In Pokémon GO ist plötzlich ein Shiny in der Wildnis aufgetaucht, was dort eigentlich nichts verloren hat. Wir zeigen euch, was Trainer nun gesichtet haben.
Um dieses Shiny geht es: Auf reddit hat ein Trainer berichtet, dass er nun mehrere Posts rund um Shiny Arkani gefunden hat. Das Pokémon tauchte bei den Spielern in der Wildnis auf, was bisher eigentlich nicht möglich war.
Nun wird fleißig diskutiert. Waren das nur vereinzelte Fälle oder gibt es das Shiny jetzt für alle in der Wildnis? Wir geben euch die Übersicht.
Shiny Arkani in Pokémon GO – So bekommt ihr es
So gibt es Shiny Arkani bisher: Die Shiny-Form von Arkani ist schon lange im Spiel, doch allerdings bisher nur durch Entwicklung zu bekommen. Man musste also ein Shiny Fukano fangen und es dann entwickeln. Nur so kam man dann an Shiny Arkani.
Nun scheint sich das geändert zu haben. Nur die wenigsten Entwicklungen erscheinen als Shiny in der Wildnis. Ausnahmen sind hier beispielsweise Pokémon, die Baby-Pokémon als Vorentwicklungen haben, wie etwa Magmar oder Elektek. Eine andere Ausnahme ist Garados, was neben Karpador ebenfalls als Shiny in der Wildnis gefangen werden kann.
Das sind Shiny Fukano und Arkani.
Das wurde nun beobachtet: Auf Twitter und in diversen Discord-Channels gab es nun einige Begegnungen mit einem Shiny Arkani. Ein Einzelfall ist also ausgeschlossen. Bedenkt aber auch, dass Arkani ohnehin selten in der Wildnis ist, sodass es generell noch nicht so viele Funde der Shiny-Form gibt.
Andere Weiterentwicklungen sollen von der Anpassung nicht betroffen sein. So wurden zumindest keine anderen Pokémon, die bisher nicht als Shiny in der Wildnis auftauchten, als Shiny entdeckt.
Das ist Arkani: Das Monster wird auch das “Legendär-Pokémon” genannt. Das liegt vermutlich daran, dass das Design von Arkani einem Shishi ähnelt. Bei diesem handelt es sich um ein hundeartiges Fabelwesen in der chinesischen Kunst.
Deshalb passt die Einführung von Shiny Arkani durchaus. Da aktuell die legendäre Jahreszeit läuft, passt natürlich das “Legendär-Pokémon” ideal dazu.
Arkani stammt aus der 1. Generation und ist das Gegenstück zu Vulnona, der Weiterentwicklung von Vulpix. Zuletzt konnte man Fukano, die Vorentwicklung von Arkani, bei der großen Kanto-Tour fangen.
Wie kommt man an Arkani? Das ist aktuell durchaus schwierig. Arkani taucht in der Wildnis auf, doch ist dort ziemlich selten. Durch die neue Jahreszeit in Pokémon GO wurden die Spawns von Arkani allerdings leicht erhöht, sodass man zumindest bessere Chancen als noch letzten Monat hatte.
In den Raids gibt es Arkani aktuell nicht und auch keine Quest beinhaltet das Pokémon. Ihr müsst euch also voll auf die wenigen Spawns in der Wildnis verlassen, wenn ihr Shiny Arkani fangen wollt. Alternativ könnt ihr natürlich auch Shiny Fukano jagen, was deutlich häufiger vorkommt, und es dann zu Arkani entwickeln.
So geht es weiter: In diesem Monat steht noch eine Menge an in Pokémon GO. So warten Rampenlicht-, Raid- und Bonus-Stunden auf euch. Dazu kommen noch weitere Events mit neuen Shinys. Wir geben euch in unserem Event-Kalender die Übersicht:
In Pokémon GO läuft heute, am 2. März, die Rampenlichtstunde mit dem Wasserpokémon Krabby. Dazu gibt es einen Bonus, der euch mehr Bonbons bringt. Wir zeigen euch alle Infos zum Event.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstagabend in Pokémon GO statt. Für etwa eine Stunde steht ein Pokémon in Fokus des Spiels und ist an jeder Ecke zu fangen. Ein Bonus dazu rundet das Event dann ab.
In dieser Woche steht das Kanto-Pokémon Krabby im Mittelpunkt. Wir zeigen euch, was ihr zum Event wissen müsst.
Spotlight mit Krabby – Alle Infos
Wann startet das Event? Wie immer fällt der Startschuss um 18:00 Uhr Ortszeit. Eine Stunde lang ist das Event dann aktiv und sollte gegen 19:00 Uhr beendet werden.
Die Boni des Events: Während der Event-Zeit findet ihr nahezu überall Krabby in der Wildnis. Eine gute Chance also, euch ein paar starke Exemplare für die Sammlung zu sichern.
Dazu erhaltet ihr die doppelten Bonbons für das Verschicken von Pokémon. Wer also schon länger mal vorhatte, seine Pokémon-Sammlung aufzuräumen, sollte das während des Events machen. Denn dann erhaltet ihr mehr Bonbons als sonst.
So sehen Shiny Krabby und Shiny Kingler dann in Pokémon GO aus – Die schillernden Varianten unterscheiden sich deutlich zu den normalen
Wie gut sind Krabby und Kingler?
Lohnt sich die Stunde? Mit Krabby selbst könnt ihr in Pokémon GO nicht viel anfangen. Das lohnt sich dann vor allem für die Trainer, die noch Shinys sammeln wollen.
Kingler wurde aus dem Nichts plötzlich stark Es dauerte bis zum August 2019, bis Kingler plötzlich eine wichtige Rolle in Pokémon GO spielte. Zusammen mit dem Wasser-Festival in Pokémon GO kam die Attacke Krabhammer ins Spiel und machte Kingler plötzlich zum stärksten Wasser-Angreifer.
Bezogen auf die Stärke ist Kingler eine spezielle Wahl. Mit dem Moveset bestehend aus Blubber und Krabhammer ist es von den reinen DPS her sogar etwas stärker als das legendäre Pokémon Kyogre. Allerdings ist Kyogre durch seinen Tank-Faktor die bessere Wahl in den meisten Raids. Kingler gesellt sich also auf Platz 2 der besten Wasser-Angreifer in Pokémon GO.
Wer also noch auf der Suche nach starken Wasser-Angreifern ist, sollte die Rampenlichtstunde heute nutzen.
Wie geht es weiter? Nach der Rampenlichtstunde erwarten euch noch weitere Events in dieser Woche. Die Raidstunde am Mittwoch steht bevor und Donnerstag startet zum ersten Mal eine Bonuswoche in Pokémon GO. In den nächsten Wochen starten viele weitere Termine. Wir haben euch alle Events im März 2021 bei Pokémon GO zusammengetragen und zeigen euch, welche davon sich lohnen.
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In China ist der E-Sport in Spielen wie League of Legends eine Sache, die vom Staat reguliert wird, so wie alles. 2019 erkannte die Regierung zwei E-Sport-Jobs als „offizielle Berufe“ an. Nun führte man ein Stufen-System ein, um den normalen E-Sportler der Stufe 5 vom staatstragenden Profi der Stufe 1 zu unterscheiden.
So war es bislang: Vor zwei Jahren, im Januar 2019, führte China offiziell zwei neue E-Sport-Berufe ein. Das gab das „Ministry for Human Resources and Social Security“ (CMHRSS) bekannt, also sowas wie das chinesische Ministerium für Arbeit und Soziales:
Der E-Sport-Professional ist ein Spieler, der in Turnieren und Events antritt oder der mit den Profis zusammen trainiert, in den Scrimmages, die grade bei LoL so wichtig sind
Der E-Sport-Operator ist jemand, der in irgendeiner Form ein E-Sport-Turnier organisiert oder an den Inhalten arbeitet, die daraus resultieren
Die zwei neuen Berufe im E-Sport waren 2019 Teil von mehr als einem Dutzend neuen „offiziell anerkannten Berufen“, die es dann in China gab: Neben dem Dronen-Pilot, dem AI Engineer und dem Big Data Engineer existieren nun eben auch 2 anerkannte E-Sport-Berufe in China.
Für Stufe 1: 4 Jahre auf Stufe 2 oder einen internationalen Preis
Das ist jetzt neu: Wie Inven berichtet, hat die chinesische Regierung diese Einteilung in die Jobs weiter verfeinert.
Das Ministerium sagt jetzt:
„Es gibt mehr als 5.000 E-Sport-Teams in China mit etwa 100.000 aktiven Profi-Spielern und 50.000 aktiven Semi-Profis. Es klafft eine große Lücke unter diesen Spielern, weniger als 15% von denen erfüllen die Standards. Wir haben ein System erschaffen, um dem schnellen Wachstum der E-Sport-Industrie gerecht zu werden.“
Statement des chinesischen Ministeriums für Arbeit und Soziales
Im Februar 2021 hat China eine standardisierte Klassifizierung der Berufe eingeführt.
Ein E-Sport-Profi in China hat nun eine von 5 Stufen
Die Stufe 5 ist dabei die niedrigste Stufe, die Stufe 1 ist die höchste Stufe, die jemand erreichen kann.
Wer etwa die Urkunde für das Erreichen der Stufe 1 haben möchte, muss 4 Jahre auf der Stufe 2 gespielt haben oder er muss eine Auszeichnung bei einem internationalen Event erhalten haben. Erst dann winkt die Beförderung in den E-Sport-Olymp.
Die chinesischen Final-Teilnehmer bei den LoL Worlds 2020, Suning, hätten also DAMWON Gaming besiegen müssen, um in den Genuss der höchsten Weihen zu kommen.
So wird das gesehen: Die Seite Inven sagt, die Experten für die chinesische E-Sport-Szene sind sich noch uneins, wie man diese Entwicklung bewertet. Einerseits wäre das ein Schritt, dass der E-Sport in China weiter anerkannt wird. Das könnte vielleicht für E-Sportler wichtig werden, die in Rente gehen.
Andererseits sagen Experten auch: Nicht mal in der E-Sport-Szene hätte sich diese Entwicklung schon rumgesprochen. Man ist daher skeptisch, welchen tatsächlichen Nutzen das in der Praxis hat.
Hier bekommt der Chinese Tian die Auszeichnung als Finals MVP bei den LoL Worlds 2019. Bildquelle: Inven
Das steckt dahinter: China scheint den E-Sport als wichtigen Faktor erkannt zu haben, um international an Bedeutung und Anerkennung zu gewinnen. Südkorea hat diese Entwicklung bereits vollzogen: Bei denen gelten LoL-Profis wie Faker als Nationalheiligtum.
In der chinesischen Regelung wirkt die Beförderung nach „4 Jahren“ ziemlich seltsam, ist die Karriere eines E-Sport-Profis doch überraschend kurz. Gerade in China wurden LoL-Profis über Jahre regelrecht verheizt und die Karriere von vielen Profis war schon nach wenigen Jahren vorbei. Nur wenige wurden als Profis älter als 22 oder 23.
Sogar einer der besten chinesischen LoL-Spieler, der legendäre ADC Uzi, beendete seine Karriere schon früh.
Der Loot-ShooterOutriders hat mit legendären Waffen besonders spezielle Tötungswerkzeuge zu bieten. Manche davon sind bereits in der Demo verfügbar. Wir zeigen euch, welche das sindund ob sie sich lohnen.
Was sind legendäre Waffen? Das sind die seltensten Waffen in Outriders. Wie es zahlreiche Spieler aus anderen Loot-Shootern kennen dürften, gibt es in Outriders unterschiedliche Seltenheitsstufen von Grau (normal) bis Gold (Legendär).
Was macht sie besonders? Legendär ist, soweit bisher bekannt, die letzte Waffenstufe. Diese Waffen sind besonders selten, haben spezielle Eigenschaften und haben ein einzigartiges Design. Sie verfügen über Mods mit eigenen Effekten, die diese Waffen von anderen abheben.
Wer die kostenlose Demo von Outriders spielt, die seit dem 25. Februar verfügbar ist, kann bereits jetzt einige Exemplare bekommen. MeinMMO zeigt euch die 10 legendären Waffen, die bisher in der Demo gefunden wurden und ob sie sich lohnen.
1. Rarog’s Gaze (Gewehr)
Dieses schicke Gewehr hat eine explosive, legendäre Mod.
Legendäre Mod: Weakness Trap
Schüsse verursachen Explosionen, die in einem Radius von fünf Metern 46 Schaden anrichten und einen Abschwächen-Effekt auf Feinde verursachen. Cooldown: 3 Sekunden
Sekundäre Mod: Burning Bullets
Schüsse verursachen einen Brand-Effekt bei Gegnern. Cooldown: 8 Sekunden
2. Torment and Agony (Pistole)
Legendäre Mod: Judgement Enforcer
Schüsse markieren Feinde. Sobald ihr nachladet, richtet ihr das fünffache des Waffenschadens bei jedem markierten Feind an
Markierungen verschwinden, sobald ihr die Waffe wechselt
Sekundäre Mod: Clip Combustion
Das Nachladen der Waffe verursacht eine Schockwelle, die Gegnern im Umkreis von 5 Metern 25 Schaden zufügt.
3. Golem’s Limb (Pump Action Schrotflinte)
Legendäre Mod: Golem Rising
Kills geben euch für 3 Sekunden einen schützenden Golem-Effekt
Schüsse lassen Blitze auf Gegnern einschlagen und richten 26 Schaden an
Sekundäre Mod: Striga
30% eures kritischen Schadens erhaltet ihr als Lebenspunkte zurück
5. Aerie Master (Pump Action Schrotflinte)
Legendäre Mod: Weightlessness
Schüsse lassen Gegner für 5 Sekunden in der Luft schweben.
Sekundäre Mod: Critical Point
Erhöht die Chance, einen kritischen Treffer zu erzielen, um +15 %
6. The Iceberg (Gewehr)
Legendäre Mod: Winter Blast
Kann durch kritische Treffer Gegner im Umkreis von vier Metern einfrieren
Sekundäre Mod: Icebreaker
Das Töten von eingefrorenen Gegnern lässt sie explodieren und richtet 90 Schaden im Umkreis an
7. The Migraine (Maschinenpistole)
Legendäre Mod: Ultimate Bleeding Bullets
Schüsse verursachen einen Blutungseffekt bei Feinden.
Sekundäre Mod: Bomb’s Ahead
Kills machen Feinde zu einer Anomalie-Bombe, die 101 Schaden anrichtet. Cooldown: 3 Sekunden
8. Amber Vault (Double Gun)
Legendäre Mod: Killing Spree
Kills erhöhen den Waffenschaden für 30 Sekunden um 30 %. Bonus nimmt mit der Zeit ab, kann bis zu 5-mal gestapelt werden
Sekundäre Mod: Brain-Eater
Kritische Treffer verbrauchen keine Munition
9. Voodoo Matchmaker (Sturmgewehr)
Legendäre Mod: Ultimate Damage Link
Schüsse verlinken zwei Feinde, die sich 30 % des Waffenschadens und 10 % des Skillschadens teilen, den sie erleiden
Sekundäre Mod: Vulnerability Bullets
Schüsse verursachen bei Feinden einen Abschwächen-Status, während dem sie mehr Schaden erleiden. Cooldown: 8 Sekunden
10. Grim Marrow (Leichtes Maschinengewehr)
Legendäre Mod: Singularity
Kills erzeugen eine Anomalie-Singularität. Wenn diese zerstört wird, explodiert sie und richtet 240 Schaden bei Gegnern in einem Umkreis von 6,5 Metern an
Sekundäre Mod: Improved Stiffening
Schüsse verlangsamen Feinde. Cooldown: 4 Sekunden
Alle Waffen könnt ihr euch auch in diesem Video von KhrazeGaming anschauen:
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Es kann sich lohnen, jetzt schon legendäre Waffen zu besitzen
Wieso sollte man in der Demo legendäre Waffen brauchen? Der Fortschritt, denn ihr in der Demo erzielt, wird mit ins Hauptspiel übernommen, sofern ihr euch die Vollversion holt. Alles, was ihr in der Demo erreicht, wirkt sich also auch auf das Hauptspiel aus.
Was bringt es dann, schon jetzt legendäre Waffen zu farmen? Der Clou ist das Crafting-System von Outriders. Durch das Zerlegen von Ausrüstung könnt ihr die Modifikationen der jeweiligen Waffen extrahieren und an anderen Ausrüstungsteilen anbringen.
Zwar ist die Mod-Funktion in der Demo noch nicht vorhanden, ihr könnt aber schon Ausrüstung zerlegen und Mods sammeln. Oder ihr hebt eure Waffen einfach für das Hauptspiel auf.
Das hängt natürlich davon ab, wie viel Zeit ihr überhaupt investieren wollt, um diese Waffen zu farmen. Da die Chance gering ist, kann es ziemlich lange dauern, bis ihr eine bekommt.
Der nächste WoW-Patch 9.0.5 scheint endlich fertig zu sein. Ein Release-Candidate wurde auf dem Test-Server entdeckt. Doch wann können wir endlich die Verbesserungen ausprobieren?
Schon seit mehreren Wochen testet World of Warcraft das nächste Update auf den Test-Servern. Jetzt scheint Blizzard mit den Änderungen zufrieden zu sein, die Entwicklung ist wohl abgeschlossen. Ein Release-Candidate wurde aufgespielt, der erahnen lässt, dass der Patch schon bald live gehen wird.
Was heißt das? Wenn ein Patch mit dem Zusatz „Release Candidate“ versehen wird, heißt das, dass die Entwicklung quasi abgeschlossen ist. Alle wichtigen Daten sind vorhanden, die Inhalte wurden ausführlich geprüft und der Release Candidate ist quasi die Version, die auch auf die Live-Version des Spiels übertragen wird, wenn keine neuen Fehler mehr gefunden werden.
WoW will Dungeons der Stufe “Mythisch+” lukrativer machen
Was bringt der Patch? Das Update soll vor allem die Belohnungssysteme in „Mythisch+“-Dungeons verbessern. Nach dem Patch können Spieler wieder Tapferkeitsmarken sammeln und diese benutzen, um Items aus Dungeons aufzuwerten.
Das behebt eines der größten Probleme, die es aktuell gibt: Die Dungeons der Schwierigkeit „Mythisch+“ hinterlassen nur vergleichsweise schlechte Beute für den Aufwand, der notwendig ist, um sie zu bewältigen. Viele Items sind schlicht zu schlecht, um Verwendung zu finden.
Mit Tapferkeitspunkten sollen diese Gegenstände aufgewertet werden und somit ein potenzielles Upgrade darstellen.
Die Beute könnt ihr bald aufwerten – denn die Tapferkeitspunkte kommen zurück.
Wann ist der Release? Ein konkretes Datum gibt es noch nicht. Blizzard wird den „Release Candidate“ wohl noch einige Tage testen und womöglich letzte Fehler ausbügeln, die sich vielleicht eingeschlichen haben. Dann sollte einem Release allerdings nichts mehr im Wege stehen. Gute Termine wären also der 17. März oder die Woche darauf, der 24. März.
Sobald es ein fixes Datum gibt, werden wir das hier im Artikel nachtragen.
Mehr Aktuelles zu World of Warcraft: Shadowlands gibt’s hier:
Was steckt noch so im Patch? Abgesehen von den Änderungen an der Ausrüstung gibt es nur wenig Neues im Patch. Ein klares Highlight dürfte aber das Wandernde Urtum sein. Das ist ein extrem cooles Reittier, das alle Spieler umsonst bekommen, wenn sie in Patch 9.0.5 einloggen. Alleine darauf können sich also schon alle freuen, die mit den sonstigen Änderungen des Patches nicht so viel anfangen können.
Sony hat vor Kurzem mit zwei Tagen Verspätung die PS Plus Gratis-Games für den März 2021 vorgestellt. Nun stehen die Spiele zum Download bereit. Neben dem bereits bekannten Destruction AllStars (PS5) warten auf PlayStation-Plus-Abonnenten im neuen Line-up noch 4 kostenlose monatliche Spiele.
Das sind die PS-Plus-Spiele für März 2021: Habt ihr ein aktives PS-Plus-Abo, dann könnt ihr euch jetzt im Februar im Rahmen von PlayStation Plus auf bis zu 4 frische Gratis-Titel freuen. Je nachdem, ob ihr eine PS4 oder eine PlayStation 5 besitzt, bekommt ihr diesmal:
Remnant: From the Ashes (PS4, Basis-Spiel) – Ein Koop-Shooter mit unterschiedlichen Klassen und Fähigkeiten
Final Fantasy 7 Remake (PS4, Basis-Spiel) – Ein Remake des RPG-Klassikers von 1997
Farpoint (PS VR, Basis-Spiel) – Ein Weltraum-Shooter
Maquette (PS5, Release direkt in PS Plus) – Ein Puzzle-Adventure, das am 2. März seinen Release feiert
Destruction AllStars (Nur PS5, Basis-Spiel) – ein Kampfspiel mit Fahrzeugen
Destruction AllStars ist dabei bereits seit Februar verfügbar.
Übrigens, die reinen PS4-Titel könnt ihr über das Abwärtskompatibilität-Feature problemlos auch auf eurer PS5 spielen.
Das sind die 4 neuen Spiele, die im März dazu kommen. Zusätzlich könnt ihr weiterhin Destruction AllStars spielen.
Wann startet der Gratis-Download im PS Store? Die neuen PS-Plus-Spiele könnt ihr euch als Abonnent ab sofort (2. März 2021) im PlayStation Store herunterladen.
Remnant: From the Ashes (PS4)
Was ist Remnant: From the Ashes? Dieser Shooter aus 2019 versetzt euch in die Endzeit. “Die Saat” hat die Erde überrannt und die letzten überlebenden Menschen führen aus Verstecken heraus einen unerbittlichen Kampf ums Überleben.
Ihr reist alleine oder mit bis zu zwei Mitspielern durch verschiedene Welten, um die Saat zu vernichten. Dabei erwarten euch nicht nur Kämpfe gegen Horden an Monstern, sondern auch gegen riesige Bossgegner. Es ist dabei wichtig, immer die Schwachstellen der Feinde zu finden, um sie besiegen zu können.
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Ihr solltet euch Remnant anschauen, wenn ihr Bock auf einen postapokalyptischen Shooter habt, der eine spannende Story und richtig harte Bosskämpfe bietet. Die sollen von der Schwierigkeit an Dark Souls herankommen
Was ist Final Fantasy 7? Dieses Singleplayer-Rollenspiel gilt als einer der beliebtesten Teile der Serie und sorgte für den Mainstream-Durchbruch von Final Fantasy. Darum wurde es 2020 in einem Remake neu aufgelegt.
Die Story dreht sich um ein ehemaliges Mitglied der Eliteeinheit SOLDIER namens Cloud Strife. Zusammen mit seinen Freunden kämpft er gegen den gierigen Mega-Konzern Shinra, der mit seinen Reaktoren die Lebensenergie des Planeten aussaugt.
Ihr betretet eine Welt, die einer nahen Science-Fiction-Zukunft ähnelt. Die Ereignisse spielen allesamt in der Stadt Midgar. Dort erledigt ihr verschiedene Haupt- und Nebenaufgaben und erlebt dabei Kämpfe, die für das Remake überarbeitet wurden. Statt mit rundenbasierten und taktischen Kämpfen geht es nun deutlich actionreicher zu. Zudem müsst ihr euch richtig positionieren, wenn es gegen größere Gegner geht.
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Ihr solltet euch Final Fantasy 7anschauen, wenn ihr eine wunderschöne Geschichte im Universum von Final Fantasy erleben wollt und damit klarkommt, dass ihr ein Spiel erlebt, das sich sehr langsam entwickelt. Denn Anfangs nervige Charaktere brauchen teilweise Zeit, bis ihr sie ins Herz schließt. Zudem wird das Remake in mehreren Episoden veröffentlicht, sodass die Geschichte in sich zwar abgeschlossen ist, aber einen großen Cliffhanger hat.
Farpoint (PS VR)
Was ist Farpoint? Hierbei handelt es sich um einen Weltraum-Shooter, der komplett in VR gespielt werden kann. Als ahnungs- und namenloser Shuttle-Pilot sollt ihr die beiden All-Forscher Dr. Tyson und Dr. Moon von der Raumstation Pilgrim abholen.
Dabei schlagt ihr euch mit eurem Gewehr durch eine Lebensfeindliche Umgebung und kämpft gegen allerhand Monster. Das Spiel überzeugt besonders mit seiner Musik und den Umgebungsgeräuschen, die ein tolles Gefühl der Isolation erzeugen.
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Ihr solltet euch Farpoint anschauen, wenn ihr Lust auf einen VR-Shooter in einer fremden Welt habt und dabei keinen großen Wert auf eine Story und anspruchsvolle Bosskämpfe legt. Denn beides wird in dem Test unserer Kollegen von GamePro kritisiert. Das Spiel kommt insgesamt auf eine Wertung von 78.
Auch der Ziel-Controller soll ein Muss sein, denn dieser macht das Erlebnis in VR deutlich besser. Wer nicht die passende Hardware hat, kann das Spiel theoretisch auch mit dem Dualshock 4 Controller spielen.
Maquette (PS5)
Was ist Maquette? Bei diesem neuen Titel handelt es sich um ein Puzzle-Adventure mit einem ganz besonderen Twist. Die Gegenstände verändern ihre Größe, je nachdem wie ihr euch zu ihnen positioniert.
Begebt ihr euch in den Mittelpunkt der Welt, dann seid ihr selbst riesig und alles um euch herum wirkt klein. Je weiter Dinge aber entfernt sind, desto größer werden sie.
Die Welt erinnert dabei an die Werke von M. C. Escher, der beispielsweise die Penrose-Treppe, die keinen Anfang und kein Ende hat, und weitere “unmögliche Figuren” kreierte.
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Ihr solltet euch Maquette anschauen, wenn ihr Fans von Puzzle-Abenteuern seid und kein Problem mit der First-Person-Ansicht habt. Dann erwartet euch ein Spiel, bei dem ihr über verrückte Wege Rätsel lösen müsst und gleichzeitig eine Liebesgeschichte erlebt.
Destruction AllStars (PS5 – war schon im Februar spielbar)
Was ist Destruction AllStars? Bei Destruction AllStars handelt es sich im Prinzip um eine Art Kampfspiel mit Autos und Fokus auf den Multiplayer. Der Titel ist übrigens noch nicht erschienen und feiert erst mit der Veröffentlichung auf PS Plus seinen Release.
Das Spiel dreht sich dabei um 16 Charaktere, die namensgebenden Destruction AllStars, sowie ihre heißen Schlitten. Die Stars treten in einer Art spektakulär aufgezogenem Sport-Event in einer Arena gegeneinander an. Dort nutzen sie ihre fahrbaren Untersätze sowie Fähigkeiten, Taktik und Timing dazu, ihre Kontrahenten zu zerstören. Dabei gilt es nicht nur die Gegner, sondern auch die Parkour-Einlagen der Arena zu meistern.
Das Besondere dabei: Werdet ihr aus eurem Fahrzeug “befördert” oder wird es zerstört, dann könnt ihr den Wettkampf auch zu Fuß fortsetzen und euch sogar ein neues Auto zu schnappen – vorausgesetzt, ihr überlebt bis dahin.
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Ihr solltet euch Destruction AllStarsanschauen, wenn ihr auf rasante und brachiale Action im Stile von Destruction Derby oder Carmageddon steht, aber auch Wettkampf-Atmosphäre à la Rocket League bei Arcade-Racern genießt. Gerade, wenn ihr euch dabei auch noch gerne mit anderen messt, könntet ihr euren Spaß mit Destruction AllStars haben.
So kommt ihr an die PS-Plus-Spiele
Das braucht ihr: Im Prinzip ist’s nur eine Sache – ein aktives PS-Plus-Abo.
Für circa 60 € im Jahr (variiert je nach Laufzeit des Abos) erhaltet ihr dann monatlich normalerweise 2 PS-Plus-Spiele und mittlerweile auch extra PS5-Titel. Das Ganze gibt’s als digitalen Download im PS Store und ohne zusätzliche Kosten. Zudem genießt ihr als Mitglied bei PlayStation Plus noch einige zusätzliche Vorteile.
Zugang zu den Free Trials, wo ihr einige vollwertige Titel kostenlos ausprobieren könnt
Was haltet ihr vom neuen März-Lineup bei PlayStation Plus? Soweit zufrieden? Ist irgendein Titel dabei, auf den ihr euch ganz besonders freut? Oder könnt ihr diesmal mit keinem der Gratis-Spiele etwas anfangen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
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Die 19-jährige Becca „Aspen“ Rukavina ist eine exzellente Spielerin in Overwatch. Sie hat jetzt zweimal den Nummer-1-Rang in Nordamerika erreicht. Doch sie hat noch keine Chance in der Overwatch League erhalten und ist immer wieder Anfeindungen ausgesetzt, sie habe sich nur „boosten“ lassen oder spiele ja sowieso nur Mercy, einen Noob-Charakter.
Wer ist Aspen? Die 19-Jährige ist wahrscheinlich die beste Overwatch-Spielerin im Westen. Sie arbeitete ein Jahr lang als professionelle Twitch-Streamerin für die E-Sport-Organisation Cloud 9. Aspen beendete ihren Job dort aber, um Profi-Spielerin in Overwatch zu werden. Da hat sie den Durchbruch in die 1. Liga, die Overwatch League, noch nicht geschafft, sondern tingelt in der 2. Liga, den Overwatch Contenders, umher.
Aspen ist ein Support-Main, als ihre typischen Helden gelten Mercy, Lúcio, Ana, Brigitte und Baptiste.
2019 wurde Aspen das erste Mal bekannter: Damals klärte sie auf, dass die Overwatch-Spielerin “Ellie” nie real war, sondern nur ein Experiment eines männlichen Streams. Das sorgte damals für Schlagzeilen.
Streamerin erklimmt 2-mal die Rangliste in Overwatch NA
Das ist ihre besondere Leistung: Aspen ist jetzt 2-mal die Nummer 1 im Leaderboard von Overwatch NA geworden:
Das 1. Mal wurde sie am 29. Januar zur Nummer 1 – da hatte sie vor allem Mercy, Brigitte und Baptiste gespielt
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Das 2. Mal wurde sie jetzt am 28. Februar zur Nummer 1. Sie sagt, sie hat nun vor allem Baptiste und Lúcio in der Rush-Taktik gespielt – also nichts mehr mit „Mercy Main“
„Verdammtes E-Sport-Mädchen und Mercy-Main“
Was muss sie sich für Mist anhören? Viele Profi-Spieler haben Aspen für die Leistung gratuliert, aber es gibt auch einige kritische Stimmen.
So sagte ein Nutzer: „Das Game ist wirklich tot, wenn ein verdammtes E-Sport-Mädchen und ein Mercy-Main die Nummer Eins ist.“
Ein anderer sagt: „Bei Brigitte stimmt die Balance perfekt – Hahahaha.“
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Schon 2018 musste sich Aspen anhören, dass Mercy-Mains immer geboostet sind.
In einem mittlerweile gelöschten Thread im Blizzard-Forum “Aspen erreicht Rang 1 – nerft Mercy” (via webcache.google) wird Aspen vorgeworfen: „Sie verdient Rang 1 nicht, weil sie ein Mercy-Main ist. Das hat nichts damit zu tun, [dass sie eine Frau ist]. Mercy ist ein Einstiegs-Held, der leichteste Held im Spiel.“
Andere werfen ihr vor, geboostet zu sein. Also nicht wirklich zu ihrem eigenen Erfolg beigetragen zu haben, sondern von anderen, stärkeren Spielern auf diesen Rang gezogen worden zu sein.
Als sie 2018 noch Profi-Streamerin war, riss Aspen im Jahr 1700 Stunden auf Twitch ab, als Profi-Spielerin 2020 waren es nur noch knapp 300 Stunden. Wenn Aspen auf Twitch ist, spielt sie praktisch immer Overwatch. Sie hat mittlerweile 188.000 Follower; ihr schauen im Schnitt 526 Leute zu.
Kein Platz für Sexismus und Frauenfeindlichkeit in Overwatch
Das sind die positiven Reaktionen: Auch wenn einige Aspen kritisieren, ist die überwältigende Mehrheit der Reaktionen positiv. Man stellt heraus, welche starke Spielerin Aspen ist und wie hart sie für ihren Erfolg gearbeitet hat.
Das Profi-Team Boston Uprising gibt ein Statement ab, dass man gegen Sexismus und Frauenfeindlichkeit steht. Das habe keinen Platz in Overwatch. Viele unterstützen diese Ansicht.
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Das diskutieren die Fans: Auch wenn Aspen zweimal die Rangliste in Overwatch anführt, hat sie noch keine Chance in der Overwatch League erhalten. Dort war die 21-jährige Südkoreanerin Geguri lange Zeit die einzige Frau. Geguri wurde aber im Oktober 2020 zum Free Agent und hat seitdem kein neues Team gefunden.
Viele wünschen sich, dass ein Profi-Team der 19-jährigen Aspen eine Chance gibt und sie für die Overwatch League verpflichtet, dann könne man sehen, wie stark sie ist.
In den positiven Kommentaren glaubt man, dass die Kritik an Aspen einer generell frauenfeindlichen Haltung entspringt.
Das steckt dahinter: Overwatch war von Blizzard extra als möglichst diverses Spiel ausgelegt. Jede Spielerin und jeder Spieler sollten sich in den Figuren des Spiels wiederfinden und jemanden entdecken, mit dem sie sich identifizieren können.
In der Praxis werden Spielerinnen, die sich in Overwatch als Frauen zu erkennen geben, aber häufig dumm angemacht. Daher lassen viele den Voice-Chat gleich aus und verschleiern ihr Geschlecht. Frauen, die überragend gut spielen, werden mit Vorwürfen konfrontiert wird, dass mit ihrer Leistung irgendwas nicht stimmt. Die werden ständig hinterfragt. Das passiert Männern in der Form nicht.
Auch Geguri musste sich ständig anhören, sie spiele gar nicht wirklich selbst oder spiele zumindest nicht ehrlich:
In Pokémon GO gibt es für den März 2021 neue Feldforschungen zu lösen. MeinMMO zeigt euch hier alle Quests und verrät, welche Aufgaben sich besonders lohnen.
Das ist neu: Der März ist gestartet und in Pokémon GO gibt es deshalb neue Feldforschungen. Ihr findet an den PokéStops im Spiel also teilweise Quests, die es bisher noch nicht gab oder andere Pokémon stecken in den Belohnungen.
Im Fokus der neuen Quests stehen keine besonderen Pokémon, dennoch gibt es so einige Monster, die sich lohnen und die man durchaus fangen sollte.
Alle Feldforschungen im März 2021
Hier gab es die Infos: Fleißige Trainer im Subreddit von TheSilphRoad haben alle Quests gesammelt und zusammengetragen. Daraufhin entstand diese Liste hier.
Bedenkt, das einzelne Events im März nochmal weitere Feldforschungen ins Spiel bringen könnten. Die haben wir hier nicht aufgelistet, sondern ihr werdet sie dann in den jeweiligen Artikeln zum Event finden.
Quests mit Würfen
Lande 5 großartige Curveballwürfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Pandir #8*
Lande 5 gute Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Voltobal*
Lande 3 großartige Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Nebulak*, Anorith* oder Liliep*
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Onix*
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit einem Kaumalat*
Im März wartet die Pandir-Form #8 auf euch. Nehmt die Quest dazu immer mit, denn sie ist selten und Pandir gehört zu den seltensten Shinys im Spiel.
Die Aufgabe mit Voltobal ist ebenfalls empfehlenswert. Das Pokémon erscheint äußerst selten außerhalb von Events im Spiel und ist durch die Quest leicht zu bekommen.
Außerdem solltet ihr die Quest mit den 3 fabelhaften Würfen mitnehmen. Sie ist zwar etwas kniffliger, doch bringt euch Kaumalat, was ein verdammt seltenes Pokémon ist und zudem Shiny sein kann.
Alle Pokémon, die mit einem * markiert sind, können als Shiny auftreten.
Belohnung: Begegnung mit einem Quapsel* oder Vulpix*
Fange 10 Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Karpador*
Fange 5 Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Ledyba*
Fange 10 Pokémon von Typ Käfer
Belohnung: Begegnung mit einem Yanma*
Die Aufgabe “Fange 5 Pokémon” ist schnell gemacht und bringt möglicherweise Shiny Ledyba, was bisher ziemlich selten war. Ihr solltet die Chance also nutzen.
Die Quests rund um Larvitar solltet ihr mitnehmen. Die Entwicklung Despotar gehört zu den besten Angreifern im Spiel und lohnt sich auf alle Fälle.
Weitere Quests
Verschicke 3 Geschenke
Belohnung: Begegnung mit einem Porygon*
Verwende einen Rauch
Belohnung: Begegnung mit einem Alola-Sleima*
Lande einen Schnappschuss von einem Elektro-Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Frizelbliz*
Tausche ein Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Schwalboss
Entwickle ein Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Waumpel* oder Evoli*
Verdiene 5 Herzen mit deinem Kumpel
Belohnung: Begegnung mit einem Piccolente
Verwende 5 Power-Ups bei Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Schiggy*, Bisasam* oder Glumanda*
Die Quest rund um den Schnappschuss und Frizelbliz ist lohnenswert. Das Pokémon ist in der Shiny-Form durchaus selten und ein Schnappschuss ist schnell gemacht. Ihr solltet sie also ausnutzen.
Das solltet ihr zur Pandir-Form wissen: In diesem Monat gibt es Pandir #8 zu fangen. Das könnt ihr auch als Shiny ergattern. Wenn euch dieses Pandir also noch fehlt, solltet ihr die Quest suchen.
Wie lange wird es diese Quests geben? Normalerweise wechselt Entwickler Niantic die Feldforschungen jeweils zum Monatsbeginn. So müssten also am 1. April um 22:00 Uhr deutscher Zeit neue Feldforschungen verfügbar sein. Bestätigt ist das allerdings nicht.
Forschungsdurchbruch im März 2021
Was steckt im Forschungsdurchbruch? Im März 2021 erhaltet ihr im Durchbruch ein Kaumalat. Bis zum 1. April werdet ihr das seltene Drachen-Pokémon dort fangen können.
Mit dem neuen Monat gibt es auch eine neue Jahreszeit in Pokémon GO. Dadurch hat sich ebenfalls eine Menge verändert. Wir zeigen euch die neuen Spawns und Anpassungen in der Übersicht:
In Call of Duty: Modern Warfare gibt es 3 Schusswaffen, die ihr nicht im Battle Royale Warzone einsetzen könnt, obwohl sich beide Spiele die Waffen teilen. Aktuell könnt ihr jedoch mit etwas Glück das RAAL LMG und die MP CX-9 finden und von ihrer großen Stärke profitieren.
Die Ära von Modern Warfare ist längst vorbei und trotzdem wirbeln neue Waffen aus dem Call of Duty von 2019 ordentlich Staub im Battle Royale Warzone auf.
Denn seit dem Start der Season 2 von Cold War habt ihr ziemlich gute Chancen, zwei frische Waffen in Warzone zu finden, die „neu“ aus CoD MW ins Battle Royale gekommen sind. Beide sind richtig stark, aber nur mit Glück zu haben.
Oben die MP CX-9 / Unten das RAAL LMG
CX-9 und RAAL LMG sollte es eigentlich nicht geben
Was sind das für Waffen? Dabei handelt es sich um das Leichte Maschinengewehr RAAL LMG und die Maschinenpistole CX-9. Beide Waffen könnt ihr im Koop-Survival-Modus von Modern Warfare freispielen und nutzen. Ihr könnt sie hier sogar aufleveln und Aufsätze freischalten.
Doch das gilt nicht für die Warzone. Im Battle Royale sind die Waffen nie offiziell erschienen, obwohl sie schon seit Dezember 2020 im Survival-Modus nutzbar sind.
Wie kann ich sie trotzdem nutzen? Ihr könnt die starken Schießeisen aktuell als Boden-Loot im Battle Royale finden. Zwar gab es schon vor einiger Zeit Berichte, dass zumindest das RAAL LMG in Warzone als Boden-Loot gefunden wurde, doch seit dem Start der Season 2 kriegen Spieler die Waffen öfter zu sehen.
Dementsprechend gehört ein wenig Glück dazu, die beiden Spätzünder aus CoD MW in die Finger zu bekommen. Beide Waffen sind als orange, legendäre Blaupause zu finden und bringen damit auch ein paar Aufsätze mit.
Beide Waffen gehören direkt zum Top-Tier
Sind die wirklich so stark? Da mittlerweile so einige Spieler davon ausgehen, dass die Waffen komplett in Warzone eingefügt werden, hat sich der Warzone-Waffenexperte “Truegamedata” mit den Werten der Schießeisen beschäftigt. Beide Waffen kommen mit einem angenehm vertikalen Rückstoß und auch die Time-to-Kill (TTK) kann sich sehen lassen:
TTK-Vergleich der RAAL mit kräftigen Konkurrenten. Quelle: truegamedata
Das LMG besitzt einen “Open-Bolt-Delay”, schießt also erst 50 Millisekunden, nachdem ihr den Trigger gedrückt habt. Doch trotzdem liegt das stabile Gerät auf dem Niveau einer der stärksten Allround-Waffen im Spiel, der CR-56 AMAX. Die RAAL mischt also heftigen Schaden mit hoher Stabilität – das Basisrezept für Meta-Waffen in Warzone. Zwar ist das LMG langsam und bietet vielleicht nicht die wichtige Mobilität in Warzone. Doch für Fans von Waffen mit hoher Stabilität, Reichweite und Schaden könnte die RAAL ein echter Kracher sein.
TTK-Vergleich der CX-9 mit kräftigen Konkurrenten. Quelle: truegamedata
Bei den MPs sieht es für die CX-9 ganz ähnlich aus. Beim TTK-Vergleich landet das SMG knapp hinter der MP5 aus Modern Warfare. Rechnet ihr den “Open-Bolt-Delay” der MAC-10 von 50 Millisekunden auf die TTK der beliebte MP obendrauf, ist die CX-9 sogar stärker bei Brusttreffern als die aktuell meistgenutzte MP. Dazu kommt die CX-9 mit einer höheren Reichweite und ist sehr stabil. Auch diese Waffe wäre direkt in unserer Liste mit den besten Waffen der Warzone.
Eine tiefergehende Analyse findet ihr auf dem Kanal des CoD-YouTuber “Truegamedata”. Das englische Video binden wir hier für euch ein:
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Kommen die Waffen für Loadouts in Warzone? Wirklich sicher sagen kann man das aktuell nicht. Zwar gibt es Hinweise auf eine Season 7 in Modern Warfare und in dem Zusammenhang ist ein Release denkbar. Doch womöglich kommen die Waffen nur für CoD MW, wenn überhaupt. Aktuell ist eher nicht davon auszugehen, dass die Knarren in Warzone kommen. Dafür sprechen auch die heftigen Werte, die im Zusammenhang mit der überragenden Stabilität wohl zu stark für das Battle Royale wären.
Da jedoch nun Blaupausen der Knarren regelmäßig als Boden-Loot in Warzone gefunden werden, hält sich das Release-Gerücht hartnäckig und auch “Truegamedata” würde sich freuen, mit den starken Waffen durch Verdansk zu heizen.
Du meintest, es gibt 3 Waffen. Welche noch? Als dritte Waffe im Bunde gilt die Sykov. Das ist eine Pistole, die ebenfalls aus dem Survival-Modus bekannt ist und manchmal als Boden-Loot in Warzone zur Verfügung steht. Auch bei diesem Schießeisen ist der Release bisher ungewiss – allerdings wäre auch die Sykov viel zu stark für die Warzone.
Eine PS5 zu kaufen ist mittlerweile zu einer Jagd geworden, bei der es nicht länger nur um das Gaming geht. Keine Konsole von Sony war so begehrt wie die PlayStation 5. Es bildet sich eine echte Community: Manche wollen nur endlich ihre Konsole, andere wollen mit der PS5 noch mehr Geld verdienen.
So steht es um die PS5: Am 19. November 2020 erschien die PS5 offiziell in Deutschland. Es war allerdings kaum möglich, die Konsole mal schnell im nächstgelegenen Elektronikmarkt zu kaufen. Die Corona-Krise bewirkte zwei Dinge:
die Nachfrage nach der PS5 stieg, weil mehr Leute als früher spielen und eine neue Konsole wollen. Durch den Lockdown steckten viele Menschen die nun frei verfügbare Zeit ins Gaming
doch Sony konnte das Angebot der PS5 nicht im nötigen Maß hochschrauben, da Materialien für Halbleiter fehlen: Die werden im Moment weltweit nachgefragt
Durch die hohe Nachfrage und das geringe Angebot lauern Fans der Konsole regelrecht auf neue Drops. Die Käufer in Wartestellung aktualisieren Seiten von Anbietern und tauschen sich in Communitys fleißig aus.
Die Jagd nach der PS5 läuft seit über 3 Monaten und ein Ende ist bisher nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Lust, endlich eine PS5 zu kaufen, wurde für einige Menschen zu einem richtigen Kick.
Zwischen Freude und abgestürzten Websites
Das beobachten wir: Auf MeinMMO pflegen wir seit Wochen einen Artikel rund um den Kauf der PS5. Der Ticker wird ständig aktualisiert: Wir checken für euch alle Links und Seiten, die möglicherweise die begehrte Konsole verkaufen.
In den Kommentaren erleben wir einen Zuspruch, den wir bisher nur selten gesehen haben. Es gibt aber auch viel Frust, denn einige User bekommen auch beim 10. Anlauf keine PS5.
Es entwickelte sich bei uns, aber auch in etlichen reddit-Threads, eine echte Gemeinschaft, die allesamt ein Ziel haben: Endlich eine verdammte PS5 zu kaufen.
Wir binden euch hier einige Kommentare unserer Nutzer ein:
Maximilian schreibt: “Ich möchte mich auch nochmal ganz herzlich bei dem MeinMMO-Team bedanken! Dank euch konnte ich mir am 17.02.21 eine PS5 (Disc) bei Euronics bestellen, die am vergangenen Samstag auch endlich geliefert wurde. Ohne euch hätte ich das nie geschafft! Deswegen 1000 Dank für eure tolle Arbeit und die vielen Updates! Macht weiter so! Allen anderen wünsche ich noch viel Erfolg und vor allem Geduld.”
Artur meint: “Endlich hab ich es geschafft mir eine PS5 zu bestellen. Danke an das MeinMMO-Team. Hab es am Dienstag geschafft, mir eine zu bestellen bei Media Markt. Hab gefühlt eine Stunde lang den Warenkorb aktualisiert und war auch hin und wieder einen Schritt weiter, aber wurde ca. 15-mal zum Warenkorb zurückgekickt. Letztendlich hab ich es dann doch geschafft.”
Ralf ist gefrustet und meint: “Sagt mal, kann das sein, dass der Chef von Sony einen nur verarscht? Er sagte, es sollen genug in den Handel kommen aber Pustekuchen. Nichts da. Egal bei welchen Onlinehändlern und auch egal zu welcher Zeit. Nichts zu kaufen und das seit Monaten. Da fragt man sich: Was machen sie die ganze Zeit?”
So entwickelt sich das mittlerweile: Weltweit ist die Nachfrage nach der PS5 riesig. Nicht nur in Deutschland gibt es immer wieder vereinzelte Drops, die von hunderten oder tausenden Usern gestürmt werden. Der Ansturm ist teilweise so groß, dass Websites zusammenbrechen. Innerhalb von wenigen Minuten ist das Kontingent des jeweiligen Händlers wieder erschöpft.
Es ist ein Kampf seine PS5 zu ergattern. Die Seite Polygon zitiert den reddit-Nutzer MafaMoon. Der sagte, nachdem er sich eine PS5 kaufen konnte: “Sie wird erst in ein paar Wochen da sein, aber die Tatsache, dass ich weiß, dass mein Kampf vorbei ist, ist befreiend.”
Ein anderer Nutzer, den Polygon zitiert, sagt: “Als ich meine erste PS5 bekommen habe, fühlte ich mich den ganzen Tag euphorisch.”
Ein dritter, erfolgreicher PS5-Käufer sagt: Bei der Jagd nach der PS5 endlich erfolgreich gewesen zu sein, fühle sich an, wie einen schweren Boss in Dark Souls zu besiegen.
Sony selbst hat sich ebenfalls zur extremen Nachfrage geäußert. Der Chef des Unternehmens erklärte, dass das Interesse an der PS5 größer als erwartet sei. Man habe bereits in den ersten Monaten über 4,5 Millionen Konsolen verkauft – mehr als zum Release der PS4. Aber auch die Coronakrise sei schuld. Einige Einzelteile, wie etwa Halbleiter, können nicht problemlos geliefert werden.
Das ist die Kehrseite: Einer der Gründe, weshalb die PS5 bei Händlern so schnell ausverkauft ist, sind Scalper – also Wucherer. Sie kaufen mit Bots schneller als der normale User eine PS5 und verkaufen sie anschließend teurer auf Plattformen wie eBay. Das war vor allem in den ersten Monaten ein Problem. Hier sind sicherlich auch einige Privatverkäufer dabei, die das schnelle Geld riechen und Glück bei der Bestellung haben.
Momentan werden PS5s auf eBay für über 700 Euro verkauft. Das sind immerhin 200 Euro mehr als der eigentliche Preis der Konsole mit Disc.
Polygon zitiert einen Scalper, der sagt: Viele kaufen eine PS5 im Bereich von 800$. Ihm hätten sogar einige Nutzer gedankt, dass er seine PS5-Konsolen nicht noch teurer verkauft habe. Er macht sich keine Illusionen, wie er gesehen wird:
“Ja, ich sehe mich selbst als Scalper an. Und es ist okay für mich, wenn Leute es nicht mögen. Ich tue das es nicht, um Freunde zu gewinnen. Ich tue es, um Geld zu machen.”
Ein Scalper zur Seite Polygon
Die unfassbare Nachfrage und das aktuell kleine Angebot lockt also auch Leute an, die schnelles Geld verdienen wollen. Ganz zum Leidwesen der Fans, die endlich auf der PS5 zocken wollen. eBay hat deswegen den Handel mit den PS5 eingeschränkt und damit vor allem Scalper vertrieben, doch Konsolen kann man dort immer noch kaufen.
Wie sieht es eigentlich bei der Xbox aus? Ebenfalls im November 2020 veröffentlichte Microsoft ihre neuen Konsolen: Die Xbox Series X und S. Dort war vor allem zu Beginn ein ähnlicher Hype. Die Konsolen waren schnell ausverkauft.
Mittlerweile hat sich der Markt für die neue Xbox etwas beruhigt. Die Series X ist zwar trotzdem vielerorts ausverkauft, doch ein neuer Drop bleibt meist länger online, als bei einer PS5. Die Xbox Series S hingegen ist sogar bei einigen Händler noch verfügbar und kann normal und ohne viel Stress gekauft werden.
Wie geht es weiter? Das ist erstmal ungewiss. Die Nachfrage, eine PS5 zu kaufen, ist noch groß und wird sicherlich nicht in den nächsten Wochen gestillt sein. Ihr müsst also auch noch in den kommenden Wochen mit einem Kampf rechnen.
Irgendwann wird aber wohl auch Sony genug Konsolen für alle Fans produziert haben. Wann das der Fall sein wird, ist allerdings noch nicht abzusehen.
Bis dahin empfehlen wir euch unseren Ticker zur PS5. Dort informieren wir euch blitzschnell, wenn ein neues Angebot rund um die PS5 verfügbar sein wird:
Mehr als 4.800 Spieler von WoW Classic starten „frisch“ auf einem Realm. Werdet ihr dabei sein um noch einmal das „Launch-Gefühl“ zu haben?
Noch einmal frisch in World of Warcraft Classic anfangen, auf einem Realm mit Gleichgesinnten – ein Traum, den viele Spieler haben. Doch auf der BlizzCon erklärten die Entwickler, dass es wohl keine „Fresh Start“-Realms geben wird zum Launch von Burning Crusade Classic. Wer einen kompletten Neuanfang als Einstieg in Classic sucht, der schaut in die Röhre.
Doch die WoW-Community weiß sich zu helfen: Mehr als (bisher) 4.800 Spieler wollen einfach einen der „toten“ Realms kapern und ihre eigene „frische“ Erfahrung schaffen. Das nennen sie dann „The Fresh Crusade“. Die Zahl der Spieler, die hier teilnehmen wollen, nimmt beständig zu.
Was ist ein „Fresh Start“-Realm? Damit meint die Community einen neuen Server, auf dem Spieler noch nichts erreicht haben. Es gibt noch keine Charaktere auf Stufe 60, niemand hat ein riesiges Inventar voller Gold und Bots haben noch nicht die Wirtschaft übernommen. Ein „Fresh Start“ wäre eben genau das – ein neuer Anfang, eine Möglichkeit des Einstiegs mit Gleichgesinnten, die alle bei Null anfangen.
Vor Burning Crusade nochmal “frisch” anfangen? Tausende Spieler wollen das nochmal wagen.
Warum wollen Spieler das? Für manche Spieler ist nicht nur das Endgame in WoW Classic interessant, sondern vor allem die Aufbruchsstimmung zu Beginn des Spiels. Das gemeinsame Starten auf einem Realm, das Leveln in Gruppen oder Spielen von Dungeons im niedrigstufigen Bereich ist für viele verlockend.
Auf den aktuellen Classic-Realms ist das aber kaum möglich. Die meisten Spieler sind dort bereits Stufe 60 und auf herkömmliche Weise wird dort kaum noch gelevelt. Wer einen Zweitcharakter nachziehen möchte, der greift in vielen Fällen auf einen befreundeten Magier zurück und lässt sich durch Dungeons „boosten“, um quasi nebenbei Stufe 60 zu erreichen.
Außerdem sind Bots und damit auch die Gold-Inflation auf vielen Realms ein massives Problem. Wer Ressourcen farmen oder Gold verdienen will, konkurriert mit einer Vielzahl von Bots, die Blizzard nur schwierig in den Griff bekommt. Das führt dazu, dass viele Spieler mehrere Zehntausend Gold haben und Gegenstände im Auktionshaus astronomisch hohe Preise kosten, die von Neulingen kaum bezahlt werden können.
Wie kann man mitmachen? Wer selbst Lust hat, sich an dem Projekt „The Fresh Crusade“ zu beteiligen, sollte einfach auf dem Discord-Server des Projekts vorbeischauen. Dort gibt es am Ende auch die Informationen zum ausgewählten Realm, denn das wird erst im letzten Moment verraten, damit keiner zu früh anfängt. Dass es ein EU-Realm wird, ist aber schon bekannt.
Allerdings: Die Spieler wollen auf einem PvP-Realm anfangen. Wer mit PvP in der offenen Welt nur wenig anfangen kann, für den ist das Projekt wohl eher nichts.
Wann geht’s los? Schon an diesem Freitag soll es losgehen (5. März 2021), um 19:00 Uhr. Dann wollen die über 4.800 Spieler gemeinsam auf einem der eher „toten“ Realms anfangen, ihn somit beleben und gleichzeitig dafür sorgen, dass sie eine schöne Level-Erfahrung mit einer gesunden Community haben.
Was haltet ihr von der Idee? Eine coole Sache? Oder ist das Projekt zum Scheitern verurteilt, weil es ja nicht „wirklich“ ein frischer Start ist?
Der Twitch-Streamer Chance „Sodapoppin“ Morris hat sich so sehr in das Rollenspiel bei GTA 5 Online verstrickt, dass ihm der Job, den er im Spiel ausübt, zu viel wird. Der 27-Jährige hört jetzt mit dem Spiel auf. Denn er fühlt sich, als muss er da wirklich arbeiten.
Die Streamer spielen einen festen Charakter und leben dessen Leben, wenn sie auf Twitch online sind. Während im normalen GTA 5 sich Verbrecher wüste Verfolgungsjagden mit Polizisten liefern und Drogen-Deals abgewickelt werden, kann man auf dem Roleplay-Server auch jemanden spielen, der jeden Tag zur Arbeit geht und Burger brät.
Der Charakter von Sodapoppin heißt Kevin Whipaloo, das ist ein Geschäftsmann, der ein Restaurant leitet und aus Versehen immer wieder in Verbrechen verstrickt wird. Doch das Problem ist: Sodapoppin nahm das mit dem Geschäftsmann so ernst, dass er sich wie ein richtiger Manager mit Angestellten, Kunden und Problemen fühlte. In einem Live-Stream sagt er nun:
„GTA RP, in der Position von Kevin, ist ein richtiger Job. Das war tatsächlich eine Arbeit. Es war brutal. Es war: Manage dies, manage das, verdammte Angestellte wollen irgendwas, ich hab ein Problem mit den Bullen.“
Sodapoppin
Sodapoppin muss Kunden bedienen, die Burger wollen:
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Sodapoppin sagt, er hatte überhaupt keinen Spaß mehr im Spiel. Eigentlich steht er drauf, richtig dumme Sachen zu machen, sich einfach rauszuziehen und aufs Fahrrad zu steigen und loszuradeln. Aber das ging nicht mehr, weil er „verdammte Angestellte“ und „verdammte Kunden“ hat.
Das machte ihn alles fertig. Er sagt:
„Der Fehler liegt hauptsächlich bei mir. Ich hab mich in eine Situation mit ernsten Verpflichtungen manövriert. Das führte mich an einem Punkt, an dem es mir keinen Spaß mehr macht. Ich hab mich überschätzt, ich mag es nicht mehr. Es ist zu viel.“
Das passiert jetzt mit dem Charakter: Ursprünglich hatte Sodapoppin geplant, dass irgendwer auf dramatische Art, Kevin Whipaloo umbringt. Aber dazu kam es nicht.
Die Server-Betreiber boten ihm sogar an, Leute loszuwerden, die ihn belästigen, weil er so ein großer Streamer ist – aber auch das wollte er nicht.
Der Twitch-Streamer überlegte auch, eine komplizierte Ingame-Erklärung für seine Abwesenheit zu finden, verwarf aber auch diese Idee.
Sodapoppin macht jetzt einfach Schluss mit dem Role-Play und geht in eine unbestimmt lange Pause.
Immer diese Kunden, die sich über die Burger beschweren:
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Wenn sich Games “aus Versehen” wie echte Jobs anfühlen
Das steckt dahinter: Es ist amüsant, dass ein Twitch-Streamer aus Versehen in einen „echten Job“ rutscht, wie ihn viele seiner Zuschauer haben, und ihm das zu viel wird.
Leute mit “normalen Jobs” müssen damit klarkommen, dass sie in einer Situation mit vielen Verpflichtungen steckt, und ihnen das nicht immer Spaß macht. Sodapoppin kann damit aber aufhören und wieder „dumme Sachen“ tun. Die Option hat nicht jeder.
Solche Szenen von “dummen Rollenspiel” hatte Sodapoppin in seinem Job zu selten:
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Was Sodapoppin in GTA 5 erlebt, ist ein Phänomen in vielen MMOs auch ohne Rollenspiel: Wenn man sich in einem Multiplayer-Spiel engagiert, geht man soziale Verpflichtungen ein. Das weiß jeder, der in Spielen wie WoW mal geraidet oder gar eine Gildenleitung übernommen hat. Da hat man rasch eine Menge Verpflichtungen, muss sich an feste Termine halten, hat Aufgaben, die man erledigen, und Erwartungen, die man erfüllen muss.
Das fühlt sich dann tatsächlich wie ein zweiter Job an.
Spieler des Survival-Hits Valheim probieren allerlei kuriose Dinge im Spiel aus. Darunter ein Flug mit einem Schiff übers Meer, der ziemlich kurios ablief.
Was war das für ein Experiment? Der Valheim-Spieler HotGuuuuu baute eine gigantische Rampe an den Hang eines Berges. Oben saß er in einem Schiff. Dieses sollte ihn über auf spektakuläre Weise ins Wasser bringen. Doch die Reise endete ein wenig anders.
Als der Spieler die Halterungen löste, rauschte das Schiff die Rampe hinunter in die Tiefe und hob schließlich an deren Ende ab. Das Schiff kam so auf dem Wasser auf, dass es wie von einem Trampolin abgestoßen und erneut in die Luft geschleudert wurde.
Das Schiff traf wieder auf das Wasser und hüpfte erneut sehr weit nach oben. Schließlich endete die Reise in einem Baum.
Was ist dem Spieler passiert? Nichts. Er blieb absolut unversehrt. Auch das Schiff scheint keinen Schaden genommen zu haben, weder durch das Aufkommen auf dem Wasser, noch durch die Landung im Baum. Dies liegt aber mit daran, dass der Spieler das Boot während des Flugs immer wieder repariert.
Im Video seht ihr, wie genau der Flug abgelaufen ist:
https://youtu.be/zDMijNABfiM
Wie konnte das passieren? Das Physiksystem des erfolgreichen Survivalspiels Valheim hat hier eine kuriose Situation erschaffen. Es ist nicht klar, warum das Schiff vom Wasser abprallt. War es der Winkel, in dem es aufkam? Oder traf es vielleicht auf ein Objekt, das sich unter der Wasseroberfläche befand?
Es wirkt ein wenig so, als würde man einen Stein über einen See werfen, der dann von der glatten Wasseroberfläche abgedrängt wird und über das Wasser flitscht.
Was meinen die Spieler zum Video? Die Community von Valheim diskutiert auf reddit darüber, was hier passiert sein könnte.
RBC_Ante vermutet, dass es etwas mit dem Schifffahrt-System zu hat (via reddit): „Ich vermute, dass es daran liegt, dass die Wasserphysik so programmiert ist, dass das Boot in seine ursprüngliche Position zurückspringt, als würde es auf dem Wasser auf- und abschwimmen. Dadurch springt es auch auf diese unglaubliche Höhe, als es immer wieder so tief herunterfällt.“
LuxuryBeast findet das Video sehr lustig (via reddit): „Und 1.000 Jahre später finden Archäologen das Langschiff und wundern sich, wie es dort hin gelangen konnte.“
WTFSpeeder16 ist ebenfalls begeistert (via reddit): “Es bringt mich so sehr zum Lachen, dass das Spiel so programmiert ist, dass das Boot auf dem Wasser hüpft.”
Es ist erstaunlich, was die Spieler in Valheim alles anstellen, was im Grunde gar nichts mit dem Spiel an sich zu tun hat. Das ist sicher einer der Gründe, warum das Survivalspiel ein solcher Hit auf Steam geworden ist.
Was meint ihr zu diesem Video? Habt ihr so etwas in Valheim auch schon mal probiert?
Diablo 2 Resurrected soll im Laufe des Jahres 2021 offiziell erscheinen. Zuvor wird es zwei Alphas geben, wie Blizzard erklärte und der Singleplayer-Part darf als erstes getestet werden.
Was meinte Blizzard zu den Alphas? Lead Producer Chris Lena erklärte in einem Interview mit PCGamesN, dass sich die Spieler an zwei Alpha-Phasen beteiligen dürfen. Die erste davon dreht sich um den Singleplayer-Part des Hack and Slays Diablo 2 Resurrected. Beim zweiten soll es sich um einen Multiplayer-Stresstest handeln.
Wir starten mit einer technischen Alpha des Singleplayer-Parts und dann werden wir noch eine zweite technische Alpha haben, bei der es sich um einen Multiplayer Stresstest handelt.
Chris Lena, Lead Producer von Diablo 2 Resurrected
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In der Alpha von Diablo 2 Resurrected dürft ihr erst den Singleplayer-Part testen.
Blizzard hofft auf viel Feedback zu Diablo 2 Resurrected
Wann beginnen die Alphas? Es gibt aktuell noch keinen Termin. Es heißt nur, dass sie vor dem Release des Action-RPGs stattfinden und der ist für das Jahr 2021 geplant.
Was ist der Sinn und Zweck dieser Testphasen? Die Spieler sollen die Zukunft des auf der BlizzCon 2021 angekündigten Diablo 2 Resurrected mitgestalten dürfen. Beispielsweise hofft das Team auf viel Feedback zum Balancing, das entsprechend der Meinung der Tester angepasst werden kann.
Wichtig ist, das Spiel durch das Feedback spannend und interessant zu gestalten, besonders für moderne Spieler-Communitys.
So könnt ihr euch für die Alphas anmelden: Auch, wenn es noch keinen Termin gibt, ist es schon jetzt möglich, sich für die Testphasen anzumelden. Das könnt ihr über die offizielle Website von Diablo 2 Resurrected tun. Dort klickt ihr auf den Button “Anmeldung zur technischen Alpha” und loggt euch dann mit eurem Battle.net-Account ein.
Mit etwas Glück werdet ihr für die Tests ausgewählt, sobald diese starten, Blizzard gibt euch dann Bescheid.
Was erwartet euch mit Diablo 2 Resurrected? Beim Hack’n’Slay handelt es sich um ein Remaster des Klassikers aus dem Jahr 2000. Blizzard möchte im Grunde nur die Grafik modernisieren, wofür eine hübsche 3D-Engine zum Einsatz kommt.
Das Gameplay von Diablo 2 soll erhalten bleiben. Ihr erlebt das Action-Rollenspiel im Grunde genauso, wie ihr das von früher kennt, nur eben mit besserer Grafik. Die Levels werden dazu exakt so nachgebaut, wie sie auch im Original vorkommen. Wie genau sich das spielt, erfahren wir dann in den Alphas. Dazu wird es ein paar Quality-of-Life-Verbesserungen geben, die euch das Gameplay erleichtern können. Darunter eine geteilte Beutetruhe.
Dauert euch Hearthstone zu lange? Eine neue Karte könnte bald den Turbo-Modus bringen – wenn beide Spieler das denn wollen.
Es ist in der Flut der größeren Ankündigungen während der BlizzCon ein wenig untergegangen, doch Hearthstone hat ein paar ziemlich coole Details zu seiner Zukunft enthüllt. Neben dem Mercenary-Spielmodus und der neuen Erweiterung „Geschmiedet im Brachland“ wurden auch die Reste des Kernsets vorgestellt. Dabei sind einige richtige Kracher-Karten, die viel Abwechslung und coole Momente versprechen.
Das Kernset ersetzt schon bald das Standard- und Klassik-Set, sodass frischer Wind in Hearthstone kommt. Damit geht auch einher, dass einige ganz neue Karten erschaffen und alte Klassiker umgebaut wurden. Einige dieser Highlights wollen wir euch hier kurz vorstellen.
Nozdormu der Ewige hat das Potential, Hearthstone einen ganz neuen „Turbo-Modus“ zu verpassen. Er ist quasi eine Weiterentwicklung des alten Nozdormu, der die Zuglänge auf 15 Sekunden reduzierte, solange er im Spiel war. Nozdormu der Ewige funktioniert jedoch anders. Grundsätzlich ist er ein solider Diener mit Werten von 8/8 für nur 7 Mana, was ihn zu einer guten Wahl macht.
Interessant ist jedoch sein Effekt. Sollten sich zu Spielbeginn nämlich in den Decks beider Spieler Nozdormu befinden, dann dauern sämtliche Spielzüge in dieser Partie 15 Sekunden.
Richtig gelesen – das ist dann ein dauerhafter Effekt, der auch durch das Ableben von Nozdormu nicht mehr geändert wird. Wer Lust auf „Speed-Hearthstone“ hat, sollte Nozdormu der Ewige künftig in sein Deck integrieren und hoffen, dass der Gegenspieler das auch getan hat. Das verspricht stressige, aber zugleich verdammt interessante Runden.
Magier können sich auf den legendären Diener Aegwynn die Wächterin freuen. Für Werte von 5/5 kostet die gute Dame 5 Mana und bringt Zauberschaden +2 sowie den Todesröcheln Effekt: Der nächste Diener, den ihr zieht, erbt diese Effekte.
Das bedeutet, dass ihr den „Zauberschaden +2“-Effekt und die Weitergabe permanent im Spiel habt, bis ein entsprechender Diener mit Stille belegt wird.
Mit dieser Karte wird sichergestellt, dass Magier quasi immer ein Zauberschaden-Deck basteln können, selbst wenn sie nicht viele Karten der neusten Erweiterung besitzen.
Auch die Drachendame Alexstrasza bekommt eine Neuauflage mit „Alextrasza die Lebensbinderin“. Für 9 Mana bringt sie auch weiterhin Werte von 8/8 auf das Spielfeld, allerdings hat sich ihr Kampfschrei gewandelt. Statt die Lebenspunkte eines Helden auf 15 zu setzen, kann sie nun entweder 8 Schaden an einem Feind verursachen oder 8 Lebenspunkte bei einem Verbündeten Charakter heilen.
Damit ist die neue Alexstrasza eine Notfallheilung und ein cooler Finisher zugleich. Ab Zug 9 wird künftig jeder damit rechnen müssen, von Alexstrasza verbrannt zu werden.
Malygos bekommt ebenfalls eine Überarbeitung und wird mit „Malygos der Spruchwirker“ für alle Zauber-Decks ziemlich interessant. Anstatt nämlich, wie seine alte Version, den Zauberschaden um 5 zu erhöhen, hat er einen anderen Effekt. Der Spieler zieht so viele Zauber, bis die Hand voll ist.
Das sollte man allerdings mit Bedacht einsetzen, denn bei Kosten von 9 Mana für den 4/12-Drachen bleibt wenig Spielraum, um noch etwas auszuspielen. Das erhöht die Gefahr, um beim nächsten Zug zu viele Karten auf der Hand zu haben und welche verbrennen zu müssen.
Lohnen kann sich das auch für Decks, die nur sehr wenige Zauber besitzen und diese garantiert auf die Hand bekommen wollen. Malygos der Spruchwirker erlaubt viele neue Kombinationen und wird wohl in vielen Decks künftig eine Rolle spielen.
Der schwarze Drachenaspekt Todesschwinge bekommt ebenfalls ein kleines Rework. Todesschwinge der Zerstörer kostet wie seine alte Version 10 Mana und hat Werte von massiven 12/12. Anstatt aber alle Diener zu vernichten und die Hand des Spielers abzuwerfen, ist der Effekt ein wenig gezielter.
Zwar werden auch weiterhin sämtliche anderen Diener vernichtet, doch der Spieler muss nur noch pro getötetem Diener eine Karte abwerfen. Das verleiht Todesschwinge eine taktische Komponente und macht ihn auch ausspielbar, wenn man gar keine Diener mehr zerstören muss.
Das Kernset ist umsonst: Das Beste am Kernset ist, dass es für alle Spieler komplett kostenlos und sofort verfügbar ist. Lediglich wer mit seinen Helden noch nicht auf Stufe 10 gelevelt hat, der muss das noch nachholen, um so sämtliche Karten des Kernsets freizuschalten.
Die Neuerungen mit dem Kernset dürften dafür sorgen, dass Hearthstone sich jedes Jahr frisch anfühlt und bestehende Meta-Decks deutlich umgebaut werden müssen. Es wird künftig nicht mehr genügen, jedes Jahr nur eine Handvoll Karten auszutauschen – denn mit einem rotierenden Kernset ist das schlicht nicht möglich. Deshalb fliegt das Basisset raus.
Was haltet ihr von den neuen Karten und dem Kernset? Eine coole Sache oder stört euch das?
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Heute, am Dienstag, dem 2. März, gingen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wurde das neue Update 15.50 aufgespielt. In den Patch Notes zeigen wir euch jetzt, was sich im Spiel verändert hat.
Was passiert heute in Fortnite? In Fortnite wird heute das Update 15.50 aufgespielt. Dies wurde von Fortnite Status auf Twitter angekündigt. Mit dem Patch sollen einige Änderungen vorgenommen werden.
Update 11:50 Uhr: Das Update 15.50 wurde mittlerweile aufgespielt. Es gab keine großen Veränderungen, aber wir haben für euch die wichtigsten Neuerungen gesammelt und werden sie hier zusammenfassen.
Patch Notes zu Update 15.50
Was ist jetzt anders? Update 15.50 brachte ein paar Änderungen ins Spiel, die vielleicht auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennen sind. Das erwartet euch jetzt nach dem Download:
Die “Rapid Fire”-SMG wurde aus dem Tresor gepackt
Jelly- und Rift-Fische sind wieder zurück im Spiel
Der Eier-Granatenwerfer wurde hinzugefügt – in den Seltenheiten: selten, episch und legendär
LTMs: “Ein Schuss (Duo)”, “Punkte Royale” und “Gruppenkeile: Aus dem Tresor” sind zurück
Der Zero-Point hat sich verändert – explodiert er bald?
Spieler haben nach dem Update gesehen, dass sich der Zero-Point im Aussehen verändert hat. Er scheint jetzt die Aura um sich herum aufzusaugen. Könnte das eine Vorbereitung auf das Ende der Season 5 und Start der Season 6 sein?
Hier seht ihr, wie der Zero-Point gerade aussieht:
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Hier geht es nun weiter mit dem originalen Server-down-Artikel.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 15.50 startet heute um 10:00 Uhr deutscher Zeit. Um 9:30 Uhr könnt ihr zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach werden die Server heruntergefahren und Fortnite wird für kurze Zeit down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten spätestens um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Bevor sich Spieler wieder auf der Map austoben können, werden erst die Server heruntergefahren
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen könnten für eine Verlängerung der Wartungsarbeiten sorgen. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr es gleich hier auf MeinMMO von uns erfahren.
Wann kommen die Patch-Notes? Aus Erfahrung der letzten Updates im neuen Kapitel von Fortnite, dürften wohl wieder keine oder nur oberflächliche Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht werden.
Sollten jedoch große Änderungen aufgespielt werden, sammeln wir diese für euch und erstellen eine Form von deutschen Patch Notes. Diese werden wir dann hier auf MeinMMO für euch veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 15.50?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Fortnite Status hat bei der Ankündigung des Updates auf Twitter gleich noch ein paar Neuerungen vorgestellt. Diese 2 Dinge sollen euch sicher nach der Downtime erwarten:
Das Update 15.50 scheint nicht so viele Änderungen zu bringen – zumindest wurden diese nicht angekündigt. Die Rückkehr von ein paar alten Waffen werdet ihr wohl bald erleben können.
Findet das Crossover mit Family Guy jetzt statt oder nicht?
Am Montag, den 8. März, erscheint das neue Update “Flames of Ambition” für das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) auf dem PC. Damit einher gehen große Veränderungen am Spiel. Wir haben euch deshalb 4 Dinge zusammengestellt, die ihr als Vorbereitung auf den Patch tun solltet.
Was ist so besonders an Update 29? Mit dem kommenden Update überarbeitet ESO das Champion-System komplett. Zukünftig werdet ihr nur noch eine bestimmte Zahl von Effekten auswählen können und die Bäume verzweigen sich intensiver.
Das bedeutet aber auch, dass eure Verteilung von Punkten zurückgesetzt wird und sich einige Builds künftig anders spielen werden. Damit ihr nicht vollkommen überrascht werdet und euch perfekt darauf vorbereiten könnt, haben wir einige Tipps für euch gesammelt.
1. Notiert ihr euch euere aktuellen Builds
Mit dem Update 29 werden nicht nur eure Champion-Punkte, sondern auch die Verteilung eurer Attributspunkte (Magicka, Leben, Ausdauer) sowie eurer Fertigkeitspunkte (Waffen und passive Fähigkeiten) zurückgesetzt.
Ihr beginnt mit all euren Charakteren komplett bei 0, abgesehen natürlich von den erspielten Leveln bei den Fähigkeiten und Gilden.
Ihr behaltet bei diesem Reset euren Fortschritt bei der jeweiligen Fraktion, aber müsst alle Fertigkeitspunkte neu verteilen.
Damit ihr möglichst schnell wieder einsteigen könnt und nicht ewig daran sitzt, eure Builds wiederherzustellen, solltet ihr euch zumindest in Stichpunkten eure aktuelle Verteilung notieren. Besonders dann, wenn ihr mehrere Charaktere aktiv spielt.
2. Experimentiert mit neuen Builds vor dem Release
Update 29 wird nicht nur die Champion-Punkte überarbeiten, sondern auch einige Änderungen an vorhandenen Fertigkeiten vornehmen. Vor allem bei den passiven Fertigkeiten im Zusammenhang mit der Rüstung wird es einige Neuerungen und teilweise sogar negative Effekte geben.
Wundert euch also nach dem Patch nicht darüber, dass euer Build vielleicht nicht mehr “up to date” ist.
Nachteile Leichter Rüstung ist eine der komplett neuen Fertigkeiten, die mit dem Update ins Spiel kommen.
Wer sich bereits jetzt mit den neuen Fähigkeiten vertraut machen will, kann dies auf dem Test-Server PTS tun. Dort könnt ihr euch auch einen vorgefertigten Charakter erstellen (da ist ein Drop-Down-Menü rechts oben bei der Charaktererstellung), der direkt auf der maximalen Stufe ist.
Außerdem gibt es schon einen Calculator von ESO-Hub. Dort könnt ihr bereits mit den neuen Champion-Punkten experimentieren und so einen neuen Build kreieren, den ihr direkt zum Start des Updates spielen könnt.
3. Sammelt neue Ausrüstung in eurer Sammlung
In die gleiche Kerbe wie das Experimentieren von Builds schlägt auch unser Tipp Nummer 3. Mit dem DLC Markath wurden die Sammlungen ins Spiel gebracht. Dort findet ihr bereits freigeschaltete Sets, die ihr wahlweise analysiert, zerstört und an den Händler verkauft habt.
Wenn sich euer Build aber zukünftig ändert, könnt ihr ganz leicht das alte Set rekonstruieren und so anstelle von Ausdauer plötzlich ein Magicka-Build spielen und direkt die passende Ausrüstung tragen.
Um ein gesammeltes Set wiederherzustellen, müsst ihr einen Transmutationstisch aufsuchen und dort das neue Menü „Sets“ verwenden. Hier findet ihr die bisherigen Gegenstände. Eine Rekonstruktion kostet jedoch Transmutationskristalle.
Mit der Überarbeitung der Champion-Punkte soll auch die benötigte Erfahrung angepasst werden, damit Neueinsteiger besser zu den Veteranen aufschließen können.
Das bedeutet im Endeffekt, dass alles wohl schneller gehen wird. Wer also überlegt, noch vor dem Patch an das Cap der Champion-Punkte zu kommen, sollte einfach bis nach dem Update warten. Dann sollte das schneller gehen.
Theoretisch könnt ihr gerade sogar Geld verdienen, indem ihr die Ambrosia-Erfahrungstränke herstellt und verkauft. Die Preise davon steigen in letzter Zeit deutlich an.
Habt ihr weitere Tipps zur Vorbereitung auf den Patch? Und freut ihr euch auf die Anpassungen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Mit Flames of Ambition erscheint das erste große Update im Jahr 2021. Es läutet zudem die Geschichte des gesamten Jahres und damit auch der kommenden Erweiterung Blackwood ein. Mehr dazu hier:
In Call of Duty: Warzone befinden sich etliche Bunker auf der Karte Verdansk, die schon seit Beginn auf der Map verstreut sind und für Rätsel gesorgt haben. MeinMMO verrät euch alle Fundorte der Bunker und wie ihr sie öffnen könnt.
Update vom 15. Februar 2022: Falls ihr die Bunker sucht, die mit Warzone Pacific Season 2 auf Caldera aufgetaucht sind, findet ihr die Info hier:
Update vom 1. März 2021: Mit der neuen Season 2 von Warzone und Cold War sind die meisten der Bunker geschlossen worden. Wir verraten euch, welche ihr noch betreten könnt und wo ihr sonst Loot herbekommt.
MeinMMO erklärt euch im kurzen und handlichen Guide, wo ihr die Bunker findet und welche ihr betreten könnt, um euch mit Loot einzudecken oder an genügend Cash zu kommen, um euch wichtige Items für die Runde zu kaufen.
Wo sind die Bunker in Warzone? Fundorte
Hier findet ihr die Bunker: Die Bunker sind praktischerweise durchnummeriert, startend bei 00. Die Fundorte sind:
Bunker 00: am südwestlichen Ufer, südlich von Zozsni Spomenik
Bunker 01: am westlichen Rand, zwischen Kart Racing Track und Junkyard
Bunker 02: im Westen, nördlich von Junkyard
Bunker 03: durch eine Falltür direkt neben Bunker 02
Bunker 04: in den Bergen im Nordwesten, östlich von Gora Dam
Bunker 05: mittig und zentral im Norden, direkt bei Crash Site
Bunker 06: am östlichen Rand der Map, über dem Tunnel zwischen Lumber Yard und River Quarry
Bunker 07: durch eine Falltür nordöstlich von Stadium
Bunker 08: direkt neben Bunker 07
Bunker 09: ganz im Südosten der Karte, etwas nordöstlich von Prison
Bunker 10: zentral im Süden der Karte, östlich von Styor Spomenik
Bunker 11: relativ zentral im Norden, nordwestlich von Military Base
Alle Bunker auf der Map: Zur Veranschaulichung findet ihr hier noch einmal alle Fundorte der Bunker auf der Map:
Da unklar ist, ob sich die Bunker in Zukunft irgendwie wieder öffnen lassen, oder ob Spieler vielleicht doch Tricks finden, sie zu betreten, lassen wir alle Fundorte und Zugangs-Arten für euch in diesem Artikel archiviert.
Für diese benötigt ihr kein spezielles Item, sondern lediglich eine Zahlenkombination. Insgesamt drei Bunker und drei weitere Türen haben einen Keycode.
Welche Bunker lassen sich öffnen? Folgende Bunker öffnet ihr mit den dazugehörigen Zahlenkombinationen:
Bunker 01: 97264138
Bunker 02: 87624851
Bunker 10: 60274513
Hütte östlich von TV Station: 274953810
Raum in Farmlands: 49285163
Hütte südwestlich von Prison: 72948531
Eine Karte mit Fundorten und den dazugehörigen Codes hat der reddit-Nutzer HUX3L erstellt:
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Wie öffne ich einen Bunker mit der Schlüsselkarte? Bevor ihr zu einem der “alten” Bunker pilgert, solltet ihr sicherstellen, dass ihr ihn auch betreten könnt. Ihr könnt nicht alle Bunker öffnen und für die betretbaren benötigt ihr eine rote Zugangskarte, die schon vor dem Bunker-Update eingeführt wurde.
Die Schlüsselkarten findet ihr mit etwas Glück in einer Loot-Kiste. Nehmt sie mit und begebt euch dann zu einem der Schlüsselkarten-Bunker. Dort könnt ihr mit der Schlüsselkarte dann einfach die Tür öffnen.
Auch Bunker 11 ist mittlerweile allerdings geschlossen und einige Spieler vermuten, dass all das zur Story von Warzone gehört. Mit dem neuen Zombie-Ausbruch und den geöffneten Waffensilos glauben sie, dass Verdansk bald durch einen Atomschlag zerstört werden könnte – und das vielleicht schon bald: Alles deutet auf eine riesige Explosion im April hin.
Der Twitch-Streamer Mason „Symfuhny“ Lanier hat in einem Stream zu Call of Duty: Warzone ein rassistisches Wort gesagt, für das man eigentlich von Twitch gebannt wird. Aber Streamer wie xQc und Myth verteidigen ihn. Symfuhny selbst sagt: Er kann das Wort gar nicht gesagt haben, weil es sich nicht in seinem Wortschatz befindet.
Das ist Symfunny: Der 21-jährige Mason Lanier ist einer der großen Gewinner auf Twitch in den letzten Jahren. Der ist zwar schon seit 2012 auf der Streaming-Plattform und schaffte es 2016 zum Profi in H1Z1, so richtig groß wurde er aber erst in den letzten Jahren:
2019 machte sich der US-Amerikaner in Fortnite einen Namen
2020 wechselte er zu „Call of Duty: Warzone“ und nahm den Hype voll mit
Im Moment steht Symfuhny bei 3 Millionen Followern. Das bringt ihm den Platz 38 auf Twitch ein
Wenn er streamt, schauen ihm im Schnitt 14.120 Leute zu
Das hat er gemacht: In einem Clip zu CoD Warzone hört man klar, dass er im Gespräch mit seinem Kumpel Myth das rassistische N-Wort verwendet. Es ist aber überhaupt nicht emotional aufgeladen. Er plappert vor sich hin, springt in den Gedanken hin und her, verwendet das Wort dann irgendwie als Anrede für Ali „Myth“ Kabbani, einen der größten Streamer auf Twitch.
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Während Symhfunny selbst das gar nicht zu registrieren schien, schrieben viele Nutzer sofort in den Chat: “N Bomb” – “What the fuck” oder schlicht “????”
Clip kriegt 300.000 Aufrufe, löst Diskussion aus
Das sind die Auswirkungen: Der Clip, in dem Symfuhny das Wort sagt, hat mittlerweile über 300.000 Aufrufe. Der Clip wurde auf Livestream Fails, einem großen Subreddit, geteilt und diskutiert (via reddit).
Denn eigentlich zieht das N-Wort einen sofortigen Twitch-Bann nach sich:
Es wurden schon zig Twitch-Streamer für die Verwendung des Wortes gebannt. Jeder weiß: Das Wort darf man auf gar keinen Fall sagen.
Bei Symfuhny ist jedoch nichts passiert.
Auf reddit vergleich man den Fall mit dem von Pokimane. Die gilt als Liebling von Twitch, der nichts passieren kann. Dabei kursieren alte Clips, in denen auch sie das N-Wort verwendet hat.
“Das Wort habe ich nicht in meinem Vokabular”
Das sagt er selbst: Symfuhny sagt, viele Leute glauben, er habe das gesagt. Habe er aber nicht. Er habe das Wort überhaupt nicht in seinem Vokabular. Da könne man jeden fragen.
Er rede schnell, stottere, es kam was raus, es klang so, als hätte er es gesagt, aber das habe er nicht. Symfuhny sagt: Er wisse auch nicht mehr, was er noch zu seiner Verteidigung vorbringen kann. Er hat es nicht gesagt, wird es nie sagen.
Symfuhny erklärt aber nicht, welches Wort er eigentlich sagen wollte. In vergleichbaren Fällen hatten Streamer versichert, dass sie aufgrund ihrer undeutlichen Aussprache missverstanden wurden und eigentlich was ganz anderes sagten wollten:
Ein Fan, der Symfuhny verteidigt, sagt: Der Streamer könnte die Worte “Myth” und “I think uh” in seinem Kopf so zusammengeworfen haben, dass etwas wie “Myguhh” rauskam.
Myth ist aktuell die Nummer 8 auf Twitch.
“Das war nur ein Bug”
Das sagen andere Streamer: Myth, dem das Wort galt, sagt:
„Obwohl wir es gehört haben, hat er es nicht gesagt.“
Das sei ein Bug gewesen, erklärt Myth dann. Symhfuhny könne nicht richtig sprechen und habe da irgendwas zusammengemurmelt.
Myth verspricht seinen Fans: Die könnten sicher sein, wenn Symfuhny wirklich das Wort mal rausrutsche, sei Myth der Erste, der ihn darauf anspricht und ein ernstes Gespräch mit ihm führt.
Kollege xQc sagt: Er könne das gut nachvollziehen. Auch ihm gehe das so, dass er eine Idee im Kopf hat, was er sagen will, dann eine andere Idee aufblitzt und ein Wort rauskommt, das irgendwie schräg umgeleitet wurde.
xQc kann die Situation von Symfuhny nachvollziehen.
Der politische Kommentator HasanAbi sagt: „Nach meinen [begrenzten] Erfahrungen mit Symfuhny, ist er ein sehr netter Junge. Er wirkt auf mich nicht wie jemand, der mal eben das N-Wort fallen lässt.“
Viele weitere große Streamer bescheinigen Symhfuny einen tollen Leumund. Jack “CouRage” Dunlop springt ihm bei: Er habe ein Jahr mir Symfuhny zusammengelebt und er habe das Wort nicht in seinem Wortschatz, sagt CouRage. Der würde keiner Fliege was zu leide tun.
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Gibt’s auch Leute, die sein Verhalten kritisieren? Ja, die gibt es. Vor allem glaubt man Symfuhny seine Erklärung nicht.
Man räumt zwar ein, dass Symfhuny es mit einem “a” am Ende gesagt hat, und nicht mit einem “harten R” (die klar schlimmere Variante), aber für viele steht außer Zweifel, dass er es gesagt hat. Und das auch zugeben sollte.
Ein Nutzer auf Twitter schreibt: “Pinkel mir nicht in die Tasche und sag mir, es regnet”. Symfuhny habe es glasklar gesagt.
Ein Twitter-Nutzer sagt: “Das ist die schlechteste Ausrede, die ich je gehört habe. Ein Junge mit blondem Haar, blauen Augen und blasser Haut sagt glasklar das N-Word – in genau dem Zusammenhang, in dem er es sagen wollte, und die Entschuldigung ist: Er hat Worte durcheinandergebracht?”
Das steckt dahinter: Es scheint hier so zu sein, dass Twitch tatsächlich den Kontext des Banns berücksichtigt und die Sache nicht isoliert betrachtet. Das Wort war offenbar nicht hasserfüllt gemeint und sollte niemanden verletzten.
Bei Verwendungen von hasserfüllten, die Banns zur Folge hatten, war das jeweilige Wort fast immer in einem emotional aufgeladenen Kontext verwendet worden: als Schimpfwort oder Fluch.
Das Schwierige ist, dass Twitch in vergleichbaren Fällen die Spieler trotzdem gebannt hat, auch wenn das betreffende Wort nicht als Schimpfwort verwendet wurde – etwa den CS:GO-Star s1mple, der mehrfach für ein Wort gebannt wurde, das er als harmlose Frotzelei für Kumpel verwendete, das von Twitch aber als “hasserfüllt” angesehen wird.
Einmal mehr drängt sich hier der Eindruck auf, die “Bann”-Politik oder die “Nicht-Bann”-Politik von Twitch gleicht einem Münzwurf. Manchmal liegen sie richtig, manchmal falsch.
Dabei fällt auf, dass sich Twitch bei Top-Streamern in den Top 50 oder Top 100 in der Regel eher kulant verhält, während der Bannhammer gerade kleinere Streamer hart trifft:
Valheim bietet die Möglichkeit, sich kreativ voll auszuleben und sein eigenes Heim zu errichten. Ein Spieler hat sich offenbar ein großes Ziel gesetzt und die Möglichkeiten beim Bau einer Basis voll ausgeschöpft. Er arbeitete 200 Stunden lang an seiner Burg – mit einem wunderschönen Ergebnis.
Das ist die Basis: Der reddit-Nutzer und YouTuber FallenQsnow hat der Community von Valheim sein Bauprojekt vorgestellt (via reddit). Nach eigenen Angaben hat er etwa 200 Stunden darin investiert, vollkommen alleine und ohne die Hilfe von Admin-Befehlen.
Das Ergebnis ist fast schon ein kleines Dorf mit einer Stadtmauer, Schutztürmen, einem richtigen Burggraben und verschiedenen Gebäuden. FallenQsnow hat in seiner vollkommen mit Steinen gepflasterten Stadt zwei große Lagerhäuser, einen Arbeitszentrum, eine Küche und einen Trophäenraum.
Als Herzstück befindet sich auf einer Anhöhe sein Palast mit einem riesigen Thronsaal, einer kleinen Wohnecke und einem Portalraum, von dem aus er vermutlich überall in die riesige Welt von Valheim reisen kann. Von dem ganzen Projekt hat er sogar ein kleines Video gedreht:
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Wie er selbst sagt, ist er nach diesen 200 Stunden noch nicht einmal annähernd fertig: Die Burg wird also wohl erweitert.
Die niedrige Framerate des Videos ist der Menge an Gebäudeteilen zu verdanken, die er dort verbaut hat. FallenQsnow sagt selbst auf reddit, er habe normalerweise so um die 80 FPS beim Spielen. In seiner Basis komme er aber nur auf 10-20 FPS.
Das Titelbild stammt von FallenQsnow auf reddit selbst.
Was hat so lange gedauert? Für die Basis brauchte FallenQsnow Unmengen an Holz, Stein und Metallen sowie seltenere Materialien wie Drachentränen, Surtling-Kerne und Ketten. Dazu habe er alle Bosse besiegen müssen – ebenfalls alleine.
Er hat sämtliche Rohstoffe alleine besorgt, ohne die Hilfe von Freunden oder Admin-Befehlen. Jeder Stein und jedes Stück Holz sind selbst abgebaut, wie er sagt. Allein für die Holzstapel im Eingang der Base hat er 300 Einheiten Holz benötigt – und die sind nur Deko.
Durch die Arbeit und das Sammeln der Rohstoffe habe er einige seiner Skills auf Level 100 bringen können, etwa Bergbau. Es sei auch wichtig gewesen, Kampf-Skills wie Bogenschießen zu steigern, damit er die Bosse überhaupt töten konnte.
Die Bosse sind wichtig, um neue Materialien zu bekommen, etwa weitere Erze oder den Zugang zum Handwerkstisch. Dabei musste er penibel darauf achten, nicht zu sterben, sonst hätte er 5 % seiner Skills wieder verloren. Er sei lediglich dreimal gestorben – zweimal davon beim Bauen selbst
Kann ich das auch? FallenQsnow hat offenbar viel Erfahrung mit dem Bau-System in Survival-Gams. Auf seinem YouTube-Kanal sind dutzende Videos aus Minecraft zu sehen, in denen er seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt hat. Einige davon sind älter als zwei Jahre.
Er kann also auf viel Expertise mit dem Bauen in solchen Spielen zurückgreifen. Rechnet nicht damit, dass ihr das als Neulinge ebenfalls nach 200 Stunden so hinbekommt – aber mit etwas Übung könnt ihr eure ganz eigenen Kreationen erschaffen. Unsere Guides helfen euch dabei: