Der Start von Season 23 in Diablo 3 steht direkt vor der Tür. Nur noch wenige Tage trennen Spieler vom neuen Kapitel. Stimmt hier ab und verratet uns, welche Klasse ihr spielen wollt oder fragt das Schicksalsrad, welche Klasse ihr spielen sollt.
Was passiert bei Diablo 3? Am Freitag, dem 2. April 2021, startet Season 23 in Diablo 3. Dazu gibt es den großen Patch 2.7.0, der gehörig ins Spielgeschehen eingreift. Nun fragen sich Spieler, welche Klasse sie in der neuen Season spielen sollen – immerhin stehen sieben zur Auswahl.
Wir wollen in diesem Artikel herausfinden, für welche Klasse ihr euch entschieden habt. Wenn ihr noch nicht sicher seid, dann dreht einfach am Schicksalsrad und lasst euch eine Klasse zuteilen.
Das müsst ihr für die Klassenwahl in Season 23 wissen
Die Starter-Sets: Viele Spieler machen es davon abhängig, mit welchen Starter-Sets die Klassen daherkommen. Denn zum Start einer Season kann man sich einmal ein Set durch kleinere Aufgaben freispielen.
In Season 23 ist die Verteilung der Starter-Sets wie folgt (via diablo3.com):
So sehen die Sets aus, die ihr mit Season 23 aus Haedrigs Geschenk erhaltet
Balance-Änderungen: Auf den Test-Servern von Diablo 3 wurde der neue Patch 2.7.0 von Spielern fleißig ausprobiert. Durch das Feedback der Tester kam es zu ein paar Balance-Änderungen. Vor allem beim Totenbeschwörer und beim Zauberer hat sich etwas getan. Die Patch Notes zu Patch 2.7.0 in Diablo 3 findet ihr hier.
Wichtig für Solo-Spieler: Wer seine Klassenwahl darauf beschränkte, wie solo-fähig sie ist, der kann in der neuen Season viel ausprobieren. Denn Patch 2.7.0 überarbeitet die Begleiter und macht damit Diablo 3 ab Season 23 viel attraktiver für Solo-Spieler. Durch die verbesserten Begleiter lassen sich viele neue Builds spielen, da ihr einen Teil der Ausrüstung einfach dem Templer, dem Schurken oder der Verzauberin anziehen könnt.
Stimmt jetzt ab: Nur noch wenige Tage trennen euch vom Start der neuen Season. Macht jetzt bei der Umfrage hier auf MeinMMO mit und zeigt uns eure Lieblingsklasse für S23.
Für die Unentschlossenen unter euch binden wir unter der Umfrage noch ein “Schicksalsrad” ein. Darauf sind alle sieben Klassen vertreten. Dreht daran und findet heraus, welche Klasse ihr spielen sollt.
Ihr habt für die Umfrage pro User eine Stimme. Wenn ihr mehrere Klassen in Season 23 spielen wollt, dann stimmt einfach hier für die Klasse, auf die ihr euch am meisten freut.
Frag das Schicksal nach deiner Klasse für S23
Hier könnt ihr drehen: Das Schicksalsrad findet ihr hier eingebettet im Artikel. Okay, das ist eigentlich nur ein Zufallsrad, das euch in wenigen Augenblicken eins der sieben Ergebnisse ausspuckt. Aber euch wird die Entscheidung abgenommen.
Ihr klickt einfach auf das hier eingebettete Rad und schon beginnt es sich zu drehen. Die Klasse, auf der es stoppt, wird dann eure Wahl für Season 23. Die Stimme dafür könnt ihr dann nachträglich noch bei der Umfrage oben abgeben.
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Wer das Rad hier im Artikel nicht sehen kann, findet es auch auf der Webseite (via wheeldecide.com).
Habt ihr euch für eine bestimmte Klasse in Season 23 von Diablo 3 entschieden? Dann schreibt uns hier auf MeinMMO doch gerne in die Kommentare, welche das ist und warum ihr sie gewählt habt.
Destiny 2 habe falsche Werbeversprechen getätigt, so der Vorwurf einiger Spieler. Ihnen geht es darum, dass eine als frei für alle zugängliche Mission, jetzt doch nur zahlenden Nutzern vollumfänglich zur Verfügung steht. Bungie sagt jetzt, wer das Prüfgelände betreten darf.
Darauf haben die Hüter sich gefreut: In Destiny 2 sollte am 30. März ein neuer Strike namens “Prüfgelände” seine Pforten öffnen. Besitzer des Season-Passes duften schon vorab, seit dem 23. März, dem Champion der Kabale entgegentreten und die Welt retten.
Zeitgleich sollte der dritte und finale Strike der Season 13 dann auch für eine Woche in der Dämmerung: Feuerprobe gefeatured sein. Um das noch schmackhafter zu machen, erwartet die Hüter in der Feuerprobe doppelter Loot und eine Woche lang die Chance auf eine begehrte Waffe.
Das böse Erwachen: Den neuen Strike Prüfgelände können Free2Play-Hüter nun doch nicht in der Feuerprobe spielen. Einzig in der normalen Strike-Playliste, in der zufällig alle verfügbaren Strikes drankommen können, haben nicht zahlenden Spieler eine Chance, dass auch Prüfgelände mal in der Rotation ist.
Ärgerlich ist das auch, weil so ausgeschlossene Hüter diese Woche überhaupt keine Feuerprobe spielen können und nicht vom doppelten Loot profitieren. Der prestigereiche Titel “Eroberer” fällt damit übrigens auch flach, für den müsste der Strike in Season 13 als Feuerprobe absolviert werden.
Gut, dann steht halt nur den Besitzern vom Season-Pass und der neusten Erweiterung Beyond Light die Mission in vollem Umfang zur Verfügung. Extra-Content für zahlende Spieler, wo ist das Problem?
Spieler werfen Bungie falsche Werbeversprechen vor
Das sind die Vorwürfe: Die Spieler regen sich jetzt darüber auf, dass Bungie den Strike falsch vermarktet hat. Vor dem Start der Season 13 hieß es noch, dass alle Hüter die Mission auch in der Feuerprobe laufen dürften – egal ob dafür zu zahlen oder nicht. Das zeigt beispielsweise auch die offizielle Roadmap:
Hier ein Auszug aus der Roadmap zur Season 13
Auf diesem Bild seht ihr, dass jeder Eintrag in der Roadmap ein Symbol zugeordnet bekommen hat. Das Symbol zeigt an, welche Voraussetzungen man erfüllen muss, um den Content spielen zu dürfen.
Am 30. März prangt das bekannte Destiny-Icon beim Eintrag “Prüfgelände kommt für alle Spieler in die Playliste” und “Prüfgelände Dämmerung”. Das Icon steht laut Legende für “kostenlos für alle Spieler”. Dem gegenüber gibt es zwei weitere Icons, die anzeigen, ob man die Erweiterung Beyond Light oder die Season 13 kaufen müsste.
Ein weiterer Vorwurf des falschen Versprechens seitens Bungie ist, dass auch auf der Seite von Destiny 2 (via Bungie.net) steht, dass alle 3 neuen Strikes der Season 13 allen Spielern zur Verfügung stehen:
Die anderen beiden Strikes, die neben Prüfgelände aufgeführt sind, können auch ganz normal in der Feuerprobe gespielt werden. Die beiden anderen Missionen sind nicht richtig neu, sondern Adaptionen von Destiny-1-Klassikern.
Hier heißt es explizit “Vorhut-Strikes”, also mit Referenz auf die Playliste. Doch das jetzt der einzige neue Strike plötzlich ohne eine Vorankündigung anders behandelt wird, stößt den Spielern sauer auf.
Das sagt Bungie selbst: Erst nachdem der Strike online war und die ersten Hüter bemerkt hatten, dass sie die Feuerprobe nicht spielen konnten, meldete sich Bungie. Der Destiny-Entwickler verkündete am Morgen des 31. März: Es war ein Fehler den Prüfgelände-Strike als frei zugängliche Feuerprobe für alle Spieler aufzuführen. Voraussetzungen sind der Besitz der Erweiterung Jenseits des Lichts und der Saison der Auserwählten (Season 13).
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Das sind die Reaktionen: Einige Hüter sind über die Kommunikation von Bungie richtig erzürnt. Es geht ihnen gar nicht wirklich darum, dass der neue Strike nun spielbar ist oder nicht. Laut ihnen sei es eine Frechheit, monatelang falsche Infos auf der Webseite und der Roadmap zu präsentieren und dann nur zu sagen “das war ein Fehler”.
Der YouTuber Cheese Forever spricht davon, dass das nun der teuerste “Free2Play”-Strike sei. Immerhin müsse man jetzt 50 $ hinblättern, wenn man die Mission als Feuerprobe spielen möchte. Von Cheese Forever kommen dann auch Vorwürfe in Richtung irreführendes Marketing (via YouTube).
Auch auf MeinMMO waren einige Hüter ziemlich erstaunt über Prüfgelände. Gingen sie doch wie viele andere davon aus, dass sie den neuen Strike normal in allen Modi zocken dürften. In den Kommentaren unter dem “Weekly Reset”-Artikel können wir so etwas lesen:
Wenn ich auf den Dämmerungs-Button drücke, ploppt eine Kaufempfehlung für Beyond Light auf. Und wenn ich [den Strike] von Nessus aus anwählen will, steht da was von Season Pass! Ja was denn nun? […]
Habt ihr auch damit gerechnet, dass ihr den neuen Strike in der Feuerprobe spielen dürft und ärgert euch jetzt richtig, dass euch der Loot verloren geht? Oder sagt ihr, dass die Hüter sich nicht immer so aufregen sollen und froh sein sollen, dass Bungie viele Inhalte gratis bringt? Teilt eure Meinung doch mit uns in den Kommentaren.
In Pokémon GO startet heute, am 31. März, die erste Raid-Stunde mit der Tiergeistform von Boreos. Wir zeigen euch die besten Konter und verraten, ob man die Stunde ausnutzen sollte.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch in Pokémon GO statt und stellt für eine Stunde die legendären Raids in den Mittelpunkt. So könnt ihr besonders viele 5er-Raids absolvieren.
In dieser Woche dreht sich die Raid-Stunde um Boreos. Es ist das erste Event, was die Tiergeistform des legendären Pokémon in den Fokus stellt.
Beste Konter und Infos zur Raid-Stunde mit Boreos
Wann läuft die Raid-Stunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher erscheinen schwarze Eier auf den Arenen, die um Punkt 18:00 Uhr schlüpfen. Um 19:00 Uhr sind dann die meisten Raids zu Ende und das Event ist vorüber.
Das sind die besten Konter: Boreos ist schwach gegen die Typen Elektro, Eis und Gestein. Ihr solltet also auf diese drei Typen setzen. Die besten Konter sind:
Wie viele Trainer braucht man? Die Tiergeistform von Boreos kann man recht leicht zu dritt besiegen. Bei der Raid-Stunde empfehlen wir euch aber eine Gruppengröße von 5 bis 6 Spielern, damit ihr schnell durch die Raids kommt und in der Stunde mehr Raids absolvieren könnt.
Bedenkt, dass ihr auch Trainer per Fern-Raid einladen könnt. Dadurch könnt ihr euch problemlos an die geltenden Kontaktbeschränkungen halten.
Das ist die Geschichte von Boreos: Das Pokémon gehört zum Trio “Kräfte der Natur”. Es repräsentiert den Sturm, während Voltolos für das Gewitter und Demeteros für die Erde stehen. Boreos gilt in der Welt der Pokémon als fieses Monster. So hat es schon Felder mit gigantischen Sturmböen verwüstet und die Bauern bangen immer wieder um ihre Ernte.
Sollte man die Raid-Stunde ausnutzen?
Wie stark ist Boreos? Beide Formen von Boreos spielen keine große Rolle in der Meta von Pokémon GO. Die Tiergeistform ist sogar nochmal schwächer als die Inkarnationsform. Dazu kommt, dass der Typ Flug nur äußerst selten gebraucht wird. Rein von der Brauchbarkeit her ist Boreos also nicht zu empfehlen.
Gibt es Shiny Boreos? Nein, die Tiergeistform könnt ihr nicht in der schillernden Form antreffen. Shiny-Jäger werden also während der Raid-Stunde nicht auf ihre Kosten kommen.
Sollte man also dabei sein? Boreos lohnt sich nicht wirklich, sodass ihr die Raid-Stunde auch überspringen könnt. Spart eure Raid-Pässe lieber für die Tiergeistform von Demeteros auf. Die wird richtig stark und die Raid-Stunden vom legendären Pokémon werden deutlich nützlicher.
Die genauen Zeiten für das Erscheinen von Demeteros und alle weiteren Events im April gibt es hier:
Auch nach 5 Jahren hat Dead by Daylight noch so viele Kinderkrankheiten, dass Cortyn sich die Haare rauft. Es muss gemeckert werden.
Mit der Rückkehr des Mecker-Mittwoch nutze ich die Gelegenheit, um gleich ein bisschen über das Spiel vom Leder zu ziehen, zu dem ich eine ziemlich zwiegespaltene Beziehung habe. Immerhin verbindet mich zum Horror-Spiel Dead by Daylight eine langjährige Hassliebe.
Ich glaube, dass ich bei Bugs und Fehlern recht nachsichtig bin. Während meine Mitspieler in WoW sich nach dem Release eines Addons gerne mal aufregen und über Kleinigkeiten meckern, bin ich da recht gelassen. Das galt lang Zeit auch für Dead by Daylight.
Doch es gibt kein Spiel, das so eine peinliche Tradition entwickelt hat, wenn es um die Dichte und Auswirkung von Fehlern in Patches geht.
Mit ausnahmslos – und das meine ich leider wörtlich – jedem großen Patch kommen Fehler ins Spiel, die einfach untragbar sind. Fehler, die das Spiel in so einer Weise beeinflussen, dass der Spielspaß massiv gehemmt wird, unfaire Situationen entstehen oder Mechaniken einfach gar nicht funktionieren.
Gesichtausdruck eines DbD-Spielers, nachdem er mit dem 19. Bug in 3 Minuten konfrontiert wurde.
Die verschiedenen Fehler-Epochen von Dead by Daylight
Dass Dead by Daylight in gewisser Weise „besonders“ ist, merke ich auch immer wieder, wenn ich mit meinen Freunden über das Spiel rede. Bei anderen Spielen spricht man, wenn man sich zurückerinnert, über große Releases. Einen Raid in World of Warcraft, ein neuer Held in Overwatch oder ein neuer, cooler DLC.
Bei Dead by Daylight ist das anders. Dort verbinden wir verschiedende Epochen des Spiels nicht mit den neuen Highlights, sondern mit den Bugs und Fehlern, die es zu einem gewissen Zeitpunkt gab. Beispiele sind:
„Weißt du noch damals, als Trapper ihre Fallen in den Boden legen konnten und man die weder sehen noch entschärfen konnte?“
„Erinnerst du dich noch an die Zeit, als zerstörte Paletten keine Gravitation hatten und Hunderte Meter weit in den Himmel flogen, sodass man sofort sah, wo der Killer gerade ist?“
„Kennst du noch die Zeit, in der man Generatoren weiterreparieren konnte, auch während man längst auf der Flucht vor dem Killer war?“
„Weißt du noch, als man direkt neben den brennenden Fluch-Totems spawnen und sie entschärfen konnte, bevor der Killer überhaupt da sein konnte?“
„Erinnerst du dich noch, als wir manchmal mit 2 Killern und nur 3 Überlebenden in ein Spiel gestartet sind?“
„War das nicht zu der Zeit, als Killer manchmal ohne ihre Kraft starten konnten und Michi die Kettensäge von Hillbilly aufheben konnte?“
“Weißt du noch, als Überlebende durch die Map fliegen und den Killer in Schränken einsperren konnten?”
Okay, das letzte war erfunden. Aber alleine die Tatsache, dass ihr kurz darüber nachdenken musstet, ob es das wirklich mal gab, zeigt schon, wie ernst das Problem bei Dead by Daylight ist.
Dass sich diese Bug-Zeiträume so in meiner Erinnerung verankert haben, ist ziemlich traurig. Bei Dead by Daylight denke ich nur noch in Zeitabständen, bei denen ich weiß, was gerade verbuggt ist und nicht funktioniert.
Das ist ziemlich schade für ein Spiel, das mir im Kern richtig gut gefällt und mir schon viele Hundert Stunden Spaß bereitet hat – wenngleich die Hälfte meiner Spielzeit sicher von Bugs getrübt wurde.
Trickster brachte neue Bugs
Leider ist auch das neuste „All-Kill“-Kapitel da keine Ausnahme. Es ist noch keinen Tag draußen, doch was ich bisher wieder an nervigen Fehlern entdeckt habe, stört mich massiv.
Aktuell gibt es eine Menge Grafikfehler in Zusammenhang mit dem neuen Killer Trickster. Klickt man etwa auf den Shop, um sich seine Outfits anzuschauen, sieht man Bilder wie diese hier:
Bei einem Killer, der mehr als jeder andere auf Style und guten Look setzt, ist es einfach verdammt peinlich, wenn er in zerstückelter T-Pose den Bildschirm ausfüllt. Da ist die ganze Coolness mit einem Klick verschwunden.
Schlimmer sind jedoch Fehler, die tatsächlich das Gameplay betreffen. In meinen ersten Runden mit dem Trickster war ich schon verwundert, dass ich erstaunlich selten mit den Wurfmessern treffe.
Gut, dachte ich mir, vielleicht liegt es an der Latenz oder ich ziele gerade wirklich schlecht. Weil ich aber auch nach knapp 5 Matches noch immer so meine Probleme hatte, Überlebende mit den Messern zuverlässig zu treffen, hab’ ich ins Forum geschaut um zu schauen, ob das meine persönliche Unfähigkeit oder ein Problem vieler Spieler ist.
Ihr könnt ja mal raten.
Im Subreddit fand ich sofort einen Beitrag, der die Hitboxen der Messer in Verbindung mit den Überlebenden zeigte. Der Trickster kann seine Messer nämlich einfach im Dauerfeuer direkt durch Überlebende durchwerfen, ohne dass sie getroffen werden.
Wer auf den Kopf zielt – was man jahrelang in Shootern geübt hat – der wirft einfach durch die Überlebenden hindurch, wenn diese geduckt sind oder am Generator arbeiten. Seht am besten selbst:
Ich glaube, langsam sollte ich dazu übergehen, Dead by Daylight nur noch in festen Intervallen zu spielen. Die ersten vier Wochen nach dem Release eines großen Kapitels sollte man das Spiel meiden – außer man hat Bock auf „Dead by Buglight“.
Nach 4-6 Wochen kommt im Regelfall der Mid-Chapter-Patch, der dann Balancing-Probleme behebt und große Design-Fehler ausgleicht. Hier wartet man dann wieder 2 Wochen, damit die Fehler, die im Bugfix-Patch mitgeliefert wurden, dann erneut behoben werden.
Jetzt gibt es einen Zeitraum von 4 Wochen, in dem alles – soweit in Dead by Daylight möglich – wie gewollt funktioniert. Die goldene Zeit, um zu spielen.
Zumindest so lange, bis das nächste Kapitel kommt und das ganze Theater von vorne beginnt.
Ich habe echt kein Problem mit gelegentlichen Fehlern. Ich verstehe, dass Spiele Kinderkrankheiten haben und die sich bei der Entwicklung in der heutigen Zeit nicht immer vermeiden lassen.
Aber wenn ein Spiel knapp 5 Jahre nach Release immer wieder neue Kinderkrankheiten bekommt, obwohl es bereits ausgewachsen sein sollte, dann regt mich das auf. Aber das habt ihr vermutlich aus den letzten Zeilen herauslesen können.
Wie ist euer Verhältnis zu Dead by Daylight? Habt ihr mit den Bugs auch so ein Problem? Oder stört euch das gar nicht, weil es auf gewisse Art und Weise auch jedes Mal lustig ist?
Das Battle Royale Fall Guys: Ultimate Knockout löste im August 2020 einen riesigen Hype aus. Ein paar Wochen später wurde es aber wieder ruhiger und viele Spieler vermissten neuen Content. 7 Monate später ist das Spiel kaum wiederzuerkennen, wie MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff feststellte.
Was ist Fall Guys? Das Battle Royale erschien im August 2020 und begeisterte blitzschnell tausende Spieler. Ihr spielt einen kleinen, runden Charakter, der über verschiedene Minispiele stolpert und auf der Jagd nach Kronen ist. Habt ihr genügend Minispiele überstanden und alle anderen Mitspieler wurden eliminiert, erhaltet ihr die heißbegehrte Krone.
Zum Release boomte das Spiel vor allem auf der Streaming-Plattform Twitch. Dort schauten tausende Leute den großen Streamern beim Scheitern zu. Genau das war vor allem die größte Unterhaltung: Der Lieblingsstreamer versagte, rastete aus und sorgte beim Zuschauern fürs Lachen.
Aber auch das Spiel selbst machte Spaß, denn es war schnell zu verstehen, die Level waren zumindest zu Beginn abwechslungsreich und man konnte herrlich fies zu seinen Freunden und Mitspielern sein.
Wie sieht es jetzt mit Fall Guys aus? Fast 8 Monate nach Release und etwa 7 Monate, nachdem der große Hype vorüber ist, entwickelt sich Fall Guys prächtig. Mittlerweile läuft die 4. Season, die nochmal neue Spielmodi brachte und die Fans in ein futuristisches Setting versetzte.
Ich selbst habe seit der Hype-Zeit im August nicht mehr ins Spiel geschaut und war nun total begeistert, was sich alles verändert hat. Seitdem jage ich wieder munter der Krone nach und stänkere gegen meine Mitspieler, die mich mittlerweile vermutlich allesamt hassen.
Fall Guys belohnt Teamarbeit und das ist genial
Was ist alles neu in Fall Guys? Die Liste ist lang. Wer tatsächlich nur die erste Season gespielt hat, erkennt das Spiel kaum wieder. So gab es zu jeder Season neue Maps, die ihr meistern müsst. Ich habe in meinen ersten 10 Runden gerade mal 3 Modi aus Season 1 gespielt. Alle anderen Minispiele waren für mich komplett neu.
Dazu kommen neue Gruppen-Modi. So könnt ihr nun in einem 4er-Team antreten und gemeinsam die Krone jagen. Nach jedem Minispiel kommen dann immer die Teams weiter, die die Aufgabe am schnellsten lösen. Nach jeder Runde werden immer mehr Teams aussortiert, sodass am Ende nur noch zwei 4er-Team gegeneinander antreten. Da ist Festhalten, Drängeln und Schubsen völlig erlaubt und das Team, was am besten zusammenarbeitet, gewinnt dann sammelt die Krone.
Wer Fall Guys also zuletzt im Sommer 2020 gespielt hat, bekommt nun ein ganz neues Spiel vorgesetzt. Neue Maps, Modi und Minispiele begeistern mit ganz unterschiedlichem Setting.
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Hier seht ihr die neuen Inhalte von Season 4, die im März erschienen ist.
Darum ist Fall Guys jetzt so viel besser: Vor allem der 4er-Modus gibt Fall Guys ein ganz neues Spielgefühl. Man konnte zwar auch vorher schon mit Freunden zusammenspielen, doch dabei war man spätestens in der letzten Runde verfeindet.
Nun könnt ihr zusammenarbeiten und die Krone erreichen. Generell kann die 4er-Gruppe sich gegenseitig tragen. Während der eine Spieler das eine Mini-Game gut kann, meistert der andere Spieler das andere Game besser. Vor allem in den letzten Runden ist das Zusammenspiel leichter als der Einzelkampf.
Dazu wurde noch ein Problem gelöst, was viele Spieler nach einigen Runden im Sommer hatten: Es hat sich einfach zu viel wiederholt. Spätestens nach der dritten Runde hat man mindestens ein Minispiel zum zweiten Mal gezockt. Nun kann man selbst nach 10 Runden noch auf neue Spiele treffen, die man vorher nicht gespielt hatte. Die Abwechslung ist also deutlich höher und genau das steigert den Spielspaß.
Das wünsche ich mir noch von Fall Guys: Für mich ist Fall Guys kein Spiel, das ich monatelang durchsuchten kann. Ich spiele es gerne mal für einige Stunden, doch kann es dann auch wieder für ein paar Tage zur Seite legen. Das liegt einfach daran, dass man die Modi schnell satt gesehen hat.
Ich würde mir daher wünschen, dass die Modi tatsächlich häufiger rotieren. So hat man oft den Eindruck, dass man ein Minispiel gefühlt in jeder Runde dabei hat und ein anderes Minispiel nur einmal am Abend zocken kann. Man sollte einfach jedes Spiel mit der gleichen Wahrscheinlichkeit bekommen, sodass sich die Abwechslung noch größer anfühlt.
Ansonsten sollte Fall Guys da weitermachen, wo sie aufgehört haben: Neue Modi und Settings ins Battle Royale bringen, die das Spielgefühl nochmal verändern.
Wenn dich mehr zu Fall Guys und Battle Royale interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Sollte man sich Fall Guys jetzt anschauen? Definitiv! Die Oster-Tage stehen an und aufgrund der Corona-Krise sind große Reisen und Besuchsmarathons ohnehin eingeschränkt. Stattdessen lohnt es sich mal wieder nach einer längeren Pause in Fall Guys zu schauen.
Der große Vorteil: Fall Guys ist für jede Altersklasse geeignet und zumindest PS-Plus-Nutzer sollten Fall Guys noch als kostenloses Spiel in der Mediathek haben, wenn sie es im August als kostenloses PS-Plus-Spiel heruntergeladen haben. Die Voraussetzungen sind also gut, dass man Fall Guys online mit Freunden oder Familie zocken kann. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass selbst die Eltern Spaß an Fall Guys haben.
Nicht ohne Grund ist Fall Guys eines der Spiele, die wir euch im April 2021 empfehlen:
Knochenwanst gilt als die erste große Hürde, die Spieler in Valheim nehmen müssen. Er selbst und der Sumpf, in dem er lebt, sind besonders für Neulinge eine große Herausforderung. Ein Spieler hat sich nun aber dazu entschieden, einfach eine richtig coole Festung dort zu bauen, wo Knochenwanst wohnt.
Wer ist der Boss? Knochenwanst ist der dritte Boss des Spiels. Die lebende Masse aus Knochen und Verwesung speit Gift und beschwört Skelette und Schleimwesen, die ihn unterstützen. Zu finden ist der Boss im Sumpf. Das Sumpf-Biom erklären wir euch im MeinMMO-Guide im Detail.
Die Schwierigkeit an Knochenwanst ist, dass er der erste Gegner ist, auf den Spieler in Valheim treffen, der richtige Boss-Mechaniken wie Gift nutzt. Neulinge müssen sich also auf ihn vorbereiten, entsprechenden Met mit Giftresistenz brauen und die richtigen Waffen einpacken. Denn Knochenwanst ist zu allem Überfluss auch noch resistent gegen die meisten Schadensarten.
Ist Knochenwanst der härteste Boss in Valheim? Zwar ist der Endboss Yagluth eigentlich noch etwas härter, aber dem begegnet ihr meist erst nach über 100 Stunden im Spiel, seid also schon deutlich erfahrener. Knochenwanst ist die erste „Wand“, auf die Spieler treffen und gilt deswegen als eine so große Herausforderung.
Der Altar von Knochenwanst diente einem Spieler als Grundlage für seine Festung.
Das ist die Festung: Nun hat sich ein Spieler gedacht, dass Knochenwanst ja gar nicht so übel ist – und sein Altar eigentlich ziemlich cool aussieht. Der Altar des Bosses ist ein riesiger Schädel mit einer grünen, leuchtenden Grütze darin.
Der Spieler mit dem Namen Drauglord hat sich den Schädel als Grundlage genommen und um diesen herum eine Festung aus Stein erbaut. In dieser Festung finden sich ein Thronraum, Lager, Waffenkammern und ein Schlafsaal.
Alles ist dabei in grünen Farben gehalten, dank spezieller Fackeln, und verziert mit Schädeln und Trophäen. Sogar der Kopf des letzten Bosses, ein riesigen Skeletts mit rostiger Krone, hängt über der Hintertür. Das alles zeigt er in einem epischen Video:
Verrückte Bauten in Valheim und ihre kreativen Erbauer
Das bauen die Wikinger noch: Valheim-Spieler bringen die Community immer wieder mit ihrer Kreativität ins Staunen. Erst kurz vor der Festung im Sumpf hat ein anderer Spieler ein Monument für den nordischen Gott Heimdall auf einer Bergspitze erbaut.
Ein anderer Spieler hat sich lieber seinem eigenen Dorf gewidmet, das so auch in der Welt von Valheim stehen könnte. Er wollte kein riesiges Langhaus oder eine imposante Festung, sondern etwas Idyllisches erschaffen. Mit MeinMMO sprach er im Interview darüber, wie er das angestellt hat:
Wie schafft man so etwas? Für solche Bauten ist viel Zeit und Geduld erforderlich, vor allem, wenn ihr die Ressourcen selbst sammeln wollt. Häufig geben die Erbauer an, das alles „ohne Cheats“ geschafft zu haben.
Valheim bietet die Möglichkeit, via Admin-Befehle den Kreativmodus zu betreten. In unserem Guide erklären wir euch, wie die Admin-Befehle in Valheim funktionieren und wie ihr sie nutzt. Aber selbst mit „Cheats“ kann der Bau einer so riesigen Festung viele Stunden dauern – ohne Cheats dauert der Bau Tage.
Allerdings ist genau das etwas, was die Spieler in Valheim antreibt. Viele lieben es, sich kreativ auszuleben und sich ihr zu Hause in der Welt zu erschaffen – auch wenn es länger dauert. Für diese Spieler ist das Bau-System der Grund, warum sie so viel spielen. Das erklärt uns auch einer dieser Vielspieler im Interview: So hat man in Valheim auch nach 267 Stunden noch Spaß
Noch 2021 soll eine künstliche Intelligenz für Anstand und Ordnung in Online-Games wie Call of Duty: Warzone, WoW oder League of Legends sorgen. Intel arbeitet an „Bleep“: Das Programm soll toxische, verletzende Sprache aus den Ingame Voice-Chats entfernen.
Das ist Bleep: Bei dem GDC Showcase Event stellte Intel das neue Programm „Bleep“ vor.
Die Idee des Programms ist es, dass Bleep „verletzende“ Worte in Audio Chats erkennt und diese Worte sofort entfernt.
Wie genau die Worte entfernt werden, verrät Intel noch nicht. Doch bei dem dem Namen „Bleep“ liegt’s nahe, dass die Worte überpiepst werden könnten. Das kennt man aus dem amerikanischen Fernsehen: Wer da “Fuck” sagt, der wird im Nachhinein zum Schweigen gebracht.
„White Nationalism“, eine besondere Unterart des Rassismus
Viele der Kategorien haben gleich 4 Filter, damit Spieler und Spielerinnen genau entscheiden können, wie viele der Schimpfworte und Beleidigungen ausgefiltert werden sollen. Gar keine, einige, die meisten oder alle.
“Wird das Problem nicht auslöschen, aber ist ein wichtiger Schritt”
Das sagt Intel dazu: Die schränken die Erwartungshaltung gleich zu Beginn ein. Man wisse, dass eine technische Lösung das Problem an sich nicht lösen kann.
Doch man hofft, dass Bleep ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist. Es werde Spielern erlauben, ihre Erfahrung zu beeinflussen und zu kontrollieren.
Der Plan ist, die Software „Bleep“ 2021 in eine Beta starten zu lassen. Aber es sieht so aus, als konzentriert sich Intel erstmal nur auf die englische Sprache. Bis wir in Deutschland vor fiesen Flamern in Online-Spielen sicher sind und die Gemeinheiten dort „überpiepst“ werden, könnte es also noch etwas dauern.
Das Segment beginnt bei 31:34 Minuten:
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Es ist auch noch unklar, in welchen spielen die Technik genau funktioniert. 2019 gab es eine Studie darüber, welche Online-Games am toxischsten sind. Da lagen DOTA 2, CS:GO und Overwatch ganz vorne. Aber auch Call of Duty und LoL gelten als gefährliches Pflaster.
In Fortnite: Battle Royale wird der Frühling und Ostern gefeiert. Dafür findet ein Turnier statt, bei dem ihr euch einen Enten-Skin kostenlos ergattern könnt, bevor das Outfit im Item-Shop erscheint. Wir zeigen euch, wie ihr den Skin bekommen könnt.
Was ist das für ein Skin? Zur Feier des Frühlingsstartes findet in Fortnite das “Freaky Frühling”-Event statt. In einem Cup könnt ihr euch mit anderen Spielern messen und den Webster-Skin gewinnen. Bei diesem Outfit handelt es sich um eine Roboter-Ente, die wohl zu Ostern passen soll.
Nur die besten Spieler können sich das Webster-Outfit vor allen anderen freischalten. Wir zeigen euch, wie ihr auch am Turnier teilnehmen könnt.
Das ist Webster, die etwas unheimliche Oster-Ente
So könnt ihr euch den Webster-Skin kostenlos holen
Damit man sich den Enten-Skin kostenlos verdienen kann, muss man am “Freaky Frühling”-Cup teilnehmen. Wir zeigen euch, wie ihr dabei seid und welche Bedingungen erfüllt sein müssen.
Wann findet der Cup statt? Der “Freaky Frühling”-Cup, bei dem es sich um ein Duo-Turnier handelt, wird am Freitag, dem 2. April 2021 von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr stattfinden.
Ihr habt 3 Stunden Zeit, um insgesamt 10 Matches zu spielen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Im Duo tretet ihr in normalen Runden gegen andere Gegner an.
Beim “Freaky Frühling”-Cup handelt es sich um ein Duo-Turnier
So nehmt ihr am Frühlings-Cup teil
Was müsst ihr machen? Da es sich hier um ein Duo-Turnier handelt, braucht ihr als Erstes einen Kameraden, der mit euch am Turnier teilnimmt. Doch jeder, der am Cup teilnehmen möchte, muss diese Bedingungen erfüllen:
Der Fortnite-Account muss mindestens Level 30 erreicht haben
Wichtig: Diese Bedingungen gelten für beide Duo-Partner, die gemeinsam am Turnier teilnehmen und müssen dementsprechend von beiden erfüllt sein.
Was gibt es als Belohnung?
Was gibt es kostenlos zu gewinnen? Wie bereits erwähnt, könnt ihr im Turnier das Webster-Outfit gewinnen. Dazu gibt es auch noch das Rückenaccessoire “Mechafedern” kostenlos für alle Gewinner.
Nur die Spieler, die sich unter den besten 1.125 platzieren, werden das Skin-Set kostenlos und vor allen anderen bekommen.
Kann man den Skin auch außerhalb des Turniers bekommen? Falls man nicht unter den besten 1.125 Spielern platziert, sollte man trotzdem eine Chance auf Webster erhalten. Fortnite hat im Blog erwähnt, dass die Gewinner die ersten sein werden, die den Skin bekommen. Das deutet darauf hin, dass der Skin später im Item-Shop erhältlich sein wird – so, wie es meistens bei Turnieren mit Skin als Belohnung der Fall ist.
Wann der Webster-Skin im Item-Shop erscheint, ist jedoch noch nicht bekannt. Wir werden den Artikel aktualisieren, sobald mehr Informationen zum Einzug in den Shop bekannt sind.
Falls euch dieser Skin nicht so gefällt, dann könnt ihr immer noch beim Crew-Paket vorbeischauen. Dort gibt es bald einen neuen Crew-Skin für den Monat April, falls euch dieser mehr anspricht.
Der Geschäftsführer von Niantic zeigte auf Twitter den Ausschnitt einer Spezialbrille. Schon länger arbeitet Pokémon GO an der Verbindung von Realität und Spiel – eine AR-Brille wäre da wenig überraschend. MeinMMO will wissen: Wäre das etwas für euch?
Das wurde gezeigt: Via Twitter zeigte John Hanke, seines Zeichens CEO des Pokémon-GO-Entwicklers Niantic, einen Bildausschnitt, der eine Brille zeigte. Nur ein kleiner Teil der Brille ist zu sehen, doch das Gestell erinnert an Gadgets wie Google Glass.
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“Es ist spannend zu sehen, welche Fortschritte wir machen, um neue Arten von Geräten zu ermöglichen, die unsere Plattform nutzen…”, schreibt Hanke dazu. Dass es sich dabei also um eine AR-Brille handeln könnte, liegt nahe und wäre auch wenig überraschend.
Schließlich arbeitet Niantic mit Spielen wie Ingress, Wizards Unite und natürlich Pokémon GO schon lange an Plattformen, die Grenzen zwischen Realität und virtuellem Erlebnis verschwimmen lassen möchten. Eine eigene Brille könnte dabei helfen.
Wie könnte Pokémon GO auf einer Brille aussehen?
Wie die Verbindung von Pokémon GO und Spezialbrillen aussehen könnte, zeigte John Hanke selbst schon. Allerdings anhand einer VR-Demo mit der HoloLens:
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In dem Video zeigte John Hanke eine Art Multiplayer-Pokémon-GO, das die virtuelle Welt noch stärker mit der realen verschmelzen ließ. Man sieht den CEO in einem Park, umgeben von frei herumlaufenden Monstern. Hanke führt einige Aktionen durch, die man auch aus dem gewohnten Spiel kennt. Er füttert seine Monster mit Beeren und am Ende deutet sich sogar ein Kampf an.
Die Szenen sahen ein ganzes Stück weit danach aus, was John Hanke schon 2017 andeutete, als er von der Zukunft Pokémon GOs sprach. Da betonte er bereits mit Blick auf AR-Brillen, dass Game-Designer für solche Gadgets “unglaubliche Erfahrungen schaffen könnten”. Allerdings wies er auch darauf hin, dass der Preis solcher Geräte insgesamt noch zu hoch sein. Da wäre es wenig überraschend, wenn Niantic sich dem Problem selbst annimmt.
Wir von MeinMMO wollen wissen: Wäre Pokémon GO auf der AR-Brille was für euch? Nehmt an unserer Umfrage teil!
So viel Augmented Reality steckt schon in Pokémon GO
Das Grundprinzip von Pokémon GO basiert auf der realen Welt: Man stromert durch die eigene Nachbarschaft, Parks und Straßen, um PokéStops zu drehen, Arenen zu bekämpfen und vor allem Monster einzusacken. Doch in der Vergangenheit fing Niantic an, dieses Prinzip weiter zu vertiefen. Schon im Juni 2020 kündigten die Entwickler an:
Während wir mit neuen Gaming-Formen für Mobilgeräte und AR-Brillen experimentieren, treiben wir das Echtwelt-Gaming voran. Derzeit befinden sich über zehn neue Spiele bei uns in der Entwicklung – darunter Prototypen für tragbare AR-Geräte, die einzigartiges und innovatives Gameplay rund um Erkundung, Bewegung im Freien und soziale Interaktion bieten.
Dass hier Fortschritte gemacht werden sollen, merkten auch Spieler in Pokémon GO schon. Seit Oktober 2020 sollen Spieler AR-Mapping betreiben, was ganz konsequent heißt: Spieler sollen die Kamera des Handys öffnen und PokéStops ablaufen und filmen. Somit werden Videodaten zu den Punkten gesammelt, die sowieso schon auf der Map von Pokémon GO verortet sind.
In Pokémon GO selbst können Spieler mittlerweile ihre Kumpel-Pokémon bei Bedarf im heimischen Wohnzimmer knipsen, oder sich mit Freunden in Pokémon-Gruppen-Fotos stellen. Allerdings muss man hierfür immer noch die Kamera des Handys in der Hand halten und die Welt durch den Bildschirm beobachten. Bei einer Brille hingegen könnte der Bildschirm – theoretisch – mit dem Sichtfeld verschmelzen.
Wie würdet ihr zu einer AR-Brillen-Version von Pokémon GO stehen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Jede Person, die am PC zocken will, braucht sie: Eine Maus. Und mit Logitech, Razer, Roccat und vielen anderen Herstellern gibt es jede Menge Auswahl für Spieler. Doch was ist für euch bei einer Gaming-Maus am wichtigsten? Das will MeinMMO von euch in einer Umfrage wissen.
Jeder Gamer braucht am PC eine Gaming-Maus, mit der er gut zocken kann. Denn alle wichtigen Bewegungen und Aktionen werden mit diesem Gerät durchgeführt. Doch Gamer haben sehr unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche, wenn es um ihre Lieblings-Maus geht.
Hier auf MeinMMO habt ihr bereits hitzig über eine Gaming-Maus für 300 Euro diskutiert. Viele Leser halten von der vorgestellten Gaming-Maus sehr wenig, denn ihnen fehlen wichtige Funktionen wie das Mausrad oder zusätzliche Tasten. So schreibt der MeinMMO-Leser JensSigle über die echte Gaming-Maus:
Eine Gaming-Maus (hochwertige) braucht mindestens 2 bis 3 Zusatztasten für Messer, Granate und Schnellwaffenwechsel, dann noch zwei Tasten beim Mausrad für Maus-Speed, weil sonst muss man das bei jedem Game neu einstellen. Für Scharfschützen sehr wichtig, da wird im Normalfall Maus-Speed gedrosselt. Dann noch eine RGB-Leuchte als Rückmeldung für die eingestellte Maus-Geschwindigkeit. Die richtige Form und Größe, am besten einstellbar und der Preis bei 75 € – 190 €. Dann kommt das Gewicht und keine Funk-Maus, wichtig!
Das wollen wir heute von euch wissen: Was spielt für euch beim Kauf einer Gaming-Maus die wichtigste Rolle? Hier sind ein paar Gedanken, die wir euch zu den Fragen mit auf den Weg geben wollen:
Zockt ihr am liebsten mit einer leichten Maus oder habt ihr lieber einen “Klotz” in der Hand? Oder habt ihr es am liebsten, wenn ihr sogar das Gewicht beliebig konfigurieren könnt?
Wie wichtig ist euch Ergonomie? Zockt ihr mit einer reinen Rechtshänder-Maus oder habt ihr eine symmetrische Maus, mit der man auch mit Links zocken kann?
Wollt ihr eine Maus, die euch viele Möglichkeiten via Software bietet, wo ihr jede Kleinigkeit eurer Maus einstellen könnt? Oder reichen euch die Ingame-Möglichkeiten?
Soll eure Maus schick aussehen, der Ferrari unter den Gaming-Mäusen sein und sich von anderen Gaming-Mäusen abheben oder seid ihr lieber Purist und wollt euch geht es nur um die reinen Gaming-Funktionen?
Seid ihr MMO-Spieler und benötigt jede Menge Tasten, die ihr beliebig einstellen könnt, oder setzt ihr lieber auf das absolute Minimum aus Maustasten und Mausrad?
Einige User lieben kabelgebundene Mäuse, andere schwören auf Wireless-Mäuse. Welche Maus liegt euch am besten?
Viele Faktoren spielen bei einer Gaming-Maus eine Rolle
Wer eine Gaming-Maus kaufen will, der findet auf dem Markt jede Menge Auswahl. Denn die Hersteller setzen zum Beispiel auf ein sehr unterschiedliches Aussehen und bieten sehr unterschiedliche Funktionen.
Während einige Mäuse 10, 12 oder mehr Tasten anbieten und damit Spieler von komplexen MMOs ansprechen wollen, bieten andere Hersteller kleine und leichte Mäuse an, die vor allem Shooter-Spieler überzeugen sollen.
Mit Logitech Lightspeed oder Razer Hyperspeed gibt mittlerweile auch Techniken, die kabellose Mäuse so latenzfrei wie möglich machen wollen.
MeinMMO hat bereits einige Gaming-Mäuse für euch getestet:
Wie kann ich abstimmen? Ihr könnt eure Wahl wie immer in dem Umfrage-Tool in diesem Artikel treffen. Außerdem könnt ihr unter unserem Artikel mit anderen Lesern diskutieren. Ihr könnt dabei bis zu sechs Punkte auswählen. Danke fürs Voten und viel Spaß!
Was ist für euch am wichtigsten? Welche Funktion oder Eigenschaft braucht eure Gaming-Maus unbedingt oder worauf könnt ihr auch gern verzichten? Habt ihr sogar bereits eine Lieblings-Maus? Schreibt es uns in den Kommentaren!
Ihr wollt euch von einer besonders coolen Gaming-Maus inspirieren lassen? Ein User hat eine besondere Bogen-Maus für seinen Lieblingscharakter Hanzo in Overwatch kreiert. Dazu hat er seine Logitech G502 in einen Bogen umgebaut. Und diese Maus funktioniert wirklich, denn er zockt in einem Video erfolgreich damit Overwatch.
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat inzwischen knapp 7 Jahre auf dem Buckel. Mit einer Grafik-Mod erstrahlt das Online-Rollenspiel aber in neuem Glanz.
Was ist das für eine Mod? Die Modifikation ESO Redefined von Entwickler Exhalted hat einen ziemlich großen Effekt auf die PC-Version des MMORPGs. Dank einer neuen Beleuchtung und überarbeiten Schatten und Farben entsteht eine ganz andere Atmosphäre.
Interessanterweise fiel es vor der Mod gar nicht so auf, aber im direkten Vergleich mit der neuen Beleuchtung wirkt das originale ESO nun sehr kalt. Die überarbeiten Farben, die satteren Schatten und das andere Licht in ESO Redefined lässt die Spielwelt Tamriel jetzt eher wie ein mediterranes Urlaubsparadies erscheinen.
Das lässt sich in etwa mit dem Unterschied in der Atmosphäre zwischen dem Originalen The Witcher 3 und dem Addon Blood & Wine erklären. Die gesamte Atmosphäre wirkt in der Erweiterung von CD Projekts Rollenspiel wie in einem Sommerurlaub. Und so ist es auch in Tamriel mit der Mod ESO Redefined.
Hinzu kommt, dass die Nächte dunkler sind und nicht mehr so bläulich wirken. Auch die Dungeons bekommen eine düsterere Stimmung verpasst, was sie noch bedrohlicher wirken lässt.
Im Video könnt ihr euch die Unterschiede anschauen:
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Wie kommt die Mod in der Community an? Wir fassen hier einige Stimmen der User für euch zusammen:
김뤄셀 schreibt (via Youtube): „Wow, sieht das gut aus. Jetzt könnte ich ESO auch mal ausprobieren.“
MiddleFinger meint (via Youtube): „Holy Moly, das ist wirklich cool!“
Cuban Cucumber erklärt (via Youtube): „Ich liebe es auch, wie Vvardenfell aussieht. Ich fand es dort immer zu bläulich und bunt für ein Land mit so vielen Vulkanen.“
Out The Cuts hat einen Vorschlag (via Youtube): „Sie sollten diese Mod offiziell mit einem kommenden Update ins Spiel einführen!“
So kommt ihr an die Mod: Die Mod herunterzuladen und zu installieren, funktioniert sehr einfach. Wir erklären euch, wie das geht:
Ihr ladet euch ESO Redefined über Nexusmods herunter (via Nexusmods). Die Datei ist nur 13 MB groß.
Anschließend entpackt ihr die Datei
Kopiert die Inhalte in das Verzeichnis: SteamLibrary\steamapps\common\Zenimax Online\The Elder Scrolls Online\game\client
Öffnet die Datei Reshade.ini und ändert dort den Preset-Path so, wie euer Verzeichnis aussieht
Startet jetzt ESO und drückt Shift und F2
Wählt in dem Menü, das sich jetzt öffnet, „ESO: Redefined“ aus
Folgendes ist zu beachten: Es kann sein, dass ihr nun im Spiel die Einstellungen für die Helligkeit noch einmal anpassen müsst. Sollte es zu Problemen beim Start kommen, dann benennt die Datei „dxgi.dll“ im ESO-Verzeichnis in „d3d11.dll“ um. Außerdem müsst ihr mit einem Performance-Einbruch rechnen. Eure fps könnten sich aufgrund der Mod deutlich reduzieren.
Was haltet ihr von der Mod? Findet ihr die Optik von ESO jetzt besser oder mögt euch die ursprüngliche Version mehr?
Es gibt noch weitere Modifikationen für The Elder Scrolls Online. MeinMMO stellt euch die 18 besten UI-Mods vor.
In Destiny 2 dürfen sich die Spieler am neuen Strike “Prüfgelände” als Feuerprobe versuchen. Die Mission wurde im ersten Moment belächelt. Doch schnell stellt sich raus: Die Mission ist richtig schwer und vermiest die geplante Farming-Woche.
Um diese epische Mission geht’s: Destiny 2 hat im Rahmen von Season 13 den neuen Strike Prüfgelände spendiert bekommen. Dort ist es das Ziel, eine Art fahrende Festung, einen gewaltigen Panzer, zu entern und den Champion einer Alien-Schildkröten-Armee im rituellen Duell auszuschalten.
Über die letzten beiden Monate wurde die Mission gehyped. Die Hüter haben sich auf Schlachtfeldern bewiesen und durch die Ränge der Kabale geprügelt, um sich endlich dem Champion der Imperatorin in der “finalen Prüfung” zu stellen. Währenddessen war die fahrende Festung öfters im Hintergrund zu sehen, man fragte sich als Spieler: “Was lauert da drin nur?”.
Der Strike hat seine Pforten nun geöffnet. Und selbstverständlich steht das Schicksal der Erde, des Lichts und überhaupt alles auf dem Spiel. Doch so ganz zufrieden sind die Hüter mit der Mission jetzt nicht. Erst war der finale Showdown zu leicht, jetzt ist er doch zu schwer und verhagelt die geplante Farming-Woche.
Bungie hat extra einen bombastischen Trailer für den Strike Prüfgelände rausgehauen:
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Darum war die Mission erst zu leicht: Besitzer des Season Passes von Season 13 dürfen den Strike bereits seit dem 23. März spielen und sich als Champion der Menschheit beweisen. Die Schlagworte aus dem Trailer versprachen mit “Erweist euch als würdig” und “Kämpft um Ruhm” eine epische Herausforderung.
Doch Prüfgelände ist ein kurzer Strike und war in der ersten Woche alles andere als schwer. Die zur Killermaschine hochgezüchteten Hüter rasten durch die Mission. Der Champion der Kabale brutzelte unter Super-Fähigkeiten und Raketenwerfer-Salven einfach weg.
Das liegt einerseits am Strike selbst. Aber viel mehr auch an der Playliste, in der er verfügbar war. Besitzer des Season Passes traten im Strike ohne Modifikatoren und komplett überlevelt an – eine Herausforderung war die Mission daher nicht.
Hüter wollten ordentlich farmen und beißen sich jetzt die Zähne aus
Das sind die Änderungen:
Der Weekly Reset machte den Strike nun für alle Hüter von Destiny 2 verfügbar.
Prüfgelände ist außerdem eine Woche lang die angesagte Mission in der Dämmerung: Feuerprobe
Zudem spuckt die Feuerprobe bis zum 6. April doppelten Loot aus
Es sah also ganz nach einer richtigen Strike-Woche aus für die Hüter aus. Doch wie Bungie in den frühen Morgenstunden des 31. März mitteilte, ist der Strike nur für Besitzer der Erweiterung von Beyond Light und des Season Passes als Dämmerung verfügbar (via Twitter). Die “Free2Play”-Hüter schauen beim Farmen also in die Röhre.
Die farm-berechtigten Hüter haben aber ein anderes Problem: der erst belächelte Strike, ist plötzlich die schwerste Mission im Spiel.
Diesen Panzer gilt es zu entern
Deshalb jetzt zu schwer: Wieder liegt es zum Teil an der Playliste: In der Feuerprobe gibt es massig negative Modifikatoren, die den Hüter-Alltag erschweren. Je höher die Schwierigkeit, desto ekliger wird es. Dafür steigen die Loot-Chancen aber auch ordentlich an und gerade auf den höchsten Schwierigkeitsgrad regnet es diese Woche Waffen und seltene Ressourcen. Mit solchen Dingen müssen sich Spieler unter anderem in der Feuerprobe rumschlagen:
So darf dann kein Loadout gewechselt werden
fiese Champions stellen sich einem zuhauf in den Weg
Schilde lassen sich nur mit passenden Waffen beseitigen
Auf Spitzenreiter liegt das Level dann auch 15 Level über dem, was Hüter durch Ausrüstung erreichen können
Also gut, die Feuerprobe ist immer schwer. Warum sagen Profis jetzt aber, dass Prüfgelände in einer Schwierigkeits-Liga mit Missionen wie die Korrumpierte spielt und sie sogar übertrifft? Oder bringen solche ermutigenden Aussagen:
Es ist die Hölle. Es gibt Momente, da wollt ihr einfach aufgeben. Und ich will euch warnen. Ich weiß nicht wie stark eure Einsatztrupp-Freundschaft ist, aber sie wird in diesem Strike auf Spitzenreiter auf die Probe gestellt.
Prüfgelände ist kurz, aber zwingt euch langsam zu sein oder zu sterben
Zwar ist der Strike sehr kompakt, doch wirft er euch viele Gegner in den Weg. Was vor einer Woche für reichlich Spaß sorgte, da man die Kabal gleich im Dutzend wegrasierte, gelingt in der Feuerprobe nicht und auf Spitzenreiter schon gar nicht. Hier reichen wenige Treffer um euch aus dem Spiel zu nehmen – da es viele feindliche Läufe gibt, gibt es auch viele böswillige Kugeln.
Ein großes Problem ist auch der Boss. Der stellt im Kampf einen Schutzschild auf, den man nur von innen heraus aufbrechen kann. Den Schildgenerator bewacht der Koloss aber stampfend. So einen Stampfer stecken Hüter locker weg – aber nicht in der Feuerprobe, hier ist das oft ein sofortiges Todesurteil.
Der Champion der Kabale betritt das Schlachtfeld
Zu allem Überfluss wird der Champion der Kabale von anderen Champions und einem Gefolge begleitet. Gerade in Bosskämpfen sind diese Gegner mit speziellen Taktiken nicht gern gesehen. Haben wir erwähnt, dass der Kabal auch Meteoriten nach euch wirft und die Arena kaum Deckung bietet?
MeinMMO gibt euch als Hinweis auf den Weg mit, dass ihr den nervigen Schutzschild mit dem unscheinbaren Exotic-Scout Himmelsbrennereid auch auf Distanz durchbrechen kann und oben auf den Rohren im Boss-Raum kann man notfalls auch stehen.
Es gibt auch positive Reaktionen: Manche Hüter stehen auf die neue Herausforderung. So schreibt unser Leser Cameltoetem: “Also Prüfungsgelände ist ganz knackig als Spitzenreiter. Das macht Spaß, wenn es so herausfordernd ist. Gute Sache von Bungie.” (via MeinMMO).
Hättet ihr gedacht, dass der als zu kurz und einfach belächelte Strike jetzt für viele so schwer ist? Habt ihr Tipps für die anderen Hüter, damit die Tortur etwas leichter fällt? Oder könnt ihr diese Woche nicht an der Herausforderung teilnehmen, da ihr Prüfgelände nicht in der Feuerprobe spielen dürft? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
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Der neuste Patch von Dead by Daylight ist live. Im „All-Kill“-Kapitel bekommt ihr es mit dem Trickster zu tun – einem verrückten K-Pop-Sänger.
Der neuste Patch von Dead by Daylight ist live. Das Update 4.60 brachte das neue Kapitel „All-Kill“ mit sich, das zwei neue Charaktere in das Reich des Entitus befördert. Der verrückte Killer „The Trickster“ geht mit seinen Wurfmessern auf die Jagd, während seine Produzentin Yun-Jin Lee versucht, seinem Wahnsinn zu entgehen.
Das ist der Trickster, der neue Killer
Der Trickster ist ein Fernkampf-Killer, der aber klare Unterschiede zur Jägerin aufweist. Er besitzt eine Vielzahl von kleinen Wurfmessern, die er in schneller Frequenz schleudern kann. Jeder Treffer verursacht dabei kleine Wunden. Wenn genug Wunden angesammelt wurden, verliert der Überlebende eine Gesundheitsstufe. Es benötigt zwar mehrere Treffer in Folge, erfahrene Spieler sollten aber recht zuverlässig und schnell die Wunden-Anzeige nach oben treiben können.
Messer werden an Schränken nachgeladen. Während des „Ultimates“ kann der Trickster noch schneller werfen und verbraucht dabei keine Messer. Ein kleiner Trailer im besten Anime-Stil gibt einen Vorgeschmack auf den Killer.
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Starstruck: Starstruck wird aktiviert, wenn ihr einen Überlebenden aufhebt. Überlebende, die den Terror-Radius verlassen, sind für 26 / 28 / 30 Sekunden von „Gefährdet“ betroffen (gehen mit einem Schlag zu Boden). Der gleiche Effekt wird auf Überlebende angewandt, die sich im Augenblick des Aufhängens eines Überlebenden im Terror-Radius befinden. Starstruck hat eine Abklingzeit von 60 Sekunden, beginnend, sobald der Überlebende nicht mehr getragen wird.
Hex: Crowd Control: Nachdem ein Überlebender hastig durch ein Fenster geklettert ist, blockiert der Entitus dieses Fenster für 10 / 12 / 14 Sekunden für den Überlebenden. Der Fluch bleibt bestehen, solange das dazugehörige Totem im Spiel bleibt.
No Way Out: Jedes Mal, wenn der Killer einen einzigartigen Überlebenden aufhängt, erhält er eine Marke. Nachdem der letzte Generator aktiviert wurde, blockiert der Entitus die Schalter für die Ausgangstore für 10 Sekunden plus 4 / 6 / 8 Sekunden pro verdienter Marke.
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Wie alle Überlebenden, kommt auch Yun-Jin mit drei eigenen Perks daher:
Fast Track: Wenn ein anderer Überlebender am Haken aufgehangen wird, erhältst du 1 / 2 / 3 Marken. Du verbrauchst alle Marken bei deinem nächsten großartigen Skill-Check an einem Generator. Der Generator erhält pro verbrauchter Marke 1 % zusätzlichen Fortschritt.
Smash Hit: Nachdem du den Killer mit der Palette betäubt hast, verfällst du für 4 Sekunden in einen Sprint mit 150 % der normalen Bewegungsgeschwindigkeit. Der Perk verursacht Erschöpfung für 60 / 50 / 40 Sekunden und kann während Erschöpfung nicht aktiviert werden.
Self-Preservation: Wann immer ein anderer Überlebender innerhalb von 12 Metern mit einem Standardangriff des Killers getroffen wird, aktiviert sich Self-Preservation. Deine Kratzspuren, Blutspuren und Schmerzensgeräusche sind dann für 6 / 8 / 10 Sekunden verborgen.
Trickster ist umstritten, aber ziemlich cool
Trickster spaltet die Community: Der Trickster hatte direkt nach seiner Ankündigung für viel Wirbel gesorgt und die Meinung der Community gespalten. Während viele Spieler mit dem K-Pop-Stil nicht so viel anfangen können und der Meinung sind, dass das nicht zu Dead by Daylight passt, gibt es auch eine große Menge an Spielern, die sich förmlich in den Trickster verliebt hat. Innerhalb weniger Stunden wurde er zum neuen Sex-Symbol von Dead by Daylight – und brachte so manch merkwürdiges Meme und „interessante“ Fan-Art in die Community.
Was kostet der DLC? Wie üblich kosten neue Kapitel in Dead by Daylight Geld. Der Preis für das 19. Kapitel beträgt 7 Euro. Wer will, kann sowohl Killer als auch Überlebende alternativ mit Splittern freischalten, die man sich Ingame verdienen kann. Das dauert zwar eine ganze Weile, ermöglicht aber auch Sparfüchsen, früher oder später an die Charaktere zu kommen.
Was ändert sich noch? Der Patch hat neben den neuen Charakteren aber auch eine ganze Reihe von Verbesserungen und Anpassungen mit sich gebracht. Die beiden wichtigsten betreffen die Killer Wraith (Geist) und Blight (Fäule). Sie bekommen klare Buffs spendiert, was sie nun zu soliden Widersachern macht.
Der Geist hat sein „Windstorm“-Addon nun als Standard implementiert. Das bedeutet, dass er sich während seiner Unsichtbarkeit deutlich schneller bewegt und so viel schneller über die ganze Karte bewegen kann. Die Windstorm-Addons wurden dabei ein wenig abgeschwächt, um das zu kompensieren.
Bei der Fäule wurde endlich die Kamera-Perspektive überarbeitet. Zuvor war die Kamera viel zu niedrig, weshalb man quasi aus der Hüfte der Fäule geschaut hat. Jetzt ist die Kamera deutlich weiter oben, was auch der Größe des Killers besser entspricht. Dadurch hat man mehr Übersicht und kann über viele Objekte hinwegschauen, was vorher nicht möglich war.
Bei Call of Duty: Warzone startete heute Morgen das Mid-Season-Update und brachte eine viel geforderte Anpassung: Das Taktikgewehr AUG wurde generft. Außerdem sind die Zombie-Maschinen jetzt Kauf-Stationen mit sehr starken Items. Die Patch Notes, erste Entdeckungen von Spielern und warum der Nerf kaum etwas ändern wird, zeigt euch MeinMMO.
Season 2 geht in die nächste Runde und brachte nun sein Mid-Season-Update heraus: Season 2 Reloaded. Laut der offiziellen Patch Notes (via ravensoftware.com) erwarten euch folgende Änderungen:
Update 15:30 Uhr: Es gab wieder Änderungen an den Waffen, die nicht in den Patch Notes standen. Da das Update noch frisch ist, laufen die Analysen noch. Was schon feststeht: Die kaputten Magazine der FFAR 1 und M16, die viel zu stark waren, wurden gefixt. Außerdem funktioniert der beliebte “20,3 Zugriff”-Lauf der FFAR jetzt anders.
Update 12:00 Uhr: Spieler entdeckten eine neue Warnung im Spiel, die mit der Zombie-Bedrohung in Zusammenhang steht. Nach dem „Alarm“ können Raketen beobachtet werden, die über Verdansk fliegen. Wir fügen euch einen Clip davon im Abschnitt „Spieler entdecken schnell weitere Änderungen“ ein.
CoD Warzone: Update 1.34 ist riesig, Patch Notes winzig
Das Mid-Season-Update ging heute Morgen, 31. März, gegen 8:00 Uhr online. Für manche Spieler dürfte es aber eine Weile dauern, bis sie ins Spiel kommen. Denn das Update ist mal wieder riesig:
Warzone Update-Größen
PS5: 52,0 GB
PS4: 52,0 GB
Xbox Series X|S: 57,8 GB
Xbox One: 57,8 GB
PC: 52,4 GB
Seid ihr auf dem PC unterwegs und habt zudem noch Modern Warfare installiert, kann das Update bis zu 130 GB groß werden. Am Ende der Installation verringert sich aber der gesamte Speicher-Bedarf des Battle Royale:
Warzone Speicher-Reduktion
PS5: 10,9 GB
PS4: 10,9 GB
Xbox Series X|S: 14,2 GB
Xbox One: 14,2 GB
PC: 11,8 GB
Habt ihr Modern Warfare installiert, spart ihr insgesamt 30 GB auf jeder Plattform, so die Patch Notes des Mid-Season-Updates von gestern (via treyarch.com).
Was sagen die Patch Notes? Die offiziellen Patch Notes fallen übersichtlich aus:
Fix für den Dev Error 6634 auf Xbox
Rüstungsplatten sollten nun regelmäßiger als Boden-Loot spawnen
Neue Ping-Optionen auf der Map
Der Basis-Rückstoß der AUG wurde erhöht
Mündungs-Aufsätze zeigen nun „verdecktes Mündungsfeuer“ als „Pro“ an
Läufe mit erhöhtem Fahrzeug-Schaden fügen Fahrzeugen nun tatsächlich mehr Schaden zu
Probleme mit dem Zoom, beim Auflegen von Waffen an vertikalen Wänden wurden behoben
Bug-Fix für einen Fehler, der manche Lauf-Aufsätze beeinflusst hat
Das sind die wichtigsten Anpassungen und auch schon ein Großteil der Patch Notes. Wollt ihr euch selbst einen Überblick verschaffen, dann schaut euch die kompletten, englischen Notes im Blog von Raven an (via ravensoftware.com).
Spieler entdecken schnell weitere Änderungen
Was wurde sonst noch entdeckt? Die ersten Spieler und Content Creator haben den riesigen Daten-Brocken bereits abgetragen und direkt weitere Anpassungen entdeckt. Besonders interessant ist die neue Zombie-Maschine, die jetzt auch als Buy-Station fungiert und ein paar richtig starke Items in petto hat:
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Die Zombie-Bedrohung bleibt zwar vorerst weiter 5 %, doch dafür spuckt das Maschinchen jetzt ein paar richtig starke Items aus:
Ein Bombardement für die „Infected Zones“
Die verbesserte Aufklärungsdrohne für 12.000 Cash
Voraussicht für 20.000 Cash
Besonders die Voraussicht für 20.000 ist verdammt stark. Damit könnt ihr alle Spielfeld-Kreise bis zum Ende der Runde sehen und euch direkt im Endgame-Gebiet eines Matches breit machen. Der Preis ist mit 20.000 relativ günstig, im Vergleich zur Leistung.
Auch das Bombardement scheint eine interessante Kauf-Option zu sein. Ihr könnt den Bomben-Teppich zwar nur in den infizierten Zombie-Zonen verwenden, doch hier räumt der neue Killstreak richtig auf:
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Ebenfalls im Zusammenhang mit dem Zombie-Event stehen Nachrichten, die Spieler jetzt während eines Matches über den ganzen Bildschirm angezeigt bekommen. Die Nachricht lautet: „Alarm: Kontaminations-Protokoll Level 1 aktiv. Bitte suchen sie sofort Schutz“. Danach kann man Raketen beobachten, die über Verdansk fliegen:
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Als eine weitere „Neuerung“ sind die Angriffs-Helikopter offenbar wieder im Spiel. Die Fahrzeuge wurden entfernt, da sie für einen Exploit genutzt werden konnten. Das sind im Grunde normale Helikopter, die an der Seite eine Minigun für die Insassen haben.
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Die ersten Spieler haben die AUG nach dem Nerf schon ausprobiert und sind skeptisch, ob die Schwächung ausreicht. Es heißt sogar: „Die AUG scheint in Warzone fast genau gleich zu sein“ (via Twitter). Allerdings gab es diesen Eindruck bei der zweiten Schwächung des DMR 14 vor einiger Zeit ebenfalls und am Ende hat es ausgereicht, um die Waffe unter Kontrolle zu bekommen. Hier muss man abwarten, wie sich der Nerf auswirkt.
Gefällt euch die AUG jetzt nicht mehr, könnt ihr auf die M16 umsteigen. Das Taktikgewehr ist generell genauso stark wie die AUG, hat nur eine wenig höhere TTK. Dafür ist die M16 aber noch stabiler als die AUG.
Sollten weitere, große Änderungen bekannt werden, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.
Euch sind die Schlachten in den Battlefield-Spielen zu klein? Dann könnte die Open Beta des neuen Online-Shooters Enlisted interessant für euch sein.
Was ist Enlisted? Der Online-Shooter versetzt euch in den Zweiten Weltkrieg, wo ihr in zunächst zwei Kampagnen kämpft. Diese Kampagnen lassen euch einerseits die Invasion der Normandie und andererseits die Schlacht um Moskau nachspielen. Eine dritte Kampagne ist schon länger geplant.
Allerdings seid ihr nicht alleine unterwegs. Denn ihr kommandiert ein Squad an 12 KI-Soldaten. Dabei ist es möglich, dass ihr jederzeit in die Rolle eines dieser Kämpfer springt oder ihr gebt ihnen Befehle, wie sie auf dem Schlachtfeld vorgehen sollen. Dieses Feature führt nicht nur dazu, dass die Kämpfe taktischer werden, sie fallen zudem größer aus. 100 Soldaten tummeln sich dann auf einem Schlachtfeld, was die Kämpfe realitätsnäher als beispielsweise in der Battlefield-Reihe erscheinen lassen soll.
Generell erinnert Enlisted stark an die Shooter-Reihe von Dice und EA. Ihr erlebt actionreiche Multiplayer-Gefechte in Teams, nutzt Fahrzeuge und Flugzeuge in den Kämpfen und müsst kooperativ vorgehen, um euch gegen die Feinde zur Wehr zu setzen. All das erlebt ihr wie bei Battlefield aus der Ego-Perspektive. Die Klassen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, darunter Piloten, Sniper oder Panzerfahrer. Wie in Battlefield unterscheiden sich die Klassen nach Ausrüstung, Fähigkeiten und Waffen.
Ihr dürft also auch Panzer fahren oder mit einem Flugzeug fliegen und so in den Kampf eingreifen.
Erlebt den realistischen Online-Shooter in der Open Beta
Was ist noch besonders am Spiel? Enlisted setzt auf Realismus. Das heißt beispielsweise, dass Panzer sehr behäbig und langsam fahren oder ein einziger gut gezielter Treffer das Ende für einen der Soldaten bedeuten kann. Die Kämpfe sind sehr intensiv, schnell und ihr müsst sehr taktisch und gut überlegt vorgehen, um den Sieg zu erringen.
Der Trailer zur bald startenden Open Beta gewährt euch einen Einblick ins Spiel:
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So macht ihr mit: Ab dem 8. April beginnt die Open Beta von Enlisted auf PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S. Ihr könnt euch dann einfach einen Account erstellen und mitmachen. Es ist kein Key wie bei der Closed Beta mehr nötig.
Ihr spielt dann ab dem 8. April direkt über die offizielle Website des Shooters (via Enlisted-Website), das PSN oder den Microsoft Store mit. Ihr braucht das Spiel nur über eure Konsole im Store suchen, herunterladen und schon seid ihr bei den Schlachten dabei.
Was bietet die Open Beta? Genau wie in der Closed Beta nehmt ihr an den beiden Kampagnen teil:
Invasion of Normandy
Battle for Moscow
Allerdings bekommt ihr Zugriff auf einige neue Waffen und neue Fahrzeuge sowie weitere Flugzeuge. Darüber hinaus werden Anti-Panzer-Landminen eingeführt und es gilt, neue Missionen zu erledigen.
Zusätzlich wurde das Belohnungssystem überarbeitet. Anstatt für die Kampagnen zufällige Beute zu bekommen, erledigt ihr jetzt Aufgaben in einer Art Battle Pass und schaltet so vorgegebene Belohnungen frei.
Heute ist der offizielle Release von Outriders. Zu diesem Anlass fasst MeinMMO hier nochmal alle wichtigen Infos zum Loot-Shooter für euch zusammen und zeigt, was euch im Spiel erwartet.
Was ist Outriders? Dabei handelt es sich um einen Third-Person-Shooter aus der Entwicklerschmiede von People Can Fly. Dahinter steht Square Enix als Publisher. Outriders ist in erster Linie ein Loot-Shooter mit einer umfangreichen Hauptgeschichte und bietet tiefgreifende RPG-Mechaniken.
Das Spiel fokussiert sich auf Solo- und Koop-Spieler und mischt Gameplay, das an The Division und die Gears-Reihe erinnert, mit Mechaniken aus Spielen wie der Diablo-Reihe. Das Setting ist eine Mischung aus Sci-Fi und Dark Fantasy und spielt auf dem Planeten Enoch, der Brutalitätsgrad ist ziemlich hoch.
Spieler können alleine oder in Gruppen die Geschichte erleben, verschiedene Bereiche des Planeten erkunden und dabei aus einer von vier Klassen wählen. Diese unterscheiden sich stark voneinander und ermöglichen unterschiedliche Builds und Spielweisen. Dieser Artikel gibt euch eine Gesamtübersicht zum Spiel.
Update, 2. April: Outriders ist seit dem 1. April veröffentlicht, wir haben den Artikel daher auf den neuesten Stand gebracht.
Wir werden diesen Artikel ständig erweitern und aktualisieren. Sollten wir für euch wichtige Punkte übersehen haben, schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wir freuen uns über Feedback.
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Habt ihr bisher nur wenig zum Spiel gesehen, schaut euch den Launch-Trailer zur Demo an:
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Das Spiel wird auf PC (Epic und Steam), Stadia, Xbox Series X|S, Xbox One, PS4 und PS5 veröffentlicht.
Gibt es einen Day-One-Patch?
Ja. Dieser wird einige Anpassungen und Verbesserungen aus der Demo enthalten. Es ist noch nicht klar, ob dieser im Vorab-Download enthalten sein wird oder wie groß der Download ausfällt.
Wie viel Speicherplatz benötigt Outriders?
Dazu gibt es noch keine offizielle Angabe für alle Plattformen. In den Systemanforderungen für den PC werden 70 GB angegeben.
Kann ich Outriders vorab testen? Gibt es eine Demo?
Ja. Am 25. Februar wurde eine kostenlose Demo-Version zu Outriders veröffentlicht. Diese umfasst das erste Kapitel der Geschichte. Ihr könnt den Fortschritt mit ins Hauptspiel übernehmen.
Gibt es einen Season-Pass oder Live-Service?
Nein. Outriders soll als fertiges Spiel auf den Markt kommen. Es gibt keinen Season-Pass und auch keine fest geplante Roadmap für etwaige Erweiterungen. Die Entwickler haben sich bewusst für einen eher “oldschooligen” Weg entschieden.
Gibt es Pläne für weitere Inhalte?
Das hängt laut Entwickler davon ab, wie Outriders nach Release bei den Spielern ankommt. Grundsätzlich will People Can Fly gerne weitere Inhalte liefern, aber nicht schon vorab zu viele Versprechungen machen.
Gibt es einen Echtgeld-Shop für Mikrotransaktionen?
Nein.
Gibt es PvP?
Nein. Es handelt sich um eine reine PvE-Erfahrung, ihr könnt nicht gegen andere Spieler antreten.
Wie groß fällt der Download von Outriders aus? Das ist von Plattform zu Plattform unterschiedlich:
PS4: ca. 67 GB
PS5: ca. 46 GB
Xbox Series X|S: ca. 48 GB
Xbox One: ca. 61 GB
PC: ca. 42 GB
Die Geschichte von Outriders
Worum geht es eigentlich? Die Geschichte von Outriders spielt weit in der Zukunft. Die Menschheit hat unseren Planeten nahezu zerstört und begibt sich auf die Suche nach einer neuen Heimat. Schließlich wird sie durch ein mysteriöses Signal zum Planeten Enoch geführt.
Die Spieler sind Teil einer Elitetruppe namens Outriders. Die Aufgabe dieser Einheit ist es, den Planeten bei Ankunft zu erkunden und herauszufinden, ob er wirklich als neue Heimat taugt. Bei ihrer ersten Erkundung stoßen die Outriders jedoch auf einen seltsamen Anomalie-Sturm, der unvorhersehbare Ereignisse verursacht.
Dieser Sturm ist letztlich für die besonderen Fähigkeiten der vier Klassen von Outriders verantwortlich. Sie können beispielsweise Feuer oder Raum und Zeit kontrollieren.
Im Verlauf der Kampagne von Outriders findet ihr heraus, was es mit dem mysteriösen Signal und dem Anomalie-Sturm auf sich hat. Dabei müsst ihr euch gegen die Gefahren von Enoch und auch andere Menschen zur Wehr setzen.
Wie viel Umfang bietet die Geschichte? Laut Entwickler People Can Fly soll euch die Hauptgeschichte rund 30-40 Stunden beschäftigen. Es gibt zudem zahlreiche Nebenmissionen.
Die Welt ist düster, brutal und schräg. In den Szenen, die man bisher aus der Story kennt, wird sich nicht mit absurder Brutalität zurückgehalten. Gegner zerplatzen, werden in Skelette aufgelöst und hinterlassen eine Blutfontäne nach der anderen.
Die Macher bemühen sich, eine gnadenlose Welt zu inszenieren und zeigen keine besonders optimistische Zukunftsvision für die Menschheit. Outriders macht in dem Punkt keine Kompromisse und setzt zusätzlich auf schrägen Humor.
Das kommt nicht von Ungefähr. People Can Fly stand hinter dem Shooter Bulletstorm, der damals durch ähnliche Elemente auffiel. Das Studio war zudem an Gears Of War: Judgement beteiligt, das auch nicht mit Brutalität geizt.
Vielleicht kennen auch manche von euch die Parodie von Call Of Duty, “Duty Calls”. Auch für diesen Titel sind die Entwickler von People Can Fly verantwortlich. Sie nahmen dabei viele Klischees der Shooter-Reihe aufs Korn, vor allem den Militarismus, der in vielen CoD-Ablegern kritisiert wird.
Die 4 Klassen von Outriders
Wie funktionieren die Klassen? Im Spielverlauf schaltet ihr für jede der Klassen insgesamt acht Fähigkeiten frei. Außerdem hat jede Klasse ihren eigenen Skill-Baum mit drei weiteren Subklassen. Jede Klasse verfügt zudem über eine eigene Fähigkeit, um sich selbst zu heilen.
Welche Klassen gibt es? In Outriders wählt ihr aus vier verschiedenen Klassen, die sich unterschiedlich spielen und jeweils ihre Besonderheiten aufweisen. Ihr wählt aus
Technomant (Technomancer): Diese Klasse gilt als Allrounder und greift mit seinen Skills auf verschiedene Gadgets wie einem Gefriergeschütz, Raketenwerfer oder Minigun zurück. Er hat Boni auf Fernkampf-Waffen und kann zudem als einzige Klasse in Outriders seine ganze Gruppe heilen.
Pyromant (Pyromancer): Der Pyromant wird von den Entwicklern als verrückter Feuermagier bezeichnet. Er ist vor allem auf mittlere Distanzen stark. Seine Skills verbrennen Feinde und seine Stärken liegen vor allem darin, ganze Gegnerhorden in Schach zu halten.
Verwüster (Devastator): Der Verwüster ist so etwas wie der Tank und Frontkämpfer in Outriders. Er kann die Gravitation kontrollieren und kann dadurch beispielsweise mittels Erdbeben ganze Gruppen aufmischen. Er kann zudem in der Luft schweben und von oben fatale Sturzangriffe starten. Außerdem kann er Gegner mit Erdsäulen aufspießen und mittels Magnetfeld feindliche Geschosse zurückwerfen.
Assassine (Trickster): Diese Klasse kontrolliert Raum und Zeit, kann sich mittels Fähigkeiten teleportieren oder Gegner in einer Art Zeitblase verlangsamen. Zudem verfügt er über so etwas wie eine Energieklinge, die Gegner in Skelette auflösen und explodieren lassen kann. Er ist ziemlich schnell und flitzt zwischen den Gegnern hin und her.
So funktioniert das: Ihr könnt Outriders entweder in 3er-Gruppen oder solo spielen. Der Schwierigkeitsgrad der Missionen richtet sich nach der Spielerzahl. Die Entwickler betonen dabei, dass Solo-Spieler mit entsprechender Spielweise und Builds auch problemlos die gesamte Hauptgeschichte abschließen können.
Die Endgame-Inhalte sind allerdings hauptsächlich auf Gruppen ausgelegt und sind schwieriger, sodass es laut Entwicklern deutlich anspruchsvoller für Solo-Spieler wird.
Endgame von Outriders – Die Expeditionen
So funktionieren die Expeditionen: Habt ihr die Geschichte von Outriders abgeschlossen, warten die Expeditionen auf euch. Insgesamt gibt es 15 Stück, die letzte lässt sich allerdings erst am Ende freischalten, wenn ihr alle anderen geschafft habt.
Dabei handelt es sich um besonders anspruchsvolle Missionen, die euch in neue Gebiete führen. Keines dieser Level soll dabei aus der Hauptstory recycelt worden sein. Diese Expeditionen bieten eine größere Herausforderung, dafür aber auch bessere Beute.
Um alle zu spielen, müsst ihr allerdings auch die 15 verschiedenen Weltstufen von Outriders meistern. Diese legen den Schwierigkeitsgrad fest, versprechen mit jeder Stufe aber Belohnungen und besseren Loot. Mher Infos dazu in unserem Special: Expeditionen sind das Endgame von Outriders – So funktionieren sie
Die 15 Weltstufen bestimmen, wie hart Outriders ist
So funktionieren die Weltstufen: Wie bereits oben erwähnt, gibt es insgesamt 15. Mit jeder Stufe werden die Gegner mächtiger und zahlreicher. Gleichzeitig profitiert ihr aber auch von höheren Chancen auf den besonders guten Loot und erhaltet zudem Belohnungen für das Freischalten.
Die Weltstufen lassen sich im Spiel jederzeit wechseln, ihr müsst Kills und Missionen abschließen, um nach und nach alle freizuschalten. Habt ihr eine Stufe erreicht, bleibt diese freigeschaltet. Mehr dazu findet ihr in unserer Zusammenfassung: So funktionieren die 15 Weltstufen, die Outriders so richtig hart machen
In der Demo ging es maximal bis Stufe 5.
Loot und Crafting
So funktioniert Loot in Outriders: Wer derartige Spiele schon gespielt hat, kennt das Prinzip. Loot wird in verschiedene Seltenheitsstufen unterteilt. Diese werden durch Kategorien und Farben gekennzeichnet.
Grau (Normal)
Grün (Ungewöhnlich)
Blau (Selten)
Lila (Episch)
Gold (Legendär)
Wirklich spannend wird die Ausrüstung ab der seltenen Stufe. Denn Waffen und Rüstungen verfügen dann über Modifikationen, die ihnen besondere Eigenschaften geben. Durch das Zerlegen lassen sich dann Mods entfernen und für das Herstellen und Modifizieren weiterer Ausrüstung freischalten.
So könnt ihr unterschiedliche Waffen- und Rüstungs-Mods kombinieren und nach euren Vorlieben anpassen. Das ist sogar bei legendärer Ausrüstung möglich.
Was ist legendäre Ausrütung? Das ist der stärkste Loot in Outriders. Im Spiel gibt es zahlreiche legendäre Waffen und Rüstungen, die ihr sammeln und durch die ihr mächtige Builds erstellen könnt.
Legendäre Rüstungen haben besonders mächtige Set-Boni und haben ein besonders einzigartiges Design. Wir haben euch 8 verschiedene legendäre Rüstungen vorgestellt, die die Entwickler bisher gezeigt haben.
Das ist eine der legendären Waffen, die es bereits in der Demo zu finden gab.
Die 11 Waffen-Typen von Outriders
Welche Wummen kann man spielen? Auch die Knarren kommen im Spiel nicht zu kurz. Spieler können insgesamt aus 11 verschiedenen Waffen-Typen wählen. Diese gibt es:
Sturmgewehre
Leichte Maschinengewehre
Maschinenpistolen
Gewehre
Repetiergewehre
Automatische Scharfschützengewehre
Pump-Action-Schrotflinten
Automatische Schrotflinten
Revolver
Pistolen
Double Guns
Accolades – die Ingame-Achievements von Outriders
Was sind Accolades? Dabei handelt es sich um Herausforderungen, die ihr im Spiel abschließen könnt. Es gibt eine große Auswah an Accolades, die unter verschiedenste Kategorien fallen. Das kann das Ausschalten von Gegnern mit einer bestimmten Waffe oder Skill, oder etwas völlig anderes sein.
Je mehr Accolades abgeschlossen werden, desto höher steigt ihr in der Auszeichnungsstufe auf. Jeder Aufstieg bringt euch verschiedene, kosmetische Belohnungen wie Emotes oder Varianten für euer persönliches Banner im Spiel.
Das sind die verschiedenen Auszeichnungen, die ihr abschließen könnt.
Outriders bietet Crossplay für alle Plattformen
So funktioniert Crossplay in Outriders: Ihr könnt plattformübergreifend mit anderen Spielern zocken. Dafür benötigt ihr allerdings einen Square-Account. Diesen müsst ihr ohnehin erstellen, um Outriders zu spielen. Denn darüber läuft auch das Matchmaking.
Crossplay kann über die EInstellungen aktiviert oder deaktiviert werden. Ihr habt also die Wahl.
Systemanforderungen von Outriders
Die Entwickler haben in einem Video zahlreiche Features für den PC vorgestellt:
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Im Trailer haben die Entwickler nochmal alle Inhalte inklusive Gameplay vorgestellt:
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People Can Fly hat sich bereits zum Umgang mit Cheatern in Outriders geäußert. Wird einer erwischt, gibt es eine Art Wasserzeichen, das sowohl im eigenen HUD des Spielers, als auch für andere Spieler sichtbar kennzeichnet, dass es sich um einen Cheater handelt.
Wie kam Outriders bisher an? Trotz der technischen Schwierigkeiten sind die ersten Reaktionen durchaus positiv. Durch die späte Versendung der Test-Zugänge gibt es bisher aber noch kein umfassendes Stimmungsbild. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden.
Werdet ihr Outriders spielen? Oder ist das Spiel nichts für euch? Schreibt uns eure Meinung zum Spiel in die Kommentare.
Das Studio CD Projekt hat ein Strategie-Update veröffentlicht. Eigentlich sollte das Action-Rollenspiel Cyberpunk 2077 ein eigenständiges Spiel als Multiplayer-Modus erhalten. Das überdenkt man jetzt noch einmal. Heißt das: Cyberpunk 2077 Online ist verschoben oder abgesagt?
Das war der bisherige Stand:
Das Actionrollenspiel Cyberpunk 2077 erschien am 10. Dezember 2020 für PS4, Xbox One, PC und Stadia. Die Versionen für PS4 und Xbox One machten so viele Probleme, dass der Release unter keinem guten Stern stand und CD Projekt Red scharf kritisiert wurde.
Das Spiel erschien ohne Multiplayer-Komponente. Das Team arbeitete aber an einem großen Online-Spiel zu Cyberpunk 2077, das man nachreichen wollte. Es hieß: Intern denke das Team von der Online-Komponente nicht als Modus, sondern als eigenständiges Produkt. Es klang so, als will CD Projekt Red eine Art „GTA Online“ entwickeln, ein Multiplayer-Spiel, das sich über das Singleplayer-Spiel legt
Dieses „Cyberpunk 2077 Online“ hatte kein Release-Datum, keinen offiziellen Namen und es waren noch keine Details veröffentlichte. Man rechnete frühestens 2022 mit dem Spiel.
Kein Fokus mehr auf die “eine, große Online-Erfahrung” zu Cyberpunk
Das sind jetzt die neuen Informationen: Nun heißt es vom Präsidenten bei CD Projekt Red, Adam Kiciński, die Firma passe ihre Strategie im Allgemeinen und bei Multiplayer im Besonderen an.
Vorher haben wir angedeutet, dass unser nächstes AAA-Spiel ein Multiplayer-Game zu Cyberpunk sein wird, aber wir haben uns entschieden, diesen Plan zu überdenken, da wir nun einen systematischeren und beweglicheren Ansatz fahren möchten. Statt uns auf eine große Online-Erfahrung zu konzentrieren, möchten wir uns lieber darauf fokussieren, alle unsere Spielemarken eines Tages online zu bringen.
Adam Kiciński
Weiter heißt es:
CD Projekt Red plant eine Online-Technik, die übergangslos in all ihre Spiele integriert ist
So will man dafür sorgen, eine eigene Online-Community zu entwickeln, die Spieler innerhalb und außerhalb der Spiele verbindet
In erster Linie will sich CD Projekt Red weiter auf Singleplayer-Erfahrungen konzentrieren, der Ausbau in Richtung Online sei aber ein logischer Schritt
die beiden Haupt-Franchises seien The Wichter und Cyberpunk 2077
Diese Informationen gab CD Projekt Red in einem 24-minütigen Video bekannt, einem “Strategy Update.” Dort skizzieren die Entwickler ein “CD Projekt Red 2.0” (via YouTube).
Man will das Team ausbauen, die zwei Kern-Marken Cyberpunk 2077 und The Witcher weiterentwickeln, und sich finanziell besser absichern.
CD Projekt Red will sich auch besser um sein Team kümmern und das “persönliche Wohlbefinden der Arbeiter” in den Vordergrund stellen. Da ist offenbar die Reaktion auf die “Crunch”-Debatte um Cyberpunk 2077.
The Witcher ist in den Online-Plänen von CD Projekt Red offenbar nun genauso wichtig wie Cyberpunk.
Battle.net statt Cyberpunk 2077 Online?
Was heißt das? Das weiß man im Moment nicht. Auf Nachfragen von US-Journalisten hieß es lediglich: Mehr habe man nicht zu sagen.
Man vermutet, das könnte heißen: Das „große Multiplayer-Spiel zu Cyberpunk“ wird erstmal nicht kommen. Das ist entweder verschoben oder ganz abgesagt.
Es klingt so, als will CD Projekt Red jetzt lieber eine Art „Battle.net“ bauen, statt ein „Cyberpunk Online“. Wie das dann noch mit „The Witcher“ zusammenhängt, der zweiten großen Franchise von CD Projekt Red, ist ebenfalls noch unklar.
Vorher konzentrieren sich die Online-Mühen kurz- und mittelfristig wohl einzig auf Cyberpunk 2077. In der neuen Strategie scheint die “The Witcher”-Franchise mindestens gleichberechtigt.
Wir haben uns als Seite, die auf Online-Games fokussiert ist, in der Vergangenheit immer wieder mit Cyberpunk 2077 beschäftigt, in der Hoffnung, dass da noch ein Multiplayer-Modus kommt:
Pokémon GO hat überraschend ein Mini-Event für den 1. April angekündigt. Es geht erneut um “Tricky-Pokémon”, die für einen Tag im Spiel erscheinen. Wir zeigen euch alle Inhalte des Events.
Was ist das für ein Event? Der 1. April steht an und Pokémon GO feiert diesen Scherz-Tag jährlich. So werden auch in diesem Jahr einige Pokémon in der Wildnis erscheinen, die gerne Unfug treiben. Passend dazu wird auch Team GO Rocket einen größeren Auftritt bekommen – sie haben laut Niantic ein Griffel-Problem, das sie lösen müssen.
Wir zeigen euch alle Details zum Event und verraten, ob ihr am 1. April spielen solltet.
Alle Details zum 1. April in Pokémon GO
Wie lange läuft das Event? Es geht genau 24 Stunden lang. Von 0:00 Uhr bis 23:59 Uhr Ortszeit findet das Event am 1. April statt.
Das sind die Boni: Dafür, dass das Event nur so kurz läuft, findet recht viel statt. Dazu zählen:
In der Wildnis erscheinen Pokémon wie Griffel, Glibunkel und Felilou vermehrt
Rocket-Rüpel kämpfen an dem Tag nur mit Griffel
Rocket-Rüpel erscheinen häufiger in Pokémon GO
Eine Befristete Forschung läuft bis zum 8. April und beinhaltet ein Super-Rocket-Radar für Giovanni
In der GO-Kampfliga ist der Timer für das Wechseln der Pokémon halbiert – ihr könnt eure Monster also schneller auswechseln
Überraschungen in Schnappschüssen warten auf euch
Ditto erscheint häufiger in der Wildnis und nimmt nach dem Event die Tarnung weiterer Pokémon an
Das steckt hinter dem April-Event: Der 1. April ist einer von vielen Tagen, den Pokémon GO jedes Jahr feiert. Für den 1. April überlegen sich die Entwickler in der Regel immer ein Event, das mit Scherz-Pokémon in Verbindung steht.
Sind das nützliche Spawns? Griffel und Glibunkel können beide als Shiny angetroffen werden. Hier könnten zumindest Shiny-Jäger auf ihre Kosten kommen. In den letzten Jahren tauchte zudem noch Mogelbaum am 1. April in der Wildnis auf. Mit diesem Spawn könnte man also zudem rechnen.
Lohnen sich die Rocket-Rüpel? Für die Befristete Forschung muss man sicherlich wieder Rocket-Rüpel besiegen. Da kommt es gelegen, dass die Bösewichte am 1. April häufiger erscheinen. Ihr könnt also schon an diesem Tag die Rüpel schnell besiegen und möglicherweise das Super-Rocket-Radar ergattern.
Sollte man das Event also ausnutzen? Man sollte am 1. April zumindest mal kurzzeitig in die App schauen. Die Spawns sind durchaus interessant, wenn man die Shinys noch benötigt. Dazu kommt, dass man die Befristete Forschung nur bis zum 8. April lösen kann. Seid also lieber früher als später damit fertig und nutzt das Event am 1. April aus.
Wie geht es weiter nach dem 1. April? Dieses Event ist nur der Anfang im April. Direkt am Oster-Wochenende startet das große Frühlings-Event und weitere Events stehen noch an. Alle Ereignisse im April haben wir für euch in einer großen Liste zusammengeschrieben. Ihr findet sie hier:
Der nächste Patch von World of Warcraft hat endlich ein Lebenszeichen. In zwei Wochen soll es losgehen – zumindest die Tests.
Rund um World of Warcraft herrscht aktuell keine gute Stimmung. Langsam aber sicher sind die Inhalte von Patch 9.0 bei vielen Spielern ausgelutscht. Die Änderungen an dem Verkauf von Spielzeit haben so manchen abgeschreckt und Patch 9.1 ist noch in weiter Ferne. All das schlägt auf die Stimmung – doch jetzt gibt es einen Hoffnungsschimmer.
Was wurde gesagt? In einem Bluepost hat Blizzard verraten, wie die Pläne für Patch 9.1 Ketten der Herrschaft aussehen. Das ist das erste große Content-Update von Shadowlands und soll in 2 Wochen auf dem PTR erscheinen – das wäre der 13. April.
Weiter heißt es: „Die Details zu den Schlachtzugs-Tests werden ungefähr eine Woche nach dem Start des PTR bekannt gegeben.“
Damit haben dann auch die Profi-Raider etwas, auf das sie sich freuen können. Denn die üben im Regelfall schon auf dem PTR die Bosse, um dann beim “World First”-Rennen so gut wie möglich vorbereitet zu sein.
Was steckt alles in Patch 9.1? Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wird ein ziemlich großer Patch, der eine Menge Neuerungen bringen wird, die entsprechend lang getestet werden müssen. Zu den Highlights gehören:
Neuer Mega-Dungeon mit 8 Bossen.
Neuer Raid mit 10 Bossen, der in Torghast spielt. Sylvanas wird der Endboss in diesem Raid sein.
Neues Gebiet im Schlund.
Neue Inhalte der Pakt-Kampagne.
Ausbau einiger Pakt-Elemente, wie neue Reihen für die Seelenbande und Anpassungen der Medien.
Dazu kommt der übliche „Fluff“, den jeder WoW-Patch mit sich bringt. Darunter fallen Haustiere, Reittiere, neue Erfolge und vielleicht auch das eine oder andere Geheimnis.
Vorankündigung ist merkwürdig: Besonders ist, dass Blizzard den Patch nun schon 2 Wochen im Vorfeld ankündigt, bevor der PTR überhaupt live geht. Hiermit gehen die Entwickler vermutlich auf den Unmut und die negative Stimmung ein, die aktuell vorherrscht. Inzwischen gibt es viele Spekulationen, dass Patch 9.1 gar nicht mehr vor dem Sommer erscheint. Eine Ankündigung, dass Patch 9.1 zumindest auf dem PTR bald erscheinen wird, ist da ein kleiner Hoffnungsschimmer.
In welchem Zustand sich Patch 9.1 befindet, wenn er auf dem PTR aufschlägt, erfahren wir dann in zwei Wochen. Das dürfte auch groben Einblick darüber geben, wann wir mit dem offiziellen Release des Patches rechnen können.
Werdet ihr euch den Patch auf dem PTR anschauen? Oder wartet ihr geduldig, bis das irgendwann live geht?
Ein Spieler hat in Valheim ein Floß gebaut – aber nicht aus Holz und Leder, sondern aus lebenden Wölfen, die ihn über das Wasser transportieren. Er steht und „läuft“ auf Gewässern und kann das alles auch noch richtig gut steuern, behauptet er.
Das hat der Spieler angestellt: Der Spieler Whiteperson1 hat sich in Valheim ein ganzes Rudel Wölfe gezähmt. Aber statt mit den Raubtieren Gegner zu verkloppen oder sie einfach seine Basis schützen zu lassen, hat er sie alle mitgenommen.
Sein Ziel: das nächste Gewässer. Hier hat er die Wölfe gesammelt und ins Wasser gelockt, um sich auf sie zu stellen. Erstaunlicherweise hat das sogar funktioniert: er konnte auf den Wölfen stehen und so regelrecht übers Wasser laufen.
Funktionieren kann das, weil die Wölfe selbst schwimmen und nicht untergehen, wenn er auf ihnen steht. Sie versuchen dabei allesamt, so nah wie möglich bei ihm zu bleiben (weswegen sie sich auch häufen).
Durch die schiere Menge an Wölfe schieben dann hinteren die vorderen an und bewegen sich so schwimmend durchs Wasser. Zu lenken sei das auch ganz einfach, sagt Whiteperson1: wenn er sich weiter links oder rechts hinstellt, folgt ihm auch sein „Floß“.
Einige andere reddit-Nutzer vergleichen die Idee mit Jack Sparrow aus Fluch der Karibik. Jack behauptet im Film, Schildkröten mit einem Seil aus seinem Rückenhaar aneinandergebunden zu haben, um mit ihnen über’s Meer zu fahren. So ähnlich, nur ohne Seil, sieht es bei den Wölfen auch aus:
Und was nutzt das? Tatsächlich hat diese seltsame Fortbewegung einige Vorteile. Ihr könnt euch damit über Wasser bewegen, ohne zu schwimmen – ihr werdet also weder nass noch verbraucht ihr Ausdauer und ertrinkt.
Ein weiterer Vorteil ist: ihr müsst euch nicht auf den Wind verlassen wie bei einem Boot. Die Wölfe sind immer gleich schnell. Zudem habt ihr stets eine Schar schlagkräftiger Wölfe dabei. Andere Spieler haben ein solches Wolfsrudel schon genutzt, um den Endboss in wenigen Sekunden aus dem Leben zu hauen.
Wirklich schnell ist das alles aber nicht. Effizienter geht es vermutlich noch immer mit einer Karve oder besser noch einem Langboot.
Die Wikinger von Valheim und ihre verrückten Ideen
Wölfe als Floß zu nutzen klingt seltsam, ist aber gar nicht so weit ab von den anderen verrückten Ideen, die Spieler so haben. Valheim eröffnet viele Möglichkeiten, um sich kreativ zu entfalten und das ein oder andere Mal wird sogar ein Fehler ausgenutzt.
Mit den Mechaniken, Bugs und der teilweise fragwürdigen Physik stellen die Spieler allerlei Unfug an.
Das Wolfsfloß ist dabei nur die neuste Spielerei, die ein Spieler ausprobiert hat. Wie nützlich das ist, sei mal dahingestellt. Für den Transport über Wasser gibt es auf jeden Fall bessere Methoden – und auch coolere.