Bei Destiny 2 sollen 2 NPCs wieder mehr Relevanz erhalten. Jede Woche sollen euch potenzielle God-Rolls dazu bringen, die Inventare von Händlern zu durchstöbern – so wie damals in Destiny 1.
Das soll euch jede Woche versüßen: 2 betagte NPCS im Turm erhalten in Destiny 2 ein Upgrade. Ein Teil ihres Inventars soll sich zu jedem Weekly Reset ändern und euch so dazu bringen, stets vorbeizuschauen.
Waffenmeister Banshee-44 verkauft jede Woche 6 verschiedene Waffen – je 2 Kinetik, Energie und Power-Waffen. Der Clou daran: Die Knarren selbst und ihre Perks, also Rolls, werden stets zufällig bestimmt. Eine Woche lang können dann alle Hüter den gleichen zufälligen Roll kaufen.
Ada-1 übernimmt den Verkauf von zufälligen Rüstungen. Bei ihr erhaltet ihr jede Woche eine Rüstung mit zufälligen Statuswerten.
Zudem übernimmt Ada-1 Funktionen von Banshee. Bei ihr erhaltet ihr täglich 2 zufällige Rüstungs-Mods und kauft beispielsweise Upgrade-Module. So sollt ihr über kurz oder lang die Mods erhalten, die euch für die stärksten Builds noch fehlen.
Ihr sollt also bei jedem Weekly Reset das Inventar von Ada und Banshee durchstöbern. Wer weiß, eine Waffe (aus dem Worlddrop) könnte ja genau der Godroll sein, den das fiese Loot-Glück euch nie bescheren wollte.
Wann kommt das Feature? Die Aktualisierung der beiden Händler soll zum Start der Season 14 zu Destiny 2 kommen. Die noch namenlose Season startet am 11. Mai und löst damit die aktuell laufende Season 13 nahtlos ab.
Was ist der Weekly Reset? Jeden Dienstag stellen sich die Uhren von Destiny 2 zurück. Alle Checkpoints in Missionen oder Raids verfallen. Ihr könnt neue wöchentliche Beutezüge erledigen und die Quellen für Spitzenloot dürfen erneut angegangen werden. Der Weekly Reset findet bei uns aktuell um 19 Uhr statt (je nach Zeitumstellung auch mal 18 Uhr). Dienstags kommen dann meist auch neue Quests, Story-Stränge und ein aktualisiertes Cashshop-Inventar ins Spiel. MeinMMO begleitet den Weekly Reset stets mit einem Artikel.
Ada-1 erhält bei ihrer Rückkehr (im Titelbild) in den Turm aber in Season 14 noch eine weitere Funktion: “Rüstungssynthese”. Hinter dem Begriff versteckt sich richtiges Transmog. Damit dürfen Hüter endlich so gut aussehen, wie sie wollen und trotzdem stark bleiben.
Alter Trick aus Destiny 1 soll euch Destiny 2 attraktiver machen
Das haben Veteranen vermisst: Die Idee, dass NPCs den Hütern wöchentlich einen neuen zufälligen Roll mitbringen, ist nicht neu. Bereits in Destiny 1 war jede Woche die Vorfreude der Hüter groß, wenn man nach einem Weekly Reset die NPCs abklapperte.
Verkaufte Lord Shaxx ein Palindrom mit God-Roll, dann konnte man damit rechnen, dem Revolver überall im PvP gegenüberstehen zu müssen. Die Fraktions-Händler wurden zu jeder neuen Destiny-Woche munter abgegrast – manche Hüter schworen sogar mit jedem Charakter einer anderen Fraktion die treue, nur um keinen potenziellen God-Roll zu verpassen.
Der Händler der Fraktion “Toter Orbit” hatte in Destiny 2 nur einen unrühmlichen, kurzen Auftritt
In Destiny 2 fordern die Spieler schon lange, dass NPCs wieder deutlich relevanter werden. Lange wurden die Händler nur verächtlich als Beutezug-Lieferant betitelt. Für viele geht der MMO-Shooter mit der aufpolierten Relevanz der beiden NPCs also deutlich in die richtige Richtung.
Ob ihr dann ab Season 14 wirklich bei Banshee über einen God-Roll stolpert oder wie gut das Feature jetzt in Destiny 2 ankommt, muss sich natürlich erst noch zeigen.
Was haltet ihr von der Idee, vermisst ihr es, beim Weekly Reset die Inventare der Händler zu durchstöbern? Oder denkt ihr, dass Destiny 2 genug starke Alternativen an Waffen bietet und God-Rolls aus dem Worldpool eher unattraktiv sind? Sagt es uns doch in den Kommentaren hier bei MeinMMO.
Der Publisher von Call of Duty: Warzone, Activision, hat einen Bericht über Computer-Viren erstellt, die als Cheats für das Battle Royale getarnt sind. Demnach gibt es einen Hacker, der Anfängern erklärt, wie man mit Fake-Cheats seinen ersten erfolgreichen Malware-Angriff durchführt.
Was ist da los?Activision hat einen englischen Bericht mit dem Titel „Cheating Cheaters – Malware verbreitet als Call of Duty Cheats“ veröffentlicht (via activision.com). Darin geht es um die Untersuchung einer Hacking-Methode, mit der man Malware als Schummel-Software für die Call of Duty: Warzone tarnt, um Computer-Viren auf die PCs der Opfer zu bringen.
Der Anbieter der Methode erklärt, wie man am besten bei der Verbreitung seiner Malware vorgeht und warum genau Warzone-Cheats so „ein guter Köder für euer erstes Malware-Projekt“ sind.
Was ist Malware? Damit sind Schad-Programme für Computer gemeint. Man unterscheidet hier grundsätzlich zwischen Viren, Würmern und Trojanern, die je nach entworfenen Zweck unerwünschte Aktionen auf eurem Computer ausführen.
Was ist ein Trojaner? Damit sind Malware-Programme gemeint, die sich als „nützliche“ Software tarnen. Sie sollen euch überzeugen, einen Download zu starten oder einem Programm manuell Rechte und damit den Zugang zu wichtigen Funktionen eures Computers zu geben. Trojaner können dabei nur die „Tarnung“ für ein Schad-Programm sein oder das Virus / der Wurm selbst ist ein Trojaner.
CoD-Cheats – Optimal für Hacker-Anfänger geeignet
Was steckt dahinter? Der Bericht dokumentiert die Beobachtung eines Malware-Anbieters, der eine „anfängerfreundliche“ und „effektive“ Methode zur Verbreitung eines „Remote Access Trojan“ (RAT) vorstellt. Der Trojaner ist dabei ein gefaktes Cheat-Programm für Warzone. Das Schad-Programm selbst ist ein „Dropper“ und damit so eine Art Infektions-Träger, der zum Beispiel ein Computer-Virus freisetzen oder downloaden kann.
Hat der Trojaner erst einmal gewisse Rechte vom User auf dem Computer erhalten, infiziert die Malware über den Dropper den Computer. Je nachdem, welche Ziele die Programmierer der Schad-Software haben, können Computer-Viren oder -Würmer verschiedenste Auswirkungen auf euren Computer haben. Beispielsweise:
Informationen über das Nutzerverhalten sammeln
Verwenden von Rechenleistung des Opfers für Bot-Netzwerke
Vervielfältigung der Schad-Software auf andere PCs
Daten-Übernahme oder -Sperrung
Der Hack-Anbieter hat die Anleitung zu seinem Warzone-Enkel-Trick in mehreren Hacking-Foren gepostet und schreibt, dass diese Methode es gezielt auf Computer mit hoher Leistung abgesehen hat. Einer der Posts hatte dabei mehr als 10.000 Views.
Warzone-Cheater aktivieren die Schad-Software freiwillig
Wieso ist das mit Warzone-Cheats so einfach? Der Anbieter des Warzone-Droppers meint, dass es besonders für Hacking-Anfänger eine sehr gute Methode ist, weil die User ihre Rechte freiwillig abgeben. Statt Stunden an Arbeit beim Eindringen in fremde System zu stecken, brauchen Anfänger nur ihre Malware programmieren, in den Dropper stecken und darauf hoffen, dass ein User die Fake-Cheats herunterlädt.
Denn echte Cheat-Programme verlangen ebenfalls umfangreiche Rechte auf dem Computer. Wenn es die Hacker schaffen, das Programm bis zur Rechte-Anfrage authentisch aussehen zu lassen, aktivieren „Cheater“ die Schad-Software auf ihrem Computer selbst. Als „Köder“ sollten die Programme kostenlos angeboten werden.
Der Bericht schreibt weiter, dass die Schad-Programme auf Cheat-Websites entdeckt wurden. Die Aufmachung einiger Posts zur Werbung der Fake-Cheats seien dabei „ohne viel Mühe“ und „nicht besonders clever“ gestaltet worden und trotzdem gab es Reaktionen auf den Post und Anfragen von Usern, ob bereits jemand Erfahrung mit dem Programm gemacht hat. Die letzte Sichtung eines solchen Posts stammt aus dem März 2021.
Und es geht sogar noch einfacher. Die Ersteller des Berichtes haben ein paar YouTube-Videos gefunden, die nach einer ähnlichen Methode vorgehen. Die Videos erklären, wie man kostenlos Cheats für Warzone nutzen kann. Der Link in der Video-Beschreibung führt dann jedoch einen Download aus, der Admin-Rechte vom User verlangt und Malware auf den Computer zieht.
Bei diesem Video ist man nur 3 Clicks von einem Virus entfernt. Quelle: Activision
Cheater in Warzone weiter ein Problem
Einigen Opfern von Cheatern in Warzone dürfte diese Nachricht durchaus freuen. Cheater sind ein großes Problem in dem Free2Play-Shooter und viele Spieler haben bereits Erfahrungen mit Gegnern gemacht, die Aim-Bots und/oder Wall-Hacks verwendet haben.
Die Entwickler beteuern regelmäßig, dass sie weiter an dem Problem arbeiten. Doch leider ist die Warzone bisher ein Tummelplatz für Cheater und Exploiter. Vielleicht nicht in jedem Match, aber leider trifft man immer wieder mal auf Schummler.
Die Community hofft weiter auf wirksamere Maßnahmen der Entwickler gegen die Cheater in Warzone. Womöglich wirkt es ja auch abschreckend, zu wissen, dass man sich durch solche Software auch schnell Schad-Programme auf seinen PC holen kann. Man kann nie wissen, wer hinter den Programmen steht und mit welchen Absichten.
In Season 23 von Diablo 3 kommt es bei manchen Spielern mit Patch 2.7.0 zu kurzen Lags, die häufig auftreten. Mit einem Trick könntet ihr diese Ruckler loswerden.
Um was für Probleme geht es? In Diablo 3 spielt gerade der neue Patch 2.7.0 eine große Rolle. Der kam erst vor wenigen Tagen auf die Server und brachte eine große Überarbeitung der Begleiter mit sich. Doch neben den erfreulichen Änderungen kehrten auch Probleme ins Spiel ein.
Mikro-Ruckler, die etwa eine Sekunde das Bild einfrieren, stören die Spieler in der neuen Season 23. Mit einer Sound-Einstellung könnt ihr diese Art der Lags wohl beheben.
Sound-Einstellung als Lösung gegen Lags in Diablo 3
Das erklären Spieler: Seitdem der Patch auf den Live-Servern ist, beklagen sich Spieler über spürbare Ruckler. Oft werden diese im Zusammenhang mit der Klasse “Zauberin” gemeldet. Die Zauberin ist in der Tier List zu Season 23 in Diablo 3 mit zwei Builds im S-Tier. Entsprechend beliebt ist die Klasse gerade und dadurch fallen die Probleme auf.
Spieler berichten darüber, dass
das Beschwören der Spiegelbilder der Zauberin die Lags auslösen
In seltenen Fällen sollen auch andere Klassen und Fähigkeiten von diesem Problem betroffen sein.
Das könnte euch helfen: Wenn ihr auch von diesem Problem betroffen seid und seit Patch 2.7.0 diese Lags bemerkt, dann kann euch eine Sound-Einstellung helfen. Im offiziellen Diablo-3-Forum wurde das Problem besprochen und Nutzer 雜草 (via forums.blizzard.com) präsentierte dort eine Lösung. Er schreibt:
“Wenn ihr eure Soundkanäle/Quelle auf 128 eingestellt habt, dann regelt das auf 16 runter. Und erhöht sie danach wieder. 32 funktioniert bei mir im Moment. Es bietet mehr akustisches Feedback als 16 und bisher noch kein Stottern.”
Hier findet ihr die Einstellung
Nutzt diese Option: Startet ein Spiel in Diablo 3 und ruft dann per Escape-Taste die Optionen auf. Wechselt jetzt an der linken Seite auf den Reiter “Sound”.
In diesem Fenster seht ihr auf der rechten Seite den Bereich “Hardware”. Die erste Option dort ist die Einstellung der Soundkanäle.
Hier findet ihr die angesprochene Sound-Option in Diablo 3
Ändert ihr die Einstellung, ändert sich für euch die Qualität des Sounds. Es ist ein hörbarer Unterschied mit komprimiertem Audio-Feedback. Spielern, die sowieso nebenbei Musik hören oder Serien/Streams schauen, sollte das kaum auffallen.
Und das funktioniert? Im Diablo-Forum wurde dieser Lösungsweg als funktionierende Lösung bewertet. Spieler schreiben, dass ihnen diese Einstellung gegen die Lags geholfen habe. Manche berichten davon, dass Lags zwar noch spürbar wären, aber bei weitem nicht mehr so stark.
Auch auf reddit bedanken sich Spieler für diese Lösung (via reddit.com) und berichten, dass ihnen das sehr geholfen hat.
Wenn ihr also seit dem Release von Patch 2.7.0 auch mit solchen Ruckel-Problemen kämpft, könnt ihr mit dieser Sound-Einstellung möglicherweise dagegen angehen. Als Übergangslösung, bis das Team von Blizzard einen Fix veröffentlicht, ist die neue Season für euch damit vielleicht spielbarer.
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Seit dem 1. April ist der Loot-Shooter Outriders erschienen. MeinMMO-Autor Tarek konnte schon einige Stunden spielen und war vom ersten, richtigen Bosskampf positiv überrascht. Warum und was an dem Kampf so cool war, erklärt er euch hier.
Nach der Demo von Outriders war ich einerseits zufrieden, doch es gab eine Sache, wie mich enttäuscht zurückgelassen hat: Der Bosskampf gegen Gauss, der zuvor als heftiger Gegner angekündigt wurde.
Doch der stellte sich als ziemlich lahm heraus. Gauss hatte zwar einige coole Blitz-Angriffe, durch die man immer in Bewegung bleiben musste. Aber es war weder besonders herausfordernd, noch wirklich spannend.
Daher waren meine Erwartungen an die Bosskämpfe im eigentlichen Spiel relativ gering. Sicher, die Demo umfasst nur das erste Kapitel von Ouriders, das sagt nichts über das restliche Spiel aus. Ich befürchtete aber dennoch, dass alle Bosskämpfe in dem Maßstab stattfinden würden. Schließlich bestechen nur wenige Shooter mit guten Boss-Mechaniken.
Mit Release des Shooters konnte ich dann endlich bis zum dritten Kapitel “Eagle Peaks” spielen.
Spoilerwarnung: Ich werde mich bei Story-Details zwar möglichst zurückhalten, aber den Ablauf eines Bosskampfs und die Mission schildern. Wer nichts dazu wissen möchte, sollte nicht weiter lesen.
Die “Bosse” im zweiten Kapitel waren sogar noch unspektakulärer, als Gauss. Es waren einfach immer irgendwelche Typen mit gepanzerter Rüstung und Gatling Gun, die manchmal auch ein paar Fähigkeiten drauf hatten.
Mit denen habe ich meist kurzen Prozess gemacht. Ich fühlte mich also erstmal bestätigt. Doch dann kam die Mission “Inferno”, die zu einem Vulkan führt und ich muss zugeben: Ich hab mich massiv getäuscht! Zumindest vorerst.
Denn dort traf ich auf den ersten, richtig fetten Boss von Outriders und der hat mich positiv überrascht.
Das ist Gauss, der erste Boss, der sich euch zu Beginn von Outriders stellt.
Kampf im Vulkan
In der Mission musste ich den Vulkangipfel erreichen und mir den Weg nach oben bahnen. Das tat ich auch. Im Vorfeld der Mission wurde ich schon vor einer Gefahr auf dem Gipfel gewarnt, die schon mehrere Männer das Leben gekostet hat. Was genau das ist, konnte man mir natürlich nicht sagen.
Auf dem Weg nach oben begegnete mir dann eine ziemlich große Spinne. Mit groß meine ich richtig groß. Größer als ein Lastwagen. Ich war mir zunächst nicht sicher, ob es sich dabei um den Boss handelt, oder einfach nur Teil der Inszenierung ist. Aber schon ab dem Punkt fing die Vorfreude an: Geht es am Ende mal endlich nicht gegen irgendeinen gepanzerten Random-Typen mit Gatling?
Unterwegs kletterte die Spinne einige weitere Male vor mir herum, zwischendurch wurde ich dann von kleineren Ablegern attackiert. Die Vorfreude wuchs mit jedem Meter nach oben. Dann, am Gipfel angekommen, ging der Kampf los. Direkt im Krater.
Knackiger Bosskampf mit mehreren Phasen
So lief der Kampf ab: Im Krater, umgeben von Lava, musste ich mich dann dem Ungetüm stellen. Das Vieh setzte immer wieder zu Sprungangriffen an, ließ die Erde erbeben und nutzte großflächige Feuerangriffe.
Ich selbst bin mit dem Technomanten unterwegs und hatte zunächst Probleme. Ich reagierte nicht schnell genug und war relativ schnell tot.
Vor dem zweiten Anlauf bereitete ich mich aber besser vor, stelle mein Equipment um und nahm mir vor, der Spinne mit dem Raketenwerfer und dem Peiniger, einem Artillerie-Geschütz, einzuheizen. Nun ging der eigentliche Kampf los, nachdem die Spinne mich erstmal “aufgewärmt” hatte. Im zweiten Anlauf konnte ich die Spinne dann erledigen und ging als zufriedener Sieger vom (Lava-)Feld.
Der Kampf hat mehrere Phasen, die jedes Mal einen Twist mit sich bringen.
Die erste Phase ist noch relativ gemächlich und es ist relativ einfach, den Angriffen auszuweichen.
Schließlich zieht sich die Spinne kurz zurück und hetzt ihre Ableger auf euch. Das ist eine gute Möglichkeit, Lebenspunkte zu regenerieren.
Die zweite Phase läuft wie die erste ab, nur dass zwischendurch nun auch Mini-Spinnen angreifen
In der dritten Phase verkleinert der Boss das Feld und ihr müsst zusätzlich aufpassen, nicht in die Lava zu rennen
Die letzte Phase ist das große Finale.
Hier verschwindet die Spinne im Lavabecken und verwandelt sich plötzlich in einen riesigen Lavawurm. Wie das von der Physiognomie überhaupt möglich ist, war mir dann relativ egal.
Spinne wird Monsterwurm. Das “Wie” ist nicht so wichtig.
Darum hat mir der Kampf so gut gefallen: Die Inszenierung ist cool und die absurde Verwandlung der Spinne zum Monster-Wurm ist das, was mir an Outriders gefällt. Es wird geklotzt, nicht gekleckert. Außerdem sorgen die unterschiedlichen Phasen für Abwechslung und dazu, dass man seine Taktiken zwischendurch ändern muss.
Ich mag Boss-Kämpfe, die zumindest eine gewisse Herausforderung darstellen und bei dem ein Mindestmaß an Nachdenken nötig ist. Kombiniert mit dem coolen Design und der epischen Inszenierung hat mir dieser Boss sehr gut gefallen.
Hoffentlich liefert mir Outriders mehr davon! Das bleibt nämlich abzuwarten, dank ständiger Server-Abbrüche konnte ich nämlich noch nicht viel vom Spiel sehen.
Einige Probleme zum Start, aber die wichtigsten Dinge stimmen bisher
So lief der Start von Outriders für mich: Zunächst hatte ich, wie viele andere, das Problem, gar nicht spielen zu können. Ständige Server-Ausfälle verhinderten das.
Eigentlich wollte ich zudem mit meinen Freunden gemeinsam starten. Auch das fiel flach, weil ich auf der PlayStation unterwegs bin, während diese auf Steam zocken.
Also musste ich kurzerhand alleine losziehen. Abgesehen davon gefällt mir Outriders aber verdammt gut. Mittlerweile bin ich gerade mal Stufe 13, gebe euch aber trotzdem meine Eindrücke:
Die Story: Ich bin momentan noch zwiegespalten, was die Geschichte angeht. Sie hat ihre guten Momente, gerade einige der Nebenmissionen erzählen interessante Geschichten. Das Setting von Outriders ist ein wenig überladen, aber grundsätzlich interessant. Es ist noch zu früh für mich, da ein Urteil zu fällen. People Can Fly nimmt sich aber nicht zu ernst und der Humor ist makaber, was mir gut gefällt.
Loot: Das Sammeln von Ausrüstung ist vom ersten Moment an motivierend und gehört für mich zum Besten, was es im Loot-Shooter-Genre bisher gibt. Während ich in Division erst im Endgame mit dem Basteln anfing, geht das in Outriders schon spätestens mit blauer Ausrüstung los. Ich bin gespannt, wie das im Endgame laufen wird, bisher bin ich in dem Punkt sehr zufrieden.
Crafting: Das Crafting-System ist gut durchdacht und ermöglicht umfangreiche Modifikationen der Ausrüstung. Es könnte im Verlauf des Spiels der Schlüssel sein, damit Outriders motivierend bleibt.
Gameplay: im Vergleich zur Demo fühlen sich das Waffen-Handling und das Deckungssystem nochmal verbessert an. Die Deckungen nutze ich allerdings immer noch selten.
Schwierigkeitsgrad: Outriders ist fordernd, vor allem, wenn man solo unterwegs ist. Ich habe an einigen Stellen ins Gras beißen müssen. In der Regel war ich daran aber selbst schuld. Mir gefällt, dass es nicht zu leicht ist und im Zweifelsfall kann man einfach die Weltsstufe herunterschrauben. Das musste ich bisher zum Glück nie.
Besonders gut gefällt mir das Zusammenspiel der verschiedenen Mechaniken. Ausrüstung, die Skillbäume der Klassen und das Crafting bilden bisher eine sehr motivierende Kombination und ergänzen sich gut.
Ich probiere ständig neue Varianten aus, bastele jetzt schon Builds, nur um sie dann wieder zu verwerfen, weil ich eine neue Waffe oder ein neues Ausrüstungsteil gefunden habe, oder um einen neuen Skill auszuprobieren.
Mein Zwischenfazit: Wenn das so weiter geht, könnte Outriders für mich der beste Loot-Shooter der letzten Jahre werden. Hoffentlich werden die technischen Probleme so bald wie möglich behoben, doch People Can Fly setzt auf Transparenz und Kommunikation, weswegen ich in dem Punkt recht optimistisch bin.
Was ist Outriders? Das ist ein Koop-Shooter von People Can Fly und Square Enix. Das Spiel mischt Story, RPG und Loot-Mechaniken und ist ein Deckungsshooter, den man mit Spielen wie Gears Of War oder Remnant: From The Ashes vergleichen kann. Das Setting ist in einem düsteren Sci-Fantasy-Setting angesiedelt.
Die Menschen haben die Erde in Outriders bereits zugrunde gerichtet und wollen sich nun auf dem Planeten Enoch niederlassen. Ihr schlüpft in die Rolle eines Outriders. Das ist eine militärische Spezialeinheit, die für die Erkundung des neuen Zuhauses trainiert wurde.
Bei der Ankunft auf Enoch läuft allerdings einiges schief und ihr werdet für 30 Jahre in einen Kryoschlaf gesteckt. Als ihr erwacht, besitzt ihr besondere Fähigkeiten, die als Grundlage für die vier Klassen von Outriders dienen. Doch die Menschheit befindet sich schon wieder am Abgrund. Da kommen diese neuen Fähigkeiten gerade recht. Hier findet ihr eine Übersicht zu Outriders: Klassen, Systemanforderungen, Crossplay – Alle Infos zum Loot-Shooter
Hier der Launch-Trailer zu Outriders:
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Falls ihr Interesse an Outriders habt, aber noch unsicher seid: Die kostenlose Demo ist nach wie vor verfügbar. Ihr könnt euch dort einen Eindruck vom Koop-Shooter und seinen vier Klassen verschaffen.
Außerdem lässt sich der Fortschritt in die Vollversion übernehmen, ihr müsst nicht bei Nul anfangen.
Habt ihr den Boss bereits besiegt? Fandet ihr den Kampf auch so cool? Oder seid ihr anderer Meinung? Schreibt uns gerne in den Kommentaren.
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Mario Kart boomt aktuell im deutschen Twitch. Genau deshalb stellen wir euch in unserem ersten Teil des Formats “Mobile Game des Monats” die kostenlose Variante des Rennspiels fürs Handy vor: Mario Kart Tour.
Warum stellen wir euch dieses Spiel vor? 2017 kam mit Mario Kart 8 Deluxe das letzte richtige Mario Kart auf die Nintendo Switch gekommen. Genau dieses Spiel boomt aktuell auf der Streaming-Plattform Twitch. Deutsche Streamer wie MontanaBlack oder EliasN97 zeigen aktuell regelmäßig das Rennspiel, sodass es eine Art zweiten Frühling erlebt. In den letzten 30 Tagen landete Mario Kart auf Platz 6 der beliebtesten Spiele in Twitch Deutschland (via sullygnome)
Zuschauer sind natürlich angetan, doch selbst kann man nur spielen, wenn man eine Nintendo Switch besitzt. Für all die Spieler, die die Konsole nicht Zuhause stehen haben, stellen wir nun eine Alternative vor: Mario Kart Tour für das Smartphone.
Mario Kart Tour – Die kostenlose Alternative zum Switch-Spiel
Wie kommt man an Mario Kart Tour? Die App gibt es kostenlos im Google Play Store und im App-Store von Apple. Achtet nur darauf, dass ihr genügend Speicherplatz habt, denn die Dateien zum Herunterladen sind recht groß.
Vor dem Start müsst ihr dann noch einen Nintendo-Account erstellen oder verknüpfen. Erst dann könnt ihr richtig loslegen.
So sieht das Rennen aus.
Das sind die Inhalte des Spiels: Mario Kart Tour ist quasi das Rennspiel auf dem Handy. Es gibt Maps, die ihr bereits aus anderen Teilen der Reihe kennt und dort tretet ihr gegen andere Spieler an. Das können NPCs, Online-Spieler oder sogar Freunde sein.
Anders als auf der Konsole fahrt ihr hier 2 Runden pro Strecke, aber könnt genauso eure Gegner mit den altbekannten Items attackieren. Es gibt unter anderem Raketen, Panzer und die verhassten Bananen. So feuert ihr eure Kontrahenten ab und strebt den ersten Platz an.
Gespielt wird im Hoch- oder Querformat, je nachdem, was euch lieber ist. Euer Charakter fährt automatisch, doch ihr müsst ihn natürlich um die Kurven steuern, wobei ihr auch driften könnt und dadurch einen Turbo aktiviert.
Es gibt unterschiedlichste Modi zur Auswahö. Ganz prominent werden zahlreiche Cups vorgestellt. Dabei müsst ihr immer auf 4 verschiedenen Maps fahren und Sterne verdienen. Habt ihr einen Cup abgeschlossen, geht es mit dem nächsten Cup weiter.
Alternativ gibt es den Online-Modus, in dem ihr euch mit anderen Spieler auf der ganzen Welt messt. Dabei könnt ihr aber auch einen eigenen Raum erstellen, in dem ihr Freunde herausfordert.
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Das fällt positiv auf: Mario Kart Tour ist grundsätzlich kostenlos und das ist echt super, denn dafür gibt es ziemlich viel Auswahl. Ihr könnt verschiedene Maps spielen, Charaktere freischalten und online gegen Kontrahenten zocken.
Vor allem für zwischendrin überzeugt Mario Kart Tour, denn eine schnelle Runde ist immer drin und wird auch nicht vom Pay2Win überschattet.
Generell bietet Mario Kart Tour viel für ein normales Handy-Spiel und ist an vielen Stellen durchaus mit der Switch-Version zu vergleichen. Große Auswahl bei den Strecken, bekannte Items aus der Mario-Welt und die Mechaniken, die man auch von der Switch-Version kennt. Dazu gehören unter anderem das Driften oder Fliegen nach großen Sprüngen.
Das fällt negativ auf: Ein großer Kritikpunkt ist der Pay2Win-Aspekt in Mario Kart Tour. Um manche Cups freizuschalten, braucht man Sterne, die man bei den Cups davor verdienen kann. Um alle Cups freizuschalten, braucht man aber so viele Sterne, dass man entweder fast jede Strecke perfekt abschließen muss oder alternativ eben zum Echtgeld greift.
Dazu kommt auch noch immer wieder Werbung für den Ingame-Shop. Besondere Angebote sollen euch zum Zahlen animieren und wer alle Charaktere spielen möchte, muss in die Röhren, also die Loot-Boxen des Spiels, investieren. Dazu kommt dann noch eine ordentliche Portion Glück, damit man die richtigen Charaktere zieht. Spieler, die dann Geld investieren, haben meist bessere Charaktere, die euch im Rennen beispielsweise mehr Items oder mehr Schnelligkeit bringen.
Was ist Pay2Win? Dieser Begriff ist vor allem bei kostenlosen Games immer wieder relevant. Man beschreibt damit einen Vorteil im Spiel gegenüber anderen Mitspielern, wenn man Echtgeld investiert. Für das Echtgeld bekommt man dann beispielsweise Items, die den Charakter verstärken.
Kostenlose Spiele hantieren oftmals mit Pay2Win, da sie sich dadurch mitfinanzieren. Eine Alternative zu solchen Items sind kosmetische Items, die keinerlei Spielvorteil bringen, sondern lediglich den Charakter optisch verändern.
Das sagen Bewertungen: In den jeweiligen App-Stores sehen die Bewertungen recht solide aus:
Play Store von Google: 4,1 von 5 Sterne bei über 1,9 Millionen Bewertungen
App-Store von iOS: 4,5 von 5 Sterne bei über 60.000 Bewertungen
Generell heißt es in den Bewertungen, dass es zwar ein anderes Spielgefühl wie auf der Switch ist, es dennoch viel Spaß macht und auch kostenlos spielbar ist. Das Augenmerk der Steuerung liegt klar auf das Smartphone und der Schwierigkeitsgrad wird als grundsätzlich fair eingeschätzt.
Kritisiert wird aber auch hier der Pay2Win-Ansatz. Wer in Online-Matches erfolgreich sein möchte, muss sehr lange grinden und im besten Fall Geld investieren, damit man gegen andere Fahrer mithalten kann.
Hier haben wir noch mehr Mobile-Empfehlungen für euch:
Ist das eine Switch-Alternative? Definitiv! Es ist zwar nicht auf dem gleichen Niveau wie die Switch-Version und die Mobile-Steuerung bedarf etwas Übung, doch als kostenlose Alternative ist es nicht zu unterschätzen. So kann man Mario Kart Tour zwischendurch zocken und hat dabei definitiv seinen Spaß.
Bedenkt aber, dass vor allem im Online-Modus der Pay2Win-Aspekt immer wieder deutlich wird. Wer damit nicht leben kann, sollte vor allem gegen NPCs spielen, denn dort hat man auch ohne das Investieren von Echtgeld immer eine Chance.
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Ja, Diablo 3 ist toll und auf Diablo 4 zu warten nervt. Zum Glück gibt es grandiose Spiele, mit denen sich die Lücke ein wenig füllen lässt. MeinMMO-Autor Max Handwerk greift dabei gerne auf ein Hack’n’Slay zurück, dessen beste Tage eigentlich schon lange vergangen sind: Champions of Norrath.
Ein bisschen Monster verkloppen, Loot sammeln, Dungeons erkunden und das Ganze im Koop – es gibt so Tage, da existiert einfach kein besseres Spielprinzip, als genau diese Mischung. Der Klassiker in dieser Hinsicht heißt natürlich Diablo, auf dessen vierten Teil wir mittlerweile schon seit… ich weiß nicht mehr genau, wie lange wir schon auf Diablo 4 warten. Lang auf jeden Fall.
Immerhin gibt es einige Games, die diese Wartezeit überbrücken. Path of Exile kommt einem in den Sinn. Die besten Diablo-Alternativen findet ihr in dieser Übersicht bei MeinMMO, die ich selbst auch aufgerufen habe, als ich mal wieder auf Loot-Suche gehen wollte. Und da stellte ich mit Entsetzen fest: Die meiner Meinung nach beste Diablo-Alternative fehlt hier ja!
Alt, eingerostet, grandios – das ist Champions of Norrath
Was ist das für ein Spiel? Gut, dass Champions of Norrath in der Liste der aktuell besten Diablo-Alternativen fehlt, könnte möglicherweise daran liegen, dass es sich hierbei um ein 17 Jahre altes Spiel handelt. Das darüber hinaus auch nur auf der PlayStation 2 läuft. Und auch nicht bei PS Now verfügbar ist.
Kurz: Um es zu spielen, muss ich jedes Mal meine alte PS2-Konsole entstauben und die Disc wiederfinden. Aber: Sind diese Hürden erstmal überwunden, gibt es einen schönen Schuss Nostalgie direkt ins Gehirn.
Denn schon, wenn die altbekannte Musik startet, fühle ich mich um Jahre zurückversetzt. Klar, das gilt auch für die Grafik des Spiels, die aber für ein 17 Jahre altes PS2-Spiel gar nicht mal so übel aussieht. Grafik und Gameplay zeigt beispielsweise dieses Video:
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Das Schöne: Das Spiel macht einfach immer noch verdammt viel Spaß, wenn man es erstmal zum Laufen gekriegt hat. Vor allem im Koop zeigt Champions seine Stärke: Per Multitab schloss man früher einfach vier Controller an die PS2 an und legte los. Champions of Norrath war eins dieser Spiele, bei denen sich das wirklich lohnte. Denn dann konnte man eine schlagkräftige Truppe aus verschiedenen Klassen zusammenstellen.
Da schnappte sich einer den Barbarenkrieger, um mit Hau-Drauf-Taktik und zwei Waffen gleichzeitig Goblins zu vermackeln, während der Waldelf-Waldläufer feindliche Horden mit dem Bogen aus der Ferne dezimierte. Der Kleriker setzte auf stumpfe Waffen und kümmerte sich zuverlässig um die Untoten, während Eruditen-Zauberer das Feld mit Zaubersprüchen eindeckten. Und der Dunkelelf war immer mies drauf, konnte dafür aber irgendwie alles ein bisschen.
Die Vielfalt der Klassen, die man sowohl im Aussehen als auch bei den Skills individuell anpassen konnte, lässt das Spiel auch beim dritten oder vierten Durchlauf nicht langweilig werden. Die Dungeons werden zufällig generiert, was damals auch nicht unbedingt Standard war.
Klar, am Ende des Tages belief sich das Gameplay in erster Linie darauf, aus der Vogelperspektive Monster, Orks, Goblins und andere Feinde zu verdreschen. Dann bekam man bessere Waffen und Fähigkeiten, um noch größere, bösere, oder einfach mehr Monster zu zerlegen. Aber irgendwie hat es dieses Spiel es schon damals hingekriegt, dass mir das nie so richtig auffiel – und wurde nie wirklich langweilig.
Ist Champions of Norrath wirklich so gut?
Schaut man sich Tests von damals an, hat Champions durchaus mit seinen Inhalten überzeugt. Dass ich es heute immer noch so gern wieder aus meiner PS2-Schatzkiste hole, dürfte aber auch mit persönlicher Nostalgie zusammenhängen.
Ich hab Champions das erste Mal gespielt, als ich es als Demo-Version aus irgendeinem Spiele-Magazin für die PS2 in die Finger bekam. Ich muss damals ungefähr zehn Jahre alt gewesen sein. Und diese ersten paar Level, die in der Demo drinsteckten – die müssen mein Bruder und ich gefühlt hunderte Male durchlaufen haben.
Da galt es, eine Ork-Goblin-Horde in einer dunklen, in Baumwipfeln gelegenen Stadt zu zerlegen, und dann im Wald gegen… noch mehr Goblins zu kämpfen. Am Ende wartete dann ein großer Ork mit zwei Viechern, die man wohl am besten als Säbelzahntiger-Hundebär-Mischling bezeichnen kann.
Spätestens, wenn der Obermotz des Levels zu Klump gehauen war, neigte sich die Demo ihrem Ende zu. Ihr könnt euch also vorstellen, wie begeistert wir waren, als wir irgendwann das komplette Spiel hatten und plötzlich über diesen Endpunkt hinaus spielen konnten.
Damals war Herr der Ringe grad ein großes Ding. Hat mich bei der Klassenwahl ganz eventuell beeinflusst.
Endlich konnten wir mehr Fähigkeiten entdecken und sogar Waffen bei dem Händler Nenmar kaufen, den man in der Demo im Leben nicht bezahlen konnte. Wir durften neue Orte bereisen, die auch mal was anderes als ein Wald voller Orks waren (zum Beispiel eine Höhle mit Spinnen, ein uralter Tempel oder ein tropischer Strand mit Fischwesen!).
Dann stellten wir auch noch fest, dass wir Waffen mit Elementen versehen konnte. Plötzlich fuchtelten unsere Champions mit Feuerschwertern, Eis-Bögen oder Gift-Stäben herum. Das leuchtete und machte Feinden Ärger – als Kind war es der Wahnsinn.
In den kommenden Jahren zockten wir es immer wieder, sogar meine spätere Freundin machte ihre ersten Gaming-Schritte mit Champions of Norrath. Diablo kam für uns erst später dazu. Irgendwie war es fast eher so, dass Diablo für uns dann die Norrath-Alternative wurde.
Es gab auch noch eine Fortsetzung, Champions: Return to Arms, die ebenfalls echt stark war. Nur das ursprüngliche Norrath – das ist bei mir irgendwie noch tiefer verankert geblieben als der Nachfolger.
Eine Neuauflage in modernem Gewand würde ich ohne mit der Wimper zu zucken sofort kaufen. An der Front sieht es allerdings nicht gut aus – aber ehrlich gesagt reicht mir auch die klassische Variante aus.
Deshalb entschuldigt mich nun bitte. Nach der ganzen Schreiberei wird es Zeit, meinen Bruder anzurufen, die PS2 rauszukramen und die Schublade mit den alten Spielen auszukippen. Norrath wird bestimmt immer noch von Goblins bedroht. Mal sehen, ob man da nicht was tun kann.
Habt ihr auch solche Spiele von früher, zu denen ihr immer wieder zurückkehrt – selbst, wenn sie vielleicht nicht mehr so gut mithalten? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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In Pokémon GO startet am 4. April das Frühlingsevent (Oster-Event) 2021. Wir zeigen euch hier alle Inhalte und welche Bilder die Dataminer dazu schon gefunden haben.
Was ist das für ein Event? Vor einigen Tagen kündigte Niantic das Frühlingsevent 2021 in Pokémon GO an. Das ist dann das Oster-Event, das unter diesem Namen stattfindet. Es läuft nur wenige Tage, hat aber dafür ein neues Shiny, ein neues Mega-Pokémon und Blumenkränze mit dabei.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, was über das Event bekannt ist und was Dataminer bereits für Einblicke in die neuen Inhalte gewinnen konnten.
Alle Infos zum Oster-Event 2021
Wann geht es los? Der Start ist am Sonntag, dem 4. April um 10:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt dann nicht mal ganz eine Woche Zeit, das Ereignis auszunutzen. Am Donnerstag, dem 8. April endet das Oster-Event um 20:00 Uhr Ortszeit.
Was spawnt? In der Wildnis trefft ihr häufiger auf Owei, Marill, Plusle, Minun, Haspiror und Scoppel sowie Pikachu.
Pokémon mit Blumenkranz: Als Besonderheit bietet dieses Event Spawns von Pokémon, die einen Blumenkranz tragen. Das können Chaneira und Pikachu in der Wildnis tragen. Wenn Wonneira aus einem Ei schlüpft, kann es außerdem einen Blumenkranz tragen. Mit Glück trefft ihr schillernde Varianten von Chaneira und Wonneira.
Entwickelt ihr ein Chaneira, das einen Blumenkranz trägt, weiter, dann trägt auch Heiteira dieses modische Accessoire. Dataminer fanden bereits heraus, wie das dann im Spiel aussieht. Im eingebetteten reddit-Beitrag könnt ihr euch schon ein Bild der Blumenkranz-Pokémon machen:
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Neue 2-km-Eier: Erhaltet ihr während des Events 2-km-Eier, dann können daraus die folgenden Pokémon schlüpfen: Owei, Evoli mit Blumenkranz, Pichu mit Blumenkranz, Togepi, Azurill, Haspiror, Wonneira mit Blumenkranz, Mampfaxo, Geronimatz und Scoppel.
Wer ist das Mega-Pokémon? In den letzten Monaten veränderte Niantic immer wieder die Aufstellung der Mega-Pokémon. Zum Oster-Event kehrt das Mega-Schlapor zum ersten Mal in die Raids. Im eingebetteten reddit-Beitrag oben seht ihr, wie der Boss aussieht.
Welche Boni sind das? Neben diesen neuen Inhalten gibt es Boni, die während der gesamten 4 Tage aktiv sind. Die drehen sich vor allem um Eier, helfen aber auch beim Verdienen von Erfahrungspunkten.
Für das Ausbrüten von Eiern erhaltet ihr doppelt so viele Bonbons
Eier werden während des Events doppelt so schnell ausgebrütet
Glücks-Eier bleiben eine ganze Stunde aktiv, statt nur einer halben Stunde
Um den Bonus mit den Brutmaschinen auszunutzen, dürft ihr nicht zu früh anfangen. Die halbe Distanz zum Schlüpfen zählt nur für die Eier, die nach dem Start des Events in die Brutmaschine gelegt wurden. Wenn ihr schon vorher Eier in den Brütern hattet, verringern sie nach Start des Events nicht ihre Distanz.
In unserer Event-Übersicht für den April 2021 bei Pokémon GO zeigen wir euch, was in den nächsten Wochen noch im Spiel passiert und welche Termine ihr euch freihalten solltet. Freut ihr euch schon auf das Oster-Event?
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Das Survival-Spiel Valheim zieht Millionen Spieler an und kann regelmäßig Zehntausende zum Spielen begeistern. Aber wie viel wisst ihr eigentlich von dem neuen Hit auf Steam? Testet hier auf MeinMMO euer Wissen in 12 Fragen.
Seit Valheim am 2. Februar 2021 im Early Access auf Steam erschien, hat es sich über 6 Millionen mal verkauft und zieht noch immer im Schnitt über 179.000 Spieler an (via steamcharts). Trotz, oder vielleicht wegen der urigen Retro-Optik feiern die Spieler das neue Survival-Game und es hat sich eine riesige Community um Valheim herum aufgebaut.
Auf Plattformen wie reddit tauschen sich die Spieler regelmäßig aus und teilen, was sie so alles erleben. Die Erlebnisse reichen von knappen Kämpfen über verrückte Ideen bis hin zu eindrucksvollen Gebäuden, an denen die Macher teilweise viele dutzend Stunden sitzen.
Ein großes Highlight sind etwa die Bosskämpfe, die das Spiel so richtig gut machen. Und hinter jedem Boss und jedem Gegner steckt eine Geschichte. Genau hier wollen wir nun prüfen, wie viel ihr von all dem wisst, was Valheim so bietet.
Was ist das für ein Quiz? Wir haben für euch 12 Fragen rund um Valheim zusammengestellt. Dabei geht es nicht nur um das Wissen zu Bossen und Loot, sondern auch zur Welt und zur Story.
Nur, weil ihr schon den letzten Boss Yagluth besiegt habt, heißt das also nicht, dass ihr schon ein Experte seid! Erkundung ist ein wichtiger Aspekt in Valheim und in vielen Ecken der Welt verstecken sich Geheimnisse und Geschichten, nach denen man Ausschau halten muss.
Wie mache ich mit? Wir haben zu jeder Frage mehrere Auswahlmöglichkeiten angegeben. Klickt oder tippt auf jene, die ihr für richtig haltet und ihr erfahrt, ob sie stimmt. Mit dem „Continue“-Button kommt ihr zur nächsten Frage.
Wenn ihr das Quiz wiederholen wollt, ladet die Seite am besten neu. Viel Spaß!
Dieses Quiz ist geschlossen.
Wie war euer Ergebnis? Habt ihr alle Fragen beantworten können oder lagt ihr bei einer davon falsch? Welche fandet ihr besonders knifflig, welche besonders leicht? Diskutiert mit anderen Wikingern in den Kommentaren!
Im heutigen Item Spotlight zeigt Cortyn euch ein Item, mit dem ihr ewige Verbundenheit zu einem Mitspieler in World of Warcraft zeigen könnt. Er kann sich nicht dagegen wehren.
Viele Gegenstände in World of Warcraft sind richtig fies. Sie verursachen Schaden, hinterlassen miese Debuffs oder sind perfekt zum Trollen geeignet. Doch einige Items sind auch einfach nur nett und geben den Spielern immer ein schönes Gefühl. Genau um so einen Gegenstand soll es heute gehen – die Freundschaftshalskette.
Was ist das Item Spotlight? Das Item Spotlight ist ein neues, regelmäßig wiederkehrendes Format auf MeinMMO. Alle paar Wochen wollen wir ein besonderes Item aus einem MMO genauer beleuchten und dabei die wichtigsten Fragen klären. Wo kommt der Gegenstand her? Was für einen Nutzen hat das Item? Was ist seine Geschichte? Wir hoffen, euch so auf ein paar coole Items hinzuweisen, die ihr bisher vielleicht übersehen habt.
Was ist die Freundschaftshalskette? Die Freundschaftshalskette („B. F. F. Necklace“) ist ein Spielzeug in WoW, das sich nach Benutzung permanent in eurer Sammlung befindet. Es steht dann allen Charakteren zur Verfügung.
Die Kette kann auf ein Ziel angewendet werden und verschafft ihm daraufhin den „Allerbeste Freunde“-Buff für 24 Stunden mit der Beschreibung: „Für immer Freunde!“ Begleitet wird das von einem aufsteigenden Herzchen über den Kopf des Ziels.
Was kann man mit der Kette machen? Grundsätzlich genau das, was das Item sagt. Ihr „bietet die Halskette an“ und verschafft eurem Ziel damit einen Buff, der für 24 Stunden lang anhält. Das ist übrigens auch die Abklingzeit des Spielzeugs.
Euer Ziel dürfte es übrigens schwer haben, den Buff zu entfernen. Denn der Buff lässt sich weder einfach wegklicken, noch wird er beim Tod entfernt. Kein Wunder, Freundschaft hält eben über solche Nichtigkeiten wie den Tod hinaus.
Lediglich PvP in Form von Arenen und Schlachtfeldern scheint den Buff zu entfernen, da hier fast alle Effekte der Spieler entfernt werden, um für Fairness zu sorgen.
Der Buff eignet sich wunderbar als „Danke“-Effekt in allen möglichen Situationen. Jemand hat euch mit Tränken ausgeholfen oder im Raid vor einem Tod bewahrt, den ihr verschuldet habt? Jemand hat euch in der Gilde das Ohr geliehen und euch bei Problemen geholfen? Ihr hattet einen schönen Abend im Rollenspiel?
All das kann man ganz einfach mit der Freundschaftshalskette ausdrücken.
Gerade in Online-Umgebungen, in denen es oft etwas rauer zugeht, ist es eine schöne Sache, einfach mal eine nette Geste dazulassen. Dafür eignet sich die Freundschaftshalskette perfekt.
Passt aber auf, dass ihr nicht zu großzügig damit umgeht. Sonst fragt die eifersüchtige Blutelfe vielleicht, warum sie heute euren Buff nicht bekommen hat, sondern die Nachtgeborene mit der knappen Kleidung nun mit eurem Freundschafts-Buff herumtänzelt.
Mehr besonders coole Gegenstände aus WoW haben wir hier für euch:
Wie bekommt man die Freundschaftshalskette? Die Freundschaftshalskette könnt ihr auf Pandaria ergattern. Reist dafür in die Tonlongsteppe zum Tempel von Niuzao. Von dort reist ihr zum markierten Höhleneingang auf der Karte, bei den Koordinaten 32 / 61.
Betretet die Höhle und arbeitet euch bis zum Ende vor. Hier könnt ihr eine Rampe hinaufgehen und solltet dort schon den merkwürdigen Steinriesen „Knu’dalon der Herzhüter“ („Huggalon the Heart Watcher“) finden. Bezwingt ihn und plündert seinen Leichnam – die Freundschaftshalskette ist ein garantierter Drop.
Knud’alon der Herzhüter sitzt in seiner Höhle – mit einem dicken Schleifchen auf dem Kopf. Im Dunkel etwas schwer zu erkennen.
Aktiviert die Halskette, um sie eurer Sammlung hinzuzufügen. Anschließend könnt ihr die Freundschaftshalskette auf jedem Charakter verwenden und damit anderen Spielern ein Herzchen und eine (aufgezwungene) Freundschaft bescheren.
Entwickelt euch bitte nur nicht zu einem verrückten Stalker, der die Kette alle 24 Stunden auf dem gleichen Ziel erneuert. Denn das ist unheimlich.
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Der zweite Teil des FUT Birthday in FIFA 21 hat begonnen. Heute gibt es weitere Spezialkarten für Ultimate Team.
Was ist der FUT Birthday? Der FUT Birthday findet jedes Jahr in FIFA 21 statt und feiert den Geburtstag von Ultimate Team. Zu diesem Anlass gibt es immer besondere Spezialkarten. In diesem Jahr wurde bereits das FUT Birthday Team 1 veröffentlicht. Da drin stecken Spezialkarten, die verbesserte Werte bei Skill-Moves oder schwachem Fuß bekamen.
Team 1 brachte Sané, Huntelaar und Podolski gab es über Challenges und SBCs
Nun startet die zweite Hälfte des FUT Birthday. Das zweite Team zeigen wir euch hier auf MeinMMO.
Das ist das FUT Birthday Team 2
Wann kommt FUT Birthday Team 2? Das zweite Team erschien am Freitagabend, den 02. April 2021, um 19:00 Uhr. Es bleibt nun voraussichtlich eine Woche lang verfügbar. Die Karten kann man aus den Packs in FIFA 21 ziehen, braucht aber verdammt viel Glück dafür. Auf dem Transfermarkt kann man sie auch kriegen, dort werden sie aber jede Menge Münzen kosten.
So sieht das Team 2 aus: Hier seht ihr alle Spieler, die nun zu den 5-Sterne-Skillern gehören oder ihren schwachen Fuß verbessert bekamen.
Modric (92) mit 4-Sterne-Skills und 5-Sterne-Weakfoot
Sterling (92) mit 5-Sterne-Skills und 4-Sterne-Weakfoot
Paulinho (90) mit 4-Sterne-Skills und 5-Sterne-Weakfoot
Aouar (90) mit 4-Sterne-Skills und 5-Sterne-Weakfoot
Adama Traoré (89) mit 5-Sterne-Skills und 4-Sterne-Weakfoot
Emre Can (88) mit 5-Sterne-Skills und 4-Sterne-Weakfoot
Tomori (87) mit 5-Sterne-Skills und 4-Sterne-Weakfoot
Atal (87) mit 5-Sterne-Skills und 5-Sterne-Weakfoot
Kent (86) mit 5-Sterne-Skills und 5-Sterne-Weakfoot
Bernardeschi (86) mit 5-Sterne-Skills und 5-Sterne-Weakfoot
Günter (85) mit 5-Sterne-Skills und 3-Sterne-Weakfoot
Was bringt der FUT Birthday noch? Während des FUT Birthdays gibt es täglich wechselnde SBCs sowie verschiedene Spezialaufgaben. Einige verbesserte Spieler, die man sich bisher sichern konnte, waren beispielsweise:
Marco Reus
Lucas Podolski
Klaas-Jan Huntelaar
Gervinho
Mandanda
Arturo Vidal
Mit dem zweiten Team gingen auch eine neue SBC und Aufgabenreihe live. Ab sofort könnt ihr euch Payet in einer 89er-Variante mit 5 Sternen auf dem schwachen Fuß und 4-Sterne-Skills sichern. Außerdem kriegt ihr noch Leicesters Choudhury als 87er-Version mit 5-Sterne-Weakfoot.
Heute, am 2. April, bekommt Destiny 2 Besuch vom mysteriösen Xur. Wo sich der Tentakel-Träger zu Ostern versteckt und ob seine exotischen Mitbringsel den Hütern ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, verrät euch MeinMMO. Hier alles zu seinem Inventar und Standort.Im Anschluss werfen wir einen Blick auf die Trials of Osiris.
Das beschäftigt die Spieler: Die Destiny-Woche sollte mit einem neuen Strike für alle Starten, dochdie frische Mission “Prüfgelände” durften dann doch nicht alle Hüter überall zocken. Bungie musste sich erklären und die Spieler warfen teils mit Beschuldigungen um sich. Die Mission sorgte zudem für Aufsehen, weil sie von einem belächelten, kurzen Strike plötzlich zur härtesten Mission in Destiny 2 mutierte.
Dann gab es noch ein ungewöhnliches Wettrennen: Der Waffenmeister Banshee-44 bot eine Mod an, die eine Dropchance von unter 1 % hat. Das Angebot konnten aber nur wenige Hüter wahrnehmen, denn das neue Update 3.1.1.2 kam mit Wartungsarbeiten und einem Server-Down dazwischen.
Bungie hat zudem bekannt gegeben, wie sie die meistgehassten Perks auf den seltensten Waffen überarbeiten wollen:
Alle Infos zu Xur am 2. April 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Durch die Uhrumstellung steht Xurs Besuch nun erst 19 Uhr deutscher Zeit am 2. April an. Dort bleibt er bis zum nächsten Weekly Reset, am 30. März und verkauft interessierten Hütern seine exotischen Items.
Was hat Xur im Angebot? Ob Xur sich irdische Feiertage interessiert? Ein Waffen-Exotic hat er dabei und auch für den Warlock, Jäger und Titan bringt er je eine Exotic-Rüstung mit, versprochen. MeinMMO wirft einen Blick auf die Statuswerte und die Preise seines Oster-Angebots.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur diese Woche auf Nessus. Sucht im Gebiet “Wächtergrab” auf dem Baum.
Xurs Position auf Nessus (Barge)
Xurs Inventar vom 02.04. bis zum 06.04. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Arbalest– Linear Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 2.04. – 06.04.
Welche Karte ist aktiv? Der Endgame-PvP-Modus wird jede Woche auf nur einer Karte gespielt. Die aktuelle Map ist Javelin-4.
Javelin-4
Zudem lohnen sich die Trials über Ostern besonders: In der neuen “Saisonalen Herausforderung” findet ihr diese Woche die Mission 7 Runden in den Trials zu gewinnen (nicht Matches). Als garantierte Belohnung springt eine der begehrten Prüfungs-Waffen heraus. Habt ihr diese Woche eine Zeit, dürft ihr die Aufgabe aber noch die ganze Season 13 bis zum 11. Mai abschließen.
Bei 3 Siegen oder mit der Endgame-Bounty gibt’s: Astralhorizont (Schrotflinte)
5 Siege belohnen euch mit der neuen Brustpanzerung
5 Siege belohnen euch mit den neuen Panzerhandschuhen
In der Makellos-Kiste wartet Astralhorizont als Meister-Version
Wann laufen die Trials? Die Prüfungen beginnen heute, am 2. April um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 6. April um 19:00 Uhr.
Stürzt ihr euch ins Getümmel und lasst es in den Prüfungen von Osiris krachen? Oder hat Xur genau das Exo mitgebracht das euch fehlte? Saht es uns doch in den Kommentaren.
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Die Twitch-Streamerin Ashley Roboto (25) hat eine Ansage an die Zuschauer ihres Kanals gemacht, die sollten ihr bloß nicht doof kommen, nur weil sie Spiele wie Kingdom Hearts 3 auf dem Schwierigkeitsgrad „Leicht“ spielt. Das löst eine große Diskussion aus. Gibt’s eine richtige Art zu spielen und eine falsche?
Das ist die Ansage der Streamerin: Die 25-jährige Kanadierin macht über Twitter eine klare Ansage an Zuschauer. Sie lässt sich von keinem anmachen, weil sie in Ruhe und ohne Stress „Kingdom Hearts 3“ spielen will und dabei den leichtesten Schwierigkeitsgrad wählt, um die Story und das Spiel zu genießen.
Jeden, der ihr blöde komme, werde sie mit einem Suplex aus ihrem Chat rauswerfen lassen. Sie sagt:
„Lasst Leute die Games so spielen, wie sie das wollen. Greift ihr mich wirklich an, weil ich ein Spiel, das für seine verworrene Story berüchtigt ist, in Ruhe spielen will, um die Cutscenes zu sehen, mir die Dialoge anzuhören, rauszufinden, worum sich die Lore dreht und um das Spiel einfach zu genießen?
Nicht jeder möchte Games spielen, um sich aufzuregen und zu leiden. […] Hört auf Leuten vorzuschreiben, wie sie Spiele spielen sollen. Es ist so langweilig!“
So kommt der Clip an: Das Video hat mittlerweile fast eine Million Aufrufe auf Twitter. Offenbar hat Ashley Roboto hier einen wunden Punkt erwischt.
Man sieht, dass die Diskussion durchaus kontrovers abläuft. Einige verstehen überhaupt nicht, wie man ein Spiel auf „Leicht“ spielen kann:
Für einige Gamer ist es indiskutabel, auf „Leicht“ zu spielen – „Normal“ sei die unterste Grenze der Verhandlungsbasis. Sie stellen heraus, dass sie grundsätzlich auf „Very Hard“ spielen
Man fragt, welchen Spaß ein Game überhaupt machen kann, wenn man es auf „Leicht“ spielt, da fehle jede Herausforderung.
Wer auf „Leicht“ spielt, um die Story eines Games zu genießen, der wolle doch gar kein Spiel zocken, sondern lieber einen Film sehen, heißt es von einem anderen nutzen
Ein Twitter-Nutzer sagt: „Wer auf Leicht spielt, versagt später im Leben“ – das ist nahe an dem bekannten Karl-Lagerfeld-Zitat “Wer auf Leicht spielt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren”
Eine Standard-Empfehlung ist „Git gud“ – Werd’ halt besser
“Twitch-Zuschauer wollen Streamerinnen vorschreiben, wie man richtig spielt”
Es gibt aber auch Leute, die der Ansicht der Streamerin sind. Sie sagen:
Es sei total schräg, dass manche Gamer glauben, Spiele seien nur für Leute gemacht, die „hart arbeiten und viel Zeit investieren“ – Gaming sei ein Hobby. Manche wollten einfach nur relaxen und chillen – das sei völlig okay
Ein anderer Nutzer sagt: Er spielt Games auf „Sehr leicht“, weil er so Zeit spart. Während andere noch 100 Stunden an einem Spiel hängen, sei er schon weiter und habe zwei neue Games durchgespielt
Die Seite Polygon unterstützt die Streamerin ebenfalls. Polygon zitiert die Twitch-Streamerin Nikatine, die daraus ein „Mann-Frau“-Ding macht.
Sie sagt: Es sei vor allem ein Problem von Streamerinnen, dass Fans von ihnen verlangen, Spiele „auf eine bestimmte Art zu spielen.“ Die Fans würden einem erklären, was man falsch macht. Nikatine sagt: Sie mache sich schon einen Spaß, extra einen auf blöd zu machen, nur um sich über die Fans lustig zu machen.
Sie sagt, sie würde in Elite Dangerous dann sagen: “Oh je, es ist so dunkel im Weltall – Wann kommt denn die Sonne raus?”
Die Streamerin Nikatine macht sich einen Spaß daraus, sich extra doof anzustellen, um “Backseat-Gamer” zu veralbern.
Der Streamer blizzb3ar sagt, Zuschauer würden ihm sogar vorschreiben, was der “richtige Weg” sei, um das Sandbox-Spiel Stardew Valley zu spielen. Frauen hätten häufig das Problem, „nicht als richtige Gamer“ wahrgenommen zu werden.
Es gibt das Phänomen “Backseat-Gaming”: So nennt man es, wenn Zuschauer sich als Besserwisser aufspielen und dem eigentlichen Spieler erklären, was der alles falsch macht.
Der Streamerin Ashley Roboto scheint der virale Clip nun erstmal genutzt zu haben. Im ersten Stream nach dem viralen Twitter-Clip hatte sie 5-Mal so viele Zuschauer wie vorher.
Tatsächlich sieht es aber nicht jeder Twitch-Streamer so wie Ashley Roboto, dass man Games mal locker nehmen soll. Der Streamer mit den meisten Followern auf Twitch hat da einen ganz anderen Ansatz:
Call of Duty: Warzone sollte eigentlich schon längst Angriffs-Helikopter haben, mit denen Insassen feindliche Soldaten am Boden unter Feuer nehmen können. Doch es soll einfach nicht sein. Die Helis kamen schon das zweite Mal ins Spiel und wurden nach nur wenigen Stunden wieder gestrichen.
Was ist da los? Wer in Call of Duty: Warzone schnell vorankommen möchte, der setzt sich in eines der vielen Fahrzeuge, die auf der großen Map „Verdansk“ herumstehen. Man hat die Wahl zwischen:
schlecht gepanzerten Buggys und ATVs
stabilen SUV-Familienkutschen
gepanzerten Trucks und Helikoptern
Doch eigentlich sollte diese Auswahl mittlerweile anders aussehen. Warzone würde gern den normalen Helikopter gegen einen Angriffs-Helikopter austauschen. Der hat Miniguns für seine Insassen an den Seiten und würde euch damit eine Menge Munition sparen, sollte er mal etwas länger im Spiel bleiben.
Doch das Battle Royale schafft es auch im zweiten Anlauf nicht, den Helikopter sauber und fehlerfrei ins Spiel zu bringen.
Warzone: Angriffshelikopter macht Spieler unsichtbar
Was ist das Problem? Eigentlich waren die neuen Helis als Content für die Integration von Black Ops Cold War in die Warzone geplant. Als die Season 1 am 16. Dezember 2020 online ging, wurde aber schnell klar, dass die neuen Fahrzeuge heftig verbuggt sind.
Das Ding wurde zum Liebling für Cheater, denn mit einem Glitch konnte man sich unsichtbar machen. Und zwar so richtig. Die Unsichtbaren waren nicht einmal für das eigene Team sichtbar und die Opfer hatten keine Chance.
Der Cheater-Heli ging im Dezember 2020 nur 33 Stunden nach dem Release wieder offline:
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In dem Tweet von damals heißt es: „Der Angriffs-Helikopter wurde vorerst entfernt […]. Das Fahrzeug kommt zurück, sobald die damit verbundenen Probleme behoben sind“.
Zweieinhalb Monate später nun der erneute Versuch. Mit dem Mid-Season-Update der Season 2 kamen die Angriffs-Helikopter wieder ins Spiel und mit ihnen wohl der alte Glitch:
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Dieses Mal hielt der Helikopter nur ein wenig länger durch als im Dezember 2020: Ganze 35 Stunden waren die Angriff-Helikopter in CoD Warzone, bevor die Entwickler den Cheater-Heli wieder durch die normale Variante ersetzten:
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Der zweite Anlauf, um den Heli ins Spiel zu bringen, scheitert also brutal. Zusammengerechnet war der Angriffs-Helikopter nicht einmal 70 Stunden im Spiel. Habt ihr das Teil schonmal ausprobiert, könnt ihr euch glücklich schätzen – die Erfahrung dürften wohl noch nicht allzu viele Spieler gemacht haben.
Warzone wird manche Fehler einfach nicht los
Seit dem Release gab es schon viele verrückte Glitches in Warzone. Der große Free2Play-Shooter zieht Exploiter magisch an, doch viele der Fehler verschwinden oft schnell wieder und bleiben nur eine unangenehme Erinnerung:
Doch es gibt zwei Fehler, die immer wieder auftauchen: Unsichtbarkeit und der fiese Stim-Glitch. Immer wieder finden unfaire Spieler einen Weg, die Mechaniken im Spiel auszutricksen oder Fehler zu produzieren, die immense Vorteile gegenüber uns Otto-Normal-Spielern geben.
Wie es jetzt mit dem Angriffs-Helikopter weitergeht, bleibt vorerst unklar. Der Fix steht wieder auf der „To-Do“-Liste der Entwickler, doch ohne einen konkreten Zeitplan. Es kann womöglich eine Weile dauern, bis der dritte Anlauf gestartet wird. Denn glaubt man einem aktuellen Leak, dürften die Entwickler mit der Fertigstellung von Verdansk 2.0 beschäftigt sein.
Der Trickster oder Assassine ist der flinke Nahkämpfer in Outriders. MeinMMO stellt euch hier ein Build von YouTuber NickTew vor, mit dem ihr schnell leveln könnt und rasch ins Endgame kommt.
Was kann der Assassine in Outriders? Der flinke Meuchelmörder manipuliert Raum und Zeit, kann sich teleportieren und Gegner verlangsamen. Er heilt sich selbst, indem er Gegner im Nahkampf tötet. Seine Stärke liegt darin, einzelne Gegner schnell auszuschalten.
In diesem Artikel stellen wir euch ein Build zum Assassinen vor, der von YouTuber Nick Tew stammt. (via YouTube) Der Trickster-Build eignet sich, um schnell zu leveln und so ins Endgame zu kommen. Ihr könnt ihn sogar zunächst im Endgame weiter verwenden, bis ihr bessere Ausrüstung findet.
Assassinen-Build – Skillbaum, Fähigkeiten und Ausrüstung
Diese Perks braucht ihr: NickTew konzentriert sich bei seinem Build voll auf die Meuchler-Subklasse des Skillbaums. Hier gibt es vor allem Boni auf Waffenschaden. Außerdem wird die Fähigkeit Twisted Rounds verstärkt, auf dem dieser Build basiert.
Bei den Perks des Meuchlers habt ihr eine große Auswahl und könnt nach euren Präferenzen und verfügbarem Equipment wählen. Manche Perks wie beispielsweise “Waffentrickserei”, “Todeswahrscheinlichkeit” oder “Unvorhergesehenes Ende” kommen mehrfach vor. Diese solltet ihr jedes Mal auswählen.
Hier seht ihr den Skill-Baum des Assassinen. Konzentriert euch auf die Meuchler-Subklasse.
Diese Perks braucht ihr für den Trickster-Build
Hier sind die essenziellen Perks des Builds:
Waffentrickserei: +15 % Waffenschaden auf kurze Distanz
Todeswahrscheinlichkeit: Erhöht den Waffenschaden um +8 %
Waffentrickserei: Erhöht den Waffenschaden auf kurze Distanz um +15 %
Meisterschaft: Schrotflinten – +20 % Schaden mit Schrotflinten (natürlich nur, wenn ihr Schrotflinten spielt)
Outrider-Henker: Aktivierung von Mobilität-Fähigkeiten erhöht den Waffenschaden 8 Sekunden lang um +50 %
Mobilität-Fähigkeiten sind Skills wie Hunt The Prey (Level 4) oder Borrowed Time (Level 13)
Verheerende Feuerkraft: Die Aktivierung von Täuschung-Fähigkeiten erhöht deinen Waffenschaden 8 Sekunden um +50 %.
Unvorhergesehenes Ende: Wenn du Gegner von hinten angreifst, erhöht sich der Waffenschaden um +20 %
Seltsames Wachstum: Vergrößert das Magazin um +50 %
Experte: Hier habt ihr die Wahl zwischen +12 % Schaden für Angriffswaffen (Sturmgewehre, Maschinenpistolen etc.) oder +12 % Schaden für Schrotfllinten
Kaltes Kalkül: Für jeden Gegner in kurzer Distanz steig der Waffenschaden um +8 %
Habt ihr diese Perks ausgewählt, bleiben noch 5 Skillpunkte übrig, die ihr frei verteilen könnt, wie ihr das wollt.
Die Perks Verheerende Feuerkraft und Outrider-Henker sind besonders wichtig. Alternativ könnt ihr auch Spross der Macht nehmen. Der Perk hat den gleichen Effekt für Schaden-Fähigkeiten, in diesem Build fiel die Wahl aber auf Verheerende Feuerkraft.
Die Wahl ist wichtig und bestimmt auch die Wahl eurer Fähigkeiten, die ihr für den Build benötigt.
Diese Skills passen am besten zum Trickster-Build
Für den Weg ins Endgame empfiehlt NickTwe folgende Skills:
Hunt The Prey: Teleportiert euch hinter ein Ziel, gibt euch zudem einen Schildbonus.
Venator’s Knife: Wirft eine Energieklinge auf eure Feinde. Bei einem Treffer richtet sie Schaden an, springt auf bis zu 5 Feinde im Umkreis weiter, markiert diese und verlangsamt markierte Gegner für 10 Sekunden. Das erste getroffene Ziel erhält doppelten Schaden.
Twisted Rounds: Füllt euer Magazin mit Anomalie-Munition, die deutlich mehr Schaden anrichtet.
Durch die ständige Aktivierung von Venator’s Knife und Hunt The Prey sind die Perks Verheerende Feuerkraft und Outrider-Henker ständig aktiv. Dadurch aktiviert ihr immer wieder die Boni.
In Verbindung mit Twisted Rounds erhaltet ihr so noch mehr Schadens-Boni und könnt massiv austeilen.
Waffen, Rüstungen, Mods
Das ist sein Equipment: Im Prinzip habt ihr die freie Auswahl. NickTew rät aber von Gewehren ab. Im Nahkampf ist es nicht ratsam, auf Präzision zu gehen. Gegnergruppen würden euch überrennen, weswegen Fernkampf-Waffen keine gute Wahl sind.
Grundsätzlich sind automatische Waffen und Schrotflinten sehr gut für den Build geeignet. Wichtiger sind die Modifikationen, die ihr wählt.
Rüstungs-Mods: Hier solltet ihr definitv auf Mods zurückgreifen, die den Skill Twisted Rounds verstärken. Bei allem anderen habt ihr freie Wahl und könnt aussuchen, was ihr braucht.
Waffen-Mods: Auch hier habt ihr eine großzügige Auswahl, es gibt aber eine Mod, die besonders empfhlen wird – Perpetuum Mobile.
Diese Stufe-2-Mod erlaubt es euch, Munition durch das Töten von Feinden wiederherzustellen. Dadurch müsst ihr quasi nie nachladen.
Dadurch wird Twisted Rounds im Prinzip nie auslaufen, da der Skill erst in den Cooldown geht, wenn ihr nachladen müsst.
Ihr habt dadurch einen permanenten Schadens-Buff, der der Skill dauerhaft aktiv ist.
Welche Attribute empfehlen sich auf der Ausrüstung? Hier solltet ihr euch auf Waffenschaden und Schaden im Nahkampf konzentrieren.
Hier ist das Video zum Build:
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Outriders ist seit dem 1. April für PC (Epic, Steam), Google Stadia, Xbox Series X|S, Xbox One, PS4 und PS5 erhältlich. In unserer Übersicht findet ihr alle wichtigen Infos zu Outriders: Release, Klassen, Systemanforderungen
Solltet ihr Outriders noch nicht gespielt haben, könnt ihr alle Klassen in der kostenlosen Demo zu Outriders ausprobieren. Dort könnt ihr vier der insgesamt acht verschiedenen Skills testen und das erste Kapitel der Hauptgeschichte spielen.
Was haltet ihr von dem Build? Spielt ihr selbst den Assassinen? Oder habt ihr euch bereits bessere Builds gebastelt? Schreibt es uns in die Kommentare.
Die Call of Duty: Warzone brachte ein dickes 50GB-Update und zeigte dazu eher magere Patch Notes. Wer die Warzone schon länger kennt, der weiß – da gibts wieder geheime Änderungen und genauso ist es auch. Einige der besten Waffen müsst ihr nun etwas anders spielen. MeinMMO zeigt euch die bisher bekannten Anpassungen und schlägt euch neue Setups vor.
Das Mid-Season-Update der Season 2 kam am 31. März und brachte der Call of Duty: Warzone einige Änderungen, sowie eine Reduzierung der Dateien-Größte um knapp 10 GB. Im Vergleich zur Größe von knapp 50 GB fallen die Patch Notes eher übersichtlich aus. Da ist unter anderem die Rede von:
Einer generften AUG
Anpassungen bei bestimmten Aufsätzen
Neue Ping-Optionen auf der Map
Jedoch lässt kaum etwas darauf schließen, das es auch umfassende Anpassungen an starken Waffen gab. Mal abgesehen von dem Hinweis, dass die AUG einen höheren Rückstoß haben soll. Doch es stellt sich heraus, dass einige der aktuell besten Waffen durch „geheime“ Änderungen nun andere Setups brauchen. Stellt ihr eure Aufsätze nicht um, geht ihr mit einem unnötigen Nachteil in den Kampf. MeinMMO zeigt euch deshalb, bei welchen Waffen ihr nun andere Setups verwenden solltet und ob die Waffen weiter zu den besten gehören.
Die Infos stammen aus verschiedenen Videos von Warzone-Experten, die wir in diesem Artikel zusammentragen. Wollt ihr euch selbst ein Bild machen, findet ihr die englischen Videos unten in den Quellen.
AUG-Nerf enttäuscht – Änderungen kaum zu spüren
Wie wirkt sich der Nerf aus? Schaut man sich die ersten Erfahrungen zur AUG nach dem Patch an, dürften die Entwickler hier wohl noch einmal nachfassen. Das Taktikgewehr ist weiterhin stark und die leichte Änderung am Rückstoß macht die Waffe zwar auf sehr großen Entfernungen schwächer, doch die wichtigen, mittleren Distanzen kann sie weiter beherrschen.
Sollte ich beim Setup etwas ändern? Bei der AUG braucht ihr nicht wirklich etwas zu beachten. Habt ihr das geläufigste Setup verwendend, bleibt alles beim alten:
Warzone: AUG Setup nach Mid-Season 2
Mündung: Agency-Schalldämpfer
Lauf: 18,2″ Einsatzteam
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Magazin: 45-Schuss-Trommel
M16 braucht ein neues Magazin
Wie wirkt sich der Nerf aus? Die M16 ist das zweite Taktikgewehr aus Cold War, das derzeit extrem stark im Battle Royale ist. Nach den ersten Analysen gab es keinen echten Nerf für die M16, sondern mehr eine Reparatur. Denn das “Schnelle Salven-60-Schuss-Magazin” zieht jetzt eure ADS-Werte nach unten und ihr braucht damit deutlich länger ins Visier, was der Waffe ihre Mobilität nimmt.
Sollte ich beim Setup etwas ändern? Tauscht das gefixte Magazin aus. Nehmt stattdessen eines der Magazine, die nur die Kapazität erhöht, aber nicht eure Nachlade-Geschwindigkeit verbessern. Mit dem „STANAG 60-Schuss“ habt ihr weiterhin das große Magazin und weniger Abzüge bei eurer Zeit ins Visier.
Warzone M16 Setup nach Mid-Season 2
Mündung: Agency-Schalldämpfer
Lauf: 15,9″ Einsatzteam
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Magazin: STANAG 60-Schuss
FFAR 1 weiter Top-Tier – Mit neuem Magazin und Lauf
Wie wirkt sich der Nerf aus? So wie es bisher aussieht, hat sich an der Waffe selbst nichts getan. Die Änderungen beschränken sich auch hier auf die Aufsätze. Zum einen wurde das „Schnelle Salven-50-Schuss-Magazin“ repariert, das wie bei der M16 nur mit Vorteilen und ohne Nachteile kam. Außerdem bringt euch der beliebte Lauf „20,3″ Zugriff“ keine Erhöhung bei der Kugelgeschwindigkeit mehr, was bei den Waffen aus Cold War in Warzone sehr wichtig ist. Die FFAR bleibt aber weiter sehr stark.
Sollte ich beim Setup etwas ändern? Ändert euren Lauf und wechselt das Magazin aus. Die Waffe bringt euch dann weiterhin Top-Leistungen und verschwindet vorerst nicht aus der Meta. Beim Magazin könnte ihr das „STANAG 50-Schuss“ verwenden und beim Lauf den „19,5″ Sonderkommando“. Insgesamt wird die Waffe dadurch aber etwas schwächer. Ihr ladet langsamer nach und eure Seitwärts-Bewegungen beim Anvisieren (Strafing) sind langsamer.
Warzone FFAR 1 Setup nach Mid-Season 2
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 19,5″ Sonderkommando
Schaft: Plünderer-Schaft
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Munition: STANAG 50-Schuss
MAC-10 profitiert von neuen ADS-Boni
Was ist bei der MAC-10 passiert? Das Update änderte eine Menge der Läufe und reparierte einige Aufsätze. Dazu gehören auch manche der bisher nutzlosen Griffe. Nicht alle sind repariert, doch vereinzelt könnt ihr mit den Griffen jetzt eure Zeit ins Visier verkürzen. Sehr stark für Maschinenpistolen wie die MAC-10, die weiterhin eine gute Wahl in Warzone bleibt.
Sollte ich beim Setup etwas ändern? Für die MAC-10 kann es sich lohnen, einen neuen Lauf anzuschrauben und einen der Griffe auszuprobieren. Der 5. Lauf (6,5″ gezogen) bringt euch die maximale Ausbaut bei der Reichweite und mit dem Tempo-Tape kommt ihr schneller ins Visier. Insgesamt ist die MAC-10 dadurch sogar etwas mobiler und gefällt euch womöglich sogar besser als vorher. Allerdings geht die Kugelgeschwindigkeit insgesamt etwas runter.
Warzone MAC-10 Setup nach Mid-Season 2
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 6,5″ gezogen
Schaft: Kein Schaft
Munition: STANG 53-Schuss-Trommel
Griff: Tempo-Tape
LMGs brauchen neuen Lauf
Was ist bei den LMGs passiert? Bisher galten die Läufe auf der zweiten Position (meist „Ulan-Lauf“) als die beste Wahl für LMGs, da sie den größten Bonus auf die Kugelgeschwindigkeit gaben. Das war eine Zeit lang gar nicht offensichtlich. Bei der Integration von Cold War in Warzone stand in der Beschreibung dieser Läufe nämlich: „Erhöht den Fahrzeugschaden“. Nun ist die Beschreibung zurück und tatsächlich erhöhen die Läufe auf der zweiten Position von vielen „Cold War“-Waffen nun den Schaden gegen Fahrzeuge – nicht nur bei LMGs.
Der Warzone-Experte „TheXclsuiveAce“ hatte ein wenig rumprobiert und fand heraus, dass ihr nur noch um die 50 Schuss mit der Stoner 63 braucht, um einen Truck zu deaktivieren. Vorher waren um die 100 Schuss notwendig. Das könnte eine starke Alternative gegen Fahrzeuge werden, es bleibt aber abzuwarten, wie das von den Spielern angenommen wird.
Das heißt aber auch, dass die Ulan-Läufe nicht mehr die beste Wahl für LMGs sind. Wählt jetzt den letzten Lauf (meist „Sonderkommando-Lauf“) um eure Kugelgeschwindigkeit auf das Maximum zu bekommen. Ein starkes Stoner-Setup sieht jetzt so aus:
Warzone Stoner 63 Setup nach Mid-Season 2
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 20,3″ Sonderkommando
Visier: Visiontech 2x
Unterlauf: Feldagenten-Griff
Munition: 120 Schuss
Das “Season 2 Reloaded-Update” brachte umfassende Änderungen und viele davon standen mal wieder nicht in den Patch Notes. Doch bisher sieht es danach aus, dass es bei der generellen Meta keine signifikanten Änderungen gab. AUG und M16 sind weiterhin gute Optionen. Die FFAR dominiert auf kurzer Entfernung aufgrund ihrer starken Time-to-Kill. Es ist gut möglich, dass die Entwickler zeitnah wieder an den Waffen schrauben, um die „OP-Waffen“ auf Linie zu bringen.
Im Live Letter hat der Direktor und Produzent von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, neue Infos zum kommenden Patch 5.5 bekannt gegeben. Zudem gibt es nun einen Trailer, den ihr euch anschauen könnt.
Neue Story-Quests im Patch 5.5: Am 13. April steht in FFXIV das nächste Update an. Der erste Teil des Patches 5.5 setzt die Story des MMORPGs fort und bildet eine Überleitung zu dem neuen Add-on Endwalker an, der im Herbst 2021 erscheinen wird.
In dem neuem Live Letter verriet der Produzent Yoshida neue Details zu dem Update. In dem kommenden Story-Abschnitt müssen sich die Spieler auf einen schweren Kampf vorbereiten. Die Telophoroi sorgen unter der Führung von Zenos und Fandaniel für Chaos und Verwüstung in Eorzea.
Die gemeinsame Armee der Allianz wird scheinbar überrannt und es sieht nicht gut aus für den Krieger des Lichts und seine Freunde. Sie müssen alle zusammen halten, um das Ende der Welt zu verhindern.
Den Trailer frischen Trailer könnt ihr euch hier anschauen. Er enthält Footage aus dem zweiten Teil des Patches 5.5:
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Im Verlauf des Hauptszenarios von 5.5 werdet ihr außerdem den neuen Dungeon Paglth’an betreten können, der sich auf dem Gebiet des Wilden Stammes der Amalj’aa befindet.
Die Ausrüstung, die ihr aus dem Dungeon bekommt, ist vom Design her ebenfalls an den Look der Amalj’aa angepasst. Der neue Dungeon wird das Trust-System unterstützen und kann mit NPCs betreten werden.
Die Geschichte des Patch 5.5 wird in zwei Teile aufgespalten. Der Erste erscheint am 13. April, der Zweite folgt Ende Mai nach dem digitalen Fan Fest (15. und 16. Mai). Darin wird die Story von Shadowbringers abgeschlossen und ein Übergang zum neuen Add-on Endwalker eingeleitet.
Screenshots zum Dungeon Paglth’an
YoRHa – Dark Apocalypse Raid
Das kommt im Patch 5.5: Der dritte Teil des Nier-Raids trägt den Namen “Der Turm, Paradigmenbrecher“. Mit diesem Abschnitt des 24-Mann-Raids wird die Story von YoRHa: Dark Apocalypse abgeschlossen.
Die Spieler werden sich darin durch den Turm kämpfen, den einige von ihnen aus Nier Automata kennen, und am Ende herausfinden, welche Geschichte hinter den Androiden 2B, 2P und 9S steckt.
Im Stream kommentierte Yoshida, dass das Dev-Team viel Mühe in die Atmosphäre des Raids gesteckt hat, um es zu etwas Besonderem zu machen.
Die ersten beiden Nier-Raids erhalten außerdem ein Update: die besonderen Begleiter aus diesen Raids werden nun einfacher zu erhalten sein.
Neue Prüfung: Diamant-Waffe
Das passiert im Patch 5.5: Mit der Diamant-Waffe kommt die letzte Prüfung aus der Reihe Sorge von Werlyt. Im Gegensatz zu den vorherigen Waffen wie Smaragd und Rubin, geht es in der Quest um Diamant allerdings darum, die Waffe zu fangen, statt sie zu zerstören. Das geht aus der japanischen Namensgebung der Quest hervor.
Ihr werdet gegen Diamant auf einer fliegenden Plattform kämpfen und natürlich kann man herunterfallen und sterben. Ihr müsst also aufpassen.
Der Kampf gegen die Diamant-Waffe wird es wie üblich in Schwierigkeiten Normal und Extrem geben. Als Belohnung droppen im Extrem-Modus neue Waffen (?), ein neues Mount und ein Crafting-Item.
Screenshots zu dem Kampf gegen Diamant-Waffe und der Story von Werlyt
PS5 Beta-Best
Gleichzeitig zum Release des Patches 5.5 startet auch der Beta-Test der PS5-Version von FFXIV. Es bietet den Spielern:
Spieler, die FFXIV bereits besitzen können die PS5-Version direkt runterladen. Für die neuen Spieler gibt es beim kostenlosen Test die Option, die PS5-Version runterzuladen. Die Teilnahme ist für alle offen.
Sofern keine schwerwiegenden Bugs auftreten, wird die Beta schnell beendet und die Spieler werden zu der finalen Version wechseln können. Das Upgrade ist für PS4-Spieler von FFXIV kostenlos.
Die Verbindung zwischen den Spiel-Clients und den Servern wird außerdem verbessert. Hier sind einige offizielle Screenshots der PS5-Version:
Die PC-Spieler werden ebenfalls in den Genuss der hohen Auflösung und neuer UI-Elemente kommen.
Waffen des Widerstandes
Das letzte Upgrade zu den Waffen des Widerstandes kommt mit dem Patch 5.55 Ende Mai. Im Live Letter wurden dennoch einige neue Infos dazu vorgestellt. Die Spieler werden ein neues Gebiet namens Zadnor erkunden können, das sich an der Grenze zwischen Bozja und Dalmasca befindet.
Dieses Mal wird kein Rang 15 des Widerstandes benötigt, um an dem Inhalt teilzunehmen. Der neue Rang-Cap wird auf 25 angehoben. Weitere Infos sind:
Anpassungen für die Duelle
Neue Außereinandersetzungen innerhalb der Zone
Die Waffen des Widerstandes werden etwas besser sein als die Waffen aus dem aktuellen epischen Eden-Raid
Die sekundären Statuswerte werden frei wählbar sein
Weitere Inhalte des Patches 5.5
Abgesehen von den oberen großen Inhalten, kommen mit dem Patch 5.5. noch eine Reihe kleinerer Updates, Anpassungen und Fixes. Hier ist ein Überblick:
Wiederaufbau von Ishgard: Die Arbeiten sind abgeschlossen und jetzt wird gefeiert. Gefeiert wird einen Tag lang alle 2 Tage. Am Tag der Feier werden die Events alle 2 Stunden passieren.
Die Events sind normalen FATEs für Sammler und Handwerker ähnlich. Für die Teilnahme an den Events wird es Belohnungen geben
Das Ishgard-Housing wird nach dem Release von Endwalker mit dem Patch 6.1 kommen.
Zeitplan der Feiern in Ishgard
Neue Upgrades für die Waffen des Widerstandes kommen im Patch 5.55
Balance-Anpassungen für die Jobs wie Dragoon und Krieger. Keine großen Anpassungen, nur leichte Änderungen der Zahlen. Keine Nerfs, keine Buffs höher als 2 %
Neue Rüstungen und Belohnungen für das PvP
Die nächste Traumprüfung. Titan wird abgelöst von Leviathan
Neue Rezepte für die Handwerker
Bequemlichkeits-Updates für Sammler. Spawn-Punkte der Sammelstellen werden über das Sammelmenü auf der Map angezeigt und Gewässer werden anzeigen, welche Fische darin vorkommen
Count Charlemend de Durendaire als neuer NPC für Wunschlieferungen
Updates für das Mini-Game Triple Triad
Der Explorer-Mode bekommt neue Dungeons, die ihr alleine betreten und dort Screenshots machen könnt
Weitere kleine Updates und kosmetische Items
Weitere Bilder zu neuem Ultimate-Inhalte in 6.1, sowie Möbeln und dem neuen Outfit
Genauere Infos kommen mit den Patch-Notes, die kurz vor dem Update am 13. April veröffentlicht werden.
Wie findet ihr die Inhalte des Patches und den Trailer? Schreibt es uns in die Kommentare und diskutiert mit
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In Valheim (Steam) könnt ihr kämpfen, sammeln und farmen, doch für viele ist das Bauen von Basen und Festungen das Element, was Valheim eigentlich ausmacht. Sobald Wasser ins Spiel kommt, kann das Bauen jedoch schwierig werden.Ein glücklicher Wikinger fand zufällig eine interessante Methode, die euch das Bauen am Ufer erleichtert.
Bauen am Wasser nervt. Eigentlich möchte man nur seine Küsten-Basis komplett mit einem schützenden Wall aus Holz-Palisaden umziehen, da ruiniert einem das tiefe Wasser alles. Ein Schritt zu weit und euer Wikinger steckt den Hammer weg und schwimmt lieber eine Runde, statt für Sicherheit zu sorgen.
Ein findiger Spieler hat nun zufällig eine Methode entdeckt, mit der ihr auch die tieferen Küstenabschnitte mit eurem Holzwall abdichten könnt. Ihr braucht dafür nur einen Handkarren und etwas Geschick.
Valheim: Wikinger nutzt Handkarren als Bauinsel
Wie funktioniert das genau? Auf reddit zeigt der Spieler „SwirlyMind“ seine Bau-Technik und schreibt dazu, dass er die „Mechanik“ zufällig entdeckt hat. Er springt auf einen Handkarren im Wasser und kann dann mit seinen Lauf-Bewegungen den schwimmenden Karren steuern. Den Clip dazu binden wir euch hier ein:
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Wie kann ich das auch? Der Trick dahinter ist simpel. Bei der Ausführung sieht das etwas anders aus.
Baut einen Steg und fahrt mit einem Handkarren über den Steg ins Wasser. Schwimmt wieder an Land und springt über den Steg auf den treibenden Handkarren. Jetzt seid ihr der Karren-Captain und könnt mit etwas Fingerspitzen-Gefühl euer neues Bau-Floß steuern.
Das braucht etwas Übung und Geduld, ist im Vergleich zum Bauen mit dem Wasser bis zum Hals aber deutlich leichter und planbar. Der Karren reagiert dabei nicht nur auf eure Lauf-Bewegungen, sondern wird auch vom Wasser beeinflusst. Das führt dazu, dass ihr immer wieder die Richtung korrigieren müsst, um die gewünschte Position zu erreichen.
Habt ihr den Karren an der gewünschten Position, könnt ihr den Hammer rausholen und drauf los bauen. Im reddit-Clip ist gut zu sehen, dass ihr euren Wall komplett im Wasser platzieren könnt. Mit der Methode habt ihr die Möglichkeit, eure Basis vom Wasser aus zu schützen und nervige Grauzwerge bleiben draußen – Egal, wie gut sie in ihrer Seepferdchen-Prüfung waren.
Wikinger überlisten das Wasser auf innovative Weise
Ob beim Transportieren von haufenweise Metall oder der schnellen Überquerung eines großen Flusses – immer wieder sind Meeres- oder Küsten-Abschnitte im Weg, die den Wikingern das Leben schwer machen. Das lassen sich nicht alle Spieler gefallen und finden verrückte Methoden, um das Wasser zu besiegen:
Wenn dann endlich die Base steht und verirrte Feinde keine Chance mehr haben, an eurer Festungs-Tür zu klopfen, kann man sich zurücklehnen und mit einem Met-Schwips das Erreichte genießen. Mit einem hohen Gemütlichkeits-Wert lebt es sich da gleich viel besser. Erfahrt hier, wie ihr den maximalen Gemütlichkeits-Wert in Valheim erreicht.
Am 1. April hat ein einzelner Gaming-Entwickler ein Spiel über itch.io veröffentlicht. Das Game drehte sich um einen MMORPG-Raid, den man einfach nicht schaffen kann. Mit dem Spiel gelang ihm der Durchbruch, doch das Spiel kann nun keiner mehr kaufen.
Was ist das für ein Spiel? Das Spiel heißt „Meine ältere Schwester hat den PC alleine gelassen, also hab ich übernommen und war plötzlich in der Situation, einen Raid in einem Spiel zu koordinieren und ich spiele gar keine MMOs“ (My Older Sister Left The Computer So I Got On And Found Myself Trying To Coordinate A Raid In A Game And I Don’t Play MMOs).
Das Spiel erschien am 1. April über die Website itch.io – das ist sowas wie „Steam für Indie-Games“, dort finden sich einige Spiele-Perlen, wenn man nur tief genug danach taucht.
In dem Game, das an ein JRPG erinnert, muss der Spieler 47 Helden der Stufe 70 die Raid-Mechaniken für einen Bosskampf erklären, den keiner von denen versteht. Der Spieler muss die Formationen festlegen, und bestimmen, welche Fertigkeiten sie benutzen sollen, wobei jeder andere Skills hat. Ganz nebenbei muss man noch den Ablauf des Raids überblicken.
Die Erfahrung soll möglichst frustrierend sein, denn der Spieler erhält nur minimale Informationen: Die Skill-Beschreibung ist etwa „Gibt dem Ziel einen Status-Effekt“. Die Fähigkeiten der Helden tragen Namen wie „Astral Carnival“ oder „Runic Prayer.“
Das Spiel wird als „Stress-Simulator“ beschreiben.
Das Spiel orientiert sich in der Optik an JRPGs. Wobei es echt viele Charaktere sind.
Spiel war nur am 1. April auf itch.io zu kaufen – Soll in einem Jahr wiederkommen
Wo kann man das kaufen? Im Moment gar nicht. Das Spiel war nur am 1. April zu kaufen, soll aber am nächsten 1. April, also 2022, wieder erscheinen. Auch dann aber wieder nur für 24 Stunden.
Nur Leute, die es gekauft haben, können es im Moment noch weiter spielen.
Entwickler sagt: Er hat 4000 $ verdient, hatte noch nie so viel auf dem Konto
Das sagt der Entwickler: Der Mann hinter dem Spiel ist „DeveloperDamien“. Er hat auf Twitter erklärt, er macht seit langem solche Spiele. Zu seinen früheren Games gehören “It’s Six Random Characters and a Single Floor Dungeon, That’s the Whole Game” oder “I Have Low Stats But My Class is “Leader” So i Recruited Everyone I Know To Fight The Dark Lord.”
Aber das Game über den MMORPG-Raid war jetzt das erste, das offenbar messbaren Erfolg hatte und über das die internationale Gaming-Presse berichtete, wenn auch etwas zu spät. Mit den anderen Games hatte er bis dahin mal 20 $, mal 150 $ verdient. Das Maximale waren 500 $, als ein Game sehr gut lief (via Twitter).
Mit dem Stress-Simulator hat er nun über 4.000 $ verdient. Das sei „mehr als er je auf seinem Bank-Konto hatte“, wie er auf Twitter erklärt. Er sagt, als er das begriff, musste er durch die Gegend laufen und schreien.
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Für einen Moment habe er überlegt, das Spiel länger laufen zu lassen, weil es diesmal so gut funktionierte. Aber andererseits ist er auch froh, dass der Hype um das Spiel zu Ende ist, weil er jetzt aufhören kann, im Netz danach zu suchen, wer alles über das Spiel redet.
Der Entwickler scheint vom Erfolg des Spiels völlig überwältigt zu sein. Auf Twitter sagt er mehrfach, wie erschlagen und aufgedreht er sich fühlt. Immer wieder fällt das Wort “Fuck.”
Der Entwickler hinter dem Spiel: Auf Twitter tritt er als DeveloperDamien auf.
Offenbar hat der Entwickler seit Monaten an dem Spiel gearbeitet, um es dann am 1. April für 24 Stunden kaufbar zu stellen. Vielleicht entscheidet er sich, nach dem überraschenden Erfolg, ja doch noch um und wir können alle erleben, wie das so ist, einen MMORPG-Raid zu leiten und völlig überfordert zu sein.
In der aktuellen Woche ist der Loot-Shooter Outriders gestartet. Außerdem hat die Gaming-Community über eine Gaming-Maus diskutiert. Diese und weitere Themen behandeln wir in der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts.
Das sind unsere Themen: Die nächste Runde der wöchentlichen MeinMMO-News im Podcast ist da und wir bringen euch wieder auf den neuesten Stand darüber, was im Gaming und der Community los war. Am 1. April ist der neue Loot-Shooter Outriders gestartet. Außerdem gab es das Gerücht, dass Cyberpunk 2077 seinen Multiplayer streicht. Auch über eine Gaming-Maus hat die Community diese Woche diskutiert.
Die komplette Übersicht über die Themen, die wir im Podcast behandeln, ist hier:
Wie immer werden wir euch die News nicht einfach nur erzählen, sondern sie auch kritisch betrachten und unsere eigenen Eindrücke aus der Experten-Sicht wiedergeben. Ihr seid herzlich eingeladen, mit uns darüber zu diskutieren. Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare und wir werden darauf eingehen.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Outriders ist seit dem 1. April da, doch zum Start gibt es zahlreiche Probleme. Entwickler People Can Fly hat dazu eine Liste der bekannten Probleme veröffentlicht und äußert sich zu Lösungen.
Was ist da los? Zum Release von Outriders lief einiges schief. Neben Server-Ausfällen am Abend gibt es noch einige andere Probleme in verschiedenen Bereichen des Spiels.
Auf dem offiziellen Twitter-Account haben sich die Entwickler dazu geäußert und im Subreddit zu Outriders findet sich eine Auflistung der bekannten Probleme. Zu manchen gibt es sogar Workarounds, bis ein Update die Fehler hoffentlich ganz beheben kann.
Das sagen die Entwickler: People Can Fly bemüht sich um eine schnelle Erfassung sämtlicher Probleme und bietet bereits einige Workarounds an. Man arbeite so schnell wie möglich an Updates, um die Fehler ganz zu beheben.
Hier der letzte Twitter-Post von Peoplke Can Fly:
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MeinMMO fasst die wichtigsten Punkte für euch zusammen und zeigt euch hier die Workarounds, die People Can Fly vorschlägt.
Crossplay-Probleme zwischen PC und Konsolen
Was ist das Problem? Während Crossplay in der Demo-Version von Outriders meist ohne Probleme funktionierte, gibt es zum Start massive Probleme.
So können PC- und Konsolen-Spieler nicht gemeinsam spielen. Laut People Can Fly liegt das Problem im Day-One-Update von Outriders, das für eine “Desynchronisation” von PC und Konsolen sorgte.
Aktuell funktioniert Crossplay nur zwischen Epic und Steam, sowie zwischen Xbox und Playstation. Die automatische Spielersuche ist zwischen PC und Konsolen deaktiviert.
Der Entwickler empfiehlt, es nicht weiter zu versuchen, bis das Problem so schnell wie möglich behoben wurde. Den Post dazu findet ihr auf reddit (via reddit).
Die PC-Version von Outriders hat mit Rucklern, Abstürzen und diversen anderen Dingen zu kämpfen, von der zahlreiche Spieler betroffen sind.
Was ist das Problem mit DirectX 12? Das führt bei einigen Spielern zu Abstürzen und zahlreichen Performance-Problemen. Hierfür gibt es noch keinen Workaround und die Entwickler betonen, dass sie auf Hochtouren an einer Lösung arbeiten.
Gibt es Lösungen? Eine direkte Lösung gibt es nicht, aber ihr könnt das Problem zumindest umgehen. Die Entwickler haben hierzu (via Steam) einige Workarounds vorgeschlagen. Checkt zunächst, ob ihr den neuesten Nvidia-Treiber installiert habt. Falls ja, solltet ihr versuchen, auf die ältere Version auszuweichen, da die Probleme vermutlich hier liegen.
Ansonsten gibt es alternative Workarounds, die helfen könnten:
Deaktiviert Ansel
Deaktiviert DLSS
Stellt V-Sync ab
Aktiviert den FPS-Begrenzer und probiert verschiedene Einstellungen
Aktiviert die Controller-Unterstützung in den Einstellungen, selbst wenn ihr nicht mit Controller spielt. (das könnt ihr im “Big Picture”-Menü erledigen)
Spielt im Fenster-Modus
Eine richtige Lösung ist wohl erst durch einen neuen Patch möglich.
Verschwindende HUBs, Abstürze bei Quest “Ein schlechter Tag”
Was ist sonst noch los? Neben den oben genannten, größten Problemen gibt es noch weitere bekannte Fehler. Hier die Zusammenfassung:
Bei einigen Spielern verschwindet das HUD.
Workaround: Rückkehr in die Lobby.
Das Problem könnte dennoch bei jedem Neustart des Spiels wieder auftreten
Vorbesteller-Bonus nicht im Lager, weil der Tab blockiert ist
Workaround: Auch hier soll eine Rückkehr in die Lobby helfen
Quest “Ein schlechter Tag” stürzt bei Quest-Belohnung ab
Workaround: Platziert die Items aus dem Hells Rangers Pack wieder in eurem Lager. Nach Erhalt der Belohnung könnt ihr sie wieder herausnehmen.
Eine Übersicht zu den Problemen, die von den Entwicklern untersucht werden, findet ihr im Subreddit zu Outriders. (via reddit) Wir von MeinMMO halten euch wie immer auf dem Laufenden.
Habt ihr selbst mit Problemen zu kämpfen? Oder konntet ihr problemlos spielen? Schreibt uns gerne in die Kommentare, wie der Release-Tag von Outriders bei euch ablief.