Im Rahmen einer Familien-Aktion von Blizzard hat der ehemalige Vize-Chef Chris Metzen ein kleines Video für World of Warcraft gedreht. Das hat für sehr viele erweichte Herzen gesorgt.
Um wen geht es? Die Rede ist von Chris Metzen, dem ehemaligen „Senior Vizepräsident für Story und Franchise Entwicklung“, der vielen Fans vor allem als der Kopf hinter der Lore von World of Warcraft bekannt sein dürfte. Er hat 2016 wegen Panikattacken aufgehört.
Was hat er nun gemacht? Im Zuge des „Take Our Daughters and Sons to Work“-Tages in den USA, hat Blizzard ein kleines Extra vorbereitet. Viele Leute müssen wegen der aktuellen Coronakrise zu Hause bleiben, Blizzard wollte den Tag aber nicht einfach ausfallen lassen.
Also hat sich Chris Metzen vor die Kamera gestellt und aus einem Buch vorgelesen, an dem er selbst mitgearbeitet hat: Snow Fight – A Warcraft Tale. Das ist eigentlich ein Kinderbuch mit vielen Bildern, in denen sich Thrall, Varian Wrynn und Arthas eine Schneeballschlacht liefern und etwas über Freundschaft und Miteinander lernen. Das fünfminütige Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Die Reaktionen auf das Vorlesen von Metzen sorgen bei vielen Blizzard-Fans für helle Freude. In einem stark bewerteten Kommentar auf YouTube sagt der Nutzer Demon Salad etwa: „Das ist das absolut Beste. The Man Himself liest eine Gute-Nacht-Geschichte für mich, ein großes Baby.“
Metzens Video hat anscheinend mindestens so viele Erwachsene gerührt, wie Kinder mit der Geschichte angesprochen werden sollten. Und viele davon freuen sich darüber, wieder etwas von dem Genie hinter Warcraft zu hören.
Chris Metzen ist für viele Fans ein Held von Blizzard.
Fans sind gerührt trotz Ärger um Blizzard
Zuletzt hat Blizzard immer häufiger mit Problemen zu kämpfen gehabt. Die Situation zieht sich schon seit etlichen Jahren hin. Ein kurzer Überblick:
In der Zwischenzeit heimste Blizzard auch noch große Shitstorms um Diablo Immortal oder den gebannten Hearthstone-Pro Blitzchung ein. Eines der neueren Desaster ist die Geschichte um Warcraft 3 Reforged, dessen Release total in die Hose ging. Auf MeinMMO fragt sich Cortyn: „Wo ist bitte das Blizzard, das ich so liebe?“
Diese Frage zieht schon seit einiger Zeit ihre Kreise durch die Community von Blizzard und viele Fans fühlen sich mit jedem Jahr erneut enttäuscht. Die Änderungen, die bei Blizzard vorgehen, gefallen ihnen schlicht nicht.
Metzens Auftreten hat jedoch den genau umgekehrten Effekt: Sie freuen sich darüber, sein Gesicht zu sehen, werden an die Zeiten des „Guten Blizzard“ erinnert.
Trotz ihres Grolls auf Blizzard in den vergangenen Jahren, freuen sie sich aufrichtig über das Video. Einfach ein schöner Moment in einer unangenehmen Zeit. Die Fans finden es lediglich schade, dass er das Buch nicht in seiner berühmten Stimme als Thrall vorgelesen hat.
Der Release von World of Warcraft: Shadowlands liegt noch einige Zeit entfernt, aber etliche der neuen Features können schon in der Alpha getestet werden. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus gehört zu den Testern und kriegt von einem Feature einfach nicht genug.
Was ist das für ein Dungeon? Es geht um Torghast, Turm der Verdammten. Torghast ist eine Art Super-Dungeon, in dem sich Spieler unter anderem legendäre Gegenstände erarbeiten können.
Es handelt sich dabei um ein Endgame-Feature der neuen Erweiterung Shadowlands, das für Spieler auf der neuen Höchststufe 60 ausgelegt ist. Der Dungeon wird immer schwerer und bietet so eine wachsende Herausforderung.
Belohnungen gibt es dafür allerdings in der Alpha noch nicht. Legendarys und andere Gegenstände wurden noch nicht implementiert. Für jeden Durchgang kriege ich im Moment nur recht wertlose Platzhalter. Außerdem sind nur vier Klassen zugelassen:
Priester
Magier
Hexenmeister
Dämonenjäger
Über den Autor: Benedict spielt seit mittlerweile über 15 Jahren World of Warcraft und hat, mit einigen Pausen, seitdem ein fast durchgängiges Abo. Hier auf MeinMMO begleitet er das MMORPG seit August 2017 und unterstützt Cortyn. Er pflegt unter anderem die aktuelle DPS-Liste von WoW.
Seine hauptsächliche Aktivität in World of Warcraft sind zwar Raids, aber er hat sich auch schon im PvP (vor allem in der Arena) und in Mythic+-Dungeons ausgetobt. In der Zeit hat er sich jede der 12 spielbaren Klassen angesehen, neigt aber generell eher zu Nahkämpfern.
Obwohl ich vermutlich als Alpha-Tester mehr Zeit darauf verwenden sollte Bugs zu finden und mir alle Gebiete ausführlich anzusehen, muss ich zugeben, dass ich viel zu viel Zeit in Torghast verbringe.
Mittlerweile sind sicherlich 10-15 Stunden meiner Alpha-Spielzeit nur in diesen Dungeon geflossen und ich habe noch immer nicht genug. Torghast alleine wird mich für Monate an Shadowlands fesseln – und das zu Recht.
Torghast, das neue Endgame-Feature
Was macht Torghast so gut? Der Clou an Torghast ist, dass der Dungeon endlos schwerer wird. Er ist in Ebenen unterteilt, in denen ich Gegner besiegen und Belohnungen sammeln muss. Mit den verteilten „Anima“ kann ich meinen Charakter während des Dungeon-Runs stärken.
So sieht eine Auswahl aus. Es gibt auch einige seltsame Fähigkeiten, wie etwa, dass Charaktere nach der Zeitkrümmung sterben … eher weniger hilfreich.
Dabei sind verrückte Builds möglich, weil viele Anima die Funktionen von Zaubern und Fähigkeiten grundlegend verändern oder sogar eine Synergie miteinander aufbauen. Das ist ähnlich wie ein Diablo 3 – nur, dass das gesamte Spiel gequetscht ist in einen Dungeon.
Hinter Gittern ist der Tarragrue ja ganz niedlich, aber wenn er dann hinter einem her stapft, ist er nicht mehr so knuffig.
Völlig verückte Builds und stundenlang Spaß
Was für Builds sind möglich? Ich selbst mag keine der Klassen, mit denen Torghast gerade spielbar ist. Eigentlich spiele ich Schurken, Krieger und Todesritter schon seit vielen Jahren. Für den Test habe ich mir aber einen Magier erstellt, Platz 6 der beliebtesten Klassen von World of Warcraft, und hatte einen Heidenspaß dabei.
Die momentane Auswahl an Fähigkeiten in Torghast für den Magier umfasst etliche Perks, die auf dem Zauber „Blinzeln“ aufbauen. In meinem bisher lustigsten Run bestand mein Build aus folgenden Kern-Fähigkeiten:
Blinzeln hat keine Abklingzeit mehr und kostet kein Mana, dafür kann ich mich nur noch mit 3 Metern pro Sekunde („RP-Walk“) Bewegungsgeschwindigkeit bewegen
beim Wirken von Blinzeln hinterlasse ich 10 Sekunden lang ein Spiegelbild
Spiegelbilder verfügen über mehr Zauber, die sie einsetzen können
der Zauber „Spiegelbild“ beschwört eine zusätzliche Kopie
Dazu kamen etliche nützliche Fähigkeiten wie erhöhtes Tempo und Schaden. Am Ende kam ich dann dazu, dass ich kaum globale Abklingzeit auf Blinzeln hatte und Bosse nicht mehr selbst bekämpft habe. Stattdessen habe ich mich gegen eine Wand geblinzelt und meine etwa 30-50 Spiegelbilder die Arbeit machen lassen:
Nur ein paar Ichs als Freunde.
Ein paar mehr von mir. Was soll schon schief gehen?
Mit zu vielen Egos kommt es schnell zu Chaos.
Die Bosse können sich gar nicht entscheiden, welcher Leerenelfe sie zu erst die Ohren anknabbern sollen. Herrlich!
Das Tolle daran ist, dass sich diese Anima sogar stapeln lassen, sodass ich noch mehr Spiegelbilder beschwören könnte oder meinen Schaden noch weiter erhöhen. Unbedingt effizient war das zumindest auf der Stufe noch nicht, aber wahnsinnig lustig.
In anderen Runs habe ich mir einen Build rund um „Arkane Explosion“ gebaut, der diese bei ihrem ersten Einsatz um 850% verstärkt und meinen Schaden stetig weiter erhöht hat, sodass ich quasi nur noch explodierend durch die Level gerannt bin.
Und das waren nur die Möglichkeiten des Arkan-Magiers – einer Klasse, die ich eigentlich gar nicht mag. Wenn ich mir nun vorstelle, was ich als Krieger, Todesritter oder in einer Gruppe dort möglicherweise anstellen kann, juckt es mich richtig in den Fingern.
Neben Torghast gibt es aktuell noch nicht viele Features, die sich in der Alpha testen lassen. Das erste Gebiet “Bastion” sowie neuerdings das blutige “Revendreth” im Bloodborne-Stil sind im Moment noch die Highlights.
Die neue Zone Revendreth hat was vom viktorianischen Bloodborne.
Ich bin mir aber sicher, dass Shadowlands richtig gut werden und sicher auch in unsere Liste mit den besten WoW-Erweiterungen kommen wird. Zudem sehe ich jetzt schon, dass ich persönlich sehr viel mehr Zeit im neuen Addon verbringen werde, als ich es aktuell in Battle for Azeroth tue, und sei es nur, um mehr urkomische Builds in Torghast auszuprobieren.
Mehr zu Alpha & Beta von Shadowlands
Nachdem nun Revendreth eingeführt wurde, fehlen noch drei weitere der neuen Gebiete von Shadowlands: Maldraxxus, Ardenweald und der Schlund. Ob und wann diese zu testen sind, kann ich noch nicht genau sagen.
Zudem fehlt noch immer eines der wichtigsten Kern-Features der Erweiterung: Die Pakte. Die sind im Moment nicht im vollen Umfang zu testen und sind etwas, auf das ich mich ebenfalls sehr freue.
MeinMMO wird die Entwicklung im Auge behalten und über die wichtigsten Infos und Details zu Shadowlands und der Alpha berichten. Wenn ihr euch ein Bild der neuen Erweiterung machen möchtet, könnt ihr euch selbst zum Testen anmelden. Alle Infos zu Alpha & Beta findet ihr hier in unserem Sammelartikel.
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Sony hat auf der PlayStation 4 den „Big in Japan“-Sale gestartet. Wir stellen euch die besten RPGs und MMOs vor, die ihr derzeit günstig kaufen könnt.Auch wagen wir einmal einen Blick über den Tellerrand.
Sony hat seinen „Big in Japan“-Sale im offiziellen PlayStation-Store gestartet. Doch welche Spiele lohnen sich überhaupt bei der Vielzahl von Angeboten?
MeinMMO hat für euch die besten RPGs und MMOs herausgesucht, die sich derzeit besonders lohnen. Wir stellen sie euch im Folgenden unsortiert vor.
Wie lang dauert der„Big in Japan“-Sale? Der Sale ist am 24. April 2020 gestartet und dauert bis zum 8. Mai. Alle Spiele, die in Japan entwickelt worden sind, werden rabattiert angeboten.
Wie haben wir ausgewählt? Die Titel auf unserer Liste haben wir danach ausgewählt, welche unter den Fans besonders beliebt sind. Auch die Top-Liste der besten PS4-Spiele aller Zeiten (via GamePro) unserer Kollegen von GamePro haben wir uns angesehen. Außerdem haben wir geschaut, welche noch Updates in irgendeiner Form (Remastered oder Neuauflage) bekommen haben.
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Monster Hunter World
In Monster Hunter World werdet ihr immer von einer Wissenschaftlerin begleitet, die euch vor allem am Anfang wertvolle Tipps gibt.
Genre: Action-RPG | Entwickler: Capcom | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 26. Januar 2018 | Modell: Buy-to-Play
Was ist Monster Hunter World? In Monster Hunter World bekämpft ihr als Jäger Monster, sammelt deren Überreste und verstärkt damit eure Ausrüstung. Über einen “Drop-In”-Multiplayer könnt ihr gemeinsam mit anderen Mitspielern Monster jagen oder die Spielwelt erkunden. Für Capcoms Bilanz ist es das meistverkaufte Spiel der Firmengeschichte.
Was kostet Monster Hunter World? Das Action-RPG kostet derzeit anstatt 29,99 nur 14,99 Euro und eignet sich damit perfekt für diejenigen, die schon immer in Monster Hunter World hineinschauen wollten.
Wer Monster Hunter World schon besitzt, kann sich das vergünstigte Addon „Iceborne“ kaufen. Das kostet anstatt 39,99 nur 29,99 Euro und erweitert die Spielwelt um ein weiteres Gebiet und etliche Monster.
Black Desert Online bietet 19 verschiedene Klassen, die zum Teil einen Genderlock haben.
Genre: MMORPG | Entwickler: Pearl Abyss | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 3. März 2016 | Modell: Buy-to-Play
Was ist Black Desert Online? Black Desert Online ist ein MMORPG, das auf ein actionlastiges Kampfsystem setzt. Es kombiniert typische MMORPG-Zutaten mit Sandbox-Features. Dazu gehören beispielsweise Handwerk und ein umfangreiches Housing.
Was hat sich in letzter Zeit im Spiel getan? Pearl Abyss hat vor kurzem Season-Server eröffnet, die sich wie Diablo 3 spielen und die sich momentan großer Beliebtheit erfreuen: Denn diese Server werden nach einiger Zeit wieder zurückgesetzt, dafür gibt es aber deutlich mehr EP und Geld. Eine Zeit lang konnte man Black Desert Online auch kostenlos auf Steam erhalten und auch sonst profitiert das Spiel von hohen Spielerzahlen.
Was kostet Black Desert Online? Das MMORPG kostet derzeit anstatt 29,99 nur 14,99 Euro. Ihr spart also 50 % beim Kauf des Titels. Fürs Zocken braucht ihr außerdem eine aktive PlayStationPlus-Mitgliedschaft.
Was ist Persona 5? In Persona 5 stürzt man sich mit dem männlichen Protagonisten Joker in rundenbasierte Party-Kämpfe in einer Parallelwelt. Nach den Kämpfen führt man sein Leben als normaler Schüler, verdient Geld und lernt seine Freunde besser kennen. Nach der Schule geht es dann auf die Jagd nach den Herzen böser Menschen.
Was hat sich in letzter Zeit im Spiel getan? Am 31. März 2020 veröffentlichte Atlus die Royal Edition von Persona 5. Diese erweitert das Spiel um ein weiteres Semester und zwei neue Charaktere. Wer sich vor dem Vollpreis von Persona 5 Royal scheut, kann für unter 20 Euro perfekt in das Rollenspiel von Atlus starten.
Persona 5 bietet wahlweise englische und eine japanische Sprachausgabe mit englischen Untertiteln. Persona 5 Royal bietet auch deutsche Untertitel und Oberfläche.
Unsere Kollegen von GamePro loben Persona 5 und vergeben 92 Punkte. Für Heiko Klinge „greift ein Rädchen perfekt ins andere, kein Spielelement wirkt undurchdacht oder gar fehl am Platz“.
Was kostet Persona 5? Das RPG kostet derzeit anstatt 69,99 nur 17,49 Euro. Ihr spart also 75 % beim Kauf des Spiels.
Genre: Action-RPG | Entwickler: Square Enix | Plattform: PC, Xbox One, PS4 | Release-Datum: 29. November 2016 | Modell: Buy-to-Play
Final Fantasy XV. Auf dem Bild ist der Mobile-Ableger zu sehen.
Was ist Final Fantasy 15? Final Fantasy 15 ist ein Action-Rollenspiel. Der Protagonist Noctis kämpft in der Fantasywelt Eos darum, seine Heimat zurückzuerlangen. Die Spielwelt ist offen und mit Nebenaufgaben gefüllt und die Kämpfe sind betont actionlastig.
Was hat sich in letzter Zeit im Spiel getan? 2017 kam mit FFXV: Gefährten ein Multiplayer-Modus für Final Fantasy XV ins Spiel. Man erstellt sich bis zu acht Avatare und kämpft allein oder gemeinsam gegen Feinde. Mit den Ressourcen kann man seine Waffen verbessern oder neue Quests freischalten.
Wer den Multiplayer-Modus nutzen will, der benötigt eine gültige PS-Plus-Mitgliedschaft. Alternativ gibt es mit Final Fantasy XIV auch ein offizielles MMORPG rund um die Fantasywelt Eos.
Hannes Rossow von GamePro erklärt in seinem Test (Wertung 88 Punkte), dass Final Fantasy XV vieles anders macht, „aber es ist dann eben doch in so vielen Dingen ein vollwertiger Ableger, der sich ganz und gar nach Final Fantasy anfühlt. (…)“
Was kostet Final Fantasy XV?Das Action-RPG kostet derzeit 17,49 anstatt 34,99 Euro. Ihr spart also die Hälfte des normalen Preises.
Oliver versucht mit seinen Gefährten seine Mutter zu retten. Bildquelle: GamePro.de
Was ist Ni No Kuni Remastered: Ni No Kuni: Wrath of the White Witch ist die erste Partnerproduktion zwischen den Entwicklern Level 5 und dem Animationsstudio Studio Ghibli (unter anderem „Chihiros Reise ins Zauberland“ und „Prinzessin Mononoke“). Im Rollenspiel spielt ihr den jungen Oliver, der in einer Parallelwelt seine Mutter vor der bösen Hexe retten will. Dabei sammelt man im Stile von Pokémon Begleiter, die man aufleveln und ausrüsten kann.
Was hat sich in letzter Zeit im Spiel getan? Im Jahr 2019 hat Level-5 eine Remastered-Version des alten PS3-Titels für die PS4, den PC und die Switch veröffentlicht. Das Spiel setzt auf hochauflösende Grafiken und ist auch sonst für moderne Systeme angepasst. Am 23. März 2018 startete der Nachfolger Ni No Kuni 2 und auch ein dritter Teil ist bereits in Arbeit (via GamePro).
Den Nachfolger Ni No Kuni 2 Revenant Kingdom gibt es derzeit auch im „Big in Japan“-Sale. Dieser setzt weniger auf das Sammeln von Begleitern, stattdessen müsst ihr euch um ein Königreich kümmern und es ausbauen. Die Story des Vorgängers muss man nicht kennen, um Ni No Kuni 2 spielen zu können.
PlayStation Plus ist der kostenpflichtige Abo-Dienst von Sony für die PlayStation 4. Derzeit gibt es eines der besten Adventures aller Zeiten mit PlayStation Plus kostenlos. Wir stellen euch das LineUp von PlayStation Plus für April 2020 vor und verraten euch, warum sich die Mitgliedschaft im April 2020 besonders lohnt.
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Bei Destiny 2 hängt der neue PvP-Modus „Trials of Osiris“ nach nur wenigen Wochen in den Seilen. Er hat zu wenige Spieler. Jetzt kündigt Bungie erste Änderungen an. Doch die Sachen, auf die sich viele Spieler freuen, sind noch in weiter Ferne. Dafür tauchen Überlegungen auf, den Modus nicht mehr kostenlos anzubieten.
Das ist die Situation: Einige lautstarke PvP-Spieler haben lange gefordert, dass Bungie die Trials of Osiris zurückbringen soll. Das ist ein wöchentliches PvP-Event. Vor allem Twitch-Streamer profitieren stark von dem Modus – auch finanziell.
Der Twitch-Streamer GernaderJake. Er ist der große Gewinner des neuen Modus in Destiny 2, macht sich aber auch Sorgen, wie das weitergeht.
Trials wird kaum gespielt – nur 2,6% auf PC, 5,7% auf PS4
Das PvP-Event war in Destiny 1 eine Weile erfolgreich, in Destiny 2 wurde das Konzept überarbeitet, aber später gestrichen. Bungie war von den neuen Trials enttäuscht und wollte sie offenbar durch den neuen Modus „Gambit“ ersetzen, ihren damaligen Lieblings-Modus, der im September 2018 kam.
Laut aktuellen Werten von warmind.io (Stand: Sonntag 13:50 Uhr) spielen die Trials:
auf dem PC nur 2,6% der Spieler
auf Xbox One 4,1%
auf der PS4 etwa 5,7% der Spieler
Die Zahlen variieren sicher – aber gerade am Sonntag dürfte die prozentuale Beteiligung an den Trials of Osiris erschreckend gering sein. Am Freitag, zu Beginn der Trials liegen sie sicher höher, aber immer noch so niedrig, dass Bungie jetzt Änderungen ankündigt.
Die Tracking-Seite Warmind.io zeigt, mit was Spieler ihre Zeit in Destiny verbringen: (Stand: Sonntag, 26.4., ca. 13:50 Uhr deutscher Zeit)
Bungie hat 3 Probleme festgestellt:
Starke Teams schnetzeln schwache Teams immer wieder in den frühen Runden ab. Dadurch wollen sie etwa bestimmte Items farmen, wie eine mächtige Schrotflinte. Die schwachen Teams geben frustriert auf – für sie lohnen sich die Trials nicht.
Es gibt zu wenig Anreiz, damit Teams voll durchspielen und auf 7 Siege gehen
Die Waffe ist so stark, dass Spieler nur die ersten 3 Siege in den Trials machen möchten.
Mehr Materialien und Tokens mit Season 11
Das sind die Änderungen, die Bungie mit Season 11 bringt: Bungie hat für Season 11 in Destiny 2 zwei größere Änderungen vorgestellt:
Belohnungen für das Erreichen von Meilensteinen „lohnenswerter“ machen. Die Trials sollen zusätzliche Tokens ausspucken und mehr Meisterwerk- und Infusions-Materialien
außerdem sollen es Belohnungen geben, auch wenn Spieler nur teilnehmen, aber ihre Matches überwiegend verlieren
Season 11 sollte in etwa einem Monat im Mai beginnen.
Trials bald nur für Spieler, die eine Season kaufen?
Was ist mit Cheatern?Bungie will allgemein härter gegen Cheater vorgehen. Für die Trials hat man gerade einige Ideen: So könnte es sein, dass Spieler 100 Stunden brauchen, um an dem Modus teilzunehmen. Aber das ist noch nicht spruchreif.
Außerdem glaubt Bungie nun, es sei vielleicht ein Fehler gewesen, die Trials kostenlos zu bringen und sie nicht zum Teil des kostenpflichtigen Season-Passes zu machen. Es könnte sein, dass man das ändert: Dann könnten nur Spieler an den Trials teilnehmen, die Geld für die aktuelle Season ausgeben.
In Season 10 werde sich nichts ändern, aber Bungie “bewerte die Entscheidung” neu.
Es heißt: Wenn Bungie sich zwischen Zugänglichkeit und Integrität entscheiden muss, dann werde man aus den Trials einen “heiligen, geschützten Platz” machen.
Was ist mit den Wünschen der Fans? Die Hardcore-Spieler hatten sich eigentlich gewünscht, das Bungie spezielle Belohnungen bringt. Sie wollten vor allem einzigartige Waffen für das Erreichen des Leuchtturms sehen.
Dazu will sich Bungie noch nicht konkret äußern, sondern sagt nur: Sowas könnte vielleicht in „zukünftigen Seasons kommen.“ Wenn’s kommt, dann aber wahrscheinlich anders als frühere Belohnungen, die Adept-Weaffen.
Man schaue sich das gerade an und will später mehr verraten.
Bungie klebt Pflaster auf Problem, statt es zu operieren
Für Season 11 werden die Trials etwas lohnender, aber nicht substantiell.
Bungie hat sich dazu entschieden, jetzt erstmal kurzfristige Lösungen zu kommunizieren. Bei den Zugangsbedingungen zu den Trials scheint noch nichts spruchreif zu sein.
Aber es scheint drauf hinauszulaufen, dass der Zugang zu den Trials beschränkt wird, wenn Bungie das Cheater-Problem nicht in den Griff bekommt.
Bungie will im Sprint erstmal das Größte lösen.
Die “Kommunikations-Offensvie”, die Bungie angekündigt hat, beginnt zumindest bei den Trials eher mau. Es gibt zwar Antworten und Verbesserungen, aber die sind eher ein Pflaster als eine wirkliche OP.
Über 7 Jahre ist es her, dass unser MeinMMO-Autor Sascha Asendorf die Menschenstadt Stormwind aus WoW in Minecraft nachgebaut hat. Auch heute sieht die Stadt im Klötzchenlook beeindruckend aus, doch er würde es nicht noch einmal tun.
Wow – 7 Jahre ist es schon her, dass ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, die Menschenstadt Stormwind aus dem MMORPG World of Warcraft nachzubauen. Wie doch die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch, wie es war, als ich fast jeden Tag am Bauen war, was mich dazu angetrieben hat und wieso ich überhaupt damit angefangen habe. Heute würde ich das aber nicht noch einmal machen.
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Der Trailer zeigt schon viel von Stormwind in Minecraft. Aufgenommen auf einem Uralt-Rechner
So viel Zeit steckt drin: Ich weiß nicht, wie viele Stunden genau in diesen Bau geflossen sind. Ich habe stellenweise auch mal tagelang Pause gemacht. Über einen Zeitraum von 1,5 Jahren habe ich es aber geschafft, den Bau abzuschließen. Schätzungsweise sind dabei aber über 2.000 Stunden zusammengekommen.
In der Zeit habe ich, und davon bin ich überzeugt, das detaillierteste Stormwind im Maßstab 1:1 kreiert. YouTuber Vale Yard hat im Auftrag von Blizzard den Detailgrad aber gesprengt und im höheren Maßstab beeindruckende Ergebnisse erzielt.
So hat alles angefangen
Ich schätze, dass ich gegen Ende 2011 mit dem Bau angefangen habe. Zu der Zeit lief die WoW-Erweiterung Cataclysm, wo ich mit meinem Menschen Paladin alle Raids abgeschlossen habe und nichts Großartiges mehr zu tun hatte.
Deshalb habe ich angefangen: Die Langeweile trieb mich so weit, dass ich mir an einem Abend dachte: „Ich könnte ja mal was in Minecraft bauen“. Eine Raid-Kollegin hatte mich zuvor dazu gebracht, mit dem Klötzchentitel anzufangen. Ich war zwar nie besonders gut im Survival-Modus, aber im Kreativ-Modus konnte ich meiner Fantasie freien lauf lassen und habe viele kleinere Bauwerke kreiert.
Der Eingang der Burg Stormwind
Die Burg in Stormwind fand ich schon immer cool. Also habe ich mich daran probiert, diese in Minecraft umzusetzen. Erst nur den Eingang. Als ich aber richtig Spaß daran hatte und ich gesehen habe, dass es super funktioniert, etwas im Maßstab 1:1 umzusetzen, habe ich die Burg immer weiter ausgebaut.
Nach einigen Stunden oder Tagen – wer weiß das schon – war die Burg auch fertig und konnte sich echt sehen lassen. Der Thronsaal wartete auf seinen König, die Bibliothek war gefüllt mit Büchern und der Garten sah gepflegt aus. Das sollte es eigentlich gewesen sein, aber ich wollte mehr.
Die fertige Burg, wie sie 2020 im Standard-Minecraft-Design aussieht
So ging es weiter: Nachdem die Burg fertiggestellt war, habe ich mich an die Altstadt gesetzt. Anschließend habe ich das Handelsviertel mit dem Tal der Helden, den Zwergendistrikt und den Kathedralenplatz umgesetzt.
Das Magierviertel hat mir mit seinen vielen runden Formen ziemliche Kopfschmerzen bereitet. Den Bau habe ich lange vor mich hin geschoben. In Cataclysm sind zwar Teile der Stadt durch Todesschwinge zerstört worden, aber ich wollte eine reparierte Version haben. Also habe ich die Mauern vervollständigt und auch den alten Park zurückgeholt.
Der Magierturm im Zentrum des Magierviertels
Am Ende habe ich den gesamten Hafen von Stormwind nachgebaut und das Terrain drumherum mit einem Ingame-Editor bearbeitet. Aber auch das hat etliche Stunden in Anspruch genommen.
So detailliert ist Stormwind
Etwa 95% der gesamten Stadt sind Stein auf Stein per Hand gesetzt. Lediglich große Flächen habe ich per Editor aufgefüllt, wie beispielsweise das Meer.
So habe ich die Vorlage genutzt: Ich habe versucht, mich möglichst nah an das Original zu halten. Dabei habe ich WoW nebenbei immer auf einem zweiten Bildschirm offen gehabt. So entstand die 1:1 Version in Minecraft, so gut es im Klötzchen-Spiel eben möglich ist. Alle begehbaren Gebäude haben ein passendes Interieur, auch das Verlies und der Magierturm lassen sich begutachten.
So sah Stormwind zu Cataclysm noch aus. Den zerstörten Park wollte ich jedoch reparieren
So sieht Stormwind aktuell in Minecraft aus
Deswegen fiel mir der Bau so leicht: Als ich mit dem Bau gestartet habe, hatte ich bereits meine erste Ausbildung abgeschlossen. Zu dem Zeitpunkt war ich kein Autor, sondern gelernter Bauzeichner in der Fachrichtung Architektur.
Ich habe also ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen entwickelt und dieses auch beim Bau eingesetzt. Zu jedem Viertel habe ich zuvor im Spiel einen Grundriss angelegt, bis es Maßstabsgetreu gepasst hat oder ich zufrieden war.
So ein Grundriss ist beim Bauen wirklich hilfreich
Dabei war ich stellenweise selbst erstaunt, wie gut alles gepasst hat und ineinandergreift. Zumindest, wenn man sich damit abgefunden hat, dass sich Stormwind in Minecraft nicht perfekt umsetzen lässt.
Legt man das UI von WoW über Minecraft, ist die Ähnlichkeit schon verblüffend
Medien und Community haben mich motiviert
Etwa 1,5 Jahre und 2.000 Stunden habe ich mit dem gesamten Bau verbracht. Da braucht es natürlich eine große Motivationsquelle. Ich habe irgendwann damit angefangen, für meinen alten YouTube-Account, den ich gemeinsam mit Freunden geführt habe, Videos vom Bau zu drehen. Mit meinem alten Schrottrechner vor 7 Jahren war die Qualität zwar unterirdisch, aber das Projekt bekam dennoch Aufmerksamkeit aus der Community.
Dank Shader-Mods sah Stormwind in der Minecraft-Version 1.4.6 beeindruckend aus. Das gefiel auch der Community
Das sagten Community und Medien: Viele WoW- und Minecraft-Fans haben mich in den Kommentaren angefeuert, weiterzumachen. Sie fanden das Projekt echt cool und auch diverse Medien haben das Projekt entdeckt:
So schrieb die MMO-Seite Buffed: “Dass World of Warcraft auch in Minecraft ein beliebtes Thema ist, ist kein Geheimnis, aber eine derart detaillierte Fassung der Menschenstadt Sturmwind hat Seltenheitswert.”
Playcentral (früher Playnation) war ebenfalls begeistert: “Der YouTuber Sascha309 hat Stormwind im Klötzchen-Look nachgebaut. Zwar existieren schon zahlreiche Nachbauten der Stadt, doch ist keine so detailliert nachgebaut wie hier.”
Ihr könnt mir glauben, dass ich darauf sehr stolz gewesen bin. Hätte es MeinMMO damals schon gegeben, hätte man hier sicher auch was dazu gelesen.
Aber genau das hat zu meiner Motivation beigetragen. Auch die WoW News-Seite Vanion.eu wurde auf das Projekt aufmerksam. Der leider verstorbene Leiter der Seite, Patrick Michalczak, hat mir damals einen eigenen Minecraft-Server gesponsert, sodass auch fremde Personen den Bau live beobachten konnten.
Jeden Tag haben mich neue Leute besucht, die sich als WoW-Fan direkt heimisch gefühlt haben. Das hat mir den Antrieb gegeben, Stormwind fertigzustellen.
Ich blicke voller Stolz zurück, würde es aber nicht nochmal tun
Wenn ich an die Zeit zurückdenke oder mit Freunden darüber spreche, merke ich, wie stolz ich auf diese Leistung bin. Wenn ich mal Minecraft starte, wandere ich gerne durch diese beeindruckende Stadt und frage mich selbst: „Wie habe ich das nur hinbekommen?“.
Weitere Einblicke in Stormwind
Nie wieder! Gleichzeitig sage ich mir aber auch, dass ich so etwas nie wieder tun werde. Unter keinen Umständen werde ich erneut so ein Projekt in Minecraft beginnen geschweige denn abschließen. Und das hat diverse Gründe.
Darum würde ich es nie wieder tun
Klar hat es mir Spaß gemacht und ich bin froh, Stormwind fertiggestellt zu haben. Aber die Zeit, die in den Bau geflossen ist, hätte ich rückblickend deutlich besser investieren können. Ich habe immer wieder meine Freunde oder Familie vernachlässigt und auch mein Abitur hat darunter gelitten. Ich war wie besessen davon, den Bau fertigzustellen und das hat mich zu der Zeit unsozialer werden lassen.
Heute weiß ich es besser und wie es bei vielen anderen auch so ist, habe ich mit Ende 20 ohnehin weniger Zeit, um mal eben so 2000 Stunden in ein einziges Spiel zu investieren.
In Valorant habt ihr die Wahl zwischen so einigen Agenten und jeder bringt seine eigenen Stärken und Schwächen mit. Phoenix erinnert mit seinen Fähigkeiten an einen CS:GO-Soldaten und kann ordentlich Chaos beim Gegner-Team anrichten. Erfahrt hier alles über seine fiesen Feuer-Tricks und ein paar gute Taktiken.
Wer ist Phoenix? Der Duellant vom knallharten Shooter Valorant spielt gern mit dem Feuer und strotzt vor Selbstvertrauen. Er ist einer der Starter-Agenten und spielt sich mit seinem Fähigkeiten-Set am ehesten wie ein klassischer Shooter-Soldat.
Dabei verlässt sich der feurige Agent voll auf eure Fähigkeiten mit der Waffe bzw. Maus. Seine Skills können zwar auch Schaden verursachen, doch funktionieren besser als Sichtschutz oder um Gegner aus Ecken zu scheuchen. Mit seinen Tricks könnt ihr euch einen kurzen, aber starken Vorteil im Kampf verschaffen, müsst die Kills dann aber auch landen.
Obendrauf kommen starke Selbstheilungs-Kräfte. Mit seinem Molotow (Heiße Hände) und der Flammenwand kann er sich selbst Heilen und seine Ultimate-Fähigkeit ist ein echter Respawn.
Welche Rolle nimmt er im Team ein? Als Duellant steht Phoenix immer an der Front und soll für einen erfolgreichen Einstieg in den Kampf sorgen. Am besten arbeitet er mit einem Initiator wie Sova zusammen, der ihm die Positionen der Gegner durchgibt, um dann selbst mit seiner Blendgranate (Fieser Wurf) den Kampf zu starten.
Holt euch hier ein paar Tipps & Tricks für den feurigen Draufgänger Phoenix, einer der besten Agenten der Valorant-Beta.
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Phoenix – Starker Front-Agent mit Hang zum Gunplay
Ist Phoenix was für mich? Der Duellant ist was für aggressive Spieler, die immer auf der Suche nach dem nächsten Kill sind. Ihr seid der Erste auf den die Gegner treffen und hoffentlich das Letzte, dass sie in dieser Runde sehen. Zieht ihr lieber die Fäden aus dem Hintergrund oder steht auf präzise Sniper-Kills, sucht euch lieber einen der anderen Agenten aus.
Doch auch wenn Phoenix auf Angriff setzt – Valorant ist ein taktisches Spiel und ihr solltet nicht immer mit dem Kopf durch die Flammenwand. Wenn allerdings Action gefragt ist, solltet ihr mit Phoenix als Erster bereitstehen, um eurem Team gleich früh in der Runde einen Vorteil zu verschaffen.
Phoenix gibt euch die Möglichkeit, den Gegner zu überlisten und ihm eure Spielweise aufzuzwingen. Jedoch müsst ihr immer bereit sein, den nächsten Schritt selbst in die Hand zu nehmen und trotzdem einen kühlen Kopf bewahren.
Pro
Fähigkeiten verleihen beim Waffen-Kampf Vorteile
Selbstheilungs-Kräfte
Eine der stärksten Ultis im Spiel
Kann Team-Vorstoß stark stützen
Contra
Gutes Gunplay notwendig
Funktioniert deutlich bester mit Support
Fähigkeiten treffen auch Team-Mitglieder
Fähigkeiten verraten Postion des Spielers
Agent mit Fähigkeiten wie ein CS:GO-Soldat
Timing und Absprache sind die Schlüssel für ein erfolgreiches Spiel mit Phoenix. Lernt die Eigenheiten der Fähigkeiten genau und nutzt sie effizient. Hier die Funktionsweisen und ein paar Tipps zur Anwendung der Feuer-Spielchen von Phoenix.
Passive Fähigkeit – Feuer-Heilung
Was macht dieser Skill? Phoenix kann sich mit seinen Schadens-Fähigkeiten selbst heilen. „Heiße Hände“ und „Feuerwand“ geben dem Duellanten Lebensenergie zurück und machen bereit fürs nächste Feuergefecht.
Mit „Heiße Hände“ und „Flammenwand“ könnt ihr euch selbst heilen, aber nicht eure Kumpel.
Wie stark ist die Heilung? Die Heilungs-Stärke der Fähigkeiten ist umgekehrt zu ihrem Schadens-Potenzial. „Heiße Hände“ macht mehr Schaden beim Gegner, heilt dafür weniger. Während euch die Flammenwand kräftig hoch heilt und bei Gegnern nur wenig Schaden verursacht:
Heilung durch Heiße Hände: 39
Heilung durch Feuerwand: 69
Heilen meine Fähigkeiten Teamkameraden? Nein, es ist ein reiner Selbst-Heilungs-Skill. Es ist sogar so, dass ihr euren Mitspieler Schaden zufügt, wenn ihr sie in Brand setzt.
Heiße Hände – E-Skill
Wie kommt ihr an diesen Skill? Alle Valorant-Agenten haben eine Signatur-Fähigkeit, die jede Runde automatisch lädt und bei Phoenix sind es die „Heißen Hände“.
Was macht Heiße Hände? Die Fähigkeit ist mit einem Moltow-Cocktail vergleichbar und hinterlässt am Punkt des Einschlags einen brennenden Bereich für gut 4 Sekunden. Es ist die stärkste Schadens-Fähigkeit von Phoenix.
Wenn ihr den Skill auf E aktiviert, bekommt ihr zwei Wurf-Varianten angezeigt. „Normal“ und „Bogenwurf“. Wenn ihr den Feuerball normal werft, fliegt das Geschoss mit ordentlich Schwung und ziemlich grade in die gewünschte Richtung. Mit dem sekundären Wurf habt ihr die Möglichkeit, den Feuerball in einem hohen Bogen über nahe Mauern oder ähnliches zu werfen.
Den Feuerball könnt ihr richtig weit werfen, aber nach spätestens 3 Sekunden fällt er auf den Boden und hinterlässt einen feurigen Bereich.
Für was ist der Skill gut? Im Grunde habt ihr hier 3 Anwendungs-Möglichkeiten:
Gegnern im Bereich Schaden zufügen
Eine Zone sperren, um Gegner in ihrer Bewegung einzuschränken
Die Flammen zur Selbstheilung nutzen
Doch ihr solltet den Skill nur dafür verwenden, einen eingesperrten Gegner aus seiner Deckung zu zwingen oder zur Selbstheilung. Auf Verdacht eine Zone zu sperren oder mit dem Feuerkreis einen Durchgang zu blockieren, lohnt sich meist nicht. Hier sind anderer Agenten besser und Phoenix kann sich in Ruhe selbst heilen.
Was für kreative Anwendungsmöglichkeiten bietet der Skill? Granaten mit AoE-Effekten bieten viele interessante Möglichkeiten, um Gegner auszutricksen oder aufzuscheuchen. Trotz der relativ geraden Fluglinie dieses fiesen Wurfgeschosses, könnt ihr damit so gut wie jeden Punkt in der Nähe erreichen.
Der Ball fliegt nämlich maximal 3 Sekunden durch die Luft und klatscht dann direkt an Ort und Stelle auf den Boden. So könnt ihr über Deckungen werfen und mit ein wenig Übung zielgenaue Treffer landen. Der Gegner wird zwar nicht davon erledigt, doch oft verlassen die Feinde dann ihre Stellung und ihr könnt im richtigen Moment auf eure Opfer losgehen.
Das müsst ihr beachten: Der lodernde Feuerbereich macht auch euren Teammates Schaden. Wenn ihr den Skill zur Unterstützung in ein Gefecht werfen wollt, achtet auf die Position eurer Verbündeten. Auch wenn ihr die Kugel vor euch auf den Boden werft, um etwas Heilung einzusacken, nehmt Rücksicht auf die Kameraden. Die Gegner erhalten mehr Schaden, als eure Verbündeten.
Fieser Wurf – Q-Skill
Was macht Fieser Wurf? Es ist eine klassische Blendgranate. Spieler, die von den „Blendstrahlen“ getroffen werden, sind für nicht ganz 2 Sekunden stark geblendet und können nichts sehen. Simples umdrehen, also Abwenden, hilft dabei nicht. Der Blend-Effekt wird dadurch schwächer, beeinflusst aber trotzdem für einen Moment die Sicht. Geblendete Gegner erkennt ihr an einer gelben Markierung über ihrem Kopf.
Mit Q aktiviert ihr diesen Skill und das Spiel gibt euch 2 Richtungen vor. Linker Mausklick für links, den rechten für rechts. Die kleine brennende Kugel fliegt dabei wie ein Curve-Ball um die Ecke. Die Flugbahn könnt ihr nicht beeinflussen, nur die Richtung. Ihr könnt ihn aber zum Beispiel auch nach oben werfen.
Die Blendkugel fliegt wie ein Curve-Ball um die Ecke. Spieler, die voll in den Blender schauen, sehen für einen Moment nichts.
Wie kommt ihr an diesen Skill? Diese Fähigkeit müsst ihr kaufen und kostet euch 100 Credits im Match-Shop. Ihr könnt maximal 2 dieser fiesen Blender einstecken.
Für was ist der Skill gut? Mit dem Blender zwingt ihr den Feind in eine ungemütliche Position.
Er muss der Kugel ausweichen und umdenken
Der Gegner nimmt die Blendung in Kauf und ist kurz ungeschützt oder kann nur blind feuern
Der Feind dreht sich kurz um, um den Effekt zu minimieren und weiß dann nicht genau, was auf ihn zukommt
Jede dieser Situation könnt ihr in einem Feuergefecht zu eurem Vorteil nutzen. Merkt euch, wie die Gegner in unterschiedlichen Situationen reagieren und lernt damit, die Verhaltens-Muster vorauszusagen.
Hier gilt, wie bei Phoenix anderen Fähigkeiten auch, nutzt den „Fiesen Wurf“ nicht auf Verdacht. Lasst euch von einem Scout supporten oder blendet heranstürmende Gegner.
Was für kreative Anwendungsmöglichkeiten bietet der Skill? Diese Blendkugel ist ein gemeines Spielzeug und eine der besten Fähigkeiten, um beim Kampfeinstieg zu helfen. Wisst ihr ungefähr, wo sich ein Gegner befindet, setzt ihr ihn für einen kurzen Moment außer Gefecht und holt euch den Frag.
Mit dem richtigen Movement könnt ihr von der kleineren Blendung profitieren, wenn ihr euch von der Kugel wegdreht. Statt hinter der Ecke zu warten, geht ihr zusammen mit der Blendkugel um die Ecke, dreht euch schnell um und wieder zurück. So seid ihr direkt im Gefecht und könnt womöglich schon die präzise Position des Gegners ausmachen und ihn aus der Runde kegeln.
Das müsst ihr beachten: Der „Fiese Wurf“ trifft auch eure Team-Kameraden. Eine schnelle Blendung, um sie bei einem Kampf zu unterstützen, ist keine gute Idee.
Flammenwand – C-Skill
Was macht Flammenwand? Die Fähigkeit erschafft eine hohe Flammen-Barriere, die jeden Agenten überragt. Die Wand macht nicht allzu viel Schaden, ist aber einige Meter lang und erschafft für 6 Sekunden einen zuverlässigen Sichtschutz, mit einigen Einsatz-Möglichkeiten:
Mit der langen Mauer könnt ihr Bereiche verdecken
Wenn ihr euch in die Wand stellt, gibts Heilung
Spieler, die genau in der Wand stehen, sind geblendet
Schützt vor optischen Fähigkeiten, wie zum Beispiel „Fieser Wurf“
Flammenwand wird mit C aktiviert und kann dann mit einem linken Mausklick losgelassen werden. Die Wand entsteht nicht direkt, sondern muss sich erst bis zum Endpunkt aufbauen. In dieser Zeit könnt ihr die Wand formen, müsst dafür aber die Maustaste gedrückt halten.
Bewegt ihr euch mit dem Fadenkreuz nach links oder rechts, dann ändert sich auch die Lauf-Linie der Mauer. Ihr könnt sogar ein S formen, wenn ihr euch schnell nach links und rechts bewegen oder einen Halbkreis, mit einer schnellen Bewegung in eine Richtung.
Die Flammenwand könnt ihr auch biegen und krümmen. Es braucht allerdings ein bisschen Übung.
Wie kommt ihr an diesen Skill? Dieses lodernde Vergnügen gibts im Match-Shop zu kaufen und kostet euch 200 Credits. Ihr könnt in jedem Match eine Fähigkeit dieser Art tragen.
Für was ist der Skill gut? Die Flammenwand ist eine langgezogene Rauchgranate und funktioniert am besten, um damit euren Aktionsbereich vor den Blicken neugieriger Feinde zu decken. Ihr könnt einen Korridor blockieren, einen Raum aufteilen oder den Moment nutzen, um eine neue Position einzunehmen. Solange ihr euch dazu noch in der Nähe der Wand befindet, kriegt ihr sogar kräftig Heilung.
Die Wand ermöglicht es auch, feindliche Vorstöße zu unterbrechen. Spielt ihr zum Beispiel gegen einen anderen Phoenix, der euch mit seinem „Fiesen Wurf“ blenden will, funktioniert die Flammenwand wie eine echte Wand und blockiert die Blendung.
Was für kreative Anwendungsmöglichkeiten bietet der Skill? Gemeinsam mit einer Aufklärung kann dieser Sichtschutz großartig funktionieren. Mit der richtigen Mausbewegung sichert ihr einen bestimmten Bereich für euer Team und könnt in eine gute Position für einen Angriff gehen oder schon durch die Wand feuern.
Beim Angriff auf größere Gegner-Gruppen trennt eine gut platzierte Feuerwand das Team voneinander. Die Feinde müssten eine Blendung in kauf nehmen, um sich wieder zu vereinen und werden zum Handeln gezwungen. Das von der Gruppe getrennte Jagdziel könnt ihr dann attackieren.
Das müsst ihr beachten: Die Flammenwand macht euren Team-Kameraden Schaden und kann sie blenden. Richtig eingesetzt wird dieser Sichtschutz zu einer starken Fähigkeit mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Doch ohne konkreten Plan verpufft die Wirkung schnell und der Einsatz war umsonst.
Revanche – Ultimate
Was macht Revanche? Diese Ulti gibt euch einen waschechten Respawn. Mit X markiert ihr sofort einen Bereich und ein Timer startet. Wenn ihr jetzt erledigt werdet oder der Timer abläuft, spawnt ihr auf der markierten Stelle.
Wie kommt ihr an diesen Skill? Wie alle Ultimates könnt ihr Revanche nicht kaufen. Ihr müsst den „Respawn“ mit insgesamt 6 Punkten aufladen, bevor er einsatzbereit ist. Die Punkte bekommt ihr durch Kills, das Sammeln von Ultimate-Kügelchen im Match, einen Punkt am Ende einer Runde und das Platzieren eines Spike. Danach ist der Skill so lange einsatzbereit, bis ihr ihn nutzt. Nach Benutzung lässt die Ulti sich dann wieder aufladen.
Für was ist der Skill gut? Der geplante Respawn gibt euch eine Menge Möglichkeiten und ist eine der stärksten Ultis im ganzen Spiel. Ihr könnt für eine Zeit lang aggressiv Bereiche sichern und auskundschaften. Danach spawnt ihr einfach wieder an der markierten Stelle.
Wenn ihr die Ulti aktiviert, hinterlasst ihr dort, wo ihr steht, eine Markierung. Nach Ablauf des Timers, kehrt Phoenix an diesen Punkt zurück.
Was für kreativen Anwendungsmöglichkeiten bietet der Skill? Seht den Respawn nicht nur als Möglichkeit, Frags zu landen. Wenn ihr mit dem Selbstvertrauen der „Unverwundbarkeit“ in den Kampf geht und auf einen Gegner trefft, der sich noch von einer fiesen Blendung erholt, seid ihr quasi immer im Vorteil. Es sei denn, ein Pro zerlegt euch locker mit einem Headshot, während er über die Phantom und Vandal philosophiert.
Setzt euch ein Ziel für den Respawn-Angriff und überlegt, wie ihr am meisten aus diesem starken Vorteil rausholen könnt. Habt ihr einen Bereich, in dem sich Gegner befinden, setzt den Spawn, holt euch aggressiv einen der Feinde und scoutet für euren Initiator die anderen Gegner. Sammelt nicht nur Frags, sondern auch wichtige Informationen für euer Team.
Das müsst ihr beachten: Revanche frisst euer Schild. Sollte es nicht zum Kampf über Leben und Respawn kommen, verliert ihr beim Zurücksetzten euren Schutzschild. Habt ihr allerdings beim Zurücksetzen kein volles Leben, geht ihr wieder auf 100 Gesundheit hoch.
Phoenix Gameplay – Tipps & Taktiken für den Duellanten
Wie sollte ich mit Phoenix vorgehen? Duellanten sind die Fragger im Team und ihr müsst entsprechend aggressiv vorgehen. Im Gegensatz zur flinken Duellantin Jett, die eher Einzelgänger-Gameplay mitbringt, funktioniert Phoenix im Team besonders gut. Allerdings mit dem Nachteil, dass ihr mit den Fähigkeiten auch eure Verbündeten treffen könnt.
Lasst euch trotzdem dringend supporten und stärkt euer Team mit Vorteilen im Feuergefecht. Seid aber immer bereit, selbst das Heft des Handels in die Hand zu nehmen. Ihr seid der Killer im Team und sorgt für einen gelungenen Eintritt in den Kampf. Phoenix verlässt sich dabei aber zum Großteil auf eure Fähigkeiten im Waffenkampf. Er macht Gegner nicht langsamer oder schwächer, sondern bedrängt sie und schießt sie gnadenlos nieder.
Geht ihr zu forsch und unbedacht vor, beschert ihr eurer Truppe allerdings auch schnell einen Nachteil, wenn euch der gegnerische Duellant direkt wegholt. Findet mit Phoenix die Balance zwischen Angriff und Abwarten und ihr könnt richtig stark mit ihm werden.
Wollt ihr Phoenix’ Tricks in Action sehen, schaut hier mal rein:
https://youtu.be/SOU6vvQAoH8
Worauf muss ich mit Phoenix achten/wie kann ich ihn kontern? Der Duellant ist stark im Waffen-Kampf, doch er kann nicht alles perfekt. Es gibt ein paar Schwächen, die ihr als Phoenix-Spieler und -Gegner kennen solltet.
Falsch eingesetzt, verpuffen die Fähigkeiten schnell. Wenn ihr Phoenix provozieren könnt, steht er schnell ohne Skills da.
Seine Fähigkeiten verraten seine Position. Wenn der Gegner die Flugbahn oder Wirkrichtung sieht, kennt er die Position von Phoenix.
Da man sieht, woher zum Beispiel die Blendkugel kommt, kann man mit automatischen Waffen sehr gut den möglichen Angriffspfad sperren. Einfach, trotz Blendung oder Flammenwand, ein paar Salven in die Richtung rauslassen.
Seine Fähigkeiten können blenden, die Sicht blocken und ein wenig Schaden machen, beeinflussen euch aber nur sehr kurz. Kommen Phoenix und sein Team in der Zeit nicht zum Zug, brauchen sie schnell eine neue Strategie.
Wie funktioniert Phoenix im Team? Ihr sorgt für einen guten Eintritt in die Feuergefechte und sollt den Gegner mit euren soliden Fähigkeiten schwächen. Lasst euch dabei von einem Initiator oder Taktiker unterstützen.
Der Duellant kann als Einzelgänger schon ziemlich stark sein, aber mit dem richtigen Support wird er erst richtig mächtig. Seid immer mindestens zu zweit unterwegs, sagt die Postionen der Gegner durch setzt im richtigen Moment Akzente.
Profitiert als Team von seiner starken Ulti und versucht, sie so schnell wie möglich voll zu bekommen. Spielt ihr Verteidigung, holt euch mit Phoenix immer den Ulti-Orb. Selbst wenn es keine Kills gibt, habt ihr dann nach 3 Runden euren ersten Respawn und könnt die Runde mit der „Revanche“ stark beeinflussen.
Kennt eure Fähigkeiten ganz genau. Die Flammenwand blendet beim Durchlaufen.
Welcher Agent passt gut zu Phoenix? Alle Agenten die Phoenix dabei helfen können, die Positionen der Gegner auszuspähen und die Feinde noch mehr unter Druck zu setzten, stärken das Gameplay des feurigen Duellanten.
Sova – Der Späher kann von allen Agenten am besten die Postionen der Gegner mit seinem Team teilen und liefert Phoenix die Informationen, die er braucht, um seinen Angriffsplan zu starten. Auch ein guter Agent zum Start bei Valorant.
Viper – Die fiese Schlangen-Taktikerin kann mit ihren Angriffen große Bereiche sperren und drückt die Feinde damit in die gewünschte Richtung. Zusammen mit Phoenix Feuerangriffen kann man eine große Dominanz ausüben.
Cypher – Dieser Wächter hilft dabei, Gegner festzuhalten oder auszuspähen. Ein langsamerer Gegner ist ein leichtes Opfer für einen schießwütigen Phoenix, wenn die dazu noch geblendet sind, haben sie keine Chance.
Phoenix: Start-Setup und passende Waffen
Welches Start-Setup ist zu empfehlen? Verzichtet mit Phoenix auf eine allzu teurere Waffe und langt dafür bei den Fähigkeiten zu. Macht eure Slots ruhig voll und investiert 400 eurer 800 Start-Credits im Match-Shop. So könnt ihr beispielsweise einen Kameraden supporten, der sich mit dem Sheriff an One-Shot-Kills versucht.
Mögt ihr gleich zum Start etwas Mächtiges, dann versucht es mit der Frenzy. Die Automatik-Pistole bringt auf kurzer Distanz schnelle Kills, hat aber auch eine ganz ordentliche Reichweite. Genau euer Wirkbereich.
Welche Waffe passt zu Phoenix? Die Wahl der Waffen-Art ist oft Geschmackssache, sollte aber zu den Stärken des Agenten passen.
Phoenix hat seine Stärken im nahen bis mittleren Kampfbereich, aber nicht so nah wie bei Jett, sodass Schrotflinten hier keine optimale Wahl sind. Aber alles, was automatisch schießt und womöglich noch leise ist, macht mit Phoenix Spaß.
Bulldog – Starkes automatisches Sturmgewehr mit der Möglichkeit über den Zoom in einen Drei-Schuss-Modus zu wechseln. Optimal um mit der „Flammenwand“ getrennte Gegner genauer anzuvisieren.
Phantom – Die schallgedämpfte Waffe ist sehr teuer, aber auch stark. Ein mobiles Allround-Sturmgewehr mit automatischem Feuermodus und einer Zoom-Stufe.
Spectre – Eine schnelle und relativ günstige Waffe, die dazu noch schallgedämpft ist. Ein mobiles, vollautomatisches SMG, das nur in der Reichweite einige Schwächen hat und bereits nach 20 Meter an Schaden verliert.
Wo steht Phoenix im Vergleich zu den anderen Agenten? Der Duallant gilt als starke Spielfigur und kann seinem Team enorm hilfreich beim Waffen-Kampf sein. In unserer Tier-List ordnet MeinMMO ihn in die Kategorie A ein. Er ist stark, aber nicht unersetzbar. Ein eher defensives Team kann die Blend-Granaten oder einen Sichtschutz auch von andern Agenten bekommen.
Was ihn allerdings einzigartig und verdammt stark macht, ist seine Ulti. Der kleine Respawn zwischendurch kann zum Attackieren genutzt werden, zum auskundschaften und kann in quasi jeder Situation einen Vorteil bringen.
Wie kann ich noch besser in Valorant werden? Der Shooter kann hart sein und besonders am Anfang ärgern. Saugt alles an Tipps & Tricks für Valorant auf und lernt die kleinen Mechaniken des Spiels kennen, um euch einen Vorteil zu verschaffen. So könnt ihr schnell ein wertvoller Teil eures Teams werden.
Der Mixer-Streamer und Shooter-Profi Michael “shroud” Grzesiek hat einen komischen Auftritt in Microsofts neue Werbung für den Xbox Game Pass auf PC. Dabei ist der Clip um seine Persönlichkeit als Streamer aufgebaut und wofür der Gamer steht.
Um was geht es? Microsoft hat eine neue Werbung veröffentlicht, die sich um den Mixer-Streamer shroud und den Xbox Game Pass für PC dreht. Im Verlauf des Clips wird deutlich, dass sich die Werbung selbst nicht so ernst nimmt.
Das ist der Clip: Zunächst sieht man shroud und einen Bieber, die zusammen an einem Gleiter hängen. Anfangs sieht das noch recht realistisch aus.
Der Kommentator erzählt, dass der Streamer gerade mit Xbox Game Pass Halo auf dem PC spielt. Alles sieht zunächst nach einem eindrucksvoll inszenierten Spot aus, der “noch einen Schritt weiter” gehen will.
Schnell zeigt der Clip aber, dass das alles nur vor einem Greenscreen spielt. Das lustige Konzept der Werbung nimmt seinen Lauf: Der Spot nimmt sich, vor den Augen des Zuschauers selbst auseinander und zeigt, dass alles nur schöner Schein war.
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Hier seht ihr die “Xbox Game Pass”-Werbung mit shroud
Von shroud hört man, nachdem ein paar Regie-Anweisungen durch den Raum fliegen: “Können wir einfach die Spiele zeigen?” – Der Kommentator stimmt zu und es rollt ein Gameplay-Video mit Spielen des Game Pass ab.
Auf shrouds Wunsch sollte die ganze Show also abgebrochen und stattdessen nur das Wesentliche präsentiert werden.
Darum ist shroud perfekt für den Job
Was steckt dahinter? Zusammengefasst erkennt man in der Werbung, dass man lieber auf die pompöse Inszenierung verzichtet und zum Schluss klar sagt:
Das ist alles fake
Ihr guckt eine Werbung
Wir wollen den Xbox Game Pass auf PC bewerben
Guckt euch shrouds Stream an
Ohne großes Trara. So kennt man auch den Streamer shroud. Er verzichtet auf große Show und Inszenierungen, steht für puren Skill und Gameplay in seinen Streams. Seinen Wechsel zu Microsofts Mixer-Plattform kündigte shroud ähnlich lässig an, brach zwischendurch auch die Show und winkte einem Kätzchen zu.
shroud eignet sich gerade deshalb perfekt als Werbefigur für den Xbox Game Pass auf dem PC, weil
er bekannt dafür ist, auf dem PC und weniger auf der Konsole zu zocken
und er eben das Image als “Pure Gamer” verkörpert – bei ihm stehen die Games im Vordergrund und keine Show oder Drama
Dass sich Microsoft also ausgerechnet diesen Streamer dafür aussuchte, ihre PC-Version für den Game Pass zu bewerben, ist kein Zufall. Sie wollen klar machen, der Xbox Game Pass ist für den PC und “legitim”. Er ist ehrlich, keine Show, er ist für die PC-Coregamer gemacht.
Twitch-Star Dr Disrespect mischt sich ein: “Das ist der Unterschied!”
Was wäre der Gegensatz zu shroud? Streamer DrDisrespect steht eher für das Gegenteil beim Streamen. Bei ihm gehören eine große Show und Geschichten um seinen Macho-Charakter einfach mit dazu. Die Show ist oft wichtiger als das Gameplay.
Als Reaktion auf den Werbe-Clip zeigt er ein Video, das seine Ankündigung zum großen Twitch-Deal mit der Mixer-Werbung vergleicht. Er nennt es “der Unterschied zwischen Twitch und Mixer”
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Das MMO Conqueror’s Blade bietet euch spannende Schlachten, die in einer mittelalterlichen Welt stattfinden. Damit euch der Einstieg gelingt, wird euch hier alles zu den Waffen, Fraktionen und Inhalten des Spiels verraten.
Worum geht es in dem MMO? In Conqueror’s Blade dreht sich alles um das Mittelalter. Ihr schlüpft in die Rolle eines Ritters, der versucht Burgen zu erobern, zu verteidigen oder Feinde auf offenem Feld zu besiegen. In den meisten Modi stehen euch dabei Einheiten zur Verfügung, die ihr kommandiert und in die Schlacht führt.
Das Kampfsystem ist sehr actionreich, während ihr jedoch gleichzeitig taktisch vorgehen müsst, um eure Einheiten richtig einzusetzen und nicht von Gegnern überrannt zu werden.
Außerhalb der Kämpfe könnt ihr euren Charakter in Städten ausrüsten, eure Fertigkeiten verbessern und Truppen austauschen oder aufleveln. Dazu stehen euch Handwerks-NPCs, Händler und eine Bank zur Verfügung.
Außerdem gibt es eine Art offene Welt, die ihr erkunden und in der ihr Materialien sammeln könnt, um euch zu verbessern. Doch aufgepasst: Dort trefft ihr auf Spieler, die euch attackieren und eure gesammelten Materialien rauben können.
https://www.youtube.com/watch?v=XinJKZcecfU
So geht es in der Welt von Conqueror’s Blade zu.
Was müsst ihr zum Einstieg wissen? Conqueror’s Blade legt seinen Fokus vor allem auf das PvP, das immer in instanzierten Schlachten stattfindet. Zwar gibt es auch einige PvE-Missionen, doch im Grunde dreht sich das Spiel vor allem um den Kampf zwischen den Spielern.
Euer Charakter erhält zu Beginn eine Waffe, nach der sich euer Spielstil ausrichtet. Die Waffe kann jedoch im Laufe des Spiels jederzeit gewechselt werden, sodass euer Charakter theoretisch jede Rolle einnehmen kann. Alternativ lassen sich aber auch mehrere Charaktere erstellen, zwischen denen ihr einfach wechseln könnt.
Zum Start des Artikels werden euch die 11 unterschiedlichen Waffen, die es in Conqueror’s Blade gibt, genauer vorgestellt. Danach gibt es einen Ausblick auf die verschiedenen Einheiten, die Spielmodi sowie die Häuser, denen ihr euch anschließen und für die ihr in die Schlacht ziehen könnt.
Hier wird euch erklärt, was sich hinter jeder der Waffen verbirgt und wie nützlich diese derzeit sind.
Doppelklinge
Die Doppelklinge besteht aus zwei Dolchen, die gleichzeitig geführt werden. Diese Waffe ist besonders für Spieler geeignet, die gerne als Assassine unterwegs sind.
Eine besondere Fähigkeit ist dabei Unsichtbarkeit, durch die sich Doppelklingen entweder an Feinde anschleichen oder aus dem Kampf fliehen können. Attacken aus der Unsichtbarkeit heraus sorgen dabei immer für einen kritischen Treffer.
Doppelklingen sind sehr stark, jedoch nicht einfach zu händeln. Ihr tragt leichte Rüstung und lauft deshalb Gefahr, schnell von feindlichen Truppen überrannt zu werden, wenn ihr nicht aufpasst.
Glefe
Die Glefe ist eine Stangenwaffe mit einer Schneide an der Spitze. Sie eignet sich perfekt gegen leicht gepanzerte Feinde im Nahkampf. Trotz der langen Stange lässt sie sich für schnelle Angriffe verwenden.
Die Glefe hat viele Fertigkeiten, die AoE-Schaden verursachen. Allerdings ist der Schaden nicht übermäßig hoch. Besonders in schnellen 1-gegen-1-Kämpfen mit Doppelklingen und zähen Duellen mit Kurzschwert & Schild, werdet ihr schnell Schwierigkeiten bekommen.
Dies gleicht jedoch die schwere Rüstung wieder aus, die euch Widerstandsfähiger gegen Angriffe macht.
Kurzbogen
Wer gerne als Bogenschütze spielen möchte, hat in Conqueror’s Blade zwei Waffen zur Auswahl. Der Kurzbogen ist dabei die deutlich schnellere und mobilere Version, die jedoch auch eine geringere Reichweite und weniger Schaden bietet.
Durch einen Angriff, der Gegner vergiftet und so Schaden über Zeit verursacht, kann der Kurzbogen auch wegrennende Feinde effektiv ausschalten.
Zwar trägt der Kurzbogen nur leichte Rüstung, doch durch die Reichweite und die Mobilität zählt er zu einer der besten Waffen für Einsteiger.
Kurzschwert & Schild
Der klassische Ritter kämpft mit Kurzschwert und Schild, doch diese Kombo ist gar nicht so leicht zu spielen. Sie gehört zur mittleren Schwierigkeit, was daran liegt, dass man im Nahkampf nur eine geringe Reichweite hat und feindliche Angriffe zudem gut parieren muss.
Dafür eignet sich diese Waffen-Kombo gut für ausdauernde Kämpfe, da eure Schildattacken die Angriffsstärke und Blockfähigkeiten eurer Gegner reduzieren.
Ihr tragt mit dieser Waffe eine schwere Rüstung.
Conqueror’s Blade bietet euch verschiedene Waffen und ein Charakter kann sie theoretisch alle Einsetzen.
Langbogen
Der Langbogen ist die langsamere, aber stärkere Version des Kurzbogens. Mit ihm habt ihr eine große Reichweite und könnt so effektiv Gegner aus der Entfernung ausschalten.
Allerdings seid ihr anfälliger im Nahkampf als der Kurzbogen und verliert, falls die Gegner euch erreichen.
Mit dem Langbogen tragt ihr leichte Rüstung und solltet zudem versuchen, immer auf den Köpfe eurer Feinde zu zielen. Das verursacht zusätzlichen Schaden.
Langschwert & Schild
Wer eine größere Reichweite als mit dem Kurzschwert sucht, kann auf diese effektive Waffen-Kombo zurückgreifen. Sie ist etwas einsteigerfreundlicher und hat zudem als passive Fähigkeit eine langsame Lebenspunkte-Regeneration.
Ansonsten trägt auch das Langschwert & Schild schwere Rüstung und hat verschiedene Fertigkeiten, in denen der Schild als Schlagwaffe eingesetzt wird.
Muskete
Die erste Waffen-Klasse in dieser Auflistung mit mittlerer Rüstung ist die Muskete. Mit ihr könnt ihr Feinde aus verschiedenen Entfernungen attackieren.
Während der Auto-Angriff auch aus der Entfernung nützlich ist, setzen viele Fertigkeiten auf mittlere oder sogar Nahkampf-Reichweite, um den maximalen Schaden zu verursachen.
Nodachi
Mit dem Zweihand-Schwert könnt ihr ordentlich zuschlagen und hohen Schaden verursachen. Dabei habt ihr eine Sprint-Fähigkeit, um schnell zum Gegner aufzuschließen.
Das Schwert setzt auf mittlere Rüstung und ist von der Schwierigkeit ebenfalls im mittleren Bereich anzusetzen.
Speer
Der Speer spielt sich ähnlich wie die Glefe und setzt auf eine etwas größere Nahkampf-Reichweite. Eine Besonderheit der Waffe ist dabei, dass der Kopf Stich-Schaden verursacht, während der Stab stumpfen Schaden zufügt.
Spieler mit dem Speer in der Hand können gleichzeitig eine mittlere Rüstung tragen. Das ist für einen Kämpfer mitten im Getümmel etwas wenig, weswegen Speerträger vorsichtiger spielen sollten, als Schwertkämpfer.
Streitaxt
Die Streitaxt gehört zu den schwierigsten Waffen für Anfänger, weil sie sehr langsam und behäbig ist. Ihr tragt einen langen Stab, an dessen Ende sich der Axtkopf befindet, mit dem ihr jedoch ordentlich zuschlagen und Schaden verursachen könnt.
Dank der schweren Rüstung haltet ihr zwar viel aus und seid besonders effektiv gegen gegnerische Truppen, habt aber Schwierigkeiten gegen schneller Kämpfer wie die Doppelklinge.
Streithammer
Der Streithammer ist die neuste Waffen-Klasse im Spiel. Sie setzt auf einen riesigen Hammer, mit dem ihr Feinde attackieren könnt. Sie schlägt langsam, aber hart zu.
In einer besonderen Fertigkeit werft ihr den Feind zu Boden und hebt ihn dann auf, um ihn an einen anderen Ort zu tragen. Das kann euch einen deutlichen Vorteil im Spiel geben. Der Streithammer trägt zudem die schwere Rüstung und ist damit gut gepanzert gegen feindliche Angriffe.
Um ihn freizuschalten, müsst ihr verschiedene Herausforderungen in der Season 3 abschließen, was aber auch als Anfänger möglich ist.
Die neue Waffen-Klasse Streithammer aus der Season 3.
Die Einheiten in Conqueror’s Blade
Was für Einheiten gibt es? In Conqueror’s Blade stehen euch über 70 verschiedenen Einheiten zur Verfügung. Sie unterteilen sich in:
Nahkampf
Fernkampf
Kavallerie
Sie unterteilen sich in ein System von 1 bis 5 Sternen, je nachdem wie stark sie sind. Zudem verbraucht jede Einheit Punkte, wenn ihr sie mit in eine Schlacht nehmt. Ihr habt jedoch pro Kampf nur eine begrenzte Zahl von Punkten, sodass ihr euch entscheiden müsst, ob ihr viele schwache oder weniger starke Einheiten einpackt.
Wie schaltet ihr neue Einheiten frei? Neue Einheiten werden über die sogenannten Einheitenbäume freigeschaltet. Dabei gibt es verschiedene Herkünfte, in denen sich die Bäume verzweigen.
Obendrauf kommen besondere Einheiten wie die Ritter oder die Rattan, die einen eigenen Fertigkeiten-Baum haben.
Außerdem werden die neuen Einheiten der Season II und Season III durch besondere Herausforderungen freigeschaltet, statt über einen Einheitenbaum. So müsst ihr keine Ehre für diese ausgeben, sondern stattdessen bestimmte Erfolge erreichen.
Ein Ausschnitt aus dem Einheitenbaum für Nahkämpfer.
Die Spielmodi von Conqueror’s Blade
In Conqueror’s Blade gibt es verschiedene Modi, in denen ihr euch duellieren könnt. Hier folgt ein kurzer Überblick.
Ausbildungslager (KI)
Im Ausbildungslager kämpft ihr eine Feldschlacht gegen die KI. Dieser Modus eignet sich perfekt dafür, um das Spiel kennenzulernen.
Voraussetzung: Level 1
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Feldschlacht (PvP)
In einer Feldschlacht müsst Flaggen erobern und Gegner töten, um ihre Punktzahl zu reduzieren. Das Team, das als Erstes auf 0 Punkte fällt, verliert.
Voraussetzung: Level 8 (erreicht ihr in der Regel nach dem Tutorial und dem ersten Ausbildungslager)
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Belagerungsschlacht (PvP)
In diesem Modus geht es darum eine Burg wahlweise einzunehmen oder zu verteidigen. Dazu gibt es verschiedene Eroberungspunkte, die die Angreifer einnehmen müssen, um Zeit dazuzugewinnen und die Burg einzunehmen.
Voraussetzung: Level 10
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Belagert eine Burg in einer epischen Schlacht.
Expeditionen (PvE)
In den Expeditionen kämpft ihr gemeinsam mit anderen Spielern gegen die KI in einer offenen Feldschlacht. Diese gibt es in verschiedenen Schwierigkeiten und sie bringen euch Materialien, um eure Ausrüstung aufzuwerten.
Voraussetzung: Level 20, 40, 60
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Freikämpfe (PvP)
Die Freikämpfe sind besondere Modi, die nur zu bestimmten Event-Zeiten stattfinden. Schaut dazu einfach in den Event-Kalender von Conqueror’s Blade.
Mal wird dort in einer Feldschlacht gekämpft, mal in einem klassischen Deathmatch ohne Truppen. Für sie gibt es besondere Belohnungen.
Voraussetzung: Level 10, 20, 40
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Territorialkriege (PvP)
Die Territorialkriege finden ebenfalls nur zu besonderen Zeiten immer dienstags und samstags statt und ihr müsst Mitglied eines Hauses sein. Dabei lassen sich Schlachten um Ressourcen und Gebietsgröße in der offenen Welt führen.
Voraussetzung: Level 15 für die Ebenen und 25 für alle Inhalte, Mitglied in einem Haus
Schaden an den Einheiten: Dauerhaft
Die Territorialkriege finden in der offenen Welt von Conqueror’s Blade statt.
Häuser und Allianzen
Ihr könnt euch im Laufe des Spiels einem der Häuser anschließen oder ab Stufe 10 ein eigenes gründen. Die Häuser führen Kämpfe um Territorien in der offenen Welt, um ihren Einfluss weiter auszubreiten.
Dabei erhalten sie Ressourcen und gewinnen Einfluss auf der Weltkarte. Je stärker ein Haus ist, desto mehr neue Mitglieder und Lehen kann es besitzen. In Conqueror’s Blade gibt es zudem ein Diplomatie-System, über das sich Allianzen schmieden lassen.
Falls euch diese Infos Lust auf ein Abenteuer im Mittelalter-MMO gemacht haben, könnt ihr euch hier kostenlos einen Account erstellen und sofort loslegen:
Fortnite präsentiert eine coole, strahlend goldene Spitzhacke als neues Item für den “Battle Royale”-Modus. Doch die Hacke dürfen nur ausgewählte Spieler tragen.
Was ist das für ein Item? Epic Games stellte den Spielern nun die Spitzhacke “Hacke der Champions” vor. Ein große, vergoldete Spitzhacke, die im Spiel direkt auffallen dürfte, wenn ein Spieler damit hantiert. Es gibt aber einen Haken. Das Item ist nicht wie gewöhnliche Spitzhacken-Bundles einfach im Shop zu kaufen. Nur ausgewählte Spieler dürfen das Teil tragen.
Auf der ganzen Welt haben nur 28 Spieler darauf Zugriff.
Das ist die “Axe of Champions” in Fortnite
Hacke der Champions exklusiv für die besten Spieler
Wer darf die Hacke nutzen? Die Hacke der Champions ist die offizielle FNCS-Trophäe. Nur die aktuellen FNCS-Champions haben Zugriff auf den Gegenstand. Der ist also exklusiv für die Champions von Season 2 in Kapitel 2.
Kürzlich kündigte Epic Games (via epicgames.com) die 28 Profis an, die sich den Titel und die damit verbundene Belohnung verdient haben.
Die Buchstaben “FNCS” kürzen die “Fortnite Champion Series” ab. Das Turnier selbst sorgte auch mit Cheatern für Aufmerksamkeit:
Wie lange dürfen Spieler die Hacke nutzen? Sie dürften das Teil so lange tragen, bis die nächsten Champions feststehen. Fortnite schreibt dazu “Jeder Champion wird irgendwann vom Thron gestoßen”. Nach dem Ende jeder FNCS Finals wird die Hacke an die neuen Champions weitergereicht.
Dabei spiele es auch keine Rolle, in welchem Format das Turnier gespielt wird.
Eine Ausnahme gibt es aber:
Um auch alle bisherigen FNCS-Champions gebührend zu feiern, machen wir eine einmalige Ausnahme. Im Laufe des bevorstehenden FNCS Invitational-Turniers packen wir allen vorherigen und aktuellen Champions die Hacke der Champions in den Spind. Sie dürfen die Spitzhacke so lange behalten, wie dieses besondere Event andauert.
Quelle: Epic Games
Für einen Hingucker sorgt die Spitzhacke bestimmt, wenn ihr sie zusammen mit den seltensten Skins in Fortnite tragt. Findet ihr das gut, wie Epic Games die Turnier-Champions ehrt, oder hättet ihr euch etwas anderes gewünscht?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Pokémon GO gibt es aktuell viele Gerüchte um eine mögliche Levelerhöhung von 40 auf 50. Wir zeigen euch, was man bisher weiß und welche Probleme eine Erhöhung mitbringen könnte.
Das sorgte für viel Gesprächsstoff. Wieso sollte Niantic eine Belohnung für Level 50 einfügen, wenn nicht bald eine Levelerhöhung kommt?
Diese Funde sorgten für Diskussionen. Quelle: reddit
Levelerhöhung in Pokémon GO – Was sagt Niantic?
Welche offiziellen Infos gibt es? Zu einer Levelerhöhung schweigt Niantic bislang. Eine der letzten Infos zu dem Thema gab Niantic uns selbst bei einem Interview auf dem GO Fest 2019 in Dortmund. Dies fand im Juli statt.
Dort sprachen wir von MeinMMO mit Laura Warner und Matt Ein. Sie beide sind Game Designer von Niantic und gaben einen Einblick in eine mögliche Erhöhung.
Dort wurde gesagt, dass man definitiv über eine Erhöhung nachdenke, doch man müsse schauen, wie man dieses Feature umsetzen könne. Sie wollen das Level so setzen, dass es zahlreiche Spieler nicht gleich erreichen können, sondern so, dass jedermann noch etwas zu tun hat.
Im Gegenzug wollen sie es für die Casual-Spieler nicht allzu hoch setzen, denn ansonsten würde sie es gar nicht erreichen. Man suche Wege, um anders an das Maximallevel zu kommen und nicht nur durch das reine Leveln durch EP – also einer Art Mittelweg. Aber wie könnte der aussehen?
Ist Level 40 bald nicht mehr das Maximallevel?
Was bedeutet das also für das Maximallevel? Schon vor fast einem Jahr gab es Gedanken zu einer möglichen Levelerweiterung. Es ist denkbar, dass Niantic mittlerweile eine Lösung für das Problem gefunden haben könnte und bald eine Erhöhung kommt.
Natürlich muss man aber auch bedenken, dass die Aussagen von Niantic einige Monate alt sind und bisher als neue Info nur ein Leak aufgetaucht ist. Bevor es keine offiziellen Infos gibt, heißt es abwarten.
Mögliche Probleme bei der Levelerhöhung
Das sorgt für Probleme: Was sich viele Spieler fragen ist, wie eine Erhöhung aussehen könnte. Sind es reine Prestige-Level, also Level, die keinen Spielfortschritt mehr bringen, oder sind es tatsächlich Level, die euch auch im Spiel mehr bringen?
Sollte das Level tatsächlich auch Spielvorteile bringen – wie beispielsweise weitere Level für eure Pokémon – dann könnte das die Meta ziemlich durcheinander bringen.
Manche Pokémon erreichen bereits auf einem etwas niedrigeren Level die Stärke, die sie auch auf Level 40 haben. Weiteres Hochleveln ist daher eher nicht so nützlich. Andere Pokémon kriegen noch deutlich mehr Stärke dazu, wenn man sie weiter hochlevelt.
Fügt man also einfach 10 weitere Level hinzu, könnte das bemerkbare Unterschiede mit sich bringen. Neue Pokémon könnten interessanter werden und bisher starke Pokémon sind eher schwächer.
Außerdem stellt sich hier auch die Frage, wie viel WP ein Pokémon pro Level-Up dazubekommen würde und wie teuer das Ganze ist. Bislang werden die WP, die dazukommen, ab Level 30 halbiert. Die letzten beiden Power-Ups kosten 10.000 Sternenstaub und 15 Bonbons. Bei 10 weiteren Leveln würde das nochmal deutlich teurer werden.
Sind die besten Angreifer bald nicht mehr so stark?
Wie könnte eine Levelerhöhung umgesetzt werden? Bezieht man sich dabei auf die Aussagen der Entwickler und die angesprochenen Probleme, dann wären 2 Schritte denkbar:
Die kommenden 10 Level sind rein für das Prestige – Sie bringen euch Items, aber sonst keine weiteren Vorteile.
Um diese Level zu erreichen, muss man nicht nur EP sammeln – Gefangene Pokémon oder andere Indikatoren könnten entscheidend sein.
Das kann man festhalten: Es scheint so, dass Niantic tatsächlich an einer Levelerhöhung arbeitet. Es ist aber noch sehr früh, um hier genauere Details zu besprechen. Man sollte also abwarten, bis man weitere Informationen dazu bekommt.
Wenn ihr schon Level 40 seid und euch langweilt, dann empfehlen wir euch diese Tipps:
Durch den Coronavirus sind die Zahlen auf Steam gewachsen. Das gilt nicht nur allgemein für die Plattform, sondern auch speziell für MMORPGs. Wir haben uns die Titel angeschaut, die am meisten von der Situation profitiert haben.
Wie sieht es derzeit auf Steam aus? Durch den Coronavirus kommt es derzeit zu Rekorden zu Steam, was die gleichzeitigen Nutzer angeht. Das liegt daran, dass viel mehr Leute ihre Zeit zu Hause verbringen und weniger außerhalb der eigenen vier Wände unternehmen können.
Davon profitieren auch die MMORPGs, von denen fast alle Titel bei Steam in den Zahlen zulegen konnten. Das Besondere daran ist, dass die meisten dieser Spiele auf einen eigenen Clienten setzen und häufig zu Release gar nicht bei Steam veröffentlicht wurden, sondern erst später, um allgemein zugänglicher zu werden.
Die gesamten Spielerzahlen werden bei fast allen Titeln deutlich höher liegen, zudem einige auch noch Versionen für die PS4 und Xbox One veröffentlicht haben.
Wie sieht es bei den MMORPGs auf Steam aus? Der reddit-Nutzer latin_latina hat eine Grafik erstellt, in der die meisten MMORPGs, die auf Steam zur Verfügung stehen, aufgelistet sind.
Auf dem Bild ist zudem die prozentuale Entwicklung des Spiels zu erkennen. Verglichen werden dabei die Daten der letzten 30 Tage (vom 23. März bis 21. April) mit den vorherigen 30 Tagen.
Das gibt einen guten Einblick in die derzeitigen Trends.
Entwicklung der MMORPGs auf Steam.
Wir haben uns die 6 erfolgreichsten Spiele dieser Auflistung genauer angesehen und verraten euch, wie sich die Spielerzahlen genau entwickelt haben und ob dort in letzter Zeit etwas Besonderes passiert ist.
Die Zahlen beziehen sich dabei auf die Werte der Webseite Steamcharts.
ESO ist besonders stark, profitiert von Free-Week
Mit einem Zuwachs von knapp 71% in den Spielerzahlen hat The Elder Scrolls Online den größten Sprung auf Steam gemacht.
Woran liegt es? Das lag aber wohl vor allem daran, dass das MMORPG Anfang April zwei Wochen kostenlos war. Im Zuge dieser Aktion konnte ESO sogar einen neuen Bestwert auf Steam aufstellen mit 49.061 gleichzeitigen Spielern im Peak. In den letzten 30 Tagen spielten durchschnittlich 27.217 Spieler.
Greymoor wird die neue Erweiterung von ESO und soll im Mai für PC erscheinen.
Prozentual stark zugelegt hat auch der alte Klassiker Der Herr der Ringe Online. Die knapp 40% klingen bereits beeindruckend, doch schon im März insgesamt hat das MMORPG um 62,2% zugelegt.
Spielten im Februar noch durchschnittlich 565 Spieler am Tag, waren es in den letzten 30 Tagen 1.270. Das ist der beste Wert seit April 2013.
Auf Platz 3 folgt das beliebte Action-MMORPG TERA, das in den letzten 30 Tagen auf durchschnittlich 1.254 Spieler und so auf ein Plus von 38,73% kommt.
Damit erreicht das Spiel den stärksten Wert seit Mai 2018 und insgesamt den sechstbesten Monat seit Release auf Steam.
TERA wird vor allem für das dynamische Kampfsystem gemocht.
Das Spiel macht derzeit Schlagzeilen damit, dass es die Lootboxen mit genauen Prozentzahlen transparenter machen möchte (via Krafton). Ob das auch in die EU-Version kommt, ist derzeit nicht bekannt.
Verlierer trotz Corona? BDO hat scheinbar weniger Spieler
Was ist los mit Black Desert? Trotz des Booms bei MMORPGs gibt es auch Verlierer, denen Spieler abhanden gekommen sind.
Das Sandbox-MMORPG ist einer von drei Titeln, die in den letzten 30 Tagen verloren haben. Mit durchschnittlich 23.694 Spielern ist Black Desert aber eines der stärksten MMOs auf Steam.
Ist das wirklich ein Rückgang? Der leichte Spieler-Rückgang von 1,12% kommt vor allem daher, dass Black Desert ein kostenloses Wochenende veranstaltete, jedoch Anfang März. Im Vergleich zum Februar, wo das MMORPG im Durchschnitt 15.032 Spieler täglich hatte, hat auch BDO zugelegt.
Falls ihr derzeit nach einem Spiel sucht, dass ihr kostenlos spielen könnt, haben wir die 13 besten Free2Play-MMORPGs zusammengestellt. Unter diesen befinden sich auch einige Titel, die ihr über Steam spielen könnt.
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Obwohl Millionen Spieler täglich in Call of Duty: Warzone um den Sieg kämpfen, gibt es Kritik am Battle Royale. Eine davon kommt vom dem Top-Streamer auf Twitch, Dr Disrespect, dem Warzone offenbar nicht mehr anspruchsvoll genug ist.
Was will der Doc ändern? In einem seiner kürzlichen Streams hat Dr Disrespect verraten, welche Dinge ihn an Warzone stören. Er zählt dabei konkret vier Inhalte des Battle Royale auf, die seiner Meinung nach verschwinden müssen:
C4
Claymores
Raketenwerfer
Trucks
Ohne diese Dinge wäre Warzone ein „anspruchsvolleres“ Spiel, wie er im Clip deutlich sagt:
Was ist das Problem mit diesen Dingen? Der Doc geht nicht genau darauf ein, was ihn an diesen Dingen stört. Allerdings werden sie in der Community immer wieder kritisiert. Offenbar ist es mit ihnen zu leicht, „billige“ und für den Gegner frustrierende Kills zu erzielen.
Auf Twitch steht CoD: Modern Warfare (Multiplayer und Warzone zusammengefasst) laut sullygnome auf Platz 5 der meistgesehenen Spiele in den letzten sieben Tagen (Stand 26. April). Platz 1, den neuen Shooter-Hit Valorant, kann jedoch kein Spiel aktuell schlagen.
Ein Spieler versteckt sich clever anderen Spielern in einer Session von GTA Online und wird dafür im Netz gefeiert. Der GTA-Spieler wählte den wohl auffälligsten Weg als VIP und kam damit ohne Probleme durch.
Was hat der Spieler gemacht? Um eine bestimmte Missions-Art in GTA Online zu gewinnen, musste ein Spieler sich vor Gegenspielern verstecken, die den Auftrag hatten, ihn umzubringen. Dafür suchte er sich nicht ein besonders verwinkeltes Plätzchen zum Verstecken. Im Gegenteil. Spieler “I_do_not_have_corona” zog sich typische Kleidung an, die NPCs in GTA Online tragen, und spazierte einfach über den Bürgersteig. Mitten am Tag, deutlich sichtbar an der Straße entlang.
Die feindlichen Spieler, die ihn suchten, fuhren nur wenige Meter an ihm vorbei. Doch weil er sich wie ein NPC verhielt und keine Waffen trug, fiel der Spieler nicht auf. Genial!
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Seine Gegner konnte er mit dieser Aktion gut täuschen. Doch im Moment täuscht auch GTA Online selbst seine Spieler, mit einem fiesen Bug am Glücksrad.
Warum konnten Spieler ihn nicht sehen?
Darum hat er sich versteckt: GTA Online bietet einen Spielmodus für VIPs/CEOs, der sich Executive Search nennt. Das ist eine Art Versteckspiel, bei der sich ein VIP/CEO innerhalb einer bestimmten Fläche 10 Minuten lang auf der Karte aufhalten muss:
Verlässt der Spieler den Bereich der Karte oder stirbt, dann scheitert die Mission.
Gegnerische Spieler versuchen, den Spieler in diesen 10 Minuten zu töten. Das wird dadurch erschwert, dass die Markierung des Gesuchten auf der Minimap entfernt wird und der Spielername nur angezeigt wird, wenn die Person stehenbleibt. Bleibt sie in Bewegung, sieht man den Namen nicht und hat es damit viel schwerer, das Ziel ausfindig zu machen und zu eliminieren.
Wie reagieren die Spieler? Auf reddit wird der Beitrag fleißig diskutiert und noch oben gevotet. Über 17.000 Upvotes und mehr als 520 Kommentare erreichte der Beitrag auf der sozialen Plattform.
Spieler schreiben:
“Dieser Mann ist zu gefährlich, um ihn am leben zu lassen”
“Chamäleon”
“Legende”
“Ich erinnere mich, dass das im Watchdogs Multiplayer lustig war”
“So sollte GTA Online immer sein. Keine Radar-Markierung, solange man nicht bewaffnet ist, damit man einfach chillen kann”
“100 IQ-Play hier”
“Du könntest einen Trend starten”
Ein anderer Spieler fand die Idee so gut, dass er sie nachmachen wollte. “Das sieht zu verdammt lustig aus. Ich muss meine Missionsauswahl mehr in Richtung Unterhaltung wie hier auslegen, nicht auf Geld-pro-Stunde. Danke dafür”, schreibt NotABadMon. Wenig später ergänzte er seinen Kommentar:
“Ich habs ausprobiert und wurde von 4 Khanjali-Panzern übergefahren und die fingen an, mich zu griefen. Vergiss es.”
Hier zeigt sich, dass die Idee zwar gut ist, aber eine gewisse Ignoranz der Gegenspieler mitspielen muss, damit das aufgeht. Wenn Panzer im Spiel sind, ist meist eh alles zu spät. Der Khanjali-Panzer gehört zu den 5 Fahrzeugen, die jeder Spieler 2020 in GTA Online besitzen sollte.
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In Destiny 2 nerven Cheater die ehrlichen Spieler und vermiesen das PvP-Erlebnis. Ein Experte schlägt jetzt zurückund zeigt sein durchdachtes Loadout.
Deswegen sorgen Cheater aktuell für Probleme: Seit der Season 10 sind die Trials, die PvP-Königsklasse, wieder in Destiny 2 am Start. Leider sorgen gerade in diesem wettkampforientierten Modus unehrliche Spieler für Ärger.
Zwar bannt Bungie seit dem Start der Aktivität Anfang März gut 3-fach so viele Cheater wie sonst üblich, dennoch schreien viele Spieler aus einer Kehle, dass Schummler im Schmelztiegel ungezügelt ihr Unwesen treiben – und so manchem Hüter reicht’s.
PvP-Crack will mit Anti-Cheater-Build Schummler kontern
Der YouTuber und Twitch-Streamer Drewskys ist in der Destiny-Community vor allem für seine tiefgehenden Analysen sowie sein Können im Schmelztiegel bekannt. Als einer der wenigen Top-Spieler am PC ist er dabei mit einem Controller unterwegs.
Auf seine Expertise haben wir auf MeinMMO schon des Öfteren zurückgegriffen, so auch hier:
wichtiger Mod: (verbesserter) Pistolen-Lader – nutzt diesen ruhig doppelt, der Effekt ist stapelbar
Statuswerte:
Beweglichkeit – So steht die Jäger-Ausweichrolle schneller zur Verfügung
Stärke – Damit reduziert er seinen Nahkampf-Cooldown
Erholung – Schnellere Gesundheitsregeneration hilft Gefechte gegen mehrere Gegner in Folge zu Gewinnen
Bei der restlichen Wahl der Mods könnt ihr eure individuelle Note einbringen. Es bieten sich Munitions-Sammler, Unflinching oder noch mehr Fokus auf Statuswerte an.
Schaut euch hier den Build in Action an:
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Wie kontert der Build Cheater? Durch die kürzlich gebufften Exo-Handschuhe und Jäger-Fähigkeiten verschafft ihr euch auf legale Weise den Vorteil vieler Cheater: Wallhacks. In Destiny 2 heißt dies “Wahre Sicht” und zeigt die Feinde durch Wände an.
Die Schummler rechnen damit, dass sie den Informations-Vorteil haben. Diese Fehleinschätzung nutzt ihr gegen sie. Eure intrinsische Unsichtbarkeit und Ausweichrolle brechen zudem den Aim-Assist (Zielhilfe) – selbst mancher Cheater kann so kurzfristig hinters Licht geführt werden.
Ich will Cheatern keinen freien Sieg schenken. Ich will die Betrüger zum Schwitzen bringen, ich will sie dafür arbeiten lassen.
Deswegen gehören die Waffen ins Loadout: Auch die Waffenauswahl ist clever getroffen und verschafft euch Vorteile. Wenn der dreiste Schummler euch auf die Pelle rückt, ladet ihr den zerstörerischen Laser von des Teufels Ruin auf. Die Ladezeit ist kein Problem, ihr seht den Feind ja antanzen.
Wenn man den Umgang mit der Auflademechanik verinnerlicht hat, werden sich die Gegner schnell zweimal überlegen euch im Nahkampf herauszufordern. Selbst die dominanteste PvP-Waffe zieht gegen den Strahl den kürzeren, wenn es um die TTk geht.
Auch der normale Feuermodus von Pistolen ist in der aktuellen Meta gut zu gebrauchen.
Der Laser steht euch selbst dann in maximaler Leistung zur Verfügung, wenn sich nur noch 1 Kugel im Magazin befindet.
Keiner will Cheater als Gegner – Wenn sie kommen, will man aber vorbereitet sein
Für den Fernkampf habt ihr das wohl aktuell stärkste Sniper in Destiny 2. Und gerade die Munitionsarmut in den Trials wird damit elegant umschifft. Durch den speziellen Perks “Umkehrung des Reichtums” erhaltet ihr bei Fehlschüssen die Kugel wieder ins Magazin. So könnt ihr ziemlich wilde Attacken wagen. Sitzt ein Headshot stehen euch nur noch 2 Feinde im Weg, wenn nicht: erhaltet ihr eine zweite Chance.
Die Kombination auf Schießeisen und Fähigkeiten ist übrigens nicht nur als Waffe gegen unehrliche Spieler gedacht. Auch in Duellen mit normalen Gegnern erweist sich dieses Setup als sehr schlagkräftig und ist einen Blick wert.
Was haltet ihr von dem Build und der Idee dahinter, Cheater mit ihren eigenen Waffen zu bekämpfen. Natürlich ist dies keine Garantie, um gegen die Schummler automatisch die Oberhand zu haben. Wer gute Optionen fürs PvE sucht, wird hier fündig: Destiny 2: Die stärksten Kriegsgeist-Builds für alle 3 Klassen in Season 10
Der bekannte Twitch-Streamer TimTheTatman landete in einem Match in CoD Warzone in dem Gulag. Als er dann seine coolen Skills in einem Duell demonstrieren wollte, kam ihm ein Stein dazwischen.
Was passiert in den Gulgags von Warzone? In dem Battle-Royale Modus von CoD WM können die Spieler, die im Kampf abgeschossen wurden, sich eine zweite Chance erkämpfen.
Sie kommen ins Gefängnis und müssen dort schließlich in einem Duell gegen einen anderen Spieler antreten. Schaffen sie es, zu gewinnen, kommen sie frei und können sich nochmal ins Battle Royale stürzen. Verliert man, ist es vorbei mit dem Match.
Genau das passierte dem bekannten Streamer Timothy “TimTheTatman” Betar.
Während des Streams hat Tim damit geprahlt, dass er in den Gulag-Kämpfen eigentlich richtig gut sei. Er würde nie verlieren, wenn er dort landet. Als er dann tatsächlich in den Gulag geschickt wurde und mit dem Kämpfen an der Reihe war, sagte er noch zuversichtlich:
Ich zeige dir mal, warum man mich “Gulag Gary” nennt, Doc. Schau dir das an.
Daraufhin bezog er Position neben einer Reihe von Spinden, legte sich auf den Boden und platzierte eine Mine. Plötzlich explodierte sie direkt vor der Nase des Streamers und jagte ihn in die Luft.
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Warum ging die Mine hoch? Die Mine explodierte nicht zufällig. Wenn man in Warzone in einem Gulag landet, kann man den Duellen dort zunächst zuschauen, bis man selbst dran ist. Währenddessen haben die Spieler die Möglichkeit mit Steinen nach ihren Gegnern zu werfen.
Normalerweise machen sie nur sehr wenig Schaden und sind nicht tödlich. Aber einer solcher geworfenen Steine erwischte den Auslöser der Mine und schickte den Streamer ins Nirvana.
Das neue Multiplayer-Game Bleeding Edge (PC, Xbox One) hat einen neuen Accolades-Trailer veröffentlicht, der sich von den üblichen Trailern seiner Art unterscheidet. Er nutzt Zitate von Fans auf Twitter und Discord, statt Test-Berichte. Bei Reviews, die auf Metacritic landen, steht Bleeding Edge gerade eher mäßig da.
Das ist die Situation: Das Multiplayer-Spiel Bleeding Edge von Ninja Theory erschien am 24. März für die Xbox One X und auf Steam. In dem bunten Third-Person-Brawler steuert ihr einen Helden-Charakter mit ausgefallen Fähigkeiten. Die Helden verarbeiten sich in einer Arena gegenseitig zu Brei.
Nun wurde auf YouTube ein Accolades-Trailer zu Bleeding Edge veröffentlicht, in dem lobende Zitate genutzt werden, die von Fans auf Twitter und Discord stammen.
Accolades-Trailer führen normalerweise lobenden Aussagen und hohe Wertungen von großen Publikationen oder bekannten Persönlichkeiten aus der Gaming-Industrie auf. Damit soll demonstriert werden, dass das Spiel von Kritikern anerkannt wurde und empfehlenswert ist.
Der Ansatz, bei Bleeding Edge die Meinungen von Fans von Twitter und Discord einzublenden, führte zu einer Reihe negativer Kommentare unter dem Video auf verschiedenen Channels.
Bleeding Edge habe laut den spöttischen Kommentaren auf YouTube so miese Reviews erhalten, dass für den Trailer keine positive Zitate aus großen Publikationen gefunden werden konnten. Deshalb nutze man in dem Accolades-Trailer Zitate von “Fanboys”, um es besser darzustellen als es ist.
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Der Accolades-Trailer zu Bleeding Edge enthält Zitate von Usern auf Twitter und Discord
Zudem konnten einige der Zitate, die im Trailer vorkommen, nicht zurückverfolgt werden. So lassen sich zum Beispiel in den Feeds die Twitter Accounts von @JPSHRACERGAMING oder @JordanJaner keine passenden Zitate finden. Der Tweet von Euphie (via Twitter) ist allerdings vorhanden.
Es fällt auf, dass die 3 Zitierten keine “riesigen Influencer” sind, sondern auf Twitter 87 Follower, 139 Follower und 496 Follower haben. Bei Reviews, die auf Metacritic landen, steht Bleeding Edge gerade tatsächlich eher mäßig da.
Diese Praxis, begeisterte Fans zu zitieren, ist weniger geläufig und bekannt als die Wertungen großer Spielemagazine. Es ist aber auch keine neu eingeführte Methode, die nur für Bleeding Edge verwendet wurde, wie einige behaupteten.
“Fan-Accolades-Trailer” sind weniger bekannt
Wo wurde das noch gemacht? Es ist nicht das erste Mal, dass Ninja Theory Fan-Zitate in ihren Accolades-Trailern genutzt hat. Während der Accolades-Videos zu Devil May Cry 2010 noch Wertungen von Spielemagazinen enthält, ist in dem entsprechenden Trailer zu Hellblade: Sanuwa’s Sarifice davon nichts zu sehen.
Stattdessen finden wir in dem Accolades-Trailer zu Hellblade Zitate begeisterter Fans, die über ihre Erlebnisse mit dem Spiel berichten und sich dafür bedanken. Der Trailer hat auf dem YouTube-Account von Sony 3,300 Upvotes und nur 82 Downvotes (Stand: Stand: 25.04.2020, 16:16).
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Der Accolades-Trailer von Hellblade ist sehr emotional und kam bei Fans gut an
Welche Firmen machen das noch? Ninja Theory sind nicht die einzigen, die das Konzept von Fan-Zitaten in ihren Accolades-Trailern nutzen. Andere große Firmen und Publisher haben in der Vergangenheit auf dieses Mittel zurückgegriffen. Dazu gehören zum Beispiel Square Enix und Sony.
Bei manchen dieser Trailer wurde auch die Spielzeit der User aufgeführt, von denen die Zitate stammen.
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In dem Accolades-Trailer zu Pathologic wurde auch Spielzeit angegeben.
So fielen die Reviews zu Bleeding Edge aus
Die Reviews zu Bleeding Edge fielen tatsächlich eher mäßig aus. Auf Metacritic erhielt das Spiel:
eine Metascore von 67 und eine User-Score von 6.3 für die Xbox One
auf dem PC erreichten die Reviews einen Metascore von 61 und einen User-Score von 5.3
In den 33 mittelmäßigen Reviews zu Bleeding Edge wurden unter anderem Mangel an Game-Mods, Charakteren und Gameplay-Tiefe kritisiert. Dafür wird betont, dass das Spiel viel Potenzial hat und in den ersten Stunden spaßig ist.
In den ersten paar Stunden ist Bleeding Edge ein Riesenspaß und lohnt sich definitiv, wenn ihr den Xbox Game Pass besitzt. Aber es hat aktuell nicht genug Tiefe, um sich auf Dauer zu halten.
Bleeding Edge hat durchaus Momente, in denen ich wirklich Spaß hatte, aber für mehr als eine kurze Runde motiviert es mich dann doch nicht. Dafür fehlen die Belohnungen im Spiel und das Gefühl, besser zu werden.
Auf Steam sieht es für Bleeding Edge besser aus. Von den 1137 Reviews zu dem Spiel (Stand: 25.04.2020, 16:16) fallen 74% positiv aus.
Der Community Day im April mit Abra gefiel dem MeinMMO-Redakteur Patrick Freese wirklich gut. Für Spieler auf dem Dorf ist dieses Event in Pokémon GO genau richtig gelaufen, sagt er.
Um was geht’s? Heute, am 25. April 2020, lief in Pokémon GO der Community Day mit Abra. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation musste sich Niantic etwas Besonderes für dieses Event einfallen lassen, denn eigentlich geht’s drum sich bei dieser Event-Reihe mit Trainern aus der Nähe zu treffen und gemeinsam, in einer Community, die Boni auszukosten.
Nun musste Niantic das Event so verändern, dass man auch von Zuhause dabei Spaß hatte. Und ich als Dorfspieler habe davon ordentlich profitiert und muss sagen: So darf es gern jedes Mal ablaufen.
Für Dorfspieler ein Traum – aber warum?
Was machte das Event so gut? Heute um 11:00 Uhr ging es los – Ich zündete gleich einen “Rauch”. Das Item lockt normalerweise 30 Minuten lang Pokémon an, heute hielt es gleich 3 Stunden. Es ist also selbstverständlich für mich das Teil zu nutzen. Gleichzeitig ein Glücksei aktiviert, um mehr EP zu bekommen und schon ging die Jagd los.
Vor dem Start des Events hatte ich mir noch das Ticket für die Spezialforschung für 1€ gekauft – die aktivierte sich dann auch pünktlich zum ersten Fang.
Ich konnte meinen Augen kaum glauben – für gewöhnlich sind bei mir die Event-Spawns auf dem Dorf recht übersichtlich, also eher mager. Ohne Rauch sehe ich kaum ein Event-Pokémon. Mit Rauch nur ein bisschen mehr. An Community Days fange ich meist nur ein einziges Shiny.
Heute kam ich aus dem Fangen gar nicht raus. Immer mehr Abra spawnten, schon nach wenigen Minuten hatte ich mein erstes Shiny. Dann das nächste, dann wieder eins.
Ein Teil meiner Shiny-Ausbeute – Ich bin zufrieden
Die Kombination mit den erhöhten Event-Spawns und Rauch funktionierte super. Nach nur wenigen Minuten konnte ich die Spezialforschung “Illusionen untersuchen” problemlos abschließen und die Belohnungen einsammeln. Die Investition hat sich für mich also schnell gelohnt.
Ich konnte das Event super ausnutzen. 9 Shiny Abra fand ich zum Ende des Events in meiner Pokémon-Sammlung. Dazu viel Sternenstaub, den ich für die viele Fänge gutgeschrieben bekam. Für mich ein voller Erfolg.
Wer spricht da? Patrick Freese spielt seit dem Release von Pokémon GO im Jahr 2016 den Mobile-Hit. Bei ihm auf dem Dorf ist das Spielen allerdings nicht so “leicht”, wie in der Stadt. Hier fehlt es an PokéStops, Arenen und Spawn. Er wünscht sich die jüngsten Event-Änderungen dauerhaft
Warum sollte das immer so sein? Für dieses Event, das speziell für Zuhause organisiert wurde, nahm Entwickler Niantic Änderungen vor.
Der Community Day im April lief 6 statt nur 3 Stunden
Statt bei Lockmodulen für PokéStops erhöhten die Entwickler die Wirkungszeit von bei Rauch
Diese Boni kommen uns Dorfspielern super gelegen, denn mit Lockmodulen lockt man mehr Pokémon zu PokéStops. Diesen Bonus gibt es normalerweise an Community Days. Doch wenn die Stops auf dem Dorf so weit entfernt sind, hat man dadurch weniger Vorteile als in der Stadt, wo drei Stops nah beieinander liegen und man alle mit Modulen versorgen kann.
Dazu brachten die Kumpel-Pokémon Bälle zu Trainern. Ein weiterer Vorteil, der damit zu tun hat, dass es auf dem Dorf nur wenige Stops gibt, an denen man sich die Bälle auf normalen Weg besorgen kann.
Das Event heute lief ohne Probleme – Da freut sich auch Pikachu
In Kombination mit der deutlich erhöhten Spawnrate von Abra habe ich als Dorfspieler diesmal nicht neidisch in die Stadt blicken müssen. Ich fühlte mich diesmal in der Lage, das Event voll ausnutzen zu können. Dieses Gefühl hatte ich bei anderen Community Days nicht.
Wenn es nach mir geht, sollte Niantic in Zukunft überdenken, solche Boni weiterhin beim Com-Days anzubieten. Mindestens in den ländlichen Gegenden. Und wenn dabei dann immer so ein praktischer Promo-Code verteilt wird, wäre das noch besser. Was meint ihr dazu?
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Wenn der beste Loot in Destiny 2 nicht länger aus dem Spiel, sondern im Prinzip fast exklusiv aus dem Ingame-Shop kommt, dann ist die Seele von Destiny in Gefahr, meint unser Shooter-Experte Sven Galitzki. Für ihn grenzt das Spiel schon fast an einen Shopping-Simulator.
Was macht Destiny 2 aus? Was definiert den Kern von Destiny? Was ist die Seele des Spiels? Viele spielen mit ihren Freunden zusammen und erleben gerne gemeinsame Abenteuer in Destiny 2, einige haben einfach Spaß daran, sich mit anderen im PvP zu messen.
Für die meisten, mich eingeschlossen, dürfte jedoch der Loot einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Aspekt von Destiny 2 sein. Schließlich sind es am Ende der Loot und die berüchtigte Loot-Spirale, die uns jedes Mal aufs Neue motivieren und uns dazu antreiben, uns immer wieder ins Destiny-Universum zu stürzen.
Hand aufs Herz: Hätte jemand von euch hunderte oder tausende von Stunden in Destiny versenkt, wenn es keine coolen Karotten wie die Gjallarhorn, die Einsiedlerspinne oder die Eintausend-Stimmen gegeben hätte, die Bungie uns vor der Nase hängte und dann so köstlich baumeln ließ?
Neuer spannender und lohnenswerter Loot für unsere Hüter – seinen es neue Waffen, Rüstungsteile, Schiffe, oder Geist-Hüllen – ist für viele das Herzstück, der Haupt-Antrieb, die Seele von Destiny.
Klar ist das Ganze dann auch mit einem sehens- und hörenswerten Rahmen in einem tollen Universum versehen.
Doch am Ende geht es eben um Loot.
Loot ist das Herz von Destiny 2
Das hat mich in Destiny stets bei Laune gehalten: Die Jagd nach coolen Items ist das, was mich selbst in Zeiten der Content-Dürre bei Laune gehalten hat.
Ich selbst lege bei Destiny viel wert auf das Aussehen meines Hüters. Die Rüstung kann die besten Stats haben, doch wenn sie nicht gut aussieht, kommt sie mir gar nicht erst an meinen Hüter.
Wenn ich Top-Stats mit gutem Aussehen kombinieren kann, sage ich nicht Nein. So habe ich unzählige Stunden darin versenkt, bestimmte Rüstungsteile zusammenzufarmen, um meinem Hüter am Ende den für mich perfekten Look zu verpassen.
Vor ihrem Nerf war die Einsiedlerspinne eine Karotte vor der Nase
Kurzum: Gab es Phasen, in denen mich der Content bei Destiny nicht mehr fesselte, so wusste ich mich immer mit der Jagd nach bestimmten fehlenden Items oder im PvP zu beschäftigen. Doch das hat sich vor Kurzem geändert.
Destiny 2 macht mir mit Season 10 keinen Spaß
Deshalb setze ich aktuell bei Destiny aus: Seit der Season 10 bin ich erstmals nicht mehr regelmäßig in Destiny 2 unterwegs.
Unter dem Strich gibt es in dieser Saison für mich einfach zu wenig Neues, was mich motivieren könnte, regelmäßig meine Hüter-Klamotten überzustreifen. Zudem bin ich nun an einem Punkt angekommen, an dem mir Inhalte, die mich bislang auf Dauer motiviert haben, einfach keinen Spaß mehr machen. Auch die Rückkehr der Trials konnte daran nichts ändern.
Die Trials sollten das Gefühl der alten Tage zurückbringen
Was macht Aktivitäten eigentlich grundsätzlich attraktiv? Der Spaßfaktor und – ja, richtig – die Belohnungen, also der Loot.
So waren es nicht die mageren Inhalte allein, die dafür gesorgt haben, dass ich weniger spiele. Seit Shadowkeep hat sich zunehmend ein weiteres Problem bei Destiny 2 eingeschlichen, das für mich nun entscheidend dazu beigetragen hat, dass ich seit der Saison der Würdigen nur noch sporadisch in Destiny 2 unterwegs bin – der Loot im Everversum.
Der Shop von Tess Everis wird seitdem intensiv mit neuen ausgefallenen und kreativen Angeboten versorgt – seien es nun neue Ornamente für Waffen und Rüstungen, coole neue Sparrows oder sehenswerte Geist-Hüllen.
Tess hat stets neue Inhalte im Inventar
Das große Problem dabei: Den neuen Loot gibt es nur über das Everversum. Neuer Loot übers Gameplay ist in Destiny 2 rar geworden und bei weitem nicht so ansprechend wie die Angebote des Everversums. Man sieht sofort, ob ein Item aus dem Spiel oder aus dem Shop stammt.
Im Prinzip hat sich das Loot-System von Destiny 2 dahingehend entwickelt, dass es die leckersten Karotten nun fast ausschließlich aus dem Shop gibt – vielleicht noch über die letzten Level im Season Pass. Und im Spiel nimmt die Qualität und gefühlt auch die Quantität des Loots spürbar ab.
Kurzum: Den coolsten und bestaussehenden Loot gibt es bei Destiny 2 größtenteils über das Everversum. Und wenn das beste Zeug in einem Loot-Shooter fast nur über den Ingame-Shop kommt, dann stimmt etwas nicht. Denn Loot ist die Seele von Destiny. Und diese Seele wird vom Everversum immer mehr zerfressen.
Dieses Problem muss Destiny 2 unbedingt in den Griff bekommen
Das ist für mich neben attraktiven Inhalten das größte Problem: Um das Problem mal beim Namen zu nennen:
Bei Destiny 2 stimmt einfach die Balance zwischen Ingame- und Shop-Loot nicht mehr.
Im Spiel nimmt die Qualität und Quantität attraktiver Items ab, das Everversum wird mit immer mehr davon gespickt.
Vor allem die Wiederspielbarkeit und Attraktivität von Ingame-Aktivitäten leidet stark darunter.
Denn für viele dieser Items aus dem Shop wie Finisher-Animationen, neue Geister oder Waffen- oder Rüstungs-Ornamente würde ich mir jetzt “den Arsch abgrinden”, könnte man sie bloß aus dem Spiel über Gameplay bekommen.
Neue coole Finisher gibt’s im Everversum
Und mit Gameplay meine ich beispielsweise als Strike-spezifische Belohnung, als seltenen Drop im Raid, aus dem Eskalationsprotokoll oder aus einer der vielen anderen, an sich coolen Aktivitäten, die aktuell aber bei Destiny 2 einfach vor sich hinvegetieren – und nicht über trockene Glanzstaub-Bounties, die mich am Ende trotzdem in den Shop führen, oder über den gekonnten Griff zum Portemonnaie.
Ja, ich weiß, Bungie muss Geld verdienen, aber… die Balance muss dabei stimmen. Und das tut sie im Moment überhaupt nicht. Mit diesem massiven Ungleichgewicht in der Balance schaffen die Entwickler keine (dringend nötigen) Anreize zum Spielen – sie schaffen Anreize zum Einkaufen im Shop – ob nun mit Ingame-Währung oder Echtgeld. So kann man es drehen und wenden, wie man will – am Ende kommt man nicht um den Shop herum, wenn man seinen Hüter mit den coolsten Sachen ausstatten will.
Und genau dieses Ungleichgewicht muss Bungie dringend beheben, wenn sie nicht wollen, dass das Spiel sich von einem MMO-Loot-Shooter zu einem Shopping-Simulator wandelt. Denn weit davon entfernt ist Destiny 2 dadurch nicht.
Tut die Pause bei Destiny 2 gut? Von wegen… Eigentlich habe ich gehofft, dass ich durch die Pause wieder mehr Lust auf Destiny 2 bekomme. Schließlich heißt es ja, ein wenig Abstand kann Wunder wirken. Doch ich merke immer mehr (und das tut mir im Herzen weh): sollte sich nichts an diesem Punkt tun, bezweifle ich, dass ich wieder so intensiv Destiny 2 spielen werde, wie zuvor.
Destiny 1 und 2 sind und bleiben meine Lieblingsspiele und ich hoffe sehr, dass Bungie das Ruder an den kritischen Stellen nochmal herumreißen kann. Doch aktuell sieht es nicht danach aus.
Und so muss ich leider sagen, dass ich mich mehr auf ein mögliches (und hoffentlich besseres) Destiny 3 freue, als auf ein weiteres Jahr Destiny 2 im aktuellen Zustand. Denn so ist Destiny für mich nicht mehr das, was es mal war, sondern auch in seiner Seele nur noch ein Schatten seiner selbst.
Es tut sich etwas: Übrigens, Bungie hat mittlerweile verlauten lassen: Man weiß, dass eine Menge Spieler im Moment nicht glücklich mit dem Zustand von Destiny 2 sind. Deshalb wird es nun eine Informations-Offensive geben, bei der auf die dringendste Kritik aus der Community in der wöchentlichen Entwickler-Blogs eingegangen wird. Den Anfang mache man mit Plänen gegen Cheater und Maßnahmen für bessere Trials.
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Die Twitch-Streamerin Natalia „Alinity“ Mogollon (Apex Legends, Valorant) ist erneut in der Kritik. Einige fordern, dass Twitch die Streamerin nun bannt. Die war schon wegen seltsamem Umgang mit Tieren aufgefallen, jetzt soll ein Missgeschick mit ihrer Kleidung ihr endgültig den fälligen Bann einbringen, wenn es nach Kollegen und Kolleginnen der Streamerin geht.
Die Streamerin Alinity (1.07 Mio Follower) ist für ihr Gameplay in Apex Legends oder Valorant bekannt. Sie ist eine ziemlich gute Shooter-Spielerin. Aber mehr Aufmerksamkeit bringen ihr regelmäßig ihre Streams unter der Kategorie „Just Chatting“ ein. Hier sorgte die gebürtige Kolumbianerin in den letzten Monaten öfter für Aufregung.
Das ist der neueste Aufreger: In einem Stream vom 24. April wollte sich die Streamerin offenbar ein Kissen unter das Oberteil stecken, um einen dicken Bauch zu simulieren.
Dabei zog sie aber Top samt BH nach oben und ihre linke, nackte Brust war für einen Augenblick zu sehen.
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Hier ist eine zensierte Version des Videos. Es kursieren auch nicht-verpixelte Ausgaben der paar Sekunden.
Die Streamerin reagierte sichtbar geschockt, murmelte ein „Oh, mein Gott“ und ging einige Schritte zurück, so als wollte sie sich von der Situation selbst distanzieren. Die war da aber schon live über Twitch in alle Welt gesendet worden.
Bannt sie innerhalb von 24 Stunden oder wir proben den Aufstand!
Das war die Reaktion: Innerhalb von kurzer Zeit verbreitete sich der Clip auf reddit als „Alinity Nip Slip“ und erreichte über 10.000 Upvotes. Der (unverpixelte) Clip im Post wurde später gelöscht.
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Die Twitch-Streamerin Kacey “Kaceytron” Cavines rastet ein wenig aus. Sie schreibt in Großbuchstaben: Dafür müsse Alinity gebannt werden, sonst zeige es nur, wie unfair der ganze Mist sei.
Die LoL-Streamerin Kaceytron gibt Twitch 24 Stunden, bevor man den Aufstand probt.
Warum ist die Aufregung um Alinity so groß? Alinity gilt vielen Zuschauern als das Musterbeispiel für einen vermeintlichen Liebling des Streaming-Anbieters Twitch. Denn sie ist in der Vergangenheit schon öfter negativ aufgefallen, ohne dass sie einen Bann erhielt:
Daher ist die Aufregung um Alinity jetzt so groß. Die Leute haben offenbar das Gefühl: „Nun ist sie fällig“ und der Fokus liegt auf Twitch, wie die auf Alinitys Ausrutscher reagieren werden.
Alinity sieht Situationen, für die sie kritisiert wird, anders. Sie hat das Gefühl, sie wird von Kritikern ungerecht behandelt. So verteidigt sie sich etwa: Trolle hätten zig Stunden ihres Streams gesichtet und aus dem Material einen verfälschenden Clip gebastelt, der den Eindruck erweckt, sie lasse sich gerne von ihrem Hund beschnüffeln. In Wirklichkeit sei das alles viel harmloser und nur natürlich. Jede Frau kenne es, dass der Hund so auf Frauchen reagiert, wenn die ihre Tage hat.
Muss Alinity gebannt werden? Nach den Regeln von Twitch ist es verboten, die nackte Brust zu zeigen. Allerdings betont Twitch auch immer, wie wichtig der Kontext einer Aktion ist. Bei Alinity scheint es klar ein Missgeschick gewesen zu sein. Dennoch ist die Stimmung so aufgeladen, dass hier wohl ein temporärer Bann kommen wird.
Der Umgang von Twitch mit der Streamerin Alinity wird kritisiert. Der sei zu gnädig.
Update 26.4.: Die Streamerin Alinity hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 2 Uhr morgens einen temporären Twitch-Bann erhalten. Ihr Kanal ist daher nicht mehr zu erreichen, bis der Bann ausläuft.
In Valorant gibt es mit der Shorty die mit Abstand günstigste Waffe zu kaufen. Doch ist die kleine, abgesägte Flinte darum auch nix wert? Hier erfahrt ihr, was alles in der kurzen Schrotflinte steckt.
Was hat es mit der Shorty auf sich? In Valorant gibt es zum Start jedes Spiels nur die Pistole Classic umsonst. Das ist eine solide Waffe ohne große Besonderheiten. Wer was anderes will, muss es kaufen und zum Glück gibt’s schon zum Start 800 Credits.
Davon könnt ihr euch dann Skills, Schilde oder eben andere Pistolen kaufen, darunter einen teuren Revolver, der mit Kopftreffern One-Shot-Kills anrichtet. Oder ihr gebt nur 200 Credits aus und holt euch die günstigste Waffe im Spiel, die Shorty. Die ist nämlich sehr viel besser als man auf den ersten Blick denken könnte.
Die Shorty – Die billigste Waffe Valorant
Die Stats der Shorty: Das sind die Eigenschaften der Shorty auf einen Blick.
Kosten:
200
Magazin:
2
Wand-Durchdringung:
Gering
Feuergeschwindigkeit (Primär/Sekundär):
3,3 Schuss/Sekunde
Kugeln pro Schuss
15
Schaden 0 – 9 Meter (Körper/Kopf/Bein):
12/36/10 pro Kugel
Schaden 9 – 15 Meter (Körper/Kopf/Bein):
8/24/6 pro Kugel
Schaden 15 – 50 Meter (Körper/Kopf/Bein):
3/9/2 pro Kugel
Primärer Feuermodus:
Einzelschuss
Alternativer Feuermodus:
Keiner
Was ist das Besondere an der Shorty? Die Shorty sieht nicht besonders stark aus und auch ihre Stats klingen erstmal schwach. Doch das täuscht. Auf kurze Distanz richtet die Shorty mit maximal 15 Kugeln einen Schaden von 180 Punkten an! Das ist absolut tödlich, da hilft auch die dickste Rüstung nichts mehr. Dabei müssen nicht Mal alle 15 Kugeln treffen. Es reicht schon, wenn 9 Kugeln des Schrotschusses sitzen, um einen ungeschützten Gegner zu erledigen.
Pro
Extrem hoher Schaden auf kurze Distanz
Instant-Kills mit Körpertreffern auf kurze Distanz
Sehr günstig
Gut für Run&Gun
Contra
Miserable Reichweite
Extrem weites Streumuster, selbst für eine Schrotflinte
Kleines Magazin
Das ist sogar auf etwas weitere Distanz (bis 9 Meter) noch gut möglich und ihr müsst nicht Mal gut zielen. Schaut nur, dass ihr grob den Torso trefft. Daher ist die Waffe optimal für Run&Gun-Spieler, da sie durch Bewegung kaum Genauigkeit einbüßt.
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Hier seht ihr das Schussverhalten der Shorty im Video.
Wenn euch ein Gegner direkt vor die Flinte trennt, dann drückt einfach ab und blast ihn weg. Passt aber auf, dass der erste Schuss sitzt. Ihr habt maximal noch einen Schuss, um zu korrigieren, dann müsst ihr nachladen. Und so weit dürften euch euer Gegner nicht kommen lassen.
Die genauen Daten für tödliche Körpertreffer, aufgeteilt nach Distanz und womöglich vorhandener Rüstung, entnehmt ihr der folgenden Tabelle.
Distanz
Mindest-Kugeltreffer für Kill (Körper)
0 – 9 Meter
9/11/13
9 – 15 Meter
13/16/19
15 – 50 Meter
34/42/50
Die Zahlen für die nötigen Treffer beziehen sich erst auf einen ungeschützten Gegner, dann einen mit leichter und einen mit schwerer Panzerung.
Ihr seht also: Die Shorty brilliert auf nahen Distanzen bis maximal 9 Meter. Danach wird ein tödlicher One-Shot schon eher unwahrscheinlich.
In diesen Situationen solltet ihr die Shorty nehmen: Da die Shorty so günstig ist, bietet sie sich als optimale Waffe für die Start-Runden oder so genannte „Economy-Rounds“ an, also Runden, in denen man sich keine teure Ausrüstung leisten kann oder will. Denn mit günstigen 200 Credits bleibt noch genug Geld zum Sparen oder für nützliche Skills und Schilde übrig.
Hier könnt ihr genau sehen, wie stark die Streuung mit jeder Reichweiten-Etappe zunimmt. Spätestens ab 20 Metern könnt ihr’s vergessen.
Welche Helden sollten die Shorty nehmen? Außerdem taugt die Shorty gut bei den folgenden Agenten:
Die blitzschnelle Jett ist besonders gut mit der Shorty, da sie schnell zum Gegner aufschließt oder Flankenangriffe startet
Phoenix kann mit seinen Blendgranaten Gegner verwirren und dann mit der Shorty schnell den Rest geben
Breach kann Gegner durch Wände hindurch beeinträchtigen und dann schnell reinrennen und mit der Shorty Kills machen
Omen kann sich nah zum Gegner teleportieren oder seine Skills zur Verwirrung nutzen
Helden, die Sichtbarrieren erzeugen, wie Brimstone oder Viper, profitieren von der Shorty, da sie näher an den Gegner herankommen
Die Shorty hat einen guten Platz in unserer Tier-List der Waffen:
Ihr interessiert euch mehr für die teuersten und besten Waffen im Endgame als für eine gute Waffe für Spar-Runden? Dann lest unseren Artikel zur ewigen Frage „Phantom oder Vandal“ und erfahrt, welche der beiden Top-Tier-Sturmgewehre der Profi-Gamer shroud in seinen Matches bevorzugt.