Die russische WoW-Profigilde Exorsus ist geschlossen zur Allianz gewechselt. Offenbar sieht man in Zwergen einen großen Vorteil für den ersten Raid.
Obwohl es nach der Verschiebung noch gar kein offizielles Release-Datum für World of Warcraft: Shadowlands gibt, bereiten sich die Profi-Gilden bereits auf den ersten Raid vor. Immerhin wird es auch bei Schloss Nathria wieder ein großes World-First-Rennen geben. Um sich einen Vorteil zu sichern, hat die russische Gilde Exorsus jetzt einen Fraktionswechsel durchgeführt.
Was ist passiert? Die russische Profi-Gilde Exorsus ist nicht mehr bei der Horde zu finden. Seit einigen Stunden kann man stattdessen im Arsenal sehen, dass die Gilde vollständig zur Allianz gewechselt ist.
Exorsus bei der Allianz – voller Zwerge.
Warum haben sie das gemacht? Schaut man sich Exorsus nun an, wird man feststellen, dass die meisten Charaktere zu Zwergen geworden sind. Der naheliegende Grund ist der Volksbonus „Steingestalt“. Dieser beendet bei Aktivierung sämtliche Gift-, Krankheits-, Fluch-, Magie- und Blutungseffekte und verringert den erlittenen physischen Schaden für 8 Sekunden um 10%.
Das ist besonders nützlich, da es im Schloss Nathria eine ganze Reihe von Blutungseffekten gibt, die mehrfach stapeln können und so manch einen Bosskampf schwieriger machen. Zusätzlich zur Steingestalt kann auch noch die Phiole des Gleichmuts von Kyrianer-Pakt helfen. Das ist einer der stärkeren Pakt-Boni.
Als Zwerg besser geeignet für den Raid?
Exorsus verspricht sich davon offenbar einen Vorteil und eine Möglichkeit, noch ein bisschen weiter vorne im Rennen um den „World First“ zu sein. Ob andere große Gilden wie Limit hier nachziehen werden ist noch ungewiss.
Die Profi-Gilden sind traditionell eher bei der Horde verankert. Die Horde hatte jahrelang die stärkeren Volksboni und ein großer Teil der Fans, die ihre Gilden unterstützen, spielen ebenfalls Horde.
Ob andere Gilden nachziehen werden oder der Ansicht sind, dass andere Boni nützlicher sein werden, bleibt abzuwarten.
Wir zeigen euch hier die 10 besten Stürmer aus FIFA 21 Ultimate Team und verraten euch, wer sich für euer Team lohnt.
Stürmer sind vermutlich der wichtigste Part in jeder FUT-Mannschaft. Denn ohne Stürmer gibt es auch meistens wenig Tore. Wir listen euch hier die 10 Stürmer mit den höchsten Ratings in FIFA 21 auf und verraten euch, welche sich lohnen und welche eher nicht empfehlenswert sind.
Denn nicht jeder Spieler, der ein hohes Rating vorweisen kann, ist automatisch empfehlenswert. Manchmal kann auch ein Stürmer mit einem niedrigeren Rating stärker sein, weil er besser in die Meta des Spiels passt.
Werner ist die beliebtere Karte, trotz niedrigeren Rating
So ist beispielsweise ein 85er Timo Werner deutlich teurer und beliebter, als ein 87er Griezmann. Das liegt zum einen an der Liga aber zum anderen am wichtigen Faktor Tempo, den nur Werner zu bieten hat.
Die 10 besten Stürmer in FIFA 21 Ultimate Team
Das sind die 10 besten Stürmer in FIFA 21: In dieser Liste zeigen wir euch die Stürmer-Karten mit den aktuell höchsten Ratings in FIFA 21 Ultimate Team (Stand 24.10.2020). Die Karten sind nach Rating sortiert.
10. Harry Kane – erste Inform-Karte
Kane 2nd Inform (89)
Das kostet die Karte: ca. 66.000 Münzen (PS4)
Lohnt sich die Karte? Harry Kane ist ein Top-Stürmer, dem es leider etwas an Geschwindigkeit fehlt, weshalb es ihn verhältnismäßig günstig zu kaufen gibt. Trotzdem hat er Schuss-Werte auf Top-Niveau, mit denen viele Tore garantiert sind.
Es sollte nur jedem klar sein, dass Kane leider keine schnellen Verteidiger abschütteln kann und damit nicht in die aktuelle Meta von FIFA 21 passt.
9. Karim Benzema – Gold-Karte
Benzema (89)
Das kostet die Karte: ca. 24.000 Münzen (PS4)
Lohnt sich die Karte? Bei Karim Benzema ist es ähnlich wie mit Harry Kane. Er hat grandiose Schuss-Werte und kann durch gute Dribbling-Stats überzeugen. Doch auch bei ihm fehlt die Geschwindigkeit, um gegnerische Verteidiger abzuhängen.
Wenn man ihn allerdings für Kopfbälle und Tore aus dem Strafraum nutzt, ist er schon empfehlenswert.
8. Sergio Agüero – Gold-Karte
Agüero (89)
Das kostet die Karte: ca. 69.000 (PS4)
Lohnt sich die Karte? Auch Sergio Agüero hat mit Geschwindigkeits-Problemen zu kämpfen. Doch ganz so langsam wie Benzema oder Kane ist er nicht. Stark machen ihn vor allem seine grandiosen Schuss-Stats sowie sein äußerst stabiles Dribbling. Für ein Premier League Team ist die Karte definitiv eine Empfehlung für den Sturm, besonders weil er preislich noch im Rahmen bleibt.
7. Kylian Mbappé – Gold-Karte
Mbappé (90)
Das kostet die Karte: ca. 1.400.000 Münzen (PS4)
Lohnt sich die Karte?Der Cover-Star von FIFA 21 hat im Spiel auch eine der besten Karten, was sich allerdings auch in seinem Preis widerspiegelt. Er er ist pfeilschnell, hat sehr gute Schuss-Werte und traumhaftes Dribbling. Außerdem hat Mbappé 5-Sterne Skill Moves.
Er hat also alles, was man sich von einem Stürmer in FIFA 21 wünschen würde und ist daher eine klare Empfehlung. Wenn man sich ihn denn leisten kann.
6. Sadio Mané – Gold-Karte
Mané (90)
Das kostet die Karte: ca. 394.000 Münzen
Lohnt sich die Karte? Wer das Glück hat, Sadio Mané zu in seinem Team zu haben, der kann sich freuen. Denn Mané ist ein fantastischer Flügelstürmer mit einer Spitzengeschwindigkeit, starken Schuss-Stats und hervorragenden Dribbling-Fähigkeiten. Richtig stark sind zudem seine 4-Sterne Skill-Moves sowie 4-Sterne beim schwachen Fuß.
5. Mohamed Salah – Gold-Karte
Salah (90)
Das kostet die Karte: ca. 370.000 Münzen (PS4)
Lohnt sich die Karte? Mané und Salah ähneln sich von den Werten sehr, was Salah ebenso zu einer eindeutigen Empfehlung für euer FUT-Team macht. Er ist superschnell, hat starke Dribbling-Werte und einen super Schuss. Einzig sein rechter Fuß ist schwächer, als der von Mané.
4. Neymar – Gold-Karte
Neymar (91)
Das kostet die Karte: ca. 1.055.000 Münzen (PS4)
Lohnt sich die Karte? Neymar hat eine FUT-Karte, die eigentlich keine Wünsche offen lässt. Alle Werte sind auf einem Top-Niveau: Geschwindigkeit, Schießen, Passen, Dribbling – alles fantastisch. Seine einzige Schwäche ist die Physis.
Doch wenn ihr genug Münzen habt, dann muss Neymar einfach in euer Team. Alleine schon wegen der 5-Sterne beim schwachen Fuß und den 5-Sterne Skill Moves.
3. Robert Lewandowski – erste Inform-Karte
Lewandowski 2nd Inform (92)
Das kostet die Karte: ca. 275.000 Münzen (PS4)
Lohnt sich die Karte? Robert Lewandowski ist mit Abstand der beste Bundesliga-Stürmer, besonders seine erste Inform-Karte aus dem TOTW 2. Er hat herausragende Schuss-Stats und sehr gute Physis- sowie Dribbling-Werte. Und auch sein Tempo ist in Ordnung. Solltet ihr also ein Bundesliga-Team mit den nötigen Münzen haben, dann solltet ihr euch Lewandowski ins Team holen.
2. Cristiano Ronaldo – Gold-Karte
Ronaldo (92)
Das kostet die Karte: ca. 1.500.000 Münzen (PS4)
Lohnt sich die Karte? Seit Jahren gehört Ronaldo zu den besten Karten im Spiel. Und ob er sich auch in FIFA 21 lohnt, lässt sich ganz klar mit “Ja” beantworten. Mit Cristiano Ronaldo bekommt ihr den wohl besten Stürmer im ganzen Spiel, die keine Icon ist. Die Werte sind grandios und bieten kaum Raum zum Meckern.
Wenn ihr euch Ronaldo leisten könnt, dann muss er, wie in den Vorjahren, unbedingt ins Team.
1. Lionel Messi – Gold-Karte
Messi (93)
Das kostet die Karte: ca. 660.000 Münzen (PS4)
Lohnt sich die Karte? Messi hat in diesem Jahr zwar wieder einen Punkt im Gesamtrating mehr als Cristiano Ronaldo, doch Ronaldo dürfte trotzdem die etwas bessere Karte haben. Das sieht man auch am Preis, Messi ist für die Hälfte zu haben. Doch nichtsdestotrotz hat Messi eine wahnsinnig gute Karte, die besonders in den Bereichen Schiessen, Passen und Dribbling punkten kann. Schnell ist er im übrigen auch.
Solltet ihr ihn also ziehen oder kaufen wollen, dann solltet ihr ihn spielen lassen und euch auf viele Tore freuen.
Welchen Stürmer spielt ihr in eurem Ultimate Team? Falls ihr noch Tipps sucht, um mehr Siege in der Weekend League einzufahren, dann werdet ihr hier fündig.
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Genshin Impact bekommt eine neue Story-Questreihe für einen seiner Charaktere. Wir verraten, wie ihr sie freischaltet.
Viele Spieler sind in Genshin Impact bereits im Endgame angekommen und hungern nach neuen Inhalten. Immerhin ist die Story des Spiels lange noch nicht abgeschlossen und die Möglichkeiten des täglichen Grindens begrenzt. Da kommt eine neue Questreihe um einen der Charaktere ganz recht. Das Astrolabos-Kapitel um den Charakter Mona wird sogar noch vor Patch 1.1 aktiviert. Wir verraten, wie ihr sie freischaltet.
Ab wann ist das möglich? Die Questreihe ist ab dem 26. Oktober verfügbar – also bereits am kommenden Montag. Nach den üblichen Wartungsarbeiten um 5:00 Uhr morgens sollte die Questreihe verfügbar sein.
Welche Voraussetzungen muss man erfüllen? Um die Mona-Questreihe spielen zu können, muss man bereits recht weit in Genshin Impact vorangeschritten sein. Ihr benötigt:
Abenteuerrang 38
Das Noctua-Kapitel 1 „The Darknight Hero’s Alibi“ muss abgeschossen sein
Einen Schlüssel, um Story-Quests freizuschalten
Die Schlüssel könnt ihr bereits sammeln, sobald ihr Abenteuerrang 26 erreicht habt. Für den Abschluss von jeweils 8 täglichen Aufgaben könnt ihr einen Schlüssel bekommen und damit neue Story-Quests freischalten. Das geht über die Quest-Seite, die ihr einfach neben der Minimap anwählen könnt. Bisher gibt es so etwa Questreihen zu Klee, Jean oder Venti – einen Charakter, der für viel Frust gesorgt hat.
So sieht das Menü zum Freischalten von neuen Questreihen aus.
Worum geht es in der Questreihe? Wovon genau das Astrolabos-Kapitel handelt, ist noch nicht ganz klar. Es ist aber davon auszugehen, dass die Quest mit jeder Menge Abenteuer-EP belohnt wird und dass man auch dazu kommt, Mona im Kampf mal auszuprobieren. Sie ist immerhin einer der begehrten 5-Sterne-Helden und in der Tier-List recht weit oben. Die Questreihe wird also wohl dafür sorgen, dass man sich noch mehr nach dieser Heldin sehnt und das eine oder andere Gebet an sie richtet.
Viele Shooter setzen zum Spielbeginn auf dumme Bot-Mitspieler, um die Motivation von Neulingen zu fördern. Das macht zwar Spaß, aber unserem Autor Jürgen Horn geht es auch ziemlich gegen den Strich. Warum dem so ist, erfahrt ihr hier.
Was hat es mit den Bots auf sich? Manche kompetitive Shooter bringen bei neuen Spielern oft in den ersten Runden vermehrt Bots als Mit- und Gegenspieler. Diese KI-Kameraden und Gegner spielen ausgesprochen schlecht und sind nur mit viel Pech eine echte Gefahr für einen menschlichen Spieler. Selbst der ungeschickteste Noob gewinnt normalerweise gegen solche KI-Nulpen. So erging es auch mir in diversen Games.
Ich und die Bots – Meine Hassliebe zu KI-Gegnern in Shootern
Das war mein erster Bot-Fight: Mein erster Kampf gegen Bots war im Spiel Paladins. Der bunte Hero-Shooter mit Fantasy-Flair verspricht spaßige Ballereien und als ich es auf Anraten der Kollegin Leya Jankowski erstmals spielte, war ich begeistert. Das Gameplay taugte mir gut und ich schien geradezu ein Naturtalent zu sein.
Denn die Gegner fielen wie die Fliegen und ich schoss alles und jeden über den Haufen. Am Ende jeder Runde war ich regelmäßig der MVP und meinen Kill-Zahlen waren phänomenal. Das freute mich ungemein, denn obwohl ich Shooter liebe, bin ich ein eher durchschnittlicher Spieler. In Paladins war dem aber wohl nicht so und ich war extrem glücklich.
Meine Erfolge in Paladins waren alle nix wert!
Doch dann wurde ich plötzlich schlechter und die Kills und Siege flogen mir nicht mehr so zu. Ich klagte mein Leid und Leya sagte mir schon damals sinngemäß irgendwas wie „Du, ich glaube am Anfang spielst du meistens gegen Bots und erst später gegen echte Menschen.“ Das fand ich irgendwie doof und mein Interesse an Paladins nahm schließlich auch wieder ab und ich zockte lieber die gerade populär gewordenen Battle-Royale-Games.
Da gab‘s keine Bots und ich war von Anfang an meist erfolglos. Das war zwar auch nicht toll, aber wenigstens ehrlich. Wenn ich in PUBG einen Kill schaffte, dann war das ein Highlight!
So ging das Gebotte weiter: Doch PUBG bekam schließlich auch Bots und in einer meiner furchtbarsten Spielsessions teste ich das Spiel vor einigen Monaten für Stadia. Meine Fresse, war das schlimm. Nicht nur, dass gefühlt 90 Prozent der Lobby aus Bots bestanden, die strunzblöden KI-Kasper spawnten anscheinend auch noch nach Bedarf.
Dann rannten sie hirnbefreit durch die Gegend, sprinteten in Wände und gaben schon nach wenigen Schüssen die Verfolgung auf und rannten lieber wie digitale Deppen ums Haus. Solche Trottel umzunieten machte keinen Spaß und ich war echt froh, als die Runde endlich vorbei war. So schmeckt mir das Chicken Dinner nicht!
PUBG auf Stadia war für mich die Seuche – Dank Bots!
Fortnite Comeback mit Bots ist auch doof: Ähnlich erging es mir später bei meinem Comeback zu Fortnite, wo ich dank Kollegin Eilyn Rapp nach einer an sich geilen Kill-Orgie mit den neuen Marvel-Helden ebenfalls bitter enttäuscht wurde. Meine Opfer – bis auf den Deadpool Typen am Ende – waren alles Bots. Daher war es auch kein Wunder, dass ich sie reihenweise umnietete, obwohl ich nach wie vor in Fortnite das Bauen verweigere.
Der Deadpool-Typ war kein Bot, alle anderen davor schon …
Cod Mobile bringt die Bot-Dröhnung:Mein finaler Bot-Clash fand dann in CoD Mobile statt. Das CoD für Smartphones ist eigentlich das erste Game dieser Art, das mir Spaß macht. Das lag auch daran, dass ich echt reihenweise das Spiel dominierte. Stolz sagte ich dies den lieben MeinMMO-Kollegen. Die waren aber skeptisch und fragten sogleich „Das waren doch bestimmt wieder Bots, freu dich nicht zu früh“.
Doch dieses Mal war ich mir sicher: Spieler mit Namen wie „Kiwi_Ameise“ sind doch keine Bots. So nennt sich doch keine KI, das muss ein Spieler gewesen sein! Oder die ganzen Typen mit kyrillischen Buchstaben im Namen, die ich umgenietet hatte. Sicher sind das keine russischen Bots! Oder?
Fast alle Spieler waren Bots, bis auf Yusuf!
Tja, am Ende stellte sich doch heraus, dass es Bots waren. Danke, Benedikt!
Was sollen diese Bots? Es scheint, dass echt viele Spiele mittlerweile auf Bots setzen, um Spieler zum Spielbeginn ein Erfolgserlebnis zu bieten. Das ergibt auch aus Marketing-Sicht Sinn. Denn wenn ein Spieler schon zu Spielbeginn reihenweise meist zum Opfer wird und nie was reißt, dann hat er womöglich bald keinen Bock mehr, das Spiel weiterzuspielen. Ein Kunde weniger.
Jürgens Fazit Bots sind für mich wie Cheating
Doch das ist für mich gerade der Knackpunkt. Ich will freilich gewinnen. Gegner fraggen macht so viel Spaß! Aber ich will diese Kills mir ehrlich verdienen. Ich will, dass jeder Kill und Sieg was wert ist. Wenn ich gegen KI-Deppen spiele, ist das billig und nichts wert. Da kann ich genauso gut ein Schießbuden-Game á la Moorhuhn zocken, dort wehrlose Gegner abknallen und mich dabei geil fühlen.
Ehrlich gesagt ist Bots killen für mich wie Cheating. Denn der Cheater ergötzt sich auch an Erfolgen, die ihm eigentlich nicht aufgrund seiner Skills zustehen, sondern die er nur durch technische Hilfsmittel erzielt. Seien es Cheats oder eben absichtlich schlechte KI-Mitspieler, die sich als Kanonenfutter anbieten. Daher motivieren mich all diese Spiele mit Bots nur sehr kurz, da sie mir langweilig werden, bevor das Matchmaking mich vermehrt zu echten Menschen in die Lobbys schickt.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
Doch genau von meinem Gemaule zum Thema Bots. Wie seht ihr diesen Trend? Motiviert euch das Bot-Gemetzel oder ödet es euch an?
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MeinMMO hat das “Sense Aimo”-Mauspad mit RGB getestet. In unserem Test erfahrt ihr, warum und für wen sich das RGB-Mauspad lohnen könnte, was uns gefällt und was weniger.
Um was geht es? In unserem Artikel geht es um das “Sense Aimo”-Mauspad von Hersteller Roccat. Roccat setzt hier auf ein Mauspad aus Stoff mit gummierter Rückseite. Die Besonderheit ist hier, dass die Ränder mit RGB beleuchtet werden, welche man über eine Software steuern kann. Einen ähnlichen Weg geht beispielsweise auch SteelSeries mit seinem QcK Prism Cloth oder Razer mit seinem Firefly V2.
Wie gut sich das Mauspad im Alltag und beim Gaming schlägt, erklärt euch der Test von MeinMMO.
Wie haben wir getestet?
Roccat Sense Aimo Lieferumfang: Mauspad, Bedienungsanleitung und Micro-USB-Kabel
Wir haben das Mauspad mehrere Tage getestet. So sind wir dabei vorgegangen:
Drei Mäuse kamen auf dem Mauspad zum Einsatz: Die G300S von Logitech, die Naga Pro von Razer und Kone Aimo Remastered von Roccat.
Insgesamt haben wir jede Maus mehrere Stunden auf dem Mauspad verwendet.
Features und technische Details
Abmessungen
350 mm x 250 mm x 3,5 mmund900 mm x 400 mm x 3,5 mm
Material Vorderseite
Stoff
Material Rückseite
Gummierte Rückseite
Besonderheiten
AIMO Lichtsystem – RGB-Hintergrundbeleuchtung und LED-Lichteffekte Abnehmbares, stoffummanteltes Micro-USB-Kabel
Preis (UVP)
39,99 € (klein) und 59,99 € (groß)
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Roccat Sense Aimo im Detail
Design und Form: Das Mauspad ist hierbei nicht ganz quadratisch, sondern insgesamt etwas länger. Damit eignet sich das Mauspad vor allem für Gamer, die ihre Maus wenig bewegen und mit ihrer Gaming-Maus hauptsächlich am gleichen Fleck bleiben. Für schwere Gaming-Mäuse, wie Roccats hauseigene Kone Aimo Remastered, die MeinMMO auch getestet hat, ist das auf dem Papier eine optimale Voraussetzung.
Das Sense Aimo ist schlicht in schwarz gehalten. Ein kleines Logo ist oben rechts, oben links ist der Anschluss.
Des Weiteren ist das Mauspad sonst in schlichtem Schwarz gehalten, nur am oberen Rand ist das Symbol Roccats zu sehen. Am oberen linken Rand ist der Anschluss für das USB-Kabel und präsentiert sich ebenfalls zurückhaltend.
Das Mauspad gibt es außerdem in zwei Größen:
350 mm x 250 mm x 3,5 mm
900 mm x 400 mm x 3,5 mm
Die Funktionen der beiden Mauspads bleiben aber identisch, die größere Variante kostet knapp 20 Euro mehr.
RGB-Funktion: Roccat setzt bei seinem Sense Aimo auf einen Leuchtstreifen, welcher maschinell an das eigentliche Mauspad angenäht worden ist. Damit das Mauspad leuchten kann, wird das Gerät via Micro-USB an den PC angeschlossen. Positiv ist hier anzumerken, dass es sich dabei um ein stoffummanteltes, aber ansonsten handelsübliches Micro-USB-Kabel handelt.
Die Beleuchtung lässt sich am PC dann über die Software “Roccat Swarm” konfigurieren.
Roccat Sense Aimo Software: Roccat Swarm
Das gefällt uns: Über die Roccat Swarm-Software lassen sich sämtliche Geräte von Roccat steuern. Sobald wir das Mauspad an den PC anschließen, wird das Mauspad direkt von der installierten Software erkannt und lädt noch eine Aktualisierung für das Gerät selbst herunter. Anschließend können wir die zusätzlichen Leuchteffekte nutzen. Die Beleuchtung des Mauspads funktioniert aber grundsätzlich auch völlig ohne Software.
Schlicht und übersichtlich – Die Software “Roccat Swarm”
Die Software selbst präsentiert sich aufgeräumt und übersichtlich. Über einen Reiter in der oberen Hälfte gelangt ihr direkt zu den Einstellungen des Mauspads. Hier können wir die Helligkeit der Beleuchtung wählen oder auch, wie die Aimo-Geräte aufeinander reagieren. Das ist durchaus praktisch.
Das ist weniger gelungen: Die Swarm-Software besteht an einigen Stellen aus einem Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch. Während die meisten Texte mittlerweile auf Deutsch sind, präsentieren sich vor allem Buttons in den Menüs auf Englisch. Auch der Auto-Updater spricht nur Englisch.
In der Praxis
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch vor, wie sich das Mauspad im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf die Oberfläche, auf die Dicke und auch auf die Rutschsicherheit des Mauspads ein.
Oberfläche des Sense Aimo. Die RGB-Beleuchtung ist angenäht.
Oberfläche: Gute Gleiteigenschaft, aber schnelle Verschmutzung
Das gefällt uns: Roccat setzt bei seinem Mauspad auf eine Stoffoberfläche, die sehr fein verarbeitet ist. Und das macht sich auch bei der Bewegung der Maus positiv bemerkbar. Die Maus rutscht ohne großen Widerstand flink über die Oberfläche.
Das verhindert jedoch nicht, dass die Maus sich ohne unser Zutun bewegt. Mauspads, die auf eine gröbere Oberfläche setzen, setzen hier einen Mindestkraftaufwand voraus, damit sich die Maus überhaupt bewegt. Das ist beim Sense Aimo nicht der Fall.
Die Positionierung des Logos oben rechts hat ebenfalls etwas Gutes: Beim Kanga hatte Roccat noch auf einen großen, gummierten Schriftzug unten rechts gesetzt. Der störte aber mitunter die Bewegungen der Maus. Beim Sense Aimo ist das sehr gut gelöst.
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Das ist weniger gelungen: Die Oberfläche hat aber auch einen Nachteil: Diese verschmutzt recht leicht und Schmutz bleibt sichtbar zurück. Durch das RGB-Feature ist es außerdem schwierig, das Mauspad ordentlich zu reinigen. Kleine Verunreinigungen lassen sich noch recht gut mit einem feuchten Lappen entfernen.
Die Rückseite des Sense Aimo ist dick und gummiert. Dadurch verrutscht das Mauspad nicht.
Dicke des Mauspads
Das gefällt uns: Die Dicke des Mauspads liegt bei 3,5 mm und liegt damit im Durchschnitt im Vergleich zu anderen Mauspads. Dickere Mauspads erschweren außerdem das Verrutschen auf verschiedenen Oberflächen.
So macht es die Konkurrenz: Extrem dünn ist beispielsweise das Sphex V2 von Razer, welches gerade mal einen halben Millimeter dick ist (0,5 mm). Dieses muss man aber auch auf den Tisch kleben und ist damit weniger flexibel wie ein locker auf dem Tisch liegendes Pad.
Mauspad-Dicke im Vergleich:
Mauspad
Dicke (in mm)
Razer Sphex V2
0,5
Razer Firefly V2
3,0
Roccat Sense Aimo
3,5
Speedlink Orios
4,3
Asus ROG Balteus
7,9
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Rückseite und Rutschfestigkeit
Das gefällt uns: Die Dicke von 3,5 mm und die gummierte, raue Rückseite geben dem Mauspad einen sicheren Halt auf dem Schreibtisch. Sowohl auf einer Glasoberfläche als auch auf einer normalen Tischoberfläche bleibt das Mauspad liegen und verrutscht auch in schnellen Gefechten nicht. Das gilt für die Größe 350 mm x 250 mm x 3,5 mm. Die größere Version haben wir nicht getestet, gehen aber davon aus, dass es sich hier ähnlich verhält.
Das leuchtende Mauspad Roccat Sense Aimo – hier mit Kone Aimo Remastered.
Die RGB-Beleuchtung: Nicht nur mit Aimo-Geräten ein Hingucker
Das gefällt uns: Über die Software kann man die Art der Beleuchtung beliebig konfigurieren, unter anderem die Farbe und auch den Rythmus der Farben. Außerdem kann man hier auch die Helligkeit einstellen.
Wer weitere Geräte von Roccat mit Aimo-Beleuchtung verwendet, kann hier viele RGB-Spielereien ausprobieren, denn alle Geräte von Roccat, die unter den Zusatz “Aimo” tragen, lassen sich untereinander synchronisieren.
Über die Software “Roccat Swarm” kann man die Beleuchtung und Helligkeit konfigurieren.
Das ist weniger gelungen: Roccats Beleuchtungssystem ist nicht mit anderen Systemen kompatibel. Solltet ihr Mäuse von anderen Herstellern verwenden, so könnt ihr diese nicht mit der Aimo-Beleuchtung synchronisieren. Das ist schade, aber nachvollziehbar.
Fazit
Pro
schlichtes, zurückhaltendes Design
gute Gleiteigenschaften
rutschfeste Unterseite
umnähte Ränder mit RGB-Beleuchtung
Contra
verschmutzt leicht
nur mittelmäßig zu reinigen
Für wen ist das Mauspad geeignet? Wer auf der Suche nach einem gut verarbeiteten, rutschfesten Mauspad ist, der sollte sich das Sense Aimo von Roccat ansehen. Die kleine Variante mit den Maßen 350 mm x 250 mm x 3,5 mm ist vor allem für Spieler geeignet, die mit hohen DPI-Zahlen zocken und ihre Maus wenig bewegen. Für rund 40 Euro stellt das Roccat Sense Aimo eine gelungene Alternative zu anderen Vertretern dar. Solltet ihr sogar weitere Aimo-kompatible Geräte wie die Roccat Kone Remastered besitzen, dann lohnt sich der Kauf ebenfalls.
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Die größere Variante mit den Maßen 900 mm x 400 mm x 3,5 mm kostet rund 20 Euro mehr und bietet vor allem mehr Platz. Die übrigen Funktionen wie Aimo-Beleuchtung bleiben unverändert.
Benedikts Fazit: Gut verarbeitetes RGB-Mauspad – auch ohne Aimo-Gerät
Mit dem Sense Aimo liefert Roccat ein robustes Mauspad mit guten Gleiteigenschaften. Dank gummierter Rückseite bleibt das Mauspad fest auf dem Schreibtisch liegen. Und die Kombination aus mehreren Aimo-Geräten klappt ebenfalls tadellos. Im Zusammenspiel mit der Kone Aimo Remastered liefert das Mauspad klar abgestimmte Farbeffekte.
Ärgerlich ist, dass das Mauspad recht leicht verschmutzt und die Stoffoberfläche nicht ganz leicht zu reinigen ist. Hier sind Mauspads mit Hartplastik- oder Silikonbeschichtung deutlich einfacher zu säubern.
Im direkten Vergleich zur RGB-Konkurrenz, wie dem Speedlink ORIOS RGB oder dem SteelSeries QcK Prism Cloth, welche im Preis ebenfalls rund 40 Euro kosten, braucht sich das Sense Aimo jedenfalls nicht zu verstecken.
Benedikt Schlotmann Autor auf MeinMMO
Weitere Empfehlungen rund ums Gaming
Ihr sucht noch weitere Empfehlungen rund um euer Gaming-Setup? Hier stellen wir euch die besten Gaming-Tastaturen vor, welche ihr 2020 kaufen könnt. Darunter auch eine Tastatur von Roccat, die beispielsweise zum hier getesteten Mauspad passt. Mit Logitech, Razer und Corsair findet ihr in unserer Bestenliste auch weitere namhafte Hersteller, die Peripherie herstellen.
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Bei Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone gab es am Abend des 23. Oktober ein neues Update, das nicht nur die Playlist auffrischte, sondern auch noch einige Features strich. Das ändert sich zum Wochenende.
Halloween kam dabei per Playlist-Update am vergangenen Dienstag in Spiel und zum Wochenende gab es am Abend des 23.10. nun ein weiteres neues Update.
Das hat sich zum Wochenende geändert
2 Features werden gestrichen: Zunächst wurden durch das Update 2 Gameplay-Elemente aus dem Spiel entfernt:
zum einen die Hubschrauber in Verdansk – jedoch nur in der Nachtversion des Battle Royale
zum anderen die Kürbis-Köpfe, die als Teil des Halloween-Events seit dem Start im regulären Mutiplayer und als Teil des Juggernaut-Anzugs in der Warzone aktiv waren
Warum, ist bislang nicht bekannt. Zu den Hubschraubern hat sich Infinity Ward sonst gar nicht geäußert. Doch die Helis wurden schon mal aus der Warzone entfernt. Damals war es mit ihnen möglich, sich unter die Karte zu glitchen und von dort aus nichts ahnende Spieler auszuschalten. Ob es nun erneut der Fall ist?
Bei den Pumpkin-Heads heißt es lediglich, ein Bug sei der Grund für das Entfernen. Diese Kürbis-Köpfe gab es im Multiplayer automatisch bei 3 Kills ohne zu sterben. Bei 10 Kills fing der Kürbis-Kopf dann an, zu brennen. In der Warzone hatte der Juggernaut-Anzug automatisch einen brennenden Kopf.
Doch auch, wenn offenbar ein Bug Schuld am Entfernen des Features ist: so manch ein Spieler hatte sich über die Kürbis-Köpfe beschwert – vor allem über die brennenden. Damit wäre man ein zu leichte Zielscheibe.
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So ändert sich die Playlist: Das Update brachte zudem 3 frische Modi für die Warzone. So ist dort neuerdings neben Battle Royale und Zombie Royale auch folgendes aktiv:
Beutegeld: Süßigkeitensammler
BR Einzel-Überlebender
Juggourdnaut Royale
Bei Juggourdnaut Royale handelt es sich trotz des neuen Namens um das bereits bekannte Juggernaut Royale. Auch bei BR-Einzel-Überlebender und Süßigkeiten-Sammler handelt es sich im Prinzip um für Halloween umbenannte Versionen der Standard-Modi.
Battle Pass, Achievements und neues Quest-System. Hearthstone bringt jede Menge Neuerungen und die sehen bisher echt gut aus.
Vor einigen Tagen hat Hearthstone die nächste Erweiterung „Der Dunkelmond-Wahnsinn“ enthüllt. Die bringt nicht nur neue Karten und einen neuen Spielmodus, sondern auch eine große Überarbeitung des Fortschritt-Systems. Hearthstone führt damit seine eigene Variante des „Battle Pass“ ein, bringt zusätzlich aber auch neue Quests, eine umfassende Profil-Seite und jede Menge Erfolge, die Spieler vervollständigen können.
Der Belohnungsweg – der Battle Pass von Hearthstone.
Das ist der Belohnungsweg: Der „Belohnungsweg“ ist im Grunde die Hearthstone-Variante eines Battle Pass. Mit dem Launch jeder neuen Erweiterung gibt es einen Belohnungsweg mit 50 Stufen. Jede erreichte Stufe gewährt dabei bereits bekannte Belohnungen. Das können Kartenpackungen aber auch nette Summen Gold, einzelne Karten oder einige neue Heldenskins sein.
Wer möchte, kann auch für einen Gasthauspass bezahlen. Wie teuer der ist und ob der auch mit Gold gekauft werden kann, ist noch nicht bekannt. Der Pass gewährt Zugriff auf Belohnungen, die zusätzlich zu den kostenlosen Prämien auf dem Belohnungsweg freigeschaltet werden. Außerdem gewährt der Pass einen Bonus von 10% auf die gewonnenen Erfahrungspunkte.
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So ändern sich Quests: Künftig habt ihr in Hearthstone nicht mehr nur drei tägliche Missionen, sondern auch noch drei wöchentliche.
Wie üblich erhaltet ihr jeden Tag eine neue tägliche Quest, solltet ihr nicht bereits am Maximum von 3 Quests sein. Gefällt euch eine Quest mal nicht, könnt ihr jeweils eine Daily Quest pro Tag gegen eine neue eintauschen.
Die wöchentlichen Quests sind schwieriger und benötigen etwas mehr Zeit. Ihr bekommt sie jeweils in der Nacht des Montags und könnt sie – wie Daily Quests auch – gegen eine neue Quest eintauschen, wenn euch die Aufgabe überhaupt nicht zusagt.
Quests – egal ob täglich oder wöchentlich – gewähren beim Abschluss kein direktes Gold mehr. Stattdessen bekommt ihr Erfahrungspunkte, die euch auf dem Belohnungsweg vorantreiben. Das führt letztlich aber auch zu Gold und Packungen.
Übrigens: Die großen Event-Quests blockieren künftig keinen eurer normalen Quest-Slots mehr. Ihr müsst also keine Angst haben, dass Event-Quests eine normale Daily-Quest „überschreiben“. Das wird in Zukunft nicht mehr geschehen.
6 Quests gibt es bald – 3 tägliche und 3 wöchentliche. Dazu noch Event-Quests.
So wird das Erfolgssystem: Hearthstone bekommt ein umfangreiches Achievement-System mit mehreren Kategorien, das regelmäßig erweitert werden soll. Gespeichert wird dabei so ziemlich alles, was ihr im Spiel macht. Einige Erfolge sind eher übergreifend, während andere ziemlich speziell sind. Die Entwickler haben ein paar Beispiele genannt:
Tretet gegen einen anderen Spieler mit dem Kartenrücken von Hakkar an.
Erreicht mit Ragnaros den 1. Platz auf dem Schlachtfeld.
Sammelt alle Dämonenjägerkarten aus Akademie Scholomance.
Ruft 1.000 Murlocs herbei.
Gewinnt ein Spiel, ohne mehr als 1 Diener herbeizurufen.
Die Erfolge erfordern also manchmal ganz bestimmte Decks oder Spielweisen. Ein Muss sind sie aber nicht.
Neue Helden-Skins gibt es über den Gasthausweg – auch umsonst.
Belohnungen scheint es für Erfolge bisher nicht zu geben, von einem Punktewert mal abgesehen, der anzeigt, wie viele Erfolge ihr bereits abgeschlossen habt. Lediglich ein Skin für die Münze wird es für das Sammeln von 135 Karten einer Erweiterung geben – doch das könnte sich noch ändern.
Wann kommt das alles? Die neuen Features mit Fortschritt, Erfolgen und dem neuen Quest-System gehen am 12. November live. Dann wird auch der neue Spielmodus „Duelle“ für alle im Vorab-Zugang verfügbar sein.
Freut ihr euch auf das neue Belohnungs-System? Oder habt ihr keinen Nerv für noch ein Spiel mit Battle Pass?
Halloween nähert sich immer weiter. Auch in Fortnite haben die Festlichkeiten schon angefangen. Für MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp eigentlich das Highlight des Jahres, doch dieses Jahr feiert sie in einem anderen Spiel.
Spieler, die jetzt in einer Solo, Duo oder Team-Runde eliminiert werden, verwandeln sich ebenfalls zu Schatten und können die restlichen Spieler heimsuchen. Die ganze Map wurde gruselig gestaltet und wer mit einem Hexenbesen durch die Gegend sausen möchte, kann dies nun auch.
Fortnitemares 2020 ist zwar cool, aber überzeugt mich nicht
Darum war Halloween in Fortnite immer mein Highlight: Ich bin ein riesiger Halloween-Fan und diese Jahreszeit wird immer freudig von mir erwartet. Darum freute ich mich immer über das Halloween-Event in Fortnite und es wurde zu meiner Fest-Tradition.
Halloween in Fortnite war immer mein Highlight des Jahres
Das stört mich an den Fortnitemares 2020: Das Event an sich ist ganz cool gestaltet und wie auch die letzten Jahre freue ich mich über das schaurige Setting, doch irgendwie überzeugt es mich nicht ganz.
Das mit den Schatten ist im ersten Moment toll, doch mit der Zeit schwebt man dann einfach rum und weiß nicht, was man genau machen soll, wenn man keine Gegner findet. Man kann dann die verschiedenen Fähigkeiten ausprobieren, doch diese sind schnell gelernt. Das Witzige daran ist es, wenn man Loot “frisst”, damit die Lebenden sie nicht finden.
Mit der Zeit hat man diese Funktion dann aber auch gesehen und die Freude nimmt ab. Ob ich da extra Fortnite an Halloween starte, nachdem ich es schon 100 mal erlebt habe, wage ich zu bezweifeln.
Mein größtes Highlight aus den Fortnite Albträumen waren immer die coolen Halloween-Skins, aber auch hier muss ich leider sagen, dass sie mich nicht wirklich überzeugt haben. Einzig das Gothic-Paket war bisher interessant für mich und das sind eigentlich alte Outfits, die man schon kannte.
Dieses Spiel hat mich stattdessen in den Bann gezogen: Das ich nicht so begeistert von Halloween in Fortnite bin, liegt auch daran, dass ich eine andere Festlichkeit habe, auf die ich mich freue.
Animal Crossing New Horizons ist ein großer Teil von meinem Alltag geworden und als ich die Ankündigung für ein Herbst-Update voll mit gruseligen Gegenständen gesehen hatte, war ich hin und weg.
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Der Trailer zum Herbst-Update und den Halloween-Feierlichkeiten
Das hat mich so begeistert: Seit einem Monat bereiten sich Spieler in ACNH auf Halloween vor. Die gruseligen Items kann man sich nämlich selbst basteln und sogar die Kürbisse, die man dafür braucht, werden selbst angepflanzt. Damit kann man dann die eigene Insel dekorieren.
Ich habe mir natürlich ebenfalls ein Plätzchen eingerichtet, das nur meiner Lieblingsjahreszeit gewidmet ist. Dort habe ich dann alle Gegenstände platziert und einen eigenen Kürbis-Garten erstellt.
So sieht mein Halloween-Abschnitt bisher auf der Insel aus
Am meisten freue ich mich jedoch auf Halloween selbst, denn anders als bei Fortnite gibt es in Animal Crossing ein richtiges Fest am 31. Oktober mit “Süßes oder Saures”. Die eigenen Tiernachbarn verkleiden sich ebenfalls und fragen nach Süßigkeiten.
Ich werde also allerlei zu tun haben, denn auch meine Freunde kann ich besuchen und deren Nachbarn einige Süßigkeiten verteilen. Die Spannung steigt, denn ich frage mich schon welche Kostüme ich da sehen werden.
Obwohl ich die Fortnitemares 2020 eigentlich cool finde, konnte mich Animal Crossing mit deren Halloween-Event dieses Jahr mehr überzeugen. Außerdem werde ich in ACNH nicht alleine feiern, denn leider spielen meine Freunde kein Fortnite mehr. Ich werde aber trotzdem jeden Tag bei den Fortnite Albträumen reinschauen, denn ich möchte ja noch den Battle-Pass der Season 4 aufstufen. Dafür habe ich schon einige Tipps, die beim schneller Leveln helfen.
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Destiny 2 setzt schon seit Jahren auf ein Season-Modell, um zwischen den DLCs Gründe zum Einloggen zu bieten. Doch welche davon kam bei den Spielern am besten an?
Das steht bald an: Am 10. November erscheint endlich die Erweiterung Jenseits des Lichts (Beyond Light). Zeitgleich beginnt auch eine neue Season. Momentan kennen wir weder deren Namen, noch die saisonalen Inhalte. Wir wissen aber, dass Bungie auch in Jahr 4 weiter auf das Season-Modell setzt.
Wir wollen dies zum Anlassen nehmen und einen Blick zurück auf die vergangenen Seasons von Destiny 2 werfen. Am Ende seid ihr gefragt. Dann könnt ihr entscheiden, welche Season bei der MeinMMO-Community die Nase vorn hat.
Das ist eine Season: Im Gegensatz zu großen DLCs oder Erweiterungen sollen die Seasons Content über längere Zeit verteilen, verschießen ihr Pulver also nicht auf einmal. Sie haben einen klar abgesteckten Start und ein Ende.
Es gibt meist ein übergeordnetes Thema und einen Fokus auf einige Kern-Aktivitäten.
Zudem lockern Seasons den Alltag mit Events – wie aktuell Halloween – auf
Viele der Inhalte verschwinden mit dem Ende der Season aus dem Spiel oder müssen danach neu gelevelt werden. Dazu zählen beispielsweise Saison-Pässe oder saisonale Artefakte.
Alle bisherigen Seasons von Destiny 2 im Schnelldurchlauf
Wir zählen hier DLCs oder große Erweiterungen oder das Vanilla-Game nicht als separate Season. Damit kommen wir auf 7 Seasons, die wir euch vor der Umfrage kurz vorstellen.
Saison der Schmiede: Im ersten Inhalt des Jahrespasses nach Forsaken mussten die Spieler Ada-1 dabei helfen, die 4 Schmieden der Schwarzen Waffenkammer zu aktivieren. Hier können sich Hüter gezielt Ausrüstungen selbst schmieden.
Die Saison der Schmiede hätte Batman gefallen, denn hier gibts alles in Schwarz
Saison des Vagabunden: Hier dreht sich alles um den zwielichtigen Vagabunden. Die Hüter mussten über eine Quest wählen, ob sie der Vorhut oder dem Herrn des Gambit die Treue schwören. Zudem durfte man tiefer in die Geschichte der mysteriösen Neun eintauchen.
Dazu passt, dass ein neuer, flotterer Gambit-Modus eingeführt wurde: Gambit Prime. Mit der Aktivität Abrechnung hatte Bungie auch etwas für PvE-Spieler im Gepäck.
Neu war auch, dass es erstmals Set-Boni für besondere Rüstungen gab. Natürlich haben auch wieder neue Exotics mit der Saison des Vagabunden ihren Weg ins Spiel gefunden. Allem voran der Klassiker Dorn.
Saison der Opulenz: Der Kabal-Imperator Calus ruft die Hüter zurück auf die Leviathan. Hier wartet die Menagerie. Die ist deutlich an Raids angelehnt, setzt aber nicht auf ein festes Team und ist zudem durch die Kelch-Mechanik eine der lohnendsten Aktivitäten was Loot angeht.
Einen richtigen Raid bringt die Saison auch: Die Krone des Leids. Zusätzlich führt Destiny hier eine Art Schießstand ein, die Tributhalle. Damit die Hüter auch gleich was Neues zum Ballern testen können, bringt die Saison der Opulenz auch neue Exotics. Mit dabei sind Klassiker wie die Wahrheit aber auch Lumina, die erste Waffe für Supporter.
Die Menagerie ist quasi ein schneller Raid-Light
Saison der Unvergänglichen: Diese Season ist zusammen mit dem Release von Shadowkeep gestartet. Es galt, die zeitreisenden Vex auf dem Mond zurückzuschlagen und die Feinde in der Vex-Offensive zu stoppen. Das gipfelte in einer Art saisonalem Finale, was aber nicht gut ankam.
Erstmals gab es nun in Destiny einen Season-Pass, der durchs Leveln Belohnungen ausspuckte. Das Modell von einer Gratis- und Premium-Schiene ist bis heute geblieben. Darin lassen sich Cosmetics, Ausrüstung und sogar Exotics finden.
Saison der Dämmerung: Es galt zusammen mit dem legendären Warlock Osiris den nicht weniger legendären Titanen Saint-14 zu retten. Dazu mussten sich die Spieler in der Sonnenuhr-Aktivität auf eine Zeitreise begeben und sogenannte Obelisken Leveln. Besonders die Story-Missionen in den verschiedenen Zeitachsen sind positiv zu erwähnen.
Endlich können Titanen Selfies mit ihrem Idol Saint-14 machen
Saison der Würdigen: Diese Season wollte PvE- und PvP-Fans gleichermaßen glücklich machen.
Wir mussten uns mit dem Maschinen-Gott Rasputin anfreunden und seine Systeme scharf machen. Dazu galt es Seraph-Bunker zu befreien, Seraph-Türme zu aktivieren und Seraph-Waffen mit Atombomben-Funktion zu finden.
Die lange vermissten Trials of Osiris feierten mit großem Tamtam ihre Rückkehr ins PvP.
Besonders das Finale der Season dürfte vielen im Gedächtnis geblieben sein. Zum Abschluss veranstaltete Destiny 2 sein erstes Live Event. Etwas in die Länge gezogen aber sehr imposant präsentiert, verfolgten die Spieler die Zerstörung der Allmacht:
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Das gewaltige Flottenschiff der Kabale konnte nur mit Rasputins Hilfe vom Himmel geholt werden
Saison der Ankunft: In der momentan laufenden Season ist die Dunkelheit nach 6 Jahren bei uns angekommen. Auf vielen Planeten lassen sich die mysteriösen Pyramidenschiffe finden. Durch die Kontakt-Events und Interferenz-Misssionen versuchen wir, den Sinn dahinter zu ergründen.
Es gilt zudem das halbe Sonnenystem zu evakuieren, denn die Dunkelheit verschluckt bald ganze Planeten. Dafür haben die Hüter aber in der Saison der Ankunft auch
Die Season wurde um gut 2 Monate gestreckt, da die Erweiterung Beyond Light verschoben wurde. Es sieht aber so aus, als erwartet uns bald noch ein großes, abschließendes Event.
Was bedeutet die Ankunft der Pyramidenschiffe wirklich?
Jetzt seid ihr gefragt: Welche Season war die beste?
So macht ihr bei der Umfrage mit: Wir von MeinMMO würden gerne eure Meinung zu den genannten Season hören. Dazu haben wir eine kleine Umfrage vorbereitet.
Ihr wählt einfach euren Favoriten aus der Liste aus. Bedenkt, ihr habt aber nur eine Stimme. Wir danken für eure Teilnahme.
Sagt uns doch in den Kommentaren, was genau ausschlaggebend für eure Wahl war. Was haltet ihr generell von dem Season-Modell?
Nach einer großen Störung laufen die Server in FIFA 21 mittlerweile wieder normal. Spieler können nun wieder in Online-Matches und der Weekend League antreten. Wobei die Weekend League erneut verlängert wird.
Was ist passiert? Gestern, am 23. Oktober gab es ab 19:00 Uhr, massive Server-Probleme in FIFA 21. Spieler konnten keinerlei Online-Dienste von FIFA nutzen und dementsprechend auch keine Weekend-League-Spiele austragen oder sonstige Online-Modi nutzen.
Ebenfalls war es nicht möglich sich mit der Web- oder Companion-App anzumelden.
Besonders frustrierend: Die Störung der FIFA-Server begann pünktlich zum neuen Rulebreakers-Event, das zahlreiche neue Spezial-Karten ins Spiel gebracht hat.
Die Weekend League wird schon wieder verlängert
Wie geht es weiter? Seit 03:33 Uhr laufen die Server mittlerweile wieder normal, sodass die Spieler wieder in Online-Spielen antreten können. Dies gab EA via Twitter bekannt.
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Ein Einloggen in die Web- und Companion-App von FIFA 21 Ultimate Team ist mittlerweile auch wieder möglich.
Was ist mit der Weekend League? Eigentlich startete gestern die zweite Weekend League in Ultimate Team. Doch ab 19:00 Uhr war kein Spiel mehr möglich. EA Sports kündigte deswegen an, dass die Weekend League an diesem Wochenende erneut um 24 Stunden verlängert wird. Sie endet damit erst Dienstag morgen.
Wann endet die Weekend League jetzt? Ihr habt nun bis zum Dienstag, den 27. Oktober um 09:00 Uhr Zeit, um eure 30 Spiele der Weekend League zu absolvieren.
Falls ihr noch Tipps sucht, um mehr Siege in der Weekend League einzufahren, dann schaut mal hier bei unseren Tipps für die Weekend League vorbei.
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In Pokémon GO gibt es jetzt die Spezialforschung “Eine gruselig-makabere Nachricht”, die euch erstmalig Galar-Makabaja bringt. Wir zeigen alle 4 Schritte.
Was ist das für eine Spezialforschung? Eine solche Forschung kennen wir bereits aus den letzten Jahren zu Halloween. Sie brachte immer ein Kryppuk als Belohnung.
Insgesamt gibt es 4 Schritte, die euch neben den Pokémon auch zahlreiche weitere Belohnungen hervorbringen.
“Eine gruselig-makabere Nachricht” – Alle Belohnungen
Die 4 Schritte verlangen unterschiedliche Aufgaben von euch. Jeder Schritt hat insgesamt 3 Aufgaben, die einzelne Belohnungen bringen. Wenn ihr alle 3 Aufgaben einer Stufe abgeschlossen habt, gibt es noch eine Stufen-Belohnung.
Schritt 1/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 30 Pokémon von Typ Geist
Begegnung mit Zwirrlicht
Verschicke 4 Pokémon
340 Sternenstaub
Fange 34 Pokémon
340 EP
Stufen-Belohnung: Begegnung mit einem Makabaja, 3x Sananabeere, 4x Himmihbeere
Schritt 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 10 Pokémon von Typ Unlicht
Begegnung mit Zobiris im Kostüm
Lande 8 gute Würfe
10 Pokébälle
Fange 108 Pokémon
1080 EP
Stufen-Belohnung: Begegnung mit einem Kryppuk, 10x Trank, 8x Supertrank
Schritt 3/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 40 Pokémon von Typ Geist
Begegnung mit Lichtel
Lande 9 großartige Würfe
490 Sternenstaub
Fange 49 Pokémon
490 EP
Stufen-Belohnung: Begegung mit einem Galar-Makabaja, 4x silberne Sananabeere, 9x goldene Himmihbeere
Das solltet ihr machen: Vor allem bei der letzten Stufe lohnt es sich, wenn ihr Sternenstück und Glücksei zündet. Die Belohnungen könnt ihr damit nämlich vergrößern. Wenn ihr das macht, solltet ihr allerdings danach auch mindestens eine halbe Stunde weiterspielen und diese Items ausnutzen. Nur so lohnt es sich richtig.
Wo gibt es Mega-Gengar? Energie für Mega-Gengar gibt es in einer anderen Spezialforschung zu Halloween. Dazu haben wir euch hier alle Infos gegeben:
Ein aufmerksamer Kunde hat in einem US-Markt ein Preisschild für die SSD der PlayStation 5 entdeckt. Die Speicher-Erweiterung fällt sogar vergleichsweise günstig aus.
Für jemanden, der gerne viele Spiele auf der Festplatte hat und viele Games gleichzeitig zockt, ist der Speicherplatz der in der PS5 verbauten SSD mit 825 GB relativ knapp bemessen. Gerüchten zufolge sollen sogar nur knapp 664 GB freien Speicherplatz für Spiele zur Verfügung stehen.
So mach einer interessiert sich deshalb brennend für mögliche Speicher-Erweiterungen. Hier könnte es gute Nachrichten geben.
Woher kommt die Info? Die Info kommt aus den USA. Dort hat ein Kunde in einem Einkaufszentrum der großen Handelskette Wallmart offenbar ein Preisschild für eine SSD der PlayStation 5 entdeckt. Dabei würde es sich um die erste Info zum Preis einer PS5-SSD überhaupt handeln.
Da diese Info bislang aber nicht offiziell von Sony bestätigt wurde, nehmt das Ganze mit der entsprechenden Portion Vorsicht und Skepsis.
Was verrät das Preisschild zur SSD der PS5? Das Preisschild bezieht sich dabei offenbar auf eine 500GB-Variante der PS5-SSD. Diese wird dort mit 115 USD, also umgerechnet knapp 97 €, gelistet.
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Es ist dabei aber nicht klar, was genau das für ein SSD-Model sein soll. Auch ist nicht klar, ob Sony möglicherweise “hauseigene” Speichererweiterungen anbieten wird oder ob es sich dabei um eine PS5-kompatible SSD eines Drittherstellers handelt.
Fest steht jedoch: Sollte der Preis stimmen, wäre das vergleichsweise günstig und günstiger, als so manch einer befürchtet hat.
So teuer sind vergleichbare SSDs: Das Interessante dabei: Die PS5 erfordert eine NVMe-SSD mit PCIe-4.0-Unterstützung. Vergleicht man den Preis der gelisteten SSD mit Modellen, die nach aktuellem Stand mit ihren technischen Spezifikationen in der PS5 Verwendung finden könnten, dann fällt die bei Wallmart gelistete SSD mit ihren knapp 100 € relativ günstig aus – selbst für 500 GB:
Die 980 Pro von Samsung kostet mit 500 GB Speicher rund 137 €
Für die SN850 von Western Digital mit 500 GB Speicher werden 127 € fällig
Doch sollte sich der Preis von Wallmart bewahrheiten und sich tatsächlich auf eine PS5-spezifische SSD mit entsprechender Leistung beziehen, könnte die Speichererweiterung für die PS5 möglicherweise günstiger ausfallen, also von einigen bislang gedacht.
Welche SSDs sind mit der PS5 überhaupt kompatibel? Genau hier tappt man noch im Dunkeln. Es ist lediglich bekannt dass die PS5 PCIe 4.0 M.2 NVMe SSDs unterstützt und dass man eine Liste mit offiziell zertifizierten SSDs herausbringen will, die sich für die PS5 eignen. Auch der “Wallmart-Leak” liefert diesbezüglich keine neuen Infos.
Genau deshalb sollte man mit dem Kauf einer Speichererweiterung für die PS5 warten. Denn PS5-Spiele sind auf die schnelle SSD der PlayStation 5 ausgelegt. Modelle, die bestimmte Voraussetzungen nicht erfüllen, können zu Problemen führen. Welche Modelle das sind, ist immer noch nicht bekannt – obwohl es nur noch wenige Wochen bis zum offiziellen Launch der PS5 sind.
Das Halloween-Event in Pokémon GO ist offiziell gestartet! Es bringt neue Raids, Shinys und starke Quests. Damit ihr einen Überblick habt, geben wir hier alle Infos.
So lange läuft das Event: Bis zum 4. November um 3:00 Uhr nachts könnt ihr von den Boni profitieren. Eine Übersicht über die generellen Boni haben wir euch bereits hier gegeben:
Nun haben erste Trainer schon Event-Luft geschnuppert und die Details sind bekannt. Es gibt Kostüm-Rückkehrer und einige überraschende Boni.
Neue Quests und Shinys zum Halloween-Event
Das sind die Feldforschungen: Es gibt einige neue Quests zum Halloween-Event. Darunter vor allem welche, die sich um Kryppuk drehen:
Fange 28 Geist-Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Kryppuk
Fange 18 Unlicht-Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Kryppuk
Erlöse 2 Crypto-Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Tragosso
Verwende 5 Power-Ups bei Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Bisasam, Glumanda und Schiggy in Kostümen
Gewinne 2 Raids
Belohnung: Begegnung mit Kryppuk oder Makabaja (noch nicht bestätigt)
Für Kryppuk müsst ihr also eine Menge tun. Geist-Pokémon sind aktuell ziemlich häufig. Dazu zählen unter anderem Driftlon, Zwirrlicht und Shuppet.
Unlicht-Pokémon tauchen allerdings auch vermehrt auf. Dazu zählen Pokémon wie Alola-Rattfratz oder Alola-Sleima. Diese Pokémon sind aber deutlich seltener als Geist-Pokémon.
Ihr solltet auf jeden Fall die Quests rund um Kryppuk lösen. Das Pokémon erscheint außerhalb von Halloween nicht und taucht erstmalig als Shiny auf. Die Chance solltet ihr nutzen.
Dieses Shinys gibt es: Kryppuk wurde als neues Shiny bereits angekündigt. Ihr könnt aber auch noch weitere Shinys fangen, mit denen nicht zwingend gerechnet wurde.
So sieht Shiny Kryppuk aus.
Dazu zählen Zobiris und Gengar im Kostüm. Beide können als Shiny auftauchen und gefangen werden.
Außerdem gibt es Pikachu im Mimikyu-Kostüm in der Wildnis. Das konnte man bereits im letzten Jahr fangen und auch dieses Mal taucht es wieder als Shiny auf. Dazu kommen noch Bisasam, Glumanda und Schiggy in ihren Kostümen aus dem Vorjahr in Raids vor. Auch sie können Shiny sein.
Neue Raids zum Halloween-Event
Das ist die Liste: Zahlreiche gruselige Pokémon warten in den Raids auf euch. Wir geben euch hier den Überblick. Alle Pokémon, die mit einem Stern markiert sind, können Shiny sein:
Raid-Level
Pokémon
Level-1-Raid (rotes Ei)
Glumanda im Kostüm* Bisasam im Kostüm* Schiggy im Kostüm* Flunkifer* Zobiris im Kostüm* Traunfugil*
Level-3-Raid (gelbes Ei)
Raichu Banette Absol* Gengar im Kostüm* Alola-Knogga*
Fast alle Pokémon, die dieses Mal in den Raids sind, können auch Shiny sein. Ihr solltet euch zumindest einmal die Kostüm-Version aller Pokémon sichern, denn die haben Sammlerwert.
Spezialforschung zu Mega-Gengar
Das ist die Forschung: Wer die Mega-Kumpel-Challenge gemeistert hat, bekommt Zugriff zu dieser Forschung rund um Mega-Gengar. Sie besteht aus 3 Stufen und ist schnell zu lösen:
Mega-Gengar 1/3
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 13 Pokémon
10 Pokébälle
Fange 13 Pokémon von Typ Geist
Begegnung mit Nebulak
Fange 13 Pokémon von Typ Unlicht
Begegnung mit Hunduster
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 50 Mega-Energie von Gengar, 5 Nebulak-Bonbons, 500 Sternenstaub
Mega-Gengar 2/3
Aufgabe
Belohnung
Lande 9 gute Würfe in Folge
Begegnung mit Nebulak
Entwickle 4 Pokémon
Begegnung mit Alpollo
Fange 94 Pokémon
Begegnung mit Gengar im Kostüm
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 50 Mega-Energie von Gengar, 5 Nebulak-Bonbons, 1000 Sternenstaub
Mega-Gengar 3/3
Aufgabe
Belohnung
Bereits erledigt
20 Mega-Energie von Gengar
Bereits erledigt
20 Mega-Energie von Gengar
Bereits erledigt
20 Mega-Energie von Gengar
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 100 Mega-Energie von Gengar, 10 Nebulak-Bonbons, 1500 Sternenstaub
Es ist also eine Menge los in Pokémon GO! Im November geht es aber gleich weiter. Dort wurden bereits erste Events angekündigt:
In den sozialen Medien hagelt es Berichte, Bilder und Teaser-Videos von ersten ausgelieferten PS5-Konsolen, die Sony jetzt zahlreichen ausgewählten Influencern und Medienvertretern zukommen ließ. Die Reaktionen darauf sind gespalten.
Was hat es mit den ersten ausgelieferten PS5 auf sich? Am Nachmittag des 23. Oktober trudelten fast schon im Minutentakt neue Tweets oder Meldungen ein, die erste ausgelieferte Boxen mit Sonys neuer Next-Gen-Konsole PlayStation 5 zeigten – in einigen Fällen sogar mit komplettem Zubehör.
Dabei findet der Launch der PS5 in den ersten Ländern erst am 12. November statt. In Europa, auch in Deutschland, sogar erst am 19.11.. Wer sind also die Glücklichen?
Wer genau hat nun vorzeitig eine PS5 bekommen? Bei den ausgelieferten Konsolen handelt es sich nicht etwa um eine vorzeitige reguläre Lieferung – “normale” Spieler müssen sich also noch weiterhin bis zu den offiziellen Launch-Terminen in Geduld üben.
Denn die ersten Next-Gen-Konsolen von Sony gingen an Fachmedien und Influencer – vorwiegend im US-amerikanischen Raum. Vom bekannten Moderator Geoff Keighley, über Gaming-Seiten wie IGN bis hin zu einigen weniger bekannten Influencern waren einige sichtlich glückliche Empfänger dabei.
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Begleitet wurde das Ganze zusätzlich durch neue Werbung. So gab es beispielsweise einen neuen Werbe-Clip mit US-Rapper Travis Scott.
https://youtu.be/oEkjgwiq0QM
Auch FC-Bayern-Star Robert Lewandowski machte durch ein Bild mit einem DualSense-Controller der PS5 von sich reden und gleichzeitig Werbung für die neue Konsole.
Gibt es neue Details zur PS5? Nein, nicht wirklich. Man hat zwar einen guten Blick auf die Original-Verpackung der PS5 und einiger offizieller Zubehör-Teile wie Kopfhörer oder Kamera, doch es gibt offenbar noch ein Embargo. Denn ein Unboxing-Video zur PS5 sucht man bislang vergebens. Es gibt lediglich kleinere Teaser, von denen aber keiner die genauen Inhalte der Verpackung zeigt.
Unboxing der PS5-Controller: Auf YouTube ist lediglich ein Unboxing-Clip zum DualSense-Controller aufgetaucht, der einen guten visuellen Eindruck vom neuen PS5-Controller vermittelt. Das Video könnt ihr euch hier anschauen:
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So reagiert die Community: In der Community werden die Meldungen zu den ersten verschickten PS5 mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Sehr viele freuen sich auf kommende Tests, Unboxing-Videos und potentielle neue Details zu Sonys Next-Gen-Konsole, die in den nächsten Tagen oder Wochen nun folgen dürften.
Andere sind dadurch zudem nun richtig heiß und können es kaum abwarten, bis sie ihre vorbestelle PlayStation 5 endlich selbst auspacken, in den Händen halten und ausprobieren können.
Doch wiederum andere sind alles andere als erfreut. So manch einer findet es schade, dass Sony zwar auf der einen Seite einige Personen aufgrund ihrer Stellung bevorzugt, sich auf der anderen Seite aber immer noch nicht konkret zu der Vorbestell-Situation und der weiteren Verfügbarkeit der PS5 geäußert hat, die aber wirklich viele Interessenten betreffen dürfte.
Denn längst nicht jeder, der eine PlayStation 5 haben wollte, konnte sich bisher auch eine sichern – trotz mittlerweile 2 Vorbestellungs-Wellen. Während also die ersten sich über eine PS5 freuen können oder mit einer sicheren Vorbestellung im Rücken entspannt dem Start entgegenblicken, hoffen zahlreiche andere, dass sie noch zum Launch oder zumindest überhaupt noch dieses Jahr eine PS5 erwerben können.
So steht es aktuell um die Verfügbarkeit der PS5: Aktuell ist die PS5 restlos ausverkauft. Und ob sich in naher Zukunft daran etwas ändert, ist fraglich.
So gaben beispielsweise Amazon oder MediaMarkt deutlich zu verstehen, dass sie auf absehbare Zeit keine Vorbestellungen mehr für die PlayStation 5 annehmen werden. Ob die PS5 bei uns in Deutschland zum Launch im Einzelhandel erhältlich sein wird, weiß man nicht, doch auch hier sieht es nach aktuellem Stand nicht gut aus.
Zwar hat Sony in einem Tweet noch vor der 2. Welle von Nachschub zum Ende des Jahres gesprochen, doch wann genau das sein wird oder ob es überhaupt noch aktuell ist – das ist nicht bekannt. Seitdem gab es auch keine offiziellen Infos mehr zu diesem Thema.
Dabei gibt es jedoch immer wieder Gerüchte, die davon sprechen, dass sowohl Sony als auch Microsoft aufgrund von Corona bis ins Frühjahr 2021 mit Lieferschwierigkeiten bei ihren Next-Gen-Konsolen kämpfen könnten.
Viele wünschen sich deshalb klare Worte von Sony. Doch aktuell bleibt erstmal nichts anderes übrig, als abzuwarten.
MMORPGs sind voller Klischees und Dinge, die den Spielern einfach immer wieder begegnen. Die 5 größten dieser Klischees stellen wir hier vor.
Die Welt der MMORPGs ist groß und vielfältig. Egal ob man sich in World of Warcraft in die Schattenlande stürzt, in Star Wars: The Old Republic das Sith-Imperium zu alter Stärke führt oder in The Elder Scrolls Online ein paar Khajiit hinter den Ohren krault. Es gibt immer etwas zu tun und immer etwas Neues zu erledigen.
Doch all diese Spiele – und so ziemlich alle weiteren MMORPGs – haben über die Jahre den Ruf für einige Klischees bekommen. Die 5 größten davon stellen wir euch hier vor.
Du bist der Auserwählte! … Aber jeder andere auch
MMORPGs versuchen häufig einen Spagat hinzulegen. Auf der einen Seite muss das Spiel eine tolle Erfahrung für Gruppen und Tausende Spieler gleichzeitig sein, die sich in der Spielwelt begegnen und miteinander interagieren können. Auf der anderen Seite ist das Erzählen einer interessanten Handlung wichtig, denn eine gute Story kann Spieler für lange Zeit binden.
Das führt unweigerlich dazu, dass die Geschichte im Laufe der Zeit immer heroischer und ruhmreicher wird. Begann man einst als kleiner, unbekannter Abenteurer oder Reisender, wird man irgendwann unweigerlich zum Auserwählten. Egal es zum „Champion“ in WoW reicht oder ihr der auserwählte Jedi seid, der den Imperator der Sith stürzen wird – große Helden sind unsere Charaktere früher oder später immer.
Der auserwählte Aschenbringer – auf jedem Server gibt es Hunderte davon.
In der „persönlichen“ Geschichte sind alle anderen Spieler zumeist nur irgendwelche Randfiguren, die in der Masse von Soldaten oder Abenteurern untergehen, während der eigene Charakter auf ein Podest gehoben wird. Das schmälert aber nur selten das merkwürdige Gefühl, dass es doch irgendwie verwunderlich ist, wenn alle zwanzig Paladine neben mir auch die einzigartige, sagenumwobene Waffe tragen, die nur für den Auserwählten gedacht ist.
Eine Problematik, die keines der aktuellen MMORPGs so richtig überzeugend gelöst hat.
Fetch-Quests, die quer durch die Pampa schicken
Die Spielwelten von MMORPGs sind weitläufig. Es macht immerhin einen großen Reiz dieser Welt aus, dass man sich in ihnen komplett verlieren kann. Während das Erkunden auf eigene Faust oft interessant ist, können lange Botengänge aber zur Qual werden.
In fast jedem Spiel finden sich diese Botengänge. Immer wieder wird unser Held – der eigentlich der epische Retter eines ganzen Landes ist – als Briefträger missbraucht. Das sind die sogenannten Fetch-Quests.
Fetch-Quests sorgen für Schreikrämpfe. Zumindest manchmal.
So dümpelt man dann mehrere Minuten durch die Spielwelt, versucht sich Wege durch noch unbekannt Maps zu bahnen, um dann endlich im Lager am „Rand der Welt“ anzukommen und irgendeinem Hansel von den Sorgen seines Weibs zu berichten. Belohnt wird das meist nur mit einem Bruchteil der Erfahrungspunkte einer „richtigen“ Quest.
Besonders ärgerlich ist das aber nur, wenn der Botengang dann damit endet, dass der eigene Charakter in einem Lager steht, in dem es noch nichts weiter zu tun gibt, etwa weil das Level noch nicht ausreicht. Dann möchte man gerne die Zähne tief in die Tastatur schlagen und die verlorene halbe Stunde zurückfordern.
Immerhin: Die meisten MMORPGs bieten inzwischen Abkürzungen wie Reittiere oder die Möglichkeit, zum Zielpunkt teleportieren zu können. Doch manchmal muss man eben noch selbst laufen – und das kann anstrengend sein.
Frauen sind Heiler. Immer.
Ich bin mir sicher, allein beim Lesen der Überschrift habt ihr direkt an die eine oder andere Dame aus eurer Gilde oder eurem Umfeld gedacht, die bei absolut jedem Dungeon- oder Raidbesuch die Rolle der pflichtbewussten Heilerin mimt.
Warum sich dieses Klischee – und irgendwie auch Vorurteil – über die Jahre so wacker gehalten hat, ist schwierig zu sagen. Die „Urban Legend“ dazu ist ja, dass Kerle ihre Freundinnen an MMORPGs herangeführt haben und die wollten halt etwas spielen, mit dem sie ihren Freund unterstützen können. Da fällt die Auswahl rasch auf eine Heiler-Rolle.
Freundlich, fürsorglich und immer Heiler. Das gängige Frauen-Klischee in MMORPGs.
Und klar: Diese Frauen gibt es. Die fürsorgliche Gilden-Krankenschwester, die alle Gruppen mit ihren Heil-Skills durch die Dungeons schleift und dieses Klischee perfekt erfüllt. Jedes Gamerinnen-Klischee wird irgendwo auch mal erfüllt – das von Kerlen übrigens auch.
Doch denkt dann einfach mal genauer nach. Wetten, ihr kennt genau so viele Frauen, die Tanks spielen oder als Zauberwirker auf Distanz dem Gegner einheizen? Dass das dann immer fiese, rothaarige Hexen sein müssen, ist schon wieder ein ganz anderes Klischee …
Dropraten, die jeder Logik entbehren
Viele Missionen in MMORPGs sind Standardkost und folgen einem simplen Schema. Da sollen ein paar Schurken erledigt werden, die den örtlichen Bauernhof überfallen haben. Oder eine Plage an besonders großen Bären sorgt für Chaos und muss nun eingedämmt werden.
Besonders prominente Beispiele dieser Gattung gab es lange in World of Warcraft. Dort sollte man lange Zeit Ohren von Trollen sammeln, nur um nach wenigen Minuten frustriert festzustellen, dass offenbar nur jeder fünfte Troll ein oder zwei Ohren dabei hat. Noch etwas weiter zurück, nämlich in WoW Classic, gab es die gefürchtete Quest, dass Spieler Zhevra-Hufe sammeln sollten. Eigentlich hat jedes dieser Tiere gleich vier davon. Die Entwickler fanden es aber wohl lustig, nur jedem fünften davon auch eines ins Inventar zu legen.
Wenigstens die großen Drachen haben jedes Mal einen Kopf.
Ein Klischee, das sich bis heute hält, auch wenn die Entwickler klüger geworden sind. Da wird dann nicht mehr nach Trollohren gefragt, sondern nach „gut erhaltenen“ oder „wunderschönen“ Trollohren. Die haben dann wenigstens einen Grund, warum sie so selten sind.
Die Free2Play-Umstellung, nachdem alles andere gescheitert ist
Ein Klischee, das sich viel zu oft als Wahrheit entpuppt hat, ist die Umstellung von einem Vollpreis-Titel mit Abo-Modell auf Free2Play. Einstmals teure Spiele mit monatlichen Kosten werden nach einigen Quartalen plötzlich kostenlos und kommen mit einem Cash-Shop oder anderen optionalen Kaufmöglichkeiten daher.
Kein Wunder also, dass die Spieler immer kritischer gegenüber neuen Abo-Spielen wurden. Nachdem viele Spiele unweigerlich ins Free2Play abgerutscht sind, wurden Abo-Kosten bei neuen Spielen kritisch beäugt. Immerhin waren es damit nur zusätzliche Anschaffungskosten des Spiels, verteilt über mehrere Monate – bei einem Game, das schon bald ohnehin umsonst zur Verfügung stünde.
Dick Geld gemacht und dann auf Free2Play umsteigen – das befürchten Spieler inzwischen bei jedem MMORPG.
Die Liste der Spiele, die so vorgegangen sind, ist lang. Große Titel wie Star Wars: The Old Republic hat es dabei genau so erwischt wie WildStar. Während manche den „Sturz“ überlebten und sich erholten (SWTOR) mussten andere ihren Dienst kurz darauf für immer einstellen (WildStar).
Nur noch wenige der großen MMORPGs hängen an ihrem Abo-Modell – die bekanntesten dürften World of Warcraft und Final Fantasy XIV sein. Die meisten anderen MMORPGs haben den Sprung auf Free2Play vollzogen und bieten Abos nur noch als „Bonus“ an, der dann gewisse Vorzüge gewährt.
Kennt ihr noch weitere Klischees aus dem Bereich der MMORPGs, die euch immer wieder aufgefallen sind? Wenn nicht, könnt ihr ja in den besten Free2Play-MMORPGs gezielt danach suchen.
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In FIFA 21 sind die Server down, die EA Server kämpfen mit einer Störung. Dabei sollte gerade eigentlich das große Rulebreakers-Event starten.
FIFA Server sind down: Um 19:00 Uhr startete das Rulebreakers-Event, doch offenbar haben die Server dem Zulauf nicht standgehalten. Seit 19 Uhr erhalten Spieler Fehlermeldungen, dass sich das Spiel nicht mit den EA-Servern verbinden kann.
Die FIFA Server haben Probleme
Auch über die Web App und Companion App ist kein Zugang möglich. Eine Verbindung zum Server kommt nicht zustande. In der Fehlermeldung wird betont, eine Anmeldung sei nicht verfügbar und man solle sich über Konsole/PC anmelden, um das “komplette FUT-Spielerlebnis genießen” zu können. Doch auch auf der Konsole kommt man nicht in die Online-Dienste wie Ultimate Team.
Update, 21:32 Uhr: Über Twitter gab es eine neue Mitteilung, diesmal erneut von EA Help. Mittlerweile habe man die Quelle des Problems identifiziert und arbeite an einer Lösung.
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Update, 20:22 Uhr: Die Server sind weiterhin nicht erreichbar. Über den Direct-Communication-Kanal wurde bekannt gegeben, dass das Matchmaking in allen FIFA-Titeln nun deaktiviert wird, während das Problem weiter untersucht wird.
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Das sagt EA zu den Servern: Über den Twitter-Kanal von EA Help wird bereits auf das Problem hingewiesen:
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Man sei sich der Verbindungsprobleme bewusst und wolle die Spieler auf dem Laufenden halten. Eine Lösung wird dabei aktuell aber noch nicht angekündigt.
EA Server ausgerechnet zu Event und Weekend League down
Eigentlich sollte in FIFA 21 gerade das neue Rulebreakers-Event starten. Dort gibt es neue Spezialkarten – möglich, dass dies für einen großen Zulauf auf die Server sorgte.
Außerdem begann heute die zweite Weekend League. Die erste Runde FUT Champions war in der vergangenen Woche verschoben worden und lief vom Samstag bis Dienstagmorgen.
Je nachdem, wie lange die Server ausfallen, könnte sich das neue Verbindungs-Problem auch auf die aktuelle Weekend League auswirken: In der Vergangenheit wurde die Weekend League oft verlängert, wenn eine solche Situation entstand und länger anhielt. Möglich, dass auch die aktuelle Runde verlängert wird.
Hier findet ihr Tipps für die Weekend League, damit ihr möglichst viele Siege holt, wenn die Server wieder online sind.
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In FIFA 21 ist das neue Rulebreakers-Event in Ultimate Team gestartet. Was steckt in der neuen Promo?
Wann startet Rulebreakers? Rulebreakers ist am Freitag, den 23. Oktober gestartet. Die Startzeit war wie gewohnt 19 Uhr. Seitdem gibt es neue Spezialkarten in Ultimate Team. Allerdings hat das Spiel seit Event-Start mit Server-Problemen zu kämpfen.
Was steckt im Event? Im Event kann man sich die neuen “Rulebreakers”-Karten sichern. Das sind Spezialkarten von Spielern, die ungewöhnliche Änderungen bei den Werten bekommen.
Die Karten sind in Packs zu bekommen, wenn man eine Menge Glück hat. Auf dem Markt findet man sie auch. Wie ihr viele Münzen für Transfers bekommt, erfahrt ihr in unseren Trading-Tipps.
Außerdem kommen spezielle SBCs und Wochenaufgaben, die einem eine der neuen Karten einbringen können.
Rulebreakers Team 1 in der Übersicht
Das können die neuen Karten: Über Twitter gab EA Sports bekannt, welche Karten im ersten Rulebreakers-Team stehen.
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Die “Rulebreakers” lassen ihren alten Spielstil zurück und verwandeln sich in eine andere Art von Spieler. Im ersten Team stehen:
Harry Kane (91)
Laporte (88)
Douglas Costa (87)
Dries Mertens (87)
Nainggolan (85)
Ocampos (85)
André (83)
Marcos Llorente (84)
Lazzari (84)
Kamara (83)
Dumfries (83)
Die Karten haben teilweise sehr auffällige Änderungen bei den Werten.
Dries Mertens beispielsweise bekommt einen Wertverlust beim Dribbling, dafür ein deutliches Upgrade bei den Schüssen. Das könnte bedeuten, dass diese Mertens-Version eher mal drauf hält, als sich durchzudribbeln.
Harry Kane ist eigentlich für seinen irren Schusswert bekannt, ist aber normalerweise sehr langsam. Hier hat die Karte einen 91er-Wert bei der Geschwindigkeit, was Kane plötzlich zum Sprinter macht.
Douglas Costa vom FC Bayern bekommt nicht nur ein 3-Punkte-Upgrade beim Gesamtwert, sondern auch einen starken Boost bei Schüssen. Dafür verliert er ein kleines bisschen an Geschwindigkeit.
Interessante Karten in SBCs und Aufgaben
Das steckt noch im Event: Das Event kommt mit weiteren Spezialkarten in den SBCs und Wochenaufgaben. In den Aufgaben kann man sich eine besonders interessante Karte für Bundesliga-Teams holen: Die Rulebreakers-Variante von Nordi Mukiele, der eine starke Option als Rechtsverteidiger ist.
Mukiele gibt es aus Aufgaben
Ungewöhnlich ist auch der Spieler aus der Player-Pick-SBC. Hier könnt ihr euch eine von zwei Inaki-Williams-Versionen sichern: Eine mit besonders hohem Dribbling-Wert, oder eine mit hohem Schusswert.
Das ist ungewöhnlich: Ihr könnt aus zwei Versionen wählen
Werte-Boosts hatte sonst immer das Ultimate Sream Event gebracht, mit dem Spieler nun rund um Halloween eigentlich auch gerechnet hatten. Diese Rolle scheinen nun die Rulebreakers einzunehmen. Da es auch noch ein zweites Team geben wird, ist davon auszugehen, dass dieses eine Woche später erscheint – womit der Slot für ein Scream-Team erstmal vergeben wäre.
EA kündigte allerdings auf der offiziellen Website an, dass es Halloween-Inhalte geben wird (via EA). Ab dem 29. Oktober sollen SBCs und Aufgaben erscheinen, mit passenden Trikots, Stadion-Items und Pack-Belohnungen. Wie genau das aussehen wird, werden wir wohl erst nächste Woche erfahren.
Bei Destiny 2 gibt es heute, am 23.10., Besuch von Xur. Wo lässt sich der Exotic-Händler mit dem Nudelgesicht diesmal nieder? Und welche Exotics hat er für euch im Gepäck? Lest hier alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was ist los in Destiny 2? Zwar sind es bis zum Release von Beyond Light (Jenseits des Lichts) noch ein paar Wochen, doch ihr könnt euch jetzt schon coole Belohnungen aus der kommenden Erweiterung schnappen:
Außerdem rückt Bungie immer mehr Infos zu Beyond Light raus. Wir kennen jetzt endlich die Änderungen, die eure Waffen betreffen.
Doch heute kommt erstmal Xur vorbei und wir schauen gemeinsam auf sein Inventar.
Alle Infos zu Xur am 23. Oktober 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Heute wird Xur noch einmal um 19:00 Uhr erscheinen und seine Exotics auf einem Planeten seiner Wahl anbieten. Bevor er dann mit dem Weekly Reset, am 27.10., wieder verschwindet.
Wir verraten euch, wo Xur sich versteckt hat
Was hat Xur im Angebot? Hat der Exotic-Händler an diesem Wochenende Ausrüstungsteile mit hohen Gesamtwerten im Angebot? Oder eine begehrte exotische Waffe?
Wir nehmen sein Inventar unter die Lupe und verraten euch, was er verkauft.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr könnt das Nudelgesicht an diesem Wochenende in der ETZ im Gebiet “Gewundene Bucht” finden.
Xurs Position in der ETZ
Xurs Inventar vom 23.10. bis zum 27.10. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Zerberus+1 – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung gibt’s bei Nexxos Gaming zu Xurs Location und seinem Inventar:
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Der Valorant-Streamer AverageJonas bekam während seiner Twitch-Stream regelmäßig hohe Spenden, die er aber schmerzlich wegen eines Chargebacks zurückzahlen musste. Wohltäter Tyler “Ninja” Blevins springt jedoch ein und “fixt” das für ihn.
Das war passiert: Der Twitch-Streamer AverageJonas streamt Valorant auf Twitch und zeigt dort, was er im Spiel so drauf hat. Von einem seiner Zuschauer erhielt er dort in verschiedenen Streams einige Spenden. Insgesamt bekam der Streamer 5400 $ von seinem großzügigen Zuschauer.
Doch diese Großzügigkeit entpuppte sich als falsch, denn schon bald musste der Streamer dieses Geld plötzlich zurückzahlen, wie er auf Twitter mitteilte. Der Grund dafür sei ein “Chargeback”: Eine Rückforderung, bei dem der Zuschauer verlangte, dass er sein gespendetes Geld wieder zurückbekommt.
Das lässt sich machen, indem der “Spender” Paypal oder seiner Bank kommuniziert, dass er dieses Geld nicht selbst gespendet habe, sondern dass ihm jemand etwa die Kreditkarte gestohlen hat.
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Für Average Jonas bedeutet dies, dass er die Spende von 5400 $ zurückgeben musste. Doch damit war es nicht getan, denn der Streamer musste selbst aus eigener Tasche noch 400 $ drauflegen. Diese wären die Gebühren, die bei der Rückzahlung entstanden.
Ninja springt als Wohltäter ein
So reagierte Twitch-Kollege Ninja: Ninja, der auch gerne hin und wieder Valorant spielt und jetzt auch wieder auf Twitch streamt, sah den Tweet von AverageJonas auf Twitter. Als Reaktion darauf antwortete er einfach mit “ist gefixt”.
Was er damit gemeint hatte, wurde erst klar als AverageJonas auf diesen Kommentar antwortete. Ninja hatte ihm das Geld gespendet.
Er ersetze die ursprüngliche Spende und gab gleich noch die 400 $ dazu, die der Streamer für Gebühren selbst zahlen musste.
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Ninja ist eigentlich bekannt für seine toxischen Ausbrüche, sei es nun im Spiel selbst oder wenn er während eines Streams aufgezogen wird. Er scheint jedoch auch diese Seite zu haben, in der er für andere Kollegen einspringt. Das so ein “Chargeback” mühsam sein kann, werden wohl die meisten Streamer verstehen.
In Destiny 2 geht es Lunas Geheul und Nicht Vergessen gehörig an den Kragen. Schuld daran tragen die Waffen-Änderungen, die mit Beyond Light in Kraft treten. MeinMMO wirft einen Blick darauf, warum das gerade bei diesen Handfeuerwaffen unnötig ist und so sehr wehtun könnte.
Um diese Waffen geht’s: Die beiden Handfeuerwaffen Lunas Geheul und ihr großer Bruder Nicht Vergessen (Not Forgotten, NF) kamen mit der gelobten Forsaken-Erweiterung ins Spiel. Die Knarren setzten sich sofort an die Spitze der PvP-Nahrungskette – daher wollte auch jeder Hüter sie haben.
Seit der Einführung sind nun mehr 2 Jahre vergangen. Der anfangs so hell strahlende Stern der beiden Revolver musste schon einmal einen herben Dämpfer hinnehmen. Und in Beyond Light trägt Bungie beide ehemaligen Monster wohl endgültig zu Grabe.
MeinMMO wirft einen Blick darauf, warum das so wehtut, eigentlich total unnötig, aber doch irgendwie okay ist.
Lunas Geheul und Nicht Vergessen
Um die Luna und NF entstand ein regelrechter Kult. Denn zwei wichtige Faktoren fielen zusammen: enorme Power und eine Menge Prestige.
Die Stärke lag darin, dass die Handfeuerwaffen zur Familie der 180er gehörte. Diese feuern von allen Revolvern am schnellsten und sind zudem die präzisesten. Eigentlich richten sie dafür kaum Schaden an, was in einer langsamen TTK resultiert.
Die Luna und NF konnten aber durch ihren exklusiven Perk “Prächtiges Jaulen” den Schaden massiv steigern – um satte 125 %. Nach zwei präzisen Treffern hatte man also eine Magnum aus einem Actionfilm in der Hand, die problemlos und schnell Hüter niederstreckte.
Woher kommt das Prestige? Beide Waffen musste man sich sehr hart erarbeiten. Der einzige Ort dafür war und ist die knallharte kompetitive Playliste.
Während die Luna noch mit ausreichend Ehrgeiz von eigentlich jedem Hüter mit Geduld erkämpft werden kann, ist die NF nur für Schmelztiegel-Enthusiasten erreichbar.
Alles zusammen sorgte dafür, dass die beiden Spitzenwaffen sich sehr belohnend anfühlten. Man konnte gezielt auf die Monster hinarbeiten und hatte etwas wirklich wertiges am Ende seiner PvP-Reise im Gepäck.
Waffen-Archetpyen erklärt: In Destiny werden Waffen nach ihrer Feuerrate in Archetypen eingeteilt. Eine 180er Handfeuerwaffe schafft pro Minute 180 Kugeln auszuspucken. Ein 180er Scout-Gewehr kommt auf die gleiche Kadenz. Zudem ist es meist so: je höher die Feuerrate ist, desto geringer ist der Schaden pro Kugel. Eine 140er Handfeuerwaffe schießt also ein gutes Stück langsamer, macht aber größere Löcher als der 180er Vetter.
Beyond Light wird der Sargnagel für Lunas Geheul und Nicht Vergessen
So hat Bungie die Monster gezähmt: Um die Schreckensherrschaft der beiden Wunder-Waffen zu beenden, griff Bungie zu gleich zwei Nerfs für Lunas Geheul und Nicht Vergessen:
Sie wurden zu 150ern “degradiert” – schossen also langsamer, behielten aber ihre Präzision bei
Der exklusive Perk “Prächtiges Jaulen” wurde deutlich abgeschwächt – nun waren 3 Schüsse das Minimum, um andere Spieler im PvP umzunieten
Bungie hatte sein Ziel erreicht. Beide Knarren waren noch gut, sie waren aber keine Über-Waffen mehr, als welche sie sich einen Namen machten.
Das passiert in Beyond Light: Mit der Erweiterung Jenseits des Lichts trifft die Luna und NF nochmals eine volle Breitseite:
In Beyond Light werden beide Revolver vom teilweise stark kritisierten Waffenruhestand (Sunsetting) erwischt – sie sind dann fürs Endgame nicht mehr zu gebrauchen, da sie nicht mehr im Powerlevel steigen können
Zusätzlich sind dann 140er Handfeuerwaffen – Ob sie weiterhin so präzise wie gewohnt bleiben, ist unbekannt
Was ihr zu den umfangreichen Buffs, Nerfs und Reworks eurer Knarren ab dem 10. November wissen müsst, findet ihr hier:
Schießt Bungie übers Ziel hinaus oder war es an der Zeit?
Musste der doppelte Nerf sein? Gut, die Archetyp-Änderung von 150er hin zu 140er betrifft alle Handfeuerwaffe – außer das Exotic Sonnenschuss. Dennoch wünschen sich viele Hüter, dass Lunas Geheul und Nicht Vergessen weiterhin 150er bleiben, es ist ja schließlich auch beim Exotic möglich.
Eine der Begründungen für den Waffenruhestand war, dass mächtige Knarren ihren Moment im Rampenlicht haben und dann automatisch nach einer Weile verschwinden. Eben, weil sie nicht mehr im aktuellen Endgame nutzbar sind.
Obendrauf einen Nerf zu packen, der zwei so schwer zu erspielende Waffen quasi fast bedeutungslos macht, schmeckt so manchem Hüter gar nicht.
Auch auf MeinMMO schreibt ihr daher:
Lunas Howl und Not Forgotten nochmals zu nerfen find ich echt frech. Warum lässt man diese nicht im 150er Bereich? Grad die NF ist eine der schwierigsten zu ergatternden Waffen gewesen.
Ein Blick in die Statsitik zeigt zudem, dass weder die Luna noch die Nicht Vergessen aktuell überaus dominant im PvP sind. An ihre Stelle als beliebteste Primär-Waffen sind Automatikgewehre und andere 150er Handfeuerwaffen getreten:
Die Luna liegt auf Platz 16 und Nicht Vergessen auf 34 – Quelle: Destinytracker am 23.10.2020
Deswegen ist das Gift für goldene Karotten: Durch solche Änderungen überlegen sich Spieler zweimal, ob sie die Mühe auf sich nehmen und etliche Stunden einer Waffe hinterherjagen. Die Karotte vor der Nase verliert schließlich schnell an Geschmack, wenn sie jederzeit versalzen werden kann.
Deswegen ist das voll okay: So denken aber auch nicht alle Hüter. Die Waffen sind nun seit 2 Jahren im Spiel und wurden über die Zeit auch teilweise deutlich einfacher zu erspielen. Manche sehnen sich nach Abwechslung, sagen, irgendwann ist nun mal Schluss.
Schon zum ersten Nerf machten sich einige Hüter darüber lustig. Denn wer nicht selbst in der Lage war, sich die Spitzenwaffen zu erspielen, heuerte Bezahldienste an, die das dann für einen übernahmen. Solchen Dienstleistern, die dann unter falscher Flagge spielen, wird so der Wind aus den Segeln genommen.
Wie seht ihr das? Hätten die Luna und Nicht Vergessen ruhig ihren Sonderstatus behalten sollen? Hätte das Sunsetting vollkommen ausgereicht oder ist die Zeiteinfach gekommen? Sagt uns eure Meinung doch in den Kommentaren.
Ähnlich verhält es sich übrigens auch mit dem Granatwerfer Der Gipfel. Auch er ist in den Trials, dem Eisenbanner oder weiten Teilen der neuen PVE-Inhalte durch seine Levelbegrenzung unbrauchbar – zudem fängt auch er sich einen Nerf ein: Destiny 2 nerft bald eine Waffe, die eh in Rente geht
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