Spieler behaupten, Destiny 2 hört nur auf Twitch-Streamer – Das sagt Bungie jetzt

Bei Destiny 2 gilt für viele Spieler seit Jahren, dass Bungie ihr Spiel primär nach den Wünschen von Twitch-Streamern und YouTubern entwickelt. Ein Community-Manager wehrt sich jetzt gegen die Vorwürfe der Hüter.

Der allgemeine Tenor in der Community ist, dass sich Bungie nur an den Bedürfnissen und Wünschen der oberen 1 %, also der Destiny-Elite, orientiere. Damit sind vor allem die großen Twitch-Streamer und YouTuber wie Gladd (im Titelbild) im PvE oder PvP-Profs wie IFrostbolt gemeint.

Die alte Klage kocht jetzt erneut hoch. Diesmal wehrt sich Bungie aber gegen die Vorwürfe. Und kontert auch die Aussage, dass die Devs ihr eigenes Spiel nicht zocken würden.

Dieser Vorfall schürt das Feuer: Auf reddit erhitzt ein Post gerade die Destiny-Community. Dort heißt es konkret, dass Bungie-Mitarbeiter darauf verzichten sollten, Trials mit Streamern zu spielen.

Denn so würden sie mal ein besseres Verständnis vom Game bekommen, weil sie nicht immer durchgezogen werden von bekannten Gesichtern, die sich einschmeicheln wollen – so die Kritik. Der Post vom 22. Februar 2021 hat nach knapp einem Tag 9.400 Upvotes und in mehr als 1.200 Kommentaren diskutieren die Hüter.

  • Der Top-Kommentar, mit 7.300 Upvotes und zahlreichen Awards, schlägt vor, dass die Bundie Devs sich doch mal zusammen tun sollen und selbst als Trupp einen Fuß in die Trials setzen sollten.
  • So würden sie mal spüren wie es ist, als “normalen” Hüter gleich im ersten Match gegen 3 makellose PvP-Asse mit ihren Brandneuen Meister-Trialswaffen anzutreten.
  • Das ganze könnte man ja dann streamen, damit die Zuschauer die Gesichter sehen, wenn die Devs 5 Runden am Stück gnadenlos verdroschen werden oder Gegner bekommen, die so wenig Spaß haben, dass sie sich von der Map stürzen.

Die User nutzen den Anlass, um über den “miserablen Zustand” der Trials, vom PvP generell und Destiny 2 als Ganze herzuziehen.

Wer so cool aussehen will, muss sich durch die Trials quälen

Ich will nicht, dass das als “Bungie hört nur auf Streamer” verstanden wird

Für Bungie springt der Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner in die Bresche. Der fühlte sich offenbar auch mit den Vorwürfen mit Streamern zusammenzuspielen direkt angesprochen.

Was sagt der Bungie-Mitarbeiter? Gaffner bedankt sich erst fürs Feedback und holt dann aus. Er spielt gerne mit Hütern, die sich im wöchentlichen Rhythmus mit den Trials rumschlagen, Builds bauen und diskutiert mit ihnen [den Streamern] auch außerhalb er Trials-Matches über den Zustand des Spiels.

Aber er möchte das nicht als “Bungie hört nur auf Streamer” verstanden wissen. Daher entgegnet er weiterhin:

Wir sammeln täglich Feedback – nicht nur von Leuten in unseren Foren, auf reddit oder Twitter, sondern auch im direkten Gespräch mit Freunden und anderen Mitarbeitern.

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Wer sich die Historie von Gaffner genauer anschaut bemerkt, dass er seit Jahren ein begeisterter PvP-Spieler ist. Auf Twitter feiert er regelmäßig seine Erfolge – auch ohne Streamer.

Auch in anderen Bereichen von Destiny 2 zeigt sich der Community Manager oft. Der Vorwurf, Bungie Mitarbeiter würden ihr eigenes Spiel nicht zocken, trifft in diesem Fall also definitiv nicht zu.

  • MeinMMO-Autor Philipp Hansen hat Gaffner sogar zufällig über die offizielle App getroffen und mit ihm die heroische Menagerie kurz nach ihrem Erscheinen unsicher gemacht (via Twitter).
  • Die aktuell angesagte Waffe Letzter Dollar ist extrem selten. Das hat auch Gaffner am eigenen Leib bemerkt und so ans Bungie-Team weitergegeben. Die schauen sich nun die Drop-Chancen an.
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Der Retter von Destiny 2 erfüllt Wünsche: Der Wunsch, dass sich die Bungie Devs doch mal ohne Streamer-Unterstützung in die Trials begeben sollen und dafür von Top-Streamern überrannt zu werden, ist übrigens wahr geworden.

Joe Blackburn gilt als der neue starke Mann bei Bungie und soll der neue Destiny-Retter sein. Doch als er in den Trials ZK Mushroom und FrostBolt über den Weg lief, war da nicht viel zu retten.

Immerhin twitterte Blackburn die Niederlage selbstironisch und konnte sogar ein paar Kills gegen das Gegnerteam verbuchen:

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Als prägend dafür, dass Bungie-Mitarbeiter ihr eigenes Game nicht zocken, gilt ein qualvoller Einsatz vom legendären Deej. Der mittlerweile ausgeschiedene Community Manager erlebte 2015 einen schlimmen Stream, als er live das Gefängnis der Alten spielte. Dort starb er oft, woran er auch nach dem Stream oft erinnert wurde.

Die Vorwürfe sind nicht neu

In der Community hat sich seit Jahren fest verwurzelt, dass Bungie bei der Ausrichtung von Destiny zu sehr auf die Streamer oder Content Creator hört. Viele Hüter haben das Gefühl, dass ein paar prominentere Gamer zu viel Einfluss haben, dass Bungie denen quasi auf den Leib programmiert.

Die Meinung der großen Mehrheit wird nicht entsprechend gewürdigt. Das lesen wir auch in den Kommentaren auf MeinMMO immer wieder. Wenn Bungie zu sogenannten Community Gipfeln lädt, sitzen da fast nur bekannte Größen – auch der deutschsprachige Nexxoss Gaming. Aber eben zu wenige Alltags- oder Feierabend-Hüter.

Das sagen die Verteidiger: Neben den Kritikern gibt es auch Fans des Spiels, die überhaupt keine Probleme mit den Content Creatorn haben:

  • Manche sagen, dass sich Content Creator, die tagtäglich viele Stunden Destiny zocken, halt besser auskennen und Probleme in einem größeren Rahmen erkennen. Es sei richtig, wenn man sich an der Spitze orientiert.
  • Andere Hüter meinen, dass nur weil die Streamer laut sind, ihre Probleme doch nur einen kleinen Teil der Spieler betreffen. So ein lautes Luxusproblem hatte Gladd, der sich mit der Aussage, der Raid sei zu leicht gehörig in die Nesseln setzte: Destiny 2: Twitch-Streamer sagt elitäres Zeug zum Raid – Bereut es bitter
  • Auf reddit machen sich manche User auch darüber lustig, dass man immer schnell sagen kann “Die Streamer sind schuld” und so eine bequeme Ausrede für alles hätte.
  • Wieder andere tun die Kritik an den Streamer als Hass oder Eifersucht ab.
Destiny 2: „Verdammte YouTuber sind schuld, dass ich nicht mehr cheaten kann“

Hört Bungie wirklich nur auf Streamer?

Es gibt über die ganze Lebensspanne von Destiny 2 zahlreiche Beispiele, die zeigen, dass Bungie sich an einer breiten Masse von Spielern orientiert. Wir haben euch ein paar wenige herausgesucht.

  • Der Launch von Destiny 2 war sehr erfolgreich, ihm ging aber schnell die Puste aus. Im Nachhinein gilt hier die Auffassung, dass Bungie sich hier nahezu nur an Casuals orientiert hat und das Destiny 2 quasi ein Jahr lang viel zu leicht war.
  • Ihr habt damals gefordert, Destiny muss wieder schwerer werde – ihr wolltet nicht mehr alles geschenkt haben.
  • Streamer wie Gladd leben davon, wenn es Aufgaben gibt, die “normale” Hüter kaum bewältigen können. Wenn Streamer an die Schmerzgrenze gehen und so lange an einem Rätsel sitzen, bis Bungie sie ins Bett schicken muss.
  • In den richtigen Trials gibt es jetzt Beutezüge, die die sonst so seltenen Items für alle erreichbar machen – auch wenn diese sich dafür durchsterben müssen. Das gilt vielen wieder als zu “casual-freundlich”.

Habt ihr den Eindruck, dass Bungie sich zu sehr an einer kleinen Anzahl von reichweitenstarken Streamern oder YouTuber orientiert und so die Mehrzahl der treuen Hüter aus den Augen verliert? Denkt ihr, dass die Devs ihr spiel selbst spielen und vor allem verstehen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Die Destiny-Entwickler mussten kürzlich zu einem anderen Problem Stellung beziehen: Bungie entschuldigt sich für verbotenes Nazi-Schlagwort in Destiny 2

Quelle(n): mmorpg.com
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Dennis

Jetzt erstmal an alle, die hier nur Hass Kommentare hinterlassen, STFU und denkt erstmal nach. Die Streamer und YouTuber sitzen teilweise 60 Stunden und mehr in der Woche in Destiny. Dann ist klar das die Sachen wie spezielle Exos etc. scheinbar leichter bekommen. Ich zum Beispiel komme in der Woche vielleicht auf 14 Stunden Spielzeit und mekere auch nicht. Genauso mit deren Skill in PvP die wissen das Spiel auf gut deutsch in und auswendig. Mein persönliches Problem mit PvP ist das es so scheint als gäbe es kein Skillbased Matchmaking, ich zumindestens sehr oft gegen Leute spielen muss, dei wesendlich besser sind als ich.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Tagen von Dennis
theMIKster

Ok, bezüglich Deiner Aussage – hab kurz nachgedacht:
Ich respektiere diese, teile die Ansichten aber nicht.

David

Ich erinnere nur mal beiläufig an das Zitat: “wir lassen uns nicht melken”, mag wohl stimmen, stattdessen lassen sich all jene von bungie melken die tatsächlich noch Kohle in das seit Jahren kaputte Franchise pumpen…..just sayin 😉 wird Gründe haben warum die spielerzahl von destiny 1 sogar konstanter ist xD anstatt ihr einfach mal einen Monat garnichts bungiemäßiges zockt, das ist der einzige Weg die mal von ihrem Thron der Arroganz zu schubsen

Jada

Im Forum von Bungie gibts täglich etliche Vorschläge, wünsche und viele mehr, wieviel setzt Bungie davon um? 0%
Youtuber macht Video und heult über ne Waffe im PvP? Season später wurd sie generft.

Es gibt tonnenweise Beispiele wo Bungie auf die Community scheißt um ihre Content Creator glücklich zu machen, dieser “Bungie hört nur auf Streamer” kram kommt nicht von ungefähr.

Streamer haben sich damals auch über die Divinity Quest aufgeregt und meinten, es sei zu leicht an ein Raid Exo zu kommen, zack ist das neue Raid Exo random drop und wer bekommt es natürlich in den ersten zwei Wochen? Alle Streamer und Youtuber während die normalen Spieler selbst nach 40 runs ohne da stehen.

Nolando

1k Stimmen – 7ter Run
Tarrabah – 3ter Run
Anarchy – 21ter Run
augen v morgen – 3ter Run

in meiner truppe sieht das ähnlich aus, einzig augen v Morgen ist bei einem erst beim 34ten Run gedroppt. keiner von uns ist youtuber oder hardcore spieler, wir sind einfache hüter mit ein paar mehr stunden als casuals.

und bitte beachte das Bungie hier schon auf die community hört. nach einer Season hast du schon die Info das bungie die Droprate von TSK-exo auf 25% erhöht und mit jedem nicht erhalten steigt diese chance. das hatten wir bei den anderen exos erst am ende von Jahr zwei, zu der Zeit wurde der aufschrei auch groß und bungie hat dementsprechend reagiert.

yan

Der Launch von Destiny 2 war sehr erfolgreich, ihm ging aber schnell die Puste aus. Im Nachhinein gilt hier die Auffassung, dass Bungie sich hier nahezu nur an Casuals orientiert hat und das Destiny 2 quasi ein Jahr lang viel zu leicht war.

es gab doch dieses dolle anspielevent mit allem was rang und namen hatte, damit die ihre yt werbung bekommen. da haben sie doch 4v4 in dieser unsäglich langsamen sandbox gespielt und fanden es gut. sorry – aber wer die beta und das gameplay gut fand war offensichtlich gekauft. oder indirekt, weil man ja weiterhin auf die events muss als streamer um an den guten content zu kommen.
das zeigt sich leider bei jedem größeren publisher. die ganzen destinystreamer haben doch sowieso ihre komplette glaubwürdigkeit mit anthem über bord geworfen. wer was schlechtes schreibt bekommt beim nächsten mal halt kein early-release material (gamechanger von ea) oder es gibt sogar exklusivdeals mit “journalisten” gamestar (cyberpunk). da kann man sich neutralität halt nicht mehr auf die flagge schreiben.
und hier erinnere ich mich, dass zum fallout 76 release jeden tag ein neuer werbungsartikel kam, der aber wenigstens markiert wurde. trotzdem unterstelle ich automatisch befangenheit wenn sich damit kritisch auseinandergesetzt wird.

ich denke auch eher, dass man als entwickler dieses klientel mehr für werbung nutzt als know-how daraus zu gewinnen.

Cameltoetem

Das Problem ist: Das Matchmaking bevorzugt gute Spieler. Es geht uns schlechten bis normalen oder auch der oberen Mittelklasse nicht um Wins. Es geht uns darum wie wir performen. Bungie hat mich letztens in ein Team voller Unbroken gesetzt deren ELO 1000 Punkte über meinem war. Wir haben das Spiel gewonnen aber für mich war es eine fürchterliche Spielerfahrung. Ich war letzter und Kanonenfutter für das andere Team.

Ich möchte Spieler auf meinem Level haben. Das ist mir viel wichtiger als zu gewinnen. Das Spiel da hab ich gewonnen aber es hat sich wie ein Loss angefühlt. Ob ich da war oder nicht hat dort keine Rolle gespielt.

Es braucht SBMM in den unteren 2 Drittel und ein anderes Matchmaking im oberen Drittel.

Fassungslos

Nein wir brauchen kein SBMM also zumindest nicht das vom Ende aus D1, also ich bin ein Spieler aus dem wie du es nennst oberen ein Drittel und ich kann aus Erfahrung sagen das das auch nicht das gelbe vom Ei war.
Zum einen dauert dort dann die spielersuche meist deutlich länger und wenn dann ein Spiel gestartet ist war es meist in der ganzen lobby ziemlich laggy weil jeder Spieler von einem gefühlt anderen Kontinenten kam und so die Verbindung ziemlich mies war. Außerdem war es auf Dauer wahnsinnig anstrengend immer nur gegen die paar oberen Prozent zu spielen, und so konnte man einfach nicht mal entspannt mit ein paar anderen Waffen zocken, weil man sonst komplett untergegangen wäre.

Achso und bevor kommt das diese Problem dann nur ein paar wenige hätten aber nicht mehr so viele stimmt auch nicht ganz. Denn als Beispiel konnte ich so absolut nicht mehr mit einem Kumpel zusammen spielen der nicht so gut im pvp ist weil er dann in diesen lobbys vollkommen untergegangen ist (also er ist wirklich jede Runde mit 1-2 kills rausgegangen) so musste man dann den gleichen Modus einzeln für sich spielen damit wir beide Spaß haben konnten. Und das kann auch nicht der Sinn sein.

Cameltoetem

Ich verstehe was du meinst. Aber aktuell ist PvP nur für leute wie dich spielbar. Für deinen Kumpel, mich und 2/3 der anderen ist es einfach schlecht. Und ich sehe an CoD das es mit SBMM funktioniert. Dort sind gute 95% meiner Matches spaßig. Ich gewinne nicht immer aber ich gehe nie so unter wie in Destiny. Und ich spiele im oberen Mittelfeld mit.

ChrisP1986

Was meinst du mit “PvP”
Redest du da gerade nur von Osiris??
Oder auch Control Überleben etc…?

Cameltoetem

Rede von Osiris und normalem PvP

Fassungslos

Ja aber ich glaube destiny hat zurzeit im pvp deutlich größere Probleme als ein SBMM auch wenn es sicherlich wünschenswert wäre wenn es eins gibt mit dem die allergrößte Mehrheit zufrieden wäre.

Cameltoetem

Ja zu allem gesellt sich natürlich noch die generelle Unbalance von Exotics und Subklassen, gerade Stasis.

Aber gegen Spieler auf seinem Level zu spielen wäre schon ein Anfang. Es kann einfach nicht sein das Bronze Spieler mit Platinum Spieler gemischt werden. Das macht nicht nur den Bronze Spielern keinen Spaß, sie kommen sich danach auch unglaublich nutzlos vor. Oder haben das Gefühl verantwortlich für die Niederlage zu sein.

ChrisP1986

Ja, dass sehe ich fast genauso wie du, allerdings sollte das MM wenigstens in der Lage sein, zu erkennen das Stacked Teams ausm gleichen Clan, allesamt mit makellos und am besten 300+ Clears aufm Banner, nicht gleich im ersten Match gegen Leute gematcht werden, die noch nie aufm Turm waren…
Und ja ich bin Unbroken und habe auch (Meister) Waffen, es geht mir eher darum, dass ich nicht nur gegen sowas antreten möchte sondern auch mal normal spielen will…
Das aller schlimmste Problem überhaupt, Stasis und Swordpeak…
Alle sagen es, sowohl Streamer als auch normale Hüter…

Bungies Antwort:
klar wir buffen die Eiskacke und ihr erhaltet ein Schwert mit Osiris Branding…

WTF!!!

laram

Stichwort SBMM

mit SBMM haben die Schwitzer gut hörbar gejammert, als es permanent auf hohem Niveau gegen gleichwertige Gegner ging und das Schwitzen nicht mehr aufhörte.

Anstatt sich an den eigenen Rat zu halten, auch mal entspannt einfach Niederlagen hinzunehmen und dazu zu lernen, hat diese Gruppe dann aber soviel gejammert übers Schwitzen und die Spielersuche… und was hat Bungie gemacht?

Bungie hat allen Ernstes diesem elitären Zirkel dann die Masse der Spieler zu Fraß vorgeworfen! Stichwort “SBMM abgeschaltet / “wir wollen das ihr Spaß habt”

Das ist gelinde ausgedrückt eine bodenlose Unverschämtheit allen normalen Spielern gegenüber.

Fassungslos

Sorry aber ich glaube du hast ds Problem von den guten Spielern die “rumgejammert” haben ziemlich missverstanden.

laram

im DEstiny Forum hättest du dir jetzt Kommentare dieser Güteklasse verdient:
“gid gud”
” so lernst du von den Pros was dazu”
” wie willst du besser werden wenn nicht so”

wie gesagt, im Bungie Forum.
Hier sind die Leute erwachsener und es scheinen sich hier auch weniger Fanboys zu tummeln.

Marki Wolle

Nüchtern betrachtet sollte man sich ansehen, was es noch so für Streamer gibt und was eben jene so für Aktivitäten spielen!

Allgemein waren zumeist nur die Raids von besonderem Interesse, und suggerierten, das man nur mit einer Top Truppe und eben die Top Streamer das Ding holen!

Ansonsten spielen ja auch die meisten Streamer durchweg alle Aktivitäten, ich finde, das schon seit längerer Zeit die Streamer für Bungie nicht mehr so eine große Rolle spielen, was wurden früher immer noch für Leute eingeladen etc.

allerdings kommt da hinzu, das Destiny meiner Meinung nach, allgemein nur recht dürren Content liefert, und es daher ohne hin nicht von Belang ist, ob es dann 1-2 Titel oder Waffen gibt, die sich eventuell nur Hardcore Spieler sowie Streamer erspielen können

Mein Fazit daher: über was reden wir hier überhaupt bzw. welcher Content soll nur für Streamer sein????🤷‍♂️

laram

in irgendeiner Diskussion fiel mal der Satz “aber ihr müsst doch auf die Content Creatoren hören” und da dachte ich, es steht die Frau aus den Simpsons vor mir die immer sagt “wer denkt denn jetzt an die Kinder? es muss doch auch jemand an die armen Kinder denken” .

In Falle der Content Creatoren will mir jemand also weiß machen, dass jemand der ein Computer Spiel berufsmäßig zockt anstatt z.B. zu töpfern, mehr Recht auf Gehör hat als die, die ein Spiel zum Vergnügen spielen.

Ich sehe dann immer eine vollgemalte Influencarista vor mir, die tatsächlich Geld damit verdient, anderen “Kindern” vorzumachen, dass sich mit Farbe jedes Problem lösen lässt…
und mit Hungern jedes Gewichtsproblem, oder was?

Als nächstes tritt dann ein weiterer Betroffenheitsprofi auf, der zuerst alle alten weißen Männer disst, um dann überall Sexismus reinzudeuten AUSSER bei rot bemalten Lippen…

Ne Leute, das großmäulige Gehabe mag ja im virtuellen funktionieren, im realen gibts dann aber ganz real eins auf die Klappe, isso.

Also kommt mal klar in euren Pixelwelten mit eurem Pixelloot und euren wichtigen und weniger wichtigen Pixeln überhaupt.

Nolando

In Falle der Content Creatoren will mir jemand also weiß machen, dass jemand der ein Computer Spiel berufsmäßig zockt anstatt z.B. zu töpfern, mehr Recht auf Gehör hat als die, die ein Spiel zum Vergnügen spielen.

ich würde jetzt einfach mal behaupten ja, ich stimme nicht immer mit allen überein was die sagen.
aber wenn ich folgende personen aus den top 1% beobachte:

  • einer der dieses spiel fast 24/7 spielt
  • einer der seine builds blind zusammenstellt und dann makellos jegliche aktivitäten läuft und darauf hin auch seine eigenen speedrekorde immer wieder schlägt.
  • einer der so gut wie jede waffe und rolls testet um uns dann auflisten zu können welche kombi ein godroll etc ist oder wann welche waffen ihre stärke wirklich zeigt.
  • einer der in die hinterste ecke des spiels neue wege findet und (auch wenn es glitchen ist) uns einige tricks verrät damit wir das auch können.
  • einer der die komplette lore liest und verinnerlicht und dann auch noch für uns lesefaulen in einem video zusammenfasst
  • etc.

dann glaube ich das die eher beurteilen können welchen weg die entwickler gehen sollten und worauf sie demnächst zu achten haben, als ein feierabendhüter der nur nebenbei irgendwas zockt.

klar sind hier viele hier in den foren unterwegs die zwar nie die skills und die erreichbarkeit erlangen werden die diese namen mit sich tragen aber dennoch ein hohes wissen und auch viele gute und nützliche tipps an der hand haben. das will ich nicht bestreiten. dennoch wenn ich die wahl haben zwischen einem arzt und einem der viel greys anatomy geguckt hat, würde ich den arzt vorziehen.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Tagen von Nolando
laram

das ist ein Spiel und sollte in erster Linie Spaß machen.

Wenn es dann aber den vielen vielen Non-profi Zockern keinen Spaß mehr macht, weil nur den Profis Gehör geschenkt wurde, stimmt was nicht.

Dabei spielt es auch keine Rolle ob der Pro das studiert hat, ob er ohne zu kacken 24 Stunden am Tag und 24 Stunden in der Nacht zockt…

Kruppzilla

Eben. Der Vergleich von Nolando ist leider unangebracht. Ich geh ja nicht aus Spaß zum Arzt.

Nolando

warum ist er unangebracht?

Nolando

macht es dir spass?

Marki Wolle

Dem kann ich so zustimmen, allerdings steht dem die “Gewichtung” im Wege!

Auf der einen Seite will man Streamer haben, die für einen Werbung machen, auf der anderen Seite braucht man die große Mehrheit von Normalen Spielern, die die reellen Einnahmen generieren!

Und da dann den Goldenen Mittelweg, zwischen Streamern die sowieso oft mit allem durch sind, und daher auch einen verzerrten Standpunkt haben sowie den Normalen Spielern zu finden, für die einige Dinge nicht so leicht von der Hand gehen, ist bestimmt nicht einfach!

Ich denke nicht, das Bungie blindlings ihre Entscheidungen nach Tipps von Streamern trifft, gerade weil es bei dehnen auch ums Geld geht!

Es tut mir zwar weh, aber hier muss ich tatsächlich mal für Bungie Stellung beziehen^^

Zuletzt bearbeitet vor 2 Tagen von Marki Wolle
Nolando

es ist auch kein einfacher weg, vor allem bei dieser breite an spieler. hier sind ja durchweg alle vertreten die du haben kannst von 2 stunden in der woche spieler bis 25+ stunden pro woche. aber jeder von denen möchte gehört werden.

es ist nicht einfach, aber ich glaube bungie läuft da gerde ein guten weg. zwar etwas schlängelnd aber es ist noch viel potenzial das die nutzen können :

Marki Wolle

Mal sehen ob sie es auch nutzen hust^^

Nolando

ich hoffe es wirklich sehr.

kotstulle7

Was wünschen sich denn die Wochenendhüter, was sich die Vielspieler nicht wünschen? Es gibt ja stark runtergebrochen 2 Probleme bei Destiny: Loot und (guten) Content und da sind doch alle der selben Meinung…mehr von beiden.
Ich persönlich sehe nicht, dass Bungie zu stark auf die Top-Spieler hört. Vielleicht sollten sie es ja mehr, schließlich ließt man doch immer, das Streamer/Youtuber XY viel besser das konzipieren könnte.

Alitsch

Na ja was ist mit dem Großmeister Dämmerung soll es nicht seitens Bungie Wörter gefallen wie watchable usw. Durch enormen Grind Aufwand ist Endgame für Mehrheit der Spieler irrelevant/uninteressant. Aber Ich möchte nicht so weit gehen um zu sagen das Bungie nur auf Streamer hört

Nolando

es geht den meisten (ich fasse jetzt nur zusammen was ich bisher verstanden habe) darum das aktivitäten kommen die entweder viel zu leicht sind, für casual und neulinge gedacht, oder viel zu krass sind, eher für die streamer gedacht (siehe hier niobe labs oder das labyrinth)

aus meiner sicht finde ich das bungie mit omen schon den ersten guten weg eingeläutet hat um die anzusprechen die zwischen den beiden lager, casual und top 1%, sind und mit der neuen aktivität auf dem kabalschiff (weiss den namen gerade nicht) haben die diesen Weg weiterausgeführt und auch verbessert in meinen augen 🙂

Kruppzilla

Ich glaube der Großteil der Kritik kommt auch aus der PvP Ecke. Ich zum Beispiel zocke viel und meißtens PvP. Trials allerdings ist mittlerweile so dermaßen unspielbar geworden das ich da ebenfalls nur noch die Beutezüge mache. Das liegt leider daran das es kein SBM gibt. Dadurch ist die Spielerbase mittlerweile so klein das nur noch Sweats unterwegs sind. Selbst Streamer haben mittlerweile schon keine Lust mehr auf Trials und beschweren sich. In PvE kann ich das leider nur zahlenbezogen argumentieren. Wenn 10000 Casuals nach angepassten Content fragen wieso wird dann auf die paar Vollzeitgamer gehört? Versteh ich nicht.

laram

und wenn die profit-Zocker schon als die Experten dargestellt werden, wieso fällt mir nicht einer ein, der in letzter Zeit mal nach mehr Gruselfaktor gefragt hätte/ nach Feinde in großer Zahl niedermachen/ nach der Starwars Müllpresse 🙂 ?

Beides Dinge die in letzter Zeit ins Spiel gekommen sind und Potential haben, sogar wieder Hoffnung machen und Freude auf mehr davon!

Von den Profizockern hört man ständig das diese und jene “Noob”Waffe zu stark sei/ zu einfach zu erhalten/ blah blah… also alles was den Ueberlegenheitsstatus durch Trial-/Adept-/Schmelztiegel-only / Meisterwaffen z.B. ankratzen könnte, wird dann fleißig öffentlich kritisiert.

Dem Spiel an sich ist das in keiner Weise zuträglich, lediglich dem Youtube Status der “Ab”Zocker.

Dirk

Abgesehen davon sind die Raids auch nur toll zum zusehen und meiner Meinung nach auch für YouTube und Streamer gut… Oder für Leute die gerne Symbole wie Käsemesser, Lampenschirm, Radiergummi und Farben wie Türkis (oder doch grün!?) in verschiedenen Räumen suchen um sie sich gegenseitig zuzuschreien, um dann danach auf eine Wand mit dem Symbol zu schießen und einen Buff zu erhalten, mit dem man ein anderes Symbol auf der gegenüberliegenden Konsole sehen kann, welches man dann dem Clanmitglied -das den Clan im übrigen nach dem Raid verlässt, weil es den Raid noch nie gespielt hat und ihn deswegen alle Pros, in der party, die den Raid “schon Mal” gespielt haben, dauerhaft disssen- im anderen Raum wiederum zuschreit, der das Symbol dann sehen und abschießen kann wenn er in einem magischen Kreis steht. Und zwischendurch kommen Gegner am laufenden Band, denen man nur mit einem anderen Buff Schaden machen kann. Und das macht man dann 4 Stunden, bis der erste aus dem Spiel geht, weil er doch gemerkt hat, dass 8 Stunden Raid für ein Rüstungsteil zu lang ist.

Also ich kann die Kritik nachvollziehen. ;D

Zuletzt bearbeitet vor 3 Tagen von Dirk
What_The_Hell96

Keine Ahnung was du für Leute in Destiny kennst aber bei uns dauernd Raid 45min-1h20min je nach raid. Wenn ein Anfänger mitkommt 1h30-2h30min je nach Raid wegen dem erklären. Wer 8stunden dafür braucht sollte sich definitiv gedanken über seinen skill (oder den der anderen mates) machen.
Natürlich rede ich hier nicht von nem Trupp von unerfahrenen oder Day One Raids 😉

Nolando

welches man dann dem Clanmitglied -das den Clan im übrigen nach dem Raid verlässt, weil es den Raid noch nie gespielt hat und ihn deswegen alle Pros, in der party, die den Raid „schon Mal“ gespielt haben, dauerhaft disssen

es tut mir leid das du schon sowas miterlebt hast, aber dann ist es definitiv der falsche clan gewesen 😉

ich kann dir den vorschlag machen, solltest du auf ps4/ps5 zocken, das wir dich mal mitnehmen und die auch die schöneren läufe zeige. den raid ist in meinen augen das einzige an destiny was immer und zu jeder zeit den meisten spass bringt. vor allem wenn man auch neulinge dabei hat, ich mag es denen alles zu erklären und zu zeigen. meistens habe diese auch ansätze die wir übernehmen weil die eine ganz andere sicht auf eine mechanik haben die besser ist 🙂

EDIT: an die die so einen kommentar downvoten, ihr sollte euch mal gedanke machen was der kommentar euch sagen soll/wie ihr ihn aufnehmen solltet! es gibt keinen grund hier einen daumen runter zu geben.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Tagen von Nolando
Dirk

Ich habe beide Seiten erlebt, als Neuling und als erfahrener Raidspieler. Ich kann den Unmut von Leuten verstehen, die die Geduld verlieren, weil Irgendwer Mal wieder keine Shotgun dabei hat oder zum 5. Mal vergisst welchen Hund er hatte. Und, dass die Leute keinen Spaß am Raid haben, weil keiner etwas ordentlich erklärt aber ständig meckert.

Andererseits geht es mir auch um die typischen Mechaniken in den Raids. Atmosphärisch finde ich die neuen Raids toll. Aber ich hätte lieber wieder mehr Raids wie Krotas Ende etc.. Das war für mein Empfinden ein anderes, auf die aktiven Spieler angepasstes Spielerlebnis und nicht in erster Linie toll zum zuschauen.

Aber vielleicht habt ihr auch Recht und es hängt alles von der Gruppe ab. Sobald Stasis adäquat angepasst wurde und PvP wieder spielbar ist, komme ich gerne auf das Angebot zurück. 🙂 Vielen Dank!

Nolando

okay, da muss ich ehrlich sein ich habe auch schon mal die geduld verloren. gerade bei sowas wie “ach ich sollte waffe xy mitnehmen?” ” ja das sag ich dir schon seit 7 Trys”. meine Neulingstruppe besteht immer aus mir und 3 meiner engsten mitspielern und zwei neulingen maximal. so hab ich die möglichkeit, ohne das es dem neuling der mich nervt zu zeigen oder zu sagen, die führung an einen anderen zu übergeben um mich dann beruhigen zu können. 🙂

Aber vielleicht habt ihr auch Recht und es hängt alles von der Gruppe ab

ja das glaube ich wirklich, ich sehe es ja an meiner gruppe, wir nehmen immer wieder neulinge (am liebsten komplett unerfahren) an die hand und gehen mit denen durch den kompletten raid, oft auch mehrmals um auch alle geheimnisse etc zu zeigen. Von so gruppe sehe ich auch aber immer weniger, gerade deshalb macht mich so ein Post wie von dir oben traurig. wir waren mal so ne geile Community damals, mittlerweile wird nur noch gefordert “min. 34 abschlüsse” und das an tag 3 des raids.

BTW: mein highlight vom neulingsraid ist ein 35 Stunden lauf durch Leviathan mit 5 Neulingen. Puh jedem einzelnen alles zu erklären war hart 😀 deswegen nur noch 2 😀

Baya.

Das Spiel muss wieder lohnenswerter werden. Aktuell hast du max. ne Hand voll Aktivitäten, wo man überhaupt mit viel Glück, ab und zu gescheite Rüstungsteile herbekommt. Die Umbralfokussierung ist ein schlechter Witz, da war der erste um Welten besser, und wenn man an Rüstungssunsetting denkt, sind die Kosten für’s Meisterwerken m.M.n. zu hoch – oder es muss mehr Wege geben an Asz.-Bruchstücke zu kommen.

Jokl

Content Content, Waffen Waffen, mir wird da zu viel in die üblichen Räume geblökt.

Ich hab im Januar wieder angefangen, hatte im März 20 komplett aufgehört.

Mal so mein bescheidener Eindruck zu Bugs und Punkten die man verbessern könnte.

Gambit, seit es den Modus gibt versinken Partikel im Boden, no Fix, aufheben braucht manchmal mehrere Versuche, bis der Partikel gezählt wird.
Meine pers Meinung, der Invader muss einen nicht die ganze Invasion über sehen, die ersten 5 Sekunden nach dem rüberkommen reichen, macht es was anspruchsvoller.

Normaler Tiegel, Laags, Kugeln die im nichts verpuffen, mieses MM in so ziemlich allen Modi, entweder man überrennt oder wird überrannt, selten das es mal knapp ist.
Survival ist da ähnlich, selten das man mal 4:3 oder 3:4 spielt, meist sind die Ergebnisse recht klar.

Ossi spiel ich nicht, hab ich in D1 gemacht weil ich 2 PVP Cracks im Clan hatte.
Allerdings muss man sich die Frage schon stellen bzw. gefallen lassen.
Ist das jetzt eine elitäres Turnier, wo nur top of the pops was zu suchen haben oder soll es ein zusätzlicher Modus sein, der auch den normalen Spieler anspricht.
Beides wird nie gehen, entweder entwertet es die Leitung der Cracks oder es entwertet den Loot, wenn jeder da rankommt ist es halt nicht special.

Allerdings hat Destiny mit raids, Dämmerung auf hohem PL, Omen und anderem, bereits Aktivitäten wo man normal nicht mit dem blauen Anzug und na Gummipistole durchrennt.
Geschweige denn das man einen Trupp bekommt, App hin oder her.

Immer wenn es um das Thema Schwierigkeitsgrad und Spitzenloot geht, bekommen MP Games Probleme.
Gerade Games die im weitesten sehr Casualfreundlich sind.

Umgekehrt kann ich mir zb. nicht vorstellen das ein Soulstitel einen Easy Mode einführt, nur damit quasi jeder noch so unbegabte Spieler den Boss XY auch mal legen kann.
Schon gar nicht mit der Möglichkeit dann auch noch den selben Loot zu erhalten.

Streamer gehören dazu, schließlich finden bei den erfolgreichen zig tausend Leute gut was die machen und unterstützen die.
Da bin ich mal so vermessen und behaupte das einige von denen nicht nur für sich sprechen, sondern auch für ihre Follower.
Wenn Frost oder Mush im PvP builts, Kombis und Waffen testen, profitieren wir doch wenn wir das wollen, schaden tut es zumindest keinem.

Wenn ich Änderungen haben will, sind bekannte Leute, Experten und wie sich das heute alles schimpft nun mal nicht wegzudenken.
Liegen die immer richtig, sicher nicht, würden die wohl auch nicht behaupten.
Sicher ist doch das sie meist mehr Ahnung vom gesamten haben als das der Durchschnittsdulli vermag.

Auch wenn Lothar Matthäus ein wenig Merkwürdig ist, zum Thema Fußball würde ich sicher lieber ihn fragen, als Kevin 15, der seit 6 Jahren für den FC Unwichtig spielt!

ChrisP1986

Ja aber ein riesiges Problem gibt es dann trotzdem mit dem “Eliteklub” im PvP…
Bestes Beispiel Luna/NF und jetzt halt Adept/Meister Waffen.
Brauchen die Eliten diese Waffen tatsächlich im normalen PvP und müssen damit alles noch mehr zerstören als sie sowieso schon machen???
Ich kenne ein paar, die spielen auf sehr hohem Niveau und haben diese Waffen tatsächlich zum Spaß mal gezogen, aber brauchen die um zu Siegen bestimmt nicht…
Ich habe alle meine (Meister) Mods auf den Meister Waffen getestet und war davon überhaupt nicht begeistert was die können…
Meister Zielen auf ner Auge von Sol, macht aus der Sniper ne Arbalest ohne aufladen, wo liegt da die Logik???
Alleine dieser eine Mod ist schon absolut lächerlich, da gibts allerdings noch ein paar mehr dieser lächerlichen Sorte…
Ernsthaft damit musst nur in den Scope und die Waffe klebt am Kopf fest und fährt von alleine hinterher, AimAssist ×10…
Den brauchen die Pros aber nicht und der normale Hüter wird davon zerstört werden…

Jokl

Ja das ist ne andere, aber sicher sinnvolle Debatte die du da anschiebst.
Sicher brauchen Leute wie Frost oder ZK keine besonderen Waffen um 95% der Leute im PVP zu besiegen, das machen die auch mit na grünen Handgun.

Doch wenn du ein elitäres Turnier veranstaltest, in dem sich laut Werbung die besten der besten messen, dann brauchen die Leute halt einen Anreiz.
Ich kann das nur an mir ausmachen wo und wie die Karotten wirken und ich brauche bei einem Game halt was greifbares, für einen Titel würde ich mich nicht reinknien.

Sprich wie willst du das bei Osiris lösen?
Nimmst du diese Waffen und Co. raus, lohnt es sich nicht und das ganze Event ist tot.

Ich glaube das ist kein so einfaches Thema, auch für Bungie nicht.

Und da sind die ganzen anderen PVP Probleme noch nicht mal aufem Schirm…

ChrisP1986

Das lässt sich leider nicht lösen, ich verstehe bessere stats für Adept etc, aber Mods, die 10× stärker sind als normale, überhaupt nicht…
Da diese nur in die Waffen passen und sie noch viel viel stärker machen…🤷🏼‍♂️

Lionel der Boss

Wenn sie das Spiel mehr als für die Entwicklung nötig spielen würden, würden sie genau wie wir die ganzen Bugs und Spielfehler erkennen. Wie können sonst Dinge, die funktionieren AUF EINMAL nicht mehr funktionieren. Dass da 2-3 Leute von Bungie das Spiel auch spielen ist kein Argument gegen die weiterhin gültige Aussage „Bungie versteht ihr eigenes Spiel nicht, weil sie es nicht selber spielen.“ Das sieht man an allen Ecken und enden:

Story ist superumfangreich, aber kaum einer kennt sie (oder versteht sie; Ghaul als Beispiel), weil man sie in den hintersten Ecken auf Bungie.net oder in Lorebüchern findet. LASST UNS DEN SCHEIß spielen, zeigt Cutscenes oder sonstiges. Keiner hat Bock für ein paar Infos Stunden an Recherche zu betreiben (Dank geht raus an Andy Edition und Byf). Evtl. zur Verteidigung: Als Entwickler sieht man das aus anderer Sicht. Man könnte ja auf die Spieler hören.

Gunplay ist unvergleichlich, aber unbalanced in seiner Ausführung. Stasis dominiert, nichts wird gemacht. Einmal wünsche ich mir den Nerfhammer, dann kommt er nicht. Metas sind zwar cool, aber nicht, wenn alles aus 50m mit 2 Schuss tötet. Hallo ich bin ein Typ, der göttliche Kräfte hat und (fast) unsterblich ist, aber 2 Metallkugeln töten mich…

Hegh

Auch dieses stelle ich fest. Diese dumme Fixierung auf die Steamer die keinen wirklichen Content liefern. Sie aber dafür die notwendigen Ressourcen binden.

laram

hast Recht, auch wenn du Steamer schreibst geht im Ergebnis tatsächlich nur um heiße Luft.

Wer mit 30 noch bei Mutti im Keller haust, hat egal mit welchem Titel, also z.B. als Influenca, Content Creator oder sonst einen hochtrabenden Namen, kein Stückweit mehr das Recht auf Gehör als alle anderen, die bescheidener sind.

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