MeinMMO hatten euch gefragt, was euch beim Kauf einer Grafikkarte wichtig ist. Ihr habt uns geantwortet und das Ergebnis ist deutlich.So viel verraten wir euch vorweg: Solltet ihr eine RTX 3080, RTX 3090 oder eine RX 6700 XT kaufen wollen, dann ist euch der Preis mit Abstand am wichtigsten.
Worum geht’s? AMD und Nvidia hatten im Winter 2020 und im Frühjahr 2021 jede Menge neue Grafikkarten auf den Markt gebracht. Wir wollten daher von euch wissen, worauf ihr beim Grafikkartenkauf am meisten achtet.
So habt ihr abgestimmt: Die Umfrage startete am 24. März 2021. Es haben bis zum Zeitpunkt dieses Artikels (2. April 2021, 9:56 Uhr) insgesamt 804 Personen daran teilgenommen. Dabei konnten die Teilnehmer mehrfach abstimmen, deswegen wurden insgesamt 2514 Stimmen verteilt.
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die einzelnen Ergebnisse vor und gehen dabei auf die jeweiligen Platzierungen ein.
Der Preis ist für euch mit Abstand das Wichtigste beim Kauf
Das ist der Sieger: Schaut man sich die Zahlen an, habt ihr einen klaren Favoriten, worauf ihr beim Kauf einer Grafikkarte achtet und das ist die Preis-Leistung: 619 Stimmen fielen auf “Preis-Leistung.”
Das überrascht vermutlich in Zeiten wenig, wo Grafikkarten kaum erhältlich sind oder nur zu sehr hohen Preisen verkauft werden. Grafikkarten wie die RTX 3080 landen für horrende Preise auf eBay oder machne Händler verlangen bereits zum Release das Doppelte vom regulären Listenpreis.
Das kommt auf Platz 2: Die zweitmeisten Stimmen bekam in der Abstimmung die Größe des Video-Speichers. 364 Stimmen votierten dafür. Video-Speicher spielt vor allem für Raytracing und hohe Auflösungen eine wichtige Rolle. Die GeForce RTX 3090, das Spitzenmodell von Nvidia, bietet sogar satte 24 GB Videospeicher an.
Was komplettiert die Top 3? Die drittmeisten Stimmen von euch verbucht eine gute Kühlung der Grafikkarte. Hier gab es insgesamt 266. Einige unserer Leser erklären hier auch, wie wichtig ihnen eine Wasserkühlung ist. So schreibt MeinMMO-Leser NewClearPower:
Bei mir ist das mit Abstand wichtigste ein verfügbarer Fullcover-Wasserkühlblock. Für viele Modelle, die nicht der Referenz entsprechen, gibt es diesen nicht. Sachen wir OC oder Lautstärke kann ich dagegen ignorieren. (…)
Die Größe der Grafikkarte spielt für MeinMMO-Leser kaum eine Rolle
Wie sieht es in der zweiten Hälfte aus? Im Mittelfeld liegen “Lautstärke” (238 Stimmen), “Anschluss-Möglichkeiten” (183 Stimmen) und “Raytracing” (164 Stimmen) nah beieinander.
DLSS liegt mit 122 Stimmen ein Stück hinter Raytracing. Dabei spielen vor allem Nvidia-Grafikkarten ihre volle Stärke vor allem bei der Verbindung von Raytracing und DLSS aus. DLSS ist bisher noch Nvidias Alleinstellungsmerkmal – auch wenn AMD hier nachziehen möchte.
Was ist DLSS und FidelityFX Super Resolution? Mit Nvidia DLSS (Deep Learning Super Sampling) wird das Spiel intern in einer niedrigeren Auflösung berechnet und per KI-Algorithmus zu einer höheren Auflösung wie etwa 4K skaliert, um die FPS zu steigern. Bei der RTX 3060 liegt der Leistungsgewinn bei bis zu 30 %. AMD möchte mit FidelityFX Super Resolution eine ähnliche Technik bieten und eine Lücke schließen.
Was steht am Ende unserer Umfrage? Die wenigsten unserer Leser legen Wert auf die Größe der Grafikkarte. Gerade einmal 89 Stimmen votierten dafür und steht damit am Ende unserer Umfrage.
Auch das Aussehen und Design der Grafikkarte spielt für unsere Leser nur eine untergeordnete Rolle (120 Abstimmungen).
Wichtig ist Leistung, dann Preis und dann kommen Anschlüsse und Größe (muss ja schließlich ins Gehäuse passen). Auf RGB verzichte ich gerne, ich mag das eher schlicht.
Zumindest 100 Personen stimmen dafür, dass ihnen der Preis grundsätzlich egal und ihnen nur die Leistung wichtig ist. Das ist auf MeinMMO jedoch nur eine kleine Gruppe. Denn allein unsere Top-3 zeigen, dass Preis-Leistung beim Kauf einer Grafikkarte für unsere Leser am wichtigsten ist.
Hier habt ihr alle Ergebnisse der Umfrage in Personen/Prozent:
Kategorie
Stimmen (mit %)
Preis/Leistung
24.62 %, 619 Abstimmungen
Video-Speicher
10.58 %, 266 Abstimmungen
Kühlung
10.58 %, 266 Abstimmungen
Lautstärke
9.47 %, 238 Abstimmungen
Anschlüsse
7.28 %, 183 Abstimmungen
Raytracing
6.52 % , 164 Abstimmungen
Custom-Hersteller
5.05 %, 127 Abstimmungen
DLSS
4.85 %, 122 Abstimmungen
Aussehen/Design
4.77 %, 120 Abstimmungen
Volle Leistung, Preis egal
3.98 %, 100 Abstimmungen
Größe
3.54 %, 89 Abstimmungen
So sieht die Stimmverteilung aus. 804 Personen daran teilgenommen, insgesamt wurden 2514 Stimmen verteilt.
Weitere Umfrage bei MeinMMO: Aktuell wollen wir von euch wissen, was euch bei eurer Gaming-Maus am wichtigsten ist. Erzählt uns hier auf MeinMMO, was eine Gaming-Maus für euch ausmacht und worauf ihr besonders achtet. Braucht ihr besonders viele Tasten oder ist euch die Wireless-Funktion am wichtigsten? Verratet es uns in unserer Umfrage.
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In der Tier List für Season 23 in Diablo 3 zeigen wir euch die besten Klassen, Builds und Ausrüstungen. Berücksichtigt werden dabei auch Änderungen aus Patch 2.7.0.
Was ist los in Diablo 3? Heute, am 2. April 2021, startet Season 23 in Diablo 3. Die läuft mit dem neuen Patch 2.7.0, der vor allem die Begleiter stark überarbeitete. Alle Spieler, die mit Season 23 loslegen, fangen zunächst bei “null” an und versuchen schnell auf Level 70 zu kommen. In dieser Tier-List wollen wir euch zeigen, welche Klassen und Builds das größte Potenzial in S23 haben – also welche Klasse die Beste ist.
Was macht S23 besonders? Der neue Patch 2.7.0 bringt die größten Änderungen seit Jahren zu Diablo 3. Eure Begleiter – der Schurke, der Templer und die Verzauberin – können jetzt viel mehr Rüstung tragen und die legendären Eigenschaften davon werden auf euch übertragen. Dazu gab es Updates bei einigen ihrer Fähigkeiten.
Das müsst ihr zur Tier List für Season 23 wissen
Wer erstellt die Tier List? Für unseren Übersichtsartikel vergleichen wir die Tier-Listen der größten und wichtigsten Diablo-3-Streamer, -Experten und -YouTuber. Das sind mitunter Rhykker (YouTube), Bluddshed (YouTube) und Raxxanterax (YouTube). Auch die Analyse von Leviathan spielt mit in diese Liste rein. Der Experte nannte uns im Interview die 3 Top-Klassen von Season 23.
Als Grundlage nehmen wir die Tier Liste von Maxroll.gg. Die Webseite entwickelt diese Tier List mit aufwendigen Tests und Mathematik. Dahinter steckt das Team rund um Rob, Wudijo, Northwar und Chewignom. Große Diablo-Streamer nutzen zum Teilen ihrer Builds nun die Webseite maxroll.gg. Diese gibt es seit dem 1. April sogar auf deutscher Sprache.
Wir binden euch die Grafik der Tier-List hier im Artikel ein. Auf dieser und den nächsten Seiten präsentieren wir euch jeweils die Top-3-Builds für jede Klasse und einen Link zum Build dazu. So könnt ihr die ohne Probleme nachbauen und in Season 23 spielen.
Was bedeuten die Abstufungen der Tier List? Ihr findet auf der Tier List die Kategorien S bis F. Builds im S-Tier haben das höchste Potenzial der aktuellen Season 23, die im F-Tier dagegen weniger.
Doch nutzt das nur als grobe Orientierung. Das größte Potenzial hängt immer noch von den Paragonpunkten ab. Wer genug grindet, erreicht höhere Stufen im Greater Rift.
Mit all diesen Builds, auch denen im F-Tier, knackt ihr ohne weitere Probleme Greater Rifts der Stufe 70. Diesen Meilenstein benötigt ihr, um die archaischen Gegenstände freizuschalten. Sie zählen zu den stärksten Items in Diablo 3.
Das zeigen wir euch hier: Auf dieser und den nächsten 6 Seiten des Artikels findet ihr zu jeder Klasse die drei stärksten Builds zu Season 23. Klickt ihr auf den Namen des Builds, werdet ihr auf die Webseite Maxroll.gg weitergeleitet, auf der der Build dann im Detail mit allen Gegenständen, Edelsteinen und Fähigkeiten sowie Runen vorgestellt wird.
Sollte sich die Tier List innerhalb von Season 23 ändern, werden wir diesen Artikel für euch anpassen.
Tauchen in den Builds die Abkürzungen LoN und LoD auf, sind das Abkürzungen für die Vermächtnis-Boni. Diese erhaltet ihr durch einen Edelstein oder ein Set aus Ringen.
A-Tier: Waste Whirlwind Rend (via maxroll.gg): An dieser Stelle möchte ich euch den Ohrwurm “Spin to win” in den Kopf rufen (via YouTube). Der Brummkreisel-Barbar hält sich mit diesem Build schon seit einigen Seasons weit oben in den Tier Listen. Der Spielstil ist leicht zu verstehen und äußerst mobil. Hinzu kommt, dass das Zorn-der-Ödlande-Set auch noch als Starterset aus Haedrigs Geschenk kommt. Ihr könnt dann also schnell damit durchstarten.
A-Tier: Savage Frenzy (via maxroll.gg): Raserei ist ein Angriff, der bis zu 5-mal stackt und dabei die Angriffsgeschwindigkeit erhöht. Damit hackt ihr euch durch die Wellen von Gegnern und schlitzt damit vor allem Einzelgegner locker weg. Allerdings fehlt es etwas an AOE-Schaden und der Spielstil ist sehr von seinen Cooldowns abhängig.
B-Tier: MotE Earthquake (via maxroll.gg): Bei diesem Build nutzt ihr das Erdbeben und heizt euren Gegnern damit mächtig ein. Ihr hüpft damit durch die Rifts und stampft Monster platt. Ein Spielstil, den jeder mal ausprobieren sollte. Er spielt sich aber nicht so rund, wie ein Wirbelwind-Build.
Auf der nächsten Seite seht ihr die drei besten Builds des Dämonenjägers in Season 23 von Diablo 3.
In Destiny 2 hassen es die Hüter, wenn sie nach einer harten Trials Runde oder der Feuerprobe zwei sinnlose Perks auf ihren neuen Waffen finden. Bungie ändert das nun und erklärt, warum sie Meister-Waffen nicht noch stärker machen wollen.
Das hassen die Hüter: Destiny 2 hat den Spielern im PvE- und PvP-Endgame neue Gründe zum Grinden gegeben. Die frischen und vor allem starken Waffen aus den Trials of Osiris und der Feuerprobe kommen richtig gut an. Um das Ganze noch interessanter zu machen, können nur diese Waffen mit exklusiven Perks droppen.
Doch genau diese besonderen Perks will kein Hüter auf seiner Waffe haben. Ein Roll der seltenen Items ist quasi ruiniert, wenn man diese Eigenschaften sieht:
Schnelligkeit (Trials): +100 auf Zielhilfe, Handhabung und Nachladen, zudem sind Rückstoß und Streuung reduziert. Diese enorm mächtigen Boni wirken allerdings nur, wenn alle man der letzte lebende Hüter des Trupps ist.
Bodenlose Trauer (Feuerprobe): Jeder Kill lädt das Magazin nach. Aber auch das funktioniert nur, wenn alle eure Freunde tot sind.
Wer jetzt denkt, das sind doch super Eigenschaften für Solo-Hüter, wird enttäuscht. Die Perks triggern nur, wenn man sich in einem Einsatztrupp befindet und die Mitspieler besiegt sind.
Beide Perks sind echt stark, doch die benötigten Voraussetzungen machen sie einfach unattraktiv. In den Trials ist die Runde für die meisten eh in der Unterzahl verloren. Und so wirklich Spaß am Killen hat man auch in der Feuerprobe nicht, wenn man kurz vor einem Wipe steht, weil man der Letzte auf den Beinen ist.
Was ist ein Perk? Perk kommt aus dem Englischen und steht für “Vorteil”. In Videospielen steht Perk meistens für besondere Eigenschaften und Skills, die ein Charakter oder ein Ausrüstungsteil haben kann. Bei Destiny 2 nennen wir die beiden letzten Slots von Waffen „Perk-Slots“. Hier finden sich dann Dinge wie schnelleres Nachladen, mehr Schaden oder stapelbare Effekte. Dem gegenüber stehen die Waffen-Aufsätze, damit sind das Magazin, das Visier oder der Lauf gemeint.
So sollen sich die verhassten God-Roll-Killer bald ändern
Ab Season 14, die am 11. Mai 2021 startet, ändern sich die verhassten Perks. Das teilte der Destiny-Entwickler im wöchentlichen Blogpost “TWaB” mit (via Bungie.net). Die Bedingung, dass man der letzte Lebende Hüter sein muss, wird restlos gestrichen, als Ausgleich ändern sich aber auch die Boni.
Der God-Roll ist durch “Schnelligkeit” unmöglich
So verändert sich der Perk „Schnelligkeit“ (eng. Celerity):
Gewährt eine dauerhaft aktive Erhöhung von +20 für die Stats Nachladen und Handhabung.
Als Meister-Version besitzen die Waffen aus den Trials “Schnelligkeit” als 2. und alternativen Perk im rechten Slot. Ihr könnt also frei wählen, ob ihr den zufällig gerollten Perk wollt oder lieber auf “Schnelligkeit” zurückgreifen wollt.
Das passiert mit “Bodenlose Trauer” (eng. Bottomless Grief):
Gewährt eine dauerhaft aktive Vergrößerung des Magazins von +30. Das bedeutet nicht, dass sich die Kugel-Anzahl immer um 30 erhöht. Die genaue Vergrößerung des Magazins hängt von Waffe und Archetypen ab.
Als Meister-Version besitzen die Waffen aus der Feuerprobe “Bodenlose Trauer” als 2. und alternativen Perk im linken Slot.
Bungie erwähnt zudem, dass die Änderungen für Meister-Waffen nicht rückwirkend gelten. Ihr müsst für den Ersatz-Perk die Waffe also erneut farmen.
“Böse Dinge können passieren” – Bungie über starke Waffen
Die Hüter fragen sich, warum solche Boni überhaupt einen Perk-Slot belegen müssen. Es würde die schwer zu ergatternden Waffen doch viel attraktiver machen, wenn “Schnelligkeit” oder “Bodenlose Trauer” automatisch als Zusatzeigenschaft auf den Knarren wäre. Aus Destiny 1 kennen die Hüter solche „intrinsisch“ genannten Fähigkeiten von Adept- oder Raid-Waffen.
Im TWaB nahm dazu Chris Proctor Stellung, der ist der „Weapon Feature Lead“ bei Bungie. An sich fände man die Idee solcher intrinsischen Boni wirklich cool und es würde gerade die Meister-Waffen noch mehr besonders machen. Doch es gibt auch 3 Gründe, die deutlich dagegen sprechen.
Deswegen geht das nicht:
Aus Gründen der Performance, also Leistung, spricht dagegen, dass nur eine begrenzte Anzahl von Perks gleichzeitig aktiv sein kann. Viele der Legendären Waffen sind jetzt schon n der Grenze mit all den gleichzeitigen Effekten. Würde man da jetzt noch weitere Perks hinzufügen, ohne welche zu entfernen, könnten “böse Dinge” passieren und die Perks würden teilweise nicht mehr richtig arbeiten.
Laut Bungie würden zusätzliche Perk-Slots auf lange Sicht dazu führen, dass der berüchtigte “Power Creep” zurückkommt. Man führt erst bei Trials Waffen einen 3. Slot ein, dann auch bei Raid-Waffen, dann in einer künftigen Season bei allen legendären Knarren und irgendwann sind dann alle Waffen zu mächtig. Keine sticht mehr hervor.
Würden nur Meister-Waffen einen neuen Perk-Slot erhalten, würden sich viele Spieler ausgeschlossen fühlen. Denn die Meister-Waffen sind richtig selten und wohl nur von wirklich hingebungsvollen Hütern zu erlagen. Proctor sagt dazu: “Wir glauben, dass sich das echt mies für Spieler anfühlen würde, die ständig durch Meister-Waffen sterben, bei denen man „Schnelligkeit“ mit Perks wie „Gesetzloser“ und „Toben“ stapeln kann.”
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen? Hat euch einer der beiden Perks schon einen God-Roll verhagelt? Denkt ihr, dass die Meister-Waffen sowieso nur Prestige-Objekte sein sollten oder ist es okay, wenn die stärksten Spieler noch stärkere Spielzeuge erhalten? Hier gibts mehr zum Thema: Die besten Waffen in Destiny 2 gibt’s nur für die besten Spieler – Unfair oder richtig?
In Outriders könnt ihr aus 4 verschiedenen Charakter-Klassen wählen. MeinMMO gibt euch hier eine Übersicht zu ihren Eigenschaften und Fähigkeiten.
Das ist Outriders: Bei Outriders handelt es sich um einen Third-Person-Shooter, in dem ihr mit bis zu zwei Gruppenmitgliedern auf die Jagd nach Loot geht. Hinter dem Titel steckt Entwickler People Can Fly, der beispielsweise für den abgedrehten Sci-Fi-Shooter Bulletstorm bekannt ist.
Die Story findet in einem Sci-Fi-Setting auf dem Planet Enoch statt. Spieler kämpfen dort gegen verschiedene Bedrohungen, die durch eine mysteriöse “Anomaly” entstanden sind. Diese Anomalie ist auch der Grund für die besonderen Fähigkeiten der vier verschiedenen Klassen, die ihr wählen könnt.
Update, 02. April 2021: Wir haben den Artikel mit einem Abschnitt zur Klassenwahl ergänzt. Außerdem sind jetzt alle Skills im Artikel aufgelistet, inklusive der benötigten Level-Stufen.
Ihr könnt die Klassen seit dem 25. Februar in einer Demo testen. Alles Wichtige zur Testversion von Outriders findet ihr bei uns auf MeinMMO: Alle Infos zur kostenlosen Demo des RPG-Shooters. In diesem Special stellen wir euch die vier Klassen einzeln vor.
Das sind die Klassen von Outriders:
Pyromancer
Technomancer
Trickster
Devastator
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Im Team lassen sich mächtige Kombos erzielen.
So sind Klassen aufgebaut: Jede dieser Klassen hat ihre eigene Heil-Mechanik, da es in Outriders keine Heiltränke gibt. Hier wird aggressives Spielen mit Heilung belohnt. Jede Klasse hat ihren eigenen Weg, sich am Leben zu halten.
Zu jeder Klasse gibt es zudem noch drei Subklassen oder Skill-Pfade, mit denen ihr euch nochmals spezialisieren könnt. Ihr seid allerdings nicht auf eine Subklasse beschränkt, sondern könnt diese auch kombinieren.
Wie funktionieren Skills? Jede Klasse hat bis zu 8 Skills (Man startet mit einer Fähigkeit), die einen bestimmten Spielstil bevorzugen. Ihr könnt bis zu 3 Skills gleichzeitig aktiv nutzen und diese jederzeit austauschen – sogar im Kampf. Fähigkeiten schaltet ihr durch das Aufleveln eurer Klasse frei.
Bis zum Level-Cap auf Stufe 30 bekommt ihr insgesamt 20 Skill-Punkte, mit denen sich Fähigkeiten und Talente freischalten lassen.
Im Spiel lassen sich eure Punkte jederzeit gratis zurücksetzen und neue Möglichkeiten ausprobieren. MeinMMO stellt euch die 4 Klassen nachfolgend im Detail vor.
Klassen-Wahl und Solo-Klasse
Welche Klasse sollte ich wählen? Das hängt vor allem von eurem Spielstil ab. Die Klassen sind ziemlich variabel und unterstützen die unterschiedlichsten Spielweisen. Vereinfacht kann man die Klassen aber wie folgend einteilen:
Pyromant: Mittlere Distanz, Magier, nutzt Feuer, gut gegen Gegner-Massen
Assassine: Kurze Distanz, Hit and Run, manipuliert Raum und Zeit
Technomant: Allrounder, Fernkampf und Support, nutzt Gagdets wie Eis- und Gift-Geschütze, Raketenwerfer oder eine Gatling Gun
Daran könnt ihr euch schon einmal grob orientieren.
Kann man die Klassen wechseln? Nein. Ihr könnt aber insgesamt sechs Charaktere erstellen, was locker reicht, um alle Klassen auszuprobieren. Allerdings müsst ihr mit jeder Klasse die Hauptstory abschließen.
Welche Klasse eignet sich besonders für Solo-Spieler? Mit den richtigen Skills könnt ihr alle Klassen solo spielen. Zunächst liegt es aber nahe, zum Verwüster oder Assassinen zu greifen. Diese sind auf den Nahkampf ausgerichtet und richten gleichzeitig hohen Schaden an.
Welche Klasse eignet sich für Koop? Alle Klassen sind auf das Teamspiel ausgelegt. Man kann aber gerade beim Technomanten und Pyromanten sagen, dass sie einige gezielte Support-Fähigkeiten besitzen. Der Technomant kann beispielsweise als einzige Klasse in Outriders heilen, während der Pyromant ganze Gruppen verbrennen kann.
Wie bereits erwähnt: Das eine Rezept gibt es in Outriders nicht. Mit den richtigen Skills, Waffen und der Wahl bei den Perks könnt ihr mit jeder Klasse bestehen. Doch nun zu den einzelnen Klassen und ihren Fähigkeiten.
Pyromancer (Deutsch: Pyromant)
Pyromancer
So kämpft der Pyromancer: Diesen Charakter solltet ihr wählen, wenn ihr eher auf mittlere Distanzen kämpfen und das Schlachtfeld kontrollieren wollt. Er besitzt einige Feuer-Skills, die Flächenschaden bewirken. Somit könnt ihr mehrere Gegner auf einmal verbrennen und im Griff halten.
Der Pyromancer setzt dabei auf drei Kerneigenschaften: Explosionen, Unbeweglichkeit und Verbrennen. Zudem kann der Feuermagier sich selbst heilen, indem er Gegner mit seinen Skills markiert und diese umnietet.
Das sind die Skills des Pyromancers:
Thermal Bomb (Level 1): Setzt eurer Gegner in Brand und macht sie bewegungsunfähig. Wenn ein Gegner unter dem Einfluss der Thermal Bomb stirbt, explodiert er und richtet Flächenschaden an.
Heatwave (Level 1): Schießt eine Feuerwelle vorwärts, die auf ihrem Weg Gegner verbrennt und großen Schaden anrichtet
Feed The Flames (Level 3): Zieht euren Gegner an euch heran, verbrennt ihn und entzieht ihm Lebenspunkte, mit denen ihr euch selbst heilt. Außerdem wird der Gegner in seiner Aktion unterbrochen.
Overheat (Level 6): Funktioniert ähnlich wie Heatwave, dient aber eher zur Markierung der Gegner und um so viele Feinde wie möglich zu verbrennen. Ist eher ein Support-Skill.
Volcanic Rounds (Level 9): Füllt euer Magazin mit Feuer-Munition, die Gegner verbrennt. Kugeln durchdringen Feinde zusätzlich und können so mehrere auf einmal in Brand setzen.
Ash Blast (Level 13): Dieser Flächenangriff versetzt mehrere Gegner in einem bestimmten Radius in den “Aschen”-Status und macht sie bewegungsunfähig.
F.A.S.E.R.-Beam (Level 17): Feuert einen mächtigen Strahl, der +125 % eures Anomalie-Schadens anrichtet und mehrere Gegner auf einmal trifft. Feinde werden zusätzlich verbrannt und in ihren Angriffen unterbrochen.
Eruption (Level 22): Erzeigt bei einem Ziel eine mächtige, vulkanische Explosion, die auch Gegner in einem kleinen Umkreis schadet.
Diese Skills lassen sich zu starken Powerkombos vereinen und euch so Strategien entwickeln. So könnt ihr beispielsweise erst mit Heatwave Gegner, die euch zu nahe kommen, verbrennen, um sie dann mit Ash Blast weiter festzusetzen.
Das sind die Subklassen und der Skill-Baum des Pyromancers:
Aschebrecher: Profitiert vor allem durch Schadens-Boni gegen markierte Feinde. Richtet sich an Allrounder.
Feuersturm: Fokus liegt auf Schaden durch Skills. Wenn ihr euren Feuerschaden ans Maximum bringen wollt, ist das eure Subklasse.
Brandstifter: Diese Subklasse konzentriert sich auf Überlebensfähigkeiten und geht eher den Weg eines Tanks. Eure Heilfähigkeiten sind verstärkt und ihr könnt durch ein einzigartiges Talent sogar wiederbelebt werden.
Im Video von Axiom könnt ihr euch Gameplay vom Pyromancer anschauen und euch ein Bild machen:
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Der Loot-Shooter Outriders ist seit dem 1. April verfügbar. Xbox-Spieler haben die Möglichkeit, den Loot-Shooter zum besonders günstig zu bekommen.
Wieso ist Outriders auf Xbox so günstig zu haben? Seit Donnerstag, dem 1. April ist Outriders im Xbox Game Pass. Dann können Abonnenten die Vollversion des Shooter spielen.
Was ist der Xbox Game Pass? Das ist ein Abo-Modell für Xbox und PC. Man kann es als eine Art Netflix für Gamer bezeichnen. Wer ein Abo abschließt, zahlt eine monatliche Gebühr und kann auf eine große Auswahl an guten Spielen zugreifen.
Was kostet so ein Abo? Normalerweise zahlt man auf der Xbox für den Xbox Game pass Ultimate bis zu 12,99 Euro im Monat. Doch es gibt einen Weg, wie man den Pass für einen Euro bekommen kann.
Update, 2. April: Outriders ist jetzt im Game Pass auf Xbox verfügbar. Wir haben den Artikel entsprechend aktualisiert.
Erst Anfang März wurde der Xbox Game Pass um etliche Titel erweitert. Nach dem Kauf von Bethesda durch Microsoft sind jetzt Titel wie Fallout 76, DOOM Eternal oder The Elder Scrolls Online im Abo enthalten. Auch auf dem PC kann sich ein Abo lohnen, denn hier gab es ebenfalls Nachschub mit über 60 Spielen. EA Play, das Angebot von Electronic Arts, ist seit Kurzem auch Teil des Xbox Game Pass für PC.
Outriders auf Xbox nur für 1 € – Wie sieht’s mit dem PC aus?
Wie funktioniert das? Die Voraussetzung dafür ist:
Ihr habt den Game Pass aktuell nicht abonniert
Ihr habt eine “Xbox Live Gold”-Mitgliedschaft, die ohnehin nötig ist, wenn ihr Online spielen wollt
Ihr könnt eure Gold-Mitgliedschaft für nur 1 € zum Ultimate Game Pass aufwerten
Das Abo läuft nun so lange, wie auch eure Mitgliedschaft laufen würde
Die Gold-Mitgliedschaft ist deutlich günstiger, als sich den Pass direkt zu kaufen
Wann kann man Outriders mit dem Game Pass spielen? Seit dem offiziellen Release am 1. April ist Outriders verfügbar
Kommt Outriders auch in den Gamepass für PC? Nein. Outriders wird zum Start erstmal nur auf den Xbox-Konsolen und über Cloud-Gaming auf Android-Smartphones und -Tablets im Game Pass erscheinen. Das Angebot gilt nicht für den Game Pass auf PC. Was allerdings nicht bedeutet, dass Outriders nie ein Teil des Game Pass werden könnte.
Auf dem PC müsst ihr das Spiel auf Steam oder im Epic Games Store downloaden.
Was ist Outriders? Das ist ein Third-Person-Shooter von Entwickler People Can Fly und Publisher Square Enix. Es handelt sich um eine Mischung aus RPG, Loot- und Story-Shooter mit einem düsteren Sci-Fantasy-Setting.
Falls ihr noch unentschlossen seid oder nicht wisst, ob Outriders etwas für euch ist, werft doch einen Blick auf die kostenlose Demo. Ihr könnt das erste Kapitel und alle vier Klassen von Outriders ausprobieren, zudem lässt sich der Fortschritt ins Hauptspiel übernehmen.
Werdet ihr euch Outriders anschauen? Kauft ihr den Shooter, oder seid ihr Abonnenten des Game Pass? Schreibt uns euere Meinung.
Der Loot-Shooter Outriders ist seit dem 1. April verfügbar. Zum Start zeigt euch MeinMMO 9 wichtige Dinge, die ihr vor dem Kauf wissen solltet.
Was ist Outriders? Der Third-Person-Shooter wird von People Can Fly entwickelt und wird unter anderem mit Spielen wie Destiny, The Division, aber auch mit Diablo und Gears Of War verglichen.
Der Vergleich von Outriders mit Gears of War ist kein Zufall, denn People Can Fly war an der Entwicklung von Gears Of War Judgement beteiligt. Auch der abgedrehte Shooter Bulletstorm stammt aus der Entwicklerschmiede, was man dem Setting von Outriders anmerkt. Das ist nämlich eine düstere Mischung aus Sci-Fi und Fantasy.
Wann ist Release? Outriders erschien am 1. April für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, PC (Epic, Steam) und Google Stadia. Eine komplette Übersicht zu Features und Inhalten findet ihr hier: Release, Klassen, Preload, Gameplay – Alle Infos zu Outriders
Doch was genau macht Outriders aus? Wir fassen 9 Dinge für euch zusammen, die ihr vor dem Kauf beachten solltet.
Update, 2. April: Mittlerweile ist Outriders erschienen, wir haben den Artikel entsprechend angepasst.
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Outriders kaufen
Wo kann ich Outriders kaufen? Hier findet ihr die Links zu den jeweiligen Stores und die jeweiligen Preise:
Für alle Vorbesteller gab es die Day One Edition mit dem “Hell’s Rangers Content Pack”.
Das steckt in dem Pack:
Hell’s Rangers-Ausrüstungssets für männliche und weibliche Charaktere
Hell’s Rangers-Arsenal mit 11 Waffen
Hell’s Rangers-Truck-Mods und -Truck-Designs
Xbox-Spieler können bei Outriders viel Geld sparen. Zumindest, wenn sie den Xbox Game Pass besitzen.
Outriders ist im Xbox Game Pass
Was ist der Xbox Game Pass? Das ist ein Abomodell für die Xbox-Konsolen. Ihr bezahlt für ein Abo und habt eine große Auswahl an Spielen. Das kostet euch dann lediglich den Abo-Preis. Man kann den Pass auch als Netflix für Games bezeichnen.
Was kostet so ein Abo? Je nach Plattform ihr zahlt ihr monatlich zwischen 9,99 € (jeweils PC oder Xbox) und 12,99 € (Game Pass Ultimate für PC und Xbox). Beachtet jedoch, dass Outriders bisher nur im Game Pass für Xbox erscheinen soll.
Die Entwickler betonten mehrfach, dass die Geschichte von Outriders eine wichtige Rolle spielt. Anders als bei vielen anderen Shootern soll die Story nicht einfach nur Beiwerk sein.
Worum geht es eigentlich? Die Menschheit hat die Erde zerstört und ist auf der Suche nach einer neuen Heimat. Diese findet sie augenscheinlich auf dem Planeten Enoch. Dort gibt es aber zahlreiche Gefahren, die durch die Menschen selbst, aber auch durch den Planeten selbst verursacht werden.
Die Aufgabe der Spieler ist es, die neue Welt zu retten und dabei einem mysteriösen Signal auf den Grund zu gehen, das von irgendwo auf Enoch sendet. Diese Ziele sollen sie mittels geheimnisvoller Kräfte erreichen, die durch den sogenannten Anomalie-Sturm zu Beginn des Spiels geweckt werden.
Wie viel Spielzeit bietet die Geschichte? Laut People Can Fly soll die Hauptstory rund 30-40 Stunden Spielzeit liefern. Hinzu kommen Nebenmissionen.
Die Story von Outriders ist blutig und brutal.
RPG mit Klassen und Crafting
Das sind die RPG-Mechaniken: Bei den Gameplay-Mechaniken kommen die vier Klassen von Outriders ins Spiel. Das sind
Pyromant – Der Feuermagier
Technomant – Der Allrounder
Assassine – Der Manipulator von Raum und Zeit
Verwüster – Der Gravitations-Bändiger
Jede Klasse hat besondere Eigenschaften und Spielweisen. Außerdem hat jede einen eigenen Skill-Baum, der sich in drei Subklassen aufteilt. Hinzu kommen 8 verschiedene Fähigkeiten.
Ihr steigt im Laufe der Story immer weiter im Level auf, schaltet Fähigkeiten und Skill-Punkte frei und könnt eure Klassen so basteln, wie es euch lieb ist. Da ist es hilfreich, dass ihr eure Skill-Bäume jederzeit kostenlos zurücksetzen könnt. Sogar im Kampf.
Hinzu kommen dann Waffen und Rüstungen, mit denen ihr Builds erstellen könnt. Auch das Crafting spielt eine wichtige Rolle.
So funktioniert Crafting: In Outriders passt ihr Waffen und Rüstungen mittels Modifikationen an. Denn ihr könnt Mods durch das Zerlegen von gefundener Ausrüstung freischalten und anschließend an anderem Equipment anbringen. So lassen sich Effekte übertragen und kombinieren.
Das Ganze funktioniert aber erst ab einer bestimmten Ausrüstungsstufe. Hier kommt das Loot-System von Outriders ins Spiel.
Loot-Mechaniken von Outriders
Outriders hat ein Loot-System der konventionellen Art. Ausrüstung wird in verschiedene Seltenheitsstufen eingeteilt, die sich in Farbe, Bezeichnung und Eigenschaften unterscheiden.
Legendärer Loot ist besonders mächtig und wird vor allem im Endgame von Outriders eine wichtige Rolle einnehmen. Hier seht ihr ein Beispiel für eine legendäre Waffe:
Das erwartet euch im Endgame:Mit den Expeditionen warten nach der Hauptgeschichte 15 weitere Missionen und Gebiete. Diese Missionen schaltet ihr nach und nach über die 15 Weltstufen frei, die den Schwierigkeitsgrad von Outriders bestimmen.
Diese Stufen erinnern an die Qual-Ränge von Diablo und erhöhen gleichzeitig auch die Chance auf den seltenen Loot. Im Endgame seid ihr also hauptsächlich damit beschäftigt, die Expeditionen zu spielen, eure Ausrüstung und Klassen zu verbessern, um anschließend auf den höheren Schwierigkeitsgraden überleben zu können.
Wird es nach Release weitere Inhalte geben? People Can Fly möchte grundsätzlich weiteren Content liefern. Der Entwickler will aber zunächst die Reaktionen der Spieler abwarten, bevor es um Inhalte nach Release geht: Es liegt an euch, ob Outriders einen DLC und neue Klassen bekommt
Outriders wird aber mit Sicherheit nach Release unterstützt, verbessert und in Schuss gehalten. Quality-Of-Life-Verbesserungen sind ebenfalls möglich.
Multiplayer und Crossplay – Wie sieht es mit PvP aus?
Wie funktioniert der Multiplayer? Ihr könnt mit bis zu zwei anderen Spielern gemeinsam losziehen. Dabei lassen sich sämtliche Inhalte jederzeit erneut spielen. Es gibt ein Matchmaking-System, bei dem ihr entweder zufälligen Spielern beitreten könnt, eine Gruppe aufmacht oder gezielt Freunden beitreten könnt.
Gibt es PvP? Nein. Ihr könnt in Outriders nicht gegen andere Spieler antreten. Es gibt keine PvP-Modi. Im Laufe der Geschichte trefft ihr mit Menschen und Monstern auf allerhand Feinde, die sind aber alle von der KI gesteuert.
Dafür könnt ihr nahezu alle Aktivitäten mit Freunden und zufälligen Spielern gemeinsam spielen. Das schließt die Story, Nebenmissionen und Expeditionen mit ein.
Wie funktioniert Crossplay? Durch die Crossplay-Funktion könnt ihr Outriders über sämtliche Plattformen spielen. Das schließt also PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, PC (Epic, Steam) und Google Stadia ein.
Das Crossplay funktioniert in Outriders über das Account-System von Square Enix (via sqex.me), ihr benötigt also einen zusätzlichen Account, den ihr mit eurem jeweiligen Profil verknüpfen müsst. Dafür habt ihr anschließend die Möglichkeit, mit allen Spielern der genannten Plattform sämtliche Inhalte zu spielen.
Das sagen die Entwickler: Im Interview mit MeinMMO haben die Entwickler betont, dass sich die Story und Nebenmissionen bis zu einem gewissen Punkt ohne Probleme solo spielen lassen. Das Scaling des Spiels passt den Schwierigkeitsgrad für Solo-Spieler an.
Übrigens: Auch wenn ihr Solo spielt, Outriders setzt eine permanente Internetverbindung voraus.
Wie ist es im Endgame? In den Expeditionen sieht das allerdings anders aus. Die Aktivitäten sind auf Gruppen zugeschnitten und sind dementsprechend fordernd.
Zwar ist es mit entsprechendem Equipment und angepassten Builds möglich, alleine zu bestehen. Doch das wird entsprechend Zeit brauchen, bis man derartige Builds und zugehörige Ausrüstung beisammen hat.
Outriders ist kein Live-Service-Game à la Division oder Destiny
Was bedeutet das? Spiele wie Destiny 2 oder The Division 2 haben von Anfang an einen Plan vorgelegt, wie es nach Release mit Inhalten weiter gehen soll. Beide Spiele führten nach Release ein Season-Modell ein, das kontinuierlich Inhalte lieferte.
Outriders geht eher einen “Old School”-Weg und verzichtet auf derartige Pläne. Es wird auch keinerlei Season-Pässe oder Ingame-Shops mit Bezahlinhalten geben. Die Entwickler wollen nach eigener Aussage ein fertiges Spiel auf den Markt bringen.
Noch unentschlossen? Ihr könnt auch einfach die kostenlose Demo zu Outriders ausprobieren. In der Test-Version könnt ihr das erste Kapitel von Outriders spielen und die 4 Klassen ausprobieren.
In Diablo 3 steht der Start von Season 23 unmittelbar bevor. Wir zeigen euch hier die wichtigsten Infos, warum es keinen Seasonbonus gibt und welche Startersets ihr aus Haedrigs Geschenk erhaltet.
Was passiert in Diablo 3? Heute, am 2. April 2021, fällt der Startschuss für Season 23 in Diablo 3. Für die Spieler ist das ein großes Event, denn zu so einer Saison fangen alle Teilnehmer bei “null” an. Dann beginnt ein Wettrennen, wer möglichst schnell das Max-Level 70 erreicht, seinen Charakter ausrüstet und dann in den großen Stufen der Greater Rifts mitmacht.
Eine Season dauert etwa drei Monate und kommt mit einigen Boni daher. Die Besonderheit bei Season 23 ist, dass ihr der große Patch 2.7.0 als Basis dient, der wichtige Änderungen ins Spiel bringt. Wir zeigen euch hier die Details, damit ihr für die nächsten Monate bestens vorbereitet seid.
Start von Season 23 – Uhrzeit für PC und Konsolen
Wann geht es los? Auf dem PC geht alles wie gewohnt am Freitagabend um 17:00 Uhr los. Vorausgesetzt, die Server halten Stand.
Auf den Konsolen muss man sich länger auf den Start gedulden.
Aufgrund der Start-Zeiten der letzten Seasons ist davon auszugehen, dass die Saison 23 auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und der Nintendo Switch um 02:00 Uhr des 3. Aprils startet.
Wann endet Season 23? Ein genaues End-Datum steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest. Blizzard meldet sich in der Regel etwa zwei Wochen vor dem Abschluss der Saison. Für gewöhnlich läuft eine D3-Season drei Monate. Anfang Juli könnte also das Ende anstehen. Hier auf MeinMMO werdet ihr davon zeitnah erfahren, sobald es eine offizielle Aussage gibt.
Saisonthema von Season 23
Was ist das Besondere? In den letzten Jahren starteten Seasons in Diablo 3 immer mit bestimmten Saisonthemen. Das war zum Beispiel ein vierter Slot in Kanais Würfel. Ein exklusives Thema für S23 bleibt diesmal allerdings aus. Grund dafür ist die grundlegende Überarbeitung der Begleiter, die bereits für große Änderungen am Gameplay sorgt.
Begleiter wie der Templer, der Schurke oder die Verzauberin können jetzt mit 14 Items versorgt werden. Das sind:
Relikt
Kopf
Schultern
Körper
Hände
Handgelenke
Hüfte
2x Ring
Amulett
Beine
Füße
Haupthand
Nebenhand
Durch das Feature “Ausstrahlen” erhaltet ihr die Effekte der legendären Gegenstände, die eure Begleiter tragen. Das bedeutet für euch, dass ihr eure Builds um weitere Gegenstände erweitern könnt, ohne diese selbst tragen zu müssen. Besonders für Solo-Spieler wird Diablo 3 ab Season 23 wieder attraktiv. Das Besondere an dieser Änderung ist, dass sie permanent bleibt.
Was ist mit Starter-Sets? Für das Abschließen von Saison-Etappen werdet ihr mit Haedrigs Geschenken belohnt. Das bezieht sich auf den Abschluss von Etappe 2, 3 und 4. Dabei kriegt ihr immer ein paar Teile, sodass ihr am Ende für eine Klasse ein vollständiges Set erhaltet. Das hängt davon ab, mit welcher Klasse ihr die Geschenke öffnet.
In Season 23 ist die Verteilung der Starter-Sets wie folgt (via diablo3.com):
So sehen die Starter-Sets von Season 23 im Spiel aus
Kosmetische Belohnungen aus Season 23
Was ist das? Für bestimmte Meilensteine in einer Saison bei Diablo 3 erhaltet ihr als Belohnung kosmetische Gegenstände. Die bestehen aus Inhalten vergangener Seasons und auch neuen Inhalten.
In Season 23 erhaltet ihr als Begleiter die grüne Smaragdschlange und dazu Hosen und Stiefel des exklusiven Sets des Eroberers und einen Schatzgoblin Porträtrahmen. Diese Inhalte kennt ihr schon aus Season 11. Wer sie damals nicht freispielte, hat jetzt erneut die Chance.
Das ist neu: Ihr sollt nicht nur mit alten Inhalten vertröstet werden. Für den Abschluss der Saisonreise von Season 23 erhaltet ihr zwei neue kosmetische Belohnungen. Einen Porträtrahmen “Schlachtblock” und dazu das Pet “Lacunijunges”.
Beste Klasse in Season 23?
Das sagt der Experte: Vor dem Start von Season 23 saßen wir von MeinMMO mit dem Diablo-Experten Leviathan zusammen. Im Interview sprachen wir darüber, welche Klassen und Builds wohl in der kommenden Saison die Rangliste dominieren werden.
In den letzten Wochen hat sich vor allem beim Feuervogel-Zauberer einiges verändert. Kurz vor dem Release des Patches gab es da nochmal Anpassungen, die das Set wieder ins S-Tier der Tier Liste katapultierten. In unserer Tier List zu Season 23 in Diablo 3 findet ihr die besten Klassen und Builds der Season.
Der Zauberer, Totenbeschwörer und Kreuzritter spielen in den oberen Plätzen der Rangliste eine wichtige Rolle.
Ist euch das völlig egal, wie stark die Klassen werden? Wenn ihr euch jetzt noch nicht für eine Klasse entschieden habt, oder etwas Neues ausprobieren wollt, dann dreht doch an unserem Schicksalsrad für die Klassenwahl in Diablo 3.
Welche sind es? Die folgenden Errungenschaften könnt ihr in Season 23 lösen. Für jede gibt es auch nochmal eine Variante im Hardcore-Modus.
Habgier: Schließt eine 50.000.000-Gold-Strähne außerhalb des Reiches der Schätze und des zentralen Tresors ab.
Dämon der Geschwindigkeit: Schließt ein Nephalemportal auf Schwierigkeitsstufe “Qual 10” oder höher mit einem Charakter auf Stufe 70 in unter 2 Minuten ab.
Bossmodus: Tötet alle Bosse auf der Schwierigkeitsstufe “Qual 10” oder höher mit einem Charakter auf Stufe 70 innerhalb von 20 Minuten.
Einfach Göttlich: Erreicht ein Großes Nephalemportal (im Solospiel) der Stufe 75.
Meister aller Klassen: Meistert 8 Setportale.
Patch Notes zu Update 2.7.0
Was hat sich verändert? Das Begleitersystem steht mit seinen großen Änderungen an erster Stelle der Patch Notes. Templer, Schurke und Verzauberin verfügen über neue oder überarbeitete Fähigkeiten. Einen Einblick davon zeigen wir euch hier:
Templer:
Offensive (überarbeitet): Fügt einem Gegner einen massiven Schlag zu, der 800 % Waffenschaden verursacht. Erhöht den Schaden, den das Ziel und Gegner in der Nähe erleiden, basierend auf der Stärke des Templers 3–6 Sek. lang um 10 %.
Wächter (überarbeitet): Wenn Ihr tödlichen Schaden erleiden würdet, eilt Euch der Templer zu Hilfe, stößt Gegner im Umkreis von 15 Metern zurück, heilt Euch basierend auf der Stärke des Templers um 15–25 % Eures Lebens und schützt Euch 5 Sek. lang vor Schaden.
Schurke:
Nachtschleier (neu): Der Schuft erschafft eine Wolke, die basierend auf der Geschicklichkeit des Schufts 5–10 2–4 Sek. lang einen Bereich von 20 Metern bedeckt. Alle Angriffe gegen Gegner innerhalb der Wolke treffen kritisch.
Durchschlagender Schuss (neu): Distanzangriff, der Gegner durchschlägt und den ihnen zugefügten Schaden basierend auf der Geschicklichkeit des Schufts 3–6 Sek. lang um 10 % erhöht.
Verzauberin:
Temporaler Impuls (neu): Die Verzauberin beschwört eine zielsuchende Kugel, die Gegnern 150 % Waffenschaden zufügt und sie basierend auf der Intelligenz der Verzauberin 3–6 Sek. lang um 80 % verlangsamt.
Verstärkung (neu): Erhöht Euren höchsten statischen Elementarschadensbonus basierend auf der Intelligenz der Verzauberin um 5–10 %.
Prophetische Harmonie (neu): Reduziert die Abklingzeiten Eurer Fertigkeiten basierend auf der Intelligenz der Verzauberin um 5–10 %.
Aufschub des Schicksals (neu): Wenn Ihr tödlichen Schaden erleiden würdet, ermächtigt Euch die Verzauberin, wodurch Ihr Euch basierend auf der Intelligenz der Verzauberin 3–7 Sek. lang schneller durch die Zeit bewegen könnt, um dem Tod zu entgehen.
Balance-Änderungen: An Gegenständen des Totenbeschwörers und des Zauberers sowie des Dämonenjägers wurde geschraubt (Patch Notes via eu.diablo3.com). Das Rathma-Set des Necromancers hat ein paar Änderungen erhalten, die den Spielstil dieses Sets mit anderen Fähigkeiten definieren.
Eine überarbeitete Mechanik beim Feuervogel-Zauberer macht das Set richtig stark und zu einem S-Tier in der Tier List zu Season 23.
Das neue “Getriebe des Schreckens”-Set des Dämonenjägers wurde angepasst und bekam einen Nerf.
Änderungen an der Rangliste: Ihr könnt die Bestenlisten für Solo-Spieler in Großen Nephalemportalen jetzt mit zusätzlichen Filtern ansehen. Nach Klassensets sortiert, nur Spieler ohne Klassensets und die gewohnte Gesamtansicht.
Freut ihr euch auf die neue Season 23 in Diablo 3 oder sind die Änderungen nicht attraktiv genug für euch, um wieder ins Spiel zu finden? Tauscht euch doch mit anderen Nutzern hier auf MeinMMO darüber aus und berichtet von eurer Meinung zu Blizzards Hack’n’Slay.
Der Battle-Pass der Season 6 in Fortnite ist voll mit coolen Skins. Doch es bleibt nicht nur bei diesen Skins, denn ihr könnt euch seltene Stil-Varianten für einige davon freischalten. Wir zeigen euch, wie ihr die Skins aus dem Battle Pass der Season 6 bei Fortnite bekommt.
Was sind das für Skins? Im Battle-Pass der Season 6 könnt ihr euch verschiedene Skins wie den Agenten Jones freischalten. Als Bonus gibt es den Fußballer Neymar Jr. als geheimen Skin der Season. Doch wer seine Outfits weiter ausschmücken will, kann sie mit besonderen Stil-Varianten freischalten. In Season 6 gibt es die Varianten Chrom, Runen und Gold.
Besondere Stilvarianten für Skins freischalten – So geht’s
Was müsst ihr machen? Bei diesen Stilvarianten handelt es sich um Varianten, die nur Spieler freischalten, die ein hohes Level in der aktuellen Season erreichen. Das macht die Skins umso seltener und spezieller. Doch das besondere Aussehen könnt ihr jeweils nur für 3 Skins aus dem Battle-Pass freischalten.
Wollt ihr euch also die coolen Skins holen, müsst ihr wieder eine Menge Erfahrungspunkte sammeln, viel spielen und Level aufsteigen. Dafür müsst ihr aber erst Level 100 erreicht haben, bevor das Rennen beginnt. In unserem Level-Guide findet ihr einige Tipps, wie ihr schneller leveln könnt:
Fangen wir mit der ersten Stilvariante an, die ihr freischalten könnt. Bei dieser Variante handelt es sich um ein Aussehen, das den Skins eine Chrom-Farbe verleiht. Der ganze Skin erscheint dann in Chrom und unterscheidet sich stark von seiner ursprünglichen Form. Für die 3 Charaktere werden sie auf diesen Levels freigeschaltet:
Chrom-Variante für Tanara: Level 110
Chrom-Variante für Raz: Level 130
Chrom-Variante für Spire-Assassinin: Level 150
Stilvariante – Runen
Eine weitere Stilvariante für eure 3 Battle-Pass-Skins ist Runen. Diese Variante lässt die Charaktere ein bisschen dunkler erscheinen als die Chrom-Variante, doch man erkennt nun ein lila Leuchten an gewissen Stellen des Skins. Das hilft beim Unterscheiden der beiden ersten Varianten. Sie werden auf diesen Levels freigeschaltet:
Runen-Variante für Tanara: Level 160
Runen-Variante für Raz: Level 180
Runen-Variante für Spire-Assassinin: Level 200
Stilvariante – Gold
Wie immer darf die goldene Variante der Skins nicht fehlen. Das scheint eine Tradition geworden zu sein, die sich seit Season 2 Kapitel 2 eingespielt hat. Auch in Season 6 werdet ihr euch wieder eine goldene Variante der Battle-Pass-Skins sichern können. Dieses Mal bekommt ihr zum goldenen Aussehen auch ein lila Leuchten, das sich bei den Charakteren eingenistet hat. Die Varianten werden auf diesen Levels freigeschaltet:
Gold-Variante für Tanara: Level 205
Gold-Variante für Raz: Level 215
Gold-Variante für Spire-Assassinin: Level 225
Es ist noch nicht sicher, ob das die einzigen Skins sein werden, die eine goldene Variante bekommen. Es wird vermutet, dass Lara Croft ebenfalls eine Stil-Variante in Gold haben wird. Wir werden den Guide für euch aktualisieren, sobald es mehr Informationen zu den Varianten gibt.
Hier seht ihr nochmal alle seltenen Varianten der Skins, die in Season 6 verfügbar sind Bildquelle: FortniteIntel
Insgesamt könnt ihr euch also 3 Stilvarianten für jeweils 3 Skins aus dem Battle-Pass freischalten – sollten noch mehr Skins dazukommen, werden wir denn Artikel für euch aktualisieren. Die Skins sind dann zwar nicht wirklich neu, aber diese speziellen Looks lassen sie gleich anders aussehen. Wenn ihr so einem Outfit im Spiel begegnet, wisst ihr, da muss ein Spieler mit einem hohen Level dahinterstecken.
Wenn ihr euch also der Herausforderung stellen wollt, habt ihr noch einiges zu tun, nachdem ihr Level 100 erreicht habt. Einfach wird das sicher nicht, aber wer weiß, vielleicht hat man dann ja nach der Season einen der seltensten Skins in Fortnite.
Wer mit anderen Spielern zusammenspielt, sollte auf seine Sprache achten. Das ist nicht unbedingt neu, aber wurde einem japanischen Spieler in Apex Legends nun zum Verhängnis. Der wurde offenbar vom Spiel gebannt, weil er seinen Teamkollegen in seiner Heimatsprache mitteilen wollte, zu fliehen.
Was hat der Spieler angestellt? Ein japanischer Apex-Spieler wollte sein Team dazu auffordern, sich zurückzuziehen. Dazu sagte er „nigero“.
Das Wort „nigero“ setzt sich im Japanischen aus zwei Teilen zusammen: dem Stamm „nige-“ (逃げ, bedeutet etwa „wegrennen“ oder „flüchten“) und der Endung „-ro“ (ろ, die Befehlsform für Verben).
Er wollte seinen Mitspielern also lediglich mit Nachdruck mitteilen, zu fliehen. Dem Chat-Filter von Apex gefiel das aber offensichtlich gar nicht.
Warum wird er dafür gebannt? Obwohl „nigero“ im Japanischen ein harmloses Wort ist, erkannte der Chat-Filter von Apex Legends darin offenbar eine Abwandlung des Wortes „Nigger“. Das ist ein rassistischer Begriff, der sich gegen Schwarze richtet und der im Allgemeinen überall verurteilt wird.
So sah der Bann des Spielers angeblich aus. Bildquelle: reddit.
Besonders erstaunlich ist, dass der Charakter Octane in Apex Legends selbst „nigero“ sagt, wenn er eine Granate wirft. Dennoch erhielt der Spieler einen Bann für den Ausdruck aufgrund von „Hasssprache“.
Der Bann war jedoch nicht permanent, sondern hielt „nur“ 168 Stunden, also eine Woche lang an.
Was sind Chat-Filter? In Online- und Multiplayer-Games finden sich oft Programme oder Einstellungen, die bestimmte Wortlaute im Chat filtern. Dabei wird häufig lediglich ein Wort mit Sternchen oder Kauderwelsch zensiert. Dadurch soll verhindert werden, dass Spieler beleidigt oder angegriffen werden.
Spieler beschweren sich über „Arroganz“ von Entwicklern
Der Fall hat einige Beschwerden in der Community von Apex Legends nach sich gezogen. In einem Thread auf reddit klagen die Spieler darüber, dass solch eine Situation nur vorkomme, weil Entwickler nur Filter für die englische Sprache bedenken würden (via reddit).
Worte wie das spanische „negro“ („schwarz“), die ihren Ursprung im Lateinischen („nigreos“) haben, wären aber in vielen davon abgeleiteten Sprachen sehr präsent – und würden dafür bestraft. Ein weiteres Beispiel aus dem Deutschen ist etwa das Wort „weniger“, das ebenfalls zu Problemen führen kann.
Der Nutzer MaybeAdrian heißt den japanischen Spieler im Club „Ich bin kein Englisch-Sprecher und ich weiß, dass die Firmen sich nicht um nicht-englische Dinge kümmern“ willkommen. Der Nutzer MonoShadow antwortet darauf, dass sich das sogar auf Amerika beschränken ließe – selbst englische Dialekte und Akzente seien betroffen.
Der reddit-Nutzer DoolioArt geht sogar noch einen Schritt weiter und nennt das eine „totale Arroganz.“ Man könne Spiele mit mehreren Sprachen nicht auf diese Weise regulieren. Gegenstimmen für diese Vorwürfe finden sich dort kaum.
Tatsächlich ist es vermutlich recht schwierig für Entwickler, alle Spieler zufriedenzustellen. Insbesondere, da Sprache oft im Kontext andere Bedeutung haben kann. Theoretisch müsste also für jede gesprochene Sprache, die das Spiel anbietet, ein eigener Experte einen Filter ausklügeln.
Pokimane ist die aktuell erfolgreichste Twitch-Streamerin der Welt. Dass dies aber nicht nur positive Seiten hat, zeigt sie in aktuellen Streams deutlich – und ist selbst überrascht, wie viele Nutzer in ihrem Chat gebannt sind.
Das ist Pokimane: Imane “Pokimane” Anys steht aktuell mit über 7 Millionen Followern ganz oben in der Liste der größten Twitch-Streamerinnen weltweit. Sie streamt unter anderem Spiele wie “Among Us”, ist aber auch in Just Chatting unterwegs.
Sie gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten überhaupt auf Twitch. Pokimane ist mittlerweile so erfolgreich, dass sie sogar ein Limit für Zuschauer-Spenden einführte.
Allerdings kommt der Erfolg auch mit seinen Schattenseiten einher: Mittlerweile zeigt die Streamerin manchmal in Streams, was für Nachrichten sie von Usern im Chat erreichen, die daraufhin gebannt wurden. Sie schaut sich diese Nachrichten live an und entscheidet dann, den Bann zu widerrufen oder eben bestehen zu lassen. Und im Zuge eines dieser Streams kam sie auch kurz auf das Thema der Bannzahlen zu sprechen.
User-Banns schon hoch, Bots noch viel krasser
So sehen die Zahlen aus: Während eines dieser Streams, in denen sie die teilweise ziemlich unangenehmen Nachrichten zeigt, betont sie, dass hier nur die Leute zu sehen sind, die darum bitten, wieder entbannt zu werden. Man hätte gar keine Vorstellung davon, wie viele Leute überhaupt gebannt werden.
Dann fragt sie bei ihren Mods nach, ob sie schnell eine Zahl liefern könnten, wie viele Leute in ihrem Chat gebannt seien. Die kommen umgehend:
Am Tag des Streams wurden 250 Accounts gebannt
Reale Nutzer lägen insgesamt bei etwa 350.000 Banns
Die Zahlen gebannter Bots gingen über die zehn Millionen hinaus
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Als die Streamerin die Zahl “350.000” selbst hört, fragt sie selbst erstmal erstaunt: “Da sind noch keine Bots dabei? das ist verrückt”. Als dann auch noch die Info kommt, dass in ihrem Chat offenbar über 10 Millionen Bots gebannt sind, kommentiert sie nur noch: “Was? Ernsthaft… was? Wow.” Danach geht sie zu den nächsten Nachrichten über.
Noch bevor die Zahlen im Stream diskutiert wurden, sprach Pokimane über die Inhalte der Nachrichten, die sie in den Unban-Streams zeigt. Sie erklärte: “Der einzige Weg, mit sowas klar zu kommen, ist darüber zu lachen”.
Dass der Alltag als erfolgreiche Twitch-Streamerin nicht immer leicht ist, zeigte sich im Zusammenhang mit Pokimane schon öfter: Im Sommer 2020 etwa nahm sie eine zwischenzeitliche Pause von Twitch, weil ihr so viel Hass entgegenschlug.
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Valheim hat bereits darüber gesprochen, welche neuen Inhalte mit den kommenden Updates erscheinen werden. Einer dieser Inhalte ist ein neues Gebiet: das Biom der Nebellande. Und genau dieses Gebiet könnte für viele Spieler echt eklig werden.
Was ist das für ein Gebiet? Die Nebellande sind ein düsterer Wald mit riesigen, uralten Bäumen. Ihr findet das Biom – je nach Seed – häufig an Küsten und in der Nähe von Sümpfen oder dunklen Wäldern.
In den Nebellanden ist immer Nacht, ihr habt also stets den „Kälte“-Debuff, der eure Ausdauer- und Lebensregeneration verringert. Wer will, kann sich das Biom bereits jetzt ansehen. Auf der Karte sieht es aus wie ein dunkler Wald mit noch etwas dunklerer Textur.
Warum wird es eklig? Bisher ist noch nicht ganz klar, was alles an Inhalten in den Nebellanden erscheinen wird. Lediglich dass ein neuer Boss dort auf euch wartet, wissen wir bereits sicher. Allerdings gibt es schon einige Anhaltspunkte, die darauf hindeuten, was euch dort erwartet:
es ist stets finster, fast wie in einer Höhle
überall finden sich Gespinste und Netze, die jedoch aktuell leerstehen
„Uralte Wurzeln“ ziehen sich durch das Gebiet und werden offenbar die spezielle Ressource
riesige Bäume mit dicken Stämmen ragen in die Höhe, tragen jedoch keine Blätter
Schädel, die selbst für einen Troll zu groß sind
All das lässt die Spieler bereits vermuten, dass die Nebellande ein Wald voller Riesenspinnen wird – und möglicherweise wird sogar der Boss eine solche Spinne. Die teilweise röhrenartig angelegten Netze könnten Achtbeinige beherbergen, die größer sind als die Wikinger selbst. In unserer Galerie haben wir die Helligkeit etwas erhöht, weil sich sonst kaum etwas erkennen lässt:
Die Bäume reichen weit in die Höhe.
Wem gehört dieser Schädel?
Ziemlich große Tunnel …
Riesige Netze
Links die Nebellande, rechts der dunkle Wald
Auf reddit sind sich die Spieler jedenfalls schon sicher, dass hier Spinnen auftauchen werden. Der Nutzer datastar763 schreibt seine Befürchtungen in einen Thread mit dem Titel: „Arachnophobie ist lustig! (nicht)“ (via reddit).
Neue Inhalte für Valheim
Wann erscheinen die Nebellande? Bisher gibt es noch kein konkretes Datum für die Nebellande. Die Entwickler haben es in ihrer Roadmap für 2021 lediglich als „Update 4“ gelistet (via Steam).
Zuvor erscheinen also vermutlich erst einmal drei andere Updates, für die es ebenfalls noch kein konkretes Datum gibt. Da Valheim ursprünglich von lediglich fünf Leuten entwickelt wurde und der Erfolg etwas unerwartet kam, ist es schwer zu sagen, wann die Updates kommen.
Was kommt noch? Als nächstes großes Update steht „Hearth and Home“ an, über das bereit etwas mehr bekannt ist (via PCGamer). Das Update fokussiert sich vor allem auf Inhalte für Bau und Crafting und bringt etwa:
neue Bauteile für die Basen, um noch bessere Bauten zu errichten
Nach Hearth and Home stehen noch Cult of the Wolf, Ships and the Sea und schließlich die Nebellande an. Außerdem arbeiten die Entwickler an neuen Gebieten und verbesserten Systemen. Erst sollen jedoch Fehler behoben werden.
Destiny 2 wird auch heute, am 1. April, mit dem neuen Update 3.1.1.2 auf der PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia versorgt. Für euch heißt das Wartungsarbeiten sowie einen kurzer Server-Down. MeinMMO liefert euch die wichtigen Zeiten und bekannten Änderungen.
Das ist heute kein Scherz: In den letzten Wochen hat Destiny 2 ein Update nach dem anderen gebracht sowie den mysteriösen Algorithmus geändert. Und auch heute, am 1. April, steht den Hütern der neue Hotfix 3.1.1.2. ins Haus. Das ist schon länger angekündigt und kein Aprilscherz, es wäre ja nun auch wirklich kein guter Witz.
Update 19:05 Uhr: Der Hotfix 3.1.1.2. steht nun auf allen Plattformen zur Verfügung. Auf der PlayStation5 beträgt die Download-Größe 215 MB.
Das Update bringt nötige Fixes, kommt aber auch mit einer kurzen Zwangspause und Serverwartungen daher. MeinMMO zeigt euch die geplanten Änderungen und welche Zeiten für euch heute relevant sind. Der Artikel wird wie gewohnt im Laufe des Tages bis zum Abend frisch gehalten. So seid ihr auf dem Laufenden und verpasst später auch keine Details oder Patch Notes.
Noch bis zum Update habt ihr Zeit, um ein seltenes Angebot bei Banshee wahrzunehmen:
Wartung am 01.04. – Alles zum Ablauf und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtigen:
Ab 18:00 Uhr deutscher Zeit beginnen Wartungsarbeiten im Hintergrund
18:45 Uhr werdet ihr spätestens aus dem Spiel gekickt und die Destiny-Server gehen komplett offline.
19:00 Uhr gehen die Server wieder online – Update 3.1.1.2 rollt weltweit aus
Habt ihr den Hotfix geladen (und kopiert), könnt ihr euch wieder einloggen
Gegen 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten komplett abgeschlossen sein
Vergesst nicht: Während den gesamten Wartungsarbeiten kann es zu Warteschlangen und Login-Problemen kommen. Wie immer gilt auch, dass sich die geplanten Zeiten verschieben können und ihr durchaus etwas länger auf das Update warten müsst. Drittanbieter-Anwendungen oder auch die offizielle Gefährten-App sind während der Wartung nur sehr eingeschränkt zu erreichen.
Der Destiny-Entwickler hat bereits am 25. März einen kleinen Ausblick auf die Inhalte des heutigen Hotfixes gegeben (via Bungie.net). All zu große Überraschungen oder Gamechanger stehen aber nicht auf der Liste.
Was hat Bungie verraten?
Der Dämmerungs-Triumph für „Der Terminus der Einsicht“ wird jetzt wie vorgesehen gewährt, wenn die benötigte Punktzahl erreicht wird.
Die Rätsel in den Verlorenen Sektoren für die Xenophage-Quest funktionieren jetzt wie beabsichtigt.
Schwere Munition spawnt nicht mehr unterhalb der Fernstrand-Schmelztiegel-Karte.
Solltet ihr beim Postmeister eine exotisches Engramm vorfinden, dass sich beim Aufnehmen dann als Verbesserungs-Kern entpuppt, hat das laut Bungie seine Richtigkeit. Beide Items werden in der Post ähnlich dargestellt.
Der Patch brachte auch eine Veränderung für den neuen Striek “Prüfgelände”. Laut Bungie soll der beliebte Save-Spot im Boss-Raum jetzt nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Hüter sollen sich nun auf einem “ausgeglichenen” Schlachtfeld der Herausforderung stellen:
Von diesen neuen Problemen weiß Bungie, kann sie aber heute nicht reparieren:
Der Meister-Magazin-Mod gewährt keine Bonus-Reserven für „Solas Narbe“.
Ein fehlerhafter Quest-Node wird für den Prüfgelände-Strike in Schritt 5 der „Feuerprobe des Herausforderers VII“ angezeigt. Spieler müssen den Strike vom oberen Strike-Node aus starten, um auf die Aktivität zuzugreifen.
Probleme mit dem Steam-Chat, die gemeldet wurden, werden weiterhin untersucht.
Hüter-Spiele-Klassengegenstände aus dem Jahr 2020 reflektieren die Platzierungen von vorherigen Spielen nicht mehr.
Das öffentliche Event „Ätherritual“ erkennt die Teilnahme am Event nicht an.
Patch Notes für Update 3.1.1.2 von Destiny 2
Jedes Update wird von Patch Notes begleitet. Das ist eine offizielle Auflistung aller Fixes, Buffs und Nerfs, die vorgenommen wurden. Erst aus den Patch Notes erfahren wir dann, was sich wirklich in Destiny 2 geändert hat.
Die Patch Notes liegen uns nun auf Englisch vor. Wir binden sie euch hier ein:
Was haltet ihr davon, dass Destiny 2 auch mitten in einer Season so fleißig mit vielen kleineren Updates versorgt wird? Stören euch die ständigen Pausen und ihr hättet lieber große, aber weiter auseinander liegende Updates? Was sollte Bungie als nächstes fixen – sagt es uns doch in den Kommentaren.
In GTA Online hat die Stunt-Woche begonnen. Dort könnt ihr euch ziemlich schnell 500.000 GTA-Dollar verdienen – wenn ihr ein bisschen was hinter dem Steuer drauf habt.
Das ist grad in GTA Online los: In GTA Online läuft jetzt die Stunt-Woche, die eigentlich ziemlich selbsterklärend ist. Ihr könnt für besonders waghalsige Manöver eine Menge GTA-Kohle und Belohnungen einstreichen. Das gilt unter anderem für Stunts mit Motorrädern und Autos, aber auch für coole Aktionen mit dem Fallschirm.
Holt euch 500.000 GTA-Dollar und mehr Belohnungen
So kriegt ihr die 500.000 Dollar: Um die halbe Million in GTA Online einzusacken, müsst ihr im Laufe der Woche ganz einfach fünf beliebige Monster-Stunts absolvieren. Bei Monster-Stunts handelt es sich um riesige Sprünge an bestimmten Orten der Map. Ein beliebter Monster-Stunt ist beispielsweise der Sprung auf das Parkhaus des Flughafens. Mögliche Monster-Stunt-Locations findet ihr beispielsweise hier im Video von “Just Jake Club” auf YouTube:
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Um den Stunt angerechnet zu bekommen, muss man möglichst genau landen und darf sich keinen Fehler erlauben. Das braucht ein wenig Geschick, aber gute Stuntfahrer dürften die Kohle schnell einstreichen. Um das nötige Tempo zu erreichen, lohnt es sich, ein schnelles Fahrzeug zu verwenden.
Diese Boni gibt es außerdem: Die Stuntwoche belohnt nicht nur Monsterstunts, sondern auch andere Aktionen. So bekommt ihr beispielsweise doppelte GTA-Dollar für Fallschirmmissionen. Außerdem bekommt ihr einen Bigness-Jackal-Pullover geschenkt, wenn ihr an einer Fallschirmmission teilnehmt (den soll man bis zum 14. April erhalten, wenn man sich ihn verdient hat). Alle Fallschirme, Fallschirmrucksäcke und Fallschirmrauch-Optionen sind darüber hinaus während der Stunt-Woche kostenlos.
Außerdem bekommt ihr dreifache GTA-Dollar und RP im Modus “Landezone”. Die Landezone betretet ihr ebenfalls per Fallschirmsprung und müsst sie dann verteidigen. Die dreifache Belohnung gibt es ebenfalls eine ganze Woche lang.
Zum 1. April bietet der Item Shop im Shooter Fortnite Battle-Royale den neuen Skin „Aktien-Kurt“ (Diamond Hanz). Damit reagiert Epic Games auf den Hype im Gaming um Aktien, der über das Reddit /wallstreetbets ausgelöst wurde und der viele Gamer befiel.
Was ist das für ein Skin? Der Skin heißt Aktien-Kurt, auf englisch Diamond Hanz. Es ist eine seltsame glatzköpfige, pixelige Figur, die auf den ersten Blick so gar nicht zu Fortnite passt.
Auf Deutsch kommt sie mit dem Slogan „Kaufen! Halten! Profitieren!“ (engl. Buy! Hodl! Win!) Der Skin ist noch bis in die Nacht auf den 2. April zu kaufen.
Die Figur kostet 1200 V-Bucks, das sind etwa 12€. Das ist kein April-Scherz von Epic Games, das ist ein echter Skin.
Was hat es mit dem seltsamen Skin auf sich? Der Skin ist eine Anspielung auf mehrere Memes, die im Zusammenhang mit dem aktuellen Aktien-Rausch zusammenhängen, der Teile der Gaming-Community erfasst hat.
So sieht der Skin im Cash-Shop von Fortnite aus.
Der Name „Diamond Hanz“ ist eine Anspielung auf „Diamond Hands“ so nennt man Aktienhändler, die „diamntenhart“ an einer Aktie festhalten, auch wenn die unter den Kurs gesunken ist, zu dem sie die Aktie gekauft haben.
„Hodl“ ist eine Falschschreibung des Begriffs „Hold“. So nennt man es, wenn man eine Aktie hält. Das „Hodl“ wurde zu einem Kampfruf im Subreddit von /Wallstreetsbets. Damit machten sich die Nutzer Mut, die Aktie GME (GameStop) auch dann zu halten, als der Kurs abzustürzen drohte.
Die Figur selbst und das Bild sind Teil von zahlreichen “Stonks”-Memes, in denen zum Kauf von Aktien wie GameStop aufgefordert wurde. Das “Stonks” bild erschien erstmals 2017 auf Facebook (via knowyourmeme).
Das ist das klassische “Stonks”-Meme (via knowyourmeme).
GameStop löst Aktienrausch aus
Was hat es mit diesem Aktien-Rausch auf sich? Seit einigen Monaten sind einige Gamer und Influencer in ein Aktien-Fieber geraten. Das hängt vor allem mit dem Subreddit /Wallstreetbets zusamnmen.
Daher nahmen Investoren an, GameStop werde es so wie Videotheken gehen und sie würden nach und nach ihr Geschäft verlieren, immer mehr Filialen schließen und tief in die rote Zahlen abrutschten. Das entsprach auch der tatsächlichen Entwicklung.
Daher wetten große Investoren in Hedgefonds gegen den Aktien-Wert von GameStop, in sogenannten „Shorts.“
So sieht der Skin in Fortnite aus.
Auf reddit taten sich aber Nutzer zusammen, die sich gegenseitig darin bestärkten, nun Aktien von GameStop zu kaufen und den Preis damit in die Höhe zu treiben. Sie machten sich mit popukulrturellen Memes gegenseitig Mut.
Es wurde zu einer Art Kampf stilisiert: Wir, die einfachen Leute, gegen die großen Bonzen und Hedgefonds. So nutzte man immer wieder Bilder aus der Popkultur, stilisierte es zum Kampf Gut gegen Böse in den Welten von Herr der Ringe, Star Wars oder der Matrix.
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Wenn eine sehr hohe Nachfrage nach Aktien besteht, steigt der Preis der Aktie. Das setzt diejenigen unter Druck, die gegen die Aktie gewettet haben. Man nennt das einen „Short Squeeze.“
Dieses Verhalten, dass sich Privatanleger über Social Media verabreden, eine Aktie zu kaufen, und sich gegenseitig mit Memes darin bestärken, diese Aktie zu halten und weiter zu kaufen, sorgte für riesige Turbulenzen an der Börse. Die Hedgefonds waren so ein Verhalten nicht gewohnt.
Die Aktie von GameStop macht seitdem eine irre Kursentwicklung durch, stieg um mehrere tausend Prozenz, fiel dann wieder rapide, um wieder hoch zu steigen.
Auf dieses Phänomen spielt der Skin von Fortnite nun an – mit dem Schlachtruf „Hodl.“
Ihr habt keine RTX 3080 oder eine andere schnelle Grafikkarte bekommen und wollt dennoch ein paar coole MMORPGs zocken? MeinMMO stellt euch 8 MMORPGs auf Steam vor, die ihr auch noch auf älterer Hardware problemlos zocken könnt.
Das Wichtigste in Kürze:
Der Artikel stellt euch die besten MMORPGs für schwache PCs vor, die nur geringe Voraussetzungen haben.
Insgesamt findet ihr 8 Spiele auf unserer Liste, die wir aktuell empfehlen und die ihr über Steam starten könnt.
Wir erklären euch außerdem, warum sich die Spiele auch heute noch lohnen.
Ansonsten gilt: Da alle Spiele grundsätzlich kostenlos sind, lohnt sich ein auch ein Blick in die vorgestellten Spiele. Geld müsst ihr in keinem der vorgestellten Spiele ausgeben.
Wie ist die Liste entstanden? Wir haben uns MMORPG-Empfehlungen angesehen. Außerdem haben wir überprüft, welche besonders niedrige Systemanforderungen haben, sodass die Spiele auch auf eher schwachen Systemen laufen können. Viele Spiele haben wir außerdem selbst auf einem schwachen Gerät getestet.
[toc]
Albion Online
Genre: Open-World, Sandbox | Entwickler: Sandbox Interactive | Release-Datum: 17. Juli 2017 | Steam und offizielle Webseite
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Was ist Albion Online? Die Welt Albion lockt mit vielen Reichtümern, Ruhm und Ehre. Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr euch den Gefahren wie Monstern und konkurrierenden Spielern stellt oder ob ihr die Wirtschaft des Landes vorantreibt.
Ihr bewirtschaftet einen eigenen Bauernhof, um die Mitspieler mit Rohstoffen zu versorgen oder ihr steigt in finstere Dungeons hinab, um euch den Kreaturen dort zu stellen. PvP ist ein wichtiger Bestandteil von Albion Online, der sich besonders in Gildenkriegen äußert.
Wie passiert aktuell in dem Spiel? Am 18. März 2021 hat Albion Online mit „Call to Arms“ ein dickes Update bekommen. Das Spiel hat starke Spielerzahlen und das neue Add-on kommt gut an.
Für wen lohnt sich das Spiel? Das MMORPG richtet sich an alle, die PvP mögen, da dieser Aspekt in dem Spiel sehr wichtig ist. Nicht nur in Gildenkriegen, sondern darüber hinaus in der offenen Welt bei der Suche nach Rohstoffen.
Läuft das auf meinem PC? Das Spiel hat denkbar niedrige Voraussetzungen. Denn diese setzt einen Prozessor mit SSE2 voraus, das bedeutet eure CPU sollte nicht älter als 8 Jahre sein. 4 GB Arbeitsspeicher haben heutzutage so ziemliche alle Computer-Systeme.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird auf Steam mit „Größtenteils Positiv“ (78 %) bei mehr als 30.000 Rezensionen bewertet. Gelobt wird der enorme Umfang und die vielen Möglichkeiten, die man im Spiel hat. Kritisiert wird vor allem, dass das Spiel für neue Spieler wenig zugänglich ist und Schwache schnell von Stärkeren besiegt werden.
Pro
enormer Umfang
regelmäßige große Updates
Fokus auf PvP
Contra
schwieriger Start für Einsteiger
Herr der Ringe Online
Genre: MMORPG | Entwickler: Standing Stone Games | Release: 24. April 2007 | Steam
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Was ist Herr der Ringe Online? Das MMORPG Herr der Ringe Online versetzt euch in die Fantasywelt Mittelerde, wo auch die Romantrilogie „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien spielt.
Klassisch erwarten euch jede Menge Quests und taktische Kämpfe gegen Orks, Trolle und andere Monster. Die Inhalte sind für Gruppen ausgelegt, zu Beginn kommt ihr aber auch alleine gut zurecht. Die meisten Inhalte könnt ihr euch auch kostenlos freispielen, sie setzen aber einiges an Grind voraus.
Was passiert aktuell in dem Spiel? Mittlerweile haben die Entwickler die Geschichte der Bücher abgeschlossen, doch es gibt weitere Abenteuer zu erzählen. Erst Ende 2020 hatte HdRO mit “Krieg der drei Gipfel” ein neues DLC mit neuen Inhalten spendiert bekommen und weitere Inhalte sollen in der Vorbereitung sein.
Für wen lohnt sich das Spiel?Natürlich spricht das Spiel zunächst alle Fans der Romane an. Mittelerde selbst zu erleben ist etwas Besonderes. Darüber hinaus ist Herr der Ringe Online ein sehr klassisches Themepark-MMORPG mit Fokus auf Story und Quests. Wer gerne Aufträge erledigt, die interessante Geschichten erzählen, findet hier jede Menge Spielspaß.
Läuft das auf meinem PC? Das Spiel ist bald 14 Jahre alt und braucht deswegen keinen starken Rechner. Mit einem Intel Pentium 4 oder ähnlichem AMD-Prozessor liegen die Mindestanforderungen sehr niedrig.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird auf Steam mit “sehr positiv” (80 %) bei mehr als 12.000 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird der Umfang und die starke Community. Kritisiert wird vor allem die altbackene Grafik.
Pro
enormer Umfang
starke Community
PvP (Monster gegen Helden)
viele Gruppen-Inhalte
Contra
viel Grind für Freischalten der Inhalte erforderlich
altbackene Grafik
EverQuest (1+2)
Genre: MMORPG | Entwickler: Daybreak Game Company | Release-Datum: 1999 (13. Dezember 2012) | Steam
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Was ist EverQuest? EverQuest gilt als der Urvater der modernen MMORPGs und spielt auf dem fiktiven Planeten Norrath. Im Zentrum des MMORPGs stehen die Götter, da diese für viele Fähigkeiten im Spiel verantwortlich sind. Es gibt dementsprechend viel Story zu entdecken und zu erleben.
Was passiert aktuell in dem Spiel? Laut den offiziellen Zahlen des Publishers DayBreak hat EverQuest auch heute noch eine hohe Spielerzahl zu verzeichnen. Damit gehört EverQuest weiterhin zu den erfolgreicheren MMORPGs, welches trotz hohem Alters immer noch aktive Spieler hat. Mit Claws of Veeshan hat das Spiel am 8. Dezember 2020 übrigens seine 27. Erweiterung bekommen.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr sucht nach einem alten Klassiker des Genres oder wollt einfach ein umfangreiches MMORPG zocken, dann solltet ihr euch EverQuest ansehen. Trotz seines Alters bekommt das Spiel noch regelmäßig größere Updates mit neuen Spielinhalten.
Läuft das auf meinem PC? Aufgrund seines Alters sind die Anforderungen denkbar niedrig. Ihr braucht keinen modernen Prozessor und zumindest 2 GB Arbeitsspeicher, was für die wenigsten PCs ein Problem sein dürfte.
Wie wird das Spiel bewertet? Auf Steam wird das Spiel bei mehr als 1300 Bewertungen mit “Größtenteils positiv” (78 %) bewertet.
Pro
regelmäßig neue Inhalte
sowohl Inhalte für Solo-als auch Gruppenspieler
viele Charaktermöglichkeiten: 16 Rassen und 16 Klassen
Contra
nur noch auf englisch verfügbar
Neverwinter
Genre: MMORPG | Entwickler: Cryptic Studios, Perfect World | Release-Datum: 30. April 2013 | Steam
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Was ist Neverwinter? Im MMORPG Neverwinter reist ihr in die namensgebende Stadt und bekämpft zahlreiche Bedrohungen. Das Spiel setzt dabei auf die Lizenz von Dungeons & Dragons. Für eure Abenteuer erschafft ihr euch einen Helden und kämpft entweder allein oder in Gruppen gegen Bösewichte.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr sucht ein MMORPG, welches in dem Setting von „Dungeons and Dragons“ spielt und jede Menge Inhalte bietet, dann solltet ihr Neverwinter eine Chance geben.
Läuft das auf meinem PC? Da das Spiel bereits etliche Jahre alt ist, sind die Anforderungen nicht sehr hoch. Eure Grafikkarte muss zumindest DirectX 10 unterstützen, das heißt, siesollte von 2009 oder jünger stammen. 2 GB Arbeitsspeicher sollte für die meisten Rechner kein Problem sein.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird auf Steam bei mehr als 30.000 Bewertungen mit „Größtenteils positiv“ (78 %) bewertet. Gelobt wird das flotte und spaßige Kampfsystem, kritisiert wird die Aufforderungen, doch mal Geld in das Spiel zu investieren.
Pro
Inhalte für Solo- und Gruppenspieler
“Dungeons and Dragons”-Feeling
Contra
agressiver Ingame-Shop
sehr grindintensiv
Phantasy Star Online 2
Genre: MMO| Entwickler: SEGA | Release-Datum: 2012 | Steam
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Was ist Phantasy Star Online 2: Bei dem Online-RPG werden Science-Fiction-Elemente mit Fantasy gemischt. Lange Zeit war das Spiel bei uns im Westen gar nicht verfügbar. Nun könnt ihr PSO2 mittlerweile über Steam spielen. Das Spiel ist dabei kein klassisches MMORPG, denn es gibt keine offene Spielwelt. Stattdessen trefft ihr andere Spieler in großen Hubs, wo ihr Quests und Missionen startet. Diese Missionen könnt ihr dann Solo mit NPCs oder gemeinsam mit Freunden machen.
Ist PSO2 ein MMORPG? Hierbei handelt es sich um einen Sonderfall: Eigentlich handelt es sich um ein Lobby-Action-MMO, besitzt aber viele MMORPG-Elemente.
Was passiert aktuell in dem Spiel? Der Start auf dem PC Ende 2020 war verbuggt und eine kleine Katastrophe, mittlerweile konnten die Entwickler aber die Probleme beheben. Ihr könnte das Spiel also jetzt problemlos genießen.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr habt genug von der vielen Fantasy und sucht mal wieder nach etwas Abwechslung? Dann solltet ihr euch Phantasy Star Online 2 ansehen. Ihr könnt verschiedene Klassen ausprobieren und mit Fertigkeiten und kosmetischen Items euren Charakter vielfältig anpassen.
Läuft das auf meinem PC? Mit einem Zweikern-Prozessor könnt ihr bereits in die Welt von Phantasy Star Online 2 einsteigen. 2 GB Arbeitsspeicher sollte ebenfalls keine Hürde darstellen, da bereits Windows 10 mindestens 4 GB RAM voraussetzt.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird auf Steam bei mehr als 9.000 Rezensionen mit „Sehr positiv“ (84 %) bewertet. Gelobt wird das einzigartige Kampfsystem und der vergleichsweise geringe Grind. Vor allem am User-Interface gibt es Kritik, welches nicht mehr zeitgemäß ist.
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Was ist Runescape? Runescape ist sicher eines der bekanntesten und ältesten MMORPGs. Es gilt als eines der Gründerväter des modernen MMORPG-Genres. Wie in jedem MMORPG verbessert ihr euren Helden, verbessert eure Skills und eure Ausrüstung. Crafting ist wegen wichtiger Items ein besonders wichtiger Faktor. Gruppenspiel spielt ebenfalls in Runescape noch eine große Rolle.
Dabei bietet euch das Spiel alles, was ein interessantes MMORPG braucht: Einen umfangreichen Charaktereditor, ein Crafting-System und interessante Kämpfe aus der Iso-Perspektive.
Was ist Runescape Old School? Wollt ihr in die ganz alte RuneScape-Erfahrung erleben, dann könnt ihr auch Runescape Old School spielen. Das ist die alte Version von 2007 und verzichtet auf viele Funktionen des aktuellen Spiels.
Für wen lohnt sich das Spiel? Sucht ihr nach einem Klassiker, der auch heute noch problemlos spielbar ist, dann schaut euch RuneScape an. Spielerisch bietet das Spiel auch heute noch eine Menge und fesselt viele Spieler vor dem Bildschirm, auch wenn das Spiel etwas altbacken wirkt. Dank regelmäßiger Content-Updates seid ihr auch in Monaten noch beschäftigt. Ihr solltet aber auch beachten, dass sich das Spiel eher an Gruppenspieler als an Solo-Player richtet.
Läuft das auf meinem PC? Dank seinem hohen Alter könnt ihr das Spiel auch auf alten System spielen. Die Entwickler haben über die Zeit hinweg auch die Grafik angepasst und verbessert, die Systemanforderungen liegen aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird bei mehr als 12.000 Rezensionen „sehr positiv“ (89 %) bewertet. Gelobt wird der starke soziale Aspekt und das faire Spielsystem, welches fast völlig auf Pay-Systeme verzichtet.
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Was ist Star Wars – The Old Republic? Das MMORPG von BioWare legt einen starken Fokus auf die Story. Ähnlich wie in anderen BioWare-Spielen müsst ihr innerhalb der Quests Entscheidungen fällen, die langfristig Konsequenzen haben. Das Spiel ist außerdem vollständig vertont und bietet euch jede Menge Inhalte. So könnt ihr Solo eine spannende Geschichte erleben. Alternativ könnt ihr euch stattdessen lieber in PvP-Kämpfe stürzen oder Raumschlachten bestreiten.
Viele der Spielinhalte lassen sich auch kostenlos genießen. Die großen Erweiterungen sind jedoch nur kostenpflichtig erhältlich und können nicht über Ingame-Währung freigeschaltet werden. Auch gibt es noch ein paar Einschränkungen für reine Free-to-Play-Spieler. Ihr könnt zum Beispiel nur eine begrenzte Anzahl von Instanzen oder PvP-Kämpfen in der Woche absolvieren.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr seid Star-Wars-Fans sucht nach einem fesselnden MMORPG mit spannender Geschichte und vielen Solo-Inhalten, dann solltet ihr SWTOR eine Chance geben. Grafisch sieht das Spiel auch heute noch hübsch aus und das Spiel wird weiterhin mit großen Updates versorgt. Beachtet aber, dass bestimmte Inhalte dennoch kostenpflichtig sind.
Läuft das auf meinem PC? Das Spiel wird dieses Jahr 10 Jahre alt und setzt auf humane Systemanforderungen. Ein Zweikern-Prozessor ist Pflicht, ein Vierkerner ist natürlich besser. 3 GB Arbeitsspeicher sollten die meisten PCs heutzutage haben. The Old Republic läuft grundsätzlich auch problemlos auf einem Prozessor mit Grafikchip.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird von mehr als 23.000 Rezensionen mit „Sehr Positiv“ (90 %) bewertet. Gelobt wird die spannende Story und die Atmosphäre des Spiels. Einige kritisieren aber auch, dass einige Inhalte hinter einer Paywall liegen. So gibt es für reine Free-to-Play-Spieler noch einige Beschränkungen.
Pro
spannende Geschichte
viele Solo-Inhalte
tolle “Star Wars”-Atmosphäre
volle Vertonung
Contra
einige Beschränkungen für reine Free-to-Play-Spieler
Große Erweiterungen nur mit Echtgeld kaufbar
Tree of Savior
Genre: MMORPG | Entwickler: IMC Games | Release-Datum: 28. März 2016 | Steam
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Was ist Tree of Savior? Das koreanische MMORPG wird von einigen Machern von Ragnarök Online entwickelt und orientiert sich auch grundsätzlich an diesem Spiel. Ihr bekommt ein MMORPG mit Knuddelgrafik und vielen PvE-Inhalten. PvP ist nur in speziellen Arenen vertreten.
Ihr levelt euren Charakter bis 450 auf und sammelt jede Menge Ausrüstung oder Upgrades. Daneben könnt ihr erweiterte Klassen freischalten. Wie bei solchen asiatischen Spielen üblich, solltet ihr nichts gegen Grinding haben, denn ihr müsst viele Aufgaben mehrfach machen, wenn ihr vorankommen wollt.
Was passiert aktuell in dem Spiel? Tree of Savior bekommt noch regelmäßig Updates von den Herstellern und bald startet hier ein Event zu den Osterfeiertagen. Laut SteamCharts (via SteamCharts.com) sind im Schnitt 1500 bis 2000 Spieler online.
Im Sommer 2020 hatte Tree of Savior ein dickes Update mit frischen Endgame-Inhalten erhalten. Hinzu kommt, dass es regelmäßig neue Quests und Weltbosse gibt und das Level-Cap ebenfalls erhöht wird. Viele Inhalte sind auch als Solo-Spieler schaffbar.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr sucht nach einem bunten und chaotischen MMORPG, welches seinen Schwerpunkt auf PvE setzt und stört euch außerdem nicht an hartem Grind? Dann solltet ihr euch Tree of Savior ansehen.
Läuft das auf meinem PC? Grundsätzlich benötigt ihr keinen starken Rechner, um Tree of Savior spielen zu können. Zwei kleine Hürden gibt es dennoch: Zum einen benötigt das Spiel mindestens 8 GB Arbeitsspeicher und hier könnten Spieler mit sehr alten Systemen Probleme bekommen. Außerdem benötigt das Spiel mehr als 30 GB Speicherplatz auf eurer Festplatte.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird von mehr 9000 Bewertungen mit „Ausgeglichen“ (58 %) bewertet. Gelobt wird die hübsche Grafik und die interessanten Inhalte. Kritisiert wird das Spiel vor allem für das schlechte Balancing der Klassen. Außerdem gibt es einige Pay-to-Play-Hürden.
In Outriders gibt es nicht nur eine umfangreiche Story-Kampagne. Mit Expeditionen sind auch Endgame-Aktivitäten im Koop-Shooter dabei, die lange fesseln sollen. MeinMMO fasst zusammen, was euch dort erwartet.
Was ist Outriders eigentlich? Das ist ein Koop-Shooter aus dem Hause von People Can Fly. Ihr könnt mit anderen Spielern auf die Jagd nach Loot gehen, die Story spielen und aus vier verschiedenen Klassen wählen.
Wie lang braucht man, um ins Endgame zu kommen? Die Hauptgeschichte von Outriders soll rund 30-40 Stunden lang sein, Nebenmissionen erhöhen die Spielzeit noch ein wenig. Habt ihr die Story geschafft, werden die Expeditionen freigeschaltet.
Was sind Expeditionen? Dabei handelt es sich um einzelne Missionen. Jede führt in ein anderes, neues Gebiet. Habt ihr die Geschichte abgeschlossen, findet ihr einen neuen Missionstisch in eurem Camp. Dort findet ihr die verfügbaren Expeditionen.
Dieses Video von Legacy Gaming zeigt einen kurzen Ausschnitt und erklärt die Features der Expeditionen:
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So startet ihr eine Expedition: Ihr begebt euch im Camp an den neu verfügbaren Missionstisch und müsst von dort nur noch die gewünschte Expedition starten. Zum Start sind jedoch nicht alle freigeschaltet.
Wie viele Expeditionen gibt es? Insgesamt soll es 15 Expeditionen geben. Die finale Expedition stellt dabei den finalen Boss dar und heißt “Das Auge des Sturms”.
Offenbar sind aber nicht immer die gleichen Expeditionen zur gleichen Zeit verfügbar. Wie dieses Rotationssystem genau funktioniert, ist noch nicht ganz klar. Möglicherweise gibt es einen Timer, der die Expeditionen immer zu einer bestimmten Zeit wechseln lässt. Aktiv sind offenbar immer 3 Missionen.
Wie schaltet man Expeditionen frei? Mit den Expeditionen gibt es sogenannte Herausforderungsstufen. Anders als die 15 Weltstufen, die im gesamten Spiel verfügbar sind, beschränken sich diese nur auf Expeditionen.
Wie erhöht man diese Herausforderungsstufen? Am schnellsten geht das, indem ihr Expeditionen immer auf der höchsten, für euch verfügbaren Stufe abschließt. Je schneller ihr das schafft, desto mehr Stufen werden freigeschaltet.
Je höher eure Herausforderungsstufe, desto mehr Expeditionen schaltet ihr frei, bis ihr letztlich mit der 15. Expedition freischaltet. Zusätzlich braucht ihr 40.000 “Drop Pods”. Das ist eine neue Ingame-Währung, die durch Expeditionen freigeschaltet wird.
Die Drop-Pods könnt ihr auch beim neuen Händler ausgeben, der im Camp mit den Expeditionen verfügbar wird.
Links oben seht ihr die Herausforderungsstufen.
Neue Währung für das Endgame
Wofür braucht man Drop Pods? Diese Währung braucht ihr neben den Herausforderungsstufen, um bestimmte Expeditionen freizuschalten. Im Video ist eine Expedition zu sehen, die neben Herausforderungsstufe 4 auch 40 Drop Pods voraussetzt, damit man sie freischalten kann.
Außerdem könnt ihr sie bei dem neuen Händler Tiago im Camp ausgeben.
Was ist das für ein Händler? Der sitzt nach der Story bei euch im Camp herum und verkauft besonders wertvolles Zeug. In dem Video hat der Händler sogar legendären Loot im Angebot.
Was ist legendärer Loot? Diese Waffen und Rüstungen sind die mächtigsten Ausrüstungsteile in Outriders. Ihr werden sie brauchen, um euch mittels Crafting die stärksten Builds zu bauen und auf den höheren Herausforderungsstufen zu bestehen.
Je schneller, desto mehr Loot
So läuft eine Expedition ab: Ihr wählt eine Mission auf der Karte, für die ihr die Bedingungen erfüllt. Sobald ihr unterwegs seid, läuft ein Timer. In dem Video sieht man nicht viele Szenen aus der Expedition, das Team hat aber rund eine viertel Stunde benötigt und mit drei Sternen die Bestwertung bekommen.
Je höher die Bewertung am Ende einer Expedition, desto besser fällt die Belohnung aus und desto näher kommt ihr an die nächste Herausforderungsstufe.
Was sind die Belohnungen? In der Regel handelt es sich dabei um haufenweise Loot, zusätzlich gibt es die oben vorgestellten Drop Pods.
Wie so eine Expedition abläuft, könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
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Expeditionen sollen euch lange beschäftigen, aber was kommt nach Release?
Wie viel Spielzeit umfasst das Endgame? Laut den Entwicklern sollen Expeditionen Spieler mindestens weitere 40 Stunden weiter beschäftigen, mit Kampagne also über 70 Stunden. Ob sie genug Abwechslung bieten, muss sich erst noch zeigen.
Kommt noch etwas dazu? Aktuell ist nicht klar, wie es nach dem Release von Outriders weiter geht. Die Entwickler haben sich bewusst gegen ein Live-Service-Modell, Season Passes und Mikrotransaktionen entschieden und wollen ein “fertiges” Spiel abliefern.
Habt ihr schon in Outsiders reingeschaut? Seid ihr vielleicht sogar bis zum Endgame gekommen? Was haltet ihr vom Loot-Shooter? Schreibt es ins gerne in die Kommentare.
Erste Daten aus Patch 9.1 enthüllen ein Highlight in World of Warcraft. Provosten werden wohl spielbare Charaktere!
Erst gestern berichteten wir darüber, dass es endlich ein Lebenszeichen von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gibt. Schon in zwei Wochen soll der Patch auf dem PTR landen. Ein Fehler von Blizzard sorgte jedoch dafür, dass die ersten Spieldaten bereits von Dataminern aus dem Battle.net heruntergeladen werden konnten. Dabei gab es eine Entdeckung, die so manch einen Kyrianer-Fan richtig freuen dürfte.
Was ist passiert? In den Dateien für die spielbaren Völker von World of Warcraft wurde in Patch 9.1 ein neuer Eintrag gefunden. Die Datei mit dem Namen „mortal_steward“ wurde entdeckt, was viele Spieler hellhörig werden ließ. Denn „Steward“ ist der englische Begriff für die Provosten aus Bastion – die kleinen Eulenwesen, die euch überall unterstützen und quasi die Handwerker der Kyrianer sind.
Auf den ersten Verdacht hin haben die Dataminer auch ältere Spieldaten genauer durchsucht und dabei neue Einträge gefunden, sodass klar scheint: Provosten werden ein neues, verbündetes Volk in World of Warcraft!
Charaktererstellung verrät spielbare Klassen
Den Dataminern ist es beim Übertragen der Spieldaten gelungen, mehr über das Verbündete Volk in Erfahrung zu bringen. So ist bereits klar, dass Provosten sowohl für die Allianz als auch für die Horde zur Verfügung stehen und die folgenden Klassen gespielt werden können:
Krieger
Magier
Schurke
Priester
Mönch
Bei der Charaktererstellung wählt ihr Optionen wie “Verschmähten-Markierung”, falls ihr einen gefallenen Provost spielen wollt.
Einen ersten Blick auf die Charakter-Erstellung gab es ebenfalls bereits. Demnach besitzen Provosten zwar nicht so viele Anpassungen, wie etwa Menschen oder Nachtelfen, aber doch einige interessante Einstellungen. Dazu gehören:
Rüstung wird ausgeblendet: Ähnlich wie bei Druiden in Tiergestalt, wird die Rüstung der Provosten die meiste Zeit ausgeblendet. Lediglich Waffen, Schilde und Nebenhandwaffen werden angezeigt, der Rest verschwindet im Gefieder. Wäre aber auch schade, wenn das nicht in voller Pracht glänzen würde.
Ein Provost-Krieger mit 2 Einhand-Schwertern.
Volksfähigkeiten der Provosten
Beim Abgleichen der Spieldaten wurden auch Einträge für die Volksfähigkeiten entdeckt. Das sind Boni, die jeder Provost bekommt, unabhängig von der Klasse. Das sind:
Überstuhunden (Passiv): Äonen der Arbeit in Bastion haben Euch zu Meistern des Handwerks gemacht. Es besteht beim Herstellen von Gegenständen eine Chance von 7 %, keine Ressourcen zu verbrauchen.
Uhunfallversicherung (Passiv): Das dichte Federkleid schützt Euch vor Stürzen. Wenn ihr mehr als 20 Meter in die Tiefe stürzt, beginnt ihr zu Flattern, wodurch sich die Fallgeschwindigkeit für 10 Sekunden drastisch reduziert.
Motivierendes Ge-eul (Aktiv): Entfesselt ein anspornendes Gefiepse, das den verursachten Schaden und die hervorgerufene Heilung aller Verbündeten im Umkreis von 10 Metern für 15 Sekunden um 2 % erhöht. 2 Minuten Abklingzeit. Spontanzauber.
Aspiranten herbeirufen: Ihr beschwört einen Aspiranten der Kyrianer, der euch mit seinem Angebot an Waren für 5 Minuten unterstützt. Manchmal ist der Aspirant allerdings hungrig, durstig oder gelangweilt und verweigert seine Dienste. 15 Minuten Abklingzeit. 3 Sekunden Zauberzeit.
Flugmount ist ein Reiter
Besonders interessant dürfte auch das Flug-Reittier der Provosten sein, das Spieler erhalten, wenn ihr Provost Stufe 60 erreicht. Aus den Daten zur Quest geht hervor, dass alle Provosten auf Stufe 60 zu Mikanikos eingeladen werden. Das ist quasi der oberste Provost, den Spieler bereits aus Bastion kennen.
Mikanikos überzeugt die Kyrianer davon, auch Provosten aufsteigen zu lassen, damit sie noch besser dienen können. Nach langer Diskussion lassen die aufgestiegenen Kyrianer das zu. Euer Provost wird anschließend mit Flügeln belohnt, um wie die Kyrianer ebenfalls fliegen zu können.
Allerdings scheitert das Unterfangen in gewisser Weise. Zwar erhält der Provost seine Flügel, scheint sie aber nicht ausreichend kontrollieren zu können. Provosten sind nämlich eigentlich flugfähig, brauchen aber fremde Hilfe, um das auch nutzen zu können. Deshalb können die Provosten nicht ein Reittier, sondern einen Reiter beschwören!
Die Questreihe endet damit, dass Mikanikos euch auf die Suche schickt, nach „einem Sterblichen, der Euch in der Kunst des Fliegens unterweist“. Provosten müssen sich also Charaktere suchen, die ihnen als Reiter dienen und quasi die Zügel halten. Ein cooles Feature, bei dem auch prominente Charaktere zum Einsatz kommen.
Ähnlich wie Dunkeleisenzwerge verschiedene Bohrer-Punkte freischalten können, können Provosten überall in der Spielwelt NPCs finden und sie dazu einladen, ihnen als Fluglehrer behilflich zu sein. Gewechselt wird dieser NPC über eine neue Fähigkeit, die wie der Stall vom Jäger funktioniert.
Li Li könnt ihr als “Reiter” im Tal der vier Winde bekommen.
Bisher bestätigte Charaktere, die euch als Reiter dienen können, sind:
Li Li Sturmbräu (Pandaria)
Bauer Yoon (Pandaria)
Der unglaubliche Akazamzarak (Dalaran, Legion)
Chromie (Tanaris, Höhlen der Zeit)
Meerah (Vol’dun)
Lady Mondbeere (Ardenwald)
Abbild von Jandice Barov (Westliche Pestländer)
Murky (Hochberg, Legion)
Ihr müsst also durch Azeroth – und die anderen Welten – streifen, und Charaktere finden, die sich als eure Reiter anbieten und die Zügel in die Hand nehmen wollen. Für die seltensten Reiter müsst ihr euch aber richtig anstrengen und mitunter Rätsel absolvieren.
Alle anderen Reittiere können Provosten wie gewohnt benutzen.
Alle anderen Reittiere funktionieren wie gewohnt. Provosten können ganz normal auf Stufe 10, mit der sie als Verbündetes Volk auch beginnen, bereits gewöhnliche Reittiere verwenden.
Wann kommen die Provosten ins Spiel? Wann dieses Volk spielbar sein wird und wie sie zu Horde und Allianz in die Welt der Sterblichen kommen, ist noch nicht klar. Wenn man sich allerdings den aktuellen Zustand von World of Warcraft, die Verzögerungen bei Patch 9.1 Ketten der Herrschaft und das aktuelle Datum anschaut, kann man davon ausgehen, dass es noch eine ganze Weile dauern wird.
Wenn es soweit ist, verfassen wir natürlich eine Eulnachricht.
Mehr aktuelle, wahrhaftige und unterhaltsame News rund um WoW und andere MMOs findet ihr auf Mein-MMO.de.
Mit dem Release von Outriders starten jetzt viele neue Spieler in den Koop-Shooter. Deshalb geben wir euch hier auf MeinMMO 5 schnelle Tipps für den Einstieg.
Was ist Outriders? Outriders ist ein Third-Person-Shooter, den ihr alleine oder mit insgesamt bis zu drei Spielern zocken könnt. Entwicklet wird das Spiel von People Can Fly.
Gerade für Neueinsteiger kann es zu Beginn häufig verwirrend sein, bei den zahlreichen Systemen durchzublicken. Um euch zum Start ein bisschen zu helfen, haben wir hier 5 schnelle Tipps für euch, die hoffentlich den Start in Outriders erleichtern.
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Outriders hat keine Items, mit denen ihr euch heilt
Anders als die meisten anderen Loot-Shooter und RPGs, bietet Outriders keinerlei Heil-Items. Es gibt zwar eine automatische Wiederherstellung von Lebenspunkten, diese heilt euch aber nur zu einem geringen Teil und auch nur, wenn ihr nicht getroffen werdet.
So heilt man sich stattdessen: Jede der vier Klassen von Outriders hat ihre eigene Heilmechanik, die auch die Spielweisen stark beeinflusst.
Der Technomant heilt sich durch den Schaden, den er mit Skills und Waffen austeilt
Der Pyromant heilt sich, wenn Feinde, die durch seine Skills markiert wurden, getötet werden
Der Assassine regeneriert Lebenspunkte durch Kills im Nahkampf
Der Verwüster erholt sich durch Gegner, die im näheren Umfeld sterben
Mit diesem System verfolgt Outriders einen offensiven Ansatz, denn in der Regel müsst ihr aggressiv vorgehen und in Bewegung bleiben, um euch ständig zu heilen.
Darum lohnt sich das: Das lohnt sich durch die Weltränge schon früh im Spiel. Je höher der Weltrang, desto härter wird Outriders nämlich. Gleichzeitig gibt es aber auch entsprechende Belohnungen. Insofern könnt ihr schon früh an euren Builds arbeiten, wofür das Crafting-System essentiell ist.
Diese Funktionien bietet das Crating: Ihr könnt
die Seltenheitsstufe verbessern
Attribute erhöhen
Modifikationen austauschen
die Waffen-Variante wechseln
das Level der Ausrüstung erhöhen
Durch das Zerlegen der Ausrüstung könnt ihr die Mod extrahieren und in eure Sammlung aufnehmen. Sobald ihr nun das Crafting freigeschaltet habt, könnt ihr euer Equipment nach euren Wünschen kombinieren und eure Builds verfeinern.
So sieht das Crafting-Menü aus.
Wann wird das Crafting freigeschaltet? Nach dem ersten Kapitel von Outriders, das auch in der kostenlosen Demo spielbar ist, brecht ihr in die First City auf. Dort trefft ihr Dr. Zahedi. Ihn benötigt ihr, um eure Ausrüstung zu modifizieren.
Wir werden noch einen umfangreichen Crafting-Guide für euch erstellen. Doch welche Ressourcen braucht man für das Crafting?
Das müsst ihr zu den Ressourcen wissen
In Outriders ist Schrott die Standard-Währung, mit der ihr Waffen und Rüstungen bei den Händlern kaufen könnt. Ihr erhaltet Schrott durch Missionsbelohnungen und das Verkaufen von Loot. Zusätzlich gibt es mit Eisen und Leder weitere Ressourcen, die ihr durch das Zerlegen von Ausrüstung erhaltet.
So kommt ihr an die wichtigsten Ressourcen: Daher lohnt es sich, so viel Loot wie möglich zu sammeln. Das geht am ehesten, indem ihr Missionen wiederholt und Loot-Kisten plündert. Der Inhalt der Kisten wird jedes Mal zurückgesetzt, wenn ihr im Hauptmenü den gewünschten Story-Punkt neu auswählt.
So könnt ihr auch Nebenmissionen wiederholen, die euch noch als Abschluss-Belohnung Extra-Loot bringen. Zwar könnt ihr aus den Kisten keine legendären Waffen bekommen, dennoch erhaltet ihr eine große Menge an Ausrüstung. Die könnt ihr entweder verwenden, für Ressourcen zerlegen oder beim Händler verkaufen.
Ihr könnt Schrott durch den Verkauf von Ausrüstung erhalten und schnell euer Konto füllen.
Die Anleitungen sind ziemlich hilfreich
Outriders hat etliche Werte und Statuseffekte, die wichtig für den Kampf sind. Wer neu ist, weiß oft nicht, welche Statuswerte welchen Effekt haben.
Es gibt zudem zahlreiche Schadens-Typen und Effekte, die euch und eure Gegner beeinflussen. Deshalb solltet ihr die umfangreichen Ingame-Guides nutzen. Diese listen alle wichtigen Infos zu Statuseffekten zusammen und geben auch andere nützliche Erklärungen.
Wo finde ich die Anleitungen? Ihr müsst im Spiel einfach in das Hauptmenü wechseln. Dort geht ihr auf Anleitungen und findet die verschiedenen Kategorien. So sieht das dann aus, wenn ihr nach Statuseffekten sucht:
Hier seht ihr ein Beispiel aus den Anleitungen.
Aktiviert das automatische Einsammeln
In Outriders werdet ihr permanent Ausrüstung und Waffen bekommen. Auf dem Schlachtfeld kann es aber passieren, dass euch mal ein Drop entgeht. Mit der automatischen Sammelfunktion könnt ihr das vermeiden. Die Option sorgt dafür, dass sämtlicher Loot automatisch eingesammelt wird, sobald ihr sterbt, oder die Region verlasst
Wie funktioniert das? Im Options-Menü findet ihr unter der Kategorie “Gameplay” die Umschalt-Option für das automatische Einsammeln.
Dort könnt ihr die Seltenheitsstufe bestimmen und so einstellen, welcher Loot automatisch eingesammelt wird. So sieht das dann aus:
Übrigens: Ihr könnt auch per Knopfdruck sämtlichen Loot einsammeln, der herumliegt. Auf Konsolen geht das mit der Steuerkreuz-Unten-Taste, auf PC mit “H”.
Falls ihr noch nicht wisst, ob Outriders etwas für euch ist, könnt ihr auch die kostenlose Demo ausprobieren. Der Fortschritt kann sogar ins Hauptspiel übernommen werden. Ihr könnt
Jeder Typ hat in Pokémon GO unterschiedliche Stärken und Schwächen. Die Effektivität ist im Kampf ganz entscheidend. Wir zeigen euch hier in einer Tabelle die Typen-Effektivität in der Übersicht und verraten euch alle Stärken und Schwächen.
Was ist die Typen-Effektivität? Insgesamt gibt es 18 Typen. Jeder dieser Typen ist gegen andere Typen stark oder schwach. Wenn ihr ein Pokémon im Raid oder der Arena besiegen wollt, solltet ihr im besten Fall ein Typ wählen, der gegen euren Gegner effektiv ist. Dadurch besiegt ihr euren Kontrahenten schneller und verursacht mehr Schaden.
Typen-Effektivität ist also verdammt wichtig in Pokémon GO, denn oftmals macht der Angriffsbonus, den es für einen effektiven Typ gibt, den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus.
Tabelle der Effektivität – Stärken und Schwächen aller Typen
Das ist die Tabelle: Wir halten euch die Tabelle recht einfach. Wir nennen euch den jeweiligen Typ und zeigen dann die Stärken und Schwächen, also wogegen der jeweilige Typ effektiv oder womit ihr diesen Typen effektiv angreifen könnt.
Typ
Effektiv gegen
Ist anfällig gegen
Normal
Kampf
Kampf
Normal, Eis, Gestein, Unlicht, Stahl
Flug, Psycho, Fee
Flug
Pflanze, Kampf, Käfer
Elektro, Eis, Gestein
Gift
Pflanze, Fee
Boden, Psycho
Boden
Feuer, Elektro, Gift, Gestein, Stahl
Wasser, Pflanze, Eis
Gestein
Feuer, Eis, Flug, Käfer
Wasser, Pflanze, Kampf, Boden, Stahl
Käfer
Pflanze, Psycho, Unlicht
Feuer, Flug, Gestein
Geist
Psycho, Geist
Geist, Unlicht
Stahl
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Wasser, Boden, Gestein
Feuer, Eis, Gift, Flug, Käfer
Elektro
Wasser, Flug
Boden
Psycho
Kampf, Gift
Käfer, Geist, Unlicht
Eis
Pflanze, Boden, Flug, Drache
Feuer, Gestein, Kampf, Stahl
Drache
Drache
Eis, Drache, Fee
Unlicht
Psycho, Geist
Kampf, Käfer, Fee
Fee
Kampf, Drache, Unlicht
Gift, Stahl
Nutzt dieses Schaubild: Wir binden euch hier noch eine Tabelle ein, die von Niantic selbst erstellt worden ist. Dort seht ihr alle Stärken und Schwächen, aber auch die Resistenzen und Immunitäten der jeweiligen Typen:
Wie effektiv sind Attacken wirklich? Hier zeigen wir euch die ganz genauen Zahlen, wie sich die Effektivität auf eure Attacken auswirken. Attacken, die sehr effektiv sind, verursachen den Schaden x 1,4. Nicht effektive Attacken verursachen hingegen nur den Schaden x 0,714. Das sieht zwar auf den ersten Blick nicht dramatisch aus, doch in Raids ist das oftmals ein Unterschied von vielen Sekunden oder im Extremfall sogar von ganzen Minuten.
Was genau bedeutet Immunität? Das gibt es normalerweise in den Pokémon-Spielen, doch in Pokémon GO wird das anders umgesetzt. Ein Typ, der immun gegen einen anderen Typen ist, erhält dort keinerlei Schaden. Ihr könntet also noch so viele Attacken rausfeuern, doch das Pokémon nimmt keinen Schaden. In Pokémon GO ist die Immunität allerdings nicht ganz so drastisch.
Ein Typ, der immun ist, bekommt einfach noch weniger Schaden, als bei Attacken, die nicht sehr effektiv sind, erhält aber dennoch etwas Schaden. Alle Immunitäten sind im Schaubild mit einem schwarzen X markiert. Ihr solltet also darauf achten, dass ihr mit keinem Typen angrifft, wogegen der andere Typ immun ist, denn damit macht ihr am wenigsten Schaden.
So läuft das in einem Kampf ab: Oben haben wir euch die Theorie der Typen erklärt. In der Praxis sieht das alles nochmal etwas anders aus. So kann es beispielsweise sein, dass ihr gegen ein Pokémon kämpft, dass zwei unterschiedliche Typen hat. Ein Glurak ist beispielsweise von Typ Flug und Feuer. Gegen Flug ist der Typ Eis effektiv, aber gegen Typ Feuer ist Eis nicht effektiv. Darum ist der Typ Eis gegen Glurak schlussendlich nur normal effektiv. Die Effektivitäten gleichen sich hier also aus.
Im Gegenzug ist der Typ Gestein aber gegen Flug und Feuer effektiv. Genau deshalb hat Glurak die doppelte Schwäche gegen Gestein. In Pokémon GO bedeutet das, dass der Typ Gestein nochmal mehr Schaden gegen Glurak macht, als ein Typ, der nur einfach effektiv ist.
So erhöht ihr nochmal euren Schaden: Zusätzlich gibt es noch den STAB. Das steht für “Same Type Attack Bonus” – also für einen Bonus, wenn euer angreifendes Pokémon denselben Typ hat, wie die Attacke, die es einsetzt. Hier nochmal das Beispiel Glurak. Es besitzt die Typen Feuer und Flug und beherrscht die Attacke Hitzekoller von Typ Feuer. Da Pokémon und Attacke vom gleichen Typ sind, gibt es hier den STAB.
Glurak beherrscht aber auch die Attacke Drachenklaue von Typ Drache. Die Attacke profitiert allerdings bei Glurak nicht vom STAB, da Glurak nicht den Typ Drache besitzt.
Das ist ganz wichtig beim Kampf: Die Effektivität ist das Wichtigste im Kampf. Überlegt euch vor jedem Kampf, welche Schwächen das gegnerische Pokémon hat und ob eure Pokémon die richtigen Attacken beherrschen.
Bedenkt auch, ob euer Gegner möglicherweise zwei Typen besitzt und ob ihr deshalb von einer doppelten Schwäche profitieren könnt.
Mit welchen Pokémon ihr angreifen solltet, zeigen wir euch hier. Dabei geht es um die besten Angreifer von jedem Typ:
Bis sich Star Citizen in einem Releasezustand befindet, müssen wir wohl noch lange warten. Doch mit einem kleinen Indiespiel könnt ihr schon jetzt eine sehr ähnliche Spielerfahrung erleben. MeinMMO-Autor Andreas Bertits hat sich Starship EVO angesehen.
Ja, auch ich warte auf Star Citizen. Eine riesige Galaxis zu erkunden, Pirat oder Händler zu sein und mein eigenes Schiff mit einer Crew aus Freunden kommandieren zu können, das wünsche ich mir schon, seit ich 1993 Privateer gespielt habe. Doch Chris Roberts Entwicklerstudio Cloud Imperium Games braucht einfach noch mehr Zeit, um Star Citizen fertigzubekommen. Ein solches Projekt lässt sich eben nicht in wenigen Jahren auf die Beine stellen.
Umso erstaunter war ich, als ich auf YouTube ein Video von Starship EVO entdeckte. Das Indiespiel, das zuvor Skywanderers hieß, verspricht mir, mein eigenes Raumschiff selbst bauen und damit eine Galaxis erforschen zu können. Das Beste: man kann schon in einer Early-Access-Version spielen. Da diese über Steam nur 16,79 Euro kostet, hab ich mir den Titel einfach mal angesehen.
Auf in eine Galaxis voller Möglichkeiten
Die ersten Schritte: Also erschuf ich einen Charakter – was sehr rudimentär abläuft, indem man einen Namen eingibt, eines von fünf Völkern sowie das Geschlecht wählt und sich für eine Frisur entscheidet. Und schon lehrte mich das Tutorial, wie ich mein erstes Raumschiff bauen konnte.
Was direkt auffällt: Starship EVO verfügt nicht über eine solche Bombast-Optik wie Star Citizen, sieht aber mit dem stilisierten Comic-Look trotzdem gut aus. Aus der Ego-Sicht erkundete ich die Umgebung. Wichtigstes Werkzeug im Spiel ist das Multi-Tool, das es euch erlaubt, Objekte zu manipulieren und mit der Gravitation zu spielen. Über dieses Tool baut ihr Blöcke und ordnet sie an, um Bauwerke oder Schiffe zu erschaffen. Das ganze erinnert dabei ein wenig an Lego. Wie genau das funktioniert, bringt euch das Tutorial sehr gut bei. An der Steuerung gibt es nichts zu meckern, sie ist intuitiv und geht flott von der Hand.
Dieser Trailer gibt euch einen Einblick in das Spiel:
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Der Start ins All: Schon bald hatte ich mein erstes Schiff erstellt, hüpfte ins Cockpit und startete durch. Das, was ich zuerst für die Textur einer Ringwelt in der Ferne hielt, entpuppte sich als echter Planet, den ich komplett erkunden konnte. Mit dem Schiff raste ich über die Berge und Ozeane hinweg, was ein beeindruckendes Gefühl hinterließ. Überall konnte ich landen, um zu sehen, was mich erwarten würde – was allerdings noch so gut wie nichts war. Starship EVO befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase. Alternativ zum Fliegen mit einem Raumer bietet Starship EVO die Möglichkeit, mit Fahrzeugen über die Landschaften zu heizen.
Doch das war erst der Anfang. Denn es ist möglich, ins All zu starten und dort andere Planeten zu besuchen. Um diese schnell zu erreichen, ist ein Warp-Antrieb nötig. So öffnet sich Starship EVO Stück für Stück und offenbart eine riesige Galaxis voller Möglichkeiten – welche die Early-Access-Version jedoch noch nicht komplett ausnutzt. Wie schon erwähnt, handelt es sich um eine frühe Version und außer Erkundung, Objekten bauen und kämpfen gibt es noch nicht viel zu tun.
Kämpfe ergeben dann einen Sinn, wenn ihr euch auf einem Server mit vielen anderen Spielern befindet und sich hier schon Fraktionen gebildet haben. Das führt zu spannenden Raumgefechten oder Shooter-Kämpfen auf Planeten. Den Auseinandersetzungen fehlt aktuell jedoch noch etwas der „Bums“. Und zwar buchstäblich. Die Waffen hören sich schwach an, Explosionen wirken unspektakulär.
Kämpfe in Starship EVO könnten etwas spektakulärer inszeniert sein.
Aber ich bin zuversichtlich, dass sich hier noch einiges tut. Interessant ist aber, dass ihr in Raumkämpfen die Energie des Schiffes taktisch managen müsst. Braucht ihr mehr Saft für die Schilde oder wollt ihr schneller fliegen? Das könnt ihr je nach Situation selbst einstellen. Darüber hinaus ist es möglich, in den Kämpfen bestimmte Systeme der gegnerischen Raumer anzuvisieren, um beispielsweise gezielt ihre Waffensysteme oder die Hülle zu beschädigen.
Spieler können im Übrigen gemeinsam riesige Raumstationen erschaffen und diese komplett einrichten oder zusammen gewaltige Schlachtschiffe bauen und mit diesen dann in den Krieg ziehen – beispielsweise um die Kontrolle von Planeten und deren Rohstoffen zu übernehmen. Der Bau solcher Konstruktionen nimmt aber viel Zeit in Anspruch. Schiffe lassen sich tunen und reparieren – sogar mitten in den Kämpfen, was die Schlachten ziemlich in die Länge ziehen kann.
Ein echter Konkurrent für Star Citizen? Starship EVO zeigt beeindruckend, was ein einziger Indie-Entwickler auf die Beine stellen kann. Zwar ist noch sehr viel am Spiel zu tun, doch schon jetzt macht es Spaß, Schiffe oder Raumstationen zu bauen, durchs All zu flitzen und sich ein paar Gefechte zu liefern. Die wichtigsten Spielsysteme sind vorhanden, was Starship EVO wie eine große Sandbox wirken lässt, die eben nach und nach um neue Inhalte erweitert wird. Es ist kein Flickenteppich aus verschiedenen Modulen.
Mit mehr Entwicklungszeit könnte aus Starship EVO ein sehr spannendes Onlinespiel werden. Ob es an den Umfang und die epische Größe von Star Citizen heranreicht, ist eher fraglich. Cloud Imperium Games sollte es aber dennoch zu denken geben, dass hier eine Person etwas kreiert, was das Großprojekt von Chris Roberts mit einem riesigen Team umsetzen will.
Auch, wenn manche Fans von Star Citizen das nicht gerne hören und vielleicht auf die Barrikaden gehen, aber Starship EVO wirkt in der frühen Version schon mehr wie „aus einem Guss“ als das, was Star Citizen in der Alpha bietet. Alleine deswegen sollte sich Cloud Imperium Games schon ein wenig fürchten. Denn wer weiß, was hier noch alles entsteht.