Ich dachte immer, Grinden ist doof – Aber in ESO macht das Leveln so echt Spaß

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bietet beinahe unzählige Möglichkeiten an spielbaren Charakteren. Doch wie levelt ihr die am schnellsten? Unsere Autorin Larissa Then hat dafür Grinding-Guides getestet. Und sie war überrascht, wie spaßig das sein kann.

Ich bin begnadeter Quester, eine gewisse Eintönigkeit macht mir überhaupt nichts aus. Ich spiele gerne WoW Classic, auch schon damals. Allerdings finde ich es auch schön, wenn ein MMORPG etwas dynamischer ist.

Dabei möchte ich dennoch ein Ziel haben. Bei Guild Wars 2 oder ESO war dies immer die Karte auf 100% zu bekommen und dabei natürlich die Quests abzuschließen. Eine klare Aufgabe, bei der ich passiv gelevelt habe. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, dass das Zocken ohne ein solches Ziel Spaß machen kann.

In ESO habe ich nun meine Prinzipien über Board geworfen und Grinding-Guides getestet. Das Grinden, also einfach nur Monster töten, ist in ESO eine beliebte Methode, seinen Charakter zu leveln. Ich als blutiger Grinding-Anfänger habe es gewagt: das Leveln um des Levelns Willen.

ESO Dolmen Grinding Guide
Grinden an den Dolmen

Grinding-Guides im Selbstversuch

Was ist mit Grinding-Guide gemeint? Auf Seiten wie alcasthq oder esofaqs gibt es Tipps, wie ihr sehr schnell auf Level 50 kommen könnt. In diesen Grinding-Guides bekommt ihr wichtige Infos mit auf den Weg. Dazu gehören:

  • Welche Ausrüstung braucht ihr?
  • Welche Hilfsmittel gibt es noch für mehr Erfahrung?
  • Was für Gebiete eignen sich für den Grind?

Wie habe ich getestet? Für meinen Selbstversuch habe ich mir zwei neue Charaktere erstellt. Außerdem wollte ich verschiedene Spots und Gruppengrößen ausprobieren. So war ich unterwegs:

  • Mit einem Nekromanten (Magicka) Level 20
  • Und einer Nachtklinge (Ausdauer) Level 3
  • Allein und in einer Gruppe von 2 oder 3 Personen
  • An 5 verschiedenen Orten

Welche Hilfsmittel hatte ich am Start? Bei meinem Test habe ich als Grinding-Anfänger nur die nötigsten Hilfsmittel für mehr Erfahrung genutzt. Alle sind auch für neue Spieler leicht erreichbar. Natürlich gibt es noch mehr, was euch solche Boni bringt. Beispielsweise mit eurem Ingame-Ehepartner leveln oder Ambrosia-Tränke konsumieren.

Auf meinen beiden für den Test erstellten Charakteren habe ich folgende Auswahl genutzt:

  • Schriftrollen für 50% mehr Erfahrung. Es gibt noch welche mit 150%, die hatte ich aber auf den neuen Charakteren nicht.
  • Ausrüstung mit der Eigenschaft „Lehrend“ für zusätzliche 70% Erfahrungspunkte. Fragt hierfür einfach nett im Chat oder in eurer Gilde nach. Die meisten stellen euch das gerne her.
  • ESO-Plus-Mitgliedschaft für weitere 10% Exp.
  • Je nachdem 10% mehr Erfahrungspunkte durch eine Gruppe aus 2 Personen. Bei 3 Personen oder mehr, ist solo Spielen wohl sinnvoller.
ESO Ausrüstung zum Leveln lehrend
Ausrüstung mit der Fähigkeit „Lehrend“

Diese Orte habe ich für das Grinden getestet

Das abscheuliche Laboratorium: Zunächst habe ich einen Grind-Spot getestet, an dem sich massig Zombies tummeln. Die sind leicht zu besiegen, machen nicht viel Schaden und respawnen schnell. Er befindet sich im Süden von Kalthafen. Dort war ich mit meinem Level 20 Nekromanten unterwegs.

ESO Grinding Guide Kalthafen abscheuliches Laboratorium

Wenn ihr alleine seid, ist das der beste Spot aus meinem Test. Für eine 2er-Gruppe ist er noch gut. Falls ihr zu viele werdet, ob mit Gruppe oder ohne, lohnt er sich nicht mehr. Dann werden die Zombies zu wild gezogen und es sind nicht mehr genug für alle da. Es empfiehlt sich diesen Ort zu Uhrzeiten aufzusuchen, in denen wenige Spieler unterwegs sind.

Der Gerichtshof der Missachtung: Der zweite Ort für meinen Grind-Versuch befindet sich im Osten von Kalthafen. Hier war ich ebenfalls mit dem Nekromanten unterwegs. Beim „Gerichtshof der Missachtung“ findet ihr viel weniger Gegner als am südlicheren Laboratorium.

ESO Grinding Guide Kalthafen Gerichtshof

Jedoch habt ihr es hier etwas einfacher. Dort leveln weniger Spieler und ihr habt freundlich gesinnte Flammenatronache. Die helfen euch, die Gegner zu besiegen. Falls ihr es weniger effektiv, aber leichter angehen wollt, seid ihr hier an der richtigen Adresse.

„Das Alte Orsinium“ in Wrothgar: Dem dritten Ort meines Tests wird nachgesagt, er sei schon ab Level 3 gut machbar. Also bin ich dort mit meiner Nachtklinge aufgeschlagen. Der Hinweg führt euch durch eine Quest, weshalb ihr am eigentlichen Spot ungefähr Level 5 seid.

ESO Grinding Guide Das Alte Orsinium

„Das Alte Orsinium“ ist ein öffentlicher Dungeon. Er ist nicht so überlaufen wie das Laboratorium in Kalthafen, jedoch schwerer zu erreichen. Die Gruppen hier sind sehr groß und halten einiges mehr aus als die Zombies.

Gerade mit einem niedrigeren Level fand ich es hier frustrierend. Allein der Hinweg durch die Tunnel war eine Tortur, die ich nicht wiederholen möchte. Meine Nachtklinge ist jetzt Level 21, ich werde mit ihr dem Spot in den nächsten Tagen eine zweite Chance geben. An sich fand ich ihn echt gut, nur nicht für so ein kleines Level.

Der beste Grind-Spot?

Kargstein: Den bislang besten Grind-Spot fand ich in Kargstein. Dort wurde ich von einer Gruppe mitgenommen. Wir waren 3 Personen, haben dennoch wirklich schnell gelevelt. Es ist das Gruppen-Gebiet „Die Zaubernarbe“ und befindet sich relativ zentral auf der Karte.

ESO Grinding Guide Die Zaubernarbe Kargstein

Wie der Name bereits verrät, müsst ihr hier als Gruppe hin kommen. Wenn ihr gut ausgerüstet seid, schafft ihr die Gegner aber auch mit zwei Personen. Nehmt vielleicht Klassen mit guten Überlebensfähigkeiten oder einen Heiler mit.

War wirklich alles spannend?

Einen Spot habe ich euch noch vorenthalten. Eine der beliebtesten Methoden, in ESO zu grinden, ist das Dolmen-Farmen. Das sind große Anker in der Alik’r-Wüste. Hier schließt ihr euch einer Großgruppe an. Schreibt dafür einfach „+dolmen“ in den Chat und der Spaß kann losgehen.

Ihr reist dann von Dolmen zu Dolmen über drei Schreine, die habt ihr relativ schnell ergattert. Am Anfang müsst ihr dafür noch ein bisschen durch die Gegend laufen. Dann klärt ihr einen Anker nach dem anderen, lootet die Truhe und reist zum Nächsten.

ESO Grinding Guide Dolmen farmen

Der Methode wird nachgesagt, sie sei um einiges langweiliger. Und das stimmt. Ich habe kaum Schaden machen können, da immer alle Gegner sofort tot waren. Es war nicht wirklich spannend, aber in so einer riesigen Gruppe zu reisen, hat trotzdem irgendwie Spaß gemacht.

Wieso hat das Grinden so Bock gemacht?

Entgegen meiner anfänglichen Vermutung, Grinden ist doof, hatte ich wirklich viel Fun in meinem Selbstversuch. Das Kampfsystem in ESO ist absolut nicht langweilig. Es hat sogar richtig Bock gemacht, Horden an Zombies zusammenzuziehen und zu vermöbeln.

Vor allem dank des Waffenwechsels, den ihr mit Level 15 bekommt, wird das pure Gegner töten nicht eintönig. Ihr könnt immer neue Taktiken ausprobieren und richtig viel Flächenschaden machen.

In einer Gruppe fand ich es noch cooler. Ich bin einfach kein Solo-Player, war ich noch nie. Schnappt euch einen Freund und legt zusammen los, am besten zu zweit. Dann habt ihr noch mehr Spaß und es geht um einiges schneller.

ESO Grinding Guide Dolmen farmen Großgruppe

So was das mit den Dolmen: Sogar den eher langweiligen Dolmen konnte ich etwas abgewinnen. Ich habe nebenher Musik gehört und sogar Serien geschaut. Das könntet ihr noch auf die Spitze treiben, indem ihr an einem Anker stehen bleibt.

Dann könnt ihr mehr oder minder AFK gehen, eure Gruppe ist ohnehin zu groß für die Zahl an Gegnern. Für mich ist das jedoch nichts. Ich wollte trotzdem alles mitbekommen und war angespornt, immer eine gewisse %-Zahl an Schaden zu erreichen.

Was bringt es denn nun?

Ein gemischtes Fazit: Das Grinden hat richtig Bock gemacht, vor allem mit dem Level 20er, auch weil ich den Waffenwechsel dort bereits erreicht hatte.

Mit einem Charakter auf Level 3 würde ich nicht mehr grinden, höchstens an den Dolmen. Ihr habt auf so einem niedrigen Level einfach zu wenig Skillpunkte, um alleine gut und mit Spaß klar zu kommen. Vielleicht liegt das aber daran, dass ich blutiger Grinding-Anfänger bin.

ESO Grinding Guide Kargstein Gruppe

Außerdem würde ich es ganz neuen Spielern nur bedingt empfehlen. Es geht euch einfach zu viel Story verloren. Die Welt von The Elder Scrolls Online ist riesig und hat eine tolle Lore. Die Hauptgeschichte durchzuspielen, lohnt sich auf jeden Fall. Für den Elder-Scrolls-Aspekt spielen viele von euch ESO immerhin.

So viele Level habe ich tatsächlich geschafft: Wie viel ihr in einer Stunde schafft, ist natürlich von eurem Level, vom Spot, der Personen, eurem Equipment und so weiter abhängig. Mein Charakter auf Level 3 hat dabei schneller gelevelt als der auf Level 20. Daher sind sie nur bedingt vergleichbar.

Ich habe an den Dolmen mit meiner Nachtklinge in zwei Stunden von Level 12 bis Level 21 gemacht. Also ungefähr 4 Level die Stunde. Mit der Nekromantin auf Level 20 waren es am Laboratorium in der Stunde ebenfalls um die 4 Level. Jedoch war ich nie wirklich alleine an dem Grinding-Spot.

In dem Gruppen-Gebiet in Kargstein habe ich, trotz schlechterer 3-er-Gruppe, 6 Level die Stunde geschafft. Das war von Level 24 bis 30. Ich werde diese Methode auf jeden Fall weiter beibehalten und zwischendrin ein wenig grinden. Vielleicht will mich ja jemand heiraten, dann geht es noch ein bisschen schneller.

Der Greifhaken in ESO lenkt das MMORPG in Richtung Zelda – Und ich steh drauf

Was sind eure liebsten Spots für das Grinden? Schreibt es uns in die Kommentare!

Quelle(n): Alcasthq, esofaqs
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SapiusDC

Netter Artikel, nur leider ist Grinding mir definitiv zu öde. Ich habe in ESO fast ausschließlich über die Daily Dungeon Runs und PVP matches gelevelt, meist mit 100-150% Schriftrollen Boost, ESO Plus und 100% Event Boost. In den Wartezeiten ein paar Dolmen und Public Dungeons. Da war das auch in 2-3 Tagen erledigt (bin inzwischen bei 12 Chars auf 50, 2 pro Klasse, jeweils 1 Magicka und 1 Stamina) ^^ Außerdem passt das zu meinem Spielstil, wo ich gern in mehreren Games gleichzeitg aktiv bin und so pro Tag mehr Abwechslung habe 🙂

Medicate

Spiele jetzt seit zwei Wochen ESO, bin mit meinem Magier auf CP91. Bis auf Dungeons (Verließe) und Quests hab ich nix gemacht. Ich komme von grindigeren MMOs und die extreme Menge an (vertonten) Quests ist einfach nur geil. Bin in etwa durch zwei Gebiete durch (Vvardenfell und Auridon – habs nicht mit Namen^^)
Gelegentlich rushe ich auch mal die ein oder andere, aber die meisten Quests haben echt coole Geschichten. Hab massig Skillpunkte und medicore gear, was aber ganz gut funzt. Nur meine eigene Spielweise hab ich noch nicht gefunden, da ich den Waffenwechsel nicht mag, sondern lieber 10 Skills (oder mehr) in einer Leiste hätte xD

doc

Für alle Neulinge, ist aber definitiv noch zu Ergänzen, dass man durch das Grinden zwar sehr schnell das Level erhöht, aber dennoch sehr wenige Skillpunkte hat, welche z.B. während man durch das Questen mit erhalten würde.
Skillpunkte sind in ESO IMHO wichtiger als das Level!

Meine Empfehlung wäre daher, wenn man überhaupt nicht die Story erleben möchte (!), durch die Gebiete durchlaufen und alle Himmelsscherben, Gebietsquest-Linie, die Gilden-Quests und Mainquest-Linie durchrushen.
Das Level erhöht sich mit Abstand nicht so stark, aber man krieg unglaublich viele XP dadurch und kann sich mehr passive/aktive Skills erlauben.
Durch das Abschließen der Quest bekommt man ebenfalls gut XP, und wenn die Dialoge abgebrochen werden, dauern diese auch gar nicht lang.
Auch ab lvl10, glaub ich, ganz fix in´s PvP-Gebiet von Cyrodiil und einfach die Einführungsquest machen und die Erklärungen überspringen, wenn es möglich ist. => 2 Skillpunkte innerhalb weniger Minuten!

Dolmen und Dungeons würde ich tatsächlich erst mit CP360 empfehlen, da diese dann auch bis an´s Ende aller Tage tragbar sind.

G45-DarkShadow

In der Aufzählung fehlt mir einer der besten Grindspots: Himmelsgriff in Kargstein.
Da es eine Instanz ist, ist man dort alleine und hat alle Gegner für sich (von denen es genügend gibt). Dazu kann man dort wunderbar die Kriegergilde mit leveln.
Einziger Nachteil: Man sollte sich dort von einem High-Level Char ziehen lassen. Zum einen bekommt man so mehr EP und die Massen an Gegnern können für einen Low-Level Char etwas zu viel sein.

Nora

So unterschiedlich ist das für jeden. Ich fand grinden in ESO mit Abstand am langweiligsten aller MMORPGs die ich gespielt hatte und bin auch nur auf ~140 CP gekommen bevor ich die Lust verlor. Da hatte mir selbst Aion als Templer zum Release mehr gefallen und das war schon zäher als Kaugummi mit Fleischgeschmack.

N0ma

dann musst du ja jetzt nur noch noch bis 810 CP grinden und pvp level 5 😉
(die Info CP/h wäre auch mal interessant)
Aber Spass beiseite, grinden kann durchaus Spass machen wenn man versucht das maximale da rauszuholen und man an der Optimierung seiner Skills arbeitet.

doc

CP/h kann man schlecht wiedergeben, da jede nächste CP schwerer zu erreichen ist.
Am Anfang bekommst du evtl CP1-15 in einer Stunde und in der nächsten nur noch 5. (für die Echtheit der Zahlen gibt es keine Gewähr 🙂 )

Starthilfer

Da fehlen klar 2 Empfehlungen.
1. Katakomben von Himmelsgriff (Kargstein). Ein sehr guter Spot der relativ linear ist und viele schwache Untote hat. Am besten zu zweit in 3-4 Etappen laufen. Gibt bei einem Low Lvl Char anfangs pro Runde gut 3-4 LvL. Zeitaufwand pro runde mit kleinen Chars je nach dem zwischen 3 und 15 min, Optional kann man eine zusätzlichen Boss triggern (nicht empfehlenswert) oder einen mini Event mit einer Schatztruhe in der Mitte der Laufrunde starten (lohnenswert).
2. Zufalls Dungeons. Ab Lvl 10 wird die Gruppensuche frei geschaltet. Benutzt man die zufällige(!!!) Gruppensuchfunktion, wird bei Abschluss des Dungeons ein zusätzlicher Batzen EP ausgegeben. Zusammen mit den Erfahrungspunkten aus dem Dungeon und den Punkten aus der einmalig abschliessbaren Quest für den jeweiligen Dungeon, springen pro Abschluss meistens gleich zwei lvl up raus.
Zusätzlich zu den massigen Ep erhaltet ihr noch jeweils einen Fertigkeitspunkt und die Drops und Endbelohnungen auf eurer Aktuellen Stufe.
Ebenfalls nützlich beim benutzen der Gruppensuche für die Zufalls Instanz erhaltet ihr noch ein Paket Unerschrockenen Belohnung. Darin sind nebst Stilmaterialien und Gold auch ein Seelenstein und eine Waffe oder Schmuckteil der 3er Sets Agilität, Willenskraft und Beständigkeit.
Die meisten Belohnungen sind nicht gebunden und können unter der Gruppe gehandelt werden was sehr viel Sinn macht. Es lohnt sich kaum nur lehrende Teile an zu ziehen, denn ihr werdet zwar einen EP Boost erhalten die Rüstungsteile verlieren aber mit jedem LvL das ihr aufsteigt sehr stark an Effizienz. Schaut das wenn vorhanden immer Rüstung, möglichst eurer Aktuellen Stufe entsprechend angelegt ist auch wenn es halt kein Lehrendes Teil ist. Da in den Dungeons die Levelskalierung aktiv ist werden eure Stats in den Dungeons entsprechend eurer Ausrüstung angepasst so könnt ihr ohne Probleme alles rasieren was euren Weg kreuzt. 😉

N0ma

Stimmt mit den ZusatzEP die es seit einiger Zeit gibt ist das Dungeon leveln auch interessant und man lernt was dabei.

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