Das größte LoL-Team der Welt ist T1 um den dreifacher Weltmeister Lee „Faker“ Sang-hyeok (24). Doch der Stern der Koreaner sinkt in der League of Legends. Einmal mehr verlor man gegen Gen G. in den Playoffs der LCK 2021. Die hatten 2017 den koreanischen Stars schon den vierten WM-Titel geklaut und die WM-Teilnahme 2020 verhindert.
Das ist die Situation bei T1: In der Anfangszeit von LoL war SK Telecom T1 um den Midlaner Faker das dominante Team in der League of Legends. Sie gewannen die Weltmeisterschaften 2013, 2015 und 2016.
Zu der Zeit machte sich vor allem der Midlaner von T1, Faker, einen Namen als eine Art Superspieler, der immer die richtige Entscheidung traf, Matches alleine gewinnen konnte und sein Team zu ungeahnter Exzellenz führte. Faker galt schlicht als „LoL-Gott.“
Der Knacks kam im Jahr 2017, da verlor T1 das WM-Finale gegen Samsung Galaxy. Seitdem kriselt die Legende um den „untötbaren Dämonenkönig Faker“: Das Überteam T1 sah in den letzten Jahren erstaunlich schlagbar aus:
2020 konnte sich T1 mit einem wieder neu aufgestellten Team nicht für die Worlds qualifizieren: Neue starke Teams waren in Südkorea aufgetaucht, der alte Rivale, Samsung Galaxy, hatte sich als „Gen G.“ neu formierte und beendete die Träume von Faker, zu den Worlds 2020 zu fliegen.
Seine Majestät, der Dämonenkönig: Faker höchstselbst.
T1 holt geniale Coaches und ein Super-Talent, aber es reicht nicht
So lief 2021 für T1: Die Frühlings-Saison 2021 sollte jetzt der nächste Anlauf sein, um Faker und T1 an die Spitze von LoL zu bringen:
Sie hatten die Weltmeister-Trainer aus 2020 verpflichtet, Zefa und Daeny
Dazu kam „Keria“ neu ins Team – der 18-Jährige gilt als neues Super-Talent auf dem Support-Spot
Die reguläre Saison lief mittelmäßig. Man kam mit 11-7 auf Platz 4 in der LCK. Aber die Hoffnung war: Die alte Magie würde schon zünden, wenn T1 und Faker erst den „Playoff“-Buff erhalten
So scheiterte T1 diesmal: T1 gewann in den Playoffs das Viertelfinale noch souverän gegen das neu aufgestellt DRX.
Im Halbfinale war aber Schluss: Einmal mehr zerschellte T1 an Gen G., den alten Rivalen. Das Bittere ist, dass T1 diesmal gar keine Chance hatte. Sie flogen mit 0-3 aus den Playoffs. Gen G. wirkte dabei überragend stark.
Der Mid-Laner von Gen G., Bdd, holte sich mit Orianna und Syndra alle 3 MVP-Titel ab. Der direkte Gegenspieler von Faker erzielte insgesamt 8 Kills und beeindruckende 19 Assists: Die ersten zwei Spiele starb Bdd überhaupt nicht, nur in Spiel 3 kippte er zweimal um.
Faker spielte Viktor und Zoe. Der kam in der Serie auf einen einzigen Kill, starb 6-Mal und holte lediglich 3 Assists.
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Die LoL-Fans urteilten auf reddit harsch: Das vorher so gehypte T1 war in der Serie gegen Gen G. absolut chancenlos. Man schwärmt von Bdd nun so, wie von Faker in seinen besten Zeiten.
Die großen Träume der Coaches sahen vor, dass T1 ins Finale kommt und dort die Weltmeister DAMWON Gaming bezwingt. Aber den Endboss wird man gar nicht zu Gesicht bekommen:
In Outriders dreht sich alles um das Sammeln von Ausrüstung und Materialien. Titan ist dabei eine besonders begehrte Ressource. In diesem Guide zeigt MeinMMO euch eine Farm-Methode, durch die ihr leicht Titan farmen und dabei auch wertvollen Loot bekommt.
Wie bekommt man Titan? Neben seltenen Drops von Bossen und Mini-Bossen könnt ihr Titan durch das Zerlegen von Ausrüstung bekommen, das episch oder legendär ist. Somit ist eure Beute die beste Quelle, um an Titan zu kommen.
Wofür braucht man das? Titan wird benötigt, um Ausrüstung ab der epischen und legendären Stufe an der Werkbank aufzuleveln. Gerade auf höheren Stufen und im Endgame werdet ihr Titan ohne Ende benötigen, denn die Kosten steigen.
Deshalb zeigen wir euch hier einen Spot, an dem ihr bei jedem erfolgreichen Durchlauf epische Items bekommt und so eine zuverlässige Titan-Quelle habt. Der Vorteil: Ihr könnt so auch eure Builds bauen, Mods freischalten und mit viel Glück sogar legendäre Items bekommen.
Titan und Loot farmen – So geht’s
Was ist das für ein Farmspot? Im Laufe der Hauptgeschichte von Outriders trefft ihr auf den Chrystaloid. Das ist eine mächtige Kreatur, die ihr aber leicht besiegen könnt. Ihr trefft Chrystaloid im sechsten Kapitel “Forest Enclave” als den zweiten Boss des Spiels – Oder als den vierten, wenn ihr Gauss und Moloch ebenfalls zählt.
So macht ihr das:
Tötet den Boss
Geht zurück in die Lobby
Wählt dort den entsprechenden Story-Punkt
Tötet den Boss erneut
Immer schön in Deckung bleiben, wenn der Boss zum Schrei ansetzt.
Was gibt es da zu holen? Habt ihr ihn geschafft, gibt es jedes Mal epischen Loot als Belohnung. Beim ersten Kill erhaltet ihr sogar einen garantierten, legendären Drop.
Bei jedem weiteren Kill erhaltet ihr danach fortan zwei epische Ausrüstungs-Drops. Das funktioniert sogar auf Weltstufe 1, dem einfachsten Schwierigkeitsgrad.
Wie besiegt man den Boss? Gerade für Solo-Spieler kann es doch etwas knackiger werden. Die gängigste Herangehensweise ist:
In der ersten Phase des Kampfes solltet ihr euch sofort auf die linke Seite des Feldes stellen
Achtet darauf, nicht zu weit weg vom Boss zu stehen, da ihr sonst weniger Schaden austeilt
Zielt auf seine Schultern, das sind die Schwachstellen
Weicht seinen Angriffen aus, indem ihr in Deckung geht. Das Spiel zeigt euch seine Flächenangriffe, achtet also auf die roten Warnhinweise.
In der zweiten Phase spawnen zwischendurch Insekten. Hier solltet ihr aufpassen, nicht überrumpelt zu werden, denn sie tauchen hinter euch auf, während ihr auf den Boss fokussiert seid.
Im YouTube-Video von JorRaptor könnt ihr euch die Methode ansehen:
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Mit einer Gruppe braucht ihr für das ganze Prozedere im Idealfall ca. zwei Minuten, ihr könnt so also ziemlich schnell epischen Loot farmen, diesen zerlegen und Titan bekommen. Es gibt noch eine andere Methode, die bereits früher verfügbar ist: Die “Gesucht”- und “Jäger”-Missionen.
Was sind das für Missionen? In Trench Town schaltet ihr diese Aufragstypen frei, die euch auf die Jagd nach Monstern und Bösewichten schicken. Auf diesen Missionen erhaltet ihr ebenfalls garantierte, epische Drops.
Eine andere Methode wird von MeinMMO-Leser Dunedain empfohlen: Der farmt sein Titan in der Nebenmission “Historiker-Zeitlos”, die ihr in der Hauptmission “Inferno” findet. Tötet den Boss, lasst das Artefakt liegen und verlasst die Mission einfach wieder. Das könnt ihr beliebig oft wiederholen. Es gibt mehrere solche Missionen, bei denen das funktioniert.
Bedenkt, dass diese Methoden gut für die Story und den Weg ins Endgame geeignet sind. Sobald ihr dort aber die Expeditionen freischaltet, habt ihr bessere Wege, um Loot und Titan zu bekommen.
Habt ihr diese Farm-Methoden bereits ausprobiert? Kennt ihr andere Wege, um schnell an Titan zu kommen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Der größte Streamer auf Twitch ist gerade Felix „xQc“ Lengyel und das größte Spiel ist das 8 Jahre alte GTA 5. Bei GTA läuft der Roleplay-Server „No Pixel 3.0“ seit Wochen heiß. Doch nun wurde xQc permanent von dem Server gebannt: Der Hitzkopf fühlte sich einmal mehr ungerecht behandelt und verlor die Beherrschung und das am Ostersonntag.
Das ist die Situation auf Twitch: Es ist seit langem kein großes neues Spiel erscheinen, das auf Twitch Furore macht. Daher dominieren die Klassiker.
Die größten Spiele auf Twitch sind gerade LoL, Fortnite und MineCraft. Und eben GTA 5: Durch den Roleplay-Server „No Pixel 3.0“ erlebt das Spiel 2021 seinen dritten oder vierten Frühling. Auf dem Server jagen Streamer, die Cops spielen, andere Streamer, die Verbrecher spielen, oder man lebt einfach als Burger-Brater vor sich hin.
Das Unheil nahm gestern Abend seinen Lauf, nachdem xQc einen Polizisten in GTA 5 Online getötet hat, der von einem anderen Streamer gespielt wurde. Der „tote Polizist“ gab diese Information an andere Streamer weiter: Er murmelte röchelnd: “Es war X.”
xQc, der diese Situation beobachte, fluchte dann: „Der Typ betreibt Meta-Gaming, während er tot ist.“ Der Vorwurf war also, dass der Cop nicht richtig „seine Rolle spielt“, sondern die Regeln bricht.
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Bann-Grund: xQc wiegelt Zuschauer auf, andere Streamer zu bedrängen
Letztlich führte das zu einer Eskalation der Situation. Der Charakter von xQc wurde verhaftet. Die Zuschauer von xQc betrieben „Chat hopping“: Sie wechselten in die Streams von anderen Twitch-Streamer und setzten sich für xQc ein, indem sie die anderen Streamer angriffen und beleidigten. So ein Verhalten ist auf Twitch verpönt.
xQc schien dieses Verhalten noch zu befeuern. Er sagte: Das wäre nicht die Schuld von „Chat-Hoppern“, die würden nur das mieses Verhalten der anderen kritisieren.
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Einer der so angegriffenen Twitch-Streamer warf einem von xQcs Zuschauern vor, der ihn flamte: „Ein gehirntoter Neanderthaler“ zu sein, der sich über was beschwert, das niemand gemacht hat, um jemanden zu beschützen, der nicht mal weiß, dass er exisitiert.
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Das ist der dritte Bann, den xQc auf dem „No Pixel“-Server erhält. Alle drei kamen mit der Nachricht, sie seien permanent. Die ersten zwei wurden aber nach einer Weile aufgehoben.
Wie in der Vergangenheit reagierte xQc erstmal verständnislos. Das sei alles unfair. Die “Cops” würden ihn bannen, weil er gewinnt.
Später entschuldigte sich xQc für sein Temperament. Er sei am Ende des Streams mies drauf gewesen und wurde unvernünftig. Er mahnt seine Fans, ruhig zu bleiben und keine anderen Streamer anzugreifen.
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Vorwurf ist: xQc wird groß auf dem Rücken von Roleplayern
Das ist der Konflikt: Der Vorwurf an xQc ist es, dass er selbst mit seiner Art des aggressiven Spielens viel Aufmerksamkeit erzeugt, aber das zu Lasten der anderen Streamer auf dem Server geht. Die anderen werden so zu Statisten in xQcs Spiel.
Ein Polizist sagt ihm etwa klar, es wär besser, wenn er für immer aus der „Stadt“ verschwindet, sich also nie wieder auf dem No-Pixel-Server von GTA 5 blicken lässt.
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xQc hat aber nicht vor, von No Pixel zu verschwinden. Er antwortet dem Cop: “Ich werde schon bald wieder auf der Straße sein!”
Das Muster “xQc gegen alle anderen” sorgt seit Dezember 2020 für Gesprächsstoff: Da begann der Trend, dass Rollenspieler sich in großen Online-Projekten auf Twitch zusammentaten mit dem Survival-MMO Rust. Schon damals tauchte xQc auf und nutzte das Rollenspiel von anderen “für seinen Stream.” Das führt immer wieder zu Konflikten:
Am Mittwoch, den 7. April 2021, erscheint das neue TOTW 28 in FIFA 21 Ultimate Team. Wer könnte im Team der Woche stehen? Wir schauen auf die TOTW Predictions.
Update, 7. April um 19:00 Uhr: Das neue Team der Woche ist jetzt bekannt:
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA Sports ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende durch starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW Predictions: Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Hier wird versucht, zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer starken Auftritte in das nächste Team der Woche gewählt werden.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 28 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Zudem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, verraten wir euch hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 28 in Ultimate Team
Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an.
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
So könnte die 2. Inform-Karte von Kostic aussehen
Filip Kostic zeigte eine starke Leistung beim 2:1 Sieg von Frankfurt gegen Borussia Dortmund und war an beiden Toren der Frankfurter beteiligt. Eine neue Inform-Karte scheint damit möglich zu sein.
Marcus Thuram erzielte beide Tore beim 2:1 Erfolg von Gladbach gegen Freiburg. Ob der Franzose dafür seine erste TOTW-Karte in FUT 21 erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Eines der coolsten Features von Outriders sind die 15 Weltstufen (Englisch: World Tiers). Mit ihnen könnt ihr unter anderem den Schwierigkeitsgrad des Loot-Shooters beeinflussen. MeinMMO erklärt euch, wie sie funktionieren.
Was sind Weltstufen? Das sind die dynamischen Schwierigkeitsgrade von Outriders. Sie beeinflussen den Schwierigkeitsgrad des Spiels, eure Chancen auf seltenen Loot und geben zudem Belohnungen für das Freischalten jeder Stufe.
Sie können zu jedem Zeitpunkt im Spiel geändert werden, sogar mitten in einer Mission. Insgesamt gibt es 15 Weltstufen, die vor allem im Endgame nach der Story wichtig für euch werden. Diese Faktoren werden von ihnen beeinflusst:
Gegner-Level (niedriger oder höher als der Level des Spielers)
Level des Loots (niedriger oder höher als der Level des Spielers)
Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung
Modifikator für Drop-Chance von legendären Drops
Permanente Freischaltungen (beispielsweise erhöhte Caps für Ausrüstung, die ein höheres Level haben, als der Spieler.
Belohnungen für die Freischaltung wie Ausrüstung oder Accolades (Gesten, Banner etc.)
Der Artikel erschien am 11. März und wurde am 5. April auf den neuesten Stand gebracht.
So sieht das im Menü der Demo aus.
Weltstufen lassen sich freischalten, wenn ihr gut genug seid
So schaltet man Weltstufenfrei: Man beginnt bei Stufe 1 und hat immer eine Anzeige am oberen Rand des Bildschirmes, die den Fortschritt anzeigt.
Für jede erfolgreiche Mission und jeden Kill wird die Anzeige aufgefüllt. Ist die Anzeige voll, wird das nächste World Tier freigeschaltet. Solltet der Schwierigkeitsgrad zu hoch sein und ihr häufiger sterben, verliert ihr wiederum Fortschritt und der Balken leert sich nach und nach.
Kann man auch wieder absteigen? Das heißt nicht, dass ihr World Tiers wieder verlieren könnt. Sind sie einmal freigeschaltet, bleiben sie auch. Es heißt lediglich, dass ihr nicht aufsteigen könnt, weil beispielsweise eure Ausrüstung noch nicht stark genug ist.
Das Spiel sagt euch also: “Sammelt nochmal Equipment und arbeitet an euren Builds, dann klappt’s auch mit dem nächsten Weltrang.” Es ist also eine automatische Anpassung an euren Fortschritt.
Denn gerade im Endgame werden die höheren World Tiers besonders wichtig, wenn es an den Endgame-Content geht.
Darum sind Weltränge so wichtig: Die Kampagne von Outriders wird euch laut Entwickler People Can Fly rund 30-40 Stunden beschäftigen und euch bis Level 30 bringen. Danach geht es ins Endgame. Mehr zur Spielzeit findet ihr hier: Wie hoch ist der Max-Level in Outriders und wie lange dauert das?
Dort lässt sich Ausrüstung bis zur Equipmentstufe 52 sammeln und die besonders schweren Expeditionen freischalten. Insgesamt gibt es 15 Expeditionen. Das sind Missionen, die euch im Endgame beschäftigen sollen.
Diese lassen sich allerdings nur komplett spielen, wenn ihr auch die 15 World Tiers freischaltet.
World Tier
Schwierigkeitsgrad
Informationen
1
Story
– Gegner-Level: -2 – Level des Loots: -2 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 80 %
2
Easy
– Gegner-Level: -1 – Level des Loots: -1 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 90 %
3
Normal
– Gegner-Level: – – Level des Loots: – – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 100 % – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Schrott)
4
Hard
– Gegner-Level: +1 – Level des Loots: +1 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 120 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +1 erhöht – Belohnungen: Accolade, ungewöhnliche Waffe
5
Expert
– Gegner-Level: +2 – Level des Loots: +2 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 140 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +25 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +2 erhöht – Belohnungen: Accolade, seltene Waffe
6
Master
– Gegner-Level: +3 – Level des Loots: +3 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 160 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +50 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +3 erhöht – Belohnungen: Accolade, seltene Waffe
7
Legend
– Gegner-Level: +4 – Level des Loots: +4 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 180 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +75 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +4 erhöht – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Eisen)
8
Immortal
– Gegner-Level: +5 – Level des Loots: +5 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 200 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +100 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +5 erhöht – Belohnungen: Accolade, seltene Waffe
9
Frantic
– Gegner-Level: +6 – Level des Loots: +6 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 225 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +125 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +6 erhöht – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Eisen)
10
Impossible
– Gegner-Level: +7 – Level des Loots: +7 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 250 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +150 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +7 erhöht – Belohnungen: Accolade, epische Waffe
11
Inferno
– Gegner-Level: +8 – Level des Loots: +8 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 300 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +175 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +8 erhöht – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Titan)
12
Torment
– Gegner-Level: +9 – Level des Loots: +9 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 350 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +200 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +9 erhöht – Belohnungen: Accolade, epische Waffe
13
Nightmare
– Gegner-Level: +10 – Level des Loots: +10 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 400 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +225 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +10 erhöht – Belohnungen: Accolade, Ressourcen-Pack (Titan)
14
Insanity
– Gegner-Level: +11 – Level des Loots: +11 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 450 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +250 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +11 erhöht – Belohnungen: Accolade, epische Waffe
15
Madness
– Gegner-Level: +12 – Level des Loots: +12 – Modifikator für Drop-Chance von seltener Ausrüstung: 500 % – Bonus für Drop-Chance von legendären Drops: +300 % – Permanente Freischaltungen: Ausrüstungs-Cap wird auf +12 erhöht – Belohnung: Accolade, eine legendäre Waffe, Ressourcen-Pack (Titan)
Höhere Chancen, aber legendärer Loot bleibt selten
Darum droppt bei euch kein legendärer Loot: Die Chance auf legendäre Waffen ist und bleibt gering, auch auf hohem Schwierigkeitsgrad. Denn die erhöhte Chance bedeutet nicht, dass ihr jetzt auf World Tier 5 beispielsweise eine 25-%-Chance auf legendäre Drops habt.
Die + 25 % gehen von der Basis-Chance auf einen Drop aus. Wenn jetzt die Droprate für eine legendäre Waffe bei 1 % liegen würde, ist die Chance auf World Tier 5 bei 1,25 % und auf Weltrang 15 bei 3 %.
Wie hoch ist die Chance? Das ist nicht genau bekannt. Die oben genannte Rechnung dient nur zur Orientierung, in welch niedrigem Bereich sich die Chance auf ein legendäres Item bewegen könnte.
Am 1. April ist der Koop-Shooter Outriders gestartet. Seit dem Release-Tag und gibt es aber immer wieder Server-Probleme. Wie ist der Stand beim Server Status? MeinMMO gibt euch den Überblick.
Was ist da los? Zum offiziellen Release von Outriders hat mit Server-Problemen zu kämpfen. Immer wieder sind die Server nicht erreichbar. Wir halten euch in diesem Artikel auf dem Laufenden.
Update, 7. April, 10:20 Uhr: Die Server scheinen stabil(er) zu laufen. Doch es kommt immer wieder zu Problemen, vor allem auf PS4 / PS5. Auch PC-Spieler klagen weiterhin über Disconnects, die inzwischen aber seltener auftreten.
Zumindest für Konsolen scheint es einen Workaround zu geben, wenn ihr euch nicht anmelden könnt. So empfehlen die Entwickler auf Twitter, das Spiel zu beenden und die Konsolen komplett abzuschalten. Trennt anschließend die Stromverbindung.
Das soll fehlerhafte Daten entfernen und den Login vereinfachen. Ob das funktioniert, ist aktuell schwer zu sagen. Berichtet uns, wenn dieser Workaround bei euch geholfen hat.
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Update, 4. April, 00:02: Momentan sieht es so aus, als würden sich die Server stabilisieren. Wir verabschieden uns für heute (gestern) und hoffen, dass ihr alle noch ein wenig zocken könnt. Bis zum nächsten Server-Down!
Die Server sind nicht das einzige, das zum Start Probleme macht. So funktioniert das Crossplay zwischen PC und Konsole derzeit nicht. Eine Übersicht zu den bekannten Problemen findet ihr im Subreddit von Outriders. (via reddit)
Was ist Outriders? Das ist ein kooperativer Loot-Shooter mit RPG-Elementen. Die Geschichte ist in einem düsteren Sci-Fantasy-Setting angesiedelt und führt euch auf den Planeten Enoch.
Ihr könnt euch hier auch den neuen Launch-Trailer anschauen:
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Falls ihr noch unentschlossen seid, könnt ihr auch eine kostenlose Demo von Outriders ausprobieren. Diese enthält das erste Kapitel, ihr könnt die vier Klassen ausprobieren und bis Level 7 spielen. Der Fortschritt kann zudem übernommen werden.
Konntet ihr schon spielen, oder habt ihr vor den Server-Problemen noch nicht spielen können? Was haltet ihr von Outriders? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
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Mit dem Addon Endwalker von Final Fantasy XIV geht die Reise der Spieler nach Garlemald, Radz-at-Han und zum Mond. Aber wohin könnte es danach weitergehen? Hier sind 3 spannende Orte im MMORPG, die wir noch nie besucht haben.
Das passiert in Endwalker: Für Herbst 2021 kündigte FFXIV das neue Addon Endwalker an, das den aktuellen Story-Strang über Hydaelyn und Zodiark abschließt. Die Erweiterung wird uns dafür in mehrere neue Gebiete führen.
So werden wir zum ersten Mal überhaupt das kriegerische Imperium von Garlemald betreten, das seit 1.0 im Zentrum vieler Konflikte steht. Ebenfalls ein Ziel unserer Reise wird die Insel-Nation Radz-at-Han sein mit ihrer Hauptstadt Thavnair.
Als Schauplatz für den letzten alles entscheidenden Kampf wird wohl der Mond dienen. Dort werden wir uns dem Endboss von Endwalker stellen und die Geschichte um Hydaelyn und Zodiark abschließen.
Aber wie oder besser wo geht es danach weiter? Die Weltkarte von FFXIV hat noch viele weiße Flecken und Orte, an denen wir noch nie waren. Hier sind einige Locations, die in der Lore und Story des MMORPGs schon häufig erwähnt wurden und sich prima als neues Reiseziel für die Krieger des Lichts eignen würden.
Sharlayan
Ruinen der Sharlayan-Kolonie in Dravania tragen weiterhin das Staatswappen der Nation
Sharlayan ist eine Nation, die in FFXIV schon sehr früh erwähnt wird und die wir bis heute nicht besuchen konnten. Bereits in der 1.0-Version sprechen die Mitglieder des Bundes darüber, dass sie Wissenschaftler sind, die aus diesem weit entferntem Land stammen.
Angesiedelt auf einer Inselkette nördlich des Kontinentes Aldenard ist Sharlayan eine Nation, die das Wissen über alles andere stellt. Die Wissenschaftler von Sharlayan sind daher unermüdlich auf der Suche nach neuem Wissen, das sie in dicken Büchern niederschreiben und in ihrer großen Bibliothek aufbewahren.
Als ein sehr friedliebendes Volk verabscheuen Sharlayer jegliche Gewalt und halten Kriege für barbarisch. Sie sind daher auch darauf bedacht, Wissen, das sie als gefährlich erachten, wegzusperren, damit es nicht in die falschen Hände geraten kann.
Vor vielen Jahren gründeten die Sharlayer in den Dravanischen Hinterlanden eine blühende Kolonie. Sie wurde aber verlassen, als Ala Mihgo fiel und die Garlear mit ihren Expansionseroberungen auf Eorzea vorrückten. Seitdem zogen sich die Sharlayer fast vollständig aus den Affären der Weltgeschichte zurück.
Die Nation von Sharlayan befindet sich auf einem Archipel nördlich des Kontinents Aldenard
Im Verlauf der Addons rückte Sharlayan in verschiedenen Quest-Reihen immer wieder zurück in den Fokus der Spieler.
In A Realm Reborn hat die Sankt Coinach-Stiftung aus Sharlayan den Kristallturm untersucht und den Ereignissen in Shadowbringers den Weg bereitet.
In Heavensward erfuhren wir, dass die Kunst der Astrologie und der dazugehörige Job ursprünglich aus Sharlayan stammten.
Und in Stormblood reisten wir auf die geheimnisvolle Insel Eureka, die sich als Vaal entpuppte. Eine Insel, die früher zu Sharlayan gehörte.
Die Nation der Gelehrten war trotz ihrer Unerreichbarkeit immer auf die eine oder andere Weise mit den Geschehnissen in der FFXIV-Story verwoben und bietet sich daher gut an als der Schauplatz für das nächste Kapitel des MMORPGs.
Fun Fact: Das Ätheryten-Netz, das uns das Teleportieren ermöglicht, wurde von den Sharlayan erbaut. Es dient als eine ergiebige Einnahmequelle für den Stadtstaat.
Hingashi
Kugane ist der einzige Hafen von Hingashi, der von Schiffen aus fremden Ländern genutzt werden darf
Die Nation von Hingashi befindet sich auf der Weltkarte weit im Osten, jenseits der Rubinsee in der direkten Nachbarschaft des Kontinentes Othard. Die Spieler erfahren von Hingashi zum ersten Mal während der Storyline des Addons Stormblood als sie sich auf eine Reise nach Doma begeben.
Obwohl sowohl die Kunst des Ninjutsu als auch des Samurai-Schwertkampfes ursprünglich aus Hingashi stammen, ist über das Land selbst nur sehr wenig bekannt. Nach über 600 Jahren furchtbaren Bürgerkrieges, in dem mächtige Klans um die Vorherrschaft kämpften, kehrte in Hingashi endlich Frieden ein.
Doch die Nation blieb für die Außenstehenden weiterhin fest verschlossen. Angesichts der aggressiven Expansionspolitik von Garlemald, die eine Nation nach der anderen verschlang, erklärte die Regierung von Hingashi absolute Neutralität und zog sich aus den Affären der Welt zurück.
Hingashi erstreckt sich über mehrere große Insel. Bis jetzt haben wir nur einen Bruchteil davon gesehen.
Nur in einem einzigen Hafen können Schiffe aus fremden Ländern anlegen und dort ihre Waren zum Verkauf anbieten. Und so dient Kugane heute noch als ein Fenster, das die Reisenden in die Welt von Hingashi blicken lässt. Aufgrund der Neutralität können hier die Konsulate von Garlemald, Radz-at-Han und Handelsposten von Nationen aus Eorzea direkt nebeneinander stehen.
In dem zweiten Lore-Buch wird das angriffslustige Garlemald als der Grund für die nahezu totale Abschottung von Hingashi angegeben. Aktuell kümmert sich die Regierung ausschließlich um internen Angelegenheiten. Doch mit dem scheinbaren Fall von Garlemald in Endwalker, würde die Gefahr durch eine Expansion verschwinden.
Damit könnten offene Grenzen für Handel und Reisen für Hingashi plötzlich viel interessanter werden als die aktuelle Isolationspolitik.
Fun Fact: Das Wappen, welches das Schloss von Kugane schmückt, ist tatsächlich nicht das Staatswappen von Hingashi. Vielmehr ist es das Familienwappen des Mitsurugi-Klans, der aktuell “mit der Erlaubnis des Kaisers” de facto über Hingashi regiert.
Meracydia
Der große Drache Tiamat ist aktuell unsere einzige Verbindung zu Meracydia
Weit im Süden von Hydaelyn, jenseits des Äquators liegt die große Landmasse von Meracydia. Sie ist so weit von den drei großen Kontinenten entfernt, dass man sie auf der aktuellen Weltkarte gar nicht sehen kann. Doch aus der Story wissen wir mittlerweile so einiges über Meracydia.
Vor vielen Jahrhunderten während der dritten Ära wurde der südliche Kontinent von unterschiedlichen Stämmen und Völkern bewohnt.
Die großen Drachen Bahamut und Tiamat ließen sich dort mit ihren Kindern nieder.
Es gab dort baumähnliche Wesen, die ihren Gott Sephirot anbeteten.
Ein Volk von Zentauren vergötterte Zurvan.
Mehrere gemischte Stämme beteten die Göttin Sophia an.
Das nahm ein Ende, als das Imperium der Allager in Meracydia einfiel. Sie vernichteten und versiegelten die Götter der Meracydier, die die Stämme aus Verzweiflung als Primae beschworen hatten. Zudem töteten sie den großen Drachen Bahamut, der anschließend ebenfalls als Primae auferstanden war und von den Allagern in den Mond Dalamud eingeschlossen wurde.
Spieler vermuten, dass es sich bei dieser Landmasse um Meracydia handeln könnte. Das Bild sieht man vom Mond aus.
In der heutigen Zeit ist der Kontinent von Meracydia nur wenig bewohnt und die dortigen Stämme sind allen Fremden äußerst feindlich gesinnt. Oft werden Reisende ohne Warnung angegriffen, egal ob an Land oder in der Luft.
Obwohl Meracydia in den aktuellen Ereignissen von FFXIV fast keine Rolle spielt, ist das Land der Ursprung der siebten Katastrophe. Es gibt dazu noch viele unbeantwortete Fragen und spannende Story-Stränge, die man weitererzählen könnte.
Zudem kommt Tiamat im Patch 5.5. endlich frei, wie man es dem neuen Trailer entnehmen kann. Es wäre spannend zu erfahren, wie ihre Geschichte weitergeht.
Fun Fact: Vor dem Einfall der Allager gab es in Meracydia keine Aufzeichnungen, die eine Primae-Beschwörung belegen könnten. Es wird daher vermutet, dass die Völker und Stämme des südlichen Kontinents dabei etwas “Hilfe von einer Drittpartei” erhalten haben, die ihnen genau erklärt hat, was sie für eine Beschwörung tun müssen.
Bonus: Weitere Splitter
Die Welt der Dunkelheit ist eine der Splitterwelten von FFXIV
Natürlich sind die FFXIV-Entwickler nicht darauf beschränkt, nur die Gebiete zu behandeln, die im Spiel schon mal erwähnt wurden. Immerhin haben wir wohl noch bei Weitem nicht die komplette Weltkarte gesehen. Es fehlen uns sowohl der Kontinent von Meracydia als auch die Neue Welt, die sich weit im Westen befindet.
Und wer weiß, vielleicht eröffnen sich mit dem Rest der Weltkarte in Zukunft auch noch weitere Gebiete, die wir bereisen können. Immerhin soll FFXIV noch bis mindestens 2024 neuen Content liefern.
Zudem gibt es noch 5 Splitterwelten, die wir nicht erforscht haben. Eine davon ist zum Beispiel der 13. Splitter, der von der Dunkelheit überwältigt wurde. Doch im Verlauf einer Nebenquest von Shadowbringers, erfährt man, dass die Welt wohl doch nicht so völlig verloren ist, wie man zunächst geglaubt hat.
Dadurch, dass der Kristallturm nun wieder geöffnet werden kann, hätte man auch die Mittel, um in diese Welt reisen zu können. Es wäre daher interessant, nach der ersten Splitterwelt auch die Dreizehnte zu besuchen und die möglicherweise wiederherzustellen.
Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass wir so bald nach den Ereignissen von Shadowbringers wieder einen der Splitter bereisen würden. Immerhin ist das Reisen zwischen den Welten kein einfaches Unternehmen. Es ist aber ein Ass im Ärmel der Entwickler, das sie spielen können, wenn sie im Spiel mal einen dringenden Tapetenwechsel brauchen.
Jetzt seid ihr dran: Was glaubt ihr, wohin die Reise den Krieger des Lichts nach Endwalker führen wird? Werden wir erst in Garlemald aufräumen müssen oder geht’s danach direkt an andere unbekannte Orte? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
In FIFA 21 laufen Unmengen von unterschiedlichen Spielern rum. Da sollte man gut überlegen, für welche man seine hart erkämpften Münzen in Ultimate Team ausgibt. Hier findet ihr 10 richtig gute Spieler unter 300.000 Münzen.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr starke Spieler unter 300.000 Münzen, die euer Team verbessern können. Dabei handelt es sich nicht mehr um Spieler für Anfänger-Teams, denn 300.000 Münzen zusammenzukriegen kann ein wenig dauern. Dafür braucht man schon ordentliches Trading oder ein paar erfolgreiche Wochen mit guten Weekend-League-Rewards und Division-Rivals-Belohnungen.
Diesmal gehen wir nochmal einen Schritt von 100.000 Münzen höher und schauen uns Spieler an, die unterhalb der Grenze von 300.000 ihr Geld wert sind. Da es immer auf euer Team ankommt, wer oder was sich an Spielern lohnt, zeigen wir eine bunte Mischung aus verschiedenen Ligen und Positionen. Ihr findet hier also beispielsweise nicht die 10 besten Mittelfeldspieler der Serie A, sondern einen allgemeinen Blick auf Ultimate Team.
Lionel Messi (Gold)
Kosten: ca. 204.000
Wie verrückt der Transfermarkt in FIFA 21 sein kann sieht man daran, dass Lionel Messi tatsächlich unter 300.000 Münzen gefallen ist. Und das nicht nur ein bisschen: Fällt er noch etwas weiter, gehört er bald schon in eine andere Liste – er ist nämlich nur noch knapp über den 200.000 Münzen.
Wer Messi schon immer mal in seinem Team haben wollte, hat dazu nun eine gute Chance. Die Goldkarte besticht mit tollen Offensivwerten in allen Bereichen. Besonders gut eignet sich Messi, wenn ihr es schafft, ihn während des Spiels vom Flügel ins Zentrum zu beordern.
Franck Yannick Kessié (UEL Live)
Kosten: ca. 274.000
Die RTTF-Karte von Kessié lag zwischenzeitlich bei mehr als 700.000 Münzen. Das liegt daran, dass es sich um eine Live-Karte handelt, die immer besser wurde, so lange der AC Mailand in der Europa League weiterkam. Mittlerweile ist das Team aber raus und Kessié kriegt keine Upgrades mehr.
Vorteil: Seine Karte ist dadurch mittlerweile deutlich günstiger, die Werte aber immer noch extrem stark. Gerade für Serie-A-Teams ist Kessié eine der besten Optionen im zentralen Mittelfeld – insbesondere, wenn man ihn mit einem Shadow noch ein bisschen mehr Tempo verpasst.
Casemiro (Freeze)
Kosten: ca. 209.000
Auch die Freeze-Karte von Casemiro brauchte eine ganze Zeit, um in diesem Preissegment anzukommen, ist nun aber eine gute Alternative. Der Brasilianer hat gegenüber seiner Gold-Karte einige Upgrades bekommen, vor allem das Tempo wurde deutlich hochgesetzt.
Damit ist er eine gute Option in der Innenverteidigung und bietet außerdem starke Links zu Spielern wie Varane oder Ramos. Auch hier bietet sich ein Shadow-Stil an, um einen der besten Innenverteidiger des Spiels zu bekommen. Außerdem könnt ihr ihn auch während des Spiels ins zentrale Mittelfeld ziehen.
Paul Pogba (TOTW)
Kosten: ca. 217.000 / 285.000
Pogba gehört gleich zwei Mal in diese Liste. Er hat nämlich zwei TOTW-Karten, die unter 300.000 Münzen eine gute Wahl sind. Die erste hat einen Gesamtwert von 87 und kostet etwa 217.000 Münzen, während die zweite (88) 285.000 Münzen erfordert.
Gemein haben beide, dass Pogba über 5 Sterne bei den Skills verfügt, was ihn im Zentrum sehr variabel macht. Außerdem überzeugt er in beiden Versionen mit 4 Sternen auf dem schwachen Fuß. Ansonsten punktet Pogba mit starken Werten bei Dribbling, Schuss, Physis und Pass. Defensive und Pace hängen ein wenig hinterher – aber genau diese Werte kann man mit einem Shadow-Stil boosten.
Pavel Nedved (Prime Icon)
Kosten: ca. 298.000
Die Mid-Variante von Nedved liegt schon länger unter 300.000, nun ist auch seine Prime-Version unterhalb dieser Marke angekommen. Der linke Mittelfeldspieler hat eigentlich alles, was man braucht. Er hat ein ordentliches Tempo, das man ein wenig boosten kann, sowie tolle Werte in den Offensivbereichen. Nur groß verteidigen wird er wohl nicht.
Dazu kommen gute 4 Sterne bei den Skills und 5 Sterne auf dem schwachen Fuß. Habt ihr ihn also erstmal in Abschlussposition gebracht, kann Nedved aus so ziemlich jeder Lage gefährlich werden. Außerdem bietet er den Ikonen-Vorteil, Chemie zu allen Spielern aufbauen zu können.
Auf der nächsten Seite findet ihr einen Vertreter aus der Bundesliga, zwei Premier-League-Kandidaten, einen Spieler aus Spanien sowie eine weitere Ikone für euer Mittelfeld.
Die MMORPG-Woche vom 29. März bis 4. April stand ganz im Zeichen von Elyon, das bald zu uns nach Europa kommt. Außerdem ist in den großen MMORPGs einiges an Patches los. Wir haben für euch die wichtigsten MMORPG-News der Woche zusammengefasst.
Die Highlights der Woche:Das MMORPG Elyon läuft endlich in Europa an. Das Game der TERA-Macher wurde ursprünglich im November 2017 noch unter dem Namen A:IR angekündigt. Nach einigen Schwierigkeiten und der Namensänderung zu Elyon kommt nun eine Closed Beta noch in diesem Jahr – auch nach Europa. Damit würden wir tatsächlich einmal ein neues, klassisches MMORPG in unseren Gefilden begrüßen.
Außerdem könnt ihr die Feiertage gut nutzen, indem ihr The Elder Scrolls Online zockt. ESO könnt ihr nämlich gerade kostenlos testen und das zusammen mit dem neuen Prolog zu Blackwood.
Der Aufreger der Woche: WoW schraubt an den Regeln, wie ihr demnächst Spielzeit kaufen könnt. Das wird heiß diskutiert, da im Raum steht, die Spieler so mehr oder minder in die Abo-Falle locken zu wollen. Mit über 70 Kommentaren beteiligten sich einige MeinMMO-Leser an dem Aufreger.
Die europäischen Server von Aion bekommen ein Update und das bringt ein paar neue Features. (via massivelyop.com)
Für Elch-Fans in Albion Online gibt es nun solche Exemplare zum Jagen, Aufziehen und Reiten. (via massivelyop.com)
Was gab es neues bei den anderen MMORPGs in Entwicklung?
Camelot Unchained macht offenbar gute Fortschritte in der Entwicklung und es gibt einen Einblick unter anderem in das Alchemie-System. (via massivelyop.com)
Pantheon: Rise of the Fallen hat ein Datum für einen neuen Pre-Alpha-Test bekommen, dieser kommt am nächsten Wochenende vom 10. – 11. April. (via massivelyop.com)
Bei Mortal Online 2 scheint es ein paar technische Probleme zu geben, weshalb der Stresstest noch ein paar Tage verlängert wird. (via massivelyop.com)
Der Technomant (engl. “Technomancer”) gilt in Outriders als flexible Allround-Klasse. MeinMMO stellt euch einen Build vor, das leicht zu bauen und für die meisten Situationen geeignet ist.
Was kann der Technomancer in Outriders? Die Klasse zeichnet sich durch seine Vielfältigkeit aus. Der Technomant lässt sich für nahezu jede Situation wappnen und ist sowohl als DPS-Klasse als auch Supporter sehr gut geeignet. Er verfügt über den einzigen richtigen Heil-Skill in Outriders und regeneriert Lebenspunkte, in dem er Schaden austeilt.
In diesem Guide stellen wir einen Build von YouTuber Vulkan vor, der zu den aktuell zu den gängigsten Kombinationen für den Technomanten gehört. (via YouTube) Der Build setzt vor allem auf den Skill Pest-Kugeln und ist gerade für Anfänger auf dem Weg ins Endgame leicht zu bauen.
Ihr braucht dafür keine speziellen Stufe-2-Mods oder sonstige besonderen Teile. Nicht einmal epische Items sind dafür zwangsläufig vonnöten. Der Build eignet sich für nahezu jede Situation und kann sowohl solo, als auch in einer Gruppe genutzt werden.
Was ist das für ein Build? Der Build setzt auf die Tech-Schamanen-Subklasse, den mittleren Zweig des Skill-Baums. Die Spezialisierung bringt vor allem Boni auf Selbstheilung aber auch für euch nützliche Debuffs auf euren Gegner.
Durch die Wahl der Perks ist eure Selbstheilung deutlich verbessert, ihr teilt aber auch mehr Schaden aus, da ihr Gegner mit dem Schwächen-Status belegen könnt. Außerdem werden eure Widerstände und Lebenspunkte stark erhöht.
Mit dem letzten Perk habt ihr sogar eine Chance, nach dem Tod wiederbelebt zu werden.
Hier seht ihr die Perks, die Vulkan in seinem Build nutzt. (via YouTube)
Waffen, Rüstung, Mods
Diese Ausrüstung solltet ihr nutzen: Bei eurer Bewaffnung solltet ihr vor allem auf Knarren mit großen Magazinen und hoher Feuerrate setzen. Dadurch ist es leichter, die Selbstheilung aufrecht zu halten und je größer das Magazin, desto mehr wird wiederhergestellt, wenn ihr Feinde mit Pestkugeln erledigt.
Waffen-Mods: Hier habt ihr relativ freie Wahl. Am besten eignen sich Mods wie Essenzdieb, die eure Selbstheilung durch Schaden weiter erhöht.
Rüstungs-Mods:
Kritische Analyse
Pestkugeln erhöhen den kritischen Trefferschaden um 30 %.
Reservemagazin
Gewährt ein zweites Pestkugel-Magazin.
Trick auf Lager
Während Pestkugeln aktiv sind, gewährt jeder Kill 30 % zusätzliche Kugeln für das Magazin.
Trick auf Lager ist hierbei die wichtigste Mod, da ihr Pestkugeln deutlich länger aufrechterhalten könnt. Im Idealfall bleiben sie sogar dauerhaft aktiv.
Bei allen anderen Mods habt ihr die freie Wahl und könnt nach euren Vorlieben wäheln.
Diese Technomant-Skills passen am besten
Der Build setzt auf diese Fähigkeiten:
Pestkugeln (Level 7): Das nächste Magazin eurer aktiven Waffe richtet Gift-Schaden an. Trefft ihr einen Gegner, werden andere Feinde in der Nähe des Ziels ebenfalls vergiftet.
Gefriergeschütz (Level 1): Richtet Schaden an und kann Gegner einfrieren.
Lebenswelle (Level 13): Das ist die einzige Fähigkeit im Spiel, die euch und Gruppenmitglieder aktiv heilen kann. Eine Aktivierung heilt jedes Team-Mitglied um 33 % seiner maximalen Lebenspunkte und euer Gefriergeschütz um 50 % seiner Lebenspunkte.
Bis ihr Lebenswelle freigeschaltet habt, könnt ihr auch Peiniger oder Waffen der Zerstörung nutzen. Das sind starke Offensiv-Fähigkeiten, die gut gegen Bosse eingesetzt werden können.
Der essenzielle Skill dieses Builds sind die Pestkugeln. Durch den Rüstungs-Skill sind diese nahezu permanent aktiv, ihr müsst nur darauf achten, immer genügend Gegner zu töten. Durch den Gift-Effekt richtet ihr zusätzlichen Schaden an, sogar über Zeit. Außerdem werdet ihr so zusätzlich geheilt.
Das sind die nötigen Perks: Der Tech-Schamane gibt euch starke Boni:
Anomaliekörper (x4)
Erhöht die maximalen Lebenspunkte um 10 %.
A.N.E.T.A.-Panzerung
Erhöht den Widerstand um 20 %.
Exponiertes Gift
Immer, wenn ein Gegner von Gift betroffen ist, erhält er auch den Anfälligkeit-Statuseffekt.
Mal der Verdammnis
Beim Gegner verursachte Anfälligkeit ist um 40 % effektiver.
Panzerplatten
Erhöht die Rüstung um 20 %.
Unschärfeschutz
Das Lebensregenerationslimit erhöht sich um 20 % des maximalen Lebens. Wenn ihr also in einer Deckung Schutz sucht und eine Weile keinen Schaden erhaltet, regeneriert ihr deutlich mehr Lebenspunkte.
Lebensmagnet (x2)
Erhöht den Lebensentzug durch Fähigkeiten um 6 %.
Sols-56-Gefriertanks
Frost dauert bei Gegnern 20 % länger an.
Saugmodul
Erhöht den Lebensentzug durch Waffen um 5 %.
Feldsanitäter
Wenn du eine Gadget-Fähigkeit (Gefriergeschütz, Lebenswelle) einsetzt, erhöht sich die Wirkung aller Heilungseffekte für den Spieler und Verbündete für 7 Sekunden um 30 %.
Doktor der Medizin
Erhöht für den Spieler und seine Verbündete die Wirkung aller Heileffekte um 20 %.
Fraktur
Von Frost betroffene Gegner erleiden 30 % mehr Schaden.
Übertakten
Bei der Aktivierung von Gadget-Fähigkeiten erhöht sich die Anomaliekraft und der Waffenschaden für 10 Sekunden um 40 %.
Solltet ihr innerhalb dieser 10 Sekunden sterben, habt ihr eine Chance von 50 %, wiederbelebt zu werden (Der Effekt hat einen Cooldown von 3 Minuten).
Den kompletten Build und Gameplay könnt ihr euch im Video von YouTuber Vulkan anschauen:
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Outriders ist seit dem 1. April für PC (Epic und Steam), Google Stadia, Xbox Series X|S, Xbox One, PS4 und PS5 erhältlich. In unserer Übersicht findet ihr alle wichtigen Infos zu Outriders: Release, Klassen, Systemanforderungen
Solltet ihr Outriders noch nicht gespielt haben, könnt ihr alle Klassen in der kostenlosen Demo zu Outriders ausprobieren. Dort könnt ihr vier der insgesamt acht verschiedenen Skills testen und das erste Kapitel der Hauptgeschichte spielen.
Was haltet ihr von dem Build? Spielt ihr selbst den Technomanten? Habt ihr euch bereits bessere Builds gebastelt? Schreibt es uns in die Kommentare.
Mittlerweile dürfte fast jedem klar sein, dass Valheim mit seinen Polygonen Texturen zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig ist. Trotz allem ist das Survival-Spiel mit seinen ausgeklügelten Licht- und Partikeleffekten ein echter Hingucker. Und mit ein paar Tricks lässt sich aus der Optik richtig was rausholen.
Trotz Retro-Grafik kann Valheim in den richtigen Momenten eine wunderschöne Optik bieten, die in der Community immer wieder gelobt wird. Durch Wetter-Effekte, Licht und Nebel kommen erstaunliche Kombinationen zustande, die euch den Pixellook völlig vergessen lassen.
Auf reddit hat User space_extasy die Effekte auf das nächste Level gehoben. In dem Thread hat er ein Video gepostet und zeigt, wie schön Valheim in gefährlichen Situationen sein kann. Dabei verwendet er den Entwicklermodus in Valheim, welchen ihr über die Konsole aktivieren könnt.
Über die Konsole könnt ihr Admincommands in Valheim ausführen und neben Umgebungsvariablen auch Waffen, Rüstungen, Items und Gegner spawnen lassen. In unserem Guide findet ihr alle Konsolen-Befehle von Valheim und wie ihr sie nutzt.
Wir zeigen euch hier die verschiedenen Effekte und wie ihr sie ausnutzt, um euch das Spiel selbst noch schöner zu machen. Allein der Hintergrund kann die Stimmung des Spiels komplett verändern.
Umgebungseffekte in Valheim
Was sind Umgebungseffekte? Umgebungseffekte in Valheim verändern optisch die Spielwelt. Im Sumpfgebiet regnet es beispielsweise immer und in den Krypten liegt ein Schleie, die Sounds klingen gedämpft. Die Umgebungseffekte werden durch eigene Ambient-Sounds noch eindrucksvoller.
Wie viele Umgebungseffekte gibt es? Es gibt in Valheim zum aktuellen Zeitpunkt 23 Umgebungseffekte. Als Admin auf eurem Server könnt ihr diese jederzeit ändern.
Die Umgebungen erzeugen dabei auf einem Bild immer einen anderen Effekt, obwohl ihr das gleiche Motiv aus der gleichen Prspektive anseht. Wie die einzelnen Effekte aussehen, zeigen wir euch in unserer Galerien.
Umgebungseffekt “Moder”
Umgebungseffekt “Clear”
Umgebungseffekt “Twilight_Clear”
Umgebungseffekt “Heath clear”
Die Effekte “Clear”, “Twilight_Clear” und “Heath clear” tauchen die Welt von Valheim in ein besonderes Licht. Rot und Blau sorgen für stimmungsvolle Kompositionen. Möchtet ihr besonders schöne Screenshots oder Videos mit Fokus auf die Objekte erstellen, verwendet als Umgebungseffekt “Heath clear”.
Umgebungseffekt “Ashrain”
Umgebungseffekt “Bonemass”
Umgebungseffekt “GoblinKing”
Umgebungseffekt “GDKing”
Der Umgebungseffekt “Ashrain” ist wohl am stimmungsvollsten und beeindruckt durch zusätzliche Partikeleffekte die Gesamtszenerie. Wer es lieber dämmrig mag, kann das ganze Spiel über in der “GoblinKing”-Umgebung spielen und wer es gefährlich mag, der sollte “Bonemass” ausprobieren.
So setzt ihr die Variablen selbst ein: Screenshots und Videos werden durch die Umgebungseffekte noch eindrucksvoller. Um sie selbst zu verwenden, geht wie folgt vor:
Klick Valheim in der Steam-Bibliothek mit einem Rechtsklick an
Wählt unter “Allgemein” – “Startoptionen” aus
Tragt in der Feld “-console” ein und startet das Spiel
Öffnet in Valheim die Konsole mit F5 auf eurem eigenen Server
Tippt “devcommands” ein und drückt Enter
mit “env [Variable]” könnt ihr dann zwischen den Effekten wechseln
Achtet dabei auf Groß- und Kleinschreibung. Möchtet ihr Nebel erzeugen, gebt den Command “env Misty” in die Konsole ein. Diese Variablen sind verfügbar:
Umgebungseffekte in Valheim signalisieren Gefahren
Die Effekte sehen nicht nur schön aus, sie kündigen auch nahende Gefahren an. Wenn ihr einen entsprechenden Effekt bei euch seht, solltet ihr euch auf einen Kampf gefasst machen, denn oft gehen die Effekte mit Events einher.
Events tauchen zufällig auf, wenn ihr einen bestimmten Fortschritt in der Story erreicht, oder eine bestimmte Anzahl von Feinden erledigt habt. Beim “Ein kalter Wind bläst von den Bergen”-Event überraschen euch nicht nur Drachen, es fängt auch zu schneiden an.
Sieht nicht nur schön aus: Schnee kann das Erscheinen von Drachen ankündigen.
Nutzt die Umgebung und vor allem die Nachrichten also unbedingt, um nicht plötzlich von Trollen, Draugr oder Drachen überrascht zu werden. Wenn ihr euch vor Angriffen schützen wollt, empfehlen wir unseren Guide zur Verteidigung der Basis in Valheim.
Habt ihr bereits Umgebungseffekte in Valheim ausprobiert? Welcher gefällt euch am besten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Der Shooter Counter-Strike: Global Offensive gehört seit Jahren zu den großen E-Sports-Titeln. Als solcher ist er auch in Sportwetten und ähnlichem vertreten. Und genau bei diesen Wetten kommt es immer wieder zu Skandalen, bei denen mittlerweile sogar der amerikanische Inlandsgeheimdienst ermittelt.
In einem Interview mit dem Integrity Commissioner Ian Smith von der Esports Integrity Commission (kurz: ESIC) sprach dieser über Wetten in CS:GO. Die Organisation kümmert sich darum, Betrug im E-Sports zu bekämpfen. Darunter fallen auch gezinkte Matches und Wettbetrug.
Offenbar gibt es aktuell einige Fälle im beliebten Shooter von Valve, die einige Banns zur Folge haben werden. Dabei geht es jedoch nicht nur um einzelne Spieler, sondern auch um größere Organisationen hinter dem Betrug, sodass selbst Geheimdienste nun involviert sind:
„Ich kann nur allgemein sprechen […] Wir haben eine fokussierte Ermittlung, in der wir wirklich gute Beweise haben von Discord, verschiedenen Chatlogs, Screenshots, Aufnahmen von Spielern, die wir eine lange Zeit sperren werden. […]
Aber das ist Teil einer weitaus größeren Ermittlung, die unglücklicherweise länger dauern wird. Es gab unter einer relativ kleinen aber signifikanten Gruppe über lange Zeit organisierte, manipulierte Matches in der nordamerikanischen MDL. […]
Bis zu einem gewissen Grad arbeiten wir mit dem Gesetzesvollzug, mit dem FBI, das gerade erst eine Ermittlung in Sportwetten hatte.“
Ian Smith
Das Interview führte der Counter-Strike-Experte „slash32“ und veröffentlichte es auf seinem YouTube-Kanal. Wir haben das Video hier für euch eingebunden, der Abschnitt zum FBI beginnt bei Minute 20:23:
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Warum ermittelt das FBI? Dass nun auch das FBI ermittelt, dürfte an der Größe der Fälle liegen. An den Wettbetrügen seien nicht nur die Sportler selbst beteiligt, sondern sogar Außenstehende, wie Smith sagt. „Es sind mehr Spieler, die von außenstehenden Syndikaten bestochen werden, um Matches zu zinken, als dass sie es opportunistisch auf eigene Faust machen. Das geht schon länger so und ist deutlich organisierter.“
Außerdem seien laut Smith erst seit letztem Jahr Sportwetten überhaupt legal in einigen Bundesstaaten der USA. Auch deswegen hat das FBI nun wohl ein Interesse an der Aufklärung.
Allerdings führen die relativ neuen Gesetze auch zu Problemen. Nicht immer sei so ganz ersichtlich, was erlaubt sei und was nicht. Smith erklärt dazu: „Sie [das FBI] sind gut, aber sie sind unerfahren, weil Sportwetten bis vor Kurzem keine Rolle in Amerika spielten.“
Was sind ESIC und FBI? Die Esports Integrity Commission ist seit 2016 aktiv und hat es sich zur Aufgabe gemacht, gegen Betrug im E-Sports vorzugehen. Darunter fallen auch Manipulationen und Doping.
Das Federal Bureau of Investigation (FBI) ist die zentrale Sicherheitsbehörde der USA. Sie dient sowohl als Geheimdienst im Inland als auch als Kriminalpolizei, die sich um bundesrechtliche Straftaten in den Vereinigten Staaten kümmert.
Auch in diesem Fall arbeitete die ESIC mit den australischen Behörden zusammen und dort, wie Smith sagt, sei das ein Verbrechen, das mit Gefängnis bestraft wird. Fünf der Spieler drohte deswegen kurz nach der Festnahme bis zu 10 Jahre Knast.
Auch der Handel mit Skins in CS:GO ist beliebt – und wird ausgenutzt. Einige der Kosmetika für die Waffen im Spiel sind begehrte Sammlerstücke, die mehrere Hundert oder sogar mehrere Tausend Euro wert sein können.
Dementsprechend gibt es hier auch die Verlockung für Kriminelle, andere um dieses Geld zu erleichtern. Erst im Februar 2021 gab es einen Fall, in dem ein Betrüger einen Skin für 1.160 € klaute. Das zog sogar eine Polizeifahndung nach sich.
Bevor ihr das Endgame von Outriders erreicht, levelt ihr eure Klassen und verteilt Skill-Punkte. Aber wie lange dauert das und was ist das Max-Level?
Was ist das Max-Level von Outriders? Insgesamt könnt ihr bis Stufe 30 aufsteigen. Das erreicht ihr im Laufe der Hauptgeschichte und durch das Abschließen von Nebenmissionen.
Mit Stufe 30 habt ihr auch alle verfügbaren Skillpunkte freigeschaltet, die ihr pro Klasse bekommen könnt. Bei eurer Ausrüstung ist mit Level 30 aber noch nicht Schluss.
Ihr könnt in den Expeditionen, dem Endgame von Outriders, Ausrüstung mit deutlich höherem Level finden. Diese könnt ihr aber trotzdem mit Stufe 30 tragen, da ihr durch die 15 Weltstufen und andere Mechaniken euer Ausrüstungs-Cap erhöht.
Das geht bereits im Laufe der Hauptstory, so kann man schon mit Level 14 Ausrüstung bis zu Stufe 17 oder höher tragen.
Die Spielzeit hängt auch von euch ab
Wie lange dauert es, die Story abzuschließen? Zwar geben die Entwickler eine Dauer von rund 25-40 Stunden an. Wenn ihr aber die Nebenmissionen mitnehmt, kommen noch einige Stunden dazu.
Außerdem wird die Spielzeit auch von euch selbst abhängen. Durch die Weltstufen von Outriders ist der Schwierigkeitsgrad nämlich variabel. Es hängt also auch davon ab, auf welcher der Stufen ihr spielt.
Nehmt ihr immer die höchste verfügbare Weltstufe, die ihr freischaltet? Oder dreht ihr sie runter und kommt so leichter durchs Spiel? Habt ihr es geschafft und die Geschichte abgeschlossen, werdet ihr wohl in etwa bei Stufe 27-28 landen.
Wie viel Spielzeit bietet Outriders insgesamt? Durch das Endgame und wie wiederholbaren Missionen bietet Outriders auch über die Story hinaus deutlich mehr als 40 Stunden, sofern ihr auf derlei Mechaniken steht. Laut Entwicklern sollen so bis zu 70 Stunden Spielzeit drin sein. Das kann je nach Spielertyp durchaus mehr werden.
Wie kommt man ins Endgame von Outriders? Zunächst spielt ihr die umfangreiche Story-Kampagne von Outriders, die sich über mehrere Kapitel erstreckt.
Im Laufe der Story levelt ihr immer weiter auf, bekommt Skill-Punkte, schaltet neue Fähigkeiten für die Klassen von Outriders frei und findet immer bessere Ausrüstung.
Skillpunkte sind knapp, aber ihr könnt sie immer neu verteilen
Wie viele Skill-Punkte kann man bekommen? Insgesamt könnt ihr für jede der Klasse 20 Skillpunkte verteilen. Ihr müsst bei der Wahl eurer Perks also gut überlegen.
Keine Sorge, ihr könnt eure Skillpunkte jederzeit kostenlos zurücksetzen und so ständig neue Möglichkeiten bei der Skillung ausprobieren. Hier seht ihr einen entsprechenden Skillbaum:
So sieht der Skillbaum des Technomanten aus. Die Qual der Wahl verteilt sich auf drei Subklassen.
Worum geht es eigentlich in der Story von Outriders? Das Setting ist weit in der Zukunft angesiedelt und die Menschheit hat unseren Planeten zugrunde gerichtet. Deshalb sucht sie nach einem neuen Zuhause, das sie auf dem Planeten Enoch zu finden glaubt.
Wie es der Spieltitel schon sagt, schlüpft ihr in die Rolle eines Outriders. Die sind eigentlich Teil einer militärischen Spezialeinheit, die darauf trainiert ist, unbekannte Planeten zu erkunden. Zu Beginn des Spiels gehört ihr zur Vorhut, die auf Enoch landet.
Das geht allerdings gehörig schief und ihr werdet kurzerhand für 30 Jahre in einen Kälteschlaf versetzt. Als ihr erwacht, hat die Menschen den Planeten zwar besiedelt, steht aber bereits wieder am Abgrund. Nun müsst ihr Outriders für Ordnung sorgen.
Dabei helfen euch neu gewonnene Fähigkeiten, die durch ein seltsames Phänomen, den Anomalie-Sturm, hervorgerufen wurden. Diese Fähigkeiten bestimmen auch die Klassen von Outriders.
Das sind die Klassen von Outriders: Im Spiel wählt ihr zwischen
Bei Destiny 2 gab es ein Community Summit zwischen der Elite und dem Entwickler. Es wird jetzt spekuliert, dass Bungie das PvP retten will. Auf Twitter wird von einer “rosigen Zukunft” gesprochen.
Um dieses Treffen geht’s: Bungie, der Entwickler von Destiny 2, hat am 31. März zu einem “Community Summit” (Community-Gipfel) geladen. Das Treffen fand hinter verschlossenen Türen – und digital – statt. Geladen waren Mitglieder aus der Community, die Bungie ihre Meinung geigen und zusammen mit den Entwicklern Lösungen für die ärgsten Probleme der Hüter finden sollten.
Die Community wird dabei von Destiny-Prominenz vertreten. Twitch-Streamer, Content Creator und YouTuber sollen den Hütern stellvertretend ihre Stimme leihen. Sprechen dürfen die Anwesenden über Inhalte des Treffens nicht, aber ein paar können sich kleine Hinweise auf Twitter und Co nicht komplett verkneifen.
Community Summits in Destiny 2: Bungie hat schon in der Vergangen solche Community Summits abgehalten. Aus diesen teils tagelangen Treffen gingen meist von den Hütern positiv empfundene Änderungen hervor. So soll das Parade-DLC Forsaken maßgeblich davon beeinflusst worden sein. Auch in der Vergangenheit trugen die Beteiligten Maulkörbe, konnten ihre Vorfreude aber nicht zügeln.
“Sie hören wirklich zu … und machen was” – das wollten Hüter hören
Wirklich viel Konkretes wissen wir dank der Vereinbarungen zum Stillschweigen nicht. Doch die Äußerungen der Streamer auf Twitter lassen die Community hoffen.
Soll das PvP gerettet werden? Auffällig beim jüngsten Geheimtreffen ist, dass gerade die PvP-Profis, die geladen waren, sich sehr wohlwollend auf Twitter äußern. Das lässt den Schluss zu, dass im Fokus des Summits diesmal das angeschlagene PvP stand.
GernaderJake (GJake), ein Streamer, der die Trials hoch und runter suchtet, hat sich in der Vergangenheit sehr kritisch über den Zustand des PvP-Endgames geäußert. Er zweifelte an schon der Zukunft von Destiny 2. Nach dem jüngsten Treffen fielen seine Worte weitaus optimistischer aus:
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Zunächst war GJake sehr angetan davon, beim Geheimtreffen mitmachen zu dürfen. Wie auch Teilnehmer vor ihm spricht er sich positiv darüber aus, Vorschläge und Ideen nicht nur bei Bungie anzubringen, sondern auch diskutieren zu können. Dann versichert er seinen Followern, dass die Zukunft rosig aussehe. Man solle ihm da vertrauen.
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Über Genaues kann (und darf) auch CoolGuy nicht sprechen. Laut ihm gehe es aber mit Destiny 2 in die richtige Richtung. Und Bungie würde “wirklich zuhören” – das Zitat kennt die Community schon. Erfreulich ist dann, was CoolGuy weitersagt: “Und sie machen was. Machen echt viel.”
Das ist die Kritik: Denn genau das wird Bungie oft vorgeworfen, dass sie mit gespitzten Ohren genau zuhören und wissen, was die Community will. Aber dann handle Bungie nicht oder komme allenfalls mit einem Plan C daher, der alles noch schlimmer macht.
Es bleibt abzuwarten, wie die angekündigte “rosige Zukunft” aussieht und wann sie eintrifft. Auch andere Mitglieder der Community waren anwesend und äußern sich positiv über das Geheimtreffen. Ob es wirklich an den Gesprächen mit Bungie liegt oder der erstmaligen großen Ehre, den Entwickler des Spiels zu treffen, das ja quasi den Lebensunterhalt ranschafft, können wir derzeit nicht sagen.
Fakt ist, dass solche Summits in der Vergangenheit durchaus einen guten Einfluss auf Destiny 2 hatten. Und gerade der Schmelztiegel könnte etwas Liebe gut vertragen.
Der Schmelztiegel: das Sorgenkind von Destiny 2
So steht’s um das PvP: In Destiny 2 fühlen sich gerade die Hüter seit über einem Jahr im Stich gelassen, die primär den Schmelztiegel für ihre Feierabende auswählen. Der PvP-Modus hat schon lange keine neue Map mehr gesehen – viele verschwanden mit Beyond Light sogar. Mit Season 13 kamen neuer Trials-Loot, doch das alleine reicht nur kurzfristig.
Seit Ende 2020 terrorisierten die neuen Stasis-Fähigkeiten die Balance völlig. Über lange Perioden verlor Bungie auch kein Wort über das PvP, viele Spieler fühlten sich als Hüter zweiter Klasse und revoltierten: In Destiny 2 rebellieren die Spieler jetzt gegen das PvP – Warum?.
Erst kürzlich brach Bungie das Schweigen und bezog Stellung zum PvP. Es folgte dann auch ein großer Patch, der Stasis auf Linie mit den anderen Klassen bringen sollte. Zeitgleich verkündete man, dass man sich um Cheater, unfaire Vorteile und mehr Balance bemühe.
Lord Shaxx ist der PvP-Vorsteher, ihn lieben die Hüter – den Schmelztiegel leider nicht
Was glaubt ihr, wurde beim Community Summit besprochen? Denkt ihr wirklich, dass Bungie nun das PvP retten will? Oder gehört ihr zu den Hütern, die sich lieber im PvE aufhalten und sagen, dass der Schmelztiegel nur Probleme mit sich bringt? Verratet es uns in den Kommentaren.
Im Koop-ShooterOutriders seid ihr immer online und könnt das Spiel eigentlich nicht pausieren. Nicht mal, wenn ihr solo spielt. Doch dank eines Tools ist das auf dem PC doch möglich – Wenn ihr eine Nvidia-Grafikkarte nutzt.
Wie funktioniert das? Outriders lässt sich nur im Singleplayer pausieren, und nur auf dem PC. Dafür müsst ihr lediglich mit aktiviertem Nvidia-Overlay Alt+F2 drücken. Das Overlay könnt ihr über Geforce Experience aktivieren. Die Pause funktioniert deswegen nur mit Nvidia-GPUS. Der Trick wurde von reddit-Nutzer Aced-Bread entdeckt und im Subreddit von Outriders verbreitet (via reddit).
Warum nur auf Nvidia? Auf anderen Plattformen und AMD-CPUs ist das nicht möglich. Das Spiel an sich hat eigentlich keine eingebaute Pause-Funktion. Doch durch das Screenshot-Tool Nvidia Ansel ist es dennoch möglich. Das Spiel wird nicht nur pausiert, ihr könnt auch die Kamera frei bewegen und so coole Screenshots machen.
Allerdings solltet ihr davon absehen, die Anwendung im Ansel-Modus zu minimieren. Dann läuft es nämlich weiter. Zudem gibt es offenbar Probleme im Zusammenhang mit dem HUD.
Das ist ein Screenshot, den wir mit dem Tool geknipst haben.
“No HUD”-Bug sorgt seit Release für Ärger.
Was ist das Problem? Seit dem Release am 1. April klagen Spieler darüber, dass das HUD verschwindet. Wirkt zwar wie ein Foto-Modus, ist aber ein Bug.
Was hat das mit Ansel zu tun? Entwickler People Can Fly empfiehlt in dem Zusammenhang, Ansel zu deaktivieren. Der “No HUD”-Bug könnte also mit dem Screenshot-Tool von Nvidia zusammenhängen. Ob ihr die “Pause-Funktion” also nutzen wollt, bleibt euch überlassen.
Was ist los in Outriders? Seit dem Release kämpft Outriders mit massiven Server-Problemen. Meist fallen die gegen Abend aus. Wir halten euch dazu in unserem Ticker bei den Ausfällen zu Updates der Entwickler auf dem Laufenden: Outriders hat Server-Probleme – Das ist der aktuelle Stand
Außerdem funktioniert die Crossplay-Option gerade nur eingeschränkt. PC- und Konsolen-Spieler können aktuell nicht miteinander zocken, was in der Demo von Outriders noch möglich war.
Wenn man allerdings jetzt versucht, zwischen Konsolen und PC eine Gruppe zu bilden, wird man kurz verbunden, die Verbindung wird aber sofort wieder getrennt. Aktuell wird von den Entwicklern empfohlen, das nicht zu versuchen, bis man einen Patch liefern kann.
World of Warcraft feierte schon 2004 seinen Release und erfreut sich weiter großer Beliebtheit. Es gibt tatsächlich noch Spieler, die jetzt erst in das MMORPG einsteigen – so wie unser MeinMMO-Autor Maik Schneider. Er berichtet euch von seinen Erfahrungen, wie es 2021 ist, mit WoW neu anzufangen.
World of Warcraft ist ein absolutes Phänomen auf dem Gaming-Markt und auch nach mehr als 16 Jahren eines der beliebtesten MMORPGs. Das Blizzard-Spiel ist riesig, hat das Genre so stark geprägt wie kein zweites und entwickelt sich immer noch weiter. Im November 2020 kam die große Erweiterung „Shadowlands“, die neue Gebiete, neue Mechaniken und eine Menge frischen Wind ins Spiel brachte.
Trotzdem hat es eine Ewigkeit gedauert, bis ich mit WoW angefangen habe. Warum? Weil mein Durst nach MMORPG-Erfahrungen lange mit Star Trek Online und Elder Scrolls Online gesättigt wurde und ich nach meiner aktiven Phase nie wieder einen echten Drang verspürte, etwas Anderes anzufangen. Bis jetzt.
Über den Autor: Ich bin Maik Schneider, ein Breitband-Spieler und habe mich in fast allen Genres ausgetobt. Schon früh entdeckte ich über Browser-Games den Reiz von MMOs und habe in Spielen wie Star Trek Online, Call of Duty und Destiny viele Tausend Stunden rumgebracht. In das Warcraft-Universum bin ich aber nie richtig eingetaucht, kenne nur ein wenig die Strategie-Titel von früher.
Aktuell spiele ich regelmäßig CoD: Warzone und nehme nebenbei fast jeden Spielhit mit. Rust und Valheim wären da die jüngsten Beispiele. Aber auch Knüller wie Monster Hunter World, Fall Guys oder The Division 2 fallen in mein Beuteschema. Hauptsache es macht Spaß und ich kann es mit Kumpels spielen!
Wieso jetzt mit WoW anfangen?
Die ersten Impulse kamen aus der MeinMMO-Redaktion. Ich war einem Einstieg in ein MMORPG nie wirklich abgeneigt und WoW-Experte Benedict Grothaus sprach immer mal „scherzhaft“ einen möglichen Start in World of Warcraft an. Ich wusste natürlich, dass er das schon sehr ernst meinte.
Als ich dann den WoW-Spieler und Warzone-Noob Patrick Freese mit in das Battle Royale nahm, meinte er: „Jetzt hab ich das erste Mal mit dir Warzone gespielt, dann kannst du mit mir das erste Mal WoW spielen“. Von da an dachte ich erstmals ernsthaft darüber nach und brachte die Idee auch in meine private Zock-Truppe ein. Der Samen war gesetzt.
Es dauerte ein paar Wochen. Doch das aktuell maue Angebot an neuen Spielen, die für uns interessant sind, brachte uns plötzlich wieder auf WoW. Und aus dem flapsigen Spruch eines Kollegen wurde ein Troll-Schamane, der auf dem besten Weg ins Endgame ist.
Tag 1 – Guter Start endet verwirrt und erschöpft
Mit Games kenn ich mich aus und wir haben auch einen Spieler in der Truppe, der WoW vor knapp 10 Jahren gespielt und gesuchtet hat. Deshalb war mir klar, dass ein MMORPG wie WoW nicht mit dem Spielstart anfängt. Insgesamt sind wir 5 Leute und dementsprechend konnten wir einen optimalen Klassen-Ausgleich herstellen: Ein Heiler, ein Tank, drei Damage-Dealer, habe ich mir sagen lassen. Wir musste also erstmal festlegen: Wer nimmt wen und unter welchem Banner spielen wir – Allianz oder Horde?
Da der einzige ehemalige WoW-Spieler in unseren Reihen überzeugter Anhänger der Horde ist, war diese Entscheidung noch relativ einfach. Fast einvernehmlich stand am Ende folgendes Team:
Hexenmeister-Orc
Troll-Schamane
Mönch-Pandare
Untote Priesterin
Pandaren-Magier
Noch mit einigen Vorbehalten, aber trotzdem schon irgendwie überzeugt, starteten wir alle ein Probe-Abo, hatten Spaß im Charakter-Editor und landeten auf der Insel der Verbannten, dem neuen Startgebiet von Shadowlands. Auf dieser Insel starten alle Spieler, die ganz neu mit WoW anfangen. Das große Questen und mein erstes 13-Euro-Abo begannen.
Was mir als allererstes auffiel, war die Ähnlichkeit des Interface mit Star Trek Online. STO kam einige Jahre nach WoW und hatte sich hier offenbar ordentlich bedient. Skills sind Zahlen zugeordnet, die Steuerung ist ganz ähnlich und hinter jedem Knopf auf der Leiste verbirgt sich eine neue Mechanik. So weit, so gut – kann ich mit arbeiten.
Die bunte Grafik sprach mich direkt an und ich wusste auch schon, dass sich das Warcraft-Universium nicht ganz so ernst nimmt. Das Startgebiet sah nett aus und bot ein paar coole Quests, inklusive Schrumpf-Experimente und der Vernichtung einer Armee mit Bombenangriffen. Optik und Stimmung stimmten also schonmal, zwei dicke Pluspunkte auf dem WoW-Konto.
Auf der Starterinsel als Oger durch die Welt questen – Einverstanden!
Doch schon nach der ersten Stunde wurde klar, dass ein großer Anfänger-Traum von uns platzt. Das gemeinsame Questen ist echt schwierig in WoW. Auf der Startinsel dachten wir noch „O.K. – läuft nicht optimal, aber das wird schon noch“. Doch spätestens im ersten DLC-Gebiet merkten wir: Mit unserer geringen MMORPG-Erfahrung ist es fast unmöglich, das gemeinsame Questen effizient durchzuziehen. Zwei Quest-Synchronisierungen später gaben wir erschöpft auf. Vier Spieler verloren in den Gassen der ältesten Stadt Azeroths – Zuldazar.
Warum nur vier Spieler? Nun, ein weiteres Problem für uns Anfänger ist die pure Größe und Unübersichtlichkeit von WoW. Ein kurzer Ausflug nach Orgrimmar per Ruhestein und völlige Verwirrung auf der Suche nach dem Portalraum haben einen von uns in ein unbekanntes Gebiet verfrachtet, in dem man nicht direkt in einem Portalraum landet. Als dann endlich ein Portal zu finden war, führte das wieder in eine Gegend, aus der man auch nicht einfach wegkam. Da stand nur ein NPC, der eine Zeitreise anbot. Der Cooldown auf dem Ruhestein hat uns so den ersten Mitspieler gegen Mitternacht gekostet.
Als wir auf eigene Faust die verzweigte Tempel-Stadt erforschten, ging es besser voran. Doch der erste Abend WoW lief nicht gerade optimal und ich ging mit gemischten Gefühlen aus dem Spiel. Das stumpfe Questen in der Stadt hat mir keinen Spaß gemacht und auch vom Kampf war ich noch nicht überzeugt. Die Motivation war aber weiter da und am Ende der nächsten Session sollte es schon wieder ganz anders aussehen.
Zuldazar hat mich einiges an Nerven gekostet.
Tag 2 – Quests, Addons und das Gefühl von Stärke
Für den zweiten Tag hatten wir uns keine feste Zeit ausgemacht, aber nach und nach trudelten wir alle im Discord ein. Wir questeten fleißig weiter und endlich führte uns eine der Haupt-Quests aus der Stadt heraus. Von hier an ging es bergauf.
Die Aufgaben in der Stadt waren echt mühselig und auch die Optik der Umgebung zu eintönig. Draußen war alles viel bunter und die Quests ansprechender – hier fühlte ich das erste Mal einen echten Fortschritt, konnte mich tief in das Questen vergraben und den Geschichten der unzähligen NPCs lauschen.
Neue Skills und Ausrüstung brachten zudem ein Gefühl der Stärke ins Spiel, das mit jedem Level weiter zunahm. Ich verstand so langsam, was mein Schamane von mir will und welche Knöpfe ich drücken muss – und wann.
Das spaßige Questen des zweiten Tages, die verbesserte Bedienung durch die Addons und das aufkommende Gefühl von Stärke haben mir den Kick gegeben, den ich brauchte. Jetzt fühl ich WoW und bin auch bereit, viele Stunden reinzustecken.
Die Session endete mit dem Abschluss unseres ersten Dungeons außerhalb der Starterinsel und der Verteilung der Handwerksberufe. Kürschnerei und Lederverarbeitung laden zum Grinden ein und ich nehm gerne an. Außerdem hab ich mir Angeln angeschaut. Das fand ich schon bei Elder Scrolls Online klasse und funktioniert auch in WoW echt gut.
Irre Quests und ein Gefühl von Stärke machten den ersten Tag vergessen – Bronto-Kuscheln!
Tag 3 – Schöne Welt erteilt Lektionen auf die harte Tour
Der Anfang des dritten Tages zeigte uns dann nochmal deutlich, auf welchem Level wir uns eigentlich befinden. Nämlich dem totalen Noob-Level. Ich hab viele von den Ingame-Anleitungen gelesen und versucht, irgendwie mitzuhalten. Doch trotzdem blieben kleine aber wichtige Mechaniken auf den ersten und zweiten Blick unklar:
Was ist das mit den vielen Handwerks-Rezepten?
Wie funktioniert das mit den verschiedenen Gebieten von Allianz und Horde?
Wieso bin ich plötzlich in einem Gebiet mit Open-PvP?
Warum kann ich nicht überall fliegen und wie schalte ich das frei?
Einer unserer Mitspieler wollte sich gleich Zugang zu einem empfohlenen Farmspot in den östlichen Königreichen sichern. Ich nahm die Einladung zum langen Marsch an, denn so hatte ich gleich die Möglichkeit, etwas mehr von der World of Warcraft zu sehen.
Und es wurde ein wirklich langer Marsch. Wir waren noch nicht auf Stufe 30 und mussten entsprechend zu Fuß durch die Gebiete ziehen. Ich empfand die Reise aber als sehr angenehm, denn auf diesem Kontinent gab es viele verschiedenen Umgebungen zu entdecken und ich bekam einen guten Eindruck davon, was WoW und seine Welt so lebendig macht. Denn vieles erzählt eine Geschichte, die man auf den ersten Blick bereits erahnen kann. Und wenn man will, kann man mit Quests mehr darüber erfahren.
So zieht sich südlich von Silbermond eine verseuchte Todesschneise durch die Geisterlande, die von dem Kampf der Blutelfen gegen die Untoten der Geißel erzählt. Weiter südlich deuten die benachbarten Pestländer weitere Lore an, die noch ältere Geschichten erzählen. Und das zieht sich durch das ganze Gebiet. Die Östlichen Königreiche sind voller Andeutungen spannender Storys und man fühlt sich direkt ein wenig als Teil der Geschichte.
Unsere ungefähre Route durch die Östlichen Königreiche.
Doch die Sache mit den Farm-Spots und den Handwerksberufen allgemein ist für einen Einsteiger nur schwer einzuordnen. Die Reise war cool, aber der Farm-Spot ist für uns nicht rentabel. Der liegt mitten im Gebiet der Allianz und auch mit den Flug-Stationen dauert es ewig, ihn zu erreichen.
Dann gehören Rezepte und der Fortschritt bei den Berufen zu bestimmten WoW-Erweiterungen. Wir haben viel gegoogelt, Guides zu den Berufen gelesen und ordentlich Gold dafür ausgegeben. Nun ist uns klar – am Ende werden wir kaum etwas davon haben. Besonders, da die neuste Erweiterung „Shadowlands“ wieder neue Items ins Spiel bringt.
Beim Fliegen genauso. Wir freuten uns über die Fähigkeit, kauften die Ausbildung und ein entsprechendes Flugtier dazu, nur um dann in Zandalar festzustellen, dass man hier noch gar nicht fliegen kann. Es ging einiges an Gold und Spielzeit in Fähigkeiten und Mechaniken, die uns zu diesem Zeitpunkt überhaupt nichts bringen. Das lernten wir auf die harte Tour.
Doch ich muss sagen, dass ich kaum etwas davon bereue. Denn es wurde an keinem Punkt langweilig oder hat sich so angefühlt, als hätte ich keinen Fortschritt. Seit dem Start des zweiten Tages fühlte ich mich zu jeder Zeit gut unterhalten und wollte… mehr!
WoW erzählt an jeder Ecke eine Geschichte und bietet viel optische Abwechslung.
So geht’s jetzt weiter mit der WoW-Karriere
Nach knapp einer Woche sind wir fast alle auf Stufe 50, haben uns schon so einiges von dem „alten“ WoW angeschaut und starten diese Woche mit „Shadowlands“. Ich bin sehr gespannt, was uns die neuste Erweiterung bringt und wie es sich anfühlt, mit aktuellen Guides in WoW zu arbeiten.
Denn ein Riesen-Problem, wenn ihr ohne die aktuelle Erweiterung Retail-WoW spielt, sind Guides mit alten Infos. Statt einer schnellen Suche nach den neusten Shadowlands-Guides landet man auf Artikeln, die Mechaniken falsch beschreiben. Mit jeder Erweiterung werden Systeme überarbeitet, es kommen neue Dinge hinzu und alte verschwinden.
Das war tatsächlich eine der größten Hürden für uns Anfänger, die mal schauen wollten, ob WoW einen Platz in ihrem Leben verdient hat. Doch bisher sieht das echt ganz gut aus.
Habt ihr ein paar Tipps für mich und meinen Noob-Trupp, was wir uns im „alten“ World of Warcraft noch ansehen sollten? Habt ihr vielleicht ein paar interessante oder lustige Storys eurer ersten Tage auf Lager? Erzählt uns davon gern in den Kommentaren.
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) ist nicht nur etwas für Solo-Spieler. Wir haben eine Gilde kennengelernt, für die der gemeinsame Spaß an oberster Stelle steht. Sie plaudern im Interview aus dem Nähkästchen von ihren witzigsten und coolsten Aktionen, die wir euch auf keinen Fall vorenthalten wollen.
Auch wenn ESO als eines der besten MMORPGs für Solo-Spieler gilt, werden sich eingefleischte MMO-Fans wohl einer Gilde anschließen. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Ausprägungen: Handel, PvE, PvP usw., aber was macht eine gute Gilde aus? MeinMMO-Autorin Larissa Then hatte eine Gilde im Interview, mit der ESO mit Sicherheit noch besser ist als ohne.
Um wen geht es hier? Um genau zu sein, handelt es sich dabei nicht um eine einzelne Gilde, sondern um eine Gemeinschaft aus zwei Gilden mit einem extra PvP-Zweig.
Zum einen hätten wir da die “Entwicklungshelfer”, die ihren Fokus auf Einsteigerfreundlichkeit und Hilfe für Neulinge gelegt haben. Zum anderen sind es “Tamriels Vagabunden”, die sich auf Handel und sämtliche PvE-Inhalte spezialisiert haben. Aus den beiden Gilden hat sich noch eine PvP-Gruppe abgespalten, die für eine bessere Kommunikation zusätzlich die Gilde “Free Hugs” gegründet hat. So sind alle Bereiche in ESO gut abgedeckt und für jeden Member ist das Nötige am Start.
Zu Beginn ihrer Gemeinschaft vor etwa 2 Jahren noch auf zwei Discord-Servern, sind sie mittlerweile auf einen gemeinsamen Server gezogen: “Das macht die Kommunikation einfacher und man kann alle Aktionen zentral planen. Außerdem ist immer etwas los auf unserem Server, von früh am Vormittag bis teilweise 1 Uhr nachts”, verrät uns die Leitung. Diese besteht aus engagierten Spielern aller drei Gilden, die sich stets neue witzige Aktionen einfallen lassen, um ihre Member bei Laune zu halten.
Diese Member sind im Schnitt über 30 Jahre alt: “Die meisten sind wohl zwischen 30 und 40. Wir haben aber auch Spieler, die über 70 sind und sogar noch mit raiden gehen.” Dabei wird viel Wert auf die Gemeinschaft gelegt. Und darauf, neben den Aktionen ingame auch über den Sprachchat zusammenzukommen. Genau um diese Aktionen soll es nun gehen. Die Gilden-Gemeinschaft hat uns einige Details zu ihren Blödeleien und Wettbewerben verraten, mit denen ESO noch mehr Spaß macht.
Bei dieser Gilden-Gemeinschaft wird sogar zusammen groß geheiratet
Oster-Aktion und kunterbunte Spaß-Raids
So macht Ostern im MMO Spaß: Passend zu Ostern lässt es sich die Gilden-Gemeinschaft nicht nehmen, eine Eiersuche für ihre Member anzubieten. Dazu haben sie Harpyen-Eier gekauft und im Rabenwäldchen einer der Leiterinnen versteckt. Das ganze begann am Karfreitag und läuft noch bis Ostermontag.
Die Gildies können dort die Eier suchen und anschließend die Anzahl der gefundenen Schmuckstücke per Nachricht verschicken. Für die besten Tipps gibt es natürlich auch eine Belohnung. Dabei werden Gold, Materialien oder ein Picknick-Korb heiß gehandelt.
So muss eine Einladung zu einem witzigen Spektakel aussehen
Normale Raids wären ja langweilig: Während andere Gilden “normal” raiden gehen, hat die Gilden-Gemeinschaft hier mehr Bock auf Abwechslung. So kam es schon einmal vor, dass sie komplett nackt durch das “Äetherische Archiv” tingelten.
Leider fiel ihnen dabei auf, dass sie ohne angelegte Waffen viele Skills gar nicht nutzen konnten. Das hat die Sache natürlich ungemein erschwert. In ESO könnt ihr eure Fähigkeiten über die Waffen, die Klassen oder Extras wie der Magier-Gilde erlangen. Aber die wichtigsten sind meist von euren Waffen abhängig.
So schaffte es die Gilde zwar am ersten Boss vorbei, musste für den Trash danach jedoch etwas nachjustieren: “Wir haben uns dazu entschlossen, doch ein paar Waffen und etwas Schmuck für mehr Power anzulegen. Ohne Klamotten dauerte so ein Kampf natürlich um einiges länger und die Gegner nahmen keine Rücksicht auf uns.” Der witzige Ausflug scheiterte so leider am 2. Boss, aber Spaß hat es offenbar trotzdem gemacht.
Die siegreichen Werwölfe vor dem Endboss des “Sonnspitz”
Eine andere Aktion brauchte einiges mehr an Vorbereitungszeit. Die Gilden-Gemeinschaft hatte es sich zum Ziel gemacht, nur mit 12 Werwölfen den Raid “Sonnspitz” zu schaffen: “Das ging weniger spontan, immerhin musste sich jeder einen Werwolf hochleveln. Dafür brauchen einige Spieler kürzer, einige länger. Für die Planungssicherheit war deshalb etwas Vorlauf nötig.”
Im Raid selbst trafen sie auf einige Schwierigkeiten: “Vor allem die Heilung war sehr schwierig, da die Procs der Sets nicht auslösten. Immerhin wirken Werwölfe Heilung nur auf sich selbst und nicht auf andere.” Aber auch die Tanks hatten es nicht einfach. Die Ausdauer war ein großes Problem, da man diese nur durch schwere Angriffe wieder reinholen kann.
Eigentlich ist Sonnspitz so in 20 Minuten erledigt, mit unserem Werwolf-Raid haben wir 45 Minuten gebraucht. Aber wir haben es geschafft.
Die Raids und Oster-Aktion sind jedoch nicht die einzigen Sachen, die die witzige Gilden-Gemeinschaft zusammen plant. Es gibt häufig Versteigerungen, bei denen man sich Stilseiten, Möbel und Co. organisieren kann. Außerdem einige Wettbewerbe wie das beste Haus oder der schickste Charakter, über den die Gilde gemeinsam abstimmt. Dafür winken natürlich auch immer coole Preise.
Zudem gibt es ein Gildenlotto, bei dem Lose über den Gildenladen gekauft werden. Das läuft über ein spezielles Item, zum Beispiel Diamanten zum Preis von 10k Gold. Aus allen Teilnehmern werden dann per Zufall zwei Gewinner ermittelt.
Bald steht auch wieder ein Klassentreffen an, bei dem nur mit einer Klasse geraidet wird. Als Nächstes sind die Drachenritter dran, die dann alle drei Rollen der Tanks, Heiler und Schadensausteiler stellen müssen. Es werden jedoch nicht nur spezielle Aktionen geplant:
Aber natürlich machen wir auch spontane Aktionen oder kleinere Unternehmungen. Wenn beispielsweise über den Gilden-Chat jemand Hilfe sucht bei einem Worldboss, rückt kurzerhand ein Trupp an und krempelt die ganze Karte um.
Diese Gilden-Gemeinschaft ist etwas ganz besonderes: “Alle helfen einander und es wird viel mehr zusammen unternommen als in anderen Gilden”, sagt die Leitung mit Blick auf die anderen Gilden, bei denen sie Mitglied sind. Und so hoffen wir, dass der Spaß auch in Zukunft bei dieser Gilden-Gemeinschaft nicht aus dem Fokus rückt. Habt ihr bei ESO auch solche Erfahrungen gemacht? Erzählt es uns doch in den Kommentaren.
Wer im Homeoffice arbeitet, der braucht eine gute Tastatur. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hatte sich bereits im Frühjahr 2020 Roccats Vulcan gekauft und bereut den Kauf bis heute nicht. Aus seinem Alltag ist die Tastatur nicht mehr wegzudenken.
Daneben liegt mein Hauptaugenmerk aber auf dem wichtigsten Werkzeug eines Autors und das ist die Tastatur. Da ich sowohl mittlerweile im Beruf und damals auch im Studium jede Menge Texte schreiben und korrigieren musste, wollte ich mir eine gute Tastatur zulegen und war hier durchaus bereit, auch etwas mehr zu investieren.
So bin ich vorgegangen: Beim Kauf einer Tastatur waren mir vor allem drei Dinge wichtig:
Das ist zum einen ein klares Tippgefühl: Ich brauche einen deutlichen Widerstand, ich möchte spüren, wie ich die Tasten drücke.
Außerdem: Ich tippe zwar mittlerweile blind, dennoch sind mir gut ausgeleuchtete Tasten trotz Lampe sehr wichtig.
Zum anderen brauche ich ein paar Zusatzfunktionen. Medien-Tasten sind immer praktisch und ein paar sinnvolle Makros verwende ich auch regelmäßig.
Mit diesen Überlegungen bin ich dann in den örtlichen Fachhandel gelaufen und hab mir Tastaturen angesehen. Am Ende konnten mich zwei Hersteller überzeugen.
Logitech oder Roccat – So habe ich mich am Ende entschieden
Am Ende hatte ich mir die Roccat Vulcan 121 und die Logitech G815 herausgesucht.
Das sprach für Roccat: Ich besaß bereits die Roccat Kone AIMO Remastered, den Test könnt ihr hier auf MeinMMO lesen, und hatte sowohl mit der Verarbeitung als auch der Software gute Erfahrungen gesammelt.
Außerdem hatte ich bereits vor einigen Jahren die Roccat Isku verwendet. Das ist eine Gaming-Tastatur, die auf Membran-Tasten setzt und die ich zu Weihnachten bekommen hatte. Das Gerät war aber bei einem Umzug in der Heimat geblieben.
Das sprach für Logitech: Bei Logitech hatte ich ebenfalls gute Erfahrungen mit der Software gemacht. Mit Mäusen und Headsets des Herstellers war ich bisher zufrieden gewesen. Insbesondere im Headset-Bereich ist das Logitech G Pro X aktuell mein Favorit.
Ebenfalls ein starkes Argument für Logitechs Tastatur war der zusätzliche USB-Anschluss und die niedrigen Tasten. Die niedrigen Tasten sind vor allem ergonomisch sehr angenehm und erhöhen auch die Schreibgeschwindigkeit. Die Verarbeitung ist ähnlich hochwertig wie bei Roccat. Abgeschreckt hat mich aber vor allem die schwache Beleuchtung der Tasten, der noch höhere Preis und die fehlende Handballenauflage.
Für wen hab ich mich entschieden? Am Ende kaufte ich mir dann die Roccat Vulcan 121.
Mittlerweile hab ich auch andere Tastaturen unter den Fingern gehabt und kann nach rund eineinhalb Jahren Nutzung behaupten, dass ich kaum mit einer besseren Tastatur tippen konnte. Warum, das erkläre ich euch anhand meiner Erfahrungen in diesem Artikel.
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Die Tasten sind für mich bei Gaming und Office das Wichtigste
Das sind die Vorteile: Roccat setzt bei seiner Tastatur auf eine Aluminium-Platte, auf der wiederum die Switches montiert sind. Dadurch wirkt die Tastatur hochwertig und hebt sich von vielen günstigen Vertretern ab. Günstige Plastikgehäuse haben auch den Nachteil, dass sie das Geräusch der metallischen Switches verstärken. Im 50-Euro-Bereich ist das keine Seltenheit.
Die Tastatur setzt auf ein offenes, fast aggressives Design mit AIMO-Leuchteffekten, die sich wiederum mit anderen AIMO-Geräten kombinieren lassen. Eine Möglichkeit, die ich gerne nutze, wenn ich nicht gerade andere Mäuse an meinem Computer ausprobiere. Für meine Skills spielt das zwar keine Rolle, aber es sieht dennoch cool aus. Gut ist ebenfalls, dass die Beleuchtung kräftig ist, aber nicht blendet.
Ein besonderes Highlight sind für mich vor allem die Titan-Switches, die Roccat unter den Tasten verbaut hat. Beim Kauf hab ich mich für die “Titan Switch Tactile” entschieden:
Diese haben einen angenehmen Anschlag mit einem deutlichen Widerstand.
Der Anschlag macht nicht nur das Zocken angenehm, sondern ich kann auch problemlos lange Texte schreiben.
Die Titan-Switches unter den Tastenkappen.
Die Tasten sind vor allem hör- und spürbar. Subjektiv hab ich dadurch das Gefühl, präziser zu sein, weil ich jeden Anschlag höre. Leise Tastaturen sind mir persönlich zu weich und zu unpräzise, da ich den Klang nicht hören kann. Einige Hersteller bieten mittlerweile “virtuelle” Tastenanschläge: Anstatt der Tastatur macht dann die Software Geräusche, wenn ihr eine Taste drückt. Das gefällt mir persönlich nicht.
Was sind Tastatur-Switches? Switches geben liegen unter den Tasten und geben eure Befehle an den Computer weiter. Es gibt bei Switches für Tastaturen drei Farben: Rot, Blau und Braun. Blaue Switches sind spür- und hörbar und rote sind extrem leichtgängig und benötigen kaum Kraft. Braune Schalter bieten ein taktiles und spürbares Feedback und stellen damit einen guten Mittelweg für Gamer dar, die neben dem Spielen auch viel tippen müssen. Roccats Titan-Switches liegen irgendwo zwischen den braunen und roten “CHERRY MX”-Schaltern.
Dank Easy-Shift lassen sich außerdem sämtliche Tasten doppelt belegen. Ihr könnt auf diese Weise Buffs oder Emotes anlegen und diese auf bestimmte Tasten legen, ohne euch durch Menüs zu klicken. Die Swarm-Software bietet hier zusätzlich auch einen Makro-Manager an.
Für einen anderen Test hatte ich mir jetzt eine günstige Gaming-Tastatur von Sharkoon bestellt und war selbst überrascht, wie deutlich der Unterschied zwischen den sehr günstigen und den hochwertigen Titan-Switches ausfällt. Vor allem bei Haptik und Lautstärke merkt man den Unterschied. Das ist in etwa so, als wenn ihr von einem Feldweg auf eine asphaltierte Straße fahrt.
Hier findet ihr weitere interessante Artikel für das Homeoffice auf MeinMMO:
Am Anfang habe ich mich mit der Vulcan oft vertippt
Das sind die Nachteile: Das offene Design der Tastatur ist zu Beginn etwas ungewohnt. Denn die Tasten liegen dadurch etwas höher, da die Switches nicht im Gehäuse verschwinden. Vor allem in den ersten Wochen habe ich mich ständig vertippt oder habe die Windows-Taste mit dem Handballen erwischt. Das war vor allem am Anfang nervig, aber ich hab mich schnell an das Design gewöhnt.
Schade ist, dass man das Kabel der Tastatur nicht abnehmen kann und die Tastatur keine zusätzlichen Anschlüsse bietet. Ich kann also mein Headset, meine Maus oder andere Geräte nicht direkt an der Tastatur anschließen.
Bei so einem teuren Gerät finde ich die Entscheidung des Herstellers, auf einen USB-Hub zu verzichten, schade. Vor allem bei der Fnatic Streak hab ich diesen Hub immer gern genutzt.
Die Tasten liegen frei und etwas höher als bei vergleichbaren Tastaturen. Hier sind Logitechs Low-Profile-Switches zu Beginn angenehmer.
Der hohe Preis schreckt zu Beginn ebenfalls ab. 140 Euro für eine Tastatur waren für mich auch erst einmal eine Hürde. Auf der anderen Seite habe ich dafür eine starke Verarbeitung und vor allem ein schickes Design und angenehme Tasten erhalten.
Insgesamt wenig überzeugt bin ich von der Handballenauflage. Während man bei Razers Huntsman oder BlackWidow seine Hände auf einer Art Kunstleder bettet, welches angenehm weich ist, liegen die Hände hier auf Plastik. Dafür liegen die Hände auf einer angenehmen Höhe.
Pro
für Gaming und fürs Schreiben geeignet
spür- und hörbarer Anschlag
hohe Haltbarkeit dank wertigem Aluminiumgehäuse
jede Taste konfigurierbar (EasyShift)
helle, gleichmäßige Beleuchtung
Contra
kein abnehmbares Kabel
keine zusätzlichen Anschlüsse für USB oder Audio
Für wen lohnt sich die Tastatur? Bei der Roccat Vulcan 120 bekommt ihr eine Full-Size-Tastatur. Das bedeutet, dass ihr eine Tastatur mit Nummernblock bekommt. Beachten solltet ihr, dass die Tasten durch das offene Design etwas höher ausfallen. Zu Beginn wirkt das etwas ungewohnt, man gewöhnt sich aber schnell daran.
Grundsätzlich solltet ihr die Tastatur mit Handballenauflage nehmen, auch weil die Tasten durch die Switches höher liegen. Bei der G815 mit den niedrigen Tasten macht sich die fehlende Handballenauflage weniger bemerkbar.
Mit 130 – 150 Euro ist die Tastatur grundsätzlich teuer, ihr bekommt aber auch eine hochwertige Verarbeitung, schnelle Tasten und eine überzeugende Verarbeitung. Sucht ihr nach einer ähnlich hochwertigen Tastatur, ihr traut aber dem Design der Vulcan nicht, dann könntet ihr auch zur Logitech G815 greifen.
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Wer nach einer Tastatur ohne Nummernblock sucht, wird ebenfalls bei Roccat fündig. Denn der Hersteller bietet von seiner Vulcan-Serie mittlerweile eine Variante ohne Nummernblock (TKL) an. Wir von MeinMMO haben die Vulcan TKL Pro getestet. Die Tastatur bietet die gleiche Verarbeitungsqualität und ebenfalls Switches von Roccat. Im Gegensatz zur Vulcan 121 könnt ihr außerdem das Kabel abnehmen. Einen USB-Hub sucht ihr hier aber ebenfalls vergeblich.
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Seit dem Release von Outriders gibt es einige Probleme. Dazu gehört auch ein Bug, der das bewirkt, wofür eigentlich Foto-Modi in Spielen eingebaut werden: Er lässt das HUD verschwinden. MeinMMO zeigt euch, wie man das Problem löst, wenn das Interface einfach verschwindet.
Was ist das für ein Problem? Zahlreiche Spieler klagen darüber, dass ihr HUD verschwindet. Sie können ihre Lebenspunkte, den Cooldown der Fähigkeiten und andere Elemente einfach nicht sehen.
Dabei handelt es sich um einen bekannten Fehler, den die Entwickler bereits entdeckt haben und für den sie an einer Lösung arbeiten. Es gibt aber zumindest temporäre Workarounds, um das HUD zurückzubringen. Wir zeigen euch, wie ihr das anstellt.
“No HUD”-Problem wegen Screenshot-Tool?
Das soll helfen: People Can Fly empfiehlt im Subreddit von Outriders (via reddit), Nvidia Ansel zu deaktivieren. Womöglich hängt die Implementierung von Ansel in Outriders mit dem “No HUD”-Bug zusammen.
Was ist Nvidia Ansel? Das ist ein Tool von Nvidia, mit dem ihr Screenshots in Spielen aufnehmen und dann bearbeiten könnt. Das Tool wurde 2016 mit der 10xxer Reihe der Geforce-Grafikkarten eingeführt. Um es zu nutzen, muss es bei der Entwicklung der Spiele bereits implementiert werden. Ansel kann Spiele bei der Nutzung pausieren, um die gewünschten Screenshots zu machen.
Weitere Workarounds
Diese Workarounds können zusätzlich dabei helfen, euer HUD zurückzubringen:
Workaround 1: Zurück in die Lobby
Drückt Options/Start/ESC um das Menü zu öffnen
Wählt “Zurück in die Lobby”
Loggt euch dann erneut mit dem Charakter ein, bei dem das HUD gefehlt hat
Workaround 2: Wechselt den Charakter
Ihr geht ebenfalls, wie oben beschrieben, in die Lobby, wechselt dieses Mal aber zusätzlich den Charakter
Möglicherweise müsst ihr dafür einen neuen Charakter erstellen.
Habt ihr das getan, wählt wieder den Charakter aus, bei dem das HUD fehlte.
Workaround 3: Deaktiviert die HUD-Elemente in der Lobby
Die Methode stammt von Reddit-Nutzer Ossorion (via reddit)
Geht zurück in die Lobby
Die HUD-Elemente könnt ihr in den Optionen einzeln deaktivieren.
Habt ihr das getan, loggt euch wieder ein.
Ein Neustart soll in einigen Fällen auch geholfen haben.
“No HUD”-Bug ist nicht das einzige Startproblem
Was ist los bei Outriders? Seit dem Release am 1. April gab es einige Server-Ausfälle. Zudem funktioniert die Crossplay-Funktion aktuell nicht zwischen PC und Konsole.
Was wird unternommen? Die Entwickler arbeiten auf Hochtouren an möglichen Fixes für die zahlreichen Probleme. Aktuell gibt es noch keine genaueren Infos zu einem Patch. Auf Twitter werden stets Updates zur Lage veröffentlicht. (via Twitter)
Wie kommt Outriders an? Durch die späte Versendung der Testcodes gibt es aktuell noch keine umfangreichen Tests. Ein erstes Stimmungsbild fiel aber trotz vieler Probleme positiv aus.
Falls ihr Outriders noch nicht gespielt habt und es ausprobieren wollt, schaut euch doch die kostenlose Demo zum Spiel an. Darin könnt ihr das erste Kapitel und die vier Klassen des Loot-Shooters spielen. Der Fortschritt kann in das Hauptspiel übernommen werden.
Habt ihr auch HUD-Probleme? Konntet ihr diese lösen? Schreibt es uns in die Kommentare.
In Outriders dreht sich ein großer Teil des Spiels darum, bessere Ausrüstung zu finden. Der Koop-Shooter bietet zahlreiche Wege, um Ausrüstung zu sammeln. MeinMMO zeigt euch eine Farm-Methode, bei der ihr nicht mal kämpfen müsst, um epische Ausrüstung zu sammeln.
Was ist das für eine Methode? Manche von euch dürften die Farm-Methode schon aus der kostenlosen Demo zu Outriders kennen. Sie nutzt die Mechanik, bei der ihr im Menü einen beliebigen Punkt in der Story, den ihr schon gespielt habt, einfach nochmal starten könnt.
Wählt ihr einen Punkt aus, wird dieser neu geladen und sämtliche Gegner und Loot-Kisten werden neu geladen. Im ersten Kaptitel der Geschichte lässt sich so Loot sammeln, ohne auch nur einmal den Abzug euer Waffen betätigen zu müssen.
Im ersten Kapitel lässt sich ganz bequem Loot sammeln
Das müsst ihr dafür tun: Geht in die Lobby und wählt den Punkt “Storypunkt wählen”. Dort müsst ihr das Kapitel “Rift Town” einstellen.
Nun müsst ihr nur noch den Story-Punkt “Kämpfe gegen den Veränderten am Turm” starten. Dort spawnt ihr dann direkt an der Stelle vor dem Solar-Turm, in dem der Boss der Mission auf euch wartet.
Ihr könnt ganz einfach jeden bereits gespielten Punkt auswählen.
So sammelt ihr nun Loot: Statt zum Boss zu rennen, könnt ihr ganz bequem die Loot-Kisten im Gebiet vor dem Boss sammeln. Insgesamt gibt es fünf Stück, es geht aber wesentlich schneller, wenn ihr die drei Kisten in und um den Solar-Turm öffnet. Je nachdem, welches Level ihr habt, könnt ihr aus diesen Kisten sogar epischen Loot bekommen.
In der Demo war es zeitweise sogar möglich, dort legendäre Waffen zu finden. Das hat Entwickler People Can Fly allerdings dann mittels Patch geändert. Bisher ist nicht klar, ob das auch in der Vollversion der Fall ist. Man kann aber davon ausgehen.
Wo findet man diese Kisten? Wir zeigen euch die Orte ausgehend vom Start des Storypunktes.
Loot-Kiste 1 im Turm
So findet ihr die Kiste: Ihr spawnt direkt vor dem Eingang zum Turm. Dort müsst ihr die zweite Abbiegung rechts nehmen. Auf den Screenshots seht ihr das nochmal genauer:
Loot-Kiste 2 vor dem Turm
So findet ihr die Kiste: Statt in den Turm zu gehen, dreht ihr euch um. Orientiert euch rechts und geht zum Abhang vor dem Solar-Turm. Dort am Rand findet ihr die Kiste, hier nochmal in der Galerie zu sehen:
Loot-Kiste 3 unterhalb des Turms
So findet ihr die Kiste: Vom Turm aus müsst ihr den Weg links runter folgen, bis ihr zur ersten Abzweigung kommt. Dort nehmt ihr den Weg rechts, der mit Wasser überschwemmt ist. Hier in Bildern:
Ab wann gibt es eigentlich epischen Loot? Wir haben unsere erste, epische Waffe als Questbelohnung in Kapitel 3 bekommen. Die war auf Stufe 15. Epischer Loot droppt aber offenbar, sobald ihr Weltrang 10 freischaltet.
Warum ist epischer Loot so gut? Das ist die Stufe vor Legendär, also die zweithöchste im Spiel. Waffen und Rüstungsteile dieser Stufen kommen mit zwei Mod-Slots und haben Modifikationen der höheren Stufen.
Sicherlich gibt es noch andere Wege, um schnell und effektiv an Ausrüstung zu kommen. Die hier vorgestellte Farm-Methode dürfte jedoch eine der einfachsten und frühesten Wege in Outriders sein. Ob die Entwickler daran noch was ändern, bleibt abzuwarten.