In Destiny 2 läutet heute der 30. März den Weekly Reset ein. Für die Hüter kommt eine frische Feuerprobe als Dämmerung. Die Aktivität, und damit der Loot, werden zurückgesetzt. MeinMMO schaut, was euch diese Destiny-Woche erwartet.
Was steht an? Ab heute, dem 30. März findet der Reset um 19:00 Uhr deutscher Zeit statt, gewöhnt euch also um. Das gilt auch für Xurs Besuch und die täglichen Aktualisierungen.
Heute wird der neue Strike “Prüfgelände” aus Season 13 für alle Hüter verfügbar. Saisonpass-Besitzer durften schon eine Woche früher reinschnuppern. Passenderweise wandert die Mission in die Feuerprobe, wo ihr bis zum 6. April doppelte Prämien für den Abschluss erhaltet. Zeigt den Kabal also, dass man sich nicht mit Hütern anlegen sollte.
Update 31.03.: wie Bungie nun mitteilte, steht der neue Strike als Dämmerung nur Spielern mit der Erweiterung Jenseits des Lichts und dem Season Pass zur Verfügung. Man werde die Raodmap dahingehend anpassen:
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Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi sind im PvP aktiv:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Showdown
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 2) direkt im Startgebiet der Träumenden Stadt. Außerdem ist die 3. Aszendenten Herausforderung aktiv. Durch einen Trick könnt ihr euch bei ihr Beutezüge holen, die euch täglich Loot aus dem Dungeon bescheren. Wie das schnell und solo geht, lest ihr hier:
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)
Die Entwickler des Survival-Spiels Terraria haben ein neues Update auf Steam veröffentlicht. Das Update integriert die Unterstützung des Steam Workshop in das Spiel – etwas, auf das viele Spieler schon lange gehofft haben.
Was ist das für ein Spiel? In Terraria erstellt ihr euch einen eigenen Charakter und landet auf einer riesigen Welt mit verschiedenen Biomen. Ähnlich wie in Minecraft sammelt ihr Ressourcen, baut euch ein Heim und stellt Ausrüstung her und verbessert sie. Mit den Rüstungen und Waffen tretet ihr dann gegen Bosse und Monster an.
Terraria kommt in einem 2D-Pixellook daher, was jedoch seiner Beliebtheit keinen Abbruch tut. Es hält sich seit einiger Zeit in unserer Liste mit den besten Survival-Games für PC, PlayStation und Xbox und hält auf Steam starke 98 % positive Reviews bei über 560.000 Rezensionen (via Steam).
Allein auf Steam kann Terraria noch immer über 30.000 Spieler im Schnitt halten (via steamcharts). Dazu gibt es das Survival-Spiel auch auf PlayStation, Xbox, Nintendo Switch und Mobile. Terraria erschien bereits im Mai 2011 und kann sich noch immer unter den Top-Spielen halten.
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Das wird nun noch leichter. In einem unerwarteten, neuen Update am 29. März 2021 heißt es, dass Terraria nun auch den Steam Workshop unterstützt.
Was sind Mods überhaupt? Mods, kurz für “Modifikationen”, sind meist von Spielern erstellte Veränderungen an einem Spiel. Sie fügen neue Features hinzu oder passen bestehende Inhalte an. Häufig machen sie das Spiel dadurch leichter oder schwerer. Mods kommen in der Regel von Spielern und verändern gezielt Gameplay-Aspekte, seltener auch das ganze Spiel.
Endlich offizieller Mod-Support für Terraria auf Steam
Das bringt der Workshop: Mit dem Steam Workshop können Spieler deutlich leichter Inhalte für Terraria erstellen und mit anderen Spielern teilen. Darunter fallen etwa:
eigene Maps und Welten
Texturen-Packs für veränderte Optik
Musik-Packs für andere Ambient-Musik
Sprach-Pakete von Fans für Übersetzungen
Zum Release der Integration haben die Entwickler bereits einige Mods ausgesucht, die sie der Community empfehlen. Im Workshop sind sie mit dem Tag „Developer’s Choice“ versehen, um sie leicht filtern zu können.
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Modding funktionierte schon vorher, war aber umständlich.
Darum ist das interessant: Modding war bereits zuvor möglich über den „tModLoader“, allerdings deutlich umständlicher und für technisch nicht so versierte Spieler schwierig zu nutzen. Beim Steam Workshop reicht in der Regel ein Klick, um eine Mod zu installieren oder wieder zu entfernen.
Wenn ihr euch selbst daran probieren möchtet, haben die Entwickler bereits im November 2020 einen großen Guide zur Mod-Erstellung in Terraria veröffentlicht. Ihr findet ihn auf Englisch im Forum des Spiels (via Terraria Foren).
Auch wenn der Look von Terraria etwas gewöhnungsbedürftig ist, scheint das vor allem Fans des Survival-Genre nicht zu stören. Das zeigt auch der neuste Steam-Hit Valheim. Ähnlich wie Terraria setzt auch Valheim auf einen Retro-Look und fokussiert sich vor allem auf interessantes Gameplay. Damit hat sich das Spiel sogar kurzzeitig auf Platz 2 der meistgespielten Spiele auf Steam katapultiert. Mehr dazu lest ihr in unserem Special:
Der Release des Koop-Shooters Outriders steht kurz bevor. Spieler, die das Spiel bereits vorbestellt haben, können es auf nahezu allen Plattformen nun schon mittels Preload herunterladen.
Wann startet der Preload? Wenn ihr Outriders bereits gekauft habt, stehen die Chancen gut, dass ihr das Spiel auch schon herunterladen könnt. Heute, am 30. März 2021, startete der Preload auf beinahe jeder Plattform, auf der ihr das Spiel zocken könnt.
Auf Xbox One und Xbox Series X ist der Preload bereits länger verfügbar. Dort könnt ihr es bereits laden.
Auf PlayStation 4 und PlayStation 5 wurde der Preload heute, am 30. März freigegeben. Spieler berichten, den Download bereits gestartet zu haben (via reddit).
Auch auf Steam ist der Preload ab sofort verfügbar. Das wurde auf dem offiziellen Outriders-Twitter-Kanal am 30. März, 18:00 Uhr bekanntgegeben.
Im Epic Games Store wird es nach aktuellem Stand keinen Preload geben.
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Darüber hinaus wurden in dem Tweet die minimalen, empfohlenen und perfekten Systemvoraussetzungen für das Spiel auf PC bekanntgegeben. Empfohlen für ein Spielerlebnis mit 1080p und 60 FPS werden beispielsweise:
Wie groß ist der Download? Wenn ihr den Preload starten wollt, solltet ihr eventuell ein wenig Speicherplatz schaffen, falls eure Festplatten schon voll sind. Die Downloadgrößen sollen je nach Plattform folgendermaßen aussehen (via MP1st):
Wann ist der Outriders Release? Der offizielle Release des Koop-Shooters ist der 01. April 2021. Die genauen Zeiten variieren dabei von Plattform zu Plattform:
Auf den Xbox- und PlayStation-Konsolen könnt ihr ab dem 01. April um 00:00 Uhr spielen.
Auf dem PC ist der Start ab dem 01. April, 18:00 Uhr möglich.
In der League of Legends kam letzte Woche eine neue Heldin: Gwen. LoL-Fans träumten von einer Mörderpuppe, bekamen dann aber eine ziemlich attraktiv, menschliche Heldin. Und irgendwie ist ihnen das nicht recht. Die neue Heldin ist einfach zu hübsch und nicht monströs genug.
Das ist die neue Heldin: Die neue Heldin Gwen ist eine Puppe, die mit einem Paar von gigantischen Scheren kämpft. Sie ist auf der Top-Lane in LoL zu Hause.
Ihre Hintergrundgeschichte ist: Ursprünglich wurde die Puppe von Isolde, einer Königin, zusammengenäht, die bei einem Attentat ums Lebens kam. Der Ehemann von Isolde, Viego, versuchte seine Frau ins Leben zu holen. Doch das ging schief: Der Geist von Isolde ging in den Körper der Puppe Gwen über.
Fans erwarteten eine Puppe, die zum Leben erweckt wurde
Das ist die Diskussion um Gwen: Nach der Vorstellung von Gwen hatten sich einige Spieler von LoL vorgestellt, einen Champ zu bekommen, dem man wirklich ansieht, dass er eine zum Leben erweckte Puppe ist. Sie hatten sich für Gwen einen unnatürlichen, monströsen Look gewünscht mit Knöpfen als Augen und sichtbaren „Ich bin grade zusammengenäht worden“-Merkmalen.
Gwen sollte wie ein “unechter Mensch” aussehen, wie ein Puppen-Ding. Auf Twitch teilen Nutzer ihre Bilder, wie sie sich Gwen als „Puppe“ vorstellen.
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Riot sagt: Monströse Charaktere kommen, aber es dauert bis 2022
Das sagt Riot: Die Diskussion auf reddit um Gwen, die „zu normal, zu menschlich, zu sexy und zu wenig wie eine Puppe“ aussieht, ruft den Charakter-Designer auf den Plan, Ryan Mireles, den Lead Champion Producer.
Der sagt, man hätte intern eine Menge über Gwen diskutiert. Ursprünglich war der Plan, dass sie wie eine zum Leben erwachte Puppe aussehen soll. Aber man fand, in der Version sähe Gwen dann Shaco und Orianna zu ähnlich. Daher hatte man die Idee, eine verwandelte Puppe aus ihr zu machen, so wie Pinocchio.
Gwen sieht jetzt also nicht wie eine Puppe aus, die zum Leben erwacht ist, sondern wie eine Puppe, die in einen Menschen verwandelt wurde.
Mireles sagt: Man weiß bei Riot Games, dass sich die Fans mehr monströse Champs wünschen, aber das dauert noch. Man gehe grade dazu über, weniger „normale Menschen“ zu machen und mehr Helden wie Renekton, Aatrox oder Lillia uz bringen. Aber diesen Wechsel werden die LoL-Fans erst ab 2022 bemerken.
Und das heiße auch nicht, dass man dann nur noch „Kreaturen“ baut, sondern einfach weniger „reine Menschen.“
Das Spannende ist es, wie sich die Diskussion in LoL verschoben hat. 2016 kritisierten Fans bei einer neuen Heldin noch “Sie sei nicht sexy genug”, 5 Jahre später wünscht man sich jetzt weniger “klassisch hübsche Frauen”, sondern eher das Ungewöhnliche:
Der britische System-Bauer “Fierce PC” hat eine Reihe Gaming-PCs vorgestellt. In den Geräten steckt moderne Hardware, doch das Wichtigste fehlt: Grafikkarten sind in den Computern nicht verbaut. Zum Beispiel eine GeForce RTX 3080, RTX 3090 oder eine Radeon RX 6700 XT müssen die Käufer bereits besitzen.
Ihr habt bereits eine begehrte RTX 3080 oder RX 6700 XT bekommen und euch fehlt nur noch der passende PC? Dann solltet ihr euch die neue Gaming-Serie eines britischen Herstellers ansehen.
Denn der System-Bauer “Fierce PC” aus Großbritannien bietet aktuell eine neue Serie von Gaming-PCs an (via overclock3d.net). Diese bieten modernen Arbeitsspeicher, einen schnellen Prozessor und ein gutes Mainbaord, doch die wichtigste Komponente für Gamer fehlt: Eine Grafikkarte ist nicht verbaut.
Das mutet in der aktuellen Situation mit mangelnden Grafikkarten erst etwas merkwürdig an. Denn für viele Personen sind Komplett-PCs derzeit eine halbwegs gute Möglichkeit, doch an eine Karte der neuen Generation zu kommen.
Dennoch sind System-Bauer von der Knappheit ebenso betroffen wie Privatpersonen. Gaming-PCs ohne GPU wirken wie eine Notlösung. Daneben verkauft der System-Bauer weiterhin Gaming-PCs mit Grafikkarte. Die Nexus-Serie “No GPU Range” könnt ihr im Shop außerdem noch weiter konfigurieren.
Hersteller richtet sich an Käufer mit starker Grafikkarte
Was sind das für Gaming-PCs? Hersteller “Fierce PC” nennt die neue Serie von Gaming-PCs bewusst “No GPU Range.” Diese Computer richten sich an Gamer, die bereits eine Grafikkarte ihr Eigen nennen und das erklären sie auch.:
Wir stellen Euch eine Reihe von Systemen vor, in die Ihr Eure eigene Grafikkarte einbauen könnt. Diese Systemreihe wird nicht mit einer Grafikkarte ausgeliefert und lässt sich ohne Grafikkarte nicht hochfahren. Wir bitten unsere Kunden, dies bei einer Bestellung aus dieser Reihe zu berücksichtigen
16 GB Arbeitsspeicher ist dabei das Minimum, was Gamer heute in ihrem System verbauen sollten. Das ASUS TUF B460-PLUS ist ebenfalls eher in der gehobenen Einstiegsklasse zu verorten. Bei der SSD setzt “Fierce PC” auf etwas langsamere Vertreter des Herstellers Seagate.
Wer eine schnellere SSD von Samsung oder eine zusätzliche M.2-SSD möchte, muss bereits 40 – 60 Pfund dazu zahlen. Dafür ist im Preis ein Prozessor mit verbauter Wasserkühlung enthalten. “Fierce PC” verbaut insgesamt solide Komponenten, ihr bekommt aber keine Highend-Technik im Grund-System.
An wen richten sich die PCs? Mit der Reihe geht der Hersteller auf Kunden zu, die bereits eine starke Grafikkarte besitzen und ein neues System dafür suchen. Auch für Spieler, die gezielt auf ihre Chance warten, eine der derzeit nur schwer verfügbaren Grafikkarten zu bekommen und gleich bereit sein wollen, sind die PCs grundsätzlich geeignet, wenn sie den Aufwand scheuen selbst zu bauen.
Wo kann man die Geräte kaufen? Kaufen kann man die Geräte direkt beim Hersteller (via Fiercepc.co.uk). Der versendet seine „fertigen“ PCs von Großbritannien auch nach Deutschland. Hier kommen aber möglicherweise noch Importgebühren und vor allem Transportkosten dazu.
So sehen die Grundkonfigurationen des Herstellers aus.
Schlechte Verfügbarkeit bei Grafikkarten dauert noch an
Bis es wieder genügend Grafikkarten gibt, könnte es aufgrund des aktuellen Mangels an Halbleitern durchaus noch eine Weile dauern. Denn die Halbleiter werden in vielen wichtigen elektronischen Geräten gebraucht.
Dazu gehören neben Autos, Kühlschränken oder Smartphones eben auch Konsolen und Grafikkarten. Die schlechte Verfügbarkeit wird zusätzlich noch durch die anhaltende Corona-Krise verstärkt. Die wenigen verfügbaren Geräte werden aktuell von Händlern und Scalpern und Resellern für teures Geld verkauft.
Deswegen lässt selbst der mögliche Start der RTX 3080 Ti im Mai 2021 viele Spieler ziemlich kalt, da die aktuellen Grafikkarten bereits kaum verfügbar sind. Die Ti-Version der RTX 3080 soll deutlich schneller als die normale RTX 3080 sein, bietet aber weniger Grafikspeicher.
Doch aktuell wünschen sich viele Spieler nur, überhaupt eine Grafikkarte zu einem halbwegs vernünftigen Preis zu bekommen.
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Das Mid-Season-Update von Call of Duty: Black Ops Cold War ist online und bringt einiges an Neuerungen mit. Darunter eine Anpassung im Ligaspiel-Modus, die dafür sorgt, dass unfaire Spieler eine Zeit lang keinem Match mehr beitreten können.
Mit dem Ligaspiel-Modus (League Play) brachte Call of Duty: Black Ops Cold War einen SBMM-Modus (Skill-basiertes Match-Making). Ihr messt euch dabei fast nur mit Spielern, die ungefähr auf eurem Niveau liegen. Dafür gibt es eigene Regeln bei Ausrüstung und Modi. Zweimal die Woche laufen Events, in denen ihr mit 50 anderen Soldaten um die besten Ränge spielt. Bessere Ränge bedeuten bessere Belohnungen.
Mit dem Ligaspiel-Rang steigt auch das Niveau. Die Matches werden schwitziger, der Puls kommt an die Grenzen. Läuft es mal nicht so gut, gibt es Spieler, die dann gern mal das Match verlassen – „Rage-Quit“ ist angesagt. Doch besonders bei Ligaspielen ist das richtig nervig, denn es geht um die Platzierungen am Ende eines Events.
Mit dem neuen Mid-Season-Update der Season 2 versuchen die CoD-Entwickler, dem entgegenzuwirken. Es wurden zwei neue Regeln eingeführt, die Soldaten, die sich nicht benehmen können, eine Weile vom Liga-Betrieb ausschließen. MeinMMO zeigt euch die Details.
Ligaspiel sanktioniert Rage-Quit und Friendly Fire
Was hat sich nun geändert? Das neuste Update möchte schlechten Verlierer, die vorzeitig das Match verlassen, nicht mehr gestatten, einfach die nächste Runde zu starten. Dasselbe gilt für Spieler, die übermäßig wegen Friendly Fire auffallen, also ihre eigenen Mitspieler angreifen. Die Entwickler schreiben dazu in den Patch Notes:
Wir haben neue Match-Strafen für Spieler eingeführt, die ein laufendes Match verlassen oder wegen Friendly Fire auffallen, um die kompetitive Erfahrung aller Spieler zu verbessern. Bei mehreren Verstößen steigen die Strafen – play nice or pay the price.
Wie sehen die Strafen aus? Das lässt sich aktuell noch nicht genau sagen. Wir haben versucht, eine Strafe zu triggern, bekamen aber nur ein schlechtes Gewissen. Geht man von anderen Spielen mit Ranglisten aus (wie League of Legends), könnte die erste Straf-Runde 5 Minuten Pause vom Ligaspiel bringen.
Je öfter ihr auffallt, desto höher fallen die Strafen aus. Gut Möglich, dass ihr danach schon 15 Minuten und bei mehrmaligen Verstößen auch mal eine Stunde warten müsst.
Gibt es direkt Strafen? Wenn ihr einmal ein Match verlasst oder einen Team-Kameraden erledigt, braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Es geht hier um mehrmalige Verstöße, die auf ein Muster schließen lassen. Stürzt zum Beispiel mal das Spiel ab oder rennt euch ein Mitspieler ins Visier, werdet ihr nicht gleich mit einer Strafe belegt.
Wo liegt der Reiz des Ligaspiels? Der normale Multiplayer ist mit seinen vielen Gadgets, Scorestreaks und unterschiedlichen Waffenklassen nicht besonders gut für kompetitives Gameplay geeignet. Zu viele Items ruinieren in zu vielen Situationen eine faires „Gegeneinander“. Der Multiplayer-Modus ist Krieg – da geht das in Ordnung. Doch auf kompetitiver Ebene geht es mehr um Taktiken, Vorgehensweisen und den Schusswaffen-Skill der Spieler.
Fans von Call of Duty, die es etwas kompetitiver mögen, finden in den CDL-Modi oder dem Ligaspiel-Modus eine Anlaufstelle. Es gibt weniger Ausrüstung, kleinere Teams und nur ein paar Spielmodi mit ausgewählten Maps. Durch den Ligaspiel-Modus kann man jetzt zudem Belohnungen einsacken und hat eine Rangliste, die Aufschluss darüber gibt, wie gut man selbst eigentlich ist.
Alle Ausrüstungen, die aktuell im League Play ausgeschlossen sind.
Kein Wunder also, dass CoD im „League Play“ nun härtere Geschütze auffährt. Die Soldaten, die hier unterwegs sind, gehören zu den Top-Spielern und den größten Fans der Shooter-Reihe. Durch die neuen Sanktionen für Rage-Quitter und Kameraden-Killer werden die Probleme zwar nicht verschwinden, doch es ist gut möglich, dass diese unfairen Spielweisen etwas zurückgehen.
Die neuste Erweiterung von Hearthstone geht an den Start. Wir verraten euch, mit welchen Decks ihr direkt durchstarten könnt.
Es ist wieder so weit, Blizzards Kartenspiel Hearthstone wird um 135 neue Karten mit Geschmiedet im Brachland erweitert. Damit ihr direkt zum Start schon wisst, wie ihr gegen eure Feinde in der neuen Umgebung bestehen könnt, haben wir hier ein paar Decks für euch rausgesucht. Diese Decks nutzen einige der neuen Karten und eignen sich perfekt, um in den ersten Tagen ein Gefühl für die Neuerungen zu bekommen. Die Vorschläge sind eine gute Basis, um von da aus das Deck weiter zu verfeinern und den eigenen Bedürfnissen anzupassen.
Wie funktioniert das? Jedes Deck hat bei uns drei Angaben.
Deck-Code: Den Deck-Code könnt ihr kopieren und in Hearthstone einfügen, während ihr in der Sammlung seid. Hearthstone baut euch dann direkt das Deck mit allen dazugehörigen Karten zusammen. Beachtet, dass die Deck-Codes erst nach dem offiziellen Launch der Erweiterung funktionieren.
Staub-Kosten: Die Staub-Kosten sind der Wert an Arkanstaub, den ihr bezahlen müsst, wenn ihr das Deck herstellen wollt und keine der verwendeten Karten besitzt. Im Regelfall sind die realen Kosten deutlich geringer als angegeben, da ein großer Teil der Karten bei den meisten Spielern vorhanden ist.
Beschreibung: Die Beschreibung ist – wie man vermuten kann – eine kurze Erklärung, wie das Deck funktioniert, auf welche Kombos gesetzt wird und was es zu beachten gilt.
Beschreibung: Der Aggro-Dämonenjäger erfindet das Rad nicht neu, aber das muss er auch gar nicht. Dämonenjäger (DH) sind Meister darin, das Spiel schon lange beendet zu haben, bevor der Gegner überhaupt seine eigene Strategie etablieren konnte. Mehr noch als der Jäger ist der DH der unangefochtene Champion im „Face-Damage“ und macht aus vielen anderen Decks kurzen Prozess.
Die neuen Karten haben dieses Potenzial nur noch verstärkt. „Jähzorn“ wird nach und nach immer stärker und verleiht dem DH einen deutlichen Boost auf seinen Angriff, was zu einem unerwarteten Finisher führen kann. Der Oasendrescher verursacht zusätzlichen Schaden am feindlichen Helden, wenn er einen Angriff überlebt. Der Golemformer Kazakus erschafft einen mächtigen Golem nach eurer Vorstellung und profitiert davon, dass euer Deck keine anderen Karten enthält, die 4 Mana kosten.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Sieg oder Niederlage mit diesem Deck bereits nach wenigen Zügen entschieden sein dürfte. Das Burst-Potenzial ist gewaltig, aber wenn der Feind sich erholen kann, dann wird es schwer, einen Weg zurück ins Spiel zu finden.
Beschreibung: Der „Watcher Button Mage“ kombiniert zwei neue Effekte, die der Magier sich zunutze machen kann. Das eine sind die verschiedenen Wachposten-Karten. Diese können von Natur aus nicht angreifen, sind aber extrem eklig für den Gegner, da sie unterschiedliche Effekte erschaffen. So erhöhen die Wachposten etwa die Kartenkosten des Feindes oder stärken die Diener des Magiers, wenn Zauber gewirkt werden. Später im Spiel kann Kargal Schlachtnarbe für jeden beschworenen Wachposten einen 5/5-Diener herbeirufen.
Das wird mit der neuen Fähigkeit kombiniert, den Schaden der Heldenfähigkeit des Magiers permanent zu steigern. Lauffeuer erhöht den Schaden der Heldenfähigkeit permanent um 1 und kann 2-mal ausgespielt werden. „Tollkühner Lehrling“ wiederum feuert eure Heldenfähigkeit auf sämtliche feindlichen Ziele. Sollte euer Held im ganzen Spiel auf diese Weise 10 Schaden verursachen – was garantiert eintreten wird – aktiviert ihr damit den legendären Diener Mordresh Feuerauge, der allen Feinden 10 Schaden zufügt.
Gespickt mit vielen miesen, bereits bekannten Karten wie Jandice Barov oder Astromantin Solarian raubt das Deck dem Feind die letzten Nerven.
Aufgrund der vielen legendären Karten ist das Deck richtig teuer, sorgt aber zugleich dafür, dass ihr in fast jedem Zug eine Karte spielen könnt, die den Gegner frustriert mit den Augen rollen lässt. Ganz abgesehen davon, dass ihr ihm permanent mit extrem fiesen Feuerschlägen zusetzt.
Beschreibung: Murlocs und Schamanen sind einfach eine Kombination, die der Himmel sich erdacht hat. Oder die Hölle. Je nachdem, auf welcher Seite des Spielfelds man sich befindet. Der „Reader Murloc Shaman“ setzt auf die Überlegenheit der flossigen Genossen und kombiniert dabei alte und neue Murlocs, um den Gegner gnadenlos zu überrennen.
Die neuen Murlocs der Blühenden Oase verleihen sich gegenseitig Buffs und haben für ihre geringen Kosten ziemlich überzeugende Werte, die gut mit anderen Murlocs Synergien bilden.
Der Zauber „Furor der Flossenträger“ verleiht den Dienern +1 / +1 – im Falle von Murlocs sogar +2 / +2. Das ist einer der mächtigsten Stärkungseffekte, den es für 3 Mana im Spiel gibt.
Das i-Tüpfelchen bildet allerdings der legendäre Diener Feuermant Flurgl. Der fügt allen Feinden 1 Schaden zu, nachdem ein Murloc ausgespielt wurde. Damit kann man in Windeseile nicht nur das Spielfeld aufräumen, sondern auch dem feindlichen Helden eine gute Menge Schaden zufügen.
Wie so oft bei „Swarm“- oder „Aggro“-Decks ist der Zeitpunkt wichtig, an dem man all seine Murlocs in die Schlacht wirft. Erwischt man den falschen Moment und das ganze Schlachtfeld wird aufgeräumt, gibt es oft nur wenig Chancen, wieder zurück ins Spiel zu kommen. Dafür können die Murlocs den Feind aber auch in Windeseile zerlegen, wenn sie ihre Chance bekommen.
Wie spät geht’s los? Die neuste Erweiterung von Hearthstone geht am 30. März in den Abendstunden live. Im Regelfall geschieht das zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr deutscher Zeit. Ab dann sind die 135 neue Karten im Spiel und können über Packungen oder den Belohnungsweg verdient werden.
Warum sollte man direkt spielen? Zum Launch einer neuen Erweiterung ist immer die spannendste Zeit in Hearthstone. Neue Deck-Ideen und die vielen frischen Karten sorgen dafür, dass ganz frischer Wind in Hearthstone herrscht. Nach einigen Wochen flaut dieses Gefühl ab, wenn die Meta sich legt und ein paar Profi-Decks sich herauskristallisiert haben. Bevor es so weit ist, sollte man die Zeit nutzen, um viel Spaß mit allen Neuerungen zu haben, die Geschmiedet im Brachland mit sich bringt.
Mehr Deck-Ideen zum Einstieg für alle Klassen findet ihr in unseren Quellen.
Zockt ihr direkt los und probiert die neuen Karten aus? Oder wartet ihr erst ab, bis sich eine neue Meta herauskristallisiert hat und ihr wisst, was euch erwartet?
Der Streamer DrDisrespect ist für seine Liebe zu Shootern und Call of Duty bekannt. Aber das hat jetzt vorerst ein Ende: Der populäre YouTube-Streamer hasst die Waffe „AUG“ so sehr, dass er Call of Duty: Warzone im laufenden Stream deinstalliert. Die Waffe sei technisch einfach kaputt, urteilt der Shooter-Experte.
Um diese Waffe geht es: Es geht um das österreichische „Armee-Universal-Gewehr“ (AUG), das mit CoD: Cold War ins Spiel kam. Das Taktikgewehr dominiert Call of Duty Warzone seit dem Start der Season 2 am 25. Februar. In Call of Duty: Warzone schießt die AUG in 3-Schuss-Salven, also mit Feuerstößen.
Das sagt DrDisrespect zu der Waffe: Die AUG bringt den Doctor richtig in Rage. Er hasst es aus tiefstem Herz, von Spielern gekillt zu werden, die eine AUG verwenden.
„Ich sage, die Waffe ist sogar noch schlimmer als das DMR. Ich glaube, die Waffe ist einfach kaputt. Schlicht kaputt. Ich weiß, die DMR war OP und das war auch in gewisser Weise kaputt, aber die AUG ist einfach technisch kaputt.“
DrDisrespect
DrDisrespect führt aus: Er glaubt, die AUG passe einfach nicht zur Engine von CoD Warzone. Die Waffe funktioniere nicht korrekt. DrDisrepsect denkt: CoD Warzone kommt mit einer Dreier-Kombination nicht klar:
die 12er Tick-Rate der Server
der unterschiedliche Ping der Spieler
die „Feuerstöße“ der AUG
Die Kombination führe dazu, dass Spieler von der AUG getötet werden. Dies werde vom Spiel aber nicht richtig dargestellt. Irgendwie gingen da auf dem Weg wichtige Daten verloren, glaubt der ehemalige „Call of Duty“-Entwickler.
Für den Schützen der AUG sei es auf dessen Bildschirm so, als habe er sein Ziel mit drei Feuerstößen ausgeschaltet. Für das Opfer der AUG sei es aber so, dass der Schütze noch nicht ein einziges Mal gefeuert hat und das Opfer plötzlich tot umfällt.
„Ich bin mit dem verdammten Spiel sowas von fertig“
Das ist das Ende: DrDisrespect führte diese Probleme mit der AUG in CoD Warzone vor wenigen Tagen noch relativ klar aus. Immer wieder regte er sich über Call of Duty im Allgemeinen und die AUG im Besonderen auf. Ein paar Tage später war aber das Ende erreicht.
Nachdem DrDisrespect wieder einmal „wie aus dem Nichts“ umfiel und ein Feuergefecht verlor, das aus seiner Sicht noch gar nicht richtig angefangen hatte, schüttelte er den Kopf und sagte, er habe CoD Warzone so satt: Das aktuelle “FFAR”-META sei furchtbar. Die AUG könne er einfach nicht ausstehen.
Er fasste es einfach nicht, dass er ein Feuergefecht verlor, das er aus seiner Sicht klar hätte gewinnen müssen.
Das aktuelle “Meta-Loadout” in CoD Warzone ist ein Mix aus dem Sturmgewehr FFAR1 für die Nah-Distanz und der AUG für die Ferndistanz. Die 10 beliebtesten Waffen in CoD Warzone und Setups dazu stellen wir euch hier vor.
Wenig später war es dann endgültig vorbei. DrDisrespect deinstallierte CoD Warzone fluchend vor laufender Kamera und rief dabei: „Verschwinde verdammt noch mal von meinem System! Peinlich!“
Wir betten das Video hier ein. Das Segment beginnt etwa bei 4:51:43.
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Den endültigen Ausschlag zur Deinstallation gab dann nicht die AUG, sondern drei Leute in Trucks, die mit “Hitboxen herumfahren, die ich nicht mal erklären kann.” Es sei so, als würden da Leute in Cafés herumfahren, die Fensterscheiben aus kugelsicherem Glas hätten.”
Den Entwicklern rief er zu: Das sei das perfekte Beispiel dafür, was man gerade nicht mit einem erfolgreichen Spiel machen dürfe.
In Pokémon GO startet heute, am 30. März, die Rampenlichtstunde mit Schneckmag. Wir zeigen euch hier die Boni und verraten, ob sich die Stunde lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event läuft jeden Dienstag in Pokémon GO und stellt für eine Stunde ein Pokémon in den Fokus, das dann überall besonders häufig erscheint. Dazu gibt es noch einen Bonus, der das Event abrundet.
In dieser Woche dreht sich alles um das Feuer-Pokémon Schneckmag. Wir zeigen euch, ob sich die Rampenlichtstunde in dieser Woche mit dem Pokémon lohnt.
Heute Rampenlichtstunde mit Schneckmag – Alle Infos
Wann geht es los? Das Event startet wie üblich um 18:00 Uhr Ortszeit und läuft genau für eine Stunde. Um 19:00 Uhr sind die Spawns wieder normal und die Rampenlichtstunde vorüber.
Diese Boni gibt es: Wie üblich zur Rampenlichtstunde sind die generellen Spawns erhöht und deutlich mehr Schneckmag tauchen auf. Ihr könnt in der Stunde locker über 300 Pokémon fangen.
Dazu gibt es noch die doppelten Bonbons für das Fangen von Pokémon. Ihr erhaltet also pro Fang 6 Bonbons. Nutzt ihr eine Sananabeere, gibt es sogar 12 Bonbons pro Pokémon.
Gibt es Shiny Schneckmag? Nein, das Pokémon taucht noch nicht in der schillernden Form auf. Shiny-Jäger kommen bei dem Event also nicht auf ihre Kosten.
Das ist die Geschichte von Schneckmag: Das Pokémon besteht quasi aus flüssiger Lava, sodass es dauerhaft in Bewegung sein muss. Wenn Schneckmag zu lange still bleibt, erhärtet es sich und kann sich nicht mehr bewegen.
Schneckmag lebt in der Pokémon-Welt normalerweise an besonders heißen Orten. Dazu heißt es, dass es in der Nähe von Lava zur Ruhe kommen kann, da es dort heiß genug ist, sodass es selbst nicht mehr erhärtet.
Lohnt sich das Event? Kurz gesagt: Nicht wirklich. Schneckmag und die Entwicklung Magcargo spielen in der Meta von Pokémon GO keine Rolle. Ihr braucht also kein starkes Exemplar für euer Team. Dazu kommt noch, dass der Bonus nicht lohnenswert ist. Doppelte Bonbons sind zwar ganz nett, doch da man Schmeckmag sowieso nicht braucht, benötigt man hier auch keine doppelten Bonbons.
Ihr könnt die Stunde also entspannt aussetzen und verpasst nicht wirklich etwas. Stattdessen könnt ihr euch schon mal auf das Frühlings-Event freuen, welches über das Oster-Wochenende startet.
Was passiert sonst in Pokémon GO? Die Rampenlichtstunde mit Schneckmag ist die letzte dieser Stunden im März. Aber keine Sorge, im April warten ebenfalls wieder zahlreiche Rampenlichtstunden auf euch. Welche Stunden das genau sind und welche Events sonst noch anstehen, findet ihr hier:
Seit die Open Beta von Magic: Legends läuft, konnten sich bereits viele Spieler ein Bild vom neuen Action-RPG machen. Die Meinung zum Spiel war aber kurz nach dem Start eher negativ. Nun beheben die Entwickler einige der größten Kritikpunkte.
Eigentlich ist das Action-RPG vollkommen Free2Play, besitzt jedoch einen Echtgeld-Shop. In diesem lassen sich Booster und Kosmetik kaufen – aber auch Lootboxen. Genau diese Lootboxen waren ein riesiges Problem.
Denn in den „Dimir Packs“ steckt die sechste Klasse des Spiels, der Dimir-Meuchler. Ein Pack kostet einzeln 300 Zen (umgerechnet etwa zwischen 2 und 3 Euro) und die Chance auf die Klasse ist laut Spielern grob 1:250 (via YouTube).
Die Klasse lässt sich zwar auch gegen Ingame-Währung von anderen Spielern kaufen, ist aber so teuer, dass das für die meisten Spieler realistisch nicht erreichbar ist. Das führte zusammen mit technischen Problemen und Kritik am Gameplay dazu, dass die Beta von Magic: Legends gar nicht gut ankam.
Dieses Booster Pack des Dimir Meuchlers kam gar nicht gut an.
Nun wollen sich die Entwickler genau der Kritikpunkte annehmen, über die Spieler am häufigsten klagen.
Bessere Leistung und Dimir Meuchler im Battle Pass
Das ändern die Entwickler nun: Die für Viele wohl wichtigste Änderung ist, dass der Dimir Meuchler nun auf Stufe 50 des kostenlosen Battle Pass zu bekommen ist. Das heißt: Wer genügend spielt, kriegt die Klasse völlig kostenlos.
Was ist ein Battle Pass? Mit einem Battle Pass (manchmal auch „Season Pass“) können Spieler durch reines Spielen neue Inhalte freischalten. Dabei handelt es sich bei den Belohnungen meist um Kosmetika, teilweise aber auch um Gameplay-Inhalte wie bei der Klasse in Magic: Legends.
Battle Passes kommen häufig mit zwei „Pfaden“: einem kostenlosen und einem bezahlten mit mehr Inhalten. Dadurch ist das Modell vor allem bei Free2Play-Spielen beliebt, weil es die Spieler bei Laune hält und sie zum Spielen anregt. Spätestens seit Fortnite sind Battle Passes ein nahezu omnipräsentes Feature.
Ein weiterer großer Kritikpunkt war die Leistung des Spiels. Viele Spieler klagten über Lags oder schlechte Verbindung. Die Entwickler seien laut eigener Aussage von der großen Flut an Spielern überrascht gewesen, denen die Server nicht ganz standhalten konnten. Mit einigen technischen Verbesserungen sollten Verbindungs- und Leistungsprobleme nun aber behoben sein. Weitere Änderungen sind:
das zu lange Tutorial soll kürzer werden
Kollisionen zwischen Spielern werden entfernt
Chat-Spam wird reduziert
Außerdem widmen sich die Entwickler dem Endgame. Das war laut einiger besonders fleißiger Spieler eher langweilig und ohne Abwechslung. Das „Endgame“ sei aber größer als die Spieler bisher wirklich entdecken konnten und soll noch erweitert werden, basierend auf dem Feedback der Tester.
Die vollständigen Änderungen findet ihr im Blogpost der Entwickler von Magic: Legends (via playmagiclegends).
Wie spiele ich die Beta? Aktuell könnt ihr die Beta lediglich auf dem PC spielen, hier über den Arc Launcher oder den Epic Games Store. In beiden Fällen ist es kostenlos:
Je nach Launcher erhaltet ihr sogar noch einige kosmetische Belohnungen geschenkt, die ihr noch bis zum 6. April einlösen könnt. Sobald Magic: Legends später 2021 erscheint, kommt es auch für PlayStation 4 und Xbox One sowie dank Abwärtskompatibilität für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
Wer bereits jetzt auf dem PC testet, hat aber keinen Nachteil – außer, dass noch stetig am Spiel gearbeitet und Features verbessert werden. Die Inhalte werden aber allesamt übernommen, es gibt keinen „wipe“: Magic: Legends ist jetzt eigentlich schon gestartet
Der Free2Play-Shooter Exomecha (PC, Xbox One, Xbox Series) hat einen neuen, brachialen Trailer veröffentlicht. Dieser zeigt einige Gameplay-Szenen aus dem Spiel, die wie ein Mix aus Crysis und Transformers aussehen.
Was ist das für ein Spiel? Exomecha ist ein kompetitiver Free2Play-Shooter von Entwickler TwistedRed. Es handelt sich um das erste Projekt des Studios. Offiziell handelt es sich sogar um ein MMORPG.
Das Spiel wurde bereits im Sommer 2020 angekündigt, hatte bisher aber keine größere Aufmerksamkeit erhalten. Nun wurde ein neuer Trailer mit Szenen aus dem Spiel veröffentlicht.
In den Gameplay-Ausschnitten sind einige Kampfszenen mit verschiedenen, futuristischen Waffen und anderen Hilfsmitteln zu sehen. Das Spiel mischt dabei verschiedene Sci-Fi-Elemente, die an Crysis, Transformers, Halo oder auch Titanfall erinnern. Ihr könnt euch den Trailer hier anschauen:
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Das sind die Highlights: In den Ausschnitten, die eine hochwertige Grafik aufweisen können, sieht man einige Waffen und Gadgets im Einsatz:
Neben Sturmgewehren und Schrotflinten können Spieler Haftminen einsetzen und direkt an Feinden im Nahkampf anbringen.
Spieler bewegen sich zudem mit einem Greifhaken über die Map und sind dadurch ziemlich mobil.
Außerdem gibt es auch Fahrzeuge mit Geschützen, die an die Warthogs aus Halo erinnern. Ihr könnt mittels Greifhaken in diese einsteigen und die Fahrzeuge auch euren Feinden abknöpfen.
Panzer und Helikopter sind im Trailer zu sehen. Helis schießen Raketen, auf denen die Spieler sogar reiten können.
Das Highlight sind aber ganz klar die riesigen Mechs und ein fetter Metall-Drache, der am Ende des Trailers zu sehen ist.
Die Mechs sind entweder mit Schusswaffen, oder mit Schwert und Schild bewaffnet und kloppen sich ganz im Stil der Transformers. Es wird aber wohl auch Tier-Mechs geben, denn zwischendurch sind Katzen- und Spinnen-Roboter zu sehen. Das Finale des Trailers ist der Drache, welcher aber nur kurz gezeigt wird.
Wie diese ganzen Mechaniken im Spiel aussehen werden, bleibt abzuwarten. Ihr könnt euch aber über die offizielle Seite für eine Beta anmelden (via exomecha).
Exomecha sieht gleichzeitig gut und schlecht aus
So reagieren die Spieler auf den Trailer: In den Kommentaren unter dem Video äußern sich zahlreiche Spieler skeptisch. Einerseits loben sie die Grafik, andererseits kommen einige Animationen nicht allzu gut weg.
Vor allem die Bewegungen, wenn feindliche Spieler von hinten ausgeschaltet werden, erntet viel Spott:
In einem Kommentar heißt es dazu: “Die Stealth-Animationen sehen lächerlich aus!”
In einem anderen Kommentar heißt es dazu: “Er legte ihn sanft hin und stach ihn höflich ab”.
Gleichzeitig wird die Grafik und das Gameplay allgemein als gut bewertet. Viele Kommentatoren sind sich daher einig: Exomecha schafft es, gleichzeitig gut und schlecht auszusehen.
Der kanadische Twitch-Streamer Félix “xQc” Lengyel zeigte in einem Livestream einen Banküberfall auf einem Roleplay-Server von GTA Online. Dabei trug er einen Pulsmesser und zeigte seinen Zuschauern dauerhaft seinen Puls. Die Situation stresste den Streamer so sehr, dass er wohl kurz vor der Ohnmacht stand.
Das ist passiert: xQc war auf dem Roleplay-Server von NoPixel unterwegs, der ihn vor einiger Zeit kurzzeitig bannte, und stellte sich dort ein Team für einen Banküberfall zusammen. Der Server besteht komplett aus Roleplayern, selbst die Polizei wird von echten Spielern gesteuert. Dadurch wird das GTA-Erlebnis also nochmal intensiver, denn jeder Charakter hat einen echten Menschen hinter sich, der eigene Entscheidungen trifft.
Besonders interessant wurde der Stream von xQc, als er dann in der Bank war, die er ausrauben wollte. Dort schoss sein Puls so sehr nach oben, dass ihm nach eigenen Aussagen schwarz vor Augen wurde, da er so sehr gestresst war.
Puls von 177 bei xQc: “Ich glaube, ich werde ohnmächtig”
Das ist die Situation in GTA Online: Der Streamer steht in der Bank und hat sogar Geiseln genommen, damit er nach dem Überfall unbeschwert fliehen kann. Vor der Tür wartet schon die Polizei mit gezogener Waffe, die den Streamer festnehmen wollen. Die Situation erinnert an einen hollywoodreifen Banküberfall:
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Nach der Diskussion mit der Polizei steht xQc vor dem Tresorraum, den er noch knacken muss. Sein Team ist ebenfalls dabei und sie versuchen zusammen, die Rätsel zu lösen, damit sie den Tresor öffnen können. Dort scheint der Druck auf xQc am größten zu sein, denn sein Puls schießt bis auf 177 hoch. Dabei sagt der Streamer zweimal “Ich glaube, ich werde ohnmächtig”.
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xQc fängt sich dann zwar noch, doch der Bankraub scheitert. Sein Team und er schaffen es nicht, den Tresor zu knacken und fliehen anschließend ohne Beute. Nach dem Überall sagte xQc dann noch: “Ich war so gestresst, mein Herz schlug so schnell, dass ich nicht mehr denken konnte, das Blut rauschte aus meinem Kopf, mir wurde plötzlich schwarz vor Augen.”
Wer ist xQc überhaupt? Der Kanadier gilt aktuell als größter Streamer auf Twitch. In den letzten 90 Tagen hatte xQc die mit Abstand höchste Watch-Time – sein Content wurde also unter allen Twitch-Streamer am meisten geschaut (via sullygnome).
Der Streamer punktet durch seine direkte und oftmals fiese Art. So beleidigt er gerne mal andere Mitspieler oder rastet bei vielen Situationen total aus. Er spielt auch oftmals am Rand des Erlaubten. So gab es beispielsweise im November 2020 ein Vorfall in einem Turnier rund um Fall Guys. Danach forderten zahlreiche Twitch-Streamer, dass xQc einen Bann bekommt.
Warum ist die Situation so stressig? Jeder Gamer kennt es, dass man teilweise von Spielen echt gefordert wird und dabei durchaus unter Stress stehen kann. Der Roleplay-Server von NoPixel setzt dem Ganzen noch die Krone auf, denn dort trefft ihr auf echte Spieler, die voll in ihrer Rolle sind und mit euch interagieren.
Das GTA dort spielt sich wie ein echtes Leben, denn wer eine Straftat begeht, wird von der Polizei verhaftet und jede Entscheidung, die ihr trefft, beeinflusst auch noch andere Spieler.
Ein Banküberfall ist dabei die Königsdisziplin. Immerhin musste xQc sein Team anleiten, mit der Polizei diskutieren und die Geiseln in Schach halten. Die Situation war überraschend real, denn jeder Involvierte traf seine ganz eigenen Entscheidungen und veränderte damit das Geschehen. Eine Stresssituation, die für xQc fast etwas zu viel war.
Der Streamer ist schon länger auf dem Roleplay-Server unterwegs. Dort wurde er unter anderem selbst Opfer eines Überfalls:
In Valheim könnt ihr jetzt den Kontinent Nordend aus einer der besten Erweiterungen von World of Warcraft besuchen. Möglich macht das eine neue Mod, die zusätzlich zu dem großen Kontinent neue Gebiete zugänglich macht und sogar neuen Loot gewährt.
Was ist das für eine Mod? Die Mod trägt den einfachen Namen „World of Warcraft – Northrend“ und verwandelt eure Map in den berühmten Kontinent aus WoW. Dabei handelt es sich um mehr als einfach nur einen „Seed“, also um eine umgeformte Karte. Die Mod erschien am 25. März auf NexusMods und stammt vom Nutzer „Drakoman The Fox“.
Was ist eine Mod überhaupt? Mods, kurz für “Modifikationen”, sind meist von Spielern erstellte Veränderungen an einem Spiel. Sie fügen neue Features hinzu oder passen bestehende Inhalte an. Häufig machen sie das Spiel dadurch leichter oder schwerer, manchmal sorgen sie auch nur für sehr skurrile Optionen. Valheim unterstützt offiziell noch keine Mods, weswegen ihr vor einer Installation immer ein Backup machen solltet.
Was ist Nordend? Der Kontinent ist das Gebiet, in dem sich die gesamte zweite WoW-Erweiterung Wrath of the Lich King abgespielt hat. Hier regierte der Prinz Arthas Menethil als „Lichkönig“ und befehligte die untote Geißel, die ganz Azeroth überfiel – die Welt von World of Warcraft.
Wrath of the Lich King, kurz WotLK, galt als eine der besten Erweiterungen von WoW und als eine Hochzeit des MMORPGs. Mit Nordend als Karte für Valheim dürften sich viele WoW-Veteranen ein wenig in der Zeit zurückversetzt fühlen.
Viele Gebiete wie die Grizzlyhügel, Eiskrone und die Boreanische Tundra sind mit den Biomen von Valheim nachgebildet worden. Aber auch für mutige Wikinger, die WoW nicht gespielt haben, lohnt sich die Mod. Denn sie bringt einige Änderungen und neue Inhalte. Sogar neue Beute könnt ihr finden.
So sieht Nordend in Valheim aus. Bildquelle: NexusMods.
Neue Biome und neuer Loot
Was genau macht die Mod? Mit der Mod bekommt ihr den gesamten, nachgebildeten Kontinent als auch Inhalte, die es sonst in Valheim so nicht gibt. So findet ihr etwa versunkene Krypten, die es normalerweise nur im Sumpf gibt, auch in anderen Gebieten.
Die drei bisher ungenutzten Biome Nebelländer, Aschenlande und Tiefer Norden werden ebenfalls mit Gegnern und Dungeons gefüllt. Da Nordend das Land der Untoten ist, finden sich zudem vielerorts Draugr-Siedlungen.
In den Aschelanden und dem Tiefen Norden entdeckt ihr außerdem neuen Loot, den es sonst nicht im Spiel gibt. Welcher genau das ist, wird in der Beschreibung allerdings nicht erwähnt.
Die Welt selbst ist zum größten Teil mit Schnee bedeckt, ihr werdet also in Bergen oder im Tiefen Norden unterwegs sein. Da diese Bereiche durch ihre Kälte grundsätzlich etwas schwerer sind, ist Nordend vermutlich ein recht herausfordernder Ort.
Es fehlen allerdings wichtige Sehenswürdigkeiten wie der Frostthron selbst oder die Dungeons der Erweiterung. Außerdem ist Dalaran nicht zu finden – wohl vor allem, weil (noch) niemand eine fliegende Stadt in Valheim bauen konnte.
Wie installiere ich die Mod? Macht auf jeden Fall erst einmal ein Backup von eurer Welt und eurem Charakter. Wir erklären euch in unserem Guide, wie ihr ein Savegame in Valheim erstellt.
Besucht dann die Website von World of Warcraft – Northrend auf NexusMods und ladet euch die entsprechenden Dateien herunter. Entpackt sie im Ordner „AppData\LocalLow\IronGate\Valheim\worlds“.
Außerdem braucht ihr weitere Mods, damit Nordend vollständig funktioniert:
Nur mit diesen beiden Mods ist es möglich, dass Nordend richtig dargestellt wird und ihr auch die neue Beute erhalten könnt. Better Continents und Epic Loot könnt ihr am besten über Vortex installieren, den Downloader direkt von NexusMods. In unserem Guide erklären wir euch auch im Detail, wie ihr Mods in Valheim installiert und welches die 9 besten Mods sind.
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) könnt ihr Sets finden, die euch Boni geben, wenn ihr sie tragt. Wir verraten euch, wie ihr an solche Sets kommt.
An Sets könnt ihr in ESO auf vielfältige Art kommen. Dadurch ist es möglich, dass nicht nur Abenteurer oder PvP-Spiele die mächtige Ausrüstung erhalten, sondern auch Crafter sie bekommen. Sets bieten euch Boni, beispielsweise auf Lebenspunkte, Magicka, Schaden oder Ausdauern und sind daher sehr wichtig in den Kämpfen.
Sets als Beute
Sets in der Spielwelt: Ausrüstungs-Sets könnt ihr regulär als Zufallsbeute bei Bossen finden. In jeder Zone der Spielwelt Tamriel gibt es in der Regel drei Sets, die in leicht, mittel und schwer eingeteilt sind und in den Seltenheitsstufen grün (ungewöhnlich), blau (selten) und violett (episch) droppen.
Achtet darauf, dass diese Set-Items an euch gebunden werden, sobald ihr sie anlegt. Ihr dürft dann also nicht mehr mit ihnen handeln. Außerdem könnt ihr euch gezielt auf die Suche nach gewünschten Teilen machen. Denn bestimmte Bosse hinterlassen auch bestimmte Ausrüstung als Loot:
Bosse in öffentlichen Dungeons: Waffen, Schulterstücke, Handschuhe
Verliesbosse: Items für Füße und Taille
Weltbosse: Ausrüstung für Brust, Beine, Kopf und Waffen
Sets aus Gruppendungeons: Hier müsst ihr darauf achten, ob ihr euch in der normalen Version des Dungeons oder in der Veteranen-Variante befindet. In der normalen Version erhaltet ihr Items mit blauer Qualität, in Veteranen-Dungeons droppen die besseren violette Gegenstände.
Set-Items, die ihr in einem Gruppendungeon findet, werden zwar auch an euch gebunden, können aber in dieser Gruppe noch gehandelt werden. Auch diese Items erhaltet ihr als Loot durch Bosskämpfe.
Achtet wieder auf die Bosse und deren Beute:
Endboss: Waffen und Schmuck-Items
Miniboss: Items für Hände, Füße und Taille
Normale Bosse: Ausrüstung für Kopf, Schulter, Beine und Brust
Sets könnt ihr hier auch in Truhen finden. Je nach Schwierigkeitsgrad des Schlosses steigt die Chance auf ein Set-Item.
Sets aus Trials: In den Prüfungen von ESO findet ihr Set-Items, die in blaue Gegenstände für reguläre Trials und violette Items für Veteranen-Prüfungen eingeteilt sind.
Boss: Goldener, legendärer Schmuck
Auch in den Trials könnt ihr Set-Gegenstände in Truhen finden.
Sets aus Arenen: Die Beute ist hier mit der aus den Trials vergleichbar. Allerdings bekommt ihr in der Mahlstrom-Arena besonders mächtige Items. Für die besten Versionen müsst die Herausforderung aber im Veteranen-Modus meistern. Die Set-Gegenstände werden euch per Post zugestellt, nachdem ihr die Arena verlassen habt, in der Rangliste seid und die Arena Prüfung der Woche ist.
Sets durch Crafting
Zunächst müsst ihr die für euer gewünschtes Set nötige Handwerksstation in der Spielwelt finden. Darüber hinaus gilt es, die Eigenschaften des Sets zu erforschen. Diese werden euch bei der Beschreibung des Gegenstands angezeigt, genau wie die Crafting-Stationen, die ihr aufsuchen müsst. Nun stellt ihr das Set mit den nötigen Rohstoffen her.
Im MMORPG ESO könnt ihr euch Sets aus selbst herstellen.
Sets im PvP
Spielt ihr ESO im PvP, dann gilt hier eine Besonderheit. Denn ihr erhaltet Set-Items nicht als Beute und stellt sie euch auch nicht selbst her. Stattdessen kauft ihr sie bei einem Händler im Gebiet Cyrodiil oder in der Kaiserstadt. Für einen Kauf von Sets in der Kaiserstadt braucht ihr Tel’Var-Steine als Währung, die ihr von Gegnern im PvP-Gebiet oder von besiegten feindlichen Spielern bekommt. Bei Schlachtfeldhändlern sind Allianzpunkte nötig.
Siege auf den Schlachtfeldern bescheren euch zwei Gegenstände, eine Niederlage bringt euch immerhin noch einen ein.
Das Update 16.10 in Fortnite ist da und bringt ein neues Raubtier, eine neu entdeckte Waffe und einige Fehlerbehebungen. MeinMMO zeigt euch, was sich jetzt alles im Spiel geändert hat.
Das ist gerade los in Fortnite: Nach einer Downtime ist jetzt das Update 16.10 aufgespielt worden. Es handelt sich dabei um einen größeren Patch, der einige Änderungen mit sich bringt – einige davon wurden schon von Epic angekündigt. Wir haben euch hier die wichtigsten Änderungen in unseren eigenen Patch Notes auf Deutsch zusammengefasst.
Neues Raubtier – Dinosaurier
Was ist jetzt neu? Mit dem Update 16.10 ist ein neues wildes Tier auf der Map aufgetaucht. Dieses Raubtier ist aus den Eiern geschlüpft, die man seit Beginn von Season 6 auf der Map findet. Somit haben wir nun 5 wilde Tiere, die sich jagen lassen – oder werden nun wir gejagt?
Es ist nicht ganz klar, wo die Dinos auftauchen, aber Spieler konnten schon sehen, dass sie aus den Eiern geschlüpft sind. Ein Spieler ist sogar schon einem Dino begegnet und wurde direkt angegriffen. Ihr solltet euch jetzt also in Acht nehmen, wenn ihr auf das Raubtier trefft, wie dieser Twitter-Clip zeigt:
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Wie die anderen wilden Tiere lassen sich die Dinos auch zähmen (via Twitter). So werden sie euch nicht angreifen und können euch sogar im Kampf helfen. Wenn ihr also die Möglichkeit habt, solltet ihr euch mit den Raubtieren verbünden. Es ist aber noch nicht klar, ob man fürs Zähmen von Dinos ebenfalls einen Jägermantel herstellen und tragen muss.
Neue Waffe – Recycler?
Was wurde gefunden? Der Patch soll ebenfalls eine neue Waffe hervorgebracht haben. Die “Recycler”-Waffe braucht sogar Munition, die man sonst in Fortnite nicht kannte. Die neue Knarre soll nämlich “Müll” als Munition brauchen – ob diese wohl auch aus Munitionskisten fallen?
Die Recycler soll 75 Schaden an Spielern verursachen und eine Magazingröße von 3 Schüssen haben. Außerdem soll die neue Waffe 2 Sekunden zum Nachladen brauchen. Der Dataminer XTigerHypexX hat die Stats zur neuen Knarre auf Twitter gepostet:
Obwohl die Dataminer schon einige Info zur neuen Waffe finden konnten, scheint sie noch nicht ins Spiel eingefügt worden zu sein. Es ist unklar, ob sie noch nicht im Spiel gefunden wurde oder erst noch hinzugefügt wird. Wir werden euch informieren, sobald es mehr Infos zur Recycler gibt.
Doppelte EP-Benachrichtung bei legendären Aufträgen in Partys – kann fälschlicherweise einen Level-Up anzeigen
Anomalie auf der Hai-Insel wird nicht immer angezeigt
Legacys aus Season 5 – Kapitel 2 werden nicht angezeigt
Sicht ist extrem eingeschränkt, während man sich im Sturm befindet
Öffnung des Inventars bricht Aktionen wie Öffnungen von Truhen und Wiederbelebung von Teammates ab
Charakter-Aufträge zählen nicht als Fortschritt der allgemeinen Challenges
Stapelbare Items werden nicht aufgeteilt bei Shift-Dragged
Außerdem haben die Urzeit-Schrotflinte und die “Makeshift”-Schrotflinte jeweils eine Überarbeitung erhalten. Während die Makeshift einen Buff erhalten hat (via Twitter), hat die Urzeit-Pump einen Nerf bekommen.
Diesen Nerf hatten sich vor allem die Profis gewünscht, weil die Schrotflinte angeblich zu stark war. Das war auch einer der Gründe, warum der Hashtag #ripfortnite wieder auf Twitter trendete. Nun werden wir wohl sehen, ob sich die Lage rund um Fortnite nach dem Nerf der Urzeit-Schrotflinte wieder beruhigt und das Spiel doch nicht für tot erklärt wird.
Wie findet ihr das neue Update? Sind da Sachen dabei, die ihr unbedingt ausprobieren wollt oder ein Bug, dessen Entfernung euch besonders freut?
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In der TV-Show “Die Höhle der Löwen” wurde ein Deal für eine Gaming-Maus geschlossen. Doch der Deal platzt, weil ein wichtiges Detail fehlt: Denn die Zaunkoenig M1K hat kein Mausrad und das gefällt einem der “Löwen” nicht.
In der TV-Show “Die Höhle der Löwen” werden jede Woche innovative oder schräge Ideen vorgestellt. Hier werben Start-Ups, Erfinder und Gründer um Risikokapital. Sie stellen innovative Ideen vor und bieten den Investoren, den Löwen, Geschäftsanteile für Geld an.
Dieses Mal war ein interessantes Produkt für Gamer dabei: Denn neben einer Backmischung und Schnaps aus Kaffeebohnen wurde eine extrem leichte Maus für Gamer vorgestellt.
Das wurde vorgestellt: Am 29. März 2021 traten die Brüder Dominik und Patrick Schmalzried bei der TV-Sendung “Die Höhle der Löwen” auf und präsentierten die “leichteste Gaming-Maus der Welt.” Denn die Zaunkoenig M1K wiegt gerade einmal 23 Gramm. Die Maus besteht aus Kohlefaser, deswegen ist das kleine Gerät so leicht.
Mit dem geringen Gewicht will man vor allem kompetitive Zocker und Gamer schneller Spiele wie Shooter ansprechen. Hier spielt Leichtigkeit eine große Rolle.
Die “Löwen” Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer fanden Gefallen an der leichten Gaming-Maus und schnappten sich den Deal. Sie investierten 100.000 Euro für 25 % der Anteile. Aber der Deal kommt am Ende dennoch nicht zustande, weil einer der “Löwen” Bedenken hat.
Das Titelbild haben wir aus dem Kickstarter-Projekt (via Kickstarter.com) für die Zaunkoenig MK1 entnommen.
Deal um Gaming-Maus kommt nicht zustande, weil Mausrad fehlt
Darum platzt der Deal: Am Ende platzt der Deal zwischen den Löwen und den Brüdern Schmalzried wegen einem kleinen Detail: das Mausrad. Denn die Zaunkoenig M1K bietet nur zwei Tasten, aber keine Möglichkeit zu scrollen.
Carsten Maschmeyer erklärte nachher: „Für viele Gamer ist das Scrollrad essenziell – ein Tool, das die Entwicklung von Patrick und Dominik nicht hatte.“
Auch beim “Pricing” der Maus sei man sich wohl nicht einig geworden. 300 Euro war den Investoren für die leichteste Maus dann vermutlich doch zu teuer gewesen. Weitere Details sind aber nicht bekannt geworden.
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Was war die Reaktion der Zuschauer? Auf Twitter (via Twitter) hatte es auch einige Kommentare von Usern zu dem Deal gegeben und die Reaktionen waren durchwachsen:
“Das Produkt geht derart an der Gamer-Realität vorbei. Gut für euch, dass der Deal nicht zustande gekommen ist, das wäre Geld- und Zeitverschwendung gewesen.”
“Das [Platzen des Deals] ist glaube ich besser so. Das Produkt ist meiner Meinung nach völliger Irrsinn und hat keine Zukunft. Ich dachte schon, ich wäre der Einzige, der während dem Anschauen so gedacht hatte.”
Wie geht die Sache jetzt weiter? Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer wollen die beiden Gründer weiterhin unterstützen, auch wenn aus dem Deal nichts geworden ist.
Und die Gründer haben sich den Rat der Fast-Investoren wohl zu Herzen genommen, denn die zweite Version des Zaunkoenigs ist nun mit einem Mausrad ausgestattet. Diese kostet aber weiterhin happige 299 Euro.
Ihr seid gefragt: Ihr wollt uns eure Meinung sagen, was ihr euch für eine Gaming-Maus wünscht? Dann stimmt in unserer Umfrage ab und erzählt, was für euch am wichtigsten ist:
Brüder stellen “leichteste Gaming-Maus der Welt” vor
Was ist das für eine Maus? Im Inneren der Maus kommt der PMW 3360 von Pixart zum Einsatz, das ist ein leistungsfähiger und hochauflösender Sensor, der in vielen Gaming-Mäusen eingesetzt wird. Die Maus setzt außerdem auf widerstandsfähige Omron-Switches und auf eine Abtastrate von 1.000 Hertz. Damit bietet das Gerät aktuelle Standards wie jede andere Gaming-Maus.
Gibt es ähnlich leichte Mäuse? Vergleichbare, leichte Mäuse sind die Glorious PC Gaming Race Model O- mit 58 Gramm oder die von MeinMMO getestete Roccat Burst Pro. Die vorgestellte Maus wiegt also etwas weniger als die Hälfte.
Darum ist die Maus so teuer: Die Maus wird aus Kohlefaser hergestellt und deshalb liegt der Preis der Maus auch bei 299 Euro. Die Entwickler arbeiten bereits an der Version M2K, erklären den Preis auf ihrer eigenen Internetseite (via zaunkoenig.co) und zeigen sich durchaus selbstbewusst:
Ja, das ist teuer für eine Gaming-Maus. Aber es ist ein normaler Preis für etwas, das aus Kohlefaser hergestellt wird. Jede Zaunkoenig M2K Kohlefaserschale wird immerhin von Hand in Deutschland gefertigt. Man muss sich die Zaunkoenig M2K wirklich wie einen Porsche auf dem Mousepad vorstellen.
Hat die Maus bereit jemand getestet? Die Maus konnten bereits einige Leute ausprobieren. So hat der YouTuber Brandon Taylor (186.000 Abonnenten) die Maus in einem Video vorgestellt. Der zeigt sich von dem geringen Gewicht und der tollen Verarbeitung angetan. Den Preis findet er aber zu hoch.
Sein Gameplay mit der Gaming-Maus könnt ihr euch in seinem (englischen) Video ansehen. Das Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Kann man die Maus überhaupt bestellen? Wer dennoch an der 300-Euro-Maus interessiert ist, kann diese direkt beim Entwickler (via zaunkoenig.co) bestellen. Die Maus kommt außerdem aus Deutschland, es werden daher keine Importgebühren fällig und die Lieferzeit dürfte auch vergleichsweise kurz ausfallen.
Was haltet ihr davon? Würdet ihr euch diese extrem leichte Gaming-Maus kaufen oder haltet ihr sie für ein schlechtes Gimmick auf dem Schreibtisch? Schreibt uns doch eure Meinung in die Kommentare.
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Wir zeigen euch, wie ihr die Weltquest „Fehlgeschlagenes Experiment“ in World of Warcraft abschließt und Schlingmaul bezwingen könnt.
In World of Warcraft: Shadowlands gibt es eine Reihe von Weltquests, an denen man sich durchaus die Zähne ausbeißen kann. Vor allem die Kampfhaustier-Quests können dabei für Frust sorgen. Unerfahrene Haustierkämpfer können Stunden an einer einzigen Quest verbringen, weil die Antwort nicht immer offensichtlich ist.
Eine dieser Quests ist der Kampf gegen Schlingmaul (“Gorgemouth”) und die damit verbundene Weltquest „Fehlgeschlagenes Experiment“.
Wo gibt es die Quest? Die Weltquest ist in Maldraxxus und befindet sich bei den Koordinaten 54 / 28, quasi direkt neben dem Flugpunkt. Wie alle Weltquests, ist sie allerdings nicht permanent aktiv und nur an bestimmten Tagen zugängig. Das Haustier kann zwar immer bekämpft werden, doch Belohnungen gibt es nur, wenn die Quest aktiv ist.
Pet-Battle: Schlingmaul besiegen in Maldraxxus
Grundsätzlich gibt es mehrere Optionen, wie ihr Schlingmaul bezwingen könnt, die abhängig von euren verfügbaren Kampfhaustieren sind. Je größer eure Auswahl an Haustieren, desto einfacher ist die Quest zu bewältigen.
Variante 1 – Niedrigstufige Pets: Die meisten Pet-Battle-Quests in WoW: Shadowlands skalieren mit dem Level eurer Kampfhaustiere. Wenn ihr also eine Crew aus Kampfhaustieren zusammenstellt, die allesamt Level 1 sind, dann ist auch Schlingmaul auf Stufe 1. In diesem Fall besitzt er lediglich eine einzige Fähigkeit und kann sich nicht heilen. Das macht den Kampf wiederum extrem einfach, sodass ihr mit einem Team aus niedrig stufigen Haustieren ganz einfach gewinnen könnt.
Dafür bietet sich etwa das Haustier „Lichtloser Wegelagerer“ an. Das Pet droppt von Lady Aschenwind im Ewigen Palast, wird aber oft auch im Auktionshaus verkauft. Es ist ein Wasser-Pet, weshalb es weniger Schaden von Untoten nimmt. Gleichzeitig verfügt es auf Stufe 1 aber schon die Fähigkeit „Huschen“, die Tier-Schaden verursacht und damit besonders effektiv gegen Schlingmaul ist.
Ein Lichtloser Wegelagerer kann Schlingmaul auf Stufe 1 im Alleingang besiegen. Es benötigt keine weitere Hilfe.
Gorgemout stellt einige Spieler vor Probleme – dabei geht es recht einfach.
Variante 2 – Bekanntes Duo: Wer Schlingmaul lieber ganz klassisch mit einem Team aus Stufe-25-Pets bezwingen will, kann zu diesem Team greifen, das zu zweit klarkommt:
Ungeborene Val’kyr (Schattenschock, Fluch der Verdammnis, Unheiliger Aufstieg)
Im Regelfall sollte der Kampf noch mit dem Eisernen Sternchen gewonnen werden. Sonst muss ein beliebiges drittes Pet den Todesstoß setzen. Normalerweise ist das aber nicht notwendig.
Variante 3 – Glühendes Toxin: Die letzte Variante setzt auf die Fähigkeit „Glühendes Toxin“. Das ist eine Flug-Fähigkeit, die jede Runde 6 % der Maximal-HP des Gegners abzieht. Damit arbeitet ihr euch extrem schnell durch die vielen Lebenspunkte von Schlingmaul. Viele Käfer-Haustiere haben diese Fähigkeit, besonders gut eignen sich aber die folgenden Pets:
Quirliges Glühwürmchen
Violettglühwürmchen
Sorgt einfach dafür, dass das „Glühendes Toxin“ permanent auf dem Gegner aktiv ist. In der Zwischenzeit benutzt ihr „Kratzen“, das verbesserten Schaden gegen Schlingmaul verursacht.
Wenn ihr euch an eine dieser Strategien haltet, sollte Schlingmaul kein Problem für euch darstellen und rasch das Zeitliche segnen.
Beachtet, dass die vorgestellten Lösungen bei Weitem nicht die einzigen sind. Auch viele andere Kombinationen an Kampfhaustieren können zum Sieg führen. Die oben genannten gelten nur als „idiotensicher“ und können quasi nicht scheitern.
Erledigt ihr fleißig Haustierkämpfe in Shadowlands? Oder habt ihr diese Art von Content bisher gemieden?
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Das Mid-Season-Update von Black Ops Cold War und Call of Duty: Warzone ist in Teilen schon online und bringt neuen Content für Cold War und eine dicke Daten-Bombe für das Battle Royale Warzone. Alle Infos zu den offiziellen Patch Notes und ob eure Festplatte den Angriff übersteht, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Das neue Mid-Season-Update für Black Ops Cold War ist bereits online und morgen früh (31. März) kommt der Rest für Call of Duty: Warzone. Besonders Spieler der Warzone sollten um ihre Festplatte bangen – auf allen Plattformen müsst ihr mindestens 50 GB an Daten herunterladen. Spielt ihr auf dem PC und habt Modern Warfare noch auf der Platte, steigt die Update-Größe auf wahnsinnige 130 GB.
MeinMMO zeigt euch, warum das große Update sein muss und gibt Infos zum neusten Content-Schwung. Hier findet ihr die neue Roadmap, eine Zusammenfassung der Patch Notes und was ihr im Laufe der restlichen Season noch erwarten könnt.
[toc]
Warzone & Cold War: Mid-Season-Update am 30. / 31.03.
Wann kommen die Updates? Die Updates kommen wieder gestaffelt und Cold War wird als erstes bedient. Für den aktuellen CoD-Titel ist das Mid-Season-Update nämlich schon seit heute Morgen (30.03. / 6 Uhr) online. Spieler der Warzone müssen bis morgen warten – hier gehts erst am 31.03. um 8 Uhr los.
Cold War: Update am 30. März um 6 Uhr
Warzone: Update am 31. März um 8 Uhr
Wie groß werden die Updates? Besonders Fans der Warzone müssen jetzt ganz stark sein. Während Cold War euch mit maximal 14 GB beglückt, belastet Warzone und CoD MW eure Festplatte mit bis zu 130 GB – mindestens jedoch knapp 50 GB. Die Entwickler geben folgende Update-Größen an:
Cold War Update-Größen
PS5: 12,2 GB
PS4: 7,4 GB
Xbox Series X|S: 14,18 GB
Xbox One: 9,13 GB
PC. 8,1 GB
Warzone Update-Größen
PS5: 52,0 GB
PS4: 52,0 GB
Xbox Series X|S: 57,8 GB
Xbox One: 57,8 GB
PC: 52,4 GB
Spielt ihr auf dem PC und habt das komplette Modern Warfare und dazu Warzone installiert, geht eure Download-Größe auf bis zu 133,6 GB nach oben.
Warum ist das Warzone/CoD MW-Update so groß? Mit mindestens 50 GB sind die Updates von Warzone mal wieder sehr groß. Die Entwickler erklären auch warum – denn nach dem Update sind die Dateien wieder kleiner und ihr spart am Ende Speicherplatz.
Warzone Speicher-Reduktion
PS5: 10,9 GB
PS4: 10,9 GB
Xbox Series X|S: 14,2 GB
Xbox One: 14,2 GB
PC: 11,8 GB
Ihr spart am Ende also etwas mehr als 10 GB auf eure Warzone-Daten. Habt ihr Modern Warfare noch installiert, geht die Reduktion auf über 30 GB auf jeder Plattform hoch.
Cold War: Update 1.14 bringt für jeden etwas und massig Änderungen
Was bringt das neue Update? Für Cold War haben die Entwickler so einiges vorbereitet. Es gibt neue Maps, neue Modi und etwas für Zombie-Fans. Eine neue Playlist ging mit dem Update ebenfalls online. Hier die Übersicht:
3 neue Maps zum Launch
Stellungs-Modus mit 40 Spieler und Requisitenjagd zum Launch
Erweiterung des Ligaspiel-Modus
Neuer Content für Outbreak
Änderungen bei Dead Ops Arcade
Balancing-Anpassungen
Im Laufe der Season: Snipergewehr ZRG 20mm
Im Laufe der Season: Eigene Waffen-Vorlagen
Playlist zum Mid-Season-Update
Was sind das für neue Maps? Drei neue Maps hören sich erstmal stark an, doch die Karten sind sehr verschieden und nicht für alle Modi geeignet. Die einzige 6vs6-Map ist dabei Miami-Strike – eine abgespeckte Version von „Miami“, die tagsüber spielt. Dann gibt es noch „Golova“, die bereits aus dem Ausbruch-Modus bekannt ist und nun für Feuertrupp-Spielereien im Multiplayer zur Verfügung steht. Als Drittes kam mit „Mansion“ eine Karte für die kleinen Feuergefecht-Modi.
Was ist mit den neuen Modi? Wie von vielen Spielern gewünscht, kehrt die Requisitenjagd direkt zum Start des Mid-Season-Updates zurück. Es gibt neue Maps für das lustige Versteckspiel und auf den alten Karten wurden möglichen Gegenstände, in die ihr euch verwandelt, etwas angepasst.
Zudem kommt ein ganz neuer Stellungs-Modus mit 40 Spielern und Feuertrupp-Regeln. 10 Teams kämpfen immer um drei aktive Stellungen und ihr bekommt Punkte für jede Sekunde, die ein Teammitglied innerhalb der Stellung verbringt. Das erste Team mit 1.000 Punkten gewinnt die Runde.
Was ist neu im Ligaspiel-Modus? Es gibt nun zwei neue Maps in der Rotation – Apocalypse im Modus Stellung und Express im Modus Suchen & Zerstören.
Zudem haben die Entwickler in der Wildcards geschraubt. „Gesetzesbrecher“ erlaubt es euch nun nicht mehr, zwei Primärwaffen auszuwählen. Ihr könnt nun nur noch die Perks so auswählen, wie ihr wollt. „Extra-Gier“ wurde direkt gestrichen – die Wildcard könnt ihr in League Play nicht mehr einsetzen.
Was gibt Neues bei Outbreak? Der Zombie-Modus kam mit Season 2 ins Spiel und durchaus gut an. Die Entwickler bauen das neue Untoten-Abenteuer weiter aus und bringen einen neue Map in die Dimensions-Rotation: Die Feuertrupp-Karte „Sanatorium“. Damit sind jetzt 4 Karten im Ausbruch-Modus. Obendrauf gibt es ein neues Hauptziel, neue Geheimdaten zu sammeln und ein neues Fahrzeug – das Dirt Bike. Wollt ihr euch in dem Modus mal probieren, findet ihr hier wichtige Tipps für Outbreak.
Outbreak bringt Sanatorium ins Spiel – bei Nacht.
Was ist in Dead Ops Arcade los? Fans des irren Modus können sich freuen – ihr könnt jetzt auch Erfahrungs-Punkte für das Prestige-System und euren Battle Pass sammeln. Bisher war Dead Ops ein reines Schießvergnügen ohne Mehrwert für euren Fortschritt. Nun gehen auch die Zombie-Kills in diesem Modus auf euer XP-Konto.
Was hat sich beim Balancing getan? So einiges. Das Mid-Season-Update ändert beinahe 20 Waffen und schraubt am Movement. Hier ein Überblick:
Krig 6 – Buff
Bessere Sichtbarkeit von Feinden wenn im Visier
Änderung der Feuer-Eigenschaften mit Visier-Aufsätzen
FFAR 1 – Buff
Erhöhte Kugelgeschwindigkeit – 12,8 %
Groza – Buff
Erhöhte Schadensreichweite – 40 %
Sturmgewehr-Aufsätze
Überarbeitung von Mündungs- und Unterlauf-Aufsätze, die den Rückstoß beeinflussen
Milano 821 – Buff
Mehr Schaden, mehr Mobilität – deutlicher Buff
KSP 45 – Buff
Erhöhte Kugelgeschwindigkeit – 32,5 %
Kürzere Salven-Verzögerung – 20 %
AK-74u – Nerf
Weniger Genauigkeit beim längeren Feuern
Verringerte Mündungsgeschwindigkeit – 23,4 %
LC10 – Nerf
Verringerte Reichweite erster Schadensbereich – 41 %
Mittlerer Schadenswert verringert
Maschinenpistolen-Aufsätze
Überarbeitung von Mündungs- und Unterlauf-Aufsätze, die den Rückstoß beeinflussen
Stoner 63 – Nerf
Schadensreichweite reduziert – 25 %
Snipergewehre
Keine Visier-Reflektion mehr, wenn kein Visier drauf ist
1911 – Buff
Erhöhtes ADS-Tempo – 11 %
Magnum – Nerf
Schlechteres Hüftfeuer und weniger starke Akimbo-Variante
Neuer Lauf-Aufsatz für mehr Schaden
Movement
Langsamerer Wechsel zwischen Stehen, Ducken und Liegen
Das sind ein Großteil der Änderungen. Wollt ihr euch die Anpassungen selbst etwas genauer ansehen, findet ihr die Patch Notes in einem englischen Blog-Post (via treyarch.com).
Was kommt noch im Laufe der Season? Das neue Snipergewehr ZRG 20mm ist nicht am Start, kommt aber schon bald. Im englischen Trailer zum Reloaded-Update (via YouTube) heißt es, die Waffe kommt „nächste Woche“.
Außerdem kommen die Waffen-Vorlagen noch in Season 2 – bisher aber ohne Termin. So einige Spieler dürften sich jedoch schon allein wegen der Ankündigung freuen. Bisher könnt ihr in Cold War keine eigenen Waffen-Vorlagen speichern, um ein Setup später wieder einzusetzen.
Des Weiteren kündigten die Entwickler erstmals Feuergefecht-Turniere für Cold War an. Doch auch hier wissen wir nicht genau, wann die Wettbewerbe für kleine Teams kommen.
Playlist zum Mid-Season-Update
Miami Strike 24/7
Requisitenjagd
Fireteam: Hardpoint – Golova
Nur Scharfschützen Moshpit
Nuketown 24/7
Feuergefecht
Feuertrupp Moshpit
Konfrontation
Warzone: Zombie-Bedrohung steigt im Mid-Season-Update
Update 31. März: Auch für die Warzone ist nun das Mid-Season-Update verfügbar und Raven Software zeigt folgende Änderungen in den Patch Notes:
Fix für den Dev Error 6634 auf Xbox
Rüstungsplatten sollten nun regelmäßiger als Boden-Loot spawnen
Neue Ping-Optionen auf der Map
Der Basis-Rückstoß der AUG wurde erhöht
Mündungs-Aufsätze zeigen nun „verdecktes Mündungsfeuer“ als „Pro“ an
Läufe mit erhöhtem Fahrzeug-Schaden fügen Fahrzeugen nun tatsächlich mehr Schaden zu
Probleme mit dem Zoom, beim Auflegen von Waffen an vertikalen Wänden, wurden behoben
Bug-Fix für einen Fehler, der manche Lauf-Aufsätze beeinflusst hat
Das sind die wichtigsten Anpassungen und auch schon ein Großteil der Patch Notes. Wollt ihr euch selbst einen Überblick verschaffen, dann schaut euch die kompletten, englischen Notes im Blog von Raven an (via ravensoftware.com).
Original-Meldung: Für Spieler der Warzone gibt es keine konkreten Ankündigungen. Nur die Roadmap gibt einen kleinen Einblick, was mit dem neuen Update passiert:
Aktuell gibt es NPC-Zombies auf der Map „Verdansk“, die sich jedoch bisher nur verlagert, aber nicht ausgebreitet haben. Mit dem neuen Update könnte sich das ändern und die Zombies dürften an mehreren Orten aufkreuzen. Da das Update aber erst morgen kommt, können wir nicht sagen, wie sich die Änderungen auswirken. Vielleicht kommt es jetzt wirklich endlich mal zur Sprengung von „Verdansk“.
Als größte „Neuerung“ sind damit die neuen Dateigrößen in Warzone zu sehen, die euch um die 10 GB Speicherplatz sparen, nachdem ihr das Update geladen habt. Es ist aber bei dieser Dateigröße auch gut möglich, dass einiges mehr ins Spiel kommt, worüber die Entwickler bisher nicht sprechen wollen.
Das Team hinter dem vielversprechenden neuen MMORPG Ashes of Creation (PC) hat ein über die kommende Alpha One gesprochen. In der Testphase dürft ihr schon einige interessante Inhalte erwarten: darunter 7-8 Dungeons.
Wozu ist die Alpha One von Ashes of Creation gedacht? Die Entwickler bei Intrepid Studios haben in einem Livestream zur Alpha One erklärt, dass Teilnehmer kein fertiges Spiel erwarten dürfen. Es geht nicht darum, so viele Inhalte wie möglich in diese Version zu packen. Der Sinn der Alpha ist es, Spielsysteme zu testen und zu schauen, ob der Content funktioniert, der bereits in Ashes of Creation ist.
Die Spieler müssen sich als Tester sehen und sollen nicht glauben, dass die Alpha schon repräsentativ für die Release-Version von Ashes of Creation ist.
Eine Testphase mit einem umfangreichen Inhalt
Wie sieht es mit den Inhalten aus? Trotz Alpha-Test wird es einiges zu entdecken und entsprechend zum Ausprobieren geben. Im Livestream war die Rede von 7 bis 8 Dungeons, die ihr erkunden dürft. Darunter auch ein Raid für 40 Spieler, die gemeinsam einen Boss erledigen sollen.
7 bis 8 Dungeons sind eine große Anzahl an Verliesen für einen Alpha-Test. Als Grund für diese Menge erklären die Entwickler, dass diese Dungeons und die Mechaniken darin getestet werden müssen.
Ihr könnt bis Stufe 20 aufsteigen und die Klassen Kleriker, Kämpfer, Magier, Waldläufer und Tank mit vier Völkern testen. Mit diesem Helden erkundet ihr ein großes Gebiet und eine Insel, was insgesamt etwa 100 km² an Landschaft umfassen wird. Dieses Gebiet stellt aber nur rund 20 bis 25 % der finalen Landmasse dar, die es in Ashes of Creation zu entdecken gibt.
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Interessant ist, dass in Alpha One das Node-System schon funktionieren soll. Es gibt in der Test-Landschaft 9 Nodes, die ihr aufwerten dürft. Nodes sind im Grunde der Mittelpunkt eines bestimmten Gebiets. Dort könnt ihr eine Siedlung errichten, die ihr dann stetig bis zu einer Stadt erweitert. Dazu agiert ihr in dem Node-Gebiet beispielsweise, indem ihr Rohstoffe abbaut, Crafting betreibt, Monster bekämpft und so Erfahrungspunkte sammelt, die auch in die Node fließen und sie so aufwerten.
Crafting und Housing soll zumindest teilweise enthalten sein. Außerdem wird für die Alpha One das Kampfsystem überarbeitet. Die Auseinandersetzungen sollen sich dadurch besser und intensiver anfühlen. Hier kommt eine neue Action-Kamera zum Einsatz, die anders funktioniert, als ihr das aus MMORPGs mit Tab-Targeting kennt. Eure Bewegungen sind an die Maus gebunden und ihr schaut im Grunde immer nur nach vorn. Wollt ihr nach hinten blicken, müsst ihr eine Taste drücken. Diese Kameraführung soll dafür sorgen, dass ihr euch immer mitten im Geschehen befindet.
Wann startet die Alpha One von Ashes of Creation? Nach einer erneuten Verschiebung des Termins soll die Alpha nun am 1. Juni beginnen. Zwischen dem 19. März und dem 1. Juni gibt es aber noch eine Preview-Phase. Diese steht aber unter einem NDA, es darf nicht darüber gesprochen werden. Das Team erklärte, dass es noch etwas mehr Zeit für den Feinschliff braucht, damit die Alpha One auch einen guten Eindruck macht.
Dennoch handelt es sich um eine sehr frühe Version des MMORPGs. Es ist den Entwicklern sehr wichtig, dass die Teilnehmer an der Testphase das verinnerlichen.
7-8 Dungeons klingt nach “richtigem PvE-MMORPG”
Darum machen gerade die Dungeons Hoffnung: In den letzten Jahren sind nur wenige MMORPGs erschienen und jene, die kamen, setzten häufig auf “Sandbox-Inhalte”: Sie boten wenig vorbereiteten PvE-Inhalt wie Dungeons an, Spieler sollten PvP betreiben und gegeneinander kämpfen.
Der Umfang von „7-8 Dungeons zum Start“ klingt wie etwas, das man sich von einem „Full Featured“-MMORPG verspricht, das auch PvE-Spieler unterhält.
Ashes of Creation ist hier eine der großen, letzten Hoffnungen, dass wir so ein vollwertiges Online-Rollenspiel mit moderner Grafik zu sehen bekommen, nachdem in den letzten Jahren so viele Projekte zerschellt sind. So stellte Blizzard sein Titan ein, auch „Everquest Next“ schaffte es nie bis zum Release.
Eine neue animierte Netflix-Serie zum MOBA und Steam-Dauerbrenner „DOTA 2“ (PC) ist gestartet. Valve versprach sich von der Serie „Dota: Dragon’s Blood“ offenbar viele neue Spieler. Die kamen nicht, aber der Star der Serie, der Dragon Knight, ist jetzt deutlich beliebter im Spiel.
Das ist die Serie: Am 25. März startete Dota: Dragon’s Blood auf Netflix. Die Serie soll stilistischen einen Mix aus Anime und amerikanischem Cartoon darstellen.
In der Serie hat Dragon Knight Davion einen Hass auf Drachen entwickelt, weil die gemeinerweise seine Familie umgebracht haben, als er noch ein Junge war. Immer diese Drachen!
Es geht in der 8-teiligen Serie um Dämonen, Drachen, Verrat und Götter, die nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Die einzelnen Folgen dauern zwischen 26 und 28 Minuten.
Die Serie kommt im Moment gut an: Auf Rotten Tomatos steht Dota: Dragon’s Blood bei 93% Zuschauer-Wertung und bei 67% positiven Wertungen der Kritiker.
Der Trailer hat 2,3 Millionen Aufrufe auf YouTube erhalten. Wir binden ihn hier für euch ein:
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Netflix-Effekt trifft Dota 2, aber nicht sonderlich kritisch
Das sind die Auswirkungen der Serie: Man kann davon ausgehen, dass sich Valve von der Netflix-Serie einen Ansturm von neuen Spielern versprach, die DOTA 2 für sich entdecken und dann begeistert von der Komplexität des Spiels sind, das schon seit 2013 läuft.
Der Ansturm ist aber ausgeblieben. Die Steam-Datenbank zeigt keinen besonderen Ausschlag am 25. März. Tatsächlich sind die Spielerzahlen sogar etwas zurückgegangen.
Gestiegen ist aber die Beliebtheit des Champions Dragon Knight in Dota 2, die Klasse, die den Haupt-Charakter der Serie darstellt:
Vorm Start der Serie, am 23. März, hatte der Dragon Knight eine Pick-Rate von 7,18%
Am 27. März hatte der Dragon Knight eine Pick-Rate von 9,2%
Dabei hat sich die Win-Rate nicht sonderlich geändert: Ein Zeichen dafür, dass eher Stammspieler zum Dragon Knight greifen.
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Ein Twitter-Account zu DOTA 2 spricht hier vom „Netflix-Effekt.“ Wobei ein anderer Twitter-Nutzer die Spielerzahlen von DOTA 2 entgegenstellt, um zu zeigen: Mehr Spieler brachte der Netflix-Effekt allerdings nicht.
Was ist der Netflix-Effekt bei Games? Das läuft sicher nicht ganz wie erhofft. Nach dem Start der Netflix-Serie “The Witcher” im Dezember 2019 rastete die Spielerzahl des damals schon 4 Jahre alten “The Witcher 3” völlig aus: Das brachte dem Action-Adventure damals zehntausende neue Spieler auf Steam.
The Witcher 3 erreichte im Januar 2020 wieder eine Spielerzahl wie zum Launch im Mai 2015. Aber bei einem komplexen Genre wie einem MOBA scheint der “Netflix”-Effekt nicht zu funktionieren. Da ist der Unterschied zwischen Serie und Spiel vielleicht zu groß.
Bei DOTA 2 ist man grade dran, mehr dafür zu tun, um neue Spieler zu gewinnen. Die Fans unterstützen die Entwickler dabei nach Kräften: