Entwickler von Kickstarter-MMORPG wird wegen Betruges verklagt – So verteidigt er sich

Beim Kickstarter-MMORPG Chronicles of Elyria geht es derzeit drunter und drüber. Nachdem die Einstellung des Spiels angekündigt wurde, begannen Spieler den Entwickler zu verklagen. Der sagt nun jedoch, dass Chronicles of Elyria gar nicht tot sei.

Was ist passiert? Am 25. März teilte der CEO von Soulbound Studios, der Firma hinter Chronicles of Elyria, mit, dass alle Mitarbeiter entlassen wurden. Das läge daran, dass kein Publisher für das ambitionierte MMORPG gefunden werden konnte und der Firma nun das Geld ausgegangen sei.

Zwar sollte „irgendetwas spielbares“ aus den Daten von Elyria in freiwilliger Arbeit entstehen, doch der Text machte eigentlich deutlich, dass das ursprünglich geplante MMORPG nicht mehr umgesetzt wird.

Viele Spieler waren daraufhin enttäuscht und wollten ihr Geld zurück. Gemeinsam wollen sie eine Sammelklage gegen Soulbound Studios einreichen.

Doch die Firma behauptet nun, dass Chronicles of Elyria weiter entwickelt wird. Spieler im reddit stellen die Vermutung an, dass sich Soulbound Studios damit nur vor der Klage retten möchte.

Chronicles of Elyria Alter
Die Charaktere im MMORPG sollten altern und daran sterben. Ein Feature, mit dem Chronicles of Elyria Aufmerksamkeit erlangte, aber sich vielleicht übernommen hat.

Entwicklung von Chronicles of Elyria wird vom CEO fortgesetzt

Was sagt Soulbound? In einem FAQ auf der Webseite äußert sich der CEO Jeromy „Caspian“ Walsh zu der aktuellen Situation von Chronicles of Elyria. Auf die Frage, ob die Spieler ihr Geld zurückerhalten, antwortete er:

Unsere Absicht war und ist es, Chronicles of Elyria auszuliefern.

Obwohl wir bei der Entwicklung dieses einzigartigen Spiels viele Herausforderungen gemeistert und Fehler gemacht haben, gehen unsere Bemühungen weiter.

Alle Gelder, die wir für die Entwicklung gesammelt haben, darunter ein beträchtlicher Teil des persönlichen Geldes des Gründers, wurden von Soulbound in gutem Glauben für das Spiel ausgegeben […].

In einer weiteren Frage ging es darum, was mit dem Geld der Backer für besondere Aktionen wie dem 95 Dollar Adventskalender mit Ingame-Items passiert ist.

Walsh sagte dazu:

100% der Gelder, die wir über Kickstarter, unsere Stretch-Goals und direkte Zahlungen gesammelt haben, flossen direkt in die Entwicklung des Spiels. Die Entwicklung von Spielen, insbesondere von Spielen dieser Größenordnung, ist ein kostspieliges Unterfangen […].

Niemand hat einen Ferrari gekauft. Niemand hat mit Ihrem Geld eine Weltreise unternommen. Alle Gehälter lagen im Rahmen der Norm für ein Unternehmen unserer Größe in unserer Branche und Region […].

Unsere Kosten lassen sich aufschlüsseln in Lohn- und Gehaltskosten für etwa 20 Personen, zahlreiche Vertragspartner, Krankenversicherung, Betriebsausgaben […] Softwarelizenzen und damit verbundene Tantiemen, Rechtskosten, Buchhaltung, Ausbildung und Marketing.

Unsere Betriebskosten haben über vier Jahre hinweg durchschnittlich fast 2 Millionen Dollar pro Jahr betragen, und jeder Penny kann abgerechnet werden.

Insgesamt soll das MMORPG seit 2016 rund 8 Millionen Dollar über Crowfunding gesammelt haben. Diese könnten nach der oben genannten Rechnung tatsächlich dazu geführt haben, dass 2020 das Geld ausgegangen ist.

elyria-stadt
Neben dem Alterungsprozess machte Elyria auch damit auf sich Aufmerksam, dass man viel Geld investieren konnte. Ein eigenes Königreich kostete bis zu 10.000 Dollar.

Wie wird Elyria weiterentwickelt? Die Entwicklung von Chronicles of Elyria wird derzeit im Alleingang vom CEO Walsh fortgesetzt. Dies teilte der CEO im FAQ mit.

An seiner Seite stehen 6 alte Mitarbeiter, die freiwillig und in ihrer Freizeit bei der Entwicklung aushelfen. Dies soll aber nicht lange so bleiben, denn Walsh suche derzeit nach einer finanziellen Lösung.

Wie diese Lösung aussehen soll, wisse er selbst noch nicht.

Spieler vermuten eine Hinhaltetaktik

Wie reagieren die Spieler? Im Subreddit zu Chronicles of Elyria gibt es einige Nutzer, die hinter dem FAQ und der Weiterentwicklung durch eine Person eine Hinhaltetaktik vermuten, damit es nicht zur Klage kommt.

So schreibt der Nutzer Shathiell:

  • „Das ist die größte „Bitte verklagt mich nicht“-Antwort, die ich je gelesen habe. Was für ein Blödsinn. […]. Die Aussage, dass sie [Das Spiel] noch immer liefern möchten, ist bestenfalls irreführend, schlimmstenfalls betrügerisch. Ich meine, wenn sie mit dem Team, das sie vorher hatten, nicht liefern konnten, was sollen sie dann jetzt liefern?“

Auch andere Nutzer finden die Antwort „Lächerlich“ (via Geoffrey994) oder bezeichnen sie „als einen Witz“ (via Alfgart).

Allerdings melden sich auch vereinzelte Stimmen, die sich zumindest wünschen, dass die Aussagen des CEOs wahr wären und Chronicles of Elyria wirklich noch erscheinen könnte.

Wie geht die Klage weiter? Derzeit gibt es noch keine Aussage von den Organisatoren der Klage zu dem neuen FAQ. Dies wurde erst heute Nacht veröffentlicht. Sobald es eine Aussage gibt, werden wir diese im Artikel ergänzen.

Das Klagen gegen Spiele-Firmen durchaus eine Chance haben können, zeigen ehemalige Fans von ArcheAge. Die zogen 2015 vor Gericht und errungen 2020 einen Vergleich von 420.000$.

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Scaver

Also auch um ein klares Statement zu setzen, sollten sie die Klage durchziehen. Wer am Ende Recht hat, kann abschließend eh nur das Gericht prüfen und entscheiden.
Aber genau das ist das Wichtige… es muss eine klare Aufklärung her. Und wenn wirklich alles sauber gelaufen ist, dann dürften sie ja auch ein Gerichtsverfahren nicht fürchten.

Loccorocco

Wer ernsthaft geglaubt hat das diese Träumerei auch nur anähernd realisiert werden könnte, mal von den „lächerlichen“ paar Millionen abgesehen.. Gehört
halt abgezockt der will es so. Dieses Projekt hätte nichtmal ein hundert Mann starker Entwickler mit Milliarden schweren publisher so umsetzen könne. Von Anfang an war es nur Spinnerei…

Scaver

Naja realisierbar war das Ganze schon. Allerdings nicht mit lächerlichen 8 Millionen. 30-50 Millionen kann das schon kosten (und natürlich gibt es nach oben hin keine Grenzen).
Viele haben halt darauf spekuliert, dass sobald die Fans mit fast 10 Millionen Dollar in Vorleistung gehen, sich dann auch noch der ein oder andere Investor finden lässt. Und hätte das geklappt, wäre das Spiel sicher so umgesetz worden, wie es geplant war.
Wer da so klassisch spekuliert hat, der hat halt verloren und dann zurecht. Vorausgesetzt, das Geld ist wirklich sauber genutzt worden. Aber das kann nun mal nur ein Gericht abschließend klären.

Lana Letsif

Gibt es eigentlich ein Spiel, außer Elite Dangerous, das mit Hilfe von Crowdfounding finanziert wurde und fertig erschienen ist? Mir fällt da noch SoA ein, aber das vegetiert so vor sich hin, nach dem die Unterstützer etwas ganz anderes bekommen haben als ihnen versprochen wurde. Star Cititzen wird wohl nie fertig, aber immerhin hat Roberts treue Unterstützer die zahlen und zahlen und zahlen… Kurz und gut, Crowdfounding ist noch eine Nummer schlimmer als „Early Access“. Auf derlei Experimente lasse ich mich nicht mehr ein. Ich kaufe nur nach nach Release und dann auch nur wenn die Bewertungen halbwegs gut sind. Ansich ist Crowdfounding eine gute Sache, nur wird es von Betrügern und Menschen die sich maßlos selbst überschätzen kaputtgemacht.

Pyte

Mighty N°8, Bloodstained und Kingdom come deliverance habens auch zum Full release geschafft.

Irina Moritz

Paradebeispiel ist eig. Undertale. Ansonsten gibt es neben den, die Pyte genannt hat noch einige gute Beispiele: Wasteland 2. Banner Saga, Darkest Dungeon, Divinity: Original Sin, Pillars of Eternity, Torment: Tides of Numenera, Shenmue III, etc. Man muss aber auch anmerken, dass hier kein MMORPG dabei ist.

Kickstarter ist ein großes „Hit-n-Miss“. Ich würde es nicht sofort als „Betrügerplattform“ abschreiben, aber man muss schon vorsichtig sein, was man unterstützt und immer genau schauen, wie es vorankommt.

Lana Letsif

Man muss den Machern ja nicht direkt Betrug unterstellen, aber viele überschätzen scheinbar ihre Fähigkeiten. So ein MMORPG lässt sich bestimmt nicht für ein paar Groschen mal eben aus dem Ärmel schütteln. Wenn schon Größen wir Lord British oder Chris Roberts an ihre Grenzen stoßen, ist es für die „Kleinen“ ungleich schwerer. Es ist fraglich ob sich ein echtes MMORPG allein durch Crowdfounding finanzieren lässt.

Scaver

Kann es sich dadurch finanzieren? Sicher… müssen ja nur genug mitmachen. Siehe Star Citizen.
Egal wie sehr ich das Game verteidige, aber eines stimmt: Es wurde schon mehr Geld eingenommen, als für die Umsetzung nötig ist. Dass es nur langsam voran kommt, liegt halt an den Dimensionen, die man sich vorgenommen hat und wofür die Baker auch bezahlt haben.
Aber gut, auch hierbei handelt es sich nicht um ein reines MMORPG.
Das Interesse an MMORPGs dürfte nicht mehr so groß sein, dass man das Geld zusammen bekommt.
Wenn man aber 20-30 Millionen zusammen bekäme und dann nen guten Anfang vorzeigen kann, wäre es sicher nicht so schwer, noch nen Publisher und Co, zu finden.
Bei CoE ist es ja so… es sind „nur“ 8 Millionen und dafür haben sie nun mal nichts vorzuweisen, was auch nur ansatzweise 8 Millionen rechtfertigen würde. Und da steigt natürlich kein Großinvestor wie nen Publisher mit ein!

Scaver

Naja dass Star Citizen nie fertig wird, ist schlicht falsch. Es wird ja auch kontinuierlich Neues geliefert.
Klar, jetzt durch die Corona Kriese wurden einige Features verschoben, aber dafür kommen sie dann halt nach der Corona Kriese (die wirft so gut wie alle aktuell zurück).

Bei Crodfunding handelt es sich nun mal um eine Investition und nicht um einen Kauf! Man gibt als Investor sein Geld und geht damit auch das Risiko ein, dass man alles verlieren kann.
Und so lange es daran liegt, dass z.B. das Geld der Investoren am Ende doch nicht gereicht hat, ist da nichts problematisches dran. Sicher, nicht schön, aber rechtlich ok.
Hat man das Geld aber verheizt und das Geld hätte länger halten können und vor allem lange genug, um mehr Investoren zu bekommen, dann sieht die Sache anders aus. Am Ende (je nach Staat und Unternehmensform) haftet man auch für Fehlentscheidungen!

Marrurk

Das ist eben die Schattenseite von Kickstarter, großes ambitioniertes Projekt, vll eine zu geringe Schätzung was das ganze kosten wird und schwupps geht’s den berg runter.

Scaver

Ich glaub nicht mal daran, dass sie sich da überschätzen (in Bezug auf Ihre Fähigkeiten) oder gar die Kosten unterschätzen.
Eher überschätzen sie die Unterstützung der Spieler und überschätzen diese Wirkung auf potentielle Großinvestoren wie Publisher.
Gerade bei MMORPGs muss man halt min. die Hälfte der ursprünglich kalkulierten Kosten selbst finanzieren (Kickstarter) und dann muss man damit ne brauchbare Alpha vorweisen können. Dann schafft man es auch, zur Weiterfinanzierung noch nen Publisher oder andere Großinvestoren zu bekommen.
Aber diese Projekte bestehen immer „nur“ aus Entwicklern und selten aus Leuten, die die Kontakte zu den Publishern haben oder aus Leuten, die ne ordentliche Finanzstrategie auf die Beine stellen können.
Die Großen Studios haben nicht umsonst dafür oft Abteilungen, die größer sind, als diese gesamten Kickstarter Unternehmen.

Nora

Was eine ganze Firma nicht geschafft hat will er jetzt als Hobby nebenbei schaffen. Wer es glaubt …

Zavarius

Spätestens vor Gericht, wenn die Abrechnungen nachgewiesen werden, was er selber als problemlos möglich erwähnt, ist die Klage weg. Sollte hier wirklich Vorsatz oder Betrug im Raum stehen, wird man das spätestens in den Papieren sehen.

Threepwood

Mittlerweile ist man ja an dem Punkt angekommen, wo es heißt „Ja, ist halt Kickstarter…“, was schade ist. Das lädt ja auch dazu ein, sich ein Gehalt von enthusiastischen Fans finanzieren zu lassen und wenns ungemütlich wird, guckt man halt weiter.

Ich hoffe sie kriegen die Klage durch, sodass dem Laden mal richtig in die Karten geguckt wird und sei es als Abschreckung.
Von außen wirkt das Ganze schon sehr nach Scam mit anschließender, aus rechtlicher Not heraus, Äußerung, dass es ja noch entwickelt wird.
Da gab es so wahnsinnig viele (Kommunikations)Debakel. Angefangen von der ursprünglichen Summe 900k, angeblicher Demoversion, angeblicher guter Entwicklung, bis kurz vor der „Schließung“ noch schön ingame Stuff verkaufen. Ingame Footage war irgendwie nicht wirklich existent abseits der Spaziergang Simulationen. Zuletzt der 1995er Tomb Raider like „was zur Hölle auch immer das sein sollte“ Modus, der schon als Trollerei durchgeht.

ratzeputz

Schade, wie sich das entwickelt hat.
Wenn es wirklich stimmt, dass das Geld nicht für irgendwelche Firmenfremde Zwecke verwendet wurde (Ferrari, Weltreise, Villa, etc.) dann zeugt das aber trotzdem von absoluter Unfähigkeit der Firmenleitung und des Projektmanagements.

Startet man eine Kickstarterkampagne weiß man doch im Normalfall vorher, was für ein Finanzierungsziel man hat, damit man eine Version 1.0 mit dem erfolgreichen Abschluss schaffen kann.
Da setzt man sich doch nicht hin und macht einen auf „Lass ma Münze werfen … wenn Kopf, gehen wir mit 100.000 rein, wenn Zahl, dann mit 500.000“
Ein vernünftiges Management hat vorher einfach die Kosten so gut wie möglich in Abstimmung mit dem PM, den Entwicklern und so weiter zusammengefasst und mit einem Steuerberater abgeklärt (Personalkosten kann man genau so abführen wie der Kauf von Arbeitsutensilien und so weiter) und dann zumindest überschlagsmässig eine Endsumme X, die man braucht um mit einem Team von n Leuten das Produkt zum XYZ fertig zu bringen.
Wenn ich weiß, dass ich 20 Mitarbeiter habe und mir einer davon z.B. 8.000€/Monat kostet, dann weiß ich doch, dass mir 20 Mitarbeiter im Jahr 1,92 Mio kosten (ja ich weiß, dass ist eine Milchmädchenrechnung, aber es zeigt doch klar auf, von was für Summen man hier ausgehen muss).
Kommt aber überraschend nah, an die 2 Mio ran, die der gute Herr Walsh erwähnt hat … Es sind sicher noch viele andere Kosten da gewesen, die das nach oben getrieben haben, aber gleichzeitig muss man ja auch dann weniger an Vater Staat abdrücken, weniger in die Krankenkassen einzahlen u.s.w.

Dann hat man halt aber wieder das Problem, dass wahrscheinlich keine Kampagne erfolgreich wäre, wenn wenn man mal NUR diese Personalkosten rechnet und eine Entwicklung von 5 Jahren schätzt, dann ist man ruckzuck mal bei fast 10 Mio NUR für Personalkosten.
SO eine hohe Summe würde sich alleine mit Kickstarter wohl nicht erreichen lassen.
Umgekehrt hat man dann halt das Problem, dass man ohne anderem Investment eben zu wenig Kohle hat (weil auch keine lukriert wird, wenn man komplett von einem oder mehreren Investments abhängig ist) und, so wie es jetzt passiert ist, nicht mehr liquide ist und das Projekt einstampfen muss.
Die gelackmeierten bleiben aber die Kunden, die kein fertiges Produkt bekommen und ihr Geld verloren haben … denn das ist weg -> es floss ja wohl zu 100% in die Entwicklung, aber war einfach zu wenig.

Kurzum:
Falsch kalkuliert, Kunden nicht wirklich nachgedacht beim Investment. Wohl zu sehr auf „Ach wir schaffen das“ verlassen, als es darum ging, vorab weitere Investoren zu gewinnen
Wie hoch war eigentlich das Ergebnis der Kampagne?

Edit:
Oh gerade gesehen … bei Kickstarter rund 1.4 Mio
Das man damit kein vollwertiges MMORPG mit dieser Anzahl an Mitarbeitern verwirklichen kann, sollte klar sein.

SapiusDC

8000€/Monat als Spieleentwickler in einem Kickstarter-Projekt? Lol wovon träumst du denn sonst noch so? 😀

Nora

Was ein Arbeitnehmer kostet und was er verdient sind zwei unterschiedliche Dinge. Bei uns zb verdienst du 2000 Euro aber kostet rund 5000 ohne extra Dinge wie Ausbildung usw

ratzeputz

Wie Nora es richtig erkannt hat (scheinbar des Lesens mächtiger als gewisse andere Leute) habe ich von den Kosten des ARBEITGEBERS gesprochen.
Nicht davon, was ein Spieleentwickler verdient …
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil 🙂 … wer sich mit Arbeitgeber/Arbeitnehmerverhältnissen auskennt noch mehr 😀

TNB

Du scheinst wenig Ahnung davon zu haben, was man als Entwickler in den USA verdient und was man als Firma für Kosten hat bei jedem Mitarbeiter. Das sind sogar mehr als 8000€ im Monat.

Khorneflakes

Irgendwie ist diese Klage echt lächerlich, jeder Mensch mit einem „gesunden Menschenverstand“ weiß doch, dass Kickstarter auch in die Hose gehen können und das Geld dann weg ist. Ich bin der Meinung, dass die Backer in dem Falle selber schuld sind.

Marrurk

Sehe ich genauso. Wer bei kickstartert zahlt, nur in der Hoffnung für wenig Geld ein imba Game zu bekommen, dem ist nicht mehr zu helfen

Lana Letsif

Sicherlich kann so etwas schief gehen. Wenn aber die Backer mit falschen Versprechungen und falschen Zahlen hinters Licht geführt wurden, nennt man das Betrug. Das Geld ist sowieso weg, aber trotzdem sollte ein Gericht bewerten ob es sich um Betrug handelt und ggf. die Schuldigen bestrafen.

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