefft ihr gleich alle 3 in der Nähe von Steahlthy Stronghold. Am besten schaut ihr dort vorbei, sobald ihr die mysteriöse Kapsel besucht habt. An diesen Orten solltet ihr Beefboss, Genesung und Dummy finden:
Habt ihr diese 3 Challenges erledigt, gibt es für euch ein paar Predator-Gegenstände wie Sprays und Emoticons. Danach könnt ihr euch den restlichen Dschungeljäger-Aufträgen widmen.
Dschungeljäger-Aufträge Woche 2
Besuche in Hunter’s Haven als Predator das Apartment des Predators: Diese Aufgabe werdet ihr erst erledigen können, wenn ihr den Predator-Skin freigeschaltet habt. Für die Aufgabe ist es erforderlich, dass ihr ihn ausgerüstet habt.
Danach könnt ihr zum benannten Ort Hunter’s Haven auf der Map der Season 5 gehen und dort das Apartment des Predators besuchen. Dieses wurde mit dem Update 15.21 eingefügt und enthält einige Gegenstände des Jägers.
Im Apartment des Predators befinden sich einige Gegenstände des Jägers Quelle: Twitter jovanmunja
Habt ihr alle 9 Dschungeljäger-Aufträge erledigt, schaltet ihr euch damit Cosmetics, Sprays, Emoticons und Emotes frei, die allesamt mit dem Predator in Verbindung stehen. So könnt ihr euch dann ausrüsten und selbst zum Jäger im Spiel werden.
Hearthstone bringt am 21. Januar einige neue Karten. Wir verraten euch, auf welche ihr besonders achten solltet – und welche Spaß versprechen.
Hearthstone hat ein kleines „Mini-Set“ aus dem Hut gezaubert und veröffentlicht 35 neue Karten, um ein bisschen mehr Schwung in die Erweiterung „Dunkelmond-Wahnsinn“ zu bringen und gleichzeitig das Meta ein bisschen aufzurütteln. Alle 35 neuen Karten hatten wir euch hier bereits in der Übersicht gezeigt.
Hier wollen wir euch unsere 5 Favoriten der neuen Karten vorstellen und erklären, warum sie so viel Spaß machen werden – oder euch gehörig das Spiel ruinieren, wenn sie zum Einsatz kommen.
5 verrückte Karten aus dem Dunkelmond-Rennen
Der neutrale Diener Mondfang dürfte in vielen Decks bald einen festen Platz finden. Für 5 Mana hat er zwar nur Werte von 6/3, dafür allerdings einen mächtigen passiven Effekt. Denn jeglicher Schaden, den Mondfang erleiden würde, wird auf 1 reduziert.
Noch schlimmer wird das Ganze, wenn man Mondfang über diverse Buffs mit zusätzlichen Lebenspunkten ausstattet. Dann helfen nur „Hard-Removals“, die einen Diener sofort vernichten – oder man muss das eigene Spielfeld opfern, nur um diesen Wolf loszuwerden. Besonders für Arena-Matches scheint das ein neuer „Instant-Pick“ zu sein. Flächenzauber wie ein Flammenstoß, Höllenfeuer oder selbst ein Prankenhieb lassen Mondfang nur müde lächeln.
Ebenfalls neutral aber nicht weniger verheerend ist der Todeswächter für 3 Mana mit den Werten 2/5. Er selbst ist zwar keine große Bedrohung, sein Effekt ist es aber allemal. Denn solange der Todeswächter im Spiel ist, werden Todesröcheln-Effekte beider Spieler nicht ausgelöst.
Das macht den Todeswächter zu einer perfekten „Combo-Breaker“-Karte. Denn viele Karten zielen im aktuellen Hearthstone darauf ab, dass ihr Todesröcheln ausgelöst wird. Vor allem die mächtigen Prime-Karten kommen erst zum Einsatz, nachdem bei einem schwächeren Diener das Todesröcheln ausgelöst wurde. Wird dieser Effekte bereits im Keim erstickt, kann der Todeswächter im Alleingang Matches entscheiden und so manch ein Deck in die Verzweiflung stürzen, das sich auf Todesröcheln-Effekte spezialisiert hat.
Der Zauber Manakeks herbeizaubern ist auf den ersten Blick wenig spektakulär. Er ist von gewöhnlicher Seltenheit und ein Zauber für 2 Mana, der dem Magier einen Keks auf die Hand gibt, der bei Benutzung 2 Mana wiederherstellt. Im Grunde gewinnt man durch die Karte also nichts, denn 2 Mana und eine Karte werden verbraucht, um eine Karte und 2 Mana zu erschaffen.
Allerdings gibt dem Magier das vor allem im Lategame ein gehöriges Kombo-Potenzial. Denn wenn ein Magier plötzlich in der Lage ist, nicht nur 10 Mana sondern gleich 12 davon in einem Zug auszugeben, kann das ein richtiger „Gamechanger“ werden.
Das ist besonders nützlich, da viele aktuelle Magier-Decks darauf abzielen, das Spiel im Late-Game zu entscheiden. In den ersten Runden verwenden Magier ihr Mana immer seltener und wenn dann überhaupt, um mit ihrer Heldenfähigkeit dem gegnerischen Helden 1 Schaden zuzufügen. Mana, das sich nun effektiver einsparen lässt, um später verheerende Kombos zu entfesseln.
Illidaristudien ist ein neuer Zauber für Dämonenjäger, der allen Feinden wohl das Fürchten lehren wird. Für 1 Mana kann der Dämonenjäger eine Außenseiter-Karte entdecken. Zusätzlich kostet die nächste ausgespielte Außenseiter-Karte 1 Mana weniger – die Kosten der Karte amortisieren sich also sofort wieder.
Der Clou an der Sache ist, dass die so entdeckte Außenseiter-Karte ganz automatisch die Bedingungen erfüllt, um vom Außenseiter-Bonus zu profitieren. Immerhin wandert eine frisch entdeckte Karte direkt auf den Platz ganz rechts auf der Hand des Dämonenjägers, sodass der Außenseiter-Bonus aktiv wird. So kann der Dämonenjäger mächtige Kombos entfesseln und seinem Spieler noch schneller die Lebenspunkte durch massive Rush-Mechaniken abluchsen.
Buchband des Urteils ist eine neue Karte für Paladine. Für 7 Mana erhält man eine Waffe mit 5/3, die zusätzlich noch über einen Verderbnis-Effekt verfügt, der ihr Lebensentzug verpasst.
Was auf den ersten Blick nach einer vergleichsweise teuren Waffe klingt, ist es bei genauerer Betrachtung allerdings nicht. Denn die Kosten von Buchband-Karten können beim Paladin drastisch reduziert werden, sodass die Waffe später nur noch 3 oder 4 Mana kostet. Das macht es auch deutlich einfacher, den Verderben-Effekt auszulösen. Das wiederum verwandelt den Buchband des Urteils zu einer verheerenden Waffe, die nicht nur 15 Schadenspunkte austeilt, sondern auch 15 Lebenspunkte wiederherstellen kann. Als wären Paladine nicht schon standhaft genug.
Wann gibt es die neuen Karten? Diese 5 und die übrigen 30 Karten könnt ihr ab dem 21. Januar in Hearthstone bekommen, vermutlich in den Abendstunden (ca. 20:00 Uhr).
Zum ersten Mal könnt ihr die Karten nicht nur aus Kartenpackungen bekommen, sondern das ganze Mini-Set für 15 € oder 2.000 Goldmünzen kaufen. Das ist selbst für Free2Play-Spieler ein erschwinglicher Preis.
Heute, am 20. Januar 2021, läuft in Pokémon GO eine Raidstunde. Dabei vertreten sind Groudon und Kyogre. Wir zeigen euch die besten Konter und wie eure Teams aussehen sollten.
Was ist das für ein Event? Jede Woche am Mittwoch findet eine Raidstunde statt. Für eine Stunde wird es auf fast allen Arenen einen legendären Raid geben.
Am heutigen Mittwoch stehen dabei die Pokémon Groudon und Kyogre im Mittelpunkt. Wir zeigen euch in der Übersicht die wichtigsten Infos, damit ihr das meiste aus dem Event rausholen könnt.
Wann startet die Raidstunde? Wie immer beginnt das Event um 18:00 Uhr Ortszeit. Schon vorher erscheinen die Eier auf den Arenen, damit sie pünktlich um 18:00 Uhr schlüpfen. Ihr habt dann bis 19:00 Uhr Zeit, daran teilzunehmen. Vereinzelt sind die Raids auch noch nach 19:00 Uhr aktiv.
Groudon könnt ihr auch als Shiny finden
Die besten Konter für Groudon: Damit ihr wisst, mit welchen Angreifern ihr eure Teams ausstatten sollt, zeigen wir euch hier die Übersicht mit den besten Kontern gegen Groudon. Das Pokémon zeigt seine Schwächen gegen die Typen Wasser, Pflanze und Eis.
Pokémon
Attacken
(Mega-)Bisaflor
Rankenhieb + Flora Statue
Garados
Kaskade + Hydropumpe
Sumpex
Aquaknarre + Aquahaubitze
Mewtu
Konfusion + Eisstrahl
Brutalanda
Drachenrute + Hydropumpe
Kyogre
Kaskade + Surfer
Tangoloss
Rankenhieb + Blattgeißel
Chelterrar
Rasierblatt + Flora Statue
Mamutel
Pulverschnee + Lawine
Kingler
Blubber + Krabbhammer
Kyogre könnt ihr auch als Shiny finden
Die besten Konter für Kyogre: In der folgenden Tabelle seht ihr die stärksten Konter gegen das Pokémon Kyogre. Gegen Kyogre empfehlen sich Angreifer von Typ Elektro und Pflanze.
Pokémon
Attacken
(Mega-)Bisaflor
Rankenhieb + Flora Statue
Mewtu
Psychoklinge + Donnerblitz
Zapdos
Donnerschock + Donnerblitz
Elevoltek
Donnerschock + Stromstoß
Magnezone
Funkensprung + Stromstoß
Raikou
Donnerschock + Donnerblitz
Tangoloss
Rankenhieb + Blattgeißel
Zekrom
Ladestrahl + Stromstoß
Blitza
Donnerschock + Donnerblitz
Kokowei
Kugelsamen + Solarstrahl
Wie viele Trainer sollte man mitnehmen? Wenn ihr die idealen Konter und dazu Crypto oder Mega-Pokémon besitzt, dann sind die Bosse zu dritt schaffbar. Wir empfehlen aber Gruppen aus mindestens 4 Spielern, damit die Kämpfe schnell erledigt werden und ihr die Raidstunde so gut wie möglich ausnutzen könnt.
Nehmt ihr heute an der Raidstunde mit Groudon und Kyogre teil? Dann schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, aus welchen Angreifern euer Team besteht und warum ihr diese gewählt habt.
Tauscht euch auch mit anderen Trainern über die besten Pokémon aus, die heute beim Event zu nutzen sind.
Es gibt zwar noch keine offizielle Ankündigung zu GTA 6, dennoch gibt es immer wieder Gerüchte. Mögliche Hinweise sind aber nun in Form von zwei Patenten aufgetaucht, die sich Publisher Take Two geschnappt hat. Diese könnten eine bessere und realistische(re) Open World bedeuten.
Woher kommen die Infos? Die Patente wurden von Take Two, dem Publisher hinter GTA-Entwickler Rockstar Games, beantragt und sind öffentlich einsehbar.
Ein Patent stammt aus dem Jahr 2017 und wurde von Big Jon Cosimo erst am 16. Januar über Twitter verbreitet.
Das andere wurde kürzlich von Fans entdeckt und auf reddit diskutiert. Es wurde im April 2019 beantragt und im Oktober 2020 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Mehr Möglichkeiten für die Open World von GTA 6 durch neue Technologien?
Um diese Patente geht es: Ein Patent dreht sich vor allem um die Berechnung und Generierung von Objekten in der Spielwelt. So könnte das KI-Verhalten realistischer werden und für deutlich klügere NPCs sorgen. Betitelt wird das als “System und Methode für virtuelle Navigation in einer Spielwelt”.
Das andere Patent beschreibt, wie Spieler aktiv die Open World verändern und beeinflussen können. Viele Welten früherer Spiele verändern sich kaum durch die Aktionen der Spieler, was sich in Zukunft ändern könnte.
Insgesamt könnten diese Methoden zu einer deutlich realistischeren und umfangreicheren Open World in GTA 6 führen.
Verbessertes Navigationssystem für NPCs
Was genau ist damit überhaupt gemeint? Die bisherige Navigation von NPCs in einer umfangreichen Open World gehörte für Entwickler schon immer zu den größten Herausforderungen. Als jüngstes Beispiel dient das das Riesen-RPG Cyberpunk 2077, das massive Probleme mit den NPCs hat. Das zeigt sich dann oft in schrägem Verhalten, beispielsweise im Straßenverkehr.
In GTA 5 bekommen Autos meist ein bestimmtes “wandering behaviour”, also Wanderverhalten, zugeteilt, ohne dabei aber externe Faktoren wie Verkehr oder Wetter einzubeziehen. Zahlreiche Autos fahren zudem ohne “Ziel” in der Welt herum oder parken teilweise einfach auf der Straße (via upsto.report).
Einige Beispiele dafür aus GTA 5 könnt ihr euch in diesem Video von whatever57010 anschauen:
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Im Patent wird die Notwendigkeit betont, konventionelle Methoden zu überwinden und derartige Systeme zu verbessern.
So soll das KI-Verhalten überarbeitet werden: Durch Auslagern der Berechnungen für die NPCs auf Cloud-Server soll sich das KI-Verhalten deutlich verbessern lassen.
Dadurch kann die Spielwelt auf der jeweiligen Hardware berechnet werden, während sich alle anderen Prozesse auf den Servern abspielen. Denn vor allem die Limitierung durch die Hardware war bisher ein Faktor, warum sich NPCs in vielen Open-World-Spielen ab und zu recht dämlich verhalten.
Im Patent heißt es dazu:
“Das System umfasst einen Server zum Verwalten der virtuellen Navigation eines oder mehrerer Nicht-Spieler-Charaktere und eine oder mehrere Spielekonsolen in Kommunikation mit dem Server über ein Netzwerk, wobei jede Spielekonsole eine Spielplattform zum Ausführen der Spielumgebung umfasst […]”
In GTA 5 mussten Spieler mit Mods nachhelfen, um den Verkehr zu verbessern.
Viele damit verbundene Verbesserungen dürften zwar im Detail liegen, in der Summe könnten diese Änderungen jedoch für mehr Realismus sorgen, gerade bei riesigen, komplexen Open Worlds.
So könnten beispielsweise Hauptstraßen befahrener sein, als Nebenstraßen.
Wenn ein Auto auf die Hauptstraße abbiegt, hat das Einfluss auf den restlichen Verkehr.
Generell könnten NPCs so deutlich schneller auf äußere Einflüsse, Hindernisse und Gefahrensituationen reagieren.
Ähnliche Verbesserungen dürften die gesamte Simulation der Spielwelt betreffen. Aber nicht nur das KI-Verhalten soll sich zukünftig verbessern (Das soll zudem positiven Einfluss auf die Serververbindung haben). Auch die Open World selbst soll wandelbarer werden und auf Aktionen der Spieler reagieren, wie ein weiteres Patent beschreibt.
Open World reagiert auf Aktionen der Spieler
So soll es funktionieren: In Zukunft könnte die Open World auf das reagieren, was Spieler in dieser anstellen. So soll man beispielsweise eine heruntergekommene Nachbarschaft durch gute Aktionen “aufwerten” und in neuem Glanz erstrahlen lassen können.
So würden Assets wie “alt”, “abgenutzt”, “rostig” durch neue Assets wie “neu”, “renoviert” oder “Hipster” ersetzt werden, was am Ende wohl von den Aktionen der Spieler abhängen würde, wie Big Jom Colosimo auf Twitter entdeckt hat:
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Ein ähnliches Feature gab es bereits in Red Dead Redemption 2. Dort wachsen Städte, werden Wälder abgeholzt und allgemein befinden sich vor allem bewohnte Teile der Spielwelt in ständigem Wandel. Doch das geschieht unabhängig von den Aktionen oder Entscheidungen der Spieler.
Derartige Neuerungen ergeben Sinn, denn Spieler lieben GTA und Read Dead Redemption gerade, weil die Open World ein riesiger Platz zum Austoben ist.
Die Spielwelt in Red Dead Redemption 2 wandelt sich zwar, aber Spieler haben keinen direkten Einfluss.
Jede Änderung an der Spielwelt wurde bisher allerdings von Rockstar selbst hinzugefügt, wie beim Casino-Release. Tage vor der Ankündigung wurden Bauarbeiten am Casino durchgeführt, das bis dahin nicht zugänglich war. Nun ist es einer der wichtigsten Orte in GTA Online.
Bedenkt: In keinem der Patente sind bestimmte Spiele genannt. Zudem bleibt es also offen, ob diese in einen potentiellen GTA-5-Nachfolger oder überhaupt Anwendung finden.
Dennoch geben sie einen interessanten Einblick und möglicherweise auch einen ersten Ausblick darauf, was in kommenden Open-World-Spielen möglich sein wird. Womöglich schon im nächsten Grand Theft Auto, auf das die Fans bereits sehnlichst warten.
Das Mittelalter-Spiel Life is Feudal: MMO ist offiziell tot. Eigentlich wollte das Survival-MMO mit einem Neuanfang 2020 punkten. Doch ein Rechtsstreit sorgte für das Aus des MMO. Wir blicken zurück.
Obwohl das Spiel bei Steam noch zum Download angeboten wird, passiert nichts, wenn man es jetzt starten möchte. Der Client schließt sich einfach wieder.
Woran ist das Spiel gescheitert? Als Grund für die Einstellung gaben die Entwickler einen Rechtsstreit mit dem Publisher an, der sich 2016 frisch gegründet hatte und Life is Feudal: MMO vertreiben sollte. Diese Firma soll jedoch schlechte Arbeit gemacht haben, weshalb sich die Entwickler von Bitbox dann selbst vermarkteten. Einen Vertrag mit dem Publisher scheint es aber weiterhin gegeben zu haben.
Nachdem die Entwickler einen erneuten Deal mit dem Publisher abgelehnt hatten, soll dieser sich geweigert haben, ihre Einnahmen von Life is Feudal zu teilen.
Der finanzielle Druck soll nun zur Abschaltung des Spiels geführt haben.
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Was ist von der Einstellung betroffen? Von der Abschaltung von Life is Feudal ist nur die MMO-Version betroffen. Die Spiele Life is Feudal: Your Own und Life is Feudal: Forest Village bleiben weiterhin spielbar.
Auch die chinesische Version von Life is Feudal: MMO wird fortgesetzt. Nur die westlichen Spieler können nicht weiterspielen.
Gibt es Rückerstattungen? Alle Dinge, die seit dem 1. November gekauft wurden, darunter Währung für Echtgeld oder der Premium-Account, wurden von den Entwicklern über Xsolla zurückerstattet.
Life is Feudal war vielen zu realistisch und anstrengend
Was war das für ein Spiel? Das MMO Life is Feudal wurde von den Entwicklern als “schwer und realistisch” beschrieben. Ihr konntet in eine mittelalterliche Welt eintauchen, die eine große Herausforderung und viel Grind bot:
Es dauerte jedoch unheimlich lange, bis man sich etwas in dem Spiel aufgebaut hatte.
Man war ständiger Gefahr durch andere Mitspieler und NPC-Völkern ausgesetzt.
Beim Tod hat man alles verloren.
Auf Steam hatte das Spiel nur 43 % positive Bewertungen. Life is Feudal: MMO wurde vor allem dafür kritisiert, dass es nur diejenigen anspricht, die enorm viel Zeit haben, jede Menge Geduld mitbringen und in großen Gilden spielen möchten.
Alleine kann man in Life is Feudal nichts erreichen. Mindestens zehn Spieler sind für eine Gilde nötig und nur in einer großen Gilde hat man die Chance, sich sehr langsam etwas aufzubauen. Man muss zudem sehr frustresistent sein, denn alles, was man sich über Monate hinweg aufgebaut hat, kann in einer Schlacht oder einem Überfall verloren sein.
Jedoch gibt es weiterhin die Version “Your Own”. Dabei handelt es sich um eine eigene Version des Spiels, zu denen ihr selbst Server hosten und mit Freunden oder Fremden spielen könnt. Dafür müsst ihr jedoch 19,99 Euro bezahlen.
Ebenfalls aktiv bleibt Life is Feudal: Forest Village. Hierbei handelt es sich um eine Städtebau-Simulation. Ihr spielt eine Gruppe von Siedlern, mit denen ihr eine Stadt errichtet. Es greift im Grunde den Bau-Aspekt des MMOs auf, verzichtet jedoch darauf einen spielbaren Charakter zu bieten, den ihr steuert und ausrüstet.
Life is Feudal: MMO ist das erste MMO, das 2021 gestorben ist. Doch der Tod von zwei weiteren Online-Spielen wurde bereits für dieses Jahr angekündigt. Wir haben sie in diesen Artikel mit aufgenommen:
Der Predator ist jetzt in Fortnite: Battle Royale anzutreffen. Ihr könnt ihn auf der Map finden und besiegen. Dafür zeigen wir euch seinen Fundort und ein paar Tricks dazu.
Was ist gerade los bei Fortnite? Das neue Update 15.21 wurde aufgespielt und brachte einen neuen NPC-Boss auf die Fortnite-Map. Dieser lässt sich jetzt auffinden und bekämpfen. Durch seine Eliminierung können Spieler ein cooles mythisches Item ergattern.
Predator finden – Fundort
Wo müsst ihr hin? Wer sich dem Boss stellen möchte, muss sich in den Dschungel bei Stealthy Stronghold begehen. Dort lauert der Predator gut versteckt und wartet auf euch.
Bei Stealthy Stronghold werdet ihr auf den Predator treffen
Nun wisst ihr zwar, wo sich der Predator auf der Map der Season 5 aufhält, doch ihn zu finden ist nicht ganz einfach. Mit seinem mythischen Gerät, kann er sich unsichtbar machen und so mit der Umgebung verschmelzen.
Für euch bedeutet das, dass ihr die Augen offen halten und auf seine Geräusche achten müsst. Wenn er sich in der Nähe befindet, werdet ihr Schreie hören – das kann schon mal für ein paar Schreckmomente sorgen!
Falls ihr nicht erschreckt werden oder die Suche verkürzt haben wollt, könnt ihr den in den Einstellungen die „Soundeffekte visualisieren“ einschalten. So werden euch Schritte auf dem Bildschirm angezeigt und ihr könnt gleich sehen, aus welcher Richtung der Predator kommt.
Beim Predator handelt es sich um einen Gegner aus dem gleichnamigen Kultfilm
Predator besiegen – So geht’s am besten
Wie kann man sich Predator im Kampf stellen? Der Boss ist nicht allzu schwer zu besiegen, da er nicht so viele Lebenspunkte besitzt. Doch seine Fähigkeit sich unsichtbar zu machen, macht den Kampf schwieriger und zieht es in die Länge.
Habt ihr also schon das Feature “Schritte visualisieren” eingeschaltet, sollte der Kampf nicht zu lange dauern. Rüstet euch aber trotzdem erst mit Waffen und Munition aus, bevor ihr euch dem Kampf stellt.
Sobald ihr die Verfolgungsjagd aufgenommen habt, solltet ihr darauf achten, dass ihr nicht zu Nahe am Predator steht, weil er euch mit seinen Krallen angreifen wird. Schnappt euch also ein paar Waffen und verfolgt ihn, während ihr immer ein bisschen Distanz einhaltet.
Habt ihr ihn besiegt, werdet ihr mit dem mythischen Gegenstand “Predators Cloaking Device” belohnt. Dieses Gerät ermöglicht es euch, für kurze Zeit unsichtbar zu werden, was euch einen Vorteil im Kampf verschaffen kann.
So sieht der Gegenstand aus, den ihr vom Predator bekommt
Wenn ihr lieber selbst als der Predator unterwegs sein möchtet, solltet ihr bald die Möglichkeit dazu erhalten. Mit Challenges könnt ihr euch nämlich verschiedene Items und Cosmetics freischalten und dann später auch den Predator selbst, den geheimen Skin der Season 5.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Survial-MMO Rust bietet ein umfangreiches Crafting- und Bau-System. Für euer eigenes Haus braucht ihr aber erst einmal Wände – und die können knifflig sein. Denn sie lassen sich nicht so einfach abreißen, wenn ihr sie einmal gesetzt habt. MeinMMO verrät euch, wie es trotzdem klappt.
Das ist das Problem: Wenn ihr in Rust eure Basis baut, braucht ihr Wände. Dabei solltet ihr aber aufpassen, denn Wände sind fest gesetzt, wenn ihr sie einmal platziert habt. Sie lassen sich nur kurze Zeit nach dem Stellen wieder mit dem Hammer entfernen.
Das kann vor allem neue Spieler überraschen, die ihr erstes Haus bauen wollen. Wenn sie nicht aufpassen, steht plötzlich ein Gebäude dort, wo sie es gar nicht haben wollen und die Materialien sind weg.
Es gibt allerdings einige Tricks, mit denen ihr gesetzte Wände wieder abreißen könnt, teilweise sogar einfach kostenlos und ohne großen Aufwand.
Wände abreißen in Rust – So geht‘s
Wände mit dem Hammer abreißen: Sobald ihr eine Wand gesetzt habt, könnt ihr sie etwa 10 Minuten lang noch mit dem Hammer wieder entfernen. Steht mit dem Hammer vor der Wand und haltet die rechte Maustaste gedrückt. Eine „Zerstören“-Option sollte auftauchen.
Nachdem die Zeit abgelaufen ist, steht die Wand auf einem offiziellen Server fest und kann ab da nur noch über andere Wege zerstört werden. Wenn ihr einen eigenen Server besitzt oder auf dem eines Freundes spielt, könnt ihr Mods nutzen. Die Mod „Hammer Time“ etwa ermöglicht es, die Zeit nach dem Bau anzupassen (via umod.org).
Eine hübsche Basis in Rust ist toll – aber eine falsch platzierte Wand kann sie schnell versauen.
Wände durch Upgrades abreißen: Ein Trick zum Abreißen einer Wand ist es, sie erst aufzuwerten. Habt ihr eine Wand an einem ungünstigen Platz aufgestellt, könnt ihr sie einfach zu einem höheren Material aufwerten, etwa Metall.
Nehmt dann sämtliche Materialien diesen Typs aus eurem Werkzeugschrank und die Wand wird langsam zerfallen. Das kostet euch zwar nichts, hat aber zwei Nachteile:
es dauert lange
und ihr dürft keine anderen Bauteile mit diesem Material haben, sonst zerfallen sie ebenfalls
Bei einem “Force Wipe” mit dem nächsten Update des Servers ist eure Wand ebenfalls verschwunden, weil der ganze Server dann zurückgesetzt wird. Ist das für euch keine Option, bleibt euch nur noch rohe Gewalt.
Wände mit Sprengstoff und Waffen abreißen: Die schnellste und zugleich teuerste Methode, um eine Wand einzureißen, ist C4. Das ist ein hochwertiger Sprengstoff, mit dem sich Wände gezielt einreißen lassen. Alternativ funktionieren auch:
Pionier-Sprengladungen („satchel charges“)
andere Sprengstoffe
Nahkampf-Waffen
Greift mit den Waffen die Wand von der Seite an. Das kann allerdings dauern und wird die Waffe viel Haltbarkeit kosten. In unserem Item-Guide zeigen wir euch, wie ihr C4 und andere nützliche Items bekommt.
Mit C4 lassen sich Wände schnell einreißen.
Ihr werdet allerdings recht viel von den Waffen und Sprengladungen brauchen – je nach dem, aus welchem Material eure Wand besteht. Die Herstellung kann recht teuer werden und als neuer Spieler seid ihr besser mit der Werkzeugschrank-Methode beraten oder damit, euer Lager andernorts aufzubauen.
Eine Wand falsch zu platzieren ist in jedem Fall ärgerlich und es ist aufwendig, sie wieder zu entfernen. Behaltet das beim Bau im Hinterkopf, ebenso wie die Fehler, die ihr in Rust vermeiden solltet.
Tanken in WoW ist für viele Spieler nervig geworden. Häufig rennen Tanks nur noch im Kreis und kiten die Gegner hinter sich her. Muss das so sein?
Das Tanken in MMORPGs wie World of Warcraft ist oft ein undankbarer Job. Man muss nicht nur den Dungeon perfekt kennen, sondern trägt in vielen Fällen auch die größte Verantwortung in der Gruppe, entscheidet über Geschwindigkeit und die genaue Vorgehensweise. Umso frustrierender ist es dann, wenn das Tanken an sich immer weniger Spaß macht. Genau dieses Problem haben Tanks aber aktuell in „Mythisch+“-Dungeons. Denn dort wird immer seltener tatsächlich „getankt“ und viel öfter einfach gekitet.
Was ist das Problem? Dungeons der Schwierigkeit Mythisch+ gehören zu den anspruchsvollsten Inhalten, die Spieler in WoW gerade erleben können. Mit steigendem Level werden die Feinde immer stärker und die Mechaniken immer knackiger. Ungefähr ab Stufe 12 aufwärts (je nach Tank-Klasse leicht unterschiedlich) werden Feinde so stark, dass sie schlicht nicht mehr auf herkömmliche Weise im Nahkampf bekämpft werden können. Selbst Tank-Klassen werden in wenigen Sekunden zerlegt.
Das ist ein Thema, das auch immer wieder im Subreddit von WoW angeregt diskutiert wird.
Tanks rennen um ihr Leben – ist das noch “Tanken”?
Wie tanken die Tanks denn dann? Im Regelfall durch Kiten. Es wird kurz in die feindliche Gruppe gestürmt oder gesprungen, um genug Bedrohung aufzubauen. Anschließend werden die Feinde verlangsamt und der Tank rennt nur noch vor ihnen weg. Gelegentlich wird ein Fernkampf-Angriff oder eine Betäubung eingestreut. Doch mit klassischem Tanken, bei dem der Krieger etwa mit Schild und Schwert den Feinden im Nahkampf trotzt, hat das nur noch wenig zu tun.
Schaden wird nicht mehr durch den geschickten Einsatz von Fähigkeiten zur Mitigation vermieden, sondern dadurch, dass Feinde den Tank schlicht nicht mehr erreichen und der die Gegner im Kreis führt.
Das sagen Tanks zu dem Thema: Im Subreddit von WoW haben sich einige Tanks zu Wort gemeldet.
Der Paladin metalicgrenade schreibt dazu:
Es schmerzt mich, ein Paladin in voller Platte und mit schlechter Mobilität zu sein, nur um dann kiten zu müssen. Es ruiniert die Fantasy eines ‘unbeweglichen Objekts’.
Ein anderer Spieler, goodydoobie, sieht Kiten als eine Option von vielen – oder wünscht sich das zumindest:
Wie viele schon angemerkt haben: Kiting sollte ein Werkzeug von Tanks sein, ABER NICHT DAS EINZIGE. Klar, wenn die Schwierigkeit der Schlüsselsteine steigt oder man große Pulls macht, dann sollte es prominenter genutzt werden. Aber auf den Stufen 14 oder 15 sollte das Movement sich mehr darum drehen, einzelne Mob-Gruppen richtig zu positionieren und nicht das Kiten.
Was noch schlimmer ist, ist der Umstand, dass die Itemisierung hier der offensichtliche Schuldige ist. Weil die Skalierung von DPS-Klassen nicht in einer Liga mit der Standhaftigkeit von Tanks ist. Was DPS-Spieler leicht töten können, kann einen Tank noch immer in Windeseile kaputthauen. Das ist schlecht.
Auch der Spieler Ni_Too sieht das Problem und schreibt dazu:
Ich bin da ganz auf deiner Seite – Ich tanke in diesem Addon nicht, aber wenn ich mir Tanks in ‘Mythisch+’-Gruppen anschaue, besteht das vor allem daraus, dass sie die Aggro von einem Jäger zugeschossen bekommen und dann so schnell rennen, wie sie können – ich bemitleide sie.
Das hat einfach nichts mehr mit der ‘Tank-Fantasy’ zu tun.
Es ist okay, wenn es unterschiedliche Tank-Stile gibt, wie etwa einen der kitet und einen anderen, der mit Schwert und Schild arbeitet und so weiter. Aber wenn selbst die ‘Schwert und Schild’-Tanks die ganze Zeit wegrennen müssen, fühlt sich das einfach falsch an.
Auch Heiler fühlen sich vom aktuellen Spielstil der Tanks genervt und bemängeln etwa wie Stonebear:
Als Heiler ist es verdammt nervig, die ganze Zeit den Dämonenjäger zu verfolgen, der von Säule zu Säule und von Ecke zu Wo-auch-immer springt, nur um ihn zu heilen. Das Kiting-Meta ist Müll und viel zu extrem geworden.
Dämonenjäger sind besonders mobil und machen als Tanks deswegen gerade eine gute Figur – genervt sind die Spieler trotzdem.
Problem ist nicht neu: Vollkommen neu ist die Problematik übrigens nicht. Dass diese Methode beim Tanken die effektivste ist, hatte sich schon in Battle for Azeroth herauskristallisiert. Zwar wurde hier ein solches Vorgehen erst ab Stufe 17 und aufwärts wirklich notwendig, hat aber schon damals viele Spieler verstört.
Die Sorge ist nun, dass dieser eher untypische Spielstil für Tanks das Tanken noch unattraktiver macht. Immerhin dürften viele Spieler einen Tank angefangen haben, um im Nahkampf Feinde zu binden und die Gruppe so zu beschützen. Dass sich dieser Spielstil im Endgame so wandelt, dass man nur noch wie ein Flummi panisch durch den Raum hüpft, könnte so manch einen Tank-Spieler verschrecken – und diese wichtige Aufgabe noch unattraktiver machen.
Wie seht ihr das? Tankt ihr gerne unter den aktuellen Bedingungen? Oder versteht ihr die Kritik von Kriegern, Paladinen und Konsorten?