Das Ende des Streaming-Dienstes Mixer kommt bei den Streamern völlig verschieden an. Während die großen Stars der Plattform wie Tyler „Ninja“ Blevins und Michael „shroud“ Grzesiek offenbar Millionen verdienen, sind kleinere Streamer mit den Nerven am Ende. Da können Trostspenden kaum helfen.
Die früheren Twitch-Stars Tyler „Ninja“ Blevins und Michael „shroud“ Grzesiek hatten 2019 exklusive Deals mit Mixer geschlossen.
Ihnen wurde nun angeblich von Facebook angeboten, für noch mehr Geld von Mixer zu Facebook Gaming zu wechseln. Doch die ließen sich ihre Verträge angeblich von Mixer auszahlen, wie Insider sagen.
Die sollen auf einen Schlag Millionen US-Dollar gemacht haben, sind nun Free Agents und können über die mächtige Agentur Loaded den nächsten großen Zahltag aushandeln, etwa mit Twitch.
Was ist mit den kleinen Streamern? Viele „normale“ Streamer mit nur wenigen hundert Zuschauern traf die Nachricht vom Ende Mixers aber völlig unvorbereitet und hart. Es gab offenbar keine interne Kommunikation. Die Mixer-Streamer haben vom Ende Mixers zum Teil erfahren, als sie gerade live auf Sendungen waren.
Für so manchen Streamer war das eine Leidenschaft, in die sie viel Zeit und Energie gesteckt haben. Die Emotionen gingen dann live über den Sender.
Ein Tweet zeigt drei Bilder von aufgelösten Streamerinnen, die gar nicht fassen können, dass mit einem Schlag ihre Mixer-Zeit zu Ende ist.
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Völlig aufgelöste Streamerinnen sieht man in diesem Tweet.
Sicher können Mixer-Streamer auf Facebook wechseln, aber müssen drauf hoffen, dass ihre Fans mitkommen und sie sich auf der neuen Plattform zurechtfinden. Das ist ein Risiko.
Er bekam 500$ von Ninja und während er sich bedankte, gab’s Nachschlag.
Ninja spendet einem Mixer-Streamer 1500$
Das ist ein kleiner Trost: In der Folge der Nachricht hat Tyler „Ninja“ Blevins einem Streamer Geld gespendet, während der live auf Sendung war. Er gab dem Streamer VinnyB 500 $ und später noch mal 1000 $, als der sich sichtlich gerührt bei Ninja bedankte.
Auch Ninjas Frau und Managerin spendete anderen Streamern auf Mixer Geld. Laut Jessica Blevins wolle man mit den Spenden jetzt weitermachen (via dotesports).
Die Streamerin soapys bedankte sich weinend bei Jessica Blevins und ihrem Ehemann. Das sei eine „emotionale Achterbahnfahrt.“ Erst habe sie alles verloren, dann kämen Leute und wären so wahnsinnig nett zu ihr.
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Gibt’s denn Hoffnung für die Mixer-Streamer? Es gibt zumindest das Gerücht, dass Facebook angeblich jedem Mixer-Partner, der zu ihnen wechselt, einen Bonus von 2500 $ spendiert, wenn die wechseln, mindestens 90 Tage bleiben und dabei bestimmte Konditionen erfüllen, also wahrscheinlich ein bestimmtes Pensum an Stunden streamern.
Diese Bonus-Zahlung würde aber auch nur die „Partner“ betreffen, also schon einigermaßen etablierte Mixer-Streamer und nicht alle.
Da Facebook als Plattform so groß ist, sehen einige im Wechsel von Mixer zu Facebook Gaming ein großes Potential.
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Content-Creators von Twitch und YouTube bieten zudem ihre Hilfe an, dass Mixer-Streamer doch auch auf diese Plattform wechseln könnten.
Er wechselte schon 2019 zu Facebook und findet es dort toll: Disguised Toast.
Im Moment haben nur wenige überhaupt auf dem Schirm, dass Facebook sich so im Live-Streaming von Games engagiert. Aber die Plattform hat eine hohe potentielle Reichweite.
Ein Twitch-Star ist 2019 zu Facebook gewechselt und schwärmt in höchsten Tönen von der Plattform mit Klarnamen-Pflicht:
Ein neuer Glitch treibt beim Waffenschmied von Call of Duty: Modern Warfare & Warzone sein Unwesen. Er bringt euch zwar keine Vorteile, dafür könnt ihr die verrücktesten Knarren zusammenschrauben.
Was kann ich mit dem Glitch anstellen? Der nun entdeckte Fehler erlaubt euch in Call of Duty: Modern Warfare & Warzone den Bau von stylischen, aber auch richtig doofen Waffen.
Ihr könnt Blaupausen-Aufsätze, die eigentlich auch nur auf bestimmten Waffen funktionieren, auf andere übertragen und so richtig verrückte Knarren basteln.
Das aktuelle System, mit dem ihr Blaupausen-Aufsätze mischen könnt, nennt sich ja schon “Frankensteinern”. Doch die Patch-Work-Waffen, die mit diesem Glitch möglich sind, befinden sich auf einem anderen Level.
Richtig irre Waffen bauen – Doch keine Vorteile in öffentlichen Matches
Gefunden hat den Glitch wohl der YouTube-Kanal “GlitchHunterz”. Die Kanal-Ersteller laden hier immer mal wieder Glitches und Bugs in Shootern wie CoD oder Valorant hoch und manchmal auch Gameplay, ihrer eigenen Sessions. Hier das Video zum Glitch:
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Bringt mir das irgendwelche Vorteile? Bis auf ein wirklich einzigartiges Aussehen für eure Waffe, könnt ihr euch in öffentlichen Matches gegen andere Spieler keinen Vorteil verschaffen.
Sobald ihr nämlich einen Aufsatz auf eine Waffe schmieden wollt, den es normalerweise nicht für eure umgebaute Waffe gibt, entfernt das Spiel den Aufsatz von der Waffe, wenn ihr ein Match startet.
Der Anbau einer 60-Kugel-Trommel von der MP AUG auf das Sturmgewehr M4A1 funktioniert also nicht. Doch wollt ihr einen Schaft oder Rückstoß-kompensierenden Unterlauf montieren und eure Ziel-Waffe hat ebenfalls einen entsprechenden Aufsatz, könnt ihr mit dem individuellen Style auch in öffentlichen Matches flexen.
Wie funktioniert das? Ihr braucht einen Kumpel, eine Maus und ein paar besondere Aufsätze, die ihr unbedingt mal an eurer Lieblings-Waffe sehen wollt. Geht dazu in das Loadout mit der Zielwaffe und entfernt alle Aufsätze von der Knarre.
Macht euren Kumpel zum Party-Leiter und geht in die private Lobby. Hier sucht ihr euch einen Blaupausen-Aufsatz aus und macht dann einen “Rechtsklick” auf den Typ des Aufsatzes. Wollt ihr also zum Beispiel einen “Ranger Vordergriff” auf eure Ziel-Waffe packen, müsst ihr auf “Ranger Vorgergriff” rechtsklicken und nicht auf den Aufsatz, den ihr haben wollt.
Hier erscheint ein kleines Menü. Wenn euer Kumpel nun wieder die normale Lobby aktiviert, bleibt dieses Menü da und das ist der Glitch. Wählt ihr nun im Menü “Gunsmith Customs”, kommt ihr in eure Ziel-Loadout und könnt andere Aufsätze ranschrauben, als ihr eigentlich besitzt.
Wollt ihr mehr Aufsätze als einen ändern, dann müsst ihr bei eurer Zielwaffe einen Extra-Aufsatz montieren, wie “Fingerfertigkeit”. Dieses tauscht ihr dann gegen die verrückten Glitch-Aufsätze.
Eine der verrückten Zusammenstellungen. Die Basis-Waffe ist kaum zu erkennen. Quelle: YouTube
Kann ich damit genau die Waffe bauen, die ich möchte? Nicht so ganz. In dem Video oben ist zu sehen, wie der Spieler versucht, einen besonderen MP5-Schaft auf die M4A1 zu schrauben. Zwar werden ihm die korrekten Namen der MP5-Aufsätze angezeigt, doch da es diesen Aufsatz für die M4 nicht gibt, schlägt das Spiel offenbar ein paar kompatible Aufsätze vor, die hier passen. Im Beispiel steht so plötzlich ein quietscht-pinker Aufsatz zur Verfügung.
Das ist ein lustiger Glitch, der bisher niemandem wehtut. Zwar könnt ihr die ganz verrückten Geräte theoretisch in privaten Matches verwenden, doch hilfreicher werden die Aufsätze dadurch meist nicht. Da gibt es Glitches von einem ganz anderen Kaliber, wie der Schlangen-Glitch in der Warzone, mit dem Spieler in Rekord-Tempo über den Boden robben und trotzdem ihr normales Sichtfeld behalten.
Amazons neues Open-World-MMORPG New World bietet euch ein komplexes Crafting-System in dem Handwerker eine wichtige Rolle auf dem Server spielen. Wer mag, kann sehr viel Zeit in das System investieren und so der beste Schmied des Servers werden.
Wie funktioniert das Crafting in New World? In Amazons bald erscheinenden MMORPG New World ist Crafting ein wichtiges Element des Gameplays. Laut den Entwicklern sollt ihr sogar endlos eure Crafting-Skills leveln können und so irgendwann der allerbeste Meisterschmied des Servers werden.
New World macht Crafter zu Berühmtheiten
Was ist daran so Besonderes? Diese Möglichkeit, der beste Schmied der Welt zu werden, unterscheidet New World krass von anderen MMORPGs. Wenn man beispielsweise in WoW oder ESO irgendwann einmal das Ende der Progression erreicht, ist man zusammen mit allen anderen End-Level-Craftern auf der selben Stufe. Man baut halt das Endgame-Zeug und ist nichts Besonderes mehr.
In New World hingegen seid ihr als dedizierter Hardcore-Crafter mit genug Aufwand und Engagement tatsächlich irgendwann mal der allerbeste, wenn ihr fleißiger seid als die anderen Handwerker. Dann werden womöglich massenweise Spieler bei euch auftauchen und eure Meisterwerke – die nur ihr so gut hinbekommt – kaufen wollen.
Wie funktioniert die Progression? Um aufzusteigen, müsst ihr nur fleißig immer mehr Items herstellen, das steigert euren Handwerks-Skill. Das gleiche System gilt auch für andere Aspekte des Spiels, es gibt keine Klassen, jeder kann alles lernen.
Dabei startet ihr als kompletter Anfänger, der gerade mal einen Stiefel (Rüstungsschmied) oder ein simples Schwert aus Eisen (Waffenschmied) hinbekommt. Später auf Level 40 gibt’s dann schon stählerne Waffen und wer es bis Level 100 schafft, soll laut den Entwicklern dann exotische Legierungen wie Sternenmetall verwenden können. Das Video zum Crafting in New World haben wir hier für euch eingebunden:
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Ihr sollt die besten Waffen selbst bauen und anpassen können
Was geht noch alles? Zusätzlich zu immer besseren Grund-Modellen von Waffen und Rüstungen könnt ihr mit steigender Erfahrung in eurem Handwerk auch die Gegenstände weiter anpassen. Unter anderem könnt ihr dann:
Qualitätsstufe des Gegenstands erhöhen
Die davon abhängigen Traits festlegen
Edelstein-Sockel einbauen und mit bestimmten Steinen versehen, was wiederum noch mehr Boni gibt.
Über Traits könnt ihr übrigens eure Ausrüstung an euren Spielstil anpassen. So ist es möglich, das Gewicht und damit die Nachteile von schwerer Rüstung zu reduzieren.
Wo kommen die Ressourcen zum Crafting her? Wer in New World ein Meisterhandwerker sein will, braucht die erlesensten und seltensten Ressourcen. Damit die zur Verfügung stehen, braucht es unerschrockene und fleißige Spieler, die das Zeug in der Spielwelt suchen und finden.
Auch diese Sammler haben Skills und Fähigkeiten, mit denen sie bessere und seltenere Ressourcen für euch ausfindig machen. Wer also der beste Schmied des Servers werden wollt, braucht ein gutes Netzwerk aus fleißigen Spielern, die euch das beste Zeug für euer Handwerk besorgen. Außer ihr werdet auch zum Meister-Sammler, doch dafür werdet ihr wohl noch mehr Zeit aufwenden müssen.
Was gibt es noch zu New World? Ihr wollt mehr zu New World wissen und wie es sich seit der Alpha und bis zum Start der Beta entwickelt hat? Unserer MeinMMO-Autorin Leya Jankowski hat ein exklusives Interview mit den Entwicklern zu den PvE-Inhlaten geführt und allerlei interessante Infos zur Lore und dem Storytelling in New World erfahren.
Weil seine Frau fiese Tweets geschrieben hat, wurde der Hearthstone-Profi Savjz von Events ausgeschlossen.
Wenn es um Hearthstone geht, dann hat Blizzard in den letzten Monaten oft eine eher schlechte Figur in der Kommunikation gemacht. Viele denken noch immer oft an den Blitzchung-Skandal zurück. Jetzt hatte es wegen eines anderes Problems auch den Profi Savjz (Janne Mikkonen) getroffen. Der wurde nämlich von künftigen Turnieren und Events ausgeschlossen – weil seine Frau fiese Sachen getweetet hat.
Im Juli schrieb dann Chris Attalus, einer der Community-Manager von Hearthstone, dass man doch versuchen solle, sich für einen Job bei Blizzard zu bewerben.
ZerinaX antwortete auf dieses Angebot mit recht harschen Worten: „Meinst du das verfickt nochmal ernst, Chris?“ und erklärte später noch, dass die Bezahlung in dem Job „scheiße“ sei. Die ganze „Kommerzielle Abteilung sei gerade ein Desaster“.
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Chris Attalus und Savjz haben daraufhin wohl ein Gespräch geführt. Hier wurde dem Profi-Spieler gesagt, dass er aufgrund seiner Ehefrau “eine Belastung” für solche Veranstaltungen sei. So erklärte es zumindest Savjz in einem Tweet.
Blizzard entschuldigt sich – NDA soll der wahre Grund gewesen sein
So hat Blizzard nun reagiert: In einem jüngeren Tweet erklärt Savjz, dass Blizzard diese Sperre zurückgenommen habe. Er hat eine Entschuldigung vom Community Lead bekommen – er könne auch weiterhin an künftigen Events teilnehmen oder sie als Gast besuchen.
Er bedankt sich bei allen Leuten, die ihm zur Seite standen.
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Savjz sagt weiter, dass der Grund für seinen Ausschluss nicht die Tweets seiner Frau gewesen seien, sondern dass er nicht bereit gewesen wäre, eine NDA (Verschwiegenheitserklärung) zu unterzeichnen. Savjz sagt hier ausdrücklich, dass dies zuvor niemals ein Thema gewesen sei, eine NDA wäre nie zur Sprache gekommen.
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In einem weiteren Tweet erklärte er, dass „Christinas Sperre niemals eine Sache des Unternehmens war und der Mitarbeiter, der das sagte, weder die Authorität noch die Macht hatte, um [die Sperre] durchzusetzen“.
Zuletzt erklärt Savjz, dass er noch immer den Eindruck habe, er und seine Frau wurden ungerecht behandelt. Letztendlich will er das Ganze aber „hinter sich lassen“.
Welche Seite hier nun die reine Wahrheit erzählt und ob eine NDA wirklich der Grund für die (sehr kurze) Sperre war, lässt sich wohl nicht so leicht feststellen.
Wer den Online-Shooter Stalker Online, hierzulande Stay Out, spielt, der könnte von einem Hackerangriff betroffen sein. Über eine Million Accountdaten wurden gestohlen und zum Verkauf angeboten.
Was ist vorgefallen? Durch einen Hackerangriff auf den Online-Shooter Stalker Online (Stay Out) wurden mehr als 1,2 Millionen Account-Daten gestohlen. Ebenfalls im Besitz des Hackers befinden 136.000 Nutzerdaten aus dem Forum.
Unter den Daten befinden sich Benutzernamen, Passwörter, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IP-Adressen und Wohnadressen der betroffenen Spieler.
Anschließendveröffentlichte der Hacker im offiziellen Forum des Online-Shooters mit Survival-Elementen eine Drohung. Sollten die Entwickler nicht innerhalb von 24 Stunden Kontakt aufnehmen, würden die Daten öffentlich zugänglich gemacht.
Daraufhin bot der Hacker die Daten über das Darknet für mehrere Hundert Euro in Bitcoin zum Verkauf an.
Über eine Million Kunden-Daten des Online-Shooters Stalker Online/Stay Out wurden gestohlen.
Die Daten sind echt
Wurden die Daten verkauft? Cybernews überwacht das Darknet und sieht sich regelmäßig auf entsprechenden Märkten um. So soll schnell über Verkäufe von Nutzerdaten aus Hackerangriffen berichtet werden, damit schnell entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.
Cybernews kaufte die angebotenen Datensätze, um sie zu überprüfen. Nach Tests stand fest, dass es sich wirklich um Nutzerdaten des Online-Shooters Stalker Online handelte.
Daraufhin nahm Cybernews Kontakt mit den Entwicklern auf und forderte die Plattform, über die die gestohlenen Datensätze angeboten wurden, dazu auf, sie offline zu nehmen. Der Verkauf wurde damit gestoppt. Zumindest über diesen Markt. Es ist unklar, ob der Hacker die Daten vielleicht noch wo anders anbietet.
Ebenfalls ist nicht bekannt, ob außer Cybernews noch andere die Daten gekauft haben.
Was können Käufer mit den Daten tun? Laut Cybernews können die Käufer einige Dinge anstellen:
Ausfüllen von Berechtigungsnachweisen, um die Konten der Spieler auf anderen Spielplattformen wie Steam zu hacken
Lösegeld für Spielkonten von Spielern verlangen
Nutzung der Daten aus der Datenbank zur Durchführung gezielter Phishing-Angriffe
Spamming der E-Mails und Telefone der Opfer – brutale Erpressung der Passwörter der E-Mail-Adressen
Was müssen Spieler jetzt tun? Cybernews rät allen, die Stalker Online spielen, umgehend ihr Passwort zu ändern. Und sollte dieses Passwort noch für andere Spiele oder Websites genutzt werden, muss es dort ebenfalls geändert werden.
Destiny 2 hat mit der Saison der Ankunft 5 neue Waffen-Fähigkeiten eingeführt. MeinMMO schaut, was die Perks auf dem Kasten haben und auf welchen Knarren ihr sie findet.
Das sind die neuen Perks: Mit dem Start der Season 11 hat Destiny 2 fünf neue Waffen-Eigenschaften spendiert bekommen. Dabei setzen die Fähigkeiten nicht auf schieren Schaden, sondern bringen interessante, neue Möglichkeiten mit sich.
Wir werfen in diesem Artikel einen Blick auf die Funktion der neuen Perks, auf welchen Waffen ihr die Eigenschaften findet und geben ein kleines Fazit.
Diese neuen Perks bereichern seit Season 11 die Sandbox:
Unnachgiebig (Unrelenting)
Mörderischer Wind (Killing Wind)
Wohlmeinendes Arsenal (Sympathetic Arsenal)
Eiserner Blick (Iron Gaze)
Eiserner Griff (Iron Grip)
Noch rollen die frischen Eigenschaften nur auf einer Handvoll legendärer Knarren, doch in Zukunft werden wir die Perks auf deutlich mehr Waffen sehen. So verhielt es sich auch mit den Perks, die die Season 9 ins Spiel brachte.
Unnachgiebig
Das kann der Perk: Die offizielle Beschreibung von Unnachgiebig lautet:
Das rasche Besiegen von Zielen löst Gesundheitsregeneration aus. Dabei zählen Hüter und mächtige Kämpfer als mehr als ein Kill.
Dabei untertreibt der Perk etwas, er startet nicht nur die Erholung, sondern ihr erhaltet auch direkt einen ordentlichen Batzen Lebensenergie spendiert, sobald der Perk wirkt – Ähnlich wie Jäger es von der exotischen Lindwurmkrone vor ihrem Nerf kannten.
Damit der Perk sich aktiviert und euch heilt, müsst ihr quasi eine unsichtbare Leiste füllen. Insgesamt braucht ihr 3 “Punkte”, um den Perk zu triggern. So viele Punkte geben die einzelnen Feinde:
+1 für Feinde mit roter Lebensleiste (Adds)
+2 für Feinde mit oranger Lebensleiste (Majors)
+3 für Feinde mit gelber Lebensleiste (Ultras und Bosse)
+2 für Hüter im PvP
Das neue Fusionsgewehr kommt mit Unnachgiebig daher
Unnachgiebig gibt’s auf diesen Waffen:
Falsche Versprechen (Pyramiden-Automatikgewehr)
Leere Worte (Pyramiden-Fusionsgewehr)
Flüsternde Platte (Pyramiden-Bogen)
Kalte Verweigerung (Pyramiden-Impulsgewehr)
Fazit zum neuen Perk: Unnachgiebig bietet sehr starke Vorteile im PvE. Alle Hüter können jetzt die heilende Macht des Leere-Läufers oder den exotischen Effekt von Scharlach auf ihren legendären Waffen genießen.
Im PvP benötigt ihr im Prinzip 2 Kills, da ein Hüter “nur” 2 Punkte gewährt. Wagemutige Spieler werden aber so gestärkt aus Teamkämpfen hervorgehen und sofort das dritte Opfer angreifen können.
Mörderischer Wind
Das kann der Perk: Im Spiel wird Mörderischer Wind so beschrieben:
Todesstöße gewähren für kurze Zeit erhöhte Mobilität, Waffenreichweite und Handhabung
Der Effekt hält dabei etwa 5 Sekunden. Landet ihr kontinuierlich Kills, könnt ihr die Boni sogar verlängern – Erledigt ihr genug Feinde, theoretisch unendlich lange.
Mörderischer Wind ist ein richtiger Wohlfühl-Perk
Mörderischer Wind gibt’s auf diesen Waffen:
Falsche Versprechen (Pyramiden-Automatikgewehr)
Leere Worte (Pyramiden-Fusionsgewehr)
Flüsternde Platte (Pyramiden-Bogen)
Kalte Verweigerung (Pyramiden-Impulsgewehr)
Fazit zum neuen Perk: Mit Mörderischer Wind habt ihr einen richtigen Wohlfühl-Perk auf eurer Waffe. Die Knarre ist schneller zur Hand, ihr seid fixer auf den Beinen und profitiert von mehr Reichweite.
Die Reichweite erhöht sich dabei je nach Waffe um einige Meter. Mit der Reichweiten-Erhöhung gehen aber auch besserer Aim-Assist und weniger Bloom einher. Ihr leidet also weniger an den berüchtigten Ghost Bullets. Der Effekt lässt sich mit einer etwas eingedampften Version von “Erster Schuss” vergleichen.
Habt ihr euch an die spürbaren Boni gewöhnt, wollt ihr schnell den nächsten Kill landen, um nicht wieder träge durch Destiny zu stapfen.
Wohlmeinendes Arsenal
Das kann der Perk: Destiny 2 selbst zeigt diese Perk-Eigenschaft für Wohlmeinendes Arsenal ingame an:
Beim Nachladen nach einem Todesstoß werden auch die verstauten Waffen nachgeladen
Der Perk funktioniert genau wie beschrieben. Ladet ihr nach einem Kill nach, laden auch eure beiden verstauten Waffen komplett nach. Ein Jäger-Ausweichsprung nach einem Abschuss wirkt so beispielsweise für das ganze Arsenal.
Auf dem neuen Pyramiden-Bogen macht Wohlmeinendes Arsenal einiges her
Besonders stark ist der Perk auf dem neuen Bogen aus den Umbral-Engrammen. Als Nachladen zählt hier, sobald ein neuer Pfeil in eurer Hand ist. Ein Bogentreffer auf einen kleineren Feind lädt damit in Windeseile eure Power- und Spezialwaffe nach. So könnt ihr große Bosse fast ohne Unterbrechung behacken.
Eiserner Blick
Das kann der Perk: Zwar ist noch keine Waffe mit Eiserner Blick spielbar, doch laut Beschreibung wird das die Fähigkeit:
Verbessert die Zielerfassung der Waffe erheblich, reduziert jedoch die Waffenreichweite
Der Perk gibt euch passiv einen Boost von +20 auf die Zielhilfe (Aim-Assist). Damit gehen die “Klebrigkeit” des Fadenkreuzes und der Kugel-Magnetismus einher. Auch auf dem PC spürt ihr das mit der Maus, wenn auch nicht so intensiv wie mit dem Controller.
Die stark verbesserte Zielhilfe wird aber mit -40 Reichweite erkauft.
Eiserner Blick reduziert die Reichweite deutlich, erhöht den Aim-Assist aber dafür
Eiserner Blick gibt’s auf diesen Waffen: Der neue Perk wird erst mit dem Eisenbanner von Season 11 seinen Weg ins Spiel finden. Doch in den Datenbanken und der Sammlung ingame ist schon ersichtlich, dass zwei Waffen mit Eiserner Blick rollen können:
Die Rettung (Eisenbanner-Pistole)
Der Vorwärtspfad (Eisenbanner-Automatikgewehr)
Prognose zum Perk: Noch müssen Praxistests zeigen, wie lohnend Eiserner Blick sein wird. Bedenkt man, dass eine Waffe maximal 100 Reichweite erhalten kann, scheinen die -40 ein recht heftiger Preis zu werden. Aber wer weiß, eventuell lassen sich so Nahkampf-Monster erschaffen. Wir sind gespannt.
Eiserner Griff
Das kann der Perk: Aktuell könnt ihr Eiserner Griff noch nicht selbst ausprobieren, aber schon die Perk-Eigenschaften sehen:
Verbessert die Stabilität der Waffe erheblich, reduziert jedoch das Nachladetempo
Der Perk gewährt einen Boost von +20 auf Stabilität. Als Ausgleich verringert sich das Nachladetempo aber um -40.
Die hohe Stabilität durch Eiserner Griff macht eure Waffe kontrollierbar, aber vorsichtig beim Nachladen
Eiserner Griff gibt’s auf diesen Waffen: Mit dem Start des ersten Eisenbanner-Events der Season 11 habt ihr eine Chance auf den neuen Perk bei:
Die Rettung (Eisenbanner-Pistole)
Der Vorwärtspfad (Eisenbanner-Automatikgewehr)
Prognose zum Perk: Der Nachteil dürfte hier nicht ganz so schwer wiegen wie beim Perk-Vetter. Zwar bleibt es ein Spiel mit dem Feuer, doch durch den großen Schub der Stabilität könnten Hüter präzise Mordwerkzeuge erschaffen.
Was haltet ihr von den neuen Perks aus der Saison der Ankunft? Haben sich einige davon schon einen festen Platz verdient? Denkt ihr, dass die Eigenschaften ihr volles Potenzial erst ausschöpfen, wenn sie auf der breiten Masse von Wummen verfügbar werden? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In den letzten Tagen kommen Anschuldigungen gegen Twitch-Streamer auf. Der CEO der Streaming-Plattform, Emmet Shear, hat dazu Stellungen bezogen. Doch der gerät jetzt selbst ins Kreuzfeuer. Der Streamer Devin Nash fordert gar den Rücktritt des Twitch-CEOs. Im Zweifelsfall müsste Amazon ihn eben feuern.
Das ist seit dem 20. Juni auf Twitch los: Wir haben auf MeinMMO darüber berichtet, dass sich seit dem 20. Juni Frauen zu Wort melden und über Erlebnisse mit „mächtigen Männern“ in der Gaming-Industrie sprechen. Einige Männer sollen in den vergangenen Jahren ihre Position in der Gaming-Industrie genutzt haben, um unangebrachte sexuelle Avancen im professionellen Umfeld zu machen.
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So hat Twitch reagiert: Die Plattform Twitch hat am 21. Juni ein Statement veröffentlicht. Dort heißt es, dass man diese Anschuldigungen sehr ernst nimmt und das prüft.
Man bedankt sich bei den Frauen, die mutig waren, nach vorne zu treten.
Der CEO von Twitch, Emmet Shear, hat am 23. Juni auf Twitter eine E-Mail veröffentlicht, die er innerhalb der Firma verschickt habe.
In der E-Mail erklärt Shear, er wünscht sich, dass Twitch der sicherste Platz im Internet ist, um Inhalte zu erstellen. Daran müsse man als Firma arbeiten.
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Das ist die Kritik an Twitch: In Folge des Statements von Emmet Shear haben sich einige gemeldet, die sagen: Sie hätten früher schon die Probleme auf Twitch angesprochen, doch ihre Aussagen wären abgetan worden.
So sagt die Musik-Streamerin Starling, sie hätte das Thema bei einem Partner-Meeting angesprochen: Männer würden über Twitch Frauen sexuell belästigen.
Daraufhin habe Sher aber nur gekichert und gesagt: „Wow, die Dinge, die auf unserer Plattform abgehen, kann ich nicht wirklich kommentieren.“
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“Es ist klar, dass Shear die Firma nicht leiten kann”
Das ist die Rücktritts-Forderung: Der Streamer Devin Nash fordert sogar den Rücktritt von Shear. Nash las in einem Stream die E-Mail des CEOs vor. Er beschreibt dessen Aussagen als „PR-Bullshit ohne echte Handlungsanweisung.“
Im Weiteren hat Nash dann eine klare Forderung:
Emmet Shear sollte zurücktreten. Ich bin’s leid, dass er bei diesen Vorgängen nur daneben steht. Es ist offensichtlich, dass er die Firma nicht leiten kann, so wie sie im Moment aufgestellt ist. Amazon muss einschreiten und ihn rauswerfen, wenn er nicht zurücktritt
Devin Nash
Devin Nash führt etwa Justin Wong, einen wichtigen ehemaligen Mitarbeiter von Twitch an. Der hatte ebenfalls geschrieben, dass es ernsthafte Schwierigkeiten im Führungskreis von Twitch gibt. So wurde in der Vergangenheit mit solchen Vorwürfen zu lax umgegangen.
Twitch lud Männer, denen sexuelle Übergriffe vorgeworfen wurden, weiter zu Events ein und kümmerte sich nicht um das Problem.
Für Nash sind dies klare Hinweise darauf, dass bei Twitch unter Shear einiges im Argen liegt.
Laut ihm hätte Shear nun demonstriert, dass er nicht in der Lage dazu ist, die Probleme der Plattform in den Griff zu bekommen.
Ein Twitch-Clip, der Nashs Aussagen zeigt, hat im Moment bereits über 160.000 Aufrufe.
Wer ist Devin Nash? Der Streamer Devin Nash ist bekannt dafür, solche Meta-Themen um Twitch und Streaming zu kommentieren. Er hat um die 100.000 Follower auf Twitch und ist als Marketing-Experte und ehemaliger Chef der E-Sport-Organisation Counter Logic Gaming eine etablierte Persönlichkeit innerhalb der Twitch-Community.
Der Twitch-CEO Emmet Shear muss sich häufig mit Banns rumschlagen.
Bis vor wenigen Tagen war bei Twitch das heißeste Thema, wer gebannt wird und wer nicht. Da gab es heftige Diskussionen, warum die eine Streamerin gebannt wurde, obwohl nur für wenige Sekunden was zu sehen war, das nicht gesehen werden sollte, während andere Frauen scheinbar mit allem durchkamen. Dazu gab es ein Statement von Emmt Shear:
Das MMORPG Chronicles of Elyria kommt nicht, zumindest nicht so, wie es eigentlich geplant war. Daher wurde das Entwicklerstudio Soulbound Studios verklagt. Die Situation spitzt sich jetzt langsam zu, da es Probleme mit den Rückerstattungen gibt.
Um was für ein MMORPG geht es? Es geht um Chronicles of Elyria, ein Sandbox-MMORPG, in dem euer Held altern und sterben sollte. Mit Nachfahren solltet ihr aber immer weiterspielen und so etwa ein Handelsimperium errichten oder die Herrschaft über ein ganzes Königreich weiter ausbauen können.
Doch die Enttäuschung der Kickstarter-Backer und Unterstützer des MMORPGs war sehr groß. Einige forderten ihr Geld zurück. Sogar eine Sammelklage wurde angestrebt.
Das MMORPG Chronicles of Elyria hörte sich spannend an, dann ging den Entwicklern das Geld aus.
Wo bleiben die Rückerstattungen?
Was ist nun geschehen? Momentan häufen sich Berichte von Spielern auf Discord, die von Problemen mit der Rückerstattung sprechen. Wer den Service Xsolla zur Bezahlung nutzte, beißt wohl aktuell bei Anfragen rund um Rückerstattungen auf Granit.
Im Speziellen geht es um die Käufe, die in den letzten drei Monaten vor Bekanntgabe des Aus von Chronicles of Elyria getätigt wurden. Es stellt sich die Frage, ob Xsolla in der Zeit schon wusste, dass es mit den Soulbound Studios bergab geht und gar keine Zahlungen mehr hätte annehmen dürfen.
Xsolla verweist auf die AGBs (via xsolla). Denn Rückerstattungen können nur dann durchgeführt werden, wenn überhaupt nichts geliefert wurde. Das ist bei Chronicles of Elyria nicht wirklich der Fall. Denn eine Pre-Alpha-Demo des Parcours-Gameplay wurde veröffentlicht. Außerdem könnte ja vielleicht doch noch ein Spiel entstehen. Xsolla bewegt sich hier offenbar in einer rechtlichen Grauzone.
Rückerstattungen bei Crowdfunding-Spielen sind sowieso etwas problematisch. Im Grunde gibt es keine Garantie, dass aus dem Projekt wirklich etwas wird. Es gibt aber ein Hintertürchen, wenn der Bezahldienstleister Rückerstattungen anbietet. Das ist bei Xsolla der Fall – mit Einschränkungen.
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Chronicles of Elyria hat eine Parcour-Demo veröffentlicht.
Wie sieht die Situation aus? In der Discord-Diskussion rund um die Rückerstattungen ist Folgendes zu lesen:
Trotz der KONSTANTEN und KONSISTENTEN Kommunikation mit Xsolla in den letzten 3-4 Monaten, haben sie ständig Ausflüchte gemacht und sich hinter dem schlechtesten Kundenservice versteckt, auf den ich persönlich je ein Unternehmen zurückgreifen sah. Man braucht nur einen Blick auf die unzähligen Screenshots zu werfen, die über den Kanal #Rückerstattungsstatus verbreitet werden, um zu sehen, auf welche Steinmauer Xsolla immer wieder zurückgegriffen hat, und zwar in direkter Missachtung sowohl ihrer eigenen Regeln und Vorschriften als auch des Gesetzes selbst.
Ob das Geld nun weg ist oder doch eine Rückerstattung erfolgt, lässt sich aktuell nicht sagen. Wir haben bei Xsolla nachgehakt und aktualisieren den Artikel entsprechend, wenn wir eine Antwort erhalten.
Bei The Division 2 ist nun die Season 2 gestartet. Wir werfen einen Blick darauf, was die neue Saison mit sich bringt und ob es sich jetzt lohnt, (wieder) reinzuschauen.
Die Roadmap für Season 2: Einen kompakten Überblick über die neue Season 2 gibt es in dieser Roadmap:
Die Roadmap der Season 2
Nachfolgend gibt es ausführlichere Details zu den jeweiligen Inhalten.
Neue Fahndung – Die Story wird fortgeführt: Auch in Season 2 wird es eine neue saisonale Fahndung (Manhunt) geben, mit der die Geschichte von The Division 2 nach den Ereignissen aus der Warlords-Erweiterung vorangetrieben wird.
Die neue Saison heißt Keener‘s Legacy (Keeners Vermächtnis) und genau darum geht’s. Es gilt, eine neue Zelle aus 5 abtrünnigen Agenten zu jagen und zu eliminieren. Denn sie sind einige der treuesten Gefolgsleute Keeners und wollen seinen von uns vereitelten Plan rund um den Eclipse Virus zu Ende bringen.
Wie auch in Season 1 gibt es nun 4 Ziele, die alle 3 Wochen freigeschaltet werden. Habt ihr Termite, Luna, Huntsman und Titan durch eine Reihe von Aufgaben gefunden und ausgeschaltet, wird der Anführer Hornet freigeschaltet – das oberste Ziel der Season 2 Manhunt. Von ihm gibt es dann eine besondere Belohnung.
Die neuen saisonalen Ziele
Neuer Season Pass: Es gibt einen neuen Season 2 Pass, der 100 saisonale Level mit sich bringt. Den Pass levelt ihr mit XP und erspielt euch so Stufe für Stufe neue Belohnungen, wie unter anderem neue Ausrüstung, Cosmetics, Gear-Sets oder Exotics.
Dabei gibt es einen freien, für alle Spieler kostenlosen Belohnungs-Zweig, aber auch einen kostenpflichtigen Premium-Zweig. Der Season 2 Pass an sich ist kostenlos, der Zugang zum Premium-Zweig kostet 10 €. Über den Premium-Zweig gibt es dabei mehr Belohnungen, doch alles Gameplay-relevante gibt es auch über den kostenlosen, freien Zweig.
Neue Ligen: Im Rahmen der Season 2 wird es 4 neue Ligen geben, die euch die Möglichkeit bieten, eure Skills auf die Probe zu stellen und mit anderen in verschiedenen Aktivitäten zu messen.
Kämpft euch in den Leaderboards nach oben, steigt in den Liga-Rängen auf und verdient euch so spezielle Belohnungenm, wie Exo-Kisten mit starken Rolls auf den Ausrüstungen. Jede Liga erstreckt sich übrigens über 2 Wochen.
Das Polarity-Switch-Event
Neue Global Events: Auch Globale Events wird es in Season 2 wieder geben. Diese dauern jeweils eine Woche, verändern mit verschiedenen Modifiern das Gameplay und sollen mit ihren einzigartigen Effekten für mehr Abwechslung sorgen.
Sie können optional ein- oder ausgeschaltet werden – sind also keine Pflicht. Bei diesen Aktivitäten lassen sich übrigens ebenfalls spezielle Belohnungen verdienen. Dabei gibt es ein brandneues Event namens Hollywood und die drei bereits bekannten Events Polaritätswechsel, Wiederbelebt und Wächter.
Neues Bekleidungs-Event: Bei dem sogenannten Apparel-Event könnt ihr euch traditionell im Verlauf von 3 Wochen durch XP allerlei neue Cosmetics mit bestimmter Thematik verdienen oder auch kaufen.
Das neue Bekleidungs-Event der Season 2 heißt dabei Phoenix Down und findet vom 14. Juli bis zum 4. August statt. Alle paar SHD-Level wird es einen Schlüssel geben, mit dem ihr einen Event-Bekleidungsbehälter öffnen könnt. Daraus kriegt ihr einzigartige neue Waffen-Skins oder Kleidungsstücke im jeweiligen Event-Look.
Das neue Gear-Set
Neue Belohnungen: Die neue Season bringt auch einige neue Prämien mit sich. So winken unter anderem:
Repair Trap – Eine neue Skill-Variante, die man sich durch das Ausschalten vom neuen saisonalen Hauptziel Hornet verdient
Das neue Gear-Set Eclipse Protocol
neue Exotics: die exotische Maske Vile sowie das exotische Präzisionsgewehr Mantis
neues Brand-Set: Walker, Harris & Co.
2 neue benannte Waffen
2 neue benannte Rüstungsteile
Eclipse-Outfit (über den Season 2 Pass)
und mehr
Die Season 2 im Trailer:
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Bonus – Neuer Raid: Am 30. Juni geht der 2. Raid von The Division 2 an den Start – Operation: Stahlross (Operation: Iron Horse).
Dieser zählt zwar offiziell nicht zu den Inhalten der Season 2, da es sich hierbei im Prinzip um einen nachgereichten Jahr-1-Inhalt handelt, doch da er im Verlauf der 2. Saison an den Start geht, haben wir ihn hier aufgegriffen.
In dieser 8-Mann-PvE-Spitzenaktivität haben die True Sons eine Metall-Gießerei übernommen, um neue Waffen herzustellen. Sie drohen, alles zu zerstören, wofür die Agenten so hart gearbeitet haben und genau das sollt ihr dort verhindern.
Als Belohnung winken unter anderen 2 weitere neue Exotics sowie 2 neue Gear-Sets.
Lohnt es sich, mit Season 2 (wieder) bei The Division reinzuschauen?
Ob es sich mit der neuen Season 2 lohnt, bei The Division 2 reinzuschauen, hängt ganz davon ab, wie ihr The Division 2 bisher gespielt habt und welche Erwartungen ihr an die neue Saison habt.
Für neue Spieler: Fangt ihr gerade mit The Division 2 an oder seid noch nicht so lange dabei, dann lohnt sich die neue Season durchaus. So könnt ihr euch über das Spielen der regulären Inhalte weitere saisonale Belohnungen dazu verdienen und bekommt dabei sogar noch Abwechslung in Form neuer Events spendiert.
Kurzum: An sich könnt ihr als frischer Agent nicht wirklich etwas mit dem Season 2 Pass verkehrt machen – auch nicht mit dem Premium-Zweig-Zugang für 10 €. Es ist eine gute Ergänzung zu den regulären Inhalten des Spiels.
Für Rückkehrer und Veteranen: Bei Rückkehrern und Veteranen hängt es stark davon ab, welche Erwartungen man an die neue Season hat.
Können euch die regulären Inhalte von The Division 2 immer noch bei Laune halten und hat euch das saisonale Modell bereits in der Season 1 gefallen, dann werdet ihr euch in der aktuellen Season 2 euren Spaß damit haben – gerade angesichts der vielen sinnvollen Änderungen von Title Update 10, die das Spiel nun in einigen Bereichen spürbar besser machen. Im Prinzip bekommt man das gleiche System wie in Season 1 mit einigen neuen Inhalten vorgesetzt.
Habt ihr die regulären Inhalte von The Division 2 jedoch satt, dann dürfte euch auch Season 2 nicht wirklich glücklich machen. Denn diese baut im Prinzip auf den bisherigen Inhalten auf und dient nur als Ergänzung dazu. Substantiellen neuen Content sucht ihr hier vergebens. Und wenn euch der sonstige Content nicht überzeugt, dann dürften auch die vielen Änderungen aus TU10 relativ wenig Einfluss auf den Spielspaß haben.
Was hier Spieler noch am ehesten zum Reinschauen bewegen könnte, wäre der neue Raid, der aber an sich nicht zur Season 2 gehört – auch wenn er zeitlich in sie hineinfällt.
Kurzum: Machen euch die Inhalte von The Division 2 immer noch Spaß und ihr mochtet die Season 1, dann könnt ihr ruhig in der Season 2 vorbeischauen. Durch TU10 spielt sich The Division in Teilen nun wirklich besser. Habt ihr die bisherigen Inhalte jedoch satt, lohnt es sich allerhöchstens für den neuen Raid. Doch auch dann solltet ihr schon vorher auf Banditen-Jagd in New York und Washington gehen. Eure alten Builds könnten durch die TU10-Anpassungen etwas von ihrer gewohnten Stärke verloren haben.
Pokémon GO hat seine Battle League wieder aktiviert. In den PvP-Kämpfen gab es nun aber einige Änderungen. Wir zeigen euch, was jetzt neu ist.
Was ist neu? Niantic kündigte am Abend des 23. Juni an, dass die GO Battle League wieder zurück ist. Das ist der PvP-Modus von Pokémon GO, in dem Trainer direkt mit jeweils drei Pokémon gegeneinander antreten.
Mehr tägliche Sets: Statt 5 könnt ihr 6 Sets pro Tag machen. Diese Änderung bleibt im Verlauf von Season 2 bestehen
Eine Woche lang verbesserte Belohnungen – Vom 23. Juni um 22:00 Uhr bis zum 30. Juni um 22:00 Uhr
Die Pokémon-Begegnungen wechseln beim Basis- und Premium-Pfad. Serpifeu, Floink und Ottaro sind nicht länger als Begegnungen der GO-Battle-League verfügbar
Auf dem Premium-Pfad wird es die Sonderbonbons bereits auf dem vierten Platz der Belohnungen geben, statt auf dem fünften.
Hinzu kommt, dass die Rangliste der GO Battle League nun erstmal deaktiviert ist und bleibt. Die Entwickler behalten die Liga jetzt im Auge. Nach den letzten Exploit-Problemen wollen sie die Rangliste wohl nicht zu früh wieder aktivieren.
Der neue Zeitplan der PvP-Liga in Season 2
Das ändert sich noch: Neben den Ingame-Änderungen beim PvP haben sich auch die Termine verschoben.
Die Hyperliga läuft bis zum 6. Juli um 22:00 Uhr
Die Meisterliga und der Premium-Cup laufen vom 6. Juli um 22:00 Uhr bis zum 20. Juli um 22:00 Uhr
Alle Ligen und der Premium-Cup laufen vom 20. Juli um 22:00 Uhr bis zum 27. Juli um 22:00 Uhr.
Wann startet Season 3? Direkt im Anschluss an das letzte Liga-Event startet Season 3. Am 27. Juli um 22:00 Uhr beginnt für euch die neue Saison.
In Dead by Daylight könnt ihr euch nun Heiligenscheine verdienen. Hilft zwar nicht beim Verstecken, sehen aber sehr stylisch aus.
Dead by Daylight feiert gerade ganz offiziell seinen vierten Geburtstag. Das 4vs1-Horro-Spiel hat in den letzten Jahren eine riesige Entwicklung hingelegt und zahlreiche Neuerungen gebracht. Darunter sind nicht nur neue Killer, Maps und Überlebende, sondern auch sinnvolle Features wie die Endgame-Collapse oder eine Art Battle-Pass.
Jetzt, zum Geburtstag, gibt es jede Menge Belohnungen abzustauben.
So bekommt ihr die goldene Krone: Auf jeder Map könnt ihr während des Events eine Geschenk-Säule finden. Ein Spieler kann mit dieser Säule interagieren und sich einen goldenen Schimmer verdienen. Als Killer muss man das Match nur beenden, solange der Schimmer aktiv ist. Überlebende müssen mit diesem Schimmer entkommen.
Diese Säule müsst ihr in der Map finden – und dann überleben!
Als Belohnung schaltet man eine goldene Krone (erinnert an einen Heiligenschein) frei. Diese ist für alle originalen Charaktere von Dead by Daylight verfügbar – also alle, außer die lizenzierten (wie Michael Myers, Freddy Krueger oder Ash).
Krone passt zu „Pay 2 Lose“: Wie üblich ist die Belohnung ein kosmetischer Gegenstand, der nicht besonders hilfreich ist. Anstatt den Charakter dunkler und damit schwerer erkennbar zu machen, fügt die Krone einen leuchtenden Effekt hinzu. Um sich gekonnt vor dem Killer zu verstecken ist das sicher keine Hilfe – wer es aber damit dennoch schafft, kann stolz auf sich sein. Dead by Daylight setzt generell eher auf „Pay 2 Lose“. Mit Echtgeld kaufbare Skins sind im Regelfall heller oder greller und damit ein Nachteil. So wird niemand dazu genötigt, Skins aus dem Shop zu kaufen.
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Was kann man noch beim 4. Geburtstag bekommen? Es gibt eine ganze Reihe von Belohnungen, die man sich während des Events verdienen kann. Einen großen Teil davon bekommt ihr, wenn ihr einfach nur einloggt. Die folgenden Belohnungen gibt es:
Guter Zeitpunkt für den Einstieg: Der Geburtstag ist übrigens auch ein perfekter Zeitpunkt, um in Dead by Daylight einzusteigen. Denn in den kommenden zwei Wochen gibt es besonders viele Opfergaben, die den Gewinn von Blutpunkten vom 104 % erhöhen. Dieser Effekt ist stapelbar und kann dazu führen, dass ihr aus einzelnen Partien bis zu 520 % mehr Blutpunkte erhaltet – damit sind rasch alle gewünschten Charaktere auf Stufe 50 und gut ausgerüstet.
Das Playlist-Update dieser Woche bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone ist durch und brachte einige vermisste Fan-Lieblinge zurück. MeinMMO gibt eine Übersicht der jetzt aktiven Modi und was sie drauf haben.
Wie sieht die Playlist diese Woche aus? Das Highlight diese Woche ist ein ganz neuer Modus für den Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare 2019 – Alles oder nichts.
Dazu gab es ein paar Lieblings-Modis, die für eine Zeit aus der Rotation verschwunden waren. Für Spieler des Battle Royales Warzone gibt es den BR-4er, der durch eine Realismus-Version ersetzt wurde. Im Multiplayer steht nun endlich mal wieder der “Boots on the Ground”-Modus in der Liste, eine “Ground War”-Variante ohne Panzer.
Hier die Bekanntmachung durch Infinity Ward auf Twitter:
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Was sind das für Modi? Besonders im Multiplayer unterscheiden sich die Modi von denen der letzten Woche stark. Dazu feiert ein Modus Premiere im aktuellen CoD. Deswegen nun eine kurze Übersicht, was es diese Woche zu zocken gibt:
Modern Warfare
Realismus-Moshpit – Viele Maps, viele Modi, wenig HUD
Was geht sonst bei CoD?Aktuell plagt ein Controller-Adapter die fairen Spieler. Das Gerät ist eigentlich dazu da, um Geräte untereinander kompatibel zu machen. Nun nutzen findige Cheater das Teil, um ihren Rückstoß zu verringern. Bei stabilen Waffen wie der Grau 5.56 bewegt sich der Zielpunkt quasi nicht mehr.
Doch die Spieler finden auch coole Tricks. Unter den richtigen Bedingungen könnt ihr euch in der Warzone eine Aufklärungs-Drohne bis zum Match-Ende organisieren. Je nachdem, wie viel Cash ihr sammelt, könnt ihr euch bis zu 10 Minuten und mehr auf die Hilfe eines UAVs verlassen.
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Der Weekly Reset bringt den Spielern in Destiny 2 heute, am 23.06., frische wöchentliche Aktivitäten, neue Nightfall-Strikes sowie einen neuen Flashpoint. Was gibt’s darüber hinaus für die Hüter zu tun?
Was ist los in Destiny 2? Die neue Destiny-Woche startet mit dem Update 2.9.0.2 und den obligatorischen Wartungsarbeiten, die spätestens um 23:00 Uhr abgeschlossen sein sollen.
Der neue Patch soll dabei unter anderem Controller-Probleme lösen und die Hüter wieder richtig sprinten und hüpfen lassen.
Bei Strikes und Story-Missionen sind diese Modifikatoren aktiv:
Arkus-Versengen
Blackout
Grenadier
Wobei sich hier die Modifikatoren jeden Tag ändern. Lediglich der Versengen-Modifikator bleibt die komplette Woche gleich.
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi gibt’s im PvP:
Privatmatch (Kern-Playlist)
Rumble (Kern-Playlist)
Kontrolle (Kern-Playlist)
Vorherrschaft (Rotation-Playlist)
Verriegelung (Rotation-Playlist)
Eliminierung (Kern-Playlist)
Überleben (Kern-Playlist)
Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
Klassische Mischung (Kern-Playlist)
Abrechnung: Der Vagabund schickt euch mit folgenden Modifikatoren in die Abrechnung:
Arkus-Versengen
Grenadier
Eskalationsprotokoll: In der aktuellen Version mit zusätzlichen Perks und Mod-Slots gibt es die Waffen des Eskalationsprotokolls beim Kontakt-Event und dem Prophezeiungs-Dungeon. Die Rüstung gibt es weiterhin nur über die Aktivität auf dem Mars, aber seit einiger Zeit auch in der „Armor 2.0“-Variante.
Den aktuellen Flashpoint findet ihr auf Merkur.
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 1) am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“. Zudem könnt ihr die 5. Aszendenten-Herausforderung angehen.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 11 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1050 und bis maximal 1060 geht)
Zur Info: Powerlevel, die man über das neue Artefakt „Saat der Silberflügel“ zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 11:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx’ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Dämmerung: Die Feuerprobe mit einer Team-Punktzahl von 100.000 oder mehr
Albtraumjagd (Großmeister)
Dungeon „Grube der Ketzerei“
Dungeon „Prophezeiung“
Trials of Osiris
Saisonale Quest „Mittel zum Zweck“
Seit dem Update 2.8.1 wurden ehemals mächtige Belohnungen zu Spitzenausrüstung befördert. Dazu zählen:
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
3x Vorhut-Strikes erledigen
Clan-Belohnung von Hawthorne
Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Habt ihr weitere Änderungen der Spitzen-Ausrüstung oder des Mächtigen Loots in Season 11 gefunden? Dann helft uns in den Kommentaren die Liste zu vervollständigen.
Glanzstaub-Highlights des Everversums
Das sind die Glanzstaub-Highlights dieser Woche:
Die exotische Geste „Selfie“
Die exotische Geste „Applaus, Applaus“
Das exotische Schiff „Die große Geschichte“
Das exotische Waffenornament für Königinnenbrecher “Kriegssoziologie”
Das exotische Waffenornament für Arbalest “Ödnis”
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Amazons MMO New World verfolgt einen Weg, auf dem typische Klassen nicht im Vordergrund stehen. Nun erklärten die Entwickler genauer, welche Wege zur Entfaltung ihr in dem Spiel habt.
Das macht New World anders: In New World hat euer Charakter keine Klasse im eigentlichen Sinne. Stattdessen wird eure Klasse durch die Ausrüstung und Fähigkeiten bestimmt, mit denen ihr zu Werke geht.
Spieler können sich zwar spezialisieren – etwa durch das Meistern bestimmter Waffen, wie die Entwickler im MeinMMO-Interview erklärten – aber grundsätzlich sollt ihr alle Freiheiten bei der Erstellung eures ganz eigenen Spielstils haben.
In einem Interview mit GameSpot erklärten die Entwickler, dass gerade das klassenlose Fortschrittssystem das ist, was New World von anderen Spielen absetzt: “Eines unserer Ziele war, Spielern mehr Wahlmöglichkeiten und Freiheiten zu lassen”, so Entwickler Dave Verfaillie: “In New World geht es darum, Spieler ihr eigenes Gameplay entwickeln zu lassen und das geht dank unseres klassenlosen Systems.”
In New World sei es etwa kein Problem, von Nah- zu Fernkämpfern oder Magiern zu wechseln. Da es keine Klassen gibt, können sich Spieler nun auf andere Arten, sich zu entfalten, konzentrieren.
New World will euch alle Freiheiten lassen
New World bietet fünf Fortschritts-Wege
So steigt ihr in New World auf: Um euren Charakter in New World voranzubringen, bietet euch das Spiel fünf zentrale Fortschritts-Arten an, die völlig unabhängig von jedweden Klassen funktionieren.
Zum einen gibt es Fortschritt durch klassisches Leveln. Hier könnt ihr Skillpunkte nutzen, um verschiedene Stats eurer Charaktere zu verbessern. Nur, dass ihr eben nicht auf eine bestimmte Klasse festgelegt seid.
Der zweite Weg betrifft die Waffenmeisterschaft. Die besteht darin, bestimmte Skills und Boni mit den Waffen eurer Wahl zu meistern, indem ihr sie konstant einsetzt. Jede Waffe hat zwei Skill-Bäume, die ihr ausarbeiten könnt.
Der dritte Weg betrifft die “Trade Skills”, die auch Optionen wie Crafting oder das Sammeln von Ressourcen beinhalten. Hier könnt ihr euch ebenfalls verbessern und spezialisieren. Ihr beginnt bei jedem Objekt, das ihr herstellt, als Novize, werdet aber immer besser. So könnt ihr beispielsweise der beste Rüstungsschmied auf dem Server werden, wenn ihr viel Zeit ins Crafting steckt.
Wenn ihr euch auf Crafting spezialisieren wollt, lässt New World euch die Möglichkeit dazu
Dazu kommt der territoriale Fortschritt: Ihr könnt euren Ruf in verschiedenen Zonen der Map steigern und so Boni an diesen Orten freischalten. Das klappt bereits, indem ihr einfach viel dort spielt. Es könnte sich also lohnen, an euren Lieblingsorten ein Haus zu errichten.
Der fünfte Weg besteht im Fraktions-Fortschritt. In New World gibt es drei Fraktionen, die Marodeure, das Syndikat und das Bündnis. Je nachdem, wessen Missionen ihr erfüllt, könnt ihr spezielle Belohnung und exklusive Items abgreifen. Je mehr ihr für eine Fraktion arbeitet, umso besser wird euer Ruf bei ihr.
Bei Destiny 2 erwarten euch heute Abend auf der PS4, der Xbox One, auf dem PC sowie auf Google Stadia Wartungsarbeiten – inklusive Server-Down und einem neuen Hotfix – Update 2.9.0.2. Hier gibt’s alles Wissenswerte zum heutigen Ablauf und den Patch Notes.
Neuer Hotfix kommt heute: Die Season 11 ist in vollem Gange und Bungie will sich mit einem neuen Hotfix um einige nervige Probleme von Destiny 2 kümmern. Dadurch werdet ihr heute Abend eine kurze Zwangspause einlegen müssen. Denn Update 2.9.0.2 bringt eine Wartung sowie eine kurze Downtime mit sich. Hier das Wichtigste zum heutigen Ablauf und Patch.
Das Update ist übrigens mittlerweile verfügbar und kann heruntergeladen werden. Auf der PS4 trägt es die Versionsnummer 1.54 und ist knapp 187 MB groß.
So läuft die Wartung heute ab
Die Wartung zieht sich heute zwar über mehrere Stunden, doch läuft alles nach Plan, sollte es nur einen kurzen Server-Down geben.
Die Server werden heute kurz offline gehen
Das sind die wichtigen Zeiten:
Die Wartungsarbeiten beginnen um 18:00 Uhr deutscher Zeit
Um 18:45 Uhr beginnt dann die Downtime, die Destiny-Server gehen offline. Spieler werden nun aus ihren Aktivitäten entfernt und zum Anmelde-Bildschirm zurückgebracht
Um 19:00 Uhr endet die Downtime und die Veröffentlichung von Update 2.9.0.2 startet dann auf allen Plattformen und in allen Regionen. Nachdem ihr das Update geladen habt (und es kopiert wurde), solltet ihr euch wieder bei Destiny 2 einloggen können
Um 23:00 Uhr soll die Wartung dann komplett abgeschlossen sein
Beachtet dabei: Bis Bungie endgültig mit der Wartung fertig ist (gegen 23:00 Uhr), kann es zu Warteschlangen und Login-Problemen bei Destiny 2 kommen.
Die neue Steuerung mit dem Controller brachte einige Probleme mit sich
Was ändert sich durch das Update 2.9.0.2 / 1.54 bei Destiny 2?
Das wissen wir bereits: Im Vorfeld zum heutigen Patch hat Bungie bereits auszugsweise einige der Änderungen von Update 2.9.0.2 vorgestellt. Dabei werden weitere nervige Probleme wie mit der neuen Controller-Konfiguration oder dem zu niedrigen Powerlevel zahlreicher Belohnungen angegangen.
Das erwartet euch unter anderem im neuen Hotfix:
Reparaturen zur Controller-Neukonfiguration.
Ein Problem wurde behoben, bei dem das doppelte Drücken von Tasten manchmal kein Ausweichen oder andere Fähigkeiten auslöst.
Probleme wurden behoben, bei denen Waffen nicht abfeuern, wenn man den Abzug drückt.
Ein Problem wurde behoben, bei dem Sturmtrance manchmal nicht funktioniert.
Ein Problem wurde behoben, bei dem der Solo-Abschluss des Prophezeiung-Dungeons nicht den damit verbundenen Triumph freischaltet.
Ein Problem wurde behoben, bei dem diverse Quellen Prämien mit 750 Power anstatt mit der Power des Hüters abwerfen.
Ein Problem wurde behoben, bei dem die „Tommys Streichholzbriefchen“-Katalysatorquest aus den Spieler-Inventaren entfernt wurde.
Neuer Dungeon “Prophezeiung”
Bedenkt, dass es sich hierbei noch nicht um alle geplanten Änderungen handelt. Eine komplette Auflistung findet ihr in den Patch Notes.
Patch Notes für Destiny 2 Update 2.9.0.2 / 1.54
Was sagen die Patch Notes? Die offiziellen deutschen Patch Notes für das neue Update 2.9.0.2 / 1.54 für Destiny 2 wurden noch nicht veröffentlicht. Diese werden erst im Laufe des heutigen Abends erwartet.
Bis dahin haben wir für euch hier den originalen, englischsprachigen Change Log verlinkt:
Viele Spieler warten auf neue Informationen zum kommenden MMORPG Crowfall, insbesondere zum Start des neuen Spiels. Der Creative Director, J. Todd Coleman, hat MeinMMO-Autor Benedict Grothaus und Redakteurin Leya Jankowski ein neues Feature vorgestellt und dabei verraten, dass die Beta vielleicht schon näher ist, als ihr ahnt.
Im Bereich der MMORPGs gibt es schon seit etlichen Jahren nichts Neues mehr. Das neuste MMORPG ist von 2016, Black Desert aus Korea. Im Westen ist das sogar noch länger her: The Elder Scrolls Online aus 2014. Das sind nun schon 6 Jahre seit dem letzten großen MMORPG – mit Ausnahme von Albion Online von 2017, das allerdings eher einen klassischen, isometrischen Sandbox-Ansatz verfolgt. Crowfall ist da ein Licht im Dunkel.
Im Rahmen von „Find Your Next Game“ hat der Creative Director von Crowfall, J. Todd Coleman, MeinMMO ein neues Feature vorgestellt: Die Dregs-Kampagne, so etwas wie die Königsklasse in Crowfall. Hier entfaltet sich der kompetitive Teil des MMOs so richtig. Dazu hatte ich die Möglichkeit, zusammen mit der MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski, einige Fragen zu stellen zu dem neuen Feature und der Zukunft von Crowfall.
Was ist Crowfall? Crowfall ist ein MMORPG mit Action-Combat, dem Fokus auf PvP und Elementen von Strategiespielen, in dem ihr selbst entscheidet, auf welche Art und Weise ihr spielen möchtet. Der Kern des Spiels dreht sich darum, in stets neu entstehenden Welten (“Kampagnen”) bestimmte Aufgaben zu erledigen, um zu deren Ende an der Spitze einer Bestenliste zu stehen.
Aber nicht nur an der Spitze zu landen ist das Ziel der Kampagnen, sondern auch, Ressourcen für eure Ewigen Königreiche zu sammeln. Das sind persistente Welten, die euch gehören und die ihr selbst verwaltet, ein Versammlungsort für Spieler und Gilden sowie der Ort für Player-Housing.
Euch steht offen, ob ihr das Spiel als Kämpfer, Handwerker oder Entdecker spielen möchtet. So sollt ihr als Spieler steuern, wie sich das Spiel entwickelt.
Dazu kämpft ihr in prozedural erzeugten Welten um Ressourcen. Die Zeit, die ihr dazu habt, ist begrenzt, denn die Welten werden nach und nach vom mysteriösen “Hunger” verzehrt, der Gegner verdirbt und damit stärker macht, als auch den Zugang zu Ressourcen versperrt.
Während in in der entsprechenden Welt spielt, wird es also stetig schwerer und der Kampf gegen andere Spieler wird immer härter – bis die Welt schließlich ganz verschlungen worden ist.
Damit soll sich das MMO von anderen Spielen abheben, die ihre Spieler eher „auf Schienen“ leiten. Der Fokus liegt auf kompetitivem Spiel.
Technisch gesehen ist die Beta von Crowfall schon erreicht
MeinMMO: Kannst du uns grob sagen, wann Beta und Release geplant sind?
J. Todd Coleman: „Wir versuchen es noch immer mit dem Release am Ende des Jahres [2020]. Bei der Beta geht es nicht wirklich um eine Sammlung an Features. Wobei … technisch gesehen haben wir sie mittlerweile schon erreicht. Wir wollten [für die Beta] diese Version, die auf dem Test-Server war und die heute live geht. Das ist die Version, mit der die Spieler dazukommen und die wir Beta nennen. Wir bringen immer noch Fehlerbehebungen. Sobald wir einen Stand erreicht haben, bei dem wir uns wohl genug fühlen, fangen wir an, Spieler einzuladen, die keine Backer sind. Alle Backer können jetzt schon spielen, aber im Moment lassen wir keine Spieler rein, die nicht unterstützt haben. Zwischen jetzt und dem Kickstarter haben wir über 400.000 Beta-Anmeldungen bekommen.
Jetzt geht es nicht mehr um einen konkreten Release, den haben wir schon erreicht. Es geht jetzt darum, ein bestimmtes Level an Qualität zu erreichen. Ich habe kein genaues Datum für die Beta, aber die steht wirklich bald an. […] Und wenn wir dann am Punkt sind, wo wir alle Punkte auf der Liste abgehakt haben, dann ist es Zeit für den Launch.“
MeinMMO: Wie sieht es mit dem Support für das Spiel nach dem Release aus?
J. Todd Coleman: „Es gibt so viele Dinge, die wir tun wollen und die wir auf nach dem Launch verschieben musste. Ich mache mir keine Sorgen darum, dass uns keine neuen, coolen Features einfallen werden. Wir haben eine wirklich solide Grundlage gebaut mit dem, was wir haben und das ist einzigartig. Unsere Architektur unterstützt Millionen von Spielern, wie ein MMO. Wir haben prozedural erzeugte Welten wie Minecraft mit Monster-Camps, Ruinen, Minen … Wir haben passives Training wie EVE Online, das für Jahre halten wird. Wir haben 12 Rassen und 11 Klassen und ich bin sicher, dass wir das auf 12 aufstocken, weil ich Symmetrie liebe. Und wir haben eine Disziplin-Mechanik, die es Leuten erlaubt, Multiklassen zu spielen.
So viele interessante Richtungen, in die wir weiter wachsen können. Ich glaube nicht, dass wir Probleme damit haben werden, uns neue, coole Sachen zu überlegen – noch für Jahre.“
Zu den Multiklassen, erfahrt ihr mehr in unsere Übersicht:
MeinMMO: Auf welche Art und Weise wird das passieren? DLCs oder große Add-Ons wie WoW? Kostenlose Updates mit Kosmetik-Shop?
J. Todd Coleman: „Ich habe Ideen dazu, aber nichts, worüber ich schon sprechen kann. Wir haben nur noch wenige Fragen zu beantworten und der Preis, was im VIP steckt und diese Dinge, gehören zu den letzten Sachen. Ich möchte erst, dass sich das Game-Design etwas legt, bevor wir das angehen und etwas darüber sagen. Das grundlegende Modell hat sich aber nicht geändert. Kauf es ein mal und spiel es für immer. Es gibt eine optionale VIP-Mitgliedschaft und einen Shop für Mikrotransaktionen, der primär Kosmetika und Housing-Items anbietet. Nichts, was irgendeine Macht verleiht.
Im Moment kannst du Land für dein Königreich kaufen oder Häuser, einen Landsitz, ein Herrenhaus, aber das kannst du auch alles im Spiel erschaffen. Es gibt auch Skins für Reittiere, aber Reittiere sind noch nicht im Spiel, also wird das kaum gekauft. Es wird Mikrotransaktionen geben, aber jedes Item, das es dort gibt, wird es auch im Spiel durch Crafting geben.
Zurück zu deiner Frage: Werden wir DLCs verkaufen? Darüber haben wir noch nicht gesprochen. Ich weiß nicht, was wir nach dem Launch tun werden. Erst einmal bringen wir das Spiel raus und machen unsere Backer glücklich. Danach schauen wir, wie unsere Community aussieht und was der richtige Weg ist, mit einem fairen Modell zu kommen. Wir möchten, dass die Leute weiterhin zahlen, damit wir das Spiel weiterentwickeln und verbessern können. Und um Jobs zu haben, das ist ganz nett. Zugleich wollen wir nicht auf Walfang gehen.“
Crowfall wird kein World of Warcraft und will es auch nicht werden
J. Todd Coleman: „Ich glaube nicht, dass Crowfall das MMO-Genre retten wird. Ich glaube nicht einmal, dass das Genre stirbt. Gordon sprach darüber, dass die Innovation und die Experimentierfreudigkeit im MMO-Genre gekillt worden ist. Und WoW hat das nicht getroffen. Was danach passiert ist, ist dass Leute, die Spiele finanziert haben, fragten, wie man WoW beim Geld verdienen nachahmen kann. Und wenn du vom Weg abweichen und experimentieren wolltest, sagten sie: ‘Nein, nein, mach das nicht. Mach es mehr wie die da, weil wir auch Milliarden scheffeln wollen.
Und während sich das MMO-Genre langsam um WoW herum homogenisiert hat, haben sich Teile des Genres in andere Dinge hineingestohlen. Schau beispielsweise auf Destiny. Wenn du eine Checkliste zwischen das und das MMO-Genre packst, siehst du, dass da sehr viel von der gleichen DNA drinsteckt. Dann schau dir Social Media an. Plötzlich siehst du dort überall MMO-Features: Freundeslisten, Chats, Gruppen … Die Elemente von MMOs sind nicht verschwunden, sie sind nur abgewandert. Der Begriff ‘MMO’ ist zu einem bestimmten Ding geworden, wie FPS, Battle Royale oder MOBA.
Eine Herausforderung für uns ist deswegen die Frage: Sind wir ein MMO? Nun, wir haben viel von dieser DNA. Aber sind wir eine geleitete Erfahrung wie WoW? Nein, überhaupt nicht. Zu diesem Grad sind wir in unserem eigenen Bereich. Werden wir das Genre zu neuem Leben erwecken und Milliarden machen? Nein, aber das war auch nie die Absicht. Unsere Absicht war, etwas neues, einzigartiges und frisches zu machen und eine bestimmte Art von Spieler zu finden, die genau daran interessiert ist. Wir wollen diese Jungs und Mädels finden und sie über alle Maße glücklich machen und für immer behalten. Wenn das ein kleineres Spiel ist, ist das völlig okay.“
In den Eternal Kingdoms könnt ihr euch mit der Gilde treffen.
Die Ewigen Königreiche (“Eternal Kingdoms”) sind die einzigen Welten, die ihr permanent besitzt. Sie werden nicht vom Hunger verschlungen und stellen euer eigenes Reich dar, das ihr verwalten könnt, wie ihr möchtet. Hier könnt ihr Häuser und Märkte bauen, kämpfen, erkunden und Abenteuer erleben. Für diese Welten sammelt ihr vorrangig die Ressourcen aus den Kampagnen.
Das neue Endgame-Feature erklärt: Das sind Dregs
Zu Beginn des Interviews hat mir J. Todd Coleman eine ausführliche Erläuterung zu Crowfall und dem neuen Feature, der Dregs-Kampagne, gegeben. Für die Übersicht haben wir die wichtigsten Punkte für euch herausgesucht.
Dazu muss man wissen, dass Kampagnen einen wichtigen Teil des Konzepts von Crowfall ausmachen. Das sind für eine gewisse Zeit zugängliche Welten, die für die Dauer durch die Jahreszeiten wandeln, beginnend im Frühling und endend im Winter.
Die Dregs sind die ultimativen Kampagnen. Hier treten Gilden in prozedural generierten Welten gegeneinander an mit dem Ziel, am Ende in verschiedenen Bereichen die meisten Punkte zu erlangen: Ruhm, Reichtum und Macht.
Dazu gibt es Karten mit Aufgaben, die ihr in einem gewissen Bereich erfüllen sollt, um Punkte zu sammeln und am Ende an der Spitze der Bestenliste zu stehen. Die Gilden beherrschen dazu die Bereiche der Welt, verbünden sich mit anderen Gilden, bauen Städte und sammeln Ressourcen, indem sie etwa Karawanen durch die Welt schicken und Material sammeln. Damit entscheidet ihr dann, ob ihr Waffen herstellt oder lieber bestimmte Gebäude bauen wollt.
Organisierte Gruppen und Gilden – An diese Spieler richten sich die Dregs
Der düstere Hintergrund dabei ist, dass die Erdmutter, die Quelle allen Lebens, gestorben ist. Nun versucht ihr, mit euren Taten die Gunst der 11 restlichen Götter zu erlangen. Coleman spricht deswegen von drei Säulen, die die Dregs ausmachen:
Gilde vs. Gilden
Städtebau
Interaktion mit den Göttern
Worum geht’s im Interview? Ein großer Teil des Interviews behandelt das neue Features der Dregs, eine neue Kampagne, die sich an die Endgame-Spieler richtet, der härteste Content im Spiel. Ihr werdet einen guten Einblick bekommen, wo die Reise in Crowfall hinführt. Die Dregs-Kampagnen werden die Aktivität mit dem höchsten Risiko und der höchsten Belohnung.
Falls ihr euch noch nicht mit Crowfall auseinandergesetzt habt, oder ein wenig Auffrischung braucht, findet ihr hier weitere Informationen:
MeinMMO: Kampagnen werden während ihrer Dauer vom „Hunger“ verzehrt. Passiert das bei den Dregs auch, oder sind die eher wie die Eternal Kingdoms?
J. Todd Coleman: „Die Eternal Kingdoms und God’s Reach sind die einzigen Welten, die nicht vom Hunger verschlungen werden. Das heißt, die sind eher im traditionellen ‘WoW-Stil’ gehalten und sind mehr oder weniger sicher. Alle anderen Welten haben ein Ablaufdatum.
Der Hunger ist diese verderbende Macht, die zufällig in der Welt auftaucht. Wo der Hunger ist, ist die Ressourcen-Ernte deaktiviert und sämtliche Monster, die dort auftauchen würden, erscheinen dann als grässliche, kristallisierte, untote Kreaturen. Jedes Monster im Spiel hat dazu eine eigene, ‘hunger-fizierte’ Version bekommen.
Über die Dauer einer Kampagne, also Frühling, Sommer, Herbst und Winter, erscheint immer mehr Hunger. Die Welt wird dunkler und trostloser zum Ende einer Kampagne. Das bedeutet auch, dass das Horten von Ressourcen zu Beginn mit einer gewissen Belohnung einhergeht, weil es immer schwerer wird, an diese Ressourcen zu kommen, je näher die Kampagne am Winter ist.“
Der “Hunger” verschlingt Welten, vernichtet Ressourcen und verstärkt die Monster.
MeinMMO: Sollte ich dann lieber früh sammeln und mir einen Vorrat anschaffen oder die Zeit abpassen, wann ich etwas abbaue, damit am Ende noch etwas übrig ist?
J. Todd Coleman: „Das ist eine hervorragende Frage, die dir verschiedene Spieler unterschiedlich beantworten werden. Im Endeffekt gibt es andere Wege, an die Vorräte zu kommen, wenn du sie benötigst. Bestimmte Kampagnen haben eine gewisse Zahl an Importen und Exporten. Wenn du ihnen mit deinem Charakter beitrittst, kannst du manchmal etwa nur 20 Gegenstände, manchmal 50 mitbringen. Du kannst dich entscheiden, ob du ein magisches Schwert aus einer anderen Kampagne mitnimmst, oder Steine, damit du deine Baracken schneller ausbauen kannst.
MeinMMO: Von welchen Größenordnungen sprechen wir hier? Wie viele Spieler sind gleichzeitig in einer Dregs-Kampagne?
J. Todd Coleman: „Im Moment zielen wir auf 10.000 Spieler in einer Dregs-Kampagne ab, was etwa 2.000-2.500 Spielern gleichzeitig in der Spitze entspricht. Das sage ich nun, indem ich die Zahlen mit anderen Spielen vergleiche, aber die sind vielleicht kein so gutes Vorbild. Als Shadowbane online ging, haben wir gesehen: Wenn eine neue Welt online ist, haben wir monströse Spitzen. 25-30% der Spieler, die dort spielen wollten, haben sich schon am ersten Wochenende eingeloggt. Darum habe ich das nun etwas höher angesetzt.
Wenn sich herausstellt, dass ich es dennoch unterschätzt habe und dass wir mehr brauchen, können wir mehr Zonen in eine Welt packen für mehr Fläche, mehr Ressourcen, Festungen, Monster … mehr alles. Und weil wir einen prozeduralen Welten-Generator haben, können wir das sehr leicht machen. Wenn wir drei weitere Welten brauchen, machen wir sie einfach.“
In den Dregs wird es wohl zu ziemlich großen Schlachten kommen.
MeinMMO: Die Dregs sind also gleichzeitig mit anderen Welten verfügbar?
J. Todd Coleman: „Ja, die laufen gleichzeitig. Da sie zeitlich begrenzt sind, macht es einen Unterschied, wann sie online kommen und wann sie wieder verschwinden. […]
Aus Firmensicht ist das große Problem daran, dass wir nicht wissen, wie viele Spieler wir am Ende haben werden. Wir versuchen, uns so vorzubereiten, dass wir quasi eine Fabrik haben, mit der wir einfach neue Kampagnen machen können und diese herausbringen, wenn wir sie brauchen.“
Vor Release muss die optimale Länge der Kampagne gefunden werden
MeinMMO: Wie lange dauert eine Dregs-Kampagne in Echtzeit?
J. Todd Coleman: „Ich vermute etwas um wenige Monate. Im Moment testen wir in Wochen, zwischen einer und vier. Ein Monat scheint ein ziemlich guter Punkt für uns zu sein. Das ist genug Zeit für Spieler, um engagiert zu bleiben, ohne dass es langweilig wird. Ich würde gerne längere Kampagnen versuchen, aber das ist eben die Frage: Wie lange kann ich das Interesse der Spieler halten? Es gibt eine Tendenz von Spielern, aufzuhören, wenn sie das Gefühl haben, nicht gewinnen zu können. Wenn das Spiel zu lange geht, kann das zu einem Problem werden.
Wir werden jetzt viel experimentieren. Im Moment laufen viele einwöchige Kampagnen, oder vier Tage, aber eine Woche wird wohl der neue Standard. […]”
In Crowfall wird viel gekämpft, aber Crafting und Bau sind ebenfalls wichtig in den Dregs.
Solo, Gruppe, Gilde – Wie spielt man die Dregs am besten?
J. Todd Coleman: „Das ist eine Herausforderung und wir wollen ehrlich sein. Wenn du einfach nur in die Dregs und Materialien sammeln willst, kannst du das tun, es wird nur härter. Es gibt auch eine freie, geschützte Stadt, in der du den teilnehmenden Kämpfern deine Waren verkaufen kannst, aber du musst immer noch durch das gefährliche Land reisen.
Wir haben absichtlich in den Dregs drei Fraktionen eingeführt für Spieler, die keiner Gilde angehören, damit sie beitreten und einer Standard-Fraktion angehören können. Du kannst da spielen, aber obwohl ihr viele Spieler sein werdet – jeder ohne Gilde tritt einer Fraktion bei – werdet ihr keine organisierte Macht sein. Wir haben beobachtet, dass eine kleine, organisierte Truppe eine große Gruppe, die nichts als viele Leute hat, schlagen kann.
Ich sage das immer mit einer Warnung: Ich habe als Designer alles getan, was ich kann, um zu versuchen, das zu einer funktionierenden Erfahrung zu machen. Dennoch befindest du dich im schwierigsten Teil des Spiels und stehst sehr starken, organisierten Gilden gegenüber. Und die meinen es ernst. Also sei vorsichtig. Und ich würde dir raten, nach Gilden Ausschau zu halten, die gerade rekrutieren. Ehrlich, das Spiel macht viel mehr Spaß, wenn du in einer Gilde bist. […]”
MeinMMO: Was ist mit Spielergruppen, die sich irgendwo zwischen Solo-Spielern und großen Gilden bewegen? Zehn oder vielleicht 20 Spieler die als Söldnertruppe oder als Gruppe von Händlern spielt? Die ihnen anbieten, für sie zu kämpfen oder Ressourcen für sie zu sammeln? Ist das eine Möglichkeit?
J. Todd Coleman: „Ja, natürlich. Diese Karten, die ich vorhin erwähnt habe: Da gibt es einige, die dir eine Aufgabe stellen und die Punkte dann durch die Anzahl der teilnehmenden Spieler teilen. Es gibt also einige Karten, die speziell kleineren Gilden zum Vorteil gereichen sollen. Dann ist es nicht mehr nur eine Sache davon, so viele Spieler wie möglich in die Gilde zu bekommen. Das kann eine Strategie sein, muss es aber nicht.“
Auch kleinere Gruppen soleln eine Chance haben.
Die Belohnungen: Gewinnen lohnt sich … zumindest bald
MeinMMO: Was ist das Ziel am Ende der Kampagne, außer dem Recht, mit dem Sieg angeben zu können?
J. Todd Coleman: „Es gibt Belohnungen. Das Belohnungs-System ist aber noch nicht implementiert, das kommt zwischen jetzt und dem Launch.
In diesem System mit der göttlichen Gunst, gibt es Ruhm, Reichtum und Macht als die drei Arten von Karten. Nach jeder Saison bekommt jede Gilde Punkte in diesen drei Kategorien und ihr könnt diese zusammenrechnen, um zu sehen, wie viel Gunst ihr bei den Göttern erreicht habt. Wenn das Belohnungs-System kommt, wird es Belohnungen für den allgemeinen Gesamtsieg geben, aber auch individuelle Preise wie Statuen für eine bestimmte Menge an Reichtums-Punkten, die ich mir in mein Königreich stellen kann und die mir beim Craften hilft.“
Diese Wege führen bei den Dregs zum Sieg
MeinMMO: Um eine Dregs-Kampagne zu gewinnen, müsste ich die Punkte über die Karten sammeln oder gibt es auch standardmäßig Punkte für das Töten von Gegnern, Erobern oder so etwas?
J. Todd Coleman: „Es gibt zwei Stufen von Punkten. Die Kampagnen-Karten existieren über die ganze Kampagne in jeder Jahreszeit. Das sind allgemeine Herausforderungen, etwa: Wer auch immer die meisten Punkte durch das Halten von bestimmten Orten hat, kriegt X Macht-Punkte. Die Punkte gibt es mit einer abgestuften Skalierung. In den obersten 20% bekomme ich etwas von den oberen 20% der Punkte. Die gibt es für jede der drei Arten:
Ruhm dreht sich generell um das Opfern von Dingen an die Götter
Reichtum dreht sich um das Bauen
Macht dreht sich um die Kontrolle von Land und darum, die Gebäude anderer Spieler einzureißen
In der Kampagne gibt es dann eine generische Karte für das Opfern, eine fürs Bauen und eine dafür das meiste Zeug zu nehmen und zu besitzen. Darunter gibt es für jede Jahreszeit zufällige Karten. Im Sommer musst du dann etwa ein bestimmtes Gebäude bauen, um Bonuspunkte zu bekommen.“
Es muss nicht immer Krieg sein. Wer genug und die richtigen Gebäude baut, kann auch gewinnen.
PvP in Crowfall: In Crowfall gibt es sowohl PvP in der Open World, als auch dedizierte Belagerungen von Gebieten, die andere Gilden besetzt haben. Viel dreht sich darum, anderen Spielern die Ressourcen streitig zu machen und sie von Gebieten zu vertreiben, in denen ihr eure Aufgaben erledigen wollt. In der Regel treffen hier größere Gruppen aufeinander und kämpfen, seltener werdet ihr auch vereinzelte Scharmützel weniger Spieler finden.
Crowfall will keine Griefer, aber Hinterlist
MeinMMO: Wie sieht das mit Griefern aus? Das klingt, als könnten da gut Gruppen an Spielern auftauchen, die aktiv andere am Erreichen ihrer Ziele hindern wollen.
J. Todd Coleman: „Das ist Teil des Spiels, das würde ich nicht unbedingt Griefing nennen, wenn du ein kompetitives Spiel spielst und jeder weiß, dass es genau darum geht. Griefing ist, wenn du Leute zu etwas zwingst, dem sie nie zugestimmt haben. Etwa Leute zum PvP zwingen, die gerade erst einloggen.
So etwas ist dann geschützt. Die Welten, in denen Spieler starten, sind komplett sicher. Die Dregs und die tieferen Level-Bereiche sind diese kompetitive Erfahrung, die die Leute wollen, die sich dorthin begeben.
Was wir da etwa schon gesehen haben sind kleine Gruppen, die bei einer Belagerung auftauchen. Ihr Ziel ist nicht, die Burg einzunehmen, sondern einfach nur, die beteiligten Gruppen zu ärgern um das Ergebnis zu beeinflussen. Das tun sie vermutlich aus eigenen Gründen. Sie wissen etwa, dass eines der Teams die gleiche Menge an Statuen gebaut hat wie sie, die sie für den Reichtums-Sieg benötigen. Die kümmern sich nicht darum, wer die Belagerung gewinnt, die wollen einfach nur die Statuen zerstören.“
MeinMMO: Muss ich mit andere Gilden kämpfen oder kann ich mich etwa dazu entscheiden, einfach zu handeln?
J. Todd Coleman: „Das ist allein deine Entscheidung. Einige der Ziele werden Kämpfe erfordern. Rein technisch könntest du etwa für die Macht-Karte unbesetzte Gebiete erobern, aber realistisch wird das kaum passieren. Leute laufen nicht einfach herum und lassen Gebiete unbesetzt. Für Macht wirst du sicher kämpfen müssen.
Andere Dinge, wie etwa Reichtum, kannst du so erreichen. Du wirst dich vielleicht verteidigen müssen, aber mit den richtigen Verbündeten kannst du vielleicht andere Leute dazu bringen, das für dich zu tun. Ruhm wird das sein, was du am wahrscheinlichsten ohne Kampf erreichen kannst. Aber selbst die sind so konzipiert, dass sie einen Konflikt erzeugen sollen.
Wenn die Ruhm-Karte auftaucht, dass du die meisten Spinnenaugen opfern sollst, weißt du, dass die an drei Orten erscheinen können. Das hast du vorher ausgekundschaftet und weißt, wo sie sind. Du musst dorthin gehen. Wenn die Spinnenkönigin dann auftaucht, die die besten Augen für die meisten Punkte liefert, taucht eine Nachricht auf, die alle im Gebiert darüber benachrichtigt. Könntest du dann dorthin gehen, alle einsacken und wieder verschwinden ohne Kampf? Sicher. Aber wird das garantiert klappen? Absolut nicht.“
In sicheren Städten lässt sich handeln, aber die Dregs bleiben ein gefährlicher Ort.
Faire Chancen für alle Gilden
MeinMMO: Gibt es die Gefahr, dass eine einzige Gilde die Bestenliste über Jahre anführt?
J. Todd Coleman: „Das ist sicherlich eine Gefahr. Wir haben viele Gilden gesehen, die sich echt gut angestellt haben in allen Kampagnen bisher. Aber schließlich ist der Grund, warum diese Gilden spielen, dass sie dominieren wollen. […] Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie alle Kampagnen gewinnen, weil es so viele Kampagnen gleichzeitig gibt. Es wird schwer, so viele Charaktere dafür zu erübrigen. Aber ich erwarte einige Gilden die stark kompetitiv sind.“
Wenn ihr eine Dregs-Kampagne in Action sehen möchtet, schaut am Donnerstag, den 25. Juni, um 20 Uhr auf dem Twitch-Kanal “Monsters and Explosions” vorbei. Dort zeigt MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski euch zusammen mit dem Creative Director J. Todd Coleman, wie das alles aussieht.
Crowfall wird dem Massenmarkt nicht hinterherlaufen
Crowfall zeigt sich allerdings weiterhin optimistisch, als Leya fragt, wie sie die Sache mit dem PvP und dem kompetitiven Spiel sehen.
MeinMMO: Crowfall ist ziemlich zentriert auf Wettbewerb und PvP. Wir haben in den letzten Jahren festgestellt, dass viele MMOs, die in diese Richtung gegangen sind, nicht so gut abgeschnitten haben. Das kommende New World von Amazon etwa hat sich vollkommen umgekehrt von Hardcore-PvP zu Open-World-PvE und auch TERA geht es gerade ziemlich gut durch neuen PvE-Content. Was bedeutet das in dem Zusammenhang für Crowfall?
J. Todd Coleman: „Eine Lektion, die diese Leute gelernt haben, ist dass wenn du den Massenmarkt erreichen willst, ist das die richtige Richtung. Es bedeutet aber auch, dass das eine Möglichkeit ist. Denn sie lassen den Bereich, in dem wir sind, in Ruhe. Hier ist es leer. Wenn du eine große Firma bist, ist es schwer, den Massenmarkt zu ignorieren. Es ist herausfordernd, zu sagen: ‘Hey, wir machen ein Nischen-Spiel.’ Du hast so viel Masse, dass du dich dazu entscheiden musst, Millionen von Spielern einzusammeln. Obwohl das nett wäre und ich diesen Spielern sicherlich nicht sagen würde, wieder zu gehen, werde ich auch nicht die Vision von dem verändern, was wir erschaffen haben, um diesen Spielern nachzujagen.
Ich habe mit Crowfall versucht, ein Design zu entwerfen, das anpassbar genug ist, um ein größeres Spektrum an Spielern anzusprechen, ohne das zu opfern. Darum gibt es God’s Reach, ein vollständig geschütztes Gebiet oder Crafting für Gegenstände, die in die härtsten Gebiete mitgenommen werden können. Ich habe versucht, wirklich gefährliche Gegenden zu entwerfen und diese wichtig zu machen, indem ich die besten Ressourcen dorthin gepackt habe. Ich habe die Eternal Kingdoms gemacht, damit Gilden einen wirklichen Server haben, den sie besitzen. Es ist nicht nur das Haus eines Spielers, sondern die Häuser aller Spieler mit einer Burg.
Im Endeffekt hast du aber recht, es ist ein kompetitives Spiel. Solche Spieler werden wir sicherlich anziehen und wollen sie glücklich machen.“
MeinMMO: Herzlichen Dank für das Interview!
Einschätzung vom Autor: Ich freue mich richtig drauf!
Crowfall ist eines der vielversprechendsten neuen MMO und MMORPGs aus dem Westen. Ich freue mich wahnsinnig auf das Spiel und die neuen Infos von J. Todd Coleman lassen mich noch etwas ungeduldiger werden.
Bereits zuvor habe ich nach ersten Tests ein großes Potential in Crowfall gesehen. Die Idee mit den Göttern und der Gunst gefällt mir als Story richtig gut, die Klassen spielen sich unterschiedlich und flüssig und die Zusammenarbeit von Kämpfern, Handwerkern und Entdeckern ist ein toller Ansatz, bei dem ich mir gerne alle drei Seiten einmal ansehen werde.
Die Dregs als “das Endgame-Feature” klingen nach dem richtigen Feature für kompetitive Spieler wie mich. Ich kann mir vorstellen, dass ich voll und ganz in dem Kampf um die Spitze aufgehen werde – insofern ich eine Gilde finde. Wenn nicht, sehe ich mich jetzt schon fleißig mein eigenes Königreich ausbauen und schmücken.
Sollten sich aber genügend Spieler an Crowfall heranwagen und ihre Art zu Spielen dort entdecken, sehe ich eine starke Zukunft für das MMORPG.
Benedict Grothaus
Freier Autor bei MeinMMO
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Unter bestimmten Voraussetzungen könnt ihr euch in Call of Duty: Warzone eine unendliche Aufklärungs-Drohne besorgen. Erfahrt hier die Einzelheiten des kleinen aber genialen Tricks.
Wie funktioniert das? Der Trick ist tatsächlich ziemlich einfach. Ihr müsst nur so viele Drohnen kaufen, wie euer Cash zulässt und ihr habt für lange Zeit eine starke Aufklärungs-Drohne (UAV) am Himmel.
Der Trick ist deshalb wenig bekannt, weil es bisher kaum möglich war, viele UAVs am Stück zu rufen. Es stellt sich jetzt allerdings heraus, dass sich die Zeit der Drohnen stapeln lässt. Ruft ihr mehrere Drohnen, halten die auch länger und es startet kein fester Timer, der die Drohne 30 Sekunden nach der Aktivierung beendet.
Nun finden in Call of Duty: Warzone seit einiger Zeit irre In-Match-Events statt, mit denen ihr diese Mechanik auf die Spitze treiben könnt. Während eines “Schuss-Verkaufs” kostet der Killstreak nur 800,- $. Erwischt ihr eine Runde mit viel Cash und ein spätes Event, könnt ihr euch mit diesem Trick sogar Aufklärung bis zum Match-Ende organisieren.
Schuss-Verkauf erlaubt lächerlich langes UAV
Der Trick ist auch stark, wenn ihr nur eine paar Minuten die Drohne am Himmel habt. In der Warzone kriegt ihr bei 3 aktivierten UAVs gleichzeitig eine Art verbesserte Aufklärungs-Drohne, die euch alle Feinde auf der Map anzeigt. Der YouTuber “JGOD” zeigt in einem seiner englischsprachigen Videos, wie das alles genau funktioniert:
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Er ist mit seinem Mitspieler im Duo unterwegs und lässt auf diese Weise 4 Minuten lang eine Drohne laufen. Und da haben sie nur zu zweit gesammelt. Wenn nun ein ganzes Team, vollgepackt mit Cash, auf Shopping-Tour geht, ist da noch einiges mehr drin.
Wie kann ich mir eine unendliche Drohne besorgen? Die In-Match-Events haben während jeder Runde Warzone-BR eine gewisse Chance zwischen ungefähr der 8. und der 20. Spielminute einzutreten. Startet der Schuss-Verkauf um die 14. Minute, könnt ihr theoretisch genügend Drohnen kaufen, um sie bis zum Ende des Matches laufen zu lassen:
Schuss-Verkauf startet bei Match-Minute 14
Team kauft in der Event-Minute so viele Drohnen wie möglich
Ist die Minute rum, aktiviert ihr alle Drohnen
Bis zum letzten Kreis sind es noch ungefähr 10 Minuten
In dem Video brauchen JGOD und sein Kumpel 10 Drohnen für circa eine Minute
Das wären 100 Drohnen für 800 $ das Stück, macht 80.000 $
Wenn ihr in einem 4er unterwegs seid, müsste jeder von euch 20.000 $ in den Topf werfen, was durchaus realistisch ist, wenn ihr viel am Killen und Looten seid.
Da die anderen wichtigen Items der Kauf-Station ebenfalls stark reduziert sind – Selbst-Wiederbelebung gibts sogar kostenlos – verliert ihr bei der Nummer auch kaum etwas. Ein besseres Schnäppchen hat man in der Warzone selten gesehen.
Selbst starker Geist-Perk teilweise unbrauchbar
Wie läuft das mit dem Geist-Perk? “JGOD” beobachtete auch gleich das Verhalten des “Geist”-Perks, einen der stärksten Perks der Warzone.
Dieser schützt eigentlich vor der Entdeckung durch Drohnen, scheint in Verbindung mit dem besonderen Warzone-UAV allerdings etwas anders zu funktionieren. Denn Feinde mit “Geist”, die weiter weg sind, könnt ihr nun auf der Karte sehen. Nähert ihr euch den gegnerischen Soldaten, verschwinden sie von eurem Radar.
Die verbesserte Aufklärungs-Drohne zeigt auch die Laufrichtung der Feinde.
In der Warzone gibt es also zwei Situationen, in denen der “Geist”-Perk nicht hilft:
Warzone-UAV zeigt weiter entfernte Feinde an
Geist ist kurz deaktiviert, wenn ihr mit eurer Waffe feuert
Wie kann ich den Trick am besten nutzen? Wenn ihr gut ausgerüstet seid, spart euer Geld so gut es geht.
Das Mid-Game in der Warzone kann manchmal lang werden, doch lässt damit auch Zeit zum Looten. Sackt die kostenlosen Vorrats-Kisten ein und gebt euer ganzes Cash nicht mit einem Mal aus. Holt euch nur das nötigste und spart einen dicken Haufen auf eurem Konto.
Wenn das Event dann startet, brauch ihr eine halbwegs sichere Buy-Station und könnt euren Drohnen-Kaufrausch starten. Kommt kein Event, haut das gesparte Geld bei der nächsten Buy-Station auf den Kopf. Einer der erfolgreichsten Spieler der Warzone fährt eine Strategie, mit der er schon mehr als 1.000 Siege geholt hat, die viel Kohle und mit den UAVs eine noch höhere Siegchance verspricht.
Die Rang-Icons im kompetitiven Modus wurden umgestaltet
Der Top-Rang heißt jetzt nicht mehr “Valorant”, sondern “Radiant”
Teams können nun großteils frei zusammengestellt werden. Nur extreme Diskrepanzen zwischen Rängen führen dazu, dass man nicht gemeinsam Teams bilden kann.
Update: Leider sorgte ein schwerwiegender Bug kurz nach dem Update 1.02 dafür, dass Spieler plötzlich in der gegnerischen Spawn-Zone auftauchten und sofort gekillt wurden. Das führte dazu, dass die Entwickler den Ranked-Modus gleich wieder offline nahmen.
Was steckt noch in den Patch Notes zu Update 1.02?
Das kommt zusätzlich zum Ranked Mode: Mit Update 1.02 kommt auch eine Option ins Spiel, die es euch erlaubt, im Grunde verlorene Matches aufzugeben. Somit können aussichtslose Matches, die im schlimmsten Falle ziemlich lange dauern können, vorzeitig beendet werden.
Um Aufzugeben, müssen Spieler einfach “/ff”, “forfeit”, “concede” oder “surrender” eingeben. Damit der Antrag durchgeht, müssen alle Teammitglieder zustimmen, das Handtuch zu werfen. Diese Option zum vorzeitigen Aufgeben kennt man auch schon von Riots MOBA League of Legends.
Neben diese beiden Optionen wurden mehrere Updates an verschiedenen Agenten-Fähigkeiten durchgeführt und diese neu ausbalanciert. So wird beispielsweise Vipers Fähigkeit Toxinschirm stärker, der jetzt auch durch Wände hindurch gefährlich werden kann.
Dazu wurden Updates an den Maps durchgeführt und UI & Menüs überarbeitet. Eine Menge Bug-Fixes sind außerdem Teil des Patches, womit man viele Crashes verhindern will. Die komplette Übersicht findet ihr in den Patch Notes zum neuen Update (via Play Valorant).
Mit dem neuen Update dürfte Riot einen wichtigen Spielerwunsch erfüllt haben. Zuletzt wurde noch über den aktuellen Battle Pass diskutiert. Da erklärten die Entwickler, warum der Pass keine Valorant Points enthält.
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Griefer in GTA Online sind lästig. Umso mehr Freude bringt es, wenn sie sich selbst herrlich umnieten und das Ganze auch noch gefilmt wird. Wie in diesem Clip hier auf reddit.
Was ist das für ein Tod? Ein Griefer wollte einem Spieler in GTA Online die Tour vermasseln. Der Spieler holte ein Auto ab und sollte dies, am besten mit so wenig Schaden wie möglich, zur Werkstatt bringen.
Als er darauf wartete, seinen Fahndungslevel loszuwerden, pirschte sich der Griefer an. Mit seinem fliegenden “Deluxo”-Auto sank er langsam aus dem Himmel auf die Straße. Er positionierte sich so, dass er das Auto des Spielers mit den eingebauten Raketen im Deluxo abballern konnte. Dachte er.
Doch das klappte nicht wie geplant. Offenbar verschätzte sich der Griefer mit der Auffahrt zur Garage.
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Er schoss die Rakete unmittelbar vor die Steigung der Auffahrt, wodurch das explosive Geschoss direkt nach dem Abschuss noch unter dem Wagen explodierte und sein eigenes Auto in die Luft jagte. Der Spieler erlitt dadurch keinen Schaden, der Griefer hingegeben starb.
Das war der Plan: Der Spieler war auf dem Weg zur Werkstatt. Als CEO könnt ihr im Import/Export-Business Autos klauen, diese dann aufmotzen und für eine große Summe Geld verkaufen. Das ist einer der 12 Wege, um in GTA Online 2020 schnell viel Geld zu verdienen.
Der Griefer gönnte dem Spieler vermutlich kein Geld und wollte, dass die Mission für ihn scheitert. Denn wenn das Auto zerstört wird, bevor man die sichere Garage erreicht, ist der Auftrag gescheitert.
Mit den Autos der Import/Export-Missionen könnt ihr viel Geld verdienen
“Karma” – reddit lacht über den Clip
So kommt der Clip an: Auf reddit erreicht das Video mit dem Titel “Typischer Griefer” über 15.500 Upvotes und fast 500 Kommentare.
Spieler schreiben, dass es ihnen so viel Freude bereitet, dem Griefer beim Failen zuzusehen.
Andere geben aber auch Tipps. So schreibt Spaceman9967 (via reddit): “Ruf Lester bei Import/Export-Missionen an, um die Polizei loszuwerden. Dann ist es viel unwahrscheinlicher, dass sowas [wie im Video] passiert”.
Noch nerviger als die “normalen” Griefer in den fliegenden Autos, sind sogenannte Godmode-Griefer. Die machen sich selbst nahezu unsterblich und nerven dann in den Online-Lobbys herum. Doch nur so lange, bis die “ehrlichen” Spieler auf gute Ideen kommen.
In Fortnite Season 3 gibt es eine neue Art von Granatwerfer, der nicht explosiv ist. Der Fortnite-Profi Ali “SypherPK” Hassan zeigt, wie man die neue Waffe ideal für Kills einsetzen kann und das sogar mit Stil.
Was ist das für eine neue Waffe? Bei dem neuen Granatwerfer handelt es sich um eine Waffe, die statt explosive Granaten nun Schockwellen-Granaten wirft.
Sie gehört zu den 6 neuen mythischen Waffen der Season 3 und ist deshalb nur ein einziges Mal in einer Runde zu finden. Ihr erhaltet sie durch die Eliminierung von dem Mini-Boss Kit, der sich bei Catty Corner aufhält.
Was sind Schockwellen-Granaten? Diese Granaten lösen eine Schockwelle aus, die entweder euch oder eure Gegner wegschleudert. Spieler können sie also entweder nutzen, um ihren Weg zu verkürzen oder um Gegner aus hohen Gebäuden zu schleudern.
Profi findet perfekte Verwendung für den Granatwerfer
Es gab noch weitere Spieler, die sich am schönen Loot im Vault bedienen wollten: Sie versuchten mit aller Kraft den Profi zu pushen. SypherPK baute ihnen aber immer wieder eine Wand vor die Nase, bis er sich umdrehte, mit dem Schockgranaten-Werfer gegen die Wand schoss und durch die Schockwelle hinausgeschleudert wurde.
Mit dieser Methode kann er nämlich durch die gebaute Wand brechen und befindet sich dann plötzlich hinter dem Gegner, der in der Zeit immer noch versucht in den Tresor zu kommen.
Das Ganze geht so schnell, dass der Gegner nicht mal mitbekommt, dass sich der Feind plötzlich hinter ihm befindet. Mit dieser cleveren Methode schafft es SypherPK mehrere Spieler auszuschalten und es sieht total stylisch aus.