Seit einigen Tagen tickern wir schon über den Stand rund um die 4. Welle der PS5-Verkäufe. Aber wie viele von euch konnten in den letzten Tagen eine PS5 ergattern? Erzählt es uns.
In den vergangenen Tagen haben einzelne Händler in Deutschland kleinere Nachschübe der begehrten PS5-Konsole erhalten und an die Kunden weiterverkauft. Dazu gehörten Online-Stores wie:
MediaMarkt
Saturn
Euronics
Spielegrotte
Unter unserem Ticker zur Verfügbarkeit der PS5 haben wir wahnsinnig viele Kommentare von euch erhalten und wissen, dass die Jagd nach der Konsole sich für viele von euch als stressig und frustriert gestaltet hat.
Immer wieder tauchen kleinere Kontingente auf, auf die sich die User stürzen. So manche F5-Taste wurde schon in Grund und Boden gedrückt, in der Hoffnung, dass man endlich zum Check-out weitergeleitet wird oder das Produkt wenigstens in den Warenkorb packen kann.
Es gab aber auch immer wieder fröhliche Kommentare von dem einen oder anderen Glückspilz, der es doch noch schaffte, eine Konsole zu kaufen. Aber wie viele von euch haben eine bekommen können? Nehmt an unserer Umfrage teil und verratet es uns.
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Stimme in dem Umfrage-Tool unter dem Artikel abgeben. Jeder hat nur eine Stimme und die Abstimmung kann nicht rückgängig gemacht werden.
Schreibt uns in die Kommentare, ob ihr Glück hatten oder ob ihr weiterhin hoffen und warten müsst. Wie vielen von euch konnten wir zu einer Konsole verhelfen? Wie vielen könnten wir mit unserem Ticker noch helfen? Wir freuen uns über euer Feedback.
Und weiterhin viel Erfolg an alle von eurem MeinMMO-Team!
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Auf der vergangenen BlizzCon 2021 gab es so einige Ankündigungen. Ihr habt uns erzählt, welche davon die spannendsten und die uninteressantesten waren.
Darum ging’s: Die BlizzCon ist für viele Blizzard-Fans ein spannendes Event, bei dem es viele neue Infos zu kommenden Inhalten ihrer Lieblings-Games gibt.
Auch dieses Jahr gab es eine ganze Reihe von Ankündigungen, obwohl die BlizzCon wegen der Pandemie zum ersten Mal nur online stattfinden konnte. Wir wollten in einer Umfrage von euch wissen, welche dieser Ankündigungen euer persönliches Highlight war und ihr habt uns geantwortet.
So habt ihr abgestimmt: Insgesamt haben an der Umfrage 2.365 Leser teilgenommen. Jeder von euch hatte dabei nur eine Stimme, die er vergeben konnte. Hier sind die Ergebnisse.
Platz 9: Arcade Collection (1,31 %)
Platz 8: Hearthstone: Addon und neues Modus (1,61 %)
Platz 7: Overwatch 2: Neue Heldin und Überarbeitung der Helden-Designs (2,66 %)
Platz 6: Ich fand alles gut (6,05 %)
Platz 5: Ich fand alles doof (11,8 %)
Platz 4: WoW Burning Crusade Classic (12,39 %)
Hier sind außerdem eure Plätze 3 bis 1.
Platz 3: Diablo 4
13,19 % aller Stimmen
Das wurde angekündigt: Obwohl der Release von Diablo 4 noch weit entfernt ist, haben wir auf der BlizzCon ein weiteres Häppchen neuer Infos dazu bekommen. Die Jägerin wurde als neue Klasse für das Action-Rollenspiel vorgestellt und die Spieler konnten sie auch dank Videos in Action sehen.
Die Jägerin ist eine schnelle und mobile Klasse
Sie kann sowohl im Nah- als auch im Fernkampf gespielt werden
Gifte spielen bei ihr eine wichtige Rolle
Die Klasse ist außerdem nicht nur an ein Geschlecht gebunden. Ihr werdet euch auch männliche Jäger erstellen können, wenn ihr es möchtet. Alle Infos und Videos zu der Jägerin findet ihr in unserem Artikel:
Das sagt ihr zur neuen Klasse: Diablo 4 ist für viele ein Spiel, auf das sie sich entweder so richtig oder vorsichtig freuen. Es ist daher wenig überraschend, dass die neue Klasse es auf Platz 3 unserer Umfrage geschafft hat.
Während einige von euch noch abwarten und selbst schauen wollen, wie sich die Jägerin spielen wird, sind andere bereits von der Klasse überzeugt. Auch wenn der Release von Diablo 4 noch weiter entfernt ist.
Diablo IV interessiert mich grundlegend schon länger. Aber das Klassenvideo vom Rogue hat das erste Mal den „Ich will das spielen. JETZT!“-Reflex ausgelöst.
MeinMMO-Leser Mithrandir
Der Trailer war so gut. Das Gameplay sieht superb aus. Mir ist lieber, sie nehmen sich noch viel Zeit und machen es dafür extrem gut. Mit D2 ist man erst mal beschäftigt. Vorher noch das neue Magic Game zocken.
MeinMMO-Leser Cameltoetem
Platz 2: WoW Shadowlands
18,14 % aller Stimmen
Das wurde angekündigt: Die Fans von WoW Shadowland bekamen auf der BlizzCon einen Einblick in den Patch 9.1, der die Story des Addons fortsetzen und neue Inhalte bringen wird. Darunter sind zum Beispiel:
Zudem zeigte Blizzard eine spannendes neues Cinematic, in der Anduin die Archon mit einer Klinge durchbohrt wird. Es erwartet die Spieler also jede Menge Drama und Loot. Alle Infos zum Patch 9.1 findet ihr in unserem Artikel:
Das sagt ihr zum Patch 9.1: Obwohl ein Teil der Ankündigun zu WoW Shadowlands bereits vor der BlizzCon leider geleaked war, hat es eure Freude darüber nicht gedämpft. Ihr habt den Patch 9.1 von Shadowlands auf Platz 2 gewählt.
Vor allem zu der Story und der Cinematic habt ihr euch vielfach in Kommentaren unter den Artikeln dazu und auf Facebook geäußert. Es gab viele Spekulationen und Vorfreude oder Hoffnungen darauf, was die Geschichte von Shadowlands noch alles zu bieten hat.
Um ehrlich zu sein, sehe ich eine Sylvanas mit Reue, einen toten Anduin und einen Arthas als Verbündeten innerhalb dieses Addons auf uns zukommen. Es wird meiner Meinung auch mal Zeit, dass wir innerhalb eines Addons auch mal einige Allianzler in den Staub schicken dürfen.
MeinMMO-Leser Grona1992
Auch darüber, dass ihr bald gegen Sylvanas in einem Raid kämpfen werdet, gab es viele Diskussionen. Ein Teil von euch fand es schade und möchte nicht, dass Sylvanas in dem Raid stirbt. Ein anderer war aber froh, dass es endlich so weit ist und ihr die Banshee verdreschen könnt:
Ich will nicht gegen sie kämpfen, ich will einfach nur noch das Ende ihrer Existenz sehen. Wenn dafür Anduin zum nächsten Lichking wird, oder Tyrande ein Ende findet, wären das alles vertretbare Allianz-Verluste, für ihr Ende dürfen sie gerne auch alle anderen bekannten Ally-Chars verheizen.
MeinMMO-Leser Ectheltawar
Die Blizzcon 2021 war trotz großem Highlight eine Enttäuschung – Experten-Talk im Podcast
Die Blizzcon 2021 hat zu gemischten gefühlt geführt. Mit dem Diablo 2 Remaster gibt es ein großes Highlight, aber eine richtig große Überraschung blieb aus.
Das wurde angekündigt: Nach vielen Leaks und Gerüchten ist es nun offiziell. Das Remaster des geliebten Klassikers Diablo 2 wurde auf der BlizzCon endlich enthüllt. Das Spiel wird von dem Studio Vicarious Visions aufpoliert, die bereits bei dem Remaster von Tony Hawk’s Pro Skater 1 + 2 gute Arbeit geleistet haben.
Das Remaster von Diablo 2 wird für den PC und alle aktuelle und New-Gen-Konsolen entwickelt. Es soll das ursprüngliche Gefühl von D2 vermitteln, gleichzeitig aber einige Verbesserungen mit sich bringen. Dazu gehören neben der Grafik auch Gameplay-Elemente wie geteilte Beutetruhe für alle Charaktere oder leichterer Item-Vergleich.
Alle Infos zu dem Remaster findet ihr in unserem Artikel:
Das sagt ihr zum Remaster: Der Reveal des Remasters hat bei euch richtigen Eindruck hinterlassen und Diablo 2 auf Platz 1 unserer Umfrage gebracht. Auch in den Kommentaren unter dem Diablo-2-Artikel und auf Facebook habt ihr euch ausgiebig über das Spiel unterhalten.
Das wird der Hammer! Zieht euch mal den Trailer und den Deep Dive rein! Genau das, was ich mir gewünscht habe. Es bleibt, wie es ist, sieht einfach nur viel besser aus und es gibt ein paar “Quality of Life”-Anpassungen wie Shared Stash. Ich freu mich wahnsinnig darauf.
MeinMMO-Leser Den M. auf Facebook
Viele von euch schwelgten in Nostalgie, wie sie früher als Kinder oder Jugendliche Diablo 2 tagelang gezockt haben und wollen auch beim Remaster sich zusammen mit Freunden durch Horden von Dämonen zu schlachten.
Auch der Release auf Konsolen wurde begrüßt, zum Beispiel auf der Switch:
Absolutes Must Have auf der Switch. Das habe ich auf dem PC gesuchtet. Jetzt noch Diablo 1 + Addon, dann ist alles perfekt.
MeinMMO-Leser Rainer J. auf Facebook
Einige Sorgen gibt es aber dennoch. Nach dem gescheiterten Remaster von Warcraft 3 sind einige von euch noch skeptisch und hoffen darauf, dass Diablo 2 ein gutes Remaster wird.
Ja, das Entwicklerteam ist ein anderes, aber eine gesunde Vorsicht ist nie verkehrt, denke ich. Das Beste hoffen, das Schlimmste erwarten.
MeinMMO-Leser Hamurator
Was sagt ihr zu dem Ergebnis? Habt ihr das genauso erwartet oder gibt es Überraschungen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Die Weltquest „Die Spinne an der Mauer“ (engl. „The Spider on the Wall“) sorgt in World of Warcraft immer wieder für verwirrte Spieler. MeinMMO erklärt euch, wie ihr diese nervige Quest löst.
Was ist das für eine Quest? „Die Spinne an der Mauer“ findet ihr im Südwesten von Maldraxxus beim Haus der Auserwählten. Dort wartet Khaliiq auf euch, einer der Dienerinnen von Lady Vashj.
Für Khaliiq sollt ihr ungesehen die Truppen im Gebiet infiltrieren und drei Dokumente von wichtigen NPCs stehlen, die ihr dort findet. Wie genau das funktioniert, erklären wir euch hier im Guide.
Wenn die Weltquest aktiv ist, findet ihr sie im hier markierten Bereich.
„Die Spinne an der Mauer“ lösen – So geht‘s
Das müsst ihr tun: Sprecht mit Khaliiq, um zwei neue Fähigkeiten zu erhalten. Die Erste tarnt euch passiv ähnlich wie einen Schurken oder einen Wildheits-Druiden im Schleich-Modus. Die andere heißt „Witwengift“ und kann Gegner betäuben.
Ihr müsst euch von Khaliiq entfernen und drei NPCs aufsuchen. Die findet ihr an folgenden Koordinaten:
Mel‘san bei 33,6/74,0 für den Botenbrief
Lieferant Kem bei 37,4/73,1 für die Lieferantenschriftrolle
Hauptmann Hawken bei 35,2/79,5 für die Patrouillenaufstellung
Sobald ihr euch den NPCs genähert habt, müsst ihr auf sie rechtsklicken. Ihr solltet ein Beute-Symbol sehen und könnt, stehlt ihr die Dokumente mit einem Klick. Habt ihr alle Dokumente, könnt ihr mit einer neuen Fähigkeit zu Khaliiq zurückkehren.
Was ist wichtig? Achtet immer darauf, dass euch die anderen Truppen in der Umgebung nicht sehen. Die meisten können euch ohnehin nicht entdecken, einige haben aber ein hellblaues Auge über dem Kopf. Diese Einheiten können euch aufdecken. Nutzt das Witwengift, um sie zu betäuben oder geht ihnen großflächig aus dem Weg. Wenn ihr das Witwengift nicht findet, nutzt folgendes Makro:
/click ExtraActionButton1
Der wowhead-Leser und YouTuber Sipder zeigt in einem Video, wie die Quest von Anfang bis Ende abläuft. Wir haben das Video hier für euch eingebunden:
Was macht die Quest so nervig? Viele Spieler beschweren sich, dass sie ohne Tipps gar nicht wüssten, was sie zu tun haben. „Die Spinne an der Mauer“ ist für sie offenbar nicht selbsterklärend oder nicht ausreichend gekennzeichnet.
Dazu kommt, dass die Tarn-Fähigkeit ab und an zu versagen scheint, wenn man sich von Khaliiq entfernt. Das kann jedoch schnell passieren, wenn sich eine der Wachen euch nähert und ihr ihn nicht rechtzeitig betäubt.
Außerdem beschweren sich Spieler etwa auf wowhead, dass man weder Fähigkeiten einsetzen kann, um seine Geschwindigkeit zu erhöhen, noch erneut in den Tarnmodus wechseln kann, wenn man entdeckt wird. Das ziehe die ganze Weltquest unnötig in die Länge.
Mit unserem Guide solltet ihr die Quest jedoch problemlos beim ersten Mal erledigen können.
Bald steht übrigens der erste große Patch 9.1 für World of Warcraft an. Auf der BlizzCon 2021 wurde bereits einiges von dem verraten, was in “Ketten der Herrschaft” steckt.
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Bei Destiny 2 gilt für viele Spieler seit Jahren, dass Bungie ihr Spiel primär nach den Wünschen von Twitch-Streamern und YouTubern entwickelt. Ein Community-Manager wehrt sich jetzt gegen die Vorwürfe der Hüter.
Der allgemeine Tenor in der Community ist, dass sich Bungie nur an den Bedürfnissen und Wünschen der oberen 1 %, also der Destiny-Elite, orientiere. Damit sind vor allem die großen Twitch-Streamer und YouTuber wie Gladd (im Titelbild) im PvE oder PvP-Profs wie IFrostbolt gemeint.
Die alte Klage kocht jetzt erneut hoch. Diesmal wehrt sich Bungie aber gegen die Vorwürfe. Und kontert auch die Aussage, dass die Devs ihr eigenes Spiel nicht zocken würden.
Dieser Vorfall schürt das Feuer: Auf reddit erhitzt ein Post gerade die Destiny-Community. Dort heißt es konkret, dass Bungie-Mitarbeiter darauf verzichten sollten, Trials mit Streamern zu spielen.
Denn so würden sie mal ein besseres Verständnis vom Game bekommen, weil sie nicht immer durchgezogen werden von bekannten Gesichtern, die sich einschmeicheln wollen – so die Kritik. Der Post vom 22. Februar 2021 hat nach knapp einem Tag 9.400 Upvotes und in mehr als 1.200 Kommentaren diskutieren die Hüter.
Der Top-Kommentar, mit 7.300 Upvotes und zahlreichen Awards, schlägt vor, dass die Bundie Devs sich doch mal zusammen tun sollen und selbst als Trupp einen Fuß in die Trials setzen sollten.
So würden sie mal spüren wie es ist, als “normalen” Hüter gleich im ersten Match gegen 3 makellose PvP-Asse mit ihren Brandneuen Meister-Trialswaffen anzutreten.
Das ganze könnte man ja dann streamen, damit die Zuschauer die Gesichter sehen, wenn die Devs 5 Runden am Stück gnadenlos verdroschen werden oder Gegner bekommen, die so wenig Spaß haben, dass sie sich von der Map stürzen.
Die User nutzen den Anlass, um über den “miserablen Zustand” der Trials, vom PvP generell und Destiny 2 als Ganze herzuziehen.
Wer so cool aussehen will, muss sich durch die Trials quälen
Ich will nicht, dass das als “Bungie hört nur auf Streamer” verstanden wird
Für Bungie springt der Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner in die Bresche. Der fühlte sich offenbar auch mit den Vorwürfen mit Streamern zusammenzuspielen direkt angesprochen.
Was sagt der Bungie-Mitarbeiter? Gaffner bedankt sich erst fürs Feedback und holt dann aus. Er spielt gerne mit Hütern, die sich im wöchentlichen Rhythmus mit den Trials rumschlagen, Builds bauen und diskutiert mit ihnen [den Streamern] auch außerhalb er Trials-Matches über den Zustand des Spiels.
Aber er möchte das nicht als “Bungie hört nur auf Streamer” verstanden wissen. Daher entgegnet er weiterhin:
Wir sammeln täglich Feedback – nicht nur von Leuten in unseren Foren, auf reddit oder Twitter, sondern auch im direkten Gespräch mit Freunden und anderen Mitarbeitern.
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Wer sich die Historie von Gaffner genauer anschaut bemerkt, dass er seit Jahren ein begeisterter PvP-Spieler ist. Auf Twitter feiert er regelmäßig seine Erfolge – auch ohne Streamer.
Auch in anderen Bereichen von Destiny 2 zeigt sich der Community Manager oft. Der Vorwurf, Bungie Mitarbeiter würden ihr eigenes Spiel nicht zocken, trifft in diesem Fall also definitiv nicht zu.
MeinMMO-Autor Philipp Hansen hat Gaffner sogar zufällig über die offizielle App getroffen und mit ihm die heroische Menagerie kurz nach ihrem Erscheinen unsicher gemacht (via Twitter).
Die aktuell angesagte Waffe Letzter Dollar ist extrem selten. Das hat auch Gaffner am eigenen Leib bemerkt und so ans Bungie-Team weitergegeben. Die schauen sich nun die Drop-Chancen an.
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Der Retter von Destiny 2 erfüllt Wünsche: Der Wunsch, dass sich die Bungie Devs doch mal ohne Streamer-Unterstützung in die Trials begeben sollen und dafür von Top-Streamern überrannt zu werden, ist übrigens wahr geworden.
Immerhin twitterte Blackburn die Niederlage selbstironisch und konnte sogar ein paar Kills gegen das Gegnerteam verbuchen:
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Als prägend dafür, dass Bungie-Mitarbeiter ihr eigenes Game nicht zocken, gilt ein qualvoller Einsatz vom legendären Deej. Der mittlerweile ausgeschiedene Community Manager erlebte 2015 einen schlimmen Stream, als er live das Gefängnis der Alten spielte. Dort starb er oft, woran er auch nach dem Stream oft erinnert wurde.
Die Vorwürfe sind nicht neu
In der Community hat sich seit Jahren fest verwurzelt, dass Bungie bei der Ausrichtung von Destiny zu sehr auf die Streamer oder Content Creator hört. Viele Hüter haben das Gefühl, dass ein paar prominentere Gamer zu viel Einfluss haben, dass Bungie denen quasi auf den Leib programmiert.
Die Meinung der großen Mehrheit wird nicht entsprechend gewürdigt. Das lesen wir auch in den Kommentaren auf MeinMMO immer wieder. Wenn Bungie zu sogenannten Community Gipfeln lädt, sitzen da fast nur bekannte Größen – auch der deutschsprachige Nexxoss Gaming. Aber eben zu wenige Alltags- oder Feierabend-Hüter.
Das sagen die Verteidiger: Neben den Kritikern gibt es auch Fans des Spiels, die überhaupt keine Probleme mit den Content Creatorn haben:
Manche sagen, dass sich Content Creator, die tagtäglich viele Stunden Destiny zocken, halt besser auskennen und Probleme in einem größeren Rahmen erkennen. Es sei richtig, wenn man sich an der Spitze orientiert.
Andere Hüter meinen, dass nur weil die Streamer laut sind, ihre Probleme doch nur einen kleinen Teil der Spieler betreffen. So ein lautes Luxusproblem hatte Gladd, der sich mit der Aussage, der Raid sei zu leicht gehörig in die Nesseln setzte: Destiny 2: Twitch-Streamer sagt elitäres Zeug zum Raid – Bereut es bitter
Auf reddit machen sich manche User auch darüber lustig, dass man immer schnell sagen kann “Die Streamer sind schuld” und so eine bequeme Ausrede für alles hätte.
Wieder andere tun die Kritik an den Streamer als Hass oder Eifersucht ab.
Es gibt über die ganze Lebensspanne von Destiny 2 zahlreiche Beispiele, die zeigen, dass Bungie sich an einer breiten Masse von Spielern orientiert. Wir haben euch ein paar wenige herausgesucht.
Der Launch von Destiny 2 war sehr erfolgreich, ihm ging aber schnell die Puste aus. Im Nachhinein gilt hier die Auffassung, dass Bungie sich hier nahezu nur an Casuals orientiert hat und das Destiny 2 quasi ein Jahr lang viel zu leicht war.
Ihr habt damals gefordert, Destiny muss wieder schwerer werde – ihr wolltet nicht mehr alles geschenkt haben.
Streamer wie Gladd leben davon, wenn es Aufgaben gibt, die “normale” Hüter kaum bewältigen können. Wenn Streamer an die Schmerzgrenze gehen und so lange an einem Rätsel sitzen, bis Bungie sie ins Bett schicken muss.
In den richtigen Trials gibt es jetzt Beutezüge, die die sonst so seltenen Items für alle erreichbar machen – auch wenn diese sich dafür durchsterben müssen. Das gilt vielen wieder als zu “casual-freundlich”.
Habt ihr den Eindruck, dass Bungie sich zu sehr an einer kleinen Anzahl von reichweitenstarken Streamern oder YouTuber orientiert und so die Mehrzahl der treuen Hüter aus den Augen verliert? Denkt ihr, dass die Devs ihr spiel selbst spielen und vor allem verstehen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Pokémon GO startet heute, am 23. Februar, die Rampenlichtstunde mit Pikachu. Wir verraten euch, ob es diesmal einen Hut trägt und welche Boni es abzustauben gibt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt und stellt dann für eine Stunde ein besonderes Monster in den Fokus. Passend dazu gibt es dann noch einen Bonus, der das Ganze abrundet.
In dieser Woche geht es um Pikachu. Das passt, denn aktuell läuft das Kanto-Event und Pikachu taucht ohnehin in der Wildnis auf.
Rampenlichtstunde mit Pikachu – Alle Infos
Wann startet das Event? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Für eine Stunde sind die Boni dann aktiv und um 19:00 Uhr ist das Event wieder vorüber.
Das sind die Boni: Die Spawns werden erhöht sein und für eine Stunde erscheint fast überall ausschließlich Pikachu in der Wildnis.
Dazu gibt es noch die doppelten Bonbons für das Fangen von Pokémon. Ihr erhaltet also mindestens 6 Bonbons pro Pokémon – mit Sananabeere sogar 12.
Trägt Pikachu einen Hut? Nein! Diesmal gibt es nur Pikachu ohne Hut. Das ist eine Premiere, denn bisher gab es zwar mehrfach eine Rampenlichtstunde mit Pikachu, doch dabei trug das Pokémon immer einen besonderen Hut.
Dennoch könnt ihr Pikachu dann auch als Shiny antreffen. Wer also schon schilldernde Hut-Pikachu hat, kann nun auf ein Pikachu ohne Hut als Shiny hoffen.
Hut-Pikachu in Pokémon GO: Mittlerweile ist es fast Tradition, dass Pikachu fast immer einen Hut trägt. Je nach Event oder Jahreszeit passt sich Pikachu mit seinen Kostümen an.
Mittlerweile geht das schon so weit, dass das normale Pikachu fast seltener ist, als eines mit Hut.
Lohnt sich die Stunde? Diejenigen, die ein normales Shiny Pikachu schon haben, können die Stunde getrost überspringen. Doppelte Bonbons für Pikachu sind auch nicht wirklich spannend, denn die meisten Trainer dürften nach den zahlreichen Events mit Pikachu bereits genügend Bonbons haben.
Wer allerdings noch kein normales Shiny Pikachu hat, sollte das Event nutzen. Eine bessere Chance auf so ein Shiny wird man wohl vorerst nicht haben.
So geht es weiter: Für den Monat Februar war das vorerst die letzte Rampenlichtstunde. Im März sind bisher noch keine Rampenlichtstunden bekannt, doch die dürften sicherlich bald bekanntgegeben werden.
Ansonsten können wir uns im März auf eine neue Jahreszeit freuen. Sie stellt neue legendäre Pokémon in den Fokus. Alle Infos dazu findet ihr hier:
Call of Duty: Black Ops Cold War bekommt mit Outbreak in Season 2 einen neuen Zombie-Modus. Der beinhaltet insgesamt fünf Varianten zu spielen, vier davon sind völlig neu. Die Entwickler erklären Outbreak in einem neuen Trailer und einem Blogpost.
Was ist Outbreak?Der kommende Modus Outbreak ist bereits seit einiger Zeit bestätigt. Bisher stand fest, dass Outbreak größer wird als die beiden vorherigen Zombie-Maps, “Die Maschine” und “Firebase Z”.
Bekannt waren unter anderem Fahrzeuge, um über die riesige Map zu heizen sowie neue Gegner und Ziele. Statt gegen Nazis kämpft ihr in Outbreak gegen aufgepumpte, untote Sowjets. Nun gibt es Informationen zu den neuen Inhalten im Detail.
Was sind das für Missionen? Outbreak läuft anders ab als die Zombie-Modi bisher. Ihr bekommt am Anfang einen Auftrag, den ihr erfüllen müsst. Der wird euch mit einem Stern auf der Karte angezeigt. Darunter sind vier neue Missionen:
Defend (Verteidigen): Ihr sollt eine intakte Probe des Gen-Codes der Infizierten besorgen. Dazu müsst ihr ein Gerät beschützen, während Zombies euch in Horden angreifen.
Escort (Eskorte): Hochentwickelte Rover müssen ein Dimensionsportal finden und ihr sollt dabei helfen. Eskortiert das Gerät bis zu seinem Ziel und verteidigt es vor Angreifern.
Retrieve (Beschaffung): Ernter erzeugen aus dem Aetherium der Atmosphäre Kristalle, die ihr beschaffen sollt. Dazu müsst ihr Kanister von den Ernter zu Raketen tragen. Aber Vorsicht: während ihr die Kanister tragt, seid ihr stark verlangsamt und könnt keine Waffen nutzen.
Eliminate (Eliminierung): Besonders starke Gegner („High Value Targets“) sind mit einem Peilsender versehen und müssen getötet werden. Dabei werden sie von vielen kleineren Gegnern beschützt, die ihr entweder vorher beseitigen müsst – oder ihr erledigt das Ziel schnell genug, dann besiegt ihr die Welle automatisch.
Für keines dieser Ziele gibt es vorgegebene Pfade. Wenn ihr beginnt, könnt ihr nach Lust und Laune die Karte erforschen, Geheimnisse entdecken oder Beute sammeln.
Die Eskord-Mission ist neu.
Gibt es auch einen klassischen Modus? Ja, der Modus „Holdout“ orientiert sich am klassischen Zombie-Modus von Cold War. Ihr müsst einen großen Kristall zerstören, der selbst immer wieder Zombies anlockt, die euch von eurer Mission abhalten wollen.
Wenn ihr einen Auftrag erledigt habt, könnt ihr entweder wieder verschwinden, oder durch ein Portal bessere Belohnungen finden. Dabei müsst ihr aber auch stärkere Gegner besiegen.
Was ist noch neu? Zusätzlich zu den neuen Modi kommen weitere Inhalte. Im Trailer sind etwa neue Gegner zu sehen: ein schwergepanzerter Zombie mit einem Jetpack und einem Flammenwerfer sowie eine Art Skelett-Magier.
Was ist schlimmer als ein Nazi-Zombie? Richtig, ein untoter Sowjet mit Flammenwerfern, Jetpacks und Panzeranzug.
Außerdem gibt es die neuen Waffen und Inhalte, die ohnehin mit Season 2 von CoD Cold War erscheinen. In unserem Special findet ihr alle Infos zur Season 2.
Zudem werdet ihr offenbar eine Minigun bekommen, die schon als neuer Killstreak für Season 2 bestätigt ist. Auch Fahrzeuge werden in Outbreak steuerbar sein, zwei davon sind bereits bekannt.
Alternativ zu den Fahrzeugen gibt es Sprung-Pads auf der Map, die ihr euch für 500 Essenz freischalten könnt. Nach dem Sprung könnt ihr mit dem Fallschirm über weite Strecken navigieren und im Flug sogar Essenz aufsammeln, um die Kosten auszugleichen.
Welche Fahrzeuge gibt es? Im Trailer sind drei verschiedene Fahrzeuge zu sehen, von denen jedoch noch nicht ganz klar ist, ob sie alle spielbar sein werden. Zu sehen sind:
ein einfacher PKW für vier Personen – also das ganze Team
ein Jeep, ebenfalls für vier Personen, der offenbar etwas mehr aushält
ein Schneemobil, das an einen Jet-Ski erinnert und das offenbar nur zwei Personen tragen kann
Im Trailer ist zu sehen, wie C4 an einen Jeep angebracht wird, um ihn zu einer Waffe umzufunktionieren. Die Fahrzeuge können euch also deutlich mehr nutzen, als euch nur über die Map zu bringen.
Dieser schicke Schnee-Speeder kommt offenbar als Fahrzeug.
Mehr Upgrades für eure Waffen und Skills
Als weitere Neuerung kommen zwei neue Aetherium-Kristalle ins Spiel: Verfeinert und Makellos („refined“ und „flawless“). Die könnt ihr dazu nutzen, um eure Skills auf die Stufen vier und fünf aufzuwerten.
Mehr dazu soll es in einem Guide später diese Woche geben, wie die Entwickler im offiziellen Blog versprechen.
Fortnite verschenkt jetzt V-Bucks, nachdem sie 2019 wegen unfairem Lootbox-System in “Rette die Welt” verklagt wurden. Wir zeigen euch, was Epic dazu sagt und wer die kostenlosen V-Bucks bekommen soll.
Das ist die Situation gerade: Fortnite hat in einem Blog-Post angekündigt, dass nun einige Spieler 1000 V-Bucks geschenkt bekommen. Diese sollen an Spieler gehen, die sich ein “random” Loot-Lama in Rette die Welt gekauft haben, bevor diese im Jahr 2019 zu X-Ray-Lamas wurden – die neuen Lamas zeigen nämlich schon vor dem Kauf, welchen Inhalt man erwarten kann.
Die Röntgen-Lamas wurden zwar schon im Jahr 2019 eingeführt und ersetzten die zufälligen Lootboxen, doch jetzt entschädigt Fortnite alle ursprünglichen Käufer mit kostenlosen V-Bucks.
Wir finden, dass Spieler schon vor dem Kauf wissen sollten, was sie da genau erhalten, wenn sie Ingame-Käufe tätigen. Deshalb bieten wir nur noch X-Ray-Lamas an, die euch den Inhalt anzeigen, bevor ihr sie in Rette die Welt kauft.
Bei Fortnite: Rette die Welt gibt es mittlerweile transparente Lootboxen, die euch den Inhalt schon zeigen.
Fortnite wegen Lootboxen verklagt
Warum gibt es jetzt eine Entschädigung? Das Fortnite nun kostenlose V-Bucks an die ursprünglichen Käufer verteilt, ist Teil einer Abmachung, die mit dem Gericht getroffen wurde, nachdem Epic für das vorherige Loot-System in 2019 verklagt wurde.
Das Gericht hat nicht entschieden, wer richtig oder falsch liegt. Doch um Zeit, Geld und die Unsicherheit der Rechtsstreitigkeiten zu sparen, haben sich die Parteien nun bereit erklärt, eine Abmachung zu treffen. Das Gericht hat die Abmachung bewilligt, um eine Einigung zu erreichen.
Epic selbst sagt, dass die Abmachung eigentlich nur für Spieler aus USA zählen sollte, sie sich aber entschieden haben, allen Käufern von Loot-Lamas auf der ganzen Welt die V-Bucks zurückzuerstatten.
Habt ihr euch also damals auch ein Loot-Lama gekauft, solltet ihr in den nächsten Tagen eure kostenlosen 1.000 V-Bucks erhalten, wenn ihr sie vielleicht nicht schon erhalten habt. Einige Spieler berichten nämlich, sie hätten auch V-Bucks erhalten, obwohl sie noch nie ein Loot-Lama gekauft haben. Wir werden wohl sehen, wie das in den nächsten Tagen weitergeht. Bis dahin könnt ihr euch mit den V-Bucks schon ein Emote oder vielleicht sogar einen der Skins in Fortnite kaufen.
In Minecraft fliegt euch alles um die Ohren. Zumindest mit dieser Mod, die für verrücktes Gameplay mit jeder Menge Adrenalin sorgt.
Wer mit dem gewöhnlichen Minecraft keinen Spaß mehr hat, weil das Spiel langsam doch ausgelutscht ist und der nächste große Patch noch auf sich warten lässt, der sucht nach Abwechslung. Zum Glück gibt es eine große Community an Moddern, die regelmäßig „Data Packs“ veröffentlicht, um das Spiel aufzupeppen.
Bei einem dieser Data Packs wird quasi alles zur tödlichen Bombe. Ihr müsst permanent auf der Hut sein, bevor euch alles um die Ohren fliegt.
Was ist das für ein Data Pack? Es geht um das Data Pack „TIME BOMB“ oder auch „Minecraft, but Everything is a Time Bomb“. Der Name ist hier Programm, denn das Spiel wird so verändert, dass so ziemlich alles zu einer Zeitbombe werden kann, wenn man sich nähert. Darunter fallen:
Fast alle NPCs (Monster, Villager, Tiere)
Geschosse (Pfeile)
Abgebaute Blöcke
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Wie funktioniert das Spiel dann? Grundsätzlich funktioniert Minecraft noch wie zuvor – allerdings mit dem Twist, dass alles recht schnell explodieren kann. Dabei geschehen die Explosionen allerdings nicht spontan, sondern jedes Objekt bekommt einen sichtbaren Timer angezeigt. Manche Dinge, wie etwa abgebaute Blöcke, haben einen schnellen Timer von nur 3 Sekunden. Ihr habt nach dem Abbauen also 3 Sekunden Zeit, um einen Block aufzuheben, bevor das Objekt explodiert.
Andere Dinge, wie etwa Dorfbewohner, bekommen einen größeren Timer von 30 Sekunden. So könnt ihr zumindest noch einen Handel abschließen, bevor der NPC in die Luft fliegt.
Der Trick liegt also darin, sich allen Objekten nur mit Vorsicht zu nähern und dann in Windeseile zu reagieren. Ein Sprung ins Wasser, der oft vor Feinden rettet, kann dann zu einer tödlichen Gefahr werden, wenn die Fische anfangen bedrohlich zu ticken.
Hat man sich erst einmal an diese neuen Gefahren gewöhnt, erwartet euch spannendes Gameplay, das Minecraft vielleicht ein bisschen absurder, aber auch deutlich spannender gestaltet.
Wie kann man den Mod installieren? Wer selbst einmal die zahlreichen Bomben erleben will, der sollte den Mod von der Seite Planet Minecraft herunterladen. Anschließend installiert ihr das Data Pack, indem ihr es in den „Data Packs“-Ordner von Minecraft entpackt und anschließend eine Welt mit diesem Data Pack ladet.
Da der Mod – offensichtlich – ziemlich zerstörerisch ist, lohnt sich eine neue Welt, damit ihr eure alte nicht in Windeseile explodieren lasst.
Versteckte Besonderheiten: Ein paar kleine Spielereien gibt es übrigens auch in der Mod. Wer nämlich ein Schaf einfärbt, der sorgt dafür, dass der Timer auf 30 Sekunden anwächst und gelb eingefärbt wird, zusammen mit dem Schriftsatz „NUCLEAR“. Ihr könnt es bereits erahnen: Das Schaf explodiert nach 30 Sekunden mit gewaltiger Explosionskraft und reißt einen Krater in die Landschaft, der ganze NPC-Dörfer auslöschen kann.
Wenn euch in Minecraft also langweilig ist, versucht doch mal dieses Data Pack aus. Zumindest für ein paar Stunden – oder alle Hardcore-Fans – dürfte es auf jeden Fall unterhalten.
Was für Mods und Data Packs nutzt ihr so in Minecraft? Oder spielt ihr nur das Original ohne Anpassungen?
In FIFA 21 könnt ihr in den kommenden Monaten Drops von Prime Gaming bekommen, indem ihr eure Konten verbindet. Jetzt ist das zweite “Twitch Prime Pack” live.
Update, 23. Februar: Mittlerweile ist bereits das zweite “Twitch Prime Pack” erschienen. Dieses könnt ihr euch ab sofort holen und in diesem Beitrag verraten wir euch, wie das geht.
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Das ist das Pack: Aktuell könnt ihr das zweite “Twitch Prime Pack” in FIFA 21 bekommen, wenn ihr euer EA- mit einem Prime-Gaming-Konto verbindet. In dem Pack stecken 4 seltene Goldspieler sowie eine Spielerwahl mit einem Rating von mindestens 81.
Dieses Pack könnt ihr aktuell bekommen
Bei der Spielerwahl ist euch zumindest ein Spieler sicher, der oberhalb der 81 liegt und auch die übrigen Karten könnten gute Werte aufweisen. Theoretisch kann man aktuell auch Spezialkarten wie TOTY– oder TOTW-Karten aus dem Pack ziehen.
Zu beachten ist aber, dass die Chance auf einen Top-Spieler wie gewohnt gering und nicht höher als sonst ist. Es ist Glückssache, ob ihr mit dem Pack einen guten Spieler für euer Team erwischt. Allerdings kostet euch das Pack, wenn ihr bereits die betreffenden Konten habt, im Grunde nichts. Und es werden weitere kommen.
Konten für Belohnungen verbinden
So bekommt ihr das Prime Pack: Um die Belohnung zu bekommen, müsst ihr euch bei Prime Gaming einloggen (hier ist der Link zu Prime Gaming). Habt ihr eine Amazon-Prime-Mitgliedschaft, ist Prime Gaming dort enthalten.
Nun könnt ihr dort “Spielkonto verbinden” auswählen und euer Prime-Konto mit eurem EA-Konto, das ihr auch für Ultimate Team benutzt, verbinden. Wenn es zu einer Fehlermeldung kommt, loggt euch separat bei EA ein und versucht es dann erneut – dann sollte die Verbindung funktionieren.
Nun müsst ihr nur noch das Prime Gaming-Pack #1 abrufen und könnt es bei eurer nächsten Anmeldung in FUT abholen. Das ist auch über die Companion- oder Web App möglich
Diese Belohnungen kommen noch: Bei Prime Gaming werden noch weitere Packs bis “Prime Gaming-Pack #9” angezeigt, die monatlich bis August verteilt werden. Es wird also regelmäßig Belohnungen geben. Außerdem ist es möglich, mit einer Twitch-Verbindung weitere Belohnungen einzusammeln.
Vor einigen Monaten kündigte Riot Games, die Macher von League of Legends, ein MMORPG an. Nun gibt es dazu Stellenausschreibungen und einen MMORPG-Entwickler, der zu Riot gewechselt ist.
Was ist das für ein Spiel? Über das MMORPG zu League of Legends ist bisher wenig bekannt. Im Dezember 2020 teilte Ghostcrawler, Vice President of IP and Entertainment bei Riot, lediglich via Twitter mit, dass ein MMORPG im LoL-Universum entwickelt wird.
Ein solches LoL-MMORPG wünschen sich einige seit Jahren immer wieder, weil Riot für viele Spieler das letzte Studio ist, dass noch ein großes MMORPG umsetzen könnte. Die meisten neuen Spiele in diesem Genre kommen von Indie-Studios, wie es etwa bei Ashes of Creation, Crowfall oder Pantheon: Rise of the Fallen der Fall ist.
Was ist neu? Riot hat nun eine eigene Seite veröffentlicht, über die sich Entwickler für das Spiel bewerben können. Darin heißt es:
Nein, du träumst nicht, wir arbeiten an einem MMORPG, das im League-Universum angesiedelt ist! Wir wissen, dass MMOs eine Menge Leute brauchen, um sie zu erstellen, und wir brauchen ein ziemlich großes Raid-Team, wenn wir Runeterra zum Leben erwecken wollen.
Eine konkrete offene Stelle gibt es nicht, jedoch werden allgemein Entwickler gesucht, die Erfahrung in den folgenden Bereichen haben:
Gameplay Engineering
Game Design
UX Design
Game Art (All Sub-Disciplines)
Game Production
Zusammen mit der Seite wurden auch zwei neue Artworks veröffentlicht. Eins davon haben wir im Titelbild verwendet. Sie geben jedoch keine Hinweise auf die Ausrichtung des Spiels.
GW2-Entwicklerin wird Game Director bei Riot Games
Wer arbeitet an dem MMORPG? Derzeit gibt es noch keine Informationen, welche Entwickler genau an dem neuen Spiel arbeiten.
Allerdings hat Linsey Murdock am 20. Februar bekannt gegeben, dass sie ArenaNet verlässt und Game Director bei Riot Games für ein bisher unangekündigtes Projekt wird.
Im reddit vermuten viele, dass es sich bei dem unangekündigten Projekt um das MMORPG handeln könnte. Das wurde zwar schon angekündigt, aber Details und ein Name fehlen noch.
Murdock arbeitete seit 2006 an Guild Wars 1 und Guild Wars 2. Seit 2015 war sie der Lead für die Lebendige Welt.
Wann ist mit einem Release zu rechnen? Das LoL-MMORPG wird noch einige Jahre brauchen, bis es erscheint. Vieles deutet darauf hin, dass die Arbeiten an dem Spiel erst vor relativ kurzer Zeit überhaupt begonnen haben. Denn 2019 wurde ein solches MMORPG noch verneint.
Wir von MeinMMO werden euch aber auf dem Laufenden halten, wenn es neue Infos zu dem Spiel gibt.
Riot Games arbeitet derzeit jedoch an einigen neuen Titeln. So wurde neben LoL, TFT, Valorant und Wild Rift auch schon das neue Project F angekündigt, ein Multiplayer-Spiel in ISO-Perspektive. Ob es sich dabei um das hier beschriebene MMORPG oder ein anderes Multiplayer-Spiel handelt, ist noch nicht ganz klar.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Blizzard hat das Studio „Vicarious Visions“ absorbiert: Die hatten vorher an Destiny 2 gearbeitet und an der „Tony Hawk“-Serie. Das Team soll jetzt an Diablo 2 Resurrected und Diablo 4 entwickeln. Der Chef von Blizzard, J. Allen Brack, erklärt während der BlizzCon 2021, wie das genau lief.
Das ist die reine Nachricht: Die News an sich wurde bereits vor einem Monat bekannt. In einer Mitteilung an die Presse hieß es, dass das Studio „Vicarious Visions“ in Blizzard Entertainment aufgeht:
Die 200 Leute des Teams werden zu Angestellten von Blizzard und keine eigenständigen Spiele mehr entwickeln.
Die Chefin von Vicarious Visions, Jen Oneal, wechselt auf eine leitende Position bei Blizzard, die wird „Vice President of Development“
Das Studio wird aber in Albany, New York, bleiben – also an der Ostküste. Das Hauptquartier von Blizzard sitzt in Irvine, Kalifornien, an der Westküste der USA.
Wär doch eine Schande, wenn wir nach D2 wieder auseinandergehen
Wie lange geht das schon? Wie jetzt in einem Interview mit Venture Beat bekannt wurde, arbeitet Vicarious Visions tatsächlich bereits seit 2 Jahren mit Blizzard zusammen (via Venture Beat).
In der Zeit hat man, laut Blizzard-Chef Brack, erkannt, wie gut Blizzard und Vicarious Visions zusammenpassen:
Blizzard hat keine große Geschichte, mit anderen Studios zusammenzuarbeiten. Wir sind so ziemlich eine Insel.
Eine Idee, die wir gleich von Anfang an hatten: Es wäre doch eine Schande, wenn wir zusammen an einem Spiel arbeiten und eine Menge Probleme bei der Integration und technische Schwierigkeiten lösen. Und dann sagen wir am Ende von Diablo 2 einfach: Das war super, vielen Dank und viel Glück bei euren nächsten Projekten.
J. Allen Brack
Daher dachte man bei Blizzard früh: Es wäre doch toll, weiter zusammenzuarbeiten.
Blizzard will, dass sie auch in Zukunft weiter an Diablo arbeiten
Machen die jetzt nur Blizzard-Spiele? Vicarious Visions hat vor seiner Zeit bei Blizzard am PC-Port von Destiny 2 gearbeitet, war da auch schon ein Hilfs-Studio. Aber sie haben auch eigene Spiele federführend gemacht mit Tony Hawk Pro Skater 1 und 2.
Brack wurde gefragt, ob Vicarious Visions auch weitere Spiele für Activision macht:
Ich will nicht nie sagen, aber es ist nicht der Plan [dass sie an eigenen Spielen arbeiten]. Der Plan ist: Auf absehbare Zeit sollen sie in irgendeiner Form an Blizzard-Marken gebunden sein.
J. Allen Brack
Vicarious Visions entstand 1990 als eigenständiges Studio und wurde mit Games für den Game Boy Color und den Game Boy Advance bekannt. Activision hat das Studio 2005 gekauft und für eigene Projekte verwendet. Die waren lange an der “Skylanders”-Serie dran und wurden ab Dezember 2016 zu Destiny 2 abkommandiert.
Activision schickt Feuerwehr erst zu Bungie, dann zu Blizzard
Das steckt dahinter: Der Blizzard-Chef impliziert, dass der Zusammenschluss eine Super-Fügung wäre, die aus dem Nichts gekommen ist. Tatsächlich kamen hier mehrere Faktoren zusammen und die Entscheidung, dass Vicarious Visions bei Blizzard hilft, hat sich aus der Situation so ergeben.
Vicarious Visions übernahm offenbar den PC-Port von Destiny 2 und lieferte auch Inhalte ab. Die “Forsaken”-Kampagne und weiterer Content im Spiel kamen von Vicarious Visions – und das war gute Arbeit
Tatsächlich sah es gegen Ende von 2018 so aus, als könnte Bungie den unbändigen Content-Hunger der Fans nun stillen
Mit den Mitarbeitern, die man 2018 mehr hatte, war ganz offenbar Vicarious Visions gemeint.
Das war die Hilfe, die Destiny 2 von Viarious Visions bekam.
Aus der Sicht von Blizzard:
Bei Blizzard gibt es seit längerem eine Content-Krise: Die haben wertvolle Marken, bringen aber zu wenige Spiele zu diesen Marken raus. Wenn sie es mal machen, wie bei WoW Classic, dann sind das riesige Hits, die den Markt bestimmen
Daher kam Vicarious Visions gerade Recht, die nach 2019 und der Trennung von Bungie frei waren: Die sollten jetzt Blizzard unterstützt
Bei Blizzard sollte angeblich das Team 1 an „Diablo 2 Remastered“ arbeiten: Das Team 1 hatte bis dahin Inhalte für Starcraft 2 und Heroes of the Storm entwickelt. Nachdem diese Titel ausliefen, sollte das Team 1 angeblich für Blizzard die Remastered-Spiele übernehmen. Es hatte sich mit Warcraft 3 Reforged aber so verhoben, dass Blizzard das Team angeblich auflöste. Die Infos stammen aus einem Insider-Bericht von Jason Schreier.
Vicarious Visions soll jetzt offenbar zusammen mit dem Diablo-Team, dem Team 3 von Blizzard, die Franchise “Diablo” übernehmen
Krisenmanagement von Activision Blizzard
Was in der Darstellung von Blizzard also so aussieht, als wäre das organisch gewachsen und eine Fügung, weil man sich so gut verstand, ist, wenn man Insider-Berichten glaubt, ein Krisenmanagement von Activision Blizzard.
Die haben die Feuerwehr Vicarious Visions von einem Brand zum anderen geschickt: Erst zu Bungie, um da bei Destiny 2 zu löschen, und jetzt zu Blizzard. Dort werden sie aber wohl bleiben und an Diablo 2 und Diablo 4 arbeiten.
Blizzard freut sich jedenfalls über die „neuen Freunde an der Ostküste.“
Das arme andere Hilfs-Studio, das Destiny 2 damals retten sollte, klopft jetzt übrigens in den Content-Minen von Call of Duty:
Valheim ist eigentlich ein Spiel, das ihr aus der 3rd-Person-Perspektive spielt. Doch dank einer Mod erlebt ihr die Abenteuer jetzt in der Egosicht.
Was genau ist das für eine Mod? Die Modifikation „First Person View“ von kailen37 ermöglicht es euch, den Survial-Hit Valheim aus der Ego-Perspektive zu spielen. Ihr seht nicht mehr die Spielfigur vor euch, sondern seid mitten im Geschehen.
Auf diese Weise lässt sich Valheim genauso spielen wie ohne die Mod. Lediglich die Kämpfe sind etwas schwerer zu meistern, da ihr Entfernungen neu abschätzen müsst, um eure Gegner mit den Waffen zu treffen.
Ein Video zeigt, wie Valheim in Egosicht aussieht. Es kommt eine ganz andere Atmosphäre auf.
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Wie installiert ihr die Mod? Möchtet ihr „First Person View“ selbst ausprobieren, dann geht ihr dazu folgendermaßen vor:
Zunächst müsst ihr euch das BepInExPack von der Website herunterladen
Entpackt die Datei in ein Verzeichnis eurer Wahl
Verschiebt die Inhalte des BepInExPack_Valheim-Ordners nach \steamapps\common\Valheim.
Ladet die „First Person View“-Mod über Nexusmods herunter
Kopiert die heruntergeladene Datei CameraMod.dll in den Plugins-Ordner von Valheim, den ihr hier findet: steamapps\common\Valheim\BepInEx\plugins\
Startet das Spiel und zoomt dann immer näher heran, bis ihr in der First-Person-Ansicht seid
In der Datei CameraMod.Kailen_.cfg, die ihr im Verzeichnis Valheim\BepInEx\config\ findet, dürft ihr mit einem Text-Editor noch selbst Anpassungen vornehmen, darunter am Field of View (FOV).
Funktioniert das problemlos? Mod-Ersteller kailen37 erklärt, dass es sich noch um eine frühe Version der Modifikation handelt. Ihr müsst noch mit ein paar Problemen rechnen, darunter:
Der Release des interessanten Open-World-MMOs New World wurde zwar auf August verschoben, dennoch gibt es Grund zur Freude für EU-Spieler. Denn schon bald starten eigene EU-Server für die Alpha.Wir erklären euch, wie ihr euch anmelden könnt.
Was kündigte Amazon an?Die Alpha von New World soll erweitert werden. Und zwar speziell für Spieler aus Europa. Denn am 30. März gehen spezielle, dezidierte EU-Server für das MMO an den Start.
Was genau bringen diese Server? Bisher mussten europäische Tester von New Worlds auf US-Servern spielen. Dadurch waren die Latenzzeiten recht hoch, was sich auf die Performance ausgewirkt hat. Es kam zu Lags, die das Spielerlebnis trübten.
Mit eigenen EU-Servern sollte das MMO deutlich besser laufen. Dadurch können die Spieler New World angenehmer testen.
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Ihr müsst euch jetzt in euren Amazon-Account einloggen
Schon seid ihr registriert
Ist man mit einer Vorbestellung automatisch dabei? Wer das MMO New World vorbestellt, der bekommt garantierten Zugang zur Beta, die im Sommer startet. Ihr erhaltet aber keinen garantierten Zugang zur Alpha. Für diese müsst ihr euch erneut wie oben beschrieben anmelden.
Ob ihr für die Alpha ausgewählt werdet, entscheidet der Zufall. Solltet ihr einen Zugang bekommen, dann werdet ihr von Amazon informiert. Dann spielt ihr ab dem 30. März auf den neuen EU-Servern mit.
Was passiert mit eurem Fortschritt in der Alpha? Am Ende der Testphase kommt es zu einem sogenannten „Wipe“. Das heißt, eure Charaktere und euer Fortschritt werden gelöscht. Ihr müsst bei der Closed Beta dann von vorne beginnen.
Wann startet die Beta? Ihr könnt die Closed Beta bereits ab dem 20. Juli 2021 spielen. Vorbesteller von New World bekommen automatisch Zugang zur Beta von New World.
Wann findet der Release des MMOs statt? Amazon gab bekannt, dass ihr euch ab dem 31. August 2021 in die Abenteuer von New World stürzen dürft. Aufgrund von neuen Inhalten und weil sich das MMO bei Release wirklich gut anfühlen soll, wurde es vom Frühjahr 2021 auf den August verschoben. Amazon möchte es einfach richtig machen und nimmt sich die Zeit, um den Spielern eine möglichst runde Erfahrung bieten zu können.
Was sagt ihr zu den EU-Servern für New World? Werdet ihr euch für die Alpha anmelden, die ab dem 30. März stattfindet?
Kurz nach dem letzten Update steht in FIFA 21 bereits das neue Title Update 11 an. Wir verraten euch, was sich alles ändert.
Wann erscheint das Title Update 11? Via Twitter hat EA das neue Titel Update 11 angekündigt. Es ist ab sofort für den PC verfügbar und sollte in den nächsten Tagen auch für PS4, PS5, Xbox One sowie Xbox Series X|S erscheinen.
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FIFA 21 Title Update 11 – Das sind die Patch Notes
Wie schon im letzten Title Update 10, fallen die Patch Notes auch diesmal recht kurz aus. Neben einer etwas größeren Neuerung, werden lediglich diverse Fehler in den verschiedenen Spielmodi ausgebügelt.
Das ist jetzt neu: Mit dem neuen Title Update 11 führt EA eine Input-Overlay-Option ein, die man in den Spieleinstellungen einschalten kann. Mit dieser Option könnt ihr eure Tasteneingaben Ingame beobachten und nachvollziehen, wann diese in Online-Matches verarbeitet werden.
Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:
Input Only: Eine Controller-Grafik wird im Bild zu sehen sein, die euch anzeigt, welche Tasten ihr gedrückt habt.
Input Only + Online Response: Es werden 2 Controller-Grafiken angezeigt. Eine zeigt euch eure Tasteneingaben an und die andere zeigt, wann das FIFA Game Data Center die Eingaben verarbeitet hat.
Off: Das Overlay ist deaktiviert.
Das ändert sich in Ultimate Team: Bei diesen Änderungen handelt sich hauptsächlich um Korrekturen mancher Anzeigefehler, vor allem in den Menüs.
Freigeschaltete Aufgaben wurden manchmal als gesperrt anzeigt, obwohl sie freigeschaltet waren.
Nach einem Squad-Battles-Match wurde nicht immer die korrekte Coin-Belohnung dargestellt.
Ein Anzeigefehler in der Koop-Lobby wurde behoben, bei der Spielermodelle im Hintergrund zu sehen waren.
Suchfilter im FUT-Stadion-Menü zeigten den falschen Text an.
Die Spieler von World of Warcraft sind enttäuscht. Denn Blizzard will ihnen etwas nicht mehr geben, auf das viele schon lange warten: Neue Charakter-Anpassungen.
Im Großen und Ganzen lief die Vorstellung der neuen Inhalte für World of Warcraft auf der BlizzCon ohne große Probleme über die Bühne. Klar, einige der Inhalte wurden im Vorfeld geleakt, doch das großartige Cinematic und die Aussicht auf einen neuen Raid machten vieles wett. Doch im Forum und im Subreddit gibt es dennoch eine Menge Unzufriedenheit.
Der Grund dafür lag im Q&A, das eine Antwort der Entwickler enthielt, die vielen Spielern so gar nicht schmeckte.
Wir werden keine neuen Charakter-Anpassungen in Shadowlands bringen.
Ely Cannon
Was wurde gesagt? Während des Q&A kam die folgende Frage auf: „Wird es noch mehr neue Charakter-Anpassungen in Shadowlands geben?“ Damit bezieht sich der Fragesteller auf Hautfarben, Frisuren und andere kosmetische Anpassungen. Daraufhin antwortete Ely Cannon, der Art Director:
Wir werden nicht noch mehr Charakter-Anpassungen in Shadowlands hinzufügen. Lasst mich das erklären. Wir denken, dass wir eine ziemlich gute Menge an Anpassungen hinzugefügt haben. Wir haben versucht, Dinge für quasi alle Völker hinzuzufügen, nur für sehr wenige gab es nicht so viele. Und das sind Dinge, die wir in der Zukunft angehen werden; zu schauen, was wir für die Völker tun können, die nicht so viel bekommen haben.
Wir versuchen das ganz behutsam und mit viel Nachdenken zu machen. […] Das sind Projekte, die ziemlich groß sind. Wir wollen sicherstellen, dass wir die nötige Zeit darin investieren und uns das gut überlegen und dass wir neue Anpassungen veröffentlichen, wenn es wirklich gut für das Spiel und die Spieler ist. Und das muss parallel dazu passieren, dass es neuen Content gibt.
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So reagieren die WoW-Fans auf reddit: Die Aussage führte dazu, dass Blizzard jede Menge Kritik einstecken musste. In den letzten Tagen kochten gleich mehrere Beiträge auf reddit hoch, die in vielen Fällen 8.000 oder mehr Upvotes vorweisen konnten – offenbar ein Thema, das die Community erhitzt.
Die meisten sind enttäuscht, vor allem in Hinblick auf das Volk der Nachtgeborenen. Die sind in den Augen vieler nicht gut gelungen. Zum einen sehen sie kaum so aus wie die Nachtgeborenen-NPCs in Suramar, zum anderen haben sie mit Abstand die wenigsten Anpassungsmöglichkeiten – es gibt jeweils nur eine Handvoll Optionen. Während Menschen, Elfen und Orcs inzwischen viele Details und Möglichkeiten haben, sind Nachtgeborene häufig noch identisch.
Das führte auch dazu, dass eine Reihe von Memes auftauchte, wie etwa dieses hier:
Doch auch Spieler, die andere Völker in WoW favorisieren, sind unzufrieden. So finden es viele Spieler unlogisch, dass etwa Leerenelfen nicht alle Anpassungen der Blutelfen haben – wie etwa die Ohrengröße (Link zum WoW-Reddit). Dafür gäbe es keine sinnvolle Erklärung, weder aus Entwickler- noch aus Story-Sicht.
Wie ginge es besser? Ein Spieler war besonders angefressen. Der Reddit-Nutzer keyboardturn erklärte, dass er anhand der WoW-Modelle sich selbst Charakter-Anpassungen und ähnliches beigebracht hätte.
Er bräuchte da im Schnitt nur 10-15 Minuten, um eine Frisur etwa von einem Volk auf ein anderes zu übertragen. Wenn Blizzard behaupte, dass das viel Zeit fresse, dann sei das schlicht eine Lüge.
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Auch unter diesem Beitrag gibt es zahlreiche Kommentare, wie unzufrieden man über die Entscheidung von Blizzard ist und dass dies einen klaren Dämpfer für die BlizzCon beschert hat.
Hättet ihr euch noch mehr Charakter-Anpassungen gewünscht? Oder seid ihr zufrieden mit dem, was Blizzard in Shadowlands schon gebracht hat?
Der Streamer 4Conner hat seine Karriere auf Twitch beendet und ist von Social Media verschwunden, nachdem 36 Screenshots von privaten Nachrichten aus einem Discord bekannt wurden: Er gesteht ein, in den Chats habe er sich rassistisch, transphob, homophob und anti-semitisch verhalten.
Was ist das für ein Streamer? 4Conner streamt im Schnitt vor etwa 420 Leuten, die meiste Zeit ist er in „Just Chatting“ unterwegs. Wenn er spielt, dann Games wie Rocket League oder Teamfight Tactics. Er hat sogar den Partner-Status bei Twitch erreicht, kann mit der Plattform also Geld verdienen. Eigentlich ein ganz normaler, mittelgroßer Streamer auf Twitch, der so 3 bis 4 Stunden am Tag streamt.
Doch in den letzten Tagen ist sein Kanal in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Aber nicht so, wie 4Conner es gerne hätte. Zwei seiner Clips haben nun 100.000 und 50.000 Aufrufe, aber in beiden Clips geht es um seinen Abschied von Twitch. Und der ist nicht schön.
36 furchtbare Screenshots von Discord leaken
Das ist da geleakt: Jemand hat am 20. Februar 36 Screenshots von Discord-Nachrichten auf imgur hochgeladen. Auf den Screenshots sind Nachrichten und Bilder von 4Conner zu sehen, in denen er Memes postet, wo etwa Spiderman den Hitlergruß zeigt. Er posiert vor einer Flagge der Konföderation, die im Bürgerkrieg der USA für die Erhaltung der Sklaverei kämpfte. Er äußert sich abfällig über Juden, Transmenschen und immer wieder über Schwarze (via imgur):
In einem Bild legt ein Scharfschütze auf ein schwarzes Kind an
In einem anderen sieht man das Foto eines schwarzen Mannes mit dem Text „Das wäre rassistisch, wenn schwarze Leute lesen könnten“
In einem anderen Meme liest man: „Es gibt 33 Geschlechter: 2 Geschlechter und 31 Arten, queer zu sein“
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So reagiert 4Conner: Der hat sich am Sonntag auf Twitch für sein Verhalten entschuldigt. Er sagte:
In meinem Kopf waren das alles nur Witze. Ich wollte nie irgendjemanden verletzten. Was ich gesagt habe, war schlimm. Letztlich war ich rassistisch, ich war transphobisch, ich war homophob, ich war anti-semitisch.
4Conner
4Conner sagt dann, er habe den Discord-Server, wo er da geschrieben hat, vor einiger Zeit verlassen. Die Gruppe dort war ihm „zu edgy“.
Zum Ende seines Streams hat er angekündigt, nicht mehr auf Twitch zu streamen. Er hat auch seinen Twitter-Account deaktiviert.
Er hat sich von allem zurückgezogen.
Weitere Vorfälle, in denen Twitch-Streamer echte Probleme zeigten:
Von wann sind diese Screenshots? So lange kann sein Ausstieg aus dem Discord-Server übrigens nicht her sein. Die meisten rassistischen Posts kamen zwar aus 2017 und 2018, aber noch aus dem Juli 2020 gibt es den Post: „Ich kann mir gar nicht vorstellen, öffentlich rassistisch zu sein – Ich meine, was für Vorteile hätte das denn?“
Die Entscheidung, öffentlich als Rassist aufzutreten, hat ihm offenbar der Leaker abgenommen.
Nach so viel negativen Nachrichten über Twitch, sollte man auch die positiven Seiten der Plattform betonen. Denn es gibt dort auch viel Schönes:
Mit Warhammer: Odyssey ist ein neues Mobile-MMORPG für Android und später iOS gestartet. Wir erklären euch, wie es bei den Spielern ankommt.
Was ist Warhammer: Odyssey?Es handelt sich um ein klassisches MMORPG, in dem ihr die düstere Welt des Warhammer-Universums bereist. Das Spiel orientiert sich dabei an Online-Rollenspielen wie beispielsweise Neverwinter und lässt euch Zonen erkunden, in denen Kämpfe gegen Monster und Quests auf euch warten.
Euer Held ist individualisierbar und gehört einer der 6 Klassen – Archmage, Shadow Warrior, Witch Hunter, Warrior Priest, Slayer, Engineer – an
In den Quests und Nebenmissionen trefft ihr bekannte Charaktere aus den Warhammer-Spielen
Euch erwarten Abenteuer an vielen Ort, die Warhammer-Fans bekannt sind, darunter der Drakwald Forest und die Stadt Marienburg
Ihr könnt eine Gilde gründen und euch so gegenseitig unterstützen
Es gibt kein Autoplay, ihr müsst alles selbst aktiv spielen
https://youtu.be/djbMNZtEiqM
Der Trailer zu Warhammer: Odyssey stimmt euch auf das Abenteuer ein.
Warhammer ist wieder da, als Mobile-MMORPG
Wann ist das Spiel gestartet? Der globale Release fand am 22. Februar statt. Ihr könnt euch Warhammer: Odyssey jetzt über den Google Play Store herunterladen. Stand 23. Februar um 10:00 Uhr war das MMORPG noch nicht im App Store von Apple verfügbar. Hier stand noch die Prüfung aus.
Ist es möglich auf Deutsch zu spielen? Momentan steht Warhammer: Odyssey nur auf Englisch zur Verfügung. Das Team erklärte aber bereits, nach dem Launch über Lokalisierungen in andere Sprachen nachzudenken, falls die Community das wünscht.
Wie kommt das Spiel an? Die Bewertungen im Google Play Store liegen aktuell (Stand 23. Februar um 10:00 Uhr) bei 1.440 Stimmen und 3,5 von 5 Sternen.
Gelobt wird das Spiel vor allem für das Warhammer-Feeling, kein Pay2Win und das fehlende Autoplay. Kritik gibt es hingegen für technische Probleme und die eher schwachen Quests.
Hier fassen wir ein paar Stimmen aus dem Google Play Store, von Twitter und von reddit für euch zusammen:
Das zwölfte Land schreibt im Google Play Store: „Bin seit heute dabei, ich liebe es! Ich habe lange auf so ein Spiel gewartet. Kein Pay2Win, kein Auto Run / Fight, Warhammer-Online-Feeling pur und die anfänglichen Kinderkrankheiten bekommen sie sicher auch noch hin. Natürlich spiele ich einen Slayer, wie damals! Danke an die Entwickler, weiter so!“
Man-Creature meint auf reddit: „Da ich vorher überhaupt keine Erfahrung mit Warhammer hatte, habe ich eine Menge Spaß!“
Luis Calderon erklärt über Twitter: „Spiele schon eine Weile und finde es großartig. Ich wünschte, die Bewegungsgeschwindigkeit wär ein bisschen höher, aber es gibt viele Quests. Es macht Spaß so weit.“
ABC 123 schreibt im Google Play Store von einigen technischen Problemen: „Aktuell nicht spielbar. Nach wenigen Sekunden werde ich aus dem Spiel geworfen. Schade, ich freue mich seit Monaten auf den Softlaunch.“
MCHAST kommt auf reddit sehr ausführlich zu Wort: „Ich werde mein ehrliches Feedback als jemand geben, der eine Menge Live-Service-Spiele gespielt hat und Jahre damit verbracht hat, MMOs zu spielen, sowie andere Warhammer-Spiele. Das Spiel ist nicht annähernd so gut, wie ich gehofft hatte. Es gibt zwei, und nur zwei Dinge in diesem Spiel zu tun. Fetch-Quests und das Grinden von Mobs. “Weltbosse” gehören zu letzterem und Dinge im Auktionshaus zu verkaufen, ist kein Inhalt. Ich sage nicht, dass das Grinding von Mobs schlecht ist. Manche Leute genießen es, besonders MMO-Veteranen. Aber der Grund, warum es schlecht ist, ist, weil das alles ist, was es zu tun gibt. Bis jetzt bin ich der Meinung, dass dies ein schwaches Spiel ist. Nicht unbedingt schlecht, wenn man bedenkt, was für eine Art von Launch das ist, aber es lässt viel zu wünschen übrig.“
Hattet ihr auch schon die Möglichkeit, euch Warhammer: Odyssey anzuschauen? Was meint ihr zum Mobile-MMORPG?
Lee “Faker” Sang-hyeok wird dieses Jahr 25 Jahre alt und gehört damit zu den ältesten aktiven Spielern in der Profi-Szene von League of Legends. In einem Interview behauptete er nun, dass das Alter keine Auswirkung auf sein Können im Spiel habe. Und weil er Faker ist, bekam er sofort Zustimmung.
Aus der Sicht des Spielers jedoch scheint das Alter noch keine Rolle zu spielen und er selbst siegt sogar noch die Möglichkeit, sich zu verbessern:
Wenn ich das komplett aus meiner eigenen Erfahrung heraus diskutiere, habe ich selten das Gefühl, dass meine Spielweise aufgrund meines Alters nachgelassen hat. Ich spiele seit neun Jahren als Pro-Gamer, und da ich die meiste Zeit sitze, denke ich nicht, dass meine Gesundheit immer im besten Zustand ist.
Abgesehen von diesem Teil denke ich, dass es nicht viel anders ist und ich denke, dass ich mich je nach Anstrengung noch verbessern könnte.
Damit spricht sich Faker dagegen aus, dass man zwingend jung sein muss, um im E-Sports erfolgreich zu sein. Gerade in LoL werden Spieler im Alter von 26 oder 27 Jahren schon als “Rentner” gesehen.
Faker möchte Vorurteile widerlegen, indem er WM gewinnt
Was sagt Faker zum noch zum Alter? Im Interview erklärt Faker weiter, dass das Durchschnittsalter von Pro-Gamern zwar noch immer sehr gering sei, aber sich dies in Zukunft ändern könnte.
Er selbst will mit diesem Vorurteil aufräumen, indem er die Weltmeisterschaft gewinnt:
Das Durchschnittsalter der Pro-Gamer ist immer noch jung, aber ich denke, es wird in Zukunft steigen. Um das Vorurteil zu brechen, denke ich, dass der einzige Weg darin besteht, selbst die Weltmeisterschaft nochmal als Pro-Gamer zu gewinnen. Der beste Weg wäre, härter zu arbeiten, um dieses Ziel zu erreichen.
Wie Faker über lange Zeit den E-Sports in LoL dominiert hat, könnt ihr euch auf dem YouTuber-Account theScore esports anschauen. Dort wurden die besten “Plays” zwischen 2013 und 2018 gesammelt:
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Sind LoL-Profis tatsächlich so jung? Gerade in den Regionen China und Korea, die in den letzten Jahren die Weltmeisterschaften geholt haben, wir verstärkt auf junge Spieler gesetzt:
Faker selbst begann seine Profi-Karriere 2013, mit gerade mal 17 Jahren. Im selben Jahr wurde er Weltmeister mit seinem Team T1.
Beim Weltmeister 2019, FunPlus Phoenix, dominierte der damals 19-jährige Tian im Jungle. Er wurde zum MVP, dem wertvollsten Spieler der WM, gekürt.
2020 wurde das Team DAMWON Weltmeister. Einen großen Anteil daran hatte der Jungler Canyon. Er war beim Turnier 19 Jahre alt und wurde ebenfalls zum MVP ernannt.
Meist dominieren die Teams, die ein oder zwei erfahrene Veteranen mit jungen, starken Talenten kombinieren. Genau das probiert derzeit auch Fakers Team T1. Dort spielen neben ihm Talente wie Zeus (17 Jahre), Ellim (19 Jahre), Clozer (17 Jahre), Keria (18 Jahre) und Oner (18 Jahre).
In Europa und Amerika hingegen dominieren Teams mit eher älteren Spielern:
Caps ist mit 21 Jahren der jüngste Spieler bei G2 Esports, dem stärksten Team der letzten Jahre in Europa. Seine Kollegen Rekkles und Jankos sind schon 24 bzw. 25 Jahre alt.
Team SoloMid gewann 2020 im Sommer die amerikanische Liga und reiste als erstplatzierter der Region zur Weltmeisterschaft. Dabei traten sie mit den Veteranen Doublelift (27 Jahre), Bjergsen (25 Jahre), Biofrost (24 Jahre) und Treatz (24 Jahre) an. Das Resultat war ein 0:6 in der Gruppenphase und ein peinliches Ausscheiden.
Gerade Amerika hat den Ruf, Veteranen aus anderen Regionen zu kaufen und ihnen “Rentnerverträge” zu geben. Es winken zwar keine internationalen Titel, aber viel Geld, wie beim 6-Millionen-Deal von Swordart.
“Wenn Faker sagt es schadet nicht, dann ist das auch so”
Spielt das Alter nun eine Rolle? In einem weiteren Interview sprach Invenglobal mit Moon “Oner” Hyeon-joon, den neuen Jungler bei T1, dem Team von Faker. Der ist erst im Dezember 2020 18 Jahre alt geworden.
Er wurde dabei auch auf die Aussage von Faker angesprochen und reagierte darauf mit folgender Aussage:
Faker spielt schon so lange – wenn Faker sagt, dass das Alter der Mechanik nicht schadet, dann tut es das auch nicht (lacht). Ich glaube, ich müsste es spüren, indem ich lange spiele. Ich weiß noch nicht genau, ob die Fähigkeiten durch das Altern abnehmen, oder ob man sich durch harte Arbeit verbessern kann.
In dieser Aussage spiegelt sich auch ein gewisser Respekt wider. Denn Faker ist in Korea ein echter Superstar. Es gibt sogar Politiker, die ihm zuliebe Gesetze verändern wollen. Eigentlich müsste der LoL-Profi nun den Wehrdienst in Korea antreten.
Ob Oner als 18-Jähriger die Problematik mit LoL im “fortgeschrittenen Alter” aber gut einschätzen kann, ist fraglich.
Uzi beendete seine LoL-Karriere.
Denn es gibt auch Profis, die mit dem Alter deutlich eingebüßt haben. Eines der negativsten Beispiele dürfte Jian „Uzi“ Zi-Hao sein. Sein Arzt sagte zu ihm, dass er mit 23 bereits Arme wie ein 50-Jähriger haben soll. Deshalb beendete er im Sommer 2020 seine Karriere:
Fakt ist, dass derzeit kein professioneller LoL-Spieler, der auch nur Ansatzweise um den Weltmeister-Titel mitspielt, älter als 27 ist. Ob Faker dieses Alter und vielleicht sogar die 30 überspringen wird, werden aber erst die kommenden Jahre zeigen.
In Pokémon GO startet im März 2021 eine neue, legendäre Jahreszeit. Sie stellt unter anderem die Tiergeistformen von Boreos, Voltolos und Demeteros in den Mittelpunkt.
Das passiert im März: Noch bis zum 1. März läuft die festliche Jahreszeit in Pokémon GO. Doch in wenigen Tagen startet dann eine ganz neue Jahreszeit. Im Englischen wird sie die “Season of Legends” genannt und dreht sich dabei vor allem um 3 legendäre Pokémon.
Aber auch sonst verändert sich so einiges im Spiel. Es gibt andere Pokémon in den Eiern und in der Wildnis. Wir stellen euch hier alle Änderungen vor.
Inhalte der legendären Jahreszeit
Wie lange läuft die Jahreszeit? Ab 1. März um 8:00 Uhr Ortszeit wird die legendäre Jahreszeit starten. 3 Monate lang, also bis zum 1. Juni, werdet ihr dann davon profitieren können.
Diese legendären Pokémon kommen: Niantic kündigt die Tiergeistformen von Boreos, Voltolos und Demeteros an. Diese Formen gab es bisher noch nie in Pokémon GO, sondern man konnte nur die Inkarnationsformen fangen.
Genaue Daten, wann die 3 legendären Pokémon erscheinen, gibt es allerdings nicht. Stattdessen kündigte Niantic an, dass später zur Jahreszeit womöglich weitere legendäre Pokémon ihr Debüt im Spiel feiern.
Ihr solltet also eure Raid-Pässe sparen und sie dann bei den neuen Pokémon investieren.
Das passiert in der Wildnis: Auch hier kommt es zu großen Änderungen! Der Müllsack verschwindet allem Anschein nach und macht Platz für andere Monster:
Mantax und Quabbel erscheinen in der Nähe von Wasser – damit erscheint Quabbel erstmalig in der Wildnis
Voltobal und Charmian erscheinen in Städten
Hoppspross soll in Waldgebieten erscheinen
In der nördlichen Hemisphäre, wozu auch Deutschland zählt, erscheinen folgende Monster: Tangela, Wadribie, Glibunkel, Piccolente, Chelast, Panflam, Plinfa, Frühlings-Sesokitz, Sichlor, Dratini und Waumboll
In der südlichen Hemisphäre erscheinen folgende Monster: Menki, Yanma, Bamelin, Fleknoil, Serpifeu, Floink, Ottaro, Herbst-Sesokitz, Tannza, Kindwurm und Kastadur
In Deutschland erscheinen also vor allem Pokémon, die zum Frühling passen. Tangela ist beispielsweise ein ziemlich seltenes Monster, was nun etwas häufiger auftauchen dürfte.
Das passiert mit den Eiern: Hier gibt es einige Änderungen. Jeder Eier-Pool wird nochmal überarbeitet:
In 2-km-Eiern erscheinen Geckarbor, Flemmli, Hydropi und Knospi
In 5-km-Eiern erscheinen Traumato, Azurill und Somniam
In 10-km-Eiern erscheinen Nincada und Mamolida
Diese Spezialforschung gibt es: Professor Willow braucht auch in dieser Jahreszeit eure Hilfe und erforscht die neuen legendären Pokémon. Wenn ihr die Spezialforschung abschließt, gibt es Bonbons für Boreos, Voltolos und Demeteros. Zudem sollen weitere Boni erhältlich sein.
Diese Boni sind verfügbar: Die ganzen 3 Monate über wird es auch weitere Boni geben, die freigeschaltet werden. So gibt es noch mehr EP von Level-5-Raids. Die könnt ihr also gut ausnutzen, um EP für den Levelaufstieg zu sammeln.
Außerdem wird es regelmäßig kostenlose Fern-Raid-Pässe geben. Dazu möchte Niantic allerdings später noch mehr Auskunft geben.
Was ist sonst noch bekannt? Der Community Day für März ist ebenfalls schon bekannt. Dort wartet Dartiri auf euch und ihr könnt das Vogel-Pokémon erstmalig als Shiny fangen.
Außerdem werden in den kommenden Tagen noch Events für den Monat März bekanntgegeben. Dort dürfen wir uns sicherlich wieder auf neue Rampenlichtstunden und Events freuen.
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Das Open-World-Spiel Watch Dogs Legion bekommt neben der Single-Player-Kampagne noch einen Multiplayer-Modus mit Koop. Doch wann kommt dieser Modus, wie läuft das Gameplay und welche Missionen und Modi gibt es? Erfahrt es hier auf MeinMMO.
Update 23. Februar 2021: Wie nun bekanntgegeben wurde, erscheint der Koop-Modus mit einem kostenlosen Update am 9. März 2021. Dieses Update bringt:
Open World Koop
4-Spieler-Operationen
8-Spieler Spider Bot Arena
Wann ist der Release vom Koop-Modus? Eins gleich vorweg: Der Multiplayer-Modus von Watch Dogs Legion ist zum Release des Spiels noch nicht implementiert. Die Entwickler bei Ubisoft legen diesen Modus erst am 2021 nach. Dieses Update ist kostenlos und ab da wird der Mehrspieler-Modus verfügbar sein.
Dennoch können wir euch schonmal erklären, wie der Modus funktionieren wird und welche Features verfügbar sein werden.
Wie viele Spieler sind unterwegs? Die Gruppengröße im Koop von Watch Dogs Legion ist vier. Ihr könnt also bis zu drei Kumpel mitnehmen. Eure Charaktere rekrutiert ihr wie im Grundspiel aus der Bevölkerung von London. Dabei ist es egal, wen ihr spielt. Wer mag, kann eine Bande aus rüpeligen Hooligans oder ein Kaffeekränzchen aus Killer-Omas verkörpern. Ob das taktisch klug ist, steht freilich auf einem anderen Blatt.
Kann man die Story-Kampagne im Koop spielen? Nein, die Koop-Kampagne ist ein komplett eigener Modus, der nichts mit dem Hauptspiel zu tun hat. Ihr könnt also auch nicht eure Charaktere aus dem Single-Player-Modus in den Koop übertragen.
Stellt euch den Multiplayer-Modus von Watch Dogs Legion einfach wie GTA Online vor, welcher ja auch losgelöst von der Story-Kampagne existiert.
Charaktere rekrutiert ihr im Multiplayer einfach von der Straße weg.
Wie funktioniert die Open-World im Multiplayer? An sich spielt sich Watch Dogs im Koop wie im Solo-Modus. Außerdem finden immer wieder zufällig Events in London statt, an denen ihr dann teilnehmen könnt. Durch die Unberechenbarkeit und das inhärente Chaos von Watch Dogs Legion kann also jeder Trip nach London zu einem einzigartigen Erlebnis werden.
Im Koop entfallen übrigens die Rekrutierungs-Missionen aus dem solo-Modus. Eure Charaktere werden also einfach so von der Straße weg für euer Hacker-Kollektiv angeworben. Dazu braucht ihr aber Einflusspunkte, die ihr aus Missionen bekommt. Mehr dazu erfahrt ihr im folgenden Absatz.
Diese Koop-Missionen und PvP-Modi kommen
Welche Koop-Missionen gibt es? Die Missionen ermöglichen euch, Einfluss auf die Spielwelt zu nehmen und bieten euch außerdem Einflusspunkte mit denen ihr neue und bessere Rekruten für euren Freiheitskampf rekrutiert. Zusätzlich zu den Zufalls-EVnts gibt es noch zwei Typen von Missionen, die etwas mehr Geschick und Koordination benötigen.
In regulären Koop-Missionen habt ihr ein bestimmtes Ziel und müsst ein Minimum an Teamwork vorweisen, um es zufriedenstellend zu schaffen.
Wer’s gern etwas schwerer will, kann sich an die Tactical Ops wagen. Die setzten ein Team von vier Spielern voraus, die tatsächlich sich die Aufgaben einteilen müssen. So muss ein Spieler die Wachen ablenken, ein anderer hackt die Sicherheitsmonitore und ein weiterer Spieler schleicht durch die Schatten.
Es gibt auch PvP in Watch Dogs LEgion.
Wie sieht es mit dem PvP aus? Im PvP haben sich die Entwickler etwas Besonderes einfallen lassen. Highlight is hier sicherlich die Spider Bot Arena. Dort treten eure Spinneroboter in einer Art Roboter-Death-Match gegeneinander an.
Wer frühere Watch-Dogs-Spiele kennt, dem dürfte der Invasions-Modus etwas sagen. Dort dringen andere Spieler in euer Gebiet ein und wollen euch hacken. Das müsst ihr verhindern und in einem wilden Katz- und Maus-Spiel verfolgt ihr die Eindringlinge und schaltet sie aus, bevor sie zu viel Schaden anrichten können.