Unzählige Fans warten schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf einen Nachfolger für das bereits 2013 erschienene GTA 5. Einer von ihnen will GTA 6 offenbar so dringend sehen, dass er sogar die deutsche TV-Show „Schlag den Star“ dafür entert, um nach dem Spiel zu fragen.
Das ist der „Flitzer“: Ein Fan stürmte in der TV-Show „Schlag den Star“ vom Privatsender ProSieben die Bühne und stellte sich frech zwischen den Moderator Elton und dessen Gast, das It-Girl Evelyn Burdecki.
Nach einer kurzen Vorstellung fragte er Elton geradeheraus: „Ich würde gerne wissen: Wo zur Hölle ist eigentlich GTA 6? Ich warte immer noch auf GTA 6, seit 8 Jahren.“
Der Moderator beteuert, dass er da keine Auskunft geben könne – schließlich liege das nicht an ihm. Der Fan fordert daraufhin ausdrücklich: „Sie setzen am besten ein Zeichen. Einmal in die Kamera schreien!“
Elton bleibt souverän und antwortet in seiner gewohnt trockenen Art: „Och nö, das brauch’ ich nicht. Ich hab’ ja [GTA] 5 noch nicht mal durch.“ Der Flitzer wird daraufhin von der Bühne begleitet.
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Warum warten so viele auf GTA 6? Die „Grand Theft Auto“-Reihe ist schon seit vielen Jahren äußerst beliebt und der aktuell neuste Teil, GTA 5, erschien bereits 2013. Seit fast 8 Jahren warten Fans also auf einen neuen Teil.
Dazu kommt, dass GTA 5 über die Jahre hinweg immer wieder auf neuen Plattformen veröffentlicht wurde. Ursprünglich für die Generationen PS3 und Xbox 360 (und PC) erschienen, kam das Spiel im Laufe der Zeit auch für PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Ähnlich wie beim Rollenspiel Skyrim ist diese häufige Neu-Veröffentlichung mittlerweile ein Meme in der Community.
Die Jagd nach dem neuen Teil der Reihe nimmt nicht ab und viele Fans klammern sich offenbar so sehr an den letzten Halm, dass selbst unscheinbare Leaks immer wieder diskutiert werden. Offizielle Infos gibt es dagegen bisher noch nicht.
Fortnite lässt im Laufe neuer Seasons Waffen kommen und verschwinden. Einige davon sind einzigartig, andere wiederum verschwenden nur Item-Slots in eurem Inventar. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche die besten Waffen in der aktuellen Season 7 sind.
Woher kommen die Waffen-Infos? Die Informationen über die Werte der Waffen beziehen sich auf eine Liste von DotEsports (via. Dotesports.com) und Infos von Fortnite Wiki (via. Fortnite Wiki). In dieser Top-Liste werde ich euch alles daraus zusammentragen und zusätzlich meine eigene Erfahrung mit einfließen lassen, um euch zu zeigen, welche Waffen wirklich einen genaueren Blick wert sind.
Über den Autor: Ich heiße Christos, bin freier Autor bei MeinMMO und verstärkt in den Bereichen Fortnite und Destiny unterwegs. Nach mittlerweile mehr als 2.000 Spielstunden und zahlreichen Seasons in Fortnite, die ich aktiv durchlebt habe, kann ich mir ein fundiertes Urteil davon machen, worauf es bei einer Waffe in Fortnite ankommt.
Das sind die besten Waffen in Kapitel 2 Season 7
Bei den Waffen in Fornite kommt es meist auf gutes Handling und hohen Schaden an. Da jede Sekunde in einem Kampf das Aus bedeuten könnte, wird auch die spezielle Funktion der jeweiligen Waffe nicht außer Acht gelassen. Aktuell stechen folgende Waffen besonders heraus:
Kymera-Strahler
Railgun
Plasmakanone
Pumpgun
Scar-Sturmgewehr
Kymera-Strahler
Kymera-Strahler
Was macht die Waffe stark? Gerade zu Beginn der Runden kann Munitionsknappheit durchaus zum Problem werden. Umso besser, wenn man eine Waffe mit sich führt, die unendlich Munition hat. Diese Alien-Knarre verschießt einen Laser, der eurem Feind 9 Schaden pro Sekunde zufügt.
Wichtige Infos zur Waffe:
Unendliche Munition
Schaden: 9 – 11 Schaden pro Sekunde (variiert je nach Wertigkeit der Waffe)
überhitzt bei Dauerfeuer
Cooldown: 2,5 – 2 Sekunden (je nach Wertigkeit)
Wo findet man sie? Bei Eindringlingen oder nach einer Entführung
Pro
Verschießt Laser mit konstantem Schaden
Keine Munition nötig
Auch aus weiter Entfernung effektiv
Contra
Überhitzung bei konstantem Feuern
Schwaches Aiming bedeutet in einem direkten Duell oft den Tod
Railgun
Railgun
Was macht die Waffe stark? Diese neue Sniper lädt einen Laserstrahl auf, der jedes erdenkliche Hindernis durchbricht. Ob das nun Gebäude von anderen Spielern oder UFOs sind – dieses Gewehr macht alles kaputt, was ihm vor den Lauf kommt.
Wichtige Infos zur Waffe:
Eine Kugel im Lauf
Benötigt Scharfschützen-Munition
Schaden: 85 – 94 – Bei Headshot das Doppelte (je nach Wertigkeit)
Macht 2.5x mehr Schaden auf UFOs
Nachladetempo: 3 – 2,7 Sekunden je nach Wertigkeit
Wo findet man sie: Überall, in Kisten, nach einer UFO-Runde, IO-Anlagen
Pro
Durchbricht jedes Gebäude und jede Deckung
Zwingt UFOs mit einem gezielten Schuss zur Landung
Bei voller Aufladung erreicht man krassen Schaden
Contra
Nur ein Schuss möglich, danach muss man Nachladen
Lange Nachladezeit
Aufladung nötig, um das volle Potenzial der Waffe zu erreichen
Plasmakanone
Plasmakanone
Was macht die Waffe besonders? Lasst euch nicht täuschen. Diese kleine Handfeuerwaffe verschießt eine große Plasmakugel, die alles auf ihrem Weg zerstört. Von Gebäuden bis hin zur natürlichen Vegetation ist nichts vor ihr sicher.
Wichtige Infos zur Waffe:
Schaden: 33 pro Sekunde
Waffe besitzt keinen Cooldown
besitzt beschränkt Munition
Wo findet man sie: Überall, in Kisten, nach einer Entführung
Pro
Verschießt eine alles vernichtende Plasmakugel
Zerstört Gebäude von Feinden ohne Probleme
Guter Ersatz für den Raketenwerfer
Geschoss bleibt an Ort und Stelle stehen, wo es einschlägt und richtet immer noch Schaden über Zeit an
Contra
Begrenzte, nicht auffüllbare Munition
geringe Reichweite
Lange Aufladezeit bis zum Schuss
Pumpgun
Die berüchtigte Pump
Was macht die Waffe besonders? Diese Waffe, ein Urgestein aus Fortnite, darf bei keinem Spieler fehlen. Sie richtet mit einem gezielten Schuss massig Schaden an – und das selbst auf relativ große Distanz.
Wichtige Infos zur Waffe:
Schaden: beläuft sich auf 84 – 116 (je nach Wertigkeit)
Nachladerate: dauert 5,1 – 3,7 Sekunden (je nach Wertigkeit)
Magazingröße: 5 Kugeln
Wo findet man sie: Überall, in Kisten, nach einer Entführung
Pro
Bringt Gegner mit einem gezielten Schuss zu Boden
Gut um Gegner zu Pushen
Auf mittlerer Distanz effektiv
Contra
Keine hohe Feuerrate
Munitionsgebunden
Gute Präzision erforderlich
Scar-Sturmgewehr
Das Scar-Sturmgewehr – Der Allrounder und den Waffen
Was macht die Waffe besonders? Diese Waffe gehört mit der Pumpe zu den ältesten Waffen in Fortnite. Das Gewehr kann nicht nur mit seinem Schaden punkten, sondern ist universal auf allen Entfernungen bestens einsetzbar.
Wichtige Infos zur Waffe:
Schaden: 30 – 36 (je nach Wertigkeit)
Nachladezeit: 2,53 – 2,07 Sekunden (je nach Wertigkeit)
Magazingröße: 30 im Magazin
Wo findet man sie: Überall, in Kisten, nach einer Entführung
Pro
Auf alle Entfernungen effektiv
Richtet hohen Schaden an
Kann mit seiner Magazingröße Wände vernichten
Contra
Verbraucht schnell Munition
Fornite hat zwar einiges mehr an guten Waffen zu bieten, bei diesen 5 dürfte es sich aber um die aktuell besten Schießeisen handeln, die ihr in der laufenden Saison verwenden könnt. Eventuell lässt sich euer Loadout mit ein paar Granaten oder Glühwürmchen-Granaten ergänzen. So könnt ihr im Eifer des Gefechts schnell ein Gebäude niederreißen oder in Brand stecken, um so eure Feinde ins Verderben zu stürzen.
Beachtet dabei: Bei dieser Liste handelt es sich um eine Zusammenstellung der Waffen, die zwar von mir und vielen anderen auch als die “aktuell besten” deklariert werden – das muss aber nicht zwangsläufig auch für euch gelten. Wie immer kommt es am Ende auf den persönlichen Geschmack, individuelle Vorlieben und auch ganz einfach darauf an, ob ihr mit der jeweiligen Waffe überhaupt klar kommt oder nicht. Nur weil viele sie gut finden oder die Werte top sind, heißt es nicht automatisch, dass ihr so damit zurechtkommen werden, dass sie auch für euch stark performt.
Falls ihr andere Waffen im Auge habt, die hier nicht aufgeführt sind, könnt ihr uns gerne in den Kommentaren davon berichten.
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Welche neuen Stadien wird es in FIFA 22 geben? Wir zeigen euch Gerüchte sowie Leaks und verraten euch, welche Stadien wir im neuen FIFA-Teil sehen könnten.
Update vom 31. August: EA Sports hat nun sämtliche Arenen bekanntgegeben, die im Spiel dabei sind.
Update vom 30. August: Mittlerweile hat EA das Estádio da Luz von Benfica Lissabon offiziell bestätigt:
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Gibt es neue Stadien in FIFA 22? Offizielle Informationen zu neuen Stadien in FIFA 22 gibt es im Moment (Stand 16. August 2021) noch nicht. Normalerweise kündigt EA die neuen Spielstätten allerdings noch vor dem FIFA-Release (1. Oktober 2021) an. Sobald die neuen Stadien für FIFA 22 offiziell bekannt sind, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Es kursieren jedoch schon allerlei Gerüchte und Leaks zu Stadien, die Einzug in den neuen FIFA-Teil halten könnten.
Welche Stadien sind dabei? Üblicherweise sind in neuen FIFA-Teilen meist dieselben Stadien, wie im Vorgänger zu finden. Für FIFA 22 dürfte also mit den meisten Stadien aus FIFA 21 zu rechnen sein. Große Neuzugänge waren damals unter anderem das Stadion an der alten Fösterei von Union Berlin sowie die Benteler-Arena vom SC Paderborn.
Was ist mit der Allianz Arena? Wie bereits in den letzten beiden FIFA-Jahren, wird auch diesmal das Stadion des FC Bayern München nicht in FIFA 22 auftauchen. Das liegt auch in diesem Jahr wieder an einem Exklusivvertrag zwischen dem FC Bayern und Konami’s eFootball.
Leaks zu neuen Stadien in FIFA 22
Der FIFA-Twitter-Kanal FUTZone (via Twitter) spricht in einem Tweet von 21. Juli 2021 von einem Leak zu den Stadien in FIFA 22. Laut FUTZONE sollen diese neuen Arenen den Weg in das fertige Spiel schaffen:
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Ob an den Gerüchten zu den neuen Arenen etwas dran ist, bleibt erstmal fraglich. Wir sind jedenfalls gespannt und freuen uns auf die Enthüllung der neuen Fußballtempel in FIFA 22.
Diese Stadien fehlen in FIFA 22: Neben der Münchener Allianz Arena werden in FIFA 22 auch weitere große Spielstätten fehlen. So müssen die FIFA-Spieler weiterhin auf das Camp Nou vom FC Barcelona sowie das Allianz Stadium von Juventus Turin verzichten. Denn auch für diese beiden Stadien hält Konami die Rechte.
Welche Stadien würdet ihr gerne sehen? Erzählt es uns doch in den Kommentaren! Welche spannenden 7 Gameplay-Neuerungen FIFA 22 zu bieten hat, erfahrt in dieser Übersicht:
Ein Streamer des MMORPGs OldSchool Runescape hat live auf Twitch eine große Menge Gold verloren, als er von einem Playerkiller getötet wurde. Er eskalierte live vor den Augen seiner Familie. In der Community diskutiert man den Clip: Warum hat da jemand so viel Geld dabei? Könnte die Szene eine Inszenierung sein, um einen großen Goldverkauf zu decken?
Das sieht man im Clip: Der Twitch-Streamer VoldemartLive hat im Schnitt 18 Zuschauer und zeigt ausschließlich das MMORPG Oldschool Runescape.
In dem Twitch-Clip grinst er breit in die Kamera, im Hintergrund sitzt seine Frau auf dem Sofa und hält das Kind auf dem Schoß. Es sieht alles nach Harmonie aus: Papa streamt, die Familie schaut zu. Es kommt sogar ein Twitch-Abo rein, was den Streamer sichtbar freut.
Oldschool Runescape ist eine “Classic Version” des Free2Play-MMORPG Runescape (2001). Es ist eine Version des MMORPGs auf dem Stand von 2007. Die Variante ist enorm beliebt – ähnlich wie WoW Classic.
Im Spiel teleportiert sich der Streamer gerade in eine neue Zone und erschrickt: „Oh Gott, meine Lebenspunkte“. Sofort geht ein anderer Spieler auf ihn los, der am Teleport-Punkt gewartet hat und ihn nun mit Zaubern und Fähigkeiten beharkt.
Die Frau im Hintergrund zuckt und hält sich eine Hand vor den Mund, während des Kind entsetzt schaut, warum Papa wie wild rumschreit.
Der Playerkiller schaltet sein Opfer im MMORPG Runescape locker aus, während der Streamer schreiend aus dem Bild läuft, dann zurückkommt und einen Controller auf den Sessel hämmert. Die Mutter bringt das Kind aus der Schuss-Linie.
https://www.youtube.com/watch?v=O3gJ1Jset9w
Auf dem Weg ins Casino überfallen worden
Was ist in dem Clip passiert? Der Streamer hatte eigentlich vor, in einer Art Casino um einen extrem hohen Einsatz zu spielen. Daher hatte er seinen Charakter mit 30 Milliarden Gold vollgepackt. Das entspricht etwa 12.700 €, wenn man sich das Runescape-Gold über Echtgeld-Händler besorgen würde.
Der Streamer ist in die Zone teleportiert, in der das Casino ist. Aber offenbar war ihm nicht klar, dass PvP aktiv war – sondern er dachte, er sei in Sicherheit.
An diesem Teleport-Spot lungern aber Playerkiller rum, die darauf warten, dass dort Opfer auftauchen.
Der Spot ist als “gefährlich” bekannt. Auf YouTube laden Player-KIller Videos hoch, wie sie sich an dieser Stelle Milliarden von Runescape-Gold erkämpfen und damit Beute im Wert von mehreren zehntausend US-Dollar machen (via youtube).
Wer hier stirbt, der verliert alles, was er trägt, und der Playerkiller kann das Opfer ausnehmen – der Streamer hat hier also durch einen dummen Fehler eine enorme Summe Geld verloren.
Wie ist die Diskussion? Auf reddit diskutiert man vor allem,
ob das alles so gelaufen sei, wie man es sieht. Und, dass der Streamer wirklich einen derart dummen und kostspieligen Fehler begangen hat.
ob das nicht vielleicht eine „Inszenierung“ gewesen ist und dahinter eigentlich ein gut versteckter Goldverkauf an einen “Real Money Trader” (RMT) steckt. Anhänger dieser Theorie glauben, der Streamer hätte mit dem öffentlichen Stream auf Twitch vertuschen wollen, dass plötzlich 30 Milliarden Gold auf seinem Account fehlen. In dem Fall hätte er seine Familie instrumentalisiert, um noch glaubwürdiger zu wirken.
Gegen die Theorie mit dem “Inszenierten Echtgold-Handel” spricht aber, dass es gerade an dieser Stelle passiert ist, die exzessiv gecampt wird. Und das von Leuten, die offenbar mit Playerkilling so viel Gold verdienen, dass sie nicht noch zusätzliches kaufen müssen.
In Runescape gibt’s immer wieder spannende Storys. Sogar AFK gehen, kann hier brandgefährlich sein:
Also doch! DAS Exotic schlechthin aus Teil 1 wird bei Destiny 2 im Dezember seinen Einzug feiern – der ikonische Raketenwerfer Gjallarhorn. Doch Shooter-Experte Sven Galitzki von MeinMMO ist sich sicher: Bungie tut sich damit keinen Gefallen und hätte dieses ganz spezielle exotische Waffe lieber in der Vergangenheit ruhen lassen sollen. Das wird noch ganz schön nach hinten losgehen.
Das ist die Gjallarhorn: Im allerersten Destiny-Jahr war die Hütergemeinschaft lange Zeit im Gjallarhorn-Fieber. Der exotische Raketenwerfer galt da nämlich als DAS Waffen-Exotic schlechthin, wurde unter anderem als “Goldene Brechstange” oder “Mutter aller Exos” bezeichnet. Denn die Waffe war so mächtig, dass sie im Prinzip für jede Herausforderung oder Aktivität einfach die beste Wahl war.
Die härtesten Raidbosse schmolzen damit innerhalb von Sekunden, Spielmechaniken wurden einfach ignoriert und ausgehebelt, weil der Schaden der Wumme alles regelte. Es entstand deshalb ein regelrechter Kult um das Hörnchen. Jeder wollte sie haben, viele (auch ich) wurden über Monate, ja teils ein Jahr lang, nur durch diese Waffe auf Trab gehalten und stürzten sich immer wieder ins Spiel, nur um sie endlich zu bekommen. Wer kein Glück hatte, flehte zu Xur, dass er sie doch bitte endlich wieder mitbringen soll. Das Ganze ging so weit, dass Spieler, die den Werfer nicht hatten, von Endgame-Aktivitäten faktisch ausgeschlossen wurden, bis Bungie das Gjallarhorn nerfte.
Über den Autor: Sven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.
Er ist Destiny-Fan der ersten Stunde und hat enorm viel Zeit in beiden Teilen des Franchise verbracht. Wenn es ein Spiel gibt, das für immer einen Platz in seinem Herzen hat, dann ist das Destiny. Doch auch unzählige Stunden in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern, sowie der Division- und der Battlefield-Reihe gehören zu seinem Portfolio.
Was hat es mit der Rückkehr auf sich? Trotz zahlreicher zurückgekehrter Exos aus Teils 1 hat die G-Horn es nie zu Destiny 2 geschafft. Und es klang auch seitens Bungie bislang nie so, als bestünde wirklich eine reelle Chance, dass das Ding mal zurückkommt. Es sah so aus, als würde Bungie diese Ikone in der Vergangenheit ruhen lassen. So wirklich gerechnet hat also wohl kaum jemand damit, doch es wird tatsächlich passieren: Die Gjallarhorn kommt in Season 15 zu Destiny 2.
Bungie feiert im Dezember seinen 30. Geburtstag und als Teil des kostenpflichtigen “30 Jahre Bungie”-Pakets wird auch das legendäre Exotic seinen Einzug in Bungies Action-MMO feiern. Mehr dazu erfahrt ihr hier:
Doch so sehr ich mich eigentlich auch über jedes neue aber auch zurückkehrende Exotic freue – schließlich kann man ja nie genug Waffen haben – sage ich in diesem speziellen Fall:
Bungie, das wird wohl ein Schuss ins eigene Knie
So reagiert die Community auf die Rückkehr: Die Reaktionen auf diese Meldung sind gespalten.
Das Gjallarhorn als Teil des “30 Jahre Bungie”-Pakets
Kurzum: Die Gjallarhorn ist und bleibt für viele Hüter eine Legende, ein Mythos, mit dem man Glücksgefühle und teils unvergessliche Momente oder auch enormen Frust verbindet.
Zwar freuen sich durchaus einige Spieler darüber, dass sie diese vor Nostalgie sprießende Wumme nochmals in den Händen halten dürfen, doch die gefühlte Mehrheit, der ich ebenfalls angehöre, ist der Meinung: Bungie hätte dieses besondere Exotic samt all den Erinnerungen und Gefühlen rund um diese Waffe lieber in Destiny 1 lassen sollen.
Aufgrund zahlreicher Erfahrungen mit anderen Rückkehrern befürchten viele, dass der Mythos bröckeln könnte, sollte die Waffe nicht den Erwartungen und den Erinnerungen zahlreicher Hüter gerecht werden. Zudem sorgt vor allem die Art und Weise, wie die Gjallarhorn zurückkehren wird, für allerlei hitzige Debatten.
Diese wird es nach bisherigem Stand nur im Rahmen des “Bungie 30th Anniversary”-Packs geben, das seinerseits stolze 25 € kostet. Damit würden einige Spieler diese Waffe zum nunmehr 3. Mal kaufen. Und genau hier liegt für viele, auch mich persönlich, die Wurzel eines durchaus ernsten Problems: Bungie kann bei dieser Rückkehr in meinen Augen nur verlieren und an sich total unnötig den Zorn zahlreicher Fans auf sich ziehen.
Mit Rise of Iron kam das G-Horn das zweite Mal zu Destiny 1
Warum Bungie bei dieser Rückkehr im Prinzip nur verlieren kann: Ein Shitstorm ist für den Release der Gjallarhorn aus meiner Sicht bereits fest vorprogrammiert, sollte man sich die Waffe nicht doch noch irgendwie kostenlos erspielen können. Egal, ob die G-Horn nun OP, nur “gut” oder, wie von vielen befürchtet, total unnütz werden sollte – es wird garantiert krachen:
So manch ein Spieler, der vom Mythos Gjallarhorn angezogen wird und teilweise bereits jetzt schon dafür Geld gegen den Bildschirm schmeißt, dürfte ausrasten, wenn die Waffe zu schwach werden sollte. Schließlich greift man dafür ordentlich in die Tasche (wie gesagt, einige bereits zum 3. Mal), wird dabei von der einstigen Macht und Strahlkraft des Exotics gelockt. Sollte das Exo dann unter den Erwartungen bleiben, wird’s garantiert laut und Bungie wird sich einiges wegen Scam anhören müssen.
Wird die Gjallarhorn wieder auch nur annähernd so stark, wie sie einst mal war, oder auch eine “nur gute” Waffe, dürfte es ordentlich Pay-to-Win- und Abzock-Vorwürfe hageln – das ist auf reddit und in den sozialen Medien teils jetzt schon der Fall. Denn auf anderem Wege wird es die Wumme – Stand jetzt – nicht geben.
So oder so – Bungie wird mit der Rückkehr der Gjallarhorn massenhaft Gemüter erhitzen, so viel steht fest und zeichnet sich bereits jetzt schon deutlich ab. Und egal wie man es dreht – allen kann und wird Bungie hier nicht gerecht werden können. Doch gerade diese Waffe ist für sehr viele eine echte Herzensangelegenheit, ihr Status einfach zu besonders, dass man das oben Genannte einfach ausblenden oder ignorieren könnte. So wie sich die Rückkehr bisher andeutet, kann ich kein Szenario erkennen, mit dem Bungie am Ende nicht seinem eigenen Ruf und dem von Destiny schaden würde.
Die ganze Sache kann im Prinzip nur böse ausgehen und das ist echt schade. Manchmal sollte man die Vergangenheit eben ruhen lassen.
Wie seht ihr das Ganze? Was haltet ihr von der Rückkehr dieses ikonischen Waffen-Exotics? Coole Sache? Hätte Bungie den Raketenwerfer lieber in der Vergangenheit lassen oder zumindest kostenlos anbieten sollen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Patch 9.1.5 von World of Warcraft wird wohl viele kleine Wünsche erfüllen. Eine gute Sache? Nein, findet unser WoW-Dämon Cortyn. Es ist peinlich.
Dass Patch 9.1 von World of Warcraft jetzt nicht gerade die Glanzstunde von Blizzard war, ist inzwischen wohl jedem bekannt. Egal ob es um den andauernden Grind von Torghast, die wöchentliche Freischaltung von Ruhm oder die Story geht – Patch 9.1 ist nicht gerade beliebt und hat, zusammen mit dem Sexismus-Skandal bei Blizzard, viele langjährige Fans und auch Content-Creator verscheucht.
Da ist der kommende Patch 9.1.5 der Notnagel der Entwickler, um den Spielern möglichst viele Wünsche zu erfüllen, die sich leicht umsetzen lassen und nicht viel Aufwand benötigen. Immerhin ist 9.1.5 nur ein kleiner „Zwischenpatch“ und wird nur wenig große Neuerungen mit sich bringen. Die X.5er-Patches sind schon immer für Feintuning und Kleinigkeiten gewesen.
Die ersten Versprechungen von Blizzard haben auch jeweils den Nerv einer bestimmten Spielergruppe getroffen:
Nachtfae-Spieler bekommen die lange gewünschte Möglichkeit, sich in verschiedene Kleintiere mit der Seelengestalt zu verwandeln – darunter Eichhörnchen, aber (vermutlich) auch Corgies.
Das sind nur die ersten Dinge, die angekündigt wurden. Im Laufe der kommenden Tage werden sicher noch weitere solcher „Low Hanging Fruits“ offenbart, also simple Änderungen, die nur wenig Aufwand in der Entwicklung benötigen, aber den Spielern gefallen. Über eine ganze Reihe dieser möglichen Neuerungen haben wir bereits in diesem Artikel gesprochen:
Versteht mich bitte nicht falsch. Es ist natürlich toll, dass Blizzard mit Patch 9.1.5 eine ganze Reihe von Veränderungen und Verbesserungen ankündigt, die World of Warcraft angenehmer machen. Eine Verbesserung ist grundsätzlich immer etwas Gutes und natürlich aus Sicht eines aktuellen Spielers zu begrüßen.
Allerdings muss sich Blizzard die – zugegeben, etwas abgedroschene – Frage gefallen lassen: Warum erst jetzt?
Der Feature-Kreislauf bei World of Warcraft
In den letzten Jahren hat sich ein Kreislauf gebildet, der langsam nur noch als peinlich zu sehen ist. Schon in der Beta gibt es umfassendes Feedback zu einem Feature, das bei der Community nicht gut ankommt.
Dieser ewige Kreis von „Wir bringen ein Feature, das in seiner aktuellen Form den Spielern nicht gefällt und verbessern das über den Verlauf eines Jahres“ ist ermüdend. Es ist vorhersehbar. Jeder weiß inzwischen, dass Systeme unfertig erscheinen und dann im Laufe der Patches nachjustiert werden, bis die meisten WoW-Spieler damit zufrieden sind.
Selbstverständlich ist eine Verbesserung gut – auch eine späte Verbesserung. Aus meiner Sicht ist es immer besser, eine Situation verbessern zu wollen anstelle zu sagen: „Ach, lassen wir so, lohnt nicht mehr.“
Aber wenn sich das gleiche Problem wieder und immer wieder abzeichnet und Jahr für Jahr exakt das Gleiche mit unterschiedlichen Features geschieht, dann ist das traurig. Denn dann bleiben am Ende nur zwei mögliche Schlussfolgerungen möglich:
Blizzard ist unfähig, Systeme so zu erschaffen, dass ein Großteil der Community sie mag. Die Entwickler sind inkompetent.
Blizzard veröffentlicht die Systeme absichtlich unvollständig, um Spieler erst zu stressen und sie später zu erlösen und Wünschen nachzugeben. Es ist Kalkül der Entwickler.
Ich mag beide Vorstellungen nicht. Mir missfallen beide Gedanken, aber nach der Garnison in Warlords of Draenor, den Legendary-Items in Legion, der Azerit-Rüstung in Battle for Azeroth und den zahllosen miteinander verstrickten Systemen in Shadowlands, bleiben nur diese beiden Möglichkeiten offen.
Manch einer mag jetzt vielleicht noch anmerken, dass es auch eine dritte Option gibt: Zeitruck, der es den Entwicklern nicht möglich macht, Systeme lange genug zu bearbeiten und vollständig zu veröffentlichen. Doch das wäre dann nur eine Mischung aus beiden Gründen – Unfähigkeit und Kalkül. Wenn etwas nicht zufriedenstellend fertig wird, kann man es nämlich verschieben. Dafür war Blizzard dereinst mal bekannt. „It’s done when it’s done“ und nicht „Es ist ‘n bisschen fertig, Rest machen wir später, mal schauen, vielleicht auch nicht“.
WoW gehen die Chancen langsam aus – aber noch kann man das Ruder rumreißen.
Das nächste Addon wird entscheidend – Mal wieder
Die Entwickler haben auch nur eine einzige Möglichkeit, beide Vorwürfe zu entkräften. Sie müssen mit 10.0, also der nächsten Erweiterung, unter Beweis stellen, dass sie ausgereifte Systeme direkt zum Start ins Spiel bringen. Denn selbst die treusten WoW-Fans ahnen langsam, dass es wohl nicht mehr viele Warnschüsse für World of Warcraft braucht, bis eine Kugel mal tödlich trifft.
Was mich noch bis heute komplett verwirrt: In der Beta konnte man zeitweise komplett über Torghast leveln. Ich habe das richtig geliebt. Als Option für Twinks wäre das optimal. Ich habe nie verstanden, warum das mit späteren Beta-Phasen einfach gestrichen wurde. Es fühlte sich so gut an und das, obwohl Torghast damals noch gar keine Belohnungen außer grauen „Platzhalter“-Items hatte.
Klar, einige Entscheidungen sind so sonderbar, dass man sie überhaupt nicht nachvollziehen war. Als bei der BlizzConline die Frage nach neuen Cosmetics quasi mit „Wir haben gesehen, wie sehr ihr die neuen Charakter-Anpassungen mögt, deshalb machen wir jetzt erstmal keine mehr“ beantwortet wurde, ist daraus zurecht ein albernes Meme geworden. Gut, dass man sich da noch einmal umentschieden hat.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Mir ist auch bewusst, dass ich selbst nicht immer ganz bei den lauten Stimmen der Community bin. Mir macht „Conduit Energy“ nichts aus, da ich keinen Wert auf perfektes „Min/Maxing“ lege. Ich habe Spaß an Torghast und auch kein Problem damit, an einen Pakt gebunden zu sein – ich mag die Permanenz dieser Entscheidung und die negativen Konsequenzen, wenn man sich nachträglich umentscheiden will. Ich kann aber auch gut damit leben, wenn das nun wegfällt.
Wie ihr wisst, habe ich auch weiterhin Spaß an WoW. Für mich ist es noch immer ein gutes Spiel, in dem ich gerne meine Zeit verbringe. Ich liebe Mythisch+ mit meiner Gilde oder die Raidabende mit Freunden und Bekannten im Sanktum der Herrschaft. Aber World of Warcraft könnte so viel besser sein und das ohne besonders großen Aufwand. Man müsste sich nur die Zeit nehmen und zuhören.
Also: Ja, Blizzard. Bring bitte viele gute und simple Verbesserungen in Patch 9.1.5. Und künftig machst du das dann direkt von Anfang an. So wie früher, als Spiele zu Release fertig sein mussten. Danke.
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Wer sich im MMORPG Final Fantasy XIV starken Gegnern in einzelnen Bosskämpfen stellen will, kann die Prüfungen spielen. Da aber nicht alle über die Story-Quest freigeschaltet werden, wollen wir euch hier verraten, wie ihr die optionalen Prüfungen freischalten könnt.
Worum geht es hier überhaupt? Prüfungen sind neben den Raids und den Dungeons ein weiterer instanzierter Inhalt für eine Gruppe von Spielern. Sie werden über bestimmte Quests freigeschaltet. Einige der Quests zum Freischalten sind aberversteckt oder in lange Hauptquest-Reihen eingebunden. Dieser Guide wird euch helfen, sie zu finden.
Um direkt zu den Freischalt-Quests der Prüfungen und ihren Fundorten zu hüpfen, könnt ihr die “Inhalt”-Funktion oben nutzen.
Prüfungen in FF14 und wie sie funktionieren
Was sind Prüfungen in Final Fantasy XIV? Prüfungen, oder auf Englisch “Trials“, sind normalerweise einzelne Bosskämpfe. Sie werden in den meisten Fällen in einer Gruppe von 8 Spielern erledigt, die aus 2 Tanks, 2 Heilern und 4 DDs (Damage Dealern) besteht. Der Schwierigkeitsgrad der optionalen Prüfungen orientiert sich an denen, die ihr in der Story freischaltet.
Eine Prüfung ist meistens so aufgebaut, dass ihr zusammen mit eurer Gruppe einen einzelnen Raum betretet, in dem der Gegner bereits auf euch wartet. Nur in wenigen Ausnahmefällen gibt es mehrere Räume oder zusätzliche Monstergruppen.
Ab der Erweiterung Heavensward gibt es Prüfungen, die in eine eigene, große und spannende Nebengeschichte eingeflochten sind. Das Freischalten lohnt sich also nicht nur für Fans von großen Bosskämpfen, sondern auch für Spieler, die Story lieben.
Was für Belohnungen gibt es in Prüfungen? Auf der normalen Schwierigkeit gibt es bei den meisten Prüfungen keine Beutetruhe nach dem Kampf. Für den Abschluss einer Prüfung bekommt ihr Allagische Steine, die ihr gegen Ausrüstung eintauschen könnt. Daneben gibt es:
Chance auf Handwerksgegenstände, aus denen man Items herstellen kann
Chance auf Triple Triad-Spielkarten zum Boss
Diese Belohnungen gibt es aber direkt ins Inventar. Schließt ihr eine Prüfung zum ersten Mal ab, dann bekommt ihr zusätzliche Belohnungen in Form von Bonus-EXP und zusätzlichen Allagischen Steinen.
Was sind hochstufige Prüfungen? Die hochstufigen Prüfungen heißen auf Englisch “Extreme Trials”. Wundert euch also nicht, wenn Spieler von “extrem” oder “Ex” reden. Sie sind eine schwerere Version der Prüfungen, aber komplett optional. Die Kämpfe dauern länger und die Gegner haben andere oder zusätzliche Fähigkeiten und sind grundsätzlich stärker.
Was für Belohnungen gibt es in hochstufigen Prüfungen? Für den Abschluss der hochstufigen Prüfungen gibt es unterschiedliche Belohnungen:
Abhängig von der Prüfung Waffen mit besonderem Aussehen, Schmuckstücke oder Rüstungskoffer
Chance auf seltene Handwerksgegenstände
Triple Triad-Spielkarten
Orchestrion-Rollen
Reittiere
Ab der Erweiterung Heavensward gibt es außerdem für jeden Abschluss einer extremen Prüfung ein Token, von dem eine bestimmte Anzahl bei besonderen Händlern gegen einen erbeutbaren Gegenstand eingetauscht werden kann.
Möchtet ihr aus einer extremen Prüfung also etwa eine bestimmte Waffe oder ein Reittier, dann müsst ihr euch dadurch nicht ausschließlich auf euer Drop- und Würfelglück verlassen. Es reicht eine bestimmte Menge an Totems zu sammeln.
Bei bestimmten Händlern könnt ihr die Tokens eintauschen. Dadurch kriegt ihr Gegenstände, auch wenn ihr Würfelpech habt.
Außerdem könnt ihr die Prüfungen aus den älteren Erweiterungen ohne Levelanpassung starten. Das heißt auf Englisch “unsynced”. So kann man alleine, oder in einer kleineren Gruppe gezielt Belohnungen farmen.
Das ist vor allem für die Stufe 50er, 60er und 70er Ex-Prüfungen wichtig. Nur noch wenige Spieler machen sie unsynced. Wenn ihr so eine Prüfung machen wollt, dann nutzt dafür lieber die Gruppensuche. Selbst die aktuellen hochstufigen Prüfungen werden darüber organisiert.
Auf den nächsten Seiten erklären wir euch, wie ihr die optionalen Prüfungen freischalten könnt.
In einem neuen Video wurde der 4-Sterne-Charakter Kujou Sara vorgestellt. Sie wird mit dem Patch 2.1 im neuen Banner zu Genshin Impact kommen.
Das ist Kujou Sara: Die treue Dienerin der Raiden Shogun wird von ihren Gegnern für ihre Unbarmherzigkeit und Effizienz gefürchtet. Obwohl sie von dem Kujou-Klan nur adoptiert wurde, hat sie sich voll und ganz dem Dienst an ihrer Herrin verschrieben und arbeitet unermüdlich daran, ihre Vision einer Welt ohne Tod zu verwirklichen.
Deswegen steht sie auch voll hinter dem Dekret der Raiden Shogun, dass alle Bewohner von Inazuma ihre Visionen abgeben müssen. Die Widerständler werden von ihr erbarmungslos gejagt. Doch als Samurai legt Sara auch viel Wert auf ihre Ehre. Sie kämpft fair und verachtet ehrlose Handlungen wie etwa Folter.
Sara wird ab dem 1. September mit dem neuen Banner des Updates 2.1 verfügbar sein. Den offiziellen Trailer zu Kujou Sara könnt ihr hier anschauen:
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Der offizielle Trailer von Genshin Impact zu Sara.
Zweite Electro-Bogenschützin von Genshin Impact
Das kann Kujou Sara:
Seltenheit: 4 Sterne
Element: Electro
Waffe: Bogen
Konstellation: Flabellum
Mit ihrem normalen Angriff kann Sara bis zu 5 Pfeile verschießen. Der schwere Angriff verursacht mehr Schaden und hat eine höhere Treffergenauigkeit, voll aufgeladen wird er außerdem in Electro-Schaden umgewandelt. Der schwere Angriff ist außerdem für die Elementarfähigkeit von Sara wichtig.
Ihr E-Skill heißt Tengu-Sturmbeschwörung und versetzt die in den besonderen Zustand .”Krähenfederhaube”. Wenn Sara in dem Zustand nun einen vollständig aufgeladenen Angriff ausführt, verbraucht er die Federhaube und hinterlässt stattdessen eine Krähenfeder auf dem Feld.
Diese Feder explodieren nach einiger Zeit, fügen den Gegnern in ihrer Nähe Electro-Schaden zu und erhöhen zusätzlich den Angriff der Charaktere innerhalb des Wirkungsbereichs mit dem Buff “Tengu Juurai: Hinterhalt”.
Die ultimative Fähigkeit von Sara beschwört neben dem Ziel des Angriffs einen Tengu Juurai – Titanenbrecher, der Elektro-Flächenschaden verursacht. Er spaltet sich dann in 4 aufeinanderfolgende Tengu Juurai – Blitzbündel, die alle ebenfalls Elektro-Flächenschaden verursachen.
Ähnlich wie schon die E-Fähigkeit von Sara verleihen auch die Blitzbündel den Charakteren in ihrem Wirkungsbereich einen Angriffsbonus. Die beiden Effekte addieren sich allerdings nicht. Es gilt immer nur der, der als letzter eingesetzt wurde.
Das sind die passiven Talente:
Landvermessung: Verkürzt die Zeit der Erkundungen, die innerhalb des Einflussbereichs von Inazuma passieren, um 25 %
Besonnenheit: Verringert die Aufladezeit der gezielten Schüsse um 60 %, wenn Sara sich im Zustand “Krähenfederhaube” befindet
Anstand: Beim Treffen von Gegnern mit Tengu Juurai – Hinterhalt wird die Elementarenergie aller Gruppenmitglieder um 1,2 Punkte für je 100 % von Saras Aufladerate wiederhergestellt.
Das neue Update bringt außerdem noch eine ganze Reihe weiterer Inhalte. Neben dem Charakter Banner mit Raiden Shogun und Kujou Sara im Elektro-Duo, wird es noch zwei weitere Charaktere geben und auch ein neues Waffen-Banner.
Ihr könnt euch außerdem auf folgenden Content freuen:
Die Storyquests von Kapitel 2: Akt 3.
2 neue Inseln von Inazuma – „Watatsumi“ und „Seirai“.
Neue Bosse.
Die neue Mechanik: das Angeln.
Die Last der Kanne der Vergänglichkeit wird erhöht. Das bedeutet, dass ihr mehr Gegenstände im Housing bauen könnt.
Alle Aufladeboni im Fenster „Kristalle aufladen“ werden einmalig zurückgesetzt.
Wie findet ihr Kujou Sara? Werdet ihr versuchen, sie aus dem kommenden Banner zu bekommen oder habt ihr kein Interesse an ihr? Was schätzt ihr, wie stark wird sie sein? Schreibt uns eure Meinungen und Spekulationen in die Kommentare.
Das neue Oldschool-MMORPG Broken Ranks kommt aus Polen und startet bald in die nächste Beta. Geplant ist die zweite Open Beta für den September. Vor allem Fans von taktischen Kämpfen und einer umfangreichen Story sollten das MMORPG im Auge behalten.
Was ist das für ein Spiel? In dem MMORPG Broken Ranks schlüpft ihr in die Rolle eines Flüchtlings. Euer Reich, Taern, wurde von den Horden von Utoria überrannt und verwüstet. Zahllose Bewohner wurden ermordet oder versklavt, nur ihr und wenige andere konnten entkommen und sind nun heimatlos.
Im Verlauf der Geschichte lernt ihr mehr über die Hintergrundstory eures Charakters und der NPCs aus dem Spiel. Ihr kämpft als Freiheitskämpfer gegen die Invasoren von Utoria und müsst das zerschlagene Reich hinter euch vereinen, um es gemeinsam wiederaufzubauen.
Vor allem mit Kampfsystem und der Story möchten die polnischen Entwickler ihre zukünftigen Spieler überzeugen. In einer ersten Beta von Broken Ranks konnte man sich bereits das Spiel genauer ansehen. Nun folgt im September voraussichtlich die zweite Open Beta.
Taktische Kämpfe stellen eine Besonderheit unter den MMORPG dar
Wie laufen die Kämpfe ab? Die Kämpfe finden nicht auf der Hauptkarte statt, sondern stattdessen in einem eigenen Kampfbildschirm, wie man es etwa aus klassischen japanischen RPGs kennt.
Auf der Weltkarte lauft ihr in Echtzeit herum, doch wenn es zum Kampf kommt, schaltet das Spiel in einen speziellen Kampf-Modus. Das erinnert an Spiele wie Temtem, wo ihr ebenfalls in einen Kampf-Modus wechselt.
Die Kämpfe finden in solchen Bildschirmen statt. Ihr steuert euren Helden gegen feindliche Horden.
Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab und ihr kämpft entweder allein, mit KI-Begleitern oder mit anderen menschlichen Spielern. In einer Runde habt ihr zehn Sekunden Zeit, um eure Aktionen zu planen. Dabei könnt ihr aus Fähigkeiten auswählen oder gegnerische Angriffe kontern.
Was bietet das Spiel sonst noch? Neben den taktischen Kämpfen will das Spiel auch jede Menge spannende Aufgaben mit Entscheidungsmöglichkeiten bieten.
Das Spiel selbst orientiert sich im Aufbau und nach den ersten Erfahrungen aus der ersten Beta eher an Oldschool-Spielen. Ihr seid entweder allein oder in einer Gruppe unterwegs und erkundet in isometrischer Perspektive Städte und Ruinen und bekämpft Gegner. Auch PvP soll es in Zukunft geben.
Wo kann man sich das Spiel runterladen? Herunterladen und anmelden könnt ihr euch direkt auf der offiziellen Website (via BrokenRanks.com). Die zweite Beta soll wie die erste Beta auf dem Windows-PC stattfinden, eine Android- und Mac-Version soll es in Zukunft ebenfalls geben.
Falls ihr bereits einen Account für Pride of Taern (ein weiteres Spiel der Entwickler) habt, dann könnt ihr diesen auch für Broken Ranks übernehmen.
Ein Steam-Release ist bisher noch nicht vorgesehen und auch eine deutsche Version gibt es bisher noch nicht. Die erste Open Beta war auf Englisch.
Weitere empfehlenswerte MMORPGs: Falls ihr ein anderes MMORPG sucht, welches ebenfalls schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, dann schaut doch einmal hier vorbei. Hier stellen wir euch 8 MMORPGs vor, die trotz ihres Alters immer noch viele Anhänger haben.
AMD hat ein Update für seine Ryzen-Prozessoren vorgestellt. Das Update schließt vor allem kritische Lücken und verbessert die Stabilität. Ihr solltet das Update auf jeden Fall installieren. Vor allem die Sicherheit wird deutlich erhöht.
Hersteller stellen in regelmäßigen Abständen Updates für ihre Hardware zur Verfügung. Dieses Mal hat das Unternehmen AMD für seine Ryzen-Prozessoren ein Update vorgestellt.
Was ist das für ein Update? Das Update soll vor allem Risiken mit der hauseigenen Sicherheitstechnik (PSP) beseitigen und soll die Performance verbessern. Auch ein weiterer Treiber des Prozessors bekommt ein paar Updates spendiert.
Warum ihr das Update installieren solltet und was ihr dabei beachten müsst, erklären wir von MeinMMO euch in diesem Artikel.
Update vom 30.8.2021: Wir haben eine missverständliche Passage korrigiert und außerdem weitere Infos ergänzt.
Das Update schließt kritische Lücken und könnte Performance verbessern
Das steckt in dem Update: Grundsätzlich muss man sagen, dass die offiziellen Versionshinweise (Changelog) von AMD nicht sehr umfangreich ist. AMD erklärt jedoch, dass es vor allem um kritische Sicherheitspatches für die hauseigene Technik „Platform Security Processor“ (PSP) geht.
Dabei handelt es sich um eine Technik, die AMD in seine Prozessoren integriert. Diese Technik ist in eurem Computer für diverse Sicherheitsmechanismen zuständig, die in eurem Prozessor verbaut sind. Dabei handelt es sich um einen kleinen Mikroctontroller von Hersteller ARM, der in den AMD-Prozessoren eingebettet ist und die PSP-Firmware ausführt.
AMD hatte mehrere Sicherheitslücken auf der eigenen Webseite genannt, es ist aber nicht sicher, welche Lücken AMD jetzt genau geschlossen hat (via amd.com). Hinzu kommt, dass zu PSP ohnehin nicht viel bekannt ist und AMD viele Details nicht verraten möchte (via extremetech.com).
Ansonsten gibt es auch einige Fixes für AMD MicroPEP-Treiber. Dieser Teil ist unter anderem für Verwaltung von Übergängen zwischen Energiezuständen (Ruhe- und Aktiv-Modus, Übertaktung) und Taktgeschwindigkeiten zuständig (via pcgamer.com). Betriebssystem und CPU können den Energiebedarf durch unterschiedliche P-States (Performance States) optimieren. Je nach Bedarf wird eine CPU mit unterschiedlichen Frequenzen betrieben. Das sorgt für eine Optimierung des Energiebedarfs.
Es könnte also durchaus sein, dass sich die Performance etwas verbessert und euer Prozessor schneller wieder in Aktion kommt. Das ist aber nur Spekulation und wurde bisher noch nicht bestätigt.
Wir raten euch daher das Update zu installieren. Allein die kritische Sicherheitspatches sind ein wichtiger Grund, warum ihr das Update auf jeden Fall installieren solltet.
Wenn dich mehr zu AMDinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Ryzen-Update ist für alle gängigen Mainboards und Prozessoren verfügbar
Für wen ist das Update? Das Update gilt für alle Chipsätze, die aktuell Ryzen-Prozessoren unterstützen. Dazu gehören etwa X570, B550, A520, X399, X470, B450, X370, B350, und A320.
Wo kann ich das Update herunterladen? Das Update könnt ihr euch direkt bei AMD herunterladen (via amd.com). Dazu geht ihr auf die Webseite und scrollt anschließend nach unten, wo ihr die Software auswählen könnt.
Hier wählt ihr im Drop-Down-Menü als erstes Chipset und dann den Sockel eures Prozessors. Alle Ryzen-Prozessoren setzen auf AM4. In einem dritten Schritt wählt ihr dann den Chipsatz, den euer Mainboard hat. Beachtet dabei, den richtigen Chipsatz auszuwählen.
Welches Mainboard habe ich? Wenn ihr herausfinden wollt, welches Mainboard ihr verbaut habt, dann sucht in der Windows-10-Suche “Systeminformationen”. Hier werden euch alle Informationen zu eurem Rechner angezeigt. Unter dem Punkt “BaseBoard-Product” findet ihr dann den Hinweis auf den Chipsatz.
Aus diesem Drop-Down-Menü wählt ihr Chipsatz, Sockel und den Chipsatz des Mainboards.
Anschließend könnt ihr die Software installieren. AMD selbst empfiehlt, dass ihr die alte Software vorher deinstalliert, falls eure bisherige Version völlig veraltet ist. Um die Software installieren zu können, benötigt ihr außerdem Administratoren-Rechte.
Auf dem Prozessoren-Markt hat AMD mittlerweile Einfluss gewonnen. Der Erfolg hängt auch stark mit den Ryzen-Prozessoren zusammen. Das zeigen etwa die Bestseller auf Amazon, wo AMD etwa im 1. Quartal 2021 vor dem Konkurrenten Intel lag:
The Elder Scrolls Online ist auch dieses Jahr ein großes Thema im Programm der gamescom 2021 von Bethesda. Am 29. August widmet der Spieleentwickler dem MMORPG ganze 4 Stunden Streamzeit. Wir stellen euch vor, was euch an diesem Tag erwartet.
Wie auch schon im vergangenen Jahr findet die diesjährige gamescom 2021 digital statt. Auf dem offiziellen deutschen Twitch-Kanal von Bethesda Softworks wird seit dem 26. August bereits fleißig gestreamt. Doch heute, am 29. August ab 16:00 Uhr erwartet euch ein großes Programm zum MMORPG ESO.
Wann geht der ESO Stream los? Am 29. August um 16 Uhr startet der Stream mit einem Rückblick auf das “The World Plays ESO” Event (kurz: “TWPE”). Dabei handelt es sich um ein zweimonatiges Streaming-Event vom 22. Juni bis zum 22. August 2021. Während des Events konntet ihr in diversen Streams der Teilnehmer alles entdecken, was ESO zu bieten hat.
Welche Themen erwarten euch im ESO-Stream?
Der Programmplan mit Uhrzeiten gelistet:
16:00 – 17:00 Uhr: “World Plays ESO” – Rückblick auf eine Reise durch The Elder Scrolls Online
18:00 – 19:00 Uhr: The Elder Scrolls Online Community Wettbewerb (Ein Messestand im Housing)
19:00 – 20:00 Uhr: Barden rocken in The Elder Scrolls Online (Live-Musik mit Saltatio Mortis)
Was ihr vom ESO-Programm erwarten könnt:
In der ersten Stunde geht um das TWPE-Event. Um 17 Uhr wird das aktuelle Update 31 Waking Flame thematisiert. Insbesondere geht es dabei um die Erzählung der Tore von Oblivion, welche mit dem Update 29 Flames of Ambition begann und mit dem Kapitel Blackwood fortgesetzt wurde.
Denn um 18 Uhr geht es weiter mit einem Housing Wettbewerb der ESO Community. Und hier seid ihr gefragt, denn jeder kann daran teilnehmen. Baut dafür euren eigenen Messestand oder eure eigene Messe, passend zum gamescom-Thema.
Bis zum Stream-Start um 16 Uhr könnt ihr euch mit eurem Housing-Werk bewerben. Mit ein wenig Glück seid ihr dann vielleicht einer von möglichen drei Gewinnern. Diese werden im Stream von der Juri, bestehend aus den ESO-Spielern Lasuu, Fufuns und MiezeMelli, gewählt.
Auf die Gewinner des Housing-Wettbewerbs wartet ein Mehrunes Dagon Premium Bundle & Bodypillow. Das Premium Bundle besteht aus einer Statue von Mehrunes Dagon, einem Blackwood-Poster und einem Ambitions-Zeichen (Münze in Bronze-Optik).
Mehrunes Dagon Premium Bundle.
Mehrunes Dagon Bodypillow.
Der Gewinn des Gamescom-Housing-Wettbewerbs: Mehrunes Dagon Merch.
Ihr müsst euch heute bis 16 Uhr mit eurem Account- und Hausnamen bei Bethesda ([email protected], Betreff: Gamescom Housing) oder den Jury-Mitgliedern anmelden. Die Jury-Mitglieder könnt ihr auf verschiedenen Wegen erreichen.
Zum Abschluss (19:00 bis 20:00 Uhr) gibt es dann noch Live-Musik mit Saltatio Mortis Sänger Alea.
Wie sieht eure Sonntagabend-Planung aus? Schaltet ihr heute Abend den Stream ein? Baut ihr vielleicht sogar noch schnell einen Messestand im Housing von ESO? In dem Artikel ESO: Häuser-Liste – Preise und Standorte aller Gebäude im Spiel findet ihr einige Häuser, die ihr in ESO erwerben könnt.
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Der japanische Spieler koorimizu mochi hat in Minecraft den Raid-Boss Alexander Prime aus Final Fantasy XIV in all seiner Pracht nachgebaut. Das riesige Bauwerk hat etwa 100 Stunden Zeit in Anspruch genommen. Koorimizu hat außerdem weitere Gegner aus dem MMORPG in Minecraft umgesetzt.
Um diesen Boss geht’s: Alexander ist der große 8-Mann-Raid des Addons Heavensward, dessen Geschichte sich um den gleichnamigen Primae dreht. Die riesige Maschinenbestie steigt aus dem See in den Dravanischen Hinterlanden hervor.
Im Verlauf der Story lernen die Spieler, dass Alexander vor vielen Jahrhunderten erschaffen wurde und die Macht besitzt, die Zeit zu kontrollieren. Doch die Existenz des Primaes gefährdet das ganze Leben auf dem Planeten, denn für den Einsatz seiner Macht benötigt es ungeheure Mengen der Lebensenergie Äther. Deswegen treten die Spieler im letzten Bosskampf des Raids gegen Alexander an und besiegen ihn.
So sieht Alexander in Minecraft aus: Wie viele andere Bosskämpfe in FFXIV ist auch der Kampf gegen Alexander bombastisch inszeniert, weswegen er zum Release von vielen gefeiert wurde. Einer der Fans hat dem riesigen Primae nun in Minecraft ein Denkmal gesetzt.
Der YouTube-User koorimizu mochi hat etwa 100 Stunden in den Bau von Alexander Prime in Minecraft investiert und das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen:
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Untermalt mit dem ikonischen Theme “Rise”, das während es Kampfes spielt, zeigt der User in seinem Video sein Wert aus verschiedenen Perspektiven. Alexander Prime steht dort samt Flügel auf der vollständig nachgebauten Kampfarena mit Zahnrädern im Hintergrund, als ob er auf die Spieler warten würde, die ihn herausfordern.
In seinem Blog auf der japanischen Seite Nicovideo (via ch.nicovideo.jp) hat koorimizu den Bauvorgang dokumentiert. Das riesige Projekt startete schon 2019, nachdem er einen anderen FFXIV-Gegner fertiggestellt hatte. Er startete mit dem unteren Teil des Torsos von Alexander und arbeitete sich nach oben vor. Es war nicht einfach, da der Boss stark verziert und mit Dekorationen geschmückt ist.
Damit die Arme von Alexander genauso rotieren wie beim echten Raid-Boss hat koorimizu den Mod “MineFerrisWheel” benutzt. Die ganze Konstruktion war so anspruchsvoll, dass es die FPS des Spiels runter auf 10 gedrückt hat.
Diese Bosse gibt es noch: Alexander selbst ist aber nicht der einzige Boss, den koorimizu in Minecraft nachgebaut und auf seinem YouTube-Channel online gestellt hat. Auch der berühmte Manipulator, der in Heavensward den Raidern das Leben schwer gemacht hat, hat in Minecraft eine eigene Version bekommen.
In dem dazugehörigen YouTube-Video stellte koorimizu das Opening des Kampfes nach, das die Spieler sehen, wenn sie zum ersten Mal die Raid-Kampfarena betreten, begleitet von dem Boss-Theme “Metal”.
Auch dieser Boss hat rotierende Elemente und wird sogar von Drohnen begleitet, die während des Kampfes erscheinen und die Spieler zwingen, bestimmte Mechaniken auszuführen.
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Ein weiteres Projekt von ihm ist der Gegner Arrhidaeus (via Twitter), der zwar kein eigenständiger Boss ist, aber dennoch sehr eindrucksvoll nachgebaut wurde. Diesen Gegner können Spieler, die Alexander Prime im epischen Modus besiegt haben, sogar als Mount haben.
Wie findet ihr die FFXIV-Bosse in Minecraft? Coole Sache oder nicht sehr beeindruckend? Würdet ihr vielleicht lieber andere Gegner aus dem MMORPG nachgebaut sehen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Ein reddit-User hat ein Konzept für eine neue Funktion von Genshin Impact vorgestellt. Die Fans sind sich einig, dass sie genau das für das beliebte Action-Spiel brauchen.
Um dieses Problem geht’s: In Genshin Impact sind Artefakte wichtige Ausrüstungsgegenstände, die jeder Spieler für seine Charaktere braucht: Ihr verbessert damit Werte wie etwa Schaden, kritische Treffer und die Aufladerate von Fähigkeiten.
Die Artefakte liefern euch ab einer bestimmten Anzahl gleicher ausgerüsteter Set-Items außerdem einen starken Bonus wie etwa zusätzliche Heilung oder ihr macht zusätzlichen Feuerschaden.
Wollt ihr jedoch schnell eure Items tauschen oder einmal eine andere Taktik ausprobieren, dann müsst ihr umständlich über das Menü eure Artefakte wechseln. Auf reddit hatte nun ein User ein spannendes Konzept vorgestellt, dass genau dieses Problem mit den Artefakten lösen könnte.
Was stellt das Konzept vor? Der User m00npr1nc3 hat auf reddit in einer selbsterstellten Grafik gezeigt, wie es aussehen könnte, wenn man Artefakt-Sets speichern könnte (via reddit.com).
Anstatt jedes Mal eure Sets durchwechseln zu müssen, könnt ihr direkt im Menü ein gespeichertes Set auswählen. Wollt ihr im Koop mit Freunden zocken, dann könnt ihr etwa bei Bennet aufs Support-Build wechseln und später wieder zum Damage-Build zurücktauschen. Und das alles mit zwei Klicks.
Mittlerweile hat der Post auf reddit über 12.000 Upvotes bekommen und über 250 Kommentare. Und viele User sind sich darin einig, dass genau so ein Feature Genshin Impact noch fehlt.
So stellt sich ein User den zukünftigen Wechsel von Artefakten vor (via reddit.com).
Speicherbare Artefakt-Sets könnten das Spiel deutlich verbessern
Darum wäre es eine Verbesserung: Für viele Spieler geht es darum, Zeit und auch Ressourcen sparen zu können:
Aktuell müsst ihr in Genshin Impact jedes Artefakt-Set einzeln leveln. Solche Presets würden vermutlich viele Ressourcen sparen, da ihr nicht dreimal das gleiche Set farmen müsst.
Verwendet ihr mit zwei Charakteren das gleiche Set wie etwa Beidou und Fishl oder Xiangling und Diluc, dann müsst ihr entweder beide Sets hochleveln oder umständlich wechseln. Mit so einem System könntet ihr mit einem Klick das Set wechseln.
Auch für Koop-Spieler würde es das Spiel leichter machen. So könnten User schneller auf einen Support-Build wechseln, wenn die anderen User keine Lust haben, einen Heiler zu spielen.
Ist so eine Funktion neu? Nein, denn auch andere Spiele bieten bisher ähnliche Systeme. So könnt ihr etwa mehrere PvP-Sets speichern oder in MMORPGs mehrere Fähigkeiten-Sets speichern. Auf diese Weise könnt ihr schneller tauschen und müsst nicht jedes Mal eure Systeme neu einrichten.
Das Spiel Honkai Impact, was ebenfalls von mihoyo stammt, könnt ihr etwa Stigmata-Sets und Waffen für bestimmte Spielmodi speichern. Charaktere legen Stigmata in Honkai Impact an, um ihre Fähigkeiten und Werte zu verbessern. Wollt ihr etwa den kompetitiven Modus zocken, könnt ihr zügig zwischen den Sets wechseln.
Ein Teil der Spieler wünscht sich weniger Events und mehr Verbesserungen
Das große Update 2.1 jede Menge Inhalte wie neue Gebiete, Charaktere und auch die neue Aktivität Angeln. Doch viele wünschen sich neben den neuen Aktivitäten lieber Verbesserungen des Spiels, sogenannte Quality-of-Life-Updates (QoL), die das Spielen angenehmer gestalten sollen.
Und solche Artefakt-Presets, also speicherbare Sets, gehören bei vielen Spielern genau zu diesen Qualitätsverbesserungen. So schreibt etwa ein User auf reddit (via reddit.com)
Das ist die Funktion, die ich mir am meisten wünsche, und ich fordere sie immer wieder in der Umfrage. Ich hoffe, dass sie es bald hinzufügen.
Wir brauchen das. Es ist anstrengend, die Artefakte zu wechseln. Viele Charaktere haben die gleichen Artefakte wie Mona-Xingqiu, Beidou-Fishl.
Wird so eine Funktion kommen? Es gibt in den Kommentaren durchaus Zweifeln, dass sich an dieser Stelle von Genshin Impact in Zukunft viel ändern könnte.
Denn es könnte durchaus Kalkül sein, dass Spieler viele Artefakt-Sets sammeln sollen. So schreibt ein User (via reddit.com): „Der einzige Grund, den ich sehe, dass sie dagegen sind, ist, dass sie wollen, dass man mehr Sets aufbaut.“
Denn Artefakte sammeln Spieler in Dungeons und für diese Orte braucht man Harz. Das ist eine Währung, die nur begrenzt zur Verfügung steht und sich nach dem Verbrauchen langsam wieder auffüllt. Dennoch sehen einige Gamer in diesem Feature deutlich mehr Potenzial als in anderen Wünschen der Community, wie etwa in der Abschaffung von Harz.
Was denkt ihr? Wünscht ihr euch ebenfalls so eine Funktion oder gibt es für euch andere Dinge, die euch aktuell wichtiger sind? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Übrigens feiert Genshin Impact bald sein erstes Jubiläum. Doch über die Belohnungen zum Anniversary wird in der Community heftig gestritten:
In einem neuen Video zu New World wird die Hintergrundgeschichte der Zombies und Geister des Spiels vorgestellt. Und die armen Schweine können einem echt leidtun.
Um diese Gegner geht’s: Die Verlorenen sind eine der 4 Gegnerfraktionen, die ihr in New World bekämpfen werdet. Es handelt sich dabei um die klassischen Zombies, Untote, Geister und Phantome, die man aus anderen MMORPGs und Games kennt. In einem neuen Video “Tales of Aeternum”, das im erzählerischen Rollenspiel-Stil aufgenommen wurde, verraten die Entwickler mehr über diese Gegner.
Die Verlorenen sind die ersten Gegner, die euch nach eurer Ankunft auf Aeternum am Strand begrüßen werden. Sie demonstrieren am eigenen Leib, wie schrecklich das ewige Leben sein kann, nach dem viele streben. Ein Mensch könnte auf der Insel theoretisch hunderte oder gar tausende Jahre lang leben, wenn seine Seele dabei nicht verdorrt.
Von Zombies und Skeletten bis zu Geistern und Phantomen. Die Verlorenen decken (fast) alle Arten von Untoten ab.
Doch viele Piraten, Abenteurer, Forscher und andere Leute, die auf Aeternum ankamen, wurden durch den ständigen Tod und die Wiederbelebung durch Azoth wahnsinnig. Ihre Existenz besteht nun nur noch aus Schmerz, Verzweiflung und Wut, die sie mit niemandem kommunizieren können. Also greifen sie jeden an, der ihnen über den Weg läuft, weil sie ihre Pein nicht anders ausdrücken können.
Doch auch nach der vollständigen Zersetzung ihrer Körper finden die Verlorenen keine Ruhe. Wenn ihre Knochen nicht mehr gehorchen, bleibt ihre Seele dennoch auf Aeternum gefangen. Sie streift als Phantom oder geisterhafte Erscheinung auf der Insel, voller Trauer und Hoffnungslosigkeit über ihr Schicksal. Denn es gibt für sie kein Entkommen.
In dieser Region halten sich die Verlorenen auf: Hütet euch außerdem vor dem Gebiet Reekwater, denn dort gibt es besonders viele Verlorene. Auch die Sirenenkönigin, die Anführerin einer untoten Piraten-Crew, hat dort ihr Lager aufgeschlagen und scheint nach irgendetwas zu suchen. Vielleicht die Heilung für ihren furchtbaren Zustand?
Die Verlorenen versammeln sich auch in den Gebieten um den Amrine Temple. Es ist eine Ausgrabungsstätte, wo uralte Technologie entdeckt wurde und wo Menschen bereits spurlos verschwunden sind.
Das vollständige Video könnt ihr euch hier anschauen:
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Diese Fraktionen gibt es außerdem noch: Ihr werdet auf Aeternum aber natürlich nicht nur Untote verkloppen. New World bietet drei weitere gegnerische Fraktionen:
Angry Earth ist der natürliche Verteidigungsmechanismus der Insel, die reine Kraft der Natur, die euch sehr deutlich macht, dass ihr auf Aeternums nicht erwünscht seid.
Die Ancients waren die ersten Bewohner von Aeternum. Sie haben sich auch das Mineral Azoth zunutze gemacht, doch etwas lief furchtbar falsch und sie verschwanden von der Insel. Alles, was jetzt noch an sie erinnert, sind ihre gigantischen Bauten.
Aber besonders die Corrupted werden euch bei eurem Aufenthalt auf der Insel so richtig stören. Diese Wesen wurden von Azoth verdorben und greifen gezielt bestimmte Gebiete an, die von den Spielern übernommen wurden.
Ihr kämpft also quasi gegen die ganze Insel. Es ein “Schließ dich mit anderen zusammen oder stirb alleine”-Szenario.
Wie findet ihr die Hintergrundgeschichte der Verlorenen? Welche Fraktion gefällt euch in New World am meisten? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Die zweite rein digitale gamescom ist nun vorbei. Wie fandet ihr die Trailer und Infos, die gezeigt wurden? Und was waren eure persönlichen Highlights des Events?
Das wurde auf der gamescom 2021 gezeigt: Vom 25. bis zum 27. August lief die digitale gamescom 2021 und brachte wie gewohnt viele neue Infos und Streams rund ums Gaming. Für die interessierten Zuschauer waren alle gestreamten Inhalte kostenlos auf den offiziellen Kanälen der gamescom auf Twitch und Youtube kostenlos zu sehen sowie auf Monsters And Explosions, dem gemeinsamen Kanal der GameStar, GamePro und MeinMMO.
Während der Opening Night Live gab es ein richtiges Feuerwerk aus Trailern und Infos. In zwei Stunden wurden über 40 Trailer gezeigt zu Spielen wie
CoD Vanguard
Far Cry 6
Saints Row
Cult of the Lamb
DokeV und viele mehr
Sogar ein Live-Auftritt der Geigerin Lindsey Stirling mit neuem Song zu Tales of Arise war dabei. Auf der Bühne hatten Entwickler und Synchronsprecher das Wort und konnten mehr über ihre Spiele erzählen.
Aber auch nach der ONL ging es weiter mit Berichten und Interviews. So haben wir von MeinMMO das Multiplayer-Spiel Blood of Heroes angespielt und unsere Kollegin Elena Schulz von der GameStar konnte mit den Entwicklern von FromSoftware über ihr kommendes Spiel Elden Ring sprechen.
Mehr zur gamescom 2021 auf MeinMMO findet ihr hier:
So könnt ihr abstimmen: Eure Stimme könnt ihr wie immer weiter unten im Umfrage-Tool abgeben. Dieses Mal habt ihr insgesamt bis zu 3 Stimmen, die ihr an die verschiedenen Games vergeben könnt. Bedenkt, dass die Wahl nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, sobald sie getroffen wurde.
Schreibt uns in die Kommentare, über welche Ankündigungen ihr euch auf der gamescom am meisten gefreut habt. War irgendwas besonders Cooles dabei oder alles nicht wirklich euer Fall? Habt ihr irgendwelche Games vermisst? Wie fandet ihr das Trailer-Feuerwerk der Opening Night Live?
Erzählt es uns und viel Spaß beim Abstimmen!
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Am Beispiel des neuen Helden Seer in Apex Legends offenbart sich gerade ein unschöner Trend in PvP-Shootern: Legale „Cheats“ wie Wallhacks, die als Skills verkauft werden. Doch MeinMMO-Autor und Shooter-Fan Jürgen Horn findet: Das ist trotzdem wie Cheating und keiner braucht das!
Um was für „Cheats“ geht es eigentlich? Das Thema, das mich gerade aufregt, sind Skills und Items in kompetitiven Shootern, die einem Vorteile im Spiel geben, die ähnlich wie Hacks und Cheats funktionieren. Besonders häufig sind hier Features, die wie sogenannte Wallhacks anwendbar sind.
Wallhacks sind Cheats, mit denen betrügerische Spieler Gegner durch Wände hindurchsehen können oder sie auf der Minimap offenbaren. Quasi alles, was einem im Spiel einen Vorteil verschafft, indem man Gegner ohne großes Zutun offenbart und aufklärt und so ihre exakte Position bestimmen kann.
Alle hassen Wallhacks, aber wenn‘s ein Held kann, ist es ok?
In welchen Spielen ist das ein Problem? Anders als klar illegale Hacks, die euch durch Wände gucken lassen, bieten mittlerweile viele Shooter Items oder Skills, die solche Vorteile als Teil der Spielmechanik implementieren. Hier ein paar aktuelle Beispiele:
In Apex Legends können die Helden Bloodhound und der neue Charakter Seer Gegner mit Skills durch Wände sehen und sogar für das ganze Team markieren.
In Valorant gibt es mehrere Helden, die Gegner durch Wände hindurch aufdecken oder anderweitig offenbaren
CoD hat diverse Aufklärungsdrohnen, die Gegner auf der Map offenbaren, dazu kommt ein Perk, die Gegner durch Wände zeigt, wenn man sie mindestens einmal getroffen hat
In Overwatch können Widowmaker und Hanzo Feinde durch Wände erkennen
Man sieht klar: Wallhack-Skills sind ein Trend, dem sich kaum ein Shooter entziehen kann.
Seer aus Apex Legends hat eigentlich nur Skills zum Aufdecken von Gegnern.
Warum ist das eigentlich ein Problem? Jetzt könnte man freilich sagen: „Jo mei, das sind ja Skills und Items, die muss man ja erst finden oder man kann sie ja eh nur begrenzt einsetzen und nicht wild drauf los cheaten wie bei nem echten Hack.“
Ja, klar, im Vergleich zu „echten“ Hacks sind diese „Skill-Hacks“ sicher harmloser, aber dennoch sind sie empfindliche Eingriffe in das Gameplay eines Shooters. Denn was einen guten Spieler von einem Noob unterscheidet ist unter anderem ein siebter Sinn für die Umgebung und das Gespür, in unbekanntes Territorium einzudringen und sich dort gegen Camper und unerwartete Feindbegegnungen durchzusetzen.
Wenn man da aber alles mit einem simplen Mausklick machen kann, nimmt es einem Spiel viel von seinem Reiz und wer sich solche Fähigkeiten mühsam antrainiert, wird von jedem Noob ausgekontert, der das einfach so als automatischen Skill raushaut.
Dadurch werden insgesamt die Spiele langweiliger und stumpfer, weil niemand mehr ausgeklügelte Taktiken braucht, um den Gegner auszumanövrieren. Man hat ja seinen „legalen Wallhack“.
Sova in Valorant kann euch nicht nur durch Wände sehen, er kann euch auch gleich noch mit der Ultimate umlegen!
Was kann man dagegen tun? Am liebsten wär’s mir ehrlich, wenn man solche Wallhacks und andere Cheat-artige Skills und Items gar nicht in kompetitiven Shootern hätte. Wenn es denn unbedingt sein muss, dann sollten solche Skills entweder sehr kurz wirken oder sehr lange Abklingzeiten haben.
So ist es jüngst auch in Apex Legends passiert, da der neue Held Seer eigentlich nur solche Detection- und Wallhack-Skills hatte und viele Fans sauer waren. Seit dem neuesten Patch Mitte August sind die Abklingzeiten seiner Skills nun durch die Bank höher und die Fähigkeiten weniger effektiv. Dennoch hätte man einen reinen „Wallhack-Helden“ erst gar nicht ins Spiel bringen sollen.
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Das haben zum Glück jetzt auch die Entwickler bei Apex irgendwie eingesehen und auf Twitter kommuniziert. Bleibt zu hoffen, dass sie ihre Lektion gelernt haben und es auch in anderen Games bald ein Umdenken gibt.
Was ist eure Meinung zu dem Thema? Findet ihr, dass solche „Hacks“ eine Daseinsberechtigung haben oder haltet ihr es wie ich und sagt: „Das soll weg, das is klar Cheating!“?
Ebenfalls umstritten sind übrigens „Cheater-Monitore“, die euch Fadenkreuze geben, wo keine sein sollten.
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In der Woche vom 23. bis 29. August wurden gleich 2 neue Beta-Events für den September angekündigt. Außerdem gibt es zwei neue Releases, die ihr in jedem Fall im Blick behalten solltet. Alle wichtigen News der Woche haben wir von MeinMMO euch wieder zusammengefasst.
Die Highlights der Woche:
Im Rahmen der gamescom 2021 hat New World seine Open Beta angekündigt. Die findet Anfang September statt und ermöglicht es euch, das Spiel auszuprobieren, ohne es vorbestellen zu müssen.
Pearl Abyss, die Entwickler von Black Desert, haben in einem “Late Night Talk” über die Zukunft des Spiels gesprochen. Dabei wurden ausführliche Klassen-Überarbeitungen für den Ranger und Warrior vorgestellt, sowie die Verschiebung des neuen Ozean-Contens bekannt gegeben (via BlackDesertFoundry).
Das passierte bei den kleineren MMORPGs:
Swords of Legends Online hat einen neuen Patch mit 2 neuen Raid-Instanzen veröffentlicht (via Gameforge).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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In einem Tweet gab das Studio Naughty Dog bekannt, dass Entwickler für ein neues Spiel gesucht werden. Diese neuen Mitarbeiter sollen sich auf das erste Standalone Multiplayer-Spiel des Studios konzentrieren. Möglich wäre ein eigenständiges Spiel im Setting von The Last of Us Part II.
Was wird das für ein Spiel? Über das neue Spiel von Naughty Dog ist bisher nicht viel bekannt. Neben der Tatsache, dass es ein eigenständiger Multiplayer-Titel werden soll, verriet der Co-Game Director Vinit Agarwal über Twitter noch folgendes:
Wir suchen händeringend nach neuen Mitarbeitern. Bewerbt euch, wenn ihr in unserem eigenständigen Multiplayer-Actionspiel dazu beitragen wollt, dass es ein cineastisches Erlebnis zwischen den Spielern wird.
Laut Agarwal wird es also ein Actionspiel und aus dem cineastischen Erlebnis lässt sich ableiten, dass Story und eindrucksvolle Bilder eine Rolle spielen werden. Das passt auch zum Entwickler-Studio, das mit Uncharted und The Last of Us zwei ikonische Spiele-Reihen kreiert hat, die genau auf diese Dinge Wert legen.
Gesucht für das Spiel werden unter anderem:
Gameplay Scripter,
Level-Designer,
Systems Designer
und AI Programmer.
Das klingt so, als wäre könnte das Spiel recht umfangreich werden und als würde es sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden.
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Könnte es der Multiplayer zu The Last of Us 2 werden? Anfang 2020 kündigten die Entwickler einen Multiplayer-Modus zu The Last of Us Part II an, der jedoch erst nach dem Release veröffentlicht werden sollte. Damals stand jedoch noch nicht fest, ob dieser als Update, in Form eines DLCs oder aber als eigenständiges Spiel erscheint.
Ob es sich bei diesem Standalone Game nun um den Multiplayer von The Last of Us Part II handelt, wurde weder bestätigt noch verneint.
Naughty Dog hat bereits Erfahrung mit Multiplayern, aber nicht als Standalone
Wie viel Erfahrung hat das Studio mit Multiplayern? Naughty Dog hat durchaus Erfahrung mit Inhalten für mehrere Spieler:
In The Last of Us 1 aus dem Jahr 2013 gibt es einen Multiplayer-Modus mit dem Namen Factions, bei dem die Spieler im 4v4 und über mehrere Matches verteilt gegeneinander kämpfen konnten.
Uncharted 4 bekam Ende 2016 einen Koop-Modus spendiert, der ein eigenes Fortschrittssystem mit sich brachte.
Allerdings hat das Studio bisher noch kein komplett eigenes Spiel entwickelt, dass nur auf einem Multiplayer basiert.
Was würdet ihr euch als Multiplayer-Titel von Naughty Dog wünschen? Ein Spiel im Universum von The Last of Us, Uncharted oder doch eine ganz neue Welt? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Twitch-Streamer Kimchi hat am 23. August eine Reise gestartet, die er verstorbenen GTA-Online-Rollenspielern vom berühmten Server NoPixel widmet. Er will dafür mit dem Fahrrad eine Strecke von über 5.000 Kilometer zurücklegen und sammelt dabei Geld für wohltätige Zwecke.
Um diese Rollenspieler geht’s: Vor einigen Jahren erhielt das Rollenspiel in dem Multiplayer-Game GTA Online viel Aufmerksamkeit auf Twitch und wurde zu einem der am meisten geschauten Inhalte der Streaming-Plattform.
Vor allem ein großer Rollenspiel-Server namens NoPixel hat sich dabei hervorgetan, weil darauf mehrere große Streamer wie etwa Summit1g gespielt haben.
Leider passieren außerhalb des Rollenspiels auch traurige Dinge. So sind seit der Entstehung des Servers 4 bekannte Teilnehmer von NoPixel verstorben. Die Rollenspieler-Community des Servers ist eng verbunden und es wurde zu Ehren der toten Mitspieler in GTA Online ein Denkmal mit ihren Namen errichtet.
Dieses Denkmal steht auf dem NoPixel-Server im Herzen von Los Santos.
Neben dem Denkmal platzierten die Spieler Gegenstände, die mit den verstorbenen Rollenspielern assoziiert wurden, wie etwa das blaue Herz, das für den Youtuber bLuE662 steht oder ein Surfboard, der eine Anspielung auf CallMeGrub ist.
Das macht der Streamer: Einer der Mitspieler von NoPixel beschloss nun eine eigene Widmung an die Verstorbenen zu machen. Der Twitch-Streamer Kimchi erklärte auf seinem Twitter-Channel, dass er am 23. August eine Reise von Philadelphia nach San Francisco antreten wird, und zwar auf einem Fahrrad.
Er will so die über 5.000 Kilometer lange Strecke innerhalb von etwa 40 Tagen zurücklegen und seine Reise streamen und filmen.
Sein Ziel ist dabei 100.000 $ für wohltätige Zwecke zu sammeln. Sollte das Ziel noch vor seiner Ankunft in San Francisco erreicht werden, dann plant er die Summe auf 500.000 $ zu erhöhen und den ganzen Weg noch mal zurückzufahren.
Für die Spende hat er sich drei Organisationen ausgesucht:
Cancer Support Community, die gegen Krebs kämpft
National Center on Addiction and Substance Abuse, das sich gegen Drogen einsetzt
American Foundation for Suicide Prevention, das selbstmordgefährdeten Menschen hilft
Alle drei Organisationen setzen sich gegen die Todesursachen ein, an denen die Rollenspieler vom NoPixel-Server verstorben sind.
Mehr zum Rollenspiel in GTA Online findet ihr hier:
Mittlerweile hat Kimchi eine 5-tägige Reise hinter sich und knapp 700 Kilometer auf seinem Bike-Tacho. Er übernachtet im Zelt und scherzt auf seinem Twitter-Channel, dass er bald wie der Batman-Bösewicht Two-Face aussehen wird, weil die Sonne beim Fahren immer nur eine Seite von seinem Körper bräunt.
Wie findet ihr die Aktion von Kimchi? Habt ihr selbst das Rollenspiel in GTA schon mal ausprobiert? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
In Pokémon GO soll es bald ein neues Feature für PokéStops geben. Damit soll es möglich sein, dass ihr PokéStops hochleveln könnt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was darüber bereits alles bekannt ist und haben euch diese Informationen zusammengefasst.
Was für ein Feature ist das? Bereits seit einigen Wochen gibt es immer wieder Meldungen und Funde der PokeMiners, die sich rund um eine neue Funktion bei den PokéStops drehen. Konkret geht es dabei um Power-ups bei PokéStops, die bald im Spiel möglich sein sollen.
Bislang hält sich Niantic zu dieser neuen Funktion noch bedeckt und hat offiziell noch keine Stellung dazu bezogen. Das ist allerdings auch bei anderen Updates, Funktionen oder Events in der Vergangenheit der Fall gewesen. Aus diesem Grund bezieht sich dieser Beitrag zum jetzigen Zeitpunkt auf die Funde der Dataminer.
Wir aktualisieren diesen Artikel jedoch regelmäßig und informieren euch, sobald es dazu offizielle Informationen seitens Niantic gibt.
Was sind die PokeMiners? Bei den PokeMiners handelt es sich um eine Gruppe von Dataminern, die regelmäßig im Spiel-Code nach neuen Informationen suchen. Diese Funde stellen sie im Anschluss anderen Spielern von Pokémon GO öffentlich bereit. Dadurch konnten in der Vergangenheit schon einige Neuerungen vor ihrem eigentlichen Release bestätigt werden. Da es sich bei den Daten allerdings nicht um offizielle Informationen handelt, kann Niantic diese jederzeit ändern oder sich sogar ganz gegen ein Release entscheiden.
Alle Infos zum neuen PokéStop-Feature
Wann kommt das neue Feature? Derzeit gibt es noch kein offizielles Datum für den Release dieser Funktion. Allerdings haben die Funde der PokeMiners in den letzten Tagen zugenommen, was darauf schließen könnte, dass es nicht mehr lange dauert. Sobald es ein konkretes Start-Datum gibt, erfahrt ihr es hier, auf MeinMMO.
Sind auch Arenen vom neuen Feature betroffen? Nach Angaben der Dataminer sollen neben den PokéStops auch Arenen mit der Einführung des neuen Features hochgelevelt werden können (via reddit.com).
Wie soll das neue PokéStop-Feature funktionieren?
Anhand der Daten, welche die PokeMiners bisher gefunden haben, lässt sich sagen, dass die Power-Ups der PokéStops eng mit dem AR-Scan verbunden sein sollen. So müssen demnach eine gewisse Anzahl von Scans an einem PokéStop erfolgt sein, damit es im Level steigt. Wie viele das jeweils sein sollen, ist derzeit noch nicht bekannt.
Bei Arenen wird sich das voraussichtlich ähnlich verhalten, denn auch diese können mit Hilfe vom AR-Modus gescannt werden. Ob es neben dem Scannen noch weitere Möglichkeiten für ein Power-Up bei PokéStops und Arenen gibt, konnte aber noch nicht herausgefunden werden.
Wie viele Level gibt es? Wie ihr in dem nachfolgenden Twitter-Beitrag der PokéMiners sehen könnt, sind neben dem normalen Zustand bei jedem PokéStop weitere 3 Level vorgesehen. Sobald ein PokéStop hochgelevelt wurde, wird er etwas höher.
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Auf dem wievielten Level er sich befindet, erkennt ihr außerdem anhand der Anzahl von Querbalken, die sich am unteren Teil des PokéStops befinden (via reddit.com). Wie das bei Arenen aussehen wird, geht aus den Informationen der Dataminer jedoch noch nicht hervor.
Bleibt ein solches Power-Up dauerhaft? Nein. Laut den Angaben der PokéMiners soll es kein dauerhafter Zustand sein (via reddit.com). So müssen in regelmäßigen Abständen neue Scans erfolgen, um einen PokéStop weiterhin hochgelevelt zu lassen.
Geschieht das nicht, dann wird er wieder zu einem normalen PokéStop und kann dann erneute Power-Ups bekommen. Wie lange die Power-Ups anhalten, konnte im Spiel-Code ebenso noch nicht entdeckt werden.
Was bringt euch das neue Feature?
Natürlich werdet ihr für das Hochleveln von PokéStops und Arenen auch von Pokémon GO belohnt. So haben die PokeMiners bereits erste Hinweise gefunden, was euch ein Power-Up bringen könnte. Nachfolgend haben wir euch diese Informationen zusammengefasst (via reddit.com):
Bonusgegenstände, wie Beeren, Bälle und Tränke, aber auch Sternenstaub oder Münzen
spezielle Spawns
Glücksdreh, bei dem ihr die Fotoscheibe dort stoppt, wo ihr sie begonnen habt zu drehen
Bonus-Raid-Bälle
Statistik über die Anzahl gescannter PokéStops und Arenen
Ob es weitere Boni geben wird und welche Bonusgegenstände und Spawns euch tatsächlich durch die Power-Ups erwarten, bleibt im Moment noch offen.
Sobald es neue Funde der Dataminer zu dem neuen Feature bei PokéStops geben wird oder sich Niantic offiziell zum Release äußert, erfahrt ihr es in diesen Artikel auf MeinMMO.
Wie findet ihr das neue PokéStop-Feature? Freut ihr euch auf den Release oder ist das nicht so euer Ding? Und über welchen Boni würdet ihr euch am meisten freuen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.